Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...
  • Warum sprecht Ihr immer nur von Luther, Luther. Luther.... warm sprecht Ihr nicht von Fatima...das sind 2017 genauch 100 Jahre - Jubiläum. Warum sprecht Ihr nicht, besonders in dieser schlimmen Weltlage, auch von Fatima und was die Gottesmutter von uns verlangt. Zur Umkehr, zur Buße, und ermuntern zum Rosenkranzgebet...Es kommen so viele Seelen in die Hölle, ja das sagte sie selbst, hauptsächlic...
    von esther10 in Kardinal Reinhard Marx erhofft...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 23.04.2018 00:03

Wandlungsworte und Priesterweihen in Rom
Papst Franziskus und die heilige Liturgie
20. April 2018


Papst Franziskus wird am 22. April im Petersdom 16 Diakone zu Priestern weihen.

https://w2.vatican.va/content/benedict-x..._zollitsch.html

(Rom) Der Heilige Stuhl veröffentlichte heute die Texte und Gesänge für die Papstmesse am IV. Sonntag nach Ostern, die Papst Franziskus am 22. April im Petersdom zelebrieren wird. Bei dieser Gelegenheit wird das Kirchenoberhaupt mehrere Kandidaten zu Priestern weihen.

Die Priesterweihen

Papst Franziskus wird sechzehn Diakone, die sich auf das Priestertum vorbereiten, zu Priestern weihen, da zugleich auch der 55. Weltgebetstag um Priesterberufungen begangen.

Fünf von ihnen kommen aus dem diözesanen Priesterseminar des Bistums Rom. Die Zahl spiegelt die Situation der Priesterberufungen in der Diözese des Papstes wider.


https://www.katholisches.info/2012/09/pr...andlungsworten/

Die weiteren elf Kandidaten stammen aus anderen Ländern und Kontinenten. Sechs kommen aus dem römischen Missionskolleg Redemptoris Mater des Neokatechumenalen Weges; vier von der Famiglia dei Discepoli (Jüngerfamilie) und einer von der Opera Don Orione. Sie stammen aus Kroatien, Madagaskar, Vietnam, Myanmar, Kolumbien, San Salvador, Rumänien, Indien und Peru. Elf von ihnen, die fünf Kandidaten des Bistums und die Kandidaten des Seminars Redemptoris Mater, werden für das Bistum Rom geweiht und dort inkardiniert.

https://restkerk.net/

Die Wandlungsworte

Laut der Verlautbarung wurde für die Eucharistiefeier der III. Kanon gewählt. Sein Vorgänger Benedikt XVI. bevorzugte den Römischen Kanon. Im Gegensatz dazu variiert Franziskus und nützt auch die neuen Hochgebete, die erst durch die Liturgiereform der 60er Jahre ex novo geschaffen wurden. Seither kann auch das Hochgebet in der Volkssprache gesprochen werden, wie es am kommenden 22. April der Fall sein wird. Benedikt XVI. bevorzugte die lateinische Kirchensprache, und das nicht nur bei Zelebrationen in den Patriarchalbasiliken und in Rom, sondern auch auswärts. Umgekehrt hält es Franziskus, der auch im Petersdom in einer feierlichen Papstmesse die Volkssprache benützt und nicht den Römischen Kanon.

Papst Franziskus wird am 22. April die Wandlungsworte „für alle“ verwenden, um das lateinische „pro multis“ wiederzugeben. Das widerspricht der Anordnung Benedikt XVI., der bereits 2006 verbindlich für die ganze Weltkirche die angemessenere, weil näher am Original liegende Übersetzung „für viele“ vorgeschrieben hatte.


https://www.katholisches.info/2017/03/pa...etshaltung-ein/

Die Mehrheit der italienischen Bischöfe hatte sich 2010 für die Beibehaltung „für alle“ ausgesprochen. Die von Benedikt XVI. geduldig geleistete Überzeugungsarbeit schien Anfang 2013 endlich Früchte zu tragen. Einer der hartnäckigsten Gegner, Erzbischof Bruno Forte, war mit wehenden Fahnen in Benedikts Lager übergeschwenkt und verteidigte das „pro multis/für viele“.

Die Rebellen

Kurz darauf gab Benedikt XVI. überraschend seinen Amtsverzicht bekannt. Seither herrscht in den rebellischen Staaten Stillstand in der Sache. Obwohl damals die vatikanische Recognitio der neuen Fassung der italienischen Übersetzung des Missale so gut wie abgeschlossen war, wurde sie bis heute nicht veröffentlicht.


Pro multis
Die Gegner der von Benedikt XVI. angeordneten Übersetzung erhoben nach der Wahl von Papst Franziskus sofort ihre Stimmen, besonders in den Sprachräumen, darunter dem deutschen, die bereits unter dem deutschen Papst dessen Anordnung verzögert, hintertrieben und boykottiert hatten, und daher die Neuübersetzungen noch nicht gedruckt worden waren.

Kardinal Karl Lehrmann (Mainz) und Erzbischof Alois Kothgasser (Salzburg) beklagten eine vatikanische „Einmischung“. Die österreichischen Bischöfe veröffentlichten im April 2013, einen Monat nach der Wahl von Papst Franziskus, eine „Klarstellung“, daß die einzig zulässige Übersetzung „für alle“ laute, weil die einzige genehmigte, deutsche Übersetzung des Missale jene von 1975 sei. Die Mahnung war an den liturgische sensibelsten Teil des Klerus gerichtet, der darüber zu murren begann, daß sich sieben Jahre nach Benedikts Änderung noch immer nichts getan hatte.

Papst Franziskus sendete widersprüchliche Signale aus. Aus ihnen ließe sich eine vermeintliche Unterstützung jeder Position herauslesen und auch das Gegenteil vom Gegenteil. Am zutreffendsten dürfte sich seine Haltung in einem Sowohl-als-auch widerspiegeln, wie er es 2015 innerhalb weniger Tage bei den Meßfeiern auf Kuba und in den USA zeigte. In beiden Ländern zelebrierte er auf spanisch. In Kuba, weil es Landessprache ist, in den USA einmal für die große Zahl der spanischsprachigen Einwanderer. Auf Kuba verwendete er die Wandlungsworte „für alle“ (por todos), in den USA die Wandlungsworte „für viele“ (por muchos).

Derselbe Papst, dieselbe spanische Sprache, und doch ein solcher Unterschied?

Der Grund liegt darin, daß die englische Übersetzung des Missale damals bereits veröffentlicht war, und für pro multis das von Benedikt XVI. gewollte „für viele“ enthält, während die neue spanische Übersetzung damals noch nicht vorlag und in der alten die Formel das pro multis noch als „für alle“ wiedergegeben war.

Jeder nach seiner Façon …?

Mit anderen Worten: Jedes Land und seine Bischofskonferenz soll selbst entscheiden. Eine entsprechende Anweisung erließ Franziskus im September 2017. Kurz zuvor erklärte er die Liturgiereform von 1969 für „unumkehrbar„.

Dabei lassen sich seine Worte bei der Gedenkmesse für die verstorbenen Kardinäle vom 3. November 2017 als Bestätigung der Position von Benedikt XVI. interpretieren. In seiner Predigt sagte Franziskus:

„Die ‚Vielen‘, die zum ewigen Leben erwachen, sind zu verstehen als die ‚Vielen‘, für die das Blut Christi vergossen wurde. Es ist die große Zahl derer, die dank der barmherzigen Güte Gottes die Wirklichkeit des unvergänglichen Lebens erfahren dürfen, den durch die Auferstehung errungenen vollkommenen Sieg über den Tod.“

Doch selbst der Papst hält sich nicht an das geltende Recht, denn in seiner Zelebration vom 22. April wird Franziskus entgegen der Anordnung von Benedikt XVI. nicht von „vielen“, sondern von „allen“ sprechen. Ein Anachronismus. Der Papst ordnet aufgrund seiner Vollmacht an, daß die Wandlungsworte als „für viele“ zu sprechen sind – das war 2006 –, und 2018, zwölf Jahre später, kann sich selbst der Papst nicht daran halten, weil die zuständige Bischofskonferenz noch keine Neuübersetzung des Missale veröffentlicht hat?Absurd.

Franziskus verhält sich jedoch so und signalisiert, daß die Frage ihm ziemlich einerlei ist. Dabei gäbe es noch einen anderen Weg. Jenen, den Benedikt XVI. ging, indem er auf die lateinische Kirchensprache zurückgriff, die eindeutig ist und sowohl „für viele“ als auch „für alle“ mit einschließt. Doch dafür fehle Franziskus, so römische Insider, offensichtlich die nötige liturgische Sensibilität. Zudem hindern ihn schwerwiegende Vorurteile einen solchen Schritt konsequent in Erwägung zu ziehen.

Die Kniebeugen

Unabhängig davon hält das Amt für die liturgischen Feiern des Papstes unverdrossen daran fest, in den Textheften für die Wandlung zu vermerken, daß der Papst „die konsekrierte Hostie dem Volk zeigt und anbetend eine Kniebeuge macht“ und ebenso „dem Volk den Kelch zeigt und anbetend eine Kniebeuge macht“.


Bekanntlich unterbleiben die anbetenden Kniebeugen seit der Wahl von Papst Franziskus. Ebenso bekanntlich soll bekannt sein, daß dies aufgrund von Knieproblemen so sei. Tatsache ist, daß weder Papst Franziskus noch das vatikanische Presseamt in mehr als fünf Jahren dieses Pontifikats dazu eine Erklärung abgegeben haben.

Und die trotz der Bedeutung der Frage. Die Mutmaßungen, Behauptungen oder auch gutgemeinten Erklärungsversuche einzelner Vatikanisten können keine offizielle Stellungnahme ersetzen. Mit einer solchen scheint aber nicht mehr zu rechnen zu sein, weshalb der vor dem Allerheiligsten stehende Papst ein ambivalentes Bild dieses Pontifikats bleiben wird
.


https://www.katholisches.info/2018/04/pa...ilige-liturgie/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va


von esther10 23.04.2018 00:02

Weißt du, warum du während eines Exorzismus den Teufel nach seinem Namen fragst?
Chiara Santomiero / Aleteia | Apr 07, 2016

https://it.aleteia.org/2016/04/07/il-dia...-non-sfidatelo/

Der Teufel ist nicht überall, aber fordere ihn nicht heraus



Wir müssen es bekennen: Das Thema "Exorzismus" und "teuflischer Besitz" erweckt in unserer modernen Mentalität allgemein eine Reaktion auf halbem Wege zwischen der Faszination für jene Aspekte des Geheimnisses, die es hervorruft, und dem offenen Unglauben. Materie für die Filme, kommt mir in den Sinn. Aber die Praxis des Exorzismus wird von der katholischen Kirche mit dem Ritual De exorcismis supplicationibus quibusdam geregelt (Ritus von Exorzismen und Gebeten für besondere Umstände, 1998 angenommen, um den ältesten Präzedenzfall zu ersetzen, der noch verwendet werden kann), und unterliegt Einschränkungen und Vorschriften. Es senkt seine Motivationen in der Heiligen Schrift und in der Theologie. Es ist eine heikle Angelegenheit, die von geschulten und ausgeglichenen Priestern ("mit Frömmigkeit, Wissenschaft, Klugheit und Unversehrtheit des Lebens geschmückt") behandelt und von ihrem Bischof ausdrücklich genehmigt werden muss. Aleteia sprach mit p. Cesare Truqui , Exorzist der Diözese Chur, in der Schweiz und Sprecher des 11. Kurses "Exorzismus und Gebet der Befreiung" im Päpstlichen Athenäum Regina Apostolorum von Rom auf Initiative des Istituto Sacerdos der gleichen Universität, in Zusammenarbeit mit der Gruppe der Forschung und sozio-religiösen Informationen von Bologna (Gris) und der Internationalen Vereinigung der Exorzisten (AIE).

Was für eine Art von Übel ist mit Exorzismus konfrontiert?

Truqui: Ein personifiziertes Übel. Paul VI. Sprach von "Rauch des Satans". Nicht das einfache "privatio bonis", Entzug eines Gutes, das Philosophie beschreibt, sondern ein wirksames Übel, das funktioniert. Wir sprechen von der Anwesenheit eines schlechten Wesens. Was dieses böse Wesen ist, kann nur Glauben sagen, nicht Wissenschaft. Der Glaube spricht zu uns von der Existenz geistiger Wesen: Gute sind Engel, Böse sind Dämonen.

Das Böse, das als eine Entität verstanden wird, die die Menschen physisch in Besitz nimmt, ist ein bisschen schwierig anzunehmen oder nicht?

Truqui: Ja, es stimmt, denn normalerweise hast du keine solche Erfahrung im Leben. Für den Dienst, den ich seit vielen Jahren mache, hatte ich die Gelegenheit, mich mit diesen Leuten zu finden, und es ist leichter für mich zu glauben, dass bestimmte Phänomene existieren.

Wie hast du angefangen?

Truqui: Es war ein Fall oder Vorsehung. Als ich vor 12 Jahren zum Priester geweiht wurde, besuchte ich einen Kurs mit Exorzisten wie Pater Bamonte und Pater Amorth. Es geschah, dass der Fall eines Französisch Herr von 40 Jahren vorgestellt, die von Satan und benötigt Exorzisten, aber Vater Bamonte nicht sprechen Englisch oder Französisch besessen. Sie haben mich gebeten, ihnen beim vorbereitenden Dialog zu helfen.

Welche Empfindungen fühlt es, vor der Manifestation des Bösen zu stehen?

Truqui: Diese Empfindungen ändern sich mit der Zeit. In den ersten Sitzungen des Exorzismus, an denen ich teilnahm, war der stärkste Eindruck die greifbare Bestätigung, dass das Evangelium, das ich gelesen und meditiert hatte, wahr war. Im Evangelium kämpft Jesus gegen den Teufel, der sich verschiedene Namen nennt: "Mein Name ist Legion, mein Name ist Satan". Im Alten Testament, im Buch Tobit, gibt es einen Dämon namens Asmodeus. Ich habe diese Namen von den Dämonen in verschiedenen Sitzungen des Exorzismus gehört. Auf der spirituellen Ebene war es eine sehr reiche Erfahrung, weil es mir erlaubte, die Realität, über die Jesus gesprochen hat, durch die Sinne im Fleisch zu erfahren.

Und auf einer greifbaren Ebene?

Truqui: Im Fall des Franzosen meines Debüts erinnere ich mich, dass ich, als der Dämon auftauchte, den Eindruck hatte, von Stolz umgeben zu sein, als wäre es Rauch oder Nebel. Es ist schwer zu erklären, aber Stolz schien etwas zu sein, das man anfassen konnte, füllte den Raum. Der Exorzist fragte nach seinem Namen und er antwortete: "Ich bin Rex". Es gibt keinen Dämon namens "Rex", König. Der Exorzist bestand darauf: "Sag mir deinen Namen" und er antwortete schließlich: "Ich bin Satan, der Prinz dieser Welt".

Warum fragst du nach dem Namen?

Truqui: Ritual erfordert es für ein bestimmtes Ziel. Dem Namen etwas zu geben oder den Namen zu haben bedeutet, Macht über das Ding zu haben. Tatsächlich gibt Gott Adam die Macht, den Dingen einen Namen zu geben. In dem Moment, in dem der Dämon seinen Namen preisgibt, zeigt er, dass er geschwächt ist. Wenn er es nicht sagt, ist er immer noch stark.

Gibt es typische Anzeichen für Besitz?

Truqui: Diejenigen, die das Ritual vorsieht. Es gibt vier: Abneigung gegen das Heilige, das Sprechen unbekannter Sprachen oder Tod; eine außergewöhnliche Kraft haben, die über die Natur der Person hinausgeht; das Wissen über okkulte oder versteckte Dinge.

Können sich Menschen in gefährliche Bedingungen begeben?

Truqui: Ja, nähert sich allem, was mit Magie, Okkultismus, Hexerei, Kartomantie zu tun hat. Wenn man heilig wird, hilft es, zur Messe zu gehen, zu beten, zu bekennen, Gott näher zu kommen; in gleicher Weise bringen schwarze Messen, satanische Riten, Filme und Musik dieser Art den Teufel näher. Ich hatte den Fall einer Dame, die begonnen hatte, die Zeitungen zu lesen, wie es viele im Scherz tun. Nur sie hat wirklich die Vergangenheit und Gegenwart von Menschen erraten, in manchen Fällen die Zukunft. Und natürlich war es ein großer Erfolg. Irgendwann verstand er, von wem sein Erfolg abhing und hörte auf, aber es war zu spät: Er war besessen.

Wie ist es möglich, einen Fluch zu betreiben?

Truqui: So wie ich jemanden einstellen kann, um jemanden zu töten, kann ich einen Dämon bitten, Schaden anzurichten. Aber Vorsicht: Die überwiegende Mehrheit der Riten, die von selbsternannten Zauberern ausgeführt werden, betrügen ohne Wirkung.

Reicht ein Exorzismus aus, um die Person zu befreien?

Truqui: Es ist sehr schwierig. Meist sind viele Exorzismen nötig.

Es funktioniert als Therapie?

Truqui: Ja, Exorzismus ist ein Sakrament, kein Sakrament. Das Abendmahl ist an sich wirksam. Wenn ich jemandem in der Beichte Absolution gebe, werden ihm in diesem Moment wirklich seine Sünden vergeben. Der Exorzismus hingegen ist wirksam im Maße der Heiligkeit des Priesters, des Glaubens des Menschen, für den der Exorzismus und die ganze Kirche vollbracht ist. Wenn die Exorzismen heute weniger wirksam sind, dann deshalb, weil die ganze Kirche schwächer ist.

Was ist der Unterschied zwischen Exorzismus und Befreiungsgebet?

Truqui: Beide haben das gleiche Ziel: Sie suchen die Befreiung der Person vom Einfluss des Bösen oder des Besitzes. Der Exorzismus im eigentlichen Sinn ist ein Dienst innerhalb der Kirche, den der Bischof einigen Priestern übertragen muss, er darf nur von Priestern ausgeübt werden, nicht von Laien und nur von denen, die eine ausdrückliche Erlaubnis des Bischofs haben. Das Gebet der Befreiung kann jedoch von jeder Person, ob Mann oder Frau, Laie oder Priester, kraft unseres Christentums getan werden, weil Jesus sagte: "Wer an mich glaubt, wird Dämonen vertreiben". Der Exorzismus ist außerdem ein direkter Befehl an den Teufel, während das Gebet der Befreiung eine Bitte an Gott oder die Jungfrau ist, einzugreifen.

Wie viele Menschen, die sich an sie gewandt haben, waren wirklich besessen?

Truqui: Sehr wenige.

Warum beherbergen sie diese Angst?

Truqui: Unter den Leuten, die mich ansprechen, unterscheide ich drei Fälle: den wahren Besessenen, den unbestrittenen und den problematischen Fall. Das erste und das letzte sind die einfachsten: Du weißt, dass es ein wahrer Besitz ist, weil es die vier Zeichen offenbart und weil, wenn du die Gebete sagst, die Person in die Trance eintritt und auf eine Weise reagiert, die der Exorzist weiß. Du kannst so tun, aber es ist schwierig. Im zweiten Fall, mit der Erfahrung von Priester und Beichtvater, verstehst du, wenn es spirituelle oder psychologische Probleme gibt, und du kannst den diabolischen Einfluss verwerfen. Das Problem ist, wenn Sie jemanden finden, der wirklich besessen zu sein scheint, aber nicht, weil es tiefe Traumata gibt, die von riskantem Verhalten begleitet werden, wie zum Beispiel zu Séancen gehen oder den Wahrsagern beiwohnen. Ich traf ein Mädchen, das von einem selbsternannten lateinamerikanischen Zauberer vergewaltigt wurde, der sich in sie verliebte. Eines Tages gab er ihr einen Drogenkaffee und gebrauchte Gewalt: Sie war bei Bewusstsein, konnte aber nicht reagieren. Dieses enorme Trauma ließ sie an diabolischen Besitz durch Drogen und die Gewalt, die sie erlitt, denken. Ich glaubte, dass es wirklich besessen war. Als ich während des Exorzismus gebetet und ihr die Hände aufgelegt habe, ist sie jedoch nie in Trance geraten und es gab keine Anzeichen für andere Phänomene. Ich verstand daher, dass die Ursache anders war. Dies ist der Grund, warum in den Kursen für Exorzisten medizinische und psychiatrische Profile behandelt werden, die in diesen Situationen ins Spiel kommen können. Dieses enorme Trauma ließ sie an diabolischen Besitz durch Drogen und die Gewalt, die sie erlitt, denken. Ich glaubte, dass es wirklich besessen war. Als ich während des Exorzismus gebetet und ihr die Hände aufgelegt habe, ist sie jedoch nie in Trance geraten und es gab keine Anzeichen für andere Phänomene. Ich verstand daher, dass die Ursache anders war. Dies ist der Grund, warum in den Kursen für Exorzisten medizinische und psychiatrische Profile behandelt werden, die in diesen Situationen ins Spiel kommen können. Dieses enorme Trauma ließ sie an diabolischen Besitz durch Drogen und die Gewalt, die sie erlitt, denken. Ich glaubte, dass es wirklich besessen war. Als ich während des Exorzismus gebetet und ihr die Hände aufgelegt habe, ist sie jedoch nie in Trance geraten und es gab keine Anzeichen für andere Phänomene. Ich verstand daher, dass die Ursache anders war. Dies ist der Grund, warum in den Kursen für Exorzisten medizinische und psychiatrische Profile behandelt werden, die in diesen Situationen ins Spiel kommen können.

Die Menschen, die wirklich besessen sind, wie sie leben?

