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von esther10 13.09.2015 00:59

[b]Deutschland: Reformdialog in Kirche beendet, Fortsetzung geplant

Dialogprozess erbrachte Änderungen im kirchlichen Arbeitsrecht, Diskussionen über die Rolle der Frau in der Kirche und Überlegungen zum Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen

Würzburg, 13.09.2015 (KAP/KNA) Katholische Bischöfe und Laien haben am Wochenende in Würzburg ihren Gesprächsprozess zur Zukunft der Kirche beendet. Beide Seiten betonten zum Abschluss des fünfjährigen Prozesses, den Dialog fortsetzen zu wollen. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, sagte in einem Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA), die Gespräche hätten alle Beteiligten als Gewinn empfunden und sollten verstetigt werden.

Bereits zuvor hatten die Bischöfe sich für Foren in Form von "Konventen" stark gemacht, die alle zwei bis drei Jahre stattfinden könnten. Diese Konvente, so Marx, könnten in Einzelfällen auch einem breiteren Kreis offenstehen, beispielsweise über das Internet. Näheres dazu wollen die Bischöfe im November in einer eigenen Botschaft bekanntgeben.


Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, würdigte gegenüber der KNA die Gesprächsatmosphäre. "Wichtig fand ich, dass strittige Fragen ohne Scheu und mit Respekt behandelt wurden." Dieses Modell sollte Schule machen. "Denn immer noch haben wir in unserer Kirche Nachholbedarf in offener Kommunikation."

Die deutschen Bischöfe hatten den Gesprächsprozess 2010 kurz nach Bekanntwerden des Missbrauchsskandals gestartet. Die Initiative sollte verloren gegangenes Vertrauen zurückgewinnen und Debatten über den künftigen Kurs der Kirche anstoßen. Das sei geglückt, sagten der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck sowie sein Osnabrücker Amtsbruder Franz-Josef Bode, die beide vonseiten der Bischofskonferenz die Treffen im Rahmen des Gesprächsprozesses vorbereitet hatten.

Als Früchte des Dialogprozesses gelten unter anderem Änderungen im kirchlichen Arbeitsrecht sowie Diskussionen über die Rolle der Frau in der Kirche. Die Überlegungen zum Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen, die nach geltender Lehre vom Empfang der Sakramente ausgeschlossen sind, flossen auch in die Papiere ein, die die deutschen Bischöfe zur Vorbereitung der im Oktober anstehenden Weltbischofssynode in Rom einreichten.

Auf der Abschlussveranstaltung des Gesprächsprozesses in Würzburg verständigten sich die Teilnehmer auf einen 30 Seiten starken Abschlussbericht, der die wesentliche Etappen des Prozesses festhält. Außerdem veröffentlichten sie eine Erklärung zur aktuellen Flüchtlingskrise. Darin erteilen sie Fremdenfeindlichkeit eine klare Absage und rufen zu mehr Anstrengung bei der Integration auf.

Kritik an dem Abschlussbericht kam vom Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer, der zum ersten Mal an einem Forum im Rahmen des Gesprächsprozesses teilgenommen hatte. Der Bericht bleibe "in einer Nabelschau stecken, die einer ausgeprägten Innenperspektive geschuldet ist", bemängelte der Bischof. Statt Begeisterung für die Frohe Botschaft herrsche ein "mutloser Grundton" vor, der ihn "an die niedergeschlagene Stimmung der ersten Christen in den drei Tagen zwischen Kreuzestod und Auferstehung" erinnere.



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72403.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.[/b]

von esther10 13.09.2015 00:54

Gebote und Sakramente des Heils: Kardinal Müller über die Würde und Bürde der Ehe
Veröffentlicht: 12. September 2015 | Autor: Felizitas Küble

BUCHBESPRECHUNG von Felizitas Küble aus der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift THEOLOGISCHES (Nr. 4/2015):

Buch-Daten: Die Hoffnung der Familie. Ein Gespräch mit Gerhard Kardinal Müller. 1. Auflage 2015. 80 Seiten, Echter-Verlag (Würzburg), Preis 7,90 €. ISBN-10: 3429038294. – ISBN-13: 978-3429038298. index



Dieses Interviewbuch mit Kardinal Müller trägt zu Recht den positiv klingenden Titel „Die Hoffnung der Familie“, denn es würdigt die überragende Bedeutung von Ehe und Familie aus der Sicht von „Natur und Gnade“, von Sittengesetz Gottes und Heilswerk Christi zugleich.

Die Ehe, ihre Treue und Unauflöslichkeit ist im christlichen Glauben sogar mehrfach geschützt: zum einen durch das 6. und 9. Gebot, zum anderen durch ihren sakramentalen Charakter. Dadurch gehört die Ehe unter Getauften nicht „nur“ zur Schöpfungsordnung (was bereits einen hohen Rang beinhaltet), sondern zur Erlösungsordnung Christi und der Kirche.

In der aktuellen Debatte über die Frage einer Kommunionzulassung ist überdies das Sakrament des Altares betroffen; insofern geht es dabei um zwei göttliche Gebote und diese beiden christlichen Sakramente.

Das fundierte, aber leicht lesbare Interviewbuch mit den erhellenden Antworten des vatikanischen Glaubenspräfekten Gerhard Müller erschien am 1. März 2015 zur rechten Zeit, denn es eignet sich vorzüglich zur geistig-theologischen Vorbereitung für die Debatten um die römische Familiensynode im kommenden Herbst. Dem ansprechend gestalteten und erschwinglichen Taschenbuch ist daher weiteste Verbreitung zu wünschen.

Die inhaltlich guten, wenngleich mitunter langatmig formulierten Fragen stellte Dr. Carlos Granados, der Direktor des christlich orientierten Madrider Verlags „Bibliotheca de Autores Cristianos“. Das in dem erwähnten Buch dokumentierte Interview mit Kardinal Müller erschien im Vorjahr in Spanien unter dem Titel „La Esperanza de la familia“. DSC_0199



Frau Dr. Gabriele Stein übersetzte das im Juni 2014 auf spanisch geführte Gespräch in die deutsche Sprache. Der Präfekt der römischen Glaubenskongregation hat es vor der Drucklegung überarbeitet und aktualisiert. Das Buch wurde zudem in einer englischen, französischen, italienischen und portugiesischen Ausgabe veröffentlicht.

Als besonders eindrucksvoll erweist sich dieses Interview mit Kardinal Müller auch deshalb, weil der oberste Glaubenshüter der Kirche sich einerseits mit glasklaren und eindringlichen Worten für die unabänderliche Ehelehre der Kirche einsetzt; es andererseits nicht dabei beläßt, sondern den herausragenden Sinn der christlichen Ehe im Lichte von Natur und Gnade beleuchtet und die hohe Bedeutung der Familie als Hauskirche würdigt.

Zunächst erwähnt der Glaubenspräfekt die Beobachtung, daß in „einigen traditionell christlichen Ländern“ leider der „Glaubenssinn mehr und mehr verlorengeht“. Zudem werde die christliche Religion vielfach auf ein „bloßes Sortiment an Werten, Ideen oder sozialen Aktivitäten reduziert“ (vgl. Seite 8).

Noch deutlicher spricht der Kardinal mit seiner Äußerung, das Glaubensgut dürfe sich keineswegs „in eine politisch korrekte Zivilreligion verwandeln und auf einige Werte reduziert werden, die für den Rest der Gesellschaft erträglich sind. Damit hätten einige ihr ruchloses Ziel erreicht: das Wort Gottes ins Abseits zu drängen, um die gesamte Gesellschaft ideologisch lenken zu können“ (S. 47).



Dabei gerate das zentrale Anliegen der Kirche aus dem Blick, nämlich die „reale Begegnung mit Jesus Christus unAL-0004d die umfassende Erneuerung des Menschen mit Blick auf die Eschatologie“ (S. 8). Dieser Verweis auf die „letzten Dinge“ ist heute selbst von kirchlicher Seite eher selten zu hören.

Kardinal Müller stellt sodann klar, daß die Ehe ist nach Gottes Willen die „innige und ausschließliche Verbindung zwischen einem einzigen Mann und einer einzigen Frau“ sein solle; die Ehe sei zudem „die Quelle, aus der die Familie hervorgeht und das Kriterium, an dem sie gemessen wird“ (S. 9). Zudem erwähnt er eine Aussage von Papst Franziskus, wonach alle Ehen eine „innere Tendenz“ zur Fruchtbarkeit haben. In den Kindern, so Müller, erfüllt und vollendet sich die Liebe der Eheleute.

Der Autor beklagt, daß die geforderte „unverbrüchliche Treue“ in der Ehe von Jugendlichen vielfach nicht mehr akzeptiert werde: „Die Sexualität verstehen manche Menschen heute als bloßes Vergnügen und nicht als eine großartige Gelegenheit, das Leben im Rahmen einer Gemeinschaft der Liebe zu empfangen und weiterzugeben“ (S. 10).



Als Grundlage für ein „umfassendes Verständnis der Ehe“ nennt der Präfekt die Stichworte Person, Gemeinschaft, Fruchtbarkeit, Verantwortung und Bildung (S. 11). In den Eltern erfahren Kinder „zum allerersten Mal die Liebe Gottes“. So seien unsere Eltern „durch ihre Teilhabe am Priestertum aller Gläubigen priesterliche Repräsentanten“ des Gottvertrauens und der „bedingungslosen Akzeptanz unseres menschlichen Daseins“ (S. 12).

Die Sendung der Ehe: „Selbstverwirklichung durch Selbsthingabe“

Das Kreuzesopfer Christi sei letztlich die Wurzel für die eheliche Treue und Unauflöslichkeit, denn es verdeutliche, daß die Liebe nicht etwa ein „unbestimmtes Gefühl“ sei, sondern vielmehr „Selbstverwirklichung durch Selbsthingabe“ (S. 12). DSC05485

Dies könne der Mensch aber „nicht aus eigener Kraft verwirklichen“, sondern er bedürfe der Gnade Gottes. Das „wichtigste Ziel“ der nächsten Familiensynode bestehe darin, „dafür zu sorgen, dass die sakramentale Vorstellung von Ehe und Familie wieder klarer zutrage tritt“ (S. 13). Dabei sei es mit Fachbüchern und Fachaufsätzen nicht getan: „Vergessen wir nicht die Zeugniskraft der Ehen, die nicht scheitern!“ (S. 14).

Sodann erwähnt Kardinal Müller die „Realität der Armut“, von welcher der Papst öfter spreche. Hierbei sei an die Scheidungswaisen zu erinnern: „Sie sind vielleicht die Ärmsten dieser Welt“, ja sogar „die Ärmsten der Armen“, denn trotz vieler materiellen Güter fehle ihnen „das Grundlegendste“, nämlich „die Liebe und Fürsorge von Eltern, die sich um ihretwillen selbst verleugnen“ (S.14).

Die „unauflösliche Ehe“ sei anthropologisch von „allergrößtem Wert“, so Müller weiter: „Sie entzieht den Menschen der Willkür und Tyrannei der Gefühle und Gemütszustände…und vor allem schützt sie die Kinder“ (S. 16).

Leider seien Ehe und Familie heute vielfach isoliert und sich selber überlassen, denn „unsere Gesellschaft treibt die individuellen Rechte oft bis zum Exzess“, beklagt Müller: In unverkennbar manipulativer Absicht würden die „egoistischen Verhaltensweisen Einzelner oder kleiner, isolierter Gruppen begünstigt und privilegiert“ (S. 18).

Die Moderne müsse, „wenn sie gerettet werden will“, von der Familie, die sich als Hauskirche verstehe, erneuert werden: „Ich bin für eine Familienkirche“, betont der Kardinal weiter, der sich sodann kritisch mit der sog. „sexuellen Revolution“ befaßt, denn „hinter diesem Phänomen lauert der Nihilismus“, der Mann und Frau auf ihre „animalischen Instinkte“ reduziere (S. 20). Die „einzige Alternative“ zum Egozentrismus sei ein „Theozentrismus“, denn es gehe zentral um die „ewige Wahrheit über den Menschen in seiner Beziehung zu Gott“ (S. 21).AL-0005



Unter allen menschlichen Gemeinschaftsformen nehme die Ehe eine „einzigartige und herausragende Stellung“ ein, weil sie den Bund Christi mit seiner Kirche widerspiegle; so werde die christliche Ehe zu einem „wirksamen Zeichen, das die heiligmachende Gnade vermittelt“; dadurch sei Gott in der Ehe auf eine „sakramentale, reale, konkrete, sichtbare und greifbare Weise gegenwärtig“ (S. 56).

Zudem verdeutlicht Kardinal Müller die eschatologische Perspektive der christlichen Ehe: „Die sakramentale Ehe ist ein Zeugnis für die Macht der Gnade, die den Mann und die Frau verwandelt und die ganze Kirche darauf vorbereitet, die heilige Stadt, das neue Jerusalem zu sein, die Kirche selbst, die bereit ist „wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat (Offb 21,2)“ (S. 58). Daher sei niemals eine „pragmatische Anpassung“ seitens der Kirche angesagt, sondern vielmehr „prophetische Kühnheit“, um die „Heiligkeit der Ehe zu bezeugen“ (S. 58).

