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von esther10 11.08.2015 00:32



http://www.truthandcharityforum.org/can-...e-compromised/?





Kann die Tugend der Keuschheit überhaupt beeinträchtigt werden?
Von Fr. Basil Cole, OP
All der Sexualmoral hängt ein Prinzip: Verkehr müssen sowohl unitive und offen für die Fortpflanzung ist. Unitive impliziert Ehe mit wahrer Liebe und Fortpflanzung bedeutet Bereitschaft haben und Erziehung von Kindern in der Tugend. Sobald die beiden Ziele sind grundsätzlich getrennt, dann jede Art von sexueller Aktivität wird permissive und Tugend ist beseitigt.

Im Nachhinein war es nur eine Frage der Zeit, bis die Homosexuell Bewegung innerhalb oder außerhalb der katholischen Ethos die Rechte der Ehe, vor allem finanzieller Art und rechtliche Anerkennung von der Regierung fedeeral möchten. Schließlich gegeben Obergefel v. Hodges, wird es ein Verbrechen zu werden, mit gutem Beispiel oder Ideen, die Homosexuell Lebensstil ist sündig, geschieht dies bereits in einigen Staaten zu unterrichten.

FamilieMit der Veröffentlichung von Humanae vitae , Papst Paul VI ausdrücklich gefragt, dem alle folgen und zu lehren, die moralischen Normen verbietet Verhütungsmittel wirkt. Und doch war es eine Tatsache, dass für einen längeren Zeitraum weder einer Bischofskonferenz, noch Theologe, wurde jemals öffentlich durch den Heiligen korrigiert Siehe für ihre verwirrende oder abweichende Aussagen über die Angelegenheit. Es ist wahr, dass die kleinen und einfluß L'Osservatore Romano veröffentlichte viele gelehrte Artikel aus dem Jahr 1968 (bis in die Gegenwart), die Wahrheit und Bedeutung der authentischen ehelichen Akte zu verteidigen, aber mit wenig Wirkung auf abweichende Theologen. Natürlich Teil des Evangeliums befasst sich mit ehelichen Keuschheit unfehlbar durch das ordentliche Lehramt nicht als Dogma des Glaubens, sondern wesentlich für die heilbringenden Botschaft von Jesus, da es in der Umgebung von Familienleben, der Grundlage der Gesellschaft und der Kirche kreist.

Ortsbischöfe, mehr oder weniger, blieb relativ ruhig und tolerant gegenüber Andersdenk Theologen mit der Folge, dass Widersprüche in den Seminaren, die Kanzel und Beichtstuhl des Pfarrers aufgetreten. Als Ergebnis wird ein Büßer, die Empfängnisverhütung praktizieren wollte seine Ehe und Familie von "Schaden" zu schützen suchte nach einem "pastoralen und mitfühlend" Beichtvater, um "Erlaubnis". Heute, die Gläubigen, die regelmäßig praktizieren Empfängnisverhütung nicht zu gehen, Bekenntnis und nicht häufig Sonntagsmesse nicht. Viele Heilige Kommunion zu empfangen, weil sie nach ihrer "unfehlbar Gewissen".

Mitglieder der Anonymen Alkoholiker zu sprechen von Freunden, Ehemänner und Ehefrauen, die "Freigabe" jene Alkoholiker unter ihnen, ihre Trink sagen oder nichts zu tun, auch weiterhin. "Tough Love", (das Gegenteil von dem zu lieben ist angeblich hart werden) in Bezug auf die Bedrohungen des Ausscheidens aus der Beziehung, und harte Sprache scheint zu hart und intolerant und so Betrunkene bleiben Betrunkenen.

Sobriety mit allen Süchten braucht Zeit mit vielen "rutscht" auf dem Weg. Ebenso verlassen Alkohol, Drogen, Pornographie, homosexuelle Handlungen, Masturbieren, Unzucht und ehebrecherische Tätigkeit, indem sie den Weg zurück zur Tugend ist ebenfalls sehr schwierig, weil die Liebe zum Vergnügen Gefühl ist sehr berauschend und faszinierend. Rückverfolgung der Reise zurück nach Keuschheit ist eine Quer weil jemand nahm eine falsche Abzweigung nach unten in dieser Finsternis der Sünde. Der Abstieg kann durch einen Unfall, ein schlechtes Selbstbild, Einsamkeit, sexuellem Missbrauch durch ein Familienmitglied passiert. aber nur selten, wenn überhaupt, durch Gene. Allerdings könnte es begonnen haben, als Kinder wurden nie beigebracht, unrein und unkeusch Gedanken zu vermeiden und Freude an ihnen. All diese Einflüsse zur Sünde bedeutet das Konzept der Freigabe durch andere oder Selbstmedikation Innen Wunden.

Dennoch gehen wir aufgrund all die moralischen Probleme bisher aufgeführten und zu versuchen, zur Tugend zurückzukehren, das Konzil von Trient unterrichtet vor so vielen Jahren ein , dass Buße Aktion (Gebet, Fasten und Werke der Barmherzigkeit, sowohl körperlichen und geistigen) ist der Weg zu einem Aufenthalt der Verlauf wachsen wieder auf die Liebe Gottes und die Freundschaft zu tun Seine klugen Willen. Ferner erinnert die gleiche Rat, dass "für Gott gebietet nicht Unmöglichkeiten, sondern, durch Befehlen, sowohl ermahnt Sie, was zu tun

Sie können, und für das, was man nicht (tun allein) bitten, und hilft, so dass Sie in der Lage, es zu tun. " 2 Man kann sich von sich selbst nicht retten, aber braucht die Unterstützung der Gnade des Heiligen Geistes. Viele Katholiken scheinen nicht diese Lehre kennen und so versuchen, wie Pelagian selbstgemachte Personen leben. Doch der einzige Haupt Kausalität Menschen besitzen, ist die Sünde. In jeder Tugend zu wachsen, müssen die Menschen die Gnade Gottes als primäre Ursache und menschliche Zusammenarbeit als sekundäre Ursache.

In Bezug auf die speziell die Lehre der Kirche über homosexuelle Handlungen, die Katechismus (2357) deutlich verkündet:

... Gestützt auf die Heilige Schrift, die homosexuelle Akte als Akte der Grab Verderbtheit (Fußnote weggelassen) präsentiert, hat Tradition immer erklärt, dass "homosexuelle Handlungen in sich ungeordnet." Sie sind im Gegensatz zum Naturgesetz. Sie schließen den sexuellen Akt, um das Geschenk des Lebens. Sie wissen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Unter keinen Umständen können sie genehmigt werden.

Seltsamerweise ist dieser Teil der "gute Nachricht", weil es klar führt die jung und alt von den Folgen der in dieser Angelegenheit tätig. One sehr Glück in diesem Leben wird prekär, und das ewige Heil in Gefahr ist, wenn ein Gebot Gottes wird zur Schau gestellt. St. Thomas, nach dem Vorbild von Papst Gregor der Große, und die Erfahrung selbst, erinnert uns daran, dass die Töchter von allen Sünden der Lust sind "Blindheit des Geistes, Gedankenlosigkeit, Unbeständigkeit, Unbesonnenheit, Selbst-Liebe, Hass Gottes Liebe von dieser Welt und Abscheu und Verzweiflung einer zukünftigen Welt "(ST II-II 152, 5). Außerdem, was macht diese Lehre "gute Nachricht" ist, dass wir nicht nur durch die Lehre des Evangeliums, sondern auch wegen dem Glauben unterrichtet, was echt ist Zuneigung und Freundschaft im Gegensatz zu ihrer scheinbaren Gegensätze oder illusorisch. Deshalb wird, wenn die Eltern nach der Lehre der Kirche zu erklären, die Grenzen oder Grenzen des sexuellen Ausdrucks, die Wahrheit in Liebe gesprochen wird bedeutet, um ihre Kinder frei von falschen Glück auf der Grundlage erster Linie von der Lust der Sinne gesetzt.


