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von esther10 06.07.2017 00:02

Marokkaner in Nürnberg abgeschoben
Ehefrau erzählt: „Uns blieb nur Zeit für einen Kuss“


Abgelehnte Asylbewerber werden zum Transport zum Flughafen abgeholt (Symbolbild)
FOCUS-Online-Autor Philipp Luther
Donnerstag, 06.07.2017,

Am Dienstag kam die Polizei zu Martina R.s Wohnung und nahm ihren Ehemann mit. Der 25 Jahre alte Marokkaner wurde noch am selben Tag abgeschoben, obwohl die beiden in einer gültigen Ehe leben. Im Interview erzählt Martina R., was sie erlebt und empfunden hat.
FOCUS Online: Frau R., woher kommt Ihr Ehemann El Mustapha F. und warum kam er nach Deutschland?
Martina R.: Mein Mann kommt aus Marokko, aus der Nähe von Agadir. Er wollte zu mir nach Deutschland kommen, und mit mir und meinen Kindern ein ganz normales Familienleben führen.
FOCUS Online: Wie haben Sie sich kennen gelernt?
Martina R.: Mein Mann und ich haben uns im Frühjahr 2015 über einen Bekannten von mir kennen gelernt. Der hat uns sozusagen vermittelt. Zu Anfang hatten wir viel Kontakt über WhatsApp und Facebook, bis El Mustapha sich entschlossen hat, nach Deutschland zu kommen.
Plötzlich stand die Polizei vor der Tür
FOCUS Online: Nun wurde ihr Mann abgeschoben. Wie lief das ab?
Martina R.: Wir waren gerade dabei, Mittagessen zu kochen. Dann klopft es an der Tür. Mein Mann ist hingegangen und sagte nur: 'Da steht die Polizei vor der Tür'.
FOCUS Online: Und dann?
Martina R.: Ich konnte es erst gar nicht glauben. Aber so war es. Die Polizisten waren freundlich. Sie haben gesagt, sie müssten meinen Mann abholen, weil er heute noch nach Marokko abgeschoben wird. Dann haben sie ihm ein bisschen Zeit gegeben, seine Sachen zu packen. Zur Verabschiedung gab es dann nur einen schnellen Kuss. Wir lagen uns in den Armen und haben viel geweint. Ich habe den Polizisten noch gesagt, sie sollen gut auf ihn aufpassen, er ist ein anständiger Mann. Dann war er weg.
FOCUS Online: Was haben Sie empfunden, als ihr Mann abgeholt wurde?
Martina R.: Mir ging es total schrecklich, ich habe mich gefühlt, als ob mich jemand mit heißem Wasser übergießt. Ich wusste nicht mehr, wo oben und unten ist. Dann kam die Enttäuschung, die Wut, die Traurigkeit über die Behörden, und darüber, dass er seinen Deutschkurs jetzt nicht mehr machen kann.
Im Video: Abschiebe-Debatte bei Maischberger - Moderatorin gibt Künast contra
Künast verurteilt Abschiebung von Kriminellen - dann gibt ihr Maischberger Kontra
Huffington Post/WochitKünast verurteilt Abschiebung von Kriminellen - dann gibt ihr Maischberger Kontra
FOCUS Online: Wie ist Ihr Mann nach Deutschland gekommen?
Martina R.: Mein Mann ist mit dem Schiff nach Griechenland gekommen, von da aus dann über die Balkanroute nach Deutschland. Auf der Flucht wäre er bei einem Autounfall fast ums Leben gekommen.
FOCUS Online: Warum haben Sie geheiratet?
Martina R.: Wir haben aus Liebe geheiratet, von einer Scheinehe kann keine Rede sein. Bisher aber nur standesamtlich. Eigentlich hatten wir geplant, dass wir eine große Feier ausrichten, sobald klar ist, dass mein Mann bleiben kann. Aber daraus wird jetzt erstmal nichts.
FOCUS Online: Hat Ihr Mann Asyl beantragt?
Martina R.: Er hat in Österreich Asyl beantragt, wegen politischer Verfolgung in seinem Heimatland. Der Antrag ist aber leider abgelehnt worden. Von Österreich aus kam er nach Deutschland, erstmal in ein Flüchtlingsheim bei Bamberg. Dann habe ich für ihn beantragt, dass er nach Nürnberg in ein Flüchtlingsheim kommt. Dort hat er nur geschlafen, tagsüber war er bei mir und meinen Kindern. Mein Mann war mir eine große Hilfe in allen Lebenslagen, hat mir mit den Kindern geholfen, war mit mir beim Einkaufen – ich war sehr glücklich.
FOCUS Online: Warum wurde der Antrag auf Asyl abgelehnt?
Martina R.: Die Begründung war, dass keine Gründe für Asyl vorliegen. Auch ein zweiter Antrag wurde dann abgelehnt.
Eine Sache, die uns Hoffnung macht
Abschiebungen können, wie in diesem Fall, Familien zerreißen und Freunde und Bekannte verstören. Das zeigte nicht zuletzt der Fall der 15-jährigen Bivsi aus Duisburg, die aus der Schule geholt und nach Nepal abgeschoben wurde. Nun gibt es jedoch Hoffnung für das in Deutschland geborene Mädchen: Neben Mitschülern und Lehrern setzt sich auch der Petitionsausschuss des Düsseldorfer Landtags dafür ein, dass die in Deutschland geborene Bivsi zurückkommen und hier ihren Schulabschluss machen kann.
Kurz vor der Deutschprüfung wurde El Mustapha F. abgeschoben
FOCUS Online: Waren Sie der Meinung, die Ehe mit Ihnen würde dazu führen, dass ihr Mann bleiben dürfte?
Martina R.: Ja eigentlich schon. In anderen Fällen hat das ja auch geklappt. Mein Mann war sich so sicher, dass es klappt, ich nicht so ganz. Aber wir waren sehr hoffnungsvoll – schließlich war er ja auch in einer Deutschschule, hat einen Deutschkurs gemacht.
FOCUS Online: Würden Sie sagen, Ihr Mann war gut integriert hier?
Martina R.: Er hat den Deutschkurs gemacht. Mein Mann stand sogar kurz vor der Prüfung, dann hätte er Sprachniveau A1 (nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen, Anm. d. Red.) gehabt. Dann hätte er vermutlich auch hierbleiben können. Aber die Chance, den Kurs fertig zu belegen, hat man meinem Mann genommen. Außerdem hätte er gerne eine Ausbildung zum Kranken- oder Altenpfleger gemacht, nach dem Deutschkurs. Das hat leider nicht gleich geklappt, er hatte ja keine Arbeitserlaubnis.
Im Video: FOCUS-Online-Umfrage - Soll es ein Abschiebeverbot für gut integrierte Flüchtlinge geben?
Soll es ein Abschiebeverbot für gut integrierte Flüchtlinge geben?
FOCUS OnlineSoll es ein Abschiebeverbot für gut integrierte Flüchtlinge geben?

FOCUS Online: Hatten Sie inzwischen wieder Kontakt mit Ihrem Mann?
Martina R.: Ja, ich habe ihn am gleichen Tag noch angerufen. Er hat gesagt, er sitzt im Auto nach München zum Flughafen. Danach habe ich ihn persönlich aber nicht mehr erreicht. Ein Freund meines Mannes hat mir eine Nachricht geschrieben. Es scheint El Mustapha gut zu gehen – zumindest ist er gut angekommen. Er ruht sich jetzt erstmal aus. Mehr weiß ich aber auch nicht. Ich habe ihn nicht mehr erreicht. Ich weiß auch nicht, wo genau in Marokko er gerade ist.
Ehefrau will Geld für El Mustapha F.s Rückreise sammeln
FOCUS Online: Der Leiter der Ausländerbehörde in Nürnberg hatte angedeutet, dass ihr Mann nach Deutschland zurückkommen kann, wenn zunächst in Marokko einen Deutschkurs macht und Ihre Familie einen Antrag auf Familiennachzug stellt. Den "Nürnberger Nachrichten", sagt er: "Er muss gehen, um dann wieder kommen zu können." Wie empfinden Sie das?
Martina R.: Mein ganzes Familienleben ist durch die Abschiebung zerstört worden. Vor allem der Kinder wegen. Die haben ihn sehr gemocht und ihm aufs Wort gehorcht. Wir wissen noch gar nicht, ob wir das Geld für einen Rückflug überhaupt zusammen bekommen. Von dem Geld für Deutschkurse in Marokko ganz zu schweigen.
FOCUS Online: Was werden Sie jetzt tun, um Ihren Mann so schnell wie möglich wieder zu sehen?

Martina R.: Ich möchte Geld für ihn sparen. Meine beiden Nachbarinnen wollen mir auch helfen und ein bisschen Geld beiseitelegen. Ich denke außerdem über einen Spendenaufruf nach, aber da kenne ich mich noch nicht so gut aus. Wir brauchen das Geld für die Rückreise und für den Sprachkurs am Goethe-Institut, die Bücher. Er soll schnell den Kurs machen, damit er schnell wieder zurück kommt. Ich wünsche mir sehr, dass El Mustapha bis zu meinem Geburtstag im Oktober wieder da ist. Ich feiere so ungern alleine. Meine Kinder wünschen sich das übrigens auch sehr. Sie fragen jeden Tag nach ihm, wollen mit ihm Fußball spielen oder Fahrrad fahren. Sie vermissen ihren Patchwork-Papa.
Im Video: "Viel Integrationsarbeit zerstört" - Abschiebe-Tumult in Nürnberg: Schulleiter macht der Polizei schwere Vorwürfe
http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_7325173.html

von esther10 06.07.2017 00:00

D: Schavan ermuntert Christen zum Einmischen

Annette Schavan - EPA


05/07/2017 10:59SHARE:

Annette Schavan (CDU) fordert Christen auf, sich stärker in der Politik einzumischen. „Christen müssen in der Welt zusammenbringen, was auseinanderfällt“, sagte die ehemalige deutsche Bildungsministerin und jetzige Botschafterin im Vatikan am Dienstag bei einem Vortrag für das Erzbistum Hamburg in Kiel. Als positives Beispiel nannte sie Papst Franziskus, der sich konsequent für politische Belange einsetze. Christliche Werte wie Barmherzigkeit sind laut Schavan eine geeignete Grundlage für eine gute politische Kultur.
(KNA 05-07-2017 jm)
http://de.radiovaticana.va/news/2017/07/...mischen/1323219

*****

https://traditionundglauben.wordpress.co...standsaufnahme/
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https://restkerk.net/2017/07/05/bergogli...-werd-verkozen/
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http://catholicherald.co.uk/commentandbl...werful-message/

von esther10 06.07.2017 00:00

5 Gründe, um für Ihren Ehepartner zu beten...5.7.2017


Das Gebet ist eine der tiefsten Weisen, die wir unsere Liebe zeigen - zu Gott, zu unserer Familie, zur Welt. Von Kindheit an erleben viele von uns religiöse Traditionen durch Gebet in der Messe und in der Familiengebetszeit. Es ist einer der Heftklammern, Christ zu sein.

St. Thérèse von Lisieux glaubte, dass das Gebet in Richtung des Himmels in "Anerkennung und Liebe, die sowohl Versuch als auch Freude aussah ." Das Gebet ist ein Teil des Glaubens unseres Glaubens und vertieft unsere Beziehung zu Gott.

Von einem jungen Alter an werden wir gelehrt, was zu beten und zu beten - von "unserem Vater" und "Hagel Maria" zum Rosenkranz. Wir werden gelehrt, durch die Messe und allgemeine Fürbitten zu beten. Viele von uns können sogar eine geistige Checkliste von Menschen haben, die wir oft beten - unsere Geschwister, Eltern und Kinder und die in unserem Leben, die kämpfen. Hoffentlich beten viele von uns auch für unseren Pfarrer, für unser Land, unseren Präsidenten und uns selbst.

Aber wieviele von uns, wenn wir uns niederknien, um zu beten, beabsichtigt bewusst für unseren Mann oder meine Frau?

Grund # 1

Als Ehegatten ist eine unserer Hauptmissionen im Leben, sich gegenseitig in den Himmel zu bringen. Es ist typisch, für Heirats- und Ehepartnerbeziehungen zu beten, besonders in schwierigen Zeiten. Doch in unseren Gebeten für die Ehe und im gemeinsamen Beten vergessen wir oft, speziell für unseren Ehepartner zu beten. Aber in der Ehe sind wir berufen, uns gegenseitig zu sorgen - durch Krankheit und Gesundheit, besser oder schlechter - und diese Pflege beinhaltet das Gebet.

In seinem Brief an die Epheser lehrt uns der heilige Paulus über die eheliche Liebe und die Beziehungen. Obwohl er in erster Linie an die Ehemänner spricht, um ihre Frauen zu lieben, wie sie sich selbst lieben, ist die Lektion nicht exklusiv für Ehemänner. Christus hat uns alle gelehrt, uns zu lieben, während wir uns selbst lieben. Dies ist einer der Hauptgründe für das Gebet. Wir sollten unsere Ehegatten lieben, wie wir uns selbst lieben, sagt Paulus. So oft wir für uns und unsere Kämpfe beten, sollten wir auch für unsere Ehegatten beten.

Grund # 2

In der Ehe sind wir berufen, unseren Ehepartner über uns zu legen - Leib und Seele. Ehegattenliebe bedeutet, das geistige und körperliche Wohlergehen deines Ehepartners zu finden. Wenn wir für unsere Ehegatten beten, setzen wir ihr geistiges und sogar körperliches Wohlergehen über unsere eigenen.

Wie der Katechismus (# 2559 ) hervorhebt, soll das echte Gebet nicht mit einem prächtigen Herzen geschehen, sondern mit einem bescheidenen und zerknirschten. Doch der Akt des Betens kann auch eine Form der Demut sein, da das Kommen zu Gott mit Anfragen uns an unsere Menschlichkeit erinnert.

Grund # 3

Wenn wir für unsere Ehegatten beten, werden wir daran erinnert, dass wir nicht die einzigen in der Beziehung zu den individuellen Bedürfnissen und Wünschen sind. Wir erinnern daran, dass es eine andere Person mit Bedürfnissen und Wünschen, Triumphe und Enttäuschungen, Erfolge und Misserfolge gibt. Wie viele von uns denken zuerst über unser eigenes Leben oder die eheliche Beziehung, bevor wir an unseren Ehepartner denken, als mehr als nur unser Ehepartner? Im Tag und Tag mit der gleichen Person, vergessen wir oft, unsere Ehegatten als mehr als nur ein Mann oder eine Frau oder die Mutter oder Vater unserer Kinder zu sehen.

