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von esther10 08.01.2017 00:56

De Mattei: Die unverzichtbaren Pflichten der Kardinäle der Heiligen Römischen Kirche
15. Dezember 2016 0


Die Verantwortung der Kardinäle. Im Bild Kardinal Raymond Burke, der als Unterzeichner der Dubia an Papst Franziskus seine Aufgabe ernst nimmt.
von Roberto de Mattei*
In seiner Rede bei der Fondazione Lepanto am 5. Dezember 2016, sagte Kardinal Raymond Leo Burke:

„Die Last auf den Schultern eines Kardinals ist sehr groß. Wir sind der Senat des Papstes und seine ersten Ratgeber und müssen dem Papst vor allem dienen, indem wir ihm die Wahrheit sagen. Fragen zu stellen, wie wir es gegenüber dem Papst getan haben, gehört zur Tradition der Kirche, gerade um Spaltungen und Verwirrung zu vermeiden. Wir haben es mit dem größten Respekt vor dem Petrusamt getan, ohne es an Ehrerbietung für die Person des Papstes mangeln zu lassen. Es gibt viele Fragen, aber die fünf Hauptfragen, die wir gestellt haben, verlangen dringend nach einer Antwort, für das Heil der Seelen. Beten wir jeden Tag dafür, eine der Tradition treue Antwort zu erhalten auf der ununterbrochenen apostolischen Linie, die auf Unseren Herrn Jesus Christus zurückgeht.“

Mit diesen Worten erinnerte Kardinal Burke an die Wichtigkeit der Aufgabe der Kardinäle, der höchsten in der katholischen Kirche nach jener des Summus Pontifex. Sie sind nämlich die wichtigsten Mitarbeiter und Berater des Papstes in der Leitung der Weltkirche. Ihre Institution ist sehr alt. Bereits im Pontifikat von Silvester I. (314-335) findet sich der Begriff der diaconi cardinales. Wie es scheint, geht auf den heiligen Petrus Damiani die Definition des Heiligen Kollegiums als „Senat der Kirche“ zurück, wie sie sich im pianisch-benediktinischen Kodex von 1917 (Can. 230) findet. Das Heilige Kollegium ist eine eigene Rechtspersönlichkeit mit einer dreifachen Natur als helfendes, ergänzendes und wählendes Organ, das den Papst wählt.


Kardinal Burke bei der Stiftung Lepanto

Man sollte nicht den Fehler machen, die Rolle der Kardinäle von Beratern des Papstes zu „Mitentscheidern“ zu überhöhen. Auch wenn er sich auf den Rat und die Hilfe der Kardinäle stützt, verliert der Papst nie seine plenitudo potestatis. Die Kardinäle haben an seiner Vollmacht nur in dem Rahmen Anteil, den der Papst selbst definiert. Wenn der Papst sich der Unterstützung des Kardinalskollegiums bedienen will, obwohl er dazu nicht verpflichtet ist, dann haben die Kardinäle ihrerseits die moralische Pflicht, den Papst zu beraten, ihm Fragen vorzulegen und ihn gegebenenfalls auch zu ermahnen, und das ganz unabhängig davon, welche Aufnahme der Papst ihren Worten vorbehält. Dem Papst und Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, einige Dubia vorzulegen, wie es durch vier Kardinäle (Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner) geschehen ist mit der Bitte, „eine ernste Verunsicherung und eine große Verwirrung“ zu klären, gehört genau zu den Aufgaben der Kardinäle und kann daher nicht Gegenstand irgendeiner Zensur sein.

Wie der Kirchenrechtler Edward Peters, Referendar am Obersten Gerichtshof der Apostolischen Signatur erklärte, haben die vier Kardinäle „lehrbuchmäßigen Gebrauch von ihrem Recht (Can 212 § 3) gemacht, doktrinelle und diziplinarische Fragen zu stellen, die gegenwärtig behandelt werden müssen“. Wenn der Heilige Vater dies unterlassen sollte, werden sich die Kardinäle kollektiv in der Form einer brüderlichen Zurechtweisung an ihn wenden im Geist der Ermahnung, wie es der heilige Paulus gegenüber dem Apostel Petrus in Antiochien (Gal 2,11) getan hat. Der Kirchenrechtler weiter:

„Es ist mir unverständlich, wie jemand zum Schluß gelangen kann, daß die vier Kardinäle Gefahr laufen, daß ihnen ihr Amt aberkannt werden könnte. Niemand, als letzte unter allen die vier genannten Kardinäle, stellt die besondere Autorität in Frage, die ein Papst in der Kirche genießt (Can. 331), und nicht einmal sie hegen die Illusion, daß ein Papst gezwungen werden könnte, auf die von ihnen vorgebrachten Fragen Antwort zu geben. Mein Eindruck ist es, daß es den vier Kardinäle, so gerne sie eine päpstliche Antwort erhalten würden, wahrscheinlich in jedem Fall wichtig ist, einige lebenswichtige Fragen deponiert zu haben mit Blick auf den Tag, an dem es möglich sein wird, daß diese endlich eine Antwort bekommen werden. Nichtsdestotrotz könnten sie ohne weiteres das ihnen eigene Bischofsamt als Lehrer des Glaubens (Can. 375) ausüben und Antworten geben, die auf der ihnen eigenen Autorität gründen. Sie sind Männer, wie ich meine, die bereit sind, auch Hohn und Spott in Kauf zu nehmen, und es zu ertragen, unverstanden zu sein, und es zu erdulden, daß ihre Aktionen schlecht ausgelegt werden.“

Die Kardinalswürde ist nur ein Ehrenamt, das aber eine schwere Verantwortung mit sich bringt. Die Kardinäle haben Privilegien, weil sie zuallererst Pflichten haben. Die Ehren, die ihnen verliehen wurden, rühren von der Last der Pflichten, die auf ihren Schultern liegen. Zu diesen Pflichten gehört es, den Papst brüderlich zurechtzuweisen, wenn er in der Leitung der Kirche Fehler macht, wie es 1813 geschehen ist, als Pius VII. das unglückselige Konkordat von Fontainebleu mit Napoleon Bonaparte unterzeichnete, oder 1934 als der Kardinaldekan Gennaro Granito di Belmonte Pius XI. im Namen des Heiligen Kollegiums, wegen des unbedachten Umgangs mit den Finanzen des Heiligen Stuhls, ermahnte. Der Papst ist nur unter bestimmten Bedingungen unfehlbar und seine Regierungshandlungen oder sein Lehramt können Fehler enthalten, auf die jeder Gläubige hinweisen kann, erst recht jene, die das höchst Berateramt des Papstes bekleiden.

Unter den mittelalterlichen Kanonisten, die sich mit dem Kardinalskollegium befaßten, sticht Heinrich von Susa (Henricus de Segusio), Hostiensis genannt, weil er Kardinalbischof von Ostia war, hervor, ein Autor, dem jüngst Jürgen Jamin1 eine Studie widmete „La cooperazione dei Cardinali alle decisioni pontificie ‚ratione fidei‘. Il pensiero di Enrico da Susa (Ostiense)“ (Die Mitwirkung der Kardinäle an den päpstlichen Entscheidungen „ratione fidei“. Das Denken des Heinrich von Susa, Marcianum Press, Venedig 2015). Prof. Jamin erinnert daran, daß Heinrich von Susa in seinen Kommentaren zu den päpstlichen Dekretalen sich mit der Hypothese eines Papstes befaßt, der in Häresie fällt. Jamin verweist dabei besonders auf den Kommentar des Hostiensis zu den auf den Papst bezogenen Worten: „Nec deficiat fides eius“. Laut dem Kardinalbischof von Ostia

„ist der Glaube des Petrus nicht sein exklusiver ‚Glaube‘ im Sinne eines persönlichen Aktes, sondern der Glaube der gesamten Kirche, deren Sprecher der Fürst der Apostel ist. Christus bittet daher für den Glauben der ganzen Kirche in persona tantum Petri, weil der von Petrus bekannte Glaube der Kirche nie aufhört et propterea ecclesia non presumitur posse errare (op. cit. S. 223).
Das Denken des Hostiensis entspricht dem aller großen mittelalterlichen Kirchenrechtler. Der größte Kenner dieser Autoren, Kardinal Alfons Maria Stickler, wies darauf hin, daß

„das Vorrecht der mit dem Amt verbundenen Unfehlbarkeit nicht daran hindert, daß der Papst als Person sündigen und daher persönlich zum Häretiker werden könnte (…). Im Falle eines hartnäckigen und öffentlichen Bekenntnisses einer sicheren Häresie, weil bereits von der Kirche verurteilt, wird der Papst minor quodlibet catholico (eine unter Kanonisten allgemein gebräuchliche Formulierung) und hört auf Papst zu sein (…). Die Tatsache eines häretischen Papstes berührt daher nicht die päpstliche Unfehlbarkeit, weil diese nicht Makellosigkeit oder Irrtumslosigkeit der Person des Papstes bedeutet, sondern Irrtumslosigkeit, wenn er kraft seines Amtes eine Glaubenswahrheit oder einen unveränderlichen Grundsatz des christlichen Lebens verkündet (…). Die Kanonisten wußten genau zu unterscheiden zwischen der Person des Papstes und seinem Amt. Wenn sie also sagen, daß der Papst seines Amtes verlustig geht, sobald er sicher und hartnäckig häretisch ist, sagen sie implizit, daß durch diesen persönlichen Umstand die Unfehlbarkeit des Amtes nicht kompromittiert, sondern vielmehr verteidigt und bestätigt wird: Damit ist automatisch jegliche ‚päpstliche‘ Entscheidung gegen eine bereits festgelegte Wahrheit unmöglich.“ (A. M. Stickler: Sulle origini dell‘infallibilità papale, in: Rivista Storica della Chiesa in Italia, 28 (1974), S. 586f).

Die Kardinäle, die den Papst wählen, haben keine Autorität, ihn abzusetzen, aber sie können seinen Verzicht auf das Pontifikat feststellen für den Fall eines freiwilligen Rücktritts oder einer hartnäckigen und offenkundigen Häresie. In den tragischen Stunden der Geschichte, müssen sie der Kirche dienen auch mit der Bereitschaft, ihr Blut zu geben, wie die rote Farbe ihrer Gewänder und die Formel bei der Verleihung des Kardinalshutes unterstreicht: „rot zum Zeichen der Kardinalswürde, was bedeutet, daß ihr bereit sein müßt, euch mit Standhaftigkeit zu verhalten bis zum Vergießen des Blutes: für die Vermehrung des christlichen Glaubens, für den Frieden und die Ruhe des Volkes Gottes und für die Freiheit und die Ausbreitung der Heiligen Römischen Kirche“.

Deshalb schließen wir uns den Gebeten von Kardinal Burke an, daß Papst Franziskus auf die Dubia eine “ eine der Tradition treue Antwort auf der ununterbrochenen apostolischen Linie“ geben möge, „die auf Unseren Herrn Jesus Christus verweist“.

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011.
http://www.katholisches.info/2016/12/15/...mischen-kirche/
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: LifeSiteNews/Fondazione Lepanto

von esther10 08.01.2017 00:55

Die katholische Zivilisation geht an den Altären des Krieges: "Die Reform der Reform ist ein Fehler"

2017.01.08


"Die" Reform der Reform "ist ein Fehler." Die Zahl 3995 von " Die katholische Zivilisation ", ein Artikel von Pater Cesare Giraudo, ein Ende setzt , was Joseph Ratzinger, und in jüngerer Zeit, Kardinal Robert Sarah , gehofft hatte. Der Satz, der den Titel des Artikels gibt , ist oft Papa Francesco und wird in einem Gespräch mit Pater Antonio Spadaro, Direktor des Jesuiten-Magazin, jetzt veröffentlicht in dem Buch "enthalten In deinen Augen mein Wort. Homilien und Reden von Buenos Aires (1999-2013) "(Rizzoli). Diese Worte des Papstes: "Vatikan II und Sacrosanctum Concilium sollten weitermachen , wie sie sind. Sprechen Sie über die "Reform der Reform" ist ein Fehler. "

Auf einer Konferenz in Londa 5. Juli statt, 2016 , Kardinal Sarah, die früher gesagt , dass er von Papst Francis beauftragt wurde , über das Dossier über die Liturgie zu nehmen, äußerte seine Meinung zu einem wichtigen Punkt einer möglichen Reform, nämlich 'Altar nach Osten ausgerichtet , so dass alle, die Zelebranten und die Gläubigen, Sie ermutigen , den Retter zu Christus und einander nicht in die Augen schauen zu. Es wäre erforderlich , um den "alten" Altäre zurückzukehren. Der Kardinal hatte auch gesagt , dass es von den kleinen Schritten wenig gewesen sein könnte.