Sakrament der Ehe: Gottes Gnade geht uns voraus

Zum Dauerbrenner der nach einer Scheidung zivilrechtlich verheirateten Katholiken verweist der Glaubenspräfekt genau ins Schwarze treffend auf den Missionsbefehl Christi an die Apostel: „Geht zu allen Völkern […] und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe“ (Mt 28,19-20). Dieser Auftrag sei, so Müller, „nichts anderes als eine Definition des Depositum Fidei, des Glaubensgutes, das die Kirche empfangen hat und nicht abändern darf“ (S. 31).

Für das Lehramt sei allein die göttliche Offenbarung verbindlich, nicht etwa diverse Theorien von Theologenseite. Das gelte auch und gerade für die kirchliche Verkündigung über jede gültige und vollzogene sakramentale Ehe: „Die absolute Unauflöslichkeit einer solchen Ehe ist keine bloße Lehre, sondern ein göttliches und somit der Kirche vorgegebenes Dogma“ (S. 32). Wer aber dem „Geist der Welt“ (2 Kor 2,12) entsprechend denke, könne „weder die Heiligkeit noch den sakramentalen Charakter der Ehe begreifen“ (S. 58). 008_Index - Kopie



Entgegen manch oberflächlicher Vorstellungen gehe es hier nicht um irgendeinen „theologischen Disput“, erläutert der Kurienkardinal, sondern vielmehr um die „Treue der Kirche zur Lehre Jesu, der sich in dieser Hinsicht restlos klar ausgedrückt hat“ (S. 34).

Daher könne das Band einer sakramentalen Ehe „auf keinen Fall gelöst“ werden. Hierzu hätten weder der Papst noch irgendeine Bischof die Befugnis, weil dies nicht ihre, sondern „allein Gottes Sache ist“ (S. 37), denn die eheliche Verbindung „besteht und wurzelt in Gott“ (S. 38); sie ist als Sakrament eine „sichtbare Vergegenwärtigung der verwandelnden Gnade“ (S. 38).

Man dürfe die sakramentale Gnade und die göttliche Barmherzigkeit keineswegs gegeneinander ausspielen, weil beides zusammengehöre, erläutert der Glaubenspräfekt: „Gott schenkt uns seine Gnade, damit wir treu sein können. Das ist der eigentliche Sinn der Barmherzigkeit Gottes“ (S. 41). Diese stehe im Zusammenhang mit den Geboten des Ewigen: „Gott gewährt uns in seiner grenzenlosen Barmherzigkeit die Kraft der Gnade, damit wir seine Gebote erfüllen“ (S. 43).

Diese Ausrüstung mit der Gnade Gottes sei kein fernes Ideal, betont Kardinal Müller, sondern könne in jeder christlichen Ehe erfahrbar werden: „Jedes Ehepaar, das Gott in die Mitte seines Ehelebens stellt, entdeckt mit freudigem Staunen, dass seine Liebe von Tag zu Tag mehr Nahrung findet und
gedeiht“ (S. 59).

Insofern beobachte er mit einem „gewissen Erstaunen“, wie das Barmherzigkeits-Argument vielfach instrumentalisiert werde, um die Zulassung von geschiedenen und zivilrechtlich „Wiederverheirateten“ zu den Sakramenten „zu erzwingen“: „Die gesamte sakramentale Ordnung ist ja ein Werk der göttlichen Barmherzigkeit; sie kann also nicht unter Berufung auf eben dieses Prinzip, das sie trägt, aufgehoben werden“ (S. 42).

Außerdem gehe aus der Heiligen Schrift klar hervor, daß neben der Barmherzigkeit auch Heiligkeit und Gerechtigkeit zum „Geheimnis Gottes“ gehören (S. 43).

Keine Trennung von Lehre und Leben: „Christus ist der HERR“

Auf die Interview-Frage, ob denn womöglich die Lehre und die pastorale Praxis „in verschiedene Richtungen laufen“ könnten, antwortet Kardinal Müller mit Hinweis auf Joh 14,6, wonach Christus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist: „Das Leben von der Lehre zu trennen hieße, Christus als den Sohn Gottes von Christus als dem Erlöser trennen zu wollen….Wir können nicht auf doktrineller Ebene bekennen, dass Christus der Herr ist – und dann nicht seinen Willen tun“ (S. 46).cropped-ZIM_5640



Jesus sei nicht gekommen, so Müller, „damit sich die Gemüter beruhigen und im Grunde alles so bleibt, wie es war: Er ist gekommen, um die „herrschende Ordnung“ zu verändern“ (S. 47), weshalb ein echtes christliches Leben so „anspruchsvoll“ sei, denn es erlaube keine „bequemen Kompromisse“ zwischen der Offenbarung Gottes und den Vorstellungen der Welt: „Man kann nicht morgens zur Kirche und abends ins Bordell gehen“ (S. 48).

Der Mensch gerate in eine „ausweglose Sackgasse“, wenn er sich ohne göttliche Gnade erziehen wolle, zumal wenn die „Sexualität einen beinahe schon götzenhaften Rang einnimmt“. Daher müsse der Mensch erkennen, daß er für das „Höchste, für die Unendlichkeit geschaffen sei“, um sein Leben wieder „im Licht der Gnade“ zu sehen (S. 63). Deshalb gelte das Leitwort: „Der wahre Humanismus ist theozentrisch“ (S. 69).

Glaubenspräfekt Müller betont, daß wir nicht ohne die „gesunde Lehre“ (vgl. Tit 2,1) das Heil erlangen können (S. 47). Er formuliert eine Art katholischen Imperativ, wonach die Ordnungen der Liturgie, des Betens, des Glaubensbekenntnisses und des Lebens in der Nachfolge Christi untrennbar zusammengehören: „Lex orandi est lex credendi est lex vivendi“ (S. 46).

Auf die Frage, ob die Kirche gemäß einem Wort von Papst Franziskus eine Art „Feldlazarett“ sei, in dem Wunden geheilt werden, antwortet Kardinal Müller, dieses Bild sei zwar „sehr eindrücklich“, doch könne man es nicht auf die gesamte kirchliche Wirklichkeit anwenden: „Die Kirche an sich ist kein Sanatorium“ (S. 64).

Im irdischen Leben könnten keineswegs alle Verletzungen geheilt werden. Erst am Ende werde Gott „alle Tränen von ihren Augen abwischen“, zitiert Müller die Johannes-Offenbarung 21,4 (S. 65).DSC06228




An anderer Stelle weist er ebenfalls darauf hin, daß sich das letzte Ziel unseres Lebens erst in der Ewigkeit erfüllen werde: „Der Kommunismus und der zügellose Kapitalismus haben dem echten, himmlischen Paradies, nach dem sich jeder Christ sehnt, die Aussicht auf ein irdisches Paradies gegenübergestellt.“ (S. 69). Doch der Christ betreibe gleichwohl keine Jenseitsvertröstung, im Gegenteil: Gerade wegen seiner Ausrichtung auf das ewige Ziel könne er seine Pflichten für den Nächsten und die Welt „vollverantwortlich annehmen“ (S. 70).

Der Kardinal kommt sodann auf die „schwere Krise“ zu sprechen, in welcher sich die „sakramentale Idee“ befindet (S. 54). Auch Ehe und Familie leiden darunter, wobei der Autor ausdrücklich den negativen Einfluß „der Ideologie des Wohlstands und des Hedonismus“ erwähnt (S. 53). Um aus dieser „Fallgrube“ herauszukommen, müssen wir, so Müller, „das Offensichtliche wieder laut aussprechen“, zB. folgendes:

„Alle christlichen Eheleute sollten sich froh dazu bekennen, dass Kinder selbst in den kompliziertesten Situationen niemals eine Last oder Belastung, sondern ein vertrauensvoller Lebensentwurf und eine unerschöpfliche Quelle der Freude sind, die uns aber erst im Himmel voll offenbar werden wird“ (S. 54).

Kardinal Müller macht sich angesichts der „Orientierungslosigkeit“ unserer Jugend, der hohen Scheidungsraten und sinkenden Geburtenzahlen aber keinerlei Illusionen über den – wie er glasklar sagt – „Zusammenbruch der westlichen Gesellschaft“:

„Was ist das für eine Zukunft, die wir für die kommenden Generationen aufbauen? Es droht ein völliges Scheitern. (…) Wir müssen einen anderen Kurs einschlagen! Die Lehre der Kirche über die Familie ist genau das Heilmittel, das wir brauchen, um eine mögliche angekündigte Katastrophe zu verhindern“ (S. 60)


Felizitas Küble leitet hauptamtlich den KOMM-MIT-Verlag und ehrenamtlich das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.

Müller-Fotos: Bistum Regensburg

von esther10 13.09.2015 00:52

13/09/2015
"In der Arbeit werden die Bedürfnisse der Familie zu berücksichtigen"



Die Angelus des Papstes(© AFP)

Angelus Francis grüßt die temporäre Lehrer, die aus Sardinien kam. Die Katechese: der Weg Jesu ist nicht "der Erfolg oder das irdische Herrlichkeit." Den jungen Menschen auf dem Platz präsent Vorstellung: "Haben Sie den Wunsch, Jesus näher zu verfolgen gehört?". New Gebet für verfolgte Christen

ANDREA TORNIELLI
VATIKANSTADT


"Ich hoffe, dass die Probleme auf dem Arbeitsmarkt sind, indem sie sichtbar wegen der Familie und seine Bedürfnisse gerichtet." Er sagte Franziskus, nach dem Angelus, Begrüßung eine Gruppe von temporären Lehrer aus Sardinien, nach der Kontroverse der vergangenen Wochen über den Übergang in den Schulen.

In seiner Katechese, sagte der Papst das Evangelium, in dem Jesus fordert seine Jünger über das, was die Menschen, ihm zu sagen, und wandte sich dann die gleiche Frage zu ihnen: "Aber für wen haltet ihr mich?". Peter, im Namen aller - sagte Francis - sagt unverblümt: "Du bist der Christus." Jesu Jünger entlarvt was dann erwartet ihn in Jerusalem, das heißt, dass "der Menschensohn muß viel leiden ... und getötet werden und nach drei Tagen auferstehen. '" Hier Peter ist geschockt. "Es braucht neben den Meister - der Papst - und tadelt ihn," kommen wiederum gerügt stark von der Nazarener, der antwortete: "Geh 'von mir, Satan! Sie sind nicht Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen. "

Jesus sagte Francis, "Sie wissen, dass Peter, wie in den anderen Jüngern - und in jedem von uns! - Die Gnade des Vaters widersetzt sich der Versuchung des Bösen, der uns aus dem Willen Gottes abwenden will der Bekanntgabe, dass er leiden und getötet und dann wiederbelebt werden, will Jesus, um es klar zu denen, die ihm folgen, dass er ein bescheidener und Diener Messias zu machen. . Es ist der Diener gehorsam bis zum Willen des Vaters, auf die vollständige Opfer seines eigenen Lebens. "

Holen Sie sich, Jesus zu folgen, Francis fort, "es bedeutet, die Aufnahme sein Kreuz, ihn auf seiner Reise zu begleiten, eine Reise, die nicht unbequem für den Erfolg oder das irdische Herrlichkeit, aber was führt zu wahrer Freiheit, eine, die uns von der Selbstsucht befreit und Sünde. Es ist eine klare Ablehnung der weltlichen Mentalität, die das "Selbst" und Interessen in den Mittelpunkt der Existenz setzt zu betreiben. Oh nein, das ist nicht das, was Jesus von uns will. Statt Jesus lädt uns ein, unser Leben für Christus und das Evangelium zu verlieren, renoviert und authentisch zu erhalten. "

Die Entscheidung, Christus zu folgen, bemerkte der Papst, "verlangt von uns, hinter ihm zu gehen und vorsichtig auf sein Wort zu hören - erinnern Sie jeden Tag eine Stelle aus dem Evangelium zu lesen - und in den Sakramenten. Es gibt junge Menschen hier in den eckigen Jungen und Mädchen. I - fügte der Papst in Arm - fragen Sie, haben Sie den Wunsch, Jesus näher zu verfolgen gehört? Denken Sie, beten und ließ der Herr mit Ihnen sprechen. "

Nach dem Angelus, sagte Francis, dass heute in Südafrika ist Samuel Benedict Daswa selig gesprochen, 'Vater, der im Jahr 1990 für seine Treue zum Evangelium getötet wurde. In seinem Leben zeigte er immer großer Konsequenz, mutig Nahme christlichen Haltungen und weigert weltlichen Gewohnheiten und heidnisch. " Seine Aussage "Hilfe vor allem Familien, die Wahrheit und in der Liebe Christi zu verbreiten", sagte der Papst, und fügte hinzu: "und sein Zeugnis ist, dass unsere viele Brüder und Schwestern zusammen - junge Leute, alte Leute, Kinder - verfolgt und Zeugen Jesu Christi getötet. Ringraziamoli für ihr Zeugnis und preghiamoli um Fürsprache für uns. "

von esther10 13.09.2015 00:46

2015.09.12
Turkson: "Die Expo ist Utopie, dient Hunger Wirklichkeit"


Kinder Opfer von Krieg und Hunger(© Ansa)

Der Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden auf der Weltausstellung in Mailand: "Die Welt, sagt engagiert sich im Kampf gegen Hunger und Armut, aber in Wirklichkeit ist im Krieg gegen die Armen und Hungrigen"

GIORGIO BERNARDELLI
MILAN


Schalten von Vertretungen und von den Worten zu der Ebene der Realität. , Dass - trotz aller Behauptungen über die Verteilung von Lebensmitteln und Reichtum - in der heutigen Welt nach wie vor Ungleichheiten immer gravierender darstellen. Es ist ein starker Anruf an eine Prüfung des Gewissens auf dem Weg zur Expo, die Kardinal Peter Turkson, Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden, startete heute Morgen von seinem Standort in Rho-Pero, vielleicht wie nie zuvor in diesen Samstag voll September. Intervention auf einer Konferenz zum Thema "Den Planeten ernähren können", von der Caritas Erzdiözese Mailand befördert, an der PIME und der Zeitschrift Social Networks.