1 Denz 1694 (43 rd edition)

2 Sess. 6, Cap. XI; cf, Thomas von Aquin, De veritate q. 24a. 13.

Pater Basil Cole, OP ist derzeit Professor für moralische und spirituelle Theologie, Päpstlichen Fakultät von der Unbefleckten Empfängnis, in der Dominikanischen House of Studies in Washington, ist auch Autor von Musik und Moral, die versteckten Feinde des Priestertums und Mitautor DC Vater Christian Totalität; Theologie des geweihten Lebens. Der gebürtige San Franziskaner, Pater hat ein vor in der westlichen Provinz der Dominikaner, einer Pfarrei missionarische und Retreat-Meister war, und lud Professor der moralischen und spirituellen Theologie an der Angelicum in Rom.
Artikel von Fr. Cole:


Kann die Tugend der Keuschheit überhaupt beeinträchtigt werden?
http://www.truthandcharityforum.org/can-...harity+Forum%29


Laudato Si "oder Laudato Nein '?
http://www.truthandcharityforum.org/laud...-or-laudato-no/

Der nächste Enzyklika: nur das Gefühl "grün?"
http://www.truthandcharityforum.org/the-...-feeling-green/

Vergebung, Buße und der Katholischen Soziallehre
http://www.truthandcharityforum.org/forg...ocial-teaching/

Die Güte der Ehebruch, Unzucht und homosex?
http://www.truthandcharityforum.org/forg...ocial-teaching/




von esther10 11.08.2015 00:26

Mathias von Gersdorff über die verhängnisvolle Utopie des Genderismus
Veröffentlicht: 11. August 2015 | Autor: Felizitas Küble

In dem folgenden Interview mit der liberal-konservativen Webseite “Freie Welt” äußert sich unser langjähriger Autor, der katholische Publizist Mathias von Gersdorff (siehe Foto) über den Genderismus. Zunächst warnt er davor, dem bisweilen wohlklingenden Etikettenschwindel dieser Ideologie auf den Leim zu gehen: 0653a-bildungsplan-demo-1-2-1448b12b252812529



Aufgrund der Proteste gegen die Bildungspläne in Baden-Württemberg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und anderen Bundesländern ist glücklicherweise einer größeren Anzahl von Menschen inzwischen bekannt, dass die „Gender-Ideologie“ überhaupt existiert.

Doch immer noch wenige wissen, worum es da überhaupt geht. Das wird von den Befürwortern von „Gender“ ausgenutzt, um eine verharmlosende Version zu verbreiten.

Oft sagen sie, es ginge bloß um “Gleichstellung” bzw. Gleichberechtigung der Frauen bzw. darum, Gewalt gegen Homosexuelle, Transsexuelle usw. vorzubeugen. Doch das ist Augenwischerei: In Wahrheit wird versucht, durch die Einführung einer radikalen Ideologie eine Gesellschaftsrevolution durchzuführen.

Auf die Frage “Übertreiben Sie nicht etwas?” antwortet der Leiter der Frankfurter Initiative “Kinder in Gefahr” folgendermaßen:

Gender geht davon aus, dass die Geschlechter Mann und Frau gesellschaftliche bzw. kulturelle “Konstrukte” sind. Diese vermeintlichen Konstruktionen sollen demontiert werden. Die Genderisten – ich nenne die mal so – verwenden dafür das Wort „Dekonstruktion“. Das ist harter Tobak, aber eigentlich geht diese „Dekonstruktion“ noch viel tiefer, denn „Gender“ stellt in Frage, dass es überhaupt so was wie „Identität“ gibt. Weil sie die Existenz einer individuellen Identität ablehnen, verneinen sie auch die Geschlechtsidentitäten Mann und Frau.

Die Genderisten postulieren das nicht bloß in theoretischen Büchern, sondern gehen mit großem Tatendrang daran, ihre Ideologie der Gesellschaft überzustülpen, auch über den Weg der Schulen – siehe Bildungspläne. Aus diesem Grund ist es nicht übertrieben, von einer „Revolution“ zu sprechen.Gender-Buch



Dazu hat der Autor auch ein Buch mit dem Titel “Gender – was steckt dahinter” verfaßt, das soeben erschienen ist:

Der Verlag „Media Maria“ will mit diesem Buch eine Reihe von Publikationen zu aktuellen Themen beginnen, die sich an das allgemeine Publikum wendet. Ich habe deshalb versucht, klar und deutlich das Thema zu beschreiben.

Tatsächlich ist Gender eine wirre Ideologie. Wissenschaftlich lassen sich ihre Thesen nicht begründen. Im Grunde ist Gender blanker Fanatismus und deshalb werden die Kritiker dieser Doktrin nicht selten mit Hetze und Verleumdung bekämpf. Eine Diskussion über das Thema, was in einer Demokratie normal wäre, findet kaum statt.

Das „Gender Mainstreaming“ – in etwa die praktische Implementierung der Gender-Ideologie – wurde überall per Dekret eingeführt, parlamentarische Debatten fanden nicht statt.

Zu der Frage “Wie kam es dann in letzter Zeit zu den scharfen öffentlichen Auseinandersetzungen?” erläutert Mathias v. Gersdorff:

Solange Gender an Universitäten behandelt oder in staatlichen Behörden angewendet wurde, führte das Thema kaum zu hitzigen Debatten. Doch als klar wurde, dass man im Rahmen von staatlichen Projekten wie dem „Bildungsplan 2015“ die Kinder in den Schulen ab dem ersten Grundschuljahr – und manchmal auch schon in den Kindergärten – indoktrinieren wollte, regte sich der natürliche Instinkt der Eltern. 20140501 Demo für Alle Banner WordPress



In Baden-Württemberg kommt es nicht zur Ruhe, nachdem die Absichten der grün-roten Landesregierung unter der Führung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann bekannt wurden.

Ende 2013 startete der Realschullehrer Gabriel Stängle eine Petition gegen die Einführung dieses Bildungsplans, die über 192.000 Unterschriften sammeln konnte. Außerdem finden regelmäßig Straßendemonstrationen unter dem Namen „Demo für Alle“ statt sowie Postkartenaktionen, Unterschriftensammlungen usw.

Weitere Frage: “Wer steckt dahinter, wer ist an der Durchsetzung von „Gender“ interessiert? Woher kommt diese Denkrichtung?”

Das sind verschiedene Interessengruppen. Im Falle der Bildungspläne ist nachgewiesen, dass die entsprechenden Stellen von LSBTIQ-Lobbygruppen erarbeitet wurden. Ansonsten gibt es eine verwirrend große Zahl von Organisationen, die diese Agenda vorantreiben. „Gender“ ist sozusagen das jüngste Fabrikat der Emanzipationsbewegungen vom Ende der 1960er Jahre – Stichwort 1968er. 20f88-demo1-03



Somit befinden sich die ideologischen Wurzeln von Gender im Marxismus, in den Doktrinen der 1968er, vor allem Marcuse, im radikalen Feminismus und in der sog. Queer-Theorie, dessen bekannteste Vertreterin die Sprachwissenschaftlerin Judith Butler ist.

Alle diese Doktrinen haben zwei gemeinsame Merkmale: Sie sind radikal egalitär und vertreten eine äußerst pessimistische Sicht des Menschen und der Kultur. Deshalb akzeptiert der Genderismus den Menschen nicht, wie er ist, als Mann und Frau, sondern fühlt das Bedürfnis, ein ganz anderes, aus einer utopistischen Phantasie hervorgebrachtes Menschenbild in der Gesellschaft durchsetzen zu müssen. Gender hat durchaus etwas Totalitäres an sich.

Manche fragen sich jedoch angesichts dieser utopischen Ideologie: “Kann es aber nicht sein, dass Gender so schnell wieder verschwindet, wie es gekommen?”

Die Anstrengungen, die unternommen werden, um Gender durchzusetzen, sind gewaltig. Und die Methoden geradezu diktatorisch, wie ich schon angemerkt habe. Aus diesem Grunde wird man die Durchsetzung von Gender nur verhindern können, wenn man die Menschen aufklärt, was da auf sie zukommt.

Würde die Mehrheit der Menschen wissen, worum es da wirklich geht, wäre die Implementierung von Gender nicht möglich. Deshalb bin ich der Meinung, wir müssen große Aufklärungsarbeit leisten und uns in den Projekten einsetzen, die gegen diese Implementierung Widerstand leisten.

Ich erlaube mir, meine Aktion „Kinder in Gefahr“ der „Dt. Vereinigung für eine christliche Kultur“ zu nennen, die Postkartenaktionen und Unterschriftensammlungen organisiert – sowie die „Demo für Alle“, ein Aktionsbündnis unter Führung der Freifrau Hedwig von Beverfoerde, das regelmäßig Straßendemonstrationen in Stuttgart und in anderen Städten organisiert.

BUCH-Infos: Mathias von Gersdorff beschreibt in der Neuerscheinung “Gender – was steckt dahinter?” die Hintergründe und Entstehung dieser Ideologie in verständlicher Weise und führt kompetent in die Materie ein. Erläutert werden die Auswirkungen aus Sicht der Kinder, der Eltern, der Gesellschaft. – Verlag Media Maria, 128 Seiten, gebunden, 14,95 €, ISBN 978-3-9454011-4-9

von esther10 11.08.2015 00:25

Mariä Himmelfahrt: Fest mit Kräuterweihe und Schiffsprozessionen



Tausende Gläubige am Samstag bei Schiffsprozessionen am Wörthersee und am Bodensee erwartet - Traditionelle Kräutersegnungen erinnern an die Mutter Jesu als "Blume des Feldes und Lilie in den Tälern"

http://www.gebetsstaette.de/fileadmin/fi...2015_plakat.pdf...

Klagenfurt-Feldkirch, 10.08.2015 (KAP) Mariä Himmelfahrt am 15. August wird in ganz Österreich mit großen Brauchtum und zahlreichen Traditionen gefeiert. Zum "Hochfest der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel" - so der volle Name des auch gesetzlichen Feiertages - finden in etlichen Regionen Wallfahrten, Kräutersegnungen sowie Prozessionen zu Land und zu Wasser statt, darunter die Schiffsprozessionen am Wörther- und Bodensee. In allen Marienwallfahrtsorten gibt es besondere Festgottesdienste, darunter in Mariazell oder in Maria Taferl, wo sich an diesem Tag die Goldhaubenträgerinnen und die Trachtengruppen treffen.



Etliche Pfarren und auch Ordensgemeinschaften feiern an diesem Tag ihr Patrozinium - unter ihnen die Prämonstratenser-Chorherren, alle Stifte der Zisterzienser und Zisterzienserinnen sowie auch die Klöster Altenburg, Lambach, Nonnberg, Schlägl, die Wiener Schottenabtei und Stift Vorau. Zurück geht dies auf die besondere Marienverehrung, die viele der Ordensgründer dazu bewog, ihre Gemeinschaften der Mutter Jesu zu weihen.

Wörthersee für die Gottesmutter geschmückt

Der wohl spektakulärste Brauch zu Maria Himmelfahrt sind die Schiffsprozessionen, die etwa am Wörthersee heuer bereits zum 61. Mal stattfindet und von Diözesanbischof Alois Schwarz geleitet wird. Das von der Klagenfurter Stadtpfarre St. Josef-Siebenhügel organisierte Programm beginnt um 18.30 Uhr an der Schiffsanlegestelle Klagenfurt, von wo aus eine Stunde später drei Schiffe "Velden", "Klagenfurt" und "MS Kärnten" zur Prozession aufbrechen, mit Zwischenhalten in Krumpendorf (20.25 Uhr), Pörtschach (21.15 Uhr), Velden (22.10 Uhr) und Maria Wörth (23.00 Uhr). Für Mitternacht ist die Rückkehr in Klagenfurt geplant.

An jeder Station gibt es ein umfangreiches geistliches Programm, umrahmt von Bigbands, Chören und Trachtenkapellen. So gibt es in Krumpendorf eine musikalisch gestaltete Andacht mit Kräutersegnung, in Pörtschach ein "Fest der 1.000 Lichter" sowie ein Blasmusik-Konzert, ebenso in Velden vor dem Schlosshotel oder in Maria Wörth, wo als Höhepunkt der Veranstaltung die Erneuerung der Weihe an die Gottesmutter und ein Feuerwerk stattfindet.

Die Tradition der Schiffsprozession auf dem Wörthersee geht zurück auf das Jahr 1954, als aus dem portugiesischen Wallfahrtsort Fatima eine Marienstatue für die St. Josef-Kirche nach Klagenfurt-Siebenhügel kam. Zur festlichen Einführung in die Kirche wurde sie auf einem Schiff von Velden zum Klagenfurter Ufer - und von dort aus in einer Lichterprozession zur Kirche - gebracht. Die enorme Teilnahme an dieser ersten abendlichen Marienfahrt bewog die Veranstalter, die Statue fortan jährlich zu Mariä Himmelfahrt in einer Schiffsprozession über den Wörthersee zu führen. Die größeren Orte rund um den See beteiligten sich im Lauf der Jahre an der Prozession.



Dreiländer-Statue auf Tauchgang

Im äußersten Westen Österreichs werden ebenfalls Tausende Pilger aus Österreich, Deutschland und der Schweiz zur Bodensee-Schiffsprozession erwartete, die der Fürbitte für Europa und für den Frieden gewidmet ist. Start ist in Bregenz mit einem Festgottesdienst um 17.30 Uhr in der Kapuzinerkirche, ehe die teilnehmenden Schiffe - darunter auch ein "Jugendschiff" - um 20 Uhr vom Hafen der Vorarlberger Hauptstadt ablegen. Auch in Rohrschach in der Schweiz und im deutschen Lindau starten Prozessionsschiffe, mit jener Fatima-Statue als gemeinsames Ziel, die am Dreiländereck im See versenkt ist.

Am Endpunkt der Sternwallfahrt in der Mitte des Bodensees wird der Weihbischof von Rottenburg-Stuttgart, Thomas Maria Renz, eine Predigt halten, die Pilger segnen und auch den traditionellen Kräutersegen spenden. Danach gibt es ein Feuerwerk zu Ehren der heiligen Maria. Auf jedem der gecharterten und festlich mit Blumen geschmückten Bodensee-Ausflugsschiffen sind eine Musikkapelle aus der Region und mindestens ein Priester mit an Bord. Am Bug der Schiffe wird ein Kreuz und eine Statue der Maria aus Fatima angebracht.

Ursprung in der Ostkirche

Das Fest Mariä Himmelfahrt hat seinen Ursprung in der Ostkirche, wo es bereits im spätantiken Jahr 431 eingeführt und zunächst als Fest der "Entschlafung Mariens" gefeiert wurde. Die orthodoxen Kirchen begehen das Fest am 28. August. In der lateinischen Kirche wird die in der Bibel nicht beschriebene leibliche Aufnahme ("Assumptio") Mariens in den Himmel seit dem 7. Jahrhundert gefeiert. Zum Dogma wurde diese alte Glaubensüberzeugung durch Papst Pius XII. am 1. November 1950.

