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von esther10 02.02.2017 00:31




Schweiz: Schokolade, Uhren und Jihad
von Judith Bergman
2. Februar 2017 um 5:30 Uhr
Https://www.gatestoneinstitute.org/9827/switzerland-jihad

Die Schweizer Behörden untersuchen derzeit 480 mutmaßliche Dschihadisten im Land.

"Radikale Imame haben immer in der An-Nur-Moschee gepredigt ... Die Verantwortlichen sind Fanatiker. Es ist kein Zufall, dass so viele junge Leute aus Winterthur den Jihad machen wollten." - Saïda Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einen Progressiven Islam.

Die Schweiz ist die Antwort auf diejenigen, die behaupten, dass der islamische Terrorismus für diejenigen Länder reserviert ist, die an Operationen gegen ISIS oder andere muslimische Terrororganisationen teilgenommen haben. Die Schweiz hat noch keine gemacht, doch ihre Fahne dachte unter sechzig anderen feindlichen Fahnen, die in einem ISIS-Propagandavideo gezeigt wurden.

"In der Schweiz fließen riesige Summen aus Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und der Türkei ... In der Schweiz gibt es ein Netz von radikal orientierten Moscheen. Das Netz ist eine Drehscheibe für die Salafisten. Die Schweizer Behörden machen einen großen Fehler, nicht in die Moscheen zu schauen. " - Saïda Keller-Messahli.

Es gibt rund 70 türkische Moscheen, die direkt von der Türkei durch die Diyanet-Stiftung in der Schweiz finanziert werden.

Die schweizerische Regierung scheint Katar, einer der Hauptverbreiter des Wahhabiten-Salafismus in der heutigen Welt, eine außergewöhnliche Behandlung zu geben.

Im November 2016 Schweizer Polizei verhaftet den Imam der Moschee An'Nur in Winterthur, im Kanton Zürich, für den Aufruf für die Ermordung von Muslimen , die in gemeinsamen Gebet teilnehmen zu verweigern. Der junge Imam, der aus Äthiopien gekommen war, war nur kurze Zeit in der Schweiz. Die Zürcher Vereinigung der islamischen Organisationen (Vioz) erklärt es sei "schockiert", und setzte die An'Nur Moschee aus dem Verband bis auf weiteres. "Wir sind schockiert , dass ein Imam in einem unserer Häuser des Gebets für Gewalt genannt"

Es gibt wenig Grund für "Schock". Bereits im Jahr 2015 machte Winterthur Schlagzeilen in der Schweiz als aufstrebendes Zentrum für junge Muslime mit Jihadi-Ambitionen. Vier Leute aus Winterthur schafften es, nach Syrien zu reisen, um sich ISIS anzuschließen, und ein Fünftel wurde am Flughafen in Zürich gestoppt.


Das an'Nur islamische Kulturzentrum in Winterthur, Schweiz. (Bildquelle: Google Maps)
Im November 2015 Schweizer Journalist und Syrien - Experte Kurt Pelda sagte : "Das ist eine Zelle in Winterthur in der Nähe der An'Nur Moschee in Hegi hat, gibt es keinen Zweifel mehr." Er sagte auch, dass neben den fünf bekannten Fällen auch ein anderer Mann aus Winterthur nach Syrien gereist sei.

Der ehemalige Präsident der Islamischen Kulturverein An'Nur, Atef Sahoun, verweigert alle Forderungen zu der Zeit:

"Wenn wir radikale Tendenzen in einem Mitglied entdecken, dann wird die entsprechende Person sofort ausgeschlossen, wir schicken sie weg, egal wer es ist".

Atef Sahoun wurde im November 2016 zusammen mit dem äthiopischen Imam verhaftet und später freigelassen.

Nach zu Saïda Keller-Messahli, Islam - Experte und Präsident des Forum für einen fortschrittlichen Islam , der verhaftet Imam aus der An'Nur Moschee nur "die Spitze des Eisbergs":

"Radikale Imame haben immer in der An-Nur-Moschee gepredigt ... Verantwortliche sind Fanatiker. Es ist kein Zufall, dass so viele junge Leute aus Winterthur den Jihad tun wollten."

Im November 2015 führte die Schweizer Polizei eine Razzia auf den Häusern zweier Imame an der größten Moschee in der Schweiz durch, die Genfer Moschee, die 1978 von dem ehemaligen König von Saudi-Arabien eingeweiht wurde. Die Moschee wird von einer Stiftung, Fondation Culturelle Islamique de Genève, laufen , die zu haben scheint enge Beziehungen zu Saudi - Arabien. Während Französisch Polizei auf den Razzien oder Kommentar verweigerte Behauptungen rund um die Imame, eine Schweizer Zeitung berichtet : "... eine Gruppe von etwa 20 jungen Extremisten hatten die Moschee für mehrere Monate besucht, von denen zwei nach Syrien angeblich gereist".

Schweizer Behörden werden derzeit untersucht 480 mutmaßliche Dschihadisten im Land. Die Schweiz ist also eine hervorragende Antwort auf diejenigen, die weiterhin den islamischen Terrorismus beanspruchen, für diejenigen Länder reserviert, die an Operationen gegen ISIS oder andere muslimische Terrororganisationen teilgenommen haben. Schweiz getan hat weder, noch seine Fahne gemustert unter sechzig anderen feindlichen Fahnen in einer ISIS - Propaganda - Video gezeigt.

Wer finanziert die rund 250 Moscheen in der Schweiz? Die Schweizer Regierung weiß nicht , zumindest offiziell, da es nicht zuständig Daten über die Finanzierung der muslimischen Verbände und Moscheen , außer in Ausnahmefällen zu sammeln , wo die innere Sicherheit bedroht ist.

Doris Fiala ist eine Mitte-Rechts - Parlamentarierin, die hat drängte Behörden zu schaffen Transparenz. Sie will jeden Verband auflisten, der von einem ausländischen Geld in einem Handelsregister profitiert, dessen Konten von einer unabhängigen kantonalen Behörde und einem Wirtschaftsprüfer überwacht werden. Als Antwort auf ihre Anfragen, das Kabinett sagte ihr :

"Es ist jedoch allgemein bekannt, dass Regierungsorganisationen und Privatpersonen Spenden aus dem Ausland schicken, aber der Bundesnachrichtendienst hat derzeit keine Informationen über eine mögliche externe Finanzierung von Moscheen, die den Schutz des Staates beeinträchtigen könnten."

Laut Reinhard Schulze, Professor für Islamwissenschaft an der Universität Bern:

"Es gibt zweifellos strukturierte Kontakte zwischen der muslimischen Weltliga und bestimmten islamischen Organisationen in der Schweiz. Spenden aus der Weltliga und andere aus Saudi-Arabien kommende Mittel werden an jene Moscheen und Organisationen vergeben, die für die Wahhabiten-Tradition offen sind."

Geld aus Saudi - Arabien erreicht Schweiz auf verschiedenen Wegen nach Schulze. Ein Beispiel dafür ist die Europäische Organisation der Islamischen Zentren (EOIC), die im Jahr 2015 von einem Algerier in Genf gegründet wurde und als einziges Ziel die Finanzierung der Infrastruktur muslimischer Institutionen sowie die Ausbildung und Beschäftigung von Imamen umfasst.

"Sehr große Summen Geld aus Saudi - Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und der Türkei in die Schweiz fließen", Saïda Keller-Messahli, sagte der Zeitung NZZ im November. Nach zu Keller-Messahli ist die An'Nur Moschee nicht ein einzigartiges Beispiel für eine "radikale" Schweizer Moschee:

"Es gibt ein ganzes Netz von radikal orientierten Moscheen in der Schweiz, die muslimische Weltliga dahinter steckt, junge Imame ausbildet und in die Welt schickt, das sind wahre Wanderprediger, die nicht nur in der Schweiz aktiv sind, sondern auch in der Schweiz Österreich, Deutschland, Norwegen und Dänemark Das Netzwerk ist eine Drehscheibe für die Salafisten Die Schweizer Behörden machen einen großen Fehler, nicht in die Moscheen zu blicken, das Bild der erbärmlichen Hintermoscheen ist nicht mehr aktuell Die Kosten von mehreren Millionen Franken, zuletzt in Volketswil, Netstal und Wil. Die Idee, dass diese Beträge von Mitgliedern der Moscheen kommen, ist einfach eine Lüge - sie kommen aus der muslimischen Weltliga und ihren Organisationen, zum Beispiel in Genf Klare Absicht der Verbreitung Salafist gedacht hier ".

Darüber hinaus gibt es rund 70 türkische Moscheen , die direkt aus der Türkei durch die Diyanet - Stiftung in der Schweiz finanziert werden. Die wichtigsten sind in Zürich, Luzern, St. Gallen, Lugano, Biel, Freiburg und Neuenburg.

Darüber hinaus scheint die Schweizer Regierung Katar, einer der primären Propagatoren der Wahhabiten-Salafismus in der heutigen Welt, eine außergewöhnliche Behandlung zu geben. Katar hat Milliarden investiert Schweizer Franken in der Schweiz: Bereits im Jahr 2008 investierte es 6 Milliarden Franken in die Credit Suisse und der ehemaligen Emirs Sohn ist auf dem Board of Directors der Bank. Sie hält 8,42 Prozent der Anteile an der Warengruppe Glencore Xstrata und 4,11 Prozent der Reishändler Dufry. Katar verfügt sogar über eine eigene Bank, die QNB Banque Privée Suisse, die in Genf tätig ist. Neben diesen Investitionen hat Katar stark in die Schweizer Hotellerie investiert und wächst dort weiter. Sie verbringt derzeit eine Milliarde Franken für den Erwerb und die Renovierung von drei Luxushotels und Resorts in der Schweiz in Lausanne, Bern und in der Nähe von Luzern, bekannt als das Projekt "Bürgenstock Selection". Der größte der drei ist ein Ort, hoch über dem Vierwaldstättersee, wo drei Hotels, zehn Luxusvillen und Dutzende von Wohnungen gebaut werden. In den Worten von Die Welt "Katar baut sein eigenes Dorf" in der Schweiz.

Die meisten von allen, vielleicht, ist ein kleines Vorkommen, das am Ende Dezember stattfand. Die Welt berichtet , dass die Schweizer Luftwaffe der ehemalige Emir von Katar, Scheich Hamad bin Chalifa al-Thani, in der mitten in der Nacht am Flughafen Zürich trotz der bestehenden Nachtflugverbot zu landen erlaubt. Die 64-jährige Khalifa al-Thani hatte in Marokko ein Bein gebrochen und bestand darauf, sofort in die Schweiz geflogen zu werden, ohne dabei zu achten, dass niemand zwischen drei und sechs Uhr in Zürich landen darf der Morgen. Die Schweizer Luftwaffe stimmte dennoch der Landung zu und stützte ihre Entscheidung auf einen "medizinischen Notfall". Kurz vor sechs Uhr landeten zwei weitere Flugzeuge - diesmal aus Doha, der Hauptstadt von Katar - auch während des Flugverbots.