Truqui: Eigentlich leben sie auf eine gemeinsame Art und Weise. Der Teufel handelt nicht ständig in ihnen. Ich kann einen paradoxen Vergleich machen, um zu erklären: Wenn eine Person ein Auto kauft, ist dieses Auto in seiner Verfügbarkeit, benutzt er es wann immer er will. Er kann damit ins Büro gehen und es dann abstellen. Das gleiche geschieht für den Besessenen. Es gibt Momente, in denen der Dämon handelt: Er betritt das Auto und fährt, wie er es wünscht; zu anderen Zeiten nicht. Das Auto hat einen Meister, aber der Besitzer beabsichtigt nicht, es zu benutzen.

Wann musst du zu einem Exorzisten gehen?

Truqui: Wenn das, was mit dir passiert, aussergewöhnlich wird. Es gab eine Dame, die ich in Rom getroffen habe, die Atheist war: eine getaufte Katholikin, die an nichts glaubte. Sie blieb besessen, ich weiß nicht, unter welchen Umständen. Sie begann Stimmen zu hören, die sie immer wieder drängten, ihren Mann und ihren Sohn zu töten und sich das Leben zu nehmen. Sie dachte, sie sei verrückt und sie wandte sich an einen Psychiater, aber das war eine sehr intelligente Person, kohärent und mit großer Klarheit der Ideen. Der Psychiater konnte es nicht heilen. Eines Tages aßen die Würmer alle Kleider der Dame, ohne diejenigen ihres Mannes zu berühren, die sich in derselben Garderobe befanden, und die ihres Sohnes. Und im Haus wurden keine Würmer gefunden. Eine unerklärliche Sache. Ein Freund von ihr riet ihr, zu Pater Amorth zu gehen und stellte fest, dass sie besessen war. Sie glaubte jedoch nicht an Engel oder Dämonen. Jetzt ist sie eine praktizierende Christin geworden. Warum lässt Gott das zu? Zum Wohle der Menschen auch.

Musstest du jemanden fragen, welche Gefühle du während des Exorzismus fühlst?

Truqui: Ich habe den französischen Gentleman gefragt, wie wir uns während des Exorzismus gefühlt haben und er hat erklärt, dass er das Gefühl hat, dass in ihm ein Schlachtfeld ist. Auf der einen Seite spürte er, wie die Dämonen verzweifelt rannten und miteinander sprachen. Auf der anderen Seite, als der Priester betete, fühlte er, wie das Licht Gottes sie abwischte, kehrte dann aber wieder zurück.

Welche Geschichte hat dich am meisten getroffen?

Truqui: Die Erfahrung eines stillen Dämons. Jesus spricht davon im Evangelium und sagt, dass sie am schwersten zu verjagen sind und nur mit Gebet und Fasten hervorkommen. Ein stummer Dämon ist eine Seltenheit. In 12 Jahren Exorzismus ist es nur einmal passiert.

Hast du nie Angst?

Truqui: Am Anfang ja, nachdem man sich an bestimmte Ereignisse gewöhnt hat und es nicht mehr überraschend ist zu hören, dass sich die Stimme verändert: eine Frau, die anfängt, mit einer schwachen Stimme zu sprechen und dann einen höhlenartigen Ton annimmt. Wir müssen aufpassen, nicht in die Obsession mit dem Bösen zu geraten. Der Exorzist weiß, dass der Teufel da ist, aber er ist nicht überall. Vor allem verstand ich, dass Exorzismus ein Dienst der Barmherzigkeit ist: ein Akt der Liebe für eine Person, die leidet. Nur das.
https://it.aleteia.org/2016/04/07/il-dia...-non-sfidatelo/

LESEN SIE AUCH: Die anderen Artikel zum Thema Exorzismus auf Aleteia
https://it.aleteia.org/tag/esorcismo/


von esther10 23.04.2018 00:01

Ehemaliger Anhänger von Papst Franziskus schreibt neues Buch und ruft Pontifex 'verlorener Hirte'
Amoris Laetitia , Katholisch , Verloren Schäfer: Wie Franziskus Seine Herde Ist Irreführend , Phil Lawler , Papst Francis



9. März 2018 ( LifeSiteNews ) - Ein angesehener katholischer Kommentator und ehemaliger Unterstützer von Papst Franziskus hat ein Buch geschrieben, in dem er beschreibt, wie der Papst ein "verlorener Hirte" geworden ist, der "die Kirche von den alten Glaubensquellen wegführt".

https://restkerk.net/2018/01/16/bergogli...bortus-of-niet/

Das Buch " Lost Shepherd" des katholischen Weltnachrichtenredakteurs und Gründers Phillip Lawlerwurde zwei Wochen vor dem 5. Jahrestag (13. März) der Wahl von Papst Franziskus zum Stuhl Petri veröffentlicht.

"Gläubige Katholiken beginnen zu erkennen, dass es nicht ihre Vorstellungskraft ist. Papst Franziskus hat sie auf eine Reise von Freude zu Unruhe zu Alarm und sogar zu einem Gefühl des Verrats geführt. Sie können nicht länger so tun, als repräsentiere er lediglich eine Änderung des Schwerpunkts in der päpstlichen Lehre ", heißt es in einer kurzen Beschreibung eines Buches seines Verlegers Regnery Publishing.

Bild
Lawler , der auch Nachrichten-Direktor von CatholicCulture.org ist , umreißt, wie er anfangs, zusammen mit vielen anderen, über das Pontifikat von Francis in seinen frühen Tagen begeistert war.

In einer Passage schreibt er: "Seit Monaten berichte ich in meinen Berichten über die täglichen Nachrichten aus dem Vatikan - für meine Leser und manchmal auch für mich selbst -, dass Francis trotz seiner manchmal alarmierenden Bemerkungen kein Radikaler war , führte die Kirche nicht weg von den alten Quellen des Glaubens. Aber allmählich, widerwillig, schmerzhaft, kam ich zu dem Schluss, dass er es war. "

Vor ungefähr einem Jahr sagte Lawler, er habe seinen Haltepunkt erreicht. Es geschah, nachdem Franziskus das Evangelium dieses Tages (Mk. 10, 1-12) "in eine weitere Gelegenheit verwandelt hatte, seine eigene Sicht der Scheidung und Wiederverheiratung zu fördern".

Franziskus hatte Heuchelei und die "Logik der Kasuistik" in seiner Predigt verurteilt und gesagt, dass Jesus die Herangehensweise der Rechtsgelehrten ablehnte.

Aber der Papst versäumte es anzuerkennen, dass Christus in seiner Zurechtweisung der Pharisäer sagte, dass Mann und Frau in der Ehe ein von Gott verbundenes Fleisch werden und dass, wenn ein Individuum sich von einem anderen scheidet und wieder heiratet, Ehebruch begangen wird, schrieb Lawler.

Franziskus habe "das Evangelium völlig auf den Kopf gestellt", fügte er hinzu.

Und Lawler "konnte nicht länger so tun, als würde Franziskus lediglich eine neue Interpretation der katholischen Lehre anbieten."

"Nein, es war mehr als das", sagte Lawler. "Er hat sich bewusst bemüht, das zu ändern, was die Kirche lehrt."

Bild
Phil Lawler im EWTN Video Frame
Lawler behauptet in seinem Buch, dass Franziskus sich der Öffnung der Kommunion für geschiedene und wiederverheiratete Katholiken verschrieben hat, aggressiv seine Freunde förderte, während er seine Feinde "marginalisierte, erniedrigte und sogar beleidigte" und es versäumte, die "dysfunktionale" Bürokratie des Vatikans zu reformieren Sexmissbrauchsskandale.

Er sagt auch, dass Franziskus der spalterischste Papst der Neuzeit ist.

"Der römische Pontifex sollte ein Schwerpunkt der Einheit in der Kirche sein", sagt Lawler in dem Buch. "Francis ist bedauerlicherweise zu einer Quelle der Spaltung geworden."

"Es gibt zwei Gründe für diese unglückliche Entwicklung", fügt Lawler hinzu, "der autokratische Regierungsstil des Papstes und die radikale Natur des Programms, das er unermüdlich vorantreibt."

Lost Shepherd bekräftigt Berichte aus Rom über den diktatorischen Führungsstil des Papstes.

Keine einsame Stimme der Kritik

Lawlers Buch reiht sich in jene ein, die eine neue Krise beleuchten, die die Kirche mit der Wahl von Papst Franziskus im Jahr 2013 bedroht. Dazu gehören der politische Papst des katholischen Autors George Neumayr : Wie Papst Franziskus die liberale Linke erfreut und die Konservativen und den Diktator verlässt Papst von Marcantonio Colonna - letzterer unter einem Pseudonym verfasst, sagt der Autor aufgrund der "Tendenz zur Rachsucht" von Papst Franziskus.

Lawler wird wahrscheinlich für sein Buch aufgrund von Apologeten für die Agenda des Papstes, die die Kritiker des Papstes heftig angegriffen haben, oft von ihren hochrangigen Positionen aus, die Hitze in Kauf nehmen.

Lawler schlägt vor, dass treue Katholiken beginnen zu erkennen, dass sie sich die beunruhigenden Aspekte des Francis-Papsttums nicht vorstellen. Eine kürzliche Pew Research Survey zeigte eine zunehmende Unzufriedenheit mit dem Papst unter einigen Katholiken, vermutlich die gleichen oder ähnliche Fraktionen, wie sie oft von Papst Franziskus als "starre" Rosenkranzzähler, " Ärzte des Gesetzes " und unzählige andere Beschimpfungen bezeichnet werden .

Lawler zählt sich zu jenen Katholiken, denen "Franziskus nicht zustimmt" - treue Katholiken, die "an den Wahrheiten festhalten und manchmal leiden, die die Kirche immer gelehrt hat".

Der katholische Autor gibt seine Analyse des Pontifikats von Franziskus in dem Buch mit einer Stimme, die effektiv vermittelt, dass er die ganze Zeit in der Nähe gehalten hat, und er bietet seine Schlussfolgerungen in ausgeglichener Weise an.

Das Pontifikat wird bis heute in dem Buch erzählt, beginnend mit den erschütternden Umständen um Jorge Bergoglios "Surprise Election" und einem Großteil der Welt, die später von "The Francis Effect" hinweggefegt wurde.

Er erzählt von Francis "Versäumnis, den Reformanlass voranzutreiben", einschließlich der Tatsache, dass Franziskus "das Versagen einiger seiner Lieblingsbischöfe missbraucht hat, gewalttätigen Klerikern zu begegnen". Er untersucht den Umgang des Papstes mit seinen "Verbündeten und Feinden" Beleidigung traditioneller Katholiken. Er untersucht auch die Manipulation der beiden Synoden über die Familie, die Dubia, die verschiedenen Kommentare und Handlungen des Papstes, die offenbar die grün-leuchtende Kommunion für Personen in nicht-ehelichen Vereinigungen darstellen, und die Zweideutigkeit in Amoris Laetitia. Er notiert großzügig, was er in der Ermahnung positiv findet.

In seinem ganzen Buch macht Lawler auf die unveränderliche Natur der kirchlichen Lehre und Tradition aufmerksam, die gegenwärtig auf dem Spiel stehen, und erklärt sie dabei gut.

Für diejenigen, die gerade erst zu der Erkenntnis erwachen, dass alles in Rom nicht gut ist, ist Lawlers Buch eine umfassende Einführung, und selbst wenn man darauf geachtet hat, ist es ein zuverlässiges Handbuch.

Krise
Heute schreibt Lawler: "Die universale Kirche stürzt auf eine Krise zu."

"Papst Franziskus hat keine Häresie gelehrt", sagt er, "aber die Verwirrung, die er angerichtet hat, hat die universale Kirche destabilisiert."

Aber er sagt, dass das Erkennen des Problems, das Beenden der "fruchtlosen Suche nach Wegen, das Unvereinbare zu versöhnen", tatsächlich eine Erleichterung bringen kann.

Und Lawler sagt, dass ein richtiges Verständnis der Grenzen der päpstlichen Autorität helfen würde, die Krise zu lösen, und fügte hinzu, dass der Papst kein einzelner Herrscher der Kirche, sondern ein Führer des Bischofskollegiums ist.

Es sind die Bischöfe, sagt Lawler, "als Grundlehrer des Glaubens", die "ihre Pflicht zur Intervention nicht vernachlässigen können".

Die Laien müssen beten, schreibt Lawler, für Papst Franziskus und seinen Nachfolger, und treue Katholiken müssen ihre Bischöfe ermutigen, ihre Pflicht zu erfüllen.

"Wenn wir uns nicht auf klare Anweisungen von Rom verlassen können, wo können wir uns umdrehen?", Fragt er.

"Erstens", schreibt Lawler, "können sich die Katholiken auf die ständige Lehre der Kirche verlassen, die Lehren, die heute zu oft in Frage gestellt werden. Wenn der Papst verwirrt, ist der Katechismus der katholischen Kirche nicht. "

Er fügt hinzu: "Zweitens können und sollten wir unsere eigenen Diözesanbischöfe bitten, ihre Verantwortung zu übernehmen. Auch die Bischöfe haben jahrelang schwierige Fragen an Rom gerichtet. Jetzt müssen sie notwendigerweise ihre klaren und entschiedenen Behauptungen der katholischen Lehre vorlegen. "

https://restkerk.net/2018/03/13/alweer-e...-lost-shepherd/

von esther10 23.04.2018 00:00

Lehnt der Papst die Interkommunion ab?

23.04.18 12:00 UHR von One Peter Five
Heute Morgen kam die Nachricht , dass die deutschen Bischöfe, die während des Pontifikats von Papst Francisco begünstigt wurden und haben noch nie da gewesenen Einfluss, eine überraschende Ablehnung von Rom gelitten, wo die Kongregation für die Glaubenslehre (CDF) zurückgewiesen - mit der Zustimmung des Papstes - die Richtlinien zu akzeptieren, die es einigen Protestanten erlauben, in katholischen Kirchen Gemeinschaft zu empfangen. Lassen Sie uns analysieren und etwas über den Hintergrund wissen. [ N. von Adelante la Fe: Nach der ursprünglichen Veröffentlichung dieses Artikels hat die Deutsche Bischofskonferenz bestritten, dass eine solche Zensur stattgefunden hat, die noch mehr konsolidiert, was darin steht ]

Im Februar hat die deutschen Bischöfe genehmigt eine Broschüre - „Führung genannt note “ - einen Weg der „Einsicht“ für Ehegatten Evangelischer / katholischer Mischehen anbieten , so dass sie die Gemeinschaft zusammen in einer katholischen Kirche empfangen konnten. Zu dieser Zeit hatte Katholich.de, die offizielle Seite der deutschen Bischöfe, folgendes gemeldet:

Voraussetzung ist , dass die evangelischen Ehepartner, „nach einem tieferen Einblick in ein geistiges Gespräch mit einem Priester oder einem anderen Mitglied der pastoralen, die bewusste Entscheidung treffen , den Glauben der katholischen Kirche sowie zu bestätigen , ein Ende zu‚einer Situation von einem ernsten spirituellen Notfall " und um ihren Wunsch nach der Eucharistie zu befriedigen", heißt es im Abschlussbericht.

Die Broschüre, die von der Mehrheit der deutschen Bischöfe gebilligt worden war, fand jedoch Widerstand von sieben Mitgliedern der deutschen Bischofskonferenz, die in einem Brief an den Papst die ungewöhnliche Aufgabe hatten, ihre Bedenken zu äußern . Nicht alle diese Bischöfe sind Quellen des Widerstands gegen den progressiven Plan. Der angebliche Anführer der Protestaktion gegen die Interkommunion, Erzbischof Erzbischof Rainer Woelki aus Köln, wurde beschrieben Als "eine Art Francisco vor seinem Auftritt" plädierte er für eine Beschwichtigung der Kriegskultur und eine Öffnung unter anderem für eine positivere Vision dauerhafter homosexueller Beziehungen, mit denen er 2012 den Respect Award gewann (Respect Award) der Deutschen Allianz gegen Homophobie.

In den Nachrichten heute, über die Antwort der CDF auf den Vorschlag der Bischöfe, die es für inakzeptabel halten, ist vielleicht das Überraschendste, dass der Papst selbst die Ablehnung direkt genehmigt hat. Es ist überraschend, denn nur die Figur von Papst Franziskus hat in seinen Reden im November 2015 der Interkommunion in Rom Impulse gegeben.

Zu dieser Zeit fand während einer Fragestunde in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Rom folgender Austausch statt . Es ist ein bisschen lang, aber es lohnt sich, es in seiner Gesamtheit zu betrachten:

Frage: Ich heiße Anke de Bernardinis und bin wie viele Menschen in unserer Gemeinde mit einem Italiener verheiratet, der ein römisch-katholischer Christ ist. Wir leben seit vielen Jahren glücklich miteinander und teilen Freuden und Sorgen. Und wir sind sehr traurig, im Glauben gespalten zu sein und nicht am Abendmahl teilnehmen zu können. Was können wir tun, um an diesem Punkt endlich Gemeinschaft zu erreichen?

Papst Franziskus: Die Frage nach dem Abendmahl ist für mich nicht leicht zu beantworten, besonders nicht vor einem Theologen wie Kardinal Kasper. Ich habe Angst!

Ich denke, dass der Herr, als er uns dieses Mandat gab, uns sagte: "Tun Sie dies in Erinnerung an mich." Und wenn wir das Abendmahl teilen, erinnern wir uns und ahmen nach, wir tun, was der Herr Jesus getan hat. Ja, es wird ein Abendmahl geben, es wird ein letztes Bankett im Neuen Jerusalem geben, aber es wird das letzte sein. Stattdessen frage ich mich auf dem Weg - und ich weiß nicht, wie ich darauf antworten soll, aber ich stelle meine Frage -: teile das Abendmahl, ist es das Ende eines Weges oder ist der Weg, um zusammen zu gehen? Ich überlasse die Frage den Theologen, denen, die es verstehen.

Es ist wahr, dass Teilen in einem gewissen Sinne zu bestätigen ist, dass es keine Unterschiede zwischen uns gibt, dass wir die gleiche Lehre haben - ich betone das Wort, schwer zu verstehen -, aber ich frage mich: haben wir nicht die gleiche Taufe? Und wenn wir dieselbe Taufe haben, müssen wir zusammen gehen. Du erlebst einen noch tieferen Weg, weil es ein Ehebündnis ist, ein Weg der Familie, der menschlichen Liebe und des gemeinsamen Glaubens. Wir haben die gleiche Taufe.

Wenn du dich sündig fühlst - ich fühle mich auch sehr sündig - wenn dein Ehemann sich sündig fühlt, dann geh du vor den Herrn und bitte um Vergebung; ihr Ehemann tut das gleiche und geht zum Priester und bittet um Absolution. Sie sind Mittel, um die Taufe am Leben zu erhalten. Wenn Sie zusammen beten, wächst die Taufe, wird stark; Wenn Sie Ihren Kindern beibringen, wer Jesus ist, warum Jesus kam, was Jesus für uns getan hat, tun Sie dasselbe, sowohl in der lutherischen Sprache als auch in der katholischen Sprache, aber es ist dasselbe. Die Frage: und das Abendessen? Es gibt Fragen, zu denen nur, wenn man ehrlich ist mit sich selbst und mit den wenigen theologischen "Lichtern", die ich habe, sollte man gleich antworten, seht es euch selbst. "Dies ist mein Leib, das ist mein Blut", sagte der Herr, "tue dies in Erinnerung an mich"; Es ist ein Viaticum, das uns beim Gehen hilft.

Ich hatte eine große Freundschaft mit einem Bischof, achtundvierzig Jahre alt, verheiratet, mit zwei Kindern, und er hatte diese Sorge: die katholische Frau, die katholischen Kinder, der Bischof. Er begleitete seine Frau und Kinder sonntags in die Kirche und ging dann mit seiner Gemeinde zum Gottesdienst. Es war ein Schritt zur Teilnahme am Abendmahl. Und er fuhr fort, er war ein rechtschaffener Mann, und der Herr rief ihn. Ich beantworte Ihre Frage mit nur einer Frage: Wie kann ich mit meinem Mann umgehen, damit mich das Abendmahl auf meinem Weg begleitet?

Es ist eine Frage, auf die jeder antworten muss. Aber ein Pastorfreund sagte zu mir: "Wir glauben, dass der Herr dort gegenwärtig ist. Es ist vorhanden. Du glaubst, dass der Herr gegenwärtig ist. Was ist der Unterschied? "-" Äh, das sind die Erklärungen, die Interpretationen ... ". Das Leben ist größer als Erklärungen und Interpretationen. Immer auf die Taufe Bezug nehmen: "Ein Glaube, eine Taufe, ein Herr", sagt Paulus und zieht von dort die Konsequenzen. Ich würde es nie wagen, dies zuzulassen, weil es nicht meine Zuständigkeit ist. Eine Taufe, ein Herr, ein Glaube. Sprich mit dem Herrn und gehe weiter. Ich wage nicht, mehr zu sagen. [Die fetten Buchstaben sind unsere]

Wie ich damals bei der Analyse sagte:

In vielen der Kommentare, die ich sehe - Kommentare, die verzweifelt versuchen, die Quadratur des päpstlichen Kreises zu finden - liegt der Fokus auf der ersten "Herausforderung". Der Papst sagt, er würde es nicht wagen, "Erlaubnis zu geben". Was ist das? Erlaube den Lutheranern, die Eucharistie in katholischen Kirchen zu empfangen. Er sagt: "Es ist nicht meine Konkurrenz". Dies ist, wie P. Z am Montag sagte , technisch korrekt.

[...]
Der Papst hat den Lutheranern nicht ausdrücklich erlaubt, Kommunion zu empfangen. Aber - und ich unterstreiche dies als "aber" Riese - er sagte ihnen auch nicht, dass sie es nicht tun sollten . In der Tat bedeutet es, dass es von ihnen abhängt.

Und ich vermute, das ist ein guter Grund, warum dieses Dokument abgelehnt wurde. Weil Francisco sich durch den Hinweis wohler zu fühlen scheint, versuchten die Deutschen, etwas expliziteres zu schaffen. Schriftlich. Und dies könnte mehr Erwärmung als Licht verursacht haben - Erwärmung, die der Papst zu diesem Zeitpunkt nicht benötigt.

