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von esther10 07.03.2017 00:45

UND NICHT ALLE SEXUELLEN HANDLUNGEN AUSSERHALB DER EHE VERBIETEN


Die Erzdiözese Wien "lehrt" das sechste Gebot das Recht voraussetzt, die Scheidung
Die Website der Erzdiözese Wien umfasst eine Studie über die Auslegung des sechsten Gebot des Dekalogs, sich von der Theologie Kurse der Erzdiözese gezogen, die dafür sorgt, dass das Gebot das Recht auf Scheidung garantiert und nicht verbietet, Masturbation, Pornographie, Prostitution usw.

07/03/17 08.54
( InfoCatólica ) Die Quelle der Studie sind die "Theologische Kurse", die theologische Kurse der Erzdiözese Wien, dessen Scriptum 2015 für Moraltheologie von Angelika Walser Univ.-Prof.in Dr.in Universität vorbereitet wurde Salzburg.

Umdeutung von "nicht begehen unreine Handlungen"

Übersetzen Sie die sechste Gebot heute

Da die soziale Ordnung der Menschen in Israel ganz anders als bei uns ist, muss das Verbot des Ehebruchs heute immer wieder in unseren Tagen umgesetzt werden, die nicht seine Bedeutung verliert. Für eine lange Zeit, die Tradition der Kirche hat im Zusammenhang dieses Verbot mit allem , was Sexualität betreffend und alle sexuellen Handlungen außerhalb der Ehe als Todsünde bewertet hat. Eine solche Auslegung steht nicht oder die Ergebnisse der Exegese oder theologischen Kampf für eine differenzierte Beurteilung der Ethik.

Keine Beeinträchtigung der Sexualität

In seiner ursprünglichen Textformulierung, das sechste Gebot wird nicht noch eine allgemeine Abwertung der Sexualität bestimmt auch nicht , es ein weltweites Verbot von Handlungen wie Masturbation, Pornographie, Prostitution, usw. unterstützen . Es eignet sich nicht auch ohne mehr die Unauflöslichkeit der Ehe zu unterstützen, sondern setzt ein Scheidungsrecht , das Israel war auch ein .
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28759
http://infocatolica.com/?t=opinion&cod=28756
http://www.acidigital.com/

von esther10 07.03.2017 00:45

Franziskus: "Es ist besser, ein Atheist zu sein" als ein Sinning-Katholik
23. Februar 2017, 22:49 4 506


Franziskus wird sagen und alles tun, um die Menschen davon abzuhalten, das Heil und die Gnade zu akzeptieren.

"Es gibt diejenigen, die sagen:" Ich bin sehr katholisch, ich gehe immer zur Messe, ich gehöre dazu und diese Vereinigung ", sagte der Leiter der 1,2 Milliardenköpfigen römisch-katholischen Kirche nach einem Vatikanischen Radio-Transkript.

Er sagte, dass einige dieser Leute auch sagen sollten: "Mein Leben ist nicht christlich, ich bezahle nicht meine Angestellten ordnungsgemäße Gehälter, ich nutze Leute, ich mache schmutziges Geschäft, ich lasse Geld, (ich leite) ein doppeltes Leben". "

"Es gibt viele Katholiken, die so sind und sie verursachen Skandal", sagte er. "Wie oft haben wir alle gehört, dass die Leute sagen," wenn diese Person ein Katholik ist, ist es besser, ein Atheist zu sein. " [Predigt in Santa Marta, übersetzt von Reuters]

Nein, nein: es ist immer besser, eine getaufte Person zu sein, die durch den Heiligen Geist in der Taufe gereinigt wird - es erlaubt immer wieder die getaufte Seele, sich leichter zu öffnen, als die Nicht-Getauften zu den Anrufen der Heiligen Dreifaltigkeit zur Buße und Umwandlung . Das ist der ganze Punkt der jährlichen Ausübung der Fastenzeit, um nächste Woche zu beginnen: Es ist, unsere vielen Misserfolge zu erkennen und uns der Dunkelheit unserer Seelen anzuschließen, um von der höchsten erlösenden Handlung Gottes verunreinigt zu werden, die am Kreuz gestorben ist.

Parce nobis, Domine! - Du weißt, warum du Francis zu deiner Kirche zugefügt hast: Paras nobis!
Lesen Sie den ganzen Artikel bei Rorate Caeli
http://rorate-caeli.blogspot.com/2017/02...-on-giving.html

von esther10 07.03.2017 00:42

„Wir sind Kirche“ fordert Rücktritt von Glaubenspräfekt Müller und schießt damit ein Eigentor
7. März 2017 Nachrichten, Papst Franziskus


Das Verhältnis zwischen Papst Franziskus und Glaubenspräfekt Gerhard Kardinal Müller ist nicht das Beste. Zudem versuchen verschiedene Seiten den Keil zwischen beiden noch tiefer zu treiben.

(Berlin) Die Organisation „Wir sind Kirche“, eine im deutschen Sprachraum entstandene Vereinigung von Katholiken, die gar keine sind, forderte Papst Franziskus auf, Kardinal Gerhard Müller als Präfekten der Glaubenskongregation abzusetzen. Die Nachricht wäre keine Meldung wert, wenn nicht einige Presseagenturen und Medien die Forderung weiterverbreitet hätten. Wenn es gegen die Kirche geht, kochen – wie gewohnt – viele an ihrem Süppchen. Daher doch ein Wort dazu.

Die pseudokatholische Organisation „Wir sind Kirche“ geht auf das sogenannte Kirchenvolks-Begehren in Österreich von 1995 zurück. Begehrt wurden die Alt-68er-Forderungen (Frauenpriestertum; Abschaffung des Zölibats; Bischofswahl durch die Gläubigen; eine andere Morallehre durch Anerkennung von Verhütung, Homosexualität; sowie „Frohbotschaft statt Drohbotschaft“, also die Abschaffung der Sünde und von Gottes Gerechtigkeit). Den Forderungen liegt das antiautoritäre Denken „Ich will, was mir gefällt“ zugrunde.

Im März 1996 schlossen sich die Initiatoren zu einem Verein zusammen. Im selben Jahr erfolgte auch die Gründung eines Ablegers in der Bundesrepublik Deutschland. Vereinszweck ist die „Förderung von Reformen in der römisch-katholischen Kirche“. Wie wenig „Wir sind Kirche“ jedoch mit der römisch-katholischen Kirche zu tun hat, belegt die Tatsache, daß Martha Heizer Vorsitzende des österreichischen Zweiges ist.

Martha Heizer äffte für ihre Anhänger zu Hause die Zelebration von Eucharistiefeiern nach. Für dieses „schwere Vergehen wiederholter simulierter Meßfeiern“ wurden sie und ihr Mann 2014 nach einem kirchenrechtlichen Verfahren exkommuniziert. Da der Verein gegenüber Heizer keinen klaren Trennstrich ziehen wollte, trat der damalige Vorsitzende zurück. Trotzigen Kindern gleich wählte „Wir sind Kirche“ Martha Heizer zur neuen Vorsitzenden, womit das größtmögliche Maß an Distanzierung von der katholischen Kirche demonstriert wurde.

Das Exkommunikationsdekret war von Kardinal Müller unterzeichnet worden, was die Abneigung gegen den Glaubenspräfekten natürlich noch steigerte. Keine rühmliche Figur in der Sache machte der damalige Innsbrucker Diözesanbischof Manfred Scheuer, zu dessen Diözese Martha Heizer gehörte. Scheuer wartete auf eine Entscheidung Roms, wurde selbst in der Sache aber nicht tätig. Unliebsame Entscheidungen werden auf Rom abgeschoben, obwohl die Verantwortung für eine Diözese zuallererst beim Diözesanbischof liegt. Auch ein solches Verhalten hat nicht zuletzt zur notorischen Romfeindlichkeit unter manchen Kreisen beigetragen. Erst recht gilt das für den deutschen Sprachraum, wo ohnehin seit 500 Jahren das Klima durch die eingefressene Romfeindlichkeit des Protestantismus belastet ist.

„Wir sind Kirche“ bedient sich für die Forderung, Kardinal Müller abzusetzen, dumpfer Schlagwörter, die den Ohren der weltlichen Medien schmeicheln sollen, um Gehör zu finden. Es wird das Klischee des reformwilligen Papstes bedient, der sich „seit drei Jahren“ um Reformen bemühe, aber von „der konservativen Kurie“, die nur ihre „Macht und Kontrolle“ behalten wolle, daran gehindert werde.

Die Aussagen zeigen, wie weit sich „Wir sind Kirche“ von der katholische Kirche entfernt hat. Soweit, daß der Kontakt zur kirchlichen Realität, jedenfalls jener in Rom, völlig verlorengegangen ist. Diese Kreise zeichneten sich allerdings nie durch Realitätsbewußtsein (Meßsimulationen) und intellektuelle Redlichkeit (die katholische Lehre und Ordnung ablehnen, sich aber dennoch als Katholiken behaupten) aus.