Es legt die "Paradoxien der food" am Morgen zu erkunden; und zwischen dem ghanaischen Kardinal hat er auch das Paradox der Weltausstellung auf Nahrung gewidmet enthalten. "Die Mailänder Expo ist eine Utopie, eine künstliche, gebaut, damit die Welt, um eine Darstellung des Selbst durch das Alphabet von Lebensmitteln geben, - stellte der Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden -. Es ermöglicht uns, die Macht der menschlichen Intelligenz zu realisieren. Aber gleichzeitig es zeigt auch die Unterschiede: nicht alle Hallen gleich sind. Es sind diese Unterschiede in der realen Welt finden oft auf dem Gesicht von Ungleichheit und dell'inequità ".

Es wird dann wesentliche Look. Obwohl nicht weit entfernt steht auch im Einklang drei Stunden geben Hallen technologisch fortschrittlichste, Kardinal Turkson erinnert sich an die Aufforderung, dass Franziskus sprach für alle Besucher in der Videobotschaft der Tag der Eröffnung der Expo, letzte 1. Mai: Halten vor den Augen der Gesichter von Millionen von Kindern, Frauen, Männer, die Hunger leiden. Gesichter, die die gleichen sind dann die Migranten, dass die Nachrichten in diesen Tagen konfrontieren uns: "Wir sind genug, verpflichtet, Armut, Hunger und Unterernährung zu kämpfen? - Er fragt, -. Und nun, was ist der Beitrag, den wir bringen, um diese Situation zu ändern? Wenn Sie nicht in Bewegung ist, diese Fragen, die Expo, und wir in ihm setzen, werden wir zu Komplizen der Ungerechtigkeit Planeten ".

Er unterstreicht die Bedeutung der jenseits der Worte und guten Absichten, der Kardinal aus Ghana gehen: "Die Welt spricht zu Hunger- und Armutsbekämpfung engagiert, aber in Wirklichkeit ist im Krieg gegen die Armen und Hungrigen - Beschwerde -. Der Krieg gegen die Armen ist oft eine Folge auch der Entwicklungspolitik. Es passiert, wenn die Armen als ein Problem und eine Last zu sein, übernehmen und nicht als Individuen in der Lage, indem sie ihre Ressourcen zur Verfügung, um die Suche nach Lösungen gesehen. "

Sinkt auch viel in der Praxis, der Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden: verurteilt Spekulation mit landwirtschaftlichen Rohstoffen, zeigt sie den Widerspruch zwischen dem Potential von GM versprach, und die Tatsache, von Kleinbauern, dass die neuen Samen aus dem Markt geworfen in die Reihen der Hungrigen zu verdicken. Er zitiert die beiden wichtigsten Ereignisse, die die internationale Gemeinschaft ist mit in den kommenden Wochen konfrontiert. Der nächste - noch in diesem Monat in New York, in den Tagen der Besuch des Papstes - der Annahme durch die UN zu den Zielen der nachhaltigen Entwicklung, die neue Tagesordnung, dass die Länder der Welt sollten beschäftigt 2030 für den Kampf zu bekommen Hunger und Armut. "Der Verweis auf Nachhaltigkeit wird wahrscheinlich in einer rhetorischen führen - warnt Kardinal Turkson -. Es dauert eine große Engagement der aktiven Beteiligung und enorme Kreativität. " Im Dezember, dann ist es an der Pariser Konferenz über den Klimawandel, unter dem Banner der die Verflechtung zwischen der Gewährleistung der Gründung und Solidarität mit den Armen angegeben Enzyklika Gelobt Ja. Der Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden hofft, dass die Verantwortlichen der Nationen zu übernehmen "die besten Entscheidungen für das Gemeinwohl", kommen, um "das Angebot globales verbindlich, dass die bisherigen Weltgipfel auf die Umwelt wurden nicht wegen des Mangels an politischen Entscheidungs ​​der Lage sein, zu erreichen."

Aber es gibt auch die andere Seite nicht weniger wichtig: dass der Menschheit in Solidarität von unten, die jeweils durch ihre konkrete Maßnahmen beinhaltet gebaut: "Franziskus Enzyklika nicht müde zu betonen, den Wert aller diese Gesten in der Lage, die Logik der Gewalt, Ausbeutung, Egoismus durchbrechen - ist der Abschluss von Kardinal Turkson -. Sie können eine kleine Sache scheint im Vergleich zu der Größe der Herausforderung für uns. Aber sie waren auch eine Kleinigkeit die fünf Brote und zwei Fische pro Tag ein Junge, den er zur Verfügung gestellt .... Und nur mit dem Brot gebrochen und gemeinsame Utopie, die Wirklichkeit wird.
http://vaticaninsider.lastampa.it/nel-mo...xpo-2015-43315/


von esther10 13.09.2015 00:44

Eheannullierung: Kardinal Marx und der Glaube



9. September 2015 by Papsttreuer 15 Comments
Hart aber fair - Vielleicht noch ein drittes mal? Flüchtlingspolitik: Das politisch inkorrekte "aber"
Der Papst vereinfacht das Verfahren zur Eheannullierung. Ein richtiger Schritt, und dennoch ist Kardinal Marx nicht zufrieden. Warum eigentlich nicht?

Wenn Kollegen auf mich zukommen und mich fragen, ob ich schon von den neuen Schreiben des Papstes gehört hätte, dann ist meistens Gefahr im Verzug! In den meisten Fällen wurde dann etwas missverstanden, und so war das auch gestern. Der Papst hat die kirchliche Lehre zur Ehe in keinem Punkt aufgeweicht, die Unauflöslichkeit – mit all ihren Konsequenzen – ist nicht aufgehoben (abgesehen davon, dass der Papst das auch gar nicht könnte). Was er getan hat, ist den Prozess der Annullierung einer kirchlichen Ehe zu vereinfachen.

Er wies dabei darauf hin, dass dies eben auch ein Akt der Barmherzigkeit sei. Das ist verständlich, dauern solche Verfahren, in denen festgestellt werden soll, ob eine gültige sakramentale Ehe überhaupt geschlossen wurde, nicht selten mehrere Jahre – Jahre, in denen die Eheleute in Unsicherheit leben, ob sie verheiratet sind, und – als ernsthafte Katholiken – dem Partner weiter treu sein müssten, obschon sie vielleicht eine neue Beziehung eingehen wollen. Nun ist eine Annullierung der Ehe nicht mit einem Handstreich zu machen, dafür ist das Thema zu wichtig. Andererseits ist die Zielrichtung, eine Entscheidung in maximal einem Jahr zu erreichen sicher richtig. Keine Revolution also, nur eine Beschleunigung eines bestehenden Verfahrens: Hilfreich für die Betroffenen, im Sinne, dass eine Annullierung in Frage kommt, aber keine Änderung für diejenigen, für die das nicht zutrifft.

Kritik kommt dazu auch von konservativer Seite: Da werden Zweifel geäußert, mit welcher Ernsthaftigkeit die Verfahren nun noch betrieben würden, und ob – da unter der Aufsicht der Diözesanbischöfe stehend – nicht die Gefahr unterschiedlicher Verfahrensanwendung besteht. Da schimmert ein Misstrauen gegenüber Bischöfen durch, denen damit unterstellt wird, sie würden einer Annullierung im Zweifel eher zustimmen, wenn sie sich anderweitig nicht zu helfen wissen, das Paar wieder zu den Sakramenten zuzulassen. Ich gebe zu, der Gedanke kann einem kommen – dennoch würde ich hoffen, dass sich gerade Bischöfe über die Bedeutung einer solchen Entscheidung, für die sie sich einmal vor Gott verantworten müssten, im Klaren sind.

Andererseits haben auch progressive Bischöfe schnell erkannt, dass es sich bei der Neuregelung mitnichten um eine Revolution handelt. So wird der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx mit Kritik zitiert, deren Tonalität eher an Forderungen von „Wir sind Kirche“ erinnert als an einen dem Papst in Treue verbundenen Kirchenhirten:

Aus Sicht des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, ist die Vereinfachung von Ehenichtigkeitsprozessen ein „vernünftiges Signal“. „Es ist aber keine Lösung dieser grundsätzlichen Probleme“, fügte Marx in Berlin hinzu. Ehenichtigkeit sei für viele, etwa nach zwanzig Jahren Ehe, schlicht ein fremder Begriff. Die Verfahrensänderung betreffe insofern nur ein Teilproblem dessen, was das Scheitern von Ehen und den Wunsch nach einer zweiten Heirat anbelange, sagte der Erzbischof von München und Freising.

Nüchtern betrachtet hat er natürlich Recht. Ehen, die nie wirklich bestanden haben, waren auch bislang nicht das Problem, abgesehen von der bereits erwähnten langen Verfahrensdauer von Annullierungsprozessen. Dagegen sind es gerade die gültig Verheirateten, sakramental verbundenen Paare, die die Problematik des Ausschlusses von den Sakramenten ausmachen. Hier will Marx am liebsten vorpreschen, weist formal immer wieder darauf hin, dass es nicht darum ginge, die Unauflöslichkeit der Ehe in Frage zu stellen, er tut aber damit genau das. Wenn der Ehebruch, den eine neu eingegangene zivile Ehe bedeutet, bestehen bleibt, dann können die Betroffenen die Sakramente nicht empfangen. Dem kann man nur entgehen mit Reue und dem festen Vorsatz der Besserung, nicht durch Zeitablauf einer Trennung und des Eingehens einer neuen Beziehung. Beides kann man nicht haben, das weiß auch Kardinal Marx, darum ist seine Forderung nach Änderungen in der pastoralen Praxis eben doch ein Infragestellen der kirchlichen Lehre.

Möglicherweise ist die Neuregelung der Annullierungsverfahren ja aber auch ein geschickter Schachzug des Papstes: Wenn nämlich die Nichtigkeit einer Ehe nicht festgestellt werden kann, dann muss man auch seitens der Bischöfe von einem gültig gespendetes Sakrament ausgehen. Und dann stellt sich bei Bestrebungen, betroffene Paare zu den Sakramenten zuzulassen, die Frage, wie ernst man das mit diesen Sakramenten denn überhaupt nimmt. Schon die Jünger Jesu befielen Zweifel, ob man denn heiraten solle, wenn ein Mensch diese Bindung nicht trenne dürfe. Das Thema ist also nicht neu, auch nicht mit längerer Lebenserwartung, bei der man im Schnitt mit goldenen Hochzeiten rechnen muss, oder es – negativ gewendet – deutlich länger miteinander aushalten muss als das früher der Fall war. Als Katholiken glauben wir aber, dass wir mit dem Sakrament mit allen Gnaden ausgestattet sind, eine lebenslange Ehe – bis das der Tod uns scheidet – führen zu können.

Zu diesen sakramentalen Gnaden gehört, dass man sie auch nutzen, die Gnaden bildlich gesprochen auch „fließen lassen“ muss. Ohne unser Zutun verpufft quasi die Wirkung, mit unserem Zutun befähigen sie uns, eine lebenslange Ehe unter dem Schutz von Gottes Gnaden zu führen. Das macht die Ehe in den Augen der Katholiken erst zu einem Sakrament, das ist der Grund, warum nicht die Kirche sondern Gott uns zumutet, nein zutraut, uns lebenslang zu binden: Er belastest uns niemals mit Opfern, die wir nicht tragen können! Auch das Nichteingehen einer neuen Beziehung nach einer gescheiterten Ehe kann dann ein solches Opfer sein.

Die Frage, die sich Kardinal Marx und die anderen Bischöfe also stellen lassen müssen, die sich lieber von Rom lossagen würden („keine Filiale Roms“) und die Kirchenlehre zur Ehe lieber aufgeben als in Konflikt mit dem Zeitgeist zu geraten, ist: Glauben Sie selbst an die Kraft der Sakramente? Glauben sie noch daran, dass Gott in der sakramentalen Ehe wirkt … oder sehen sie davon eher augenzwinkernd ab, als ob das nur was für katholische Fundamentalisten wäre? Außerhalb der Kirche, wo es keinen Glauben an die Sakramente gibt, kann man die kirchliche Lehre in dieser Hinsicht in Frage stellen. Innerhalb der Kirche offenbaren die Bestrebungen einiger Bischöfe und die jetzt geäußerte Kritik an der Verfahrensänderung zur Eheannulliierung, schlicht mangelnden Glauben.

