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von esther10 21.06.2016 00:17

Piusbruderschaft: „Wir sind keine Schismatiker"


Bernard Fellay, der Obere der Piusbruderschaft, bei einer liturgischen Handlung - EPA
21/06/2016

Die Piusbruderschaft hat „immer den Primat des Papstes anerkannt" und wollte „um nichts in der Welt eine Trennung von Rom": Das sagte der Generalobere der Piusbruderschaft, Bernard Fellay, am Dienstag in einem Interview mit den „Salzburger Nachrichten". Jene Bischofsweihen, die 1988 zur Exkommunikation des Piusbruderschafts-Gründers Marcel Lefebvre und der von ihm geweihten Bischöfe führten, seien zwar „äußerlich gesehen, eine Tat des Ungehorsams“, doch müsse man sie als „eine Art Akt der Notwehr“ sehen, sagte Fellay. Der Obere der Bruderschaft betonte: „Wir sind keine Schismatiker, wir sind nicht von der Kirche getrennt“.
2009 hob Benedikt XVI. die Exkummunikation der Priesterbruderschaft St. Pius X., kurz Piusbruderschaft auf. Bedeutsam sei dieser Schritt nur in dem Sinne gewesen, dass Benedikt XVI. damit anerkannt habe, „dass wir keine Rebellen sind, dass wir keine Parallelkirche aufgebaut haben, sondern Teil der römisch-katholischen Kirche sind". Wesentlich war für den Oberen auch die Feststellung Benedikt XVI. im Jahr 2007, dass die Tridentinische Messe nie verboten war.

Annäherung zwischen Rom und Bruderschaft

Seit der Amtsübernahme durch Papst Franziskus kommen sich Rom und die Bruderschaft immer näher. Die weiterhin unerlaubt durchgeführten Priesterweihen innerhalb der Bruderschaft – die nächste ist für 2. Juli in Zaitzkofen angesetzt - werden laut Falley von Rom in vollem Wissen geduldet: „Ich weiß es", so der Ordensobere. Auch die von Papst Franziskus für das Jahr der Barmherzigkeit erteilte Erlaubnis, bei Priestern der Bruderschaft zu beichten, werde über das Heilige Jahr hinaus weiter gelten.

Trotz aller Annäherung - zuletzt etwa hatte Papst Franziskus eine solche in einem Interview in der französischen Tageszeitung „La Croix" bestätigt - bleibe die Piusbruderschaft bei ihrer prinzipiellen Kritik in Fragen der Religionsfreiheit, der Ökumene und der Kollegialität der Bischöfe: „Tatsächlich haben wir Einwände in den drei Punkten", so Fellay. So beharre er etwa im Blick auf den ökumenischen sowie den interreligiösen Dialog auf der Alleinstellung der katholischen Kirche: Dies sei „die einzig wahre Religion, die einzige, die den Menschen retten kann". Eine als Toleranz gegenüber Andersgläubigen verstandene Ökumene lehnt er deshalb ab. Ebenso bleibe eine unüberbrückbare Distanz zum Judentum: „Eine Religion, die Christus als Sohn Gottes ablehnt, ist gegen das Christentum gerichtet."

Angesprochen auf die Kollegialität der Bischöfe meinte Fellay: „Kein Bischof darf Anspruch auf Teilhabe an der Leitung der Kirche erheben, wenn er nicht mit dem Papst ist und unter dem Papst steht." Dieser sei „Alleinherrscher". Den Holocaust betrachtet er als „Tragödie wie jeder Völkermord", gegen den sich die Kirche stets ausgesprochen habe. „So auch wir."

Getrennte Wege seit 1988

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist seit 1988 von Rom getrennt. Sie wurde 1969 vom französischen Erzbischof Marcel Lefebvre (1905-1991) gegründet und lehnt die Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-65) ab. Streitpunkte sind vor allem Liturgie, Religionsfreiheit und Ökumene. Die Konzilslehren hätten die Tradition der Kirche zerstört, so Lefebvre, der selbst am Konzil teilnahm. Die Piusbruderschaft sieht sich als Bewahrerin der Tradition der „Heiligen Römischen Kirche".

Papst Benedikt XVI. (2005-2013) nahm Gespräche über eine mögliche theologische Einigung mit der Bruderschaft auf. Dafür hob er 2009 die Exkommunikation der Pius-Bischöfe auf. Diese haben damit die Rechte katholischer Laien; die Ausübung kirchlicher Ämter ist ihnen aber weiter untersagt. Der Gesprächsprozess kam im Frühjahr 2012 ins Stocken. Zuletzt hatte Papst Franziskus in einem Interview mit der französischen Tageszeitung „La Croix" bestätigt, dass man im Dialog „langsam und mit Geduld voran" komme. Die Piusbruderschaft wiederum hatte im Februar eine Äußerung des Lefebvrianer-Bischofs Alfonso de Galarreta veröffentlicht, derzufolge der Papst „in Richtung einer einseitigen Anerkennung der Bruderschaft" gehe.

(kap 21.06.2016 gs)

von esther10 21.06.2016 00:16

Papst Franziskus und die Diakonissen – Kardinal Müller: „Wurde bereits ausführlich studiert“
21. Juni 2016


Papst Franziskus, 12. Mai, Begegnung mit den Generaloberinnen

(Rom) Papst Franziskus stieß die Tür für die Diskussion eines Frauendiakonats wieder auf, die seine Vorgänger bereits geschlossen hatten. Das argentinische Kirchenoberhaupt bestätigte sich damit als „Hoffnungsträger“ progressiver Kirchenkreise, besonders der im Gefolge von 1968 feministisch angehauchten Teile der Frauenorden. Der Medienprofi unter den Päpsten öffnete öffentlichkeitswirksam die Tür, um sie unter Ausschluß der Öffentlichkeit auch schon wieder zu schließen. Aber so ganz weiß niemand, ob die Tür nun offen oder zu ist, und genau das scheint, wie auch in anderen Bereichen, die Absicht des Papstes zu sein.

Vor wenigen Tagen bestätigte Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Glaubenskongregation, daß die Kommission zusammengestellt wird, die im Auftrag von Papst Franziskus die Frage der frühchristlichen Diakonissen studieren soll. So hatte es der Papst am vergangenen 12. Mai bei einer Audienz für die Teilnehmerinnen an der Vollversammlung der Internationalen Union der Generaloberinnen (UISG) katholischer Frauenorden angekündigt.

Kardinal Müller: Kommission wird gebildet, Frage wurde aber bereits gründlich untersucht

Der Kardinalpräfekt betonte dabei jedoch, daß die Frage bereits vor einigen Jahren von der zur Glaubenskongregation gehörenden Internationalen Theologischen Kommission unter dem Vorsitz des damaligen Kardinals Joseph Ratzinger mehrere Jahre hindurch gründlich studiert wurde.

Die Untersuchung erfolgte in zwei Abschnitten. Beteiligt waren damals auch drei künftige Kardinäle: Müller selbst, der damalige Weihbischof von Wien, Christoph Graf Schönborn, und der Philippiner Luis Antonio Tagle. Während der nunmehrige Erzbischof von Wien, Kardinal Schönborn, gerade einen Höhenflug in der päpstlichen Gunst erlebt, wird der noch schnell vor seinem Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI. zum Kardinal erhobene Tagle, heute Erzbischof von Manila, in progressiven Kreisen als Wunschkandidat für die Bergoglio-Nachfolge in Stellung gebracht.

Nach einer Vorphase wurden in den 90er Jahren zwei Unterkommissionen gebildet. Die gesamte Arbeit nahm eine Zeitraum von fast zehn Jahren in Anspruch bis 2003 der umfassende Schlußbericht „Der Diakonat: Entwicklung und Perspektiven“ veröffentlicht wurde. Das offizielle Geleitwort zum Bericht verfaßte der damalige Bischof von Regensburg und nunmehrige Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Müller. Der Bericht befaßt sich grundsätzlich mit dem Diakonat und seiner Bedeutung in Geschichte und Gegenwart für die Kirche. Das Thema der frühchristlichen Diakonissen ist dabei ein Aspekt und anderen.

2001: „Nicht erlaubt, Frauen auf die Diakonenweihe vorzubereiten“

Bereits am 17. September 2001 ließ Papst Johannes Paul II. durch die Glaubenskongregation und die Kleruskongregation in einer Notifikation (Download der Kleruskongregation) verkünden, daß „die kirchliche Ordnung die Möglichkeit einer derartigen Weihe nicht vorsieht“. Es ist daher „nicht erlaubt, Initiativen zu ergreifen, die in irgendeiner Weise darauf abzielen, Frauen auf die Diakonenweihe vorzubereiten“. An dieser Situation hat sich seither nichts geändert. Das bedeute nicht, so die vorherrschende Meinung der Theologen und der Kirchenrechtler, nicht, daß sich daran in Zukunft etwas ändern könne, weil die Frage nach gründlichem Studium und im Licht des Apostolischen Schreibens Ordinatio sacerdotalis von 1994 ein Zugang von Frauen zum Weihesakrament in Übereinstimmung mit der kirchlichen Tradition kategorisch und für alle Zeiten ausgeschlossen wurde.

„Es ist nicht bekannt, daß Jorge Mario Bergoglio dieses Dokument je gelesen hat, obwohl er – laut dem was er am 12. Mai den Generaloberinnen sagte – ein ausgeprägtes Interesse an der Materie habe“, so der Vatikanist Sandro Magister. Diese Einschätzung ergibt sich aus der Antwort, die Papst Franziskus den Generaloberinnen erteilte.


Diakonissen oder Diakoninnen?

Aus den Reihen der Generaloberinnen war die Frage an den Papst gerichtet worden: „Warum nicht eine offizielle Kommission bilden, damit diese die Frage der frühkirchlichen Diakoninnen studiert?“ Natürlich muß angenommen werden, daß die Fragestellerin den Bericht der Internationalen Theologischen Kommission kannte. Zudem sprach die Fragestellerin von einem „ständigen Diakonat“. Sie berief sich dabei zwar auf die „frühe Kirche“, forderte aber nicht eine Wiedereinführung des frühchristlichen Diakonissen-Dienstes ohne Anteil am Weiheamt, sondern ein Frauendiakonat und damit die erste Stufe des sakramentalen Weiheamtes. Wenn die Frage so gestellt wurde, als habe es die gründliche Untersuchung und Aufarbeitung des Themas nie gegeben, wird deutlich, daß bestimmte progressive Kirchenkreise einer Realitätsverweigerung frönen, die sie Argumenten, die nicht in ihr Denken passen, unzugänglich macht.

Was sagte der Papst wörtlich den Generaloberinnen zum Thema „Diakonissen“?

Zunächst wurde nur in Auszügen bekannt, was Papst Franziskus den Generaloberinnen am 12. Mai auf die Frage antwortete. Inzwischen liegt die vollständige Abschrift der päpstlichen Worte vor. Auf der Internetseite des Heiligen Stuhls findet sich eine andere Fassung, in der frei gesprochenes Wort und vorbereitete Rede, die vom Papst zum Teil aber nicht vorgetragen wurde, nachträglich und in überarbeiteter Form zusammengefügt wurden. Es fällt auf, daß der Papst die Wortwahl der Fragestellerin nicht übernahm, sondern konsequent und richtig von „Diakonissen“ sprach.

„Jemand könnte sagen, daß die ‚ständigen Diakonissen‘ im Leben der Kirche die Schwiegermütter sind … In der Tat gibt es das in der Antike: es gab einen Anfang …. Ich erinnere mich, daß es ein Thema war, das mich ziemlich interessierte, als ich für die Versammlungen nach Rom kam und im Domus Paolo VI wohnte. Dort war ein guter syrischer Theologe, der eine kritische Ausgabe und die Übersetzung der Hymnen von Ephräm dem Syrer machte. Und eines Tages habe ich ihn dazu befragt, und er hat mir erklärt, daß es in der Frühzeit der Kirche einige ‚Diakonissen‘ gab. Was aber sind diese Diakonissen? Hatten sie eine Weihe oder nicht?

Das Konzil von Chalcedon (451) spricht davon, aber es ist ein bißchen im Dunkeln. Was war die Rolle der Diakonissen in jener Zeit? Es scheint – sagte mir der Mann, der gestorben ist, es war ein guter, weiser, gelehrter Professor –, es scheint, daß es die Rolle dieser Diakonissen war, bei der Taufe der Frauen zu helfen, beim Eintauchen; sie tauften sie des Anstandes wegen, auch um die Salbungen auf dem Körper der Frauen bei der Taufe durchzuführen. Und auch eine kuriose Sache: wenn es ein Eheurteil gab, weil der Mann die Frau schlug, und diese sich darüber beim Bischof beklagte, waren die Diakonissen beauftragt, die am Körper durch die Schläge des Mannes verursachten Wunden zu bestätigen und den Bischof zu informieren. Daran erinnere ich mich.

Es gibt einige Publikationen zum Diakonat in der Kirche, aber es ist nicht klar, wie es war. Ich glaube, daß ich die Glaubenskongregation ersuchen werde, daß sie mir über die Studien zu diesem Thema berichten soll, weil ich Euch nur aufgrund dessen geantwortet habe, was ich von diesem Priester gehört habe, der ein gelehrter und tüchtiger Forscher war, über das ständige Diakonat. Und zudem möchte ich eine offizielle Kommission bilden, die die Frage studieren kann: Ich glaube, daß es der Kirche guttun wird, diesen Punkt zu klären. Ich bin einverstanden und werde reden, um eine Sache dieser Art zu machen.“

Im Schlußbericht der Internationalen Theologischen Kommission von 2003 wurde die von Papst Franziskus nun aufgeworfene Frage nicht eindeutig beantwortet: Hatten die frühchristlichen Diakonissen einen Anteil am Weihesakrament? Die Kommission schrieb dazu, daß das Dienstamt der Diakonissen, wie es auch von Papst Franziskus gegenüber den Generaloberinnen beschrieben wurde, „nicht als das einfache weibliche Äquivalent des männlichen Diakonats aufgefaßt wurde“. Das ergibt sich allein schon aus dem Umstand, daß die Diakonissen nur Funktionen gegenüber Frauen wahrnahmen, deren Ausübung durch Männer, auch Priester oder Diakone, zur damaligen Zeit als unanständig galt. In Auflistungen der kirchlichen Dienstämter wurden die Diakonissen noch vor den Subdiakonen genannt und damit zwei Stufen unter den Diakonen. Zur eigentlichen Frage schrieb die Kommission:

„Die Frage ist allein von den historischen Gegebenheiten her kaum zu entscheiden. In den folgenden Kapiteln werden einige Elemente geklärt, aber es bleiben Fragen offen.“

Neuere Studien, wie jene des Dogmatikers Manfred Hauke: „Diakonissen waren keine Diakoninnen. Klarstellungen zum sakramentalen Diakonat der Frau“ (Theologisches 42/2012, Heft 7-8/2012) verneinen die Frage, daß das einstige Dienstamt der Diakonissen Anteil am Weihesakrament hatte.

Papst: Keine Frauenpredigt – Predigt ist ein spezielles Vorrecht des Diakons

So scheint es auch Papst Franziskus zu sehen, denn in derselben Audienz für die Generaloberinnen sprach er sich gegen die von feministischen Ordensfrauen und Laien geforderte Frauenpredigt in der Heiligen Messe aus. Die Predigt ist aber genau ein Vorrecht, das neben dem Bischof und dem Priester auch dem Diakon zusteht.

Wörtlich sagte der Papst dazu:

„Es ist kein Problem, daß eine Frau – eine Ordensfrau oder eine Laiin – in einem Wortgottesdienst predigt. Das ist kein Problem. Aber in der Eucharistiefeier gibt es ein liturgisch-dogmatisches Problem, weil die Zelebration eine Einheit ist – die Liturgie des Wortes und die eucharistische Liturgie sind eine Einheit – und jener, der ihr vorsteht, ist Jesus Christus.

Der Priester oder der Bischof, der vorsteht, tut es in persona Jesu Christi. Das ist eine theologisch-liturgische Realität. In dieser Situation, da es keine Weihe der Frauen gibt, können sie nicht vorstehen. Man kann das aber noch mehr studieren und besser erklären, was ich jetzt sehr schnell und einfach gesagt habe. […] Ich werde die Gottesdienstkongregation bitten, daß sie es besser erklärt, auf vertiefte Weise, was ich nun etwas locker über den Predigtdienst in der eucharistischen Zelebration gesagt habe. Weil ich nicht die Theologie und die ausreichende Klarheit habe, um es jetzt zu erklären. Man muß aber gut unterscheiden: Eine Sache ist die Predigt in einem Wortgottesdienst, und das kann man machen.

Eine andere Sache ist die Eucharistiefeier. Da ist ein anderes Mysterium. Es ist das Mysterium des gegenwärtigen Christus, und der Priester oder der Bischof zelebrieren in persona Christi.“

Die Neuauflage der Forderung nach der Frauenpredigt erfolgte „kurioserweise“ (Magister) mit der März-Beilage Donne Chiesa Mondo (Frauen Kirche Welt) des Osservatore Romano. Im April wurde die Forderung von der Redaktion nach einer entsprechenden Intervention wieder zurückgenommen. Offenbar gibt es selbst im Vatikan progressivere Kreise, die – angespornt von der „Offenheit“ von Papst Franziskus – diesen an Neuerungen übertrumpfen oder gar vor sich hertreiben möchten.

http://www.katholisches.info/2016/06/21/...rlich-studiert/
Text: Settimo Cielo/Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)


von esther10 21.06.2016 00:15

Brüssels Erzbischof wirft Priesterbruderschaft der Heiligen Apostel raus – Zu viele Berufungen?
21. Juni 2016 0


Bruderschaft der Heiligen Apostel, Internetseite

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(Brüssel) Der neue Erzbischof von Mecheln-Brüssel, Msgr. Jozef De Kesel, der jüngst dem Vorschlag „total“ applaudierte, an jeder katholischen Schule einen islamischen Gebetsraum einzurichten, wirft gleichzeitig, die von seinem Vorgänger gegründete Priesterbruderschaft der Heiligen Apostel aus dem Erzbistum hinaus.

Die Entscheidung De Kesels sorgt nicht nur für Aufsehen unter den Gläubigen, sondern „tut ein neues problematisches Kapitel in der Leitung der Diözese auf“, so das Wochenmagazin Tempi.

Bruderschaft widerlegt Berufungskrise

Der Vorgänger De Kesels war Msgr. André-Joseph Léonard, der auf Ernennung von Papst Benedikt XVI. von 2010-2015 Erzbischof von Mecheln-Brüssel war. Die Fraternité des Saints Apôtres/Broederschap van de Heilige Apostelen wurde am 7. April 2013 von ihm gegründet und kanonisch errichtet. Die Idee dazu stammte von Michel-Marie Zanotti-Sorkine, einem bekannten Priester des Erzbistums Marseille mit starkem Charisma.

Erzbischof Léonard erlaubte der Bruderschaft die Priesterausbildung und übertrug ihr die beiden Pfarreien Sainte-Catherine/Sint-Katelijnekerk in Brüssel und Saint-Joseph in der früher flämischen, heute fast ganz französischsprachigen Gemeinde Ucclé (Ukkel) im Süden von Brüssel.


Erzbischof Léonard spendete 2015 zuletzt Angehörigen der Bruderschaft das Weihesakrament
Faktisch baute Léonard, der in Belgien wegen seiner Glaubenstreue von weltlichen Kräften, aber auch kirchenintern stark angefeindet wurde, eine parallele Priesterausbildung außerhalb des diözesanen Priesterseminars auf. Ähnliche Wege sind in der Vergangenheit bereits andere Bischöfe erfolgreich gegangen. Im deutschen Sprachraum gründete der Regensburger Bischof Rudolf Graber (1962-1981) in Heiligenkreuz bei Wien ein zweites Priesterseminar.

Die Intuition von Erzbischof Léonard erwies sich als Erfolg. Die Bruderschaft konnte das erreichen, was die progressiven diözesanen Einrichtungen nicht mehr konnten: junge Männer zur „Schönheit der Berufung und des Dienstes als Diözesanpriester zu führen“. Die Bruderschaft ist eine Gemeinschaft von Weltpriestern, die aber ein ausgeprägtes Gemeinschaftsleben führen. Sie sieht darin die Antwort auf die Krise des Weltpriestertums in Westeuropa. Die ihr anvertrauten Pfarreien sind im Gegensatz zu Nachbarpfarreien lebendig und werden von zahlreichen jungen Menschen besucht.

Obwohl die Gemeinschaft erst drei Jahre alt ist, zählt sie bereits sechs Priester und 21 Seminaristen.

„Aus Solidarität mit Frankreichs Bischöfen“ muß Bruderschaft Belgien verlassen

Damit sollte eigentlich alles zum Besten stehen. Dem ist aber nicht so, seit Papst Franziskus Erzbischof Léonard ohne Kardinalswürde emeritierte und mit De Kesel den Wunschkandidaten des progressiven Vorvorgängers, Kardinal Godfried Danneels, zum neuen Primas von Belgien machte. Danneels gehörte zum Team Bergoglio und zum progressiven Geheimzirkel Sankt Gallen, die 2005 die Wahl Benedikts XVI. zu verhindern versuchten und 2013 die Wahl von Franziskus betrieben.


Michel-Marie Zanotti-Sorkine, der Ideengeber zur Bruderschaftsgründung
Der neue Erzbischof entschied, daß die so bemerkenswert erfolgreiche Bruderschaft im Erzbistum keine Priester mehr ausbilden darf und die Erzdiözese, und damit Belgien, zu verlassen hat. Die Begründung? Weil der Großteil der Seminaristen aus Frankreich stammt. „In vielen Regionen Frankreichs gibt es keine Priester […], wir wollen es nicht an Solidarität mit unseren französischen Nachbarbischöfen fehlen lassen“, ließ De Kesel in einer offiziellen Erklärung verlauten.

Die Angehörigen der Bruderschaft, die bereits zu Priestern geweiht wurden, können in den Diözesanklerus inkardiniert werden und die ihnen anvertrauten Pfarreien behalten. Die Seminaristen haben die Möglichkeit in das Diözesanseminar einzutreten. Die Bruderschaft aber hat die Koffer zu packen, und wer in der Bruderschaft bleiben will ebenso.

Die Entscheidung enttäuscht viele Gläubigen, die ohnehin bereits durch De Kesels Pläne zur „Neuorganisation“ der Diözese beunruhigt sind. Der Plan sieht die Schließung von einem Drittel aller Kirchen vor. Er geht bereits auf die Zeit unter Danneels zurück (bis 2010), wurde jedoch von Erzbischof Léonard zurückgestellt, der stattdessen eine Wiederbelebung der Pfarreien versuchte. Mit der Ernennung De Kesels wurde der Danneels-Plan wieder hervorgeholt.

„Ideologische Gründe“

Eine Gruppe von Gläubigen der Pfarrei St. Katharina, angeführt von Bernard de la Croix, schrieb dem Erzbistum Mecheln-Brüssel einen Brief: „Wir sind verblüfft darüber, daß die Bruderschaft ein Opfer ihres Erfolges ist. Die Seminaristen, die nach Belgien kommen, schließen sich einem bestimmen Charisma an, und es stimmt nicht, daß dadurch die Diözesen von Frankreich entleert werden. Das Gegenteil ist der Fall: Einige wären vielleicht nie ohne ein gemeinschaftliches Leben wie dem der Bruderschaft der heiligen Apostel in ein Seminar eingetreten.“


Die neugotische Katharinenkirche in Brüssel: eine der beiden Pfarreien der Bruderschaft
Die Gläubigen gehen dann in die Tiefe: „Das Solidaritätsprinzip, auf das man sich beruft, klingt eher kurios. Auf 80 Seminaristen, die beispielsweise im Diözesanseminar von Namur ausgebildet werden, sind nur 25 Belgier. Werden die anderen alle in ihre Herkunftsländer zurückgeschickt? Müssen alle afrikanischen und polnischen Priester, die uns dabei helfen, das Wort Gottes in Belgien zu verkünden, wieder nach Hause geschickt? Ist die katholische Kirche nicht mehr universal? Das Argument hält einer Überprüfung nicht stand, und wir hoffen, daß sich dahinter in Wirklichkeit nicht rein ideologische Gründe verbergen.“

Die Anspielung ist keineswegs abwegig für jene, die mit den Brüsseler Hintergründen vertraut sind. Erzbischof De Kesel sprach sich erst vor kurzem für die Abschaffung des Priesterzölibats aus, der nach seiner Vorstellung keine Voraussetzung mehr für die Zulassung zum Priestertum sein sollte. Das müsse, so der Erzbischof, die notwendige Antwort auf den „Priestermangel“ sein. Gleichzeitig wirft er jene Gemeinschaft hinaus, die dem Erzbistum wie ein Gottesgeschenk die meisten Priesterberufungen bringt. Berufungen, die allerdings keine progressive Agenda vertreten und auch keine Abschaffung des Zölibats fordern.

Im Schreiben wird auch auf die für Juni vorgesehene Diakonatsweihe eines Angehörigen der Bruderschaft hingewiesen, die von Erzbischof De Kesel ohne Nennung eines Grundes sine die verschoben wurde. Es wäre die erste Weihe eines Bruderschaftsmitgliedes durch De Kesel gewesen. Ein Umstand, den der neue Oberhirte von Mecheln-Brüssel offensichtlich meiden will.

Tabula rasa machen

Die Gläubigen von St. Katharina ersuchten De Kesel um eine Aussprache. Bisher erhielten sie weder eine Antwort auf ihren Brief noch einen Termin für eine Aussprache.

Andere sprechen es deutlicher aus. Erzbischof De Kesel wolle „tabula rasa machen und die segensreichen Arbeit von Erzbischof Léonard auslöschen“. In der Diözese hätten Kardinal Danneels und Teile des progressiven Klerus „von Anfang an“ eine Abneigung gegen die so erfolgreich Priesterberufungen weckende Bruderschaft gehabt, die eine glaubenstreue Linie vertrete, die „meilenweit“ von der Haltung Danneels entfernt sei.

Jenen Teilen der katholischen Kirche, die Eingriffe in das Weihesakrament fordern und zur Begründung auf den Priestermangel verweisen (Abschaffung des Zölibats, Frauendiakonat, Frauenpriestertum) falle es schwer, zu ertragen, daß die Berufungskrise nicht zuletzt auf hausgemachte Ursachen zurückgeht, die überwunden werden können. Priesterberufungen seien eine Gnade Gottes. Es sei damit auch ein Signal, wo und wem sie geschenkt werden.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: fraternitedessaintsapotres.com/broederschapvandeheiligeapostelen.com (Screenhots)

von esther10 21.06.2016 00:10

Dienstag, 21. Juni 2016

NRW: Erschreckende Enthemmung in Schulsexualerziehung

http://m.welt.de/regionales/nrw/article1...le-spielen.html

In manchen Schulen Nordrhein-Westfalens werden extreme und schamzerstörende Formen von Sexualerziehung praktiziert. So berichtet „Welt Online“ am 19. Juni 2016.

So sollen 12- oder 13-Jährige im Schulprojekt „Spielerische Auseinandersetzung mit dem Thema Liebe und Sexualität" über diverse Sexualpraktiken nachdenken und verbalisieren können. Darunter befinden sich Themen wie Darkroom, Orgasmus oder Sadomasochismus.

Proteste gegen diese Auswüchse kamen unter anderem von MdL Yvonne Gebauer (FDP). Sie kritisiert vor allem die von Sexualpädagogen und schwul-lesbischen-Gruppen gestalteten Lehrmaterialien, die unter dem Titel „Schule der Vielfalt“ deutschlandweit angeboten werden. In Nordrhein-Westfalen werden sie laut der „Welt am Sonntag“ vom Schulministerium empfohlen und gefördert.

Manche besonders extreme Sexualpraktiken sollen die Kinder „pantomimisch darstellen“. Einige Experten empfehlen sogar die Darstellung von Analsex als Theaterstück – inklusive Dildos.

Diese Beispiele zeigen einmal wieder, dass Sexualkunde, Gender-Indoktrination und nicht selten auch Antidiskriminierungsertziehung zu einer Früsexualisierung der Kinder führt.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...hemmung-in.html

von esther10 21.06.2016 00:09

Dienstag, 21. Juni 2016

Väter in Abtreibungsproblematik einbeziehen

In der öffentlichen Diskussion werden ungewollte Schwangerschaften und die Abtreibungsproblematik als Themen behandelt, die ausschließlich Mütter betreffen. Die Realität sieht aber ganz anders aus, so ein Spezialist für Epidemiologie Elard Koch PhD vom „Melisa Institute“: Zu den meisten Abtreibungen kommt es aufgrund von Druck seitens Dritter. Sein Beitrag erschien in der chilenischen Zeitung „El Mercurio“ am 19. Juni 2016.

In den Vereinigten Staaten gaben 64 Prozent der Frauen an, man hätte sie zu einer Abtreibung gedrängt.

In Chile, – Land, in welchem zurzeit eine Liberalisierung der Abtreibung im Parlament debattiert wird – gaben 44 Prozent der Frauen an, man hätte Druck auf sie ausgeübt. In über 50 Prozent der Fälle sei es der Vater gewesen.

Studien zeigen, dass die mangelnde Unterstützung seitens des Vaters ein entscheidender Grund für eine Abtreibung ist (Journal of Mental Health & Addiction 2009).

Das „Melisa Institute“ fand heraus, dass in 18 Prozent der Fällen von schwanger gewordenen Jugendlichen die schiere Angst vor einer negativen Reaktion des Vaters zu einer Abtreibung führt.

Es überrascht kaum, dass die fehlende Unterstützung oder gar das Verschwinden des Vaters die Entscheidung für eine Abtreibung begünstigt. In 21 Prozent der Abtreibungen in Chile war der Druck des Vaters entscheidend.

Nicht minder wichtig sind die psychologischen Folgen für die Väter: Während das „Post Abortion Syndrom (PAS)“ bei Frauen schon recht umfassend erforscht wurde und die Literatur dazu umfangreich ist, wissen wenige, dass auch Väter unter ähnlichen psychologischen Belastungen leiden. Dieser Sachverhalt sollte in der öffentlichen Diskussion eine größere Rolle spielen.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 14:45



http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 21.06.2016 00:06

Villa Nazareth. Papst: wenn der Glaube ist nicht in der Krise zu sein, wird als "in Ordnung gebracht"


Der Papst in Nazareth Villa - RV

19/06/2016
Der Wert des Zeugnisses des Evangeliums von denen , die sich die Hände schmutzig zu bekommen, das Martyrium der Christen im Nahen Osten und die Ehrlichkeit im "Paradies der Schmiergelder," die Frage , die immer begleitet Glauben. Dies sind nur einige der vielen Themen der langen Reflexion des Papstes angeboten in die Gemeinschaft der Villa Nazareth am 70.mo seiner Gründung. Die Struktur im Jahr 1946 geschaffen Waisen und Kinder aus großen Familien gerecht zu werden , jetzt Häuser , aber verdiente Schüler in Situationen wirtschaftlicher Not. Francis betete mit der Gemeinde und reagierte auf einige Fragen aus dem Stehgreif. Paul Ondarza :

Bevor das Lächeln und Umarmungen von Kindern und die langen Applaus und den Dialog mit der ganzen Villa Nazareth Gemeinschaft den Nachmittag des Papstes aus. Das christliche Zeugnis ist in der Mitte der Reflexionen von Francis gewesen, die, auf das Evangelium zu kommentieren, hat alle eingeladen Mitgefühl des barmherzigen Samariters zu haben, die all'indigente konfrontiert bekommt seine Hände schmutzig und das schlechte Zeugnis des Priesters und des Anwalts zu erkennen:

Das Zeugnis derer , die "schmutzige Hände" sind

"Und möge der Herr erlöse uns von dem Räuber - es sind viele - erlöse uns von den Priestern eilen oder schnell gehen, immer, keine Zeit haben , zu hören, zu sehen, müssen Sie ihre Sachen ... es frei von Ärzten , die den Glauben an Jesus Christus mit einer mathematischen Steifigkeit und lehren uns präsentieren wollen uns die Weisheit des Evangeliums zu stoppen und zu lehren: ihre Hände schmutzig zu machen. Möge der Herr uns diese Gnade geben. "

Das Zeugnis der Schlag

sieben Fragen zu bewaffnen Als Reaktion hat der Papst den Wert der Schlag ins Zeugnis , dass viele junge Menschen suchen gezeigt:

"Der Schlag war ein schöner Tages Zeuge. Wir sind Männer und Frauen im Leben geparkt ". Wie können wir die Größe und den Mut zu einer breiten Auswahl wecken, die Impulse des Herzens pädagogischen Herausforderungen und emotional zu stellen? Wer nicht Gefahr läuft, nicht zu Fuß nicht. Aber wenn ich falsch liege? Aber gesegnet sei der Herr! Seien Sie falsch mehr, wenn Sie stationär bleiben, stoppt: was der Fehler ist, der Fehler schlecht, Schließung. Risiken. Es ist sehr traurig, das Leben zu sehen geparkt, ist es sehr traurig ist es, Menschen zu sehen, wer mehr wie Museum Mumien betrachten, die Wesen "zu leben.

Das Martyrium, das Geheimnis des Glaubens. Kein soziologische Reduktionismus

Der Mut des authentischen Glaubens und glaubwürdige Zeugen des auferstandenen Christus gemacht durch das Martyrium der ägyptischen koptischen Christen geschlachtet an den Stränden von Libyen wurde als Beispiel durch den Papst gezeigt:

"Ich mag es nicht, und ich will es klar zu sagen: Ich mag es nicht, wenn Sie über einen Genozid an den Christen, zum Beispiel im Nahen Osten sprechen: Das ist ein Reduktionismus, es ist ein Reduktionismus ist. Die Wahrheit ist, eine Verfolgung, die Christen zur Treue, Beständigkeit in ihrem Glauben führt. Wir tun das nicht eine soziologische Reduktionismus von dem, was ist ein Geheimnis des Glaubens. Martyrium "

Die tägliche Martyrium der Ehrlichkeit im "Paradies der Bestechlichkeit"

Aber der blutigen Martyrium ist nicht der einzige Weg , Zeugnis für Christus zu tragen, Francis bemerkt: Es ist die stille Martyrium des täglichen Lebens, wie Ehrlichkeit Martyrium in einer Welt , zu einem "Paradies für Bestechungsgelder" oder "das Martyrium der Stille vor der Versuchung Rattern":

"Es ist das tägliche Martyrium, wenn Sie gehen ... Die Ehrlichkeit Martyrium, Martyrium der Geduld ... Das Martyrium der Geduld: die Erziehung der Kinder, das Martyrium der Treue zu lieben."

Wenn der Glaube nicht in der Krise, der Christ etwas fehlt

ist Christian Konsistenz als Sünder, geheilt von Christus oder auf dem Weg der Besserung: das Gegenteil der Strebe und perfekt angenommen, sagte Francis. In diesem Sinne gab der Papst , dass er jung zu sein versucht hatte und immer noch zu versuchen , Zweifel und Mutlosigkeit im Glauben:

"Ein Christ, der diese ein paar Mal gehört hat, so dass der Glaube in die Krise nicht betreten, er etwas fehlt, ist ein Christ, der mit ein wenig" des sozialen Lebens Inhalt ist und so geht es im Leben auf. "

Gratuity, Sprache Gottes

Gratuity, Sprache Gottes: Wir nannten es in einer von einer utilitaristischen Logik des "do ut des" war das Thema einer weiteren Reflexion des Papstes Der Individualismus und Hedonismus führen zu dominierten Welt zu lernen. schwere Menschen Ungerechtigkeiten:

"Heute haben wir viel Arbeit zu tun, um die Heiligen von denen unterscheiden, die Make-up tragen wie Heilige zu suchen. Viele konfektionierten Christen, die keine Christen sind, weil sie von Gratifikation nicht kennen. Leben auf andere Weise. "
Kultur des Gott des Geldes tötet Mann

Seitdem Francesco Kündigung des Sklavenarbeit, die von einer Volkswirtschaft produziert , die heute die Aufmerksamkeit auf den Gott des Geldes tötet konzentriert. Soziale Ungerechtigkeit ist unmoralisch:

"Es gibt mir Wut, tut mir weh, wenn - zum Beispiel etwas, das aktuell ist - wir sind ein Kind zu taufen und bringen Sie ein, dass ..." Aber sie in der Kirche nicht verheiratet ist? Nein, nein, sie kann nicht Pate sein, nein. Nein, weil die Ehe, heiraten in der Kirche, ist es wichtig ... ". Aber sie führen ein anderer, ein Gauner ist, ein Ausbeuter von Menschen, ein Kind trafficker, aber er ist ein guter Katholik, nicht wahr?, Gibt Almosen an die Kirche ... "Ah, ja, können Sie der Pate sein." Aber wir haben die Werte umgedreht. "

Willkommen ist die Tür des christlichen

Wir aufgerufen wird , Rechenschaft zu geben , wie wir die Talente verwendet haben, erhielten Geschenke von Gott. Eines der größten Talente Empfang in einer Zivilisation hinter verschlossenen Türen ist. Der Empfang ist die Tür des christlichen, sagte der Papst:

"Eine Kirche, hinter verschlossenen Türen bedeutet, dass die christliche Gemeinschaft ein geschlossenes Herz hat, es in sich selbst eingesperrt wird. Und wir haben ein Gefühl des Willkommens zurück zu nehmen. "

Besser nicht zu heiraten , wenn Sie nicht die sakramentale Geheimnis der Ehe erkennen stellte

er fest auf ihr Engagement Wert " für immer" von Francis Christian Ehegatten , wie die aktuelle Kultur der vorläufigen oft sie die Bedeutung der Unauflöslichkeit der Ehe zu ignorieren. Die Kirche muss hart in der Vorbereitung der Verlobten arbeiten , weil es nicht nur als soziale Tatsache gelebt wird:

"Es ist besser, nicht zu heiraten, nicht das Sakrament zu empfangen, wenn Sie sich nicht über die Tatsache, dass es eine sakramentale Geheimnis ist, gibt es nur die Umarmung Christi mit der Kirche und sind nicht gut vorbereitet."
Die Liebkosung, die heilige Sprache der christlichen Ehegatten

vermählt des Papstes Rat, den Tag nicht mit einem Kampf zu beenden:

"Vergessen Sie nicht zu streicheln: die Liebkosung ist eine der heiligsten Sprachen in der Ehe. Caresses: Ich liebe dich so, Ich liebe dich ... die Liebkosungen: Ehen, die der Lage sind, zu streicheln, mit dem Körper zu wollen, mit allem, was immer ... Liebkosungen ... Ich denke, das mit Sie in der Lage sein wird, diese Kraft des Sakraments zu halten, denn auch der Herr Er streichelt so zärtlich seine Braut, die Kirche. "

von esther10 21.06.2016 00:06

HEILIGER STUHL REP "BEGRÜSST" UN-ZIEL FÜR "UNIVERSELLEN ZUGANG ZU SEXUELLER UND REPRODUKTIVER GESUNDHEIT"
3. Juni 2016



un-LogoEin Vertreter des Heiligen Stuhls, in einer Intervention bei der Weltgesundheitsversammlung (WHA) in Genf letzte Woche, begrüßte nachhaltige Entwicklung Ziel 3 und alle seine Ziele trotz Ziel 7 Berufung für "universellen Zugang zu sexuellen und reproduktiven Gesundheitsversorgung." Diese Begriffe sind definiert als einschließlich Abtreibung und Verhütung von vielen mächtigen Regierungen und Agenturen.

Monsignore Jean-Marie Musivi Mupendawatu, Sekretär des Päpstlichen Rates für die Pastoral im Krankendienst sagte der WHA, dass der Heilige Stuhl den Bericht über die Gesundheit in der 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung gelobt, die "der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklungsziele umfasst ( SDG) und ihre Ziele.

Die SDGs haben immensen Einfluss auf die Richtung der internationalen und nationalen Entscheidungsfindung und finanzielle Hilfe für die nächsten 15 Jahre. Die UN besagt, dass die SDGs "zeigen den Umfang und Ehrgeiz dieser neuen universellen Agenda", die umgesetzt werden soll "für alle Nationen und Völker und für alle Segmente der Gesellschaft."

Der Heilige Stuhl Delegation, Mgr Mupendawatu sagte: "begrüßt die wichtige Betonung der Würde der menschlichen Person und der starken Fokussierung auf das Eigenkapital in der Zusage zum Ausdruck gebracht, dass" niemand zurückgelassen wird. "" Das, er fuhr fort: "In Bezug auf der Gesundheit im Ziel 3 "sorgen für ein gesundes Leben und fördern das wohl~~POS=TRUNC für alle in allen Altersgruppen, 'ausgedrückt wird, die 13 Ziele hat, die durch eine universelle Abdeckung als Schlüssel zur Erreichung aller anderen (WHA69 / 15 par untermauert werden. 25). "

Mgr Mupendawatu die uneingeschränkte Annahme von Ziel 3 und seine Ziele enthält Ziel 3.7, die wie folgt lautet:

"Bis zum Jahr 2030 den universellen Zugang zu sexuellen und reproduktiven Gesundheitsversorgung, auch für Familienplanung, Information und Bildung sowie die Integration der reproduktiven Gesundheit in die nationalen Strategien und Programme"

"Sexuelle und reproduktive Gesundheitsdienste" als einschließlich Abtreibung und Empfängnisverhütung allgemein definiert. Zum Beispiel kann der United Nations Population Fund , dass "sexuelle und reproduktive Gesundheit" Zugang für alle umfasst , um "den sicheren, wirksamen, erschwinglichen und akzeptablen Verhütungsmethode ihrer Wahl", die Methoden der Empfängnisverhütung umfasst , die sind oder werden können, Abtreibungs . Der Bevölkerungsfonds unterstützt auch andere Methoden der Abtreibung, die besagt: ". , Wo Abtreibung legal ist , die nationalen Gesundheitssysteme sollten es sicher und zugänglich zu machen" Abtreibung Anbietern wie Planned Parenthood betrachten offen Abtreibung und Empfängnisverhütung als integraler Bestandteil " der sexuellen und reproduktiven Gesundheit", einschließlich in Materialien an Jugendliche richtet . Es ist auch ein Begriff, der wird von der Obama - Regierung verwendet Zugang zur Abtreibung zu schließen.

Mgr Mupendawatu, in einladenden Ziel 3 und Ziel 7 der SDG ist, wird effektiv Anrufe für den universellen Zugang zu Abtreibung und Verhütung von 2030 begrüßen zu können.

Mgr Mupendawatu keinen Hinweis auf die Mitteilung der Vorbehalte durch den Heiligen Stuhl Delegation bei den Vereinten Nationen in New York nach der Zustimmung der SDGs von den Vereinten Nationen im September 2015 der Heilige Stuhl einige Vorbehalte in Bezug auf Ziele 3.7 und 5.6 In dieser Erklärung abgegeben ausgedrückt, von denen beide beziehen "sexuellen und reproduktiven Gesundheit". Der Text des Heiligen Stuhls Erklärung der Vorbehalte kann hier abgerufen.

Trotz der Vorbehalte der Heilige Stuhl Delegation in New York zum Ausdruck gebracht, hat es zwischen anderen Heiligen Stuhl Körper und mächtige Befürworter der Abtreibung, Empfängnisverhütung und Geburtenkontrolle während des laufenden Pontifikats, unter dem Vorwand der Förderung der nachhaltigen Entwicklung eine umfassende Zusammenarbeit gewesen. Eine Auswahl der Stimme des Kommentars der Familie, die auf dieser Zusammenarbeit finden Sie unten.

Pro-Familie Katholiken gestört , nachdem Berichte über Papst-Kommentare über die Empfängnisverhütung , 18. Februar 2016

Klimaabkommen von Papst begrüßt , aber Pro-berufssoldaten über die Sprache betrifft , die Abtreibung fördert , 22. Dezember 2015

Kardinal Turkson: Franziskus 'hat die Menschen zu irgendeiner Form der Geburtenkontrolle "eingeladen , 10. Dezember 2015

"Sakrileg": katholische Führer reagieren Vatikans Klimawandel Lichtshow , 9. Dezember 2015

Synode nimmt alarmierende soziologische Ansatz anstelle der klaren Lehre , 12. November 2015

Stimme der Familie Aussage: Die Eltern sind die ersten Erzieher ihrer Kinder , 15. Oktober 2015

Synode Väter , die über die Empfängnisverhütung beeinträchtigen wird eine größere Abtreibung verantwortlich sein , 6. Oktober 2015

Afrikanische Familien schwer von den westlichen Regierungen, internationalen Organisationen und Vatikan Abteilungen bedroht , 18. August 2015

Professor Schelln: Klimaforschung und das Bevölkerungsproblem , 26. Juni 2015

Start der neuen Enzyklika Leiter der katholischen Agentur beschuldigt Finanzierung Empfängnisverhütung zeigt dringende Notwendigkeit für die Bestätigung der Humanae Vitae , 19. Juni 2015

Stimme der Familie Aussage über die Enzyklika Laudato Si , 18. Juni 2015

Jede Diskussion über die Umwelt muss sich auf das Verständnis , dass die Familie ist der Schlüssel zu einer nachhaltigen Entwicklung , 21. Mai 2015

Vatikan Billigung der UN - Ziele einer nachhaltigen Entwicklung bedroht ungeborenen Kinder , 29. April 2015

Führende globale Pro-Abtreibungs Befürworter sprechen bei Vatikan - Konferenz , 28. April 2015
http://voiceofthefamily.com/holy-see-rep...ductive-health/
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von esther10 21.06.2016 00:06

Kanada beschließt schlimmstes Euthanasiegesetz der Welt
21. Juni 2016


Euthanasie ist nicht Gesundheitsfürsorge

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(Montreal) Kanada verfügt über das schlimmste Euthanasiegesetz der Welt. Nach der Zustimmung durch das Abgeordnetenhaus am 31. Mai erteilte auch der Senat dem Gesetz C-14 grünes Licht, mit dem die Euthanasie erlaubt wird.

Obwohl die Schlußfassung besser ist als der ursprünglich eingebrachte Gesetzentwurf, ist das vom kanadischen Parlament beschlossene Gesetz das schlimmste Euthanasiegesetz der Welt.

Richter erklärten Euthanasieverbot für verfassungswidrig

Die Sache verlief von Anfang an in falschen Bahnen. Nicht die Regierung, nicht das Parlament und schon gar nicht das Volk haben die Euthanasiedebatte begonnen, sondern die Richter. Der Oberste Gerichtshof erklärte im Februar 2015 das Sterbehilfe-Verbot des Strafgesetzbuches für verfassungswidrig und verlangte vom Parlament innerhalb eines Jahres ein „angemessenes“ Gesetz zu erlassen.

Die Politiker haben gehorcht und die Vorgabe des Gerichts mit nur einem Monat Verspätung erfüllt. In der letzten Sitzung vor der Sommerpause öffneten sie der „ärztlichen Sterbehilfe“ die Tore.

Voraussetzungen, um sich euthanasieren lassen zu können, sind: ständiger Wohnsitz in Kanada, Volljährigkeit, Zurechnungsfähigkeit, unheilbare Krankheit, für die „der natürliche Tod vernünftigerweise anzunehmen ist“.

Dem Euthanasieantrag müssen mindestens zwei Ärzten zustimmen, und es ist ein Nachdenkfrist von mindestens zehn Tagen einzuhalten. Der Antrag des Patienten muß schriftlich erfolgen und von zwei Zeugen mit Unterschrift bestätigt werden.

Das Gesetz legt fest, daß bei Vorhandensein der genannten Kriterien ein Arzt oder eine Krankenschwester nicht für die Tötung des Patienten belangt werden können, da es eine Tötung auf Verlangen sei.

Schutzklauseln nur Dekoration: Nichtbeachtung wird nicht geahndet

Die zahlreichen im Gesetz aufgelisteten Sicherheits- und Schutzklauseln sind bloße Fassade. Da weder eine strafrechtliche Verfolgung von Mißbrauch noch eine Kontroll- und Prüfstelle vom Gesetz vorgesehen ist, stehen jeder Form des Gesetzesbruches und der Willkür Tür und Tor offen. Deshalb ist das kanadische Euthanasiegesetz das schlimmste der ganzen Welt.

Der Abschnitt 241.3 des Gesetzes besagt nämlich, daß Arzt oder Krankenschwester lediglich “der Meinung” sein müssen, daß alle Voraussetzungen erfüllt sind. Es genügt daher, daß der Arzt denkt, daß seiner Meinung nach alles gesetzeskonform ist.

Dem Gesetzgeber ist kein schrecklicher Fauxpas unterlaufen. Der Abschnitt 227 ergänzt explizit, daß die Straffreiheit auch gilt, wenn der Euthanasierer sich „im guten Glauben geirrt“ habe. Eine unglaubliche Formulierungen, die sich in keinem Staatsgesetz findet, schon gar nicht, wenn es um Leben oder Tod geht.

Die Folgen dieser Formulierung sind enorm: Wenn ein Arzt beispielsweise eine Person tötet, die nicht zurechnungsfähig war, genügt es, daß der Arzt anschließend erklärt, daß die Person seiner „Meinung“ nach zurechnungsfähig war.

Straffreiheit öffnet Willkür Tür und Tor

Im Abschnitt 227 heißt es zudem, daß „niemand“ für „irgendeine“ Handlung strafrechtlich belangt werden kann, die begangen wurde, um einem Arzt oder einem Krankenpfleger, und damit einem berechtigten Euthanasierer, bei einer Euthanasie zur Hand zu gehen.

Abschnitt 241 besagt: „Niemand“ kann für „irgendeine“ Handlung strafrechtlich belangt werden, die er auf ausdrücklichen Wunsch der Person begeht, die dazu dient, der Person bei der Einnahme der im Zuge der ärztlichen Sterbehilfe verschrieben [Tötungs-]Substanz hilft.

Das Gesetz erklärt zwar einerseits, daß die Euthanasierung nur bei Erfüllung strenger Voraussetzungen und nur in Form einer „ärztlichen Sterbehilfe“ erfolgen dürfe, erklärt aber gleichzeitig, daß jeder straffrei bleibt, wenn das nicht eingehalten wird.

Kein Gesetz der Welt garantiert uneingeschränkte Straffreiheit, nicht einmal das berüchtigte belgische Euthanasiegesetz. Das kanadische Euthanasiegesetz schon!

In Kanada sind nicht einmal die direkten Nutznießer eines Ablebens, zum Beispiel die Erben, ausgeschlossen. Auch sie können als im Gesetz vorgesehen „Zeugen“, den Tötungswillen mit ihrer Unterschrift bestätigen und der Person das Tötungsmittel verabreichen. Mit anderen Worten, ein beabsichtigter Mord kann in Zukunft in Kanada ohne sonderliche Anstrengungen als legale Euthanasierung durchgehen.

„Todesengel“ können bald zuschlagen

Das Gesetz öffnet Willkür und Mißbrauch Tür und Tor, und das ist noch fast euphemistisch ausgedrückt. Deshalb schockiert es geradezu, daß zahlreiche kanadische Politiker lautstark beklagten, daß das Gesetz zu „restriktiv“ sei. Das Gegenteil ist der Fall. Es genügt ein „mitfühlender“ Arzt, der von einem – seiner Ansicht nach – unerträglichen Leiden „befreien“ will. Straffreiheit ist ihm gewiß.

Die „Todesengel“ im weißen Kittel, die in den vergangenen Jahrzehnten gelegentlich zum Entsetzen der Öffentlichkeit für Schlagzeilen sorgten, weil sie einige, manchmal Dutzende Patienten in Krankenhäusern oder Pflegeheimen getötet haben, werden bald nach Lust und Laune ihr „Mitleid“ ausleben können, jedenfalls in Kanada.
http://alexschadenberg.blogspot.de/2016/...bma-should.html
Text: Andreas Becker


von esther10 21.06.2016 00:04

Geboren in einer Partnerschaft: Der Aufbau einer Zivilisation der Liebe, die Berufung der Familie



Sarah Huntzinger • 30. Mai AD2016

Familie"Geh in ein Kloster; warum willst du ein Züchter der Sünder sein? " sagt...William Shakespeares Hamlet.
Die Linie von William Shakespeares Hamlet , Akt III, Szene 1, wird von Hamlet Ophelia gesprochen. In einem neugierigen und acerbic Austausch, schafft Hamlet einige Verwirrung über seine Profess Liebe zu Ophelia. Er hat entweder vorgetäuscht Liebe oder wurde tief verletzt durch-und Shakespeare gibt uns einen tragischen Diskurs über die Natur von Männern und Frauen, und die Ehe. Hamlet schlägt vor , die Komplexität der ursprünglichen Verletzung der menschlichen Natur durch die Sünde, und die Mutlosigkeit eines Herzens suche nach Komfort in der Selbst Schmeichelei und Rache.

Hamlet ist ein Charakter voller Zweifel, beraubt der Schönheit, der Vergebung und der Wahrheit. Er verschmäht Tugend und dann verkündet seine "Ehrlichkeit" , wie jener Gleichgültigkeit , die moralisch ist. Er übergibt die Tugend der Hoffnung , um zu besitzen "Ehrlichkeit." Hamlet brütet auf das, was Theologen die "gegenseitigen Beschuldigungen" nennen könnte , die Beziehungen zwischen den Menschen verzerrt und Frauen die göttliche Gabe in eine "Beziehung von Herrschaft und Lust" zu ändern ( Der Katechismus die katholische Kirche 1607 ).

Hamlet war direkt über die Sünde, aber falsch sein Zweifel zerstören Schönheit zu lassen und das Regime der Sünde mit zynischer Resignation zu erliegen. Für arme Hamlet, die Liebe ist ein Instrument der Manipulation und die Ehe des Elends geboren.

Nuptial Liebe, Ehe im Herrn: Spaltung zu Gott

Politik und Ehe haben seltsame Begleiter gewesen, historisch. Ehe übertragen zu einem politischen Instrument der Macht und Gier nach dem Monarch der Tudor-Dynastie, König Heinrich VIII. Die Ehe ist eine göttliche Einrichtung, die die Opfer und bräutlichen Liebe Christi zu seiner Kirche widerspiegelt. Der selige Vollkommenheit der Geschöpfe ist das Herz der christlichen Ehe und Familienleben.

Johannes Paul II schrieb Theologie des Leibes als Vision von Christian bräutlichen Liebe, die Frucht der geordneten Beziehungen in einer Gemeinschaft von Personen. Er war tief in die Idee der Freiheit des Menschen gewidmet , das Gute zu wählen. Das kommunistische Regime , die Johannes Paul II in seiner eigenen Zeit kannte, hat seitdem vergangen; aber seine langen kulturellen Schatten noch in Gesellschaften umgewandelt wird , die Gott als den Urheber der Freiheit des Menschen leugnen: "wollte Gott , daß der Mensch" in der Hand seines eigenen Anwalt links "werden , so dass er sich auch von selbst versuchen , seine Schöpfer und frei seine volle und gesegnete Vollkommenheit erreichen , indem sie ihm die Spaltung "( CCC 1730 ).

Totalitäre Ideologie das Recht einer Person untergräbt "seinen vollen und seligen Vollendung erlangen" in Gott. Wenn es jemals eine authentische Erklärung über die Freiheit dort waren, wird es in # 1730 des Katechismus gefunden. Wir sind frei, Gott zu spalten oder Gott ablehnen. Gott lässt uns in unseren eigenen Anwalt, paradoxerweise, so dass wir seine Freiheit suchen kann.

Das christliche Leben in der modernen Kultur

Im Katholizismus, die Liebe ist hochzeitlich und bestellte von Gottes Design-Ehe nicht eine menschliche Institution ist. Die Rechte und Pflichten aller verheirateten Personen in das göttliche Leben Gottes stammen. Die tiefe Wurzel des christlichen Lebens ist spousal: "Das ganze christliche Leben trägt die Handschrift der bräutlichen Liebe Christi und der Kirche" ( CCC 1617 ).

Ehe und Familienleben ist "ein wirksames Zeichen der Gegenwart Christi" und ein Zeichen der Opfer Liebe Gottes. Ein Blick auf die menschliche Sexualität, die göttliche Ordnung und Ehe ablehnt, verkennt relationalen Intimität, Keuschheit und Ehe , weil es dem Autor lehnt es die göttliche Ordnung ablehnt. In dem Verständnis der Kirche, gibt es keine Beziehung abgesehen von der Liebe Christi zu seiner Kirche. Die Liebe Christi zu seiner Kirche, für Personen, die Liebe für die ganze Menschheit und für jeden einzelnen als Person. Für Katholiken, die Liebe ist nicht eine zweideutige Idee-es ist die Person Christi.

Es besteht kein Zweifel, dass der Staat mehr Macht für sich beanspruchen wie die Familie ablehnt, aber der Staat und Gesellschaft sind nicht identisch. Da die Lebenskraft der Gesellschaft zu einem Rückgang geht, wächst die mechanisierte bürokratische Maschinerie durch Sprünge und Grenzen "(152).

Wir sind in das Familienleben geboren. Es ist nicht nur eine Institution , mit dem wir für Beziehungen vorbereitet sind, und Begegnung mit der Welt-es ist die Grundlage für eine Zivilisation der Liebe. In Gratiss Sane , JP II schrieb:

hier geht es weiter
http://www.catholicstand.com/born-into-a...-of-the-family/
Ophelias Antwort auf Hamlets Ermahnung, ist poetisch genaue über eine Person, die nicht nur die Liebe verliert, sondern die Vernunft:


von esther10 20.06.2016 00:57

Vatikan Transkript ändert Papstes Sexbombe Bemerkung über die Gültigkeit der katholischen Ehen


17. Juni 2016 ( Lifesitenews ) - Die offizielle Vatikan - Transkript der umstrittenen Äußerungen von Papst Francis in dieser Woche, in der er spekuliert , dass die "große Mehrheit" der katholischen Ehen in der Tat ungültig sind, erheblich verändert seine Worte.

Während ein Video von den Ausführungen zeigen deutlich , Papst , dass er die italienischen Worte "grande maggioranza" (große Mehrheit) verwendet , um den Anteil der Ehen , um anzuzeigen , dass er es glaubt , "null" , ändert sich die offizielle Vatikan - Transkript , diese Worte zu dem mehr gemessen "parte "- dh ein Teil, Teil, oder einige.

Yahoo News berichtet, dass ein Vatikan-Sprecher erklärte, dass die Worte des Papstes zu Zeiten in offiziellen Abschriften geändert werden kann ", nachdem sie mit ihm Beratung oder unter Adjutanten", in den Worten von Yahoo News.

Der Papst machte die improvisierten Bemerkungen am Donnerstag nach der Diözese Rom pastorale Kongress Adressierung. Er wurde von einem Laien über die Antwort auf eine Frage "Krise der Ehe."

In seiner Antwort spekuliert Franziskus, dass viele katholische Paare heute heiraten nicht verstehen, was die Ehe ist, und geben Sie die Ehe mit einer "vorläufigen" Mentalität. Aus diesem Grund, sagte er, "die große Mehrheit unserer sakramentalen Ehen null sind."

"Weil sie sagen:" Ja, für den Rest meines Lebens! " aber sie wissen nicht, was sie sagen. Denn sie haben eine andere Kultur. Sie sagen, es sie guten Willen haben, aber sie wissen es nicht. "

Die Aussage ist eine starke Antwort von vielen katholischen Kommentatoren provoziert. Auf seinem Blog, bekannte canonist Ed Peters äußerte ungläubig. "Ich bin an einem Verlust zu verstehen, wie jemand ... ernsthaft, dass die Natur Mensch behaupten konnte plötzlich so verdorben und Christi Sakramente sind jetzt so impotent als" die große Mehrheit "verhindert zu haben, von Christen aus sogar heiraten! Wie kann man verantwortungsvoll selbst so eine dunkle und düstere Anspruch postulieren, geschweige denn beweisen? "

Doch was auch immer die offizielle Vatikan-Transkript jetzt sagt, ursprüngliche Aussage "Franziskus richtet eng mit einem früheren Bericht über seine persönlichen Überzeugungen über die Gültigkeit der vielen katholischen Ehen.

Im Jahr 2014 bekannt Kardinal Walter Kasper, ein enger Freund und Berater von Franziskus zu sein, sagte in einem Interview, dass er mit Papst Francis gesprochen hatte, der ihm sagte, "er glaubt, dass 50 Prozent der Ehen nicht gültig sind."

Dies ist nicht das erste Mal , dass die Worte des Papstes verändert wurden in Vatikan - Transkripte.

Im April fragte ein Reporter Franziskus , ob es "neue konkrete Möglichkeiten" sind für die geschieden und wieder verheiratet " , die nicht vor der Veröffentlichung noch nicht gab" seiner Ermahnung Amoris Laetitia , spezifische Vorlage auf "die Disziplin , die den Zugriff auf die regelt Sakramenten. "

Der Papst begann seine Antwort einfach mit den Worten: Das von vielen als Bestätigung Interpretationen gemacht, dass die Aufforderung, die Tür für geschiedene und wiederverheiratete Paare zu ermöglichen Kommunion geöffnet "Ich ja sagen kann, Punkt." - Etwas, was die Kirche immer verboten hat.

Doch die offizielle Transkript Vatikan geändert des Papstes Aussage , das Wort "posso" zu wechseln (ich kann) die bedingte "potrei" (ich konnte) - und damit ein Maß an Unsicherheit in den Erläuterungen zu injizieren.
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...-of-catholic-ma


von esther10 20.06.2016 00:56

Alzheimer - Das langsame Vergessen
22/05/2016


Die Alzheimer-Krankheit, eine fatale Gedächtnisschwäche, bereitet vielen Menschen Angst und Sorge. Vieles ist weiterhin unerforscht. Heute, 100 Jahre nach dem Tod des Entdeckers und Psychiaters Alois Alzheimer, gibt es für diese Krankheit noch immer keine Heilung. Weltweit wird daran geforscht, aber bislang ist kein Durchbruch gelungen.

Es beginnt kaum spürbar: Leichte Vergesslichkeit, nachlassende Urteilsfähigkeit, Orientierungsprobleme, Sprachschwierigkeiten, öftere Geistesabwesenheit lassen ahnen, dass etwas nicht stimmt. Das ist das erste Stadium der Krankheit, der Anfang, wenn das Gehirn beginnt, sich langsam auszuschalten. Und auch der Betroffene spürt das, wird unruhig, ahnt, was auf ihn zukommt, hat Angst und wird vielleicht auch aggressiv. Im zweiten Stadium folgt der Abschied vom Ich. Der Betroffene erkennt seine Umgebung und mitunter selbst seinen Partner nicht mehr, findet sich nicht zurecht, kann sich nicht sauber halten und nicht allein essen. Der geistige und körperliche Verfall ist jetzt für alle sichtbar. Danach beginnt das dritte Stadium. Dieses kann Jahre dauern, fünf, sechs, sieben Jahre. In dieser Zeit hat der Betroffene die Intelligenz eines Neugeborenen erreicht und erst der Tod setzt der Entmündigung und Entwürdigung einer einstmaligen Persönlichkeit ein Ende.
Diesen Prozess einer ständig fortschreitenden Gehirnschwäche beziehungsweise geistiger Zerrüttung nennt man Alzheimer-Krankheit, Morbus Alzheimer, Demenz oder salopp einfach Alzheimer. Die Krankheit ist mit diagnostischen Methoden nur schwer erkennbar und zurzeit sowie wohl auch in näherer Zukunft in ihrem Verlauf nicht beeinflussbar oder gar heilbar, wenn auch immer wieder neue Nachrichten gemeldet werden, die zu einiger Hoffnung Anlass geben. Allenfalls sind die Symptome durch medikamentöse Gaben von Vitaminen oder durch Medikamente, durch geistige Beanspruchungen und durch eine „rund um die Uhr-Betreuung“ in gewissen Grenzen hinausschiebbar, so dass viele Patienten den Beginn der Erkrankung immerhin um zehn bis vielleicht auch 15 Jahre „überleben“.
Der bekannte Psychiater Emil Kraepelin (1856-1926) hat die Alzheimer-Krankheit nach dem Namen seines relativ früh verstorbenen Schülers Alois Alzheimer (1864-1915) getauft. Über Alzheimers Leben ist heute wenig bekannt. Er soll ein sinnlicher, humorvoller, toleranter und gutmütiger Mann gewesen sein, und sein Bestreben als Arzt war: zu helfen. Mitunter stuft man ihn ein in die Gruppe der konservativen Verfechter der sogenannten Rassenhygiene, die später in Deutschland zur Staatsdoktrin erhoben wurde. Doch das widerspricht eigentlich seinem Curriculum, denn er war mit einer wohlhabenden Jüdin verheiratet, die früh starb. Seine drei Kinder überlebten später nur, weil sie keine sogenannten Volljuden waren. Mit dem Vermögen, das seine Frau ihm hinterließ, war es Alzheimer möglich, seine für die damalige Zeit überaus gewissenhaften und tiefgreifenden Forschungen zu finanzieren, die mit der Berufung an den Lehrstuhl für Psychiatrie in Breslau honoriert wurden. Alzheimer starb, erst 51-jährig, an einer Infektion, die man ein Vierteljahrhundert später mit Penicillin hätte behandeln können.
Alzheimer hatte in der Städtischen Irrenanstalt Frankfurt am Main eine 50-jährige Patientin behandelt, der nur wenig mehr als die Erinnerung an ihren Vornamen geblieben war. Es war die Patientin, die Alzheimer berühmt machen sollte: Auguste Deter. Ihr Ehemann brachte sie in die Anstalt, nachdem sie sich innerhalb eines Jahres stark verändert hatte. Sie war eifersüchtig geworden, konnte einfache Aufgaben im Haushalt nicht mehr verrichten, versteckte Gegenstände, fühlte sich verfolgt und behelligte aufdringlich die Nachbarschaft. Das Krankenblatt von Auguste D. wurde 1996 im Archiv der psychiatrischen Klinik in Frankfurt am Main wiedergefunden.[
Aus den Aufzeichnungen Dr. Alzheimers lesen wir:
„Wie heißen Sie?“
„Auguste.“
„Familienname?“
„Auguste.“
„Wie heißt ihr Mann?“ – (Auguste zögert, antwortet schließlich)
„Ich glaube... Auguste.“
„Ihr Mann?“
„Ach so.“
„Wie alt sind Sie?“
„51.“
„Wo wohnen Sie?“
„Ach, Sie waren doch schon bei uns.“
„Sind Sie verheiratet?“
„Ach, ich bin doch so verwirrt.“
„Wo sind Sie hier?“
„Hier und überall, hier und jetzt, Sie dürfen mir nichts übel nehmen.“
„Wo sind Sie hier?“
„Da werden wir noch wohnen.“
„Wo ist Ihr Bett?“
„Wo soll es sein?“„
„Was essen Sie?“
„Spinat.“
„Was essen Sie jetzt?“
„Ich esse erst Kartoffeln und dann Kren.“
„Schreiben Sie eine fünf.“
Sie schreibt: „Eine Frau“
„Schreiben Sie eine Acht.“
Sie schreibt: „Auguste“:
Beim Schreiben sagt Auguste wiederholt: „Ich habe mich sozusagen verloren“. In den nächsten Wochen bestätigten weitere geduldige Befragungen die schwere geistige Verwirrung. Die Patientin jammerte oft und sagte „ach Gott“. Alzheimer stellte fest, dass die Patientin keine Orientierung über Zeit oder Aufenthaltsort mehr hatte, sich kaum an Einzelheiten aus ihrem Leben erinnern konnte und oft Antworten gab, die keinen Bezug zur Frage hatten und auch sonst ohne Zusammenhang blieben. Ihre Stimmungen wechselten rasch zwischen Angst, Misstrauen, Ablehnung und Weinerlichkeit.

Man konnte sie nicht allein durch die Räumlichkeiten der Klinik gehen lassen, da sie dazu neigte, allen anderen Patienten ins Gesicht zu fassen, und dafür von diesen geschlagen wurde.
Es war nicht das erste Mal, dass Alzheimer einem schwer verwirrten Patienten begegnete. Früheren Fällen mit ähnlichen Befunden hatte er aber keine Bedeutung beigemessen, weil die Patienten oft annähernd 70 Jahre oder älter waren. Auguste Deter machte ihn neugierig, denn zum Zeitpunkt ihrer Einlieferung war sie erst 50 Jahre alt. Alzheimer gab dem Krankheitsbild den Namen „Krankheit des Vergessens“. Wort für Wort hielt Alzheimer in der mehrtägigen Befragung seiner verwirrten Patientin fest. Sorgfältig prüfte er die intellektuellen und sprachlichen Fähigkeiten der Kranken, ihre Reflexe, die Organfunktionen. Eine Diagnose stellte er nicht - konnte er auch nicht, er war wie seine Kollegen, die er hinzuzog, ratlos. Fünf Jahre später starb die Kranke, und Alzheimer notierte gewissenhaft: „Allgemein verblödet“ und „völlig stumpf“. Danach sezierte er ihr Gehirn und entdeckte einen „eigenartigen Krankheitsprozess“: Beträchtliche Teile der Hirnrinde, die Gedächtnis, Orientierung und das Gefühlsleben ermöglichen, waren stark verändert.

Die Besonderheit aber lag darin, dass es sich um eine Demenz handelte, bei der keine Arteriosklerose im Gehirn vorlag. 1906 veröffentlichte Alzheimer seine vorbildlich zu nennende Fallstudie „Eine eigenartige Krankheit der Hirnrinde“. Sie wurde archiviert und - vergessen. Kaum ein Fachkollege mochte sich mit dem tristen Leiden näher befassen, das zudem nur wenig Reputation versprach. Und auch ein dreiviertel Jahrhundert später galt die Krankheit als eine exotische, selten auftretende Altersdemenz (Altersschwachsinn), die in den Lehrbüchern mit ein paar Zeilen abgetan wurde, obschon allein in Deutschland zu dieser Zeit Hunderttausende von ihr betroffen waren.

Die Alzheimer-Krankheit wird nach Ansicht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eines der größten medizinischen Probleme der Zukunft werden. Gegenwärtig sind in Deutschland schätzungsweise 1,6 Millionen Menschen von ihr betroffen, wobei die Dunkelziffer sehr hoch ist. Da die Lebenserwartung weiter steigt, kommen jährlich etwa 70.000 hinzu. Von dem großen Leiden der Erkrankten und der sie pflegenden Angehörigen nimmt die Öffentlichkeit auch heute nur wenig Notiz, denn es findet überwiegend im privaten Kreis oder hinter den Mauern alterspsychiatrischer Klinikabteilungen statt. Nicht zuletzt hat jedoch das Bekanntwerden von immer mehr prominenten Alzheimer-Erkrankten die Forscher zum Kampf aufgerufen. So werden jetzt auch in Deutschland hierfür vermehrt Mittel zur Verfügung gestellt, und im Dezember 1996 wurde in Frankfurt am Main das erste Zentrum zur Erforschung der Alzheimer-Krankheit gegründet. In mehreren Forschungsprojekten wollen Kliniken und das Max-Planck-Institut für Hirnforschung Ansatzpunkte zur Früherkennung und für mögliche Therapien finden. Einen Vorkämpfer hierfür gab es schon: Alois Alzheimer.

Was sagt nun die Kirche zur Alzheimer Krankheit – zum langsamen Vergessen?

Papst Franziskus hat zu einer intensiveren Pflege und Betreuung von Demenz-Kranken aufgerufen, aber auch zu mehr Hilfestellungen für deren Familien. Es gehe dabei nicht nur um medizinische Behandlung, sondern auch um menschliche Pflege und Zuwendung, die der Würde der Patienten Rechnung trage. Das sagte der Papst jüngst vor einem Fachkongress im Vatikan.

Auch kranke und gebrechliche Menschen behielten stets ihren Wert, ungeachtet aller Diskriminierungen, betonte der Papst in seiner Ansprache an die Teilnehmer. Mit der gestiegenen Lebenserwartung der Menschen nähmen auch Demenzerkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson zu. Sie bildeten eine besondere Herausforderung an Medizin, Forschung und an die menschliche Betreuung, die optimalerweise in den Familien erfolgen sollte. Diese drei Sektoren müssten vertrauens- und respektvoll zusammenarbeiten, denn die Alternative sei ein „kaltes physisches Sicherstellen“, betonte der Papst.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...rgessen/1227649
Gerade die Kirche habe eine besondere Verpflichtung in diesem Bereich, Kranke spielten für sie stets eine ganz besondere Rolle. Die Kirche müsse daher vor der Gesellschaft ein Beispiel dafür geben, dass alte Menschen trotz ernsthafter Gebrechlichkeit „immer wichtig, ja unverzichtbar sind“, unterstrich der Papst. „Sie tragen das Gedächtnis und die Weisheit des Lebens in sich, um sie anderen weiterzugeben. Und sie nehmen voll an der Mission der Kirche teil.“
(rv 22.05.2016 ap)

von esther10 20.06.2016 00:52

Sebastian Castellio - Wirren der Reformation


Reformationsdenkmal in Genf - AFP

19/06/2016 08:15SHARE:
Sebastian Castellio war in der Reformationszeit der große Gegenspieler von Johannes Calvin. Der protestantische Pfarrer Ueli Greminger in St.Peter in Zürich geht in seiner auf Fakten basierenden Studie der Aktualität Castellios – einem unerschrockenen Vorkämpfer für religiöse Toleranz und mutigen Wegweiser der Menschenrechte -

*Herr Pfarrer Greminger – mit Ihrem jüngsten literarischen Werk haben Sie Sebastian Castellio aus der allgemeinen Vergessenheit gehoben. Welche waren nun in der Rückschau die markanten Merkmale dieses ungewöhnlichen Mannes aus der Reformationszeit?

Sebastian Castellio war ein äussert begabter und fleissiger Gelehrter, der geprägt war vom Geist der Renaissance. Als Pädagoge verfasste er als erster biblische Dialoge für seine Lateinschüler nach dem Vorbild der vertraulichen Gespräche des Erasmus von Rotterdam. Im Geist des Humanismus war er Zeit seines Lebens daran, die Heilige Schrift zu übersetzen und sich für einen zeitgemässen Glauben einzusetzen. Es war seine feste Überzeugung, dass nur ein freier Glaube den Menschen ihre Würde gibt und ein friedliches Zusammenleben fördert.
Sebastian Castellio hatte die besondere Gabe, komplexe Zusammenhänge ganz einfach zu formulieren, zB. “Jesus ist der Sohn Gottes, die Vernunft ist die Tochter Gottes.” Wie viel er sagt mit dieser einfachen Aussage!

*Sebastian Castellio war ursprünglich ein Bewunderer des kühnen und scharfsinnigen Denkers und Predigers Johannes Calvin. Wie kam es, dass die beiden eines Tages sich als erbitterte Gegener genüberstanden?

Johannes Calvin hatte die pädagogische Begabung Sebastian Castellios erkannt und ihn zum Schulleiter nach Genf berufen. Schnell wird er dann realisiert haben, dass Castellio theologisch ganz anders dachte als er selber. Castellio stellte sich Gott ganz als Güte vor. Die Menschen sollen lernen, Gott und die Menschen so zu lieben, wie er es tut. Sie sollen Grossmut üben und verzeihen, wie Jesus es vorgelebt hat. Der schlichte Glaube an die Güte Gottes führte ihn dazu, im militanten Glauben das Übel seiner Zeit zu sehen. Die Medizin gegen dieses Übel entdeckte er im kritischen Denken. Er prägte dafür den Begriff der Kunst des Zweifelns. Es gilt die Erkenntnis, dass aus dem Nicht-Zweifeln dort, wo der Zweifel angebracht wäre, ebensoviel Übel entsteht, wie aus dem Unglauben dort, wo man glauben müsste. Für Johannes Calvin war das kritische Denken ein Zeichen von Schwäche. In seinen Augen stellte der Zweifel stellte Einheit der Doktrin in Frage. In schwierigen Zeiten – und die Zeiten in der Mitte des 16.Jahrhunderts waren schierig - denken wir an den beginnenden Bürgerkrieg in Frankreich – wurde das einheitliche Denken und die Kirchenzucht bei den Reformierten vor allem in Genf immer wichtiger.

*Die Auseinandersetzung der beiden Reformatoren, Castellio und Calvin, eskalierte also nach der vor den Toren Genfs erfolgten Verbrennung von Michael Servetus als Ketzer. Calvin rechtfertigte diese Hinrichtung, Castellio hingegen verurteilte sie scharf setzte sich für ein allgemeines Verbot der Todesstrafe ein. Für die damalige Zeit ein großer Schritt nach vorne, Er argumentierte: “Einen Menschen töten, heißt nicht, eine Lehre zu verteidigen, sondern einen Menschen zu töten”. Durch die mutige Fürsprache für Servetus und andere Ketzer wurde Castellio Calvin so verhaßt, dass Calvin ihn sogar als “Werkzeug des Satans” bezeichnete und folglich die Schriften Castellios verbot. War religiöse Toleranz für Johannes Calvin ein absolutes Fremdwort?

Nein. In den Anfängen war Calvins Theologie durchaus humanistisch geprägt. In der ersten Fassung der zentralen Schrift von Johannes Calvin, der Institutio religionis christianae, kommt die Toleranz Andersdenkender gegenüber vor. Das hatte Sebastian Castellio dazu bewogen, sich mit Calvin zu verbünden. Es waren dann die politischen Umstände in Genf, die den ursprünglich humanistischen Theologen Johannes Calvin formten und seine Theologie und seine Kirchenpolitik militant machten. Ich habe es in meiner Schrift so formuliert. Es sind Gedanken, die sich Castellio auf der Flucht aus Genf macht: Er hatte seine ganze Hoffnung in Johannes Calvin gesetzt. Er wollte sich neben ihm behaupten, nicht gegen ihn. Mit ihm zusammen wollte er in Genf dem neuen Glauben Gestalt geben. Er wollte Calvin vom 3.Weg überzeugen von der Toleranz, von der Milde. Calvin hatte einst darüber geschrieben. Es war seine erste Schrift gewesen. De clementia. Die Milde ist die Haltung, die Jesus em ehesten entspricht. Darauf allein kommt es an. Er hatte Calvin einmal daran erinnert. “Wo ist die Milde geblieben, worüber du doch einst geschrieben hast? Hast du sie vergessen?” Was hatte Calvin geantwortet? “Milde ist schon recht, wenn das Wetter gut ist. Aber bei Wind und Sturm braucht es einen Glauben, der kräftiger ist, der die Gemeinde zusammenschweisst.”
Wie Schuppen war es Sebastian Castellio von den Augen gefallen. Er hatte sich in Calvin getäuscht. Er war auf dem Weg der militanten Reform.

*Castellios Ideen von Toleranz und Religionsfreiheit hatten in der Folgezeit einen großen Einfluss auf die frühe Aufklärung und auch auf den Humanismus im allgemeinen. Langsam aber immer mehr stellte sich heraus, dass Sebastian Castellios nach seinem frühen Tod – er starb mit 48 Jahren - immer mehr aus dem Schatten Calvins heraustrat. Gibt es eine moderne Zeitperiode, die mit den Gegensätzen der beiden Reformatoren, Calvin und Castellio, irgendwie vergleichbar wäre? Ich denke dabei zum Beispiel an die unterschiedliche Islamische Welt ?

Die Katholiken und die Reformierten sind gleich weit von Gott entfernt, wenn sie Hass und Gewalt predigen und zu den Waffen greifen, um ihre Glaubensbrüder zu töten.” So lautet die Diagnose von Sebastian Castellio. Nach 500 Jahren ist diese Diagnose immer noch wahr. Sie betriftt allerdings nicht mehr das Verhältnis zwischen den Katholiken und den Reformierten. Gott sei Dank sind die schrecklichen Zeiten der Konfessionskriege des 16. und im 17.Jahrhunderts vorbei. Wie Sie es erwähnten aber gibt es auch in unserer Zeit ganz schreckliche Religionskriege in der islamischen Welt, dabei die verschiedenen religiösen Parteien eine traurige Rolle spielen. Aber seien wir nicht vorschnell. Es gibt die Militanz nach wie vor auch bei den Christen. Diese äussert sich nicht nur im religiösen Fanatismus und im blinden Glauben. Gehen wir einen Schritt weiter. Denken wir an die Bergpredigt. Militanz beginnt nicht nur bei den anderen. Jesus lehrt uns, zuerst den Balken aus dem eigenen Auge zu ziehen, um dann den Splitter aus dem Auge des Bruders zu entfernen.

*Wie war die Einstellung und Beurteilung der neben Calvin anderen maßgebenden Gestalten der Reformation gegenüber Sebastian Castellio?Waren sie dem Beispiel von Johannes Calvin gefolgt und stimmten mit
ihm überein oder hatten sie eine tolerantere Einstellung zu Johannes Castellio?

Martin Luthers Gefährte, der grosse Humanist Philipp Melanchthon hat Sebastian Castellio einmal einen rührenden Brief geschrieben. Darin anerkennt er seine Schriften und seinen Einsatz für den Religionsfrieden. Er schreibt in seinem Brief auch, dass er Castellio gerne persönlich kennenlernen möchte. Prompt wurde er von Johannes Calvin zurückgepfiffen. Melanchthon hat sich nie mehr bei Castellio gemeldet. Das war bitter für Castellio. Da wird ihm so richtig bewusst geworden sein, dass er in den Reihen seiner Kirche keinen Platz mehr hat.

*Die historische Bedeutung von Castellio wurde erst Ende des 19. Jahrhunderts wiederentdeckt, Kein geringerer als Stefan Zweig verarbeitete Castellios Auseinandersetzung mit Calvin in seinem 1936 erschienenen Roman: “Ein Gewissen gegen Gewalt”. Für ihn war Sebastian Castellio ein Held und er rühmt ihn als “Unbekannten Soldaten”. Inwieweit deckt sich Ihr jüngsten Werk über Castellio, Herr Greminger, mit den Gedanken diesen großen österreichischen Schriftstellers?

Ich war durch Stefan Zweigs Essay auf Sebastian Castellio gekommen. Der jüdische Schriftsteller hatte beim Humanisten Castellio etwas entdeckt, das ihm so sehr imponierte, dass dieser sein Vorbild im Kampf gegen die Barbarei des Nationalsozialismus wurde. Es war die Verbindung von kritischem Denken und von Frömmigkeit, was Überzeugung und Widerstandskraft gibt. Ich habe meiner Schrift über Castellio die Worte vorangestellt, ich finde, sie bringt seine Haltung auf den Punkt: “Die Wahrheit leben und sie so sagen, wie man sie denkt, kann niemals ein Verbrechen sein.” Leider hat man Stefan Zweig seine Schrift über Castellio verübelt, weil er Calvin in düsteren Farben schilderte und das ausgerechnet in dem Jahr, da die reformierte Welt das Calvin Jubiläum feierte. Allerdings wäre es wohl sinnvoller gewesen, statt im Jahr 1936 Johannes Calvin zu feiern, sich die Haltung von Sebastian Castellio zu vergegenwärtigen.In meiner Schrift folge ich der Spur von Stefan Zweig. Meine Kirche hat in Hinsicht auf Johannes Calvin und Sebastian Castellio noch einiges zu lernen. Mit meiner Schrift will ich dazu beitragen.

*Was ist nun Bemerkenswertes zu sagen über das bürgerliche Leben des Basler Humanisten Sebastian Castellio: er stammte ja von einer einfachen Bauernfamilie ab, im Unterschied zu seinem Widersacher Johannes Calvin. Er war sehr sprachbegabt und übersetzte – neben vielen anderen Schriften die Bibel ins Französische und Lateinische. Wie verlief sein eher kurzes weltliches Dasein- und wo liegt er begraben?

Im Exil in Basel lebte Sebastian Castellio in bitterer Armut . Er trug Wasser, fischte, betrieb einen Gemüsegarten. Gelegentlich konnte er beim Buchdrucker Johannes Oporin aushelfen. Er hatte eine grosse Familie zu ernähren. Dann bekam er doch noch eine Anstellung als Griechischprofessor an der Universität von Basel. Gleichzeitig wurde er von der Kirche zunehmend bespitzelt. Kurz vor seinem Tod wurde er beim Basler Rat wegen Holzdiebstahl verleumdet.
Immerhin wurde er, wie dies bei Universitätsprofessoren üblich war, im Kreuzgang des Basler Münsters in allen Ehren begraben. Drei polnische Studenten stifteten eine Grabtafel, die jedoch einige Jahre später entfernt – und bis auf den heutigen Tag nicht ersetzt wurde.

*Zum Abschluß, Herr Greminger: Ist die Welt seit Castellios Kampf gegen Intoleranz und Meinungszwang besser geworden? Was ist von diesem außergewöhnlichen Mann geblieben, der von Calvin verstoßen, aber viele seiner Zeitgenossen nicht nur als einen der edelsten, sondern auch der gelehrtesten Männer seines Jahrhunderts gerühmt hatten?

Wissen Sie, gerade lese ich das Buch von Antoine Leiris mit dem Titel: „Ihr bekommt meinen Hass nicht.“ Antoine Leiris hat bei den Anschlägen im vergangenen November in Paris seine Frau verloren. In seiner Verzweiflung, wandte er sich auf Facebook in einer Art offenem Brief an die Männer, von denen sie getötet wurde. Seine Wort bewegen die Menschen zurecht. Sie enthalten eine besondere Stärke. Er weigert sich, sich von der Militanz des Terrors anstecken zu lassen. Nein. Die Welt ist nicht besser geworden. Aber es gibt sie Gott sei Dank immer noch, diese Haltung: “Ihr bekommt meinen Hass nicht.” Dieses starke Wort des traurigen Antoine Leiris erinnert mich an Sebastian Castellio. In seinem schweren Leben voll von Verfolgung und Gewalt gelang es ihm, eine starke Haltung zu entwickeln und zu formulieren zB. “Je besser man die Wahrheit kennt, desto weniger neigt man dazu, andere zu verurteilen.” Was mich persönlich an Sebastian Catellio immer mehr fasziniert, er konnte verbinden, was uns heute kaum mehr so richtig gelingt: er war ganz kritisch und ganz fromm.

*Am 29. Dezember 1563, genau 35 Tage nachdem er seine Verteidigung dem Basler Rat übergeben hatte, starb Sebastian Castellio im Alter von 48 Jahren. Die genauer Todesursache ist nicht bekannt. Von diesem Tag an hüllte sich Johannes Calvin in Schweigen. Nur wenige Monate nach Castellio starb auch er. Sebastian Castellio hinterließ acht Kinder aus zwei Ehen. Sein jüngster Sohn Friedrich, der bei seinen Tod erst ein Jahr alt war, wurde später Professor der Rhetorik an der Universität Basel.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/06/...rmation/1233372
Aldo Parmeggiani

von esther10 20.06.2016 00:47

FSSPX

Fernkatechismus für Kinder
10. Mai, 2016 Distrikt Deutschland


Die Schwestern der Priesterbruderschaft St. Pius X. bieten einen Fernkatechismus an.

Es ist liebe Eltern,
Ihre heiligste und
schönste Pflicht

Helfen Sie Ihren Kindern,
in der Liebe zum Heiland
verwurzelt zu leben
gemäß den Wahrheiten
unserer heiligen Religion.
http://fsspx.de/de/content/3276

http://www.fsspx.de/sites/sspx/files/fer...nlang_web_0.pdf

Damit man unseren Herrn Jesus Christus besser kennt, IHN mit ganzem Herzen liebt und IHM in Freude dient.


Anhand dieses Fernkurses können die Kinder zu Hause (mit Hilfe der Eltern) die wichtigsten Glaubenswahrheiten der katholischen Religion erlernen.

Der Jahreskurs (mit monatlichem Versand) beginnt Anfang September.

1. Jahr: Erste Grundbegriffe und das Leben Jesu
für Kinder im Alter von 5 bis 6 Jahren

2. Jahr: Allgemeine Grundwahrheiten des katholischen Glaubens
für Kinder zwischen 6 und 7 Jahren

3. Jahr: Beicht- und Erstkommunionvorbereitung
für Kinder zwischen 7 und 8 Jahren

4. Jahr: Das Glaubensbekenntnis / Geschichte des Alten Bundes
für Kinder zwischen 8 und 9 Jahren

5. Jahr: Die zehn Gebote / Geschichte des Alten Bundes
für Kinder zwischen 9 und 10 Jahren

6. Jahr: Die Sakramente (Firmvorbereitung)
für Kinder zwischen 10 und 11 Jahren

7. Jahr: Die christlichen Tugenden

Die Kinder erhalten regelmäßig Blätter mit Texten und Zeichnungen, die kindgerecht den Katechismus erklären. Sie werden zu Hause bearbeitet und an die Schwestern zurückgesandt.

Eine Ordensschwester begleitet das Kind durch den Kurs, indem sie die Aufgaben durchsieht und bei Bedarf korrigiert. Die Schwester tritt so in Kontakt mit dem Kind. Sie ermutigt das Katechismuskind und hilft ihm so, ein Leben als guter Katholik zu führen.

Zum Fern-Katechismus gehören auch Aufgaben und besondere Anregungen in der Advents- und Fastenzeit. Er ist sehr kindgerecht und seit vielen Jahren erprobt.

Der Kursus geht über 36 bis 40 Wochen pro Jahr. Einmal im Monat erhält man eine Zusendung. Eine Spende von 30.- Euro für die Materialien und das Porto wird erbeten.

Die Mitarbeit der Eltern mit ihrem Kind ist gewünscht.

Der heilige Papst Pius X. war überzeugt, dass das religiöses Unwissen der Hauptgrund für das Entstehen der schweren Übel auf der Welt sei (Enzyklika Acerbo nimis).

Helfen Sie Ihren Kindern, ein gelungenes Leben zu führen, fest verwurzelt in der Liebe zum Heiland und den Wahrheiten unserer heiligen Religion.

Information und Anmeldung bei:

Fernkatechismus „Unsere Liebe Frau von Fatima“
Noviziat St. Pius X.
Biberacher Str. 2/1
88527 Göffingen

Tel.: 07371 / 13079 (von 9.00 bis 11.30 Uhr und 15.00 bis 17.30 Uhr)

FAX: 0 73 71 / 1 30 76

Lassen Sie sich beraten! Unterstützen Sie Ihre Kinder.

Flyer zum Fernkatechismus zum Herunterladen
http://fsspx.de/de/news-events/news/fern...Cr-kinder-15637
Quelle: Distrikt Deutschland

von esther10 20.06.2016 00:38

Interessante Links von Papst Franziskus... seinen Freunden und Mitarbeitern..Robert Spaemann: Nachtrag zur "Amoris laetita"-Debatte.
Geschlossene Tür und offene Türen.


http://www.katholisches.info/2014/03/04/...-in-der-kirche/


http://www.katholisches.info/2015/01/24/...ur-rota-romana/



http://www.katholisches.info/2014/10/07/...choenborn-auch/



http://www.katholisches.info/2015/09/09/...ng-der-familie/



http://www.katholisches.info/2015/09/10/...unde-zugefuegt/



http://www.katholisches.info/2015/11/09/...tscheiden-wird/



http://www.katholisches.info/2016/04/15/...n-telefonanruf/



http://www.katholisches.info/2015/12/16/...ndigt-chaos-an/

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Ganz neu...


http://www.katholisches.info/2016/06/20/...aler-bedeutung/

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Robert Spaemann: Nachtrag zur "Amoris laetita"-Debatte

„Die Kirche ist nicht grenzenlos belastbar“ – Robert Spaemann noch einmal zu „Amoris laetitia“
20. Juni 2016

Robert Spaemann: Nachtrag zur "Amoris laetita"-Debatte
(Berlin/Rom) Der bekannte katholische deutsche Philosoph Robert Spaemann verfaßte einen Nachtrag zur Debatte um das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia, die auch durch seine Stellungnahme in einem Interview mit Catholic News Agency (CNA) angefacht worden war. Der „Nachtrag“ wurde in der Tageszeitung Die Tagespost veröffentlicht.

Meine kritischen Bemerkungen im Gespräch mit der Catholic News Agency (CNA) zur päpstlichen Exhortation Amoris laetitia haben lebhafte Reaktionen hervorgerufen, teils enthusiastische Zustimmung, teils Ablehnung. Die Ablehnung bezieht sich in erster Linie auf den Satz, die Anmerkung 351 stelle einen „Bruch mit der Lehrtradition der katholischen Kirche“ dar. Was ich sagen wollte, war, dass einige Äußerungen des Heiligen Vaters in eindeutigem Widerspruch stehen zu Worten Jesu, zu Worten der Apostel sowie zu der traditionellen Lehre der Kirche.

Von einem Bruch sprechen sollte man allerdings nur dann, wenn ein Papst unter förmlicher Berufung auf seine apostolische Vollmacht eindeutig und ausdrücklich – also nicht beiläufig in einer Fußnote – etwas lehrt, was im Widerspruch zur genannten Lehrtradition steht. Der Fall ist hier nicht gegeben – schon deshalb nicht, weil Papst Franziskus Eindeutigkeit nicht liebt. Wenn er unlängst erklärte, das Christentum kenne kein „Entweder-Oder“, stört es ihn offenbar nicht, dass Christus sagt: „Eure Rede sei ja – ja, nein – nein. Alles darüber hinaus ist von Übel.“ (Mt 5, 37) Vom Entweder-Oder sind die Briefe des Apostels Paulus voll. Und schließlich: „Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich.“ (Mt 12, 30)

Papst Franziskus aber will nur „Vorschläge machen“. Vorschlägen zu widersprechen kann nicht unerlaubt sein. Und widersprechen muss man ihm meines Erachtens energisch, wenn er in Amoris laetitia behauptet, auch Jesus habe nur „ein anspruchsvolles Ideal vorgeschlagen“. Nein, Jesus hat geboten, „wie einer, der Macht hat und nicht wie die Schriftgelehrten und Pharisäer“ (Mt 7, 29). Er selbst verweist unter anderem im Gespräch mit dem reichen Jüngling auf die innere Einheit der Nachfolge mit der Einhaltung der Zehn Gebote (Lk 18, 18–23). Jesus predigt kein Ideal, sondern stiftet eine neue Realität, das Reich Gottes auf Erden. Jesus schlägt nicht vor, er lädt ein und gebietet: „Ein neues Gebot gebe ich euch.“ Diese neue Realität und dieses Gebot stehen in enger Beziehung zu der mit den Mitteln der Vernunft erkennbaren Natur des Menschen.

Wenn das, was der Heilige Vater äußert, so wenig zu dem passt, was ich in der Schrift lese und was mir aus den Evangelien entgegenkommt, dann ist das also kein ausreichender Grund, von einem „Bruch“ zu sprechen, und es ist erst recht kein Grund, den Papst, wie es leider Alexander Kissler tut, zum Gegenstand von Polemik und Spott zu machen. Als der heilige Paulus vor dem Hohen Rat stand, um sich zu verteidigen, und der Hohepriester aufforderte, ihn ins Gesicht zu schlagen, reagierte Paulus mit den Worten: „Gott wird dich schlagen, du übertünchte Wand.“ Aufmerksam gemacht darauf, dass es sich um den Hohenpriester handelte, sagte Paulus: „Brüder, ich wusste nicht, dass es der Hohepriester ist. Es steht ja geschrieben: ,Du sollst den Oberen deines Volkes nicht schmähen.‘“ (Apg. 23; 3, 5) Kissler hätte sich, als er über den Papst schrieb, im Ton mäßigen sollen, auch wenn der Inhalt seiner Kritik zum größten Teil berechtigt ist. Durch die geistreiche Polemik wird er in seiner Wirkung eher beeinträchtigt.

Der Papst hat sich beklagt, dass man, angestachelt durch die Medien, seinen zahlreichen Erörterungen zur alarmierenden Lage der Familie mehr oder weniger aus dem Wege geht, um sich an einer Fußnote zum Thema Kommunionempfang festzubeißen. Aber die vorsynodale öffentliche Debatte drehte sich nun einmal um dieses Thema, denn hier gibt es tatsächlich nur ein Ja oder Nein. Die Debatte wird nun fortgesetzt, und zwar ebenso kontrovers wie vorher, weil sich der Papst weigert, die diesbezüglich klaren Äußerungen seiner Vorgänger zu zitieren, und weil seine Antwort offenkundig so mehrdeutig ist, dass jeder sie zugunsten der eigenen Meinung interpretieren kann und interpretiert. „Wenn die Trompete einen unklaren Ton von sich gibt, wer wird dann zum Kampf aufbrechen?“ (1 Kor 14, 8) Wenn sich inzwischen der Präfekt der Glaubenskongregation gezwungen sieht, einen der engsten bischöflichen Berater und Ghostwriter des Papstes öffentlich der Häresie zu bezichtigen, sind die Dinge eigentlich schon zu weit gekommen. Auch die römisch-katholische Kirche ist nicht grenzenlos belastbar.

Papst Franziskus liebt es, die Kritiker seiner Politik zu vergleichen mit denen, die „sich auf den Stuhl des Moses gesetzt haben“. Aber auch hier geht der Schuss nach hinten los. Es waren ja die Gesetzeslehrer, die die Ehescheidung verteidigten und ein Reglement für sie tradierten. Die Jünger Jesu waren dann schließlich auch entsetzt über das strikte Scheidungsverbot des Meisters: „Wer mag dann noch heiraten?“ (Mt 19, 10) So wie die Leute, die wegliefen bei der Ankündigung des Herrn, sich zur Speise zu machen: „Diese Rede ist hart. Wer mag sie hören?“ (Joh 6, 60) Den Herrn „erbarmte des Volkes“. Aber er war kein Populist. „Wollt auch ihr gehen?“ (Joh 6, 67) Diese Frage an die Apostel war seine einzige Reaktion auf den Anhängerschwund.
http://www.katholisches.info/2016/06/20/...moris-laetitia/


von esther10 20.06.2016 00:36

Papst Franziskus fällt verfolgten Christen in den Rücken – „Mir gefällt es nicht, wenn man von Genozid an den Christen spricht“
20. Juni 2016 0


Papst Franziskus: Geschwätz ist Terrorismus und zerstört mehr als Selbstmordattentäter

(Rom) Am vergangenen 8. Juni startete das katholische Hilfswerk Kirche in Not – Italien (KiN) eine Sensibilisierungskampagne, mit der das Parlament aufgefordert wird, die blutige Verfolgung, Vertreibung und Ermordung der Christen in Syrien und im Irak als Völkermord anzuerkennen. Ganz anders sieht es Papst Franziskus, er desavouierte die Initiative und fiel den verfolgten Christen im Nahen Osten und in anderen Teilen der Welt in den Rücken.

Am vergangenen 29. April wurde der berühmte Trevi-Brunnen in Rom von Kirche in Not in ein blutrotes Licht getaucht, das Blut der christlichen Märtyrer. Mit dieser spektakulären Aktion wollte das Hilfswerk auf das Leiden der verfolgten Christen in der Welt, besonders im Nahen Osten, in Pakistan und in Nigeria, aufmerksam machen. Vertreter der verfolgten Christen, darunter Bischöfe des Nahen Ostens und der Bruder des ermordeten pakistanischen Minderheitenministers Shahbaz Bhatti dankten für diese Solidarität.

Die Kampagne wurde in Zusammenarbeit mit der Tageszeitung Il Foglio gestartet. Im Internet wird die Aktion in den sozialen Netzwerken unter #DefiniamoloGenocidio (Bezeichnen wir es als Völkermord) beworben.

Kardinal Jean-Louis Tauran, der Vorsitzende des Päpstlichen Rats für den interreligiösen Dialog bestätigte am 10. Juni gegenüber der Presseagentur ADNKronos, daß die Christen im Nahen Osten einem Völkermord ausgesetzt sind. Wörtlich sagte der Kurienkardinal:

„Ja, ich stimme substantiell der Einschätzung zu, das, was den Christen im Nahen Osten – besonders in Syrien und im Irak – geschieht, als Genozid zu bewerten.“
Kardinal Tauran: „Offensichtlich gibt es einen Aktionsplan, das Christentum im Nahen Osten auszulöschen“


Kardinal Tauran: „Aktionsplan zur Auslöschung des Christentums im Nahen Osten“
Gleichzeitig gab der Kardinal bekannt, die Sensibilisierungskampagne von Kirche in Not zu unterstützen. Weiters sagte der Kardinal:

„Im Nahen Osten werden die Christen getötet, bedroht, zum Schweigen gebracht oder vertrieben, und die Kirchen werden zerstört oder riskieren, in Museen umgewandelt zu werden“.
Der Kurienkardinal warnte davor, daß das Christentum nach bald 2000 Jahren an den Orten seines Ursprungs zu verschwinden droht.

„1910 waren mehr als 20 Prozent der Bevölkerung des Nahen Ostens Christen. Heute sind es weniger als vier Prozent … Offensichtlich gibt es einen Aktionsplan, das Christentum im Nahen Osten auszulöschen, und das kann man Genozid nennen oder zumindest einem Genozid gleichsetzen.“
Was der Kardinal nicht sagte: Den Westen scheint das Ende des Christentums im Nahen Osten am wenigsten zu kümmern.

Papst-Vertrauter Forte: „Es ist eine Pflicht, den Genozid anzuerkennen“

Am selben Tag schloß sich auch ein enger Mitarbeiter von Papst Franziskus, Erzbischof Bruno Forte von Chieti-Vasto, dieser Einschätzung an:

„Es ist eine Pflicht, den Genozid anzuerkennen. Man kann nicht schweigen angesichts der Barbarei.“
Die Tageszeitung Il Foglio titelte daher am 10. Juni: „Auch für den Vatikan ist es Völkermord“.

Entsprechende Resolutionen wurden in der jüngsten Vergangenheit bereits vom Repräsentantenhaus des US-Kongresses und dem Unterhaus des britischen Parlaments beschlossen. Mehr als vier Jahre dauerte die Christenverfolgung, bis sich auch das Europäische Parlament durchringen konnte, dieses Verbrechen zumindest teilweise anzuerkennen. Am vergangenen 4. Februar verabschiedete das Europäische Parlament eine Resolution, mit der die Verfolgung der religiösen Minderheiten im Irak, darunter namentlich der Christen, als Genozid anerkannt wurde. Schönheitsfehler der Straßburger Genozid-Resolution ist, daß sie sich nur auf den Irak bezieht, nicht aber auf Syrien, obwohl die Christen dort derselben grausamen Verfolgung durch den Islamischen Staat (IS) und andere Islamisten ausgesetzt sind.

Der Deutsche Bundestag erkannte am 3. Juni, 100 Jahre nach dem Verbrechen, den Völkermord an den Armeniern an, und ließ die Beziehungen zur Türkei auf den Nullpunkt fallen. Eine wichtige, wenn auch verspätete Entscheidung zugunsten der historischen Wahrheit. Zur aktuellen Verfolgung der Christen im Nahen Osten nahm der Bundestag noch nicht Stellung. Im Zusammenhang mit der Armenier-Resolution wurde daher die Frage gestellt, ob es auch 100 Jahre dauern werde, bis die gerade stattfindende Christenverfolgung in Syrien und im Irak anerkannt werde.

Papst Franziskus: „Es gefällt mir nicht, wenn man von einem Genozid an den Christen spricht“


Universitätskolleg Villa Nazareth in Rom
Die Vorstellung, die Auslöschung der Christen im Irak und in Syrien als Völkermord zu bezeichnen, gefällt aber dem Papst offenbar nicht. Franziskus gab unverhüllt zu verstehen, daß die Stellungnahmen seiner Mitarbeiter nicht seiner Meinung und damit der offiziellen Linie des Heiligen Stuhls entsprechen.

Das gab das katholische Kirchenoberhaupt am vergangenen Samstag zu verstehen, als er das Studentenheim Villa Nazareth in Rom besuchte. Auf die Frage eines Studenten antwortete Papst Franziskus:

„Es gefällt mir nicht, wenn man von einem Genozid an den Christen spricht, zum Beispiel im Nahen Osten.“
Der Papst scheint fest den Mainstream der westlichen Eliten im Blick zu haben. Das Leiden der verfolgten Christen muß dahinter zurückstehen. Den Mainstream gab die New York Times im Herbst 2015 wieder, indem sie es als „hysterisch“ bezeichnete, die Christen des Nahen Ostens als besonders gefährdet und daher besonders schützenswert zu betrachten.

Anfang März bekräftigte die US-Regierung von Präsident Barack Obama, daß für sie die Christenverfolgung in Syrien und im Irak „kein Völkermord“ ist, wie der Sprecher des Weißen Hauses, John Earnest, vor der Presse erklärte.

„Der Kamikaze hat den Mut, daß er stirbt, während das Geschwätz Bomben sind, die andere zerstören“

Über die Begegnung mit den Studenten berichtete die dem Papst sehr wohlgesonnene Internetseite Faro di Roma mit dem Artikel: „Franziskus: ‚Ich mag weder Kirchen mit verschlossenen Toren noch, daß man von Christen-Genozid spricht“.

Der Papst desavouierte nicht nur seine Mitarbeiter, Kurienkardinal Tauran und Erzbischof Bruno Forte. Er distanzierte sich von der Sensibilisierungskampagne von Kirche in Not und fiel, was am schwerwiegendsten ist, den verfolgten Christen im Nahen Osten und in anderen Weltgegenden in den Rücken. Damit nicht genug, banalisierte er in seiner Begründung die Christenverfolgung, den Terror des Islamischen Staates (IS) und die islamischen Selbstmordattentäter, die er mit seiner bereits vielfach geäußerten Kritik an Tratsch und Geschwätz gleichsetzte. Einem kapitalen Denkfehler unterliegt Papst Franziskus in seiner Einschätzung von Selbstmordattentätern, die – wie das Wort bereits sagt – nicht nur Selbstmörder sind, sondern durch ihre Attentate gezielt andere Menschen – manchmal Hunderte – mit in den Tod reißen.

Wörtlich sagte der Papst:

„Die Wahrheit ist, daß wir eine Verfolgung haben, die zu den Christen, zur Fülle ihres Glaubens führt“. Franziskus erinnerte in diesem Zusammenhang an „die 13 ägyptischen Christen, die am Strand in Libyen enthauptet wurden. Alle starben mit den Worten „Jesus hilf mir“. Ich bin mir sicher, daß die Mehrzahl von ihnen nicht lesen konnte. Sie waren Ignoranten, aber Doktoren der christlichen Kohärenz, des Glaubens.“

„Betrügen wir uns aber nicht selbst. Das blutige Martyrium ist nicht die einzige Art, Jesus zu bezeugen. Es gibt auch das Martyrium des Alltags, das Martyrium der Geduld in der Erziehung der Kinder, in der Treue der Liebe, wenn es ganz leicht wäre, einen anderen Weg zu gehen, das Martyrium, nicht an Klatsch und Geschwätz teilzunehmen, die Terrorismus sind. Und immerhin hat der Kamikaze die Tapferkeit, daß er stirbt, während das Geschwätz Bomben sind, die andere zerstören und nicht dich.“
Kirche in Not – Italien veröffentlichte ein Kurzvideo zur Sensibilisierungskampagne über die Christenverfolgung im Nahen Osten.


Text: Giuseppe Nardi
Bild: Asianews/CAS Italia

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