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von esther10 09.12.2016 00:01

Papst Franziskus: „Alles in Amoris laetitia wurde von zwei Drittel der Synode gebilligt. Das ist Garantie“


Papst Franziskus mit den Tertio-Redakteuren aus Flandern

http://www.katholisches.info/2016/12/09/...s-ist-garantie/

(Rom) In einem Interview mit der belgischen Zeitschrift Tertio begründete Papst Franziskus indirekt seine Weigerung, auf die Fragen der vier namhaften Kardinälen Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner zu antworten, die ihn mit fünf Dubia (Zweifeln) um Klärung umstrittener Stellen im nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia ersucht haben. „Zwei Drittel der Synodenväter haben alles, was in Amoris laetitia steht, gebilligt. Das ist eine Garantie“.

Das scheint für Franziskus offenbar auch „Garantie“ genug, um sich einer Klärung zu verweigern und das Fortbestehen eines offensichtliche Interpretationschaos zu Amoris laetitia in Kauf zu nehmen. Eine Duldung, die sich nur erklärt, wenn das Interpretationschaos einen Zweck erfüllt, der jedenfalls nicht die Klarheit der kirchlichen Ehe- und Sakramentenlehre ist. Der Schlußbericht der Synode vom 24. Oktober 2015 war ein Kompromiß, der in einem Punkt nur wegen einer einzigen Stimme zustande kam, um Papst Franziskus vor einer

Abstimmungsniederlage und damit einem Gesichtsverlust zu bewahren. Es handelt sich um Absatz 85, der die strittige Zulassung wiederverheiratet Geschiedener zu den Sakramenten behandelt. Der Schlußbericht kam zustande, nachdem die progressiven Kasperianer mit ihrer Fassung des Schlußberichts am 23. Oktober eine Niederlage erlitten hatten und unter großem Zeitdruck eine Formulierung gesucht werden wurde, die zumindest für zwei Drittel irgendwie akzeptabel war, ohne daß die progressive oder die konservative Seite gewonnen hätte. Papst Franziskus brachte seinen Unmut über die progressive Niederlage in seiner Schlußrede am 24. Oktober deutlich zum Ausdruck. Die Strategie, dennoch so zu tun „als ob“, die durch das Schreiben Amoris laetitia und dessen praktische Umsetzung verfolgt wird, wurde erst in den Wochen und Monaten danach geschmiedet. Hauptstichwortgeber dazu war P. Antonio Spadaro, der Schriftleiter der römischen Jesuitenzeitschrift La Civiltà Cattolica.

Die dabei gefundene Formel war ebenso wie später Amoris laetitia sofort Gegenstand heftiger Auslegungskonflikte. Bereits damals wurde Papst Franziskus, darunter auch vom emeritierten Primas von Belgien, Erzbischof Léonard, aufgefordert, ein klärendes Wort zu den „zweideutigen“ Stellen zu sprechen. Weihbischof Athanasius Schneider kritisierte, daß der Schlußbericht der Synode eine Hintertür zu einer neo-mosaischen Praxis öffnet.

Unwürdiges Versteckspiel

Das seltsam unwürdige Versteckspiel begann bereits in den letzten Stunden der Synode über die Familie, indem den Synodenvätern der Schlußbericht erst im letzten Augenblick und nur in italienischer Sprache vorgelegt wurde. Der Schlußbericht hat zwar keinen lehramtlichen, sondern nur beratenen Charakter, doch – wie der neuerliche Hinweis von Papst Franziskus zeigt – für die ganze Entwicklung eine zentrale Bedeutung.

Italienisch gilt in der Kirche aus praktischen Gründen zwar als inoffizielle Verkehrssprache, genießt aber keinen offiziellen Status. Kein Synodale, deren große Mehrheit aus den verschiedensten Weltgegenden kamen, war verpflichtet, der italienischen Sprache mächtig zu sein, um den Schlußtext verstehen und darüber abstimmen zu können. Selbst das Tertio-Interview wurde vom Vatikan innerhalb kürzester Zeit in andere Sprache übersetzt. Der Synodenschlußbericht steht auf der Internetseite des Vatikans nach mehr als einem Jahr noch immer nur in italienischer Sprache zur Verfügung. Die Deutsche Bischofskonferenz erstellte nachträglich eine nicht offizielle deutsche „Arbeitsübersetzung“.

Weder Papst Franziskus noch das von seinem Vertrauten, Kardinal Beniamino Stella, geleitete Generalsekretariat der Bischofssynoden, hatten ein Interesse daran, diesen wichtigen Text den Synodenvätern, aber auch der internationalen Öffentlichkeit angemessen zugänglich zu machen. Dabei beruft sich Franziskus im Tertio-Interview zur Rechtfertigung von Amoris laetitia und seiner Weigerung auf die Dubia der Kardinäle zu antworten, auf den Synodenschlußbericht.

Nicht nur in „konservativen“ Kirchenkreisen stellt man sich die Frage, wie lange Papst Franziskus dieses unwürdige Spiel noch fortsetzen will. Seit dem 8. April 2016 antwortet Franziskus auf Fragen statt mit einer Antwort mit Verweisen auf die Stellungnahme und Texte von diesem oder jenem. Sein Umfeld beschimpft Fragende sogar mit der polemischen Formel, wer nicht verstehen wolle, der könne auch nicht verstehen. Ausflüchte über Ausflüchte, um dem aus dem Weg zu gehen, was selbstverständlich geboten sein sollte: nämlich auf eine Frage eine Antwort zu geben.

Einige Artikel zum Schlußbericht der Synode vom Herbst 2015:



hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2016/12/09/...s-ist-garantie/



von esther10 08.12.2016 00:59

Unbekannte masturbieren und scheißen auf den Boden einer schwedischen Kirche
Caisa Ederyd
Von Caisa Ederyd


http://www.vice.com/de/read/unbekannte-m...edischen-kirche

Druck ablassen | Foto: bradleyolin | Flickr | CC BY 2.0

Im schwedischen Städtchen Kristianstad haben es Kirchgänger derzeit nicht einfach: Sie werden Berichten zufolge nämlich von Unbekannten belästigt, die während des Gottesdiensts masturbieren sowie auf den Boden pissen und kacken. Laut dem Fernsehsender SVT hat einer der Unbekannten sogar versucht, einer Mutter während der Taufe das Baby zu entreißen.

Heliga Trefaldighets Kyrka [die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit] ist jetzt so häufig zum Schauplatz der beunruhigenden Zwischenfälle geworden, dass die Kirchenvorsteher sogar schon Security-Personal engagiert haben. "Ein Mann hat sich hingelegt und seinen Penis ausgepackt. Obwohl ihn eine Polizistin anwies, sich wieder anzuziehen, hörte er nicht auf", erzählte Bengt Alvland, ein Mitarbeiter der Kirche, gegenüber der Lokalzeitung Kristianstadsbladet.

Des Weiteren musste man die Kirchenorgel unzugänglich machen, weil die Unbekannten wohl immer wieder versucht hatten, darauf zu spielen. Da das nun nicht mehr möglich ist, klettern die unerwünschten Gäste laut Alvland die Orgelpfeifen hoch und versuchen, das Silber der Kirche zu klauen. "Diese Menschen scheinen keine Grenzen zu kennen. Alle Mitarbeiter machen sich große Sorgen", sagte er.

