Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 11.05.2018 00:44

Interkommunion-Streit
„Papst Franziskus weigert sich, seinen Pflichten nachzukommen“
11. Mai 2018


Papst Franziskus

Hochrangige Kirchenvertreter werfen Franziskus vor, seinen Pflichten als Papst nicht nachzukommen.

(Rom) Der von Kardinal Reinhard Marx und seinem Anhang unter den deutschen Bischöfen auf eine neue Spitze getriebene Konflikt, provoziert in der katholischen Kirche eine explosive Stimmung. Wird ausgerechnet Deutschland, 500 Jahre nach Luthers totgelaufener Reformation zum Ausgangspunkt einer neuen Kirchenspaltung? Was für eine Ironie der Geschichte.

Obwohl Papst Franziskus auf deutschen Wink hin, gegeben von Kardinal Walter Kasper, die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener in die Wege leitete, gab sich die Mehrheit der deutschen Bischöfe nicht damit zufrieden. Im Alleingang beschlossen sie im vergangenen Februar auch protestantische Ehepartner von Katholiken zur Kommunion zuzulassen. Man braucht weder den „großen Durchblick“ zu haben noch ein geistiges Genie zu sein, um zu begreifen, daß dies nur als erster Schritt zur generellen Interkommunion mit den Protestanten, vorerst jedenfalls mit Lutheranern und Anglikanern, gedacht ist.

Der darüber entbrannte Streit zwischen einer laut Abstimmung in der Deutschen Bischofskonferenz 47köpfigen Mehrheit und einer 13köfigen Minderheit erfaßte im Handumdrehen die ganze Weltkirche. Die ernsten Ermahnungen, die von Kardinälen in den vergangenen Tagen an Papst Franziskus gerichtet wurden, sprechen eine deutliche Sprache. Dabei fällt nicht nur die Strenge des Tadels auf, die trotz erheblicher Unruhe, die bereits in den vergangenen Jahren über die Amtsführung des argentinischen Papstes herrschte, beispiellos ist. Nicht einmal die Dubia-Kardinäle hatten einen solche Töne angeschlagen, sondern sich darauf beschränkt, ihre Zweifel zu formulieren und von Franziskus eine Klärung zu erbitten. Daß es sich dabei um Kritik an der Linie des regierenden Papstes handelte, ließen sie lediglich unausgesprochen mitschwingen, etwa durch Aussagen wie jener des inzwischen verstorbenen Kardinals Carlo Caffarra: „Nur ein Blinder kann leugnen, daß in der Kirche wegen Amoris laetitia die größte Verwirrung herrscht“.

Papst, der nicht als Papst handeln will

Franziskus betonte wiederholt, „Prozesse anstoßen“ zu wollen, das aber „irreversibel“. Kardinal Kasper nahm das bezüglich der wiederverheirateten Geschiedenen wörtlich, Kardinal Marx bezüglich der Interkommunion. Die Liste deutscher Begehrlichkeiten ist damit keineswegs erschöpft. Zwei weitere, große Themen wurden in den vergangenen Wochen lautstark deponiert, wiederum durch einige Bischöfe, aber nicht nur: die Abschaffung des Zölibats durch Zulassung verheirateter Priester und die Einführung des Frauenpriestertums – und natürlich auch von Bischöfinnen. Bis zum Traum von einer Päpstin ist es dann nur mehr ein Katzensprung. Er wünsche „mutige Vorschläge“, hatte Franziskus ausgerechnet einem Alt-68er unter den Bischöfen zugerufen.

Anlaß für die harte Kritik an Papst Franziskus durch Purpurträger ist nicht nur der Vorstoß der DBK-Mehrheit an sich, sondern mehr noch die päpstliche Reaktion darauf. Franziskus rief am 3. Mai Mehrheit und Minderheit der Deutschen Bischofskonferenz nach Rom. Anstatt Klarheit zu schaffen, wie es die Minderheit mit ihren Fragen erbeten hatte, vermied der Papst jede Klärung. Er schickte alle wieder zurück nach Germanien mit der verfahrenstechnischen Aufforderung, so lange über das Thema zu diskutieren, bis eine möglichst einstimmige Entscheidung gefunden werde. Was auf den ersten Blick inhaltlich neutral kling, da Franziskus meritorisch sich jeder Stellungnahme enthielt, ist es in Wirklichkeit nicht. Ganz im Gegenteil. Es stehen sich ja nicht irgendwelche Positionen gegenüber, sondern auf der einen Seite die kirchliche Lehre und Praxis, auf der anderen Seite der Versuch eines schwerwiegenden und prinzipiellen Eingriffs dagegen. Indem Franziskus darauf verzichtete, das zu tun, wofür er Papst ist und als Kirchenoberhaupt verpflichtet wäre, nämlich die kirchliche Position zu bekräftigen und die Neuerer zur ermahnen und zur Ordnung zu rufen, erkannte er indirekt deren revolutionären Angriff als völlig gleichwertig mit der geltenden kirchlichen Lehre an. Laut seiner Aufforderung habe die Diskussion ja „ergebnisoffen“ zu erfolgen.

Kardinal Eijk und „der schlimmste religiöse Betrug“

Kardinal Eijk, der Erzbischof von Utrecht und Primas der Niederlande, warf Franziskus daher unumwunden vor, es an Erfüllung seines Petrusdienstes fehlen zu lassen. Mehr noch, ein Papst, der so handelt, stelle sich letztlich implizit auf die Seite der Neuerer. So sieht es auch die deutsch-amerikanische Historikerin Maike Hickson auf OnePeterFive. Hamburgs Erzbischof Stefan Hesse habe vor dem ZdK von einer stillschweigenden Zustimmung des Papstes zur Interkommunion-Handreichung der DBK-Mehrheit gesprochen. Franziskus habe eine dies „angedeutet“. Man kann dem Erzbischof glauben schenken. Es gehört zum Regierungsstil des amtierenden Papstes dem jeweiligen Gesprächspartner „entgegenzukommen“, ohne sich dabei aber zu sehr in flagranti ertappen zu lassen. So läuft das Spiel seit dem Herbst 2013 in Sachen Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene. Es gibt keine begründeten Zweifel, daß Franziskus nicht schon damals eben dieses Ziel anstrebte. Gesagt hat er es bis heute aber nie, obwohl ganze Bischofskonferenzen es unter Berufung auf ihn umsetzten.

Von Zollitsch zu Marx: seit 2014 DBK-Vorsitzender

Doch nicht einmal damit genug: Die Aufforderung von Franziskus an die deutschen Bischöfe geht weit über den konkreten Streit um die Interkommunion hinaus und betrifft letztlich und generell alles. Der Papst sagte ja faktisch, man solle so lange abstimmen, bis möglichst Einstimmigkeit erreicht sei. Das ist keine katholische und keine päpstliche, sondern eine revolutionäre Methode. Die liberalen Anglikaner praktizierten sie zuletzt, um Bischöfinnen durchzusetzen. Sie stimmten in den drei Wahlkurien der Generalsynode so lange ab, bis im Laufe der Jahre die Gremien geeignet besetzt waren und das gewünschte Ergebnis erzielt wurde.

Kardinal Eijk übte nicht nur die erwähnte Kritik und bezeichnete das Vorgehen des Papstes als „völlig unverständlich“. Er tätigte eine höchst dramatische Äußerung, indem er den Absatz 675 des Katechismus der Katholischen Kirche zitierte:

„Vor dem Kommen Christi muß die Kirche eine letzte Prüfung durchmachen, die den Glauben vieler erschüttern wird [Vgl. Lk 21,12;Joh 15,19 -20]. Die Verfolgung, die ihre Pilgerschaft auf Erden begleitet 8, wird das ‚Mysterium der Bosheit‘ enthüllen: Ein religiöser Lügenwahn bringt den Menschen um den Preis ihres Abfalls von der Wahrheit eine Scheinlösung ihrer Probleme. Der schlimmste religiöse Betrug ist der des Antichrist, das heißt eines falschen Messianismus, worin der Mensch sich selbst verherrlicht, statt Gott und seinen im Fleisch gekommenen Messias [Vgl. 2 Thess 2,4-12; 1 Thess 5,2-3; 2Joh 7; 1 Joh 2,18.22].“

Man wird lange suchen müssen, um eine so drastische Stellungnahme eines Kardinals über die Lage der Kirche zu finden: „Falscher Messianismus“, der „Mensch, der sich selbst verherrlicht“, der „schlimmste religiöse Betrug“ und das „Mysterium der Bosheit“. Was davon bezieht Kardinal Eijk direkt auf Papst Franziskus und seine Amtsführung, was auf seine von Kardinal Marx angeführten deutschen Mitbrüder im Bischofsamt?

Kardinal Müller: „Persönliche Meinung des Papstes nicht entscheidend“

Ein weiterer Kardinal, der seine Stimme erhob, ist Kardinal Gerhard Müller. Die von Kardinal Woelki angeführte Minderheit der deutschen Bischöfe hatte die Glaubenskongregation angerufen. Kardinal Müller wäre es also gewesen, der Antwort gegeben hätte, wenn, ja wenn Papst Franziskus ihn nicht im Vorjahr als Glaubenspräfekt entlassen hätte. So greift ein Rad in das andere. Nimmt man sie zusammen, dann entsteht das Bild eines revolutionären Vorgangs, der in der Kirche im Gange ist. Ein Vorgang, der durch die Wahl von Papst Franziskus begonnen und eine „andere“ Kirche zum Ziel hat.

Kardinal Müller beklagte wie Kardinal Eijk die Weigerung von Franziskus, Antwort zu geben. So hatte es der einstige Primas von Argentinien mit den Dubia zu den wiederverheirateten Geschiedenen gemacht, so tat er es nun auch zu den Dubia von Kardinal Woelki zur Interkommunion. Hier gehe es aber um „einen tragenden Pfeiler unseres Glaubens, um die Eucharistie“, so Kardinal Müller im National Catholic Register. Auch er gab unumwunden zu verstehen, daß Papst Franziskus nicht den Pflichten und Aufgaben eines Papstes nachkomme: die Brüder im Glauben zu bestärken und sie in Klarheit zu führen. Es gehe, so der deutsche Kardinal, nicht um persönliche Meinungen des gerade auf dem Papstthron sitzenden Amtsinhabers, sondern um ein Bekräftigen und Führen in Übereinstimmung mit dem geoffenbarten Glauben.

Es sei absolut unzulässig, daß irgendeine Bischofskonferenz über eine grundlegende Glaubenswahrheit „abstimmt“. Ohne die kirchliche Gemeinschaft könne es keine sakramentale Gemeinschaft geben, weshalb die Kommunion für Protestanten unmöglich sei. Wer diesen Anspruch zerstöre, zerstöre die katholische Kirche. Deutlicher geht es nicht mehr.

Der ehemalige Glaubenspräfekt fügte noch hinzu: „Wir müssen uns dem widersetzen“. Jeder Kardinal und jeder Bischof habe die Pflicht, seine Stimme zu erheben, um den Glauben zu verkünden, zu verteidigen und zu fördern. Der Marx-Gruppe unter den deutschen Bischöfen warf er indirekt vor, durch Haarspalterei „allen gefallen“ zu wollen.

Kardinal Müller griff dabei einen Gedanken auf, den er bereits verhältnismäßig bald nach der Amtseinführung von Papst Franziskus geäußert hatte. Unter einem Papst wie Franziskus brauche es eine Arbeitsteilung. Es komme dabei dem Glaubenspräfekten und der Glaubenskongregation zu, Bewahrer und Verteidiger der Glaubenslehre zu sein, weil sich der Papst dieser Aufgabe entziehe. Franziskus reagierte auf seine Weise und setzte den unbequemen Deutschen vor die Tür. Dabei versteht sich Franziskus mit „den Deutschen“ eigentlich sehr gut, zu gut, wie manche meinen und sein Verhältnis zu Kardinal Kasper zu bestätigen scheint, und ebenso sein Lob für die (allerdings kurze) Zeit seines zwangsverordneten Studienaufenthaltes in Deutschland.

DBK-Mehrheit hat Klärungsprozeß angestoßen

Die Minderheit der deutschen Bischöfe sieht es nicht anders als die Kardinäle Eijk und Müller. Sie hatten sich gegen das „demokratische“ Diktat der Marx-Mehrheit in der DBK an Rom gewandt. „Die offizielle Antwort ist, daß es keine Antwort gibt“, zitierte der Vatikanist Edward Pentin eine Kardinal Woelki und Bischof Voderholzer nahestehende Quelle. „Die Glaubenskongregation wurde zum Postboten reduziert“, die nichts anderes tun dürfe, als die Nicht-Antworten von Franziskus mitzuteilen.

Unterdessen rüstet die Minderheit der deutschen Bischöfe, um ihre Position in der Deutschen Bischofskonferenz zu stärken. „Das wird ein langer Kampf“, aber die Minderheit sei entschlossen, so dieselbe Quelle.

Das Vorpreschen der DBK-Mehrheit hat seinerseits allerdings auch einen innerkirchlichen Klärungsprozeß angestoßen. Es trägt dazu bei, die eigentliche Frage herauszukristallisieren, die über die Frage der Kommunion für permanente Ehebrecher oder Protestanten hinausgeht. Es geht um eine „ekklesiologische Revolution“, wie die Vatikanisten Pentin und Sandro Magister schreiben: Es geht um die Weigerung von Papst Franziskus seinen Pflichten als Nachfolger des Petrus nachzukommen. Petrus aber sei von Christus als Fels eingesetzt worden und nicht als gleichgültiger Hirte, der seinen Schafen sage: „Ihr wollt Nahrung? Sucht sie euch selbst“.

https://www.katholisches.info/2018/05/pa...n-nachzukommen/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)

von esther10 11.05.2018 00:40

War das Kosovo das Präludium zum Untergang Europas?
Veröffentlicht von David Berger am 11. Mai 2018 0 Kommentare


Kriegsszene aus dem Kosovo (c) 990726-A-9985E-012 U.S. Army 1st Lt. James Perrine (right) escorts a Serbian citizen from his home in Zitinje, Kosovo, after finding an automatic weapon and a Russian side arm on July 26, 1999. Soldiers of the 1st Battalion, 7th Field Artillery are searching for automatic weapons in the town. Perrine and other soldiers of the 7th are deployed to Kosovo as part of KFOR. KFOR is the NATO-led, international military force in Kosovo on the peacekeeping mission known as Operation Joint Guardian. DoD photo by Spc. Daniel Ernst, U.S. Army. (Released)

WEITERE ARTIKEL →


ISLAMISIERUNG

Entführt, vergewaltigt, getötet und auf den Müll geworfen: Das Schicksal christlicher Kinder im islamischen Pakistan

ISLAMISIERUNG

Vor christenfeindlichen Straftaten in Deutschland nicht die Augen verschließen!

ISLAMISIERUNG

In der europäischen Hauptstadt wird in wenigen Jahren die Scharia herrschen
Das Onlinemagazin Philosophia Perennis hat jüngst auf christenfeindlichen Straftaten in Deutschland hingewiesen. Schlimmstenfalls handelt es sich jedoch nur um die Spitze des Eisberges von Gewalt entlang ethnischer oder religiöser Bruchlinien. [0]

Das Kosovo ist das Herzstück der serbischen Geschichte und Kultur. Und bis zur einseitigen Unabhängigkeitserklärung vom 15. August 2008 war das Kosovo eindeutig Teil von Serbien. In Serbien lebte seit langen eine albanische Minderheit, wegen der höheren Geburtenrate von Albanern wurden die Serben jedoch selbst zur Minderheit im Kosovo. Mit diesem demographischen Wandel wuchsen die Spannungen zwischen christlichen Serben und muslimischen Albanern. Es mehrten sich die Berichte über Körperverletzung und Missbrauch von Serben durch Albaner, was wiederum die Abwanderung von Serben forcierte und den Prozess weiter beschleunigte. Aufgrund der schlechteren Bildung sowie Ausbildung der Albaner im Kosovo und weil die Infrastruktur nicht mit den wachsenden Bedürfnissen der überdurchschnittlichen Geburtenrate der Albaner mithalten konnte, wurde das Kosovo zum Netto-Empfänger des jugoslawischen Finanzausgleichs. Während dieses Prozesses verlangten die Kosovo-Albaner Zugeständnisse von der Regierung in Belgrad. Sie verlangten von den Serben eine albanisch sprachliche Universität, Autonomie, dann mehr Autonomie und schließlich Selbstständigkeit. [1][2]

Die verbleibenden Serben sahen sich im Kosovo bald mit der UCK konfrontiert, welche ihre Ziele mit Gewalt verfolgten und dafür vom BfV als Terroristen gelistet wurden. [3] Doch der damalige Präsident Slobodan Milosevic vermochte es nicht die Situation zu deeskalieren und in Ermangelung an Beweisen des UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag, war dies wohl sein wahres Versagen. Auf dem Höhepunkt der Spannungen startete die NATO einen Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien, der zur Abspaltung des Kosovos führte. Ein Krieg der unter der Annahme einer vermeintlichen humanitäre Katastrophe stattfand, ein Irrtum den die OSZE später eingestanden hat:

„Die humanitäre Katastrophe im Kosovo gab es erst durch die NATO-Luftangriffe. „

Der Krieg war folglich Völkerrechtswidrig und die NATO-Streitkräfte schreckten nicht einmal davor zurück radioaktive Uran-Munition zu verwenden. Infolgedessen trat Slobodan Milosevic als Präsident zurück, wurde vor das UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag gestellt und das Kosovo erklärte sich einseitig für Unabhängig. Dies passierte gegen die Schlussakte von Helsinki der KSZE, ohne Referendum unter Beteiligung der Bevölkerung und gegen die UN-Resolution 1244 welche die territoriale Integrität der Bundesrepublik Jugoslawiens und damit auch Serbiens bestätigt. [4]

Als Dankeschön zerstören die Albaner im Kosovo nun genau das Erbe der serbischen Geschichte und Kultur, indem Kirchen und Klöster zu underten zerstört werden. [5][6][7]

Die Ereignisse im Kosovo sind nicht der einzige Fall in der Geschichte in der es zu Konflikten entlang ethnischer oder religiösen Bruchlinien gekommen ist. Der Zerfall Jugoslawiens geschah auch deswegen und mündete in mehreren ethnisch und religiös homogenere Staaten. Anfang des 20en Jahrhundert kam es zu Spannungen zwischen Polen und Ukrainern im Wolhynien, Ukraine. Und das Schicksal der Deutschen im Sudetenland, Tschechiens sollte allen noch bekannt sein. Trotz aller Sonntagsreden und bester Absichten lehrt uns die Geschichte dass Migration auch ein Gefahrenpotential birgt. [8]

Leider üben sich unsere Politiker all zu oft in der verbalen Gentrifizierung der Idenditätspolitik und des politisch korrekten Sprachgebrauchs. So können sie, gegenüber denen die sich nicht korrekt ausdrücken, permanent empört sein. Denkverbote verhindern jedoch das in Frage stellen und das Lösen von Problemen.

Niemand sollte also auf solche Taschenspielertricks hereinfallen. Denn mit fortschreitender Dauer weist die derzeitige Entwicklung Deutschlands und Europas beängstigende Ähnlichkeit mit der Geschichte des Kosovos auf.

Die überwältigende Mehrheit der Flüchtlinge/Migranten ist muslimisch. Darüber alleine kann man geteilter Meinung sein, die überwältigende Mehrheit ist auch schlecht gebildet bzw. ausgebildet. Ein großer Teil besteht aus Analphabeten und ein noch größerer Teil hat keinerlei berufliche Ausbildung. Ein entsprechend exklusives Bundesland stünde also wirtschaftlich anders da als der Rest der Republik. [9][10]

Sie haben außerdem auch völlig unterschiedliche Werte und Normen. Die Statistiken „The World’s Muslims: Religion, Politics and Society“ sowie „Support for Terror Wanes Among Muslim Publics“ von „Pew Research“ liefern hierfür den Beleg. Solche Unterschiede haben die Konflikte im Kosovo sicherlich nicht verringert und führen auch in Deutschland und Europa bereits zu Streitigkeiten, da nicht alle Gesellschaften mit den gleichen Regeln funktionieren. Wer dies nicht glaubt möge bitte Anthropologen fragen, sie lieben es sich darüber zu unterhalten, es ist schließlich ihr Beruf. [11][12]

Unterstützung für die Scharia

Afghanistan/Pakistan/Irak/Ägypten

99%/84%/91%/74%

Unterstützung für Körperstrafen für Vergehen wie z.B. Diebstahl,

Afghanistan/Pakistan/Irak/Ägypten

81%/88%/56%/70%



Unterstützung für Steinigung wegen Ehebruch

Afghanistan/Pakistan/Irak/Ägypten

85%/89%/58%/81%

Unterstützung der Todesstrafe für die Abkehr vom Islam

Afghanistan/Pakistan/Irak/Ägypten

79%/76%/42%/86%

Muss eine Frau immer ihrem Mann gehorchen

Afghanistan/Pakistan/Irak/Ägypten

94%/88%/92%/85%

In Deutschland leben insgesamt ungefähr 82.000.000 Menschen. Davon sind ungefähr 10.200.000 also 12% nicht Deutsche und ungefähr 2.200.000 also 3% Zuwanderer. Man darf also erwarten dass sich diese Prozentzahlen ähnlich in der polizeilichen Kriminalstatistik wiederfinden. Doch wie im Kosovo mehren sich die Berichte von Übergriffen auf die Bevölkerung. Wer dies immer noch leugnet, dem sei die Statistik „Bundeslagebild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung 2016“ vom Innenministerium nahe gelegt. Die Flüchtlinge/Migranten sind in der Kriminalstatistik stark überrepräsentiert. [13]

Durch Zuwanderer begangene Straftaten

2012/2013/2014/2015/2016

1,9%/2,0%/2,5%/3,6%/6,5%/9,2%

Starke Zunahme tatverdächtiger Zuwanderer aus einzelnen Herkunftsstaaten

„Bei Betrachtung der absoluten Tatverdächtigenzahlen sind besonders hohe prozentuale Steigerungen bei den tatverdächtigen Zuwanderern aus:

Iran (+296%)

Irak (+237%)

Syrien (+197%)

Afghanistan (+195%)

festzustellen. „



Straftaten gegen das Leben mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer

2012/2013/2014/2015/2016

3,0%/4,2%/4,4%/8,6%/13,0%

Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer

2012/2013/2014/2015/2016

1,8%/1,6%/2,6%/4,6%/9,1%

Staatsangehörigkeit tatverdächtiger Zuwanderer im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung Veränderung von 2015/2016

Syrien: + 318,7%

Afghanistan: + 259,3%

Irak: + 222,7%

Pakistan: + 70,3%

Iran: + 329,7%

Algerien: + 100,0%

Marokko: + 115,7%

Als Deutsche gelten in der PKS alle mit deutscher Staatsangehörigkeit unabhängig von der Herkunft. [14] Die Auswertungen fallen also zugunsten der nicht Deutschen und Zuwanderer aus. Die Statistik beweist trotzdem einen Anstieg der Kriminalität durch Flüchtlinge/Migranten.

Aufstände wie von UCK sehe ich noch nicht, mit DITIB ist jedoch ein Verband in Deutschland aktiv der seine destruktive Arbeit trotz vielfältiger Skandale weiterhin ungestört nachgehen kann. [15] Vorstandsmitglieder von DITIB haben in der Vergangenheit mit Islamisten sympathisiert. [16][17][18] DITIB hat in der Vergangenheit judenfeindliche Texte verbreitet. [19][20] Auch den Märtyrertod und Gewalt hat DITIB schon verherrlicht. [21][22][23][24] Selbst den Völkermord an den Armeniern leugnet DITIB genauso wie die türkische Regierung. [25][26][27][28][29] Anlässlich des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges der Türkei gegen Syrien rief DITIB zum Gebet für einen Sieg der Türkei auf. [30][31][32] Und der türkische Präsident Recep Erdogan hat seine Gesinnung in der Vergangenheit bereits kundgetan:

„Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.

Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind. „

Wie bei der Geschichtsaufarbeitung müssen wir uns allen auch den schrecklichen Dingen stellen. Und wir können es uns nicht leisten die eigenen Werte und zivilisatorischen Errungenschaften hinter kulturellen oder religiösen Befindlichkeiten hinten anzustellen.

Den die Geschichte kennt kein Erbarmen mit denen die nur relativieren können. Sonst könnten auch wir unsere einzige Heimat verlieren.

***

Sie wollen Philosophia Perennis unterstützen? Mit zwei Klicks geht das hier:

PAYPAL

… oder auf Klassische Weise per Überweisung:

IBAN: DE04 3002 0900 0803 6812 81
BIC: CMCIDEDD – Kontoname: David Berger – Betreff: Spende PP



[0] https://philosophia-perennis.com/2018/05...-verschliessen/
[1] https://www.youtube.com/watch?v=vAN60sR7e80
[2] https://www.youtube.com/watch?v=0swBl1cr5HA
[3] https://web.archive.org/web/201209041613...publicationFile
[4] https://www.osce.org/odihr/17772?download=true
[5] https://en.wikipedia.org/wiki/Destructio...itage_in_Kosovo
[6] https://www.youtube.com/watch?v=nZP0ExmJ9a0
[7] https://www.youtube.com/watch?v=Vt0eaObJVpA
[8] https://gefira.org/de/2018/04/09/die-ges...tickende-bombe/
[9] https://www.welt.de/wirtschaft/article17...che-System.html
[10] https://www.iwkoeln.de/studien/iw-report...tslaendern.html
[11] http://www.pewforum.org/files/2013/04/wo...full-report.pdf
[12] http://www.pewglobal.org/2005/07/14/methodological-appendix/
[13] https://de.statista.com/statistik/daten/...ch-deutschland/
[14] https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/...6.html?nn=62336
[15] https://gefira.org/de/2018/05/04/staatli...fuss-zu-fassen/
[16] http://www.faz.net/aktuell/politik/inlan...n-13699018.html
[17] https://www.youtube.com/watch?v=V7RC8leOGxw
[18] https://www.youtube.com/watch?v=BIEEeiXFPfg
[19] https://www.welt.de/politik/deutschland/...e-ins-Netz.html
[20] https://www.youtube.com/watch?v=VKAUkHfubIU
[21] https://www.stern.de/politik/ausland/tuerkei–religionshueter-animieren-kinder-per-comic-zum-maertyrertod-6772240.html
[22] https://www.ksta.de/nrw/umstrittener-isl...-ditib-24788142
[23] https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...aufmarschieren/
[24] http://www.tagesschau.de/ausland/ditib-127.html
[25] http://www.tagesspiegel.de/politik/armen...n/13655174.html
[26] http://www.taz.de/!5307743/
[27] http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...-a-1097939.html
[28] https://www.focus.de/politik/cicero-exkl...aid_133895.html
[29] https://www.rbb24.de/politik/beitrag/201...tenbrechen.html
[30] https://www.welt.de/politik/ausland/arti...t-alles-ab.html
[31] http://www.deutschlandfunk.de/ditib-und-...ticle_id=409096
[32] https://www.ksta.de/politik/gruene-volke...destag-25206944
+
https://philosophia-perennis.com/2018/05...ergang-europas/

von esther10 11.05.2018 00:40

Das Kreuz bewahrt uns vor dem Rückfall in die Barbarei des real existierenden Islam
Veröffentlicht von PP-Redaktion am 11. Mai 2018 0 Kommentare



WEITERE ARTIKEL →

CATHOLICA

Bayerische Theologieprofessoren stellen sich demonstrativ hinter Kreuzerlass der CSU

CATHOLICA

Päpstlicher Nuntius: Kritik von Bischöfen an Wiedereinführung der Kreuze ist eine „Schande“

CATHOLICA

Kirche in Deutschland: Kein Dialog mit AfD, aber mit linken Kirchenfeinden
PP-Macher David Berger ist in der aktuellen, heute erscheinenden Ausgabe der „Jungen Freiheit“ mit dem Aufmacherartikel auf der ersten Seite mit dabei. Der Beitrag ist ein Plädoyer für das Kreuz als wichtigstes Zeichen gegen die Islamisierung, der auch der Atheismus die Wege ebnet.

In dem Beitrag geht es um den Kreuz-Erlass in Bayern und die dadurch angeregte Debatte, die teilweise aufschlussreiche Dimensionen annahm. Und das noch bevor eine unterfränkische SPD-Gruppe im Zuge der Kampagne gegen den Kreuz-Erlass das Hakenkreuz mit dem Kreuz verglich …


In dem Artikel heißt es: „Grotesk erwies sich die Diskussion ab jenem Zeitpunkt, als sich jene am meisten echauffierten, von denen es ein gesunder Menschenverstand am wenigsten erwartet hatte. Hohe Geistliche der katholischen Kirche, die noch vor wenigen Jahrzehnten Staaten, die den Katholizismus nicht zur Staatsreligion erklärt hatten, den Kampf ansagte, sehen nun den Staat in Gefahr, wenn er in öffentlichen Gebäuden ein Kreuz aufhängt.

Dabei ist es primär gar nicht die Angst vor einer Rechristianisierung, die sie umtreibt. Eine Gefahr, die ohnehin verschwindend gering ist, so lange Marx, Woelki & Co die Herde leiten. Nein, ihnen geht es um etwas anderes. Tatsächlich haben sie Angst, dass ihr zum neuen Dogma erhobenes Islam-Appeasement durch das Kreuzzeichen gestört werden könnte.“

Dieses Verhalten der Kirchenfürsten stehe symptomatisch für die Art und Weise, wie Europa mit dem Islam umgehe bzw. wie es ihn empfange. Ohne Lust an der eigenen Sache, glaubensschwach, mit einer fast perversen Freude am eigenen Untergang.

Es sei die Leere, die Relativismus und praktischer Atheismus, hervorgebracht hätten, die der Islamisierung den roten Teppich ausbreite.

Mit katastrophalen Folgen. Am Ende des Beitrags heißt es:

„So ist die von Kreuz geprägte Kultur nicht nur Heimat und Geborgenheit, sie steht auch für einen Respekt vor der menschlichen Person, dem was unser Grundgesetz die unantastbare Würde des Menschen nennt. Eine Würde, die unabhängig ist von Hautfarbe, sozialem Status und auch von der Religion.

Das Kreuz steht für eine Gleichberechtigung von Männern und Frauen, für eine Gesellschaft, in der sich auch Juden mit Kippa sicher auf die Straße wagen können, in der Homo- und Transsexuelle nicht befürchten müssen, gesteinigt und kleine Mädchen zwangsverheiratet zu werden.

Dass das unter dem muslimischen Halbmond völlig anders ist, zeigen uns die täglichen Nachrichten. Der real existierende Islam steht für eine Minderbewertung von Frauen, Hass auf alle Ex- und Nichtmuslime, auf Trans- und Homosexuelle.

Weil wir keinen Rückfall in die voraufklärerische Barbarei wollen, sollten wir endlich davon sprechen, dass das Christentum und damit auch das Kreuz zu Deutschland gehört.“
https://philosophia-perennis.com/2018/05...ierenden-islam/


von esther10 11.05.2018 00:40

Kardinäle fordern Klarheit in Kommunionsfrage


Kardinäle Eijk (links) und Müller

UTRECHT , 08 May, 2018 / 12:02 AM (CNA Deutsch).-
Mit deutlichem Unverständnis und einer scharfen Warnung vor den Konsequenzen hat Kardinal Willem Jacobus Eijk auf die Entscheidung reagiert, im Streit um eine "Pastorale Handreichung" der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) deren Entwürfe neu zu diskutieren und "im Geist kirchlicher Gemeinschaft eine möglichst einmütige Regelung zu finden". Kardinal Gerhard Ludwig Müller forderte bereits zuvor Klarheit und ruft Bischöfe auf, sich zu Wort zu melden. Indessen gibt es auch andere Lösungsvorschläge.

In einem Kommentar für den "National Catholic Register" schreibt der Erzbischof von Utrecht:

"Einstimmigkeit über was? Falls alle Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz, nachdem sie erneut darüber gesprochen haben, einstimmig beschließen, dass Protestanten, die mit einem Katholiken verheiratet sind, die Kommunion empfangen können (etwas, das nicht passieren wird), wird dies dann die neue Praxis in der katholischen Kirche in Deutschland werden – obwohl es im Gegensatz zum Kirchenrecht und zum Katechismus der Katholischen Kirche steht?"

Bei dem Gespräch in Rom am 3. Mai 2018 über eine geplante "pastorale Handreichung" der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) ließ Papst Franziskus durch den Präfekten der Glaubenskongregation, Erzbischof Luis Ladaria SJ, mitteilen, dass die deutschen Bischöfe "im Geist kirchlicher Gemeinschaft eine möglichst einmütige Regelung zu finden" hätten.

Kardinal Gerhard Ludwig Müller bezeichnete dies gegenüber dem "National Catholic Register" bereits am 4. Mai als "sehr arm". Der ehemalige Präfekt der Glaubenskongregation bemängelte, dass die Mitteilung seines Nachfolgers "keine Antwort auf die zentrale, wesentliche Frage" darstelle. Der Papst und die Glaubenskongregation sollten vielmehr eine "sehr klare Orientierung" leisten, und zwar nicht dahingehend, was persönliche Meinung sei, sondern was "der offenbarte Glaube" sei. Bischöfe sollten angesichts dieser Situation den Glauben weiter erklären, so Müller. Er hoffe, dass "mehr Bischöfe ihre Stimme erheben, und ihre Pflicht tun", sagte der Kardinal.

Eine dieser Stimmen ist nun offenbar die des Erzbischof von Utrecht: Die Antwort des Heiligen Vaters, die Entwürfe erneut zu diskutieren sei "völlig unverständlich", kritisiert Kardinal Wim Eijk in seinem am 7. Mai veröffentlichten Kommentar.

Die Lehre und Praxis der Kirche in dieser Frage sei nicht nur klar, so der niederländische Kardinal, sondern auch die Unterschiede zwischen lutherischem und katholischem Verständnis seien bekannt, offensichtlich und nicht zu ignorieren. Darüber hinwegzusehen sei keine Lösung und führe in der Praxis – davon sei auszugehen – dazu, dass eben nicht "nur in Einzelfällen" und "unter bestimmten Umständen" protestantische Ehepartner die Kommunion empfingen: "Und am Ende werden sogar Protestanten, die nicht mit Katholiken verheiratet sind, die Eucharistie empfangen wollen", so Eijk.

Dies führe nicht zu größerer Einheit, im Gegenteil, warnt der Erzbischof von Utrecht in seinem Text:

"Dadurch, dass keine Klarheit geschaffen wird, entsteht unter den Gläubigen große Verwirrung und die Einheit der Kirche ist gefährdet."

Klar äußerte sich Bischof Rudolf Voderholzer von Regensburg in der Frage: Bereits Ende April sagte der bayerische Oberhirte in einem Interview, die Mitfeier der Eucharistie sei immer ein Bekenntnis zur Katholischen Kirche und ihrer Glaubensinhalte, an der folglich nur jene daran teilnehmen, die sich zu diesem Glauben bekennen.

Gefahr für Ökumene, Prüfung der Kirche

Für die Ökumene sei Klarheit in diesen Fragen in keiner Weise eine Gefahr, betonte Bischof Voderholzer. Im Gegenteil: Es gehe darum, den Glauben gegenseitig ernst zu nehmen und respektieren. Als Bischof und sogar dem eigenen familiären Umfeld wisse er sehr wohl um die Nöte und Probleme, etwa in gemischt-konfessionellen Familien. Gerade hier sei der Weg der Gemeinsamkeit, hin zu Einheit aber nur begehbar, wenn der Glaube verlässlich verkündet werde "und zwar so, dass sie sich darauf verlassen können, dass es richtig und gut ist".

In der Frage der Ökumene müsse nicht zuletzt auch die Sicht der Ostkirchen berücksichtigt werden: "Dort wird der Zusammenhang zwischen Kirchengemeinschaft und Eucharistiegemeinschaft noch tiefer gesehen als in der Westkirche. Wenn die katholische Kirche diese Sicht verdunkelt, vergrößert sie erheblich den Graben zu den orthodoxen Kirchen", warnte Voderholzer Ende April bereits.

Vor einer anderen Gefahr warnt Kardinal Eijk. Angesichts der Pflicht der Bischöfe – allen voran des Nachfolgers Petri – die Glaubenslehre gemäß der Tradition und Bibel zu vertreten sei er an Artikel 675 des Katechismus erinnert, der die "Letzte Prüfung der Kirche" zum Thema hat:

"Vor dem Kommen Christi muß die Kirche eine letzte Prüfung durchmachen, die den Glauben vieler erschüttern wird [Vgl. Lk 21,12;Joh 15,19 -20]. Die Verfolgung, die ihre Pilgerschaft auf Erden begleitet, wird das 'Mysterium der Bosheit' enthüllen: Ein religiöser Lügenwahn bringt den Menschen um den Preis ihres Abfalls von der Wahrheit eine Scheinlösung ihrer Probleme." (Quelle)

Hintergrund

Auslöser war der zum Abschluss der Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz am 20. Februar in Bewegung gebrachte Vorstoß für Diözesen in Deutschland: Eine "Orientierungshilfe" sollte darlegen, wie dort "unter bestimmten Umständen" und "in Einzelfällen" evangelischen Ehepartnern der Empfang der Heiligen Kommunion möglich sein sollte.

Die angekündigte Orientierungshilfe – in Form einer "Pastoralen Handreichung" – wurde am 20. Februar mit Zwei-Drittel-Mehrheit der Teilnehmer beschlossen – wenn auch nach "intensiver Debatte", und offensichtlich ohne zufriedenstellendes Ergebnis für mehrere Bischöfe: Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki sowie die Hirten fünf bayerischer Bistümer – der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick, die Bischöfe Konrad Zdarsa von Augsburg, Gregor Maria Hanke von Eichstätt, Stefan Oster von Passau und Rudolf Voderholzer von Regensburg – sowie Bischof Wolfgang Ipolt von Görlitz wandten sich mit einer Bitte um Klarstellung am 23. März in einem direkten Brief an Kardinal Kurt Koch und Kurienerzbischof Luis Ladaria. Das Schreiben wurde ohne vorherige Absprache mit dem DBK-Vorsitzenden Kardinal Reinhard Marx abgeschickt, der wiederum mit einem eigenen Schreiben reagierte.

Es gehe um eine Klarstellung, ob die Frage des Kommunionempfangs konfessionsverschiedener Ehepartner im Rahmen einer nationalen Bischofskonferenz entschieden werden kann, oder ob eine Entscheidung der Universalkirche notwendig ist, so das Erzbistum Köln gegenüber CNA Deutsch in einer Stellungnahme zum Schreiben nach Rom. Eine Klarstellung, die nun auf sich warten lässt, wie auch die weitere Frage, zu der es aus Köln hieß:

"Das Ziel in einer so zentralen Frage des Glaubens und der Einheit der Kirche muss es aus Sicht der Unterzeichner sein, nationale Sonderwege zu vermeiden und in einem ökumenischen Gespräch zu einer weltweit einheitlichen und tragfähigen Lösung zu kommen".

Andere Lösungen

An eine andere, versöhnliche Lösung erinnert indessen auf der evangelischen Webseite "idea.de" der katholische Publizist Bernhard Meuser: Die geistige Kommunion – manchmal auch als "geistliche" Kommunion bekannt. Dabei handelt es sich um eine seit Jahrhunderten übliche und von Heiligen empfohlene Praxis – etwa für Situationen, in denen Katholiken wie andere Christen die heilige Kommunion nicht empfangen können, aber danach sehnen.

Zudem sei es ohnehin vielerorts üblich – auf der Glaubenskonferenz "Mehr" des Gebetshauses wie in zahlreichen Kirchen – sich mit gekreuzigten Armen nach vorne begeben, um einen Segen zu empfangen, wenn man die Kommunion zu diesem Zeitpunkt nicht leiblich empfangen könne oder wolle, so Meuser.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...nionsfrage-3168
+

+
sehr wahr
https://onepeterfive.com/german-bishop-p...munion-handout/
+
sehr wahr
https://onepeterfive.com/german-bishop-p...munion-handout/

von esther10 11.05.2018 00:36

Der Junge erlangt wieder das Bewusstsein, nachdem die Ärzte ihn für "hirntot" erklärt haben. Bereiten Sie sich darauf vor, seine Organe zu entfernen
Hirntod , Hirntod , Organspende , Organraub



8. Mai 2018 ( LifeSiteNews.com ) - Ein Alabama-Kind, das multiple Schädelfrakturen bei einem Autounfall erlitt und von Ärzten als "hirntot" eingestuft wurde, kam erst einen Tag vor der geplanten Entlassung der Ärzte wieder zu Bewusstsein, so ein Bericht von Fox Nachrichten in Mobile, Alabama.

Der Junge, der 13-jährige Trenton McKinley, wurde mit einem Kinderbuggy, der von seinem Freund gefahren wurde, in einen kleinen Wohnwagen gezerrt, der plötzlich die Bremsen betätigte und den Anhänger umdrehte und auf McKinleys Kopf landete. seinen Schädel zerbricht.

McKinley "starb" mehrmals, während die Ärzte ihn behandelten und ihn für insgesamt 15 Minuten "tot" ließen, so die Mutter des Kindes, Jennifer Reindl, die hinzufügte, dass Ärzte ihr dann mitteilten, dass der Fall ihres Sohnes hoffnungslos sei und dass er es könnte erhole dich nie. Das medizinische Personal schlug dann vor, dass seine Organe gespendet werden, um das Leben von fünf anderen Kindern zu retten. Reindl deutete in ihren Statements den Reportern an, dass ihre Annahme des Organspendeplans die einzige Möglichkeit sei, sie davon zu überzeugen, ihren Sohn länger am Leben zu erhalten.

"Als er zurückkam, sagten sie, dass er nie wieder normal sein würde", sagte Reindl dem lokalen Fox-Sender WALA-TV. "Sie sagten mir, dass die Oxydationsproblematik so schlecht für sein Gehirn wäre, dass er ein Gemüse wäre, wenn er es überhaupt schaffen würde."

"Ein Mann von der UAB-Organspende kam und sprach mit uns im Familienkonferenzraum über die Spende von fünf Organen an das Kinderspital der UAB, die fünf weitere Kinder retten würden", sagte Reindl gegenüber CBS News. "Wir haben ja gesagt, dass sie auch weiterhin dafür sorgen, dass Trenton am Leben bleibt, um seine Organe für die Spende zu reinigen", fügte Reindl hinzu.

Da jedoch Ärzte McKinley am Leben hielten, um sich darauf vorzubereiten, dass seine Organe entfernt und anderen Kindern gegeben wurden, begann der Junge wieder zu Bewusstsein zu kommen. Er erholte sich allmählich und scheint seine geistigen Fähigkeiten voll auszunutzen, obwohl er auch an Krämpfen leidet. Jetzt, zwei Monate später, wartet er auf die Wiederanbringung von etwa der Hälfte seines Schädels.

McKinley sagt, er erinnert sich daran, im Himmel zu sein. "Ich war auf einem offenen Feld und ging geradeaus", sagte er zu WALA-TV und fügte hinzu: "Es gibt keine andere Erklärung außer Gott. Es gibt keinen anderen Weg. Sogar Ärzte haben es gesagt. "

Seine Mutter stimmt zu, dass ein Wunder ihren Sohn gerettet hat. "Von keinen Gehirnwellen zum Gehen und Sprechen und Lesen, Mathe. Ein Wunder ", sagte sie CBS.

Seine Familie sucht Spenden für die laufende Behandlung und die damit verbundenen Kosten von Trenton McKinley.

Nebulöses Konzept des "Hirntodes", das von Ärzten verwendet wird, um Organe von lebenden Patienten zu entfernen
Das Konzept des "Hirntodes" ist ein vage definiertes und kontroverses Konzept, und Krankenhäuser sind sich oft nicht einig über ihre Definition und die Tests, die notwendig sind, um sie zu bestimmen. Der Begriff wurde 1968 eingeführt, um Organtransplantationen zu rechtfertigen, die normalerweise die Entnahme lebenswichtiger Organe von einer Person beinhalten, die noch atmet und einen Herzschlag hat oder deren Ventilator nur Sekunden zuvor ausgeschaltet wurde.

Dr. Paul Byrne, ein erfahrener Neonatologe, klinischer Professor für Pädiatrie an der Universität von Toledo und Präsident der Life Guardian Foundation, sagte LifeSite im Jahr 2011, dass Ärzte im Allgemeinen wissen, dass Transplantatspender nicht wirklich tot sind, wenn ihre Organe entfernt werden .

"Alle an der Organtransplantation Beteiligten wissen, dass die Spender nicht wirklich tot sind", sagte Byrne gegenüber LifeSite. "Wie können Sie gesunde Organe von einem Kadaver bekommen? Das kannst du nicht. "

Byrne sagte LifeSite, dass die Verabreichung von Schmerzmitteln an Organspender ein Routineverfahren ist. Ärzte, die Organe von "hirntoten" Spendern nehmen, müssen sie lähmen, so dass sie sich nicht bewegen, wenn sie Organe entnehmen und wenn sie sie ohne Betäubung lähmen, steigt ihre Herzfrequenz und ihr Blutdruck steigt an , Sagte Byrne. "Das passiert nicht jemandem, der wirklich tot ist", fügte er hinzu.

Eine Videodokumentation über die Problematik der Organspende und die Unklarheiten des "Hirntodes" wurde vom Life Issues Institute mit dem Titel "Surprising Realities of Brain Death and Organ Donation" veröffentlicht:

Zahlreiche ähnliche Fälle von "Aufwachen" vor der Organentnahme, die von LifeSite berichtet wurde
Der Fall von Trenton McKinleys Genesung vom "Hirntod" ist eines von vielen Beispielen für solche Fälle, die in den letzten Jahren von LifeSite berichtet wurden.


Im Jahr 2015 rettete George Pickering Sr. seinen Sohn vor dem Tod, als er das Krankenhauspersonal mit einer Schusswaffe zurückhielt, um seinem Sohn mehr Zeit zu geben, um zu beweisen, dass seine Diagnose "Hirntod" falsch war. Das Krankenhaus hatte Pickering informiert, dass sein Sohn, George Pickering Jr., bald aus der Lebenshilfe entlassen werden würde, und das Personal hatte bereits damit begonnen, seine Organe zu "spenden". Nach einer dreistündigen Auseinandersetzung mit den Behörden begann Pickerings Sohn, seine Hand zu drücken, und Pickering Sr. ergab sich. Sein Sohn erholte sich vollständig.

Im Jahr 2014 erwachte die 40-jährige Jenny Bone aus einem medizinisch bedingten Koma und offenbarte, dass sie sich nicht in einem "anhaltenden Wachkoma" befunden hatte, wie Ärzte behauptet hatten, und tatsächlich gehört hatte, dass sie über die Entfernung ihres Lebens diskutierten Unterstützung. Die Ärzte hatten ihrem Ehemann zugegeben, dass sie nicht wussten, was mit ihr nicht in Ordnung war, behaupteten aber, dass sie "nicht reagierte".

Im Jahr 2013 öffnete eine "hirntote" Frau, die gerade ihre Organe entfernen musste, ihre Augen auf dem Operationstisch und rettete ihr Leben. Obwohl Krankenschwestern eine Reihe von Tests durchgeführt und mehrere Beobachtungen gemacht hatten, die darauf hinwiesen, dass die Frau reaktiv und bewusst war, schienen ihre Berichte an Ärzte ignoriert worden zu sein.

Im Jahr 2012 wurde ein Teenager namens Stephen Thorpe, der bei einem Autounfall verletzt worden war, von Ärzten des British National Health Service für "gehirntot" erklärt, nachdem sie das Kind in ein medizinisch induziertes Koma gebracht hatten. Dann begannen sie, Thorpes Vater unter Druck zu setzen, die Erlaubnis zu erteilen, seine Organe zur Spende zu entfernen. Thorpes Vater hatte das Gefühl, dass sie sich geirrt hatten und meldete sich bei einem Neurologen an, der beobachtete, dass Thorpe immer noch Gehirnwellen hatte. Die Ärzte stimmten zu, Thorpe aus dem Koma zu holen, und zwei Wochen später kam er wieder zu Bewusstsein.

Im Jahr 2011 beantragte das Quebec Hospital Sainte Croix de Drummondville die Erlaubnis , die Augen einer Patientin zu extrahieren, die an Krankenhausessen in Abwesenheit einer Krankenschwester erstickt hatte und behauptete, sie sei "hirntot". Nachdem die Familie Beweise von Ärzten von ihr gefordert hatte Zustand, sie gewann das Bewusstsein wieder und erholte die meisten ihrer Fähigkeiten. Die Familie erklärte ihre Absicht, das Krankenhaus zu verklagen.

Siehe verwandte LifeSite-Abdeckung:

NY Frau erklärte "hirntot" aufgewacht Momente vor den Organen geerntet

Sie wollten mir gerade den Stecker ziehen, als der Erzengel Michael mir das Leben rettete

Einer von fünf "hirntoten" Patienten, die noch am Leben sind, behauptet Klage

Schock: Tod, bevor Organspende unnötig ist, sagen Experten

Denken Sie, dass Sie keine Opt-Out-Karte für Organspender benötigen? Denk nochmal

Erste Gesichtstransplantation - Gesicht kam von Live Donor

Verlassen Sie einfach die "Norm gegen das Töten", um das Organtransplantationsproblem zu lösen: führende US-Bioethiker

https://www.lifesitenews.com/news/boy-re...ad-prepare-to-r

von esther10 11.05.2018 00:33





Entführt, vergewaltigt, getötet und auf den Müll geworfen: Das Schicksal christlicher Kinder im islamischen Pakistan
Veröffentlicht von David Berger am 11. Mai 2018


Der Hass hinter den muslimischen Tränen“ heißt ein Artikel, den das Frontpage-Magazin bereits im vergangenen Februar veröffentlichte, der aber bislang in Europa keinerlei Beachtung gefunden hat.

Der Autor Raymond Ibrahim arbeitet nicht nur für CBN-News, sondern hat auch mehrere Bücher zur Christenverfolgung in muslimischen Ländern veröffentlicht.

Anlässlich der Vergewaltigung und Ermordung eines 8-jährigen pakistanischen-muslimischen Mädchens, die zu einem Aufschrei von Politikern, Medien und Imamen sowie der Muslime in Pakistan geführt haben, erinnert er daran, dass solche grausamen Verbrechen mit christlichen Kindern alltäglich in Pakistan seit Jahren passieren. Ohne dass das jemanden im dem Land, in dem 99 % Muslime leben, stört. Wir bringen hier eine gekürzte Übersetzung des Textes:

Die Vergewaltigung und Strangulation von Zainab Ansari, einem acht Jahre alten muslimischen Mädchen, dessen verstümmelter Körper im vergangenen Januar in Pakistan in einer Müllhalde gefunden wurde, löste in der muslimischen Nation Pakistan großes Entsetzen aus.

Berühmte Prominente und Zehntausende anderer Pakistanis „drückten ihren Schock in den sozialen Medien mit dem Hashtag #justiceforZainab aus“; wütende Mobs griffen Polizei- und Regierungsgebäude an und ließen mindestens zwei Tote und viele Verwundete zurück.

Islamische Kleriker stellten Regierungsbeamte vor die Entscheidung, ihnen umgehend den Mörder auszuliefern oder zurückzutreten. „Können wir bitte dieses Tier fangen und ihn öffentlich bestrafen?“ war die Frage, die die Verzweiflung vieler Leute über mangelnde Fortschritte bei der Suche nach dem Mörder zum Ausdruck brachte.

All diese Reaktionen sind für sich verständlich. Und es scheint unnötig zu betonen, dass die Empörung, die von Pakistanis über das Los dieses unglückseligen Mädchens empfunden wird, und ihr Verlangen, Gerechtigkeit gegenüber ihrem Vergewaltiger und Mörder zu erfahren, gerechtfertigt ist.

Das Problem ist jedoch, dass diese Empörung ausschließlich auf der Tatsache beruht, dass sie Muslima war.

Viele junge christliche Mädchen wurden und werden weiterhin vergewaltigt, verstümmelt und ermordet – Und die Pakistanis, die jetzt laut schreiben, reagieren in diesen Fällen mit einem ohrenbetäubendem Schweigen.

Das Folgende ist eine kurze (und bei weitem nicht vollständige) Liste dieser christlichen Mädchen:

Nisha, 9, wurde von Muslimen entführt, vergewaltigt, durch wiederholte Schläge auf ihren Kopf ermordet und dann in einen Kanal geworfen.

Lubna, 12, wurde von einer Gruppe Muslime entführt, vergewaltigt und ermordet.

Muqadas, 12, wurde auf einem Feld in der Nähe ihres Hauses überfallen; die Obduktion ergab, dass sie „von einer Bande vergewaltigt und dann von fünf Männern erwürgt wurde“.

Shazia, 12, wurde von Chaudhry Naeem, einem reichen muslimischen Anwalt, der vor Gericht freigesprochen wurde, versklavt, vergewaltigt und ermordet.

Solche Vorfälle treten häufig auf. Christliche Mädchen werden als Waren betrachtet, die sozusagen als Freizeitbeschäftigung beschädigt werden dürfen. Sie zu missbrauchen ist für die muslimische Mehrheit eine Art Gewohnheitsrecht. Nach der Mentalität der muslimischen Gemeinschaft ist es nicht einmal ein Verbrechen. Muslime betrachten Kinder von „Ungläubigen“ (Kuffar) als Kriegsbeute.

Es sollte auch erwähnt werden, dass christliche Jungen nicht verschont bleiben. In einem christlichen Stadtteil von Islamabad entführte eine Gruppe muslimischer Männer einen 7-jährigen Jungen. In der Gruppe vergewaltigte sie ihn nacheinander brutal, bevor er stranguliert wurde und man seinen Körper auf einem Feld wegwarf – genau wie bei dem muslimischen Mädchen Zainab.

Der Körper eines anderen christlichen Jungen, Samuel Yaqoob (11 Jahre alt) wurde „in der Nähe eines Abflusskanals gefunden. Er trug Spuren schrecklicher Folter, die Mordwaffen lagen noch in der Nähe der Leiche. Seine Nase, seine Lippen und sein Bauch waren abgeschnitten, und seine Familie konnte ihn kaum wiedererkennen, weil der Körper so stark verbrannt war. „Die Autopsie fand“ 23 Wunden, ausgelöst durch eine scharfe Waffe und Anzeichen von einer Gruppenvergewaltigung.

Wilson Chowdhry, Vorsitzender der Britisch-Pakistanischen Christlichen Vereinigung, erklärte:

„Teile der pakistanisch-muslimischen Kultur haben eine starke Päderasten-Kultur, die vor allem auf Knaben zielt. Und christliche und andere Minderheitsjungen sind wegen der Ohnmacht ihrer Gemeinschaft besonders anfällig dafür Opfer von Vergewaltigungen und Missbrauch zu werden.“

Und darum geht es. Als „Ungläubige“ werden Christen in Pakistan weithin als „Unberührbare“ betrachtet, die nur dazu geeignet sind, die „Exkremente von Muslimen“ zu sammeln, und daher regelmäßig „wie Tiere behandelt werden“.

Außer der Familie der Opfer und der christlichen Gemeinschaft in der Umgebung interessiert sich praktisch niemand in der muslimischen Mehrheitsnation (99 %), wenn Christen und ihre Kinder gefoltert und ermordet werden.

Keiner der erwähnten Vergewaltigungsmorde von christlichen Kindern führte zu einem landesweiten Skandal; Auf keines dieser Verbrechen folgten Massen-Tweets und Hashtags, empörte Prominente, Massenaufstände, fatale Aufstände oder Drohungen gegen Beamte und Polizei. Sie haben sich auch keine eigene Wikipedia-Seite verdient wie Zainab.
https://philosophia-perennis.com/2018/05...schen-pakistan/

von esther10 11.05.2018 00:32

Bischof Voderholzer: "Kirchenpolitische Katholikentagsforderungen falsches Signal"
Regensburger Bischof warnt vor einseitiger Ausrichtung des Katholikentages in Münster


Bischof Rudolf Voderholzer hat sich in seiner Predigt am Vorabend von Christi Himmelfahrt zum 101. Katholikentag in Münster geäußert.

Von Rudolf Gehrig / EWTN.TV

REGENSBURG , 10 May, 2018 / 11:55 AM (CNA Deutsch).-
Bischof Rudolf Voderholzer von Regensburg hat davor gewarnt, den diesjährigen Katholikentag in Münster dahingehend zu instrumentalisieren, vor allem "die altbekannten kirchenpolitischen Forderungen" in die Öffentlichkeit zu tragen.

Wie er in seiner Predigt anlässlich der Regensburger Bittprozession am Vorabend von Christi Himmelfahrt im Regensburger Dom hervorhob, erwartet Voderholzer vom Katholikentag in Münster klare politische Signale "etwa beim Lebensschutz, in der Familienpolitik, beim Verständnis von Ehe als Verbindung von Mann und Frau, beim Einsatz für soziale Gerechtigkeit und vieles mehr."

Gleichzeitig weist er jeden Versuch zurück, den Katholikentag zu nutzen, um Druck aufzubauen in der aktuellen Debatte um den Kommunionempfang für evangelische Ehepartner in konfessionsverschiedenen Ehen. Laute Forderungen zu erheben in Fragen der Sakramentenlehre: Das zähle nicht zu den Aufgaben des Katholikentages.

Papst Franziskus hatte die deutschen Bischöfe am 3. Mai informiert, dass die umstrittene Handreichung der Deutschen Bischofskonferenz zur Zulassung protestantischer Ehepartner zur Kommunion überarbeitet werden solle. Er beauftragte sie, "im Geist kirchlicher Gemeinschaft eine möglichst einmütige Regelung zu finden" (CNA Deutsch hat berichtet).

Bischof Voderholzer: "Diese Aufgabe wird nicht leicht zu erfüllen sein, weil die kirchliche Gemeinschaft die Grenzen der Kirche Deutschlands überschreitet. Es kann die möglichst einmütige Regelung nur geben in Gemeinschaft mit dem gesamten Weltepiskopat, mit der gesamten Weltkirche, mit der Bischofskonferenz von Kanada genauso wie mit der von Indonesien."

Bei dieser Aufgabe sei öffentlicher Druck, der den Tiefgang der Debatte gar nicht wahrnehme, wenig hilfreich.



In seiner Predigt bekräftigte der Regensburger Bischof erneut den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder und den Erlass der Bayerischen Staatsregierung, in staatlichen Behördeneingängen ein Kreuz anzubringe. Der Bischof wörtlich:

"Der Ministerpräsident hat sich in einem guten Sinne weltchristlich verhalten (…). Da ist es nicht gut, wenn ihm ausgerechnet von kirchlicher Seite auch noch Kritik widerfährt. Dass ein Politiker immer auch auf die nächsten Wahlen schielen muss, darf man ihm nicht ankreiden. Aufgabe der Kirche muss in diesem Fall sein, eine Argumentation gegebenenfalls noch zu vertiefen. Das haben wir versucht."

Bereits am 2. Mai hatte Bischof Voderholzer zusammen mit dem evangelisch-lutherischen Regensburger Regionalbischof, Hans-Martin Weiss, eine ökumenische Erklärung zur Kreuzdebatte in Bayern veröffentlicht.

https://de.catholicnewsagency.com/story/...r-eroffnet-3175

Über 20 aus Bayern stammende oder in Bayern lehrende christliche Theologen haben sich in einer weiteren Erklärung zum Kreuz bekannt.

Der Regensburger Bischof wird am morgigen Freitag auf dem Katholikentag in Münster unter anderem an dem Forum teilnehmen, das dem im KZ Dachau geweihten Münsteraner Priester Karl Leisner gewidmet ist.

Die Predigt wurde vom Bistum Regensburg zur Verfügung gestellt.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...hes-signal-3173
+
https://twitter.com/hashtag/Katholikenta...hes-signal-3173
+
sehr wahr
https://onepeterfive.com/german-bishop-p...munion-handout/

von esther10 11.05.2018 00:32

Der Staat soll Mütter-Betreuung von Kindern in Höhe der Kitakosten bezahlen
Veröffentlicht: 11. Mai 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: BETREUUNGS-Geld / KITAs / Krippen | Tags: Anerkennung, Betreuung, Bundesverband Familienarbeit, Hormonspiegel, Kindererziehung, Kindeswohl, Kita, Krippe, Muttertag, Staat, Streß

Jenniffer Ehry-Gissel, Mutter von zwei kleinen Kindern und Vorstandsmitglied im Verband Familienarbeit, erklärt zum Muttertag am 13. Mai:



„Einmal im Jahr wird sie geehrt. Idealerweise darf die Mutter am sogenannten Muttertag, an ihrem Ehrentag, ausschlafen, Sie bekommt ein üppiges Frühstück ans Bett serviert, und ihre Familie hält Dankesreden ob der täglichen Höchstleistungen.

Kein Wunder, vollbringen Mütter doch tatsächlich Großes: Sie müssen immer präsent sein, auf Abruf rund um die Uhr, egal an welchen Wochentagen. Sie haben keinen Anspruch auf Urlaub und Krankheitstage. Sie sind ständig auf den Beinen. Sie sind Krankenschwester, Lehrerin, Chauffeur, Köchin, Waschfrau, Putzfrau, Managerin, Entertainerin.

Wie sehen die restlichen 364 Tage des Jahres für diese Mütter aus? Die Arbeit, die eine Mutter leistet, wird in der Gesellschaft schlichtweg nicht anerkannt, weder finanziell noch ideell. Betreut eine Mutter ihre Kinder selbst und ständig, wird sie müde belächelt. Gibt sie ihr Kind nach dem ersten Geburtstag in eine Kinderkrippe und geht einer Erwerbstätigkeit nach, erfährt sie Anerkennung.



Das gilt auch dann, wenn ihr Erwerbsarbeitsplatz eine Kinderkrippe ist. Wenn sie fremde Kinder betreut, ist das angesehen. Betreut sie eigene Kinder, gilt das als Nichtstun. Warum ist das so? Es ist so, weil das eine bezahlt wird und das andere nicht.“

Ehry-Gissel weist darauf hin, inzwischen sei nachgewiesen, dass sich ein Kind in den ersten Jahren zu Hause, meist bei der Mutter, am wohlsten fühlt und dort am ehesten eine feste Bindung zu den Eltern entwickelt, als beste Grundlage für eine stabile Psyche fürs ganze Leben. Durch Messung von Hormonspiegeln sei auch bekannt, dass die Fremdbetreuung in frühen Jahren meist ein gewaltiger Stress für das Kind ist, so dass es eher dazu neigt, Angstgefühle zu entwickeln, die die spätere Entwicklung belasten.

Die Familienmutter sagt daher: „Es besteht für den Staat kein sachlicher Grund, für eine Betreuung in der Krippe mehr Geld auszugeben als für eine Betreuung zu Hause. Eine Arbeit darf nicht danach bewertet werden, wie sie bezahlt wird, sondern muss danach bezahlt werden, was sie wert ist.

Ein Erziehungsentgelt in den ersten drei Jahren in Höhe der Krippenkosten – also etwa von 1000 € – ist sachlich gerechtfertigt und ermöglicht die Gleichberechtigung aller Mütter. Unsere Politik fordert dagegen die Gleichstellung der Frauen im Erwerbsleben und verhindert so echte Gleichberechtigung. Und was noch schlimmer ist: Sie schadet in vielen Fällen den Kindern. – Das Erziehungsentgelt kann dagegen auch dazu verwendet werden, eine Fremdbetreuung eigener Wahl zu finanzieren.
https://charismatismus.wordpress.com/201...osten-bezahlen/
+
https://email.t-online.de/em#f=INBOX&m=1...od=showReadmail

von esther10 11.05.2018 00:31

https://www.youtube.com/watch?v=hjIN5X0Wxjg

https://youtu.be/hjIN5X0Wxjg

Vogelschutz Lindheim
Livestream gestartet am 15.03.2018
Liveübertragung der Storchenkamera auf dem Storchnest des Hofgut Westernacher
Kategorie
Tiere
Lizenz
Standard-YouTube-Lizenz

Deutschland


+
hier auch Störche von Deutschland...Storchenbaby wesentlich größer...keine andere Tiere wo Futter wegnehmen...
http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam

+++

Tschechien


P.A.
Es sieht aus, als ob das Kleine kein Futter hat.
Storcheltern geben sich große Mühe, aber sie haben selbst kein Futter in ihrer kehle, kein Futter für Storchenbaby.

Oh, laßt es nicht verhungern....

P.S.
Dieses gehört dazu, auch Tschechien.



Habe gerade gesehen, wie die Betreiber, Futter imEimer brachten, aber sofort kam der Schwan, Störchle wurde fort gejagt, furchtbar, wie man sehen muß, dass andere Tiere es wegfressen, was mann in ein Gefäß reingegossen hat....Ja, da sind halt viele, viele Tiere...leider.

Storchenbaby hoffentlich NICHT verhungern...



von esther10 11.05.2018 00:27

11. MAI 2018
Mutterschaft und Zivilisation
FR. JOHN A. PERRICONE



In diesem Monat Mai passen Kronen auf das Haupt der Jungfrau, aber es ist auch passend, dass sie auf den Kopf jeder Mutter fallen. Mütter besitzen Herzen, die sich wie Gottes Megaphon verhalten. Es liegt in der Natur der Mütter, Gottes Stellvertreter in einer von Gott ermüdeten Welt zu sein. Selbst wenn eine Wissenschaft, die schief gegangen ist, viel von dem biologischen Vorrecht der Mütter vorwegnimmt, kann diese schreckliche Vorliebe die schöne Musik von Müttern, die Mütter sind, nicht abschwächen.

In der Tat werden diese unaufhaltbaren Strophen von Gottes elegantem Design genau die Akkorde sein, die den Menschen letztlich von seiner zum Scheitern verurteilten Liebesaffäre mit den brutalen Versprechen der Wissenschaft überzeugen werden. Alle IVFs, Leihmütter und verschiedene Herstellungsgeräte, die von der unmoorierten Wissenschaft geschaffen werden, werden niemals das schöne Geheimnis einer alleinerziehenden Mutter und eines Vaters ersetzen, die mit Gott zusammenarbeiten, um uns ein einziges kostbares Baby zu bringen. Das ist Gottes Skript, und jede Einmischung bringt nur die dunkelsten Albträume. Nur weil sich manche Menschen an Albträume gewöhnen, sich sogar an ihnen erfreuen, heißt das noch lange nicht, dass sie Albträume sind.

Das Herz einer Mutter ist das Herz des Übernatürlichen. Mütter sind nicht übernatürlich, aber sie bereiten uns auf das Übernatürliche vor. Indem sie ihr Kind trägt und aufzieht, ist sie nie weit davon entfernt zu leiden. Die Geburt ihres Kindes ist nicht das Ende ihres Leidens, sondern nur ihr Anfang. Weil sie nur das Wohl ihres Kindes wünscht, liegt das Leiden nie jeden Tag weit hinter ihnen. Es wird jedoch nie so betrachtet, denn was das Herz einer Mutter erfüllt, ist die Selbstlosigkeit der Liebe. Wenn die Liebe die Blüte ist, ist Leiden ihr allgegenwärtiger Stamm. Selbst die Mutter Gottes, deren Herz makellos ist, wird Mutter der Schmerzen genannt. Richard von St. Victor nannte dies die "Gewalt der Liebe".

Wie es aus dem Selbst befreit, bereitet es das menschliche Herz vor Ekstase vor. Erinnern Sie sich daran, dass Ekstase aus dem Griechischen abgeleitet ist, Exstase , was bedeutet, außerhalb von sich selbst zu stehen. Ekstase wird von der Freude des Geliebten so bedrängt, dass man "aus sich selbst herausgenommen" wird. Wir werden von der Mutter Kirche sorgfältig gelehrt, dass die wahre Ekstase in der Beatific Vision ist, wenn der Mensch endlich zu sich selbst wird. Dieses Training für zukünftige Ekstase beginnt mit dem Blick auf Mütter. Ist Gott nicht ein nachsichtiger Lehrer?

Das Übernatürliche strahlt nicht nur aus den Herzen der Mütter aus, sondern ihre Herzen sind die Wiege der natürlichen Welt. Jede Mutter lehrt uns, die Welt der Natur zu lieben, oder, wie Edmund Burke es ausdrückte, "die ungebeugte Gnade des Lebens". Es ist wichtig zu bemerken, dass es im Gegensatz zu den ungeordneten Lieben der Moderne eine Ordnung in der Liebe zu einer Mutter gibt. Mütter lehren uns, die Welt der Natur zu lieben , nicht zu vergöttern . Die Welt ist nicht zu verehren; Es führt uns nur zur Anbetung Gottes. Jede Lieblichkeit, die die Welt präsentiert, sollte uns nach Gott seufzen lassen. So schrieb CS Lewis in The Weight of Glory:

"Die Bücher oder die Musik, in der wir dachten, dass die Schönheit sich befindet, werden uns verraten, wenn wir ihnen vertrauen; es ist nicht in ihnen, sondern kommt nur durch sie , und was durch sie kommt, sehnt sich. Diese Dinge - die Schönheit, die Erinnerung an unsere Vergangenheit - sind gute Bilder dessen, was wir wirklich wünschen; aber wenn sie mit dem Ding selbst verwechselt werden, verwandeln sie sich in dumme Idole, die die Herzen ihrer Anbeter brechen, denn sie sind nicht das Ding selbst: Sie sind nur der Duft der Blume, die wir nicht gefunden haben, Nachrichten aus einem Land, das wir haben noch nie besucht. "

Gerade weil diese liebliche Welt der Natur von der Fülle Gottes ausgeht und den Abdruck ihres Fingers trägt, pflegen und pflegen wir sie mit penibler Aufmerksamkeit. All diese Lektionen werden uns lyrisch durch die Mütterbomben präsentiert. In diesen geheimnisvollen Räumen erlauben Mütter Gott, die von ihm geschaffene Seele mit den von Müttern und Vätern angebotenen Körpern zusammenzufügen. All dies erreicht in gesegneter Stille und dunkler Verhüllung.

Auch hier ist eine andere Lektion. Mütter lehren uns eine angemessene Zurückhaltung gegenüber den Mysterien der guten Welt Gottes. Manche Dinge sind so schön, dass sie Verschleierung verlangen; sie rufen Schutz herbei; sie sollten nicht öffentlich vor der vulgären Ausrufung der Massen öffentlich gezeigt werden. Mütter lehren uns die richtige Zurückhaltung gegenüber den Mysterien der natürlichen Welt, besonders jenen, die die menschliche Person berühren.

Der angesehene englische Professor an der Universität von Chicago, Richard Weaver, gibt eine gründliche Analyse davon, als er in " Ideen haben Konsequenzen" schrieb, dass das Verschwinden dieser Zurückhaltung unweigerlich zu "Obszönität" führt. Er fährt fort, Gesellschaften zu diagnostizieren, die "Offenheit" annehmen "Das ist einfach ein offenes Fenster für das Obszöne.

Das Scheitern des Konzepts der Obszönität ... macht eine Tugend der Entweihung. Anstand, wie andere altmodische Ankerplätze wurde aufgegeben, weil es etwas inhibierte. Stolz auf seine Schamlosigkeit [Modernität] diente in großspurigen Stilsachen, die bis dahin in anständiger Schweigsamkeit verhüllt waren ... [Dies] bezeugt den Verlust von Bezugspunkten des Menschen, seine Entschlossenheit, das Verbotene im Namen der Freiheit zu genießen. Alle Reserve wird geopfert, um zu kitzeln.

Die Mütterbomben sind eines der großartigsten Werke der Natur und der Natur Gottes. Ohne ein einziges Wort zu sprechen, weisen sie Menschen in die Grundlagen der Zivilisation ein. Es sind Mütter, die uns zivilisieren.

Schließlich sind die Herzen der Mütter das Herz der Weisheit. Weisheit unterscheidet sich von Wissen: Wissen lehrt uns nur, was Dinge sind; Weisheit lehrt uns, wie sie zum Glück führen. Indem sie sich selbst sind, lehren uns Mütter Weisheit, weil sie uns von der Tyrannei des flüchtigen Augenblicks zur Weisheit des bleibenden Glücks führen. Zwei dieser Lektionen sind passend.

Der erste: Menschliche Körper sind keine Maschinen, sondern Tempel. Keine Wissenschaft, egal wie gewaltig sie ist, hat das Recht, sie zu manipulieren, zu verändern, zu frustrieren oder zu degradieren. Ebenso verboten sind menschliche Begierden, die das gleiche tun könnten, egal wie sehr diese Verlangen an unseren Herzen reizen. Sobald die Wahrheit des menschlichen Körpers den Flügen der menschlichen Phantasie nachgibt, verschwindet die menschliche Person und Schrecken materialisieren sich.

Die zweite und nicht weniger wichtige ist die Weisheit, die uns Mütter über die Liebe beibringen. Die Liebe einer Mutter ist absolut dauerhaft, weil die wahre Liebe ausdauernd ist. Es kennt kein Ablaufdatum. Es ist von nichts abhängig. Es verfällt nicht wegen Langeweile. Es weiß nichts von zeitweiligem Engagement, von der seltsamen Verfälschung der Treue, die von den Modernen so geliebt wird, immer auf der Suche nach dem nächstbesten Angebot. Es steht völlig über allen vergänglichen Dingen. Auch hier lohnt es sich, Lewis zu zitieren: "Die Liebe besitzt zu viel Größe, um auf bloßes Gefühl oder Romantik reduziert zu werden."

Die Poesie der Liebe besteht aus Stahl. Seine Verse widersetzen sich der menschlichen Verstellung. Vergleichen Sie dies mit der "hook-up" -Kultur, die das moderne Leben erstickt, weil es den Menschen in den schmutzigen Seitenstraßen des Säkularismus zurücklässt. Dies ist eine entwürdigende Karikatur, die die Liebe unterminiert und ihr Ende signalisiert. Es ist nur mit der Ephemera des gegenwärtigen Moments verbunden. Die Liebe einer Mutter und die ganze wahre Liebe werden nichts damit zu tun haben, dass sie launisch gehen; ihre ist ein Echo der permanenten Liebe der Heiligen Dreifaltigkeit. Der Mensch wird mit nichts weniger gedeihen.

Lass die Kinder glücklich auf dem Schoß ihrer Mutter ruhen, denn sie lehnen sich an einen der Säulen der Zivilisation. Dann lassen Sie diese Kinder, besonders diejenigen, die erwachsen werden, gut lernen, was Mütter lehren. Und alles ohne ein einziges Wort gesprochen.

Anmerkung der Redaktion: Oben abgebildet ist "Junge Mutter, die ihr Kind anstarrt", 1871 von William Bouguereau gemalt.

Markiert als Jungfrau Maria , CS Lewis , Mutterschaft , Zeugung , Kinder großziehen , Richard Weaver
https://www.crisismagazine.com/2018/of-m...nd-civilization

von esther10 11.05.2018 00:27

ZdK widerspricht Voderholzer-Kritik am Katholikentag


Stefan Vesper, Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) hat auf die Kritik des Regensburger Bischofs reagiert.
talter des Deutschen Katholikentags haben die Kritik des Regensburger Bischofs Rudolf Voderholzer zurückgewiesen. Wie Stefan Vesper, der Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) am Freitag erklärte, werde auch weiterhin "selbstverständlich" über theologische und kirchenpolitische Fragen diskutiert.

Vesper erhob den Anspruch, im Sinne von Papst Franziskus zu handeln, denn alles, was die Laien angehe, werde auch von ihnen diskutiert und besprochen: "Der Katholikentag wird all diese Fragen thematisieren, manches kritisieren und würdigen und Vorschläge dazu machen."

In seiner Predigt am Mittwochabend zum Vorabend des Hochfestes Christi Himmelfahrt hatte Voderholzer davor gewarnt, den Katholikentag als Bühne für kirchenpolitische Agitation zu missbrauchen (CNA Deutsch hat berichtet).

Die politische Ausrichtung des Treffens sollte demnach nicht einseitig sein, sondern auch andere wichtige Themen berücksichtigen, "etwa beim Lebensschutz, in der Familienpolitik, beim Verständnis von Ehe als Verbindung von Mann und Frau, beim Einsatz für soziale Gerechtigkeit und vieles mehr." Außerdem warnte er davor, "jetzt aus aktuellem Anlass Druck aufzubauen in der Debatte um den Kommunionempfang für evangelische Ehepartner in konfessionsverschiedenen Ehen".

;

Kritische Debatten über die Ausrichtung des vom ZdK ausgerichteten Katholikentages gibt es auch in den Medien. Vor allem die geplante Diskussion mit dem religionspolitischen AfD-Abgeordneten zum Abschluss der Veranstaltung erhitzte Gemüter. Man dürfe Populisten keine Bühne geben, sagen die einen. Man müsse den wenigstens Menschen zuhören, da sie auch in den Gemeinden vertreten seien, meinen die Veranstalter.

Oliver Maksan, Chefredakteur der katholischen Zeitung "Die Tagespost", beurteilte die Wirkung des Katholikentags in der öffentlichen Wahrnehmung als "inszenierte Relevanz". Die zu erwartenden Bilder vom "beeindruckenden Aufmarsch der Politprominenz" können nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Christentum in Deutschland auf dem Rückmarsch sei.

Zudem könne das ZdK, das den Anspruch vermittelt, alle deutschen Katholiken zu vertreten, die politische Diskussion nur verstärken, jedoch nicht prägen. Auch bei theologischen Streitthemen verhalte sich der "beeindruckende Apparat" problematisch: "Die Kommuniondebatte für Protestanten macht glauben, Sakramente würden zum Aktionspreis angeboten", so Maksan.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...tag-zuruck-3181

von esther10 11.05.2018 00:25

Zur Sache
STEUERHINTERZIEHUNG KOSTET 100 MILLIARDEN

Brigitte Unger, wissenschaftliche Direktorin des WSI in der Hans-Böckler-Stiftung, über Steueroasen und Steuersünder-CDs: „Es ist ein mühsamer Weg, die Elite wieder dazu zu bringen, ihren Beitrag zu einer zivilisierten Gesellschaft zu leisten.“


Steuerhinterziehung kostet 100 Milliarden
Brigitte Unger ist wissenschaftliche Direktorin des WSI in der Hans-Böckler-Stiftung (Foto: Manfred Vollmer)

Steuern sind der Preis, den wir für eine zivilisierte Gesellschaft zahlen, meinte 1870 Oliver Wendell Holmes, Richter am obersten US-Bundesgericht. Der Rückgang der Steueraufkommen in Prozent des BIP in der EU seit der Finanzkrise stimmt jedoch nachdenklich, ob wir uns von dieser postulierten Zivilisation nicht gerade wieder entfernen. Die von der EU proklamierten vier Freiheiten scheinen sich auch in der Freiheit, keine Steuern zu zahlen, niederzuschlagen. Die Elite hat Oasen gefunden, um Gelder aus Steuerhinterziehung zu parken. Geschützt vom Bankgeheimnis in Andorra, Monaco und der Schweiz, von Stiftungskonstruktionen in Liechtenstein und Luxemburg, haben sich immer mehr EU-Bürger der Steuerpflicht entzogen. Wiewohl die Definition einer Steueroase in der Literatur variiert, kommen diese fünf europäischen Länder in diversen Steueroasenlisten vor. Die OECD, die seit 2000 jährlich eine solche Liste erstellt, bezeichnete sie als nicht kooperative Steueroasenländer. Doch 2009 wurden – nach diplomatischen Interventionen und Anpassungen – alle genannten Länder von der Liste entfernt. Die Probleme sind geblieben.

Schätzungen zufolge verliert Deutschland jährlich rund 100 Milliarden Euro an Steuereinnahmen durch Steuerhinterziehung. Angesichts steigenden Budgetdrucks gerieten deshalb die Steuerhinterzieher ins Visier. Deutsche Behörden kauften erstmals im Januar 2006 eine CD aus Liechtenstein mit Steuerdaten von rund 800 Personen. Im Oktober 2010 bezahlten Steuerfahnder für Kundendaten der Schweizer Bank Julius Bär und im Oktober 2011 für rund 3000 Kontoinformationen aus Luxemburg. 2012 kaufte Nordrhein-Westfalen mehrere CDs, ohne die Namen der Banken zu nennen.

Diese CD-Ankäufe mit Listen von Steuerhinterziehern setzten ein internationales Zeichen. Begeht der Staat Hehlerei, wenn er gestohlene CDs ankauft? Sind die Verkäufer von gestohlenen CDs als Diebe zu bestrafen? Dies mögen Juristen beurteilen. Politisch war es ein deutliches Zeichen an die Elite, das auch in den Nachbarländern deutliche Effekte zeigte. Die Niederlande folgten mit der „Heimkehrregel“ („inkeerregeling“), wonach Steuerhinterzieher sich freiwillig melden konnten und straffrei – nicht steuerfrei! – ausgingen. Andere Länder folgten. Schlusslicht war Berlusconi, der den Heimkehrern nicht nur Straffreiheit, sondern auch Steuerfreiheit garantierte, wenn sie nur ihr Geld wieder in Italien veranlagten.

Obgleich der Ankauf ein deutliches politisches Signal war, fällt die Milde im Umgang mit den Steuerhinterziehern auf. Sie prägt auch das geplante Abkommen mit der Schweiz: Es sieht vor, dass Vermögen, die in der Vergangenheit in der Schweiz angelegt wurden, als reingewaschen gelten, wenn darauf eine Steuer zwischen 17,5 und 34 Prozent nachgezahlt wird (der Steuersatz ist abhängig von der Dauer der Anlage und der Art der Kapitaleinlage). Steuerhinterzieher werden nicht belangt, da die Steuerpflicht mit der Nachzahlung „abgegolten“ sei. Ein Ladendieb kommt nicht so leicht davon. Seine Geldstrafe wird im Verhältnis zum gestohlenen Warenwert bemessen, und im Wiederholungsfall droht ihm eine Gefängnisstrafe bis zu fünf Jahren.

Laut Abkommen soll die Schweiz Quellensteuern auf Kapitalerträge erheben, die nach Inkrafttreten des Abkommens anfallen, und diese an die ausländischen Steuerbehörden weiterleiten. Dabei bleiben die Kontoinhaber anonym und müssen ihre in der Schweiz erhaltenen Kapitalerträge nicht mehr deklarieren. Die Quellensteuern auf Zinseinkommen auf Schweizer Sparkonten sollen – wie in der EUZinsrichtlinie vorgesehen – 35 Prozent betragen, auf andere Kapitalformen wie Dividenden und Veräußerungsgewinne nur rund 26 Prozent.

Statt eines umfassenden Informationsaustausches mit Konten-Offenlegung aller Deutschen in der Schweiz soll Deutschland in Zukunft Informationen über Kontendaten einer begrenzten Anzahl von Deutschen erhalten, die von der Schweiz der Steuerflucht verdächtigt werden. Laut „Le Monde“ vom 18.8.2011 sind dies nur circa 500 Personen pro Jahr. Deutschland verpflichtet sich zudem, alte Fälle von Steuerbetrug nicht mehr aufzuklären, und verzichtet auf die strafrechtliche Verfolgung von Mitarbeitern der Schweizer Banken wegen Beihilfe zu Steuerhinterziehung. Damit, so beklagt Attac Deutschland, könnten Informationen von aufgekauften Steuer-CDs nicht mehr verwertet werden.

Obgleich es einfach wäre, international nach Steuerhinterziehern zu fahnden, scheitert dies sogar innerhalb Europas. Es scheint ein mühsamer Weg zu werden, die Elite wieder dazu zu bringen, Steuern zu zahlen und ihren Beitrag zu einer zivilisierten Gesellschaft zu leisten.
https://www.boeckler.de/41281_41291.htm
https://www.cicero.de/innenpolitik/integ...stem-missbrauch


von esther10 11.05.2018 00:20

Katholikentag: "Wahrer Frieden kommt durch Gebet und Beichte" (VIDEO)
Kölns Generalvikar Markus Hofmann im EWTN-Interview


m Gespräch mit dem katholischen Fernsehsender EWTN.TV sprach der kürzlich zum Generalvikar von Köln ernannte Markus Hofmann über den Katholikentag.

Von Rudolf Gehrig / EWTN.TV
MÜNSTER , 11 May, 2018 / 7:39 AM (CNA Deutsch).-

Der Kölner Generalvikar Markus Hofmann hat auf dem Katholikentag in Münster mit dem katholischen Fernsehsender EWTN.TV über die Wege zum Frieden gesprochen. Der 101. Katholikentag findet in diesem Jahr unter dem Motto "Suche Frieden" in Münster statt.

Hofmann: "Der Friede mit Gott ist die Grundlage für den Frieden unter den Menschen." Gleichzeitig machte der Generalvikar des Erzbistums Köln deutlich, dass das Gebet "eine unverzichtbare Möglichkeit" ist, den Frieden zu bewahren und ihn wiederzufinden, wenn man ihn verloren haben sollte. Außerdem helfe die Beichte, da sie auch immer den Auftrag beinhalte den Frieden zu suchen: "Es ist grandios zu wissen, dass Gott immer bereit ist dem, der zu Ihm kommt und aufrichtig um Verzeihung bittet, zu vergeben."

In Münster, der Stadt des Westfälischen Friedens, der den Dreißigjährigen Krieg zwischen Protestanten und Katholiken beendete, sprach Hofmann auch über die Entwicklungen der Ökumene. Hofmann zeigte sich erfreut über die Fortschritte, in denen "das Gemeinsame deutlicher entdeckt und betont" werde, zum Beispiel bei gemeinsamen Aktionen wie der "Woche für das Leben". Gleichzeitig mahnte der Generalvikar sich nicht mit dem Erreichten zufrieden zu geben oder vorhandene Unterschiede zu ignorieren: "Ehrlichkeit ist eine wichtige Voraussetzung, um Fortschritte machen zu können."



hier geht es weiter

Gebet, Reden, Gespräche: 101. Katholikentag in Münster eröffnet
Bundespräsident Steinmeier kritisiert Bayerns Kreuz-Entscheidung und betont: Er hoffe, dass evangelische Ehepartner katholischer Christen Kommunion empfangen dürfen

https://de.catholicnewsagency.com/story/...chte-video-3177

https://de.catholicnewsagency.com/story/...r-eroffnet-3175

von esther10 11.05.2018 00:20

DER FALL
Luxuria, die Kommunion von Ancona und das Recht der Stärksten

EDITORIALS2018.05.11
In Ancona ist der treue Protest ungehört, weil ihnen das Recht, die Kommunion zu empfangen, verboten wurde und der Bischof nichts vorgibt. In Luxuria wird die Kommunion jedoch nicht so sehr geleugnet, dass sie rühmt: "Es ist mein Recht". So dominiert das Gesetz des Stärksten sogar in der Kirche.



Luxuria wird von Kardinal Bagnasco kommuniziert

Die Gemeinschaft ist kein Recht, aber die Rechte der Gläubigen gegenüber der Gemeinschaft. In der Epoche der Dirittocrazia konnte auch die Kirche nicht durch den Wunsch nach willkürlicher Herrschaft und die Verletzung der wahren Rechte ausgestattet werden. Um sie zu regulieren, oder besser, sie durchzusetzen, sollten die Bischöfe sein. Aber was passiert, wenn die Prälaten das nicht tun? Oder: Was sollte ein Gläubiger tun, wenn er ein Recht für verneint sieht oder wenn, noch schlimmer, ein anderer öffentlich behauptet, er habe Anspruch auf die eucharistische Kommunion, ohne sein Bekenntnis sogar zu gestehen?

Es kommt vor, dass das Gesetz der Stärksten gilt , in dem diejenigen, die die größte Stimme machen, Vorrang vor anderen haben und die Gerechtigkeit aufgehoben wird. Zwei gegensätzliche und spiegelnde Fälle belegen dies sehr gut.

In Ancona die Gläubigen der Pfarrei der Salesianer des Corso Carlo Alberto versuchenalle seit dem Pfarrer, entschied willkürlich nicht die Kommunion in den Mund zu verteilen. "Die Kommunion wird nur von Hand verteilt", wiederholt der Priester seit einiger Zeit. Es gibt auch ein Video, das auf Facebook läuft, das beweist es. Viele Gläubigedievorziehendie Hostie in den Mund zu bekommen, und vielleicht sogar auf die Knie, sie fragten zunächstwarum der Reverend, der nicht gegeben hat, behauptet das Rechtdiese Dinge zu entscheiden. Richtig, dass stattdessen wir mit den passenden Dokumenten sehen werden, kann sich nicht rühmen.

http://www.lanuovabq.it/it/il-prete-one-...-per-il-suo-ego

Später, nach einigen Pressekampagnen, begannen sie die kanonische Denunziation. Es ist eine Aussage zum Bischof von Ancona vorgelegt, Angelo Spina, die der Moderator der Liturgie, in dem unter Bildung Redemptionis Sacramentum Regeln für die Hostie Verteilung empfohlen. Offensichtlich gibt es unter den zugelassenen Formen auch die Gemeinschaft im Mund, die sogar die privilegierte ist.

Aber nach Tagen dringender Anfragen antwortete der Bischof nicht . Auch das neue BQEr versuchte es immer wieder und schließlich fand er es gestern: "Ich bin beschäftigt, der Pfarrer ist verantwortlich für diese Angelegenheit", schnitt er kurz den Bischof ab, ohne uns sogar die Tatsache zu fragen, dass die Gesetze der Kirche das genaue Gegenteil sagen. Und beachten Sie, diese Gesetze von 2004 sind nicht von einem Jahrhundert "dunkel" und vorconciliare.

Zum Beispiel, wieder nach dem Redemptionis Sacramentum , Schritte auch von der Verfassung unter Berufung auf die Liturgie Sacrosanctum Concilium , Nr 90 lautet: „' Die Gläubigen sollten Kommunion kniend oder stehend empfangen, wie von der Bischofskonferenz bestimmt“, und bestätigt durch Teil des Apostolischen Stuhles ". Und bei 91: „ Die Verteilung des Abendmahls sei daran erinnert, dass“ heiliger Minister nicht die Sakramente die verweigern , die sie in geeignete Weise suchen, ordnungsgemäß entsorgt werden und nicht das Verbot das Recht haben , erhalten ' ‚und sogar‘es ist daher nicht erlaubt, einer heiligen Kommunion einen Gläubigen zu verweigern, aus dem einfachen Grund, zum Beispiel, dass er die Eucharistie auf seinen Knien oder auf seinen Füßen empfangen möchte . "

Noch interessanter ist der Punkt 92 , der sich auf die Besonderheiten der Verteilung bezieht: " Obwohl jeder Gläubige immer das Recht hat, nach seiner Wahl die heilige Kommunion im Munde zu empfangen, wenn er kommuniziert, in den Regionen, in denen die Bischofskonferenz ist, mit die Bestätigung durch den Apostolischen Stuhl, hat es erlaubt, das Sakrament an der Hand zu empfangen, wird der heilige Gastgeber zu ihm verteilt.Farbe jedoch mit besonderer Aufmerksamkeit, dass der Kommunikant sofort den Gastgeber vor dem Minister nimmt, damit niemand Geh weg, die eucharistische Spezies in der Hand tragend, wenn die Gefahr der Profanierung besteht, wird die heilige Kommunion nicht auf die Hand der Gläubigen verteilt ".

Die Kirche, heißt es deshalb, dass das Sakrament im Mund zu erhalten ist ein Recht der Gläubigen und die Lieferung auf der Hand ist nur unter bestimmten Bedingungen erlaubt. So könnte die kirchliche Autorität aus irgendwelchen berechtigten Gründen die Verteilung in der Hand verbieten und diese im Mund "aufdrängen" und nicht umgekehrt. Zum Beispiel, wenn die Gefahr der Profanierung besteht. Genau das Gegenteil von dem, was in Ancona passiert.

In der Tat vor kurzem nela Marche Diözese haben zwei Ziborium mit geweihtem Gastgeber aus der Wohnung der Kirche San Francesco alle Scale unbekannten Personen gestohlen, den Bischof zu einem Stecker zwingen vibrierte und fühlte einen Akt der Wiedergutmachung für diesen Frevel.

Erst recht deshalb , gerade wegen dieses früheren Sakrilegs, hätte der Bischof die Verteilung der Kommunion im Mund sogar zeitweilig auferlegen können. Es wurde nicht gemacht. Aber das genaue Gegenteil passiert in einer Pfarrei von Ancona. Die Gläubigen erniedrigten sich in ihren einfachsten und herzlichsten Bitten. Ein Recht darauf zertrampelt, ein Recht verweigert von einem Bischof, der stattdessen sofort eingreifen sollte.

Auf der anderen Seite haben wir jedoch einen diametral entgegengesetzten Fall , aber dessen gemeinsamer Nenner ist das Thema des Gesetzes und des Abendmahls.

Gast des Dirigenten Caterina Balivo auf Rai Due a Detto, fertig , der trans Vladimir Guadagno, in der Kunst " Luxuria " erzählte von ihrer Beziehung mit dem Glauben. Und hier, seltsamerweise, hat das Wort Recht immer wieder geklungen, um zu bestätigen, dass Luxuria auch das Recht hat, Kommunion zu machen. Um dies bestätigen zu können, verwendet das berühmteste italienische Transatlas romantisierte Ausdrücke, die das Publikum leicht erwischen.

Zum Beispiel, wenn er das Foto seiner ersten Kommunion zeigt und wie er sich von der Kirche abwendet, weil er seine weibliche Seite nicht akzeptiert: "Ich hatte nicht das Recht zu beten, es war, als ob ich nicht wert wäre gehört zu werden." Dann, danke "an P. Andrea Gallo und an das Pontifikat dieses Papstes habe ich verstanden, dass jeder von uns sich als ein Kind Gottes betrachten muss". In der Tat gab Luxuria Skandal, weil bei der Beerdigung von Don Gallo die Kommunion direkt aus den Händen von Kardinal Angelo Bagnasco, dem damaligen Präsidenten der CEI, empfangen wurde.

Aber es ist klar, dass auch dies ein Angriff auf das Sakrament der Eucharistie ist, weil es sich auf eine einfache Belohnung, auf ein reines religiöses Symbol und nicht auf den Leib Christi reduziert.

So Gewinnen Sie zurück zur Kommunion unter Druck von einer Dame in Neapel, während der Messe ihr lädt: „Worauf warten Sie uns anschließen Er hat mir gesagt , dass sogar jemand wie ich das Recht habe , zu nehmen Gemeinschaft wie die anderen?“ .

Und Geständnis? Bazzecole . "Ich habe es getan und es geht mir besser". Und dann zum Schluss: "Jeder von uns muss das Recht auf Glauben haben".

Daher ist der Hinweis auf das Recht in einem Fall der von Luxuria, in dem der öffentliche Skandal seiner Aussagen niemandem zur Prüfung vorgelegt wird. Kein Bischof wird das Sakrileg derjenigen in Frage stellen, die sich öffentlich rühmen, sich der Kommunion ungeachtet einer Bekehrung und eines nachfolgenden Bekenntnisses zu nähern. Das Ostia wird zu einem Ort, zu einem Symbol, in dem du dich "besser fühlen" und nicht in Gemeinschaft mit Jesus Christus sein musst.

Warum kann Luxuria dann vom Gesetz sprechen und, obwohl es nicht den Anforderungen entspricht, es in der Sorglosigkeit der Pastoren erkennen? Und warum werden die Gemeindemitglieder von Ancona, obwohl sie ein unantastbares Recht beanspruchen können, nicht im Geringsten gehört? Denn jetzt gibt es auch in der Kirche das Gesetz des Stärkeren, das nicht nur die Sensibilitäten trampelt, sondern auch die Hingabe und den Glauben der einfachen Gläubigen, die in Wirklichkeit die Armen sein sollen. In der Tat bringt der Kampf gegen das homosexuelle Diktat den Pastoren nicht den Konsens der Welt. Lieber am stärksten riechen. Für diese vier stinkenden Schafe, Geduld, wird sich jemand anderes darum kümmern.
http://www.lanuovabq.it/it/luxuria-la-co...o-del-piu-forte
+++++++++++




von esther10 11.05.2018 00:18

Die moderne Schule in Deutschland: Gewalt, Gender, Mediokrität


Mathias von Gersdorff

In den letzten Tagen wurden wir mit einer Kaskade erschütternder Nachrichten überflutet:

* Angriffe auf Lehrer - Gewalt und Mobbing an jeder zweiten Schule (Spiegel)
* Prügel, Drohungen, Mobbing Lehrer sind mit der Gewalt an Schulen völlig überfordert (Berliner Zeitung)
* Berliner Schule will Zugangskontrolle mit Fingerabdruck (Berliner Morgenpost)
* Gewalt an bayerischen Schulen ist deutlich gestiegen (Nürnberger Nachrichten)

Aber diese Nachrichten über Gewalt in den Schulen sind nicht die einzigen Negativschlagzeilen, was die Schulen betreffen.

In Hessen, wo im Oktober gewählt werden, ist heute schon eines der wichtigsten Themen der massive Unterrichtsausfall. (Wiesbadener Tagblatt)

Bundesweit fällt mehr als doppelt so viel Unterricht aus, als Behörden und Bildungsminister behaupten. Es sind gut fünf Prozent, wie die „Zeit“ ausgerechnet hat.

Eine Zusammenstellung dieser Nachrichten finden Sie, wenn Sie diesem Link folgen:

https://kultur-und-medien-online.blogspo...n-woche-29.html

Es ließen sich noch weitere Nachrichten diesem Horror-Katalog anfügen: Mangelnde Rechtschreibung, Defizite in Mathematik usw.

Der Staat ist nicht mehr in der Lage, einen normale Schulbetrieb aufrechtzuhalten.

In einem Gebiet jedoch setzt sich der deutsche Staat mit voller Entschlossenheit durch:

Die Schulen werden weiterhin zu Gender-Indoktrinationsstätten umfunktioniert:

Trotz massiver Proteste, inklusive von CDU, FDP und AfD, wird die Broschüre „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“ für die Berliner Kitas nicht zurückgezogen.

Trotz verfassungsrechtliche Bedenken und massiver Proteste werden die „Richtlinien zur Sexualerziehung an den Schulen Hessens“ weder zurückgenommen noch geändert.

Der heutige Zustand der Schulen in Deutschland hat eine ganz einfache Ursache:

Für linksgrüne Politiker ist Schule nicht in erster Linie zum Lernen da. Nein, Schulen sind für linksgrüne Politiker Laboratorien für extravagante gesellschaftspolitische Experimente.

Gender bzw. die Ideologie der „sexuellen Vielfalt“ ist das Experiment der Stunde.

Dazu schreibt der „Bildungsserver Berlin Brandenburg“: „Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt soll im Unterricht an geeigneten Stellen thematisiert werden um Vorurteile und Stereotypen abzubauen, aber auch Wissen zu vermitteln. In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen sexuellen Lebensweisen besteht die Chance, die eigene Sexualität und die anderer zu reflektieren und eine eigene sexuelle Identität zu finden. Auch in diesem Zusammenhang bietet es sich an, starre Bilder von Weiblichkeit und Männlichkeit zu hinterfragen, die sexuelle Identität der Kinder und Jugendlichen zu stärken, gegenüber anderen Geschlechtern zu sensibilisieren und zur Gleichberechtigung in der Gesellschaft beizutragen.“

Allein an diesem Zitat wird deutlich, wie ideologisch der Unterricht in Deutschland geworden ist.

Dass dieser Unterricht zunehmend in einem Klima der Gewalt stattfindet, scheint die linksgrünen Schulpolitikern nicht besonders zu stören.

Wahrscheinlich meinen sie in marxistischer Manier: Auch in der Schule sollen die gesellschaftlichen Konflikte ausgetragen werden.

Es gibt nur einen Weg, diese Entwicklung zu beenden: Die Menschen zu informieren, zu alarmieren und zu mobilisieren.

Nur eine breite Mobilisierung der Menschen in unserem Land wird dafür sorgen können, dass unsere Kinder in einem normalen Umfeld aufwachsen:

Helfen Sie uns bitte auch, unsere Kampagne „Keine Experimente mit unseren Kindern! - Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!“ weit zu verbreiten:

www.aktion-kig.org/kampagnen/unterkl2016/

Helfen Sie uns bitte, zu wachsen. Wir müssen alle Bürger über die oben beschriebenen Zustände alarmieren.

https://kultur-und-medien-online.blogspo...Medien+-+online)

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs