Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Hallo ihr Lieben, ich denke es betrifft ganz viele Leute. Vor allem Kinder sind oftmals Opfer von Mobbingattacken. Gründe dafür gibt es unterschiedliche. Meistens allerdings geht’s ums aussehen oder das Herkunftsland. Allerdings kann das auch Lehrer an der eigenen Schule betreffen. Manche werden bewusst ausgegrenzt oder ähnliches. Gute Schulungen zu dem Thema habe ich hier auf der Heraeus Bildung...
    von KrisMob in Mobbing an deutschen Schulen: ...
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 03.02.2017 00:59

P. Spadaro: „Papst hat schon geantwortet“


Jesuitenpater Antonio Spadaro

06/12/2016 10:34SHARE:
Der italienische Jesuit Antonio Spadaro hat sich in die Debatte um den Brief der vier Kardinäle an den Papst eingeschaltet. Der Papst liebe den Dialog, „wenn dieser loyal und ehrlich und zum Besten der Kirche“ geführt werde, sagte der Direktor der Jesuitenzeitschrift „Civiltà Cattolica“ in einem Interview. Vier Kardinäle, darunter die Deutschen Meisner und Brandmüller, hatten unlängst dem Papst schriftlich mehrere Zweifel (lat. „dubia“) zu den Ergebnissen des synodalen Prozesses über eine erneuerte Ehe- und Familienpastoral vorgelegt.
„Die Fragen der vier Kardinäle sind schon während der Synode gestellt worden, wo es einen umfassenden, tiefgehenden und vor allem offenen Dialog gegeben hat“, so Spadaro, der Papst Franziskus nahesteht. „Alle Punkte des Schlussberichts der Synode sind von einer qualifizierten Mehrheit gebilligt worden, das zeigt das hohe Niveau der erzielten Übereinstimmung.“ Das Papstschreiben „Amoris Laetitia“, das die Ergebnisse der zwei Bischofssynoden aus den Jahren 2014 und 2015 bündelt, sei „die reife Frucht der Synode“, und auf der Synode seien „schon längst alle nötigen Antworten gegeben worden“.
„Diskreter Dialog ist immer nützlich“
Pater Spadaro betont, dass alle Kardinäle „das Recht hätten, den Papst zu fragen, was sie wollen“. „Ein gut begründeter und diskreter Dialog, der ohne Medienbegleitung und ohne Polemik auskommt, ist immer nützlich.“ Was den Brief der vier Kardinäle betreffe, hätten diese doch selbst geschrieben, dass „eine ruhige und respektvolle Diskussion“ nottue. So sehe er das auch.
Der Brief der vier Kardinäle stellt u.a. die Frage, wie denn jetzt genau die Regelung für wiederverheiratete Geschiedene aussehe. Dürfen sie im Einzelfall zur Kommunion gehen oder nicht? Auch hier hat „Amoris Laetitia“ nach Spadaros Ansicht „die Antwort schon gegeben, und auf klare Weise“. Es gehe um einen „Weg der Unterscheidung unter Leitung eines Hirten, bei dem im Einzelfall anerkannt werden kann, dass es Grenzen gibt, wegen denen die Verantwortung und die Schuld weniger schwerwiegend sind“. In solchen Fällen „öffnet das Papstschreiben die Möglichkeit, zur Beichte und Eucharistie zu gehen“, so Spadaro.
Für den Jesuiten ist klar, dass „die große Mehrheit der Kardinäle und Bischöfe“ auf der Seite des Papstes steht. „Nur einige wenige leisten gegen Amoris Laetitia Widerstand.“
(askanews 06.12.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/12/...2%80%9C/1277107


von esther10 03.02.2017 00:59

ES OFFENBART DEN BRIEF AN DEN PAPST AN KARDINAL GESCHICKT


Der Papst bat Kardinal Burke Masons Malteserorden zu reinigen und so zu tun, um die katholische Moral respektieren
Der Papst forderte Wachsamkeit gegen die Mitgliedschaft der Mitglieder des Ordens von Malta Freimaurerei und die Verantwortlichen für die Verteilung von Verhütungsmitteln in den Hilfsprogrammen der Institution in den armen Ländern verhaften.

02/02/17 10.06
( The New Bussola Quotidiana / InfoCatólica ) Dies ist der Inhalt eines Briefes letzten 1. Dezember an Mäzen Papst Kardinal Raymond Burke Francisco des von Malta Souveräner Militärauftrag geschickt und hat La Nuova Bussola Quotidiana gesehen. Dies ist der Brief nach dem Interview , dass Kardinal Burke manttenido am 10. November mit dem Papst Francisco hatte, die die heikle Situation des Ordens in Bezug auf die Position von Albrecht Boeselager erklärt hatte.

Dieser Brief, der auch als Mitglieder des Souveränen Rates des Ordens gerichtet war, wurde bisher als Anklage gegen Kardinal Burke selbst verwendet .

Der Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin, sprach von der Tat, nach der Entfernung von Boeselager, der Kardinal Patronus des Ordens zu beantworten, die behaupteten , auf die Unterstützung von Papst haben Francisco Boeselager entlassen.

Der Brief wurde auch die Grundlage für die spätere Intervention des Secretary of State und dem Papst , der kam Rücktritt von Großmeister Matthew Festing und die Intervention des Ordens zu beantragen. Kardinal Burke hat immer sein , die Anstifter der Anklage gegen Boeselager verweigert oder betrügerisch der Papst verwendet 's Worte . Der Brief hat wirklich viel weniger versöhnlichen Ton, der von Kardinal Parolin behauptet.

Der Papst, der nach der Behauptung , an Kardinal Burke Wachsamkeit "in der Ausübung ihrer Mission , um die geistigen Interessen des Ordens und seiner Mitglieder und die Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und der Orden zu" fördern "(Charta, Art. 4 Abs. 4) er sagte zuerst , dass " sollte in den Bestellformularen Manifestationen von Weltlichkeit vermieden werden eingeführt und gehören Verbände, Bewegungen und im Gegensatz zum katholischen Glauben oder relativistischen Stempel Organisationen ." Gemeint ist die angebliche Infiltration der Freimaurerei unter den Rittern von Malta den Papst in privaten Gesprächen, wurde sie mehrmals erwähnt. "Wenn dies der Fall ist - weiterhin Francisco - die Ritter , die schließlich Mitglieder solcher Vereinigungen, Bewegungen und Organisationen waren ihre Mitgliedschaft zu entziehen eingeladen werden , zu sein unvereinbar mit dem katholischen Glauben und die Mitgliedschaft im Orden."

Das zweite Kapitel beschäftigt mit dem Problem von Verhütungsmitteln in den armen Ländern zu verteilen : "Es wird auch sorgfältig zu lesen in dem Schreiben , dass die Initiativen und karitative Werke des Ordens sind keine Methoden zur Verbreitung verwendet und bedeutet , gegen das Gesetz Moral . Wenn in der Vergangenheit ein Problem in diesem Bereich war, hoffe , ich kann es vollständig gelöst werden. Ich verärgern mich tief in der Tat, dass einige hohe Beamte wie Sie noch haben referido- mich zu wissen , diese Praktiken in Bezug auf , vor allem die Verteilung von Verhütungsmitteln jeglicher Art, soweit sie nicht zu setzen interveniert ein Ende "

Klar , das Ziel gesetzt , durch den Papst. Aber wie Sie befassen sich mit den Verantwortlichen für den Skandal? "Kein Zweifel, schrieb jedoch Franziskus, der nach dem Prinzip der Pauline 'die Wahrheit über die Liebe" (Eph 4, 15), werden Sie in der Lage sein , mit ihnen in einen Dialog zu treten und die notwendigen Anpassungen vornehmen »

Ein klares Indiz auch hier, vor allem aber ein Omen. Was ist, wenn die Verantwortlichen hatten die Absicht nicht , das Problem zu lösen? Wie offenbart, ist es nicht ein kleines isoliertes Problem , aber die Praxis, zumindest bis in die jüngste Zeit, gemeinsame besonders ideologisch von den Beamten als Boeselager, die bis zum Jahr 2014 direkt diese Projekte verantwortlich gewesen war. Von allen Rekonstruktionen dieser Geschichte, es ist klar , dass der Großmeister hat versucht zu Boeselager , die Leistung ihrer Aufgaben Anspruch, die abgelehnt wurde , dann auf die Entlassung des Großmeisters drängen die ersteren, und dass die Staats Rat wählt sein Nachfolger als Kanzler.

Der Verlauf der Veranstaltung genommen ist der jüngeren Geschichte. Aber die klare Hinweise Francisco Lesen, nicht überraschend, dass das endgültige Ergebnis war , dass die verantwortliche Ziel der vom Papst verurteilt Projekte wird nun saniert und den Sieger unter Beweis stellen , während diejenigen , die versucht , die Anweisungen des Papstes folgen werden eliminiert, gedemütigt und Medien Pranger ausgesetzt.

Der Brief bestätigt auch , dass zwischen dem Papst und seinen Außenminister verschiedenen Positionen entstehen in Bezug auf den Malteserorden , ein Kardinal Parolin fest entschlossen Boeselager und die konkrete Umsetzung einer Intervention des Ordens zu unterstützen. Eine Tatsache , die Neugier weckt, durch ein anderes Detail ergänzt: der Heilige Stuhl hat beschlossen , auf alle Handlungen des Großmeisters und des Souveränen Rates seit 6. Dezember kündigen und nichtig.

Damit nicht nur die Entfernung von Boeselager abgebrochen wird, sondern auch verschwindet - und das ist der Schlüssel - die Schaffung eines internen Untersuchungskommission vom Großmeister in Auftrag gegeben, die geheimnisvolle Vermächtnis von 120 Millionen abgeschieden in der Schweiz zu untersuchen, so viel hat sich in den letzten Wochen gesagt worden , und die nicht hatte den Großmeister informiert werden . Wer es scheint , dass sachkundige (und interessierte) ist Boeselager. Das Untersuchungskommission aufgehört hat , zu existieren.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=2...ampaign=noticia

von esther10 03.02.2017 00:57

Lutheraner empfangen Kommunion im Vatikan nach Treffen mit Papst: Bericht

Katholisch , Franziskus


ROM, 21. Januar 2016 ( Lifesitenews ) - Eine Gruppe von finnischen Lutheraner wurden bei einer Massen gehalten von Priestern die Heilige Kommunion angeboten in der Basilika St. Peter nach einem Treffen mit Papst Francis am 15. Januar, nach einem Bericht der finnischen Zeitschrift Kotimaa 24 .

Der lutherische Bischof Samuel Salmi besuchte den Vatikan als Chef einer Delegation, zu der auch ein Jugendchor gehörte. Salmi sagt, er traf sich privat mit Papst Franziskus.

Nach dem persönlichen Publikum mit dem Papst war die Delegation bei einer Feier der katholischen Messe anwesend. Laut Salmi, zur Zeit der Kommunion, legten die Nichtkatholiken ihre rechten Hände auf ihre linken Schultern, eine traditionelle Weise, anzuzeigen, dass sie nicht für die Eucharistie empfangen wurden. Jedoch bestanden die feierlichen Priester darauf, ihnen Kommunion zu geben.

