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von esther10 06.11.2015 00:31

Im Einsatz gegen Armut, Krankheit, fehlenden Wohnraum, Arbeitslosigkeit und Einsamkeit
Ansprache von Papst Franziskus während der Audienz der Teilnehmer des 35. Nationaltreffens der italienischen „Hilfezentren für das Leben“


Rom, 6. November 2015 (ZENIT.org) Britta Dörre | 49 klicks


;Viele Menschen lebten unter prekären Bedingungen, stellte Papst Franziskus in der heutigen Audienz des 35. Nationaltreffens der italienischen „Hilfezentren für das Leben“ („Centri d'Aiuto alla Vita“) fest und dankte den Teilnehmern für ihre wichtige Arbeit zum Schutz des Lebens von der Empfängnis bis zum Tod.

Ihren Einsatz bezeichnete der Papst als solidarisch und nobel, da sie sich um die Schwachen und Kranken kümmerten, so wie es Jesus und seine Jünger getan hätten. Papst Franziskus beklagte die Vielzahl der Familien, die unter Armut, Krankheit, fehlendem Wohnraum oder Arbeitslosigkeit litten, und die große Anzahl alter Menschen, die in Leid und Einsamkeit lebten. Viele Jugendliche seien von Drogenproblemen und anderen Abhängigkeiten bedroht.

Im Angesicht des großen Leids der Menschen gebe es einige, die gleichgültig blieben; andere hingegen handelten wie der Gute Samariter. Mit ihrer Arbeit, so Papst Franziskus an die Audienzteilnehmer, leisteten sie einen Beitrag zur Inklusion und zum Kampf gegen die Wegwerfkultur. Sie sollten ihrer Arbeit nicht müde werden. Ihr Einsatz komme den Familien, der ersten Ressource der Gesellschaft, zugute.

Papst Franziskus hob lobend hervor, dass sich in der Lebenshilfe Männer und Frauen verschiedener Nationalitäten konfessionsübergreifend engagierten und sprach ihnen Mut für die Zukunft vor allem im Hinblick auf das Jahr der Barmherzigkeit zu. Abschließend erteilte der Papst seinen Segen.

( 6. November 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 06.11.2015 00:28

Franziskus in der Liturgie der Passion des Herrn am Petersdom am 3. April 2015. Credit: L'Osservatore Romano.
Durch Elise Harris



Vatikanstadt, 5. November 2015 / 12.15 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Trotz der zahlreichen Spaltungen unter Christen heute, die Anhänger Christi sind stark im Zeugnis des Martyriums auf der ganzen Welt vereint, sagte Franziskus Mittwoch.

"In verschiedenen Teilen der Welt das Zeugnis für Christus, bis zum Vergießen des Blutes, hat sich zu einer gemeinsamen Erfahrung der Katholiken, Orthodoxe, Anglikaner, Protestanten, Evangelikalen und Pfingstler", sagte der Papst das Globale Christliche Forum in einer 4. November Nachricht.

Und dieses gemeinsame Blutvergießen "ist tiefer und stärker als die Unterschiede, die noch unseren Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften zu trennen."

Das Globale Christliche Forum ist eine integrative ökumenische Körper, der Führer der verschiedenen christlichen Kirchen sowie globale christliche Organisationen und Gruppen zu vereinen sucht. Forum Mitglieder versammelten sich in Tirana, Albanien November 2-04, um das Thema "Diskriminierung, Verfolgung, Martyrium.: Nachfolge Christi Together" zu diskutieren


Das Forum umfasst Päpstlichen Rates der katholischen Kirche für die Einheit der Christen, die Pfingstweltgemeinschaft, den Ökumenischen Rat der Kirchen und der Weltweiten Evangelischen Allianz.

Kardinal Kurt Koch, der Leiter des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, vertreten den Heiligen Stuhl am Tirana Versammlung.

Franziskus 'Schreiben auf dem Globalen Christlichen Forums wurde Kardinal Koch gerichtet. Der Papst betonte, dass die Gemeinschaft der Märtyrer ist "das größte Zeichen unserer Wanderschaft zusammen" trotz unterschiedlicher Überzeugungen.

Er bot einen besonderen Gruß an die Mitglieder des Forums, die, wenn auch nicht katholisch, "repräsentieren Gemeinden leiden für ihre Bekenntnis des Glaubens an Jesus Christus."

Mit "großer Trauer" Franziskus nahm die Eskalation der Diskriminierung und Verfolgung der Christen in der ganzen Welt, vor allem im Nahen Osten, Afrika und Asien.


Die Sammlung der so viele verschiedene christliche Traditionen "wird Stimme für die Opfer solcher Ungerechtigkeit und Gewalt zu geben, und versuchen, den Weg, die menschliche Familie von dieser tragischen Situation führen wird, zu zeigen", sagte der Papst.

Er schloss die Nachricht durch die Versicherung Teilnehmer seiner geistigen Nähe. Er betete, dass die vielen modernen Märtyrern, die den verschiedenen christlichen Traditionen angehören würde ihnen helfen, "zu verstehen, dass alle Getauften sind Mitglieder der gleichen Leib Christi, seiner Kirche."

"Lassen Sie uns sehen diese tiefe Wahrheit als Aufruf an unserem ökumenischen Weg zur vollen und sichtbaren Gemeinschaft durchhalten, mehr und mehr in der Liebe und des gegenseitigen Verständnisses", sagte Franziskus.
http://www.catholicnewsagency.com/news/f...ivisions-77199/


von esther10 06.11.2015 00:26

“Bundesverband Lebensrecht” kritisiert Bundestagsbeschluß zur Tötungsbeihilfe

Veröffentlicht: 6. November 2015 | Autor: Felizitas Küble
Angehörige und Ärzte dürfen jetzt als Tötungsassistenten agieren



Martin Lohmann (siehe Foto), Vorsitzender des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL), erklärt zur heutigen Parlamentsentscheidung: Lohmann5

“Mit der Entscheidung des Bundestages hat man den Schutz des Lebens in Deutschland weiter verunmöglicht. Leider wurde auf geradezu fahrlässige Weise die Chance vertan, die Beihilfe zur Selbsttötung zu unterbinden. Einzig konsequent gewesen wäre das vollständige Verbot der Beihilfe, wie es in zahlreichen anderen Ländern logischerweise gültig ist.”

Der BVL-Chef sieht die Befürchtungen vieler Lebensrechtler bestätigt, dass “wir in unserer Gesellschaft ein tödlich beschädigtes Verständnis von Freiheit und Verantwortung haben”. Für Lohmann ist das Ergebnis der Debatte ein “subtiler Abschied von der Freiheit für das Leben”.

Denn tatsächlich werde mit dem ausschließlichen Verbot der geschäftsmäßigen Beihilfe zum Suizid allen anderen Formen der Beihilfe “faktisch Tür und Tor” geöffnet. Im wirklichen Leben könnten jetzt Angehörige und Ärzte zu einer “real existierenden Lebensgefahr” werden.



Daher, so Lohmann, müsse er schlichtweg wiederholen, was der BVL bereits im Vorfeld der Debatte gesagt habe und – leider – aktuell bleibe: Wenn Angehörige und nahestehende Personen, also auch Pflegekräfte, ebenfalls zu Tötungsassistenten werden dürfen, dann sind nicht nachprüfbare Todesfälle programmiert.

Wenn man glaubt, es würden nur Todkranke im Einzelfall von der Suizidmöglichkeit Gebrauch machen, dann verleugnet man die Erfahrungen aus Nachbarländern.

“Ich finde es erschreckend, dass die sogenannten Argumente gelegentlich an vernebelnde und sedierende Pseudoargumentationen erinnern”, sagte Lohmann. Wenn etwa von führenden Grünen argumentiert werde, der Staat solle sich da raushalten, dann könne man nur antworten: 159481-3x2-teaser296

“Ein Staat, der jedes Falschparken und jede Geschwindigkeitsübertretung unter Strafe stellt und selbst Mülltonnen kontrolliert, entdeckt auf einmal die Gewissensfreiheit, wenn es um Leben und Tod geht. Ist sortierter Müll wichtiger als der unbedingte Schutz des Lebens?”

Zudem sei es nahezu absurd, ausgerechnet in den Grenzsituationen des Lebens der angeblichen Freiheit freien Lauf zu lassen: “Die Selbsttötung hat nichts mit Freiheit zu tun, sondern ist ein Akt der tödlichen Verzweiflung, in der es das Recht auf Lebenshilfe geben müsste. Wenn das Subjekt der Freiheit sich selbst zerstöre, gibt es keine Freiheit mehr. Insofern kann auch die Beihilfe kein Dienst an der Freiheit sein.”

Überdies zeige der Blick in Länder, wo die Beihilfe nicht konsequent verboten ist, wie geradezu selbstverständlich die Euthanasie werde. Lohmann: “Schade, dass es nicht wirklich ein klares Bewusstsein für das Leben und seinen Schutz mehr gibt. Und fatal, dass viele meinen, man könne zwischen Leben und Tod einen Kompromiss oder eine Mischform machen. Die mutmachende Arbeit der Lebensrechtler bleibt gerade nach diesem Tag im Reichstag weiter lebenswichtig.”

von esther10 06.11.2015 00:20

Freitag, 6. November 2015
Bundestag erlaubt private Sterbehilfe und ebnet Weg zur völligen Freigabe

Der Bundestag hat am heutigen Freitag die assistierte Sterbehilfe durch Angehörigen oder nahe stehenden Personen gesetzlich erlaubt. Dadurch ist von nun an Euthanasie in Deutschland legal.



Etliche Medien und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, darunter Bischof Stephan Ackermann von Trier, feierten die Entscheidung, weil die gewerbliche Sterbehilfe, also auf Wiederholung angelegte, so genannte „geschäftsmäßige Suizidbeihilfe“ verboten wurde. Ein Arzt, der im Einzelfall einem Kranken zum Freitod hilft, soll nicht bestraft werden.

Doch diese Personen erkennen nicht, dass sich die gesetzliche Lage hinsichtlich des Lebensschutzes trotzdem verschlechtert hat, denn bislang war de facto jegliche Sterbehilfe verboten.

Außerdem: Aus ähnlichen Abstimmungen in der Vergangenheit weiß man, dass die neue Gesetzeslage von kurzer Zeitdauer sein wird. Stammzellenforschung, Präimplantationsdiagnostik, Abtreibung usw.: In all diesen Fällen wurden die Gesetze mit der Zeit immer weiter liberalisiert.

Es gibt keinen Grund, wieso das nicht auch mit der Sterbehilfe passieren soll: Wenn nun Verwandte und Angehörige „privat“ Sterbehilfe durchführen dürfen, ist sogar naheliegend, dass sie sich „professionelle“ Hilfe holen von Ärzten, die sich in diesem neuen Geschäftsfeld spezialisieren, es regelmäßig ausüben und demenstprechend "sicher" töten können.

Bald wird man das Argument hören: Um eine „sichere“ Sterbehilfe zu gewährleisten, müssen sich Verwandte an Euthanasieanbieter wenden dürfen, die diese Tätigkeit regelmäßig (und damit gewerblich betreiben) wenden.

Dass es so kommt, kann man schon heute erahnen, denn viele Ärzte haben jetzt schon ihre Weigerung, Sterbehilfe durchzuführen, angekündigt. Mit der Zeit werden sich manche Ärzte auf das Töten spezialisieren, regelmäßig ausführen und dafür auch entlohnt werden wollen. Spätestens dann wird man auch gewerbliche Sterbehilfe einführen, zunächst wohl in „nur ganz speziellen Fällen“, wie das üblicherweise in Deutschland passiert.


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 15:30 Keine Kommentare:

von esther10 06.11.2015 00:15

06.11.2015

Kirche in Oberhausen nimmt Flüchtlinge aus Syrien auf
Betten statt Bänke


Die Betten in der Kirche stehen schon bereit
© Stefan Arend (epd

Flüchtlinge aus Syrien finden ab Montag Zuflucht in einer evangelischen Kirche in Oberhausen. In der Kirche im Stadtteil Schmachtendorf werden vier Familien mit etwa 25 Mitgliedern untergebracht.

Das teilte die Kirchengemeinde am Freitag mit. Das Deutsche Rote Kreuz versorgt die Syrer mit Lebensmitteln. Sie werden zudem von Sozialpädagogen betreut. Ein Großteil der Gemeindemitglieder unterstütze das Projekt und biete Hilfe an, erklärte Gemeindepfarrer Thomas Levin am Freitag. Es gebe jedoch auch einige, die sogar aus der Kirche austreten wollten.

Dass die Gemeinde die Flüchtlinge in der mehr als hundert Jahre alten Kirchen unterbringe, sei ein Zeichen der Nächstenliebe, unterstrich der Pfarrer. Bei einer Gemeindeveranstaltung vor einigen Tagen wurde über die Aufnahme der Syrer informiert. Die Bestuhlung in der Kirche wurde abgebaut. Altar und Taufbecken wurden in das Gemeindehaus gebracht. Auf dem Gelände der Kirche wurden Container mit Duschen und Toilette aufgestellt.

Die Unterbringung in der Kirche soll eine Zwischenlösung sein. Die Stadt Oberhausen wolle möglichst viele Migranten in privatem Wohnraum unterbringen. So seien bislang rund 900 Wohnungen akquiriert worden, erklärte Rainer Suhr von der Pressestelle der Stadt. Rund 2.500 Flüchtlinge lebten inzwischen in Oberhausen. Die Kirche soll bis spätestens Februar als Notquartier genutzt werden können. Langfristig will der Evangelische Kirchenkreis Oberhausen die Schmachtendorfer Kirche aus Kostengründen aufgeben.

(epd)

von esther10 06.11.2015 00:14

Nach dem Asylkompromiss
Seehofer droht weiter mit Klage gegen Flüchtlingspolitik
06.11.2015, 11:41 Uhr | Reuters, dpa



"Sehr, sehr gut" findet CSU-Chef Horst Seehofer den Asylkompromiss vom Donnerstagabend. "Wir haben die schärfsten Regeln, die es jemals in unserem Lande gab - mit Zustimmung der SPD". War es das mit dem Asylstreit? Wohl kaum, denn Seehofer droht auch weiterhin mit einer Klage.

Die Einrichtung von Transitzonen habe er zwar nicht durchsetzen können: "Zäune habe ich abgelehnt." Hauptziel sei aber gewesen, Menschen ohne Bleiberecht so schnell wie möglich wieder in ihre Heimatländer zurückzuschicken.
http://www.t-online.de/themen/fluechtlingspolitik

Unsere wichtigsten Themen
Mit den neuen Aufnahme-Einrichtungen schafften Union und SPD mehr Ordnung im Verfahren, so Seehofer weiter. Nur dort sollen künftig Asylbewerber mit geringer Aussicht auf Anerkennung einen Antrag stellen können. Die Stadt oder den Landkreis dürfen sie nicht verlassen.

Klage gegen Flüchtlingspolitik möglich

Aber: Seehofer droht auch weiterhin mit einer Klage gegen die Bundesregierung wegen ihrer Flüchtlingspolitik.

"Im Moment" seien solche Wege nicht notwendig, denn man habe ja zur Gemeinsamkeit in der Koalition zurückgefunden. "Aber wir werden das in der Tat prüfen", fügte der CSU-Chef hinzu. Es gehe darum, wie Bayern sich wehren könne gegen einen übermäßigen Zustrom von Flüchtlingen. "Ob wir dann mal klagen, werden wird sehen".

Bayern will mit Hilfe eines Gutachtens des früheren Verfassungsrichters Udo di Fabio prüfen lassen, ob gegen die Flüchtlingspolitik der Regierung geklagt werden kann. Seehofer hatte der Bundeskanzlerin vorgeworfen, nichts Entscheidendes zur Begrenzung des Flüchtlingszustroms nach Deutschland zu tun. Die Daumenschrauben bleiben also auf dem Tisch.



sylanträge in Deutschland (Quelle: dpa)

Mit Merkel alles wieder gut

Derweil macht Seehofer aber gut Wetter. Der Streit sei beigelegt, wie er versichert, sein Verhältnis zur Kanzlerin sei nun "wieder gekittet". Es gehe nicht um einen Machtkampf mit ihr, sondern "um die Lösung eines riesigen historischen Problems."

Thomas Oppermann erwartet nach der Einigung auf ein neues Asyl-Paket eine Rückkehr zur Sacharbeit in der Koalition. "Die Transitzonen sind vom Tisch. Die Regierungskrise ist beendet. Wir gehen jetzt wieder an die Arbeit", sagte der SPD-Fraktionschef.

Und fügte hinzu: "Ich glaube, dass Herr Seehofer gelernt hat, dass eine solche konfrontative Debatte nicht unbedingt zu den gewünschten Ergebnissen führt", so Oppermann weiter. "Wenn die Regierungsparteien sich streiten, dann nützt das ausschließlich den rechten Parteien in diesem Lande."

Die Regierung müsse handeln und dürfe sich nicht in Diskussionen verzetteln. "Die Kanzlerin hat immer gesagt 'Wir schaffen das'. Wir gehen jetzt über zum 'Wir machen das'". Wenn Horst Seehofer mitspielt.
http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...-mit-klage.html

*

Freitag, 6. November 2015
FAZ: ARD und ZDF komplett auf Merkel-Linie programmiert



Schwere Vorwürfe von der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ gegen ARD, ZDF usw. „Wer weiß, wo Angela Merkel wäre, gäbe es den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht. Wir hätten zumindest ihr Mantra in der Flüchtlingskrise nicht so oft unwidersprochen gehört: „Wir schaffen das“.“ (FAZ vom 6. November 2015, Seite 1)

Die FAZ konstatiert eine fortlaufende Kampagne zur Berieselung des Fernsehpublikums: „So sehen wir im Augenblick von morgens bis abends zwar Berichte von der bayerischen Grenze, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lassen und die Überforderung derer bezeugen, die den Flüchtlingszuzug bewältigen sollen und das kaum können. Doch folgt spätestens im Studiogespräch danach die positive Konnotation des Geschehens: Wir schaffen, schaffen, schaffen das.“

Nicht nur das: Laut FAZ unternehmen die „Öffentlich-Rechtlichen“ regelrechte Stimmungsmache: „Diejenigen, die unter der Folgenlast der kopflosen Politik der Bundeskanzlerin ächzen und beinahe zusammenbrechen, kommen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zwar auch vor – aber stets in der Rolle der Querulanten.“

Der Grund für diese besorgniserregende Allianz zwischen Politik und Staatsrundfunk (rein theoretisch müsste sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk staatsfern zeigen) ist die Finanzierung per Zwangsgebühren, so die FAZ: (ARD und ZDF) "zeigen, warum die den Politiker aller Couleur so lieb und teuer sind: Sie geben reichlich Sendefläche her für die Selbstdarstellung und kritisieren diese nur in Maßen. Dafür werden sie belohnt werden, wenn es darum geht, die 1,6 Milliarden Euro, die der seit 2013 geltende Rundfunkbeitrag erbracht hat, auszuschütten. . . . Die Ministerpräsidenten wissen nur noch nicht, wie sie diesen Schritt der Öffentlichkeit verkaufen sollen.“

Kurz: "Wer zahlt, bestimmt die Musik." Es gibt keine wirklich unabhängigen Staatsmedien unter dem in Deutschland existierenden Finanzierungsmodell.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 07:42 Keine Kommentare:

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


von esther10 06.11.2015 00:11

Anton Losinger ist Weihbischof und Dompropst im Bistum Augsburg, Mitglied des Deutschen Ethikrates und Mitglied in der Kommission für soziale und gesellschaftliche Fragen der Deutschen Bischofskonferenz.


Weihbischof Anton Losinger
© KNA
Bundestag verbietet organisierte Sterbehilfe

Geschäftsmäßige Sterbehilfe wird in Deutschland verboten. Nach einer eindringlichen Debatte setzte sich im Bundestag am Freitag ein entsprechender Gesetzentwurf gegen heftige Kritik durch. Vereine oder Einzelpersonen dürfen demnach künftig keine Beihilfe zum Suizid als Dienstleistung anbieten. Der Abstimmung ohne Fraktionszwang war eine einjährige Meinungsbildung über die heikle Gewissensfrage in Parlament und Öffentlichkeit vorausgegangen.

Mit einem neuen Straftatbestand drohen künftig bis zu drei Jahre Haft, wenn etwa einem unheilbar Krebskranken geschäftsmäßig ein tödliches Medikament gewährt wird. Kritiker hatten vor einer Kriminalisierung von Ärzten und einer Einschränkung des Selbstbestimmungsrechts der Betroffenen gewarnt. Dennoch gewann der Verbotsantrag einer Gruppe von Abgeordneten um Michael Brand (CDU) und Kerstin Griese (SPD) deutlich die Mehrheit. Sie hatten - wie die katholische Kirche - vor einer Tendenz zu mehr Angeboten zur Sterbehilfe in Deutschland gewarnt.

In der Schlussabstimmung erhielt der Antrag 360 von 602 abgegebenen Stimmen. Dagegen stimmten 233 Parlamentarier. Neun Abgeordnete enthielten sich. Bereits in einer Vorabstimmung waren drei alternative Gesetzentwürfe für eine Neuregelung gescheitert.

Nach dem Beschluss hat der Verein Sterbehilfe Deutschland eine Verfassungsbeschwerde angekündigt. "Nach Inkrafttreten des Gesetzes werden wir Verfassungsbeschwerde erheben", sagte Marie-Claire Stellmann, Leiterin der Geschäftsstelle des Vereins, dem Evangelischen Pressedienst (epd) am Freitag. Sobald das Gesetz in Kraft tritt, werde der Verein keine Suizidbegleitung mehr anbieten: "Wir werden gesetzestreu handeln." (dpa, epd)

06.11.2015

Weihbischof Losinger zum Sterbehilfe-Beschluss des Bundestages
"Ein starkes Ja zum Lebensschutz"

Organisierte Beihilfe zum Suizid ist künftig verboten - allerdings entschied der Bundestag gegen ein absolutes Beihilfe-Verbot. Ethikrats-Mitglied Weihbischof Anton Losinger erläutert, warum die katholische Kirche dennoch die Entscheidung begrüßt.

domradio.de: Sind Sie zufrieden mit dem Ergebnis?