Die Tatsache, daß „Wir sind Kirche“ ausgerechnet in diesem Augenblick, da kircheninterne Kräfte am Stuhl von Kardinal Müller sägen, seine Abberufung fordert, kommt diesem in jedem Fall zugute. Für „Wir sind Kirche“ kann und wird in Rom niemand ausgetauscht und ersetzt werden. Sollte „Wir sind Kirche“ tatsächlich die Abberufung Müllers wollen, und sei es nur aus Vergeltungsdrang für die Exkommunikation von Martha Heizer, dann hat der Verein mit seiner öffentlichen Forderung soeben ein Eigentor geschossen
.
http://www.katholisches.info/2017/03/wir...t-ein-eigentor/
Text: Martha Burger-Weinzl
Bild: MiL

von esther10 07.03.2017 00:41

1,5 Millionen Peruaner demonstrieren gegen Gender-Ideologie an den Schulen – Verzerrte Demokratie
6. März 2017 Genderideologie, Lebensrecht, Nachrichten 0

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Anti-Gender-Kundgebung in Lima am vergangenen Samstag.
(Lima) Peru wehrt sich gegen den staatlichen Zwang zur Gender-Ideologie an Schulen. Nach Monaten des Widerstandes auf allen Ebenen, von Kundgebungen vor dem Parlament bis zu Debatten im Parlament, von Zeitungsartikeln und Fernsehdiskussionen bis zu Unterschriftensammlungen, gingen am 4. März anderthalb Millionen Peruaner auf die Straße.

Die gigantische Volksbewegung wurde von der Bewegung #Conmishijosnotemetas (Hände weg von meinen Kindern) initiiert. In zahlreichen peruanischen Städten wurden Großkundgebungen abgehalten. In der Hauptstadt Lima fand die größte Kundgebung statt.

Die peruanische Regierung will ab dem kommenden Schuljahr den gesamten Lehrplan an den öffentlichen Schulen im Sinne der Gender-Theorie umgestalten mit Auswirkungen auf die Kinder ab dem zartesten Alter. Kardinal Cipriani Thorne spricht von einer „ideologischen Kolonialisierung“. Die Organisatoren bezeichneten den gender-konformen Lehrplan als „ideologische Gehirnwäsche für die neuen Generationen“. Der Lehrplan stelle einen schwerwiegenden Angriff auf das Elternrecht dar, denen der Vorrang in der Erziehung der Kinder zukommt.


Der Marsch für das Lima von Lima. Der Angriff auf das Leben ist die andere Seite derselben Medaille
Staatspräsident von Peru ist seit Juli 2016 Pedro Pablo Kuczynski Godard. Der Sohn eines deutschen Juden und einer Schweizer Protestantin ist Katholik. Der Regisseur Jean-Luc Godard ist sein Vetter. Peru ist eine semipräsidiale Republik. Der Staatspräsident ernennt die Regierung. Das Parlament kann die Regierung durch Mißtrauensvotum stürzen. Das ist bisher allerdings noch nicht geschehen. Im Parlament verfügt Kuczynskis Partei nur über 20 von 150 Sitzen. Die absolute Mehrheit hält die Partei von Keiko Fujimori, die Kuczynski in der Stichwahl knapp unterlegen ist. Fujimori ist die Tochter des ehemaligen peruanischen Staatspräsidenten Alberto Fujimori. Die peruanische Linke unterstützte in der Stichwahl Kuczynski als „kleineres Übel“ gegen Fujimori.

Kuczynski ist eine schillernde Figur. Der Investmentbanker, der Anfang der 80er Jahre erstmals Minister wurde, nahm 1988 an der Bilderberger-Konferenz in Tirol teil. Nach seiner Wahl zum Präsidenten weihte er Peru dem Herzen Jesu und dem Herzen Mariens. Die von internationalen Institutionen, darunter mehrere UNO-Agenturen, betriebene Gender-Agenda setzt er ohne Zögern um. Der Willen seines Volkes und die Überzeugungen der übergroßen Mehrheit der Peruaner scheinen ihn dabei nicht zu kümmern.

Beatriz Mejia, die Sprecherin von #Conmishijosnotemetas forderte Kuczynski auf, einen Schritt zurück zu machen und dem Volk nicht etwas aufzuzwingen was es weder will noch braucht.

Massiv vertreten bei der Massenkundgebung gegen die Gender-Ideologie war die Hierarchie der katholischen Kirche. Angeführt wurde sie von Kardinal Cipriani Thorne, dem Erzbischof von Lima und Primas von Peru. Bei der Kundgebung wurde bereits der nächste Termin angekündigt: der Marsch für das Leben am kommenden 25. März. Das Lebensrecht ist die andere große Front, an der von internationaler Seite angegriffen wird.

Auf der Kundgebung in Lima wurde massive Kritik an den Massenmedien geübt, die dem Volksprotest gegen die Gender-Ideologie kaum Raum bieten oder diesen herunterspielen und lächerlich machen. Diese Vorgehensweise der Medien folgt einem Drehbuch, das bereits ähnliche Volksbewegungen in anderen Ländern erlebt haben: von Manif pour tous in Frankreich über den Family Day in Italien bis zur Demo für alle in der Bundesrepublik Deutschland.

„Die Zivilgesellschaft Perus erweist sich als gesund und kampfbereit. Wird die politische Macht bereit sein, auf die Bürger zu hören?“ Diese Frage von Notizie Pro Vita formulierte zugleich eine Anklage gegen die herrschende Verzerrung der repräsentativen Demokratie, wie sie nicht nur in Peru erkennbar ist.
http://www.katholisches.info/2017/03/15-...rte-demokratie/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Il Timone/InfoVaticana

von esther10 07.03.2017 00:38

Vater von "Spaniens größter Familie" stirbt im Alter von 56 Jahren


Rosa Pich mit ihrem Mann im Krankenhaus, nachdem er mit Krebs diagnostiziert wurde (Instagram / Rosa Pich)
Jose Maria Chema Postigo war ein Vater von 18 Kindern

Jose Maria Chema Postigo, der Vater einer Familie, die als die größte in Spanien bekannt ist, ist nach einem kurzen Kampf mit Krebs gestorben.

Postigo wird von 15 seiner 18 Kinder und seiner Frau Rosa Pich überlebt.

Postigo starb an Leberkrebs am Montag. Er war im Krankenhaus zugelassen worden, nachdem er mehr als 11kg (24lb) in einem Monat verloren hatte. Eine Reihe von Tests zeigte seinen Zustand und Ärzte gaben ihm vier Monate zu leben. Tatsächlich hat er nur noch zwei Wochen überlebt.

Rosa Pich kündigte an, dass er in einem Instagram-Posten vorbeikam. In Spanisch zu schreiben, sagte sie: "Gott ist unser Vater. Es ist sehr gut, obwohl wir manchmal nicht verstehen. Vor einer Stunde ist Chema für immer für immer in den Himmel gegangen ... Wir wissen nicht gut, was Gott für diejenigen, die treu sind, vorbereitet hat. Ich danke dir nochmals für all deine Unterstützung, Gebete und Zuneigung. Wenn wir es geschafft haben, diese Situation friedlich zu tragen, so ist es, weil viele Menschen gebetet haben. Wir zählen weiterhin auf eure Gebete. Vielen Dank!"

hier geht es weiter

http://www.catholicherald.co.uk/news/201...y-dies-aged-56/
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http://www.catholicherald.co.uk/tag/marriage/

von esther10 07.03.2017 00:28

Marco Pannella – der Mann, der Italien zum Schlechteren veränderte

20. Mai 2016 Genderideologie, Hintergrund, Lebensrecht, Nachrichten, Papst Franziskus, Top 0


Maco Pannella, die Verkörperung der Radikalen Partei Italiens, dessen Lebensziel die Bekämpfung der katholischen Kirche war, ist tot

(Rom) Im Alter von 86 Jahren ist Marco Pannella, der historische Anführer der Radikalen Partei Italiens, am Donnerstag in Rom gestorben. Zusammen mit Eugenio Scalfari, dem späteren Gründer und Chefredakteur der Tageszeitung La Repubblica und heutigen Papst-Freund, gründete er 1955 den Partito Radicale (PR). Sein Name ist untrennbar mit der Legalisierung von Scheidung und Abtreibung, dem Kampf für die Legalisierung der Euthanasie und der „Homo-Ehe“, für die Drogenliberalisierung, für die Abschaffung der Wehrpflicht und die Freigabe der Pornographie verbunden, vor allem aber mit einer unstillbaren Abneigung gegen die katholische Kirche.

Am vergangenen 1. Mai veröffentlichte der Religionssoziologe Massimo Introvigne ein Porträt des Mannes, der Italien zum Schlechteren veränderte, der nun zum Nachruf wurde.

Der Mann, der Italien zum Schlechteren veränderte

von Massimo Introvigne

Der ökumenische Pilgerzug zum Rockzipfel des schwerkranken Marco Pannella, der die unterschiedlichsten Personen umfaßt, weist alle Merkmale einer laizistischen Religiosität auf. Die Soziologen haben dies früh bemerkt: Während die Religion „in der Kirche“ im Westen nur mehr von einer Minderheit praktiziert wird, zeigt sich das religiöse Empfinden heute in laizistischen und impliziten Formen, vom Kult der Berühmtheiten bis zum Sport- und dem Kunstkult. Eine der am meisten untersuchten Erscheinungsformen dieses Phänomens ist der Kult um die verstorbene Prinzessin Diana von England, die keine besonders religiöse Person war.

Benannt nach einem Onkel, der katholischer Priester war

Das Verhältnis zwischen Marco Pannella und der Religion ist jedoch komplexer. Auf den offiziellen Kandidatenlisten bei Wahlen konnte man seinen eigentlichen Namen lesen: „Giacinto Pannella, genannt Marco“. In der Geburtsstadt des radikalen Parteiführers, in Teramo in den Abruzzen, gibt es eine „Via Giacinto Pannella“. Nein, noch wurde keine Straße nach dem Lebenden benannt, was allerdings aufgrund der überzogenen Apologetik, die derzeit um ihn betrieben wird, nicht einmal verwundern würde. Die Straße, in der Pannellas Geburtshaus steht, ist nach einem Großonkel benannt. Dieser Großonkel, Giacinto Pannella, war ein katholischer Priester, ein geachteter Intellektueller in seiner Heimat und ein katholischer Ansprechpartner von Benedetto Croce und Giovanni Gentile1

Der spätere Anführer der Radikalen wurde zu Ehren dieses Großonkels Giacinto genannt. Er lernte ihn allerdings nicht persönlich kennen, da er erst drei Jahre nach dessen Tod geboren wurde. Seine Eltern aber kannten ihn sehr gut. Der Vater von Marco Pannella, Leonardo Pannella, ein wohlhabender Grundbesitzer, wurde in Teramo zum Skandal, weil er eine Französin heiratete, die er während einer Geschäftsreise kennengelernt hatte. Vor allem benahm und kleidete sie sich zu freizügig für eine Kleinstadt des Südens der 1920er Jahre. Es war der einflußreiche Onkel, der seinen Neffen und dessen Frau verteidigte und dem jungen Paar half. Marco Pannella schrieb später darüber, er habe die Kirche immer bekämpft, ohne sie zu hassen. Der Grund? „Wegen dieser Episode der Familienchronik, weil die beste Person in meiner Familie dieser Priester war.“2

Liberales, antiklerikales Familienumfeld


Marco Pannella als Student
Dennoch kann kein Zweifel bestehen, daß Pannella sein ganzes Leben darauf verwendete, die Kirche zu bekämpfen. Er wuchs in einem Umfeld auf, in dem Faschismus und Antifaschismus miteinander koexistierten. Gleichzeitig wurde er regelmäßig in den Ferien zu den Verwandten der Mutter nach Frankreich geschickt, wo er frühzeitig laizistischen und liberalen Ideen ausgesetzt ist.3 Bei Kriegsende hatte er sich im Alter von 15 Jahren bereits seine politische Familie ausgewählt: die Liberale Partei, die seit dem Ersten Weltkrieg das gemäßigtere Erbe des Risorgimento, jenes von Camillo Cavour vertrat. Er legte in der Partei eine Blitzkarriere hin und wurde 1950, im Alter von 20 Jahren, Vorsitzender der Liberalen Studenten. Einige Jahre später schloß er erfolgreich an der Universität Urbino sein Jurastudium. Seine Schlußarbeit war eine Kritik daran, daß dem Konkordat mit der katholischen Kirche Verfassungsrang eingeräumt wurde. Von ihr sollte er später behaupten, daß sie in Wirklichkeit von anderen geschrieben wurde, weil er zu sehr mit der Politik beschäftigt war.

Eugenio Scalfari und die Kaderschmiede künftiger Parteiführer

Die Liberale Partei, vor allem in Rom, wohin Pannella mit seiner Familie während seiner Gymnasialzeit übersiedelt war, vertrat sehr antiklerikale Positionen. Pannella wurde zu einem der Anführer des linken Parteiflügels, wo er in einem sechs Jahre älteren Parteivertreter einen Freund, aber auch Rivalen fand, der sich gerade mit den Ellbogen Aufmerksamkeit verschaffte: einem gewissen Eugenio Scalfari.

Pannella genügte die Liberale Partei bald nicht mehr. Er erkannte, daß dem an den Universitäten bestehenden Goliardentum, einer spezifisch italienischen Form studentischer Vereinigungen, mit seiner heiter-jugendlichen Ausgelassenheit auch ein anarchischer Zug innewohnte, in der eine politische Kraft steckte. Er wurde zum Vorsitzenden der Italienischen Goliardischen Vereinigung gewählt und verwandeltet sie zur Kaderschmiede der künftigen Radikalen Partei, aber auch der Sozialisten und der Kommunisten, darunter Bettino Craxi4 und Achille Occhetto5. Er schreibt damals, wie auch Scalfari, in der antiklerikalen Wochenzeitung Il Mondo. Als 1954 Giovanni Malagodi neuer liberaler Parteivorsitzender wurde und die Partei auf einen zwar laizistischen, aber weniger antiklerikalen Kurs führt und sich dialogbereiter gegenüber den Katholiken zeigt, vollziehen Pannella und Scalfari 1955, der im selben Jahr mit dem Wochenmagazin L’Espresso startet, die Gründung der Radikalen Partei. Die sehen sich als Erben des Partito d’Azione (Aktionspartei), und damit des radikaleren Erbes des Risorgimento, jenem von Giuseppe Mazzini. Die Radikale Partei erhob die „Entvatikanisierung“ Italiens auf ihr Banner. Konkret war damit gemeint, das katholische Erbe des Landes zu zertrümmern, um Italien nach den Maßstäben des europäischen Laizismus zu „modernisieren“.

Der Antiklerikalismus macht sich bei den Wahlen aber nicht bezahlt. Mitten im Kalten Krieg, in dem es der christdemokratischen Partei gelungen war, eine kommunistische Machtübernahme abzuwenden, waren jene Teile der italienischen Gesellschaft, die nicht zur Volksfront gehörten, um Zusammenarbeit und Konsens bemüht. Das hatte ja auch dazu geführt, daß die Liberale Partei ihren akzentuierten Antiklerikalismus abschwächte.

Bündnisplan mit den Kommunisten

Die Radikalen erhielten in den ersten 20 Jahren bei Wahlen durchschnittlich nur 0,8 Prozent der Stimmen. Schon früh kam es zu Spaltungen: Auf der einen Seite stand der von Scalfari geführte Flügel, der unter dem Eindruck des sowjetischen Einmarsches in Ungarn ein Bündnis mit den Sozialisten gegen die Kommunisten anstrebte. Auf der anderen Seite stand der von Pannella geführte Flügel, der unerbittlich auf dem Kampf gegen die Kirche als entscheidenden Programmpunkt beharrt, dem sich alles anderen strategischen oder taktischen Überlegungen unterzuordnen hatten. Sein Feind war die Christdemokratie, die er als politischen Arm der katholischen Kirche sah, und nicht der Kommunismus. Folglich forderte er 1959 ein Bündnis mit den Kommunisten gegen die regierenden Christdemokraten.

Deshalb wurde Pannella aus der Parteileitung ausgeschlossen und ging nach Belgien und Frankreich. 1962 konnte er die Radikale Partei wieder unter seine Kontrolle bringen. Nach einer Krise war kaum mehr als der Parteiname übriggeblieben. Viele führende Parteivertreter hatten sich der Sozialistischen Partei oder der linksliberalen Republikanischen Partei angeschlossen. Pannella hält damit unerwartet wieder ein kleines Instrument in der Hand, mit dem nun aber machen kann, was er will.

Scheidung, Drogen, Abtreibung


Pannellas Kampagne für die Scheidung 1969
Die antikatholischen Themen setzte er wieder ganz oben auf die Parteiprogrammatik. Das waren damals: die Abschaffung des Konkordats und die Einführung der Ehescheidung. 1967 erklärte er zum „antiklerikalen Jahr“. Im Jahr zuvor hatte er den Italienischen Bund für die Scheidung (LID) gegründet, dem eine entscheidende Rolle bei der Einführung der Ehescheidung im Jahr 1970 und bei deren Bestätigung bei einem Referendum 1974 zukommen sollte.

Mit der Scheidung war es für Pannella aber nicht getan. Kaum hatte er die Volksabstimmung gewonnen, mit der die Scheidung wieder abgeschafft werden sollte, ließ er sich 1975 verhaften, weil er öffentlich einen Joint geraucht hatte. Damit setzte er den Auftakt zu einer Kampagne für die Drogenliberalisierung, oder das, was Pannella „leichte“ Drogen nannte. 1993 konnte er eine Entkriminalisierung durchsetzen. Seinen Kampf setzte er jedoch bis an sein Lebensende fort. Denn war auch ein Aspekt eines Thema durchgesetzt, gab es immer weitere Aspekte zum selben Thema, die noch durchzusetzen waren.

