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von esther10 21.10.2015 00:23

Der Text der deutschen Sprachgruppe


Die deutsche Sprachgruppe - AP

21/10/2015 12:03SHARE:
Lesen Sie hier den Text der deutschen Sprachgruppe im Original
Relatio – Circulus Germanicus
Moderator: Card. SCHÖNBORN, O.P. Christoph
Relator: S.E. Mons. KOCH Heiner

Mit großer Betroffenheit und Trauer haben wir die öffentlichen Äußerungen einzelner Synodenväter zu Personen, Inhalt und Verlauf der Synode wahr genommen. Dies widerspricht dem Geist des Zusammengehens, dem Geist der Synode und ihren elementaren Regeln. Die gebrauchten Bilder und Vergleiche sind nicht nur undifferenziert und falsch, sondern verletzend. Wie distanzieren uns entschieden.

In der deutschen Sprachgruppe war es ein gemeinsames Anliegen, den Titel der Relatio finalis „Die Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute“ durch den Untertitel „Überlegungen und Vorschläge für den Heiligen Vater, Papst Franziskus“ zu ergänzen, um so die Einordnung des Textes klar zum Ausdruck zu bringen, der kein Beschlussdokument darstellt. Für die Einleitung regen wir an, auf die weltweiten Umfragen Bezug zu nehmen und Dank und Wertschätzung für sie zum Ausdruck zu bringen.

Im Sinn einer deutlicheren Betonung der Familie als Subjekt der Pastoral soll benannt werden, dass christliche Familien berufen sind, das Evangelium von der Ehe, das ihnen anvertraut ist, durch ihr Leben zu bezeugen. Die christlichen Eheleute und Familien sind damit Teil der neuen Familie Christi, seiner Kirche. So dürfen die Eheleute Sakrament sein für die Welt. Die „neue Familie Jesu Christi“, die Kirche, soll die Eheleute zu diesem Zeugnis ermutigen, stärken und befähigen. Dabei lernt die Kirche immer auch selbst von den Lebens- und Glaubenserfahrungen der Eheleute und Familien.
An dieser Stelle war uns ein Bekenntnis wichtig: Im falsch verstandenen Bemühen, die kirchliche Lehre hochzuhalten, kam es in der Pastoral immer wieder zu harten und unbarmherzigen Haltungen, die Leid über Menschen gebracht haben, insbesondere über ledige Mütter und außerehelich geborene Kinder, über Menschen in vorehelichen und nichtehelichen Lebensgemeinschaften, über homosexuelle orientierte Menschen und über Geschiedene und Wiederverheiratete. Als Bischöfe unserer Kirche bitten wir diese Menschen um Verzeihung.

Ausführlich haben wir uns auch über den Zusammenhang von Sprache, Denken und Handeln gerade im Hinblick auf eine humane Gestaltung der menschlichen Sexualität ausgetauscht. Eine angemessene und erneuerte Sprache ist entscheidend vor allem für die Hinführung heranwachsender Kinder und Jugendlicher zu einer gereiften menschlichen Sexualität. Diese ist in erster Linie Aufgabe der Eltern und darf nicht allein dem schulischen Unterricht oder den Medien und sozialen Medien überlassen werden. Vielen Eltern und in der Seelsorge Tätigen fällt es schwer, eine sachgerechte und zugleich respektvolle Sprache zu finden, die die Aspekte der biologischen Geschlechtlichkeit in den Gesamtzusammenhang von Freundschaft, Liebe, bereichernder Komplementarität und gegenseitiger Hingabe von Frau und Mann einordnet.

Der Arbeitsgruppe war wichtig zu betonen, dass die christliche Überzeugung grundsätzlich davon ausgeht, dass Gott den Menschen als Mann und Frau geschaffen und sie gesegnet hat, damit sie ein Fleisch seien und fruchtbar werden (Gen 1,27f; 2,24) Mann- und Frausein sind in ihrer ebenbürtigen personalen Würde wie in ihrer Unterschiedenheit Gottes gute Schöpfung. Nach christlichem Verständnis einer Einheit von Leib und Seele lassen sich biologische Geschlechtlichkeit („sex“) und sozio-kulturelle Geschlechtsrolle („gender“) zwar analytisch voneinander unterscheiden, aber nicht grundsätzlich oder willkürlich voneinander trennen. Alle Theorien, die das Geschlecht des Menschen als nachträgliches Konstrukt ansehen und seine willkürliche Auswechselbarkeit gesellschaftlich durchsetzen wollen, sind als Ideologien abzulehnen. Die Einheit von Leib und Seele schließt ein, dass das konkrete soziale Selbstverständnis und die soziale Rolle von Mann und Frau in den Kulturen verschieden ausgeprägt und einem Wandel unterworfen sind. Daher ist das Bewusstwerden der vollen personalen Würde und der öffentlichen Verantwortung der Frauen ein positives Zeichen der Zeit, welches die Kirche wertschätzt und fördert (Johannes XXIII. Pacem in terris 22).

Wir haben über den Zusammenhang, von Tauf- und Ehesakrament und der Notwendigkeit des Glaubens gesprochen.
Das katholische Glaubensbekenntnis zur Ehe gründet auf den Worten des Herrn in der Heiligen Schrift und der Apostolischen Tradition und wurde durch das Lehramt in seiner Substanz treu bewahrt. Dennoch gibt es in der theologischen Ausarbeitung Spannungen zwischen dem dogmatischen, moraltheologischen und kanonistischen Zugang, die in der pastoralen Praxis zu Schwierigkeiten führen können.

So muss das Axion „Jeder Ehevertrag unter Christen ist per se ein Sakrament“ neu bedacht werden. In nicht mehr homogenen christlich Gesellschaften oder Ländern mit unterschiedlichen kultureller und religiöser Prägung kann ein christliches Verständnis der Ehe auch bei Katholiken nicht ohne weiteres vorausgesetzt werden. Ein Katholik ohne Glauben an Gott und seine Offenbarung in Jesus Christus kann nicht automatisch eine sakramentale Ehe vollziehen ohne oder sogar gegen sein Wissen und seinen Willen. Es fehlt die Intention, wenigstens das mit diesem Geschehen zu wollen, was die Kirche darunter versteht. Zwar kommen die Sakramente nicht durch den Glauben des Empfängers zustande, aber auch nicht ohne ihn oder gar gegen ihn; zumindest bleibt die Gnade unfruchtbar, weil sie nicht mit dem Glauben, der durch die Liebe bestimmt ist, frei willentlich aufgenommen wird.
Auch stellt sich die Frage bei unseren Mitchristen, die ihrem Bekenntnis gemäß die Sakramentalität der Ehe (mit ihren darauf sich ergebenden Wesenseigenschaften) ablehnen, ob ihrer Glaubensüberzeugung entgegen eine sakramentale Ehe zustande gekommen ist. Das würde nicht bedeuten, dass man von katholischer Seite die Legitimität nicht-katholischer Ehen bestreitet oder auch das Gnadenwirken Gottes in nichtsakramentalen Ehen in Frage stellen würde. Wir erkennen die Vielfalt der Studien zu dieser Frage an und empfehlen ein vertieftes Studium dieser Fragen mit dem Ziel einer lehramtlichen Neubewertung und einer größeren Kohärenz der dogmatischen, moraltheologischen und kanonistischen Aussagen zur Ehe mit der pastoralen Praxis

Eine Ergänzung haben wir zu den interkonfessionellen Ehen: Im Hinblick auf das Thema der interkonfessionellen Ehe müssen vor allem die positiven Aspekte und die besondere Berufung einer solchen Ehe erwähnt werden, da die nicht katholischen Christen keineswegs außerhalb der Einen Kirche stehen, sondern ihr durch die Taufe und eine gewisse wenn auch unvollständige Gemeinschaft mit der katholischen Kirche angehören (vgl. UR 3). Auch die interkonfessionelle Ehe ist als Hauskirche anzusehen und hat eine spezifische Berufung und Aufgabe, die im Austausch der Gaben innerhalb des Ökumenismus des Lebens besteht.

Im Hinblick auf die Bedeutung der Familie in Gesellschaft und Staat, unterstrich die Arbeitsgruppe als Ausgangspunkt, dass Ehe und Familie dem Staat vorausgehen. Sie sind Grundlage und „Lebenszelle der Gesellschaft“ (AA 11). Ohne Familien kann kein Gemeinwesen bestehen. Deshalb ist das politische Gemeinwesen verpflichtet, alles zu tun, um diese „Lebenszelle“ zu ermöglichen und dauerhaft zu fördern. Die immer wieder beklagte „strukturelle Rücksichtslosigkeit“ gegenüber Familien ist zu überwinden. Mittel dazu sind vor allem der Zugang zu Wohnung und Arbeit, die Ermöglichung von Bildung und Kinderbetreuung sowie ein fairer Familienleistungsausgleich in der Steuergesetzgebung, der das, was Familien der Gesellschaft geben, in gerechter Weise anerkennt. Es muss klar sein: Nicht die Familie hat sich wirtschaftlichen Interessen unterzuordnen, sondern umgekehrt. Der Einsatz für die Familie steht im Zentrum der Katholischen Soziallehre, die ein unverzichtbarer Teil der kirchlichen Verkündigung und der Evangelisierung ist. Alle Christen sind aufgerufen, sich im Feld der politischen Gestaltung des gesellschaftlichen Zusammenlebens zu engagieren und so zu helfen, dass Familien besser leben und sich entfalten können. Dabei muss die Politik besonders das Prinzip der Subsidiarität beachten und darf die Rechte der Familien nicht einschränken. Hier ist an die „Charta der Familienrechte“ zu erinnern. Die Kirche insgesamt soll sich mit ihrem Engagement im Bereich von Familienbildung, Kindergärten, Schulen, Beratungsstellen, Einrichtungen der Familienhilfe aktiv und exemplarisch einbringen.

Im Hinblick auf die Ehevorbereitung war es der Arbeitsgruppe ein Anliegen, darauf hinzuweisen, dass ein kurzes Gespräch oder eine knappe Einführung hier nicht ausreichen. Da viele Brautleute nicht auf eine vom Glauben geprägte Erziehung aufbauen können, wird die Einführung eines Ehekatechumenats dringend empfohlen, das wenigstens einige Monate dauert, um wirklich zu einem reifen, vom Glauben getragenen Ja-Wort zu kommen, das auch um die Endgültigkeit des Ehebundes weiß und auf die Treue Gottes vertraut.

Auch der Aspekt der verantworteten Elternschaft war einer der zentralen Gesprächsgegenstände der Arbeitsgruppe. Nach der Schöpfungsordnung Gottes sind die eheliche Liebe von Mann und Frau und die Weitergabe des menschlichen Lebens aufeinander hingeordnet. Gott hat Mann und Frau zur Teilnahme an seinem schöpferischen Wirken und gleichsam zu Interpreten seiner Liebe berufen und die Zukunft der Menschheit in ihre Hände gelegt. Diesen Schöpfungsauftrag sollen Mann und Frau im Sinn einer verantworteten Elternschaft verwirklichen. Sie sollen sich im Angesicht Gottes unter Erwägung ihrer gesundheitlichen, wirtschaftlichen, seelischen und sozialen Situation, ihres eigenen Wohles und des Wohles ihrer Kinder, wie des Wohles der Gesamtfamilie und der Gesellschaft ein Urteil über Zahl und zeitlichen Abstand ihrer Kinder bilden (GS 50). Dem personalen und menschlich ganzheitlichen Charakter der ehelichen Liebe entsprechend ist der rechte Weg der Familienplanung das einvernehmliche Gespräch der Eheleute, die Rücksicht auf den Rhythmus und der Respekt vor der Würde des Partners. In diesem Sinn sollen die Enzyklika Humanae vitae (10-12) und das Apostolische Schreiben Familiaris consortio (14,28-35) neu erschlossen werden und entgegen einer oft lebens- und teilweise kinderfeindlichen Mentalität die Bereitschaft zu Kindern geweckt werden.

Immer wieder sollen junge Eheleute ermutigt werden, Kindern das Leben zu schenken. Damit wächst die Offenheit für das Leben in Familie, Kirche und Gesellschaft. Dabei kann die Kirche durch ihre zahlreichen Einrichtungen für Kinder zu einer höheren Kinderfreundlichkeit in Gesellschaft, aber auch in der Kirche beitragen. Die Wahrnehmung der verantworteten Elternschaft setzt die Bildung des Gewissens voraus. Das Gewissen ist „die verborgenste Mitte und das Heiligtum im Menschen, wo er allein ist mit Gott, dessen Stimme in diesem Innersten zu hören ist“ (GS 16). Je mehr sich Eheleute auf den Weg machen, um im Gewissen auf Gott zu hören und je mehr sie sich dabei geistlich begleiten lassen, umso mehr werden sie in ihrer Entscheidung innerlich frei von affektiver Neigung und von Anpassung an Verhaltensweisen ihrer Umwelt. Um diese Freiheit des Gewissens willen weist die Kirche aufgezwungene staatliche Maßnahmen zugunsten von Empfängnisverhütung, Sterilisation oder gar Abtreibung mit aller Kraft zurück.

Wir haben ausführlich diskutiert über die Integration der zivil wiederverheiratet Geschiedenen in die kirchliche Gemeinschaft.

Es ist bekannt, dass in beiden Sessionen der Bischofssynode intensiv über die Frage gerungen wurde, ob und in wie weit wiederverheiratete Geschiedene, wenn sie am Leben der Kirche teilnehmen wollen, unter bestimmten Voraussetzungen die Sakramente der Buße und der Eucharistie empfangen können. Die Debatten haben gezeigt, dass es hier keine einfachen und generellen Lösungen gibt. Wir Bischöfe haben die mit diesen Fragen verbundenen Spannungen ebenso erlebt wie vieler unseren Gläubigen, deren Sorgen und Hoffnungen, Warnungen und Erwartungen uns in unseren Beratungen begleitet haben.

Die Diskussionen zeigen deutlich, dass es einiger Klärungen und Vertiefungen bedarf, um die Komplexität dieser Fragen im Licht des Evangeliums, der Lehre der Kirche und mit der Gabe der Unterscheidung weiter zu vertiefen. Einige Kriterien können wir freilich nennen, die zu Unterscheidung helfen. Das erste Kriterium gibt der hl. Papst Johannes Paul II. in FC 84, wenn er dazu einlädt: „Die Hirten mögen beherzigen, dass sie um der Liebe willen zur Wahrheit verpflichtet sind, die verschiedenen Situationen gut zu unterscheiden. Es ist ein Unterschied, ob jemand trotz aufrichtigen Bemühens, die frühere Ehe zu retten, völlig zu Unrecht verlassen wurde oder ob jemand eine kirchlich gültige Ehe durch eigene schwere Schuld zerstört hat. Wieder andere sind eine neue Verbindung eingegangen im Hinblick auf die Erziehung der Kinder und haben manchmal die subjektive Gewissensüberzeugung, dass die frühere, unheilbar zerstörte Ehe niemals gültig war.“ Es ist deshalb Aufgabe der Hirten, zusammen mit dem Betroffenen diesen Weg der Unterscheidung zu gehen. Dabei wird es hilfreich sein, gemeinsam in ehrlicher Prüfung des Gewissens Schritte der Besinnung und der Buße zu gehen. So sollten sich die geschieden Wiederverheirateten fragen, wie sie mit ihren Kindern umgegangen sind, als die eheliche Gemeinschaft in die Krise geriet? Gab es Versuche der Versöhnung? Wie ist die Situation des verlassenen Partners? Wie ist die Auswirkung der neuen Partnerschaft auf die weitere Familie und die Gemeinschaft der Gläubigen? Wie ist die Vorblidwirkung auf die Jüngeren, die sich auf die Ehe entscheiden sollen? Eine ehrliche Besinnung kann das Vertrauen in die Barmherzigkeit Gottes stärken, die niemanden verweigert wird, der sein Versagen und seine Not vor Gott bringt.
Ein solcher Weg der Besinnung und der Buße kann im forum internum, im Blick auf die objektive Situation im Gespräch mit dem Beichtvater, zur persönlichen Gewissensbildung und zur Klärung beitragen, wie weit ein Zugang zu den Sakramenten möglich ist. Jeder muss sich selber prüfen, gemäß dem Wort des Apostels Paulus, das für alle gilt, die sich dem Tisch des Herrn nähern: „ Jeder soll sich selber prüfen: erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken. Denn wenn ihr davon ißt und trinkt ohne zu bedenken, dass es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, in dem er ißt und trinkt…Gingen wir mit uns selbst ins Gericht dann werden wir nicht gerichtet“ (1 Kor 11, 28-31) .

Die Modi zum 3. Teil des Instrumentum Laboris wurden ebenso wie die Modi zu den beiden ersten Teilen, im guten synodalen Geist bearbeitet und einstimmig beschlossen.
(rv 21.10.2015 cz)

*****
[b]Wir haben ausführlich diskutiert über die Integration der zivil wiederverheirateten Geschiedenen in die kirchliche Gemeinschaft.

Es ist bekannt, dass in beiden Sessionen der Bischofssynode intensiv über die Frage gerungen wurde, ob und inwieweit wiederverheiratete Geschiedene, wenn sie am Leben der Kirche teilnehmen wollen, unter bestimmten Voraussetzungen die Sakramente der Buße und der Eucharistie empfangen können. Die Debatten haben gezeigt, dass es hier keine einfachen und generellen Lösungen gibt. Wir Bischöfe haben die mit diesen Fragen verbundenen Spannungen ebenso erlebt wie viele unsere Gläubigen, deren Sorgen und Hoffnungen, Warnungen und Erwartungen uns in unseren Beratungen begleitet haben.

Die Diskussionen zeigen deutlich, dass es einiger Klärungen und Vertiefungen bedarf, um die Komplexität dieser Fragen im Licht des Evangeliums, der Lehre der Kirche und mit der Gabe der Unterscheidung weiter zu vertiefen. Einige Kriterien können wir freilich nennen, die zur Unterscheidung helfen. Das erste Kriterium gibt der hl. Papst Johannes Paul II. in FC 84, wenn er dazu einlädt: „Die Hirten mögen beherzigen, dass sie um der Liebe willen zur Wahrheit verpflichtet sind, die verschiedenen Situationen gut zu unterscheiden. Es ist ein Unterschied, ob jemand trotz aufrichtigen Bemühens, die frühere Ehe zu retten, völlig zu Unrecht verlassen wurde oder ob jemand eine kirchlich gültige Ehe durch eigene schwere Schuld zerstört hat. Wieder andere sind eine neue Verbindung eingegangen im Hinblick auf die Erziehung der Kinder und haben manchmal die subjektive Gewissensüberzeugung, dass die frühere, unheilbar zerstörte Ehe niemals gültig war.“ Es ist deshalb Aufgabe der Hirten, zusammen mit dem Betroffenen diesen Weg der Unterscheidung zu gehen. Dabei wird es hilfreich sein, gemeinsam in ehrlicher Prüfung des Gewissens Schritte der Besinnung und der Buße zu gehen.

So sollten sich die wiederverheirateten Geschiedenen fragen, wie sie mit ihren Kindern umgegangen sind, als die eheliche Gemeinschaft in die Krise geriet? Gab es Versuche der Versöhnung? Wie ist die Situation des verlassenen Partners? Wie ist die Auswirkung der neuen Partnerschaft auf die weitere Familie und die Gemeinschaft der Gläubigen? Wie ist die Vorbildwirkung auf die Jüngeren, die sich für die Ehe entscheiden sollen? Eine ehrliche Besinnung kann das Vertrauen in die Barmherzigkeit Gottes stärken, die niemandem verweigert wird, der sein Versagen und seine Not vor Gott bringt.

Ein solcher Weg der Besinnung und der Buße kann im forum internum, im Blick auf die objektive Situation im Gespräch mit dem Beichtvater, zur persönlichen Gewissensbildung und zur Klärung beitragen, wie weit ein Zugang zu den Sakramenten möglich ist. Jeder muss sich selber prüfen gemäß dem Wort des Apostels Paulus, das für alle gilt, die sich dem Tisch des Herrn nähern: „Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken. Denn wer davon ißt und trinkt, ohne zu bedenken, daß es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er ißt und trinkt. (…) Gingen wir mit uns selbst ins Gericht, dann würden wir nicht gerichtet.“ (1 Kor 11, 28–31)

Die Modi zum dritten Teil des Instrumentum laboris wurden ebenso wie die Modi zu den beiden ersten Teilen im guten synodalen Geist bearbeitet und einstimmig beschlossen.