Salmi sagte Kotimaa 24 , dass "ich mich akzeptiert es [heilige Kommunion]." Er fügte hinzu , dass "dies kein Zufall war" , und noch war es ein Zufall , wenn im letzten Jahr der Papst den Begriff einer lutherischen Frau zu akzeptieren schien Empfang Gemeinschaft mit Ihrem katholischen Ehemann. Der ursprüngliche Artikel, in Finnisch geschrieben, wurde für LifeSiteNews von Voice der Familie Maria Madise übersetzt.

RELATED: Papstes Beratung lutherische Frau: Ein Hinweis darauf , wie er für die "wiederverheiratet 'auf Kommunion regieren wird?

Damals erkannte der Papst , dass "Erklärungen und Interpretationen" der Gemeinschaft zwischen Katholiken unterscheiden können und Lutheraner, aber " das Leben ist größer als Erklärungen und Interpretationen." Er die Frau geraten, "dem Herrn zu sprechen , und dann vorwärts gehen."

"An der Wurzel ist zweifellos die ökumenische Haltung eines neuen Vatikans", sagte Salmi zu Kotimaa 24. "Der Papst war nicht bei der Messe, aber seine strategische Absicht ist es, eine Mission der Liebe und Einheit. Es gibt auch theologische Gegner im Vatikan, weshalb es schwer ist zu beurteilen, wie viel er sagen kann, aber er kann praktische Gesten zulassen. "

Der Besuch dauerte nur drei Tage vor einer jährlichen ökumenischen Delegation nach Rom auf Seiten der katholischen, orthodoxen und lutherischen Finnen, um den Festtag des Hl. Heinrich von Uppsala zu feiern, dem die Evangelisierung Finnlands im 12. Jahrhundert zuerkannt wurde.

In seinen Bemerkungen zu der finnischen Delegation am 18. Januar scheint Francis an der Bewegung in Richtung intercommunion andeuten , als er die ökumenische Delegation sagt : "Ihr Dialog macht Fortschritte hin zu einem gemeinsamen Verständnis viel versprechend, auf der sakramentalen Ebene der Kirche, Eucharistie und Ministerium. Diese Schritte zusammen, zusammen, legen eine solide Basis für eine wachsende Gemeinschaft des Lebens im Glauben und der Spiritualität, wie Ihre Beziehungen entwickeln sich in einem Geist der ruhigen Diskussion und brüderlichen Austausch.

Canon 844 der katholischen Kirche Codex des kanonischen Rechtes der Regel erlaubt nur die Eucharistie an die Katholiken in den Stand der Gnade gegeben werden (das heißt, nicht in einem Zustand der schweren Sünde), außer in Fällen von Mitgliedern der Kirchen , die durch genehmigt worden sind Der Heilige Stuhl. In Gefahr des Todes oder in anderen Fällen der "ernsten Notwendigkeit" kann die Eucharistie anderen nichtkatholischen Christen gegeben werden, die denselben Glauben teilen wie die Katholiken in Bezug auf die heilige Kommunion. Im jüngsten Dialog zwischen Lutheranern und Katholiken ist eine Einigung über die Eucharistielehre erzielt worden, doch bestehen noch Unterschiede.

Zusätzlich zu den Implikationen für die katholisch-lutherischen Beziehungen kann das Ereignis auch die liberalen Neigungen des Papstes betreffend das Geben von Gemeinschaft zu anderen Gruppen repräsentieren, wie diejenigen, die geschieden und zivil wiederverheiratet werden, ohne eine vorherige Heirat annulliert zu haben.

Francis hat wiederholt darauf hingewiesen, dass er die Praxis der Ablehnung der Gemeinschaft an die geschiedenen und wiederverheirateten Menschen ändern möchte, die sich mit katholischen Theologen - wie Kardinal Walter Kasper - befassen. Allerdings hat er noch keine Entscheidung über die Angelegenheit bekannt zu geben.

Der Präfekt des Papstes des Göttlichen Gottesdienstes, Kardinal Robert Sarah, äußert tiefe Besorgnis über die Tendenz des Papstes, die Gemeinschaft mit jenen zu öffnen, deren Glaube oder Verhalten mit dem katholischen Glauben unvereinbar ist.

"Es ist nicht , dass ich , um dem Herrn zu reden wissen , ob ich zu Kommunion gehen sollte" , sagte er Aleteia Reporter Diane Montagna Ende November. "Nein, ich muss wissen, ob ich in Übereinstimmung mit der Herrschaft der Kirche bin."

"Es ist kein persönlicher Wunsch oder ein persönlicher Dialog mit Jesus, der bestimmt, ob ich die Kommunion in der katholischen Kirche empfangen kann", fügte er hinzu. "Wie kann ich wissen, dass der Herr wirklich gesagt hat:" Kommt und empfangt meinen Leib. " Nein. Eine Person kann nicht entscheiden, ob er die Kommunion empfangen kann. Er muss die Herrschaft der Kirche haben: dh, ein Katholik zu sein, in einem Zustand der Gnade, richtig verheiratet [wenn verheiratet]. "

Korrektur: Eine frühere Version dieses Artikels fälschlicherweise, dass Bischof Salmi und seine Delegation mit der ökumenischen Delegation aus Finnland am 18. Januar besucht. Salmis Besuch trat drei Tage früher, am 15. Januar.

Anmerkung: Dieser Artikel erklärte vorher, dass Lutheraner nicht den katholischen Glauben an die "wahre Präsenz" Christi in der Eucharistie teilen. Das Lutheranismus bekennt sich jedoch zum Glauben an die "wirkliche Gegenwart" in Bezug auf die heilige Kommunion. Ob dieser Begriff in der gleichen Weise verwendet wird, wie es die Katholiken nutzten, handelt es sich um einen fortlaufenden Dialog zwischen Katholiken und Lutheranern, der über den Geltungsbereich des Artikels hinausgeht. Wir entschuldigen uns für jede Verwirrung.
https://www.lifesitenews.com/news/luther...ith-pope-report

von esther10 03.02.2017 00:55

Nach wiederholten Krawallen

Großrazzia bei Flüchtlingen und Rechten in Bautzen
18 Wohnungen durchsuchte die Polizei in Bautzen bei einer Großrazzia. Sie versprach sich Hinweise zur Aufklärung der wiederholten Ausschreitungen zwischen mutmaßlich Rechten und Flüchtlingen im vergangenen Jahr. Festnahmen gab es nicht.


Der Kornmarkt in Bautzen: Nach Ausschreitungen im vergangenen Jahr erhöhte die Polizei ihre Präsenz deutlichFullscreen

In den vergangenen Monaten sind in Bautzen immer wieder Flüchtlinge und mutmaßliche Anhänger der rechten Szene aneinander geraten. Um die Ausschreitungen lückenlos aufzuklären, hat die Polizei in einer großangelegten Razzia die Wohnungen mehrerer Tatverdächtiger durchsucht.
Großrazzia mit 130 Polizisten

Betroffen waren zwölf Asylbewerber im Alter zwischen 15 und 23 Jahren und sechs Deutsche im Alter von 17 bis 38 Jahren, teilten die Polizeidirektion und die Staatsanwaltschaft Görlitz am Mittwoch mit. Festnahmen gab es nicht.
Bautzen Flüchtlinge Krawalle
GEWALT IN BAUTZEN
Angestachelt und instrumentalisiert - "Nicht wundern, wenn es dann knallt"
Teilen
Die Beamten stellten neben Mobiltelefonen, Speichermedien und Computern bei den deutschen Tatverdächtigen unter anderem auch zwei Schreckschusspistolen, einen Schlagring und zwei als Taschenlampe getarnte Elektroschocker sicher. Außerdem fanden sie geringe Mengen Betäubungsmittel. Durchsucht wurden Wohnungen und Unterkünfte in Bautzen, Hoyerswerda, Schönteichen und Gnaschwitz. Insgesamt waren rund 130 Polizisten im Einsatz.
Zahlreiche Straftaten in Bautzen

Anlass für die Durchsuchungen waren die Ermittlungen zu den Auseinandersetzungen am 14. September 2016 und in der Nacht vom 1. zum 2. November auf dem Kornmarkt, hieß es. Damals waren junge Asylbewerber und mutmaßliche Rechtsextremisten aneinander geraten.
Die Stadt geriet bereits nach dem ersten Konflikt bundesweit in die Schlagzeilen. Die Polizei machte damals auch Flüchtlinge für Gewalt mitverantwortlich. Insgesamt untersuchen die Kriminalisten derzeit 135 Straftaten, die sich seit dem 1. Mai in der Bautzener Innenstadt zugetragen haben oder zugetragen haben sollen.[

von esther10 03.02.2017 00:55

Bistum Chur: Bischof Vitus Huonder an die Priester über das päpstliche AL-Schreiben

Veröffentlicht: 3. Februar 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: EHE, FAMILIE und ELTERNRECHT | Tags: Absolution, Amoris laetitia, Beichte, Bischof Vitus Huonder, Christus, Chur, Ehe, Ehelehre, Eucharistie, Familiaris Consortio, Franziskus, katholisch, Oberhirte, Papst, Partner, Priester, Sakramente, Seelsorge, Unauflöslichkeit |Hinterlasse einen Kommentar

Bischof Vitus Huonder (siehe Foto) ist katholischer Oberhirte des Bistums Chur in der Schweiz. Der theologisch konservative Bischof hat jetzt ein „Wort zum Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia“ herausgegeben, das sich an die Geistlichkeit wendet. Darin stellt er klar, daß ein Empfang der Sakramente für zivil wiederverheiratet Geschiedene allenfalls dann möglich sei, wenn die Partner geschwisterlich-platonisch zusammenleben. bischof_vitus_gr



Einen Tag vor dem Churer Oberhirten hatten sich die deutschen Bischöfe zum päpstlichen Schreiben „Amoris Laetitia“ geäußert, dabei die kirchliche Ehelehre grundsätzlich bekräftigt, aber zugleich „Wiederverheiratete“ an ihren Seelsorger verwiesen, um mit diesem die jeweilige Situation abzuklären.

Hier folgt nun die Erklärung von Bischof Vitus Huonder im vollen Wortlaut:

Liebe Mitbrüder im priesterlichen Dienst

In der Diskussion rund um das Nachsynodale Apostolische Schreiben Amoris Laetitia kam das achte Kapitel mit der Frage der zivil wiederverheirateten geschiedenen Personen ins Zentrum zu stehen. Aus diesem Grund gebe ich dazu in meiner Verantwortung als Bischof zu Händen der Seelsorger (Beichtväter) einige Hinweise.

Vorgängig möchte ich das Folgende festhalten: Der Heilige Vater sagt in der Einleitung zu Amoris Laetitia, „dass nicht alle doktrinellen, moralischen oder pastoralen Diskussionen durch ein lehramtliches Eingreifen entschieden werden müssen“ (AL 3). Diese Aussage lässt den Stellenwert des Nachsynodalen Apostolischen Schreibens erkennen.

„Wenn man die zahllosen Unterschiede der konkreten Situationen … berücksichtigt, kann man verstehen, dass man von der Synode oder von diesem Schreiben keine neue, auf alle Fälle anzuwendende generelle gesetzliche Regelung kanonischer Art erwarten durfte. Es ist nur möglich, eine neue Ermutigung auszudrücken zu einer verantwortungsvollen persönlichen und pastoralen Unterscheidung der je spezifischen Fälle“ (AL 300), sagt der Papst im Zusammenhang der Unterscheidung bei irregulären Situationen. 0018



Das bedeutet jedoch auch, dass der Bischof umso mehr gefordert ist, ein richtungweisendes Wort zu sprechen, da die Priester die Aufgabe haben, „die betroffenen Menschen entsprechend der Lehre der Kirche und der Richtlinien des Bischofs auf dem Weg der Unterscheidung zu begleiten“ (AL 300).

Des weitern „ist es notwendig, zur Reifung eines aufgeklärten, gebildeten und von der verantwortlichen und ernsten Unterscheidung des Hirten begleiteten Gewissens zu ermutigen und zu einem immer größeren Vertrauen auf die Gnade anzuregen“ (303).

Dem entspricht ganz, was der Heilige Vater unter Amoris Laetitia 307 sagt:

„Um jegliche fehlgeleitete Interpretation zu vermeiden, erinnere ich daran, dass die Kirche in keiner Weise darauf verzichten darf, das vollkommene Ideal der Ehe, den Plan Gottes in seiner ganzen Größe vorzulegen: ‘Die jungen Getauften sollen ermutigt werden, nicht zu zaudern angesichts des Reichtums, den das Ehesakrament ihrem Vorhaben von Liebe schenkt, gestärkt vom Beistand der Gnade Christi und der Möglichkeit, ganz am Leben der Kirche teilzunehmen.’ Die Lauheit, jeglicher Form von Relativismus oder der übertriebene Respekt¹ im Augenblick des Vorlegens wären ein Mangel an Treue gegenüber dem Evangelium und auch ein Mangel an Liebe der Kirche zu den jungen Menschen selbst“.

Im Sinne all dieser Hinweise in Amoris Laetitia bitte ich die Priester, das Folgende zu beachten: BILD0235



1. Ausgangspunkt der Begleitung, Unterscheidung und Eingliederung muss die Heiligkeit des Ehebandes (die Bindung) sein. Aufgabe der Seelsorge ist es, den Menschen das Bewusstsein der Heiligkeit des Ehebandes zu vermitteln oder wieder zu vermitteln. Der Heilige Vater spricht von der „Seelsorge der Bindung“ (AL 211; in der italienischen Sprache vincolo). Die offizielle deutsche Übersetzung von vincolo mit Bindung ist zu schwach. Deshalb spreche ich hier ausdrücklich vom Eheband.

2. Das Eheband ist schon von der Schöpfung her heilig (Natur-Ehe), umso mehr von der Neuschöpfung her (Ordnung der Erlösung) durch die sakramental geschlossene Ehe (übernatürliche Ordnung). Die Bewusstseinsbildung bezüglich dieser Wahrheit ist ein dringender Auftrag in unserer Zeit (vgl. AL 300).

3. Diese Bewusstseinsbildung ist umso notwendiger, als ein Hirte sich nicht damit zufrieden geben kann, „gegenüber denen, die in ‘irregulären’ Situationen leben, nur moralische Gesetze anzuwenden, als seien es Steine, die man auf das Leben von Menschen wirft“ (AL 305). Das Eheband selber ist eine Gabe der Liebe, der Weisheit und der Barmherzigkeit Gottes, welche den Eheleuten Gnade und Hilfe verleiht. Deshalb muss der Rückbezug auf das Eheband beim Weg der Begleitung, der Unterscheidung und der Eingliederung an erster Stelle stehen.

4. Erkennt ein Beichtvater bei einer Beichte eines unbekannten Pönitenten (bei einer „Gelegenheitsbeichte“) Fragen bezüglich des Ehebandes, welche der Klärung bedürfen, wird er den Pönitenten bitten, sich einem Priester anzuvertrauen, welcher mit ihm einen längeren Weg der Umkehr und Eingliederung gehen kann, oder er wird sich mit ihm selber außerhalb der Beichte in Verbindung setzen. DSC05481 - Kopie

5. Bei der seelsorglichen Begleitung von zivil wiederverheirateten Geschiedenen ist zunächst zu prüfen, ob die Eheschließung (die „erste Ehe“) gültig zustande kam, ob ein Eheband wirklich besteht. Diese Prüfung kann nicht der einzelne Priester vornehmen, schon gar nicht im Beichtstuhl. Der Beichtvater muss die betroffene Person an den Offizial des Bistums verweisen.

6. Wie es auch immer um die Gültigkeit der Eheschließung steht, eine gescheiterte Verbindung muss in jedem Fall menschlich und glaubensmäßig aufgearbeitet werden. Das bedeutet, dass ein längerer, Geduld verlangender seelsorglicher Weg beschritten werden muss.

„In diesem Prozess wird es hilfreich sein, durch Momente des Nachdenkens und der Reue eine Erforschung des Gewissens vorzunehmen. Die wiederverheirateten Geschiedenen sollten sich fragen, wie sie sich ihren Kindern gegenüber verhalten haben, seit ihre eheliche Verbindung in die Krise geriet; ob es Versöhnungsversuche gegeben hat; wie die Lage des verlassenen Partners ist; welche Folgen die neue Beziehung auf den Rest der Familie und die Gemeinschaft der Gläubigen hat; welches Beispiel sie den jungen Menschen gibt, die sich auf die Ehe vorbereiten. Ein ernsthaftes Nachdenken kann das Vertrauen auf die Barmherzigkeit Gottes stärken, die niemandem verwehrt wird“ (AL 300).



„Die Hirten, die ihren Gläubigen das volle Ideal des Evangeliums und der Lehre der Kirche nahelegen, müssen ihnen auch helfen, die Logik des Mitgefühls mit den Schwachen anzunehmen und Verfolgungen oder allzu harte und ungeduldige Urteile zu vermeiden“ (AL 308).

7. Der Empfang der heiligen Kommunion der zivil wiederverheirateten Geschiedenen darf nicht dem subjektiven Entscheid überlassen werden. Man muss sich auf objektive Gegebenheiten stützen können (auf die Vorgaben der Kirche für den Empfang der heiligen Kommunion). Im Falle von zivil wiederverheirateten Geschiedenen ist die Achtung vor dem bestehenden Eheband ausschlaggebend.

Foto: E. Gründler8. Wird bei einem Gespräch (bei einer Beichte) die Absolution eines zivil wiederverheirateten Geschiedenen erbeten, muss feststehen, dass diese Person bereit ist, die Vorgaben von Familiaris consortio 84 anzunehmen (JOHANNES PAUL II., Apostolisches Schreiben Familiaris consortio vom 12. November 1981).



Das heißt: Können die beiden Partner aus ernsthaften Gründen … der Verpflichtung zur Trennung nicht nachkommen (vgl. AL 298), sind sie gehalten, wie Bruder und Schwester miteinander zu leben. Diese Regelung gilt nach wie vor schon deshalb, weil das neue Apostolische Schreiben Amoris Laetitia ausdrücklich keine „neue gesetzliche Regelung kanonischer Art“ vorsieht (vgl. AL 300). Der Pönitent wird den festen Willen bezeugen müssen, in Achtung vor dem Eheband der „ersten“ Ehe leben zu wollen.

9. Halten wir bei der Vorbereitung und Begleitung der Traupaare, Eheleute und der Familien immer das Wort des heiligen Paulus vor Augen: „Dieses Geheimnis ist groß. Ich beziehe es auf Christus und die Kirche (Eph 5,32)“ – Sacramentum hoc magnum est, ego autem dico in Christo et in Ecclesia.

Mit meinem Dank für die Treue zum Herrn und seinem Auftrag, grüße ich herzlich, verbunden mit meinem bischöflichen Segen

+ Vitus Huonder, Bischof von Chur

¹ Das Schreiben meint damit wohl die allzu große Vorsicht oder Rücksichtnahme, so dass die Wahrheit verdunkelt würde.

Quelle: http://www.bistum-chur.ch/bistumsleitung...moris-laetitia/
https://charismatismus.wordpress.com/201...e-al-schreiben/

von esther10 03.02.2017 00:55

Martino unterstützt den Brief der vier Kardinäle


Kardinal Martino - AFP

18/12/2016 13:00SHARE:
Der emeritierte Kurienkardinal Renato Raffaele Martino stellt sich hinter den Brief der vier Kardinäle an den Papst. Er sehe darin „nichts Schlechtes“, sagte er im Gespräch mit einer Internetseite namens „La Fede Quotidiana“. Es sei „legitim, in Fragen der Doktrin dem Papst eine Meinung zu unterbreiten“, und es sei „auch gerecht, zu antworten“.

Vier Kardinäle, darunter die Deutschen Meisner und Brandmüller, hatten dem Papst schriftlich „Zweifel“ zu seinem Schreiben Amoris laetitia unterbreitet. Dazu gehörte auch die Frage, ob wiederverheiratete Geschiedene nun in Einzelfällen zur Kommunion zugelassen werden dürfen oder nicht. Die unterzeichnenden Kardinäle hatten den Brief veröffentlicht, nachdem sie keine Antwort des Papstes erhalten hatten.

Zur Frage des Kommunionempfangs für wiederverheiratete Geschiedene sagt Kardinal Martino Nein: „Die Lehre hat sich nicht geändert und ändert sich nicht. Das Ehesakrament ist unauflöslich. Dieses Fall-für-Fall, von dem Amoris laetitia spricht, kann zu zweifelhaften Interpretationen führen, auch wenn ich 18.12.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/12/...C3%A4le/1279981

von esther10 03.02.2017 00:49

Muss lesen: Ich bin 32, zölibatär und lebe den feministischen Traum


Keuschheit , Feminismus , Kate Bryan

https://www.washingtonpost.com/news/acts...m=.e1dab356f7ea
WASHINGTON, DC, 8. September 2016 ( Lifesitenews ) - Sie ist intelligent. Sie ist artikuliert. Sie ist selbst verwirklichenden , in ihrem Gebiet auszeichnet. Und sie sagt, sie schuldet sie alle (oder zumindest eine Menge davon), dass sie eine Jungfrau ist, die sich für sexuelle Reinheit einsetzt.

Kate Bryan - ein Senior Account Executive bei CRC Public Relations , sowie ein Autor und Kommunikationsspezialist - gelungen , die Tugenden zu extoll von Ihrer Tugend halten heute in der Washington Post , von allen Orten.

Ihre Geschichte lief unter dem Titel "Ich bin ein 32-jährige Jungfrau, und ich lebe die feministische Traum."

Bryan schreibt, dass, weit davon entfernt, ein Unterdrückter:

Ich lebe ein volles, besseres Leben wegen meiner Verpflichtung zur sexuellen Integrität. Ich verbringe den ganzen Tag damit, jeden Tag die Dinge zu tun, die ich tun möchte, weil ich meine Zeit nicht damit vergeude, neben einem Fremden aufzuwachen, eine sexuell übertragbare Infektion zu vertreiben oder eine Periode zu verlieren.

