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von esther10 18.08.2017 00:15

„Secret“ Brief an die Bischöfe von Kardinal Ottaviani
08/18/17



Seit dem Zweiten Konzil des Vatikans, die vor kurzem selig geschlossen hat er erlassen sehr vernünftige Dokumente, sowohl in der Lehre und Disziplin, um effektiv das Leben der Kirche zu fördern, betrifft alle Menschen von Gott die wichtigen Pflicht, alles zu tun, zur Verfügung, alles in dieser großen Versammlung der Bischöfe des Vorsitz des Papstes zu implementieren, sie feierlich vorgeschlagen oder erlassen wurde.
Für seinen Teil, entspricht sie die Hierarchie, und sein Gesetz und seine Aufgaben, direkt, fördern und die Erneuerungsbewegung vom Rat initiierten zu gewährleisten, so dass Dokumente und Verordnungen des Rates unterliegen eine korrekte Auslegung und gelten ausschließlich den Geist dieser Dokumente zu beobachten. Sie sind in der Tat die Bischöfe, die diese Lehre schützen müssen, Ausübung der Funktion des Unterrichtens mit Autorität unter seinem Chef, der Pedro ist. Und es ist lobenswert, dass viele Pastoren die Aufgabe, die Lehre entsprechend Rat angenommen haben zu erklären.

Allerdings ist es bedauerlich, dass von den verschiedenen Nachrichten unflattering Verletzungen begangen in der Auslegung der Lehre des Konzils kommt, sowie abweichende und fett Meinungen entstanden hier und da, dass Perversen weitgehend die Köpfe vieler Gläubigen. Sie sind lobenswerte Arbeit Studien und umfassendste Untersuchung der Wahrheit, die zu Recht zu unterscheiden, ist es notwendig, an das zu glauben, was ist eine Ermessensfrage; sondern durch die Dokumente an die Heilige Kongregation vorgelegt Prüfung scheint es sich um eine nicht unerhebliche Menge These leicht die Grenzen der bloßen Meinung oder Hypothese hinausgehen, und zu einem gewissen Grad beeinflussen die richtigen Dogmen und die Grundlagen des Glaubens.

Nicht mehr exemplarische Adresse einige dieser Thesen und Fehler wie sie sich in wissenschaftlichen Berichten oder Texte veröffentlicht.

1. Zuerst wird die Heilige Offenbarung: einige Leute an die Heilige Schrift wenden sich wissentlich die Tradition verlassen beiseite, und reduzieren dadurch die Stärke und Breite der Inspiration und Unfehlbarkeit der Bibel, keine richtige Ahnung, Wert von historischen Texten.

2. Im Hinblick auf die Lehre des Glaubens, heißt es, dass die dogmatischen Formeln historische Entwicklung unterworfen werden sollten, so dass sein objektiver Sinn ändern unterliegt.

3. Das ordentliche Lehramt der Kirche, vor allem des römischen Pontifex, manchmal vernachlässigt und abgelehnt, fast auf das Niveau der freien Meinung verbannt werden.

4. Einige erkennen kaum das Ziel und die absolute Wahrheit, unveränderlich fest, die alle bis zu einem gewissen Relativismus unterworfen wird, und zwar aus dem trügerischen Grunde, dass alle Wahrheit gesetzt ist unbedingt das Tempo der Evolution Bewusstseins und Geschichte.

5. Verletzung des entzückenden Person Jesu Christi Christology zu überdenken, indem Konzepte des Menschen und die Natur kaum vereinbar mit den dogmatischen Definitionen. bestimmter christo Humanismus, in dem Christus allmählich bewusst Dias seiner Gottessohnschaft würde, um den Status eines bloßen Menschen reduziert werden. Seine wunderbare Vorstellung, seine Wunder und seine Auferstehung verbal akzeptiert, aber tatsächlich auf eine rein natürliche Ordnung reduziert.

6. In ähnlicher Weise wird in dem theologischen Studium der Sakramente, übersieht oder nicht ausreichend Rechnung für bestimmte Elemente, insbesondere im Hinblick auf die Eucharistie gemacht. Es gibt diejenigen, die wirkliche Gegenwart Christi unter den Gestalten von Brot und Wein sprechen eine übertriebene Symbolik begünstigt, wie Brot und Wein nicht den Leib werden und das Blut unseres Herrn Jesus Christus durch Transsubstantiation, sondern einfach wäre eine symbolische Bedeutung. Es gibt auch diejenigen, die für die Massen Slaughter über mehr als angemessen Konzept Bankett fördern.

7. Einige bevorzugen das Bußsakrament als Mittel zur Versöhnung mit der Kirche zu erklären, ohne ausreichend zu erklären Versöhnung mit Gott selbst beleidigt. Sie behaupten, dass persönliches Sündenbekenntnis, nur erklären, die soziale Rolle der Versöhnung mit der Kirche ist nicht für die Feier dieses Sakraments erforderlich.

8. Nicht diejenigen, die über die Erbsünde, die Lehre des Konzils von Trient unterschätzen fehlt oder schockierend Erbsünde Adams und die Übertragung der Sünde kommentieren.

9. kleinere Fehler diffundieren in die Domäne der Moraltheologie. Tatsächlich nicht in kleinen Stückzahlen, es wagen, die objektive Regel der Moral ablehnen; andere nicht akzeptieren Naturgesetz, sondern die moralische Legitimität der Situation bestätigen, wie sie es nennen. verderbliche Ansichten sind Vorschläge über die Moral und Verantwortung in sexuellen und Ehesachen

10. Um all dies muss eine Notiz über den Ökumenismus hinzugefügt werden. Der Heilige Stuhl hält lobenswert, weil im Geist der konziliaren Lehre über den Ökumenismus, Initiativen fördert Liebe gegenüber den getrennten Brüdern zu fördern und sie in die Kirche zu ziehen. Allerdings ist es bedauerlich, dass nicht fehlen, die, spielt seine Art und Weise das Konzilsdekret und behauptet, eine ökumenische Aktion, die die Wahrheit über die Einheit des Glaubens und die Kirche, begünstigt einen gefährlichen Irenismus und Gleichgültigkeit verletzt, was sicherlich voll alien dem Geist des Rates.

Fehler und Gefahren dieser Art zweifellos überall verbreitet sind in diesem Brief, in kurzer Zusammenfassung und ausgesetzt gewöhnlichen aufgeführt, jeder nach ihrer Funktion und Position handelt von Unterdrückung oder sie zu verhindern.

Diese Kongregation drängt auch die gewöhnlichen der Diözese, in ihren jeweiligen Bischofskonferenzen gesammelt, rechtzeitig zu leiten und setzen der Heilige seine Überlegungen sehen vor dem Fest der Geburt unseres Herrn Jesus Christus in diesem Jahr.

der ordentlichen und der vorgeschriebenen, wer auch immer sie sind, die es als angemessen erachtet, diesen Brief zu veröffentlichen, die Öffentlichkeit offensichtlich aus Vorsichtsgründen verbieten machen, die in strengster Geheimhaltung bleiben.

A. Card. OTTAVIANI Präfekt
Kongregation für die Glaubenslehre
Prot. N 871/66
24. Juli 1966
http://adelantelafe.com/carta-secreta-lo...enal-ottaviani/
( Quelle . Übersetzt von JEF)

von esther10 18.08.2017 00:14

Erzbischof Schick ermutigt Christen: Seid in der Öffentlichkeit sichtbar
Predigt bei Einkleidung von Auerbacher Schulschwestern: Zeugnis geben ist wichtig



Keine falsche Scham, ermutigt Erzbischof Schick: Christen sollten vor dem Essen ruhig sichtbar beten – egal ob daheim oder in der Öffentlichkeit.

Von CNA Deutsch/EWTN News

AUERBACH , 12 August, 2017 / 2:47 PM (CNA Deutsch).-
Erzbischof Ludwig Schick ruft die Christen auf, sich in der Öffentlichkeit zu ihrem Glauben zu bekennen. Durch das Tischgebet in Restaurants, durch Prozessionen oder Segnungen von Gebäuden zeigten Christen, dass sie auf Gott vertrauen, der Richtschnur und Ziel des Lebens sein soll.

"Kirche im öffentlichen Raum ist für das gesellschaftliche und politische Leben wichtig", sagte Schick am Samstag bei der Einkleidung von vier neuen Ordensschwestern in Auerbach.


Erzbischof Schick

Einkleidung von 4 Auerbacher Schulschwestern. Großer Segen,herzliche Freude.

+


https://twitter.com/BischofSchick

von esther10 18.08.2017 00:12

Die Kirche des Asmodeus oder worum es bei Don Leone geht? (1) Es gibt keine „Sexualität“!
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Die Reihe von Don Pietro Leone, welche wir mit Erlaubnis, Zustimmung und Segen des Autors als einzige auf Deutsch in der, wie immer vorzüglichen Übersetzung von davillatollkuehn, veröffentlichen, heißt Die Kirche und Asmodeus und nicht Die Kirche des Asmodeus, dessen sind wir uns bewußt. Dennoch ist Sex, Sexualität, das Geschlechtliche, der Geschlechtsakt dermaßen in der nachkonziliaren Kirche auf allen Ebenen der Lehre, insbesondere bei Amoris Laetitia, zu Deutsch "Die Freude am Sex" gegenwärtig, dass man getrost sagen kann, dass die Kirche zu einer Kirche des Asmodeus also des Dämons der Unzucht, geworden ist. Denn bei Dämonen gibt es Bereiche der Spezialisierung, wie wir noch darlegen werden. Die Muttergottes sagt ja selbst in La Salette:

Zittert, Erde und ihr, die ihr Gelübde zum Dienste Jesu Christi abgelegt habt und die ihr innerlich euch selbst anbetet, zittert! Denn Gott geht daran, euch seinen Feinden zu überliefern, da die heiligen Orte in Verderbnis sind.

Zahlreiche Klöster sind nicht mehr Häuser Gottes, sondern die Weiden des Asmodeus und der Seinen.

In der Kirche sexelt es so, wie niemals zuvor und zwar nicht nur beim Ehebruch, beim Bruch des Zölibats- oder des Keuschheitsversprechens, sondern auch auf der Ebene der Lehre, in welche der pansexuelle Freudismus eingedrungen ist. Don Pietro Leone stellt dies sehr richtig dar, aber unserer Meinung nach tut er es so priesterlich-zurückhaltend-verdeckt, dass die Meisten nicht wissen, worin eigentlich das Skandalöse der nachkonziliaren Lehre besteht, weil die allermeisten Katholiken die richtige, vorkonziliare Lehre nicht kennen. Deswegen werden wir einen jeden Abschnitt von Don Leone mit eigenen Worten einleiten, manches zusammenfassen und wiederholen, damit man weiß, worum es hier eigentlich geht.

Der Schreiber dieser Zeilen hat die Gabe seine Opponenten zur Weißglut zur bringen und erlebt öfters Szenen, wie aus den Blues Brothers. Ja, es ist eine große Gabe Gottes, welche jedoch davon zeugt, dass man, wie bei hl. Stephanus, keine Argumente mehr hat und deswegen zu Steinen greifen kann. Der Schreiber dieser Zeilen übt sich noch mehr in Gleichmut und in Nehmer-Qualitäten, was ihm in der Zukunft von Nutzen sein kann. Obwohl ihn manchmal solche Reaktionen schmerzen, so kann er an ihnen ablesen, dass er seine Zuhörer dann erreicht hat, wenn sie ihm an die Gurgel springen, ihn beleidigen, ausfällig werden, ihn anschreien oder in Tränen zusammenbrechen. Und von dieser Gabe soll ein wenig unsere Kirche-und-Asmodeus-Reihe profitieren.
Es gibt keine "Sexualität"!

https://traditionundglauben.wordpress.co...litat-wirklich/

Wenn Sie traditionelle theologische Werke lesen, dann werden Sie feststellen, dass es eine lateinische Entsprechung des deutschen Wortes "Sexualität" oder "Geschlechtlichkeit" gar nicht gibt. Warum? Weil das Wort "Sexualität" ein neumodisches, Unsinns-Allzweckwort ist. Es gibt ja das Abstraktum Sexualität gar nicht, sondern es gibt nur Menschen, die in verschiedenen Umständen sexuelle Handlungen ausführen, also solche Handlungen, welche zur sexuellen Erregung führen und bei denen die Geschlechtsteile involviert sind. Im theologischen Sinne gibt es also keine Sexualität, sondern einen Menschen, der mit Verstand und freien Willen gesegnet, verschiedene Akte oder Taten vollführt, die sich in einer objektiven Norm befinden und nach dieser Norm einzuschätzen sind. Sexuelle Taten sind nur innerhalb einer sakramentalen Ehe zum Zweck der Fortpflanzung erlaubt, alles außerhalb ist schwere Sünde, wenn es voll bewußt und freiwillig geschieht.

Und daher haben wir entweder den actus conjugalis - den Eheakt, spricht den ehelichen Beischlaf oder die fornicatio - die Unzucht, womit außerehelicher Verkehr von zwei Unverheirateten gemeint ist. Sonst gibt es noch das adulterium - den Ehebruch, wobei wenigstens einer der beiden Sexpartner verheiratet ist. Außerdem gibt es noch die sodomia - Sodomie, welche in der Moraltheologie nicht nur Analverkehr bezeichnet, sondern auch jeden Akt non in vasa debita - "nicht in das geschuldete Gefäß".

Sex dient der Fortpflanzung. Punkt. Und deswegen ist eine sexuelle Handlung umso sündiger, je mehr sie sich von der Forpflanzung entfernt. Somit ist Masturbation eine schwere Perversion, nach St. Thomas von Aquin, ist sie schwerwiegender als Unzucht (fornicatio), weil sie dermaßen weit von der Forpflanzung entfernt ist. Obwohl der eheliche Akt in der Ehe erlaubt ist, auch wenn er nicht jedesmal zur einen Zeugung führen kann, obwohl Geschlechtsverkehr in der Ehe auch an unfruchtbaren Tagen moralisch zulässig ist, so wird Sex als ein notwendiges Übel gesehen, da er mit Konkupiszenz verbunden ist und jedesmal vom Geistlichen wegführt. Ja, so ist es nunmal. Sex in der Ehe ist keine Sünde, er ist auch keine Heiligung und kein Weg zur Heiligkeit, gleich was darüber Johannes Paul II in seiner Theologie des Leibes gnostisch von sich gab.

Der Weg zu Amoris Laetitia

Ja, liebe Leserinnen und Leser, dies ist die katholische Lehre. Und wenn Sie sich jetzt abregen oder zu lachen aufhören und es realisieren, dass dies die göttliche und gottgewollte Norm ist, so wird ihnen auch klar, wie schrecklich viele Menschen gegen das Sechse Gebot sündigen und zwar mit der Zustimmung der nachkonziliaren Kirche. Durch Amoris Laetitia wird ja Ehebruch legitim, Konkubinat auch und zwischen den Zeilen Homosexualität ebenso. Ein Papst kann aber weder die 10 Gebote noch die Worte Christi aufheben! Was jetzt in Amoris Laetitia stattfand, wurde aber lange in der nachkonziliaren Lehre vorbereitet, was Don Leone treffend darlegt. Die Kirche begann im Schulterschluss mit der "Moderne" mit Papa Freud zu lehren, dass es "die Sexualität" gibt und dass "sie wichtig ist", was Ihnen Ihre bürstenschnittige Pastoralassistentin, die langsam zu einer traurigen Antiheldin unseres Blogs mutiert, mit einem Augenaufschlag bestätitgen wird. Aber es stimmt nicht! Die Sexualität ist unwichtig, weil es sie nicht gibt! Es gibt dafür die unsterbliche Seele und die ewige Höllenstrafe für jene, die meisten durch Unkeuschheit, durch Unzucht (für alle zum Mitlesen durch Sex-Sex-Sex) früher oder später in die Hölle kommen.

Der Schreiber dieser Zeilen hat vor Kurzem Gaudium et Spes 48 und 49 gelesen, wo solche eine übertriebene Vergöttlichung des ehelichen (wirklich?) Sex stattgefunden hat, dass es unmöglich schein, dass diesen Text Männer verfasst haben, die wirklich zölibatär, sprich keusch, lebten. Es war eine Rechtfertigung ihres Lebens und eigentlich ihrer Sünde (Justify my life, Madonna). Karl Rahner SJ hat während des Konzils Luise Rinser "gedatet", ein anderer Peritus Gregory Baum gab selbst zu homosexuell gewesen zu sein, ja auch während des Konzils und Karol Wojtyla, einer der Schöpfer von Gaudium et Spes hatte seine Maria Teresa Tymieniecka.

Das war aber alles völlig unschuldig und platonisch!,
werden manche ausrufen.

Wirklich? Sind Sie sich so sicher? Waren Sie dabei?

Wir können es nicht wissen, da sicherlich nur ein Teil der Briefe publiziert wurde, aber können Priester, die solche Passagen niedergeschrieben haben, keusch leben? Siehe Gaudium et Spes 48, wo das Wort amor - körperliche Liebe, nicht caritas verwendet wird.

48. [...] Christus der Herr hat diese Liebe (amor), die letztlich aus der göttlichen Liebe hervorgeht und nach dem Vorbild seiner Einheit mit der Kirche gebildet ist, unter ihren vielen Hinsichten in reichem Maße gesegnet. Wie nämlich Gott einst durch den Bund der Liebe und Treue seinem Volk entgegenkam (3), so begegnet nun der Erlöser der Menschen und der Bräutigam (4) der Kirche durch das Sakrament der Ehe den christlichen Gatten. Er bleibt fernerhin bei ihnen, damit die Gatten sich in gegenseitiger Hingabe und ständiger Treue lieben, so wie er selbst die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat (5). Echte eheliche Liebe [amor, d.h. Sex Red.] wird in die göttliche Liebe aufgenommen und durch die erlösende Kraft Christi und die Heilsvermittlung der Kirche gelenkt und bereichert, damit die Ehegatten wirksam zu Gott hingeführt werden und in ihrer hohen Aufgabe als Vater und Mutter unterstützt und gefestigt werden (6).

49.
Diese eigentümlich menschliche Liebe geht in frei bejahter Neigung von Person zu Person, umgreift das Wohl der ganzen Person, vermag so den leib-seelischen Ausdrucksmöglichkeiten eine eigene Würde zu verleihen und sie als Elemente und besondere Zeichen der ehelichen Freundschaft zu adeln.
Diese Liebe (amor) hat der Herr durch eine besondere Gabe seiner Gnade und Liebe geheilt, vollendet und erhöht. Eine solche Liebe, die Menschliches und Göttliches in sich eint, führt die Gatten zur freien gegenseitigen Übereignung ihrer selbst, die sich in zarter Zuneigung und in der Tat bewährt, und durchdringt ihr ganzes Leben (11); ja gerade durch ihre Selbstlosigkeit in Leben und Tun verwirklicht sie sich und wächst. Sie ist viel mehr als bloß eine erotische Anziehung, die, egoistisch gewollt, nur zu schnell wieder erbärmlich vergeht.

Kurz und gut: Sex als Ort der Gottesbegegnung, als höchster Ausdruck des Menschseins, als die eigentliche Würde des Menschen. Das steht dort wirklich geschrieben! Oder lesen wir eine Passage der Theologie des Leibes von Karol Wojtyła:

„Nirgends tun Eheleute Gottes Liebe tiefergreifender kund als wenn sie ‚ein Fleisch‘ werden“,
Das ist doch gnostisch!! Lesen wir Don Pietro Leone, der dies herausgearbeitet hat, weiter:

Der Papst stellt fest, dass Gottes Geheimnis der Liebe

“zur sichtbaren Realität durch die Vereinigung des ersten Mannes und der ersten Frau wird” (Rede vom 13. Okt. 1982, West S. 89).
In seiner Darstellung der Theorie des Papstes behauptet West, dass

“eheliche Vereinigung gewissermaßen als Ikone Bild des innerentrinitatischen Lebens gedacht ist” (West S. 25),

und erklärt, dass “ein Fleisch werden” sich daher nicht nur auf die Vereinigung zweier Leiber beziehe (wie unter den Tieren), sondern
“ein ‘sakramentaler’ Ausdruck sei, welcher der Kommunion (communio) von Personen entspreche” (Rede vom 25. Juni 1980, West S.25);
Das ist doch blasphemisch! Sex als das Abbild der Hl. Dreifaltigkeit? Sex als unio mystica? Wer hat denn solchen Sex? Ja, liebe Leserinnen und Leser, das sind die ipissima verba von Johannes Paul II. Auf solche Ideen kommt doch kein Mensch, der zölibatär lebte! Asmodeus war bei den Geistlichen, die sakrilegisch Unzucht getrieben haben und dann all diese Erfahrungen in den Konzilsdokumenten mehr oder weniger verdeckt, niederzuschreiben. Haben denn vorher alle Theologen keusch gelebt? Wohl nicht, aber sie haben ihr Fehlverhalten auf keine theoretische Ebene gehoben und falls doch, dann war es häretisch.

hier geht es weiter
https://traditionundglauben.wordpress.co...litat-wirklich/
+
https://traditionundglauben.wordpress.com/tag/ehelehre/

von esther10 18.08.2017 00:12

Ein Francisco mag es nicht, was die Jungfrau sagte in Fatima


Analyse seiner ersten Rede zum hundertsten Jahrestag der Erscheinungen, welche die Worte Unserer Lieben Frau entstellt und steht im Widerspruch Christus selbst 05/14/17 12.03 von gesehen haben
[ Catholicvs ]

Falsche Darstellung der Worte der Heiligen Jungfrau von Francisco während seiner Rede gestern Abend , vor dem Segen von Kerzen und beten den Rosenkranz (Sie die vollständige Rede auf der Website des Heiligen Stuhls in dieser lesen kann Link ) an dem Anfang der neunzehnten apostolischen Reise zum hundertsten Jahrestag der Erscheinungen der Jungfrau Maria in Fatima (Portugal), aufzunehmen , um sie auf ihre gesellschaftspolitischen Ideen und seinen wiederkehrenden Diskurs über Armut und irdische Gerechtigkeit ohne Verweise auf Gott oder Transzendenz, oder das ewige Schicksal der Seelen aller Menschen, es ist manifest :

„... Ich umarme euch alle und ich vertraue Jesus, “ vor allem die Bedürftigsten , „wie uns Maria zu beten gelehrt hat (Apparition Juli 1917) -. Sie, zart und fürsorgliche Mutter für alle , in Not, erhalten den Segen des Herrn. Das auf jedem der Enterbten und unglücklich , die geraubt wurden von dieser, die ausgeschlossen und verlassen diejenigen, die die Zukunft der verweigert Waisen und Opfer von Ungerechtigkeit für diejenigen, die es ermöglicht eine Vergangenheit haben " .

Trotz dieser Worte von Franziskus, in der Entstehung vom 13. Juli 1917 die Jungfrau Maria nicht sagen , solche eine Sache , oder so etwas , dass die Kuhhirten , die er erschien. Das war , was er tatsächlich gesagt , Our Lady:

„Wenn Sie den Rosenkranz beten, sagt nach jedem Geheimnis:‚O Jesus, vergib uns unsere Sünden, uns vor dem Feuer der Hölle retten und führt zum Himmel alle Seelen, vor allem diejenigen in den meisten brauchen deine Barmherzigkeit .“

Die Botschaft der Madonna in Fatima ist sehr klar: diejenigen, die die Barmherzigkeit Gottes brauchen , sind nicht diejenigen , die Armut und Ungerechtigkeit Materialien leiden, sondern die Sünder, unter denen es nicht nur arm, sondern auch reich ; und unter denen gehören auch nicht nur die Laien , sondern auch Priester, Bischöfe, Kardinäle ... und sogar der Papst selbst ; sollte daher nicht von ihren Sünden umkehren und Buße tun, außer dem Unglück , das in dieser Welt und untergeht ewig in der Hölle passieren könnte.

Dann Francis sprach die Jungfrau nur von seinem ersten Namen : Maria , die er als definiert „Meister des geistlichen Lebens“ , ein Begriff sehr bedauerlich , dass mehr auf scheint eine chamana heide, ein spiritistisches Medium oder Guru hinduista 1 , die für die erhabensten menschlichen Wesen , das existiert und existiert nach unserem Herrn Jesus Christus, die auch von allen Sünden frei , auch Original-daher ist es genannt Inmaculada - und verdient zu erbringenden Anbetung hiperdulía , knapp unterhalb der latria gebührt Gott .

Dann macht eine andere unglückliche jene katholischen Gläubigen spottet, der angeblich die heilige Jungfrau als sehen „kleinen Heiligen“ , die gehen zu bekommen , was er nennt „billig danken Ihnen “ und die Beurteilung des Herzens und der Absichten der faithful- auf die wer nicht weiß , - im Widerspruch zu seinen eigenen Worten ( wer ich bin zu richten? und den populären Glauben gegen eine angebliche verachtend) „Jungfrau Maria des Evangeliums“ , in der evangelischen Art und Weise interpretiert .

Verzerrte Vision Francisco hat den Glaube der einfach Gläubigen führt ihn an die Jungfrau in abfälliger Weise einreichen „ , wie die rächende Hand Gottes zu stoppen bereit zu bestrafen: besser als Christus, als unerbittlicher Richter Maria; barmherziger als das Lamm , die für uns "getötet wurde .

Was für Katholiken, für wenig Training hat, glaubt , dass Unsere Liebe Frau mehr ist barmherzig als Gott? Vielleicht ist dieser Papst hat ein Problem zu verstehen , was die Fürsprache vor Gott , die beide den Heiligen und der Jungfrau Maria. Und vielleicht haben Sie nicht assimiliert oder wollen nicht akzeptieren - , dass Gott ein Vergelter und geben jedem nach zu seinen Werken .

Später und die Verknüpfung mit dem oben neben widersprechen , was wurde von der seligen Jungfrau in Fatima cowherd sagte, auch wagte er die Worte des Christus , unseren Herrn zu widersprechen und der heiligen Apostel Petrus und Paulus in den heiligen Evangelien:

„Manchmal wir machen eine große Ungerechtigkeit gegen Gott und seine Gnade , wenn wir sagen , dass erste Sünden für ihr Urteil bestraft werden , ohne setzen das Evangelium lehrt , wie sie für seine Barmherzigkeit vergeben sind.“

Aber lehrt, dass wirklich das Evangelium? Mal sehen:

Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt , von allen Engeln begleitet, wird er auf dem Thron seiner Herrlichkeit sitzen, und alle Völker werden vor ihm versammelt werden, und werden voneinander getrennt Männer , wie ein Hirt die Schafe trennt Ziegen. Und er wird legen die Schafe zu seiner Rechten stellen und die Böcke zu seiner Linken [...] Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken : Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer; das für den Teufel und seine Engel [...] Und diese gehen weg zur ewigen Strafe , aber die Gerechten in das ewige Leben " (Mt 25,31-33; 41; 46).

Er hat uns geboten , zu predigen den Menschen und bezeugen , dass dieser ist es, von Gott bestimmt wurde Richter der Lebenden und die Toten zu sein (Apg 10,42).

Vorbei also die Zeiten der Unwissenheit übersehen, kündigt Gott jetzt allen Menschen überall zu bereuen; weil er einen Tag gesetzt hat , als er die Kugel in Gerechtigkeit durch einen Mann richten wird er worden ist , Sicherheit zu jedem mit ihm auferstanden von den Toten zu geben (Apg 17,30-31).

Entsprechend Ihrer Härte und Ihre impenitent Herz Sie sind treasuring up Zorn gegen den Tag des Zorns und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes, die jeder nach geben zu seinen Werken : denen , die durch Geduld in guten Werken zu tun, sie suchen für Ruhm und Ehre und Unbestechlichkeit, das ewige Leben; aber die Rebellen, und diejenigen , die nicht die Wahrheit gehorchen, gehorchen aber der Ungerechtigkeit, Ungnade und Zorn (Röm 2,5-8).

Aber Gott sei Dank immer führt uns zu Christus triumphieren, und durch uns gießt den Duft seiner Erkenntnis an jedem Ort, weil wir Gott sind der Duft Christi unter denen , die gerettet werden, und unter denen , die verloren werden; für einen Geruch des Todes zum Tod; und die andere der Geruch des Lebens zum Leben . Und für solch einen Dienst fähig wer kann glauben? Denn wir sind nicht so viele , die das Wort Gottes prostituiert sind ; aber in aller Ernsthaftigkeit, wie von Gott und in der Gegenwart Gottes, sprechen wir in Christus (II Co 2,15-17).

Denn wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi, so dass der Körper sich so gut oder böse empfängt Sie getan haben (II Co 05.10).

Jetzt sind sie überrascht , dass Sie nicht mit ihnen zur gleichen ungezügelten Lösung und setzen reviling laufen; aber sie werden ihn erkennen , wer bereit ist , die Lebenden und zu beurteilen , die Toten [...] Denn es ist jetzt an der Zeit Studie am Haus Gottes beginnt. Und wenn es bei uns beginnt, wird , wie das Ende derer sein , die dem Evangelium Gottes nicht gehorchen? (I Pe von 4,4 bis 5; 17).

Und er sagte zu mir: „Mach die Worte der Weissagung dieses Buches nicht verschließen, denn die Zeit ist nahe. Die Ungerechten in ihrer Ungerechtigkeit, weiter und ließ ihn sein verdreckt mehr; nur kann mehr Gerechtigkeit arbeiten, und die heiligen ließ ihn heilig . Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir , um jeden zu geben , entsprechend zu seiner Arbeit . Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende. Selig sind , die ihre Kleider waschen haben Recht auf den Baum des Lebens und die Stadt durch die Tore ein. Out mit den Hunden, Zauberern, Unzüchtige, Mörder, Götzendiener , und wer liebt und macht eine Lüge! " (Ap 22,12-15).

Und ich sah einen großen und prächtigen Thron der darauf saß, vor dessen Angesicht der Erde und Himmel floh; Ort und war nicht für sie gefunden. Und ich sah die Toten, groß und klein, stehen vor dem Thron , und Bücher wurden aufgetan er auch ein weiteres Buch geöffnet , das Leben ist - und die Toten wurden gerichtet nach dem , was wurde in die Bücher geschrieben, nach seine Werke . Und das Meer gab auf die Toten , die darin waren; Auch gab Tod und Hades auf die Toten , die in ihnen waren; und sie waren ein jeder nach beurteilt zu ihren Werken . Und der Tod und die Hölle wurden in den Feuersee geworfen. Dies ist der zweite Tod, der Feuersee. Wenn jemand nicht im Buch des Lebens geschrieben gefunden wurde , wurde er in den Feuersee geworfen (Rev. 20,11-14).

Der Kern der Sache ist, kein Zweifel, Ökumenismus mißverstanden wird tragen soll auf während dieses Pontifikats, und sucht eine unmögliche Vereinigung mit dem Protestantismus , der seine übernimmt Vision Rechtfertigung , von der Kirche verurteilt ; sehen wir in anderen Teilen der päpstlichen Rede gestern:

„Wir müssen vorangehen Gericht und Gnade in jedem Fall das Gericht Gottes ist immer Licht seiner Gnade gemacht. Natürlich ist die Barmherzigkeit Gottes Gerechtigkeit nicht leugnen , weil Jesus die Folgen unserer Sünde auf sich nahm , mit seiner günstigen Strafe. Er leugnet nicht Sünde, sondern für uns am Kreuz bezahlt . Und so, durch den Glauben , die uns von Christus ans Kreuz vereint, wir sind von unseren Sünden befreit " .

Das heißt, die „Sola Fide“ (der Glaube allein oder durch den Glauben) zum Heil ohne Reue und Veränderung des Lebens, die die Aufgabe der Sünde und Durchführung gute Taten beinhaltet : die einfach glauben und gerettet wird weil Christus und starb zu retten . Unnötig zu sagen , dass solch ein Glaube an die Worte Christi völlig konträr ist , wie wir in den heiligen Evangelien sehen und daher die katholische Lehre und das neue Jahrtausend und unabänderlich Lehramt der Kirche .

Ein hundert Jahre, in Fatima, Unsere Liebe Frau zur Umkehr und Buße genannt , im Einklang mit der Botschaft seines Sohn, unserem Herren im Evangelium, und warnte vor den schlimmen Folgen seine Warnungen zu ignorieren .

Hundert Jahre Marienerscheinungen heute gedacht, Francisco, würdiger Konkurrent von Juan XXIII, die Worte der Jungfrau Maria nicht mag , weil sie nicht politisch korrekt sind, weil sie Unglück ankündigen und weil sie sich daran erinnern , dass die Barmherzigkeit ist für reuige Sünder, während der Hölle das letzte und die ewige Schicksal aller unrepentant Sünder ist .

Zweifellos die Jungfrau , eckt für ecumaníacos ; ein Hindernis für die einseitige und bedingungslose Kapitulation der Heiligen Kirche der protestantischen Ketzerei , wie einige behaupten. Aber in dem Ende, die Pforten der Hölle sollen herrschen nicht gegen sie , und wie die Jungfrau Maria selbst vor in Fatima 100 Jahre prophezeit, schließlich ihr unbeflecktes Herz wird triumphieren .

1 Das Wörterbuch der Königlichen Spanischen Akademie definiert das Wort „Guru“ in den gleichen Bedingungen wie Francisco an die Jungfrau Maria genannt hat:

GURU:
http://adelantelafe.com/francisco-no-le-...en-dijo-fatima/
Meter Im Hinduismus spiritueller Lehrer oder religiösen Führer.
Meter und f. Die Person , die in Betracht gezogen wird , Lehrer oder spirituellen Führer , oder wer intellektuelle Autorität anerkannt.

von esther10 18.08.2017 00:11

10.000 pilgern mit der Piusbruderschaft kommendes Wochenende nach Fatima – „Größte Wallfahrt zu 100 Jahre Fatima“
17. August 2017


10.000 Gläubige werden zur Fatima-Wallfahrt der Piusbruderschaft am kommenden Wochenende erwartet, die bereits im Vorfeld mediale Aufmerksamkeit findet. Es handelt sich um die vierte Fatima-Wallfahrt der FSSPX. Die erste fand 1987 mit Erzbischof Lefebvre statt (Bild).

(Lissabon) Es ist nicht die erste Wallfahrt der Priesterbruderschaft St. Pius X. nach Fatima. Neu ist aber, daß der diesjährigen Wallfahrt, zum 100. Jahrestag der Marienerscheinungen, von den portugiesischen Medien besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird. Die internationale Fatima-Wallfahrt der Piusbruderschaft findet am kommenden Wochenende statt. Seit dem 11. August wird zur Vorbereitung eine Novene gehalten.

Eucharistische Nachtanbetung – Militia Immaculatae

Am Samstag, dem 19. August zelebriert P. Franz Schmidberger, Regens des Priesterseminars von Zaitzkofen, um 15 Uhr im Heiligtum eine Heilige Messe. Anschließend findet eine Prozession mit Rosenkranz zum Erscheinungsort Os Valinhos statt. Um 20:30 folgt die Aussetzung des Allerheiligsten und eine Sühnenacht.


Lichterprozession in Fatima
Am Sonntag, 20. August wird um 6:30 Uhr die nächtliche Anbetung mit dem eucharistischen Segen beendet. Um 9:30 Uhr folgt ein Pontifikalamt, zelebriert vom Generaloberen der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay. Um 15 Uhr schließt ein gemeinsamer Rosenkranz die Wallfahrt ab.

Nach dem Rosenkranz erfolgt noch am selben Ort die Weihe der Militia Immaculatae und ihrer Mitglieder an das Unbefleckte Herz Mariens. Die Militia wurde am 17. Oktober 1917 vom heiligen Maximilian Kolbe in Rom gegründet. Das war vier Tage nach der letzten Marienerscheinung in Fatima, von der Kolbe zu dieser Zeit noch nichts wußte. Und es war drei Wochen, bevor in Rußland die bolschewistische Oktoberrevolution ausbrach. Als hätte er es geahnt, hatte Kolbe mit der Militia bereits das Gegenmittel gegen die sich aufbäumenden Totalitarismen und Feinde der Kirche geschaffen. 2000 erfolgte durch P. Karl Stehlin (FSSPX), neben der neurituellen Militia, auch eine Wiederbelebung der Militia Immaculatae im Geist der Tradition.

„Größte Wallfahrt zur 100-Jahrfeier kommt von konservativer Gemeinschaft“

Die portugiesische Tageszeitung Jornal de Noticias berichtet in ihrer heutigen Ausgabe, daß am kommenden Wochenende 10.000 Pilger zur Wallfahrt der Piusbruderschaft nach Fatima kommen werden. Der Titel des Artikels ist allerdings offensichtlich mit böser Absicht formuliert:

„10.000 Pilger protestieren in Fatima gegen die gegenwärtige Kirche“
Kein Katholik unternimmt eine Wallfahrt, um gegen etwas „zu protestieren“. Im Artikel selbst finden sich dann zutreffendere Informationen.

Noch großzügigeren Raum bietet der FSSPX-Wallfahrt heute die Tageszeitung Diario de Noticias. Sie titelt:

„Größte Wallfahrt zur 100-Jahrfeier kommt von konservativer Gemeinschaft“.

Im Artikel werden die Gründe für die Wallfahrt berichtet und auch kurz die aktuelle Situation der Beziehungen zwischen der Piusbruderschaft und dem Heiligen Stuhl beschrieben. Ein großes Bild zeigt Erzbischof Marcel Lefebvre, den Gründer der Bruderschaft. Die Piusbruderschaft führte in der Vergangenheit bereits drei Wallfahrten nach Fatima durch. Die erste fand 1987 statt. Vor 30 Jahren nahm auch Msgr. Lefebvre daran teil. Die beiden anderen Wallfahrten folgten 1997 und 2005.

Sind Gespräche mit Rom wieder am „Ausgangspunkt angelangt“?

Das mediale Interesse könnte mit Erwartungen zusammenhängen, daß Bischof Fellay Aussagen zur aktuellen Situation trifft, die durch das Schreiben von Kardinal Müller an den Generaloberen der FSSPX entstanden ist. Vier Tage darauf wurde der Kardinal am 30. Juni von Papst Franziskus als Präfekt der Glaubenskongregation entlassen.

Kardinal Müller teilte Fellay am 26. Juni mit, daß die Glaubenskongregation in ihrer Vollversammlung vom Mai beschlossen habe, daß die Piusbruderschaft und jeder Piusbruder als Bedingung für eine kanonische Anerkennung die Doktrinelle Präambel unterzeichnen müsse. Eine solche war Msgr. Fellay im September 2011 vom damaligen Glaubenspräfekten Kardinal Levada übergeben worden. Der genau Wortlaut derselben wurde nie veröffentlicht. Kleine Änderungen konnten vorgenommen werden, wie Kardinal Levada der Piusbruderschaft erklärte (siehe die Chronologie der Gespräche zwischen dem Heiligen Stuhl und der Piusbruderschaft).

Kardinal Müller teilte Ende Juni zudem mit, daß diese conditio sine qua non von Papst Franziskus gebilligt wurde. Gilt im August 2017 erneut oder noch immer, was Msgr. Fellay bereits im Juni 2012 sagte: man sei wieder am „Ausgangspunkt“ angelangt“?
http://www.katholisches.info/2017/08/10-...0-jahre-fatima/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Diario de Noticias (Screenshot)

von esther10 18.08.2017 00:11

DER MÖRDER IST IMMER NOCH AUF DER FLUCHT

Barcelona, ​​Zeugen, lächelte der Bomber aus dem van hinunter nach dem Massaker durchgeführt hat
18, August 2017


Barcelona, ​​Zeugen, lächelte der Bomber aus dem van hinunter nach dem Massaker durchgeführt hat

Er wäre auch das Material Autor der Flucht des Massakers an Barcelonas Ramblas. Der Mann, klare Haut, die Meter siebzig groß und ein blaues gestreiftes weißes Hemd tragen, sobald Sie die Hektik seiner van zu stoppen , die 14 Menschen getötet und Hunderte verletzt wurden, Es fiel aus der Mitte von allem unversehrt. Zeugen hätten ihn sogar , als er die Mitte kam gesehen Lächeln, bevor zu Fuß verlassen , als ob nichts geschehen wäre.

Sicher ist jedoch, dass in der katalanischen Stadt bei der Arbeit war eine echte commend, und nicht der „klassische“ einsame Wolf, der zum Beispiel in anderen Städten wie Nizza, Berlin und Stockholm gehandelt hat. Um die beiden Verhaftungen in den Stunden nach dem Angriff, die Explosion im Haus ein paar Dutzend Kilometer von Barcelona und der Angriff zu bestätigen durchgeführt in der Nacht zu Cambrils. Die Fakten würden vorschlagen , zu einer Zelle von mindestens ein Dutzend Menschen.
http://www.liberoquotidiano.it/news/este...ne-ramblas.html

von esther10 18.08.2017 00:11

Der Politiker Franziskus – und sein Kolumbien-Besuch, der „nichts mit dem Friedensvertrag mit den FARC zu tun hat“
18. August 2017



Corriere della Sera über Papst-Besuch in Kolumbien: ein Besuch der mit dem "Friedensvertrag" mit den kommunistischen FARC zusammenhängt, aber "nichts damit zu tun hat".
(Bogota) Vom 6. bis 11. September wird Papst Franziskus Kolumbien besuchen. Ein Besuch, der unter starken Geburtswehen litt und noch immer zu leiden scheint. Seit die Reise vom Heiligen Stuhl offiziell bestätigt wurde, wird vom Vatikan mit Nachdruck betont, daß es sich ausschließlich um eine Pastoralreise handle. Pastorale Gründe spielen bei einem Papst natürlich immer eine Rolle. Den wirklichen Grund der Reise, der von offizieller Seite verschwiegen wird, nannte gestern der Corriere della Sera, die bedeutendste Tageszeitung Italiens.

Die liberale Zeitung, die Franziskus sehr wohlwollend gesonnen ist, räumte dem Kirchenoberhaupt eine ganze Seite ihres Berliner Formats ein und veröffentlichte das Vorwort von Franziskus für das gestern in deutscher Ausgabe erschiene Buch des Welschschweizers Daniel Pittet „Pater, ich vergebe Euch! Missbraucht, aber nicht zerbrochen“. Darin schildert der Autor, wie er in seiner Kindheit von einem Schweizer Kapuziner sexuell mißbraucht wurde, wie er durch den Glauben dieses Trauma bewältigen und dem Täter vergeben konnte.

Auf derselben Seite des Corriere della Sera findet sich ein Kasten mit dem Konterfei des Papstes und einer kurzen Notiz zum Kolumbien-Besuch:

„Der Papst reist nach Bogota, um zum Friedensvertrag zu ermutigen.“
FARC, KPK, Uribes Sieg und Santos Strategie

Gemeint ist der in Kolumbien umstrittene Vertrag zwischen Staatspräsident Juan Manuel Santos und der marxistischen Guerillaorganisation FARC (Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens). Die FARC wurden 1964 als militärischer Arm der Kommunistischen Partei Kolumbiens nach dem Vorbild der kubanischen Revolution und mit Unterstützung Kubas und der Sowjetunion gegründet. Auf ihr Konto gehen mehr als 200.000 Tote und Millionen von Binnenflüchtlingen. Um ihre marxistisch-leninistischen und „bolivarischen“ Ideen voranzubringen, finanzierte sich die Terrororganisation zuletzt aus dem Drogenhandel, was ihr die wenig schmeichelhaften Bezeichnung als Narkoguerilla einbrachte.

Die Marxisten konnten auch deshalb ihr Unwesen treiben, weil das Land von schwachen Präsidenten regiert wurde – bis 2002 Alvaro Uribe Staatspräsident Kolumbiens wurde. Mit Entschlossenheit ging er daran, dem blutigen Spuk der extremen Linken ein Ende zu bereiten. Nach acht Jahren Amtszeit hatte er die FARC militärisch besiegt. Da die kolumbianische Verfassung keine Möglichkeit zu einer dritten Amtszeit vorsieht, blieb es ihm jedoch versagt, das Kapitel auch politisch abzuschließen. Zu seinem Nachfolger wurde der Sozialliberale Santos gewählt, der sich auf Uribes Erfolgen ausruhte und es versäumte, besser gesagt, darauf verzichtete, Uribes Weg fortzusetzen.

Die Gestaltung der „Nachkriegsordnung“

Stattdessen begann er 2012 „Friedensverhandlungen“, die auf Kuba unter der Schirmherrschaft der Castro-Brüder stattfanden. Mit diesen verschaffte er der am Boden liegenden Guerillaorganisation Luft. Was in Kolumbien vielfach als weit schwerwiegender betrachtet wird: Er wertete sie als gleichwertigen Verhandlungspartner auf. Im Moment ihrer größten Niederlage gewährte Santos den „Henkern Kolumbiens“, wie sie auch genannt werden, die das Land ein halbes Jahrhundert in Angst und Schrecken versetzt und immer wieder an den Rand eines Bürgerkriegs gedrängt haben, den größten politischen Erfolg. Die FARC sitzen seit fünf Jahren auf Augenhöhe mit dem Staatspräsidenten am Verhandlungstisch.

Laut Beobachtern versuche Santos die radikale Linke zu domestizieren, um die Wählerbasis der gemäßigten Linken zu erweitern und durch künftige Allianzen Wahlsiege konservativer und rechter Präsidentschaftskandidaten auszuschließen. Zum besseren Verständnis: Uribes rechtsliberale Partei der Zentrumsdemokraten gehört wie die christdemokratische Konservative Partei der Internationalen Demokratischen Union (IDU) an, der auch CDU, CSU und ÖVP angehören. Santos Soziale Partei der Nationalen Einheit gehört mit der bundesdeutschen und schweizerischen FDP der Liberalen Internationale an. Sein wichtigster Koalitionspartner, die Liberale Partei, gehört zur Sozialistischen Internationale. Die FARC, die Kommunistischen Partei Kolumbiens und weitere Gruppen der radikalen Linken kündigten bereits an, für die Parlamentswahlen 2018 ein neues „politisches Subjekt“ zu schaffen. Die Sympathien von Papst Franziskus für die politische Linke, auch die radikale Linke, sind bekannt.

Volk lehnt Friedensvertrag ab, Santos macht dennoch weiter

Im August 2016 hatte sich Santos mit den FARC auf ein Abkommen geeinigt, das sich der Präsident von seiner Regierungsmehrheit absegnen ließ. Am 27. September 2016 unterzeichneten er und die FARC in Cartagena de Indias feierlich einen Friedensvertrag, der am 2. Oktober den Kolumbianern in einer Volksabstimmung vorgelegt wurde. Papst Franziskus unterstützte den linken Schulterschluß, während die kolumbianischen Bischöfe das Abkommen ablehnten. Das Wahlvolk stimmte mit 50,2 Prozent knapp gegen den Friedensvertrag.

Die demokratische Niederlage an den Urnen wurde von Staatspräsident Santos einfach ignoriert. Am 24. November 2016 unterzeichnete er mit den FARC einen neuen (alten) Friedensvertrag, den er sich am 1. Dezember vom Parlament bestätigen ließ, aber dieses Mal nicht mehr dem Volk zur Abstimmung vorlegte.

Beim Vertrag geht es nicht mehr um die Beendigung oder Neuauflage eines blutigen „Bürgerkrieges“, sondern um die „Nachkriegsordnung“ und darum, wer diese bestimmen wird. Das wissen auch Kolumbiens Bischöfe.

Der Politiker Franziskus

Papst Franziskus hatte zumindest dreimal öffentlich einen Besuch Kolumbiens an die Unterzeichnung des Friedensvertrages und dessen „hieb und stichfeste“ Absicherung gekoppelt.

Das erste Mal am 26. September 2016, einen Tag vor der feierlichen Unterzeichnung des „Friedensvertrages“, als Franziskus Mitglieder des Jüdischen Weltkongresses (JWC) in Privataudienz empfing. Vertreter des JWC machten im Anschluß die päpstlichen Aussagen zu Kolumbien bekannt. Franziskus zeigte sich mit Blick auf das bevorstehende „Plebiszit“ überzeugt, daß das Volk dem Friedensvertrag zustimmen werde. Präsident Santos habe „alles für den Frieden riskiert“. Er sehe aber auch „andere“, die „alles riskieren, um den Krieg fortzusetzen“. Er werde Kolumbien erst besuchen, wenn der Friedensvertrag „blindato“ (gepanzert), also hieb und stichfest abgesichert sein wird, „sowohl durch das Plebiszit als auch durch die internationale Anerkennung“. Dann werde er nach Kolumbien kommen, „um den Frieden zu feiern. Und vielen Dank an Santos.“ Diese Formulierung, eines „hieb und stichfest“ abgesicherten Friedensabkommens sollte Franziskus noch mehrfach wiederholen. Da sich die kolumbianischen Bischöfe weigerten, als Statisten eine lebende Kulisse für die als Festakt inszenierte Unterzeichnung des Abkommens abzugeben, schickte Papst Franziskus Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin nach Cartagena.



Das zweite Mal am 2. Oktober 2016, dem Tag, an dem die kolumbianischen Wähler das Abkommen ablehnten. Auf dem Rückflug aus Aserbaidschan sagte Franziskus zu den Journalisten über seine Reisepläne:
„Mit Sicherheit werde ich nach Portugal gehen, und nur nach Fatima. […] Für Amerika… Ich habe gesagt, wenn der Friedensprozeß [in Kolumbien] – falls er gelingt, möchte ich hingehen –, wenn alles absolut hieb- und stichfest ist, d. h. wenn alles – falls er durch die Volksabstimmung bestätigt wird – völlig sicher ist, sodaß kein Rückzieher mehr möglich ist, die Welt also auf internationaler Ebene darin übereinstimmt, daß kein Einspruch mehr eingelegt werden kann und die Sache restlos abgeschlossen ist, dann könnte ich dort hingehen. Doch wenn die Sache unbeständig ist… Alles hängt davon ab, was das Volk sagen wird. Das Volk ist souverän.“
Das dritte Mal am 16. Dezember 2016 als Franziskus zwischen Staatspräsident Santos und seinem Vorgänger und Hauptwidersacher Alvaro Uribe zugunsten des Friedensabkommens vermitteln wollte, indem er Santos und Uribe gemeinsam zu einer Audienz lud, der beide Folge leisteten. Rome Reports berichtete über das Ereignis. Als man sich verabschiedete, ergab sich folgender Dialog:
Juan Manuel Santos: Ich möchte Ihnen diese Karte übergeben und eine offizielle Einladung aussprechen, Kolumbien zu besuchen.

Papst Franziskus: Vielen Dank, wenn alles hieb und stichfest ist, komme ich.



Soweit die Papst-Worte zu einem Kolumbien-Besuch, bevor dieser offiziell bestätigt wurde. Seither ist der Friedensvertrag mit den FARC als Grund seiner Reise aus den offiziellen Erklärungen verschwunden. In Wirklichkeit spielt er weiterhin eine zentrale Rolle, wie die Notiz des Corriere della Sera zeigt und vor allem das Motto des ganzen Besuches belegt: „Demos el primer paso“ (Machen wir den ersten Schritt).

„Ein klarer Hinweis auf das Friedensabkommen zwischen der Regierung und den FARC“, so der Corriere della Sera gestern.
http://www.katholisches.info/2017/08/der...arc-zu-tun-hat/

von esther10 18.08.2017 00:10

Meditation mit dem Rosenkranz im Fatima-Jahr: Die lichtreichen Geheimnisse


"Man kann sagen, dass alle Heiligen das Werk der allerseligsten Jungfrau sind und deren besondere Verehrung für sie das Kennzeichen, das sie alle gemeinsam haben" (hl. Maximilian Kolbe)
Foto: StockSnap via Pixabay

Von Monsignore Florian Kolfhaus

04 February, 2017 / 8:12 AM
2017 feiern Katholiken in aller Welt den 100. Jahrestag der Erscheinungen Unserer lieben Frau in Fatima. Es ist ein "marianisches Jahr", das uns an die Bitten der Mutter Gottes erinnert, täglich den Rosenkranz zu beten, damit endlich Frieden werde. In besonderer Weise empfiehlt sie die Verehrung ihres Unbefleckten Herzens – Sinnbild der vollkommenen Liebe – und verheißt allen, die an fünf ersten Monatssamstagen beichten (auch einige Tage vorher oder nachher), würdig die heilige Kommunion empfangen, den Rosenkranz beten und 15 Minuten über eines seiner Geheimnisse nachdenken, um so Maria zu trösten und Sühne zu leisten, den Himmel. Ein größeres Versprechen – so zu sterben, dass man das Ziel seines Lebens, die ewige Seligkeit, nicht verliert – gibt es nicht.

CNA veröffentlicht aus diesem Anlaß im Fatimajahr mit freundlicher Genehmigung von Msgr. Dr. Florian Kolfhaus seine Betrachtung zu den Rosenkranzgeheimnissen aus: "Der Rosenkranz – Theologie auf Knien" (Dominus-Verlag, Augsburg).

Die lichtreichen Geheimnisse
"Jesus, der von Johannes getauft worden ist"


"Man kann sagen, dass alle Heiligen das Werk der allerseligsten Jungfrau sind und deren besondere Verehrung für sie das Kennzeichen, das sie alle gemeinsam haben" (hl. Maximilian Kolbe)

In Scharen ziehen die Menschen zum Jordan, um von Johannes die Bußtaufe zu empfangen. Zöllner und Ehebrecher, Huren und Diebe, gewalttätige Soldaten und eitle Kaufleute sammeln sich um ihn, um endlich Verzeihung ihrer Sünden zu erlangen. Unter ihnen steht einer, der vollkommen unschuldig ist, sich aber nicht scheut, "Freund der Sünder" (Mt 11, 19) genannt und "unter die Verbrecher gezählt" (Mk 15, 28) zu werden. Er, der keine Vergebung für sich zu erbitten braucht, findet sich in ihren Reihen, um für sie das Heil zu erlangen. Er fürchtet nicht um seinen guten Ruf und sein untadeliges Ansehen. So wie er in den Wassern des Jordan eintaucht, geht er jetzt in der Masse der Verlorenen unter. Er, der keine Sünde kannte, ist für uns zur Sünde geworden (2 Kor 5, 21).

Der letzte Prophet des alten Bundes erkennt als Einziger in der Reihe der Sünder, das Lamm, das eines Tages die Gerechten anführen wird (Offb 14, 13). Johannes sieht den, der seine Sandalen löst, um in den Fluss zu steigen, obwohl doch er sich beugen müsste, um dem Meister, der über den See schreitet, die Schuhe auszuziehen (vgl. Mt 3, 11). Der Herr kniet vor seinem Knecht. Nur weil Christus diese Taufe empfängt, wird jene, die er selbst in der Kirche spenden wird, die Kraft haben, Sünden zu vergeben. Nur weil er hinabsteigt, wird er uns hinaufführen können. Sein Untergang in den Wassern des Jordans ist Vorausbild jener blutigen Taufe, die er am Kreuz empfangen wird (vgl. Mk 10, 38). Das Lamm, das der Täufer mit zitternder Hand in den Fluss taucht, wird mit brutaler Gewalt in seinem eigenen Blut ertränkt werden. Doch da erhebt sich der Herr aus den Fluten und der Himmel öffnet sich. Er wird auferstehen, um alles Leid abzuschütteln wie die Wassertropfen des Jordan. "Das ist mein geliebter Sohn!" Diese Stimme aus der Höhe, die die Antwort des Vater auf die Demut des Menschensohnes ist, wird jeder hören, der durch die Taufe Kind Gottes wird. "Das ist mein geliebter Sohn" (Mt 3, 17) wie oft hat dieses Wort auch Maria gesagt? Als sie davon erfährt, dass sich ihr Kind mit Räubern und Taugenichtsen von Johannes hat taufen lassen, weiß sie, dass er schon bald beginnen wird, wozu er in diese Welt gekommen ist. Sie versteht, dass er aus dem Jordan gestiegen ist, um eine einer anderen Taufe entgegenzugehen. Noch kann sie ihn nicht begleiten. Dann aber, wenn Johannes längst ermordet ist, wird sie an seiner Seite stehen. Wenn er am Kreuz stirbt und keine Stimme vom Himmel erschallt, wird die Mutter bezeugen, das das Wort des Hauptmanns wahr ist: "Wahrlich, dieser Mensch war Gottes Sohn" (Mt 27, 54). Der Vater hat sein Wohlgefallen gefunden an der Bereitschaft Jesu, in das Leiden einzutauchen und sein Leben hinzugeben. Auch Maria wird diesem Opfer zustimmen, selbst wenn es ihr das Herz zerreißt. Während Christus sich unter der Hand des Täufers beugt, neigt auch sie ihr Haupt und sagt noch einmal "fiat".

Jesus und Maria sind die beiden einzigen Menschen, die der Taufe nicht bedürfen. Das Lamm und die Taube kennen keine Sünde, von der sie gereinigt werden müssten, aber gerade deshalb sind sie es, die das Heil der Welt bringen und Sündern zu Heiligen machen. Beide sind in den brausenden Fluten Golgothas untergegangen, damit ich auferstehe und lebe. Den Kelch, den die Apostel nicht trinken konnten (vgl. Mk 10, 38), hat Maria aus der Hand ihres Sohnes entgegengenommen, und die Taufe, vor der die Jünger geflohen sind, hat sie unter dem Kreuz empfangen, als Blut und Wasser aus der Seite Jesu geflossen sind. Das alles für mich. Das alles, damit sie mich heilig macht.

"Jesus, der sich bei der Hochzeit in Kana offenbart hat"

"Man bittet Gott um viele Dinge und erhält sie nicht. Man bittet Maria um viel und man erhält es. Warum ist das so? Nicht weil Maria mächtiger ist als Gott aber Gott will dadurch seine Mutter ehren." (Hl. Alfons Maria von Liguori)

Jesus wirkt sein erstes Wunder. Er verwandelt Wasser in Wein. Drei Jahre später wird sein letztes Wunder auf Erden geschehen, wenn er Wein zu Blut wandelt. Beide Male geschieht es auf einer Hochzeit. In Kana ist er Gast, im Abendmahlssaal lädt er selbst an seinen Tisch. Jetzt feiert er den Ehebund eines Freundes, dann aber schließt er ihn mit seiner Kirche. Er ist das Lamm, das Hochzeit hält, und sich mit seiner Braut vereint, wenn sie aus dem Kelch trinkt, den der Herr ihr reicht. Es ist der Neue und Ewige Bund, den der göttliche Bräutigam schließen will, mit dem Trank seines eigenen Blutes. Das ist der wahrhaft köstliche Wein den der Herr bis zum Ende seines Lebens zurückhält (vgl. Joh 2, 10), bevor er ihn an seine Jünger austeilt.

Maria ist bei Jesus. Sie weist ihn auf die Not der Brautleute hin, die keinen Wein mehr haben. Sie muss nicht einmal eine Bitte aussprechen, um Hilfe zu bringen. In diesem Moment wird die Mutter zur Braut, Christi Gebärerin zu seiner Gefährtin. Jesus nennt Maria "Frau". Damit gibt er ihr den alten Titel aus der Urzeit der Schöpfung, mit dem Gott die Feindin der Schlange vorhergesagt hat (vgl. Gen 3, 15). Noch ehe sich Christus als der Messias und Herr durch das Wunder von Kana zeigt, offenbart er, wer seine Mutter ist. Diese Frau ist die neue Eva, die den Erlöser begleitet. Jesus weiß, dass das verborgene und glückliche Leben in Nazareth endgültig vorbei ist, wenn er tut, worum Maria ihn stumm bittet. Er weiß, dass das erste Zeichen des Messias ihn einen Weg betreten lässt, der erst auf Golgotha enden wird. Dort wird er Maria wieder "Frau" nennen. Fast will er diesen Moment hinauszögern, wenn er nicht mehr zur Mutter, sondern zu der Frau sagt: "Was habe ich mit dir zu schaffen?" (Joh 2, 4). In diesem Augenblick sieht Jesus das Kreuz, vor dem er als Mensch zurückschreckt, als würde er ausrufen wollen: "Mutter, was habe ich mit diesem Leid zu schaffen?". Er will noch nicht gehen: "Meine Stunde ist noch nicht gekommen." (Joh 2, 4) Und doch: Jesus verwandelt ihretwegen Wasser in Wein. Er erhört sie, weil er so seine Mutter ehren will. Christi erstes Wunder rettet die Hochzeit. Sein letztes wird die Seelen derer retten, die zum Hochzeitssmahl des Lammes geladen sind (vgl. Offb 19, 9). Mariens Bitten, die diese selige und doch so schreckliche Stunde eher anbrechen lassen, lösen nicht nur die materielle Not der Brautleute, sondern heilen das geistliche Leid der Sünder. Für sie drängt die Mutter ohne Worte den Sohn, sich endlich als Bräutigam zu zeigen. Sie, die Verlorenen die am Straßenrand und an den Hausecken stehen, sollen von ihm eingeladen werden zu jener Hochzeitsfeier, die kein Ende kennt. Sechs gewaltige Wasserkrüge verwandelt der Herr in brausenden Wein, damit die irdische Feier noch Tage dauern kann. Nach jüdischer Sitte müssten es jedoch sieben sein. Das letzte Gefäß wird sein Leib sein, aus dem sich der wahre Trank des Lebens ergießt, der niemals zur Neige geht und ein himmlisches Fest schenkt, das nicht enden wird.

"Was er euch sagt, das tut" (Joh 2, 5). Das ist das letzte Wort, das uns die Heilige Schrift von Maria berichtet. Sie sagt es, um Jesu erstes Wunder vorzubereiten. Wenn sein letztes geschieht, wird er dieses Wort wiederholen, um seinen Aposteln aufzutragen, immer wieder Wein in sein Blut zu verwandeln: "Tut dies!" (Lk 22, 19). Mariens Auftrag reicht weit über die Hochzeit von Kana hinaus. Er, der Wasser in Wein und Brot in sein Fleisch wandelt, der kann auch mein Leben verwandeln und seinem ähnlich machen. Hilf mir, "bittende Allmacht", dass ich tue, was er sagt, damit dies Wunder an mir geschehe.

"Jesus, der uns das Reich Gottes verkündigt hat"

"Ich weiss, wen ich nach Gott lieben muss: es ist meine Mutter, es ist Eure Mutter, es ist die Mutter aller Menschen. Wenn Ihr wüsstet, wie lieblich und schön die Madonna ist. Sie ist es, durch die wir Jesus haben. Sie ist es, durch die wir Gnaden empfangen. Was würde nur ohne diese gute Mutter aus uns Armen werden?" (hl. Josef Benedikt Cottolengo)

Jesus ist König. Er ist in diese Welt gekommen, um seine Herrschaft zu errichten. Er hat die Kirche gegründet, damit sich sein unsichtbares Reich der Gnade, das in den Herzen der Menschen wächst, sichtbar darstelle und ausbreite. Wo immer die eine Kirche ist, die Christus auf Petrus gründen wollte, da findet sich die göttliche Wahrheit, die der Herr den Aposteln anvertraute, damit sie das Heil verkündigen; da sind all die Mittel, die Heiligkeit schenken und so das Reich Gottes in den Seelen erschaffen und festigen. Jesus ist der neue Moses, der das Gesetz der Gnade nicht mehr auf steinerne Tafeln schreibt, sondern in Herzen aus Fleisch und Blut. Er schafft ein neues Volk, das er durch die Wüste dieser Erde, in das Gelobte Land führt. Seine Jünger sollen den Himmel erobern und das Reich in Besitz nehmen, das jetzt schon angebrochen ist, aber noch auf seine Vollendung wartet.

Jesus ist der Herr. Seine Krone glänzt jedoch nicht in Gold und Edelsteinen, sondern ist aus Dornen geflochten. Er trägt nicht den Purpur der Cäsaren, sondern das Spottkleid heidnischer Soldaten. Sein Thron ist das Kreuz. Dort wird er seiner verstreute Gefolgschaft nur noch sieben Worte hinterlassen können, ehe sein Herz bricht. Vor seinem Tod auf Golgotha bezeugt er aber mit sieben Zeichen, dass er der Messias ist, mit dessen Kommen, das neue Reich Davids anbricht. Er ist Gottes Sohnes, der Wunder wirkt und Sünden vergibt. Er ist gekommen, den Verlorenen Verzeihung zu bringen. Was er auf machtvolle Weise an den leidenden Leibern einiger Kranken tut, das wirkt er als göttlicher Arzt in den Seelen aller, die ihn um Erbarmen bitten. Sünder, Besessene und Kranke bilden den Hofstaat dieses Königs, der ihnen Heilung schenkt, um mit ihnen seinen Reich zu bevölkern. Die Thronrede, die der ans Holz genagelte Herr auf jenem Felsen vor der Stadt nicht mehr halten kann, richtet er auf einem anderen Berg an sein erwähltes Volk, das das Erbe der Stämme Israels antreten soll. Umgeben von den Jüngern, aus denen er Zwölf erwählen wird, preist Jesus die selig, die ihr Kreuz auf sich nehmen und ihm nachfolgen (vgl. Mt 5, 1). Was seine Worte sagen, zeigen drei Jahre später die blutigen Spuren an seinem Leib (vgl. Mt 5, 3-10):

Selig, die Armen, sagt der nackte König am Kreuz!

Selig die Trauernden, spricht der vor Schmerzen weinende Herr!

Selig, die keine Gewalt anwenden, lehrt der Allmächtige, der ohnmächtig am Pfahl hängt.

Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit, stottert mit ausgebrannter Kehle der unschuldig Verurteilte.

Selig die Barmherzigen, bekennt der, der seinen Henkern vergibt, weil sie nicht wissen, was sie tun.

Selig, die ein reines Herz haben, verkündet der Erlöser, aus dessen Seite Blut und Wasser strömen, um damit jede Sünde abzuwaschen.

Selig, die Frieden stiften, bezeugt der Heiland der Welt, dessen Tod Himmel und Erde versöhnt hat (vgl. Kol 1, 20).

Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden, belehrt der Meister seine Schüler, denen das gleiche Los beschieden ist, wie ihrem Herrn auf Golgotha.

Das ist die Verfassung des Reiches, das Christus mit seinem Kreuz gestiftet hat. Das ist das Gesetz des Neuen Bundes.

Maria ist Königin im Reiche Gottes; nicht nur, weil sie den geboren hat, "der herrschen muss" (vgl. 1 Kor 15, 25), sondern weil sie die wahrhaft Selige ist, die wie kein anderer erfüllt hat, was der Herr von seinen Jüngern erwartet. Sie musste als Einzige nicht die Bergpredigt ihres Sohnes hören, doch auf der Schädelhöhe durfte sie nicht fehlen. Als der Dornenkönig im Purpur seines Blutes die alte Schlange niederringt und seine Herrschaft antritt, steht sie an seiner Seite. In dieser Stunde wird sie unser aller Mutter. So hat sie Anteil am Sieg des Königs. Wenn wir ihn bitten "Dein Reich komme" (Mt 6,10), so wollen wir in gleicher Weise, das das ihre anbricht.

"Jesus, der auf dem Berg verklärt worden ist"

"Noch bevor er von ihr geboren wurde, hat er sie gekannt und vorherbestimmt, noch bevor er sie als Gott erschaffen hat, kannte er die Mutter, aus der er als Mensch Geschöpf wurde" (Hl. Augustinus)

Petrus, Johannes und Jakobus, die drei Apostel, die am Ölberg die Angst Jesu sehen werden, sollen jetzt die Herrlichkeit des Sohnes schauen. Der "Fels" (vgl. Mt 16, 18) darf mit einigen Augen erblicken, was er wenige Tage zuvor in der Kraft des Geistes bekannt hat: "Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes" (Mt 16, 16) Und die "Donnersöhne" (Mk 3, 17), die zur Rechten und zur Linken des Meister sitzen wollen (Mt 20, 21), stehen nun an seiner Seite, da er seine Herrlichkeit offenbart. Auf dem Tabor werden Glaube und Sehnsucht, Hoffnung und Erwartung der Jünger für einen Moment im Schauen erfüllt, um in der jungen Kirche zum felsenfesten Grund des Bekenntnisses und zum donnernden Zeugnis der Wahrheit zu werden. Auf jenem Berg, von dem aus man in der Ferne das Dorf Nazareth sieht, offenbart sich das Kind Mariens als Sohn des ewigen Vaters.

Moses und Elija erscheinen, um zu bezeugen, dass Jesus der verheissene Messias ist, von dem das Gesetz und die Propheten sprechen. Er ist das Manna in der Wüste, der Fels, aus dem Wasser sprudelt, das Feuer des Dornbusches, der nicht verbrennt. Alles, was die Schriften des Moses erzählen, spricht von ihm, um das erwählte Volk auf seine Ankunft vorzubereiten. Moses hat, gestützt von zwei Männern, den ganzen Tag die Arme zum Gebet erhoben (Ex 17, 8 – 16) ,um den Sieg zu erflehen. Christus wird, ans Kreuz genagelt, als Hoherpriester beten, um über den Feind zu triumphieren und wie Elija, brennendes Feuer vom Himmel schicken (1 Kön 17 – 47), um das Land von allen Götzen zu reinigen. Jesus ist der Herr, der die Macht hat zu vollenden, was seine Diener im Alten Bund begonnen haben. Auf dem Tabor fallen die Jünger des Neuen Bundes vor ihm nieder, wie sie es tun werden, wenn er als der siegreiche und auferstandene König sich den Seinen zeigt. Petrus – ohne recht zu wissen, was er in diesem glorreichen Moment sagen soll – will drei Hütten bauen. Doch der, der auf dem einen Berg bleiben will, wird vor dem anderen fliehen, auf dem eben dieser Sieg errungen werden muss. Er, der vor genau sechs Tagen, die Botschaft Jesu vom leidenden Gottesknecht ablehnte, will nun für immer die Herrlichkeit genießen. Aber dieser siebte Tag, an dem Gott ruhte und seinem Volk nach der Mühe des Kampfes Erholung schenkt, kann erst anbrechen, wenn jener Freitag vorbei ist, an dem der neue Moses die blutige Schlacht gegen die Feinde schlägt und der wahre Elija sich den Dienern der Dämonen stellt. Christus wird nicht, wie die Pharisäer meinen, den Propheten um Hilfe rufen (vgl. Mt 27, 47), sondern selbst das Werk erfüllen und die Macht des Bösen brechen. Es gibt kein Bleiben auf dem Tabor, wenn vorher nicht Golgotha bestiegen wurde. Es sollen keine Hütten errichtet werden, so lange der Eckstein, den die Bauleute verwarfen (Mt 21, 42), nicht zum Grundstein des Hauses Gottes geworden ist.

Wahrscheinlich hat Maria vom Fenster ihres Hauses in Nazareth das Leuchten auf dem Tabor nicht gesehen. Sie musste nicht dabeisein, als ihr Sohn den drei Aposteln offenbart, Gottes Sohn zu sein, der in diese Welt gekommen ist, um die Menschheit zu erlösen. Die Jungfrau kennt den Vater ihres Kindes. Sie weiß, dass der, der neun Monate in ihrem Schoß geborgen war, der Eingeborene des Allmächtigen ist, der in ewiger Liebe, die weder Anfang noch Ende kennt, bei ihm ruht. Der, den die Stimme aus der Wolke als den "geliebten Sohn" (Mt 17, 5) bekennt, ist der ihre. Sie braucht dieses Wort nicht aus der Höhe zu hören, weil sie es unablässig in ihrem herzen vernimmt.

"Jesus, der uns die Eucharistie geschenkt hat"

"Der anbetungswürdige Erlöser hat sich nur einmal dem Vater auf dem Altar des Kreuzes geopfert, aber seine heilige Mutter hat ihn zehntausendmal dargebracht auf dem Altar ihres Herzens. Dieses Herz war wie ein Priester, der ihn geopfert und sich selbst mit ihm dargebracht hat. Und so kann man sagen, dass dieses wunderbare Herz in diesem Opfer das Amt des Priesters ausgeübt hat und zugleich Opfergabe und Altar war. Oh! Wie viel Ehre schuldet man diesem heiligen Priester, wie viel Ehrfurcht diesem kostbaren Opfer, wie viel Verehrung diesem heiligen Altar" (hl. Johannes Eudes).

Jesus schickt die Jünger voraus, um das letzte Mahl vorzubereiten. In geheimnisvoller Weise deutet er ihnen den Ort an, um ihn vor Judas, der ihn verraten sollte, zu verbergen. Niemand darf das, was da geschehen soll stören. Die Stunde des Gottessohnes, auf die sein ganzes Leben zulief, bricht endlich an. Die Apostel sollen einem Mann mit einem Wasserkrug nachgehen (vgl. Lk 22, 10), bevor sie dem zum Festsaal folgen, der ihnen dort den Trank des Lebens gibt. Mit Bedacht wählt Jesus einen großen Raum aus, der mit Polstern ausgestattet ist (vgl. 22, 12). An diesem Abend, an dem er den kostbaren Kelch des Paschageschirrs benutzen wird, duldet der Reichtum, den Jesus austeilen wird, weder Bescheidenheit noch Sparsamkeit, weder herbe Kargheit noch nüchternes Gehabe. Für dieses letzte Fest, das doch ewig dauern wird, leert der Herr die Kasse der Jünger. Das Opfer von Kalvaria, das in der Herrlichkeit des Himmels gefeiert werden wird, darf in seiner geheimnisvollen Vorwegnahme am Gründonnerstag nicht die Gestalt eines Mahls armer Leute tragen.

Viele Male war Jesus zu Gast in den Häusern der Sünder, die ihn, der ihnen solche Liebe zeigte, überreich bewirteten, ihm die Füße wuschen und sein Haupt mit Öl salbten. Jetzt aber hält der Herr kein Mahl der Sünder, sondern gewährt als Gastgeber nur denen Einlaß, die ein festliches Gewand haben (vgl. Mt 22, 12). Bis auf einen sind sie alle, die vom Bade der Gnade kommen, schon rein und brauchen sich nur noch die Füße waschen zu lassen (vgl. Joh 13, 9), ehe sie zu dem Tisch hintreten, der der durch den Vorsitz Jesu zum Altar geworden ist. Hier werden die Freunde des Galliläers zu Priestern des Neuen Bundes geweiht. Hier werden die Männer, die ihm drei Jahre gefolgt sind, zu wahren Aposteln, die gesandt sind, ihn in die Welt zu tragen. Ab heute werden sie ihn in Händen halten, wann immer sie das wiederholen, was er ihnen an diesem Abend aufträgt. Das wahre Paschalamm, das am folgenden Tag blutig geschlachtet wird, gibt sich auf geheimnisvolle Weise den Seinen zur Speise. Die Rebe, aus der morgen der letzte Tropfen gepresst wird, vergießt heute schon ihr Blut. Der Hohepriester, der in wenigen Stunden seinen entstellten Leib als Opfergabe darbringen wird, feiert diese eine wahre Liturgie am Vorabend seines Leidens unter heilbringenden Zeichen und befähigt seine Jünger, dies bis zum Ende der Zeiten zu tun. Jesus schenkt sich selbst – zugleich dem Vater, der mit Wohlgefallen auf dieses neue, von den Propheten verheißene Speiseopfer (Mal 1, 11) schaut, und seinen Freunden, die ihn nicht nur mit dem Mund, sondern mit dem Herz empfangen. Dank der Eucharistie sind wir mit den Aposteln im Abendmahlssaal, stehen wir mit Maria unter dem Kreuz, feiern wir schon heute das Fest der Engel, die das geschlachtete Lamm anbeten. Im Opfer Christi verschwinden die Grenzen von Raum und Zeit, Himmel und Erde, um alle zu dem einem Leib zu vereinen, der ihnen als Speise gereicht wird. Die heilige Messe ist Jesus – das Kind im Schoß der Mutter, der Neugeborene in Bethlehem, der Hohepriester im Abendmahlssaal, der Erlöser am Kreuz, der auferstandene Sieger über den Tod, das Lamm, das Hochzeit hält.

Maria ist nicht im Abendmahlssaal. Sie empfängt nicht mit den Aposteln die Priesterweihe, denn kraft ihrer Gottesmutterschaft darf sie sagen, was der Priester nur in den heiligsten Momenten seines Dienstes aussprechen kann: "Das ist mein Leib". Jesus ist ihr Fleisch und Blut. Und weil sie als Mutter und Mittlerin nicht aufhört, der Welt Christus zu schenken, ist sie immer dabei, wenn jene Worte des Abendmahlssaals ihn wahrhaft gegenwärtig werden lassen. Durch sie kommt er auf unsere Erde, durch sie finden wir zu ihm. Das große Sakrament des Leibes und Blutes Christi schenkt uns daher auch die geistliche Nähe der Mutter, die immer bei ihrem Sohne ist.

Die bereits veröffentlichten Betrachtungen der freudenreichen Geheimnisse lesen Sie hier.
http://de.catholicnewsagency.com/story/m...eheimnisse-1482
+
VIDEO
http://de.catholicnewsagency.com/article...eheimnisse-0061

CNAdeutsch.de @CNAdeutsch
"Plötzlich erschien der Herr, mit einem Schwert in seinen Händen. Sobald ich es empfangen hatte, verwandelte es sich in einen Rosenkranz."
08:23 - 7. Okt. 2016


von esther10 18.08.2017 00:07

35-JÄHRIGE LEGNANO

Wer war Bruno Gulotta, die italienischen Opfer der Ramblas
18, August 2017

Wer war Bruno Gulotta, die italienischen Opfer der Ramblas



„Heute ist für uns ein Tag der Trauer ist. Wir sammeln alle mit Zuneigung zu Martina Begleiter und die beiden Söhne Bruno. Die Nachricht hat uns plötzlich gestern Abend in der unbeschwerten Atmosphäre der Woche im August erreicht. Der Kollege und Freund Bruno Gulotta war er klopfte und von einem Terroristen berüchtigt im Herzen von Barcelona getötet. es war dort im Urlaub, zusammen mit seinem Partner und zwei Kinder. er hatte auf Facebook gepostet die Stationen seiner beruflichen Laufbahn und alles schien zu gehen wie man es von einer Urlaubsreise erwarten a. Foto von Cannes, ein Las Ramblas und dann, was jemand erwarten würde. der Tod eines jungen Mannes, sein Vater und Lebensgefährten der Mutter ihrer Kinder ". Dieser Nachruf auf der Website der Computerfirma Tom Hardware erschien, hat die Nachricht bestätigt, die leider begonnen hatte gestern Abend zirkulieren zu lassen, dass der Tod eines italienischen Bürger in den Angriff auf die Ramblas.


„Wir verbrachten den Abend und Nacht intensiv darüber versuchen, zu Kollegen und engsten Freunde , die Nachrichten zu kommunizieren, und jeder fragte mich , ob ich ein kranker Witz oder Realität war. Und dann haben wir begonnen , die Publikationen zu lesen
Online - Zeitungen, die im Wettbewerb um so viele Nachrichten, Fotos oder Videos von jungen italienisch zu sammeln , die bei einem Terroranschlag in Barcelona starben. es eine Tragödie , die uns in vielerlei Hinsicht beeinflusst , ist, ein dramatischer als die andere. wir identifizieren sie in Martina Begleiter, der mit Gewalt eine junge Mutter Studien konfrontiert werden , dass niemand jemals aushalten sollte. wir versetzen uns in die Schuhe des kleinen Alexander, der mit dem Wissen der Grundschule beginnen bereitet , dass sein Leben und die Familie wird nie mehr dieselbe sein. und dann denken wir kleine Luft, die nicht die Augen in der schrecklichen Szene hat , aber nie seinen Vater kennen „ , heißt es noch.

„Bruno ein Bezugspunkt für alle diejenigen war, die ihn kannten. Wir bei Toms Hardware eine tragende Säule war. Jeder, der in Kontakt kam mit ihm, dass sie Kunden waren, Web-Anbieter oder Stern, wurde von seiner Güte beeindruckt links und durch seine Professionalität. er hatte einen unersättlichen Hunger nach Wissen und war ein echter Geek, einer von uns, auch wenn er sich in Vollzeit Marketing und Vertrieb widmen entschieden hatte, die Verantwortung hatte. und in dieser Rolle, die ich wusste nie ein fähigste Person. Er liebte jeden Aspekt ihres Lebens und Beruf zu studieren, war ein unersättlicher Leser und ein eifriger Sucher der Vollkommenheit „, sagt der Country Manager für Italien Roberto Buonanno.
http://www.liberoquotidiano.it/news/sfog...li-piccoli.html

von esther10 18.08.2017 00:04




Franziskus fordert Priester auf, "zusammenlebende" zusammenlebende Paare im "Stil des Evangeliums"

Amoris Laetitia , Zusammenleben , Unzucht , Ehe , Ehe Aufhebung , Franziskus

ROME, 27. Februar 2017 ( LifeSiteNews ) - Papst Franziskus forderte die Pfarrer, die an einem Vatikanischen Kurs teilnahmen, mit dem Titel "New Marriage Procedure", um "zusammenzuleben", die in der Hurerei leben, die "lieber zusammenleben, ohne zu heiraten". Der Papst bat die Priester nicht, solche Paare zu ermahnen, in schweren Sünden zu leben, noch bat er sie, für ihre Bekehrung und Umkehr zu arbeiten.

"Gleichzeitig machen Sie sich mit dem Stil des Evangeliums selbst in der Begegnung und der Begrüßung der jungen Leute, die es vorziehen, zusammen zu leben, ohne zu heiraten", sagte er Priestern am Samstag, 25. Februar Veranstaltung von der Roma Rota organisiert , Das höchste kirchliche Gericht des Vatikans.

"Auf der geistigen und moralischen Ebene sind sie unter den Armen und den Kleinen, denen die Kirche folgt, die in die Fußstapfen ihres Lehrers und Herrn folgt, eine Mutter sein will, die nicht aufgibt, sondern nahe kommt und sich umsorgt. Diese Menschen werden auch von Christi Herzen geliebt. Diese Sorge des letzten, gerade weil sie aus dem Evangelium ausgeht, ist ein wesentlicher Teil deines Werkes der Förderung und Verteidigung des Sakraments der Ehe ", fügte er hinzu.


View image on Twitter

Antonio Spadaro ✔ @antoniospadaro



https://twitter.com/antoniospadaro/statu...-style-of-the-g

Im vergangenen Jahr sagte Francis , dass zusammenlebende Paare in einer "echten Ehe" sind und die Gnade des Sakraments erhalten. "Ich habe in diesen Zusammenkünften viel Treue gesehen, und ich bin mir sicher, dass dies eine echte Ehe ist, sie haben die Gnade einer echten Ehe wegen ihrer Treue", sagte er zu dieser Zeit.

Der Katechismus der katholischen Kirche fordert die Vernunft "ernsthaft gegen die Würde der Menschen und der menschlichen Sexualität, die natürlich dem Guten der Ehegatten und der Generation und Erziehung der Kinder geordnet wird".

Es heißt ferner , dass Situationen wie Zusammenleben "gegen die Würde der Ehe verletzen; Sie zerstören die Idee der Familie; Sie schwächen das Gefühl der Treue. Sie widersprechen dem moralischen Gesetz. Der Sexualakt muss ausschließlich innerhalb der Ehe stattfinden. Außerhalb der Ehe stellt es immer eine schwere Sünde dar und schließt eine von der sakramentalen Gemeinschaft aus. "

Der formative Kurs wurde entworfen, um Pfarrer zu lehren, die in ihren eigenen Diözesangerichten auf Heiratsanhebungen und anderen damit zusammenhängenden Angelegenheiten arbeiten, wie man die Veränderungen der beiden Motu Proprio, Mitis Iudex und Misericers Jesus umsetzt , mit Amoris Laetitia, die den größeren Rahmen gibt.

Franziskus sagte den Priestern, dass für "jeder Mensch und jede Situation, die Sie berufen sind, Mitreisenden zu sein, um Zeuge und Unterstützung zu sein."

Er forderte sie auf, alle Paare zu unterstützen, die sich selbst bestimmt haben, dass ihre Ehe ungültig ist und sie offiziell als solche erklären möchte.

"Wenn du diesen Zeugen anbietst, kannst du auch all jene tun, die die Tatsache erkannt haben, dass ihre Vereinigung keine echte sakramentale Ehe ist und aus dieser Situation herauskommen will. In dieser heiklen und notwendigen Arbeit verfahren Sie so, dass Ihre Gläubigen Sie nicht so sehr als Experten von bürokratischen Handlungen oder juristischen Normen, sondern als Brüder, die sich in eine Haltung des Zuhörens und des Verstehens ", sagte er.

Franziskus stellte fest, dass Priester oft der erste Vertreter der Kirche sind, denen die Jugendlichen begegnen, wenn sie heiraten und zugleich die erste, wen sie sich wenden, wenn ihre Ehe in der Krise ist.

"Sie sind es, zu denen die Ehegatten sich wenden, wenn ernsthafte Probleme in ihrer Beziehung auftreten und sie sich in der Krise befinden und die Notwendigkeit haben, den Glauben zu überarbeiten und die Gnade des Sakraments wiederzuentdecken; Und in einigen Fällen bitten sie, einen Prozess der Annullierung zu beginnen. "

Der Prozeß der Unterscheidung, den er in den Händen des Individuums in ihrer Gemeinde hinterließ, da "niemand besser als du weißt und mit der Realität des sozialen Gitters dieses Gebietes in Berührung kommt und die verschiedenen Komplexitäten erlebt".
https://www.lifesitenews.com/news/franci...-style-of-the-g

von esther10 18.08.2017 00:04

"Ich habe einfach nur Angst" - was es für Kinder bedeutet, wenn Kitas unterbesetzt sind
Veröffentlicht: 18/06/2017 11:08 CEST Aktualisiert: 20/06/2017 13:48 CEST

Erzieher in Deutschland arbeiten oft unter miserablen Bedingungen. Andreas Ebenhöh berät deutsche Bildungsinstitutionen und will auf die untragbaren Rahmenbedingungen der Kindertagesstätten aufmerksam machen. Wie die Kinder die Situation in den Kitas erleben, hat er hier aufgeschrieben.

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Ich bin ein Jahr alt und wohne mit Mama und Papa in einem wunderschönen zu Haus... mein zu Hause. Dort spielen, toben, schmusen und lachen wir gemeinsam. Papa wuschelt mit seinen Haaren durch mein Gesicht und wenn er lacht, dann hat er lustige Grübchen um die Augen.



Wenn ich auf dem Wickeltisch liege und meine Füße bestaune, krault mich Mama sanft, bis tausende kleine Pünktchen entstehen...das ist wunderbar!

Eine Erzieherin ist krank, ein andere im Urlaub

Mama bringt mich dann um 07:30 Uhr in die Krippe. Dort wartet bestimmt schon Michaela... meine Michaela. Sie ist toll, einfach toll, denn sie wirft mich manchmal in die Luft! Heute Morgen ist Michaela wohl doch nicht da.

➨ Mehr zum Thema: Erzieherin klagt an: Ich erlebe jeden Tag, wie wenig Kinder in diesem Land wert sind

Peter, der Erzieher von den großen Kindern sagt, dass sie Urlaub hat und Bianca, die tollste Vorleserin der Welt, ist wohl krank. Peter meint zu Mama, dass Kathi heute meine Gruppe betreut.

Kathi habe ich noch nicht kennen gelernt! In meiner Gruppe sind schon Tom, Jana, die wilde Shenmi, Laura, die lustige Mia, Hugo, Ahmet und der mutige Jonas.

Ich fühle mich unwohl und weine. Ich vermisse Michaela und möchte lieber bei Mama bleiben. Kathi nimmt mich auf den Arm während ich weine und strample. Ich will das nicht, ich will zu Mama,... meine Mama! Ich habe heute Angst hier zu sein!

Ich weiß nicht was hier passiert. Ich habe Angst! Bitte Mama, bitte...! Mama presst die Lippen aufeinander und versucht zu lächeln. Sie geht und winkt! Mein Herz schlägt wild, mein Bauch tut weh, meine Augen brennen! Ich verstehe das nicht! Was passiert hier?

"Ich bin wieder alleine! Ich habe Angst und will nach Hause.


In der Gruppe setzt mich Kathi auf den Spielteppich. Sie möchte mit mir ein Buch anschauen. Jonas kratzt Laura im Gesicht und Tom schüttet seinen Trinkbecher auf die Bücherkiste. Kathi ist wohl alleine hier und springt auf. Sie läuft zu Jonas und Laura.

Ich weine, weil ich ganz alleine bin! Ich will zu meiner Mama. Shenmi haut mit einem Baustein auf meinen Kopf - das tut mir weh! Kathi kommt zurück und dann steht der Papa von Merle an der Tür und ruft nach Kathi. Shenmi haut mich wieder mit dem Baustein und Mia steckt sich Teppichflusen in den Mund.

➨ Mehr zum Thema: "Die Eltern werden dir die Hölle heiß machen" - das habe ich in 40 Jahren als Erzieherin gelernt

Nach dem Mittagessen weine ich beim Schlafengehen und Ramona - eine Erzieherin aus der anderen Gruppe - tröstet mich. Ramona hat Schlafwache, muss aber immer wieder auch in die anderen Schlafräume. Ich bin wieder alleine! Ich habe Angst und will nach Hause.

Zwei Erwachsene passen auf alle Kinder auf

Nach dem Schlafen gehen wir raus. Alle Kinder sind draußen und ich freue mich wieder! Kathi ist auch wieder da und auch der nette Peter. Nur zwei Erwachsene und alle Kinder! Ein großer Junge fährt mit dem Laufrad gegen die lustige Mia. Sie schreit ganz laut und das macht mir Angst!

Peter läuft hin und hilft Mia. Ich finde ein paar Steinchen und stecke sie mir in den Mund!

Auf dem Hügel sitzen Ahmet und Hugo. Hugo schubst Ahmet um und legt sich auf sein Gesicht. Ahmet fängt an zu weinen und haut Hugo. Beim Wickeln sehe ich Kathi im Flur weinen. Ramona nimmt sie in den Arm.

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Erste Worte, erstes Durchschlafen - und der erste Kita-Platz: All das ist Thema in unserer Eltern-Gruppe bei Facebook. Meldet euch hier an.

"Schnell, schnell", sagt Astrid (eine Erzieherin von den großen Kindern). Wickeln in der Krippe geht immer schnell! Schnell Händewaschen, schnell anziehen und schnell raus gehen!

Um 17 Uhr kommt Papa mich abholen. Er sieht müde aus, mein Papa! Er nimmt mich in seine Arme und küsst mich ganz doll. Da sind sie wieder, seine Grübchen! Mir wird ganz warm, mein Herz ist ganz ruhig, mein Papa ist da!

Er spricht noch mit Kathi und sie sagt, dass alles gut gelaufen ist. Kathi hat noch ganz rote Augen. Papa und ich fahren nach Hause. Mama steht an der Haustür mit offenen Armen und Ruft: Ja wer kommt denn da? Ich laufe aufgeregt an Papas Hand und rufe: Ich bin Cora!
http://www.huffingtonpost.de/andreas-ebe...b_17123260.html

von esther10 18.08.2017 00:01

"Feuer und Flamme in der Eiszeit": Wie wir wieder für den Glauben brennen können


[Licht für Seele, Geist und Verstand: 24 Kolumnen von Monsignore Florian Kolfhaus sind nun auch in

1 August, 2017 / 8:39 PM
Auf den ersten Blick mag es paradox erscheinen: Eine Nachrichtenagentur publiziert richtig meinungsstarke Kolumnen aus der Feder eines katholischen Priesters, um objektive Wahrheiten und Fakten zu berichten? Und dann auch noch frisch, klar und verbindlich im Ton, ohne Getue und Gefasel? Geht das überhaupt?

Und wie das geht!

Tatsächlich schreibt der Autor der nun in einem Band vorliegenden Aufsätze, die zuerst bei CNA erschienen sind, ein junger Monsignore, positiv-provozierend über die Dinge, die uns alle angehen – und wie sie mit dem zusammenhängen, was uns alle herausfordert: der katholische Glaube.
Doch wie uns Chesterton meisterhafte lehrte: Im Christentum macht oft erst das Paradoxon die Wahrheit und deren Wirkung aus. So auch in diesem Fall.

Seit der Gründung der deutschen Ausgabe der internationalen Catholic News Agency vor nunmehr einem guten Jahr gehören die Kolumnen von Monsignore Dr. Florian Kolfhaus zu den "Bestsellern" im Angebot von www.CNAdeutsch.de

Doch nicht nur sein Erfolg gibt diesem Format und seinem Autor recht. Hier geht es um etwas viel wichtigeres: Die Wahrheit und Wirkung der Frohen Botschaft unseres Herrn und Erlösers, wie sie uns die Kirche, die geliebte Braut Christi, lehrt.

In einer Zeit, in der viele Katholiken Taufscheinchristen sind, die über ihre Kirche nur durch säkulare Medien (des-)informiert werden; in einer Zeit, in der viele die Kirche nur “von außen” kennen; in so einer Zeit, in der selbst mancher Würdenträger - der sonst so gerne Interviews zu Problemen der westlichen Wirtschaft gibt - gegenüber seinen Gläubigen und Priestern sprachlos bleibt, wenn es um katholische Katechismuswahrheiten geht; ja, in dieser Zeit tut ein feuriges Wort gut, das wenigstens für einen Moment die Nebel lichtet.

Es braucht gerade heute “frech-fromme” Kolumnen, die eigentlich immer die gleiche Botschaft haben: “Es ist schön, katholisch zu sein!” Es sind gerade diese Kolumnen, die das, was uns der heilige Papst Johannes Paul II. und seine Nachfolger auf die Fahnen geschrieben haben: Den Aufruf zur Neu-Evangelisierung. Wie das geht – und dabei auch noch unterhaltsam, lebensnah und doch mit dem heilsamen Tiefgang, der Geist und Seele reinigt und beschwingt: All dies zeigt die kleine, aber feine – nach den Leserstimmen bewertete – Auswahl von Kolumnen von Monsignore Kolfhaus.

"Feuer und Flamme in der Eiszeit: 24 Kommentare, wie Katholiken wieder für den Glauben brennen können" ist erschienen bei Christiana im fe-Medienverlag.

von esther10 17.08.2017 00:58





Formale Korrektur" und dann einige Louie 17. August 2017
Kardinal Burke Palme Erst letzte Woche habe ich eine Post veröffentlicht, die erkundet, ob Kardinal Burke den formellen Korrekturvorgang aus dem Tisch genommen hat oder nicht.

Am Schluß zu diesem Posten schrieb ich: "Vielleicht wird seine Eminenz direkt in einem zukünftigen Interview gefragt (was, wenn die Geschichte irgendeine Andeutung ist, nicht weit von heute entfernt sein kann)."

Nun, wir mussten nicht lange warten.

Am 14. August th , der Wanderer Teil veröffentlicht 2 von einem Interview mit Seiner Eminenz , wobei er darauf hin , dass der formale Akt der Korrektur ist nicht nur auf dem Tisch, es in der Tat sein , die Vorstufe zu etwas viel bedeutendere kann.

Hier möchte ich in die relevanten Teile der Diskussion über die Korrektur eingehen, aber bevor wir das bekommen ...

Vielleicht haben Sie vielleicht bemerkt, dass die Interviews von Cardinal Burke oft dünn verhüllte Beleidigungen enthalten, die direkt an Francis gerichtet sind. Nun, das war nicht anders. Als Antwort auf eine Einladung, sich an das Leben von Kardinal Meisner zu erinnern, sagte er:

Er war ein wundervoller Pfarrer und war niemals zu sagen, dass diejenigen, die die Lehre der Kirche unterstützten, Legalisten waren und sich nicht um Leute kümmerten, dass sie Steine ​​auf sie werfen. Er war ein sehr liebender Pfarrer, der verstand, dass ein guter Hirte der Herde die Gläubigen in ihrer Gesamtheit die Wahrheit lehren sollte.

Hier ist die Übersetzung (obwohl ich sicher bin, dass sehr wenige es wirklich brauchen):

Francis ist kein wundervoller Pfarrer. Er sagt, dass diejenigen, die die Lehre der Kirche unterstützen, Legalisten sind und sich nicht um Menschen kümmern, dass sie Steine ​​auf sie werfen. Noch ist Franziskus ein liebender Pfarrer, der versteht, daß ein guter Hirte der Herde die Gläubigen in ihrer Gesamtheit die Wahrheit lehren muß.

Das, wie ich vermute, ist, wie das Spiel in Rom gespielt wird ...

Rückkehr zum Hauptthema, fragte der Interviewer:

Abgesehen von der Frage des Timings, bitte erläutern Sie, wie der Prozess für die Durchführung einer "formalen Korrektur" gehen würde, sollte eine Antwort auf die fünf Dubia nicht kommen? [Sic] Wie wird eine formale Korrektur offiziell vorgelegt, wie wird sie in der hierarchischen Struktur der Kirche angesprochen?

Zuerst möchte ich sagen, dass ich nicht weiß, in welchem ​​Ausmaß, wenn überhaupt, der Interviewer zuzustimmen, um bestimmte Themen zu vermeiden, aber abgesehen davon, warum auf der Erde würde er beiseite legen "die Frage des Timings"?

Ich meine, die Dubia ist im Begriff, einen Geburtstag zu haben, um laut zu schreien!

Auf jeden Fall scheint es, als ob die Antwort auf diese Frage, wenn nicht gegeben, zumindest später in dem Interview vorgeschlagen wurde. Wir werden uns das sofort anschließen.

Werfen wir einen Blick auf Kardinal Burkes Antwort Stückwerk:

Der Prozeß ist in der Kirche nicht häufig aufgerufen worden, und nicht mehr seit mehreren Jahrhunderten. Es gab die Korrektur der vergangenen heiligen Väter an bedeutenden Punkten, aber nicht in einer Lehre.

NB: Seine Eminenz sagt, dass dies nicht eine Frage der Disziplin ist (wie die Befürworter von Amoris Laetitia gerne zu kämpfen); Es ist eine Frage der Lehre.

Es scheint mir, dass das Wesen der Korrektur ganz einfach ist. Einerseits stellt man die klare Lehre der Kirche dar; Auf der anderen Seite wird das, was tatsächlich vom römischen Papst gelehrt wird, angegeben. Wenn es einen Widerspruch gibt, ist der römische Papst aufgerufen, seine eigene Lehre im Gehorsam gegenüber Christus und dem Lehramt der Kirche anzupassen.

Mit anderen Worten, wie die Dinge gegenwärtig stehen, steht die Lehre des Franziskus nicht im Einklang mit dem von Christus und dem Lehramt der Kirche, und so wird er sich dazu verpflichten, sich anzupassen.

Hier gelangen wir zu einem der entscheidend wichtigsten Teile des Interviews, als Kardinal Burke fortfährt:

Die Frage wird gefragt: "Wie wäre das geschehen?" Es geschieht ganz einfach durch eine förmliche Erklärung, zu der der Heilige Vater verpflichtet wäre, zu antworten.

NB: Sobald eine Korrektur erteilt wurde, ist Francis verpflichtet, zu antworten.

In meiner vorher erwähnten Stelle über die Korrektur habe ich darauf hingewiesen, wie widersprüchlich und sogar widersprüchlich Kardinal Burke war, wenn er die Sache kommentierte. Hier liegt noch ein weiteres Beispiel.

In einem Januar 2017 Interview mit der italienischen Publikation, La Verità , sagte Kardinal Burke von der Dubia:

Es gibt kein Ultimatum für den Papst, aber wir müssen vorwärts gehen: Der Glaube ist in Gefahr

Wie ich damals sagte, war die Dubia schon immer ein "Ultimatum", ein Vorschlag, der im Grunde verlangt: "Tu das oder leide die Konsequenzen."

Nun, Kardinal Burke ist eindeutig zugeben, dass dies der Fall ist.

Wieder in der Verteidigung des Interviewers, vielleicht war er verboten, es zu fragen, aber die nächste logische Frage ist offensichtlich:

Sie sagen, dass er "verpflichtet" wäre. Welche Konsequenzen wird er damit versetzen, dies zu tun?

Obwohl es nicht gefragt wurde, wurde es in meiner Schätzung beantwortet, und in diesem Fall zeigt Kardinal Burke Konsistenz.

Bevor wir zu dieser Antwort kommen, betrachten wir "die Frage des Timings".

Kardinal Burke sagte weiter:

Papst Franziskus hat sich entschlossen, nicht auf die fünf Dubien zu antworten, so ist es jetzt notwendig, einfach zu sagen, was die Kirche über die Ehe lehrt, die Familie, Handlungen, die intrinsisch böse sind, und so weiter.

Wie wir gekommen sind, zu lernen, kann man nicht zu viel Lager in irgendeine Sache setzen, die der Kardinal sagt. Dennoch könnte man beachten, dass er nicht "es wird notwendig" sagen , um zur Korrektur zu gehen; Er sagte: "Es ist jetzt notwendig."

Die Implikation ist, dass es bald kommt.

Wenn ich dumm genug war , auf eine Wette zu platzieren , wo dieses merry-go-round geleitet wird, mein Geld auf einige Zeit kurz nach dem 19. September wäre th - der erste Jahrestag der von dubia Ausgabe.

Für die Form der Korrektur stellte Kardinal Burke fest:

So wäre dann der nächste Schritt eine formale Erklärung, in der die klare Lehre der Kirche, wie sie in der Dubia dargelegt ist, Darüber hinaus würde man sagen, dass diese Wahrheiten des Glaubens nicht klar vom römischen Papst dargelegt werden. Mit anderen Worten, anstatt die Fragen zu stellen, wie es in der Dubia geschehen ist, würde die formale Korrektur die Antworten geben, die von der Kirche klar gelehrt wurden.

Reguläre Leser dieses Raumes können mich an meine mehrteilige Serie mit Robert Siscoe erinnern, ob Franziskus ein formaler Ketzer ist oder nicht. Ich habe argumentiert, dass er ist; Robert, dass er nicht ist. Wir stimmten jedoch zu, dass die heilige Hierarchie in solchen Fällen eine Pflicht hat, eine förmliche Erklärung abzugeben.

Eine solche Erklärung lautet nicht, ob ein Papst (wenn man dies in diesem Fall zulassen wird) von keinem Menschen beurteilt wird, sondern es ist eine Frage der Ankündigung der Kirche, was er selbst offenbart hat.

Der Zweck der Erklärung, wie 18 beschrieben ten Jahrhundert Theologe P. Pietro Ballerini, ist wie folgt:

Damit er den Rest nicht beschädigen könnte, müsste er seine Ketzerei und seine Kontamination öffentlich verkündigen, damit alle in der Lage sein werden, gleichermaßen in Bezug auf ihn zu sein.

Das ist im Grunde, worüber Kardinal Burke spricht:

... eine förmliche Erklärung, dass ... diese Wahrheiten des Glaubens nicht klar durch den römischen Papst dargelegt werden.

Zugegeben, Kardinal Burke entschied sich, weniger präzise Wortlaut zu setzen als Fr. Ballerini

Keine überraschung dort Immerhin, wenn das Interview nicht auf eine bestimmte Anzahl von Puzzleteilen für den Leser zu montieren, würde man sich fragen, ob es "falsche Nachrichten" wäre!

Vielleicht ist der bemerkenswerteste Teil des Interviews auf Kardinal Burkes Antwort auf eine Frage über die CDF.

Er wurde gefragt:

Während seiner Amtszeit als Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre (CDF) war Gerhard Kardinal Mueller ein standhafter Verteidiger, dass verwirrende Aussagen in Amoris Laetitia im Einklang mit der traditionellen Lehre der Kirche über die Aufnahme der heiligen Kommunion durch zivilgeschiedene und interpretiert werden müssen Wiederverheiratete Katholiken. Hast du irgendeine Möglichkeit einer Umkehrung in dieser Lehre von der CDF in der Nachfolge seiner Nicht-Erneuerung als Präfekt voraus?

Achten Sie auf die Antwort von Kardinal Burke:

Es ist nicht möglich, daß die Kongregation der Glaubenslehre anders erklärt Wenn es so wäre, wäre es aus der Gemeinschaft mit der Kirche. Was Kardinal Mueller vorgestellt hat, ist genau das, was von der Kirche immer gelehrt wurde. In jüngerer Zeit hat Paragus Consortio die erste ständige Lehre der Kirche ausgesprochen. Also ist diese Art der Umkehrung einfach nicht möglich.

Wenn die Stücke zusammengebaut werden, scheint es, dass dies die Antwort von Eminenz auf die ungekreiste Frage ist:

Sie erklären, dass Francis "verpflichtet" wäre, auf die formale Korrektur zu antworten; Vermutlich in Übereinstimmung mit dem, was von der Kirche immer gelehrt wurde. Was wäre die Konsequenz seines Versagens?

Die Antwort: Er wäre aus der Gemeinschaft mit der Kirche.

Darin gibt es Konsistenz.

Rückruf Kardinal Burke im Dezember 2016 Interview mit dem katholischen Weltbericht, in dem er gefragt wurde:

Manche Leute sagen, dass der Papst sich von der Gemeinschaft mit der Kirche trennen könnte. Kann der Papst legitimerweise in Schisma oder Ketzerei deklariert werden?

Worauf Kardinal Burke antwortete:

Wenn ein Papst die Ketzerei offiziell bekennen würde, würde er aufhören, durch diesen Akt der Papst zu sein. Es ist automatisch. Und so könnte das passieren

Wie ich schon sagte, weiß niemand, wohin dieses Karussell geht. Was wir vor uns haben , ist eine Reihe von Puzzle - Teile , die, einmal zusammen, kann oder nicht kann die Geschichte erzählen.

Trotzdem, es scheint , dass der formale Akt der Korrektur, die jetzt erscheint wahrscheinlich, ist nicht das Ende des Spiel, sondern nur vielleicht werden (bitte Gott) ein Schritt in dem, was möglicherweise zu Francis ist offen erklärt , einen Anti-Papst führen.

Ja, all diese Spekulationen werden mühsam, aber das sind die Karten, die wir ausgeteilt haben.

Auf jeden Fall sieht es so aus wie im nächsten Monat oder so (wie am 13. Oktober nähert) wird in der Tat sehr interessant sein.

https://akacatholic.com/formal-act-of-co...-and-then-some/

von esther10 17.08.2017 00:56

Die Enttäuschung der Gläubigen Katholiken

07/22/17 von Collaborations

Viele Katholiken sind durch Worte, Taten und Unterlassungen von Papst Francisco verwirrt
.




Angesichts ihrer Haltung, ist es in vielen treuen Übermaß und Mangel beobachtet. Überschüssiges ist der Glaube, dass alles Dogma des Glaubens Bergoglio geschehen ist, und daher unbedingt zu ihrer Vergangenheit Ereignisse gehorchen. Diese so tildan andere von „ungehorsam“, wenn die überwiegende Mehrheit von ihnen nicht einverstanden mit der mehrjährigen Magisterium deutlich im Laufe der Jahrhunderte gelehrt.

Der Standard, gegen die ich immer mehr Anfragen erhalten, ist zu glauben, dass Bergoglio ein falscher Papst ist. Darüber hinaus ist der kühnste Anspruch der falsche Prophet der Offenbarung, des Aussehens ist das Lamm, aber in Wirklichkeit ist seine Stimme die Drachen. Diese so jedoch begrenzt, die „Güte“ des oben Papas zu billigen.

Beiden Gruppen fallen tatsächlich in die gleichen, da es immer treffen endet. Während für das nahende Ende der verbleibenden Zeit wach, denn ein Tag kommt, fällt diese Gruppe von Menschen in die papolatry im timorous Unterwürfigkeit einer Behörde, vor allem, wenn dies der Papst ist, ohne zwischen Heiligkeit hinreichend zu unterscheiden Leben (allein durch heroische Grad leben die Gebote erreicht) und Ausstrahlung (gegeben für die Erbauung der Kirche, und oft nicht auf die Heiligkeit der entspricht, die erhält er). Unter den Charismen erwähnen müssen, in diesem Fall die Unfehlbarkeit, in der Person seiner Vicar Gabe Christi an seine Kirche übertragen. Somit ist die wesentliche in der Kirche seine Unausweichlichkeit, die die letzte Grundlage der Unfehlbarkeit ist. Der Dienst dieser inhärenten Heiligkeit der Kirche eigen Christus sein Kopf und den Heiligen Geist seine Seele zu sein, ist die päpstliche Unfehlbarkeit. Deshalb müssen wir nicht aus den Augen verlieren, was wesentlich ist für uns vereinen Wahrheit zu leben und das Leben der Gnade, die letztlich ist Christus selbst in Person.

Viele von ihnen, bereits erwähnt, nicht zu erkennen, dass diese Fehler, proklamiert Bergoglio heute laut, aber eine sehr lange Zeit kommen Auskeimen. „Wer könnte leugnen, dass die Katholiken in den späten zwanzigsten Jahrhunderts verwirrt werden?“ Als Msgr. Lefebvre schrieb.

Es ist ein „desistance“ der Kirche, in den Worten von Romano Amerio. Zuerst war es links Häresiarchen (deren höchste Expression war die Abschaffung der ziehen Index Librorum Prohibitorum durch die Arbeit von Paul VI); dann ließ er den Fehler verurteilen, mit dem Argument , dass „die Braut Christi bevorzugt zu mehr Medizin als die Schwere Barmherzigkeit zu verwenden“ bei zweideutigen Worte von Papst Juan XXIII dem Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils; dann auch eindeutig die Wahrheit, unter verkündet das Aussehen gut, wie der Dialog mit der Welt, mit verschiedenen Religionen, mit Staaten, etc. so versuchen Männer , die die Kirche desist sein , die Säule und das Fundament der Wahrheit, ein Handel, der den gleichen Gott gegeben hat.

Daher ist festzustellen, mit Nachdruck, dass falsch ist weitgehend verbreitete Idee der Kirche, dass die jüngsten Päpste alle Heiligen waren, mit Ausnahme des letzten. Francisco ist der Abschluss des Falles vielen Verrätereien, Gemeinheit und den Kompromiss mit der Welt frühere Päpste hatte.

Ich konnte kein gewesen „Wer bin ich zu richten?“ Bergoglio, mit der entsprechenden Genehmigung der homosexuellen „Ehe“ im Bundesstaat Illinois USA (unter so vielen anderen Katastrophen, die den unglücklichen Ausdruck gebracht), ohne die Idee „gesunde Laizität“ Benedicto XVI oder Verrat des Heiligen Stuhls in der Zeit von Paul VI, als unser geliebten Spanien wollte ein katholischer konfessioneller Staat unter dem Kommando von General Franco sein.

Aber weder ich geschaffen, dass die Zweite Vatikanischen Konzil war ein Rat „aus dem Nichts“, wie viele Katholiken in gutem Glauben annehmen. Auch sie glaubt, dass zu ihrer Realisierung zum Vortag der Rückkehr alle Probleme der Kirche fertig ist. Nicht einmal glauben, dass, wenn traditionelle Messe gefeiert wird überall systematische Hierarchie Apostasien, an die wir gewöhnt sind, sind vorbei.

Wir müssen Doppelleben kämpfen, die lutherische Glaube, macht uns eine Sache zu glauben und leben eine andere, die ockamista heterodoxy , die Dinge macht , um nur ein „zu sein vacuous ein Hauch Stimme“, je nachdem , wer kennt sie den Namen und die Behörde , die gut oder schlecht. Wir müssen diese impostada Hingabe beenden , die nichts traditionell hat, der glaubt , dass „eine Stunde Studie, für einen modernen Apostel, eine Stunde des Gebets“, die die Wurzel der wahren Hingabe angreift, die die erhabenste Frucht ist die Tugend der Religion.

Nr Francisco ist der Höhepunkt der Jahrhunderte des Verrats, der mit Nominalismus begonnen hat und mit dem Protestantismus verschlechtert; welche es war latent Modernismus und das hat mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil metastasiert.

dies nicht der letzte Prophet falsch sein kann ... Im Interesse seiner Seele ... Aber wenn es ist, und wir wissen, dass ein Tag kommen wird, weil die Schrift nicht gebrochen werden kann, unsere Köpfe heben und sehen, wer unsere Befreiung kommt.
http://adelantelafe.com/la-decepcion-los-catolicos-fieles/
Fr. Esteban kriegerisch, op.

von esther10 17.08.2017 00:54

Stuttgarter Hauptbahnhof
Männer stoßen 26-Jährigen ins Gleis
Von red/dja 14. August 2017 - 16:41 Uhr


Die Polizei sucht Zeugen zu dem Vorfall am Stuttgarter Hauptbahnhof (Symbolbild). Foto: dpa
Foto: dpa
Ein 26-Jähriger ist in der Nacht zu Sonntag im Stuttgarter Hauptbahnhof unterwegs. Als er zwei Männer anspricht, schlagen sie ihn und schubsen ihn ins Gleis.

Stuttgart - Zwei unbekannte Täter haben laut Polizei in der zu Sonntag im Stuttgarter Hauptbahnhof einen 26-jährigen Mann aus bislang unbekannten Gründen ins Gesicht geschlagen und ihn anschließend ins Gleis gestoßen.

Der 26-Jährige sprach die beiden Männer gegen 2:45 Uhr am Bahnsteig 12 an und fragte offenbar nach deren Pfandflaschen. In Folge dessen soll es unvermittelt zur Tathandlung der beiden Unbekannten gekommen sein.

Täter konnten unerkannt flüchten

Durch die Hilferufe des Mannes wurden Mitarbeiter der Deutschen Bahn auf den verletzten Mann aufmerksam und alarmierten einen Rettungswagen sowie die Bundespolizei. Die bislang Täter, welche vom 26-jährigen Geschädigten als „afghanisch aussehend“ beschrieben wurden, konnten unerkannt flüchten.

Ein Rettungswagen brachte den Mann, der unter anderem einen Cut am Auge sowie eine blutende Schnittwunde an der Hand erlitt, in ein Krankenhaus. Die Polizei wertet nun die Videoaufzeichnungen aus. Zeugen, die Hinweise zum Vorfall oder zu den Tätern geben können, werden gebeten sich bei der Bundespolizei unter der Telefonnummer 0711/870350 zu melden.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/polizei

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