Die schweizerische Regierung kümmert sich offenbar nicht um die herrschende Familie Katar, die die Schweiz als Erweiterung von Katar behandelt, und die wirklich die fortschreitende Islamisierung der Schweiz summiert.
https://www.gatestoneinstitute.org/9827/switzerland-jihad
Judith Bergman ist Schriftsteller, Kolumnist, Rechtsanwalt und Politologe.


von esther10 02.02.2017 00:27

Irlmaier, der Seher...
Ob das alles wahr ist? Kann schon möglich sein



.....Überlebens-Ratschlag:
Am wichtigsten wäre es eben, in der 3-tägigen Finsternis (als letztes Ereignis im 3. Weltkrieg) Fenster und Türen lichtdicht abzudecken und NIEMALS aus Neugier nach Draußen zu schauen durchs Fenster – mehrere Seher prophezeien hierbei den Tod (wie auch immer das physikalisch möglich sein soll – ich würde es nicht testen). Außerdem soll man Vorräte für mind. 3 Wochen parat haben sowie sofort soviel Wasser wie möglich am Anfang der Russeninvasion einlagern, ja ganze Wannen und Eimer füllen, bevor die Trinkwasserquellen versiegen. Zudem herrschen 3 Wochen lang gesetzlose Zeiten, wo niemand ins Haus gelassen und wenn doch, sich mittels Gewalt verteidigt werden sollte – es gehe nur darum, diese paar Wochen Gesetzlosigkeit unmittelbar zu überleben! Und wie gesagt: in Großstädten wird es am schrecklichsten zugehen, haltet euch fern davon und geht zu Verwandten aufs Land.

Die Anlegung einer Notfallreserve und Survival-Equipments (Stichwort Notfall-Rucksack, s.u.) für den 3. Weltkrieg oder einer anderen schweren Krise wie Bürgerkrieg etc. ist zu empfehlen. Außerdem sollte man die ganze Zeit über viel und innig beten! Selbst Menschen, die zu Gott keine Beziehung haben, sollten sich einfach an „ihn“ in Gedanken wenden und für das Wohl aller Wesen und so wenig Leid wie möglich beten.

Letztlich stellt sich heraus, dass mehrheitlich eher die „guten Menschen“ diese Phase überleben sollen um so das Fundament einer neuen, von Nächstenliebe und Naturverbundenheit geprägten Gesellschaft zu stellen. Durch die starken Klimaveränderungen während der Kriegszeit (Polsprung oder Umleitung des Golfstroms durch die Atombombe vor England?), soll sich Deutschland dann in einem Mittelmeer-Klima befinden; es gebe hier keinen Winter mehr und Zitrusfrüchte wachsen auf den Feldern. Von überall her kommen die Überlebenden um sich hier anzusiedeln und jeder bekommt so viel Land und Platz, wie er bearbeiten kann. Dieses goldene Zeitalter soll 1000 Jahre andauern und in Deutschland werde wieder ein Kaiser herrschen, der erste im Kölner Dom gekrönt vom Papst .

lois Irlmaier: weitere Vorzeichen des 3. Weltkriegs (Liste)

alois irlmaier vorzeichen weltkrieg
– AMAZON BESTSELLER – „Alois Irlmaier. Ein Mann sagt, was er sieht“ – Buch von Stephan Berndt, dem wohl besten Irlmaier-Forscher für nur 16,90 EUR

Alois Irlmaier schildert in seiner Prophetie an verschiedenen Stellen weitere Vorzeichen des 3. Weltkrieges, indem er über die Zeit spricht, die diesem unmittelbar vorausgeht. Das Buch rechts von Stephan Bernd beinhaltet zudem alle belegten Irlmaier-Vorhersagen und sollte in keinem Survival-Haushalt fehlen – Internetzugang zum Abrufen der Informationen wird im Falle des Falles wohl kaum möglich sein.

Zu den weiteren Vorzeichen der III Weltkriegs Prophetie sagt Alois Irlmaier u.a. Folgendes:

hier geht es weiter
http://grenzwissenschaftler.com/2015/04/...um-3-weltkrieg/

von esther10 02.02.2017 00:24

Die laute Medienempörung um Trumps Einreisebeschränkungen ist unbegründet

Veröffentlicht: 2. Februar 2017 | Autor: Felizitas Küble |
Von Hanna Jüngling

Hinsichtlich der von US-Präsident Trump angekündigten Aufnahmebeschränkungen für Muslime verstehe ich die Aufregung nicht – erstens weil bereits Obama solche Einreisestopps durchgeführt hatte, wozu all unsere derzeitigen hocherregten Trump-Kritiker einst vornehm schwiegen, und zweitens weil ich in dieser Aktion vor allem ein strategisches Vorgehen Trumps sehe. img_2114



Irgendwie outen sich die Deutschen in der Trump-Causa als völlig konfliktunfähig und verklemmt. Mir ist das peinlich.

Wie kann man Trumps Aktion verstehen? Ich mache einen Vorschlag:

Trump hat 100 Tage, in denen er Markierungen setzen kann. Und das tut er nun. Er inszeniert sich gerade selbst als konfliktwilligen Politiker, der das dreiste Gegenüber zum Duell auffordert.

Man kann – wie Obama und Hillary Clinton – nun immer neue Kriege gegen diese besagten Staaten führen. Trump scheint das nicht zu wollen. Ist das wirklich zu kritisieren?

Trumps Strategie ist unterm Strich unblutiger

Er wählt dagegen eine andere Strategie, die zwar weniger hinterhältig und leisetreterisch wirkt, dafür aber unterm Strich friedlicher — und damit meine ich: unblutiger! — sein könnte:zeitungen

Es ist richtig, dass die betreffenden islamischen Staaten Horte des Terrorismus sind. In einigen hat Amerika allerdings diese Zustände selbst mit provoziert. Das verantwortet jedoch gerade Trump n i c h t .



Gerade er hat deshalb die Freiheit, den Typen mal endlich die Grenzen zu ziehen, die schon lange fällig sind. Es nützt uns nichts, uns wegen der verfehlten Nahostpolitik des Westens von Desparados, Gangstern und unterleibsgesteuerten islamischen Fanatikern diktieren zu lassen, was wir in unseren eigenen Ländern dürfen oder nicht.

Wenn er eine Wende der aggressiven Politik des Westens im Nahen Ostens zustande brächte, parallel zu seiner berechtigten Brüskierung islamischer Destruktivität, dann wäre das ja nicht schlecht. Oder will hier einer, dass es kriegstreiberisch weitergeht wie unter Obama und Bush?

So einfach ist das für Trump, und vielleicht ist es in Wahrheit ja auch wirklich so einfach.pc_pi



Es geht Trump sicher nicht drum, nie mehr Muslime einreisen zu lassen, sondern darum, den Frechsten und Unzivilisiertesten aus deren Community klar zu zeigen, dass er sie eiskalt auflaufen lässt.

Er sagt ihnen im Grunde: Ihr wollt Konflikte? Ja, ist das so? Könnt ihr haben!

Nicht mehr weiter: oben weich und unten bestialisch

Ich finde es tausendmal angenehmer, wenn einer mit solchen sozialen Bandagen kämpft, als wenn die USA wie unter ihren ach so nobelpreisigen vorherigen Kriegstreibern eine oben weiche und unten bestialische Politik weiterführen.

Alleine dass diesen Aspekt in Deutschland all diese medialen Empörlinge nicht erkennen, die sich nun in Talkshows und den ÖRM täglich in herablassender Moralisiererei und gekünstelter Hysterie ergehen, erfüllt mich mit Scham für mein dämliches Volk. islam



So what? Es ist nicht die fein-versnobte, superzynische „englische Art“, die Trump an den Tag legt. Das gewiss nicht!

Liebe Deutsche, ihr habt es vielleicht die vergangenen Jahrzehnte nicht gemerkt, aber die USA haben immer eine knallharte „America first“-Politik gefahren. Trump macht hier nichts, was nicht auch vorher schon genauso galt. Bloß redet er offen drüber.

Er hat keine Lust, den smarten Appeasement-Typ zu geben, in Schweden Friedensnobelpreise zu kassieren, während er unterm Tisch bereits schon wieder den nächsten Angriffskrieg unterschreibt. Ich bin dem Burschen eher dankbar, dass er sagt, was er denkt und macht.

Wenn ich Kanzler wäre, würde ich mich noch heute bei dem Herrn anmelden und den Stier bei den Hörnern packen und mal sehen, wer hier mit wem verhandelt. Ich würde es ihm zurückgeben: Okay, Guy, Du willst Konflikte? Hier bin ich: Kannst Du haben!

Ob ich das, was er tut, in jedem Fall gut finde, steht auf einem anderen Blatt – klar!

Als Stratege aber, finde ich, zeigt sich Trump bis jetzt doch als fähig – wie gesagt: auch dann, wenn man seine Ansichten nicht mag. Vielleicht schaffen es auch die endlos greinenden Deutschen eines Tages, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Weitere Artikel unserer Autorin, der Musikerin und Künstlerin Hanna Jüngling, finden Sie hier: http://zeitschnur.blogspot.de/
https://charismatismus.wordpress.com/201...t-unbegruendet/


von esther10 02.02.2017 00:23



[b] Die Satanisten zielen auf unschuldige Kinder! STOP SIE JETZT !!!
Unterschreiben Sie die Petition, um NO Satan zu sagen !!!

Der Satanische Tempel von Amerika eröffnet einen "After-School Satan Club" an der Sacramento Grundschule in Portland, Oregon. Ihr Plan ist, mehr Satan-Vereine an den Grundschulen in Arizona, Kalifornien, Georgia, Florida, Missouri, Utah, Washington, dem Bezirk von Kolumbien und über Amerika zu öffnen.

Der Satan Club sucht:

Leugnen die Existenz Gottes, der Ewigkeit, der Sünde und aller Dinge geistig;
Fördern Wissenschaft und Vernunft als die einzige Quelle der Wahrheit
Lehren die Kinder, dass sie nicht für künftige Belohnung für Tugend (Himmel) oder Angst zukünftige Strafe für Sünde (Hölle)
Die Vorstellung von Gott aus den Köpfen unschuldiger Kinder auszulöschen
Dieses Programm ist eine direkte Beleidigung zum 1. Gebot des Gesetzes Gottes!

Bitte äußern Sie Ihre Ablehnung des Satans und seiner Werke, indem Sie die Petition unterzeichnen, um den Nachschul-Satan-Club in Portland zu stoppen!

Nach der Unterzeichnung der Petition unten, bitte verbreiten Sie das Wort an Ihre Familie und Freunde.

Lassen Sie uns klarstellen, dass Satan in Amerika nicht willkommen ist! Und er darf unsere Kinder nicht verderben!

***************** ********************************************************************************** ****************

Honorable School Board Mitglieder bei Sacramento Grundschule,

Ich fordere Sie dringend auf, NEIN zu sagen, der "After-School-Satan Club", die unschuldige Kinder unter Ihrer Obhut ausrichten werden!

Lassen Sie den Satan-Club des Satanischen Tempels nicht beginnen, an Ihrer Schule zu arbeiten!

