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von esther10 17.02.2016 00:29

Seid Jünger Jesu: Die komplette Ansprache von Papst Franziskus an Jugendliche in Morelia


Tränen nach dem Jubel: Die Aufforderung von Papst Franziskus, sich nicht für die Ambitionen anderer ausnutzen zu lassen, lösten große Betroffenheit aus.
Foto: CNA/David Ramos

MEXIKO-STADT , 17 February, 2016 / 5:22 AM (CNA Deutsch).-
"Lasst Euch nicht zu den Knechten der Ambitionen anderer machen, sondern nehmt die Hand von Jesus Christus": Große Anteilnahme und Betroffenheit hat Papst Franziskus mit seiner Rede zur Jugend Mexikos ausgelöst. CNA dokumentiert die Ansprache, wie sie das Presse-Amt des Heiligen Stuhls zur Verfügung gestellt hat.

Liebe junge Freunde, guten Abend.

Als ich in diesem Land ankam, wurde ich mit einem herzlichen Empfang begrüßt. Dabei ist mir aufgefallen, was ich schon seit langem gefühlsmäßig wusste: die Lebendigkeit, die Freude, die frohe Begeisterung des mexikanischen Volkes. Nun, nachdem ich euch gehört, besonders aber, nachdem ich euch gesehen habe, stelle ich erneut mit weiterer Gewissheit fest, was ich dem Staatspräsidenten bei meinem ersten Gruß gesagt habe. Einer der größten Reichtümer des mexikanischen Landes hat ein junges Gesicht, sind seine jungen Menschen. Ja, ihr seid der Reichtum dieses Landes. Und ich sage nicht die Hoffnung dieses Landes, ich sage: sein Reichtum.

Man kann nicht die Hoffnung leben, die Zukunft fühlen, wenn es einer zuerst nicht schafft, sich zu schätzen, wenn er es nicht schafft zu spüren, dass sein Leben, seine Hände, seine Geschichte Wert haben. Die Hoffnung entsteht, wenn man erfahren kann, dass nicht alles verloren ist, und deswegen ist die Übung notwendig, „zu Hause“ anzufangen, bei sich selbst anzufangen. Nicht alles ist verloren. Ich bin nicht verloren, ich bin etwas wert und bin viel wert. Die Hauptbedrohung für die Hoffnung sind Reden, die dich herabwürdigen, die dir das Gefühl geben, minderwertig zu sein. Die Hauptbedrohung für die Hoffnung ist, wenn du meinst, dass du niemanden wichtig bist oder dass du beiseitegeschoben wirst. Die Hauptbedrohung für die Hoffnung ist, wenn du meinst, dass es ganz gleich ist, ob du da bist oder nicht. Das tötet, das richtet uns zugrunde und ist das Einfallstor für sehr viel Schmerz. Die Hauptbedrohung für die Hoffnung ist, dir einzureden, dass du erst dann etwas giltst, wenn du dich hinter der Maske der Kleidung, der Marken, des letzten Schreis der Mode versteckst oder wenn du angesehen, wichtig bist, weil du Geld hast, im Grunde aber dein Herz nicht glaubt, dass du der Zuneigung und Liebe würdig bist. Die Hauptbedrohung für die Hoffnung ist, wenn einer meint, dass er Geld haben muss, um alles, einschließlich die Zuneigung der anderen, zu kaufen. Die Hauptbedrohung ist, zu glauben, weil du eine große „Karre“ hast, bist du glücklich.

Ihr seid der Reichtum Mexikos, ihr seid der Reichtum der Kirche. Und ich verstehe, dass es oft schwierig ist, sich als Reichtum zu fühlen, wenn wir uns ständig dem Verlust von Freunden oder Angehörigen ausgesetzt sehen, die in den Händen des Rauschgifthandels, der Drogen, der kriminellen Organisationen sind, die Terror verbreiten. Es ist schwer, sich als Reichtum einer Nation zu fühlen, wenn man keine Gelegenheit zu einer würdigen Arbeit hat, keine Möglichkeit zu Studium und Ausbildung, wenn man merkt, dass die Rechte nicht anerkannt werden, und dies einen schließlich in Grenzsituationen treibt. Es ist schwer, sich als Reichtum eines Ortes zu fühlen, wenn man, weil man jung ist, für gemeine Zwecke ausgenutzt wird, indem man mit Versprechungen gelockt wird, die am Ende keine sind.

Aber trotz alledem werde ich nicht müde, es zu sagen: Ihr seid der Reichtum Mexikos.

Glaubt nicht, ich sage euch das, weil ich gut bin oder weil ich mich auskenne. Nein, liebe Freunde, es ist nicht so. Ich sage euch das und bin davon überzeugt. Wisst ihr warum? Weil ich wie ihr an Jesus Christus glaube. Er erneuert ständig in mir die Hoffnung; er erneuert ständig meinen Blick. Er lädt mich ständig ein, mich im Herzen zu bekehren. Ja, meine Freunde, ich sage euch das, weil ich in Jesus dem begegnet bin, der imstande ist, das Beste in mir selbst zu entfachen. An seiner Hand können wir den Weg gehen, an seiner Hand können wir jedes Mal wieder neu beginnen; an seiner Hand können wir den Mut haben zu sagen: Es ist nicht wahr, dass die einzige Art und Weise zu leben für Jugendliche darin besteht, sein Leben dem Rauschgifthandel zu überlassen oder all denen, die einzig und allein Zerstörung und Tod verbreiten. An seiner Hand können wir sagen, dass es nicht wahr ist, dass die einzige Art und Weise zu leben für Jugendliche in der Armut und Ausgrenzung liegt; Ausgrenzung von den Chancen, Ausgrenzung von den Bewegungsmöglichkeiten, Ausgrenzung von Bildung und Erziehung, Ausgrenzung von der Hoffnung. Jesus Christus straft alle Versuche Lügen, die euch unnütz oder zu reinen Knechten der Ambitionen anderer machen wollen.

Ihr habt mich um ein Wort der Hoffnung gebeten. Das Wort, das ich euch geben kann, heißt Jesus Christus. Wenn alles schwer scheint, wenn es scheint, die Welt breche auf uns herein, dann umfasst sein Kreuz, umarmt ihn und, bitte, reißt euch nie von seiner Hand los, bitte, geht nie weg von ihm. Denn an seiner Hand können wir wirklich leben, an seiner Hand können wir glauben, dass es sich lohnt, sein Bestes zu geben, Sauerteig, Salz und Licht unter den Freunden, im Viertel, in der Gemeinschaft zu sein. Daher, liebe Freunde, bitte ich euch – von der Hand Jesu aus –, euch nicht ausschließen zu lassen, euch nicht herabwürdigen zu lassen, euch nicht wie eine Ware behandeln zu lassen. Sicher, wahrscheinlich habt ihr nicht das neueste Automodell in der Einfahrt, habt ihr nicht die Brieftasche voller Geld, aber ihr habt etwas, das euch niemand nehmen kann, nämlich die Erfahrung, sich geliebt, umarmt und begleitet zu wissen. Es ist die Erfahrung, sich als Familie, als Gemeinschaft zu fühlen.

Heute ruft der Herr euch weiter, er ruft euch weiter zusammen, wie er es mit dem Indio Juan Diego gemacht hat. Er lädt euch ein, ein Heiligtum zu bauen. Ein Heiligtum, das kein physischer Ort ist, sondern eine Gemeinschaft, ein Heiligtum, das Pfarrei heißt, ein Heiligtum, das Nation heißt. Die Gemeinschaft, die Familie, das Gefühl, Bürger zu sein – dies ist eines der wichtigsten Gegenmittel gegen all das, was uns bedroht, denn es lässt uns spüren, dass wir Teil dieser großen Familie Gottes sind. Nicht um uns zurückzuziehen, nicht um uns zu verschließen, sondern vielmehr um hinauszugehen und andere einzuladen, um hinauszugehen und allen mitzuteilen, dass jung sein in Mexiko der größte Reichtum ist und daher nicht geopfert werden kann.

Jesus würde uns nie dazu auffordern, Auftragsmörder zu sein, sondern er nennt uns Jünger. Er würde uns nie ins Verderben schicken, sondern alles an ihm ist eine Einladung zum Leben. Ein Leben in Familie, ein Leben in der Gemeinschaft; eine Familie und eine Gemeinschaft zugunsten der Gesellschaft. Ihr seid der Reichtum dieses Landes. Wenn ihr daran zweifelt, dann schaut auf Jesus Christus. Er straft alle Versuche Lügen, die euch unnütz oder zu reinen Knechten der Ambitionen anderer machen wollen.
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...gendlichen-0520



von esther10 17.02.2016 00:29

Ciudad Juarez: Besuch an der Grenze schlechthin


Das Kreuz am Grenzzaun, an dem der Papst beten wird - REUTERS

17/02/2016 05:17SHARE:
Fünfte und letzte Station der Papstreise: Ciudad Juarez. Eine Stadt an der Grenze, mehr noch: am Grenzzaun zu den USA. Ein Kristallisationspunkt vieler Probleme Mexikos, von Migration zu Gewalt. Ist Ciudad Juarez der geheime Mittelpunkt der Reise? Das wollte unsere Korrespondentin Gudrun Sailer von Prälat Bernd Klaschka wissen, dem Direktor des bischöflichen Lateinamerika-Hilfswerks Adveniat, der selbst 15 Jahre seines Lebens als Priester in Mexiko zugebracht hat.

Klaschka: „Ich persönlich meine, es gibt zwei Mittelpunkte dieser Reise: Chiapas innerkirchlich und Ciudad Juarez sozial und gesellschaftlich. Migration ist eine Herausforderung nicht nur für Lateinamerika, sondern eine globale Herausforderung. Insofern ist das ein zentraler Ort, zu dem die Menschen sich aufgemacht haben, um bessere Lebensperspektiven in den USA zu finden. Ciudad Juarez ist der Übergang zwischen der nördlichen und der südlichen Halbkugel der Welt. Es sind kulturelle und wirtschaftliche Unterschiede, das Nord-Süd-Gefälle, das an dieser Grenzziehung stark sichtbar wird, und deshalb wollte Franziskus dorthin gehen, um auf die Situation der Gewalt hinzuweisen. Denn in den vergangenen Jahrzehnten gab es viele gewalttätige Auseinandersetzungen, insbesondere auch gegenüber Frauen: es sind hunderte Frauen in Ciudad Juarez ermordet worden, Menschen beseitigt worden und verschwunden, die sich dem Drogenhandel widersetzt haben.

Dass der Papst an die Grenze geht, zeigt auch den Weg an die Grenze, und nicht in das Zentrum der Macht. Dort sind viele Migranten und die sind froh, wenn sie wenigstens an diesen Grenzzaun gekommen sind und irgendwann die Möglichkeit finden, den Zaun zu überwinden, ihn löchrig zu machen, um auf die andere Seite der Erdhalbkugel zu kommen.“

RV: Gibt es noch eine über diese inneramerikanische Grenze hinausweisende Botschaft, die der Papst mit seinem Besuch dort übermitteln will?

Klaschka: „Ich habe ein Bild aus Ciudad Juarez im Kopf, zwei Priester, einer auf der Seite der USA und einer auf der Seite Mexikos, feiern gemeinsam die Eucharistie und haben ein Brett durch den Grenzzaun geschoben. Unser Glaube ist grenzübergreifend, das will der Papst verdeutlichen, er ist nicht national beschränkt, sondern unser Glaube und unsere Botschaft ist global. Und das möchte er deutlich machen. Daher hat er auch eine globale Verantwortung und eine Verantwortung für die Migranten, die an diesem Ort und über diesen Ort hinaus an der Grenze entlang versuchen, die Grenze zu überwinden. Mit ihnen solidarisch zu sein, sowohl was ihre Situation in Ciudad Juarez betrifft als auch ihre Lage in den Herkunftsländern. Zum Beispiel waren an dieser Grenze Menschen aus Honduras, San Salvador, Guatemala, um sie zu überwinden. Es ist ein lateinamerikanisches Problem. Insofern ist die Reise von Papst Franziskus nach Ciudad Juarez ein ganz wichtiges Zeichen: wir sind eine Kirche, die mit den Migranten auch unterwegs ist. Und wir haben auch in unserer Spiritualität das Unterwegssein stark verinnerlicht. Insofern wird dieses Zeichen auch verstanden von den Migranten selbst: der Papst ist bei uns, wir sind nicht allein.“

RV: Franziskus wird dort auch ein Gefängnis besuchen. Erst vor wenigen Tagen ist in einem anderen mexikanischen Gefängnis eine Revolte ausgebrochen, danach Feuer, es gab Dutzende Tote. Ist die Lage in mexikanischen Gefängnissen wirklich so dramatisch, wie es dieses Schlaglicht erscheinen lässt?

Klaschka: „Viele Menschen in den Gefängnissen sind dort, ohne verurteilt zu sein, und sie kommen nur heraus, wenn sie eine entsprechende Menge Geld an die Instanzen zahlen. Damit will der Papst auf eine besondere Situation von Menschen hinweisen, die gefangen sind – sowohl im System, und er will auch auf die Straflosigkeit und Gesetzlosigkeit in vielen Staaten Lateinamerikas hinweisen. Hier in Mexiko ist Straflosigkeit ein großes Problem. Ich kann einen Menschen ermorden, und es passiert nichts. Diese Botschaft richtet sich nach meiner Auffassung an die Verantwortlichen im Justizwesen eines Staates, die Menschen im Gefängnis nicht zu vergessen und sie gerecht zu behandeln. Ich kenne die Lage z.B. im größten Männergefängnis von Lima in Chile, das ist gebaut für 3000 Personen, dort leben ungefähr 9.000, auf einer Basketballfläche müssen 300 Menschen leben in Drei-Stock-Betten. Da ist man wirklich am Rand. Und wenn der Papst am Rand von Mexiko nochmal den Rand besucht, will er damit sagen: schaut auf die Ränder, damit das Zentrum saniert wird.“

RV: Sehen Sie die Kirche in Mexiko im Sinn von Papst Franziskus engagiert genug im Aufzeigen von Missständen? Was tut Mexikos Kirche gegen Menschenhandel und für die Opfer und für Migranten? Könnte sie mehr tun?

Klaschka: „Wenn ich zurückblicke auf die vergangenen Jahre, möchte ich festhalten, dass ich den Wunsch habe, die Kirche hätte mehr getan in Bezug auf die Lage der Armen, von Recht. Sie hat in Einzelfällen sehr viel geholfen, aber strukturmäßig, beim Anwaltsein der Armen und der Inhaftierten, hätte ich mir gewünscht, sie hätte mehr getan. Ich stelle aber fest, dass es im Augenblick unter den Priestern, Ordensleuten und Bischöfen Personen gibt, die stärker dafür eintreten. In der Vergangenheit gab es Initiativen wie Menschenrechtsbüros von Seiten der Katholischen Kirche in Chiapas, die dafür eingetreten sind, aber ich hätte mir gewünscht, dass sie stärker vonseiten der Hierarchie unterstützt worden wären. Sie haben oft allein gekämpft, haben damit aber auch ein Beispiel gegeben, sich nicht entmutigen zu lassen."

RV: Was tut Franziskus in einer solchen Lage?

Klaschka: „Die Probleme sind auch so hautnah, dass wir als Kirche nicht darüber hinweggehen können. Und Papst Franziskus ist jemand, der uns sehr mitbrüderlich darauf hinweist, wo der Ort der Kirche ist; und da ist noch Umkehr notwendig, wie wir sie im Augenblick ja auch in der Fastenzeit predigen. Kirche fordert nicht nur die persönliche Umkehr, sondern wir als Kirche müssen auch umkehren, hin zur Peripherie und den Armen. Das ist eine ständige Herausforderung.“
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...echthin/1209196
(rv 17.02.2016 gs)

von esther10 17.02.2016 00:28

FLÜCHTLINGSKRISE
Plan A gescheitert, wann kommt Merkels Plan B?
VON CHRISTOPH SEILS 17. FEBRUAR 2016


Merkel fast allein in Europa

Vor dem EU-Gipfel steht Merkel in Europa ziemlich alleine da. Im Kanzleramt wird schon an einer Alternativlösung gearbeitet. Merkel kämpft um ihre politische Zukunft. Ein Kommentar

1 Kommentar
Angela Merkel hat einen straffen Zeitplan: Diesen Mittwoch hat sie ihre Regierungserklärung im Bundestag abgegeben, am Donnerstag und Freitag ist sie auf dem EU-Gipfel in Brüssel. Anschließend sind es nur noch drei Wochen und zwei Tage bis zu den Landtagswahlen am 13. März. Die Lösung der Flüchtlingskrise tritt in ihre entscheidende Phase. Es ist nicht auszuschließen, dass Europa danach anders aussehen wird. Für die Europäische Union könnten es dramatische Tage werden, für Bundeskanzlerin Angela Merkel Schicksalstage. Denn auch innenpolitisch steht sie mächtig unter Druck. Es geht um nicht mehr und nicht weniger als ihre Kanzlerschaft. Um ihre politische Zukunft.

Die gute Nachricht vorweg: Angela Merkel hat noch Freunde in Europa und auch im Inland. Der Präsident der EU-Kommission Jean-Claude Juncker stärkte der Kanzlerin in einem Interview mit der Bild-Zeitung demonstrativ den Rücken. Die Geschichte, so der Luxemburger, werde Merkel recht geben. Zudem erklärte sich der grüne Ministerpräsident Baden-Württembergs, Winfried Kretschmann, bereit, der von der Bundesregierung geplanten Ausweitung der sicheren Drittstaaten im Bundesrat zuzustimmen. Den politischen Preis, den er im Gegenzug dafür verlangt, ist allenfalls ein symbolischer: eine Altfallregelung für etwa 20.000 Flüchtlinge. Merkels Freunde: Es sind nicht mehr viele.

Keinerlei europäische Solidarität

In der EU stehen Merkel und Juncker zudem ziemlich alleine da. Frankreich ist am vergangenen Wochenende unmissverständlich auf Distanz zu Deutschland gegangen und hat die Aufnahme weiterer Flüchtlingskontingente abgelehnt. Schweden hat seine Grenzen schon geschlossen. Österreich führt in diesen Tagen wieder Grenzkontrollen ein und plant den Bau von Zäunen an den Grenzen zu Italien, Slowenen und Ungarn. Nur noch 37.500 Asylbewerber sollen in diesem Jahr insgesamt ins Land kommen dürfen. Auch die osteuropäischen EU-Staaten haben sich als Visegrád-Gruppe noch einmal gemeinsam demonstrativ gegen Merkel gestellt.

Seit ein paar Tagen ist nicht mehr zu übersehen – europäische Solidarität scheint es nicht mehr zu geben. Es sieht deshalb nicht danach aus, als würde sich die Kanzlerin auf dem EU-Gipfel durchsetzen. Zumindest für einen Teil der Europäischen Union könnte dies das Ende der Freizügigkeit und das Ende von Schengen bedeuten. Welche langfristigen Folgen dies für Europa insgesamt haben wird, ist nicht abzusehen.

Doch Merkel gibt nicht auf. In ihrer Regierungserklärung betonte sie noch einmal, dass es keine nationale Lösung geben kann. Scheitert sie beim EU-Gipfel, werde sie auf einen Sondergipfel in der kommenden Woche drängen, so ist in Berlin zu hören. Noch einmal warb sie am Mittwoch im Bundestag für ein gemeinsames Vorgehen von EU und Türkei beim Schutz der Außengrenzen – und für die Bekämpfung der Fluchtursachen. So will sie die Flüchtlingszahlen spürbar reduzieren. Und sie warnte vor einer Abriegelung der Grenze zwischen Mazedonien und Griechenland beziehungsweise Bulgarien. Das hätte Folgen für die ganze Europäische Union und insbesondere für Griechenland. Doch die Zeit, um die Merkel in den letzten Monaten ihre innerparteilichen Kritiker immer wieder gebeten hat, scheint abzulaufen.

Plan B im Kanzleramt

In der CDU gehen viele davon aus, dass Merkels Wende in der Flüchtlingspolitik noch vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt kommt. Vor allem viele Wahlkämpfer wollen entsprechende Signale aus dem Kanzleramt empfangen haben. So soll ihnen der Rücken gestärkt werden. Auch hofft die CDU die Erosion der eigenen Wählerbasis und den scheinbar unaufhaltsamen Aufstieg der AfD noch zu stoppen.

hier gehts weiter

http://www.cicero.de/berliner-republik/f...ls-plan-b/60511
http://www.cicero.de/



von esther10 17.02.2016 00:25

Mexiko: Papst trifft Erstkommunionkinder und lobt junge Sänger


Franziskus in der Kathedrale von Morelia - EPA

16/02/2016 23:34SHARE:

Papst Franziskus hat Erstkommunionkinder dazu aufgerufen, auch für jene zu beten, mit denen sie gestritten haben. Bei seinem Besuch der Kathedrale von Morelia im mexikanischen Bundesstaat Michoacan traf er rund 600 Jungen und Mädchen, die sich auf die Erstkommunion vorbereiten. „Ich werde Jesus bitten, dass er euch mit viel Liebe wachsen lässt, mit viel Liebe, damit ihr selbst das Gebot Jesus erfüllen könnt: Gott über allen Dingen lieben und den Nächsten lieben wie uns selbst, oder, mehr noch, wie Jesus uns liebt.“ Die Kinder sollten an ihre Lieben zu Hause denken, bat sie der Papst, aber auch an jene, mit denen sie gestritten hätten, „und wir bitten die Jungfrau darum, dass sie sich ihrer annimmt.“

Unter den 600 Kindern war nach Angaben von Vatikansprecher Federico Lombardi auch ein siebenjähriges Mädchen, das auf Fürsprache eines jungen mexikanischen Seligen namens Sanchez del Rio auf wundersame Weise von einer Krankheit genesen sein soll. Papst Franziskus approbierte ein entsprechendes Dekret vor wenigen Wochen. Sanchez del Rio starb 1928 im Alter von 14 Jahren als Märtyrer in den antiklerikalen Ausschreitungen Mexikos jener Zeit.

Einen Jugendchor, den der Papst vor der Kathedrale traf, bat Franziskus, weiter kreativ zu sein. „Kunst und Sport erweitern die Seele und ermöglichen es, auf gute, frische Weise zu wachsen“, sagte er den jungen Sängern, die eigens ein Lied für den Moment ihrer Begegnung mit dem Papst komponiert hatten. „Sucht das Schöne, die schönen Sachen, die immer bestehen, und lasst euch von nichts unterkriegen.“ In dem Jugendchor singen rund 200 Buben und Mädchen aus schwierigen Familiensituationen.

Begleitet wurde Franziskus bei seinem Besuch der Kathedrale vom Erzbischof von Morelia, Kardinal Alberto Suarez Inda. Franziskus hatte den Mexikaner vergangenes Jahr in den Kardinalstand erhoben, offenbar aus Wertschätzung für sein Wirken für Jugendliche und gegen Drogenkriminalität, die in Michoacan in den vergangenen Jahren zu einem gewaltigen Problem geworden ist.
(rv 16.02.2016 gs)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...%A4nger/1209185


von esther10 17.02.2016 00:23

Die freie Ansprache von Past Franziskus an Kinder in der Kathedrale von Morelia



MEXIKO-STADT , 17 February, 2016 / 10:01 AM (CNA Deutsch).-
Papst Franziskus hat die Kathedrale von Morelia besucht und dabei eine Gruppe von 600 Kindern aus verschiedenen Orten der Diözese begrüßt. CNA dokumentiert den gesamten Wortlaut dieser Begegnung:

Guten Abend! Ich weiß, ihr kommt aus allen Pfarreien der Stadt und der Suffraganbistümer und aus einigen Schulen. Vielen Dank für euren Besuch. Ich werde Jesus bitten, dass er euch mit viel Liebe, mit viel Liebe aufwachsen lässt, so wie er sie erfahren hat, mit viel Liebe, um wirklich Christen zu sein, um das Gebot zu erfüllen, das Jesus und gegeben hat: Gott über alles lieben und den Nächsten so, wie Jesus uns geliebt hat; wir wir selbst uns lieben und mehr noch, wie Er uns geliebt hat.


Bitten wir die heilige Jungfrau, dass sie für uns sorge, dass sie uns segne.

Jeder von euch möge jetzt in seinem Herzen an seine Familie denken und an seine Freunde, und wenn er mit jemandem Streit hat, dann soll er auch an ihn denken. Und wir bitten die allerseligste Jungfrau auch, dass sie für sie sorge. Das ist eine Art und Weise, wie wir Freunde sein können und nicht Feinde, denn das Leben ist nicht schön mit Feinden und Gott in unserem Herzen ist derjenige, der die echten Freunde macht.


Denken wir also in Stille an die Familie, an unsere Freunde, an jene, mit denen wir Streit haben, damit Gott sie segne

und alle Personen, die uns helfen: die Ordensschwestern, die Pfarrer, die Lehrer, die Schule – alle, die uns helfen, zu wachsen. Einen besonderen Segen auch für Papa, Mama und die Großeltern. In Stille, schließen wir die Augen und beten wir für all das.

Gegrüßet seist Du, Maria...

Es segne Euch Gott, der Allmächtige, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Und ich bitte euch, für mich zu beten. Werdet ihr das machen?
Danach begab sich der Heilige Vater dorthin, wo der Chor stand, und nachdem er ein Lied angehört hatte, das sie extra für ihn komponiert hatten, sagte er Folgendes:

Ich beglückwünsche euch, ich beglückwünsche euch wirklich. Die Kunst, der Sport machen die Seele weit und tun gut, mit frischer Luft, und machen das Leben nicht platt. Seid weiterhin kreativ, macht weiter so, sucht die Schönheit, die schönen Dinge, die Dinge, die bleiben und die niemand je zerstören kann. Habt ihr das verstanden? Ich gebe euch den Segen.

Es segne euch, Gott der Allmächtige, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.

Ich bitte euch, für mich zu beten und ab und zu ein Lied für mich zu singen, auch wenn ich weit weg bin. Ciao, bis bald, Gott segne euch.
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...on-morelia-0523



von esther10 17.02.2016 00:21



Ein Priester mit Leib und Seele Priester, der flüchtet...schreibt.
...hier ein Ausschnitt.

Und das wir durch Kindergärten als Lernorte des Glaubens oder kirchliche Schulen noch spürbaren Einfluss nehmen, daran habe ich den Glauben verloren. Trotz des Versprechens der Eltern hinsichtlich der Erziehung im Glauben, können die meisten Kinder bei der Kommunionvorbereitung weder Kreuzzeichen noch Vater Unser. Doch alle gehen jahrgangsweise zur Kommunion, mit der die meisten Familien weder vorher noch nachher etwas anfangen. Dies sind Realitäten, mit denen ich mich kaum mehr abfinden kann. Und ich habe mich 25 Jahre als Pfarrer wahrlich bemüht.
Bin ich Priester geworden mit der Erwartung, dass Glaube und Kirche wieder relevanter werden? Mit 27 hatte ich zumindest Hoffnung! Aber unter veränderten Koordinaten habe auch ich mich verändert. Ich habe den Glauben daran verloren, dass sich der Weg, auf dem ich als Gemeindepfarrer mit Freude und Engagement gegangen bin, ein zukunftsweisender ist. Bestenfalls vermag er eine leichte Bremse auf dem Weg des Bedeutungsverlustes zu sein.

Mein Leben als Priester habe ich als erfüllend erfahren und möchte weiter Priester bleiben. Dennoch erlebe ich es als Gemeindepfarrer vermehrt in einer Funktion des Bedienens von Traditionen und als Verfügungsmasse einer Kirche, die auf allen Ebenen mehr an ihrer Vergangenheit arbeitet als an ihrer Zukunft.
Demnach kann es nur heißen, dass ich bei mir etwas ändern muss. Ich möchte der Kirche und der Welt weiter als Priester dienen, dies aber an einem anderen Ort, im Wissen darum, was ich an Gutem aufgebe und dem Risiko, mich auf Unbekanntes einzulassen.
1987 lautete mein Primizspruch „Ich will mit dir reisen, ich kenne den Weg!“ (Tobit 5,6) so sagt es der Erzengel Rafael dem Tobias – ich kenne den Weg nicht, der vor mir liegt. Ich werde gehen und suchen. Unserem Bischof danke ich dafür, dass er mir eine Auszeit ermöglicht, in der ich zunächst für eine Zeit in ein Kloster gehen werde.
Mit aller Klarheit und Deutlichkeit sage ich am Ende dieser Stellungnahme, dass ich niemandem einen Vorwurf mache. Nicht den Gemeinden in denen ich tätig war, nicht den Seelsorgerinnen und Seelsorgern und nicht dem Bischof und der Bistumsleitung, mit denen ich 30 Jahre zusammen gearbeitet habe. Ich habe nicht die Lösung für die Umbruchsituation, in der wir uns befinden. Eine Veränderung von jemand anderem, als von sich selber zu erwarten, halte ich jedoch für eines der Probleme selber.
Meine Bewunderung gilt allen, die in den Gemeinden in dieser Zeit aktiv bleiben. Ich möchte an anderer Stelle für sie und alle Menschen glauben, beten und leben



Lesermeinung:

Zölibatärer17. Februar 2016 um 15:56
Bei einem solchen Schritt möchte ich dem
Priester erst einmal Dank und Respekt zollen
für seine jahrzehntelange Arbeit im Weinberg
des Herrn!
Spannend wäre für mich eigentlich die Frage:
Hätte man diesen Schritt vermeiden können?
Was ist da alles im Bistum Münster falsch gelaufen?
Warum konnte der frustrierte Priester nicht
aufgefangen werden?
http://kreuzknappe.blogspot.de/2016/02/k...-wegen.html?m=1


von esther10 17.02.2016 00:20

Mexiko: Um den Altar. Ein Kommentar


Konzelebration bei der Messfeier in Morelia - REUTERS

17/02/2016 09:38SHARE:
Vier große Messen in fünf Tagen Papstreise: Mehr als sonst üblich steht die Eucharistie mit großen Gruppen im Zentrum der Reisepläne. Das Sakrament in der Mitte des Lebens - Beobachtungen von Pater Bernd Hagenkord. (rv)

http://blog.radiovatikan.de/um-den-altar/...

von esther10 17.02.2016 00:18

Dienstag, 16. Februar 2016
19. März 2016 in Münster: 1000 Kreuze für das Leben


„1000 Kreuze für das Leben“

In memoriam Clemens August Kardinal von Galen

am Samstag, den 19. März 2016 in Münster / Westfalen
Beginn 14.30 Uhr am St. Aegidii Kirchplatz mit der Ausgabe der Kreuze

Ein wahrhaftiges Zeugnis aller Christen ist jetzt gefragt!

Veranstalter:
EuroProLife e.V. Europäische Stimme der ungeborenen Kinder
www.europrolife.com
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)



von esther10 17.02.2016 00:18

Mexiko: „Franziskus schont sich nicht, er verschenkt sich"


Papst Franziskus umarmt zwei Mädchen mit Down-Syndrom - REUTERS

17/02/2016 02:58SHARE:

Ein Blick zurück auf den gestrigen Tag der Papstreise nach Mexiko mit unserer Kollegin Gudrun Sailer. Morelia liegt im Bundestaat Michoacan. Das ist das Epizentrum der organisierten Kriminalität in Mexiko. Kam es überraschend, wie deutlich der Papst dort die organisierte Kriminalität thematisiert und kritisiert hat?

„Für jemanden, der Franziskus kennt, war es wenig überraschend. Den Priestern und Ordensleuten hat er eingeschärft, sie dürfen sich nicht abfinden mit dieser monströsen Gewalt, dem Morden und Entführen, sie dürfen sich nicht dem Trösten der Opfer begnügen, sondern müssen gegen die Ursachen angehen. Nicht immer haben die Kirchenleute in Mexiko den Mut gehabt, das alles offensiv anzusprechen, der Papst hat es ihnen gestern vorgemacht. Noch deutlicher war er gegenüber den Jugendlichen. Jesus würde euch nie dazu auffordern, Auftragsmörder zu sein. Es ist Lüge, wenn sie euch sagen, nur die Droge verschafft euch einen Lebensunterhalt. Lasst euch nicht versklaven, lasst die Hand von Jesus nie los. Franziskus ist eigens nach Michoacan gereist, um diese Botschaft abzusetzen.“

Der Papst ist 79 Jahre alt - und absolviert ein mehr als anstrengendes Programm. Wie geht es ihm dabei?

„Bei Messen wirkt er stellenweise so müde, dass man meint, gleich nickt er weg. Aber man sieht ihn richtig aufleuchten, wenn Begegnung und Berührung da ist. Ich habe mit wachsendem Staunen verfolgt, wie es ist, wenn der Papst am Abend in die Nuntiatur zurückkommt, wo er übernachtet. Da haben sich jeden Abend mehr Menschen eingefunden, Hunderte zuletzt, das hat sich herumgesprochen. Behinderte Kinder, alte Leute im Rollstuhl, Gezeichnete aller Art. Wie er diese Leute anfasst und sie ihn, wie er sie segnet, wie er mit ihnen betet. Das ist, warum er reist. Er schont sich nicht, er verschenkt sich."

Abschließende Frage: Was bleibt von der Papstreise - welche Spuren wird seine Reise in Mexiko hinterlassen? Kann man das jetzt schon sagen?
„So etwas ist immer ganz schwer zu sagen. Was haben die bisher sechs Papstreisen nach Mexiko gebracht? Stünde Mexiko heute schlechter da ohne diese fünf Besuche von Johannes Paul und dem einen von Benedikt XVI? Mit Sicherheit hat Franziskus die Herzen unendlich vieler Menschen berührt, Gerechtigkeit für Indigenen angemahnt und die zum Himmel schreiende Gewalt in diesem doch so katholischen Land beklagt und die Mexikaner gebeten, die Hand von Jesus niemals loszulassen. Umsetzen müssen sie es aber selber.“

(rv 17.02.2016 gs)

von esther10 17.02.2016 00:16

Dienstag, 16. Februar 2016

Pisa: Ca. jeder fünfte Schüler in Mathe mit gravierenden Schwächen



Von Johann Peter Hasenclever (1810–1853) - Quelle, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=8682339
25 Prozent der 15-Jährigen Schüler haben in Mathematik so große Schwächen, dass sie nicht vollständig an der modernen Gesellschaft teilhaben zu können. So ein Bericht der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 12. Februar 2016.

Das Ergebnis ergibt eine Bewertung einer Studie der OECD (PISA-Studie: Programme for International Student Assessment), die am 10. Februar 2016 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Dabei geht es nicht um Differenzial- oder Integralrechnung. Viele scheitern an einfachen Rechenaufgaben oder haben Probleme, einen Beipackzettel zu verstehen.

In diesem Segment von 25 Prozent gibt es aber immer noch Abstufungen. Andreas Schleicher, OECD-Chefkoordinator: „Es gibt einen relativ hohen Anteil Schüler, die nicht einmal dieses elementarste Niveau erreichen.“ Damit meint er das sog. „Kompetenzniveau 1“, also die allereinfachsten Aufgaben. Etwa 141.000 Fünfzehnjährige Schüler in Deutschland haben den Anschluss in Mathematik komplett verloren.

Seit dem sogenannten „PISA-Schock“ im Jahr 2001, der massive Mängel in der Leistung der Schüler aufzeigte, hat sich die Schulbildung etwas verbessert.

Doch für eine wirkliche Entwarnung sei es trotzdem zu früh, denn der Anteil der Risikoschüler sei nach wie vor sehr hoch, auch höher als in etlichen weiteren Ländern der EU. Laut Andreas Schleicher habe es seit 2009 kaum messbare Veränderungen gegeben – die Risikogruppe ist in Deutschland immer noch größer als in anderen europäischen Ländern, wie etwa den Niederlanden oder Polen.

In Mathematik ist der Anteil der Problem-Schüler besonders hoch. Im Lesen sind 14 Prozent leistungsschwach und in Naturwissenschaften 12 Prozent.
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von esther10 17.02.2016 00:13

Dienstag, 16. Februar 2016

Smartphones: 87 Prozent der „Millennials“ unfähig zur normalen Konversation

87 Prozent der sog Millennials (auch Generation Y oder Jahrtausender genannt), geben an, keine Gespräche von Person zu Person mehr folgen zu können. Der Grund: Ihre Handys und Smartphones würden sie ablenken.

54 Prozent fühlen sich sogar gezwungen, immer wieder auf ihren Smartphone zu schauen, um nichts zu verpassen, was in den sozialen Medien (Facebook, Twitter etc.) passiert.

Diese Ergebnisse lieferte eine Studie der Photo-Sharing-App Flashgap.

Die sozialen Medien sind dabei, grundlegend Kommunikationsverhalten und sogar die Kommunikationsfähigkeit zu verändern. Es stellt sich die berechtigte Frage, ob die sozialen Netzwerke trotz ihres Namens nicht ein asoziales Verhalten fördern.

Allein die Nähe eines internetfähigen Mobiltelefons senkt die Fähigkeit zur Konzentration, denn die Versuchung zur Ablenkung ist permanent da, so eine Studie der Virginia Tech University. Offenbar wird der elektronisch vermittelten Kommunikation eine höhere Valenz zugemessen, wodurch die direkte Kommunikation von „Mensch zu Mensch“ leidet.
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von esther10 17.02.2016 00:13

Papst an Mexikos Jugend: „Ihr seid der Reichtum des Landes!"


Papst mit Jugendlichen in Morelia - AFP

17/02/2016 00:39SHARE:

Du bist nicht dann etwas wert, wenn du eine große Karre fährst, Markenkleider trägst und schnelles Geld mit Drogen machst. Das hat Papst Franziskus bei seiner Reise in Mexiko frank und frei etlichen zehntausend Jugendlichen erklärt. „Ihr seid der Reichtum des Landes!“, ermutigte der Papst die rund 50.000 jungen Menschen, die sich in einem Stadion in Morelia zu diesem Stelldichein mit Franziskus versammelt hatten. Der zentrale Bundessstaat Michoacan mit seiner Hauptstadt Morelia ist in den vergangenen Jahren zu einem mittelamerikanischen Epizentrum der Gewalt und der organisierten Kriminalität geworden; viele der Täter – und der Opfer – sind im jugendlichen Alter, aus diesem Grund hatte der Papst darauf bestanden, Michoacan zu besuchen und ein Jugendtreffen, ritueller Termin bei allen Papstreisen, gerade hier anzusetzen.

Reichtum, Hoffnung und Würde: auf diese drei Worte konzentrierte Papst Franziskus seine teils improvisierte Ansprache an die Jugendlichen. Zunächst machte er ihnen klar, dass niemand in Hoffnung leben kann, der keine Wertschätzung für sich selbst hat, der es „nicht schafft zu spüren, dass sein Leben, seine Hände, seine Geschichte Wert haben“. Franziskus nannte eine Reihe geradezu tödlicher Bedrohungen für die junge Seele: sich einzureden, erst dann etwas zu gelten, „wenn du dich hinter der Maske der Kleidung, der Marken, des letzten Schreis der Mode versteckst“ oder zu meinen, mit Geld könne man alles kaufen, einschließlich Zuneigung, oder zu glauben, „weil du eine große Karre hast, bist du glücklich“.

Franziskus gab den Jugendlichen zu verstehen, dass er ihre Lage in Mexiko kennt. Er sprach von ihren Freunden und Angehörigen, die „in den Händen des Rauschgifthandels, der Drogen, der kriminellen Organisationen sind, die Terror verbreiten“, er sprach von Arbeitslosigkeit, verschlossenen Wegen zu Bildung und ein Ausmaß von Entrechtung, das „einen schließlich in Grenzsituationen treibt“.

Der Ausweg in solchen Situationen habe einen Namen: Jesus. Er selbst, so merkte Franziskus persönlich an, sei „in Jesus dem begegnet, der imstande ist, das Beste in mir selbst zu entfachen“. An der Hand von Jesus „können wir den Weg gehen, an seiner Hand können wir jedes Mal wieder neu beginnen“. Und „ich bitte euch - von der Hand Jesu aus - lasst euch nicht ausschließen, lasst euch nicht herabwürdigen, lasst euch nicht wie Ware behandeln… Und wenn ihr hinfallt, lasst euch von ihm aufhelfen.“

Triumph, das sei nicht etwa, nie hinzufallen, nein: Triumph heiße, immer aufzustehen, zitierte Franziskus ein populäres Lied. Er bat die Jugendlichen, nach dem Vorbild Jesu auch anderen zu helfen: „Geht hin und bietet ihm die Hand zum Aufstehen, aber mir Würde. Nähert euch, hört zu, sagt nicht: hier, ich bring dir das Rezept. Nein, mit Geduld, aufrichten mit Wörtern, mit Zuhören. Lass dir erzählen. Und dann hilf ihm auf, im Namen von Jesus Christus. Keine Strafpredigt! Lasst nie die Hand von Jesus Christus los.“

Franziskus weitete dann den Blick vom Individuellen zum Gemeinschaftlichen. Er rief die Jugendlichen dazu auf, ein „Heiligtum“ zu bauen, keinen physischen Ort, sondern eine Gemeinschaft, Pfarrei oder Nation. „Die Gemeinschaft, die Familie, das Gefühl, Bürger zu sein – dies ist eines der wichtigsten Gegenmittel gegen all das, was uns bedroht“. Jesus sei dabei derjenige, der Leben garantiere. „Jesus würde uns nie dazu auffordern, Auftragsmörder zu sein, sondern er nennt uns Jünger.“

Die Jugendlichen hatten Franziskus mit schierem Enthusiasmus empfangen. Der 79-jährige Papst, der zuvor etwas müde gewirkt hatte, ließ sich von dieser Welle der Begeisterung mittragen. Zwei Mädchen mit Down-Syndrom stürmten zu Beginn der Feier auf ihn zu und warfen sich dem Papst förmlich ans Herz. Später, als die Jugendlichen ihre vorbereiteten Fragen am Mikrofon stellten, saß Franziskus wach und aufgeräumt auf seinem schlichten weißen Sessel im Stadion, wie ein Student mit Schreibblock und Stift, und machte sich Notizen, die er dann in seine vorbereitete Rede einarbeitete. Vielen Jugendlichen stiegen die Tränen in die Augen, als sie den Papst so persönlich und unmittelbar über ihre täglichen Herausforderungen sprechen hörten. Auch Franziskus selbst schien nach einen Taschentuch zu suchen, als aus vollen Kehlen ein Lied zu „Christus König“ angestimmt wurde, das der Papst mitsang. Am Ende der Feier stiegen weiße Luftballons in den Himmel, und Dutzende große Holzkreuze wurden durch das Stadion getragen. Sie symbolisierten den Auftakt einer besonderen Aktion zur Jugendmission.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...landes!/1209192
(rv 16.02.2016 gs)

von esther10 17.02.2016 00:11

Dienstag, 16. Februar 2016

Studie: Exzessives Videospielen verändert das Gehirn
Exzessives Videospielen verändert das Gehirn. Dies haben Wissenschaftler aus den USA und Südkorea herausgefunden. Sie analysierten das Gehirn von Jugendlichen, die exzessiv Videospiele spielen.

Scans von Gehirnen Jugendlicher brachten Erschreckendes hervor: Die Nervenzellen waren anders miteinander verbunden als bei den normalen Jugendlichen, die nicht exzessiv spielten.

Bei den exzessiven Spielern beobachteten die Wissenschaftler in zwei Hirnregionen eine Veränderung, die auch bei Personen mit Schizophrenie, Down-Syndrom oder Autismus auftritt.

Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „Addiction Biology“ veröffentlicht.

Seniorautor Jeffrey Anderson, Professor für Neuroradiologie an der University of Utah, erklärte, dass das Netzwerk im Gehirn, das mit der Verarbeitung von Hören und Sehen zusammenhängt, bei den exzessiven Spielern besser koordiniert war. Das Gehirn wird sozusagen konditioniert, um auf die Anforderungen dieser absurden Videospiele reagieren zu können.

Nur ein schwacher Trost. Es wäre wünschenswert, dass Maßnahmen getroffen werden, damit diese Jugendlichen von diesem zwanghaften Spielen befreit werden und vernünftige und nützliche Freizeittätigkeiten nachgehen, wie etwa Sport oder Fremdsprachen lernen.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)


von esther10 17.02.2016 00:10

"Von Mexiko träumen, das Mexiko aufbauen, das Ihre Kinder verdienen"
Die Begegnung von Papst Franziskus mit Vertretern der Welt der Arbeit im "Colegio de Bachilleres" des Staates Chihuahua


Papst Franziskus begrüßt Vertreter der Arbeitswelt in Ciudad Juarez am 17. Februar 2016.

Bitte anklcken, sind VIDEO drinnen
http://de.catholicnewsagency.com/story/v...-verdienen-0525...

Von CNA Deutsch/EWTN News

CIUDAD JUAREZ , 17 February, 2016 / 8:25 PM (CNA Deutsch).-
Nach seinem Besuch einer Strafvollzugsanstalt hat Papst Franziskus am letzten Tag seiner Mexiko-Reise Vertreter der Welt der Arbeit getroffen; darunter Vertreter von Unternehmerkammern und Arbeiterorganisationen.

Dabei kritisierte der Papst die Unterordnung des Menschen unter die Wirtschaft; und er ermutigte die Anwesenden, von einem "Mexiko zu träumen, das Mexiko aufbauen, das Ihre Kinder verdienen".


CNA dokumentiert den Wortlaut der Ansprache, wie sie das Presse-Amt des Heiligen Stuhls zur Verfügung gestellt hat.

Liebe Brüder und Schwestern,

ich wollte mich mit Ihnen hier in Juárez treffen wegen der besonderen Beziehung, die diese Stadt zur Welt der Arbeit hat. Ich danke Ihnen nicht nur für die freundliche Begrüßung und Ihre Zeugnisse, welche die Sehnsüchte, die Freuden und die Hoffnungen, die Sie in Ihrem Leben erfahren, deutlich machen. Ich möchte Ihnen aber auch für diese Gelegenheit zu Austausch und Reflexion danken. Alles, was wir für den Dialog, für die Begegnung und für die Suche nach besseren Alternativen und Chancen tun können, ist schon ein Erfolg, der zu würdigen und hervorzuheben ist. Natürlich reicht das nicht, aber heutzutage können wir uns nicht den Luxus leisten, jede Möglichkeit der Begegnung, der Debatte, des Austauschs und der Suche abzuschneiden. Es ist die einzige Weise, die wir haben, um ein Morgen aufzubauen und nachhaltige Beziehungen zu knüpfen. Diese Beziehungen sollten dann in der Lage sein, das notwendige Gerüst zu bilden, das nach und nach die sozialen Bande wiederherstellt, die durch die fehlende Kommunikation und den mangelnden Respekt gegenüber dem Minimum, das für ein gesundes Zusammenleben erforderlich ist, so geschädigt sind. Danke. Möge diese Einrichtung dazu dienen, eine Zukunft aufzubauen, und eine gute Gelegenheit sein, das Mexiko zu schmieden, das sein Volk und seine Söhne und Töchter wirklich verdienen.

Ich möchte auf diesen letzten Aspekt genauer eingehen. Heute sind hier verschiedene Arbeiterorganisationen und Vertreter der Unternehmerkammern und –vereinigungen zugegen. Auf den ersten Blick könnte man sie als Gegner betrachten. Doch es verbindet sie eine gemeinsame Verantwortung: Sie suchen, Gelegenheiten für ein würdiges Arbeiten zu schaffen, das der Gesellschaft und besonders den Jugendlichen auf dieser Erde wirklich nützt. Eine der größten Geißeln, der Ihre jungen Menschen ausgeliefert sind, ist der Mangel an Möglichkeiten zur Ausbildung und zu nachhaltiger sowie einträglicher Arbeit, die es ihnen gestattet, Pläne zu machen; das erzeugt in vielen Fällen Situationen der Armut. Und diese bilden dann den günstigen Nährboden, um in die Spirale des Rauschgifthandels und der Gewalt zu geraten. Es ist ein Luxus, den sich keiner leisten kann; die Gegenwart und die Zukunft Mexikos dürfen nicht sich allein überlassen und aufgegeben werden.

Leider hat die Zeit, in der wir leben, sich das Paradigma des wirtschaftlichen Nutzens als Prinzip der personalen Beziehungen auferlegt. Die vorherrschende Mentalität will die größtmögliche Quantität an Gewinnen, zu welchem Preis auch immer und am besten sofort. Dies führt nicht nur zum Verlust der ethischen Dimension der Unternehmen, sondern vergisst auch, dass die beste Investition, die man machen kann, die ist, in die Menschen, in die Personen und in ihre Familien zu investieren. Die beste Investition ist die, Chancen zu eröffnen. Die vorherrschende Mentalität stellt den Transfer von Personen in den Dienst des Flusses des Kapitals und provoziert damit die Ausbeutung der Angestellten als Objekte, die zu gebrauchen und wegzuwerfen sind (vgl. Enz. Laudato si’, 123). Gott wird von den Sklavenhaltern unserer Tage Rechenschaft fordern, und wir müssen alles Mögliche tun, damit diese Situationen nicht weiter vorkommen. Der Fluss des Kapitals darf nicht den Fluss und das Leben der Menschen bestimmen. Nicht wenige Male wird angesichts der Vorschläge der Soziallehre der Kirche diese selbst in Frage gestellt und gesagt: “Die fordern, dass wir Wohltätigkeitsorganisationen sind oder unsere Unternehmen zu philanthropischen Einrichtungen machen”. Die einzige Forderung, die die Soziallehre der Kirche stellt, ist die, die Integrität der Personen und der Sozialstrukturen zu beachten. Jedes Mal, wenn diese aus verschiedenen Gründen bedroht oder auf ein Konsumgut reduziert wird, wird die Soziallehre der Kirche eine prophetische Stimme sein, die uns allen hilft, sich nicht im verführerischen Meer des Ehrgeizes zu verlieren. Jedes Mal, wenn die Integrität eines Menschen verletzt wird, beginnt die ganze Gesellschaft in gewisser Weise Schaden zu nehmen. So ist das gegen niemand gerichtet, sondern dient allen zum Vorteil. Jeder Bereich hat die Verpflichtung, sich um das Wohl aller zu sorgen; wir sitzen alle im gleichen Boot. Wir alle müssen dafür kämpfen, um zu erreichen, dass die Arbeit ein Ort der Humanisierung und der Zukunft ist, ein Raum, in dem man Gesellschaft und Bürgerlichkeit aufbauen kann. Diese Einstellung führt nicht nur zu einer unmittelbaren Verbesserung, sondern wandelt sich auf lange Sicht auch zu einer Kultur, die in der Lage ist, Lebensräume, die für alle würdig sind, zu erschließen. Diese Kultur, die oft aus Spannungen erwächst, wird einen neuen Stil der Beziehungen, einen neuen Stil der Nation hervorbringen.

Welche Welt wollen wir unseren Kindern überlassen? Ich glaube, darüber können wir uns in großer Mehrheit verständigen. Das ist gerade unser Horizont und unser Ziel, für die wir uns heute zusammentun und arbeiten müssen. Es ist immer gut, darüber nachzudenken, was ich wohl gerne meinen Kindern hinterlassen würde. Und das ist auch eine gute Weise, an die Kinder der anderen zu denken. Was will Mexiko seinen Kindern hinterlassen? Will es ihnen eine Erinnerung an die Ausbeutung, an nicht ausreichende Löhne, an Mobbing am Arbeitsplatz hinterlassen? Oder will es ihnen eine Kultur der Pflege einer würdigen Arbeit, eines anständigen Heims und eines Stück Landes zum Bearbeiten hinterlassen? In welcher Kultur wollen wir die Geburt der nach uns kommenden Menschen sehen? Welche Atmosphäre werden sie atmen? Eine von der Korruption, von der Gewalt, der Unsicherheit und des Misstrauens vergiftete Luft, oder vielmehr eine Luft, die in der Lage ist, Alternativen hervorzubringen, Erneuerung und Veränderung zu schaffen?

Ich weiß, dass dieses Projekt nicht einfach ist. Aber ich weiß auch, dass es schlimmer ist, die Zukunft den Händen der Korruption, der Brutalität und der Ungerechtigkeit zu überlassen. Ich weiß, dass es oft nicht leicht ist, bei einer Verhandlung eine Übereinkunft aller Parteien zu erzielen. Aber ich weiß auch, dass es schlimmer ist – und uns am Ende mehr Schaden bringt –, wenn es gar keine Verhandlungen gibt und eine Bewertung fehlt. Ich weiß, dass es nicht einfach ist, sich mit einer Welt des immer größeren Konkurrenzkampfes zu arrangieren. Aber ich weiß auch, dass es schlimmer ist zuzulassen, dass die Welt des immer größeren Konkurrenzkampfes schließlich das Schicksal von Völkern bestimmt. Der Profit und das Kapital sind nicht Güter, die über dem Menschen stehen; sie dienen vielmehr dem Gemeinwohl. Und wenn das Gemeinwohl um des Profits willen gebeugt wird und das Kapital der einzige mögliche Verdienst wird, dann heißt das Ausschließung.

Zu Beginn habe ich Ihnen für die Gelegenheit dieses Zusammenseins gedankt. Ich möchte Sie einladen, von Mexiko zu träumen, das Mexiko aufzubauen, das Ihre Kinder verdienen. Nicht ein Mexiko, wo es Menschen erster, zweiter oder vierter Klasse gibt, sondern ein Mexiko, das im anderen die Würde des Kindes Gottes zu erkennen weiß. Möge die Jungfrau von Guadalupe, die sich Juan Diego gezeigt und damit offenbart hat, dass die scheinbar Beiseitegeschobenen ihre bevorzugten Zeugen waren, Ihnen helfen und Sie bei diesem Aufbau begleiten!
http://de.catholicnewsagency.com/story/v...-verdienen-0525

**********
Wir sind keine Funktionäre....des Göttlichen...



hier geht es weiter...
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...ia-predigt-0516...




von esther10 17.02.2016 00:07

Dienstag, 16. Februar 2016
Nächste DEMO FÜR ALLE in Stuttgart am 28. FEBRUAR 2016


DEMO FÜR ALLE - "Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder!"
am Sonntag, 28. Februar 2016
in Stuttgart, Schillerplatz
um 14 Uhr

Bündnispartner:

Agens e.V. – www.agens.de
Bündnis Rettet die Familie e.V. – www.rettet-die-familie.de
CDL Baden-Württemberg – www.cdl-bw.de
DVCK – Aktion Kinder in Gefahr – www.aktion-kig.de
Eltern21 – www.eltern21.net
Eltern bestimmen selbst – Echte Wahlfreiheit durch Erziehungsgehalt e.V. – www.eltern-bestimmen-selbst.de
European Family Foundation e.V. – www.european-family-foundation.de
Evangelischer Arbeitskreis der CDU-Kreisverbände Heilbronn, Karlsruhe-Land, Mannheim, Rems-Murr und Stuttgart
Familienallianz – www.familienallianz.at
Familienforum Österreich – www.familienforum.at
Familiennetzwerk e.V. – www.familie-ist-zukunft.de
Frau2000plus e.V. – www.frau2000plus.net
Forum deutscher Katholiken – www.forum-deutscher-katholiken.de
Forum Familiengerechtigkeit – www.familiengerechtigkeit-rv.de
Gabriele Kuby – www.Gabriele-Kuby.de
Initiative Familienschutz – www.familien-schutz.de
Initiative Schützt unsere Kinder – www.zukunft-familie.org
Konservativer Aufbruch. CSU-Basisbewegung für Werte und Freiheit – www.konservativer-aufbruch.de
Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Rhein-Neckar – www.mit-rhein-neckar.de
Monopol Familie – www.facebook.com/MonopolFamilie
Starke Mütter e.V. – www.starke-muetter.com
Stiftung Familienwerte – www.stiftung-familienwerte.de
Verantwortung für Familie e.V. – www.vfa-ev.de
Verband für Familienarbeit e.V. – www.familienarbeit-heute.de
Zukunft Europa e.V. – www.ZwieZukunft.de
Zukunft–Verantwortung–Lernen e.V. – www.bildungsplan2

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