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von esther10 25.08.2016 00:41

Cardinal Newman Society: Vatikans Sex-ed-Programm "kompromittiert die Unschuld" von Kindern

Kardinal Newman Gesellschaft , Katholische , Päpstlicher Rat Für Die Familie , Sexualerziehung , Der Treffpunkt , der Vatikan Sex-Ed

Melden Sie eine Petition auf Franziskus Aufruf des Vatikans Sex ed Programm zurückzuziehen.


Manassas, VA, 25. August 2016. (CardinalNewmanSociety) -

In einem heute veröffentlichten Bericht, der Kardinal Newman Society katholischen Eltern und Pädagogen warnen , dass ein neues Programm Sexualerziehung durch die für die Familie "Päpstlichen Rates Vatikan gefördert kompromittiert die Unschuld und Integrität der jungen Menschen " , wie sie derzeit geschrieben wird und nicht in den katholischen Schulen umgesetzt werden sollten.

"Katholischen Eltern und Erzieher sollten nicht davon ausgehen , dass dieses Programm in seiner jetzigen Form für eine treue katholische Erziehung einfach geeignet ist wegen seiner Verbindung mit dem Päpstlichen Rat für die Familie," The Cardinal Newman Society sagte in seinem Bericht " Meeting Point Sex Ed Programm Nicht bereit für katholische Schulen . "

Während die Newman-Gesellschaft ist formal nicht pädagogische Materialien zu überprüfen, "haben wir einen genauen Blick auf dieses Programm genommen wegen seiner hohen Profil, Eltern Bedenken hinsichtlich seiner Eignung für katholische Familien und unsere Mission zu fördern und treue katholische Erziehung zu schützen."

"Mit Bewunderung für die Arbeit des Päpstlichen Rates für die Familie und das Vertrauen in die Autorität der Kirche auf Glauben und Moral" , der Bericht weiter, "wir finden , dass das Meeting Point in seiner jetzigen Form zu katholischen einen signifikanten Bruch vom traditionellen Ansatz darstellt Unterricht und über die menschliche Sexualität zu lernen. "

Der Treffpunkt: Kurs affektiver Sexualerziehung für junge Menschen wurde Online veröffentlicht während der Weltjugendtages Feiern für die Familie im Juli 2016 vom Päpstlichen Rat. Das Programm wurde von "einer Gruppe von Ehepaaren in Spanien" mit der Unterstützung der spanischen Bischofskonferenz entwickelt. Es ist als eine Ressource für die Verwendung in der katholischen Hoch Schulen, Kirchen und Wohnungen vorgesehen. Der Päpstliche Rat fordert , dass das Feedback und Anregungen durch das Programm der Website eingereicht werden.

Da die Newman Society erwähnt, bisher keine offizielle Vatikan Umsetzung gerichtet hat der Treffpunkt , und weder die US - Bischöfe haben Annahme des Programms vorgeschlagen.

Das Programm verwendet moralisch anstößige Bilder und andere unangemessene Inhalte ohne ausreichende Betonung der katholischen Morallehre aus Quellen wie die Zehn Gebote, die Katechismus der Katholischen Kirche , Kirche Dokumente und die Heilige Schrift. Die Materialien freigegeben bisher auch eignen keine ausreichende Unterstützung für Eltern als primäre Erzieher ihrer Kinder, vor allem in Fragen der Sexualität.

Um "die Reinheit der jungen Männer und Frauen und die Integrität der treue katholische Erziehung in der Schule und zu Hause zu schützen," The Cardinal Newman Society schlägt vor, eine wesentliche Verbesserung des Programms "unter der Leitung von katholischen Eltern und Experten in der Theologie, Katechese, Pädagogik und Entwicklungspsychologie. "

Und während eine Reihe von ernsthaften Bedenken über das Programm in seinem Bericht stellt fest, heißt es in der Newman-Gesellschaft: "Wir freuen doch mit der Hoffnung auf viele fruchtbare Bemühungen in der Kirche zu einer hyper-sexualisiert Kultur zu reagieren, die oft im Widerspruch mit der katholischen Moral stark ist und die Achtung der menschlichen Person. "
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...ot-ready-for-ca
Der vollständige Bericht der Newman Society " Meeting Point Sex Ed Programm nicht bereit für katholische Schulen" , kann hier online gefunden werden .

hier anklicken

https://www.lifesitenews.com/petitions/w...exed-curriculum
https://stream.org/islam-a-religion-of-peace/

von esther10 25.08.2016 00:38

Wohin geht die Kultur des Lebens? Geburtenrate Hit sein niedrigstes Niveau

Die Vereinigten Staaten sind unter Bevölkerung Ersatzniveau aufgrund einer Vielzahl von kulturellen, wirtschaftlichen und rassischen Faktoren, einschließlich der Geburt Zusammenbruch unter Latinos.
2016.08.25


WASHINGTON - Wenn das ultimative Referendum über die Amerikaner "Offenheit für das Leben der nationalen Geburtenrate ist, sind die neuesten Ergebnisse in und sie sind nicht schön. Neue Bundes Daten zeigen Geburten auf dem niedrigsten Rate auf Aufzeichnung in den USA, als die Schwangerschaftsrate seit der großen Rezession von 2007-2009 seine Abwärts Einbruch weiter.

Die Centers for Disease Control berichtet, dass die allgemeine Fruchtbarkeitsrate in den USA unerwartet auf 58,9 Geburten pro 1.000 Frauen gefallen war, Alter 15-44, im ersten Quartal 2016. Die allgemeine Fruchtbarkeitsrate im ersten Quartal des Jahres 2015 hatte 60 Geburten gewesen pro 1000 Frauen.

Darüber hinaus zeigte die CDC Daten, dass die Geburten bei Frauen sank von 15-19 Jahre alt, und Frauen in ihren 20ern. Allerdings tickte Geburten für Frauen in ihren 30er und 40er Jahren, was darauf hinweist, dass Frauen gebärfähigen in ihren späteren Jahren wurden zu verzögern.

Insgesamt scheint das Baby Büste seiner aktuellen 10-Jahres-Trend fort, trotz Anzeichen dafür, dass die Wirtschaft teilweise seit das Schlimmste der Rezession hat sich verbessert, die unter Präsident George W. Bush begann.

Brad Wilcox, der University of Virginia Professor für Soziologie und Direktor des UVA Nationalen Ehe Projekt , sagte der Register , dass die Rezession noch eine Wirkung auf US Fruchtbarkeit. Er fügte hinzu , dass es einen vorsichtigeren Ansatz zur Ehe und Familiengründung übertrieben hat.

"In vielen wichtigen Punkten, hat es geschafft , sie Geschütz schüchtern über eigene Kinder" , sagte er. In dieser Hinsicht Bedenken hinsichtlich der Erschwinglichkeit Unterkünfte und Einfamilienhäusern und steigenden College Schulden kommen zu tragen.

Die Gesamtfruchtbarkeitsrate schwebt jetzt rund 1,8 Kindern pro Frau, die über ihr Leben - weit unter den 2,1 Kindern pro Frau, die Demographen sagen, eine Nation die Bevölkerung stabil zu halten braucht

hier geht es weiter

http://www.ncregister.com/daily-news/whi...west-level-yet/


von esther10 25.08.2016 00:36

Versucht George Soros Einfluß auf die Kirche zu bekommen? – Enthüllungen von DC Leaks
25. August 2016



Zu welchem Zweck spendete Georges Soros 650.000 Dollar für den Papst-Besuch?

(New York/Rom) Die von DC Leaks veröffentlichten Dokumente, die von Hackern bei der Open Society Foundation des Finanzspekulanten Georges Soros entwendet wurden, enthüllen eine Vielzahl hochbrisanter Details, wie das Soros-Netzwerk arbeitet. Das Ziel ist Beeinflussung der öffentlichen Meinung und Durchsetzung einer linken Agenda, die von Homosexualisierung und Islamisierung bis zur Förderung der Abtreibung und der illegalen Masseneinwanderung reicht.
»
Die 1.200 gehackten Dokumente werfen ein wenig Licht auf die dunklen Interessen des Finanzmagnaten. Letztlich geht es um Macht, daher auch um Einflußnahme auf Parlaments- und Präsidentenwahlen, indem mit hohen Summen die gewünschte Seite unterstützt und die Gegenseite durch Kampagnen geschädigt wird. So gehört Soros zu den wichtigsten Sponsoren der Präsidentschaftswahlkampagne von Hillary Clinton.

Aus den enthüllten Dokumenten geht auch hervor, daß es Versuche zur Manipulation der Hierarchie der katholischen Kirche gibt. 2015 wurden 650.000 Dollar ausgegeben, um die katholischen Bischöfe während des Besuchs von Papst Franziskus in den USA zu beeinflussen. Das Ziel der Einflußnahme sind ein Paradigmenwechsel der kirchlichen Ausrichtung in den USA und die Prioritäten der Kirche während des Präsidentschaftswahlkampfes 2016.

Papst Franziskus hielt sich vom 22. – 27. September 2015. Im Rahmen des Besuchs wurde die evangelikale Christin Kim Davis von Papst Franziskus am 24. September kurz in der Apostolischen Nuntiatur in Washington empfangen. Davis, Amtsleiterin des Rowan County in Kentucky, wurde Anfang September ins Gefängnis gesteckt, weil sie sich aus Glaubens- und Gewissensgründen geweigert hatte, die nötigen Papiere für eine „Homo-Ehe“ auszuhändigen. Als der Empfang bekannt wurde, ging der Vatikan auf Distanz, um keine Partei im aufgeheizten Konflikt rund um die Legalisierung der „Homo-Ehe“ in den USA zu ergreifen, was aber einer negativen Parteinahme gleichkam. Am 26. Juni 2015 hatte der Oberste Gerichtshof die „Homo-Ehe“ bundesweit durchgesetzt.

An wen genau die Gelder geflossen sind, um eine Kursänderung einzuleiten, ist derzeit nicht bekannt. Die Auswertung der enthüllten Soros-Dokumente steht allerdings erst am Anfang.

Text: Andreas Becker
Bild: InfoVaticana



http://www.katholisches.info/2016/08/25/...n-von-dc-leaks/

von esther10 25.08.2016 00:30

Deutsche Behörden sind machtlos
Mit den Flüchtlingen kommt die Kinderehe zurück

.
Sie 14, er über 20: Solche Ehen sind in Deutschland eigentlich verboten. (Foto: Thomas Kuhlenbeck)

Hochzeiten unter Kindern waren in Deutschland lange kein Thema - bis jetzt: Hunderte Mädchen verschwinden aus Schulen, weil ihre Eltern einen Mann für sie gefunden haben. Die Politik ist machtlos.

