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von esther10 28.12.2018 00:53

Erzbistum Freiburg: „Bußfeier“ bietet statt Buße reichliche Trostpflaster fürs eigene Ich

Veröffentlicht: 28. Dezember 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: Beichte, Bekenntnis, Bußfeier, Erzbistum Freiburg, Gebote, Gläubige, Heilung, Ichfindung, Inneres Kind, Jörg Müller, Laien, larmoyant, Psycho, Psychotherapie, Sünde, Schuld, Stuhlkreis, Trost, verletzt, Versöhnung, Verzeihung, wehleidig |Hinterlasse einen Kommentar

Von Felizitas Küble

Seit der allgemeinen Verbreitung von „Bußgottesdiensten“ in den 70er Jahren hört man viele Beschwerden von Gläubigen zu diesem Thema. Teils wird dadurch in der Praxis die persönliche Beichte verdrängt (wenngleich es kirchenamtlich wohl heißt, die Bußfeier sei bei schweren Sünden kein Ersatz für das Bußsakrament), teils wirken die Texte dieser Gottesdienste ziemlich flach und theologisch wenig gehaltvoll.
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Doch was die Erzdiözese Freiburg den Pfarrgemeinden offiziell als „Bußfeier“ anbietet bzw. zumutet, übertrifft alle bisherigen Mißstände.
Das Seelsorgsamt des Bischöflichen Ordinariats hat sich als“Bußfeier in der Adventszeit 2018″ etwas ganz Besonderes einfallen lassen: https://www.seelsorgeamt-freiburg.de/htm...l.html?i=799325
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Der Clou in diesem Fall: Es geht hierbei nicht mehr um die eigenen Sünden, für die Gott um Vergebung angerufen wird, sondern vielmehr um das glatte Gegenteil: nämlich emotionale Streicheleinheiten für das eigene Ego, wobei der christliche Glaube für diese psychologische Trostveranstaltung lediglich als Verstärker und „spirituelles“ Sahnehäubchen eingesetzt wird.
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Da muß man nicht die Flöhe husten hören, um einen solchen pseudo-therapeutischen Stuhlkreis im religiösen Gewande für absonderlich zu halten – genauer: komplett das Thema verfehlt, ja sogar in sein Gegenteil verkehrt.
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Dabei ist die flapsig-kitschige Bezeichnung „Herzbube“ und „Kreuzbube“ für den Sohn Gottes zwar sprachlich unangemessen, aber noch lange nicht das Ende vom Lied bzw. Seelentrip.
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In dieser Bußfeier steht das eigene Ich – das nach seelischem Trost und der „Heilung“ von oben lechzt – ganz im Zentrum des Geschehens. Allerdings nicht in Form selbstkritischer innerer Einkehr und Sündenerkenntnis, sondern unter Verabreichung ständiger Streicheleinheiten für eigenes Seelenleid, Seelenschmerz, „innere Verletzungen“, Trostbedürftigkeiten usw.
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Passenderweise lautet das Motto dieses kuriosen Gottesdienstes: „Sich mit dem inneren verletzten Kind versöhnen“ – auf normaldeutsch gesagt: Es geht also um das sog. „Innere Kind“ (eine bekannte Formel aus der Vulgär-Psychologie), das natürlich „verletzt“ ist – aber nicht etwa durch eigene Sünden, sondern durch schmerzvolle Erfahrungen, zumal in der Kindheit, ist also somit durch a n d e r e beeinträchtigt (wohl nicht zuletzt durch die Eltern?!).
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Das Wort „Sünde“ kommt folglich in dieser Bußfeier kein einziges Mal vor, „Schuld“ ist auch nicht von Interesse, die göttlichen „Gebote“ werden sowieso nirgends erwähnt.
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Daher wird der Allmächtige logischerweise nie um Vergebung und Verzeihung, sondern immer allein um „Heilung“ gebeten.
Heilung und Versöhnung sind bekanntlich zwei entscheidende Kernbegriffe aus der charismatischen Bewegung. Tatsächlich klingt vieles in diesem „Gottesdienst“ (der letztlich ein Menschendienst ist) wie eine Mischung aus schwarmgeistiger Heilungsveranstaltung und dem selbstwehleidigen Psycho-Stuhlkreis einer Selbsterfahrungsgruppe oder gruppendynamischen Sitzung.
https://charismatismus.files.wordpress.c...jpg?w=150&h=107.
Wenig erstaunlich erscheint es dann, daß Palottinerpater Jörg Müller zum dreiköpfigen Redaktionsteam dieser Bußfeier gehört. Der Geistliche, Autor und Psychotherapeut ist nicht nur Medjugorje-Anhänger, sondern schreibt seit langem positiv über weitere „Marienerscheinungen“ inklusive solcher Privatoffenbarungen (wie z.B. Marpingen), von denen sich die zuständige Kirchenleitung ausdrücklich distanziert hat.
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Die Autoren dieser Psycho-Veranstaltung gehen davon aus, daß eine sogenannte „Leitungsperson (LP)“ der Bußfeier vorsteht, wobei das kein Priester oder Diakon sein muß. Vielmehr scheint die Leitung durch Laien als Regelfall vorgesehen. Bei den Eingangs-Hinweisen heißt es jedenfalls:
„Wir unterscheiden nicht zwischen Priester, Diakon oder Leiter/Leiterin. Es wird die Formulierung für die Leitung durch Laien aufgeführt. Priester und Diakone werden gebeten, die jeweiligen Text auf sich hin anzupassen.“
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In der programmatischen Einführung zu dieser „Bußfeier“ des Erzbistums Freiburg geht es gleich eingangs entsprechend larmoyant zu, denn dieser Gottesdienst lade dazu ein, „das innere verletzte Kind … bewusst zu trösten und den Vater um Heilung zu bitten….Es geht in dieser Bußfeier um die Frage, wie mir mit Verletzungen, die unser Leben geprägt haben, „versöhnt“ umgehen. Manch innere Verletzung prägt das Handeln unbewusst sehr.“
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Unentwegt steht das zu streichelnde ICH im Mittelpunkt, dem es aber gar nicht gut geht, ist es doch (von anderen natürlich!) „verletzt“ worden, weshalb es himmlischer „Heilung“ bedarf (nicht etwa der göttlichen Vergebung).
In der wenig bußfertigen Adventsfeier ist sodann auch mal von Jesus die Rede, „der unserer Überlieferung nach in einem Stall geboren wurde“. – Nur „unserer Überlieferung nach“ – oder auch wirklich?
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Während biblisch bezeugte Tatsachen indirekt infrage gestellt werden, steht eines unbeirrbar fest: Unser „inneres Kind“ ist schmerzlich verletzt und „bedarf immer wieder der Heilung“ – und der Versöhnung – mit uns selber nämlich!
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Der Gottesdienst beinhaltet sodann eine Bild-Meditation, ausgehend von einer modernen Marienstatue mit Christkind, der als „Herzbube“ der Madonna bezeichnet wird, wenig später aber zum „Kreuzbuben“ hinaufgeadelt wird.
Dabei geht es selbst beim Stichwort „Kreuz“ erneut nicht um Erlösung u n s e r e r Schuld; vielmehr wird gut kitschpsychologisch erläutert: „Dieser Kreuzbube ist ein Bild des Urvertrauens“.
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In den weiteren Fragen zur Selbstsuche, Ichfindung und-so-weiter heißt es:
„Wo habe ich in meiner Kindheit den Mut zum Sein empfangen?…Wo bin ich vielleicht tief verletzt worden? Welches Erlebnis, welche Prägung oder Begegnung hat schmerzliche Spuren hinterlassen, die ich bis heute spüre?…Durfte ich als Kind meine Gefühle zum Ausdruck bringen, auch meinen Zorn, meinen Schmerz? Oder trage ich bis heute ein zorniges Kind in mir?“
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Nicht genug mit dem Blick zurück im Zorn, auch die Gegenwart verliert sich im endlosen Kreisen um sich selbst:
.„In vielen Alltagssituationen kann ich fragen:
Was hat mich verletzt?
Was macht mich zornig?
Was braucht das innere Kind in mir?
Wonach sehne ich mich wirklich?
Was möchte ich tun?
Wie möchte ich mich zeigen?“
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Es geht hier erkennbar um das, was in der Ideologie der sog. Humanistischen Psychologie (die bitte nicht mit der wissenschaftlichen Fachpsychologie zu verwechseln ist) als „Selbstverwirklichung“ und Bedürfnisbefriedigung verstanden wird.
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Wenn es dann nach dieser wehleidigen Litanei zur Sache bzw. „Zeichenhandlung“ übergeht, nimmt das Klagelied weitere Fahrt auf:
Die Gläubigen werden aufgefordert, aufzustehen und ein Kreuzzeichen auf ihren Kopf zu zeichnen:
.„Beten wir gemeinsam: Vater, ich bitte dich um Heilung. – Unsere Schultern tragen viel. Einiges wird uns auferlegt, anderes bürden wir uns selber auf. Wir sind Lastenträger.“
Es geschehen freilich noch Zeichen und Wunder, denn diesmal weitet sich der Blick ausnahmsweise in Richtung der lieben Mitmenschen: „Aber manchmal werden wir auch anderen zur Last.“ – Das ist der Höhepunkt dessen, was man vielleicht als „Schuldbekenntnis“ im allerweitesten Sinne ansehen könnte.
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So werden also die katholischen Christen im Erzbistum Freiburg zur „Buße“ (oder zum Hobby-Psychologen?) geführt: Schlimmer gehts nimmer!
.
Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt
https://charismatismus.wordpress.com/201...ers-eigene-ich/

von esther10 28.12.2018 00:53


28. Dezember

Abschaffung der Ecclesia Dei-Kommission - gute oder schlechte Nachrichten?
CFN-Blog , Brian McCall

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...+Dei+Commission

Verschiedene Quellen berichten, dass der Vatikan sich darauf vorbereitet, die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei vielleicht schon im Januar 2019 zu beseitigen . Siehe beispielsweise diesen Bericht von Rorate Caeli . Die Kommission wurde nach dem Motu Proprio von Johannes Paul II. Benannt, der als Antwort auf die Weihe von vier Bischöfen von Erzbischof Lefebvre erlassen wurde. Im vierten Abschnitt des Dokuments nennt Johannes Paul II., Was er als die Hauptstreitigkeit zwischen ihm und Erzbischof Lefebvre ansah, als "unvollständigen und widersprüchlichen Begriff der Tradition". Er erklärte weiter, was er meinte: "Unvollständig", weil es so ist nicht ausreichend berücksichtigt das Leben Charakter der Tradition, die, wie das Zweite Vatikanische Konzil eindeutig lehrte, „von den Aposteln kommt und mit Hilfe des Heiligen Geistes in der Kirche voranschreitet“. “(Hervorhebung hinzugefügt) Damit machte Johannes Paul II. klar, dass die Hauptschwierigkeit besteht war lehrreich und nicht liturgisch. Eine "Präferenz" für den früheren liturgischen Ritus war erträglich, solange derjenige, der die traditionelle Form anbietet, deutlich macht, dass er die Neuheiten des II. Vatikanums akzeptiert, einschließlich des Konzepts der "lebendigen Tradition", das "fortschreitet". Johannes Paul II. Bittet die Bischöfe der Die Welt ist tolerant gegenüber „den Gefühlen aller, die an der lateinischen liturgischen Tradition hängen.“ Der Punkt ist sehr klar, es ist erlaubt, die traditionellen Formen der Messe aus emotionaler Anhaftung zu bevorzugen, dies aber aus Prinzip oder aus Gründen der Lehre ist nicht zulässig.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...orum+Pontificum

Benedikt XVI. Hat bei der Herausgabe seines Motu Proprio Summorum Pontificum deutlich gemacht, dass die emotionale Bindung an die ältere Form der Messe nicht problematisch ist, solange das II. Vatikanum akzeptiert wurde. In seinem Brief an die Bischöfe, die Summorum Pontificum begleiteten, stellte er den Erzbischof Lefebvre und seine Nachfolger aus „Viele Menschen, die den verbindlichen Charakter des Zweiten Vatikanischen Konzils eindeutig akzeptierten. . . [wer] wollte jedoch auch die Form der heiligen Liturgie, die ihnen am Herzen lag, zurückgewinnen. “Johannes Paul II. (in Ecclesia Dei, Absatz 6.a.) und Benedikt XVI. machten deutlich, dass der Hauptzweck der Ecclesia DeiDie Kommission war nicht liturgisch, sondern bemühte sich, Kleriker der Society of St. Pius X. und der ihr angeschlossenen Religionsgemeinschaften von der SSPX in eine kanonische Struktur unter der Kommission zu ziehen. Von 1988 an setzte die Kommission diese Mission fort, vor allem die Priester, die die SSPX verlassen hatten, um die Bruderschaft St. Peter zu bilden, das Institut des Guten Hirten, die Apostolische Verwaltung von St. John Vianey und die Söhne des Erlösers ( auf Papa Stronsay).

Zwei Jahre nach dem Summorum Pontificum machte Benedikt XVI. Noch deutlicher, dass die Hauptaufgabe der Ecclesia Dei - Kommission keine liturgische, sondern eine Doktrin war, als er den unabhängigen Status der Kommission innerhalb der Kurie beendete und nicht der Kongregation für den Gottesdienst (die den Gottesdienst überwacht) unterstellt Liturgie der Kirche und welche die natürliche Heimat einer Kommission sein würde, deren Zweck die Liturgie war), aber die Kongregation für die Glaubenslehre.

Die Kommission war immer in der schwierigen Lage, liturgische Fragen zu beantworten und rechtliche Bestimmungen bezüglich der Rubriken der traditionellen Messe zu treffen, wenn sie keinen Zusammenhang mit dem auf die Liturgie spezialisierten Aspekt der päpstlichen Bürokratie hat. Benedikt XVI. Hat bei seiner Neugestaltung der Ecclesia Dei- Kommission aus dem Jahr 2009 betont, dass die Streitfragen zwischen dem Vatikan und der SSPX Doktrin waren. Die SSPX hat auch vor dem Kommunique nach dem November-Treffen mit dem Präfekten für die Kongregation für die Glaubenslehre die gleiche Perspektive beibehalten.

Müssen wir angesichts dieser Geschichte die Gerüchte über die Verschmelzung der Ecclesia Dei- Kommission als positive Entwicklung oder als Zeichen der kommenden schlechten Dinge betrachten? Meiner Meinung nach ist es wahrscheinlich auch nicht. Es ordnet lediglich die Liegestühle neu an und ändert die Diskussionen mit der SSPX nicht grundlegend. Zumindest ab 2012 war klar, dass die Kongregation für die Glaubenslehre diese Diskussionen leitete und wichtige Entscheidungen traf. Der Sekretär der Ecclesia DeiKommission, Erzbischof Guido Pozzo, erwies sich als unzuverlässige Quelle für die wahre Position des Vatikans. Seine offenkundig öffentlich bevorzugte Präferenz für eine praktische Vereinbarung, die zu einer kanonischen Regularisierung führte, ohne dass die SSPX alle Aussagen im II. Vatikanum und in der Lehre nach dem Ratsvorsitz als wahr anerkannte, wurde von der Kommission außer Kraft gesetzt, die eine unterzeichnete Kapitulation vor dem Rat und die Anerkennung der Legitimität von die Neue Messe. Die Verschmelzung der Bürokratie kann also höchstens durch die Verschmelzung beseitigt werden, ohne jedoch die Dynamik grundlegend zu verändern. Es könnte die kuriose Karriere von Erzbischof Pozzo beenden, aber abgesehen von den Auswirkungen auf ihn hätte es wahrscheinlich große Auswirkungen.

Ich halte es für unwahrscheinlich, dass es ein Auftakt zu einer versuchten Unterdrückung von Summorum Pontificum ist . Wenn Franziskus die Feier der Alten Messe durch die kanonisch anerkannten Gemeinden ausrotten wollte, würde er dies einfach tun. Er zeigte kein Zögern, die Franziskaner der Immaculata für ihre Bewegung in Richtung einer umfassenderen Nutzung der Alten Liturgie zu zerstören. Er ignorierte einfach das Gesetz und gerechte juristische Prozesse. Angesichts dieser und anderer hartnäckiger Unterdrückung von Gegnern scheint er sich durch die Existenz der Kommission nicht eingeschränkt zu fühlen. Schließlich scheint er die Position seiner beiden Vorgänger zu teilen, dass eine emotionale Bindung an die älteren Liturgien innerhalb der Kirche toleriert werden kann (auch wenn er eher eine persönliche Abneigung gegen die älteren Formen hat als Benedict).solange die Anhängenden diese Bindung nicht mit einem öffentlichen Widerstand gegen die Neuheiten des Zweiten Vatikanums verbinden, als dass sie unter seiner Leitung noch weiter voranschreiten . Die persönliche Präferenz für die Verwendung der älteren Formen kann immer noch mit Stille über die Neuheiten erworben werden, die Franziskus zu ihren natürlichen Schlüssen zieht. Das eigentliche Ziel ist es, jeden zu überzeugen, der die neue Liturgie wegen ihrer Verbindung zu den Lehrneuheiten ablehnt, den Doktrinalspruch aufzugeben. Dieses Ziel wird durch die Vereinfachung der bürokratischen Struktur eindeutig gewahrt.

Wenn sich die Berichte als richtig herausstellen und die Ecclesia Dei- Kommission verschwindet, glaube ich, dass es unwahrscheinlich ist, dass die Situation vor Ort wesentlich beeinträchtigt wird.

Ecclesia Dei Commission , Summorum Pontificum

von esther10 28.12.2018 00:49

P. James Martin – „moderner“ Jesuit und Homo-Lobbyist in der katholischen Kirche
6. Juli 2017 12


Der Jesuit P. James Martin kündigt die Heavy Metal-Rockband Metallica an (2013)
(New York) Pater James Martin, einer der bekanntesten Jesuiten der USA, sieht sich als „Brückenbauer“ zwischen katholischer Kirche und „LGBT-Comunity“. Er will dabei nicht etwa Homosexuelle über die biblische Lehre zur Homosexualität informieren und zur Umkehr rufen, sondern die katholische Kirche zur Anerkennung der Homosexualität bewegen.

https://katholisches.info/2016/09/20/bek...o-organisation/

„Brückenbauer“ zwischen Kirche und LGBT-Comunity
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Im vergangenen Mai erregte er internationales Aufsehen mit seiner Behauptung, es gebe „homosexuelle Heilige“. Auch diese Bemerkung des Jesuiten zielte auf eine Kursänderung der Kirche in Sachen Homosexualität ab. Dafür legte er ein ganzes Buch mit dem Titel „Building a Bridge“ (Brücken bauen) vor. Darin legt er wortreich dar, wie seiner Meinung nach katholische Kirche und LGBT-Comunity in eine gemeinsame Beziehung des „Respekts, des Mitgefühls und der Sensibilität“ treten könnten. Die Worte des Untertitels sind dem Katechismus der Katholischen Kirche entnommen. Den aber möchte P. James in Sachen Homosexualität ändern.

P. James Martin SJ
P. James Martin SJ
Auf der Grundlage der biblischen Überlieferung zählt die katholische Kirche Homosexualität zu den Sünden, die „zum Himmel nach Rache schreien“. Es gibt die Theologenmeinung, daß Homosexualität, wegen ihrer Wiedernatürlichkeit, sogar die schwerwiegendste unter den himmelschreienden Sünden ist.

Für den Jesuiten James Martin handelt sich dabei nur um „Mißverständnisse“. Eine weniger „erleuchtete“ Zeit habe die biblischen Texte falsch verstanden. Überhaupt seien die entsprechenden alttestamentlichen Stellen im Kontext einer primitiveren Kultur entstanden und festgeschrieben worden. Die biblischen Autoren hätten es damals eben noch nicht besser verstanden. Diese „Lesart“ der Heiligen Schrift deckt sich mit Aussagen seines direkten Vorgesetzten, des Generaloberen des Jesuitenordens.

Jesuitischer Vormarsch
P. Arturo Sosa Abascal stellte im vergangenen Februar, im Zusammenhang mit der Kritik am nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia, das Herrenwort über die Unauflöslichkeit der Ehe in Frage. Die in den Evangelien überlieferten Jesusworte seien schließlich von niemdem „mit einem Tonbandgerät“ aufgezeichnet worden, so der oberste Jesuit.

Das Buch
Das Buch
Der Jesuit Thomas Reese sekundierte. Im progressiven National Catholic Reporter schrieb er, daß sich die Zeiten geändert hätten. Deshalb sei es keineswegs sicher, daß Jesus den Menschen heute dasselbe sagen würde wie den Menschen zu seiner Zeit.

Pater Antonio Spadaro, Chefredakteur der römischen Jesuitenzeitschrift und einer der engsten Vertrauten von Papst Franziskus, meinte, daß in der Theologie 2 + 2 auch 5 ergeben könne, denn Theologie habe etwas mit Gott und dem „wirklichen Leben der Menschen“ zu tun. Kardinal Gerhard Müller, der Präfekt der Glaubenskongregation, widersprach dem Papst-Soufleur: „2 + 2 kann nie 5 ergeben„. Wessen Meinung zählt im Vatikan mehr? Die Frage ist inzwischen eindeutig beantwortet. Während Spadaro nach wie vor zu den Hauptberatern des Papstes gehört, wurde Kardinal Müller am vergangenen Freitag von Franziskus entlassen. Um den obersten Glaubenswächter unfreundlich vor die Tür zu setzen, brauchte der „barmherzige“ Franziskus nur genau „eine Minute“. Wie bereits bei anderen Entlassungen in der Vergangenheit, machte sich der argentinische Papst nicht einmal die Mühe, einen Grund zu nennen.

Zum Konklave 2013 schrieb James Martin einen „Offenen Brief“ an die Kardinäle mit dem Titel „Warum ich zum Papst gewählt werden sollte“. Damit meldete er scherzhaft seine Kandidatur für den Stuhl Petri an. Gewählt wurde zwar nicht er, aber dennoch ein Jesuit.

Pater James Martin befindet sich also in „guter Gesellschaft“.

Kritik an Homosexualität „grausam“
Insgesamt bewegt sich der US-Theologe sprachlich geschickt. Er vermittelt seine homophile Botschaft, sodaß sie jeder Zuhörer im gewollten Sinn versteht, ohne bei seiner Abkehr von der kirchlichen Lehre aber greifbar zu sein. Will man ihm einen Bruch mit der überlieferten Morallehre der Kirche vorwerfen, scheint er glitschig zu entgleiten.

P. James wünscht allen homosexuellen Freunden ein tolle Gay Pride.
P. James wünscht allen homosexuellen Freunden ein tolle Gay Pride.
Als US-Präsident Barack Obama im Weißen Haus eine „Transsexuellen-Toilette“ einbauen ließ, applaudierte P. James. Als dessen Nachfolger Donald Trump diese Toilette wieder entfernen ließ und zugleich das Obama-Gesetz abschaffte, das Schulen zwingen sollte, „Transgender“-Toiletten einzuführen, übte der Jesuit scharfe Kritik. Das sei ein Angriff „gegen die Menschenwürde“.

Aufmerksamkeit ist ihm in progressiv gestrickten Kirchenkreisen sicher. Als er im vergangenen November im US-Staat Maryland mit einem Preis von New Ways Ministry ausgezeichnet wurde, einer von der katholischen Kirche verurteilten, pseudo-katholischen Vereinigung von homosexuellen Ex-Priestern und Ex-Ordensleuten, berichtete auch Katholisch.de die Nachrichtenseite der Deutschen Bischofskonferenz ausführlich, wohlwollend und unkritisch.

Der Jesuit erklärte in seiner Dankesrede, daß es „unnötig grausam“ sei, homosexuelle Empfindungen als „ungeordnet“ zu bezeichnen, weil sie „einer der tiefsten Teile des Menschen“ entspringen, dem Teil, „der Liebe gibt und empfängt“.

Applaus für Benedikt XVI. als er zurücktrat
2011 hatte sich James Martin in der US-Jesuitenzeitschrift America, in der er regelmäßig publiziert, gegen die Seligsprechung von Johannes Paul II. ausgesprochen. Kritik übte der Jesuit vor allem an der anti-progressiven „Restauration“, die er dem polnischen Papst vorwarf. Für Papst Benedikt XVI. fand er nur einmal lobende Worte: als dieser seinen Rücktritt bekanntgab.

"Mano cornuta" - Das Verhalten eines Priesters?
„Mano cornuta“ – Das Verhalten eines Priesters?
Der Jesuit ist übrigens auch Kolumnist der New York Times.

Kritiker werfen dem Jesuiten vor, kein „Brückenbauer“ zu sein, sondern die katholische Kirche im Sinne der Homo-Lobby „umpolen“ zu wollen. Der Vorwurf, ein Homo-Lobbyist zu sein, wird von P. James indirekt bestätigt: Wenn er Kritik übt, dann nur an der katholischen Kirche und den Katholiken, aber nicht an der Homosexualität und der Homo-Agenda.

Vehement wehrte sich James Martin gegen einen Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie, als die Kirche vom sexuellen Mißbrauchs-Skandal erschüttert wurde. Einen solchen Zusammenhang hatte 2010 der damalige Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone hergestellt. Mehrere Studien und Erhebungen haben diesen Zusammenhang bestätigt, nur die Homo-Lobby bestreitet ihn – und mit ihr P. James Martin.

Päpstlicher Consultor
Zur großen Überraschung gläubiger Katholiken ernannte Papst Franziskus den Homo-Lobbyisten im vergangenen April zum Consultor des Kommunikationssekretariats, eines von Franziskus neugeschaffenen Dikasteriums an der Römischen Kurie. Die Ernennung erfreute die in den Massenmedien ohnehin mächtige Homo-Lobby. War genau das von Franziskus beabsichtigt?

Weniger überraschend ist die Ernennung, wenn man bedenkt, daß der Papst mit dem spanischen Priester Pablo d’Ors bereits 2014 einen homophilen Priester zum Consultor eines römischen Dikasteriums ernannt hatte. Oder wenn man bedenkt, daß der von Franziskus zum Kardinal erhobene und zum Präfekten des neuen Laiendikasteriums ernannte US-Amerikaner Kevin Farrell das Nachwort zum Buch des Jesuiten Martin beisteuerte.

Farrell schrieb darin:

„Ein willkommenes Buch, das es braucht und das Bischöfen, Priestern, pastoralen Mitarbeitern und allen Persönlichkeiten der Kirche helfen wird, die LGBT-Gemeinschaft auf mitfühlendere Weise zu behandeln.“

Pater James ist kein Verkünder der Wahrheit unter Homosexuellen, sondern ein Verfechter der Gender-Ideologie in der Kirche.

Dazu paßt es wohl, daß der Jesuit im September 2013 in der Sendung Colbert Report einen Auftritt der Rockband Metallica auf seine Weise ankündigte (siehe Bild).

https://katholisches.info/2017/07/06/p-j...lischen-kirche/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Colbert Report/Youtube/Twitter/Libertà e Persona (Screenshots)

von esther10 28.12.2018 00:49

Geht es um die Bruderschaft des Heiligen? Piusa X? Vatikaner spekulieren über die Zukunft der Ecclesia Dei- Kommission

Geht es um die Bruderschaft des Heiligen? Piusa X? Vatikaner spekulieren über die Zukunft der Ecclesia Dei-Kommission

Die angekündigte Liquidation der Vatikankommission, die geschaffen wurde, um die traditionellen Katholiken mit dem Vatikan in Einklang zu halten, bedeutet nicht notwendigerweise eine Verschlechterung. Der bekannte Vatikanist weist darauf hin, dass Veränderung ein "positives Phänomen" sein kann.



Nach den Angaben des Vatikanisten Marco Tosatti befasste sich die während des Pontifikats von Johannes Paul II. Eingesetzte Ecclesia Dei Commission mit den Angelegenheiten des Klerus und der Gläubigen, die dem sogenannten Papst angehören Die lateinische Masse wird liquidiert. Nach einigen Quellen soll die Entscheidung in vollem Umfang Anfang Januar bekannt gegeben werden. Andere weisen darauf hin, dass das entsprechende Dokument bereits entwickelt und signiert ist und nur auf die Veröffentlichung wartet.

Edward Pentin zitiert seine eigenen Quellen im Vatikan und weist darauf hin, dass sich die Veränderung als "positives Phänomen" herausstellen kann, da dank der direkten Einbeziehung in die Arbeit der Kongregation der Glaubens- und Glaubenskongregation die Regelung der Beziehungen zur Bruderschaft der Heiligen erleichtert wird. Pius X. Eine andere Stellungnahme ist Marco Tosatti, der darauf hingewiesen hat, dass sich die begrenzte strukturelle Autonomie der Kommission als äußerst vorteilhaft für die Integrität der traditionellen lateinischen Messe erwiesen hat. In seinem Artikel fragt Tosatti direkt, ob dies der erste Schritt ist, um das Motu Proprio von Benedikt XVI. "Summorum Pontificum" zu liquidieren .

Pentin bezieht sich auf die traditionelle französische Schrift von L'Homme Nouveau, die besagt, dass die örtliche Bruderschaft von St. Pius X. sah die Kommission eher als Hindernis für den Aufbau engerer Beziehungen zum Vatikan. Vertreter der Bruderschaft wollten in diesen Angelegenheiten direkt mit dem Präfekten der Kongregation, Kardinal Luis Ladaria, kommunizieren als mit dem Vorsitzenden der Kommission, Erzbischof Guido Pozzo. Als Ergebnis langjähriger Gespräche mit dem Erzbischof wurden "wenn überhaupt - ein leichter Fortschritt erzielt". Davide Pagliarini, Vorsitzender des SSPX, wies darauf hin, dass sich die Kommission "mehr auf die Erörterung von Lehren als auf die Erörterung praktischer Aspekte konzentriert".

Pentin weist darauf hin, dass die neue Verordnung möglicherweise mit der Reform der römischen Kurie zusammenhängt. Dies würde finanzielle, organisatorische, aber auch doktrinäre Fragen betreffen. Die Forderungen der SSPX durch die Einbeziehung in die Arbeit der Kongregation für Glaubens- und Glaubenskongregation würden etwas Unabhängigkeit in Bezug auf die Meinungen anderer Mitglieder des Klosters, wie der Kongregation für den Gottesdienst oder der Kongregation für die Institute des geweihten Lebens und der Gesellschaften des apostolischen Lebens, erlangen, die sich nicht für das Heilige Priestertum interessieren Piusa X.

Quelle: własne PCh24.pl / ncregister.com
PR

DATUM: 2018-12-28 11:28

Read more: http://www.pch24.pl/czy-chodzi-o-bractwo...l#ixzz5ayj6waZe
+
https://www.pch24.pl/religia,842,1,i.html

von esther10 28.12.2018 00:48




Erzbischof Dzieku: Kein Priester kann nicht aufhören, sich für die heilige Kommunion zu knien

Dein Herz sagt dir diese heilige Kommunion auf den Knien, weil es Christus, der König, der Herr ist? Dann kniet nieder! (...) Niemand wird dich verbieten. Selbst wenn einer der Priester sagte "bitte steh auf, weil wir aufstehen", hast du das Recht zu knien. Fürchte dich nicht! - betonte Erzbischof Andrzej Dzięga, Metropolit von Stettin und Kamień.

In der Predigt, die im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau - Łagiewniki während der Erneuerung des Jubiläumsaktes der Aufnahme von Jesus Christus als König und Lord gehalten wurde, sagte Erzbischof Andrzej Dzięga unter anderem von verschiedenen Charismen in der Kirche, mit demselben Ziel - Christus im Herzen zu haben und seine Lehren zu verkünden, genau wie die Apostel. Bei dieser Gelegenheit verwies die Hierarchie auf verschiedene Formen des Empfangs der Heiligen Kommunion.

- Dein Herz sagt dir diese heilige Kommunion auf den Knien, weil es Christus, der König, der Herr ist? Dann kniet nieder! Niemand kann dich aufhalten. In allen Dokumenten der Kirche, die über die heilige Kommunion sprechen. An erster Stelle wird die Einstellung erwähnt - Heilige Kommunion auf meinen Knien und Lippen. Aber warte auch nicht darauf, dass es bestellt wird. Denn wir wissen nicht, wer knien kann und wer nicht einmal aus gesundheitlichen Gründen -, sagte er.

Der Hierarchie fügte hinzu, man sollte nicht warten, bis die kniende Haltung angeordnet ist. - Aber wenn Sie können und wollen, fühlen Sie das Bedürfnis des Herzens - knien und akzeptieren. Niemand kann dich aufhalten. Selbst wenn einer der Priester sagte "bitte steh auf, weil wir aufstehen", hast du das Recht zu knien. Fürchte dich nicht! - betonte er.

Read more: http://www.pch24.pl/abp-dziega--zaden-ka...l#ixzz5b0QU0ngV


DATUM: 2018-12-28 13:15 Uhr

von esther10 28.12.2018 00:47


Das erste Weihnachten in Freiheit in Asien Bibi: mit ihrem Mann und umgeben von Unsicherheit
Gepostet am 27. Dezember 2018 von Catholicism Pure & Simple

KOMMENTAR Dies ist das neueste Update zur unerhörten Situation in Asien Bibi, der armen pakistanischen Christin, die fälschlicherweise der Blasphemie gegen den Falsch-Propheten Mohammed vorgeworfen wird, der seit neun Jahren im Gefängnis liegt. Obwohl der pakistanische Oberste Gerichtshof vor einigen Wochen endlich seine Freilassung angeordnet hat, schreit der öffentliche Aufschrei von Tausenden von islamischen Hardcore-Fanatikern, dass sie sie umbringen werden, wenn sie frei erscheint und die Geheimhaltung immer noch ihren aktuellen Aufenthaltsort verhüllt.

DAS IST DAS ERSTE WEIHNACHTEN ASIENS BIBI IN NEUN JAHREN. Es ist nicht bekannt, wie sie die Geburt von Jesus feiern konnte. MEHR ÜBER SIE IST NICHT DIE EINZIGE CHRISTIE, DIE AUF DIESE WEISE KANN



Töchter und Ehemann von Asia Bibi

Von José Luis Restán am 25. Dezember 2018 zu COPE
https://www.cope.es/programas/el-espejo/noticias

Für Asia Bibi wird dies in den letzten neun Jahren ihr erstes Weihnachtsfest in Freiheit sein, und es wird ein bittersüßes Weihnachtsfest sein, da sie es zusammen mit ihrem Mann an einem geheimen Ort unter dem Schutz der pakistanischen Regierung verbringen wird. Im Moment kann sie sich nicht mit ihrer ganzen Familie erfreuen oder ein neues Leben ohne Drohungen beginnen, da sie darauf wartet, dass der Oberste Gerichtshof Pakistans voraussichtlich im Januar die Aufforderung prüft, den Freispruch der Blasphemie gegen sie zu überprüfen Die Anwälte von Asia Bibi sind zuversichtlich, dass ihr Freispruch endgültig bestätigt wird, und die Regierung wird der gesamten Familie ein Visum erteilen, um in eines der Länder zu reisen, die ihnen Asyl angeboten haben.

Vergessen wir nicht, dass Asien und seine Familie inzwischen von islamistischen Fanatikern ins Visier genommen werden. Tatsächlich ist nicht bekannt, wie sie Weihnachten feiern wird, ob sie an der Weihnachtsmesse teilnehmen kann oder ob ein Priester sie besuchen darf, damit sie das Sakrament der Buße und die Eucharistie empfangen kann, die sie sich so sehr wünscht.

Auf jeden Fall hat die Geschichte Asiens Bibi die schrecklichen Übergriffe unter dem Dach des Blasphemiegesetzes ans Licht gebracht, die nach wie vor unschuldige Opfer in einem Land bringen, das radikale Islamisten als "Land der Reinen" bezeichnen. Ein Land wo Christen bereit sind, Weihnachten unter strengen Sicherheitsmaßnahmen zu feiern; ein Land, in dem Gewalt und Hass das Zeugnis des wiedergeborenen Jesus nicht ausgelöscht haben.
https://catholicismpure.wordpress.com/

von esther10 28.12.2018 00:45

In einer pessimistischen Stimmung
Von David Carlin

FREITAG, 28. DEZEMBER 2018

Immer wenn ich Pessimismus über die Zukunft des Katholizismus in den Vereinigten Staaten ausspreche, was ich häufig tue, erinnert mich jemand an Matthäus 16:18, wo Jesus zu Petrus sagt: „Du bist Petrus; und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Tore der Hölle werden nicht dagegen herrschen. “

Und so muss ich die Person, die meinen Pessimismus ablehnt, daran erinnern: „Ja, aber bitte beachten Sie, dass Jesus nicht gesagt hat, dass die amerikanischen Tore der Hölle nicht herrschen werden; noch die europäischen Tore; noch kanadisch; noch australisch; und so weiter."

Im Moment sieht es aus wie die Tore der Hölle in den Vereinigten Staaten und diesen anderen Orten geht es sehr gut. An diesen Orten wird die katholische Kirche immer schwächer. es verblasst immer mehr.

Die katholische Religion hat an verschiedenen Orten eine lange Geschichte des Verblassens. Der katholisch-orthodoxe Glaube beherrschte einst den Nahen Osten und Nordafrika. Ab dem siebten Jahrhundert begann es angesichts des islamischen Vormarsches zu verschwinden.

Es gab einmal ein gemeinsames Christentum, das sich später in eine westliche (katholische) Hälfte und eine östliche (orthodoxe) Hälfte aufteilte, wobei die zweite Hälfte Rom und das Papsttum ablehnte.

Die römische Kirche beherrschte einst ganz Westeuropa und den größten Teil Mitteleuropas. Dann kam die protestantische Reformation mit dem Ergebnis, dass England, Schottland, Holland, die skandinavischen Länder und ein Großteil Norddeutschlands Rom und die Päpste zurückwiesen.

In den letzten fünfzig Jahren (seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil) ist der Katholizismus an vielen Orten zusammengebrochen, selbst dort, wo er lange Zeit als wesentliches Merkmal nationaler Identität schien. Wenn ich sage, denke ich vor allem an zwei Orte: Quebec und die Republik Irland. Sie waren jahrhundertelang die katholischsten Orte der Welt. Aber sieh sie dir heute an.

Die Provinz Quebec ist mit beeindruckenden alten Gebäuden übersät, die früher Kirchen oder Seminare oder Pfarrhäuser oder Klöster waren. eine stark geschrumpfte Religion braucht sie nicht mehr für diese alten Zwecke. Glücklicherweise hat die antikatholische Regierung der Provinz für viele dieser feinen alten Strukturen neue, säkulare Anwendungen gefunden.

Der Katholizismus der Irischen Republik ist in jüngerer Zeit ebenso stark zusammengebrochen. Nicht nur die Iren haben mit einer ungefähr zwei zu eins großen Mehrheit in einem nationalen Referendum beschlossen, ihre Verfassung zu ändern, um ihre Anti-Abtreibungs-Bestimmung zu beseitigen. Aber jetzt stehen sie kurz davor, die Abtreibung zu einem kostenlosen Service zu machen und von katholischen Krankenhäusern zu verlangen, diesen Service zu erbringen.

Der Zusammenbruch des Katholizismus an Orten wie Quebec und Irland hat sich natürlich grundlegend von früheren Zusammenbrüchen dadurch unterschieden, dass die Quebecois und die Iren, die den Katholizismus aufgaben, nicht muslimisch oder protestantisch wurden. Stattdessen sind sie zu Atheisten oder Nahatheisten geworden.


[Bildnachweis: Lorenzoclick, Flickr]

Wenn ich von „nahen Atheisten“ spreche, meine ich Menschen, die sich Agnostizismus oder religiösem Indifferentismus oder liberalem Katholizismus zugewandt haben - einer Form der Irreligion, die die Rhetorik des Christentums gerne zur Förderung der Agenda des Anti-Christentums nutzt. (Fr. James Martin, SJ, ist ein hervorragendes Beispiel für den liberalen Katholiken.)

Polen war ein Drittland, in dem die nationale Identität offensichtlich von der katholischen Religion nicht zu trennen war. Bisher scheint Polen an seinem Katholizismus festzuhalten. Kann es katholisch bleiben? Hoffentlich. Aber aufgrund dessen, was anderswo passiert ist, insbesondere in Quebec und Irland, bezweifle ich es. Jeden Morgen wache ich auf und erwarte von einer schrecklichen Nachricht, die auf den bevorstehenden Zusammenbruch des polnischen Katholizismus hindeutet.

Die Vereinigten Staaten waren natürlich nie ein durch und durch katholisches Land. Für den größten Teil seiner Geschichte war es überwiegend und lange Zeit überwiegend protestantisch. Daher war der Zusammenbruch des Katholizismus in Amerika nicht so dramatisch wie der Zusammenbruch des Katholizismus in Quebec und Irland. denn es hat keine Neudefinition der nationalen Identität zur Folge. Aber es war ein echter Zusammenbruch. Und es ist ein anhaltender Zusammenbruch. Es gibt jeden Grund, so scheint es mir, zu erwarten, dass sich die Dinge verschlechtern werden.

Warum fand der amerikanische Zusammenbruch statt und warum hält er an? Drei Gründe, würde ich sagen.

Erstens Amerikanisierung: Amerikanische Katholiken haben immer versucht, die alte protestantische Verleumdung zu widerlegen, dass ein Katholik kein guter Amerikaner sein kann. Und so nahmen die Katholiken die amerikanische Lebensweise mit Begeisterung an. Als die bis dahin protestantische amerikanische Kultur in den 1960er Jahren einen revolutionären Wandel erlebte und säkularistisch (antichristlich) wurde, folgten die Katholiken. Wenn Sie in Amerika sind, tun Sie es wie die Amerikaner.

Zweitens, unfähige Bischöfe: Wir Katholiken leiden seit dem II. Vatikanum unter einer fürchterlich schlechten bischöflichen Führung. Zwar gab (und gibt es immer noch) zahlreiche ehrenvolle Ausnahmen, aber im Großen und Ganzen erkannten unsere Führer entweder nicht das Ausmaß des Angriffs auf das Christentum, der von Säkularisten gemacht wurde, oder hatten kein oder nur ein geringes Talent, darauf zu reagieren.

Drittens, klerikale Homosexualität: Ich denke hier nicht nur an sexuell aktive schwule Priester und Bischöfe, sondern auch an die vielen Priester und Bischöfe, die scheinen zu glauben, dass die homosexuelle Sodomie kein besonders schwerwiegendes Laster ist, selbst wenn sie von katholischen Priestern eingesetzt wird. Menschen, die auf diese Weise denken, werden nicht in der Lage sein, gegen die sexuelle Freiheit zu kämpfen, die der Speer der anti-christlichen Kulturrevolution war.

Setzen Sie diese drei Elemente zusammen, schütteln Sie gut und Sie werden feststellen, dass der Katholizismus zusammenbricht - nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern auch anderswo.

Kann ich zum Schluss meinen Pessimismus mildern, indem ich ein paar Zeichen Optimismus anbiete?

Hmm. Lass mich sehen.

Nun, wenn unsere Zivilisation zusammenbricht, ist es möglich, dass wir in der folgenden Dunkelheit die Notwendigkeit für etwas anderes sehen und uns erneut dem Christentum zuwenden.

Wenn es mir gelingt, drei oder vierhundert Jahre zu leben, sehe ich vielleicht diesen gesegneten Tag.

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von esther10 28.12.2018 00:43


3. Sept.

Wiedergutmachung: Fatimas Antwort auf die Krise des Sexualmissbrauchs von Geistlichen
CFN-Blog
Anmerkung des Herausgebers: Das Folgende ist der Text einer Predigt des Autors bei einer traditionellen lateinischen Messe am 31. August 2018. Wie immer danken katholische Familiennachrichten Fr. Cizik für sein anhaltendes öffentliches Zeugnis, seine spirituelle Unterstützung und zeitnahe Einblicke in diesen Zeiten der schrecklichen Dunkelheit.

*****

In Nomine Patris et Filii et Spiritus Sancti. Amen.

Die Botschaft von Fatima gibt uns einen konkreten Weg, um auf die ekelhafte, vorwiegend homosexuelle Kleruskrise in der katholischen Kirche zu reagieren. Die Botschaft von Fatima fordert uns alle auf, Wiedergutmachung für die „Empörung, Sakrilegien und Gleichgültigkeit“ zu leisten , durch die Unser Herr und Gott, Jesus Christus, beleidigt wird. Eine Lektüre des Pennsylvania Grand Jury Reports und andere fortlaufende Berichte über Sexualmissbrauch und Vertuschungen von Geistlichen auf der ganzen Welt geben den drei unschuldigen Hirten den Worten „Empörung, Sacrileges und Gleichgültigkeit“, die der Guardian Angel von Portugal gesprochen hat, perverse neue diabolische Bedeutungen Kinder im Jahr 1916.

Die Botschaft von Fatima fordert die Wiedergutmachung solcher verwerflichen Verbrechen. Der verstorbene Pater John Hardon definierte in seinem katholischen Wörterbuch „ Wiedergutmachung “ als:

„Die Tat oder die Tatsache der Wiedergutmachung. Dies impliziert den Versuch, die Dinge auf ihre normalen oder lauten Zustände zurückzusetzen, wie sie es waren, bevor etwas falsch gemacht wurde. Sie bezieht sich hauptsächlich auf die Entschädigung für die erlittenen Verluste oder den Schaden, der durch moralisch schlechte Handlungen verursacht wird. In Bezug auf Gott bedeutet dies, die größere Liebe für das Versagen in der Liebe durch die Sünde aufzuholen; es bedeutet, das wiederherzustellen, was zu Unrecht genommen wurde, und die großzügige Selbstsucht, die die Verletzung verursacht hat, auszugleichen. (Etym: Latin reparare , um sich neu vorzubereiten, wiederherzustellen.) “
In Ihrer ersten Erscheinung vor Lucia, Francisco und Jacinta am 13. Mai 1917 fragte die Muttergottes die drei Hirtenkinder:

"Sind Sie bereit, sich Gott zu opfern, um alle Leiden zu tragen, die Er Ihnen senden wird, als Akt der Wiedergutmachung für die Sünden, durch die er beleidigt wird, und des Flehens für die Bekehrung der Sünder?"
Lucia, die älteste (10 Jahre), antwortete: "Ja, wir sind bereit", antwortete für ihre Cousins. "Dann werden Sie viel zu leiden haben", versprach die Gottesmutter, "aber die Gnade Gottes wird Ihr Trost sein."

In unserer unruhigen Zeiten, während vielleicht die größte Krise in der Geschichte der Kirche - vielleicht ein Zeichen der Endzeit - gläubige Katholiken wird viel zu leiden haben , wie wir machen Wiedergutmachung für die abscheuliche sexuelle Sünden, meist einer homosexuellen Natur, innerhalb der Kirche, durch die der allmächtige Gott beleidigt wird. Wie bei den drei Fatima-Kindern müssen wir bereit sein, Leiden zu ertragen und uns auf die Gnade Gottes als Trost zu verlassen.

Die Novene der traditionellen lateinischen Messen, die wir heute Abend beginnen, ist eine " Novene der Wiedergutmachung ". Insbesondere handelt es sich um eine Novene der " Wiedergutmachung für die abscheulichen Sünden, die im Bericht der Pennsylvania Grand Jury detailliert beschrieben wird." Novena ist "für das geistige und körperliche Wohlergehen der Opfer" und "für Gottes Gerechtigkeit". Angesichts der fortwährenden Nachrichten, die diese verwerfliche Sexualmissbrauchskrise auf die höchsten Ebenen der Weltkirche ausdehnen, möchte ich Sie bitten, die schreckliche sexuelle Misshandlungen und Vertuschungen über die Grenzen von Pennsylvania hinaus zu Ihren Gebeten.

Vor dem Auftritt Unserer Lieben Frau in Fatima erschien 1916 den drei Hirtenkindern der Schutzengel von Portugal. Auch er sprach von der Notwendigkeit einer Wiedergutmachung, als er das folgende Gebet lehrte, das ich das "Engelsgebet" nenne das Allerheiligste Sakrament:

„O heilige Dreieinigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, ich verehre dich zutiefst, und ich biete dir den wertvollsten Körper, Blut, Seele und die Göttlichkeit Jesu Christi an, die in allen Tabernakeln der Welt zur Wiedergutmachung der Entrüstung vorhanden sind , Sakrilegien und Gleichgültigkeit, durch die er sich selbst beleidigt. Und durch die unendlichen Verdienste Seines Allerheiligsten Herzens und des Unbefleckten Herzens Marias bitte ich von Dir die Bekehrung armer Sünder. “
Die im Pennsylvania Grand Jury Report beschriebenen monströsen Sünden sowie die anderen abscheulichen Sünden, die heute auf allen Ebenen der Kirche auf der ganzen Welt vom Klerus berichtet werden und hauptsächlich von einer homosexuellen Subkultur innerhalb der Kirche angeheizt werden, sind INDEED „Verbrechen, Sakrilegien“ Gleichgültigkeit “, für die wir eine Reparatur machen MÜSSEN.

Als Bischof John Pereira Venancio, der zweite Bischof der Diözese , die Fatima eingeschlossen, wurde gebeten , die Fatima - Botschaft zusammenfassen, antwortete er: „Fatima ist Wiedergutmachung , Entschädigung , Wiedergutmachung und vor allem eucharistischen Reparation .“ Er fügte hinzu , dass eucharistischen Wiedergutmachung so schließt Dinge wie Besuche des Allerheiligsten Sakraments, heilige Stunden und Mahnwachen, vor allem aber das heilige Messopfer. Genau das tun wir heute Abend bei dieser traditionellen lateinischen Messe - wir machen eucharistische Wiedergutmachung .

Auf dem Gipfel des Heiligen Messopfers bei der Weihe möchte ich Sie bitten, das Engelgebet dreimal stillschweigend zur Wiedergutmachung anzubieten . Der Engel wies die Fatima-Kinder an, dreimal in Gegenwart des Allerheiligsten Sakraments zu beten. Wenn also Brot und Wein in Körper, Blut, Seele und Göttlichkeit unseres Herrn und Gottes, Jesus Christus, umgewandelt werden, kann sich heute Abend dieses Gebet der Wiedergutmachung still auf Ihren Lippen befinden.

Reparation ist die Antwort von Fatima auf die missbräuchliche Sexualmissbrauchskrise der Kleriker. Dies ist eine Antwort, auf die treue Katholiken gerufen werden. Reparation ist unser Ruf an den Himmel nach Gottes Gerechtigkeit und nach dem geistigen und körperlichen Wohlbefinden der Opfer. Die Wiedergutmachung wird auch dazu dienen, uns Frieden in diesem Leben und eines Tages für immer Glück im Leben der kommenden Welt zu bringen.

In Nomine Patris et Filii et Spiritus Sancti. Amen.

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Anmerkung des Autors: Diese Predigt (gehalten am 31. August 2018) war der erste von neun Tagen „NOVENA OF REPARATION für die im Grand Jury-Bericht von Pennsylvania im Detail vorgestellten Heinous Sins“, die von der traditionellen lateinischen Massengilde des Ritters of Columbus Woodlawn Council 2161 gesponsert wurden. Die Absicht umfasst auch „das geistige und körperliche Wohlbefinden der Opfer“ und „für Gottes Gerechtigkeit“. Klicken Sie auf den folgenden Link, um mehr zu erfahren: https://knightsofcolumbuslatinmass.blogspot.com/

Fatima-Botschaft , Madonna von Fatima , Wiedergutmachung , Sexueller Missbrauch des Klerus , Pennsylvania , Bericht der Großen Jury , Traditionelle lateinische Messe
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...ex-abuse-crisis

von esther10 28.12.2018 00:42


https://www.pch24.pl/


Wien: Kriminelle griffen und verwundeten religiöse Brüder. Die Polizei sucht Angreifer

Im Wiener Stadtteil Floridsdorf kam es zu einem Angriff auf fünf Ordensbrüder. Die Täter des Angriffs banden die in der Kirche verbliebenen Mönche. Maria von der Unbefleckten Empfängnis, die höchstwahrscheinlich wertvolle Gegenstände aus dem Tempel geraubt hat. Die Polizei richtete eine Razzia gegen Verbrecher ein.



Der Vorfall ereignete sich am Donnerstagnachmittag in einer der Wiener Kirchen im Bezirk Floridsdorf. Zwei Angreifer griffen die religiösen Brüder an, die sich im Tempel befanden. Die Täter des Angriffs banden zunächst zwei Mönche und verlangten die Freigabe von Wertgegenständen und Geld. Dann überwältigten sie die nächsten drei Brüder, die im Tempel auftauchten.



Die Angreifer hielten alle mehrere Stunden lang fest und nahmen Raub auf. Die angegriffenen Nonnen sind Männer zwischen 56 und 68 Jahren. Der älteste von ihnen hat schwere Kopfverletzungen. Die anderen sind in gutem Zustand.



Laut dem Portal vienna.at war einer der Angreifer etwa 180 cm groß und sprach mit ausländischem Akzent. Die Polizei bestätigte nicht, dass die Angreifer Schusswaffen benutzten. Der Schaden von religiösen Brüdern entstand durch Schlagen und Binden. Alle Mönche wurden ins Krankenhaus gebracht.



Die österreichische Polizei stellt fest, dass es immer noch ungewiss ist, was das Motiv der Angreifer war, aber alles deutet darauf hin, dass sie den Tempel berauben wollten. Der Terroranschlag wurde jedoch ausgeschlossen. Die Offiziere betonen, dass die Täter immer noch in der Nähe der Kirche sein können, in der sie religiöse Brüder angegriffen haben. Die Polizei beschloss, eine Razzia durchzuführen. Die Angreifer wurden von der Notaufnahme der Task Force und der Polizeieinheit, der der Hubschrauber gehört, gesucht.



Der Zeuge des Vorfalls berichtete, dass er vor einigen Tagen in der Kirche einen der Täter des Angriffs gesehen habe. Der Mann wollte wahrscheinlich prüfen, wie alle kriminellen Handlungen wirksam durchgeführt werden können.

Quelle: vienna.at
DATUM: 2018-12-27 21:07

Read more: http://www.pch24.pl/wieden--przestepcy-z...l#ixzz5avlvt8Bc


von esther10 28.12.2018 00:42

Abgebrochene Babys - unsere modernen "Holy Innocents"
Gepostet am 28. Dezember 2018 von Catholicism Pure & Simple
Jedes Kind, das in unserem Alter durch freiwillige Abtreibung getötet wurde, ist ein heiliger Unschuldiger. Jeder Politiker, der dieses Töten implizit oder explizit unterstützt, führt die böse Tat des Herodes fort.



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Wir wissen gut, dass heilige Unschuldige weiterhin durch Abtreibung in unserer Welt getötet werden. Das Fest der Heiligen Unschuldigen ist ein oft übersehenes Fest auf dem Kalender der Kirche. Die kommende Woche der Weihnachtsoktave. Und doch ist bei diesem Fest etwas sehr Erstaunliches und sogar Gefährliches zu beachten.

Betrachten wir zunächst einige biblische Fakten:

Als Gott kurz davor stand, sein auserwähltes Volk aus der Sklaverei in Ägypten zu befreien, wurde der Befehl erteilt, alle kleinen Jungen unter den Hebräern zu ermorden. Es ist fast so, als ob der Satan spürte, dass Gott etwas Gutes vorhatte und der Satan in mörderischem Zorn und Angst durch den Pharao tobte. Zum Glück verringerte sich die tatsächliche Zahl, seit die ägyptischen Hebammen zivilen Ungehorsam verübten und sich weigerten, die Praxis fortzusetzen.
Zur Zeit Jesu, als sich Gott darauf vorbereitete, sein Volk von der Sünde zu befreien, kam es auch zu Mord an unschuldigen Jungen. Auch hier war es fast so, als ob der Teufel spürte, dass Gott etwas Gutes vorhatte, und er tobte erneut, diesmal durch Herodes in mörderischem Ärger und Angst. Zum Glück endete auch dieser Kindsmord irgendwann.
Beachten Sie das Muster. Als Gott eine große Befreiung vorbereitete, ging der Teufel den Babys nach. In unserer heutigen Zeit geht der Teufel in einer Größenordnung wie nie zuvor in mörderischem Zorn und Angst nach unseren Babys. Wovor hat er Angst? Plant Gott in naher Zukunft etwas Großes? Gibt es eine große Befreiung? Gibt es eine große Weiterentwicklung der Evangelisierung und der Bekehrung in der Zukunft? Wir können nur spekulieren. Aber Muster sind Muster, und die Schrift hat eine Möglichkeit, ihre Muster zu wiederholen und sich durch die Jahrhunderte hindurch zu wiederholen.
Warum ist das eine gefährliche Reflexion? Ich möchte klarstellen, dass Abtreibung, das Töten von Unschuldigen in unserem Alter, NICHT ist und niemals als etwas Gutes oder als „positives Zeichen“ betrachtet werden kann. Solche Spekulationen können dazu führen, dass einige fälschlicherweise davon ausgehen, dass Abtreibung eine Fehlgeburt ist Teil von Gottes Plan oder etwas, das wir "positiv" sehen sollten. Wir sollten nicht. Es muss bekämpft werden. Es ist von Satan. Ich möchte abschließend daran erinnern, dass die große Befreiung, die den vergangenen Kindstötungen folgte, erst erfolgte, nachdem diese mörderischen Wutanschläge eingestellt wurden. Um dem in der Schrift festgelegten Muster zu folgen und eine potenziell große und befreiende Handlung Gottes zu sehen, müssen wir das Schlachten zuerst beenden. Arbeiten und beten, um die Abtreibung zu beenden. Mögen die Heiligen Unschuldigen für uns beten!

( Nach einem Beitrag von Msgr. Charles Pope)
https://catholicismpure.wordpress.com/

von esther10 28.12.2018 00:40




ES WARNT, DASS ES AUF ZEITEN DES FASCHISMUS UND DES KOMMUNISMUS ZURÜCKGEHT
Der Primas von Spanien versteht die Passivität von Katholiken angesichts staatlicher Eingriffe in die Erziehung ihrer Kinder nicht
Der Erzbischof von Toledo, Mons. Braulio Rodríguez, kritisiert in seiner Wochenzeitung die von der Regierung von Pedro Sánchez vorbereitete Bildungsreform und drückt sein Erstaunen über die Passivität christlicher Eltern davor aus.

26.12.18 20.56 Uhr

( Agenturen / InfoCatólica ) " Ich verstehe nicht , dass christliche Eltern im Bereich der so taub sind Erziehung ihrer Kinder und schweigt akzeptieren, wieder eine Regierung der Nation genehmigt Reform des Bildungsgesetzes , ohne dass jemand , seien Sie politische Parteien, seien Sie der State School Council und andere Mutterorganisationen ». Der Erzbischof sagt, sich zu fragen, " wenn wir wieder in Zeiten zurückkehren, in denen faschistische oder kommunistische Regierungen auf jeden Fall diktatorisch sind, ohne die Bürger zu berücksichtigen . Was für eine Enttäuschung!

Nach seinem Schreiben versteht er auch nicht, " wie katholische Eltern , die in der Lage sind, die Taufe ihrer Kinder anzunehmen, in Ruhe akzeptieren, dass ihre Kinder in dem grundlegenden sittlichen Leben" erzogen "werden (schlecht ausgebildet) Der Staat, die Regierung Spaniens, die Autonome Gemeinschaft "sind notwendigerweise sekundär " und kritisieren "die Lehrer von Hochschulen und Instituten, die ohne Gewissens das Gewissen derer, die Recht haben, verletzen wurde vertraut; ob in öffentlichen oder privaten Initiativzentren ».

Die spanische Verfassung fügt in Artikel 27, Punkt drei, "zeigt es mit hinreichender Klarheit" an und verweist auf die Partei, die besagt, dass " öffentliche Befugnisse das Recht gewährleisten, das Eltern bei der Ausbildung ihrer Kinder unterstützt religiös und moralisch im Einklang mit ihren eigenen Überzeugungen ».

Der Erzbischof von Toledo appelliert an die Eltern und "ruft" christliche Familien an ", um den zerfallenden Impulsen einer bestimmten zeitgenössischen Kultur zu widerstehen , die die Grundlagen der Familieneinrichtung untergraben."



Abgelegt unter: Bildungsfreiheit ; Bildung ; Katholische Erziehung ; Religiöse Erziehung ; Bildungsreform ; Spanien

von esther10 28.12.2018 00:37

Regen der Rosen - Bereite dich auf das Martyrium vor
CFN Blog



https://www.catholicfamilynews.org/blog/...e-for-martyrdom
+
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...and+All+Martyrs

13. Oktober 2018

Anmerkung des Herausgebers: Dieser Artikel wurde ursprünglich in der Juli 2018 Ausgabe von Catholic Family News veröffentlicht (abonnieren Sie HIER ). Es basiert auf einer Predigt des Autors am Pfingstsonntag (20. Mai 2018) und wird von ihm als "Predigt für unsere unruhigen Zeiten" bezeichnet. Wir drucken es hier als Teil der Berichterstattung von CFN über die Jugendsynode in Rom. CFN-Chefredakteur Matt Gaspers bezog sich in seinem neuesten Videobericht , der vor Ort in der Basilika Santa Maria und allen Märtyrern gedreht wurde, auf diesen Artikel .
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...e-for-martyrdom

*****

In Nomine Patris et Filii und Spiritus Sancti. Amen.

Dämonen, zwei Päpste, zwei Kirchen, Märtyrer, Pfingsten, das Pantheon, die Botschaft von Fatima, die Visionen von Anne Catherine Emmerich und ein Rosenregen sind im Laufe der Geschichte miteinander verbunden.

Unsere Liebe Frau und alle Märtyrer

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Youth+Synod

Der "Rosenregen" von der Spitze des Pantheons in Rom ist eine Tradition der Kirche, die wir am Pfingstsonntag in Erinnerung rufen. Der Fall der karmesinroten Rosenblätter soll auf den 13. Mai 609 zurückgehen, an dem Tag, als Papst Bonifatius IV. (608-615) das Pantheon in Rom als katholische Basilika weihte. Zu dieser Zeit und an den Pfingstsonntagen, die folgten, kletterten die Arbeiter auf die Spitze des gewaltigen Daches des Pantheons und ließen vom Oculus des Gebäudes (eine kreisförmige Öffnung, 30 Fuß im Durchmesser, in der Mitte des Daches) Tausende frei Nach der Pfingstsonntagsmesse auf Tausenden von roten Rosenblättern. Der Boden der Basilika endet in einem roten Kissen. Diese dramatische Tradition soll an die Feuerzungen erinnern, die am ersten Pfingstsonntag mit der allerseligsten Jungfrau Maria auf die Apostel niedergingen (vgl. Apg 1:14, 2: 1-4).

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Rome

Die karmesinroten Rosenblüten erinnern auch an das Blut der Märtyrer. Das Pantheon, ursprünglich im Jahre 113-125 erbaut, war ein Ort der falschen Verehrung, der allen heidnischen "Göttern" (in Wirklichkeit Dämonen) des antiken Roms gewidmet war. Viele frühe Christen wurden für ihre Weigerung, diese falschen Götter zu verehren, gemartert. Als Papst Bonifatius IV. Das Pantheon als katholische Basilika weihte, benannte er es anstelle von "Pantheon" in "Heilige Maria und alle Märtyrer" um (lateinisch: Sancta Maria ad Martyres ), was ein Hinweis auf "alle Götter" war. "

Das Datum der Einweihung, der 13. Mai, war das antike Fest Unserer Lieben Frau und aller Märtyrer, das gleiche Datum, an dem Unsere Liebe Frau zum ersten Mal 1917 in Fatima erschien. Dies ist ziemlich bedeutsam angesichts des dritten Teils des Geheimnisses von Fatima (alias: das "dritte Geheimnis") - das ist die Botschaft, die die Muttergottes den drei Hirtenkindern als Geheimnis bei ihrer dritten Erscheinung (13. Juli 1917) anvertraut hat - mit der Vision, dass Märtyrer aufsteigen "a steilen Berg "in Richtung" ein großes Kreuz "direkt außerhalb" eine große Stadt, die zur Hälfte in Ruinen war ". [1] Unsere Liebe Frau von Fatima zeigte uns vielleicht eine Vision unserer eigenen Zeit, in der wir bereit sein müssen, als Märtyrer für "das Dogma des Glaubens" zu leiden und zu sterben, was sie zu implizieren schien. [2]

Visionen eines modernen Mystikers

Zum Thema Pantheon zurückgekehrt, konnte Anne Catherine Emmerich (1774-1824), eine deutsche Augustiner-Nonne, Stigmatistin und Mystikerin, auf einen Tag zurückblicken, an dem Papst Bonifatius IV. Den Kaiser anflehte (Phokas). den alten heidnischen Tempel in eine katholische Kirche umzuwandeln. Sie beschrieb das Ereignis und sagte:

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Pantheon

"Ich sah ein großes rundes Gebäude wie eine Kuppel - es war ein heidnischer Tempel voller schöner Idole. Es hatte keine Fenster, aber in der Kuppel war eine Öffnung mit einer Vorrichtung, um den Regen draußen zu halten. Es schien, als ob alle Idole, die jemals existierten, dort in jeder denkbaren Haltung versammelt waren. " [3]

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...nterfeit+Church

Der heilige Papst entfernte alles, was nicht christlich war, was er als "heidnischen Dreck" bezeichnete. [4] Dann begrub er dreißig oder mehr Wagenladungen mit Knochen von Märtyrern unter dem Hochaltar des Pantheons, die er aus den Katakomben holte heidnischen Tempel in eine katholische Basilika benannt nicht nur nach der Königin der Märtyrer, sondern auch nach den vielen Christen getötet, weil sie sich weigern, diese schmutzigen Götzen zu ehren.

Am 13. Mai 1820 hatte Schwester Emmerich eine Vision von zwei Päpsten und zwei Kirchen. [5] Der zweite Papst und seine Kirche waren nach ihrem Leben. Der erste Papst, den sie sah, war der Heilige Bonifatius IV, der die falschen Götter Roms aus dem Pantheon austrieb und in einer Zeremonie heilige Reliquien mitbrachte, während derer die heiligen Märtyrer mit der Jungfrau Maria an ihrer Spitze assistierten. [6] Sie bemerkte, dass es einen Altar gab, nicht in der Mitte des Gebäudes, sondern an der Wand. [7]

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...nterfeit+Church

Dieser ehrwürdige Hochaltar gegen die Wand der Basilika der Heiligen Maria und aller Märtyrer (das Pantheon) wurde nach Jahrhunderten der Verwendung für das heilige Opfer der Messe an einem weiteren 13. Mai (2018), dem Fest der Muttergottes, vor dem Blick verborgen von Fatima und dem alten Fest Unserer Lieben Frau und aller Märtyrer. Zu dieser Zeit, in unserer Zeit , wurde ein Tisch von Novus Ordo von Papst Franziskus im Pantheon vor dem traditionellen Hochaltar aufgestellt - dem gleichen Altar, der seit der Weihe des Papstes Bonifatius IV. Dort stand. So wurde dieser ehrwürdige Hochaltar, der mit den Reliquien der Märtyrer beladen war, in den Status eines Museumsstückes versetzt, was es schwierig machte, die traditionelle lateinische Messe darzubringen, wie es seit Jahrhunderten getan worden war.

Das Pantheon exorzieren

Jahrhunderte zuvor, als das Pantheon in eine katholische Basilika umgewandelt wurde, stand der mutige Papst Bonifatius IV buchstäblich fest vor den Toren der Hölle. Die Pforten der Hölle würden diesen Papst oder das Dogma des Glaubens nicht überwältigen. Aber die Dämonen der falschen Götter Roms würden diesen heidnischen Tempel nicht so leicht verlassen wie ihre vielen Statuen.

Eine große Menschenmenge beobachtete und betete, als der Papst an der Schwelle der großen Türen des Pantheons begann, Gebete des Exorzismus zu beten. Höllische Schreie aus dem scheinbar leeren Tempel kamen hervor und verstärkten sich, als die Exorzismusgebete weitergingen. Es wird gesagt, dass große Angst die Zuschauer ergriffen hat und dass niemand angesichts des schrecklichen Schauspiels auf ihren Füßen stehen blieb, außer dem Stellvertreter Christi. Alle Dämonen sollen in Unordnung geflohen sein, als sie das Pantheon durch das Oculus des Daches oder am heiligen Papst und durch die große Tür hinausgingen. [8]

Die Dämonen würden jedoch nicht aufgeben, in die Kirche einzudringen, wenn sie "um die Welt streiften und den Ruin und die Verdammnis der Seelen suchten" (Gebet an den Erzengel Michael). Schwester Emmerich sah auch eine gefälschte Kirche mit Ketzern voraus:

"Ich sah die fatalen Folgen dieser falschen Kirche. Ich sah es zunehmen; Ich sah Häretiker aller Art in die Stadt (von Rom) strömen. Ich sah die ständig zunehmende Lauheit des Klerus ... " [9]

Sie sah Priester nach ihrem Leben, die offenbar dazu berufen waren, Dinge zu tun, die gegen die Lehre der Kirche waren, was zu einem möglichen Schisma führte. Auf der einen Seite der Spaltung gab es einen Hass auf den Rosenkranz:

"Ich hatte eine andere Vision über die herrschende große Bedrängnis. Es schien, als würde etwas vom Klerus verlangt, etwas, das nicht gewährt werden konnte. Ich sah viele alte Priester, einige von ihnen Franziskaner, und besonders einen sehr alten Mann, der bitterlich weinte und ihre Tränen mit denen anderer jünger mischte als sie selbst. Ich sah andere, laue Seelen, bereitwillig Bedingungen zuzustimmen, die der Religion schaden. Die alten Gläubigen in ihrem Elend unterwarfen sich dem Interdikt und schlossen ihre Kirchen. Zahl der Gemeindemitglieder schloss sich ihnen an; und so wurden zwei Parteien gebildet, eine gute und eine schlechte ... die Anhänger der "neuen Lichter", die Illuminati, hassten besonders die Hingabe des Rosenkranzes. " [10]

Falschheitskirche, religiöser Indifferentismus

In unserer Zeit, zusammen mit dem Hass auf den Rosenkranz, kam eine Abneigung gegen Fatimas Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz. Ihre Fatima-Botschaft wird von den Modernisten verabscheut, da sie eine Bestätigung des Evangeliums und ein Kompendium der katholischen Kirche ist. Von einem Papst, der nach ihrem Leben kommen würde, sprach Anne Catherine Emmerich davon, dass er die Häresie des religiösen Indifferentismus fördere:

"Dann sah ich die Verbindung zwischen den zwei Päpsten und den beiden Tempeln. Es tut mir leid, dass ich die Zahlen vergessen habe, aber mir wurde gezeigt, wie schwach der eine in den Anhängern und der menschlichen Unterstützung war, aber wie stark im Mut, so viele Götter umzuwerfen (ich kannte die Zahl) und so viele verschiedene Formen zu vereinen verehren zu einem; und im Gegenteil, wie stark in Zahlen und doch wie unentschlossen im Handeln der andere war, da er bei der Genehmigung der Errichtung falscher Tempel den einzigen wahren Gott zugelassen hatte, die einzige wahre Religion, die unter so vielen falschen Göttern verloren gegangen war falsche Religionen. " [11]

Schwester Emmerich sah auch eine protestantisierte, auf den Menschen ausgerichtete Kirche vor, in der sich der Mensch als Gott einschätzt. Die heidnischen Idole des antiken Roms würden durch einen modernen Götzendienst ersetzt. Diese Kirche war ohne das Heilige Opfer der Messe:

"... Ich sah den gegenwärtigen Papst und die dunkle Kirche seiner Zeit in Rom wieder. Es schien ein großes altes Haus zu sein wie ein Rathaus mit Säulen davor. Ich sah keinen Altar darin, sondern nur Bänke und in der Mitte etwas wie eine Kanzel. Sie haben gepredigt und gesungen und sonst nichts, und nur wenige haben daran teilgenommen. Und siehe, ein ganz besonderer Anblick! - Jedes Mitglied der Gemeinde zog ein Götzenbild von seiner Brust, stellte es vor ihn hin und betete zu ihm ... Der einzigartigste Teil davon war, dass die Götzenbilder den Platz füllten; Die Kirche, obwohl die Anbeter so wenige waren, war voll von Idolen. Als der Gottesdienst vorbei war, kam jeder wieder in seine Brust [Kommentar: Könnten diese "Idole" die heutigen Smartphones sein?]. Die ganze Kirche war in Schwarz gehüllt, und alles, was darin stattfand, war in Finsternis gehüllt. " [12]

Inmitten der Dunkelheit und der großen Not, mit einer möglichen Anspielung auf die Freimaurerei, sah Schwester Emmerich eine Szene voraus, die Hoffnung für die Zukunft bot - vielleicht in Anspielung auf den braunen Schutzschild der Muttergottes:

"Und jetzt wurde die Vision erweitert. Ich sah überall Katholiken unterdrückt, genervt, eingeschränkt und der Freiheit beraubt, Kirchen wurden geschlossen, und überall herrschte großes Elend mit Krieg und Blutvergießen. Ich sah unhöfliche, ignorante Menschen, die gewalttätigen Widerstand leisteten, aber dieser Zustand dauerte nicht lange. Wiederum sah ich in der Vision den Petersberg nach einem Plan der geheimen Sekte untergraben, während er gleichzeitig durch Stürme beschädigt wurde; aber es wurde im Moment der größten Not geliefert. Wieder sah ich die Jungfrau Maria ihren Mantel darüber ausbreiten. " [13]

Die Visionen von Anne Catherine Emmerich scheinen die faulen Früchte der Moderne zu zeigen, die gegenwärtig unsere Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche wie einen virulenten Krebs befallen. Immer meine erinnern drei R der Moderne : R ecognize es; R efute es; und R eturn zu Tradition.

Lasst uns an diesem Pfingstsonntag daran erinnern, dass Gott der Heilige Geist uns stärkt, um den Mächten der Hölle zu widerstehen. Wie Papst Bonifatius IV. Mögen wir angesichts dämonischer Angriffe hochstehen.

Lasst uns an diesem Pfingstsonntag daran erinnern, dass Gott, der Heilige Geist, uns stärkt, zu leiden und als Märtyrer zu sterben. Da die Apostel an diesem ersten Pfingstfest den katholischen Glauben mutig bis zum Martyrium ausgerufen haben, müssen wir es auch heute tun.

An diesem Pfingstsonntag, im Anschluss an unsere traditionelle lateinische Messe, die auf die Zeit von Papst Bonifatius IV. Und sogar auf die Zeit der Apostel zurückgeht, erinnern wir uns, dass die Tradition der Schutz der katholischen Wahrheiten ist.

An diesem Pfingstsonntag, Mai, erinnert der karmesinrote Regen der Rosenblüten vom Chor nach der Messe daran, dass wir durch die sieben Sakramente der Kirche durch die Macht des Heiligen Geistes gestärkt werden, die Dogmen unseres Volkes zu fördern und zu verteidigen Ein heiliger, katholischer und apostolischer Glaube durch alle Arten von Leiden - bis hin zum Tod - in Nachahmung der Apostel und Märtyrer. Als unsere Königin der Märtyrer neben ihnen war, wird sie auch nah bei uns sein.

Papst St. Bonifatius IV, ora pro nobis!

Unsere Liebe Frau und alle Märtyrer, ora pro nobis!

Unsere Liebe Frau von Fatima, ora pro nobis!

In Nomine Patris et Filii und Spiritus Sancti. Amen.

Anmerkungen

[1] Kongregation für die Glaubenslehre, Die Botschaft von Fatima (26. Juni 2000).

[2] Schwester Lucia veröffentlichte in ihrem Vierten Memoirenbrief (Ende 1941) einen weiteren Satz zum Geheimnis, der unmittelbar nach der Verheißung der Muttergottes über den Triumph ihres unbefleckten Herzens lag: "In Portugal wird das Dogma des Glaubens immer bestehen bewahrt werden, usw. ... " Die offensichtliche Implikation der Muttergottes ist, dass" das Dogma des Glaubens "nicht anderswo bewahrt wird.

[3] Sehr Rev. KE Schmoger, C.SS.R, Das Leben und die Offenbarungen von Anne Catherine Emmerich Vol. II (Rockford: TAN Bücher und Verleger, Inc., 1976 - Nachdruck von 1885), S. 278-279.

[4] John der Diakon, Monumenta Germaniae Historica (1848), 8. Juli 1920.

[5] Vgl. Schmoger, S. 277-282.

[6] Ebenda. , p. 279.

[7] Ebenda.

[8] Basierend auf einer Beschreibung in "Il Settimanale di Padre Pio" (die Wochenzeitschrift von Padre Pio), 10. Dezember 2017, Nr. 48.

[9] Schmoger, op. cit. , p. 281.

[10] Ebenda. , p. 331.

[11] Ebenda. , p. 280.

[12] Ebenda. , S. 279-280.

[13] Ebenda. , p. 281.

Heilige Maria und alle Märtyrer , Rom , Jugendsynode , Anne Catherine Emmerich , Pantheon , Fälscherkirche
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...e-for-martyrdom
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https://www.catholicfamilynews.org/blog/...ex-abuse-crisis
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https://pl.aleteia.org/2018/12/20/modlit...m=notifications

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Fatima und die Epiphanie

Chroniken unserer Zeit Spiritualität Die Krise der Kirche Artikel
Gott offenbart sich den Menschen, weil er groß ist; aber es offenbart sich durch Maria, weil sie barmherzig ist.



Der bescheidene Stall ist für eine so große Menschenmenge schon eng; Bethlehem erscheint so breit wie das Universum. Maria, der Thron der göttlichen Weisheit, begrüßt mit ihrem anmutigen Lächeln von Mutter und Königin alle Mitglieder dieses Hofes; präsentiert seinen Sohn der Anbetung der Erde und den Freuden des Himmels. Gott offenbart sich den Menschen, weil er groß ist; aber es offenbart sich durch Maria, weil sie barmherzig ist .

(Dom Guéranger, Liturgisches Jahr, Dreikönigsfest)

Es wurde oft gesagt: Fatima ist eine Epiphanie, eine leuchtende Manifestation, die Gläubige darauf vorbereitet, die dunkelsten Zeiten der christlichen Zeit zu leben. Das Fest am 6. Januar feiert die Offenbarung Gottes in seiner inkarnierten Person gegenüber Vertretern der Heiden, die der Kirche nicht nur unzählige Gläubige geben würden, sondern einen bewundernswerten Heroismus von Märtyrern, Samen von mehr Gläubigen.
https://restkerk.net/category/schisma/

Fatima war wie Bethlehem damals ein kleiner und bescheidener Ort in den Sierras do Aire. Aljustrel, der Geburtsort der kleinen Hirten, ein Dorf von Bauern und Bauern. Der Ort der Epiphanie der Muttergottes, eine "Cova", eher ein Loch, das im Stein erodiert wurde. Wie auch die Grotte, wo die kleine
Bernardette die Dame in Lourdes sah. Wie das Bethlehem-Portal.

In Bethlehem meldete sich der Erlöser zuerst den Hirten, die während der Nacht ihre Herden durch das Lob der Engel gehalten hatten. Dann zu den Heiden. Beleuchteter Himmel Geheimnisvoller Stern Das Zentrum der Szene ist natürlich das in Windeln gewickelte Kind. Aber " Gott offenbart sich den Menschen, weil er groß ist; aber es manifestiert sich durch Maria, weil sie barmherzig ist ", sagt Dom Gueranger.

Mit dem Eintreffen der Vertreter der Gentilität ist der Zyklus der Ankündigung abgeschlossen: Die Erlösung beginnt sich zu erfüllen. Dann viele Jahre des Schweigens bis zum öffentlichen Leben des Kindes, das unter einer solch unergründlichen Amtszeit geboren wurde.

Ähnlich geht Gott in seinen privaten Offenbarungen vor, die in vielen Fällen mit der Zeit und der Zustimmung der Kirche öffentlich werden.

In Lourdes zum Beispiel hatte die Dame die Höflichkeit, einem sehr armen, kränklichen und sozial verachten Mädchen zu erscheinen. Er bestätigte ein himmlisches Geheimnis, das die Kirche bereits als Glaubensdogma verkündet hatte: die Unbefleckte Empfängnis . Aber seine Behauptung war weit mehr als nur eine Meditation über die Theologen, selbst mit dogmatischer Gewissheit, dass die Jungfrau Maria ohne Sünde empfangen worden war. Als sie auftauchte, brach sie die Grammatikregeln, die sich mit diesen Worten identifizierten, was den Pfarrer von Lourdes bestürzt machte: "Ich bin die Unbefleckte Empfängnis". Wir wussten bereits, dass er das Privileg der Unbefleckten Empfängnis erhalten hatte. Jetzt sagt sie uns, dass sie die Unbefleckte Empfängnis ist .

In Fatima hat sich die Frau als "Unsere Lieben Frau vom Rosenkranz" identifiziert. Sie war viele Jahrhunderte auf diese Weise verehrt worden. Was war seine Erleuchtung? Eine Wahrheit bereits bekannt? Die Bitte um das Gebet des Rosenkranzes, das jahrhundertelang bei Katholiken praktiziert wurde? Nein, die Neuheit ist: "Gott möchte die Hingabe an mein Unbeflecktes Herz in der Welt etablieren" . Die Sonne der Gerechtigkeit, sein göttlicher Sohn, bittet seine Mutter, der Welt auf etwas hinzuweisen, das die Kirche bekennt, obwohl es noch kein offiziell proklamiertes Dogma ist: die universelle Vermittlung der Heiligen Jungfrau. Und es gibt einen besonderen Wert für die kommenden Jahre.Unterrichten und bitten Sie um ein besonderes Gebet, um am Ende jedes Geheimnisses zu beten: "Oh, mein Jesus, vergib uns unsere Sünden ...". Es bietet uns ein außergewöhnliches Mittel, um die Seelen zu bewahren und zu retten: "Ich werde kommen, um die Wiedergutmachung für die ersten fünf Samstage zu beantragen." Sie bestätigt die Doktrin des marianischen Doktors St. Louis Marie Grignion de Montfort: Sie nimmt weniger Zeit für die Weihe an Maria als viele Jahre spiritueller Reise nach ihren eigenen Kriterien. In Zeiten des Überflusses der Sünde wird uns ein Überfluss an Gnade angeboten.

Zwei Wahrheiten Seine suppliant Omnipotenz und seine Hauptrolle in der Zeit , als die Welt gestürzt wurde in die schrecklichsten Kriegen und Verfolgung, und die Kirche fallen in die Hände ihrer Feinde, Dehngrenze, verraten von vielen seiner eigenen Anhänger zu erkennen.

Epiphanie und Licht

Alle Geschichten über die Ereignisse von Cova da Iria beziehen sich auf das Licht. Ein Licht umhüllte den Vorläuferengel. Eine leistungsfähigere Licht als die Sonne setzen eine Aura um die Dame, und ihre Hände mit offenen Handflächen gerichtet Strahlen, die Kinder, die verschleierte Präsenz der Heiligen Dreifaltigkeit offenbart, zu welcher Zeit sie außergewöhnliche infundiert Gnaden der Liebe empfangen Gott! Und mit ihnen prophetische Gaben und insbesondere im Falle von kleineren, Heldenkraft ihre Leiden zur Sühne Gottes zu bieten und das Unbefleckte Herz, und für die Bekehrung der Sünder. Es war dieses Licht, das sie daran hinderte, vor Horror zu sterben, wenn sie über die Hölle nachdachte, und die auch Kindern gezeigt wurde, um ihre restaurative Berufung zu motivieren. Und als er das Unglück des Krieges ankündigt,

Wunderbarer Ruf der Jungfrau durch drei Kinder

Die Pilgerfahrt nach Cova da Iria während der Monate der Erscheinungen hatte eine exponentielle Zunahme zur Folge, die in Zeiten langsamer Kommunikation und an Orten, die nur schwer zugänglich waren, menschlich unwahrscheinlich war. Ein Dutzend oder zwei Begleiter am 13. Juni. 70.000 Menschen am 13. Oktober Und letzteres auf schlammigen Straßen inmitten eines Gewitters ungewöhnlicher Gewalt. Viele von ihnen zu Fuß, die meisten zu Fuß, barfuß.

Die öffentliche Epiphanie von Fatima war das vor drei Monaten erwartete Wunder der Sonne mit einem festen Tag und einer festen Uhrzeit. Phänomen nie mit wissenschaftlichen Mitteln erklärt. Insbesondere mit solcher Präzision vorausgesagt worden. Wieder das Licht, die bunten Farben, die die Sonne während seines Tanzes ausstrahlte und die Erde auf außergewöhnlichste Weise malte. Sein offensichtlicher Sturz, der in der Menge Angst machte. Und nach der Wiederherstellung des natürlichen Orbits, etwa zehn Minuten nach Beginn des Wunders, trockneten die Kleidungsstücke der tausenden anwesenden Pilger von einem Augenblick auf den anderen völlig aus.

Gott wollte seine Macht sichtbar machen und fand auf eine zugängliche Weise die absolute Wahrheit, die diese Erscheinungen in den Augen derjenigen brauchen, die nichts sehen oder hören, nur einige, kaum ein Flüstern wie Bienen, die in der Nähe der Hirten fliegen .

Nach der Epiphanie Stille. Der Tod des Kleinsten. Lucia fern vom öffentlichen Leben. Das Geheimnis, das enthüllt wurde. Die Ordnungen, neue Strafen für die Unfruchtbarkeit der Menschen in der Welt zu vermeiden. Schließlich der Punkt des Geheimnisses, das die Kirche und ihre Leidenschaft betrifft. Jacinta hatte bereits Visionen getrennt vom bitterlichen "Heiligen Vater". Auch von Massen beleidigt. "Der Heilige Vater wird viel zu leiden haben." Als er Lucia befragte, ob er diese Visionen enthüllen könnte, antwortete er: Nein, denn sie geben Hinweise auf das Geheimnis, das wir jetzt nicht preisgeben können. Die Kinder haben die Passion der Kirche gesehen und sie mit der Person des "Heiligen Vaters" in Verbindung gebracht, wir wissen nicht, welche. Oft ist der Papst der Protagonist der Botschaften der Jungfrau in Fatima. Er wird ungefähr fünfzehnmal erwähnt.

Eine Leidenschaft, gefolgt von Tod und Auferstehung? Wo sind wir heute

So wie wir wissen, dass "Gott die Hingabe an Mein Unbeflecktes Herz in der Welt etablieren will" , wurde uns auch versprochen, dass das Unbefleckte Herz endlich triumphieren wird. Gott hat ihr die Verwaltung ihrer Gnaden gegeben und sie hat ihre Mittlerin zwischen den Seelen und Ihm eingesetzt und ist verliebt in Sie, eine Kreatur, die vor der Schöpfung im göttlichen Geist existierte.

"Der Herr besaß mich am Anfang seiner Werke von Anfang an, bevor ich etwas aufrichtete. Von Ewigkeit her war ich vorherbestimmt, und von der Antike an, bevor die Erde geschaffen wurde. Die Abgründe existierten noch nicht und ich wurde im göttlichen Plan gezeugt ... "(Prov. 8, Brief des Fests der Unbefleckten Empfängnis).

Das offenbart die Schrift, wie die Liturgie singt, und die Kirche bekennt sich dazu. Und so werden sie nachdrücklich an die Muttergottes und ihren göttlichen Sohn in Fatima erinnert. Mit besonderem Augenmerk auf die Zeiten, in denen wir leben
http://panoramacatolico.info/articulo/fatima-y-la-epifania

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von esther10 28.12.2018 00:30

Vatikanist Marco Tosatti: Die Kommission von Ecclesia Dei soll liquidiert werden



Vatikanist Marco Tosatti: Die Kommission von Ecclesia Dei soll liquidiert werden

Nach den Angaben des Vatikanisten Marco Tosatti befasste sich die während des Pontifikats von Johannes Paul II. Eingesetzte Ecclesia Dei Commission mit den Angelegenheiten des Klerus und der Gläubigen, die dem sogenannten Papst angehören Die lateinische Masse wird liquidiert. Bereits am vergangenen Donnerstag sollte ein entsprechendes, von Papst Franziskus unterzeichnetes Dokument veröffentlicht werden.

Die elektronischen Medien spekulieren über die mögliche Liquidation der Kommission. Die Päpstliche Kommission "Ecclesia Dei" (PCED), die für Angelegenheiten der traditionellen lateinischen Messe und Verhandlungen mit traditionellen Gruppen (insbesondere mit der Priesterbruderschaft des hl. Pius X.) zuständige vatikanische Einrichtung, wurde 1988 mit dem Motu Proprio "Ecclesia Dei" von Johannes Paul II gegründet Jahr.

Im Jahr 2008 hat Papst Benedikt XVI. Die Kommission unter dem Motu Proprio "Eclesiae Unitatem" in die Strukturen der Kongregation für die Glaubenslehre integriert. Trotz der engen Verbindungen erwies sich die begrenzte strukturelle Autonomie der Kommission als äußerst vorteilhaft für die Integrität der traditionellen lateinischen Messe, insbesondere seit das motu proprio "Summorum Pontificum" vom 7. Juli 2007 der PCED wichtige Funktionen in Bezug auf den traditionellen römischen Ritus gab.

Tossati fragt sich, ob der Beschluss zur Liquidation der Kommission der erste Schritt auf dem Weg zur Liquidation des Summorum Pontificum ist?

Der Vatikanist erinnert daran, dass das Motu Proprio von Johannes Paul II. Vom 2. Juli 1988 als Antwort auf die Ordinierung der vier Bischöfe von Mons. Marcela Lefebvrea. Seitdem haben die Funktionen der Kommission einige Änderungen erfahren.

Die Kommission überwachte die Anwendung des Motu Proprio Bendykta XVI und prüfte und aktualisierte die liturgischen Texte. Sie war auch die letzte Instanz für die Gläubigen, die in einer außergewöhnlichen Form die Feier der Messe verlangten und weder vom Pastor noch vom Bischof eine positive Antwort erhielten.
https://www.pch24.pl/religia,842,1,i.html

Quelle: marcotosatti.com/rorate-caeli.blogspot.com/messainlatino.it

DATUM: 2018-12-27 12:22
Read more: http://www.pch24.pl/watykanista-marco-to...l#ixzz5avjzUtje
http://www.infocatolica.com/

von esther10 28.12.2018 00:23

28. DEZEMBER 2018

Nimmt Papst Franziskus heute zum Viganò-Dossier Stellung?
WEIHNACHTSEMPFANG FÜR DIE RÖMISCHE KURIE - ERNEUT MIT EINER KOPFWÄSCHE?
21. Dezember 2018 0



Weihnachtsempfang 2017 für die Römische Kurie - mit einer Überraschung.

(Rom) Heute hat der Winter begonnen, und das sei nach Meinung von manchen vatikanischen Kurialen „sehr treffend“. Heute morgen hält sich im Vatikan die Weihnachtsvorfreude in Grenzen. Sie ist getrübt. Für 10 Uhr ist nämlich der jährliche Weihnachtsempfang des Papstes für die Römische Kurie angesetzt. In den vergangenen fünf Jahren dieses Pontifikats wurde die Weihnachtsbotschaft regelmäßig zur Anklage gegen seine engsten Mitarbeiter.

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Um 12 Uhr folgt anschließend der Weihnachtsempfang für die Angestellten des Heiligen Stuhls und der Vatikanstadt.

Päpstliche Weihnachtsschelten
Vor allem die erste Begegnung wird von Medienvertretern und Beobachtern mit erheblicher Spannung erwartet. Deutlich weniger gespannt darauf sind offenbar die Adressaten der päpstlichen Botschaft, die Mitarbeiter der Römischen Kurie. In den vergangenen Jahren hagelte es aus dem päpstlichen Mund nur so Vorwürfe, Anschuldigungen und Schelten. Papst Franziskus listete bereits „Krankheiten“ der Kurie auf und sprach von einem „Krebsgeschwür„.

Unternehmensberater und Personaltrainer zeigten sich entsetzt über den Umgang, den Franziskus mit seinen engsten Mitarbeitern, aber offensichtlich nicht engsten Vertrauten pflegt. „Mitarbeitermotivation“ sehe anders aus, lautete die Analyse von außen.

Papst Franziskus pflegt mit seinen anti-kurialen Tiraden das Klischee der „bösen Kurie“, ein Topos, der in modernistischen Kirchenkreisen seit vielen Jahrzehnten besonders beliebt und fest verankert ist. Die progressive Rheinische Allianz zog bereits beim Zweiten Vatikanischen Konzil aus, „die Macht der Kurie“ zu brechen. Das Kontext mutet Beobachtern freilich seltsam, da mit Papst Franziskus ein Papst regiert, der diesen Topos selbst verinnerlicht zu haben scheint, nun aber selbst oberster Dienstherr und Richter der Kurie ist. Er könnte sie also entsprechend umgestalten. Und tatsächlich nahm er in den vergangenen fünfeinhalb Jahren zahlreiche und teils tiefgreifende Neuerungen und Neubesetzungen vor. Mehrere der höchsten Kurienkardinäle enthob er ihrer Ämter. Erst vor wenigen Tagen beauftragte er seinen Hausvatikanisten, Andrea Tornielli, mit der Richtlinien- und Koordinierungsbefugnis für die inhaltliche Ausrichtung aller Vatikanmedien.

Um 12 Uhr folgt anschließend der Weihnachtsempfang für die Angestellten des Heiligen Stuhls und der Vatikanstadt.

„Klima der Angst“
Mehrere Aspekte werden dazu genannt, vor allem der Versuch von Franziskus den Druck zu erhöhen, um die Mitarbeiter zu disziplinieren. Seit der ersten „Tiradenbotschaft“ an Weihnachten 2013 ist von einem „Klima der Angst“ und einem „Klima der Einschüchterung“ die Rede, das Franziskus zum Regierungsstil gemacht habe. Neben diesen negativen Disziplinierungsmaßnahmen, mit denen Franziskus die Kurie sich gefügig machen will, scheint die Außenwirkung der Aktion aber mindestens von ebenso großer Bedeutung.

Durch die jährliche Kopfwäsche, so ein Insider, signalisiere Franziskus progressiven Kirchenkreisen außerhalb Roms, daß er immer noch einer von ihnen sei, obwohl er in Rom regiert. Dabei regiert Franziskus autokratischer und autoritärer als alle seine Vorgänger der jüngeren Vergangenheit zusammen. Das ist eine Einschätzung, die nicht Henry Sire äußert, der Autor des Bestsellers „Der Diktatorpapst„.

Franziskus nützte die Weihnachtsbotschaften bisher auch, um generell tatsächliche oder vermeintliche Gegner zu kritisieren. Der heutige Weihnachtsempfang wird auch unter diesem Blickwinkel mit Interesse zu beobachten sein. Seit Jahresbeginn steht Papst Franziskus unerwartet selbst unter starkem Druck. Dabei geht es um seinen Umgang mit Bischöfen, die in den sexuellen Mißbrauchsskandal verwickelt sind. Bereits anläßlich seiner Weihnachtsbotschaft 2017 geschah aber Unerwartetes.

2018: Das Jahr dunkler Schatten
Am selben Tag, als Franziskus verbal auf die Kurie einprügelte und Verschwörungen witterte, veröffentlichte das italienischen Wochenmagazin L’Espresso Enthüllungen über einen der engsten Vertrauten des Papstes, über Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga, der sich jährlich 600.000 Dollar extra von der Katholischen Universität von Honduras zahlen ließ. Der Fall zog sich das ganze Jahr 2018 hin, und das letzte Wort scheint noch nicht gesprochen. Ende Juli mußte Maradiagas rechte Hand, sein Weihbischof in Tegucigalpa, den Stuhl räumen. Der Kardinal selbst konnte sich mit Hilfe des Papstes bisher halten.

Die Espresso-Enthüllungen vermittelten den Eindruck, daß Franziskus ins einer Weihnachtsbotschaft vielleicht ganz die Falschen kritisierte, oder nicht beim Namen nannte, was in Rom wirklich kritikwürdig wäre.

Ende Januar folgte der Fall Barros in Chile. Franziskus war eigens in das südamerikanische Land gereist, um die Sache ein für alle Mal zu beruhigen. Barros sollte im Amt bleiben. Es kam aber ganz anders. Erstmals wurde auch in weltlichen Medien leise Kritik am argentinischen Kirchenoberhaupt geübt. Barros mußte im Juni zurücktreten.

Am 26. August folgte ein noch viel härterer Schlag. Der ehemalige Apostolische Nuntius in den USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò, veröffentlichte ein Dossier, das er „Zeugnis“ nannte. Darin listete er auf, daß Franziskus im Fall McCarrick spätestens seit Juni 2013 detailliert informiert war, aber nichts unternahm. McCarrick war Kardinal und zuletzt Erzbischof von Washington. Ihm wird vorgeworfen jahrzehntelang ein homosexuelles Doppelleben geführt und seine eigenen Seminaristen und Priester sexuell korrumpiert zu haben. Er gilt als Wähler von Papst Franziskus und genoß dessen Vertrauen. Die von Papst Benedikt XVI. gegen McCarrick verhängten Disziplinarmaßnahmen hatte Franziskus aufgehoben. McCarrick selbst wußte sich lange Zeit, durch üppige Geldflüsse nach, Rom über die von ihm gegründete Papststiftung, dort den Rücken freizuhalten.

Viganò forderte den Papst auf, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen und zurückzutreten. Franziskus schweigt jedoch und versucht die Sache auszusitzen. Dabei kann er offensichtlich auf die Unterstützung der weltlichen Presse rechnen, die ihn schont.

Wir Franziskus heute etwas zum Fall McCarrick und zu den Vorwürfen gegen ihn sagen?

Starker Personalabbau geplant
Der zweite Weihnachtsempfang um 12 Uhr wird unter anderen Gesichtspunkten mit Spannung erwartet, nämlich von den Angestellten der Vatikanstadt. Franziskus plant laut internen Informationen einen starken Personalabbau. Zahlreiche Mitarbeiter sollen vorzeitig in den Ruhestand geschickt werden. Man wird sehen, ob er diese Pläne bestätigt und dazu Stellung nehmen wird.
https://katholisches.info/2018/12/21/nim...ssier-stellung/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)

von esther10 28.12.2018 00:23

]Neuer Mitgliederhöchststand bei Petrusbruderschaft – Wunsch der Gläubigen an Bischof Zdarsa


Positive Mitgliederentwicklung bei der Priesterbruderschaft St. Petrus. Im Bild eine Diakonatsweihe in Lindau.

(Wigratzbad) Die Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP) veröffentlichte die aktuelle Statistik ihres Personalstandes. Die Gemeinschaft von Weltpriestern, die den überlieferten Römischen Ritus pflegt und die Tradition lehrt, zählt aktuell 270 Priester, 23 Diakone und 132 Seminaristen.

http://www.konfraternitaet.eu/media/MessbundFlyer.pdf

Die Priesterbruderschaft war im Juli 1988 als klerikale Gesellschaft des apostolischen Lebens kirchenrechtlich errichtet worden. Die Gründung erfolgte durch sechs Angehörige der Piusbruderschaft, die nicht den Schritt in den Bruch mit Rom vollziehen wollten, der durch die von Papst Johannes Paul II. nicht erlaubten Bischofsweihen geschah.
Noch im Gründungsmonat wurden die Gründer von Papst Johannes Paul II. und Kardinal Joseph Ratzinger in Audienz empfangen. Sie wollten das Werk von Erzbischof Marcel Lefebvre im kirchlich anerkannten Rahmen und in Einheit mit Rom fortsetzen. Rom kam ihnen durch eine schnelle kanonische Anerkennung entgegen. Bereits am 18. Oktober 1988 erfolgte die Errichtung als Gesellschaft päpstlichen Rechts durch den Heiligen Stuhl. 2003 erfolgte die endgültige Anerkennung durch Rom.

Durch die Ereignisse vom Juli 1988 war offensichtlich neuer Raum in der Kirche für eine weitere, der Tradition verpflichtete Priesterbruderschaft entstanden. Während die Piusbruderschaft außerhalb der kirchlichen Anerkennung ihr Wachstum fortsetzte, wuchs auch die Neugründung der Petrusbruderschaft innerhalb derselben. Eine Selbstverständlichkeit war beides nicht.

425 Mitglieder in 117 Niederlassungen

Offensichtlich bestand und besteht Bedarf. Eine besondere Aufgabe sieht die Bruderschaft in der Priesterausbildung. In Deutschland entstand ein Priesterseminar in deutscher und französischer Sprache, in den USA und in Australien zwei Seminare in englischer Sprache. In Mexiko befindet sich ein Priesterseminar in spanischer Sprache im Aufbau.
Seit ihrer Gründung erlebt die Petrusbruderschaft ein stetiges Wachstum. In den vergangenen zwölf Jahren wurden im Durchschnitt jährlich elf Neupriester für die Bruderschaft geweiht. 2016 wurden 16 Neupriester geweiht. 1988 standen sechs Gründerväter am Anfang. 1992 zählte die Bruderschaft bereits über 100 Mitglieder, 1997 200, 2006 300 und 2014 400. Heute sind es 425 Mitglieder.

Die Petrusbruderschaft zählt weltweit 117 Niederlassungen, davon sind 82 kanonisch errichtete Häuser. Von ihnen aus werden 226 Meßorte in 124 Diözesen betreut. Die Zahl der von der Petrusbruderschaft betreuten Personalpfarreien beträgt 38. 51 Petrusbrüder stammen aus der Bundesrepublik Deutschland, 13 aus Österreich und drei aus der Schweiz. Der Deutsche Distrikt betreut 68 Meßorte in 23 Diözesen.
Die 2007 gegründete Konfraternität St. Petrus, eine Vereinigung für Gläubige, die sich der Petrusbruderschaft besonders verbunden fühlen und deren Apostolat durch Gebet und Opfer unterstützen wollen, zählt 5.231 Mitglieder. 856 davon stammen aus dem deutschen Sprachraum.

Gebetsstätte Wigratzbad der Petrusbruderschaft übertragen


Diözesane Gebetsstätte Wigratzbad
Im deutschen Sprachraum besteht der besondere Wunsch vieler Gläubiger nach einer großzügigen und väterlichen Geste durch den zuständigen Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg. Da sich das älteste Priesterseminar der Petrusbruderschaft in Wigratzbad befindet und diese Sühne- und Gebetsstätte in besonderer Weise mit der Bruderschaft verbunden ist, besteht der Wunsch, daß die diözesane Gebetsstätte der Petrusbruderschaft anvertraut wird. Die Gebetsstätte wird seit Anerkennung 1976 von einem Diözesanpriester geleitet und betreut, der als Direktor der Gebetsstätte fungiert. 2011 wurde der amtierende Gebetsstättendirektor ernannt. Das Verhältnis mit dem Priesterseminar gilt aufgrund von unverständlichen Unfreundlichkeiten als nicht reibungsfrei.

Durch das Seminar leben viele Priester und Seminaristen vor Ort, die für die Seelsorge, den Altardienst und die Betreuung der Wallfahrer zur Verfügung stehen. Liturgische Reibungspunkte, wie sie durch unnötige Umbauarbeiten des Altarraumes der Herz-Jesu- und Herz-Mariä-Sühnekirche provoziert wurden, wären damit automatisch behoben. In Zeiten fehlender Priester hätte die Diözese einen Priester mehr für andere Aufgaben zur Verfügung, wüßte die Gebetsstätte Wigratzbad in besten Händen und würde in der Diözese, die reich an anderen Wallfahrtskirchen ist, ein kostbares geistliches Zentrum des überlieferten Römischen Ritus schaffen.

http://www.konfraternitaet.eu/media/MessbundFlyer.pdf

Text: Gottfried Enderle
Bild: Fssp.org/gebetsstaette.de (Screenshots)

http://www.katholisches.info/2016/11/neu...bischof-zdarsa/

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Zuwendungsübersicht
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Der Messbund
Viele Gläubige, die sich der Priesterbruderschaft
St. Petrus und ihrem Seminar in Wigratzbad verbunden fühlen, haben den Wunsch, sich der hl.
Messe dauerhaft anzuschließen. Sie möchten
dadurch für ihre Lieben und sich selbst die Segnungen dieses Opfers empfangen und zugleich
unsere Gemeinschaft tatkräftig unterstützen.
Manche haben darum gebeten, daß über 5, 10
oder sogar 20 Jahre hin in ihren Anliegen hl.
Messen zelebriert werden. Das ist aber wegen
der recht geringen Anzahl an Priestern, die im
Seminar wirken, und der großen Menge bei uns
eintreffender Meßintentionen kaum zu bewerkstelligen.
Um dennoch einen häufi gen Einschluß in das heilige Opfer zu ermöglichen und dadurch auch die
Verbundenheit mit unserer Gemeinschaft, ihren
Mitgliedern und ihrem Wirken zu vertiefen, wurde
der Meßbund der Priesterbruderschaft St. Petrus
gegründet. Hierbei handelt es sich um eine Vereinigung, durch die jedes Mitglied regelmäßig in
den Genuß der besonderen Frucht der hl. Messe
gelangt.
Das Prinzip dieses Meßbundes ist sehr einfach:
Man läßt sich selbst, seine Familie, Verwandte
oder Freunde in ein Buch eintragen, das im Priesterseminar St. Petrus aufbewahrt wird. Für die
aufgenommenen Mitglieder, ob sie lebend oder
schon verstorben sind, wird monatlich von einem
Priester der Hausgemeinschaft eine hl. Messe
dargebracht. Dafür wird gebürgt, solange das
Priesterseminar St. Petrus besteht.
++++++++++++++++++++++++++++++++
Die Gnadenfülle der
hl. Messe
Die hl. Messe ist die sakramentale Vergegenwärtigung
des Erlösungsopfers Jesu
Christi. Unter den Gestalten
von Brot und Wein wahrhaft
und wirklich gegenwärtig,
werden Leib und Blut des
Herrn durch die Hände des
geweihten Priesters dem himmlischen Vater dargebracht „zum Lob und Ruhme seines Namens,
zum Segen für uns und seine ganze heilige Kirche.“
Somit gereicht die heilige
Messe als Lob- und Dankopfer Gott zur vollkommenen Verherrlichung. Als Bittund Sühnopfer wirkt sie zu
unserem Heil, denn in ihr
trägt Christus unsere Anliegen vor den Thron der
göttlichen Barmherzigkeit und ist selbst die Wiedergutmachung für unsere Sünden.
Auf dem Altar des Kreuzes fl ossen aus seiner
geöffneten Seite Blut und Wasser. Ebenso entströmt seinem Opfer auf unseren Altären eine
unermeßliche, nie versiegende Gnadenfülle. Sie ist
überreich für alle, die daraus schöpfen und empfangen wollen.
Ihrer priesterlichen Sendung entsprechend wendet die Kirche diese Gnadenfülle den Menschen zu.
Allgemein kommt die fürbittende und sühnende
Kraft der heiligen Messe
stets allen ihren Gliedern
zugute, den auf Erden lebenden wie den verstorbenen am Reinigungsort.
Eine spezielle Frucht aber
empfangen diejenigen, für
die das Opfer namentlich
dargebracht wird. Für gewöhnlich haben sie sich
dem zelebrierenden Priester mit ihrer persönlichen
Intention anvertraut und
durch ein Stipendium die
Gesinnung ihrer Hingabe
zum Ausdruck gebracht.


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