Man fragt sich : eine ähnliche Rückkehr zu feiern , mit dem Rücken zu den Leuten eine Befragung der bedeuten würde , Sacrosanctum Concilium und Vatikan II? Der Papst, der in dem Satz oben aus dem Gespräch mit Pater Spadaro, sagte er , dass wir auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil und tragen müssen Sacrosanctum Concilium . Nun, mit Blick auf die Zelebrant Osten ist etwas , das mit diesem Engagement im Gegensatz? Offensichtlich nicht, weil niemand an den Rat sprach die alten Altäre und den Bau neuer abzubauen , die Menschen gegenüber , selbst sagt , es den Text der Konstitution über die göttliche Liturgie. Weder Kardinal Sarah mit ihrem Vorschlag wollte sicherlich den Rat zu fragen. Mit anderen Worten, können Sie, unter voller Achtung der dem Geist und dem Buchstaben des Rates bitten, dass diese Reform der Reform durchgeführt wurde. Die Reform der Reform, nach den Worten des Papstes, es wäre ein Fehler, wenn Sie der Rat in Frage gestellt, aber es muss mit der konziliaren Konstitution über die Liturgie Reform der Reform in Kontinuität möglich berücksichtigt werden.

Wir können nicht noch sollten diese Verfassung identifizieren mit der nachkonziliaren Reform. Sie nicht vollständig überlappen, die Sacrosanctum Concilium ragt. Er hatte gesagt , unter anderem Kardinal Koch: "Wir zwischen der Konzilskonstitution unterscheiden muss Sacrosanctum Concilium und die liturgische Reform umgesetzt , da der Rat; und sollte zwischen ihnen "(in dem Buch" Das Geheimnis des Senfkorn ") , um das Tabu Beziehung nicht unterliegen.

Die Idee Sitze zum Altar zu ändern und die Ausrichtung zu ändern , der Zelebrant war nicht der Rat , sondern die Kommission, die die Reform gemacht. Eine mögliche "Reform der Reform" nicht eine Überprüfung des Rates und seiner Konstitution über die Liturgie, sondern nur der von der Kommission und verkündet von Papst Paul VI gewünschte Reform sein. Also , wenn Sie diese Reform der Reform geben nicht von der Papst Franc Ausdruck des Jesuiten - Magazin berichtet , widersprechen.

Es fällt auf, dass in dem Artikel von Pater Giraudo fehlt jede Bezugnahme auf das, was auf der "Reform der Reform" von der Kardinal gesagt und Papst Joseph Ratzinger mehrmals dann, jetzt auch im Volumen von " Complete Works zur Theologie der Liturgie gewidmet. In einem Artikel, der die Reform der Reform abzulehnen beabsichtigt, das Schweigen über den Autor des Ausdrucks selbst und die wichtigsten Argumente für sie ist zumindest seltsam. Da unter anderem die "Papst Emeritus".

Zusammenfassend lässt sich zusammenfassen als die Positionen von Ratzinger-Benedikt XVI werden : Die Reform war nicht die Absicht , in erster Linie pastorale haben , wie es hatte; Die Reform wurde nicht von Experten und Professoren an den Tisch zu werden, dachte aber aus dem Leben der Kirche entstehen; Reform würde viel mehr Zeit brauchen. Und dies , ohne in irgendeiner Weise in den Vatikan II zu schmälern , noch seine Apostolische Konstitution, in der Tat bezieht genau zu ihnen.

Der wichtigste Punkt, um für Artikel Giraudo , ist , dass Ratzinger-Benedikt XVI, die Reform der Reform würde nicht von oben aufzwingen müssen, sondern aus einer entstehen "neue liturgische Bewegung." Wie unbequem ist von seiner Realisierung verhängen ist auch unbequem Verbot von oben. In diesem Sinne ist es positiv , dass La Civiltà Cattolica Einladungen einander nicht Pius V. und Paul VI entgegenzutreten, aber vielleicht der beste Weg , sie zu bekämpfen ist das letzte Wort über die Aussicht auf eine Reform der Reform zu begleichen. Das Motu Proprio von Papst Benedikt XVI Summorum Pontificum , die wiederum die Feier nach dem erlaubten Vetus Ordo war kein Zugeständnis an die Nostalgie, aber der Antrieb auf eine Reform der Reform Pflege - ob und wann Gott will - zu einer neuen liturgischen Vereinigung.
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-la-c...rrore-18581.htm

von esther10 08.01.2017 00:55

Amoris Laetitia "sehnt sich offenbar zu erklären, was es nie erklärt: daß die Lehre über die Ehe und das heilige Abendmahl kann sich ändern"
Vor 6 Tagen


Amoris Laetitia "sehnt sich offenbar zu erklären, was es nie erklärt: daß die Lehre über die Ehe und das heilige Abendmahl kann sich ändern"

Pater de Souza zumindest bemerkt die positive stille Versuch, die unveränderliche Lehre über Ehe, Scheidung und die heilige Kommunion zu ändern.

http://www.cfnews.org/page10/page94/page94.html

Es war offiziell das Jubiläum der Barmherzigkeit, mit den damit verbundenen Gnaden. Aber 2016 war das "Jahr der Amoris Laetitia" (The Joy of Love). Die laufende Aufnahme kann gut ein Jahr vor der zunehmenden Verbitterung und Division produzieren.

In den 1990er Jahren berief Johannes Paul II eine Reihe von kontinentalen Synoden für das Große Jubiläum des Jahres 2000. Die nachfolgenden Nachsynodales Apostolisches Ermahnungen nahm die Titel vorzubereiten Ecclesia in Africa, Ecclesia in America, Ecclesia in Oceania , usw. Wenn die letzte im Jahr 2003 veröffentlicht wurde, Ecclesia in Europa , scherzte ich in der vatikanischen Pressesaal, der vielleicht ein Box - Set unter dem Sammeltitel erteilt werden konnte Ecclesia Überdruss .

Amoris Laetitia hat noch nicht einmal erreicht ist ersten Jahrestag und noch eine gewisse Eintönigkeit setzt in. In den letzten Monaten des Jahres, die Debatte über Amoris Laetitia wurde zunehmend erhitzt. Wie kam es dazu, so zu sein? Und was kann im Jahr 2017 zu erwarten?

Das Thema

Der controverted Abschnitt Amoris Laetitia ist in Kapitel 8, die mit der Seelsorge für diejenigen behandelt , die in "irregulären" Situationen, die meisten speziell jene Katholiken , die sakramental verheiratet gewesen sein, civilly geschieden und nun in einer neuen eheliche Vereinigung leben, entweder gemeinsam -Gesetz Zusammenleben oder die Zivilehe. Sie leben eheliche Leben , während wirksam zu jemand anderem verheiratet. Die traditionelle pastorale Praxis der Kirche war , dass solche Paare Absolution im Sakrament der Beichte nicht erhalten können , wenn sie nicht bereit sind , dass die eheliche Beziehung zu beenden - entweder durch Trennung oder, falls dies nicht möglich betrachtet wird, indem sie von ehelicher Beziehungen Enthaltung. Ohne zumindest die Absicht , dies zu tun, würde es den erforderlichen Zweck der Änderung fehlt und vielleicht sogar Zerknirschung.

Ohne die sakramentale Absolution, würde die Person nicht in der Lage sein, Kommunion zu empfangen, schuldig außereheliche sexuelle Beziehungen zu sein, die immer objektiv schwere Sünden sind. Darüber hinaus, da das heilige Abendmahl Aufnahme einer bräutlichen Dimension hat - Christus der Bräutigam sich zu seiner Braut anbietet, die Kirche insgesamt und unauflösliche Treue - die geschieden und civilly vorhanden einen Zähler Zeichen für die Gemeinschaft Christi und der Kirche wieder geheiratet.

Seit mindestens den 1970er Jahren, vor allem im deutschsprachigen Raum, hat es eine nachhaltige Bemühungen der Kirche pastorale Praxis zu ändern, um solche Paare ermöglichen, ohne eine erforderliche Absicht Absolution und Kommunion zu empfangen, ihre Situation zu ändern. Am bekanntesten in Verbindung mit Kardinal Walter Kasper, wurde der Vorschlag autoritativ als unvereinbar mit der katholischen Lehre von Johannes Paul II und Papst Benedikt XVI und damit zum Ausdruck gebracht im Katechismus der katholischen Kirche abgelehnt.

Synoden auf die Familie, 2014-2015

Franziskus hielt Kardinal Kasper als Vorbild Theologe bei seinem ersten Angelus - Adresse am 17. März 2013 vier Tage nach seiner Wahl. Im Februar 2014 lud er Kardinal Kasper das Kardinalskollegium zu adressieren, wobei Kardinal Kasper für eine Änderung der Praxis in der Kirche argumentiert. Wenn die Kardinäle mit Nachdruck Kardinal Kasper Vorschlag im Widerspruch zum katholischen Glauben abgelehnt, kam der Heilige Vater selbst auf die Verteidigung der bedrängten Kardinal, was darauf hinweist , dass das Thema auf die Familie für zwei Synoden auf der Tagesordnung stehen würde im Oktober 2014 und Oktober 2015 im August 2015 angegeben Franziskus in elliptischer Weise , dass er nicht auf die klare Lehre von Johannes Paul II in hielt Familiaris consortio (1981) und Reconciliatio et Paenitencia (1984), zusammen mit Papst Benedikt Sacramentum caritatis (2007). Er zitierte die entsprechenden Texte, sondern bewusst verzichtet ihre schlüssige Lehre über die betreffenden Punkte.

Franziskus war auf der Synode der Ergebnis nicht zufrieden, die Versammlung mit einer glühenden Adresse abschliesst, das diejenigen gekennzeichnet, die Kardinal Kasper Vorschlag im Gegensatz Wunsch "Steine" auf das Leid und verletzlich zu werfen. Die Samen von Gehässigkeit und Division, die Blüte im Folgejahr durch den Heiligen Vater derer, die in diesem wilden Denunziation gesät würden, die mit ihm nicht einverstanden waren.

Warum spielt es eine Rolle?

Ist der Widerstand gegen Kardinal Kasper Vorschlag eine ideologische Einhaltung kleinkarierten Regeln von Pastoren , die wie die Pharisäer sind, die Jesus selbst in der Art von Brand Sprache denunziert Franziskus beschäftigt? Ist der Wunsch nach mehr "nachsichtig" entgegengesetzt zu sein , nur von denen , Franziskus charakterisiert als lieber "eine strengere Seelsorge , die keinen Raum für Verwirrung verlässt" ( Amoris Laetitia , 308)? Was denken die , die mit dem Heiligen Vater nicht einverstanden sind auf dem Spiel steht?

Es ist nicht unwürdig Empfang der Kommunion an und für sich. Das geschieht in den meisten Gemeinden jeden Sonntag in großer Zahl, wie die Praxis der Beichte recht selten in vielen Orten geworden ist. Viele Menschen erhalten Kommunion, die in einem objektiven Zustand der Todsünde sind. Es wäre ernst für die pastorale Praxis zu empfehlen, dass die Menschen, die Eucharistie empfangen, wenn sie es nicht sollten, aber die bestehende Norm ist, dass es ohne irgendetwas passiert überhaupt darüber gesagt werden.

Die Ehe ist die Schlüsselfrage. Ist es möglich , mit einer anderen Person als einem rechtsgültig verheiratet Ehepartner in einer ehelichen Beziehung zu sein , die in den Augen Gottes angenehm sein würde? Ist es möglich , mit "eine gewisse moralische Sicherheit , dass es ist , was Gott selbst mitten in der konkreten Komplexität der eigenen Grenzen zu fragen, während noch nicht vollständig das Ziel ideal" , zu wissen , wie Amoris Laetitia es ausdrückt (303)?

Wenn das der Fall wäre, dann ist die untrennbare Verbindung zwischen der Ehe und sexuelle Beziehungen - so dass nur in einer gültigen Ehe sind solche Beziehungen moralisch erlaubt - würde grundsätzlich geteilt auseinander werden. Die Gegner von Kardinal Kasper Vorschlag zu sehen, dass das Herz der sexuellen Revolution ist die Trennung von den Dingen, die die christliche Tradition hat immer darauf bestanden Gott gehalten werden soll zusammen - Sex und Liebe, Sex und Ehe, Sex und Fortpflanzung.

Wenn die Kirche zu lehren, waren, dass es Umstände, unter denen ein Paar, das einander nicht wirksam verheiratet waren moralisch erlaubt wurden in sexuellen Beziehungen, eine große Entwirrung beginnen würde zu engagieren. Was also über Paare, die denken, dass die "Komplexität der eigenen Grenzen" nicht zulässt Ehe in erster Linie? Es sei daran erinnert, dass, wenn der Anglikanischen Gemeinschaft zunächst eine Abkehr von der christlichen Tradition auf Sex und Ehe erlaubt, es ist das viel begrenzter Fall von gelegentlichen Gebrauch von Verhütungsmitteln durch einige Ehepaare war. Kardinal Kasper Vorschlag geht viel weiter als das.

Die Logik des Vorschlags nicht bedroht nur die Ehe, sondern gilt für jede Situation, in der eine Person, sich der Schwere einer sündigen Handlung beabsichtigt dennoch auf diesem Weg weiterzugehen. Im November gab die Bischöfe von Atlantic Canada, ausdrücklich die pastorale Beispiel von Franziskus unter Berufung auf eine Erklärung, in dem die Möglichkeit eines Priesters bietet Absolution und Wegzehrung zu einer Person zu einer Beihilfe zum Suizid zu gehen absichtlich vorgesehen beabsichtigen.