Das Mädchen mit den dunklen Augen hockt auf seinem Bett, das Kinn auf den schmalen Knien. Niemand darf wissen, dass sie hier ist. Pinar versteckt sich in dieser Wohnung; auch ihr wirklicher Name soll nicht nach draußen dringen. Dieses Bett, dieses Zimmer, sie sind ihre Fluchtburg. Durchs Fenster sieht man Häuser einer niederländischen Kleinstadt. Die 16-Jährige ist ängstlich und angespannt, auch wenn sie sich freut über den Besuch aus Deutschland. Sie steht auf, streicht die Tagesdecke mit den roten Sternen glatt, schenkt Tee ein und bietet Kekse an, wie sie es früh gelernt hat als Tochter eines kurdischen Jesiden aus dem Irak.

"Pinar, was machst du hier in Holland den ganzen Tag?"
"Nicht viel. Ich kann ja im Moment nicht zur Schule gehen. Und ich habe immer Angst, dass jemand aus meiner Familie mich sieht."

"Warum musst du hier sein?"
"Ich wusste, entweder ich fliehe, oder ich sterbe."

Zwei Jahre alt war Pinar, als die Familie aus dem Irak nach Deutschland kam. Bis vor Kurzem wohnte sie mit ihrem Vater und zwei Brüdern in einem Reihenhaus irgendwo in Westdeutschland. Nach dem Krebstod der Mutter führte der Vater ein strenges Regime, mit Ausgehverbot und vielen Haushaltspflichten. Dann verkündete er plötzlich: Die Tochter, damals erst 15, habe nun den Freund ihres Onkels zu heiraten, einen Iraker von Mitte 30. Der reise bald nach Deutschland, dann werde der Imam das Paar in der Moschee trauen.

Pinar gelang es, diesem Schicksal zu entfliehen, für den Moment zumindest. Sie nahm eines Morgens in aller Frühe den Zug in die nahe Großstadt und fand Beistand bei einer Mädchen-Hilfsorganisation. Von dort wurde sie an ein niederländisches Ehepaar vermittelt, damit ihr Vater sie nicht findet. Doch das kann auf Dauer keine Lösung sein, untergetaucht und wie im Exil leben zu müssen, ohne Freunde oder Schule.

Nicht jedes Mädchen traut sich, zu fliehen

Deutschlands rechtsstaatliche Institutionen haben immer größere Probleme, die Herausforderungen zu bewältigen, die Zuwanderung und Parallelgesellschaften bescheren. Je mehr Migranten zuziehen, desto häufiger sind Behörden und Gerichte mit Fällen konfrontiert, die es so hierzulande kaum gab: Minderjährige Mädchen werden in Imam-Ehen gezwungen und verschwinden aus der Schule, weil sie der Schwiegermutter den Haushalt führen oder ins Ausland umziehen müssen. Roma-Clans vermählen in uralten Zeremonien manchmal 13-jährige Mädchen mit 17-jährigen Jungs – mitten in Deutschland.

Im Caritas-Projekt "Mamica" in Wuppertal, das zwangsverheirateten oder schwangeren Roma-Frauen hilft, tauchen nicht selten Frauen auf, die schon das dritte Kind erwarteten, ehe sie volljährig waren. Oder die, wie die fünffache Mutter Dafina, nicht lesen oder schreiben können. Dafina,

mittlerweile 30, sei in Wuppertal bei ihrer Großmutter aufgewachsen, erzählte die Frau den Caritas-Betreuern. Und die sei nie auf die Idee gekommen, das Mädchen in eine Schule zu schicken – nicht als Kind und erst recht nicht, als sie ganz jung schwanger geworden war.

Keine Frau sollte gegen ihren Willen heiraten müssen, fordert die Organisation Terre des Femmes – und schon gar kein Mädchen. Betroffene fänden zwar Hilfe und Schutz, wenn sie sich ans Jugendamt oder eine Beratungsstelle wendeten. Doch so eigenständig ist nicht jeder Teenager, zumal viele Mädchen streng überwacht werden oder schlecht Deutsch sprechen. Kann es der deutsche Staat da überhaupt schaffen, das Selbstbestimmungsrecht junger Frauen zu wahren?

Rechtlicher Zwiespalt bei der religiösen Zwangsehe

Eigentlich stehen Zwangsehen in Deutschland unter Strafe. Doch Paragraf 237 Strafgesetzbuch greift nicht bei einer religiösen Heirat, wie sie für Pinar vorgesehen war. Imam- oder Sinti-Ehen sind nach deutschem Recht nicht existent, gelten nicht als "echte" Verbindungen. Damit sind sie auch nicht sanktionierbar.

Zwar forderte der Deutsche Juristinnenbund eine Ausweitung auf solche Ehen, als der Straftatbestand eingeführt wurde. Aber das hätte logischerweise bedeutet, dass von einer Imam-Ehe eine Rechtswirkung auf das deutsche Strafrecht ausginge. Das wollte der Gesetzgeber auf keinen Fall. Über die Kinderbräute, die bereits im Ausland verheiratet wurden, kommt das Scharia-Recht aber doch nach Deutschland. Akut wird das Thema durch die Flüchtlinge, die aus Kriegsgebieten eintreffen. Vor allem in Flüchtlingscamps in Jordanien, im Libanon, im Irak und in der Türkei habe sich die Zahl der Zwangsehen erhöht.

Unter Syrern ist laut der Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer mittlerweile bei der Hälfte aller Hochzeiten ein Ehepartner jünger als 18 Jahre. Vor dem Krieg waren es nur 13 Prozent. Eltern glauben, dass die Ehe mit oft deutlich älteren Männern ihre Töchter finanziell und körperlich absichert, sie vor Vergewaltigungen schützt und ihre Ehre sichert. Häufig werde aber auch eine Mitgift gezahlt, um eine Heiratserlaubnis zu erhalten, heißt es.

Was ist wichtiger: Familienschutz oder Kindeswohl?

In Deutschland stellen diese Paare die Juristen vor immense Probleme. Wenn die Eheschließung im Herkunftsland vollzogen wurde, können sich die Behörden nicht mehr auf die Haltung zurückziehen, dass eine religiöse Ehe eigentlich gar nicht existiere. Und damit ist der Konflikt da: Was ist wichtiger, Familienschutz oder Kindeswohl?

Wie kompliziert diese Frage ist, zeigte sich jüngst am Fall eines syrischen Paares. Sie war 14, er 20 und ihr Cousin, als sie in Syrien heirateten. Kurz danach machten sich die beiden übers Meer auf den Weg nach Deutschland – und wurden hier prompt voneinander getrennt. Schließlich ist hierzulande allein schon Sex mit einer 14-Jährigen strafbar, von Ehe gar nicht zu reden.

Das Jugendamt Aschaffenburg steckte das Mädchen in eine Unterkunft für unbegleitete Jugendliche und setzte einen Vormund ein. Zwar wollte das Paar unbedingt weiter zusammenleben, verweigerte dabei Deutsch- und Integrationskurse und beteuerte die gegenseitige Liebe. Dennoch durften sie sich nur zwei Stunden pro Woche sehen – unter Aufsicht, um eine Schwangerschaft zu vermeiden. Das Paar verstand die Welt nicht mehr.

Der Ehemann klagte und bekam am Oberlandesgericht Bamberg Recht. Die Ehe muss anerkannt werden, das Jugendamt hat das Mädchen zu ihrem Mann ziehen zu lassen. Die Richter hielten sich dabei an einen in Deutschland gepflegten Usus: Was im Ausland nach dort gültigem Recht entstand, wird hier anerkannt, so lange es nicht klar gegen die öffentliche Ordnung verstößt. Das wäre etwa bei einer Mehrehe der Fall.
Wenn es um Kinderehe geht, sind Behörden hilflos

Frauenrechtsorganisationen halten das Bamberger Urteil für ein fatales Signal. Wenn das Jugendamt keine Vormundschaft hat und die Ehe anerkannt wird, dann hat der deutsche Staat keine Zugangsmöglichkeiten mehr zu dem Kind", kritisiert Christa Stolle, die Bundesgeschäftsführerin von Terre des Femmes.

Rechtswissenschaftler bezweifeln allerdings, dass Gerichte und Ämter für solche Fragen ausreichend gewappnet sind. "In den Fällen, die wir momentan vor Gericht erleben, wirken die Behörden zunehmend hilflos", sagt der Islamwissenschaftler und Jurist Mathias Rohe, der das Zentrum für Islam und Recht in Europa an der Universität Erlangen leitet. Der Bamberger Fall liegt nun beim Bundesgerichtshof.

Wie viele Kinderehefrauen nach Deutschland kommen oder hier verheiratet werden, weiß niemand. Die Behörden in Bayern nannten für den Freistaat Ende April die Zahl von 161 Fällen von verheirateten Asylbewerbern unter 16 Jahren und 550 Fällen unter 18 Jahren.

In Nordrhein-Westfalen waren es zur Jahresmitte 188 Fälle, in Baden-Württemberg war die Rede von 177 minderjährigen Flüchtlingsehefrauen, in Rheinland-Pfalz von 130 bis 150, die seit Januar 2015 eingereist waren. Doch weil überall unterschiedlich erfasst wird und teilweise auch gar nicht, sind diese Angaben unzuverlässig.

Das jüngste Mädchen war erst neun Jahre alt

Anlass zur Sorge geben auch Erkenntnisse aus den Niederlanden, wo das Sozialministerium eine Studie zu Zwangsverheiratungen erstellen ließ. Sie löste einen Schock aus – das Problem ist viel größer als gedacht. "Wir beobachten, dass die Zahl der Kinder, die zwangsverheiratet einreisen, enorm zunimmt", sagte Marc Dullaert von der Taskforce "Children on the Move", der sich 33 Länder angeschlossen haben. Das gelte auch für andere europäische Länder. Eine Registrierung sei sehr schwierig. "Deshalb werden wir dauernd mit Zahlen konfrontiert, die in Wirklichkeit viel höher sind."

Was in Moscheen oder privaten Räumen los ist, kann man nur ahnen. Einen vagen Hinweis, wie groß die Dunkelziffer auch in Deutschland sein muss, liefert eine fünf Jahre alte Erhebung des Bundesfamilienministeriums. Es hatte bei Beratungsstellen abgefragt, wie viele Menschen im einem Jahr um Hilfe oder Beistand wegen drohender oder vollzogener Zwangsheirat gebeten hätten. Unter 3443 Personen war ein Drittel noch nicht volljährig. Das jüngste Mädchen, das zur Beratung kam, war neun Jahre alt.

Immer wieder verschwinden Kinder aus der Schule

Wie macht- und hilflos deutsche Behörden sind, erleben vor allem Lehrer. Anweisungen und Vorschriften, berichtet ein Schulleiter mit über 20 Jahren Berufserfahrung, spielten für manche Zugewanderte kaum eine Rolle. Vor allem die Roma, die größte ethnische Minderheit in Europa, ignorierten staatliche Autoritäten massiv, sagt der Mann, der seit fast einem Jahrzehnt Direktor einer nordrhein-westfälischen Schule mit Förderschwerpunkt Lernen ist.

In seiner Schule haben neun von zehn Kindern einen Migrationshintergrund, jedes dritte Kind gehöre der Ethnie der Roma an. Die Fehlquoten, sagt der Pädagoge, der seinen Namen nicht in der Zeitung lesen will, "sind astronomisch hoch". Immer wieder verschwänden Kinder völlig aus dem Blickfeld. "Es gab häufiger Fälle, in denen ein Mädchen, meistens zwischen 13 und 15 Jahre alt, von heute auf morgen plötzlich nicht mehr kam." Von Mitschülern oder aus dem Umfeld, das er im Laufe der Jahre recht gut kannte, bekam der Schulleiter mit: Die Mädchen wurden verheiratet.

Manchmal versuchen sich die Mütter auf Nachfrage herauszureden – zum Beispiel mit der Erklärung, die Tochter lebe jetzt bei einem "Großcousin". "Die Schulen sind in solchen Fällen zahnlose Tiger", klagt der Schulleiter. Was bleibt ihm auch groß an Sanktionsmöglichkeiten?

Er kann den Eltern einen Brief schicken oder das Schulamt informieren, das dann ein Bußgeld von bis zu 300 Euro verhängen kann. Der größte Hebel ist noch die Einschaltung des Ordnungsamtes. Dessen Mitarbeiter dürfen einen Schüler zwangsweise zu Hause abholen und zur Schule bringen. Tatsächlich habe er zu dieser Maßnahme immer wieder einmal gegriffen, sagt der Pädagoge. Bei den Roma nütze das aber nichts. "Wenn Sie nicht wissen, wo das Kind ist, weil es irgendwo in der weit verzweigten Verwandtschaft versteckt wird, können Sie es natürlich nicht abholen lassen."
Ein Problem ist die Idee von der jungfräulichen Ehe

Wie wirkungslos die Instrumente der Ämter zuweilen sind, erzählt auch Emel Altintas, Geschäftsführerin des Vereins Apeiros in Leverkusen, der gemeinsam mit Lehrern Schulverweigerer wieder in die Klassen zurückzuholt.

"Einmal saß ich mit Lehrern bei einem Gespräch mit einem Roma-Vater, dessen Kind plötzlich völlig der Schule ferngeblieben war. Ich versuchte, ihn zu überzeugen, indem ich sagte, dass sonst ein Bußgeld fällig würde, bis zu 300 Euro", erinnert sich Altintas. "Der Mann zog sein Portemonnaie aus der Tasche, legte 300 Euro auf den Tisch und sagte: Hier ist das Geld. Ist die Sache jetzt erledigt?" Auch Jurist Rohe erklärt: "Der Staat tut sich generell in Milieus schwer, die weit von der Mehrheitsgesellschaft entfernt sind und über einen starken inneren Zusammenhalt verfügen."

Frauenrechtsorganisationen zufolge ist ein Grund für das junge Alter der Bräute die Familienehre, die an der Jungfräulichkeit hängt: Man will sozusagen auf Nummer sicher gehen. Laut Ortrud Krickau, einer auf nicht sesshafte Völker spezialisierten Ethnologin, fehlen zudem in der Roma-Kultur religiöse Übergangsrituale vom Kind zum Erwachsenen, wie sie das Christentum etwa in der Konfirmation oder Firmung pflegt. Der Eintritt ins Erwachsenenalter werde häufig mit einer Eheschließung vollzogen, der erste Geschlechtsverkehr verpflichte nach Roma-Recht dann direkt zur Heirat.

Zumindest was die im Ausland geschlossenen Ehen angeht, ist die deutsche Politik dabei, das Problem zu erkennen. Die Justizminister von Bayern und Nordrhein-Westfalen wollen mit einer gemeinsamen Initiative eine Rechtsanpassung erreichen. Die Ehemündigkeit soll sich künftig stets nach deutschem Recht richten. Damit wäre das Alter von 16 Jahren als Untergrenze gesetzt. "14- und 15-jährige Mädchen gehören in die Schule und nicht vor den Traualtar", formulierten die beiden Minister in einem Brief, den sie Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) zuschickten.

"Wenn Mädchen oder junge Frauen verheiratet werden, beruht der Wille zur Ehe nur in den seltensten Fällen auf Liebe", sagt Thomas Kutschaty (SPD), der Justizminister von Nordrhein-Westfalen. Der Sozialdemokrat will Kinderehen verhindern helfen, auch weil oft ältere Männer die Not von Familien ausnutzten. "Das hinterlässt Wunden, die ein Leben lang nicht heilen." Gemeinsam mit seinem bayerischen Kollegen Winfried Bausback (CSU) hat er eine Initiative angeschoben, an deren Ende ein klares Nein der deutschen Rechtsordnung zu Kinderehen mit unter 16-jährigen Mädchen stehen soll.
Ehemündigkeit ausschließlich nach deutschem Recht

Auch im Bundestag ist das Thema angekommen. SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann sagte der "Welt": "Der Schutz von Kindern muss absolute Priorität haben. Das muss auch für minderjährige Flüchtlinge gelten." Niemand, erst recht nicht ein Kind, dürfe zur Ehe gezwungen werden.

Auch Armin Schuster, Obmann der CDU/CSU im Bundestagsinnenausschuss, sieht das so: Missbrauch von Minderjährigen und Kindern könne nur unterbunden werden, "wenn sich die Ehemündigkeit ausschließlich nach deutschem Recht richtet." Eine Gesetzesänderung hält er "für dringend erforderlich". Bisher würden "Ehen in Deutschland anerkannt, obwohl sie gegen unser Recht verstoßen".

Die ratlosen Behörden hoffen nun auf eine Klarstellung durch Karlsruhe, aber auch auf das neue Gesetz. "Wir müssen Behörden und Gerichten klare Regeln an die Hand geben, wann eine im Ausland geschlossene Ehe mit unseren Werten in Einklang steht und in Deutschland anzuerkennen ist", sagt Justizminister Kutschaty.

Auch Bausback fordert rasches Handeln vom Bundesjustizminister. "Bei diesem Thema dürfen wir nicht länger die Verantwortung durch schwierige Abwägungsregelungen im Einzelfall auf die Gerichte abwälzen. Es ist vielmehr eindeutig die Aufgabe der Rechtspolitik, die rechtlichen Rahmenbedingungen klar vorzugeben."

"Deutschland ist meine Heimat"

Terre des Femmes hält eine Anhebung des Mindestheiratsalters in Deutschland ohne Ausnahme auf 18 Jahre für notwendig. Im Ausland geschlossene Ehen mit Minderjährigen sollten auf keinen Fall anerkannt werden.

Die Organisation hat über 100.000 Unterschriften gesammelt und dem Justizministerium überreicht. Maas hat unterdessen angekündigt, eine Arbeitsgruppe ins Leben zu rufen, die am 5.September ihre Arbeit aufnehmen soll.

Derweil harrt Pinar in ihrem Exil aus und denkt wehmütig an ihre Kindheit zurück. "Deutschland ist meine Heimat, ich kann mich an den Irak kaum noch erinnern", sagt das Mädchen. Einen 36-jährigen Mann zu heiraten, der im Irak für eine Ölfirma arbeitet: unvorstellbar. Jetzt, nach der Flucht, sagt sie, fühle sie sich zwar auch eingesperrt. "Aber ich weiß, es ist nur vorübergehend."

Wenn alles klappt, wird Pinar bald wieder in Deutschland zur Schule gehen und den Schulabschluss nachholen. Sie soll einen Platz in einer betreuten Wohngemeinschaft bekommen. "Ich möchte versuchen, danach mein Abitur zu machen", sagt die 16-Jährige. Später möchte sie Anwältin werden, um anderen Mädchen zu helfen. Aber erst mal müsse sie sich noch ein bisschen ausruhen.
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politi...he-zurueck.html


von esther10 25.08.2016 00:27

Aktualisiert am 25. August 2016, 06:52 Uhr
Die Terrormiliz Islamischer Staat und die syrische Armee verfügen über Chemiewaffen. Einer UNO-Untersuchung zufolge hat die Armee die Bomben zweimal eingesetzt, einmal war es der IS. Dafür gebe es eindeutige Beweise.


Tagesschau

Die Konfliktparteien in Syrien haben in mehreren Fällen Chemiewaffen eingesetzt: Eine Untersuchungskommission der Vereinten Nationen konnte die Nutzung der weltweit geächteten Massenvernichtungswaffen in drei Fällen eindeutig belegen und zuordnen, wie sie am Mittwoch (Ortszeit) in New York mitteilte. In zwei Fällen habe die syrische Armee die Giftbomben abgeworfen, in einem Fall die Terrormiliz

Insgesamt hatte die Kommission neun Fälle untersucht, in denen Chemiewaffen zum Einsatz kamen. In sechs Fällen konnte die Urheberschaft nicht eindeutig geklärt werden. In den anderen drei Fällen lägen "ausreichende Informationen vor, um auf die Täter zu schließen", heißt es in dem Untersuchungsbericht.

Hinweise auf Chlorgas
Als erwiesen sehen es die Experten an, dass die Truppen des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad am 21. April 2014 und am 16. März 2015 in zwei Dörfern in der nordwestlichen Provinz Idlib Giftgas einsetzten.

In einem Fall deute alles auf Chlorgas hin. Die giftigen Substanzen seien aus Hubschraubern der syrischen Luftwaffe auf die Dörfer abgeworfen worden.

IS setzte Senfgas ein
Die IS-Miliz benutzte nach Erkenntnissen der UN-Experten am 21. August 2015 im Ort Marea nahe Aleppo das hochgiftige Senfgas. Die IS-Miliz sei im Syrien-Konflikt die einzige Kriegspartei "mit der Fertigkeit, dem Willen und der Möglichkeit zur Nutzung von Senfgas", heißt es in dem Untersuchungsbericht.

UN-Sicherheitsrat soll handeln

Die US-Regierung forderte den UN-Sicherheitsrat zu Strafmaßnahmen gegen die Verantwortlichen auf. Es sei nun eine "harte und schnelle Reaktion" des Gremiums erforderlich, sagte die UN-Botschafterin der USA, Samantha Power.

In Washington sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats, Ned Price, es sei nun "unmöglich zu leugnen, dass das syrische Regime wiederholt Chlorgas als Waffe gegen ihr eigenes Volk eingesetzt hat". Die USA würde nun auf diplomatischen Wegen auf Konsequenzen pochen.

Frankreichs stellvertretender UN-Botschafter Alexis Lamek sagte in New York: "Wenn es um den Einsatz solcher Massenvernichtungswaffen geht, dürfen wir nicht schwach erscheinen." Der UN-Sicherheitsrat müsse nun handeln.

Sicherheitsrat droht mit Strafen
Der UN-Sicherheitsrat hatte bereits angedroht, Strafmaßnahmen gegen die Schuldigen zu beschließen. Allerdings könnte nun das mit Assad verbündete Russland dies mit einem Veto verhindern.

Der so genannte Gemeinsame Untersuchungsmechanismus (Joint Investigative Mechanism, JIM) war im August 2015 nach mutmaßlichen Chlorgasangriffen auf drei syrische Dörfer eingesetzt worden, bei denen 13 Menschen starben. An der Gründung des Untersuchungsausschusses war neben der UNO auch die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) beteiligt.

Der alltägliche Horror in Aleppo
Wie Zivilisten die täglichen Bombardierungen und Kämpfe überleben.

Schon lange vor Veröffentlichung des Untersuchungsberichts hatten westliche Länder die Chemiewaffenangriffe in der Mehrzahl den Truppen von Syriens Machthaber Baschar al-Assad zugeschrieben. Seine Regierung wies die Vorwürfe zurück. Im Jahr 2013 war Syrien der Chemiewaffenkonvention beigetreten und hatte sich verpflichtet, seine Chemiewaffen zu zerstören.
http://www.gmx.net/magazine/politik/un-b...waffen-31825978
http://www.gmx.net/magazine/schlagwort/baschar-al-assad

von esther10 25.08.2016 00:26

Mexikanische gvmt in größte Zusammenstoß mit Kirche seit Verfolgung, die Cristero Krieg entzündet: Mexiko-Stadt Erzdiözese

Katholisch , Enrique Peña Nieto , Homosexualität , Mexikanischen Bischöfe , Mexiko , die Gleichgeschlechtliche "Ehe"

25. August 2016 ( Lifesitenews ) - Die jüngste Initiative des mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto homosexuellen "Ehe" auf dem Land führte zu der größten Konfrontation zwischen der Regierung und der katholischen Kirche seit den 1920er und 1930er Jahren, warnte ein Sprecher der hat zu verhängen Erzdiözese von Mexiko kürzlich in einem Interview.

Fr. Hugo Valdemar sagte Mexikos Proceso Magazin , dass der Versuch des Präsidenten einen homosexuellen "Ehe" Änderung passieren verursacht hat " , um eine Abkühlung seiner Beziehung zu den Bischöfen, die sehr beunruhigt sind durch seine Initiative."

"Es hat nicht eine Konfrontation so stark zwischen der Regierung und der Kirche gewesen, da die antiklerikal Gesetze der Plutarco Elías Calles verkündet wurden und seit General Lázaro Cárdenas sozialistische Erziehung eingeführt", so P. im Land, Valdemar hinzugefügt.

Valdemar bezieht sich auf ein von dem mexikanischen Präsidenten Plutarco Elías Calles 1926 gegeben Executive Order, die als "Calles Law" bekannt , dass die meisten mexikanischen Priester von dem Funktionieren und zu verbieten , die religiöse Erziehung in der Grund- und weiterführenden Schulen zu verhindern suchte. Das Gesetz führte zur Schließung der Kirchen und den Cristero Krieg, oder "Cristiada" , dass schätzungsweise 250.000 Todesfälle verursacht , bevor die Kirchen im Jahr 1929. Die sozialistische Bildungsprogramm der 1930er Jahre zu einem zweiten blutigen Konflikt führte wieder eröffnet wurden , die viele Menschenleben gefordert als auch.

Valdemar sagte Proceso dass Peña Nieto seine Beziehung mit der katholischen Hierarchie für seinen politischen Vorteil genutzt hatte vor seiner Wahl 2012 seine Verlobte an Papst Benedikt präsentiert und später den Papst lädt Mexiko zu besuchen, aber hat jetzt die gleichen Bischöfe verriet er umworben.

"In seiner Initiative startet Ehen zwischen Menschen des gleichen Geschlechts, Präsident Peña Nieto die Kirche verraten zu legalisieren, weil er, dass die Agenda von Franziskus versprochen hatte, sein eigenes wäre", sagte Valdemar. "So seine Initiative wurde von uns wie eine schreckliche Dolchstoß in den Rücken erhielt."

Die katholischen Bischöfe haben gemeinsam für die Mexikaner namens massiven Protesten gegen die beizutreten vorgeschlagene Änderung , die statt im ganzen Land am 10. September stattfinden wird und in Mexiko - Stadt am 24. September.

Eine vorherige Runde der Proteste statt 1. Juni führte zu einem Rückzug von der auf die Frage Partei der Institutionellen Revolution (PRI) des Präsidenten. Die PRI ging auf eine Mehrheit der Landesregierungen verlieren seit der Gründung der Partei zum ersten Mal im Jahr 1929, eine massive Wahlniederlage die Parteiführung auf den Präsidenten der homosexuellen "Ehe" Initiative verantwortlich gemacht.
https://www.lifesitenews.com/news/mexica...ay-marriage-pus
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

von esther10 25.08.2016 00:25

Kardinal Burke beharrt er Francis dient, nicht ihm gegenüber
Von David Gibson | 22, August 2016


Kardinal Raymond Leo Burke nimmt an einer Pressekonferenz von der konservativen katholischen Gruppe "Voice of the Family" in Rom am 15. Oktober 2015. Foto mit freundlicher Genehmigung von REUTERS / Alessandro Bianchi

(RNS) Seit Papst Francis März 2013 gewählt wurde, er die starke Konkurrenz von Traditionalisten unzufrieden mit seinem Vorstoß für Kirchenreformen konfrontiert - und das Gesicht dieser Opposition Kardinal Raymond Burke hat oft gewesen, eine amerikanische Prälat, in leitenden Positionen gearbeitet hat in Rom für die meisten der letzten Dekade.

Francis zog schließlich Burke aus Schlüssel Vatikan Arbeitsplätzen und in ein repräsentatives Amt als Patron der Ritter von Malta, eine scheinbare Herabstufung, die sowohl Burke und der Papst darauf bestehen, nicht zu den Kardinal Kritik gebunden war.

Aber Burke, ein ehemaliger Erzbischof von St. Louis , die eine treue Anhängerschaft unter den Konservativen hat, hat weiterhin seine römische Plattform zu nutzen , seine Meinung zu sagen .

"Ich weiß, über all diese Darstellungen. Die Leute nennen mich 'der Feind des Papstes und so weiter. Ich habe noch nie gewesen, und ich bin derzeit nicht der Feind des Papstes. "
Er tat dies wieder die zuletzt in einem Interview in Buchlänge , in dem er viele der Themen trifft , die Aufmerksamkeit in der Vergangenheit gezogen haben: critiquing "radikalen Feminismus" und Homosexualität ( "eine Verletzung der Natur" nennt er es) sowie die "Säkularisierung" und moralischen Relativismus, sagt er haben die Gesellschaft und die katholische Kirche infiziert.

Die Reformen, die das Zweite Vatikanische Konzil der 1960er Jahre folgte auch ein wiederkehrendes Ziel, als er sich wieder Meister eine Rückkehr zu den alten lateinischen Messe und Stimmen Sehnsucht nach dem Katholizismus seiner Kindheit (Burke sagt , dass er zum ersten Mal einen Schlepper zum Priestertum wohl gefühlt das Alter von 8). Der Kardinal hat auch eine provokative neue auf den Islam, die er sagte , "will die Welt zu regieren."

LESEN: US Kardinal sagt : "christlichen Nationen" islamischen Zustrom begegnen müssen

Vor allem aus dem Buch fehlt, aber, und von der direkten Kritik, ist Francis selbst. Während des gesamten erweiterten Interview mit Französisch Journalist Guillaume d'Alançon , die unter dem Titel veröffentlicht wurde, "Hoffnung für die Welt , um alle Dinge in Christus, vereinigt euch" Burke zustimmend und häufig zitiert Johannes Paul II, der Papst, der ihm einen Bischof namens im Jahr 1995, und Papst Benedikt XVI Emeritus, der ihn in Rom im Jahr 2008 gebracht und machte ihn zu einem Kardinal zwei Jahre später.

Er lobt auch St. Pius X., der Papst, der vor einem Jahrhundert berühmt war für seine Kampagne, um die Häresie der "Moderne" aus der Kirche zu tilgen - ". Noch aktuell sind" Fehler, dass der Kardinal sagt

Aber Francis wird erwähnt nur beiläufig, die von Burke ganz gut zu sein scheint.


"Ich weiß, über all diese Darstellungen. Die Leute nennen mich 'der Feind des Papstes und so weiter. Ich habe noch nie und ich bin derzeit nicht der Feind des Papstes ", sagte Burke RNS telefonisch vor kurzem aus seiner Heimat-Bundesstaat Wisconsin, wo er Zeit in diesem Sommer verbrachte.

"Ich habe nie, in alles, was ich gesagt habe, Respektlosigkeit gegenüber dem päpstlichen Büro gezeigt, weil die katholische Kirche nicht ohne das Büro von Peter existieren", sagte er mit Blick auf den Apostel, der katholischen Tradition Ansichten als erster Bischof von Rom und damit der erste Papst in einer ununterbrochenen Folge bis auf den heutigen Tag.

"Ich an den Papst gesagt habe, sich in Gesprächen mit ihm - und diese durch die Art und Weise sind freundlich Gespräche - Ich sagte ihm ', Heiliger Vater, der einzige Weg, ich dienen kann, ist durch die Wahrheit in der besten und klarsten Weise sprechen möglich.' Seine Antwort auf mich ist: "Das ist, was ich will."

Der Kardinal sagte, dass seine eigenen Kritiker - seine Freimütigkeit keinen Mangel an diejenigen verlassen hat - "möchte meine Beziehung mit dem Heiligen Vater als eine Art laufende Feindschaft oder Krieg zwischen dieser Reform der Kirche zu konstruieren, diese revolutionäre Reform (das Francis ist Förderung), und diese alten Ewiggestrigen, die sie widerstehen. Das ist einfach nicht der Fall. "

Im Verlauf eines Gesprächs halbe Stunde, Burke kehrte immer wieder zu seinem Engagement "einfach sprechen zu verteidigen, was die Kirche immer und praktiziert gelehrt hat."


Diese Verpflichtung bedeutet , dass Burke hart gegen das Herz von Francis 'reformistischen Ansatz zu schieben wird weitergehen , und dass er wie zu sehen sein wird auch weiterhin, wenn kein Feind des Papstes, zumindest seine Gegengewicht, und ein Favorit von denen , die lieben würde , um zu sehen , der 68-jährige Burke 1 Tag Erfolg Francis, der 80 im Dezember dreht.

Eines der Hauptziele für Burke in der letzten Zeit der umstrittenen Dokument des Papstes war "Amoris Laetitia" oder "The Joy of Love" , in dem Francis die intensiven Debatten synthetisiert über die Lehren der Kirche und der modernen Familie , die Platz für zwei Sitzungen wichtige nahm von Bischöfen aus der ganzen Welt , die Francis in den Jahren 2014 und 2015 in Rom einberufen.

LESEN: Wird Dokument regeln die Kontroversen päpstlichen?

Die lange Ermahnung des Papstes, wie es bekannt ist, wurde eine neue, freundliche Annäherung an die Katholiken als Festschreibung betrachtet, die das Lehrbuch Ideal des Katechismus nicht passen - Alleinerziehende und Homosexuell, zum Beispiel, und geschieden und wieder verheiratet Katholiken.

"The Joy of Love" scheint die Möglichkeit offen zu lassen, die wiederverheirateten Katholiken scheiden konnte die Kommunion empfangen, zum Beispiel. Er hat die Tür zu der Art von Einsicht und Appelle an das Gewissen geöffnet, die Kritiker sagen, sind falsch und in der Tat untergraben langjährigen katholischen Lehren und Praktiken, und deshalb ist es ein Schwerpunkt für konservative Dissens geworden ist.

Burke ist einer jener Kritiker. Eines seiner Hauptargumente in der letzten Zeit ist , dass die päpstliche Ermahnung nicht ein Ausdruck des "Magisterium" , ist die, autoritative Lehre der Kirche ist, sondern dass Teile davon richtig sein , aber andere nicht. "Eine Mischung aus Meinung und Lehre" , wie Burke legte es mit RNS in seinem Interview.

"Wir können dieses Dokument nicht verstehen magisterium zu sein, in der Art und Weise andere Dokumente gewesen sein, weil Franziskus einfach einen anderen Ansatz hat zum Papst", sagte der Kardinal. "In seinen Unterlagen mischt er seine eigenen Gedanken und Ansätze, die persönlich sind, mit Fragen der Lehre."

Burke sagt, er weiß, mit ihm etwas nicht einverstanden sind, aber er sagte, dass er und "viele ernsthafte Gesinnten" in der kirchlichen Hierarchie fordern Francis ein Folgedokument auszustellen.

"Ich vertraue darauf, dass etwas wird auch passieren, weil einige sehr formale Aufforderungen zur Klärung in Prozess sind, und sie werden einfach eine Antwort verlangen", sagte Burke, "nicht in jeder Art von feindlichen oder aggressiven Art und Weise, sondern einfach im Interesse der Seelen weil die Menschen immer verwirrt. "

LESEN: Kardinal: "feminisiert" Kirche und Altar Mädchen verursacht Priestermangel

Tatsächlich "Verwirrung" ist das Wort, das Burke sagte er die Stimmung in Rom zu beschreiben, in diesen Tagen über verwenden würde "geht in welche Richtung die Kirche."

"Und dann mit Verwirrung Teilung kommt, und so bekommt man die Menschen einander wieder anklagend und her", sagte er reumütig. "Ich glaube sehr stark, dass wir eine klarere Richtung, einen klareren Ausdruck des Glaubens und seiner Praxis haben müssen. Auf diese Weise würde auch dazu beitragen, diese Verwirrung
"Ich werde nie die katholische Kirche verlassen. Egal was passiert, ich beabsichtige, eine römisch-katholische, um zu sterben. Ich werde nie Teil einer Spaltung sein. "
Aber, wenn sie direkt gefragt, ist Burke ebenso fest, dass was auch immer geschieht, er hat nicht die Absicht führt eine Ausreißer, schismatischen Bewegung, eine Option, einige auf dem katholischen Recht in Betracht gezogen haben.

https://translate.google.com/translate?h...t-opposing-him/
http://religionnews.com/2016/08/22/cardi...t-opposing-him/

von esther10 25.08.2016 00:25

CICERO IM SEPTEMBER
- Der Tag, der Deutschland veränderte
25. August 2016


Am 4. September 2015 erteilte Angela Merkel den in Ungarn gestrandeten Flüchtlingen die Einreiseerlaubnis. Eine Entscheidung, die ihr erst Bewunderung einbrachte und sie dann den Rückhalt in der Bevölkerung und in ihrer Partei kostete


Die Grenzöffnung wirkte wie ein Marschbefehl / Illustration: Lesley Anne Cornish

Christoph Schwennicke ist Chefredakteur des Magazins Cicero.

Am Anfang war das Wort, und dem Wort folgte die Tat. In der Bundespressekonferenz vom 31. August vergangenen Jahres schwor Kanzlerin Angela Merkel mit ihrem „Wir schaffen das!“ die Bevölkerung darauf ein, dass mit der Flüchtlingsbewegung übers Mittelmeer Gewaltiges auf Deutschland zukommt. Vier Tage später machte Merkel den 4. September 2015 zu einem historischen Datum. Im Alleingang beschloss sie, nach Telefonaten mit dem österreichischen Bundeskanzler Werner Faymann, einen Flüchtlingstross von 20.000 Menschen von Ungarn über Österreich nach Deutschland zu lassen. Und es kamen mehr. Merkels Ansage wirkte in der Folge wie ein Marschbefehl.

Diese Aktion vor einem Jahr ist die umstrittenste ihrer Amtszeit. Sie hat ihr erst Respekt und Bewunderung gebracht und die Kanzlerin dann eine Menge Rückhalt in der Bevölkerung und in ihrer Partei gekostet. Cicero hat Merkels Entscheidung von Anbeginn kritisiert. Nicht, weil wir gegen Flüchtlinge sind oder glauben, Deutschland könne sich vom globalen Geschehen abkoppeln. Cicero ist weltoffen, plural und schaut ohne Angst mit freiem Blick auf die Welt. Sondern, weil dieser Alleingang in Deutschland für einige Zeit zum Kontrollverlust des Staates geführt hat, an dessen Folgen das Land bis heute laboriert. Und weil der Alleingang die EU gespalten hat.

Ein Riss geht durch Deutschland

Den ergreifenden Szenen vom Münchner Hauptbahnhof folgten jene von Köln, Ansbach und Würzburg. Die Entscheidung Merkels hat aus der Bundesrepublik ein anderes Land gemacht. Sie hat Deutschland entzweit, gesellschaftlich, politisch. Der Riss geht quer durch alle politischen Lager, durch Familien, durch Freundeskreise. Die Parteienlandschaft ist zerklüftet, die AfD zu einem ungeahnten Aufstieg gekommen.

Der Schweizer Autor und Fotograf Rudolph Jula arbeitete in jenen Tagen an einem Fotoprojekt, in dem er den Exodus aus Syrien auf ergreifende Weise dokumentierte. So war er hautnah Zeuge der Ereignisse. Für Cicero hat er sich an jene Tage zurückerinnert und spiegelt seine Eindrücke von damals an der Lage heute. Für Jula steht im Zentrum des Alleingangs der deutsche Idealismus – eine Kraft, die in seinen Augen stets das Gute will und dabei oft das Böse schafft.

Darüber hinaus schildern Flüchtlinge, Helfer, ein Landrat aus Passau, eine Kioskfrau von der österreichischen Grenze, die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer und der Zeit-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo ihre Eindrücke und Lehren aus diesem Jah
http://cicero.de/berliner-republik/cicer...and-veraenderte
http://cicero.de/autoren/schwennicke-christoph

von esther10 25.08.2016 00:23

Papst Benedikts „Regensburger Rede“ und der kritische Dialog mit dem Islam

Veröffentlicht: 25. August 2016 | Autor: Felizitas Küble
Von Prof. Dr. Hubert Gindert

Papst Franziskus hat auf dem Flug von Rom nach Krakau am 27. Juli 2016 gesagt: „Wenn ich von Krieg spreche, spreche ich ernsthaft von Krieg. Nicht von Religionskrieg. Nein. Es herrscht Krieg der Interessen, um Geld, um die Ressourcen der Natur, um Herrschaft über die Völker“ (vgl. Tagespost 30.7.16). 0000009699_3



Papst Franziskus hat wiederholt über Christenverfolgung, auch in islamischen Ländern, gesprochen, nicht aber von einem Religionskrieg. Das haben auch seine Vorgänger Johannes Paul II. und Benedikt XVI. nicht getan.

FOTO: Prof. Dr. Hubert Gindert leitet den Dachverband „Forum Deutscher Katholiken“

Blättern wir 10 Jahre zurück. Am 12. September 2006 hat Benedikt XVI. in seiner „Regensburger Rede“ die Aussage eines oströmischen Kaisers über Mohammed zitiert und damit einen Aufschrei in der islamischen Welt ausgelöst. In einigen Ländern kam es zu Protesten und gewalttätigen Ausschreitungen gegen Christen. Tatsächlich hatte der Papst in einem wissenschaftlichen Vortrag sein Lebensthema „Glaube und Vernunft“ (Fides et ratio) aufgegriffen.

Der Regensburger Bischof Dr. Rudolf Voderholzer (siehe Foto unten) nahm in einem KNA-Interview dazu Stellung: „Benedikts große Einsicht besteht darin, dass Glaube und Vernunft aufeinander angewiesen sind. Ich finde, sie wird von Jahr zu Jahr aktueller“ (vgl. Konradsblatt 33-34.2006, S.4).



