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von esther10 03.06.2016 00:16

Extremismus im Land
Offenbar deutlich mehr Islamisten im Südwesten
Von Franz Feyder und 24. Oktober 2014 - 06:00 Uhr


Ein vermummter Kämpfer der islamischen Dschihad-Union - auch in Baden-Württemberg nimmt der Extremixmus offenbar zu
Foto: dpa/Intelcenter

Die Zahl gewaltbereiter Islamisten sowie nach Syrien ausgereister Dschihadisten (Heilige Krieger) ist offenbar deutlich höher, als von Ministerien und Sicherheitsbehörden bislang eingeräumt.

Stuttgart/Ottawa - „Bei einer konservativen und vorsichtigen Schätzung würde ich den Faktor vier bei den offiziellen Zahlen ansetzen“, sagt Islamismusexperte Herbert L. Müller. Der Abteilungsleiter Internationaler Extremismus und Terrorismus des baden-württembergischen Verfassungsschutzes referierte beim Internationalen Ausschuss der Stadt Stuttgart zum Thema Salafismus. Müller wies darauf hin, dass bei den derzeitig bekannten Zahlen den Sicherheitsbehörden unbekannte Dschihadisten und Radikale ausgeklammert würden.

Bestätigt sich Müllers Hochrechnung, dann kämpfen statt der offiziell bekannten 450 Dschihadisten 1800 radikale Muslime in Syrien und im Irak. Auch die Anzahl gewaltbereiter Salafisten wäre in Baden-Württemberg von 550 auf 2200 zu korrigieren. Müller verwies auf eine Untersuchung deutscher Sicherheitsbehörden zu Dschihadisten. Demnach verfügen 24 Prozent der bekannten Kriegsreisenden über eine abgeschlossene Berufsausbildung, elf Prozent haben ein Studium an einer Fachhochschule oder Universität begonnen. 26 Prozent der Dschihadisten sind demnach Schüler.

Derweil stellt sich die Frage, ob der Attentäter des Anschlags im kanadischen Ottawa verwirrt war oder ein radikalisierter Islamist. Michael Z.-B. konvertierte vor einem Jahr zum Islam und ging regelmäßig in die Moschee. Er habe aber nicht zum Extremismus geneigt, sagen Freunde und Bekannte. Stattdessen habe der junge Mann immer von Teufeln und Dämonen erzählt.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/in...1cb0d844b1.html


von esther10 03.06.2016 00:14

Freitag, 3. Juni 2016
Markt für Pränataldiagnostik expandiert stark/Lückenlose Rasterfahndung


Katastrophale Aussichten für das Recht auf Leben kranker Kinder.

Die Firma für Marktforschung „P & S Market Research“, die sich auf den Gesundheitsmarkt spezialisiert hat, geht davon aus, dass der Markt für nicht-invasive Pränataldiagnostik bis 2020 stark expandieren wird.

Konkret bedeutet dies, dass die lückenlose Auffindung von Krankheiten bei ungeborenen Kindern stattfindet. In 90 Prozent der Fälle führt heute die Diagnose einer Krankheit zu einer Abtreibung.

Pränataldiagnostik wird angewandt, um Krankheiten wie Patau Syndrom, Down-Syndrom (Trisomie 21), Turner-Syndrom oder Edwards -Syndrom (Trisomie 18) festzustellen.

Nicht-invasive Pränataldiagnostik ist viel sicherer und einfacher, als die sogenannte invasive Diagnostik, die eine Entnahme von Fruchtwasser erfordert. Bei einer Fruchtwasseruntersuchung besteht ein Risiko von 0,5 bis 2,0 Prozent, dass das Baby im Mutterleib durch die Spritze verletzt und getötet wird. Nicht-Invasive Tests können auch viel früher während der Schwangerschaft unternommen werden.

„P & S Market Research“ erwartet, dass in der westlichen Welt das Alter der Mutterschaft weiterhin steigen wird und damit die Wahrscheinlichkeit einer Krankheit beim Baby. Das Risiko, ein Kind mit Trisomie 21 (Down-Syndrom) zu bekommen, liegt bei 30-jährigen Schwangeren bei 1:200 – 1:1000; im Alter von 40 Jahren bereits bei 1:50 – 1:100.

„P & S Market Research“ geht deshalb davon aus, dass die Nachfrage nach pränatale Tests weiter ansteigen wird. Insbesondere in Weltregionen mit starkem Wachstum, wie etwa der Asien-Pazifik-Raum, entschließen sich Frauen immer später, ein Kind zu bekommen. Dementsprechend steigt dort die Nachfrage nach Pränataldiagnostik stark an. Führend wird aber der nordamerikanische Marktraum bleiben.

„Hemmnisse“ für die Marktentwicklung sieht die Marktforschungsfirma in „ethischen Bedenken“ sowie in der mangelnden technologischen Infrastruktur und dem Fehlen von ausgebildeten Personal in weniger entwickelten Ländern.

Pränataldiagnostik ist eines der lukrativsten Bereiche im Markt für medizinische Produkte, obwohl die Preise etwas sinken. Anfangs (2012) lag der Preis für eine Untersuchung bei etwa 1000 Euro, mittlerweile wird sie ab 440 Euro angeboten, wenn nur auf Trisomie 21 untersucht und eine Geschlechtsbestimmung vorgenommen wird. Bis zu 660 Euro kostet es, wenn mehr bzw. alle bisher möglichen Chromosomenstörungen geprüft werden sollen.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 16:17

von esther10 03.06.2016 00:13

25. Mai 2016 - 17.52 Uhr
Die Krise der Kirche im Licht des Geheimnisses von Fatima
(Von Roberto de Mattei )


Das Jahr des hundertsten Fatima (2016-2017) geöffnet wurde,



Fatima und das Dritte Geheimnis – Warum läßt Papst Franziskus 97jährigen Sekretär von Johannes XXIII. nach Rom kommen?
http://www.katholisches.info/2013/04/18/...ach-rom-kommen/

den Tag der Pfingsten, von einer Geschichte , die Lärm verursacht hat . Der deutsche Theologe Ingo Döllinger auf die Website berichtet OnePeterFive , dass nach der Veröffentlichung des dritten Geheimnisses von Fatima, Kardinal Ratzinger, hätte er vertraute: " ! das ist noch nicht alles ", " es ist noch nicht alles ist ."

Der Print Room Vatikan mit sofortiger Leugnung interveniert , in dem er sagte , dass " der Papst Emeritus Benedikt XVI angekündigt" , dass er nie zu prof gesprochen hatte. Döllinger über Fatima "und stellt klar , dass die Äußerungen prof zugeschrieben. Döllinger zu diesem Thema "sind reine Erfindungen, absolut unwahr" und bestätigt entscheidend: "Die Veröffentlichung des dritten Geheimnisses von Fatima voll ist ' '.

Die Verweigerung überzeugen nicht diejenigen, die wie Antonio Socci, war schon immer das Geheimnis der Existenz eines nicht ausgeplaudert unterstützt, die von der Aufgabe des Willens seitens der Führer der Kirche sprechen. Andere Wissenschaftler, wie Dr .. Antonio Augusto Borelli Machado, beurteilen integraler und eloquent auf tragische Weise das Geheimnis des Heiligen Stuhls bekannt gegeben. Basierend auf den Daten, die uns zur Verfügung, können wir heute nicht mit absoluter Sicherheit sagen, dass weder der Text des dritten Geheimnisses voll ist, oder dass es unvollständig ist. Doch was absolut sicher ist, dass die Prophezeiung von Fatima unvollendet ist und dass seine Erfüllung bezieht sich auf eine Krise in der Kirche beispiellos.

Es sollte in diesem Zusammenhang eine wichtige hermeneutische Prinzip in Erinnerung bleiben. Der Herr, durch Offenbarungen und Prophezeiungen, die nichts auf die Hinterlegung des Glaubens hinzufügen, bietet es manchmal eine "geistliche Leitung" zu führen uns in den dunkelsten Zeiten der Geschichte. Aber wenn es wahr ist, dass die göttlichen Worte werfen Licht auf den dunklen Zeiten, es ist auch wahr, anders herum: historische Ereignisse, in ihrer dramatischen Schwung, uns helfen, die Bedeutung der Prophezeiungen zu verstehen.

Als am 13. Juli 1917 Unsere Liebe Frau von Fatima bekannt, dass, wenn die Menschheit nicht umgesetzt hatte, würde Russland ihre Fehler in der ganzen Welt zu verbreiten, schien diese Worte unverständlich. Wurden die historischen Tatsachen, seine Bedeutung zu entwirren. Nach der bolschewistischen Revolution vom Oktober 1917 war es klar, dass die Ausweitung des Kommunismus war das Instrument, das Gott verwenden würde die Welt für seine Sünden zu bestrafen.

Zwischen 1989 und 1991 hat sich das Reich der Sowjet Übel offenbar zerbröckelt, aber die politische Hülle Verschwinden eine größere Ausbreitung des Kommunismus in der Welt erlaubt hat, die ihren ideologischen Kern Evolutionismus philosophischen und moralischen Relativismus hat. Die "Philosophie der Praxis", die die marxistische Kulturrevolution fasst, an Antonio Gramsci nach wurde der theologischen Horizont des neuen Pontifikats von Theologen wie die deutschen Kardinal Walter Kasper und verfolgt argentinischen Erzbischof Víctor Manuel Fernández , Inspiratoren des Apostolischen Schreibens amoris Laetitia.

In diesem Sinne ist es nicht das Geheimnis von Fatima, die wir beginnen müssen, zu verstehen, dass es eine Tragödie der Kirche ist, aber die Krise in der Kirche den letzten Sinn des Geheimnisses von Fatima zu verstehen. Eine Krise, die zurück in den sechziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts, aber mit der Abdankung von Papst Benedikt XVI und dem Pontifikat von Papst Francis geht hat beeindruckende Beschleunigung erfahren.

Während die Presse den Fall Döllinger zu entschärfen eilte, explodierte eine weitere Bombe mit weit größerer brüllen. Während der Präsentation des Buches von prof. Don Roberto Regoli, jenseits der Krise der Kirche. Papst Benedikt XVI , statt in der Aula der Päpstlichen Universität Gregoriana, Msgr. Georg Gänswein den Akt des Verzichts von Papst Ratzinger Pontifikat mit diesen Worten betonte: " dall'undici Februar 2013 das päpstliche Amt ist nicht das gleiche wie vorher . Es ist und bleibt das Fundament der katholischen Kirche; und doch ist es eine Stiftung, die Benedikt XVI hat sich tiefgreifend und nachhaltig in seinem Pontifikat außergewöhnlichen verwandelt . "

Nach dem Erzbischof Gänswein, ist der Theologe Papst Rücktritt " epochal " , weil sie die katholische Kirche eingetreten sind, die neue Institution des Papstes Emeritus das Konzept der Transformation petrinum munus , "Petrusdienst". " Vor und nach seinem Rücktritt hat Benedikt gesucht und versteht seine Aufgabe als Teilnahme an einem solchen" Petrusdienst ". Er den päpstlichen Thron verlassen und doch mit dem Durchgang vom 11. Februar 2013 hat er dieses Amt nicht verlassen. Stattdessen baute er das Büropersonal mit einer kollegialen und synodale Dimension, fast ein Ministerium gemeinsam. (...) Seit der Wahl seines Nachfolgers Francesco 13. März 2013 gibt es daher nicht zwei Päpste, aber de facto eine erweiterte Dienst - mit ein aktives Mitglied und ein besinnliches Mitglied. Aus diesem Grund ist Benedikt XVI nicht aufgegeben hat , noch auf seinen Namen, noch die weiße Soutane. Hierzu wird der korrekte Name , mit dem auch heute rivolgerglisi "Heiligkeit"; und daher auch hat er nicht in ein Kloster in Isolation im Ruhestand , aber im Vatikan - als ob er nur einen Schritt zur Seite hatte , um Platz für seinen Nachfolger und eine neue Etappe in der Geschichte des Papsttums zu machen. (...) mit einem Akt der außerordentlichen Mut , den er dieses Amt statt erneuert hat (auch gegen den Rat von gut gemeinte Berater und zweifellos kompetent) und mit einer letzten Anstrengung hat die verstärkte (wie ich hoffe). Dieser Kurs kann nur die Geschichte beweisen. Aber in der Geschichte der Kirche wird es , dass noch im Jahr 2013, der berühmte Theologe auf dem Thron von Peter wurde der erste " Papst Emeritus " der Geschichte . "

Diese Rede hat einen störenden Charakter und, von selbst, zeigt, dass wir nicht über, sondern mehr denn je in der Krise der Kirche. Das Papsttum ist kein Ministerium, das "erweitert" werden kann, weil es sich um ein "Büro" ist, persönlich von Jesus Christus zu einem einzigen Pfarrer verliehen und einem einzigen Nachfolger Petri. Was unterscheidet die katholische Kirche durch eine andere Kirche oder Religion, ist die Existenz eines einheitlichen und unteilbaren Prinzip verkörpert in der Person des Papstes. Die Rede von Msgr. Gänswein schlägt einen zweiköpfigen Kirche und fügt Verwirrung zu einem schon zu verwirrt.

Eine Phrase verbindet den zweiten und den dritten Teil des Geheimnisses von Fatima: " In Portugal wird immer erhalten bleiben, das Dogma des Glaubens ". Madonna dreht sich um drei portugiesischen Hirtenkinder und versichert ihnen , dass ihr Land den Glauben nicht verlieren. Aber wo werden Sie Ihren Glauben verlieren? Es wurde immer gedacht , dass Unsere Liebe Frau wurde zum Abfall ganzer Nationen Bezug genommen wird , aber heute scheint es immer deutlicher , dass der größte Verlust des Glaubens, der zwischen Menschen der Kirche stattfindet.

Ein " Bischof in Weiß " und " mehrere andere Bischöfe, Priester, Ordensmänner und -frauen " stehen im Mittelpunkt des dritten Geheimnisses, auf dem Hintergrund der Ruine und Tod, dass es legitim ist , nicht nur Material vorzustellen, aber geistig. Dies wird durch die Offenbarung bestätigt , dass Schwester Lucia nach Tuy Januar hatte 3, 1944, bevor das dritte Geheimnis zu schreiben und dass es daher untrennbar miteinander verbunden. eine schreckliche kosmische Katastrophe, Schwester Lucia , sagt er in seinem Herzen "fühlte Nachdem ich eine leichte Stimme sagen : " im Laufe der Zeit, ein Glaube, eine Taufe, eine Kirche, heiligen, katholischen und apostolischen. Eternity Himmel! ".

Diese Worte stellen die radikale Negation aller Formen des religiösen Relativismus, auf die die himmlische Stimme kontrastiert mit der Erhöhung der Heiligen Kirche und den katholischen Glauben. Der Rauch Satans kann die Kirche in der Geschichte einzudringen, aber wer die Integrität des Glaubens gegen die Mächte der Hölle, in Zeit und Ewigkeit, der Triumph der Kirche und des Unbefleckten Herzens Mariens, das letzte Siegel des tragischen verteidigt, aber spannend, Fatima Prophezeiung. (Roberto de Mattei)

http://de.radiovaticana.va/news/vatikan/synode

von esther10 03.06.2016 00:12

Papst Franziskus: „Ich bin von Natur aus verantwortungslos“
31. Mai 2016



(Rom) Der Osservatore Romano, die offiziöse Tageszeitung des Heiligen Stuhls, setzte ein Photo von einem Selfie des Papstes mit Youtubern auf die Titelseite. Gleichzeitig wurde mitgeteilt, daß der argentinische Papst keineswegs an Rücktritt denke wie sein Vorgänger.

Papst Franziskus empfing am vergangenen Sonntag nachmittag zwölf sogenannte Youtuber aus verschiedenen Nationen. Zur Erinnerung machten sie ein Selfie mit dem Papst. Der Photodienst des Osservatore Romano hielt den Moment, und die italienische Ausgabe der Tageszeitung veröffentlichte das Bild auf der Titelseite der heutigen Ausgabe.

Youtube, die Internet-Videoplattform von Google, sei „Kommunikation“ und die sei Voraussetzung für den „Dialog“. Das sei der Grund für die päpstliche Einladung an die Youtuber gewesen, denn „im Dialog gewinnen alle“, wie der Osservatore Romano titelte.

Papst Franziskus plädierte ausdrücklich nicht für „Diskussion“, sondern für „Dialog“. Wörtlich sagte der Papst:

„Im Dialog gewinnen alle, niemand verliert, während in der Diskussion einer gewinnt und der andere verliert, oder es verlieren beide. Dialog ist Sanftmut, die Fähigkeit des Zuhörens, sich in die Lage des Anderen zu versetzen und Brücken zu bauen. Im Dialog, auch wenn ich anderer Meinung bin: nicht diskutieren, sondern vielmehr mit Sanftmut überzeugen.“
Die Youtuber waren Teilnehmer des 6. Weltkongresses von Scholas Occurrentes, einer von Papst Franziskus gegründeten Stiftung.

Nein, der Papst denke nicht an Rücktritt

Beim Treffen wurde dem Papst unter anderem die Frage gestellt, ob er auch an einen Rücktritt denke, wie sein Amtsvorgänger Benedikt XVI. Die Antwort von Franziskus sei eindeutig ausgefallen: Nein, er denke nicht an Rücktritt.

Wörtlich sagte der Papst laut Osservatore Romano (Seite 8):

„Ich habe nicht daran gedacht, wegen der Verantwortung zurückzutreten … Ich vertraue Euch etwas an: Ich hatte nicht gedacht, daß sie mich wählen würden. Es war eine Überraschung für mich… Doch von dem Augenblick an hat mir Gott einen Frieden geschenkt, der bis heute anhält, und das bringt mich vorwärts. Das ist die Gnade, die ich empfangen habe. Andererseits bin ich von Natur aus verantwortungslos, und so mache ich weiter (D‘Altra parte, per natura io sono incosciente, e così vado avanti).“

Text: Giuseppe Nardi
http://www.katholisches.info/2016/05/31/...antwortungslos/
Bild: Osservatore Romano (Screenshot)
https://translate.google.de/translate?hl...308&prev=search



von esther10 03.06.2016 00:11







Mathias von Gersdorff
Leiter von Kinder in Gefahr
Ehe und Gender bleiben bestimmend bis zur Bundestagswahl

Liebe Leser!

Man darf sich nicht von der trügerischen Ruhe täuschen lassen, die im Moment um die Themen "Gender", "Öffnung der Ehe für alle Partnerschaftsformen" und "Familienpolitik" herrscht.

Mit Hinblick auf die Bundestagswahl nächstes Jahr beginnen sich die Politiker schon zu positionieren.

Viele wünschen sich einen wahren Durchmarsch linker Gesellschaftspolitik:

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat jüngst die Öffnung des Ehegesetzes für homosexuelle Paare gefordert.

Kaum zu glauben, dass die CDU-Politiker Dieter Althaus, Alois Glück, Friedrich Kronenberg, Hermann Kues, Norbert Lammert, Thomas Sternberg, Bernhard Vogel die sogenannten eingetragenen Partnerschaften (vulgo Homo-Ehe) in das Grundgesetz einbringen wollen. Konkret soll § 6 (besonderer Schutz der Ehe) um die gleichgeschlechtliche Partnerschaft ergänzt werden.

Der Bundestagsabgeordnete der Grünen Volker Beck bekräftigte die Forderung seiner Partei, das Ehegesetz homosexuellen Paaren öffnen zu wollen.

Doch auch die Gender-Ideologie erringt immer mehr den Rang einer Staatsdoktrin.

So beflaggt beispielsweise der Stadtstaat Bremen zum "Internationalen Tag gegen Homophobie" und zum "Christopher Street Day" Regierungsgebäude mit der Regenbogenfahne, das Symbol der LSBTIQ-Bewegung. Eine solche Beflaggung ist gemäß dem Beflaggungsgesetz verboten, denn im Grunde macht sich der Staat damit zum Lobbyisten einer ausgewählten Zahl von ideologischen Gruppierungen.

Sie sehen selbst, wie die Kräfte, die aus Deutschland ein Land ohne Werte und Prinzipien machen wollen, nicht ruhen. Sie sind fest entschlossen, ihre Ideologie durchzusetzen, obwohl sie keinerlei Legimitation dazu haben.

Die Gender Lobby hat zwei wichtige Verbündete: Das Unwissen und die Passivität der Menschen guten Willens.

Dagegen müssen wir ankämpfen!

Es ist absolut notwendig, dass die Menschen erfahren, in welcher Art und Weise man versucht, Gender mit staatlicher Unterstützung durchzusetzen.

Nur ein Beispiel: Die letzte Ausgabe von Fluter, die Zeitschrift der "Bundeszentrale für politische Bildung", ist eine reine Propagandaschrift für Gender. Das Thema ist zwar "Geschlechter", doch in Wahrheit geht es darum, dass es eigentlich keine Geschlechter gibt. Auf den vielen Fotos der Zeitschrift werden Paare gezeigt, wobei die Männer Frauenkleidung tragen, die Frauen Männerkleidung.

Woher holt sich die "Bundeszentrale für politische Bildung" die Berechtigung, eine solche Propagandaschrift herauszugeben und massenhaft zu verschenken?

Gibt es irgendeine Entscheidung des Bundestages, eine solche Gender-Indoktrination mit der Bevölkerung durchzuführen?

Natürlich nicht. Der deutsche Staat verhält sich immer mehr wie ein Lobbyist der Genderideologen.

Wir dürfen uns aber damit nicht abfinden, sondern müssen uns organisieren und gemeinsam gegen Gender und gegen die Zerstörung von Ehe und Familie in Deutschland kämpfen.

Nur die Mobilisierung der christlichen Basis der Gesellschaft kann verhindern, dass die Politik ihren Feldzug gegen Ehe, Familie und christliche Werte fortführt.

Nur die Mobilisierung der christlichen Basis der Gesellschaft kann dafür sorgen, dass ein christliches Deutschland von einer christlichen Politik regiert wird.

Deshalb möchte ich Sie heute um Ihre Unterstützung bitten.

Laden Sie bitte Freunde und Verwandte ein, an den Initiativen von "Kinder in Gefahr" teilzunehmen.

http://www.aktion-kig.org/kampagnen/unterkl2016/

Senden Sie ihren Freunden und Bekannten diesen Link, damit sie an den Initiativen von "Kinder in Gefahr" aktiv teilnehmen können.

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff

PS: Die Kräfte, die aus Deutschland ein Land ohne Werte und Prinzipien machen wollen und einen wahren Feldzug zur Durchsetzung von Gender und zur Zerstörung von Ehe und Familie führen, ruhen zu Zeit.

Da ist es wichtig, dass wir jetzt eine große Front zur Verteidigung der Familie und der christlichen Wurzeln Deutschlands aufbauen.

Deshalb möchte ich Sie bitten:

Laden Sie Freunde und Verwandte ein, an den Initiativen von "Kinder in Gefahr" teilzunehmen.

http://www.aktion-kig.org/kampagnen/unterkl2016/

Wir müssen viel mehr werden, um kraftvoll und effizient die Zukunft Deutschlands verteidigen zu können.
www.aktion-kig.org





von esther10 03.06.2016 00:07

Kardinal Sarah: Wandlungsworte lauten „für viele“ und nicht „für alle“
3. Juni 2016 0


Kardinal Robert Sarah im Gespräch mit Infovaticana
(Madrid) Kardinal Robert Sarah, der Präfekt der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung äußerte in Spanien seine Hoffnung, daß auch die spanische Kirche „im kommenden“ Jahr die Wandlungsworte pro multis einführen wird.
»
2006 hatte Papst Benedikt XVI. ein Dekret der Kongregation approbiert, die Übersetzung der Wandlungsworte in die jeweilige Landessprache exakter an die ausschlagende lateinische Kirchensprache und die Evangelien anzupassen.

Kardinal Arinze, von 2002-2008 Präfekt der Gottesdienstkongregation, schrieb damals an alle Bischofskonferenzen:

„Die Bischofskonferenzen der Länder, in denen derzeit der Wortlaut ‚für alle‘ oder ein Äquivalent dafür im Gebrauch sind, werden daher gebeten, den Gläubigen in den nächsten ein bis zwei Jahren die notwendigen Katechesen über dieses Thema zu halten, um sie für die Einführung einer genauen Übersetzung der Wendung pro multis – zum Beispiel ‚for many‘, ‚per molti‘, etc. – in die Landessprache vorzubereiten. Das wird bei den nächsten Übersetzungen des Römischen Missales der Fall sein, welche die Bischöfe und der Heilige Stuhl für den Gebrauch in den verschiedenen Ländern zulassen werden.“
Säumige Bischofskonferenzen

Das war vor zehn Jahren. Manche Bischofskonferenzen reagierten, darunter jene der USA. Der englischsprachige Raum setzte die Reform zuerst durch. Auch die neue spanische Übersetzung des Missales ist längst fertig und wurde von einigen Ländern, darunter Mexiko, bereits umgesetzt. Andere Länder sind säumig, dazu gehören Spanien, Italien und der deutsche Sprachraum.

In Spanien wurde die Neuübersetzung von der Bischofskonferenz zwar auch approbiert. Umgesetzt wurde sie aber noch nicht. Nördlich und südliche der Alpen, im deutschen und italienischen Raum scheint man die Wahl von Papst Franziskus als „Atempause“ zu verstehen, die Sache verschleppen zu können.

Zur Begründung wurden zunächst Diskussion und Beschluß genannt, dann die nötige Fertigstellung und Herausgabe einer neuen Missale-Übersetzung und schließlich „Schwierigkeiten“, da die Gläubigen den „Wechsel“ nicht verstehen würden.

Die deutschen Bischöfe waren so gefinkelt, daß sie in einem dialektischen Wortspiel vorerst jede Umsetzung der päpstlichen Anordnung zum „Ungehorsam“ durch Eigenmächtigkeit uminterpretierten. Einige Priester, denen die Evangelientreue der Wandlungsworte wichtig ist, hatten nämlich auf eigene Faust die verbindliche Anweisung Benedikts umzusetzen begonnen.

Wandlungsworte lauteten“immer pro multis und nie pro omnibus„

Nicht minder paradox erscheint die Behauptung, das Volk sei nicht ausreichend informiert, da diese Aufgabe ausdrücklich den Bischöfen übertragen worden war. Wenn die Gläubigen nicht ausreichend unterrichtet sind, dann liegt dies an den Bischöfen. Im deutschen Sprachraum wurden selbst zehn Jahre nach der für die gesamte Weltkirche verbindlichen päpstlichen Entscheidung keine Anstrengungen dazu unternommen.

In Spanien scheint es nun doch zu klappen. Kardinal Sarah sagte bei seinem jüngsten Spanien-Besuch gegenüber InfoVaticana nur soviel:

„Ich hoffe, daß 2017 auch in Spanien die heilige Messe mit dem pro multis zelebriert wird.“
Die „exakte Übersetzung“ des lateinischen pro multis laute „pro muchos“ (für viele) und nicht „pro todos“ (für alle). So ist es durch die Evangelien überliefert, weshalb Auftrag, Verpflichtung und Wunsch sein müsse, sich daran zu halten.

Kardinal Sarah rief dabei in Erinnerung, daß im Römischen Ritus „immer pro multis und nie pro omnibus“ lauteten.
http://www.katholisches.info/2016/06/03/...icht-fuer-alle/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Infovaticana

von esther10 03.06.2016 00:07

Augsburgs Diözesanwallfahrt nach Rom: „Echte Pilger“ begeistert von Wallfahrt zum Heiligen Jahr


Noch mit 81 Jahren unternahm Bischof Ulrich per Ochsenkarren eine Wallfahrt nach Rom. Wäre der Heilige vorige Woche in der ewigen Stadt gewesen, er hätte gestaunt. Und seine Ochsen wären vermutlich durchgegangen. Denn es wimmelte an roten Tüchern bei der großen Bistumswallfahrt zum Heiligen Jahr der Göttlichen Barmherzigkeit. Rote Tücher, die anzeigen, wer zueinander gehört; rote Tücher aber auch, die markante Farbtupfer setzen unter 70 000 anderen Pilgern auf dem Petersplatz. Und rote Tücher, die stolz verkünden: Wir sind die Wallfahrer aus der Diözese Augsburg – und gleich wird unser Bischof dem Papst die Hand schütteln!

Schwester Ruperta Mühlbauer vom Vincentinum erlebt derweil eine Sternstunde. Während die Mit-Wallfahrer beim schönsten Sonnenschein, den Bella Italia zu bieten hat, die Audienz verfolgen und einige fast zu spät kommen, weil bei einem nächtlichen Einbruchsversuch die Zündung am Bus ruiniert wurde, schlängelt sich die resolute Ordensfrau geschickt durch die Reihen und hat das Smartphone schussbereit, als Franziskus mit dem Papamobil durch die Menge kurvt. Keine eineinhalb Meter entfernt gelingt ihr der Schnappschuss, der nicht nur im Bus für Bewunderung sorgt.

Noch
kommt Bischof Konrad dem Pontifex: Nach der Audienz schüttelt er ihm die Hand und überreicht ein filigranes Ulrichskreuz, gestaltet von Ulrich Dochtermann. Der Papst küsst es, um seine Verehrung für den Gekreuzigten auszudrücken. Groß war schon zuvor der Jubel unter den rotbetuchten Pilgern, als Franziskus direkt an sie gewandt verkündete: „Ich wünsche euch einen guten Aufenthalt in Rom, der euren Glauben stärken möge. Von Herzen segne ich euch alle.“

Am Abend in gemütlicher Runde im Hotel erzählt Konrad Zdarsa schmunzelnd, eine Generalaudienz sei für ihn gar nichts sooo Besonderes. Schließlich studierte er fünf Jahre in Rom und legte dort die Promo­tion ab. Dabei erlebte er noch Vorlesungen auf Latein mit. Wie er beim „Abend der Begegnung“ verrät, seien die Römer ein „besonderes Volk“.

In der Tat: Ein ganz besonderes, wie die Wallfahrer schnell merken. Der Verkehr ist manchmal fast unerträglich. Da wird gehupt und gedrängelt, was das Zeug hält. Wer mit dem Taxi zum Hotel will, muss gut verhandeln und am besten fließend Italienisch können. Die Fahrer der Busunternehmen, die das Bayerische Pilgerbüro und die Pilgerstelle der Diözese Augsburg für die große Diö­zesanwallfahrt zum Heiligen Jahr der Göttlichen Barmherzigkeit ausgesucht haben, strotzen aber vor guten Nerven und lassen sich vom Gewühl nicht aus der Ruhe bringen. So sind die roten Tücher der Pilger das einzige rote Tuch für sie – ein willkommenes.

Und erst die Reisebegleiter: Roberto Mazzotta zum Beispiel, selbst Italiener und mit allen Wassern gewaschen. Eifrig erteilt er unter der Fahrt Italienischunterricht („Und jetzt alle noch einmal: buongiorno!“) und begeistert mit Arien von „O sole mio“. Auch Stadtführerin Lia Placenti kennt sich bestens aus in Rom, wovon die Pilger profitieren, als sie ihnen die touristischen Höhepunkte der Ewigen Stadt und die großartigen Zeugnisse aus der Antike erklärt.

Sehenswürdigkeiten sind freilich nur die eine Sache – eine Nebensache, die gut ankommt und bestens organisiert ist. Es geht um viel mehr. Und um viel Wichtigeres. Wer da am Dienstag frühmorgens um 6 Uhr in den Bus gestiegen ist, merkt schnell, dass es keine Erholungstour wird. Nicht nur der Körper, vor allem die Seele ist gefordert: Morgenlob, Vesper und Barmherzigkeits-Rosenkranz tönen durch die Busse, Psalmen werden wechselweise vorgetragen und religiö­se Lieder, die man seit Kindesohren kennt, klingen auch ohne Orgelbegleitung kraftvoll durch die Sitzreihen.

Beten bringt Gemeinschaft

Pfarrer Ulrich Lindl, Leiter der diö­zesanen Pilgerstelle und der Hauptabteilung kirchliches Leben, fasst es später in den treffenden Satz: „Wir haben uns zusammengebetet!“ Die Wallfahrer, die quer durch alle Altersschichten vertreten sind, erhalten das Kompliment, „echte Pilger“ zu sein.

Bischof Konrad trägt wesentlich dazu bei. Diejenigen unter den auf sechs Bussen verteilten Reisenden, zu denen etliche Flugzeug-Pilger und weitere, extra angereiste Gruppen aus dem Bistum dazukommen, die den Bischof als Mitfahrer erleben dürfen, erfahren schon am Weg zu den Gottesdienstorten die kundigen Erläuterungen ihres Oberhirten. Dann stimmt er einen Choral an, den der ganze Bus begeistert mitsingt. Geduldig lässt er sich mit Hochzeitsjubilaren fotografieren, unterschreibt Postkarten und zeichnet Segenswünsche in die Gebetbüchlein, die die Pilgerstelle extra zusammengestellt hat und die großen Anklang finden.

„Nicht träumen lassen“ hat sich selbst Bischof Konrad, was die 600 Wallfahrer am Tag nach der großen Generalaudienz um 10 Uhr erleben dürfen: einen Gottesdienst in der Apsis des Petersdoms – dort, wo sonst nur der Papst und die Kardinäle zelebrieren.

Es ist ein unvergesslicher Augenblick, als die ansehnliche Prozession über die Via della Conciliazione und den Petersplatz betend und mit dem Wallfahrerkreuz an der Spitze zur Pforte der Barmherzigkeit zieht, um danach im Petersdom Heilige Messe zu feiern. Nicht nur für die zehn Geistlichen und die Ministranten, die das anstrengendere Erwachsenenprogramm gegenüber der reinen Familienwallfahrt in Kauf genommen haben, um hier am Altar zu stehen, ist dies ein ganz großer Moment.

Welcher Ort der Christenheit könnte besser geeignet sein als dieser für die Aufforderung durch Bischof Konrad, den Glauben mit ganzer Entschlossenheit zu leben? Kraftvoll klingen Glaubensbekenntnis, Fürbitten und später das Vaterunser durch das weite Rund des Doms – auch, weil der Bischof erläutert hat: „Stellvertretend für viele sind wir hier versammelt.“ Dabei gehen die Gedanken an die Lieben daheim, an die Kranken und an all jene Pfarreimitglieder, die nicht mitreisen konnten.

Ihnen werden die Wallfahrer bestimmt auch vom Gottesdienst in St. Paul vor den Mauern erzählen, an der Begräbnisstätte des Völker­apostels. Es ist ein erhabener Anblick, wie sich mehr als 500 Pilger hinter den Geistlichen und Ministranten durch die riesige, säulenbekränzte Basilika bewegen, um dann unter dem Christusmosaik machtvoll einzustimmen in „Ihr Freunde Gottes allzugleich“.

Bezugnehmend zum Tagesevangelium, in dem Christus die von den Pharisäern aufgeworfene Möglichkeit von Ehescheidung und Wiederheirat strikt zurückweist, und auch mit Bezug zur aktuellen kirchlichen Diskussion lässt der Bischof keinen Zweifel: Ehe und Treue sind für Jesus nicht irgendein Ideal, sondern die geforderte Lebenswirklichkeit. Den Familien und Ehepaaren unter den Pilgern gilt Zdarsas inniger Dank für ihr überzeugendes Vorbild.

Bleibende Erinnerungen

Wen kümmert es nach all diesen großen Erlebnissen für die Seele noch, dass abends manchmal der Leib wehtut in Form von schmerzenden Füßen? Und wer nimmt nicht gerne in Kauf, dass der Terrorgefahr wegen vor jeder Patriarchalbasilika erst einmal eine Sicherheitsschleuse passiert werden muss? Ja, selbst die 13-stündige Heimreise bei sommerlichen Temperaturen schreckt niemand mehr. Fast hat man den Eindruck, dass alles leichter und schneller geht. Die Gedanken werden auch zu Hause noch oft nach Rom wandern, in die Ewige Stadt, und das Heilige Jahr im Herzen bewahren. Unter den Erinnerungsstücken bekommt das rote Pilgertuch einen Ehrenplatz.
Text/Fotos: Johannes Müller/Sankt Ulrich Verlag
http://www.katholische-sonntagszeitung.d..._heiligen_jahr2
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von esther10 03.06.2016 00:05

Ehenichtigkeitsverfahren – Gefährdung der Unauflöslichkeit durch Franziskus
3. Juni 2016 0


Papst Franziskus 2015 in Lateinamerika

(Rom) Obwohl die entscheidende Bischofssynode über Ehe und Familie im Oktober 2015 noch bevorstand, schuf Papst Franziskus einen Monat vorher durch ein Motu proprio bereits vollendete Tatsachen. Namhafte Kirchenrechtler sehen dadurch die Unauflöslichkeit der Ehe in Gefahr. In Bolivien, das über kein ausgebautes Netz an Kirchengerichten verfügt, soll die Umsetzung ab Juli beginnen – mit unabsehbaren Folgen.

Radikaler Eingriff in Ehenichtigkeitsverfahren

Franziskus änderte mit Nachdruck die Ehenichtigkeitsverfahren. Er beschleunigte nicht nur das Verfahren durch Abschaffung des seit 250 Jahren geltenden doppelten Urteils. Nun genügt für die Ehenichtigkeit das erstinstanzliche Urteil. Der Papst erweiterte damit die Zuständigkeiten der Diözesanbischöfe. Diese können im Alleingang entscheiden oder jemand mit der Entscheidung beauftragen. Ein Richtersenat und ein ordentliches Kirchengerichtsverfahren ist dazu nicht mehr nötig.

Von noch tiefgreifender Wirkung dürften jedoch die Gründe für eine Ehenichtigkeit sein, die Franziskus hinzufügte. Dem Wortsinn nach könnte die bloße Überzeugung eines Betroffenen „vor seinem Gewissen“, daß seine Ehe nie gültig war, genügen. Ein Grund dafür könnte ein mangelndes Verständnis des Ehesakramentes zum Zeitpunkt der Eheschließung sein.

Der Grundsatz „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“ könnte durch Papst Franziskus im kirchenrechtlichen Bereich aufgehoben worden sein. Zumindest streiten die Kirchenjuristen seither darüber, nachdem sie sich zunächst ungläubig die Augen rieben, als das Motu proprio Mitis Iudex Dominus Iesus (Der milde Richter Herr Jesus) ohne jede Vorankündigung auf den Tisch gelangte.

Seither befassen sich auch die Bischofskonferenzen der ganzen Welt mit der Frage, wie nun dieses Motu proprio richtig zu verstehen und richtig umzusetzen sei. Ein Unterfangen, das nicht wenige Frage aufwirft.

Umsetzungsprobleme: Beispiel Bolivien

Die europäischen Diözesen befinden sich dabei in der glücklichen Lage, auf ein solides Netz funktionierender Kirchengerichte zurückgreifen zu können. Die Verfahrenskosten sind gering und werden zum Teil ganz erlassen.

In Lateinamerika, woher Papst Franziskus kommt, sieht die Lage ganz anders aus. Dort findet sich in der Regel nichts dergleichen oder nur in einem Anfangsstadium.

Ein Beispiel ist Bolivien, das Papst Franziskus im Juli 2015 besuchte. Austen Ivereigh führte jüngst ein Interview mit dem Vorsitzenden der Bolivianischen Bischofskonferenz, Bischof Ricardo Centellas von Potosí. Ivereigh ist der ehemalige Pressesprecher von Kardinal Cormac Murphy-O‘Connor. International bekannt wurde er 2014 durch die Veröffentlichung seines Buches „The Great Reformer: Francis and the Making of a Radical Pope“ (in deutscher Übersetzung vielleicht: „Der große Reformer. Franziskus oder Wie man einen radikalen Papst macht).

Darin enthüllte der progressive Ivereigh, der sich selbst als „großer Franziskus-Verehrer“ bekennt, daß Kardinal Murphy-O‘Connor zusammen mit den deutschen Kardinälen Kasper und Lehmann und dem Belgier Kardinal Danneels die „Macher eines radikalen Papstes“ waren. Die Vierergruppe, die Ivereigh als „Team Bergoglio“ bezeichnet, habe Kardinal Jorge Mario Bergoglio als geeigneten Kandidaten ausgewählt, sich dessen Zusicherung geholt und seine Wahl organisiert.

Bischof Centellas ließ erkennen, daß sich die juristische Behandlung der katholischen Ehe in Bolivien in einem erbärmlichen Zustand befindet.

„Der Großteil der Paare heiraten nach vier, fünf, auch 15-20 Jahren des Zusammenlebens. Es gibt auch Junge, die heiraten, bevor sie zusammenleben, aber nur ganz selten.“

Kulturelle Hürden für Ehesakrament

Den Grund dafür sieht der Vorsitzende der Bischofskonferenz in kulturellen Indio-Traditionen der Aymara, Quechua und Guaraní. Eine Ehe bedeutet in diesen Traditionen vor allem Zwang, der die Entscheidungsfreiheit einschränkt. Für eine Ehe sei die Zustimmung der Eltern notwendig, aber auch der Stammesautorität. Erst danach komme der Moment, wo man auch den Segen der Kirche erbitte. Diese Einflußnahme entkräfte die Gültigkeit des Eheversprechens.

Mindestens die Hälfte aller Ehen ende in der Scheidung. Aber kaum jemand käme in den Sinn, ein Kirchengericht anzurufen, um die Gültigkeit oder Nichtigkeit der Ehe feststellen zu lassen.

„Ich bin seit zehn Jahren Bischof von Potosí und erinnere mich nur an ein oder zwei Fälle. Da es hier kein Kirchengericht gibt, wurden sie an jenes in Sucre weitergeleitet. Heute, mit all den Neuerungen, die Papst Franziskus eingeführt hat, beginnt sich etwas im Zentralraum des Landes zu rühren, in La Paz, Santa Cruz und Cochabamba. Dort kam es in den vergangenen Jahren zu einer Zunahme der Fälle.“

Mangel an Kirchenrechtlern und Richtern: „Wir können nur verkürzte Verfahren anbieten“

Bischof Centellas weiter:

„Als bolivianische Kirche in ihrem Ganzen beginnen wir mit der Errichtung von Gerichten in allen Diözesen, die mit Juli ihre Arbeit aufnehmen sollten. Im Mai haben wir in La Paz einen Kurs abgehalten, um die verkürzten Verfahren vorzubereiten, die überall stattfinden sollen. Wir haben weder fachkundige Kirchenrechtler noch vorbereitete Richter. Daher können wir für den Augenblick nur die verkürzten Verfahren anbieten, die nur den Bischof verlangen und jemandem, der ihm assistiert.“

Die bolivianische Situation „enthalte natürlich alle Risiken, die diese von Papst Franziskus eingeführte hastige Lösung mit sich bringen kann, wie sie bereits von namhaften Experten beklagt wurde“, so der Vatikanist Sandro Magister.

„Gefahr Unauflöslichkeit irreparabel zu kompromittieren“

Geraldina Boni, Lehrstuhlinhaberin für Kirchenrecht und Geschichte des Kirchenrechts an der Universität Bologna sowie Consultorin des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte, schrieb zu den jedem einzelnen Bischof anvertrauten verkürzten Nichtigkeitsverfahren anstelle ordentlicher Kirchengerichtsverfahren:

„Persönlich werden wir keine theoretischen Vorbehalte gegen eine Aufwertung der diözesanen Gerichtsbarkeit haben. Wir denken aber, daß dies zumindest durch aufeinanderfolgende Etappen entwirrt werden und zudem natürlich besser verpackt werden sollte.

Die Möglichkeit des Richters, zur Wahrheitsfeststellung zu gelangen, darf nicht gefährdet werden, für die zweitausend Jahr der Geschichte umsichtig den gerichtlichen Weg als den sichersten ausgewiesen haben. Wenn dieser nicht mehr gangbar ist, wird es schwierig, die feststellende Natur der Urteile beizubehalten, die stattdessen damit enden, die Nichtigkeit der Ehe zu ‚konstituieren‘, und damit irreparabel die Unauflöslichkeit kompromittieren: das, was nicht einmal der Papst in seiner plenitudo potestatis tun kann.“

http://www.katholisches.info/2016/06/03/...rch-franziskus/
Text: Settimo Cielo/Giuseppe Nardi
Bild: NCP (Screenshot)

von esther10 03.06.2016 00:03

Katholikentag: Dialog mit Ungläubigen und Warnungen vor Spaltung

Auf dem Katholikentag in Leipzig haben führende Vertreter aus Politik und Kirchen vor einer Spaltung der Gesellschaft gewarnt und zu stärkerem Miteinander aufgerufen. Als eher schwierig erwies sich ein erster Versuch, auch mit Konfessionslosen stärker ins Gespräch zu kommen. Bundespräsident Joachim Gauck verurteilte am Donnerstag das kalkulierte Schüren von Angst und Hysterie und forderte eine klare Abgrenzung von denjenigen, "die mit Ängsten ihr politisches Süppchen kochen, um Hetze zum Normalzustand zu erklären". Der Katholikentag war am Mittwochabend eröffnet worden, unter anderem erstmals mit einer Videobotschaft des Papstes. Am Donnerstag feierten bei frühlingshaftem Wetter rund 15.000 Menschen die zentrale Messe zum Fest Fronleichnam mit.


Für anhaltende Diskussionen sorgt der Umgang mit der AfD. Die Organisatoren hatten keine Vertreter der Partei zu Podien eingeladen. Man wolle bei den Diskussionsrunden "nicht einfach nur schrille Stimmen aufeinanderprallen lassen", so der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg.

Dagegen sagte CDU-Vize Julia Klöckner, die ebenfalls dem Katholiken-Komitee angehört, dem Kölner domradio: "Man muss sich mit der AfD auseinandersetzen, damit sie keinen Märtyrerstatus erhält." Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) plädierte für eine stärkere inhaltliche Auseinandersetzung mit der AfD. Deren Wahlergebnisse seien "Alarmzeichen". Vor allem müsse es um die Ängste ihrer Anhänger gehen.

AfD-Politiker hatten in den letzten Tagen ihren Ton gegenüber den Kirchen verschärft. Die stellvertretende Vorsitzende Beatrix von Storch prangerte auf Twitter die Haltung des Katholikentags zum Islam an: "Kritik am #Islam ist für den @katholikentag wohl haram?" Der arabische Begriff bedeutet so viel wie "unrein" oder "tabu".

Rückendeckung erhielten die Veranstalter unter anderem vom Berliner Erzbischof Heiner Koch: "Der Katholikentag ist kein Parteitag, wir wollen der AfD kein Podium zur Verbreitung ihrer Position geben."

Zu den Programmschwerpunkten gehört auch der Dialog mit Konfessionslosen. Eine erste Großveranstaltung dazu war zwar sehr gut besucht, allerdings meldete sich niemand zu Wort, der getreu dem Motto "Ich glaub' nichts, mir fehlt nichts" von eigenen Erfahrungen berichten wollte.

Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick pochte auf mehr Bildung und mehr Geld, um eine stärkere Chancengleichheit in der Gesellschaft herzustellen. So könne eine Erhöhung der Erbschaftssteuer zusammen mit anderen steuerlichen Veränderungen für mehr Mittel sorgen, die kinderreichen Familien zugutekommen sollten.

Ramelow kritisierte ferner eine "Renaissance von Kirchenfeindlichkeit" in Deutschland. Davon nehme er auch Tendenzen in seiner eigenen Partei nicht aus. Bei mehreren Veranstaltungen mit Politikern blieben etliche Plätze unbesetzt. Der Katholikentag dauert bis Sonntag. Er steht unter dem Leitwort "Seht, da ist der Mensch“.
http://www.katholische-sonntagszeitung.d...en_vor_spaltung


von esther10 03.06.2016 00:02

Macht es Sinn, heute Hingabe an das Herz Jesu zu machen?


Schreiben Sie José Luis Fdez. Candanedo Priester

Wenn wir von Hingabe zu sprechen das Herz Jesu sprachen wir nicht der Hingabe an den Eingeweiden, als ob wir waren kleinen Zeh oder linken Ohr zu sprechen. Wenn wir reden über dem Herzen Christi, sprechen wir in biblischen Sinn, als Sitz der Person, als Sitz der Gefühle. Ich
erinnere mich , als ich in war hohe Schule einen Partner hatte, der war in der Liebe und hielt ein Herz mit der Junge Zeichnung 's Name in Frage. Dies bedeutet nicht , dass das Herz Organ war in der Liebe , dieser Kerl. Er war in ihn verliebt. Ein Mann ist nicht ein Mensch , sondern hat Herz. Wir bekräftigen , dass Jesus Christus Gott und wahrer Mensch ist, so sprechen wir über das Herz Jesu, weil es menschliche Herz hat.

Die Liebe , mit der Gott uns geliebt hat eine Liebe zu Ende ist, sein Leben für uns zu geben. Aber wir, viele Male haben wir es nicht geschafft zu erkennen , dass wir die Liebe gekannt haben oder übertragen sie an andere weiter . Das Herz ungeliebt, die oft beleidigt, war und ist in der Geschichte Quelle des Trostes und Reparatur.

Als ein Freund versagt uns schmerzt uns sicherlich viel. Consolation und Wiedergutmachung des Herzens Christi ist , um Vergebung zu bitten für jene Zeiten , die wir versäumt haben , auf seine Stimme hören , der gute Hirte und wir haben wandte sich von ihm. Jesus als Freund und Bruder leidet für die Reparatur und Trost. Und dies in der Regel durch Weihe geschehen ist, das heißt, wollen an um Jesus sein wollen , um für ihn leben und für ihn.

Dies hat im Laufe der Geschichte Gebete, Litaneien, Akte der Wiedergutmachung, höherer Weihe und hier geschehen in unserer Diözese der Jira an der Herz - Jesu - del Naranco, aber sicherlich wahre Hingabe an das Herz Jesu, die zunächst nach Santa Margarita und in Spanien seligen Bernardo de Hoyos offenbart wurde, ist die Nachahmung der Tugenden, die Art und Weise zu handeln, die gleichen Gefühle Christi zu haben, als in bestimmten Handlungen der Frömmigkeit. Obwohl es auch wahr ist , dass diese besondere Frömmigkeits, uns helfen wollen , in unserem Leben das Ziel , das wir anwesend sein zu erreichen und dass Samenerguss erinnert.
Jesus sanftmütig und demütig von Herzen, lassen mein Herz wie das Ihre ist.
http://www.iglesiadeasturias.org/2162-ti...orazon-de-jesus

von esther10 03.06.2016 00:00

Kirchenvertreter warnen vor Rechtsruck in Europa

Auf einem aus aktuellen Gründen zusätzlich ins Programm genommenen Podium des Katholikentags haben Experten aus Kirche und Gesellschaft am Samstag vor einem Rechtsruck in Europa gewarnt. Das Aufkommen rechtspopulistischer Strömungen in etlichen Ländern wird nach Einschätzung des Wiener Theologen Paul M. Zulehner begünstigt, wenn Politik mehr von Gefühlen bestimmt wird als von Argumenten. In vielen Ländern sei die politische Mitte eingebrochen. Die österreichische FPÖ charakterisierte er als Partei, die Ängste fördere, statt Probleme zu lösen. Zukunftsfähig sei aber nur eine Politik des Vertrauens.

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, bezeichnete große Koalitionen als problematisch für Demokratien. Menschen dächten, sie kämen mit einer gegenteiligen Haltung nicht mehr durch. Sinnvoll seien deshalb starke Oppositionen in den Parlamenten. Sternberg, selbst CDU-Politiker, bemängelte auch die Sprache in Medien und Politik: Vieles werde über die Köpfe der Menschen hinweg formuliert. Die fühlten sich abgehängt und fragten sich, wer noch ihre Sprache spreche. Das bringe die Gefahr mit sich, dass eine Partei entstehe, die das Gefühl vermittle, Menschen aufzufangen.

Sternberg bezeichnete neue nationalistische Entwicklungen als massive Bedrohung für Europa: "Das gefährdet all das, was uns seit 50 Jahren Frieden und Wohlstand garantiert hat." Er rief alle Christen dazu auf, Populisten entschieden entgegenzutreten: "Wir dürfen nicht die Deutungshoheit darüber verlieren, was christlich ist. Das Christentum setzt nicht auf Abgrenzung, sondern auf Integration."

Der Bonner Politologe Andreas Püttmann sprach mit Blick auf Deutschland von der Gefahr einer Radikalisierung der Mitte. Die derzeitige öffentliche Hetze gegen Kanzlerin Angela Merkel etwa erinnere ihn an Hetze zu Zeiten der Weimarer Republik.

Laut Püttmann wählt "die katholische Mehrheitsströmung" in ihrer "Schwarmintelligenz" nicht rechte Parteien. Zugleich gebe es in Deutschland aber auch Formen eines Rechtskatholizismus, der Angst habe vor einer "Homosexualisierung der Gesellschaft" und der Gleichberechtigung der Frau. Hier gebe es auch Berührungspunkte mit neuen rechten Zeitschriften und Internetforen, die derzeit einen "dramatischen Aufschwung" erlebten, so Püttmann. Fast immer gehe es diesen Medien nicht mehr um den demokratischen Austausch der Meinungen, sondern nur darum, möglichst laut und aggressiv den politischen Gegner anzugreifen.

Der Präsident der Semaines Sociale de France, eine Art französisches ZdK, Jerome Vignon, sprach vom extremen Populismus des Front National. Der Unterschied zu Deutschland sei, dass die französische Neigung zu einer rechtspopulistischen Partei keine Protestwahl, sondern vielmehr eine Überzeugungswahl sei. Der Gedanke dabei sei, dass weniger Europa mehr Souveränität für Frankreich bedeute. Ein Viertel der Jugendlichen wähle Marine le Pen. Nach Vignons Einschätzung steigt bei Katholiken die Zustimmung zum Front National, je weiter sie von ihrer Kirche entfernt seien.
http://www.katholische-sonntagszeitung.d...sruck_in_europa


von esther10 02.06.2016 00:58

Eine Stimme aus der Hölle

Anmerkung des Autors: Vor kurzem hatte ich ein Gespräch mit einem High-School-Freund von mir, darüber, wie die Menschen nur selten über die Realität der Hölle denken, und gehen dort für alle Ewigkeit. Wir waren uns einig, dass nur sehr wenige Menschen tun. Dieser Artikel ist ein Werk der reine Fiktion. Aber hoffentlich wird es Leute zumindest anfangen, darüber nachzudenken, was uns erwartet nach dem Tod, wenn wir nicht umkehren.

Meine Geschichte

Heute bin ich in der Hölle. Gestern war ich genau wie Sie jetzt sind - essen, trinken, lachen, Fernsehen, meine Familie zu genießen, usw. Dann habe ich in meinem Auto bekam zur Arbeit zu gehen, und ein betrunkener Fahrer fuhr mit einer Ampel, mich Breitseite schlagen beim Gehen 70 Stundenmeilen in einer 30 mPH Zone. Ich noch nie sah ihn kommen. Es ging alles so schnell. Eine Minute war ich am Leben hören die Oldies auf meinem Autoradio, und in der nächsten Minute war ich tot, über mein Autowrack schwimmen, Blick auf meine leblosen, blutiger Körper. Ich habe nicht für diese planen. Es dauerte eine Weile, zu erkennen, dass ich tot war, und dass ich mich selbst war auf der Suche von oben.

Der Tunnel

Plötzlich wurde ich durch einen wirklich dunklen Tunnel gezogen, wo böse gemeine Leute über mich lustig zu machen und an meinem Fleisch zu reißen. Ich versuchte, sie weg zu kämpfen, aber es muss eine tausend von ihnen gewesen. Je mehr ich kämpfte, desto mehr lachte sie mich an, und die fieser wurden sie.

Als ich diesen Tunnel gegen meinen Willen nach unten rutschte, sah ich einen Einblick, was muss der Himmel gewesen sein. Es war schön, jenseits des Glaubens; Pflanzen, die lebendig und Abgabe von Licht, schöne Musik, die ich noch nie gehört hatte, und ein Kaleidoskop von Farben gibt, die nicht existierten auf der Erde zu sein schien. Ich hörte eine Stimme in meinem Kopf, die ich vermutete, war Jesus, mir zu sagen, dass ich den Himmel verwirkt hatte und für alle Ewigkeit mit ihm zusammen zu sein. Warum? Weil er sagte, während ich noch am Leben war, habe ich nicht voll Ihm mein Leben und seine Lehren zu begehen. Ich dachte immer, dass Jesus wirklich war, aber ich schien nie ihm, dass mein Leben verändert zu verpflichten, zu folgen, denken immer, dass es Zeit für das wäre, wenn ich alt war.

Meine Sinne

Ich hörte immer Jesus meine Sünden mich wiederholen - Pornografie, schlechte Sprache, schmutzige Witze, Gier, Neid, Gier, Trinken und Völlerei. Dann war da noch, dass die Abtreibung ich meine Freundin im Jahr 1978 zurückbekommen hatte, sagte er, dass mein Sohn, der ich meine Freundin im Mutterleib zu töten hatte, aufgewachsen sind und eine Heilung für Krebs gefunden würde, und dass viele Krebspatienten heute leiden, weil meiner egoistische Handlung. Leider, sein Sohn, mein Enkel, die noch nie war, hätte die USA und China von Start WWIII im Jahr 2050 verhindert.

Jesus sagte mir, dass er mich weiterhin jeden Tag meines Lebens unbegrenzte Gnade zu schicken, aber das hatte ich immer abgelehnt zugunsten der Sünde. Da mein Lebensstil Sein lebendiges Wasser abgelehnt wurde Satan über mein Leben zu nehmen erlaubt, und schließlich mein Tod führen. Ich sagte Jesus, dass ich nicht wirklich weiß, was er von mir erwartet, aber er sagte, das sei keine Entschuldigung. Der Beweis für seine Liebe zu mir ist in der Bibel geschrieben, über Generationen seit seiner Auferstehung weitergegeben. Darin sind die Schlüssel zum Himmel; die Sakramente in seiner Gemeinde, mich zu stärken, sowie seine Mutter und seine Heiligen und Engel absteigend nach unten oft auf die Erde, mir zu helfen. Er sagte, dass ich ignorierte sie stattdessen lieber Computerspiele zu spielen, zechen und viel Bier trinken, und endlose Sport und Unterhaltung auf meinem riesigen Flachbildschirm-TV zu sehen. Er sagte mir, da ich wirklich diese temporären Dinge der Erde bevorzugt, anstatt himmlischen Dinge ewig, dass ich deshalb nach dem Tod mein Wunsch bekam - nicht in den Himmel zu gehen. Und die wirklich traurige Teil, um all dies für mich ist, dass er mir gesagt, alles, was ich tun musste, war zu einem Priester zu gehen und ein gutes Bekenntnis zu machen für alle meine Sünden vergeben werden. Dies tat ich nie.

Hölle

Bald war ich mit Millionen von Würmern, umgeben von Schlangen, unerbittlichen Feuer, laute Geräusche und Schreie, ein schrecklicher Gestank, und schrecklich suchen Dämonen, die mich quälen mit unerbittlich Tag und Nacht bedeckt, sowohl physische Qualen, die für alle meine Sünden korrelieren, wie auch Beleidigungen spöttisch, dass ich den Glauben hatte, und warf sie weg. Ich kann keinen Teil meines Körpers auf meinem eigenen zu bewegen. Zu wissen, was ich wegwarf und dass ich völlig getrennt bin von Gott und seine Liebe ist FOREVER die deprimierende Teil, zusammen mit der Tatsache, als ich von diesem Ort nie immer bin. Es wird keine Mama und Papa zu kommen und mich retten. Hätte ich nur auf der Lehre der Kirche angehört, anstatt zu versuchen, mit meinen eigenen Weg zum Heil zu kommen. Ich dachte immer, dass ein "guter Mensch" zu sein, war genug, um mich zu retten. Es kam mir nie in Sinn, während ich noch am Leben war, dass ich über alles, vor allem über die Erlösung falsch sein könnte. Ich hielt es immer eine starke Tugend zu sein, "für mich denken", und dass es immer eine Schwäche für jeden zu hören, vor allem einige alte Kauz mittelalterliche Kirche zu haben, mir sagen, was zu glauben.

Zu spät zur Umkehr

Nun würde ich aufgeben gerne jeden Cent den ich je gemacht werden wieder auf die Erde für 5 Minuten gesendet, aber das wird nie passieren. Ich war ein Opfer des Satans große Täuschung, die mich getäuscht zu glauben, dass ich nie sterben würde, dass Selbst Stolz war eine gute Sache, dass die sexuellen Freuden der Erde wichtiger waren als seine Gebote zu gehorchen, und dass das eigentliche Ziel des Lebens war das Streben nach Reichtum und von schönen Besitz umgeben sein. Immerhin, dachte ich, würde es immer noch Zeit sein, meine Sünden zu bereuen, bevor sie sterben. Ich wünschte wirklich, ich würde angehört haben, wenn diese "Holy Joes" versucht, mich über mein Heil zu sagen, und dem, was ich denn mit meinem Leben zu tun. Aber ich lachte sie an, anstatt zuzuhören. Ich schien nie die Zeit zu finden, die Schrift für mich zu lesen und herauszufinden, was sie gesagt hat. Das war so dumm, wie nie meine College-Lehrbücher in Vorbereitung auf die Abschlussprüfung zu lesen.

Die Allure of Sin

die Schönheit, den Glanz, der Glanz, die Macht, das Geschlecht, das Geld, das Wohlfühl Mentalität, wird unterhalten - Satan sich als Engel des Lichts viele Male während meines irdischen Aufenthalt, und ich war total genommen in die von ihm verkleidet die ganze Zeit, etc. ich glaubte auch, alles, was die weltlichen Medien und Hollywood jemals gesagt, statt zu seiner Kirche zu hören und dem Papst. Des Teufels Köder der sexuellen Befriedigung schien wunderbar zu der Zeit, aber es hatte viel Gift drin, die ich jetzt weiß, wenn es zu spät ist. Fernsehen ruft ihre Shows "Programme", und jetzt weiß ich, warum. Sie programmieren Menschen in die Gottlosen zu lieben, und Gott zu ignorieren.

Was ist mit Ihnen?

So, jetzt, dass Sie meine Geschichte wissen, was Ihre Geschichte geworden? Was werden Sie mit Ihrem Leben zu tun? Wie ich, haben Sie möglicherweise nicht morgen zu entscheiden. Werden Sie folgen mir in die Hölle, oder werden Sie Jesus in den Himmel folgen? Die Wahl liegt bei Ihnen, und Ihnen nur zu machen - heute ".

Das Wort Gottes

15 Sirach: 15-17 : " Wenn man so will, ihr die Gebote zu halten, und treu zu handeln ist eine Frage Ihrer Wahl. Er hat angeordnet , bevor Sie Feuer und Wasser: strecke deine Hand für welch auch immer Sie es wünschen. Bevor ein Mensch sind Leben und Tod, und je nachdem , was er wählt , wird sie ihm gegeben werden. "

Matthew 7: 19-23 : "Jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. So werden Sie sie an ihren Früchten erkennen. "Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr," das Himmelreich kommen, sondern die den Willen meines Vaters tut, der im Himmel ist. An diesem Tag hat mir viele sagen: Herr, Herr, haben prophezeien wir nicht in deinem Namen, und Dämonen austreiben in deinem Namen, und viele mächtige Werke in Ihrem Namen tun? ' Und dann werde ich ihnen erklären, `ich euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter. "

John 15: 4-7 : " Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe nicht von sich selbst Frucht tragen kann, es sei denn , sie am Weinstock bleibt, können weder Sie, wenn Sie nicht in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun. Wenn ein Mann in mir nicht einhält, wird er als ein Zweig und Widerrist hinausgeworfen; und die Zweige gesammelt, ins Feuer geworfen und verbrannt. Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, fragen , was man will, und es wird für Sie erledigt werden.
http://www.catholicstand.com/voice-hell/
http://www.catholicstand.com/hell/
Ressourcen

Wie man eine gute Beichte
http://www.ncregister.com/site/article/h...ke-a-good-confe


von esther10 02.06.2016 00:55

Brasiliens Freikirchen bestätigen das Scheitern des katholischen Progressismus
2. Juni 2016


Freikirchlicher "Marsch für Jesus" in Sao Paulo

(Rom) Papst Franziskus wird am 31. Oktober am „ökumenischen, lutherisch-katholischen Reformationsgedenken“ in Lund und Malmö teilnehmen. Gestern veröffentlichte der Päpstliche Rat für die Förderung der Einheit der Christen und der Lutherische Weltbund (LWB) eine gemeinsame Erklärung. Darin wird als Ziel des gemeinsamen Reformationsgedenkens genannt, um „die Geschenke der Reformation“ zum Ausdruck zu bringen, und um „Vergebung zu bitten für die Trennung, die durch die Christen beider Traditionen fortdauert“.

Was von beiden Seiten ökumenisch korrekt formuliert wird, erinnert mehr an eine progressiv durchwirkte Kirchenpolitik als an die Wirklichkeit, außer beide Seiten wüßten nicht mehr, worin das grundlegend Trennende liegt.
»
Der gemeinsamen Erklärung und das gegenseitige Weihrauchstreuen setzt der Vatikanist Marco Tosatti ein ganz konkretes Beispiel aus der Wirklichkeit entgegen. Die evangelikalen Protestanten Brasiliens bezeugen nämlich das völlige Scheitern des katholischen Progressismus. Hier sein Bericht:


von Marco Tosatti

Die katholische Kirche in Brasilien ist dabei, die Herausforderung durch die neuen evangelischen Kirchen zu verlieren, die zu Fronleichnam 340.000 Menschen für den „Marsch für Jesus“ nach Sao Paulo brachten.

Am Tag, an dem in Brasilien Fronleichnam gefeiert wurde, haben die evangelischen Freikirchen des Landes einen Beweis ihrer beeindruckenden Stärke geliefert.

*

Das Logo der Marcha por Jesus (Marsch für Jesus)

Mehr als 500 Freikirchen haben mehr als 340.000 Menschen dazu gebracht, beim „Marsch für Jesus“ durch die Straßen der Altstadt von Sao Paulo zu ziehen.

Die Veranstalter sprachen mit verständlicher Begeisterung, wenn auch nicht ganz zutreffend, vom “größten christlichen Ereignis des Planeten”.

*
Die Masse marschierte mehrere Kilometer hinter zehn Lastwagen, die mit großen Lautsprecheranlagen ausgestattet waren, bis zum Hauptplatz der überfüllten Stadt, um an Aufführungen religiöser Musik teilzunehmen, die ganze zwölf Stunden dauerten, von 10 Uhr vormittags bis 22 Uhr abends.

Die Abdeckung der sozialen Netzwerke und im Internet erfolgte mit größter Sorgfalt: Live-Tweets, Videos und Snapchat.

*
Der Marsch macht vor allem das außergewöhnliche Wachstum der evangelikalen Christen sichtbar. Ein Wachstum auf Kosten der katholischen Kirche Brasiliens, die zu den progressivsten der Welt gehört.

Einer ihrer führenden Vertreter in Rom ist Kardinal João Braz de Aviz, der Präfekt der Kongregation für die Institute geweihten Lebens und für die Gesellschaften apostolischen Lebens, „Großinquisitor“ gegen die Franziskaner der Immakulata und Ideengeber des Reskripts, mit dem Papst Franziskus am vergangenen 11. Mai die Autorität der Bischöfe bei der kirchenrechtlichen Anerkennung von Ordensgemeinschaften diözesanen Rechts einschränkte.

*
Ein Dokument, das – so heißt es – vom Wunsch geleitet sei, die neuen, in der Kirche aufbrechenden religiösen Triebe, auf die “alten” Orden umzuleiten, die sich in einer offensichtlichen Berufungskrise befinden.


Der Marsch durch die Straßen von Sao Paulo

Es scheint ebenso offensichtlich, daß die katholische Kirche Brasiliens dabei ist, die Herausforderung durch die neuen evangelikalen Freikirchen zu verlieren.

1960 machten die „Reborn“, die „wiedergeborenen“ Christen, keine vier Prozent der brasilianischen Bevölkerung aus und standen einer katholischen Mehrheit gegenüber, die fast den gesamten Rest umfaßte.

Heute gehört zumindest jeder vierte Brasilianer einer dieser neuen protestantischen Gruppierungen an, und die Tendenz scheint weiterhin steigend, so daß sie bald 30 Prozent der Bevölkerung ausmachen könnten.

http://www.katholisches.info/2016/06/02/...-progressismus/
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/BCN (Screenshot)

von esther10 02.06.2016 00:53

Papst erinnert Priester an die eigenen Sünden
Papst Franziskus hält Katechese


Priester müssen sich von "Kurzsichtigkeit" heilen lassen, dass Menschen mit Anliegen lästig sind - "Nur eine Kirche, die fähig ist, das Gesicht der Menschen, die an ihre Tür klopfen, zu hüten und zu schützen, ist fähig, zu ihnen von Gott zu sprechen"

02.06.2016, 16:34 Uhr Vatikan/Papst/Kirche/Sünde
Vatikanstadt, 02.06.2016 (KAP) Papst Franziskus hat die Priester zur Besinnung auf ihre eigene Vergebungsbedürftigkeit gemahnt. "Fast alle großen Heiligen waren große Sünder", sagte er am Donnerstag in der Basilika Santa Maria Maggiore in Rom. Niemand könne andere besser vom Bösen abbringen als derjenige, der selbst Barmherzigkeit erfahren habe. Ähnlich seien die besten Drogentherapeuten oft die, "die sich selbst von der Sucht befreit haben". Franziskus hielt am Donnerstag einen Einkehrtag für Priester aus aller Welt in drei römischen Basiliken. Dabei ging es um das berufliche Selbstverständnis.

Die Bedürfnisse der Menschen seien auch die Bedürfnisse des menschgewordenen Gottes, sagte Franziskus. Priester müssten sich von der "Kurzsichtigkeit" heilen lassen, die ihnen solche Wünsche lästig erscheinen lasse, aber auch von einer "Alterssichtigkeit", die das Kleingedruckte übersehe, "wo die wichtigen Dinge des Lebens und der Familie auf dem Spiel stehen".

"Nur eine Kirche, die fähig ist, das Gesicht der Menschen, die an ihre Tür klopfen, zu hüten und zu schützen, ist fähig, zu ihnen von Gott zu sprechen", sagte Franziskus. "Wenn wir nicht ihre Leiden enträtseln, wenn wir ihre Bedürfnisse nicht bemerken, können wir ihnen nichts bieten. Der Reichtum, den wir besitzen, fließt nur, wenn wir der Zaghaftigkeit derer, die betteln, entgegengehen", so der Papst mit einem Zitat aus einer Ansprache, die er im Februar vor mexikanischen Bischöfen gehalten hatte.

Bischöfe stünden in der Pflicht, ihre Priester vor dem Gefühl der Einsamkeit und Verlassenheit zu bewahren. Andernfalls drohten sie "eine Beute der Weltlichkeit" zu werden. Franziskus mahnte die Bischöfe auch, Priester in wichtige Entscheidungen einzubinden: "Bezieht sie in die großen Angelegenheiten ein, denn das Herz des Apostels wurde nicht für kleine Dinge geschaffen."
https://www.kathpress.at/goto/meldung/13...eigenen-suenden

von esther10 02.06.2016 00:52

02.06.2016

Krisenseelsorger rüsten sich nach Hochwasser für Großeinsatz
Tränen und Wutanfälle


Nach dem Hochwasser in Simbach am Inn
© Sven Hoppe (dpa)

Nach der Hochwasserkatastrophe in Niederbayern rüsten sich die kirchlichen Krisenseelsorger für einen Großeinsatz. In Pfarrkirchen werden zurzeit Strukturen mit mehreren Einsatzleitern und 20 Notfallseelsorgern aus Passau, Regensburg und Landshut aufgebaut.

Das schilderte der Passauer Pastoralreferent Dieter Schwibach am Donnerstag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Außer materieller Not hätten die Überschwemmungen den betroffenen Menschen auch hohe psychische Belastungen gebracht, sagte er.

Nach den Starkregenfällen am Mittwoch waren in mehreren Gemeinden im Rottal westlich von Passau Bäche und kleinere Flüsse in kurzer Zeit stark angeschwollen. Bei dem Hochwasser starben mindestens vier Menschen, mehrere Personen werden noch vermisst. Zahlreiche Menschen sind obdachlos, die Schäden gehen in die Millionen. In Triftern (Kreis Rottal-Inn) mussten Dutzende Kinder und Jugendliche die Nacht in ihrer Schule verbringen, da diese durch das Hochwasser von der Außenwelt abgeschnitten war. Meteorologen warnen vor weiteren Unwettern im Krisengebiet.


Aufräumarbeiten nach dem Hochwasser in Triftern
© Armin Weigel (dpa)

Viele Haushalte noch ohne Strom

Viele Bewohner in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten in Niederbayern harren noch immer ohne Strom aus. Wie viele betroffen sind, konnte die Polizei am Donnerstag nicht sagen. Am Mittwochabend seien es noch rund 10 000 Haushalte gewesen, die Situation habe sich über Nacht aber etwas verbessert, sagte Sprecher Michael Emmer.

Die Ortschaften Triftern, Julbach, Kirchdorf am Inn, Postmünster, Reut, Stammham, Zeilarn und Tann sind nach Angaben des Netzbetreibers Bayernwerk immer noch teilweise vom Netz abgeschnitten. Emmer berichtete von Bewohnern, die Stromkabel über mehrere hundert Meter zu ihren Nachbarn gelegt hätten, um auszuhelfen. Probleme mit der Trinkwasserversorgung seien der Polizei hingegen nicht bekannt. Eine private Firma habe in Tanks 25 000 Liter für die betroffene Region zur Verfügung gestellt, sagte Emmer.

Die Frage nach dem Warum

Die bayerischen Malteser schickten den Leiter ihrer Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV), Reiner Fleischmann, in das Gebiet. Er solle ähnlich wie nach dem Deggendorfer Hochwasser 2013 eine entsprechende Struktur aufbauen, um sich um die seelischen Belange der Betroffenen zu kümmern, sagte eine Sprecherin der katholischen Hilfsorganisation. Dabei gehe es um die Bewohner, aber auch um die Hilfskräfte. Mehr als 40 ehrenamtliche Helfer der Malteser seien im Einsatz, um Feuerwehr und THW mit Nahrung und Getränken zu versorgen oder für sie den Sanitätsdienst zu leisten. Außerdem beteiligten sich Rettungswagen an der Evakuierung betroffener Personen.

Schwibach wies darauf hin, dass die kirchlichen Fachkräfte für die psychosoziale Betreuung noch nicht in das akute Krisenmanagement von Staat und Kommunen eingebunden sind. Solange dies nicht der Fall sei, würden die zusammengezogenen Seelsorger über ihre Kontakte zu den Pfarrern vor Ort tätig. "Wir sind auf dem Sprung", fügte er hinzu.

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Erzbischof Schick ✔ ‎@BischofSchick
Werde jetzt in Burgwindheim auch an die Flutgeschädigten in Niederbayern denken und ihnen mit allen Trost und Kraft erbitten.
08:02 - 2 Jun 2016

Die Dringlichkeit seelsorglicher Begleitung machte der Pastoralreferent an einem Beispiel deutlich: So habe ein Pfarrer, der in einem Ort selbst als Feuerwehrmann im Einsatz gewesen sei, eine Familie angetroffen, die durch das Hochwasser ihre ganze Existenz verloren habe. Die Menschen seien zwar "technisch gerettet und aus ihrem nicht mehr bewohnbaren Haus in eine Unterkunft gebracht worden". Aber, so fragte Schwibach, "was passiert mit den Tränen, den Wutanfällen, der Frage nach dem Warum?" Gut geschulte Seelsorger könnten die Menschen bei der Bewältigung begleiten. "Wenn wir nicht gerufen werden, wird das aber nicht geschehen."

Hochwasser von 2013 seelisch noch nicht aufgearbeitet

Schwibach sagte, aus den Überschwemmungen vor drei Jahren in Passau und Deggendorf hätten die Krisenseelsorger viel gelernt. Bei vielen Menschen würden durch die aktuellen Ereignisse schlimme Erinnerungen wach. Auch diese Belastung gelte es im Blick zu behalten. "Das Hochwasser von 2013 ist zwar technisch aufgearbeitet, aber seelisch noch lange nicht", sagte der kirchliche Mitarbeiter.

Der Passauer Bischof Stefan Oster äußerte sich bereits mehrmals auf Facebook zu der Katastrophe. Mit Blick auf die bisher vier Todesopfer schrieb er: "Im Gebet und Solidarität verbunden!" Gleichzeitig erinnerte er an das Jahrhunderthochwasser in seiner Diözese vor fast genau drei Jahren. Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick schrieb auf Twitter, er werde für die Flutgeschädigten in Niederbayern "Trost und Kraft erbitten".
https://www.domradio.de/themen/seelsorge...er-grosseinsatz
(KNA, dpa)
http://www.mariens-hilfe.org/

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Wutausbrüche helfen nicht...


hier steht geschrieben, was wir tun sollen ...



Deutschland braucht Mariens Hilfe
http://www.mariens-hilfe.org/


http://fokusfatima.blogspot.de/2016/04/w...hneider-zu.html



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