Dieser Vorwurf wiegt schwer, aber ich habe keine bessere Erklärung für Kardinal Marxs Marschrichtung in dieser Sache. Er spricht von der notwendigen Barmherzigkeit der Kirche und stellt mit seinen Worten die Barmherzigkeit Gottes in Frage. Hier zeigt sich das ganze Elend der katholischen Kirche in Deutschland, die die Problematik weithin gar nicht sehen will. Wir werden uns aber zur Familiensynode und spätestens mit dem, was in Deutschland nach ihr voraussichtlich folgen wird, damit auseinandersetzen müssen.
http://papsttreuerblog.de/2015/09/09/ehe...und-der-glaube/
http://kein-geld-fuers-zdk.de/

von esther10 13.09.2015 00:41

Flüchtlingsstrom aus Österreich
Medien: Deutschland führt wieder Grenzkontrollen ein
13.09.2015, 16:59 Uhr | t-online.de


Kursänderung: Deutschland will wegen dem Flüchtlingsansturm wieder Grenzkontrollen einführen. (Quelle: dp

Deutschland führt nach Informationen mehrerer deutscher und österreichischer Medien temporäre Grenzkontrollen ein. Innenminister Thomas de Maizière wird um 17.30 Uhr eine Stellungnahme abgeben. Aktuell läuft der österreichischen "Presse" zufolge ein Krisentreffen im Kanzleramt.

Die Bundespolizei solle den Kollegen in Bayern bei der Grenzsicherung zwischen Deutschland und Österreich helfen, hieß es. Zudem ist der "Bild"-Zeitung zufolge eine Schleierfahndung im grenznahen Bereich in Tschechien und Polen geplant, um eine Umgehung der Kontrollen in Österreich zu verhindern.

Die Kontrollen gelten laut "Spiegel" bis auf weiteres. Die Einreise von Österreich nach Deutschland ist ab sofort nur noch mit gültigen Reisedokumenten möglich.

Auch Zugverkehr soll gestoppt werden

Nach Informationen der "Passauer Neuen Presse" wird de Maizière in seinem Statement auch einen Stopp des Zugverkehrs von und nach Österreich verkünden. Die österreichische APA meldete unter Berufung auf die österreichische Bahn, der Verkehr ruhe seit 17 Uhr. Alle Züge aus Österreich könnten nicht mehr nach Deutschland einfahren, sagte eine Sprecherin der Bahn. Die Lage für den Verkehr in die Gegenrichtung sei unklar.

In Österreich sagte eine Regierungssprecherin, Bundeskanzler Werner Faymann habe mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) telefoniert. Deutschland wolle zur "Normalität zurückkehren". Die Sprecherin wies zugleich nach Angaben der Nachrichtenagentur APA Berichte zurück, dass Deutschland die Grenze für Flüchtlinge völlig dicht machen wolle. "Davon war nie die Rede."

Hintergrund der neuerlichen Grenzkontrollen ist der Zustrom an Flüchtlingen aus dem Südosten. Seit Ende August kamen 63.000 Flüchtlinge am Münchner Hauptbahnhof an



von esther10 13.09.2015 00:39

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03.09.2015 Regensburg/Rom Artikel versenden Artikel drucken Leserbrief schreiben
Buchvorstellung

Kardinal Müller stellt sich gegen Anerkennung Homosexueller und Geschiedener
Feierlichkeiten zur Kardinalskreierung von Gerhard Ludwig Müller zusammen mit Papst Franziskus und Papst Benedikt im Petersdom, in der Glaubenskongregation sowie in der deutschen Botschaft am Heiligen Stuhl in Rom


Der Glaubenspräfekt Kardinal Gerhard Ludwig Müller hat erneut die deutschen Bischöfe vorgeführt – angesichts leerer Kirchen brauchten diese nicht zu glauben, sie hätten einen Führungsanspruch in der Weltkirche.

Ein äußerst konservativer Zirkel um Kardinal Gerhard Ludwig Müller, dem Präfekten der Glaubenskongregation, hat sich am Dienstagabend, 1. September, im Schloss von St. Emmeram getroffen. Dort stellte der afrikanische Kardinal Robert Sarah das Buch „Gott oder Nichts. Ein Gespräch über den Glauben“ vor. Eingeladen hatte Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, auch Fürst Albert von Thurn und Taxis war zugegen, als Müller quasi einen Kirchenkampf heraufbeschwor.

Müller warnte in Regensburg vor einer Glaubensspaltung und erinnerte daran, dass im Jahre 1517 gerade vom Territorium des heutigen Deutschland das Auseinanderbrechen der Katholischen Kirche durch Martin Luther initiiert wurde. Gleichzeitig führte Müller erneut seinen Gegenspieler im deutschen Klerus vor, ohne ihn beim Namen zu nennen: Kardinal Reinhard Marx, dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz. So sprach Müller im Schloss von St. Emmeram – übrigens in Gegenwart des Bruders des emeritieren Papst Benedikt, Georg Ratzinger – davon, dass es in der deutschen Kirche „ein Klima des deutschen Führungsanspruchs für die ganze Weltkirche“ gebe.

Dabei, so Müller weiter, sei doch fraglich, warum ausgerechnet die Deutschen hier für die Kirche sprechen wollten – er diagnostiziere einen dramatischen Niedergang in Fragen der Sexualmoral und der katholischen Ehelehre hierzulande, die diese Führungsrolle geradezu ausschließe. Nur eine „nachhaltige Neuevangelisierung mit allem apostolischen Freimut und Eifer“ könne dazu führen, dass „dem Schalwerden des Christentums in Deutschland“ entgegengewirkt werde.


Gleichzeitig machte Müller klar, auf welcher Seite er angesichts der bevorstehenden Synode im Oktober in Rom steht. Dort will Papst Franziskus zum zweiten Mal darüber diskutieren lassen, ob es beispielsweise eine Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen geben könnte. „Wir dürfen die Menschen nicht täuschen, was die Sakramentalität der Ehe, ihre Unauflöslichkeit, ihre Offenheit auf das Kind, und die fundamentale Komplementarität der beiden Geschlechter angeht. Pastorale Hilfe muss das ewige Heil im Blick haben.“

Zudem verurteilte er jene, die zu „Problemblind“ im Hinblick auf „Reizthemen“ für die Kirche seien – wörtlich erwähnte hier Müller auch die Anerkennung von homosexuellen Beziehungen, die von bestimmten Seiten als „Zentralthemen der Pastoral der Zukunft erklärt“ würde. Wörtlich sagte Müller: „Mit allen Mitteln wird versucht, exegetisch, historisch, dogmengeschichtlich und mit Hinweis auf Psychologie und Soziologie die katholische Ehelehre, die sich aus der Lehre Jesu ergibt, zu dekonstruieren und zu relativieren, nur damit die Kirche gesellschaftskonform erscheint“, so der Kardinal in Regensburg. „Wer treu zur Lehre der Kirche steht, wird publizistisch bekämpft und gar noch als Gegner des Papstes diffamiert, so als ob nicht der Papst und alle Bischöfe in Gemeinschaft mit ihm Zeugen der geoffenbarten Wahrheit wären, die ihnen zur treuen Verwaltung übertragen wurde, damit sie nicht von Menschen auf menschliches Maß abgesenkt wird.“

Kardinal Müller war in seiner Zeit als Bischof von Regensburg immer wieder durch markige Worte gegen die – aus seiner Sicht – Anpassung kirchlicher Lehren an den „Zeitgeist“ aufgefallen. Kardinal Marx ist seit langem ein Gegenspieler Müllers, seit der Papst einen Kardinalsrat mit neun Kardinälen einrichtete, der die Kurie reformieren soll. Marx ist Mitglied und hat sich in der Vergangenheit immer wieder vehement gegen Müller gestellt – beispielsweise, als er bemerkte, dass deutsche Diözesen keine „Filialen Roms“ seien.

Fürstin Gloria, die zu dem Abend geladen hatte, zeigte sich gegenüber dieser Zeitung begeistert über die Aussagen Müllers. Ihrer Ansicht nach gibt es ohnehin bereits eine Kirchenspaltung in der deutschen Kirche. "„Das interessante dabei ist doch, dass die meisten Leute, die Veränderung wollen, ja gar nicht die regelmäßigen Kirchenbesucher sind. Das ist in etwa so, als würde man die Regeln des Fußballs verändern wollen, aber nie zu den Spielen gehen.“
Autor: Christian Eck
http://www.wochenblatt.de/nachrichten/re...;art1172,324898

von esther10 13.09.2015 00:29

Sonntag, 13. September 2015
Geschiedene: Kardinäle Kasper und Marx machen Druck auf Synode


Wenige Wochen vor Beginn der Familiensynode (4. – 25. Oktober 2015) wiederholt Kardinal Walter Kasper seine umstrittenen Thesen zur Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion und zeigt sich gewiss, dass ein „breiter Konsens“ erreicht werden wird.

Hierzu äußerte sich Kardinal Kasper am 11. September 2015 in einem Interview mit der italienischen Tageszeitung „La Stampa“.

Somit zeigt sich Kardinal Kasper unbeeindruckt vom massiven Widerstand, der sich gegen ihm seit seiner „Rede vor dem Konsistorium“ (22. und 23. Februar 2014) erhoben hat. Inzwischen haben ihm schon 17 Kardinäle sowie zahlreiche Bischöfe und Theologen in diversen Büchern und sonstigen Publikationen widersprochen.

Kein Wunder, wenn manche ihm die „typische deutsche Verbohrtheit“ vorwerfen.

Kardinal Walter Kasper scheint es egal zu sein, welchen Schaden er bislang der Kirche angetan hat. Seine „Rede vor dem Konsistorium“ wirkte auf Linkskatholiken wie das Startsignal, um die katholische Lehre über Ehe, Familie und Sexualität zu zerstören. In den letzten 18 Monaten scheint keine These linker Theologen zu abstrus zu sein, um nicht in der Öffentlichkeit vorgetragen werden zu können.

Tiefpunkt dieser Entwicklung ist die Forderung des Professors für Moraltheologie Stephan Goertz, homosexuelle Beziehungen zum Sakrament zu erheben.

Unterstützung erhält Kasper vor allem aus Deutschland. Kardinal Reinhard Marx sprach sich vor wenigen Tagen für die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion aus. Allerdings fügte er einschränkend hinzu, dies dürfe nur in Einzelfällen geschehen: „Deswegen muss ein Weg gefunden werden, in jedem Einzelfall hinzuschauen“. Zudem betonte er die Universität der Kirche: „Das Christentum verstehe sich als eine universalistische Religion, in der es das Bild der "einen Menschheitsfamilie“. Anfang 2015 war er noch der Ansicht, Deutschland sei keine „Filiale von Rom“.

Wesentlich revolutionärer als Kardinal Marx gibt sich Bischof Franz-Josef Bode, der eine Aufwertung sämtlicher Partnerschaften und die Segnung von homosexuellen Paaren fordert.



Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 11:36
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

*****

015.11.09
Kasper: "Die Verfügbarkeit gegenüber Migranten brechen den Käfig des Egoismus"


WALTER KASPER

Sprechen Kardinal Theologe: "Individualismus, Gier und Faulheit sind unsere Übel" "Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen? Auf der Synode hoffe, dass ich einen breiten Konsens "

BRUNO FORTY
BOSE


Walter Kasper, "ein guter Theologe, ein Theologe in den Beinen", wie Francis begrüßte ihn in der ersten Angelus, lobte das Buch Mercy (Queriniana), "kam aus dem Ende der Welt", die Power-Antrieb des Papstes, um die außergewöhnliche Jubiläums verkünden Gnade.

Emeritierter Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, Kasper, 82, ist eine Figur, natürlich die Heimat von Bose, der ökumenischen Gemeinschaft von Biella, die in diesen Tagen befindet sich die Konferenz der orthodoxen Spiritualität Barmherzigkeit und Vergebung.

Sie und Francis ...

"Bevor er zum Papst Bergoglio hatte ein paar Mal getroffen. Vor allem, ihn, Nachrichten erreichte mich, gute, aus Argentinien, über die Beziehungen, die er mit den Priestern hatten. Während des Konklave wurden unsere Zimmer mit Blick auf. Ich gab ihm mein Buch. Der Titel berührte ihn zutiefst. Er sagte: "Mercy ist der Name unseres Gottes. '"

Mercy. Gegenüber denen, die leiden. Gegen die getäuscht. Wie mehr Elend unserer Zeit?

"Circoscrivo Reaktion auf die westliche Welt. Individualismus, Unterwerfung, um Geld, das Faultier, der Inbegriff des Bösen in Europa, wie der Papst berichtet Glücklicherweise etwas verändert. Ich denke, dass die Bereitschaft, Migranten, beginnend mit meinem Deutschland. "

Und je größer das Elend der Kirche?

"Die Inkonsequenz. Der Abstand zwischen der Lehre und der Welt. Die Lehre in einem Elfenbeinturm gezwungen, nicht mit der Hilfe von menschlichen Ängste kommen. "

Übrigens nähert er sich die Synode. Was Sie erwarten können, zum Beispiel die wiederverheirateten Geschiedenen? Sie werden zugeben, zur Kommunion?