Die Wahrheit ist, ich bin in der Lage, den feministischen Traum zu leben, weil ich nicht betonen, über die Dinge, die Sex außerhalb der Ehe oft bringt.
Sie fügt hinzu, dass sie nicht allein ist. Eine neue Studie im vergangenen Monat in den veröffentlichten Archives of Sexual Behavior fand einen explodierenden Abstinenzrate unter ihren Kolleginnen und Millennials . Aber vielleicht im Gegensatz zu anderen in ihrer Generation hat sie rang tief mit dem, was wahre Keuschheit bedeutet. Bryan schrieb ihre Diplomarbeit über das Buch Liebe und Verantwortung von einem Karol Wojtyla, später bekannt als Papst Johannes Paul II .

"Keuschheit ist nicht einfach die Zurückhaltung der eigenen Wünsche, noch ist es etwas, das man nur vor der Ehe praktiziert und dann nach der Hochzeit nicht beachtet", schreibt sie. "Keuschheit ist ein Lebensstil, der sich auf Freiheit und Liebe konzentriert, die alle Menschen herausfordert, sich selbst zu lieben und andere so perfekt wie möglich zu lieben."

Aber all das Cogitation macht den physischen Kampf nicht weniger real. Bryan, ein erfahrener PR-Profi, sagt, dass es Tage gibt, die sie kaum überreden kann, weiterzumachen. Das ist, wenn sie Kraft, die darüber hinaus zu einer Person sucht:

Als Christ glaube ich, dass alle Dinge mit Gott möglich sind, und das ist das Fundament meiner Reise mit Keuschheit. Ich habe auch mich mit guten Freunden umgeben, die mich und meine Überzeugungen unterstützen, die meine Reise erleichtert haben.

Während ich meine frühe Ehe oder meine 12 Kinder oder mein großes Haus mit einem weißen Lattenzaun nicht erhalten hatte, erlaubte mir meine Verpflichtung zur sexuellen Integrität die Freiheit, das Leben zu leben, das ich will. Ich lebe das Leben, für das Feministinnen im Laufe der Geschichte kämpften.

Durch die Tugend der Keuschheit - wahre Freiheit und die Vollkommenheit der Liebe - lebe ich den feministischen Traum.
Folgen Sie Ben Johnson auf Facebook
Vielleicht durch Zufall, vielleicht durch Providence, erscheint ihr Aufsatz am 8. September, dem traditionellen Tag des Festes der Geburt der Mutter Gottes , die Jungfrau Maria , eine ganz andere Vorstellung von Weiblichkeit als eine von Gloria Steinem angeboten, et. Al. Christen aller Couleur sehen in ihren Worten bei der Verkündigung - "die Magd des Herrn erblicken. Sei es mir getan nach deinem Wort "- der vollkommene Ausdruck der Selbstgabe und der Abkehr vom Willen Gottes.

Zugegeben , um eine Jungfrau im Alter ist 32 kein kleiner Akt des Mutes in unserer heutigen Kultur, in der Jungfräulichkeit als zu sehen ist Mangel an "emotionale Reife." Eine aktuelle Studie - zugegebenermaßen vom Kinsey Institute - festgestellt , dass die meisten Leute würden eher nicht Heiraten eine Jungfrau. Schon, Bryans Worte haben andere in der gleichen Situation inspiriert: keusch und unverschämt. Einer von ihnen schrieb Twitter:

@katembryan Dank für das Schreiben - ich bin auch eine Jungfrau, in meinen 40ern. Gut, andere zu sehen, die Keuschheit und Feminismus bewahren!
https://www.data.lifesitenews.com/blogs/...-feminist-dream
- Jamie Hope (@ jmhope71) 8. September 2016
Sie können Bryans ganzen Artikel hier lesen und folgen Kate Bryan auf Twitter unter @katembryan .

von esther10 03.02.2017 00:48

Castelluccis gotteslästerliche Schweinereien: Die Vernichtung der Johanna von Orleans in Lyon
2. Februar 2017


Johanna von Orleans als Wahngestalt eines Psychopaten
Die heilige Johanna von Orleans als Wahngestalt eines psychopathischen Schulwarts. Die geistige Welt von Romeo Castellucci.
(Paris) Bedrohungen von außen und von innen gehen häufig Hand in Hand. Daher entbehrt die Hochkonjunktur von Kulturvernichtern, die sich gefeiert im Kulturbetrieb austoben dürfen, nicht einer gewissen inneren Logik. Zu diesen Kulturvernichtern gehört der Autor und Regisseur Romeo Castellucci, der auch im deutschen Sprachraum von der linken Kulturschickeria herumgereicht wird.

Castelluccis eigenes, gotteslästerliches und obszönes Stück „Über das Konzept des Angesichts von Gottes Sohn“ wurde 2011-2013 an führenden Theaterbühnen Europas gezeigt. Im Stück wird eine gigantische Darstellung Christi, die etwa 1470 entstandene Darstellung des Salvator Mundi von Antonello da Messina, mit Kot und Steinen beworfen. Das Stücke, so Castellucci, zeige die „Rebellion gegen ein übermächtiges Gottesbild“.

Während es in Paris und Mailand zu Protesten gläubiger Katholiken kam, herrschte in Hamburg von Seiten der Kirchen Schweigen. Als das Stück auch in Berlin gezeigt wurde, bezeichnete es Berlins damaliger Erzbischof, Kardinal Woelki, als „unanständig“. Wiens umtriebiger Dompfarrer, der Freimaurerfreund Toni Faber, kritisierte hingegen nicht Castellucci und die Verantwortlichen des Burgtheaters, sondern die Zuschauer mit gesundem Hausverstand, die das Stück bei der Premiere mit Buhrufen und Pfiffen versenkten. „So eine Schweinerei!“, „Schluß damit!“, „Schämt euch!“ rief ein entsetztes Publikum. Das sei nur „künstliche Aufregung“ meinte dagegen Dompfarrer Faber.

Johanna von Orleans als „Transgender“


Die heilige Jungfrau Johanna von Orleans
Derzeit massakriert Castellucci das dramatische Oratorium Jeanne d’Arc au bûcher (Johanna auf dem Scheiterhaufen) von Paul Claudel, das von Arthur Honegger vertont wurde. Es handelt vom Leben der heiligen Johanna von Orleans in 11 Szenen. Die Uraufführung fand 1938 in Basel statt.
Seit dem 21. Januar, morgen ist die letzte Aufführung, entstellt Castellucci an der Opéra de Lyon das Werk mit seiner Inszenierung. Die Jungfrau, auf dem Scheiterhaufen verbrannt, ist nicht nur die Nationalheldin Frankreichs, sondern auch eine Heilige der Kirche. Castellucci entstellt Johanna hingegen zu einer Art Transgender.

Mit staatlichen Subventionen, das Lyoner Opernhaus ist Nutznießer einer eigenen Konvention mit dem französischen Kulturministerium, hat Castellucci aus einer Ausnahmegestalt der europäischen Geschichte die abschreckende Gestalt eines Psychopathen gemacht. Johanna wird zuerst als Schuldiener gezeigt. Im Schulunterricht einer Klasse wird gerade Johanna von Orleans durchgemacht. Die ganze Aufführung zeigt den wahnsinnigen Schuldiener, der sich in seinem Wahn schrittweise in Johanna von Orleans verwandelt. Die Mutation wird natürlich unter Beweis gestellt, indem die Hauptdarstellerin auf der Bühne schließlich völlig nackt ist.

Oper über eine Heilige unter 14 Jahren verboten

Damit wolle Castellucci das „Mystische“ und das „Heilige“ zum Ausdruck bringen, so der Regisseur, der damit dem Publikum zum Schaden auch noch den Spott nachwirft. In Wirklichkeit zeigt Castelluccis Johanna nur als perverse Wahnsinnige, die ein Opfer ihrer sie völlig beherrschenden Psychosen ist. Das Feigenblatt Castelluccis ist, daß er ja nicht Johanna zeige, sondern nur einen Schulwart, der sich einbilde, Johanna zu sein. Damit inszenierte er das exakte Gegenteil dessen, was Claudel textete.


Romeo Castellucci in Lyon

Castellucci bleibt sich treu. Er stellt in Lyon unter Beweis, daß er nicht nur als Autor obszön und gotteslästerlich denkt, sondern als Regisseur im selben Stil auch die Werke anderer schändet. Das Opernhaus gab sicherheitshalber den Zutritt erst ab 14 frei. Die Aufführung eines Oratoriums über das Leben einer Heiligen, das für Kinder verboten werden muß, sagt alles über die gebotene Perversion aus. „Das genügt aber nicht. In Wirklichkeit ist die Inszenierung für alle jeden Alters ungeeignet“, so das Dokumentationszentrum gegen Christenfeindlichkeit OsservatorioGender.

Castellucci erklärte, er wolle mit der Inszenierung „gegen die Symbole, gegen die Hagiographie, gegen das nostalgische Geschichtsdenken und gegen die Feier einer himmlischen Heldin aufbegehren“. Herausgekommen sind aber nur Psychosen, Obszönitäten, Perversionen und Zertrümmerung. Castelluccis Wirken ist „durch seine Gotteslästerungen, die als Kunst ausgegeben werden, ein direkter Angriff auf die Seelen“, so OsservatorioGender. Die Federation Pro Europa Christiana (FPEC) protestierte beim Kulturministerium gegen die Aufführungen.

Castelluccis nächste Etappe : Wagners Tannhäuser in München

Die Lyoner Zerstörung der Honegger-Oper über Johanna von Orleans wirft einen dunklen Schatten auf Castelluccis nächstes Betätigungsfeld. Der Gotteslästerer mit Hang zu Obszönitäten darf im Mai und Juni im Rahmen des Saisonsbetriebs und der Münchner Opernfestspiele Richard Wagners Tannhäuser an der Bayerischen Staatsoper vernichten.

Tannhäuser ist das „katholischste“ Werk Wagners. Das muß für einen Kulturzerstörer wie Castellucci geradezu ein „Fressen“ sein.

Claus Guth hat es mit seiner Tannhäuser-Inszenierung, die seit 2010 an der Wiener Staatsoper gespielt wird, geschafft, das religiöse Motiv in die Klappsmühle zu verbannen, wo der ganze dritte Aufzug spielt. Das Kreuz an der Wand wird dabei abgehängt. Die christliche Religion als Wahn der Irren dargestellt. Welche Steigerungsform der Religionsverachtung wird Castellucci also in München auf die Bühne stellen?

In München wird an der Staatsoper mit der von Martin Kušej inszenierten Verdi-Oper La forza del destino seit 2013 gezeigt, wie schwer sich heutige Regisseure mit dem starken christlichen Motiv in der Oper tun. Da ihnen offenbar selbst der Zugang zum Christentum fehlt, trampeln sie primitiv darauf herum und verkehren arrogant den von Komponisten und Librettisten geschaffenen Inhalt in sein Gegenteil.

Buhrufe gelten für die sich ohnehin nur wenige Sekunden auf der Bühne zeigenden Regisseure als Auszeichnung, womit das Publikum tatenlos dem zersetzenden Treiben zusehen muß, solange die zuständigen Intendanten die offensichtlich falschen Leute beauftragen.
http://www.katholisches.info/2017/02/02/...rleans-in-lyon/


von esther10 03.02.2017 00:46

Als 1994 die Glaubenskongregation Antwort gab, wo Papst Franziskus sie heute verweigert
3. Dezember 2016 Dokumentation, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe 9



Die Unauflöslichkeit der Ehe

(Rom) Der Konflikt um das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia spitzt sich zu. Dabei wurde die Antwort, die Papst Franziskus seit Monaten verweigert, bereits vor 22 Jahren von der Glaubenskongregation im Auftrag von Papst Johannes Paul II. gegeben. Adressaten waren die bundesdeutschen Diözesen der Oberrheinischen Kirchenprovinz. Damals wie heute ist Walter Kasper, damals Bischof von Rottenburg-Stuttgart, heute Kardinal, treibende Kraft eines Angriffs gegen das Ehesakrament.

Grund für die aktuelle Zuspitzung der Lage ist, weil sich Papst Franziskus seit dem 8. April 2016, dem Zeitpunkt der Veröffentlichung des Schreibens, weigert, die darin enthaltenen zweideutigen und mißverständlichen Formulierungen zu klären, obwohl er von verschiedener Seite darum gebeten wurde. Seit vier Kardinäle, die Kardinäle Walter Brandmüller, Raymond Leo Burke, Carlo Caffarra und Joachim Meisner, der Glaubenskongregation Dubia (Zweifel) zu Amoris laetitia eingebracht haben, ist Feuer am Dach. Allgemein verständliche, klar formulierte Fragen, die eine Klärung herbeiführen wollen, bringen den Papst in größte Bedrängnis. Die Dubia sind nämlich so formuliert, daß ihre Beantwortung nur zwei Möglichkeiten läßt. Entweder bekräftigt Franziskus, wie es seine Pflicht und Aufgabe ist, die geltende Lehre der Kirche, oder er widerspricht ihr und setzt sich damit vor aller Augen ins Unrecht. Die Folgen wären dramatisch und könnten zu einem vorzeitigen Ende seines Pontifikats führen, aber auch zu Spaltungen. Dieser Gefahr wollen die vier Kardinäle mit ihren Dubia entgegenwirken, wie sie ausdrücklich betonen.


https://www.orderofmalta.int/it/2017/02/...ita-del-governo/

Zum besseren Verständnis lohnt es, den Blick auf die Antwort der Glaubenskongregation im Jahr 1994 zu richten.

Schreiben an die Bischöfe der katholischen Kirche über den Kommunionempfang von wiederverheiratet geschiedenen Gläubigen

Exzellenz!

1. Das Internationale Jahr der Familie bietet eine wichtige Gelegenheit, die Zeugnisse der Liebe und der Sorge der Kirche für die Familie wiederzuentdecken1 und zugleich die unschätzbaren Reichtümer der christlichen Ehe, die das Fundament der Familie bildet, erneut vorzulegen.

2. Besondere Aufmerksamkeit verdienen in diesem Zusammenhang die Schwierigkeiten und Leiden jener Gläubigen, die sich in einer irregulären ehelichen Situation2 befinden. Die Hirten sind aufgerufen, die Liebe Christi und die mütterliche Nähe der Kirche spüren zu lassen; sie sollen sich ihrer in Liebe annehmen, sie ermahnen, auf die Barmherzigkeit Gottes zu vertrauen, und ihnen in kluger und taktvoller Weise konkrete Wege der Umkehr und der Teilnahme am Leben der kirchlichen Gemeinschaft aufzeigen.3

3. Im Wissen darum, daß wahres Verständnis und echte Barmherzigkeit niemals von der Wahrheit getrennt sind4, haben die Hirten die Pflicht, diesen Gläubigen die Lehre der Kirche bezüglich der Feier der Sakramente, besonders hinsichtlich des Kommunionempfangs in Erinnerung zu rufen. In diesem Anliegen wurden in den letzten Jahren in verschiedenen Gegenden unterschiedliche pastorale Lösungen vorgeschlagen, denen zufolge zwar eine allgemeine Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur heiligen Kommunion nicht möglich wäre, sie aber in bestimmten Fällen zum Tisch des Herrn hinzutreten könnten, sofern sie sich in ihrem Gewissensurteil dazu ermächtigt hielten. So zum Beispiel, wenn sie ganz zu Unrecht verlassen worden wären, obwohl sie sich aufrichtig bemüht hätten, die vorausgehende Ehe zu retten, oder wenn sie von der Ungültigkeit ihrer vorausgehenden Ehe überzeugt wären, dies aber im äußeren Bereich nicht aufzeigen könnten, oder wenn sie schon einen längeren Weg der Besinnung und der Buße zurückgelegt hätten, oder auch wenn sie aus moralisch ernsthaften Gründen der Verpflichtung zur Trennung nicht nachkommen könnten.

Gewissen Meinungen zufolge müßten die geschíedenen Wiederverheirateten ein Gespräch mit einem klugen und erfahrenen Priester suchen, um ihre tatsächliche Situation objektiv zu prüfen. Dieser Priester hätte aber ihre mögliche Gewissensentscheidung, zur Eucharistie hinzuzutreten, zu respektieren, ohne daß dies eine Zulassung von amtlicher Seite einschlösse.

In diesen und ähnlichen Fällen würde es sich um eine tolerante und wohlwollende pastorale Lösung handeln, um den unterschiedlichen Situationen der wiederverheirateten Geschiedenen gerecht werden zu können.

4. Obwohl bekannt ist, daß von manchen Kirchenvätern ähnliche pastorale Lösungen vorgeschlagen und auch in der Praxis angewandt worden sind, stellten diese doch nie einen Konsens der Väter dar, bildeten in keiner Weise eine gemeinsame Lehre der Kirche und bestimmten nicht deren Disziplin. Es kommt dem universalen Lehramt der Kirche zu, in Treue zur Hl. Schrift und zur Tradition das Glaubensgut zu verkünden und authentisch auszulegen.

In Anbetracht der neuen, oben erwähnten pastoralen Vorschläge weiß sich diese Kongregation verpflichtet, die Lehre und Praxis der Kirche auf diesem Gebiet erneut in Erinnerung zu rufen. In Treue gegenüber dem Wort Jesu5 hält die Kirche daran fest, daß sie eine neue Verbindung nicht als gültig anerkennen kann, falls die vorausgehende Ehe gültig war. Wenn Geschiedene zivil wiederverheiratet sind, befinden sie sich in einer Situation, die dem Gesetz Gottes objektiv widerspricht. Darum dürfen sie, solange diese Situation andauert, nicht die Kommunion empfangen.6

Diese Norm hat nicht den Charakter einer Strafe oder irgendeiner Diskriminierung der wiederverheirateten Geschiedenen, sie bringt vielmehr eine objektive Situation zum Ausdruck, die als solche den Hinzutritt zur heiligen Kommunion unmöglich macht: »Sie stehen insofern selbst ihrer Zulassung im Weg, als ihr Lebensstand und ihre Lebensverhältnisse in objektivem Widerspruch zu jenem Bund der Liebe zwischen Christus und der Kirche sind, den die Eucharistie sichtbar und gegenwärtig macht. Darüber hinaus gibt es noch einen besonderen Grund pastoraler Natur: Ließe man solche Menschen zur Eucharistie zu, bewirkte dies bei den Gläubigen hinsichtlich der Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe Irrtum und Verwirrung«.7

Für die Gläubigen, die in einer solchen ehelichen Situation leben, wird der Hinzutritt zur heiligen Kommunion ausschließlich durch die sakramentale Lossprechung eröffnet, die »nur denen gewährt werden kann, welche die Verletzung des Zeichens des Bundes mit Christus und der Treue zu ihm bereut und die aufrichtige Bereitschaft zu einem Leben haben, das nicht mehr im Widerspruch zur Unauflöslichkeit der Ehe steht. Das heißt konkret, daß, wenn die beiden Partner aus ernsthaften Gründen – zum Beispiel wegen der Erziehung der Kinder – der Verpflichtung zur Trennung nicht nachkommen können, „sie sich verpflichten, völlig enthaltsam zu leben, das heißt, sich der Akte zu enthalten, welche Eheleuten vorbehalten sind“«.8 In diesem Fall können sie zur heiligen Kommunion hinzutreten, wobei die Pflicht aufrecht erhalten bleibt, Ärgernis zu vermeiden.

5. Die Lehre und Disziplin der Kirche auf diesem Gebiet sind in der Zeit nach dem Konzil ausführlich im Apostolischen Schreiben Familiaris consortio vorgelegt worden. Das Mahnschreiben ruft den Hirten unter anderem ins Gedächtnis, daß sie um der Liebe zur Wahrheit willen verpflichtet sind, die verschiedenen Situationen gut zu unterscheiden; es ermahnt sie, die wiederverheirateten Geschiedenen zu ermutigen, an verschiedenen Lebensvollzügen der Kirche teilzunehmen; zugleich bekräftigt es die beständige und allgemeine »auf die Heilige Schrift gestützte Praxis, wiederverheiratete Geschiedene nicht zur eucharistischen Kommunion zuzulassen«9 und gibt die Gründe dafür an. Die Struktur des Mahnschreibens und der Tenor seiner Worte zeigen klar, daß diese in verbindlicher Weise vorgelegte Praxis nicht aufgrund der verschiedenen Situationen modifiziert werden kann.

6. Gläubige, die wie in der Ehe mit einer Person zusammenleben, die nicht ihre rechtmäßige Ehegattin oder ihr rechtmäßiger Ehegatte ist, dürfen nicht zur heiligen Kommunion hinzutreten. Im Falle, daß sie dies für möglich hielten, haben die Hirten und Beichtväter wegen der Schwere der Materie und der Forderungen des geistlichen Wohls der betreffenden Personen10 und des Allgemeinwohls der Kirche die emste Pflicht, sie zu ermahnen, daß ein solches Gewissensurteil in offenem Gegensatz zur Lehre der Kirche steht.11 Sie müssen diese Lehre zudem allen ihnen anvertrauten Gläubigen in Erinnerung rufen.

Dies bedeutet nicht, daß der Kirche die Situation dieser Gläubigen nicht am Herzen liege, die im übrigen nicht von der kirchlichen Gemeinschaft ausgeschlossen sind. Die Kirche bemüht sich um ihre pastorale Begleitung und lädt sie ein, am kirchlichen Leben innerhalb der Grenzen teilzunehmen, in denen dies mit den Vorraussetzungen des göttlichen Rechts vereinbar ist, über welche die Kirche keinerlei Dispensgewalt besitzt.12 Andererseits ist es notwendig, den betreffenden Gläubigen klarzumachen, daß ihre Teilnahme am Leben der Kirche nicht allein auf die Frage des Kommunionempfangs reduziert werden darf. Den Gläubigen muß geholfen werden, zu einem tieferen Verständnis vom Wert der Teilnahme am eucharistischen Opfer Christi, der geistlichen Kommunion13, des Gebetes, der Betrachtung des Wortes Gottes, der Werke der Nächstenliebe und der Gerechtigkeit zu gelangen.14

7. Die irrige Überzeugung von wiederverheirateten Geschiedenen, zum eucharistischen Tisch hinzutreten zu dürfen, setzt normalerweise voraus, daß dem persönlichen Gewissen die Macht zugeschrieben wird, in letzter Instanz auf der Grundlage der eigenen Überzeugung15 über das Bestehen oder Nichtbestehen der vorausgehenden Ehe und über den Wert der neuen Verbindung zu entscheiden. Eine solche Auffassung ist jedoch unzulässig.16 Die Ehe stellt nämlich wesentlich eine öffentliche Wirklichkeit dar, weil sie das Abbild der bräutlichen Vereinigung zwischen Christus und seiner Kirche ist und die Urzelle und einen wichtigen Faktor im Leben der staatlichen Gesellschaft bildet.