[01794-DE.02] [Originalsprache: Deutsch]

[B0803-XX.02]
Hier geht es weiter...
http://press.vatican.va/content/salastam...01782.html#germ

[/b]

von esther10 21.10.2015 00:19

Vatikansprecher: Papst hat keinen Gehirntumor


Papst Franziskus sei nicht krank, sondern "ununterbrochen" aktiv, so der Vatikasprecher. - AP

21/10/2015 10:39SHARE:
Der Vatikan hat einen italienischen Medienbericht dementiert, wonach Papst Franziskus einen Gehirntumor hat. Vatikansprecher Federico Lombardi bezeichnete die Information als „komplett gegenstandslos“. Der Bericht der italienischen Zeitung „Quotidiano Nazionale“ sei „schwer unverantwortlich“ und verdiene keine Beachtung. Wie jeder sehen könne, gehe der Papst ohne Unterbrechung und auf völlig normale Art und Weise seinen Aufgaben nach. Die Zeitung „Quotidiano Nazionale“ titelte am Mittwoch mit der Nachricht, Franziskus habe sich vor einiger Zeit zu geheimen Untersuchungen in die Toskana begeben. Er habe einen kleinen, gutartigen Gehirntumor und müsse demnach nicht operiert werden.
(rv 21.10.2015 cz)
http://de.radiovaticana.va/news/2015/10/...rntumor/1180778


von esther10 21.10.2015 00:18

[Upsate] Synode: „Überwältigende Mehrheit gegen Kommunion für wiederverheiratet Geschiedene“
20. Oktober 2015 17:33 | Mitteilung an die Redaktion



(Rom) Matteo Matzuzzi, der Vatikanist der Tageszeitung Il Foglio schrieb um 14.52 auf Twitter: „++Überwältigende Mehrheit gegen Kommunion für wiederverheiratet Geschiedene, laut Quellen in der Synode++“
Bereits wenige Minuten früher hatte Sebastien Maillard, der Vatikanist der Tageszeitung La Croix der Französischen Bischofskonferenz getwittert:
„Erdrückende Mehrheit gegen die Kommunion für wiederverheiratet Geschiedene laut Beobachtern in der Synodenaula“
In einem weiteren Tweet schrieb Matzuzzi gegen 15 Uhr: „Am Ende ist alles eine Frage der Zahlen. Man beginnt sich zu zählen…“
Abstimmungen während der Synodenarbeiten, wie sie auch noch im vergangenen Jahr stattfanden, waren von Papst Franziskus für diese Synode nicht mehr vorgesehen. Das war ein Punkt, den die dreizehn Kardinäle-Synodalen in ihrem Beschwerdeschreiben an den Papst kritisierten. Die Zwischenabstimmungen vor der Schlußabstimmung über die Relatio finalis am Ende der Synode dienen einer Orientierung der Synodalen, um zu sehen in welche Richtung die Positionen zu einem Thema gehen.
Sollte die Abstimmung bestätigt werden, hieße dies, daß die Synodenväter sich gegen die Synodenregie durchsetzen konnten. Die heutige Abstimmung wäre allemal nur eine Orientierung, die allerdings die Schlußabstimmung zum Thema vorwegnimmt. Die Schlußabstimmung ist für kommenden Samstag, den 24. Oktober vorgesehen.
Lange war unklar, wie die Schlußabstimmung stattfinden wird. Die beschwerdeführenden Kardinäle äußerten die Sorge, der Papst lasse die Synode nur im Block abstimmen und nicht die einzelnen Paragraphen. Synoden-Generalsekretär Kardinal Baldisseri versicherte Kardinal Pell vergangene Woche, daß Paragraph für Paragraph abgestimmt werde. Gewißheit gibt es dazu aber noch keine.
Insgesamt liegt eine Unklarheit in der Luft, wie die Synode überhaupt enden wird. Es waren die engsten Papst-Vertrauten wie die Kardinäle Baldisseri und Tagle, die für Unklarheit sorgten. Wird die Relatio finalis veröffentlicht? Wird es ein nachsynodales Schreiben geben? Die Rede von Papst Franziskus am vergangenen Samstag bei dem von ihm gewollten Festakt zum 50. Jahrestag der Einführung der Bischofssynode, und ein gestern veröffentlichtes Interview von Kardinal Walter Kasper sorgen für neue Unsicherheit.
Kardinal Kasper deutete an, daß ein nachsynodales Schreiben auf sich warten lassen könnte, dafür aber eine Erklärung des Papstes die Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion ankündigen solle. Da Kasper in der Sache zu den engsten Vertrauten des Papstes gehört, könnte seine Aussage weniger eine Aufforderung an den Papst, sondern vielmehr eine Ankündigung dessen sein, was der Papst beabsichtigt. Zumindest kann diese Variante angesichts des bisherigen Verlaufs der Synode nicht ausgeschlossen werden.
Gleiches gilt für die vom Papst gemachte Ankündigung, die Kirche dezentralisieren zu wollen. Roberto de Mattei machte bereits darauf aufmerksam, daß die Dezentralisierung als „Ausweg“ aus der Sackgasse dienen könnte, in der das progressive Lager sitzt, wenn die Synode sich mehrheitlich gegen die „neue Barmherzigkeit“ ausspricht. Dann würde statt der betonten Synodalität der Weg in die Dezentralisierung beschritten. Mit anderen Worten könnte Afrika dann die katholische Ehelehre beibehalten, während die westlichen Bischofskonferenzen eine liberale Öffnung praktizieren?
[Update] Nach eigenen Recherchen dürfte Matzuzzis Einschätzung, die sich auf den französischen Vatikanisten Maillard stützt, zu optimistisch sein. Der Grundtenor stimmt, doch befinden sich auf dem Synodenweg noch zu viele Falltüren, als daß eine grundsätzliche Orientierung einer Mehrheit der Synodenväter ausreichend sein dürfte. Es gibt eine organisierte Minderheit, will man sie nun Kasperianer, Progressive oder Bergoglianer nennen, die entschlossen ist, die gesteckten Ziele zu wiederverheiratet Geschiedenen, Homosexuellen, Verhütung und generell irregulären Partnerschaften zu erreichen. Damit dies gelingt, sitzt täglich ein kleiner Kreis mit allerhöchster Beteiligung zusammen, analysiert und improvisiert mit hohem Geschick und natürlich dem dosiert, jedoch immer wieder eingesetzten und stets einsetzbaren Trumpf päpstlicher Autorität. Tatsache ist, daß diese Minderheit vom Widerstand aus den Reihen der Synodalen überrascht wurde. Wie sich diese Synoden-Improvisation zwischen Druck und Gegendruck entwickeln wird, läßt sich deshalb nicht absehen. Wird man wegen des Widerstandes umdenken oder zurückstecken? Das ist nicht ausgeschlossen, scheint aber derzeit noch wenig wahrscheinlich. Tatsache ist, daß seit der Übergabe des Beschwerdebriefes der dreizehn Kardinäle nach alternativen Wegen gesucht wird, um notfalls auch trotz Synode und derem eventuell nicht genehmen Schlußvotum das Ziel zu erreichen.
[Show as slideshow]
http://www.katholisches.info/2015/10/20/...et-geschiedene/

von esther10 21.10.2015 00:15

Deutsche Gruppe auf Synode: „Wir distanzieren uns entschieden“


Auf der Synode, gestern abend - ANSA

21/10/2015 08:21SHARE:
Die deutschsprachige Arbeitsgruppe der Bischofssynode kritisiert mit deutlichen Worten Äußerungen einiger Synodenväter. „Die gebrauchten Bilder und Vergleiche sind nicht nur undifferenziert und falsch, sondern verletzend“, heißt es zu Beginn der Relatio, also des einstimmig verabschiedeten Papiers zur Arbeit in der Kleingruppe, das an diesem Dienstag der Plenarversammlung vorgelegt wurde. Einzelheiten und Namen werden in dem Papier allerdings nicht genannt.

„Mit großer Betroffenheit und Trauer“ habe man die Äußerungen einzelner Synodenväter „zu Personen, Inhalt und Verlauf“ der Synode zur Kenntnis genommen, heißt es in dem auf deutsch verlesenen Papier. Man distanziere sich entschieden, das Vorgehen widerspreche „dem Geist des Zusammengehens, dem Geist der Synode und ihren elementaren Regeln“, so die Relatio.
(rv 21.10.2015 ord)

von esther10 21.10.2015 00:10

Liebesversprechen ist Fundament der Familie
Zusammenfassung der Katechese von Papst Franziskus während der Generalaudienz zum Thema Liebesversprechen, Ehe, Familie und Gesellschaft

Rom, 21. Oktober 2015 (ZENIT.org) Britta Dörre |


Papst Franziskus befasste sich in der Katechese der heutigen Generalaudienz auf dem Petersplatz mit dem Versprechen der Liebe, dem Fundament der Familie. Das Versprechen der Eheleute werde im Familienkreis auf alle Familienmitglieder und die ganze Menschheit erweitert.

In der heutigen Zeit erscheine das Treueversprechen geschwächt, weil einerseits persönliche Interessen der Vorrang eingeräumt werde, andererseits Bindungen durch Gesetze geregelt würden. Liebe und Freundschaft seien jedoch Bindungen, die eben nicht die Freiheit nähmen, betonte Papst Franziskus. Gerade darin liege ihre Schönheit. Treue sei weder verkäuflich noch käuflich. Nur in der Familie werde die Wahrheit über die Liebe gelehrt; dazu sei kein Gesetz fähig.

Papst Franziskus erklärte, es sei notwendig, der Liebestreue wieder soziale Würde schenken. Auch die Kirche habe die Aufgabe, der menschlichen Familie in guten und in schlechten Zeiten beizustehen.

Wir dokumentieren im Folgenden die offizielle deutsche Zusammenfassung der von Papst Franziskus gehaltenen Ansprache.

***

Liebe Brüder und Schwestern, in der vergangenen Katechese haben wir die Bedeutung des Versprechens vor allem gegenüber den Kindern bedacht. Nun ist die gesamte Wirklichkeit der Familie auf einem Versprechen aufgebaut: dem Liebesversprechen, das ein Mann und eine Frau sich gegenseitig geben. Und dies schließt die Verpflichtung ein, Kinder zu bekommen und zu erziehen. In unserer Zeit scheint dieses Treueversprechen nicht viel zu gelten. Da ist zum einen ein falsch verstandenes Recht auf persönliche Befriedigung, das die Treue hintanstellt, zum andern aber auch die Fixierung auf einen vermeintlichen Zwang von Gesetz und Konvention. Dabei will doch keiner bloß zum eigenen Nutzen oder aus Verpflichtung geliebt werden. Es gehört zur Kraft und zur Schönheit der Liebe, dass sie feste Verbindungen knüpft, ohne der Freiheit zu berauben. Freiheit und Treue gehören zusammen. Treue ist eine Haltung gegenseitigen Vertrauens, die im Gehorsam an das gegebene Wort immer weiter wächst. Man kann sie nicht kaufen und nicht erzwingen, noch ohne persönliches Opfer bewahren. Keine andere Schule kann uns die Wahrheit der Liebe besser vermitteln als die Familie. Kein anderes Gesetz kann uns die Schönheit der Würde des Menschen auferlegen, wenn die familiären Bande es nicht in Liebe in unser Herz schreiben. Wir wollen uns die Millionen von Männern und Frauen vor Augen halten, die in ihren Familien still, aber täglich das Wunder der Treue leben, das für die ganze Welt zum Segen wird. Diesen Segen gilt es zu bewahren und daraus zu lernen.

[Für die deutschsprachigen Pilger wurden folgende Grußworte auf Italienisch verlesen:]

Einen herzlichen Gruß richte ich an alle Teilnehmer deutscher Sprache. Besonders grüße ich die Pilger aus dem Erzbistum Berlin mit ihrem Erzbischof Heiner Koch. Der Oktober ist der Rosenkranzmonat. Ich bitte euch, in euren Familien den Rosenkranz insbesondere für die Familiensynode zu beten, damit die selige Jungfrau Maria uns helfe, den Willen Gottes zu erfüllen. Der Herr segne euch alle.

© Copyright - Libreria Editrice Vaticana

(21. Oktober 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 21.10.2015 00:04

Es ist wichtig, dass die Synode kommt mit einer entscheidenden Antwort auf Komm Frage

von Fr Raymond de Souza
geschrieben Montag, 19. Oktober zum Jahr 2015


Kardinal Reinhard Marx (AP) ", um den geschiedenen und wiederverheirateten zivilrechtlich zur Heiligen Kommunion zugeben will '
Wenn die Synode endet ohne eine offizielle Entscheidung über die Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen dann ist die Unsicherheit und Bitterkeit wird verlängert

Wie in der dritten Woche der Synode über die Familie beginnt, bleibt der Charakter eines Schlüsselfrage im Mittelpunkt der Beratungen der Synode umstritten.

Auf die Frage nach der heiligen Kommunion für die geschiedene-und-wieder geheiratet, denen drängen schwierigste für einen Wechsel in der Praxis bestehen darauf, dass sie sich berühren Lehre nicht. Der Heilige Vater selbst hat wiederholt erklärt, dass Lehre kann nicht geändert werden.

Es scheint, dass die Mehrheit der Synode, wie es am besten, wie man solche Dinge göttlich, der Auffassung, dass die derzeitige Praxis bei der umstrittenen Frage ist in der Tat eine Frage der Lehre, und kann daher nicht geändert werden. Sie haben eine gewaltige Argument zu ihren Gunsten, nämlich dass die Praxis der Nichtzulassung der wiederverheirateten Geschiedenen die heilige Kommunion nicht durchsetzen, weil jeder erfreut sich an, oder, weil, wie die Ladung oft und zu Unrecht gesagt, dass es einen Wunsch, "zu bestrafen", diejenigen, die Fehler in der Ehe erlebt haben. Der einzige Grund, die bisherige Praxis herrscht, ist, weil es die logische Schlussfolgerung von expliziten Jesu Lehre über Ehe und Scheidung, St. Pauls ausdrückliche Lehre über würdigen Empfang der Heiligen Eucharistie, und die Tatsache, dass die Sakramente sind nicht unser Tun, sondern Gott. Um es klar zu sagen, mehr als fünfzig Jahren in die sexuelle Revolution, die Kirche hätte nicht die gängige Praxis, die sie tut, wenn sie sie nicht glauben, dass es der Lehre zu sein, durch die Treue zum Wort Gottes notwendig.

Das ist das Argument, in allen Einzelheiten in keiner gemacht, aber zwei, post-synodale Apostolischen Schreiben: Familiaris Consortio von Johannes Paul II nach dem 1980 Synode über die Familie und Sacramentum Caritatis von Papst Benedikt XVI nach der Synode 2005 über die Eucharistie. Es ist nicht möglich, entweder Dokument des Lehramtes, ohne Feststellung, dass die derzeitige Praxis muss sein, da es wegen der Lehre der Kirche über die Ehe und die Eucharistie ist zu lesen.

Dennoch gibt es eine Minderheit mit der Synode, Kardinal Reinhard Marx von München, die zugeben, dass die geschiedene und wiederverheiratete zivilrechtlich zur Heiligen Kommunion, während sie sakramental mit jemand anderem verheiratet bleiben wollen geführt. Kardinal Marx besteht darauf, dass dies nicht die Lehre über die Ehe oder die Eucharistie zu ändern. Entweder Kardinal Marx recht, oder er ist falsch. Was das betrifft, entweder die Ebene Lesung Familiaris Consortio und Sacramentum Caritatis richtig oder falsch ist.

Als die Synode neigt sich dem Ende dieser Woche, ist es von größter Bedeutung scheinen würde, eine Antwort auf diese Frage haben.

So, jetzt ist es Entscheidungszeit. Bevor die Frage beantwortet werden kann, ist es notwendig zu wissen, was für eine Frage ist. Bevor eine Entscheidung getroffen werden kann, ist es notwendig, zu entscheiden, zu entscheiden und zu entscheiden, in dieser Angelegenheit zu entscheiden, erfordert eine Entscheidung über die Art der Sache ist. Wenn die Synodenväter zu zerstreuen am Sonntag mit ihren offiziellen Dokumenten immer noch nicht über die Frage auszusprechen, wird die Unsicherheit verlängert werden, was Verwirrung stiftet und zwangsläufig Bitterkeit.

Eine Woche ist eine lange Zeit in einer Synode, so dass am Montagmorgen ist es nicht möglich zu wissen, wo die Dinge werden am Samstagabend zu beenden. Es gibt genügend Zeit, um zu entscheiden. In der Tat, es wäre unverantwortlich, eine Entscheidung nicht zu nehmen
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...union-question/
http://vaticaninsider.lastampa.it/vatica...famiglia-44100/

von esther10 20.10.2015 20:41

USA: Siebenlinge wurden jetzt 18 Jahre alt
Veröffentlicht: 20. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble
Von Dr. Edith Breburda

Kenny und Boobi McCaughey aus Ilinois, USA, sind die ersten Eltern, die 7 Babies auf einmal bekamen. Die Kinder wurden Mitte September 2015 achtzehn Jahre alt. Es ist das erste Septuplet, bei dem alle Kinder bis zum Erwachsenenalter überlebt haben. dr-breburda1



Eigentlich wollten die Ärzte viele Kinder schon vor der Geburt töten, um wenigstens einem oder zwei Kindern eine Überlebenschance zu ermöglichen.

Die Eltern lehnten dies strikt ab. „Die Zeit verging wie im Flug“, sagt der stolze Vater. „Ich erinnere mich noch ganz genau an den Kreissaal, wo sie alle entbunden wurden, und eines nach dem anderen herausgeholt wurde.“

Die Öffentlichkeit war fast immer dabei und sah die Kinder groß werden. Bis der Vater das nicht mehr wollte. Er wollte eine ganz normale Familie haben. Die Kinder finden es gut, so viele Geschwister auf einmal zu haben. Da ist immer jemand zuhause.



Mama Boobi meint zutiefst gerührt: “Es war viel Arbeit, aber immer war jemand zur Stelle, der uns half. Unser starker Glaube hat uns ermöglicht, das alles durchzuziehen“.

Siehe hierzu: https://youtu.be/56vxXcz3V74

von esther10 20.10.2015 18:19

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KATHOLISCHEN Kirche, FAMILIE Mo 19. Oktober 2015 - 11.47 Uhr EST

Die Top 6 Gründe, warum Louis und Zélie Martin sind Pro-Life-Helden


katholisch, Louis Und Zélie Martin

Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel wird mit Genehmigung von einer Biographie der Martins von Louise Kirk in The Wanderer zusammengestellt.

ROM, 19. Oktober 2015 (Lifesitenews) - Am 18. Oktober 2015, Louis und Zélie Martin, ein Französisch Ehepaar, das im späten 19. Jahrhundert lebte, wurden "Heiligen" von Franziskus in Rom erklärt. Nach den Verfahren der katholischen Kirche wurden das Paar nach der Bestätigung von zwei Wundern sainted, die erste, die die Heilung von einem italienischen Kind mit Lungen Mühe und die zweite eine Heilung eines schwer kranken Kind.

Das Paar ist am besten als Mutter und Vater nach St. Thérèse von Lisieux, eine Karmelitin berühmt für ihre bekannten "kleinen Weg", ein Weg, um in einer Reihe von Briefen, die sie zu ihren Vorgesetzten schrieb beschrieben Perfektion.

Jenseits der Wunderheilungen mit ihnen verbunden sind, Zélie und Louis sind weithin als ein Modell Paar - sie sind in der Tat, die sehr Porträt einer Pro-Life-Familie für unsere Zeit.

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Hier also sind die Top 6 Gründe, warum Louis und Zélie Martin sind Pro-Life-Helden:

6) Sie waren offen für das Leben.

Eine der besten Möglichkeiten, um Ihr Pro-Life Überzeugungen ist durch Offenheit für das Leben, auch wenn noch ein Baby könnte schwierig sein. Wie jeder weiß, eine große Familie ist nie einfach, aber es gibt keinen besseren Weg, um die Nachricht, dass jedes Leben zählt zu senden.

Zélie die Gesundheit war nie robust und Kinder zu gebären ihren Tribut auf sie. Trotz dieser, und frühe Symptome der Krankheit, die ihr Leben nehmen würde, bestand sie darauf, um Louis, dass sie ein neuntes Kind wollte. Auch machte er sich Sorgen. Sie hatten bereits vier Kinder verloren und wurden gegen ärztlichen Rat läuft, aber zusammen bilden sie in Gott vertraut, und gab der Welt St. Thérèse.

5) Sie liebten Keuschheit.

Wahrscheinlich ist die Zahl ein Grund, warum es so viele Abtreibungen in der heutigen Welt ist, dass so viele Menschen haben sexuelle Beziehungen außerhalb der Ehe. Aber nicht nur, dass Louis und Zélie Ehre ihr Versprechen pure vor der Ehe zu sein, sie noch weiter, so nach der Hochzeit zu tun.

Sowohl Louis und Zellie, bevor sie heiratete, wollte das Zölibat, das religiöse Leben zu leben. Louis wollte Mönch werden, aber wurde abgelehnt, weil er nicht wusste, Latin. Zélie wollte Nonne zu werden, aber sie wurde von den Schwestern der Nächstenliebe des heiligen Vinzenz von Paul aus gesundheitlichen Gründen abgelehnt. Sobald sie verheiratet waren, hielten sie zurück von sexuelle Beziehungen seit zehn Monaten, kam aber zu ihrer großen Kinderwunsch zu realisieren.

4) Sie hat auf Gott vertraut.

Viele Paare wählen, die Abtreibung, weil sie nicht Gott in ihrem Leben. Sie glauben, sie allein sind, ohne dass jemand zu drehen. Aber die Martins wusste es besser. Sie vertrauten auf Gott, brachte neun Kinder in die Welt, und sofern sie durch harte Arbeit.

Martin war ein Uhrmacher und Zélie war ein sehr erfolgreiches Spitzenklöpplerin. Out des Vertrauens zu Gott und sein Gebot zu "halten heiligen den Sabbat (Sonntag)" Zélie und Martin würde nie funktionieren an einem Sonntag. Das war etwas, das Zélie insbesondere im Louis bewundert und sagte, dass sie dachte, dass sie durch den Herrn mit Wohlstand als Belohnung für sein Wesen so treu der Sonntagsruhe gesegnet wurden. Das war schon einige Opfer gegeben, dass andere Uhrmacher blieb an einem Tag geöffnet, wenn die Leute Zeit zum Einkaufen haben.

3) Sie waren dort für ihre Kinder.

So viele pro-choicers Unrecht beschuldigen Abtreibungsgegner des Seins interessiert im Leben vor der Geburt und der nicht um Kinder kümmern, sobald sie geboren sind. Nichts könnte weiter von der Wahrheit bei der Martins sein. Sie wachte um 5.30 Uhr jeden Morgen, um in die Kirche zu bekommen. Sie stellten sicher, jedes Kind erzogen wurde, sendet sie an den besten Schulen sie konnten, und dafür, dass ihr Glaube wurde durch das Familiengebet genährt.

2) Sie wussten, dass ihre Kinder gehörten zu Gott, nicht um sie.

Teil dessen, was nährt die Abtreibung Kultur ist die falsche Vorstellung, dass Kinder, die Eltern wie Eigentum gehören. Kinder, in dieser Ansicht sind da, um den Eltern Freude machen. Also, wenn die Schwangerschaft wird nicht gesucht, ist die offensichtliche Lösung für "wegwerfen" (durch Abtreibung) dieses Stück von Eigentum (das Kind), das stört Sie Ihren Lebensstil. Nach allem, wenn ein Kind ist gerade wie ein anderes iPhone, die ein iPhone, die Sie aufwacht drei Mal pro Nacht und zwingt Sie zu Hause bleiben, um sich darum kümmern wollen? Aber Kinder sind nicht die Dinge - sie wertvolle Menschen, die Gott allein angehören. Und die Martins wusste, dass dies perfekt.

Die Martins konnte viele Kinder zu haben, mehr Menschen arbeiten für sie in ihrem Geschäft, oder um jemanden zu kümmern, in ihrem Alter zu nehmen haben wollte, aber sie tat es nicht: die Martins wusste, dass ihre Kinder ihr eigenes Leben hatte Leben.

Es stellt sich heraus, dass der fünf Kinder hatten, die bis ins Erwachsenenalter überlebt (alle waren Mädchen) alle fünf wurden Nonnen, weg in Klöstern, wo sie blieben bis zum Ende ihres Lebens.

1) Sie respektierten Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod, weil sie Gott geliebt.

Louis Martin lebte 17 Jahre nach dem Tod seiner Frau. Er war immer eine helle, lebendige Menschen. Aber für die letzten zwei Jahre seines Lebens litt er an Demenz. Dennoch lebte er die restlichen Tage seines Lebens mit echten Würde - nicht einmal fragen, eingeschläfert werden. Natürlich sah seine Töchter nach ihm bis zu seinem Tod im Jahre 1894.

Die Lektionen der Vater auf die Kostbarkeit des Lebens gaben müssen einen tiefen Eindruck auf seine Kinder gemacht haben, vor allem seine jüngste, der kleine Thérèse, heute besser bekannt als St. Thérèse. Als ihre Zeit gekommen war, um von turberculosis sterben, im jungen Alter von 24, auch wenn sie in schrecklichen Schmerzen war (sterben an Tuberkulose ist eine Art, wie Ertrinken, weil die Lungen mit Wasser füllen), sie nie um Sterbehilfe gebeten. Der Arzt war so beeindruckt, sagte er zu den anderen Nonnen beobachten: "Ach, wenn Sie wüßten, was diese junge Nonne litt" Als sie schließlich doch sterben, ihre letzten Worte waren: "Mein Gott, ich liebe dich!"

Das gibt uns das Geheimnis, warum Louis und Zélie Martin waren solche Pro-Life-Helden: Sie haben einfach vertraut und liebte Gott, der das Leben selbst!
https://www.lifesitenews.com/opinion/the...pro-life-heroes


von esther10 20.10.2015 14:24

Miteinander Deutsch lernen


Miteinander Deutsch lernen

Aktiv, freundlich, interessiert und lebendig. So beschreiben die beiden ehrenamtlichen Lehrer Brigitte Diesterhöft und Friedhelm Herzinger die Teilnehmer des neuen Deutschkurses im Projekt LebensWert gemeinnützige GmbH. 10 junge Männer aus Syrien, Algerien, Eritrea, Nigeria und dem Iran, die zur Zeit für mehrere Monate in der Turnhalle Usedomstraße leben, möchten gerne Deutsch lernen. Während des 1,5 stündigen Kurses, der von einer Pause unterbrochen wurde, sind die Teilnehmer vom ersten Augenblick bei der Sache und stellen Fragen. Auch nach der Grammatik und man merkt, dass sie alle schon einmal die Schulbank gedrückt haben. Als kurz vor Ende des Unterrichts Barbara Hackert, Mitarbeiterin des Projektes, in den Raum kommt, gibt es schnell ein Gespräch „Guten Tag, wie geht es Ihnen?“,

„Wie heißen Sie?“ und „Wo kommen Sie her?“ rufen die Teilnehmer der erstaunten Frau entgegen, die sich bemüht alle Fragen klar, verständlich und in ganzen Sätzen zu beantworten.
Als die ersten Kursstunden vorbei sind, würden die jungen Männer gerne weitermachen. Sie bekommen eine Hausaufgabe auf und ein Arbeitsbuch, das speziell für Asylbewerber geschrieben wurde. Zum Abschluss rufen die Teilnehmer freundlich winkend „Auf Wiedersehen“ und „Tschüß“. Einer der Teilnehmer kann das Alphabet nicht und braucht Hilfe, um es zu erlernen. Weiterhin wäre es schön, wenn sich jemand findet, der eine zweite Unterrichtseinheit abhalten möchte. Falls jemand Spiele hat, die international bekannt sind, werden diese ebenfalls gerne genommen. Kontakt: Projekt LebensWert, Holtener Str. 172, 47167 Duisburg, Tel 0203-50 340 64
http://www.projekt-lebenswert.com/cms/co...sch-lernen.html


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von esther10 20.10.2015 14:24

Flüchtlinge laufen ersten Marathon mit Pater in Magdeburg



Sieben Läufer aus dem Flüchtlings-Camp (Turnhalle Usedomstraße) in Neumühl und Pastor der Gemeinde Herz-Jesu, gingen am Sonntag um 9.15

Uhr in Magdeburg an den Marathon-Start. Gemeinsam liefen sie für die "integrative Kinder-und Jugendarbeit" der Gemeinden, die die

Prämonstratenser Patres in Magdeburg (Priorat der Abtei Hamborn) seelsorglich betreuen.
Pater Tobias, Thierno Dalil, Delil Bozo, Yamen Kaddour, Hamza Abdullah, Ogie Godfrey, Godwin Success und Mory Camara haben alle den Marathon
in einer sehr guten Zeit geschafft.

Nach ca. 2 ½ Monaten Marathon-Vorbereitung ist Prämonstratenser-Pater Tobias als Coach sehr glücklich, dass seine jungen Flüchtlinge die aus
Guinea, Nigeria, Syrien und Ghana stammen, zum ersten Mal einen Marathon bewältigten. Alle haben die 42,195 km in einer sehr guten Zeit

geschafft. "Das harte Training in den letzten Monaten hat sich gelohnt" freut sich Pater Tobias.
Das Wetter war super, die Verpflegung war sehr sehr gut und viele viele Menschen, die uns angefeuert und viel Glück gewünscht haben. Die
Magdeburger waren von der Laufgruppe, die für arme Kinder liefen, sehr begeistert und feuerten die Jungs an.

Die Marathonstrecke hatte einige kleinere Höhenmeter (Weinberg) und war gut zu laufen. Das TV-TEAM vom MDR hat die Laufgruppe während des
Laufens gefilmt und somit auch Werbung für die gute Sache gemacht. Vielen Dank an das Team.
Vielen Dank an die 8 Läufer Thierno, Delil, Yamen, Hamza, Ogie, Godwin und Mory und Pater Tobias, die sich bereit erklärt haben, wieder für arme
Kinder zu laufen.

Wer beim Spenden-Marathon für eine bessere Zukunft von Kindern mit einer Spende sich beteiligen möchte, ist herzlich dazu eingeladen.
http://www.projekt-lebenswert.com/cms/co...-magdeburg.html
Die Läufer und die Kinder würden sich darüber sehr freuen. Ziel ist: Kindern helfen!
Wer diese Aktion unterstützen möchte kann das gerne tun unter:

Projekt LebensWert/KiPa-cash-4-kids
-Marathon-Magdeburg-
Spendenkonto: Bank im Bistum Essen,

BIC: GENODED1BBE und IBAN: DE34360602950010766036
Spendenquittungen werden ausgestellt. Bitte Adresse und Kennwort angeben!

von esther10 20.10.2015 14:12

Prof. Dr. Jörg Meuthen: Die ARD will weniger Programm anbieten? – Bestens!
Veröffentlicht: 20. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble

Zur Forderung des ARD-Chefs Marmor, man brauche mehr Gebührengeld oder die ARD werde weniger Programm anbieten, erklärt der Vorsitzende der AfD (Alternative für Deutschland), Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Foto): k-DSC_7131-160x200



„Das ist ein Angebot, mit dem wir sehr gut leben können! Ich nehme Herrn Marmor beim Wort: Weniger Programm – versprochen?

Die Forderung nach noch mehr Geld kann angesichts der Milliarden, die das weltweit teuerste System öffentlich-rechtlicher Rundfunk/TV-Sender bereits heute verschlingt, wohl kaum ernst gemeint sein. Von daher kann es dem ARD-Chef tatsächlich nur darum gehen, künftig weniger Programm anbieten zu wollen.

Eine sehr gute Idee in Anbetracht des weitgehend sinnentleerten Programms, für das wir alle einen nicht zu rechtfertigenden Zwangsbeitrag bezahlen müssen, ungeachtet der Frage, ob wir das Programmangebot nutzen oder ob wir überhaupt ein Fernsehgerät im Haushalt haben.

Die AfD freut sich über die späte Einsicht der ARD-Spitze und dankt Herrn Marmor für das faire Angebot. Manchmal ist weniger eben auch mehr.“

von esther10 20.10.2015 13:49

20.10.2015

Erzbischof Koch lässt keine Zweifel am Synodenausgang


"Papstvotum ist bindend"
Für den Berliner Erzbischof Heiner Koch ist klar, dass sich alle Katholiken an die Entscheidungen halten müssen, die Papst Franziskus nach Abschluss der Familiensynode treffen wird. Deutsche Ausnahmen werde es nicht geben.

In einem Interview der "Tagespost" (Dienstag) sagte Koch wörtlich: "Wenn der Heilige Vater ein klares Votum spricht, so oder so, erwarte ich von der gesamten Kirche, auch der deutschen Kirche, dass sie sich an dieses Votum hält. Punkt."

Koch äußerte sich auch zur Frage, ob er Spielräume sehe für Änderungen der pastoralen Praxis in Deutschland, wenn der Ausgang der Synode nicht den von den drei deutschen Bischöfen (Marx, Bode, Koch) vertretenen Positionen entspreche. Mit Sicherheit, so der deutsche Familienbischof, werde man "weder gestern, noch heute, noch morgen die Verbindung mit dem Heiligen Vater und der katholischen Kirche verlassen".

Koch erwartet Loyalität zu Papst Franziskus

Zugleich erwarte er von allen, "dass man mit der Loyalität, die man Johannes Paul II. und Benedikt XVI. entgegengebracht hat, nun auch zu Franziskus steht." Er habe außerdem "das große Vertrauen, dass uns der Heilige Geist, auch durch den Papst, zu einem Ergebnis führt, dass uns neu die Wahrheit erkennen lehrt".

Es wäre auch "völlig zu knapp gesprungen, zu sagen, dass wir alles nur auf die Frage der wiederverheirateten Geschiedenen reduzieren", so Koch weiter. Als wichtige weitere Themen nannte er die Ehevorbereitung, den Umgang mit alten und sterbenden Menschen in den Familien und die Frage, "was es bedeutet, wenn jetzt so viele Menschen mit anderen Religionen zu uns kommen".

Koch wünscht sich, viele Themen aus kirchlicher Sicht im Blick zu haben

Persönlich würde Koch gerne mit der Botschaft aus Rom abreisen, dass die Kirche viele Menschen und ihre unterschiedlichen Anliegen im Blick habe und beachte. Dazu gehörten auch Homosexuelle, die den Wunsch hätten, nicht diskriminiert, sondern geachtet und geschätzt zu werden. Oder Menschen, die Kinder haben, die den Glauben an Gott verloren oder sich von der Kirche getrennt haben. Diesen wolle er vor allem die Nachricht bringen, "dass wir sie stärken, dass wir zu ihnen stehen, dass wir sie mit ihren Sorgen nicht alleine lassen, dass es keine abgehobene, menschenferne Synode war".

Auf die Frage nach dem Erwartungsdruck betonte Koch, dieser Druck sei sehr gegensätzlich: Es gebe Menschen, die erwarten, "dass die Kirche klar bei ihrer Linie bleibt, auch wenn das dann dazu führt, dass die Kirche noch stärker abgelehnt wird und die Menschen sich von ihr abwenden". Andere dagegen sagten, "dass Gott uns gerade in den Menschen in Gebrochenheit nahe ist und wir viel mehr auf sie hören müssen". Dazwischen liege "eine ganze Palette" unterschiedlicher Perspektiven.

(KNA)

von esther10 20.10.2015 13:45

19.10.2015 16:10„

Das Votum des Papstes bindet“

Fragen an den Berliner Erzbischof Heiner Koch zur Botschaft und Arbeitsweise der in Rom tagenden Bischofssynode. Von Guido Horst
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Die Synode ist kein Parlament, unterstreicht der Berliner Oberhirte Erzbischof Heiner Koch.



Heiner Koch, seit wenigen Wochen Erzbischof von Berlin, erhält in dieser Woche zahlenmäßig starken Besuch aus seinem neuen Heimatbistum: Etwa eineinhalbtausend Personen haben sich einer Wallfahrt der Erzdiözese nach Rom angeschlossen, um für die 25 Jahre der deutschen Einheit zu danken. Erzbischof Koch wird die Pilger in Empfang nehmen – auch wenn er zu den Synodenteilnehmern mit einer hohen Arbeitsbelastung gehört. Als Relator des deutschen Sprachzirkels hatte er viel Redaktionsarbeit zu leisten, stand und steht damit aber auch im Zentrum der Arbeit der Bischofsversammlung.

Auf der einen Seite ist Berlin in absoluten Zahlen die drittgrößte katholische Stadt in Deutschland – mit zum Teil sehr lebendigen Pfarreien –, zum anderen liegt Ihre Erzdiözese in einer der postchristlichsten und säkularisiertesten Regionen Europas. Mit welcher „Botschaft“ der römischen Bischofssynode – oder des Papstes – würden Sie gerne nach Hause zurückfahren?

In dieser pluralen Stadt Berlin, ebenso in Vorpommern und Brandenburg, ist die Beziehung zum christlichen Glauben und zur Kirche so unterschiedlich, dass ich das nicht in einer Botschaft zusammenfassen kann. Für die einen, die außerhalb der Kirche stehen und nicht den ganzen Kommunikationsprozess zur Synode mitgegangen sind, wäre die Botschaft die, dass wir ihre Personen und Anliegen im Blick haben.

Ich spüre immer wieder, dass bestimmte Gruppen, etwa homosexuell orientierte Menschen, den Wunsch haben, nicht diskriminiert, sondern geachtet, wahrgenommen und geschätzt zu werden. Es wäre schwierig, wenn wir sagen würden, wir hätten sie gar nicht im Blick gehabt und hätten ihre Realität nicht wahrgenommen. Zweitens sind da die Menschen, die von Familienfragen betroffen sind, die Kinder haben, die den Glauben an Gott verloren oder sich von der Kirche getrennt haben, denen die Kirche nichts sagt – allen denen möchte ich vor allem die Nachricht bringen, dass wir sie stärken, dass wir zu ihnen stehen, dass wir sie mit ihren Sorgen nicht alleine lassen, dass es keine abgehobene, menschenferne Synode war. Aber ganz grundlegend möchte ich in diese Stadt hinein die Botschaft weitergeben, dass ein Leben mit Gott das Leben verändert – auch in solchen dichten Lebensbezügen wie Ehe und Familie. Ich kann doch nicht, wenn ich an Gott glaube, Ehe und Familie genauso leben, wie wenn ich nicht an Gott glauben würde. Das muss doch mein Leben und Handeln prägen, ihm eine Perspektive und Hoffnung geben, aber auch eine Herausforderung darstellen. Dazu muss es eine klare und auch einladende Botschaft geben.

In den Medien waren die Erwartungen sehr hoch, die Synode beziehungsweise der Papst, gestützt auf die Synode, würden nun lang erwartete „Reformen“ auf den Weg bringen. Ich muss die sattsam bekannten Themen nicht wiederholen. Kann dieser Erwartungsdruck nicht zu einem Bumerang werden, wenn die real existierende Synode anders ausgeht als die Synode der Medien?

Der Erwartungsdruck besteht nicht nur bei den Medien, sondern bei vielen Menschen. Aber der Druck ist sehr gegensätzlich. Es gibt Menschen, die erwarten, dass die Kirche klar bei ihrer Linie bleibt, auch wenn das dann dazu führt, dass die Kirche noch stärker abgelehnt wird und die Menschen sich von ihr abwenden. Die anderen sagen, dass Gott uns gerade in den Menschen in Gebrochenheit nahe ist und wir viel mehr auf sie hören müssen. Dazwischen liegt dann eine ganze Palette von unterschiedlichen Perspektiven. Mir ist dabei zunächst wichtig zu sagen, dass die Synode kein Parlament ist. Unsere Abstimmungen sind nicht das Ergebnis. Da können auch unterschiedliche Auffassungen nebeneinander stehen und der Heilige Vater wird diese, so unterschiedlich sie sind, dann auch zur Kenntnis nehmen. Das hat etwas mit der Erkenntnis von Wahrheit zu tun, wir sind alle Suchende, Fragende. Wir versuchen, die Wahrheit, auch die Offenbarung, immer tiefer zu verstehen. Der christliche Glaube ist immer ein suchender, ein fragender, ein nachdenkender Glaube. Das vielleicht Beglückendste ist für mich, dass ich hier so vielen begegnet bin, die auf der Suche sind und die nicht sagen, wir sind „fertig“ – „fertig“ werden wir auch am Ende der Synode nicht sein.

Zurzeit sind viele Besucher aus Deutschland in Rom, oft Pfarrgruppen, Pilgerreisende oder Pfarrer mit Jugendlichen. Die sind manchmal etwas genervt, weil es ihnen auf der Synode zu viel um Scheidung, Trennung, irreguläre Beziehungen und Brüche gegangen ist. Überwog auf der Synode auch solch ein Blick vor allem auf die Probleme?

Die Probleme stehen klar im Raum, aber dass sie das dominierende Thema waren, kann man nicht sagen – abgesehen davon, dass die Fragen in den einzelnen Erdteilen, in den einzelnen Nationen doch sehr unterschiedlich gewichtet sind. In Eritrea zeigen sie sich eben anders als bei uns in Deutschland. Ich habe die Frage im Blick, wie wir Menschen dafür gewinnen können, dass sie sich diesem Evangelium, dieser Botschaft der Ehe stellen, dass das für sie eine lebensbereichernde Einladung ist. Ich habe den Eindruck, dass für viele die Ehe nur eine soziologische Größe ist, die abgesegnet werden soll – das sei das Wesentliche. Mir geht es darum, die Botschaft wieder neu zu entzünden und zu zeigen, dass die christliche Ehe eine heilige Wirklichkeit ist, ein Akt des Glaubens. Ohne diesen Glauben wird vieles nur schwer verständlich. Natürlich bin ich der Überzeugung, dass auch die Ehe zwischen zwei nicht an Christus glaubenden Menschen eine Wirklichkeit ist, in der Gott gegenwärtig ist, und dass deren Ehe auch eine ganz tiefe geistliche Dimension haben kann. Ehe und Familie sind für uns Katholiken ein Ort des Glaubens, um zu sagen: Wir als Ehepaar und Familie sind Kirche, wir stehen für diese Kirche und vollziehen Kirche in unserem Sein als Ehepaar und Familie.

War die Methode nicht falsch, am Ende der außerordentlichen Synode ein Arbeitspapier zu erstellen und dieses – ergänzt durch Eingaben aus der Weltkirche – der neuen Versammlung dieses Jahres vorzulegen, die dann vor allem Text- und Redaktionsarbeit zu leisten hat? So entsteht doch kein ausdrucksstarkes Schlussdokument ... Wäre es nicht besser gewesen, in der Zwischenzeit theologische „periti“ oder Expertengruppen an den – zum Teil auch offenen – Fragen des letzten Jahres arbeiten zu lassen, wie es etwa zwischen den Sitzungsperioden des Zweiten Vatikanums war?

Ich weiß als Relator der deutschen Sprachgruppe aus den Gesprächen und der Zusammenarbeit mit den anderen Relatoren, wie mühsam es ist, die Stellungnahmen aus den Sprachzirkeln, die „modi“, in den Text des „Instrumentum laboris“ einzuarbeiten. Jeder „modus“ verändert wieder den Text, was wieder zu neuen Texten herausfordert. Ein fließender, ein begeisternder Text, der eine schwungvolle Theologie des Ehesakraments bietet, kann sich so nicht ergeben.

Wir schreiben einen Text und übergeben ihn dem Heiligen Vater, der das alles verfolgt hat, nicht nur das schriftliche Wort, sondern auch das mündliche Wort und die vielen Gespräche in den Pausen, in den Zirkeln. Wie er mit diesem Text umgeht, weiß ich nicht. Ich kann ihm nur empfehlen, das aufzugreifen, aber einen eigenen Text zu schreiben, wie er das in seinen Predigten und Katechesen auch wundervoll getan hat. Tatsächlich wäre es ein Gewinn gewesen, wenn wir in der Zeit zwischen den beiden Synoden zu den strittigen Fragen gearbeitet hätten – nicht nur in dem Sinn, dass die einzelnen Gruppen arbeiten und sich durch die eigenen Leute wieder bestätigen lassen, dass wir uns also im Kreis drehen. Es wäre vielleicht besser gewesen, dass man dogmatisch, pastoral, kirchenrechtlich und psychologisch geschulte Fachleute zu Rate gezogen hätte, die jetzt auch Rede und Antwort stehen könnten, die man jetzt, im Plenum, auch befragen könnte: Ist das jetzt theologisch möglich oder nicht, da möchte ich eine Klarstellung haben. Das wäre sicherlich eine Bereicherung gewesen.

Wenn der Ausgang der Synode nicht den von den drei deutschen Bischöfen vertretenen Positionen entspricht, sehen Sie dann Handlungsspielräume für Änderungen der pastoralen Praxis im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz?

Wir werden mit Sicherheit weder gestern, noch heute, noch morgen die Verbindung mit dem Heiligen Vater und der katholischen Kirche verlassen und stehen loyal dazu. Und ich erwarte von allen, dass man mit der Loyalität, die man Johannes Paul II. und Benedikt XVI.

entgegengebracht hat, nun auch zu Franziskus steht. Mir war es immer ein großes Anliegen, dass wir in der Kirche mit unterschiedlichen Ergebnissen gut leben können. Ich habe das große Vertrauen, dass uns der Heilige Geist, auch durch den Papst, zu einem Ergebnis führt, dass uns neu die Wahrheit erkennen lehrt. Von daher werden wir deutschen Bischöfe nach der Synode überlegen, was das Ergebnis für uns bedeutet. Nochmals: Es wäre völlig zu knapp gesprungen, zu sagen, dass wir alles nur auf die Frage der wiederverheirateten Geschiedenen reduzieren. Wir müssen uns zum Beispiel neu überlegen, was wir in Deutschland mit der Ehevorbereitung machen, wenn sich junge Paare als gläubige Menschen auf den Weg zur Trauung machen. Da besteht Entwicklungsbedarf. Die Frage ist aber auch, was es bedeutet, wenn jetzt so viele Menschen mit anderen Religionen zu uns kommen. Nicht zu vergessen das Thema alte und sterbende Menschen in unseren Familien. Damit müssen wir uns gerade mit Blick auf die Diskussion um Sterbehilfe beschäftigen.

Wenn sich bei den wiederverheirateten Geschiedenen nichts verändert, könnte die Deutsche Bischofskonferenz für ihren Zuständigkeitsbereich Regelungen verabschieden, wie sie etwa die Freiburger Erzdiözese mit ihren Handreichungen zur Geschiedenenpastoral vorgeschlagen hat?
Wenn der Heilige Vater ein klares Votum spricht, so oder so, erwarte ich von der gesamten Kirche, auch der deutschen Kirche, dass sie sich an dieses Votum hält. Punkt.

von esther10 20.10.2015 13:37

Papst Franziskus schreibt Vorwort für Mafia-Gründer – Opera Omnia von Kardinal Carlo


Maria Martini
20. Oktober 2015 11:29 | Mitteilung an die Redaktion

Kardinal Carlo Maria Martini SJ (1927-2012)

(Rom) Papst Franziskus „entbot an diesem Montag eine besondere Hommage dem verstorbenen italienischen Kardinal Carlo Maria Martini“, so Agence France Presse (AFP). Das katholische Kirchenoberhaupt hat das Vorwort zum ersten Band der Gesammelten Werke von Kardinal Martini geschrieben, der am 22. Oktober in den Buchhandel kommt. Alles, was Papst Franziskus über Martini sagt, an ihm lobt und hervorhebt, läßt eine tatsächliche oder zumindest betonte Übereinstimmung zwischen den beiden ranghöchsten Gestalten aus dem Jesuitenorden der jüngsten Zeit erkennen.

Was Franziskus verschweigt: Kardinal Martini war auch eine zwielichtige Gestalt. Die Tragweite des päpstlichen Vorworts wird erst in anderem Zusammenhang deutlich. Kardinal Martini war auch Gründer und Stichwortgeber des geheimen Zirkels „Gruppe Sankt Gallen“, die sich selbst als „Mafia“ in der Kirche verstand, wie Kardinal Danneels, selbst Mitglied der Gruppe, vor kurzem offen und selbstsicher bekannte. Ein geheimer Zirkel mit dem Ziel, durch geheime Machenschaften den Kurs der Kirche zu beeinflussen – und Einfluß auf die Papstwahl zu nehmen.

„Le cattedre dei non credenti“ (Die Lehrstühle der Ungläubigen) heißt der erste Band der Opera omnia von Kardinal Carlo Maria Martini, die von Virginio Pontiggia im Verlag Bompiani herausgebracht werden.

AFP: „Große Gestalt des progressistischen Flügels der katholischen Kirche“

Der ebenfalls aus dem Jesuitenorden stammende, 2012 gestorbene Erzbischof von Mailand gehörte zu den „großen Gestalten des progressistischen Flügels der katholischen Kirche“, so AFP in ihrem Bericht. Das Vorwort von Papst Franziskus unterstreicht diese Bedeutung und läßt mehr erkennen, als nur die gemeinsame Zugehörigkeit zum Jesuitenorden. Immerhin war Martini für einen Teil der Kirche der personifizierte progressive Gegenspieler jener von ihm bekämpften „Restauration“, die 1978 mit der Wahl von Papst Johannes Paul II. begann (Carlo Maria Kardinal Martini – Ein notwendiger Nachruf abseits des Jubelchors) und erst 2013 mit dem unerwarteten Amtsverzicht von Benedikt XVI. endete (Als Kardinal Martini zu Benedikt XVI. sagte: Du mußt zurücktreten).

Das Vorwort von Papst Franziskus wurde in der Montagausgabe des Corriere della Sera abgedruckt. Der Papst lobt darin „die Fähigkeit“ Martinis, „die innerkirchliche Debatte, die Synoden und Versammlungen der Bischöfe der ganzen Welt zu fördern, die vom Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) eingeführt wurden“.

„Ich bin der Meinung, daß jeder von uns einen Ungläubigen und einen Gläubigen in sich hat, die drinnen miteinander sprechen, sich gegenseitig befragen, sich ständig, einer dem anderen, stechende und beunruhigende Fragen stellt. Der Ungläubige, der in mir ist, beunruhigt den Gläubigen, der in mir ist und umgekehrt“, mit diesen Worten eröffnete Kardinal Martini 1987 seinen ersten „Lehrstuhl der Ungläubigen“. Damit begann ein „langer Weg des Dialogs (in 12 Auflagen, bis 2002), den der Kardinal wollte, um den Ungläubigen das Wort zu geben“, so der Corriere della Sera.

Papst: „Habe geistliche Exerzitien auf der Grundlage seiner Texte gemacht“


Kardinal Martini: „Dialog mit der Welt“
Das päpstliche Vorwort wurde vom Corriere della Sera zwei Tage nach der „wichtigen Rede“ des Papstes vor den im Vatikan zu einer Synode über die Familie versammelten Bischöfen abgedruckt.

„Ich habe nie aufgehört zu fragen“, erinnert sich Franziskus, „der sich mit den Texten Martinis formte, einem Jesuiten wie er“, so AFP. Wörtlich schreibt der Papst: „Das Erbe, das uns Kardinal Martini hinterlassen hat, ist ein kostbares Geschenk. Sein Leben, seine Werke und seine Worte haben vielen Menschen auf ihrem Weg der Suche Hoffnung und Halt gegeben.

Viele von uns in Argentinien, am ‚Ende der Welt‘, haben geistliche Exerzitien auf der Grundlage seiner Texte gemacht! Männer und Frauen unterschiedlichen Glaubens, nicht nur im christlichen Bereich, haben in seinen Gedanken Ermutigung und Licht gefunden und tun es noch immer. Wir haben daher die Verantwortung, dieses Erbe zu schätzen, damit er auch heute Wege des Wachstums nähren und eine wirkliche Leidenschaft der Fürsorge für die Welt entfachen kann.“

Das Bestreben von Kardinal Martini sei es stets gewesen, „mit der Welt im Dialog“ zu sein.
Der Papst hebt dann drei Aspekte hervor, „die ich für besonders herausragend in der Gestalt des Kardinals halte“

Synodalität, Ausgegrenzte annehmen, pastorales Talent


Das Buch: „Die Lehrstühle der Ungläubigen“

„Der erste betrifft seine Aufmerksamkeit, in der kirchlichen Gemeinschaft den Stil der Synodalität zu fördern und zu begleiten, die so sehr vom Zweiten Vatikanischen Konzil gewünscht wurde.“ Dabei gehe es einerseits darum, „zu hören und zu unterscheiden, was der Geist im Gewissen des Volkes Gottes bewegt“, andererseits um die Obsorge, „daß die Differenzen nicht in destruktive Konflikte ausarten. Ohne Angst vor Spannungen oder sogar Widerspruch zu haben, die jeder prophetische Schub notwendigerweise mit sich bringt.“

Die entscheidende Frage, so der Papst, sei für Kardinal Martini „immer gewesen: „Auf welche Weise ist Jesus Christus, lebendig in der Kirche, heute Quelle der Hoffnung?“.

Martini habe „weder den Moden noch soziologischen Erhebungen Konzessionen gemacht“. Er sei sich aber „bewußt gewesen, daß es in der Kirche viele verschiedene Sensibilitäten und kulturelle Kontexte gibt, weshalb eine freie und demütige Debatte unerläßlich ist“.

Als zweiten Aspekt nennt Franziskus: „Die Aufforderung, die Vergessenen und Ausgegrenzten aufzunehmen, war das Grundgerüst des Lehramtes von Kardinal Martini“. Und drittens „die Vertrautheit Martinis mit der Heiligen Schrift“ und sein „pastorales Talent“, mit dem er „die Worte Gottes allen Gläubigen, Laizisten, Intellektuellen und gewöhnlichen Menschen zu kommunizieren“ verstand, wie das katholische Kirchenoberhaupt lobend betonte.

Die Vorstellung des Buches erfolgt heute abend um 18 Uhr im Auditorium San Fedele von Mailand (Via Hoepli 3/b). Vorgestellt wird es vom Jesuiten Carlo Casalone von der Stiftung Carlo Maria Martini, von Guido Formigoni, dem Koordinator des wissenschaftlichen Beirats der gesammelten Werkausgabe und weiteren Gästen.
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 20.10.2015 13:27

20/10/2015
Die Schrift ist von innen geöffnet: Kirchensynode und Word

Vigil in St. Peter am Vorabend der Synode über die Familie(© LaPresse)


(© LAPRESSE) DIE VIGIL IN ST. PETER AM VORABEND DER SYNODE ÜBER DIE FAMILIE
Eine Reflexion von John Chifari, Doktor der Theologie

JOHN CHIFARI

Diesmal Synoden dieser Saison, in der die Kirche fühlte sich berufen, das Paradigma der Kollegialität als "Ort", in dem Zeugnis ihrer Fügsamkeit gegenüber der Dynamik des Geistes noch am Leben zu heiraten, können Sie auch die Vermehrung der hermeneutischen Versuche beobachten das heißt, von denen, die versuchen, zu verstehen und zu interpretieren, was geschieht, und wohin wir gehen. Ein Engagement, das gesehen hat, nehmen Sie das Feld mehr Spezialisten, vom historischen bis zu dem Publizist, Soziologe von der Theologe sucht gegenseitigen Verbindungen und Allianzen, sondern auch das Absetzen der zentralen Rolle der Heiligen Schrift. Bei der Überprüfung der verschiedenen Beiträge der Journalisten, die mehrere Messwerte von Experten verschiedener Fachrichtungen durchgeführt beeinflusst die wachsen der Verweise auf das Wort Gottes. Ein Trend, dass man nicht mit Freude begrüßen, eine Realität, die das Bewusstsein der Reifegrad zum Ausdruck konziliare Früchte früher von Dei Verbum gesät, aber auch neue Fragen aufwirft vor allem methodische.

Die Probleme, die in der Tat, stehen im Mittelpunkt der Synode Diskussion erfordern spezifische Antworten und dringender pastoraler Ebene but not least auch ethisch. Die Frage, die meisten Antragsteller: "Was sollen wir tun mit ...?". Eine Frage, die ethisch ist. Es scheint dann auf natürliche Weise die Suche nach einer Orientierung, die Schrift spricht, aber das Problem ist, dass es von innen und nicht von außen geöffnet. Das heißt, können Sie ein Stück der Schrift nicht zu nehmen und glauben, in der Lage, aus der Lektüre, die berücksichtigt, zwei entscheidende Koordinaten auseinander zu interpretieren: Christus und der Kirche. Das Risiko besteht darin, dass von einem Sturz oder sogar die eines fundamentalistischen Indoktrination, der Anblick der Entschiedenheit der Beziehung zu Christus, die von der Kirche vermittelt verliert. Es ist diese Tatsache, die uns in den heiligen Schriften, nicht nur als eine Reihe von Texten, sondern auch als ihre eigenen persönlichen Verständnis des Geheimnisses Christi darin. Es gibt eine weitere entscheidende Voraussetzung, damit sich die Schriften sprechen, um die Bücher von innen zu öffnen und von außen nicht wie so oft: der Glaube an Christus, auch in der Person Christi. Es ist vor ein paar Tagen die erfolgreiche Lesung des Kardinal Schönborn: "Die Lehre ist eine Person, Christus und die Praxis ist, um diese Person zu folgen." Eine sehr schöne Passage, die zu Recht geweckt hat, die Begeisterung der Journalisten und Soziologen, aber nicht ein neues Thema in der biblischen theologische Reflexion. Denn wenn durch das Alte Testament kann als das Zentrum von allem Gesetz, das seinen höchsten Ausdruck in den Ort der Anbetung im Tempel und Tempel findet, mit Jesus die Dinge ändern werden. Er wird zum Zentrum. Nicht ein "Ding", das Gesetz, sondern eine Person. Mehrere Gruppen von Menschen wurden aus dem Tempel, der Blinden, die Lahmen, die Kranken, die letzten ... mit Jesus sie zur Mitte zurück ausgeschlossen. In der Tat begann die milden galiläischen Rabbi seine Mission rechts von ihnen. Der Tempel 'bewegt', er geht zu den Menschen, in der Person Jesu. Wenn nicht, dann geben Sie in Beziehung mit Christus können wir nicht einmal eine Intelligenz der Heiligen Schrift. Und sie zeigen sich nicht hermetisch.

Die Erfahrung, dann sehen wir in diesen Tagen, ist die weit verbreitete Dialektik aus dem Wort Gottes, der Websites und Zeitungen, Blogs und sozialen Netzwerken zu füllen, vor allem Twitter, ähnlich wie sie die beiden Jünger von Emmaus erleben. Aus dem Text wissen wir, dass sie versuchten, eine Predigt, was passiert ist (Verb greek omilein) zu machen, aber die Ergebnisse waren enttäuschend, in der Tat es wird gesagt, dass die beiden (antiballete) "gegen Worten schleuderte". Dies kann passieren, wenn das Wort nur als geschriebenen Brief zu sehen. Risen wird die gleiche, einzugreifen und die Augen vor der Heiligen Schrift zu öffnen, dass alle reden über ihn.

So etwas kann passieren, wenn Sie gehen, um Angebot und interpretieren Songs "heikle" und von großer Bedeutung in der heutigen, als die ersten Kapitel des Romans:
der Text beabsichtigt, den Zorn Gottes gegen alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit (Röm 1,18) zu präsentieren und vor allem für diejenigen, und hier Paul bezieht sich auf die griechisch römischen Welt ", obwohl sie wusste, dass Gott ihn nicht als Gott zu verherrlichen, noch dankten, aber sie waren vergeblich in ihrem Denken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert "(Röm 1,21). Sie wird gemäß der Apostel wurden von Verunreinigungen und erniedrigende Leidenschaften aufgegeben:

"Darum hat Gott sie in schändliche Leidenschaften; Für ihre Frauen haben den natürlichen Gebrauch für das, was gegen die Natur. Ebenso auch die Männer haben verlassen den natürlichen Brauch des Weibes in ihrer Begierde zueinander verbrannt, Männer begehen schamlosen Handlungen mit Männern und an sich selbst empfangen den Lohn ihrer Verirrung, die s'addiceva. Und da sie nicht Gott anerkennen, gab ihnen Gott der Gnade von einem verdorbenen Verstand, um die Dinge, die unwürdig sind, wurden mit jeder Art von Schlechtigkeit, übel, Habsucht, Bosheit gefüllt zu tun; voll Neid, Mord, Streit, List, Tücke; verleumderisch, Verleumder, Gottesverächter, frech, hochmütig, prahlerisch, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam, dumm, pflichtvergessen, herzlos, ohne Gnade. Und obwohl er wusste, das Gericht Gottes, daß, die solches tun, des Todes würdig sind, nicht nur sie, sondern diejenigen, die sie genehmigen zu üben. "

Sicherlich harte Worte, aber wir wissen, dass Paul ein Urteil nicht weniger schwere wenn auch nicht wegen dieser moralischen Verfall auch für die Juden zu verwenden,,. All zu bringen, dass alle gesündigt haben, die beide Heiden sowohl griechische Roman, aber alle empfangen Gnade.

Dies bedeutet, dass als Paul startet, dass schrecklichen Schmähungen gegen Homosexuelle, Sodomiten et alii wird die Verarbeitung des destruens Teil seiner Begründung, muss er zeigen, dass alle unter der Macht der Sünde (Röm 3,9) und dann aber, dass alles gebrauchte Gnade. Drehen Sie dann: Gott rettet alle. "Er zeigte die Gerechtigkeit Gottes durch den Glauben an Jesus Christus für alle, die glauben" (Röm 3,21-22). Glaube an Jesus Christus daher gerechtfertigt. Weiterhin wird der Apostel noch mehr geben: "Die Liebe Gottes in unsere Herzen ausgegossen" (Röm 5,5). Kein Mensch hatte kein Verdienst das Heil kommt, aber es bricht in der Geschichte, als er erhält sie, wenn der Mensch wandelt. In der Tat, sagt Paulus, dass das Heil Christi kommt zu allen, die glauben. Und selbst ein Homosexueller in Christus glauben und die Echtheit seines Glaubens, werden ein beispielhaftes Zeugnis eingreifen, wenn eine Erneuerung, um moralische Entscheidungen, von ihrer Existenz. Dann gibt es weniger, dass harte Urteil für diejenigen, die ungeordnete Leidenschaften leben, formuliert, aber es zeigt auch, dass für alle kann es Veränderung und Bekehrung. Schrift zeigt uns auch, dass es hört, keine Rezeption, finden Sie Jesus mit der Frau, die kurz vor dafür, beim Ehebruch ertappt worden war, gesteinigt zu werden, aber es gibt auch eine Einladung, auf eine andere Weise vor: "Do not sin mehr. "

Wenn Sie einen Refrain mag, wiederholt Paulus dreimal: "Gott gab sie dahin," ist es zu zeigen, dass in der Tat, trotz ihrer Sünde, setzt Gott über diese Kinder denken. In der Tat bietet Jesus sein Leben als Opfer für alle. An den destruens, in der paulinischen Theologie, als auch in den alttestamentlichen Propheten, dann die entsprechende Teil costruens. Zunichte gemacht, entscheidende und entscheidende dann den Glauben an Christus. Es ist hier, und nur hier beginnt die wirkliche Veränderung. Dies ist keine intellektuelle Umwandlung, Beitritt zu einer Idee, und nicht einmal eine Option moralische, Beitritt zu einem Wert, aber es ist die Erfahrung von Gott, der Gefühl geliebt und vergeben. Diejenigen, die sich ändert, zunächst in der Art und Weise zu verhalten und schließt dann mit der Vergangenheit das Leben, und dann nach und nach mit der Denkweise und im Zusammenhang mit Gott. Illuminating Analyse dieses Prozesses versuchen, führt zu der Überzeugung, dass die Konvertierung in den Schriften gefunden werden Jesuiten-Theologen Bernard Lonergan, die in der Regel von Bibelzitaten zu parken, geliebt, anstatt zu wiederholen ständig Schalt Pauline oben wieder aufgenommen: "Die Liebe Gottes in unsere Herzen ausgegossen" (Röm 5,5). Es ist die persönliche Beziehung zu Christus, um diese Änderung zu begeistern. Vor ein paar Tagen wurde dieses Konzept übernommen, über die Lehre, auch von Kard. Schönborn. Und die Kirche und die Synodenväter die schwere Verpflichtung, niemanden von dieser Einsparung Beziehung auszuschließen. Jesus ließ den Sünder weinen zu seinen Füßen, kommt in das Haus des Zachäus, der Zöllner vergibt, etc ...

Die Kirche von heute hat die Aufgabe, alle begrüßen und jedem das Gefühl, die Liebe Gottes, auch homosexuell, und jedem das Wort, und auch ihr Wissen über die Heilige Schrift. Wenn jemand durch den Glauben an Christus, klicken Sie in der Veränderung des Lebens zu sehen. Die Kirche glaubt an die verwandelnde Kraft der Liebe, aber als Christ, zeigt "zeitgenössisch" des Evangeliums, geht auf der Suche für alle ihre Kinder, vor allem der Vergangenheit und denen, die an den Rand gedrängt werden und unterdrückt.
http://vaticaninsider.lastampa.it/docume...famiglia-44092/


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