"Ich hoffe, zu einem breiten Konsens. Natürlich ist es notwendig, mit Bedacht zu bauen. Ich bin zuversichtlich. "

Ein Bischof im Einklang mit Bose, Monsignore Bettazzi, nicht jetzt, sagte Pro sagen wir, die Anerkennung von Lebenspartnerschaften.

"Ich sage, dass der Staat ist säkular, ist säkular, ist autonom. Die Kirche befindet sich in einer anderen Sphäre zu bewegen. "

Nicht weit von Bose, in Montalenghe, gibt es eine Realität Lefebvre. Sie glaubt, dass die Piusbruderschaft kann die volle Gemeinschaft mit der Kirche von Rom wieder zu erlangen?

"Die Kirche von Rom hat bedeutende Schritte in Richtung Lefebvre machte. Papst Benedikt XVI hat sehr großzügig gezeigt. Francis hat vor kurzem gesagt, dass die sakramentale Lossprechung von den Priestern der Priesterbruderschaft verabreicht gültig sind. Insbesondere durch die Seelen, mehr als die Hälfte Schließen einer Tür zu Ecône. "

Ratzinger, um Lefebvre hat überaus großzügig erwiesen. Durch die Genehmigung der Verwendung des Missale von Pius V, dann ist das Gebet "pro Häretiker und Schismatiker, weil der Herr zupfen sie von allen ihren Fehlern", während für die Juden ist mit dem Ausdruck bezeichnet "Menschen blind." Im Gegensatz zu der Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils.

"Ja, das anders und unangreifbar, öffnet sie die Erklärung Nostra Aetate. Und Sie überlegen, die Verlautbarungen dieser oder jener Papst, vom Roncalli zu Francis. Hier findest, den Scheinwerfer einzuschalten. Die Nostalgie ist nicht mehr als 1 Prozent, dazu bestimmt, zu schrumpfen, zu verblassen, mit ihren Obsessionen. "

Es ist für eine Vatikanische III?

"No. Wir müssen immer noch kein kleiner Teil des Zweiten Vatikanischen Konzils anzuerkennen. Wo er Verspätung hat? Kollegialität. Der Bericht universalen Kirche-Ortskirchen. Die Rolle der Laien. "

Ökumene. Welche Schritte ist wünschenswert, dass die Kirche carry Einheit der christlichen Kirchen zu erreichen?

"Die Schritte, die er gemacht hat. Und zahlreich. Die Hoffnung ist, dass jeder tun wird. "

Das größte Hindernis für die Einheit?

"Sicherlich das Primat Roms. Die Interpretation er dem Papsttum gab, ist ein sicheres Ermutigung für die Ökumene. "

Sie ist Schülerin von Schelling. Als sie die Ehrendoktorwürde verliehen, hervorgehoben Cacciari sein Denken: "Das Absolute in der Geschichte hat den Namen der Freiheit." Wenn Sie frei sind?
"Die Freiheit ist das Geschenk der Freiheit Gottes. Christentum drückt, führt zu wählen, nicht wanken, keine Arena, zwischen ja und nein. Es ist ein sicherer Weg zur Reife des Menschen. "

"Die Herausforderung der Barmherzigkeit", wie er mit dem Titel eines seiner Bücher durch Edizioni Qiqajon Bose wird. Ein Charakter, der Sänger sagt: "Ich glaube an die Gnade, nicht in der Strenge des Gesetzes."

"Heute, nicht nur vor kurzem war die Kirche zieht die Medizin der Barmherzigkeit Waffe der Strenge. Das erklärte Papst Johannes XXIII eingeweiht Zweiten Vatikanischen Konzils. Einladung zum Fundamentalismus und Gesetzlichkeit. Die Wahrheit ist, muss es sein, in Dialog. Einbalsamierung ist demütigend. "
http://vaticaninsider.lastampa.it/vatica...famiglia-43289/

Sein deutscher Schriftsteller?

"Mein Dichter Schiller und Rilke. Rilke: "Wir sind die Bienen des Unsichtbaren." Vergessen wir nicht. "

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von esther10 13.09.2015 00:21

Feiern Sie St Gianna 60. Hochzeitstag
Hochzeitskleid von Co-Patron der Welttreffen der Familien auf dem Display in Philadelphia


von DIANA von Glahn 2015.09.13.


- Mit freundlicher Genehmigung der Erzdiözese von Philadelphia
Katholiken oft betrachten die Mitglieder der Gemeinschaft der Heiligen, um Mitglieder ihrer eigenen Familien. Nur wenige von ihnen sind jedoch gesegnet, tatsächlich haben Heiligen unter den Mitgliedern ihrer Blutsverwandten heilig gesprochen.

Dr. Gianna Emanuela Molla ist einer von ihnen. Ihre Mutter, Dr. Gianna Beretta Molla, wurde am 16. Mai 2004 heilig gesprochen, von Papst Johannes Paul II, der heldenhafte Zeugnis ihrer Mutter, das Leben definiert als "eine echte Song zum Leben."

Um der Eltern 60. Hochzeitstag am 24. September, die drei übrigen Kinder des heiligen Gianna wird am Welttreffen der Familien Wiedervereinigung werden 'feiern Congress, eine zweiter Klasse Relikt ihrer heiligen Mutter gemeinsam: ihre schöne Hochzeitskleid. Dieses Relikt, zusammen mit anderen, auf sein Display an der Kathedrale-Basilika des hl. Peter und Paul 20. bis 24. September. Die Kathedrale wird auch auf dem Display Relikte aus Philadelphia geliebte "Heimatstadt" Heilige und andere.

Die Besucher der Kathedrale-Basilika wird auch in der Lage, die ewige Anbetung des Allerheiligsten in dieser Woche besuchen.

Heroisch Mutter
Gianna Molla war ein Arzt, eine berufstätige Mutter, berufstätige Frau und eine liebevolle Frau. Wie viele Frauen, Gianna sehnte sich danach, viele Kinder zu haben, aber von schwierigen und schmerzhaften Schwangerschaften gelitten.

Während schwanger mit ihrem vierten Kind, wurde Gianna mit einem Myom Tumor, der ihr große Schmerzen verursacht und welche Komplikationen mit ihrer Schwangerschaft verursacht und bedroht das Leben ihres Kindes diagnostiziert. Sie lehnte eine Hysterektomie, die ihr eigenes Leben hätte retten können und statt dessen durchgeführt, das Baby zu Begriff. Sie starb nach der Geburt Gianna Emanuela, als Folge einer Infektion der Auskleidung der Bauch.

Heute ist Dr. Gianna Emanuela Molla eine lizenzierte geriatrician, die ihren Beruf links, um für ihren Vater, Pietro kümmern, bis zu seinem Tod im Jahr 2010. Sie arbeitet Vollzeit für die St. Gianna Foundation.

Erfahren Sie mehr
18. September, 6-9pm:: Pilger nach Philadelphia wird eine Fülle von Möglichkeiten, um mehr über St. Gianna Molla lernen, haben die heiligen Johannes Bosco Parish Center-Bibliothek (. 215 E. County Line Rd, Hatboro, PA 19040) werden präsentiert ein Filmabend mit einem Film über das Leben des heiligen Gianna; 24. September, 4: 15-5: 15 Uhr: Die Teilnehmer der Welttreffen der Familien-Kongress hört Dr. Gianna Emanuela Molla sprechen am Breakout-Session mit dem Titel "Aus der Tiefe rufe ich zu dir, o Herr: The Heartbreak der Unfruchtbarkeit "; 25. September, 07.00 Uhr: Geburt unseres Herrn Kirche ist Gastgeber "An Evening With Pierluigi Molla" (Sohn von St. Gianna Molla), darunter ein Gottesdienst, Verehrung der (625 W. Straße Rd, Warminster, PA 18974.) Reliquien des heiligen Gianna und einem Vortrag von Pierluigi.

St. Gianna Gebet

Jesus, ich verspreche Ihnen, mich an alles, was du mir widerfahren zu ermöglichen einreichen.
Machen Sie mir Ihren Willen weiß nur.
Mein süßer Jesus, unendlich barmherziger Gott, zärtlichste Vater der Seelen,
und in besonderer Weise der meisten schwach, elendesten, die meisten Kranken,
die Sie mit speziellen Zärtlichkeit zwischen Ihrem göttlichen Waffen zu tragen,
Ich komme zu Ihnen, Sie zu bitten, durch die Liebe und die Verdienste des Heiligen Herzens,
die Gnade zu verstehen und immer deinen heiligen Willen zu tun,
die Gnade, in der Sie vertrauen,
die Gnade, um sicher durch Zeit und Ewigkeit in Ihrem liebevollen, göttlichen Armen ruhen.

INFORMATIONEN
Für weitere Informationen über die medizinischen Umstände des St. Gianna Schwangerschaften und den Tod, lesen Sie diesen wundervollen Artikel von Pater Tadeusz Pacholczyk, Ph.D. geschrieben

Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/cel.../#ixzz3lcmB2tpi

von esther10 13.09.2015 00:11

Wird sich Blut von San Gennaro für Papst Franziskus verflüssigen?

http://de.radiovaticana.va/news/2015/03/...%9C_aus/1131233

19. März 2015 13:00 | Mitteilung an die Redaktion


Der Erzbischof von Neapel zeigt dem gläubigen Volk das Reliquiar mit dem sich verflüssigenden Blut

(Rom) Verflüssigt sich das eingetrocknete Blut des Stadtpatrons von Neapel, gilt dies als Zeichen für göttlichen Schutz. Am 21. März wird Papst Franziskus die süditalienische Stadt am Vesuv besuchen. „Wird sich das Blut von San Gennaro für den Papst verflüssigen?“, fragt aus diesem Anlaß die katholische Informationsseite Aleteia.
Alljährlich vollzieht sich dreimal in der Kathedrale von Neapel das Blutwunder des heiligen Januarius. San Gennaro, wie er in Italien genannt wird, erlitt als Bischof von Benevent unter dem römischen Kaiser Diokletian im Jahr 305 das Martyrium. In den Schwefelgruben von Pozzuoli wurde der Bischof während der großen Christenverfolgung enthauptet. Am Ort der Hinrichtung wird noch heute ein Stein verehrt, der vom Blut des Heiligen getränkt worden sei. Anderes Blut des Heiligen wurde von einer Christin in einer Ampulle eingesammelt.
Anfang des 5. Jahrhunderts wurden die sterblichen Überreste und die Ampulle von Bischof Johannes von Neapel in die Katakomben der Stadt überführt. Dabei verflüssigte sich das eingetrocknete Blut vor den Augen des Bischofs und einer großen Schar von Gläubigen. In der Überlieferung heißt es, um die Echtheit zu bezeugen, daß es sich tatsächlich um das Blut des Märtyrerbischofs handelt. Der Ort der Reliquienaufbewahrung zog bald zahlreiche Pilger an.
Dreimal im Jahr wiederholt sich das Blutwunder

Seither verflüssigt sich das Blut an jedem Samstag vor dem ersten Sonntag im Mai, dem Tag der Überführung der Reliquien nach Neapel, und am 19. September, dem Tag des Martyriums. Die älteste schriftliche Überlieferung der Verflüssigung stammt aus dem Chronicon Siculum des Jahres 1389, wird dort jedoch als seit alters her beschrieben. Seit 1631 ist mit dem 16. Dezember noch ein dritter jährlicher Termin dazugekommen. Damals rief das verzweifelte Volk den Heiligen um Hilfe an. Seiner Fürsprache wird es zugesprochen, daß der Vulkan Vesuv nicht zum Ausbruch gekommen ist.
Zu den drei festen Terminen kommen in besonders schwieriger Zeit noch außerordentliche Momente, in denen die Ampulle aus dem äußeren Reliquiar geholt wird, um mit göttlicher Hilfe Gefahren abzuwenden. Außerordentliche Momente sind auch Besuche hochrangiger Persönlichkeiten in der partenopeischen Stadt, wie der von Papst Franziskus am kommenden 21. März.
Das Geheimnis des sich verflüssigenden Blutes


