Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Hallo ihr Lieben, ich denke es betrifft ganz viele Leute. Vor allem Kinder sind oftmals Opfer von Mobbingattacken. Gründe dafür gibt es unterschiedliche. Meistens allerdings geht’s ums aussehen oder das Herkunftsland. Allerdings kann das auch Lehrer an der eigenen Schule betreffen. Manche werden bewusst ausgegrenzt oder ähnliches. Gute Schulungen zu dem Thema habe ich hier auf der Heraeus Bildung...
    von KrisMob in Mobbing an deutschen Schulen: ...
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 13.12.2015 00:24

Ist der Teufel in der Kirche am Werk?
13. März 2010 von
Quelle: idea.de


Der Chefexorzist des Vatikans, Gabriele Amorth: Satans Einfluss reicht bis in den Vatikan. Foto: PR
Rom (idea) – Die zahlreichen Fälle von Kindesmissbrauch in der römisch-katholischen Kirche belegen nach Ansicht des Chefexorzisten des Vatikans, Gabriele Amorth, dass der Teufel auch in der Kirche am Werk ist.

Der satanische Einfluss reiche bis in die Zentrale der römischen Kirche. Zu den Auswirkungen zählt der 85-jährige Priester Machtkämpfe im Vatikan sowie „Kardinäle die, nicht an Jesus glauben, und Bischöfe, die mit Dämonen im Bunde sind“. Doch Amorths Behauptungen werden von anderen katholischen Satanismus-Kennern und Teufelsaustreibern zurückgewiesen, berichtet der Vatikan-Korrespondent der britischen Zeitung Times, Richard Owen (Rom). Nach Ansicht des katholischen Exorzisten José Antonio Fortea Cucurull (Rom) geht Amorth mit seinen Behauptungen zu weit. Zwar seien manche Kardinäle und Bischöfe frömmer als andere, aber es sei nicht akzeptabel, ihnen zu unterstellen, dass sie satanischen Sekten angehörten. Amorth hat sich seit 25 Jahren mit etwa 70.000 Fällen dämonischer Besessenheit beschäftigt und soeben das Buch „Memoiren eines Exorzisten“ veröffentlicht.
Hitler und Stalin vom Teufel besessen?
Als ein Werk des Satans bezeichnet er das Attentat auf Papst Johannes Paul II. (1920-2005) im Jahr 1981 ebenso wie den Angriff einer psychisch verwirrten Frau auf Papst Benedikt XVI. bei der Weihnachtsmesse 2009. Auch die Vertuschung der Morde am früheren Kommandeur der Schweizer Garde, Alois Estermann, seiner Frau und des Gefreiten Cedric Tornay im Jahr 1998 sei ein Zeichen dämonischen Einflusses. Eine – so die Times – „bemerkenswert hurtige“ Ermittlung des Vatikans hatte ergeben, dass Tornay zuerst den Kommandeur und dessen Frau erschossen habe, bevor er sich selbst richtete. Der Grund sei gewesen, dass er bei einer Auszeichnung übergangen worden sei. Doch Tornays Verwandte bezweifeln dies. Unbestätigte Berichte sprächen von einem homosexuellen Hintergrund und der Beteiligung einer unbekannten vierten Person. Amorth hat auch behauptet, dass die Diktatoren Adolf Hitler (1889-1945) und Josef Stalin (1878-1953) vom Teufel besessen gewesen seien.

*********************************************************************

http://www.repage6.de/member/zeugniss-geben
http://www.repage2.de/member/paterbill/seite6.html
http://www.repage1.de/member/bibelhomepage



von esther10 13.12.2015 00:02

Leipzig: Linksextreme Gewaltexzesse mit 1000 Vermummten – 69 verletzte Polizisten

Veröffentlicht: 13. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble |
Pressemitteilung der Polizeidirektion Sachsen:

Versammlungsgeschehen am 12. Dezember 2015 – Leipziger Südvorstadt versinkt in Krawallen

Die rechtspopulistischen Bündnisse „Offensive für Deutschland“ (OfD), Thürgida und die Partei Die Rechte hatten ursprünglich für den heutigen Tag drei unabhängige Aufzüge angemeldet, die sternförmig zu einer gemeinsamen Abschlusskundgebung im Leipziger Stadtteil Connewitz führen sollten. Scannen0003


.
Aufgrund der Gefahrenprognose wurde in Kooperationsgesprächen jedoch ein gemeinsamer Aufzug entlang folgender Strecke erwirkt: vom Sammelort in der Kurt-Eisner-Straße Höhe Altenburger Straße, über die Kurt-Eisner-Straße, Arthur-Hoffmann-Straße bis zum Ort der Zwischenkundgebung in der Arndtstraße und wieder zurück zum Ausgangsort.
.
Der Aufzug, der 14:37 Uhr und damit verspätet begann, endete kurz vor 15:49 Uhr fast störungsfrei am Ausgangsort mit einer Abschlusskundgebung. Als bekannt wurde, dass sich Rechtspopulisten in bzw. nahe dem alternativ geprägten Stadtteils Connewitz versammeln wollen, kam es zu Veröffentlichungen teils martialischer Mobilisierungsaufrufe – seitens linksautonomer und rechtsextremer Kreise.

Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der leidlichen Erfahrungen um den OfD-Aufzug vom 26. September 2015 äußerte die Polizeidirektion Leipzig bereits vorab die Befürchtung, dass es zu neuerlichen Gewalttätigkeiten kommen könne.
Brandsätze in S-Bahn-Kabelschächten entzündet

Ein erstes Zeichen, mit der Einschätzung nicht übertrieben zu haben, setzten Unbekannte am zeitigen Vormittag, gegen 8 Uhr, als sie in S-Bahn-Kabelschächten nahe der Haltepunkte Connewitz und Plagwitz Brandsätze entzündeten. Offensichtlich sollte hierdurch die Anreise der Rechtspopulisten erschwert werden, allerdings waren Reisende der Strecken Gera – Leipzig sowie Markkleeberg – Leipzig insgesamt betroffen.

Im Rahmen des Streckenschutzes begann gegen 11 Uhr der Aufbau von Absperrgittern, um die spätere Durchführung des genehmigten Aufzugs zu gewährleisten. Hierdurch und durch den Einsatz zahlreicher Polizeibeamter konnte in der weiteren Folge ein direktes Aufeinandertreffen der konträren Lager verhindert werden.

Auf der Aufzugsstrecke (Arthur-Hoffmann-Straße) kam es lediglich zu einer kurzzeitigen Sitzblockade durch 30 Personen. Allerdings nahmen Linksautonome die konsequente Trennung nun zum Anlass, ihre Aggressionen in massivster Form gegenüber der Polizei auszuleben.

Bis zu 1000 vermummte Gewalttäter

Schon im Vorfeld des Aufzugs der Rechtspopulisten kam es an der Karl-Liebknecht/Kurt-Eisner-Straße zu Ausschreitungen durch ca. 300 Linksautonome. Die Situation machte den Einsatz von Wasserwerfern und Reizgas ebenso erforderlich, wie es auch zu späteren Zeitpunkten unumgänglich war.

So sammelten sich am Südplatz (Karl-Liebknecht-Straße/Schenkendorffstraße) bis zu 1000 vermummte Gewalttäter, brachen faustgroße Steine aus dem Gehwegpflaster und bewarfen mit diesen Polizeibeamte und -fahrzeuge. 031_28A



Die Anzahl der Wurfgeschosse dürfte dabei deutlich dreistellig gewesen sein. Nach dem dortigen Auffahren der Wasserwerfer zog der Personenkreis überwiegend stadtauswärts entlang der Karl-Liebknecht-Straße, wobei Mülltonnen und Verkehrsleittechnik (Plastikelemente) auf die Straße gezerrt und in Brand gesetzt wurden.

Zerstörungswut und Aggressionen

Zerstörte Haltestellen, entglaste Fenster von Geschäften, Kreditinstituten, zerstörte Fahrzeuge, verbrannte Container und Reifenstapel vollendeten das Bild der Zerstörungswut und Aggression. Auch im Stadtteil Connewitz wütete der aufgebrachte Mob; ca. 100 – 130 Personen zerschlugen am Kreuz zahlreiche Scheiben verschiedenster Geschäfte. Selbst vor Gewalttätigkeiten gegenüber Einsatzkräften der Feuerwehr und anderen Hilfskräfte schreckten sie nicht zurück.

In diesen Gewaltexzessen waren die acht friedlichen Demonstrationen, die als Gegenprotest gegen den Aufzug der Rechtspopulisten im Kreuzungsbereich der Bernhard-Göring-Straße/Hardenbergstraße, der Kurt-Eisner-Straße/Karl-Liebknecht-Straße, der Arthur-Hoffmann-Straße/Scharnhorststraße, Selnecker Straße, Karl-Liebknecht-Straße/Höhe HTWK, an der Feinkost, nahe des Connewitzer Kreuzes und der Windscheidstraße stattfanden, wenig wahrnehmbar.

Zudem konnten sich die Gewalttäter immer wieder und viel zu oft unter friedliche Protestteilnehmer mischen, wobei es aus polizeilicher Sicht wünschenswert gewesen wäre, wenn sich die friedlichen Protestteilnehmer stärker und aktiver abgegrenzt hätten. Dies gilt insbesondere für die Zeitpunkte, an welchen der Einsatz von Zwangsmitteln unumgänglich war.

Ein Versammlungsteilnehmer, der wegen Beteiligung am Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte in Präventivgewahrsam genommen und dessen Fahrzeug – aus dem heraus er seinerseits agierte – als Tatmittel beschlagnahmt wurde, konnte nach Wegfall der Gewahrsamsgründe die Polizeidienststelle samt Transporter wieder verlassen.

Mit 50 Verstößen gegen das StGB, BtMG, SprengstoffG und Versammlungsgesetz, 23 Gewahrsamsnahmen, 69 verletzten Beamten – wobei zwei Polizisten, einer von ihnen, mindestens vier Wochen dienstunfähig sind, mehreren verletzten Protestteilnehmern, 50 beschädigten Dienstfahrzeugen – wovon vier nicht mehr fahrbereit sind, wird das Ausmaß des heutigen Gewaltexzesses greifbar. In Betrachtung dieser Zahlen ist dem Statement des Oberbürgermeisters Burkhard Jung nichts hinzuzufügen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...zte-polizisten/
Quelle: https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2015_39825.htm

von esther10 12.12.2015 21:59

Freitag, 11. Dezember 2015



Im Fokus des IS
In Deutschland leben 1100 Gefährder

Der Verfassungschutz gibt neue alarmierende Zahlen bekannt: In der Bundesrepublik leben Hunderte Islamisten, die besonders gefährlich sind. Und die Anzahl der Salafisten nimmt rapide zu. Besonders unter den Flüchtlingen.

Der Verfassungsschutz schätzt, dass in der Bundesrepublik derzeit 1100 gewaltbereite Islamisten leben. 430 Personen würden als so gefährlich angesehen, dass ihnen jederzeit eine schwere Straftat zuzutrauen sei, sagte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, dem Sender MDR.

VIDEO
Teils extrem radikalisiert: 1100 gewaltbereite Islamisten leben in Deutschland
11.12.15 – 01:19 min

Teils extrem radikalisiert
1100 gewaltbereite Islamisten leben in Deutschland

Deutschland stehe schon seit Jahren im Fokus von IS und Al-Kaida. Durch den Einsatz von Bundeswehr-Aufklärungstornados in Syrien werde sich das noch verstärken. Die Gefährdungslage bleibe unverändert hoch. Maaßen forderte neu ankommende Flüchtlinge auf, Informationen über mögliche Terroristen weiterzugeben. "Das ist keine Denunziation. Wir sind einfach darauf angewiesen zu wissen, was gefährlich sein kann für die innere Sicherheit in unserem Land."

Maaßen wies in der "Mittelbayerischen Zeitung" auf Versuche von Salafisten hin, unter Flüchtlingen in Deutschland neue Anhänger zu missionieren und zu rekrutieren. Dem Verfassungsschutz seien mehr als 150 solcher Vorgänge bekannt geworden, die im Umfeld von Flüchtlingsunterkünften stattfanden. Sorge bereite auch die starke Zunahme der Zahl der Salafisten. "In Deutschland zählen aktuell über 8350 Personen zu den Salafisten. Damit ist die Zahl in den letzten Monaten rasant angestiegen. Ende September waren es noch 7900", erklärte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz.

Am Donnerstag war die Bundeswehr zu der umstrittenen Bundeswehr-Mission im Kampf gegen den Islamischen Staat gestartet. Ab Januar sollen sechs Aufklärungs-Flugzeuge über Syrien Daten zu Stellungen der IS-Miliz liefern. Zum deutschen Beitrag gehört auch die Fregatte "Augsburg". Zusammen mit Kriegsschiffen aus Großbritannien, Belgien und Frankreich soll sie den Flugzeugträger "Charles de Gaulle" bei seinem Einsatz gegen den IS schützen.

Bis zu 1.200 Bundeswehrsoldaten können in die Krisenregion verlegt werden. So ist es in dem für vorerst ein Jahr geltendem Mandat festgelegt. Ein Rechtsgutachten für die Linke kommt zu dem Schluss, dass der Bundeswehr-Einsatz rechtswidrig ist.
http://www.n-tv.de/politik/In-Deutschlan...le16550621.html
Quelle: n-tv.de , kpi/dpa
http://www.n-tv.de/politik/terror-in-paris/

*****



Bei Gefahr...Rosenkranz beten, wie die Jungfrau Maria vor 100 Jahren in Fatima schon zu den 3 Seherkinder sagte:
Betet täglich den Rosenkranz,
kehrt um und tut Buße für Eure Sünden!

Der Heilige Rosenkranz: Satan fürchtet sich davor.



Oktober als Monat des heiligen Rosenkranzes bekannt. Zu Ehren dieser Anerkennung, wollen wir untersuchen einige der Geschichte des Rosenkranzes, was es ist und was es nicht ist, wie ich es sagen, und beantworten Sie einige häufige Einwände gegen seine Verwendung.

Rosenkranz Geschichte

Der Ursprung des Rosenkranzes ist etwas trübe. Ursprünglich rezitiert Mönche alle 150 Psalmen im Gebet (wie jemand alle 150 Psalmen auswendig konnte, ist ein Wunder!). Dies erwies sich als sehr schwierig für die meisten Menschen zu tun, so dass schließlich 150 "Gegrüßet seist du Maria" wurden stattdessen sagte, mit dem "Vater unser" zwischen jeder zehn Ave Maria durchsetzt. Kleine Kieselsteine ​​wurden als Zähler verwendet. Im Laufe der Zeit wurden Meditationen über das Leben von Jesus und Maria, um alle fünf Jahrzehnten des Ave Maria gegeben, und die Kieselsteine ​​wurden aneinandergereiht.

Einige sagen, dass die Jungfrau Maria als sie selbst hat all dies zu St. Dominic im dreizehnten Jahrhundert, andere bestreiten diese Behauptung. Aber ganz sicher, St. Dominikus, der Gründer der Dominikaner (der Predigerorden), predigten den Rosenkranz, und er war sehr erfolgreich bei der Überwindung der Albigenser Ketzerei mit ihm. Nach St. Dominikus starb, die Verwendung des Rosenkranzes nachgelassen, aber später, Selig Alan de la Roche, unter der Inspiration des Heiligen Jungfrau Maria, neu entfacht die Verwendung des Rosenkranzes.

Der Rosenkranz war maßgeblich an der Niederlage der Muslime in der Schlacht von Lepanto im Jahr 1571. Die Muslime hatten bereits Konstantinopel gebracht, und wurden in ganz Italien und Österreich nehmen als auch suchen. Papst Pius V., fragte das Heilige Römische Reich zu sagen, den Rosenkranz zu helfen, die Niederlage der Muslime. Auch wenn die katholischen Kräfte waren in der Unterzahl waren die Muslime in der Schlacht von Lepanto geschlagen und aus Europa vertrieben. Im nächsten Jahr, der Papst erklärt, 7. Oktober, um das Fest des heiligen Rosenkranzes, und dies wird noch heute im Heiligen katholischen Kirche gefeiert.

Die Jungfrau Maria, in Fatima im Jahr 1917, erzählte uns, den Rosenkranz täglich sagen, denn der Kommunismus und die Fehler von Russland waren im Begriff, weltweit zu verbreiten. In einer Ironie des Schicksals, ein 1917 gottlosen Arbeiterrevolte in den Straßen von Polen (Solidarität) 'wurde Revolte in den Straßen von Russland (kommunistischen Bolschewiki) mit einem 1.989 katholische Arbeiter zu überwinden ". Die Gläubigen in Polen sagte, Millionen von Rosenkränzen während der 50 Jahre, dass sie von den Nazis und den Kommunisten besetzt waren, und sie damit, die Welt von Fehlern Russlands zu befreien half! Dies erfüllt die Barmherzigkeit Gottes Verheißung Jesu nach St. Faustina in den 1920er Jahren:

"Ich trage eine besondere Liebe zu Polen, und wenn sie gehorsam Mein Wille ist, werde ich sie in Kraft und Heiligkeit zu erheben. Von ihr werden ausgehen den Funken, die die Welt für mein endgültiges Kommen "(Tagebuch, 1732 vorbereiten wird)".

Die Jesuiten in Hiroshima, Japan lebten die Botschaft von Fatima im Zweiten Weltkrieg. Sie sagten, dass der Rosenkranz täglich. Als die USA fiel die Atombombe auf Hiroshima, wurden keine der acht Priester dort getötet, noch haben sie die Strahlenkrankheit, auch wenn sie sehr nahe an Ground Zero entfernt. Diese medizinisches Wunder kann nicht von der modernen Wissenschaft erklärt werden, aber es kann durch die Kraft des Rosenkranzes erklärt werden. St. Maximilian Kolbe Franziskanerkloster in Nagasaki überlebte auch die Atomexplosion auch dort. Eine interessante Tatsache ist, dass Pearl Harbor wurde am 7. Dezember 1941, in den USA bombardiert, aber in Japan, über die Datumsgrenze, war es am 8. Dezember das Fest der Unbefleckten Empfängnis. WWII endete offiziell am 15. August 1945 das Fest der Himmelfahrt Mariens.

Was ist der Rosenkranz?

Der Rosenkranz ist nichts anderes als mündliches Gebet mit der Meditation über die gemischt 20 Geheimnisse der Heiligen Schrift. Diese 20 Geheimnisse werden in die Teilmengen der gebrochen Joyful, der Luminous, der Schmerzhaften und den Glorreichen Mysterien. Jede Untergruppe wird in der Regel auf einer dem anderen Tag. Es verbindet die physische Bewegung der Perlen als Zähler, mit sich wiederholenden Gebet laut, zusammen mit stillen meditative Gebet. Es braucht etwas Übung, um dies richtig zu erledigen, aber sobald es erreicht, das Gebet des Rosenkranzes ist, nach der Eucharistie, die stärkste Kraft auf der Erde.

Wie man den Rosenkranz zu beten

Sie sollten bieten Sie jeden Rosenkranz für jemanden oder etwas, wie für Ihre Familie zu sagen, oder eine sündhafte Sucht zu überwinden, oder für ein Ende der Abtreibung, usw. Die Rosenkranzgebet sind einfach - es beginnt mit dem Glaubensbekenntnis auf dem Kruzifix , dann wird ein "Vater unser" auf jeder großen Perle. Jede kleine Perle ist ein "Gegrüßet seist du Maria". Nach der Meditation auf jedem Rätsel auf jeder Dekade (zehn Ave Maria), eine "Ehre sei dem Vater" und der Fatima Gebet wird gesagt. Es endet mit dem "Salve Regina".

Fünf Jahrzehnte auf einer Reihe von Geheimnissen (Joyful, Luminous, Schmerzhaften oder Glorious) wird in der Regel als eine Rosenkranz. Der Schlüssel zur erfolgreichen Rosenkranzgebet ist nicht auf dem Ave Maria bei der Meditation über das Geheimnis zu konzentrieren. Insgesamt Meditation über jedes Geheimnis ist der Schlüssel. Es hilft, die Meditation, wenn du dich selbst in das Geheimnis, das heißt, Sie steht neben Mary beobachtete Jesus gekreuzigt, oder Sie sind beim letzten Abendmahl Jesus bewachten weihen Brot und Wein. Es hilft auch, um das Geheimnis zu personifizieren. Zum Beispiel während der "Darstellung des Herrn" Geheimnis, können Sie sich fragen, ob Sie bereit sind, haben Mary präsentieren Ihnen auf den Herrn, um in den Himmel zugelassen werden. Während der "Der zwölfjährige Jesus im Tempel"

Geheimnis können Sie sich auf die Suche nach Jesus auf dem Altar in der Stiftshütte oder während der Anbetung zu meditieren, und fragen Sie sich, wenn Er lehrt Sie etwas. Während der "Kreuzigung" Geheimnis, können Sie überlegen, welche der eigenen Sünden geholfen, Jesus zu diesem Kreuz nageln. Während der "Auferstehung" Geheimnis können Sie Jesus nachzudenken fragen Sie drei Mal, wenn Sie wirklich ihn lieben, wie Er fragte Peter, nachdem er von den Toten auferstanden. Die Liste ist endlos für Personifizierung dieser Geheimnisse, aber es ist wirklich der Schlüssel zur Erschließung der Macht des Rosenkranzes.
http://www.catholicstand.com/holy-rosary-satans-nemesis/



von esther10 12.12.2015 21:58

Islamisten und Salafisten werden gefährlicher
Terrorgefahr in Deutschland bleibt hoch

Mit dem Bundeswehreinsatz gegen den IS in Syrien ist die Gefahr islamistischer Anschläge in Deutschland gestiegen, sagt der Verfassungsschutz. Flüchtlinge sollen ihre Erkenntnisse den deutschen Behörden mitteilen.


Foto: Bundesministerium des Innern/Sandy Thieme / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 (Ausschnitt)

Veröffentlicht: 11.12.2015 - 12:40 Uhr | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Hans-Georg Maaßen, Bundesamt für Verfassungsschutz, Islamisten, Salafisten, Bundespolizei, GSG 9, BPE+, Antiterroeinheit, Flüchtlinge, Syrien, IS


Islamisten in Deutschland stellen eine Gefahr für die innere Sicherheit dar, hat der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz Hans-Georg Maaßen mitgeteilt. Und diese Gefahr wird nicht geringer, sondern wächst eher an. Maaßen schätzt die Zahl gewaltbereiter Islamisten auf 1.100 – und 430 von ihnen sei jederzeit eine schwere Straftat zuzutrauen.

Maaßen stellte indirekt einen Zusammenhang zwischen der Gefahrenlage in Deutschland und der Politik der offenen Grenzen her: Er forderte Flüchtlinge auf, ihre Erkenntnisse über mögliche Terroristen den deutschen Sicherheitsbehörden mitzuteilen

. »Das ist keine Denunziation«, versicherte er. »Wir sind einfach darauf angewiesen zu wissen, was gefährlich sein kann für die innere Sicherheit in unserem Land.«

Deutschland befinde sich ohnehin im Visier von islamistischen Terroristen, doch durch den Bundeswehreinsatz gegen Syrien werde sich die Lage noch verschärfen, sagte Maaßen. Es sei etwa bekannt, dass Salafisten – also radikale Moslems – Werbung unter neu ankommenden Flüchtlingen betreiben. Die Zahl der als gefährlich eingeschätzten Salafisten sei »in den letzten Monaten rasant angestiegen«, und zwar von 7.900 auf 8.350 Personen.

Vermutlich nicht von ungefähr hat das Bundesinnenministerium gerade bekanntgegeben, dass es eine neue Antiterroreinheit bei der Bundespolizei ins Leben gerufen hat. Die BFE+ tritt an die Seite der schon lange etablierten Sondereinheit GSG9. Sie soll im Kampf gegen den internationalen Terrorismus eingesetzt werden, der nach Angaben des Ministeriums »eine virulente Bedrohung und eine der größten Herausforderungen für die Sicherheitsbehörden« bleibt

http://www.freiewelt.net/nachricht/terro...-hoch-10064731/


***********

Bundespolizei rüstet gegen Terror
Stand: 10.12.2015 18:23 Uhr



Unterstützung für GSG9
Bundespolizei rüstet gegen Terror

Stand: 10.12.2015 18:23 Uhr

Der internationale Terrorismus ist auch eine wachsende Bedrohung für Deutschland. Die Bundespolizei wird deshalb jetzt mit einer weiteren Anti-Terror-Einheit verstärkt. Sie soll die Lücke schließen zwischen GSG9 und Bereitschaftspolizei.

Schwer bewaffnete Bundespolizisten | Bildquelle: REUTERSgalerieFür eine bessere Ausstattung der Sicherheitsbehörden will der Bund in den kommenden Jahren mehr Geld ausgeben, als bislang geplant.

Bei der Bundespolizei bekommt die Spezialeinheit GSG9 Unterstützung durch die Polizisten von der BFE+ im Kampf gegen mögliche terroristische Bedrohungen. Zur Begründung heißt es, der internationale Terrorismus werde für die Sicherheit der Bundesrepublik auf absehbare Zeit "eine virulente Bedrohung und eine der größten Herausforderungen für die Sicherheitsbehörden bleiben".

Über die Pläne zum Aufbau der neuen Eliteeinheit der Polizei wurde bereits seit längerem diskutiert. Bundesinnenminister Thomas de Maizière hatte in der Vergangenheit erklärt, die Truppe solle hochmobil sein und neben einer speziellen Ausbildung auch eine spezielle Ausrüstung erhalten. In normalen Situationen sollen die Polizisten aber - anders als die GSG9 - auch ganz normalen Dienst in der Bereitschaftspolizei leisten.

Erste Teileinheiten der BFE+ will der Innenminister am kommenden Mittwoch vorstellen.
https://www.tagesschau.de/inland/vorstel...inheit-101.html

*****



Papst Pius XII.

erklärt in der Enzyklika Mysticy corporis:

Es ist ein schauenerregendes Geheimnis, dass Gott das Heil so vieler Menschen abhängig macht vom Gebet und von der Busse einiger weniger. Was also zählt ist Gebet, Opfer und Busse durch die wahre Liebe auf dem Fundament der Wahrheit. Die gelebte Weihe an das Herz Jesu und Unbefleckte Herz Mariä ist die unnachgiebige Forderung und das große Angebot an die Menschheit für Frieden und Segen.

In der Fatima-Botschaft sagt die Muttergottes:

" Deshalb gehen so viele Menschen in die Hölle, weil niemand für sie betet. Alle jene, für die gebetet, geopfert und gesühnt wird, gehen nicht verloren.

Wer am ersten Samstag den Wünschen der Gottesmutter nicht nachkommen kann, darf dafür den folgenden Sonntag nehmen.

Jesus erwartet von ihnen nur eines

Vertrauen in die Güte seines göttlichen Herzens.

Dieses Vertrauen werde ich in ihre Herzen senken, wenn sie ihre Zuflucht in meinem unbefleckten Herzen suchen. Um Jesus zu lieben, wie ER es wünscht, muss man ihn durch mein unbeflecktes Herz lieben. Je mehr ihr mit meinem Herzen vereint seid, desto mehr Ströme der Liebe zum Herzen Jesu werde ich in eure Herzen ergießen.

Meine Tochter, siehe mein Herz, das von Dornen umgeben ist, durch die es die undankbaren Menschen jeden Augenblick mit ihren Flüchen und ihrer Undankbarkeit durchbohren. Suche wenigstens du mich zu trösten. (Die Muttergottes in Fatima zu Schwester Lucia).

Ich meinerseits verspreche allen jenen, die am ersten Samstag von fünf aufeinander folgenden Monaten beichten, kommunizieren, den Rosenkranz beten und mir während einer Viertelstunde Gesellschaft leisten, indem sie die Rosenkranzgeheimnisse betrachten mit der Absicht, mir Genugtuung zu leisten, in der Todesstunde mit allen für ihr Heil notwendigen Gnaden beizustehen.

Wir haben gesehen, wie die Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariä im Mittelpunkt der Botschaften von Fatima steht, besonders jener vom 13. Juli.

Von ihrer echten Ausübung hängt nun einmal gemäß dem Willen Gottes alles ab. Das hat die kleine Hyacintha am schönsten ausgedrückt, die kurz vor ihrem Todestage, dem 20. Februar 1920, zu Lucia sagte:

Sage allen, dass Gott uns seine Gnaden durch das Unbefleckte Herz Mariä gibt; dass sie dieselben durch dieses Herz erbitten sollen; dass das Herz Jesu gemeinsam mit dem Herzen Mariä verehrt sein will; dass sie das Unbefleckte Herz Mariä um den Frieden bitten, weil der Herr denselben ihr anvertraut hat.

1940 schreibt Lucia an ihren Bischof:

Wenn die Welt doch den Augenblick der Gnade erkennen würde!


Ja, wenn die Welt wenigstens die katholische Welt den Augenblick der Gnade erkannt hätte!

Wäre der Nationalsozialismus in Deutschland ans Ruder gekommen, wäre der Bolschewismus noch an der Macht, wenn mindestens um 1930 die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz in der verlangten Weise geschehen wäre? Meiner Ansicht nach hätte sie leider auch nicht diese Wirkung haben können, weil sie nicht unterbaut gewesen ist durch die verlangte Sühneandacht des Rosenkranzes und der Herz-Mariä-Samstage.

Auch hätte diese Andacht durch eine große Anzahl von Katholiken in der gesamten Welt geübt werden müssen. Wohl haben sich manche dafür eingesetzt. Aber den meisten blieben die Augen geschlossen und bleiben noch geschlossen. Wann wird der Schleier gehoben?

Die Kinder dieser Welt sind in ihrer Art klüger als die Kinder des Lichtes sagt Jesus (Luk. XVT 8). Wo der böse Feind merkt, dass eine wachsende Muttergottesverehrung seine teuflischen Pläne durchkreuzen könnte, da wehrt er sich mit aller Macht und Schlauheit und List. Er speit seinen rasenden Schaum gegen Maria aus. Was gerade nach dem 13. Juli in Portugal vor sich ging, das war wie ein Vorspiel dessen, was in der ganzen Welt vor sich gehen sollte


. Die Freimaurerei und antichristliche Presse in Portugal wollte mit einem Schlage das marianische Werk von Fatima vernichten. Wogen von Verleumdung und Spott ergossen sich über die Seherkinder und wirkten später noch lange nach in der ganzen Welt auch in der katholischen sogar in theologischen Kreisen, denen es leider oft an Demut und Offenheit gegenüber dem stets geheimnisvollen Wirken Gottes fehlt. Wie bleibt doch das Wort Jesu immer wahr: Vater... was du den Weisen und Gelehrten verborgen hast, das hast du den Kleinen geoffenbart (Matth. XI 25).

Festtag Mariens
Die Kirche feiert das Fest vom Unbefleckten Herzen Mariens am 22 August. Genau eine Woche nach Maria Himmelfahrt.

Sr. Lucia sagte ihren Sterbetag voraus und bat die Gottesmutter, an einem 13. sterben zu dürfen
Gemäss Quellen in Portugal kündigte Sr. Lucia selber an, sie würde am 13. Februar sterben, an einem Tag von symbolischer Bedeutung, da ja die Erscheinungen am 13. Mai begannen und die sechste am 13. Oktober 1917 die letzte war.

Mr. Timothy Tindal-Robertson (England), der auch schon Bücher über Fatima herausgab, teilte dies der Zeitung "The Catholic Times" wie folgt mit: "Wie ich von zuverlässigen Quellen aus Portugal erfahren habe, wusste Sr. Lucia im Voraus über ihren Tod und es war ihr Wunsch, am 13. zu sterben. Der Vatikan war darüber unterrichtet und der Papst übermittelte Lucia (rechtzeitig) einen Brief, den sie noch vor ihrem Tod lesen konnte.

Die Botschaft von Fatima

.

von esther10 12.12.2015 15:41

Frankfurt: Progressive Sonderpastoral mit kirchlicher Segnung homosexueller Paare

Veröffentlicht: 12. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble
Mathias von Gersdorff

Der Rektor der Jesuiten-Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt/Oberrad, Prof. Ansgar Wucherpfennig S.J., sagte, „er habe schon homosexuelle Paare gesegnet, so wie andere Priester auch“, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am 11. Dezember 2015. 0653a-bildungsplan-demo-1-2-1448b12b252812529



Die Philosophisch-Theologische Hochschule der Jesuiten ist bekannt für ihre extravaganten theologischen Ansätze. Eingrenzend erklärte Wucherpfennig, die Segnungen hätten nicht in öffentlichen Gottesdiensten stattgefunden.

Die katholische Kirche in Frankfurt verstärkt derzeit ihre Seelsorge an homosexuellen Personen. Zuständig sind die Provinzoberin der Pallottinerinnen, Helga Weidemann, und eben Pater Ansgar Wucherpfennig.

Der Frankfurter Stadtdekan, Johannes zu Eltz, der mit seinen Attacken gegen Bischof Tebartz-van Elst weltweit bekannt wurde, steht offenbar einer moraltheologischen Neubewertung der Homosexualität offen. Die FAZ berichtet, Dekan Eltz sei der Auffassung, dass „das neue Seelsorge-Angebot eine Segnungsfeier für Homosexuelle nicht präjudiziere”. Darüber werde aber beim im Januar stattfindenden Stadtkirchenforum gesprochen.

An diesen traurigen Stellungnahmen zeigt sich einmal wieder, wie gewisse Kirchenkreise in Deutschland gewillt sind, das katholische Lehramt und die Praxis der Weltkirche zu ignorieren, um einen „deutschen Sonderweg“ einzuschlagen. Die Tatsache, dass die letzte ordentliche Bischofssynode es abgelehnt hat, sich mit dem Thema Homosexualität zu beschäftigen, ist für den deutschen Progressismus unerheblich; er ist entschlossen, seine Agenda durchzusetzen.

Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Frankfurter Aktion “Kinder in Gefahr” und die Webseite “Kultur und Medien online”

von esther10 12.12.2015 15:34

Flüchtlinge in den Lagern hungern

Globalisierte Gleichgültigkeit: Internationale Gemeinschaft versagt



Unter den Flüchtlingen, die in Deutschland Aufnahme finden, sind auch viele Christen. Nach Auskunft des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge waren von den zwischen Januar und Oktober dieses Jahres registrierten Asylsuchenden rund 16 Prozent Christen. Insgesamt waren in dem genannten Zeitraum knapp 60000 Christen unter den Flüchtlingen, die einen Asylantrag gestellt haben (unter insgesamt 362000, Balkanländer eingeschlossen), aus Syrien kommen rund 4800 Christen, 85104 Muslime und 3830 Yesiden. Die Zahlen zeigen, dass noch längst nicht alle Flüchtlinge Gelegenheit hatten, einen Asylantrag zu stellen, wenn die Bundesregierung von rund einer Million Flüchtlinge für 2015 ausgeht. Foto: actionpress

Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR schlägt Alarm angesichts der Lebensbedingungen in den Flüchtlingslagern rund um Syrien. Diese würden „immer schlimmer“, klagt die UNHCR-Sprecherin Melissa Fleming im ZDF-Morgenmagazin. Die Unterstützung durch die europäischen Staaten sei viel zu gering, sagt sie. Ergänzen muss man: Die arabischen Länder, vor allem die reichen Golfstaaten, und auch die Vereinigten Staaten schauen weg und blenden die wachsende Not der Menschen aus. Obwohl gerade sie Teil der Konfliktursachen sind – durch ihre wirtschaftlichen und machtpolitischen Interessen. Nicht zuletzt durch Waffenexporte befeuert eine Vielzahl von Staaten die blutigen Konflikte, in vorderster Front mit dabei die Bundesrepublik.

Eine ausreichende Versorgung der Flüchtlinge mit dem Lebensnowendigen wäre der wirksamste Weg, die Flüchtlingsströme nach Europa zumindest einzudämmen. Dass dies nicht geschieht, und sich in den Lagern in der Türkei, in Jordanien, im Libanon und im Nordirak Hunger breit macht, ist kaum zu glauben. Zu den zuverlässigsten Geberländern zählt dabei noch Deutschland. Aber insgesamt versagen Europa und die internationale Gemeinschaft jämmerlich. Der menschenverachtende Egoismus mancher europäischer Länder ist skandalös.

Wer will es Flüchtlingen verdenken, wenn sie sagen: Ich kann das hier nicht mehr aushalten, ich mache mich auf den Weg nach Europa, auch wenn ich dabei mein Leben riskiere und das meiner Angehörigen. Eigentlich wollen die meisten Menschen viel lieber in ihrer Heimat oder zumindest in der Nähe bleiben, betont auch UN-Sprecherin Fleming. Doch um das zu ermöglichen, müsse die internationale Gemeinschaft Libanon, Jordanien, Türkei und Irak deutlich stärker unterstützen.

Das Kinderhilfswerk Unicef warnt mit Blick auf den bevorstehenden Winter vor der schwierigen und gefährlichen Situation besonders für syrische Flüchtlingskinder. Nach Schätzungen des Kinderhilfswerks sind aktuell rund 8,2 Millionen Kinder innerhalb Syriens und in den Nachbarländern auf humanitäre Hilfe angewiesen. Nach beinahe fünf Jahren Krieg liegt das Leben einer ganzen Generation in Trümmern, beklagt Unicef. Allein für dieses Jahr fehlen dem Hilfswerk noch 250 Millionen Dollar für eine ausreichende Versorgung. Und – was in Europa kaum bekannt ist – in Syrien selbst halten sich noch 6,5 Millionen Vertriebene auf. Fast die Hälfte davon sind Kinder.

Bei seinem Besuch auf der Flüchtlingsinsel Lampedusa hatte Papst Franziskus im Juli 2013 von einer „Globalisierung der Gleichgültigkeit“ gesprochen. Das ist weiterhin – vielleicht sogar verschärft – gültig. Es gibt aber auch einige wenige Leuchttürme der Hoffnung. Ein solcher Leuchtturm ist das Engagement der vielen freiwilligen Helfer, die die Versorgung der vielen Flüchtlinge vor allem in Deutschland, aber auch in Griechenland und in den Ländern an der „Balkanroute“, erst möglich machen. Nach Schätzungen des Sonderbeauftragten der Bischofskonferenz, des Hamburger Erzbischofs Stefan Heße, sind es allein 200000 im Bereich der deutschen Kirchen. Überhaupt ist der Einsatz der Kirchen beachtlich – auch was die Klarheit ihrer Position betrifft. Eine Obergrenze bei den Flüchtlingen und das Recht auf Familienzusammenführung ist für die Kirchen nicht verhandelbar.

von esther10 12.12.2015 15:32

Das eucharistische Wunder? "Blutende Host 'Phenomenon in Diözesen Weltweit Berichtet

In einem Interview für das Register, der Leiter eines Ausschusses von der Diözese Salt Lake City berufen diskutiert die Untersuchungen zu einer möglichen übernatürliches Ereignis mit einer geweihten Hostie.

von Patti ARMSTRONG 2015.12.11
Wikipedia / Public Domain


ERBLICKEN CHRIST. Das eucharistische Wunder in Lanciano, Italien, aus dem achten Jahrhundert bewahrt.

- Wikipedia / Public Domain

. Bei vielen Gelegenheiten im ganzen katholischen Geschichte haben geweihten Hostien auf wundersame Weise entlüftet oder in menschlichem Herzgewebe einge Solche Wunder sind physischen Manifestationen der theologischen Kern unseres Glaubens - dass bei der Einweihung der Messe, die Brot und Wein den Leib und das Blut des Jesus Christus.
Es ist erst nach intensiven Untersuchung jedoch, dass die Kirche ein Wunder zu erklären.
Eine Untersuchung über eine mögliche eucharistische Wunder in der Diözese von Salt Lake City wurde letzten Monat eröffnet, nachdem ein Host erschienen zu bluten an der St. Xavier Church in Kearns, Utah. Obwohl es wurde zunächst angezeigt und zog große Aufregung ernannte der Diözese einen Ausschuss, diese zu prüfen.

In einem Interview für das Register, der Leiter des Komitees, Msgr. M. Francis Mannion erklärte, dass am 1. Dezember der Host wurde zum Testen, ein Biologe an einem unbekannten Universität übernommen.

"Wir sind erst am Anfang Phasen [Untersuchungs]", sagte er. "Sie [die Biologin] ist dabei die einfachste von Tests, um festzustellen, ob es menschliches Blut ist."

Wenn es ist, Msgr. Mannion sagte, es müssten auch noch weitere Untersuchungen sein; und schließlich würde es dem Heiligen Stuhl zur Kirche Validierung zu gehen. "Es ist eine Frage der Klugheit", sagte der Monsignore. "Die Haltung ist, die ganze Sache mit einem vorsichtigen Ehrfurcht nähern. Wir sind nicht mit einem Abschluss ab, sind aber durch die einzelnen Schritte zu Fuß. "

Msgr. Mannion ermutigte die Menschen, ruhig zu bleiben, und er sagte, dass, wenn sie das Testergebnis zu erhalten, wird es öffentlich gemacht werden. Seine Perspektive spiegelt vorsichtige Haltung der Kirche zu allen Wundern, denn oft gibt es Bio-Erklärungen.

Andere jüngsten Berichte über Blutungen Gastgeber haben sich als falsch erwiesen. Zum Beispiel im Mai letzten Jahres, mehrere Blogs zeigte ein Foto von einer blutenden Host in der St. Patrick-Kirche in Rochelle, Illinois. Mindestens ein Bericht behauptete sogar, der Wirt, um Fleisch und Blut verwandelt hatte. Der Pfarrer, Pater Johnson Lopez, bestätigte gegenüber der Register, dass es nur Bakterien. "Ich glaube wirklich an Wunder, und ein außergewöhnliches Wunder der Eucharistie wäre ein Segen für unsere Gemeinschaft zu sein, aber es war kein Wunder", sagte er.

Ähnliche Ereignisse wurden vor kurzem bei Kirchen in passierte St. Paul, Minn., Und Dallas, in dem, was schien, Blut an Gastgeber entpuppte sich Pilz. Ein weiterer aktueller Bericht einer Blutung Host in Guadalajara, Mexiko, an Maria, Mutter der Kirche im Jahre 2013, hat noch entweder entlassen oder überprüft werden. Es wurde am aufgenommenen Video; und gemäß der Pfarrei Sekretär, der mit dem Register sprach, ist es noch untersucht.

Franziskus 'Witness, ein Wunder

In Fällen, in denen die Kirche kündigt eine echte eucharistische Wunder, darf es keine andere plausible Erklärung sein, und wissenschaftliche Erkenntnisse überprüft, ob das Blut oder Fleisch ist menschlich.

Während Franziskus war der Weihbischof im Erzbistum Buenos Aires, Argentinien, dauerte nur ein solches Wunder in 1996 in der Pfarrei Santa Maria y Caballito Almagro. Renommierte Wissenschaftler Ricardo Castanon Gomez, der die Untersuchung leitete, erklärt das Wunder in einem Video. Die Geschichte wird auch im Detail erzählt eine persönliche Geschichte: Reason to Believe von Ron Tesoriero.

Am 15. August 1996, dem Fest der Himmelfahrt Mariens, näherte sich eine Frau Pater Alejandro Pezet nach der Messe zu berichten, sie einen entweihten Hostie auf einem Kerzenhalter auf der Rückseite der Kirche gefunden hatte.

Der Priester, gefolgt kanonische Recht für die ordnungsgemäße Entsorgung, indem sie in einem Glas Wasser auflösen. Stattdessen erschien der Wirt, um in einen blutigen Fleischstück zu verwandeln.

Kardinal Antonio Quarracino und unsere aktuellen Franziskus, damals Weihbischof Jorge Mario Bergoglio, hatte es am 6. September 1996 fotografiert Die Fotos zeigen ein Fragment des blutigen Fleisch, das größer als ein Host geworden war.

Testing Beginnt

Es war in einer Wohnung platziert; und nach drei Jahren, ohne Anzeichen von sichtbaren Verfall, eröffnete Bischof Bergoglio eine Untersuchung ein. Am 5. Oktober 1999, in der Gesellschaft von Zeugen, schickte Gomez eine Probe des Blutes zu The San Francisco Forensic Institute.

Um nicht in irgendeiner Weise beeinflusst werden, wurden keine Wissenschaftler gesagt, wo die Probe stammt. Die Ergebnisse kamen zurück, dass es menschliches Blut, AB-positive und menschliche DNA enthalten.

Gewebeproben wurden dann an Dr. Frederic Zugiba geschickt, von der Columbia University in New York, einem renommierten Kardiologen und Gerichtsmediziner. Seine Ergebnisse am 26. März 2005 identifiziert die Probe als menschliches Fleisch und Blut. Zugiba ausgesagt, dass es "ein Fragment des Herzmuskels in der Wand des linken Ventrikels in der Nähe der Ventile gefunden." Weil weißen Blutkörperchen hatte das Gewebe eingedrungen, erklärte er, dass "das Herz war stark unter Druck, als ob das schon Besitzer hatte ernsthaft über die Brust geschlagen worden. "

Autor Tesoriero tatsächlich erlebt diese Tests, zusammen mit Mike Wilesee, einem bekannten australischen Journalisten. Wilesee fragte der Wissenschaftler, wie lange weiße Blutzellen am Leben von einem Stück von menschlichem Gewebe in Wasser aufbewahrt bleiben. Zugiba sagte ihnen, es wäre eine Sache von Minuten. Als er erfuhr, war es in Wasser für mehr als drei Jahren, war Zugiba erstaunt und sagte, dass die Zellen aus der Probe wurden in Bewegung und schlug wie ein Herz, so dass es keine Möglichkeit gab, wissenschaftlich zu erklären, seine Erkenntnisse.

Dann angeordnet Gomez, jene Laborberichte mit denen, die aus dem Vergleich eucharistische Wunder von Lanciano, Italien. Das Wunder geschah während des achten Jahrhunderts in einem Franziskanerkloster. Ein Priester-Mönch litt Zweifel Transsubstantiation, frage mich, ob das Brot und Wein wirklich zu den Leib und das Blut Christi. Er betete um Hilfe zu glauben, dass es wahr war. Bei der Einweihung eines seiner Messen, änderte sich die Gastgeber in einen Kreis aus Fleisch und der Wein wurde zu Blut vor den Augen zahlreicher Zeugen. Der Host-turned-Fleisch und der Wein-turned-Blut, ohne die Verwendung von jeder Form der Konservierungsmittel, noch vorhanden sind mehr als 1300 Jahre später in einem Reliquienschrein in der St.-Franziskus-Kirche in Lanciano. Sie wurden wissenschaftlich getestet mehrmals, mit der letzte eine im Jahr 1970.

Auch ohne Offenlegung der Herkunft der Proben, die Experten verglichen die Buenos Aires Laborberichte mit denen von Lanciano. Sie stellten fest, dass die Berichte müssen aus den gleichen Proben sein. Beide Proben zeigten eine "AB" -positiven Blutgruppe, welche in 5% der Bevölkerung auftritt. Die DNA ist identisch, und es gibt Funktionen, um anzuzeigen, dass der Mann kam aus dem Nahen Osten. (Es ist auch bemerkenswert, dass diese Laborergebnisse übereinstimmen mit denen aus dem Leichentuch von Turin und dem Tuch von Oviedo.)

Wissenschaft Erhöht Glaube

Unterricht über eucharistische Wunder wie diese können den Glauben zu erhöhen und Menschen zu bringen zurück in die katholische Kirche, nach Dorie Gruss von Lombard, Ill., Direktor der Realpräsenz eucharistische Anbetung Bildung und Vereinigung. Der verstorbene Vater Johannes Hardon, deren Ursache bis zur Heiligsprechung war das Vereinsgründungsseelenführer. Gruss, sagte er oft sagte ihr:

"Wenn du nicht in der Eucharistie glauben, nicht wirklich katholisch sind Sie."

Der Verein fördert die ewige Anbetung und hat eine Ausstellung erstellt und veröffentlichte ein Buch (mit dem gleichen Namen) auf 140 Vatikan genehmigte eucharistische Wunder namens "Der Vatikan Internationale Fachmesse: Die eucharistischen Wunder der Welt." Es ist in 18.000 Kirchen angezeigt worden.

"Vater Hardon angenommen, dass das Wesen des katholischen Glaubens ist die Eucharistie", so Gruss. "Er konnte die Missachtung der Eucharistie zu sehen, vor allem nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Er wollte zurück in die Katholiken den Glauben an die wahre Präsenz zu erhalten, so dass unsere Website ist Vater Hardon Arbeit. "

Laut Gruss, Aufklärung der Menschen über Vatikan-zugelassenen eucharistische Wunder ist ein Weg, um sie mit wissenschaftlichen Beweis, dass beim letzten Abendmahl Jesu wörtlich gemeint, als er sagte, davon zu überzeugen, "Das ist mein Leib, und das ist mein Blut."

"Diese Wunder bewirken eine Wiederbelebung des Glaubens in der Eucharistie", sagte sie. "Und das ist etwas, was wir wirklich brauchen, gerade jetzt."
Patti Armstrong schreibt aus North Dakota.

Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/euc.../#ixzz3u748T4vz



von esther10 12.12.2015 15:31

Kardinal Sarah: Nur die Kirche kann die Tür zu den Sakramenten Öffnen
von Edward Pentin 2015.12.04


Bohumil Petrik / CNA

Um jemand erlauben, die Eucharistie zu empfangen, wenn er lebt, "manifest Widerspruch" mit den Worten Jesu "bedeutet das Öffnen einer Tür, die nicht zu Christus zu führen hat", Kardinal Robert Sarah gesagt hat.

In einem neuen, weitreichenden Interview (siehe unten für Volltext) für Kath.net, der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, sagte die Tür für solche Leute ist "immer offen, so viel wie Gott weiterhin zur Umkehr rufen ".

Aber das Öffnen einer Tür, um die Sakramente für diejenigen, die nicht ordnungsgemäß entsorgt werden, um sie zu empfangen bedeutet "tatsächlich die wahre Tür des Lebens zu schließen", sagte er.

Die guineischen Kardinal, von Armin Schwibach, Professor für Philosophie an der Päpstlichen Athanaeum Regina Apostolorum in Rom, interviewt wurde Beantwortung einer Frage zu einem kürzlich erschienenen Artikel in der Jesuitenzeitschrift La Civiltà Cattolica, in der seine editor, Pater Antonio Spadaro SJ, behauptete der letzten Synode über die Familie öffnete eine Tür für die wiederverheirateten Geschiedenen die heilige Kommunion empfangen.

Kardinal Sarah daran erinnert, dass nur die Kirche kann diese Tür öffnen, und zitierte Johannes 10, 1-2,7: "Wer nicht in die Schafzaun durch die Tür kommen, sondern tritt durch anderswo ist ein Dieb und ein Räuber. Wer durch die Tür jedoch eintritt, ist der Hirt der Schafe [...] Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür der Schafe ".