Grund # 4

Die Ehe kann manchmal eine Schlacht von den Willen sein - sein Wille über ihre, sie will über seine. Wie oft sind die Worte "Ich bin richtig und du irrst dich" in ein Argument geworfen? Das Gebet aber zentriert uns. Im Gebet fangen wir an, Gottes Willen und nicht unsere zu suchen. Wenn wir mit Demut für unseren Ehepartner beten, erlauben wir Gottes Plan, in unserem Leben zu arbeiten.

Grund # 5

Wenn wir für unseren Gatten beten, beginnen wir zu erkennen, dass diese Person, in der wir unser Leben leben, auf dem von Gott gewählten eigenen Weg ist. Unabhängig von unseren eigenen Wünschen und Wünschen hat unser Ehegatte eine Berufung, die auch hier auf Erden erfüllt werden muss. Das Gebet bewegt uns über unsere eigenen Wünsche und Wünsche und unsere eigenen Sorgen, die von unserem Ehepartner.

Wir können gern an unseren Ehepartner als Superman oder Superfrau denken, aber die Realität ist, dass unsere Ehegatten nur menschlich sind. Sie sind anfällig für menschliche Schwäche. So wie wir das Gebet benutzen, um unsere eigenen Versuchungen zu überwinden, sollten wir für unsere Ehefrau in der gleichen Weise beten. Wir alle haben Schwächen und Versuchungen, denen wir göttliche Hilfe brauchen. Wir werden gelehrt, das Gebet als Waffe im Kampf gegen die Versuchung zu benutzen. Wenn wir eine andere Person beten für uns haben, wird das Gebet so viel effektiver.

"Noch einmal, ich sage euch, wenn zwei von euch auf Erden über irgend etwas übereinstimmen, für das sie beten sollen, wird es ihnen von meinem himmlischen Vater gewährt werden. Denn wo sind zwei oder drei in meinem Namen versammelt, da bin ich in der Mitte von ihnen. "( Mt 18,19-20 )

Wege, um für Ihren Ehepartner zu beten

Bete für einander - laut.
Bete für etwas, was dein Ehepartner braucht oder kämpft mit - laut. Es macht mehr als nur zeigen, Unterstützung und Liebe. Es ist mächtig zu zeigen, dass du Zeuge ihrer Kämpfe bist und dass sie nicht unbemerkt bleiben. Wenn du für deinen Ehepartner laut betest, besonders wenn du zusammen betest, zeigst du deinem Gatten deinen Glauben an Gottes Fähigkeit, jede Last zu lindern und sie sogar zu heben. Darüber hinaus zeigt es große Liebe und Hingabe für deinen Ehepartner und für Gott.

Bete zusammen
Lesen Sie die Worte Jesu in Matthäus 18: 19-20 (oben) wieder. Wenn Sie für einander beten, ist Jesus genau dort mit Ihnen. Sie sind beide Zeugen des anderen Glaubens an Gott und die Bereitschaft, auf seinen Plan für Ihre Ehe zu vertrauen. Sie sind Zeuge der gegenseitigen Hingabe, Demut und Liebe. Außerdem stellst du Gott in den Mittelpunkt deiner Ehe und macht Himmel zum ultimativen Gipfelpunkt.

Fragen Sie Ihren Ehepartner, was Sie speziell beten sollen.
Wenn du deinen Gatten fragst, was er oder sie braucht, um zu beten, dann versichst du deinen Gatten deiner Liebe und Sorge. Es zeigt, dass Sie sich um die individuellen Kämpfe und Bedürfnisse Ihres Ehepartners kümmern, die sich von Ihrem Eheleben unterscheiden.

Gebet und Intimität

Das Gebet hat eine kraftvolle Art, die Intimität in der ehelichen Beziehung zu erhöhen. Da die Ehegatten ihre Beziehung zu Gott durch Gebet vertiefen, vertiefen sie ihre Beziehung zueinander. Als wir den Stolz durch die Demut durch das Gebet ersetzen, indem wir unsere Sorgen über unsere eigenen Sorgen setzen, erkennen wir unseren eigenen Platz in der Beziehung und im Plan Gottes. Das Beten für Gott, um die Lasten des Ehepartners zu heben, kann genau das tun. In können Sie auch näher zusammen und näher zum Himmel bringen.

"So bekennen Sie Ihre Sünden zueinander und beten für einander, dass Sie geheilt werden können. Das eifrige Gebet eines Gerechten ist sehr mächtig. "( Jakobus 5:16 )
http://www.catholicstand.com/5-reasons-t...or-your-spouse/

von esther10 05.07.2017 00:59

5. JULI 2017
Da sind da noch Monster da draußen
DIAKON JAMES H. TONER

Anmerkung des Herausgebers: Bild ist "Dante und Virgil begegnen Luzifer in der Hölle" gemalt von Henry John Stock im Jahre 1922.



Nächstenliebe. Vergebung. Liebe. Barmherzigkeit. Frieden. Hier ist das Herz des Evangeliums, der Kern der klassischen christlichen Botschaft. Sollten wir denn heute jemanden finden, der diese unaussprechlichen Tugenden modelliert und ihn oder sie zum Präsidenten zu wählen sucht? Sollte eine Person von so transzendenten edlen Charakter als Diplomat, ein Militärführer, ein Polizeibeamter dienen? Was sagt man von uns, wenn wir bei der Genehmigung eines solchen Vorschlags zögern?

Das Gesetz der Liebe ist die Hauptlehre unseres Herrn und seiner heiligen Kirche (Markus 12,30-31). Es gibt jedoch eine ergänzende Warnung oder Ermahnung, die wir in der Bibel sehen - und im Laufe der Geschichte. Es ist auch eine zentrale und traditionelle christliche Lehre, die uns von der Konkurrenz, der menschlichen Tendenz zum Bösen erzählt. Repräsentative Perikopen würden Jeremias Klage über unsere moralische Krankheit enthalten (17,9), die Beschreibung unseres Bösen in unserem Herzen (Mk 7,21-23, Johannes 2:25) und die wiederholte Vorsicht von Paulus über die Anziehung zu Böse (Römer 7: 14-20, Galater 5:17 und Epheser 2: 3, unter vielen anderen).

Zu lehren oder zu predigen über Liebe, Barmherzigkeit und Frieden ist vergleichsweise angenehm. Um Sünde und Böse zu lehren oder zu predigen, ist dagegen anspruchsvoller, anspruchsvoller und - ich spreche aus Erfahrung hier - ein viel weniger populäres Thema. Ähnlich, um zu erzählen oder zu lesen über die Freude des Himmels beruhigt; Zu erzählen oder zu lesen über die Feuer der Hölle ist viel mehr störend.

Nach einer Predigt über die Sünde, die ich in einem anderen Zustand gab als der, wo ich jetzt bin, riet mir der Priester, dass er die Predigt, die Pfarrkinder zu erheben und zu begeistern wolle, nicht aufzuregen und zu stören. Ich schaffte es mir, mich zu beschränken, indem ich nicht fragte, ob er sich über die Sorgfalt (wie in Johannes 12:43 oder 1 Thess 2: 4) übertrieben hätte, oder darauf hindeutet, dass die Predigt nicht unmittelbar vor der Sammlung gegeben wird.

Der Punkt bleibt jedoch: Wir alle haben ein Bedürfnis zu hören und zu lesen, dass wir sowohl zum Ideal der Liebe als auch zur Wirklichkeit der christlichen Klugheit berufen sind (siehe Katechismus der katholischen Kirche , # 1806). Wir sind aufgerufen, alle anderen Menschen zu lieben, und wir selbst.

Wenn wir unsere Kinder auf Halloween schicken, aber wir Eltern entweder begleiten sie oder geben strenge Warnungen darüber, wo sie können Trick-or-treat und wie alle erhaltenen Süßigkeiten sind zu überprüfen, bevor sie verbraucht werden. Es gibt viele nette Leute, die Kinder Süßigkeiten geben. Es gibt auch Monster da draußen, die Gift oder Rasierklingen in solchen Süßigkeiten setzen.

Liebe ohne Klugheit ist gefährlich; Klugheit ohne Liebe ist paranoid.

Der Katechismus lehrt, dass "Sünde in der menschlichen Geschichte gegenwärtig ist; Jeder Versuch, es zu ignorieren oder diese dunkle Realität zu geben, andere Namen wären vergeblich "(# 386). Wir sind versucht, der Katechismus fährt fort, "das Böse als bloß einen Entwicklungsfehler, eine psychologische Schwäche, einen Fehler oder die notwendige Folge einer unzureichenden sozialen Struktur zu erklären" (# 387 vgl. # 412).

Die Implikationen der Tatsache der Sünde sind jedoch enorm. Jeder gute Elternteil muss lernen, zu sagen: "Nein", obwohl die Kinder die Erlaubnis oder die Zustimmung von etwas haben, was die elterliche Klugheit zu Recht ausschließt. Ähnlich gibt es viele Male, in denen die heilige Mutterkirche "Nein" sagen muss. Obwohl wir Kinder wollen, was wir wollen, wenn wir es wollen, kann die Kirche in ihrer Weisheit es richtig ausschließen.

"Das Gewissen kann uns nicht aus den Urteilen der Gesellschaft kommen", schrieb Bischof Fulton J. Sheen; "Sonst würde es uns niemals verurteilen, wenn die Gesellschaft uns genehmigt und uns nicht tröstet, wenn die Gesellschaft verurteilt." Die Kirche kämpft mit den Fürstentümern und den Mächten "gegen die Weltherrscher dieser gegenwärtigen Dunkelheit" (Eph 6,12). "Die Unwissenheit der Tatsache, dass der Mensch eine verwundete Natur hat, die zum Bösen geneigt ist, führt zu ernsthaften Fehlern in den Bereichen Bildung, Politik, soziales Handeln und Moral" ( CCC # 407).

Mit anderen Worten, es gibt dort Ungeheuer.

Es gibt Ungeheuer, die die Körperteile der geschlachteten Babys verkaufen würden.

Es gibt Ungeheuer da draußen, die den Himmel von massiven Regierungsprogrammen versprechen würden, nur um die Hölle eines totalitären Kindermädchenstaates zu liefern.

Es gibt Ungeheuer da draußen, die unter einem Vorwand einen amerikanischen Studenten studieren und ihn so behandeln würden, dass er in ein Koma verfallen und kurz nach der Rückkehr nach Hause sterben würde.

Es gibt Ungeheuer, die behaupten, dass die wirkliche Erziehung leugnet, ausschließt und lächelt, was heilig ist, nur zu liefern, wie Frankenstein, eine profane Indoktrinierung, die nicht richtig von Unrecht, Gut vom Bösen oder Tugend von Laster erzählen kann.

Es gibt dort Ungeheuer, die töten, korrupt werden, täuschen und lügen, betrügen und stehlen werden, um einen modernen Turm von Babel zu bauen, in dem alle Dinge anständig sind und in denen alle Dinge edel verurteilt werden.

Und schrecklich zu sagen, da sind Ungeheuer, die Kinder belästigen und dann Bekenntnisse hören und Predigten predigen.

Und die Arbeit der Kirche ist zu sagen, mit St. Paul: STOP! "Manche Leute dort [bei Ephesus] lehren falsche Lehren, und du mußt sie aufgeben lassen" (1 Tim 1: 3).

Wir leben zu einer Zeit des Hyper-Optimismus, so dass Micawber oder Pollyanna oder Pangloss genießen würde. Alles, was wir für den Wohlstand tun müssen, ist zu glauben, dass politische Parteien oder Persönlichkeiten glauben, die uns sagen, dass sie alles bieten können, was wir brauchen, und dass sie alles erlauben werden, was wir wollen (vgl. CCC # 2526), wenn wir ihnen unsere Seelen geben . Aber die Kirche sagt uns, dass dies ein Tal der Tränen ist, dass wir uns an die wahre Lehre Christi, des Königs, anpassen müssen, und dass wir alle göttlichen Urteilsvermögen sehen werden.

In der Kirche müssen wir Pater Thomas Merton (1915-1968) wieder hören, weise in dieser Ermahnung, wenn es leider nicht immer so ist: "Du musst wissen, wann, wie und wem zu sagen" nein " Das bedeutet manchmal erhebliche Schwierigkeiten. Du sollst die Menschen nicht verletzen oder sie verletzen, aber du darfst sie nicht zum Preis der Untreue auf höhere und wesentliche Werte beschwichtigen. "

Und in der Politik müssen wir noch einmal James Madison (1751-1836), den "Vater der Verfassung", hören, der umsichtig fragte: "Was ist die Regierung selbst, aber die größte aller Reflexionen über die menschliche Natur? Wenn Männer Engel waren, wäre keine Regierung notwendig. Wenn die Engel Männer regieren würden, wären weder externe noch interne Kontrollen der Regierung notwendig. Bei der Gestaltung einer Regierung, die von Männern über die Menschen verwaltet werden soll, liegt die große Schwierigkeit darin: Sie müssen zuerst der Regierung erlauben, die Regierten zu kontrollieren; Und an der nächsten Stelle verpflichte es sich zu kontrollieren "( Föderalistin # 51).

"Bürger", wie Gaudium et Spes an einem Punkt sagte, "... entweder einzeln oder in Assoziation, sollte darauf achten, nicht zu viel Macht in den Händen der öffentlichen Gewalt zu werben, noch unzeitgemäße und übertriebene Forderungen nach Gefälligkeiten und Subventionen zu machen" ( Nr. 75). Füttere die Monster nicht

In den Tagen des schwindelerregenden Optimismus muss eine umsichtige Kirche und ein umsichtiger Staatsmann uns davor warnen, zu viel von einer menschlichen Agentur zu erwarten. Schrieb den französischen katholischen Charles Peguy, der im Ersten Weltkrieg getötet wurde: "Es wird niemals wissen, welche Feiglinge von der Furcht begangen worden sind, aus Angst, nicht genügend progressiv zu sehen." Der heroische Admiral James B. Stockdale (1923-2005), der verbrachte Über sieben Jahre als Kriegsgefangener in Vietnam, sagte mir einmal, dass er keine optimistischen Gefangenen wollte.

Richtig pessimistische Klugheit lehrt uns, dass es Ungeheuer gibt, die wir mit kluger kirchlicher Lehre aufhalten müssen, von der Regierung, die leicht verwaltet und ihre endlose Erektion "der neuen Ämter" aufhört und dort die Schwärme der Offiziere schickt, um unsere Leute zu belästigen und zu essen Ihre Substanz "(Jefferson, in der Unabhängigkeitserklärung) und durch eine maskuline Militärpolitik, die erkennt, dass in dieser gefallenen Welt echte Feinde - und echte Ungeheuer sind, die wir zu geeigneten Zeiten und Orten widerstehen, abstoßen, Und rout

Dies erfordert weise Priester, vernünftige Lehrer, erfahrene Diplomaten und gute Soldaten - alle haben das Lernen zu wissen, wann man "nein" zu bösen Praktiken sagen muss, die Mäßigkeit, sich selbst zu beherrschen, und den Mut, sich zu konfrontieren und die Monster zu stoppen Dort.

Anmerkung des Herausgebers: Bild oben ist "Dante und Virgil begegnen Luzifer in der Hölle" gemalt von Henry John Stock im Jahre 1922.
http://www.crisismagazine.com/2017/there...sters-out-there


von esther10 05.07.2017 00:56

Sie gingen zur Hochzeit. Was jetzt?
Strahlen Smith • 5. Juli, AD2017



Das Leben ist in der Nähe der idyllischen Zeit dieses Jahres. Die Sommertemperaturen sind nicht ganz auf dem Höhepunkt. Barbecue findet jedes Wochenende statt. Die Schule ist für viele Kinder aus. Jugendliche arbeiten Tage dann Kopf an Strände für Spaß mit Freunden. Familien laden Autos hoch und fahren für Abenteuer, die noch bestimmt werden. Vögel singen. Musik spielt. Die Liebe ist in der Luft, und viele werden antworten, dass Schmetterlinge-in-dem-Bauch-Aufruf, mit einem, "Ich", vor Familie und Freunden zu lieben.

Keiner weiß wirklich

Sie können nicht wissen, was, "ich tue", bedeutet, wie sie dort stehen, aber sie sagen es trotzdem. Es ist, was nach einem gewissen Punkt erwartet wird und Sie finden sich vor den Gästen an einem Altar in einer großen Kirchenhochzeit. Kein Paar kann antizipieren, was ihr "Ich" durch ihren goldenen Jubiläum, ihre zehnjährige Feier oder fünf Minuten vom Gelübde bringen werde.

Ehe ist ein Paar Abenteuer noch zu bestimmen. Welches Leben zusammen sein wird wie morgen ist ein Mysterium. Welches Leben wird sein wie Jahre von nun an und mehrere Kinder später nur Gott weiß. Härten, Monotonie und Versuchung scheinen so unmöglich wie ein Schneesturm in dieser idyllischen Umgebung, aber wir wissen, dass genau wie der Winter zu jedem Sommer kommen wird, werden Härten, Monotonie und Versuchung in irgendeiner Form zu jeder Ehe kommen.

Ob diese Beziehungen in kalter Isolation sterben oder in einem Frühling mit neuem Leben gedeihen, hängt oft nicht nur von dem Paar, sondern von denen in ihrem Garten - den Ehegatten und denen, die sie treffen, wenn sie ihren Weg gehen. Wenn Sie Zeuge der Hochzeitsversprechen sind, müssen Sie diese Gelübde ermutigen, durch scheinbar endlose Nöte, Monotonien, Versuchungen und Jahre später zu wachsen.

Eine Hochzeit ist nicht nur eine lustige Zeit

Eine Hochzeit ist nicht nur eine lustige Zeit vor Familie und Freunden und ein Hochzeitsteil ist nicht nur ein "Gast". Er oder sie ist ein Zeuge für das Sakrament, das vom Paar selbst bedient wird. Es ist ein heiliger Bund, den die Braut ihrem Bräutigam verleiht, der Mann macht zu seiner Frau, und beide machen und mit dem Heiligen Geist. Während die Gäste den Gang hinunterschauen, um zu sehen, wie die schöne Braut sich ihrem Bräutigam nähert, ist es die Aufgabe des treuen Zeugen, auch nach der Gegenwart des Heiligen Geistes zu suchen. Dies sollte lange vor dem Hochzeitstag geschehen und wachsam in der Ehe des Ehepaars aufbewahrt werden.

Die Rolle des Zeugen auf dem Hochzeitsfest ist nicht nur, um guten Wein zu trinken oder ooh und aah über das Kleid, Dekorationen, Band und Landschaft als Gast würde. Die Rolle des Zeugen ist entscheidend für die Validierung des Sakraments der Ehe. Der katholische Katechismus sagt uns, dass die Anwesenheit der Zeugen ein visueller Ausdruck ist, "die Tatsache, dass die Ehe eine kirchliche Realität ist" (CCC 1630 )

Ein Sakrament

Weil die sakramentale Ehe eine liturgische Handlung ist, wird sie in öffentlicher Form gefeiert. So wie wir berufen sind, Zeugen für den Bruch des Leibes Christi zu sein, sind wir auch berufen, Zeugen gegen das Zerbrechen der Ehebindungen zu sein. Es ist die Rolle des Zeugen, um sicher zu sein, dass die Braut und der Bräutigam verstehen, was dies dem Orden der verheirateten Katholiken beitritt.

Weil eine echte katholische Ehe bedeutet, dass die Braut und der Bräutigam in der Lage sind, ihren Gelübden volle Zustimmung zu geben, muss das katholische Zeugnis in Frieden mit seinem Glauben an die Fähigkeit des Mannes und der Frau sein, dem Leben zuzustimmen, das die Ehe sie anruft. Um nicht in Frieden zu sein und schweigend Zeuge der Gelübde zu nehmen, ist ein schwerer Fehler, der zu Herzschmerzen für das Paar und alle Kinder führen kann, die sie mit Jahren später gesegnet worden sind. Viele Annullierungen heute sind aus diesem Grund gewährt, wenn dauerhafte Schmerzen hätte verhindert werden können, wenn jemand war mutig und liebevoll genug, um sanft mit dem Paar über ihre Beziehung früh zu sprechen.

Der Zeuge muss relativ sicher sein, dass das Paar zum Leben offen ist. Sie muss dem Paar helfen, die Erfüllung zu sehen, die aus dem Leben kommt, verglichen mit der ständigen Unruhe, die aus der Suche nach Erfüllung in materiellen Dingen kommt. Der Zeuge muss dem Paar helfen, dass alleinerziehende Familien mit ein oder zwei Kindern viel härteres Leben haben als intakte Familien mit zehn oder zwölf!

Der Zeuge muss ein paar der Fähigkeiten erinnern, die die Gnade Gottes durch das eheliche Gelübde gibt. Chancen sind, irgendwann in der Beziehung das Paar wird Schwierigkeiten. Es wird ein Job Verlust und Finanzkrise oder eine Krankheit oder ein Unfall, eine schwierige Schwangerschaft oder eine Unfähigkeit zu begreifen. Vielleicht wird das Leben nur langweilig, und das Paar wird gesondert mit Freunden und Familie reden, die sie dazu ermutigen, das Glück außerhalb der ehelichen Bindung zu suchen.

Man darf ihnen sogar sagen, sie hätten eine Nichtigerklärung. Ein Priester kann ihnen sogar sagen, dass eine Annullierung eine Möglichkeit ist.

Ein katholischer Zeuge

Sie allein müssen für diese Heirat aussagen müssen, weil Sie ein katholischer Zeuge sind, nicht nur ein Gast, und ein Zeuge der Ehe ist, mutt viele Mangel. Als katholischer Zeuge wirst du von Gott gebeten, für die Gnade und das Heiratsgeld zu stehen, auch wenn andere das Paar erzählen, das sie besser verdienen, sie verdienen es, glücklich zu sein, und Kinder werden glücklich sein, wenn die Eltern glücklich sind.

Es ist oft gesagt worden, Scheidung ist ansteckend . Es gibt einen Grund, warum diese Aussagen wahr sind. Wenn die Scheidung als Ausweg gesehen wird, wird Grace in all jenen entgleist, die nicht für die eheliche Bindung stehen. Wenn die Scheidung entmutigt und kämpft, werden Paare vom Erlösungsleiden erzählt, von dem Befehl, auch unsere Feinde und unsere ehemaligen Ehegatten zu lieben, und das Verständnis, dass Liebe ein zielgerichtetes Handeln ist, kein wunderliches Gefühl, die Liebe ist wieder zu finden.

Kämpfende Paare müssen hören, dass sie mächtige Entscheidungen über den Aufenthalt haben und miserabel oder verlassen und glücklich sein werden. Die Wunden der Scheidung nie ganz heilen, sondern Wunden einer kämpfenden Ehe, wo das Paar tapfer umgibt Gottes Gnade, wenn sie sich nicht umarmen können, tun.

Sie, als Zeuge in dieser fast idyllischen Umgebung, haben nicht begonnen, die harte Arbeit des Zeugens. Mit der Teilnahme an der Hochzeitszeremonie sind Sie damit einverstanden, dass Jahrzehnte von nun an Sie noch Zeuge der Gnade Gottes in diesem Paar, dass Sie immer noch ermutigen sie, Liebe zu wählen, und dass Sie nie für das Brechen ihres Gelübdes stehen. Sie werden Zeugnis geben von ihrer Macht, an ihrem Hochzeitstag zu lieben und Ihre Macht, sie genug zu lieben, um die Wahrheit zu sagen, wenn andere durch persönliche Tagesordnungen geblendet werden.

Jeder, der Zeuge der Hochzeit Gelübde wird gebeten, für das Paar zu sprechen, um sie zu ermutigen, Liebe zu wählen und niemals aufgeben, aber nur wenige werden verstehen, dass Anruf. Noch weniger wird es noch aufstehen. Sie werden Ausreden machen, Verhaltensweisen rechtfertigen und die Enttäuschungen des Paares vergrößern, indem sie ihre eigenen Geschichten über sie werfen.

Sie allein können die Rolle und die Schwere des Seins eines katholischen Zeugen verstehen. Mit allen Mitteln, genießen Sie die Zeremonie und die Rezeption nach. Jesus will, dass wir seine Liebe in diesen Gewerkschaften feiern, aber wenn der Sommer verblasst und idyllische Einstellungen kalt und einsam machen, sei bereit, dieses Paar zu bezeugen und zu ermutigen, dass der Frühling wieder kommen wird.
http://www.catholicstand.com/you-went-to...dding-now-what/
Gott segne…

von esther10 05.07.2017 00:55

Der späte Kardinal von Indien erinnerte sich an seine Gelassenheit im Leiden
Von Elise Harris
Vatikanstadt, 5. Juni 2014 / 08:49 Uhr ( EWTN News / CNA )


Papst Francis verwaltet die letzten Riten an Kardinal Simon Lourdusamy während seiner Beerdigungsmesse am 5. Juni 2014. Credit: Daniel Ibáñez / EWTN.

Während der Beerdigungsmesse für Kardinal Simon Lourdusamy, der am Montag verstorben ist, versammelten sich Kardinäle, um sein Lebenswerk zu gedenken, ebenso wie sein Gefühl des Friedens inmitten des Leidens.

"Seit zwei Jahrzehnten widmete er seine Energie der großen Sache der Evangelisierung der Völker, bis er, wenn er von Krankheit versucht wurde, die Kirche mit dem Gebet des Leidens mit einer Haltung von großer Gelassenheit bediente", erinnerte sich Kardinal Angelo Sodano In seiner 5. Juni-Predigt für die Messe, die

um 11:30 Uhr in Rom stattfand, wurde die Beerdigung des Kardinals Lourdusamy in der Basilika St. Peter gehalten und wurde von Kardinal Angelo Sodano, Dekan des Kollegiums der Kardinäle, geleitet.

In Kalleri, Indien, 1924 geboren, wurde Kardinal Lourdusamy im Alter von 27 Jahren zum Priester für die Erzdiözese Pondicherry geweiht. 1962 wurde er zum Weihbischof von Bangalore ernannt, und erst zwei Jahre später wurde der Coadjutor-Bischof der Diözese.

1968 wurde er zum Erzbischof der Erzdiözese Bangalore, und er hielt diese Position bis zu seiner Ernennung zum Beamten der Kongregation für die Evangelisierung der Völker von Papst Paul VI.

Im Jahre 1971. Nach 14 Jahren Dienst in dieser Eigenschaft wurde der Kardinal erhöht Zum Kardinal von Papst Johannes Paul II. Im Jahr 1985, und nur fünf Monate später wurde Präfekt der Kongregation für die orientalischen Kirchen genannt. Er hielt diesen Posten, bis er 1991 wegen schlechter Gesundheit zurücktreten musste.

"In der Stille der Nacht vor drei Tagen, aus seinem Schmerzbett in der Pius-XI-Klinik," Kardinal Lourdusamy konnte die Worte des Älteren Simon wiederholen: "Nun, Herr, Du kannst deinen Diener in Frieden gehen lassen ", sprach Kardinal Sodano in seiner Predigt.

"Verlassen in die Hände des Herrn Dieser treue Diener der Kirche schloß friedlich seine Augen auf dem Schauplatz dieser Welt, um sie dem Licht der Ewigkeit zu öffnen."

Den späten Kardinal als "einen eifrigen Priester" zu beschreiben, der der Kirche diente 20 Jahre nicht nur in seinem Heimatland Indien, sondern auch seit 20 Jahren in Rom, stellte der Dekan der Kardinäle fest, dass "in diesen letzten Jahren aus seinem Schatzbett unser lieber Kardinal fortgesetzt hat, immer in einer ruhigen Art und Weise, dieses apostolische Handeln. "

Kallinal Sodano stellte fest, dass" es schien, dass unser Kardinal die Worte des hl. Paulus wiederholen wollte: "Ich freue mich über meine Leiden für euch." Ich erinnere mich, wie der Kardinal den Apostolischen Brief des Johannes Paul II. Auf Schmerzen "Salvifici doloris" zitierte.

"Ja, lieber Kardinal Lourdusamy, alle Engel und Heiligen begleiten dich im Paradies! Insbesondere die heilige Maria, die Königin der Apostel, von denen, denen du ein ergebener Sohn warst ", schloss er.

"Mögen die Heiligen und Märtyrer deines lieben indischen Landes dich willkommen heißen. Lieber Bruder, Ruhe in Frieden! "

In einer Nachricht vom Juni 2, die an den Erzbischof Anthony Anandarayar von der Pondicherry und Cuddalore Erzdiözese anläßlich des Todes des Kardinals gerichtet wurde, bot Papst Franziskus den Priestern, religiösen und Laien des" Diözese.

"Ich bete, dass Gott der Vater der Barmherzigkeit ihm die Belohnung seiner Arbeit gewähren und seine edle Seele in den Frieden und die Freude des Himmels begrüßen kann", sagte er.
http://www.ewtnnews.com/catholic-news/Vatican.php?id=10101
"Für alle versammelten sich für die feierliche Beerdigungsmesse,

von esther10 05.07.2017 00:52

Papst Benedikt, ob er der letzte Papst: ‚Alles ist möglich‘...Vor der Wahl wurde Franziskus exkomuniziert ...Franziskus ist wahrscheinlich kein Papst...

Er machte aber bei Kardinal Müller...hau ruck...


Papst Benedictus XVI

„Wer ist der Papst heute ist und wie viele sind gerade jetzt?“ , Fragte der italienische Journalist Antonio Socci, durch seine akzentuierte Kritik an papst Franciscus bekannt ist , setzte sich in seiner Veröffentlichung für die Zeitung Libero . Es herrscht allgemeine Verwirrung in der Kirche und dem neuen Interview Buch von Benedikt XVI, „The Last Call“, fügt etwas Nebel , um es anstatt sie wegzunehmen. Socci In 2014/2015, die Gültigkeit der Wahl von Paus Franciscus in Frage gestellt, aber nicht so lange her, er distanzierte sich von dieser Hypothese, obwohl er nicht ganz aufgegeben hat es erscheint. Der nach wie vor überraschende Rücktritt von Benedikt XVI stört ihn und andere Katholiken nach wie vor. Es ist eine innere Unruhe , die ständig durch das Pontifikat von Francis zugeführt wird.

In den Nachrichten Artikel wieder Socci, die Gültigkeit des offiziellen Rücktritts von Benedikt in Frage, und den noch überraschenden Schrittes, eine bisher unbekannte Zahl, nämlich einen „emeritus Papst“ einzuführen. Benedikt ist noch Papst? Wie kann es zwei Päpste sein? Diese Fragen stellen sich nicht nur in Socci, weil führende Kanonisten gewarnt haben gegen die Einführung dieser Figur. Solche Fragen wurden von Kardinal Walter Brandmüller, ein enger Vertrauter von Papst Benedikt XVI, der „Ruhestand“, fragte sie nicht genehmigen. Deshalb warnte den Kardinal im Juli letztes Jahr für die Institutionalisierung eines „daddy Emeritus“, zum Teil, weil es Gruppen in der Kirche, dass Benedikt noch als legitime Papst gesehen, und dies ist eine gefährliche Sprengkraft mit der Gefahr einer Spaltung in der Luft hängt.

Das merkwürdigste Detail

„Ich werde mit dem merkwürdigsten Detail beginnen“, sagt Socci. Peter Seewald, Benedikt XVI gefragt, ob er die Prophezeiung von Malachy wußte, eine Liste aller zukünftigen Päpste bis zum Ende der Welt gemacht im Mittelalter. Nach dieser Liste würde Papsttum und damit mit Benedikt XVI der Kirche beenden. Seewald fragte die Frage nach dem letzten Papst direkt, aber gab es eine Wendung: „Was ist, wenn Benedikt XVI effektiv der letzte Papst wäre, der die Figur des Nachfolgers Petri in dieser noch nie da gewesenen Art und Weise dargestellt hat?

" Die Antwort von Ratzinger ist überraschend:" Alles kann sein . Alles ist möglich? Auch , dass Benedikt ist der letzte Papst, obwohl sein „Nachfolger“ ist seit mehr als drei Jahren regiert? In Seewalds Buch Benedikt fügt hinzu: „Diese Prophezeiung entstand wahrscheinlich in den Kreisen der Filippus Neri .“ Er nennt es eine Prophezeiung, und nimmt einen großen Heiligen und Mystiker der Kirche, dann lösen und mit einem Witz am Ende, aber dies war seine Antwort „ , sagte Socci.



der Bruch

„Glauben Sie Benedikt XVI jetzt, dass sein Pontifikat die letzte ist? Wahrscheinlich nicht. „Nach Socci das Papsttum nicht durch menschlichen Willen geändert werden. Aber er sieht einen Bruch in der ununterbrochenen Tradition der Kirche. „Ein weiterer Punkt in dem Buch zeigt in dieser Richtung. Seewald nämlich Benedikt gefragt, ob er sich als der letzte Papst der alten Welt oder der erste der neuen Welt sieht? Benedikts Antwort lautete: „Ich würde beide sagen‚.“

„Aber was bedeutet das?“, Fragt Socci. „Was bedeutet“ alte „und“ neue Welt“, vor allem für jemanden wie Benedikt XVI, der immer eine Interpretation des Zweiten Vatikanischen Konzils im Gegensatz als Bruch mit der Tradition, sondern betonte die Kontinuität? Seewald hat Benedikt eine revolutionäre Haltung, in der er „wie kein anderer Papst der Neuzeit das Papsttum hat sich verändert.“ „Socci möchte wissen, ob diese Aussage“ bezieht sich eindeutig auf die Einführung von ‚Papst emeritus‘‘, ein Hinweis auf eine konkrete Aussage von Benedikt in dem Buch, das er gemacht hat und dass er denkt, dass es wertvoll ist.

Die Detektivgeschichte

Socci erinnert uns daran, dass die Figur eines „Papst emeritus“ völlig unbekannt in der Geschichte der Kirche und den Kanon betont, dass Papst, der seinen Posten verlässt, kehrt automatisch in den Status, den er vor seiner Wahl zum Papst hatte im Gegensatz zu Bischofsweihe ist kein Sakrament. Während die Bischöfe Bischöfe bleiben, auch wenn sie gar nicht mehr zuständig ist, ist dies nicht der Fall mit dem Papst. Dennoch kündigte Benedikt in den letzten Tagen seines Pontifikats auf, gegen die Meinung aller Canonisten dass er „emeritierten Papst“ würde nach seinem Rücktritt sein. Er gab eine kanonische oder theologische Rechtfertigung für seinen ungewöhnlichen Schritt, der noch ungewöhnlicher war, als sich seinem Rücktritt. Während seiner letzten Audienz am 27. Februar, sagte er: „Meine Entscheidung, die aktive Version des Büros zu verlassen, bedeutet nicht, wird es zurückgenommen (sein Papst)“ verknüpfen er diese Aussage auf die Ankündigung, dass er im Vatikan bleiben würde weiter würden die Gewänder eines Papstes und dem päpstlichen Wappen tragen, und das wollte er noch von seinem päpstlichen Namen genannt werden, einschließlich der Ehrentitel „seine Heiligkeit.“


Rara ... wer ist der Papst?

„Das war genug, um die Frage zu aufwerfen, was geschieht, und ob er wirklich aus dem Papsttum im Ruhestand.“ Daher bereits Socci im Jahr 2013 Sorgen über den ungewöhnliche Rücktritt und den anschließenden Konklave in verschiedenen Artikeln deutlich gemacht. Inzwischen untersuchte die canonist Stefano Violi Anweisung oder „Declaratio“, die Benedikt seinen Rücktritt angekündigt, und er schloß: „Benedikt bereit erklärt, das ministerium (das Ministerium) nicht das Papsttum nach den Bestimmungen des Bonifatius VIII zu verlassen, noch die munus (das Büro selbst) gemäß Canon 332 § 2, aber das ministerium, oder wie es in seinem endgültigen Publikum erklärt: die aktive Ausübung des Dienstes.

Nachdem Antonio Socci Finger mehrere Artikel über Widersprüche gelegt, fragte Vatikanist Andrea Tornielle, eng verbunden mit Franziskus Papst Beneditus XVI im Februar 2014, warum er „emeritierten Papst“ aufgehört hat. Die Antwort lautete: „Die Erhaltung des weißen Gewand und den Namen Benedikt ist einfach eine praktische Sache. Zum Zeitpunkt des Rücktritts gab es keine Roben zur Verfügung. „“ Es gab keine Bademäntel zur Verfügung? Tornielli verbreitete diese sensationelle Nachricht in alle Richtungen, aber bei näherer Betrachtung erwies sich diese Worte einen klugen Witz darauf hindeutet, dass er dann nicht viel über dieses Thema sagen könnte. „(Wer jetzt glaubt, dass es keine schwarzen Roben im Vatikan waren?) Socci sagt. „Aber jetzt, drei Jahre später, er davon spricht, erklärt er die Gründe für seine Entscheidung nichts mit Business-Kleidung zu tun haben.“



„Das bedeutet, er ist der Papst“

„Die Anliegen der Bischöfe in dem neuen Interview nach vorne kommen. Wenn festgestellt wurde , dass es bis 75 Jahre eine Grenze für ihre Amtszeit sein, wurde die „Bischof emeritus“ geschaffen , weil es hieß , dass ein Vater immer Vater ist. Benedikt sagt nun über sich selbst. Auch wenn die Kinder erwachsen sind, bleibt der Vater Vater, auch wenn er nicht mehr die Verantwortung mit Vaterschaft verbunden. Er fährt fort zu Vater eine tiefe, innige Weise, so sagte Benedikt. „Socci eine poetische Idee zum Ausdruck bringt, andere sprechen von einem verklärten Blick, aber auf der theologischen Ebene war“ explosiv , weil es bedeutet , dass er der Papst ist. "


Urbi et Orbi von Benedikt. Foto: Getty Images
Papst Benedikt! Foto: Getty Images

Sein persönlicher Sekretär, Erzbischof Georg Gänswein, kündigte im Mai letzten Jahr in seiner Rede auf dem Gregoriana, was Benedikt XVI jetzt in seinem Interview Buch weiter. Gänswein ging sogar noch weiter im Detail. Gänsweins Rede, die von den meisten Medien zensiert wurde, nach Socci Hit „in der römischen Kurie in ein wie eine Bombe.“, Sagte Gänswein der päpstlichen Dienst seit 11. Februar 2013 hat die gleiche wie vor nicht gewesen. Das Papsttum ist im Grunde das Fundament der katholischen Kirche, aber es war grundlegend und dauerhaft von Benedikt XVI durch seinen „uitzonderingspontificaat.“ Sein Rücktritt und die Bildung einer neuen Figur namens ‚Papst emeritus‚wäre‘ein wichtiger Schritt in der Weiterbildung historischen geändert Proportionen. „es ist ein Schritt, der noch nie zuvor geschehen ist, weil Benedikt XVI nie Peter Ministerium gab, aber“ erneuert. "

Diese Neuerung ist eine Erweiterung des Papsttums a „kollegiale und synodaler Dimension“ „quasi common“ zu schreiben ist, angewandt. Zwar gibt es wirklich keine zwei Päpste sind, ist ein de facto „extensives Papsttum“ ein aktiver und kontemplativer Papst, „die Vision von Gänswein.

Einer der in einem gemeinsamen Büro beschäftigt zwei? Da fragt man sich ernsthaft fragen, was los ist, und rieb sich die Augen ungläubig an. Paul Badde paar Tage später fragte schon Gänswein, nach seiner Rede, die Malachiasprofetie. Solche Dinge können einen Journalisten einige Kräuter Interview oder Artikel, aber es hilft kaum die Kirche in ihrer gegenwärtigen Situation. Gänswein erweckte den Eindruck, in seiner Gregoriatoespraak und Badde EWTN-Interview für die er schließlich das Unbegreifliche Benedikt XVI Schritt verklären wurde und wollte einen vorgefassten Sinn geben, dass das Problem war eigentlich eher schlechter. Insbesondere Gänsweins Antwort Badde war er „kein Problem“ vier oder fünf Papst Ernsthaftigkeit deutlich in emeritussen fehlen würde. Die ganze Situation von Benedikt Rücktritt ist problematisch genug, ohne die Notwendigkeit, in einer sorglosen Weise zu prahlen.

Eine Vervielfältigung des Büros ist nicht erlaubt

Socci nicht aufhören, bis er sein nächstes Ziel erreicht. Bis zur Gänswein Rede „Bergoglio müssen all diese Dinge werden bereits von Papst Benedikt XVI gehören, ohne sie verstanden zu haben als emeritiertes Papsttum erklärt:“ Der Rücktritt von Benedikt XVI war ein „Akt der Regierung“ ähnlich einen Bischof, der im Ruhestand gehen und geben ihre Zuständigkeit‘."

„Seit der Gänswein Rede von Mai des Gericht Bergoglio nur kommen, um den Umfang des Problems zu erkennen“, sagt Socci, warum Bergoglio, als er aus Armenien zurückgekehrt, teilte Papsttum eindeutig abgelehnt.

Im August veröffentlichte Tornielli ein Interview mit den eminent Kanonisten und Vertreter der Römischen Kurie, als Ausbilder Bischof Guiseppe Sciacca, die die Gestalt eines „emeritus Papst“ bezieht sich gnadenlos in den Papierkorb: " Die Nachfolger Einzigartigkeit Peter ist eine weitere Diskriminierung oder Duplizierung des Amtes nicht zulässt, oder auch die nominelle als Titel . Es ist insbesondere keine Unterscheidung zwischen den Aufgaben und deren Ausübung. So ist Socci im Mittelpunkt seiner Kolumne auf eine Frage , die legitim ist, aber der Kardinal Brandmüller vor kurzem gewarnt: „Benedikt XVI beschlossen hatte , seine Autorität als Papst zu behalten und nur die aktive Ausübung seiner Funktionen zu verzichten. Wenn diese Entscheidung es nicht akzeptabel , und nichtig ist, bedeutet das , dass sein Rücktritt null und nichtig? "

Natürlich kennen wir die Antwort auf diese Frage.

Quelle: Eponymous Blume
http://eponymousflower.blogspot.de/2016/...rything-is.html

Es kann mein Sohn autorisierte Haupt der Kirche, der Papst muss bis zu seinem Tod bleibt nur eine auf der Erde durch. Noch jemand, der auf dem Stuhl Petri zu sitzen behauptet, ist ein Betrüger. ( Das Buch der Wahrheit - die Erlösung Mutter, 22. Juli 2013 )



https://restkerk.net/2016/09/23/paus-ben...es-is-mogelijk/
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Hotel Casa Santa Marta, wo Bergoglio befindet. Er lebt nicht in der päpstlichen Wohnung.

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Das Brustkreuz von Bergoglio ist nicht päpstliches Brustkreuz.
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Benedikt schreibt in seiner päpstlichen Unterschrift PP (Vati Pontifex), etwas Bergoglio NICHT tun.

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(!) Auf der argentinischen Identität von Bergoglio ist nur: Jorge Mario Bergoglio.

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Folglich Benedikt ist immer noch der Papst.
https://restkerk.net/2016/09/23/paus-ben...es-is-mogelijk/

von esther10 05.07.2017 00:51

Montag, 6. Februar 2017
Auf Amoris Laetitia: Interview des Vatikanischen Liturgischen Beraters und Professor für Theologie, Msgr. Nicola Bux Vorgestellt


MSGR. BUX, PAPST BENEDIKT XVI

"ZEUGNIS FÜR DIE WAHRHEIT IST DIE VERLASSUNG VON FREUNDEN, VERRAT UND TOD"

Da die Debatte über die Ermahnung " Amoris Laetitia " wütet, Msgr. Nicola Bux hat sich freundlich geeinigt, einige Bemerkungen über den gegenwärtigen Sachverhalt zu veröffentlichen, vor allem nach dem Brief an den Papst von vier Kardinälen, die eine Klarstellung an bestimmten Punkten des obigen Dokuments anstreben. Für diejenigen, die nicht wissen können, Theologe und Vatikanischen liturgischen Konsul, Msgr. Nicola Bux, ist auch Professorin für sakramentale Theologie und Autorin mehrerer Bücher über die Liturgie, darunter 2016's Con i sacramenti non si scherza (Die Sakramente sind kein Witz).

Q. Sie sind sicherlich die Geschichte über den Brief an Papst Franziskus durch den vier Kardinal, der um eine endgültige Klärung bestimmter Aspekte der Ermahnung " Amoris Laetitia " bittet , die ihrer Meinung nach nicht so klar sind. Was denken Sie?

A. Ich bin nicht kompetent in der Moraltheologie, mehr als ein gewöhnlicher katholischer Priester; Ich studierte an der Gregorianerin, als der Jesuit Joseph Fuchs "Moral in der Situation" lehrte, von der ich glaube, die Amoris laetitia "infiziert" zu haben ; Aber Don Giussani warnte uns, weil es ein nicht-katholischer Gedanke war, der in die Kirche eindrang, wie Paul VI. Jean Guitton sagte. Ich meine. Nach dem Apostel (Gal 1,8) lehrt der hl. Kyrill von Jerusalem, dass der katholische Glaube, der in der Taufe empfangen wird, für ein Leben als "Reiseangebot" genommen werden muss, ohne jemals etwas anderes zu nehmen, auch wenn die gleichen Pastoren sich ändern Köpfe, sollten das Gegenteil von dem lehren, was sie zuvor gelehrt hatten. Der Brief der Kardinäle an den Papst - das, Wie der andere, der zu Beginn der Synode geschickt wurde - wird von der gleichen Überzeugung getragen; Darüber hinaus ist es ein Zeichen der Anerkennung des Petrus-Ministeriums, weil es darum geht, vom Obersten Papst und der Kongregation für die Glaubenslehre - die Abteilung, die speziell für die Erhaltung des katholischen Glaubens verantwortlich ist - auf einer Reihe von Wahrheiten zu bestätigen Über Glauben und Moral, vor allem über die Sakramente der Ehe, Buße Versöhnung und die Eucharistie.
Das Instrument des Dubiums, durch das ein Responsum gefragt wird, ist kanonisch legitim, wie im selben Brief erklärt.

Wie nun leugnen, dass diese "Zweifel" und andere, In einen nicht unbedeutenden Teil der katholischen Kirche eindringen? Es ist gerade der katholische Gedanke, von den post-synodalen Ermahnungs-Ambiguitäten befragt zu werden, anstatt die Neigung, moralisch gute Handlungen zu begehen, zu ermutigen, um die Tugenden bis zum Heldentum zu wachsen, der notwendig ist, um die Heiligkeit zu erreichen, das wahre Ende des moralischen Lebens Nach dem Evangelium. Aber solche Unklarheiten scheinen die Begierden zu begreifen, zu begleiten und sogar zu legitimieren, um moralisch böse Taten, wie Scheidung und Wiederheirat, durchzuführen und in den Situationen zu bleiben, die sie produzieren, wie Zusammenleben und Konkubinat. Doch das Wort Gottes nennt sie Sünden und Laster. Q. Und wie erklären Sie diese Situation A. Der katholische Gedanke ist in der Krise: Es ist verdeckt, warum das Wort Fleisch im Mutterleib der Jungfrau Maria geworden ist und am Kreuz gestorben ist, um die Menschen vor der Sünde zu retten und sie in die Kirche zu rufen, die, wie der Katechismus sagt (vgl. Kompendium 1), zur Evangelisierung berufen ist Und taufe für die Geschöpfe, um Kinder Gottes zu werden. Wenn es erreicht worden ist, um zu bestätigen, dass auch diejenigen, die nicht getauft werden, Kinder Gottes sind, bedeutet dies, dass die Taufe unnötig ist und daher auch die katechumenatische und christliche sakramentale Einweihung ist. Indem er die Wahrheit über Sünde und Gnade zurückhält, wird eine "flüssige" Kirche konzeptualisiert ... um sie zu liquidieren. Q. Was denkst du über die verschiedenen Reaktionen auf den Brief der Kardinäle, die zu Gunsten wie Bischof Schneider, und die gegen, als Vater Spadaro, Für wen der Papst bereits die Fragen der vier Kardinäle beantwortet hat? A. Die Interventionen von Anna M. Silvas aus Australien, Claudio Pierantoni aus Lateinamerika, Ross Douthat aus den USA, bis zu den jüngsten von John Finnis, Germain Grisez und Edward Peters, stellen eine interkontinentale Reaktion dar, also nicht "eurozentrisch" Aber katholisch, auf der Seite der treuen Laien und Klerus, die, wie im CIC ( Kodex iuris canonici , kanonisches Recht) 212, § 3, das Recht und die Pflicht haben, ihre Meinung den Hirten auszudrücken. So korrigieren sie sie im etymologischen Sinne von cum regere : der königliche munus, der auch zu den Gläubigen gehört (das "mi corrigerete", das heißt, du korrigst mich von Johannes Paul II.). Haben Kardinäle Bacci und Ottaviani nicht 1969 eine kritische Untersuchung der neuen Ordo Missae veröffentlicht, die zu ihrer Korrektur beigetragen hat? Warum soll man dann von der Dubia skandalisieren ? Der Papst könnte die Kardinäle um einen Tisch rufen und reden brüderlich, nicht emotional, sondern mit Argumenten des Glaubens und der Vernunft. Adversariale Reaktionen, bis hin zu Dämonisierung und Bedrohung, verraten stattdessen Emotionen, Moralismus und - erlauben Sie mir - Ärger. Wollten sie nicht die "Kirche des Dialogs"? Diejenigen, die jetzt aus dem Opportunismus geworden sind, sind "Papst" geworden, während sie in der Vergangenheit den Vorgängern keine Kritik verliehen haben, sicherlich nicht der Wahrheit dienen. Aber lassen Sie uns nicht vergessen, dass von den Propheten bis Johannes der Täufer, aber vor allem von Jesus zu John Fisher und Thomas More,

hier geht es weiter

http://www.remnantnewspaper.com/web/inde...msgr-nicola-bux

von esther10 05.07.2017 00:50

Er war 83 JAHRE ALT


Kardinal Meisner starb, bevor der Papst die dubia trifft sich mit anderen Kardinälen vorgestellt
Der pensionierte Erzbischof von Köln, Kardinal Joachim Meisner, starb heute Morgen im Schlaf „friedlich“, wie er von der deutschen Diözese berichtet. Der Kardinal, 83, war einer von vier Kardinälen Papst zu einem „dubia“ über Amoris Laetitia präsentiert.

07/05/17 11.42
( InfoCatólica ) Biographie von Cardinal Meisner:

Von EWTN

http://www.ewtnnews.com/catholic-news/World.php?id=15870

Er wurde am 25. Dezember geboren 1933 , Breslau, Schlesien, Deutschland (Die Stadt wurde von der Potsdamer Konferenz nach Polen zugewiesen, 1945 und trägt nun den polnischen Namen Wroclaw).

Er studierte am Seminar von Magdeburg in Magdeburg, (dann Ost-Deutschland); Seminar in Erfurt, Erfurt; in der Theologischen Fakultät in Neuzelle Neuzelle; und an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom (Doktorat in Theologie).

Zum Priester geweiht am 22. Dezember 1962 . Arbeitete pastoral Heiligenstadt, Erfurt; Caritasverband Rektor; Seelsorger zu Caritas , 1963-1975.

Viba gewählt Titularbischof des 17. März 1975 und ernannte Weihbischof Apostolische Administrator von Erfurt-Meiningen. Geweiht am 17. Mai 1975 von Hugo Aufderbeck, Titularbischof von Arca di Fenicia, Apostolischer Administrator von Erfurt und Meiningen. Generalvikar von Erfurt und Meiningen. Als Weihbischof von Erfurt, unterzeichnet er die erste Vereinbarung zwischen der Kirche und auf der Grundlage der 1963 Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik Staat. Er besuchte die IV Ordentliche Versammlung der Bischofssynode, Vatikanstadt, vom 30. September - 29. OKTOBER 1977 intensiv und fruchtbar in seiner Arbeit auf dem Gebiet der apostolischen Verwaltung Permanenter constituta von Erfurt-Meiningen, übertragen wurde Berlin Hauptquartier am 22. April 1980 Präsident des Bischofs ' Konferenz Berlin, 1982-1989.

Erstellt Kardinalpriester am 2. Februar 1983 ; Er erhielt den roten Barett und den Titel von S. Pudenziana am 2. Februar 1983 Er besuchte die Zweite Sonderversammlung der Bischofssynode, Vatikanstadt vom 24. November bis 8. Dezember 1985 an die Metropolitan Gefördert von Köln, den 20. Dezember 1988 nahmen an der VIII Ordentliche Versammlung der Bischofssynode, Vatikanstadt, vom 30. September bis 28. Oktober 1990 zum Mitglied des des Rates der Kardinäle für das Studium der organisatorischen Angelegenheiten und Wirtschafts des Heiligen Stuhls, am 6. November 1995 besuchte Sonderversammlung für Europa der Bischofssynode, Vatikanstadt, vom 28. November - 14. Dezember 1991 Sonder päpstlichen Gesandten zu VI Feiern zum Jahrestag der Geburt von San Juan Nepomuceno, in Nepomok und Prag, Tschechische Republik, vom 13. bis 17. Mai 1993 Er besuchte die IX Ordentliche Versammlung der Bischofssynode im Vatikan, 2-29 Oktober 1994; Mitglied des Generalsekretariats von 1994 bis 1998 Sonder päpstlichen Gesandten an die Weihe der neuen Pfarrkirche von Astana in Kasachstan. Er besuchte die Zweite Sonderversammlung für Europa der Bischofssynode, Vatikanstadt, Oktober 01-23, 1999 stellvertretender Vorsitzender. Papst ‚s - Sondergesandten für die Feierlichkeiten zum 850. Jahrestag der Ankunft in Finnland von San Enrique, Bischof und der 50. Jahrestag der Errichtung der Diözese Helsinki. Die Feierlichkeiten wurden in Helsinki am 27. Februar statt 2005. Er im Konklave vom 18. und 19. April 2005 teilgenommen.

In der römischen Kurie war er Mitglied der Congregacioens für den Gottesdienst und die Sakramente, für die Bischöfe und Klerus; der Päpstliche Rat für die Gesetzestexte; Amt für Wirtschaft des Heiligen Stuhls und der Rat der Kardinäle für das Studium und organisatorische und wirtschaftliche Angelegenheiten des Heiligen Stuhls.
News zu Cardinal in InfoCatólica
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29836

Vier Kardinäle machen öffentlich seine Forderung an den Papst-Klarstellung Amoris Laetitia

Kardinal Meisner: „Der Papst antwortete, geschieden Kommunion empfangen kann, aber nicht die geschieden und wieder verheiratet“

Kardinal Meisner: „Wenn der Priester Beichtstuhl verlässt, tritt eine schwere Identitätskrise

Kardinal Meisner entzog die Lizenz an einen Theologen, der das Lehramt der Kirche zur Homosexualität gegenüber

Filed under: Amoris Laetitia
http://infocatolica.com/?t=cat&c=Amoris+Laetitia

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Ganz neu...Bergoglio kann niemals gültig Papst sein, weil er exkommuniziert wurde, bevor er „gewählt“ wurde
DURCH CRUSADER AUF 2017.07.05 • ( 2 KOMMENTARE )
https://restkerk.net/2017/07/05/bergogli...-werd-verkozen/


von esther10 05.07.2017 00:50

Unerschütterlich fest im Glauben: Kardinal Meisner ist tot



Vatikan droht Kardinal Meisner mit Entzug der Kardinalswürde..nicht erlaubt, weil kein echter Papst, weil er schon vor seiner Wahl exkomuniziert war...Betrüge sondersgleichen. A....

Datum: 5. Juli 2017
Autor: davidbergerweb

https://philosophia-perennis.com/2016/11...ardinalswuerde/

(David Berger) Kardinal Joachim Meisner ist tot. Der weltweit hoch angesehene Kardinal ist im Alter von 83 Jahren während seines Urlaubs in Bad Füssing vergangene Nacht „friedlich eingeschlafen“.

Der Kardinal, der bei der Wahl Josef Ratzingers zum Papst eine Schlüsselrolle gespielt haben soll, war von 1980 bis 1989 Erzbischof von Berlin, von 1989 bis 2014 von Köln.

Meisner war einer der letzten streitbaren katholischen Kirchenfürsten Deutschlands.

Er scheute sich nicht auch an der gemerkelten Union harte Kritik zu üben. Mit seinem intransigenten Eintreten für die katholische Glaubens- und Sittenlehre, aufgrund dessen auch der Verfasser dieser Zeilen, die Konsequenzen tragen musste, machte er sich viele harte Gegner.

Ich kannte Meisner persönlich, zu Lobhudelei habe ich aber keinen Anlass. Was zwischen uns war, wird angesichts des gigantischen Lebenswerks dieses Mannes und seines Eingehens in die Ewigkeit belanglos:

Geradlinigkeit, Konsequenz, die immer den humanen Rahmen wahrte, tiefe Frömmigkeit und ein festes Stehen im Glauben, das ihn zuletzt dazu brachte, auch Papst Franziskus zu kritisieren, zeichneten ihn aus. Gepaart waren sie mit einem taktvollen wie freundlichen Umgang mit den ihm Anvertrauten.

Mit den Beinen stand er fest auf dem Boden, aber seine Augen waren stets auch immer auf das Göttliche, Übernatürliche ausgerichtet. Was er unerschütterlich glaubte, darf er nun mit Gewissheit schauen!

Ich verneige mich tief vor dem Verstorbenen: Requiescat in pace! In Paradisum deducant te Angeli!
https://philosophia-perennis.com/2016/11...ardinalswuerde/

von esther10 05.07.2017 00:47

„La Repubblica“ eröffnet Jagd auf den neuen Glaubenspräfekten
5. Juli 2017 1



Rom) Papst Franziskus ernannte am vergangenen Samstag einen neuen Glaubenspräfekten, um den alten loszuwerden. Aufgrund dieser „Notwendigkeiten“ wurde die bisherige Nummer Zwei der römischen Kongregation für die Glaubenslehre von Franziskus zur Nummer Eins gemacht. Am Montag eröffnete die einzige Tageszeitung, die der Papst regelmäßig liest, bereits die Jagd auf den neuen Glaubenspräfekten.

http://www.katholisches.info/2017/07/der...aubenspraefekt/

La Repubblica mißbilligt Ernennung Ladarias zum Glaubenspräfekten

Kurienerzbischof Luis Ladaria SJ genießt in seiner Heimat Spanien den guten Ruf der Rechtgläubigkeit. Abgesehen von den ungewöhnlichen Umständen seiner Ernennung wurde diese weitgehend positiv aufgefaßt. Die Entscheidung des Papstes folgte offenkundig taktischen Überlegungen, um die Absetzung von Kardinal Müller nicht in einen Aufstand münden zu lassen. Nicht beeindrucken konnte Franziskus damit La Repubblica, das Flaggschiff des italienischen Linksjournalismus. Die einzige Tageszeitung, die der Papst – laut eigenen Angaben – täglich liest, ließ dem Kirchenoberhaupt bereits am Montag eine „Botschaft“ zukommen: eine Mißbilligung der Ernennung Ladarias.

http://www.katholisches.info/2017/06/kar...skus-entlassen/

Für La Repubblica ist der neue Glaubenspräfekt in jedem Fall „zu konservativ“. Zudem besteht eine grundsätzliche Aversion gegen das Institut der ehemaligen Heiligen Inquisition. So schreibt es La Repubblica natürlich nicht. Sie greift zum Schmutzkübel und geht den „altbewährten“ Weg der Denunziation. „Pädophilie: ein Schatten auf Bischof Ladaria“, lautet die Schlagzeile, und das gleich auf der Titelseite. Dazu wurde das Archivbild einer Kundgebung vor dem Petersdom gegen sexuellen Mißbrauch durch Kleriker abgedruckt. Auf den Spruchtafeln ist die Aufschrift: „Kirche ohne Mißbrauch“ zu lesen. Der eigentliche Artikel findet sich auf Seite 15, rechts. Der Titel lautet: „Er hat den pädophilen Priester nicht angezeigt. Der Schatten auf dem Chef des Heiligen Offiziums“.

Der Fall des Ex-Priesters Gianni Trotta

Einer der beiden Autoren ist der Enthüllungsjournalist Emiliano Fittipaldi, der im Zusammenhang mit dem Vatileaks 2-Skandal vom Vatikan vor Gericht gestellt wurde. Ihm wurde vorgeworfen, in seinem Ende 2015 erschienenen Buch „Avarizia“ (Habsucht) vertrauliche Dokumente aus dem Vatikan veröffentlicht zu haben. Da ihm sonst keine Straftat nachgewiesen werden konnte, wurde er vor einem Jahr freigesprochen, während die Vatikanmitarbeiter, die ihn und einen weiteren Journalisten mit den Dokumenten beliefert hatten, der spanische Prälat Lucio Angel Vallejo Balda und die umtriebige PR-Frau Francesca Chaouqui, verurteilt wurden.


La Repubblica hat zum Halali gegen den neuen Glaubenspräfekten geblasen

Die katalanische Tageszeitung La Vanguardia übernahm den Repubblica-Artikel und titelte: „Neue Krise im Vatikan: Ladaria, jüngste Ernennung des Papstes, deckte einen Fall von Päderastie. Schatten über dem neuen Präfekten der Glaubenskongregation“. Dabei geht es um den Fall eines italienischen Priesters namens Gianni Trotta, der 2012 von der Glaubenskongregation verurteilt und aus dem Klerikerstand entlassen wurde. Trotta versuchte sich anschließend als Fußballtrainer und mißbrauchte als solcher minderjährige Kinder. Im Frühjahr 2015 wurde er verhaftet und von einem italienischen Strafgericht zu acht Jahren Gefängnis verurteilt. Der Fall war von Repubblica und dem Wochenmagazin L’Espresso im vergangenen Februar in großer Aufmachung berichtet worden.

Die Glaubenskongregation machte dem damals 49jährigen Trotta 2009 den Prozeß, der mit der Höchststrafe, der Laisierung endete. Repubblica erhebt den Vorwurf, daß Trotta zwar vom Vatikan verurteilt, das Urteil aber nicht öffentlich bekanntgemacht worden sei. Auf diese Weise seien die Menschen in einigen kleinen Orten Apuliens nicht vorgewarnt gewesen. Zudem habe sich Trotta, der als Trainer von Kindermannschaften aktiv wurde, sich weiterhin als Priester ausgegeben, um das Vertrauen zu erschleichen.

Die strafrechtlich relevanten Mißbrauchsfälle sind alle nach seiner Laisierung begangen worden. Das gilt für den Mißbrauch eines elfjährigen Jungen, für den er in erster Instanz zu acht Jahren verurteilt wurde. Das gilt auch für weitere Mißbrauchsfälle, bei denen es um die Herstellung und Verbreitung von kinderpornographischem Material geht, für die er sich demnächst vor Gericht verantworten muß. Repubblica erhebt den Vorwurf, daß sie vielleicht verhindert werden hätten können, wenn der Vatikan den Fall öffentlich publik gemacht hätte. Die Tageszeitung geht sogar soweit, Ladaria vorzuwerfen, einen Fall von Pädophilie „vertuscht“ zu haben. Der Begriff Vertuschung wird hier überstrapaziert, da Ladaria nicht an der Vertuschung, sondern der Verurteilung Trottas beteiligt war. Die Anklage zielt daher mehr auf einen moralischen Vorwurf.

Politik der verbrannten Erde von La Repubblica

Das Laisierungsdekret des Jahres 2012 wurde vom damaligen Glaubenspräfekten Kardinal Levada und von Ladaria unterzeichnet, der damals bereits Sekretär der Kongregation war. Repubblica macht aus der Verurteilung jedoch eine Vertuschung. Die Glaubenskongregation hätte Trotta laut Repubblica öffentlich an den Pranger stellen müssen. Eine zweifelhafte Forderung ausgerechnet an die Kirche, in der eine Maxime lautet, hart gegen die Sünde, aber milde gegenüber dem Sünder zu sein. Das Getöse von Repubblica zielt daher wohl mehr auf etwas anderes ab.

Der neue Glaubenspräfekt, Kurienerzbischof Luis Ladaria Ferrer, ist der breiten Öffentlichkeit, auch den meisten Katholiken, so gut wie unbekannt. Der Repubblica-Artikel garantiert, daß sein Name sofort in einen negativen Zusammenhang gebracht wird. „Der Präfekt brachte den pädophilen Ex-Priester nicht zur Anzeige“, „Vertuschung eines Pädophilie-Skandals“ lauten die über Medien und soziale Netzwerke verbreiteten Schlagzeilen. Ein Imageschaden, der kaum mehr gutgemacht werden kann. Was bezweckt La Repubblica mit dem sofortige Halali auf den neuernannten Glaubenspräfekten?

Als Papst Franziskus gewählt wurde, war Eugenio Scalfari, der Gründer und Übervater von La Repubblica sein bevorzugter Gesprächspartner. Das Ergebnis sind mehrere Interviews und Leitartikel von zweifelhaftem Inhalt. Inzwischen ist es ruhiger geworden, weil der bekennende Atheist aus einer Familie mit alter freimaurerischer Tradition, den Papst Franziskus „nicht bekehren will“, bereits im 94. Lebensjahr steht.

Tatsache ist, das ist die Botschaft, daß La Repubblica die Entlassung von Kardinal Müller mit Genugtuung zur Kenntnis genommen und die Jagd auf seinen Nachfolger eröffnet hat.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: La Repubblica (Screenshots)
http://www.katholisches.info/2017/07/la-...benspraefekten/

von esther10 05.07.2017 00:38

Joachim Kardinal Meisner tot – Seine „Dubia“ zu Amoris laetitia blieben ohne Antwort
5. Juli 2017


Kardinal Joachim Meisner (1933-2017) war von 1980-1989 Bischof von Berlin und von 1989-2014 Erzbischof von Köln.
(Köln) Wie das Erzbistum Köln mitteilte, ist Joachim Kardinal Meisner, in den frühen Morgenstunden friedlich entschlafen.

„+++ In tiefer Trauer +++
Kardinal Meisner ist gestorben.
Wir trauern um unseren Alt-Erzbischof Joachim Kardinal Meisner.
Wir beten für den Verstorbenen und werden ihn immer in guter Erinnerung behalten.
Er möge ruhen in Frieden.“
Diese Nachricht veröffentlichte das Erzbistum Köln auf seiner Facebook-Seite.

Bischof an kirchlichen und politischen Brennpunkten

Kardinal Meisner wurde am 25. Dezember 1933, dem Christtag, was er als besondere Gnade empfand, in der schlesischen Hauptstadt Breslau geboren. Nach der Massenvertreibung der deutschen Bevölkerung aus Ostdeutschland machte er in Thüringen eine Lehre als Bankkaufmann und trat 1951 in Magdeburg in ein Spätberufenenseminar ein. 1962 wurde er in Erfurt für das Bistum Fulda zum Priester geweiht und promovierte 1969 an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom.


Kardinal Meisner bei seiner Erstkommunion

1975 ernannte ihn Papst Paul VI. zum Weihbischof des Bischöflichen Amtes Erfurt-Meiningen, indem die Bistumsanteile von Fulda und Würzburg zusammengefaßt wurden, die in der DDR, jenseits des Eisernen Vorhangs lagen. Das Leben der Kirche in der kommunistischen Diktatur prägten Meisner tief. Ein besonderes Verhältnis entwickelte er zum katholischen Eichsfeld in Thüringen, indem er sich an seine schlesische Heimat erinnert fühlte.

1980 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Bischof von Berlin, das staatsrechtlich geteilt und durch eine Mauer zerrissen, insgesamt unter alliierter Besatzung stand, aber kirchlich eine Einheit bildete. Der polnische Papst hielt den Schlesier Meisner, den er persönlich kannte, für den geeigneten Mann für eines der damals schwierigsten, weil politisch hochbrisanten Bistümer, das zudem katholische Diaspora war. 1983 erhob ihn Johannes Paul II. in den Kardinalsstand, um dem Bischof von Berlin besonderes Gewicht zu verleihen. Bis zum Mauerfall war er auch Vorsitzender der Berliner Bischofskonferenz, in der die Ordinarien der DDR zusammengefaßt waren.

Wortführer der „römischen“ Minderheit

Kurz vor dem Zusammenbruch der kommunistischen Diktatur und der deutschen Wiedervereinigung ernannte der Papst Meisner zum Erzbischof von Köln, neben Mailand und Chicago einer der bedeutendsten und einflußreichsten Bischofssitze der Welt. Johannes Paul II. ehrte damit den Kardinal und brachte seine Wertschätzung und sein Vertrauen zum Ausdruck und setzte ein starkes Zeichen für die damals schon stark in Abwicklung begriffene Idee der Deutschen Einheit. Vor allem signalisierte er, daß er in der innerlich zerrütten deutschen Kirche eine Glaubenshaltung, wie jene des Kardinals, wünschte. Die Berufung auf den Kölner Erzbischofsstuhl war möglich geworden, weil sich das Domkapitel auf keinen Kandidaten einigen konnte und der Papst dessen Vorschlagsrecht für verfallen erachtete.


Bischofsweihe 1975 in Erfurt

In den folgenden Jahren wurde der Kardinal zu einem festen, „römischen“ Bezugspunkt im deutschen Episkopat, das mehrheitlich in eine andere, progressivere Richtung drängte. Viele Katholiken, und das im ganzen deutschen Sprachraum, sahen in ihm einen „Fels in der Brandung“. Die Spaltungen und Mehrheitsverhältnisse im bundesdeutschen Episkopat wurden daran deutlich, daß Kardinal Meisner nie Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz gewählt wurde. Er blieb der Wortführer einer „römischen“ Minderheit, der es in der Nachkonzilszeit nicht mehr gelingen sollte, zur Mehrheit zu werden. Mit dem Tod von Bischof Dyba, der Jagd auf Bischof Mixa, der Absetzung von Bischof Tebartz van Elst und der Emeritierung von Kardinal Meisner, die Papst Franziskus 2014 vornahm, nachdem der Kardinal sein 80. Lebensjahr vollendet hatte, verschob sich die Achse noch deutlicher nach links (nicht im Sinne parlamentarischer Gesäßordnung, sondern im Wortsinn von rechts für rechtens und richtig). Als der Kardinal emeritiert wurde, klagten nie wenige deutsche Katholiken, daß sie sich „verwaist“ fühlen. Eine aussagekräftige Beschreibung der Lage der Kirche in Deutschland.

Der Schatten der „Pille danach“

Ein Jahr vor seiner Emeritierung legte sich ein Schatten über sein Episkopat. Dabei ging es um den medial in großer Aufmachung präsentierten Fall einer angeblich vergewaltigten Frau, die von katholischen Krankenhäusern die „Pille danach“ gefordert hatte, aber abgewiesen worden war. Wegen der potentiell abtreibenden Wirkung wurde die „Pille danach“ von der katholischen Kirche abgelehnt. Auf öffentlichen Druck hin revidierte Meisner Ende Januar 2013 seine Ablehnung, was einen entsprechenden Beschluß der Bischofskonferenz möglich machte. Seither kann an katholischen Krankenhäusern die „Pille danach“ verabreicht werden.


Kardinal Meisner mit Papst Benedikt XVI

Bis heute hält sich das Gerücht, Kardinal Meisner sei von Personen, denen er vertraute, über „Pille danach“ falsch informiert worden. Anhand einer Studie, die von einer führenden Abtreibungslobbyistin veröffentlicht worden war, wurde eine abtreibende Wirkung in Abrede gestellt und ein Beschluß herbeigeführt, anstatt weitergehende Studien einzufordern. Hinter den Kulissen hatte die damalige grüne Gesundheitsministerin mit dem Zudrehen des Geldhahns für die katholischen Krankenhäuser gedroht, sollten sie die „Pille danach“ nicht verabreichen. Ein gutes Drittel der gesamten Gesundheitsversorgung in Köln und Umgebung wird von der katholischen Kirche getragen.

Amoris laetitia, die Dubia und das beredte Schweigen des Papstes

Zuletzt war der Kardinal international vor allem im Zusammenhang mit Kritik an dem umstrittenen Dokument Amoris laetitia von Papst Franziskus bekannt geworden. Als einer von vier Kardinälen hatte er mit Dubia (Zweifel) Papst Franziskus aufgefordert, zweideutige Passagen dieses Dokuments zu klären. Mehr als neun Monate nachdem die Kardinäle dem Papst ihre Bedenken in Form von fünf Fragen vorgelegt haben, ist Kardinal Meiner nun gestorben, ohne eine Antwort zu erhalten.

Weil sich der Papst weigert, Rede und Antwort zu stehen, und überhaupt nicht auf ihre Dubia reagierte, baten sie im vergangenen April von ihm in Audienz empfangen zu werden, um ihre Bedenken darzulegen. Auch in diesem Fall erhielten sie keine Antwort. Obwohl Franziskus den „Dialog“ zum Wesensmerkmal seines Pontifikats erklärte, hat seine Dialogbereitschaft Grenzen, allerdings „in die falsche Richtung“, wie aus dem Umfeld der vier Kardinäle heißt.

Kardinal Meisner sei, wie aus Köln zu hören ist, über diese Entwicklung in der Kirche sehr besorgt und persönlich enttäuscht gewesen.

In seinen letzten Lebensmonaten mußte der ehemalige Erzbischof von Köln eine Flut von Angriffen durch „Chupamedias“ von Papst Franziskus ertragen. Chupamedias nennt man in Buenos Aires, wie Franziskus in einem Interview erklärte, Kriecher und Schleimer. Wörtlich bedeutet der Begriff „Speichellecker“, wie Papst Franziskus ausführte. Kardinal Meisner äußerte sich nicht zu den Wortmeldungen dieser „Chupamedias“. Wieviel Schmerz sie ihm bereitet haben, ist allerdings nicht bekannt.

Requiescat in pace

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Erzbistum Köln/Facebook (Screenshot)

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von esther10 05.07.2017 00:37

"Die Messe wird wieder auferstehen" - Erinnerung an Tito Casini



(Zuerst posted auf dem Blog in den Tagen vor dem Motu Proprio.) 10 Jahre später sehen wir die ersten Sonnenstrahlen. In den ersten Minuten der Sonne scheint es, dass die Dunkelheit nicht nachgeben wird. Das scheint sicherlich der Fall zu sein: Das Licht von Summorum Pontificum war ein herrlicher Mondstrahl in einer noch schrecklichen Nacht.

Aber die Sonne wird in der Tat wieder aufstehen, die Fledermäuse werden ihre Verstecke verlassen. Alleluja.

***



So viele gute Namen der Vergangenheit verdienen es, sich zu erinnern! So viele große Männer und Frauen, die die Debatte in ihren Nationen und auf der ganzen Welt prägten.

Wir ehren jetzt die Erinnerung an einen großen Italiener, Dichter und Essayist Tito Casini (1897-1987). Nach einer gewissen Zeit der Literatur waren seine letzten Jahre mit seiner Sorge um die Krise der Kirche, besonders die liturgische Krise, gefüllt. In der italienischsprachigen Welt waren Casini und ein anderer Laie, Romano Amerio , die prominentesten Stimmen gegen den Großhandelsabbruch der römischen Liturgie.

Bereits 1967, bevor der vollständige Ersatz der traditionellen Riten stattgefunden hatte , rührte sein Buch des Protestes " La Tunica Stracciata ", vorgestellt von Kardinal Bacci, die Kirche in Italien. Fast 10 Jahre später, 1976, Casini veröffentlichte " Nel fumo di Satana: Verso l'ultimo scontro ", mit scathing Kritik an den Post-Conciliar Reformern (er war auch der erste, der Bugnini öffentlich für seltsame Verbindungen ankündigte und den Prozess begann, der den Untergang des letzteren verursachen würde).

Seine Kritik war dennoch mit Hoffnung erfüllt, wie in einem seiner schönsten Texte, ein Artikel, der in dem oben erwähnten Band von 1976 veröffentlicht wurde, eine Ode zum Wiederaufleben der traditionellen Messe, wie von seinem Wohnsitz in der Toskana aus gesehen:

Es wird wieder auferstehen , ich sage dir, [...] die Messe wird wieder auferstehen, wie ich so viele erzähle, die zu mir kommen, um sich zu beschweren (und sie tun manchmal, weinen); Und zu dem, der mich fragt, wie ich so sicher sein kann, antworte ich (als "Dichter", wenn du willst) ihn auf meinen Balkon bringen und ihm die Sonne zeigen ... Es wird abends bald und da sein, In der kirche von San Domenico [in Fiesole] werden die Brüder bei Vesper singen: Iam Sol erlangen igneus ; Aber in ein paar Stunden werden die gleichen Dominikaner, meine Freunde, singen, bei Prime: Iam lucis orto sidere - und damit jeden Tag.

Die Sonne, ich meine, wird wieder auferstehen, es wird wieder nach der Nacht leuchten, um die Erde vom Himmel zu erhellen, weil ... weil es die Sonne ist, und Gott hat es also für unser Leben und Trost geschaffen. So, Ich füge hinzu, es ist und so wird es mit der Messe sein - die Messe, die "unsere" ist, katholisch, aller Zeiten und aller Menschen: unsere geistige Sonne, so schön, so heilig und so heilig - gegen die Wahnvorstellungen Von den Fledermäusen, die von der Reform vertrieben werden, [die glauben], dass ihre Stunde, die Stunde der Finsternis, nicht enden wird.

Und ich erinnere mich: Auf diesem großen Balkon von mir waren wir mehrere, im vergangenen Jahr, die ganze Sonnenfinsternis zu beobachten. Ich erinnere mich, und ich scheine es fast wieder zu fühlen, das Gefühl der Kälte, der Traurigkeit und fast der Enttäuschung beim Anschauen, das Gefühl, die Luft zu verdunkeln und einfrieren zu lassen. Ich erinnere mich an die Stille in der Stadt, während die Schwalben ... während die Vögel verschwunden, erschrocken, und die widerwärtigen Chiropers erschienen, fliegen in den Himmel.



Zu dem, der sagte: Wenn die Sonne ganz bedeckt war: - "Was wäre, wenn es nicht mehr sichtbar wäre?" - ein Gedanke, auf den keiner antwortete, fast so, als ob er den Witz nicht merkte ... Die Sonne ist neu sichtbar, in der Tat steigt die Sonne nach einer kurzen Tagesnacht so schön wie vorher und wie es scheint, Mehr als vorher, während die Luft wieder durch Schwalben gefüllt wird und die Fledermäuse zurückgehen, um sich zu verstecken.

Wie schon früher, leuchtend und schön, und doch gleich ist, scheint die Sonne größer zu sein, als es früher war, wie im leopardischen Gesetz der "Freude als Frucht der Verlassenheit" oder des Evangeliums der verlorenen und gefundenen Drachme.

Wie es vorher war, und größer als es vorher war, so wird es mit der Messe geschehen, so wird die Messe unseren Augen schuldig sein, schuldig, daß sie es nicht würdig geschätzt hat, vor der Sonnenfinsternis; Unsere Herzen schuldig,
Etiketten: Summorum bei 10
Geschrieben von New Catholic am 7/05/2017
https://rorate-caeli.blogspot.com/2017/0...again.html#more


von esther10 05.07.2017 00:34

BlogeintragSSPX-Regularisierung: Ist das Risiko wert?

SSPX-Regularisierung: Ist das Risiko wert? Louie 29. Juni 2017 38 Kommentare
SSPX RomLetzte Woche kommentierte ich einen Artikel von Fr. Jean-Michel Gleize, SSPX, eine englische Übersetzung, die online von der Remnant unter dem Titel veröffentlicht wurde:

EINE MAJOR SSPX CLARIFICATION: Auf dem Weg zu einer Doktrinumsvereinbarung?



In dem Artikel formulierte Fr Gleize seine Einwände gegen eine mögliche Vereinbarung mit Rom, die zu einer kanonischen Regularisierung führen würde, abgesehen von einer "Korrektur der Fehler des Rates".

Vor der Veröffentlichung meiner Post, bat ich um Bestätigung von meinen Kontakten im SSPX Bezirk Haus hier in den USA, ob Fr. Gleizes Aussagen spiegeln die offizielle Position der Gesellschaft selbst wider oder wenn sie im Gegensatz dazu stehen ; Dh gegen die derzeit von Bischof Fellay gehaltene Position.

Bisher habe ich keine Antwort erhalten, was alles andere als meinen ersten Eindruck zu sehen scheint, dass es das letztere und nicht eine "große Klärung" von der Gesellschaft selbst ist.

Wenn sich etwas in dieser Hinsicht ändert, werde ich Sie wissen lassen.

Hier möchte ich mich bei den Sätzen, die Fr. Gleize, der zur Unterstützung seines Arguments dargelegt wird, um zu sehen, wie vernünftig sie sind oder nicht.

Vielleicht der kritischste Punkt; Derjenige, auf dem sein ganzes Argument ruht, ist folgendes:

"Wie wir bereits erklärt haben, ist unser Ziel für die Tradition, alle ihre Rechte in Rom zu erholen. Dieses Ziel ist erst in unserer Absicht ... "

Ich bin nicht so sicher, dass das primäre "Ziel" der Gesellschaft die Umwandlung von Rom ist.

Sicherlich ist die Umwandlung von Rom ein Ziel, aber zumindest insofern, als mir bekannt ist, hat die SSPX dies niemals als ihre raison d'ê · tre artikuliert .

Auf der Internetseite unter der Überschrift Was ist die Gesellschaft von St. Pius X. finden wir:

"Die Gesellschaft von St. Pius X. ist eine internationale priesterliche Gesellschaft des gemeinsamen Lebens ohne Gelübde, deren Zweck es ist, heilige Priester zu trainieren, zu unterstützen und zu ermutigen, damit sie den katholischen Glauben in der ganzen Welt effektiv verbreiten können ... Gemeinsam suchen sie das Ziel Das Priestertum: die Verherrlichung Gottes, die Fortsetzung des Erlösungswerks unseres Herrn, das Heil der Seelen. Sie erreichen dies durch Treue zum Christentum, das Heilige Opfer der Messe.

In der Tat ist das Streben nach Tradition, alle Rechte in Rom zurückzugewinnen, eng mit der Mission der Gesellschaft verknüpft, aber das Ziel der Existenz ist die Rettung der Seelen.

Dies geschieht auch das oberste Gesetz der Kirche und der Grund, warum die SSPX legitimerweise Anspruch auf die zuständige Gerichtsbarkeit stellen kann.

Zur Unterstützung seiner Position, Fr. Gleize lieferte das folgende Zitat von Erzbischof Lefebvre:

"Was uns zuerst interessiert, ist, den katholischen Glauben zu erhalten. Das ist unser Kampf. So ist die kanonische Frage, die rein außen und öffentlich in der Kirche ist, sekundär. Wichtig ist, in der Kirche zu bleiben ... in der Kirche, das heißt im katholischen Glauben aller Zeiten und im wahren Priestertum und in der wahren Messe und in den wahren Sakramenten im Katechismus aller Zeiten, Mit der Bibel aller Zeiten. Das interessiert uns So ist die Kirche. Öffentlich anerkannt zu sein, das ist sekundär. Also, wir dürfen keine sekundären Dinge suchen, indem wir das Fundament verlieren, was ist das Hauptziel unseres Kampfes. "

Zuerst möchte ich sagen, dass ich kein Befürworter von Proof-Texting mit Zitaten bin, die aus den verschiedenen Aussagen des Erzbischofs aufgehoben wurden (ein Versuch, die WWMD-Karte zu spielen, die ich vor einiger Zeit geschrieben habe).

Das heißt, ich finde dieses Zitat ziemlich seltsam, da es in keiner Weise unterstützt Fr. Gleizes Argument

Wenn ja, was interessiert die Gesellschaft "ist vor allem, den katholischen Glauben beizubehalten", einschließlich aller Dinge, die Erzbischof Lefebvre aufgeführt hat, wie genau ist die regelmäßige Gerichtsbarkeit dagegen?

Offensichtlich ist es nicht; Das ist, nicht direkt so.

Fr. Gleize aber würde argumentieren, dass es so indirekt wie folgt tut :

"Die schlechte Wirkung [der Annahme einer kanonischen Anerkennung] ist selbst doppelt: Erstens ist die Gefahr der Verknüpfung der Tradition, die von nun an nur als das besondere Gute und die persönliche theologische Vorliebe der Gesellschaft des Heiligen Pius X. erscheinen würde; Zweitens die Gefahr, dieses besondere Gute zu verraten und zu verlassen, weil der Umgebungsvater Haeresim, der die Conciliar-Kirche an sich charakterisiert. "

Schauen wir uns diese beiden Risiken getrennt an.

Frage: Wem würde die Tradition "wenig" erscheinen, als eine Frage der persönlichen Vorliebe im Gegensatz zum Glauben aller Zeiten?

Antwort: Das Unwissende.

Seien wir ehrlich, es gibt zahlreiche ignorant Personen, denen dank des Status quo, die FSSPX erscheint gegen die Kirche zu rebellieren, und sogar als „Schismatiker“ und irgendwie weniger als katholisch.

Ist es wirklich so, dass eine Form der Unwissenheit dem anderen vorzuziehen ist?

Tut mir leid, ich kaufe es nicht

Das zweite Risiko auf der anderen Seite; Nämlich die der Gesellschaft irgendwie "verraten und verlassen" Tradition verdient Rücksicht.

Bis vor kurzem hatte ich keinen Grund, die Entschließung der Gesellschaft in Frage zu stellen. Heute muss ich aber zugeben, dass ich mich zutiefst besorgt habe.

Lassen Sie mich klar sein: Ich glaube nicht für einen Augenblick, dass Bischof Fellay es dem SSPX erlauben wird, die modernistische Denkweise der "Conciliar-Kirche" zu übernehmen, z. B. positiv zur Unterstützung des Novus Ordo, der Ökumene, der Religionsfreiheit, Religiöser Dialog usw.

Es gibt jedoch mehr als einen Weg, um Tradition zu verraten, und einer von ihnen betrifft das Versagen, Blasphemie und Ketzerei für das zu verurteilen, was sie wirklich sind - laut, klar und deutlich.

Ironischerweise ist es dank Fr. Gleize und seine Reihe von Artikeln, die die offizielle Position der SPPX auf Francis und Amoris Laetitia vorstellen, dass ich nicht mehr davon überzeugt bin, dass die Gesellschaft die Entschlossenheit hat, mit Klarheit und Überzeugung zu sprechen, die vorwärts geht.

Sofern sie es nicht tun, wäre es so, als ob man das Gewehr zu Hause verlässt.

Ich habe immer behauptet, dass die Gewährung einer ordentlichen Zuständigkeit für die SSPX eine Frage der Gerechtigkeit ist; Eine, die auf die grundlegende Frage herunterkommt:

Ist die Gesellschaft von St. Pius X. Katholik?

Die Wahrheit ist, sie sind, und Rom hat eine Verpflichtung, so viel zu erkennen und sie entsprechend zu behandeln.

Während ich das noch glaube, glaube ich auch, dass es vernünftig ist zu fragen, ob die Gesellschaft die Möglichkeit hat, ihre eigene Verpflichtung zur Wahrheit zu wahren .

Mit anderen Worten, wenn schon der SSPX angesichts der beispiellosen Gefahr für Seelen, die von Amoris Laetitia und seinem "bescheidenen" Schriftsteller repräsentiert werden, leicht vorankommt , wie kann man zuversichtlich sein, dass sie es besser machen werden, wenn sie regelmäßig sind?
https://akacatholic.com/sspx-regularizat...worth-the-risk/

von esther10 05.07.2017 00:32

Papst Benedikt, ob er der letzte Papst: ‚Alles ist möglich‘...Vor der Wahl wurde Franziskus exkomuniziert ...Franziskus ist kein Papst...


Papst Benedictus XVI

„Wer ist der Papst heute ist und wie viele sind gerade jetzt?“ , Fragte der italienische Journalist Antonio Socci, durch seine akzentuierte Kritik an papst Franciscus bekannt ist , setzte sich in seiner Veröffentlichung für die Zeitung Libero . Es herrscht allgemeine Verwirrung in der Kirche und dem neuen Interview Buch von Benedikt XVI, „The Last Call“, fügt etwas Nebel , um es anstatt sie wegzunehmen. Socci In 2014/2015, die Gültigkeit der Wahl von Paus Franciscus in Frage gestellt, aber nicht so lange her, er distanzierte sich von dieser Hypothese, obwohl er nicht ganz aufgegeben hat es erscheint. Der nach wie vor überraschende Rücktritt von Benedikt XVI stört ihn und andere Katholiken nach wie vor. Es ist eine innere Unruhe , die ständig durch das Pontifikat von Francis zugeführt wird.

In den Nachrichten Artikel wieder Socci, die Gültigkeit des offiziellen Rücktritts von Benedikt in Frage, und den noch überraschenden Schrittes, eine bisher unbekannte Zahl, nämlich einen „emeritus Papst“ einzuführen. Benedikt ist noch Papst? Wie kann es zwei Päpste sein? Diese Fragen stellen sich nicht nur in Socci, weil führende Kanonisten gewarnt haben gegen die Einführung dieser Figur. Solche Fragen wurden von Kardinal Walter Brandmüller, ein enger Vertrauter von Papst Benedikt XVI, der „Ruhestand“, fragte sie nicht genehmigen. Deshalb warnte den Kardinal im Juli letztes Jahr für die Institutionalisierung eines „daddy Emeritus“, zum Teil, weil es Gruppen in der Kirche, dass Benedikt noch als legitime Papst gesehen, und dies ist eine gefährliche Sprengkraft mit der Gefahr einer Spaltung in der Luft hängt.

Das merkwürdigste Detail

„Ich werde mit dem merkwürdigsten Detail beginnen“, sagt Socci. Peter Seewald, Benedikt XVI gefragt, ob er die Prophezeiung von Malachy wußte, eine Liste aller zukünftigen Päpste bis zum Ende der Welt gemacht im Mittelalter. Nach dieser Liste würde Papsttum und damit mit Benedikt XVI der Kirche beenden. Seewald fragte die Frage nach dem letzten Papst direkt, aber gab es eine Wendung: „Was ist, wenn Benedikt XVI effektiv der letzte Papst wäre, der die Figur des Nachfolgers Petri in dieser noch nie da gewesenen Art und Weise dargestellt hat?

" Die Antwort von Ratzinger ist überraschend:" Alles kann sein . Alles ist möglich? Auch , dass Benedikt ist der letzte Papst, obwohl sein „Nachfolger“ ist seit mehr als drei Jahren regiert? In Seewalds Buch Benedikt fügt hinzu: „Diese Prophezeiung entstand wahrscheinlich in den Kreisen der Filippus Neri .“ Er nennt es eine Prophezeiung, und nimmt einen großen Heiligen und Mystiker der Kirche, dann lösen und mit einem Witz am Ende, aber dies war seine Antwort „ , sagte Socci.



der Bruch

„Glauben Sie Benedikt XVI jetzt, dass sein Pontifikat die letzte ist? Wahrscheinlich nicht. „Nach Socci das Papsttum nicht durch menschlichen Willen geändert werden. Aber er sieht einen Bruch in der ununterbrochenen Tradition der Kirche. „Ein weiterer Punkt in dem Buch zeigt in dieser Richtung. Seewald nämlich Benedikt gefragt, ob er sich als der letzte Papst der alten Welt oder der erste der neuen Welt sieht? Benedikts Antwort lautete: „Ich würde beide sagen‚.“

„Aber was bedeutet das?“, Fragt Socci. „Was bedeutet“ alte „und“ neue Welt“, vor allem für jemanden wie Benedikt XVI, der immer eine Interpretation des Zweiten Vatikanischen Konzils im Gegensatz als Bruch mit der Tradition, sondern betonte die Kontinuität? Seewald hat Benedikt eine revolutionäre Haltung, in der er „wie kein anderer Papst der Neuzeit das Papsttum hat sich verändert.“ „Socci möchte wissen, ob diese Aussage“ bezieht sich eindeutig auf die Einführung von ‚Papst emeritus‘‘, ein Hinweis auf eine konkrete Aussage von Benedikt in dem Buch, das er gemacht hat und dass er denkt, dass es wertvoll ist.

Die Detektivgeschichte

Socci erinnert uns daran, dass die Figur eines „Papst emeritus“ völlig unbekannt in der Geschichte der Kirche und den Kanon betont, dass Papst, der seinen Posten verlässt, kehrt automatisch in den Status, den er vor seiner Wahl zum Papst hatte im Gegensatz zu Bischofsweihe ist kein Sakrament. Während die Bischöfe Bischöfe bleiben, auch wenn sie gar nicht mehr zuständig ist, ist dies nicht der Fall mit dem Papst. Dennoch kündigte Benedikt in den letzten Tagen seines Pontifikats auf, gegen die Meinung aller Canonisten dass er „emeritierten Papst“ würde nach seinem Rücktritt sein. Er gab eine kanonische oder theologische Rechtfertigung für seinen ungewöhnlichen Schritt, der noch ungewöhnlicher war, als sich seinem Rücktritt. Während seiner letzten Audienz am 27. Februar, sagte er: „Meine Entscheidung, die aktive Version des Büros zu verlassen, bedeutet nicht, wird es zurückgenommen (sein Papst)“ verknüpfen er diese Aussage auf die Ankündigung, dass er im Vatikan bleiben würde weiter würden die Gewänder eines Papstes und dem päpstlichen Wappen tragen, und das wollte er noch von seinem päpstlichen Namen genannt werden, einschließlich der Ehrentitel „seine Heiligkeit.“


Rara ... wer ist der Papst?

„Das war genug, um die Frage zu aufwerfen, was geschieht, und ob er wirklich aus dem Papsttum im Ruhestand.“ Daher bereits Socci im Jahr 2013 Sorgen über den ungewöhnliche Rücktritt und den anschließenden Konklave in verschiedenen Artikeln deutlich gemacht. Inzwischen untersuchte die canonist Stefano Violi Anweisung oder „Declaratio“, die Benedikt seinen Rücktritt angekündigt, und er schloß: „Benedikt bereit erklärt, das ministerium (das Ministerium) nicht das Papsttum nach den Bestimmungen des Bonifatius VIII zu verlassen, noch die munus (das Büro selbst) gemäß Canon 332 § 2, aber das ministerium, oder wie es in seinem endgültigen Publikum erklärt: die aktive Ausübung des Dienstes.

Nachdem Antonio Socci Finger mehrere Artikel über Widersprüche gelegt, fragte Vatikanist Andrea Tornielle, eng verbunden mit Franziskus Papst Beneditus XVI im Februar 2014, warum er „emeritierten Papst“ aufgehört hat. Die Antwort lautete: „Die Erhaltung des weißen Gewand und den Namen Benedikt ist einfach eine praktische Sache. Zum Zeitpunkt des Rücktritts gab es keine Roben zur Verfügung. „“ Es gab keine Bademäntel zur Verfügung? Tornielli verbreitete diese sensationelle Nachricht in alle Richtungen, aber bei näherer Betrachtung erwies sich diese Worte einen klugen Witz darauf hindeutet, dass er dann nicht viel über dieses Thema sagen könnte. „(Wer jetzt glaubt, dass es keine schwarzen Roben im Vatikan waren?) Socci sagt. „Aber jetzt, drei Jahre später, er davon spricht, erklärt er die Gründe für seine Entscheidung nichts mit Business-Kleidung zu tun haben.“



„Das bedeutet, er ist der Papst“

„Die Anliegen der Bischöfe in dem neuen Interview nach vorne kommen. Wenn festgestellt wurde , dass es bis 75 Jahre eine Grenze für ihre Amtszeit sein, wurde die „Bischof emeritus“ geschaffen , weil es hieß , dass ein Vater immer Vater ist. Benedikt sagt nun über sich selbst. Auch wenn die Kinder erwachsen sind, bleibt der Vater Vater, auch wenn er nicht mehr die Verantwortung mit Vaterschaft verbunden. Er fährt fort zu Vater eine tiefe, innige Weise, so sagte Benedikt. „Socci eine poetische Idee zum Ausdruck bringt, andere sprechen von einem verklärten Blick, aber auf der theologischen Ebene war“ explosiv , weil es bedeutet , dass er der Papst ist. "


Urbi et Orbi von Benedikt. Foto: Getty Images
Papst Benedikt! Foto: Getty Images

Sein persönlicher Sekretär, Erzbischof Georg Gänswein, kündigte im Mai letzten Jahr in seiner Rede auf dem Gregoriana, was Benedikt XVI jetzt in seinem Interview Buch weiter. Gänswein ging sogar noch weiter im Detail. Gänsweins Rede, die von den meisten Medien zensiert wurde, nach Socci Hit „in der römischen Kurie in ein wie eine Bombe.“, Sagte Gänswein der päpstlichen Dienst seit 11. Februar 2013 hat die gleiche wie vor nicht gewesen. Das Papsttum ist im Grunde das Fundament der katholischen Kirche, aber es war grundlegend und dauerhaft von Benedikt XVI durch seinen „uitzonderingspontificaat.“ Sein Rücktritt und die Bildung einer neuen Figur namens ‚Papst emeritus‚wäre‘ein wichtiger Schritt in der Weiterbildung historischen geändert Proportionen. „es ist ein Schritt, der noch nie zuvor geschehen ist, weil Benedikt XVI nie Peter Ministerium gab, aber“ erneuert. "

Diese Neuerung ist eine Erweiterung des Papsttums a „kollegiale und synodaler Dimension“ „quasi common“ zu schreiben ist, angewandt. Zwar gibt es wirklich keine zwei Päpste sind, ist ein de facto „extensives Papsttum“ ein aktiver und kontemplativer Papst, „die Vision von Gänswein.

Einer der in einem gemeinsamen Büro beschäftigt zwei? Da fragt man sich ernsthaft fragen, was los ist, und rieb sich die Augen ungläubig an. Paul Badde paar Tage später fragte schon Gänswein, nach seiner Rede, die Malachiasprofetie. Solche Dinge können einen Journalisten einige Kräuter Interview oder Artikel, aber es hilft kaum die Kirche in ihrer gegenwärtigen Situation. Gänswein erweckte den Eindruck, in seiner Gregoriatoespraak und Badde EWTN-Interview für die er schließlich das Unbegreifliche Benedikt XVI Schritt verklären wurde und wollte einen vorgefassten Sinn geben, dass das Problem war eigentlich eher schlechter. Insbesondere Gänsweins Antwort Badde war er „kein Problem“ vier oder fünf Papst Ernsthaftigkeit deutlich in emeritussen fehlen würde. Die ganze Situation von Benedikt Rücktritt ist problematisch genug, ohne die Notwendigkeit, in einer sorglosen Weise zu prahlen.

Eine Vervielfältigung des Büros ist nicht erlaubt

Socci nicht aufhören, bis er sein nächstes Ziel erreicht. Bis zur Gänswein Rede „Bergoglio müssen all diese Dinge werden bereits von Papst Benedikt XVI gehören, ohne sie verstanden zu haben als emeritiertes Papsttum erklärt:“ Der Rücktritt von Benedikt XVI war ein „Akt der Regierung“ ähnlich einen Bischof, der im Ruhestand gehen und geben ihre Zuständigkeit‘."

„Seit der Gänswein Rede von Mai des Gericht Bergoglio nur kommen, um den Umfang des Problems zu erkennen“, sagt Socci, warum Bergoglio, als er aus Armenien zurückgekehrt, teilte Papsttum eindeutig abgelehnt.

Im August veröffentlichte Tornielli ein Interview mit den eminent Kanonisten und Vertreter der Römischen Kurie, als Ausbilder Bischof Guiseppe Sciacca, die die Gestalt eines „emeritus Papst“ bezieht sich gnadenlos in den Papierkorb: " Die Nachfolger Einzigartigkeit Peter ist eine weitere Diskriminierung oder Duplizierung des Amtes nicht zulässt, oder auch die nominelle als Titel . Es ist insbesondere keine Unterscheidung zwischen den Aufgaben und deren Ausübung. So ist Socci im Mittelpunkt seiner Kolumne auf eine Frage , die legitim ist, aber der Kardinal Brandmüller vor kurzem gewarnt: „Benedikt XVI beschlossen hatte , seine Autorität als Papst zu behalten und nur die aktive Ausübung seiner Funktionen zu verzichten. Wenn diese Entscheidung es nicht akzeptabel , und nichtig ist, bedeutet das , dass sein Rücktritt null und nichtig? "

Natürlich kennen wir die Antwort auf diese Frage.

Quelle: Eponymous Blume
http://eponymousflower.blogspot.de/2016/...rything-is.html

Es kann mein Sohn autorisierte Haupt der Kirche, der Papst muss bis zu seinem Tod bleibt nur eine auf der Erde durch. Noch jemand, der auf dem Stuhl Petri zu sitzen behauptet, ist ein Betrüger. ( Das Buch der Wahrheit - die Erlösung Mutter, 22. Juli 2013 )



https://restkerk.net/2016/09/23/paus-ben...es-is-mogelijk/
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Hotel Casa Santa Marta, wo Bergoglio befindet. Er lebt nicht in der päpstlichen Wohnung.

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Das Brustkreuz von Bergoglio ist nicht päpstliches Brustkreuz.
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Benedikt schreibt in seiner päpstlichen Unterschrift PP (Vati Pontifex), etwas Bergoglio NICHT tun.

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(!) Auf der argentinischen Identität von Bergoglio ist nur: Jorge Mario Bergoglio.

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Folglich Benedikt ist immer noch der Papst.
https://restkerk.net/2016/09/23/paus-ben...es-is-mogelijk/

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