Das Reliquiar mit dem flüssigen Blut
Das Phänomen des Blutes, das sich nach mehr als 1700 Jahren noch immer verflüssigt, ist seit vielen Jahrhunderten nicht nur Gegenstand der Volksfrömmigkeit, sondern auch der Wissenschaft. Spektroskopische Untersuchungen haben bereits 1902 bestätigt, daß es sich tatsächlich um menschliches Blut handelt, das in der Ampulle aufbewahrt wird. Seither stellt sich die Frage, wie es sich verflüssigen kann.
Seit langem hält sich unter Skeptikern die Behauptung, schon im Mittelalter seien Alchimisten imstande gewesen, eine chemische Reaktion zu bewirken, die einen festen Stoff durch Bewegung sich verflüssigen lasse. Wissenschaftler wollten in den 1990er den Nachweis erbringen, indem sie eine solche chemische Reaktion mit Zutaten nachstellten, die auch im Mittelalter bekannt waren. Doch was haben sie damit bewiesen? Vorerst gar nichts, da es keinen Beleg gibt, daß im Mittelalter eine solche chemische Reaktion bekannt war. Zudem bleibt die Frage, warum menschliches Blut so reagiert.
Würde es sich um eine im Mittelalter von Menschenhand produzierte chemische Reaktion handeln, müßte sie beliebig und systematisch wiederholbar sein, wann immer die Ampulle bewegt wird. Das aber ist nicht der Fall. Es sind mehrere Momente überliefert, in denen das Blut sich nicht verflüssigte und die Bevölkerung in Schrecken versetzt wurde. Zuletzt so geschehen im Mai 1973, als Neapel von einer Choleraepidemie heimgesucht wurde. Ebenso im September 1980, was mit dem kurz darauf stattfindenden Erdbeben von Irpinia in Zusammenhang gebracht wurde.
Gegen die Betrugsbehauptung durch eine von Menschenhand ausgelöste chemische Reaktion sprechen auch Verflüssigungen, die im Ruhezustand erfolgten. Historisch sind mehrere solche Beispiele überliefert. Zuletzt geschah dies im Mai 2013 als das Blut bereits flüssig war, als die Schatztruhe geöffnet wurde, um die Ampulle herauszunehmen.
Kirchliche Zurückhaltung, aber starke Volksfrömmigkeit

Die Kirche hält sich offiziell sehr zurück. Es gebe keine Beweise, daß es sich in der Ampulle wirklich um das Blut des heiligen Januarius handle. Es gebe weder ausreichend Beweise, um die Echtheit zu behaupten noch sie zu widerlegen.
Der emotionalen, aber sehr innigen Volksfrömmigkeit Süditaliens tat diese offizielle Haltung keinen Abbruch. Das Volk von Neapel verehrt den Stadtpatron und verbindet die Verflüssigung mit göttlichem Wohlwollen, weshalb ihr Ausbleiben als schlechtes Omen gedeutet wird. Die Anhänglichkeit der Gläubigen an diesen frühchristlichen Bischof, der mangels erhaltener Dokumente historisch kaum greifbar ist, führte zu seiner Verehrung, die seit 1586 offiziell im liturgischen Kalender belegt ist und auch im neuen liturgischen Kalender erhalten blieb. Der 19. September kann außerhalb der Erzdiözese Neapel als fakultativer Gedenktag begangen werden.
San Gennaro und die Päpste


Die Büste des heiligen Januarius dient ebenfalls als Reliquiar für andere Reliquien des Heiligen
Am Nachmittag des 21. März wird Papst Franziskus die Kathedrale von Neapel besuchen, um die Reliquie des Stadtpatrons zu verehren. Zu diesem Anlaß wird die Ampulle vom Erzbischof von Neapel, Crescenzio Kardinal Sepe, aus dem äußeren Reliquiar geholt und dem Papst und dem Volk gezeigt werden. „Wird sich das Blut auch dieses Mal verflüssigen?“, so die Frage von Aleteia. Der Besuch des Papstes wurde am 19. September 2014 bekanntgegeben, dem Gedenktag der Hinrichtung von San Gennaro, was in Neapel als gutes Omen für die Verflüssigung am kommenden Samstag gedeutet wird.
Allerdings kennt die Geschichte in der jüngeren Geschichte nur einen Papstbesuch, wo das Phänomen tatsächlich eintrat. 1848 verflüssigte sich das Blut vor den Augen von Papst Pius IX., der vor den revolutionären Unruhen unter Giuseppe Mazzini nach Neapel geflüchtet war und dort bei Franz II., dem König Beider Sizilien Aufnahme fand. Der Papst äußerte den Wunsch, die Kathedrale aufsuchen und das Blut des Heiligen sehen zu können. Zum Dank stiftete er der Königlichen Kapelle des heiligen Januarius einen goldenen Meßkelch. Er gehört zu den zehn wertvollsten Stücken eines der kostbarsten Schätze der Welt.
Patronatsrecht über Kapelle übt nicht der Erzbischof, sondern die Stadt Neapel aus

Die Königliche Kapelle, ein Ehrentitel, der auf die Könige von Neapel aus dem Haus Anjou zurückgeht, befindet sich im Dom von Neapel und untersteht samt dem Schatz des heiligen Januarius nicht dem Erzbischof, sondern aufgrund zahlreicher päpstlicher Bullen der Stadt Neapel, die noch heute durch eine eigene Institution, die sogenannte „Deputation“ die Verwaltung ausübt. In ihr sind bis heute die sieben mittelalterlichen Viertel der Stadt vertreten, die es als Verwaltungseinrichtung gar nicht mehr gibt.
1527 hatten die Bewohner Neapels wegen schwerer Drangsale ein feierliches Gelübde abgelegt, für die Reliquien des Heiligen eine neue, schönere Kapelle zu errichten. Grund war der Versuch Kaiser Karls V. das Königreich Neapel zurückzuerobern, eine schreckliche Pest, die mehr als 200.000 Tote forderte und Eruptionen des Vesuvs, die mit Erdbeben einhergingen.
1601 wurde von der Stadtregierung und den Stadtvierteln die „Deputation“ errichtet, um den Bau voranzubringen. 1605 erteilte der Papst die Erlaubnis und so konnte 1608 mit den Bauarbeiten begonnen werden. Bis heute gilt die „Deputation“ als Istitutione sui generis. Sie übt das Patronatsrechts über die Kapelle aus.
Weder beim Besuch von Papst Johannes Paul II. am 21. Oktober 1979 noch bei jenem von Benedikt XVI. am 21. Oktober 2007 wiederholte sich das Phänomen der Verflüssigung.

*
http://www.lamadredellachiesa.it/i-mirac...avole-di-rete4/
http://www.portanapoli.de/neapel/dom-san-gennaro
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-se-n...donna-13545.htm



von esther10 13.09.2015 00:06

Sonntag, 13. September 2015

50 Theologen verteidigen Humanae Vitae in Appell an Papst



Aufgrund einer Passage im Instrumentum Laboris (Arbeitsgrundlage) für die kommende Familiensynode sehen 50 namhafte Theologen die in der Enzyklika Humanae Vitae enthaltene Lehre von Paul VI. zur Verwendung künstlicher Verhütungsmittel in Gefahr. Sie wenden sich in einem Appell an Papst Franziskus mit der Bitte, auf der Synode die Aussagen von Humanae Vitae zu bekräftigen.

Unter den Unterzeichnern findet man zahlreiche namhafte deutsche und österreichische Namen: Weihbischof Andreas Laun (Salzburg), Stephan Kampowski (Rom), Dr. Norbert Martin and Renate Martin, Dr. Helmut Prader (Heiligenkreuz), Dr. Peter Schallenberg (Paderborn), Dr. Walter Schweidler (Eichstätt), Dr. Josef Seifert (zurzeit Spanien), Prof. em. Dr. Robert Spaemann und Dr. Josef Spindelböck (Sankt Pölten).

Konkret geht es um Punkt 137: Angesichts des in Humanae Vitae enthaltenen Reichtums an Weisheit ergeben sich im Hinblick auf die in ihr behandelten Fragen zwei Pole, die beständig miteinander zu verbinden sind: Auf der einen Seite die Rolle des Gewissens, das als Stimme Gottes verstanden wird, die im menschlichen Herz wiederhallt, das dazu erzogen ist, auf sie zu hören; auf der anderen Seite die objektive moralische Anweisung, welche es verbietet, die Zeugung als etwas zu verstehen, über das willkürlich, unabhängig vom göttlichen Plan zur menschlichen Fortpflanzung, entschieden werden kann. Wenn die Bezugnahme auf den subjektiven Pol vorherrscht, riskiert man leicht egoistische Entscheidungen; im andern Fall wird die moralische Norm als eine untragbare Last erlebt, die nicht den Erfordernissen und der Möglichkeit des Menschen entspricht. Die Zusammenführung der beiden Aspekte, die mit der Begleitung eines kompetenten geistlichen Führers gelebt wird, könnte den Eheleuten dabei helfen, Entscheidungen zu treffen, die zutiefst menschlich sind und dem Willen des Herrn entsprechen.

Der Text suggeriert, dass Gewissen und Lehramt in einer Art Konflikt stünden, so die Theologen. Diese Aussage sei weder mit Humanae Vitae noch mit der Enzyklika Veritatis Splendor (Johannes Paul II.) vereinbar.

Die Tatsache, dass so viele deutschsprachige Theologen die Schrift an den Papst unterschrieben haben, ist wohl dem Umstand geschuldet, dass der Text aus dem Instrumentum Laboris Anklänge der unsäglichen „Königsteiner bzw. Maria-Troster Erklärung“ enthält.

In diesen wurde dem Gewissen der Gläubigen überlassen, ob sie es für moralisch vertretbar halten, künstliche Verhütungsmittel zu verwenden.

Diese beiden Erklärungen hatten im deutschsprachigen Raum eine katastrophale Wirkung: Ein wichtiges Hindernis für die Ausbreitung der sexuellen Revolution wurde entfernt. Dies wiederum führte bei vielen Katholiken – darunter auch viele Theologen und inzwischen sogar Bischöfe - zu einer allgemeinen Missachtung der katholischen Sexuallehre.

Der umfangreiche Appell wurde wohl auch deshalb verfasst, weil eine Schar von progressistischen Theologen im Hinblick auf die kommende Familiensynode eine wahre Propaganda-Kampagne gegen Humane Vitae unternimmt. Einer der Anführer dieser Fraktion ist Bischof Johan Bonny von Antwerpen (Belgien).

Die Erklärung der 50 Theologen ist nur eine diverser Stellungnahmen aus jüngster Zeit, die das Instrumentum Laboris aufgrund der offensichtlichen theologischen Defizite kritisieren.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 19:17 Keine Kommentare:
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Montag, 24. August 2015
Der Rachefeldzug der Linkskatholiken gegen Humane Vitae



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Liest man die vielen Publikationen aus dem linkskatholischen Lager, die im Hinblick auf die Familiensynode im Oktober 2015 gedruckt werden, fällt eines auf: Der Hass gegen die Enzyklika „Humanae Vitae“ von Papst Paul VI. kennt keine Grenzen.

Für viele „Reformtheologen“ scheint der Kampf für die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen und für homosexuelle Partnerschaft ein wahrer Rachefeldzug gegen diese Enzyklika vom Jahr 1968 zu sein. Sie wollen Humanae Vitae am liebsten für ungültig erklären und dafür ihre eigene Sexualmoral durchsetzen.

Das Apostolische Schreiben „Familiaris Consortio“ aus dem Jahr 1981 – heute das eigentliche Referenzdokument zum Themenkomplex Ehe -, in welchem die Aussagen von Humanae Vitae bekräftigt werden, steht erst an zweiter Stelle in der Hass-Skala linker Theologen.

Gegen „Humanae Vitae“ wird aus verschiedenen Gründen agitiert.

1. In dieser Enzyklika wiederholt der Papst, dass die Ehe neben der gegenseitigen Hilfe und Ergänzung von Mann und Frau vor allem auch der Fortpflanzung dient. Aus diesem Grund wird die Verwendung künstlicher Verhütungsmittel verurteilt. Der eheliche Akt muss grundsätzlich der Zeugung offen stehen und eben in der Ehe geschehen.

Diese enge Verbindung zwischen ehelichem Akt und Fortpflanzung lehnen die meisten Progressisten vehement ab, denn sie wünschen sich eine Sexualmoral, die sich nach den Maximen der sexuellen Revolution orientiert. Durchtrennt man die Verbindung zwischen Geschlechtsakt und Fortpflanzung, ebnet man den Weg zu einer moraltheologischen Neubewertung der künstlichen Verhütungsmittel, des außerehelichen Geschlechtsverkehrs, usw.

Eine neue Sexualmoral könnte dann fabriziert werden. Die katholische Sittenlehre wäre dann der sexuellen Revolution angeglichen.

Die zutreffendere Bezeichnung dieser Linkskatholiken ist eigentlich „68er-Katholiken“.

2. Nach dem „Zweiten Vatikanischen Konzil“ waren viele progressistischen Theologen der Auffassung, von nun an würden die lehramtlichen Dokumente in einer Art Konsensverfahren zwischen Papst und Bischöfen (und eventuell auch der Theologen-Gilde) formuliert werden. Zudem meinten sie, die einzelnen Bischofskonferenzen würden mehr Autonomie auch in der Auslegung des Lehramtes erhalten.

Der Schock war deshalb groß, als der Papst „Humanae Vitae“ herausgab. Zuvor hatte es etliche Kommissionen und Gespräche gegeben, doch sie wirkten sich kaum in der Endfassung aus. Paul VI. redigierte seinen eigenen Text, der bei den linken Theologen und Kleriker sauer aufstieß.

Die schlimmsten Revolten erlebte man in Deutschland, Österreich und Belgien. Die dortigen Bischofskonferenzen setzten die Enzyklika praktisch außer Kraft. In Deutschland geschah das durch die Königsteiner Erklärung, in Österreich durch die Erklärung von Maria Trost. Diese Rebellion wirkt sich bis heute katastrophal aus.