Der Kardinal machte viele andere wichtige Punkte wie Warnung, dass "viele Priester, Bischöfe und Kardinäle" glauben, dass, um "die Probleme der Welt, muss man daran anpassen zu erfüllen", ohne auf klare Lehren Jesu über die Unauflöslichkeit der Ehe und Trennen Seelsorge aus der Lehre. Er forderte das Lesen Grahame Greene "Die Kraft und die Herrlichkeit ', um zu verstehen, die Gefahren der Weltlichkeit in der Kirche.

Er sagte auch, er sei zuversichtlich, Franziskus würde Abschlussbericht der Synode als in interpretieren sei "perfekte Kontinuität und Treue zu seinem Vorgänger."
An anderer Stelle der Kardinal, Nachdenken über die Paris-Angriffe auf Europa aufgerufen, um zum Gebet zurück und legen Sie Gott in der Mitte des Lebens als ein Mittel, um auf dem Kontinent "schweigenden Apostasie". Er forderte "eine klare eucharistischen Ekklesiologie und eine Christologie an der Heiligen Messe zentriert" in der Liturgie, warnte davor, dass ein "Humanismus ohne Gott" führt zu einer "Ansteckung der Empfindsamkeit", und sprach von den Gefahren des Eurozentrismus.

***
Interview mit Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung

von Professor Armin Schwibach

Vor einigen Jahren - nicht zuletzt im Zusammenhang mit dem Motu proprio "Summorum Pontificium" von Papst Benedikt XVI (2007) im Hinblick auf die außerordentlichen Form des römischen Ritus, die eine ist - gab es eine hitzige Debatte über die Notwendigkeit einer "Reform der die Reform ", beginnend mit einem neuen Ansatz für die" Sacrosanctum Concilium ". Es sollte deutlich geworden sein, daß die Liturgie ist die Quelle, Ende und Höhepunkt des christlichen Lebens. Im Jahr 2011, Ihr Vorgänger als Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung unterstrich: "Die Liturgie stellt uns vor Gott selbst, vor dem Handeln Gottes, vor dem seine Liebe. Wir werden dringend notwendig, neue Evangelisierung zu fördern, wenn die Liturgie noch einmal, dass die Stelle, die im Leben aller Christen richtige ist, es zu besetzen ".

Welche neuen Formen der Katechese notwendig wäre es, dass die Liturgie werden wieder die wahre Quelle des Lebens der Kirche zu machen? Was kann und soll die Gläubigen tun, wenn sie mit Situationen der liturgischen Missbrauch konfrontiert? Was halten Sie erkennen an der Wurzel der Unregelmäßigkeit, die ist manchmal sogar Grabstein, auf dem Gebiet der Liturgie sein?

Die Liturgie ist an sich Quelle und Höhepunkt des christlichen Lebens und dies darüber hinaus jeder Katechese. Selbstverständlich ist jedoch für die Zwecke der tiefste Verständnis der Sakramente ist eine liturgische Ausbildung, die hat dringend. Es ist wichtig und dringlich für den Menschen, für die persönliche und Innen Beziehung zu Gott wieder durch eine echte und intensive liturgischen und sakramentalen Leben. Heute mehr denn je der Christ hat eine tiefe Notwendigkeit, den unschätzbaren Wert der Taufe wieder zu entdecken, der Eucharistie, des demütigen Beichte seiner Sünden. Aus diesem Grund ist eine christliche Initiation für die Getauften ist notwendig, die ihnen hilft, die Schönheit der persönlichen Begegnung mit Gott im Gebet und Anbetung als der ultimative Sinn ihrer Existenz zu leben. Wir wurden geschaffen, um zu lieben, zu beten und Gott anbeten. Wenn ein Mann kniet nieder vor Gott er die höchste Stufe der Existenz erreicht. Die Liturgie lebte in Frömmigkeit und Heiligkeit, mit Glauben und Liebe, können wir unsere Fülle in Gott zu erreichen. Wo der Mensch nicht mehr wahrnimmt, Gott, wird das Leben leer. Man kann es mit materiellen Reichtum nachfüllen: Geld, Unterhaltung, Sex, aber all dies nicht ausreichend ist.

Die Wurzel der Unregelmäßigkeit im liturgischen Bereich, wie Papst Benedikt XVI emeritierter bejaht, ist aufgrund eines Problems des Glaubens. Ohne eine klare eucharistischen Ekklesiologie und eine Christologie an der Heiligen Messe zentriert ist es nutzlos, über die "Reform der Reform" zu sprechen. Die wahre Liturgiereform nur greifbare durch eine ernsthafte liturgische Bildung, die, wie wir bereits bekräftigt, sieht der Wiederentdeckung von dem, was der Rat hat sich an uns übergeben werden. Ein Beispiel hierfür wäre die Achtung der "Sacred Silence" in der Liturgie zu sein. Es gibt viele Momente der Stille von der Liturgie, die der bevorzugte Ort für das Gebet und für das Erleben der Gegenwart des Herrn aber viele Male, nicht das Verständnis der Wert dieser geworden vorgesehen, einen Risiken vernachlässigt sie und auf diese Weise zu verlieren, die Ausrichtung auf Himmel, der ein wesentlicher Bestandteil der Liturgie der Kirche ist.

Im Hinblick auf die Missbräuche, werden Christen in erster Linie genannt, ein Treffen mit ihren Pfarrer zu suchen, beten auch für ihn. Dann wird, wenn der ehemalige besteht auf Wiederholung dieser liturgischen Missbrauch, die Gläubigen zusammen mit anderen Zeugen sind eingeladen, mit ihrem Bischof zu erfüllen. Die ordentliche, sobald die Missbrauch überprüft worden ist, wird aufgerufen, um den Angeklagten zu korrigieren, erinnerte ihn daran fest, dass "innerhalb der Normen der Regulierung der heilige Liturgie gehört nur die Autorität der Kirche, die in der Heiligen wohnt See und, Recht, in dem Bischof ... Als Ergebnis niemand, absolut, auch wenn ein Priester, es wagt, auf eigene Initiative, addieren, subtrahieren oder zu ändern in keiner Weise in liturgischen Fragen "(Sc n ° 22).

All dies aber man muss wissen immer auf der Suche, um den Zweck der Liturgie und der Kirche selbst: Liebe und Einheit.

Die jüngsten Ereignisse und die Terroranschläge in Paris auf der 13 th November 2015 haben wieder einmal verlassen Europa und die ganze Welt schockiert. Haben Sie in diesem auch eine spirituelle Gefahr für unsere europäischen Gesellschaft zu sehen, für die Wertegemeinschaft? Glauben Sie, dass diese spirituelle Gefahr ernster als die Auflösung des Glaubens und der Gottesfinsternis in Europa? Basierend auf Ihrer Erfahrung: Sie einen Weg für eine friedliche Koexistenz mit anderen Religionen sehen realisiert werden? Vor der vor einer "hot Religion" wie der Islam, was eigentlich die Antwort eines europäischen und westlichen Christentum nun zu "kalt", unter Berücksichtigung der Umwelt immer mehr säkularisierten, gleichgültig oder aggressiv Atheist zu sein?

Europa ist in Gefahr, weil sie Gott vergessen, und als Ergebnis seine Kultur, seine Geschichte, seine Wurzeln, seine Identität. Das Phänomen des islamischen Terrorismus könnte sogar ein vorübergehendes Phänomen, wir alle hoffen, aber das Problem des Westens, die selbst nicht wissen, mehr wird auch danach bleiben. Der einzige Weg, ein Weg der Koexistenz zwischen den Religionen realisiert ist, dass ein Mensch Dialog im Hinblick auf die menschliche und ethische Werte, die uns verbinden, wie die herausragende Würde der menschlichen Person, des Lebens und der Familie begonnen. Eine theologische Dialog scheint mir objektiv schwierig. Wenn wir uns die brutalen Angriffe in Paris sehen wir, dass die Dschihadisten haben genau die Orte, die wir halten, um die Expression des heutigen "Leben" zu sein traf: die Freiheit, die oft in die Anarchie fließt; Spaß; Unbeschwertheit. Nun frage ich mich: ist der Westen nur das?

Ist es nur die Möglichkeit, eine unbegrenzte Freiheit zu genießen? Ist es dafür, dass jeder sagt: "Je suis Paris", ohne zu verstehen, was es wirklich bedeutet? Ich glaube nicht, so zu denken. Und es ist diese, die die Degeneration eines Teils des Islam, die in einer falschen Art und Weise in der terroristischen Geist greifbar gemacht wird, Streiks: diese Terroristen finden Sie eine weiche Unterleib zu schlagen, in denen das Fehlen von Gott und der Identität hat uns schwach gemacht und wehrlos, und daher auch nicht in der Lage, fort eine positive Sicht des Lebens, wenn es nicht die angenommene "Ich lebe, wie ich will."

In "Gott oder nichts" Sie schreiben: "Die Entfernung von Gott ist nicht das Ergebnis von Überlegungen, sondern aus dem Wunsch, sich von ihm zu trennen. Der Atheist Orientierung eines Lebens ist fast immer eine Wahl des Willens. Man geht nicht mehr wollen, auf seine Beziehung zu Gott zu reflektieren, weil er sich Gott selbst. "(S. 220) will.

Was ist Ihrer Meinung nach ist die größte Schwäche der Christen in Europa, in diesem Teil der Welt, die einst "das christliche Abendland" war?

Die größte Schwäche, die ich Todsünde nennen, Europas ist die schweigenden Apostasie von denen Johannes Paul II gesprochen hatte. Oder auch der Wille einen "Humanismus ohne Gott" zu konstruieren. Europa und die Gesellschaft der Westen im Allgemeinen haben sich von Gott nur auf der Grundlage einer Widerlegung seiner Existenz im Hinblick auf den religiösen Sinn distanziert, nicht mehr und nicht, sondern auch, in seiner extremen Konsequenzen, auf Gleichgültigkeit. So ist die typische der Postmoderne, die mit der Revolution in der Zoll der 1960er Jahre, für die Gott nicht existiert geboren wurde Affirmation, heute geworden ", ob es oder nicht, spielt keine Rolle: jeder frei, zu glauben, was sie wollen , aber nur in private ". Das bedeutet, alles zu leugnen, zu leugnen, dass der Mensch in der Lage, die Wahrheit zu suchen (soweit dies wäre nutzlos): mehr in der Tat, soweit alles gleich ist, nichts zählt. Aber dieser Relativismus ist viel schlimmer als Nihilismus. Der Westen will deshalb heute zu leben, ohne die Möglichkeit, Antworten auf die großen ", warum ist" des Lebens, ohne Bezug auf die ganze gut, und auf die Werte der Nächstenliebe und der Gerechtigkeit. Papst Benedikt hat immer gesagt, dass "nur wo Gott gesehen wird, ist das Leben wirklich zu beginnen, nur dann, wenn wir uns in Christus, dem lebendigen Gott, wissen wir, was das Leben ist".

Es ist der Westen, nicht nur Europa in Gefahr, weil in diesem Prozess der Gottvergessenheit hat es die höchsten und schönsten Dinge, die das Christentum gegeben zerstört: Achtung vor dem Leben, der Würde des Menschen im Bild und Gleichnis geschaffen Gott. Und es gibt einen letzten Aspekt sogar noch schlimmer: die Absicht, oft gewalttätigen, des Westens zu "exportieren" Diese, seine Dekadenz, auch um das, was nicht westlichen. Aber ich frage mich: wenn das Leben nicht seinen Zweck in der Wahrheit haben, bedeutet Lebens Bedeutung haben? Deshalb glaube ich, dass wir nur durch Gott zu erlauben, in unser Leben kommen wieder zu starten. Wir müssen in der Lage, Gott in den Mittelpunkt unserer Gedanken noch einmal zu spielen, in den Mittelpunkt unseres Handelns, in der Mitte unseres Lebens, in der einzige Ort, dass er hätte besetzen, bis die Reise als Christen kreist um diesen Felsen, der ist Gott, das feste Gewißheit unseres christlichen Glaubens. Ich werde einen Vorschlag machen: Lassen Sie uns zu beten, die den Weg des Dialogs mit Gott ist zurück: nur unsere Beziehung zu Gott zu verbessern, er verbessert, dass bei Männern, ohne dass dies werden wir immer haben Kriege, Hass und Wunden. Wir müssen die Zeit, Gott zu geben.

In "Gott oder nichts" Sie behaupten: "Scheidung ist ein schwerer Verstoß gegen das Naturgesetz und ein Verletzen des heilbringenden Bund, von denen die Ehe ist das Zeichen" (S. 326.). Eines der Themen, die in den Jahren 2014 und 1015 hat einige Katholiken und viel von den weltlichen Medien wurden die beiden Synoden auf die Familie, während der, in der öffentlichen Meinung, wurde vor allem das Problem der präsentierten belegt "Sakramente für die wiederverheirateten Geschiedenen" .

Nach Ihnen, warum ein Thema, das in Gefahr ist die Grundlage aller katholischen Lehre setzt gegeben wie akzentuiert Prominenz, während dies, so die Statistik, sieht nur eine kleine Minderheit der Gläubigen?

Da leider heute noch in der Kirche und unter vielen Priester, Bischöfe und Kardinäle, er gehalten wird, dass die Probleme der Welt muss man erfüllen, um es anzupassen, ohne auf die klaren Worte Jesu über die Unauflöslichkeit der Ehe und die Aufteilung abgesehen , denn der Barmherzigkeit, Seelsorge und Lehre. Und das ist für Komfort getan, um nicht zu riskieren, um politisch falsch nicht zu erscheinen. Dies wird als Weltlichkeit, das ist um so schlimmer, dass es Christen treffen, lag oder geweiht und ist die Gefahr, über die Franziskus immer erinnern uns. Ich empfehle allen den schönen Buch - der Roman "Die Kraft und die Herrlichkeit" von Graham Greene -, um zu überprüfen, was ich sage. Auch Jesus selbst hat uns gebeten, "in" der Welt zu sein, nicht "von" der Welt (Joh 15, 18-21). Heute statt bekräftigen die Schönheit eines Sakrament wie die Ehe, ihre Offenheit für das Leben, wobei die Basis der Gesellschaft von morgen, wir uns in Dinge, die nicht funktionieren zu wickeln.

Es ist, als hätte ich gesagt, dass es besser ist, ein Haus bauen, aus Angst vor einem Erdbeben, obwohl sie die Werkzeuge, um sich darauf vorzubereiten und zu diesem Haus fester zu machen. Es ist das gleiche mit der Ehe, die Jesus als Geschenk an den Menschen und an die Frau als eine unauflösliche Einheit mit sich selbst gegeben. Wir werden also durch mit Gottes in unserem Leben terrorisiert, dass wir es vorziehen, um die Kontrolle über alles, was wir selbst zu sein ", ihn zu töten", mit beunruhigenden Ergebnisse, wie wir sehen. Leider ist der positivistischen Kultur hat uns nur den Kriterien der Möglichkeit und Effizienz gewöhnt, aus diesem Grund etwas getan wird, nur, wenn und so lange, wie es sinnvoll ist, und das Dienstprogramm wird auch die menschlichen Beziehungen und die Sakramente angewendet.

Auf der anderen Seite hat sich die weit verbreitete "Humanismus ohne Gott", von dem ich gesprochen habe, bevor wir mit der Ansteckung von Sentimentalität verunreinigt, so dass nichts geht voran nur so lange, wie es ist vertretbar und so lange, wie wir es mit der Inspiration der Emotionen gefüllt und Leidenschaft. Wenn diese Umstände sind vergangen, der Bund gebrochen werden: und es bedeutet nicht, dass es brechen wir Gott aus unserem Haus. Aber es ist ein Skandal, dass wir auf diese Weise die Vernunft! Der Christ hat als sein Bezugspunkt das Kreuz, was nicht nur bedeutet, Leiden, sondern genau das Gegenteil: die liebevolle Hingabe sogar bis zum Ende, denn dies allein spart. Es ist klar, dass das Evangelium ist anspruchsvoll: Jesus fordert uns alle, aber zur gleichen Zeit bietet er uns alle. Kann alles sein schöner als das?

Doch heute sind wir der Tatsache, dass die Menschen nicht mehr zielen darauf ab, die Dinge hohen und dauerhaften redet: und deshalb auch in der Kirche, im Interesse des Komforts und wegen der Angst, ziehen wir es ihnen in der bedingten erziehen. Und hier kommen wir auf die andere entscheidende Punkt: Bildung. Die Kirche muss in der Schönheit und für die Entdeckung der eigenen Taufe Reise zu erziehen, nicht für das Annehmen des Bösen und der Sünde. Dies bedeutet nicht, unterschätzen die aktuellen anthropologischen Krise. Ganz im Gegenteil, in der Tat, ich sage: was, wenn diese Wüste sollte eine Gnade, die Vorteile für die Rückkehr in die Verkündigung Gottes und dem Evangelium zu nehmen?

In einem Artikel der Zeitschrift n ° 3970 (2015.11.28) von "La Civiltà Cattolica" der Rohfassung davon wurde durch den Staatssekretär des Heiligen sucht See mit endgültiger Billigung, ihr Leiter, Antonio Spadaro SJ spricht explizit einer "offenen Tür" auf die Eucharistie für die wiederverheirateten Geschiedenen. Der Jesuit schreibt: "Es wird immer die Aufgabe des Pastors, ein Weg, der Wahrheit und das Leben der Menschen, die er begleitet, entspricht zu finden, ohne in der Lage vielleicht alle erklären, warum sie nehmen Sie eine Entscheidung und nicht eine andere. Die Kirche ist das Sakrament des Heils. Es gibt viele Wege und viele Dimensionen, um im Interesse des "salus animarum 'zu erkunden. Im Hinblick auf den Zugang zu den Sakramenten hat die ordentliche Synode daher effektiv die Grundlage dafür, das Öffnen einer Tür, die jedoch in der vorherigen Synode blieb geschlossen ".

Als Synoden Vater, der die umstrittenen Paragraphen n ° 84-86 des "Relatio synodi" weiß: Wie wollen Sie diese Affirmationen von einem anderen Mitglied der Synode, die so interpretiert die Ergebnisse zu beurteilen? Ist nicht die Rede von "Öffnen einer Tür" entspricht einer immer bestritten "change" der Lehre von der Unauflöslichkeit der Ehe, was unmöglich ist? Sie Bestätigungen dieser Art erhöhen die Unsicherheit und Ratlosigkeit der Gläubigen, wie es in einer besonders sinnvoll während dieser zwei Jahre gesehen worden?

Die Synode wollte helfen und begleiten diese Getauften, die sich in einer Situation des Lebens im Gegensatz zu den Worten Jesu zu finden. Und hat verkündet, dass die Tür für sie ist immer geöffnet, in so viel wie Gott zur Umkehr zu rufen und in ihren Herzen zu handeln, um ihren Wunsch nach dem vollen Leben, das Jesus uns verkündet regenerieren weiter.
Sicherlich, jene Straßen, die nicht führen, dies voller Leben ist nicht das Öffnen von Türen schlagen. Die Tür, die Gott öffnet führt uns immer zu ihm in seine Wohnung, in der wir sein Leben zu leben. Sin schließt die Tür des Lebens. Um eine Person zur eucharistischen Gemeinschaft zuzugeben, wenn er lebt in offenkundigem Widerspruch zu den Worten Jesu bedeutet das Öffnen einer Tür, die nicht zu Christus führt, oder eigentlich die wahre Tür des Lebens zu schließen. Erinnern wir uns: Die Tür ist Jesus, der Kirche kann nur diese Tür zu öffnen; der Pfarrer, der nicht will, um durch diese Tür geben, Jesus selbst sagte, ist kein echter Pfarrer. Denn "die nicht in die Schafzaun durch die Tür hineingeht, sondern tritt durch anderswo ist ein Dieb und ein Räuber. Wer durch die Tür jedoch eintritt, ist der Hirt der Schafe

[...] Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür der Schafe "(Joh 10, von 01 bis 02 Juli.).
Das Dokument der Synode (Nr. 84-86) sagt nichts anderes, und der geschriebene Text ist die einzige sicher eine für Recht zu interpretieren, was die Synode sagen wollte. Das Dokument spricht von der Pflicht des Pastors an Personen unter der Leitung des Bischofs zu begleiten, sondern fügt auch, und das ist sehr wichtig, dass die Begleitung muss ", so die Lehre der Kirche" geschehen. Diese Lehre enthält ohne Zweifel das unverfälschte Lesen, vollständig und zuverlässig, der Familiaris Consortio 84 und Sacramentum Caritatis 29, zusammen mit dem Katechismus der Katholischen Kirche: die Begleitung, die Berücksichtigung der konkreten Umstände stattfinden wird, hat ein gemeinsames Ziel: führen Sie die Person zu einem Leben im Einklang mit dem Leben und Worte Jesu; am Ende der Reise die Entscheidung, die neue Union oder leben in absoluter Kontinenz zu verlassen innerhalb sie gereift sind. Um dieses Ziel zu verzichten ist, auch die Reise zu verzichten.

Es stimmt, daß der Text nicht ausdrücklich erwähnt, diese Lehre und auf diese Weise ist in vielfältiger Weise von der Presse interpretiert. Aber es ist eine missbräuchliche, auch betrügerisch, Interpretation, die ihren Sinn verformt. Der Text spricht nie geben die Eucharistie, um diejenigen, die in einer Weise, offensichtlich widerspricht, sie zu leben weiter. Wenn es Schweigen, diese müssen im Einklang mit der katholischen hermeneutischen, was bedeutet, ein Lehramt, das der Text nie verleugnet interpretiert werden im Hinblick auf den Stand, ständige Lehramt. Mit anderen Worten, um die geschiedene und zivilrechtlich heiratete die Tür zur eucharistischen Kommunion geschlossen bleibt, weil Jesus selbst hat gesagt: "Wer lehnt seine Frau, wenn nicht im Falle der Unzucht, und eine andere heiratet, begeht Ehebruch. So lassen Sie keinen Mann sunder Was nun Gott zusammen (Mt 19, 6. 9) gebunden "

. Es wird von geschlossenen Familiaris Consortio 84, von Sacramentum Caritatis 29 und von der Katechismus der Katholischen Kirche. Um in dieser Tür oder klettern an einem anderen Ort zu treten bedeutet, ein anderes Evangelium zu schreiben und zu Jesus Christus, unseren Herrn zu widersetzen. Ich bin ziemlich sicher, dass Franziskus interpretiert Nummern 84-86 des "Relatio synodi" in perfekter Kontinuität und Treue zu seinem Vorgänger. In der Tat in einem Interview mit der argentinischen Tageszeitung "La Nacion", bekräftigte er: "Was machen wir mit ihnen, welche Tür geöffnet werden kann? Es gibt eine pastorale Unruhe: sollen wir ihnen Gemeinschaft geben? Es ist keine Lösung, sie zu Kommunion zu geben. Dies ist nicht nur eine Lösung, die Lösung ist die Integration ".

Es ist wahr, dass es "viele Wege und Dimensionen zu erforschen", wie von P. angegeben Spadaro; Dennoch möchte ich nur hinzufügen, dass diese Wege auf ein Ziel, und dieses Ziel für die Kirche kann nur einen geben:, um die Person zu Jesus zu bringen, um sein Leben in Harmonie mit der Jesus und seine Lehre über die menschliche und die eheliche setzen Liebe. Der Zugriff auf die Eucharistie, die die Gemeinschaft mit dem Leib Jesu ist, wird für alle, die bereit sind, in den Körper in Einklang mit dem Wort Jesu leben, sind geöffnet. Wenn die Kirche die Tür zu einem weiteren Tor geöffnet wird, an einen anderen Ort, dann ist dies nicht die Tür der Barmherzigkeit. Dann wäre es eine echte Veränderung der Lehre bedeutet, denn jede Lehre (wie die der Unauflöslichkeit der Ehe) zunächst an der Stelle, wo die Eucharistie gefeiert gestand. Wenn ein Christ, sagt "Amen" beim Empfang der Eucharistie, bekräftigt er nicht nur, dass die Eucharistie der Leib Jesu, sondern auch, dass er sein Leben auf den Körper, seine Beziehungen zu entsprechen wünscht, entsprach Jesus, weil er glaubt, dass die Jesu Wort ist das Wort des wahren Lebens.

Das heißt, es ist eine Reise, dass es eine Hoffnung, auch für diejenigen, die weit weg wohnen, und diese Synode wollte, dass erneut zu bestätigen. Wenn diese Personen nicht das Gefühl, sich bereit, in Übereinstimmung mit dem Wort, das Jesus zu leben, dann ist es die Aufgabe der Kirche, um sie daran zu erinnern, mit Geduld, Delikatesse, dass sie zu der Kirche, dass sie Kinder Gottes sind; es ist die Aufgabe der Kirche, sie zu begleiten, so dass sie in der Nähe zu Jesus in vielerlei Hinsicht kommen können, die Teilnahme an der Eucharistiefeier und hilft in den Werken der Nächstenliebe und Barmherzigkeit, in der Sendung der Kirche ... Wenn sie in der Nähe sind, um Jesus , können sie besser zu verstehen, seinen Worten, sie können von der Kraft Gottes in ihrem Leben, die Umwandlung ermöglicht, den Verzicht auf und vollständigen Bruch mit der Sünde überzeugt sein.

Natürlich ist die Begleit der wiederverheirateten Geschiedenen ist von Fall zu Fall durchgeführt, wie sie auch Vorbereitung auf die Ehe ist von Fall zu Fall erfolgen. Aber dies bedeutet nicht, dass diejenigen, die für die Ehe vorbereitet werden, die Kirche bietet verschiedene Arten der Ehe, in verschiedenen Längen je nach Einzelfall.

Die Ehe, für die sie hergestellt werden, ist immer das gleiche, nur als Ziel für die wiederverheirateten Geschiedenen ist immer das gleiche. Und das ist, weil wir in Gemeinschaft zu leben, sind wir nicht Monaden, wir teilen die gleiche Berufung zur Heiligkeit und die Berufung in der Liebe, die genau in die monogame, stabile und unauflöslichen Ehe enthalten ist.
Ihrer Meinung nach zumindest, wie es von den Medien die Synode von europäischen und deutschen Themen zu sehr bestimmt vorgestellt wurde? Wie haben Sie dabei die Standpunkte wahr Teil sehr eurozentrisch und wie wollen Sie die Möglichkeit der Vermeidung einer einseitigen Reduktion der Diskussion sehen?

Ohne es zu wollen niemanden beleidigen, könnte man von einer eurozentrischen Darstellung auf dem Teil des Instrumentum laboris zu sprechen und von einigen der Medien, nicht nur, weil bestimmte Themen wurden gewählt, der mehr beschäftigen die West (als Gemeinschaft für die in neuen Lebenspartnerschaften die geschiedene) , sondern vor allem für eine übermäßige Betonung der individuellen und subjektiven Gewissens. Die Gefahr des Eurozentrismus, in diesem Sinne bedeutet die Gefahr eines sich selbst übermäßig Anpassung an Perspektive der Moderne oder der gottlosen Postmoderne, die jetzt globalisierten und in so viele Möglichkeiten, wie Franziskus verurteilte auf seiner Reise auf den Philippinen, bedeutet für andere Ländern eine "ideologische Kolonialismus".

Nach dieser "eurozentrisch" Perspektive wird die Familie als privatisierte der Wirklichkeit gesehen, nur nach dem Wunsch des individualistischen Thema, die Liebe zu einer Emotion reduziert gemessen. Um eine Antwort auf die Probleme der Familie aus dieser Sicht würde bestehen zu geben, wie getan wird, in unterstreicht den Vorrang eines autonomen Gewissens, eines Subjektivismus des Gewissens, die für sich entscheidet. Deshalb ist eine zu eurozentrische Sicht will um jeden Preis, um Situationen, die im Widerspruch zu der Wahrheit der Ehe sind, wie Unzucht oder Lebensgemeinschaft oder die Zivilehe zu rechtfertigen und sie als Weg zur Fülle anstatt zu erkennen, den Schaden zu sehen, die sie tun, um der Person, weil sie einen logischen Widerspruch zu wahren Liebe zu besitzen. Darüber hinaus diese Sichtweise neigt dazu, Liebe und Wahrheit, Lehre und Seelsorge zu widersetzen, nach einem dualistischen Sicht, die auch gerade ist, dass der postmodernen Denkens.

Ich denke, dass die Synode wollte diese Ansicht gerade aufgeben. Es ist nur aus anderen Kulturen, die an der Peripherie liegen, dass neue Licht auf die Familie in den Mittelpunkt der Gesellschaft und der Kirche zu vergießen, eine Vision der Familie. Die Gesellschaft und die Kirche nicht von Individuen gebildet, aber von Familien, die von Zellen lebender Kommunion. Dies entspricht mit einer Vision, so zu sprechen, "vertraut" des Menschen, das ist nicht eine isolierte Gewissen lebt aber empfängt alles von anderen und aufgerufen, sich an andere weiterzugeben. Ein größeres Vertrauen ist somit in der Liebe Gottes geboren, um die Herzen der Menschen zu regenerieren. Es versteht sich, noch besser, dass das Licht der Lehre wird auf wichtige Praxis und der liturgischen Ritus vereint: Es ist nicht nur eine theoretische Licht, wie eine bestimmte moderne Dualismus hat es begriffen. Aber diese, in der Realität entspricht, mit der wahren europäischen Denkens, die christlichen Wurzeln Europas, dass heißt sich zu erholen, wenn sie überleben will, muss.

Aus dem Italienischen übersetzt für das Registrieren von Evan Simpkins


Read more: http://www.ncregister.com/blog/edward-pe.../#ixzz3u70LZpZC

von esther10 12.12.2015 15:28

Für die deutschen Bischöfe, die sakramentale Gnade hat einen Preis

Seit 2012 Kritiker beachten Sie, dass die deutschen Bischöfe haben die Sakramente zu denen, die aus der Zahlung in Deutschland entscheiden sich verweigert "Kirchensteuer".

von CNA / EWTN NEWS 2014.11.06



Kardinal Reinhard Marx von München und Freising ist die Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz.
- Dbk.de

BERLIN - Als Kardinal Walter Kasper bereitet im Laufe des Tages, eine Auszeichnung zu erhalten und eine Rede an der Katholischen Universität von Amerika, einige sind ihm und seiner bischöflichen Kollegen in Deutschland der Heuchelei beschuldigt.

Die Kritiker weisen darauf hin, dass, während Kardinal Kasper und die meisten seiner Lands deutschen Bischöfe wurden die Ladung, die zu den in "irregulär" Familiensituationen zu ermöglichen - jene, die geschieden und wiederverheiratet - die Kommunion zu empfangen, haben sie gleichzeitig verweigert die Sakramente, einschließlich Geständnis , für diejenigen, die aus der Zahlung in Deutschland entscheiden "Kirchensteuer".

In beiden Fällen ist die deutsche Position im Widerspruch zu der Lehre der Kirche: die Zulassung zu den offiziell nicht erlaubt Gemeinschaft und verbietet die, die der Vatikan sagt, kann wirksam zu empfangen die Sakramente.

Die deutsche Definition der Barmherzigkeit, Kritiker sagen, ist ein "Pay-to-beten-System", das seine "finanzielle" Grenzen.

Die Bischöfe in Deutschland "sind notorisch der Barmherzige in zu wollen Komm Erteilung der wiederverheirateten Geschiedenen, aber zur gleichen Zeit sind die skrupellosesten in de facto exkommuniziert diejenigen, die die Kirchensteuer, die in ihrem Land ist obligatorisch durch zahlen ablehnen Gesetz ", Vatikan Analyst Sandro Magister schrieb 29. Oktober in seinem Blog für Settimo Cielo italienischen L'Espresso Zeitung.

Die Kirchensteuer verdient der Kirche in Deutschland ein Einkommen von mehr als $ 7 Milliarden in den beiden Jahren 2012 und 2013
.
Die Kritiker erhoben, dass die deutschen Bischöfe sind auf der einen Seite sagen, dass Barmherzigkeit verlangt Komm diejenigen, die in dem, was Christus den Ehebruch nennt gegeben werden, während gleichzeitig das Verbot von denen, die nach der Lehre der Kirche, sondern für sein leben können, was auch immer Grund, nicht zu wählen ihre Kirchensteuer zu zahlen von allen Sakramenten.

"In Deutschland ist die Kirchensteuer (Kirchensteuer ist) obligatorisch, so dass in der Lage, nicht bezahlen muss man seinen Abschied von der Kirche zu erklären sein, der er angehört, ob katholisch oder protestantisch, die von einer öffentlichen Urkunde vor einem zuständigen Zivilbehörde ", so Magister.

Wenn die Deutschen registrieren Sie sich als katholisch, protestantisch oder jüdisch auf ihre Steuerformulare, die Regierung sammelt automatisch eine Einkommenssteuer, die auf 8% oder 9% ihrer gesamten Einkommensteuer bzw. 3% bis 4% ihres Gehalts beträgt.

Die Kirchensteuer wird an die Religionsgemeinschaften und nicht jenen Gemeinschaften Sammeln Zehnten gegeben. Die Kirche setzt ihre Mittel zu helfen, führen Sie ihre Pfarreien, Schulen, Krankenhäuser und soziale Projekte.

Viele Deutsche haben in den letzten Jahren abgemeldet, um zu vermeiden, die Zahlung der zusätzlichen Steuer. Magister darauf hingewiesen, dass die Zahl der Personen erklärt Abreise von der Kirche hat erhebliche - im Jahr 2010 waren es mehr als 180.000.

Die Zahl der de-Registrierungen wurde in diesem Jahr erhöht, da die Kirchensteuer wird nun von Veräußerungsgewinnen als auch vom Gehalt einbehalten.

Viele derjenigen, die von der Kirche auf Formen der Bundesregierung abgemeldet haben weiterhin den Glauben zu praktizieren und wurden abgemeldet, um die Steuer zu vermeiden oder um die Kirche mit eigenem Zehnten zu unterstützen.

Als Reaktion auf die de-Registrierung gaben die deutschen Bischöfe ein Dekret im September 2012 fordern solche Abweichungen "eine ernste lapse" und führt eine Reihe von Möglichkeiten, diese Personen sind von der Teilnahme am Leben der Kirche ausgeschlossen.

Das Dekret festgelegt, dass diejenigen, die die Kirchensteuer nicht zahlen, kann nicht die Sakramente der Beichte, Kommunion, Konfirmation oder Krankensalbung erhalten, außer wenn in Todesgefahr; kann kirchlichen Amt ausüben oder Funktionen durchführen innerhalb der Kirche; kann nicht die Patenschaft übernommen werden oder Sponsor; kann kein Mitglied einer Diözese oder der Pfarrgemeinderäte sein; und können nicht Mitglieder der öffentlichen Vereinigungen der Kirche zu sein.

Wenn diejenigen, die de-registriert keine Anzeichen von Reue zeigen, vor ihrem Tod, können sie auch eine religiöse Beerdigung verweigert werden.

Während diese Strafen wurden als "De-facto-Exkommunikation" beschrieben der Päpstliche Rat wurden für die Gesetzestexte in einem 13. März 2006 schrieb, zu dokumentieren, dass die Entscheidung von Steuern in einem zivilrechtlichen Situation war nicht dasselbe wie den Verzicht auf den Glauben und damit Exkommunikation hat nicht an solche Personen anzuwenden.

Die deutsche Gruppe Union of Associations Loyal zum Papst hat gesagt, es ist eine Ironie, dass man die Lehre der Kirche auf einer beliebigen Anzahl von Themen, darunter die Unauflöslichkeit der Ehe ablehnen, und immer noch als katholische werden - solange man die Kirchensteuer zu zahlen.

Die Gruppe berechnet, dass der "Verkauf von Sakramenten" über das Steuersystem ist noch schlimmer als die Missbräuche von Martin Luther zu Beginn der Reformation protestiert.


Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/for.../#ixzz3u6qGsvB3

von esther10 12.12.2015 15:27




Im Wortlaut: Diese Rede hat Kardinal Marx vor der Familiensynode gehalten


Kardinal Reinhard Marx (rechts) ist Erzbischof von München und Freising, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, Berater des Papstes im Kardinalsrat "K9" und Präsident der Kommission der Europäischen Bischofskonferenzen, COMECE.

Von CNA Deutsch/EWTN News

VATIKANSTADT , 16 October, 2015 / 1:08 AM (CNA Deutsch).-
Auf der Bischofssynode in Rom hat am Mittwoch, 14. Oktober 2015, Kardinal Reinhard Marx, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, eine ganze Reihe dramatischer Änderungen der kirchlichen Lehre und Praxis gefordert. Wir dokumentieren seinen Redebeitrag vor der Synode, wie ihn die Deutsche Bischofskonferenz nun publiziert hat:

Das Zweite Vatikanische Konzil hat vor 50 Jahren das Evangelium wieder zu einer Quelle der Inspiration für das persönliche und gesellschaftliche Leben gemacht.

Das gilt auch für das „Evangelium von der Familie“ (Papst Franziskus). In der Pastoralkonstitution Gaudium et spes (GS) hat es eine Ehelehre entwickelt, die von den Päpsten nach dem Konzil entfaltet wurde und die Ehe- und Familienpastoral der Kirche auch gegenwärtig inspiriert. Auch wenn das Konzil nicht alle Fragen beantwortet hat, die uns heute beschäftigen, so hat es doch die theologischen Grundlagen gelegt, die uns helfen, unsere gegenwärtigen Fragen zu beantworten.

Das Konzil versteht die Ehe als „innige Gemeinschaft des Lebens und der Liebe“ (GS, Nr. 48) und entfaltet die Ehelehre im Rahmen einer Theologie der Liebe. Die Liebe zwischen Mann und Frau „geht in frei bejahter Neigung von Person zu Person, umgreift das Wohl der ganzen Person, vermag so den leib-seelischen Ausdrucksmöglichkeiten eine eigene Würde zu verleihen und sie als Elemente und besondere Zeichen der ehelichen Freundschaft zu adeln“. Diese Liebe „durchdringt (das) ganze Leben; ja gerade durch ihre Selbstlosigkeit in Leben und Tun verwirklicht sie sich und wächst“ (vgl. GS, Nr. 49). Das Konzil betont, dass diese Liebe zwischen Mann und Frau des institutionellen und rechtlichen Rahmens der Ehe bedarf, um sich dauerhaft in guten und in schlechten Tagen entfalten und bewähren zu können. Nicht zuletzt dient die Institution der Ehe dem Wohl der Kinder (vgl. GS, Nr. 50).

Mit Hilfe dieser Theologie der Liebe oder auch der Theologie des Bundes, die hier nur unzureichend skizziert werden kann, gelingt es dem Konzil, die Sakramentalität der Ehe wieder neu verständlich zu machen. Die eheliche Liebe wird zum Abbild der Liebe Christi zu seiner Kirche und zum Ort, an dem die Liebe Christi erfahrbar wird. Um diese Verbindung von Göttlichem und Menschlichem auch sprachlich zum Ausdruck zu bringen, spricht das Konzil vom Ehebund. Nicht zuletzt ist die unlösliche Treue ein wirksames Zeichen der Liebe Christi in dieser Welt.

Schließlich versteht das Konzil die menschliche Sexualität als Ausdruck der Liebe und schlägt damit einen neuen Weg in der Sexualethik ein.

„Diese Liebe wird durch den eigentlichen Vollzug der Ehe in besonderer Weise ausgedrückt und verwirklicht. Jene Akte also, durch die die Eheleute innigst und lauter eins werden, sind von sittlicher Würde; sie bringen, wenn sie human vollzogen werden, jenes gegenseitige Übereignetsein zum Ausdruck und vertiefen es, durch das sich die Gatten gegenseitig in Freude und Dankbarkeit reich machen.“ (GS, Nr. 49) Zu diesem Reichtum gehören zweifellos auch die Zeugung und die Erziehung von Kindern, aber eben nicht nur. Denn ausdrücklich betonen die Konzilsväter, dass auch ohne Kinder die Ehe als „volle Lebensgemeinschaft bestehen (bleibt) und ihren Wert behält“ (vgl. GS, Nr. 50).

Aufgabe dieser Bischofssynode ist es, diese Theologie der Liebe beziehungsweise des Bundes, die das Konzil in Grundzügen dargestellt hat, aber die im kanonischen Recht noch nicht ganz ihren Niederschlag gefunden hat, zu vertiefen und mit Blick auf die gegenwärtigen Herausforderungen der Ehe- und Familienpastoral zu entfalten. Ich möchte mich auf zwei Herausforderungen konzentrieren, nämlich auf die Ehevorbereitung und Ehebegleitung und auf die Frage nach dem angemessenen Umgang mit den Gläubigen, deren Ehe gescheitert ist und von denen nicht wenige zivil geschieden und wiederverheiratet sind.

Das Konzil spricht nicht zufällig vom Wachsen in der Liebe. Das gilt für das gemeinsame Leben in der Ehe; es gilt aber auch für die Zeit der Vorbereitung auf die Ehe. Es gilt eine Pastoral zu entwickeln, die den Wegcharakter des Christseins auch in Bezug auf Ehe und Familie stärker als bislang betont. Wir alle sind zur Heiligkeit berufen (vgl. Lumen gentium, Nr. 39), aber der Weg der Heiligung endet erst am Jüngsten Tag, wenn wir vor dem Richterthron Christi stehen. Dieser Weg ist nicht immer gerade und führt nicht immer direkt zum angestrebten Ziel. Anders ausgedrückt:

Der Lebensweg der Braut- und der Eheleute kennt Zeiten intensiver Gefühle und Zeiten der Enttäuschung, gelingende gemeinsame Vorhaben und gescheiterte Pläne, Zeiten großer Nähe und Zeiten der Entfremdung. Nicht selten sind es gerade Schwierigkeiten und Krisen, die, wenn sie gemeinsam gemeistert werden, das Eheband stärken und festigen. Die kirchliche Ehevorbereitung und -begleitung darf nicht von einem moralischen Perfektionismus bestimmt sein. Es darf auch keine Pastoral des „alles oder nichts“ geben.

Es kommt vielmehr darauf an, die verschiedenen Lebenssituationen und die Liebeserfahrungen der Menschen differenziert wahrzunehmen. Unser Blick sollte sich weniger auf das richten, was im Leben (noch) nicht gelingt oder vielleicht auch gründlich misslingt, als vielmehr auf das, was schon gelingt. Es ist meist nicht der erhobene Zeigefinger, sondern die ausgestreckte Hand, die Menschen motiviert, auf dem Weg der Heiligung voranzuschreiten. Wir benötigen eine Pastoral, die die Erfahrungen der Menschen in Liebesbeziehungen wertschätzt und eine spirituelle Sehnsucht zu wecken vermag.

Das Sakrament der Ehe ist vor allem als Geschenk zu verkünden, das das Ehe- und Familienleben bereichert und stärkt, und weniger als ein durch menschliche Leistung zu verwirklichendes Ideal. So unverzichtbar die lebenslange Treue für die Entfaltung der Liebe ist, so darf die Sakramentalität der Ehe doch nicht auf ihre Unauflöslichkeit reduziert werden. Sie ist ein umfassendes Beziehungsgeschehen, das sich entfaltet.

Der Augenblick des Empfangs des Ehesakramentes ist ja erst der Beginn des Weges. Das Sakrament ereignet sich nicht nur im Moment der Eheschließung, in dem beide sich gegenseitige Liebe und Treue versprechen, sondern entfaltet sich im gesamten Eheweg. Das gemeinsame Leben in der Ehe zu gestalten, liegt in der Verantwortung der Ehepartner. Die kirchliche Pastoral kann und soll die Ehepartner unterstützen, sie muss aber ihre Verantwortung respektieren. Wir müssen der Gewissensentscheidung der Braut- und Eheleute in der Verkündigung und in der Pastoral mehr Raum geben.

Es ist gewiss die Aufgabe der Kirche, das Gewissen der Gläubigen zu bilden, aber das Gewissensurteil der Personen kann nicht ersetzt werden. Das gilt insbesondere für Situationen, in denen die Partner in einem Wertkonflikt eine Entscheidung treffen müssen, etwa wenn die Offenheit für die Zeugung von Kindern und die Wahrung des ehelichen und familiären Lebens miteinander in Konflikt geraten.

Doch auch eine wertschätzende und unterstützende Pastoral wird nicht verhindern können, dass Ehen zerbrechen, Ehepartner ihre Lebens- und Liebesgemeinschaft beenden und sich trennen. Auch das erneuerte Verfahren zur Feststellung der Ehenichtigkeit kann nicht alle Fälle in rechter Weise erfassen. Oftmals ist der Bruch einer Ehe weder eine Folge menschlicher Unreife noch eines mangelnden Ehewillens. Der Umgang mit Gläubigen, deren Ehe zerbrochen ist und die nicht selten nach einer zivilen Scheidung eine neue zivile Ehe geschlossen haben, bleibt daher in vielen Teilen der Welt ein drängendes pastorales Problem. Für viele Gläubige – auch solche, die in einer intakten Ehe leben – ist es eine Frage der Glaubwürdigkeit der Kirche. Das weiß ich aus vielen Gesprächen und Briefen.

Dankenswerterweise haben Papst Johannes Paul II. und Papst Benedikt XVI. keinen Zweifel daran gelassen, dass auch zivil geschiedene und wiederverheiratete Gläubige zur Kirche gehören, und sie wiederholt eingeladen, aktiv am Leben der Kirche teilzunehmen. Es ist daher unsere Aufgabe, eine einladende Pastoral für diese Gläubigen zu entwickeln und sie immer stärker in das Leben der Gemeinden einzubinden. Ihnen gegenüber hat die Kirche die Liebe Christi zu bezeugen, die zuerst denen gilt, die mit ihren Vorsätzen und Bemühungen gescheitert und schuldig geworden sind. Denn „nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken“ (Mt 9,12). Es ist Aufgabe der Kirche, die Wunden, die das Zerbrechen einer Ehe und die Trennung der Partner geschlagen haben, zu heilen und ihnen zu zeigen, dass Gott sie auch in diesen schweren Tagen begleitet. Können wir wirklich heilen, ohne das Sakrament der Versöhnung zu ermöglichen?

Mit Blick auf die zivil geschiedenen und wiederverheirateten Gläubigen, die aktiv am Gemeindeleben teilnehmen, fragen viele Gläubige, warum die Kirche ihnen ausnahmslos die Teilnahme an der sakramentalen Kommunion verweigert. Viele in unseren Gemeinden können nicht verstehen, wie man zur vollen Gemeinschaft der Kirche gehören und gleichzeitig vom Sakrament der Beichte und der Eucharistie ausgeschlossen sein kann.

Als Grund wird angegeben, dass zivil geschiedene und wiederverheiratete Gläubige objektiv in einem fortgesetzten Ehebruch und damit im Widerspruch zu dem leben, was in der Eucharistie zeichenhaft dargestellt wird, die Treue Christi zu seiner Kirche. Doch wird diese Antwort der Situation der Betroffenen gerecht? Und ist sie sakramententheologisch zwingend? Können Menschen, die im Zustand der schweren Sünde gesehen werden, wirklich das Gefühl haben, ganz zu uns zu gehören?

Mit der Theologie und Pastoral von Ehe und Familie haben wir uns auch in der Deutschen Bischofskonferenz in den vergangenen Jahren intensiv befasst. Wir haben den Auftrag des Heiligen Vaters ernstgenommen, in der Zeit zwischen den Synoden die Thematik zu bedenken, offen zu diskutieren und zu vertiefen.

Die Deutsche Bischofskonferenz hat dazu etwa gemeinsam mit den Bischofskonferenzen Frankreichs und der Schweiz im Mai 2015 einen Studientag veranstaltet, dessen Beiträge auch veröffentlicht sind. Auch an den Theologischen Fakultäten wurden die Themen in bibeltheologischer, exegetischer, kanonistischer und pastoraltheologischer Perspektive in vielfacher Form aufgegriffen und debattiert. Hinzu kamen Gespräche mit Theologen und Veröffentlichungen. Wir haben gelernt: Hier muss auch in Zukunft noch die theologische Arbeit weitergehen.

Zum Thema der zivil geschiedenen und wiederverheirateten Gläubigen haben die deutschen Bischöfe selbst auch im Juni vergangenen Jahres weiterführende Überlegungen und Fragen veröffentlicht, die ich kurz skizzieren möchte.

Wer nach dem Zerbrechen der Ehe eine neue zivile Ehe geschlossen hat, aus der nicht selten auch Kinder hervorgegangen sind, ist damit dem neuen Partner und den Kindern gegenüber eine sittliche Verpflichtung eingegangen, die er oder sie nicht aufkündigen kann, ohne neue Schuld auf sich zu laden. Selbst wenn eine Neuaufnahme der Beziehung möglich wäre – in der Regel ist sie ausgeschlossen –, befindet sich derjenige in einem objektiven sittlichen Dilemma, aus dem es keinen eindeutigen moraltheologischen Ausweg gibt. Der Rat, in der neuen Beziehung auf sexuelle Akte zu verzichten, erscheint vielen nicht nur unrealistisch. Es ist auch fragwürdig, ob sexuelle Handlungen isoliert vom Lebenszusammenhang beurteilt werden können. Können wir sexuelle Akte in einer zweiten zivilen Ehe ausnahmslos als Ehebruch bewerten? Unabhängig von der Bewertung der konkreten Situation?

In sakramententheologischer Hinsicht ist zweierlei zu bedenken. Können wir ruhigen Gewissens Gläubige, die zivil geschieden und wiederverheiratet sind, in jedem Fall vom Sakrament der Versöhnung ausschließen? Können wir ihnen die Versöhnung mit Gott und die sakramentale Erfahrung der Barmherzigkeit Gottes selbst dann versagen, wenn sie ihre Schuld am Zerbrechen der Ehe aufrichtig bereuen? Was die Frage der Zulassung zur sakramentalen Kommunion betrifft, so ist zu bedenken, dass die Eucharistie den Bund Christi mit seiner Kirche nicht nur darstellt, sondern ihn auch immer wieder erneuert und die Gläubigen auf ihrem Weg der Heiligung stärkt.

Die beiden Prinzipien der Zulassung zur Eucharistie, nämlich die Bezeugung der Einheit der Kirche und die Teilnahme an den Mitteln der Gnade, können bisweilen in Spannung zueinander geraten. So sagt das Konzil in der Erklärung Unitatis redintegratio (Nr. 8): „Die Bezeugung der Einheit verbietet in den meisten Fällen die Gottesdienstgemeinschaft, die Sorge um die Gnade empfiehlt sie indessen in manchen Fällen.“

Diese Aussage ist über die Ökumene hinaus von grundsätzlicher pastoraler Bedeutung. In seinem Apostolischen Schreiben Evangelii gaudium ergänzt der Heilige Vater mit Bezug auf die Lehre der Kirchenväter: „Die Eucharistie ist, obwohl sie die Fülle des sakramentalen Lebens darstellt, nicht eine Belohnung für die Vollkommenen, sondern ein großzügiges Heilmittel und eine Nahrung für die Schwachen. Diese Überzeugungen haben auch pastorale Konsequenzen, und wir sind berufen, sie mit Besonnenheit und Wagemut in Betracht zu ziehen.“ (Nr. 47)

Auf der theologischen Grundlage, die das Zweite Vatikanische Konzil gelegt hat, sollten wir daher ernsthaft die Möglichkeit prüfen – je auf den einzelnen Fall bezogen und nicht in einer generalisierenden Weise –, zivil geschiedene und wiederverheiratete Gläubige zum Sakrament der Buße und zur Kommunion zuzulassen, wenn das gemeinsame Leben in der kanonisch gültigen Ehe definitiv gescheitert ist und die Ehe nicht annulliert werden kann, die Verbindlichkeiten aus dieser Ehe geklärt sind, die Schuld am Zerbrechen der ehelichen Lebensgemeinschaft bereut wurde und der aufrechte Wille besteht, die zweite zivile Ehe aus dem Glauben zu leben und die Kinder im Glauben zu erziehen.

http://de.catholicnewsagency.com/story/i...e-gehalten-0105



von esther10 12.12.2015 15:26

Kardinal Marx Hosting Extravagant Dinners für die Synodenväter?
von Edward Pentin 2015.10.17


Kardinal Reinhard Marx, ist die Teilnahme an der Synode über die Familie als Präsident der Deutschen Bischofskonferenz ", ist angeblich hält extravagant Abendessen für Synodenväter zu einem Multi-Millionen-Euro-Villa in Rom von der Erzdiözese München gehört.

Rund 20 Bischöfe aus verschiedenen Ländern nahmen an einem üppigen Abendessen in einem Erzdiözese eigenen Gästehaus auf Via delle Medaglia d'Oro befindet sich am vergangenen Sonntag.

Laut einer informierten und zuverlässige Quelle, gab es eine solche Fülle von Lebensmitteln "waren die Bischofs Mägen kaum in der Lage, eine Pause einzulegen." Eine weitere ähnliche Bankett geplant morgen.

Essen in Rom ist kein Verbrechen, natürlich, und es ist nicht ungewöhnlich für die Bischöfe, Abendessen vor allem während einer Synode hosten. In der Tat würden einige sagen, das Verbrechen wäre, nicht um sie zu halten. Oft sind die Chancen für verschiedene Synodenväter, um miteinander zu vernetzen, zu schmieden Freundschaften mit ihrer Brüder im Bischofsamt, und die Probleme, die während der Synode vorgebracht wurden.

Aber die angebliche Verschwendung dieser Abendessen wird wiederum veranlasste die Frage, ob die deutschen Bischöfe ernst nehmen Aufruf des Heiligen Vaters für eine Es wirft auch die umstrittene Frage nach der deutschen Kirche "armen Kirche für die Armen.": Ist es mit seiner immensen Reichtum Synodenväter zu beeinflussen, um nach ihren Wünschen, die viele fürchten die Kirche in Ketzerei führen würde stimmen?

Diese Woche bei seiner Intervention auf der Synode, Kardinal Marx offen gefördert geben heiligen Kommunion die zivilrechtlich wiederverheirateten Geschiedenen (der vollständige Text ist hier - H / T In Caelo et in Terra).

Der Ort wurde vor kurzem von der Erzdiözese zu einem Preis von 9.700.000 € gekauft. Die Erzdiözese leugnet ist ein Luxus und besteht darauf, es von Diözesanvermögen und nicht die Einnahmen aus der in Deutschland Kirchensteuer genommen gezahlt wurde.

Aber vor allem dank der Steuereinnahmen, die deutsche Kirche hat sich die reichsten in der Welt und der zweitgrößte Arbeitgeber des Landes. Zur gleichen Zeit, ist Kirchenbesuch zusammenbricht.

Erzdiözese-Sprecher Bernhard Kellner hat das Gästehaus als "Haus der Begegnung" für die Mitglieder des Domkapitels, Kirche Mitarbeiter, Vertreter der Laienräte, sowie kleine Gruppen von Pilgern beschrieben.

Das Register kontaktiert der Erzdiözese zur Stellungnahme aber sie waren nicht sofort zur Verfügung.

Read more: http://www.ncregister.com/blog/edward-pe.../#ixzz3u6UIk500

************

Deutsch Bischofskonferenz Tanz mit der materiellen Welt (4568)
Nachrichten Analyse: Kritiker der Deutschen Bischofskonferenz "behaupten, dass das Unternehmen hat sich mehr von einem weltlichen Macht als eine spirituelle.


von Edward Pentin 2015.02.12


Kardinal Reinhard Marx ist Präsident der Bischofskonferenz von Deutschland
-
BERLIN - Wenn die Europäische Union in einer Richtlinie im Januar Beauftragung der Pille danach über den Ladentisch in allen Mitgliedstaaten zur Verfügung stehen, erteilt die polnischen Bischöfe eine starke Aussage ruft seine Verwendung eine "schwere Sünde", und die EU-Richtlinie eine Verletzung der polnische Strafrecht.

Im Gegensatz dazu waren die katholischen Bischöfe in Deutschland weitgehend still. Auf die Frage nach ihrer Reaktion auf die Richtlinie, Matthias Kopp, Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz ", sagte der Register 26. Januar, die die Prälaten haben" ernsthafte Bedenken ", aber er ging nicht näher.

Ein Teil der Zurückhaltung kann die Entscheidung des deutschen Episkopats der vor zwei Jahren ein Abtreibungsmittel (eine Chemikalie, die induziert in Beziehung gesetzt werden, um die Verwendung der Pille danach und andere Verhütungsmethoden für Fälle von Vergewaltigung, vorausgesetzt, dass das Medikament wirkt wie ein Verhütungsmittel ermöglichen und nicht eine Abtreibung). Die Entscheidung wurde rundweg von Pro-Life-Verfechter, der kritisiert, argumentiert, dass es unmöglich ist, die Pille wird nicht eine Abtreibung verursachen garantieren.

Für eine Bischöfe gedrückt 'Antwort auf die neueste Entwicklung in der EU und, ob die Bischöfe immer noch auf diese Position zu halten, bezeichnet Kopp an die deutschen Bischöfe "Erklärung vor zwei Jahren ausgestellt. Diese Aussage unterstreicht die Entscheidung der Frau "müssen eingehalten werden", sondern unterstreicht auch die Notwendigkeit für weitere Studie zu diesem Thema in Absprache mit dem Vatikan. Diese Position hat sich nicht geändert.

Darüber hinaus sind die kontrastierende Aussagen in Bezug auf die jüngste Entscheidung der EU für die Pille danach wird lediglich unterstreichen, wie viele empfinden die deutsche Kirche: als selbstgefällig wegen seiner enormen Reichtum, vom Staat Kirchensteuer abgeleitet, von denen sie 70% sein Einkommen. Der Umsatz im Jahr 2013 belief sich auf rund 6,71 Mrd. $ und ist damit einer der reichsten Unternehmen, Glaubens-basierte oder auf andere Weise, in der Welt.

Es ist wahrscheinlich, in reichere still zu werden, jetzt, dass eine neue Kapitalertragsteuerabzug wurde eingeführt, auf die Mitglieder der Kirche. Nachrichten von der Einführung, die zuerst von den Medien gegeben und nicht die Kirche, hat Berichten zufolge machte Katholiken und Protestanten verlassen die Kirchenbänke in Scharen: 178.000 Katholiken verließ im Jahr 2013 bis 60.000 gegenüber dem Vorjahr, während mehr als 200.000 Protestanten verlassen in diesem Jahr - ein falls nicht seit den 1990er Jahren zu sehen.

Einige Beobachter behaupten, dass ihren Reichtum und ihre Beziehungen zu den deutschen Staat haben übermäßig beeinflusst die deutsche katholische Kirche unter Berufung auf die Tatsache, dass die Bischöfe haben Nichtzahlung der Kirchensteuern ein machte excommunicable Straftat, während zur gleichen Zeit ignoriert Katholiken, deren öffentliche Aktionen und Erklärungen fahren von der Lehre der Kirche.

In einem 29. Dezember Artikel auf der deutschen Kirche in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, einem renommierten Journalisten Markus Günther sagte, die Kirche in Deutschland heute ist vergleichbar mit der früheren kommunistischen Ost-Deutschland "in seinen späteren Tagen." Es sieht stabile, schrieb er, "aber er steht am Rande des Zusammenbruchs. "

Wie sie in den letzten Tagen der DDR-Regime tat, viele Beamte "sind sich selbst etwas vor," Günther aufgenommen. "Pastoren und Bischöfe sowie viele aktive Gemeindemitglieder finden Sie unter blühenden Landschaften, wo es nichts als Wüste. Liebe, wie sie sagen, ist blind. Und wo existenziellen Bedrohungen betroffen sind, ein Optimismus trübt oft eine nüchterne Sicht der Wirklichkeit. "

Aber trotz allen Anscheins, sieht die Zukunft düster aus für die deutsche Kirche, die zu verlieren, ist Mitglieder von allen Seiten.

Als zweitgrößte Arbeitgeber in Deutschland, bietet die Kirche mehr als 1 Million Menschen sichere Arbeitsplätze, Günther erklärt, aber es "hat schließlich auf einem Niveau von Legitimation kamen nur erreicht durch die örtliche Müllkippe." Nur eine Kirche, die "a Gemeinschaft des Glaubens, und nicht nur ein Arbeitgeber oder eine Säule des Sozialsystems, kann ernst genommen werden ", schrieb er.

Wie funktioniert wie ein wohlhabender Kirchplatz mit Franziskus 'Forderung nach einem "armen Kirche für die Armen"?

Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München, hat unter Beschuss zu kommen, berichtet ly verbringen 130.000.000 € auf einem "Service-Center" in seiner Erzdiözese. Er vor kurzem renoviert seine Wohnung zu einem Preis von 8.000.000 €, bezahlt durch den Freistaat Bayern.

Darüber hinaus hat der deutsche Erzbischof angeblich ein Einkommen von 11.500 Euro pro Monat, lebt mietfrei und seine Autos sind ein Luxus-730i BMW. Unterdessen sagt der Erzdiözese hat es eine Pension in Rom im Wert von 9.700.000 € bestreitet aber es ist ein Luxus, und besteht darauf, es von Diözesanvermögen und nicht die Steuereinnahmen bezahlt wurde.
Frage gestellt von dem Register zu diesem wahrgenommenen Mehrausgaben im Zusammenhang mit Francis 'Vision eines "armen Kirche"

, Erzdiözese-Sprecher Bernhard Kellner unterstrich die "Subsidiaritätsprinzip", die das "Rückgrat unserer sozialen Architektur in Deutschland" ist - mit anderen Worten: Steuern zentral erhoben lokal nach Bedarf ausgegeben werden. Er zitierte dann Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga in einem Interview, 31. Januar Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, die aufgefordert wurde, den Begriff "arme Kirche" in einem

europäischen Kontext zu definieren. Kardinal Rodriguez antwortete: "Alles hängt davon ab, wie Reichtum definiert ist. Die Geschichte Europas bedeutet, dass die Kirche hat viele Eigenschaften, auch dauert [a] Kirchensteuer. Ich bin überzeugt, dass die katholische Kirche in Deutschland ist nicht nur eine der reichsten in der Welt, aber wohl auch der großzügigste. Viele Kirchen helfen, die Ärmsten der Armen, aber keiner von ihnen auf eine Stufe mit der deutschen Kirche. "

In Bezug auf die Diözesan Service-Center, die Kellner das Geld für das Gebäude wurde von der Erzdiözese, nicht Kardinal Marx verbrachte. Das Zentrum war erforderlich, um "effiziente und rechtzeitige" Verwaltung für Klerus und Laien arbeiten in Pfarreien, Schulen, Pflegeheimen und Krankenhäusern bieten. Betonte aber, vor allem in der Dokumentation für das Service-Center war die Zahl der Arbeitsplätze würde es schaffen: 400 zusätzlich zu der 8000 bereits von der Erzdiözese tätig.

Bezüglich des Kardinals Gehalt, hat Kellner nicht bestreiten, die Figur, aber sagte, dass, wie die der anderen katholischen und evangelischen Kirchenführer, es wird durch den Freistaat Bayern ausgezahlt. Er fügte hinzu, dass dies im Einklang mit dem Bayerischen Konkordat mit dem Heiligen Stuhl, der Palais Holnstein garantiert als offizielle Residenz Kardinal Marx und dient als Amtssitz des Erzbischofs von München und Freising. "Palais Holnstein vor allem ist ein Bürogebäude," Kellner betont. "Der Kardinal lebt in einer Drei-Zimmer-Wohnung (90 qm) im hinteren Teil des Gebäudes."

Die Pension in Rom, inzwischen nicht nur zu einem Preis von 9.700.000 € gekauft, aber der Erzdiözese ist auch die Ausgaben weitere 4.300.000 € renovieren, laut einer Diözesanfactsheet.

Das Gästehaus ist als "Haus der Begegnung", die "Gemeinschaft der Gläubigen" aus verschiedenen Kulturen zu stärken und "Förderung des gegenseitigen Verständnisses jedes Lebens." Das Gebäude wird ein "Ort des internationalen Austauschs" und als ein "Punkt sein, zu dienen mit dem Heiligen Stuhl zu kontaktieren. "Es wird auch verwendet, um die Zusammenarbeit mit der Päpstlichen Universität Gregoriana als Zentrum für globale Prävention gegen sexuelle Gewalt zu erhöhen.

Trotz der hohen Kosten der Immobilie, wird es nur 17 Zimmer, zwei Suiten, eine Kapelle, ein Esszimmer und ein Wohnzimmer für den Einsatz der Erzdiözese, sowie kleine Wallfahrten und andere Besuchergruppen, und als Basis für die Erzdiözese bieten bei der Ausübung ihrer "diversifizierten und globalen interdiözesaner kirchlichen Aufgaben."

Dann, neugierig, gibt es eine große und neu renovierte Palazzo in einem Gebiet von erstklassiger Immobilien der Nähe des Vatikans, das ist im Telefonbuch aufgeführt, um die Deutsche Bischofskonferenz 'gehören. Seine Summer trägt auch die gleiche Bezeichnung. Kopp sagte, die Konferenz besitzt keine Unterkunft in Rom und dass das Gebäude durch eine Versammlung der deutschen Schwestern angemietet, aber er hat nicht gesagt, warum es als Büro der deutschen Bischöfe identifiziert wird.

Als Reaktion auf, wie all dieser Aufwand gerechtfertigt ist, erklärt Kopp, dass die Kirche in Deutschland "ist für die Armen in der ganzen Welt arbeiten" und wies auf Nachrichten, dass 27 deutschen Diözesen angebotenen 73.000.000 € für Flüchtlinge, die in Deutschland Asyl beantragt haben.

Aber Sachkosten abgesehen, bestehen Kritik, dass die deutsche Hierarchie wird die Lehre der Kirche die Anpassung an die säkulare Welt zu entsprechen. Das Register wurde von einer älteren Quelle in der deutschen Kirche gelernt, dass die Bischöfe des Landes sind "sehr entschlossen", um der Kirche des Arbeitsrechts zu ändern, um die Beschäftigung von geschiedenen-and-wiederverheirateten Katholiken und diejenigen, die in gleichgeschlechtlichen Beziehungen zu ermöglichen. Kardinal Marx sagte im Januar, dass die Bischofsposition auf diese klare und dass sie "wollen eine Öffnung."

Die Bischöfe, von denen die meisten, damit einige wiederverheirateten Geschiedenen die heilige Kommunion empfangen möchten, wird erwartet, dass die Reform in einer Abstimmung im April übergeben.

Kardinal Marx hat gesagt, er die Scheidung-und-Wiederheirat Thema, wichtig für die Oktober-Synode über die Familie, unter den Gläubigen debattiert will. Deutsch Kirche Beobachter glauben, dies ist nur eine symbolische Geste, wie die Bischöfe haben offen ihre Meinung zu diesem Thema gemacht. Kopp sagte dem Register ist "nicht wahr", und dass die Bischöfe "diskutieren das Thema." Der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlichte die Diskussion im Dezember 2014, sagte er.

Aber es ist nicht nur die Katholiken in der Kirche drängt lockerere Lehre der Kirche.

Diejenigen, die außerhalb drückt eine abweichende Tagesordnung fühlen sich ermutigt. Auf der päpstliche Flugzeug von den Philippinen, der Papst ins Feld zwei Fragen nach Empfängnisverhütung. Die beiden Reporter waren Deutsche. Man glaubt, die Journalisten gebeten, diese Fragen, weil sie davon ausgegangen, der Papst würde eher verwirrend Antworten zu geben, sagen Quellen. Obwohl die Antworten des Papstes standen im Einklang mit der Lehre der Kirche, interpretiert sie in einem anti-Familie, wie die deutschen Medien, sagte der deutsche Kirche Quelle.

Manche befürchten, die deutsche Kirche wird mehr politischen Einfluss auf der Weltkirche vor allem auf der kommenden Synode ausüben. Kardinal Marx hat erheblichen Einfluss als Präsident der Deutschen Bischofskonferenz, Mitglied des C9 Gruppe von Kardinälen auf Curial Reform und als Leiter der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Kommission (COMECE) in Brüssel.

Knapp vor der Oktober-Synode, im September dieses Jahres, die alle in Deutschland Bischöfe den Papst auf ihre treffen Ad-limina-Besuch in Rom.
Edward Pentin wird das Register von Rom-Korrespondent
http://www.ncregister.com/daily-news/for...rcy-has-a-price

Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/ger.../#ixzz3u6kQc8Ho

von 12.12.2015 12:48

*************************************************************************************************************
Seite 1 / 12. November 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder: So oft sagte ich schon: Achtet auf die Zeichen!
Ja, geschehen nicht heute schon so viele Zeichen? Aber, man will sie nicht wahrnehmen!
Jetzt kommt dann wieder das Fest ‚CHRISTI-Geburt.‘
Doch, Viele wollen davon nichts mehr wissen. Diese beleidigen mich, die MUTTER, des HERRN. Sie höhnen meiner Schwangerschaft und der Geburt.
Doch, der HERR, wird da nicht mehr länger zuschauen!
Und, es sind noch Solche, die sich Christen nennen! Ja, sogar Priestersöhne!
Wo sind die Stimmen dieser Priestersöhne, die sich in diesen Tagen ganz besonders für das Christentum einsetzen und ihren Auftrag so erfüllen müssten, wie ihn GOTT gegeben hat? So Viele machen gemeinsame Sache mit Irrgläubigen und deren Wünsche werden alle erfüllt. Aber, die eigenen Herden lassen sie im Stich; anstatt ihre Stimmen zu er-heben, schweigen sie oder helfen noch Jenen, die diesem furchtbaren Gebaren huldigen.
Ja, es wird noch furchtbarer! Seht ihr immer noch nicht, dass viele Irrgläubige vom christlichen Abendland Besitz ergreifen? Ja, habt ihr noch nicht verstanden, was Viele von diesen wollen?
Diese wollen die ganze Welt für ihren Irrglauben gewinnen!
Und diese, welche das Christentum verteidigen sollten, sie schweigen!
Lasst nie zu, dass über das Fest der Geburt CHRISTI, des ERLÖSERS, geschwiegen wird!
Nur ER kann die Welt noch retten. Doch, ER braucht das Gebet; ja, ER will das Gebet.
Denn, nur so, wird der HERR, alle Andern zum Schweigen bringen!
Seht ihr denn nicht, dass sich schon heute viele Irrgläubige in Europa ausbreiten?
Und wie die Christen von diesen Irrgläubigen verfolgt und umgebracht werden?
So viele Bischöfe und Priester schauen zu, wie ihre Schafe verfolgt werden!
Die Verwirrung ist gross und sie wird noch grösser werden! Bald werdet ihr erkennen
können, was noch geschehen wird, wenn jetzt keine Umkehr und Reue stattfinden!
Denkt auch an Fatima! Was wurde da gesagt und was ist schon geschehen?
Bald wird es so weit sein, dass die Stimme der MUTTER von Denen, die GOTT treu sind, wie-der wahrgenommen wird, dass sie in dieser furchtbaren Dunkelheit mutig und standhaft bleiben.
So oft bin ich schon gekommen und habe gebeten, habe gemahnt, und auch getadelt.
Ja, eine gute Mutter, die ihre Kinder liebt, tut Alles, um sie zu retten.
Meine geliebten Kinder: Bekennt besonders in den kommenden Tagen mutig euren Glauben. Und, wenn sie euch verbieten wollen, das Geburts-Fest CHRISTI öffentlich zu begehen, dann bleibt standhaft und weicht nicht zurück. Ja, setzt euch ein und seid mutig, so wie GOTT es von euch verlangt. Verleugnet IHN nie. Nehmt das Kreuz an und trägt es. Denn, es ist nicht schwerer, als ihr es tragen könnt, weil ich, eure MUTTER, eine grosse Last eures Kreuzes auf mich nehme. Ja, meine Liebe ist so gross.
Schaut, es könnte schon heute Vieles anders sein, wenn man Schafe und Böcke von-
einander trennen würde; d.h., wenn die Christen von den Irrgläubigen getrennt würden.
Doch, wer hat schon den Mut dazu? Es wird nur zugeschaut, wie bereits jetzt schon
viele Christen in Europa, im Abendland, verfolgt, gequält und umgebracht werden!
Wo, und wer schafft da Ordnung? Die Regierungen schauen nur zu!

Darum, meine geliebten Kinder: Bittet die treuen Bischöfe und Priester, dass sie mit euch Busse tun, damit noch Vieles abgewendet werden kann. Denn, GOTT ist auch barmherzig. Aber, das setzt Umkehr und Busse voraus. Betet ganz besonders in den kommenden Tagen. Setzt euch ein für GOTT, die WAHRHEIT, das LEBEN. Der wahre GOTT ist in der Heiligsten DREIEINIG-KEIT: Im VATER, im SOHN, im Heiligen GEIST. Und, der wahre GOTT, ER, tötet nie. GOTT schafft Leben und ER will, dass jeder Mensch lebt. Alles andere sind fremde Götter! Betet, betet.

Nochmals: Bittet meine treuen Priestersöhne um ihren Beistand, dass sie die Herden nähren und heilen. Denn, sie haben von GOTT dazu die Kraft erhalten, im heiligen Sakrament der Priester-weihe. Weiter, bitte ich euch: Betet auch für die untreuen Priestersöhne, die in die Irre gegangen sind. Ja, betet für sie, dass sie die Gnade der Umkehr, die immer bereit liegt, annehmen, damit auch sie wieder zur ewigen Wahrheit zurückfinden. Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Oh MUTTER: Bitte, verlass uns nicht. Wenn das Furchtbare geschieht, dann gehen so
viele Seelen verloren. Und, oh MUTTER, Dein göttlicher SOHN, will das doch nicht, …
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“
Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

von esther10 12.12.2015 10:14




Ein "Restaurant der Barmherzigkeit" in Jordanien im Heiligen Jahr


Suppe ist ein typisches Essen für Tafeln und Armenspeisungen
Foto: Eric Balaire via Flickr (CC BY 2.0)

Von Walter Sanchez Silva

AMMAN , 11 December, 2015 / 11:38 AM (CNA Deutsch).-
Zum Jahr der Barmherzigkeit, das diese Woche begann, am Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens, wird am 23. Dezember um 21.00 Uhr das erste "Restaurant der Barmherzigkeit" in Ammán, Jordanien, seine Türen öffnen.

Wael Suleiman, Präsident der Caritas Jordaniens, sagte zur vatikanischen Agentur Fides, dass diese Tafel "Zeugnis dafür ablegen soll, dass die Kirche, wenn sie Werkzeug der Barmherzigkeit Gottes wird, alle Menschen ohne Unterschied umarmt, beginnend bei den Armen".

"Wir wissen, dass der größte Teil derer, die kommen werden, um dort zu essen, Muslime sein werden", versicherte er.

Die Tafel wird jeden Tag 500 warme Mittagessen für die Bedürftigsten austeilen. Geöffnet ist täglich von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr.

Suleiman betrachtet es als "kleines Wunder der Liebe", was die Bekanntmachung der Eröffnung ausgelöst hat: "Allein als wir nur die Information der bevorstehenden Einweihung der Tafel ins Netz gestellt haben, kamen mehr als zweitausend bewegte und begeisterte Kommentare“, sagte er.

Unter den Kommentatoren gab es auch viele "die sagten, sie wären bereit, die Initiative auf konkrete Weise zu unterstützen, durch die Lieferung von Lebensmitteln oder dadurch, dass sie ihre Zeit als freiwillige Helfer in der Zubereitung und Verteilung der Mahlzeiten zur Verfügung stellen".

Das Restaurant befindet sich in der alten katholischen Zone von Jabal Luweibdeh, nahe der römisch-katholischen Kirche, die Mariä Verkündigung geweiht ist.

"Wir wollten sicher gehen, in der Nähe einer Pfarrei zu sein, um zu zeigen, dass dieses Initiative Teil eines Weges ist, den die gesamte Kirche in diesem Jahr der Barmherzigkeit aufgerufen ist zu beschreiten, wie Papst Franziskus uns aufgefordert hat", sagte Suleiman.

Bei der Einweihung wird neben dem Erzbischof Maroun Laham, Vikar des lateinischen Patriarchats von Jerusalem für Jordanien auch der Bürgermeister von Ammán, Akel Biltaji, anwesend sein und so das Interesse der öffentlichen Behörden an dieser kirchlichen Initiative bekunden.

Am 23. Dezember wird die Caritas ebenfalls humanitäre Hilfsgüter an 100 Familien in Ammán verteilen, als weiteren Beitrag zur "Winterkampagne", die die Institution am Anfang des Monats begonnen hatte.

Papst Franziskus hat das Jubiläum des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit am 8. Dezember, dem Hochfest der unbefleckt empfangenen Jungfrau Maria, eröffnet. Gefolgt von Papst emeritus Benedikt XVI. durchschritt er die Heilige Pforte des Petersdoms.

Das Jubiläum wird am Christkönigsfest, dem 20. November 2016, enden.
http://de.catholicnewsagency.com/story/test-0288

von esther10 12.12.2015 10:07

Aufruf zur Heiligkeit

Pater Raniero Cantalamessa OFMCap (4. Dezember 2015) Quelle: PHOTO.VA, OSSERVATORE ROMANO Copyright

P. Raniero Cantalamessa OFMCap -- Zweite Adventspredigt 2015 (Zusammenfassung)
Michaela Koller | 11. Dez | ZENIT.org |


Papst und Heiliger Stuhl | Rom |
at Pater Raniero Cantalamessa, Prediger des Päpstlichen Hauses, im Vatikan die zweite traditionelle Adventspredigt für den Papst und die römische Kurie gehalten. Der Kapuziner sprach dabei über den weltweiten Aufruf zur Heiligkeit der Christen. Zum Anlass nahm er den 50. Jahrestag des Zweiten Vatikanischen Konzils, das die „Arznei der Barmherzigkeit“ in den Vordergrund gesetzt habe. Pater Raniero sieht keinen Widerspruch zwischen Barmherzigkeit und Gerechtigkeit Gottes, denn die „vergeltende Gerechtigkeit liegt in der Zukunft, die barmherzige ist jetzt.“

Den Aufruf zur Heiligkeit sieht er aber als wichtigste und dringlichste Botschaft des Konzils. Dennoch werde die Dringlichkeit nicht deutlich genug, wenn andere zu den Ehren der Altäre erhoben werden, als vielmehr sich selbst zu heiligen. „Wenn alle zur Heiligkeit berufen sind, dann deshalb, weil sie, richtig aufgefasst, in der Reichweite von uns allen liegt und zur Normalität des christlichen Lebens gehört“, betonte der Kapuzinerpater. Die Heiligen seien wie Blumen, die es nicht nur auf dem Altar gebe: „Wie viele von ihnen erstehen und sterben im Verborgenen, und verbreiten ihren Duft auf stille unauffällige Weise“, bemerkte er.

Der Beweggrund sei die Heiligkeit Gottes, also transzendental, „jenseits all unserer Kategorien“ stehend. Der Begriff beinhalte sowohl Reinheit als auch Fülle. Im Alten Testament überwiege bei der Bedeutung der Heiligkeit noch die Ritualidee und bei den Propheten und in den Psalmen folgten als Antwort auf die Frage nach der Heiligkeit moralische Anweisungen. „Noch zu Lebzeiten Jesu überwog bei den Pharisäern oder in Qumran die Vorstellung, dass Heiligkeit und Gerechtigkeit mit der rituellen Reinheit gleichzusetzen seien und aus der Einhaltung der Gesetzesvorschriften kommen“, sagte Pater Raniero in seiner Predigt.

Im Neuen Testament wende der Apostel Paulus das Wort „Heilige“ regelmäßig auf die Getauften an. Ein tiefgreifender Umbruch in der Bedeutung des Wortes „Heiligkeit“ habe sich damit vollzogen: „Ihr Sitz sind nicht mehr die Hände, sondern das Herz“, betonte der Hausprediger. Heilig sein bedeute nicht mehr in erster Linie, von verschiedenen Dingen getrennt zu sein, sondern mit Jesus Christus vereint zu sein. Auf zwei Wegen könnten die Menschen mit der Heiligkeit Christi in Berührung kommen: durch Aneignung sowie durch Nachahmung. Die Aneignung sei wichtiger und verwirkliche sich durch den Glauben und die Sakramente. Die Nachahmung bedeute die guten Werke und die persönliche Anstrengung. „Jesus sagt, dass im endzeitlichen Gericht manche vom Reich ausgeschlossen sein werden, weil sie den Nackten nicht bekleidet und den Hungrigen nicht gespeist haben“, sagte der Kapuziner. Man erlange das Heil nicht wegen der guten Taten, jedoch auch nicht ohne die guten Taten.

Christus sei vordergründig ein Geschenk, das wir im Glauben annehmen müssen, er sei aber auch ein Vorbild, das es im Leben nachzuahmen gelte. Der Mensch müsse heilig sein, um seine tiefe Natur zu verwirklichen, die darin bestehe, ein „Abbild Gottes“ zu sein. In der Heiligen Schrift stehe im Vordergrund, was der Mensch durch die Ausübung seines freien Willens und in der Gehorsamkeit zu Gott aus sich mache. Es sei weniger „Natur“ als vielmehr „Berufung“.

Der Philosoph Blaise Pascal habe drei Höhengrade der Existenz definiert: „die körperliche oder materielle Ebene, die Ebene der Vernunft und die Ebene der Heiligkeit“. Den meisten Menschen ginge es nur um Reichtum, Macht und Äußerlichkeiten. Andere glaubten, die wahre Größe liege im Intellekt. „Nur wenige wissen, dass es noch eine dritte Ebene gibt: die der Heiligkeit.“ Der Aufruf an jeden Einzelnen zur Heiligkeit komme von der Gnade und sei anfangs wie ein plötzlicher Stillstand: „Dann kommen die großen Fragen auf: Wer bin ich? Was will ich? Was mache ich aus meinem Leben?“ Und abschließend ergänzte Pater Raniero noch die wegweisende Frage: „Habe ich Hunger und Durst nach Heiligkeit, oder gebe ich mich mit der Mittelmäßigkeit zufrieden?“

Der Volltext der Predigt ist hier abrufbar.

von esther10 12.12.2015 00:55

Flüchtlings-Causa: Verband Chemischer Industrie warnt vor falschen Erwartungen
Veröffentlicht: 12. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble

Stellungnahme der BAVC (Bundesarbeitgeberverband der Chemischen Industrie):

Auf allen politischen Ebenen, in allen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft steht seit Monaten vor allem ein Thema im Mittelpunkt: Flüchtlinge. Hunderttausende haben bereits den Weg nach Europa auf sich genommen, um Krieg und Verfolgung zu entgehen. Hunderttausende mehr werden folgen, wenn sich die Lage in Syrien, im Irak und anderen Krisengebieten nicht nachhaltig ändert. Asylverfahren-100_03



Es ist ein Gebot der Humanität und nicht zuletzt des Grundgesetzes, jenen Menschen zu helfen, die politisch verfolgt oder auf der Flucht vor Krieg und Vertreibung sind. Zugleich ist es ein Gebot der Vernunft, ehrlich mit jenen Menschen umzugehen, die keine Aussicht auf ein dauerhaftes Bleiberecht haben. Die jüngsten Schritte der großen Koalition zur Beschleunigung der Asylverfahren gehen in die richtige Richtung; ob sie ausreichen werden, ist mehr als zweifelhaft.

Von entscheidender Bedeutung für die Akzeptanz der Flüchtlingspolitik im eigenen Land ist ein realistisches Erwartungsmanagement. Die Politik muss klar machen, wo sie hin will, wie sie ihre Ziele erreichen will und welche Anstrengungen dafür nötig sind. Dabei hilft es zu unterscheiden zwischen Wunsch und Wirklichkeit.

Wünschenswert ist angesichts der immensen Flüchtlingsströme etwa eine schnelle Integration in den Arbeitsmarkt. Bei Lichte betrachtet zeigen sich jedoch sehr unterschiedliche Bildungsniveaus, massive Sprachbarrieren und lange Bearbeitungszeiten, die einer zügigen Integration im Wege stehen. Hinzu kommt, dass die Ressourcen begrenzt sind.

Umso wichtiger ist es, nüchtern an die vor uns liegenden Herausforderungen heranzugehen. Voreilige Versprechungen sind ebenso wenig hilfreich wie ein Wegducken vor der gemeinsamen Verantwortung von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

In der Chemie packen Unternehmen und Gewerkschaft gemeinsam an, um einen Beitrag für eine bessere Integration in Arbeit zu leisten. Im Mittelpunkt stehen dabei Maßnahmen zur Berufsvorbereitung wie das Programm »Start in den Beruf« . Schnelle Erfolge darf allerdings niemand erwarten. Wir stehen am Beginn eines langen und schwierigen Prozesses, der alle Beteiligten fordern wird.

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs