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NEUER BLOG von Esther

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von 29.01.2016 00:20

Über das ungläubige Staunen des Navid Kermani!
Zu Weihnachten wurde mir das Buch des Deutsch-Iraners mit gleicher Überschrift über das Christentum geschenkt Erst heute habe ich mich über den Autor schlau gemacht, dessen Eltern in den frühen 60ern nach Deutschland kamen. ist ein hochdotierter Autor, promovierter Orientalist, studierter Germanist. Als Journalist und Schriftsteller hat er sich ausgezeichnet und hat im Mai 2015 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels bekommen und in der Feierstunde die freie Welt aufgefordert, alles zu tun um den Krieg in Syrien und Iran zu beenden und der IS das mörderische Handwerk zu legen. Der Autor wird als gläubiger Moslem und Mystiker bezeichnet und sein „Ungläubiges Staunen über das Christentum“ läßt mir den Atem stocken. In dem oben genannten Buch betrachtet Navid auch die Bilderwelt des Katholischen Glaubens! Da meines Wissens im Islam die Darstellung von Menschen Tabu ist,
hört mein Staunen über dieses Buch mit 40 Bildern von der Byzantinik bis zur Romantik nicht mehr auf. Innen und beim Deckblatt sieht man ein Keramik-Mosaik nach islamischer Tradition! Ganz anders zeigt sich im ersten Drittel des Buches mein Erstaunen über Navid, wo er sich mit der Jungfräulichkeit Mariens befasst, dabei islamische Mystiker wie Orthodoxe zu Rate zieht. (Ibn Arabi, Gregor Palamas, al-Halladasch) Letztere war ein Mystiker, der wegen seiner Hervorhebung der Mütter gekreuzigt wurde. Zum Text hat der Autor das Lochner Bild „Maria in der Rosenlaube“ gesetzt. Der Autor behauptet, dass die Feministinnen der 68er weniger mit der Jungfräulichkeit Mariens anfangen können, als der Islam und auch liberale Katholiken gingen diesem Glaubenssatz aus dem Wege.
Ich werde mich noch eine Weile mit Buch und Autor befassen, dessen Eltern bei der Iranischen Revolution 1979 verließen, als der Schah Mohammad Reza Pahlavi gestürzt wurde. Es lohnt sich für den kath. Glauben in diesem Buch über die Bildbetrachtungen zu Meditieren, sagt Joseph der Träumer!
Unter dem Blog: „Buchbesprechung“ Einen Zusatz!
Eine liebe Freundin, die diesen Eintrag gelesen hat machte mich darauf aufmerksam, dass in einem frühen Kapital: „Mutter“ mit der dazu interpretierten Figur „Christuskind“ aus Perugia (1320) 43cm hoch; der Autor die Gefühle gläubiger Katholiken verletze. Mit dem Autor bin ich einig, dass diese Figur auch unserem heutigen Geschmack nicht entspricht, aber ihn in Verbindung mit einem „Kindheitsevangelium“ als bösartigem Kind, dass sich erst später seiner Gottheit bewusst wurde darzustellen, halte ich für typisch muslimisch! (das Kindheits-Evangelium ist sicher arianischen Ursprungs) Ich bitte den Leser des Buches sich nicht von diesem Artikel abstoßen zu lassen: Sagt Joseph!

von esther10 29.01.2016 00:20

Papst fordert neuen Elan für Ökumene - "Die Taufe verbindet uns"


Papst Franziskus hat zum Einsatz für die Einheit von Katholiken, Protestanten und Orthodoxen aufgerufen. Die drei Konfessionen seien durch die Taufe miteinander verbunden, sagte Franziskus bei seiner Generalaudienz am Mittwoch im Vatikan. Anlass war die jährliche Gebetswoche für die Einheit der Christen, die am Montag begonnen hat. Das Ereignis lade alle Christen ein, die Gemeinsamkeiten zwischen ihren Kirchen wiederzuentdecken und die Gräben zu überwinden.

"Wir sind ein heiliges Volk, auch wenn wir aufgrund unserer Sünden noch nicht völlig geeint sind. Gottes Barmherzigkeit ist stärker als unsere Spaltungen", sagte Franziskus vor 6.000 Besuchern in der vatikanischen Audienzhalle. Wegen der derzeitigen Winterkälte in Rom fand die wöchentliche Begegnung nicht auf dem Petersplatz statt.

Egoismus habe zu Spaltungen, Abschottung und sogar Verachtung zwischen den Konfessionen geführt, führte Franziskus aus. Es gelte, von der Taufe ausgehend einen neuen Anlauf für die Ökumene zu unternehmen. Dazu müssen die Kirchen aus seiner Sicht vor allem durch barmherzige Taten für die Armen und Ausgeschlossenen ihre Einheit als Verkünder des Evangeliums bezeugen.

Die Weltgebetswoche für die Einheit der Christen steht dieses Jahr unter dem Motto "Berufen, die großen Taten des Herrn zu verkünden". Zum Abschluss der Gebetswoche feiert Franziskus am kommenden Montag eine ökumenische Vesper in der römischen Basilika Sankt Paul vor den Mauern.
http://www.katholische-sonntagszeitung.de/

von esther10 29.01.2016 00:18

"Für mich ist ein Leben ohne Glauben undenkbar": Martin Gruber im Interview


Selfie vom Petersdom: Martin Gruber (rechts) mit seinem Berater und Priester, Monsignore Florian Kolfhaus
Foto: Privat

MÜNCHEN , 29 January, 2016 / 12:03 AM (CNA Deutsch).-
Vom "Exorzisten" bis zum geliebten Landpfarrer, vom schlauen Ermittler-Pater bis zum Helden eines Heiligenfilms: Priester sind immer wieder Protagonisten in Hollywood wie heimischen Filmproduktionen. Der als "Bergretter" bekannte Martin Gruber spielt demnächst eine neue Pfarrer-Figur: Den zünfigten Niederbayern Toni Seidl, der nicht nur die angereiste evangelische Pastorin charmant herausfordert. Der Film "Frau Pfarrer und Herr Priester" läuft am 18. März um 20.15 Uhr in der ARD. Im Interview mit CNA spricht der Schauspieler, der sich mit einer eigenen Stiftung für bedürftige Kinder einsetzt, wie es ist, einen Priester zu spielen.

CNA: Herr Gruber, wie ist das, eine Soutane zu tragen?

GRUBER: Während des Drehs war das gute Stück äußerst unangenehm zu tragen, wegen der Materialbeschaffenheit, altes Theater-Polyester, was der Soutane eher den Charme eines Tiefseetauchanzugs gegeben hat...Dann aber, in einem Laden auf der klerikalen Shoppingmeile in Rom, konnte ich endlich in eine „Profi-Soutane“ aus Baumwolle probieren: Himmlisch, kann ich da nur sagen!

CNA: Sie haben sich von einem Priester zeigen lassen, wie das geht: Priester sein. Was hat Sie dabei am meisten überrascht? Was hat Ihnen daran am meisten gefallen?

GRUBER: Mein wunderbarer Freund und Priester, Monsignore Florian Kolfhaus und ich hatten viele lebhafte Diskussionen über das Thema Glauben. Er hat mir geduldig all meine christlichen und unchristlichen Fragen beantwortet und mir die für unseren Film notwendigen kirchlichen Handlungsabläufe veranschaulicht und Details erklärt. Anfangs bin ich mit dem Mut des Blauäugigen an die Sache rangegangen, frei nach dem Motto: Je weniger man weiß, desto mehr kann man lernen. Mit jeder neuen Erkenntnis allerdings, wurde mir das schier nicht enden wollende Ausmaß des Themas immer bewusster und mir wurde schnell klar, dass die Rolle, gerade in der Gegenwart, mit einer dicken Portion Verantwortung einhergeht und damit die Vorbereitung auf eine solche Rolle wie die des Priesters, nie wirklich zu Ende sein würde. Insofern war und bin ich immer noch in doppelter Hinsicht überrascht: Zum einen wegen Florian Kolfhaus’ schier unerschöpflichem Wissen und zum anderen über die durch ihn in mir wieder-erweckte wachsende Begeisterung für die Materie des Glaubens.

CNA: Ertappt man sich manchmal bei dem Gedanken, wie es wirklich wäre, ein Priester zu sein? Was für einer wären Sie?

GRUBER: Das Gedankenspiel habe ich natürlich im Zuge der Vorbereitungen für meine Rolle als Priester Anton Seidl schon vollbracht. Und die Vorstellung Priester zu sein und Menschen mit dem Glauben begeistern zu dürfen, wofür das eigene Herzblut kocht, empfand ich als eine sehr interessante, spannende und gleichzeitige erfüllende Vorstellung. Was für ein Priester ich wäre? Hmm, hoffentlich einer, der mit Glaube, Liebe und Hoffnung die Kirchen und die Herzen der Menschen zeitgemäß erwärmt.

CNA: Im Fernsehen und Film tragen die Priester meist Soutane, die Nonnen einen Schleier - und alles ist ein wenig wie Pater Brown oder Don Camillo; eine oft heile Welt, in der das Heilige einen Platz hat, und ein Ort der Sehnsucht ist. Was meinen Sie: Warum fällt es modernen Menschen manchmal schwer, selber in die Kirche zu gehen, während sie aber solche Rollen und Filme doch gerne anschauen?

GRUBER: Das hängt zum einen sicher mit den beiden Verben „ anschauen" und „ gehen" zusammen. Ein Film lässt sich anschauen, also passiv leben und die Kirche muss aktiv gestaltet werden, dort muss man hingehen. Naja, zum Beispiel gibt es VOR dem Fernseher erstaunlich viele tolle Hobby-Couch-Fußballer, die von der Couch aus jedes Match gewinnen würden oder viele Hobby-Couch-Köche die jedem TV Koch die Sterne wegschnappen in Wirklichkeit aber weder Fußball spielen noch kochen können...

Aber zum anderen hat es vielleicht auch mit der Verkörperung der jeweiligen Rolle zu tun. Hand aufs Herz: Wer wünscht sich in seiner Gemeinde nicht schon mal heimlich einen coolen Prediger wie Don Camillo, oder Don Matteo, die beide mit Charisma, Weisheit und Herzblut den Glauben vermitteln. Der Bedarf an heiler Welt ist gerade in der heutigen Gegenwart unglaublich gross.

CNA: Zum Schluss müssen wir Ihnen natürlich auch die Gretchenfrage stellen! Hand aufs Herz: Wie halten Sie es mit der Religion in Ihrem Leben?

GRUBER: Does a bear shit in the woods? Steht ein Baum ohne Wurzeln? Für mich ist ein Leben ohne Glaube nicht denkbar. Mein Glaube gibt mir Sicherheit, Kraft und Standfestigkeit. Sicher gibt es stürmische Momente im Leben, die auch den kräftigsten Baum (Glauben) schwanken lassen, aber ein stilles oder auch lautes Gebet und Zwiegespräch nach guter alter Don Camillo Manier, haben mich persönlich immer wieder auf den rechten Weg zurück finden lassen. Hand aufs Herz!
http://de.catholicnewsagency.com/story/test-0439


von esther10 29.01.2016 00:12

NRW: CDU-Fraktion fordert Ausrüstung der Polizei mit Schulterkameras
Veröffentlicht: 29. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

SPD und Grüne haben heute erneut die Forderung der CDU-Landtagsfraktion nach der Einführung von Body-Cams bei der nordrhein-westfälischen Polizei abgelehnt. Dazu erklärt der nordrhein-westfälische CDU-Landtagsabgeordnete und Innenexperte Gregor Golland (siehe Foto): HP-Header-Gregor_15



„Obwohl zahlreiche Bundesländer ihre Polizei inzwischen mit Body-Cams ausgestattet haben, weigern sich SPD und Grüne in Nordrhein-Westfalen weiterhin, auch die Einsatzbeamten der Polizei NRW mit Schulterkameras auszurüsten.

Der Redner der Grünen-Fraktion behauptete in der Plenardebatte sogar allen Ernstes, das Tragen von Body-Cams durch Polizeibeamte sei mit dem Grundgesetz nicht vereinbar. Dabei werden Body-Cams in den rot-grün regierten Ländern Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Bremen und Hamburg bereits seit längerer Zeit erfolgreich getestet. Das schwarz-grün regierte Hessen, hat den Einsatz von Body-Cams kürzlich sogar vom Test- in den Regelbetrieb überführt.

Die CDU-Forderung nach Body-Cams für die nordrhein-westfälische Polizei wird zudem von allen Polizeigewerkschaften ausdrücklich unterstützt. Der GdP-Landesvorsitzende Plickert hat nach den Vorfällen in der Kölner Silvesternacht erklärt, dass die Ausstattung der Polizei NRW mit Body Cams überfällig sei.

Wenn die Kölner Polizei in der Silvesternacht mit Body-Cams unterwegs gewesen wäre, hätte man heute einen wesentlich genaueren Überblick über die Situation auf dem Bahnhofsvorplatz und bessere Aufnahmen von den Tätern, so Plickert.

Dass SPD und Grüne den Einsatz von Body-Cams in NRW vor diesem Hintergrund noch immer ablehnen, ist skandalös. Nachdem andere Länder bereits durchweg positive Erfahrungen mit solchen Kameras gemacht haben, bedarf es insbesondere auch keiner wissenschaftlichen Überprüfung des Body-Cam-Einsatzes mehr, wie es Vertreter von SPD und Grünen heute gefordert haben. Innenpolitik findet nicht im Labor statt.“

Quelle: http://www.gregor-golland.de

von esther10 29.01.2016 00:10

Evangelikale standen kurz vor der Spaltung
Veröffentlicht: 29. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Allianz-Chef Diener entschuldigt sich für verwirrende Äußerungen

Der Vorsitzende des „Netzwerkes Bibel und Bekenntnis“, der Evangelist Ulrich Parzany, hat die persönliche Erklärung des Vorsitzenden der Dt. Evangelischen Allianz, Michael Diener, vom 28. Januar begrüßt. Logo Christustag



Darin bedauert Diener, dass seine Äußerungen zum Bibelverständnis und zu ethischen Fragen „in der pietistisch-evangelikalen Welt tiefgehende Verwerfungen und Irritationen“ ausgelöst haben.

Er hatte in Interviews gefordert, die Evangelikalen sollten neu über Mission und Politik denken. Im Blick auf das Thema Homosexualität äußerte er den Wunsch, dass auch Christen, die ihre Homosexualität praktizieren, Mitarbeiter in evangelikalen Gemeinden sein können.

Das hatte teils heftigen Widerspruch ausgelöst und die evangelikale Bewegung an den Rand einer Spaltung gebracht. Seine Äußerungen seien im pietistisch-evangelikalen Raum teils als unangemessene, öffentliche Kritik verstanden worden, so Diener.

Er bitte die Menschen, „die ich dadurch verletzt habe, ausdrücklich um Entschuldigung“, schreibt der Theologe, der im Hauptamt Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes (Vereinigung Landeskirchlicher Gemeinschaften) ist.

Parzany: Ist Dieners Erklärung für die Ev. Allianz verbindlich?

Pastor Parzany erklärte auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea, diese Entschuldigung sei „sehr zu respektieren“. Er stimme Diener zu, „dass wir die notwendigen inhaltlichen Diskussionen, gerade auch zu Hermeneutik und Sexualethik“, führen müssen.

Parzany: „Ich begrüße, dass das in den kommenden Wochen auch in der Mitgliederversammlung des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes und im Hauptvorstand der Deutschen Evangelischen Allianz geschehen wird.“ polskaweb



Er hoffe auf klärende Stellungnahmen dieser Gremien. Dass diese Diskussion „sachorientiert“ geführt werde, halte er für selbstverständlich. Irritiert zeigte sich Parzany darüber, dass es von Seiten des Geschäftsführenden Vorstands der Deutschen Evangelischen Allianz zunächst geheißen habe, es sei nicht sinnvoll, „mit ständigen Zwischenerklärungen die öffentlichen Debatten am Kochen zu halten“.

Nun habe Diener aber doch eine Persönliche Erklärung abgegeben. Unklar sei, ob er sich darin als Privatperson oder als Allianzvorsitzender geäußert habe: „Genau diese Unklarheiten schaffen die Irritationen.“

“Netzwerk Bibel und Bekenntnis” wünscht Gespräche

Laut Parzany hat das Netzwerk Bibel und Bekenntnis auch um Gespräche mit der Allianz und dem Gnadauer Verband gebeten. 65 Evangelikale hatten das Netzwerk am 23. Januar als Reaktion auf die Äußerungen Dieners gegründet. Im einstimmig verabschiedeten Kommuniqué der Gründungsversammlung heißt es:

„In vielen Gemeinden und Gemeinschaften herrscht Verwirrung und besteht Besorgnis darüber, welchen Kurs führende Repräsentanten der evangelikalen Bewegung steuern. Es fehlt an deutlichem Widerstand gegen Entscheidungen von Kirchenleitungen und Synoden, die Bibel und Bekenntnis widersprechen. Das betrifft aktuell die Segnung und kirchliche Trauung von gleichgeschlechtlichen Paaren, die kirchliche Förderung der Gender-Ideologie und Verlautbarungen zum interreligiösen Dialog.“

Die Stellungnahme von Ulrich Parzany lesen Sie hier im Wortlaut.

Quelle: http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/p...iben-93512.html

von esther10 29.01.2016 00:09

Fatima 1917 - 2017, Hundert Jahr Jubiläum.



Erster Samstag im Monat Herz-Mariä-Sühnesamstag

Liebe Leser

Samstag,der 6. Februar 2016, ist der erste Samstag des Monats und somit gemäss den Botschaften von Fatima der „Herz-Mariä-Sühnesamstag“! Lesen Sie nachfolgend im Detail, was darunter genau zu verstehen ist und vergessen Sie nicht: Es handelt sich um nichts anderes als um die Verheissung eines guten Todes – gut, im Sinn, den Himmel zu verdienen!

Herz Mariä Sühnesamstag

Was versteht man unter dem Herz-Mariä-Sühnesamstag

Die fünf ersten Sühnesamstage

Im amtlichen Handbuch für Fatimapilger teilte der Bischof von Leiria unter dem 13. Mai 1939 über die Feier der fünf ersten Monatssamstage zu Ehren des Unbefleckten Herzens Mariä Folgendes mit:

„Maria hat sich in unseren Tagen gewürdigt, uns — durch Schwester Lucia, die Seherin von Fatima — die Übung der ersten fünf Monatssamstage zu schenken, um dem Unbefleckten Herzen Mariä Sühne zu leisten für alle Schmähungen und Beleidigungen, die es von Seiten der undankbaren Menschen erfährt. ”

Das Jesuskind übermittelte Sr. Lucia am 10. Dez. 1925 in Pontevedra folgende Botschaft:

«Habe Mitleid mit dem Herzen deiner heiligsten Mutter, umgeben von Dornen, mit denen die undankbaren Menschen es ständig durchbohren, ohne dass jemand einen Sühneakt leisten würde, um sie herauszuziehen.»

Darauf sagte die heiligste Jungfrau:

„Meine Tochter, siehe mein Herz, umgeben von Dornen, mit denen es die undankbaren Menschen durch Lästerungen und Undankbarkeit ständig durchbohren. Bemühe wenigstens du dich, mich zu trösten und mache bekannt, dass ich verspreche, all jenen in der Todesstunde mit allen Gnaden, die für das Heil dieser Seelen notwendig sind, beizustehen, die fünf Monate lang jeweils am ersten Samstag

• beichten,

• die heilige Kommunion empfangen,

• einen Rosenkranz beten

• und mit mir eine Viertelstunde verbringen, indem sie die Geheimnisse des Rosenkranzes betrachten, in der Absicht, mir dadurch Sühne zu leisten. ”

Die Botschaft, die Schwester Lucia während ihres Aufenthaltes in Pontevedra erhielt, ist ebenso Bestandteil der Offenbarungen von Fatima, wie die im Jahre 1917 an die drei Seherkinder ergangenen Botschaften.

Als ihr am 15. Februar 1926, (und dann auch am 17. Dezember 1927) knapp zwei Monate nach dem Auftrag, das Jesuskind allein im Klostergarten erschien und danach fragte, ob die Andacht zu Seiner Mutter schon verbreitet werde, sprach sie von den Schwierigkeiten, der sie, eine Ordensfrau, bei solch einem Vorhaben, innerhalb der Klostermauern und zum Gehorsam verpflichtet, begegne. Weiter berichtete sie dem Jesuskind, dass die Oberin schon einiges getan habe, um die Sühnesamstage zu verbreiten, der Beichtvater ihr jedoch mit dem Argument entgegentrat, dass sie allein nichts vermöge. Jesus gab ihr zur Antwort: „Es ist wahr, dass deine Oberin allein nichts vermag, aber mit meiner Gnade kann sie alles.“

Ohne diese gute Absicht sind die Bedingungen für die Versprechen nicht erfüllt.)

Der Bischof von Fatima hat auch die Botschaft von Pontevedra am 13. September 1939

offiziell kirchlich anerkannt.

Diese Absicht sollte vor der hl. Kommunion, vor der hl. Messe, vor dem Rosenkranz und

vor der Betrachtung gemacht werden.

Man kann die folgenden Worte verwenden:

Ich will jetzt die hl. Beichte, die hl. Kommunion empfangen, den Rosenkranz beten, die Viertelstunde Betrachtung mit Maria halten zur Sühne für die Beleidigungen und Lästerungen gegen das Unbefleckte Herz Mariens.

Jesus zu Sr. Lucia:

“Viele Seelen beginnen die Sühneandacht, aber nur wenige bleiben bis zum Schluss treu, und jene, die ausharren, tun es nur, um die dort versprochenen Gnaden zu erlangen. Diejenigen Seelen, welche die fünf ersten Samstage eifrig und in der Absicht halten, um deiner himmlischen Mutter Sühne zu leisten, sind mir wohlgefälliger als jene, die dies fünfzehn Mal in Lauheit und Gleichgültigkeit tun.“

Ursprung des Herz-Mariä-Sühnesamstages

1917 erscheint die Muttergottes in Fatima (von der Kirche anerkannt und für wahr befunden!) und erbittet die Verehrung ihres unbefleckten Herzens, das tägliche Rosenkranzgebet und die Sühnekommunion an 5 aufeinander folgenden ersten Samstagen des Monats.

Die Muttergottes am 13. Juni 1917 zu den Kindern: „Jesus will die Verehrung meines unbefleckten Herzens in der Welt begründen – wer sie übt, dem verspreche ich das Heil. Diese Seelen werden von Gott bevorzugt werden wie Blumen, die ich vor seinen Thron bringe.“

Durch die Verehrung des unbefleckten Herzens Mariens will JESUS den Menschen, der unglücklichen und schuldbeladenen Welt, das Geschenk des Friedens und des Glückes geben. JESUS wünscht mit sehnsüchtigem Verlangen die Rückkehr der sich von ihm abgewendeten Seelen, um sie in die Liebe seines göttlichen Herzens einzutauchen und ihnen Verzeihung ihrer Sünden zu schenken.

Jesus erwartet nur Eines:

Vertrauen in die Güte seines göttlichen Herzens.

Dieses Vertrauen werde ich in ihre Herzen senken, wenn sie ihre Zuflucht in meinem unbefleckten Herzen suchen. Um Jesus zu lieben, wie ER es wünscht, muss man ihn durch mein unbeflecktes Herz lieben. Je mehr ihr mit meinem Herzen vereint seid, desto mehr Ströme der Liebe zum Herzen Jesu werde ich in eure Herzen ergießen.

Meine Tochter, siehe mein Herz, das von Dornen umgeben ist, durch die es die undankbaren Menschen jeden Augenblick mit ihren Flüchen und ihrer Undankbarkeit durchbohren. Suche wenigstens du mich zu trösten. (Die Muttergottes in Fatima zu Schwester Lucia).

Ich meinerseits verspreche allen jenen, die am ersten Samstag von fünf aufeinander folgenden Monaten beichten, kommunizieren, den Rosenkranz beten und mir während einer Viertelstunde Gesellschaft leisten, indem sie die Rosenkranzgeheimnisse betrachten mit der Absicht, mir Genugtuung zu leisten, in der Todesstunde mit allen für ihr Heil notwendigen Gnaden beizustehen.

hier geht es weiter
https://fatima.ch/2012/11/erster-samstag...hnesamstag/1482
+++
Quelle
https://fatima.ch/2012/11/erster-samstag...hnesamstag/1482
*
http://www.vatican.va/roman_curia/congre...-fatima_ge.html...
hier anklicken, steht genau drinnen, was die Gottesmutter verlangte...

https://www.jochen-roemer.de/Gottes%20Wa...ne%20Fatima.pdf...


von esther10 29.01.2016 00:07

29.01.2016

Caritas zur Sozialhilfe für EU-Bürger
"Die Menschen kommen, um zu arbeiten


Diskussion um Sozialhilfe für EU-Bürger
© KNA
29.01.2016

EU-Bürger, die sechs Monate in Deutschland sind, haben hier Anspruch auf Sozialhilfe - das hat das Bundessozialgericht im Dezember festgelegt. Und seitdem wird die Entscheidung heftig diskutiert. Tim Westerholt von der Caritas Köln mit einer Einschätzung.

domradio.de: Wenn EU-Bürger ihr Heimatland verlassen, was bewegt die Menschen in der Regel, nach Deutschland zu kommen?

Tim Westerholt (Caritas in Köln, Leiter des Fachdienstes für Integration und Migration): Dafür lohnt es sich, mal zu schauen, was eigentlich los war vor der sogenannten Flüchtlingskrise. Im Rahmen der europäischen Wirtschaft- und Finanzkrise sind viele Menschen nach Deutschland gekommen. Da gibt es einerseits die neu hinzugekommenen Länder Rumänien und Bulgarien, die seit 2014 freizügigkeitsberechtigt sind. Aber es kamen eben auch Menschen aus Ländern wie Spanien, Portugal und Griechenland, die von der Krise betroffen waren. Das deutet ganz klar darauf hin, dass das zentrale Thema Arbeitssuche war. Denn Deutschland hat in Europa eine Strahlwirkung als wirtschaftsstarkes Land.

domradio.de: Ist denn für die Menschen unser Sozialsystem nicht auch ein besonderer Anreiz, nach Deutschland zu kommen?

Westerholt: Dafür müsste man sich das Sozialsystem erstmal angucken. Es ist so, dass ein EU-Bürger nach Deutschland kommt und erstmal gar keinen Anspruch hat. Für die ersten drei Monate ist der einzige Anspruch, den er hat, überhaupt hier sein zu dürfen. Sechs Monate darf er bleiben, wenn er arbeitssuchend ist. In dieser Zeit der Arbeitssuche hat er aber keine Ansprüche; nicht auf Sozialhilfe, nicht auf Arbeitslosengeld II und auch nicht auf Kindergeld. Das heißt, durch die Zeit muss er erstmal durch. Und erst, wenn er sozialversicherungspflichtige Arbeit gefunden hat in einem bestimmten Stundenverhältnis, kann er Ansprüche geltend machen. Aber durch die erste Zeit muss er erstmal durchkommen. Jetzt kann man darüber diskutieren: Wir hoch ist die Wirkung dieses Sozialsystems im europäischen Ausland? Ich denke, der größere Anreiz ist eben doch, dass Deutschland einfach als wirtschaftsstarkes Land gilt. Der Zustrom kommt ja vor allem aus strukturschwachen Regionen. Die Menschen kommen zur Arbeitsaufnahme und nicht aufgrund des Sozialsystems, dass sie dann hier nutzen könnten.

domradio.de: Nochmal zurück zur Ausgangsfrage: Wenn jetzt einige befürchten, diese EU-Bürger könnten einfach einreisen und sich gleich beim Sozialamt melden - diese Angst ist nicht berechtigt?

Westerholt: An Tag eins des Aufenthaltes in Deutschland kann man sich nirgendwo melden, auch beim Sozialamt nicht. Laut dem Urteil von Dezember muss das Existenzminimum erst dann abgesichert werden, wenn der Aufenthalt als verfestigt gilt. Und das - so sagt das Sozialgericht - ist mindestens dann der Fall, wenn derjenige sechs Monate hier gewesen ist. Also momentan sehen wir diese Sechs-Monats-Frist. Durch die muss aber erstmal durchgekommen werden. In der Beratungspraxis haben wir sehr, sehr wenige Fälle, in denen tatsächlich dann die Sozialhilfe in Anspruch genommen wird. Häufig gibt es die Annahme, dass die EU-Bürger, die hierher kommen, so gut Bescheid wissen über ihre Ansprüche und über die neuesten gesetzlichen Entwicklungen. Da haben wir eine andere Wahrnehmung. Es ist nicht so, dass gerade 130.000 potentielle rumänische EU-Zuwanderer etwa hier nach Deutschland kommen und sofort das Sozialamt aufsuchen.
http://www.domradio.de/themen/soziales/2...fuer-eu-buerger
Das Interview führte Tobias Fricke.

von esther10 29.01.2016 00:05

Bayern: CSU-Erklärung zur erneuten Verschärfung des Asylgesetzes

Veröffentlicht: 29. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble
Die Spitzen der Koalition aus CDU, CSU und SPD haben sich auf ein zweites Paket zur Verschärfung des Asylrechts geeinigt. Dazu erklärt die CSU:canvas

Das ist ein voller Erfolg für die CSU: Parteichef Horst Seehofer setzte in den Verhandlungen durch, dass es wie vereinbart bei einer zweijährigen Einschränkung des Familiennachzugs bleibt. Außerdem sollen Marokko, Algerien und Tunesien zu sicheren Herkunftsländern erklärt werden.

Dadurch werden schnellere Abschiebungen möglich. CSU-Chef Horst Seehofer setzt sich in den Verhandlungen um das Asylpaket II durch. Der Familiennachzug wird wie vorgesehen für zwei Jahre ausgesetzt!


CSU-Chef Horst Seehofer: „Ich bin hoch zufrieden. Es gilt also die Vereinbarung von Anfang November. Die Verzögerung hat die CSU nicht zu vertreten. Die CSU hat sich zu jedem Zeitpunkt an die vor drei Monaten getroffene Vereinbarung gehalten.”

Seehofer betonte: „Wir sind jetzt noch längst nicht am Ziel, insbesondere in der Frage der Begrenzung der Zuwanderung. Da werden wir noch etliche Diskussionen und viel Arbeit haben.“alle_parlamente_01_59949a9a6f

Die Vereinbarung im Wortlaut:

1. Mit Inkrafttreten des Asylpakets II wird für subsidiär Schutzberechtigte der Familiennachzug für einen Zeitraum von zwei Jahren ausgesetzt. Nach Ablauf der zwei Jahre tritt die Rechtslage, die seit dem 1. August 2015 derzeit gilt, automatisch wieder in Kraft.

2. Innerhalb künftiger Kontingente für Flüchtlinge aus der Türkei, dem Libanon oder Jordanien soll der Familiennachzug zu bereits in Deutschland lebenden Flüchtlingen vorrangig berücksichtigt werden.

3. In einem nächsten Gesetzgebungsvorhaben werden wir mehr Rechtssicherheit und Verfahrensvereinfachungen für auszubildende Flüchtlinge und ausbildende Betriebe schaffen.

CSU macht weiter Druck zur Begrenzung des Flüchtlingsstroms

Die Bayerische Staatsregierung fordert in einem Schreiben an die Bundeskanzlerin die schnellstmögliche Umsetzung weiterer Maßnahmen zur Begrenzung des Flüchtlingsstroms:

Wirksame Sicherung der EU-Außengrenzen sowie effektive und faire Verteilung von Flüchtlingen.
Bis das gewährleistet ist, Durchführung effektiver eigener Grenzkontrollen und vollständige Registrierung einreisender Flüchtlinge.
Einführung einer Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen von jährlich 200.000 Personen. Antragsstellung auf Aufnahme nicht an der deutschen Grenze, sondern in den Ländern, in denen Flüchtlinge zuerst Schutz gesucht haben.
Bis zu einer wirksamen europäischen Lösung, Anwendung der im Grundgesetz verankerten Drittstaatenregelung und Zurückweisung illegal Einreisender aus sicheren Drittstaaten.
Sollten die notwendigen Maßnahmen nicht ergriffen werden, behält sich Bayern eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht ausdrücklich vor.

Den Brief der bayerischen Staatsregierung an die Bundeskanzlerin finden Sie hier.
https://charismatismus.wordpress.com/201...s-asylgesetzes/
Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/janu...f-asylpaket-ii/

von esther10 29.01.2016 00:04

Papst: Bedeutung des Ehesakraments vielen nicht bewusst

Kirchliche Eherichter müssen nach den Worten von Papst Franziskus stets die mögliche Glaubensschwäche der Brautleute zum Zeitpunkt ihrer Heirat im Blick haben. Häufig seien sich die Partner bei der Eheschließung der Pläne Gottes für ihr Leben nicht bewusst, sagte Franziskus am Freitag im Vatikan. Er äußerte sich vor Mitarbeitern der Römischen Rota, die vor allem für Ehenichtigkeitsverfahren zuständig ist. Die Richter müssten die Ausgangslage bei jedem Annullierungsprozess sorgfältig prüfen, mahnte der Papst.

Zugleich bekräftigte Franziskus, eine rechtmäßig geschlossene katholische Ehe bleibe unauflöslich. Die Kirche müsse aber auch denjenigen nahe sein, "die aus eigener Entscheidung oder durch unglückliche Lebensumstände in einem objektiven Stand des Irrtums leben".

Der Papst betonte, es dürfe keine Verwirrung zwischen der klassischen Familie und anderen Formen von Beziehung geben, die zuweilen das Flüchtige in den Vordergrund stellten. Die Familie, die auf der unauflöslichen, einenden und fruchtbaren Ehe aufbaue, gehöre zum Traum Gottes und seiner Kirche für das Heil der Menschen. Ehe und Familie seien kein Ideal, das nur für einige wenige in Frage komme.

Franziskus forderte eine intensivere Vorbereitung auf die Ehe, etwa durch neue Formen der Seelsorge. Dies war ähnlich bei den Familiensynoden 2014 und 2015 vorgeschlagen worden.
http://www.katholische-sonntagszeitung.de/


von esther10 29.01.2016 00:00

Kofi Annan an die Jugend: Geht wählen und nutzt Verbrauchermacht


Friedensnobelpreisträger Kofi Annan ruft die Jugendlichen in Deutschland zur Beteiligung an politischen Wahlen auf. "Eine Gesellschaft, die sich nicht für wirksame Lösungen stark macht, überlässt den Platz jenen, die extreme Standpunkte verfechten", schreibt der frühere UNO-Generalsekretär in einem Gastkommentar in der Zeitung "Die Welt" (Dienstag). Zudem erlaube es Politikern, Probleme zu ignorieren.

Knowhow, Erfahrungen und Erkenntnisse zur Bewältigung globaler Krisen und drängender Probleme sei bereits vorhanden, so Annan. "Was uns bremst, ist mangelnde Führungsstärke", die den nötigen politischen Willen "wachrütteln" könne. Unterstützung durch den Wähler ermutige die Gestaltungswilligen, auch tatsächlich zu führen. "Schlechte Menschen benötigen nichts weiter für die Erreichung ihrer Ziele als gute Menschen, die zuschauen und nichts tun", schreibt Annan.

Er fordert die Bürger auf, ihre "Macht als Verbraucher" zu nutzen und damit Druck auf Politik und Unternehmen aufzubauen. "Jedes Mal, wenn Sie ein Produkt oder eine Dienstleistung kaufen, unterstützen Sie ein Unternehmen und dessen Politik." Es gelte, die Geschäftspraktiken dieses Unternehmens zu überprüfen und entsprechend zu handeln. "Durch unsere Kaufkraft können wir die Agenda bestimmen und Standards verbessern", so der 77-jährige
http://www.katholische-sonntagszeitung.de/

von esther10 28.01.2016 00:56

Langweiligen Predigten setzen Sie schlafen? Hilfe ist auf dem Weg



Priester, die langweiligen Predigten geben konnte ein Stichwort von Franziskus, für seine off-the-Manschette Riffs bekannt sind.

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Von Michael O'Loughlin
Nationale Reporter 21. Januar 2016
Je dösen während einer besonders langweiligen Sonntagspredigt? Du bist wahrscheinlich nicht allein.

Auch Franziskus, wie er zum Priester geweiht 19 Männer zum Priesteramt im vergangenen Jahr forderte Priester zu machen, ihre Predigten ansprechender.

Der Papst, die regelmäßig Schlagzeilen macht mit seinem off-the-Manschette täglichen Predigten, sagte der Neuling Priester um sicherzustellen, dass "Predigten sind nicht langweilig, dass Ihre Predigten gelangen Sie direkt in die Herzen der Menschen, weil sie aus dem Herzen fließen, weil das, was Sie ihnen sagen, ist das, was du in deinem Herzen zu haben. "

Seine Bemerkungen waren nur das jüngste in einer Reihe von candid Bemerkungen von katholische Führer zu Priestern etwas Hilfe bei ihren Homilien benötigen.

Studien haben gezeigt, dass viele Katholiken stoppen Teilnahme Messe wegen der Qualität der Predigten, und der US-Bischofskonferenz festgestellt, so viel in einem Dokument 2012, zuzugeben, dass "eine unveränderliche Diät der lauwarmen oder schlecht vorbereitete Predigten wird oft als Ursache angeführt zur Entmutigung auf Seiten der Laien und sogar was einige zu von der Kirche abwenden. "

Wie also können die Priester besser werden?

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Die University of Notre Dame denkt, dass es eine Lösung, in der verfügt über Notre Dame Academy Predigt, eine Initiative startet noch in diesem Monat, die Online-Kursen kombiniert predigen Experten, Peer-to-Peer-Coaching und Feedback von Gemeinden.

Die erste Kohorte der Zwei-Jahres-Programm umfasst Priester aus der Schule religiösen Orden, die Kongregation vom Heiligen Kreuz, sowie Priester aus Indiana und Kentucky.

"Ich denke, es ist allgemein der Ansicht, dass katholische Predigt ist uneben", sagte der Pfarrer Michael E. Connors, Direktor der Notre Dame Marten Programm auf Homiletik und Liturgien, der wird die Aufsicht über die Predigt Akademie. "Man hört dies anekdotisch, wo Sie hinkommen. Katholiken sind wirklich interessiert an Predigten und Wert gute Predigt. "

Während Notre Dame-Studiengang dauert nur ein paar Dutzend Teilnehmer jedes Jahr werden auch andere Online-Ressourcen Gießen ein breiteres Netz.

Nehmen wir zum Beispiel
"Die Welt schaut zu dem Priester, weil es so aussieht, Jesus Niemand kann Christus zu sehen,!, Aber jeder sieht, den Priester, und durch ihn sie, einen Blick auf den Herrn zu fangen möchten Immense ist die Größe des Herrn Immense ist das! Größe und Würde des Priesters "! - St. Johannes Paul II


hier geht es weiter
http://www.cruxnow.com/church/2016/01/21...-is-on-the-way/

***
Predigt zum heutigen Tag - hl. Thomas.
http://www.epriest.com/reflections/view/648
hier täglich Predigten


*

Neuigkeiten von diesem Forum
http://www.epriest.com/news
http://zenit.org/articles/popes-address-...-of-roman-rota/...


von esther10 28.01.2016 00:50

Wirbel um Sexualität als Thema in Kindergärten

Stuttgart (idea) – In Stuttgart stoßen Broschüren des Jugendamtes zur Sexualaufklärung in Kindertagesstätten und Kindergärten auf Widerstand von Christen. Die Hefte regten Kinder zur erotischen Aktivität an, heißt es in einem Bericht der katholischen Zeitung „Die Tagespost“ (Würzburg). Mit den Broschüren „Mädchen und Jungen zwischen Körpererleben, Entdeckungslust und Grenzverletzungen“ und der Ergänzung „Beispiele aus der Praxis“ strebe das Stuttgarter Jugendamt eine Sexualisierung von Kindern an. Das verwirre sie. Es müsse reichen, einzelne verhaltensauffällige Kinder direkt anzusprechen, „ohne aus Sexualität und Erotik ein Breitenthema in Kitas und Kindergarten...

http://www.kinderumweltgesundheit.de/ind...n/BZGA_1998.pdf
http://www.die-tagespost.de/Heute-ist-di...s;art456,166682
https://www.lzg-rlp.de/fileadmin/pdf/BZg...indergarten.pdf

WO führt das noch hin???


von esther10 28.01.2016 00:45

Nur „administrative Entscheidung“ zu Medjugorje – Kardinal Puljics Empfehlung an den Papst
28. Januar 2016 0


(Rom) Kardinal Vinko Puljic, Erzbischof von Sarajevo und Mitglied der Päpstlichen Untersuchungskommission, die beauftragt ist, das Phänomen Medjugorje zu studieren, erklärte, dem Papst „empfohlen“ zu haben, zu Medjugorje eine Entscheidung nur zu „administrativen“ Aspekten zu treffen, nicht aber zu den „Erscheinungen“ und Botschaften.

Die Pfarrei von Medjugorje, in der seit 35 Jahren sechs „Sehern“ regelmäßig die Gottesmutter Maria erscheinen soll, untersteht der Jurisdiktion des Bischofs von Mostar. Bischof Ratko Peric, wie auch sein Vorgänger Pavao Zanic (bis 1993), steht dem Phänomen Medjugorje mit großer Skepsis gegenüber. Bischof Zanic erklärte als zuständige kirchliche Autorität, daß die angeblichen Erscheinungen „nicht übernatürlichen“ Charakter hätten (non constat de supernaturalitate). Diese Entscheidung wurde 1991 von der damaligen Jugoslawischen Bischofskonferenz bestätigt und gilt noch heute.

Die Menschen haben „das Recht, auch nach Medjugorje zu gehen, um zu beten und Buße zu tun“, sagte Kardinal Puljic bereits im Dezember zur staatlichen türkischen Nachrichtenagentur Anadolu Agency (AA). Medjugorje „ist einer der größten Beichtstühle, nicht nur des Balkans, sondern von ganz Europa, und das muß bei der Entscheidung, die man treffen wird, irgendwie berücksichtigt werden“.

Kardinal Puljic empfahl daher dem Papst eine Entscheidung „ausschließlich“ über „administrative Aspekte“ zu treffen, „ohne auf die Frage der Erscheinungen“ einzugehen. „Wenn es sich um Visionen und Botschaften handelt, die noch geprüft werden, geht es bei der Kirche nicht schnell. Die Kirche hat es nicht eilig, gelangt aber immer zu einem Schluß. Ich bin nicht besorgt wegen der Haltung des Heiligen Vaters oder jener der Glaubenskongregation.“


Medjugorje
Was die Pilger betreffe, so der Kardinal, gelte das bereits Gesagte: „Es ist wichtig, daß die Personen die nach Medjugorje gehen, für die Stärkung ihres Glaubens beten und getröstet nach Hause zurückkehren.“

„Salomonische“ oder „pädagogische“ Lösung?

Hinter den Kulissen findet im Vatikan seit Jahren ein Tauziehen rund um Medjugorje statt. Der Vatikan zeigte sich immer zurückhaltend, während einige Kirchenvertreter, darunter Wiens Erzbischof, Kardinal Schönborn, von der Echtheit des Phänomens überzeugt sind. Seit den 80er Jahren liegt von den zuständigen kirchlichen Stelle eine negative Entscheidung zu Medjugorje vor. Seither wird von Befürwortern damit argumentiert, Rom habe noch nicht darüber entschieden. Eine Entscheidung Roms ist allerdings kirchenrechtlich nicht notwendig vorgesehen. Die unter Medjugorje-Anhängern kolportierte Behauptung, Papst Johannes Paul II. und der damalige Glaubenspräfekt Joseph Kardinal Ratzinger hätten sich positiv zu Medjugorje geäußert, wurde 1998 von Kardinal Ratzinger schriftlich dementiert.

Am 6. Juni 2015 hatte der Papst auf dem Rückflug von Sarajevo selbst eine baldige Entscheidung in Aussicht gestellt. Geschehen ist seither aber nichts. Bereits Ende Juni ließ Andrea Tornielli, der päpstliche Hausvatikanist wissen, daß es eine Entscheidung erst „nach der Sommerpause“, vielleicht sogar erst „nach der Bischofssynode“ geben werde.

Im Tauziehen zeichnet sich seit Monaten eine „administrative“ Lösung ab. Ein Dekret liegt ausformuliert seit dem Frühjahr 2015 auf dem Schreibtisch des Papstes. Medjugorje soll als Gebetsstätte anerkannt, die Seelsorge dem Franziskanerorden anvertraut, aber der Jurisdiktion und Aufsicht Roms unterstellt werden. Keine leichte Konstruktion, da sie in die Rechte der Diözese Mostar eingreift. Öffentliche Auftritte der „Seher“ sollen zudem zurückgedrängt oder ganz unterbunden werden. Für eine Nicht-Entscheidung über „Erscheinungen“ und „Botschaften“ wird ins Feld geführt, daß das Phänomen noch andauere und daher ein abschließendes Urteil voreilig, ja unmöglich sei. In Rom spricht man von einer „salomonischen“ oder „pädagogischen“ Lösung.

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2016/01/28/...g-an-den-papst/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Cari Filii/Wikicommons

von esther10 28.01.2016 00:41

Großmütter: Das Geschenk des Gottes der Liebe und Barmherzigkeit
Anne DeSantis • 13. Januar AD2016
Großmütter


Der Januar ist eine Zeit, die mich an meine verstorbene Großmutter. Sie starb vor über 20 Jahren am 31. Januar Es ist diese Zeit des Jahres, wo ich lebe mit der ... Kälte in der Luft, die mich an ihrem Tod. Ich denke, viele von uns haben gute Erinnerungen an den Menschen, die unsere Herzen während des Lebens nicht nur berührt, aber auch weiterhin unsere Seelen nach ihrem Tod zu berühren. "Nanny" war einer jener Menschen in meinem Leben. Zwar wachsen im Glauben, ich habe mehr mit Unserer Lieben Frau mit ihrer Mutter St. Anne, die Großmutter des Herrn verbunden sind, und auch. Es ist ein Segen für mich, um den Namen "Anne" haben, wie es eine Verbindung zum St. Anne und auch Großmütter.

Großmütter sind ein Geschenk Gottes, und sie wurden Gaben der Liebe und Gnade gegeben, um mit ihren Kindern, Enkeln und der Welt seit Generationen teilen. Wir sind jetzt in der "Jahr der Gnade", die zu Beginn des neuen Kirchenjahres begann, zu Beginn der Adventszeit. Franziskus hat erklärt, dass es sich um ein Jahr von Gottes Liebe, Barmherzigkeit, Vergebung und der Annäherung an die Bedürftigen. Ich glaube, es ist viel zu überlegen, wenn es um die Großmütter und die Wirkung des Heiligen Geistes in der Welt und Gottes Gnade kommt. Gott zeigt uns immer die Menschen, die durch unser Leben, die in Not seiner heilende Berührung über. Gott ruft sein ganzes Volk um Gnade zueinander zeigen. Großmütter, in ihrer Weisheit und liebenden Herzen, kann die Liebe Gottes nur durch das Leben aus ihrem täglichen Leben durch ihre Berufungen von Liebe, Familie und die Akzeptanz der anderen, vor allem den Bedürftigen verteilt.

Glaube in Aktion: Die Großmutter am Arbeitsplatz für Gott

Leben und Liebe sind ein Geschenk des Herrn in jedem Augenblick. Von dem Moment der Empfängnis bis zum natürlichen Tod eintritt, Gott hat die vollständige Kontrolle über unser Schicksal. Großmütter, durch ihr Leben des Glaubens haben diese Tatsachen erlebt. Ja, wir haben "freie Wille" und die Sünde existiert. Aber es ist die Hand Gottes mächtiger als alle der stärksten und intelligentesten Männer und Frauen auf der ganzen Welt. In unserem Glauben, können wir nicht anders, als sich bescheidener in unseren Herzen wie das Leben fortschreitet. Wir können damit beginnen, lasst uns Gottes Güte und Barmherzigkeit werden unsere Begleiter und Führer unsere Existenz durch den Heiligen Geist. In diesem Sinne, ist unsere Mission der Barmherzigkeit eine, die auf weiter durch unser Leben und auch nach dem Tod, wenn wir uns dem Herrn und werden Sie Teil der Gemeinschaft der Heiligen mit Gott. Es ist der Großmütter, die sehr weise Frauen unter uns sind. Sie haben Freude und Schmerz in ihren Jahren nicht mehr gesehen, aber ihr Durchhaltevermögen ist etwas, das andere zum Glauben zieht.

Dieses Zitat von Franziskus ist eine Erinnerung an mich, wie Barmherzigkeit ist so fester in der Welt, und es erinnert mich, dass die Rolle des ein Minister der Liebe und Barmherzigkeit ist für alle Menschen, unabhängig von Alter:

"Im Evangelium ist das Wesentliche Barmherzigkeit ... Jesus sagt dies deutlich, fasst diese Lehre für die Jünger:" Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist "(Lukas 6,36). Kann es ein Christ, der barmherzig ist nicht sein? Nein. Ein Christ muss unbedingt gnädig sein, denn dies ist das Zentrum des Evangeliums. -Allgemeine Publikum, Petersplatz, 10. September 2014

Manchmal in unserer Kultur gibt es eine Einstellung, die, sobald eine Person ein bestimmtes Alter erreicht sie nicht mehr von Nutzen für die Gesellschaft zu sein und sich selbst oder andere in machen einen Unterschied für Gott oder die Welt. Wir wissen, wie die Menschen des Glaubens, dass dies eine falsche Aussage. Solange Gott gibt uns den Atem und das Geschenk der Zeit, wir haben ein Ziel. Und auch nach dem Tod, wird unser Ziel weiterhin vor allem, wenn wir unser Leben in der Nähe Gottes und in der Nähe des Heiligen Geistes und Sein sehr Willen leben. Mercy ist eigentlich ein Geschenk Gottes, das wir von ihm, und dass wir als Geschenk zu geben, anderen zu empfangen. Großmütter mit der Liebe ihre Herzen für ihre Familie und ihre Umgebung wurden die Gabe der Gnade, um ihre Familien sowie ihre Umgebung gegeben. Wir können von unseren Großmüttern nur lernen, wie man entlang dieses Geschenk an andere weitergeben.

Unsere Beispiele sagen, viel mehr für andere, als wir jemals realisieren kann. Ich bin sicher, es gibt Großmütter unter uns, auch ein Gefühl der Enttäuschung, die einige ihrer Kinder und Enkelkinder haben, nicht in der Liebe zu Gott durch gute und tugendhaftes Leben gewachsen und kann sich von dem Glauben der Kirche gefallen. Was kann man tun, um aufzufordern oder zu inspirieren andere Familienmitglieder oder Freunde, die Geschenke, die die Kirche zu bieten hat? Bildung, Katechese und bietet Einblicke - sie sind alle gut. Aber sie sind nicht immer effektiv, wie wir wollen, dass sie sein. Wirklich nur Gott weiß, wie das Herz eines Menschen kann von ihm berührt werden. Aber eine Sache ist sicher. Liebe, Gnade und Vergebung sind Geschenke, die wir in jedem Alter zu bieten und sind die besten Verkünder des Evangeliums in die Welt.

Ich nahm vor kurzem meine Mutter-in-law 80. Geburtstag Feier. Als ich sah sich im Raum um all die Menschen in Anwesenheit ihres Lebens feiern, habe ich auch von St. Pater Pio dachte, und seine Gegenwart, den meine Mutter-in-law betet für Fürbitte auf einer täglichen Basis. Und in meinem Herzen zu dieser Zeit erkannte ich, in einer tieferen Weise, dass ihr Beispiel des Glaubens wird auch weiterhin einen Einfluss auf ihre Familie für viele Jahre zu kommen haben. Ich denke an meine eigene liebe Mutter, Nancy, die Anwesenden an diesem Tag war, auch. Eine Frau, die ihre Kinder und Enkel liebt tief und wer ist ein großes Beispiel der Annäherung an den Armen, als sie in Freiwilligenorganisationen für das Leiden, Hospiz-Patienten, aber auch Obdachlose beteiligt. Ihren Glauben an Christus hat durch ihre Bemühungen um die Liebe und Barmherzigkeit, die in Not und in der Liebe, die sie für andere hat zu bringen materialisiert. Das sind Frauen, die sich um die Mission der Liebe und Barmherzigkeit zu leben weiter.

Lassen Sie uns für alle Großmütter Betet in diesem "Jahr der Gnade"

Großmütter brauchen unsere Liebe, auch, und unsere Barmherzigkeit, wenn sie älter werden. Vielleicht sind sie nicht ganz so stark körperlich wie sie einmal waren. Aber das ist natürlich nicht bedeutet, ihre Herzen und Seelen sind nicht stark mit der Liebe und Barmherzigkeit Gottes. Großmütter sind offen Gefäße der Liebe beide empfangen die Liebe und Liebe geben. Es ist wichtig zu beachten, dass eine Großmutter muss nicht unbedingt eine Mutter oder Großmutter in einem physischen Weg sein, da Frauen auch "geistige Mutter" zu sein durch Gebet und Fürbitte für andere in ihrer Nähe zu Gott. Sie tun es nicht nötig haben, um eine biologische Verbindung zu die, die der Suche nach ihrer Liebe zu besitzen. Eine Frau kann ein lieber "Großmutter" zu jedem Freund oder Verwandter sein, dass der Heilige Geist stellt, um ihr Herz durch Gebet und Beziehung. Gott ist jenseits Einschränkungen. Durch die Gebete und die Fürsprache Unserer Lieben Frau, St. Anne und alle Mütter und Großmütter des Glaubens, können wir etwas für Jesus und die Erlösung der Welt durch die Liebe und Barmherzigkeit zu machen.

In diesem Monat Januar, biete ich ein Gebet für das neue Jahr und darüber hinaus zu diesem Zeitpunkt für Großmütter:

Herr Jesus Christus, ich danke Ihnen für das Geschenk der "Großmutter" in die Welt. Ich bitte Sie, alle diese lieben Frauen des Glaubens, die von der Liebe Gottes, haben sich auf andere Personen durch ein Leben des Opfers, Liebe, Gnade und Vergebung gegeben segnen. Herr, stärke sie bitte auf ihrer Reise des Lebens und der Liebe. Helfen Sie ihnen, zu wissen und zu verstehen, dass das Zeugnis ihres Lebens ist in der Tat einen Unterschied für ihre Kinder, ihre Enkel und der Welt. Und durch die Fürsprache des seligen Mary und St. Anne können sie fort Ausdauer im Leben und in der Weitergabe des Lebens, das Leben mit dir für immer erhalten. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, Amen.
http://www.catholicstand.com/grandmother...ift-love-mercy/


von esther10 28.01.2016 00:37

Papstl Apostolische Schreiben auf das Familienleben wird veröffentlicht März

Erzbischof Vincenzo Paglia, Präsident des Päpstlichen Rates für die Familie des Vatikans, sagte das Dokument "zu zeigen, dass die Kirche in der Nähe von Familien in allen Phasen ihres Lebens."


von CNA / EWTN NEWS 2016.01.28 Kommentar

L'Osservatore Romano über Catholic News Agency
Davide Paloni, die "Synode Baby," nimmt an einer Arbeitsgruppensitzung auf der Synode über die Familie im letzten Herbst.

VATIKAN - Papst Francis 'Apostolische Schreiben auf das Familienleben nach der letztjährigen Synode wird im März veröffentlicht werden, so Erzbischof Vincenzo Paglia, Präsident des Päpstlichen Rates für die Familie des Vatikans.

In einem Interview mit der portugiesischen katholischen Agentur Ecclesia, sagte Erzbischof Paglia, dass der Papst das Dokument März 2016 freizugeben, und dass es "zu zeigen, dass die Kirche in der Nähe von Familien in allen Phasen ihres Lebens."

"Ich bin überzeugt, dass das Apostolische Schreiben wird eine Hymne an die Liebe, an eine Liebe, die für das Wohl der Kinder kümmern wird, ist, dass offen für verwundete Familien, die Stärke benötigen, in der Nähe des älteren Menschen sein will, eine Liebe , dass die ganze Menschheit Bedürfnisse ", sagte Paglia.

Die italienische Erzbischof leitet eine Konferenz für die katholische Geistlichkeit des südlichen Kirchen Provinzen Portugals unter dem Titel "Familie:. Zentralität, Erneuerung und Kontinuität"

Das Apostolische Schreiben wird der Abschluss eines mehrjährigen Synode Prozess sein. Im Jahr 2014 veranstaltete der Vatikan eine außerordentliche Synode als Vorbereitung für den Oktober 2015 ordentliche Synode. Schätzungsweise 190 Bischöfe aus der ganzen Welt nahmen an jeder Versammlung.
Die 2015 Synode, die des Papstes Ermahnung wird erwartet, konzentrieren sich auf, stand unter dem Motto "Die Berufung und Sendung der Familie in der Kirche und der Welt von heute."

Die Synoden wurden von Kontroversen umgeben, mit Hot-Button Themen der Dienst an Homosexuellen und der geschiedenen-and-wieder geheiratet dominierenden Medien.

Diskussion in der Synodenaula auch zu Themen wie Ehevorbereitung, Pornographie und Gewalt und Missbrauch berühr
Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/pap.../#ixzz3yZ7sOtWt


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