3. Die Progressisten erhofften sich Ende der 1960er Jahre auch eine Relativierung des Lehramtes. Die Gläubigen sollten sich nach ihrem eigenen Gewissen richten und weniger nach dem Lehramt. Dieses sollte lediglich eine allgemeine Orientierung geben.

Von dieser Haltung ist in „Humane Vitae“ nichts zu spüren, ganz im Gegenteil, denn die Enzyklika definiert klar und deutlich die Sexualmoral der katholischen Kirche.

Die Verbitterung unter den Progressisten war immens. Immer wieder haben sie versucht, „Humane Vitae“ zu attackieren, doch viel konnten sie auf der Ebene des Lehramtes nicht anrichten. 1981 bestätigte Familiaris consortio diese kirchlichen Positionen.

Mit der Familiensynode im Oktober 2015 sieht der Linkskatholizismus die historische Chance gekommen, endlich „Humanae Vitae“ einstampfen zu können.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 11:36
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Labels: Familiensynode, Humanae Vitae, Linkskatholizismus, Paul VI.
Kommentare:
Marita hat gesagt…
"Der eheliche Akt muss grundsätzlich der Zeugung offen stehen und eben in der Ehe geschehen. "

Bei älteren Ehepaaren, bei denen aus körperlichen Gründen gar keine Zeugung mehr möglich ist, ist da jegliche sexuelle Vereinigung unerlaubt???
25. August 2015 um 07:58:00 MESZ
Marita hat gesagt…
"Der eheliche Akt muss grundsätzlich der Zeugung offen stehen und eben in der Ehe geschehen. "

Bedeutet dies, dass ältere Eheleute, die aus körperlichen Gründen nicht mehr zur Zeugung fähig sin, keine sexuelle Vereinigung praktizieren dürfen?
25. August 2015 um 08:06:00 MESZ
Anonym hat gesagt…
@ Marita: Der Text ist ziemlich genau: In dieser Enzyklika wiederholt der Papst, dass die Ehe neben der gegenseitigen Hilfe und Ergänzung von Mann und Frau vor allem (aber nicht ausschließlich) auch der Fortpflanzung dient.
25. August 2015 um 08:11:00 MESZ
Anonym hat gesagt…
Der eheliche Akt dient nicht nur der Zeugung, sondern auch der Vertiefung der gegenseitigen Liebe.
25. August 2015 um 11:38:00 MESZ
Marita hat gesagt…
Warum sagt man nicht klipp und klar, dass die sexuelle Beziehung zwischen den Eheleuten vor Gott keine Sünde ist, auch wenn die Möglichkeit zur Zeugung nicht gegebn ist.

Alles andere ist unklar
25. August 2015 um 11:40:00 MESZ
Anonym hat gesagt…
@ Marita: Das ist doch selbstverständlich, muss doch nicht extra erwähnt werden.
25. August 2015 um 12:12:00 MESZ
Peter M. Bauer, Olinda, Pernambuco, Brasil hat gesagt…
Papst Franziskus und Bischofssynode 2014

Papst Franziskus spielte bei dem “demokratischen” Abstimmungs-Verfahren der Bischöfe bei der Bischofssynode 2014 eine undurchsichtige Rolle. Papst Franziskus will in Glaubensfragen nicht mehr unfehlbar sein.

Zur freimaurerischen Demokraktie gehören heute zum Beispiel die Aufklärung, die Vernunft, die Brüderlichkeit, die Gleichheit, die Abtreibung, die Homo-Ehe, die Lesben-Ehe, die Frühsexualisierung der Kinder in Schulen, auch schon die Deutsche Rechtsprechung, (dass die Erziehung von Kindern zu Hause nicht mehr finanziell bezuschusst werden soll, sondern KITA-Plätze bereitgestellt werden, denn man will nicht mehr die Erziehung der eigenen Eltern), Transgender, die Menschenrechte, Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen und vieles mehr.

Wer sich dagegen stellt, wird in jeder Hinsicht angegriffen. Meistens werden Gegner als Nazi usw. beschimpft.

Papst Benedikt XVI. sagte dagegen einmal, dass die Katholische Kirche keine Demokratie ist.

Das demokratische Abstimmungs-Verfahren der Bischofssynode 2014 zeigt, dass der freimaurerische Geist in die Katholische Kirche bereits eingedrungen ist. Es fehlten nur 2 Stimmen für die Homo-Ehe und die Zulassung wieder verheirateter Ehepaare zur Eucharistie.

Bei einem wiederholten Versuch werden es also diese wirkenden freigeistlichen Kräfte es erreichen, die nicht verhandelbare Glaubenslehre der Katholischen Kirche zu unterlaufen.

Papst Franziskus spielte bei dem “demokratischen” Abstimmungs-Verfahren der Bischöfe bei der Bischofssynode 2014 eine undurchsichtige Rolle. Papst Franziskus will in Glaubensfragen nicht mehr unfehlbar sein.
25. August 2015 um 13:25:00 MESZ
Peter M. Bauer hat gesagt…
Papst Franziskus und Bischofssynode 2014

Papst Franziskus spielte bei dem “demokratischen” Abstimmungs-Verfahren der Bischöfe bei der Bischofssynode 2014 eine undurchsichtige Rolle. Papst Franziskus will in Glaubensfragen nicht mehr unfehlbar sein.

Zur freimaurerischen Demokraktie gehören heute zum Beispiel die Aufklärung, die Vernunft, die Brüderlichkeit, die Gleichheit, die Abtreibung, die Homo-Ehe, die Lesben-Ehe, die Frühsexualisierung der Kinder in Schulen, auch schon die Deutsche Rechtsprechung, (dass die Erziehung von Kindern zu Hause nicht mehr finanziell bezuschusst werden soll, sondern KITA-Plätze bereitgestellt werden, denn man will nicht mehr die Erziehung der eigenen Eltern), Transgender, die Menschenrechte, Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen und vieles mehr.

Wer sich dagegen stellt, wird in jeder Hinsicht angegriffen. Meistens werden Gegner als Nazi usw. beschimpft.

Papst Benedikt XVI. sagte dagegen einmal, dass die Katholische Kirche keine Demokratie ist.

Das demokratische Abstimmungs-Verfahren der Bischofssynode 2014 zeigt, dass der freimaurerische Geist in die Katholische Kirche bereits eingedrungen ist. Es fehlten nur 2 Stimmen für die Homo-Ehe und die Zulassung wieder verheirateter Ehepaare zur Eucharistie.

Bei einem wiederholten Versuch werden es also diese wirkenden freigeistlichen Kräfte es erreichen, die nicht verhandelbare Glaubenslehre der Katholischen Kirche zu unterlaufen.

Papst Franziskus spielte bei dem “demokratischen” Abstimmungs-Verfahren der Bischöfe bei der Bischofssynode 2014 eine undurchsichtige Rolle. Papst Franziskus will in Glaubensfragen nicht mehr unfehlbar sein.
25. August 2015 um 13:26:00 MESZ
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...katholiken.html

von esther10 13.09.2015 00:00

Was das ZdK nicht sagt…
Aus einer Pressemeldung:



Der Präsident des Zentralkomitees der deutsche Katholiken (ZdK), Alois Glück, hat eine „Wagenburgmentalität“ innerhalb der katholischen Kirche in Deutschland beklagt. Es würden „wieder Fragen tabuisiert, etwa zur Sexualmoral oder zum kirchlichen Amt“, sagte er der Zeitung „Rheinische Post“ in Düsseldorf. Was er konkret damit meine, führte Glück allerdings nicht aus. Eine „Re-Vitalisierung“ der Kirche könne aber nur durch eine neue Gesprächskultur und weniger Misstrauen erreicht werden. Es müsse die Möglichkeit der kontroversen Debatte geben, ohne dass Geistliche, hauptamtliche Mitarbeiter oder Theologen Sanktionen zu befürchten hätten.

Offensichtlich hat Alois Glück nicht gemerkt,…

dass gerade diese Fragen (Sexualmoral und kirchliches Amt) Dauerbrenner sind, wenn in der Öffentlichkeit von der Kirche die Rede ist,
dass insbesondere Papst Johannes Paul II., aber auch sein Nachfolger Benedikt XVI., sich intensiv dazu geäußert haben und geduldig die Lehre der Kirche darlegte,
dass der Katechismus der Katholischen Kirche und neuerdings auch der Jugendkatechismus YOUCAT sich einfühlsam und in der Sprache der heutigen Zeit mit diesen Themen beschäftigen.
Dagegen gibt es andere Themen, die offensichtlich für das ZdK selbst tabu zu sein scheinen.

Als das Landgericht Berlin-Tiergarten festlegte, dass die katholische Kirche straffrei als „Kinderficker-Sekte“ bezeichnet werden darf (Aktenzeichen (263b Ds) 224 Js 3745/11 (228/11)), schwieg das ZdK. Eine Äußerung zu dieser Ungeheuerlichkeit ist nirgendwo auf der Homepage des ZdK zu entdecken, mehrfache Nachfragen der Zeitschrift „Der Durchblick“ bei der Pressestelle des ZdK blieben unbeantwortet.

Hier, wo es gilt, die Kirche zu verteidigen, schweigt das ZdK!

Ebensowenig distanziert sich das ZdK von problematischen Äußerungen seiner Mitglieder. Die Politikerin Christa Nickels (als „Einzelpersönlichkeit“ Mitglied der ZdK-Vollversammlung) sagte beim 100-jährigen Bestehen des Seelsorgeamtes des Erzbistums Freiburg:

„Frauenfeindlichkeit ist in unserer Gesellschaft ein Alleinstellungsmerkmal der katholischen Kirche. Und das ist für Frauen zutiefst verletzend und ungerecht.“ Immer mehr Frauen wendeten sich von der Kirche ab, weil sie laut Nickels ihren Ausschluss aus Führungspositionen nicht mehr akzeptieren wollten.

Quelle: gloria.tv

Die Sünden des ZdK
Verflechtungen mit Donum Vitae
„Die Pille ist ein Geschenk Gottes.“

Das ZdK ist nicht demokratisch legitimiert.

© 2015 - Kein Geld fürs ZdK

von esther10 12.09.2015 23:19

Bischöfe wollen Dialog mit katholischen Laien fortführen
12.09.2015, 20:09 Uhr | dpa


Gesprächsprozess über Reformen der katholischen Kirche. Der Dialog wurde 2010 von der Bischofskonferenz initiiert. Foto: Daniel Karmann (Quelle: dpa)

Die Bischöfe wollen auch nach dem Abschluss des fünfjährigen Gesprächsprozesses mit der kirchlichen Basis auf Augenhöhe im Dialog bleiben.

"Eine wichtige Vereinbarung, vielleicht sogar eine der wichtigsten, ist, dass wir eine solche Form des Dialoges auch weiterführen wollen", sagte der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode am Samstag in Würzburg. Angestrebt werde ein etwa zweijähriger Rhythmus. Der geplante kirchliche Konvent werde vermutlich personell etwas kleiner, "aber in der gleichen Buntheit der Teilnehmer" ausfallen.

Am Samstag ist der von der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) 2010 gestartete innerkirchliche Gesprächsprozess zu Ende gegangen. Rund 300 Delegierte, darunter zahlreiche Bischöfe, haben bei ihren Treffen gemeinsam die drängenden Themen der Kirche besprochen. Die Gesprächsreihe sollte die katholische Kirche und ihre Gläubigen wieder enger zusammenführen und das nach dem Missbrauchskandal beschädigte Vertrauen wieder herstellen.

In dem 30-seitigen Abschlussbericht werden unter anderem die Bischöfe aufgerufen, "nicht begründete Hindernisse für die Übertragung von Leitungsfunktionen an Frauen aus dem Weg" zu räumen. Das weibliche Gesicht der Kirche müsse "stärkere Konturen" gewinnen. Gefordert werden in dem Dokument auch eine Neuorientierung in den kirchlichen Vorgaben im Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen.

Zudem gaben die Delegierten eine Erklärung zur Flüchtlingskrise ab und forderten Gesellschaft, Politik und die eigenen Reihen zu mehr Unterstützung auf. Besonders gefragt sei derzeit Wohnraum. Die Kirche sei in diesem Bereich bereits sehr präsent. Der Münchner Bischof Reinhard Marx appellierte jedoch auch an die Kirchengemeinden: "Wir müssen auch weiter suchen. Ich sehe, dass die Zahl steigt. Der Bedarf nach Raum für viele ist sehr, sehr groß."

Am letzten Tag des Dialogprozesses lobten viele Bischöfe und Delegierte die Gesprächsatmosphäre und das Miteinander aller Strömungen und Ebenen der katholischen Kirche bei den Diskussionen. "Es ist deutlich geworden, dass es Sinn hat, sich positiv zu streiten. Dass es hilfreich ist, um den richtigen Weg zu ringen. Das ist ein Fortschritt für uns als Kirche in Deutschland", sagte dazu der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck.

Auch der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Alois Glück, zeigte sich positiv überrascht. Seine Befürchtungen, dass die Treffen folgenlos blieben, seien nicht bestätigt worden. Der Gesprächsprozess habe sich in vielen Bereichen auf die Kirche ausgewirkt. Die größte Wirkung sei aber die "Qualität des Miteinanders im Diskurs", sagte Glück. "Wir haben seit 40 Jahren, seit dem Ende der Würzburger Synode, in unserer Kirche keine vergleichbare Gesprächskultur gehabt, wie sie sich jetzt wieder entwickelt hat".

Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend sah das auch so, kritisierte aber gleichzeitig, dass der Prozess viele Fragen offen gelassen habe. "Es ist schade, dass belastbare Ergebnisse gar nicht erst angestrebt wurden", so der Vorsitzende, Wolfgang Ehrenlechner.
http://www.t-online.de/regionales/id_754...ortfuehren.html

von esther10 12.09.2015 22:48

Bischofsynode: Deutet Hagenkord Kurswechsel an?

Fixierung der Medien auf ein Thema: Wiederverheiratete Geschiedene.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 26. August 2015 um 12:01 Uhr


Petersdom
Von Matthias Gersdorff:

Der Leiter der deutschen Redaktion von Radio Vatikan, der Jesuitenpater Bernd Hagenkord, deutet möglicherweise einen Strategiewechsel des Änderungen in der Kirche befürwortenden Lagers für die kommende Familiensynode an.

Das einseitige Interesse der Medien

So sagte er gegenüber Domradio: „Es gibt jede Menge Stellungnahmen, zum Beispiel eine von Kardinal Marx, der sagt: Die wahren Gefährder für Familie sind Vertreibung, Armut und Ausbeutung. Leider ist das Thema medial nicht so interessant wie zum Beispiel wiederverheiratet Geschiedene.“ In den letzten Wochen gab es mehrere Stimmen in der Weltkirche, die den Arbeitsbedingungen der modernen Wirtschaft, der Marktwirtschaft oder gar dem Kapitalismus die Schuld für die Probleme der Familie auf der Welt geben. In dieser Konstellation wären die Länder Asiens, Afrikas und Südamerikas so etwas wie die Opfer des reichen und liberalen Nordens, der sie ausbeutet und Lebensbedingungen schafft, die die Familien zerstören. Solche Aussagen sind Waser in die Mühlen der Befreiungs- und öko-feministischen Theologen. Möglicherweise will Pater Hagenkord auf diese Strategie hinweisen.

Widerstand

Gegen den liberalen Kurs der deutschen und anderer Bischofskonferenzen erhob sich in den letzten Monaten ein großer Widerstand. Nicht nur Kardinäle und Bischöfe haben gegen Kardinal Kasper & Co. Stellung bezogen, auch über 500.000 Gläubige haben die konservative Petition „Ergebene Bitte an Papst Franziskus” unterschrieben.

Hagenkords Hinweis, die Medien würden sich eher für wiederverheiratete Geschiedene interessieren, ist nicht zutreffend:

Es war Kardinal Walter Kasper, der durch seine Rede vor dem Konsistorium Anfang 2014 dieses Thema in die Diskussion brachte. Diese Rede wurde von Linkskatholiken als Anlass genommen, danach die gesamte Agenda der sexuellen Revolution ins Gespräch zu bringen (vor- und außereheliche Beziehungen, künstliche Verhütungsmittel etc).

Keine Erwartungen

Pater Hagenkord dämpft zugleich jene Erwartungen, die Synode könnte gravierende Änderungen beschließen und prognostiziert, die Debatte um Ehe und Familie würde wohl noch zehn Jahre andauern.
http://www.kathnews.de/bischofsynode-deu...-kurswechsel-an
Foto: Petersdom – Bildquelle: Wolfgang Stuck

von esther10 12.09.2015 21:49

Kasper und Föderalismus Verhütungs
Renzo Puccetti
2015.12.09 A A + A ++
Drucken An einen Freund schicken Download PDF RSS
Sehr geehrte Redaktion,

Ich schreibe Strahl nach dem Lesen der Artikel über die Aussagen von Kardinal Kasper in der Sitzung des Compass Vorsehung gewidmet, uns von allem, was auf der Synode dreht sich auf der Familie zu informieren (hier klicken). Der deutsche Kardinal sagte, dass es stattfindet, ein Schisma in der Kirche über die praktische Lehre über die Empfängnisverhütung, die er hofft, während der Arbeit im Oktober zu sprechen. Nun, wie Sie wissen, ist dies ein Thema, das ich in der Tiefe behandelt und Sie Ich gestehe, dass ich finde es erstaunlich, dass Kasper ist jetzt bewusst, ein Phänomen, das bereits in den frühen 60er Jahren begonnen hat, die nach und nach in der Zeit des Rates zugenommen hat, dann explodierte als offene Anfechtung Enzyklika Humanae vitae von Papst Paul VI und unter den Pontifikaten von Johannes Paul II und Benedikt XVI das Entfernen still und pervasive Lehre von den Bischofskonferenzen und Presbytern (mit lodevolissime, aber magere Ausnahmen) implementiert fortgesetzt. Und es scheint, noch rätselhafter ist, dass er nicht daran zweifeln, dass das Schisma, das beschreibt, kann mit diesen pastoralen Dokumente, die seine Vorgänger erarbeitete gemeinsam mit Kollegen aus Österreich, Holland, Belgien, Frankreich, Kanada, um die mutigen Dokument begraben befassen Papst Montini.


Der Punkt der Doktrin, dass der Stein des Anstoßes ist, ist dies: die Ehe ist ein Sakrament, das heißt, ein wirksames Zeichen von Gottes Handeln, dass die Menschen von einem Mann und einer Frau in einer Lebensgemeinschaft exklusive und unwiderrufliche zusammenbringt. Konsequente Zeichen dieser persönliche Gemeinschaft ist die ehelichen Akt, nur einmal durchgeführt werden und in der ehelichen Gemeinschaft, sollte unitive durch Offenheit für das Leben gespeichert werden. Betrachten rechtmäßig die Abschaltung der einigende und Zeugungs Bedeutungen des ehelichen Aktes hat eine Reihe von Konsequenzen: die Zulässigkeit der künstlichen Befruchtung (? Wenn kann Sex ohne Fortpflanzung, denn es könne keine Fortpflanzung ohne Sex sein kann), die Leihmutter (weil keine Schwangerschaft ohne Zeugung?), homosexuelle Handlungen (wegen Begrenzung Sex ist nicht Zeugungs Komplementarität von Mann und Frau?), Ehebruch (falls im ehelichen Akt ist denkbar, Fruchtbarkeit, weil Sie nicht die Exklusivität zu entfernen? ) und Abtreibung (wenn ich das Leben vor zu verhindern, warum es gerade nicht tun, nachdem?). Da alle diese Maßnahmen wurden eine Sünde von der Kirche erklärt, seit Beginn, und heute, sondern für interne Logik würde man gezwungen, für rechtmäßig zu erklären , dann bedeutet es, dass, dass der Unterricht war für gestern, aber für heute, oder sogar, dass er nie gut gegangen ist, weil die Kirche war falsch, und der erste, den Fehler zu bemerken waren Anglikaner und Lutheraner unmittelbar hinter. Wenn daher der Kirche erklärt, heute ein besonderes Verhalten könnte schlechte einmal fehlerhaft sein, und diejenigen, die es zu begehen, weit davon entfernt, ein Sünder, könnte ein Vorläufer, aber ein Prophet zu sein. Und weil es so nicht in der Zukunft auch auf das, was betrifft Dogmatik oder sakramentale ändern? Weil wir nicht die Transsubstantiation leugnen?


Welchen Unterschied würde es zwischen einer Kirche ähnlich und der Kommunistischen Partei beschrieben von Guareschi "wider Genossen!"? Die von dem bedeutenden Prälat Teutonic tun vorgestellte Lösung ist ließ die Bischofskonferenzen, eine Institution, die offensichtlich nicht in der Lage, theologische Grundlage stützen. Für den Krieg von Blättern verspricht, als eine Lösung der neuen Ausgabe des Augsburger Religionsfrieden geworden:. Cuius regio Nun, all derer, die in der Schlange stehen wartet ewigen Gericht mit der Wohnsitzbescheinigung in der Hand und im Gespräch zwischen ihnen, dass wir "Das, wo Sie getan haben? In Deutschland? Ah, aber dann ist es freigegeben wird."

"Nein, ich bin African Ich weiß, dass ich zu sanktionieren". Und vielleicht, dass er eingreift, bevor er sagte: "Ja, aber wenn Sie tot und nach Deutschland ausgewandert sind, können nicht als Sünde contestartelo".
"Ich bin italienisch, und ich muss verurteilt werden, aber da bin ich in Mazara del Vallo, erwarte ich, dass der Rabatt Strafe ", tut das Line-Up knapp hinter.

Versuchen Sie sich vorzustellen, die Armen San Pietro, die Arbeit des Gerichts, nicht auf die Appelle zu erwähnen! Stellen Sie sich nach Berlin fliegen und höre eine Stimme verkündet: "Wir werden in den deutschen Luftraum zu Gentlemen Passagiere warnte Katholiken, dass die Verwendung von Kondomen ist moralisch zulässig, die Deutsche Bischofskonferenz 'bestellen, hofft, einen guten Aufenthalt.."

Kasper dann entdeckt, dass die Getauften Katholiken folgen nicht die Lehre der Kirche über die Empfängnisverhütung und die Synode zu diskutieren will. Ich möchte darauf hinweisen, dass, zusammen mit kleinen Minderheiten zäh und fest im Glauben, der Großteil der getauft haben große Schwierigkeiten mit dem sechsten Gebot, im Allgemeinen und nicht, weil die Biologie des Menschen hat eine Transformation der DNA durch radioaktive Strahlung unterzogen, sondern weil die Revolution von '68 hat den Übergang von abgeschlossen Homo sapiens kennt homo sentiens. Die Haltung pastoral zu korrigieren, dass durch regressisti vorgeschlagen, es ist also zu sagen, dass ist keine Sünde, wenn Sie das Gefühl, es ist eine Schande (nicht viel von einer Neuheit, "non est peccatum nisi gegen conscientiam ", schrieb Peter Abaelard im zwölften Jahrhundert). Doch wollte Gott uns das Licht "Fiat Lux" zu geben und nicht in unsere Dunkelheit lassen uns. Ein David schickt den Propheten Nathan, ihn von der Verantwortung für den Tod seines allgemeinen Uriah und illegalen Vereinigung mit Bathseba erinnern. In Psalm 19 lesen wir, "Befreie mich von der Schuld, dass ich kann nicht warten." Bei St. Paul ging an den Areopag nicht dann und dort war ein Hit: "der auferstandene Jesus Auf diese Weise werden Sie Sie wieder hören", sagen sie. Und das macht den Apostel, sagt vielleicht "warten Sie, ich habe mich geirrt, ich wollte sagen, dass ich träumte gestiegen war"? Seine Worte an die Menschen in Korinth, Vorläufer der modernen Relativisten, wer weiß, nach den Kriterien der Pastoralkonferenzen rheinischen, was zu einer unzureichenden passieren würde. "Machen Sie keinen Fehler, noch Götzendiener, noch Ehebrecher, noch Knabenschänder ..." Als Jesus in den Himmel auffuhr, Mica, sagte "gehen und hören Sie alles, vorzugsweise mit einer guten Überblick." Und ich glaube nicht, dass seine Worte waren: "Ich bin gekommen, um Brücken, Brücken des Dialogs geworfen", nicht ", bekannt zu geben", ja einfach so, eine Anzeige, die "ein Schwert" ist, eine Klinge, die auch Verbindungen zu schneiden würde von Blut. Doch als seine Apostel selbst waren schockiert, als er ihnen sagte, sie würden sein Fleisch und sein Blut, um das ewige Leben zu haben und wieder auferstehen am letzten Tag essen, sagte Mica: "Saures!". Nein, ich erinnere mich gut, dass du diese Worte gelesen: "Vielleicht haben Sie auch ihr weggehen?". Und das ist Peter? Mica sagt nicht zu Jesus: "Wissen Sie, wenn diese Sache gehen um zu sagen, dass die Menschen uns nicht folgen." Nein, weil er glaubt, er sagt zu ihm: ". Herr, zu wem sollen wir gehen, haben Sie die Worte des ewigen Lebens; und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Heilige Gottes bist" Nun, um ehrlich zu sein, auch wollen, um die Seite legen den Herrn mit dem Namen des Heiligen Geistes, und wollen, um zu bleiben auf die Erde, um die Ergebnisse, lässt sich nicht leugnen, dass in den Augen der weltlichen und zynisch Gordon Gekko in Wall Street. Der Vergleich würde gnadenlos aussehen Jesus Teil allein, niemandem zu hören, die zusammen bringt es ein Dutzend, er sagt, was er sagt, er tut, was er tut, und er sammelt sich um ihn Milliarden in 2000 Jahre. Diese, in fünfzig Jahren haben nahezu alle Vermögenswerte der Gläubigen gegessen und Bettler sind gezwungen zu fragen, diejenigen, die noch wandern rund um den Teller schmecken würde. Und doch finden wir sie auf, um die Richter zu MasterPastor tun möchten. Ich glaube, dass, wenn es der verstorbene Kardinal Biffi, Autor von "The Fifth Gospel", würde sie fragen, "Sind Sie durch Zufall Verwandten Commendatore Migliavacca?".

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