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von esther10 07.09.2015 22:10

Standen beim Schutzengelfest in der Wies gemeinsam am Altar. Von links Diakon Armin Eder, Erzabt Wolfgang Öchsler und Monsignore Gottfried Fellner.© hg


Aktualisiert: 07.09.15 - 18:05
SCHUTZENGELFEST IN DER WIES

„Da wo das Herz aufgeht“


Wies - „Wir brauchen Orte, wo wir spüren, dass uns das Herz aufgeht!“ Erzabt Wolfgang Öxler aus Sankt Ottilien erinnerte beim Schutzengelfest daran, dass in der Wies über Jahrhunderte die Menschen von Gott berührt wurden.

Für viele Menschen ist die Wieskirche durch all die Jahrhunderte zum heiligen Boden geworden. Bei der Eucharistiefeier am Sonntag wurden die Gläubigen reichlich beschenkt, ging ihnen nicht nur durch die mitreißende Predigt das Herz auf.


Mit der Missa brevis in F-Major KV 192 von Wolfgang Amadeus Mozart, einem sehr schwierigen und selten aufgeführten Werk, machte das „Collegium vocale“ aus Dillingen allen ein großes Geschenk. Bei dem Elan, mit dem Karl Baur den Chor dirigierte, merkte man ihm seine 80 Jahre nicht an, zeigte sich Organist Franz Brannekemper geradezu begeistert. Auch Solist Bernhard Coers und die Instrumentalisten führten gleichsam hinüber in die Herrlichkeit Gottes.

Gerührt konnte Monsignore Gottfried Fellner, der ehemalige Stadtpfarrer des schwäbischen Rom, feststellen, dass „heute alles fest in „Dillinger Hand“ ist“. Neben dem Chor waren zum 35. Mal unter Leitung von Xaver Käser die Fußwallfahrer gekommen, und Erzabt Wolfgang Öxler, ein ehemaliger Schüler von Fellner, feierte in Dilligen/Schretzheim Primiz.

Öxler wiederum zeigte sich erfreut, hier viele vertraute Gesichter aus Altenstadt und Peiting zu sehen wie den langjährigen Organisten Peter Paul Kulot. Er erinnert sich noch gerne an sein Diakonatspraktikum 1987/88 bei Pfarrer Alois Linder in Altenstadt und den Religionsunterricht an der Realschule Schongau zurück. Seit dieser Zeit ist ihm auch die Wies zur Kraftquelle geworden wie vielen Menschen, die hier ihre Bitten und den Dank zum Gegeißelten Heiland brachten.

In seiner Predigt erinnerte der Erzabt an die Erbauer vor über 260 Jahren, die damals den Himmel in die Leid erfüllte Welt hereinholen wollten. Dominikus Zimmermann ahnte, dass der Mensch mehr Raum nötig habe als nur seinen Wohn- und Arbeitsraum. Er brauche mehr als nur „Kathedralen des Geldes“, mehr als nur Wellness- und Konsumtempel, mehr als nur Funktionsräume. Er brauche Räume zum Atmen der Seele. „Die hohen Wände, der leere Raum über mir erinnern mich, dass es im Leben noch mehr gibt als das, was nützlich und brauchbar ist“, so Wolfgang Öxler wörtlich. Die wunderbar gestaltete Wieskirche sei eine Einladung über den Tellerrand des begrenzten Lebens hinauszublicken. Ihr hoch aufragender Kirchturm möge ein Fingerzeig sein, Gott im Leben nicht zu vergessen, sich Zeit für ihn zu nehmen.

„Diese Kirche steht dafür, dass wir Gottes Gnade brauchen und auf seine Barmherzigkeit vertrauen dürfen“, ermunterte Erzabt Öxler alle Gottesdienstbesucher. Es gehe um das Lob Gottes und darum, im Anderen Christus zu sehen.

„Ich möchte eine Kirche, die ganz nahe am Menschen ist, eine Kirche, die ganz nahe bei Gott ist“, brachte Erzabt Öxler in seiner mit viel Beifall bedachten Predigt authentisch rüber. Eingerahmt hatte er sie mit dem Lied „In Deinem Haus Gott“ von Kathi Stimmer-Salzeder.

hg

von esther10 07.09.2015 22:08





Dirk-Oliver Lange hat eine viel beachtete Geschichte aufgeschrieben.© Facebook/Dirk-Oliver Lange

Aktualisiert: 06.09.15 - 20:03
HUNDERTTAUSENDE FACEBOOK-USER GERÜHRT

Seine Geste im Supermarkt ist wunderbar


Hamburg - Eine alte Dame steht an der Supermarkt-Kasse. Ihr fehlen 51 Cent im Portemonnaie, sie muss die Schokolade zurücklegen. Doch sie hat nicht mit der Reaktion eines Kunden gerechnet.

Dirk-Oliver Lange wollte im Supermarkt nur schnell Kaffee kaufen. Doch an der Kasse traf er eine Entscheidung, für die er nun Komplimente und liebe Nachrichten von tausenden Menschen in Deutschland bekommt. Die Geschichte hat er in einem langen Facebook-Post aufgeschrieben, den User innerhalb von zwei Tagen mehr als 465.000 Mal geliked und 115.000 Mal geteilt haben (Stand 06.09.2015, 15.30 Uhr). Dieses Feedback mache ihn "sprachlos und dankbar zugleich".



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51 Cent haben einer alten Frau an der Kasse gefehlt. Sie musste die Schokolade zurücklassen. Doch sie hat nicht mit der Reaktion eines Kunden hinter ihr gerechnet.© Sahli
Der Hamburger beschreibt, wie eine alte Frau vor ihm in der Schlange ihren kleinen Einkauf aufs Band legt: ein Brötchen, eine Packung abgepackten Aufschnitt, eine Tüte Milch, eine Tafel Schokolade. Sie muss 2,18 Euro bezahlen, klimpert mit ihrem Kleingeld in der Hand und stellt fest: Es fehlen 51 Cent. "Ich habe nicht mehr", sagt sie. Die Kassiererin bittet die Kundin, etwas zurückzulassen.
Lange schreibt: "Diese Situation brach mir das Herz und ich gab der Verkäuferin zu verstehen, dass ich den Betrag übernehmen würde. Ich gab ihr einen Fünfzig-Euro-Schein mit dem Hinweis, das Wechselgeld bitte der älteren Dame zu geben." Er dankt der Kassiererin in seinem Facebook-Post, dass sie seine Geste richtig interpretiert hat. Sie habe der Frau das Restgeld gegeben, zusammen mit dem Kleingeld und gesagt: "Vielen Dank, es ist alles in Ordnung so."

Die Menschen, die Schlange standen, hätten nichts gesagt. "Mir war es wichtig, die ältere Dame nicht peinlich zu berühren, indem ich ihr das Geld direkt gegeben hätte. So hatte sie das Gefühl einzukaufen, wie sie es früher gewohnt war."

Seine Geste habe die Frau zu Tränen gerührt. Sie habe ihn gefragt, ob sie ihn umarmen dürfe, er sei ein guter Mensch. "Ich würde mich freuen", erwiderte er. Vor dem Supermarkt habe sie auf ihn gewartet. Er fragte sie, ob sie ihm eine Freude machen könne, indem sie wieder hineingeht und alles kauft, worauf sie Lust hat. Sie nickte und ging hinein.

Lange spürt Dankbarkeit, wenn er an diesen "wundervollen Tag" zurückdenkt. Es war der vergangene Freitag. Viele Menschen schreiben ihm, dass er vorbildlich gehandelt habe. Sie seien gerührt.

Es gibt aber auch User, die Lange vorwerfen, sich als Held zu inszenieren: In einem Post am Sonntag schreibt der Mentalcoach, dass er auch Anrufe mit Drohungen und Beleidigungen erhalten habe. Auf seiner Facebook-Seite gepostete Beleidigungen habe er gelöscht, diese hätten nichts mit Meinungsfreiheit zu tun. Das erklärt, warum unter seiner Supermarkt-Geschichte ausschließlich bewundernde Kommentare stehen.

Lange selbst unterstreicht: "Bitte heben Sie mich nicht auf einen Sockel für das, was ich getan habe, denn so unglaublich viele gute Menschen, und das macht mich sehr glücklich, haben Vergleichbares getan und noch viel viel mehr."
http://www.newsjs.com/url.php?p=http://w...es-5503692.html


von esther10 07.09.2015 20:07

LIEBE UND FREIHEIT


Autumn melancholy
Theologie des Leibes Blog #4

Wenn man jemandem etwas schenkt, zum Beispiel eine Flasche Wein, die eigene Zeit, wenn man ihn besucht usw., dann ist dieses Geschenk ein Zeichen der Freundschaft. Aber das Geschenk deutet nicht nur hin auf diese Freundschaft, sondern es macht diese real, gegenwärtig, Wirklichkeit. Gegenseitiges Beschenken setzt aber immer die Freiheit voraus. Man muss nicht schenken. Sobald ein Geschenk erzwungen wird, kann es nicht mehr als Geschenk bezeichnet werden, es verliert seine Bedeutung. Dies wird besonders beim Schenken der Liebe klar. Ein „He! Du musst mich jetzt lieben, kapiert?“ funktioniert nicht. Liebe kann man nicht erzwingen, man kann sie nur als freies Geschenk empfangen.

Mann kann sie aber auch nur frei geben. Denn wo Liebe nicht frei gegeben wird – nach dem Motto, ich brauch dich, um ein emotionales Loch zu füllen, um sexuelle Befriedigung zu erfahren usw. – verdient sie nicht mehr den Namen Liebe, sondern eher den Namen Egoismus, zuweilen sogar den der Täuschung oder Ausnutzung. Durch eine Umarmung kann Hingabe bezeichnet, aber auch ein Akt der Selbstsucht und Manipulation gesetzt werden. Die sexuelle Begegnung kann ein Vorgeschmack des Himmels, aber auch eine authentische Hölle werden. Wenn die Gabe nicht frei ist, ist es natürlich nicht immer gleich die Hölle. Aber je freier die Gabe, desto größer die Liebe. Das heißt, Freiheit und Liebe sind proportional zueinander. Wo Zwang vorliegt, gibt es keine Liebe. Das heißt aber andersherum: Liebe kann dann entstehen, wenn Freiheit gewährt und Zwang abgebaut wird. Das ist ja genau das, was den Geliebten so mitnimmt; nämlich, dass sich ihm der andere selbst schenkt, aber das nicht tun muss, sondern es will. Je mehr die eigene Hingabe dem anderen aufgedrängt wird, desto mehr wächst in der empfangenden Person der Verdacht, dass es überhaupt kein Geschenk mehr ist, sondern eine „Zwangsbeglückung“. Und je mehr das Geschenk des anderen nicht in innerer Freiheit angenommen, sondern an sich gerissen wird, desto mehr wächst der Verdacht in der gebenden Person, dass es dem Beschenkten nicht um den Schenkenden geht, sondern um das, was das Geschenk zu bieten hat.

Dass es nicht um ein Ehren des Gebers, sondern um eine Gier des Empfängers geht, nicht um eine Logik des Schenkens, sondern um eine Logik des Nehmens.

Der zitierte Vers „Ich bin mehr, als du mich sein lässt“ (aus dem Lied „Inivisible“ von U2) scheint gerade auf diese Gefahr des Zwangs hinzuweisen. Er scheint den Schrei eines Herzens wiedergeben zu wollen, eines Herzens, das spürt, dass man in dieser Beziehung nicht sein darf, was man ist, sondern das sein muss, was der andere will, wodurch die Sehnsucht entsteht, aus diesem Zwang ausbrechen zu können. Also: Je unfreier die Gabe, desto geringer die Liebe und desto mehr verdichten sich die Egoismuswolken auf dem Beziehungshorizont.

Jetzt sollte man aber noch einen weiteren Aspekt zu diesen Überlegungen hinzufügen. Das freie oder unfreie Geben bzw. Nehmen läuft immer über die Vermittlung des Körpers. Auch im körperlichen Einswerden schenkt man ja nicht irgendetwas, sondern sich selbst. Man schenkt sich eben mittels des Körpers. Daher ist der Körper selbst das Geschenk, oder besser, das eigene Ich wird einem anderen geschenkt und gewissermaßen übereignet mittels der körperlichen Hingabe. Das zeigt die Größe der Würde des Körpers, weil der Mensch gerade durch seinen

Körper und nur durch ihn sich selbst schenken kann. Was den Körper von dieser Perspektive her wesentlich ausmacht, ist die Bestimmung, Geschenk zu sein. Worauf es ankommt, ist Folgendes:

Nur durch den Körper kann das, was an der Liebe unsichtbar ist, ausgedrückt werden; Dank des Körpers kann der Mensch nicht nur etwas, sondern sogar sich selbst schenken.
Weil echte Liebe Freiheit voraussetzt, kann durch den Körper Liebe, aber auch deren Gegenteil gegenwärtig gesetzt werden, kann der Körper Sakrament, aber auch Antisakrament sein, ja zum Sakrileg herangezogen und erniedrigt werden, er kann sich als Geschenk aber auch als Geißel erweisen.
Dieser Beitrag gehört zu der neuen Serie von Beiträgen zum Thema “Theologie des Leibes”. Die Beiträge entstammen seinem Buch, “God, Sex & Soul” / Bild: Fotolia.

Übrigens, hier noch mal der ganze Text von U2:

Ich bin mehr als du weißt / mehr als du hier siehst / mehr als du mich sein lässt / mehr als du kennst / ein Körper in einer Seele / Noch siehst du mich nicht, aber du wirst mich sehen / Unsichtbar bin ich nicht / Ich bin hier. U2. Invisible.
http://www.zentrum-johannes-paul-ii.at/b...e-und-freiheit/



von esther10 07.09.2015 19:28

Ein Primer, wo Papst steht auf Homosexuell, Scheidung, Abtreibung


Franziskus hat eine Agenda der Reformen im Vatikan und in der globalen Kirche ins Leben gerufen. (AP Photo)

Von Nicole Winfield
Associated Press 2. September 2015
VATIKAN - Papst Francis wird erwartet, dass Themen wie Klimawandel, um die Einkommensungleichheit zu erhöhen, wenn er besucht Kuba und den Vereinigten Staaten von 19 bis 27 September. Francis hat eine Agenda der Reformen im Vatikan und in der globalen Kirche ins Leben gerufen, die Priorisierung verschiedenen Emissionen und Beratung ein barmherziger Nachricht. Hier ist eine Grundierung auf, wo der Papst steht in Schlüsselfragen.

Abtreibung

Francis hat die Lehre der Kirche entgegen Abtreibung stattgegeben und wiederholte seine Vorgänger sagen das menschliche Leben heilig und muss verteidigt werden. Aber er hat nicht die Position der Kirche in dem Maße, dass sein Vorgänger betonte, sagen, dass mittlerweile die Lehre der Kirche über die Abtreibung ist gut bekannt. In einem Hinweis auf seine Barmherzigkeit-over-Moral Position, sagt Francis er ließ alle Priester in der Kirche kommenden Jahr der Barmherzigkeit entbinden Katholiken, die "Sünde der Abtreibung" begangen, wenn sie um Vergebung mit einem zu suchen "zerschlagenes Herz." Er sagt, Gottes Vergebung kann nicht zu denen, die bereuen verweigert werden.

Der Kapitalismus

Francis wurde von einigen US konservative Kommentatoren der marxistischen Sympathien beschuldigt worden, da seine häufigen Anklagen der Wirtschaftssysteme, dass "vergöttern" Geld über Menschen und die Versäumnisse der Trickle-down-Wirtschaftstheorie. Er hat gesagt, obwohl die Globalisierung hat viele Menschen aus der Armut gerettet ", hat es viele andere dazu verurteilt, an Hunger sterben, weil es eine selektive Wirtschaftssystem." Francis hat gesagt, er ist nicht der Kommunismus predigen, aber das Evangelium. Papst Benedikt XVI äußerte exakt die gleichen Sorgen, und im Jahr 2009 verurteilte die Gewinn-at-all-Mentalität Kosten für die Erhebung über die globale Finanzkrise verantwortlich gemacht und für eine von der Ethik geleitet neue Weltfinanzordnung und die Suche nach dem Gemeinwohl genannt.

Zölibat

Francis sagte, im vergangenen Jahr, dass das Zölibat für Priester "ist eine Lebensregel, die ich sehr schätze, und ich glaube, ist ein Geschenk für die Kirche." Aber er fügte hinzu, "da es nicht ein Dogma des Glaubens, ist die Tür immer offen ", um das Problem zu diskutieren. In dem Buch "Am Himmel und Erde", dem Papst, als er noch Kardinal Jorge Bergoglio, sagte er für die Beibehaltung der Zölibat sei "für den Augenblick", aber darauf hingewiesen, die östlichen Ritus katholischen Kirche macht Zölibat optional.

Contraception

Francis hat die kirchliche Opposition gegen künstliche Empfängnisverhütung, die in der 1968 Enzyklika "verankert ist verteidigt Humanae vitae." Zur gleichen Zeit, er hat gesagt, Katholiken brauchen nicht zu züchten "wie Kaninchen" und sollte stattdessen üben "verantwortliche Elternschaft" durch "legalen "Methoden. Die Kirche unterstützt die Natürliche Familienplanung-Methode, die eine Frau die Zyklusüberwachung beinhaltet, Geschlechtsverkehr zu vermeiden, wenn sie Eisprung. Er hat auch gesagt, aber, dass jeder gute Priester in der Beichte muss Gnade verzichten und berücksichtigen die individuellen Bedürfnisse der Paare.

Todesstrafe

und offiziellen katholischen Lehre der Kirche - - zu sagen, es gibt einfach keine Rechtfertigung für die Todesstrafe heute Francis hat sich über seine Vorgänger fort. Er hat gesagt, es sei "unzulässig, unabhängig davon, wie ernst die Kriminalität." Er hat namens Leben Gefängnisstrafen eine "versteckte Todesstrafe" und Einzelhaft eine "Form der Folter" - und sagte, beide sollten abgeschafft werden. Er bekanntlich die Füße wusch weiblichen und muslimischen Häftlinge Wochen nach der er gewählt wurde. Die Vereinigten Staaten sind in der Top 10 Liste der Länder, die noch Menschen ausführen, zusammen mit China, Iran, Irak, Saudi-Arabien, Somalia, Sudan und Nordkorea.

REKLAME

Scheidung

Francis hat die Kirche durch Öffnen Debatte darüber, ob geschiedenen und wiederverheirateten Katholiken können zivilrechtlich Kommunion empfangen unterteilt. Lehre der Kirche besagt, dass, ohne Kirche ausgestellten Nichtigerklärung erklärte die erste Ehe für ungültig, diese Katholiken Ehebruch und somit kann das Sakrament empfangen. Francis für eine barmherziger Ansatz berufen hat und bestand darauf, dass diese Katholiken sind nicht exkommuniziert und muss in die Kirche zu begrüßen.

Drogen

Francis hat der Drogenabhängigkeit als "böse" und verurteilte die Legalisierung von Drogen als fehlerhaft und gescheitertes Experiment. Er hat gesagt, das Drogenproblem nicht durch die Liberalisierung Gesetzen gelöst werden, wie es in einigen US-Bundesstaaten und vielen anderen Ländern geschehen ist, sondern durch das Problem Sucht zugrunde: für junge Menschen soziale Ungleichheit und Mangel an Möglichkeiten. Francis verfügt über langjährige persönliche Erfahrung Dienst an Süchtige in den Arzneimittel-beladenen Slums der Hauptstadt Argentiniens.

Emeritus Papst Benedikt XVI

Francis hat gesagt, mit Benedikt im Vatikan ist wie ein "weiser Großvater" zu Hause leben, einen Teil seiner Überzeugung, dass die älteren Menschen haben eine Fülle von Erfahrungen an die jüngere Generation bieten. Francis zahlt oft einen Höflichkeitsbesuch umgebaute Kloster Benedikt auf der anderen Seite der Vatikanischen Gärten, bevor er auf einem päpstlichen Reise. Francis hat Benedikt aus dem klösterlichen Renten er für sich selbst vorgesehen schmeichelte und drängte ihn zur Teilnahme an dem öffentlichen Leben der Kirche zu nehmen. Benedikt hat sich verpflichtet, die Teilnahme an Veranstaltungen wie den gemeinsamen Heiligsprechungen des hl. Johannes Paul II und Johannes XXIII.

Umwelt

Francis war der erste Papst jemals wissenschaftlichen Daten in einem großen Lehr Dokuments durch Aufruf der globalen Erwärmung ein weitgehend vom Menschen verursachten Problem durch Überkonsum in seinem Wahrzeichen Enzyklika "angetrieben verwenden Laudato Si" (Lob ist). In dem Dokument, prangerte Francis ein "strukturell perverse" Weltwirtschaftssystem und ein uneingeschränktes Streben nach Profit, die die Armen ausbeutet und Risiken drehen die Erde in eine "immense Haufen Dreck." Er wird erwartet, dass über Klimafragen bei den Vereinten Nationen zu sprechen . Während er hat eine Menge Aufmerksamkeit für seine Enzyklika bekommen, eine lange Liste von Päpste vor ihm für eine bessere Versorgung für Gottes Schöpfung, einschließlich Papst Benedikt XVI, der die "grüne Papst" für seine Umweltinitiativen genannt hieß.

Homosexuell

Francis berühmt ausgesprochen "Wer bin ich, um zu beurteilen?", Wenn im Jahr 2013 zu einem Vatikan Monsignore, die angeblich hatte eine Homosexuell Liebhaber in seine Vergangenheit befragt. Viele nahmen den Kommentar zu einem umfassenden neuen Öffnung der Kirche zur Homosexuell sein, wie Francis hat die Kirche aufgefordert, weniger wertende und barmherziger in einladender Heilige und Sünder gleichermaßen sein. Auf die Frage nach seiner Position zur Homosexualität später betonte, Francis, dass, als er sagte, "Wer bin ich, um zu beurteilen?",

Wurde er nur die Lehre der Kirche zu wiederholen, und er mit einer Frage seiner eigenen antwortete: "Wenn Gott schaut auf eine Homosexuell Person tut er die Existenz dieser Person unterstützen mit Liebe, oder abzulehnen, und diese Person zu verurteilen? Wir müssen stets die Person. "Aber während er bei mehreren Gelegenheiten mit Homosexuell getroffen hat und selbst riet ein paar transgender, hat Francis nicht offizielle Lehre der Kirche, dass, während Homosexuell sollte mit Würde und Respekt behandelt werden, sind homosexuelle Handlungen verändert" intrinsisch ungeordneten . "

Homosexuell Ehe
als Erzbischof von Buenos Aires, bevor er Papst wandte er sich gegen Bemühungen, die gleichgeschlechtliche Ehe zu legalisieren und schlug vergeblich, dass das Land Lebenspartnerschaften zu genehmigen statt. Als Papst hat Francis Church bestätigte Lehre, dass die Ehe eine Vereinigung zwischen Mann und Frau, die Kinder verdienen es, mit einem Vater und Mutter aufzuwachsen, und lobte die "Komplementarität" der männlichen und weiblichen Körpern. Er hat gekündigt, was er die "ideologische Kolonisierung" der Entwicklungsländer erfordert - ein Hinweis darauf, wie Vorstellungen von Empfängnisverhütung und Homosexuell Rechte sind oft auf die armen Länder als Bedingung für die Entwicklungshilfe verhängt.

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Francis hat die "Globalisierung der Gleichgültigkeit", die die Welt zeigt Migranten verurteilt und forderte Europa und anderen Ländern, ihre Türen, um Flüchtlinge, die ein besseres Leben zu eröffnen. "Wir können nicht zulassen, dass das Mittelmeer, ein großer Friedhof werden!" Hat er europäische Gesetzgeber erzählt. Er hat die "unmenschlichen" Bedingungen, unter denen Migranten über den US-mexikanischen Grenze verschrien, und ermutigte Grenzgemeinden, die Menschen nicht beurteilen, von Stereotypen, sondern willkommene Migranten und Arbeit, um Diskriminierung zu beenden.

Indigene

Francis hat für die Sünden und "Verbrechen" der Kirche gegen die indigenen Völker in der Kolonial Eroberung Amerikas entschuldigt. Aber er hat auch als Vorbild Wirtschaftssystem hielt die Jesuiten geführten Missionen in Paraguay, das Christentum und im europäischen Stil Bildung und wirtschaftliche Organisation, die sich den Eingeborenen in den 17. und 18. Jahrhundert gebracht. Einige indianischen und indianische Gruppen Francis 'Plan, um die missionarische aus dem 18. Jahrhundert, kanonisieren entgegen Junipero Serra, während seiner USA-Reise. Sie beschuldigen Serra von Zwangsbekehrungen, Versklavung Konvertiten und helfen auszulöschen indigenen Bevölkerung. Die Kirche hält Serra eine große Verkünder des Evangeliums, die 21 Missionen in Kalifornien gegründet.

Nonnen

Unter Francis 'Amtszeit zwei Kehr Vatikan Ermittlungen in US Nonnen, die hervorgerufenen Alarms unter Schwestern und Empörung hatte unter liberalen Katholiken endete freundschaftlich. Die Untersuchungen wurden bei Papst Benedikt XVI Pontifikat unter Interesse von konservativen US-Bischöfe ins Leben gerufen und Laien, die die Schwestern, deren Zahl sich in den letzten Jahrzehnten zurückgegangen ist, war zu feministischen und weltlicher geworden und waren nicht der Lehre der Kirche Betonung auf Abtreibung und Homosexualität genug. Die erste Sonde, in die Lebensqualität der amerikanischen Schwestern, landete lobte die Nonnen für ihre selbstlose Arbeit Fürsorge für die Armen. Die zweite, in den Hauptschirm Gruppe von US-Schwestern, endete zwei Jahre früher mit dem Vatikan erklärte Mission erfüllt ohne wesentliche Änderungen.

Resignation

Francis sagte, er erwartet, dass sein Pontifikat wird kurz sein - vielleicht 5 Jahre - und er hat signalisiert, er würde in Papst Benedikt Fußstapfen zu treten und zurücktreten, wenn er fand, er hatte nicht die Kraft, weiterzumachen haben. Er hat Benedikt für das, was er nannte seinen edlen, demütig, und mutige Geste in den Ruhestand, und sagte der deutsche Papst stellen Sie den Präzedenzfall lobte "die Tür zu öffnen, um im Ruhestand Päpste."

Sexueller Missbrauch

Francis wurde ursprünglich von Opfern Befürworter nicht "bekommen es" vorgeworfen, soweit klerikalen Missbrauchs war besorgt. Seitdem hat er eine Expertenkommission, darunter zwei Überlebenden des Missbrauchs geschaffen, um den Vatikan über die besten Praktiken zu beraten und akzeptiert die Empfehlung der Kommission, ein Vatikan Gericht an die Bischöfe, die ihre Herde vor missbräuchlichen Priestern schützen gescheitert verfolgen erstellen. Francis hat den Rücktritt von zwei US-Bischöfe von Vertuschungen, beschuldigte akzeptiert Erzbischof John Nienstedt von Minneapolis und Bischof Robert Finn von Kansas City. Aber auch Mitglieder des Franziskus Missbrauch Kommission beanstandet öffentlich, als er ernannte einen chilenischen Bischof von Vertuschung für berüchtigtsten Pädophiler des Landes vorgeworfen.

Vatikan Reform

Francis wurde an einem Mandat, um die veraltete vatikanischen Bürokratie umzustrukturieren und die Reform der Skandal-getrübt gewählt Vatikanbank. Er nannte neun Kardinäle aus der ganzen Welt, um ihn zu beraten und erstellt Untersuchungskommissionen, denen externe Experten und Berater, um eine effiziente, transparente und rechenschaftspflichtige Verwaltung für die Kirche und ihre Vermögenswerte vor. Zwei Jahre später hat sich die größte Veränderung für die Wirtschaft war die Schaffung eines neuen Sekretariats des Heiligen Stuhls Finanzen in Ordnung zu bringen.

Frauen

Francis für eine größere Rolle der Frauen in der Leitung der Kirche berufen hat, wiederholt lobte die "Genius der Frau" und sagen Frauen einfach auf die Welt anders aussehen und Fragen zu stellen, dass "wir Menschen einfach nicht bekommen." Aber er hat bekräftigte die rein männlichen Priesterschaft und sagte eine Frau kann nicht fahren einen großen vatikanischen Kongregation, da diese Position ist in der Regel für eine Kardinal vorbehalten. Er hat auch ausgelöst kriecht mit einigen unmusikalisch Kommentare, wie, als er neue weibliche Mitglieder der angesehensten Theologischen Kommission der Kirche "Erdbeeren auf dem Kuchen."
http://www.cruxnow.com/church/2015/09/02...imate-and-more/



von esther10 07.09.2015 19:03

"Es gibt kein Christentum ohne Verfolgung!"

Predigt von Papst Franziskus in der Frühmesse in der Domus Sanctae Marthae zur Verfolgung der Christen und dem armenischen Völkermord

Von Britta Dörre

Rom, 7. September 2015 (ZENIT.org)

Papst Franziskus erinnerte sich in der heutigen Frühmesse in der Domus Sanctae Marthae an das Schicksal der verfolgten Christen. An der Messe nahm auch der neue armenische Patriarch von Kilikien, Gregorius Petrus XX. Ghabroyan, teil und zelebrierte die Messe mit.
Ausgehend vom Tagesevangelium sprach Papst Franziskus das Schicksal der verfolgten Christen an, die heute mehr als zu Zeiten Jesu verfolgt, getötet, verjagt und ausgeraubt würden, nur weil sie Christen seien. „Es gibt kein Christentum ohne Verfolgung!“, mahnte der Papst und erklärte, dass angesichts des Schweigens der Machthaber es heute umso mehr das Schicksal der Christen sei, den Weg Jesu zu beschreiten.

In diesem Zusammenhang erinnerte Papst Franziskus an den armenischen Völkermord. Es sei die erste Nation gewesen, die sich zum Christentum bekehrt habe. In den Medien sähen wir täglich Bilder verfolgter und getöteter Christen, die Terroristen zum Opfer gefallen seien.

Papst Franziskus wandte sich an den Patriarchen und erklärte, das armenische Volk umarmen und an seine Verfolgung erinnern zu wollen. Der Herr möge uns den Verstand schenken, betete der Papst, um das Geheimnis Gottes, der in Christus ist, zu erkennen, das Kreuz der Verfolgung zu tragen, des Hasses, der aus der Wut der Verfolger entstehe. Der Herr möge uns Liebe für unsere Märtyrer und die Berufung zum Märtyrer empfinden lassen. „Wir wissen nicht, was sich hier ereignet.“ Der Herr möge uns, falls eines Tages die Verfolgung hier geschehe, den Mut geben, den er allen christlichen Märtyrern und besonders den armenischen geschenkt habe.

von esther10 07.09.2015 19:00

Papst Franziskus möchte den Menschen nah sein

Videokonferenz von Papst Franziskus mit dem amerikanischen Sender ABC anlässlich seiner anstehenden Reise in die USA
Von Redaktion

Rom, 7. September 2015 (ZENIT.org)
Papst Franziskus erklärte in einer Videokonferenz, die im amerikanischen Fernsehsender ABC übertragen wurde, dass er mit seiner Reise in die USA den Menschen nahe sein und sie auf ihrem Lebensweg begleiten wolle. Papst Franziskus wird vom 22. bis zu, 27. September 2015 in die USA reisen. Höhepunkt der Reise wird u.a. das Weltfamilientreffen in Philadelphia sein.

Wie auch bei den vergangenen Reisen wird der Papst sein besonderes Augenmerk auf die Menschen richten, die am Rand der Gesellschaft leben. Besuche in Schulen für Arme,

Obdachenlosenheimen und bei Flüchtlingen aus Mexiko werden auf dem Reiseprogramm des Heiligen Vaters stehen. Papst Franziskus bekräftigte während seines Videogesprächs, im Dienst der ganzen Kirche und aller Männer und Frauen guten Willens zu stehen. Für ihn sei es schwierig, den Menschen nicht nahe zu sein. Daher sei die Reise so wichtig. Vor allem die jungen Menschen sollten sich niemals allein fühlen, erklärte Papst Franziskus, sondern gut begleitet Hand in Hand mit Jesus und Maria.

Auch die Mutlosigkeit der jungen Menschen besorgt den Papst sehr. Mut schenke Freude, Freude schenke Hoffnung, die ein Geschenk Gottes sei. Man dürfe keine Angst vor den Schwierigkeiten des Lebens haben. Alle Menschen seien zur „sozialen Freundschaft“

aufgerufen, für die uns der Herr geschaffen habe; alle seien füreinander verantwortlich und müssten einander helfen. Abschließend dankte Papst Franziskus den Geistlichen für ihren Einsatz zugunsten der Armen, Schwachen, Verfolgten und Hilfsbedürftigen. (bd)

von esther10 07.09.2015 18:56

"Tun wir etwas, vielleicht sind wir aufgerufen, mehr zu tun"

Presseerklärung von Pater Lombardi anlässlich des Aufrufs von Papst Franziskus zur Unterbringung von Flüchtlingen in katholischen Gemeinden, Klöstern und im Vatikan
Von Redaktion

Rom, 7. September 2015 (ZENIT.org)

Pater Federico Lombardi, S.I., Direktor des vatikanischen Pressesaals, erklärte in einer kurzen Stellungnahme, dass der Aufruf des Papstes nach dem Angelus auf die Aufmerksamkeit ganz Europas ziele und die Katholiken sich angesichts der Dringlichkeit der Lage solidarisch und aufnahmebereit zeigen sollten. Der Appell sei ein Aufruf zu Solidarität und Aufnahmebereitschaft, zu einer kreativen und großzügigen Antwort. Die Angelegenheit liege dem Papst am Herzen, insbesondere im Hinblick auf das Jahr der Barmherzigkeit. Die Barmherzigkeit werde in Taten sichtbar.

Papst Franziskus beziehe sich in seinem Aufruf auf die Pfarrgemeinden als Gesamtheit, nicht allein auf den Pfarrer. Jede Gemeinde solle den für sie geeigneten Weg zur Aufnahme finden.
Pater Lombardi legte dar, dass der Papst sich mit dem Appell an die Konvente auf seine Worte beim Besuch im Centro Astalli beziehe und sich gegen die „leeren Konvente“ richte. Leere Konvente dienten nicht der Kirche, um sie in Hotels umzugestalten und Geld mit ihnen zu verdienen. Die leeren Konvente gehörten nicht uns, sondern seien für den Leib Christi und stünden den Flüchtlingen zu. Das sei sicherlich nicht einfach, es bedürfe eines Maßstabs, Verantwortung und Mutes. „Tun wir etwas, vielleicht sind wir aufgerufen, mehr zu tun,“ so Papst Franziskus am 10. September 2013.

Was die beiden Pfarreien des Vatikans betreffe, erklärte Pater Lombardi, meine der Papst die Pfarrei von Sant'Anna und der Petersbasilika. Beide seien sehr unterschiedlich, daher setze jede auf ihre Weise den Aufruf des Papstes um. (bd)

von esther10 07.09.2015 18:54

Die vatikanische Apotheke gibt Medikamente gegen Krätze an Migranten aus

Ebenso spendete die Apotheke einem römischen Flüchtlingsaufnahmezentrum etwa hundert Packungen Antibiotika, Antihistaminika und antimykotische Salben

Von Redaktion
Rom, 7. September 2015 (ZENIT.org)

Die vatikanische Apotheke belieferte eine Einrichtung für die Aufnahme von Flüchtlingen in Rom mit 50 kg eines Arzneimittels gegen Krätze gemeinsam mit etwa hundert Schachteln Antibiotika, Antihistaminika sowie antimykotischer Salben. Gegenüber „Radio Vaticana“ sprach Apothekenleiter Fra Rafael Cizo Ramirez von einer Geste großer Barmherzigkeit in der Tradition der „Farmacia Vaticana“.

Der Geistliche führte aus: „Es ist wichtig zu wissen, dass es sich bei der ‚Farmacia Vaticana‘ um kein Geschäft handelt. Sie ist kein gewinnorientierter Betrieb: Das ist nicht ihr Ziel. Die Hauptaufgabe der Apotheke besteht darin, anderen Menschen Gutes zu tun. Wir stehen insofern – zu Recht – der gesamten Welt offen, als wir über Arzneimittel verfügen, die in Italien und vielen anderen Teilen der Welt nicht erhältlich sind. Die Menschen kommen hierher und wir können ihre Probleme lösen, indem wir ihnen die dringend benötigten Medikamente zur Verfügung stellen. Nicht nur Mitarbeiter des Vatikans oder im Staat Wohnhafte, sondern alle mit einem ärztlichen Rezept ausgestatteten Personen können die hinter der den Mauern des Vatikans befindliche Apotheke betreten.

Tatsächlich ist die „Farmacia Vaticana“ mit 2.000 Personen pro Tag eine der weltweit meistbesuchten Apotheken, so der Hörfunksender des Heiligen Stuhls. Im Falle kranker Flüchtlinge werden die nötigen Medikamente vom apostolischen Almosenamt angefragt. Zur Abgabe der Bestellung der Arzneimittel kommt der Almosenmeister, Erzbischof Konrad Krajewski, laut Berichten der Pharmazeuten persönlich in die Apotheke und fragt beispielsweise nach in weißen Dosen mit rotem Verschluss abgefüllten 20%igen Benzylbenzoat, das laut Fachleuten zu den wirkungsvollsten Mitteln gegen Krätze zählt.
Drei Apotheker sind im Labor für die Kranken tätig; manchmal hilft auch ein Ordensbruder. Schon seit langem wird das Arzneimittel gegen Krätze in den Labors der Apotheke produziert, um dem Bedarf der Tausenden jedes Jahr in Italien ankommenden Flüchtlingen entgegenzukommen. Die Arbeiten im Labor stehen im Einklang mit der pharmakologischen Tradition der Barmherzigen Brüder, die die Institution 1874 ins Leben riefen.

von esther10 07.09.2015 18:52

Kardinal Njue von Nairobi: "Afrikanische Frauen, macht es anders“

Versammlung von afrikanischen katholischen Frauen in Kenia

Von Redaktion
Rom, 7. September 2015 (ZENIT.org)

Kardinal John Njue, Erzbischof von Nairobi (Kenia), hat die Katholikinnen Afrikas aufgefordert, in die Welt zu gehen und durch ihren Glauben in all den Aktivitäten sich von ihr zu unterscheiden, in ihren Familien, in ihren kirchlichen Basisgemeinden und in der Gesellschaft im Allgemeinen. Sie sollten eine Kultur des Friedens, der Versöhnung und der Entwicklung in Afrika aufbauen und sich verpflichten, dies offen zum Ausdruck zu bringen, sagte zudem der Kommunikationsdirektor von SECAM, Benedikt Assorow.

Der Kardinal nahm an der Schlusssitzung des Panafrikanischen Treffens katholischer Frauen in Nairobi teil, das vom Symposium der Bischofskonferenzen von Afrika und Madagaskar (SECAM) organisiert wurde und vom 30. August bis zum 3. September unter dem Motto "Afrikanische Frauen zum afrikanischen Jahr der Versöhnung " stattfand. Delegationen aus 18 afrikanischen Ländern waren dazu angereist.

Der Kardinal Njue bat sie auch, wachsam zu sein und standhaft zu bleiben in der Verteidigung der Kirche angesichts neuer Formen von Ideologien und Angriffe, die auf die Zerstörung der katholischen Kirche ausgerichtet sind.