SVT und Kristianstadsbladet zufolge handelt es sich bei den Eindringlingen um Obdachlose, die den Kirchenarbeitern unbekannt sind. Laut Alvland kommen immer mehr Obdachlose in die Kirche, um sich aufzuwärmen, weil am Bahnhof von Kristianstad nun verstärkt Sicherheitswachen unterwegs sind. "Die Kirche ist zu ihrem einfachsten Ziel geworden", meinte er.

Es ist nicht klar, warum die Menschen, die im Winter einen warmen Unterschlupf suchen, es in Ordnung finden, einfach so auf den Boden zu scheißen. Aber scheinbar erledigt nicht jeder das große Geschäft hinter verschlossenen Kirchentüren. Nein, laut SVT pinkeln und kacken die Leute auch vor die Kirche.
http://www.vice.com/de/read/unbekannte-m...edischen-kirche
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von esther10 08.12.2016 00:58

Unserer Lieben Frau von Guadalupe Parish jetzt ein Diözesan Schrein in Denver


Unserer Lieben Frau von Guadalupe Pfarrei Denver. Credit: Andrew Wright, Denver katholisch.
Von Carmen Elena Villa, Denver Catholic

Denver, Colo., 8. Dezember 2016 / 12.51 ( CNA ) .- Unserer Lieben Frau von Guadalupe Parish in Denver, Colorado wurde ein Diözesan Schrein von Erzbischof Samuel J. Aquila im letzten Monat benannt.

Nach Angaben der Erzdiözese Dekret, 10. November verkündet, wurde die Bezeichnung gemacht "wegen seiner Dienst an der hispanischen Bevölkerung und mit dem Ziel, ihre Rettung durch die reiche liturgische und Andachts Leben zu fördern, dass sie allen Gläubigen bietet."


Von nun an wird er als Parish-Heiligtum Unserer Lieben Frau von Guadalupe bekannt sein. Gemäß der Definition von Canon Law, ist ein Schrein "eine Kirche oder anderen heiligen Ort, an dem sich zahlreiche Mitglieder der Gläubigen machen Pilger aus einem besonderen Grund der Frömmigkeit", in diesem Fall Verehrung Unserer Lieben Frau von Guadalupe.

Pater Benito Hernández, der Pfarrer von Unserer Lieben Frau von Guadalupe, sagte El Pueblo Catolico, dass für die Gläubigen der Pfarrei und für die hispanischen Gemeinschaft in der Regel ist dies ein "besonderes Geschenk von unserem Herrn und von unserem Erzbischof Samuel Aquila, der Art gewesen genug, um diesen Ort der Anbetung als Schrein zu ehren. Wir möchten ihm unendlich Dank dafür zu geben. "

"Für uns Mexikaner", sagte er, "wie das Lied, sagt der Himno Guadalupano" Sein "Guadalupe ist von wesentlicher Bedeutung", so fühlen wir uns sehr - sehr -. Gesegnet und glücklich "

Am Sonntag, 11. Dezember um 11: 30 wird eine besondere Messe das Dekret von Erzbischof Aquila, in dem gefeiert wird gelesen werden. Messe wird von der traditionellen Prozession und den anderen Feierlichkeiten für unsere Dame von Guadalupe, am Vorabend ihres Festtages folgen.


Während des Jahres der Barmherzigkeit wurde Unserer Lieben Frau von Guadalupe Gemeinde eine Wallfahrtsort verordnet, so dass diejenigen, die die Gemeinde besucht waren in der Lage, mit den nötigen Voraussetzungen, einen vollkommenen Ablass zu gewinnen.

Nach dem Vatikan Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente "bedeutet der Begriff Schrein eine Kirche oder anderen heiligen Ort, an dem die Gläubigen pilgern für einen bestimmten frommen Grund, mit Zustimmung des Ortsordinarius zu machen."

"Eine Vorbedingung für die kanonische Anerkennung eines diözesanen, nationalen oder internationalen Schrein ist die jeweilige Zustimmung des Diözesanbischofs, der Bischofskonferenz oder der Heilige Stuhl. Canonical Genehmigung ist eine offizielle Anerkennung eines heiligen Ort und für den besonderen Zweck der Pilgerreisen von dem Volk Gottes empfangen, die dorthin gehen, den Vater zu verehren, bekennen sich zum Glauben und zu versöhnen mit Gott, die Kirche und den Nächsten, und anflehen die Fürsprache der Mutter Gottes oder einer der Heiligen. "
http://www.catholicnewsagency.com/news/o...n-denver-35033/
Nachdruck mit freundlicher Genehmigung von der Denver Catholic .
http://denvercatholic.org/lady-guadalupe...iocesan-shrine/


von esther10 08.12.2016 00:57

8. Dezember: Was bedeutet Marias „Unbefleckte Empfängnis“ wirklich?



(David Berger) Kein Hochfest der katholischen Kirche wird so oft und so systematisch missverstanden, wie der heute begangene Festtag der „Unbefleckten Empfängnis Mariä“. Selbst wenn man eine Umfrage unter praktizierenden Katholiken durchführen würde, bekäme man, wenn überhaupt, von 80% der Befragten die Antwort:

Jetzt im Advent erinnere die katholische Kirche daran, dass Maria Mutter und immerwährende Jungfrau zugleich war. Das heißt, dass sie ihren Sohn Jesus ohne das Zutun eines Mannes in jenem Augenblick empfangen hat, als ihr der Erzengel Gabriel erschien und sie mit jenen Worten grüßte, die heute Teil des bekanntesten Mareingebetes, des „Ave Maria“ sind.

Der Glaubenssatz von der Unbefleckten Empfängnis Mariens, der immaculata conceptio bezieht sich aber auf ein ganz anderes Datum: Und zwar auf den ersten Lebensaugenblick Marias, als diese – im Hinblick auf ihre spätere Berufung, dem Sohn Gottes Mutter zu sein – von jedem Makel der Erbsünde bewahrt geblieben ist.

Maria wurde also ganz gezielt von dem, was jeden Menschen aufgrund seiner Zugehörigkeit zum Menschengeschlecht auszeichnet, bewahrt: der auch vorhandene Zug zum Bösen, den die Theologie mit dem Sündenfall der ersten Menschen begründet. Um so die ewige Frage nach dem Mysterium des Bösen aufzuhellen.

Obwohl die Catholica immer von diesem Glaubenssatz überzeugt war, hat Papst Pius IX 1854 noch einmal deutlich erklärt:

„Die Lehre, dass die seligste Jungfrau Maria im ersten Augenblick ihrer Empfängnis durch einzigartiges Gnadengeschenk und Vorrecht des allmächtigen Gottes, im Hinblick auf die Verdienste Christi Jesu, des Erlösers des Menschengeschlechts, von jedem Fehl der Erbsünde rein bewahrt blieb, ist von Gott geoffenbart und deshalb von allen Gläubigen fest und standhaft zu glauben.“

Damit gab er einer stetigen Überzeugung lediglich den offiziellen Rahmen. Der 8. Dezember hat als fest der Unbefleckten Empfängnis eine viel längere Tradition. Besondere Verdienste um diesen Feiertag haben die Habsburger. 1646 verkündete Kaiser Ferdinand III. im Dreißigjährigen Krieg die Weihe Österreichs an die unbefleckt Empfangene. Und legte den 8. Dezember (9 Monate vor dem Geburtsfest Mariens, das ebenfalls in der Geschichte des Habsburgerreichs eine wichtige Rolle spielt) fest. Bis heute ist der 8. Dezember in Österreich Feiertag.

Aber auch in Liechtenstein, den katholisch geprägten Kantonen der Schweiz , in vielen lateinamerikanischen Ländern sowie in Spanien, Portugal, Italien und Malta ist Mariä Empfängnis ein gesetzlicher Feiertag.

In Rom legt der Papst tradionellerweise an diesem Tag feierlich und unter den Gesängen der Lauretanischen Litanei ein Blumenbouquet an der Mariensäule des Piazza di Spagna nieder.
https://philosophia-perennis.com/2016/12...te-empfaengnis/
https://philosophia-perennis.com/author/davidbergerweb/

von esther10 08.12.2016 00:55

Papst versagt zu 4 Kardinals dringenden Bitte um Klärung zu antworten, so dass sie die Öffentlichkeit gehen

Amoris Laetitia , Katholischen Morallehre , Geschieden Und Wieder Verheiratet Paare , Brief Von Vier Kardinälen Zu Franziskus , Ehe ,
Franziskus , Papst Johannes Paul II , Veritatis Splendor


WICHTIG: respektvoll Ihre Unterstützung für das Schreiben der Kardinäle zum Ausdruck bringen, unterschreiben Sie die Petition an den Papst Francis. Klicken Sie hier .

14. November 2016 ( Lifesitenews ) - Vier Kardinäle haben veröffentlicht einen historischen Brief an Papst Francis , in dem sie mit ihm für Klarheit in Bezug auf seinem Apostolischen Schreiben bat Amoris Laetitia .

Vom 19. September 2016 bat der Brief den Papst 5 kurze Fragen, die für nennen "Ja oder Nein" Antworten, die sofort die Bedeutung der Verwirrung geplagten Dokument klären würde Interpretationen auf genau jenen Stellen, an denen Theologen, Priester und auch Bischöfe angeboten haben, im Widerspruch zu .

Siehe verwandte Artikel, * Update: Wer sind diese vier Kardinäle , die die "dubia" an den Papst geschrieben hat?

Welche Touch direkt auf die Integrität des katholischen Glaubens Nach fast zwei Monaten nach der Weigerung des Papstes reagieren zu können, haben die Kardinäle ihren Brief mit einem Erläuterungs die Gläubigen die Möglichkeit zu geben, veröffentlichte ihre ernste Bedenken, zu sehen.

Der Zeitpunkt der Brief an den Papst ist bemerkenswert. Es kommt zehn Tage nach der Veröffentlichung der ersten öffentlichen Hinweis darauf , dass Franziskus eine Interpretation von Amoris Laetitia genehmigt , das war von einem der Kardinal Zeichner zuvor beschrieben als "häretisch" - eine , die wieder geheiratet Geschiedenen erlauben würde , die keine Aufhebung bekommen könnte die Kommunion empfangen , ohne sexuelle Beziehungen zu verzichten. Das öffentliche Offenbarung war ein Brief von Papst Francis an die Bischöfe der Region Buenos Aires in Argentinien die Genehmigung ihrer Interpretation des umstrittenen achten Kapitel von Amoris Laetitia als einzige gültige.

Die Fragen und eine Erläuterung über sie unten von Lifesitenews wiedergegeben. Anders als die praktische Frage über die Verfügbarkeit von Beichte und Kommunion zu geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken, die Kontinenz weigern, die Fragen, die ständige Lehre der katholischen Kirche betreffen auf absolute moralische Normen, auf sich böse Handlungen, die ohne Ausnahmen, auf die objektive Situation sind verbindlich von Grab gewöhnlichen Sünde und Gewissen.

Unterzeichnet von den Kardinälen Walter Brandmüller, Raymond Burke, Carlo Caffarra, und Joachim Meisner, sagt der Brief, den Papst der "Unsicherheit, Verwirrung und Desorientierung unter vielen Gläubigen" die sich aus Amoris Laetitia. Die Kardinäle erklären, dass sie "gezwungen, in das Gewissen durch unsere pastorale Verantwortung" zu nennen, auf Franziskus "mit tiefem Respekt" zu geben Antwort auf die gestellten Fragen ihn daran zu erinnern, die als Papst, dass er "von dem Auferstandenen genannt wird seine Brüder zu bestätigen, der Glaube "und" die Unsicherheiten lösen und Klarheit zu bringen. "

In einer Mitteilung an die Gläubigen ihre Freilassung des Briefes erklären, offenbaren die Kardinäle der Brief hatte seinen "Ursprung in einer tiefen pastoralen Sorge" über die "schwere Desorientierung und große Verwirrung vieler Gläubigen in Bezug auf extrem wichtige Dinge für das Leben der Kirche . "

Als Kardinäle, schrieben sie, sie "sind mit der Aufgabe betraut, den Papst zu helfen, für die universale Kirche zu kümmern." Die vier Kardinäle interpretiert die Entscheidung des Papstes, nicht zu reagieren "als Aufforderung die Reflexion fortzusetzen und die Diskussion, ruhig und mit Respekt "und so entschied sich zu informieren," das ganze Volk Gottes über unsere Initiative, die gesamte Dokumentation anbieten. "

WICHTIG: respektvoll Ihre Unterstützung für das Schreiben der Kardinäle zum Ausdruck bringen, unterschreiben Sie die Petition an den Papst Francis. Klicken Sie hier .

Sie drückten ihre Hoffnung aus, dass sie nicht als "jede Form der Politik in der Kirche" interpretiert werden würde, noch führen zu ihr als zu Unrecht beschuldigt zu werden "Gegner des Heiligen Vaters und Menschen ohne Gnade." Vielmehr sagten sie: "Was wir haben, getan und tun ihren Ursprung in der tiefen kollegialen Zuneigung hat, die uns an den Papst vereint, und von einer leidenschaftlichen Sorge um das Wohl der Gläubigen. "

Die Schwere der gegenwärtigen Situation in der Kirche wird durch die Seltenheit der Intervention der vier Kardinäle jetzt öffentlich gemacht unterstrichen.

Da die Kardinäle Zustand in einer Erläuterung, "die Interpretation (Amoris Laetitia) impliziert auch andere, gegensätzliche Ansätze für die christliche Lebensweise" , und damit auch die Fragen berühren "über grundsätzliche Fragen des christlichen Lebens."

Bemerkenswert ist , dass von den vier Unterzeichner, drei pensionierte Kardinäle sind, also nicht in der Lage durch einen Papst aus Büros entfernt werden , die die Bereitschaft , aus dem Amt zu entfernen , unter Beweis gestellt hat diejenigen , die nicht seine Vision teilen. Kardinal Burke ist die einzige, die nicht im Ruhestand.

Darüber hinaus, während die Kardinäle sicherlich die Maßnahme verpflichtete den Brief öffentlich für das Wohl der Kirche und im Geiste des Papstes oft wiederholte Forderung nach Synodalität zu machen, die Veröffentlichung des Schreibens dient auch dazu , den Gläubigen zu offenbaren nicht nur das Grab Desorientierung und Verwirrung verursacht durch Franziskus, sondern auch sein Wissen über seine Schwerkraft und seine Wahl nicht um die Verwirrung zu beenden.

Der vollständige Wortlaut des Schreibens und begleitenden Erläuterungen und die fünf Fragen hier .
https://www.lifesitenews.com/news/full-t...atory-notes-and


von esther10 08.12.2016 00:52

Die Augen geöffnet


Fr Antonio Spadaro (rechts) im Vatikan im Jahr 2014 (CNS)
Die Kontroversen über Screenshots und anonyme Konten haben Fr Spadaro die verblüffende Bemerkungen über Kommunion verdeckt

http://www.claretianformation.com/en/83-...is-sacerdotalis

Bis gestern war ich Anfang von Spadaro Kontroverse Fatigue leiden, ein Zustand , diejenigen befällt , die zu lange katholische Nachrichten zu lesen verbringen. Fr Antonio Spadaro, der Herausgeber von La Civiltà Cattolica, hat vor kurzem in mehreren gleichzeitigen Streitigkeiten beteiligt. Er ist bekannt , dem Papst nahe zu sein und so, mitten in der hitzigen Diskussion der vier Kardinals dubia , Fr Spadaro Aussagen sind mit besonderer Aufmerksamkeit zu lesen. Manchmal scheint die Aufmerksamkeit over-the-top. Aber gestern , sagte er etwas wirklich die Augen geöffnet.

Es kam in einem Interview mit Crux, in denen Fr Spadaro einige der Anschuldigungen besprochen , die auf ihn geworfen wurden. Es war der Streit darüber , ob er hatte einen anonymen Twitter - Konto einrichten. Er hatte - aber was war falsch, fragte er. Es gab einen anderen , ob er ein Bild von Herr der Ringe , um screenshotted hatte die vier Kardinäle "geistlos" zu nennen. Er hatte nicht, und die New York Times hatte veröffentlichen eine surreale Korrektur bei ihm entschuldigen.

Aber nach dem Interview das anonyme Konto und den Screenshot bedeckt, bewegt es auf ernste Dinge. Fr Spadaro wurde gefragt, ob er die geschiedene gedacht und wieder geheiratet könnte Kommunion, wenn noch in einer sexuellen Beziehung zu erhalten. Fr Spadaro Antwort war verblüffend - zum Teil, weil er die Antwort schien zu glauben, war ja, und zum Teil wegen seiner Argumentation.

http://rorate-caeli.blogspot.com/2016/12...-cardinals.html

Er erklärte , dass manchmal die wieder geheiratet könnte "die Herausforderung des Lebens in Kontinenz zu nehmen gefragt werden". Dies ist, natürlich, der einzige Weg zur Eucharistie , die katholische Lehre ermöglicht . Aber Fr Spadaro behauptet , dass "diese Option nicht praktikabel sein kann". Und er sagte dann , dass jemand könnte "glauben , dass sie in eine schlechtere Fehler fallen würde". Das heißt, nicht mit einem der neuen Partner schlafen wäre schlimmer , als mit ihnen zu schlafen. Daher könnte es eine moralische Verpflichtung , mit ihnen zu schlafen sein.

Kurz gesagt, eine päpstliche Berater sagte, dass außerehelichen Sex eine moralische Pflicht sein könnte.

Das ist interessanter, und mehr Sorgen, als eine beliebige Anzahl von anonymen Konten und Tolkien-Themen - Screenshots. Die Kirche lehrt , dass Gott uns immer genug Gnade , seinen Willen zu folgen. Sie lehrt auch , dass einige Handlungen - außerehelichen Sex unter ihnen - sind niemals gerechtfertigt, was auch immer die Situation.

Ich sehe nicht , wie Fr Spadaro Worte können mit diesen gut etablierten Wahrheiten in Einklang gebracht werden. (Es sei denn , er meint , zu sagen , "glaubt fälschlicherweise ", aber nichts in seinen Worten zeigt an, dass.) Hier ist die vollständige Zitat, falls ich etwas (Hervorhebung hinzugefügt) verpasst haben:

Wenn die konkreten Umstände eines geschiedenen und wieder verheirateten Paar möglich , einen Weg des Glaubens zu machen, können sie sich auf zu nehmen gebeten , die Herausforderung des Lebens in Kontinenz . Amoris Laetitia nicht die Schwierigkeit dieser Option ignorieren, und lässt die Möglichkeit der Aufnahme in das Sakrament der Versöhnung öffnen , wenn diese Option fehlt.

"In anderen, komplexeren Fällen, und wenn es nicht möglich war , eine Erklärung der Nichtigkeit zu erhalten, kann diese Option nicht praktikabel sein . Aber es kann immer noch möglich sein , einen Weg der Unterscheidung unter der Leitung eines Pastors zu verpflichten, die in einer Erkennungsergebnisse , die in einem bestimmten Fall gibt es Einschränkungen gibt , die Verantwortung und Schuld zu dämpfen - vor allem , wenn eine Person glaubt , sie würden in einen Sturz schlimmer Fehler , und schaden den Kindern der neuen Gewerkschaft.

Fr Spadaro ist nur eine persönliche Fähigkeit zu sprechen: er in dem Interview, dass es sehr klar macht. Aber eine solche Bemerkung von jemand so prominent in der Kirche, deutet darauf hin, dass es wirklich Verwirrung in der Luft ist.

Englisch ist nicht Fr Spadaro erste Sprache, und die Prosa hier ist ziemlich komplex (wie die Probleme sind). Vielleicht habe ich seine Worte falsch verstanden. Wenn ja, ich bin glücklich, die Liste der Menschen zu verbinden, die ihm eine Entschuldigung schuldig

http://www.catholicherald.co.uk/commenta...ly-eye-opening/

von esther10 08.12.2016 00:51

Verrat und Denunziation: wie Linke arbeiten


Liane Bednarz, Co-Autorin von "Gefährliche Bürger" (c) Screenshot youtube

Ein Gastbeitrag von Julian Schöninger

Im Herbst 2015 erschien unter großem Wirbel der GEZ – Medien das Buch „Gefährliche Bürger“. In ihm wurden, um es auf den Punkt zu bringen, (ehemalige) AfD – Mitglieder denunziert und zum Abschuss freigegeben.

In der Bevölkerung aber fiel das Machwerk der Autoren Liane Bednarz und Christoph Giesa (FDP) zum Glück krachend durch, was sich nicht zuletzt im Rahmen von grottenschlechten Amazon – Bewertungen und winzigen Verkaufszahlen zeigte.

Christoph Giesa, der die FDP 2013 durch einen internen Putsch auf links und gegen seinen Widersacher Frank Schäffler drehte, schob das Durchfallen des Buches auf „eine orchestrierte Aktion“ von PI – News. Mit der Realität hatte und hat diese wahnhafte Behauptung nichts zu tun.

Vielmehr hatten die Menschen – unter anderem mit Hilfe der Äußerungen des bereits genannten Co-Autors des Buches, Christoph Giesa – herausgefunden, dass sich die im Buch aufgezählten Informationen aus dem Verbrechen des Parteiverrates speisten: Die Co – Autorin Liane Bednarz arbeitete im Entstehungszeitraum des Buches als Rechtsanwältin für die internationale Großkanzlei Noerr in München.

Dort hatte sie vermutlich – soweit man das aufgrund der Äußerungen der Medien nachvollziehen kann- illegal Informationen aus Mandantenakten (!) filtriert und direkt in das Buch einfließen lassen. Die Mandanten, fast alle AfD – Mitglieder, erfuhren zum Teil erst nach (!) Erscheinen des Buches von dem skandalösen Verrat ihrer Rechtsanwältin.

Bednarz‘ Handlungen sind berufsethisch und strafrechtlich absolut relevant.
Im Spätherbst 2016 wurde Bednarz dann auch von ihrer Kanzlei fristlos gefeuert, sie musste sogar das Diensthandy umgehend zurückgeben. Ein notwendiger, wenn auch unfassbar spät erfolgter Trennungsschritt.

Vor diesem Hintergrund wird jedoch einmal mehr klar, dass die Linken, zu denen Bednarz längst gehört, ihr perfides Denunziations- und Maulkorbregime nur durch klaren Rechtsbruch am Laufen halten können. Fast alle Pfeiler des linken Denkens sind auf illegale Finanzierung und / oder Druckaufbau durch Denunziation gestützt.

Es kann auch gar nicht anders sein, denn der angeborene Freiheitstrieb der Menschen würde, ließe man ihn denn endlich einmal sein natürliches Werk tun, gar keine Kaddors, Kahanes und Bednarzs zulassen. Sie alle können, das eint sie mit dem real existierenden Sozialismus, nur durch Zwang am Leben gehalten werden; ob durch rechtswidrigen Verrat oder GEZ – Zwangsbedudelung ist dabei irrelevant.

Man stelle sich die landesweite Empörung vor, wenn z.B. Lamya Kaddors Rechtsanwälte ungefragt ihre eventuellen Verbindungen zum Islamismus preisgegeben hätten. Man würde sich sicher noch heute von den Lichterketten erzählen.
https://philosophia-perennis.com/2016/12...ziation-verrat/
Foto: Screenshot youtube


von esther10 08.12.2016 00:47

ZDF: „Über Einzelfälle berichten wir nicht“


Hieronymus Bosch: Weltgericht-Triptychon

Am letzten Wochenende wurde ein 16-Jähriger in Hamburg Opfer einer brutalen Gewalttat durch einen „südländisch“ aussehenden Täter. In den Nachrichten von ARD und ZDF suchte man nach einem Bericht vergebens. Uwe Brandt hat deshalb direkt beim ZDF nachgefragt. Und eine erstaunliche Antwort erhalten.

Das Opfer von Hamburg ist inzwischen seinen Verletzungen im Krankenhaus erlegen, die Freundin wird psychologisch betreut und befindet sich im Schockzustand. Da kann man wohl von einer Traumatisierung ausgehen, die das Mädchen für lange Zeit beeinträchtigen wird. Die junge Frau wurde durch den Täter nach der Messerattacke in die Alster gestoßen und konnte sich selbst daraus retten. Sie beschreibt den Täter als zwischen 23 bis 25 Jahre alt, ca. 1,80 bis 1,90 Meter groß, mit kurzen, dunklen Haaren und Bart, brauner Pullover.

Auch andere Gewalttaten wie Vergewaltigungen werden nun fast täglich, wie man in den sozialen Medien verfolgen kann, regional in Deutschland gemeldet.

Dabei schrecken junge Täter auch vor sehr viel älteren Frauen nicht zurück. So wurde auch aktuell der Fall eines 19-Jährigen bekannt, der sich an einer 90-Jährigen verging – dieses Mal im Westen Deutschlands, Düsseldorf. Der Täter konnte bereits mittels einer am Tatort hinterlassenen DNA-Spur festgenommen werden und ist kein Unbekannter. Bei ihm handelt es sich um einen Südeuropäer mit nordafrikanischen Wurzeln (Express Düsseldorf, 16.10.2016), der bereits im Sommer zwei Monate wegen mehrerer Diebstähle in Untersuchungshaft war. Oder die Vergewaltigung einer 79-Jährigen auf einem Friedhof in Ibbenbüren in diesem Sommer durch einen anerkannten Flüchtling aus Eritrea (Afrika).

In den letzten Wochen und Monaten häufen sich die Vorfälle rund um Kriminalität und Gewalt. Entsprechend ist „Innere Sicherheit“ als Handlungsfeld wieder zurück bei allen politischen Parteien. Zu alten Strukturen sind inzwischen neue Methoden hinzugekommen.

Bahnhöfe wie der in Frankfurt oder große Volksparks in Berlin und darin verübte Kriminalität werden in Medien wie der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, „Welt“ oder „Huffington Post“ als „aufgegeben“ umschrieben.

Und nun wird auch offiziell eingestanden, dass man mit der Verfolgung der Masse an Kriminalität überfordert sei, Kontrollverluste werden eingeräumt, immer wieder auf die jahrelangen Einsparungen bei der Polizei verwiesen.

Auch vom im Mai angekündigten Kampf gegen die illegale Parallel-Justiz in Berlin (der RBB berichtete) ist nichts mehr zu hören. Die Bürgermeisterin von Berlin Neukölln, Frau Giffey, führte in der Maybrit Illner Sendung des ZDF im Dezember 2015 aus, dass Tausende von Flüchtlinge in die bestehenden türkisch-arabischen Kriminalitäts-Milieus abgetaucht seien und von dort aus in der Regel entsprechend kriminelle „Karrieren“ starten bzw. verfolgen würden.

Das kann man selbstverständlich nicht über alle Flüchtlinge sagen. Das tut so pauschalisierend auch niemand. Auch wenn das gerne und oft den Medien wie ein abwehrender Popanz aus Flucht vor den Realitäten aufgebauscht und behauptet wird.

Gewalttaten in diesen Bereichen gab es natürlich auch vor der aktuellen Flüchtlingsaufnahme, das ist richtig. Allerdings nicht in diesen Dimensionen und Umständen.

Inzwischen musste die Mehrheitsbevölkerung, auch durch die sexuellen Gewaltübergriffe in zwölf Bundesländern in der vergangenen Silvesternacht, besonders schlimm in Köln, Hamburg, Stuttgart, aber auch danach bei Musikveranstaltungen und in Schwimmbädern, neue Formen und Methoden der Gewalt und Kriminalität kennen lernen.

An bereits vorher bekannten problematischen Brennpunkten hat sich die Kriminalität in wenigen Monaten um 250 Prozent gesteigert (z. B. Kottbusser Tor, Berlin).

Während die eingangs beschriebene Tat gegen den 16-Jährigen (Hamburg) in den Nachrichten bei RTL am 17.10.2016 gemeldet und darüber kurz berichtet wurde, sucht man solches vergeblich in den Nachrichten von ARD und ZDF.

Auf Nachfrage auf dem Facebook-Portal der Spätausgabe der ZDF Nachrichtensendung „heute plus“, warum über solche Art Gewalttaten nicht berichtet würde, schrieb man mir zurück, dass man nicht über „Einzelfälle“ berichte.

Die nette und auch um ihre Zuschauer engagierte Moderatorin der Sendung lässt mich dann später noch wissen, dass sie die Tat zwar „krass“ fände, aber verweist ebenfalls auf die getroffene Zuschreibung „Einzelfall“. Es gäbe täglich Tötungsdelikte in Deutschland, die aber für eine regionale Nachrichtensendung nur erwähnenswert seien, wenn sie ein strukturelles Problem belegen würden oder eine allgemeine Gefahr seien.

hibbeler

Das Ergebnis solcher Argumentationen ist offensichtlich: Die Gesellschaft in Deutschland ist mittlerweile anhand solcher Verhältnisse und dem permanenten Ruf „Einzelfall“ mehr als unzufrieden. Dass sie immer öfter als gespalten beschrieben wird, hat aus meiner Sicht auch mit zunehmenden Parallel-Strukturen in anderen als Migranten-Bereichen zu tun. Offensichtlich gibt es nicht nur im medizinischen, sondern auch in anderen Bereichen sogenannte Zwei-Klassen-Gesellschaften.

Lichterketten, Proteste gegen Extremismus sind offenbar exklusiv nur bestimmten Gruppierungen ideologisch vorbehalten.

Strukturelle Probleme anderer Art hat übrigens eine große Drogeriemarktkette. Mitte August führte sie, natürlich begleitet von viel Negativ-Kritik, Pfeffer-Abwehrspray in ihr Sortiment ein. Das war sofort ausverkauft und ist es auch trotz Nachlieferungen nach wie vor.

Foto: (1) CC Wikimedia (2) Facebook/Markus Hibbeler
https://philosophia-perennis.com/2016/10/18/einzelfall-xy/


von esther10 08.12.2016 00:47

VOR DER AUFGABE VON ZWEI PRIESTERN SEINER DIÖZESE


Buenanueva Mons. "Das Ende des Zölibats ist nicht die Lösung für das Problem"

Der Bischof von San Francisco (Argentinien), Msgr. Sergio Buenanueva sagte, dass "das Ende des Zölibats ist nicht die Lösung für das Problem" der Priester, die ihr Amt verlassen, wie sie in der Diözese mit dem Pfarrer Marcio Peironi und Adrian Taranzano. Man kann die Vaterschaft ihres ungeborenen Kindes zu nehmen und die zweite aus persönlichen Gründen.

12/07/16
( AICA ) " Es dauerte nicht lange zwei gute Priester nahm die Entscheidung nicht auf die aus verschiedenen Gründen mit dem Ministerium vorangehen. Sind sehr lieben Menschen , die in der Diözese arbeiteten. Die Priester sind Menschen, wir leben Prozesse und Krisen zu verschiedenen Zeiten des Lebens, mit mehr oder weniger Intensität , "reflektiert er in einem Interview mit lokalen Tageszeitung El Periódico.

Was macht diese Austritte Reflexion in der örtlichen Kirche?

"In kurzer Zeit zwei gute Priester nahm die Entscheidung, nicht zu gehen voran mit dem Ministerium aus verschiedenen Gründen. Sind sehr lieben Menschen, die in der Diözese arbeiteten. Priester sind Menschen, wir leben Prozesse und Krisen zu verschiedenen Zeiten des Lebens, mit mehr oder weniger Intensität.

Was könnte passieren?

Augen müssen erweitert werden. Es ist eine Gesellschaft, die in der Krise viel und setzen alle Institutionen und die Kirche auch immer. Die Kirche selbst wird in seiner historischen und sozialen Figur umgestaltet. Seien Sie ein Priester heute vor nicht das gleiche wie 50 Jahre, heute ein junger Mann, der das Seminar und wurde betritt zum Priester geweiht aus der Zeit vor sehr unterschiedlich. Heute gibt es eine allgemeine emotionale Instabilität Ebene und von dort aus erstreckt sich auch auf andere Bereiche und endet in Priester manifestieren.

Was denken Sie über das Zölibat?

Ich bin überzeugt, der Ehelosigkeit, ich bin im Zölibat und die meisten Priester leben. Aber diese Krisen zwingen uns, diese Dinge zu erhöhen.

Glauben Sie, dass die Kirche in einer größeren Debatte über den Zölibat auftreten?

-Die Kennzahl ist der Papst Francisco einige Probleme ausgehängt. Die Debatte gibt und sprechen für eine lange Zeit. Es gibt viele Studien, viele "Run Run" und gegensätzliche Positionen. Wir müssen helfen, Priester gute Priester und Zölibat zu sein, und wenn morgen die Möglichkeit, verheiratete Männer ordinieren, die auch leben öffnet. Aber weder die Lösung des Problems. Es sind dann wieder Voraussetzungen für eventuelle weitere Ehe Debatten gegeben....


Als Bischof, der jede Kritik, was passiert ist tut?

Ich bin in letzter Instanz verantwortlich für die Diözese und insbesondere das Leben der Priester. Ich frage mich, was ich tun verpasst, welches Wort nicht Zeit gesagt hat, oder tat ich noch mehr sagen. Auch wenn ich könnte die Priester begleiten. Wir diskutierten sie mit dem Rest der Priester zu sehen, wie mehr zu helfen.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=27972
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=27954

von esther10 08.12.2016 00:44

Robert Spaemann zur „Dubia“: Die vier Kardinäle haben korrekten Weg eingehalten

Veröffentlicht: 8. Dezember 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: PAPST / VATIKAN aktuell | Tags: Amoris laetitia, Antwort, Christus, Dubia, Ehe, Franziskus, Interview, Kirche, Kommunion, Papst, PMT, Pro Missa Tridentina, Prof. Dr. Robert Spaemann, vier Kardinäle, Wiederverheiratet Geschiedene
Kürzlich gab der bekannte katholische Philosoph Prof. Dr. Robert Spaemann ein Interview zum umstrittenen päpstlichen Schreiben „Amoris Laetitia“. Das Gespräch wurde in Italien und im englischen Sprachraum veröffentlicht. Die traditionsorientierte Initiative PMT (Pro Missa Tridentina) hat den Text übersetzt:Foto Michaela Koller



1) Was denken Sie über die Entscheidung von vier Kardinälen, zuerst ihre “Dubia” dem Papst zu unterbreiten und danach den Brief bekannt zu geben?

Mit den vier Dubia erfüllen die Kardinäle ihre Pflicht, als „Senatoren“ der Kirche dem Heiligen Vater mit Rat beizustehen. Es handelt sich hier um einen wirklichen Notfall, in dem eine Spaltung der Kirche droht.

Der oberste Schlichter in der Kirche ist der Papst. Zu bedauern ist es, dass nur vier Kardinäle in dieser Sache initiativ geworden sind. Die Weigerung des Papstes, auf den Appell der vier Kardinäle zu antworten, erfüllt mich mit großer Sorge, weil das oberste Lehramt abtaucht.

Natürlich ist es schwer, eine Doppelrolle zu spielen, einerseits als Partei, andererseits als Richter. Und die Rollen dürfen nicht vermischt werden. Und niemand kann dem Papst diese Doppelverantwortung abnehmen.

Die vier Kardinäle haben den korrekten Weg eingehalten. Der Papst ist der erste Adressat der Dubia. Meines Erachtens hätte das Schreiben zwar über die Glaubenskongregation laufen müssen. Aber jedenfalls haben die Absender keinen „öffentlichen Brief“ geschrieben, sondern sich unmittelbar an den Heiligen Vater gewandt. Die Öffentlichkeit haben sie erst aufgesucht, nachdem der Papst sich weigerte, zu antworten.

„Tiefe Abneigung des Papstes zu JA-oder-NEIN-Entscheidungen“papst_letzter_tag_01



2) Wie interpretieren Sie die Stille Papst Franziskus‘ gegenüber Bedürfnissen, die von einer objektiven Situation der Verwirrung der Gläubigen motiviert sind? Wenn auch nur wegen der verstärkten Desorientierung der Massenmedien?

Der Papst hat offenbar eine tiefe Abneigung gegenüber Ja-oder-Nein-Entscheidungen. Aber Christus, der HERR der Kirche, stellt seine Jünger oft vor solche Entscheidungen. Gerade in der Frage bezüglich des Ehebruchs schockiert er die Apostel durch die Einfachheit und Klarheit seiner Lehre.

3) Vielleicht besteht die tückischste Rechtfertigung, um in einigen Fällen die Kommunion für geschieden Wiederverheiratete zu öffnen, in dem Hinweis, dass diese Personen nicht der Sakramente beraubt werden dürften, da es nicht möglich sei, ihre subjektive Situation zu bestimmen. Die Objektivität solle nicht auf Kosten der Subjektivität gehen. Was können Sie uns in dieser Hinsicht sagen?

Es ist ein großer Irrtum, zu denken, die Subjektivität sei der letzte Maßstab für die Spendung der Sakramente. Zwar ist jedes Handeln gegen das Gewissen schlecht, aber Handeln aufgrund eines irrenden Gewissens ist es ebenfalls. Das lehrt ganz eindeutig der heilige Thomas von Aquin. Auf diese Weise kann ein „casus perplexus“ entstehen. Gelöst werden kann die Perplexität nur durch „Bekehrung“, durch Öffnung des Gewissens für die objektive Wahrheit. Der Ort der Auffindung der Wahrheit ist einerseits die Vernunft, andererseits die Offenbarung Gottes.

4) In den Dubia Nr. 2,4,5 wird der Heilige Vater gefragt, ob man einige Lehren «die auf der Hl. Schrift und der Tradition der Kirche beruhen», noch für gültig halten müsse. Ist es nicht schockierend, dass man sich fragen muss, ob man den Quellen der Offenbarung noch vertrauen solle?

„Wollt auch ihr gehen?“, diese Frage stellt Jesus seinen Jüngern, als die Menge vor den Worten Jesu die Flucht ergreift. Petrus argumentiert nicht, sondern fragt nur: „Wohin sollen wir denn gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.“

Quelle (englischsprachig): http://www.onepeterfive.com/robert-spaem...the-initiative/

Fotos: Michaela Koller, Radio Vatikan

von esther10 08.12.2016 00:43

Bayern: CSU-Fraktion kritisiert rotgrüne Verzögerungstaktik beim Integrationsgesetz

Veröffentlicht: 7. Dezember 2016 | Autor: Felizitas Küble
CSU: Plenardebatte darf nicht zur Show verkommen


Josef Zellmeier, parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt vor der Plenardebatte am Donnerstag:

„Das Bayerische Integrationsgesetz soll regeln, unter welchen Bedingungen Menschen aus fremden Kulturen künftig in unserer Gesellschaft leben werden. Die deutsche Leitkultur ist dabei unser Maßstab. Die Abstimmung darüber darf nicht zur Show verkommen.“ 400px-Csu-logo.svg

Die Fraktionen von SPD und Grüne haben angekündigt, die Debatte über das Gesetz durch langatmige Zermürbungsreden so lange wie möglich hinauszuzögern oder sogar zu verhindern.

„Der Versuch der Opposition ist leicht durchschaubar“, macht Zellmeier deutlich. „SPD und Grüne machen aus dem Bayerischen Landtag ihre persönliche Showbühne. Um Integration von Migranten und Flüchtlingen geht es der Opposition dabei schon lange nicht mehr.“

Foto: IGFMIn den zuständigen Fachausschüssen ist das Integrationsgesetz fast 40 Stunden lang beraten worden, so Zellmeier: „Alle Argumente sind ausgetauscht. Wir diskutieren seit über einem halben Jahr intensiv über dieses Gesetz, jetzt ist Zeit für die Verabschiedung und die praktische Umsetzung.“



Dass sich die CSU-Fraktion einer inhaltlichen Auseinandersetzung auch bei der Plenardebatte nicht verschließen wird, ist für Zellmeier eine Selbstverständlichkeit. „Wir hoffen aber, dass die Opposition irgendwann vernünftig wird und ihre Show nicht bis in die frühen Morgenstunden ausdehnt. Das würde dem Ansehen des Bayerischen Landtags als Ort der Gesetzgebung und Entscheidungsfindung schaden.“

Zellmeier ist sich sicher, dass das Gesetz trotz unwürdiger, parteipolitischer Verzögerungsreden der Opposition letztendlich beschlossen wird:

„Dann geht die Arbeit erst richtig los, unter anderem in der Enquete-Kommission ‚Integration in Bayern aktiv gestalten und Richtung geben‘. Ziel ist die Umsetzung der Leitkultur und die konkrete Umsetzung des Grundsatzes ‚Fördern und Fordern‘. Ich hoffe, dass die Opposition spätestens dann wieder ernsthaft an der Mega-Aufgabe Integration mitarbeitet.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...grationsgesetz/


von esther10 08.12.2016 00:42

Spione im Vatikan
http://derstandard.at/2000048996299/Ex-A...apst-Franziskus

*
Theologen und Priester unterstützen die Dubia in gemeinsamer Erklärung
https://gloria.tv/article/kU6Rjtnjnwhb4NGfhCvvNcpid

*
Die Burka



http://kreuzknappe.blogspot.de/2016/12/j...an-und.html?m=1



von esther10 08.12.2016 00:41

Bayerische Polizei unterstützt künftig die Bundespolizei bei Grenzkontrollen
Veröffentlicht: 8. Dezember 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Österreich, Bayern, Binnengrenzen, Bundespolizei, Freistaat, Grenzschutz, Innenminister, Terroristen |Hinterlasse einen Kommentar
Ab kommender Woche wird die bayerische Polizei die Bundespolizei bei den Kontrollen an den Grenzen zu Österreich unterstützen.alle_parlamente_01_59949a9a6f

Der Freistaat hatte dies immer gefordert, bislang hatte der Bund das Ansinnen jedoch blockiert. Jetzt haben sich Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Bundesinnenminister Thomas de Maiziere auf eine Zusammenarbeit geeinigt.

Innenminister Herrmann: „Wir haben immer gesagt: Solange nicht die EU den Schutz der Außengrenzen gewährleisten kann, müssen wir an den Binnengrenzen die Einreise von Terroristen verhindern und Schleuserbanden das Handwerk legen.“



Künftig werden Herrmann zufolge die Kontrollen an den grenzüberschreitenden Hauptverkehrswegen auf der A3 bei Passau, der A8 bei Salzburg und der A93 bei Kufstein intensiviert. Kontrolliert wird dabei rund um die Uhr gemeinsam von der Bundespolizei und der Bayerischen Polizei, unter Verantwortung der für grenzpolizeiliche Aufgaben zuständigen Bundespolizei.
https://charismatismus.wordpress.com/201...renzkontrollen/

von esther10 08.12.2016 00:40

Bagatelle? Wie die Massenmigration unseren Blick auf Vergewaltigung und Mord verändert



(Gastbeitrag) Wenn eine „Peggy“ im Ausland gekidnappt und entführt wird, dann schaltet sich die Presse über Jahre ein, als sei das Ausland ein Teil unserer Belange – über Jahre in tiefster Intensität auf allen Kanälen. Wird eine Maria aus Freiburg entführt, dann deklariert es die „gleiche“ GEZ-gesponserte, im Auftrag der Öffentlichkeit sendende Tagesschau zu einem nicht mal regionalen Belang im höchstens familiären Verlustbezug – aber erst, nachdem die Herkunft des Täters bekannt war.

Um fair zu sein: das ist kein „Freiburger Model“, spätestens seit de Vorkommnissen in der letzten Silvesternacht werden Opfer immer wieder erneut mal mehr, mal weniger direkt geschändet:

Nach einer Gruppenvergewaltigung an Silvester, sind die Mädchen ja doch „quasi“ selbst schuld. Hätten sie halt eine Armlänge Abstand halten müssen. Allerorten wurde absolute Harmlosigkeit propagiert – der Umgang mit eingewanderten Männern würde sich doch nicht unterscheiden.

Nun werden die Täter entschuldigt, weil die harmlosen Küsse ihnen zu freizügig erschienen – ein „Nein“ ist ihnen halt fremd. Das müssen wir nur wir tolerieren. Die allseits gepredigte Naivität des Ewiggleichmachenden wurde ihnen zum Verhängnis.

Jetzt schienen sogar auch dem Richter die Täter angesichts der Straftat einer längeren Gruppenvergewaltigung so harmlos – auch weil diese ja auch noch nicht nicht vorbestraft waren – so sehr, dass ihm diese kindlich(naiv) erschienen, fast schon schuldlos, wie es sich las – die Schuld trägt nun das Weib, wie im Islam.

Da denkt man doch – mit einer gewissen Portion Zynismus – am heutigen Nikolaustag direkt an den Essener Bischof Franz-Josef Overbeck, der sich unter dem neuen Papst von einem Stockkonservativen schlagartig zu einem liberalen Appeasementbischof gewandelt hat.

Overbeck forderte bereits vor mehr einem Jahr, die Deutschen sollten sich mal besser den Asylbewerbern anpassen.

Die Tagesschau hat eben schon hingekriegt, was vielen Deutschen, die sich jetzt über Freiburg aufregen, noch schwer fällt, ihnen aber wohl oder übel noch bevorsteht. Damit erfüllt die bei allen über 50-jährigen noch immer angesehene Nachrichtensendung zugleich auch ihre erzieherische Vorbildfunktion, die höchste Kunst journalistischen Handelns.

Aber das ist eine ganz eigene Welt. In der knallharten Realität müssen wir fragen: Wer wird hier noch geschützt?

Die grenzenlose Naivität der Obrigkeit, schändet die Opfer nicht nur im Einzelfall, sondern in der Konsequenz weiterhin und auch das sendet Botschaften …. in alle Richtungen.
https://philosophia-perennis.com/2016/12...vergewaltigung/
https://philosophia-perennis.com/2016/11...rg-no-go-area1/
https://philosophia-perennis.com/2016/12...eppe-migration/

von esther10 08.12.2016 00:36

POLITIK

Merkels Flüchtlingspolitik rückt Deutschland und Europa an den Rand der Zerstörung


David Berger) Anlass für folgenden Zeilen war eigentlich ein alltägliches Geschehen. Ein Bekannter von mir hatte auf seinem Facebookprofil bekannt gegeben, dass er eine „unerträgliche Freundin“ entfreundet habe.

Der Grund: Sie sei islamophob und hätte gewisse Sympathien für die AfD. Erst im Nachhinein bekam ich mit, was meine Freundin noch bis kurz vor Entfreundung alles für den sich nun im Hass überschlagenden Bekannten getan hatte.

So schmerzhaft das Geschehen für die gute Freundin war, so alltäglich ist es inzwischen geworden.

Ganze Familien in Deutschland leben inzwischen im Zwist, Kinder sagen sich von ihren Eltern los, Geschwister haben die Kontakte zueinander aufgegeben. Bisweilen bekriegen sie sich sogar vor Gericht wegen angeblich politischer Verfehlungen.

Ein bekanntes Freundespaar hat sich wegen dauernder politischer Differenzen vor einigen Wochen nach einer mehr als 15-jährigen Beziehung getrennt. Arbeitnehmer verlieren ihren Job, weil sie – häufig ganz unbedacht -eine Äußerung in den sozialen Netzwerken gepostet haben, die nicht so ganz zu dem Konzept der derzeit vorgeschriebenen Politischen Korrektheit passt.

Aber der Riss geht auch durch die großen Kirchen in Deutschland: nachdem bislang nahezu alles – bis hin zu Atheismus – in der grenzenlosen Offenheit der evangelischen Kirche gern gesehen war, geht man jetzt dazu über AfD-Wählern die Exkommunikation anzudrohen …

Ähnliches ließe sich auch für die sog. Homo-Community sagen.

Nach dem bloßen Rassismus-Ruf einer in der Straßenbahn Döner essenden und daher aus der Bahn geschickten 14-jährigen Syrerin wird der Straßenbahnfahrer ohne nachzufragen medial von Focus-Online & Co hingerichtet – bis am nächsten Tag herauskommt, dass er nur seinen Pflichten nachkam und das Kopftuch der jungen Frau nie Gegenstand ihrer Maßregelung war. Eine Entschuldigung der Medien, die den Straßenbahnfahrer fast in die Arbeitslosigkeit und das soziale Aus geschossen hätten? Fehlanzeige. Sie befeuern den Konflikt munter und verantwortungslos weiter, heimlich darauf hoffend, dass sie das irgendwie überleben lässt.

All das zeigt: Deutschland befindet sich längst im kalten bis lauwarmen Bürgerkrieg. Und auch der Auslöser dieses Bürgerkriegs ist klar: es ist die fatale Flüchtlingpolitik von Angela Merkel und der etablierten Parteien sowie großen Medien, die in dieser Frage offensichtlich geschlossen und komplett kritiklos hinter ihr stehen.

Ganz im Unterschied zu einem gewissen Teil der Menschen in diesem Land. Ebenso erbittert wie man versucht diese mit allen möglichen legalen und halblegalen Mitteln mundtot zu machen, ebenso erbittert wehren sie sich derzeit noch – was ihnen keiner verübeln kann.

Aber der Riss geht nicht nur durch unsere Gesellschaft, er geht durch ganz Europa. Angela Merkel hat es mit ihrem eigensinnigen Beharren auf einer selbstmörderischen Migrationspolitik nicht nur hingekriegt, dass sich Großbritannien aus der EU verabschiedet hat, sondern auch dass die mittel-bis osteuropäischen Nationen – von Polen bis Ungarn – selbstbewusst einen ganz anderen Weg einschlagen. Und so die EU und damit die Chance, der Idee des Abendlandes auch einen organisatorischen Rahmen zu geben, im Sterben liegen.

„Divide et impera“ – „Teile und herrsche!“ wussten schon die alten Römer – Eine bessere Ausgangslage als ein solch zerrüttetes Deutschland, ja als ein zerbrechendes Europa kann sich die Missionierungswut des real existieren Islam gar nicht vorstellen.

Nie waren die – vor allem auch von Merkel geebneten Wege – für einen Einmarsch der Islamisierer so offen und so gut geebnet wie zur Stunde! „Allahu akbar!“, Frau Merkel!
https://philosophia-perennis.com/2016/12...k-buergerkrieg/
Foto: (c) Screenshot youtube

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