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von esther10 02.08.2018 00:38

MYSTERY & GEHEIMGESELLSCHAFTEN


DIE EIDFORMEL DES EWIG BÖSEN? – DER GEHEIME SCHWUR DER JESUITEN-PAPSTES FRANZISKUS

7. Februar 2018

Im 30-jährigen Krieg starben 90% der Deutschen. Die Jesuiten empfahlen z.B. bei der Schlacht um Nördlingen (16. September 1634) den Dauerbeschuss (trotz Zivilisten), Jesuiten fungierten als Artilleriekommandeure. Sie arbeiteten großteils im Stab der kaiserlichen/katholischen Armee und taten eigenhändig Blutarbeit, nicht „Jesu Werk“. Sie wurden aufgrund ihrer taktischen Studien alter Feldherren und deren Tricks vom Militär überaus geschätzt und hatten große Macht.

Dass der Papst ein Jesuit ist, ist vielen bekannt. Was den Jesuitenorden auszeichnet, das dürfte jedoch den wenigsten Zeitgenossen bekannt sein.
Es gibt wenig bis nichts, was den Jesuiten nicht vorgehalten worden ist. So sollen sie angeblich die „heimliche Weltregierung“ stellen, wahlweise in Kooperation mit „den“ Juden, „den“ Kommunisten oder „den“ Freimaurern. Und natürlich soll es ein Jesuitenpater gewesen sein, der Adolf Hitlers Hetzschrift „Mein Kampf“ verfasst habe. Solche Gerüchte fußten im Erfolg des Ordens, der zu Diskreditierungen einlud. (Quelle)
https://michael-mannheimer.net/2017/10/1...n-der-liturgie/

Nicht alles an diesen Gerüchten ist falsch. Der Jesuitenorden hat eine innere Geheimstruktur, die jener anderer Geheimbünde sehr ähnlich ist. Und alle Jesuiten müssen einen Schwur leisten, der es in sich hat – und der sich nicht mehr mit dem Christentum als einer friedlichen und verzeihenden Religion vereinbaren lässt:

DER GEHEIME SCHWUR DER JESUITEN, EIDFORM(EL) DES EWIG BÖSEN:


Ich (Name des zukünftigen Mitglieds der Jesuiten), werde jetzt, in der Gegenwart des allmächtigen Gottes, der gebenedeiten Jungfrau Maria, des gesegneten Erzengels Michael, des seligen Johannes des Täufers, der heiligen Apostel Petrus und Paulus und all der Heiligen und heiligen, himmlischen Heerscharen und zu dir, meinem geistlichen Vater, dem oberen General der Vereinigung Jesu, gegründet durch den Heiligen Ignatius von Loyola, in dem Pontifikalamt von Paul III. und fortgesetzt bis zum jetzigen, hervorgebracht durch den Leib der Jungfrau, der Gebärmutter Gottes und dem Stab Jesu Christi, erklären und schwören, dass seine Heiligkeit, der Papst, Christi stellvertretender Vize-Regent ist;

Und er ist das wahre und einzige Haupt der katholischen und universellen Kirche über die ganze Erde; und dass aufgrund des Schlüssels zum Binden und Lösen, der seiner Heiligkeit durch meinen Erlöser Jesus Christus, gegeben ist, er die Macht hat, ketzerische Könige, Prinzen, Staaten, Republiken und Regierungen aus dem Amt abzusetzen, die alle illegal sind ohne seine heilige Bestätigung, und dass sie mit Sicherheit vernichtet werden mögen.…

Weiter verspreche ich, dass ich keine eigene Meinung oder eigenen Willen haben will oder irgendeinen geistigen Vorbehalt, was auch immer, selbst als eine Leiche oder ein Kadaver, sondern bereitwillig jedem einzelnen Befehl gehorche, den ich von meinem Obersten in der Armee des Papstes und Jesus Christus empfangen mag.

Dass ich zu jedem Teil der Erde gehen werde, wo auch immer, ohne zu murren, und in allen Dingen unterwürfig sein will, wie auch immer es mir übertragen wird …

Außerdem verspreche ich, dass ich, wenn sich Gelegenheit bietet, unbarmherzig den Krieg erkläre und geheim oder offen gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberale vorgehe, wie es mir zu tun befohlen ist, um sie mit Stumpf und Stiel auszurotten und sie von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen; und ich will weder vor Alter, gesellschaftlicher Stellung noch irgendwelchen Umständen halt machen.

Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthaupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugelheimlich tun, ungeachtet der Ehre, des Ranges, der Würde oder der Autorität der Person bzw. Personen, die sie innehaben; egal, wie sie in der Öffentlichkeit oder im privaten Leben gestellt sein mögen.

Ich werde so handeln, wie und wann immer mir von irgendeinem Agenten des PapstesoderOberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens der Gesellschaft Jesu befohlen wird.“

DEN GANZEN SCHWUR KÖNNEN SIE HIER LESEN

Quellen:
1. Prof. Dr. Walter Veith, Kapstadt;

2. Ausschnitt aus dem „Schwur der höchsten Weihe“ der Jesuiten, aufgeschrieben im Verzeichnis des Kongresses der Vereinigten Staaten von Amerika (House Bill 1523, Contested election case of Eugene C. Bonniwell, against Thos. S. Butler, February 15, 1913, pp. 3215-16)

FAZIT:
„An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!“

Südamerika war das „Eldorado“ der Jesuiten. Hier lief das Konzept noch ungestörter ab: es gab keine Konkurrenz und die Greuel ziehen sich bis zum heutigen Tage hin.
Kirche & jedwede Macht zu verbinden, zerstört die Verbindung zu Gott, der dadurch für viele unsichtbar wird!

EIN SOLCHER SCHWUR IST UNVEREINBAR MIT DER LEHRE JESUS´ IM NEUEN TESTAMENT.
Das besondere an diesem Schwur ist, dass der Jesuit Jorge Mario Bergoglio (so der bürgerliche Name des Papstes Franziskus) in Wahrheit seinen Eid nicht auf den Papst, sondern auf den geistlichen Vater, dem „oberen General der Vereinigung Jesu, gegründet durch den Heiligen Ignatius von Loyola„, geschworen hat.

Dass die Kirche einen Jesuiten, der in seinem Eid schwört, alle Ketzer

„hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthaupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugel heimlich tun,

zum Papst wählte, wird die der Kirche (die, ich wiederhole mich hier, nichts oder nur wenig mit der christlichen Lehre zu tun hat und die verantwortlich ist für alle Grausamkeiten, die man dem Christentum (welches die Kirche eben nicht vertritt) vorwirft, weiter schwächen.

Und in der Tat:
+
Der derzeitige Papst ist viel mehr ein Papst des Islam als ein Papst der Christen. Katholische Exmuslime werfen ihm genau das vor (s. hier), und sie können dies viel besser einschätzen als Katholiken, die den Islam nicht kennen.

Franziskus war denn auch der erste Papst der Kirchengeschichte, der nicht geflüchteten Christen, sondern Moslems (den Tätern an der Christenverfolgung in den islamischen Ländern) zu Ostern 2015 die Füße gewaschen und geküsst hat. (Quelle)

Papst Franziskus kann die Massen-Islamisierung Europas nicht schnell genug vonstatten gehen und übertrifft mit seine Forderungen nach einem kompletten Nachzug der arabischen Familienclans (die oft mehrere Hundert Mitglieder besitzen) sogar Merkel (Quelle)

Franziskus säuberte seine Reihen gerade von NWO-Kritikern (Quelle)

Franziskus entschuldigte sich bei den Verfolgern, Mördern und Vergewaltigern von Buddhisten dafür (den sog. „Rohingyas“), dass sich die Buddhisten wehren und diese aus dem Land jagen (Quelle)

Franziskus geht nun sogar an das Allerheiligste des Christentums: An das berühmteste Gebet der Welt, das Vaterunser. Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer hingegen warnte vor einer „Verfälschung der Worte Jesu“. Die Vaterunser-Bitte „führe uns nicht in Versuchung“ sei genau so bei den Evangelisten Matthäus und Lukas überliefert. Es gehe nicht, Jesus diesbezüglich zu korrigieren, so der frühere Dogmatikprofessor. Gleichwohl müssten und könnten diese Worte so erklärt werden, „dass das Gottesbild nicht verdunkelt wird“. (Quelle)

Marcello Pera, ehemaliger Senatspräsident Italiens und ein Freund Benedikts XVI., sagte über Papst Franziskus und dessen Migrationspolitik: „Der Papst tut es, weil er den Westen verachtet, darauf abzielt ihn zu zerstören und alles tut, um dieses Ziel zu erreichen.“ (Quelle)

Im Vatikan findet gerade ein Aufstand einer Gruppe von Kardinälen gegen die Willkür-Herrschaft und inakzeptable Politik durch Papst Franziskus statt. Ihr Vorwurf an den Papst: „Wir haben dich gewählt, damit du Reformen durchführst und nicht, damit du alles zerstörst.“ (Quelle)

Und nicht zuletzt beklagt der unter mysteriösen Umständen zurückgetretene Papst Benedikt, an die Adresse des amtierenden Papstes Franziskus gerichtet, eine „Verdunkelung Gottes in der Liturgie“ (Quelle)

Das alles lässt mehr als nur den Zweifel hochkommen, ob der amtierende Papst ein Christ ist – oder anderen, finsteren Mächten dient.


Ein Artikel von Michael Mannheimer – michael-mannheimer.net unter zuhilfenahme des sehr empfehlenswerten Beitrags auf
https://michael-mannheimer.net/2017/10/1...n-der-liturgie/




https://dieunbestechlichen.com/2018/02/d...tes-franziskus/

von esther10 02.08.2018 00:35



2.8.2018

Katholische Familiennachrichten kündigen E-Edition an
Brian McCall , CFN Blog
Ab der Ausgabe von August 2018 bietet Catholic Family News jetzt eine Abonnementoption "E-Edition only" an.

Ich freue mich, diese Catholic Family News anzukündigenbewegt sich in das digitale Zeitalter und stellt eine elektronische Ausgabe des Papiers zur Verfügung. Unsere Mission ist es, die Wahrheit über den katholischen Glauben und die Krise in der Kirche an so viele Menschen wie möglich zu verbreiten. Wie jedes andere Medium ist auch die Technologie in der Lage, Missbrauch zu betreiben. Letztendlich ist sie jedoch einfach ein Werkzeug, das zur Verbreitung der Wahrheit genutzt werden kann und sollte. Immer mehr Menschen, insbesondere junge Menschen, finden Informationen und Analysen elektronisch. Angesichts der falschen und schädlichen Natur von vielem von dem, was sie finden, ist es wichtiger denn je, dass die katholische Botschaft sie erreicht. Daher wird ab der Ausgabe August 2018 eine elektronische Version für alle Abonnenten verfügbar sein. Ein reguläres Abonnement berechtigt Sie beide zum Zugriff auf die elektronische Version des Papiers (über Tecnavia,und eine Kopie des Papiers an Ihre Tür geschrieben. Wenn Sie Artikel auf elektronischem Wege lesen möchten, erhalten Sie ohne zusätzliche Kosten Zugriff auf die neuesten Ausgaben und die letzten Ausgaben (sobald wir sie dem Online-Archiv hinzufügen). Wenn Sie lieber die altmodische Art mit dem Papier in der Hand lesen, wird sich nichts ändern und Sie können Ihre Kopie von CFN wie gewohnt in Ihrer Mailbox erwarten. Wenn Sie ab diesem Monat nur die Blockbuster-Artikel in Catholic Family News elektronischlesen möchten, können Sie sich für ein "E-Edition only" -Abonnement zu einem reduzierten Preis entscheiden, der Kosteneinsparungen durch das Nichtdrucken und Versenden einer Papierkopie widerspiegelt.

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von esther10 02.08.2018 00:28

Katechismus der Katholischen Kirche geändert
Papst Franziskus ächtet die Todesstrafe
2. August 2018


Exekution einer Todesstrafe in Mexiko 1914
(Rom) Papst Franziskus hat eine Neuformulierung des Katechismus zur Todesstrafe approbiert.

Der bisherige Paragraph Nr. 2267 des Katechismus der Katholischen Kirche von 1992 wurde durch eine Neufassung ersetzt. Damit distanziert sich die katholische Kirche von der Todesstrafe. Das Thema war seit der Veröffentlichung des Katechismus der Katholischen Kirche vor 26 Jahren umstritten. Grund dafür waren vor allem die USA, wo in den meisten Bundesstaaten die Todesstrafe noch verhängt werden kann und meist auch exekutiert wird. Im Gegensatz dazu haben alle europäischen Staaten nach dem Zweiten Weltkrieg die Todesstrafe abgeschafft.


Katechismus der Katholischen Kirche (1992)

Den Auftakt machte die Schweiz, die erstmals 1874 die Todesstrafe abschaffte. Für politische Delikte durfte sie bereits seit 1848 nicht mehr vollstreckt werden. Bald wieder eingeführt wurde sie endgültig 1942 aus der eidgenössischen Rechtsordnung verbannt. Die letzte Hinrichtung erfolgte 1940.

Es folgten die Bundesrepublik Deutschland und Österreich, denen die alliierten Siegermächte nach dem Krieg die Todesstrafe untersagten. Großbritannien und Frankreich folgten einige Jahrzehnte später. Die letzten Hinrichtungen in Großbritannien fanden 1964, in Frankreich 1977 statt. In Belgien wurde die Todesstrafe nach dem Militärrecht erst 1996 abgeschafft, die letzte Exekution aber bereits 1950 vollzogen. Ähnlich sieht es in zahlreichen anderen europäischen Staaten aus.

In Spanien erfolgten die letzten Hinrichtungen 1974. Darunter befand sich der Deutsche Georg Michael Welzel. Nach gescheiterter „Republikflucht“ aus der DDR wurde der gebürtige Cottbuser von der Bundesrepublik Deutschland freigekauft. Kaum im Westen angekommen, reiste er drei Monate später mit gefälschtem Reisepaß nach Spanien und schoß in Barcelona aus bis heute ungeklärten Gründen auf einen Polizeibeamten der Guardia Civil.

In dem innerkirchlichen Konflikt zwischen der europäischen und der US-amerikanischen Auffassung wurde in den vergangenen Jahren darüber diskutiert, ob ein Mensch durch schwere Verbrechen sein Lebensrecht verwirken könne. Problematisch wurde dabei von allen Seiten die Hinrichtung gesehen, die in irgendeiner Form immer von einem anderen Menschen exekutiert werden muß. Der aber kann dadurch schwere Schuld auf sich laden.

Der Lebensrechtsbewegung wurde von den Abtreibungsbefürwortern häufig entgegengehalten, die ungeborenen Kinder zu schützen, während die katholische Kirche ein ungeklärtes Verhältnis zur Todesstrafe habe, und evangelikale Gruppen die Todesstrafe offen unterstützen.

Die Diskussion um die Todesstrafe ist seit Jahrzehnten Gegenstand eines in den USA hitzig ausgetragenen Kulturkampfes. Dabei geht die Bruchlinie auch durch die katholische Kirche. In diese Kontroverse hat nun Papst Franziskus mit einer klaren Parteinahme eingegriffen.

Die Frage steht damit im Raum, ob die katholische Kirche 2000 Jahre lang in zu dieser Frage Falsches gelehrt hat.

Die alte und die neue Fassung

Die bisherige Katechismus-Formulierung zur Todesstrafe lautete:

2267. [alt] Soweit unblutige Mittel hinreichen, um das Leben der Menschen gegen Angreifer zu verteidigen und die öffentliche Ordnung und die Sicherheit der Menschen zu schützen, hat sich die Autorität an diese Mittel zu halten, denn sie entsprechen besser den konkreten Bedingungen des Gemeinwohls und sind der Menschenwürde angemessener.

Die heute vom Heiligen Stuhl veröffentlichte Neufassung lautet:

2267. [neu] Lange Zeit wurde der Rückgriff auf die Todesstrafe durch die rechtmäßige Autorität – nach einem ordentlichen Gerichtsverfahren – als eine angemessene Antwort auf die Schwere einiger Verbrechen und als ein annehmbares, wenn auch extremes Mittel zur Wahrung des Gemeinwohls angesehen.

Heute gibt es ein wachsendes Bewusstsein dafür, dass die Würde der Person auch dann nicht verloren geht, wenn jemand schwerste Verbrechen begangen hat. Hinzu kommt, dass sich ein neues Verständnis vom Sinn der Strafsanktionen durch den Staat verbreitet hat. Schließlich wurden wirksamere Haftsysteme entwickelt, welche die pflichtgemäße Verteidigung der Bürger garantieren, zugleich aber dem Täter nicht endgültig die Möglichkeit der Besserung nehmen.

Deshalb lehrt die Kirche im Licht des Evangeliums, dass „die Todesstrafe unzulässig ist, weil sie gegen die Unantastbarkeit und Würde der Person verstößt“1), und setzt sich mit Entschiedenheit für deren Abschaffung in der ganzen Welt ein.

Die Unzulässigkeit der Todesstrafe wird mit der Unverletzlichkeit der Menschenwürde begründet.

Wie heute bekanntgegeben wurde, war die Neufassung bereits am vergangenen 11. Mai von Papst Franziskus gebilligt worden. Mit der Neuformulierung war die Glaubenskongregation unter der Leitung von Kardinalpräfekt Luis Ladaria SJ beauftragt.

Mit der Neufassung fordert die katholische Kirche nun mit Entschiedenheit die weltweite Ächtung der Todesstrafe. Dazu veröffentlichte Kardinal Ladaria ein Schreiben an alle Bischöfe der Welt.
+++
KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE
Schreiben an die Bischöfe
über die neue Formulierung der Nr. 2267
des Katechismus der Katholischen Kirche
bezüglich der Todesstrafe

1. In der Ansprache zum 25. Jahrestag der Veröffentlichung der Apostolischen Konstitution Fidei depositum, mit der Johannes Paul II. den Katechismus der Katholischen Kirche promulgierte, hat Papst Franziskus dazu aufgerufen, die Lehre über die Todesstrafe neu zu formulieren, um die in jüngster Zeit erfolgte Entwicklung der Lehre zu diesem Thema besser zusammenzufassen.2) Diese Entwicklung beruht hauptsächlich darauf, dass es in der Kirche ein immer klareres Bewusstsein der Achtung gibt, die jedem menschlichen Leben geschuldet wird. In diesem Sinn stellte Johannes Paul II. fest: «Nicht einmal der Mörder verliert seine Personwürde, und Gott selber leistet dafür Gewähr».3)

2. In diesem Licht ist die Haltung zur Todesstrafe zu verstehen, die sich in der Lehre der Hirten und im Empfinden des Volkes Gottes immer mehr durchgesetzt hat. Wenn nämlich die politische und soziale Lage früherer Zeiten die Todesstrafe zu einem annehmbaren Mittel für die Wahrung des Gemeinwohls machte, so haben heute die wachsende Einsicht, dass die Menschenwürde auch durch das Begehen schwerster Verbrechen nicht verloren geht, ein vertieftes Verständnis vom Sinn der Strafsanktionen durch den Staat sowie das Vorhandensein von wirksameren Haftsystemen, die den erforderlichen Schutz der Bürger sicherstellen, zu einem neuen Bewusstsein geführt, das die Unzulässigkeit der Todesstrafe anerkennt und deshalb ihre Abschaffung fordert.

3. In dieser Entwicklung ist die Lehre der Enzyklika Evangelium vitae von Johannes Paul II. von großer Bedeutung. Dieser Papst erwähnte unter den Hoffnungszeichen für eine neue Zivilisation des Lebens «die immer weiter verbreitete Abneigung der öffentlichen Meinung gegen die Todesstrafe selbst als Mittel sozialer „Notwehr“, in Anbetracht der Möglichkeiten, über die eine moderne Gesellschaft verfügt, um das Verbrechen wirksam mit Methoden zu unterdrücken, die zwar den Täter unschädlich machen, ihm aber nicht endgültig die Möglichkeit der Besserung nehmen».4) Die Lehre von Evangelium vitae wurde in der editio typica des Katechismus der Katholischen Kirche aufgegriffen. Darin ist die Todesstrafe nicht als eine der Schwere des Verbrechens entsprechende Strafe dargestellt, sondern wird nur dann gerechtfertigt, wenn sie «der einzig gangbare Weg wäre, um das Leben von Menschen wirksam gegen einen ungerechten Angreifer zu verteidigen», auch wenn heute «die Fälle, in denen die Beseitigung des Schuldigen absolut notwendig ist, schon sehr selten oder praktisch überhaupt nicht mehr gegeben» sind (Nr. 2267).

4. Johannes Paul II. äußerte sich auch bei anderen Gelegenheiten gegen die Todesstrafe und berief sich dabei auf die Achtung vor der Würde der Person wie auch auf die Mittel der modernen Gesellschaft, um sich vor Verbrechern zu schützen. So brachte er in der Weihnachtsbotschaft 1998 den Wunsch zum Ausdruck, dass «in der Welt der Konsens über dringende und angemessene Maßnahmen erhalten (bleibe) mit dem Ziel , die Todesstrafe abzuschaffen».5) Im darauf folgenden Monat wiederholte er in den Vereinigten Staaten: «Ein Zeichen der Hoffnung ist die zunehmende Einsicht, dass die Würde des menschlichen Lebens niemals in Abrede gestellt werden darf, auch dann nicht, wenn jemand ein Verbrechen begangen hat. Die moderne Gesellschaft hat die Mittel, sich selbst zu schützen, ohne Verbrechern die Möglichkeit der Besserung endgültig zu nehmen. Ich rufe erneut dazu auf, wie ich es kürzlich an Weihnachten getan habe, zu einer Übereinstimmung bezüglich der Abschaffung der Todesstrafe, die grausam und unnötig ist, zu kommen».6)

5. Der entschiedene Einsatz für die Abschaffung der Todesstrafe ging unter den nachfolgenden Päpsten weiter. Benedikt XVI. machte «die Verantwortlichen der Gesellschaft … auf die Notwendigkeit aufmerksam, alles im Bereich des Möglichen zu tun, um die Abschaffung der Todesstrafe zu erlangen».7) Später brachte er vor einer Gruppe von Gläubigen den Wunsch zum Ausdruck, dass «eure Entscheidungen die politischen und gesetzgeberischen Initiativen fördern, die in einer wachsenden Zahl von Ländern vorangetrieben werden, um die Todesstrafe abzuschaffen und wesentliche Fortschritte zu unterstützen, damit das Strafrecht den Ansprüchen der Menschenwürde der Gefangenen wie auch der wirksamen Erhaltung der öffentlichen Ordnung angeglichen werden».8)
6. Auf derselben Linie bekräftigte Papst Franziskus: «In der heutigen Zeit ist die Todesstrafe unzulässig, so schwer das Verbrechen des Verurteilten auch sein mag».9) Auf welche Weise die Todesstrafe auch vollzogen wird, immer schließt sie «eine grausame, unmenschliche und erniedrigende Behandlung» ein.10) Sie ist auch «wegen der mangelhaften Selektivität des Strafrechtssystems und angesichts der Möglichkeit des Justizirrtums» abzulehnen.11) In diesem Licht rief Papst Franziskus dazu auf, den Abschnitt über die Todesstrafe im Katechismus der Katholischen Kirche neu zu formulieren, um zu betonen, «dass, egal wie schwer das begangene Verbrechen auch war, die Todesstrafe unzulässig ist, weil sie gegen die Unverletzbarkeit und Würde des Menschen verstößt».12)

7. Die neue Formulierung der Nr. 2267 des Katechismus der Katholischen Kirche, die Papst Franziskus approbiert hat, liegt auf der Linie des vorausgehenden Lehramts und führt eine konsequente Entwicklung der katholische Lehre weiter.13) Der neue Text folgt den Spuren der Lehre von Johannes Paul II. in Evangelium vitae und bekräftigt, dass die Unterdrückung des Lebens eines Verbrechers als Strafe für ein Vergehen unzulässig ist, weil sie gegen die Würde der Person verstößt, eine Würde, die auch dann nicht verloren geht, wenn jemand schwerste Verbrechen begangen hat. Zu diesem Schluss gelangt man auch, wenn man die vom modernen Staat angewandten Strafsanktionen in Betracht zieht, die vor allem auf die Besserung und soziale Wiedereingliederung des Verbrechers abzielen müssen. Schließlich ist die Todesstrafe unter Berücksichtigung der wirksameren Haftsysteme der modernen Gesellschaft nicht notwendig, um das Leben unschuldiger Personen zu schützen. Selbstverständlich bleibt die Pflicht der öffentlichen Autorität bestehen, das Leben der Bürger zu verteidigen, wie das Lehramt immer bestätigt hat und wie der Katechismus der Katholischen Kirche in den Nummern 2265 und 2266 bekräftigt.

8. All das zeigt, dass die neue Formulierung der Nr. 2267 des Katechismus eine authentische Entwicklung der Lehre ausdrückt, die nicht im Widerspruch zu früheren Aussagen des Lehramts steht. Diese Aussagen können nämlich im Licht der vorrangigen Verantwortung der öffentlichen Autorität für die Wahrung des Gemeinwohls in einem sozialen Umfeld verstanden werden, in dem die Strafsanktionen eine andere Bedeutung hatten und in einem Milieu erfolgten, in dem es schwerer war zu garantieren, dass der Verbrecher sein Vergehen nicht mehr wiederholen kann.

9. In der neuen Formulierung wird hinzugefügt, dass das Bewusstsein über die Unzulässigkeit der Todesstrafe «im Licht des Evangeliums»14) gewachsen ist. Das Evangelium trägt nämlich zu einem besseren Verständnis der geschaffenen Ordnung bei, die der Sohn Gottes angenommen, gereinigt und zur Fülle gebracht hat. Es lädt uns auch ein, die Barmherzigkeit und die Geduld des Herrn zu üben, der jedem Zeit schenkt, sich zu bekehren.

10. Die neue Formulierung der Nr. 2267 des Katechismus der Katholischen Kirche möchte, auch durch einen respektvollen Dialog mit den politischen Autoritäten, zu einem entschiedenen Einsatz dafür anspornen, dass eine Mentalität gefördert wird, welche die Würde jedes menschlichen Lebens anerkannt, und die Bedingungen entstehen können, um die Todesstrafe heute abzuschaffen, wo sie noch in Kraft ist.

Papst Franziskus hat in der dem unterzeichneten Sekretär am 28. Juni 2018 gewährten Audienz das vorliegende Schreiben, das von der Ordentlichen Versammlung dieser Kongregation am 13. Juni 2018 beschlossen worden war, gutgeheißen und seine Veröffentlichung angeordnet.

Gegeben zu Rom, am Sitz der Kongregation für die Glaubenslehre, am 1. August 2018, dem Gedenktag des heiligen Alfons Maria von Liguori.

https://www.katholisches.info/2018/08/pa...ie-todesstrafe/

von esther10 02.08.2018 00:27

Union will zugewanderte Clan-Strukturen wirkungsvoller bekämpfen

Veröffentlicht: 2. August 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Ausweisungsrecht, CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Clan-Strukturen, Dr. Mathias Middelberg, Großfamilien, Innere Sicherheit, Kriminell, Polizei, Unionsfraktion, Verschärfung, zuwanderung |4 Kommentare

Zu der aktuellen Diskussion um das Vorgehen der Behörden gegen kriminelle Großfamilien erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Mathias Middelberg:



„Das Vorgehen des Bundeskriminalamtes, die Bildung neuer krimineller Clans frühzeitig zu erkennen und erforderliche Gegenmaßnahmen zu ergreifen, ist gerade mit Blick auf die in den letzten Jahren erfolgte Zuwanderung in unser Land dringend notwendig.

Nachdem wir in Berlin und Bremen, aber auch im Ruhrgebiet gesehen haben, dass einige wenige kriminelle Großfamilien unsere Sicherheitsbehörden massiv beschäftigen, müssen wir der Bildung neuer Clan-Strukturen von Anfang an wirkungsvoll begegnen.

Die erforderlichen Gesetzesgrundlagen hat die Große Koalition auf Drängen von CDU und CSU bereits in der letzten Legislaturperiode geschaffen: von der Möglichkeit, kriminelle Gewinne leichter einziehen zu können, bis hin zu einer deutlichen Verschärfung unseres Ausweisungsrechts.

Das jüngste Vorgehen der Strafverfolgungsbehörden in Berlin zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...ler-bekaempfen/

von esther10 02.08.2018 00:26




von Clemens Pater

Unser Herr Jesus Christus verkündet: "Das Reich Gottes ist nahe!" Was bedeutet das und wie antworten wir? An mehreren Orten ruft Jesus (Mt 4,17, Mk 1,15) und in Erwartung Jesu, Johannes des Täufers (Mt 3,2) uns wegen der Ankunft des Königreichs zur Buße auf. In dem Zitat aus dem Markusevangelium sagt Jesus: "Die Zeit ist erfüllt, und das Königreich ist nahe, so bereue und glaube an das Evangelium." In Lukas ist die Aufgabe der Verkündigung des Königreichs den Jüngern anvertraut.

Aber was ist passiert, um das Königreich "anzufangen"?

"In der Fülle der Zeit", sagt Paulus (Gal 4: 4), sandte Gott den Erretter, seinen Sohn Jesus, wie Er es versprochen hatte. Gott verhieß Adam und Eva, nach ihrer Sünde, einen Erretter zu senden. Dieses Versprechen ist erfüllt, beginnend mit Jesus. Es begann im Geheimnis der Menschwerdung Christi: Er wurde als Gott Fleisch und wohnte unter uns. (Joh 1,14) Die Tatsache, dass Jesus von der Jungfrau Maria in die menschliche Geschichte hineingeboren wurde, macht deutlich, dass "Gott mit uns ist" (Mt 1,23); und dass sein Königreich und seine Arbeit begonnen hat.

Jesus-Apostel-350x268.jpgIn den Evangelien gibt Jesus seinen Jüngern einen Anteil an seiner Mission, einem Auftrag, und er sagt ihnen, dass sie in alle Städte und Dörfer gehen sollen (Lk. 10, 1-12). Sie sollen den Menschen von diesem Königreich erzählen und sehen, wie sie darauf reagieren. Jesu Anweisung schlägt eine Art Ultimatum vor: "Wenn sie dich nicht empfangen", verlasse und schüttele den Staub dieses Ortes von deinen Füßen (Lukas 10: 9-11). Wieder fragen wir, wie müssen wir auf diese Gnade von Gottes Königreich reagieren? Was will Gott von uns?



In einem größeren Schema von Gottes Plan für uns können wir an unsere besondere Berufung denken. Wir müssen feststellen, wozu wir mit unserem Leben berufen sind, und wir müssen es getreulich leben. Ist meine Berufung, ein Ehepartner und ein Elternteil zu sein? Bin ich berufen, Priester oder Ordensschwester oder Bruder zu sein? Vielleicht sind wir berufen, als einzelne Person in der Welt zu leben. Vielleicht wissen wir es noch nicht, oder wir spüren, dass wir zur Ehe berufen sind, aber wir suchen immer noch nach der richtigen Person. Wenn wir unsere Berufung und Berufung von Gott bestimmt haben, haben wir etwas Wichtiges über unseren Platz im Reich Gottes gefunden. Wir leben im Königreich und wir wollen es gut machen.

Was ist mit dem Tag? In dieser Hinsicht haben wir auch eine Berufung, eine Einladung und einen Ruf von Gott. Es ist der Ruf zur Heiligkeit in der Welt; um "heilig zu leben!" Gott ist mit uns hier und jetzt und Er ist König. Er ist Herr. Er ist unser "Boss". Wie leben wir in Übereinstimmung mit Seinem Königreich und seinen Verantwortungen und Erwartungen? Wenn das Reich Gottes nahe ist, macht es einen Unterschied?

St-John-der-Baptisten-214x400.jpgWir müssen diesen Aufruf zur Umkehr, der in der Predigt von Johannes dem Täufer so prominent war, deutlich beachten. Dieser Ruf zur Buße, sich von der Sünde abzuwenden, ist auch die erste Botschaft Jesu, wenn Er beginnt, was wir sein "öffentliches Amt" nennen (Mt 4,17; Mk 1,15).



Gleichzeitig, weil Gott uns so nahe ist, weil er uns durch das Opfer Jesu gerettet hat und weil er uns mit den Sakramenten nährt und nährt, wie können wir dann helfen, nicht glücklich und fröhlich zu sein?

Ich erinnere mich an das, was Jesus einmal über sich selbst und Johannes den Täufer gesagt hat, als er erfuhr, wie langsam Menschen waren, die an Sein Königreich glaubten.

"Aber zu was soll ich diese Generation vergleichen? Es ist wie Kinder, die auf den Marktplätzen sitzen und zu ihren Spielkameraden rufen: "Wir haben die Flöte für dich gespielt, und du hast nicht getanzt; wir haben ein Trauergesang gesungen, und du hast nicht getrauert. Denn Johannes kam weder essen noch trinken, und sie sagen: Er hat einen Dämon. Der Menschensohn kam essen und trinken und sie sagen: Schau ihn an! ein Vielfraß und ein Trinker, ein Freund von Steuereintreibern und Sündern! (Matthäus 11: 16-19)

Bringt uns die Gegenwart von Gottes Königreich zu ernsthafter Reue oder innerer Freude? Beide! Die Macht von Gottes Königreich macht beides möglich. Gott macht beide Dinge notwendig. Wir können uns freuen; sogar in Schwierigkeiten. Wir können innere Freude haben und Fröhlichkeit als Zeichen unserer übernatürlichen Hoffnung zeigen. "Sei immer bereit, allen eine Antwort zu geben, die dich bitten, den Grund für die Hoffnung zu nennen, die du hast." (I Pt 3,15)

Christus-der-König-259x350.jpgAls Antwort auf Johannes und Jesus müssen wir unsere Sünden bereuen. Wir müssen für unsere Sünden weinen und mit Gottes Hilfe ernsthaft versuchen, unser Leben zu verändern. Obwohl wir "in der Welt" leben, entscheiden wir, nicht "von der Welt" zu sein.

(Röm 12,2) "Und sei nicht mit dieser Welt verbunden, sondern wandle dich durch die Erneuerung deines Geistes, damit du beweisen kannst, was der Wille Gottes ist, was gut und annehmbar und vollkommen ist."



Ein Königreich hat einen König. Wir müssen Jesus Christus, den König, in unseren Herzen regieren lassen. Indem wir uns Ihm anvertrauen und unsere Augen auf Seinen Plan für unser Leben gerichtet sind, beten wir: Dein Königreich kommt! Euer Königreich komme!


https://www.catholicaction.org/kingdom_o...=catholicaction


von esther10 02.08.2018 00:22

Kardinal Müller: Deutsche Bischöfe denken zu stark in Kategorien von Politik und Macht

Veröffentlicht: 2. August 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Kardinal Gerhard MÜLLER | Tags: Abtreibung, Australien, Christen, Christus, Glaubenspräfekt Gerhard L. Müller, Gott, Interview, Kardinal, Kirche, Macht, Neuevangelisierung, Offenbarung, Politik |4

https://de.catholicnewsagency.com/story/...ientierung-3492

Kardinal Gerhard Müller fordert in einem Interview mit der australischen Bistumszeitung „Catholic Outlook“ vom 23. Juli eine klare moralische Orientierung von der Kirche.

Er beklagte, dass die herrschende Schicht in Europa zu sehr bestimmten Ideologien anhänge, etwa der Unterstützung von Abtreibung, Euthanasie und Homo-Ehe: „Sie denken, das ist ein Fortschritt der Menschheit, aber es ist ein Rückschritt.“



Der Ex-Glaubenspräfekt antwortete auf die Frage nach der Deutschen Bischofskonferenz, die darauf dränge, dass evangelische Ehegatten in „Einzelfällen“ die Eucharistie empfangen können:

„Leider denken unsere Bischöfe mehr in den Kategorien von Politik und Macht und nicht auf der Linie der Neuevangelisierung“, erklärte Müller im englisch geführten Exklusiv-Interview.

Interkommunion sei „objektiv unmöglich“, sagte der Kurienkardinal, denn Sakramente und Kirchenzugehörigkeit könnten nicht getrennt werden.

Der vatikanische Würdenträger erklärte zudem: „Die Macht des Staates muss dem Transzendenten, dem höheren Gesetz und der Realität gegenüber verantwortlich sein.“

Bemühungen, das natürliche moralische Gesetz zu mißachten – zum Beispiel durch Legalisierung der Abtreibung oder den Versuch, Priester zur Verletzung des Beichtgeheimnisses zu verpflichten – seien ungerecht.

Es sei für Gläubige entscheidend, der Führung des Heiligen Geistes in Demut zu folgen:

„Niemand, auch nicht der Papst und ein Konzil, hat eine direkte Verbindung zum Heiligen Geist, weil sie keine neue Offenbarung empfangen. Es gibt eine Offenbarung, die in Jesus Christus für immer gegeben ist, und deshalb ist unsere Grundlage die Heilige Schrift.“

Quelle der Zitate: https://de.catholicnewsagency.com/story/...ientierung-3492


von esther10 02.08.2018 00:20

Mariawald: Keine Hoffnung für die Trappisten, aber weiterhin Kloster?
"Viele Besucher von Mariawald werden aufatmen; ihnen sind die Erbsensuppe, das Trappistenbier und ein Likörchen ohnehin lieber als die Teilnahme am Chorgebet der Mönche"



Das alte Kloster Mariawald bei Heimbach i.d. Eifel" von Carl Schultze (1856-1935)
Foto: Wikimedia / Hargesheimer & Günther Kunstauktionen (CC0)

13 June, 2018 / 7:55 AM
Seit einigen Tagen bestätigt die Internetseite der Abtei Mariawald, dass zwar die Trappistenmönche gemäß der Anordnung der zuständige Römische Kongregation, in diesem Jahr Mariawald verlassen würden, doch davon unabhängig würden die Betriebe wie die Gaststätte, der Klosterladen und die Likörmanufaktur weitergeführt werden.

Somit werden viele Besucher von Mariawald aufatmen; ihnen sind die Erbsensuppe, das Trappistenbier und ein Likörchen ohnehin lieber als die Teilnahme am Chorgebet der Mönche.

"Alle Verantwortlichen" seien fest entschlossen, so heißt es weiter auf der Homepage von Mariawald, das Kloster "als geistlichen Ort zu erhalten". Es gäbe verschiedene Interessenten, "die in diesem Sinne für und in Mariawald tätig sein wollen". Es bestehe "die berechtigte Hoffnung, dass Mariawald auch in Zukunft ein geheiligter Ort der Liebe zu Gott und zu Maria" sein würde.

So werden sich auch jene freuen, die die Hoffnung haben, dass neues klösterliches Leben die über 500-jährige Geschichte der Zisterzienser in Mariawald fortführen wird.

Kloster Mariawald wird also, so Gott will, nicht in einen verlassenen, einsamen Zustand verfallen. Es entsteht keine romantische Idylle, wie sie auf diesem Gemälde festgehalten, von dem Düsseldorfer Landschaftsmaler Carl Schultze geschaffen worden ist. Um die Historie dieses Bildes zu verstehen ist es notwendig, ein wenig in die Vergangenheit zu schauen.

Kloster Mariawald wurde am 2. April 1795 von der "Französischen Republik" aufgehoben. Die Franzosen brauchten Geld für den weiteren Verlauf ihrer Revolution. Die vorhandenen Klostergüter kamen 1797-98 unter den Hammer und wurden versteigert. Dabei kamen auch die kunstvollen Fenster der Kirche, des Kreuzgangs und des Kapitelsaals zum Verkauf und gelangten nach England. Am 12. August 1802 verließen die letzten sieben Zisterzienser-Mönche das Kloster Mariawald.

Da die französischen Machthaber keinen weiteren Gewinn aus dem Kloster erzielen konnten, verkauften sie es. So kam es, dass auch die noch verbliebenen Reste des Klosters und der Kirche immer weiter ausgebeutet wurden. Ab 1824 wurde die Kirche zerstört. Selbst das Holz der Altäre wurde ausgerissen und verkauft oder verbrannt. Mariawald verkam zur Ruine.

Abt Ephrem van der Meulen, der aus Westfalen stammende Abt der Trappistenabtei Oelenberg im Elsass, beabsichtigte, in seinem Heimatland Trappisten anzusiedeln. Auf Mariawald aufmerksam geworden, kaufte er das zur Ruine gewordene Klostergut im Jahr 1860. Das Generalkapitel des Ordens erlaubte die Klostergründung. Am 24. Februar 1861 kamen die ersten Trappistenbrüder in Mariawald an. Im folgenden Jahr wurde das Kloster, noch immer weitgehend eine Ruine und eine Baustelle, eingesegnet.

Doch schon wenige Jahre später, am 10. August 1875, mussten die Mönche Mariawald wiederum verlassen; diesmal aufgrund der antikirchlichen Gesetzgebung des preußischen Reichskanzlers Bismarck (Kulturkampf). Das Klostergut konnte diesmal jedoch nicht enteignet werden, stand aber für zwölf Jahre lang leer.

In diesen Jahren muss das Gemälde entstanden sein. Carl Schultze war anfangs nur in Düsseldorf tätig, bevor er ab 1881 Studienreisen unternahm. Er ging zunächst nach Paris, danach in die Eifel und in die Ardennen. Später reiste er nach Holland, Österreich, in die Schweiz und nach Italien. Unser Gemälde muss also nach 1881 entstanden sein, als Schultze in der Eifel malte, aber noch vor 1887, da wiederum Trappisten ins Kloster einzogen. Es waren nämlich die Jahre des Kulturkampfes, als die Mönche zwischen 1875 und 1887 aus Mariawald vertrieben waren. Das Kloster lag einsam und verwaist auf dem "Kermeter" genannten, bewaldeten Bergrücken der Nordeifel.

Immer wieder stiegen fromme Pilger, die zunächst das in sich die Pfarrkirche von Heimbach befindende "Mariawalder-Gnadenbild" der Schmerzensmutter besuchten, nach Mariawald auf, um auch hier, beim Kloster, zu beten, bevor sie noch ein Stück weiter aufwärts zogen, hin zu jener Stelle, wo einst das Gnadenbild seinen ursprünglichen Platz hatte: in der Öffnung eines Baumes.

Erst am 18. Oktober 1887, nach Beendigung des Kulturkampfes, kamen die Trappisten zurück und konnten das reguläre Leben in Mariawald wieder aufnehmen. Als die ersten schwierigen Jahre überstanden waren und das wiedererrichtete Kloster gedieh, wurde Mariawald am 29. September 1909 zur Abtei erhoben. Aus "Kloster Mariawald" wurde die "Abtei Mariawald".

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Der letzte #Kreuzweg in der Trappistenabtei Mariawald? https://de.catholicnewsagency.com/articl...-mariawald-0257 … #Mariawald #Trappist #Karsamstag #Ostern2018

10:23 - 31. März 2018

Der letzte Kreuzweg in der Trappistenabtei Mariawald?
Letztmals, so haben höchste römische Würdenträger entschieden, war es den Trappisten von Mariawald möglich, den längst zu einer Tradition gewordenen "Kreuzweg in der Fastenzeit" zu gehen.

de.catholicnewsagency.com
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Der letzte Kreuzweg der Trappisten Abtei Mariawald-



https://de.catholicnewsagency.com/articl...-mariawald-0257

von esther10 02.08.2018 00:18

Mittwoch, 1. August 2018
Mobbing an deutschen Schulen: Eine andere Form der Gewalt
Christine Jurczik



Ralph Kappelmeier, Kriminalhauptkommissar bei der Münchner Polizei, beschreibt die Situation so: „Viele denken beim Thema Gewalt nur an körperliche Auseinandersetzungen. Die gibt es natürlich an Schulen auch, aber im Prinzip finden wir eine ganze Palette an Gewalt. Es gibt verbale Gewalt in Form von Beleidigungen und Beschimpfungen und es kommt psychische Gewalt vor wie beispielsweise Mobbing. Weit verbreitet ist auch die generelle Ausgrenzung von einzelnen Schülern. Und wir haben es mit sexueller Gewalt zu tun.“

Schon in Grundschulen wird immer wieder von Mobbing und Erpressung berichtet.

Mobbing geht in der Regel nicht nur von einer Person aus, sondern ist ein Gruppenphänomen. Dabei schließen sich meistens mehrere Schüler zusammen und suchen sich ein schwächeres Kind, das sie dann über einen langen Zeitraum hin wiederholt schikanieren. Ute Schünemann, Oberärztin der Kinderstationen der kinder- und jugendpsychiatrischen Klinik in Marsberg, bestätigt: „Zum organisierten Mobbing gehört die Klassengemeinschaft, das heißt, es gibt meist nicht „den einen Täter“. Zum Mobbing gehört letztendlich das Publikum.“ Frühes Erkennen und Eingreifen ist nach Ansicht der Experten nötig. Das ist am leichtesten möglich, wenn sich das Kind einem Erwachsenen anvertraut – also den Lehrerinnen und Lehrer oder den Eltern. Andererseits ist es auch die Aufgabe der Erwachsenen und der nicht am Mobbing beteiligten Mitschüler, auf Symptome von Mobbing zu achten. Je offener alle Beteiligten mit dem Thema umgehen, desto früher können Schülerinnen und Schüler, die andere mobben, erkannt werden. Wenn ein Kind erst einmal richtig ausgegrenzt sei, dann gebe es wenige Möglichkeiten, daran erfolgreich etwas zu ändern, meinen die Experten.

Ganz massiv nutzen Schülerinnen und Schüler ihre Mobiltelefone und das Internet. Auch daraus ergeben sich Formen der Gewalt, die man vor einem Jahrzehnt noch nicht gekannt hat: „Cyberbullying“ nennt sich zum Beispiel das Mobbing per SMS, E-Mail oder über Chatforen. Für die Kinder bedeutet dies, dass der Terror nach der Schule nicht aufhört, sondern sie bis nach Hause begleitet, wo sie über SMS oder E-Mails von ihren Mitschülern weiter beschimpft oder gehänselt werden.

In Internetforen werden eigene Gruppen gegründet, um sich über einzelne Mitschülerinnen oder Mitschüler lustig zu machen und sie herabzusetzen. Ebenfalls sehr drastisch sind so genannte „Happy-Slapping-Videos“, die in der Schule von Handy zu Handy geschickt und von den Kindern und Jugendlichen zum Teil mit Leidenschaft gesammelt werden. Auf diesen kleinen Filmen sind beispielsweise Schulhofprügeleien zu sehen, die die Kinder teilweise mit ihren Handys selbst aufnehmen. Oder es handelt sich um Filme aus dem Internet, die zeigen, wie Passanten auf der Straße angegriffen und verprügelt werden.

In eine ganz andere kriminelle Dimension gehören die „Snuff-Filme“, die sich ebenfalls auf den Handys vieler Jugendlichen finden. Sie gehen noch einen Schritt weiter. Snuff-Filme zeigen, wie Menschen vor laufender Kamera getötet werden. Auch über das Internet finden derartige Filme Verbreitung und werden von Schülern häufig von dort auf ihr Handy geladen. Die Vermutung liegt nah, dass sich Tabugrenzen bei Jugendlichen, die sich solche Videos häufig ansehen, nach und nach auflöst. Die Videos stimulieren ihre Fantasie. Eine Folge kann sein, dass ihre kulturell antrainierten Hemmschwellen herabgesetzt werden.

Es sind sich wohl alle einig, Eltern, Lehrer und Experten: Kinder brauchen Hilfe und Unterstützung im Netz. Drei Viertel der Eltern in Deutschland machen sich Sorgen über das Surfverhalten ihrer Kinder, das geht aus dem aktuellen Jugendmedienschutzindex hervor.

Unter den Eltern machen 81 Prozent auch Facebook und andere soziale Plattformen für sicheres Surfen verantwortlich. Immerhin drei Viertel der besorgten Eltern erwarten auch von den Schulen (74 Prozent) und von der Politik (72) mehr Bemühungen für ein kindersicheres Netz.

Mit Informationen aus: polizei-dein-partner.de (Gewerkschaft der Polizei)
https://kultur-und-medien-online.blogspo...ien+-+online%29
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https://philosophia-perennis.com/2018/08...an-deutschland/

von esther10 02.08.2018 00:12


RORATE CÆLI



Was schwarz war, ist jetzt weiß: Der Papst ändert den Katechismus, um zu erklären, dass die Todesstrafe "unzulässig" ist
02/08/18 17:47 von RORATE CÆLI

Jetzt stellt sich heraus, dass die Kirche in einer Sache des Lebens oder des Todes falsch war (nie besser gesagt)

Ist der Papst eine Art Prophet oder die Erste Präsidentschaft der Mormonen, und erhält er neue Lehren, die dem seit der Zeit der Apostel gelehrten Lehramt völlig widersprechen?

Dies ergibt sich offenbar aus der Änderung des Katechismus der Katholischen Kirche von 1992, der vom heutigen Pontifex gefördert wurde :

Todesstrafe

2267. Für eine lange Zeit, um das Gemeinwohl einer angemessene Antwort auf die Schwere einiger Straftaten und ein zulässiges Mittel ist die Verwendung der Todesstrafe durch die legitime Autorität, nachdem ein ordnungsgemäßes Verfahren, in Betracht gezogen wurde, obwohl extrem, zu schützen .

Heute ist immer lebendig das Bewusstsein, dass Würde auch nicht nach Begehung schwerer Verbrechen verloren. Es hat sich erweitert auch ein neues Verständnis über die Bedeutung von strafrechtlichen Sanktionen durch den Staat. Schließlich wurden Systeme effektiver Haft, die Gewährleistung der notwendigen Schutz der Bürger umgesetzt werden, aber zur gleichen Zeit, nehmen Sie nicht den Angeklagten auf jeden Fall die Möglichkeit der Erlösung entfernt.

Deshalb lehrt die Kirche im Lichte des Evangeliums, dass "die Todesstrafe unzulässig ist, weil sie die Unverletzlichkeit und Würde der Person untergräbt" [1] und sich entschlossen zur weltweiten Abschaffung verpflichtet.

[1] Francisco, Diskurs des Heiligen Vaters Francisco anlässlich des XXV. Jubiläums des Katechismus der Katholischen Kirche, 11. Oktober 2017: L'Osservatore Romano, 13. Oktober 2017, 5.

Man bleibt sprachlos mit dem anachronistischen Kühnheit eines solchen eine Entscheidung: es war nur eine modernistische Mentalität säkularisierte Europa wird eine ganz neue Lehre, unabhängig auch die aktuelle Weltlage ist nicht immer gleich. Als ob die aktuelle Situation des stabilen und friedlichen Europas war immer die gleiche sein, wie wenn das, was immer üblich, da die Welt in der Tat war begann , nicht mehr aus möglich zu sein. Es ist die Kühnheit, dass eine persönliche Meinung zu einer völlig beispiellosen Doktrin wird .

Eine solche Lehre der Kirche (die Möglichkeit der Todesstrafe, zumindest in einigen Fällen), von Christus selbst in der Schrift erklärt , wenn auf die Interpellation des Pilatus antwortet, der behauptet haben das Recht die Todesstrafe anzuwenden Er sagte: "Du hättest keine Autorität über Mich, wenn es nicht von oben gegeben worden wäre". Damit bekräftigte er, dass es sich um eine dem Staat gewährte Befugnis handelt, die jedoch wie alle Regierungsbehörden in unzulässiger und ungerechter Weise ausgeübt werden kann; Wenn sich eine solche Lehre ändern kann, dann kann sich alles ändern. Eine Entwicklung die Lehre, die eigentlich eine vorgespannte Anlage Lehre ist, kann unerwartete Folgen haben: da Homosexualität nicht mehr an sich durch naturelaza ungeordnet, wie definiert, in die Ordination von Frauen durch, dass in einigen Fällen übernehmen die gehen Das lutherische Konzept der Realpräsenz in der Eucharistie als mögliche Interpretation dessen, was die Kirche immer geglaubt hat, und so weiter.

Der aktuelle Pontifex wurde unsagbar überschritten seine Autorität: seine Autorität, die Lehre, die von Christus schützen soll und die Apostel, es nicht ändern nach Ihren persönlichen Vorstellungen. Wir ernten die Früchte einer unkontrollierten hiperclericalismo: hiperclericalismo es Mißbräuche von Menschen wie Theodore McCarrick Auge zudrücken, um sie geduldet hat und sie ungestraft verlassen und erlaubt nun die Unvorsichtigkeit eine unveränderliche geerbt Lehre Christi und der Apostel zu ändern. Francisco hat sich radikal die Bedingungen für das Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit definiert durch das Vatikanum I. Einhaltung verletzt einen Missbrauch der Autorität von einigen als mit Befugnissen es fehlt begangen hat.

Update: Als ob es möglich wäre , zu einer lächerlicher Vorwand für noch erwähnt Veränderung zu finden, finden wir den folgenden Absatz in dem Brief an die Bischöfe von Kardinal Ladaria, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre:

Die neue Formulierung von n. 2267 des Katechismus der Katholischen Kirche will auf ein Push für eine feste Verpflichtung, auch durch einen respektvollen Dialog mit den politischen Behörden, für eine Haltung, die die Würde jedes menschlichen Lebens erkennt begünstigt wird und die Bedingungen erforderlich sind , geschaffen zu beseitigen heute die gesetzliche Institution der Todesstrafe, wo es noch in Kraft ist.
Es ist die Höhe der Spott, eine echte Schande der Entschuldigung. Der Katechismus ist kein Instrument zur Lobbyierung und Änderung von Gesetzen: Er soll eine Zusammenstellung der ewigen Lehre der Kirche sein.

(Übersetzt von Bruno de la Inmaculada, Originalartikel )
https://adelantelafe.com/lo-que-era-negr...es-inadmisible/

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Hier die Meinung einer Leserin...
Das paßt absolut nicht zusammen...hier keine Todesstrafe für Mörder und dergleichen

...und hier, ist er fur unschuldiges Töten der Babys .... und für Abtreibung.
Das passt nicht zusammen...Auch das ist Mord, aber unschuldige Kinder...

blog-e89119-Es-kann-nicht-klarer-sein-Auf-der-quot-Life-Site-quot-zeigte-die-quot-Katholische-Ausgabe-quot-das-Bild-ueber-einen-Abtreibungsaktivisten-der-einen-Preis-von-Bergoglio-erhielt.html
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https://restkerk.net/2018/01/16/bergogli...bortus-of-niet/


von esther10 02.08.2018 00:11

Der Päpstliche Theologe: Verhütung verursacht männlichen Egoismus und treibt Gewalt gegen Frauen an



Ks. Wojciech Giertych zeigte in einem Interview mit der Australian Catholic Weekly einen Zusammenhang zwischen Verhütungsmitteln und Gewalt gegen Frauen. Er betonte auch, dass die Ermahnung von Amoris Laetitia nicht als eine Änderung der Doktrin, sondern als ein pastorales Dokument behandelt werden sollte.

- Empfängnisverhütungsmentalität verzerrt die männliche Sexualität, was zu verstärkter Gewalt gegen Frauen führt - so Pater Fr. Wojciech Giertych OP, Doktor der Moraltheologie und Papst Benedikt XVI, Theologe des päpstlichen Hauses.

- Verhütung wurde nicht für Frauen geschaffen, sondern für Männer, aus denen es Egoisten macht. Einige von ihnen werden sogar entartet. Heute können wir deutlich die Konsequenzen sehen - betonte er.

Ks. Giertych wies auf alarmierende Statistiken hin. In Italien wurden in den Jahren 2009-2011 durchschnittlich alle vier Tage Frauen ermordet. In Mexiko werden nach Angaben des L'Osservatore Romano für das Jahr 2017 täglich sechs Frauen ermordet. Über 80 Prozent Opfer wurden in der Vergangenheit mit Mördern in Verbindung gebracht. Die Opfer waren Frauen, Geliebte, Mädchen.

- In den Herzen und Köpfen dieser Männer wird die Frau zum Objekt, zu dem sie das Recht haben. Es verzerrt den Menschen, beraubt ihn der Verantwortung (...). Eine solche Haltung führt im Kontext der menschlichen Sexualität nicht zu vollkommener Zufriedenheit. Es wirkt mehr wie eine Drogenabhängigkeit, die wir immer mehr Dosen konsumieren müssen. Dies wiederum führt zu Gewalt - betonte der polnische Dominikaner.

Ks. Giertych lehnte die Möglichkeit ab, die in Humanae vitae enthaltene Lehre durch die Anbetung von Amoris laetitia "zu überschreiben" . - Es ist unmöglich. Wir können die uralte Lehre der Kirche nicht ändern. Darüber hinaus hat Amoris laetitia keinen Anlass, Humanae vitae neu zu interpretieren - betonte der Theologe des Papsthauses.

Quelle: katholischherald.com / catholicweekly.com.au

Read more: http://www.pch24.pl/teolog-domu-papieski...l#ixzz5N0wLBdbJ
DATUM: 2018-08-02 11:06
+
odifica-catechismo-pena-morte/?utm_campaign=Web_Notifications&utm_source=onesignal&utm_medium=notifications

von esther10 02.08.2018 00:08




Warum die Amoris Laetitia-Kontroverse so wichtig ist und nicht verschwinden wird
Ehebruch , Amoris Laetitia , Katholisch , Kommunion Für Wieder Geheiratet , Familiaris Consortio , Papst Franziskus

9. Januar 2018 ( LifeSiteNews ) - Einige Leute, die ich kenne, haben erwähnt, dass sie der Debatte über Amoris Laetitia überdrüssig sind . Kürzlich sagte ein amerikanischer Bischof auf einer USCCB-Tagung, dass der Reichtum dieser apostolischen Ermahnung von der exzessiven Beschäftigung der konservativen Blogosphäre mit den Problemen des Kapitels 8 in den Schatten gestellt worden sei und dass die "Erzählung" über das Dokument zurückgenommen werden müsse ergänzt. Ich bin sicher, dass es viele gibt, die sich wünschen, dass die ganze Unterhaltung einfach weggehen würde.

Aber ich befürchte, dass das nicht passieren wird. Es ist nicht möglich. Außerdem ist es nicht wünschenswert. Wenn ein Bankett voller köstlicher und nahrhafter Speisen ist, aber der Wein einen Tropfen Zyanid enthält, ist das Essen immer noch tödlich, und derjenige, der es zubereitet hat, ist immer noch verantwortlich für den Ausgang. Kapitel 8, das in der Moraltheologie und in der Sakramentenordnung einen regelrechten Feuersturm der Konfusion und des Widerspruchs hervorrief, hat weit mehr Schaden angerichtet als jede Menge Gutes, die der Rest des Dokuments je erreichen könnte.

Der Teufel ist ein kluger Stratege . Er weiß, dass der beste Weg zur Fehlerfeststellung darin besteht, nicht dafür zu argumentieren, sondern es bis zum Überdruss wiederholt zu wiederholen , so dass die Leute, die dem Fehler bereits geneigt sind, ihn als Teil des Ambientes und diejenigen, die sich dem widersetzen, akzeptieren wird sich vor lauter Erschöpfung ergeben. Deshalb dürfen wir niemals müde werden, auf den inneren Irrtum und die Fülle der daraus folgenden schlimmen Folgen hinzuweisen, den Vorschlag, als "geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken", dh als Katholiken, in die Sakramente der Buße und der heiligen Eucharistie einzutreten leben mehr uxorio(teilen Sie das Bett) mit jemandem, der nicht seine tatsächliche Gattin in den Augen von Gott und der Kirche ist. Das ist nicht nur ein kleiner Fehler. Es ist ein Irrtum, der durch logische Folgerung jeden Aspekt des katholischen Glaubens und der katholischen Moral berührt und korrumpiert. Um nur ein Beispiel zu nennen, würde dies die göttliche Inspiration und Unfehlbarkeit der Heiligen Schrift zunichte machen.

Befürworter von Sakramenten für bereits verheiratete Personen, die weiterhin in einer sexuell aktiven Beziehung mit einer anderen Person als ihrer (n) ursprünglichen Ehepartnerin (n) leben, haben ihre Agenda nie versteckt. Dies traf auf die beiden Synoden zu (von denen das verräterische Ereignis, das mir in den Sinn kam, der Diebstahl der Kopien des Verbleibens in der Wahrheit Christi aus den Briefkästen der Synodalen war). Es ist in der gesamten Zeit nach Amoris Laetitia wahr geblieben .

Seit 2000 Jahren hat die Kirche bestimmte Handlungen im Bereich der menschlichen Sexualität, wie Hurerei, Masturbation, Pornographie, Inzest und Pädophilie, als von Natur aus böse gesehen, unabhängig von ihrer Absicht. Solche bewusst gewählten Handlungen sind immer und überall falsch, missfallen Gott, sind unvereinbar mit der Gnade und erben das ewige Leben.

Ehebruch ist nicht weniger ernst als eine Sünde. Wenn es nun pastorale Situationen gibt, die es uns erlauben, Ehebrecherinnen zur "Buße" und Kommunion zuzulassen, ohne dass sie ihrerseits sexuelle Beziehungen mit jemandem, nicht ihrem Ehepartner, beenden wollen, warum würden wir denjenigen, die unzucht, masturbieren, produzieren oder leben, dieselben Sakramente verweigern Pornographie ansehen oder Inzest oder Pädophilie praktizieren? Sie mögen sich darüber bedauern oder gar "quälen", aber wenn sie keine feste Absicht haben, ihr Leben durch Gottes Gnade zu ändern, haben sie keine Buße.

Was ist schließlich "Umkehr"? Für einen Mörder oder einen Dieb tut die Reue leid, dass sie getötet oder gestohlen wurde, dass sie eine Restitution für das Verbrechen leistet und dass sie sich ernsthaft dafür entscheidet, nicht wieder zu töten oder zu stehlen. Für einen Lügner tut es leid zu lügen und zu beschließen, in der Zukunft keine Lügen zu erzählen. Für einen Gotteslästerer ist es seine Blasphemie zu beklagen und fest entschlossen, es nie wieder zu tun. Für einen Unzüchtigen ist Buße aufrichtig zu bedauern, außerehelichen Geschlechtsverkehr gehabt zu haben und fest entschlossen zu sein, dies nie wieder zu tun.

Bei Ehebruch ist das nicht anders. Eine Person, die "zivilisiert wieder verheiratet" ist, während ihr oder ihr sakramentaler (dh nur echter) Ehepartner noch am Leben ist und der Geschlechtsverkehr mit dem Lebenspartner Ehebruch begeht - um diese Tatsache herum gibt es keinen Weg. Deshalb ist die Buße für eine solche Person zu bedauern, dass sie gegen die Treue zu einer unauflöslichen Verbindung gesündigt hat, indem sie mit jemandem geschlafen hat, der in den Augen Gottes nicht der rechtmäßige Ehemann ist, und fest und aufrichtig beabsichtigt, es nie wieder zu tun. Dies und nichts anderes ist die Reue, die erforderlich ist, um eine gültige Beichte zu vollziehen, und erst recht, um zum eucharistischen Hochzeitsbankett zugelassen zu werden.

Das ist natürlich genau das, was Johannes Paul II. In Familiaris Consortio gelehrt hat und es in der Heiligen Schrift begründet hat:

Die Kirche bekräftigt ihre auf der Heiligen Schrift beruhende Praxis, geschiedene Personen, die wieder geheiratet haben, nicht zur Eucharistiefeier zuzulassen. Sie können nicht dazu zugelassen werden, weil ihr Zustand und ihr Zustand des Lebens der Einheit der Liebe zwischen Christus und der Kirche, die durch die Eucharistie bezeichnet und bewirkt wird, objektiv widerspricht. Abgesehen davon gibt es noch einen weiteren besonderen pastoralen Grund: Wenn diese Menschen zur Eucharistie zugelassen würden, würden die Gläubigen in Irrtum und Verwirrung bezüglich der Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe geführt werden.

Versöhnung im Bußsakrament, die den Weg zur Eucharistie öffnen würde, kann nur denjenigen gewährt werden, die, bereute der das Zeichen des Bundes gebrochen zu haben und der Treue zu Christus, sind aufrichtig bereit, einen Weg des Lebens zu unternehmen, dass keine ist länger im Widerspruch zur Unauflöslichkeit der Ehe. Das bedeutet in der Praxis, dass, wenn aus schwerwiegenden Gründen, wie zum Beispiel der Erziehung der Kinder, ein Mann und eine Frau nicht die Verpflichtung, eine Trennung erfüllen können „, sie auf sich nehmen die Pflicht, in völligen Enthaltsamkeit zu leben, das heißt, durch Enthaltsamkeit gegenüber den Handlungen, die den verheirateten Paaren eigen sind. "

Das ist nicht Legalismus oder Rigorismus oder irgendein anderer. Es ist einfach die Wahrheit. Es ist nicht möglich, dieser katholischen Lehre zu widersprechen, wenn sie von Johannes Paul II. Vollkommen zum Ausdruck gebracht wird, ohne sich außerhalb des katholischen Glaubens zu bewegen und im Widerspruch zum göttlichen Gesetz zu stehen. Es ist das genaue Gegenteil von Barmherzigkeit, Verwirrung unter den Gläubigen über die "Forderungen des Evangeliums nach Radikalität und Vollkommenheit" ( Familiaris Consortio 33) zu erzeugen . Die Kirche ist eine barmherzige Mutter, die ihre Barmherzigkeit ausübt, indem sie die Fülle der Wahrheit verkündet, die uns von unseren Sünden rettet und Menschen zur Bekehrung ruft, für die Gott immer bereit ist, die Gnade zu geben.

Kürzlich hörte ich den hl. Alphonus Liguori angerufen als einen, der Papst Francis 'gradualistischen Ansatz unterstützen würde. Welcher begrenzte Fortschritt auch immer der Schutzheilige der Moraltheologen akzeptierte, er wäre entsetzt darüber, dass sein Name zur Unterstützung der Kommunion für einen Mann oder eine Frau verwendet wurde, die zwar nicht auf zukünftige ehebrecherische sexuelle Handlungen verzichten, aber dennoch zur Kommunion zugelassen werden würden. An dieser Stelle arbeiten wir eindeutig gegen die gesamte Lehre der Sakramente, wie sie von den Vätern, Ärzten, Räten und Päpsten überliefert wurde.

Dennoch wird jeder Priester oder Bischof, der immer noch der bis heute ungebrochenen Lehre und Praxis der Kirche folgt, als Legalist, Rigorist, Pharisäer, Hasser usw. bezeichnet. Darüber hinaus sind nun ganze Episkopate in Bezug auf das Wederamt voneinander getrennt empfange die Sakramente. Eine solche Umkehr gegen unsere Tradition und gegen einander kann niemals vom Heiligen Geist sein. Es kann auch nicht vom Heiligen Geist sein, dem ewigen Lehramt zu widersprechen, das von Johannes Paul II. In einem so klaren, deklarativen und normativen Weg in Familiaris Consortio, Ecclesia de Eucharistia, Reconciliatio et Poenitentia, Veritatis Splendor,und andere Dokumente. Wenn Johannes Paul II. Falsch ist in dem, was er so oft und in so autoritärer Weise lehrte, dann gibt es keinen Papst, dem jemals wieder vertraut werden könnte, wenn es um Moral geht.

"Barmherzigkeit" wird heute beschworen, um eine Vielzahl von Sünden zu decken, aber die Kirche hat nie Gnade gegen Gesetz oder Gerechtigkeit gemacht. Dies ist der alte Fehler des Antinomianismus (nichts Neues unter der Sonne). Die Barmherzigkeit im Neuen Bund erstreckt sich auf den reuigen Sünder, nicht auf den Sünder, der sich an seine Sünde klammert. Dem Sünder, der bereut und aus menschlicher Schwäche wieder fällt, wird die Barmherzigkeit siebzig mal sieben Mal gegeben, aber nur so lange, wie er wirklich beabsichtigt hat und aufhören will zu sündigen. Bislang gab es diesbezüglich keine Unstimmigkeiten.

Die Progressiven berufen sich gerne auf die "alte Kirche" und behaupten, dass die liturgische Reform nach dem II. Vatikanischen Konzil eine Rückkehr zu alten Praktiken war (was sie meistens nicht war). Kurioserweise wollen die Progressiven niemals die Bußübungen der frühen Kirche nachahmen, wonach Unzüchtige oder Ehebrecher jahrelang nicht nur aus den Sakramenten, sondern auch aus dem Kirchenbau selbst verbannt werden konnten , um nur dann wieder aufgenommen zu werden, wenn sie ernsthaft Buße getan hatten und hatten sie haben ihr sündhaftes Verhalten völlig überwunden und aufgegeben. Der Grund ist einfach:

Alte Christen glaubten wirklich , was sie vorgaben, und sie hielten eifrig die Eucharistie fernvon jedem, der es nicht wert war - würdig in dem Sinne, unter den Getauften zu sein und ein Leben in Übereinstimmung mit den Zehn Geboten zu leben, frei von Todsünden. Haben wir vergessen, dass das Christentum die Selbstverleugnung, die Askese, als den schmalen Weg zur Vollkommenheit, als Voraussetzung jeder geistigen Entwicklung lehrt ? Die Eucharistie ist kein Ausgangspunkt, sondern ein Ort der Ankunft . Der Ausgangspunkt für die Kirchenväter waren die Grundlagen der moralischen Tugend, des Fastens und der Enthaltsamkeit, des Gebets, der Lektüre der Heiligen Schrift und anderer Disziplinen, die die Seele darauf vorbereiten, vom himmlischen Fest zu essen.

Sicherlich ist die Kirche ein "Feldkrankenhaus", und wir müssen uns nach hinten beugen, um uns um jeden Verletzten zu kümmern, der uns begegnet. Gleichzeitig wendet ein Arzt nicht für jede Krankheit das gleiche Mittel an, da er weiß, dass ein Medikament, das in einem Fall heilt, in einem anderen tödlich sein kann. So sprechen die Kirchenväter von der heiligen Eucharistie:

Es ist Nahrung für den Wanderer, der nach Gottes offenbarem Gesetz lebt; Es ist Gift für jeden anderen. Nur wenn wir eine fundierte Zuversicht haben, tragen wir das Hochzeitskleid der Nächstenliebe und der heiligmachenden Gnade (vgl. Mt 22,11), um uns dem "göttlichen, heiligen, reinen, unsterblichen, himmlischen Leben zu nähern Erschaffene und wunderbare Geheimnisse Christi "(Byzantinische Göttliche Liturgie). Ansonsten, wie jeder liturgische Ritus vor der Kommunion sagt, essen und trinken wir "Urteil und Verurteilung"
https://www.lifesitenews.com/blogs/why-t...ill-not-go-away

von esther10 02.08.2018 00:04




Der Wechsel des Papstes zum Katechismus widerspricht dem Naturgesetz und der Glaubensablagerung
Katechismus Der Katholischen Kirche , Katholisch , Todesstrafe , Papst Franziskus

2. August 2018 ( LifeSiteNews ) - In der kühnsten und rücksichtslosesten Bewegung in einem Pontifikat, das bereits außer Kontrolle war und Verwirrung in großem Maßstab erzeugte, hat der Vatikan die Ablösung von Papst Franziskus im Katechismus der Katholischen Kirche angekündigt. einer neuen Doktrin über die Todesstrafe.

Die Heilige Schrift, die Heilige Überlieferung und das Lehramt der Kirche für 2000 Jahre haben die innere Legitimität der Todesstrafe für schwere Verbrechen gegen das Gemeinwohl der Kirche oder des Staates bestätigt. Zu diesem Thema hatte noch nie jemand Zweifel gehabt. Es war kein Streitpunkt im Schisma zwischen Ost und West oder in der Reformation und Gegenreformation oder in der Zeit der Aufklärung - kurz, es war eines jener seltenen Subjekte, auf denen man nicht nur Übereinstimmung finden konnte innerhalb der Kirche, aber mit fast allen.

Der Grund ist einfach: Nach dem Naturgesetz und der Schrift können die Staatsoberhäupter als Vertreter der göttlichen Gerechtigkeit und als Hüter des Gemeinwohls eine Autorität über Leben und Tod ausüben, die sie nicht als Privatpersonen besitzen . Mit anderen Worten, es ist Gott, immer Gott, der das Recht auf Leben und Tod hat, und wenn der Staat an seiner göttlichen Autorität teilhat, hat er zumindest im Prinzip die Vollmacht, das Leben eines Verbrechers zu beenden. Dass der Staat an göttlicher Autorität teilhat, ist die ständige dogmatische Lehre der Kirche, die am deutlichsten (und wiederholt) in den Enzykliken von Papst Leo XIII.

VERBINDUNG: Papst Franziskus ändert Katechismus, um die Todesstrafe für "unzulässig" zu erklären

Damit es in dieser Angelegenheit keine Zweifel gibt, haben Edward Feser und Joseph Bessette einen umfassenden Überblick über das Thema veröffentlicht: " Von Mann soll sein Blut vergießen: Eine katholische Verteidigung der Todesstrafe" (San Francisco: Ignatius Press, 2017). In diesem knallharten Buch präsentieren Feser und Bessette die Argumente des Naturgesetzes für die Todesstrafe, stellen einen Katalog von Zitaten der Heiligen Schrift, Kirchenväter und Kirchenlehrer und Päpste vor, die ihre Legitimität wahren und eine Kritik der logische Irrtümer und doktrinäre Widersprüche - sei es die der amerikanischen Bischöfe oder gar des Bischofs von Rom - die versuchen, sich aus diesem einstimmigen Zeugnis von Glauben und Vernunft herauszuwinden.

Der Katechismus der katholischen Kirche zitiert wie Feser und Bessettes Buch häufig maßgebliche Zeugen der katholischen Lehre aus einem Zeitraum von 2000 Jahren (und mehr, wenn wir alttestamentliche Hinweise hinzufügen). Andererseits überrascht es kaum, dass der neue Katechismus- Text von Franziskus nur eine Quelle zitiert: eine Rede, die Franziskus selbst am 11. Oktober 2017 den Teilnehmern eines Treffens des Päpstlichen Rates zur Förderung der Neu-Evangelisierung überreichte. Franziskus, der die Lehre aus dem Nichts schafft , hat nur sich selbst zu zitieren.

Manche mögen sagen, dass Franziskus hier nicht revolutionär ist, da Papst Johannes Paul II. Auch gegen die Todesstrafe war. Aber es gibt einen entscheidenden Unterschied. Johannes Paul II. Hat die Zulässigkeit der Todesstrafe als solche nie in Frage gestellt; das hätte er auch nicht tun können, denn es gibt keine Möglichkeit, diese Strafe abzulehnen, ohne die Grundlagen der katholischen Soziallehre zu verwerfen. Stattdessen empfahl Johannes Paul II., Den Ansatz der Inhaftierung, Milde und Rehabilitation zu bevorzugen. Über solche aufsichtsrechtlichen Fragen können Christen und Katholiken tatsächlich miteinander nicht übereinstimmen und verschiedene Argumente pro und contra vorbringen.

Die Sache könnte nicht schwerwiegender sein. Wenn Papst Franziskus recht hat, folgt nur eine Schlussfolgerung: "Die Kirche hat sich in einer wichtigen Frage buchstäblich mit Leben und Tod getäuscht", schrieb ein Blogger heute Morgen :

Wenn eine solche bestimmte Lehre der Kirche (zumindest in einigen Situationen von der Möglichkeit der Todesstrafe), von Christus selbst in der Schrift bekräftigt wurde - als Pilatus, der sein Recht bekräftigte, die Todesstrafe zu verhängen, ihm sagte: "Sie würden Habe keine Autorität über Mich, wenn es dir nicht von oben gegeben würde, "wenn ich bestätige, dass es eine Gewalt ist, die dem Staat in seiner Autorität gewährt wird, auch wenn sie wie alle Regierungsgewalt unrechtmäßig und ungerecht ausgeübt werden kann", dann kann alles geändert werden. Eine "Entwicklung" der Doktrin kann alles bewirken: vom Ende der "intrinsischen" Unordnung "der Homosexualität bis zur Priesterweihe der Frauen,

Mit diesem Schritt hat sich Papst Franziskus in einem wichtigen Punkt offen ketzerisch gezeigt, indem er ein reines und einfaches Novum beibrachte - "die Kühnheit einer persönlichen Meinung, die zu einer völlig neuen und beispiellosen Lehre der Kirche wird", wie Rorate Sagte Caeli. "Der gegenwärtige Papst hat seine Autorität weit übertroffen: seine Autorität besteht darin, die Lehre, die von Christus und den Aposteln empfangen wurde, zu bewahren und zu schützen, um sie nicht gemäß seinen persönlichen Ansichten zu verändern."

Franziskus könnte auf eine - zumindest für die Vereinigten Staaten - falsche Annahme vertrauen, dass die meisten Katholiken bereits (mehr oder weniger) gegen die Todesstrafe sind, und deshalb ist es ein offensichtlicher Ort, das offizielle Programm der "Erneuerung" zu beginnen. die Moral der Kirche, aber nicht zu viele Federn zerzausen. Er sieht, dass, wenn diese Änderung des Katechismus akzeptiert wird, es relativ einfach sein wird, zu den anderen oben genannten Punkten fortzuschreiten: eine Änderung im Katechismus auf Homosexualität, eine Änderung der Empfängnisverhütung, eine Änderung der Aufnahmebedingungen für das Heilige Abendmahl, a Änderung der Frauenordination und so weiter.

Ob Franziskus ein formeller Ketzer ist - das heißt, in vollem Bewusstsein, dass das, was er über die Todesstrafe lehrt, der katholischen Doktrin widerspricht und sich trotz Rüge als hartnäckig erweist, seine Position zu behaupten - ist eine Angelegenheit, die vom Kardinalskollegium entschieden wird. Es besteht jedoch kein Zweifel, dass orthodoxe Bischöfe der katholischen Kirche sich diesem Lehrirrtum widersetzen und es ablehnen, die geänderte Ausgabe des Katechismus oder irgendein darauf basierendes katechetisches Material zu verwenden.

May St. Alphonsus Liguori, die Schutzpatronin der Moraltheologen, dessen Fest wird am 1. August gefeiert st und die 2. August nd , bitte für den Papst und für die gesamte katholische Kirche, dass der Herr in seiner Barmherzigkeit schnell diese Zeit des Lehr Chaos enden kann .
https://www.lifesitenews.com/blogs/pope-...-the-deposit-of

von esther10 01.08.2018 19:36




Dialog oder Trennung: Was tun mit Ketzern und öffentlichen Sündern in der Kirche?
30.07.18 12:51 von One Peter Five

Das Motto des Tages ist "Dialog". Von Kirchenführern als mystisches östliches Mantra beschworen, ist der Dialog die Lösung für jedes Problem. Abtreibungspolitiker, die behaupten, gute Katholiken zu sein? Wir brauchen einen Dialog Priester, die Beziehungen zwischen Menschen des gleichen Geschlechts fördern? Wir brauchen einen Dialog Millionen Katholiken verlassen die Kirche in Scharen? Wir brauchen einen Dialog Unabhängig vom Thema wird der Dialog die Welt in perfekter Harmonie zum Singen bringen.

https://adelantelafe.com/dialogo-o-separ...-en-la-iglesia/

Aber Dialog ist nicht immer die Antwort. In der Tat hat die Kirche manchmal das Gegenteil von Dialog - Trennung - als den richtigen Weg angenommen, um bestimmte Fragen anzugehen. Betrachten Sie das Problem der Ketzer und Sünder in der Kirche. Was sollen wir tun, wenn jemand behauptet, ein Katholik (oder sogar ein Priester oder Bischof) zu sein, aber auf eine Weise handelt, die im Wesentlichen dem Glauben widerspricht? Sollten wir mit ihm reden oder wegkommen?

Schneide einen Teil, um den Körper zu retten

Dies ist keineswegs ein Problem der Moderne. Die frühen Christen konfrontierten ihn auch. Seine Antwort war klar: Der Ketzer oder öffentliche Sünder sollte aus der Kirche ausgeschlossen werden. Sie wussten, dass die Kirche der Leib Christi war und dass, wenn ein Teil krank war, es besser war, diesen Teil zu schneiden, anstatt ihn den ganzen Körper anstecken zu lassen. Es ist gesunder Menschenverstand. Wenn Sie die meiste Zeit von Drogenabhängigen umgeben sind, werden Sie wahrscheinlich auch Drogen nehmen. Wenn Ihr innerer Freundeskreis alle Kommunisten sind, ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie am Ende Marx zitieren und rot werden zu Ihrer Lieblingsfarbe. Wer diejenigen, die die Häresie fördern, oder diejenigen, die unmoralische Handlungen begehen und fördern, öffentlich in der Kirche ein respektables Image bewahren, wird dazu führen, dass diese Übel den ganzen Leib Christi befallen.

Der Apostel Johannes warnte ausdrücklich vor den Gefahren, die darin bestehen, Ketzer innerhalb der Kirche zu beherbergen. Er schrieb: "Wenn jemand zu dir kommt und diese Lehre nicht bringt, empfange ihn nicht zu Hause oder grüße ihn. Denn wer ihn grüßt, nimmt an seinen bösen Taten teil "(2. Johannes 10-11). Wenn Johannes von jemandem spricht, der "diese Lehre nicht bringt", bezieht er sich auf jemanden, der Häresien beherbergt und lehrt. Sein Rat ist, vom Ketzer wegzukommen, und tatsächlich, wenn man es akzeptiert, "beteiligt er sich an seinen schlechten Taten". Mit anderen Worten, er ist der Häresie ebenso schuldig wie der Ketzer.

Angesichts der Gefahren, Unmoral in der Kirche anzunehmen, wandte Paulus sich noch schärfer an. Zu den Christen von Korinth schrieb er:

"Ich schrieb dir in dem Brief, du hättest keine Geschäfte mit Unzüchtigen gemacht. Ich sage nicht mit den Unzüchtigen dieser Welt im Allgemeinen oder mit den Gierigen, Dieben oder Götzendienern, dann müssten Sie die Welt verlassen. Aber was ich Ihnen jetzt schreibe, ist, dass Sie nichts mit jemandem zu tun haben, der, der sich selbst einen Bruder nennt, ein Hurer oder Gieriger oder ein Götzendiener oder ein Straßenräuber oder ein Säufer oder ein Dieb ist; damit nimmst du nicht einmal einen Bissen. Nun, was muss ich als Außenseiter beurteilen? Ist es nicht für diejenigen, die Sie beurteilen werden? Diejenigen, die von außen kommen, werden von Gott gerichtet werden: "Nehmet die Gottlosen von euch" (1. Korinther 5: 9-13). "

In dieser kraftvollen - und politisch inkorrekten - Passage sind einige wichtige Punkte zu beachten. Zunächst spricht Paulus hier spezifisch von Christen , die unmoralische Handlungen begehen. Sie müssen aus der Kirche ausgeschlossen werden. Darüber hinaus sagt Paulus, was für moderne Ohren noch schockierender ist, dass von uns erwartet wird , diejenigen zu richten, die sündigen und innerhalb der Kirche sind. Bis jetzt ist die Supra-Doktrin der Toleranz angekommen.

Evangelisierung und Trennung

Aber was ist mit dem Auftrag von Jesus, die ganze Welt zu evangelisieren? Ist es nicht die Aufgabe des Christen, den Sünder und diejenigen zu erreichen, die in Irrtum leben und sie Christus näher bringen? Wie machen wir das, wenn wir nicht mit ihnen zusammenarbeiten müssen? Hier liegt der Hauptunterschied: Wir sind berufen, diejenigen außerhalb der Kirche zu evangelisieren, egal wie weit sie von Christus entfernt sind, aber wir sind dazu aufgerufen, Widerstand zu leisten - sogar diejenigen zu vertreiben, die beharrlich Ketzereien oder unmoralische Handlungen innerhalb der Kirche durchführen. . Paulus, der große christliche Evangelist, würde bis ans Ende der Welt gehen, um die Herde zu einem verlorenen Schaf zu bringen, aber er würde nicht die Geduld haben, einem berüchtigten Ketzer oder Sünder zu erlauben, die Kirche von innen her zu infizieren.

Wir sehen diese Haltung in der Praxis der frühen Kirche. In der Mitte des zweiten Jahrhunderts lehrte ein beliebter Prediger namens Marcion Häresien. Eines Tages traf San Policarpo - ein Schüler des Apostels San Juan - Marcion. »Weißt du, wer ich bin?«, Fragte Marcion. Polycarp antwortete: "Ja, ich kenne dich gut, du bist der erstgeborene Sohn Satans!" In Polykarp gab es keine Toleranz für Häresie, eine Eigenschaft, die er zu Füßen von Johannes selbst erlernte.

Stellen wir diese Haltung unserer Gegenwart gegenüber. Pater James Martin, ein Jesuitenpater, der beliebte Anhänger für seine Verteidigung des LGBT-Lebensstils hat, lehrt seit mehreren Jahren Häresien und fördert Unmoral, aber innerhalb der Kirche gibt es viele, die ihn unterstützen. Sogar viele von denen, die die Lehre der Kirche über Homosexualität verteidigen, zögern, bevor sie kritisiert werden. Sehen Sie sich den bemerkenswerten Princeton-Professor an, den orthodoxen Katholiken Robert George, der sich bemüht, seine Freundschaft mit Pater Martin zu fördern . Er verteidigt ihre Freundschaft als einen wichtigen "Dialog". Während die persönliche Orthodoxie von George nicht in Frage kommt und seine Erhöhung des "Dialogs" den Werten der gegenwärtigen höheren Bildung entspricht, scheint seine öffentliche Akzeptanz von P. Martin entgegengesetzt zu sein. nach den Richtlinien von San Pablo und San Juan.

Gefahren der Trennung

In der Kirche von heute wird der Vorwurf des "Pharisäers" sofort auf jene fallen, die den von mir geförderten Ansatz annehmen. Für den modernen Geist gibt es kein größeres Verbrechen als Intoleranz gegenüber "alternativen Lebensstilen" oder unorthodoxen Überzeugungen. Und es ist richtig, dass wir gewisse Gefahren vermeiden müssen, wenn es darum geht, vom Ketzer oder öffentlichen Sünder wegzukommen. Man kann leicht eingebildet werden und sieht fast jeden als "unrein" und unwürdig, sich auf sie zu beziehen. Aber was ich verteidige (und was ich glaube, dass sowohl San Juan als auch San Pablo verteidigt werden), gilt speziell für berüchtigte Häretiker und öffentliche Sünder. Das gilt für Pater Martin, aber nicht unbedingt für unseren katholischen Freund Jaime, der weniger über den Katholizismus Bescheid weiß als der durchschnittliche CNN-Journalist. Es beinhaltet Nancy Pelosi (amerikanische Abtreibungspolitik), aber nicht Tante Nancy,

Eine andere Gefahr ist die Mentalität der Stärke. Dieser Begriff wurde in den letzten Jahren zu sehr benutzt, um die Kirche nach Trent zu kritisieren, und doch ist dies eine berechtigte Sorge. Jeder Katholik sollte immer nach außen schauen, um zu evangelisieren. Ja, es gibt Zeiten, in denen man seine eigene Stärke schützen muss, aber die einzige Möglichkeit, einen langfristigen Krieg zu gewinnen, besteht darin, in den Kampf einzutreten. Der Rückzug in unserer Festung ist vor allem für Traditionalisten eine Gefahr, die angesichts der fünfzig Jahre andauernden Angriffe aus der Kirche manchmal den nicht-traditionellen Katholiken als Feind ansehen und Mauern vor allen Menschen außerhalb der Gemeinschaft errichten können akzeptiert

Diese potentiellen Gefahren sollten uns nicht dazu bringen, an dem Widerstand gegen das Böse zu zweifeln, wenn es unsere Kirche ansteckt. Der heilige Johannes und der heilige Paulus wären von der Toleranz des Bösen, das heute in der Kirche existiert, erschüttert gewesen. Wir müssen seinem Beispiel folgen und das Böse in unserer Mitte ablehnen und sogar die Bösen ablehnen.

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von esther10 01.08.2018 00:57

ARD-Tagesschau31. Juli 20183
Welt ohne Bargeld: Ängste vor totaler Überwachung sind „berechtigt“


Der Münchner Professor für Volkswirtschaftslehre Gerald Mann. Screenshot: ARD Tageschau

Berlin/München (idea) – Der Münchner Professor für Volkswirtschaftslehre Gerald Mann hat vor den Gefahren des bargeldlosen Bezahlens gewarnt. Der engagierte evangelische Christ äußerte sich gegenüber der ARD-Tagesschau. Dem Bericht zufolge wird bargeldloses Bezahlen immer beliebter. In Schweden etwa nähmen viele Geschäfte keine Münzen und Banknoten mehr an. Viele Deutsche sind hingegen laut Mann der Meinung, dass man nur mit Bargeld sicher zahlen könne. In Schweden habe es im Unterschied zu Deutschland keine zwei Diktaturen im 20. Jahrhundert gegeben. Damals seien viele hierzulande froh gewesen, dass es noch keine Welt ohne Münzen und Scheine gegeben habe. Die Ängste vor einen bargeldlosen Welt seien im Hinblick auf eine totale Überwachung „sehr, sehr berechtigt“.

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Früherer Vorstandschef der Deutschen Bank: 2026 gibt es kein Bargeld mehr

Wenn man sich das Geld nehmen lasse, „verlieren wir auch den letzten kleinen Rest, wo wir nicht überwachbar sind“. Neben den Banken und Sparkassen wolle auch der Handel weg von Scheinen und Münzen, da eine „Bargeldbewirtschaftung“ mit hohen Kosten verbunden sei. In der Menschheitsgeschichte habe sich langfristig immer das Zahlungsmittel durchgesetzt, was am effizientesten gewesen sei. Er rechne darum damit, dass Scheine und Münzen Schritt für Schritt verschwinden werden. Aus „Gründen der Freiheit“ sei er aber entschiedener Befürworter des Bargelds, betonte Mann. 2016 habe der damalige Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, John Cryan, die Ansicht vertreten, dass es in etwa zehn Jahren kein Bargeld mehr geben werde. Auch wenn solche Prognosen immer schwierig seien, so glaube er doch, dass Cryan „in der Tendenz“ richtig liege, sagte der Volkswirtschaftler.

Was negative Folgen sein könnten

In einer bargeldlosen Welt lassen sich Mann zufolge negative Zinsen durchdrücken, um die Konjunktur zu beleben. Das wäre ein Frontalangriff auf die „gute deutsche Sparkultur“ und würde dazu führen, dass hierzulande das Sparen aufgegeben werde. Bei Hackerangriffen oder Stromausfällen verschiebe Bargeld den Zeitpunkt, an dem Panik ausbreche, nach hinten. Mit Münzen und Banknoten ließen sich in Geschäften die Bestände noch halbwegs ordnungsgemäß verkaufen. Ohne Bargeld sei das gar nicht möglich. In Deutschland war Bargeld 2017 nach Angaben der Bundesbank mit 74 Prozent das am häufigsten genutzte Zahlungsinstrument. Mann lehrt Volkswirtschaftslehre an der FOM Hochschule in München. Er ist Koautor des Sachbuch-Bestsellers „Bargeldverbot“ (FinanzBuch Verlag). Das Interview ist in der Mediathek der ARD zu finden.

Ehemaliger Investmentbanker: Eine neue Form der Kontrolle

Die ARD befasste sich auch in der am 30. Juli ausgestrahlten Dokumentation „Welt ohne Geld – wie die Abschaffung von Banknoten vorangetrieben wird“ mit dem Thema. Dort sagte der ehemalige Investmentbanker und britische Autor Brett Scott, dass Bargeld „gelebter Datenschutz“ sei. Das Unternehmen PayPal etwa gibt dem Bericht zufolge personenbezogene Daten an die Unternehmen Google und Facebook weiter, die das für individualisierte Werbezwecke nutzen. Dazu Scott: „Wenn Google und Apple ins digitale Bezahlen einsteigen und Orts- mit Bezahl- und Suchdaten kombinieren, ergibt sich ein dreidimensionales Bild einer Person.“ Die Menschen würden immer mehr in eine Art Überwachungssystem überführt: „Es ist eine neue Form der Kontrolle.“
https://www.idea.de/gesellschaft/detail/...igt-106121.html
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https://charismatismus.wordpress.com/201...ung-berechtigt/

von esther10 01.08.2018 00:56

Polizei fordert Asyl-Ankerzentren – Über 126.000 ausreisepflichtige Ausländer

Veröffentlicht: 1. August 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Abschiebung, Ankerzentren, Asyl, ausreisepflichtig, Deutsche Polizeigewerkschaft, Festnahme, Migranten, Rainer Wendt, Residenzverpflichtung



https://www.welt.de/politik/deutschland/...te.onsitesearch

In Deutschland gibt es zur Zeit 126.327 Fahndungsausschreibungen zur Festnahme eines Ausländers mit dem Ziel der Abschiebung, Ausweisung oder Zurückschiebung. Darunter befinden sich zahlreiche abgetauchte Abzuschiebende im Land, nach denen nicht mehr oder noch nicht gefahndet wird.

Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt (siehe Foto), fordert gegenüber der ARD und der Tageszeitung DIE WELT: „Mehr als 120.000 ausstehende Festnahmen von Abzuschiebenden zeigen, wie wichtig der Aufbau von Ankerzentren mit Residenzverpflichtung wäre.“

Wendt fügt hinzu: „Heute scheitern die Abschiebungen zu oft an mangelnden Abschiebehaftplätzen, der Ausreisepflichtige muss mangels Haftplatz wieder freigelassen werden, häufig mehrere Male hintereinander.“

Mehr dazu

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpol...tren-notwendig/

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