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von esther10 29.03.2016 00:04

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von esther10 29.03.2016 00:02

Das ist das wahre Problem mit Flüchtlingen in Schwimmbädern

Es waren schockierende Meldungen: Flüchtlinge haben sich in Schwimmbädern an Mädchen und Frauen vergriffen. Im Erlebnisbad „Arriba“ in Norderstedt soll es etwa zu so einen Fall von sexueller Nötigung und Vergewaltigung gekommen sein. Eine Kamera hielt fest, wie sich zwei Männer im Bereich der Rutschen an einem 14-jährigen und an einem 18-jährigen Mädchen vergangen haben.

Berthold Schmitt, Vorstandschef der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e.V. und zugleich Geschäftsführer der KölnBäder GmbH, erklärt, dass es keinen sprunghaften Anstieg solcher Fälle gebe. Als weit flächendeckenderes Problem sieht er für die bundesweit mehr als 6000 Hallen-, Frei- und Schulschwimmbäder, dass die meisten Flüchtlinge nicht schwimmen können. Der Bäder-Chef sagte der Zeitung "Welt": "Die neuen Bürger, wie wir sie nennen, haben vor allem drei Probleme: Sie sprechen kein Deutsch, haben keinerlei Kenntnisse einer deutschen oder europäischen Badekultur, und die wenigsten sind des Schwimmens mächtig.“

Die Bademeister und Rettungsschwimmer sind weit öfter als üblich im Einsatz, um Menschen aus dem Wasser zu helfen. „Sie brauchten Hilfe, um an den Beckenrand zu kommen. Da kommen Hünen von Männern, wie Mitarbeiter erzählen, und gehen zum Beckenrand. Sie sehen den Beckenboden und denken, sie könnten darin stehen und springen rein. Zwei Sekunden später springen meine Mitarbeiter hinterher“, schildert Schmitt die Situation.

"Die Flüchtlinge überschätzen ihre Fähigkeiten zu schwimmen", erklärt der Bäder-Chef. „2Das heißt aber nicht, dass wir ständig Probleme haben mit sexueller Belästigung oder Diebstählen.“
Ein Fall in einem Bezirksschwimmbad in Köln sei aktenkundig. „Da hat sich ein Mann einem Mädchen genähert. Unsere sensibilisierten und geschulten Mitarbeiter vor Ort haben absolut richtig reagiert und die Polizei alarmiert.“ Sechs Verdächtige wurden festgenommen.

Schmitt empfiehlt, dass die Betreiber von Bädern mit Sozialarbeiterin der Gegend Kontakt aufnähmen: „In Köln haben wir das gemacht.“ Es wurden Verhaltensregeln für Bäder aufgestellt und ausgehängt.

Schmitt erklärt in der „Welt“ weiter: „Wir haben mit einer Künstlerin Zeichnungen angefertigt, die bestimmte Situationen zeigen, zum Beispiel, dass auch die Eltern auf ihre Kinder im Bad achten müssen.“ Bildlich dargestellt werde auch, dass man sich vor dem Baden duscht oder dass Kinderwagen weit genug entfernt vom Beckenrand des Freibadbeckens stehen sollen. „Mit einer roten Karte auf einer Zeichnung zeigen wir, dass Belästigungen von anderen Badegästen grundsätzlich verboten sind.“
Seniorbook


von esther10 29.03.2016 00:02

„Zur Lage der Hoffnung“ – Wie Kardinal Müller den Papst „liest“
29. März 2016


Papst Franziskus gelesen von Kardinal Gerhard Müller

http://www.katholisches.info/2016/03/22/...rdinal-mueller/

(Rom) Kurz vor Ostern erschien in Spanien ein neues Buch von Kardinal Gerhard Müller, dem Präfekten der römischen Glaubenskongregation, wie Katholisches.info ankündigte: „Barmherzigkeit bedeutet nie einen Verzicht auf die Gebote Gottes“ – Gesprächsbuch von Kardinal Müller. Der Kardinal nimmt darin Punkt für Punkt zu jenen Aussagen von Papst Franziskus Stellung, die am mißverständlichsten und zweideutigsten sind, und zu Themen wie Priesterzölibat, Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene, Martin Luther oder Homosexualität bereits für Irritationen, Verwirrung und Diskussionen gesorgt haben. Die deutsche Ausgabe des Buches befindet sich bereits in Vorbereitung.

Während die Welt noch immer auf das nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus wartet, das die Schlußfolgerungen aus zwei Bischofssynoden über die Ehe und die Familie enthalten soll, herrscht an der Kirchenspitze erhebliche Anspannung. Zum Ausdruck kommt sie durch Stellungnahmen führender Kirchenvertreter, die sich in gegensätzlichen Positionen gegenüberstehen.


„Spaltungen“ in der Kirche erahnbar, die mit dem nachsynodalen Schreiben „explodieren werden“

„Sie positionieren sich mit ihren Erwartungen zum päpstlichen Dokument bereits an den jeweiligen Fronten und lassen bereits jetzt die Spaltungen erahnen, die nach seiner Veröffentlichung explodieren werden“, so der Vatikanist Sandro Magister.

Kardinal Walter Kasper, Wortführer der von Papst Franziskus seit 2013 begünstigten Richtung, die eine Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion, aber auch eine Anerkennung der Homosexualität fordert, gibt sich seit Wochen siegesgewiß. Triumphierend bläst er öffentlich ist Horn des Siegers. Das nachsynodale Schreiben, so Kasper, „wird der erste Schritt zu einer Reform sein, mit der die Kirche am Ende einer 1700jährigen Periode“, ein neues Kapitel aufschlagen werde. Kasper führte seine fast die gesamte Kirchengeschichte umspannende Zeitangabe nicht näher aus. Die Aussage scheint jedoch eine Anspielung auf das Konzil von Nicäa von 325 zu sein, das im Canon 8 – jedenfalls laut einer fälschlichen und verzerrenden Auslegungen des ehemaligen Bischofs von Rottenburg-Stuttgart – die Kommunion für wiederverheiratet Geschiedene erlaubt habe.

Der Konflikt sieht auf beiden Seiten der Front sich deutsche Kirchenvertretergegenüberstehen, weil es sich um einen zutiefst deutschen Konflikt handelt. Er stellt eine Fortsetzung jenes Konflikts dar, der in den 60er Jahren durch die „Rheinische Allianz“ verursacht wurde, als die deutsche Kirche maßgeblichen Einfluß auf die Ausrichtung des Zweiten Vatikanischen Konzils suchte. „Am deutschen Wesen soll die Kirche genesen?“ lautete bereits damals eine sarkastische Gegenfrage zu dieser deutschen Hybris.

Einer der deutschen Gegenspieler von Kardinal Kasper ist Kurienerzbischof Georg Gänswein, Präfekt des Apostolischen Hauses und nach wie vor persönlicher Sekretär des emeritierten Papstes Benedikt XVI. Gänswein, der sich zuletzt mehrfach zu Wort meldete, konterte im medialen Wettrennen mit der Aussage: Das nachsynodale Schreiben werde nichts anderes enthalten als das, „was das Lehramt der Kirche immer gesagt“ habe. Es werde weder Brüche in der Lehre noch in der pastoralen Praxis geben.

Beide Seiten berufen sich „wegen der unbesiegbaren Zweideutigkeit“ seiner Aussagen auf Papst Franziskus


Kardinal Müller und Papst Franziskus, Titelseite des neuen Buches

Beide Seiten berufen sich dabei auf Papst Franziskus. „Der verbreitete Eindruck ist, als hätten beide Seiten gute Gründe dafür, angesichts der unbesiegbaren Zweideutigkeit, die die Äußerungen von Papst Franziskus kennzeichnen“, so Magister. Es sei leicht vorhersehbar, daß jeder in dem 200 Seiten starken Dokument jene Stelle ausgraben wird, die ihm am meisten zusagt und dann danach handeln werde.

Der Entwurf für das nachsynodale Schreiben wurde auch der Glaubenskongregation zur Prüfung vorgelegt. „Laut Indiskretionen sei er mit zahlreichen Korrektur- und Änderungsempfehlungen an den Papst zurückgeschickt worden“, so Magister. Ob und inwieweit sich Franziskus an die Empfehlungen der Glaubenskongregationen hält, wird allerdings ein Geheimnis bleiben.

Kein Geheimnis ist hingegen die Position von Glaubenspräfekt Kardinal Müller. Er ist der eigentliche deutsche Gegenspieler Kaspers und gehört zu den Kardinälen, die bereits vor der ersten Bischofssynode 2014 ihre Stimme gegen den Kasper-Kurs erhoben. Er gehörte auch zu den dreizehn Kardinälen, die sich am Beginn der Bischofssynode 2015 mit einem Schreiben an Papst Franziskus wandten und gegen eine versuchte Manipulation der Synode protestierten. Sie ließen den Papst wissen, daß eine Synode, die einem bereits vorgefertigen (Kasper-) Kurs dienen solle, der einen Bruch mit der Tradition darstelle, nicht akzeptabel sei. Die gesamte Synodenregie wurde dadurch zunichte gemacht, was manchen Papst-Vertrauten zur Weißglut trieb. Während Papst Franziskus selbst, wenn auch ohne direkte Namensnennung, vor einer „Hermeneutik der Verschwörung“ warnte, mußten sich die dreizehn Kardinäle von Kasperianern und aus dem direkten Umfeld des Papstes einiges an unsachlicher Kritik gefallen lassen.

Kardinal Müller kommt Franziskus zuvor und schafft Klarheit zu Lehre und Praxis

Es scheint, daß Kardinal Müller Papst Franziskus mit dem Gesprächsbuch zuvorkommen wollte, um Klarheit in Lehre und Praxis zu schaffen, noch bevor ein Hauen und Stechen über mögliche, jedenfalls befürchtete Zweideutigkeiten im päpstlichen Dokument beginnt. Das neue Buch ist das Gespräch eines spanischen Priesters mit Kardinal Müller. Die spanische Originalausgabe des Buches liegt vor. Ausgaben in deutscher, englischer, italienischer und französischer Sprache sind bereits in Vorbereitung.

Magister weist auf die Ähnlichkeit des Buchtitels mit dem berühmten Gesprächsbuch von Vittorio Messori mit dem damaligen Glaubenspräfekten Joseph Kardinal Ratzinger hin. Das 1985 erschienene Buch „Zur Lage des Glaubens“ löste großes Aufsehen aus, weil es einen Wendepunkt anzeigte, da auch von höchster römischer Ebene die Entwicklung seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil einer akzentuierten Kritik unterzogen wurde. Das Buch von Kardinal Müller, Ratzingers Nachfolger als Glaubenspräfekt, könnte übersetzt in den deutschen Ausgabe: „Zur Lage der Hoffnung“ heißen, und sich damit an die zweite göttliche Tugend anlehnen.

Kardinal Müller nimmt unter anderem zum berühmt-berüchtigten Satz von Papst Franziskus Stellung: „Wer bin ich, um zu urteilen?“

„Wer bin ich, um zu urteilen?“

Dazu heißt es im Buch:

„Ausgerechnet jene, die bis heute keinerlei Respekt für die Lehre der Kirche gezeigt haben, bedienen sich eines isolierten Satzes des Heiligen Vaters: ‚Wer bin ich, um zu urteilen?‘, der aus dem Zusammenhang gerissen wird, um verzerrte Ideen über die Sexualmoral zu vertreten, die sie mit einer angeblichen Interpretation des ‚authentischen‘ Denkens des Papstes rechtfertigen.“

Der Kardinal weist auf die göttliche Offenbarung zur „homosexuellen Frage“ in der Bibel hin, sowohl im Alten wie auch im Neuen Testament, und auf die den homosexuellen Handlungen innewohnende Unordnung, weil sie „keiner wahren affektiven und sexuellen Ergänzung“ entsprechen.

Der Satz von Papst Franziskus, der damit „ein Zeichen des Respekts für die Würde der Person“ zum Ausdruck bringen wollte, sei aus dem Zusammenhang gerissen worden. Es stehe jedoch „außer Diskussion“, daß die Kirche „mit ihrem Lehramt die Fähigkeit besitzt, über die Moralität bestimmter Situation zu urteilen.“

„Das ist eine unbestrittene Wahrheit: Gott ist der alleinige Richter, der uns am Ende der Zeiten richten wird, und der Papst und die Bischöfe haben die Pflicht, die offenbarten Kriterien für dieses Letzturteil aufzuzeigen, das bereits heute in unserem moralischen Gewissen ankündigt ist.

Die Kirche hat immer gesagt, ‚ das ist wahr, das ist falsch‘ und niemand kann auf subjektivistische Weise die Gebote Gottes, die Seligpreisungen, die Konzile nach einen eigenen Kriterien, seinen eigenen Interessen oder sogar seinen eigenen Bedürfnissen auslegen, so als sei Gott nur der Hintergrund seiner Autonomie. Die Beziehung zwischen dem persönlichen Gewissen und Gott ist konkret und real, sie wir erleuchtet durch das Lehramt der Kirche. Die Kirche besitzt das Recht und die Pflicht, zu erklären, daß eine Lehre Falsch ist, deshalb, weil diese Lehre die einfachen Menschen vom Weg abbringt, der zu Gott führt.

Das Hauptziel der Angriffe der liberalen Regime und der totalitären Systeme des 20. Jahrhunderts war, seit der Französischen Revolution, immer die christliche Sicht der menschlichen Existenz und deren Schicksal.

Wenn man deren Widerstand nicht bezwingen konnte, erlaubte man die Beibehaltung einiger ihrer Elemente, aber nicht des Christentums in seiner Substanz. Das Ergebnis war, daß das Christentum aufhörte, das Kriterium für die gesamte Wirklichkeit zu sein, und man die oben genannten subjektivistischen Positionen ermutigte.

Diese haben ihren Ursprung in einer neuen, nicht christlichen, relativistischen Anthropologie, die auf das Verständnis von Wahrheit verzichtet: Der heutige Mensch sieht sich gezwungen, ständig im Zweifel zu leben. Mehr noch: Die Behauptung, die Kirche könne über keine persönlichen Situationen urteilen, beruht auf der falschen Heilslehre, daß der Mensch sich selbst sein eigener Retter und Erlöser ist.

Mit der Unterwerfung der christlichen Anthropologie unter diesen brutalen Reduktionismus wendet die Hermeneutik der Realität, die davon ausgeht, nur jene Elemente an, die sie interessieren oder die dem Individuum bequemen: einige Elemente der Gleichnisse, bestimmte wohlwollende Gesten Christi oder jene Stellen, die ihn bloß als Sozialpropheten oder als Lehrmeister des Menschlichen zeigen.

Gleichzeitig wird der Herr der Geschichte, der Sohn Gottes, der zur Umkehr ruft, oder der Menschensohn, der kommen wird, um die Lebenden und die Toten zu richten, zensuriert. In Wirklichkeit entleert sich dieses bloß geduldete Christentum seiner Botschaft und vergißt, daß die Beziehung mit Christus ohne eine persönliche Umkehr unmöglich ist.“
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Bac-Editorial
http://www.katholisches.info/2016/03/29/...en-papst-liest/


von esther10 28.03.2016 00:54

Leslie Knopf erzählt, wie es war, bei Papst Franziskus zu beichten.

VATIKANSTADT , 14 March, 2016 / 8:59 AM (CNA Deutsch).-


Leslie Knopf ist eine amerikanische Jugendliche, die vor einigen Tagen die bewegendste und unerwartetste Erfahrung ihres Lebens gemacht hat: Vom Papst persönlich die Beichte zu empfangen. Während der Initiative "24 Stunden für den Herrn" im Rahmen des Jahres der Barmherzigkeit, hatte sie dazu im Petersdom Gelegenheit.

Knopf wurde in Louisville, im Bundesstaat Kentucky, geboren und macht ihr Lizenziat in Kommunikationswissenschaften an der Päpstlichen Universität vom Heiligen Kreuz.

Die Erfahrung, beim Papst zu beichten "war die privateste Audienz, die jemand beim Papst haben kann, denn niemand kann uns unterbrechen. Es war ein Moment von Angesicht zu Angesicht, in dem ich die Barmherzigkeit Gottes empfangen durfte."

"Ein wirklicher Aufruf zur Bekehrung"

Die junge Frau, die Catholic Bytes und die Initiative Misericordia Media leitet, kommentiert ihre Beichte bei Franziskus mit den Worten: "Es war eine echte Erfahrung von Barmherzigkeit" und "ein wirklicher Aufruf zur Bekehrung".

"Der Papst hat mir gesagt, wenn es darum gehe, den Willen Gottes zu erkennen, brauche man nur etwas Einfaches tun: man muss ihn nur bitten und beten, dass er Dir schenkt, ihn zu erfüllen. Bitte also darum und bete zum Herrn bei jedem Schritt Deines Weges und Er wird ihn Dir zeigen, während Du gehst."

Leslie wies auch darauf hin, dass der Papst "das tut, was er predigt, wenn er von einem zärtlichen Vater im Beichtstuhl spricht" und erklärte, während der Beichte habe sie sich "total wohl" gefühlt, da der Heilige Vater "ganz auf die Bedürfnisse meiner Seele geantwortet hat".

Knopf teilte mit, dass das Sakrament der Versöhnung beim Papst zu empfangen ihr "wirklich den Blick geöffnet habe, dass ich Christus begegne, wenn ich in den Beichtstuhl komme."

Leslie wurde nur einen Tag zuvor mitgeteilt, dass sie bei Franziskus beichten würde. "Das war eine komplette Überraschung" berichtete sie und erläuterte, sie wäre aufgrund ihres Dienstes bei Misericordia Media ausgewählt worden, einer Initiative von Catholic Bites, die den Pilgern, die die Heilige Pforte des Petersdoms durchschreiten, Audiobetrachtungen und ein zehnminütiges Video zum Thema Barmherzigkeit anbietet.

"Keine Angst vor der Beichte!"
http://de.catholicnewsagency.com/story/s...franziskus-0592
Diejenigen, die Angst vor dem Sakrament der Versöhnung haben und seit Jahren nicht mehr gebeichtet haben, erinnerte Knopf daran, dass "es nichts gibt, was jemand in den Beichtstuhl mitbringt, das nicht vergeben werden würde", denn die Beichte sei ein "Sakrament der Liebe", das man nicht zu fürchten brauche.

von esther10 28.03.2016 00:47

Papst verurteilt "feigen und sinnlosen" Angriff auf Christen in Pakistan

MÜNCHEN , 28 March, 2016 / 6:03 PM (CNA Deutsch).-
Papst Franziskus hat den Selbstmordanschlag auf Christen in einem Park in Lahore (Pakistan) als "feigen und sinnlosen Akt" verurteilt.


Beim Gebet des Regina Coeli — das zur Osterzeit den Angelus am Mittag ersetzt — sagte der Papst, das Osterfest sei "durch ein schändliches Attentat mit Blut besudelt worden”. Viele unschuldige Menschen seien in den Tod gerissen worden, vor allem Frauen und Kinder, die in einem öffentlichen Park das Osterfest feiern wollten.

Jüngsten Berichten zufolge wurden bei dem Anschlag in Pakistan mindestens 29 Menschen getötet; hunderte sollen verletzt worden sein. Eine Splittergruppe der radikal-islamischen Taliban, Jamaat-ul-Ahrar, hat sich zu dem Anschlag bekannt.

Der Anschlag ist der tödlichste Angriff auf Christen in Pakistan seit der Bomben-Attacke auf eine Kirche in Peshawar im Jahr 2013. Damals kamen über 80 Menschen ums Leben.

Der Papst forderte die Regierung und die Bürger Pakistans auf, "jede Anstrengung zu unternehmen”, um religiöse Minderheiten zu schützen.

"Die Auferstehung des Herrn möge in uns noch stärker das Gebet an den Herrn anregen, damit die Hände der Gewalttätigen, die Terror und Tod säen, aufgehalten werden und in der Welt die Liebe, die Gerechtigkeit und die Versöhnung regieren mögen."
http://de.catholicnewsagency.com/story/p...n-pakistan-0635
Beim Kreuzweg am Karfreitag und den Ostertagen hatte der Papst immer wieder die Christenverfolgung und Terror thematisiert.

von esther10 28.03.2016 00:46

Sonntag, 27. März 2016
Verdächtiger in Rotterdam gefasst


Polizisten sperren im Rotterdamer Westen die Straße ab, in der der Verdächtige festgenommen wurde.
(Foto: picture alliance / dpa)

Verhafteter Dschihadist plante Anschlag

Auf Ersuchen der französischen Justiz nimmt die niederländische Polizei einen Terrorverdächtigen fest. Der Franzose steht im Verdacht, zusammen mit dem bereits festgenommenen Reda Kriket Morde im Auftrag des IS geplant zu haben.

Der in den Niederlanden festgenommene Franzose soll nach Angaben aus französischen Polizeikreisen von der Dschihadistenorganisation Islamischer Staat (IS) beauftragt gewesen sein, mit dem Verdächtigen Reda Kriket einen Anschlag in Frankreich zu verüben. Der am Donnerstag in Paris festgenommene Kriket gehörte der gleichen belgischen Islamistenzelle an wie der mutmaßliche Drahtzieher der Pariser Anschläge, Abdelhamid Abaaoud.

Zuvor hatte die niederländische Staatsanwaltschaft mitgeteilt, in der Hafenstadt Rotterdam sei ein 32-jähriger Franzose gefasst worden. Die französischen Behörden hätten am Freitag um seine Festnahme gebeten. Der Franzose werde der "Vorbereitung eines terroristischen Anschlags" verdächtigt und werde "in Kürze" an sein Heimatland überstellt. Drei weitere Verdächtige wurden laut Staatsanwaltschaft in Rotterdam festgenommen, darunter zwei algerischstämmige Männer im Alter von 43 und 47 Jahren.

Die belgische Polizei hatte am Freitag im Zusammenhang mit neuen Anschlagsplänen in Frankreich drei Männer in Gewahrsam genommen. Gegen den Verdächtigen Rabah N. sei wegen Beteiligung an terroristischen Handlungen Haftbefehl erlassen worden, teilte die belgische Staatsanwaltschaft mit.

In Paris waren am 13. November Anschläge auf mehrere Lokale, den Konzertsaal Bataclan und das Stade de France verübt worden. 130 Menschen starben. Zu den Taten bekannte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS), die sich auch zu den Brüsseler Anschlägen vom Dienstag bekannte. Im Zuge der Ermittlungen waren personelle Verbindungen zwischen den Anschlägen in Belgien und Frankreich immer deutlicher geworden.

Bei den Selbstmordanschlägen auf den Brüsseler Flughafen Zaventem und eine U-Bahnstation im Brüsseler Europaviertel waren 28 Menschen getötet und 340 weitere verletzt worden. Als Reaktion auf die Taten wurde auch die niederländische Polizei in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Die Sicherheitsmaßnahmen an Flughäfen und in Bahnhöfen sowie die Grenzkontrollen wurden verschärft.
http://www.n-tv.de/politik/Verhafteter-D...le17325156.html
Quelle: n-tv.de , dsi/AFP
Neue Anschlagspläne?


von esther10 28.03.2016 00:44

Warnung vor Spekulationen über das Schicksal von Pater Tom
Von Anian Christoph Wimmer


MÜNCHEN , 28 March, 2016 / 5:22 PM (CNA Deutsch).-
UPDATE: Bischof Paul Hinder hat gegenüber CNA bestätigt, dass Pater Tom offenbar am Leben ist.

Gleichzeitig hat der Apostolische Vikar für Südarabien vor Spekulationen um das Schicksal des im Jemen entführten Salesianers gewarnt. Diese gefährdeten möglicherweise dessen Leben.

"Es gibt keine Bestätigung, dass die Gerüchte um eine Kreuzigung von Pater Tom der Wirklichkeit entsprechen", so der aus der Schweiz stammende Apostolische Vikar mit Sitz in Abu Dhabi. Im Gegenteil, betonte er gegenüber CNA: "Ich habe starke Indizien dafür, dass Pater Tom noch lebt", so der Bischof. Mehr könne er nicht sagen, um das Leben von Pater Tom zu schützen.

Mehrere Medien hatten in den vergangenen Tagen berichtet, dass der Salesianer am Karfreitag von Islamisten gekreuzigt worden sei. In der Osternacht hatte auch Kardinal Christoph Schönborn von Wien dessen Schicksal angesprochen. Er bezog sich dabei auf Informationen aus dem Umfeld der Missionarinnen der Nächstenliebe, teilte die Erzdiözese mit.

Außerdem habe die Website der Gebetsgemeinschaft "Corpus Christi Dubai" die Kreuzigung Pater Toms auf ihrer arabischen Website gemeldet, berichtet die österreichische Nachrichtenagentur Kathpress. Unterdessen hatten mehrere westliche Zeitungen und Nachrichtendienste über eine Kreuzigung berichtet.

Tatsächlich ist das Schicksal des entführten Priesters zur Stunde weiter ungewiß.

Am 4. März waren das Kloster und das Pflegeheim der Missionarinnen der Nächstenliebe Ziel eines Angriffs, bei dem vier Nonnen und zwölf Pfleger hingerichtet wurden.

Zum Zeitpunkt des Anschlags befand sich Pater Tom – ein Salesianer aus Kerala, Indien – in der Kapelle des Klosters beim Gebet und wurde dort von den Attentätern entführt.

Pater Francesco Cereda, Vikar des Generaloberen der Salesianer, Pater Angel Fernandez Artime, sagte der CNA am 7. März, dass "es schwierig ist, zu verstehen, warum sie Pater Tom entführt haben."
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...-pater-tom-0634
Die Salesianer sind die einzigen katholischen Priester, die im Jemen arbeiten.

von esther10 28.03.2016 00:44

Samstag, 26. März 2016
Im Jahr 1940 21 kirchliche Eheannullierungen



Foto: Joachim Specht - Eigenes Werk, Gemeinfrei, Wikimedia Commons
http://www.amazon.de/Begegnung-mit-Plini...a/dp/3864170338
Der „Legionario“ war seit den 1930er Jahren die offiziöse Zeitung des Erzbistums São Paulo in Brasilien. Diese Zeitung hatte aber nationale Verbreitung und zum Teil internationalen Einfluss. Leiter des Legionarios war der katholische Journalist und Aktivist Plinio Corrêa de Oliveira. Viele seiner Artikel des Legionarios können heute im Internet gelesen werden. Sie zeigen, welch hohes Niveau damals die katholische Presse hatte. Link: HIER
http://www.pliniocorreadeoliveira.info/legionario.asp
*

Roberto de Mattei
Montag, 28. März 2016
Roberto De Mattei zur postsynodalen Exhortation, die verfrühten Siegesfanfaren Kardinal Kaspers und die Hoffnung der Gläubigen, .

Die Ausgabe vom 23. März 1941 berichtet Corrêa de Oliveira über die offiziellen Statistiken der Eheannullierungen im Jahr 1940.

Aus allen Diözesen der Welt wurden in diesem Jahr bloß 63 Fälle zur Entscheidung nach Rom überwiesen. Davon wurden lediglich 21 Ehen schließlich annulliert.
*
http://beiboot-petri.blogspot.de/2016/03...dalen.html#more
*
Corrêa de Oliveira kommentierte dazu, dass damit der Heilige Stuhl deutlich mache, welche Ehrfurcht die Kirche gegenüber dem Sakrament der Ehe habe. Die Kirche finde sich nicht mit deren - schon seinerzeit sichtbaren - Verfallserscheinungen ab.

Schon damals war die Krise der Ehe und der Familie ein wichtiges Thema, vor allem in katholischen Publikationen. In manchen katholischen Ländern wurden Gesetze erlassen, die sich klar gegen die Lehre der Kirche richteten. Besonders Uruguay erleichterte enorm die Ehescheidung, was dazu führte dass viele Brasilianer dort heirateten, um gegebenenfalls später einfacher eine Scheidung zu bewirken.

Das Episkopat verurteilte damals in Hirtenbriefen scharf diese Praxis. Obwohl heute die Lage von Ehe und Familie wesentlich schlechter ist als im Jahr 1940, unternehmen viele Bischöfe überhaupt nichts. In Deutschland versuchen mache sogar eine neue „Theologie“ und eine neue Pseudo-Pastoral zu entwickeln, um endgültig die katholische Lehre über Ehe und Sexualität zu begraben.

Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 12:25


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
*
http://voiceofthefamily.com/voice-of-the...d-final-report/


von esther10 28.03.2016 00:39

Er sah und glaubte
Evangelium Tag für Tag — Hochfest der Auferstehung des Herrn | Ostersonntag: Johannes 20,1-9

27. MÄRZ 2016


Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war.
Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat.

Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab;

sie liefen beide zusammen dorthin, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als erster ans Grab.
Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging aber nicht hinein.

Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen
und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle.
Da ging auch der andere Jünger, der zuerst an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte.
Denn sie wussten noch nicht aus der Schrift, dass er von den Toten auferstehen musste.

(Quelle: Evangelium Tag für Tag – © Evangelizo.org 2001-2016)

von esther10 28.03.2016 00:39

Die Osterbotschaft gibt den Opfern von Terror und Verfolgung Hoffnung: Franziskus


VATIKANSTADT , 27 March, 2016 / 4:10 PM (CNA Deutsch).-

In der traditionellen Osterbotschaft des Papstes an die Stadt und den Erdkreis, "Urbi et Orbi", hat Franziskus die Opfer von Terror und Christenverfolgung ermutigt, in der Auferstehung des Herrn Hoffnung zu schöpfen.

Der Papst stellte die "unendliche Barmherzigkeit" von Jesus Christus dem Hass und Tod gegenüber, die aus den "geistigen und moralischen Abgründen der Menschheit" hervorginge. Nur Gottes Liebe könne diese Abgründe auffüllen.

Durch seine Auferstehung habe Jesus "über das Böse und die Sünde triumphiert", sagte der Papst vor etwa 70.000 Gläubigen auf dem Petersplatz am Ostersonntag, 27. März nach der Heiligen Messe. Audrücklich verwies der Heilige Vater auf die Angriffe auf Brüssel und an vielen anderen Orten.

Jesus "lasse uns an diesem Osterfest Nähe zu den Opfern des Terrorismus verspüren, jener blinden und grausamen Form von Gewalt, die nicht aufhört, unschuldiges Blut in vielen Teilen der Erde zu vergießen", so Franziskus wörtlich.

Zu den Christen in aller Welt, "die um ihres Glaubens und ihrer Treue zu Christus willen verfolgt werden", sagte der Papst: "hören wir wieder das tröstende Wort des Herrn: 'Habt Mut: Ich habe die Welt besiegt' (Joh 16,33)".

CNA dokumentiert den vollen Wortlaut der Botschaft des Papstes:

Liebe Brüder und Schwestern, Frohe Ostern!

Jesus Christus, die Mensch gewordene Barmherzigkeit Gottes, ist aus Liebe gestorben und aus Liebe auferstanden. Deshalb rufen wir heute aus: Jesus ist der Herr!

Seine Auferstehung verwirklicht vollkommen die Prophezeiung des Psalms: Die Huld Gottes währt ewig, seine Liebe gilt für immer, sie stirbt nie. Wir können völlig auf ihn vertrauen, und wir sagen ihm Dank, weil er für uns ganz bis in den Abgrund hinabgestiegen ist.

Angesichts der geistigen und moralischen Abgründe der Menschheit, angesichts der Leere, die sich in den Herzen zeigt und Hass und Tod hervorbringen, kann nur eine unendliche Barmherzigkeit uns Rettung bringen. Nur Gott kann mit seiner Liebe diese Leere, diese Abgründe auffüllen. Nur Gott kann es uns gewähren, dass wir nicht versinken, sondern unseren Weg fortsetzen in Richtung auf das Land der Freiheit und des Lebens hin.

Die österliche Freudennachricht lautet: Jesus, der Gekreuzigte, ist nicht hier, er ist auferstanden (vgl. Mt 28,5-6). Sie bietet uns die tröstende Gewissheit, dass der Abgrund des Todes überschritten ist und damit die Trauer, die Klage und die Mühsal überwunden sind (vgl. Offb 21,4). Der Herr, der erlitten hat, dass seine Jünger ihn verlassen, dass ihm eine ungerechte Verurteilung und die Schande eines Verbrechertods aufgebürdet wurde, er lässt uns jetzt teilhaben an seinem unsterblichen Leben und er schenkt uns seinen Blick voll Zärtlichkeit und Mitgefühl gegenüber den Hungernden und Dürstenden, den Heimatlosen und Gefangenen, den Ausgegrenzten und Weggeworfenen, den Opfern des Missbrauchs und der Gewalt. Die Welt ist voll von Menschen, die an Leib und Seele leiden, während die Nachrichten sich mit Meldungen über grausame Verbrechen füllen, die sich nicht selten in häuslichen Mauern zutragen, wie auch über bewaffnete Konflikte größeren Maßstabs, die ganze Bevölkerungen unsäglichen Prüfungen unterziehen.

Der auferstandene Christus zeigt Wege der Hoffnung für das geliebte Syrien auf, ein Land, das von einem langen Konflikt zerrissen ist und eine traurige Folge der Zerstörung, des Todes, der Verachtung der humanitären Gesetze und des Zerfalls des bürgerlichen Zusammenlebens erfahren hat. Der Macht des auferstandenen Herrn vertrauen wir die laufenden Gespräche an, auf dass man mit dem guten Willen und der Zusammenarbeit aller Früchte des Friedens ernten und die Errichtung einer brüderlichen Gesellschaft auf den Weg bringen kann, die die Würde und die Rechte jedes Bürgers achtet. Die Botschaft des Lebens, die aus dem Mund des Engels beim weggerollten Stein des Grabes erklang, möge die Herzenshärte besiegen und eine fruchtbare Begegnung der Völker und der Kulturen auch in den anderen Gebieten des Mittelmeerraumes und des Nahen Ostens fördern, besonders im Irak, in Jemen und in Libyen.

Das Bild des neuen Menschen, das auf dem Antlitz Christi erstrahlt, fördere im Heiligen Land das Zusammenleben zwischen Israelis und Palästinensern. Es lasse auch die geduldige Verfügbarkeit und den täglichen Einsatz dafür wachsen, dass man danach strebt, eine Grundlage für einen gerechten und dauerhaften Frieden mittels direkter und aufrichtiger Verhandlungen zu schaffen. Der Herr des Lebens begleite auch die zielführenden Bemühungen um das Erreichen einer endgültigen Lösung angesichts des Krieges in der Ukraine, indem auch die Initiativen für humanitäre Hilfe angeregt und unterstützt werden, nicht zuletzt auch die Freilassung festgehaltener Personen.

Der Herr Jesus, unser Friede (Eph 2,14), der durch seine Auferstehung das Böse und die Sünde besiegt hat, lasse uns an diesem Osterfest Nähe zu den Opfern des Terrorismus verspüren, jener blinden und grausamen Form von Gewalt, die nicht aufhört, unschuldiges Blut in vielen Teilen der Erde zu vergießen, wie zuletzt bei den Attentaten in Belgien, in der Türkei, in Nigeria, Tschad, Kamerun und Elfenbeinküste. Mögen die Hoffnungsansätze und Friedensaussichten in Afrika – ich denke besonders an Burundi, an Mosambik, an die Demokratische Republik Kongo und an den Südsudan, die durch politische und soziale Spannungen gezeichnet sind – zu einem guten Ausgang führen.

Mit den Waffen der Liebe hat Gott den Egoismus und den Tod besiegt. Sein Sohn Jesus ist die Tür der Barmherzigkeit, die allen weit offen steht. Seine österliche Botschaft breite sich immer mehr über das geliebte Volk Venezuelas aus angesichts der schwierigen Verhältnisse, unter denen es zu leben hat, wie auch über die, welche die Geschicke des Landes in den Händen halten. Man möge im Blick auf das Gemeinwohl arbeiten und Räume des Dialogs und der Zusammenarbeit mit allen suchen. Überall setze man sich dafür ein, eine Kultur der Begegnung, der Gerechtigkeit und des gegenseitigen Respekts zu ermöglichen, die allein das geistige und materielle Wohl der Bürger garantieren.

Der auferstandene Christus, die Botschaft des Lebens für die gesamte Menschheit, spiegelt sich in den Jahrhunderten wieder und lädt uns ein, die Männer und Frauen nicht zu vergessen, die in eine bessere Zukunft unterwegs sind, die immer größer werdende Schar der Migranten und Flüchtlinge – unter ihnen viele Kinder – auf der Flucht vor Krieg, Hunger, Armut und sozialer Ungerechtigkeit. Diese unsere Brüder und Schwestern begegnen zu oft dem Tod auf ihren Wegen oder erfahren ohnedies die Zurückweisung derer, die Aufnahme und Hilfe anbieten könnten. Die bevorstehende Veranstaltung des Welthumanitätsgipfels möge es nicht versäumen, den Menschen mit seiner Würde in den Mittelpunkt zu stellen und politische Konzepte zu erarbeiten, die geeignet sind, den Opfern von Konflikten und anderen Notlagen beizustehen und sie zu schützen. Dies gilt besonders für die Schwächsten und für die aus ethnischen oder religiösen Gründen Verfolgten.

An diesem herrlichen Tag "lobsinge die Erde, überstrahlt vom Glanz aus der Höhe" (vgl. Österlicher Lobgesang Exsultet), obwohl sie durch eine geldgierige Ausbeutung so misshandelt und herabgewürdigt wird, so dass die Gleichgewichte der Natur sich verschieben. Ich denke besonders an die Bereiche, die von den Wirkungen des Klimawandels betroffen sind, wo nicht selten Dürren oder heftige Überschwemmungen mit daraus resultierenden Nahrungsmittelkrisen in verschiedenen Teilen der Welt hervorgerufen werden.

Mit unseren Brüdern und Schwestern, die um ihres Glaubens und ihrer Treue zu Christus willen verfolgt werden, und angesichts des Bösen, das die Oberhand im Leben vieler Menschen zu haben scheint, hören wir wieder das tröstende Wort des Herrn: "Habt Mut: Ich habe die Welt besiegt" (Joh 16,33). Heute ist der glanzvolle Tag dieses Sieges; denn Christus hat dem Tod die Macht genommen und mit seiner Auferstehung das Licht des unvergänglichen Lebens gebracht (vgl. 2 Tim 1,10). "Er hat uns von der Abhängigkeit zur Freiheit, vom Jammer zur Freude, von der Trauer zum Fest, von der Finsternis zum Licht, von der Knechtschaft zur Erlösung schreiten lassen. Deshalb rufen wir vor Ihm Halleluja! " (Meliton von Sardes, Osterpredigt).

An alle, die in unserer Gesellschaft jede Hoffnung und jeden Lebensmut verloren haben, an die älteren geschwächten Menschen, die in der Einsamkeit spüren, dass ihre Kräfte abnehmen, an die jungen Menschen, denen es scheinbar an Zukunftsperspektiven mangelt, an alle richte ich noch einmal die Worte des Auferstandenen: "Seht, ich mache alles neu.... Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt" (Offb 21,5-6). Diese tröstende Botschaft Jesu möge jedem von uns helfen, mit neuem Mut wieder aufzubrechen, um Wege der Versöhnung mit Gott und mit den Geschwistern zu aufzubauen.
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...franziskus-0632

von esther10 28.03.2016 00:37

Katholischer Bischof Hindo beklagt verfehlte westliche Syrien-Politik
Veröffentlicht: 28. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Bei den Anschlägen in Brüssel und Paris “ernten unschuldige Bürger leider das, was mächtige Kreise in Europa in den vergangenen Jahren in Syrien und im Irak ausgesät haben“; dies ist die bittere Schlussfolgerung des katholisch-syrischen Erzbischofs Behnan Hindo nach den Anschlägen in der belgischen Hauptstadt. bischof

Nach Ansicht des Oberhirten von Hassakè-Nisibi wird die Verantwortlichkeit europäischer und westlicher Regierungen, hinter deren Handeln sich oft egoistische und kurzsichtige Interessen verbergen, unter verschiedenen Aspekten sichtbar.



“Auch verschiedene europäische Führungskräfte”, erläutert der Erzbischof, “hatten bis vor kurzem als geopolitisches Hauptziel nur den Sturz von Assad vor Augen und haben dschihadistische Milizen, wie die islamistische “al-Nusra“ als ‚gemäßigte Rebellen’ unterstützt und Russland kritisiert, weil es die Hochburgen dieser Milizen angriff, wobei sie die Ansicht vertraten, dass allein der sog. Islamische Staat (IS) bekämpft werden sollte”.

Außerdem haben laut Erzbischof Hindo viele westliche Regierungen bisher keineswegs die privilegierten Beziehungen in Frage gestellt, die sie zu den Ländern und Gruppen der Finanzwelt unterhalten, aus denen die Ressourcen und die Ideologien kommen, die das Terrornetzwerk untermauern:



“Europäische Führungskräfte und der ganze Westen“, so Hindo, “unterhalten seit Jahrzehnten privilegierte Beziehungen zu Saudi Arabien und den anderen Emirate40323-90x80n der Arabischen Halbinsel. In den vergangenen Jahrzehnten haben sie es diesen Ländern ermöglicht, in Europa und auch in Belgien die Entstehung eines Netzwerks von Moscheen zu finanzieren, in denen der Wahabismus gepredigt wird, der den Islam vergiftet und die ideologische Basis aller dschihadistischen Gruppen darstellt.

Dies alles ist auch geschehen, weil vor allem wirtschaftliche Interessen und milliardenschwere Verträge mit den Erdölproduzenten im Vordergrund standen. Aus diesen Geldern und Ressourcen speisen sich auch die Zentralen des Terrors”.

Auch die europäische Antwort auf die Flüchtlingskrise ist nach Ansicht des Erzbischofs ein Symptom der Schwäche und der Verwirrung von politischen Führungskräften: “Europa hat sich bei der Flüchtlingskrise in eine Geisel der Türkei verwandelt.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...syrien-politik/
Quelle: Fidesdienst[

von esther10 28.03.2016 00:34

Rußland duldet nordkoreanische Geheimgefängnisse mit Foltermethoden
Veröffentlicht: 28. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die kommunistische Diktatur darf nicht unterstützt werden

In Rußland werden zehntausende Nordkoreaner als Arbeitssklaven ausgebeutet. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, daß die nordkoreanische Staatssicherheit darüber hinaus mit Duldung der russischen Behörden Geheimgefängnisse unterhält, in denen nordkoreanische Arbeiter gefoltert werden. RTEmagicC_logo_Homepage_quad.gif



Auch in Rot-China, in Katar und anderen Ländern würden nordkoreanische Arbeiter in großem Maßstab ausgebeutet. Martin Lessenthin, Vorstandssprecher der IGFM, fordert, daß Rußland und die anderen Profiteure dieser staatlichen Sklavenarbeit umgehend den Schutz und eine angemessene Bezahlung der Arbeiter sicherstellen.

Bei einer Pressekonferenz der IGFM in Frankfurt berichtete am vorigen Mittwoch der geflohene Nordkoreaner Kim Young-Il über die systematische Ausbeutung seiner Landsleute. Viele würden sich aktiv um Arbeit im Ausland bewerben, um Geld für ihre Familien zu verdienen. Doch die Nutznießer der billigen Arbeitskräfte würden ausschließlich staatliche nordkoreanische Stellen bezahlen, so die IGFM. Den Arbeitern selbst würde ihr Lohn weitgehend oder sogar vollständig vorenthalten.

Russische Behörden begünstigen Folter im eigenen Land

Die Arbeiter beherrschen in der Regel nicht die Sprache des Landes, in dem sie arbeiten. Ihre Papiere werden ihnen abgenommen, damit sie sich nicht selbständig bewegen können. Ein System erzwungener wechselseitiger Bespitzelung sorgt zusätzlich für völlige Hilflosigkeit und Ausgeliefertsein. Vor allem aber werden die Ehefrauen und Kinder der Arbeiter in Nordkorea als Geiseln missbraucht. Bei Fluchtversuchen würden diese Angehörigen drakonisch bestraft, so die IGFM. RTEmagicC__christenverfolgung_01.jpg



Versuchen Sklavenarbeiter dennoch zu fliehen, hätten sich russische Behörden an der Suche beteiligt und sie an die nordkoreanische Staatssicherheit ausgeliefert. Wie ehem. Arbeitssklaven berichten, werden in Geheimgefängnissen in Rußland solche wieder eingefangenen Arbeiter gefoltert, vor allem indem ihnen Arme und Beine gebrochen würden, bevor sie schließlich nach Nordkorea zurückgebracht würden.

Nordkoreaner müssen im Ausland sieben Tage pro Woche arbeiten und bekommen – wenn überhaupt – zwei freie Tage im Monat. Die reguläre Arbeitszeit beträgt 12 Stunden am Tag. Da viele Arbeiter die Hoffnung haben, daß ihre Arbeit letztendlich doch bezahlt werde, und zwar auf Stundenbasis, arbeiten viele von ihnen deutlich länger. Sicherheitsausrüstungen und angemessene Kleidung für den sibirischen Winter fehlen. Unfälle und Erfrierungen sind entsprechend häufig.

Die IGFM kritisiert auf das schärfste, daß sich verschiedene Staaten und Firmen an der Ausbeutung von nordkoreanischen Sklavenarbeitern beteiligen. Die Nutznießer des Menschenhandels müssten ebenso zu Rechenschaft gezogen werden, wie die nordkoreanische Regierung selbst.

Die IGFM fordert die „Gastländer“ auf, umgehend menschenwürdige Arbeitsbedingungen und Unterbringung der nordkoreanischen Arbeiter sicherzustellen. Internationale Mindeststandards für Arbeitnehmer müssten auch für Nordkoreaner gelten. Außerdem müssten Einrichtungen der nordkoreanischen Staatssicherheit geschlossen werden.
https://charismatismus.wordpress.com/201...foltermethoden/
Mehr Infos zur Lage der Menschenrechte in Nordkorea: www.menschenrechte.de/nordkorea/


von esther10 28.03.2016 00:31

Bayern: Kommt ein genderbewegter Lehrplan zur Sexualkunde an die Schulen?
Veröffentlicht: 28. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Mathias von Gersdorff

Von der großen Öffentlichkeit unbemerkt ist man in Bayern dabei, einen Lehrplan einzuführen, der eine regelrechte Gender-Sexualerziehung vorsieht. Podium5



Die „Süddeutsche Zeitung“ – sicher kein konservatives Blatt – ist hocherfreut und berichtet am 11. März 2016:

„Der Sexualkundeunterricht im Freistaat ist in der Moderne angekommen. . . . Das Thema Geschlechterrollen und Identitätssuche war bisher auf die klassische Familie und Homosexualität beschränkt. Im neuen Konzept wird diesem Themenkomplex ein eigenes Kapitel gewidmet und mit einem Imperativ an die Lehrer belegt: >Die Vielfalt der Lebensformen und die Themen Hetero-, Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualität werden dabei vorurteilsfrei von der Lehrkraft angesprochen.<“

Über die neuen „Richtlinien für die Familien- und Sexualerziehung in den bayerischen Schulen“ berichtet die „Augsburger Allgemeine“ ebenfalls am 11. März 2016: „Die CSU-Staatsregierung will unterschiedliche Aspekte der sexuellen Orientierung und Identität ab der achten Klasse im Unterricht künftig stärker thematisieren. . . . Die Schüler lernen, die eigene sexuelle Orientierung zu achten und „Diversität“ zuzulassen.“

Die „Bayerische Staatszeitung“ weist darauf hin, dass alle Kinder zu dieser Indoktrination gezwungen werden sollen:

„Dass im Unterricht ausdrücklich Themen wie Homo-, Bi-, Trans- oder Intersexualität von den Lehrkräften „vorurteilsfrei angesprochen“ werden sollen, ist in der Tat neu an bayerischen Schulen. Davor drücken kann sich künftig keiner, weder Lehrer noch Schüler oder Eltern. Denn die Richtlinien sind verbindlich. „Der Unterricht im Klassenverband ist eine Pflichtveranstaltung, der sich keiner entziehen kann – egal aus welchem Elternhaus“, betonte Ellegast.“ – Wolfgang Ellegast ist Ministerialrat im Bildungsausschuss des Landtages.

Der „Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV)“ begrüßte das Papier aus dem Kultusministerium: „Es ist positiv, dass darin vor allem auch der Vielfältigkeit menschlicher Sexualität wie Bi-, Trans- oder Intersexualität Raum gegeben wird bzw. diese verstärkt Berücksichtigung findet“, sagte Simone Fleischmann, Präsidentin des Verbandes.

Der Entwurf wurde am 10. März 2016 dem Landtag vorgelegt. Wir werden über den weiteren Verlauf berichten.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion “Kinder in Gefahr” und das Webmagazin “Kultur und Medien online”
https://charismatismus.wordpress.com/201...an-die-schulen/


von esther10 28.03.2016 00:30

Siehe, ich mache alles neu
Impuls zum Ostersonntag im Lesejahr C — 27. März 2016

27. MÄRZ 2016


„Am ersten Tag der Woche…“ (Joh 20,1).

Die Worte, mit denen der Bericht von der Auferstehung des Herrn beginnt, vermitteln spontan den Eindruck eines wunderbaren Neubeginns. „Das Alte ist vergangen…“ (2 Kor 5,17).

Und wie furchtbar war das „Alte“, das die Jünger und die heiligen Frauen mitgemacht haben! Teils mit teils ohne eigenes Verschulden.

Aber das ist eben die Art und Weise, wie Gott in seiner unbegreiflichen Güte mit uns Menschen umgeht. Er ist – völlig zu Recht – von uns Menschen oft maßlos enttäuscht. Würde er uns vorrechnen, wo wir versagt haben, gäbe es kein Ende. Aber immer wieder zieht er einen Schlussstrich und sagt: ‚Es ist alles vergeben und vergessen, machen wir gemeinsam einen neuen Anfang!‘

Und so sehen wir, wie Jesus Christus, der eben noch in furchtbaren Peinen und Qualen untergegangen ist, buchstäblich „im Triumph aus dem Grabe ersteht“, wie das schöne Kirchenlied singt. Er ist nur strahlende Freude und Liebe. Das Versagen der Jünger, immerhin seiner besten Freunde, die ihn im Stich gelassen, verraten und verleugnet haben, ist nun absolut kein Thema mehr. Als er den Jüngern das erste Mal erscheint, sind sie hocherfreut, wundern sich aber gleichzeitig, dass der Herr auf ihr Versagen gar nicht, auch nicht andeutungsweise, zurückkommt.

Hier wie überall ist es so, wie Papst Franziskus es mehrfach zum Ausdruck gebracht hat: „Gott wird nicht müde, seine Barmherzigkeit zu erweisen“. Allerdings dürfen wir auch nicht müde werden, unsere Fehler zu bereuen und sein Erbarmen anzusprechen.

Wie ergreifend sind die Begegnungen des Auferstandenen mit den Menschen. Wem ist er zuerst erschienen? Die Abfolge dürfte nicht zufällig sein. Da die Frauen im Gegensatz zu den Männern, die weggelaufen sind, treu bei ihm ausgeharrt haben bis unter das Kreuz, erscheint er ihnen zuerst.

Zuallererst wird ihn jedoch seine heiligste Mutter gesehen haben. Das dürfte so selbstverständlich sein, dass es im Evangelium nicht einmal erwähnt wird (oder aber weil Maria es aus Demut den Jüngern nicht erzählt hat). Maria ist voll der Gnaden und in allen Tugenden vollkommen, so kann sie zusammen mit ihrem Sohn diesen plötzlichen Übergang von äußerstem Leid zu jubelnder Freude verkraften.

Johannes, der dem Herzen des Herrn am nächsten steht, kommt zuerst am Grabe an, aber er wartet, bis Petrus angekommen ist und lässt ihm den Vortritt. In seinem Auferstehungsbericht steht dann das etwas rätselhafte Wort: „Er sah und glaubte“. Bis zu diesem Augenblick hat er den Auferstanden durchaus nicht gesehen. Wieso glaubte er? Er sah zwar das leere Grab, aber das bedeutete nicht unbedingt, dass Jesus auferstanden war.

Wenn wir dem Text aufmerksam folgen, sehen wir, dass der Evangelist sehr genau, fast pedantisch die Situation des leeren Grabes beschreibt: „Er sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Kopfe Jesu gelegen hatte“ (Joh 20,10), das aber extra und zusammengefaltet daneben lag. „Er sah und glaubte.“

Was er sah, war die Position der Tücher, aus der hervorging, dass der Körper Jesu nicht aus den Leinenbinden herausgewickelt worden war. Das in Turin verehrte Grabtuch, in das Jesus eingewickelt worden war, lag offensichtlich so, wie die Einbalsamierer es hinterlassen hatten. Nur dass das Tuch und die darum gewickelten Binden unter Beibehaltung ihrer Lage eingesunken waren. Was wiederum nur möglich war, weil der Leib des Auferstandenen frei durch sie hindurch gegangen war, so wie er auch durch das verschlossene Grab ungehindert heraustrat.

hier geht es weiter
https://de.zenit.org/articles/siehe-ich-mache-alles-neu/

Msgr. Dr. Peter von Steinitz war bis 1980 als Architekt tätig; 1984 Priesterweihe durch den hl. Johannes Paul II.; 1987-2007 Pfarrer an St. Pantaleon, Köln; seit 2007 Seelsorger in Münster. Er ist Verfasser der katechetischen Romane: „Pantaleon der Arzt“, „Leo – Allah mahabba“ (auch als Hörbuch erhältlich) und „Katharina von Ägypten“.

von esther10 28.03.2016 00:28

10 Dinge, die nur wenige über Mutter Angelica wußten


Von ChurchPOP/CNA Deutsche Ausgabe
IRONDALE , 28 March, 2016 /



Die meisten wissen, dass Mutter Angelica den katholischen Fernsehsender EWTN gegründet hat, der auch in deutscher Sprache zu sehen ist. Doch diese bemerkenswerte Frau führte auch sonst ein nicht minder bemerkenswertes Leben. Hier sind zehn Dinge, die viele Menschen bis heute nicht über Mutter Angelica wußten:

1) Bei Geburt hieß sie Rita Antoinette Rizzo.

Auf die Welt kam sie am 20. April 1923 in Canton, Ohio - und war ein Einzelkind.

2) Ihr voller Ordensname war Maria Angelica von der Verkündigung

"Mutter Angelica" war nur die Abkürzung.

3) Mit 20 wurde sie durch ein medizinisches Wunder geheilt

Als sie 16 Jahre alt, begann sie unter schrecklichen Bauchschmerzen zu leiden, die jahrelang andauerten. Eine Röntgenaufnahme, als sie 18 war, bestätigte, dass etwas im Magen und den Verdauungsorganen nicht stimmte. Doch die Ärzte konnten sie nicht heilen: Medikamente und Behandlungen waren erfolglos.

Im Januar 1943 betete sie eine Novene für eine Linderung der Schmerzen. Am 17. Januar 1943 erwachte sie, und die Schmerzen waren weg. Sie war überzeugt, dass dies ein Wunder war, und die Heilung vertiefte ihren Glauben und ihre Beziehung zu Gott.

4) Sie ging heimlich ins Kloster

Ihre Mutter war dagegen, dass ihr einziges Kind einen religiösen Lebensweg wählt - doch sie verspürte eine so starke Berufung, dass sie sich entschied, trotzdem ins Kloster zu gehen. Um den Widerstand der Mutter zu vermeiden, verließ sie eines Tages heimlich ihr Haus und hinterließ der Mutter eine Notiz, auf der unter anderem geschrieben stand:

Wenn Du diesen Brief liest, werde ich in Cleveland sein. Ich bin in das Kloster der Anbetung eingetreten... Etwas geschah mit mir nach meiner Heilung. Was es war, weiß ich nicht. Ich mich total in Unseren Herrn verliebt. In der Welt zu leben in den vergangenen 19 Monaten war sehr schwierig. Bitte vertraue Ihm...ich bitte Dich um Deinen Segen, dass ich ich die Höhen erklimme, nach denen ich mich sehne. Ich habe Dich sehr lieb.
5) Bei einem Unfall entging sie nur knapp einer Lähmung

Als Nonne, mit gut 30 Jahren, putzte sie mit einem elektrischen Schrubber einen Boden. Dabei rutsche sie auf dem seifigen Boden aus und wurde hart gegen eine Wand geschleudert. Sie verletzten ihren Rücken schwer. In den folgenden Monaten verschlechterte sich ihr Zustand, und die Schmerzen wurden beinahe unerträglich. Eine Operation wir nicht mehr zu vermeiden.

In der Nacht vor dem Eingriff betete sie, aus Angst nicht mehr laufen zu können, oder zu sterben: "Gott! Du hast mich nicht so weit gebracht, dass ich nun den Rest meines Lebens auf dem Rücken verbringen muss. Bitte, Jesus mein Herr, wenn Du mir erlaubst, wieder gehen zu können, werde ich zu Deiner Ehre ein Kloster bauen. Und ich werde es im Süden bauen!"

Die Operation gelang, und nach vier Monaten konnte sie auf ihren eigenen Beinen das Krankenhaus verlassen.

6) Sie gründete ein neues Kloster in Alabama mit Geld aus dem Verkauf von handgemachten Angel-Ködern

Wie sie dem Herrn vor der Operation versprochen hatte, widmete sie sich der Gründung des Klosters Unserer Lieben Frau der Engel in Irondale, Alabama. Das Geld dafür verdiente sie sich mit einigen anderen Nonnen durch die Herstellung und den Verkauf von Ködern fürs Angeln.

7) Mit 58 Jahren gründete sie EWTN

Bereits in den 1970ern filmte sie fürs Fernsehen katholische Sendungen, aber als der Kanal einen unsittlichen Film ausstrahlte, stellte sie die Arbeit ein und gründete lieber ihren eigenen Fernseh-Sender.

Aus einer Garage im Kloster entstand das erste Studio, und am 15. August 1981 ging EWTN, das Eternal Word Television Network, auf Sendung - wenige Monate nach ihrem 58. Geburtstag.

8) Sie hatte regelmäßig mystische Visionen vom Jesuskind

Im Jahr 1995, bei einer Missions-Reise nach Kolumbien, hatte sie eine Begegnung mit dem Jesuskind. Sie erzählte, eine lebensgroße Statue des Prager Jesuleins sei lebendig geworden, habe sie angelächelt und mit ihr gesprochen, und sie darum gebeten, ihm einen Tempel zu bauen.

Das tat sie auch: Der Schrein des Allerheiligsten Sakraments in Hanceville, Alabama. Das Jesuskind ist ihr noch ein paar Mal erschienen, erzählte sie.

9) Sie erhielt die höchste päpstliche Auszeichnung, die Laien wie Klerikern verliehen werden kann

Am 4. Oktober 2009 ehrte sie Papst Benedikt XVI mit dem Ehrenkreuz Pro Ecclesia et Pontifice. Dieses wurde 1888 von Papst Leo XIII. gestiftet.

10) Bis zu ihrem Tod nahm sie täglich mehrere Stunden an der Eucharistischen Anbetung teil

Trotz ihres großen weltlichen Erfolgs blieb Mutter Angelica eine überzeugte und hingebungsvolle Nonne und Katholikin. Auch nachdem sie aus gesundheitlichen Gründen keine Fernsehsendungen mehr moderieren konnte, nahm sie täglich für mehrere Stunden an der Eucharistischen Anbetung teil, die sie am von ihr gegründeten Schrein eingeführt hatte.
https://churchpop.com/2016/03/25/greates...ay-sermon-ever/
(Im Original bei www.churchPOP.com erschienen; publiziert mit freundlicher Genehmigung)



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