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von esther10 03.02.2019 00:37

Falsche Signale für Priesteranwärter: Deutsche Bischöfe auf Abwegen

Veröffentlicht: 3. Februar 2019 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: Berufungen, Berufungs-Wüste, Bischöfe, Bistümer, deutschland, Homosexualität, Irrweg, Kirche, Kirchensteuer, Mathias v. Gersdorff, Münster, Paderborn, papst benedikt, Pastoral, Priesterseminare, schwule Lobby


Mathias von Gersdorff

Bekanntlich ist die Situation der Priesterberufungen in Deutschland katastrophal. Deutschlands katholische Seelsorge kommt zunehmend in die Hände von ausländischen Priestern, was wahrscheinlich noch eine Rettung für die katholische Kirche in Deutschland ist.

Denn hiesige Zuständige für Priesterberufungen und Berufungspastoral interessieren sich nur noch für ein Thema: Homosexualität.

So kann man im Informationsportal der Bischofskonferenz namens katholisch.de folgende Schlagzeilen lesen:

31. März 2019: Auch Münsteraner Regens sagt: Homosexuelle können Priester werden

29. Januar 2019: Erzbistum Paderborn: Homosexuelle dürfen offiziell Priester werden

28. Januar 2019: Overbeck gegen Ausschluss von Schwulen vom Priesteramt

Papst Benedikt XVI. hatte eindeutig festgelegt, dass Personen mit tiefsitzenden homosexuellen Tendenzen nicht zum Priesteramt zugelassen werden dürfen.

Dass ist aber diesen deutschen Priesterausbildern egal. Dabei ist wichtig zu beachten, dass die deutschen Seminare leer sind. Das Kalkül der „Homo-Versteher“ ist offensichtlich: Wenn wir homosexuelle Personen zur Priesterausbildung zulassen, werden wir mehr Berufungen haben.



Das Ergebnis wird aber ein ganz anderes sein: Seminare, die Homosexuelle aufnehmen, werden bald nur noch Homosexuelle anziehen. „Normale“ Katholiken werden sich nie und nimmer dorthin verirren.

Der Grund ist einfach: Schon jetzt haben sich Bischöfe wie Franz-Josef Bode (Osnabrück) und Franz-Josef Overbeck (Essen) zu Lobbyisten der Homosexuellen innerhalb der Kirche gemacht. Weitere Gleichgesinnte kleineren Kalibers (Dekane, Pfarrer etc.) gibt es zuhauf.

Wenn nun offiziell Homosexuelle in die Priesterseminare zugelassen werden und diese dann auch noch geweiht werden, kann dieser Lobbyismus nur anwachsen. Schon jetzt haben diejenigen, die gegen Gender, gegen Homo-Ehe und für das traditionelle Lehramt eintreten, einen schweren Stand.

Mit wachsender Zahl Homosexueller in den Seminaren wird das Mobbing gegen heterosexuelle Priesteramtskandidaten weiter ansteigen. „Normale“ Katholiken mit Priesterberufung, die die Sexualmoral und das katholische Lehramt ernst nehmen, werden nicht mehr in die Seminare eintreten (können).

Sie werden auf ihre priesterliche Berufung verzichten oder auswandern. Die katholische Kirche in Deutschland wird auf diese Weise zu einer LSBTIQ-Kirche mutieren.

Sicherlich werden die Bischöfe einen Trick finden, um trotzdem die Kirchensteuer aus den Gläubigen herauszupressen.

Unser Autor Matthias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ – hier die Webpräsenz : https://kultur-und-medien-online.blogspot.com/

https://charismatismus.wordpress.com/201...fe-auf-abwegen/

von esther10 03.02.2019 00:35

Islamisierung Wiens: Ohne Kopftuch sind Frauen Freiwild für muslimische Machos
3. Februar 2019 Aktuell,

EILMELDUNG: Das spielt s
... jetzt tatsächlich hinter den Kulissen in Deutschland ab! Capitol Post deckt auf …


Symbolfoto: Von BalkansCat/Shutterstock
Wien – Eine Brandmeldung, die zeigt, wie weit die Islamisierung in einigen europäischen Großstädten dank ungebremster Zuwanderung und Willkommenskultur fortgeschritten ist, kommt aus Wien. Marcus Franz erzählt im Gespräch mit oe24-Chefredakteur Niki Fellner und Aktivistin Lena Jäger von Wiener Vätern, die ihren Töchtern Kopftücher mitgeben, damit sie in bestimmten Stadtteilen Wiens nicht als einheimische Österreicherinnen, sondern als Musliminnen gelten. Grund dafür sind massive sexuelle Belästigungen durch meist illegale Zuwanderer.

Wie der ehemalige Nationalratsabgeordnete der Österreichischen Volkspartei (ÖVP) und Mediziner Marcus Franz im oe24.TV-Interview erklärte, kennt er persönlich Väter, die in „Problemzonen“ ihren Töchtern ein Kopftuch mitgeben, damit diese nicht als Österreicherinnen erkannt und so vor Belästigungen geschützt werden. Besonders betroffen sei laut Franz der 15. Wiener Gemeindebezirk. Das so genannte „Rudolfsheim-Fünfhaus“, ein an die westliche Innenstadt grenzendes Arbeiterviertel aus dem 19. Jahrhundert ist schon immer im Vielvölkerstaat Österreich multikulturell geprägt. Laut Wikipedia beträgt der Ausländeranteil 42,3 Prozent. Bereits 2001 waren 35 Prozent der Bevölkerung nicht in Österreich geboren worden. Die meisten Zuwanderer kamen aus Serbien, Kroatien, Polen aber auch aus der Türkei. Irgendwann kamen dann wohl auch andere, und nun ist die Stimmung heftig gekippt.

„Es passieren permanente Mikro-Aggressionen“, so Franz. „Die Mädchen werden angemacht. Die werden anders angemacht, als wir es hier gewohnt sind mit unguter Aggressionshaltung. Und die Mädchen, die jungen Frauen, und auch die älteren Frauen, fürchten sich ganz einfach.“ Diese Dinge kann man laut Franz in der Bevölkerung beobachten. Erst recht, wenn man in einem sozialen Beruf tätig ist. Franz betont, dass man ganz klar unterscheiden muss zwischen denen, die neu dazugekommen sind und zwischen denen, die schon lange hier sind. (KL)
https://www.focus.de/kultur/kino_tv/focu...3QBGFoEYVGYFmYN

von esther10 03.02.2019 00:33

Bischof Voderholzer: So gewinnt die Kirche wieder an Glaubwürdigkeit
"Es war doch nicht die katholische Sexualmoral, die zu den zu beklagenden Verbrechen führte, sondern deren notorische Missachtung."



Bischof Rudolf Voderholzer in seiner Predigt zum Jahresende 2018
Foto: Julia Wächter / Bistum Regensburg

REGENSBURG , 01 January, 2019 / 7:55 AM (CNA Deutsch).-
Welchen Weg muss die Kirche in Zukunft gehen? In seiner Predigt zum Jahresabschluss hat Bischof Rudolf Voderholzer von Regensburg dargelegt, wie die Kirche in Deutschland ihre durch die Kirchenkrise erschütterte Glaubwürdigkeit wiedergewinnen kann: Nicht in erster Linie mit "professioneller Verwaltung", sondern mit Demut und stärkerem Glauben und Gehorsam gegenüber Gottes Wort "und, allem voran, gelebte Heiligkeit!"

Der bayerische Oberhirte kritisiert die Behauptung, der Missbrauch von Macht sei Teil des Erbgutes der Kirche und ruft zu Demut auf.

"Ohne Zweifel wird es die größte Herausforderung des kommenden Jahres und wohl noch darüber hinaus sein, das im Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal verlorengegangene Vertrauen wiederzugewinnen; und zwar nicht um des persönlichen Ansehens oder des Ansehens der Kirche willen, sondern um der Botschaft willen, für die wir stehen."

CNA Deutsch dokumentiert den Wortlaut der Predigt, wie ihn die Pressestelle des Bistums zur Verfügung gestellt hat.

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn!

Es gibt mehrere Tage im Jahr, die wir zur Besinnung, zum Rückblick nützen können: Geburtstage, Jubiläen, den Allerseelentag mit dem Gedächtnis der Verstorbenen. Doch während am Geburtstag beispielsweise ja nur jeweils für mich ein neues Lebensjahr beginnt, betrifft die so genannte Jahres-Wende, der Beginn des neuen Jahres in der bürgerlichen Ordnung doch alle gleichermaßen. So ist sie ein gemeinsamer Anlass, innezuhalten, den Lauf der Dinge zu bedenken und auf den Herrn der Zeiten zu schauen.

Die Schrifttexte des heutigen 7. Tages der Weihnachtsoktav berücksichtigen denn auch diese Situation der Jahreswende und laden ein zum Bedenken von Anfang und Ende, aber auch der Ewigkeitsbedeutung des jeweiligen Augenblicks.

Der Johannesprolog, die ersten Worte des Johannesevangeliums, greifen die ersten Worte der Bibel überhaupt auf: "Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde." Dass es überhaupt Zeit gibt und Raum, ist keine schicksalhafte Begebenheit, sondern Ausdruck des souveränen Schöpferwillens Gottes. Exakt müsste man sagen: Nicht, es gibt Raum und Zeit, sondern Er, der Schöpfer, Er gibt Raum und Zeit. Raum und Zeit sind Seine Gabe. Ob es - physikalisch betrachtet - ein "Urknall" war, und das Universum sich pulsierend ausbreitet, wie der belgische Astrophysiker und katholische Priester George Lemaitre errechnete und damit schließlich auch Albert Einstein überzeugte, oder ob es naturwissenschaftlich anders zu denken ist, ist dabei ganz zweitrangig. Dass es überhaupt etwas gibt und nicht vielmehr nichts, ist die erste und fundamental staunenswerte Gegebenheit; dass es mich gibt und dass ich weiß, dass es mich gibt, ist die erste und nicht genug zu bestaunende Ge-Gebenheit aus Gottes freigiebigen und frei-gebenden Händen.

Die Schöpfung war nicht notwendig. Gott hätte sie nicht gebraucht zum "Zeit-Vertreib" oder zur Auffüllung seiner vermeintlichen "Lange-Weile". Dem dreifaltigen Gott fehlt nichts im ewigen Hier und Jetzt seiner Lebensfülle. Wenn er trotzdem die Welt ins zeitliche Dasein ruft, dann allein aus dem Grund, uns, den Menschen, Anteil zu geben an seiner Herrlichkeit.

"Im Anfang war das Wort." So greift Johannes nun den ersten Vers der Bibel auf, und er fährt fort: "Und das Wort war bei Gott und es war Gott. Und das Wort ist Fleisch geworden." Der ewige Gott ist nicht wie ein handwerklich geschickter Uhrmacher, der sein kunstvolles Werk in die Auslage stellt und weiters keinen Anteil nimmt. In Jesus Christus erkennen wir: Der ewige Gott hat Zeit für uns, nimmt sich Zeit für uns, geht ein in die Geschichte; lebt hin auf seine Stunde. Seit dem Mönch Dionysius Exiguus im 6. Jahrhundert berechnen wir unsere Jahre nach dem - nachträglich errechneten - Geburtsjahr des Jesus von Nazareth und bekennen uns im Grunde mit jeder Datumsangabe - 31. Dezember 201 8 nach Christi Geburt / morgen: 1. Januar 2019 bekennen uns mit jeder Datumsangabe zur Menschwerdung Gottes und zu unserem Glauben, dass jedes Jahr ein Jahr des Herrn, ein "Annus Domini" ist.

Die Menschwerdung Gottes, seine Entscheidung für uns, ruft auch uns in die Entscheidung. Das Logos-Lied am Beginn des Johannes-Evangeliums, das im Grunde wie eine Ouvertüre alle kommenden Themen bereits aufklingen lässt, deutet es schon an: Am Fleisch gewordenen Wort scheiden sich Licht und Finsternis, entscheiden sich Glaube und Unglaube.

Die Lesung aus dem Ersten Johannes-Brief - alles spricht dafür, dass er von demselben Autor stammt wie das Johannes-Evangelium - spricht von der "letzten Stunde", "eschåtee höora estin". Damit ist nicht so sehr die chronologisch letzte Stunde in der Abfolge der Tage gemeint - etwa im Sinne einer drängenden Naherwartung -, sondern eine entscheidende, das Ende bestimmende, das Ende vorwegnehmende Situation. Für die frühen Christen, Adressaten des Briefes, war eine solche existenzgefährdende, das Sein der Christen herausfordernde Situation das Auftreten von "Anti-Christen". Dieses Wort ist hier im ganz ursprünglichen Sinn zu nehmen als Bezeichnung für solche, die behaupten, Jesus sei nicht der Christus, Jesus sei nicht der Retter der Welt, sei nicht der Erlöser. Glaubensverwässerer, Glaubensleugner, Verunsicherer, wie sie immer wieder im Laufe der Kirchengeschichte aus den eigenen Reihen aufgestanden sind und aufstehen, und den Glauben herausfordern.

Dies kann theoretisch geschehen durch gelehrt sich gebende, aber die Offenbarung nicht achtende Theologie, aber auch praktisch durch ein Verhalten, das dem Glauben an Jesus den Christus diametral widerspricht und in die Entscheidung ruft. Angesichts dieser drohenden Gefahr ist in der Kirche immer auch "letzte Stunde".

Liebe Schwestern und Brüder, die katholische Kirche hat auch in jüngerer Vergangenheit das Auftreten solcher den Glauben an Jesus den Christus durch das Tun bekämpfender Leute erlitten. Wer Kindern und Jugendlichen sexuelle Gewalt antut und ihre Selbstbestimmung missachtet, versündigt sich nicht nur an ihrem Leib, sondern auch an ihrer Seele, verstellt ihnen den Blick auf Jesus den Christus und seinen Vater.

Ohne Zweifel wird es die größte Herausforderung des kommenden Jahres und wohl noch darüber hinaus sein, das im Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal verlorengegangene Vertrauen wiederzugewinnen; und zwar nicht um des persönlichen Ansehens oder des Ansehens der Kirche willen, sondern um der Botschaft willen, für die wir stehen.

Handlungsbedarf besteht insofern immer, als die menschliche Natur schwach und versuchbar ist. Das Thema wird nie sozusagen "ausgestanden" sein, sondern Prävention ist und bleibt wichtig. Hier wollen wir noch besser werden. Ich möchte die Präventionsmaßnahmen im Bistum Regensburg regelmäßig von extern evaluieren lassen.

Verlorenes Vertrauen wieder zu erlangen, wird freilich auch nur dann gelingen, wenn wir bei aller gebotener Demut und den notwendigen Selbstbezichtigungen nicht vergessen, darauf hinzuweisen, dass die katholische Kirche die erste und bislang noch immer einzige Institution der Zivilgesellschaft in Deutschland ist, die sich dieses großen gesellschaftlichen Problems in ihren eigenen Reihen schonungslos stellt und an sich arbeitet. Kenner der Situation in Deutschland sagen: Nicht zuletzt aufgrund der Maßnahmen seit 2002 und verstärkt seit 2010 gibt es heute keinen sichereren Ort für Kinder in Deutschland als die Einrichtungen der katholischen Kirche. Völlig kontraproduktiv ist das durchsichtige Vorhaben, den Missbrauch nun zu instrumentalisieren, um lange schon verfolgte kirchenpolitische Ziele jetzt durchzudrücken. Es war doch nicht die katholische Sexualmoral, die zu den zu beklagenden Verbrechen führte, sondern deren notorische Missachtung.

Ich kann auch nicht verstehen, wie man in diesem Zusammenhang behaupten kann, der Missbrauch von Macht sei Bestandteil des Erbguts der Kirche. Tatsache ist, dass Auflehnung gegen Gott, Versuchbarkeit und Neigung zur Selbstverkrümmung zum Erbgut des Menschen in Adam und Eva gehören. Dies beinhaltet die oft belächelte, von vielen missverstandene, aber doch so wahre Lehre von der Erbsünde. Es scheint, dass sich ihre Wahrheit umso mehr manifestiert, als sie theoretisch geleugnet wird. Zu den Kennzeichen der Kirche aber gehört die in der Taufe geschenkte Heiligkeit und die in der Gnade mögliche Haltung des selbstlosen Dienens: "Ihr wisst, [...] dass die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen. Bei Euch soll es nicht so sein!" (Mk 10,42f.)

Was die Kirche in Deutschland zur Erneuerung und damit zur Wiedergewinnung ihrer Glaubwürdigkeit dringend braucht, ist nicht in erster Linie "professionelle Verwaltung". Wenn damit gemeint sein sollte, dass mit den irdischen Gütern gesetzeskonform umgegangen und klug gewirtschaftet wird, ist diese Forderung trivial. Zur Wiedergewinnung der Glaubwürdigkeit braucht es vielmehr stärkeren Glauben, Gehorsam gegenüber Gottes Wort und, allem voran, gelebte Heiligkeit! Die zu jeder Zeit erforderliche Erneuerung der Kirche ist nicht von einer Anpassung an zeitgeist-diktierte Vorstellungen oder durch Verbilligung der biblischen Botschaft zu erwarten. Ein Blick in die Geschichte der Kirche zeigt eindeutig, dass wahre Erneuerung immer aus einem tieferen Gehorsam gegenüber der Botschaft des Evangeliums, aus einer tieferen Liebe zu Christus, aus einer verstärkten Bemühung um Katechese und Verkündigung sowie aus einer radikaleren Christus-Nachfolge erwachsen sind. Ob das im 12. Jahrhundert die zisterziensische Bewegung war, im 13. Jahrhundert die Bettelorden mit Franziskus und Dominikus, oder die Beschlüsse des Konzils von Trient im 16. Jahrhundert mit ihren Auswirkungen für die katholische Reform hinein bis ins 17. und 18. Jahrhundert, nie ging es um Abstriche oder gar ein Verlassen des überlieferten Glaubens, immer war es eine Intensivierung der Predigt, des Gebetes, der Mission und der Caritas, und immer waren es heilige Frauen und Männer, die wirklich etwas zum Besseren verändert haben. Oder schauen wir auf das Wiedererstarken der Kirche im 19. Jahrhundert nach einem unglaublichen Tiefpunkt, markiert durch die Säkularisation: Da waren so große Gestalten wie Johann Michael Sailer, Bischof Wittmann, Maria Theresia Gerhardinger, Paul Josef Nardini, um nur ein paar der großen Beweger und Erneuerer hier in unserer nächsten Umgebung zu nennen.

Und im 20. Jahrhundert hat ein heiliger Papst Johannes Paul Il. nicht nur eine weltpolitische Wende hin zur Überwindung des Eisernen Vorhangs eingeleitet, sondern auch mit seiner Theologie des Leibes und einer menschlich-personalen Sicht der Sexualität ein Erbe hinterlassen, mit dem wir wuchern sollten.

Machen wir uns, liebe Schwestern und Brüder, das Schlussgebet der heutigen Messfeier auch ganz persönlich zu Eigen, wenn es nachher heißen wird:

"Barmherziger Gott, in jeder Not bist Du unsere Hilfe. Bleibe bei uns mit deinem Schutz. Gib uns, was wir für dieses vergängliche Leben brauchen, und führe uns zur ewigen Vollendung bei Dir." Amen.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...wurdigkeit-4115

von esther10 03.02.2019 00:32

JONATHON VAN MAREN
Von den Fronten der Kulturkriege


29. Januar 2019 - 14:37 Uhr EST

Das neue Abtreibungsgesetz von New York hat das Gewissen angestachelt… und grausame Abtreibungsverteidiger geweckt
Abtreibung , Andrew Cuomo , Spätzeitige Abtreibung , New York , Reproductive Health Act

https://www.lifesitenews.com/blogs

29. Januar 2018 ( LifeSiteNews ) - Seit die Videos des Center for Medical Progress, in denen Planned Parenthoods Verkauf von Babykörperteilen veröffentlicht wurde, nicht mehr gewirkt haben, ist die Empörung gegen Abtreibung so weit verbreitet. Trotz des bereits liberalen Abtreibungsregimes im Bundesstaat New York - Feticid war bis zu 24 Wochen erlaubt -, begrüßte Gouverneur Andrew Cuomo kürzlich die Verabschiedung des sogenannten „Reproductive Health Act“, der im Wesentlichen die Abtreibung bis zur Geburt durch Hinzufügen von „Gesundheit“ ermöglicht Begriff, der fast immer verwendet wird, um alle Abtreibungen mit einem Gummistempel zu versehen, als Rechtfertigung für spätere Abtreibungen. Jubel und stehende Ovationen begrüßten die Verabschiedung der Rechnung, und Cuomo befahl, New Yorker Wahrzeichen in Pink zu erhellen, um die Ausweitung der Abtreibung zu feiern.

https://www.lifesitenews.com/blogs/anti-...life-kids.-they

Vielleicht war es das gruselige Tanzen, das die Empörung auslöste. In den sozialen Medien haben Zehntausende von Menschen, die sich selten (oder nie) über Abtreibung äußern, plötzlich ungläubig über die New Yorker Gesetzgebung berichtet. Ich habe viele Menschen gesehen, die normalerweise nicht über Abtreibung in meinen eigenen Social-Media-Feeds berichten, indem sie Artikel, Videos und Fotos austauschen, die die Verlogenheit der Feier und die Grausamkeit der Abtreibung selbst verurteilen. Tausende gemeinsame Beiträge von Ärzten erklären, warum Abtreibung und vor allem Spätaborte niemals notwendig sind, um das Leben der Mutter zu retten. Andere veröffentlichten Beschreibungen von Verfahren zur Spätabort-Abtreibung, zu denen auch der Kopf des Kindes gehört. New Yorker Pro-Life-Gruppen haben eine überwältigende Anzahl von Anfragen von Menschen gemeldet, die sich engagieren möchtenSogar die BBC nimmt das Spiel zur Kenntnis.

https://www.endthekilling.ca/blog/2017/1...abortion-debate

PETITION: Sagen Sie "NEIN", um die Abtreibung zu feiern, indem Sie das One World Trade Center aktivieren. Unterschreiben Sie die Petition hier.

Oder vielleicht liegt es daran, dass die Abtreibungsgesetzgebung in New York zeigt, wie radikal die Befürworter der heutigen Abtreibung tatsächlich sind. Es gibt nicht zu viele Abtreibungen für sie - in einem Staat, in dem mehr Afroamerikaner-Babys abgebrochen werden als geboren werden und die Abtreibung bereits legal ist, wenn das Kind außerhalb des Mutterleibs überleben kann, sahen die Demokraten keine Chance ein Gesetz zu verabschieden, das sicherstellt, dass Abtreibung für die vielen Frauen, die aus Verzweiflung wählen, nicht notwendig ist. Sie sahen eine Gelegenheit, das Abtreibungsregime in New York noch weiter auszubauen. Und nicht nur das, sie verzichteten dann auf die Sprache „sicher, legal und selten“ und beschlossen, eine Lichtshow zu veranstalten, um die Vertiefung der Dunkelheit zu feiern, wobei das One World Trade Center in rosa beleuchtet war.

https://www.lifesitenews.com/blogs/fraud...ortion-industry

Heute Nacht auf Instagram
Jemand postete ein Bild eines ungeborenen Kindes.
Riss Gliedmaßen von Gliedmaßen.
Auf den ersten Blick dachte ich, es wäre
ein Bild von zarten rosa Rosenblättern,
vom Wind zerstreut.

Es ist immer interessant zu sehen, was die Menschen dazu bringt, ihr Gewissen zu empören und zu reizen. Es war auch bedrückend zu sehen, dass die Primärverteidigung der Spätabort-Abtreibung als Reaktion auf diese Empörung aufkam. Sowohl in den sozialen Medien als auch in der Presse werden Geschichten von Kindern, die die Geburt nicht überlebt hätten oder bald danach gestorben wären, als offensichtliche Rechtfertigung für die Zerstörung und Schädigung der Spätaborte gebannt. Es gibt tatsächlich Leute, die Fotos von Kindern veröffentlichen, die kurz nach der Geburt gestorben sind. Sie sagten, dass sie durch den Tod ihres wunderschönen Babys vor Trauer erdrückt wurden und daher das Recht hätten müssen, sie vor ihrer Geburt zu töten.

https://www.lifesitenews.com/blogs/dutch...-slam-pregnancy

Ich habe die Logik dahinter nie verstanden. Das Argument ist, dass wir das Leben des Kindes durch gewalttätige Maßnahmen weiter verkürzen können, weil das Kind nicht lange leben wird. Diejenigen, die diese vermeintliche Rechtfertigung vorbringen, scheinen zu sagen, dass das bekannte Trauma der Spätabortation (mit all seiner Schuld) der Trauer vorzuziehen ist, einen geliebten Menschen auf natürliche Weise zu verlieren. Ein Kind, das während der Geburt sterben wird, sollte sich den Ärzten eines Arztes stellen, der seinen Körper mit Hilfe von Werkzeugen auseinanderzieht, anstatt den Leisten in den Armen ihrer liebenden Eltern zu atmen. Dies widerspricht der natürlichen Zuneigung. Wenn wir wissen, dass wir nur eine kurze Zeit mit einem geliebten Menschen haben, bemühen wir uns, diese Zeit noch weiter zu verkürzen? Oder schätzen und schätzen wir die kostbaren Momente, die wir sindgegeben? Wie ist der Tod die Lösung für ein kurzes Leben?

https://www.lifesitenews.com/

Immer wieder werden die Menschen durch die Erkenntnis angehalten, dass unser Abtreibungsregime unzählige Übel hervorgebracht und sie sorgfältig mit dem Blut der wertvollsten und unschuldigsten unter uns - den Babys - getränkt hat. Abtreibung befürwortet Schreien, aber ihre Version von Mitgefühl braucht ein Kind, das nur eine kurze Zeit zu leben hat, und sorgt dafür, dass seine kurze Existenz in einem Moment verstümmelten Grauens endet. Die Gliedmaßen werden aus ihrem sich windenden Körper gedreht, die Rippen werden eingerastet und die Rippen werden gerissen Schädel geleert wird. Das ist die Befürworter von Mitgefühl, die Abtreibung fordern, die wir respektieren. Und das ist das Verfahren, in dem Gouverneur Cuomo jubelte, indem er das One World Trade Center in Pink erhellte - nicht um den Anfang eines Babys zu feiern, sondern um in ihrem hässlichen Ende zu triumphieren.

Die Van Maren Show mit dem Gastgeber Jonathon van Maren startete am 23. Januar. Sie können sich hier anmelden

https://www.lifesitenews.com/

https://shows.pippa.io/life-site-news/ep...xual-revolution
https://www.instagram.com/LifeSite/



von esther10 03.02.2019 00:30

FRANKFURT , 03 February, 2019 / 10:48 AM (CNA Deutsch).-
In einem "Offenen Brief" fordern neun deutsche Katholiken eine Abkehr von der Lehre der Kirche, besonders zur Sexualmoral. Diese brauche einen "Neustart" - und die Kirche insgesamt einen "gründlichen Wandel".



Adressat des Schreibens ist nicht der Papst oder die Glaubenskongregation, sondern Kardinal Reinhard Marx.

Zu den Unterzeichnern gehören die "Grünen"-Politikerin Bettina Jarasch, die Frankfurter "Caritas"-Direktorin Gaby Hagemans, der Rektor der Hochschule von St. Georgen, Jesuitenpater Ansgar Wucherpfennig sowie Jesuitenpater Klaus Mertes und der Frankfurter Stadtdekan Johannes zu Eltz.

Auch der Philosoph Jörg Splett und zwei Mitglieder des "Zentralkomitees der deutschen Katholiken", Claudia Lücking-Michel und Dagmar Mensink, haben unterschrieben.

"Neustart" auch zu Homosexualität
Zum Katalog der in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" [Paywall] publizierten Forderungen an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gehört eine "echte Gewaltenteilung" der Kirche, und die Einführung einer Priesterweihe für Frauen.

Die Unterzeichner verlangen auch einen "Neustart mit der Sexualmoral", einschließlich der Abschaffung des Zölibats als "Pflicht" für Priester sowie einer "verständigen und gerechten Bewertung von Homosexualität".

Erwartung an Krisengipfel
Zum Anlass für diese Forderungen nehmen die Unterzeichner einmal eine schlechte Stimmung in Pfarrgemeinden. Wörtlich heißt es:

"Die Sonne der Gerechtigkeit kommt nicht mehr durch. Unter einem bleiernen Himmel verkümmert die Freude am Glauben."

Gleichzeitig beziehen sich die Briefeschreiber auf die Kirchenkrise: Sie verweisen auf die weltweiten Skandale um sexuelles Fehlverhalten, Gewalt und Vertuschung durch Bischöfe und Priester, welche diese ausgelöst haben.

Dazu hat Papst Franziskus die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen weltweit zu einem Treffen vom 21. bis 24. Februar im Vatikan einbestellt, wie CNA Deutsch berichtete.

Von diesem Gipfel erwarten die Unterzeichner einen "Wandel" entsprechend ihrer Vorstellungen, und zwar basierend auf der umstrittenen Missbrauchstudie der Deutschen Bischofskonferenz. Diese war von Opfern wie Experten scharf kritisiert worden: Der katholische Psychiater und Chefarzt Manfred Lütz bewertete die "MHG-Studie" als missglückt, wie CNA Deutsch berichtete.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...der-kirche-4264

von esther10 03.02.2019 00:30

Francis 'Perlen der Weisheit - "Abtreibung? Ihr Kind ist im Himmel!"; "Wir brauchen Sexualerziehung für Kinder!"



Aus dem Interview, das Francis Reportern auf seinem Rückflug von Panama nach Rom gewährt hat:

Lena Klimkeit, DPA : Heiliger Vater, am Freitag während des Kreuzweges sprach ein junger Mann sehr stark über Abtreibung. Ich möchte sie kurz wiederholen. „Es gibt ein Grab, das in den Himmel schreit und die grausame Grausamkeit der Menschheit anprangert. Es ist das Grab, das sich im Mutterleib der Mütter öffnet, aus dem unschuldiges Leben gerissen wird. Möge Gott uns gewähren, dass wir uns wirklich menschlich machen, das Leben eifrig verteidigen und die Gesetze, die das Leben töten, nicht für immer als ausgelöscht fühlen. ' Dies ist meiner Meinung nach eine sehr radikale Position. Ich frage mich und möchte Sie fragen, ob diese Position auch das Leiden von Frauen in dieser Situation respektiert und ob es Ihrer Barmherzigkeitsbotschaft entspricht.

Papst Franziskus : Die Botschaft der Barmherzigkeit gilt für alle. Auch für den Menschen, der sich in der Schwangerschaft befindet. Es ist für alle da. Nach diesem Misserfolg gibt es auch Gnade. Aber eine schwierige Gnade, weil das Problem nicht darin besteht, Vergebung zu geben. Das Problem ist, eine Frau zu begleiten, die eine Abtreibung wahrgenommen hat.