8. Es ist gewiß wahr, daß das Urteil, ob die Voraussetzungen für einen Hinzutritt zur Eucharistie gegeben sind, vom richtig geformten Gewissen getroffen werden muß. Es ist aber ebenso wahr, daß der Konsens, der die Ehe konstituiert, nicht eine bloße Privatentscheidung ist, weil er für jeden Partner und das Ehepaar eine spezifisch kirchliche und soziale Situation konstituiert. Das Gewissensurteil über die eigene eheliche Situation betrifft daher nicht nur die unmittelbare Beziehung zwischen Mensch und Gott, als ob man ohne die kirchliche Vermittlung, die auch die im Gewissen verbindlichen kanonischen Normen einschließt, auskommen könnte. Diesen wichtigen Aspekt nicht zu beachten, würde bedeuten, die Ehe faktisch als Wirklichkeit der Kirche, das heißt als Sakrament, zu leugnen.

9. Indem das Apostolische Schreiben Famliiaris consortio die Hirten darüber hinaus einlädt, die verschiedenen Situationen der wiederverheirateten Geschiedenen gut zu unterscheiden, erinnert es auch an den Zustand jener, die die subjektive Gewissensüberzeugung haben, daß die frühere, unheilbar zerstörte Ehe niemals gültig war.17 Es ist unbedingt auf dem von der Kirche festgelegten Weg des äußeren Bereichs zu prüfen, ob es sich objektiv um eine ungültige Ehe handelt. Während die Disziplin der Kirche die ausschließliche Kompetenz der Ehegerichte bezüglich der Prüfung der Gültigkeit der Ehe von Katholiken bekräftigt, bietet sie auch neue Wege, um die Ungültigkeit einer vorausgehenden Verbindung zu beweisen, und zwar mit dem Ziel, jede Abweichung der Wahrheit, die im prozessualen Weg nachweisbar ist, von der objektiven, vom rechten Gewissen erkannten Wahrheit so weit wie möglich auszuschließen.18

Das Befolgen des Urteils der Kirche und die Beobachtung der geltenden Disziplin bezüglich der Verbindlichkeit der für eine gültige Ehe unter Katholiken notwendigen kanonischen Form ist das, was dem geistlichen Wohl der betroffenen Gläubigen wahrhaft nützt. Die Kirche ist nämlich der Leib Christi, und Leben in der kirchlichen Gemeinschaft ist Leben im Leib Christi und Sich-Nähren vom Leib Christi. Beim Empfang des Sakramentes der Eucharistie kann die Gemeinschaft mit Christus, dem Haupt, niemals von der Gemeinschaft mit seinen Gliedern, d.h. mit seiner Kirche getrennt werden. Deshalb ist das Sakrament unserer Vereinigung mit Christus auch das Sakrament der Einheit der Kirche. Ein Kommunionempfang im Gegensatz zu den Normen der kirchlichen Gemeinschaft ist deshalb ein in sich widersprüchlicher Akt. Die sakramentale Gemeinschaft mit Christus beinhaltet den Gehorsam gegenüber der Ordnung der kirchlichen Gemeinschaft, auch wenn dies manchmal schwierig sein kann, und setzt diesen voraus; sie kann nicht in rechter und fruchtbarer Weise erfolgen, wenn sich ein Glaubender, der sich Christus direkt nähern möchte, diese Ordnung nicht wahrt.

10. In Übereinstimmung mit dem bisher Gesagten soll ohne Einschränkung der Wunsch der Bischofssynode verwirklicht werden, den sich Papst Johannes Paul II. zu eigen gemacht hat und der mit Einsatz und lobenswerten Initiativen von seiten der Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien aufgegriffen worden ist: nämlich in fürsorgender Liebe alles zu tun, was die Gläubigen, die sich in einer irregulären ehelichen Situation befinden, in der Liebe zu Christus und zur Kirche bestärken kann. Nur so wird es ihnen möglich sein, die Botschaft von der christlichen Ehe uneingeschränkt anzuerkennen und die Not ihrer Situation aus dem Glauben zu bestehen. Die Pastoral wird alle Kräfte einsetzen müssen, um glaubhaft zu machen, daß es nicht um Diskrimierung geht, sondern einzig um uneingeschränkte Treue zum Willen Christi, der uns die Unauflöslichkeit der Ehe als Gabe des Schöpfers zurückgegeben und neu anvertraut hat. Das Mit-Leiden und Mit-Lieben der Hirten und der Gemeinschaft der Gläubigen ist nötig, damit die betroffenen Menschen auch in ihrer Last das süße Joch und die leichte Bürde Jesu erkennen können.19 Süß und leicht ist ihre Bürde nicht dadurch, daß sie gering und unbedeutend wäre, sondern sie wird dadurch leicht, daß der Herr – und mit ihm die ganze Kirche – sie mitträgt. Zu dieser eigentlichen, in der Wahrheit wie in der Liebe gleichermaßen gründenden Hilfe hinzuführen, ist die Aufgabe der Pastoral, die mit aller Hingabe angegangen werden muß.

Verbunden im kollegialen Einsatz, die Wahrheit Jesu Christi im Leben und in der Praxis der Kirche aufleuchten zu lassen, bin ich in Christus Ihr

Joseph Kardinal Ratzinger
Präfekt

+ Alberto Bovone
Tit.-Erzbischof von Cäsarea in Numidien
Sekretär

Papst Johannes Paul II hat in einer dem Kardinalpräfekten gewährten Audienz das vorliegende Schreiben, das in der Ordentlichen Versammlung dieser Kongregation beschlossen worden war, gebilligt und zu veröffentlichen angeordnet.

Rom, am Sitz der Kongregation für die Glaubenslehre, den 14. September 1994, am Fest Kreuzerhöhung.

hier geht es weiter

http://www.katholisches.info/2016/12/03/...tifier_11_62233

von esther10 03.02.2017 00:45

Neuigkeiten von EWTN



Die Kirche sollte sich mehr um Frauen kümmern, die vor häuslicher Gewalt sterben

https://translate.google.com/translate?s...olence&edit-tex


Ein Artikel von Charlotte Lytton in der Daily Telegraph macht erschütternde Lesung, die zunehmende Morde und Selbstmorde von Frauen aufgrund häuslicher Gewalt in Großbritannien, und der Skandal der lokalen Behörden Schließung Frauen-Refuges aufgrund von Budgetkürzungen. Die Kirche sollte sich mehr darum kümmern.

Charlotte Lytton berichtet:

Wir sehen die gleichen Zahlen immer und immer wieder: In Großbritannien werden zwei Frauen von ihrem Partner getötet jede Woche mit häuslicher Gewalt betrifft eine von vier Frauen im Laufe ihres Lebens. Vierhundert Menschen begehen infolge dieses Missbrauchs jedes Jahr Selbstmord; Es ist auch die einzige meistzitierte Grund für die Obdachlosigkeit.

Sunderland-Rat wurde mit dem Fallen von £ 74m von seinem Etat über den folgenden drei Jahren beauftragt, beginnend, wird es, mit Wearside Frauen in der Notwendigkeit (WWN) gefürchtet, eine Wohltätigkeit, die vier Schutzräume in der Gegend betreibt. "Wenn dies weiter geht, wird es einen gefährlichen Präzedenzfall schaffen, dass ein Rat die Finanzierung aller Frauenhäuser zurückhalten kann", sagte WWN-Direktorin Clare Phillipson, die die Unterstützung der Wohltätigkeitsorganisationen seit 2010 um ein Drittel gesenkt hat. "Wenn man das tut, Ich bin sicher, andere werden denken, dass sie folgen können. "

Ich bin mir sicher, dass niemand, der für den Rat von Sunderland arbeitet, die Versorgung von Frauen in ernster Gefahr stoppen will - mehr, dass angesichts abnehmender Budgets Bestrafungsentscheidungen getroffen werden müssen. Aber ein entscheidender letzter Ausweg für so viele Frauen verschwindet, ist einfach falsch: In Nordumbrien gab es zwischen 2014 und 1515 einen Anstieg der gewalttätigen innerstaatlichen Zwischenfälle um 62 Prozent; In London gab es 9.000 zusätzliche Fälle im gleichen Zeitraum.

WWN, das seit 35 Jahren betrieben wird, bietet für 173 Frauen und 107 Kinder sowie eine 24-Stunden-Helpline Schutz. Sie haben gesagt, dass ihre £ 568.000 Finanzierung Topf im Juni zurückgezogen werden, was Stadtrat Graeme Miller als "aufgrund der beispiellosen Kürzungen und Budgeldruck der Rat seit 2010 konfrontiert, was bedeutet, dass viele Dienste überprüft werden müssen , Erfrischt und neu organisiert. "Er fügte hinzu, dass" keine endgültigen Entscheidungen getroffen wurden. "

Offiziell kann das der Fall sein. Aber Räte, die fortlaufend - oder zumindest bedrohlich - an einer lebenswichtigen Ressource für gefährdete Menschen hacken, stärken die Botschaft, Frauen und Kinder sicher zu halten, sei keine Priorität. Vor zwei Jahren, Islington Rat stoppte Finanzierung Lateinamerikanische Frauen-Hilfe, die einzige seiner Art in Großbritannien bietet dedizierte Zuflucht für lateinamerikanische Opfer von häuslicher Gewalt. Seine Mitarbeiter befürchteten, dass eine "Hollywood-Haltung" zu Budgetkürzungen, in denen die Räte für Headline-Grabbing-Gewinne entscheiden, anstatt die Unterstützung kleinerer, wesentlicher Dienstleistungen, motiviert die Entscheidung, Unterstützung zurückzuziehen.

Damals wendeten sie jeden Monat 10 Frauen ab, die ihnen dringend Hilfe geleistet hatten - jetzt sagen sie, dass sie nicht wissen, ob sie überhaupt weiter unterstützen können.

Im Jahr 2014 wurden 389 Frauen von häuslichen Gewaltschutzhütten in England abgewendet - diese Zahl schwoll bis 662 im folgenden Jahr. Können Sie sich vorstellen, wie unaussprechlich schrecklich es ist, Missbrauch an den Händen der Person zu leiden, die dazu bestimmt ist, dich am meisten zu lieben? Eine Situation so schlecht, dass Ihre einzige Option ist, zu Hause zu verlassen und plädieren für Hilfe anderswo? Und dann finden, dass, weil niemand es für wichtig genug, dass eine letzte Ressource nicht wirklich existiert?

Ich kann nicht; Mehr als das, ich will nicht. Die Wahrheit ist allerdings, dass mit dieser Art von Gewalt, die ein Viertel von uns betroffen ist, die Bedrohung greifbarer ist, als wir glauben wollen. Ich weiß nicht, wie Schutze, die bis zum Rande mit gefährdeten Frauen gefüllt sind, als eine verschwenderische Ressource betrachtet werden können, aber zweimal überfallen werden - zuerst durch Ihren Partner und zweitens durch den Rat - ist ein Schicksal, das niemand ertragen muss.

Franziskus ermahnte die Kirche mehr über die Gewalt Frauen in der Heimat und der Gesellschaft in seiner post-synodale Ermahnung leiden zu kümmern Amoris Laetitia :

Ich denke vor allem an die schändliche Mißhandlung, der Frauen manchmal ausgesetzt sind, häusliche Gewalt und verschiedene Formen der Versklavung, die anstatt einer Schau männlicher Macht feenhafte Feiglinge sind. Die verbale, physische und sexuelle Gewalt, die Frauen in einigen Ehen aushalten, widerspricht der Natur der ehelichen Vereinigung.

Ich denke an die verwerfliche Genitalverstümmelung von Frauen, die in einigen Kulturen praktiziert wird, aber auch an ihrem Mangel an gleichberechtigtem Zugang zu menschenwürdiger Arbeit und Rollen der Entscheidungsfindung. Die Geschichte wird durch die Exzesse patriarchalischer Kulturen belastet, die Frauen als minderwertig betrachteten, doch können wir in unserer Zeit den Einsatz von Leihmüttern und die Ausbeutung und Kommerzialisierung des weiblichen Körpers in der aktuellen Medienkultur nicht übersehen Glauben, dass viele der heutigen Probleme aufgrund der femininen Emanzipation entstanden sind. Dieses Argument ist jedoch nicht gültig, "es ist falsch, unwahr, eine Form des männlichen Chauvinismus". (AL 54).


Papst Franziskus ermutigte die örtlichen Kirchen, Schulungen durchzuführen, um den Klerus und Laien dabei zu helfen, die Überlebenden häuslicher Gewalt zu unterstützen "

Eine gute pastorale Ausbildung ist wichtig, besonders im Hinblick auf besondere Notsituationen, die sich aus Fällen häuslicher Gewalt und sexuellem Missbrauch ergeben. (AL 204, vgl. 229).

Es ist eine Tragödie, dass Papst Franziskus dringender Appell an die Kirche, sich mehr um Frauen mit häuslicher Gewalt zu kümmern, übersehen wird, weil der Fokus auf umstrittenen Interpretationen von Amoris Laetitia in Kapitel 8 gerichtet ist. Wenn mehr Aufwand und Energie für die praktische Umsetzung von Amoris Laetitia über häusliche Gewalt vielleicht das Leben von mehr Frauen gerettet werden würde

https://www.ewtn.co.uk/news/latest/the-c...mestic-violence

von esther10 03.02.2017 00:39





Von Sandro Magister

1. Februar Der Papst ist still, aber Kardinal Müller spricht. Wer eine Antwort auf die "Dubia" This Way
muller

Um ihn auch, zusätzlich pcs Franziskus, Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffara und Meisner hatte ihre fünf "dubia" über die Auslegung der "Amoris Laetitia" sucht geschickt "Klarheit".


Und weder er, Kardinal Gerhard L. Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, noch viel weniger der Papst hatte auf die Fragen der vier Kardinäle bis jetzt reagiert.

Als Ausgleich für diese, aber jetzt Müller wird Klarheit bringen - und wie! - In einem ausführlichen Interview, das heute herauskommen im Magazin "Il Timone," unter der Leitung von Riccardo Cascioli Editor und von Lorenzo Bertocchi:

> Die Wahrheit ist nicht verhandelbar

Im Interview hat der Kardinal nicht das Wort "dubia" verwenden, aber er sagt, "in Worten" genau das, was die vier Kardinäle geklärt haben fragten.

Und er nicht scheitern gegen jene Bischöfe um sich zu schlagen, die mit ihrer interpretativen "Spitzfindigkeiten" - sagt er - ". In das Risiko der Blinden führt den Blinden" statt als Führer für ihre Gläubigen handeln fallen

Hier sind die wichtigsten Passagen des Interviews.

*

F: Kann es einen Widerspruch zwischen Lehre und persönliche Gewissen?

A: Nein, das ist unmöglich. Zum Beispiel kann es nicht gesagt werden, dass es Umstände gibt, nach funktionalen, die ein Akt des Ehebruchs nicht eine Todsünde GILT. Für die katholische Lehre, ist es unmöglich, Todsünde mit heiligmachende Gnade zu koexistieren. Um diesen absurden Widerspruch zu überwinden, hat Christus für die Gläubigen das Sakrament der Buße und der Versöhnung mit Gott und mit der Kirche errichtet.

F: Das ist eine Frage, die sich ausführlich mit Bezug auf die Diskussion um die post-synodale Ermahnung diskutiert wird "Amoris Laetitia."

A: "Amoris Laetitia" Offensichtlich sind im Licht der gesamten Lehre der Kirche interpretiert werden. [...] Ich mag es nicht, ist es nicht richtig, dass so viele Bischöfe nach ihrer Art und Weise "Amoris Laetitia" interpretieren des Papstes Lehre zu verstehen. Dieser hält sich nicht an die Leitung der katholischen Lehre. Das Magisterium des Papstes ist nur für die Lehre des Glaubens durch ihn oder durch die Gemeinde interpretiert. Interpretiert den Papst die Bischöfe, es ist nicht die Bischöfe ist, der den Papst zu interpretieren, wäre dies eine Umkehrung der Struktur der katholischen Kirche DAR. Um diese alle, die zu viel reden, fordere ich sie zuerst die Lehre zu studieren [der Räte] auf dem Papsttum und Episkopat. Der Bischof, als Lehrer des Wortes, muß sich die ersten sein, wohlgeformt sein, um nicht in die Gefahr der Blinden fallen die Blinden führt. [...]

F: Die Ermahnung des heiligen Johannes Paul II, "Familiaris consortio" Das geschiedenen und wieder verheirateten Paare sieht vor, dass nicht trennen kann, um die Sakramente zu empfangen, müssen sich verpflichten, in Kontinenz zu leben. Ist diese Anforderung noch gültig?

A: Natürlich ist es nicht überflüssig, weil es nicht nur ein positives Gesetz von Johannes Paul II, aber er drückte ein wesentliches Element der christlichen Moraltheologie und die Theologie der Sakramente. Die Verwirrung über diesen Punkt bezieht sich auch auf die fehlende Akzeptanz der Enzyklika "Veritatis Splendor" mit der klaren Lehre des zu akzeptieren "intrinsece malum." [...] Für uns Ehe der Ausdruck der Teilnahme an der Einheit zwischen Christus der Bräutigam und die Kirche seiner Braut. Dies ist nicht, wie einige gesagt Während der Synode, eine einfache vage Analogie. Nein! Dies ist die Substanz des Sakraments, und keine Macht im Himmel und auf Erden, weder ein Engel noch der Papst, noch einen Rat, noch ein Gesetz der Bischöfe, hat die Fähigkeit, es zu ändern.

F: Wie kann man das Chaos beseitigen, die auf Grund der unterschiedlichen Interpretationen erzeugt wird, die von dieser Passage von Amoris Laetitia gegeben?

A: Ich fordere alle zu reflektieren, zuerst die Lehre der Kirche zu studieren, aus dem Wort Gottes in der Heiligen Schrift beginnen, die sich auf die Ehe sehr klar. Auch würde ich raten, nicht in jede Kasuistik Eingabe, die leicht Missverständnisse erzeugt wird, vor allem, die nach Funktions die, wenn die Liebe stirbt, dann ist die Ehe Bindung ist tot. Diese Spitzfindigkeiten sind: das Wort Gottes ist sehr klar und die Kirche nicht die Säkularisierung der Ehe akzeptieren. Die Aufgabe der Priester und Bischöfe ist nicht, dass Verwirrung zu schaffen, aber der Klarheit bringen. Man kann nicht nur zu wenig Passagen in "Amoris Laetitia" finden aber es muss als Ganzes gelesen werden, mit dem Zweck, das Evangelium der Ehe und die Familie Brombeeren attraktiv für Personen. Es ist nicht "Amoris Laetitia", die einen verwirrten Interpretation, aber einige verwirrt Dolmetscher davon provoziert hat. Wir alle müssen die Lehre Christi und seiner Kirche, und zugleich bereit sein, anderen zu helfen, sie zu verstehen und es in der Praxis auch in schwierigen Situationen zu verstehen und zu akzeptieren.

*

So kommentiert Kardinal Müller, der unter den "verwirrten Dolmetscher" von "Amoris Laetitia" nicht helfen, aber haben die argentinischen Bischöfe der Region Buenos Aires enthalten.

Wem jedoch Franziskus schrieb seine volle Zustimmung zum Ausdruck: ".. El es muy bueno y escrito Explicita cabalmente el sentido del capítulo VIII de 'Amoris laetitia" No hay otras interpretaciones "...
http://magister.blogautore.espresso.repubblica.it/
(Englisch Übersetzung von Matthew Sherry , Ballwin, Missouri, USA)


von esther10 03.02.2017 00:38

UND DANKE AN DIE KARDINÄLE, DIE DIE DUBIA ANGEHOBEN

Priester auf der ganzen Welt für die Klärung von Amoris Laetitia fragen nach Tradition
Die "Internationale Bruderschaften des katholischen Klerus" Tausende von Priestern in der ganzen Welt vertreten, haben erklärt, dass eine Klärung der Amoris Laetitia ist "klar notwendig", um die Verallgemeinerung der unterschiedlichen Auslegungen des Apostolischen Schreibens.
02/03/17 07.58


Priester auf der ganzen Welt für die Klärung von Amoris Laetitia fragen nach Tradition
( NCRegister / InfoCatólica ) In einer Erklärung am 1. Februar ausgegeben, die Internationale Bruderschaften des katholischen Klerus zeigen (International Stipendien der katholischen Klerus) , dass "eine authentische Interpretation" Amoris Laetitia, im Einklang mit der Lehre und ständige Praxis der Kirche wäre es ein "großer Wert" auf die sein "persistent und weit verbreiteten Unterschiede bei der Auslegung und wachsenden Divisionen in der Praxis."

Es auch äußerte seine Anerkennung an die vier Kardinäle , die im vergangenen Jahr die den Papst Francisco geschickt dubia -Five Fragen , die gestellt werden , dass aclaración-, unter Hinweis darauf , dass die Klärung "offensichtlich notwendig ist , um den Missbrauch des Apostolischen Schreibens zu korrigieren die heilige Tradition zu untergraben. "

Seit seiner Veröffentlichung im April des Vorjahres, das päpstliche Dokument Summieren sich die Synode der Familie hat sich sehr unterschiedliche Interpretationen erhoben , von denen einige durch fehlerhafte und stellen einen Bruch mit der Lehre der Kirche kritisiert worden. Der umstrittenste Punkt war , ob bestimmte in der zweiten Zivilehe vereint geschieden kann die heilige Kommunion nach einer Zeit der Einsicht erhalten.

Laut Kritikern ist diese sakramentale Disziplin entgegen die ständige Lehre der Kirche, während Vertreter dieser Ansicht beharren , dass eine legitime Entwicklung der Lehre wäre. Der Papst hat angedeutet , dass für die letztere These entscheidet sich, aber noch nicht offiziell erklärt , ob an den geschiedenen akzeptieren und wieder geheiratet können civilly an der Heiligen Eucharistie zugelassen werden.

https://translate.google.de/translate?hl...a%26cod%3D28441
http://www.iltimone.org/30547,News.html

https://translate.google.de/translate?sl...itia&edit-text=

Bruderschaften sicherzustellen , dass entschieden zu dieser Aussage "für die Liebe der Kirche und Angst für die Rettung der Seelen" zu machen, und fügte hinzu , dass, wie bei der dubia , seine Leistung gemacht wurde "mit tiefem Respekt für unser Heiliger Vater" und "es sollte nicht in irgendeiner Weise verwendet werden , um Spaltungen in der Kirche zu fördern."

Betonen Sie, dass " die ernste Gefahr für die Einheit der Kirche aus dem wachsenden moralischen Relativismus abgeleitet muss sein ehrlich und deutlich korrigiert angesprochen" , und fügte hinzu , dass die Komplexität der Situationen , in denen Männer und Frauen bis heute gehen bedeutet , dass die Kirche muss Aussetzen seiner Lehre in einem "fett und klar". Sie behaupten auch , dass es "wesentlich" , dass die Disziplin und Praxis der Kirche stehen im Einklang mit seiner Lehre .

Die Priester betonen , wie wichtig klar , dass die Heilige Eucharistie "kann nicht sein für diejenigen , die wählen gegeben , um mit einer anderen Person in einer sexuellen Beziehung leben , die nicht Ihr Ehepartner legitime Ehe."

Diese Gläubigen sollten "in das Leben der Kirche integriert werden in vollem Umfang von ihren Umständen erlaubt."

Konfrontiert mit den Interpretationen einiger Bischöfe , die das Primat des Gewissens über die objektiven moralischen Lehre der Kirche betonen, sagen die Priester , dass "Bewusstsein ist kein Gesetz in sich selbst das heilige Gesetz Gottes durch private Urteil zu ersetzen , aber ein Echo der Stimme des Schöpfers. "

Sie sagen , dass " die Würde des Gewissens helfen Notwendigkeit , alle Unwissenheit zu überwinden und werden von einer" progressiven Verdunkelung durch die Gewohnheit der Sünde geschützt . "

Kardinal Müller äußerte die gleichen Bedenken

Die Bedenken, die von dieser Priester zum Ausdruck gebracht haben in einem neuen Interview, veröffentlicht in dieser Woche, Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre wider.

Der Kardinal, in seinem Interview mit der italienischen Monatszeitschrift Il Timone, (wie vom Vatikan angegeben Analyst Sandro Magister hier in Spanisch), betonte , dass Amoris Laetitia im Licht der Gesamtheit der Lehre der Kirche interpretiert werden , die nicht existieren kann ein "Widerspruch zwischen Lehre und persönliche Gewissen , " und dass "die Aufgabe der Priester und Bischöfe ist nicht zu Verwirrung schaffen , sondern um Klarheit."

Das Interview fiel zeitlich mit den Leitlinien , die von der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlicht , die behaupten , dass geschiedene und wiederverheiratete können die Sakramente "in besonderen Fällen erhalten."

"Amoris Laetitia die Möglichkeit , den Empfang der Sakramente nach einem Prozess der Unterscheidung und der Gewissensbildung öffnet," die Bischöfe sagen. Aber sie fügen hinzu , dass dies nicht bedeutet , dass "alle Gläubigen , deren Ehe gescheitert ist und die geschieden und wieder verheiratet artig" zu erhalten, ohne Unterscheidung, die Sakramente.

Kardinal Müller Kommentare und Leitlinien der deutschen Bischöfe auf den ersten Blick nicht anders erscheinen , aber in einem gewissen Sinne, einander widersprechen. Wäre noch möglich sein , zu Fall ablehnen, von Fall die Sakramente zu scheiden recasados. Allerdings werden solche Fälle nur theoretischer Natur sein. Nach zu einer kirchlichen Quelle, "was Kardinal Müller in allen Fällen ausgeschlossen wird eine Option für die deutschen Bischöfe. Kurz gesagt, "wird die Ausnahme die Regel."
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28456
http://infocatolica.com/?t=cat&c=Amoris+Laetitia
Filed under: Amoris Laetitia


von esther10 03.02.2017 00:33

Mexikanische Kriminologe warnte auf der Website der Esoterik und Hexerei
Luis Santamaria , der 02.02.17 um 09.09 Uhr


Diejenigen , den Zugriff auf Seiten esotericism oder Zauberei sind anfällig für Kriminalität , bieten sie personenbezogene Daten , die Datenbanken gebildet werden, die dann dazu verwendet werden kann , Erpressung oder Betrug zu begehen , in Zusätzlich zu der gegebenen psychologischen Manipulation Menschen zu bringen Sekten dunkel, nach an den Präsidenten des Instituts für Ausbildung und Forensic Update (ICAF) von Mexiko, Jose Pilar Corral.

"Wenn behandelt Kontrolle der Untreue persönliche Daten zur Verfügung stellen , so dass der Kurs, der eine Person will , um über Untreue wissen, Daten bereitstellt , die zu führen Erpressung oder psychologische Manipulation , außer bringen sie dunkle Sekten satanischer Art" , sagte er. Wir lesen in einem Bericht von Velvet Gonzalez in unterzeichnet El Heraldo de Chihuahua .

Der Interviewte sagte , dass diese Seiten negativ sind, so sollten Sie immer berücksichtigen , die Daten nicht an einen Fremden senden . "Jedes Mal , wenn wir Daten an jemanden senden, der nicht geben Erpressung nicht kennt kann, weil wir nicht wissen , wo diese Menschen körperlich und Erpressung geben kann" .


Die Gefahr wächst , wie die Person finanzielle Informationen; dann kann es in der ökonomischen Sphäre angegriffen werden . " Sie beginnen Sie bitten , Daten mit der Idee , dass sie ihre Probleme lösen wird und von dort , alles , " sagte er.
Jose Corral sagte , dass es auch wichtig ist , zu fragen , warum viele dieser Seiten sind frei : "Es muss etwas versteckt sein" . Es gibt versteckte Kosten , wie sie sind , wenn sie auf zu sprechen das Telefon und fragte den Kunden eine Anwendung zum Download der Handy oder mobilen Gerät, denn mit diesem Gerät den Zugriff auf allen Ebenen erlaubt.

Er erinnerte daran , dass private Beratung wird im Büro der Untersuchung ICAF Service durch eine wirkliche Untersuchung in Fällen von Diebstahl, Betrug, kriminologische Gewalt und sogar sentimental angeboten, wissenschaftlich, "mit Fakten und realen Daten eine genaue und zuverlässige Informationen zu liefern" .
http://infocatolica.com/blog/infories.php/esoterismo/
Kategorien: Esoterik - Occult

von esther10 03.02.2017 00:33

Donnerstag, 2. Februar 2017
Familienverband: Rentensystem muss fair und familiengerecht umgebaut werden


(PM des Deutschen Familienverbandes) Das derzeitige Rentensystem steuert auf eine Katastrophe zu. „Wir brauchen dringend eine Rentenreform, die das System auf stabile Beine stellt“, forderte der Präsident des Deutschen Familienverbandes, Dr. Klaus Zeh, aus Anlass des 60. Jahrestages der Einführung der dynamischen Rente. Er fügte hinzu:

„Das bisherige System belohnt Erwerbstätigkeit mit durchgehender Erwerbsbiografie und bestraft Kindererziehung. Mit ihrem Ja zu Kindern sichern Eltern aber die Zukunftsfähigkeit der sozialen Sicherungssysteme und die Innovationsfähigkeit unserer Gesellschaft. Sie machen den Generationenvertrag überhaupt erst möglich! Was Deutschland dringend braucht, ist deshalb ein nachhaltiges und familiengerechtes Rentensystem!“

Die Beitragszahler von heute sorgen dafür, dass die jetzt ältere Generation ihre Rente bekommt. Eltern tun aber nicht nur das, zusätzlich versorgen, bilden und erziehen sie ihren Nachwuchs. Diese Kinder werden einmal die Renten der jetzigen Elterngeneration bezahlen – unabhängig davon, ob die Empfänger Kinder erzogen haben oder nicht.

„Während Eltern die materiellen Lasten der Erziehung tragen, bekommen sie dennoch häufig nur kleine Renten. Kinderlose profitieren von lückenlosen Einkommen und entsprechend hohen Rentenerträgen. An den Kosten des Generationenvertrages beteiligen sie sich nicht. Das ist nicht nur verfassungswidrig, sondern schmerzhaft ungerecht“, kritisiert Dr. Zeh.

Dabei ist die Bundesregierung seit knapp 25 Jahren gehalten, die Benachteiligung von Familien in den Gesetzgebungsverfahren Schritt für Schritt auszuräumen. Zwei wegweisende Urteile des Bundesverfassungsgerichts hatten das schon 1992 („Trümmerfrauenurteil“) und 2001 („Pflegeversicherungsurteil“) geboten.

Doch die Bundesregierung ignorierte die obersten Richter weitgehend. Die Folge: Viele Familien sind von Armut bedroht.

„Diese Armut betrifft vor allem kinderreiche Familien und Alleinerziehende“, betont der DFV-Präsident. „Mütter mit vier Kindern bekommen derzeit durchschnittlich magere 582 Euro Altersrente. Von einer guten Durchschnittsrente können gerade Familien mit mehreren Kindern nur träumen – und das, obwohl sie die eigentlichen Leistungsträger im Rentensystem sind und seinen Fortbestand garantieren“, so Zeh weiter.

„Kinder zu erziehen ist auch eine Arbeitsleistung. Erziehungsarbeit und Erwerbsarbeit müssen endlich in der Alterssicherung gleichberechtigt anerkannt werden, damit Eltern im Alter nicht länger schlechter gestellt sind! Unsere Kampagne „Wir jammern nicht – wir klagen!“ (http://elternklagen.de) setzt genau da an. Sie eint mehr als 2000 Familien, die sich gegen verfassungswidrige Beiträge in den Sozialversicherungen zur Wehr setzen.“
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)

von esther10 03.02.2017 00:33

Viele Neuigkeiten



http://sendy.aciprensa.com/w/ZFkWE8dNr76...DIzMn8dI0892ZjQ
+

Ein Arzt und Märtyrer, ein Nothelfer, Bischof und Heiliger: Blasius von Sebaste lebte im vierten Jahrhundert. Doch sein Leben und sein Wirken ist im 21. Jahrhundert aktueller denn je.

*****
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...g-spricht-1564?
Was der Papst meint, wenn er von unserer "multikulturellen Verwandlung" spricht



hier geht es wetpiter

http://de.catholicnewsagency.com/
http://sendy.aciprensa.com/w/ZFkWE8dNr76...DIzMn8dI0892ZjQ

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs