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  • 16.10.2010 00:58 - Bibel das älteste Buch...
von esther10 in Kategorie Allgemein.


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Die Bibel, das älteste Buch der Welt




http://www.bibelwerk.de/Bibel.12790.html...line.12798.html

Die Bibel ist sicherlich ein in vielerlei Hinsicht einzigartiges Buch. Nicht nur, dass sie als Wort Gottes imstande dazu ist, Menschenherzen zu bewegen und zu verändern, nein, schon ihre ganze Entstehungsgeschichte ist ein Abenteuer für sich. Kein anderes großes Werk der Weltliteratur kann sich in punkto Zuverlässigkeit, Genauigkeit und Aktualität mit der Bibel messen. Kein anderes Buch hat die Jahrtausende so meisterhaft überdauert und steht heute so weit verbreitet und standfest da wie sie.

Doch wie kam es überhaupt zur Bibel? Wie ist sie entstanden und wie wurde sie überliefert? Und wie sicher können wir sein, dass wir heute genau den Text vorliegen haben, der ursprünglich schon im Urtext vorhanden war?

Das Wort „Bibel“

Der Name hat seinen Ursprung in der Zeit, in der noch auf Papyrus geschrieben wurde. Damals diente der syrische Hafen Byblos als Umschlagplatz für große Schiffsladungen Papyrus. Von diesem Namen leitete sich vermutlich das griechische Wort „biblos“ ab, das soviel wie „Papyruspflanze“, aber auch „Papier, Schriftstück, Buch, Brief“ bedeutet. Für letztere Bedeutungen wird normalerweise „biblion“ gebraucht. Die Mehrzahl davon ist „biblia“ („Bücher“). Davon wurde das Wort „Bibel“ abgeleitet.

Alter, Verfasser und grundsätzlicher Aufbau

Die Bibel ist eigentlich nicht EIN Buch, sondern eine Sammlung von 66 verschiedenen Büchern (39 Altes Testament und 27 Neues Testament), dazu gehören historische Berichte, Lebensbilder, Gedichtesammlungen, Prophetien oder Briefe. Sie ist bis zu 3400 Jahre alt, oder sogar noch älter. Die Bücher der Bibel wurden in einen Zeitraum von mindestens 1500 Jahren geschrieben und zwar von mehr als 40 Schreibern, die sich größtenteils gegenseitig nicht kannten. Das sich aus diesen verschiedenen Einzelbüchern aus verschiedenen Jahrhunderten, verfasst von vielen verschiedenen Autoren letztendlich ein zusammenhängendes Ganzes ergab, durch das sich von vorne bis hinten ein roter Faden zieht, kann wohl nur dadurch erklärt werden, dass die Bibel Gottes Wort ist und durch die göttliche Autorität zu dem geworden ist, was sie heute ist.

Die Schreiber der Bibel waren ganz unterschiedliche Menschen, die aus ganz unterschiedlichen Kulturen kamen. So gab es z.B. den großen Propheten und Anführer Mose, den militärischen Führer Josua, den König Salomo, den Hirten Amos, Daniel, den Staatsmann, Petrus, den Fischer, den Arzt Lukas oder Paulus, den Rabbiner. Sie alle haben an ganz unterschiedlichen Orten unter ganz unterschiedlichen Bedingungen geschrieben. Mose schrieb in der Wüste, Jeremia in einem Kerker, David in den Bergen oder seinem Palast, Paulus oftmals aus dem Gefängnis oder Johannes während des Exils auf der Insel Patmos.

Sie schrieben in drei Sprachen: Das Alte Testament hauptsächlich in hebräisch, teilweise auch in aramäisch, das Neue Testament in griechisch.

Mit der Zeit entstanden so die Bücher der Bibel. Mose verfasste fünf davon, Als König David regierte waren wieder einige dazu gekommen und kurz nach der babylonischen Gefangenschaft (6. Jhdt. v.Chr.), zur Zeit des Schriftgelehrten Esra, war das Alte Testament nahezu fertig. Vierhundert Jahre vor Christi Geburt war der erste Teil der Bibel fertig gestellt, so wie wir ihn heute unverändert vor uns haben.

Die Entstehung des zweiten Teils der Bibel, des Neuen Testamentes ist beinahe noch bemerkenswerter. Noch 50 Jahre nach der Geburt Jesu hatte man höchstwahrscheinlich keinen einzigen Satz des Neuen Testamentes geschrieben. Doch dann geschah das Wunder und die einzelnen Bücher wurden verfasst, ohne dass es einen Plan oder Absprachen dafür gegeben hätte. Wie auch beim Alten Testament waren die Autoren ganz unterschiedliche Persönlichkeiten, die oft weit voneinander entfernt lebten. Die entstandenen Schriften kursierten und wurden gesammelt und aufbewahrt in den verschiedenen Christengemeinden der damaligen Zeit. Auch die Verfasser der vier Evangelien, Matthäus, Markus, Lukas und Johannes setzten sich nicht erst zusammen, um ihre Schriften untereinander abzusprechen, sondern unabhängig voneinander entstanden diese vier Berichte, jeder davon mit einer ganz besonderen Färbung und von einem ganz bestimmten Standpunkt aus. So schildert Matthäus Jesus vor allem als König, Markus hingegen zeigt Jesus in seiner Knechtsgestalt, Lukas, der Arzt beschreibt ihn als wahren Menschen, während Johannes ihn als Gottes Sohn darstellt.

So ergab sich aus vielen Einzelbestandteilen eine Einheit, die die Werke auf wunderbare Weise miteinander verband.





http://www.christliche-autoren.de/bibel.html

Erster Johannesbrief....

1,3 "was wir gesehen und gehört haben, verkündigen wir auch euch, damit auch ihr mit uns Gemeinschaft habt; und zwar ist unsere Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus."
5,18-20 "Wir wissen, dass jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt; sondern der aus Gott Geborene bewahrt ihn, und der Böse tastet ihn nicht an. Wir wissen, dass wir aus Gott sind, und die ganze Welt liegt in dem Bösen. Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben."

Verfasser

Dieser Brief wurde um das Jahr 90 n.Chr. wahrscheinlich in Ephesus vom Apostel Johannes geschrieben. Er richtet sich an keine bestimmte Gemeinde oder Einzelperson, sondern an alle Christen (siehe 2,12-14).
Im Gegensatz zum zweiten und dritten Johannesbrief ("der Älteste") wird im ersten zwar kein Verfasser genannt. Nach Wortschatz, Ausdrucksweise und Lehre gehören alle drei Briefe aber auf das Engste zusammen. Zudem bezieht sich der 1. Johannesbrief desöfteren auf das Evangelium des Johannes

Die Frage nach dem ältesten Buch der Welt hängt auch davon ab, was man als Buch bezeichnen möchte. Das Gilgamesch-Epos? der Babylonier entstand in Tontafeln geritzt bereits 2000 v. Chr. und 1800 v. Chr. schrieben die Ägypter ihre Totenbücher? auf Pergament? und gaben sie augerollt ihren Verstorbenen mit. Gebunden waren diese Schriftstücke freilich noch nicht, also keine Bücher im strengen Sinne. Als Niederschriften von Begebenheiten und Anweisungen können diese Dokumente dann aber schon als eine Art von Büchern gelten.

27 Bücher zusammengefasst, bitte Link anklicken...

http://www.christliche-autoren.de/bibel_kompakt.html

Auszug aus dem Johannes-Evangelium, Kapitel 1, Verse 1 bis 14:

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
Dieses war im Anfang bei Gott.
Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist.
In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht begriffen.
Es wurde ein Mensch von Gott gesandt, der hieß Johannes.
Dieser kam zum Zeugnis, um zu zeugen von dem Licht, damit alle durch ihn glaubten.
Nicht er war das Licht, sondern er sollte zeugen von dem Licht.
Das wahrhaftige Licht, welches jeden Menschen erleuchtet, sollte in die Welt kommen.
Es war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht.
Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf.
Allen denen aber, die ihn aufnahmen, gab er Vollmacht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;
welche nicht aus dem Geblüt, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.
Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

Sehr interessant zu lesen....

http://www.christliche-autoren.de/bibel_kompakt.html

http://liseschmitt.xobor.de/blog-e48124-...n-Rom-EWTN.html
https://kultur-und-medien-online.blogspo...Medien+-+online)
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Kommentar von esther10 - 06.08.2015 21:02

Die messianische Vision des Propheten Daniel
Veröffentlicht: 6. August 2015 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: BIBEL und KATECHESE | Tags: Buch Daniel, Flammen, Gott, Licht, Menschensohn, Messianisch, Thron |Hinterlasse einen Kommentar
Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Dan 7,9-10.13-14:

Ich, Daniel, sah in einer nächtlichen Vision: Throne wurden aufgestellt, und ein Hochbetagter nahm Platz. Sein Gewand war weiß wie Schnee, sein Haar wie reine Wolle. Feuerflammen waren sein Thron, und dessen Räder waren loderndes Feuer. Tagesimpuls

Ein Strom von Feuer ging von ihm aus. Tausendmal Tausende dienten ihm, zehntausendmal Zehntausende standen vor ihm. Das Gericht nahm Platz und es wurden Bücher aufgeschlagen.

Immer noch hatte ich die nächtlichen Visionen: Da kam mit den Wolken des Himmels einer wie ein Menschensohn. Er gelangte bis zu dem Hochbetagten und wurde vor IHN geführt. Ihm wurden Herrschaft, Würde und Königtum gegeben. Alle Völker, Nationen und Sprachen müssen ihm dienen. Seine Herrschaft ist eine ewige, unvergängliche Herrschaft. Sein Reich geht niemals unter.

Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
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