Dann ermutigte er die Mütter dazu, ihre Würde als Frauen, Mütter und Ehefrauen zu verteidigen, um ihre Überzeugungskraft zu nutzen und auch die Kirche zu allen Zeiten zu verteidigen, sowie das friedliche Zusammenleben der Völker in Afrika zu fördern.
Der Kardinal Njue empfahl eindringlich katholischen Frauen, in ihr Land zurückkehren, wie neue Menschen, versöhnter mit ihren Ehemännern und Kindern. Der Kardinal erinnerte daran, dass sie sie dazu ermahnen sollten, ihr Leben ernsthaft und ausdauernd im Gebet und in regelmäßiger Praxis der Sakramente des Glaubens und der Kirche zu verwurzeln.

Die Frau sei das Bild der Liebe Gottes, wie der Mensch das Bild der Vaterschaft Gottes sei. Er bat sie auch, durch das Gebet nah bei Gott zu bleiben, als Dialog mit Gott, und in ihrer täglichen Arbeit auf das Wort Gottes zu hören und darüber zu meditieren. Der Kardinal sicherte abschließend den Frauen für ihr Laienapostolat seine Gebete und die Gebete aller Bischöfe Afrikas zu.

Pater Edward Mombili, Generalsekretär der Vereinigung der Bischofskonferenzen

Zentralafrikas (ACEAC), erklärte dem Kardinal die Symbole des SECAM-Logos für die Feier des afrikanischen Jahres der Versöhnung (29. Juli 2015 - 29. Juli 2016) an Kardinal), bevor das Logo selbst als ein Geschenk von Pater Samuel de Jesus Paquete, dem zweiten stellvertretenden Generalsekretär von SECAM dem Kardinal überreicht wurde.

Das Treffen wurde mit Unterstützung von Missio in Aachen, dem Solidaritätsfonds der Konferenz der katholischen Bischöfe der USA (USCCB) sowie zwei Partneragenturen von SECAM abgehalten. Die Vereinigung der Mitglieder der Bischofskonferenzen Ostafrikas (AMECEA) war Gastgeber.

von esther10 07.09.2015 18:47

Gleiche Arbeitsanforderungen für Frauen und Männer – und wo bleiben die Kinder?

Veröffentlicht: 7. September 2015 | Autor: Felizitas Küble
Von Dr. med. Edith Breburda

In der New York Times ist am 15. August 2015 ein Artikel[1] erschienen, der über die Rekrutierung neuer Arbeitnehmer in einem US-Unternehmen berichtet. Die beschriebene Firma, die wohl exemplarisch für viele moderne Arbeitsplätze ist, startete ein Experiment, wie weit man gehen kann, um Arbeiter zu belasten. Dr. Breburda



Man setzt auf den Ehrgeiz der Leute, die sich bewerben. All das, was sie in ihren vorhergehenden Stellen gelernt haben, sollen sie ganz einfach vergessen. Und wenn sie so ein Arbeitstempo an den Tag legen, dass sie den Wagen an die Wand fahren, dann sollten sie einfach diese Wand als ihre Chance ansehen und sie hochklettern.

Sie sollten die besten Mitarbeiter werden, die sich am Führerschaftsprinzip (Leadership Principles), orientieren. 14 Anweisungen, wie man am besten mit den Kunden umgeht, müssen von den Mitarbeitern beachtet werden.

Es wird z.B. erwartet, dass man auch mitten in der Nacht noch E-Mails empfängt und beantwortet. Viele der Arbeitnehmer bleiben nicht lange bei diesem Arbeitgeber.

Was eine Mitarbeiterin, die es ganz nach oben geschafft hat, irritierte: Als sie schwanger war und an Krebs erkrankte, wurden die Leistungen ihrer Krankenkasse plötzlich gestrichen. Sie lies sich bei ihrem Mann versichern. Dann stellte sich heraus, dass alles ein Versehen war. Als die Frau nach 5 Monaten wieder in die Firma zurückkam, war alles anders. Sie wurde herausgemobbt. Frauen, sagte sie, schaffen es nicht in dieser Männerdomaine[2].BookCoverImage



Leben wir in einer Gesellschaft, die nur auf Profit aus ist? – Wann schwappt das Hire and Fire-Prinzip nach Europa über, so wie alles, was aus USA kommt, recht bald in Deutschland nachgeahmt wird.

FOTO: Aktuelles bioethisches BUCH von Dr. Edith Breburda

Berthold Wigger und Florian Steidel vom Karlsruher Institut für Technologie konnten in einer Studie belegen, dass Rauchen der Gesellschaft nutzt.

Zwar sind Raucher für Krankheiten wie Bronchialkarzinom (Lungenkrebs, Lungenkarzinom, bronchiogenes Karzinom), Atherosklerose (Arterienverkalkung), COPD (Chronic Obstructive Lung Disease) prädestiniert, was wiederum die Kosten der Behandlung ansteigen lässt, allerdings haben diese Patienten eine kürzere Lebenserwartung. Unter dem Strich spart der Staat und so gesehen die Allgemeinheit die Kosten der Renten ein. Man spricht im Englischen von einem „death benefit“.

Statistisch gesehen liegen die Ersparnisse einer Gesellschaft über einen Zeitraum von 89 Jahren, in der 30% der Männer und 21% der Frauen rauchen, bei 36.4 Milliarden Euro. Hinzu kommen 376 Milliarden Euros Einnahmen für die Tabaksteuer. Wenn der Euro 89 Jahre existieren sollte, „praktizieren Raucher in vorbildlicher Weise das sozial verträgliche Frühableben.[3]“



Handelt es sich bei dieser Untersuchung nur um ein bloßes Rechenbeispiel? Wie betrachten wir die Arbeitskraft von Frauen? Die moderne Welt stellt an Frauen die gleichen Anforderungen wie an Männer.

Captin Kristen Greist und 12st Lieutenant Shaye Haver schrieben in den USA am Freitag, dem 21. August 201Scannen0009 - Kopie5, Geschichte. Sie waren die ersten Frauen, die eine US-Elite-Armee-Ausbildung absolviert haben. Die Fort Benning Ranger School in Georgia ist bekannt dafür, physisch wie auch mental die höchsten Anforderungen an ihre Soldaten zu stellen.

Desto bemerkenswerter ist es, dass sich zwei Frauen diesem äußerst strapaziösen körperlichen Programm unterworfen haben. Sie mussten ein hartes Training mit wenig Schlaf und Essen absolvieren. In 40 Minuten müssen z.B. 108 Liegestützen und ein 8-km Lauf durchgeführt werden.

Bei der Abschlussfeier wandte sich Generalmajor Austin S. Miller auch an die Presse, die Kritik daran äußerte, dass jetzt auch Frauen in das Ausbildungs-Programm aufgenommen werden. Wurde das Training für die Frauen erleichtert? Werden nicht Männer daran gehindert zu kämpfen, weil ein Mann doch instinktiv eine Frau beschützen will und deshalb im wirklichen Nahkampf von seinem Job abgelenkt wird, wenn Frauen an seiner Seite stehen?

“Wir haben unsere Standards nicht geändert. Ein 5- oder 12-Meilen Lauf ist ein 5- oder 12-Meilen Lauf. Diese Frauen sind einfach nur Vorreiterinnen. Sie werden auch als solche gerühmt. Sie haben den Weg für die Frau auch in diesen Eliteschulen freigelegt“.

„Wir können genau so viel zum Kampf beitragen wie Männer. So fühlen wir uns auch. Ich hatte schon immer das Ziel, die beste Ausbildung zu bekommen, welche die US-Armee bietet. Es ist überwältigend, ein Teil der Geschichte zu sein“, sagte die Absolventin Greist. IMG_1464

Was für eine Aufgabe die beiden Frauen letztendlich im Militär ausüben werden, ist noch nicht klar. Das Pentagon lässt sich mit der Entscheidung bis Ende des Jahres Zeit. In einem Elite-Regiment für spezielle Kampfhandlungen dürfen die beiden Frauen jedoch nicht dienen. Am Ausbildungsjahr, das im April 2015 begonnen hat, nehmen 381 Männer und 19 Frauen teil[4].



Leben wir in einer Welt, wo nur noch derjenige einen Wert hat, der den Anforderungen der Gesellschaft entsprich? Frauen greifen zu diesem Zweck zu “Medikamenten”, um pflichtbewusst den Platz einzunehmen, den ihnen eine leistungsorientierte Welt zugeordnet hat.

Frauen dürfen keine Gefühle mehr zeigen, sie sind emotional erstarrt. Auch der Pille und den Psychopharmaka haben sie das zu verdanken. Im Endeffekt beobachten Fachleute eine zunehmende Vermännlichung der Frau, die nicht zuletzt das hormonelle Gleichgewicht ausschaltet.

Emotionen und Verhaltensweisen, die wir dem männlichen Organismus zuschreiben, finden wir nun auch bei Frauen. Frauen betrachten sich beispielsweise als unverwundbar. Eine Haltung, die Frauen helfen könnte, in männlich dominierten Unternehmen die Karriere-Leiter nach oben zu klettern. Man braucht ihre Arbeitskraft und Kinder haben da keinen Platz mehr. (Mehr dazu im Buch “Reproduktive Freiheit, free for what?”).

Wir fragen gar nicht, wie sich das auf die Entwicklung und Psyche der Kinder auswirkt, eine Mutter zu haben, die sie nur sehen, wenn sie müde und abgespannt von der Arbeit kommt und nur noch in ihr Bett will.shutterstock_114300748-140x94



Kinder brauchen eine Mutter. Forscher fanden heraus, dass Kinder die Fähigkeit, über sich selbst nachzudenken, nur durch den Kontakt zur Bezugsperson erlernen. Wissenschaftler gingen der Frage nach, wie ein Kind erkennt, was ein anderer sich wünscht und welche Absichten er hat. Eine Mutter imitiert den Gesichtsausdruck ihres Kindes in übertriebener Weise, erläuterten Dr. Fonagy und Dr. Target bereits 1997.



„Das Kind erkennt den übertriebenen Gesichtsausdruck. Es denkt sich, was die Mutter mir zeigt, das bin ich. Die Mutter fühlt sich überrascht. Aber sie zeigt mir, wie ich gerade aussehe. Manchmal benutzt die Mutter Worte wie: Da bist Du aber überrascht!“

Das Kind lernt sich selbst als einen denkenden und fühlenden Menschen kennen, wenn es von der Mutter als ein Mensch behandelt wird, der verschiedene psychische Zustände hat. Das Kind kann sich dadurch selber als denkender, fühlender Mensch begreifen. Doris-Sohnemann

Diese Kommunikation ist sehr diffizil und hängt oft von den Reaktionen der Mutter ab. Wenn sie auf ein ängstliches Kind auch ängstlich reagiert, nimmt das Kind an, seine Angst auf die Mutter übertragen zu haben. Reagiert die Mutter hingegen nicht genügend, könnte sich das Kind alleingelassen fühlen. Eine nicht optimale Kommunikation ist nicht immer negativ anzusehen, sie kann auch als ein Entwicklungsanreiz dienen.

Das Kind lernt, sich von der Mutter zu differenzieren. Im Laufe der Zeit nimmt die Mutter auf das Seelenleben des Kindes Bezug. Z.B. sagt sie dem Kind: “Ich glaube, du bist jetzt enttäuscht, weil wir nicht mehr bei Oma vorbeigeschaut haben“.

Man bezeichnet diesen Vorgang als „Theory of Mind“. Das Kind lernt dadurch, Worte für Gefühlszustände zu finden. Bei einem guten Mutter-Kind Verhältnis lieben es Kinder, auf diese Weise psychisch genährt zu werden. Kinder lernen ihre Eltern genau zu beobachten.

Wenn jedoch Gewalt im Spiel ist, vermeiden es die Kinder, die Eltern zu erforschen. Wenn Kinder sexuell missbraucht werden, wird die Reflexion erschwert. Umgekehrt fällt die Hemmschwelle für sexuellen Missbrauch, wenn Erwachsene sich nicht in die Kinder einfühlen können. Mangelnde Reflexionsfähigkeit kann ein Zeichen dafür sein, dass Kinder in einem Klima aufwachsen, in dem nicht viel über sie nachgedacht wird[5].

Tendiert unsere Gesellschaft nicht genau dort hin?

Anmerkungen:
[1] Kantor J. und Streitfeld D.: Inside AmazonWrestling Big Ideas in a bruisingworkplace. 15. August 2015 New York Times.
[2] Cheiffetz J.: I Had a Baby and Cancer. Linkedin, 28. August 2015
[3] Steidl F. und Wigger B.U.: Die externen Kosten des Rauchens in Deutschland. Wirtschaftsdienst, Zeitschrift für Wirtschaftspolitik. 95, Heft 8, S. 563-568, Jahrgang, 2015
[4] Sanchez R. und Smith-Spark L.: Two women make Army Ranger history. CNN News, 21. August 2015
[5] Ensink K:: Metallization in children and mothers in the context of trauma. British Journal of Developmental Psychology, 10.1111-djdp. 12074; 2015
Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin).

Weiterführende Literatur, Artikel und Bücher von Dr. Edith Breburda: http://scivias-publisher.blogspot.com/p/blog-page.html

Buch-Neuerscheinung vom Juni 2015: https://charismatismus.wordpress.com/201...edith-breburda/

Dieses sachkundige und verständlich geschriebene Buch “Reproduktive Freiheit” kann portofrei für 22,30 Euro bei uns bezogen werden: felizitas.kueble@web.de (Tel. 0251-616768)

von esther10 07.09.2015 14:54

Papst an Sant'Egidio: „Wir dürfen uns niemals dem Krieg ergeben“


Friedenstreffen in Tirana - AP

07/09/2015 14:09SHARE:
Papst Franziskus hat sich in einer Grußbotschaft an die katholische Gemeinschaft von Sant’Egidio gewandt, die von Sonntag bis Dienstag zu einem internationalen Friedenstreffen im albanischen Tirana eingeladen hat. An dem Treffen unter dem Motto „Frieden ist immer möglich“ versammeln sich rund 400 Religionsvertreter aus etwa 60 Ländern. Dort beraten sie über, Migration, bewaffnete Konflikte und eine globale Solidarität.

Papst Franziskus begrüßte in seiner Botschaft, dass die Wahl des Treffpunkts auf Albanien gefallen sei, das er vergangenen September besucht hatte. Das Land sei zum Symbol des friedlichen Zusammenlebens der unterschiedlicher Religionen geworden. Weil Frieden und Koexistenz immer eine religiöse Grundlage hätten, sei Frieden immer möglich, so der Papst. Angesichts von Gewalt und Verfolgung auf der Welt sei es wichtig, immer wieder daran zu erinnern. „Wir dürfen uns niemals dem Krieg ergeben. Und wir dürfen nicht gleichgültig sein jenen gegenüber, die unter Krieg und Gewalt leiden“, so der Papst. In diesem Zusammenhang wies er darauf hin, dass der nächste Welttag des Friedens am 1. Januar unter dem Motto „Besiege die Gleichgültigkeit, erreiche den Frieden“, begangen werde.

Der Papst betonte in seiner Grußbotschaft an die Teilnehmer des Treffens, dass Gewalt nicht nur Waffengewalt bedeuten müsse. Es sei auch Gewalt, Mauern und Barrieren aufzuziehen, um jene zu behindern, die einen friedlichen Ort suchten. Es sei Gewalt, jene aufzuhalten, die vor unmenschlichen Bedingungen geflohen seien auf der Suche nach einer besseren Zukunft. Es sei Gewalt, Kinder und alte Menschen vom gesellschaftlichen Leben auszuschließen. Es sei Gewalt, den Graben zwischen jenen zu vergrößern, die im Überfluss lebten und jenen, denen es am Nötigsten fehle.
Unter den Teilnehmern des Treffens in Tirana ist auch der chaldäische Patriarch Louis Raphael I Sako. Radio Vatikan gab er an, dass er sich für die geflohenen Christen des Irak langfristig die Möglichkeit der Rückkehr wünsche.

„Der Frieden ist ein Projekt, zu dem alle beitragen müssen. Es gibt keine andere Lösung. Weil auch wenn die Flüchtlinge nach Deutschland oder Frankreich gehen. Was machen sie dann dort? Es ist eine komplett andere Kultur. Die Menschen sind freundlich und hilfsbereit, aber ich glaube, es braucht stabile Lösungen. Diese Menschen hatten Häuser, Schulen, Arbeit. Ihre Zukunft ist stehengeblieben. Alles ist dunkel. Das ist traurig. Wenn der Westen und die Vereinigten Staaten wollten, könnten sie den Islamischen Staat nicht mal in einer Woche besiegen.“

Der Gründer von Sant’Egidio, Andrea Riccardi, hingegen, sieht in der Aufnahme der Flüchtlinge eine Chance für Europa. Am Sonntag erst hatte Papst Franziskus beim Angelusgebet dazu aufgerufen, dass jede Pfarrei oder Gemeinschaft mindestens eine Flüchtlingsfamilie aufnehmen solle. Die Frohe Botschaft rufe jeden auf, „die Nächsten“ der Kleinsten und Verlassenen zu sein. Es gehe darum, nicht nur schöne Worte zu sprechen, sondern den Flüchtlingen eine konkrete Hoffnung zu schenken. Andrea Riccardi begrüßte diesen Appell des Papstes:

„Europa muss sich den Flüchtlingen öffnen. Es sind nicht so viele, das ist keine Invasion. Es ist eine Wirklichkeit, die wir brauchen und die uns bereichert. Wir haben vorher nie darüber nachgedacht. Einwanderung war für uns immer eine Notsituation, die wir glaubten, in zwei Monaten überwunden zu haben. Wir haben uns nicht vorbereitet. Wir müssen jetzt langfristig denken. Das ist auch eine große Gelegenheit, um Europa neu zu definieren und zu sagen: Europa lebt nicht nur für sich selbst.“
(rv 07.09.2015 cz)

von esther10 07.09.2015 14:38




Italienische Pfarreikirche (Sotto il Monte, Geburtsort von Papst Johannes XXIII) - ANSA

07/09/2015 11:02SHARE:

Nicht jedes katholische Pfarrhaus, sondern jede katholische Pfarrgemeinde in Europa soll eine Flüchtlingsfamilie aufnehmen. So ist nach Angaben von Vatikansprecher Federico Lombardi die jüngste Aufforderung von Papst Franziskus zu interpretieren. Angesichts der akuten Flüchtlingskrise in Europa hatte das Kirchenoberhaupt beim Angelusgebet dazu eingeladen, eine offene Tür für Menschen auf der Flucht zu haben: „Jede Pfarrei, jede Gemeinschaft, jedes Kloster, jeder Wallfahrtsort“ möge eine Familie aufnehmen, auch der Vatikan werde dies tun. Die beiden im Papststaat ansässigen Pfarreien Sankt Peter und Santa Marta seien „zwei ziemlich verschiedene Realitäten“, erklärte Lombardi in seiner Note weiter. Jede werde also „einen eigenen Weg“ finden, den Appell des Papstes zu verwirklichen. Franziskus bezog sich in seiner Einladung zur Gastfreundschaft für Flüchtlinge konkret auf das bevorstehende Jahr der Barmherzigkeit.

Eine „Hilfe und Anregung“ für alle Länder Europas soll dieser Aufruf des Papstes sein, meint Kardinal Angelo Bagnasco, der Vize-Präsident des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen und Präsident der Italienischen Bischofskonferenz.

„Ein großes Dankeschön an den Heiligen Vater, der uns immer auf den Spuren des Evangeliums vorausgeht und die bestmöglichen Wege aufzeigt, es mit Glauben zu leben. Dieser Aufruf ist sehr konkret und von großer Wirksamkeit.“

Gewiss gebe es noch Probleme bei der Umsetzung eines solchen flächendeckenden Vorhabens, räumte Bagnasco ein. „Aber sicherlich wird es eine rasche Antwort geben.“ Nächste Woche werde der Appell des Papstes zur Aufnahme von Flüchtlingen im Rat der Europäischen Bischofskonferenzen besprochen werden. Die Präsidenten des CCEE treffen sich – erstmals in der Geschichte des Rates – im Heiligen Land zu ihrer jährlichen Vollversammlung.

Das sogenannte Kirchenasyl, also die vorübergehende Aufnahme von Flüchtlingen in Kirchengemeinden, stieß in der Vergangenheit nicht selten auf Kritik. Das deutsche Bundesamt für Migration und Flüchtlinge kritisierte eine Zunahme der Kirchenasyl-Praxis. Früher sei es um wenige Einzelfälle gegangen, bei denen nach einer negativen Asylentscheidung die Abschiebung ins Herkunftsland verhindert werden sollte. Heute werde Kirchenasyl vermehrt solchen Menschen gewährt, für deren Verfahren eigentlich andere EU-Staaten zuständig seien. Auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hatte die Praxis scharf kritisiert und den Kirchen vorgeworfen, sie versuchten, sich über staatliches Recht zu stellen.

Vatikan-Sprecher Federico Lombardi stellte klar, dass, wenn Franziskus von

Kirchengemeinden spreche, er nicht nur Kirchengebäude meinte, sondern Gebäude, die zu einer Kirchengemeinde im weitesten Sinne gehörten. Bei der Aufnahme von Flüchtlingen könnten also unterschiedliche Lösungen gefunden werden. Wenn der Papst hingegen von Religionsgemeinschaften spreche, erinnere das an seine Worte beim Besuch im römischen Jesuiten-Flüchtlingszentrum Centro Astalli. Dort hatte Franziskus dazu aufgerufen, leerstehende Konvente nicht kommerziell zu nutzen, sondern für Flüchtlingsfamilien bereitzustellen.
(rv 07.09.2015 cz)

von esther10 07.09.2015 12:26

DER Vatikan-Spezialist gab in Purgstall faszinierende Einblicke über Papst Franziskus


Marco Politi bei der Buchpräsentation in Purgstall

Purgstall, 05.09.2015 (dsp) „Das werde ich dem Papst berichten: Es genügt, seinen Namen Franziskus zu nennen und schon gibt es in Purgstall einen gesteckt vollen Pfarrsaal“, freut sich Marco Politi über das große Interesse in Purgstall. Der bekannte Vatikan-Spezialist präsentierte auf Einladung des Katholischen Bildungswerkes (kbw) sein neues Buch "Franziskus unter Wölfen: Der Papst und seine Feinde" (Herder-Verlag). In diesem diskutiert der Autor die Frage, ob der Papst die Auseinandersetzung um die Reform und die Zukunft der Kirche gewinnen kann.

Politi schrieb 20 Jahre lang für die italienische Tageszeitung "La Repubblica" und war für das Blatt Berichterstatter aus dem Vatikan. „Er gilt als profunder Kenner des Vatikan und der römischen Kurie“, leitete Peter Haslwanter vom kbw Purgstall die Veranstaltung ein.

Der deutsch-italienische Journalist nannte mehrere Bereiche, die Papst Franziskus derzeit besonders energisch angehe. Mit José Mario Francisco Bergoglio sei jemand zum Papst gewählt worden, der als Argentinier eine ganz andere Sicht auf die Welt habe als die europäischen Vorgängerpäpste. Weiters habe er in Buenos Aires gelebt und kenne somit eine Millionenstadt mit ihren unterschiedlichen ökonomischen und ethnischen Gruppen. Er habe auch Bekanntschaft gemacht mit verschiedensten religiösen Gruppen: Juden, Protestanten, Pfingstkirchen, Antiklerikale oder Atheisten, mit denen der Papst den Dialog pflegt. „Offen für alle zu sein“ sei typisch für Franziskus, so Politi. Dieser spreche ungewöhnlicherweise in der Art und Weise wie ein Apostel in Galiläa zu Anfang des Urchristentums und wende sich damit direkt an die Menschen.

Mit seinem Pontifikat habe sich viel verändert, künftige Päpste könnten bei mehreren Punkten nicht mehr hinter Franziskus zurückgehen: etwa beim bescheidenen Auftritt von Franziskus. Dieser lege das Papsttum nicht monarchisch an, sondern gemeinschaftlich. Der Papst wolle durchaus Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Auffassungen, aber er fordere praktische Vorschläge, nicht nur Theorien von den Ortskirchen. Den Versuch, die Kirche in eine Gemeinschaftskirche zu wandeln, würde aber bei einer Reihe von Kardinälen und Bischöfen auf wenig positive Resonanz stoßen, da sie einen Autoritätsverlust der katholischen Kirche fürchten. "Ich schätze die Anhänger des Papstes auf zwanzig Prozent. Zehn Prozent sind offene Gegner, siebzig Prozent sind unentschlossen und geben sich bedeckt." Es sei von großer Bedeutung, in welche Richtung sich die Unentschlossenen entwickeln, so Politi.

"Gradmesser" wird Familiensynode

Als "Gradmesser" für das Pontifikat von Franziskus bezeichnete Vatikankenner Marco Politi die im Oktober stattfindende Familiensynode. Über den Ausgang der Synode könne man zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Prognose abgeben. Allerdings würde der Kreis der Gegner des Papstes in letzter Zeit zunehmend intensiver agieren.

Politi sagt, Franziskus sei in vielen Bereichen präsent: Außenpolitisch vermittelt er zwischen Kuba und den USA oder zwischen Israelis und Palästinensern; bei der Vatikanbank holte er Experten von außen und sorgte für Transparenz; beim Thema Frauen wolle der Papst, dass diese in Positionen kommen, in denen sie wirkliche Entscheidungen treffen könnten und Autorität hätten; beim Missbrauchsthema greife der Papst durch und habe sogar erstmals einen vatikanischen Strafprozess gegen einen Erzbischof angeordnet. Vieles habe vom derzeitigen Papst nicht erwartet, etwa sein Anstellen bei der Kantine oder Aussagen wie „Wenn jemand schwul ist und den Herrn sucht, wer bin ich, um ihn zu verurteilen?“ Aufgrund seines Alters würde der Papst wissen, dass ihm nicht viel Zeit für seine Reformen bleibt, doch er wisse die Bevölkerung hinter sich, so Politi. Auch einen Rücktritt des Papstes könne sich der Autor vorstellen, wenn Franziskus das Gefühl habe, die Zügel nicht mehr in der Hand zu haben.

http://presse.dsp.at/einrichtungen/kommu...l-faszinierende
- See more at: http://presse.dsp.at/einrichtungen/kommu...h.UzNcDgQn.dpuf

von esther10 07.09.2015 12:00

CDU-Politiker Golland beklagt zunehmende Gewalt gegen Polizei in Duisburg

Veröffentlicht: 6. September 2015 | Autor: Felizitas Küble
“Rechtsfreie Räume” in NRW-Städten nicht hinnehmbar

Nachdem ein Lagebericht der Duisburger Polizei in den Medien bekannt wurde, in dem die Behörde vor so genannten „No-go-Areas“ warnt, hat der CDU-Landtagsabgeordnete Gregor Golland (siehe Foto) die Situation hinterfragt. Denn in den städtischen Brennpunkten wird die Polizei kaum oder nicht mehr Herr der Lage, da kriminelle Banden teils ganze Straßenzüge für sich reklamieren. HP-Header-Gregor_15



Innenminister Ralf Jäger fügt seiner Antwort auf die Kleine Anfrage die Lagedarstellung der Präsenzkonzeption „Duisburg-Nord“ des dortigen Polizeipräsidiums bei. Es handelt sich um eine Fortschreibung von Projekten, die bereits seit mehreren Jahren laufen. (…)

„Das ist auch nötig, denn die Situation ist prekär“, stellt Polizei-Experte Golland fest. Im Lagebericht ist die Rede von Gewalt und Widerstand gegenüber den Beamten sowie vom „Zusammenrotten“ von Kriminellen, um polizeiliche Maßnahmen zu erschweren oder zu verhindern.

Die Zahl der „Tumultdelikte“ (etwa Bedrohung, Schlägerei, gefährliche Körperverletzung) habe spürbar zugenommen. Wurden 2014 623 solcher Einsätze im Stadtgebiet Duisburg verzeichnet, waren es in den ersten fünf Monaten des Jahres 2015 schon mehr als 250. Bis zu 24 Streifenwagen waren bei einem einzigen Einsatz erforderlich.

Aber nicht nur Banden mit Migrationshintergrund, auch Rockergruppen machen der Polizei zu schaffen. Schon vor einiger Zeit hat ein Wachdienstleiter Polizeipräsidentin Elke Bartels auf die zunehmende Gewalt gegen Polizeibeamte und die katastrophale Personalsituation hingewiesen.

Quelle und Fortsetzung des Berichts hier: http://www.gregor-golland.de/pages/posts...raeumen-857.php

von esther10 07.09.2015 10:04

Gottes Rüstung: Familie Weihe an das Herz-Jesu-
KATHLEEN BECKMAN



Einer der Zwölf Promises zu denen mit dem Herzen Jesu gewidmet beinhaltet "Frieden in ihren Familien." Ein anderer hat mit Segnungen auf den Stellen, wo ein Bild des Heiligen Herzens kommt zu tun "belichtet und verehrt wird." Wir können diese in zu finden Samenform in St. Margaret Mary Brief.

Obwohl Familie Verehrung des Heiligsten Herz wird in den Briefen des heiligen Margareta Maria erwähnt, wurde es gängige Praxis bei katholischen Familien zwei Jahrhunderte später als Folge von einem Mann, Fr. Mateo Crawley-Boevey. Er schloss sich der Arnsteiner Patres, wurde 1898 zum Priester geweiht und war nach Valparaiso, Chile, wo er eine katholische Universität gegründet im Jahre 1905. Er interessierte sich besonders für die Schaffung einer Rechtsschule, wo Katholiken könnten gebildet werden geschickt fördern die soziale

Sendung der Kirche. Ein Jahr später wurde sie durch ein Erdbeben zerstört. Als Fr. Mateo befasste sich mit diesem Rückschlag und arbeitete unermüdlich, um diejenigen, die Häuser, Geschäfte verloren hatten, zu helfen, und geliebten Menschen, brach sich Heide. Er wurde nach Europa geschickt zu erholen.

Am 5. Juni 1907 Fr. Mateo traf sich mit Papst Pius X. und teilten mit ihm einen Traum, der begonnen hatte, Gestalt in seinem Herzen zu nehmen. Er hatte von der Förderung der sozialen Herrschaft Christi in Familien gedacht. Da die Gesellschaft als Ganzes geht, wie die Familie geht, wenn die Herrschaft des Heiligsten Herzens Jesu ist es, in der Welt realisiert werden, muss es in den Familien beginnen.

Hat der Heilige Vater einverstanden sein Plan? Der Papst antwortete: "Nein, nein, mein Sohn. Ich weiß nicht erlauben Ihnen. Gebiete ich euch, verstehst du? Ich befehle dir, dein Leben für dieses Werk der Erlösung zu geben. Es ist eine wunderbare Arbeit. Weihen Ihr ganzes Leben darauf. "

Mit dieser Richtlinie Fr. Mateo pilgerten nach Paray-le-Monial, Frankreich. Am 24. August 1907 im Alter von zweiunddreißig, in der Kapelle, wo die Offenbarungen des Heiligsten Herzens nach St. Margaret Mary aufgetreten ist, Fr. Mateo betete und versprach, dass er den Rest seines Lebens, dies zu widmen, sei es kurz sein wie es schien, es wäre seine Krankheit oder lang gegeben werden. Als er dem Gebet stand, fühlte er sich ausgehärtet und die Mission, die seine Aufmerksamkeit und Energien bis zu seinem Tod im Alter von fünfundachtzig 1960 verbrauchen würde, begann.

". Die Zivilisation der Liebe" Als Papst Johannes Paul II besucht Paray-le-Monial am 5. Oktober 1896, bekräftigte er die Bedeutung der Familie Weihe in der Gebäude Er sagte:

Ja, dank der das Sakrament der Ehe, im Bund mit der göttlichen Weisheit, im Pakt mit der unendlichen Liebe des Herzens Jesu, du Familien sind die Mittel, um in jeder Ihrer Mitglieder den Reichtum der menschlichen Person und der zu entwickeln seinen Aufruf an die Liebe zu Gott und den Menschen. Begrüßen die Gegenwart des Herzens Jesu, wollen wir von ihm die wahre Liebe, dass unsere Familien brauchen ziehen. Die Familie hat eine grundlegende Rolle bei der Konstruktion der Zivilisation der Liebe. (Adresse, 5. Oktober 1986) (P. James Kubicki, SJ, ein Herz auf Feuer: Die Wiederentdeckung der Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu, 2012 Ave Maria Press).

Weihe der Familie auf die Herz-Jesu-
Herz-Jesu, machte Sie klar, St. Margaret Mary Ihr Wunsch des Seins König in christlichen Familien. Wir wollen heute Ihre vollständigste königliche Herrschaft über unsere eigene Familie zu verkünden. Wir wollen auch in Zukunft mit Ihrem Leben zu leben. Wir wollen dazu führen, dass in unserer Mitte blühen jene Tugenden, auf die Sie haben den Frieden hier unten versprochen. Wir wollen weit von uns zu verbannen, die Tugenden, auf die Sie haben verflucht. Sie wird König sein über unseren Köpfen in der Einfachheit des Glaubens, und über unsere Herzen durch den rückhaltlose Liebe, mit der sie werden für Sie zu brennen, die Flammen, von denen wir leben durch den häufigen Empfang Ihrer göttlichen Eucharistie zu halten. Sei so gut, O göttliche Herz, um über unsere Versammlungen zu präsidieren, um unsere Unternehmen zu segnen, sowohl geistlichen und weltlichen, um unsere Sorgen zu zerstreuen, um unsere Freude zu heiligen und um unsere Leiden zu lindern. Wenn es je eine oder andere von uns sollte das Unglück, Sie quälen müssen, erinnern ihn, O Herz Jesu, dass Sie gut und barmherzig zu dem reuigen Sünder sind. Und wir werden alle, sowohl diejenigen, die gehen, und denen, die bleiben, werden unterwürfig Ihre ewige Dekrete. Wir werden uns mit dem Gedanken, dass ein Tag wird kommen, wenn die ganze Familie im Himmel wiedervereinigt, kann ewig singen Deine Herrlichkeit und Deine Barmherzigkeit zu trösten. Kann das Unbefleckte Herz Mariens und die herrliche Patriarchen St. Joseph legen Sie diese Familie Weihe an Sie, und halten Sie sie in unseren Köpfen alle Tage unseres Lebens. Alle Ehre dem Herz Jesu, unser König, unser Vater! (www.ewtn.com)

Gottes Rüstung: Leo XIII (1878-1903) Enzyklika Annum Sacrum
In Leo XIII Enzyklika, veröffentlicht 25. Mai 1899, weihte der Heilige Vater die ganze Menschheitsfamilie auf die Herz-Jesu. Eine prophetische Aussage von der Enzyklika legt den Grundstein für die Weltweihe des Papstes an das Heiligste Herz:

Daraus ergibt sich die Fülle der Übel, die jetzt für eine lange Zeit ließ sich auf der Welt, und die unter Druck rufen Sie uns zu helfen, von ihm zu suchen, durch dessen Kraft allein sie vertrieben werden. Wer kann er aber Jesus Christus, den eingeborenen Sohn Gottes zu sein? Denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel gegeben mir durch den wir gerettet werden. Wir müssen zurückgreifen zu dem, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Wir haben die Irre gegangen, und wir müssen auf den richtigen Weg zurück: Finsternis hat unseren Geist überschattet, und die Finsternis muss vom Licht der Wahrheit ausgeräumt werden: der Tod auf uns beschlagnahmt, und wir müssen halten, das Leben zu legen. Es wird endlich möglich sein, dass unsere vielen Wunden geheilt werden und alle Gerechtigkeit Frühling wieder her in der Hoffnung, wieder hergestellt Behörde; , dass die Pracht der Ruhe erneuert, und Schwerter und Waffen fallen aus der Hand, wenn alle werden das Reich Christi anerkennen und gerne gehorchen Seinem Wort, und jede Zunge wird bekennen, dass der Herr Jesus Christus ist in der Herrlichkeit Gottes, des Vaters.

Weihen sind real und mächtig in der geistigen Welt. Diejenigen, die an Befreiung und Exorzismus Dienst der Kirche zu dienen erhalten zunehmende Konten der Weihen, um Satan und seine dunklen Werke. Es gibt zwei Reiche, hell oder dunkel. Familie Weihe an das Heiligste Herz ist ein konkreter Akt des Glaubens, das Gott gefällt und missfällt die Antike Foe.

Wir leben unsere Weihe an das Heiligste Herz auf einer täglichen Basis ist auch ein Teil von Gottes Rüstung. Die Flammen der göttlichen Liebe, die aus dem Herz-Jesu gießen Verstärkung unseres Glaubens, der Hoffnung und der Liebe. Das heilige Herz ist nicht nur unsere Zuflucht; es ist unser Sieg über das Böse, weil sein Herz wurde auf Golgatha durchbohrt, das Blut und Wasser, die gegossen wurde nach unserer Taufe Bad und eucharistische Leben.

Als Papst Leo XIII schrieb, "müssen wir halten, das Leben zu legen." Wach auf, der du schläfst! Gloom muss mit Lob und Dank gebannt werden in allen Dingen (1 Thess 5: 8). Wir können jede Studie, Verlust, Not, Verfolgung, Prüfung des Glaubens und geistlichen Kampf-in Dank und Lobpreis wie Maria zu machen. Wenn wir erleben dämonischen Plage (vgl Buch Hiob), können wir langsam und bedächtig zu beten das Magnificat Gebet: "Meine Seele preist die Größe des Herrn. Mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter ", etc. Dies kann eine effektive Gewohnheit zur Bekämpfung Versuchungen zu werden. Die gefallenen Engel der Finsternis verachten Lob und Dankbarkeit gegenüber Gott.

Wir gehören zu Jesus Christus, zu dem Licht, nicht an die Dunkelheit. Es gibt viele Menschen, die einen Fuß haben in jedem Lager, oder schlimmer noch, einige sind ganz in der Dunkelheit leben. Vielleicht ist dies auch für Familienmitglieder, die von Jesus und der Kirche abgewandt haben. Die Liebe der Herz-Jesu wird nicht aufhören, sich auf die Sünder ausgegossen werden. Der gute Hirte wird nie aufhören zu verlassen, die neunundneunzig, um nach den verlorenen Schafen zu suchen.

Familien Inthronisation auf die Herz-Jesu ist äußerst effektiv als Teil von Gottes Rüstung. Jesus sprach kräftig nach St. Margaret Mary; "Mein göttliches Herz ist so leidenschaftlich gern die menschliche Rasse ..., dass es nicht wieder die aufgestaute Flammen seiner brennenden Nächstenliebe nicht mehr zu halten. Sie müssen durch Sie brach und zeigen mein Herz für die Welt, so wie die Menschheit mit meiner Schätze bereichern. Ich lasse Sie sie jetzt sehen; und sie enthalten alle Gnaden der Heiligung notwendig, um Menschen vom Rande der Hölle zu entreißen "(Timothy O'Donnell, 1989, Herz des Erlösers, Ignatius Press, pg. 129).

Am Fest des Heiligsten Herzens Jesu, 12. Juni, treten Sie bitte in einen Rosenkranz zu beten für die Heiligung der Priester im Rahmen der Globalen Rosenkranz Relay für die Priester. Denn Johannes Vianney sagte einst: "Das Priestertum ist die Liebe des Herzens Jesu." Für weitere Informationen über Global Rosenkranz Relay, besuchen Sie bitte www.worldpriest.com und www.foundationforpriests.org. EWTN-TV wird die Veranstaltung auch von der EWTN-Schrein in Alabama zu decken. Bitte beachten Sie spirituell Annahme eines Priesters und abonnieren auf der Homepage der www.foundationforpriests.org.
http://catholicexchange.com/gods-armor-f..._pos=0&at_tot=1
Sacred Heart of Jesus, bitte für uns!

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