Papst Benedikt XVI. wurde bei seinem Zitat unterstellt, er habe das Thema „Islam und Gewalt“ ansprechen wollen. Dazu der Regensburger Bischof: Benedikt „hat es (Zitat) sich in keiner Weise zu Eigen gemacht… wer sein Gesamtwerk kennt, weiß auch, dass Joseph Ratzinger mit Blick auf die geistige Identität Europas eine Gemeinsamkeit von Christen und Muslimen formulieren konnte, nämlich den Respekt vor dem Heiligen“.

In der Auseinandersetzung um die „Regensburger Rede“ meldeten sich 138 muslimische Gelehrte zu Wort. So führte die „Regensburger Rede“ zu einer neuen katholisch-islamischen Gesprächsinitiative. Die Schwierigkeiten dieses Dialogs sieht Voderholzer in der Frage „Nach repräsentativen Gesprächspartnern“, in der Einbeziehung der „geistlichen Autoritäten der Universitäten“ und im „innerislamischen Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten“. borMedia1847901



Für die Zukunft wünscht sich Voderholzer, „dass islamische Autoritäten sich noch deutlicher distanzieren und eine spirituelle Deutung der entsprechenden Koranverse als verbindlich vortragen, die häufig zur Legitimation terroristischer Gewalt benutzt werden. Für mich stellt sich die Frage, wie sich der Koran selber versteht, woher er seine Autorität bezieht“.

Es gibt die Distanzierung von Moslemführern von Gewalt und auch Solidarität mit Christen. Deutlich wurde das nach der Ermordung des Priesters Jacques Hamel, als an den Gedenkgottesdiensten in Frankreich und Italien eine große Zahl von Moslems teilnahm.

Der Passauer Bischof Stefan Oster hat nach dem LKW-Attentat in Nizza alle friedliebenden Moslems aufgefordert, gegen die Gewalt im Namen Allahs aufzustehen:

„Wann endlich kommt der kollektive, der große gemeinsame Aufschrei aller friedliebenden und wirklich ihrem Gott ergebenen Muslime der Welt, dass sie ihren Glauben nicht länger im Namen von Terroristen missbrauchen lassen wollen? Wann endlich tun sich die religiösen und politischen Führer der islamischen Welt zusammen, um der Welt zu erklären und zu demonstrieren, dass Islam und Terrorismus nicht zu vereinbaren sind?“ (PUR-Magazin, 8-9, 2016, S. 10)

Niemand kann einen Krieg der Religionen wollen. Für Europa und die Christen in moslemischen Ländern bleiben die Fragen: „Wie sich der Koran selbst versteht“ und „woher er seine Autorität bezieht“ von existentieller Bedeutung. IGFM-Kampagne-IKEA-Saudi-Arabien-1_01

Das sind nicht nur Fragen für Religionswissenschaftler, sondern zentrale Fragen für die verantwortlichen Politiker. Wenn z.B. in Deutschland der Islam für „fast jeden zweiten deutschstämmigen Türken wichtiger als die Gesetze“ ist, haben wir ein echtes Integrationsproblem, das man nicht mit flotten Sprüchen wie „Wir schaffen das“ lösen kann.

Tatsächlich sind wir konfrontiert mit dem Islam als einer geistlich-spirituellen Macht, für die es aber keine repräsentative Autorität gibt, die dafür sprechen kann. Wir stehen einem Islam gegenüber, der in einer kriegerischen Auseinandersetzung zwischen Sunniten und Schiiten steht. Wir sind mit einem Terrorismus konfrontiert, der sich mit dem Koran legitimiert.

Wir haben schließlich seit Jahren Millionen von Moslems in Westeuropa, die hier arbeiten und bleiben wollen, die ganz überwiegend friedlich sind, die aber nicht bereit sind, sich in die geltende Verfassungswirklichkeit zu integrieren. Ein laizistisches Weltverständnis kann offensichtlich solche Probleme nicht verstehen und deswegen auch nicht lösen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...-mit-dem-islam/

von esther10 25.08.2016 00:20

Schlimmer als der Tod...
http://www.gmx.net/magazine/schlagwort/islamischer-staat-is
http://www.gmx.net/magazine/politik/un-b...waffen-31825978

*
Aktualisiert am 02. Juni 2016, 14:14 Uhr
In Deutschland ist eine mutmaßliche Terrorzelle des sogenannten "Islamischen Staats" (IS) ausgehoben worden. Die Männer planten einen Anschlag in der Düsseldorfer Altstadt.


Drei der mutmaßlichen Terroristen des sogenannten "Islamischen Staats" (IS) sind heute festgenommen worden. Der vierte Verdächtige sitzt in Frankreich in Untersuchungshaft.

Laut Bundesanwaltschaft liegen keine Hinweise dafür vor, "dass die Beschuldigten bereits mit der Umsetzung ihres Anschlagsplanes konkret begonnen hatten". Einen Zusammenhang mit der bevorstehenden Fußball-Europameisterschaft in Frankreich gebe es nicht.

Selbstmordattentäter sollten sich in die Luft sprengen
Die Gruppe hatte laut Bundesanwaltschaft geplant, dass sich zunächst zwei Selbstmordattentäter in der zentralen Heinrich-Heine-Allee in die Luft sprengen. Anschließend hätten weitere Attentäter möglichst viele Passanten mit Gewehren und Sprengsätzen töten sollen, hieß es weiter.

Bild zu IS, Islamischer Staat,
Geheimer Terrorplan für Europa
Bislang unbekannte Spezial-Einheit des IS soll Anschläge im Westen planen.
Die drei Männer im Alter von 27, 25 und 31 Jahren wurden den Angaben zufolge am Donnerstag in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Baden-Württemberg festgenommen. Der vierte Mann habe sich am 1. Februar in Paris den französischen Behörden offenbart. Die Bundesanwaltschaft bemühe sich um die Auslieferung des 25-Jährigen.

Nach Angaben von Bundesinnenminister Thomas de Maizière befinden sich zwischen 4.500 und 5.000 Radikalisierte aus Europa in Syrien und im Irak, um für den IS zu kämpfen. "Etwa 810 allein aus Deutschland", so der CDU-Politiker.

"Externe Operationen" des IS plant Terror in Europa
Die Terrormiliz "Islamischer Staat" soll über eine geheime Spezial-Einheit verfügen, die gezielt Kandidaten für Terroranschläge in Europa rekrutiert und diese Anschläge auch plant.

Kopf der IS-Einheit mit dem Namen "Externe Operationen" sei der Syrer Abu Muhammad al-Adnani, der auch als Propaganda-Chef des IS fungiert. (dpa/tfr)
http://www.gmx.net/magazine/politik/un-b...waffen-31825978


von esther10 25.08.2016 00:20

Kollegen gefilmt
Kölner Polizistin kündigt nach heimlichen Aufnahmen


RTL wollte nach eigenen Angaben mit den Recherchen Einblicke in die polizeilichen Arbeitsbedingungen bekommen (Symbolbild). (Foto: DPA)
Sie soll heimlich Aufnahmen von ihren Kollegen gemacht haben. Nun hat die Kölner Polizistin ihre Kündigung eingereicht. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Frau – und zwei weitere Personen.

Eine Kölner Polizistin, die wegen heimlicher Recherchen im Dienst in die Kritik geraten ist, hat ihre Kündigung eingereicht. Das Schreiben sei im Polizeipräsidium eingegangen, bestätigte eine Sprecherin entsprechende Medienberichte.

Die 26 Jahre alte Beamtin soll während der Arbeit über mehrere Wochen hinweg heimlich Ton- und Bildaufnahmen gemacht haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen sie wegen des Verdachts der Verletzung von Privatgeheimnissen. Polizeipräsident Jürgen Mathies hatte gegen die suspendierte Beamtin ein Entlassungsverfahren eingeleitet. Mit ihrem Schritt wollte die 26-Jährige nun ihrer Entlassung offenbar zuvorkommen.

Der Polizistin wird vorgeworfen, während ihres Dienstes in Köln heimlich Ton- und Bildaufnahmen gemacht zu haben. Kollegen war ein Mann aufgefallen, der die Gruppe bei der Arbeit beobachtete. Daraufhin durchsuchten sie seine Taschen und fanden eine laufende Kamera. Darüber hinaus stellten sie nach eigenen Angaben fest, dass der Mann mit der Kollegin per WhatsApp in Kontakt stand. Auch bei der Polizistin, die sich noch in der Probezeit befand, soll Technik für Ton- und Bildmitschnitte gefunden worden sein.

RTL begründete Aufnahmen mit Insider-Hinweisen

Ermittelt wird in dem Fall auch gegen eine RTL-Journalistin und einen Kameramann – wegen Beihilfe und Anstiftung. Gegen den Privatsender RTL selbst laufen keine strafrechtlichen Untersuchungen. Der Sender hatte den Ermittlern die Datenträger aus eigener Initiative zur Verfügung gestellt. Rund zwei Monate lang soll die Beamtin die Arbeit ihrer Kollegen aufgezeichnet haben.

RTL wollte nach eigenen Angaben mit den Recherchen Einblicke in die polizeilichen Arbeitsbedingungen bekommen, nachdem es Insider-Hinweise auf Stress, Übergriffe und Respektlosigkeit gegenüber den Beamten gegeben habe.

Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) forderte nach dem Bekanntwerden des Falls disziplinarische Konsequenzen. Das Polizeipräsidium Köln sprach davon, das Vertrauen zu der Kollegin sei "unwiderruflich zerrüttet".
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politi...-aufnahmen.html


von esther10 25.08.2016 00:12

"
"Reichsbürger" bei Schießerei mit SEK schwer verletzt


Polizisten sperren in Reuden bei Zeitz eine Straße ab. Der Polizeieinsatz zur Zwangsräumung eines Hauses ist mit mehreren Verletzten geendet. (Foto: dpa)

Ein "Reichsbürger" wollte mit allen Mitteln die Zwangsräumung seines Hofes in Sachsen-Anhalt verhindern. Als der Widerstand scheiterte, zog er eine Waffe. Der 41-Jährige soll kein Unbekannter sein.

Bei einer Zwangsräumung bei einem sogenannten Reichsbürger im Burgenlandkreis ist es zu einer Schießerei gekommen. Der 41 Jahre alte Bewohner des Geländes in Reuden, einem Ortsteil von Elsteraue bei Zeitz, wurde bei dem Schusswechsel schwer verletzt, wie eine Polizeisprecherin in Halle sagte. Der Mann kam mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus.

Drei Beamte des Spezialeinsatzkommandos (SEK) sowie eine Unterstützerin des "Reichsbürgers" seien leicht verletzt worden, wie Polizeisprecher Ralf Karlstedt am Abend sagte.

Einem Bericht der "Bild"-Zeitung zufolge handelt es sich bei dem Hausbewohner um einen ehemaligen Mister Germany, der den Mini-Staat "Ur" gegründet habe und sich nicht an deutsche Gesetze gebunden sehe.


Mit rund 200 Beamten war die Polizei im Einsatz. (Foto: dpa/dpa-ZB)

"Reichsbürger" erkennen die Bundesrepublik Deutschland nicht an und erklären ihre Häuser oder größere Anlagen mitunter zu eigenständigen Gebieten. Bekanntestes Beispiel in Sachsen-Anhalt ist der selbst ernannte "König von Deutschland" aus Wittenberg, der unter anderem wegen Fahrens ohne Führerschein und unerlaubten Versicherungsgeschäften mit der Justiz in Konflikt geriet.
Erst fallen Pflastersteine, dann Schüsse

Bei dem Mann aus Reuden war die Polizei am Morgen mit einem Großaufgebot und SEK gekommen, um die Zwangsräumung durch einen Gerichtsvollzieher zu unterstützen. Es ging um eine nicht beglichene Grundschuld. Ein erster Versuch war laut Polizei am Vortag gescheitert.

Am Donnerstag seien neben dem 41-Jährigen 13 weitere Menschen als Unterstützer auf dem Gelände gewesen. Sie bewarfen die angemeldeten Behördenvertreter mit Pflastersteinen und weiteren Gegenständen. Dann fielen die Schüsse.

Sowohl der 41-Jährige als auch SEK-Beamte hatten bei dem Einsatz geschossen. Zuvor habe der Mann einen Revolver gezogen und die Einsatzkräfte bedroht, sagte Polizeisprecher Karlstedt. Welche Seite daraufhin zuerst geschossen habe, werde noch ermittelt. Der schwer verletzte 41-Jährige wurde im Krankenhaus operiert und kam zunächst auf die Intensivstation. Sein Zustand war laut Polizei zunächst stabil.

Auch ein Beamter wurde bei dem Schusswechsel getroffen und leicht am Hals verletzt. "Er hat großes Glück, dass er nicht schwerer verletzt wurde", sagte Karlstedt. Der Revolver sei dazu durchaus geeignet gewesen. Die beiden anderen Polizisten wurden bei der Zwangsräumung gebissen. Zudem habe sich eine der Reichsbürger-Unterstützerinnen verletzt, eine medizinische Versorgung aber abgelehnt.

Experten des Landeskriminalamts und der zuständigen Polizeidirektion in Halle begannen kurz nach den Ereignissen mit der Rekonstruktion. Bis zum Abend war die Spurensicherung auf dem Gelände abgeschlossen. Die Zwangsräumung konnte erfolgreich beendet und das Objekt dem neuen Eigentümer übergeben werden, hieß es. Die Polizei blieb vor Ort, um das Gelände vor möglichen Attacken zu schützen. Zudem wird wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Polizisten, Bedrohung und versuchten Totschlags ermittelt.
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panora...r-verletzt.html

von esther10 25.08.2016 00:08

Vatikan Papier sagt Papst Familie doc muss "fest akzeptiert" werden
In Catholic News Service , Vatikan Cindy aus Holz
23, August 2016
CATHOLIC NEWS SERVICE


Pilgrim Wellen Argentiniens Flagge als Papst Francis kommt zu dem Vatikan Generalaudienz auf dem Petersplatz zu führen. (Credit: CNS).

Ein bekannter Professor für Ekklesiologie in der offiziellen Vatikan Zeitung schreibt, sagt, dass Papst Francis 'jüngsten Dokument über die Familie, Amoris Laetitia, ein klassisches Beispiel für die "gewöhnlichen Magisterium" ist, dass sein muss "fest angenommen und gehalten werden müssen."



ROM - Apostolische Schreiben über die Familie "Franziskus ein Beispiel für die" gewöhnlichen Magisterium "ist - päpstliche Lehre -, an die Katholiken verpflichtet sind, zu geben" religiösen Gehorsam des Willens und des Verstandes ", sagte ein Artikel in der Zeitung des Vatikans.

Pater Salvador Pie-Ninot, ein bekannter Professor für Ekklesiologie, sagte, dass während Franziskus nicht seine Lehrautorität in einer "endgültigen Weise" im Dokument aufrufen, sie alle Kriterien erfüllt, ein Beispiel für die "gewöhnlichen Magisterium" für sein zu dem alle Mitglieder der Kirche sollten reagieren "die Grundhaltung der aufrichtigen Akzeptanz und praktische Umsetzung."

Die Artikel der spanischen Priester in L'Osservatore Romano 23. August kam als Antwort auf Fragen über die formale Gewicht des Papstes Dokument "Amoris Laetitia" ( "The Joy of Love") angehoben.

Zum Beispiel hat die US-Kardinal Raymond L. Burke sagte mehrmals, dass das Dokument "eine Mischung aus Meinung und Lehre."
Pie-Ninot, sagte er, das Dokument im Lichte der 1990 Anweisung von der Kongregation für die Glaubenslehre über die Berufung des Theologen untersucht.


Die Anweisung - herausgegeben vom damaligen Kardinal Joseph Ratzinger, jetzt im Ruhestand Papst Benedikt XVI - erklärte drei Ebenen der kirchlichen Lehre mit den entsprechenden Ebenen der Zustimmung die sie benötigen.

Die oberen Ebenen sind: "Unfehlbar Aussagen", die als eine Zustimmung des Glaubens verlangen von Gott geoffenbart zu werden; und Lehre vorgeschlagen "in endgültiger Weise", die "streng und eng verbunden mit der Offenbarung" und "müssen fest angenommen und gehalten wird."

Eine Lehre ist ein Beispiel für "gewöhnliche Magisterium", entsprechend der Anweisung, "wenn das Magisterium, nicht zu handeln beabsichtigen" endgültig ", lehrt eine Lehre, ein besseres Verständnis der Offenbarung zu unterstützen und explizite seinen Inhalt zu machen, oder zu erinnern, wie einige Lehre ist in Übereinstimmung mit den Wahrheiten des Glaubens, oder schließlich gegen Ideen zu schützen, die mit diesen Wahrheiten nicht kompatibel sind, wird die Antwort gefordert ist, dass der religiöse Unterwerfung des Willens und des Verstandes. "


"Amoris Laetitia" fällt in die dritte Kategorie, Pie-Ninot und fügte hinzu, die Aussage des 1990 Anweisung, dass die Beispiele der gewöhnlichen magisterium auftreten kann, wenn der Papst "in Fragen der Diskussion eingreift, die neben festen Prinzipien beinhalten, bestimmte Kontingent und conjectural Elemente . "

Die Anweisung stellt fest, dass "es oft erst möglich, im Laufe der Zeit zu unterscheiden, was notwendig ist und was Kontingent", obwohl, wie die spanische Priester sagte, beharrt die Anweisung, dass selbst dann muss man davon ausgehen, dass "göttliche Hilfe" war an den Papst gegeben.

"Amoris Laetitia" als autoritative Lehre der Kirche annehmen, Pie-Ninot sagte, gilt auch für das Dokument des "wichtigsten Worte" über die Möglichkeit der Menschen geschieden und wieder verheiratet ohne Aufhebung Empfang Kommunion unter bestimmten Umständen.

https://translate.google.com/translate?h...irmly-accepted/

https://cruxnow.com/vatican/2016/08/23/v...irmly-accepted/

von esther10 25.08.2016 00:04

Vatikan Zeitung: Amoris Laetitia Maßgebend ist die Lehre der Kirche
von Cindy aus Holz
Gesendet DONNERSTAG, 25. 8. 2016




Kopien von Papst Franziskus Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia (CNS)
Fr Salvador Pie-Ninot sagte, dass das Dokument für sein ein Beispiel für den "normalen Magisterium" alle Kriterien erfüllt

Papst Franziskus Apostolischen Schreiben über die Familie ist ein Beispiel für die "gewöhnlichen Magisterium" - päpstliche Lehre -, an die Katholiken verpflichtet sind, zu geben "religiösen Gehorsam des Willens und des Verstandes", sagte ein Artikel in der Zeitung des Vatikans.

Fr Salvador Pie-Ninot, Professor für Ekklesiologie , sagte, dass während
Franziskus nicht in einem "endgültigen Weg" in dem Dokument seine Lehrautorität berufen, sie alle Kriterien erfüllt , ein Beispiel für die "gewöhnlichen Magisterium" für sein , zu dem alle Mitglieder der Kirche sollten reagieren "die Grundhaltung der aufrichtigen Akzeptanz und praktische Umsetzung."

Die Artikel der spanischen Priester in L'Osservatore Romano am 23. August kam als Antwort auf Fragen über die formale Gewicht des Dokuments Papst hob, Amoris Laetitia (The Joy of Love). Zum Beispiel hat die US-Kardinal Raymond Burke sagte mehrmals, dass das Dokument "eine Mischung aus Meinung und Lehre."

Fr Pie-Ninot, sagte er, das Dokument im Lichte der 1990 Anweisung von der Kongregation für die Glaubenslehre über die Berufung des Theologen untersucht.

Die Anweisung - herausgegeben vom damaligen Kardinal Joseph Ratzinger, jetzt im Ruhestand Benedikt XVI - erklärte drei Ebenen der Lehre der Kirche mit den entsprechenden Ebenen der Zustimmung die sie benötigen. Die oberen Ebenen sind: "Unfehlbar Aussagen", die als eine Zustimmung des Glaubens verlangen von Gott geoffenbart zu werden; und Lehre vorgeschlagen "in endgültiger Weise", die "streng und eng verbunden mit der Offenbarung" und "müssen fest angenommen und gehalten wird."

Eine Lehre ist ein Beispiel für "gewöhnliche Magisterium", entsprechend der Anweisung, "wenn das Magisterium, nicht zu handeln beabsichtigen" endgültig ", lehrt eine Lehre, ein besseres Verständnis der Offenbarung zu unterstützen und explizite seinen Inhalt zu machen, oder zu erinnern, wie einige Lehre ist in Übereinstimmung mit den Wahrheiten des Glaubens, oder schließlich gegen Ideen zu schützen, die mit diesen Wahrheiten nicht kompatibel sind, wird die Antwort gefordert ist, dass der religiöse Unterwerfung des Willens und des Verstandes. "

Amoris Laetitia fällt in die dritte Kategorie, Fr Pie-Ninot sagte, das Hinzufügen der Erklärung des 1990 Anweisung, dass die Beispiele der gewöhnlichen magisterium auftreten können, wenn der Papst "in Fragen der Diskussion eingreift, die, zusätzlich zu den festen Prinzipien bestimmtes Kontingent und conjectural Elemente beinhalten. "

Die Anweisung stellt fest, dass "es oft erst möglich, im Laufe der Zeit zu unterscheiden, was notwendig ist und was Kontingent", obwohl, wie die spanische Priester sagte, beharrt die Anweisung, dass selbst dann muss man davon ausgehen, dass "göttliche Hilfe" war dem Papst gegeben.

Akzeptieren Amoris Laetitia als autoritative Lehre der Kirche, Fr Pie-Ninot sagte, gilt auch für die "wichtigsten Worte" des Dokuments über die Möglichkeit der Menschen geschieden und wieder verheiratet ohne Aufhebung Empfang Kommunion unter bestimmten Umständen.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...hurch-teaching/
http://www.catholicherald.co.uk/tag/benedict-xvi/
http://www.catholicherald.co.uk/tag/church-teaching/
http://www.catholicherald.co.uk/tag/communion/
http://www.catholicherald.co.uk/tag/amoris-laetitia/
http://www.catholicherald.co.uk/tag/pope-francis/

von esther10 24.08.2016 00:58

Irak, Nigeria - Türkei?Grausame Praktik: Wie Terroristen Kinder als tödliche Werkzeuge missbrauchen
Mittwoch, 24.08.2016, 19:06 · von FOCUS-Online-Autorin Ida Haltaufderheide



Nach Angaben der UN zwingen in Syrien neben der Terrormiliz IS und der Al-Nusra-Front auch die gemäßigte Opposition Kinder hinter Waffen. Alle nichtstaatlichen Gruppen würden im großen Stile Kinder als Kämpfer einsetzen.

Boko Haram nutzt diese grausame Taktik schon länger, nun werden auch im Irak und möglicherweise in der Türkei Kinder als Terroristen vorgeschickt. Warum? Sie sind leicht manipulierbar und besonders unauffällig. Experten warnen davor, Täter und Opfer zu verwechseln.

Inmitten einer Hochzeitsfeier sprengte sich in der türkischen Provinz Gaziantep nahe Syrien am Wochenende ein Selbstmordattentäter in die Luft. Mindestens 54 Menschen starben, viele weitere wurden verletzt. Nur wenige Stunden später vereitelte die Polizei in der irakischen Stadt Kirkuk in letzter Minute einen weiteren Sprengstoff-Anschlag.

Im ersten Fall könnte es sich um ein Kind handeln, im zweiten Fall war es ein Junge zwischen zwölf und 14 Jahren. Als Drahtzieher deutet vieles auf den IS. Es wäre nicht das erste Mal, dass die Miliz Minderjährige als Terror-Helfer missbraucht. Experte gehen sogar davon aus, dass immer jüngere Kinder in die Fänge der Islamisten gelangen.

„Eine neue Eskalationsstufe“

Wirklich neu sei diese Entwicklung nicht, sagte Unicef-Sprecher Rudi Tarneden FOCUS Online. „Es ist vielmehr eine neue Eskalationsstufe des Einsatzes von Kindersoldaten.“ Während die Zahl der minderjährigen Soldaten im ursprünglichen Sinne insbesondere in den Kriegs- und Krisengebieten in Afrika derzeit aber eher rückläufig ist, nimmt die Zahl der Selbstmordattentäter in vielen Regionen zu.

„Der Anschlag in der Türkei könnte ein Indiz dafür sein, dass die Terroristen gezielt junge Heranwachsende benutzt. Vielleicht auch, weil 16- oder 17-Jährige oder Erwachsene schwerer von einer solchen Tat zu überzeugen sind“, so Tarneden. Mit belastbaren Zahlen sei das aber nur schwer zu belegen.

„Die Vereinten Nationen haben wiederholt dokumentiert dass Boko Haram, die Taliban, und der Islamische Staat Kinder als Soldaten und als Selbstmordattentäter missbrauchen“, so der Experte. Auch aus dem Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern sei bekannt, dass Minderjährige Anschläge begingen, bei denen klar war, dass sie selbst nicht überleben würden.“ Doch die Datenlage ist eher dünn.

Im Video: Hier nehmen Polizisten einem Jungen den Sprengstoffgürtel ab

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Steigende Zahl von Selbstmordattentaten
Im April 2016 veröffentlichte Unicef eine Analyse mit Blick auf die Aktivitäten der Terrorgruppe Boko Haram in Nigeria, Kamerun, Tschad und Niger. Demnach ist die Zahl der Kinder, die dort von der Organisation als Selbstmordattentäter eingesetzt wurden, von vier im Jahr 2014 auf insgesamt 44 im Jahr 2015 dramatisch gestiegen. Bei 75 Prozent der Anschläge waren die betroffenen Kinder Mädchen – die jüngsten von ihnen waren erst acht Jahre alt.

Auch der Islamische Staat setzt inzwischen möglicherweise mehr auf Kinder als Waffe zu setzen. In den ersten drei Monaten des vergangenen Jahres hat die Terrormiliz in Syrien laut oppositionsnahen Beobachtern mindestens 400 Kinder als Kämpfer für die sogenannte „Jugend des Kalifat“ rekrutiert.
Warum setzen Terroristen Kinder ein?

„Es ist eine unglaublich zynische und menschenverachtende Strategie, Kinder für Attentate zu benutzen“, sagt Unicef-Sprecher Tarneden. In der Tendenz, blutige Propaganda zu betreiben, könnte das für die IS-Terroristen sogar ein zusätzlicher Anreiz sein. Und es gibt auch andere Gründe, die Minderjährige für den IS besonders attraktiv machen.

„Ich glaube, dass die Gruppe gezielt nach Kindern sucht und sie anspricht, weil sie denken, dass Kinder leichter manipulierbar sind“, so der Experte. Außerdem seien Kinder weniger auffällig, weil man sie normalerweise nicht verdächtige.
Der Leiter der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Osama Suleiman, hat die Vermutung angestellt, die Miliz werbe Kinder an, weil der Zulauf von erwachsenen Kämpfern abgenommen habe.

Rekrutiert werden die kindlichen Attentäter laut seiner Organisation meist vor Schulen und Moscheen. Zudem gingen die Extremisten in der Nähe von öffentlichen Plätzen auf Werbetour. Auch im Internet finden sich IS-Angebote, die ganz offensichtlich gezielt auf Kinder zugeschnitten sind.
Im Video: Bombenanschlag auf Hochzeit: Dutzende Tote und Verletzte in Türkei

Huffington Post/Wochit Bombenanschlag auf Hochzeit: Dutzende Tote und Verletzte in Gaziantep
Wie Kinder beim IS landen

Doch was bewegt Kinder dazu, sich einer Terrororganisation anzuschließen, die sie am Ende sogar in den Tod schicken könnte?

„In den meisten Fällen werden die Kinder entführt und gezwungen zu töten“, sagte Franziska Ulm, Afrika-Referentin bei Amnesty International, zu FOCUS Online. „Wenn sie versuchen zu fliehen, werden sie erschossen.“ Einige Kinder meldeten sich aber auch freiwillig für Kampf-Trainings in Trainingslagern.

In Mali gibt es solche Ausbildungslager von Al-Qaida. „Dort erhalten die Kinder eine Waffen-Ausbildung und eine ideologische Ausbildung. Eine große Rolle spielt dabei auch das Wir-Gefühl“, so die Expertin.

„Diese Kinder sind Opfer, die zu Tätern gemacht werden“, betonte Tarneden gegenüber FOCUS Online. Sie seien aufgewachsen im Überlebenskampf, oft fehle es ihnen auch an Bildung und an Erfahrung, um andere Lösungen zu finden. „Sie kennen nur Krieg und Gewalt“, so der Unicef-Sprecher. Hinzu kämen Indoktrination und Propaganda. Vor drei Jahren tauchte zum Beispiel ein Video aus Afghanistan auf, in dem Kinder einen Selbstmordanschlag spielten.

Zwang, Verzweiflung, Rache

Beim IS oder anderen Terrororganisationen landeten viele Kinder auch auf der Suche nach Schutz und Anerkennung. Kinder, die ihre Eltern im Bürgerkrieg verloren haben, bekommen bei den Milizen eine Gemeinschaft, Unterkunft und Essen. Den Minderjährigen werde eine bessere Zukunft in Aussicht gestellt, gerade in religiös aufgeladenen Konflikten, sagt Tarneden. „Auch Rache für erlittene Gewalt kann eine Rolle spielen.“

„Bei den Selbstmordattentätern bin ich allerdings nicht sicher, ob sie überhaupt gefragt werden“, sagt er. Es sei gut denkbar, dass die Kinder Sprengsätze mit sich tragen würden, ohne wirklich zu verstehen, was dies bedeute. Bei dem jüngsten Anschlag in Gaziantep gab es zunächst auch die Vermutung, die Bombe könne per Fernzünder ausgelöst worden sein.

Er erinnert sich beispielsweise an den Fall eines behinderten Jungen, der in Afghanistan mit einer Bombe behängt worden sei. „Der wusste vermutlich nicht, wofür er benutzt wurde. Aber auch in anderen Fällen ist vielen Kindern die Tragweite ihrer Aktionen mit großer Wahrscheinlichkeit nicht bewusst“, so Tarneden.
Im Video: Der syrische Junge vom Foto: Als er seine Eltern sah, brach alles aus ihm heraus

FOCUS Online/Wochit Der syrische Junge vom Foto: Als er seine Eltern sah, brach alles aus ihm heraus
Hilfsorganisationen setzen sich für „verlorene Kinder“ein

Gerade den Kindern, die beim Islamischen Staat landen, ist nur schwer zu helfen. „Eine Gruppierung wie der IS, der sich so weit außerhalb der Menschenrechte stelle ist für Verhandlungen nicht zu erreichen“, so Tarneden.
http://www.focus.de/politik/ausland/irak...id_5849975.html

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