Amerika ist "eine Nation unter Gott!" Bitte stelle die unschuldigen Kinder nicht den Lügen und Wunden Satans und seiner Anhänger auf!

Ich bitte Sie, alle legalen und friedlichen Mittel einzusetzen, um die Seelen der Kinder vor dem Satan zu schützen!

Schützen Sie Amerikas Kinder! Unschuld bewahren! Sag dem Satan Nein!

9.160 UNTERSCHRIFTEN
Titel

Vorname

Familienname, Nachname

Email

Mobiltelefon (optional)

UNTERSCHRIFT HINZUFÜGEN
http://www.catholicaction.org/say_no_to_satan[
+++
http://www.catholicaction.org/interview_...about_the_dubia

/b]

von esther10 02.02.2017 00:17

Anschlag auf Kirche in Nordfrankreich
Terror trotz Fußfessel



Wieder ist Frankreich von einem Terroranschlag erschüttert worden: Zwei Angreifer drangen in der Normandie in eine Kirche ein und töteten den Priester. Gegen einen der beiden lief bereits ein Terrorverfahren. Er trug eine elektronische Fußfessel.
Keine zwei Wochen nach dem Blutbad von Nizza hat ein tödlicher Anschlag Frankreich aufs Neue erschüttert: Zwei Angreifer töteten in einer katholischen Kirche einen greisen Priester mit einem Messer.

hier sind viele Fotos, anklicken
http://www.tagesschau.de/ausland/geiseln...kreich-113.html

Die französischen Behörden haben inzwischen einen der Angreifer identifiziert - gegen den 19-Jährigen war in der Vergangenheit bereits ein Terrorverfahren eingeleitet worden. Nach Ermittlerangaben hatte der Mann 2015 zwei Mal versucht, nach Syrien zu gelangen. Beim zweiten Versuch wurde er in der Türkei festgenommen

Freilassung unter Auflagen
Nach seiner Überstellung nach Frankreich wurde ein Ermittlungsverfahren gegen den Mann eingeleitet. Ihm wurde die Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung in Verbindung mit einem Terrorvorhaben zur Last gelegt. Er kam zunächst in Untersuchungshaft, wurde aber später mit einer elektronischen Fußfessel freigelassen - die er offenbar auch während des Angriffs in der Kirche trug. Der Mann stamme aus Saint-Etienne-du-Rouvray, dem Ort, an dem sich der Angriff ereignete, so der Pariser Staatsanwalt François Molins am Abend. Der zweite Täter ist ihm zufolge noch nicht identifiziert.

Sprengstoffattrappen und eine Pistole
Die beiden Angreifer trugen laut Staatsanwaltschaft Sprengstoffattrappen, Messer und eine Pistole bei sich. Beim Verlassen der Kirche hätten sie sich mit dem Ruf "Allahu akbar" ("Gott ist groß") auf die Sicherheitskräfte gestürzt, sagte Molins. Daraufhin seien sie erschossen worden. Einer der beiden Täter habe eine Schusswaffe dabei gehabt. Einer der Täter trug laut Molins einen falschen Sprengstoffgürtel aus Aluminiumfolie um den Bauch und hatte drei Messer dabei. Sein Komplize hielt eine mit Aluminiumfolie umwickelte Küchenuhr in der Hand. In seinem Rucksack fand die Polizei demnach eine Sprengstoffattrappe.

Im Zuge der Ermittlungen wurde außerdem ein Minderjähriger in Polizeigewahrsam genommen. Der in Algerien geborene 16-Jährige sei der jüngere Bruder einer Person, die mit internationalem Haftbefehl gesucht werde, sagte Molins. Diese solle im März 2015 mit den Papieren des identifizierten Angreifers aus der Kirche in das irakisch-syrische Gebiet gereist sein. Die Ermittler führten auch weitere Durchsuchungen durch.
IS beansprucht Angriff für sich
Die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) meldete sich über die Agentur Amaq zu Wort und beanspruchte die Tat für sich. Die Attacke sei eine Reaktion auf Forderungen des IS, Länder der US-geführten Koalition anzugreifen, die in Syrien und dem Irak gegen die Terrormiliz Luftangriffe fliegt. Zuvor hatte Staatspräsident François Hollande erklärt, die beiden Männer hätten sich zum IS bekannt.

Hollande: Angriff auf Kirche ist "Schändung der Republik"
In einer Fernsehansprache am Abend bezeichnete Hollande den Anschlag auf eine Kirche als "neue Bewährungsprobe für die Nation". "Eine Kirche anzugreifen, einen Priester zu töten, das ist eine Schändung der Republik, die die Gewissensfreiheit garantiert", sagte der Staatschef. Er rief das Land zur Einheit auf. "Was die Terroristen wollen, ist uns zu spalten", betonte Hollande.
Die Regierung werde die in den vergangenen Monaten verschärften Anti-Terror-Gesetze voll anwenden. "Aber ich sage ganz klar: Unsere Rechte zu beschränken, von unseren Verfassungsregeln abzuweichen, würde nicht mehr Wirksamkeit im Kampf gegen den Terrorismus bringen, aber ganz sicher den kostbaren Zusammenhalt unserer Nation schwächen."

"Sie haben am Altar eine Art Predigt gehalten"
Zwei Männer waren am Vormittag während einer Messe in das katholische Gotteshaus in Saint-Étienne-du-Rouvray eingedrungen und brachten den Pfarrer, zwei Nonnen und zwei weitere Gläubige in ihre Gewalt. Kurz darauf erstachen die Angreifer den 85 Jahre alten Priester. Eine weitere Geisel wurde verletzt, ist aber nicht mehr in Lebensgefahr.
Eine Augenzeugin schilderte im französischen Fernsehen Details: Die Angreifer hätten den Priester auf die Knie gezwungen und ihn mit einem Messer getötet, als er sich zu wehren versuchte. "Sie haben sich selbst gefilmt", sagte die Nonne. "Sie haben am Altar eine Art Predigt gehalten, auf arabisch. Es ist ein Horror."

Höchste Alarmbereitschaft
Frankreich befindet sich derzeit in höchster Alarmbereitschaft, nachdem bei einem Anschlag in Nizza am 14. Juli - dem Nationalfeiertag - 84 Menschen getötet worden waren. Zudem erlebte das Land im vergangenen Jahr eine Serie anderer tödlicher Angriffe, die von Islamisten verübt wurden. Seit den verheerenden Pariser Terrorattacken vom 13. November gilt im Land der Ausnahmezustand, in Paris patroullieren teilweise schwer bewaffnete Soldaten.
http://www.tagesschau.de/ausland/geiseln...kreich-113.html


von esther10 02.02.2017 00:15

Mexikanische Kriminologe warnte auf der Website der Esoterik und Hexerei
Luis Santamaria , der 02.02.17 um 09.09 Uhr


Diejenigen , den Zugriff auf Seiten esotericism oder Zauberei sind anfällig für Kriminalität , bieten sie personenbezogene Daten , die Datenbanken gebildet werden, die dann dazu verwendet werden kann , Erpressung oder Betrug zu begehen , in Zusätzlich zu der gegebenen psychologischen Manipulation Menschen zu bringen Sekten dunkel, nach an den Präsidenten des Instituts für Ausbildung und Forensic Update (ICAF) von Mexiko, Jose Pilar Corral.

"Wenn behandelt Kontrolle der Untreue persönliche Daten zur Verfügung stellen , so dass der Kurs, der eine Person will , um über Untreue wissen, Daten bereitstellt , die zu führen Erpressung oder psychologische Manipulation , außer bringen sie dunkle Sekten satanischer Art" , sagte er. Wir lesen in einem Bericht von Velvet Gonzalez in unterzeichnet El Heraldo de Chihuahua .

Der Interviewte sagte , dass diese Seiten negativ sind, so sollten Sie immer berücksichtigen , die Daten nicht an einen Fremden senden . "Jedes Mal , wenn wir Daten an jemanden senden, der nicht geben Erpressung nicht kennt kann, weil wir nicht wissen , wo diese Menschen körperlich und Erpressung geben kann" .


Die Gefahr wächst , wie die Person finanzielle Informationen; dann kann es in der ökonomischen Sphäre angegriffen werden . " Sie beginnen Sie bitten , Daten mit der Idee , dass sie ihre Probleme lösen wird und von dort , alles , " sagte er.
Jose Corral sagte , dass es auch wichtig ist , zu fragen , warum viele dieser Seiten sind frei : "Es muss etwas versteckt sein" . Es gibt versteckte Kosten , wie sie sind , wenn sie auf zu sprechen das Telefon und fragte den Kunden eine Anwendung zum Download der Handy oder mobilen Gerät, denn mit diesem Gerät den Zugriff auf allen Ebenen erlaubt.

Er erinnerte daran , dass private Beratung wird im Büro der Untersuchung ICAF Service durch eine wirkliche Untersuchung in Fällen von Diebstahl, Betrug, kriminologische Gewalt und sogar sentimental angeboten, wissenschaftlich, "mit Fakten und realen Daten eine genaue und zuverlässige Informationen zu liefern"
http://infocatolica.com/blog/infories.ph...xicano-advierte .
http://infocatolica.com/blog/infories.php/esoterismo/
Kategorien: Esoterik - Occult



von esther10 02.02.2017 00:12

NACHRICHTEN
Schlagzeilen > deutschen Bischöfe öffnen den Weg für die wieder geheiratet zur Gemeinschaft
DEUTSCHE BISCHÖFE ÖFFNEN DEN WEG ZUR KOMMUNION FÜR DIE WIEDERVERHEIRATETEN
***
P.S. Ich schäme mich, dass ich Deutsche bin.
Doch die deutschen Bischöfe haben nicht das Recht dieses Gebot aufzuheben! Nicht mal der Papst hat das Recht, Sind sie von allen guten Geistern verlassen???Was fällt denn denen ein. Ich schäme mich, dass ich Deutsche bin...
Doch Papst Franziskus müßte soviel Ehrfurcht vor unserm Herrn Jesus Christus haben...dass er das streng verbieten muß.
Man muss alles vor dem Herrgott verantworten, alles....A.

***
01. Februar 2017 | von Christa Pongratz-Lippitt
Kardinal Müller hat gesagt, es sei nicht "korrekt" für Bischöfe, die Ermahnung des Papstes auf ihre eigene Weise zu deuten

Deutsche Bischöfe öffnen den Weg zur Kommunion für die Wiederverheirateten
Die Bedeutung der individuellen Gewissensentscheidungen über die Wiederaufnahme der Wiedervereinigung zur Wiedervereinigung der Wiedervereinigung in die Kommunion wurde von einer einflussreichen Gruppe deutscher Bischöfe unterstrichen.

In ihrer langen und eifrig Franziskus 'Apostolische Schreiben erwartete Interpretation von
Amoris Laetitia
am 1. Februar veröffentlicht, der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz hat deutlich gemacht , dass es Umstände geben kann , wo, nach einer Zeit der Einsicht, Katholiken , die wieder geheiratet haben Nach einer Scheidung, ohne dass ihre ursprüngliche Vereinigung annulliert wird, kann in die Gemeinschaft wieder aufgenommen werden.

Der Rat besteht aus 27 der 66 deutschen Bischöfe, schließt aber nicht den Kardinal Gerhard Müller, den Präfekten der Glaubenskongregation, ein.

Während betont , dass
Amoris Laetitia
lässt keinen Zweifel daran , dass die "Unauflöslichkeit der Ehe auf die wesentlichen Hinterlegung des Glaubens der Kirche gehört", weisen die Bischöfe auch darauf hin , dass "Niemand kann immer verurteilt werden, denn das ist nicht die Logik des Evangeliums ist. "

Amoris Laetitia
die Bedeutung der Vermeidung von Entscheidungen über die Menschen betont , dass die Komplexität der verschiedenen Situationen Rechnung nicht nehmen , in dem sie leben, sagen die Bischöfe.

Sie beziehen sich auf Absatz 305, in dem Papst Franziskus sagt, dass, wenn man die Hilfe der Kirche und in gewissen Fällen auch die Hilfe der Sakramente erhält, man in der Gnade Gottes leben kann, auch wenn man sich in einer "objektiven Situation der Sünde" befindet Subjektiv schuldhaft, oder vollständig solche ".

Gleichzeitig unterstreichen die Bischöfe jedoch, dass wiederkehrende Scheidungen nicht automatisch in die Sakramente wieder aufgenommen werden können. Bei einer individuellen Gewissensentscheidung muss sowohl eine ernsthafte Gewissensprüfung als auch ein längerer spiritueller Prozess, der von einem Priester begleitet wird, vorangehen, und selbst dann wird es dem betroffenen Individuum nicht möglich sein, die Sakramente "in jedem Fall" zu empfangen.

Während für die Mehrheit der deutschen Bischöfe
Amoris Laetitia
einen möglichen Weg zur Wiederaufnahme von wieder verheirateten Geschiedenen zu den Sakramenten in Einzelfällen zeigt lehnen einige eher konservative Bischöfe diese Interpretation.

Kurz nach der Veröffentlichung von
Amoris Laetitia
, Bischof Stephan Oster von Passau, zum Beispiel, war es in einem Hirtenbrief an seine Priester klar , dass wieder geheiratet Geschiedenen erlaubt wäre nicht die Sakramente in seiner Diözese für den Moment erhalten.

In einem Interview in der italienischen Zeitschrift
Il Timone
, veröffentlichte auch am 1. Februar, sagte Kardinal Müller es nicht "richtig" war für die Bischöfe des Papstes Ermahnung auf ihre eigene Weise zu interpretieren. "Die Lehre des Papstes kann nur vom Papst selbst oder von der Kongregation des Glaubens interpretiert werden", sagte er.

Müller betonte diesen Punkt in einem Interview mit
Kathpress
im Dezember 2016 sagen , dass , wenn einzelne Bischofskonferenzen durften die päpstliche Lehre auf unterschiedliche Weise zu interpretieren, "die Kirche in die nationalen Kirchen brechen würde , und am Ende würde sich atomisieren. "

BILD: Deutsch Kardinal Gerhard Müller

von esther10 02.02.2017 00:12

Mehrheit der deutschen Bischöfe zurück Call for Communion für wieder geheiratet
von Jonathan Luxmoore


Kardinal Reinhard Marx (ZNS)
Bischöfe appellieren für Änderung in Bericht für die erste Familie Synode vorbereitet

https://cruxnow.com/global-church/2017/0...moris-laetitia/

Die meisten deutschen Bischöfe glauben nun, dass geschiedene und wiederverheiratete Katholiken nach einem neuen, von der deutschen Bischofskonferenz veröffentlichten Bericht empfangen werden dürfen.

Ende Dezember veröffentlichten die Bischöfe auf der Website der Bischofskonferenz "Theologisch verantwortliche und pastoral angemessene Wege zur Begleitung der Geschiedenen und Wiederverheirateten".

Matthias Kopp, Sprecher der Bonner Bischofskonferenz, sagte: "Dieses Dokument enthält nur Reflexionen und hat keine juristische Macht."

Er sagte, die deutsche Bischofskonferenz hoffe, "einen eigenen theologischen Beitrag in diesem Bereich anzubieten. Während wir keine Informationen über die Folgemaßnahmen geben können, stimmte die Mehrheit der Bischöfe dem Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung zu. "

Englisch: www.eu2006.gv.at/en/News/Speeches_I...sschuss.html Herr Kopp sagte, die Bischöfe hätten beschlossen, den Bericht, der für die außerordentliche Bischofssynode der vergangenen Oktober vorbereitet worden war, bis Ende 2014 zu verzögern. Er sagte, die Bischöfe würden sich jetzt auf die Vorbereitung einer formellen Unterwerfung an die weltweite Synodenversammlung in Berlin konzentrieren Oktober 2015.

Der von einer Arbeitsgruppe entworfene und vom Ständigen Rat der deutschen Bischöfe im Juni verabschiedete Bericht erschien am 22. Dezember neben den offiziellen Übersetzungen der jüngsten Synodaldokumente und der deutschen Antworten auf einen Vatikan-Fragebogen im Oktober 2013 an Diözesen weltweit.

Die meisten deutschen Bischöfe, die jetzt von den 66 Bischöfen begünstigt wurden, erlaubten es den geschiedenen Katholiken, die in neuen Zivilgemeinschaften lebten, zur Beichte zu gehen und die Kommunion in "bestimmten gerechtfertigten Fällen" zu empfangen.

Während eine Minderheit der Bischöfe immer noch glaubte, dass solche Katholiken "prinzipiell nicht zu den Sakramenten zugelassen werden können", fügte das Dokument hinzu, alle jetzt vereinbart, die Notwendigkeit, "intensivieren Pastoral" für sie.

Der Bericht sagte, dass der Ausschluss geschiedener Katholiken für viele Priester "nicht mehr verständlich" sei, von denen einige die kirchlichen Regelungen in ihrer pastoralen Arbeit bewusst missachtet hätten.

"Für viele Katholiken, die sich im kirchlichen Leben engagieren, ist die Seelsorge der Gläubigen mit einer zivilen Scheidung und das Leben in neuen Gewerkschaften ein Test für die Glaubwürdigkeit der Kirche", fuhr das Dokument fort.

"Die Lehre und das pastorale Wirken der Kirche muss die Unterweisung Jesu über die Unauflöslichkeit der Ehe aufrechterhalten, aber auch seine Berufung auf die Barmherzigkeit Gottes gegenüber denen, die sündhaft sind".

In einer Erklärung auf der Website der Bischöfe sagte Kardinal Reinhard Marx, der deutsche Bischofskonferenzpräsident, dass der Bericht von einer "großen Mehrheit" deutscher Kirchenführer genehmigt worden sei.

Er fügte hinzu, dass die Suche nach pastoralen Ansätzen für die geschiedenen und wiederverheirateten "war eine der dringenden Herausforderungen", die die Kirche in ihrer Evangelisierung weltweit.

"Zivil-Scheidung und Wiedervereinigung oft dazu führen, dass die Menschen von der Kirche zu distanzieren, oder erweitern die Distanz, die sie bereits vor der Scheidung gefühlt", sagte Kardinal Marx. "Es ist nicht ungewöhnlich, dass diese Entwicklung zur Verlassung des christlichen Glaubens führt, und deshalb will die deutsche Bischofskonferenz ihre pastorale Arbeit verstärken."

Deutsche Kirchensprecher haben schon früher die Vorschläge der Bischofskonferenz verteidigt, damit einige geschiedene und wiederverheiratete Katholiken Sakramente empfangen können, indem sie Klauseln in der apostolischen Aufforderung des Papstes Franziskus Evangelii Gaudium zitieren.

Im Jahr 2013 veröffentlichte die Freiburger Erzdiözese ein 20-seitiges Dokument, in dem Leitlinien für die Kommunion vorgestellt wurden, die jedoch im Oktober 2013 vom damaligen Erzbischof Gerhard Müller, Präfekt der Vatikanischen Glaubenskongregation, abgelehnt wurden.

Deutsche Zeitungen sagten, einige Bischöfe hätten sich vom letzten Konferenzbericht distanziert, mit Bischof Stefan Oster von Passau, der der Passauer Neuen Presse täglich mitgeteilt habe, dass er "gegenwärtig keine theologische Möglichkeit" sehen könne, wiederkamen Katholiken zu ermöglichen, die Kommunion zu empfangen, ohne gleichzeitig die Lehre von der Ehe zu untergraben Unauflöslichkeit".

Kardinal Marx sagte in seiner Website-Erklärung, dass die Frage, sie wiederzuerkennen, aus Sakramenten "nicht ausgeschlossen werden könne", aus der pastoralen Diskussion "wenn Jesus die Botschaft der Liebe zu hören ist".

"Für die deutschen Bischöfe wäre es nicht nur, alle Gläubigen zuzugeben, deren Ehe unterbrochen ist und die ohne Unterschied wieder heiraten", fügte der Bischofskonferenzpräsident hinzu.

"Auf Grund ihrer pastoralen Erfahrung und aufgrund ihrer theologischen Reflexion plädieren sie vor allem für differenzierte Lösungen, die gerecht auf jeden Fall reagieren und die Wiederaufnahme unter bestimmten Bedingungen ermöglichen."

Die begleitende Zusammenfassung der Antworten des Vatikanischen Fragebogens sagte, dass die meisten Deutschen die katholischen Ansichten des Familienlebens als "zu idealistisch und unrealistisch" betrachteten, während die kirchliche Lehre über vorehelichen Sex, Homosexualität, Scheidung und Verhütung "praktisch nie akzeptiert" wurde.

Es fügte hinzu, dass ein Drittel der Ehen endete in Scheidung in Deutschland, mit etwa die Hälfte mit Kindern im Kleinkindalter, und sagte katholischen Ehen waren nur etwas "stabiler als der Durchschnitt".

Die Zusammenfassung sagte, dass die meisten geschiedenen Katholiken ihre Trennung und ihre neue Beziehung "moralisch gerechtfertigt" betrachteten und ihren konsequenten Ausschluss aus den Sakramenten als "ungerechtfertigte Diskriminierung und erbarmungslos" betrachteten.

Viele sahen auch die gegenwärtigen kanonischen Annullierungsverfahren der Kirche als "unehrlich", fügte das Dokument hinzu.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...-for-remarried/


von esther10 02.02.2017 00:08

Hirtenwort der deutschen Bischöfe zu Ehe und Familie


Inspiration und Text zum Vertiefen: Amoris laetitia - AP

01/02/2017 12:00SHARE:

Die deutschen Bischöfe wollen die Ehe- und Familienpastoral neu ausrichten. Dabei buchstabieren sie Vorschläge des Papstschreibens Amoris laetitia für die deutsche Praxis durch. Mit Amoris laetitia hatte Papst Franziskus im April letzten Jahres einen synodalen Weg der Kirche zum Thema Ehe und Familie abgeschlossen.