Nach der Scheidung entdeckten die Radikalen das Abtreibungsthema. Sie fordern die Legalisierung der Tötung ungeborener Kinder, beginnen ihre Kampagne und keine vier Jahre danach sollten sie ihr Ziel auch schon erreicht haben. Das Abtreibungsgesetz wird 1978 beschlossen und kann bei der Volksabstimmung, mit der katholische Organisationen 1981 seine Abschaffung versuchen, verteidigt werden. An der Seite Pannellas kämpft nun Emma Bonino.6

hier geht es weiter

http://www.katholisches.info/2016/05/mar...en-veraenderte/


von esther10 07.03.2017 00:26

Fatima - Vatikan...




von esther10 07.03.2017 00:26

Warum katholische Lehre über die Ehe zählt für die Gesellschaft



Trieste, Italien, 2. März 2017 / 02:52 pm ( CNA / EWTN News ) .- Als Katholiken weiterhin über pastorale und doktrinale Ansätze zur Ehe zu diskutieren, sollten sie daran denken, dass die katholische Annäherung an die Ehe und die Eucharistie hat einen direkten Einfluss auf Was die Kirche über die Gesellschaft als Ganzes lehrt, hat ein Experte für die soziale Lehre der Kirche gesagt.

"Der Schutz der Ehe als soziale Institution hat die gesamte Gesellschaft und ihre Ordnung geschützt", sagte Stefano Fontana, Direktor des Kardinals Van Thuan Observatorium, in der 28. Februar Ausgabe seines Newsletters.

Der Eheschutz der Kirche würde leiden, wenn sich die Ehebruch "von einem intrinsischen Übel zu einer von Fall zu Fall bedingten Situation ändert", wenn diese Interpretation einfach dem individuellen Gewissen überlassen wird und wenn die geschiedenen und wiederverheirateten die Eucharistie verwaltet werden, sagte Fontana .

"Eine verminderte theologische Betrachtung der Eucharistie würde auch beunruhigende Konsequenzen in Bezug auf das katholische Engagement in der Öffentlichkeit bedeuten", sagte er.


Das Kardinal Van Thuan Internationale Observatorium für die Soziallehre der Kirche gibt Auskunft über die soziale Lehre der Kirche und ihre Relevanz für die Gesellschaft. Es ist für Francis Xavier Nguyen Van Thuan, ein vietnamesischer Bischof, der Jahre im Gefängnis verbrachte, bevor er befreit wurde benannt. Er fuhr fort, in der römischen Kurie zu dienen, wo er zum Präsidenten des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden ernannt wurde.

Für Fontana basiert das katholische soziale Denken auf der Eucharistie.

"Die Eucharistie ist die eigentliche Grundlage der Gemeinschaft unter den Männern", sagte er.

Er begründete, dass die Zulassung der geschiedenen und wiederverheirateten Eucharistie "viele Schwierigkeiten in der katholischen Verpflichtung zur Verteidigung und Förderung der Familie und zur Veranschaulichung der Grundsätze der sozialen Lehre in der Gesellschaft"

Das wäre auch dann schwierig, wenn die Lehre unberührt blieb, wenn der Zugang zur Kommunion nach dem Fall "Fall für Fall" gewährt wurde. Wenn die Lehre nicht formell berührt wäre, sagte Fontana, "die Lehre würde sowieso in einem von ihr entfernten pastoralen Ansatz verkörpert werden."


Nach Fontana gibt es eine konkrete Verbindung zwischen dem sakramentalen Leben der Kirche und dem "katholischen Engagement für die Politik". Das Engagement der Christen, eine Welt nach dem Plan Gottes für die Rettung der Menschen zu bauen, hat "eine theologische Motivation und Gnade im eucharistischen Sakrament Und in allen Sakramenten. "Die

Ehe ist eines dieser Sakramente und die Grundlage der Gesellschaft. Ohne Heirat wird die Gesellschaft "eine Gruppe von individuellen Beziehungen, die verschiedenartig mit keiner Ordnung verknüpft sind".

Fontana stellte fest, dass die Ehe aus der natürlichen Ordnung kommt, aber die Natur kann nicht ohne Gnade selbstbewahrt werden.

Nur in der Ehe zwischen Mann und Frau gibt es eine Komplementaritätsbasis. Dies ist die Grundlage irgendeiner anderen gesellschaftlichen Verhältnisse, die einer natürlichen Ordnung folgen sollen, und nicht "irgendeinen subjektiven Wunsch".

Basierend auf dieser Begründung, Fontana zieht eine klare Schlussfolgerung: "Wenn wir die Ehe zu beseitigen, ist wenig von der Gesellschaft übrig. Und das Sakrament der Ehe ist auch aus der politischen und gesellschaftlichen Perspektive wichtig. "

Fontana betonte, dass dies der Grund ist, warum die Kirche die Ehe durch die Betrachtung von ehebrecherischen Handlungen als innere Übel geschützt hat.

Seine Kommentare kommen inmitten einer ernsthaften Debatte über die pastorale Praxis im Lichte von Papst Franziskus '2016 apostolische Ermahnung Amoris laetitia .

Das Kardinal Van Thuan Observatorium befindet sich in Triest, dem Sitz des Erzbischofs Giampaolo Crepaldi, einem ehemaligen Sekretär des Päpstlichen Rates Gerechtigkeit und Frieden. Es funktioniert mit vielen Bischofskonferenzen. Seine Arbeit wird von vielen in der römischen Kurie berücksichtigt.
http://www.catholicnewsagency.com/news/w...-society-97987/


von esther10 07.03.2017 00:24

Geburten in Italien, ein weiteres Rekordtief Und statt Familien zu helfen, hier Euthanasie
Riccardo Cascioli
2017.03.07


leeren Wiegen

Es war alles geplant, sang er Riccardo Cocciante vor 40 Jahren. Offensichtlich war er nicht auf den Zusammenbruch der Fertilitätsraten beziehen, aber es ist der Anfang der 70er Jahre (zufälligerweise mit der Einführung des Scheidungsrechts), die den Rückgang der Geburten in Italien beginnt , die noch nicht abgeschlossen ist. Kein Wunder also, dass die demografischen Indikatoren 6 Istat März präsentiert die Aufzeichnung erneut ein Rekordtief von Geburten: 474mila im Jahr 2016, 12.000 weniger als im Jahr 2015, was natürlich den bisherigen Rekord markiert. Obwohl die Geburtenrate sehr kurz fällt (1,34 Kinder pro Frau , die gegen 1.35 im Vorjahr), Abnahme Geburten erheblich , da durch den Rückgang der vergangenen Jahre den Bereich der Frauen im gebärfähigen Alter verengt .

Und die Zukunft sieht immer grau. Die natürliche Zunahme (Geburten minus Todesfälle) stark negativ (-134mila im Jahr 2016) und nimmt auch der Anteil der Geburten zu den ausländischen Frauen (19,4%), auch wenn sie die höchsten Geburtenraten der italienischen Frauen halten (1, 95 gegen 1,27).

Auf der anderen Seite gibt es die positive Gestalt einer weiteren Zunahme der Lebenserwartung: 80,6 Jahre für Männer und 85,1 für Frauen. Auch haben wir eine boomende neunziger Jahre, 727mila (1,2% der Bevölkerung), die vor 15 Jahren waren 402mila (0,7%). Rekordzahl von Hundertjährigen , die jetzt sogar auf 17 Tausend kommen. Ganz allgemein sind die ultra65enni über 13,5 Millionen, 22,3% der Bevölkerung gegen 11,7 Millionen vor zehn Jahren (20,1%).

Aber die beiden kombinierten Zahlen sind das Ergebnis eines Landes geben Altwerden, mit einem mittleren Alter von 44,9 Jahren begann er hoffnungslos zu sinken , weil es keine Anzeichen für einen Umschwung sind. "Diese Zahlen bestätigen , was für eine lange Zeit im Gange ist - sagt der Demograph Giancarlo Blangiardo, Professor an der Universität von Mailand Bicocca -. Die Probleme sind bereits vor dreißig Jahren berichtet, aber alle nicht kümmern. "

Sie kümmern sich nicht und es ist die Rede von einem anderen , als ob die Wirtschaftskrise , die für viele Jahre gedauert hat war die Tochter von sinkenden Geburtenraten und die daraus resultierende Überalterung der Bevölkerung. Nicht zufällig während dünnt immer mehr die Zahl der jungen Menschen, an der Jugendarbeitslosigkeit erweitert; denen das Gesicht, die seit Jahren Geburtenkontrolle predigte die Bevölkerung zu verringern , um mehr Mittel zu haben. Nicht so, die Realität beweist dies jeden Tag, die sinkende Geburtenrate erzeugt wirtschaftliche Stagnation.

Die Tragödie ist , dass , während einige Politiker zu erkennen begann , den Ernst der demographischen Situation, in der gleichen Zeit haben noch keine Pläne Verantwortung für politische Entscheidungen zu treffen , den Trend umzukehren. So sie ins Auge fassen , Lösungen für die Fakten noch katastrophal erweisen. An erster Stelle dieser Rezepte ist die Einwanderung.

Vor kurzem wurde es Meister dieser Schlacht , die die Radikale Führer Emma Bonino, nach so viel in den letzten Jahrzehnten getan zu haben , die sinkende Geburtenrate zu fördern, jetzt den massiven Eintritt von ausländischen Arbeitskräften bietet die Löcher durch den Mangel an italienischen Jugendlichen geschaffen zu stopfen. Diejenigen , die diese Lösung vermählen verrät eine rein wirtschaftliche Konzeption des Menschen, reduziert auf einfache Produktionsfunktionen und damit austauschbar: es ist zehn Italiener, Ersatz sie mit zehn Ausländer. Aber die Realität funktioniert nicht auf diese Art und Weise: jene Einwanderung - , während die kulturellen und religiösen Fragen zu ignorieren, die auch sehr wichtig sind - auch eine Reihe von Dienstleistungen benötigen, die die Integration (Immobilien, Gesundheitswesen, das Erlernen der Sprache, usw.) ermöglichen ; auch oft das, was er verdient hier geht weitgehend auf das Herkunftsland Familien zu Hause zu unterstützen. Und wieder zeigen die gleichen Istat Daten uns , dass die ausländische Komponente bei Neugeborenen ab, und die gleiche Fruchtbarkeitsrate - obwohl es immer noch deutlich höher ist - neigt dazu, dass der italienischen Bevölkerung zu homologate.

Das eigentliche Problem ist , dass in Italien Sie nicht über die Geburt hören wollen. Denken Sie daran , die Hautausschlag Reaktionen auf die Initiative von ein paar Monaten Fruchtbarkeit Tag durch den Minister für Beatrice Lorenzin Heiligkeit wollte. Es war nur eine kleine Sache, aber es ist genug , um sich daran zu erinnern , dass es eine biologische Uhr, die nicht zu lange warten wird empfohlen, ein Kind zu haben, Pandämonium zu entfesseln. Und die Initiative ist vollständig zerstört. Der Rest der Regierung und dem Parlament alles tun , Strategien zu fördern, die Sie wissen, Geburten entmutigen: Wie können wir vergessen , dass es ausreichen würde (etwa 100 Tausend nur chirurgische Abtreibung) abgebrochen Babys geboren werden , auf dem richtigen Weg zurücklegen , die Konten der Geburten . Und wie sich negativ auf die Förderung von Homosexualität und die systematische Zerstörung der Familie auf die Geburtenraten.

"Um die Entwicklung der Geburtenraten umzukehren - sagt Professor Blangiardo - sind absolut nutzlos auch für Maßnahmen zur Armuts, Prämien und mehr zu bekämpfen. Zur Förderung der Geburten ist in erster Linie zur Unterstützung der Mittelschicht eingreifen, sind die Mittelschichten die entscheidenden für die Fruchtbarkeit. Offensichtlich kommen Investitionen zu einem Preis , aber hier gibt es die Zukunft Italiens spielen. " Aber was wäre ein Maß für die Mittelklasse sein? "Vor allem der Familie Quotient" , sagt Professor Blangiardo, dh eine Steuerpolitik , die Steuern unter Berücksichtigung der hohen Zahl der Haushalt auferlegt: "Die Französisch - Modell arbeitet, in Italien gibt es keine politische Wille vorhanden ist."

Ein Problem ist , dass nicht auf die Fruchtbarkeit zu intervenieren zu wollen und zu Geburten, neigen daher dazu , seine Augen auf der anderen Seite Bevölkerung zu bewegen, dass der Sterblichkeit. Es wird mehr und mehr die Produktion beschränkt , um für steigende Gesundheits- und Sozialkosten für die ältere Bevölkerung zu zahlen besteuert werden. Es ist in diesem Licht , das Menschen die laufende Kampagne Euthanasie einführen Wert muss: die Selbstbestimmung des Einzelnen, die Freiheit zu wählen, das Recht auf einen würdigen Tod sind alle Bildschirme , die Realität eines Staates zu verbergen , dass er, der entscheiden wird und bei der Vergabe der Tod.
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-nasc...nasia-19170.htm

+++

Meine persönliche Meinung:
Wen wundert es noch

hier die Antwort


https://www.lifesitenews.com/news/exclus...-with-direction

Zeigt Ehrlich Hinweise darauf, dass Franziskus versuchen wird, die katholische Lehre gegen die Empfängnisverhütung umzukehren? "Familienplanung mit moderner Empfängnisverhütung ist die einzige ethische Lösung [zur Überbevölkerung]", antwortet er. "Francis ist ein brillanter und mitleidsvoller Mann - ziehe deine eigenen Schlüsse."


von esther10 07.03.2017 00:21

Geburten in Italien, ein weiteres Rekordtief
Und statt Familien zu helfen, hier Euthanasie

Ehrlich Hinweise darauf, dass Franziskus versuchen wird, die katholische Lehre gegen die Empfängnisverhütung umzukehren?


leeren Wiegen
Im Jahr 2016 wurden sie in Italien 474mila Kinder geboren, 12 Tausend weniger als die vorherige. Mit der Zunahme der Lebenserwartung und damit die ultra65enni sehen wir eine rasch alternde Bevölkerung. Es besteht ein dringender Bedarf, den Trend umzukehren, aber die Regierungen, die in eine andere Richtung gehen erfolgreich zu sein. Und nun die Verknüpfung wieder ins Gleichgewicht (zumindest ein wenig ") Struktur der Bevölkerung bereits fertig ist.
Riccardo Cascioli
+++

Meine persönliche Meinung:
Wen wundert es noch

hier die Antwort


https://www.lifesitenews.com/news/exclus...-with-direction

Zeigt Ehrlich Hinweise darauf, dass Franziskus versuchen wird, die katholische Lehre gegen die Empfängnisverhütung umzukehren? "Familienplanung mit moderner Empfängnisverhütung ist die einzige ethische Lösung [zur Überbevölkerung]", antwortet er. "Francis ist ein brillanter und mitleidsvoller Mann - ziehe deine eigenen Schlüsse."
http://www.katholisches.info/2016/05/mar...en-veraenderte/

von esther10 07.03.2017 00:17

Kardinal Marx: Papst Franziskus war froh, dass die deutschen Bischöfe Richtlinien über Amoris Laetitia schrieben
Maike Hickson Maike Hickson 6. März 2017 0 Kommentare
http://www.onepeterfive.com/cardinal-mar...moris-laetitia/
Heute, am 6. März 2017, begann die deutsche Bischofskonferenz ihre eigene Frühjahrsversammlung in Bensberg (Bergisch Gladbach), Deutschland.


Sechsundsechzig deutsche Bischöfe kommen nun vier Tage zusammen, um Themen wie Migration, Priestertum und Ökumene zu diskutieren.

Bei der heutigen Pressekonferenz präsentierte der Präsident der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, die Themen , die auf dieser Bischofssitzung erörtert werden sollen. Er erwähnte auch, dass er sich vor kurzem mit Papst Franziskus getroffen habe und dass er ihm persönlich die neuen pastoralen Richtlinien für Deutschland im Lichte der Apostolischen Ermahnung Amoris Laetitia gegeben habe , die zuerst von den deutschen Bischöfen am 1. Februar 2017 veröffentlicht wurde. Wie wir bereits berichtet haben ,

Kardinal Marx sagte auf der heutigen Pressekonferenz, im Rahmen seines 6. Februar Besuches bei Papst Franz in Rom, zusammen ökumenisch mit dem Vorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Heinrich Bedford-Strohm:

Ich gab dem Papst den Text, den wir im Hinblick auf Amoris Laetitia gemacht haben , und er hat ihn mit Freude empfangen; Ich konnte mit ihm darüber sprechen, und er hält es für richtig, daß die örtlichen Kirchen wieder ihre eigenen Aussagen machen und daß sie darin ihre eigenen pastoralen Schlüsse ziehen; Und er ist sehr positiv und er hat es sehr positiv erhalten, dass wir als deutsche Bischofskonferenz einen solchen Text geschrieben haben.

Zum Zeitpunkt dieses Treffens mit Papst Franz in Rom am 6. Februar hatte die Vatikanische Zeitung, L'Osservatore Romano , bereits drei Tage früher einen Artikel über die deutschen pastoralen Leitlinien am 3. Februar veröffentlicht . Wie wir damals berichteten, hat die Zeitung des Papstes jedoch nicht ausdrücklich die ganz liberalisierenden Worte jener deutschen Richtlinien erwähnt, wonach "man auch eine [individuelle] Entscheidung für den Empfang der Sakramente respektieren muss."

Wie Edward Pentin am 7. Februar berichtete , sagte Kardinal Marx in Rom zum Zeitpunkt seines Besuches mit dem Papst, dass "er" nicht verstehen kann ", warum es verschiedene Interpretationen von Amoris Laetitia zu dem geben sollte, der von den deutschen Bischöfen begünstigt wurde [insoweit ], Wie er glaubt, dass die Linie, die der Papst in der apostolischen Ermahnung genommen hat, "sehr klar" ist. "Pentin fährt fort und sagt:

In kurzem Kommentar zum Register 6. Februar in Rom, nachdem er eine ökumenische Delegation zum apostolischen Palast zum 500. Jahrestag der Reformation begleitet hatte, entließ der Erzbischof von München Bedenken wegen mangelnder Klarheit in der apostolischen Ermahnung des Papstes über die Familie.

"Ich denke, in unserer Konferenz gab es Einstimmigkeit", sagte er. "Einige Bischöfe fragten [Fragen], aber ich denke, es ist eine klare Position und die Linie des Papstes ist sehr klar." [...]

Die deutschen Kirchenquellen aber sagen, es gebe keine strenge Einstimmigkeit, und vielleicht hat der Kardinal etwas anderes mit dem Wort "Einmütigkeit" gemeint, da Deutsch die beiden ähnlichen Worte dafür hat: einhellig und einstimmig . Sie sagen, dass auf gute Autorität mehrere Bischöfe "ernsthafte Vorbehalte" über die Richtlinien hatten.

Einer der deutschen Bischöfe, der Fragen zu den neuen deutschen Richtlinien stellt, ist Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg . Gleich nach der Veröffentlichung der neuen pastoralen Richtlinien gab er ein Interview. Wie wir dann berichteten :

Dieser Bischof [Bischof Zdarsa] ist unmissverständlich und offen verwirrt und kann die Frage nicht öffentlich beantworten, ob die "wiederverheirateten" Scheidungen nun in Deutschland die heilige Kommunion empfangen können. Er besteht darauf, dass man jetzt noch eine weitere Klärung des deutschen Dokuments brauchen kann! " Hier sind wir jetzt wieder so dringend, dass jemand anderes kommen muss und für uns das [deutsche Bischofsdokument] dokumentieren soll", sagt der Bischof selbst, nachdem er sich speziell um die Frage der "wiederverheirateten" Scheidungen gefragt hat Und ob "jeder kann jetzt Dinge tun, wie er will."

Zdarsa sieht darüber hinaus, dass es jetzt noch mehr ein Bedürfnis nach einer "aufmerksamen Seelsorge" für diejenigen mit Eheproblemen gibt. Er sieht, dass "wir [Bischöfe] jetzt eine so ungeheure Verantwortung [den örtlichen Pfarrern] gegeben haben, dass nicht jeder damit umgehen kann und es in der gleichen Maßnahme ertragen kann." Der deutsche Prälat fragt dann eine durchdringende Frage: Wenn ein Pfarrer nicht geht Haben sogar die Zeit für eine gründliche Vorbereitung der Jugend und der zukünftigen verheirateten Paare, "wie viel weniger Zeit, Kraft und Geduld" wird derselbe Priester haben, um in diesen wünschenswerten gründlichen Prozeß der Unterscheidung einzutreten ", wie der Papst jetzt verlangt es"? In diesem Zusammenhang befürchtet Bischof Zdarsa, dass es also "vorzeitige Entscheidungen" (" Schnellschüsse " ) geben wird,

Um herauszufinden, ob alle deutschen Bischöfe in der Tat diese neuen pastoralen Richtlinien unterstützen, habe ich vor ein paar Tagen den Bischof von Passau, Stefan Oster, kontaktiert. Ich habe ihn ausdrücklich gefragt, ob er selbst für das Dokument gestimmt hat. Ab sofort habe ich seine Antwort nicht erhalten.

Es wird wichtig sein zu sehen, ob es jetzt eine weitere Diskussion über dieses neue deutsche Dokument über die Ehe während der jetzigen Versammlung der deutschen Bischöfe geben wird, denn es gibt noch einige wichtige Fragen und Antworten, die noch unklar sind. Zum Beispiel scheint es jetzt, dass auch Laien offiziell für den "Weg der Unterscheidung" in Bezug auf die "wiederverheirateten" Scheidungen verantwortlich sein können. Die deutschen Richtlinien deuten auch darauf hin, dass das individuelle Gewissen der Gläubigen endlich entscheidend für den möglichen und zulässigen Zugang zu den Sakramenten sein muss. Diese Art von Liberalisierung und Laxer-Ansatz würde auch den Subjektivismus im Bereich der katholischen Moral weiter fördern.

Im größeren Kontext der Unterstützung des Papstes für die bischöflichen Dokumente, die den Zugang zu den Sakramenten für die "verheirateten" Scheidungen begünstigen, ist es wichtig, sich an den argentinischen Bischöfen der Region Buenos Aires zu erinnern . Die neuen pastoralen Richtlinien, die aus seiner eigenen Diözese von Rom kommen ; sowie die Malteser bischöflichen Leitlinien , die von veröffentlicht wurden , L'Osservatore Romano selbst. Es scheint, dass wir jetzt noch deutlicher die deutschen pastoralen Richtlinien in die Liste der tendenziös heterodoxen Dokumente einfügen können, die die Unterstützung des Papstes wirksam erhalten haben.

Als Kontrapunkt zu diesen entmutigenden Entwicklungen, der deutsche Theologe, Dr. Markus B ü ning, berichtet jetzt auf der deutschen Webseite Katholisches.info , dass der Erzbischof von Vaduz in Liechtenstein, Wolfgang Haas, sein eigenes 11. Februar veröffentlicht hat Hirtenbrief , in dem er Verteidigt die traditionelle katholische Lehre über die Ehe. In seinem eigenen Brief zitiert Erzbischof Haas Papst Johannes Paul II. Apostolische Ermahnung, Familiaris Consortio (84):

Die Kirche bekräftigt jedoch ihre Praxis, die auf der Heiligen Schrift beruht, um die wiederverheirateten Scheidungen der Eucharistischen Mahlzeit nicht zuzugeben. Sie dürfen nicht zugelassen werden, weil ihr Zustand im Leben und ihre Lebensbedingungen in einem objektiven Widerspruch zu dem Band der Liebe zwischen Christus und der Kirche stehen, die die Eucharistie uns sichtbar und gegenwärtig macht.

Erzbischof Haas bekräftigt diese Lehre, auch mit den Worten dieses Papstes, dass "die Versöhnung im Sakrament der Buße, die den Weg zum Sakrament der Eucharistie eröffnet", nur denen gegeben werden kann, die Buße tun und die die feste Absicht haben Leben ein Leben ", das nicht mehr im Widerspruch zur Unauflöslichkeit der Ehe steht." Der Prälat fügt diese Zitate von Familiaris Consortio hinzu : "Wir alle sind an diese kirchliche Lehre und Ordnung gebunden." Erzbischof Haas geht sogar so weit zu sagen Dass, wenn jetzt "die Unauflöslichkeit der Ehe in Zweifel gestellt wird" und " wenn Ehebruch jetzt nicht mehr in jedem Fall eine ernste [sterbliche] Sünde sein soll, dann ist ein solcher Ansatz direkt gegen den heiligen Willen Gottes gerichtet . "[Meine Betonung]

Darüber hinaus, wie es jetzt bei Rigoberto Corredor Bermúdez, dem lateinamerikanischen Bischof von Pereira (in Kolumbien) der Fall ist, der am 1. März eine klare Bestätigung der traditionellen Heiratslehre der Kirche ausgesprochen hat, ist zu hoffen, dass mehr und Mehr Bischöfe werden nun mit ähnlich starken Äußerungen in die Öffentlichkeit kommen und damit die Lehre Christi bestätigen und zeigen, dass sie nicht bereit sind, den indirekten Methoden des Papstes Francis und seinem oft zweideutig geförderten neuen pastoralen Ansatz zu folgen.
http://www.onepeterfive.com/cardinal-mar...moris-laetitia/


von esther10 07.03.2017 00:17


DIE REMNANT



Der Fehler von Papst Coelestin III auf der Unauflöslichkeit der Ehe
02/28/17von der Überrest

Es ist ein wenig bekannten Fall über ein Grab päpstliche Fehler, um die Unauflöslichkeit der Ehe, die im zwölften Jahrhundert aufgetreten. Dies ist der Fall einer katholischen Frau, deren Mann, auch ein katholischer, wandte sich vom Glauben entfernt, links, heiratete eine andere Frau und Kinder gezeugt mit ihm. Nach seiner Erzdiakon Beratung erhielt die verlassene Frau die Erlaubnis, eine zweite Ehe, auch wenn die Gültigkeit seiner ersten Ehe war nicht in Frage zu kontrahieren.


Mit diesem Zweck seines Erzdiakon, sie wieder verheiratet und hatte Kinder mit ihrem neuen Ehepartner. Die Sache wurde noch komplizierter , als ihr erster Mann zum Glauben zurückkehrte, ich die andere Frau verlassen und suchte die Versöhnung mit seiner Frau. Der Fall wird schließlich in blieb die Hände von Papst Coelestin III (d. 1198), hielt es für das Problem und festgestellt , dass Frauen sollten in der zweiten ehebrecherisch Union eher als Rückkehr zu ihrem wahren Mann bleiben.