Bei der seit dem 10. Jahrhundert überlieferten Segnung von Heilkräutern wird auf die Fürsprache Mariens Gottes Heil erbeten. Sie dürfte auf eine Legende zurückgehen, nach der dem Grab Marias in dem Augenblick, in dem sie in den Himmel aufgenommen wurde, ein wunderbarer Duft wie von Kräutern und Blumen entstieg. Naheliegend ist, dass die Tradition die jahreszeitlich bedingte Getreidereife und Hochblüte der Natur in Erinnerung bringen sollte, dass Maria traditionell als "Blume des Feldes und Lilie in den Tälern" verehrt wurde - wie es in einem Text des Hoheliedes Salomons im Alten Testament heißt.

Für die Kräuterweihe werden sieben Kräuter, symbolisch für Gottes Zuwendung zu den Menschen in den sieben Sakramenten sowie auch für die "sieben Schmerzens Mariens", zu Sträußen gebunden und geweiht. Verwendet werden dazu je nach Region u.a. Johanniskraut, Wermut, Beifuß, Rainfarn, Schafgarbe, Königskerze, Tausendgüldenkraut, Eisenkraut, Weisenknopf, Kamille, Thymian, Baldrian, Odermennig, Alant, Klee sowie die verschiedenen Getreidearten.

Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/71719.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

***

31. Schiffsprozession auf dem Bodensee
Katholiken bitten die Gottesmutter um Schutz für Europa
3.000 bis 4.000 Gläubige haben am Abend des 15. August den am bayerischen und Vorarlberger Seeufer begangenen Feiertag Mariä Himmelfahrt mit der Fatima-Schiffsprozession beendet.
1/5
Die Fatima-Schiffsprozession auf dem Bodensee
In Detailansicht öffnen



Am Bodensee wird das jahrhundertealte Marienfest seit immerhin 30 Jahren mit der nächtlichen Schiffsprozession begangen. Fünf Schiffe der Weißen Flotte brachten die Pilger in die Fußacher Bucht. Karin Wehrheim:

von esther10 10.08.2015 23:50

10.08.2015

Kirche in Not unterstützt verfolgte Christen im Irak
Heimatlose mit starkem Glauben


Kind im Flüchtlingslager im Irak
© KNA

Vor rund einem Jahr sind die meisten Christen im Irak vor den Angriffen des IS in den kurdischen Norden geflohen. Eine baldige Rückkehr in ihre Heimat ist nicht in Sicht, sagt Menschenrechtsexperte Berthold Pelster gegenüber domradio.de.

domradio.de: Vor einem Jahr mussten Christen, Jesiden und andere Minderheiten Hals über Kopf die Ninive-Eben im Irak verlassen. Wie geht es den Menschen heute dort?


Berthold Pelster (Menschenrechtsexperte bei "Kirche in Not"): In der Region selber gibt es eigentlich kaum noch Christen. Diese sind zu fast 100 Prozent geflohen. Ähnlich verhält es sich auch bei anderen religiösen Minderheiten wie den Jesiden. Die Christen leben heute im Norden des Iraks. Das ist rund 100 Kilometer entfernt. Dort liegt die autonome kurdische Region. Die Lebensbedingungen in diesem Teil des Iraks sind viel sicherer. In den ersten Monaten wurden die Christen dort in Zelten und Wohncontainern untergebracht. Allmählich können einige der Christen in feste Wohnungen umziehen. Einige haben auch wieder Arbeit gefunden. Die autonome Region Kurdistan ist ein Gebiet, in dem es wirtschaftlich voran geht. Es wird sehr viel gebaut und entsprechend gibt es viele Baustellen. Und dort hat zumindest ein Teil der Flüchtlinge Arbeit gefunden.

domradio.de: Wie ist denn das Miteinander zwischen Christen und Kurden?

Berthold Pelster: Zunächst einmal muss man wissen, dass die Christen ganz überwiegend Arabisch als Muttersprache haben. Und im kurdischen teil des Iraks wird Kurdisch gesprochen. Es gibt also schon eine rein sprachliche Grenze, die man überwinden muss und weiter dann auch eine kulturelle Grenze. Die Menschen lernen dort, Kurdisch zu sprechen, um sich im Alltag zurecht zu finden. Ansonsten sind die Kurden den Christen gegenüber relativ aufgeschlossen. Es geht dort wirtschaftlich voran und sie brauchen gut ausgebildete Arbeitskräfte. Die Christen sind im ganzen nahen Osten oft gut ausgebildet. Allerdings ist es für einen Arzt oder Lehrer durchaus eine Herausforderung, jetzt plötzlich auf einer Baustelle zu arbeiten.

domradio.de: Die Kämpfe gegen den Islamischen Staat (IS) sind heute noch genau so heftig wie vor einem Jahr. Sehen Sie denn die Chance, dass die Christen wieder in ihre Heimatregion zurückkehren können?

Berthold Pelster: Die Christen machen wirklich eine Achterbahnfahrt der Gefühle durch. Manchmal gibt es positive Meldungen, dass bestimmte Gebiete vom IS zurückerobert werden konnten. Dann gibt es wieder Meldungen, dass neue Ortschaften vom IS erobert worden sind. Gerade in den letzten Tagen gab es wieder die Meldung, dass eine Stadt in Zentral-Syrien erobert worden ist, wo auch Christen gelebt haben sollen. Dort sind 250 Menschen vom IS entführt worden. Mal haben sie ein kleines bisschen Hoffnung, die aufkeimt, wenn sie zum Beispiel eine Wohnung gefunden haben und damit ein festes Dach über dem Kopf haben. Das gibt ihnen etwas von ihrer persönlichen menschlichen Würde zurück. Aber auf der anderen Seite ist der IS auch immer wieder in der Lage, neue Gebiete zu erobern, so dass also ein großes Fragezeichen bleibt, ob sie eines Tages nach Mossul oder in die Ninive-Ebene zurückkehren könnten. Heute ist das ziemlich ungewiss und unwahrscheinlich.

domradio.de: Die Christen haben teilweise dort 2.000 Jahre Tradition und leben bereits so lange im Irak. Jetzt sind sie von heute auf morgen vertrieben. Was macht das mit einem Menschen? Wie gehen die Menschen damit um?

Berthold Pelster: Mich beeindruckt immer am meisten, dass für diese Menschen der christliche Glaube an oberster Stelle steht. Sie standen ja vor der Wahl, entweder zum Islam zu konvertieren oder zumindest eine Schutzsteuer zu bezahlen, um bleiben zu können. Aber sie haben sich ganz klar für ihren Glauben entschieden, auch wenn sie dafür ihr ganzes Hab und Gut, ihr Zuhause und ihre Heimat verloren haben. Sie stehen fest im Glauben und halten fest am Glauben und müssen jetzt bei null wieder anfangen. Dazu brauchen sie die Unterstützung der Menschen aus dem Westen und der internationalen Staatengemeinschaft. Papst Franziskus hat übrigens vor einigen Tagen auch auf die Situation aufmerksam gemacht. Er hat einen Brief an einen Weihbischof in Jerusalem geschrieben, der für die Christen in Jordanien zuständig ist. In dem Brief hat er dem jordanischen Volk ausdrücklich dafür gedankt, dass auch dort Flüchtlinge aufgenommen worden sind. Aber der Papst appellierte an die Weltgemeinschaft, dass sie angesichts des immensen Elends, das man im Nahen Ostern sieht, nicht wegschaut. Franziskus ruft dazu auf, mehr zu tun, aktiver zu werden und auch für die verfolgten religiösen Minderheiten etwas zu tun.

domradio.de: Die Menschen sind auf Hilfe aus dem Westen angewiesen. Wie können wir hier in Deutschland die Christen im Irak am besten unterstützen?