Wie ich schrieb dann ", von den ersten Seiten der Amoris Laetitia bis zum letzten, offenbar die Ermahnung sehnt sich zu erklären , was es nie erklärt: daß die Lehre über die Ehe und das heilige Abendmahl ändern kann. Tatsächlich ist die kritischste Linie auf die Frage in einer Fußnote begraben, fast , als ob die Redakteure niemand gehofft bemerken würde. "

Könnte es sein, dass die ausdrückliche Lehre der drei früheren apostolischen Ermahnungen und der Katechismus könnte durch eine Mahnung umgeworfen werden, die nie direkt auf das spezifische Problem behebt?

Wenn der Heilige Vater und andere bestehen darauf , dass keine diskrete Lehre geändert wurde Amoris Laetitia , sind sie richtig. Dass der Heilige Vater würde die Lehre möchte kann vernünftigerweise von abgeleitet werden ändern Amoris Laetitia , aber er lehrt nicht , dass, und der Päpstliche Gedanken zu lesen ist nicht ausschlaggebend für eine obrigkeitliche Lehre zu etablieren.

Daher bei der Pressekonferenz zur Präsentation von Amoris Laetitia , Kardinal Christoph Schönborn von Wien, der bevorzugte Interpretin seiner Ermahnung des Papstes , sagte, dass der berühmte Fußnote 351 nichts geändert hat. Es sprach von der "Hilfe der Sakramente" , aber das nicht bedeute , ändert Familiaris consortio .

Selektive Fußnoten, fehlende Enzyklika

St. Johannes Paul II 1993 Enzyklika über die Grundlagen der katholischen Morallehre ist das wichtigste magisterial Dokument auf das sittliche Leben seit dem Konzil von Trient. Das Ignorieren Veritatis Splendor ist über das Wesen der Kirche wie das Schreiben und nicht unter Bezugnahme auf die Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils der dogmatischen Konstitution über die Kirche Lumen Gentium .

Der Grund für die überraschende Auslassung ist evident.

Die Verfasser von Amoris Laetitia überzeugte Franziskus , dass es besser war , so zu tun , dass Veritatis Splendor noch nie geschrieben worden. Das war ein Fehler (siehe die folgenden auf der dubia der vier Kardinäle).

hier geht es weiter
http://biblefalseprophet.com/2017/01/02/...ion-can-change/


von esther10 08.01.2017 00:54


Zum Artikel

Franziskus selbst antwortete auf die Frage, ob sein Schreiben "konkrete Neuerungen" in Sachen Sakramentenempfang für wiederverheiratete Geschiedene bringe: "Ich könnte sagen 'ja' und Punkt. Aber das wäre eine zu kleine Antwort." Man solle jedoch lieber die Ausführungen von Kardinal Schönborn über "Amoris laetitia" lesen. Auffallend ist das Schweigen des nach dem Papst obersten Glaubenshüters in dieser Debatte: Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller. Der Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation hat bislang kein klärendes Wort gesprochen.
Papst-Vertrauter gibt aufschlussreiche Erklärung
Der "Osservatore Romano" griff nun zu einen strategischen Schachzug, indem er ausgerechnet einen alten Fahrensmann von Johannes Paul II. ins Rennen schickte: den italienischen Christdemokraten und früheren Europaminister Rocco Buttiglione. In einem Gastbeitrag warf er Kritikern des Schreibens vor, sie wollten lediglich ihre eigenen Theorien und Denkmuster bestätigt sehen und seien nicht offen für das Neue, das stets auch im Evangelium enthalten sei.
Bleibt schließlich eine Frage: Warum hat Franziskus eine derart entscheidende Aussage in einer Fußnote versteckt? Der Papst selbst antwortete darauf: "Ich erinnere mich nicht an diese Fußnote". Aufschlussreich ist womöglich die Äußerung eines Vertrauten von Franziskus, Erzbischof Bruno Forte. Franziskus habe ihm für das Abschlusspapier der Bischofssynode über Ehe und Familie aufgetragen, den Kommunionempfang für wiederverheiratete Geschiedene nicht direkt anzusprechen, das gebe nur Aufregung, zitierten italienische Medien Forte. Er solle nur die Voraussetzungen schaffen, die Schlussfolgerungen daraus ziehe dann er, der Papst. Fortes Kommentar dazu: "Typisch jesuitisch".
Von Thomas Jansen (KNA)


***

katholisch.de"-Schlagzeile: "Bistum Rom lässt Geschiedene zur Kommunion zu"

Kleiner Aufreger am Sonntag, "Amoris Laetitia", nächster Akt: Wie "katholisch.de" schreibt, lässt man im Bistum Rom (der Papst ist gleichzeitig der Bischof von Rom) jetzt
"Geschiedene zur Kommu-
nion zu".
Im besagten Artikel erfährt man dann allerdings ein-
schränkend, dass es sich aber nur um "bestimmte Fälle" handelt, wie aus den neuen Richtlinien her-
vorgeht. Die Katholiken, die davon betroffen seien, könnten dies nicht "einfordern", und außerdem solle die Zulassung "im Einzelfall" nur dann möglich sein, "wenn eine Nichtigkeitserklärung der ersten Ehe durch ein kirchliches Gericht nicht möglich ist".
Mit anderen Worten: Vor dem Ausnahme-Kommunionempfang für "Geschiedene" (gemeint sind wiederverheiratet Geschiedene) steht das kirchliche Ehegericht. Sollte ein solcher Prozess nicht durchführbar sein, müsse der Priester als Seelsorger den Fall "sorgfältig prüfen".
Frage in die Runde: Vermutlich stehe ich gerade auf der Leitung,
aber sind wir jetzt wirklich schlauer? Was genau ist daran sensationell neu? -
Kreuzknappe


von esther10 08.01.2017 00:53

Antonio Spadaro, „graue Eminenz“ hinter Papst Franziskus, setzt „Sockenpuppen“ gegen die vier Kardinäle ein
1. Dezember 2016


Papst Franziskus und die "graue Eminenz" dieses Pontifikats, Pater Antonio Spadaro.

(Rom) Mit scharfen Worten kommentiert Riccardo Cascioli, der Chefredakteur der katholischen Internet-Tageszeitung Nuova Bussola Quotidiana die „inakzeptablen“ Angriffe gegen die vier Kardinäle, die Papst Franziskus fünf Dubia (Zweifel) zum umstrittenen Schreiben Amoris laetitia vorgelegt haben und dafür bestraft werden sollen. Der Dekan der Rota Romana und Papst-Vertraute, Pio Vito Pinto, stellte sogar die Aberkennung der Kardinalswürde in den Raum. Warum? Weil sie es gewagt haben, dem Papst zur katholischen Glaubenslehre und der Sakramentenordnung Fragen zu stellen. Cascioli spricht von „Heuchelei“, denn dieselben Kreise, die sich nun über die vier Kardinäle empören, haben seinerzeit gnadenlose Kritik an Papst Benedikt XVI. und Johannes Paul II. geübt.

Die unerträgliche Aggression gegen die vier Kardinäle – Die neuen Inquisitoren

Sie haben vier Kardinäle als weltfremde, „verblödete Alte“ dargestellt, als letztes Überbleibsel einer inzwischen „überwundenen“ Kirche, die nur die Strenge der Lehre, aber nicht die Barmherzigkeit kenne, die in die „Falten des Lebens“ eindringt. Kurzum: Kirchenmüll, ein bedeutungsloser Anhang, der nicht einmal würdig ist, eine Antwort auf die Fragen zu erhalten, weder ein „Ja“ noch ein „Nein“.

Antonio Spadaros „Sockenpuppen“ – „Vize-Papst“ vergleicht Kardinal Burke mit einem „einfältigen Wurm“

Und doch müssen sie eine große Angst vor ihnen haben, denn seit Tagen erleben wir eine Eskalation an Beleidigungen und schweren Anschuldigungen. Sie haben sich inzwischen zu einer regelrechten medialen Hinrichtung der vier Kardinäle Raymond Burke, Walter Brandmüller, Carlo Caffarra und Joachim Meisner ausgeweitet, die sich „schuldig“ sind, die fünf Dubia (Zweifel) an Papst Franziskus zum nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia veröffentlicht zu haben. Es gibt sogar Rücktrittsforderungen oder – alternativ – die Empfehlung an den Papst, ihnen die Kardinalswürde abzuerkennen.

Die Akteure sind: Bischöfe, die persönliche Rechnungen zu begleichen haben; ehemalige Philosophen, die den Grundsatz vom ausgeschlossenen Widerspruch verleugnen; mit Papst Franziskus befreundete Kardinäle, die trotz ihres fortgeschrittenen Alters noch immer nicht die revolutionären Träume abgelegt haben; Intellektuelle und Journalisten, die sich als „Revolutionswächter“ betrachten; und natürlich der unentbehrliche Pater Antonio Spadaro, der Chefredakteur der Civiltà Cattolica und die wirkliche graue Eminenz dieses Pontifikats, sodaß er in Rom bereits der „Vize-Papst“ genannt wird.

Letzterer führt sich in den sozialen Netzwerken wie ein Halbwüchsiger auf. Zuerst verglich er Kardinal Burke in einem Tweet (das dann gelöscht wurde) mit dem „vertrottelten Wurm“ in Tolkiens „Der Herr der Ringe“. Dann verschickte er beleidigende Tweets gegen die vier Kardinäle vom Account „Habla Francisco“ (Franziskus spricht), der – wie sich gestern herausstellte – zur E-Mail-Adresse von Pater Sapadaro am Sitz der Civiltà Cattolica führt (Pope’s „Mouthpiece“ Spadaro Used Fake Sock-Puppet Account to Attack Four Cardinals).

Dann ist da der ebenfalls unentbehrliche Aberto Melloni, der Leiter der progressiven Schule von Bologna, die für eine Reform der Kirche im „Geist“ des Zweiten Vatikanischen Konzils arbeitet.

Das neue Inquisitionstribunal

Es handelt sich um ein regelrechtes neues Inquisitiontribunal, das durch Angriffe gegen die vier Kardinäle alle einschüchtern will, die auch nur simple Fragen stellen möchten, von Irritationen oder Kritik am Papstkurs ganz zu schweigen.

Das Verhalten ist erschreckend: Die Verteidigung des Papstes aus dem Mund und der Feder jener zu hören, die den Vorgängern von Papst Franziskus offen widersprochen haben. Und alles nur wegen simpler Fragen zur Klärung von umstrittenen Stellen im Apostolischen Schreiben Amoris laetitia, das, wie jeder feststellen kann, Ursprung von widersprüchlichen Interpretationen ist, die mit Sicherheit unvereinbar sind.

In diesem Zusammenhang ist daran zu erinnern, daß die „Dubia“ ein häufig gebrauchtes Instrument im Verhältnis zwischen Bischöfen und der Glaubenskongregation (und über diese mit dem Papst) sind. Die Neuheit in diesem Fall besteht nur darin, daß die vier Kardinäle ihre Dubia publik gemacht haben, allerdings erst, nachdem sie zwei Monate lang vergebens auf eine Antwort gewartet hatten. Sie haben das legitimerweise als Aufforderung verstanden, ihre Diskussion fortzusetzen.

Für Melloni hingegen handelt es sich, wie er La Repubblica anvertraute, um „einen subtil subversiven Schritt, Teil eines potentiell verheerenden Spiels mit unbekannten Auftraggebern auf dem dünnen Eis einer mittelalterlichen Geschichte“. In einem anderen Interview erklärte er, warum die vier Kardinäle „subversiv“ seien: weil Fragen zu stellen bedeutet, den Papst unter Anklage zu stellen, denn das sei eine Methode der Inquisition. Man kann es kaum glauben: Eine Klärung zu verlangen, ist eine subversive Tätigkeit und entspricht der Inquisition. Und die „unbekannten Auftraggeber“? Vage Anschuldigungen, phantasievolle Szenarien, die den Eindruck erwecken sollen, es sei eine große Verschwörung im Gange, der mit Entschiedenheit entgegengetreten werden müsse. Deshalb fährt Melloni mit den Worten fort: „Wer einen Angriff wie diesen ausführt (…) ist jemand, der darauf abzielt, die Kirche zu spalten.“ Daher fordert und hofft er auf Konsequenzen, denn „… im Kirchenrecht ist das ein strafbare Tat“.

Die vier Kardinäle sind also sogar „Verbrecher“, weil sie „die Kirche spalten“ wollen. Da spielt es keine Rolle, daß in Wirklichkeit das genaue Gegenteil der Fall ist. Die vier Kardinäle wurden gerade von der Sorge über eine mögliche Kirchenspaltung angetrieben, ihre Fragen zu stellen, weil die Interpretationen von Amoris laetitia so gegensätzlich und widersprüchlich sind.

Maoismus in der Kirche

Es ist ein Gestank von Maoismus in der Kirche wahrnehmbar, ein Lärmen der Roten Garden und einer revolutionären Avantgarde. Es fehlen nur mehr die Umerziehungslager. Folgt man Melloni, dann fehlen nicht einmal die. Er klärt uns nämlich darüber auf, warum Papst Franziskus gegenüber Msgr. Lucio Vallejo Balda, der wegen des Vatileaks-Skandals im vatikanischen Gefängnis sitzt, nicht jene Gnade walten läßt, die er für die Gefangenen der verschiedenen Staaten eingefordert hat: „Am Ende des Heiligen Jahres versteht man den Grund: Papst Franziskus sah in diesem Prozeß kein Strafverfahren, sondern eine pädagogische Geste gegenüber seinen Gegnern“, die nun „viel riskieren“.

Die von Melloni beschriebene Methode ist bekannt und lautet: Bestrafe einen, erziehe hundert.

Seine Lesart ist wirklich besorgniserregend. Um so mehr wenn man bedenkt, daß jene, die heute den Papst gegen ganz normale Fragen verteidigen, die eigentlich selbstverständlich möglich sein sollten, bis gestern offen die Vorgänger von Papst Franziskus angriffen haben. Mehr noch: Sie sehen heute in Papst Franziskus die Chance, auszulöschen, was Paul VI. und Johannes Paul II. über die Familie gelehrt haben. Die Enzyklika Humanae vitae (Paul VI.) und das Apostolische Schreiben Familiaris consortio (Johannes Paul II. befinden sich seit ihrer Veröffentlichung im Visier verschiedener europäischer Bischofskonferenzen (Österreich, Deutschland, Schweiz, Belgien), auch bei der Doppelsynode über die Familie.

Und wer von ihnen empörte sich über Kardinal Carlo Maria Martini , als dieser in seinen „Jerusalemer Nachtgesprächen“ unumwunden schrieb, daß Humanae vitae wegen des Verbots künstlicher Verhütungsmittel „schweren Schaden“ angerichtet habe, weil sich dadurch „viele Menschen von der Kirche und die Kirche von den Menschen entfernt“ habe. Martini forderte ein neues päpstliches Dokument, das die Enzyklika überwindet, vor allem nachdem Johannes Paul II. „den Weg einer strengen Anwendung“ von Humanae vitae ging. Natürlich empörte sich keiner von ihnen, weil für diese angebliche Avantgarde nicht die Objektivität des Lehramtes zählt (deren Bezugsquelle die Offenbarung Gottes ist), sondern das ideologische Projekt mit dem Anspruch, den „Volkswillen“ zu interpretieren.

Zusammenhang zwischen Papisten von heute und Rebellen von gestern

Es besteht also ein innerer Zusammenhang zwischen den Papisten von heute und den Rebellen von gestern. Ja, Rebellen, denn von Paul VI. bis 2013 haben diese Bischöfe und Intellektuellen, als „Meister des Gehorsams“ gegenüber dem Papst, dem Lehramt den Krieg erklärt. Warum? Weil es nicht den „Geist“ des Zweiten Vatikanischen Konzils atme. Dagegen haben sie Manifeste, Dokumente und Appelle unterzeichnet, in denen sie den regierenden Papst, ob Paul VI., Johannes Paul II. oder Benedikt XVI. offen angriffen. Erinnern wir uns nur an das Dokument des bekannten deutschen Moraltheologen Bernhard Häring aus dem Jahr 1988 gegen Johannes Paul II., das in ganz Europa willige Unterstützer fand. Bald darauf folgte im selben Tonfall die Kölner Erklärung von 1989, die von zahlreichen, einflußreichen bundesdeutschen, österreichischen, niederländischen und schweizerischen Theologen unterschrieben wurde. In Italien wurde es wohlwollend von Leuten wie jenem Giovanni Gennari aufgegriffen, der heute im Avvenire, der Tageszeitung der Italienischen Bischofskonferenz, ausgerechnet für die Einhaltung der Rechtgläubigkeit zuständig ist.

Im selben Jahr erschien in Italien das Dokument der 63 Theologen, ein „Brief an die Christen“, der von der progressiven Zeitschrift Il Regno veröffentlich wurde. Darin wurde das Lehramt von Johannes Paul II. massiv angegriffen. Im Verzeichnis der Unterzeichner finden sich bekannte Namen, die in den vergangenen Jahrzehnten an den Priesterseminaren und päpstlichen Universitäten gewütet haben. Mehr noch: Sie haben ein regelrechtes Parallellehramt aufgebaut, dessen verdorbene Früchte wir heute sehen. Damals mimten sie die Opfer, doch alle haben eine brillante Karriere gemacht, mancher ist inzwischen sogar Bischof geworden wie jener Msgr. Franco Giulio Brambilla, der derzeitige Bischof von Novara, der sich darauf vorbereitet, als Nachfolger von Kardinal Angelo Scola, Erzbischof von Mailand zu werden. Und siehe da, unter den Unterzeichnern damals findet sich auch der unentbehrliche Alberto Melloni mit seinen Kollegen von der Schule von Bologna (allen voran Giuseppe Alberigo), der sich nun so sehr über die Fragen der vier Kardinäle empört. Unter ihnen findet sich aber auch der Prior der „Mönchsgemeinschaft“ von Bose, Enzo Bianchi, Attilio Agnoletto, Dario Antiseri usw.

Eine Bande von Heuchlern und weißgetünchten Gräbern

Es sind dieselben, die ununterbrochen und öffentlich Benedikt XVI. angegriffen haben. Ihnen standen dazu die wichtigsten Medien zur Verfügung, in denen sie sich über den ehemaligen Papst sogar lustig machten. Melloni, Bianchi und Konsorten haben das Zweite Vatikanische Konzil immer als radikale und unumkehrbare Wende „im Verständnis des kirchlichen Glaubens“ betrachtet. Die Hermeneutik der Erneuerung in der Kontinuität, die ihr Papst Benedikt XVI. entgegensetzte, war ihr Feindbild. Und noch etwas: Dieselben Personen haben vor Zorn ihre Kleider zerrissen, als Benedikt XVI. die Exkommunikation der lefebvrianischen Bischöfe aufhob. Jetzt hört man keinen Ton von ihnen, angesichts der viel weitergehenden einseitigen Öffnungen durch Papst Franziskus in ganze andere Richtungen.

Das sind die Personen, die heute den Anspruch erheben, über vier namhafte Kardinäle urteilen zu können, und über Bischöfe und Laien, die über die große Verwirrung besorgt sind, die in der Kirche entstanden ist. Sie sind eine Bande von Heuchlern und weißgetünchten Gräbern, die seit Jahrzehnten ihre eigene kirchliche Agenda verfolgen und den Papst zur Durchsetzung ihres Kirchenprojekts gebrauchen. Ihr Verhalten zeigt die Arroganz derer, die sich an den Schalthebeln einer siegreichen Kriegsmaschine wähnen. Das sind die wirklichen Fundamentalisten, die von einer mit ihnen sympathisierenden Presse unterstützt werden in der Hoffnung, auch noch die letzte Spur einer katholischen Identität auszulöschen. Doch das wird ihnen nicht gelingen.
http://www.katholisches.info/2016/12/01/...kardinaele-ein/
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 08.01.2017 00:50

Noch mehr Blasphemie und Ketzerei von Bergoglio: "Gott ist ungerecht? Er war ungerecht mit seinem Sohn, schickte er ihn ans Kreuz "



Stärkere Gotteslästerung und auch Ketzerei.

In dem, was in meinem Bauch provoziert hat den Drang zu erbrechen nicht anders als das, was ich fühlte mich an diesem Abend März 2013, als Jorge Bergoglio auf dem Balkon des Petersdom entstanden, hat der Bischof von Rom Gott der Vater gelästert; beschuldigte ihn der "ungerecht" für das Senden zu sein "seinen Sohn zu einem Kreuz!"

In weitläufigen Aussagen mit inkohärenten blather bei einem Besuch gefüllt mit Patienten und Personal in die Hall Audienzen von Roms Bambino Gesù Kinderkrankenhaus, lästerten Bergoglio nicht nur die Heiligste Dreifaltigkeit, aber beleidigt Ärzte "Korruption" besagt, vor Kindern einschmeichelnd sterben an Krebs, dass "Korruption ist die schlimmste Form" dieser schrecklichen Krankheit, also nicht nur die Ärzte zu beleidigen, sondern verspotten die eigenen Leiden der Kinder.

La Stampa Vatikan Insider hat den vollständigen Bericht :

"Der Papst reagierte auf drei weitere Fragen in seiner Rede. Beantworten Sie eine Frage stellen , die ihm von Valentina Vanzi, eine Krankenschwester in Multi-Spezialität pädiatrisch, die Frage , warum Kinder leiden, sagte er: "Ich habe keine Antwort auf diese Frage. Ebenso wenig hat Jesus eine Antwort auf diese Worte gegeben. Es gibt keine Antwort auf diese Frage, alles , was wir auf das Kruzifix aussehen tun können , und lassen Sie es uns die Antwort geben ".

Der Papst fügte hinzu: "Gott ist ungerecht? Er war ungerecht mit seinem Sohn, schickte er ihn ans Kreuz, wenn wir diese Logik folgen , dann müssen wir sagen. Aber es ist unsere menschliche Existenz, unser Fleisch, das in diesem Kind leidet und wenn man leidet, die Menschen sprechen nicht, sie weinen und in der Stille beten "Francis konzentrierte sich dann auf die kostbare Rolle Krankenschwestern spielen, einen persönlichen Witz erzählt:". Wenn ich war 21 ich hatte sehr ernste Lungenentzündung und wir wussten nicht , was es war, dachten wir , es die Grippe war, dann hatte ich sehr hohes Fieber , so wurde ich ins Krankenhaus gebracht und sie zog aus meiner Lunge viel Flüssigkeit.

Der Arzt eine Million Einheiten von Penicillin und 500 Tausend Einheiten von Streptomycin vorgeschrieben und dann nach links. Aber die Nonne , die eine Krankenschwester war, sagte die andere Krankenschwester: machen es drei Millionen und einer Million, weil sie hatte eine gute Nase für das, was die Situation war. Sie haben eine gute Nase für Krankheit, ich bin nicht ärztliches kritisieren, sie groß sind wie? Aber wegen ihrer Nähe zu den Patienten, Krankenschwestern haben eine besondere Fähigkeit , zu begleiten und zu heilen, die wegen ihrer Nähe. "

Wie beginnt man sogar?

Konnte er, antworten Sie mit seinen Jahrzehnten als Priester, nicht eine einfache Frage auf, warum Menschen leiden?
Ist er so dumm? Ist er so ungebildet? Vielleicht, um die Heilige Schrift suchen, wir am besten, diese widerlichen Lästerer in der Frage der seinen Kommentar zu Gott, dem Vater tadeln kann.

St. Paul in Philipper 2: 5-11 macht sagt uns:

5 Dazu Geist in euch sein lassen, die in Christus Jesus auch war: 6 Wer in der Gestalt Gottes war, hielt es nichtRaub, Gott gleich zu sein , 7 sondern entäußerte sich selbst, die Formein Sklave, in gemacht wird die Gleichheit der Menschen, und inGewohnheit als ein Mann gefunden. 8 Er erniedrigte sich selbst immer gehorsam bisTod, bis zum Tod am Kreuz. 9 Um welcher Sache willen Gott auch hat
erhöht ihn und hat ihm einen Namen gegeben, der über alle Namen ist: 10 , die im Namen Jesu jedes Knie beugen, von denendie im Himmel sind, auf Erden und unter der Erde: 11 und das alle Zungen bekennen sollendass der Herr Jesus Christus in der Herrlichkeit Gottes ist der Vater.

Unser Herr Jesus Christus "erniedrigte sich selbst!" Er "in der Form eines Knecht nahm."

St. Paulus sagt uns, dass "jedes Knie beugen!" Er hat nicht gesagt, "jedes Knie, aber Jorge Bergoglio ist!" Dieser Mann auf dem Boden kriecht die Füße von Männern und Frauen und Nichtchristen in einer Liturgie zu waschen vorbehalten Waschen der Füße seiner Priester. Er kriecht für den Menschen, aber er weigert sich, dem Allerheiligsten bei der Messe genuflect!

Bergoglio ist ein Skandal, in dem Glauben! Er trotzt St. Paul und den Heiligen Geist während eines sprechenden "Überraschungen Gott", und während seine Schergen sagen uns, dass jedes Wort aus seinem Mund und jeder Ausweisung von Darm-Dampf ausgeht, riecht nach Frank-Weihrauch und ist vom "Geist.
"
Heilige Johannes der Apostel und Evangelist sagt uns genau das, was unsere Erhabene sagte in seinem Evangelium, 10: 11-13:
11 "Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirt gibt sein Leben für die Schafe. 12 Der Knecht ist nicht der Hirte und besitzt nicht die Schafe.

Alsowenn er siehtkommt der Wolf, er verlässt die Schafe und flieht. Dann greift der Wolf die Herde und streut es. 13 Der Mann rennt wegweil er ein Mietling ist und kümmert sich nicht um die Schafe.

Unser Herr ist klar: "Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe." Der Rest von den "Söldnern" sind diese widerlichen Römer, diese Päpste und Prälaten und die kriecherischen effeminates, die ihn umgeben. Diese dreckigen Mietlinge, die mit dem Allerheiligsten zu Ehebrecher Sakrileg wünschen und bald, protestantische Ketzer. Dies ist, was wir mit diesen Verbrechern in Rom und unseren Diözesen stellen.
Lassen Sie uns nach Saint John jetzt wieder drehen, da er 14 bis 18 mit dem Herrn die Worte in Versen weiter.

14 "Ich bin der gute Hirte; Ich kenne meine Schafeund meine Schafe kennen me- 15 genauso wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne, und ich lasse mein Leben für die Schafe. 16 Ich habe noch andere Schafedie nicht aus diesem Schafstall sind. Ich muss sie auch bringen. Auch sie werden auf meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirte werden. 17 Der Grundwarum mein Vater mich liebtistdass ich mein Leben nur hinlegen es wieder zu nehmen. 18 Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. Ich habe Machtes zu lassen, undAutorität es wieder zu nehmen. Dieser Befehl erhielt ich von meinem Vater. "

Bergoglio hat unser Herr direkt widersprochen.

Jesus gab sein Leben auf. Er "legte sie nieder" und dann er "nahm es wieder auf." Der Vater liebte ihn wegen dieses! Der Vater hatte opfern ihn nicht, Jesus selbst geopfert, freiwillig, demütig. Er war wie ein Lamm, das wahre Lamm Opfer geschlachtet.

So rufen Gott, dem Vater, "ungerecht", - Er, der Gerechtigkeit ist, ist Gotteslästerung. Es ist eine Lüge. Es ist ein Greuel. Er ist nicht unfehlbar. er ist ein Netz von Verwirrung und Fehler zu spinnen.

Dies ist nicht das erste Mal Bergoglio verwendet hat seine Meinungen und Fantasien der Heiligen Schrift und Tradition zu widersprechen. Am 20. Dezember 2013 sprach er mit Radio Vatikan, wo sie berichten :

Die Mutter Jesu war das perfekte Symbol der Stille. Von der Verkündigung ihrer außergewöhnlichen Mutterschaft auf Golgatha. Der Papst sagte, er denkt darüber nach ", wie oft sie blieb ruhig und wie oft sie das nicht sagen, was sie um spürte das Geheimnis ihrer Beziehung zu ihrem Sohn zu schützen," bis in die meisten rohen Stille "am Fuße des das Kreuz".

"Das Evangelium sagt uns nichts sagen: wenn sie ein Wort gesprochen oder nicht ... Sie war still, aber in ihrem Herzen, wie viele Dinge , [sie] sagte dem Herrn! " Sie, an diesem Tag, diese und die anderen , dass wir gelesen, du hast mir gesagt hatte , dass er groß sein würde, hatte man mir gesagt , dass du ihm den Thron Davids gegeben hätte, sein Vorfahr, dass er für immer König werden würde und jetzt ich sehe ihn da! '

Unsere Liebe Frau war ein Mensch! Und vielleicht hatte sie auch den Wunsch , zu sagen: "Lügen! Ich wurde betrogen! " Johannes Paul II würde sagen, sprechen über Unsere Liebe Frau in diesem Moment. Aber sie, mit ihrem Schweigen, versteckte das Geheimnis , das sie nicht verstand und mit diesem Schweigen für dieses Geheimnis erlaubt , zu wachsen und blühen in der Hoffnung. "

Wer wird diesen Missetäter auf dem Stuhl Petri über diese Gotteslästerung konfrontieren?

Wo sind die Kardinäle und Bischöfe und Priester, die diesen Mann verurteilen wird?

http://voxcantor.blogspot.de/2016/12/rom...blasphemer.html
http://biblefalseprophet.com/category/francis-i/errors/
http://adelantelafe.com/puede-la-iglesia-juzgar-papa-hereje/

von esther10 08.01.2017 00:50



(Santiago de Chile/Rom) Chiles Jesuiten haben an den Papst appelliert, mehr und schneller „Bergoglianische“ Kardinäle und Bischöfe zu ernennen, damit es in der Zeit nach Franziskus kein Zurück mehr gebe.


Daß Papst Franziskus, anders als zunächst durch die veröffentlichte Meinung vermittelt, nicht die uneingeschränkte Zustimmung und begeisterte Unterstützung des Klerus und des Episkopats genießt, hat sich inzwischen zu einem Großteil der Medien durchgesprochen. Immer häufiger werden Fragen nach Güte, Sinnhaftigkeit und Nützlichkeit der päpstlichen Linie gestellt. Das Wallstreet Journal sieht in Franziskus 45 Monate nach Beginn seines Pontifikats den neuen „Anführer der globalen Linken“.

Selbst überzeugte Parteigänger des Papstes werden sich bewußt, daß ein kritischer Punkt erreicht wurde, und der von Franziskus verfolgte Kurs an seine Grenzen stößt. Seine engsten Vertrauten sind nicht mehr imstande, den „Krieg“ zu vertuschen, den Franziskus in den Vatikan getragen hat. Es sei ein „Krieg“ der Vertreter des progressiven „Konzilsgeistes“ gegen rechtgläubige Katholiken, wie Steve Jalsevac, der Gründer und Direktor von LifeSite Ende November bei seinem Rom-Besuch entsetzt feststellen mußte.

Die Reaktion von Seiten der Attackierten und Gescholtenen konnte nicht ausbleiben. In den vergangenen Tagen ist von verschiedenen Seiten von einem „Krieg gegen Papst Franziskus“ (Il Fatto Quotidiano) die Rede. Gemeint sei ein „Krieg“ gegen die „revolutionäre, despotische und ignorante“ Art des Papstes, die Kirche zu leiten, so der katholische Publizist Maurizio Blondet.

Vor diesem Hintergrund ist der „verzweifelte Appell“ (Messa in Latino) der chilenischen Jesuiten zu sehen, die den Bischof von Rom (sie sprechen ihn tatsächlich so an: „Querido hermano Francisco, Obispo de Roma“, „Lieber Bruder Franziskus, Bischof von Rom“) auffordern, verstärkt den Weg von Neuernennungen zu gehen, mit denen eine nachbergoglianische Kurskorrektur in der Kirche verhindert werden könne.

Die wörtliche Aufforderung der chilenischen Jesuiten an Papst Franziskus lautet:

„Franziskus, gib uns weitere Kardinäle und Bischöfe, damit es nach Dir kein Zurück geben kann.“
Der Appell erschien am 27. Dezember in der progressiven lateinamerikanischen Internet-Tageszeitung Reflexion y Liberacion (Reflexion und Befreiung) unter dem Titel:

„Papst Franziskus: Wir brauchen mehr Kardinäle und andere Bischöfe.
Unterzeichnet ist er namentlich von P. Faustino Vilabrille Linares. Reflexion y Liberacion wird von den Jesuiten Chiles herausgegeben.

Roberto de Mattei warnte bereits am 16. Dezember vor einem vierten Konsistorium zur Ernennung neuer Kardinäle, bevor Papst Franziskus im kommenden Jahr 2017 vielleicht zurücktreten könnte. Durch die jüngsten Kardinalsernennungen vom 19. November ist allerdings der festgelegte Höchststand der Papstwähler derzeit ausgeschöpft. Papst Paul VI. legte deren Zahl mit der Apostolischen Konstitution Romano Pontifici Eligendo auf maximal 120 fest. Bis Februar 2018 scheiden lediglich vier derzeit wahlberechtigte Kardinäle durch Vollendung des 80. Lebensjahres aus dem Wahlkörper aus. Allerdings könnte Franziskus „auf Vorrat“ ernennen, und damit die Höchstgrenze von 120 Papstwählern überschreiten. Ohne erkennbaren Bedarf wären damit aber hintergründige Absichten zu offenkundig.

Von den 120 zum heutigen Tag wahlberechtigten Kardinälen wurden 44 von Franziskus ernannt. Ein weiteres Konsistorium, das unter normalen Bedingungen frühestens im Herbst 2018, also erst in etwa zwei Jahren, einen Sinn machen würde, da dann zumindest elf Sitze im Konklave zu vergeben wären, würde die von ihm ernannten Kardinäle auf etwa die Hälfte aller im nächsten Konklave wahlberechtigten Purpurträger erhöhen.

Allerdings will das nicht unbedingt etwas besagen. Die Wähler des Konklaves von 2013 waren zu fast zwei Drittel von Papst Benedikt XVI. ernannt worden. Tatsache ist jedoch, daß Benedikt XVI. seine Ernennungen weniger mit Blick auf das nächste Konklave vornahm, um dort bestimmte Mehrheiten zustande zu bringen und seine Nachfolge mitzubestimmen. Papst Franziskus wird ein solches Denken und Handeln hingegen zugetraut, sowohl von seinen Kritikern (Roberto de Mattei) als auch seinen Anhängern (Chiles Jesuiten).
http://www.katholisches.info/2016/12/31/...ueck-mehr-gibt/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Reflexion y Liberacion (Screenshot)

von esther10 08.01.2017 00:46

UM REFLEKTIEREN AUF DEM HEILIGEN WERT DES MENSCHLICHEN LEBENS
Die erhebend Geschichte von Nick Vujicic


Obwohl es eine Zeit in seinem Leben war, als würde er lieber nicht geboren wurden, gibt heute Nick Gott die Ehre, weil er sein Zeugnis verwendet hat Tausende von Herzen auf der ganzen Welt zu berühren.

1/8/17 15.06
( InfoCatólica ) Nick ist der älteste Sohn aus der Ehe von Dushka Vujicic und ihr Ehemann, Boris Vujicic Pastor. Er stammt ursprünglich aus Melbourne, Victoria, und wurde am 4. Dezember 1982 geboren.

Seine Mutter war eine australische Krankenschwester , die wegen ihrer Arbeit kannten alle Maßnahmen während der Schwangerschaft nehmen und kümmerte sich besonders um sie. Jedoch hatte das Baby eine Krankheit, agenesis und mit tetraamelia Syndrom geboren, die durch das gekennzeichnet ist , Mangel an Gliedmaßen . Aus dem gleichen Grund Nick wurde ohne Arme und Beine geboren ; nur eine geringe Ausbildung oder Meromelie unteren linken Seite. Auf den ersten ihrer Behinderung Status Eltern fühlten sich am Boden zerstört , aber dankbar , dass zumindest Nick Gesundheit hatte.

Während seiner Schulalter, Nick und seine Familie (einschließlich seinem jüngeren Bruder und Schwester) zog nach Melbourne in Suche von besseren Chancen. Da jedoch der Zustand der Nick ihm verboten war , zu wegen ihrer körperlichen Behinderungen eine Regelschule besuchen, (trotz ihrer geistigen Fähigkeiten waren immer völlig normal). Später änderte sich die australische Landesgesetze und Vujicic wurde zu einem der ersten behinderte Schüler zu werden , in reguläre Schulen integriert.

Nick dann begann von ihren Kollegen missbraucht zu werden , die aufgrund ihrer Behinderung gedemütigt, so hatten Episoden von Depressionen und als er acht Jahre war er dachte über Selbstmord .

Um zehn versuchte er in der Badewanne zu ertränken , aber wir nicht die Liebe erinnern , sterben sie ihre Eltern hatten. viele Male Nach dem Gebet , so dass Sie Arme und Beine wachsen, war er für sein Leben dankbar, und schließlich erkannte , dass er in der Art von Herausforderungen einzigartig war ich zu kämpfen hatte, und dass sein Leben könnte andere zu inspirieren.


Nick Vujicic

Die Zeit verging und Nick absolvierte mit 21 Jahren, spezialisiert auf Rechnungswesen und Finanzplanung. Er begann dort als seinen Reisen als ein Motivationstrainer , auf die Fragen zu konzentrieren, die die Jugend von heute stellen müssen. Sie gibt auch Vorträge für den Unternehmenssektor, obwohl sein Fokus ist ein internationaler Motivationstrainer für beide religiöse und nicht zu sein - Religionsgemeinschaften. Regelmäßig reist in verschiedene Länder in Kirchen, Schulen und große Konferenzen zu sprechen.

Nick spielte auch mit der katholischen und Schauspieler Eduardo Verastegui konvertieren erfolgreiche Kurzfilm " The Butterfly Circus " , die die Geschichte der Überwindung einer Person wie Nick erzählt wurde ohne Arme und Beine geboren, aber schließlich gelingt , zu völlig zufrieden sein.



Im Februar 2012 Nick verheiratet Kanae Miyahara. Sein erstes sie im Februar 2013 geboren völlig gesund.

Nick ist einer von vielen Fällen von Menschen mit Behinderungen noch verwalten zu ein erfülltes Leben und ziel haben, wie Tony Melendez und Kyle Maynard .

von esther10 08.01.2017 00:46

Freitag, 6. Januar 2017
Neue linkskatholische Töne: Bedingungslose Papsttreue bei Franziskus


Publik-Forum, Screenshot
Thomas Seiterich, notorischer Nörgler im linkskatholischen Pamphlet „Publik Forum“, hat eine atemberaubende Bekehrung hinter sich:

Fristlose Kündigungen ohne Angabe von Gründen (wofür man ja üblicherweise den Manchester-Kapitalismus tadelt) sind für Seiterich nun problemlos. Und lästige Anfragen an den Chef sollte man auch gefälligst unterlassen.

Seinen Gesinnungswandel gab Seiterich in einem Artikel für katholisch.de, das kirchensteuerfinanzierte Informationsportal der Bischofskonferenz, kund. Gerade dort lässt er sich abfällig über die konservative „Tagespost“ aus, indem er sie als ein „mit kirchlicher Finanzhilfe am Leben gehaltenen Blatt“ beschreibt.

Möglicherweise hat Seiterichs Gesinnungswandel damit zu tun, dass die Kündigung von Papst Franziskus I. ausgesprochen wurde - und die kritischen Anfragen von den konservativen Kardinälen Burke, Brandmüller, Meisner und Cafarra stammen.

Hätte sich der Publik-Forum-Journalist bei diesen Themen anders positioniert, wenn heute der Papst Benedikt XVI. heißen würde? Jedenfalls ist das anzunehmen.

Man könnte getrost Seiterichs Auslassung ignorieren und zum Alltag übergehen.

Doch anhand dieses vielsagenden Kommentares eines unbedeutenden deutschen Journalisten kann man gut die Dramatik einer Kirchenführung sehen, die die Wahrheit und das Lehramt nicht mehr sooo genau nimmt und nicht mehr ins Zentrum des kirchlichen Lebens stellt: Es bildet sich eine Vielzahl von Parteien, die sich bekriegen.

Im Grunde dreht sich die inzwischen ausufernde Diskussion zum Papstschreiben Amoris Laetitia um die Frage, wie verbindlich das Lehramt in der Pastoral angewandt wird bzw. wie stark die Pastoral das Lehramt wiederspiegeln sollte.

Die Parteienbildung zwischen Klerikern ist inzwischen für den normalen Gläubigen kaum noch zu überblicken. Zwischen denjenigen, die offen oder verdeckt eine neue Moraltheologie (und damit eine neue Kirche) anstreben, und denjenigen, die den Akzent in der Betonung des traditionellen Lehramtes im Leben der Kirche sehen wollen, gibt es eine Vielzahl von Positionen, die sich zum Teil widersprechen (müssen).

Die Zersplitterung kann sich nur verstärken, solange der Papst selbst nicht klarstellt, was er mit Amoris Laetitia aussagen wollte.

Aus diesem Grund sind die an den Papst gerichteten „Dubia“ völlig gerechtfertigt (abgesehen von der Tatsache, dass Franziskus selbst mehrmals zu einem angstfreien Dialog ermuntert hat) und wichtig.

Beten wir zum Heiligen Geist, damit diese Zerstrittenheit bald überwunden wird.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 13:49

von esther10 08.01.2017 00:44




Christlicher Klerus heisst den Islam in der Kirche willkommen und verneigt sich vor ihm
von Giulio Meotti
8. Januar 2017
Englischer Originaltext: Christian Clergy Welcomes Islam in Church, Then Bows to It
Übersetzung: Daniel Heiniger



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Letzten Juli wurde zum ersten Mal in Italien während einer Messe ein Vers des Korans vom Altar herunter rezitiert.

Ein Priester im Süden Italiens erzürnte Kirchgänger, indem er die Jungfrau Maria für die Weihnachtskrippe seiner Kirche in eine muslimische Burka kleidete. Diese interreligiösen Initiativen fussen auf der allmählichen Beseitigung des westlich-christlichen Erbes zugunsten des Islam.

Die katholische Geistlichkeit ist wahrscheinlich von Papst Franziskus selbst desorientiert; Er war der erste, der den Vortrag islamischer Gebete und Lesungen aus dem Koran aus dem Vatikan erlaubte.

Der Papst umarmte religiösen Relativismus, wenn er mit dem Islam einhergeht. Er wiederholte, dass islamistische Gewalt das Werk einer "kleinen Gruppe von Fundamentalisten" sei, die laut ihm nichts mit dem Islam zu tun haben.

Bischof Harries von der Church of England schlug vor, dass der Krönungsgottesdienst für Prinz Charles mit einer Koran-Lesung eröffnet werden sollte. In den USA halten mehr als 50 Kirchen, einschließlich der Washington National Cathedral, Koranlesungen ab. Gibt es in irgendeiner Moscheen Lesungen der christlichen Liturgie?

Wie kommt es, dass so wenige christliche Führer ihre Stimmen gegen diesen beispiellosen Angriff auf ein christliches Denkmal erhoben haben? Haben sie so viele Koranlesungen in ihren eigenen Kirchen organisiert, dass sie es jetzt als normal ansehen, eine Kirche in eine Moschee zu verwandeln?

Wäre es nicht besser für die katholische Kirche, einen echten Dialog mit den islamischen Gemeinschaften auf der Grundlage von Prinzipien wie Gegenseitigkeit (wenn ihr Moscheen in Europa baut, dann bauen wir Kirchen im Nahen Osten), Schutz christlicher Minderheiten unter dem Halbmond und theologische Ablehnung des Dschihad gegen "Ungläubige" aufzubauen?

hier geht es weiter

https://de.gatestoneinstitute.org/9734/c...er-klerus-islam
https://de.gatestoneinstitute.org/

von esther10 08.01.2017 00:43

DIE PRO-LIFE-GESETZE IN DEN KATHOLISCHEN LÄNDERN ZU STÜRZEN


Der Milliardär George Soros startet eine Kampagne für die Abtreibung
George Soros hat sein Auge auf der grünen Insel als Ausgangspunkt für einen kühnen neuen Kreuzzug gegen das Leben.

1/8/17 16.06
( Geheimtipps / InfoCatólica ) George Soros, einer der reichsten Männer der Welt mit einem Nettowert von $ 24900000000 nach zu Forbes, hat eine drei - Jahres - Plan Pro-Life - Gesetzgebung zu stürzen nicht nur in Irland , sondern auch in ganz Lateinamerika, Afrika, Europa und Tasmanien .

"Mit einer der Gesetze restriktiver in der Welt Abtreibung, könnte ein Sieg in Irland beeinflussen anderen stark katholischen Ländern Europas, wie Polen, und sorgen für die nötige Beweis dafür , dass Veränderung möglich ist , auch an Orten , sehr konservativ " , erklärt die Dokument Soros - Kampagne.
Das Dokument legt in out detaillierter die Ziele der Soros - Mission, einschließlich seinen Wunsch, " zu stoppen, zu mildern und umkehren die Flut der Gesetze betrachten den Fötus als eine Person und Verfassungsänderungen" , während "einen robusten Satz von Organisationen initiieren" zu fördern und zu verteidigen , die so - genannt sexuellen und reproduktiven Rechte und injizieren eine neue Art des Denkens.

Mit Bezug auf den Willen des Volkes von der achte Änderung wurde im Jahr 1983 auf der irischen Verfassung hinzugefügt, bekräftigte er das Recht auf Leben des ungeborenen . Insbesondere widerrufen die Kampagne Soros diese Änderung Zugang zur Abtreibung zu ermöglichen ist.

"Die Idee , dass eine externe Stelle zu finanzieren und zu organisieren Gruppen in Irland den Schutz von Irland für das ungeborene Kind zu zerlegen würde eine repräsentieren Gesamtstörung und völlige Missachtung für das irische Volk" , sagte Cora Sherlock, Vizepräsident der irischen Gruppe Pro-Life Kampagne.
Abtreibung ist derzeit illegal und führt zu einer Strafanzeige in Irland , obwohl Ausnahmen gewährt werden , wenn die Gesundheit der Mutter in Gefahr des Todes, nach zu der Family Planning Association of Ireland (IFRA). Die Vergewaltigung, Inzest und angeborene Krankheiten nicht als gültige Gründe anerkannt für eine Abtreibung nach irischem Recht.

Mit solchen Beschränkungen, es wird angenommen , dass 5.000 Frauen jährlich Abtreibung suchen im Ausland nach der IFRA. England ist ein häufiges Ziel für diese Frauen, die Abtreibung bis zu 24 Wochen ermöglichen.

"Es ist nicht überraschend ist , dass die internationale Pro-Abtreibungsgruppen versuchen , ihre Tagesordnung nach Irland zu verhängen " Sherlock weiter in seinem Bericht an die katholische Nachrichtenagentur. "Die hervorragende Erfolgsbilanz von Irland auf Sicherheit bei schwangeren Frauen ohne auf Abtreibung Zuflucht ist eine wichtige Quelle der Peinlichkeit für die Abtreibung befürwortet , weil sie völlig untergräbt ihr Argument , dass die Abtreibung irgendwie Frauen hilft."

" Tausende von irischen Bürger sind am Leben dank dieses Gesetz " , sagte Sherlock. " In Außerdem hat Irland gezeigt , dass es möglich ist , zu Abtreibung zu verbieten und auch beim Schutz der das Leben der Schwangeren eine weltweit führend sein."
Allerdings ist Soros nicht einfach versuchen , zu irischen Gesetz gegen den Willen des irischen Volkes abzubauen. Nach zu Dokumenten aus Ihrer Organisation, bietet ähnliche Kampagnen lokale Gesetze in Südafrika, Mexiko, Osteuropa, Asien und im Kaukasus zu demontieren , je nach der katholischen Nachrichtenagentur. Soros scheint nur Inhalte nicht systematisch das moralische Gesetz in Bezug auf das Recht auf Leben in den Vereinigten Staaten und Irland abzubauen, sondern in der ganzen Welt, Dominos , die einer nach dem anderen kaskadieren.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28246


von esther10 08.01.2017 00:41

Die Neue Kirche hat uns die Heiligen genommen
2. Januar 2017


Steinigung des Protomärtyrers Stephanus

Fast 2000 Jahre wurden Menschen, die Christus in hervorragender Weise nachfolgten, als Bekenner oder Märtyrer verehrt: als Heilige. Sie wurden verehrt und ihre Leben in der Nachfolge als Vorbild dargestellt - in bildlichen Darstellungen und Beschreibungen (Hagiographien).
Erschreckend: Einen Tag nach der Geburt des Retters gedenkt die Kirche der Ermordung des Stephanus – eines Nachfolgers Christi. Die Kirche erklärt ihn zum Heiligen. Unerklärlich, warum heute die Vernachlässigung der Heiligen durch die Kirche wahrzunehmen ist.

Dazu eine Abhandlung von Professor Dr. med. Eberhard Gross aus Hamburg.

Die Heiligen der katholische Kirche sind weitgehend aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwunden: Aus den Jahreskalendern hat man sie schon lange verbannt. Wozu auch sollte man sie dort aufführen, wo Namenstage bei Katholiken doch aus der Mode gekommen sind. Die Namen von Heiligen dienen derzeit bestenfalls noch als Adressen von Kirchen. Aber auch in der Kirche selbst weiß man mit den Heiligen nicht mehr viel anzufangen, glaubt man doch der säkularen Gesellschaft „Heilige“ nicht zumuten zu dürfen, da es gleichsam anstößig sei, weil fundamentalistisch, die Öffentlichkeit mit dem Leben der Heiligen zu konfrontieren und so mit einem heiligmäßigen Leben im Sinne der Nachfolge Christi, einer Vorstellung, die nicht nur der Gesellschaft fremd ist, sondern auch manchen in der Kirche abhandengekommen ist.

So sehen manche Priester in Heiligen nur „komische Heilige“, nach heutigen Maßstäben mit Nachsicht betrachtet, in ihnen “Irregeleitete“, deren Lebensform der vergangenen unaufgeklärten, vormodernen Zeit geschuldet ist: Heilige als Opfer ihrer Zeit. Wie die Gesellschaft können solche Priester bestenfalls noch etwas anfangen mit Heiligen der diakonisch tätigen Nächstenliebe, insbesondere, wenn sie zu Lebzeiten von einer gewissen Öffentlichkeit beachtet werden wie z. B. Mutter Theresa. Allerdings fällt ihnen als Grund für ihre außergewöhnliche Lebensform kein anderer ein als die soziobiologische Erklärung einer altruistischen Spielart der Lebensform, eine scheinbar vernünftige Erklärung, aber eigentlich die Lebensform herabsetzend, weil sie mit ihrer Anmaßung von Wissen die religiöse Dimension nicht sehen kann und will.

Auch der Hl. Franziskus genießt in der Kirche noch einen Sympathiebonus, und zwar einen besonderen, da dieser Heilige in der nichtkatholischen Öffentlichkeit zu einer Gallionsfigur der Ökologie aufgestiegen ist. Hier hat der Orden in Deutschland tatkräftig seinen Gründer und Namensgeber gleichsam als ersten Naturschützer instrumentalisiert und damit sein Geschäftsmodell eines kirchlichen Bildungshauses als untauglichen Versuch, das Sterben des Ordens aufzuhalten, aufgehübscht.

Nichts können solche Priester hingegen anfangen mit Johannes Maria Vianney, dem Hl. Pfarrer von Ars, der das Priestertum als Mittler zwischen Gott und den ihm Anvertrauten versah und dessen priesterliches Leben ganz auf deren Seelenheil sub specie aeternitatis ausgerichtet war. Er schafft es bei manchem Priestern nicht einmal mehr zum “komischen Heiligen“. Als Papst Benedikt diesen Heiligen als priesterliches Vorbild im Jahr des Priesters 2009 auswählte, wies man dies zuweilen empört zurück. Folgerichtig kann sich auch ein Priester, der sich als Sozialingenieur für Lebensglück versteht, nur gegen ein Priestertum verwahren, wie es der Hl. Pfarrer von Ars mit folgenden Worten ausdrückte:

„Der Priester ist es, der das Werk der Erlösung auf Erden fortführt […] Was nützte uns ein Haus voller Gold, wenn es niemanden gäbe, der uns die Tür dazu öffnet? Der Priester besitzt den Schlüssel zu den himmlischen Schätzen: Er ist es, der die Tür öffnet; […] Der Priester ist nicht Priester für sich selbst, er ist es für euch.“
Die Verehrung der Hl. Maria und das Gebet zu ihr als Gottesmutter und damit als zentrale Figur der Heilsgeschichte erscheinen in der Kirche noch unangefochten, gemessen an den regelmäßigen Rosenkranzandachten in den Gemeinden und den Besuchern von Wallfahrtsorten, die ihr geweiht sind. Allerdings bleibt auch sie nicht verschont von verdeckten Versuchen, das Heilige vom Himmel auf den profanen Boden zu holen und damit die Gottesmutter in ein zeitgenössisch protestantisches Kleid zu stecken ganz nach dem unchristlichen Bekenntnis von Bischöfin Käßmann:

“Da bin ich ganz Theologin des 21. Jahrhunderts. Ich glaube, dass Maria eine junge Frau war, die ganz auf Gott vertraut hat. Aber dass sie im medizinischen Sinne Jungfrau war, das glaube ich nicht […] Ich denke, dass Josef im biologischen Sinne der Vater Jesu war.“ Ganz in diesem Sinne heißt es nun in der neuen Einheitsübersetzung der Bibel statt „dass Maria und Elisabeth ein Kind empfangen, dass sie schwanger werden.“
Nach einer Stellungnahme des katholischen Bibelwerkes durch K. Brockmüller klinge diese Formulierung nicht banal. Eine Schwangerschaft, so K. Brockmüller, sei für sie nie banal, man betone vielleicht die menschliche Seite, wenn man „empfangen“ „schwanger“ nenne. In dieser Absicht ist wohl auch aus der „Jungfrau“ in Jesaia 7 eine „junge Frau“ geworden. Diese wesentliche Umbenennung wird textkritisch mit Bezug zum hebräischen Text begründet, obwohl in der Septuaginta (2 Jhd. ante Christum!) „eine Jungfrau wird ein Kind bekommen“ geschrieben steht. Ganz im Sinne einer „menschlicheren“ Sicht auf Maria hat Papst Franziskus wohl mit Kalkül einen Zweifel an ihrer Heiligkeit und Einzigartigkeit als frei von der Erbsünde aufkommen lassen und sich dabei unrichtigerweise auf Johannes Paul II. berufen, als er in einer Predigt am 20. Dezember 2013 sagte.

„Das Evangelium sagt uns nichts: ob sie ein Wort gesagt hat oder nicht… Sie war still, doch in ihrem Herzen – wieviel sagte sie doch dem Herrn! ‚Du hast mir damals gesagt – das ist es, was wir gelesen haben –, daß er groß sein wird. Du hast mir gesagt, daß du ihm den Thron seines Vaters David geben wirst, daß er über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen wird. Und jetzt sehe ich ihn dort!’ Die Gottesmutter war menschlich! Und vielleicht hätte sie die Lust gehabt zu sagen: ‚Lügen! Ich bin betrogen worden!’. Johannes Paul II. sagte dies, als er von der Gottesmutter in jenem Moment sprach. Sie aber hat, mit der Stille, das Geheimnis überschattet, das sie nicht verstand, und mit dieser Stille hat sie zugelassen, daß dieses Geheimnis wachsen und in der Hoffnung erblühen kann“.


Die Gemeinschaft der Heiligen
Während die Heiligkeit und Einzigartigkeit der Gottesmutter aus dogmatischen Gründen und der Volksfrömmigkeit wegen nicht so einfach verdunkelt werden kann, spielen die Heiligen insgesamt in der Glaubenspraxis praktisch keine Rolle mehr. So sind sie im Novus Ordo nicht mehr präsent. Weder werden die einen mit ihrem Namen genannt und um ihre Fürbitte gebeten noch die anderen unzähligen, deren Zahl nur Gott kennt, als „Alle Heiligen“ angerufen und sollen so, wie man es den Erfindern des Novus Ordo wegen dieses radikalen Schnitts unterstellen muss, schlicht vergessen werden wie die Hl. Maria, Johannes den Täufer, die Apostel Petrus und Paulus und alle Heiligen, die im klassischen römischen Ritus einmal im Sündenbekenntnis (Confiteor) beim Stufengebet und vor dem Kommunionempfang, im Gebet an die Heilige Dreifaltigkeit (suscipe, sancta trinitas) in der Opfermesse und im Kanon in den beiden Gebeten mit der Gemeinschaft der Heiligen (Communicantes) mit anderen Heiligen, namentlich mit den anderen Aposteln und weiteren Heiligen wie z.B. Cosmas und Damian vor der Wandlung und nach der Wandlung mit anderen Heiligen wie z.B. Felicitas und Perpetua (Nobis quoque) angerufen werden. Der Hl. Erzengel Michael, wird im Sündenbekenntnis als Zeuge des Bekenntnisses und Überbringer der Fürbitte angerufen. Dieses Bekenntnis kann im Novus Ordo fakultativ gebetet werden, was zur Folge hat, dass es so gut wie nicht gebetet wird, und der Name des Hl. Erzengel Michael in der modernen Kirche nicht mehr zu hören ist, des Schutzpatrons Deutschlands, dessen Namen noch etliche Kirchen tragen. Die Heiligen sind damit dem Novus Ordo zum Opfer gefallen, sie sind gleichsam auf dem Altar des Ökumenismus geopfert worden und sind mittlerweile auch vom noch praktizierenden Kirchenvolk vergessen worden. Die Protestantisierer der Kirche haben somit gründliche Arbeit geleistet.

Das Vergessenmachen der Heiligen ist nur ein Schritt auf dem Weg zur protestantisierten Kirche. Der nächste und entscheidende Schritt aber ist die Entheiligung der Heiligen. Sie wird derzeit mit großem Eifer, aber verdeckt betrieben. Verdeckt, weil es dem noch praktizierenden Kirchenvolk verborgen bleibt. Wie sollte es diese auch bemerken können, wo es doch mit und von der Kirche auf den ökumenistischen Pfad geschickt worden ist, der begangen werden müsse, um möglichst viele „mitzunehmen“, gleichsam als Heilmittel gegen den allgemeinen Glaubensabfall, und in Furcht, dass der Verkündigungsauftrag nur noch innerhalb einer immer kleiner werdenden Gemeinde wahrgenommen würde, und um die Diskursfähigkeit der Kirche mit den außerhalb von ihr Stehenden zu erhalten, schließlich aber auch aus der berechtigten Sorge, dass eine kontinuierlich schrumpfende Kirche keine gesellschaftliche Bedeutung mehr hat.


Kardinal John Fischer
Das derzeitige kirchliche Procedere lehramtliche Aussagen zu relativieren, indem man sie durch eine pastorale Praxis unterminiert, die von den Ortsbischöfen und mitunter auch von den Priestern nach eigenem Gusto bestimmt wird, ist mit dem Lehrschreiben Amoris laetitia von Rom exemplarisch abgesegnet worden, indem die Aussagen über die Unauflöslichkeit der Ehe einer Interpretationswillkür überlassen werden. Die Kirche mit ihrem theologischen Sachverstand hat wohl eine schwerwiegende Konsequenz der Relativierung lehramtlicher Aussagen einkalkuliert, die in dem Sachverhalt von Amoris laetitia mit den einfachen Fragen offenkundig wird: Wofür sind die Heiligen Thomas Morus, Lordkanzler von König Heinrich VIII und John Fischer, Bischof von Rochester den Märtyrertod gestorben? Haben sie nach der gegenwärtigen Praxis eine falsche Lehre vertreten, sind sie einer von der damaligen Kirche verbreiteten irrtümlichen Lehre aufgesessen? War ihr Tod demnach nur ein vermeintlicher Märtyrertod? Waren sie aus heutiger Sicht ein Opfer der damaligen Umstände, verständlich, aber unnötig? Die anderen aus Adel und Klerus, die den Eid auf den Act of Succession leisteten, der die Ehe Heinrich VIII mit Anna Boleyn legitimierte und die Autorität des Papstes über die Kirche in England zurückwies, hatten also nach der heutigen Praxis der Kirche richtig gehandelt. Für diese Kirche verlieren solche Heilige, die sie als Opfer ihrer Zeit sieht, konsequenter Weise den Status des vorbildhaften Christen, der sein Leben für den Glauben hingegeben hat. Nicht nur diesen Heiligen nimmt die Kirche ihre Heiligkeit, sondern ungezählten Bekennern und Märtyrern, die sich nach der gegenwärtigen Praxis einfach nur unklug verhielten, weil sie ihren Glauben nicht verleugneten. Vermeidet die Kirche eine klare Position zum Wahrheitsgehalt der biblischen Überlieferung, verzichtet sie somit auf den Wahrheitsanspruch und steht sie nicht fest zur lehramtlichen Tradition, überlässt sie vielmehr lehramtliche Aussagen dem Ungewissen oder hält Distanz zu ihnen, wofür sich etliche Zeugnisse katholischer Theologen und Hierarchen finden lassen, gibt sie in letzter Konsequenz die Gemeinschaft der Heiligen und mit den Heiligen auf. Sie verabschiedet sich dann auch von ihrem ekklesiologischen Selbstverständnis der Kirche als mystischem Leib Christi.

Die Kirche würde damit auch die machiavellistische Wende nachvollziehen, die die Perspektive des politischen Handelns verändert hat, das sich nach Machiavelli daran orientieren soll, wie der Mensch tatsächlich lebt und nicht daran, wie er leben soll, während die Perspektive der klassischen politischen Wissenschaft die Vervollkommnung des Menschen im Blick hat, wie der Mensch leben soll. Dabei war der Blick der Kirche bisher immer auf das Seelenheil gerichtet gegenüber der Politik mit ihrer irdischen Sicht. So orientiert sich die pastorale Praxis an der Lebenswirklichkeit und arrangiert sich mit ihr. In einer solchen Praxis haben die Heiligkeit und die Heiligen keinen Platz mehr; denn sie stehen an Abzweigungen des breiten Stroms der zur Norm erklärten Lebenswirklichkeit, die zum Seelenheil, aber nicht zum größtmöglichen Lebensglück führen.

Äußere Zeichen des Vergessenmachens der Heiligen und ihre Entheiligung sind auch der schleichende Ikonoklasmus der kirchlichen Innenräume und die Architektur moderner Kirchenbauten, die auf Elemente verzichtet, die auf das Sakrale des Kirchenraumes verweisen, dafür vielmehr Elemente gewöhnlicher, zweckmäßiger Versammlungsräume verwendet.

Dass die Heiligen keinen Platz mehr haben, ja nicht einmal vermisst werden, weil sie schon vergessen sind, bezeugt die Namensfindung „Pfarre zur frohen Botschaft“ für eine neue Gemeinde, die kürzlich in Wien aus vier bisherigen installiert wurde.

Wie die Relativierung des Lehramts das Glaubenszeugnis der Heiligen fragwürdig, ja wertlos erscheinen lässt, so kontaminiert ein wertloses Glaubenszeugnis den Glauben selbst mit der Fragwürdigkeit, relativiert ihn und überlässt ihn der Beliebigkeit der Subjektivität und dem Subjekt sich eine Privatreligion zurechtzulegen. Dabei geht es nicht um die Wahrheit, sondern um die Funktionalität. Das Arrangement mit der Lebenswirklichkeit, die machiavellistische, d.h. selbstreferentielle Haltung nach dem Motto „ich bin eben so wie ich bin und möchte nicht anders sein“ schließt das Streben nach der Vervollkommnung des Menschen im Sinne einer Heiligung durch ein heiligmäßiges Leben aus. Werden die Heiligen und die Heiligung durch das Vergessen und die Entheiligung aus dem Corpus der Kirche genommen, wird auch ein transzendenter Bezug der Religion gekappt: Vergessene Heilige können nicht mehr angerufen werden, und Entheiligte ruft man nicht an. Heiligung und Heiligkeit sind nur aus ihrer Polarität mit der Sünde und Schuld zu verstehen. Werden Sünde und Schuld, marginalisiert, ausgeblendet oder gar geleugnet, werden Umkehr und Buße hinfällig. Eine Heiligung und Heilige sind dann nicht mehr existent und werden damit entheiligt. Es bleibt eine von zentralen Glaubensaussagen entkernte Religion übrig, Der naturalistisch ausgehöhlte Glaube (Thiel) kennt den Weg zur Heiligung nicht und verläuft sich nur noch im Irdischen.
http://www.katholisches.info/2017/01/02/...ligen-genommen/
Bild: Diocesi Padova/MiL (Screenshots)
http://www.katholisches.info/2017/01/02/...ligen-genommen/

von esther10 08.01.2017 00:40

Während Francis vereitelt Feinde mit Schweigen, Fr. Antonio Spadaro Nägel sie mit Tweets


Franziskus spricht mit Pater Antonio Spadaro, Chefredakteur von La Civiltà Cattolica, als er Journalisten an Bord seines Flug von Rom nach Nairobi trifft, Kenia, am 25. November 2015 (CNS / Paul Haring)

ROM Da der Moment, als er im Jahr 2013 gewählt wurde, hat Franziskus suchte weg, die katholische Kirche zu lenken von einem Fokus auf doktrinäre Regeln und Formeln und hin zu einem pastoralen Dienst - einer Kampagne, die zu weit verbreiteten Händeringen unter Traditionalisten und ungewöhnlich Widerstand der Öffentlichkeit ausgelöst hat, der Papst.

In den vergangenen Wochen haben jedoch die Kritiker kühner und anspruchsvoller geworden als je zuvor, wie mehrere konservative Kardinäle und verschiedene Experten haben Warnungen ausgegeben, die Francis die Kirche in Häresie und Schisma leiten kann.

Sie haben spekuliert, offen darüber, wie Francis diszipliniert sein könnte, oder wenn er wegen Unfähigkeit zurücktreten sollte - im Grunde, die Art von Themen, die in haben bandied über katholischen Kreisen in den letzten 1.000 Jahren oder so nicht.

Bisher Franziskus selbst hat es abgelehnt, seine Feinde direkt zu engagieren, lieber seine Schriften zu lassen, regelmäßige Interviews und täglich Predigten sprechen für sich.

Doch Francis ist kaum ohne Meister in dem, was einige einen fordern "katholischen Bürgerkrieg", mit vielleicht der prominenteste und Vokal unter ihnen ein leise sprechender italienischer Priester, P. Antonio Spadaro.

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Tatsächlich Spadaro ist so allgegenwärtig, in seiner Sendung den Papst zu verteidigen, die Kritiker ihn gerne nenne "das Mundstück des Papstes" - ein Etikett scheinbar Francis zu untergraben entworfen von Spadaro als eine Art päpstlicher Puppenspieler bezeichnet, sowie Herstellung Spadaro ein Ziel in seinem eigenen Recht.

Der "Mundstück" Epitheton ist eine , die Spadaro Lächeln macht. "Der Papst nicht , dass jemand braucht , für ihn zu sprechen" , sagte er in leicht akzentuierten Englisch während einer späten Interview November in der Villa Malta, dem Sitz von La Civiltà Cattolica , dem Vatikan zugelassene Magazin Spadaro seit 2011 herausgegeben hat.



"Ich mache nur meinen Job"

Spadaro kommt sicherlich als unwahrscheinlich Paladins in diesem Kreuzzug ab. Ein Jesuit wie Francis, er hat ein gewinnend beeinflussen und die gelehrte Aussehen eines Gelehrten; er hat einen Abschluss in Theologie und Philosophie.

Aber Spadaro, eine 50-jährige Sizilianer, ist alles andere als zurückhaltend. Ebenso wenig ist er ein Kopf-in-den-Wolken intellektuell.

Im Gegenteil, er ist intensiv, immer in Bewegung, und verbissen es beim Mischen mit beiden Kritiker auf Twitter, und Trolle, die gegeben sollte nicht überraschen, dass er auch einen Abschluss in sozialen Kommunikation hat und kuratiert ein Blog namens CyberTeologia "verstanden , "Mission Statement liest", wie die Intelligenz des Glaubens im Zeitalter des Internets. "

In mit diesem digitalen Fokus zu halten, hat Spadaro sogar zu drehen begonnen Civilta Cattolica von einer eher biederen Journal , das Format nicht verändert hatte sich seit seiner Gründung im Jahre 1850 zu einer zugänglicheren Publishing - Venture mit einem robusten Online - Präsenz in verschiedenen Sprachen. (Ein aktuelles Merkmal war Spadaro des langen Interview mit Martin Scorsese, Regisseur des neuen Films " Das Schweigen" , etwa dem 17. Jahrhundert Jesuitenmissionare in Japan.)

Spadaro eigenen Büro spiegelt die unterschiedlichen Epochen er bewohnt - ein einfaches Zimmer mit modernen Möbeln im Erdgeschoss eines riesigen alten italienischen Palazzo sitzt auf einem Hügel über Rom vom Vatikan entfernt.

Was hat sich nicht um die Jesuiten geführte Zeitschrift in all diesen Jahren verändert hat, ist seine Treue zum Papst, wer auch immer er sein mag.

Von der erzkonservativen Pius IX zur sozialen Gerechtigkeit Pontifex Leo XIII (1878-1903) an die anti-modernistischen Pius X. (1903-1914) und jeder Papst (der von 1846 bis 1878 regierte) , da Civilta Cattolica hat energisch verteidigt päpstlichen Lehren - auch wenn einige von denen sich später als peinlich. In der Vergangenheit seine Artikel vor der Veröffentlichung Päpste persönlich überprüft und ein Entwurf des Magazins ist nach wie vor die einmal über von hochrangigen Beamten des Vatikan gegeben.

Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil der 1960er Jahre die Kirche auf dem Weg der Reform ins Leben gerufen und eröffnete Roms in der Welt hat sich die Zeitschrift auch mehr engagiert werden - und einnehmend - obwohl es immer noch der Vatikan Ansichten reflektieren soll, anstatt sie zu bekämpfen.

"In Wirklichkeit bin ich nur meine Arbeit als Regisseur zu tun" des Magazins, schrieb Spadaro in einer Follow-up-Nachricht im Dezember, wie die Kritik an Francis zu montieren fortgesetzt. "All der Päpste im Laufe der Geschichte wurden in der einen oder anderen angegriffen. Und uns war schon immer ein einfach und bescheiden Service. "

hier geht es weiter

https://www.ncronline.org/news/people/wh...ils-them-tweets

von esther10 08.01.2017 00:40

"Amoris laetitia" Ultimatum an Francis Burke
Der amerikanische Kardinal: Die "formale Korrektur" des Papstes, wenn er reagiert nicht auf "dubia"


Raymond Leo Burke

Geschrieben am 2016.12.20
VATIKANSTADT

Kardinal Raymond Leo Burke, Patron des Souveränen Malteser-Ritterordens, hat ein Ultimatum an Francis gegeben: Wenn der Papst nicht zu den fünf "dubia" Schreiben "Amoris laetitia", antwortet mit einer "formalen Korrektur" des gerade nach Papst gehen die festliche Jahreszeit.

Burke sagte "Lifesitenews" pro-amerikanisches Leben Portal. Als ich die fünf "dubia" erinnern hatte an den Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre Kardinal Burke und vier weitere Kardinäle vorgestellt - der Kurien Walter Brandmüller und emeritierter Joachim Meisner von Köln und Bologna und Carlo Caffara - 19. September 2016 und weniger als zwei Monate nach dem Text wurde auf der Web veröffentlicht werden .

Die vier Kardinal Burke hatte nur noch hinzufügen, dass in Abwesenheit von Antwort von post, würde es sein, "formale Korrektur." Dies wurde in Interviews angegeben, auch wenn es nicht, wenn die anderen drei Mitunterzeichner auf die gleiche Weise zu unterstützen, zu verstehen ist und mit dem gleichen Timing der Wirkung von "formal correction".

Kardinal Burke weiterhin die Institution der "formale Korrektur" zu bezeichnen, als ob es eine etablierte Kanon Institution waren und verwendet: "Es ist eine alte Institution in der Kirche, dass die Korrektur des Papstes", sagte er. Auch wenn indirekt einen Vergleich mit sich selbst was darauf hindeutet, als Beispiel zitiert wurde, den Fall von St. John Fisher in England zur Zeit von König Heinrich VIII ", der einzige Bischof, der die Wahrheit des Glaubens am Leben gehalten, die verteidigt Christus und seine Heilige Kirche. " Aber viele weisen darauf hin, wie nicht "Handlungen formale Korrektur" als Lehr zu erinnern in der Geschichte der Kirche zu verfolgen. Ganz anders ist der Fall von Anfragen nach Erklärungen, oder auch die Präsentation von Beschwerden an den Papst während der Debatte im Rat nicht beabsichtigt, öffentlich gemacht werden.
http://www.lastampa.it/2016/12/20/vatica...giN/pagina.html

von esther10 08.01.2017 00:36

Die Top 16 meistgelesenen Artikel Lifesite 2016


2016 , 2016 Präsidentschaftswahlen , Abtreibung , Katholisch , Katholische Kirche , Homosexualität , Geplante Elternschaft , Politik , Gleichgeschlechtliche "Ehe" , Transgenderismus

29. Dezember 2016 ( Lifesitenews ) - 2016 war ein turbulentes Jahr von politischen Unruhen geprägt, Spaltung innerhalb der katholischen Kirche und den Terrorismus. Fights über die Religionsfreiheit, die Definition der Ehe, und ob vor-geborenen Menschen verdienen Grundrechte weltweit zu führen fortgesetzt. Hier sind die Top 16 am meisten gelesene Artikel auf Lifesitenews während des vergangenen Jahres

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Papst Benedikt Emeritus bricht Schweigen: spricht von "tiefen Krise" mit Blick auf Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil


Katholisch , Papst Benedikt XVI

16. März 2016 (LifeSiteNews.com) - Am 16. März öffentlich auf einer seltenen Gelegenheit zu sprechen, gab Papst Benedikt XVI ein Interview ( Übersetzung ) zu Avvenire, die Tageszeitung der italienischen Bischofskonferenz, in dem er sprach von eine "zweiseitige tiefe Krise" die Kirche im Gefolge des Zweiten Vatikanischen Konzils konfrontiert ist . Der Bericht wurde bereits getroffen Deutschland mit freundlicher Genehmigung von Vatikanist Guiseppe Nardi, der deutschen Katholischen Nachrichten - Website Katholisches.info.

Papst Benedikt erinnert an die früher unentbehrlich katholischen Überzeugung von der Möglichkeit, den Verlust des ewigen Heils, oder dass die Menschen in die Hölle gehen:

Die Missionare des 16. Jahrhunderts waren überzeugt, dass die ungetaufte Person für immer verloren ist. Nach dem [Zweite Vatikanische] Rat wurde diese Überzeugung auf jeden Fall verlassen. Das Ergebnis war eine zweiseitige, einer tiefen Krise. Ohne diese Aufmerksamkeit auf das Heil, verliert der Glaube seiner Gründung.
Er spricht auch von einer "tiefe Entwicklung des Dogmas" in Bezug auf das Dogma, dass es kein Heil außerhalb der Kirche ist. Diese angebliche Änderung des Dogmas hat dazu geführt, in der Papst die Augen, zu einem Verlust des Missionseifer in der Kirche - ". Jede Motivation für eine zukünftige Missions Engagement wurde entfernt"

Papst Benedikt bittet die piercing Frage, die nach dieser tastbar Änderung der Haltung der Kirche entstand: "Warum sollten Sie versuchen, die Menschen davon zu überzeugen, den christlichen Glauben zu akzeptieren, wenn sie, ohne es selbst gespeichert werden können"

Was die anderen Folgen dieser neuen Haltung in der Kirche, die Katholiken selbst, in Benedikts Augen, sind weniger an ihren Glauben: Wenn es die gibt, die ihre Seelen mit anderen Mitteln zu retten, "warum sollte der Christ an die Notwendigkeit gebunden sein des christlichen Glaubens und seiner Moral? ", fragte der Papst. Und er kommt zu dem Schluss: "Aber wenn Glaube und Erlösung sind nicht mehr voneinander abhängig, auch Glaube wird weniger motivierend."

Papst Benedikt widerlegt auch sowohl die Idee der "anonymen Christen", wie Karl Rahner entwickelt, sowie die Indifferentist Idee, dass alle Religionen sind gleich wertvoll und hilfreich das ewige Leben zu erlangen.

"Noch weniger akzeptabel die Lösung durch die pluralistische Religionstheorien, für die alle Religionen, die jeweils auf ihre eigene Weise, wäre Heilswege und in diesem Sinne vorgeschlagen ist, muss gleichwertig in ihrer Wirkung in Betracht gezogen werden", sagte er. In diesem Zusammenhang berührt er auch auf die Sondierungs Ideen des inzwischen verstorbenen Jesuiten Kardinal Henri de Lubac, über Christi mutmaßlich "Erfüllungs Substitutionen", die nun wieder zu haben "weiter reflektiert."

Im Hinblick auf das Verhältnis des Menschen zur Technologie und zu lieben, erinnert Papst Benedikt uns an die Bedeutung der menschlichen Zuneigung und sagte, dass der Mensch noch in seinem Herzen sehnt ", dass der barmherzige Samariter zu ihm zu Hilfe kommen."

Er fährt fort: "In der Härte der Welt der Technik - in der Gefühle zählen nicht mehr - die Hoffnung auf eine rettende Liebe wächst, eine Liebe, die sich frei und großzügig gegeben werden würde."

Benedikt erinnert auch sein Publikum, dass: "Die Kirche ist nicht selbst gemacht, es wurde von Gott geschaffen und wird kontinuierlich durch ihn gebildet. Dies findet seinen Ausdruck in den Sakramenten, vor allem in dem der Taufe: ich in die Kirche nicht durch einen bürokratischen Akt geben, aber mit Hilfe dieses Sakrament "Benedikt besteht auch darauf, dass immer," wir brauchen Gnade und Vergebung
https://www.lifesitenews.com/news/pope-e...ded-deep-crisis

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