Natürlich war das Treffen im November 2015 nicht der einzige Schritt auf diesem Weg zur Interkommunion. Ein Jahr später habe ich andere abgedeckt , und anstatt von vorne anzufangen, werde ich sie hier wieder vorstellen:

Am 19. Januar 2016 gab der Magister bekannt, dass derselbe Jens-Martin Kruse, dessen Kirche Franziskus im November zuvor besucht hatte, erklärt habe: "Der Papst hat alle Gläubigen eingeladen, Verantwortung vor Gott zu übernehmen, um nach ihren eigenen Entscheidungen zu entscheiden Gewissen wenn möglich die gemeinsame Teilnahme von Katholiken und Protestanten in der Eucharistie. Es gibt keine theologischen Gründe, die das verhindern. " Magister fuhr fort: „Am Morgen des 19. Januar Francisco eine Audienz im Vatikan eine Delegation des Lutherischen Kirche Finnlands gewährt, geführt von einer Frau, Irja Askola, Bischof von Helsinki, die von Vertretern der orthodoxen Minderheit begleitet und Katholische Bischöfe Ambrosius und Teemu Sippo. Aber nach der Audienz mit dem Papst während liturgischen Feiern, die die Delegation zusammen mit Gruppen von Gläubigen in Rom amtierte, der auch aus Finnland gekommen war, geschah während einer katholischen Messe, die Gemeinschaft auch zu den Lutheranern gegeben wurde. "[Fett von uns]
Am 25. Januar 2016 , mehr Berichte über die Gruppe der LutheranerInnen , die Messe am 19. Januar besucht hatte in Rom darauf hingewiesen , dass „wenn die Gemeinschaft, nicht - Katholiken seine rechte Seite platziert Hand auf seinen Schultern Hand, die traditionelle Art und Weise um anzuzeigen, dass sie nicht zum Empfang der Eucharistie berechtigt sind. die Zelebranten Priester auf dem Geben Gemeinschaft bestand jedoch . „Einer der Anwesenden, der lutherische Bischof Samuel Salmi von Finnland, sagte : “ An der Wurzel dieser es ist sicherlich eine ökumenische Haltung eines neuen Vatikan ... Papst war nicht in der Masse, aber seine strategische Absicht ist, eine Mission der Liebe und der Einheit auszuführen. Es gibt auch theologische Gegner im Vatikan, daher ist es schwer zu sagen, wie viel er sagen kann, aber er kann praktische Gesten zulassen."[Fett von uns]
Am 13. Oktober 2016 empfing Papst Franziskus in einer päpstlichen Audienz tausend deutsche Lutheraner. "Lasst uns Gott danken", sagte er, "weil wir Lutheraner und Katholiken heute den Weg gehen, der vom Konflikt zur Gemeinschaft führt. Wir haben bereits einen wichtigen Abschnitt gemeinsam besprochen. "[Fett von uns]
Am 24. Oktober 2016 , der Weihbischof von Birmingham, England, William Kenney- Vizepräsidenten des internationalen Dialogs zwischen dem Lutherischen Weltbund und dem Päpstlichen Rat für die Einheit der Christen - gab ein Interview zu Crux. Darin nahm er an, was beim gemeinsamen Gedenken zwischen dem Vatikan und dem Lutherischen Weltbund für die 500 Jahre der Rerforma geschehen sollte, die am 31. Oktober 2016 in Lund, Schweden, stattfanden. Neben der Erklärung, dass "die Reformation ein großes Missverständnis war", sagte Kenney: "Ich denke, es ist notwendig, sich auf eine sichtbare Einheit zu begeben ... Eines der großen Probleme - es wird sogar interessant sein zu sehen, ob Francisco es erwähnt - ist Interkommunion. Er machte natürlich schon eine Geste, als er eine lutherische Kirche in Rom besuchte und während der Frage- und Antwortsitzung eine lutherische Frau vorschlug, die mit einem katholischen Mann verheiratet war, der vielleicht, wenn sein Gewissen es ihm erlaubte, Kommunion empfangen konnte in der Kirche ihres Mannes. "
Am 31. Oktober 2016 , nach der Gedenkfeier, sagte Kardinal Kurt Koch, Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, den Journalisten: "Es war ein" sehr schöner Tag ", der sehr spät kam" , aber 'sehr wichtig'. Es ist ein "neuer Anfang eines Weges, den Konflikt hinter sich zu lassen und sich in Zukunft für die Gemeinschaft zu bewegen". In einer am selben Tag veröffentlichten Erklärung des Vatikans und des Lutherischen Weltbundes heißt es: "Viele Mitglieder unserer Gemeinschaften sehnen sich danach, die Eucharistie an einem Tisch als konkreten Ausdruck der vollen Einheit zu empfangen. ... Dies ist der Zweck unserer ökumenischen Bemühungen, von denen wir hoffen, dass sie sich auch durch die Erneuerung unseres Engagements für den theologischen Dialog fortsetzen werden. "
Am 10. Dezember 2016 gab Kardinal Walter Kasper der italienischen Zeitschrift Avvenire ein Interview . Bezugnehmend auf die gemeinsame Erklärung der Katholiken / Lutheraner vom 31. Oktober und über die Interkommunion sagte er : "Persönlich hoffe ich, dass wir einen inoffiziellen Text verwenden können, der von einer Kommission der United States Episcopal Conference vorbereitet wurde "Obwohl er einräumt, dass eine" totale Einigung "noch nicht möglich ist, hat er darauf hingewiesen, dass es Hoffnung gibt, dass" die nächste Erklärung in besonderen Fällen den Weg für eine gemeinsame Gemeinschaft öffnen wird ". Er sagte, dass sowohl die Vereinigten Staaten als auch Deutschland sehr sind brauchen Lösungen für dieses "dringende pastorale Problem".
Was mir seltsam erscheint, wenn ich diese Punkte durchführe, ist, dass Kasper ein gewisses Selbstvertrauen zu haben scheint, dass die Förderung der Interkommunion in "speziellen Fällen" ein erreichbares Ziel war. Wie bei der Kommunion für die Geschiedenen und wieder Verheirateten schien die Tatsache, dass er die Angelegenheit so öffentlich förderte, darauf hinzuweisen, dass er unter der Annahme einer päpstlichen Genehmigung handelte.

Was ist in der Zwischenzeit passiert, die einen anderen "Kasper-Vorschlag" hätte entgleisen lassen können, der implizit auf den Segen des Papstes zu zählen schien?

Die Antwort ist nicht klar, aber sie führt zu anderen Fragen, die wir stellen sollten. Ist es die Spaltung der deutschen Kirche, die sich auf die reichlich vorhandenen finanziellen Ressourcen auswirkt, die sie dazu benutzten, Rom zu beeinflussen und zu beeinflussen? Ist es ein möglicher Krieg innerhalb der deutschen Kirche, der fähig ist, die Skelette zu enthüllen, die die päpstlichen Berater, wie der Leiter der Bischofskonferenz, Kardinal Marx, begraben möchten? Ist der Heilige Stuhl in letzter Zeit an so vielen Fronten in die Defensive geraten, hat der Papst entschieden, dass es sich nicht lohnte, da er trotz wachsender Unzufriedenheit mit seinem Pontifikat um die Festigung seiner Macht kämpft das Gerücht, unter deinen alten Verbündeten? Gibt es ein anderes Thema auf Ihrer Agenda - wie das der Diakonissen - das ist wichtiger im "Reformplan" und wo sollte Ihr begrenztes politisches Kapital investieren?

Die wichtigste aller Fragen ist natürlich: "Lehnt Papst Franziskus den Weg der Unterscheidung ab, der für einige Protestanten zur Interkommunion führen könnte?" Wenn sich etwas seit November 2015 nicht wesentlich geändert hat, lautet die Antwort eindeutig "Nein". . Und er macht diese Weigerung - andere Erklärungen zu verwerfen - scheint Teil eines letzten noch nicht gesehenen Stückes zu sein.
https://adelantelafe.com/el-papa-rechaza-la-intercomunion/

von esther10 22.04.2018 20:36

RORATE CÆLI
Ein Interview mit Professor Peter Kwasniewski über die Bedeutung der traditionellen Messe



04.02.18 12:00 UHR von RORATE CÆLI
Katholische kroatische Seite Bitnr soeben einen wesentlichen Interview mit unserem Mitarbeiter, Dr. Peter Kwasniewski, auf der Entdeckung der alten Messe, progressive Liturgikern, die häufigsten Einwände, Haltung ad orientem, die opcionitis, die archaeologism und andere Themen Das Interview wurde letzten Juli in Nursia (Umbrien, Italien) aufgezeichnet und dann vom Interviewer transkribiert und ins Kroatische übersetzt (was den umgangssprachlichen Ton erklärt, der manchmal auftaucht). Seine Geschichte ist die von vielen von uns, weil sie zeigt, wie die Entdeckung der traditionellen Messe uns für immer verändert hat und wie die Dinge danach gegeben wurden.

Die Übersetzung ins Englische wurde Rorate Coeli angeboten . Die Fotos sind diejenigen, die auf der kroatischen Seite erscheinen.

***

Interview mit Prof. Peter Kwasniewski

Bevor Sie heute mit den Fragen beginnen, Dr. Kwasniewski, erzählen Sie den Lesern bitte etwas über sich. Wo hast du studiert und wo unterrichtest du?

Ich wurde in Chicago, Illinois, geboren und wuchs in New Jersey auf, wo ich eine katholische Grundschule besuchte und dann ein von Benediktinern geleitetes Gymnasium für Kinder besuchte. Während dieser Zeit sang ich im Chor mehrerer Gemeinden und Schulen und begann Musik zu studieren. Dann ging ich zum Thomas Aquinas College in Kalifornien, um einen Bachelor- Abschluss zu machen) in den Geisteswissenschaften und später an der Katholischen Universität von Amerika für die MA und PhD-Abschlüsse in Philosophie, mit besonderem Schwerpunkt auf Aristoteles und Thomas von Aquin. Das Internationale Theologische Institut für Spiele in Österreich hat mich damals, in der Zeit von Kardinal Schönborn, eingestellt und dort fast 8 Jahre lang Philosophie und Theologie gelehrt. Ich kehrte in die Vereinigten Staaten zurück, um an der Gründung einer neuen liberalen Kunstschule mitzuwirken, die von der Bewegung der "großen Bücher" inspiriert war [Anmerkung der Redaktion: Siehe hier, was wir über diese Bewegung und ihre Verabschiedung durch John Senior gesagt haben ], genannt Wyoming Catholic College. Während des letzten Jahrzehnts habe ich Kurse in Philosophie, Theologie, Kunstgeschichte und Musik gegeben. Die lohnendste Tätigkeit für mich ist es, den Hochschulchor und die "Scholas" in der Liturgie zu leiten .

Wie hast du die traditionelle Messe getroffen? Woher kam dein Interesse an ihr?

Die Dinge passierten allmählich, da ich nicht mit dieser Messe aufgewachsen bin. Ich wurde 1971 geboren, also habe ich nie daran teilgenommen. Ich wusste nicht einmal, dass es existiert, wie es vielen meiner Generation und anderen jüngeren passiert. Wir sind diejenigen, die Benedikt XVI in seinem Brief an die Bischöfe 7 Juli genannt, 2007, als er sagte: „es wurde gedacht, zunächst, dass die Interessenten in der alten Liturgie mit älteren Generationen verschwinden würde, während es hat sich nun gezeigt, dass junge Menschen auf diese Weise eine Begegnung mit dem für sie besonders geeigneten Geheimnis der Eucharistie entdeckt haben. " Das ist mir passiert. Ich entdeckte am Ende der Highschool, als ich zwischen 17 und 18 Jahre alt war, dass es etwas gab, das traditionelle Liturgie auf Lateinisch heißt. Da es in der Region, in der ich lebte, keinen gab, Mein Wissen über sie war theoretisch. Zu dieser Zeit interessierte ich mich mehr für den Glauben, und ich begann, es sorgfältig zu studieren und zu versuchen, es vollständiger zu leben. Also, als ich die Gelegenheit bekam in der College begann, regelmäßig die traditionelle Liturgie zu besuchen, begann sie in den Fakten zu mir zu sprechen.

Was hat dich beeindruckt, als du anfingst, es zu besuchen?

Ich fühlte mich ein tiefes Gefühl des Geheimnisses der Messe war, die Verehrung wir ihm schuldig. Und ich war wirklich beeindruckt von der Ernsthaftigkeit der Liturgie. Natürlich wissen wir, dass eine Messe mit der richtigen Absicht gefeiert und richtige Sache ist, eine gültige Masse, aber in vielen Liturgien hatte er in meinem Leben besucht, der Eindruck, dass die Menschen wirklich nicht ernst zu nehmen, was hatte sie haben es getan. Und wenn ich gehe in der alten Messe begann, fand ich es eine absolute Konzentration auf Gott und unseren Herrn Jesus Christus war. Das war etwas, das mich angezogen und mich motiviert, weil es mir „gemacht denken, was, wenn wir wirklich glauben, was wir sagen, dass wir in der Messe glauben und die Eucharistie, warum sollten wir behandeln sie immer mit dieser tiefen Anbetung und Verehrung und Hingabe und Sorgfalt und Ernsthaftigkeit ? Welche Gründe würde es geben, es nicht zu tun? "

So begann für mich eine Reise von mehreren Jahren, nach dem einfach fand mich auf die traditionelle Liturgie gehen, wann immer er konnte, und nur in den neuen zu gehen, wenn er erforderlich war, zu tun, oder wenn ich in der Lage war, um positiv Einfluss in der Art, wie es gefeiert wurde, in der Regel durch die Leitung der geistlichen Musik, Prof. Dr. Peter Kwasniewski

Die gemeinsame liturgische Erzählung einiger Lehrer ist, dass vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil, die Zeiten schlecht waren: die Liturgie war fern, unverständlich für die Gläubigen, fast wie ein magisches Ritual gedacht: der Priester verrichtete seine Magie wirken und die Gläubigen waren Beobachter passiv, wie in einem Theaterstück oder einer Oper. Im Grunde betete die Großmutter den Rosenkranz und darin bestand ihre ganze Teilnahme. Dann kam der Rat und seine Reformen, die Duplizierung weggewischt und alle mittelalterlichen Anhaftungen und Verunreinigungen, die in den ursprünglichen und reinen Liturgie der Urkirche gekrochen war. Das Zweite Vatikanische Konzil bestand darauf, die Messe als verständlich zu betrachten und die Altäre der Öffentlichkeit zu vermitteln, damit sie verstehen konnten, was vor sich ging und aktiv daran teilnahmen. Wir leben jetzt in guten neuen Zeiten. Aber Sie halten sich nicht an diese Erzählung, oder?

Nein, und Sie haben übrigens eine Reihe von verschiedenen Themen berührt, deshalb bitte ich Sie, mir zu erlauben, einige von ihnen anzusprechen.

Das erste und grundlegendste ist, dass wir das Geheimnis der heiligen Liturgie niemals verstehen werden, wir werden es nie verstehen, weil es von Gott und für Gott ist. Der heilige Augustinus sagt: "Wenn du verstehst, ist es nicht von Gott." Es ist offensichtlich, dass wir eine Vorstellung davon haben wollen, was wir tun, woran wir beteiligt sind. aber die Idee, es den Menschen völlig verständlich zu machen, führt zu einer gewissen Erniedrigung der Liturgie, in der die Gebete plötzlich auf die Alltagssprache zurückgreifen und das Geheimnis verdunstet, das heißt die Idee, an der wir teilnehmen ein bedeutungsvolles Opfer, das über die Zeit hinausgeht, kosmisch, wichtiger als alles, was wir tun, geheimnisvoller als alles, was wir tun, etwas, das wirklich transzendent ist, das sollte uns sprachlos machen, voller Benommenheit.

Die Idee, dass man alles wie ein Paket verpacken und es Leuten geben kann, die sagen: "Das war's. Da hast du es. Wir haben unsere Aufgabe erfüllt ", widerspricht das Wesen der Liturgie zutiefst. Deshalb, wenn wir die Geschichte der Liturgie jederzeit sehen und überall sehen wir, dass es immer die Liturgie gehört, die ihre Feierlichkeit betonen, seine Heiligkeit, seine Besonderheit ist, dass etwas, das getrennt von Verlauf des täglichen Lebens.

Die byzantinische Liturgie ist damit überschwemmt. Und obwohl die byzantinische Liturgie wird in der Sprache des Volkes gefeiert, hat seine Ikonostase in ihm eine Reihe von Dingen, die für den Klerus vorbehalten sind, gibt es viele Gebete sagten ruhig, es gibt alle Arten von Zeichen der Verehrung und Ehrfurcht, dass wir sie weisen darauf hin, dass wir nicht auf dem Marktplatz sind, dass dies kein Ort ist, um Geschäfte zu machen, dass es kein Klassenzimmer ist: wir sind in einer besonderen, heiligen Zeit. Und die Liturgie muss Elemente haben, die all das uns übermitteln. Einer von ihnen, für uns im Westen, war Latein. Ja: Es gab eine Zeit, als die Leute Latein gesprochen, aber nicht Latein in der Liturgie sprechen, die ein sehr formal, hochglanzpoliert, elegant, eloquent, poetisches Latein. Und im Laufe der Zeit Latein wurde zu einer Art Kennzeichen der Besonderheit der Liturgie: "Dies ist der einzige Ort, an dem diese Gebete so ausgesprochen werden". Und allmählich wurde es umgewandelt, wage ich zu sagen, in einer Art sakramentale, wie Weihwasser oder Rosenkranz, in etwas drehen nähern uns heilig, auch wenn an sich Latein ist nicht mehr als eine Sprache Aber das Latein der Liturgie wurde zu einem heiligen Vehikel, das uns mit dem Göttlichen verband.

Ich würde in diesem Zusammenhang auch sagen, dass die Liturgikern der 1950er, 1960er und 1970er Jahre oft schuldig für die Menschen in Verachtung waren, in dem Sinne, dass, als ob nicht in der Lage bezeichnete ihn einfach unwissend zu begreifen , ungelernten, ungeschliffen, eine Katastrophe ... Stattdessen sind wir, die intelligent, Experte Liturgikern waren, hatten wir ihn wieder und zeigen, zu trainieren, was es wirklich sein Christen gemeint. Es war eine unglaubliche Arroganz. Der katholische Glaube blühte jahrhundertelang unter Menschen, die "die Liturgie nicht verstanden". Blüht es jetzt vielleicht mit allen Ratschlägen der Experten? Ich denke nicht. Man kann nicht nur die liturgische Reform beschuldigen, aber sicherlich hat das, was damals vorhergesagt wurde, nicht stattgefunden, aber das Gegenteil ist eingetreten. Jetzt,

Der Katechismus der Katholischen Kirche zitiert die Heilung von Ars. Es gibt eine berühmte Geschichte des Pfarrers von Ars, der eines Tages ein Mann in seiner Kirche gefunden, der dort saß, gerade für längere Zeit, bis der Priester ihn eines Tages fragte: „Was tun Sie“. Und der Mann antwortete: "Ich sehe ihn an, und er sieht mich an." Der Katechismus zitiert dies als ein Beispiel des kontemplativen Gebets, das die Essenz des Gebets ist. Dies ist die Art von Gebet, dass die Menschen in der alten Liturgie gefunden, und das ist, was Großmutter die meiste Zeit tat, nicht nur gehen unbewusst über den Rosenkranz.

Es scheint mir, dass wir die tiefe Frömmigkeit, die die Menschen durch die Liturgie genährt haben, wiedererlangen oder erkennen müssen. Es gibt noch einige andere Dinge, die du erwähnt hast: Willst du, dass ich mich einzeln auf sie beziehe?

Ich werde nur einige typische Einwände erwähnen, die Sie hören, also können Sie sie beantworten. Eine davon ist mehr oder weniger das: Das Zweite Vatikanische Konzil hat eine aktivere Beteiligung gefordert. Aber du kannst nicht teilnehmen, wenn du nicht die Gebete und Lesungen verstehst und was gerade geschieht. Wir brauchen daher eine volkstümliche Liturgie.

Einverstanden [das ist, was gesagt wird]. Ich kann jetzt genauer darauf eingehen. Das Zweite Vatikanische Konzil definiert "aktive Teilhabe" grundsätzlich als die Durchdringung der Intelligenz und des Herzens mit dem, was stattfindet. Das erste, was aktive Teilnahme voraussetzt, ist, dass man versteht, was die Messe ist, was die Liturgie ist, das heißt, das heilige Opfer des Kreuzes, und dass die Teilnahme an der erlösenden Passion des Herrn ist in allen Mysterien seines Lebens. Also, wenn man das nicht versteht, wenn die Liturgie dieses tiefe Verständnis im Verstand und im Herzen nicht nährt, ist es egal, wie oft man aufsteht oder fühlt oder kniet oder spricht oder singt, oder applaudieren. Es ist egal, was im Ausland aktiv gemacht wird,

Ich denke, es ist wahr, dass es Zeiten und Orte, wo Menschen in der Liturgie mehr beteiligt gewesen sein könnte, haben ein besseres Verständnis der Sätze hatte er die Lieder gesungen haben könnte als Pius X gefragt -und sie fragte Pius XI, Pius XII und viele andere Kartoffeln - und wie es an vielen Orten geschah; das heißt, dass ein Ort zur äußeren Teilnahme gehört, aber nicht dem wichtigsten Platz entspricht. Was wir gesehen haben, ist ein Übergang von einer katholischen Welt, in der die Teilnahme war real, aber meist still und Interieur, eine Welt, in der Teilnahme offen und verbal, aber nicht nach innen, und ohne viel Verständnis oder ohne Erfahrung Geist der Liturgie, wie Guardini oder Ratzinger es nennen. Es ist klar, dass wir sowohl intern als auch extern teilnehmen müssen, und dass beide eine aktive Teilnahme darstellen. Es besteht eine echte Gefahr im vereinfachten Verständnis von "aktiv".

Manchmal heißt es, dass eine bessere Übersetzung des Ausdrucks "aktive Teilhabe" "echte Teilhabe" wäre, da das lateinische Wort "actuosa" real bedeutet, keine Aktivität in dem Sinne, dass "ich diese Dinge mache".

Ja, ich denke, das stimmt. "Aktiv teilnehmen" bedeutet, sich mit allen Kräften zu engagieren.

Lassen Sie uns folgendes analysieren: Die ursprüngliche Sprache des römischen Ritus war Griechisch, und sie wurde nur ins Lateinische übersetzt, als die Menschen aufhörten, die griechische Sprache zu verstehen. Also die Reformer, was sie getan haben, ist im Grunde das Gleiche. Sie machten die Liturgie wegen der pastoralen Sorge verständlich oder zumindest für die Menschen zugänglicher. Warum sollten wir etwas wollen, das die meisten Menschen nicht verstehen?

Interessante Frage. Die Urkirche betete auf Griechisch. Das war nicht unbedingt die Sprache eines jeden, aber es war eine sehr verbreitete Sprache, und es war die Sprache der Intelligenz , so in dieser Sprache Liturgie wurde in einer formalen Art und Weise gefeiert. Und es scheint, dass die Kirche, die immer zutiefst konservativ handelt, lange gezögert hat, bevor sie den Wechsel vom Griechischen zum Lateinischen vollzogen hat. Ich meine die Kirche von Rom, die Kirche des Westens, um es so auszudrücken. Und als die Änderung gemacht wurde, war die Art des Lateinischen, in das die Liturgie übersetzt wurde, wie ich gerade sagte, eine edle und erhabene Version der lateinischen Sprache. Es war nicht das Latein der Straße, es war nicht die Umgangssprache im Sinne der Alltagssprache.

Das Interessante an all dem ist, dass die Kirche, nachdem sie diese Veränderung vorgenommen hat, eine grundlegende Veränderung, niemals bis zum Ende des 20. Jahrhunderts ernsthaft in Frage gestellt hat. Wir müssen die Tatsache respektieren, dass sich das Tempo der Veränderungen in der liturgischen Geschichte im Laufe der Jahrhunderte verlangsamt. Es fügt einige Dinge hinzu, aber was bereits existiert, bleibt erhalten. Und als Katholiken glauben wir, dass der Heilige Geist die Entwicklung der Liturgie, der organischen Entwicklung der Liturgie, leitet. Wenn es also wirklich notwendig oder zumindest ratsam gewesen wäre, wenn die Kirche vom Lateinischen in andere Sprachen wechseln würde, hätte sie es auch viel früher ausgeführt. Die Tatsache, dass er nicht einmal nach der anderen Sprache aus dem Lateinischen Sprache entwickelt, vor allem die romances- noch, als die Missionare die lateinischen Liturgie in der Neuen Welt oder afrikanische Stämme gebracht hatten keine Ahnung, dass Latein . Die Tatsache, dass die Kirche fest mit dem lateinischen liturgischen Erbe eingehalten bedeutete, dass es für sie in mehr als einer Konvention praktisch verändert hatte: es hatte sich etwas Heiliges, wertvoll, etwas sehr wertvoll, dass es nicht eine rein äußerliche Sache nicht wie Augenfarbe oder Haar einer Person war, oder der Stil Ihrer Kleidung.

Hier ist ein guter Vergleich: Die liturgischen Gewänder entwickelten sich in wenigen Jahrhunderten ein wenig. Wie bekannt ist, sind die Verzierungen der Liturgie Adaptationen der alten römischen Kleidung, der gewöhnlichen römischen Kleidung. Aber nach einem bestimmten Moment hörte die Entwicklung der liturgischen Kleidung auf. Unterdessen entwickelte sich das säkulare Kleid weiter und es gab Hunderte verschiedener Kleidungsstile; aber das liturgische Gewand entwickelte sich kaum. Es gibt mehrere verschiedene Arten, verschiedene Schnitte, verschiedene Stile, aber alle sind im Grunde die gleichen: Es gibt immer die Morgendämmerung, und die Kasel, und der Amito und der Manipel, obwohl sie in verschiedenen Formen und Farben kommen. So gab es in der Geschichte der Liturgie zu Beginn eine größere Entwicklung und später weniger Entwicklung. Das ist für mich

Ich finde es merkwürdig, dass wir nie irgendwelche ernsthaften Beschwerden von jemandem über Latein hatten, außer von den Experten. Der Experte, der selbst so titulierte, bestand darauf, dass "Oh, nein, wir müssen das für das gemeine Volk ändern". Aber das gemeine Volk nicht um zu weinen oder Petitionen unterzeichnen oder marschieren mit Fahnen, die sagen: „Wir brauchen Liturgie in Italienisch oder Kastilisch, Französisch oder Deutsch.“ Die Leute mochten die Tatsache, dass es immer das Gleiche war und dass sie sich, wo auch immer sie waren, immer in derselben Liturgie befanden.

Vielleicht wäre ein relevanter Punkt hier, dass die eigene konstitutionelle Konstitution über die Liturgiereform, Sacrosanctum Concilium, besagt, dass Latein bewahrt und nicht abgeschafft werden sollte.

Genau Sagt Vernakuläre Grenzen erweitert werden konnte, seine Verwendung verlängern könnte, aber dann hieß es nur Sinn bei der Teile der Messe, die sich täglich ändern würde.

Ein anderer Weg, Ihre Frage anzugehen, ist folgender: Die Liturgie der Kirche ist größtenteils stabil, wiederholt sich. Es braucht nicht mehr, als das Kyrie oder das Gloria ein paar Mal zu hören, um zu verstehen, was gesagt wird. Ich weiß aus Erfahrung, dass meine Kinder und die vieler anderer Familien in den Gemeinschaften, in denen ich gelebt habe, die lateinischen Gebete der Liturgie, die wiederholt werden, singen und ohne Schwierigkeit rezitieren und verstehen können.

Das bringt uns zurück zu dieser Verachtung für die Intelligenz gewöhnlicher Katholiken. Die Liturgie der Messe kann in ein paar Seiten gedruckt werden, es ist kein langer Text. Und abgesehen davon haben wir übrigens die Tatsache, dass im Laufe der Zeit der Analphabetismus abnimmt und ein Aspekt der Liturgischen Bewegung in ihrer gesündesten Phase die Einführung des Volkes in die Gebete der Liturgie war durch gedruckte individuelle Messbücher. In der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts konnte jeder, der lesen konnte, die Liturgie von Anfang bis Ende auf den Kopf stellen, ohne ihm Schritt für Schritt folgen zu müssen, obwohl er es tun konnte, und oft tat er genau das. In Wirklichkeit geht es darum, die Menschen über die von ihnen ererbten Reichtümer aufzuklären und nicht alles zu ändern, vorausgesetzt, dass die Menschen keine Bildung haben und niemals haben werden.

Glauben Sie, dass der Exodus der Gläubigen Mitte der 1960er und 1970er Jahre mit der Liturgiereform zu tun hatte?

Ich denke, dass es eine Reihe von kulturellen Gründen war, aber es besteht kein Zweifel, dass die Anzahl, Größe und das rasche Tempo des Wandels eine große Rolle in Desorientierung und Enttäuschung und Verlust des Erbes erlebt own gespielt von Katholiken in Zweifeln arbeiten seine eigene Kirche. Es war, als ob plötzlich der Klerus eine neue Religion mit neuen "Werten" und neuen "Prioritäten" durchsetzte. Einige passten sich bereitwillig an, andere widerwillig, und es gab zu viele, die durch die offenen Türen gingen, um nie zurückzukehren. Bill Buckley, ein berühmter amerikanischer politischer Journalist, sagte er glauben wollte, dass Änderungen an der Hierarchie von oben fallen gelassen waren, irgendwie, gut für die Menschen, fügte aber hinzu, dass dies der anspruchsvollste Akt des Glaubens, die niemals war Ich hatte darum gebeten, dessen Früchte er nie sehen konnte. Man könnte hier von einer umgekehrten Transsubstantiation sprechen: Wir hatten den lebendigen Körper der katholischen Tradition, mit all ihrer Schönheit und ihrem Adel, und jetzt verwandelte die Kirche sie wieder in gewöhnliches Brot. Aber was wir in unserem Herzen wünschen, ist der lebende Körper. Die Welt ist voller Brot und gibt es großzügig denen, die ihren Interessen dienen. Die Kirche soll uns geben, was die Welt nicht kann. Am Ende mache ich einfach Variationen über die nüchterne Phrase von Ratzinger: "Die Krise in der Kirche ist zu einem großen Teil durch die Krise in der Liturgie verursacht worden". Aber was wir in unserem Herzen wünschen, ist der lebende Körper. Die Welt ist voller Brot und gibt es großzügig denen, die ihren Interessen dienen. Die Kirche soll uns geben, was die Welt nicht kann. Am Ende mache ich einfach Variationen über die nüchterne Phrase von Ratzinger: "Die Krise in der Kirche ist zu einem großen Teil durch die Krise in der Liturgie verursacht worden". Aber was wir in unserem Herzen wünschen, ist der lebende Körper. Die Welt ist voller Brot und gibt es großzügig denen, die ihren Interessen dienen. Die Kirche soll uns geben, was die Welt nicht kann. Am Ende mache ich einfach Variationen über die nüchterne Phrase von Ratzinger: "Die Krise in der Kirche ist zu einem großen Teil durch die Krise in der Liturgie verursacht worden".

Kardinal Sarah hat etwas Ähnliches über den umstrittenen Punkt der liturgischen Orientierung gesagt. Eines der Argumente , die für verwendet „versus populum“ ist , dass die Laien der Opfer der Messe teilnehmen müssen, aber die Laien haben auch einen königlichen und priesterlichen Charakter, abgesehen von dem priesterlichen Dienst des Priesters. Aus diesem Grund haben die Laien das Recht zu sehen, was auf dem Altar passiert, und das bedeutet, dass "gegen Populum" die beste Alternative ist.

Wenn Sie mir erlauben, denke ich, dass dieses Argument sehr schwach ist. Die Gläubigen haben kein "Recht" zu sehen, was auf dem Altar geschieht, denn in gewissem Sinne gibt es nichts zu sehen. Das Wunder der Transsubstantiation wird nicht gesehen und, wie jemand sagte, als der Priester seine Position änderte und sich umdrehte, und als die Leute zu sehen begannen, was der Priester getan hatte, wurde das plötzlich klar Es war schließlich eine große Sache. Eigentlich ist die Messe auf unseren Glauben gerichtet, nicht auf unsere Sicht. Es geht nicht darum, eine Show anzuschauen, es könnte eine kulinarische Demonstration sein, die sich dort entwickelt, in der ein wenig Dressing oder Kräuter eingelegt werden, und man lernt sie selbst zu mischen. Nein, du wirst niemals in der Lage sein, diese Dinge zu tun, wenn du kein Priester bist, also musst du sie nicht "sehen".

Die Quintessenz hier ist, dass, wenn der Priester nach Osten schaut, er in die gleiche Richtung wie die Stadt schaut. Oder die Leute sehen in die gleiche Richtung wie der Priester. Und es ist klar, dass jeder das Opfer darbringt: der Priester in seiner eigenen priesterlichen Form und das Volk in seiner Taufform mit seinem Taufpriestertum. Alle kommen zusammen, um dem Osten Opfer darzubringen, und die Schrift sagt, dass der Osten ein Symbol für Christus ist, der kommen wird, und dass er aus dem Osten zu uns kommen wird. Dieses eschatologische Zeichen ist also das Zeichen unserer Sehnsucht nach dem Himmel, nach der Rückkehr Christi. Wie die Apokalypse sagt, "Maranatha", "Der Herr Jesus kommt." Diese Symbolik insgesamt macht meiner Erfahrung nach aus, dass die Menschen sich mehr in das Angebot der Messe einbezogen fühlen, nicht weniger involviert.

Wenn der Priester die Menschen stehen dreht zugewandt, entsteht plötzlich eine Dynamik , in der der Priester und Menschen einander zugewandt sind , und der Priester wird jemand, der die Menschen wie steht vor einem , der ihn zu unterhalten hat oder zu ermutigen oder rufen Sie seine Achtung und sei vorsichtig, wie dein Haar oder dein Gesicht aussieht. Es entsteht plötzlich eine Dichotomie, auch Antagonismus zwischen den beiden Seiten, während, wenn der Priester den Kopf gestellt, wird es anonym, ein Symbol Christi, und alle Menschen können, setzen sie einen anderen Weg, steigen auf Himmel saß in seiner Kasel. Ich glaube, dass dies genau die Erfahrung der Menschen ist, die an einer Messe teilnehmen, die ad orientem gefeiert wird .

Wenn die Leute in der Messe gehen und zu sehen, dass der Priester nicht zu ihrem zurückgeführt wird, kann man auf dem ersten unangenehm sein, aber es hilft Ihnen zu erkennen, dass dies nicht über uns ist: der Priester nicht zu uns sprechen, Sprich mit Gott. Der Priester bietet Gott ein Opfer, von dem wir profitieren. Und deshalb ist es für uns sehr wichtig, dass die Messe sich uns nicht zuwendet: das ist ein grundlegender Fehler; ist das, was wir Anthropozentrismus nennen.

War es Ratzinger, der sagte, dass der Priester "den Leuten nicht den Rücken zukehrt", sondern eher handelt, sie zu führen?

Genau Jemand fragte mit guter Laune einmal: "Willst du, dass der Pilot im Flugzeug der Hütte zugewandt oder nach vorne gekehrt wird?" Jedes Mal, wenn eine Gruppe irgendwo hingeht, sollte jeder in die gleiche Richtung schauen.

Den Befürwortern der "Reform der Reform" und den Traditionalisten wird oft gesagt: "Sie bestehen auf organischer Entwicklung, und Sie widersprechen einigen Ausschüssen, um die Entscheidungen zu treffen. Aber was Trento tat, war keine organische Entwicklung, sondern er tat genau dasselbe wie die Reformer nach dem II. Vatikanischen Konzil: Er arbeitete so gut wie möglich, holte einige Experten und versuchte, die Liturgie der Väter wiederherzustellen. Und dann hat er den Ritus auferlegt, das Ergebnis der Arbeit der Experten. "

Dieses Argument ist schrecklich irreführend. Jeder, der die Geschichte der Liturgie studiert hat, weiß, dass die Reform, die nach dem Konzil von Trient stattfand, in kleineren Reformen bestand, verglichen mit denen, die Mitte der 1960er Jahre stattfanden, zum Beispiel in der Ordnung der Messe in dem Messbuch von Pius V., das 1570 verkündet wurde, ist es im Wesentlichen das gleiche wie das, das im 15. Jahrhundert in Rom gefunden wurde, dasselbe, das im vierzehnten Jahrhundert gefunden wurde, und so können Sie weiter rückwärts gehen.

Das Herzstück der Messe, der römische Kanon, stammt aus dem sechsten Jahrhundert und früher, obwohl seine endgültige Form bereits im sechsten Jahrhundert gegeben wurde. In der Tat sind die Veränderungen, die in der Tridentinischen Zeit, in der Zeit des Heiligen Pius V., vorgenommen wurden, so dass jeder erkennen kann, dass sie kosmetische, geringfügige Veränderungen sind. Die vielleicht größte Veränderung war die Abschaffung der meisten Sequenzen. Und es gibt diejenigen, die es heute bereuen. Aber was dieser Ausschuss dachte, war, dass von allen Teilen der Messe sie die letzte Ergänzung waren, und sie waren auch diejenigen, die am meisten auf bestimmte Regionen beschränkt waren, das heißt, sie waren Dinge, die viel in jüngerer Zeit und in Ordnung entstanden waren um besser zu erhalten, was alle bis dahin bewahrt hatten, wurde eine Vereinfachung der Sequenzen als ratsam erachtet. Sie können dem zustimmen oder nicht zustimmen,

Eine andere Sache, die beachtet werden sollte, ist, dass die Ausgabe, die von St. Pius V. des Messbuchs gemacht wurde, einige Dinge der Ordnung der Messe hinzufügte. Zum Beispiel, Gebete am Fuß des Altars, die allen Katholiken, die die alte Messe überall auf der Welt besuchen, sehr lieb sind (Psalm 42, Doppelconfiteor, Dialog, Gebete beim Altaraufstieg). Diese Elemente begannen als eine private Vorbereitung für den Priester, aber Pius V. befahl, dass sie in die Reihenfolge der Messe aufgenommen werden. Und das war eine Bereicherung der Messe, sie änderte nichts oder beseitigte etwas: Es fügte etwas hinzu. Das ist die allgemeine Art, in der die Geschichte der Liturgie durch Addition, nicht durch Subtraktion funktioniert. In gleicher Weise wurde das letzte Evangelium mit der Liturgie verschmolzen, während es vorher eine private Andacht des Priesters war, um zu danken.

Man muss unterscheiden zwischen liturgischen Veränderungen, die darin bestehen, zu betonen oder hinzuzufügen, und liturgischen Veränderungen, die aus ungeordneten oder sogar demolierenden Handlungen bestehen.

Im Thema Betonung, könnte man nicht sagen: Die neue Messe hat viele, viele Möglichkeiten eingeführt, einschließlich neuer Kanons und eucharistischen Gebete für Messen mit Kindern und anderen Dingen, so dass, wenn die Liturgie als Ergänzung entwickelt wird , hier haben wir eine Reihe neuer Möglichkeiten? Ist das nicht gut?

Nein, nein, die Möglichkeiten sind schrecklich, schrecklich, schrecklich. Es führt zu dem, was "Opcionitis" genannt wurde. In allen traditionellen Liturgien von Ost und West können Sie folgendes zu beachten, je nachdem, was von ihnen gilt als-ob der mozárabe oder syromalabarischen oder byzantinischen oder Ambrosiana oder Roman, oder jede andere-: wir erreichen einen bestimmten Zeitpunkt, nach dem (und dies geschieht sehr früh, sicherlich im ersten Jahrtausend und sogar in der ersten Hälfte des ersten Jahrtausends) wir die Entwicklung von festen liturgischen Formen finden, so dass die Priester und Bischöfe erhalten eine bestimmte Menge von Gebeten und Texten, Gesängen und Lesungen, und diese sind diejenigen, die verwendet werden. Niemand legt eine Hand in sie, aber verewigt sie. Was auch immer in den ersten Jahrhunderten geschah - und wir haben sehr wenig und unvollständige Beweise für diese Zeit - Tatsache ist, dass es im Christentum eine innewohnende Tendenz gab, liturgische Formen zu fixieren. Und das ist keine Art von spätmittelalterlicher Korruption. Das kann man sehr früh sehen: Es ist in San Gregorio Magno zu sehen, der, wie mir scheint, 604 gestorben ist. Das ist also sehr früh. Und Gregor der Große ist derjenige, der viele Gebete so enden lässt, dass sie Adel und formale Stabilität haben.

La razón de esto, me parece, es muy sencilla: cuando uno enfrenta a las realidades más sagradas y solemnes de todas, uno quiere emplear las oraciones más nobles y bellas y ortodoxas y bien expresadas que se pueda. Y si se las ha heredado, ¿por qué habría de creerse que uno es mejor que sus antecesores, que uno puede inventar una oración mejor, o que se podría hacer espontáneamente algo mejor? De hecho, cada vez que alguien tiene que hacer algo extemporáneamente, ello es embarazoso, como se ve en las fiestas de matrimonio, cuando hay que hacer un brindis. Si en tales casos se pudiera memorizar algún brindis famoso, probablemente uno terminaría haciéndolo mucho mejor que si tuviera que inventar su propio brindis. Y se trata aquí de un simple brindis, que no tiene ningún significado perdurable. En cambio, cuando se trata del tremendo sacrificio de la Misa, o de un bautismo, o confirmación, o absolución, o cualquier otro sacramento, hay una razón para que el pueblo cristiano obre con su instinto de preservación y conservación, de fijeza y estabilidad.

Welche modernen Optionen haben in der Liturgie geführt, und vor allem in den einleitenden Worten des Priesters, der erzählt wird, in ihren eigenen Worten, oder „verwenden ähnliche Worte“ sprechen zu vielen Banalitäten geführt haben die Liturgie, zu einer Pseudoliturgie der herabgesetzten Standards, zweiter Klasse. Und du weißt nie, was du finden wirst, was ein Problem ist. Es ist wie zu einem McDonalds oder Burger King gehen: diese Option wählen, oder dass eine oder das andere? In diesem Sinne ist es sehr beunruhigend für die Gläubigen, die gerade gehen wollen und der Verwirrung und Komplexität der profanen Welt loszuwerden und nur konzentrieren, alles, was sie können, in dem Herrn und dem Herrn diese Momente geben. Wenn man geht und Dinge sich ständig verändern, wie ein Boden, der sich bewegt, Es ist sehr schwierig, eine Beziehung des Gebets herzustellen. Das ist einfach ein sehr beunruhigender Aspekt der neuen Liturgie.

Purported die verschiedenen Optionen , die liturgisch legitim im Missale Pauls VI sind, kann man sagen Masse in einer Art und Weise ( ad orientem , nur in lateinischer Sprache, Gesang Lesungen) , das zu einem Beobachter von außen, würde es von der alten Messe nicht zu unterscheiden. Aber es kann auch in eine ganz andere Art und Weise gehalten werden, unterstreicht die Unterschiede zwischen dem, was wir heute als „die beiden Möglichkeiten“.

Es ist wahr Martin Mosebach hat geschrieben: "Kann die neue Messe ehrfürchtig und schön gefeiert werden? Ja, aber es ist ein Problem, dass dies möglich ist. " Mit anderen Worten, es wäre notwendig, es ehrfürchtig und schön zu feiern. Das gleiche gilt für die alte Liturgie: Wenn die Einträge zurückzuführen sind, es ist der Ort, wie es sollte, richtig, als angemessen. Mosebach, was gemeint ist, ist, dass mit der neuen Messe, muss der Priester ein Heiliger sein. Sicherlich sollte der Priester immer heilig sein, aber mit der neuen Messe, wenn dies nicht der Fall, kann die Liturgie eine Katastrophe werden, während, wenn sie, die fromm und andächtig feiern.

Die traditionelle Messe hingegen ist wie ein Frachtflugzeug: Es ist eine Maschine, die von Genies gebaut wurde und von Idioten bedient werden kann. Das heißt, es ist etwas bombensicher. Es kann nicht von der Persönlichkeit des Zelebranten abhängig gemacht werden.

Da wir noch wenig Zeit haben, erlauben Sie mir, Ihnen ein letztes Argument vorzulegen. Es ist weithin bekannt, dass Benedikt XVI. Gesagt hat, dass das, was eine Generation für heilig gehalten hat, nicht plötzlich als gefährlich angesehen und völlig verworfen werden kann. Aber die neue Messe stellte viele der Dinge wieder her, die die Alten in ihrer Liturgie als heilig empfanden, wie zum Beispiel das Gebet der Gläubigen oder die Prozession des Opfers (die Prozession mit den Opfergaben) oder die Kommunion in der Hand. Diese sollten heute nicht als gefährlich angesehen oder verworfen werden.

Das nennen die Leute Sophistik. Es gibt zwei verschiedene Ebenen, um diese Art von Argument zu beantworten. Man ist einfach zu sehen, ebenso wie Pius XII in seiner Enzyklika Mediator Dei von 1947, dass die bloße Tatsache , dass einige Dinge in der frühen Kirche praktiziert wurden und in Vergessenheit seit vielen Jahrhunderten gefallen ist , ist kein Grund, oder müssen sie zur Zeit automatisch wieder einführen. In der Tat, die Kirche vertieft sich, wächst in ihrem Verständnis der Liturgie und was sie tut. Aus diesem Grund haben wir eine liturgische Entwicklung.

In der Urkirche, wenn die Gläubigen die Kommunion in ihren Händen empfangen haben - und im Übrigen gibt es eine akademische Debatte darüber, wie verbreitet der Brauch war und sogar wie man bestimmte patristische Texte darüber interpretieren kann - taten sie dies mit großer Ehrfurcht, sie bedeckten ihre Hände mit einem Tuch, und viele Vorsichtsmaßnahmen wurden getroffen, damit keine Krümel verloren gingen, Vorkehrungen, die heute nicht getroffen werden. So haben wir eine Nachahmung von etwas erlebt, das in der alten Kirche auf andere Weise gemacht wurde. Der Grund, warum diese Praxis verschwand, war, dass die Leute zu einem bestimmten Zeitpunkt dachten: "Die Wahrheit ist, dass das nicht gut funktioniert. Ändern wir es für etwas, das besser funktioniert. " Und tatsächlich entstand ein besserer Weg, die Gemeinschaft zu verbreiten, und wir haben uns unter Berufung auf archaische Praktiken bemüht, diese konkrete Praxis wieder zu beleben, aber wir haben es nicht einmal so gemacht wie die Alten. Und inzwischen haben wir einer überlegenen Praxis, die sich weise entwickelt hat, den Rücken gekehrt.

Daher bedauere ich zu sagen, dass es eine Menge ... Täuschungen bei der Formulierung solcher Argumente gibt. Die Menschen wollen "nicht zu primitiven Praktiken zurückkehren", nicht weil sie voller Respekt für die Alten sind (dies kann man an der Art und Weise erkennen, wie die asketischen Praktiken der Alten fett gemacht werden), sondern wegen des unterentwickelten Pluralismus der Praktiken Der Primitive dient als Matrix für seine modernistische Agenda - als die Agenda, die Realpräsenz zu leugnen oder sie auf die gleiche Stufe zu stellen wie die Gegenwart Christi in den Menschen.

Die andere Antwort auf dieses Argument ist, dass manchmal, von dem, was Wissenschaftler oder Experten sagen uns, dass sie in der alten Kirche war, wieder aufgebaut dieses oder jenes auf der Grundlage von fragmentarischen Beweise und dann kommen andere akademische und Sie beweisen, dass die ersten falsch lagen. In der frühen lateinischen Tradition war kein Gabenprozession der Art, die wir heute haben, wenn ein Paar Brot und Wein in der Mitte des Mittelganges bringt und gibt den Priester, der ihn zum Altar führt. Es gibt sehr wenige Beweise dafür, dass so etwas jemals in westlichen Liturgien existiert hat. Außerdem ironischerweise war es immer eine Art Ritus des Offertorium, aber das war genau das, was das Consilium und Bugnini aus der Liturgie entfernt, wenn sie reformierte. So wie es jetzt in der Novus Ordo entspricht nichts, was jemals in der christlichen Liturgie historisch getan wurde. Es ist eine Art künstliche Archäologie, es ist nicht einmal die Wiederherstellung von etwas wirklich.

Was ist mit dem Gebet der Gläubigen?

Es ist das gleiche , was zu einer Theorie entspricht , die in Autoren wie Josef Jungmann, in dem Sinne, dass , wenn der Priester sagt „Oremus“ an dem Anfang des Offertorium, ist es eine Art Überbleibsel Einführung in ein Gebet der Gläubigen. Aber es gibt auch andere gute Forscher , die „Nein, nicht im geringsten Zweck“ sagen und sagen , die Gebete , die wir finden, zum Beispiel in der guten Freitag lange -Diejenigen intercesiones- zu besonderen Anlässen verwendet wurden, wurden nicht für den täglichen , nicht einmal für alle Sonntage (wir sprechen über den römischen Ritus und seine Ableitungen, der ambrosianische Ritus hat wunderbare Fürbitten, ähnlich denen der byzantinischen Liturgie).

Abgesehen davon, nicht zu ignorieren, dass der Heilige Geist die Kirche leitet und die Entwicklung der Liturgie anregt, muss man sich auch vor den Theorien der Gelehrten hüten, weil sie oft falsch sind. Zum Beispiel gab es Forscher, die behaupteten, dass " gegen Populum " das ursprüngliche Format der Liturgie war. Heute hält fast niemand so etwas. Die Forscher haben alle möglichen Theorien darüber, aber nicht diese. Es ist gefährlich zu begehen, sich mit einem Wagen zu verbinden, der von den Ermittlern gezerrt wird, weil sie dich auseinander fallen lassen könnten. Aber wenn man sich mit der Tradition verbindet, wird man garantiert der Linie folgen, die der Heilige Geist der Kirche am Herzen liegt.

Eine letzte Frage. Stimmt es, dass Sie ein paar Bücher über die Liturgie geschrieben haben und dass Sie zur Neuen Liturgischen Bewegung beitragen ? Kannst du uns etwas dazu sagen?

Übrigens, und danke für die Frage. Vor drei Jahren veröffentlichte ich ein Buch mit dem Titel Resurgent in the Midst of Crisis . Der Untertitel ist die heilige Liturgie, die traditionelle lateinische Messe und die Erneuerung in der Kirche [Anm. D. Red .: Der Titel wurde mitten in der Krise als Auferstehung ins Spanische übersetzt . Heilige Liturgie, traditionelle Messe und Erneuerung in der Kirche] Es ist eine Reihe von Aufsätzen, die sich mit verschiedenen wichtigen Aspekten der Liturgie befassen. Mein Ziel ist es, der Öffentlichkeit zu zeigen, was in diesen Angelegenheiten gespielt wird. Es steht viel auf dem Spiel. Zum Beispiel gibt es ein Kapitel darüber, warum es so eine schlechte Idee war, die private Feier der Messe zugunsten von Konzelebration zu verlassen. Es ist ein weiteres Kapitel mit dem Titel „Latin, die liturgische Sprache ideal“, wo ich argumentiere, dass Latein nicht nur eine Tradition der Vergangenheit ist, sondern etwas von entscheidenden Bedeutung für die Einheit, Selbstidentität, die katholische Kirche in der postmodernen pluralistischen Welt. Ich bin glücklich, zu sagen, dass dieses Buch in Tschechisch, Polnisch veröffentlicht und Deutsch und werde in Kürze in Kastilisch und Portugiesisch [Anmerkung der Redaktion zur Verfügung: Die spanische Übersetzung wird von unserer Vereinigung vorbereitet worden und wird in Kürze veröffentlicht werden, hier und hier )], und es wird ins Italienische, Französische und Belarussische übersetzt. Es scheint, dass es den Nagel auf den Kopf getroffen hat.

Das letzte Buch erschien im vergangenen Sommer: Edle Schönheit, transzendente Heiligkeit: Warum braucht die Moderne die Messe of Ages [Anmerkung des Herausgebers: Der Titel könnte werden in Kastilisch als „edle Schönheit, transzendente Heiligkeit warum Moderne Bedürfnisse übersetzt die übliche Messe "; Das Buch kann hier erworben werden] Ich würde dieses Buch als eine Entschuldigung auf hohem Niveau der Wiederherstellung der traditionellen Liturgie für die moderne und postmoderne Welt beschreiben. Das heißt, unter der Annahme, dass die traditionelle Liturgie in der Vergangenheit eine zentrale Rolle gespielt hat, möchte ich sagen, dass dies für die heutige Welt, die jetzt besser denn je auf unsere besonderen Bedürfnisse eingeht, besonders wichtig ist. Das klingt paradox, denn man könnte denken: "Wie kann eine komplizierte mittelalterliche Liturgie auf die Bedürfnisse des Menschen des 21. Jahrhunderts reagieren?" Ich entwickle meine Argumentation zu diesem Thema ausgiebig: Unsere Probleme, was uns fehlt, was wir verloren haben, was uns verwirrt, die traditionelle Liturgie konfrontiert sie auf eine Weise, wie es die neue Liturgie nicht tut. Die neue Liturgie bestätigt oder unterstützt in uns unsere modernen Irrtümer und falschen modernen Konzepte, "La Messe de toujours", "die übliche Messe", provoziert sie uns und fordert uns so heraus, wie wir es brauchen.
https://adelantelafe.com/una-entrevista-...sa-tradicional/

(Übersetzung entnommen aus Liturgische Vereinigung Magnificat . Originalartikel)

von esther10 22.04.2018 00:55

18. APRIL 2018


Die Häresie der Hölle als selbstverschuldet
CHARLES ROBERTSON

Die Brouhaha, die letzten Monat beim letzten Scalfari-Interview mit Papst Franziskus ausgebrochen ist, ging es um die Frage, ob der Heilige Vater wirklich an die Existenz der Hölle glaubt. Das vatikanische Pressebüro hat Scalfari schnell den Vorwurf gemacht. Doch überschattete die Kontroverse in theologischen Kreisen nur eine kurze strittige und lange Debatte über ewige Bestrafung.

Seit den Äußerungen von Papst Franziskus vom 11. Oktober 2017 zur Todesstrafe hat die katholische Blogosphäre eine Flut von Artikeln gesehen, die entweder die traditionelle Lehre der Kirche verteidigen oder dagegen sind, dass die Todesstrafe manchmal legal ist. Einer der fähigsten Verteidiger dieser traditionellen Lehre war Dr. Edward Feser, der zusammen mit einem kürzlich von Joseph Bessette verfassten Buch mehrere Artikel zu diesem Thema geschrieben hat . In seiner letzten Antwort an Christopher Tollefsen versucht er, die Vorstellung von der Hölle als ewige Bestrafung als ein fortiori- Argument anzusprechen : Wenn ein Mensch ewiges Verderben verdienen kann, umso mehr kann er den bloßen Verlust von körperlichem Leben verdienen.

Leider wird diese Methode der Argumentation gegen Tollefsen nicht funktionieren, da er bestreitet, dass die Hölle die richtige Strafe ist: "... eine plausiblere Sichtweise ist, dass die Hölle die Trennung des sündigen Selbst von der Gegenwart Gottes ist; Die Hölle ist also keine auferlegte Bestrafung, und Drohungen über die Hölle sind tatsächlich Warnungen. "Ein Teil des Problems der Debatte über die Todesstrafe ist die zunehmende Verbreitung der Ansicht, dass Gott die Sünder nicht bestraft. Fesers a fortiori wird also auf ihn zurückgeworfen: Wenn Sünder nicht von Gott bestraft werden, sollten sie um so weniger von bloßen Menschen bestraft werden. Nichtsdestoweniger behaupten diejenigen, die an dieser Ansicht festhalten, dass die Hölle eine reale Möglichkeit und immerwährend ist, und deshalb brauchen sie eine Erklärung für die Doktrin. Hat ihre Sichtweise Bestand?

Die Problematik der göttlichen Bestrafung
Die Möglichkeit der ewigen Verdammnis wird oft dadurch erklärt, dass man sich auf die endgültige Ablehnung des eigenen Glücks durch den Sünder konzentriert, die man mit einem Partygänger vergleichen kann, der sich weigert, dem Spaß beizutreten . Dieser Sünder hat sich freiwillig entschieden, sich von seinem letzten Ende abzuwenden, und Gott respektiert die Freiheit dieses Sünders und erlaubt ihm, "seinen eigenen Weg zu gehen". Die Verdammnis wird somit als natürliche Folge der Abkehr des Sünders von Gott aufgefasst und sollte nicht als solche betrachtet werden Gottes Handlung, eine Person in die Hölle zu verurteilen oder zu senden. Diese Sichtweise findet Unterstützung in der neueren Lehre, wie zB in Spe salvi (# 45) von Papst Benedikt XVI. Sowie im Katechismus der Katholischen Kirche (# 1033).der sagt: "In Todsünde zu sterben, ohne Buße zu tun und Gottes barmherzige Liebe zu akzeptieren, bedeutet, durch seine freie Entscheidung für immer von ihm getrennt zu bleiben. Dieser Zustand der endgültigen Selbstausgrenzung von der Gemeinschaft mit Gott und dem Gesegneten wird "Hölle" genannt (meine Betonung). Ferner behauptet Hans Urs von Balthasar, dass diese Ansicht in den Werken der Väter so umfassend dargestellt ist, dass er der Meinung ist, dass "wir nicht sagen können, dass Gott die Hölle erschaffen hat"; niemand außer dem Menschen kann für seine Existenz verantwortlich gemacht werden. "Seltsamerweise rechtfertigt keine einzige patristische oder biblische Quelle, die er zitiert, diese Schlussfolgerung.

Obwohl es in diesem Ansatz sicher viel Wahrheit gibt und die Freiheit des Sünders betont, das Angebot der Gnade Gottes abzulehnen, scheint es der traditionellen Sprache, die viele andere Heilige und Ärzte der Kirche anwenden, nicht gerecht zu werden Heilige Schrift, diese Hölle ist eine Strafe. Wenn der Richter bestraft wird, wird Gott in dieser anderen Sichtweise als die Verdammnis der Schlechten willig gesehen und somit in seiner Vorsehung sowohl die Ordnung der Errettung als auch die der Verdammnis bestimmen.

Ferner ist es meine Behauptung, dass die Ansicht, dass Gott die Schlechten entsprechend ihren Fehlern richtigerweise zugunsten dieser "humaneren" Herangehensweise an die Verdammnis bestraft, gänzlich abgelehnt wird, was zu einer Störung der inneren Kohärenz der katholischen Lehre führt. Nehmen wir also an, um der Argumentation willen, dass Gott nicht richtig gesagt werden kann, um Sünder zur Hölle zu bestrafen oder zu verdammen. Lassen Sie uns sagen, dass Strafe oder Verdammung streng genommen immer selbstverschuldet ist, und sehen Sie, was folgt.

Die Verdrehung der Texte

Lassen Sie uns zunächst diese Annahme als einen hermeneutischen Schlüssel zu biblischen Beteuerungen verwenden, dass Gott Sünder bestraft. Alle Stellen, an denen Gott Sünder zu richten, zu verurteilen oder zu bestrafen gilt, indem sie "nach ihren Werken belohnt" (Röm. 2,6; 2. Timotheus 4:14; Offb. 2:23), müssen dann verstanden werden als So viele Umwege, dass die Sünder über sich selbst urteilen, verurteilen oder bestrafen und sich nach ihren Werken belohnen. Diese Hermeneutik sollte sich auch auf Passagen beziehen, in denen Gott die Gerechten belohnen soll, denn wenn die Bestrafung metaphorisch gesagt wird, gibt es keinen Grund, warum ihr Korrelat nicht sein sollte. Aus der Anwendung dieser Hermeneutik ergeben sich zwei Möglichkeiten, die beide häretisch sind.

Die erste Möglichkeit ist, dass die Gerechten sich richtig belohnen. Diese Herangehensweise reduziert die übernatürliche Seligkeit, wie die ewige Verdammnis, zu einer rein natürlichen Konsequenz unserer eigenen Bemühungen und ist somit richtig pelagianisch. Die zweite Möglichkeit ist zu sagen, dass die Seligkeit eine Belohnung ist, unpassend gesprochen, denn sie ist nicht in Übereinstimmung mit dem Verdienst gegeben, was richtig zu dem Begriff der Belohnung und Bestrafung gehört, sondern als reine Gnade. Dieser letztere Ansatz wird jedoch durch das Dekret des Rates von Trient über die Rechtfertigung ausgeschlossen"Wenn jemand sagt, dass die guten Werke des Mannes gerechtfertigt sind, sind die Gaben Gottes so, dass sie nicht auch die guten Verdienste von ihm sind, der gerechtfertigt ist, oder der durch die guten Werke gerechtfertigt ist, die getan werden Durch ihn, durch die Gnade Gottes und das Verdienst Jesu Christi (dessen lebendiges Glied er ist), verdient er nicht wirklich die Erhöhung der Gnade, des ewigen Lebens und die Erlangung dieses ewigen Lebens (wenn er in der Gnade stirbt) und auch eine Erhöhung der Herrlichkeit: Lass ihn ein Gräuel sein. "Wenn wir also weder als Pelagianer noch als Lutheraner enden wollen, müssen wir festhalten, dass Gott die Gerechten entsprechend ihren Verdiensten mit der Seligkeit belohnt.

Lasst uns nun sagen, dass Gott die Gerechten richtig belohnt, aber nur unrechtmäßig die Bösen bestraft. Die Gerechten stehen also in der Ordnung seiner Barmherzigkeit und Gerechtigkeit, denn sie sind durch seine Barmherzigkeit erhöht und geheiligt worden und so zu Taten fähig, die die Belohnung des ewigen Lebens gemäß seiner Gerechtigkeit verdienen. Die Gottlosen stehen dann nur unrechtmäßig unter der Ordnung der Gnade und Gerechtigkeit Gottes. Sie stehen richtigerweise nur unter der Ordnung ihres eigenen perversen Willens, hermetisch sozusagen von der Ordnung der göttlichen Vorsehung abgeriegelt. Diese Ansicht scheint mit der Passage von Gustave Martelet übereinzustimmendass Von Balthasar zitiert, wenn er zu dem Schluss kommt, dass "wir nicht sagen können, dass Gott die Hölle erschaffen hat": "Wenn Gott Liebe ist, wie es uns das Neue Testament lehrt, muss die Hölle unmöglich sein. Zumindest stellt es eine höchste Anomalie dar ... Für die Hölle ist die wirkliche Absurdität. Es ist kein Teil eines Ganzen, in dem es einen bedeutungsvollen Platz haben könnte, aber es ist eine wahre Empörung, die nicht bestätigt werden kann. Es ist ein Akt der Gewalt, den die Freiheit sich selbst zufügen kann, der aber nicht von Gott gewollt ist und niemals gewollt werden kann. "

Dies beinhaltet, dass etwas Geschaffenes außerhalb der Ordnung der göttlichen Vorsehung liegt, oder dass eine bloße Kreatur der Schöpfer von etwas sein kann. Aber Gott ist richtig und einzigartig der Schöpfer und Herrscher über alle Dinge, die "alle Dinge liebevoll ordnen" (Spr. 8: 1). Eine Hölle, die streng als vom Menschen erschaffen (selbst als ein Staat und nicht als ein Ort) und als außerhalb der Vorsehungsordnung liegend angesehen wird, steht im Gegensatz zu unserem Glauben an einen Vorsehenden Schöpfer, den wir im ersten Artikel des Glaubensbekenntnisses ausdrücken. Folglich sollten wir Bestrafung und Seligpreisung gleichermaßen als "Belohnungen" betrachten, die entsprechend dem Verdienst ausgeteilt werden.

Die Quellen des Irrtums

Es ist meine Überzeugung, dass diejenigen, die die Bestrafung der Hölle als die selbstverschuldete einzige Erklärung für die Hölle betrachten, zu dieser einseitigen Betonung durch zwei verwandte Fehler geführt werden. Die erste davon ist der Irrtum, zu denken, dass Gott die Bestrafung der Bösen nicht auf die gleiche Weise wie Gott nicht die Ursache ihrer Sünden sein kann. Der andere Fehler besteht darin, zu denken, dass die ewige Strafe der Todsünde völlig unverhältnismäßig ist.

Der erste dieser Fehler könnte entstehen, wenn man sich über die Verhängung von Bestrafungen Gedanken macht, die irgendwie außerhalb der Absicht des Bestrafenden liegen. Was Gott also wirklich tut, um "den Sünder zu bestrafen", ist lediglich, dass aus der Selbstbestimmung des Sünders ein natürlicher Effekt hervorgeht, und dass man ihn eher in Bezug auf Gottes Freizügigkeit als auf seinen ordinierenden Willen einordnen sollte. Dieser Ansatz ist jedoch sowohl unnötig als auch unangemessen. Es ist unnötig, dass es nicht falsch ist, die Bestrafung eines Täters zu tun, denn dies betrifft die Tugend der Gerechtigkeit, nach der dem Täter gegeben wird, was ihm zusteht. Es ist unvernünftig, denn obwohl die Bestrafung nicht in erster Linie dem Urteilsvermögen dient, sondern dem Gemeinwohl, ist sie doch das gewählte Mittel, das zur Erreichung dieses Ziels geeignet ist, und ist daher absolut freiwillig.

