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von esther10 08.10.2017 00:04

Franziskus gründet Forschungsinstitut für Ehe und Familie



Das Logo des Ehe- und Familieninstituts Johannes Paul II. - RV

19/09/2017 13:31SHARE:
Papst Franziskus hat ein neues päpstliches Institut geschaffen, das die katholische Lehre zu Ehe und Familie im Sinn von „Amoris Laetitia“ vertiefen soll. Die Einrichtung führt die Arbeit des von Johannes Paul II. 1981 gegründeten „Päpstlichen Instituts Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie“ fort und trägt in Anlehnung an dieses den ähnlichen Namen „Päpstliches Theologisches Institut Johannes Paul II. für Ehe- und Familienwissenschaft“. Das neue Institut löst das alte ab, dessen „nutzbringendes Wirken" Franziskus gleichwohl lobte, und wird ein „erweitertes Studienfeld“ in den Blick nehmen, wie der Papst in seinem Erlass „Summa Familiae Cura“ erläutert: „Die anthropologisch-kulturelle Veränderung, die heute alle Lebensbereiche beeinflusst und einen analytischen und vielfältigen Ansatz erfordert, erlaubt es uns nicht, uns auf Praktiken der Seelsorge und der Mission zu beschränken, die Formen und Modelle der Vergangenheit spiegeln.“

Auseinandersetzung mit moderner Humanwissenschaft
Das neue Institut wird sich demnach mit den fortschreitenden Erkenntnissen der Humanwissenschaft und der Anthropologie auseinandersetzen und soll „ein akademischer Referenzpunkt im Dienst der Weltkirche werden“, schreibt Franziskus. In Treue zur Lehre Christi, so der Papst, „müssen wir mit Intellekt der Liebe und mit weisem Realismus auf die Wirklichkeit der heutigen Familie blicken, in ihrer ganzen Komplexität, in Licht und Schatten“.

Juristisch erhält die Einrichtung auf Anordnung des Papstes ein neues Gerüst, das noch zu erarbeiten ist. Die besondere Beziehung des neuen Instituts mit dem Lehramt des Heiligen Stuhles werde in einer „privilegierten Beziehung“ zu drei anderen vatikanischen Einrichtungen zum Ausdruck kommen, heißt es weiter in dem „Motu proprio“. Demzufolge wird das Institut mit der Bildunskongregation, mit der neuen päpstlichen Behörde für Familie, Laien und Leben sowie mit der päpstlichen Akademie für das Leben zusammenarbeiten.

Das bisherige Institut bot vor allem Priestern, Theologen und Ordensleuten verschiedene Zusatzausbildungen oder Promotionsarbeiten im Bereich Familientheologie und Ehepastoral an. Es hat Ableger in anderen Ländern, vor allem in Nordamerika, Asien und Afrika. Daneben arbeitet es eng mit ähnlichen katholischen Familieninstituten in Europa zusammen. Auch das neue Institut ist wie die Vorgängereinrichtung der Päpstlichen Lateranuniversität angegliedert, jedoch von ihr akademisch unabhängig.

Drei Studientitel

In dem neuen Institut soll die Arbeit der beiden Bischofssynoden zur Familie sowie das Päpstliche Lehrschreiben Amoris Laetitia weiter vertieft werden, wie der Großkanzler des Instituts, Erzbischof Vincenzo Paglia, gegenüber Radio Vatikan betonte. Drei akademische Titel sollen ab sofort vergeben werden können. Die bisherigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts sollen auch in der neuen Struktur einen Platz finden, während zusätzlich neue Stellen besetzt werden sollen, fügt der vatikanische „Familienbeauftragte“ an. „Die Familie ist für Franziskus etwas Konkretes“ und deshalb brauche es eine akademische Einrichtung, die sich im Dienste der Kirche damit auseinandersetze und sich für diese einsetze, so Paglia.

Der italienische Kurienerzbischof wird vorübergehend Großkanzler des Instituts bleiben. Die akademische Leitung übernehmen ein Institutsleiter und ein Institutsrat. Erzbischof Paglia ist seit 2016 auch Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben. Davor leitete er den Päpstlichen Familienrat, den Franziskus im Zug der Kurienreform in einer Großbehörde für Laien, Leben und Familie aufgehen ließ.
Leitlinien in einer Rede

Papst Franziskus hatte nach der Veröffentlichung seines Dokuments „Amoris Laetitia“ die Spitze des bisher bestehenden Instituts bereits neu besetzt. Er ernannte Erzbischof Paglia zum neuen Großkanzler und den Mailänder Fundamentaltheologe Pierangelo Sequeri anstelle des Moraltheologen Livio Melina zum Direktor. Zudem ehrte der Papst das Institut vergangenen Herbst, indem er seine Angehörigen zur Eröffnung des neuen akademischen Jahres in Audienz empfing. In seiner Ansprache zu Ehe und Familie gab der Papst Leitlinien für die Arbeit der Einrichtung vor.
(rv 19.09.2017 mg)
http://de.radiovaticana.va/news/2017/09/...familie/1337669

von esther10 08.10.2017 00:02

Dominikanische Tradition und Studium des heiligen Thomas von Aquin
Altrituelle Dominikaner haben neuen Prior
7. Oktober 2017


Die 1979 gegründete und 1988 von Rom anerkannte Fraternitas Sancti Vincentii Ferrerii, eine altrituelle Dominikanergemeinschaft, wählte einen neuen Prior.

(Paris) Die Fraternité Saint-Vincent Ferrier (Fraternitas Sancti Vincentii Ferrerii) eine alt-rituelle, traditionsverbundene Dominikanergemeinschaft, wählte am vergangenen 22. September auf ihrem Generalkapitel einen neuen Prior.
http://www.katholisches.info/2017/10/alt...en-neuen-prior/


Père Louis-Marie de Blignières

Zum Prior für die kommenden sechs Jahre wurde der Gründer und erste Ordensobere, Père Louis-Marie de Blignières, gewählt. Pater de Blignières leitete die Gemeinschaft von Dominikanern, die den Eigenritus des Predigerordens pflegen, bereits von der Gründung 1979 bis 2011. Diese lange Amtszeit war nur mit Sondererlaubnis des Heiligen Stuhls möglich geworden, um die noch junge Gründung durch Kontinuität zu konsolidieren. Die dominikanische Tradition sieht keine direkte Wiederwahl vor. Eine erneute Wahl kann erst nach dem Ende des Mandats eines anderen Oberen erfolgen. Zum zweiten Prior der Gemeinschaft, die im Kloster zum Heiligen Thomas von Aquin in Chémeré-le-Roi in Mayenne ihren Sitz hat, wurde 2011 Père Dominique-Marie de Saint Laumer gewählt, der seit der Gründung der Bruderschaft angehörte und 1988 zum Priester geweiht wurde.

Mit dem Ende seiner Amtszeit wurde eine Wiederwahl von Père Louis-Marie de Blignières möglich.

Die Suche nach der Wahrheit und die Gründung der Bruderschaft

Prior de Blignières wurde 1949 als Olivier Marquis Le Barbier de Blignières, Sohn eines französischen Offiziers, in Madrid geboren. In Paris absolvierte er ein Diplomstudium in Mathematik und Physik mit einer weiterführenden Spezialisierung in Astrophysik. Während des Studiums fand er nach einer Abkehr vom Glauben wieder zur Kirche zurück und trat im Schweizer Wallis in ein Benediktinerkloster ein. Kurz darauf wechselte er in das Priesterseminar der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Econe. 1977 wurde er von Erzbischof Marcel Lefebvre zum Priester geweiht. Damals stand er sedisprivationistische Positionen nahe.


Plan von Kloster und Kirche

Zum Ordensleben hingezogen und dem heiligen Thomas von Aquin verpflichtet, gründete er 1979 die Bruderschaft des heiligen Vinzenz Ferrer. Seit 1981 gibt die Bruderschaft die theologische Quartalsschrift Sedes Sapientiae heraus. Die Gemeinschaft widmet sich vor allem dem Studium des großen Dominikanerheiligen Thomas von Aquin und der Scholastik. 1981 legte der erste Bruder die Gelübde ab.

Ab 1986 erfolgt eine Annäherung an Rom, sodaß 1987 die ersten Brüder ihre thomistischen Studien an päpstlichen Universitäten in Rom aufnehmen konnten.

1988 wurde die Bruderschaft in die volle Einheit mit Rom aufgenommen und von der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei als Gemeinschaft päpstlichen Rechts kanonisch errichtet. Der Bischof von Laval in Frankreich bestätigte ihre Niederlassung in seinem Bistum. Nach der endgültigen Approbation der Statuten durch den Heiligen Stuhl im Jahr 1995 segnete Bischof Armand Maillard von Laval das Kloster. 1998 erfolgte die erste Wahl eines Priors nach den von Rom gebilligten Statuten.

Die Familie de Blignières

Louis-Marie de Blignières jüngerer Bruder Arnaud trat nach seiner Ausbildung an einer Militärakademie einer altrituellen Benediktinergemeinschaft bei und wurde 1979 von Erzbischof Lefebvre zum Priester geweiht. Wegen der rechtmäßigen, aber unerlaubten Bischofsweihen durch Erzbischof Lefebvre schloß er sich 1988 der Priesterbruderschaft St. Petrus an, die sich in die volle Einheit mit Rom begab und vom Heiligen Stuhl noch im selben Jahr kanonisch anerkannt wurde.

VIDEO





Die Bauarbeiten sind inzwischen weiter fortgeschritten (s. Video)
Ein weiterer Bruder ist der bekannte katholische Publizist Hugues Le Barbier de Blignières, besser bekannt unter dem Familiennamen der Mutter als Hugues Kéraly. Ein Jahr nach dessen Tod widmete er 1990 ihrem Vater das Buch „Hervé de Blignières : Ein Kämpfer in den Wirren des Jahrhunderts“.

Ihr Vater, Hervé Marquis Le Barbier de Blignières, war Berufsoffizier. Er kämpfte im Zweiten Weltkrieg und verbrachte fünf Jahre in deutscher Kriegsgefangenschaft. 1945 befreit, trat er 1947 in die Fremdenlegion ein und kämpfte in Indochina. 1956 aus Südostasien zurückgekehrt, wirkte er an der Reform der Militärhochschule École supérieure de guerre mit. Als Oberstleutnant nahm er ab 1958 am Algerienkrieg teil und wurde, zum Oberst befördert, Stabschef der 1961 gebildeten geheimen Untergrundarmee OAS. 1963 wurde er dafür in Frankreich zu sechs Monaten Kerker verurteilt. Nach seiner Freilassung war er Vorsitzender der Interessengemeinschaft der von der FLN in Algerien entführten Familien und Kinder. 1970 entging er selbst nur knapp einer Entführung. 1989 starb er auf Schloß La Haichois in seiner Heimat Bretagne.

Der Urgroßvater, Ernest Marquis Le Barbier de Blignières, ein Jurist, war unter Kaiser Napoleon III.Generalinspekteur der Finanzen und nach dem deutsch-französischen Krieg Präfekt in den Vogesen und an der Loire. Anschließend wurde er unter dem armenischen Premierminister Boghos Nubar Pascha Minister für Öffentliche Arbeiten in Ägypten.

Bau der Klosterkirche Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz

Die altrituelle Dominikanergemeinschaft baut in Chémeré-le-Roi in Mayenne ein Kloster und eine Klosterkirche im traditionellen Stil. Der Rohbau der Kirche wurde in diesem Jahr fertiggestellt. Sie soll Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz geweiht werden.

Am heutigen Rosenkranzfest fand die Segnung des neuen Gästehauses des Klosters statt.

Vor einem Jahr zelebrierte ein Priester der Bruderschaft, Père Augustine-Marie Aubry, erstmals wieder seit 745 Jahren eine Heilige Messe in der bekanntesten Kreuzritterburg des Orients, dem Krak des Chevaliers (heute Syrien).
http://www.katholisches.info/2017/10/alt...en-neuen-prior/




Text: Giuseppe Nardi
Bild: FSVF

von esther10 08.10.2017 00:02

Freitag, 06. Oktober 2017
Neue Warnung aus Russland
Nordkorea will Langstreckenrakete testen

Im Konflikt mit den USA plant Nordkoreas Führung offenbar eine neue Provokation: Nach Angaben aus Russland will das Regime in Kürze eine Langstreckenrakete testen, die auch die US-Westküste erreichen kann. Die Hoffnung auf eine Entspannung schwindet.

Nordkorea bereitet nach Angaben aus Russland den Test einer Langstreckenrakete vor. Die Führung in Pjöngjang gehe davon aus, dass das Geschoss eine Reichweite bis zur Westküste der USA habe, berichtete die Nachrichtenagentur RIA unter Berufung auf den Abgeordneten Anton Morosow. Das Mitglied im Außenausschuss des Parlaments war laut RIA zusammen mit zwei weiteren Abgeordneten in dieser Woche in Pjöngjang zu Gast.

Morosow sagte, die Nordkoreaner hätten ihnen Berechnungen präsentiert, die die Reichweite belegen sollten. Nach seiner Einschätzung sei der Raketentest in der nahen Zukunft geplant. "Und im Allgemeinen ist die Stimmung eher aggressiv." Nordkorea hatte am 3. September den bisher größten Atomtest - nach eigenen Angaben einer Wasserstoffbombe - durchgeführt. Die UN-Atomenergiebehörde hatte dies als neue globale Bedrohung gewertet.

Seit Monaten überbieten sich das nordkoreanische Regime und US-Präsident Donald Trump zudem in verbalen Muskelspielen. Vor den Vereinten Nationen hatte Trump dem weitgehend isolierten Land mit der "vollständigen Vernichtung" gedroht. Machthaber Kim Jong Un bezeichnete er vor den Vereinten Nationen als "Raketenmann". Signale der Entspannung, die US-Außenminister Rex Tillerson bei einem Besuch in China ausgesandt hatte, torpedierte Trump mit bissigen Tweets.

Moskau sucht die Deeskalation

Kim hatte den US-Präsidenten seinerseits als "geistig umnachteten, senilen Amerikaner" bezeichnet, sein Außenminister drohte zugleich mit Zündung einer Wasserstoffbombe außerhalb des nordkoreanischen Territoriums. Umstritten ist nach wie vor, ob Nordkorea tatsächlich technisch in der Lage dazu ist, die US-Küste mit einer Langstreckenrakete zu erreichen - oder ob es sich lediglich um Drohungen handelt.

Russland hatte zuletzt beide Seiten dazu aufgerufen, sich in ihrer Wortwahl zu mäßigen. Hinter den Kulissen sucht Moskau das Gespräch mit Pjöngjang. Jede militärische Lösung bedeute eine Katastrophe, hatte der Leiter der Abteilung für Rüstungskontrolle im russischen Außenministerium, Michail Uljanow, vor wenigen Tagen gewarnt. "Wir bemühen uns wenigstens, die Situation in eine akzeptable Richtung zu bringen", so der Diplomat. China und Russland gelten als die Länder mit dem größten Einfluss auf Nordkoreas Führung.

Quelle: n-tv.de , jug/AFP/rts

http://www.n-tv.de/politik/Nordkorea-wil...le20070569.html

von esther10 07.10.2017 00:58

Haus und Wagen des Berliner AfD-Fraktionschefs Pazderski angegriffen

Veröffentlicht: 7. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa Alternative für Deutschland | Tags: AfD, Alternative für Deutschland, angriff, Attacke, Auto, Berlin, Fraktionschef, Haus, Junge Freiheit, Linksextreme, Staatsschutz, Strafanzeige |Hinterlasse einen Kommentar
Mutmaßliche Linksextremisten haben das Auto und Wohnhaus des Fraktionschefs der AfD im Berliner Abgeordnetenhaus, Georg Pazderski, angegriffen. Die unbekannten Täter zerstörten in der Nacht zu Freitag Reifen und Scheiben des Fahrzeugs und bewarfen die Hausfassade sowie Fenster mit Farbflaschen und Steinen.



Die Polizei bestätigte gegenüber der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT, daß eine entsprechende Strafanzeige wegen Sachbeschädigungen am Auto und Wohnhaus des AfD-Politikers vorliege. Derzeit ermittle die Kriminalpolizei. Sollten sich Hinweise auf eine politische Motivation der Tat ergeben, werde der polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen übernehmen.

