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  • 27.02.2019 00:03 - In Frankfurter Vororten bald Zustände wie in Pariser Banlieue?
von esther10 in Kategorie Allgemein.




In Frankfurter Vororten bald Zustände wie in Pariser Banlieue?
27. Februar 2019 Brennpunkt, Inland 0
Deutschland – ENDE - AUS! Welche fremde Macht jetzt unseren Staat auflöst! Hier klicken!

https://www.journalistenwatch.com/category/brennpunkt/
Symbolfoto: Durch Gorb Andrii/Shutterstock

Frankfurt/Main – Der hessenschau war der spektakuläre Polizeieinsatz im Frankfurter Vorort Schwanheim nur fünf Zeilen wert: „Neun junge Männer haben einen Polizeieinsatz in Frankfurt behindert“, heißt es da lapidar. Und zum genauen Geschehen ist Folgendes zu lesen: „Reifen der Streifenwagen seien beschädigt worden, zudem seien Steine, Flaschen und Böller geworfen worden. Die Beamten waren in der Nacht zum Sonntag wegen Ruhestörung in den Frankfurter Stadtteil Schwanheim gerufen worden. Sie trafen in der Tiefgarage die randalierenden Männer an.“

Dies ist, abgesehen davon, dass die Herkunft der Täter sorgsam verschwiegen wird, wie so oft nur die halbe Wahrheit. In Wahrheit kann man das, was sich in der Straße „Im Heisen“ in Schwanheim abspielte, auch als „Hinterhalt“ oder sogar „Straßenschlacht“ definieren. Auch waren nicht neun „junge Männer“ an dem Scharmützel beteiligt, sondern mehr als das Doppelte, nämlich mindestens 25. Eine ganze Vorstadt-Gang also. Die randalierten laut Polizeibericht kurz nach Mitternacht zunächst in einer Tiefgarage. Klar, dort hängen überall Überwachungskameras, außerdem ging bei der Polizei ein Notruf ein. Als die Beamten am Tatort eintrafen, waren nur noch neun Jugendliche anzutreffen. „Bei diesen handelte es sich um junge Männer (zwischen 16 und 27 Jahre alt) aus Schwanheim“, heißt es im Presseportal.

Der Rest war verschwunden. Aber wohin? Zunächst einmal stellte die Polizei die Personalien fest und sprach Platzverweise aus. Das Ganze dauert. Erschwerend kam hinzu, dass ein 19-Jähriger laut Polizeibericht die Beamten auf sehr aggressive Weise anging, „sodass diese ihm Handfesseln anlegen musste. Dagegen leistete er Widerstand, indem er sich massiv sperrte. Verletzt wurde durch die Widerstandshandlungen niemand. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.“

Draußen auf der Straße erlebten die Polizeibeamten dann eine weitere böse Überraschung. Zitat Polizeibericht: „Als die Beamten aus dem Parkhaus zurück zu ihren Streifenwagen kamen, mussten sie feststellen, dass an zwei Funkwagen vorne rechts die Reifenventilstifte entfernt wurden, sodass die Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit waren und ein Abschlepper gerufen werden musste. Sowohl die Anfahrt-, als auch die Abfahrt des Abschleppfahrzeuges wurde dadurch erschwert, dass Mülltonnen und Dixi-Toiletten auf die Straße gezogen wurden. Außerdem warfen Unbekannte Steine, Plastikflaschen und Böller gegen die Beamten, das Abschleppfahrzeug und die Streifenwagen. Der Abschlepper wurde nicht beschädigt, an den Streifenwagen entstanden Dellen und Kratzer. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die Verursacher hierzu sind nicht bekannt.“

Kaum, dass sich Beamten von diesem Vorstadtscharmützel erholt hatten, ging der Kampf gegen den unsichtbaren Feind weiter. Da heißt es Polizeibericht:

„Nachdem der eigentliche Einsatz beendet war, wurde Polizei und Feuerwehr gegen 2.20 Uhr eine brennende Mülltonne in der Straße im Heisenrath gemeldet. Die Mülltonne konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden, wurde aber durch die Flammen beschädigt. Ein geparktes Auto wurde ebenfalls durch die Hitzeentwicklung in Mitleidenschaft gezogen. In diesem Zusammenhang kontrollierten die Polizeibeamte drei junge Männer, denen zuvor bereits Platzverweise ausgesprochen wurden. Da sie diesen nicht nachgekommen sind, wurden sie zur Durchsetzung des Platzverweises in Polizeigewahrsam genommen.“

Ermittelt wird nun im Rahmen der Vorstadtrandale wegen „Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel“, damit sind wohl die Streifenwagen gemeint, Landfriedensbruch, Sachbeschädigung durch Feuer und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. (KL)
https://www.journalistenwatch.com/category/brennpunkt
+
https://www.hessenschau.de/panorama/stei...insatz-100.html

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25.02.2019 – 14:08

Polizeipräsidium Frankfurt am Main



POL-F: 190225 - 222 Frankfurt-Schwanheim: Jugendliche behindern Polizeieinsatz
Frankfurt (ots)

(ka) In der Nacht von Samstag auf Sonntag randalierten Jugendliche in der Straße Im Heisenrath nach einem Polizeieinsatz und beschädigten dabei u.a. Streifenwagen.

Kurz vor Mitternacht wurden die Beamten wegen einer Ruhestörung in eine Tiefgarage in der Straße Im Heisenrath gerufen. Dort sollen sich etwa 25 lärmende Jugendliche aufgehalten haben. Als die Polizisten in der Tiefgarage eintrafen, konnten sie noch 9 Jugendliche antreffen, deren Personalien aufnehmen und Platzverweise aussprechen. Bei diesen handelte es sich um junge Männer (zwischen 16 und 27 Jahre alt) aus Schwanheim.

Ein 19-Jähriger ging dabei auf sehr aggressive Weise die Beamten an, sodass diese ihm Handfesseln anlegen musste. Dagegen leistete er Widerstand, indem er sich massiv sperrte. Verletzt wurde durch die Widerstandshandlungen niemand. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.

Als die Beamten aus dem Parkhaus zurück zu ihren Streifenwagen kamen, mussten sie feststellen, dass an zwei Funkwagen vorne rechts die Reifenventilstifte entfernt wurden, sodass die Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit waren und ein Abschlepper gerufen werden musste. Sowohl die Anfahrt, als auch die Abfahrt des Abschleppfahrzeuges wurde dadurch erschwert, dass Mülltonnen und Dixi-Toiletten auf die Straße gezogen wurden. Außerdem warfen Unbekannte Steine, Plastikflaschen und Böller gegen die Beamten, das Abschleppfahrzeug und die Streifenwagen. Der Abschlepper wurde nicht beschädigt, an den Streifenwagen entstanden Dellen und Kratzer. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die Verursacher hierzu sind nicht bekannt.

Nachdem der eigentliche Einsatz beendet war, wurde Polizei und Feuerwehr gegen 02.20 Uhr eine brennende Mülltonne in der Straße im Heisenrath gemeldet. Die Mülltonne konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden, wurde aber durch die Flammen beschädigt. Ein geparktes Auto wurde ebenfalls durch die Hitzeentwicklung in Mitleidenschaft gezogen. In diesem Zusammenhang kontrollierten die Polizeibeamte drei junge Männer, denen zuvor bereits Platzverweise ausgesprochen wurden. Da sie diesen nicht nachgekommen sind, wurden sie zur Durchsetzung des Platzverweises in Polizeigewahrsam genommen.

Im weiteren Verlauf der Nacht kam es zu keinen weiteren Straftaten. Die Ermittlungen wegen u.a. der Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel, Landfriedensbruch, Sachbeschädigung durch Feuer und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte wurden aufgenommen.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm
+
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/4202578
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https://restkerk.net/

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Noch nicht genug? SPD will mehr islamischen Familiennachzug haben



27. Februar 2019 Brennpunkt 0 Kommentare
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Muslimischer Familiennachzug (Bild: shutterstock.com/Von hydebrink)


Seit Januar ist klar, dass das monatliche Kontingent beim Familiennachzug für subsidiär geschützte Personen überschritten wird. Jetzt meldet sich die SPD zu Wort und hofft auf eine noch höhere Anzahl von Neusiedlern. Die CSU zeigt sich gegenüber dieser Idee offen.
Allein im letzten Jahr sollen laut Bundesinnenministerium etwa 35.000 Asylanten regulär über den normalen Familiennachzug nach Deutschland gekommen sein. Das ist etwa einmal die Stadt Freising. Hinzu kamen jeweils etwa Hunderte weitere Personen pro Monat, die als Verwandte von subsidiär geschützten Personen ebenfalls eingeflogen werden. Wem dies zur normalen Einwanderung durch illegalen Grenzübertritt nicht reicht, denkt wohl wie die SPD in der großen Koalition. Diese wünscht sich nun von Horst Seehofer, dass einige liegen gebliebene Anträge vom Vorjahr noch schnell bearbeitet werden sollen, um etwa 1740 freie Plätze aus dem Jahreskontingent von 2018 nachträglich zu füllen, so die WELT.
Das Anwachsen islamischer Parallelgesellschaften geht der SPD augenscheinlich nicht schnell genug. Allein 2018 gab es eine mehrheitlich muslimische Zuwanderung in der Größenordnung von Augsburg oder Kassel – mittelgroße bis große deutsche Städte. Bei weiterhin gleichbleibend geringen Abschiebungszahlen ist daher klar, dass dauerhaft muslimische Völkerscharen in Deutschland angesiedelt werden. Mit dem Vorschlag auf Nachfüllung der Kontingentzahlen stoßen die Genossen auf vorsichtige Zustimmung bei der CSU, die sich offen für den Vorschlag zeigte. Wegen der langen Bearbeitungszeiten der Anträge seien schließlich die vollen 1000 in einigen Monaten in 2018 nicht ganz ausgereizt worden. Dies könne man jetzt nachholen, heißt es aus der GroKo.
SPD-Innenpolitiker Lars Castellucci äußerte sich in der WELT folgendermaßen: “ „Es ist gut, dass wir nun eine weitere Vereinbarung des Koalitionsvertrages erfüllen und monatlich 1000 Menschen das Zusammenkommen mit ihren Familien ermöglichen. […] „schön, wenn auch den mehr als 1700 Menschen aus dem Jahr 2018 ein Wiedersehen mit ihren Familien ermöglicht werden könnte.“
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) blinkte hier links und nickte bei einer Pressekonferenz Anfang des Jahres. Er sei der Idee „nicht ganz verschlossen“. Übersetzt heißt dies wohl, dass sich die Bundesrepublik auf die volle Ausschöpfung der Kontingentzahlen einstellen darf. (CK)
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