Der zweite dieser Fehler, nämlich der Einwand, dass ewige Bestrafung zu einer endlichen, zeitlichen Sünde unverhältnismäßig ist, ist eine ernstere Angelegenheit und scheint die wirkliche treibende Kraft der Verleugnung zu sein, dass Gott jedem die Strafe der Hölle dafür auferlegt impliziert, dass Gott ungerecht wäre, solch eine schreckliche Strafe zuzufügen. Die Vorstellung von der Hölle als selbstverschuldet wird dieses Argument leider nicht besiegen, sondern nur verlagern, denn jetzt ist es nicht Gott, der eine unverhältnismäßige Strafe verhängt, sondern sich selbst. Wir müssen uns also diesem Einwand mit verschiedenen Mitteln stellen.

Auf dem Weg zu einer Entschließung

Was diesen Einwand gegen die Hölle zu untermauern scheint, ist ein Mangel an Wertschätzung für die Bosheit der Todsünde. In diesem Zusammenhang ist das, was Johannes Paul II. Über den Verlust des Sinnes für Sünde gesagt hat, noch sehr relevant"Selbst auf dem Gebiet des Denkens und des Lebens der Kirche begünstigen bestimmte Tendenzen unweigerlich den Niedergang des Sündensinns. Zum Beispiel neigen manche dazu, übertriebene Einstellungen der Vergangenheit durch andere Übertreibungen zu ersetzen: Indem sie überall Sünde sehen, gehen sie dahin, sie nirgendwo zu erkennen; Aus zu großer Betonung der Angst vor ewiger Bestrafung geht es darum, eine Liebe zu Gott zu predigen, die jede Strafe ausschließt, die von der Sünde verdient wird; von der Strenge beim Versuch, falsches Gewissen zu korrigieren, gehen sie zu einer Art von Respekt für das Gewissen über, die die Pflicht ausschließt, die Wahrheit zu sagen. "

Angesichts des Einwands, dass die unendliche Strafe nicht proportional zu unseren endlichen Sünden ist, müssen wir zwei Dinge tun. Zuerst sollten wir den Rat der Heiligen befolgen und versuchen, einen tiefen Schrecken der Sünde zu empfangen, indem wir an den ewigen Schmerzen der Hölle meditieren. Zweitens sollten wir versuchen zu verstehen, warum der Verlust der Glückseligkeit eine angemessene Strafe für die Todsünde ist. Die Schriften des hl. Thomas von Aquin sind ein guter Anfang, da er in mehreren Werken die Frage aufgreift, etwa in seinem Kompendium der Theologie , der Summa Contra Gentiles und der Summa Theologiae . Das Argument, das ich besonders überzeugend finde, stammt von Summa Contra Gentiles :

Außerdem scheint die natürliche Billigkeit zu verlangen, daß jeder Mensch das Gute verliert, gegen das er handelt, denn dadurch macht er sich eines solchen Gutes unwürdig. So ist es nach der Ziviljustiz demjenigen, der gegen den Staat verstößt, völlig entzogen, entweder durch Tod oder durch ewiges Exil. Es wird auch nicht auf das Ausmaß der Zeit geachtet, die mit seinem Fehlverhalten verbunden ist, sondern nur auf das, gegen das er gesündigt hat. Es besteht die gleiche Beziehung zwischen der Gesamtheit unseres gegenwärtigen Lebens und einem irdischen Zustand, den es zwischen der ganzen Ewigkeit und der Gesellschaft der Seligen gibt, die ... auf ewig am ewigen Ende teilhaben. Wer also gegen das äußerste Ende und gegen die Liebe sündigt, wodurch die Gesellschaft der Seligen existiert und auch jene derer, die auf dem Weg zur Glückseligkeit sind, sollte ewig bestraft werden,

Obwohl ich nicht leugnen möchte, dass die Bestrafung der Hölle in einem sinnvollen Sinn selbstverschuldet ist, war es mein Ziel zu zeigen, dass die Leugnung, dass sie von einem gerechten Gott verursacht oder gewollt wird, zu Schlussfolgerungen führt, die die Grundlage der Glauben. An einer der Glaubenswahrheiten festzuhalten und sie so zu verstehen, daß damit andere Glaubenswahrheiten verneint werden, ist Häresie. Wenn es darum geht, die Lehre der Hölle zu erklären und zu verteidigen, obliegt es dem Katholiken, zu bestätigen, dass die Hölle selbstverschuldet ist unddass es eine gerechte Strafe für reuelose Todsünde ist. Die Verteidigung der Gerechtigkeit Gottes in der ewigen Bestrafung zu vernachlässigen ist ein Versäumnis, "den Grund für die Hoffnung, die in dir ist, zu geben" (1 Petr 3,15), was eine Hoffnung in einem Gott von unfehlbarer Güte ist, der "kommen wird" die Lebenden und die Toten und die Welt mit Feuer zu beurteilen. "

Anmerkung der Redaktion: Oben abgebildet ist "Pandemonium" von John Martin im Jahr 1841 gemalt.

von esther10 22.04.2018 00:53

NEWS FAITH Fr 20. April 2018 - 17.40 Uhr EST


Witwe des Humboldt-Busunfalls: "Wir werden Jesus folgen und wir werden ihn wiedersehen"
Christentum , Glaube

HUMBOLDT, Saskatchewan, 20. April 2018 ( LifeSiteNews ) - Die Ehefrau eines Junior-Hockeytrainers, der in diesem Monat bei einem Verkehrsunfall getötet wurde, sagt in einem Interview, dass die Hingabe ihres Mannes zu Jesus Christus sie und ihre Kinder im Gefolge der Tragödie gewesen sei .

Am 6. April ein Semi - LKW des Humboldt Broncos Team - Bus in einer Kreuzung treffen, 16 getötet und 13 verletzt, die Saskatoon Starphoenix berichtet .

Unter den Opfern befanden sich Cheftrainer Darcy Haugan, der ehrenamtliche Statistiker Brody Hinz, der Busfahrer Glen Doerksen, die Spieler Logan Boulet, Jacob Leicht und Adam Herold sowie der Sender Tyler Bieber.

Zehn der Überlebenden bleiben im Krankenhaus, zwei in kritischem Zustand. Der Fahrer des Semi war unverletzt, und die Royal Canadian Mounted Police sagte, dass eine Untersuchung der "unbeantworteten Fragen" des Unfalles höchste Priorität hat.


Am 11. April Zusammenhang mit Lorna Dueck veröffentlichte ein exklusives Interview mit Haugan Witwe Christina Haugan. Sie erläuterte den Charakter ihres Mannes und erzählte Molly Thomas von Context, wie sein tiefer Glaube ihr und ihren beiden Söhnen half, mit der Tragödie fertig zu werden.

"Man könnte denken, er wäre leicht zu beschreiben, weil er so viele gute Eigenschaften hat, aber ich denke, das macht es tatsächlich schwieriger", sagte sie. "Er hatte freundliche Augen ... und wenn du seine Augen sehen könntest, waren sie seine Seele, als könntest du sehen, wie nett er war." Sie fügte hinzu, dass er ein großzügiger Mann sei, der jedem Spieler im Team maximale Anstrengung widmete, und wer "hat mir so ziemlich alles gekauft, was du mir jemals anziehen wirst."

Christina erzählte Thomas von dem schrecklichen Warten, als er von einem Unfall hörte und die Nachrichten bestätigte. Nachdem sie sich mit jemandem nicht im Bus gemeldet hatte, der bestätigte, dass es einen schweren Unfall gegeben hatte, sagte sie, dass sie "zu Hause saß und auf und ab ging und wartete und betete, auf Neuigkeiten wartete und immer wieder anrief", aber so gut sie konnte Von ihren Kontakten war "wir wissen nur, dass es schlecht ist."

Schließlich rief der Teamgeistliche der Broncos sie um 12.30 Uhr an und sagte: "Ich kann es dir nicht offiziell sagen, aber Darcy ist weg." Die Polizei kam einige Stunden später zu ihr nach Hause und bestätigte die Nachricht.

Als nächstes kam die Aufgabe, die Nachricht an ihre beiden Söhne zu richten, für die Christina sagte, sie stütze sich stark auf den Glauben ihrer Familie.

Ungeachtet dessen, wie schwer Darcy einen Tag hatte, sagte sie, er würde jede Nacht mit seinen Kindern vor dem Schlafengehen beten, immer mit der gleichen Botschaft. "Es ist mir egal, ob du Hockey spielst, es ist mir egal, was dein Job ist, das ist mir egal. Es ist mir nur wichtig, dass du Jesus folgst ", paraphrasierte sie.

Christina sagte, dass sie ihn von Zeit zu Zeit bat, "die Botschaft zu ändern", aber jetzt fand sie sich darauf verlassen. "Das war alles, was ihm wichtig war ... also habe ich es ihnen gesagt. "Daddy ist weg, aber wir werden Jesus folgen und wir werden ihn wiedersehen", erinnerte sie sich. "Denn das ist alles, was wir jetzt tun können, richtig." Weil wir ihn wiedersehen werden, und das ist, denke ich, die einzige Sache, die uns festhält. "

Sie erzählte, dass ihr neunjähriger Sohn ihr in der Nacht zuvor gesagt hatte: "Ich habe das Gefühl, mein Herz ist halb weg. Es fühlt sich gebrochen an. "Sie sagte, alles, was sie tun könnten, sei es, eines nach dem anderen zu gehen.

Die Anstrengung, die ihr Mann seinen Spielern gab, entpuppte sich auch als Quelle des Trostes.


"Ich habe eine Million Nachrichten und so, aber diejenigen, die ich wirklich, wirklich liebe, sind die von vielen seiner alten Spieler", sagte Christina. "Und sie erzählen mir immer wieder, welchen Einfluss sie auf ihr Leben hatten und die Unterstützung, die sie uns geben, ist einfach unglaublich."

Andere stimmten zu, dass Darcy Haugan ein Mann von tiefem Charakter war.

"Als Trainer wissen wir, dass das, was auf dem Eis passiert, nicht annähernd so wichtig ist, als wenn die Spieler ihre Skates draußen nehmen", sagte sein Schwager Adam George während eines Gedenkgottesdienstes in der Elgar Peterson Arena. "Er hat hart gearbeitet, um die jungen Männer in seiner Obhut zu Menschen zu machen, die ihr Leben mit Integrität leben."

Ein GoFundMe zur Unterstützung von Christina Haugan, gegründet von Darcy's Jugendfreund Jason Schroeder, hat mehr als $ 106.000 gesammelt. Ein GoFundMe für alle Unfallopfer und deren Familien schloss mit mehr als 15 Millionen US-Dollar.


https://www.lifesitenews.com/news/widow-...e-gonna-see-him

von esther10 22.04.2018 00:47

Piloten-Heldin Jo Schults: Starke Nerven und Gottvertauen auch in 9000 m Höhe

Veröffentlicht: 22. April 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: ERZÄHLUNGEN, Anekdoten | Tags: Christin, Explosion, Funksprüche, Gottvertrauen, Heldin, Lebensrettung, Manöver, Notlandung, Philadelphia, Pilotin, Starke Nerven, Sturzflug, Vorbild

Nachdem ein Triebwerk der «Southwest Airlines» auf einer Höhe von 9000 Metern explodierte, gelang der Pilotin Tammie Jo Shults (siehe Foto) eine Notlandung. Nun wird die frühere F-18-Pilotin als Heldin gefeiert.



Die überzeugte Christin rettete mit ihrem Manöver 148 Menschen das Leben.

Umgehend nach der Explosion leitete Tammie Jo Shults einen Sturzflug ein. Innerhalb weniger Minuten konnte sie die Boeing 737-700 auf eine Höhe von 3000 Metern bringen. Die Maschine, die von New York nach Dallas unterwegs war, landete auf dem Flughafen in Philadelphia.

Die Funksprüche zeigen, wie ruhig sie in der heiklen Lage blieb. Sie sagte, dass sie die Geschwindigkeit drosseln müsse, weil ein Teil des Flugzeuges fehle und sie bestellte Ärzte an die Landebahn. Die 56-Jährige landete in vorheriger Zeit als Navy-Pilotin mit F-18-Jets auf Flugzeugträgern.

Tammie Jo Shults war eine der ersten F-18-Pilotinnen und wurde Navy-Instruktorin, bevor sie zu Southwest wechselte. Die überzeugte Christin ist Ehefrau und Mutter zweier Kinder.

Quelle und vollständiger Bericht hier: http://www.jesus.ch/themen/people/erlebt...t_auf_gott.html


von esther10 22.04.2018 00:44

Der wahre Grund, warum Katholiken keine Freimaurer sein können


Ein 1891 Cartoon in Puck zeigt Papst Leo XIII im Kampf mit der Freimaurerei
Die Prinzipien der Freimaurerei sind grundsätzlich unvereinbar mit der katholischen Lehre

Der gegenseitige Antagonismus der katholischen Kirche und der Freimaurerei ist gut etabliert und langjährig. In den letzten 300 Jahren wurden sie sogar in der säkularen Denkweise als unnachgiebig bekämpft. In den letzten Jahrzehnten ist die Feindschaft zwischen den beiden etwas vom öffentlichen Bewusstsein verschwunden, da die direkte institutionelle Beteiligung der Kirche an zivilen Angelegenheiten weniger ausgeprägt ist und die Freimaurerei dramatisch an Zahl und Bedeutung eingebüßt hat. Aber wenn die Freimaurerei 300 Jahre alt wird, ist es wert, noch einmal zu überdenken, was der absolute Widerstand der Kirche gegen die Gruppe ausmachte. Die Freimaurerei scheint wenig mehr als ein esoterischer Männerclub zu sein, aber sie war und bleibt eine einflussreiche philosophische Bewegung, die einen dramatischen, wenn auch wenig beachteten Einfluss auf die moderne westliche Gesellschaft und Politik ausgeübt hat.

Die Geschichte der Freimaurerei selbst ist lang und interessant. Seine allmähliche Umwandlung von den mittelalterlichen Arbeiterzünften der Steinmetze in ein Netz von Geheimbünden mit ihrer eigenen gnostischen Philosophie und Ritualen ist eine faszinierende Geschichte für sich. Die Ära der letzteren Version der Freimaurerei begann mit der Gründung der Grand Lodge of England im Jahr 1717 in der Goose & Gridiron Pub in der Nähe von St Paul's Cathedral. In den frühen Tagen, bevor die Kirche irgendeine offizielle Erklärung zu diesem Thema abgab, waren viele Katholiken Mitglieder und die englisch-katholische und jakobitische Diaspora war entscheidend für die Verbreitung der Freimaurerei in Kontinentaleuropa. An manchen Orten war es unter Katholiken so beliebt, dass Franz I. von Österreich als offizieller Schirmherr diente.

Und doch wurde die Kirche der größte Feind der Freimaurerlogen. Zwischen Clemens XII. 1738 und der Verkündung des ersten Codex des Kirchenrechts im Jahre 1917 schrieben insgesamt acht Päpste die Freimaurerei ausdrücklich. Alle boten die strengste Strafe für die Mitgliedschaft: automatische Exkommunikation, die dem Heiligen Stuhl vorbehalten ist. Aber was hat und was bedeutet die Kirche durch die Freimaurerei? Welche Eigenschaften sind so verdienstwürdig?

Es wird manchmal gesagt, dass die Kirche die Freimaurerei wegen des angeblich revolutionären oder aufrührerischen Charakters der Logen ablehnte. Es gibt eine weit verbreitete Annahme, dass Freimaurerlogen im Wesentlichen politische Zellen für Republiken und andere Reformer waren, und die Kirche widersetzte sich ihnen als Teil einer Verteidigung des alten Regimes der absoluten Monarchie, in das sie institutionell investiert wurde. Aber während die politische Aufwiegelung schließlich gegen die Ablehnung der Freimaurer durch die Kirche an die Front kam, war dies keineswegs der erste Grund, warum die Kirche gegen die Freimaurer war. Was Clemens XII in seiner ursprünglichen Denunziation beschrieb, war keine revolutionäre republikanische Gesellschaft, sondern eine Gruppe, die religiösen Indifferentismus verbreitete und durchsetzte: der Glaube, dass alle Religionen (und keiner) gleichwertig sind, und dass alle in der Freimaurerei im Dienste eines höheren, vereinheitlichendes Verständnis der Tugend. Katholiken sollten als Mitglieder ihre Mitgliedschaft in der Loge über ihre Mitgliedschaft in der Kirche stellen. Das strikte Verbot war also nicht für politische Zwecke, sondern für die Sorge um die Seelen.

Von Anfang an bestand die Hauptsorge der Kirche darin, dass die Freimaurerei den Glauben eines Katholiken an den der Loge bindet und sie verpflichtet, eine grundlegende säkulare Bruderschaft über die Gemeinschaft mit der Kirche zu stellen. Die Rechtssprache und die Strafen, die in den Verurteilungen der Freimaurerei verwendet wurden, waren denen, die bei der Unterdrückung der Albigenser verwendet wurden, sehr ähnlich: Die Kirche betrachtet die Freimaurerei als eine Form der Häresie. Während die Freimaurer-Riten selbst beträchtliches Material enthalten, das als häretisch bezeichnet werden kann und in einigen Fällen explizit anti-katholisch ist, war die Kirche immer viel mehr mit dem übergreifenden philosophischen Inhalt der Freimaurerei als mit ihrem rituellen Prunk beschäftigt.

Im Laufe des 18. und 19. Jahrhunderts wurde die katholische Kirche und ihr privilegierter Platz in der Regierung und Gesellschaft vieler europäischer Länder zum Gegenstand wachsender säkularer Opposition und sogar von Gewalt. Nun gibt es, wenn überhaupt, nur wenige historische Beweise dafür, dass die Logen eine aktive Rolle beim Beginn der Französischen Revolution gespielt haben. Die antiklerikalen und antikatholischen Schrecken der Revolution lassen sich jedoch auf die säkulare Mentalität zurückführen, die in den verschiedenen päpstlichen Bullen beschrieben wurde, die die Freimaurerlogen verbieten. Freimaurerische Gesellschaften wurden nicht deshalb verurteilt, weil sie drohten, die Bürger- oder Kirchenbehörden zu bedrohen, sondern weil eine solche Bedrohung die unvermeidliche Konsequenz ihrer Existenz und ihres Wachstums war. Revolution war das Symptom, nicht die Krankheit.

Die Übereinstimmung der Interessen der Kirche und des Staates und ihr Angriff durch aufrührerische und revolutionäre Geheimbünde waren am deutlichsten dort, wo Kirche und Staat eins waren: im Kirchenstaat der italienischen Halbinsel. Mit dem Beginn des 19. Jahrhunderts trat eine neue Wiederholung der Freimaurerei in Erscheinung, die in ihrem revolutionären Charakter ausdrücklich war und in ihrer Opposition zur Kirche erklärte; sie nannten sich die Carbonari oder Kohlenhändler. Sie sanktionierten und praktizierten sowohl Attentate als auch bewaffnete Aufstände gegen die verschiedenen Regierungen der italienischen Halbinsel in ihrem Wahlkampf für eine säkulare konstitutionelle Regierung und wurden als unmittelbare Bedrohung des Glaubens, des Kirchenstaates und der Person des Papstes wahrgenommen.

Die Verbindung zwischen der passiven Drohung der Philosophie und der Geheimhaltung der Freimaurerei und den aktiven revolutionären Handlungen und Handlungen der Carbonari wurde in Pius 'VII. Apostolischer Konstitution Ecclesiam a Jesu Christo , die 1821 verkündet wurde, dargelegt. Während der Carbonari erklärter und aktiver Opposition gegen die Zeitlichkeit Die Führung des Kirchenstaates wurde angesprochen und verurteilt. Es wurde immer noch klargestellt, dass die gravierendste Bedrohung, die selbst von diesen gewaltsam revolutionären Zellen ausging, ihre Philosophie des Säkularismus war.

Während all der verschiedenen päpstlichen Verurteilungen der Freimaurerei, auch als Logen aktive Feldzüge gegen den Papst unterstützten, wie sie es bei der Eroberung und Vereinigung Italiens durch Garibaldi taten, war der erste Einwand der Kirche gegen die Loge ihre Bedrohung des Glaubens der Katholiken und die Freiheit der Kirche, in der Gesellschaft zu handeln. Die Untergrabung der Lehren der Kirche in den Logen und die Unterwerfung ihrer Autorität in Fragen des Glaubens und der Moral wurden wiederholt als ein Komplott gegen den Glauben sowohl in Individuen als auch in der Gesellschaft beschrieben.

In der Enzyklika Humanum Genus beschrieb Papst Leo XIII. Die Freimaurer-Agenda als den Ausschluss der Kirche von der Teilnahme an öffentlichen Angelegenheiten und die allmähliche Aushöhlung ihrer Rechte als institutionelles Mitglied der Gesellschaft. Während seiner Zeit als Papst schrieb Leo sehr viele Verurteilungen der Freimaurerei, pastoral und legal. Er erläuterte im Detail, was die Kirche für die Freimaurer-Agenda hielt und es mit zeitgenössischen Augen zu lesen, ist immer noch schockierend relevant.

Er wies ausdrücklich auf das Ziel der Säkularisierung von Staat und Gesellschaft hin. Er bezog sich insbesondere auf den Ausschluss des Religionsunterrichts von den staatlichen Schulen und den Begriff des Staates, der nach Ansicht der Freimaurerei absolut atheistisch sein und das unveräußerliche Recht und die Pflicht haben sollte, das Herz und den Geist seiner Bürger zu formen Sie kritisierte auch den Wunsch der Freimaurer, die Kirche von jeglicher Kontrolle oder Beeinflussung von Schulen, Krankenhäusern, öffentlichen Wohltätigkeitsorganisationen, Universitäten und anderen Einrichtungen, die dem Gemeinwohl dienen, zu entfernen. Besonders hervorgehoben wurde auch der Freibrief der Freimaurer für die Neudefinition der Ehe als rein ziviler Vertrag, die Förderung der Scheidung und die Unterstützung der Legalisierung der Abtreibung.

Es ist fast unmöglich, diese Agenda zu lesen und sie nicht als die Grundlage fast unseres gesamten gegenwärtigen politischen Diskurses anzuerkennen. Englisch: www.mjfriendship.de/en/index.php?op...39&Itemid=32 Die Meinung über diese Angelegenheiten vieler, wenn nicht aller großen politischen Parteien, ja sogar das Konzept des säkularen Staates und seine Folgen für die westliche Gesellschaft, einschließlich der allgegenwärtigen Scheidungskultur und der nahezu universellen Verfügbarkeit von Abtreibung, ist ein Sieg von die Freimaurer-Agenda. Und das wirft sehr reale kanonische Fragen über die Teilnahme der Katholiken am modernen säkularen politischen Prozess auf.

Während der Jahrhunderte der päpstlichen Verurteilung der Freimaurerei war es normal für jeden Papst, die Namen neuer Gesellschaften aufzunehmen, die die freimaurerische Philosophie und Agenda teilten und die von den Katholiken verstanden werden sollten, unter dem Begriff "freimaurerisch" in Bezug auf das Kirchenrecht zu stehen . Im 20. Jahrhundert gehörten dazu politische Parteien und Bewegungen wie der Kommunismus.

Als der Codex des kanonischen Rechtes reformiert wurde, wurde nach dem Zweiten Vatikanum der Kanon, der Katholiken ausdrücklich verbietet, "Freimaurer-Gesellschaften" beizutreten, revidiert. In dem neuen Kodex, der 1983 von Johannes Paul II. Verkündet wurde, wurde die ausdrückliche Erwähnung der Freimaurerei vollständig gestrichen. Der neue Canon 1374 bezog sich nur auf Gesellschaften, die sich "gegen die Kirche" verschworen haben. Viele nahmen diese Änderung, um darauf hinzuweisen, dass die Freimaurerei in den Augen der Kirche nicht mehr immer schlecht war. Tatsächlich stellte der Reformausschuss klar, dass sie nicht nur Freimaurer, sondern viele andere Organisationen bedeuteten; die "Verschwörung" ihrer säkularistischen Agenda hatte sich so weit über die Logen hinaus verbreitet, dass es zu Verwirrung führen würde, den Überbegriff "Freimaurer" weiter zu verwenden. Der damalige Kardinal Ratzinger gab 1983 eine maßgebliche Klarstellung des neuen Gesetzes heraus,

Angesichts des kristallklaren Verständnisses in der Lehre der Kirche, was die freimaurerische Handlung oder Agenda gegen die Kirche beinhaltet (Ehe als rein ziviler Vertrag, der nach Belieben scheidungsfähig ist, Abtreibung, Ausschluss des Religionsunterrichts von öffentlichen Schulen, Ausschluss der Kirche von der Bereitstellung von Sozialhilfe und / oder Kontrolle von Wohltätigkeitsorganisationen) scheint es unmöglich zu sein, nicht zu fragen: Wieviele der großen politischen Parteien im Westen können jetzt als unter das Verbot von Canon 1374 fallend fallen? Die Antwort mag für diejenigen, die ein Ende der sogenannten Kulturkriege in der Kirche sehen wollen, ziemlich unangenehm sein.

In jüngerer Zeit hat Papst Franziskus wiederholt von seiner ernsten Sorge über die freimaurerische Infiltration der Kurie und anderer katholischer Organisationen gesprochen. Gleichzeitig warnte er davor, dass die Kirche in ihren Methoden und Zielen zu einer bloßen "NGO" werde - was die direkte Gefahr der säkularen Mentalität ist, die die Kirche immer als freimaurerische Philosophie bezeichnet hat.

Freimaurerische Infiltration der Hierarchie und der Kurie wurde lange Zeit als eine Art katholische Version von Monstern unter dem Bett oder als McCarthy-Paranoia über Kommilitonen-Infiltratoren behandelt. In der Tat, wenn Sie mit Leuten sprechen, die im Vatikan arbeiten, werden Sie schnell feststellen, dass für jeden zwei oder drei Menschen, die über diesen Begriff lachen, Sie jemanden finden können, der ihm direkt begegnet ist. Ich selbst kenne mindestens zwei Leute, die während ihrer Zeit in Rom angesprochen wurden. Die Rolle der Freimaurerlogen als vertraulicher Treffpunkt und Netzwerk für Menschen mit heterodoxen Ideen und Agenden hat sich vom vorrevolutionären Frankreich zum modernen Vatikan kaum verändert; 300 Jahre nach der Gründung der ersten Großloge ist der Konflikt zwischen der Kirche und der Freimaurerei noch immer sehr lebendig.

Ed Condon ist ein Kanoniker. Er schrieb seine Doktorarbeit über die Geschichte der gesetzlichen Sanktionen der Kirche gegen Freimaurer

Dieser Artikel erschien zuerst in der 11. August 2017 Ausgabe des Catholic Herald. Um das Magazin von überall auf der Welt zu lesen, gehen Sie hier hin
http://catholicherald.co.uk/issues/augus...-be-freemasons/
http://www.catholicherald.co.uk/magazine/

von esther10 22.04.2018 00:41

Das "Papacy Emeritus", ein Geheimnis, das niemand zu lösen wagt
19.04.18 12:30 UHR von Corrispondenza Romana


Papst Emeritus, Benedikt XVI., Wird 91 Jahre alt und in diesen Tagen hat er einige Besuche bei seinem vatikanischen Exerzitien erhalten.

Er hat es besucht, zum Beispiel Kardinal Leonardo Sandri; Er wurde von Maximilian Heim, Zisterzienserabt von Heiligenkreuz in Österreich, mit einigen seiner Mönche besucht. Und natürlich wurde Ostern von seinem Nachfolger, dem Heiligen Vater, besucht.

Die Neuheit ist, dass alle Besucher von diesen Besuchen Bilder machen und sie irgendwo veröffentlichen, stolz und glücklich über den Anlass. Auf der anderen Seite, von dem kürzlichen Besuch von Francisco, auf der anderen Seite so offen für den kleinen grafischen Bericht, in Foto oder Video, seiner überraschenden Besuche in verschiedenen Zentren, haben wir nichts. Eine kurze Pressemitteilung und nichts mehr. Nicht einmal ein Kommentar der Unterhaltung.
Benedikts Geburtstag ist so gut wie jeder andere, um über diese Zahl nachzudenken, für die es keinen Präzedenzfall oder bis jetzt eine einhellige Erklärung seitens der ekklesiologischen Experten gibt: den emeritierten Papst.

Fünf Jahre haben wir schon dieses unbequeme Rätsel, mit dieser unmöglichen Situation, mit dieser unerklärlichen Koexistenz. Es besteht ein absoluter Konsens darüber, dass der Papst nur einer ist und zu jeder Zeit im Leben der Kirche sein kann, und das ist zweifellos Franziskus, der von einem gültigen Konklave gewählt und von den Gläubigen als solcher akzeptiert wird.

Was aber macht Benedikt im Vatikan, in Mater Eclessiae? Warum hat er den von ihm selbst erfundenen Titel von "Pope Emeritus"? Was ist ein emeritierter Papst, was überrascht das an Papst? Wie passt es in die göttliche oder menschliche Struktur der Kirche?

Es gibt keine Präzedenzfälle, da es, wenn auch sehr wenige, eine päpstliche Abdankung gab. Aber in den beiden genannten Fällen, wenn es die überraschende Ankündigung war, beide Päpste, nach seinem Rücktritt, kehrten in ihren vorherigen Situation, Mönch und Kardinal, respectively.

Es hat sich nicht mit Ratzinger passiert ist, wer viele päpstliche Vorrechte, da der Name Benedikt selbst, anstatt Joseph auf die Behandlung von Seiner Heiligkeit, weiß päpstliche Gewohnheit oder ‚Unterhaltung‘ Vatikan behält.

Würde ein solches offensichtliches Geheimnis nicht größere Aufmerksamkeit, meisterliche Äußerungen, Erklärungen von autorisierten Theologielehren, Ekklesiologie oder Kirchenrecht verlangen? Wie konnten wir etwas so Natürliches annehmen, was nicht erst in zweitausend Jahren der Kirche geschehen ist, aber nicht einmal versucht wurde, es befriedigend zu erklären?

Das Individuum selbst war notorisch ausweichend angesichts von Medienfragen und griff sogar zu Ironie, wenn man ihn fragte, warum er immer noch weiß trug. Aber weder er noch irgendjemand in der Führung der Kirche hat eine überzeugende Antwort auf den Inhalt dieser Angelegenheit gegeben.

In den Tagen nach seinem Rücktritt spekulierte er heftig über die möglichen Gründe für solch einen seltsamen Schritt, und Benedikts Hinweise auf seine verminderten Kräfte ließen sehr ernsthafte gesundheitliche Gründe vermuten, die auf natürlichem Wege zu einem raschen Abschluß des Krieges führen würden entmutigendes "Zusammenleben". Aber fünf Jahre später, und Gott sei Dank, steht Benedikt immer noch und, soweit wir wissen, so klar wie immer.

Dieser Montag markiert den 91. Geburtstag einer Figur, die aus ihrem Schweigen, das in Mater Eclesiae kaum gestört wird, ein lebendes Geheimnis bleibt.

Carlos Esteban, InfoVaticana - 16. April 2018

L'articolo Der 'Papado Emeritus', ein Geheimnis, das niemand zu lösen wagt, stammt aus der Römischen Korrespondenz | Informationsagentur .
https://adelantelafe.com/el-papado-emeri...eve-a-resolver/
https://es.corrispondenzaromana.it/

von esther10 22.04.2018 00:38

21. APRIL 2018


Apokalypse am 23. April? Was die Kirche über die Entrückung sagt

Der Glaube an eine geheime Verzückung ist eine neuere künstliche Tradition und hat keine Grundlage in der Schrift
Kathy Schiffer

Hier kommen wir wieder: David Meade, ein Prediger des Doomsday mit einer auffallend erfolglosen Geschichte unerfüllter Astralspekulationen, hat prophezeit, dass die Entrückung am 23. April stattfinden wird. Oder wird es?

Bis zu dieser Woche warnte Meade, ein selbsternannter "christlicher Numerologe", der 14 Bücher über das bevorstehende Ende der Welt geschrieben hat, dass der 23. April 2018 ein katastrophales Ereignis bringen würde, das den Anfang vom Ende aller Dinge markiert. Am 18. April schien Meade jedoch seine Vorhersage zurückzunehmen und nannte das Datum vom 23. April "Fake News".

Am heutigen Montag steht nun fest, dass Meade behauptet, dass, obwohl Nibiru hier ist, die Rückkehr Christi zwischen Mai und Ende des Jahres stattfinden wird. Gemäß Meade wird Christus während der Entrückung vom Himmel herabkommen, danach kommt die Drangsal - sieben Jahre intensiven Schreckens und Leidens, die die Oberfläche des Planeten plagt. Dann, so Meade, wird das Königreich Christi eine 1.000 Jahre lange Herrschaft des "Friedens und Wohlstands" begründen. "So", sagt er, "wird die Welt nicht bald enden - jedenfalls in unseren Leben."

Bei der Entwicklung seiner neuesten Theorie betrachtete Meade das Buch der Offenbarung ebenso wie das paranormale Studium der Numerologie und eine diskreditierte Verschwörungstheorie, die einen mythischen Planeten Nibiru (auch "Planet X" genannt) mit einbezieht, der die Erde, ihre Anziehungskraft zerstören würde Er verursachte massive geologische Veränderungen, die Meade als "Prüfungen und Drangsalierungen" bezeichnete. Berichten zufolge sagte Meade dem britischen Daily Express, dass an diesem Tag Sonne, Mond und Jupiter, der den Messias darstellt, in der Jungfrau sein werden.

Doomsday-Vorhersagen sind nichts Neues

Mit Blick auf die Apokalypse blickt FoxNews auf die jüngsten Warnungen zum Ende der Welt zurück und erstellt eine Liste der von David Meade und anderen vorausgesagten Zerstörungsdaten. Auf ihrer Liste stehen:

15. Okt. 2017 - David Meade sagte den Beginn der Apokalypse voraus. Wenige Wochen zuvor, am 23. September, erwartete Meade ein "großartiges Zeichen am Himmel".

7. Oktober 2015 - Chris McCann, Leiter der eBible Christian Fellowship, prophezeite, dass an diesem Tag die Erde durch Feuer zerstört würde.
21. Dezember 2012 - Die Welt würde laut Verschwörungstheoretikern und Numerologen in einem gewaltigen Sonnensturm enden, der die "Maya-Apokalypse" heißt.

21. Mai 2011 - Der ehemalige Evangelist Harold Camping sagte das Ende der Welt voraus. Viele seiner Anhänger gaben ihre Arbeit auf und verkauften ihre Häuser und weltlichen Besitztümer. Sie spendeten das Geld an das Family Radio Network von Camping oder an andere Wohltätigkeitsorganisationen. Als die Welt nicht wie erwartet endete, hatten die Anhänger von Camping keine finanziellen Mittel mehr, um sich ihrer Zukunft zu stellen. Camping überarbeitete seine Vorhersage und veröffentlichte ein neues Datum vom 21. Oktober 2011; aber das hat auch nicht funktioniert.

29. April 2007 - Dies ist eines von vielen Daten, die vom Fernseh-Evangelisten Pat Robertson in seinem Buch "The New Millennium" von 1990 vorhergesagt wurden.

1. Januar 2000 - Sie erinnern sich vielleicht an dieses, als mehrere christliche Führer warnten, dass Computer, die im 20. Jahrhundert entworfen wurden, den Übergang zum 21. Jahrhundert nicht bewältigen konnten. Jerry Falwell, Tim LaHaye und Jerry Jenkins waren unter den Pastoren, die befürchteten, dass der Y2K-Übergang das Ende der Welt herbeiführen würde.

Und das Datum des 23. Aprils wurde bereits bekannt gegeben. LiveScience.com berichtet, dass ein anderer Prosa des Doomsday, William Miller, die Apokalypse am 23. April 1843 vorhergesagt hatte. Miller, ein Baptistenprediger, dessen Anhänger schließlich die Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten gründen würde, sagte mehrere Todesstunde in der Mitte des 19. Jahrhunderts voraus. Zehntausende Amerikaner warteten erwartungsvoll. Als das Ereignis 1843 nicht stattfand, wurde Millers gescheiterte Prophezeiung "Die große Enttäuschung" genannt.

Was lehrt die katholische Kirche über die Entrückung?

"Aber von diesem Tag und dieser Stunde weiß niemand, nicht einmal die Engel des Himmels, noch der Sohn, sondern der Vater allein. -Matthew 24:36

"Darum sei wachsam, denn du weißt nicht, an welchem ​​Tag dein Herr kommt" (Matthäus 24:42)

Nun, können wir die Zukunft wissen, oder nicht? Jesus sagt bestimmt, dass wir es nicht können.

Paul Thigpen entlarvt in seinem 2001 erschienenen Klassiker The Rapture Trap: Eine katholische Antwort auf "End Times" Fever die Entrückungstheorie und erklärt, was wir über die Rückkehr Christi wissen.

Thigpen bezieht sich auf Schrift, Tradition, Katechismus der katholischen Kirche , Kirchengeschichte und zeitgenössische Erfahrung, um die Unzulänglichkeiten der Entrückungsdoktrin und das größere Gewirr verdrehter religiöser Lehren aufzuzeigen, an die sie gebunden ist. Er zählt die Glaubenssätze auf, die die Katholiken an die Endzeit glauben, und zeigt, wie der erste Advent Christi (sein Kommen zur Welt zu Weihnachten), sein Dienst in der Kirche durch die Gegenwart und sein zweiter Advent zusammenpassen.

Thigpen untersucht die Schrift, um zu sehen, was sie uns deutlich über die Rückkehr Christi auf die Erde sagt, die nichts von einer geheimen Verzückung sagt und keine Flucht vor der Verfolgung des Antichristen verspricht. Und er zeigt, wie die unbiblischen Ursprünge der "geheimen Entrückung" die Katholiken von ihrem Glauben wegführen können und bekräftigt die Wichtigkeit des Vertrauens in das heilige Lehramt der Kirche.

Anhänger der Entrückungs-Theorie enden damit, dass sie von den Worten der Bibel abweichen und stattdessen an eine Art "drittes Kommen" Christi glauben, das in der Schrift keine Grundlage hat. Dolmetscher müssen, so erklärt Thigpen, die Schrift verdrehen, um dieses seltsame Szenario in den Text zu lesen.

Aber die schwerwiegendste Anklage, die Thigpen macht, ist, dass viele Entrücker die katholische Kirche subtil und nicht so subtil angreifen. "Diese Leute", schreibt er,

... wiederhole die alten Unwahrheiten über die katholische Kirche, die Kirche, die Jesus Christus selbst durch seine Apostel gegründet hat. Und sie wollen dich dazu überreden, diese Kirche zu verlassen. Sie wollen, dass du all ihr reichhaltiges geistliches Festmahl gegen einen Topf mit halbgebackenen, verwöhnten Überresten tausche, die sie den "wahren" Glauben nennen.

Fallen Sie nicht in ihre Falle. Nimm dir stattdessen die Zeit, mehr über die Lehren der Kirche zu erfahren, damit du solche Probleme vermeiden kannst.

Karl Keating, ehemaliger Präsident von Catholic Answers und Autor von 18 Büchern der katholischen Apologetik, darunter Was Katholiken wirklich glauben , gehört zu den wirksamsten Apologeten für den katholischen Glauben. Keating hat Paul Thigpen für seine Wohltätigkeit, Klarheit und Genauigkeit bei der Darstellung der Wahrheiten des Katholizismus gelobt. "Ich habe keinen Zweifel", sagte er zu diesem Buch, "dass die Entrückungsfalle eine gesunde Portion gesunden Menschenverstandes und klares Denkens in die Religion in Amerika bringen wird.
http://www.ncregister.com/blog/kschiffer...out-the-rapture

"

von esther10 22.04.2018 00:37



Alle feiern Max - behinderter Hund (17) rettet vermisstes Mädchen (3)
News Team
vor 12 Minuten
Beitrag von News Team



Mitten in der Wildnis fand die Großmutter von Aurora (3) den fast blinden und tauben Hund Max, der sie zu ihrer Enkelin führte. Er war dem vermissten Mädchen in der Nacht nicht von der Seite gewichen.

Wie de Polizei von Queensland in Australien meldet, war die dreijährige Aurora vom Anwesen ihrer Großeltern allein mit Max ins Buschland gelaufen.Als eine regnerische Nacht hereinbrach, fehlte von dem Mädchen und dem 17 Jahre alten Australischen Treibhund jede Spur. Die Großmutter alarmierte die Behörden, die sofort Rettungstrupps organisierte, die Aurora zu Fuß und aus der Luft suchten. Alles vergebens. Dann bemerkte die Großmutter etwa zwei Kilometer von ihrem Haus entfernt Auroras Stimme.

Als nächstes entdeckte sie Max, der sie zu ihrer Enkelin führte.

Polizei Queensland

____________________________________________________________

Im Video: Blitzer-Fotos eines Hundes sorgt für Lacher
https://wize.life/themen/kategorie/famil...inderter+Hund+%

____________________________________________________________
Aurora hatte Glück im Unglück. Durch ihren treuen vierbeinigen Beschützer blieb die Nacht im Outback bis auf ein paar kleinere Kratzer ohne Folgen. Für seine Dienste als Wächter des Mädchens wurde Max jetzt zum "Ehren-Polizeihund" erklärt. Auf Facebook feierte die Polizei den tauben udn fast blinden Hund:

So ein guter Junge, Max!

https://wize.life/themen/kategorie/famil...r+Hund+%2817%29

von esther10 22.04.2018 00:36

Kardinal Burke ist zurück: "Ich habe bereits über die Konsequenzen des Widerstandes gegen den Papst, einschließlich der Exkommunikation, nachgedacht."
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 18/04/2018 • ( 5 REAKTIONEN )



Nachdem er eine lange Zeit nichts zu hören gewesen, hat Kardinal Burke am 7. April eine Rede auf einer Konferenz über gab „Katholische Kirche: Wo gehst du hin“ In Bezug auf die Folgen des Ungehorsams notwendig Bergoglio. Jetzt kann LifeSiteNews ihm auch ein paar Fragen dazu stellen.

In seiner Rede auf der Konferenz am 7. April bezog sich Burke auf die Schriften von Kardinal Henry von Susa, genannt Hostiensis, einem kirchlichen Anwalt aus dem 13. Jahrhundert. "Neben der öffentlichen Ermahnung und dem Gebet für göttliche Intervention bietet Hostiensis keine Heilung für den päpstlichen Missbrauch der Fülle seiner Macht", sagte Kardinal Burke. "Wenn ein Mitglied der Glaubensgemeinschaft an das Gewissen glaubt, dass eine gewisse Ausübung der Machtfülle sündig ist und sein Gewissen in dieser Angelegenheit nicht beschwichtigen kann, dann darf der Papst nicht als Pflicht und die Konsequenzen gehorcht werden der Ungehorsam muss mit christlichen Langmut getragen werden. "

LifeSiteNews fragte Kardinal Burke, ob er jemals solche Konsequenzen für sich selbst in Betracht gezogen habe, weil er den Weg des Widerstands gegen die Bergoglio-Richtlinie über die Kommunion für wiederverheiratete Katholiken gehe. Burke sagte: "Ich habe bereits über solche Konsequenzen nachgedacht" von Bergoglios Widerstand, einschließlich Exkommunikation. "Ja, die Konsequenzen könnten sehr ernst sein. Man muss sich daran erinnern, wie zum Beispiel der heilige Athanasius verbannt wurde, um die Wahrheit der beiden Naturen in der einzigen göttlichen Person unseres Herrn zu verteidigen. "

St. Athanasius wurde in den 45 Jahren, in denen er Bischof war, fünfmal ins Exil geschickt, weil er die Wahrheit über die Menschwerdung verteidigte und gegen die arianische Häresie kämpfte. Papst Liberius Athansius exkommunizierte für eine gewisse Zeit unter die Wange.