Das war kein kleiner Fehler von Papst Coelestin, weder sich noch seine Folgen. Nicht nur war dies ein Urteil im Gegensatz zur Lehre der Heiligen Schrift, sondern führte auch den Zustand des Ehebruchs einer Frau zu validieren. Wegen der schwerwiegenden Fehler in dieser Angelegenheit gemacht Papst Coelestin wurde der Ketzerei von Koryphäen wie Alfonso de Castro beschuldigt. [1]

Der Fehler von Papst Coelestin war das Ergebnis einer falschen Interpretation des Paulus - Privilege (1 Kor 7,15), wobei die Bande der Ehe Natur -ie, eine gültige Ehe zwischen Ehegatten , die nicht getauft sind , können wenn einer der Ehegatten aufgelöst Glauben und wird anschließend von der ungläubigen Ehepartner verlassen. Durch nicht ausreichend zwischen einer natürlichen Ehe und einer sakramentalen Ehe unterscheiden, falsch interpretiert Celestino Schrift als ob diese eine Ehe sostuvieran sakramental gültig -ie, zwischen zwei Getauften - aufgelöst werden könnte , wenn ein Ehepartner in Häresie fallen. Celestino unmittelbaren Nachfolger, Papst Innozenz III, korrigiert den Fehler in dem Brief Quanto Magis Sie adressiert den Bischof von Ferrara. Papst Innozenz sagt es:

Wir sagten Ihre Brüderlichkeit ein Ehepartner zu Ketzerei zu verbringen, was wollen , um neue Ehe zu fliegen und zu Kindern haben, und man musste für gut für Ihren Brief konsultieren , wenn es richtig gemacht werden kann . Wir beantworten deshalb Ihre Anfrage gemeinsamen Rat mit unseren Brüdern, auch wenn ein Vorläufer unserer [Celestino III] scheint zu gefühlt haben , sonst unterscheiden , wenn zwei untreu ein zum katholischen Glauben oder zwei wird treu fällt man in Häresie oder Fehler wird es den Heiden übergeben.

Denn wenn einer der Betrug Ehegatten zum katholischen Glauben konvertiert und die andere will nicht in irgendeiner Weise zu wohnen zusammen, oder zumindest nicht ohne Blasphemie Gottes 's - Namen oder eine Todsünde zu ziehen, das heißt, kann es passieren, wenn man will , eine zweite Hochzeit ; und in diesem Fall wir verstehen , was der Apostel sagt: "Wenn der Ungläubige sich scheidet, die auseinander: diese Dinge der Bruder oder die Schwester ist nicht gebunden" [1 Kor 07.15]; und auch der Kanon, der sagt: "Der Schöpfer Verletzung rückgängig gemacht , das Gesetz über die Ehe bleibt" ( contumely Creatoris solvit matrimonii jus circa eum qui relinquitur).[2]

Aber wenn einer der treuen Ehegattendie in Häresie fallen oder zu übergebenFehler der Heiden, glauben nichtdassin diesem Fall ist, während die andere leben, können Sie nach Wiederverheiratung fliegen, obwohl auch hierscheint größere Beleidigung der Schöpfer. DaEhe gilt selbst unter den Ungläubigen [dh eine natürliche Ehe]; Es ist noch nicht Zeit; Allerdings ist unter den Gläubigen, eswahrund während, denn es istVersprechen der Treuedie einmal eingeliefert wurde, nie verloren, aber während das Sakrament der Ehe so langewie er dauert,dauert es auch Ehegatten.[3]

Papst Innozenz richtig interpretiert das Paulus - Kriterium (1 Kor 7,15) als anwendbar zu binden natürlich zwischen zwei Ungläubige (die unter bestimmten Umständen gelöst werden kann) , aber nicht die Bindung der sakramentalen Ehe , die bis zum Tod dauert.

Die Verkennung von Papst Coelestin hebt die Grenzen der päpstlichen Unfehlbarkeit zeigt , dass ein berechtigtes Papst kann, als Teil ihrer Lehramt (Lehramt) , eine Entscheidung die Ausstellung, die die göttliche Offenbarung widerspricht und validiert , eine Person in Todsünde Ziel . Eine solche eine Sache ist möglich , so lange , wie der Papst ist nicht seine Lehre bei der Ausübung einer außergewöhnlichen Art und Weise: (1) eine endgültige und abschließende Beurteilung (2) in Bezug auf den Glauben oder Moral (3) wird in der universalen Kirche durchsetzen. Während diese Bedingungen nicht erfüllt sind Fehler möglich ist, wird der Fehler ernst sogar. Und wenn jemand meint , dass alles , was nicht unfehlbar eines Papstes Meinung ist zumindest "unfehlbar machbar " (wenn auch nicht unfehlbar wahr ), ist es in Hemd von elf Mitarbeitern erhalten wird erklärt , wie diese nicht unfehlbar päpstliche Versuch zur Rechtfertigung ergebenden ein Ziel des Ehebruchs einer Frau Zustand.

Es gibt jedoch auch in diesem Fall Demonstrieren und deutlicher die Grenzen der Unfehlbarkeit und lehrt uns, was Gott in seiner Kirche erlaubt.

Der Fehler Celestino trat der kanonischen Recht

der päpstliche Unfehlbarkeit begrenzt mehr abheben , auch durch die Tatsache , dass der Fehler von Papst Coelestin später in den Decretals von Papst Gregor IX aufgenommen wurde (bekannt als Quinque Libri Decretalium) : die erste Zusammenstellung als kanonische Recht von einem Papst verkündet[4] für die universale Kirche . [5]

In seinem berühmten Kommentar zum 1917 - Code Vater Charles Augustine, OSB - Platten, erklärt , dass die päpstliche Bulle von Gregor IX, Rex pacificus , der die Decretales ausgestellt " , die volle rechtliche gab Kraft als normative Text" auf "jedes Kapitel in Teil Dispositiv "[6] , die natürlich enthält er die Irrlehre von Papst Coelestin. Die Decretals von Gregory wurden später in der mitgelieferten Corpus Juris Canonici (Körper des kanonischen Rechts), die bis zum Erlass der in Kraft blieb1917Code[7]

Hier ist der Text den Fehler von Papst Coelestin, genommen von den Decretals von Papst Gregor im Enthalten gefunden Corpus Juris Canonici :

Liber Extra, Lib. III, Tit. XXXII, Laudabilem , die Umwandlung der Ungläubigen, von Papst Coelestin III:

Ein christlicher Mann verweigert Christus hassen seine Frau und schloss sich einer heidnischen Frau , mit der er Kinder hatte. Christian Frau , die Unehre von Jesus Christus, trat in der zweiten Hochzeit mit der Zustimmung des Erzdiakon und hatte Kinder verlassen hatte. Wir glauben nicht , dass , wenn der erste Mann Rückkehr in den Schoß der Kirche Frauen drehen sollte weg von der zweiten bis zur Rückkehr der ersten, vor allem , wenn man sah , dass sie von der ersten nach wandte sich zu dem Urteil der Kirche. Und, wie der heilige Gregor der Große Atteste " , der Affront gegen den Schöpfer löst sich das Recht auf Ehe ( Solvat ius matrimonii ) , für die Abfahrt vom Hass des christlichen Glaubens. (...) [Zu diesem Thema haben] die Regel und die Lehre des Apostels, wo es heißt : "Aber wenn die Ungläubigen Partei, lassen Sie ihn sich scheiden In einem solchen einem Fall ist es nicht gebunden Bruder oder eine Schwester "[1. 7.15 , die, die Pauline Privilege] ist; sowie das berühmte Dekret von Gregor [im gefunden Decretum von Gratian] "ist keine Sünde , wenn [Ehegatten], nachdem er verworfen wird der um Gottes willen, schließt sich ein anderer; [Aber], der Ungläubige , die Sünde verlassen und gegen Gott und gegen die Ehe "[8] ".[9]

Kommentierte den Fall von Celestine, und insbesondere die obigen Zitate, Bellarminos schreibt:
Die dreißig - dritte [Papst der Ketzerei beschuldigt war] Celestino III, den Alfonso de Castro sagte ,

hier geht es weiter

http://adelantelafe.com/error-del-papa-c...del-matrimonio/
http://www.canonlaw.info/

+
Kann die Kirche einen ketzerischen Papst richten?


http://remnantnewspaper.com/web/index.ph...tical-pope#ftn3
+
Der neue Remnant Cartoon




von esther10 07.03.2017 00:16

Medizin-Professor Freyschmidt will eine „Männerquote“ beim Arztberuf

Veröffentlicht: 7. März 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: GESUNDHEIT: Tips / Infos | Tags: Ärzte, Eignungstests, Familiengründung, Frauen, Gesundheitssystem, Männer, Mediziner, numerus clausus, Quote, Studienanfänger, Versorgung |Hinterlasse einen Kommentar
Der ehem. Professor der Medizinischen Hochschule Hannover, Jürgen Freyschmidt, hat sich für eine Männerquote unter Ärzten ausgesprochen. Die Teilzeitarbeit der Frauen nach dem Medizinstudium verschärfe die Versorgungsproblematik drastisch, warnte er in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung.


„Es ist die Angst, ins Fettnäpfchen zu treten, wenn es darum geht, das eigentliche Problem anzufassen – und das liegt in dem unausgeglichenen Geschlechterverhältnis zwischen Ärztinnen und Ärzten“, schrieb Freyschmidt. Auch die von jungen Ärzten angestrebte „Work-Life-Balance“ stelle das derzeitige Gesundheitssystem vor große Probleme.

Über 65 Prozent aller Studienanfänger seien derzeit weiblich, da Frauen im Schnitt bessere Abiturnoten hätten als Männer. Doch viele von ihnen würden das Studium vorzeitig abbrechen oder nach dem Staatsexamen durch eine Familiengründung ihren Beruf nicht oder nur teilweise ausüben: „Von den ärztlich tätigen Ärztinnen arbeiten zahlreiche nur halbtags, was besonders die Kliniken zu spüren bekommen, wenn nachmittags Stationen nicht mehr ausreichend besetzt sind.“

Der einstige Chefarzt fordert anstelle von guten Noten für die Aufnahme in das Medizinstudium einen psychologischen Eignungstest und eine Quote von 50 Prozent weiblichen und 50 Prozent männlichen Anfängern.
https://charismatismus.wordpress.com/201...beim-arztberuf/
Quelle: Wochenzeitung „Junge Freiheit“

von esther10 07.03.2017 00:13

Kardinal: "Was Schwester Lucia mir sagte: Die endgültige Konfrontation zwischen dem Herrn und dem Satan wird über Familie und Ehe sein."

Ein Kardinal erzählt: Schwester Lucia hat mir geschrieben ...

Am 16. Februar 2008 gab Kardinal Carlo Caffara (Erzbischof von Bologna) nach einer Messe, die am Grab des hl. Pio von Pietrelcina gefeiert wurde, ein Interview mit dem Tele Radio Padre Pio, der später in der Monatszeitschrift "Voce di Padre" berichtet wurde Pio "März 2008 Hier sind einige bedeutende
Kapelle von San Brizio, Duomo, Orvieto

Q. Ihre Eminenz, vor kurzem in Corriere della Sera Sie sagten, dass Sie immer eine große Hingabe an Padre Pio gehabt hatten. Bitte sagen Sie uns warum.

Ich habe seit dem Beginn meines Priestertums eine große Hingabe infolge einer eher einzigartigen Erfahrung gehabt. Ich war seit einigen Monaten Priester und ein Bruderpriester kam zu mir. Er war ein bisschen älter als ich und ging durch eine ernste Glaubenskrise. Es ist schwer zu beschreiben, was eine Krise des Glaubens für einen Priester ist: eine schreckliche Sache! Ich sagte ihm: "Bruder, ich bin zu wenig und spüre, dass ich keine solche Last tragen kann. Gehen Sie zu Pater Pio. "So ging er, und während er mit Padre sprach, hatte er eine große mystische Erfahrung, berührte tief durch die Barmherzigkeit Gottes. Jetzt ist er einer der besten Priester, die ich kenne. Dort haben Sie es, alles begann so.

Q. Hast du jemals Pater Pio persönlich getroffen?

Nein, habe ich nicht. Ich hatte nie den Mut, zu ihm zu gehen und dachte, dass ich seine Zeit verschwenden würde! [...] Ich behalte, dass Padre Pio zu der Reihe der großen Mystiker gehört, die dieses Merkmal haben: das tiefste Teilen im Kreuz Christi, da sie die große Tragödie der Menschheit heute - Atheismus - tragen. Padre Pio, St. Gemma Galgani, St. Teresa Benedikta des Kreuzes, Mutter Theresa, der Curé d'Ars hatten alle die Erfahrung, mit den Sündern um den Tisch zu sitzen und ihre Erfahrungen zu leben, auf andere Weise das Gewicht zu tragen Der Agonie in Gethsemane; Sie bezeugten die Liebe Christi, die auf sich selbst hineinführt, den Schmerz des Mannes, der das Haus seines Vaters verlassen hat und nicht zurückkehren will, auch wenn er in seinem Herzen weiß, dass er im Haus seines Vaters besser ist als nicht Tendenz zu schweinen Der Mensch stellt sich heute vor, er könne leben, als ob Gott nicht existiere; Und wir sehen die Verwüstung, die das verursacht hat.

Q. Es gibt eine Prophezeiung von Schwester Lucia dos Santos von Fatima, die "den letzten Kampf zwischen dem Herrn und dem Königreich des Satans" betrifft. Das Schlachtfeld ist die Familie. Leben und die Familie. Wir wissen, dass Sie von Johannes Paul II. Beauftragt wurden, das Päpstliche Institut für die Studien über die Ehe und die Familie zu planen und zu gründen.

Ja ich war. Zu Beginn dieser Arbeit, die mir der Diener Gottes Johannes Paul II. Anvertraut wurde, schrieb ich an Schwester Lucia von Fatima durch ihren Bischof, wie ich es nicht direkt tun konnte. Unvermeidlich aber, da ich keine Antwort erwartete, da ich nur gefragt hatte, erhielt ich einen sehr langen Brief mit ihrer Unterschrift - jetzt im Archiv des Instituts. In ihm finden wir geschrieben: Der letzte Kampf zwischen dem Herrn und der Herrschaft des Satans wird über die Ehe und die Familie sein . Haben Sie keine Angst , fügte sie hinzu, denn jeder, der für die Heiligkeit der Ehe und der Familie arbeitet, wird immer in jeder Hinsicht gekämpft und bekämpft, denn das ist das entscheidende Thema . Und dann schloß sie, aber unsere Dame hat schon den Kopf gedrückt .

Wenn man auch mit Johannes Paul II. Redete, fühlten Sie sich auch, dass dies der Crux war, da er die Pfeiler der Schöpfung berührt, die Wahrheit über die Beziehung zwischen Mann und Frau unter den Generationen. Wenn die Gründungssäule berührt wird, kollabiert das ganze Gebäude und wir sehen das jetzt, weil wir an dieser Stelle sind und wir es kennen. Und ich bin umgezogen, als ich die besten Biographien von Padre Pio las, wie dieser Mann so aufmerksam auf die Heiligkeit der Ehe und die Heiligkeit der Ehegatten war, auch mit der berechtigten Strenge bei Gelegenheit.

[Übersetzung: Antragsteller Francesca Romana. Quelle: Voce di Padre Pio .]
Etiketten : Kommunion für "Getrennte" Scheidungen , Familie unter Angriff , Fatima , Blitze aus der Synode von 2014-2015 , Kaspers Zerstörung der Unauflöslichkeit der Ehe , Ehe
Geschrieben von New Catholic um 17.06.2015 12:00:00 AM
https://rorate-caeli.blogspot.com/2015/0...ia-told-me.html


von esther10 07.03.2017 00:13

I


GFM: Frauenfeindlichkeit ist fester Bestandteil des Islam bzw. der Scharia

Veröffentlicht: 7. März 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: ISLAM (Grundsatzthemen) | Tags: Frauentag, Gesetze, IGFM, indien, Internationale Gesellschaft für Menschenrechte, Iran, IS, islam, Islamischer Staat, Scharia, systemimmanent, Zwangsprostitution |Hinterlasse einen Kommentar
Aus Anlass des Welt-Frauentages warnt die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) davor, zu viele Hoffnungen auf einen militärischen Sieg gegen den „Islamischen Staat“ (IS) zu setzen. Die neuesten Erfolge im Kampf um Mossul hätten zwar in manchen Gebieten die Schreckensherrschaft der Islamisten beendet. Das Frauen- und Menschenbild der Extremisten werde dadurch aber nicht verschwinden.

Die mächtigsten Akteure in der Region – der Iran, die von ihm kontrollierten schiitischen Milizen sowie Saudi-Arabien – vertreten eine sehr ähnliche und zum Teil sogar identische menschenrechtsfeindliche Politik, kritisiert die IGFM.

„Sie alle lehnen Gleichberechtigung kategorisch ab und beziehen sich auf dieselbe Grundlage: Eine frauenfeindliche Auslegung der islamischen Rechtsquellen“, erklärt IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin.

Selbst sog. „Partner“ des Westens wie Saudi-Arabien und Pakistan würden niemals die Rechte von Frauen achten, solange es nicht tiefgreifende Veränderungen in diesen Ländern gebe. „Reformen“ an einzelnen Gesetzen seien reine Augenwischerei, unterstreicht die IGFM. Die Diskriminierung von Frauen und Minderheiten sei kein bedauerliches Relikt, das quasi „aus Versehen“ bis heute überdauert habe, sondern ein fester Bestandteil des klassischen islamischen Rechts.

Menschenrechtsverletzungen würden solange anhalten, wie sich islamisch geprägte Staaten auf die Scharia als göttliches Recht berufen. „Die Entwicklung geht leider zur Zeit nicht in Richtung Menschenrechte. Die Scharia ist weltweit auf dem Vormarsch und in sehr vielen Staaten fest verankert. Mit ihr geht die systematische Benachteiligung von Frauen einher. Geblieben sind Lippenbekenntnisse und Feigenblatt-Projekte. Der Westen hat aufgegeben“, so die IGFM weiter.

Gleichzeitig warnt die IGFM davor, den Blick auf islamisch dominierte Staaten zu verengen. Auch in anderen Kulturen sei frauenfeindliches Denken nach wie vor fest verankert und beträfe hunderte Millionen von Frauen und Mädchen, z. B. in Indien und zahlreichen afrikanischen Staaten. „Selbst in Deutschland gibt es himmelschreiende Ausbeutung von Frauen, vor allem in der Zwangsprostitution. Die Entrechtung von Frauen bleibt eine globale Herausforderung“, erklärt die IGFM.
https://charismatismus.wordpress.com/201...zw-der-scharia/
Weitere Infos www.igfm.de/frauenrechte

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