Ausführlich beschäftigen sich die deutschen Bischöfe mit dem Scheitern von Ehen. Zwar gehöre die Unauflöslichkeit der Ehe „zum unverzichtbaren Glaubensgut der Kirche“, doch zugleich sollten „die Betroffenen“ erfahren, „dass ihre Kirche sie nicht fallen lässt“: eine Einladung zur Gratwanderung. Oder in der Terminologie von Papst Franziskus: zur Unterscheidung.

„Im Umgang mit den wiederverheiratet Geschiedenen muss deutlich werden, dass sie zur Kirche gehören, Gott ihnen seine Liebe nicht entzieht und sie gerufen sind, die Gottes- und Nächstenliebe zu praktizieren und echte Zeugen Jesu Christi zu sein.“

Wiederverheiratete in Einzelfällen zu den Sakramenten zulassen

In Einzelfällen könnten Geschiedene, die wiedergeheiratet hätten, zu Beichte und Kommunion zugelassen werden. Doch eine solche Entscheidung dürfe nicht leichtfertig getroffen werden; sie brauche genaue Selbstprüfung und einen von einem Seelsorger begleiteten „Prozess der Entscheidungsfindung“. „Am Ende eines solchen geistlichen Prozesses ... steht nicht in jedem Fall der Empfang der Sakramente von Buße und Eucharistie. Die individuelle Entscheidung, unter den jeweiligen Gegebenheiten nicht oder noch nicht in der Lage zu sein, die Sakramente zu empfangen, verdient Respekt und Achtung. Aber auch eine Entscheidung für den Sakramentenempfang gilt es zu respektieren. Zu vermeiden sind sowohl die Haltung eines Laxismus ohne intensives Hinsehen ... als auch eine rigoristische Haltung“.

Papst Franziskus’ „Leitvorstellung von Begleiten, Unterscheiden und Eingliedern“ bedeutet für Seelsorger wie Gläubige „einen hohen Anspruch“, urteilen die deutschen Bischöfe. Doch in allen Situationen von Krise, Scheitern und Versagen „sollen die Menschen erfahren können, dass die Kirche sie begleitet und einlädt, mit ihr unterwegs zu sein“.

Für die Entwicklung eines Ehekatechumenats

Beredt werben die Bischöfe für eine Lektüre des Schreibens Amoris laetitia. Franziskus habe in dem Text „die Gedanken und Überlegungen (von zwei Bischofssynoden) mit der Botschaft der Bibel, der Tradition der Kirche und mit seiner eigenen seelsorgerlichen Erfahrung zu einer überzeugenden Einheit verwoben“. Die „alltagsnahe und lebensbejahende Sprache“ mache den Papst-Text „zu einer inspirierenden Quelle für das Leben von Ehe und Familie“.

Konkret schlagen die deutschen Bischöfe mehr Anstrengungen bei der Ehevorbereitung vor. Ziel sei die „Entwicklung eines Ehekatechumenats, der den Weg zur Ehe als bewussten Glaubensweg begleitet“. Bisherige Initiativen in diesem Bereich seien oft „zu punktuell“ und erreichten „zu wenige Paare“.

Außerdem sollten Ehepaare von der Kirche besser begleitet werden. Natürlich sei es „wichtig“, über die „Sinnhaftigkeit“ des Ehesakraments zu predigen, doch genüge es nicht, „sich auf die Verkündigung von Prinzipien zurückzuziehen“. Paare und Familien hätten es heute in vielerlei Hinsicht schwer, entsprechend breit müsse das „Hilfeangebot“ aufgestellt sein. „Nur so kann Kirche menschenfreundlich und hilfsbereit im Alltag der Menschen erlebt werden.“

Familie als Schule des Glaubens

Eine „besondere Herausforderung“ sind für die Bischöfe die „in unserem Land sehr zahlreichen konfessionsverbindenden Ehen“; dass solche Paare nicht gemeinsam zur Kommunion gehen dürften, sei schmerzlich. Andererseits bedeuteten solche Ehen aber auch eine „Chance“ für die Ökumene.

Die Bischöfe ermuntern Familien auch dazu, eine kleine „Schule des Glaubens“ zu sein: „Die Gestaltung religiöser Elemente und Rituale im Familienleben braucht nicht das Außergewöhnliche, sondern die Nähe zum Alltag.“
(rv/dbk 01.02.2017 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2017/02/...familie/1289548

von esther10 02.02.2017 00:04

D: Amoris Laetitia gibt keine generelle Regelungen aus


Der Trierer Bischof Stephan Ackermann - AP

02/02/2017 11:50SHARE:

Die deutschen Bischöfe haben mit ihrem Hirtenwort zur apostolischen Exhortation Amoris Laetitia für Aufsehen gesorgt, zumindest wenn man die Berichte der deutschen Medien an diesem Donnerstag ansieht. Da wird etwa von tiefgreifenden Veränderungen beim Kommunionsempfang für wiederverheiratete Geschiedene gesprochen. Ist das wirklich so? Der Trierer Bischof Stefan Ackermann erläutert in einer Pressemitteilung, dass die Stellungnahme der Bischöfe sich zwar mit der möglichen Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zu den Sakramenten befasse. Dabei sei man aber eng am Papsttext geblieben. Franziskus hatte in seinem Dokument drei Aspekte hervorgehoben: „begleiten – unterscheiden – eingliedern“. Darum gehe es auch den deutschen Bischöfen bei den wiederverheirateten Geschiedenen, stellt Ackermann klar.

„Die Unauflöslichkeit der Ehe gehört zum unverzichtbaren Glaubensgut der Kirche. Amoris Laetitia lässt daran ebenso wenig Zweifel wie an der Notwendigkeit eines differenzierenden Blickes auf die jeweiligen Lebenssituationen der Menschen“, zitierte er aus dem Bischofsschreiben.

Deshalb gebe Amoris Laetitia keine allgemein gültige Regelung aus oder sehe einen Automatismus vor in Richtung einer generellen Zulassung von wiederverheiratet Geschiedenen zu den Sakramenten. „Amoris Laetitia spricht von sehr differenzierten Betrachtungen der jeweiligen Situationen; von Wegen, die geschieden-Wiederverheiratete begleitet von Seelsorgerinnen und Seelsorgern gehen können. Das fordert ein hohes Maß an Verantwortlichkeit, und am Ende des Weges kann die Entscheidung stehen, die Sakramente der Versöhnung und der Eucharistie zu empfangen.“ Ackermann sieht hier in besonderem Maße das Gewissen aller Beteiligten gefragt. Den Priestern sowie den übrigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Pastoral sollen hierzu Hilfen und Kriterien an die Hand gegeben werden.

Das Bistum Trier könne bereits auf ein reichhaltiges Angebot und viele Kompetenzen, etwa in den Familienbildungsstätten oder den Lebensberatungsstellen, zurückgreifen. Dennoch brauche es für eine erneuerte Ehe- und Familienpastoral auch Fortbildungen für die Priester und alle in der Seelsorge tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gerade im Bistum Trier lasse sich dabei sehr gut an die Beschlüsse der Diözesansynode anknüpfen, die sich ebenfalls mit der vielfältigen Lebenswirklichkeit von Familien auseinandergesetzt hat, so Ackermann.
(pm/rv 02.02.2017 mg)
http://de.radiovaticana.va/news/2017/02/...gen_aus/1289870

von esther10 02.02.2017 00:00



Deutsche Bischöfe formalisieren ihre Abweichung mit der Aussage, die Kommunion für Ehebrecher genehmigt

Amoris Laetitia , Katholisch , Kommunion Für Wieder Geheiratet , Gerhard Müller , Franziskus

rNach Jahren der Befürwortung haben die deutschen Bischöfe nun ihre Ablehnung ...Tradition und Lehre der Kirche über Kommunion, Buße und Heirat formalisiert.

http://www.catholicherald.co.uk/news/201...-the-remarried/

Der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz, die 27 der Nation 66 Bischöfe umfasst, gab eine formelle Erklärung heute die Angabe , dass die Katholiken in ehebrecherisch Gewerkschaften leben Kommunion empfangen können von den sexuellen Akt ohne Enthaltung.

Die Catholic Herald berichtet :

Sie sagen, dass dies durch "differenzierte Lösungen, die dem Einzelfall angemessen sind" möglich ist. Eine begleitende Erklärung sagt wird die Lösung durch "von einem Priester ein Entscheidungsprozess, begleitet" zu finden.
Die Aussage kommt auf den Fersen von Kardinal Gerhard Müller starke Tadel der Bischöfe , die diese sehr Praxis unterstützen.

https://www.lifesitenews.com/news/popes-...-situations-aga

"Ehebruch ist immer eine Todsünde und die Bischöfe , die Verwirrung darüber schaffen müssen , die Lehre der Kirche zu studieren" , der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre , sagte in einem neuen Interview mit dem Print - Zeitschrift Il Timone . "Wir müssen dem Sünder helfen, die Sünde zu überwinden und sich zu bekehren."

http://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/di...is-laetitia.pdf

Amoris Laetitia, sagt er, müsse "klar im Licht der ganzen Lehre der Kirche ausgelegt werden. [...] Es ist nicht richtig, dass so viele Bischöfe "Amoris Laetitia" nach ihrer Art verstehen, die Lehre des Papstes zu verstehen. Das hält sich nicht an die Linie der katholischen Doktrin. "
https://www.lifesitenews.com/pulse/germa...ing-communion-f



von esther10 02.02.2017 00:00

NACHRICHTEN
Schlagzeilen > deutschen Bischöfe öffnen den Weg für die wieder geheiratet zur Gemeinschaft

01. Februar 2017 | von Christa Pongratz-Lippitt
Kardinal Müller hat gesagt, es sei nicht "korrekt" für Bischöfe, die Ermahnung des Papstes auf ihre eigene Weise zu deuten


Deutsche Bischöfe öffnen den Weg zur Kommunion für die Wiederverheirateten
Die Bedeutung der individuellen Gewissensentscheidungen über die Wiederaufnahme der Wiedervereinigung zur Wiedervereinigung der Wiedervereinigung in die Kommunion wurde von einer einflussreichen Gruppe deutscher Bischöfe unterstrichen.

Der ständige Rat der deutschen Bischofskonferenz hat in ihrer langen und eifrig erwarteten Interpretation des Apostolischen Erlasses von Papst Franz von Amoris Laetitia am 1. Februar klargestellt, dass unter Umständen Umstände vorliegen, in denen nach einer Zeit der Unterscheidung Katholiken wieder heiraten Nach einer Scheidung, ohne dass ihre ursprüngliche Vereinigung annulliert wird, kann in die Gemeinschaft wieder aufgenommen werden.

Der Rat besteht aus 27 der 66 deutschen Bischöfe, schließt aber nicht den Kardinal Gerhard Müller, den Präfekten der Glaubenskongregation, ein.

Unter Hinweis darauf, dass Amoris Laetitia keinen Zweifel daran hat, dass die "Unauflöslichkeit der Ehe zur wahren Glaubensintelligkeit der Kirche gehört", weisen die Bischöfe auch darauf hin, dass "niemand für immer verurteilt werden kann, denn das ist nicht die Logik des Evangeliums. "

Amoris Laetitia unterstreicht die Bedeutung der Vermeidung von Urteilen über Menschen, die nicht berücksichtigen, die Komplexität der verschiedenen Situationen, in denen sie leben, sagen die Bischöfe.

Sie beziehen sich auf Absatz 305, in dem Papst Franziskus sagt, dass, wenn man die Hilfe der Kirche und in gewissen Fällen auch die Hilfe der Sakramente erhält, man in der Gnade Gottes leben kann, auch wenn man sich in einer "objektiven Situation der Sünde" befindet Subjektiv schuldhaft, oder vollständig solche ".

Gleichzeitig unterstreichen die Bischöfe jedoch, dass wiederkehrende Scheidungen nicht automatisch in die Sakramente wieder aufgenommen werden können. Bei einer individuellen Gewissensentscheidung muss sowohl eine ernsthafte Gewissensprüfung als auch ein längerer spiritueller Prozess, der von einem Priester begleitet wird, vorangehen, und selbst dann wird es dem betroffenen Individuum nicht möglich sein, die Sakramente "in jedem Fall" zu empfangen.

Während für die Mehrheit der deutschen Bischöfe Amoris Laetitia einen möglichen Weg zur Wiederaufnahme der Wiederverheiratung zu den Sakramenten im Einzelfall zeigt, widersprechen sich einige konservative Bischöfe dieser Interpretation.

Bald nach der Veröffentlichung von Amoris Laetitia hat der Bischof Stephan Oster von Passau zum Beispiel in einem Hirtenbrief an seine Priester deutlich gemacht, dass wiederkehrende Scheidungen die Sakramente in seiner Diözese für den Augenblick nicht erhalten würden.

In einem Interview in der italienischen Zeitschrift Il Timone, veröffentlichte auch am 1. Februar, sagte Kardinal Müller es nicht "richtig" war für die Bischöfe des Papstes Ermahnung auf ihre eigene Weise zu interpretieren. "Der Papst-Lehre kann nur vom Papst selbst oder von der Kongregation des Glaubens interpretiert werden", sagte er.

Müller betonte diesen Punkt in einem Interview mit Kathpress im Dezember 2016 sagen, dass, wenn einzelne Bischofskonferenzen durften die päpstliche Lehre auf unterschiedliche Weise zu interpretieren, "die Kirche in die nationalen Kirchen brechen würde, und am Ende würde sich atomisieren. "
http://www.thetablet.co.uk/news/6677/0/g...r-the-remarried

***

Papst Franziskus hat schon manche Kleriker...die ihm nicht gepasst haben, einfach raus geschmissen.
Sowas Ungerechtes...und die deutschen Bischöfe dürfen Ehebrecher Komunion geben...Papst läßt das zu, kaum zum glauben...Sehr schlimme Verantwortung? Oh ja.


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von esther10 02.02.2017 00:00

@CNAdeutsch
'Manche verstehen immer noch nicht': Papst Franziskus über Amoris Laetitia-Debatte http://bit.ly/2g27wa5
18 Nov 2016


Papst Franziskus hat offenbar Kritikern und Fragestellern zu seinem nachsynodalen Schreiben Amoris Laetitia ("die Freude der Liebe") vorgeworfen, dieses nicht verstanden zu haben.

CNA dokumentiert den vollen Wortlaut des Worts der Bischöfe, wie es die DBK zur Verfügung gestellt hat.

"Die Freude der Liebe, die in den Familien gelebt wird, ist auch die Freude der Kirche"

Einladung zu einer erneuerten Ehe- und Familienpastoral im Licht von Amoris Laetitia

Wort der deutschen Bischöfe

Wir freuen uns sehr über das große Geschenk, das Papst Franziskus mit seinem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia der Kirche und allen Menschen guten Willens gemacht hat, die sich für ein gelingendes Leben in Ehe und Familie einsetzen. Er hat darin die Erträge des synodalen Weges zusammengefasst und weitergeführt, den die Kirche in den Jahren 2014 und 2015 mit ihm beschreiten konnte. Zugleich hat er die Gedanken und Überlegungen mit der Botschaft der Bibel, der Tradition der Kirche und mit seiner eigenen seelsorgerlichen Erfahrung zu einer überzeugenden Einheit verwoben. Gerade die alltagsnahe und lebensbejahende Sprache, in der Papst Franziskus von Ehe, Partnerschaft, Sexualität, Elternschaft, Familie und vor allem von der Liebe spricht, macht Amoris Laetitia zu einer inspirierenden Quelle für das Leben von Ehe und Familie. Wir laden alle herzlich dazu ein, das Schreiben des Papstes zu lesen und zu studieren. Dabei kann es, wie Papst Franziskus selbst betont, "sowohl für die Familien als auch für die in der Familienpastoral Tätigen nutzbringender sein, wenn sie es Abschnitt für Abschnitt geduldig vertiefen oder wenn sie darin nach dem suchen, was sie in der jeweiligen konkreten Situation brauchen" (AL Nr. 7). In besonderer Weise empfehlen wir die Lektüre des 4. Kapitels über "Die Liebe in der Ehe". In der Betrachtung über 1 Kor 13 legt der Heilige Vater ein gutes Fundament, die verschiedenen pastoralen Herausforderungen im Licht der Heiligen Schrift zu lesen und zu konkreten Handlungen zu führen. Denn "das Sakrament der Ehe ist nicht eine gesellschaftliche Konvention, ein leerer Ritus oder das bloße äußere Zeichen einer Verpflichtung. Das Sakrament ist eine Gabe für die Heiligung und Erlösung der Eheleute, denn ihr gegenseitiges Sichgehören macht die Beziehung Christi zur Kirche sakramental gegenwärtig" (AL Nr. 72). So ist die christliche Ehe ein sichtbares Zeichen für die Liebe Gottes und deren wirksame Kraft: ein Stück gelebte Kirche. Darum spricht die Kirche von Ehe und Familie als von einer Kirche im Kleinen, einer "Hauskirche".

Als Erstes sagen wir Dank, nicht nur dem Heiligen Vater für seine Impulse, sondern auch all jenen, die sich in der Vorbereitung und Begleitung des synodalen Weges eingesetzt haben, bei den Befragungen im Vorfeld und in der fachlichen Aufbereitung. Danke auch für alles Gebet, das die Synodenteilnehmer und ihre Beratungen begleitet hat. Alle haben auf ihre je eigene Weise dazu beigetragen, dass dieser synodale Weg ein Weg der ganzen Kirche war.

Auf diesem Weg wurden uns auch die vielfältigen Lebenssituationen der Ehepaare und Familien von heute deutlich. Wir sehen mit großem Respekt, welche Anstrengungen in Gesellschaft, Beruf und Erziehung Menschen heute zu bewältigen haben. Alle, die tagtäglich partnerschaftliche Treue, elterliche Liebe, Fürsorge und Erziehung, Solidarität zwischen den Generationen und aufrechte Beziehungen in ihrem familiären Umfeld leben, leisten einen unendlich wertvollen Beitrag für die Gesellschaft, vor allem aber füreinander. Der unermüdliche Einsatz der Eltern, die ihre Kinder ins Leben begleiten und zu selbstverantwortlichen Persönlichkeiten heranbilden, ist unersetzbar. Deshalb danken wir besonders den Eheleuten und den Familien für ihr Lebens- und Glaubenszeugnis. Soweit es uns möglich ist, wollen wir Menschen auf diesem Weg unterstützen.

Welche Konsequenzen ergeben sich nun aus Amoris Laetitia für die Ehe- und Familienseelsorge in Deutschland? Vieles davon wird in den konkreten pastoralen Situationen entwickelt werden müssen. Wir nennen daher nur einige wichtige Leitpunkte. Dies sind erste Schwerpunkte, denen wir uns in der folgenden Zeit besonders widmen wollen. Damit ist der Reichtum von Amoris Laetitia nicht annähernd ausgeschöpft. Wir wollen uns mit dem Evangelium von der Familie, wie es in Amoris Laetitia entfaltet wurde, auch weiterhin befassen und weitere Schwerpunkte entfalten. An dieser Stelle thematisieren wir zunächst:

die Ehevorbereitung;
die Ehebegleitung;
die Stärkung der Familie als Lernort des Glaubens;
den Umgang mit Zerbrechlichkeit: begleiten – unterscheiden – eingliedern.
Ehevorbereitung

Am Anfang der pastoralen Begleitung von Paaren, Eheleuten und Familien steht die Ehevorbereitung. "Die komplexe gesellschaftliche Wirklichkeit und die Herausforderungen, mit denen sich die Familien heute auseinandersetzen müssen, erfordern einen größeren Einsatz der ganzen christlichen Gemeinde im Hinblick auf die Vorbereitung der Brautleute auf die Ehe" (AL Nr. 206). Wir möchten, dass Paare, die um eine kirchliche Trauung bitten, erfahren, dass wir uns über ihren Entschluss freuen, denn "die Freude der Liebe … ist auch die Freude der Kirche" (AL Nr. 1). Wir laden sie herzlich ein, mit uns zusammen ihre konkrete Lebenssituation in den Blick zu nehmen und die spirituelle und auch sakramentale Dimension ihrer Partnerschaft zu erschließen. Hier bedarf es weiterer Anstrengungen zur Entwicklung eines Ehekatechumenats, der den Weg zur Ehe als bewussten Glaubensweg begleitet. In den deutschen Diözesen verfügen wir bereits über zahlreiche Modelle, Initiativen und Projekte für eine Vorbereitung auf die Ehe, angefangen von der Förderung junger Menschen in ihrer Beziehungsfähigkeit, etwa in Jugendarbeit, Religionsunterricht und

Familienpastoral, über Paar- und Eheseminare bis hin zur unmittelbaren Vorbereitung des Trauungsgottesdienstes. Viele dieser Angebote finden aber zu punktuell statt und erreichen zu wenige Paare. Das hohe Gut, das das Ehesakrament aus dem Glauben heraus bedeutet, wird jungen Paaren oft zu wenig vermittelt.

Unsere Ehevorbereitungspastoral bedarf daher einer Intensivierung, eines verbindlicheren und zugleich überzeugenderen Charakters. Vor Ort wie auch im Austausch auf diözesaner und überdiözesaner Ebene gilt es, diese seelsorgerlichen Angebote weiterzuentwickeln und auszuweiten.

Ehebegleitung

Wir sehen uns auch in der Pflicht, die Bemühungen um die Ehebegleitung zu verstärken. Dabei soll vor allem das Gelingende mit allen Mühen und Früchten wertgeschätzt werden. Es soll in Gottesdiensten an besonderen Festen und zu Ehejubiläen gefeiert werden. Wichtig ist auch, auf das Sakrament der Ehe und seine Sinnhaftigkeit stärker in der Verkündigung, in der Predigt und in der Erwachsenenbildung einzugehen. Andererseits aber genügt es nicht, sich auf die Verkündigung von Prinzipien zurückzuziehen. "Uns kommt ein verantwortungsvollerer und großherzigerer Einsatz zu, der darin besteht, die Gründe und die Motivationen aufzuzeigen, sich für die Ehe und die Familie zu entscheiden" (AL Nr. 35).

Ausdrücklich fördern wir alle Bemühungen von Ehe- und Familienkreisen in Pfarreien,

Verbänden und geistlichen Gemeinschaften. In all dem liegt uns die Entfaltung einer Ehe- und Familienspiritualität besonders am Herzen. Von hervorgehobener Bedeutung sind auch die in unserem Land sehr zahlreichen konfessionsverbindenden Ehen. Ihre Situation bedeutet eine besondere Herausforderung, aber ebenso auch eine Chance im ökumenischen Dialog. Wir wissen, dass in einer solchen Ehe der Schmerz der Trennung zwischen den Kirchen besonders stark wahrgenommen wird. Dies wird sicherlich besonders bei der Frage der Taufe und der Erziehung der gemeinsamen Kinder oder bei der Feier der Erstkommunion bzw. Konfirmation erfahren.

Vor allem die noch nicht mögliche volle Gemeinschaft im Herrenmahl lässt den Schmerz der Spaltung der Christenheit in solchen Ehen und Familien deutlich werden. Wir sind uns bewusst, dass es nicht leicht ist, die katholische Position in unserer Zeit zu vermitteln und zugleich in pastoraler Verantwortung mit dieser Frage umzugehen.

Neben der Wertschätzung des Gelingens ist in der Begleitung von Ehepaaren und Familien auch die Hilfe bei Problemen und Schwierigkeiten unverzichtbar. Familien stehen fast täglich in Situationen, die ihnen das Leben schwer machen. Das Spektrum reicht von ökonomischen Herausforderungen über Krankheiten, körperliche Beeinträchtigungen, Erziehungs- und Beziehungsprobleme, Wohnungsnot, Arbeitsplatzverlust, Sorge und Pflege für altgewordene Eltern bis hin zum Tod von Familienangehörigen. Entsprechend vielfältig muss das Hilfeangebot ausgestaltet sein. Die Dienste der Caritas, die Angebote der Ehe- und

Familienpastoral und der kirchlichen Beratungsstellen sowie auch die unmittelbare Ansprechbarkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pfarrseelsorge und in den kirchlichen Einrichtungen wie etwa den Kindertagesstätten leisten hier bereits jetzt sehr viel. Allen, die hier engagiert arbeiten, sagen wir an dieser Stelle unseren herzlichen Dank. Nur so kann Kirche menschenfreundlich und hilfsbereit im Alltag der Menschen erlebt werden. Uns allen gilt der Appell aus Amoris Laetitia: "In den schwierigen Situationen, welche die am meisten Bedürftigen erleben, muss die Kirche besonders achtsam sein, um zu verstehen, zu trösten, einzubeziehen" (AL Nr. 49).

Familie als Lernort des Glaubens stärken

Mit Amoris Laetitia weisen wir auf die besondere Bedeutung der Familie als Lernort des Glaubens hin: "Die Erziehung der Kinder muss von einem Weg der Glaubensweitergabe geprägt sein" (AL Nr. 287). Familien sind der Ort der ersten personalen Beziehungen und bilden einen intimen Erfahrungsraum. Kinder haben ein besonders feines Gespür für die großen Fragen des Lebens und Eltern können ihre Kinder für diese Fragen sensibilisieren. Hilfreich sind tägliche Rituale wie das gemeinsame Gebet oder das Segenskreuz, das sie ihnen auf die Stirn zeichnen. Auch die bewusste Gestaltung des Sonntags sowie kirchlicher Feste in der Familie eröffnet einen Zugang zur religiösen Erziehung und zur Weitergabe des Glaubens. Eltern wollen ihren Kindern Orientierung für den Lebensweg geben. Dazu gehört auch, über den eigenen Glauben zu sprechen: "Der Glaube ist ein Geschenk Gottes, das in der Taufe empfangen wird, und nicht das Ergebnis eines menschlichen Tuns, doch die Eltern sind Werkzeuge Gottes für seine Reifung und Entfaltung" (AL Nr. 287). Dafür suchen Familien nach gemeinsamen und tragfähigen Ausdrucksformen. Die Gestaltung religiöser Elemente und Rituale im Familienleben braucht nicht das Außergewöhnliche, sondern die Nähe zum Alltag. Wir möchten Eltern und Großeltern darin unterstützen, immer wieder neu geeignete Formen zu suchen und zu finden. Kinder brauchen Erwachsene, die sie in ihren Fragen und ihrem Suchen begleiten. Kinder fordern Erwachsene mit ihren Fragen aber auch heraus. Das kann dazu beitragen, dass Erwachsene ihren Glauben und ihre religiöse Praxis überdenken und in ihrem Glauben wachsen. So kann das Miteinander von Kindern und Erwachsenen eine echte Schule des Glaubens sein. Diese Prozesse wollen wir verstärkt seelsorglich begleiten, zumal das Religiöse im Familienleben seine Selbstverständlichkeit weithin verloren hat.

Umgang mit Zerbrechlichkeit: begleiten – unterscheiden – eingliedern

Trotz allen guten Willens der Eheleute und trotz aller Vorbereitung auf die Ehe geschieht es, dass Beziehungen zerbrechen. Menschen sehen sich vor dem Scherbenhaufen ihres auf eine Partnerschaft gegründeten Lebensentwurfs. Sie leiden daran, dass sie scheitern und ihrem Ideal einer lebenslangen Liebe und Partnerschaft nicht gerecht werden können. Zu ihre Selbstzweifeln kommen oft genug wirtschaftliche Sorgen. Besonders betroffen sind die Kinder einer zerbrechenden Beziehung. In dieser Notlage ist es Aufgabe der Kirche, Menschen zu begleiten und zu stützen. Diesen Dienst nehmen in vielen Fällen die kirchlichen Beratungsstellen und die Alleinerziehendenseelsorge wahr. Doch in der alltäglichen Pastoral ist es notwendig, hier noch viel mehr ein offenes Ohr und ein weites Herz zu haben, damit es gelingt, "dazu anzuregen, sich der Gnade zu öffnen" (AL Nr. 37).

So möchten wir auch auf die Frage des kirchlichen Umgangs mit den Personen eingehen, die nach einer Scheidung zivilrechtlich wieder geheiratet haben und sich nach dem Empfang des Bußsakraments und der Eucharistie sehnen. Die Unauflöslichkeit der Ehe gehört zum unverzichtbaren Glaubensgut der Kirche. Amoris Laetitia lässt daran ebenso wenig Zweifel wie an der Notwendigkeit eines differenzierenden Blickes auf die jeweiligen Lebenssituationen der Menschen. "Daher sind Urteile zu vermeiden, welche die Komplexität der verschiedenen Situationen nicht berücksichtigen. Es ist erforderlich, auf die Art und Weise zu achten, in der Menschen leben und aufgrund ihres Zustands leiden." (AL Nr. 296)

Amoris Laetitia stellt die drei Aspekte Begleiten, Unterscheiden und Eingliedern als zentrale Leitbegriffe heraus, ausgehend von der Grundfeststellung: "Niemand darf auf ewig verurteilt werden, denn das ist nicht die Logik des Evangeliums!" (AL Nr. 297) In Lebenssituationen, die oft genug als aufreibend und belastend erlebt werden, sollen die Betroffenen erfahren können, dass ihre Kirche sie nicht fallen lässt. Im Umgang mit den wiederverheiratet Geschiedenen muss deutlich werden, dass sie zur Kirche gehören, Gott ihnen seine Liebe nicht entzieht und sie gerufen sind, die Gottes- und Nächstenliebe zu praktizieren und echte Zeugen Jesu Christi zu sein. Der Heilige Vater unterstreicht den Aspekt der Begleitung deutlich, indem er sagt: "Sie sollen sich nicht nur als nicht exkommuniziert fühlen, sondern können als lebendige Glieder der Kirche leben und reifen, indem sie diese wie eine Mutter empfinden, die sie immer aufnimmt, sich liebevoll um sie kümmert und sie auf dem Weg des Lebens und des Evangeliums ermutigt." (AL Nr. 299)

Was der Papst in diesem Zusammenhang mit Unterscheiden meint, wird deutlich, wenn er in Amoris Laetitia festhält: "Die Kirche ist im Besitz einer soliden Reflexion über die mildernden Bedingungen und Umstände. Daher ist es nicht mehr möglich zu behaupten, dass alle, die in irgendeiner sogenannten ,irregulären‘ Situation leben, sich in einem Zustand der Todsünde befinden und die heiligmachende Gnade verloren haben" (AL Nr. 301). Amoris Laetitia bietet in dieser Frage keine allgemeine Regelung und kennt keinen Automatismus in Richtung einer generellen Zulassung aller zivilrechtlich wiederverheiratet Geschiedenen zu den Sakramenten. Amoris Laetitia übersieht weder die schwere Schuld, die viele Menschen in solchen

Situationen des Zerbrechens und Scheiterns ehelicher Beziehungen auf sich laden, noch die Problematik, dass eine zivilrechtliche Wiederheirat dem sichtbaren Zeichen des Ehesakraments widerspricht, selbst wenn die betroffene Person schuldlos verlassen wurde. Amoris Laetitia bleibt aber dennoch nicht beim kategorischen und irreversiblen Ausschluss von den Sakramenten stehen. Die Anmerkung 336 (zu AL Nr. 300) macht deutlich, dass die Unterscheidung, die "erkennen kann, dass in einer besonderen Situation keine schwere Schuld vorliegt", zu differenzierten Konsequenzen auch auf dem Gebiet der Sakramentenordnung führen müsste. Anmerkung 351 (zu AL Nr. 305) weist zudem darauf hin, dass man auch in einer Situation, die objektiv irregulär, subjektiv, aber nicht oder zumindest nicht völlig schuldhaft ist, "in der Gnade Gottes leben kann, dass man lieben kann und dass man auch im Leben der Gnade und der Liebe wachsen kann" (AL Nr. 305), wenn man die Hilfe der Kirche und in gewissen Fällen auch die Hilfe der Sakramente bekommt. Auch dies spricht für die Möglichkeit des Sakramentenempfangs in diesen Situationen.

Nicht alle Gläubigen, deren Ehe zerbrochen ist und die zivil geschieden und wiederverheiratet sind, können ohne Unterscheidung die Sakramente empfangen. Erforderlich sind vielmehr differenzierte Lösungen, die dem Einzelfall gerecht werden und dann zum Tragen kommen, wenn die Ehe nicht annulliert werden kann. Wir ermutigen in diesem Zusammenhang alle, die begründete Zweifel daran haben, dass ihre Ehe gültig zustande gekommen ist, den Dienst der kirchlichen Ehegerichte in Anspruch zu nehmen, damit ihnen ggf. eine neue kirchliche Heirat ermöglicht wird. Allen, die an den kirchlichen Gerichten arbeiten, danken wir an dieser Stelle für ihren diskreten und seelsorgerischen Einsatz.