Dies sind schreckliche Tragödien. Einmal hörte ich einen Arzt über eine Theorie sprechen, die besagt, dass eine Zelle des neu konzipierten Fötus an das Mark der Mutter geht und es auch ein physisches Gedächtnis gibt. Dies ist eine Theorie, aber um zu sagen, eine Frau, wenn sie darüber nachdenkt, was sie getan hat ... aber ich sage Ihnen die Wahrheit,

Sie müssen im Beichtstuhl sein und dort Trost spenden, Sie können nichts sagen. Deshalb habe ich die Macht eröffnet, Abtreibung aus Barmherzigkeit zu vollziehen, denn oft müssen sie sich mit ihrem Kind treffen. Ich rate oft, wenn sie anrufen, sie haben diese Angst: " Ihr Kind ist im Himmel, Rede mit ihm. Singen Sie ihm das Schlaflied vor, das Sie nicht gesungen haben ...

Sie konnten ihm nicht singen. "Und es gibt einen Weg für die Mutter, sich mit ihrem Kind zu versöhnen. Bei Gott gibt es bereits Vergebung, Gott vergibt immer. Aber Gnade auch, dass Sie das ausarbeiten. Die Tragödie der Abtreibung, um es gut zu verstehen, muss man in einem Beichtstuhl sein. Schrecklich.

Warten Sie, es gibt noch mehr. Eine Möglichkeit, Abtreibung "zu verhindern", behauptet die säkulare Welt, ist die Bereitstellung von "Sexualerziehung" in Schulen ... Was denkt der Bischof von Rom darüber?

Ich glaube, dass wir in Schulen Sexualerziehung geben müssen . Sex ist ein Geschenk Gottes, es ist kein Monster, es ist ein Geschenk Gottes, um zu lieben. Dass manche Leute damit Geld verdienen oder ausbeuten, ist ein weiteres Problem. Aber wir müssen eine objektive sexuelle Aufklärung geben, das heißt ohne ideologische Kolonisation. Wenn Sie anfangen, sexuelle Aufklärung mit ideologischer Kolonisation zu betreiben, zerstören Sie die Person.

Aber Sex als Geschenk von Gott muss gelehrt werden. Erziehung heißt Erziehung, das Beste aus Menschen hervorbringen und sie auf ihrem Weg begleiten. Ich weiß nicht, ob es objektiv ist oder nicht, dass Sie in Panama keine Sexualerziehung haben. Ich sage das, ohne mich in das politische Problem von Panama zu bringen.Wir brauchen Sexualerziehung für Kinder. Ideal ist es, von zu Hause aus mit den Eltern zu beginnen. Dies ist nicht immer möglich, weil es in Familien so viele verschiedene Situationen gibt und sie nicht wissen, wie sie es tun sollen. Die Schule macht das wieder wett, denn sonst bleibt sie eine Leere, die dann von einer Ideologie gefüllt wird.
OK dann.
..
https://rorate-caeli.blogspot.com/2019/0...-your.html#more
+
https://www.catholicnewsagency.com/news/...om-panama-27002

[ Quelle ]

von esther10 03.02.2019 00:26

Die Weltjugendtage in Panama sind vorbei. Nachfolgend einige Eindrücke.

Der Kruisweg








Bergoglio hält Rede



Beginn der Gebetswache mit erstem Tanz und dann Anbetung:














Bergoglio kniete nicht vor dem Heiligen Sakrament:





Die Relikte von Oscar Romero



DerWYD Mis





Weihe: Priester standen aufrecht auf der Treppe vor dem Altar, beide Formen in der Hand (normalerweise müssen die zu konservierenden Formen AUF dem Altar stehen):



Danach: Kommunion in zwei Formen (Hostie wurde im Kelch getauft), wurde den Laien normalerweise ein getauchtes Hostie auf die Zunge gegeben:


+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Weltjugendtage mit Papst Benedikt 2005 in Köln...wunderbar...
Motto, wir sind gekommen IHN anzubeten, das waren noch Weltjugendtage, die Gott gefallen, dann noch das Hostienwnder....
blog-e103528-Weltjugentag-mit-papst-Benedikt-und-eucharistisches-Wunder.html
+
Hier 2016 in Krakau Weltjugendtage mit Papst Franziskus...
Am Weltjugendtag, veröffentlicht Vatikan Teen Sex-ed-Programm, das Eltern verlässt und Todsünde....
http://nurit.forumieren.de/t642-am-weltj...d-todsunde#1050
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

https://restkerk.net/2019/01/29/wyd-panama-in-beeld/

von esther10 03.02.2019 00:20





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Verborgene Gnade im Sakrament der Ehe entdecken

Von David Anders

EWTN Publishing, 2018

240 Seiten, 17,95 $

Bestellung: EWTNRC.com oder telefonisch unter (800) 854-6316




Eine dreifache Schnur, sagt das Buch der Prediger, ist nicht schnell gebrochen. Der Prophet Salomo spricht über den Wert eines Freundes. aber oft wird in Prediger 4:12 die christliche Ehe erklärt. Die „Schnur aus drei Strängen“ ist ein Symbol für die Bundesvereinigung eines Mannes und einer Frau, die an ihrem Hochzeitstag in Christus zusammengebunden sind. Nur wenn ein Paar Christus in die Ehe einlädt, sich mit ihm in Liebe verbindet, wird ihre Beziehung gedeihen und wachsen.

Das fasst die Geschichte, die David Anders in seinem ehrlichen Buch " Die katholische Kirche hat meine Ehe gerettet" zusammengestellt hat , zusammen. Das Aufdecken der verborgenen Gnade im Sakrament der Ehe . David und seine Frau Jill hatten sich jahrelang auseinandergezogen, wobei sie individuelle Interessen verfolgten, bis ihre Ehe scheinbar in Richtung Scheidung ablief. Es war Jill, die zuerst die Tiefe anerkannte, in die sie gesunken waren, und die Worte aussprach, die ihn aus seiner Selbstzufriedenheit rissen. "Ich hasse dich", sagte sie.

Anders gesteht, dass er dreistem Stolz und seinem Ego erlaubt war, seine Handlungen zu lenken, was zur Auflösung seiner Ehe führte. Heute beschreibt David seine Ehe als "äußerst glücklich"; Die Liebe der Andersen erblühte jedoch erst, nachdem sie alle die Wahrheiten der katholischen Kirche und insbesondere der tiefgehenden Lehren der Kirche über die Ehe erkannt hatten.



Ein Rezept für Eheversagen

David Anders erinnert sich, als er wenig Zeit für seine Frau und Familie hatte. Er war ein Doktorand, der von seinem Studium in Anspruch genommen wurde. Jill fühlte sich verlassen und kümmerte sich allein um die Verantwortung des Haushalts und der Kinderbetreuung. „Emotional“, schreibt Anders, „ich hatte sie in die Bibliothek gelassen. Ich habe lange und lange gearbeitet und meine Frau und meine Kinder zu Hause gelassen, während ich meinen beruflichen Interessen nachging. “

Die Familie kämpfte auch nach zehn Jahren von Davids Graduiertenschule finanziell. Und da sie häufig von einem Campus und einem Staat in einen anderen gezogen waren, hatten sie kein soziales Netzwerk aufgebaut, um Jills Einsamkeit zu beruhigen.

Aber die tiefste Not, die Anders später erkannte, war spirituell. Sie hatten als evangelische Protestanten geheiratet und glaubten an die Unauflöslichkeit der Ehe; aber das erwies sich als unzureichender Rahmen, auf dem sich ein Leben der Liebe aufbauen konnte. „Ich wusste nichts über das echte Gebet“, gab Anders zu, „weil ich die Weisheit der christlichen Tradition und die verwandelnde Kraft der Gnade abgelehnt habe. Alles, was ich brauchte, war "Glaube allein", mein eigener individueller, selbstgenügsamer Hocker "Glaube". Im Herzen meiner gescheiterten Ehe hatte ich meine Sünden und Laster in einem religiösen Furnier eingepackt und getauft. "

Jill brachte ihre eigenen Eheprobleme mit. Ihre eigenen Eltern hatten eine unruhige Beziehung, die von betrunkenen Kämpfen und Schreien unterbrochen wurde. Sie boten keine Führung und keine Richtung, keine religiösen oder moralischen Anweisungen an, sondern ließen sie eher für sich selbst sorgen. Sie wuchs mit einer widersprüchlichen Ansicht von Ehe und Sexualität auf - sie sehnte sich nach Liebe, war jedoch misstrauisch und hatte nur das schwache Beispiel der Volkskultur, um sie anzuleiten.

Sobald ihre Kinder geboren waren, brachten David und Jill ihre unterschiedlichen Ansichten in Bezug auf die Erziehung zum Ausdruck, wobei sich David auf die intellektuelle Entwicklung ihrer Kinder konzentrierte, während Jill, noch immer tief betroffen von ihrer eigenen mangelhaften Familienerziehung, die körperliche Gesundheit und Sicherheit der Kinder betonte.

Im Rückblick auf die jahrelangen Konflikte und Spannungen erkannte Anders zwei grundlegende Probleme: Sie hatten kein Verständnis für die Ehe und mangelnde persönliche Tugend. Würden sie erst später in der katholischen Kirche die Antworten auf wichtige Fragen finden: Was ist der Zweck der Ehe? Was ist der Zweck von Sexualität in der Ehe? Wie hängt die Ehe mit dem Dienst in der Kirche und der Beziehung zu Gott zusammen?



Ein antikatholisches Erbe

David wuchs in einer evangelischen Presbyterianischen Kirche auf. und während er einige Ex-Katholiken traf, die sich über ihre spirituelle Erziehung beklagten, hatte er wenig Kontakt zu praktizierenden Katholiken. Er hatte keine katholischen Freunde, Lehrer oder Mentoren. Er glaubte, die Katholiken seien unwissend, abergläubisch und unmoralisch, mit einer neurotischen Angst vor Verdammnis und wenig Verständnis für Gottes Gnade. Sie waren dem Papst auf sklavische Weise gehorsam und versuchten, ihren Weg zum Himmel zu klettern, indem sie leere Rituale wiederholten, glaubte er. In seinen säkularen High School- und College-Karrieren war er erneut in seinem Lesen und durch seine Lehrer und Professoren einem krassen Antikatholizismus ausgesetzt. Kurz gesagt, David bezeichnete sich selbst als "einen anti-katholischen Fanatismus - einen engstirnigen, strengen, dummen Fanatiker".

Jills Hintergrund war anders, aber ihre Probleme waren nicht weniger ernst. Jill war katholisch erzogen worden, aber ihre Eltern waren nicht fromm, und sie betrachtete Katholiken als gemein und unwahrscheinlich. »Sie tauchen am Sonntag in der Messe auf«, sagte Jill, »aber sie reden nicht miteinander. Sie kämpfen darum, zuerst den Parkplatz zu verlassen. “Sie hatte ihren Glauben an die Kindheit längst aufgegeben.

David besuchte die Graduiertenschule, als er zum ersten Mal Katholiken traf, die seinen niedrigen Erwartungen nicht entsprachen. Katholiken, die aufrichtig, gut informiert und bereit waren, sich mit der Kultur zu beschäftigen. Zuerst war sein Freund Dave ein angenehmer junger Mann, der nicht urteilte und mit jedem auskam, der aber ein Kruzifix um den Hals trug und sich mit der Beschäftigung der Gesellschaft mit Sex beschäftigte. Später drückte ein Professor, obwohl selbst ein Ungläubiger, seinen tiefen Respekt vor der katholischen Kirche aus und weckte in David ein neues Interesse am Glauben. Ein Kollege, ein Spezialist für New-Testament-Stipendien, argumentierte, dass es die Katholiken waren, die Recht auf Rechtfertigung hatten. David begann, katholische Theologen zu lesen, studierte das Leben katholischer Heiliger und erforschte die robuste Schrift des hl. Augustinus von Hippo. Durch Augustins Augen

Aber vielleicht war einer der stärksten Wendepunkte ein Vortrag eines Gastforschers, des Ethikers James Gaffney, der aus reiner Vernunft den objektiven Wert des ungeborenen Kindes erklärte. Professor Gaffney machte keine Missionierung - er verwendete überhaupt keine religiösen Argumente. Stattdessen demonstrierte er, wie die Wissenschaft die Menschheit und somit den inneren Wert des Ungeborenen beweisen kann.
http://www.ncregister.com/blog/tito-edwa...alidity-of-marr
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http://www.ncregister.com/daily-news/how...cramental-grace

von esther10 03.02.2019 00:20

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"Frühling" Biedronia: die Waisenkinder von Palikot, der Krieg mit der Kirche und dem Ungeborenen



Der eindrucksvolle, zweifellos teure Rahmen wurde von der Sonntagsversammlung von Robert Biedroń begleitet, die nach erfolglosen Versuchen von Janusz Palikot, Adrian Zandberg und Ryszard Petru versuchen wird, die Stimmen der linksliberalen Wähler in der polnischen politischen Szene zu nutzen. Der Vordergrund der ultrapopulistischen Liste der bösen Wünsche, die für die neuen Projekte charakteristisch sind, war in der Rede des ehemaligen Präsidenten von Słupsk von Abtreibungsabbrüchen und anti-kirchlichen Parolen geprägt. Werden sie diesmal fruchtbaren Boden finden?



Zweifellos zog Biedron mit seinen Sponsoren und Beratern aus den Niederlagen seiner Vorgänger einige Schlüsse. So ging er beispielsweise davon aus, dass mehr Vorteile als extreme Unabhängigkeit und das Abschneiden von Polishness ihm patriotische Motive bringen und das Gemeinwohl "aller" ansprechen würden. So sind zum Beispiel die geschickt erhaltenen Proportionen zwischen den weiß-roten und EU-Flaggen mit Warschaus Torwar-Publikum gefüllt; daher häufige Verweise auf Polen in einer nachdrücklich emotionalen, zuweilen blumigen und fast tränenreichen Rede.



Der Führer von "Wiosna" (so heißt die neue Gruppe) schloss sich den Toten an, die nach dem Tod des Präsidenten von Danzig politisches Kapital töten wollten, und er begann seine lange Rede von ihm. Er versprach, den Willen von Paweł Adamowicz auszuführen, der zeigen würde: Gemeinschaft, gegenseitiger Respekt, Dialog und Bruch mit dem polnisch-polnischen Krieg.



Biedroń distanzierte sich vom politischen Establishment von Wiejska und versuchte ihn davon zu überzeugen, dass seine Bewegung eine neue Qualität war. Ab und zu bezog er sich auf Medien und soziale Postulate und versprach, sich auf die Größe des Grotesken zu steigern.



Die größte Begeisterung der Versammelten wurde von Abtreibungsabbrüchen und anti-kirchlichen Parolen geweckt. - Wir kamen hierher, um sie daran zu erinnern, dass Polen jeder und jeder ist, unabhängig von Alter, Geschlecht, Religion, sexueller Orientierung und Reichtum der Geldbörse - rief ein neuer Anführer der Linken. - Wir wollen keinen Krieg! - er versprach, es ungeborenen Kindern offenbar nicht direkt, sondern unter dem euphemistischen Motto "Frauenrechte" zu sagen. Versprechen die Freiheit des sogenannten Abtreibung bezog sich auf das angeblich authentische Beispiel eines vergewaltigten sechzehnjährigen Mädchens, das im gegenwärtigen Polen gezwungen wurde, ein unerwünschtes Kind zur Welt zu bringen. Bereits im nächsten Thread forderte er die Rechte der Behinderten (obwohl Biedronia im "gewöhnlichen Polen" behinderte und kranke Kinder geboren oder keine anderen Kinder bekommen hat, haben sie keine Garantie, in die Welt zu kommen).



Die Rede wurde von Rechtsanwalt Dr. Tymoteusz Zych, Vizepräsident des Ordo Iuris Instituts kommentiert:

Zu den Versprechungen des Führers von "Spring" gehörten unter anderem: Freiheit, ungeborene Kinder bis zur 12. Woche zu töten, In-vitro-Erstattung, "zuverlässige Sexualerziehung", Zugang zu Verhütungs- und Frühfraßmaßnahmen, Abwicklung des Gewissens, Trennung von Staat und Kirche, Ausschluss von Religion aus den Schulen , eine solche Besteuerung, die Liquidation des Kirchenfonds, die private Behandlung von Geldern aus dem NFZ, die Schließung aller Minen bis 2035 und die sauberste Luft in unserem Teil Europas, die Ernennung eines Ombudsmanns für Tierrechte, die Legalisierung des sogenannten Partnerschaften und "Ehegleichheit für alle". " Wir werden nicht vor den Bischöfen knien ", rief Biedron.

DATUM: 2019-02-03 16:51

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von esther10 03.02.2019 00:16



von Sandro Magister
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30. Januar Sexueller Missbrauch an Nonnen. Die andere Bombe, die gerade explodiert
Schwestern



Gemessen an dem, was Franziskus geschrieben und gesagt hat - zuletzt auf dem Flugzeug , das ihn von Panama nach Rom zurückbrachte - ist der sexuelle Missbrauch von Minderjährigen durch Minister das vorherrschende Thema des Gipfeltreffens der 21 im Vatikan am 24. Februar zwischen dem Papst und den Präsidenten der rund 130 Bischofskonferenzen der Welt.

Auf der anderen Seite besteht die Gefahr, dass die Geißel, die statistisch gesehen unter den Tätern von Missbrauch in Europa sowie in Nord- und Südamerika verbreitet ist, das heißt, die homosexuelle Praxis bei jungen und sehr jungen Menschen, die Gefahr birgt, umgangen zu werden .

Aber das ist noch nicht alles. Es gibt noch eine andere Seuche, an der ein Schweigemantel immer noch lastet. Und es ist der sexuelle Missbrauch von Klerikern an Nonnen. Es ist eine weit verbreitete Seuche insbesondere in Afrika, nach Berichten, die zuerst den Schleier erhoben haben. Das ist aber auch in Asien präsent.

In der Tat ist heute der durchschlagendste Skandal dieser Art in Indien registriert. Dies ist der Protagonist des Bischofs Franco Mulakkal, des ehemaligen Inhabers der Diözese Jullundur in Punjab, sowie des Konsulats im Vatikan des Päpstlichen Rates für interreligiösen Dialog, der im Gefängnis endete und nun vor Gericht gestellt wird. und er hat als Opfer eine Nonne aus Kerala, die zur Kongregation der Missionare von Jesus gehört, die vom Bischof - der jedoch unschuldig ist - zwischen 2014 und 2016 ein Dutzend Mal sexuell missbraucht worden wäre.

Merkwürdigerweise sind es vor allem in Afrika und Asien die Bischofskonferenzen, die acht Jahre nach dem Erlass der Kongregation für die Glaubenslehre noch keine Leitlinien für die Behandlung von Fällen sexuellen Missbrauchs an Minderjährigen erstellt haben. .

Einer der Gründe für diese Trägheit - wie Papst Franziskus selbst feststellte - ist das mangelnde Bewusstsein der Schwerkraft und Universalität der Frage, die sich auf diesen Kontinenten als allein dem Westen zugehörig vorstellt. Und dies gilt auch für die Geißel homosexueller Praktiken.

Gleichzeitig fehlt jedoch auch das Bewusstsein für die Schwere dieser anderen Seuche, den sexuellen Missbrauch von Klerikern an Nonnen. Es ist eine Blindheit, unter der die Kirchen in Afrika und Asien zuallererst leiden, wo das Phänomen weiter verbreitet ist, aber auch die Kirchen im Westen und die Mutterkirche von Rom selbst schuld sind.

Wir müssen in die neunziger Jahre zurückkehren, um die ersten organischen Beschwerden zu finden, die von Nonnen an die Behörden des Vatikans geschickt wurden. Ernsthafter ist jedoch, dass seitdem sehr wenig getan wurde, um dem Phänomen nicht nur entgegenzuwirken, sondern es zumindest ans Licht zu bringen.

Es sei darauf hingewiesen, dass die katholischen Medien im Mittelpunkt dieser Realität standen.

Der erste, der die Stille durchbrach, war im März 2001 der "National Catholic Reporter", der in einem breiten Dienst von John Allen und Pamela Schaeffer die beiden von Vatikan im Vertrauen im Jahr 1995 unterbreiteten Beschwerden, die von Sr. Maura O 'unterzeichnet wurden, öffentlich machte. Donohue, Arzt und Spezialist für AIDS, und 1998 von Sr. Marie McDonald, Oberin der Missionare unserer lieben Frau von Afrika, unterzeichnet:

> Berichte über Missbrauch. Sexuelle Ausbeutung von Nonnen

Die jüngste ist die französische Zeitung "La Croix", die in einem Bericht von Konstanz Vilanova vom 17. Januar die beiden Hauptstädte von Schwester O'Donohue, die 23 Länder, hauptsächlich aus Afrika südlich der Sahara, betrifft, mit neuen Zeugnissen bereichert hat von Sr. McDonald:

> En afrique, les religieuses die Opfer des Schweigens

Wie der Titel von "La Croix" sagt, herrscht die Omertà weiterhin unter den Missbrauchern und Opfern sowie zwischen ihren jeweiligen hierarchischen Vorgesetzten, die die Missetaten der ersteren tolerieren und abdecken, und stattdessen Schuldzuweisungen und Bestrafungen anstreben das Unglück des Letzteren.

Und es ist ein Versäumnis, das in einer Vielzahl von Faktoren als Ursache der Missbräuche wurzelt:

- der Gedanke, dass Zölibat und Keuschheit die Ehe verbieten, nicht aber sexuelle Beziehungen;
- die Angst vor der Ansteckung von AIDS, die die Nonnen zu einem "sichereren" sexuellen Objekt macht;
- die untergeordnete Stellung von Frauen zu Männern in der Gesellschaft und in der Kirche;
- mangelnde Weihe des geweihten Frauenlebens von Bischöfen, Priestern und Laien;
- die wirtschaftliche Abhängigkeit vieler kleiner Ordensgemeinschaften von der Diözese;
- die materielle und geistige Unterstützung, die Kleriker Nonnen im Austausch für sexuelle Dienstleistungen gewähren.

Es kommt auch vor, dass der Priester oder der Bischof die Nonne, die sie schwanger machte, abtreiben musste.

Am 23. November veröffentlichte die Internationale Vereinigung religiöser Oberen ein Kommuniqué, in dem er bat, "dass jeder missbrauchte Religionsangehörige diesen Missbrauch dem Leiter ihrer Gemeinde und den kirchlichen und zivilen Behörden des Falles anprangert". Aber es heißt nicht, dass die Nonne, die denunziert, Hilfe findet. In der Tat passiert oft das Gegenteil.

Schwester Mary Lembo aus Togo bereitet eine Dissertation über die Beziehungen zwischen Priestern und Nonnen in Afrika am Institut für Psychologie der Päpstlichen Universität Gregorian in Rom vor. Er analysierte 12 Fälle von sexuellem Missbrauch und sagte "La Croix", dass, wenn in Afrika die Stille weiter herrscht, weil dort die Figur des Priesters geachtet und gleichzeitig gefürchtet wird. Opfer neigen dazu, sich selbst die Schuld zu geben. In Missbrauchsfällen wird häufig der Religiöse angeklagt, sie hat die Blicke und Aufmerksamkeiten auf sich gezogen, sie wird am Ende verurteilt. "

Für Papst Franziskus ist die häufigste Ursache für sexuellen Missbrauch "Klerikalismus".

In Europa und in Amerika ist dies ein fragwürdiger Satz, insbesondere wenn er auf homosexuelle Praktiken angewandt wird, in einem Klima allgemeiner Rechtfertigung derselben, sowohl außerhalb als auch innerhalb der Kirche.

Für den sexuellen Missbrauch von Klerikern an Nonnen in Afrika und in Asien scheint der Satz jedoch begründet zu sein.

Lucetta Scaraffia - Kirchenhistorikerin, Direktorin von "Donne Chiesa Mondo", der monatlichen Beilage von "L'Osservatore Romano" und bis Dezember letzten Jahres "Redaktionsberater" der Tageszeitung des Heiligen Stuhls - in a Artikel zu " El País " vom 12. Januar:

Frauen nicht ernst zu nehmen, schrieb er, "um ein zu wenig beachtetes Phänomen zu verursachen, nämlich den Missbrauch von Klerikern an religiösen, von der Hierarchie der Kirche als romantische Beziehungen bezeichneten Missbräuchen".

Wenn sie statt einvernehmlicher romantischer Beziehungen die Stellung eines Mannes einnehmen, der die Macht über eine verwundbare Frau ausübt, die manchmal gezwungen wird, eine Beziehung zu unterhalten, die nicht von seinen eigenen Vorgesetzten gewünscht wird, die "Vergeltungsmaßnahmen gegen ihre religiösen Institutionen befürchten".
http://magister.blogautore.espresso.repubblica.it/

von esther10 03.02.2019 00:10

Bischof Jan Tyrawa: Unsere Gläubigen sind entwaffnet und können sich nicht gegen den Säkularismus wehren



Bischof Jan Tyrawa: Unsere Gläubigen sind entwaffnet und können sich nicht gegen den Säkularismus wehren

Wir haben unsere Gläubigen intellektuell verwundbar gemacht. Unsere Gläubigen sind entwaffnet, ohnmächtig und kaufen alles, was sie sagen. Denn es gibt nicht genug intellektuelle Kraft, um sich zu verteidigen und den Handschuh all dieser säkularen und antikulturellen Strömungen zu ergreifen - sagte die Heilige Messe während der Weltmesse Am Tag des geweihten Lebens Bischof Jan Tyrawa.

In der Predigt verwies der Bischof auf das Phänomen der Pentecostalisierung der pastoralen Arbeit und der Kirche in Polen. Er bemerkte, dass alle modernen Bewegungen viel über den Heiligen Geist sprechen, der in der Kirche wirkt - aber direkt handelt - ohne jeglichen Kontext oder Bezug zur Tradition. - Als ob der Heilige Geist im ersten, fünften oder zehnten Jahrhundert der Kirche nicht ähnlich gehandelt hätte. Als ob er nicht gehandelt hätte und keine Spur von dieser Handlung hinterlassen hätte, an deren Spur wir alles appellieren und alles ableiten sollen, was die Kirche durch den Heiligen Geist gesagt hat, was er gelehrt hat ", sagte der Hierarchie.

Der Bischof wies darauf hin, dass der Grund für die Entstehung solcher Strömungen oder pastoralen Aktivitäten, die inakzeptabel sind, darin liegt, dass wir "metaphysisches Denken" verloren haben. -Was heißt das Dass die Spezifität unseres Lebens, die in diese und nicht eine andere Strömung von Raum und Zeit integriert wurde, im Kontext des Ganzen gesehen wird - als ob es im Zusammenhang mit dem ersten Anfang und dem Ende steht und nicht nur als Ephemera einer konkreten historischen Situation, wenn wir es mehr oder weniger interpretieren Verbraucher, kommerziell, politisch, in dem einen oder anderen Sinn des Utilitarismus, Nutzen und Eigeninteresse -, beschrieb er.

Wie der Prediger in Erinnerung rief, sollte das Leben im Kontext des Ganzen gesehen werden - des Ziels, auf das sich der Mensch hin bewegt, im Sinn des Sinnes und was wir Transzendenz nennen, das sind die Wahrheiten, die "von oben" auf uns zukommen. Gleichzeitig betonte er, dass der Mensch diese Wahrheiten gefunden und entdeckt habe - in diesem Sinne sind sie unveränderlich. Sie stimmen nicht für sie.

Der Bischof verwies heute auf Volksversammlungen mit Priestern aus Afrika und Amerika, die sich in Stadien zurückziehen. - Präsentieren sie die pastorale Botschaft nicht auf diese Weise und achten nur auf einige Momente, die für die Theologie und das Leben der Kirche wichtig sind, aber von der Realität getrennt sind? Ist Gottes Barmherzigkeit heute nicht so ausgelegt? Ohne viel Kontext? Und doch sagt Johannes Paul II. In seiner Enzyklika "Dives in misericordia", dass es keine Gnade ohne Kreuz, Buße und Bekehrung gibt - erinnerte er.

Der Bischof fragte, wie es geschieht, dass Europa marxistische, atheistische, säkularisierte Regierungen finanziert, die Moral - fremdenfeindliche, irrationale - fremde christliche Kultur einbringen. -Woher kommt es? Wir haben unsere Gläubigen einfach intellektuell verwundbar gemacht. Unsere Gläubigen sind entwaffnet, machtlos und kaufen alles, was sie sagen - weil es nicht genug intellektuelle Stärke gibt, die es ihnen erlauben würde, sich zu verteidigen und den Handschuh anzunehmen, den all diese weltlichen und antikulturellen Tendenzen geworfen haben - sagte er.

Das Gebet am Fest der Darstellung des Herrn war ein Dank für all diejenigen, die täglich ihr Leben für Gott verbringen. In der Diözese Bydgoszcz gibt es dreizehn Männer und acht Männer.

Quelle: KAI
DATUM: 2019-02-03 12:34

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von esther10 03.02.2019 00:07

NTERVIEW
Müller: «Die wahren Feinde des Papstes sind die Höflinge»
ECCLESIA2019.03.02
"Sexueller Missbrauch, der von Klerikalismus spricht, der durch die eigentliche Ursache des Problems in die Irre geführt wird"; "Wir können der Tatsache nicht entgehen, dass über 80% des sexuellen Missbrauchs homosexuelle Handlungen sind"; "Den Missbrauchsskandal zu instrumentalisieren, um Homosexualität zu legitimieren, ist ein Verbrechen"; "

Die schwule Lobby in der Kirche zerstört die Doktrin, aber auch die Menschen, die sagen, dass sie helfen wollen"; «Verschwörung gegen den Papst? Eine Absurdität: Katholiken sind immer beim Papst, auch wenn einige seiner Handlungen fragwürdig sind "; "Das schwerwiegendste Problem der Kirche ist der Lehrrelativismus"; "Wenn es" nicht-katholische "Massen gibt, haben die Gläubigen das Recht zu protestieren." Zwanzig Tage nach dem Gipfel im Vatikan über sexuellen Missbrauch ein ausführliches Interview mit dem ehemaligen Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Gerhard L. Müller.
- ENGLISCHE ÜBERSETZUNG (KURZERE VERSION)


Kardinal Müller

"Wenn wir über Minderheitenmissbrauch durch Priester sprechen und ignorieren, dass mehr als 80% homosexuelle Handlungen sind, heißt das nicht, die Frage zu lösen", "das gravierendste Problem der heutigen Kirche ist die Tendenz, mit der Welt einen Kompromiss einzugehen, den Verzicht auf die Proklamation ganze Wahrheit ». Kardinal Gerhard Müller spricht ruhig, immer auf der Suche nach den richtigen Wörtern auf Italienisch, aber seine Urteile kommen klar und deutlich. Trotz seiner imposanten Figur hat er sehr gute Manieren; und trotz einer mehr als soliden theologischen Ausbildung (unter anderem die Arbeit Omnia von Kardinal Joseph Ratzinger-Benedikt XVI.) hat die Fähigkeit, sehr klar zu sein.

Er begrüßt mich sehr herzlich in seiner Wohnung, nur wenige Schritte von der Basilika San Pietro entfernt, die er selbst nach Erhalt des Sacks von Papst Franziskus erhalten hatte. der im Juli 2017 auf eine etwas brutale Weise die Aufgabe des Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre nicht erneuert hat. Aber in diesem Jahr hatten seine Reden angesichts der wachsenden Verwirrung in der Kirche immer den Stempel des "Verwahrers der Orthodoxie", einer Art Schattenpräfekt des ehemaligen Heiligen Amtes.

Kardinal M ü ller, in zwanzig Tagen wird es ein Treffen im Vatikan auf dem sexuellen Missbrauch Skandal sein, die das Bild der Kirche zu verwischen, sondern verursacht auch im Innern eine Menge Spannung ...

Ich glaube, dass vor allem dieses Thema in seiner wirklichen Dimension verstanden werden muss. Obwohl es sich um einen schweren Skandal handelt, ist die Verallgemeinerung unfair, da der Missbrauch immer noch einen sehr begrenzten Teil der Priester betrifft. Und ich glaube, ich danke alle, die Bischöfe, Priester, Diakone und andere Mitarbeiter in der katholischen Kirche für die Art, wie sie auf die von Jesus anvertraut Mission gewidmet sind und wie nach den Kriterien unserer christlichen Spiritualität zu leben. Es ist richtig, dass die Öffentlichkeit über die gute Arbeit bewusst ist und die Opfer, die sie unseren guten Hirten für viele Männer machen, die die Wahrheit ihres Lebens suchen, die Wahrheit Gottes in Jesus Christus zu suchen. Zweitens müssen wir erkennen, dass dies ein Phänomen ist, das bereits in den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts seinen Höhepunkt erreicht hat. auch als Effekt der sexuellen Revolution; Seitdem wurde viel getan und heute sind die Fälle stark zurückgegangen.

Außerdem muss man sich fragen, warum die Öffentlichkeit nur davon zu sprechen induziert wird, und von all dem Missbrauch und Verbrechen gegen Kinder und Jugendliche, die in der Welt existieren: nicht nur sexuell diejenigen, obwohl die meisten sind aus der Kirche, aber auch andere Verbrechen wie Abtreibung oder die Möglichkeit, dass viele von ihrem Vater, ihrer Mutter und ihren Brüdern leben. Und so weiter. in den meisten von ihnen sind sie außerhalb der Kirche, aber auch andere Verbrechen wie Abtreibung oder die Möglichkeit, dass viele von ihrem Vater, ihrer Mutter und ihren Brüdern leben. Und so weiter. in den meisten von ihnen sind sie außerhalb der Kirche, aber auch andere Verbrechen wie Abtreibung oder die Möglichkeit, dass viele von ihrem Vater, ihrer Mutter und ihren Brüdern leben. Und so weiter.

Wahr. Die Kirche muss sich jedoch mit einem beunruhigenden Phänomen auseinandersetzen, und wie der Fall des ehemaligen Kardinal McCarrick (im Bild) zeigt, ist es immer noch schwierig, die Vergangenheit zu beurteilen.

Für die Kirche ist es offensichtlich schrecklich, dass Priester involviert sind, Männer, die statt eines vorbildlichen Lebens ihre Mission missbrauchen. Vertreter von Jesus Christus , den Guten Hirten, wie Wölfe handeln: Es ist eine Perversion ihrer Mission.



Aber was sind die Gründe für Kindesmissbrauch?

Gewiss, diejenigen, die missbrauchen, erkennen nicht die Würde eines Minderjährigen an, der ein Mann ist und wie alle Menschen gleichberechtigt ist. Es gibt aber auch eine nicht dominierte Sexualität. Der Mensch ist aufgerufen, seine Sexualität in dem vom Schöpfer beabsichtigten Sinn einzusetzen, wie zu Beginn von Genesis beschrieben.

Die überwiegende Mehrheit der von Klerikern begangenen sexuellen Übergriffe sind tatsächlich homosexuelle Handlungen.
Es ist eine Tatsache, dass über 80% der Opfer von Kindesmissbrauch Männer und Jugendliche sind. Wir müssen diese Realität zur Kenntnis nehmen, es sind statistische Zahlen, die wir nicht bestreiten können. Diejenigen, die diese Realität nicht sehen wollen, beschuldigen diejenigen, die die Wahrheit sagen, dass sie generell wütend auf Homosexuelle sind. Aber Homosexuelle existieren im Allgemeinen nicht, es ist eine Erfindung, sie sprechen offensichtlich, um ihre eigenen Interessen zu decken. Kommen wir zurück zu Genesis: Es gibt eine weibliche und eine männliche Sexualität, sonst nichts. Der Mann ist für die Frau geschaffen und die Frau für den Mann geschaffen, wie Paulus im ersten Brief an die Korinther (Kapitel 11) sagt. In der Schöpfung existiert das Konzept der Homosexualität nicht, es ist eine Erfindung, die in der menschlichen Natur keine Grundlage hat. Homosexuelle Tendenzen sind keine ontologische, sondern psychologische Tatsache.

Im Jahr 1983 verschwand der Kanonische Kodex, der zuvor für die für Sodomiten zuständigen Kleriker die Amtsenthebung, die Privilegierung und in den schwersten Fällen die Beschränkung auf den Laienstaat vorsah. Das macht es auch heute noch schwieriger, in Fällen wie dem ehemaligen Kardinal McCarrick einzugreifen. Wer wollte diesen Kanon absagen und warum?

Ich weiß nicht wer, aber ich denke, es ist das Ergebnis der allgemeinen Atmosphäre dieser Zeit: Sie wollen die Menschen nicht bestrafen, sondern sich auf das Positive konzentrieren. Sicher ist die Absicht gut, aber die Realität menschlicher Schwäche kann nicht geleugnet werden. Die Menschen werden gewarnt, ihnen zu helfen, Gutes zu tun. Und vor allem kann die Kirche unter den Priestern kein schlechtes Verhalten akzeptieren, das dem Willen Gottes widerspricht, und zerstört somit die eigene Glaubwürdigkeit. Leider gibt es diejenigen, die die homosexuelle Ideologie übernommen haben, aber können wir das Falsche der Welt akzeptieren und in die Kirche einführen? Wir müssen uns zum Wort Gottes, zur Schrift, zur Tradition, zum Lehramt ernähren. Dies sind die Punkte des Denkens als Katholik. Wir müssen der modernen Zeit die gute Antwort geben, die von Gott kommt: Es ist die Welt, die Erlösung braucht.

In den letzten Tagen wurde eine Petition gestartet , um die Väter, die an dem Gipfel im Vatikan teilnehmen werden, aufzufordern, das homosexuelle Netzwerk zu stoppen, und einer der Punkte betrifft die Wiedereinführung des Kanons, der die Sodomitakte bestraft.
Ich denke, die Petition ist legitim, es gibt diejenigen, die die statistische Wahrheit bestreiten wollen, dass die überwältigende Mehrheit der von Priestern begangenen Misshandlungen homosexuelle Handlungen sind.

Wir können uns dieser Realität nicht entziehen. Diejenigen, die es ablehnen, wollen das Problem nicht lösen. Wir dürfen die Misshandlungen von Seminaristen nicht unterschätzen: Es ist eine große Sünde, ein Verbrechen gegen die Würde dieser Männer, aber auch gegen Eltern, die ihre Kinder dem Priestertum, dem Bischof, dem Seminar anvertrauen. Ein Bischof, der auf diese Ebene fällt, ist ein riesiger Skandal. Stellen Sie sich vor, was Jesus getan hätte, wenn einer der Apostel dies mit anderen Jüngern getan hätte? Absurd, nur darüber nachzudenken.
Ich befürchte jedoch, dass auch diese Initiativen der Laien durch eine Rebellion gegen den Papst neutralisiert werden.

Es ist eine Fixierung, selbst Kardinal Kasper (im Bild) hat in diesen Tagen mehrmals interveniert und einen Plan verurteilt, Papst Franziskus zurückzutreten.

Leider gibt es im Vatikan diejenigen, die alles, was in der Kirche geschieht, mit der Tatsache erklären, dass es die Feinde des Papstes geben würde, die eine Verschwörung über die Websites organisieren. Aus Italien, den Vereinigten Staaten, Deutschland, Frankreich, alles zusammen, um dem Papst Probleme zu bereiten. Ich kenne nicht alle Motivationen anderer, aber ein Katholik ist immer an der Seite des Papstes, auch wenn er unterschiedliche Meinungen haben kann, über die diskutiert werden kann. Die wahren Freunde des Papstes sind die, die die Wahrheit sagen, die ihm helfen, den richtigen Weg zu finden, und nicht die, die ihn in seine Richtung drängen wollen.



In dieser Hinsicht weisen der Papst und seine engsten Mitarbeiter, wenn sie von Missbrauch sprechen, auf den Klerikalismus.
Es ist ein zweideutiger Begriff. Was ist Klerikalismus? Wer definiert dieses Konzept? Und wer ist Kleriker? Der Begriff wurde im 19. Jahrhundert in Frankreich und Italien geboren und diente als Angriff auf die Kirche als Feind der modernen Gesellschaft. Wollen wir wirklich in diese Kontroverse gegen uns selbst geraten? Oder wollen wir Jesus beschuldigen, der den Klerus eingesetzt hat? Klerus ist der griechische Begriff, den wir in der Apostelgeschichte finden, wenn die 11 Apostel Lose ziehen, um Judas zu ersetzen und seinen "Teil" - Klerus - an Matthias zu übertragen. Clerosdaher ist es keine Personengruppe, sondern die Teilnahme an der Autorität Jesu Christi, die den Aposteln und ihren Nachfolgern übertragen wurde.

Es ist sicher nicht dieser Klerikalismus, der gegen das 6. Gebot der Sünde schuldig ist. Die eigentlichen Machtmissbräuche sind Gleichnis, Karriere oder Höfling am Hof ​​des Papstes, um das Maschinengewehr zu erhalten, um belohnt zu werden. Wenn Machiavelli bei der Ausübung der Kirchenpolitik mehr wert ist als das Evangelium, dann hier der Machtmissbrauch. Von Klerikalismus zu sprechen oder das Zölibat anzuklagen, ist ein falscher Weg, der zur eigentlichen Ursache des Problems führt.

Tatsächlich stellen nur wenige das Zölibat als Reaktion auf Missbrauch in Frage.

Im Gegenteil, wir müssen das VI-Gebot ernst nehmen, Keuschheit als Haltung, als Tugend. In dieser sexualisierten Kultur ist das nicht einfach, aber es ist notwendig, um einen Ausweg aus dieser Katastrophe zu finden, die die gesamte Gesellschaft betrifft. Die Kirche weist auf einen Weg hin, wir müssen unsere Anthropologie wieder aufnehmen. Die Kirche sollte nicht als eine Organisation angesehen werden, die Macht und Prestige verteilt, es ist die Familie Gottes, die uns allen Vertrautheit bringt, Verantwortung für einander, Respekt vor Kindern und Jugendlichen. Sehen Sie die andere Person niemals als Gierobjekt an. Der andere ist immer Subjekt, niemals ein Objekt, verdient Respekt.

Angesichts des Gipfeltreffens Ende Februar gibt es bereits diejenigen, die versuchen, die Homosexualität zu akzeptieren: Es spielt keine Rolle, ob ein Priester homosexuelle Tendenzen hat, das Wichtigste ist, dass er keusch lebt. In Deutschland gibt es Bischöfe, die sich in diesem Sinne bereits ausgesprochen haben.

Es wäre ein Verbrechen gegen die Kirche: Die Ausbeutung der Sünde zur Feststellung oder Normalisierung einer Sünde gegen das 6. Gebot ist ein Verbrechen. Es gibt keinen Weg, der zur Legitimierung homosexueller Handlungen oder sogar zu unordentlichen sexuellen Handlungen führen kann. Wenn wir an Gott glauben, glauben wir, dass die Zehn Gebote der direkte Ausdruck des erlösenden Willens Gottes für uns sind. Sie sind keine äußeren Befehle wie die positiven Gesetze, die der Staat tut; Sie sind die Substanz der Moral des Menschen und seines Glücks, sie sind Ausdruck des Lebens, der Wahrheit Gottes.

Kurz gesagt, wir riskieren die Umkehrung der christlichen Anthropologie ...

Es ist das, was einige Leute machen wollten, sie wollen den Mann, der sich definiert. Gott ist für sie nur der Bezugspunkt für seine eigene Rechtfertigung. Einige Leute haben mir geschrieben, dass sie in ihrer Jugend gewisse homosexuelle Erfahrungen gemacht haben, aber dann haben sie alles überwunden und leben nun glücklich in einer Ehe. Sie sind keine Ideen, sondern echte Erfahrungen von Menschen, auf die wir hören müssen.

Wenn die Sexualität aufwacht, kann es zu Verwirrungen kommen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass es tief verwurzelte Tendenzen gibt. Einige Leute möchten Homosexualität zu einem ontologischen Datum machen.

Dies verweist auf das Dokument über die Seelsorge für Menschen mit homosexuellen Tendenzen, das 1986 von der Glaubenskongregation veröffentlicht wurde und in dem bereits ein schwules Netzwerk innerhalb und außerhalb der Kirche angeprangert wurde, das die Lehre unterlaufen soll katholisch.

Ja, sie manifestieren sich im Allgemeinen nicht öffentlich, aber sie können an einem merkwürdigen Verhalten, an der Art und Weise, wie sie sich darstellen, an bestimmten Meinungen erkannt werden. Sie unterstützen sich gegenseitig und greifen persönlich diejenigen an, die in Schwierigkeiten stecken, bücken die kirchliche Lehre zu ihren Zwecken und machen ständig Polemiken gegen orthodoxe Katholiken. Das offenbart sie. Aber so zerstören sie nicht nur die Lehre, sondern auch die Menschen, die sagen, dass sie helfen wollen. Sie nutzen Menschen mit homosexuellen Neigungen, um ihre Ideologie zu gewinnen: Sie missbrauchen diese Menschen ideologisch.

Und selbst die Zeitung der italienischen Bischöfe Avvenire,Er behauptet, dass es in der Kirche einen Wendepunkt in Bezug auf Homosexualität gegeben hat, dass es keine moralische Verurteilung mehr gibt und dass dies aus der apostolischen Ermahnung Amoris Laetitia abgeleitet würde .
Dies ist nicht wahr, aber selbst wenn es wahr wäre, kann ein päpstliches Dokument die in der Schöpfung Gottes verwurzelte Anthropologie nicht ändern: Es ist möglich, dass ein päpstliches Dokument oder das Lehramt der Kirche die Daten von Offenbarung und Schöpfung nicht gut erklärt, sondern die Das Lehramt ist keine christliche Lehre.

Es gibt einen Weg, das Lehramt zu verstehen, das nichts mit der katholischen Tradition zu tun hat. Es ist der Papst, als wäre es ein Orakel. Was immer er sagt, wird zur unbestreitbaren Wahrheit. Dies ist jedoch nicht der Fall: Viele Dinge sind die privaten Meinungen des Papstes, so dass Dinge besprochen werden können. Wenn der Papst heute sagte, dass die Teile mehr als die Summe sind, hätten wir die Strukturen der Mathematik, der Geometrie verändert, das ist absurd. Oder wenn der Papst heute sagte, dass wir das Fleisch von Tieren nicht mehr essen können,



Meinen Sie damit, wenn der Papst mit bloßer Hypothese eine "vegetarische" Enzyklika geschrieben hätte, würde dies nicht die Katholiken binden? Wie kommt es
Weil dies nicht zur Angelegenheit von Fidei gehört . Die Autorität des Papstes ist sehr begrenzt. Einige sehen nur seine öffentliche Autorität, was in den Massenmedien berichtet wird, und verwenden sie nach ihren eigenen Gedanken, aber in Wirklichkeit akzeptieren sie nicht die Autorität des Papstes, wie sie in unserer Ekklesiologie begründet ist.

In Bezug auf die Ekklesiologie haben wir in den letzten Tagen den Fall einer ökumenischen Messe in Mailand auf die Neue Bussola Quotidiana verurteilt , bei der ein Baptist "Pastora" das Evangelium proklamierte, die Predigt hielt, nachdem er sich dem Priester angeschlossen hatte in der Weihe. Und der Pfarrer sagte, die Transsubstantiation sei nur eine Möglichkeit, die Eucharistie zu verstehen. Leider ist diese Art von Ökumene keine isolierte Tatsache.
Und ein Bischof sollte einschreiten, denn leider gibt es unter Priestern, Bischöfen und sogar Kardinälen eine krasse Ignoranz: Sie sind Diener des Wortes Gottes, kennen es aber nicht, und sie kennen die Lehre nicht. Wenn wir über Transsubstantiation sprechen, das Vierte Lateranische Konzil, das Tridentinische und das Zweite Vatikanische Konzil sowie einige Enzykliken wie das Mysterium Fidei(1965) erklärte, dass die Kirche mit diesem Ausdruck die Realität der wahren Bekehrung von Brot und Wein in der Substanz des Körpers und Blutes Jesu Christi findet.

Lutheraner glauben an die wirkliche Präsenz, aber nicht an den katholischen Sinn, sie glauben nicht an die Umwandlung von Brot und Wein. Es ist kein kleiner Unterschied. In England gab es zur Zeit Eduards VI. Und Elisabeths I. (XVI. Jahrhundert) die Todesstrafe für diejenigen, die an Transsubstantiation glaubten. Viele Katholiken wurden gemartert, und es ist nicht so, dass sie ihr Leben verloren haben, nur weil sie die Eucharistie auf vielfältige Weise verstehen, sondern wegen der Realität des Abendmahls.

Der heilige Thomas sagte, es sei eine schwere Sünde, wenn die Bischöfe und Priester die Lehre der Kirche nicht kennen. Es ist ihre Pflicht. Gewiss, Priester wie der von Mailand werden etwas von Theologen der dritten Klasse gelesen haben, von denen, die schreiben, ohne die Lehre zu kennen und dumme Dinge zu sagen. Dies kann jedoch eine fast blasphemische Tat nicht rechtfertigen. Protestanten akzeptieren das Sakrament der Ordnung nicht in ihrem Glauben, deshalb können sie nicht mit einem katholischen Priester zusammen sein. Wenn der Pfarrer auf diese Weise auch das Sakrament der Ordnung bestreitet, wurde er protestantisch. Selbst bei den Orthodoxen, von denen wir auch das sakramentale Priestertum anerkennen, ist eine Konzelebration nicht möglich, da keine vollständige Gemeinschaft vorhanden ist.

Aber was können Gläubige tun, wenn sie eine solche Messe haben?

Er muss öffentlich protestieren. Er hat das Recht, wegzugehen oder, wenn er dazu in der Lage ist, etwas zu sagen: "Ich protestiere gegen diese Desakralisierung der Heiligen Messe"; "Ich bin hierher gekommen, um die katholische Messe zu feiern, um nicht an einem Konstrukt eines Pfarrers teilzunehmen, der nichts vom katholischen Glauben weiß." Das der Mailänder Gemeinde ist kein wahrer Ökumenismus, sondern ein Schlag gegen den wahren Ökumenismus.



Was ist wahre Ökumene?

Es gibt das Dekret des Zweiten Vatikanischen Konzils, Unitatis redintegratio , das in den Kapiteln 1 und 2 die Prinzipien eines katholischen Ökumenismus beschreibt. Es gibt keinen Ökumenismus im Allgemeinen, es gibt einen Ökumenismus nach den Grundsätzen des katholischen Glaubens, und die anderen haben Ökumenismus nach ihren Grundsätzen. Bei den anderen christlichen Konfessionen gibt es nicht nur Unterschiede in den Glaubensinhalten, sondern auch in der Hermeneutik des Glaubens.

Für Katholiken sind Jubiläen gefährlich geworden. Nach dem Jubiläum der lutherischen Reformation mit all dem falschen Ökumenismus, zu dem sie Anstoß gegeben hat, kommt nun der 800. Jahrestag der Begegnung des hl. Franziskus mit dem Sultan. Und schon beginnen die Kurse des Islam in den Gemeinden und die Imame, die in die Kirche eingeladen wurden, um zu erklären, wer Jesus für den Islam ist ...

Ja, aber ich wette, der Pfarrer geht nicht in die Moschee, um das Konzil von Nicea zu erklären. Für uns ist es eine Beleidigung zu sagen, dass Jesus nur ein Mann ist, der nicht der Sohn Gottes ist. Wie lädt man jemanden in die Kirche ein, um beleidigt zu werden? Aber heute gibt es im Katholizismus ein schlechtes Gewissen gegenüber dem eigenen Glauben und man kniet immer vor anderen. Zuerst Luthers Jubiläum, jetzt das des hl. Franziskus: Sie dienen dazu, die Kirche zu protestieren und zu islamisieren. Dies ist kein wahrer Dialog, einige von uns haben den Glauben verloren und möchten Sklaven anderer werden, um geliebt zu werden.

Was ist heute das größte Problem für die Kirche?

Die Relativierung des Glaubens. Es erscheint heute kompliziert, den katholischen Glauben in seiner Integrität und mit gutem Gewissen anzukündigen. Doch die heutige Welt verdient die Wahrheit und die Wahrheit ist die Wahrheit von Gott dem Vater, sie ist die Wahrheit von Jesus Christus, die Wahrheit des Heiligen Geistes. Falsche Kompromisse dienen dem heutigen Mann nicht. Anstatt Glauben vorzuschlagen, Menschen zu erziehen, Menschen zu unterrichten, neigen wir immer zur Relativierung. Wir sagen immer etwas weniger, weniger, weniger, weniger ... Ein Beispiel: Anstatt die Bedeutung der Ehe zu klären, Unauflöslichkeit, Unlöslichkeit wir suchen Ausnahmen, wir gehen zurück; Anstatt über die Würde des Priestertums, seine Herrlichkeit, die Pracht der Wahrheit der Sakramente zu sprechen, wird alles auf eine Gelegenheit reduziert, zusammen zu sein.

Es gibt eine Horizontalisierung des Christentums, es wird reduziert, um den heutigen Männern zu gefallen. stattdessen werden die Menschen getäuscht. Wenn wir mit Menschen anderer Religionen zusammen sind, können wir nicht in einem allgemeinen Glauben vereint sein. Es reduziert den Glauben auf einen philosophischen Glauben, Gott auf ein transzendentes Wesen, und dann sagen wir, dass Allah oder Gottvater von Jesus Christus dasselbe sind. So wie der Gott des Deismus nichts mit dem Gott der Christen zu tun hat.

Der Papst beharrt viel auf dem Begriff der universalen Brüderlichkeit. Wie sollte es verstanden werden, um diese Verwirrung zu vermeiden?
Ich habe dem Papst nicht all das große Lob der Freimaurer gefallen, und ihre Brüdergemeinschaft ist nicht die Bruderschaft der Christen in Jesus Christus, sondern viel weniger. Wir können nicht als Maß der Brüderlichkeit betrachten, was aus der Französischen Revolution kommt, die wie der Kommunismus Ideologie ist. Wer definiert wer mein Bruder ist? Aber wir sind Brüder unter uns, weil wir Kinder Gottes sind, weil wir Christus annehmen, der Mensch geworden ist. Dies ist die Grundlage der Brüderlichkeit.

Aufgrund der Schöpfung sind wir alle Kinder Gottes, und in diesem Sinne sprechen wir auch von universeller Brüderlichkeit: Wir können nicht töten; selbst im Krieg töte ich meinen Bruder. Wir haben alle einen Vater im Himmel, aber dieser Vater hat sich in Israel, Mose, den Propheten und schließlich in Jesus Christus offenbart. Wenn wir die natürliche Brüderlichkeit des Menschen nicht zur Brüderlichkeit in Jesus Christus erheben, werfen wir die übernatürliche Dimension weg und naturalisieren die Gnade. Eine universelle Religion existiert nicht, es gibt eine universelle Religiosität, eine religiöse Dimension, die jeden Menschen zum Mysterium treibt. Manchmal hören wir absurde Ideen, wie die des Papstes "der Kopf einer universellen Religion", aber das ist lächerlich. Petrus ist Papst für sein Bekenntnis oder Glaubensbekenntnis: "Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes". Dies ist der Papst, nicht der Chef der UN.
http://www.lanuovabq.it/it/mueller-i-ver...no-i-cortigiani

von esther10 03.02.2019 00:06

"Wie bei heftigem Donner oder Blitz einen Donnerschlag ins Fenster stellen"



"Wie bei heftigem Donner oder Blitz einen Donnerschlag ins Fenster stellen"

Wo ist deine Gromnica? Ist es in den entferntesten Ecken der Garderobe staubig? Oder haben Sie es einfach nicht mehr? Weil der Blitzableiter, weil das Schloss in der Tür ist, weil es "obciach" ist. Der 2. Februar ist der beste Tag, um das Licht des Kerzenhalters zu verpassen.

Diese einzigartige Kerze begleitet uns in den wichtigsten Momenten unseres Lebens. Sie erscheint zum ersten Mal während der Taufe, zum zweiten Mal halten wir sie während der ersten Heiligen Kommunion beleuchtet, sie ist auch am Tag der Hochzeit bei uns und schließlich geht ihr Licht in die Ewigkeit.

Das Licht, das uns großzügig präsentiert, sollte uns aber auch begleiten, wenn "der Donner sich nähert". Und nicht nur derjenige, der vom Himmel kommt, sondern auch, wenn es in unserem Zuhause stürmt, wenn schlechte Emotionen zu gewinnen beginnen und die Familie sich mit einem Wolf anschaut. Das funkelnde Licht des Kerzenhalters vertreibt nicht nur die äußeren Bedrohungen, die in der Dunkelheit lauern, sondern auch diejenigen, die an ihren eigenen Brüsten getragen werden.

Es ist wert, nach der Gromnica zu greifen, wenn das Wolfsheulen immer noch kaum hörbar ist. Es gibt nichts zu warten, die ganze Herde wird uns umgeben, je mehr Raubtiere, die uns jedes Jahr bedrohen, immer schlauer werden und die Perfektion ihrer Handlungen zunimmt.

Man sollte jedoch nicht an die Gromnica als Amulett denken, an den Talisman, dessen Verwendung uns sicher macht und unsere Wünsche in Erfüllung gehen. So funktioniert es nicht! Gromnica ist immerhin ein Zeichen des vollen christlichen Lebens unseres heißen Glaubens. Ihr Glanz erinnert uns daran, dass "Gott mit uns ist". Wenn wir die Gromnica betrachten, danken wir vor allem dem Schöpfer für das Geschenk des Schutzes der Jungfrau Maria, unter dessen Mantel wir jeden Tag Schutz suchen können.

Die Gromnica im Fenster symbolisiert auch die Welt, die leider vor unseren Augen in die Vergangenheit geht. Eine Welt, in der der Glaube an die göttliche Vorsehung nicht als "mittelalterlicher Aberglaube" betrachtet wurde und die Liebe zum heiligen Gott der Mutter mit katholischen Herzen erfüllt war. Die Welt, in der die Zeit nach dem liturgischen Kalender gemessen wurde, und der Rhythmus des Alltags waren von nachfolgenden Festen und liturgischen Erinnerungen geprägt. Es ist eine Welt, in der die ersten Bögen wie das ewige Geständnis Christi sind, "gepriesen werden" ...

Sicherlich existieren die Fetzen dieser Welt hier und da, wie Archipele inmitten der Gewässer des Ozeans. Es geht jedoch nicht nur darum, diese "alten Gewohnheiten" zu kultivieren, denn es ist notwendig, dass die Welt von ihnen hört, sie sieht und sie bewundert. Es ist nicht erlaubt, das "Licht unter dem Scheffel" zu halten.

Łukasz Karpiel

DATUM: 2019-02-03 08:42

Read more: http://www.pch24.pl/jak-ciezki-grzmot--c...l#ixzz5eT8P4zHy

von esther10 03.02.2019 00:03

Interview mit der Karte. Muller: "Die Kirche kann und darf die Wahrheit nicht aufgeben"
EINGESTELLT 3. Februar 2019



"Sexueller Missbrauch, der von Klerikalismus spricht, der durch die eigentliche Ursache des Problems in die Irre geführt wird"; "Wir können der Tatsache nicht entgehen, dass über 80% des sexuellen Missbrauchs homosexuelle Handlungen sind"; "Den Missbrauchsskandal zu instrumentalisieren, um Homosexualität zu legitimieren, ist ein Verbrechen"; "Die schwule Lobby in der Kirche zerstört die Doktrin, aber auch die Menschen, die sagen, dass sie helfen wollen." «Verschwörung gegen den Papst? Eine Absurdität: Katholiken sind immer beim Papst, auch wenn einige seiner Handlungen fragwürdig sind "; "Das größte Problem der Kirche ist der Lehrrelativismus". "Wenn es" nicht-katholische "Massen gibt, haben die Gläubigen das Recht zu protestieren." Zwanzig Tage nach dem Gipfel im Vatikan über sexuellen Missbrauch ein ausführliches Interview mit dem ehemaligen Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Gerhard L. Müller.

von Riccardo Cascioli (03-02-2019)

"Wenn wir über Minderheitenmissbrauch durch Priester sprechen und ignorieren, dass mehr als 80% homosexuelle Handlungen sind, heißt das nicht, die Frage zu lösen", "das gravierendste Problem der heutigen Kirche ist die Tendenz, mit der Welt einen Kompromiss einzugehen, den Verzicht auf die Proklamation ganze Wahrheit » . Kardinal Gerhard Müller spricht ruhig , immer auf der Suche nach den richtigen Wörtern auf Italienisch, aber seine Urteile kommen klar und deutlich. Trotz seiner imposanten Figur hat er sehr gute Manieren; und trotz einer mehr als soliden theologischen Ausbildung (unter anderem die Arbeit Omnia von Kardinal Joseph Ratzinger - Benedikt XVI. ) hat die Fähigkeit, sehr klar zu sein.

Er begrüßt mich sehr herzlich in seiner Wohnung, nur wenige Schritte von der Basilika San Pietro entfernt, die er selbst nach der Entlassung von Papst Franziskus behauptete , der im Juli 2017 auf etwas brutale Weise seine Position als Präfekt nicht erneuert hat der Kongregation für die Glaubenslehre. Aber in diesem Jahr hatten seine Reden angesichts der wachsenden Verwirrung in der Kirche immer den Stempel des "Verwahrers der Orthodoxie", einer Art Schattenpräfekt des ehemaligen Heiligen Amtes.

Kardinal Müller, in zwanzig Tagen wird es im Vatikan einen Gipfel über sexuellen Missbrauch geben, ein Skandal, der das Bild der Kirche verdunkelt, aber auch viele Spannungen innerhalb des ...

Ich glaube, dass vor allem dieses Thema in seiner wirklichen Dimension verstanden werden muss. Obwohl es sich um einen schweren Skandal handelt, ist die Verallgemeinerung unfair, da der Missbrauch immer noch einen sehr begrenzten Teil der Priester betrifft. Und ich glaube, ich danke alle, die Bischöfe, Priester, Diakone und andere Mitarbeiter in der katholischen Kirche für die Art, wie sie auf die von Jesus anvertraut Mission gewidmet sind und wie nach den Kriterien unserer christlichen Spiritualität zu leben. Es ist richtig, dass die Öffentlichkeit über die gute Arbeit bewusst ist und die Opfer, die sie unseren guten Hirten für viele Männer machen, die die Wahrheit ihres Lebens suchen, die Wahrheit Gottes in Jesus Christus zu suchen. Zweitens müssen wir erkennen, dass dies ein Phänomen ist, das bereits in den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts seinen Höhepunkt erreicht hat. auch als Effekt der sexuellen Revolution; Seitdem wurde viel getan und heute sind die Fälle stark zurückgegangen. Außerdem muss man sich fragen, warum die Öffentlichkeit nur davon zu sprechen induziert wird, und von all dem Missbrauch und Verbrechen gegen Kinder und Jugendliche, die in der Welt existieren: nicht nur sexuell diejenigen, obwohl die meisten sind aus der Kirche, aber auch andere Verbrechen wie Abtreibung oder die Möglichkeit, dass viele von ihrem Vater, ihrer Mutter und ihren Brüdern leben. Und so weiter. in den meisten von ihnen sind sie außerhalb der Kirche, aber auch andere Verbrechen wie Abtreibung oder die Möglichkeit, dass viele von ihrem Vater, ihrer Mutter und ihren Brüdern leben. Und so weiter. in den meisten von ihnen sind sie außerhalb der Kirche, aber auch andere Verbrechen wie Abtreibung oder die Möglichkeit, dass viele von ihrem Vater, ihrer Mutter und ihren Brüdern leben. Und so weiter.


McCarrick
Wahr. Die Kirche sieht sich jedoch mit einem beunruhigenden Phänomen konfrontiert, und wie der Fall des ehemaligen Kardinal McCarrick zeigt, ist es immer noch schwierig, die Vergangenheit zu beurteilen.

Für die Kirche ist es offensichtlich schrecklich, dass Priester involviert sind, Männer, die statt eines vorbildlichen Lebens ihre Mission missbrauchen. Vertreter von Jesus Christus, ein guter Hirte, der sich wie Wölfe verhält: Es ist eine Perversion ihrer Mission.

Aber was sind die Gründe für Kindesmissbrauch?

Gewiss, diejenigen, die missbrauchen, erkennen nicht die Würde eines Minderjährigen an, der ein Mann ist und wie alle Menschen gleichberechtigt ist. Es gibt aber auch eine nicht dominierte Sexualität. Der Mensch ist aufgerufen, seine Sexualität in dem vom Schöpfer beabsichtigten Sinn einzusetzen, wie zu Beginn von Genesis beschrieben.

Die überwiegende Mehrheit der von Klerikern begangenen sexuellen Übergriffe sind tatsächlich homosexuelle Handlungen.

Es ist eine Tatsache, dass über 80% der Opfer von Kindesmissbrauch Männer und Jugendliche sind. Wir müssen diese Realität zur Kenntnis nehmen, es sind statistische Zahlen, die wir nicht bestreiten können. Diejenigen, die diese Realität nicht sehen wollen, beschuldigen diejenigen, die die Wahrheit sagen, dass sie generell wütend auf Homosexuelle sind. Aber Homosexuelle existieren im Allgemeinen nicht, es ist eine Erfindung, sie sprechen offensichtlich, um ihre eigenen Interessen zu decken. Kommen wir zurück zu Genesis: Es gibt eine weibliche und eine männliche Sexualität, sonst nichts. Der Mann ist für die Frau geschaffen und die Frau für den Mann geschaffen, wie Paulus im ersten Brief an die Korinther (Kapitel 11) sagt. In der Schöpfung existiert das Konzept der Homosexualität nicht, es ist eine Erfindung, die in der menschlichen Natur keine Grundlage hat. Homosexuelle Tendenzen sind keine ontologische, sondern psychologische Tatsache.

Im Jahr 1983 verschwand der Kanonische Kodex, der zuvor für die für Sodomiten zuständigen Kleriker die Amtsenthebung, die Privilegierung und in den schwersten Fällen die Beschränkung auf den Laienstaat vorsah. Das macht es auch heute noch schwieriger, in Fällen wie dem ehemaligen Kardinal McCarrick einzugreifen. Wer wollte diesen Kanon absagen und warum?

Ich weiß nicht wer, aber ich denke, es ist das Ergebnis der allgemeinen Atmosphäre dieser Zeit: Sie wollen die Menschen nicht bestrafen, sondern sich auf das Positive konzentrieren. Sicher ist die Absicht gut, aber die Realität menschlicher Schwäche kann nicht geleugnet werden. Die Menschen werden gewarnt, ihnen zu helfen, Gutes zu tun. Und vor allem kann die Kirche unter den Priestern kein schlechtes Verhalten akzeptieren, das dem Willen Gottes widerspricht, und zerstört somit die eigene Glaubwürdigkeit. Leider gibt es diejenigen, die die homosexuelle Ideologie übernommen haben, aber können wir das Falsche der Welt akzeptieren und in die Kirche einführen? Wir müssen uns zum Wort Gottes, zur Schrift, zur Tradition, zum Lehramt ernähren. Dies sind die Punkte des Denkens als Katholik. Wir müssen der modernen Zeit die gute Antwort geben, die von Gott kommt: Es ist die Welt, die Erlösung braucht.

In den letzten Tagen wurde eine Petition gestartet , um die Väter, die an dem Gipfel im Vatikan teilnehmen werden, aufzufordern, das homosexuelle Netzwerk zu stoppen, und einer der Punkte betrifft die Wiedereinführung des Kanons, der die Sodomitakte bestraft.

Ich denke, die Petition ist legitim, es gibt diejenigen, die die statistische Wahrheit bestreiten wollen, dass die überwältigende Mehrheit der von Priestern begangenen Misshandlungen homosexuelle Handlungen sind. Wir können uns dieser Realität nicht entziehen. Diejenigen, die es ablehnen, wollen das Problem nicht lösen. Wir dürfen die Misshandlungen von Seminaristen nicht unterschätzen: Es ist eine große Sünde, ein Verbrechen gegen die Würde dieser Männer, aber auch gegen Eltern, die ihre Kinder dem Priestertum, dem Bischof, dem Seminar anvertrauen. Ein Bischof, der auf diese Ebene fällt, ist ein riesiger Skandal. Stellen Sie sich vor, was Jesus getan hätte, wenn einer der Apostel dies mit anderen Jüngern getan hätte? Absurd, nur darüber nachzudenken. Ich befürchte jedoch, dass auch diese Initiativen der Laien durch eine Rebellion gegen den Papst neutralisiert werden.


Kasper
Es ist eine Fixierung, selbst Kardinal Kasper hat in diesen Tagen mehrmals interveniert und einen Plan verurteilt, Papst Franziskus zum Rücktritt zu zwingen.

Leider gibt es im Vatikan diejenigen, die alles, was in der Kirche geschieht, mit der Tatsache erklären, dass es die Feinde des Papstes geben würde, die eine Verschwörung über die Websites organisieren. Aus Italien, den Vereinigten Staaten, Deutschland, Frankreich, alles zusammen, um dem Papst Probleme zu bereiten. Ich kenne nicht alle Motivationen anderer, aber ein Katholik ist immer an der Seite des Papstes, auch wenn er unterschiedliche Meinungen haben kann, über die diskutiert werden kann. Die wahren Freunde des Papstes sind die, die die Wahrheit sagen, die ihm helfen, den richtigen Weg zu finden, und nicht die, die ihn in seine Richtung drängen wollen.

In dieser Hinsicht weisen der Papst und seine engsten Mitarbeiter, wenn sie von Missbrauch sprechen, auf den Klerikalismus.

Es ist ein zweideutiger Begriff. Was ist Klerikalismus? Wer definiert dieses Konzept? Und wer ist Kleriker? Der Begriff wurde im 19. Jahrhundert in Frankreich und Italien geboren und diente als Angriff auf die Kirche als Feind der modernen Gesellschaft. Wollen wir wirklich in diese Kontroverse gegen uns selbst geraten? Oder wollen wir Jesus beschuldigen, der den Klerus eingesetzt hat? Klerus ist der griechische Begriff, den wir in der Apostelgeschichte finden, wenn die 11 Apostel Lose ziehen, um Judas zu ersetzen und seinen "Teil" - Klerus - an Matthias zu übertragen. Clerosdaher ist es keine Personengruppe, sondern die Teilnahme an der Autorität Jesu Christi, die den Aposteln und ihren Nachfolgern übertragen wurde. Es ist sicher nicht dieser Klerikalismus, der gegen das 6. Gebot der Sünde schuldig ist. Die eigentlichen Machtmissbräuche sind Gleichnis, Karriere oder Höfling am Hof ​​des Papstes, um das Maschinengewehr zu erhalten, um belohnt zu werden. Wenn Machiavelli bei der Ausübung der Kirchenpolitik mehr wert ist als das Evangelium, dann hier der Machtmissbrauch. Von Klerikalismus zu sprechen oder das Zölibat anzuklagen, ist ein falscher Weg, der zur eigentlichen Ursache des Problems führt.

Tatsächlich stellen nur wenige das Zölibat als Reaktion auf Missbrauch in Frage.

Im Gegenteil, wir müssen das VI-Gebot ernst nehmen, Keuschheit als Haltung, als Tugend. In dieser sexualisierten Kultur ist das nicht einfach, aber es ist notwendig, um einen Ausweg aus dieser Katastrophe zu finden, die die gesamte Gesellschaft betrifft. Die Kirche weist auf einen Weg hin, wir müssen unsere Anthropologie wieder aufnehmen. Die Kirche sollte nicht als eine Organisation angesehen werden, die Macht und Prestige verteilt, es ist die Familie Gottes, die uns allen Vertrautheit bringt, Verantwortung für einander, Respekt vor Kindern und Jugendlichen. Sehen Sie die andere Person niemals als Gierobjekt an. Der andere ist immer Subjekt, niemals ein Objekt, verdient Respekt.


Card Muller
Angesichts des Gipfeltreffens Ende Februar gibt es bereits diejenigen, die versuchen, die Homosexualität zu akzeptieren: Es spielt keine Rolle, ob ein Priester homosexuelle Tendenzen hat, das Wichtigste ist, dass er keusch lebt. In Deutschland gibt es Bischöfe, die sich in diesem Sinne bereits ausgesprochen haben.

Es wäre ein Verbrechen gegen die Kirche: Die Ausbeutung der Sünde zur Feststellung oder Normalisierung einer Sünde gegen das 6. Gebot ist ein Verbrechen. Es gibt keinen Weg, der zur Legitimierung homosexueller Handlungen oder sogar zu unordentlichen sexuellen Handlungen führen kann. Wenn wir an Gott glauben, glauben wir, dass die Zehn Gebote der direkte Ausdruck des erlösenden Willens Gottes für uns sind. Sie sind keine äußeren Befehle wie die positiven Gesetze, die der Staat tut; Sie sind die Substanz der Moral des Menschen und seines Glücks, sie sind Ausdruck des Lebens, der Wahrheit Gottes.

Kurz gesagt, es besteht die Gefahr, dass die christliche Anthropologie gestürzt wird ...

Es ist das, was einige Leute machen wollten, sie wollen den Mann, der sich definiert. Gott ist für sie nur der Bezugspunkt für seine eigene Rechtfertigung. Einige Leute haben mir geschrieben, dass sie in ihrer Jugend gewisse homosexuelle Erfahrungen gemacht haben, aber dann haben sie alles überwunden und leben nun glücklich in einer Ehe. Sie sind keine Ideen, sondern echte Erfahrungen von Menschen, auf die wir hören müssen. Wenn die Sexualität aufwacht, kann es zu Verwirrungen kommen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass es tief verwurzelte Tendenzen gibt. Einige Leute möchten Homosexualität zu einem ontologischen Datum machen.

Dies verweist auf das Dokument über die Seelsorge für Menschen mit homosexuellen Tendenzen, das 1986 von der Glaubenskongregation veröffentlicht wurde und in dem bereits ein schwules Netzwerk innerhalb und außerhalb der Kirche angeprangert wurde, das die Lehre untergraben will katholisch.

Ja, sie manifestieren sich im Allgemeinen nicht öffentlich, aber sie können an einem merkwürdigen Verhalten, an der Art und Weise, wie sie sich darstellen, an bestimmten Meinungen erkannt werden. Sie unterstützen sich gegenseitig und greifen persönlich diejenigen an, die in Schwierigkeiten stecken, bücken die kirchliche Lehre zu ihren Zwecken und machen ständig Polemiken gegen orthodoxe Katholiken. Das offenbart sie. Aber so zerstören sie nicht nur die Lehre, sondern auch die Menschen, die sagen, dass sie helfen wollen. Sie nutzen Menschen mit homosexuellen Neigungen, um ihre Ideologie zu gewinnen: Sie missbrauchen diese Menschen ideologisch.

Sogar die Tageszeitung der italienischen Bischöfe Avvenire behauptet, in der Kirche habe es einen Wendepunkt in Bezug auf Homosexualität gegeben, es gebe keine moralische Verurteilung mehr, und dies würde aus der apostolischen Ermahnung Amoris Laetitia abgeleitet werden.

Dies ist nicht wahr, aber selbst wenn es wahr wäre, kann ein päpstliches Dokument die in der Schöpfung Gottes verwurzelte Anthropologie nicht ändern: Es ist möglich, dass ein päpstliches Dokument oder das Lehramt der Kirche die Daten von Offenbarung und Schöpfung nicht gut erklärt, sondern die Das Lehramt ist keine christliche Lehre. Es gibt einen Weg, das Lehramt zu verstehen, das nichts mit der katholischen Tradition zu tun hat. Es ist der Papst, als wäre es ein Orakel. Was immer er sagt, wird zur unbestreitbaren Wahrheit. Dies ist jedoch nicht der Fall: Viele Dinge sind die privaten Meinungen des Papstes, so dass Dinge besprochen werden können. Wenn der Papst heute sagte, dass die Teile mehr als die Summe sind, hätten wir die Strukturen der Mathematik, der Geometrie verändert, das ist absurd. Oder wenn der Papst heute sagte, dass wir das Fleisch von Tieren nicht mehr essen können,

Meinen Sie damit, wenn der Papst mit bloßer Hypothese eine "vegetarische" Enzyklika geschrieben hätte, würde dies nicht die Katholiken binden? Wie kommt es

Weil dies nicht zur Angelegenheit von Fidei gehört . Die Autorität des Papstes ist sehr begrenzt. Einige sehen nur seine öffentliche Autorität, was in den Massenmedien berichtet wird, und verwenden sie nach ihren eigenen Gedanken, aber in Wirklichkeit akzeptieren sie nicht die Autorität des Papstes, wie sie in unserer Ekklesiologie begründet ist.

Zum Thema Ekklesiologie haben wir in den letzten Tagen den Fall einer "ökumenischen Messe" in Mailand auf die Neue Bussola Quotidiana verurteilt , bei der ein Baptist "Pastora" das Evangelium proklamierte, die Predigt hielt, nachdem er die Eucharistie verteilt hatte der Priester in der Weihe. Und der Pfarrer sagte, die Transsubstantiation sei nur eine Möglichkeit, die Eucharistie zu verstehen. Leider ist diese Art von Ökumene keine isolierte Tatsache.

Und ein Bischof sollte einschreiten, denn leider gibt es unter Priestern, Bischöfen und sogar Kardinälen eine krasse Ignoranz: Sie sind Diener des Wortes Gottes, kennen es aber nicht, und sie kennen die Lehre nicht. Wenn wir über Transsubstantiation sprechen, das Vierte Lateranische Konzil, das Tridentinische und das Zweite Vatikanische Konzil sowie einige Enzykliken wie das Mysterium Fidei(1965) erklärte, dass die Kirche mit diesem Ausdruck die Realität der wahren Bekehrung von Brot und Wein in der Substanz des Körpers und Blutes Jesu Christi findet. Lutheraner glauben an die wirkliche Präsenz, aber nicht an den katholischen Sinn, sie glauben nicht an die Umwandlung von Brot und Wein. Es ist kein kleiner Unterschied. In England gab es zur Zeit Eduards VI. Und Elisabeths I. (XVI. Jahrhundert) die Todesstrafe für diejenigen, die an Transsubstantiation glaubten. Viele Katholiken wurden gemartert, und es ist nicht so, dass sie ihr Leben verloren haben, nur weil sie die Eucharistie auf vielfältige Weise verstehen, sondern wegen der Realität des Abendmahls. Der heilige Thomas sagte, es sei eine schwere Sünde, wenn die Bischöfe und Priester die Lehre der Kirche nicht kennen. Es ist ihre Pflicht. Sicher haben Priester wie der von Mailand etwas von Theologen der dritten Klasse gelesen, von denen, die schreiben, ohne die Lehre zu kennen und dumme Dinge zu sagen. Dies kann jedoch eine fast blasphemische Tat nicht rechtfertigen. Protestanten akzeptieren das Sakrament der Ordnung nicht in ihrem Glauben, deshalb können sie nicht mit einem katholischen Priester zusammen sein. Wenn der Pfarrer auf diese Weise auch das Sakrament der Ordnung bestreitet, wurde er protestantisch. Selbst bei den Orthodoxen, von denen wir auch das sakramentale Priestertum anerkennen, ist eine Konzelebration nicht möglich, da keine vollständige Gemeinschaft vorhanden ist.

Aber was können Gläubige tun, wenn sie eine solche Messe haben?

Er muss öffentlich protestieren. Er hat das Recht zu gehen oder, wenn er dazu in der Lage ist, etwas zu sagen: "Ich protestiere gegen diese Desakralisierung der Heiligen Messe"; "Ich bin hierher gekommen, um die katholische Messe zu feiern, um nicht an einem Konstrukt eines Pfarrers teilzunehmen, der nichts vom katholischen Glauben weiß . " Das der Mailänder Gemeinde ist kein wahrer Ökumenismus, sondern ein Schlag gegen den wahren Ökumenismus.

Was ist wahre Ökumene?

Es gibt das Dekret des Zweiten Vatikanischen Konzils, Unitatis redintegratio , das in den Kapiteln 1 und 2 die Prinzipien eines katholischen Ökumenismus beschreibt. Es gibt keinen Ökumenismus im Allgemeinen, es gibt einen Ökumenismus nach den Grundsätzen des katholischen Glaubens, und die anderen haben Ökumenismus nach ihren Grundsätzen. Bei den anderen christlichen Konfessionen gibt es nicht nur Unterschiede in den Glaubensinhalten, sondern auch in der Hermeneutik des Glaubens.

Für Katholiken sind Jubiläen gefährlich geworden. Nach dem Jubiläum der lutherischen "Reform" mit all dem falschen Ökumenismus, dem sie Impulse verlieh, folgt nun das 800-jährige Treffen des Heiligen Franziskus mit dem Sultan. Und schon beginnen die Kurse des Islam in den Gemeinden und die Imame, die in die Kirche eingeladen wurden, um zu erklären, wer Jesus für den Islam ist ...

Ja, aber ich wette, der Pfarrer geht nicht in die Moschee, um das Konzil von Nicea zu erklären. Für uns ist es eine Beleidigung zu sagen, dass Jesus nur ein Mann ist, der nicht der Sohn Gottes ist. Wie lädt man jemanden in die Kirche ein, um beleidigt zu werden? Aber heute gibt es im Katholizismus ein schlechtes Gewissen gegenüber dem eigenen Glauben und man kniet immer vor anderen. Zuerst Luthers Jubiläum, jetzt das des hl. Franziskus: Sie dienen dazu, die Kirche zu protestieren und zu islamisieren. Dies ist kein wahrer Dialog, einige von uns haben den Glauben verloren und möchten Sklaven anderer werden, um geliebt zu werden.


Francis mit dem falschen ökumenischen Mönch Enzo Bianchi
Was ist heute das größte Problem für die Kirche?

Die Relativierung des Glaubens. Es erscheint heute kompliziert, den katholischen Glauben in seiner Integrität und mit gutem Gewissen anzukündigen. Doch die heutige Welt verdient die Wahrheit und die Wahrheit ist die Wahrheit von Gott dem Vater, sie ist die Wahrheit von Jesus Christus, die Wahrheit des Heiligen Geistes. Falsche Kompromisse dienen dem heutigen Mann nicht. Anstatt Glauben vorzuschlagen, Menschen zu erziehen, Menschen zu unterrichten, neigen wir immer zur Relativierung. Wir sagen immer etwas weniger, weniger, weniger, weniger ... Ein Beispiel: Anstatt die Bedeutung der Ehe zu klären, Unauflöslichkeit, Unlöslichkeit wir suchen Ausnahmen, wir gehen zurück; Anstatt über die Würde des Priestertums, seine Herrlichkeit, die Pracht der Wahrheit der Sakramente zu sprechen, wird alles auf eine Gelegenheit reduziert, zusammen zu sein. Es gibt eine Horizontalisierung des Christentums, es wird reduziert, um den heutigen Männern zu gefallen. stattdessen werden die Menschen getäuscht. Wenn wir mit Menschen anderer Religionen zusammen sind, können wir nicht in einem allgemeinen Glauben vereint sein. Es reduziert den Glauben auf einen philosophischen Glauben, Gott auf ein transzendentes Wesen, und dann sagen wir, dass Allah oder Gottvater von Jesus Christus dasselbe sind. So wie der Gott des Deismus nichts mit dem Gott der Christen zu tun hat.

Der Papst beharrt viel auf dem Begriff der universalen Brüderlichkeit. Wie sollte es verstanden werden, um diese Verwirrung zu vermeiden?

Ich habe dem Papst nicht all das große Lob der Freimaurer gefallen, und ihre Brüdergemeinschaft ist nicht die Bruderschaft der Christen in Jesus Christus, sondern viel weniger. Wir können nicht als Maß der Brüderlichkeit betrachten, was aus der Französischen Revolution kommt, die wie der Kommunismus Ideologie ist. Wer definiert wer mein Bruder ist? Aber wir sind Brüder unter uns, weil wir Kinder Gottes sind, weil wir Christus annehmen, der Mensch geworden ist. Dies ist die Grundlage der Brüderlichkeit. Aufgrund der Schöpfung sind wir alle Kinder Gottes, und in diesem Sinne sprechen wir auch von universeller Brüderlichkeit: Wir können nicht töten; selbst im Krieg töte ich meinen Bruder. Wir haben alle einen Vater im Himmel, aber dieser Vater hat sich in Israel, Mose, den Propheten und schließlich in Jesus Christus offenbart. Wenn wir die natürliche Brüderlichkeit des Menschen nicht zur Brüderlichkeit in Jesus Christus erheben, wir werfen die übernatürliche Dimension weg und naturalisieren die Gnade. Eine universelle Religion existiert nicht, es gibt eine universelle Religiosität, eine religiöse Dimension, die jeden Menschen zum Mysterium treibt. Manchmal hören wir absurde Ideen, wie die des Papstes "der Kopf einer universellen Religion", aber das ist lächerlich. Petrus ist Papst für sein Bekenntnis oder Glaubensbekenntnis: "Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes". Dies ist der Papst, nicht der Chef der UN. der Sohn des lebendigen Gottes ". Dies ist der Papst, nicht der Chef der UN. der Sohn des lebendigen Gottes ". Dies ist der Papst, nicht der Chef der UN.

(Quelle: lanuovabq.it )

Deutsche Fassung : «Die Kirche hat heute darauf verzichtet, die ganze Wahrheit zu predigen»

https://anticattocomunismo.wordpress.com...re-alla-verita/

von esther10 03.02.2019 00:01

Portugiesischer Bischof Manuel Linda: "Jesus wurde von Maria und Joseph wie jede andere Person empfangen"
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 02/01/2019 • ( 12 REAKTIONEN )


Rechtsbischof Manuel Linda.

Die portugiesische Website Observador, eine der wichtigsten Nachrichten- und Meinungsseiten des Landes, veröffentlichte ein spezielles Weihnachtsinterview mit dem Bischof der Diözese Porto, Manuel Linda, und einem Theologen, Vater Anselmo Borges. In diesem Stück "entlarven" sie alle sogenannten "Mythen", die sich auf Weihnachten beziehen. Der größte Skandal ist der direkte Angriff auf verschiedene Dogmen in Bezug auf die Gottheit Jesu Christi und die Reinheit seiner unbefleckten Mutter, der seligen Jungfrau Maria.

Einige der schockierendsten Fragmente:

"Er (Christus) wurde von Maria und Joseph wie jede andere Person empfangen ... Jungfräulichkeit wird nur mit Maria als Metapher verbunden, um zu zeigen, dass Jesus eine ganz besondere Person war."

Der Bischof von Porto sagt: "Wir sollten uns niemals auf die körperliche Jungfräulichkeit Marias beziehen."

"Das Alte Testament sagt oft, dass Jesus von einer Jungfrau geboren werde, einer Tochter Israels, die einfach, arm und demütig war. Aber das ist wirklich nur ein Hinweis auf die totale Hingabe dieser Frau an Gott. Das Geschenk, Mutter Gottes zu sein, wurde Maria gegeben, weil sie ein ungeteiltes Herz hatte. Was zählt, ist sie völlig zu geben ", sagt Bischof Linda.

Und er fügt hinzu: "Es gibt sicherlich Frauen mit einem zerrissenen Jungfernhäutchen, die mehr Jungfrauen im Sinne der vollen Hingabe an Gott sind als manche mit einem intakten Jungfernhäutchen.

Bischof Manuel Linda wurde 2004 von OGMO als Titularbischof von Porto, einer der angesehensten Positionen in Portugal, ernannt.

Selbst Bergoglio konnte nicht widerstehen, die Heiligkeit Marias in seiner Weihnachtsabhandlung in Frage zu stellen, indem er behauptete, dass sie von Anfang an nicht heilig war:

"Unsere Lieben Frau und der heilige Josef sind voller Freude: Sie schauen auf das Jesuskind und sind glücklich, weil sie nach tausend Sorgen dieses Geschenk von Gott mit so viel Glauben und so viel Liebe angenommen haben. Sie fließen mit Heiligkeit und daher mit Freude. Und du wirst mir sagen: Natürlich sind es Maria und der heilige Joseph. Ja, aber lasst uns nicht glauben, dass es leicht für sie war: Heilige werden nicht geboren, sie werden heilig, und das ist auch für sie so .

Er sagt, nach einer Zeit des inneren Kampfes hätten sie Jesus endlich angenommen und mussten Heiligkeit erlangen. Das ist natürlich eine Beleidigung. Dies war nicht der Fall, und schon gar nicht für Maria: Sie wurde ohne Sünde empfangen und geboren und ist daher bereits von der Empfängnis heilig. Sie war heilig und jungfräulich als Jesus in ihren Leib kam, sie war heilig und behielt ihre Jungfräulichkeit bei der Geburt von Jesus und sie blieb Jungfrau bis zu ihrem gesegneten Tod. Daher sagen wir: Die Heilige Maria ist immer Jungfrau.

Über die Heiligkeit von Maria und Joseph:

In den Offenbarungen der hl. Brigitta, in der OL Woman for Brigitta von den ersten Tagen ihres Lebens an ihre Heiligkeit und generelle Gottgeistigkeit beschrieb, heißt es: "Als ich erfuhr, dass Gott von einer Jungfrau geboren werden würde, um die Welt zu erlösen, war ich mit solchen gefüllt eine Liebe zu Ihm, dass ich nichts wollte, es sei denn, ich wollte an ihn denken und nichts außerhalb von Ihm wollen. Ich vermied die Gemeinschaft mit Menschen, sogar mit Familienmitgliedern, und suchte Gott allein. Ich wollte auch nichts besitzen. Alles, was ich besaß und konnte, gab ich den Bedürftigen. Ich habe Geschmack allein in Gott gefunden. Ich wünschte mir leidenschaftlich, dass ich bis zur Zeit der Geburt Gottes leben sollte, und es war mein leidenschaftlicher Wunsch, die kleine unwürdige Magd seiner Mutter zu sein. In meinem Herzen weihte ich Ihn unter der Verheißung, wenn es Ihm gefallen würde, Meine Jungfräulichkeit und ich wollte nichts auf Erden (also auch kein Mensch). Aber wenn Gott es anders wollte, könnte sein Wille geschehen und nicht mein. "

Joseph hatte ungefähr dieselbe Vision. Er hatte nie an eine Ehe gedacht und in Einsamkeit ein Leben der Arbeit und des Gebets geführt. Er besaß die Gabe der Kontemplation in höchstem Maße. Gott allein war das Ziel seines Lebens. Maria von Agreda sagt: "Der Höchste hat Joseph die vollkommenste Herrschaft über sein Wesen verliehen, damit er Maria ohne Gefahr für sein Versprechen dienen und somit auch den göttlichen Willen in bewundernswerter Reinheit erfüllen kann. Joseph war von einer beispiellosen Bescheidenheit und Bescheidenheit, gerecht und schuldlos vor Gott und den Menschen, vollkommene Züchtigung in Werken und Gedanken. er führte ein sehr reines Leben; Er war der keuschste und heiligste aller Menschen. Er füllte sich mit heiligen Wünschen und himmlischen Neigungen.

Maria sagte zu St. Brigitta von Schweden: "Er war der Welt und dem Fleisch so gestorben, dass nur ein Befehl von Gott ihn dazu bringen konnte, mich zu heiraten und mich zur Frau zu nehmen. Gott half ihm dabei, besonders durch die Worte, die er an Joseph richtete, während er den blühenden Stab in der Hand hielt. Der Heilige Geist flüsterte es ihm zu und versicherte ihm sofort seine Reinheit. "

Sobald Mary Joseph nach ihrer Heirat ihr Versprechen bekannt gegeben hatte, stimmten sie sofort zu, in der Ehe ein Mittel des gegenseitigen Schutzes und der Hilfe bei der Erfüllung ihres Versprechens und bei der Suche nach himmlischen Gütern zu sehen höchste Heiligkeit "In unserer Verlobung hat sich Joseph zum Ziel gemacht", sagt Mary zu St. Brigitta, "mir als seiner Geliebten zu dienen und nicht als gleichberechtigter Ehemann mit mir zu leben. Ich wusste mit Gewissheit, dass meine Jungfräulichkeit intakt bleiben würde, auch wenn ich gemäß den Anweisungen Gottes an einen Mann gebunden war. " (Quelle: Die Freuden des heiligen Joseph)
https://restkerk.net/2019/01/02/portuges...-ander-persoon/


Quelle: Rorate Caeli

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