Weihbischof Losinger: Sehr zufrieden mit einer eingängigen und beeindruckenden Auseinandersetzung und Debatte, die die Abgeordneten des Bundestages zu diesem wirklich wichtigen Thema führten. Ebenfalls durchaus zufrieden bin ich mit dem Stil der Diskussion, der nur zum Schluss an Schärfe gewonnen hatte. Das Ergebnis ist ein politisch akzeptables, nämlich dass der Brand/Griese-Entwurf, der die Strafbarkeit geschäftsmäßiger und organisierter Sterbebeihilfe auf den Fahnen hatte, mit einer durchaus respektablen Stimmenmehrheit von 360 Stimmen durchkam. Allerdings hätte ich als Vertreter der katholischen Kirche und als jemand, der sich gerade dem Lebensschutz und dem Lebensrecht an diesem Punkt stark verpflichtet fühlt, ein absolutes Verbot der Beihilfe zum Suizid noch für besser befunden.

domradio.de: Sind jetzt noch Nachbesserungen wünschenswert?

Weihbischof Losinger: Ein wesentlicher Pool von Nachbesserungen wurde ja schon gestern im Bundestag beschlossen, nämlich die Verbesserung und Ausfinanzierung von Hospiz- und Palliativversorgung von Menschen in dieser Lage. Das ist ein ganz entscheidender Beitrag, weil wir ja in der Frage der Suizidbeihilfe am Lebensende, welche ja nicht in jeder Hinsicht ein frei verantwortliches System ist, sondern ein System der Angst, Menschen mit Hilfe versorgen müssen. Ich bin sehr froh und dankbar, dass der Bundestag gestern damit ein starkes Paket flankierender Maßnahmen beschlossen hat: Hilfe im Bereich des Endes des menschlichen Lebens und auch der Schmerzen, eine Stärkung von Hospiz- und palliativer Versorgung.

Wichtig ist nun, ob dieser heutige Beschluss auch vor dem Bundesverfassungsgericht wetterfest sein wird. Der wissenschaftliche Dienst des Bundestages hatte ja schon einmal gegenüber verschiedenen der Gruppenanträge Bedenken moniert. Ich bin der sicheren Überzeugung, dass diese Frage und diese Debatte noch einmal rechtlich weitergehen wird.

domradio.de: Wie haben Sie den Verlauf dieser langen Debatte bis zum heutigen Tage empfunden?

Weihbischof Losinger: Im Hinblick auf Alternativen, die ja auch möglich gewesen wären, bin ich froh, dass mit dem Brand/Griese-Entwurf ein starkes Ja zum Lebensschutz des Menschen am Ende des menschlichen Lebens gegeben wurde: Etwa die alternativen Entwürfe einer vollständigen Freigabe und Liberalisierung der Beihilfe zum Suizid oder auch die Frage der Freigabe des ärztlichen assistierten Suizids. Das hätte unter Umständen eine deutliche Verwerfung im Rechtsbewusstsein und in der gesellschaftlichen Stimmung bedeutet. Wo Ärzte nicht mehr entsprechend ihres Standesrechtes eindeutig als Heiler und als Helfer darstehen, sondern gleichzeitig auch in den Verdacht des Vollstreckers kommen, oder dort, wo man eine vollständige Liberalisierung der Sterbebeihilfe realisieren möchte, dann wird klar, dass ganz neue Dimensionen drohen.

Ich warne da vor einer Grundsatzillusion. Wir wissen heute nicht nur von Sterbehelfern und -begleitern, sondern vor allem von Psychologen, dass die These von der Freiverantwortlichkeit des Suizids am Lebensende eine Illusion ist. Wir wissen, dass es ein Faktum der Angst ist, Angst vor großen Schmerzen, vor dem Pflegefall, vor der Einsamkeit im Sterben. Hier ist gerade die gestrige Abstimmung wichtig. Wir brauchen eine Hilfe zum Leben, keine Sterbebeihilfe.

Das Interview führte Christian Schlegel.

(dr)

von esther10 06.11.2015 00:01

Freitag, 6. November 2015
FAZ: ARD und ZDF komplett auf Merkel-Linie programmiert



Schwere Vorwürfe von der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ gegen ARD, ZDF usw. „Wer weiß, wo Angela Merkel wäre, gäbe es den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht. Wir hätten zumindest ihr Mantra in der Flüchtlingskrise nicht so oft unwidersprochen gehört: „Wir schaffen das“.“ (FAZ vom 6. November 2015, Seite 1)

Die FAZ konstatiert eine fortlaufende Kampagne zur Berieselung des Fernsehpublikums: „So sehen wir im Augenblick von morgens bis abends zwar Berichte von der bayerischen Grenze, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lassen und die Überforderung derer bezeugen, die den Flüchtlingszuzug bewältigen sollen und das kaum können. Doch folgt spätestens im Studiogespräch danach die positive Konnotation des Geschehens: Wir schaffen, schaffen, schaffen das.“

Nicht nur das: Laut FAZ unternehmen die „Öffentlich-Rechtlichen“ regelrechte Stimmungsmache: „Diejenigen, die unter der Folgenlast der kopflosen Politik der Bundeskanzlerin ächzen und beinahe zusammenbrechen, kommen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zwar auch vor – aber stets in der Rolle der Querulanten.“

Der Grund für diese besorgniserregende Allianz zwischen Politik und Staatsrundfunk (rein theoretisch müsste sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk staatsfern zeigen) ist die Finanzierung per Zwangsgebühren, so die FAZ: (ARD und ZDF) "zeigen, warum die den Politiker aller Couleur so lieb und teuer sind: Sie geben reichlich Sendefläche her für die Selbstdarstellung und kritisieren diese nur in Maßen. Dafür werden sie belohnt werden, wenn es darum geht, die 1,6 Milliarden Euro, die der seit 2013 geltende Rundfunkbeitrag erbracht hat, auszuschütten. . . . Die Ministerpräsidenten wissen nur noch nicht, wie sie diesen Schritt der Öffentlichkeit verkaufen sollen.“

Kurz: "Wer zahlt, bestimmt die Musik." Es gibt keine wirklich unabhängigen Staatsmedien unter dem in Deutschland existierenden Finanzierungsmodell.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 07:42 Keine Kommentare:

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 05.11.2015 23:24

Heiliges Land: Kirche fördert Sakrament der Beichte im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit

Das Bußsakrament wird in den verschiedenen Heiligtümern gewährleistet sein


Rom, 5. November 2015 (Fides) Redaktion | 77 klicks


Pilger, die das Heilige Land während des bevorstehenden Heiligen Jahres der Barmherzigkeit besuchen, werden dort mehr Möglichkeiten haben, in den Kirchen und Heiligtümern die Beichte abzulegen. Dies teilten die Vertreter der katholischen Kirchen im Heiligen Land mit, die damit für die Pilger die Erfahrung der Barmherzigkeit und der Vergebung durch das Sakrament der Beichte auch während der Pilgerreise erfahrbar machen möchten.

„Damit wir das Jahr der Barmherzigkeit erlebbar machen“, so die Bischöfe am Rande ihrer Versammlung im lateinischen Patriarchat von Jerusalem (3.-5. November), „ist es ratsam, dass das Sakrament der Beichte zum Programm der Pilgerreisen gehört. Unser Veranstaltungsausschuss für Pilgerreisen wird dafür arbeiten, dass das Sakrament der Beichte in den verschiedenen Heiligtümern gewährleistet ist.“

Am Ende ihrer Versammlung appellierten die katholischen Bischöfe ein weiteres Mal an die Besucher, sich nicht von den Unruhen im Nahen Osten einschüchtern zu lassen: „Die Menschen in diesem Land“, so die Bischöfe, „brauchen euer Zeugnis.“

Im Rahmen der Arbeiten würdigten die Bischöfe des Heiligen Landes auch die Arbeit von Caritas Jerusalem und deren Nothilfemaßnahmen im sozialen und humanitären Bereich, insbesondere im Gazastreifen. (GV)

(Quelle: Fides, 05.11.2015)

( 5. November 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 05.11.2015 23:16

IGFM für bevorzugte Aufnahme christlicher Flüchtlinge und Direkthilfe vor Ort

Veröffentlicht: 5. November 2015 | Autor: Felizitas Küble
Menschenrechtsverband wandte sich an den Petitionsausschuß

Im Juli hatte sich die IGFM an den Deutschen Bundestag gewandt und um die bevorzugte Aufnahme christlicher Flüchtlinge aus dem Nahen Osten gebeten, weil diese Opfer des IS-Terrors nach Auffassung der IGFM im Gegensatz zu den meisten Muslimen keine Fluchtalternative in ihrem Heimatland und auch nicht in benachbarten Staaten haben.

Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages hat die Eingabe beraten und kam am 24. September 2015 zu dem Schluss:

„Das grundlegende Problem ist nicht allein dadurch zu lösen, Flüchtlinge aufzunehmen. Vielmehr muss sich gezielt dafür eingesetzt werden, den Menschen vor Ort eine Perspektive zu geben. (…) Die Politik muss in erster Linie darauf abzielen, dass die Menschen in ihrer Heimat bleiben und dort in Sicherheit leben können. (…)“
Fokus-menschenrechte-IGFM_2_02
Die IGFM sieht sich durch die Antwort des Petitionsausschusses bestätigt, dass mit der heimatnahen Hilfe der Wunsch nach Verbleib in der Heimat gefördert und gewährleistet werden kann, so dass der Nordirak nicht jesiden- und christenfrei wird.



Mitglieder der IGFM haben sich mehrfach von der Lage der Flüchtlinge in der Türkei und im Nordirak selbst ein Bild gemacht. Unsere Mitarbeiter haben sie in regulären und „wilden“ Lagern besucht und gefragt, was sie brauchen. Wir haben entsprechend der besonderen Bedürfnisse gesammelt und in mehreren Hilfstransporten in den Nordirak, die Türkei und nach Syrien gebracht.

Wir wollen auf genau diesem Weg fortfahren – doch diese Arbeit ist nur durch Ihre Spenden möglich. Wir bitten um Ihre Hilfe: IBAN: DE04 5502 0500 0001 4036 01, BIC: BFSWDE33MNZ
[zur Online-Spende …]

Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)
Borsigallee 9 in 60388 Frankfurt am Main
Tel.: 069-420108-0, Fax: 069-420108-33, info@igfm.de, www.menschenrechte.de
https://charismatismus.wordpress.com/201...thilfe-vor-ort/



von esther10 05.11.2015 21:33

Deutsch Synode Gruppe kritisiert 'harten und gnadenlose Haltungen zu scheiden und Homosexuelle


Kardinal Gerhard Müller ist Teil der deutschen Sprachgruppe (CNS)

Die Gruppe lieferte detaillierte Vorschläge für geschiedene und wiederverheiratete zivilrechtlich Katholiken, die die Sakramente empfangen möchten

Bei der Vorlage ihres dritten Synode Bericht hat die deutschsprachige Gruppe sagte, seine Mitglieder fühlten sich berufen, zuzugeben, dass "in einer schlecht durchdachten Versuch, die Lehre der Kirche zu achten, immer wieder haben wir hart und gnadenlos pastoralen Haltungen, die leiden, geschaffen hatte, vor allem für unverheiratete Mütter und Kind unehelich geboren ", zusammenlebende Paare, homosexuelle Personen und diejenigen, die geschieden sind und zivilrechtlich wieder geheiratet.

"Als Bischöfe in unserer Kirche, bitten wir um Verzeihung", sagte der von der Gruppe Mitglieder, die Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, und Kardinal Walter Kasper, ein Theologe und ehemalige Präsident der gehören genehmigten Bericht Päpstlicher Rat zur Förderung der Einheit der Christen.

Die deutschsprachige Gruppe vorgesehen detaillierte Vorschläge für die Beantwortung von geschiedenen und wiederverheirateten Katholiken, die zivilrechtlich die Sakramente empfangen wollen, aber, Mitglieder sagte: "Die Diskussionen zeigten, dass es keine einfache und allgemeine Lösungen."

Sie zitierten Aussage Johannes Paul II in 1981 Schreiben Familiaris Consortio, dass Pastoren "muss wissen, dass, im Interesse der Wahrheit, sind sie verpflichtet, sorgfältigen Unterscheidung von Situationen trainieren. Es gibt in der Tat einen Unterschied zwischen denen, die aufrichtig versucht haben, ihre erste Ehe zu retten und wurden zu Unrecht verlassen, und diejenigen, die durch ihr eigenes Grab Fehler haben eine kanonisch gültige Ehe zerstört. Schließlich gibt es noch diejenigen, die in eine zweite Gewerkschaft im Interesse der die Erziehung der Kinder eingetragen haben, und die manchmal in Gewissens subjektiv sicher, dass ihre bisherigen und irreparabel zerstört Ehe nie gültig gewesen sind. "

Zusammen mit einer qualifizierten Priester, die deutsche Gruppe, sagte, sollten solche Katholiken durch eine tiefe Gewissenserforschung, Reflexion und Reue geführt werden. Unter anderem stellen, sollten sie an, wie die Krise in ihrer Ehe bewirkt ihre Kinder zu kümmern, wenn sie Versöhnung versucht, die aktuelle Situation ihrer ehemaligen Partner, die Auswirkungen der neuen Beziehung zu ihren Kindern und Großfamilie und welche beispiels sie geben, um der junge über die Ehe.

"Eine aufrichtige Reflexion kann das Vertrauen in die Barmherzigkeit Gottes, die nie zu einem, der seine oder ihre Misserfolge vor Gott stellt und muss versagt ist zu verstärken", sagte die Gruppe.

Wenn man die Situation objektiv unter der Leitung eines Priesters untersucht, sagte, die Gruppe, in der "internen Forum" der Privatsphäre des eigenen Gewissen vor Gott können sie bestimmen, wenn der Zugang zu den Sakramenten ist möglich.

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In der Vergangenheit hat der Vatikan sagte, dass seit der Ehe ist ein Sakrament gefeiert öffentlich, eine Erklärung der Nichtigkeit aus der "externen Forum zu" einer Kirche Gericht auch notwendig ist, für solche Paare, die Kommunion zu empfangen.

Die Synode zog in seine endgültige Entwurfsphase nach dem Lesen der kleinen Gruppe berichtet am Dienstag; Die Berichte wurden von der Vatikan am nächsten Tag freigelassen. Eine 10-köpfige Komitee war, um die Berichte jede Gruppe auf die drei Kapitel der Arbeitsunterlage Rechnung zu tragen und den Entwurf einer endgültigen Text, der auf einen Absatz-by-Absatz Abstimmung vorgelegt werden würde.

Die Berichte zu lesen am Dienstag, konzentrierte sich auf den dritten Teil der Arbeitsdokument der Synode, die Sendung der Familie heute und enthalten den umstrittensten Teil der Synode Tagesordnung: pastoral Antworten auf die geschieden und standesamtlich heiratete sowie andere Katholiken in Situationen, die Kirche traditionell als "unregelmäßig."

Über den Vorschlag zu finden, einen Prozess, der schließlich könnte einige geschiedenen und wiederverheirateten Katholiken zivilrechtlich auf den Empfang der Absolution und Kommunion zu führen, wobei die drei Gruppen, die Mehrheit ihrer Mitglieder zu Gunsten waren; drei Gruppen gaben an, ihre Mitglieder waren zu aufgeteilten zu sagen; drei andere empfohlene weitere Untersuchung der Angelegenheit, vielleicht durch eine Expertenkommission; und zwei Gruppen bestand Kirche der Praxis sollte bleiben, wie es ist. Die letzten beiden Gruppen unterschieden sich nicht ihrer Mitglieder Stellung zu dieser Frage angeben.

In der Regel ist aktuelle Kirche der Praxis, dass ohne eine Aufhebung ihrer ersten Anschluss, Paare, die geschieden sind und zivilrechtlich wieder geheiratet möglicherweise nicht die Sakramente zu empfangen. In einigen Fällen nach sorgfältiger Absprache mit einem Priester, Paare, die von sexuellen Beziehungen in der neuen Union zu enthalten versprechen dürfen zur Beichte, Absolution zu empfangen und beginnen wieder Empfang der Kommunion.

Dublin Erzbischof Diarmuid Martin lesen Sie den Bericht der englischen Gruppe B, die einen "Weg der Unterscheidung oder" ehrfurchts Zuhören '"mit dem Paar und ein Priester vom Ortsbischof delegiert skizziert. Während es auf die Bedeutung des "internen Forum", sagte die Gruppe eine Entschließung in diesem Forum könnte die definiert als Paar zu "geistlichen Kommunion," führen ", einem liebevollen Wunsch nach eucharistischen Vereinigung mit Christus."

Wie für die Aufnahme der Eucharistie selbst, obwohl, fragte die Gruppe Franziskus auf "in Erwägung ziehen, im Jubiläumsjahr der Barmherzigkeit eine spezielle Kommission, in die Tiefe zu untersuchen, auf welche Weise die Disziplinen der Kirche, die von der Unauflöslichkeit der Ehe zu fließen, um die Anwendung Situation von Menschen in unregelmäßigen Gewerkschaften, einschließlich Situationen, die sich aus der Praxis der Polygamie. "

Alle Synode Arbeitsgruppen erkannte die Opfer und mächtiges Zeugnis der katholischen Paare und Familien, lebendige Beispiele der Treue, Annahme und Vergebung zu sein, fortzusetzen; andere Familien brauchen dieses Zeugnis, die Synodenmitglieder sagte, und so auch die Welt.

Die Synodalen waren auch fast einstimmig die Forderung nach mehr ernsthafte Ehevorbereitungsprogramme.

Während einige Gruppen wiederholten Forderungen nach mehr Respekt Sprache und freundliche Haltung gegenüber Homosexuellen, keiner von ihnen sprach zu akzeptieren, gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Die meisten Gruppen enthalten eine ausdrückliche Erklärung, mit der Ehe als lebenslange Verbindung von einem Mann und einer Frau.

Der Bericht von einem der Spanisch Sprachgruppen enthalten eine Entschuldigung für die Art, in der ein Mangel an Seelsorge kann zum Zusammenbruch der Ehe beigetragen haben.

"Wir müssen ständig stoppen schilt diejenigen, die in ihrer ersten Ehe gescheitert sind, ohne zu erkennen, dass wir Teil der Schuld in diesem Scheitern, weil wir nicht willkommen heißen", so der Bericht der spanischen Gruppe A, von Kardinal Jose Lacunza Maestrojuan von David, Panama zu lesen .

"In der gleichen Weise, muss es ein Ende der elitären und bornierten Haltung vieler Mitglieder der christlichen Gemeinschaft auf sie zu haben."

Mehrere Gruppen gelobt Franziskus für die Ausstellung im September neue Regeln, die Nichtigkeitsprozess der Kirche für alle kostengünstiger und wesentlich schneller für diejenigen mit den Gewerkschaften, die offensichtlich nicht gültig sakramental zu machen; Er entfernt die Notwendigkeit für eine automatische Attraktivität der Erklärungen der Nichtigkeit.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...nd-homosexuals/


von esther10 05.11.2015 21:02

Der große Exorzismus-Boom

von Andrew Chesnut
Gesendet DONNERSTAG, 5. November zum Jahr 2015


Fr Marcelo Rossi feiert "Befreiung Masses 'für diejenigen, die besessen fühlen (AP)
Von Manila nach Mexico City katholische Priester führen eine neue und manchmal spektakuläre Kreuzzug gegen dämonische Besessenheit

Exorzismus ist mittlerweile so beliebt weltweit, jetzt ist es nicht nur auf die gequälten Menschen, sondern auch auf ganze Nationen durchgeführt. Vor ein paar Monaten Mexico, die zweitgrößte katholische Land wurde von seinen Dämonen in einer beispiellosen Ritus der exorcismo magno heimlich in der Stadt San Luis Potosí durchtrieben.

Am 20. Mai, dem renommierten spanischen Exorzist Pater José Antonio Fortea, Autor des Buches El Exorcismo Magno, trat Kardinal Juan Sandoval Íñiguez, emeritierter Erzbischof von Guadalajara, und einen Kader von ausgebildeten Exorzisten, um die maximale Aktivität des Exorzismus, für Nationen vorbehalten zuführen und Diözesen, an der mexikanischen Republik selbst. Fr Fortea erklärte, dass exorcismo magno ist "nützlich in Situationen, in denen große Gewalt in einem Land entfesselt".

Mexiko wurde von hyper-Gewalt seit 2006, als der ehemalige Präsident Felipe Calderón startete eine beispiellose Angriff auf einige der wichtigsten Drogenkartelle geplagt. Seitdem schätzungsweise 151.000 Mexikaner haben in den laufenden Kampf um den Zugang zu dem größten Drogenmarkt auf der Erde starben und weitere 26.000 sind verschwunden: die USA.

Francis, der erste lateinamerikanischen Papst hat besondere Aufmerksamkeit auf den Konflikt in Mexiko gezahlt und wird die umkämpfte Land Anfang nächsten Jahres zu besuchen.

Der Hauptgrund der Papst kürzlich hob Erzbischof Alberto Suárez Inda von Morelia in den Rang eines Kardinals war seine Verurteilung des Drogen Gewalt plagen seinem Heimatstaat Michoacan. Der Papst ließ sich selbst in ein wenig heißem Wasser mit seiner jüngsten Warnung an seinem Heimatland Argentinien zu "Mexicanisation" (steigende Drogen Gewalt) zu vermeiden. Und wenn der mexikanischen Volksheiligen Sankt Muerte (Heilig-Tod), hat der Vatikan verurteilt worden ist und auf einer wöchentlichen Basis in Mexiko denunziert, ist es, weil die Kirche sieht das Skelett saint als Aushängeschild der Narco-Kultur des Todes. Ein Kader der katholischen Exorzisten in Mexiko, und sogar ein US-amerikanischer Bischof in Texas, jetzt sind spezialisiert auf die Durchführung Exorzismen auf Gemeindemitglieder, die vom Geist des Skelettvolksheiligen besessen wurden.

Die Nachfrage nach beiden Pfingst und katholischen Exorzismus bereits boomt weltweit, lange bevor Kardinal Bergoglio Papst wurde. Seine informellen Exorzismus auf einem mexikanischen Gemeindemitglied in einem Rollstuhl vor zwei Jahren durchgeführt hat, der Ritus der dämonischen Befreiung noch populärer gemacht. Die mexikanische Priester, der die betroffenen Gemeindemitglied nach Rom gebracht stellte ihn der Papst als Besessenen. Gestützt beobachtet Hunderte solcher Exorzismen im Verlauf meiner Forschung in Lateinamerika, den Papst-Firma erkannte ich und bestimmt die Verlegung beider Hände auf den Kopf des betroffenen jungen Mann als informelles Exorzismus in Form einer Befreiung Gebet.



Seit den späten 1980er Jahren hat sich der Wettbewerb mit Pfingstbewegung zur Bildung von einem Kader der lateinamerikanischen Priester an die Katholische Charismatische Erneuerung (CCR), die "Befreiung" oder Exorzismus spezialisiert verbundenen Ministerien geführt. Das ist die aktuelle Nachfrage nach Entlassung aus dämonische Besessenheit, die einige Priester, wie der brasilianische Superstar Charisma Fr Marcelo Rossi, selbst zu feiern "Befreiung Masses" auf einer wöchentlichen Basis.

In Anerkennung seiner pastoralen Schulden brasilianischen Pfingstführer Bishop Edir Macedo, dessen Weltkirche des Königreichs Gottes gebracht Exorzismus in den Vordergrund des Geistes zentrierten Christentums in Lateinamerika, erklärte Pater Rossi in einem Interview, dass "es war Bischof Edir Macedo, der uns aufgewacht up. Er hat uns auf. "

Hinter verschlossenen Türen, legte CCR Führer auch die Praxis inoffizieller Exorzismus von Gläubigen manifestiert Symptome der satanischen Einfluss. Viele Bischöfe fühlen solchen nicht genehmigten Exorzismen sind eine Bedrohung für ihre kirchliche Autorität und wurden Aussagen zur Kündigung des Praxis ausgestellt. In seiner offiziellen Erklärung der Zustimmung des CCR im Jahr 1986 bezeichnet Konferenz der guatemaltekischen Bischöfe zu "Unregelmäßigkeiten" mit Teufelsaustreibungen und erinnerte Charismatiker, dass der Ritus können nur von Priestern mit der richtigen bischöflichen Zustimmung durchgeführt werden.

Da die CCR hat unter den Arbeiterklassen der globalen Süden erweitert, ist die Nachfrage nach physischen Heilung und Exorzismus zu viel größer als in der Vergangenheit.

Auf den Philippinen, wo die Mehrheit der Katholiken sind Charismatiker, es gibt sogar einen Mangel an ausgebildeten Exorzisten, die die Erzdiözese von Manila geführt hat Dutzende von neuen rekrutieren.

Viele verarmten städtischen Katholiken, wie ihre Pendants Pfingst, suchen göttlich Auflösung ihrer armutsbedingten Beschwerden. So Breitencharismatiker flehe typischerweise den Heiligen Geist, um sie zu befähigen, solche Leiden wie Alkoholismus, Arbeitslosigkeit, körperliche Erkrankungen, häusliche Streit und dämonischen Unterdrückung zu überwinden. In Brasilien und viel von der Karibik, die letzteren erfolgt häufig in Form des Besitzes von den Exus oder liminal trickster Geister der Candomblé, Umbanda und anderen afrikanischen Diaspora Religionen.

Wie Franziskus, sind katholische Charismatiker sehr fokussiert auf die Rolle des Teufels und sehen, seine Hand ist so, "Laster", wie Seifenopern und Trinken. Exorzismus in der CCR hat sich jedoch nicht auf den Punkt, dass es in der Weltkirche des Reiches Gottes und andere neo-Pfingstdenominationen wo die Dämonen (in Form von Umbanda und Candomblé Spirituosen) tatsächlich aufgerufen entwickelt hat, dann auf dramatische Weise durch kämpferische Pastoren ausgewiesen werden.

So schockierend wie es zu einigen Katholiken im globalen Norden sein, Franziskus informellen Exorzismus und die exorcismo magno von Mexiko selbst ordentlich erfassen die wachsende Bedeutung des globalen Südens, wo Gebete für die Erlösung von dem Bösen sind gemeinsame katholische (und Pfingst) Währung. Es scheint, dass der erste Papst aus dem globalen Süden hat sich nicht nur für die Armen entschieden, sondern hat auch eine Option für den Heiligen Geist angenommen.

Andrew Chesnut hält den Bischof Walter F Sullivan Chair in katholischen Studium an der Virginia Commonwealth University und ist Autorin zahlreicher Bücher und Artikel über die Religion in Lateinamerika, einschließlich Competitive Spirits: Lateinamerika Neue Religiöse Economy.

Dieser Artikel erschien zuerst in der katholischen Herald Magazin (6/11/15)

http://www.catholicherald.co.uk/issues/n...-exorcism-boom/






von esther10 05.11.2015 20:50

Nuntii Latini

- ANSA


27/10/2015 16:03SHARE:
Die vicesimo septimo mensis Octobris anni bismillesimi decimi quinti
Relatio finalis concordi ratione composita est

Relationem finalem Syndodi Episcoporum “textum perconcordi ratione confectum” esse Cardinalis Secretariatus Status, Petrus Paulino nomine, censuit, cum omnes sententias respicere conatum fuisset, ut Cardinalis in actis diurnis sermone Italica scriptis “Corriere della Sera” dixit. Interrogatus, num propositio coetus minoris Theodisci, ut ii, qui novum contraxissent matrimonium, in casibus singularibus ad sanctam communionem admitti possent, observata esset, Cardinalis respondisse dicitur: “Puto operam datam esse, ut consensum adipiscerentur et Summo Pontifici facultatem darent huius quaestionis altius perquirendae.
Papa: Signa temporis cognoscere

Tempora mutantur et christianus in eis mutatur, sed semper Evangelium ante oculos habens. Quia veritas manet, mundus mutatur. Hoc Summus Pontifex sacra tempore matutino die Veneris in Domo Sanctae Martae celebrans extulit. In homilia sua signorum temporum mentionem fecit. „Libertatem habemus res diiudicandi“ Papa dixit. „Sed ut hoc facere possimus, diiudicanda cognoscere debemus. Quomodo hoc efficitur? Ecclesia hoc „signa temporum cognoscere“ appellat.

Übersetzung:

27. Oktober 2015
Abschlussdokument ist „ausgewogen“

Das Abschlussdokument der Bischofssynode ist nach Ansicht von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin ein „sehr ausgewogener Text“. Es versuche alle Sichtweisen zu berücksichtigen, sagte Parolin der italienischen Tageszeitung „Corriere della Sera“. Auf die Frage, ob der Vorschlag der deutschsprachigen Arbeitsgruppe, eine Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion im begründeten Einzelfall zu ermöglichen, Eingang gefunden habe, antwortete Parolin laut dem Bericht: „Mein Eindruck ist, dass versucht worden ist, Übereinstimmung zu erzielen und dem Papst die Möglichkeit zu bieten, diese Fragen zu vertiefen.“ (kna 24.10.2015)
Papst: Die Zeichen der Zeit erkennen

Die Zeiten ändern sich, und ein Christ ändert sich mit ihnen, doch immer mit Blick auf das Evangelium. Denn die Wahrheit bleibt, die Welt ändert sich. Das betonte der Papst bei der Frühmesse an diesem Freitag in der Casa Santa Marta. Seine Predigt drehte sich um das Stichwort „Zeichen der Zeit“. „Wir haben diese Freiheit, Dinge zu beurteilen“, so der Papst. „Doch damit wir das tun können, müssen wir das zu Beurteilende auch kennen. Und wie geht das? Die Kirche bezeichnet das als das ,Erkennen der Zeichen der Zeit‘.“ (rv 23.10.2015)

von esther10 05.11.2015 20:45

Papst: „Wer dient um zu helfen, verdient das Leben“


Papst Franziskus bei der Messe für die verstorbenen Kardinäle - OSS_ROM

03/11/2015 13:41SHARE:

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Einer, der hilft, scheint auf der Verliererseite zu sein, weil er dafür etwas von sich geben muss. Doch gerade derjenige, der anderen hilft, bekommt „reichlich viel“ - und zwar das „himmlische Leben“. Das sagte der Papst bei der Heiligen Messe für die in diesem Jahr verstorbenen Kardinäle und Bischöfe an diesem Dienstagvormittag in der vatikanischen Petersbasilika. Bei den Verstorbenen handelt es sich um jene, die während des Jahres gestorben sind. Ein Diener Gotte könne nicht Funktionär sein, der seinen Dienst ableistet, sondern er müsse einer sein, der das Leben für die Welt hingibt.

Dankbar für den Dienst

Alle Gläubigen sollten Gott dankbar dafür sein, dass die verstorbenen Kardinäle und Bischöfe „die Berufung des Dienens“ gelebt hätten, so der Papst in seiner Predigt. Sie seien ein Hinweis für alle, der Kirche zu dienen, denn der Herr selber habe den Menschen als erster gedient, fügte Franziskus an. Der Papst erinnerte an die Fußwaschung beim Letzten Abendmahl. Dies sei ein weitere Hinweis für Priester, Bischöfe und Kardinäle: wer Diener Gottes sei, müsse sein Leben für die Schafe hingeben, die ihm anvertraut seien. „Wer dient und sich hingibt, der scheint in den Augen der Menschen ein Verlierer zu sein. Doch in Wahrheit findet er das Leben, indem er es verliert. So ahmt auch der Diener Gottes Christus nach, indem er den Tod besiegt und der Welt Leben schenkt.“

Das Zitat des Papstes erinnert an das Johannesevangelium (Joh 3, 13-17), wo es heißt, dass Gott die Welt so sehr geliebt habe, dass er seinen einzigen Sohn hingab, „damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht“. Das seien nicht nur schöne Worte, sondern es gehe um eine konkrete Liebe.

„So wie Moses die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, heißt es im Evangelium. Jesus vergleicht sich mit der erhöhten Schlange, die den Israeliten den Tod erspart hat. Eine Schlange rettet vor den Schlangen. Dieselbe Logik ist am Kreuz gegenwärtig. Sein Tod rettet uns vor unserem Tod.“
Finster und ängstigend

Bei der Messe gehe es um den Tod, der auf viele „finster und beängstigend“ wirke. Schuld an diesen Befürchtungen sei der Teufel, der diese Ängste „in die Welt gebracht“ habe. Doch Jesus selber habe sich dem Teufel gestellt und so auch „das Finstere und Beängstigende“ auf sich genommen.

„Das ist der Stil Gottes. Er rettet uns, indem er uns dient und sich selber vernichtet. Jesus selber zeigt sich uns als einen demütigen Sieger. Wir hingegen erwarten einen Gott, der einen triumphierenden Sieg hervorbringt.“ Der Papst verwies auf den Tod Jesu am Kreuz: dort habe Gott es zugelassen, dass das Böse und der Tod gegen ihn gerichtet seien. Trotzdem habe Gott die Menschen auch bei diesem Tiefpunkt die Menschen geliebt. „Gerade das ist das Geheimnis, das in der Kraft der Liebe verwurzelt ist. Jesus hat dann das Böse in das Gute verwandelt und alles an der Wurzel verändert. Das tat Er nicht nur dem Anschein nach. Aus dem Kreuz machte Er eine Brücke zum Leben.“

Franziskus rief dazu auf, den Blick auf den Menschensohn am Kreuz zu richten: „Schauen wir dorthin, nach oben und nicht auf jene hier auf Erden. Schauen wir auf die Liebe zu Gott und zum Nächsten hin, und zwar mehr als auf unsere eigenen Bedürfnisse.“ Dazu genüge es, sich Christus hinzuwenden, so Franziskus. Denn nur in Ihm finde man „Leben, Heil und Freude“.
(rv 03.11.2015 mg)

von esther10 05.11.2015 20:13

Birgit Kelle setzt sich gegen die „taz“ durch


Birgit Kelle: Auch der Spiegel verlor gegen die Publizistin Foto: dpa

DÜSSELDORF. Die Publizisten Birgit Kelle hat sich juristisch gegen die taz und die Genderaktivistin Anne Wizorek durchgesetzt. „In einem Gastbeitrag für die taz hatte mir Frau Wizorek neben allerlei weiteren ‘Interpretationen’ meiner von ihr vermuteten Meinung unterstellt, ich würde fordern, daß man muslimischen Flüchtlingen das Grundrecht auf Asyl verweigern solle“, schrieb Kelle auf ihrer Internetseite.

Dies entspreche nicht den Tatsachen. „Eine Forderung, die ich noch nie getätigt, geschweige denn gedacht habe.“ Das Landgericht Düsseldorf habe daraufhin Ende Oktober zwei einstweilige Verfügungen gegen das Blatt und Wizorek erlassen. „Der Artikel aus der taz wurde zwischenzeitlich aus dem Netz gelöscht“, schrieb Kelle.

Gegenüber der JUNGEN FREIHEIT äußerte sich Kelle erfreut über die Entscheidung. „Es ist schon traurig genug, daß Frau Wizorek bei dem Versuch, mir Rassismus zu unterstellen, zu Falschaussagen greift. Viel schlimmer ist allerdings, daß ausgerechnet diejenigen, die sonst wegen jedes Blickes oder Wortes eines Mannes sofort in den Aufschrei-Modus verfallen, die Probleme ignorieren, die sich durch die massive Zuwanderung von Männern mit einem mittelalterlichen Frauenbild ergeben.“

Auch Spiegel mußte Niederlage einstecken

Es sei keine Erfindung von ihr, daß es in Deutschland in und rund um Flüchtlingsheime zu sexuellen Bedrohungen und Belästigungen von Frauen komme, unterstrich Kelle. „Wer das Problem ignoriert, oder schlimmer noch, leugnet, kann es nicht lösen und läßt all diese Frauen im Stich.“


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Kelle hatte sich bereits im August gegen den Spiegel durchgesetzt. Dem Nachrichtenmagazin wurde dabei untersagt, zu behaupten, in einer Studie der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung sei mit Zitaten von Kelle belegt worden, „daß und wie weit die Partei AfD in die Wählerschaft der Union eingedrungen sei“.

Auch, daß Kelle der Beweis sei, „daß es in der Kirche lautstarke und ultrakonservative Seilschaften gebe, die Verschwörungstheorien verbreiteten, Angst vor Überfremdung schürten und in einem Kreuzzug gegen Homosexuelle die Nähe Putins suchten“, darf der Spiegel nicht weiter behaupten. In der Studie tauchen derartige Zitate von Kelle nicht auf. (ho/krk)
https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2...-die-taz-durch/

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