Berthold Pelster: Es gibt verschiedene Hilfsorganisationen, über die dann die Hilfe vermittelt werden kann. Die Hilfswerke, wie auch "Kirche in Not", arbeiten oft sehr eng mit der Kirche zusammen. Es gibt vor Ort eine etablierte Struktur. Es gibt Pfarrgemeinden, Personal vor Ort und auch viele Ehrenamtliche, die mithelfen. So kann Hilfe vermittelt werden. Wir haben zum Beispiel geholfen, dass die Flüchtlinge anfangs etwas zu essen und Kleidung bekommen haben. Sie konnten auf ihrer Flucht ja nur das Nötigste mitnehmen. Dann wurden Wohncontainer errichtet. Ganz wichtig war auch, dass Schule errichtet worden sind. Denn unter den 120.000 Flüchtlingen waren auch viele Kinder und Jugendliche. Wenn die keine gute Schulausbildung bekommen, dann sind deren Zukunftsaussichten komplett verbaut. So hat "Kirche in Not" mitgeholfen, acht Schulen zu errichten. Insgesamt haben wir etwa 15.000 christlichen Familien geholfen.

domradio.de: Vielen Dank für das Gespräch

Das Interview führte Renardo Schlegelmilch

(dr)

von esther10 10.08.2015 23:46

10.08.2015

missio sieht Berufungsverfahren im Fall zum Tode verurteilter Christin positiv


Hoffnung für Asia Bibi
Asia Bibi im November 2010
© dpa

Ende Juli hat der oberste Gerichtshof in Pakistan das Todesurteil gegen die Christin Asia Bibi wegen Blasphemie ausgesetzt. Das Berufungsverfahren weckt Hoffnung, betont missio-Pressesprecher Johannes Seibel gegenüber domradio.de.

domradio.de: Asia Bibi sitzt seit Jahren im Gefängnis. Haben Sie aktuelle Informationen, wie es ihr geht?

Johannes Seibel: Sie sitzt immer noch in Einzelhaft. Allerdings ist dies innerhalb des Gefängnisses auch eine Schutzmaßnahme. Es geht ihr nicht besonders gut. Sie ist aber dennoch hoffnungsvoll. Ihre Familie war in der vergangenen Zeit auf einer Tour durch Europa und durch Amerika, um noch einmal Unterstützung zu mobilisieren.

domradio.de: Immerhin ist ja die Todesstrafe ausgesetzt worden. Was genau heißt das?

Johannes Seibel: Das waren ein sehr wichtiger Schritt und auch ein Zeichen. Es ist bisher noch kein Todesurteil wegen Blasphemie vollstreckt worden. Aber nach mehreren Anschlägen im vergangenen Jahr und im Februar diesen Jahres hat Pakistan sein Moratorium zur Todesstrafe ruhen lassen. Also kann die Todesstrafe wieder vollstreckt werden. Und das war die Befürchtung, dass jetzt, wo das Todesurteil wieder vollstreckt werden kann, auch das Urteil gegen Asia Bibi vollstreckt werden könnte. Diese Befürchtung muss man nach der Aussetzung nicht mehr haben.

domradio.de: Auch missio hat sich mit einer Unterschriftenaktion für sie eingesetzt und viele deutsche Politiker haben Asia Bibi unterstützt. Was hat denn Ihrer Meinung nach den Ausschlag gegeben, dass sie nach momentanem Stand nicht von einer Hinrichtung bedroht ist?

Johannes Seibel: Da gibt es mehrere Faktoren. Zunächst einmal zählt auch der internationale Druck. Asia Bibi ist mittlerweile international bekannt und ein Beispiel für das Thema Blasphemie in Pakistan. Unsere Unterschriftenaktion haben rund 18.000 Menschen unterstützt, international wurden ungefähr 500.000 Unterschriften überreicht. Unsere Unterschriften wurden an die Regierung in Punjab, dem Bundesstaat, in dem Asia Bibi einsitzt, überreicht. Das ist der eine Punkt, dass sich Pakistan bewusst ist, es handelt sich hier um einen internationalen Fall. Der zweite Punkt ist, dass die pakistanische Justiz beim obersten Gerichtshof wesentlich besser geschützt ist als in den Berufungsinstanzen darunter. Das heißt, wenn in den unteren Berufungsinstanzen das Urteil nicht aufgehoben wurde, hat das auch mit der Angst der Richter vor möglichen Konsequenzen zu tun.

domradio.de: Generell kritisiert wird auch der Missbrauch des Blasphemieparagrafen. Gibt es denn jetzt eine Chance, dass Pakistan das Gesetz ändert?

Johannes Seibel: Das ist in der Tat eine wichtige Angelegenheit. Denn auch die Kirche in Pakistan kämpft schon seit Jahren dafür, dass der Missbrauch bestraft wird bzw. dass die Regierung dafür sorgt, dass der Missbrauch nicht mehr möglich ist. Hier gibt es Meldungen und Initiativen innerhalb des Parlamentes in Pakistan und des Justiz- und Innenministeriums. Hier wäre auch die Bundesregierung gefordert, solche Initiativen zu unterstützen, damit der Missbrauch der Blasphemiegesetze in Pakistan unterbunden wird.

domradio.de: Ein Problem in Pakistan ist auch die Lynchjustiz. Was würde denn passieren, wenn Asia Bibi frei käme, aber das Land nicht verlassen dürfte. Wäre sie dann in Gefahr?

Johannes Seibel: Das ist der Knackpunkt. Ich werte es eher als positives Zeichen, dass sich die Verhandlungen in der Berufung längere Zeit hinziehen. Das deutet darauf hin, dass der oberste Gerichtshof sich tatsächlich Zeit nehmen will, das Urteil richtig zu prüfen und dann auch eine wasserdichte Begründung vorzulegen. Der zweite Punkt ist: Wenn Asia Bibi frei gelassen werden sollte, dann müsste sie sofort mit ihrer Familie in einem anderen Land Asyl finden. Da ist es sehr wichtig, dass sich Regierungen - sei es in Deutschland, Frankreich oder

Großbritannien - jetzt schon mit den entsprechenden Stellen in Verbindung setzen, um ein Verbringen ins Ausland vorzubereiten. Denn, leider Gottes, haben nach Freisprüchen aufgrund von Blasphemievorwürfen bereits rund 50 Lynchmorde in Pakistan stattgefunden. Das würde Asia Bibi sonst auch drohen.

domradio.de: Vielen Dank für das Gespräch.

Das Interview führte Verena Tröster

(dr)[/b]

von esther10 10.08.2015 23:33

US-Mittelschicht im Blick von Papst Franziskus


Ein Papst für die Armen - und auch für die Mittelschicht? - ANSA

10/08/2015 10:57SHARE:
Kaum ein Thema beschäftigt Papst Franziskus so sehr wie die Lage der Armen überall auf der Welt. Auf dem Rückflug von seiner letzten Reise nach Südamerika wurde der Papst gefragt, warum er so viel über die Armen und die Reichen spreche, über die Mittelschicht aber so wenig. Seine Antwort: „Die Welt ist polarisiert, und die Mittelschicht wird immer kleiner. Die Schere zwischen Arm und Reich ist groß, das ist eine Tatsache. Ich spreche von der ganzen Welt. In manchen Ländern ist das nicht so, denen geht es sehr gut. Aber im Allgemeinen sieht man auf der Welt eine Polarisierung und eine große Zahl armer Menschen. Warum ich über diese Armen spreche? Weil das im Herzen des Evangeliums liegt.“

Das Eintreten gegen Armut bleibe ein zentrales Anliegen seines Pontifikats. Er wolle sich zukünftig aber auch stärker den Fragen und Bedürfnissen der Mittelschicht zuwenden. Das soll zum Beispiel geschehen, wenn der Papst vom 22. bis zum 27. September die USA besucht. Kishore Jayabalan ist der Direktor des Acton Instituts für Religionswissenschaft und Friedensforschung in Rom. Er sagt über die Mittelschicht in den USA:

„Die Menschen in der Mittelschicht sehen es so, dass derzeit die Chance, ihre ökonomische Situation zu verbessern, nicht sehr gut ist. Die Überzeugung, dass es den Kindern einmal besser gehen wird als den Eltern, ist aber sehr wichtig für das kollektive Bewusstsein des Landes. Erstmals in der Geschichte Amerikas ist diese Einstellung nicht mehr so präsent. Hiermit muss man sich auseinandersetzen. Man braucht eine stabile leistungsfähige Mittelschicht. Es kann nicht sein, dass es viele Arme und nur ein paar Reiche gibt.“

Alles andere wäre schlecht für die Gesellschaft, sagt Jayabalan: „Wenn eine breite prosperierende Mittelschicht vorhanden ist, die auch spürt, dass sie vorankommen kann, ist das besser für die Gesellschaft. Das Eingeständnis des Papstes, dass es eine Mittelschicht gibt, die unter Druck ist durch hohe Steuern und Transferzahlungen für die ärmeren Schichten, ist sehr ermutigend. Die Frage wird sein, ob die Menschen spüren, dass sie vorankommen, oder ob sich ein Gefühl des Stillstands breit macht. Solche Probleme sieht man in vielen Ländern in der Welt, die scheitern."

(rv 10.08.2015 mch)[/b]

von esther10 10.08.2015 23:20

Innovative Wege zu neuen Antibiotika
Manche Bakterien sind gegenüber Antibiotika resistent, die Mittel helfen also nicht mehr. Forscher suchen deshalb nach besser wirksamen Substanzen

von Christian Steinmüller, 10.08.2015
Neue Wege für bessere Antibiotika


Suche im Labor: In Petrischalen zeigt sich, ob Bakterien wachsen oder nicht
F1online
Das Prinzip ist einfach: Antibiotika töten Bakterien ab oder hemmen deren Wachstum, und der Mensch ist bald darauf wieder gesund. Doch leider haben sich viele Bakterien über Jahrzehnte an die immer gleichen Wirkstoffe angepasst, sind gegen sie resistent geworden. Zu oft, zu sorglos wurden und werden Antibiotika verschrieben und dem Tierfutter beigemengt. Geht das so weiter, warnte bereits die Weltgesundheitsorganisation, könnten künftig selbst einfache Infek­tionen tödlich enden.


Um das zu verhindern, braucht es ­neben einem sparsameren und bewuss­­teren Umgang auch neue Wirkstoffe. Denn hier hat sich in den vergangenen 30 Jahren nicht viel getan.

Neuer Wirkstoff gegen multiresistente Keime?

Das Problem: Antibiotika sind ursprünglich Stoffwechselprodukte von Bakterien und Pilzen. Die Organismen produzieren diese Substanzen, um sich gegen konkurrierende Mikroben zu behaupten. Allerdings kamen Wissenschaftler bisher nur an einen Bruchteil der möglichen Bakterien heran. Denn die Mikroorganismen vermehren sich überwiegend tief im Erdreich, aber nicht im Labor. Ein deutsch-amerikanisches Forscherteam hat nun jedoch einen Weg gefunden, diese Stämme zu kultivieren – und einen neuen Wirkstoff entdeckt. Wie das Fachblatt Nature berichtet, fanden die Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung an der Universitätsklinik Bonn und der Northeastern-Universität in Boston (USA) mit Teixobactin sogar einen Stoff, der es mit multiresistenten Keimen (MSRA) aufnehmen kann. Er sei so wirksam, dass sich die Bakterien daran über Jahrzehn­te nicht anpassen würden.

Vorerst nur im Laborversuch

„Teixobactin greift Bakterien auf mehreren Ebenen an“, sagt Professor Klaas Martinus Pos von der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Der Biochemiker, der nicht an der Studie beteiligt war, erläutert, dass herkömmliche Antibiotika überwiegend die Eiweiße von Keimen schädigen – dagegen werden Bakterien schnell resistent. Teixobactin wirke anders. „Wenn ein Anti­bio­tikum an mehreren Stellen angreift, dann hat das Bakterium kaum eine Chance, all diese Resistenzen gleichzeitig zu entwickeln.“

Mehr als ein Hoffnungsträger ist Teixobactin allerdings bisher nicht. Ihre anti­biotische Wirkung hat die Substanz nämlich bislang lediglich in der Petrischale und an Labormäusen bewiesen. Ob sie im menschlichen Körper überhaupt etwas ausrichten wird, können nur klinische Studien zeigen. Und die beginnen nicht vor 2017. Bis zu einer Marktreife würden dann noch einmal Jahre vergehen.

Bakterien, in Erde kultiviert

Aber bei der Arbeit der Wissenschaftler aus Boston und Bonn ist die Entdeckung von Teixobactin ohnehin fast nur Nebensache. „Es wurden neue Quellen angezapft“, sagt Pos. Dem Team um Kim Lewis von der Bostoner North­eastern-Universität ist es gelungen, Bakterienstämme im Labor zu vermehren, die eigentlich als unkultivierbar gelten. Die Schwierigkeit, die zu überwinden war: Viele Bakterien brauchen die Nachbarschaft anderer Mikroorganismen, um sich vermehren zu können – Bedingungen, wie sie im Erdreich gegeben sind.

Die Forscher haben die Bakterien für ihre Versuche deshalb direkt dort entnommen. Stark verdünnt gaben sie diese Bodenproben in kleinste Kulturgefäße, die sogenannten iChips ­(siehe Grafik unten). Mittels Membranen sind deren Gefäße für Nähr- und Signalstoffe durchlässig. Die präparierten iChips wurden anschließend wieder in der Erde vergraben. Die isolierten Bakterien wuchsen so auf ein Niveau heran, das auch eine Vermehrung im Labor ermöglichte. „Unkultivierbar ist jetzt ein relativer Begriff“, sagt der Biochemiker Pos. Durch die iChip-­Methode können bislang unerforschte Bakterienstämme untersucht werden. „Da sind sicher auch viele Bakterien dabei, die neuartige antibiotische Moleküle herstellen können.“


Neue Wege für bessere Antibiotika
W&B/Szczesny


Wirkstoffzucht im Chip

Mit dem „iChip-Verfahren“ eröffnet sich ein völlig neuer Weg, bislang unbekannte Antibiotika zu entdecken.

Der iChip hat winzige Kammern mit unterschiedlichen Mikroben. In der Erde in und um den iChip können sich die Zellen in ihrem natürlichen Umfeld ­vermehren. Haben sich die Bodenkeime vermehrt, werden sie in eine Petrischale gegeben und mit einer Gelschicht bedeckt, die ein Zielbakterium enthält. Wachsen über den Mikroben-Kolonien keine Zielbakterien, haben die Mikroben eine anti­biotische Wirkung.
http://www.apotheken-umschau.de/Medikame...ika-496827.html

von esther10 10.08.2015 21:42

Erwachsen werden mit der Freundschaft Jesu"


Avila - RV

10/08/2015 14:31SHARE:
Papst Franziskus hat die Teilnehmer des Europäischen Jugendtreffens im spanischen Avila gegrüßt. Franziskus ermutigt sie, „nicht mit einem mittelmäßigen Leben ohne Erwartungen erwachsen zu werden“, wie es im Brief heißt. Vielmehr sollen sie ihr Leben „in tiefer Freundschaft mit Christus“ führen. Bis Sonntag haben sich Jugendliche in Avila getroffen, um ihren Glauben nach dem Vorbild der heiligen Teresa von Avila zu bezeugen. Zu diesem Anlass hat Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin im Namen von Papst Franziskus einen Brief geschrieben. Dieser Brief wurde auf dem Abschlussgottesdienst, der letzten Veranstaltung des Treffens, den Teilnehmern vorgelesen.

(rv 10.08.2015 pdy)

von esther10 10.08.2015 21:40

EU: 224.000 Bootsflüchtlinge seit Januar


Gerettet: Flüchtlinge auf Sizilien - AP

07/08/2015 10:00SHARE:
224.000 Bootsflüchtlinge sind zwischen Januar und Ende Juli über das Mittelmeer nach Europa gelangt. Das sagte das UNO-Flüchtlingshilfwerk (UNHCR) am Dienstag in Genf. Italien erreichten danach 98.000 Flüchtlinge, nach Griechenland hingegen kamen deutlich mehr, nämlich 124.000 Flüchtlinge. Im gleichen Zeitraum haben nach UNO-Angaben mehr als 2.100 Menschen bei der Überfahrt das Leben verloren.

Die neuen Zahlen berücksichtigen noch nicht das jüngste Flüchtlingsdrama vom Mittwoch vor der libyschen Küste. Von einem gekenterten Flüchtlingsboot konnten 373 Menschen gerettet werden; wieviele hingegen ums Leben kamen, ist noch unklar.

Die NGO „Save the Children“ macht darauf aufmerksam, dass immer mehr Kinder oder Jugendliche ohne Begleitung von Erwachsenen ihr Heil in der Überfahrt nach Europa suchen. Allein in Italien seien seit Januar mehr als 8.600 Kinder oder Jugendliche per Boot aus Ländern wie Eritrea, Gambia, Nigeria, Somalia oder Ägypten eingetroffen; 5.800 von ihnen seien unbegleitet gewesen. Die meisten dieser jungen Flüchtlinge versuchten, ihre Eltern oder nahe Angehörige in anderen europäischen Staaten zu erreichen. Doch riskierten sie, in die Hände von Menschenhändlern zu geraten.

Der Jesuitenflüchtlingsdienst (JRS) ruft die Europäische Union dazu auf, ihre Asylpolitik endlich zu ändern. „Ich hoffe, dass wir uns immer wieder darüber empören, dass an den Toren Europas wegen der Politik Europas Menschen sterben müssen“, sagte der Migrationsexperte des JRS, Stefan Keßler, am Donnerstag auf domradio.de. „Und ich hoffe, dass der Protest irgendwann tatsächlich auch zu dem Ergebnis führt, dass wir eine vernünftige, menschenwürdige Flüchtlingspolitik betreiben.“

Wörtlich sagte Keßler: „Es scheitert am Egoismus der Regierungen der Nationalstaaten, die mit Blick auf populistische Gruppen in ihren jeweiligen Ländern sich davor scheuen, vernünftige Verpflichtungen einzugehen, die vielleicht auch dazu führen könnten, dass wirklich ein paar Leute mehr kommen.“ Dies könnte aber auch umgekehrt dazu führen, dass sich die Menschen in völlig unsichere Boote begeben müssten und ihr Leben gefährdeten,
kritisierte der Jesuit.

(afp/adnkronos/rv/kna 06.08.2015 sk)[/b]

von esther10 10.08.2015 21:37

Syrien: IS-Terroristen entführen über 100 Christen


Alltag in Syrien - ANSA

08/08/2015 12:16SHARE:

Kämpfer der Terrorgruppe ‚Islamischer Staat’ haben am Donnerstag mindestens 230 Zivilisten in der Stadt Karjatain gefangengenommen.

Mindestens 150 der Entführten sind Christen. Die Stadt mit rund 40.000 Einwohnern, davon ein Drittel Christen, war am Donnerstagmorgen von den Terroristen erobert worden, nachdem sich IS-Selbstmörder an drei von der syrischen Armee kontrollierten Zufahrtsstraßen in die Luft gesprengt hatten. Karjatain gilt als eine Schlüsselposition in Zentralsyrien. Nach Angaben von Menschenrechtlern sind unter den am Donnerstag Entführten viele Kinder.

„Man hatte schon mit der Ankunft der Terroristen gerechnet, weil sie Komplizen in Qaryatain hatten“, erklärt im Gespräch mit Radio Vatikan Ignace Youssif III. Younan; er ist Patriarch der syrisch-katholischen Kirche. „Ich habe gerade mit unserem Patriarchalvertreter in Karjatain gesprochen: Keiner weiß dort, welches Schicksal jetzt den Christen bevorsteht. Nach der Entführung von Pater Jacques Mourad waren noch ca. 120 Familien in der Region verblieben; einige von ihnen sind vor ein paar Tagen geflohen, aber noch in keinem Lager angekommen – man weiß nichts von ihnen.“

Der in Syrien weithin bekannte syrisch-katholischen Mönch Jacques Mourad ist am 21. Mai in Karjatain von Dschihadisten entführt worden. Für Christen ein deutliches Warnsignal: Der Mönch hatte sich nämlich als Oberer des Klosters St. Elias immer für Dialog und Freundschaft zwischen Christen und Muslimen eingesetzt. Seine Entführung löste auch bei den örtlichen muslimischen Führungspersönlichkeiten Empörung aus. Schon damals war der Verdacht aufgekommen, dass Mourad in die Hände des „Islamischen Staats“ gefallen sein könnte.
„Es ist eine religiöse Säuberung“

„Wir sprechen nicht von ethnischer Säuberung, weil Christen und Muslime in Syrien alle zur selben Ethnie gehören“, so der Patriarch. „Es ist eine religiöse Säuberung! Was Ihre Regierungen nicht sehen wollen, und wovon Ihre Regierungen nichts wissen wollen. Denen ist die Religionsfreiheit dieser Gemeinschaften, die über Hunderte von Jahren durch ihre Treue zum Evangelium dort durchgehalten haben, ziemlich egal. Es ist religiöse Säuberung! Sie wollen uns dort nicht haben! All das ist die Schuld dieser zynischen Regierungen, die immer nur an ihre wirtschaftlichen Möglichkeiten denken. Die denken so: Wenn die Leute es schaffen, dort zu bleiben, na gut; und wenn nicht, dann sollen sie doch über das Meer kommen!“

Der im Libanon residierende Patriarch – man hört es – ist ziemlich wütend über den Westen. „Man sagt uns, es gebe internationale Einrichtungen zur Verteidigung der Menschenrechte und der Religionsfreiheit – aber wo sind die denn? Das ist eine Lüge! Fakt ist doch: In Qaryatain gab es bis vor zwei Monaten etwa 300 christliche Familien – wirkliche Helden, die dort geblieben waren, mit ihrem Pfarrer, Pater Mourad, der dann entführt wurde, obwohl er so vielen Muslimen geholfen hat... Was sollen wir tun? Wie hat es der ‚Islamische Staat’

geschafft, so weit zu kommen, bis nach Karjatain, wo war denn überhaupt die Armee? Die meisten Einwohner, die Sunniten, stecken doch mit diesen Terroristen unter einer Decke – die haben doch nur auf die Gelegenheit gewartet, die Soldaten anzugreifen!“
(rv 08.08.2015 sk)[/b]

von esther10 10.08.2015 21:34

El Salvador: 16 gewaltsame Tode pro Tag


Verhaftete Gang-Mitglieder in San Salvador - REUTERS

10/08/2015 14:35SHARE:
Pro Tag kommen in El Salvador im Durchschnitt 16 Menschen durch Gewalt ums Leben, in der ersten Jahreshälfte sind es bereits 2.865, im selben Zeitraum des Vorjahres waren es 1.840. Das meldet die Agentur Fides. Einige Berufsgruppen, wie zum Beispiel Busfahrer, sind besonders gefährdet, allein in den vergangenen 10 Tagen wurden fünf von ihnen ermordet. Für die Gewalt werden rivalisierende Banden verantwortlich gemacht.

Unterdessen lanciert die katholische Kirche immer wieder Friedensappelle: „Wir bitten alle Gläubigen, den eigenen Glauben zu stärken, die Hoffnung zu bewahren und das Vertrauen auf Gott nicht zu verlieren”, so Erzbischof Josè Luis Escobar von San Salvador beim Gottesdienst in der Kathedrale am Fest des heiligen Salvator dem Schutzpatron der Stadt.

(fides 10.08.2015 ord)

von esther10 10.08.2015 21:31

Papst im Interview: Menschen sind keine Pilze...


Ein Selfie mit dem Papst: Szene vom 7. August - AFP

09/08/2015 11:11SHARE:
Papst Franziskus hat in einem Interview zu mehr Einsatz für den Frieden auf der Welt aufgerufen. „Es gibt nur eine Art, einen Krieg zu gewinnen: ihn nicht zu führen", sagte er am Samstag dem Radiosender einer Kirchengemeinde im nordargentinischen Campo Gallo. Jesus habe die Menschen gelehrt, das „gemeinsame Haus“ aufzubauen. Die Menschheit müsse lernen, gemeinsam und solidarisch voranzugehen. „Die Freundschaft ist immer besser als der Kampf, der Frieden besser als der Krieg.“

Die Menschen sollten ihre Sorge um den anderen verstärken, erklärte der Papst. Das beginne schon in der Familie, von den Kindern bis zu den Großeltern, sagte er unter Bezug auf seine jüngste Enzyklika ‚Laudato Si’’. „Menschen sind keine Pilze, sie sind für das Leben in der Familie gemacht! ... Wenn jeder von uns sich um den anderen kümmert, dann kümmern wir uns auch um unser gemeinsames Haus.

Man muss lernen, sich um die Kinder und die alten Menschen mit jener Zärtlichkeit Jesu zu kümmern, die er uns gelehrt hat. Kümmern wir uns um die Erde, unser gemeinsames Haus, das Gott uns gegeben hat! Ich bedauere so sehr die Abholzung (in Argentinien), um dort Land für den Sojaanbau zu gewinnen. Schützen wir die Erde, das Wasser und alles das, was Gott uns gegeben hat!“

Die Jugendlichen rief der Papst dazu auf, sich das Träumen nicht nehmen zu lassen. Sie sollten nicht passiv dem Vorbeigehen des Lebens passiv zusehen. „Ich will keine Jugendlichen in Rente, sondern ich will Jugendliche, die etwas für die anderen tun! Wenn ihr euch für große Dinge einsetzt, werdet ihr die wahre Freude kennenlernen. Man muss den Mut zum Träumen haben, denn wer nicht träumt, der bekommt Alpträume. Wenn ihr von großen Dingen träumt, wird Gott euch segnen!“

Wie schon vor einem Jahr meldete sich der Papst telefonisch beim Kirchenradio ‚Virgen del Carmen’. Der Sender wird von Missionspriestern im Dorf Campo Gallo in der Provinz Santiago del Estero - rund 1.000 Kilometer nördlich von Buenos Aires - betrieben.

Der das Interview durchführende Priester, Joaquín Giangreco, war einst von Franziskus in dessen Zeit als Erzbischof von Buenos Aires in die Pfarre entsandt worden. Viele Ortsbewohner versammelten sich rund um das Pfarrhaus und hörten über Lautsprecher dem elfminütigen Live-Interview zu, das auch von einem Fernsehsender übertragen wurde.

(kna/rv 09.08.2015 sk)

von esther10 10.08.2015 21:27

Neue EU-Milliarden für Flüchtlingsströme


Euro-Zentralbank in Frankfurt - EPA

10/08/2015 15:07SHARE:
EU-Millarden zur Bewältigung der Flüchtlingskrise: Die Europäische Union gibt den Mitgliedsstaaten rund 2,4 Milliarden Euro zur Bewältigung der Flüchtlingsströme. Nach eigenen Angaben hat die Kommission 23 nationale Programme für Asyl-, Migrations- und Integrationsfond sowie des Fonds für die innere Sicherheit genehmigt. Daraus können die EU-Staaten Gelder unter anderem für die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen auf lokaler und regionaler Ebene und die Durchführung von Asylverfahren erhalten. Mit dieser neuen Finanzspritze können nun auch Italien und Griechenland finanziell in ihrer Flüchtlingshilfe unterstützt werden.

Mit dieser Finanzspritze reagiere man auf die „nie dagewesenen Herausforderungen in den Bereichen Migration und Sicherheit“, sagt der für Migration zuständige EU Kommissar Dimitris Avramopoulos. Die entsprechenden Programme für Deutschland hatte die Kommission bereits im März genehmigt: Deutschland stehen bis 2020 aus den beiden Fonds insgesamt 355 Millionen Euro zur Verfügung.
(kna 10.08.2015 pdy)

von esther10 10.08.2015 21:22

USA: 54 Tage lang beten


Rosenkranz - AFP

09/08/2015 15:45SHARE:
54 Tage lang beten: Das sollen die Katholiken der USA vom 15. August an tun. Zumindest wünscht sich das Erzbischof Jerome Listecki von Milwaukee, Leiter des Rosenkranz-Apostolats der USA. Das Gebet soll um die Anliegen von Ehe und Familie kreisen, passend zur vatikanischen Bischofssynode vom kommenden Oktober. Die Initiative endet für alle, die durchhalten, am 7. Oktober, dem Rosenkranz-Fest.
(rv 09.08.2015 sk)[/b]

von esther10 10.08.2015 21:19

US-Expertin: Bedeutung des Katholizismus in den USA wächst


Die Republikaner stehen in Amerika für eine konservative Haltung. Religiöse Moral spielt in der US-amerikanischen Politik eine große Rolle. - AP

08/08/2015 15:24SHARE:
Die Bedeutung des Katholizismus nimmt nach Einschätzung der Amerikanistik-Professorin Sabine Sielke in den USA zu. Grund dafür ist eine veränderte Bevölkerungsstruktur und ein hoher Anteil an Lateinamerikanern. Insgesamt sei die Verbindung von Religion und Politik in den USA deutlich stärker ausgeprägt als in Europa, sagte sie am Freitag dem Domradio. Auch bei der ersten TV-Debatte der Republikaner im Vorwahlkampf habe sich die Bedeutung der Religion auf vielen Ebenen gezeigt. Etwa dadurch, dass einige der Kandidaten Positionen aus dem religiös konservativen Spektrum der Republikaner verträten. Ihre Haltung beim Thema gleichgeschlechtliche Ehe oder Abtreibung seien konservativ und stünden auch in Verbindung mit einer religiösen Moral. Gleichzeitig forderte die Expertin, den Blick beim Thema Religion nicht nur auf die Republikaner zu wenden. Die Demokraten seien genauso wichtig und fest in Glaubensfragen.
(domradio 08.08.2015 cz)

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