Pazderski bezeichnete den Anschlag gegenüber der JF als „Zeichen für den Verfall der politischen Kultur in Deutschland“.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...iker-pazderski/
https://charismatismus.wordpress.com/201...rski-angegriffe

von esther10 07.10.2017 00:56

BP. SCHNEIDER: UNTERSCHEIDUNG KANN NICHT ZUR SÜNDE FÜHREN
NEWS: WELTNACHRICHTEN


"Die erste Unterscheidung ... war der Dialog der Schlange mit Eva"

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KRAKOW, Polen ( ChurchMilitant.com ) - Bischof Athanasius Schneider warnt vor dem Missbrauch der sogenannten "Unterscheidung", wie sie in der päpstlichen Ermahnung Amoris Laetitia (AL) gefunden wird, um das Verbleib in einem Leben der Sünde zu rechtfertigen.

Eine kürzliche Konferenz, die von Tradition, Familie und Eigentum in Polen organisiert wurde, zeigte den Hilfsbischof von Astana, Kasachstan. Der Bischof wurde am Mittwoch gefragt, wie ein Beichtvater das Prinzip der "Unterscheidung" in AL anwenden sollte, in Bezug auf geschiedene und zivilrechtlich wiederverheiratete Katholiken, die die Sakramente erhalten wollen, aber sexuell aktiv bleiben.

Als Antwort, Bp. Schneider verglich den Missbrauch der Unterscheidung, der die Sünde verkündet, zum Dialog zwischen Eva und dem Teufel im Garten Eden:

Die erste Unterscheidung ... war der Dialog der Schlange mit Eva ... um eine Unterscheidung zu suchen, um Gott zu gehorchen oder Gott nicht zu gehorchen. Eva sagte: "Ah, Gott hat zu uns gesagt, dass wir nicht von dieser Frucht essen sollen." Und dann sagte der Teufel: "Oh, lasst uns eine Unterscheidung beginnen, was hat Gott gesagt?" Und Eva sagte: "Ah, Er sagte, wenn wir essen werden [von der Frucht] werden wir sterben." "Oh nein, das ist nicht wahr", sagte er. "Lasst uns erkennen, du wirst wissen, was gut ist."

er freimütige Kritiker der Kommunion in der Hand und die aus dem II. Vatikanischen Konzil stammenden Unklarheiten fordern auch eine Klärung der päpstlichen Ermahnung zur Ehe. Er sagte, die erste Unterscheidung im Garten Eden habe zu einer "Katastrophe der ganzen Menschheit" geführt. Er bemerkte, daß der Mensch nun in seiner Seele und seinem Körper die »Folgen der Erbsünde«, die aus dieser »schlechten Unterscheidung« hervorgehen,

Er ist unnachgiebig, dass authentische Unterscheidung "nur für das Gute sein kann", was nur dazu führen würde, "den Willen Gottes zu erfüllen". Der Bischof sagte, dass dies niemals verwendet werden kann, um einen in einem Leben der Sünde zu bestätigen. "Aber um die Praxis Ehebruch fortzusetzen, ist es nicht erfüllt den Willen Gottes, es ist beleidigend Gott", sagte er. Jeder Prozess, der "eine Seele in der Sünde bestätigt", sagte der Bischof, ist ein "Anti-Unterscheidung".

Die erste Unterscheidung ... war der Dialog der Schlange mit Eva.Tweet
Ein absurder Unterscheidungsprozess, warnt Bp. Schneider, der jemanden weg von Gottes Willen führt, bringt sie auf den gefährlichen Weg, ihre "Seele für alle Ewigkeit" zu verlieren. Er gibt den ernüchternden Rat, dass "wir nicht mit unserer Ewigkeit spielen können".

Er betonte, dass "sexuelle Handlungen nur von Gott in einer gültigen Ehe erlaubt und gewollt werden". Er wiederholte, dass dieses moralische Gesetz "der klare Wille Gottes" war, der keine Ausnahmen zuließ. Er betonte weiter, dass ein Beichtvater nicht genehmigen könnte, dass ein Bußzeug weiter lügt, so wie sie es nicht zulassen konnten, dass Ehebrecher weiterhin Ehebruch praktizierten.

Die Bekenner und der Papst haben eine "ernste Verantwortung", um die Menschen vor einem solchen fehlerhaften Unterscheidungsprozess zu warnen, sagte Bp. Schneider Er bemerkte auch den Heiligen Vater über AL "scheint", um die Verwirrung zuzulassen.

Auf der gleichen Konferenz, Bp. Schneider wurde gefragt, warum die katholische Kirche nicht mehr tut, um Muslime in den katholischen Glauben umzuwandeln. Er antwortete : "Das ist eine Folge von bereits fünfzig Jahren in der Kirche des Relativismus über das erste Gebot:" Du solltest nicht andere Götter außer mir haben.
https://www.churchmilitant.com/news/arti...ant-lead-to-sin

von esther10 07.10.2017 00:54

Ein Bischof spricht: Interview mit Bischof Schneider von P. Javier Olivera Ravasi
Javier Olivera Ravasi , 6.10.17 um 9:08 Uhr

Den Besuch von Mons. Athanasius Schneiders Besuch in Argentinien zu nutzen, hatten wir die Gelegenheit, ihn zu interviewen. Wir bieten hier das Video und die Abschrift.



Worth Stoppen für eine Weile, um es zu hören,




Lass es nicht zählen ...

P. Javier Olivera Ravasi
* * *

Ein Bischof spricht: Interview mit Bischof Schneider

Buenos Aires, 1. Oktober 2017

(von Fr. Javier Olivera Ravasi)

Demütig, heiter und freudig, begrüßt uns Monsignore Schneider bei einem Besuch von nur drei oder vier Tagen in Buenos Aires. Gib deine Zeit weg und bist wie große Seelen nicht eilig.



P. Javier Olivera Ravasi: Jedes Thema, das du überspringen möchtest? Ich sage vor dem Interview.



Erzbischof Schneider: "Es ist nichts verborgen, das nicht offenbart wird" ; fragen Sie, was Sie wollen ", sagt er in einem richtigen Italienisch.



P. Javier Olivera Ravasi: Nun, sage ich, aber zuerst eine halb-unangenehme Frage: ist ein Hilfsbischof von Astana, Kasachstan ... "aber er reist" - sagen sie ...



Erzbischof Schneider: Es ist wahr, dass mein Erzbischof, Bischof Tomasz Peta , mich gebeten hat, dasselbe zu tun . Es kommt vor, daß es vor allem in diesen Zeiten der Verwirrung wichtig ist, daß die Bischöfe sprechen, besonders wenn die Herde, von der ich Hilfskraft bin, so klein und gepflegt ist (knapp 0,5% seiner Diözese erklärt sich katholisch).



P. Javier Olivera Ravasi: Lass uns dann anfangen kommt aus einem Land, in dem es eine große Anzahl muslimischer Bevölkerung gibt, was sollten Sie die Kriterien für die Annahme nichtchristlicher Immigranten auf einem Kontinent wie Europa sein?



Monsignore Schneider: Das erste, was wir berücksichtigen müssen, ist das Phänomen über diese so genannte "Einwanderung" (die keine Einwanderung ist, sondern eine vermeintliche Einwanderung), weil die Tatsachen zeigen, dass diese sogenannten Immigranten das Ergebnis einer Politik der Mächte sind global , eine künstliche Einwanderung, um eine große Anzahl von Muslimen, vor allem Muslime, in die christlichen Länder Europas zu transportieren.


Es ist offensichtlich, dass für diejenigen, die immer noch ihre Intelligenz nutzen und dieses Phänomen mit Realismus sehen, es ist ein regionales und globales politisches Handeln der großen Weltmächte, um Europa in einem späteren Stadium zu entschärfen . Es geht darum, die Völker zu mischen, damit Europa seine Identität verliert, was nichts anderes ist als die christliche Identität. Dieser Krieg im Mittleren Osten zum Beispiel wurde von dem so genannten islamischen Staat gemacht , der von den USA und der Europäischen Union finanziert und unterstützt wurde, durch einige arabische Länder. Dieses Migrationsphänomen wurde realisiert und die natürlichste Sache war, dass diese Immigranten von benachbarten muslimischen Ländern empfangen werden sollten, die reich sind - Saudi-Arabien und andere zum Beispiel. Das wäre logisch und menschlich, denn aus moralischer Sicht, in aller Einwanderung, sollten die Menschen aus ihren natürlichen Umgebungen, ihrer Mentalität, ihrer Geschichte usw. vermieden werden, und das ist ein toller Irrtum, dass die Politiker offensichtlich auf der Grundlage eines Programms sind.

Sicherlich unter diesen Immigranten gibt es auch unschuldige Menschen, die leiden müssen und als Instrumente verwendet werden, aber die Mehrheit sind junge Männer, die ihre Familien verlassen haben . Welcher Flüchtling flieht aus seinem Land, der seine Frau und seine Kinder verlässt? Kein Mensch würde das tun. Der Mann muss bleiben, wo seine Familie es verteidigen soll. Dies ist ein neuer Beweis dafür, dass dieses Phänomen der so genannten "Einwanderung" ein programmiertes politisches Handeln ist.


P. Javier Olivera Ravasi : Wir stehen vor der Hundertjahrfeier der Erscheinungen der Jungfrau von Fatima. Unsere Dame sagte dann, wenn Rußland mit all seinen Lehren, ideologischen Fehlern usw. nicht umwandeln würde, würde es sie auf der ganzen Welt zerstreuen: Glaubst du, dass die Ideologie des Geschlechts, unterstützt durch den kulturellen Marxismus und sogar progressiv in der Kirche, könnten Konsequenzen dessen sein, was die Jungfrau im Jahre 1917 prophezeite?



Erzbischof Schneider: Wie wir wissen, hat die Jungfrau gesagt, dass Russland seine Fehler auf der ganzen Welt verbreiten würde und unter den ersten Fehlern versuchen würde, die Gesellschaft zu einem Atheisten zu machen. Es ist ein einzigartiges Ding in der Geschichte der Menschheit. Es war nie in der Geschichte, ein atheistisches Volk oder Kultur; sogar unter den primitivsten.

Die zweite, abgesehen von dem großen Irrtum, eine Gesellschaft ohne Religion zu finden, ist atheistisch der Materialismus, dh das ganze Leben der Gesellschaft besteht aus dem zeitlichen Ding. Es ist ein radikaler Ausschluß der Transzendenz, der Supernaturalität.

Der dritte Fehler, den die Sowjetunion umgesetzt hatte, war Abtreibung. Wie wir wissen, war die UdSSR das erste Land der Welt, das 1920 die Abtreibung auferlegte: die Zerstörung des Lebens.

Diese Fehler verbreiten sich auch in den Ländern der christlichen Tradition: Abtreibung, radikaler Materialismus, Ausgrenzung der Transzendenz, der übernatürlichen, Eintauchen in die bloß materielle Welt und, wie Sie gesagt haben, kultureller Marxismus, der hat in Europa zum Zeitpunkt des Kalten Krieges geschaffen worden; auch hier in Lateinamerika war die Befreiungstheologie eine Schöpfung und ein Irrtum der UdSSR , der hier auftrat, mit katastrophalen Folgen der Zerstörung des wahrhaft katholischen spirituellen Lebens in den lateinamerikanischen Ländern.

Auch die "Gender Theory" genannt, die die letzte Konsequenz des kulturellen Marxismus ist.

Auch in der Sphäre der Kirche sind die Irrtümer von Rußland, Kommunismus und Marxismus immer deutlicher und mit größerer Kraft im Leben der Kirche eingetreten. Beginnend mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil und besonders nach dem Rat haben sie in der Sphäre der Verringerung des übernatürlichen Aspekts des Lebens der Kirche, des Ansatzes der Pastoral, im Hintergrund eine Konzentration in rein zeitlichen Aspekten und Materialien . Heute finden wir fast den Höhepunkt dieser naturalistischen, materialistischen Haltung in der pastoralen und in der Tätigkeit der Kirche mit großer Verbreitung und beweisen, daß diese Fehler auch in das Leben der Kirche eingegangen sind.



Fr. Javier Olivera Ravasi: Das motu proprio "Magnum Principium" wurde vor einigen Wochen veröffentlicht , das den nationalen Bischofskonferenzen die Befugnis gibt, liturgische Bücher in Volkssprachen zu übersetzen. Könnte diese Möglichkeit, wenn die Übersetzungen nicht gut gemacht wurden, versuchen, die Einheit der Kirche anzugreifen ? Im gleichen Sinne, was denkst du, wäre die Lösung für das Chaos, das nach der letzten liturgischen Reform entfesselt wurde?



Monsignore Schneider: Sie haben genau über das liturgische Chaos gesprochen. Wir haben seit mehr als 50 Jahren in einer liturgischen Anarchie der Kirche gelebt . Dies widerspricht genau der Note der Einheit der Kirche, weil wir nicht nur die Einheit im Glauben haben, was der Lex Credendi ist , sondern auch die Kirche hat eine Einheit im Lex orandi, in der Liturgie. Sicherlich gibt es, wie es in der Kirche immer existiert hat, verschiedene liturgische Riten; Das ist schön und es ist der Reichtum der Kirche, aber die Gefahr, die wir heute haben und die wir bereits erlebt haben, ist, dass die Übersetzungen in die Volkssprachen in einigen Sprachgebieten einen Schaden verursacht haben, den auch der Glaube berührt hat. zum Beispiel waren in einigen Ländern so defekt, dass Papst Johannes Paul II. durch die Veröffentlichung des Dokuments Liturgiam authenticam intervenieren musste wo der Heilige Stuhl deutlich dargelegt hat, wie gewisse theologisch-dogmatische Begriffe in die Liturgie übersetzt werden sollten. Denn in der Liturgie verkündigen wir unseren Glauben mit dogmatischen Formeln. Ein großartiges Werk in diesem Sinne ist die anglophone Übersetzung des römischen Misal, nach den Angaben von Papst Johannes Paul II., In die englische Sprache, die sich seit einigen Jahren als hervorragendes Beispiel für die Treue in der Übersetzung erweist. Aber jetzt, meines Erachtens, scheint dieses neue Dokument wieder rückläufig zu sein, in Verwirrung zu sehen, eine wirkliche Gefahr gegen die Einheit in den wesentlichen Dingen zu sehen, die wir in der Liturgie haben, sobald jede Bischofskonferenz entscheidet wie man ihre eigenen Bücher übersetzt, vor allem in dogmatischen Ausdrücken.

Ich glaube, die Kirche, der Heilige Stuhl, sollte im Gegenteil wachsam sein und den Bischofskonferenzen konkrete Normen geben, wie es bei Johannes Paul II. Liturgie authentisch war . Nach meiner Überzeugung, dann sehe ich nicht die Notwendigkeit, dieses neue Dokument zu machen, denn es war genug von Johannes Paul II.



Fr Javier Olivera Ravasi: Die Synode der Familien brachte Schwierigkeiten und Spaltungen innerhalb der gleichen Bischöfe. Auf der anderen Seite scheint die post-synodale Ermahnung Amoris laetitia mit der Interpretation desselben Papstes Francisco (nach dem Brief an die Bischöfe von Buenos Aires) eine Veränderung in der Lehre der Kirche zu sein, in Bezug auf den Empfang der Gemeinschaft durch Teil von denen, die in einer objektiven Situation der Sünde sind. Einige Kardinäle haben dem Papst einige Zweifel (Dubbia) zum Thema aufgeworfen; Auch einige Theologen, Bischöfe und vornehme Gelehrte machten eine Nebenkorrektur ( Correctio filialis). Viele Laien finden es schwer zu verstehen, dass die Kirche solche plötzlichen Veränderungen macht, und zugleich fragen sie sich, ob es für einen Bischof rechtmäßig und legitim ist, für einen Kardinal oder für einen einfachen Laien, um den Heiligen Vater zu fragen oder gar zu korrigieren diese Fragen. Was ist Ihre Meinung dazu?



Monsignore Schneider: Das erste, was wir sagen müssen, ist, dass es offensichtlich und unleugbar ist, dass das Dokument Amoris laetitia große Verwirrung verursacht hat . Es gibt bischöfliche Konferenzen, die in der Tat den Zugang zu Kommunion zu nicht reumütigen geschiedenen Menschen ermöglichen, was bedeutet, dass sie weiterhin in Ehebruch leben wollen. Denn das ist Ehebruch! Wir müssen die Dinge nach ihrem Namen anrufen. Andere Bischofskonferenzen leugnen es. Einige Diözesanbischöfe machen es und manche nicht. Und so haben wir eine offensichtliche Situation, einen diametralen, frontalen Widerspruch zwischen einer Bischofskonferenz und einer anderen, zwischen einem Bischof und einem anderen, und das ist nicht die katholische Kirche, denn über diese Dinge, die sich auf die Heiligkeit und Unauflöslichkeit der Ehe beziehen, muss die Kirche mit einer Stimme sprechen und mit dem Glauben kohärent handeln. göttliches Dogma der Unauflöslichkeit in der Ehe, die Kirche muß entsprechend und konsequent mit diesem Glauben handeln; das Gegenteil ist gegen den Geist des Evangeliums.

Die Kirche hatte nie diese Haltung, die ein Wort zu sagen und ein anderes zu tun, und das ist heute offensichtlich; wir können nicht so weitermachen, weil die pastorale Disziplin in diesem Fall die heiligsten Dinge der Kirche, beginnend mit der Eucharistie, offensichtlich und das Sakrament, die Heiligkeit und die Unauflöslichkeit der Ehe, berührt. Und so, mit diesen Normen bereits eingeführt als die Anwendung der Amoris laetitia , mit einer manchmal sophistischen Sprache, erlaubt es tatsächlich, in Ehebruch zu leben und zu erkennen, nicht in der Theorie, sondern in der Tat die Scheidung. Und das ist ein gefährliches Ding und ein großer Schaden und davor kein Bischof, der sich seiner Verantwortung nicht bewusst ist, nicht nur in Bezug auf seine Diözese, sondern die ganze Kirche (weil die Bischöfe nach der Formel der Weihe ordiniert werden , nicht nur für seine Diözese, wie der Vatikan II sagt, muss aufhören, das Wohlergehen der ganzen Kirche als Mitglied des Bischofs College zu beobachten. Sogar die Gläubigen selbst , die Mitglieder der Kirche sind, als Mitglieder des gleichen Körpers (weil Bischöfe, Päpste, Hierarchie und Gläubige eine Familie sind), wie in einer Familie, wenn sie gefährliche Dinge oder erhebliche Schäden für das Leben von diese Familie oder diesen Körper, die Mitglieder, die es sehen, sie müssen es sagen, sie ausbauen und sogar fragen. Und das ist ein völlig legitimes Ding und sogar nach dem Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils, der die Bischöfe dazu ermutigt hat, mit dem Papst zusammenzuarbeiten, nach einem kollegialen Geist. Und das ist die Kollegialität: Wenn die Bischöfe sehen, dass dies eine Gefahr ist und dass einige Ausdrücke von Amoris laetitiae objektiv zweideutig sind und das die Ursache dieser gegensätzlichen Interpretationen und Anwendungen gewesen sind, die den Glauben schädigen, muss in diesem Geist der Kollegialität, die Stimme und erzähle dem Heiligen Vater diese Dinge. Diese Achtung der Dubbia.

Aber die Laien haben das Gleiche getan. Wenn die großen Kinder einer Familie ein Risiko für die Familie sehen, während ihr eigener Vater es nicht sieht, müssen sie mit Ehrfurcht und Respekt die Gefahren für das Ganze angeben. Daher sollten diese Formulierungen - sowohl dubbia als auch Correctio filialis - immer mit Respekt für das Amt des Papstes geschehen , der der sichtbare Kopf der Kirche ist, wie es in beiden Fällen geschehen ist und aus diesem Grund sind nur legitim, aber meiner Meinung nach verdienstlich und lobenswert. Gewiß, die Historiker der Kirche, nach uns, werden diese Handlung der Laien applaudieren . Meiner Ansicht nach, Die Gläubigen haben im Geiste des Zweiten Vatikanischen Konzils gehandelt, was sie ermutigt, sich aktiv mit ihren eigenen Beiträgen im Leben der Kirche zu beteiligen; und dies ist ein schönes Beispiel dafür , wie man den Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils anwenden, auf dem Gewissen der Laien , die auch einen Teil der Verantwortung für das Wohl der Kirche tragen.



P. Javier Olivera Ravasi: Der Kardinal Ratzinger im Jahr 2005 vor seiner Amtseinführung als Benedicto XVI sagte , dass die Kirche wie ein Schiff sieht , das war „ Wasser überall“ .Der Papst Francisco, inzwischen nur angenommen, sagte, sein Pontifikat würde nicht lange dauern. Angesichts dieser Spaltung, die nun in der hierarchischen Sphäre in der Kirche zu sein scheint, was von den kommenden Jahren der Kirche zu erwarten ist?



Erzbischof Schneider: Es ist eine Sache, die wahr ist und dass die Kirche immer in den sicheren Händen von Christus ist. Er ist der echte Chef, der wahre Kapitän dieses Bootes, wo schon so viel Wasser eingetreten ist. nicht der Papst. Der Papst ist ein Pfarrer, Vicarius Christi , aber der wahre Kapitän, der offizielle und wahre Kapitän dieser Armee, dieses Schiffes, ist unser Herr Jesus Christus wer wird immer sorgen und verteidigen seine Kirche. Und Christus erlaubt manchmal - manchmal hat er andere Zeiten erlaubt - große Krisen in der Kirche, große Gefahren, um später zu intervenieren. Und so wird es sich um unsere Zeit vor dieser großen Verwirrung und Dunkelheit kümmern, die wir in dieser Zeit leben. Das ist eine gewisse Sache. Darüber hinaus ist die Jungfrau, unsere Mutter des Himmels, die Mutter der Kirche und sorgt für sie.

Das ist die erste Sache.

Das andere ist, dass wir in den schwierigsten und verwirrenden Momenten der Kirche versuchen müssen, eine übernatürliche Vision zu haben. Weil die Kirche etwas Übernatürliches ist.

Wir müssen immer fest und stark im unveränderlichen Glauben der Kirche stehen. Und dieser Glaube wissen wir es: Es ist Glaube und die unveränderliche Praxis der Kirche (pünktlich, in diesem Fall der geschiedenen zum Beispiel). Und wir wissen, dass wir im Glauben sicher sind und die Texte der Päpste, die Räte usw. lesen, die immer im selben Geist waren. Es gab keine Pause in der substantiellen Praxis der Kirche in Bezug auf die Sakramente. Und all dies wurde im Katechismus synthetisiert, sowohl vor als auch nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, soweit es sich um größere Dinge handelt. Alle diese Dinge wissen wir, und wir müssen uns an sie halten, und wenn irgendwann einige Priester, Bischöfe oder Kardinäle diesen Dingen widersprechen, die die Kirche immer gelehrt und geübt hat, sollten wir ihnen nicht zuhören. Wir müssen auf die Stimme der Kirche hören; warum Die Kirche ist nicht der Papst .

Tatsächlich kann der Papst nicht sagen: " Ich bin die Kirche ", wie König Ludwig XIV. In Frankreich sagte: L'état c'est moi , "Ich bin der Staat". Der Papst ist auch Mitglied der Kirche; obwohl sichtbarer Kopf, ist ein Mitglied. Und er ist der Erste, der den Leuten gehorcht, die ihm übermittelt wurden. Seine Verpflichtung ist es, ein treuer Verwalter zu sein, kein Erfinder von neuen Dingen . Das ist sein Büro und das aller Bischöfe: treue Verwalter, wie unser Herr im Evangelium sagte: "Wer ist der treue Verwalter?" (Lk 12,41). Das sind die Bischöfe, der Papst und in untergeordneter Weise die Priester.

Wenn manchmal die Repräsentanten der Hierarchie widersprechen, was die Kirche immer getan hat oder schon immer gesagt hat, wir als Priester, Bischöfe oder Laien, müssen wir mit Respekt und Ehrfurcht sagen: "Eure Eminenz oder Exzellenz: tut oder sagt, widerspricht der Stimme der Kirche wie immer. "

Und das ist das größte Gewicht: Die Stimme und die Praxis der Kirche für zweitausend Jahre hat mehr Gewicht als eine neue Stimme, abrupt und brechen, oder eine kurzlebige Praxis, wie wir so oft beobachtet haben. Und so müssen wir mit voller Demut und innerer Sicherheit sagen: "Ich weiß, wen ich geglaubt habe", scio cui credidi (2 Tim 1,12); darin gibt es Festigkeit und innerer Frieden inmitten der Verwirrung.

Schließlich meine ich, auch wenn es wirklich das erste in Bezug auf den Wert ist, dass wir in diesen Zeiten der Krise unsere Zuflucht in Gebet und Opfer haben müssen. Das ist unsere größte Stärke. Die Kirche wird im Hintergrund mit dem Gebet und den Opfern so vieler seiner Mitglieder, besonders der kleineren, erneuert. Und das geschieht heute und es ist unser Trost: diese göttliche Vorsehung, inmitten dieser ungeheuren Verwirrung, die in der Kirche geschieht, von den Kleinen, von den Opfern und geopften Seelen, die die Kirche durch die Arbeit erneuern, die der Geist tut Heilig

Deshalb müssen wir Vertrauen in die Zukunft der Kirche haben.

http://infocatolica.com/blog/notelacuent...la-entrevista-a
FIN



* Interview von Fr. Javier Olivera Ravasi gemacht, damit sie es dir nicht sagen
http://www.quenotelacuenten.org/

von esther10 07.10.2017 00:51



AUF DEM JUBILÄUM DES PFARRERS LEPANTO, DER DER JUNGFRAU ZUGESCHRIEBEN WIRD



Spanische Katholiken beten heute den Rosenkranz für die Einheit Spaniens

Auch wir Deutsche müssen beten, damit auch wir vor Schrecklichem berschont bleiben...Admin.

Heute ist der Jahrestag des Sieges von Lepanto, der durch die Fürsprache der Jungfrau Maria in ihrer Anrufung der "Jungfrau des Rosenkranzes" ermöglicht wurde. Gerade heute haben Gruppen von spanischen katholischen Gläubigen einen Tag des Gebets des Rosenkranzes für die Einheit Spaniens genannt.

7/10/17 10:05 AM
( César Cervera / Abc / InfoCatólica ) Der Sieg der christlichen Seite, angeführt vom spanischen Reich, über die türkische Flotte im Golf von Lepanto entfesselte die Euphorie in Rom. Die Flotte des Osmanischen Reiches schien jetzt weniger unschlagbar zu sein, und Papst Pius V., der letzte Meister des Unternehmens, war entschlossen, dass das Christentum niemals vergessen würde. Als die Schlacht am ersten Sonntag im Oktober stattgefunden hatte, wurde der Sieg der "Jungfrau des Rosenkranzes" zugeschrieben. Und von diesem Datum an wurde das Rosenkranzgebet unter den Massen populär.

Nach verschiedenen Berichten, während die Schlacht vor sich ging, wartete Papst Pius V. darauf, den Rosenkranz in Rom zu rezitieren. Während des Gebets verließ der Papst seine Kapelle und verkündete durch scheinbare Inspiration allen Anwesenden und mit großer Ruhe, dass die Gesegnete Jungfrau den Siegen den Sieg gegeben hatte. So feiert die katholische Kirche jeden 7. Oktober ein Fest im Rosenkranz, da der Sieg direkt der Fürsprache der Jungfrau Maria zugeschrieben wurde.

Das Fest wurde ursprünglich "Our Lady of Victories" genannt, aber Papst Gregory XIII änderte den Namen der Feierlichkeit zu "Our Lady of the Rosary".

Nach der Schlacht von Lepanto nahm das Christentum - vor allem die Länder Südeuropas - das Gebet des Rosenkranzes in Masse an. Die Demonstration ihres Booms waren die öffentlichen Rosenkränze, die in Sevilla im Jahre 1690 entstanden und die bald von Spanien und seinen amerikanischen Kolonien verbreitet wurden. In Sevilla, im 18. Jahrhundert, gab es mehr als 150 Prozessionen, die täglich ihren Weg durch die Straßen betraten und singen die Hagel Marys und die Mysterien. An Sonn- und Feiertagen würden sie im Morgengrauen oder im Morgengrauen abreisen. Zuerst waren sie männlich, aber schon im ersten Drittel des XVIII erschienen die ersten Rosenkränze von Frauen, die nachmittags die Feiertage verließen.

Schlacht von Lepanto, der Schlag zu den Türken

Die Schlacht von Lepanto war eine Seeschlacht, die am 7. Oktober 1571 im Golf von Lepanto stattfand, gegenüber der Stadt Naupactus in Griechenland, wo die Armeen des Osmanischen Reiches mit der einer christlichen Koalition, die Liga genannt wurde, zusammenstoßen Sankt

Die Schlacht brachte 211 Galeeren, sechs christliche Galeeren gegen 208 Galeeren, 66 Galeonen und osmanische Peitschen zusammen. In der Summe kämpften etwa hunderttausend Mann auf jeder Front. Nicht überraschend waren die türkischen Verluste mit 205 versunkenen oder gefangenen Galeeren, 30.000 Opfern und 8.000 Gefangenen hoch. Der christliche Sieg machte es möglich, die klare Bedrohung zu zerstreuen, daß die Türken in der Verschwörung mit den spanischen Mauren auf der Iberischen Halbinsel selbst schlagen könnten.
Initiative der katholischen Gläubigen: beten den Rosenkranz für die Einheit Spaniens

In den letzten Tagen wurde durch soziale Netzwerke (vor allem Facebook und WhatsApp), die folgende Initiative verbreitet:

Eine Million Rosenkränze in Spanien

In diesen krampfhaften Momenten, die wir durchmachen, teilen wir die Notwendigkeit für das Massengebet des Rosenkranzes an diesem Samstag, den 7. Oktober, ganz Spanien als Geste des Gebets und der Wiedergutmachung. Dieses Massengebet für eine sehr große Anzahl von Menschen kann nicht nur den Gang der Ereignisse verändern, sondern auch die Herzen unserer Bürger zur Gnade Gottes öffnen, die vor genau hundert Jahren die drei kleinen Hirten mit einer Botschaft anvertraut hat Rettung: Buße und richte eine Wiedergutmachung für Sünden gegen Sein Unbeflecktes Herz und bete den Rosenkranz.

Neben dem nächsten Hundertjahrfeier der letzten Erscheinung unserer Mutter in Fatima, am 7. Oktober, erinnern wir an das Fest der Jungfrau des Rosenkranzes, das in der Danksagung für den Sieg in Lepanto geschaffen wurde, die Schlacht, die den Fortschritt des Osmanischen Reiches zum Christentum stoppte ( wie es in Wien geschehen ist, auf dem Boden, später).

Es ist also das Kapital, daß wir in dieser Zeit der Trübsal einen Tag des ständigen Gebetes nicht nur dazu verpflichten, die Gesegnete Jungfrau ordentlich zu unterhalten, sondern auch zu bitten, für uns vor Gott, dem Vater, zu intervenieren und sie darum zu bitten, den Frieden wieder aufzubauen Königin des Friedens, Gerechtigkeit und Wahrheit und mit ihnen die gute und brüderliche Gemeinschaft in unserem Lande; und auch das Verständnis, die Koexistenz und die Überwindung aller Hass und Spaltung von Satan geimpft.

Diffusion in deinen Familien, Gemeinden, Pfarreien, Gebetsgruppen usw. und ehre unsere Mutter als nur sie verdient.

Melden Sie sich einfach durch den Link und nehmen Sie die Verpflichtung, den Rosenkranz zu beten.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=30611
Danke im Voraus und möge Gott dich segnen.
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Auch wir Deutsche müssen beten, damit auch wir vor Schrecklichem berschont bleiben...Admin.

von esther10 07.10.2017 00:44

Luther: 500 Jahre nachher
Russell Shaw

SAMSTAG, 7. OKTOBER 2017

Jeder, der mit Martin Luther vertraut ist, ist sich bewusst, dass seine religiösen Vorstellungen oft seinen inneren Aufruhr widerspiegeln - das quälende Bewusstsein, dass er ein Sünder war, die verzeihende Angst, dass er verdammt war, ein dringendes Bedürfnis nach der Beruhigung, dass er durch den Glauben an die heilbringliche Handlung gerettet wurde Christus.

Aus diesem Gewirr kam Luthers unverwechselbaren Blick auf den Glauben als eine "reflexive" oder "ängstliche" Einheit - der Gläubige, der in Christus zur Rettung reicht, ihn (oder ihn) ergreift und ihn (oder Ihn) auf sich selbst zurückführt, um besitzen die Sicherung der Rettung und einen Platz unter den Auserwählten.

Diese kreisförmige Trajektorie wird von Paul Hacker in seinem Buch Faith in Luther verfolgt . Hacker war ein umstrittener deutscher katholischer Religionsgelehrter, ein Konvertit aus dem Lutheranismus, der 1979 starb. Der Glaube an Luther erschien erstmals 1966 mit einem Vorwort eines damals jungen Theologen, einem Star des kürzlich abgeschlossenen Vatikanischen Konzils, Joseph Ratzinger, jetzt besser bekannt als Papst Benedikt XVI.

Das Ratzinger Vorwort ist in der Neuauflage enthalten, zusammen mit einem informativen Vorwort von Reinhard Hutter, einem anderen ehemaligen Lutheraner, der jetzt an der Katholischen Universität von Amerika lehrt.

Die Wiederveröffentlichung ist ein rechtzeitiger Beitrag, da die fünfte jahrhundertjährige Einhaltung von Luthers Entsendung der berühmten 95 Thesen, die am 31. Oktober 1517 stattgefunden haben sollte, zu Ende geht. Historiker sagen, dass das Ereignis vielleicht passiert ist oder nicht, aber die Thesen waren sicherlich real, ebenso wie der Bruch mit Rom und das Bruch der europäischen Christenheit, die folgten.

Wie ist die bleibende Bedeutung von Luthers Gedanken über den Glauben. Der Untertitel von Hackers Buch - Martin Luther und der Ursprung der anthropozentrischen Religion - weist darauf hin, warum das so ist:

Luthers "Versuchungen" waren das Ergebnis des tödlichen Stresses, der durch die erste Anstrengung eines menschenorientierten Trends hervorgerufen wurde, um sich innerhalb des unbestrittenen Rahmens einer ausgesprochen theozentrischen und christozentrischen Religion zu behaupten. Seit Luthers Zeit hat derselbe Trend den Glauben gezwungen, sich auf die Position eines "religionslosen Christentums" zurückzuziehen. Der Anthropozentrismus hat seine letzte Etappe erreicht, bevor er mit dem professierten Atheismus zusammenfällt. Diese Situation verursacht eine neue Art von Innen-Krampf, und dies ist die zeitgenössische Form des Glaubens die wesentliche Erfahrung der Versuchung.

Der ganze Albtraum des "versuchten Glaubens" verschwindet, sobald die Reflexivität des Glaubens verzichtet wird. Aber für viele, es scheint mühevoll, ein eindringliches Übel loszuwerden .
Wenn es wahr ist, stellt dies eine strenge Kritik an Luther dar. Aber ist es wahr Um das zu beantworten, ist es notwendig, Luthers Gedanken über den Glauben genau zu betrachten. Mit ihrer Entstehung schreibt Hacker: "Der potentielle Reformator wurde der erste Protestant."


Luther als Augustinischer Mönch von Lucas Cranach der Ältere (Werkstatt), c. 1550 [Deutsches Nationalmuseum, Nürnberg]
Hier verlässt sich Hacker stark auf Luthers ungeheuer populären kleinen Katechismus . Summing it up, schreibt er, dass für Luther "der Akt des reflexiven Glaubens auf die göttliche Person Christi gerichtet ist, aber es ist beabsichtigt, auf das Gläubige Ego zurückzukehren, um in ihm ein Bewusstsein seiner eigenen Beziehung mit Gott zu evozieren Bewusstsein des Trostes und der Erlösung. "

Wie Luther es in einer Predigt von 1519 aussagte: "Niemand kann wissen, dass er in Gottes Gnade ist und dass Gott für ihn, außer durch den Glauben, günstig ist. Wenn er es glaubt, ist er gesegnet; wenn nicht, ist er verurteilt. "Das ist es, was Luther meinte, indem er diesen Glauben" ängstlich "nannte ( fide apprehensiva ) - es erfaßt die Errettung, erfaßt Christus selbst.

Hacker findet diesen Glaubensbegriff in Luthers religiösem Denken. Als solches beeinflusst es stark seine Sicht auf die Sakramente. Zum Beispiel, obwohl er die Buße schließlich als ein wahres Sakrament abgelehnt hat, nahm er paradoxerweise einen anerkennenden Blick auf die Aurikale Beichte ("es gefällt mir wunderbar"), da die Vergebung, die der Minister gesprochen hat, "ein einzigartiges Heilmittel für bedrängtes Gewissen" . . Wir geben uns Frieden in der Gnade Gottes, der uns durch unseren Bruder spricht. "

Von den beiden Sakramenten, die Luther erkannte - Taufe und die Eucharistie ("das Abendmahl des Herrn") - ist seine Behandlung des letzteren vom Standpunkt des reflexiven Glaubens besonders interessant.

Die Messe ist im wesentlichen für Luther "ein Versprechen der Vergebung der Sünden", und darum beharrt er nachdrücklich auf die wirkliche Gegenwart. Denn wenn die Bedeutung der Messe Christi Verheißung ist, die Sünden zu verzeihen, so ist in Hackers Worten "die körperliche Gegenwart des Einen, der zur Zeit der Verkündigung seines Versprechens versprochen hat, sicherlich die Gültigkeit der Verheißung und der Wirklichkeit ihrer Vollendung . "

Die Wirkungen von Luthers Denken endete natürlich nicht mit ihm. Im Gegenteil, Hacker sagt: "Der neue Glaubensbegriff hat unweigerlich eine Entwicklung eingeleitet, in der die Religion zunächst mannorientiert und schließlich mannzentriert wurde." Hier war "der Samen des Anthropozentrismus in der Religion und des Idealismus in der Philosophie".

Kein Katholik von minimaler Empfindlichkeit kann die dramatische Verbesserung der lutherisch-katholischen Beziehungen seit dem II. Vatikanischen Konzil nicht schätzen, besonders die gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre, die 1999 in Augsburg unterzeichnet wurde.

Vor zwei Jahren kam eine Dialoggruppe, die die evangelisch-lutherische Kirche in Amerika und die US-Konferenz der katholischen Bischöfe repräsentierte, zu dem Schluss, dass die Zahl der zwischen ihnen verbleibenden "kirchlichen Teilungsprobleme" nicht groß ist. Aber die verbleibenden Ausgaben sind nicht von geringer Bedeutung, da sie die Autorität des Papstes, der Abtreibung, der gleichgeschlechtlichen Ehe und des Dienstes einschließen (ELCA nimmt Frauen als Ministern mit Schwulen und Lesben in gleichgeschlechtlichen Gewerkschaften an).

Wenn Paul Hacker richtig ist, füge Glauben zu dieser Liste hinzu und stelle es zuerst ein. In seinem Vorwort nennt Reinhard Hutter das Buch "eine dringende Einladung für künftige bilaterale ökumenische Dialoge, um die Fragen explizit anzugehen, was ist Glaube? Was verdient den Glauben? Was braucht das glaubende Glauben voraus?

Wenn wir diese Fragen ungeprüft lassen, so warnt er, dass "die Partner des ökumenischen Dialogs höchstwahrscheinlich an vielen anderen theologischen Themen aneinander vorbeiziehen würden." Wie damals - sagte Vater Joseph Ratzinger 1966 eine Ökumene, die auf einer "Hingabe" basiert der Wahrheit wäre das Äquivalent, den Glauben zu begraben. . . [Hacker] hat also das Recht, zu erwarten, dass seine Arbeit durch die einzige Norm, die er im Sinn hat, ausgewertet wird: die Suche nach der Wahrheit des Evangeliums, ob es angenehm ist oder nicht, ob es mit den eigenen Ideen übereinstimmt oder macht sie fragwürdig. "
https://www.thecatholicthing.org/2017/10...00-years-after/

von esther10 07.10.2017 00:43




Katholiken können der Kommunion niemals für gewöhnliche Ehebrecher zustimmen: Filial Correction signer

Amoris Laetitia , Katholisch , Kindliche Korrektur , Papst Francis

Unterstützen Sie die kindliche Korrektur von Papst Franziskus für "propagierende Ketzereien". Die Petition unterschreiben!

2. Oktober 2017 ( Lateinische Massengesellschaft ) - Neulich hatte ich einen langen Austausch auf Twitter mit Stephen Walford, was eine frustrierende Erfahrung war, also dachte ich, dass ich ein paar von den Sachen, die er und andere, komm nicht über die Correctio Filialis.

Wie ich schon bemerkt habe, sagen Walford und andere, dass Papst Franziskus die Lehre nicht verändert hat. Aber mit demselben Atemzug appelliert Walford an die arretische Autorität des Papstes Franziskus und die Verpflichtungen der Katholiken zu glauben, zuzugeben, was er lehrt, als auf die neue Praxis anwendbar.

Dies deutet auf eine Unfähigkeit hin, zwischen dogmatischen und disziplinären Handlungen richtig zu unterscheiden. Als ich darauf hinwies, dass "Zustimmung" etwas ist, was nur in Bezug auf Sätze relevant ist, im Gegensatz zu Befehlen (oder Fragen etc.), hat er immer noch nicht gesehen, welchen Unterschied es gemacht hat.

Es macht diesen Unterschied: Während Päpste die Gnade des Amtes haben ("göttliche Hilfe"), um ihnen zu helfen, gute disziplinarische Entscheidungen zu treffen (Walford gab das Beispiel von Papst St. Pius X, der das Alter für die erste Kommunion bewegt), diese sind in einer völlig anderen Kategorie aus dogmatischen Aussagen. Sie werden in Bezug auf Vorsicht beurteilt; wir fragen nicht, ob sie in der Hinterlegung des Glaubens enthalten sind. Deshalb kann die Praxis, einschließlich der Liturgie, einen angemessenen Betrag von Ort zu Ort und von Zeit zu Zeit variieren, während der Glaube nicht kann. Das ist so, obwohl das, was ich unter "Klugheit" meine, Tradition und Dogma berücksichtigen wird, wo diese relevant sind.

Walford braucht die Unterscheidung, weil er sagen will, dass die Kommunion der öffentlichen Sünder eine "Praxis" ist, kein Dogma. Aber nachdem er von ihm geklettert ist, tritt er es weg und behauptet für eine Praxis, was nur für ein Dogma verfügbar ist: eine Verpflichtung zur Zustimmung. Neue Praktiken können verpflichten uns in gewisser Weise offensichtlich: wir sind jetzt enthalten Fleisch am Freitag in England und Wales, und wurden nicht vor 2009 Andere Disziplinar Änderungen verpflichtet können geltenzu uns, ohne irgendwelche Verpflichtungen einzugehen, wie Pius X.'s Urteil am frühesten Datum für die erste heilige Kommunion. Aber während wir die Bischöfe, Räte und Päpste respektieren müssen, die disziplinarische Entscheidungen treffen und sich dort anwenden, gibt es absolut keinen Grund für uns, sie nicht zu kritisieren oder zu kämpfen, damit sie sich ändern können. Die gegenwärtige Disziplin auf dem Eucharistischen Fast zum Beispiel ist lächerlich, und ich und andere haben eine Veränderung dazu gefordert - während, offensichtlich, beobachtete es in der Zwischenzeit. Da ist nichts Ungehorsames.

Wenn das, was mit der Kommunion für die geschiedenen und wiederverheirateten ist, eine Frage des disziplinarischen Wandels ist, würden wir eine klare, rechtswirksame Erklärung zu diesem Effekt vom Heiligen Stuhl erwarten, da die gegenwärtige Disziplin eine Rechtsfrage ist. Wir haben nichts von der Art gesehen, und der Code of Canon Law verbietet immer noch streng die Praxis, die, soweit es möglich ist zu sehen, die Bischöfe von Buenos Aires und Malta anwenden wollen. (Ich habe gerade überprüft: ja, Canon 915 ist immer noch da .)

Eine andere Sache - ich würde sagen 'Trick', aber ich denke, Walford ist verwirrt, nicht betrügerisch - ist die Behandlung des Ordinary Magisterium. Walford weist darauf hin, dass das Ordentliche Lehramt für Katholiken verbindlich ist und unfehlbar lehren kann. Diese Ansprüche sind wahr. Da Papst Franziskus nicht die Art des formalen Dokuments herausgegeben hat, das als Akt des außerordentlichen Magisteriums gelten würde, schlägt Walford vor, dass er mit der Autorität des Ordentlichen Lehramtes unterrichtet. Walford scheint zu glauben, dass das Ordinary Magisterium alles ist, was der Papst sagt, um zu ändern, was der Papst ändern will, aber das ist nicht so.

Erstens, wenn Walford richtig ist , dass die Änderung in Rede stehenden disziplinären ist, nicht dogmatisch, hat der Papst nicht brauchen die Ordinary Magisterium. Das Lehramt kommt nicht hinein. Disziplinarangelegenheiten sind unter Bezugnahme auf Disziplinar- / Legislativbehörde, nicht Lehre / Magistratsbehörde, angelegt. Die Autorität des Papstes, disziplinarische Änderungen vorzunehmen, sind in der Tat durch das Gesetz begrenzt: Obwohl er das Gesetz ändern kann, muss er die Änderungen vornehmen, die er durch das Gesetz machen will . Wenn er sich weigert, Canon 915 zu wechseln, zum Beispiel, sind die Priester immer noch daran gebunden, so sehr er auch nicht gesetzgebenderweise ihnen sagen kann , dass sie ihm widersprechen. Um dem Obersten Gesetzgeber, dem Papst, zu gehorchen, müssen sie Canon 915 gehorchen.

Zweitens existiert das Ordentliche Lehramt, wie das Außerordentliche Lehramt, nicht, um die Lehre zu ändern . Walford weist darauf hin, dass es passiert, dass Katholiken verpflichtet sind, bestimmte Dinge wie die Annahme zu glauben, nur wenn sie dogmatisch definiert sind. Das ist wahr, aber sie glaubten schon Dinge, die die scheinbar neue Lehre implizierten . Christus gab der Kirche die Einlage des Glaubens, und alles Bindung an den Glauben ist darin enthalten.

Da wir uns nicht selbst handeln können und dann alle Dinge glauben, die durch unsere bestehenden Überzeugungen impliziert werden, können wir neue Dinge entdecken, die nicht genau neu sind, sondern implizit in unseren bestehenden Überzeugungen. Ich weiß vielleicht nicht, dass zum Beispiel, dass 317 eine Primzahl ist, aber sein Sein eine Primzahl ist eine logische Konsequenz von anderen Dingen, die ich glaube. Im Falle der Lehre wird es zu einer Verpflichtung, jene Implikationen der Hinterlegung des Glaubens zu glauben, die aus der Kaution des Glaubens durch die Kirche durch das ordentliche oder außerordentliche Lehramt ausgeschlossen sind.

Das Ordentliche Lehramt kann diese Dinge ohne einen Generalrat oder eine Ex-Kathedrale-Erklärung des Papstes herausziehen. Aber um es sinnvoll zu sagen, dass etwas von dem Ordentlichen Lehramt gelehrt worden ist, muss es Teil der Hinterlegung des Glaubens sein. Wie Kardinal Pell sagte, können Sie keine "Lehre Backflips" haben. Das würde vorschlagen, dass sich die Kaution des Glaubens geändert hatte. Oder dass die Wahrheit ein Lügner war.

Walford behauptete auch, dass Sie den Inhalt der angeblich maßgeblichen Lehre nicht als Teil des Prozesses der Ausarbeitung verwenden können, ob die Katholiken verpflichtet sind, ihnen zu glauben. Vermutlich stellt er sich vor, dass nur die äußere Form der Aussagen wichtig ist. Es ist merkwürdig, daß wir diese Diskussion haben, weil die gegenwärtige Frage in der Form entstanden ist, die sie gerade hat , weil Papst Franziskus abgelehnt hatanerkannte, maßgebliche Formen, um die Behauptungen zu machen, die er anscheinend annehmen will, wenn man beispielsweise die Anerkennung der maltesischen und der Buenos Aires-Richtlinien annimmt. Walford sollte seine Verteidigung der äußeren Form der dogmatischen Verlautbarungen verschieben, bis die Zeit, in der er einige zu zeigen hat.

Anstatt dies zu tun, werde ich also einfach wiederholen, dass das Ordentliche Lehramt das ist, was die Kirche immer gelehrt hat. Ein unfehlbarer Gebrauch des Ordentlichen Lehramtes findet statt, wenn ein Papst oder ein Rat wiederholt, was die Kirche immer gelehrt hat, wann zum Beispiel es widersprochen wurde. Es ist kein Werkzeug, um die Lehre neu zu machen, und es kann sich nicht widersprechen. Päpste können ihre Nachfolger nicht in Bezug auf Disziplin und Gesetz binden, aber Päpste sind sicherlich an ihre Vorgänger gebunden, und von den Ärzten und Vätern, in Bezug auf die Interpretation der Hinterlegung des Glaubens. Das ist alles klar, was den Inhalt der dogmatischen Aussagen betrifft.

Ein weiteres Problem wird von Austen Ivereigh aufgeworfen. Ivereigh legt gern darauf hin, daß nicht alle geschiedenen und wiedergeborenen zwangsläufig in einem Zustand der Todsünde sind, und daß aus diesem Grund der Papst Johannes Paul II. Erlaubt hat, als "Bruder und Schwester" zu leben, um Kommunion zu empfangen. Das ist wahr, und Gegner der Art der Praxis von den Bischöfen von Malta und Buenos Aires vertreten sollte nicht zu sagen entweder , dass alle geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken aus Kommunion ausgeschlossen, oder dass die Priester sollten Kommunion zu denen die Priester verweigern Richter in einem sein Zustand der Todsünde

Die Disziplin der Kirche ist anders. Canon 915 sagt, dass jene, die in der offensichtlichen Grabsünde hartnäckig beharrlich sind, nicht zur heiligen Kommunion zugelassen werden sollen.

Diejenigen, die nicht in der Grabsünde hartnäckig beharrlich sind, dh diejenigen, die es nicht "offensichtlich" tun , dürfen die Kommunion nicht verweigern. Die Disziplin ist für die öffentlich-manifest-ernsten Sünder hilfreich und passt in die Natur des Gesegneten Sakraments, weil sie ein Sakrileg verhindert. Aber der Grund , warum sie abgelehnt werden und andere nicht, ist wegen des Skandals an die Gemeinde.

Der Vorschlag von Ivereigh ist das, was sich ein wenig verändert hat, wie geschiedene und wiederverheiratete Paare behandelt werden (z. B. nicht darauf bestehen, dass sie getrennt leben), könnte etwas mehr ändern. Aber obwohl das Argument des Skandals den modernen Augen schwach erscheinen mag, geht es zurück auf die Disziplin der frühen Kirche und die Worte des hl. Paulus. Hier ist der Päpstliche Rat für Gesetzestexte, im Jahr 2000.

Das in dem zitierten Kanon [915] gefundene Verbot ist naturgemäß aus dem göttlichen Gesetz abgeleitet und überschreitet den Bereich der positiven kirchlichen Gesetze: Letztere können keine gesetzlichen Änderungen einführen, die der Lehre von der Kirche widersprechen würden. Der biblische Text, auf den sich die kirchliche Tradition immer beruft, ist die des hl. Paulus: "Das bedeutet, dass jeder, der das Brot isst oder die Tasse des Herrn trinkt, unwürdig gegen den Leib und das Blut des Herrn sündigt, ein Mensch sollte sich zuerst untersuchen nur dann sollte er von dem Brot essen und trinken von der Tasse. Wer isst und trinkt, ohne den Körper zu erkennen, isst und trinkt ein Urteil über sich selbst.
Nachdruck mit Genehmigung der lateinischen Massengesellschaft
https://www.lifesitenews.com/opinion/cat...ers-filial-corr


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von esther10 07.10.2017 00:41

Europas Bischöfe stehen noch immer im Widerspruch zur Anwendung von "Amoris Laetitia"
22. Februar 2017


Papst Franziskus grüßt neu verheiratete Paare während seines allgemeinen Publikums auf dem Petersplatz im Vatikan in diesem Sept. 30, 2015, Aktenfoto. (CNS / L'Osservatore Romano)
Dieser Artikel erscheint in der Amoris Laetitia Feature-Serie. Sehen Sie sich die ganze Serie an .
OXFORD, ENGLAND - Als die katholischen Bischöfe Deutschlands einen Hirtenbrief am 1. Februar veröffentlichten und Sympathische pastorale Ansätze für Ehe- und Familienprobleme forderten, gab es Hoffnungen, dass es eine kohärente europäische Kirchenreaktion auf die viel diskutierte apostolische Ermahnung von Papst Franziskus, Amoris Laetitia, signalisieren könnte .

Nur einen Tag später aber nahm ein Bischof in der benachbarten Schweiz eine ganz andere Position ein und erklärte seinen Priestern, sich an die traditionelle katholische Lehre über das "perfekte Ideal der Ehe" zu halten.

Wenn die Divisionen tief laufen, sind viele europäische Katholiken unsicher, welche Richtung ihre spirituellen Führer jetzt wahrscheinlich auf Schlüsselprobleme wie die Gewährung der Kommunion an die geschiedenen und wiederverheirateten nehmen.

"Ich persönlich denke, die Bischofskonferenzen brauchen mehr Zeit, sie wissen, dass sie diese Themen nach Amoris Laetitia anders betrachten müssen , aber sie müssen auch eine Einigung suchen", sagt Thierry Bonaventura, Sprecher des Rates der europäischen Bischofskonferenzen * ( CCEE), erklärt NCR . "Dennoch arbeiten sie an Themen, die in dem Dokument enthalten sind, und sie sind sich wohl bewusst, dass sich die Gesellschaft verändert und die vielen Komplexitäten in der gegenwärtigen Ehe und im Familienleben verstärkt."

Amoris Laetitia wurde im April 2016 als Reaktion auf die Synode der Bischöfe über die Familiendebatten in den Jahren 2014 und 2015 veröffentlicht. Das Dokument warnte, dass nicht alle Lehren und moralischen Fragen "durch Interventionen des Lehramtes" besetzt werden könnten und rief seine erste Seite für " jedes Land oder jede Region ", um Lösungen zu finden", die für ihre Kultur geeignet sind und auf ihre Traditionen empfindlich sind "(Absatz 3).

Joy-of-the-Family-Guide.jpgEntdecken Sie die apostolische Ermahnung des Papstes Franziskus über die Familie. Laden Sie unseren kostenlosen Studienführer herunter .

Verschiedene Gemeinschaften "müssen mehr praktische und effektive Initiativen entwickeln", heißt es in dem Dokument, "sowohl die Lehre der Kirche als auch die lokalen Probleme und Bedürfnisse" (199). Es musste eine "fortgesetzte offene Diskussion" und "ehrliches, realistisches und kreatives" Denken von Priestern und Theologen geben, die sowohl einen "unmodernen Wunsch nach totaler Veränderung" vermieden haben, als auch eine Tendenz, "alles durch die Anwendung allgemeiner Regeln" zu lösen (2) .

Im vergangenen September, nur wenige kurze Monate nach der Freilassung der apostolischen Ermahnung, baten vier halbpensionierte Kardinäle Francis in einem offenen Brief, um die "Ungewissheit, Verwirrung und Desorientierung" um Amoris Laetitia zu lösen .

Verwandte: Vier Kardinäle fordern Franziskus über "Amoris Laetitia" (14. November 2016)

Im November werden die Kardinäle - Raymond Burke, Joachim Meisner, Walter Brandmüller und Carlo Caffarra - ging mit formalen Zweifel Öffentlichkeit oder dubia , auch Hinting sie konnten Tabelle eine „brüderliche Zurecht“ , wenn Francis reagiert hat.

Seitdem haben einige europäische Bischöfe die reformistische Haltung des Papstes leicht unterstützt, andere haben sich festgesetzt, was darauf hindeutet, dass sie den Versuchen widerstehen, die etablierten sakramentalen Praktiken zu modifizieren.

"Heirats- und Familiendilemmata sind überall aufgewachsen, auch in konservativen Ländern wie uns, wo viele fromme Katholiken jetzt geschieden sind, aber im kirchlichen Leben aktiv bleiben wollen", sagte Malgorzata Glabisz-Pniewska, ein hochrangiger katholischer Moderator mit polnischem Radio, gegenüber NCR . "Während manche mit neuen Familien in die Kirche gehen und hoffen, die Kommunion zu empfangen, widersprechen andere allen Zugeständnissen und verteidigen die Heiligkeit der Ehe." Wo wie anderswo auftreten, treten Probleme auf, wenn Priester und Bischöfe verallgemeinern und die pastoralen Bedürfnisse der Individuen nicht berücksichtigen. "


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Heirat und Familie haben seit langem katholische Modernisierer und Traditionalisten in Europa auseinander gesetzt, und diese tauchten während der Synoden mit einer Rache auf und gruben liberalere Bischöfe aus Deutschland und West gegen konservative Pendants in Polen und Osteuropa.

Nicht überraschend, der aufregende Ton von Amoris Laetitia , mit seinen Forderungen nach "einer gesunden Dosis der Selbstkritik" (35) und Warnungen gegen die Suche nach "Regeln durch reine Autorität zu verhängen", wurde von vielen als den Weg nach vorn begrüßt.

Die 325-Punkte-Ermahnung riet darauf, "ein viel zu abstraktes und fast künstliches theologisches Ideal der Ehe vorzuschlagen, weit entfernt von den konkreten Situationen und praktischen Möglichkeiten der wirklichen Familien" (35).

Und wenn man wiederholt, dass "de facto oder gleichgeschlechtliche Gewerkschaften" nicht "mit der Ehe" gleichgesetzt werden konnten, erkannte es auch "die Vielfalt der Familiensituationen, die eine gewisse Stabilität bieten können" und kritisierten "ältere Formen der traditionellen Familie, Autoritarismus und sogar Gewalt "(52-53).

Entscheidend für die Europäer war Amoris Laetitia auch versöhnlich gegenüber geschiedenen Katholiken, die in neuen Gewerkschaften lebten und darauf bestanden, dass sie "ein Teil der Kirche" fühlen sollten, anstatt "in die starren Klassifikationen" (243 und 298) zu tauchen. Das individuelle Gewissen sollte in gewissen Situationen "besser in die Praxis der Kirche eingebunden werden", berichtete die Ermahnung auf der Grundlage der "pastoralen Unterscheidung" (302-3).

"Es kann nicht mehr einfach gesagt werden, dass alle, die in einer" unregelmäßigen "Situation leben, in einem Zustand der Todsünde leben und der Gerechtigkeit beraubt werden", fuhr das Dokument fort. "Das bietet uns einen Rahmen und eine Kulisse, die uns hilft, eine kalte bürokratische Moral im Umgang mit empfindlicheren Themen zu vermeiden, sondern setzt uns im Kontext einer pastoralen Erkenntnis voller barmherziger Liebe, die immer bereit ist zu verstehen, zu vergeben, begleiten, hoffen und vor allem integrieren "(301 und 312).

Unter den Bischöfen Europas gibt es jedoch Zwietracht darüber, wie man Amoris Laetitia in der Praxis anwendet und wieviel pastoraler Spielraum es erlaubt.

Dies erklärt, warum, obwohl die meisten Bischofskonferenzen Zusammenfassungen der Schlüsselpunkte der Ermahnung veröffentlicht haben, haben nur eine Handvoll Vorschläge für die Anwendung in der Praxis gefunden.

In der Zehntel-Rom-Diözese schlugen die Leitlinien im vergangenen September vor, dass einige Paare, die in einem "sündigen Zustand" leben, die heilige Kommunion "in einer diskreten Weise" erhalten könnten, als Teil einer "Route der langen, geduldigen Umwandlung, die aus kleinen Schritten und fortschreitenden Überprüfungen besteht "in der Liga mit ihrem Priester.

Deutschland ging mit seinem Hirtenbrief am 1. Februar voran und betonte die "pastoralen und theologischen Vorteile" von Amoris Laetitia, indem er "das Dreieck der Begleitung, Unterscheidung und Integration in Konversation" brachte. Die deutschen Bischöfe bedankten sich für verheiratete Paare und Familien "für ihr Leben und Zeugnis des Glaubens" und all das "einen unschätzbaren Beitrag zur Gesellschaft" als Partner, Eltern, Hausmeister und Erzieher.

Sie zitierten die Vorgabe von Amoris Laetitia , dass komplexe Situationen berücksichtigt werden sollten und dass niemand "für immer verurteilt" werden kann oder "fühlen sich exkommuniziert". Und sie bestätigten, dass das Empfangen von Sakramenten "in einigen Fällen" für geschiedene und wiederverheiratete Katholiken möglich war.

"Die Unauflöslichkeit der Ehe ist Teil der unentbehrlichen Behauptung der Kirche, und Amoris Laetitia erlaubt wenig Zweifel an der Notwendigkeit einer differenzierten Sicht auf die jeweiligen Lebenssituationen der Menschen", so der Hirtenbrief. "Nicht alle Gläubigen mit gebrochenen Ehen, die zivilhaft geschieden und wiederverheiratet sind, können von den Sakramenten ausgeschlossen werden. Viel mehr differenzierte Lösungen werden als Reaktion auf individuelle Umstände benötigt."

Die deutschen Leitlinien waren die zweite von einer europäischen Bischofskonferenz nach Malta , die in der vatikanischen Zeitung L'Osservatore Romano Mitte Januar in einem offensichtlichen Zeichen der Genehmigung neu veröffentlicht wurde.

Das maltesische Dokument stimmte darin überein, daß einige geschiedene und wiederverheiratete Katholiken Sakramente "unter bestimmten Umständen, nach langem Gebet und einer tiefen Gewissensuntersuchung" erhalten konnten. Und es zitierte Amoris Laetitia in der Bestätigung, dass sie dies tun könnten "als Ergebnis des Prozesses der Unterscheidung ... mit einem informierten und erleuchteten Gewissen".

Beide kirchlichen Erklärungen wurden jedoch nicht zuletzt durch den deutschen Präfekten der Vatikanischen Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Müller, der darauf bestanden hat, dass Amoris Laetitia nicht dazu verwendet werden sollte, Abweichungen von der etablierten Kirchenlehre zu rechtfertigen.

Wenn dies weiterging, warnte Müller im Februar, die Kirche riskierte, "in nationale Kirchen zu zerfallen und letztlich zu zerstäuben".

"Es ist nicht richtig, dass so viele Bischöfe jetzt Amoris Laetitia nach ihrer Art des Verständnisses der Lehre des Papstes interpretieren ", sagte Müller dem italienischen monatlichen Katholiken Il Timone . "Ehebruch ist immer eine Todsünde, und Bischöfe, die Verwirrung darüber schaffen, müssen die Kirchenlehre studieren."

Sie wurden auch von anderen Aussagen ausgeglichen, vor allem von Bischof Vitus Huonder aus Chur, der seine Priester angewiesen hat, sich auf "objektive Bedingungen" und nicht auf "subjektive Entscheidungen" zu verlassen.

Eine bestehende erste Ehe zu respektieren, muss "entscheidend bleiben", bestätigte Huonder in einer neunmaligen Botschaft vom 2. Februar; und in diesem Bereich konnte von Amoris Laetitia keine "neue gesetzliche Regelung kanonischer Natur" abgeleitet werden . Nur diejenigen, die bereit sind, "zusammen zu leben als Bruder und Schwester", wie von Papst Johannes Paul II. 1989 apostolischen Brief, Familiaris Consortio , könnte für Sakramente beantragen, wenn zivile wiederverheiratet.

Die starken Gefühle über die Reformen des gegenwärtigen Papstes wurden hervorgehoben, als Plakate im Februar auf Rom-Anschlagtafeln erschienen und ihn von "fehlender Barmherzigkeit" beschuldigten, und eine gefälschte Ausgabe von L'Osservatore Romano wurde an die Beamten des Vatikans gemailt und gab eine endgültige päpstliche Antwort auf Burke und seine Kardinalkritiker.

Beide Provokationen lösten Botschaften der Treue und Unterstützung der italienischen katholischen Bischöfe sowie des neunköpfigen Kardinals des Papstes aus.

Aber mit der Schlacht, die jetzt zwischen Reformisten und Traditionalisten beigetreten ist, baten die meisten europäischen Bischöfe ihre Zeit, bevor sie sich erklären.

"Die Bischofskonferenzen bereiten alle Antworten auf Amoris Laetitia vor , aber wir sollten uns daran erinnern, dass wir uns nur selten treffen, so dass endgültige Entscheidungen Zeit nehmen könnten", sagte Bonaventura, der CCEE-Sprecher, NCR . "In der Zwischenzeit ist die Kirche in der Graswurzel der Gesellschaft verwurzelt, nicht nur in ihren Hierarchien, und während sie die Familieneinheit eines Mannes und einer Frau verteidigt, ist es vollkommen bewusst, dass die Menschen in vielen verschiedenen Situationen leben."

In Großbritannien, wo die konservativen Kleriker die maltesischen und deutschen Bischöfe heftig kritisiert haben, veröffentlichte die Bischofskonferenz von England und Wales Anfang Februar neue Weisungen zur Heiratsvorbereitung "als Antwort auf die Aufforderung des Papstes in Amoris Laetitia ", die die Bereitschaft der Kirche zu begleiten alle Paare "in einem Christus-liebenden, stetigen, beruhigenden Weg."

Maggie Doherty, der Pressesprecherin für die britische und Wales-Bischofskonferenz, sagt, sie sei ermutigt, dass mehr getrennte Katholiken nun den gestrafften Prozeduren des Papstes folgen und sich um eine Annullierung in einem Land bewerben, in dem 42 Prozent der Ehen derzeit in Scheidung enden.

Aber wenn es um Amoris Laetitia geht , "werden die Bischöfe weiterhin mit ihren Priestern und untereinander zu diskutieren und zu erkennen", sagte Doherty NCR . "Es gibt keine unmittelbaren Pläne für Richtlinien, und wir sind uns nicht sicher, wie die Bischöfe die Dinge vornehmen werden. Alle Dinge, die die Universalität der Kirche betreffen, landen am Ende des Papstes."

Spaniens katholische Bischöfe haben so wenig über Amoris Laetitia gesagt , über eine kurze Reflexion von Bischof Mario Iceta Gavicagogeascoa von Bilbao, Leiter der Kirche Familie und Verteidigung des Lebens Kommission, in einem Plenum im vergangenen November.

Doch in Frankreich erinnerte Bischof Jean-Luc Brunin von Le Havre, der seinen Familien- und Gesellschaftsrat seiner Kirche leitet, in einem Januar-Bericht an Bischöfe, dass katholische Pfarreien und Verbände vor den Synoden von 2014 und 2015 wesentlich zu den Kirchendebatten beigetragen haben.

Obwohl Amoris Laetitia für seine Einschätzung der Synodendebatten herzlich empfangen worden war, fügte Brunin hinzu, dass es an fehlenden "klaren und präzisen präskriptiven Normen" eine "gewisse Verwirrung" verursacht habe. Dies könnte durch eine Sonderausgabe geklärt werden, um zu helfen, "die Formen und Methoden eines familiären pastoralen Schemas auf Diözesanebene zu gestalten".

"Das ist kein Text, den man untersucht und dann auf das Bücherregal setzt", sagte Brunin. "Die Herausforderung, Amoris Laetitia zu empfangen, wird diese Verwirrung in eine Art mobilisierende Instabilität verwandeln, die es den pastoralen Akteuren ermöglicht, sich mit Vertrauen in ein Abenteuer der Begleitung, der Hilfe und der Unterscheidung zu vertreiben."

Zurück in Deutschland, wo viele Katholiken schon lange eine tolerantere und realistischere Haltung gegenüber Ehe- und Familienangelegenheiten gefordert haben, ist Kardinal Reinhard Marx von München-Freising, der Bischofskonferenzpräsident, der Bischofs-Februar-Pastoral mit dem eigenen Denken des Papstes .

" Amoris Laetitia spiegelt die Synodengespräche wider und bietet klare Antworten", sagte Marx Journalisten im Februar. "Es erlaubt die Kommunion für geschiedene und wiederverheiratete Katholiken. Ich denke, die Linie des Papstes ist hier sehr klar."

Aber im benachbarten Polen glaubt Glabisz-Pniewska, dass die Kirchenführer in ihrer Entschlossenheit sehr unterschiedliche Schlussfolgerungen ziehen werden, um dem Wandel zu widerstehen.

Auch hier, wo katholische Kultur und Stile der Führung ganz anders sind, gab es Zeichen der Bewegung, sagte der polnische Radio-Moderator. Bis vor kurzem die Kommunion an alle geschiedenen Katholiken verweigert, auch die aufgegebenen, werden die meisten Bischöfe nun denjenigen, die nicht in neuen Gewerkschaften sind, das Sakrament empfangen, während viele Priester sympathisch werden und erkennen, dass "heikle Fragen nicht durch Regeln und Anweisungen beherrscht werden können . "

"Aber die polnische Kirche versteht sich als die letzte vereinigte Bastion für die Verteidigung der traditionellen Lehren zu einer Zeit, in der alle etablierten Werte im Westen bedroht sind - es wird nicht aufgeben", sagte Glabisz-Pniewska NCR .

"Wenn auch hier einige Veränderungen leise vorkommen, werden alle Kleriker die offizielle Kirchenposition öffentlich wiederholen. Es ist oft nicht so viel wie die Frage, wer liberal oder konservativ ist, sondern wie fest und zentral die Methoden der Regierungsführung und Kontrolle sind. Und diese kontrastieren weit um die Kirche in Europa. "

* Eine frühere Version dieser Geschichte enthielt einen falschen Namen für den Rat der europäischen Bischofskonferenz.

[Jonathan Luxmoores zweibändiges Studium der Märtyrer der Kommunisten-Ära, Der Gott des Gulag , wird von Gracewing im Vereinigten Königreich veröffentlicht]

https://www.ncronline.org/news/world/eur...amoris-laetitia

von esther10 07.10.2017 00:38

Neue "Inquisition" in der Kirche zielt auf orthodoxe Katholiken: Philosoph feuerte für Frage Papst



( LifeSiteNews ) - In der Kirche gibt es jetzt eine "topsy-turvy Inquisition", nach einem weltberühmten Philosophen, der von seinem Erzbischof gefeuert wurde, um die Lehre des Papstes in Amoris Laetitia in Frage zu stellen . Diese "Inquisition" zielt und verfolgt die orthodoxen Katholiken, schrieb er, weil sie die "Situationsethik", die die Kirche immer verurteilt hat, nicht bekräftigt.

Der Mann, der dies schrieb, ist Dr. Josef Seifert , der ein enger Freund von Papst Johannes Paul II. War.

https://www.lifesitenews.com/news/archbi...stioning-pope-f

In diesem Herbst feierte der Erzbischof Javier Martínez Fernández Seifert von der Internationalen Akademie der Philosophie in Granada, nachdem Seifert einen Artikel veröffentlichte, der Amoris Laetitia als " theologische Atombombe " bezeichnete, weil es vermuten lässt, dass Gott die Menschen dazu bringen kann, intrinsisch böse Handlungen zu begehen und damit alle Katholiken zu untergraben moralische Lehre

Seifert nimmt rechtliche und kirchliche Handlungen gegen Fernández ein. Er erklärte in den ersten Sachen, dass er dies in brüderlicher Weise zum Guten der Kirche tut, nicht aus der Bosheit.

"Ich habe versucht, und werde auch weiterhin versuchen, eine versöhnliche und friedliche Beilegung vor dem Friedensgericht in Granada vorzuschlagen, aber nicht zum Preis der Wahrheit und der Gerechtigkeit", schrieb Seifert.

Seifert hat zuvor gesagt, er werde die katholische Lehre verteidigen und sich gegen schädliche Ambiguität aussprechen ", auch wenn ich dafür ermordet werde".

"Nichts in der katholischen moralischen Lehre würde intakt bleiben", wenn die Situationsethik in Ordnung ist

Seifert begann seine Erklärung der "Inquisition" gegen die treuen Katholiken heute, indem er bemerkte, dass im Laufe der Geschichte Klerus und sogar Päpste der katholischen Lehre mit ihren Handlungen widerstanden haben. Viele in der Kirche haben sich gegen die katholische Lehre und die Tatsache, dass die Kirche in der Lage war, diese Krisen zu überleben und ihre ewige Lehre zu behalten, zeigt, dass es eine göttliche Institution ist, die von Männern geführt wird, schrieb er.

"In den letzten 50 Jahren war die Krise, die die Kirche am schwersten bedrohte, eine der Moraltheologie und des Verständnisses des" Naturgesetzes "", warnte Seifert.

Diese Krise begann mit einigen in der Kirche, die für "Gewissen" argumentierten, um den Menschen zu erlauben , das Verbot von Humanae Vitae auf künstliche Empfängnisverhütung persönlich zurückzuweisen .

"Doch die moralisch-theologische Phalanx, die sich gegen Humanae Vitae wandte, war nicht damit zufrieden, dass die ethischen Fehler und ernsthaft ungeordneten Handlungen derer, die die Empfängnisverhütung praktizieren, durch ihr irrendes Gewissen rein subjektiv gerechtfertigt sind", schrieb Seifert. "Stattdessen wollten diese Gegner plötzlich die volle Objektivität ihrer Opposition gegen Humanae Vita e behaupten und sagten, dass wir hier nur noch mit dem Irrthum umgehen."

Seifert bemerkte, dass dies "unermüdlich" von Rocco Buttiglione in seiner Verteidigung von Amoris Laetitia berufen wurde . "

"Die Verteidigung der Subjektivität des Gewissens bedeutete immer noch, daß der Sünder, der sich in Gewissensfehlern verstrickt hat, besser gelehrt und demütig sein Urteil der objektiven Wahrheit über die innere Ungerechtigkeit seiner Handlungen unterwerfen sollte", erklärte Seifert.

Die Dissidenten Theologen begannen zu behaupten, "unter vielen Umständen sind die Taten, die Humanae Vitae intrinsisch falsch genannt hat, objektiv überhaupt nicht falsch."

Sie argumentierten, dass Menschen, die künstliche Empfängnisverhütung praktizieren, tatsächlich "objektiv richtig sein könnten, wenn sie sich dafür entschieden haben".

https://www.lifesitenews.com/news/amoris...ll-catholic-mor

Diese Art von Enden rechtfertigen die Mittel, die beurteilten Handlungen durch ihre guten oder schlechten Ergebnisse und nicht ihre inhärente Natur begründen.

"Wir können leicht sehen, dass mit dieser Ethik nichts in der katholischen moralischen Lehre intakt bleiben würde", schrieb Seifert. "Weil kein Akt von seiner Natur schlecht ist, aber gut oder schlecht nur mit Bezug auf die konkrete Komplexität des Lebens und das Netz von Ursachen und Wirkungen."

Irrtümer, die von Johannes Paul II. Ausdrücklich verurteilt wurden, erscheinen in Amoris Laetitia

Papst Johannes Paul II. Verurteilte und verurteilte diese fehlerhafte Belastung der Ethik in Familiaris Consortio , Evangelium Vitae und Veritatis Splendor .

In Veritatis Splendor bestätigte der heilige Papst "mit äußerster Kraft, dass es Handlungen gibt, die ihrer Natur nach böse und moralisch falsch sind".

"Heute hat die von Veritatis Splendor abgelehnte Ethik ihren hässlichen Kopf wieder aufgehoben", schrieb Seifert. "Es droht, den Höhepunkt der moralisch-theologischen Krise in der Kirche herbeizuführen, denn jetzt ist es nicht nur ein Mob einiger rebellischer Theologen und Bischöfe, die inhärent böse Taten verleugnen."

"Nein, es gibt einige Formulierungen in Amoris Laetitia , die einen tiefen Schock in denen von uns verursacht haben, die neben Johannes Paul und Papst Emeritus Benedikt XVI. Seit Jahrzehnten gegen das unermessliche Übel dieser falschen Ethik gekämpft haben", warnte Seifert.

Das steht im Einklang mit dem, was Seifert vor den problematischen Abschnitten von Amoris Laetitia gesagt hat . Der Papst schlägt vor, "dass wir mit einer gewissen moralischen Sicherheit wissen können", dass Gott selbst uns bittet, weiterhin intrinsisch falsche Handlungen wie Ehebruch oder aktive Homosexualität zu begehen ", schrieb Seifert in seiner berühmten" Atombombe "-Kritik .

Es sind diese "Formulierungen", die vier Kardinäle veranlassten, Papst Franziskus eine Dubia oder formale Bitte um Klarheit über die umstrittene Ermahnung zu schicken , schrieb Seifert.

Die Dubia "sind in keiner Weise Anti-Papst oder schädlich für die Gemeinschaft der Kirche, sondern stellen einen höchsten Dienst für die Kirche und den Papst, indem sie eine Bedrohung der Zerstörung der katholischen moralischen Lehre, wenn Papst Franziskus nicht klären Dinge oder korrigieren Sie einige Behauptungen, die er gemacht hat ", erklärte er.

"Sie sind Fragen, die von allen Kardinälen und Bischöfen und von allen Laien auf der ganzen Welt gefragt werden sollten", aber die wenigen Fragen werden hierfür verfolgt.

Seifert zeigte auf den ehemaligen Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Gerhard Müller, der vom Erzbischof von Madrid verboten wurde, ein Buch zu präsentieren, das Amoris Laetitia durch das Objektiv von Familiaris Consortio interpretierte .

"War nicht die Entfernung von Kardinal (Raymond) Burke aus dem zweiten Teil der Synode auf der Familie und aus all seinen hohen Posten in der Kurie eine Art Inquisition als Antwort auf seine Fragen, die nicht beantwortet wurden, aber bestraft?", Fragte er Seifert "Ist nicht die gleiche Annahme notwendig, um Kardinal Müllers plötzliche Entfernung als Präfekt der Glaubenskongregation zu erklären?"

"Die moralisch-theologische Krise hat sich von der Unterseite zur Spitze der Kirche bewegt", fuhr er fort. "Die Opfer von Urteilen oder Handlungen gegen sie haben die Möglichkeit verweigert, sich gegen ungerechte Anklagen zu verteidigen, ein natürliches Menschenrecht, das im kanonischen Recht explizit anerkannt ist."

"Daß der Erzbischof (von Granada) nicht katholische Theologen beseitigt, die bei der Lehre im Namen der katholischen Kirche Fehler und Ketzereien verbreiten, sondern mich von einem Stuhl, den er in einer nichtkirchengebundenen Philosophie geschaffen hat, vertreibt, ist jenseits meines Verständnisses ", schrieb er.

"Eine solche Verfolgung von jemandem, der Lehren verteidigt, die mit der katholischen Kirche völlig vereinbar sind, ist nicht nur für mich, sondern auch für den Erzbischof selbst und für die Kirche selbst schädlich."

Seifert schloss:

So wiederhole ich noch einmal meine Bitte an Papst Franziskus, die Frage an ihn zu richten und eindeutig zu antworten, mit einem einfachen Ja oder Nein. Wenn er antwortet, dass eine seiner Behauptungen die logische Konsequenz hat, intrinsisch falsche Handlungen zu verleugnen und Gegenstände zu leiten auf die ständige Lehre der Kirche, ich flehe ihn an, im Namen Gottes, der die WAHRHEIT ist, jede Bestätigung zurückzuziehen, die der Wahrheit und dem kirchlichen Unterricht entgegensteht.

Ich gehe nicht so, weil ich glaube, in wahnsinnigem Stolz, unfehlbarer zu sein als der Papst. Vielmehr tue ich das, weil ich einen Glauben bekenne, dessen Schriften uns lehren, dass manchmal ein Esel etwas sehen kann, was der Prophet nicht sehen kann. Wenn der Prophet in solch einem Fall den Esel schlägt, den Gott ihn gesandt hat, wird er den strengen Verweis empfangen, der Gott den Propheten durch seinen Engel gegeben hat.
https://www.lifesitenews.com/news/philos...on-is-persecuti

von esther10 07.10.2017 00:37



Kardinal Joseph Tobin spricht mit der "LGBT-Pilgerfahrt" an seiner Kathedrale in Newark.

Wie man den Katholizismus in Amerika zerstört

Anti-Christentum , Katholische Kirche , Liberaler Protestantismus

6. Oktober 2017 [schwarz]( Das katholische Ding ) - Kann ich respektvoll ein Studium der Geschichte des liberalen Protestantismus in den USA empfehlen? Sie werden bald sehen, dass die heutigen liberalen Katholiken auf der gleichen Straße unterwegs sind, dass die liberalen Protestanten früher reisten - das heißt, ein Weg zur Zerstörung.

Es ist schwer, die alten Protestanten für das zu töten, was sie taten, denn sie wussten nicht, wo dieser Weg führte. Sie waren Pioniere, sie schneiden einen Weg in der religiösen Wildnis. Sie fürchteten, dass das traditionelle Christentum unglaublich wurde; daß sie, wenn sie ihre Religion nicht modernisierten, indem sie gewisse altmodische Lehren fallen ließen, die modernen Männer und Frauen nicht mehr in der Lage wären, das Christentum zu akzeptieren.

Wie sich herausstellte, um das Christentum zu modernisieren, zumindest wenn Sie diesen Modernisierungsprozess über einen bestimmten begrenzten Punkt hinausführen, ist es zu zerstören. Schauen Sie sich die liberalen protestantischen Konfessionen heute an. Alle von ihnen schrumpfen schnell in Zahlen. Alle haben viel von ihrem einst großen sozialen Einfluss verloren.

Aber die liberalen Katholiken haben diese Ausrede nicht. Sie können nicht ganz gut sagen: "Wir wussten nicht, wo unser Liberalismus die Kirche nahm." Denn sie haben den Präzedenzfall des liberalen Protestantismus vor ihnen. Ihre Unwissenheit ist unbesiegbar und schuldig.

Liberale Christen, beginnend mit den Bostoner Unitarier der späten 1700er und frühen 1800er Jahre, immer "verbessern" Christentum nach dem gleichen Muster. Das Muster ist das: Sie versuchen zu mischen, was Ihnen scheint, das Wesentliche des Christentums zu sein, mit dem Besten in dem, was auch immer das modische Antichristentum des Tages ist. Diese Synthese, teils christlich und teils antichristlich, wird natürlich inkohärent sein; aber im Moment schaffst du es, es sieht ziemlich gut aus.

In der Generation nach der amerikanischen Revolution war die modische Form des Antichristentums Deismus. Und so sagten die Bostoner Unionsmitglieder in Wirklichkeit: "Während der Deismus in seiner Ablehnung des Christentums, der Deisten, sehr falsch ist, muss man zugeben, ein paar gute Punkte machen. Also lass uns die Trinität und die Göttlichkeit Christi und die Ursprüngliche Sünde abwerfen. Wir werden dann ein gereinigtes Christentum haben. "

In der Zeit des Nachkriegskrieges war die modische Form des Antichristentums eine dreifache Bedrohung: (1) Agnostizismus; (2) Evolutionstheorie; plus (3) eine skeptisch höhere Kritik an der Bibel. Die liberalen Protestanten antworteten, indem sie in der Nähe von Agnostikern wurden, während sie behaupteten, dass das Christentum weit mehr über die Moral als das Wissen geht: die Lehre ist von geringer Bedeutung.

Sie wurden zu Evolutionisten, die nicht nur die biologische Spezies entwickelt haben (unter Gottes Führung), sondern dass sich die Religion selbst entwickelt hat, das Christentum aber sein neues Ergebnis ist, und wir sollten in Zukunft mehr Evolution erwarten. Wie für die Bibel. . . Naja. Es ist reich an Fehlern, aber es ist immer noch ein sehr gutes Buch.[
/schwarz]

Bild
Thomas Jeffersons geschnittene und vergangene Bibel
In den sechziger und siebziger Jahren war die modische Form des Antichristentums die sexuelle Revolution - eine totale Ablehnung der traditionellen christlichen Sexualmoral und implizit eine Ablehnung von fast allen übrigen christlichen Lehren; denn wenn das Christentum für all diese Jahrhunderte über Sex falsch gewesen wäre, war es nicht wahrscheinlich, dass es fast alles andere falsch war?

Wie üblich antworteten die liberalen Protestanten, indem sie das Christentum (was von ihm übrig blieb) mit dieser Form des Antichristentums vermischte und verkündete, dass das Christentum, richtig verstanden, vollkommen mit Hurerei, Homosexualität und Abtreibung vereinbar war.

GEBRAUCHT: US-Kardinäle, Bischöfe halten großes Treffen mit Dissidenten Theologen auf Amoris Laetitia

Liberale protestantische Denker erinnern mich an gewisse US-Obersten Gerichtshof. Die letzteren "finden" Dinge in der Verfassung, die nicht da sind (zB Rechte auf Abtreibung und gleichgeschlechtliche Ehe). Die ehemaligen "finden" Dinge in der Bibel, die nicht da sind. Sie behaupten, dass die Bibel, richtig verstanden, die Verwässerung der biblischen Religion und der Moral beauftragt.

Es ist, als ob die wichtigste Lehre der Bibel ist: "Nimm die Bibel nicht zu ernst." In Wirklichkeit finden sie natürlich diese neuen "Wahrheiten" nicht in der Bibel, sondern im Antichristentum, das zufällig ist blühte im Augenblick, wie einige deutsche Protestanten in den 1930er Jahren "gefunden" - mirabile dictu - dass die Bibel den Nationalsozialismus rechtfertigte.

Jeder, der mit der Geschichte der Modernisierung des Protestantismus vertraut ist, kann nicht umhin, das Gleiche zu sehen, was heute unter vielen Katholiken vor sich geht. Katholiken, es ist wahr, bewegen sich in diese Richtung nur allmählich, und dies aus ein paar Gründen.

Zum einen kamen sie viel später ins Spiel, als die Protestanten taten. Zweitens hat die RC-Kirche noch Bischöfe an Orten der Autorität, obwohl viele Bischöfe zögern oder unfähig sind, ihre Autorität zu erfüllen. Drittens wird die Nicene oder Apostel Glaubensbekenntnis noch bei der Messe rezitiert, die als Hindernis dient, die Orthodoxie vollständig aus der Tür zu treten.

Die orthodoxe katholische Moral, aber vor allem die sexuelle Moral, ist nicht in den Glaubensbekenntnissen enthalten. Und so ist es einfacher, loszuwerden. Sie werden es in drei Schritten loswerden.

Schritt eins: Stille. Du redest nicht darüber, oder du sprichst sehr selten darüber. Die meisten katholischen Führer sind heute schüchtern über die Lehre der katholischen Sexuallehre. In einigen Fällen ist dies, weil sie nicht wirklich daran glauben, aber in den meisten Fällen ist es wahrscheinlich, weil sie nicht wollen, um Leute in den Bänken zu beleidigen. Wenn es um das sexuelle Verhalten von Schwulen und Lesben geht, wissen unsere Führer, dass die öffentliche Meinung es zunehmend als schockierend unamerikanisch oder unchristlich betrachtet, um homosexuelle Sodomie zu missbilligen.

Schritt 2: Sie modifizieren das alte Sprichwort über "hasse die Sünde, lieb den Sünder." Stattdessen liebst du den Sünder so sehr, dass es sich nicht darum geht, die Sünde zu erwähnen, denn das würde die Gefühle des geliebten Sünders verletzen und das wäre eine Sünde gegen die christliche Nächstenliebe, nicht wahr? Das auffälligste Beispiel hierfür ist das kleine Buch von Fr. James Martin, SJ, eine Brücke bauen. Fr. Martin sagt uns, dass er völlig orthodox ist. Ich zweifle nicht an seiner Aufrichtigkeit, aber ich weiß, nachdem ich die Geschichte des liberalen Protestantismus studiert habe, wo Fr. Martin, was auch immer seine Absichten sein mögen, führt uns.

Schritt drei: Sie erklären, dass die Kirche schließlich, vielleicht 50 oder 100 Jahre ab jetzt, zu Ihrer Meinung kommen. Sie argumentieren, dass Ihre scheinbare Ketzerei wirklich nichts als vorzeitige Orthodoxie ist.

Das ist die sicher-feuer, historisch bewährte Weise, die katholische Religion in Amerika zu zerstören.

David Carlin ist Professor für Soziologie und Philosophie am Community College von Rhode Island und der Autor von The Decline und Fall der katholischen Kirche in Amerika
https://www.lifesitenews.com/opinion/how...cism-in-america

https://www.ncronline.org/
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https://www.ncronline.org/news/theology/...amoris-laetitia
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https://www.bc.edu/bc-web/bcnews/faith-r...-formation.html
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https://www.ncronline.org/

Dieser Artikel wurde ursprünglich auf The Catholic Thing veröffentlicht und wird mit Genehmigung erneut veröffentlicht

von esther10 07.10.2017 00:31

„Anfang eines weltweiten Gebetssturms“
Wie die Botschaft von Fatima und die Weihe der Welt an Maria den Globus veränderte: Ein Gespräch mit Bischof António Marto von Leiria-Fátima. Von Regina Einig



So fangen Revolutionen ohne Blutvergießen in einem Lichtermeer an: Seit hundert Jahren beten tausende Gläubige in dem po... Foto: dpa

Exzellenz, 1957 zog Schwester Lucia eine nüchterne Bilanz der Erscheinungen von 1917: „Die Madonna ist sehr unzufrieden, weil man sich nicht um ihre Botschaft kümmert. Weder die Guten, noch die Bösen haben sich danach gerichtet.“ Hat sich daran etwas geändert?
Seitdem hat Papst Johannes Paul II. 1984 die Bitte Mariens erfüllt, Russland und die Welt ihrem unbefleckten Herzen zu weihen. Die Weihe wurde mit allen Bischöfen der Weltkirche vollzogen, wie die Gottesmutter es gewünscht hatte. Von da an begann mit Gorbatschow die Wende bei den atheistischen Regimen Osteuropas. Darüber hinaus ist die Botschaft von Fatima heute bekannter und wird in der ganzen Kirche von den einfachen Gläubigen angenommen und verbreitet. Normalerweise interessieren sich die Mächtigen dieser Welt nicht für Botschaften, die Gott uns schickt.

Inwieweit hat Fatima den Fall der Mauer beeinflusst?

Die Botschaft von Fatima bezog sich konkret auf die atheistischen und totalitären Regime. Sie bewirkte eine friedliche Mentalität und brachte großen Trost und viel Stärke in die verfolgte Kirche. Außerdem bildete sie den Anfang einer weltweiten Gebetssturms für den Frieden und für die verfolgte Kirche. In diesem Sinne hat die Botschaft von Fatima Einfluss gehabt auf den Untergang der atheistischen Regime, deren Symbol die Berliner Mauer war, ohne deswegen die Menschen davon zu entbinden, einzugreifen und so am Geschehen mitzuwirken.

Welcher Aspekt der Botschaft ist für uns heute der wichtigste?

Soweit ich sehe ist das Wichtigste an der Botschaft die Verkündigung der Barmherzigkeit Gottes. Sie allein hat die Kraft, die verheerende Kraft des Bösen zu bezwingen – konkret gemeint sind die Weltkriege –, die Herzen zu Gott zu bekehren und so seine Barmherzigkeit zu empfangen.

Nicht wenige tun sich mit der Botschaft von Fatima schwer, weil darin von der Hölle die Rede ist. Welche theologische Herausforderung ergibt sich daraus?
Bei der Höllenvision der Botschaft handelt es sich weder um eine Fotografie noch um eine beschreibende Reportage. Durch die „Vorstellungskraft“, die die Kinder möglicherweise im Katechismusunterricht gelernt hatten, vermittelt die Botschaft eine sehr ernste Warnung an die Menschen in Bezug auf ihre Verantwortung, die die Freiheit, zu sündigen angesichts der zerstörerischen Auswirkungen der Sünde mit sich bringt – auch für die eigene Rettung.

Der Botschaft von Fatima zufolge werden mehrere Nationen vernichtet werden. Steht die Menschheit vor einem Strafgericht?

Dies hat sich schon nach dem Zweiten Weltkrieg erfüllt, als mehrere Nationen ihre Autonomie verloren und im Sowjetimperium aufgegangen sind und und heute ihre ihre Freiheit und Selbstständigkeit wiedergewonnen haben. Es handelt sich nicht um eine Strafe Gottes, sondern um eine Folge der zerstörerischen Auswirkungen des Bösen. Der Krieg erwächst aus den Sünden der Menschen.

Was planen Sie im Jubiläumsjahr?

Das Jubiläumsjahr 2017 ist die Krönung von sechs Gedenkjahren zum 100. Jahrestag der Erscheinungen. Ein so großes Geschenk soll nicht auf ein Jahr heruntergebrochen werden. Es umfasst eine Fülle von Festlichkeiten: liturgische Feiern, seelsorgliche, theologische und kulturelle Initiativen, es ist unmöglich, alle aufzuzählen. Der Glanzpunkt wird die große Festmesse mit Papst Franziskus. Er pilgert am 12. und 13. Mai nach Fatima.

http://www.die-tagespost.de/dossier/art4507,177414

von esther10 07.10.2017 00:29


VORWÄRTS GLAUBEN

Unsere liebe Dame vom Rosenkranz
07/10/17 12:06 AM von Pater JM Rodríguez de la Rosa

Es kann nicht daran gezweifelt werden, dass unter allen Stimmgebeten, mit denen die Kirche die Gesegnete Jungfrau ehrt, einer der heiligsten und erfreulichsten für Gott ist der Heilige Rosenkranz, der sich aus den beiden am meisten erfreulichen Gebete zusammensetzt; das Sonntagsgebet und die engelhafte Anrede, die zugleich viele Meditationen über das Leben und den Tod des Erlösers und seiner gesegneten Mutter begleiteten.

Der 7. Oktober des Jahres 1571, der die christliche Armada für die eine der Türken sehr unterlegen war, konnte ein Sieg nicht erwartet werden, sondern genau mit Hilfe des Himmels. Dies wurde durch die Fürsprache der Gesegneten Jungfrau erreicht, unter deren Schutz der heilige Papst Saint Pius V. die Armada gelegt hatte. Die osmanische Armee unter dem Kommando von Ali-Baha war zu sehen, als die christliche Flotte von Don Juan de Austria, Bruder von König Philipp II. zusammen mit Marco Antonio Colona, ​​General der päpstlichen Flotte, erhob einen ernsten Schrei, rief die Fürsprache der Gesegneten Jungfrau, seines souveränen Beschützers an. Und der große Sieg wurde vollzogen.

Der Papst St. Pius selbst hatte im Augenblick der Niederlage der Türken eine Offenbarung des Sieges und überzeugte, daß es die Wirkung des besonderen Eingreifens der Gesegneten Jungfrau war, die dieses Fest mit dem Namen Unserer Lieben Frau des Sieges einführte ¸ sendet zur gleichen Zeit die Feierlichkeit des Heiligen Rosenkranzes.

Papst Gregor XIII. Überzeugt, dass die Schlacht von Lepanto auf diese Hingabe zurückzuführen war, befehligte in Anerkennung der Gesegneten Jungfrau, dass die Feierlichkeit des Rosenkranzes am ersten Sonntag im Oktober in allen Kirchen, wo eine Bruderschaft des Rosenkranzes errichtet wurde, immerwährlich gefeiert wird.

Es war Papst Clemens XI, der das Fest des Rosenkranzes befehligte, bis dahin bis zu den Kirchen der PP begrenzt. Dominikaner und diejenigen, wo es cofradías von diesem Aufruf gab, von nun an wäre feierliche Feier des Gebots für alle Universalkirche am ersten Sonntag im Oktober.

Es ist bekannt, dass das Gebet des Heiligen Rosenkranzes auf Santo Domingo de Guzman beruht, der diese bewundernswerte Hingabe wegen einer Vision, mit der die Gesegnete Jungfrau ihn im Jahre 1208 begünstigte, begründete, während der Heilige gegen die Fehler der Ketzer predigte Albigenses Eines Tages im ernsten Gebet erschien ihm die Gesegnete Jungfrau und sagte: "Seit der Engel Anrede war der Beginn der Erlösung der Menschheit, war es auch der Grund für die Umwandlung von Ketzern und Sieg gegen die Ungläubigen; Darum predigt die Hingabe des Rosenkranzes, die aus hundertfünfzig Hagel Maria besteht, als der Psalter von einhundertfünfzig Psalmen, erleben wunderbare Ereignisse in seinen Arbeiten und eine kontinuierliche Reihe von Siegen gegen Ketzerei. Santo Domingo war in der Lage, die Vorzüglichkeit dieser Hingabe und ihre wunderbare Effizienz zu beweisen, indem er mehr als hunderttausend Ketzer wurde, und die radikale Veränderung des Lebens einer erstaunlichen Zahl von Sündern zog sich der wahren Buße an und entwurzelte aus ihren eindringlichen Bräuchen.

Welche Hingabe kann in den Augen Gottes am meisten erfreulich sein, oder was für ein wirksameres Gebet, um den Schutz der Gesegneten Jungfrau zu verdienen? Es ist gut, sicher zu sein, dass unter all den Kulten, die in der Kirche der Mutter Gottes zugeschrieben werden, einer von denen, die sie am meisten ehren, die Hingabe des Rosenkranzes ist. Dieses Gebet ist ein Schild gegen alle Schläge des Feindes, ein unendlicher Schatz, ein unerschöpflicher Fundus des geistigen Reichtums.

Häretiker aller Zeiten, Feinde Gottes und seiner Kirche, Feinde der Mutter Gottes und seines Sohnes, lauerten immer gegen diese Hingabe; in gleicher Weise verderben ihre unglücklichen Nachkommen weiterhin den Heiligen Rosenkranz, aber eine Hingabe an die Gesegnete Jungfrau war niemals so stark und gegenwärtig in der Kirche Christi; und keiner war gegen die Feinde des Kreuzes des Erlösers wirksamer. Im Gebet des Heiligen Rosenkranzes ist die Rettung der Seele kodifiziert.

Vater Juan Manuel Rodríguez de la Rosa
http://adelantelafe.com/nuestra-senora-del-rosario/

von esther10 07.10.2017 00:29

Bischöfe, Theologen versammeln sich, um die US-Implementierung von 'Amoris Laetitia'
Boston College Veranstaltung, um "neue Dynamik" der Papst-Ermahnung auf das Familienleben zu adressieren

Boston College Veranstaltung, um "neue Dynamik" der Papst-Ermahnung auf das Familienleben zu adressieren
3. Oktober 2017


Kardinal Lorenzo Baldisseri, Generalsekretär der Bischofssynode, hält seine Kopie der apostolischen Ermahnung des Papstes Franziskus an die Familie "Amoris Laetitia" ("Die Freude der Liebe"), während einer Pressekonferenz zur Veröffentlichung des Dokuments am Vatikan 8. April 2016. (CNS / Paul Haring)
Papst Franziskus 'apostolische Ermahnung auf das Familienleben, Amoris Laetitia , ist vielleicht das heftig diskutierte katholische Kirchendokument seit Humanae Vitae , Papst Paul VI. Enzyklischen Brief von 1968, der das Verbot der Geburtenkontrolle bekräftigte.

Ausstehende Momente in der Debatte nach Amoris Laetitia 's April 2016 Release gehören die November 2016 Veröffentlichung eines Briefes von vier Kardinäle offen fordern den Papst über das Dokument und die September 2017 Vorwurf von ein paar Dutzend Katholiken, dass der Papst hatte sogar Ketzerei schriftlich begangen es.

Joy-of-the-Family-Guide.jpgEntdecken Sie die apostolische Ermahnung des Papstes Franziskus über die Familie. Laden Sie unseren kostenlosen Studienführer herunter .

Aber nicht viel öffentlicher Fokus konzentriert sich auf das, was das Dokument, das in englischer Sprache als "Die Freude der Liebe" bekannt ist, tatsächlich in seinen 261 Seiten sagt. Noch weniger wurde darauf geachtet, wie die lokalen Diözesen ihr Programm für Bischöfe und Priester umsetzen können, um Gottes Gnade bei der Arbeit zu sehen, auch in den manchmal unkonventionellen Situationen, in denen Familien und Ehen heute stehen.

Eine bevorstehende Veranstaltung bei Boston College hofft, diesen Mangel an Aufmerksamkeit zu lösen. In fünf Podiumsdiskussionen über zwei Tage vom 5. bis 6. Oktober werden zwei Kardinäle, 12 Bischöfe und 24 weitere eingeladene TeilnehmerInnen beschlossen, zu diskutieren, was Organisatoren die "neue Dynamik" nennen. Amoris Laetitia gibt den lokalen Bischöfen die Möglichkeit, ihre pastoralen Praktiken gegenüber den Familien zu erneuern.

Jesuit Fr. James Keenan, ein Theologe am Boston College, der hilft, die Veranstaltung zu organisieren, erzählte NCR die Hoffnung für die Konferenz ist es, "den andauernden Empfang von Amoris in den USA zu stärken und weiter zu fördern "

Keenan organisierte die Veranstaltung neben Chicago Cardinal Blase Cupich, mit dem Modell einer früheren Konferenz im Pariser Institut Catholique von Französisch Kardinal André Vingt-Trois und Msgr. Philippe Bordeyne, ein Theologe und Rektor dieses Instituts.

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Kardinal Kevin Farrell, Präfekt des Dicastery für die Laien, Familie und Leben, beantwortet Fragen 30. März auf einer Vatikanischen Nachrichtenkonferenz zum Welttreffen der Weltmeisterschaft 2018, die in Dublin stattfinden wird. (CNS / Robert Duncan)
Cupich wird an der Veranstaltung im Bostoner Bereich teilnehmen, wie auch Kardinal Kevin Farrell, der 2016 von Dallas nach Franc von Berlin aufgerufen wurde, um das neue Dicastery des Vatikans für Laien, Familie und Leben zu führen. Farrell wird am 5. Oktober als Teil eines Gremiums sprechen, wie die apostolische Ermahnung die in westlichen Kulturen anspricht, die von Autoritätsstrukturen enttäuscht worden sind.

Keenan sagte, die Veranstaltung wird einen besonderen Schwerpunkt auf das Hören von denen, die mit der Unterstützung der europäischen Kirche besser verstehen und implementieren Amoris Laetitia beteiligt haben wird .

Zu den Sprechern gehören der deutsche Bischof Franz-Josef Overbeck, der an den Bischofsplätzen 2014 und 2015 teilnahm, die zur Ermahnung führten; Malta-Erzbischof Charles Scicluna, der ein Dokument im Januar 2017 für die Priester Maltas geschrieben hat, wie man die Ermahnung in ihrem Land umsetzen kann; und Jesuit Fr. Antonio Spadaro, ein päpstlicher Vertrauter und Herausgeber der italienischen Zeitschrift La Civiltà Cattolica.

Andere Bischöfe, die bei der Veranstaltung sprechen, gehören der Atlanta-Erzbischof Wilton Gregory und der San Diego-Bischof Robert McElroy. Die Anwesenden sind, um Santa Fe Erzbischof John Wester; Indianapolis Erzbischof Charles Thompson; San Bernardino, Kalifornien, Bischof Gerald Barnes; Cheyenne, Wyoming, Bischof Steven Biegler; und Burlington, Vermont, Bischof Christopher Coyne.

Darüber hinaus sagte Keenan, dass, während Boston Kardinal Sean O'Malley und Philadelphia Erzbischof Charles Chaput nicht in der Lage sind zu besuchen, beide senden Vertreter, um teilzunehmen.

Unter den erwarteten 24 Laien Teilnehmer an der Veranstaltung sind einige der prominentesten Theologen in den USA, darunter: Cathleen Kaveny, Richard Gaillardetz und Hosffman Ospino von Boston College; Julie Hanlon Rubio von der St. Louis Universität; Franziskaner Sr. Katarina Schuth von der Universität St. Thomas und Meghan Clark von St. John's University.

Eine Handvoll Pressemitteilungen wurden eingeladen, über das Verfahren, einschließlich NCR, zu berichten.

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Eine Familie betet nach der Ankunft der Sonntagsmesse im Jahr 2011 an der katholischen Kirche St. Josephs in Alexandria, Viriginia. (CNS / Nancy Phelan Wiechec)

Die Bostoner Konferenz trägt den Titel " Amoris Laetitia : Eine neue Dynamik für die moralische Bildung und die pastorale Praxis". Das Programm besagt, dass Franziskus "die Kirche zu einem erneuten Prozess der moralischen Bildung und der pastoralen Praxis in Bezug auf Ehe und Familienleben einlädt, die in der heiligen Schrift und dem Glauben der Kirche verwurzelt ist".

"Implizit sieht der Papst auch eine breitere Perspektive auf die Erneuerung vor, die eine breitere Anwendung für das Leben der ganzen Kirche hat", fährt es fort. "Die Fundamente sind absolut traditionell ... aber was bringt die Bewegung nach vorne ist eine kreative Erholung von Synodalität, Hören, Begleitung und Unterscheidung."

Farrell's Panel auf, wie die Ermahnung adressiert, die von Autorität beeinträchtigt werden, ist das dritte der fünf Panels der Konferenz. Die ersten beiden sollen sich darauf konzentrieren, "den Umfang, die Herausforderung und das Versprechen" des Dokuments zu verstehen, und die "Neuheit, die Priester und Laiengesicht" beim Lesen haben.

Die vierte und fünfte Tafel wird sich darauf konzentrieren, wie Amoris Laetitia in einen pastoralen Prozess eintritt, der durch Unterscheidung und Begleitung gekennzeichnet ist, und die Herausforderungen, die das Dokument den Theologen und Pastoren vorstellt.

Pfarrer leben 'wunderbar kompliziert'

Amoris Laetitia wurde am 8. April 2016 freigelassen. Es wurde von Franziskus nach den Bischöfen der Bischöfe 2014 und 2015 über die Familie geschrieben, die jeweils nach Wochen der Treffen unter Hunderten von Prälaten im Vatikan Empfehlungen an den Papst vergaben.

Während die Ermahnung nicht explizit die kirchliche Lehre ändert, wurde sie als eine radikale Abkehr von den letzten Jahrzehnten der pastoralen Praxis gesehen. In einer der scharfsinnigsten Passagen von Amoris fragte Franziskus katholische Pfarrer um die Welt, um ihr Leben "wunderbar kompliziert" zu machen, um Gottes Gnade bei der Arbeit zu sehen, auch in Situationen, die als gegensätzliche Normen gesehen werden könnten.

Der Papst forderte auch die Bischöfe und Priester auf, die Befürchtungen zu riskieren, moralische Verwirrung in ihren Bemühungen zu begehen, die Menschen in schwierigen Familiensituationen zu begleiten, so dass die Pastoren eine Tendenz zu einer "kalten bürokratischen Moral" vermeiden und sich von der Bewertung des moralischen Status der Völker abwenden sollten basierend auf starren kanonischen Vorschriften.

Verwandte:
Francis 'Ermahnung eine radikale Verschiebung, um Gnade in der Unvollkommenheit zu sehen, ohne Angst vor moralischer Verwirrung zu haben
Später sagte Franziskus, dass die katholischen Prälaten nicht mehr moralische Bestimmungen über so genannte "unregelmäßige" Situationen wie Scheidung und Wiederverheiratung machen könnten.

"Es ... kann nicht mehr einfach gesagt werden, dass alle, die in einer" unregelmäßigen "Situation leben, in einem Zustand der Todsünde leben und der Gerechtigkeit beraubt werden", sagte der Papst an einem Punkt im Dokument.

"Es ist reduktiv, nur um zu prüfen, ob die Handlungen eines Individuums einem allgemeinen Gesetz oder einer Regel entsprechen, denn das reicht nicht aus, um zu erkennen und die volle Treue gegenüber Gott im konkreten Leben eines Menschen zu gewährleisten", schrieb der Papst später.

"Die Unterscheidung muss helfen, mögliche Wege zu finden, auf Gott zu antworten und inmitten von Grenzen zu wachsen", sagte Francis. "Wenn wir denken, dass alles schwarz und weiß ist, schließen wir manchmal den Weg der Gnade und des Wachstums ab und entmutigen Pfade der Heiligung, die Gott verherrlichen."

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Ein gleichgeschlechtliches Paar Austausch Ringe während ihrer Trauung im Jahr 2014 in Brighton, England. (CNS / Will Oliver, EPA)
Der Papst sagte auch, die Kirche habe manchmal eine harte Zeit in der Vergangenheit geachtet, was die Katholiken Gott erkennen, um sie in ihrem Gewissen zu erzählen.

"Wir finden es auch schwer, Platz für das Gewissen der Gläubigen zu schaffen, die sehr oft im Gospel in ihren Grenzen das Gospel ansprechen und in komplexen Situationen in der Lage sind, ihre eigene Unterscheidung auszuführen", erklärte er. "Wir sind gerufen worden, um Gewissen zu bilden, nicht um sie zu ersetzen."

Ein Großteil der öffentlichen Debatte während der Synoden von 2014 und 2015 hatte sich darauf konzentriert, wie die Bischöfe und der Papst geschiedene Personen ansprechen konnten, die ohne vorherige Ankündigung wieder verheiratet waren. Die kirchliche Praxis hat in der Vergangenheit solche Menschen daran gehindert, Kommunion zu nehmen.

Francis widmete die achte von Amoris Laetitias neun Kapiteln zu dieser Frage. Während der Papst nicht ausdrücklich ein neues Gesetz oder eine Regulierung ausgab, die es den wiederverheirateten Katholiken erlaubte, die Eucharistie zu schreiben, hat er die Haltung der Kirche gegenüber diesen Personen wesentlich verändert.

Der Papst forderte die "pastorale Unterscheidung" der einzelnen Situationen und schlug vor, was er "die Logik der pastoralen Barmherzigkeit" in der Arbeit mit wiederverheirateten Personen nannte.

Zitiert Papst Johannes Paul II., Francis legte den Begriff der "Gradualität", was bedeutet, dass Katholiken manchmal in Richtung Adhärenz oder Verständnis der kirchlichen Lehre in ihrem Leben wachsen.

"Das ist nicht eine" allmähliche Gesetzgebung ", sondern eine allmähliche Verschuldung in der aufsichtsrechtlichen Ausübung freier Handlungen seitens der Untertanen, die nicht in der Lage sind, die objektiven Forderungen des Gesetzes zu verstehen, zu schätzen oder vollständig durchzuführen", erklärte der Papst. "Denn das Gesetz ist selbst ein Geschenk Gottes, das den Weg hinweist, ein Geschenk für alle ohne Ausnahme."


"Niemand kann für immer verurteilt werden, denn das ist nicht die Logik des Evangeliums!" er ermahnte.

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Ein Paar heiratet in Stockholm, Schweden, in diesem 2013 Foto. (CNS / Fredrik Sandberg über EPA)
Francis sagte auch, dass es möglich ist, dass diejenigen, die in einem "objektiven Zustand der Sünde" leben, in Gottes Gnade leben können, können und können auch im Leben der Gnade und Nächstenliebe wachsen und gleichzeitig die Hilfe der Kirche erhalten. "

In einer Fußnote am Ende dieser Passage, die manche bedeuten, dass geschiedene und wiederverheiratete Menschen nun unter gewissen Umständen Kommunion nehmen können, sagte der Papst, dass in manchen Fällen diese Hilfe von der Kirche "die Hilfe der Sakramente einschließen kann".

"Ich verstehe diejenigen, die eine strengere Seelsorge bevorzugen, die keinen Raum für Verwirrung lässt", sagte Francis später. "Aber ich glaube aufrichtig, dass Jesus eine Kirche aufmerksam auf die Güte hat, die der Heilige Geist inmitten menschlicher Schwäche sät".

Ein Großteil der Debatte seit der Veröffentlichung von Amoris Laetitia drehte sich um, wie verschiedene Menschen die Fußnote interpretieren, indem sie geschiedenen und wiederbelebten Menschen die Hilfe der Sakramente geben.

Die maltesischen Bischofsrichtlinien sagten, dass eine geschiedene und wiederverheiratete Person, die endlich gebetet hat und mit einem informierten Gewissen handelt, "nicht von der Teilnahme an den Sakramenten der Versöhnung und der Eucharistie ausgeschlossen werden kann".

Eine Gruppe von argentinischen Bischöfen sagte ebenfalls im September 2016, dass es manchmal Faktoren in einer Scheidung geben kann, die die Verantwortung des katholischen in Frage stellen und dass in diesen Fällen " Amoris Laetitia die Möglichkeit des Zugangs zu den Sakramenten der Versöhnung und der Eucharistie. "

Aber andere Bischöfe haben gesagt, Amoris Laetitia eröffnet nicht die Möglichkeit für geschiedene Menschen in neuen Ehen, um Kommunion zu empfangen. Im Juli 2016 veröffentlichte Chaput beispielsweise Leitlinien, die besagen, dass wiederverheiratete Menschen von sexueller Intimität absehen müssten, wenn sie die Eucharistie nehmen wollten.


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"Die Verpflichtung, als Bruder und Schwester zu leben, ist notwendig für die geschiedenen und zivilrechtlich wiederverheirateten Versöhnung im Sakrament der Buße, die dann den Weg zur Eucharistie öffnen könnte", sagte diese Leitlinien .

Während Francis sich davon abgesehen hat, genau zu klären, welche Möglichkeiten Amoris Laetitia für wiederbelebte Menschen öffnet, lobte er die argentinischen Bischofsrichtlinien in einem Brief, der später vom Vatikan als authentisch bestätigt wurde.

Der Brief stellte fest, daß die argentinischen Prälaten mit der gelehrten Ermahnung genau erklärt hatten. "Es gibt keine anderen Interpretationen", sagte Francis.

[Joshua J. McElwee ist NCR Vatikan Korrespondent. Seine E-Mail-Adresse ist jmcelwee@ncronline.org . Folge ihm auf Twitter: @joshjmac .]
https://www.ncronline.org/news/theology/...amoris-laetitia


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