Amoris Laetitia geht von einem Prozess der Entscheidungsfindung aus, der von einem Seelsorger begleitet wird. Unter der Voraussetzung dieses Entscheidungsprozesses, in dem das Gewissen aller Beteiligten in höchstem Maß gefordert ist, eröffnet Amoris Laetitia die Möglichkeit, die Sakramente der Versöhnung und der Eucharistie zu empfangen. In Amoris Laetitia unterstreicht Papst Franziskus die Bedeutung der Gewissensentscheidung, indem er sagt: "Wir tun uns schwer, dem Gewissen der Gläubigen Raum zu geben, die oftmals inmitten ihrer Begrenzungen, so gut es ihnen möglich ist, dem Evangelium entsprechen und ihr persönliches Unterscheidungsvermögen angesichts von Situationen entwickeln, in denen alle Schemata auseinanderbrechen. Wir sind berufen, die Gewissen zu bilden, nicht aber dazu, den Anspruch zu erheben, sie zu ersetzen" (AL Nr. 37). Am Ende eines solchen geistlichen Prozesses, dem es immer um das Eingliedern geht, steht nicht in jedem Fall der Empfang der Sakramente von Buße und Eucharistie. Die individuelle Entscheidung, unter den jeweiligen Gegebenheiten nicht oder noch nicht in der Lage zu sein, die Sakramente zu empfangen, verdient Respekt und Achtung. Aber auch eine Entscheidung für den Sakramentenempfang gilt es zu respektieren. Zu vermeiden sind sowohl die Haltung eines Laxismus ohne intensives Hinsehen im Begleiten, Unterscheiden und Eingliedern als auch eine rigoristische Haltung, die beim schnellen Urteil über Menschen in sogenannten irregulären Situationen stehenbleibt. An die Stelle solcher extremer Haltungen soll die Unterscheidung (lat. "discretio") im persönlichen Gespräch treten. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, den Weg der Gewissensbildung der Gläubigen zu vertiefen. Dazu ist es nötig, unsere Seelsorger zu befähigen und ihnen Kriterien an die Hand zu geben. Solche Kriterien einer Gewissensbildung gibt der Heilige Vater in Amoris Laetitia in ausführlicher und hervorragender Weise an (s. AL Nr. 298–300).

Sowohl für die Seelsorger als auch für die Gläubigen bedeutet diese Leitvorstellung von Begleiten, Unterscheiden und Eingliedern einen hohen Anspruch und eine große Herausforderung. Gerade in der Situation des Scheiterns, aber auch darüber hinaus sollen die Menschen erfahren können, dass die Kirche sie begleitet und einlädt, mit ihr unterwegs zu sein. "Die Hirten, die ihren Gläubigen das volle Ideal des Evangeliums und der Lehre der Kirche nahelegen, müssen ihnen auch helfen, die Logik des Mitgefühls mit den Schwachen anzunehmen und Verfolgung oder allzu harte und ungeduldige Urteile zu vermeiden." (AL Nr. 308) Papst Franziskus hat in seinem Schreiben viele Situationen angesprochen: Seien es die Alleinerziehenden, die Migranten und Familien auf der Flucht, die interkonfessionellen, interreligiösen oder interkulturellen Paare, die Paare, bei denen ein Partner gläubig ist und der andere viel weniger oder gar nicht glaubt, die Familien, die in Armut leben, die sich um alte, kranke und besonderer Zuwendung bedürftige Familienmitglieder kümmern, und nicht zuletzt auch die Paare, die sich noch nicht zu einer Heirat entschließen können, und die Ehepaare nach Scheidung und nach zivilrechtlicher Wiederheirat. Mit manchen werden wir nur eine kleine Wegstrecke gemeinsam gehen oder nur einen fernen Kontakt halten können, andere werden wir intensiver begleiten können und manche werden dauerhaft mit uns unterwegs sein. Dabei dürfen wir das Evangelium von der Familie nicht verleugnen. "Wir würden der Welt Werte vorenthalten, die wir beisteuern können und müssen" (AL Nr. 35). Paare in Krise, Scheidung und zivilrechtlicher Wiederverheiratung zu begleiten, bedeutet auch eine große Herausforderung und Chance, die Kirche und ihr Eheverständnis zur Sprache zu bringen.

Wir ermutigen alle, die den Weg von Ehe und Familie mit der Kirche gehen wollen, den wegweisenden Text Amoris Laetitia persönlich zu bedenken und so den Reichtum des Evangeliums der Familie für das eigene Leben zu entdecken. Alle Eheleute und alle Familien wollen wir auf diesem Weg unterstützen, fördern und begleiten. Der Heilige Vater selbst gibt uns dies mit auf den Weg: "Alle sind wir aufgerufen, das Streben nach etwas, das über uns selbst und unsere Grenzen hinausgeht, lebendig zu erhalten, und jede Familie muss in diesem ständigen Anreiz leben. Gehen wir voran als Familien, bleiben wir unterwegs! Was uns verheißen ist, ist immer noch mehr. Verzweifeln wir nicht an unseren Begrenztheiten, doch verzichten wir ebenso wenig darauf, nach der Fülle der Liebe und der Communio zu streben, die uns verheißen ist." (AL Nr. 325)

Das Wort der deutschen Bischöfe ",Die Freude der Liebe, die in den Familien gelebt wird, ist auch die Freude der Kirche‘ – Einladung zu einer erneuerten Ehe- und Familienpastoral im Licht von Amoris Laetitia" wurde vom Ständigen Rat der Deutschen Bischofskonferenz am 23. Januar 2017 in Würzburg verabschiedet.
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...s-laetitia-1556



von esther10 01.02.2017 12:52

REFORMEN

Bergoglio empfiehlt Revision Dekret Übersetzung der "Neuen Messe"
Datum: 30/01/2017


Bergoglio hat eine Revision der " Liturgiam Authenticam bestellt" , das Dekret hinter den jüngsten Übersetzungen der liturgischen Texte aus dem Lateinischen in andere Sprachen. Die Kommission, die von Bergoglio wurde kurz vor Weihnachten bestellt, auch mit der Aufgabe der Prüfung der Höhe der Dezentralisierung aufgeladen ist wünschenswert , in der Kirche in Bereichen wie diese.

Der Gemischte Ausschuss schließt Bischöfe aus allen Kontinenten. Erwähnt werden, dass Bergoglio Erzbischof Arthur Roche, Sekretär der Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente hat als Präsident der Kommission ernannt worden, das ein "offener Check 'ist im Bereich der Liturgie, und nicht Kardinal Sarah, der Präfekt der Kongregation, die die Tradition wiederherstellen will.

Der Vatikan gab keine Details über die Kommission, die bald seine erste Sitzung geplant. Auch hat sie die Namen der Mitglieder des Ausschusses veröffentlicht. Bergoglio, laut gut informierten Quellen im Wesentlichen zwei Gründe für den Ausschuss einzurichten.

Zuerst wird in Übereinstimmung mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil, will er mehr Verantwortung und Autorität Konferenzen an die Bischöfe zu geben. Er gab dies deutlich in seinem programmatisches Dokument "Gaudium Evangelii", als er schrieb:

"Das Zweite Vatikanische Konzil erklärt, dass, wie die alten patriarchalischen Kirchen, Bischofskonferenzen in der Lage sind," auf die konkrete Verwirklichung des kollegialen Geist in vielen und fruchtbare Weise beizutragen. "Allerdings hat sich dieser Wunsch nicht in vollem Umfang realisiert worden ist, weil der rechtliche Status der Bischofskonferenzen, die sie als Subjekte spezifischen Befugnisse, einschließlich einer allgemeinen Lehrautorität sehen würde, nicht genug jagen. Eine übermäßige Zentralisierung macht das Leben der Kirche und ihre missionarische Aufgabe komplizierter, anstatt die Gläubigen zu helfen. (Nr 32)

In diesem Zusammenhang, die die Frage in Bezug auf die Liturgie entsteht, ist die Rolle des Bischofs von Rom zu erklären gegeben bei der Erhaltung der Einheit in der Kirche, dass die Liturgie, die römischen Ritus, die Einheit der Kirche schafft . Der Ausschuss wird mit dieser Frage befassen.

Zweitens sind einige Bischofskonferenzen unzufrieden mit der Übersetzung des Missale Romanum, die durch "Liturgiam Authenticam" erforderlich war. Sie halten es für zu steif und nicht akzeptiert , dass es so etwas wie eine "heilige Sprache" . Sie behaupten , dass "Liturgiam" zielt darauf ab, fast wörtliche Übersetzung der lateinischen liturgischen Texte in die Muttersprache der verschiedenen Länder, oft mit unbefriedigenden Ergebnissen. In Japan hatte eine lange Schlacht mit der Gemeinde über , die entscheiden würde, was eine akzeptable japanische Übersetzung dieser Texte war. Sie und einige andere Bischofskonferenzen sind nicht zufrieden mit den Richtlinien der "Liturgiam" und der Grad der Zentralisierung, die beteiligt ist.


Wenn Bergoglio Bischofskonferenzen mehr Macht haben, die Liturgie zu bestimmen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis es mit den Worten der Weihe gebastelt wird.


Quelle: America Magazine


Wir empfehlen Ihnen, besuchen Sie unsere prophetische Video über Bergoglio und der Eucharistie, die jetzt mehr als 2000-mal wurde angesehen:


https://restkerk.net/2017/01/30/breaking...-de-nieuwe-mis/

EHE REFORM,neu

http://www.news.va/en/news/special-commi...e-annulment-ref


von esther10 01.02.2017 00:56

Polizei EssenVier Männer überfallen Hundebesitzer und stechen auf ihn ein
Aktualisiert am Mittwoch, 01.02.2017, 13:44


Der Mann wurde in einem Essener Park überfallen (Symbolbild)

Am Samstagabend gegen 20.30 Uhr führte ein 60-jähriger Essener seinen Hund im Gervinuspark Gassi, als plötzlich vier junge Männer den Hundebesitzer umzingelten.

Ohne Vorankündigung stieß einer der Täter dem 60-Jährigen durch seine Winterjacke mit einem Messer in die linke Körperseite. Zeitgleich entwendete ein Komplize dem Essener seine Geldbörse. Anschließend flüchtete das Quartett aus dem Park zu Fuß in Richtung Frohnhausen.

Einer der Männer soll eine grau Jeans und eine beige Jacke getragen haben. Drei der Täter sollen etwa 19-23 Jahre alt und sportlich dunkel gekleidet gewesen sein. Alle vier Männer hatten eine sportliche Statur. Der 60-jährige Essener erlitt eine Stichverletzung und musste nach erster medizinischer Versorgung vor Ort in eine Klinik gefahren werden. Es besteht keine Lebensgefahr.

Hinweise an die Polizei in Essen

Die Ermittler suchen dringend Zeugen, die Hinweise zu den Gesuchten oder Beobachtungen im Bereich Gervinuspark machen können. Hinweise nimmt die Polizei in Essen unter der Telefonnummer 0201/829-0 entgegen.
http://www.focus.de/regional/essen/poliz...id_6576753.html

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