"Mit christlicher Geduld leiden bedeutet, in seiner heiligen katholischen Kirche Christus treu zu bleiben, selbst wenn er durch die Hände gewisser Führer in der Kirche leidet. Das haben uns die großen Heiligen wie der heilige Athanasius und der heilige Johannes Chrysostomus gelehrt. "

Johannes Chrysostoma war dafür bekannt, den Machtmissbrauch religiöser und politischer Führer zu kritisieren, und er wurde jahrelang verboten. Er starb auf dem Weg zu einer weiteren Verbannung. Schon im Exil waren seine Schriften sehr einflussreich.

"Mit christlicher Geduld leiden zu müssen, bedeutet letztlich, sich nur um ein einziges Urteil zu kümmern, das Gericht unseres Herrn, wenn wir vor unserem Tod und vor dem Jüngsten Gericht vor ihm erscheinen", schloss Kardinal Burke.

Am 17. und 18. Mai treffen sich die Leiter von Familien- und Glaubensorganisationen in Rom zum jährlichen Rom Life Forum, um über die aktuelle Krise im Vatikan zu diskutieren. Das Treffen wird zwei wichtige Persönlichkeiten umfassen, die der Lehre der Kirche treu sind: Kardinal Burke und Bischof Athansius Schneider.
https://restkerk.net/2018/04/18/kardinaa...excommunicatie/
Quelle: LifeSite


von esther10 22.04.2018 00:28


Belgien, erster Islamistischer Staat in Europa?

22. April 2018 um 5:00 Uhr

Die Führer der belgischen ISLAM-Partei wollen Belgien offensichtlich in einen islamischen Staat verwandeln. Sie nennen es "islamistische Demokratie" und haben ein Zieldatum festgelegt: 2030.

https://philosophia-perennis.com/2018/04...des-faschismus/

"Das Programm ist zum Verwechseln einfach: Ersetze alle Zivil- und Strafgesetze durch die Scharia. Zeitraum". - Französisch Magazin Causeur .

"Die europäische Hauptstadt [Brüssel] wird in zwanzig Jahren Muslim sein". - Der Figaro .

Das französische Akronym der belgischen ISLAM-Partei steht für "Integrität, Solidarität, Freiheit, Authentizität, Moral". Die Führer der ISLAM-Partei wollen Belgien offenbar in einen islamischen Staat verwandeln. Sie nennen es " islamistische Demokratie " und haben ein Zieldatum festgelegt: 2030 .

Nach dem Französisch - Magazin Causeur , „ist das Programm zum Verwechseln einfach: ersetzen alle Zivil- und Strafgesetze mit Schariagesetz Period.“. Die ISLAM-Partei wurde am Vorabend der Kommunalabstimmung im Jahr 2012 gegründet und erhielt sofort beeindruckende Ergebnisse. Seine Zahlen sind alarmierend.

Die Wirkung dieser neuen Partei, so Michaël Privot, eine Expertin für den Islam, und Sebastien Boussois, ein Politologe, könnte die " Implosion des sozialen Körpers " sein. Einige belgische Politiker, wie Richard Miller , befürworten jetzt das Verbot der ISLAM-Partei.

Das französische Wochenmagazin Le Point erläutert die Pläne der ISLAM-Partei: Sie möchte "Laster verhindern, indem sie Glücksspieleinrichtungen (Casinos, Spielhallen und Wettbüros) und die Lotterie verbietet". Neben der Genehmigung des Tragens des muslimischen Kopftuches in der Schule und einer Vereinbarung über die islamischen religiösen Feiertage möchte die Partei, dass alle Schulen in Belgien Halal- Fleisch auf ihren Schulmenüs anbieten . Redouane Ahrauch , einer der drei Gründer der Partei, schlug ebenfalls vor, Männer und Frauen im öffentlichen Verkehr zu trennen. Ahrauch gehörte in den 1990er Jahren zum Belgisch-Islamischen Zentrum, einem Nest des islamischen Fundamentalismus, in dem Kandidaten für den Dschihad in Afghanistan und im Irak rekrutiert wurden.

Die ISLAM-Partei weiß, dass die Demografie auf ihrer Seite ist. Ahrauch sagte: "In zwölf Jahren wird Brüssel hauptsächlich aus Muslimen bestehen". Bei den bevorstehenden belgischen Wahlen wird die ISLAM-Partei nun Kandidaten in 28 Gemeinden antreten. Auf den ersten Blick sieht das im Vergleich zu 589 belgischen Gemeinden lächerlich aus, aber es zeigt den Fortschritt und die Ambitionen dieser neuen Partei. In Brüssel wird die Partei auf 14 von 19 möglichen Listen vertreten sein.

Das ist wahrscheinlich der Grund, warum die Sozialistische Partei jetzt den Aufstieg der ISLAM-Partei fürchtet. Im Jahr 2012 gelang es der Partei in nur drei Brüsseler Bezirken, in zwei von ihnen (Molenbeek und Anderlecht) einen gewählten Vertreter zu gewinnen, der in Brüssel-Stadt nur knapp scheiterte.

Zwei Jahre später, während der Parlamentswahlen 2014, versuchte die ISLAM-Partei, ihre Basis in zwei Wahlkreisen, Brüssel-Stadt und Lüttich, zu erweitern. Erneut waren die Ergebnisse für eine Partei beeindruckend, die die Einführung der Scharia, des islamischen Rechts, nach Belgien befürwortet. In Brüssel gewannen sie 9.421 Stimmen (knapp 2%).

Diese politische Bewegung begann offenbar in Molenbeek, der " belgischen Radikalenhöhle ", einer "Brutstätte von Rekrutierern für den Islamischen Staat im Irak und in der Levante". Dschihadisten planten offenbar Terroranschläge in ganz Europa und sogar in Afghanistan . Der französische Autor Éric Zemmour schlug scherzhaft vor, dass Syrien, anstatt Raqqa zu bombardieren, Syrien " Molenbeek " bombardieren sollte . In Molenbeek sind derzeit 21 von 46 Kommunalbeamten Muslime.



Die Bereitschaftspolizei bewacht eine Straße im Brüsseler Stadtteil Molenbeek, nachdem am 18. März 2016 mehrere Personen, darunter Salah Abdeslam, einer der Täter der Anschläge vom November 2015, festgenommen worden waren. (Foto: Carl Court / Getty Images )

"Die europäische Hauptstadt", schrieb Le Figaro , "wird in zwanzig Jahren Muslime sein" .

"Fast ein Drittel der Bevölkerung von Brüssel ist bereits Muslim", erklärte Olivier Servais, Soziologe an der Katholischen Universität von Löwen. "Die Praktizierenden des Islam sollten aufgrund ihrer hohen Geburtenrate die Mehrheit" in fünfzehn oder zwanzig Jahren "sein. . Seit 2001 ... ist Mohamed der gebräuchlichste Name für in Brüssel geborene Jungen. "

Die ISLAM-Partei arbeitet in einem günstigen Umfeld. Laut dem Bürgermeister von Brüssel, Yvan Mayeur, sind jetzt alle Moscheen in der europäischen Hauptstadt " in den Händen der Salafisten ". Vor ein paar Wochen hat die belgische Regierung die langfristige Vermietung der größten und ältesten Moschee des Landes, der Großen Moschee von Brüssel , an die saudische Königsfamilie beendet, "im Rahmen dessen, was die Behörden sagen, ist es ein Versuch, die Radikalisierung zu bekämpfen". Beamte sagten, dass die Moschee eine " Brutstätte für Extremismus " sei.

Ein vertraulicher Bericht vom vergangenen Jahr ergab, dass die Polizei in Molenbeek 51 Organisationen mit mutmaßlichen Verbindungen zum Dschihad entdeckt hatte.

Vielleicht ist es an der Zeit, dass das verschlafene Belgien beginnt aufzuwachen?

Giulio Meotti, Kulturredakteur von Il Foglio, ist italienischer Journalist und Autor.

© 2011 Gatestone Institute. Alle Rechte vorbehalten. Die hier gedruckten Artikel spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der Herausgeber oder des Gatestone Institute wider. Ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Gatestone Institute darf kein Teil der Gatestone-Website oder eines ihrer Inhalte reproduziert, kopiert oder verändert werden
https://www.gatestoneinstitute.org/12203...m-islamic-state

++++++++++++++++

Kommunalwahlen 2018: Die Islam-Partei glaubt an die islamische Zukunft von Brüssel

BELGA Gepostet am Freitag, 6. April 2018 um 17:29 Uhr - Aktualisiert die Freitag, 6. April 2018 um 17:57 Uhr



+++

BELGIEN
Die Islampartei, die sich bei den Kommunalwahlen am 14. Oktober am Freitag in 28 Gemeinden in Wallonien und Brüssel präsentieren will, enthüllte Elemente ihres Programms, die auf den Grundsätzen des Korans und der Scharia basierten und darauf abzielten, zu etablieren einer "islamistischen Demokratie".

Einer der Mitbegründer der Partei, Redouane Ahrouch, Stadtrat in Anderlecht, sagte gegenüber Belga, dass der Islam für die Gründung eines islamischen Staates in Belgien und die Einführung der Scharia sei.

Ein Ziel, das erreicht werden müsse, ohne die belgische Verfassung zu beeinträchtigen, sagte Herr Ahrauch, ebenfalls Busfahrer an der STIB.

„Wir sammeln und versuchen , alles , was in anderen Parteien gut. Unser Programm ist eine Synthese aller Parteien, von der äußersten zur extremen Rechten links“ , hat er gesagt.

Herr Ahrauch möchte auch Männer und Frauen im öffentlichen Verkehr trennen.

"Während der Hauptverkehrszeiten nutzen einige Menschen, insbesondere solche ausländischer Herkunft, die Tatsache, dass die Fahrzeuge vollgestopft sind, um an Frauen zu haften." Es sind nicht nur muslimische Frauen, die sich gedemütigt fühlen. warum ich darum bettle, dass Männer nach vorne gehen und Frauen in den Rücken " , sagte er.

Laut Ahruch ist ein Drittel der Brüsseler Bevölkerung Muslime. " Mit diesem Namen (Islam) vertreten wir diese Gruppe ", fügte der Gemeinderat von Anderlecht hinzu.

"In zwölf Jahren, 2030, wird Brüssel hauptsächlich aus Muslimen bestehen und was willst du: ein Vermittler oder ein Extremist?" So wie die Franzosen das EFD (jetzt DéFI, ed) haben, gibt es jetzt die Islam Party für Muslime.

Die Islampartei hat zwei Gemeinderäte, einen in Anderlecht und den anderen in Molenbeek.

Belga
http://www.dhnet.be/actu/belgique/electi...d702f0c1abe2abf


.

von esther10 22.04.2018 00:26


https://restkerk.net/category/schisma/
https://restkerk.net/2018/04/18/kardinaa...excommunicatie/

Bergoglio erhebt seine Interpretation von Amoris Laetitia zum "Lehramt"
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 04/12/2017 • ( 6 REAKTIONEN )



Sogleich gab Bergoglio seine Antwort an die dubia durch einen Brief, in dem er seine Zustimmung gab, die Interpretation der argentinischen Bischofskonferenz in den offiziellen Akten des Apostolischen Stuhls zu veröffentlichen und sie so zum "Lehramt" zu erheben.

Im September 2016 Bergoglio schickte einen Brief an den argentinischen Bischöfen ihre heterodoxe Interpretation von Amoris Laetitia zu billigen. Die argentinischen Bischöfe hatten eine Richtlinie herausgegeben , wonach Priester Geschiedener wiederverheiratet mehr uxorio Leben (und Ehegatten) erhalten Kommunion. Bergoglio schrieb dann: "Es gibt keine anderen Interpretationen".

Aus unserem Artikel von damals:

Das Dokument der Bischöfe der Hirtenregion von Buenos Aires interpretiert für die Priester das Kapitel 8 von Amoris Laetitia, wie man mit Paaren umgeht, die nach ihrer Scheidung wieder verheiratet waren, die aber nicht aus ihrer früheren Ehe annulliert wurden. Es folgt eng der Sprache der umstrittensten Teile des Dokuments, einschließlich der berüchtigten Fußnote 351, die die Tür zum Sakrileg öffnet.

Das absichtliche Fragment aus Kapitel 8 von Amoris Laetitia:

[...] Aufgrund der Formen der Konditionierung und der mildernden Faktoren ist es möglich, dass in einer objektiven Situation der Sünde - die objektiv nicht verwerflich oder sogar völlig unbeeinflusst sein kann - ein Mensch in Gottes Gnade leben, lieben und auch hineinwachsen kann das Leben der Gnade und der Nächstenliebe, während sie dazu von der Kirche Hilfe erhalten. " (351)

351: In einigen Fällen kann dies die Hilfe der Sakramente einschließen . Deshalb "möchte ich die Priester daran erinnern, dass es sich bei der Beichte nicht um eine Folterkammer handelt, sondern um ein Treffen mit der Gnade Gottes (Evangelii Gaudium, 4: AAS 105 [2013], 1038). Ich möchte auch sagen, dass die Eucharistie " kein Preis für das Vollkommene ist, sondern eine kraftvolle Medizin und Nahrung für die Schwachen " (ebd., 47: 1039).

Die Richtlinie der „Grundkriterien für die Anwendung von Kapiteln acht Amoris Laetitia“ genannt Bischöfe sagt , dass in „komplexen Situationen , wenn ein Ehepaar keine Nichtigkeitserklärung (der früheren Ehe) bekommen, den Priester dennoch vorwärts kann gehen und ihnen die Erlaubnis zur heiligen Kommunion geben . „Wenn der Priester erkennt an, dass“ ein besonderer Fall gibt es Einschränkungen, die die Verantwortung und Schuld zu verringern, vor allem , wenn man bedenkt , dass er von den Kindern des neuen Vereins in einer anderen Fehler fallen würde „schaden, sagte die Leitlinie. "Amoris Laetitia eröffnet die Möglichkeit, Zugang zu den Sakramenten der Versöhnung und der Eucharistie zu erhalten (vgl. Anmerkungen 336 und 351)."

Bergoglio bestätigt diese Leitlinie in seinem Brief mit überschäumendem Lob für die Arbeit der Bischöfe. Er schrieb: "Ich danke Ihnen für die Arbeit, die sie dafür geleistet haben: ein echtes Beispiel für die Hilfe für die Priester."

Er fügte hinzu: "Das Dokument ist sehr gut und erklärt vollständig die Bedeutung von Kapitel VIII von Amoris Laetitia. Es gibt keine anderen Interpretationen. Und ich bin mir sicher, dass es viel Gutes bringen wird. Möge der Herr diese Anstrengung der pastoralen Nächstenliebe belohnen. "

[...]

Das durchgesickerten Dokument stellt die erste ausdrückliche Bestätigung, dass Bergoglio Amoris Laetitia interpretiert als erlaubt wieder geheiratet ohne die Bedingung für ‚katholischen‘ heilige Kommunion geschieden, dass das Paar in dieser irregulären Situation wie Bruder und Schwester ohne sexuelle Beziehung lebt, wie immer von der Kirche gefordert.

Spezialist für Amtsgewalt. John Joy sagt, dass dies bedeutet, "dass es eine offizielle Handlung des Papstes ist, und nicht die Handlung des Papstes als Privatperson. Es kann also nicht einfach als private Bestätigung ihrer Anwendung von AL abgetan werden. Es ist eine offizielle Bestätigung. " Joy erklärte auch, dass die Hinzufügung des Briefes an die AAS die Möglichkeit einer orthodoxen Interpretation von Amoris Laetitia ausschließt.

So macht Bergoglio erneut klar, dass die so genannte "orthodoxe" Interpretation abgelehnt werden kann und die heterodoxe Interpretation die richtige Interpretation ist. Das wollte Bergoglio uns mit Amoris Laetitia sagen: Das 6. Gebot muss nicht immer eingehalten werden - Ehebruch ist nicht immer Sünde. Zeigen Sie auf eine andere Zeile.

Damit gab Bergoglio indirekt auch der Dubia der vier (inzwischen zwei) Kardinäle eine Antwort. Kardinal Burke wird lange auf die richtige Antwort von Bergoglio (für Burke) warten müssen. Die formelle Korrektur ist daher eine Notwendigkeit. Und dann wird ein Schisma unvermeidlich werden. Im März wurde in der Londoner Times ein Artikel veröffentlicht, in dem einige Kardinäle, die Bergoglio an die Macht gebracht hatten, Bergoglio zum Rücktritt aufriefen, weil er befürchtete, dass seine Agenda ein "Schlechteres" Schisma als Martin Luther verursachen könnte dass die Kirche folglich als Institution "zerrüttet" wird. Diese Geschichte zeigte, dass zumindest einige von dieser Gruppe daran interessiert waren, Bergoglio durch Kardinal Pietro Parolin zu ersetzen.

Es ist auch wichtig , dass eines der Mitglieder der Bischofskonferenz von Argentinien zu beachten, die Richtlinien über die G uitvaardigden und die Bergoglio gebilligt, Erzbischof Victor Fernández, ein Senior - Berater und enger Verbündeter von Bergoglio. Er würde schreiben Berichten zufolge bringen helfen Amoris Laetitia haben und war auch einer der Autoren des Abschlussberichts der Synode über die Familie im Jahr 2015. In einem Interview Mai 2015 Fernández sagte noch über Bergoglio , die er bedeutet „eine irreversible Reform ist ".

Viele werden den Glauben verlieren und überall wird es Verwirrung geben. Die Schafe werden vergeblich nach ihren Hirten suchen. Eine Spaltung wird das heilige Gewand Meines Sohnes zerreißen.Dies wird das Ende der Zeit sein, das in der Heiligen Schrift vorausgesagt wird und an vielen Orten von mir erinnert wird. Der Schrecken der Grausamkeiten wird seinen Höhepunkt erreichen und die in La Salette angekündigte Züchtigung mit sich bringen. Der Arm meines Sohnes, den ich nicht mehr aufhalten kann, wird diese arme Welt bestrafen, die für ihre Verbrechen zahlen muss. Man wird nur über Kriege und Revolutionen sprechen. Die Elemente der Natur werden freigesetzt und werden selbst unter den Besten Angst machen. Die Kirche wird von all ihren Wunden bluten. Glücklich diejenigen, die ausharren und Zuflucht in Meinem Herzen suchen, denn am Ende wird Mein Unbeflecktes Herz siegen. (Unsere Liebe Frau im dritten Geheimnis von Fatima)



Aus dem Buch der Wahrheit:

Zu diesen geweihten Dienern Meines, die jetzt Meine Stimme erkennen: Bitte höre Mir zu, wie Ich Mich zu dir bringe, um deinen Trost zu bringen! Ich würde dich niemals bitten, Meine Kirche auf Erden abzulehnen, weil Ich, dein geliebter Heiland, es hervorgebracht habe. Ich opferte meinen Leib als Lebendiges Opfer, um dich zu retten. Ihnen wurde die Verantwortung übertragen, für mich Zeugnis zu geben, um die Seele derer zu retten, die Sie lehren und führen. Alles, was du tun kannst, ist, auf Mir zu vertrauen und Mir weiterhin zu dienen. Was du nicht tun darfst, ist jede Lehre, die vor dir gehalten wird und von der du sofort weißt, dass sie nicht mit Meiner Lehre übereinstimmt.Du musst tun, was dein Herz dir sagt, aber wisse das: Diese Periode wird dir tiefe Schmerzen bringen, und der reine Kummer, den du erleben wirst, wenn du siehst, dass Meine Gemeinde verletzt wird, wird dich zum Weinen bringen. Aber du musst die Lügen erkennen, die du für das halten wirst, was sie sind - eine Beleidigung für Meinen Tod am Kreuz . " (Jesus Christus am 8. März 2013)

Sie werden versucht sein, Mich zu verlassen, Meine wahre Lehre zu denunzieren, und Sie werden gezwungen sein, den Wolf im Schafspelz anzubeten und ihm zu gehorchen . So viele arme Seelen werden nicht nur in den Bann des falschen Papstes geraten - des Falschen Propheten, der vor so langer Zeit vorausgesagt wurde -, sondern er wird euch auch glauben machen, dass er göttliche Kräfte hat. Kinder, die Zeit des Schismas in der Kirche ist fast angekommen und ihr müsst jetzt vorbereitet sein. Vereinige deine Einstimmigkeit! Halte dich aneinander fest! Beschütze einander und bete für diejenigen, die dem falschen Weg folgen und dem Falschen Propheten Ehre erweisen! Viel Gebet ist nötig, aber wenn du so handelst, wie ich es dir sage, kannst du Seelen retten.Du, Meine lieben Nachfolger, wirst die Ruhekirche auf Erden bilden und dich von diesen tapferen heiligen Dienern leiten lassen, die den Falschen Propheten als das erkennen, was er ist. (Jesus Christus am 20. März 2012 )

Das Schisma in meiner Kirche wird in verschiedene Phasen unterteilt. Die erste Phase wird eintreten, wenn nur diejenigen, die mich wirklich kennen und die Wahrheit der heiligen Evangelien, entscheiden werden, dass sie die Lügen nicht mehr in meinem Namen akzeptieren können. Die zweite Phase wird stattfinden, wenn den Menschen die heiligen Sakramente verweigert werden, so wie sie sein sollen. (Jesus Christus am 20. Oktober 2013)

hier geht es weiter
https://restkerk.net/2017/12/04/bergogli...ot-magisterium/

+++

https://restkerk.net/category/schisma/
https://restkerk.net/2018/04/18/kardinaa...excommunicatie/


1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs