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von esther10 18.10.2015 14:34

Ich ließ vier Flüchtlinge bei mir wohnen. Und dann passierte es
Veröffentlicht: 14/10/2015 15:08 CEST Aktualisiert: 15/10/2015 16:25 CEST FLCHTLINGE



„Dann nimm doch eine Flüchtlingsfamilie auf, du Gutmensch." Ja, diesen Satz habe ich mir von Freunden und Bekannten in Diskussionen über die Flüchtlingssituation oft anhören müssen. Viel zu oft.

Weil ich die Ängste der Menschen um mich herum nicht verstehen will. Weil ich Seehofers Flüchtlingspolitik für gefährlich halte. Und weil ich es ekelhaft finde, wie wir in der öffentlichen Diskussion Kriegsflüchtlinge als legitime Geflohene, aber Wirtschaftsflüchtlinge als Schmarotzer degradieren.

Die Forderung ist Schwachsinn. Sie ist nur der müde Versuch, tolerante Menschen zum Schweigen zu bringen. Man kann Flüchtlingen auf viele Arten helfen und niemand wird gezwungen, seine Wohnung mit ihnen zu teilen. Auch nicht die „besorgten Bürger".



Vor wenigen Wochen ist es doch passiert: Ich nahm vier bei mir zu Hause auf. Und ich werde nie vergessen, was das mit mir gemacht hat.

Marija, Predag, Velko und Marco kommen aus Serbien. Sie sind Roma und werden in ihrem Heimatland diskriminiert. Ich habe sie bei einer Hilfsaktion für Flüchtlinge in Berlin kennengelernt. Wir tauschten Nummern aus. Ich versprach Marija, dass sie sich immer melden könne, falls sie Hilfe brauche.

Dass sie wenige Tage später mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen völlig aufgelöst und halb erfroren vor meiner Tür stehen würde, hätte ich niemals erwartet.

Die Familie hatte keinen Schlafplatz mehr. 18 lange und kalte Stunden zogen sie mit ihren wenigen Habseligkeiten von Unterkunft zu Unterkunft. Alle weigerten sich, die Familie aufzunehmen. Wir sind überfüllt, hieß es. Auf der Polizeistation wurden sie wieder weggeschickt. „Verpisst euch, ihr habt hier nichts verloren. Haut endlich ab!", schrie der Beamte die Familie an. Und ja, das habe ich mit meinen eigenen Ohren gehört, weil Marija in diesem Moment mit mir telefonierte.

Das System hatte offensichtlich versagt. Und ich musste mich entscheiden, ob ich mich darüber empöre und die Schuldigen suche - oder ob ich der Familie einfach ein Zuhause schenken möchte.

Lest auch: Buschkowskys Vision: So werden Flüchtlinge unser Land verändern
Ich beschloss, sie aufzunehmen. Ich wollte diesen Menschen beweisen, dass es in Deutschland nicht nur Vollidioten gibt, die Brandsätze auf Flüchtlingsheime werfen. Sondern auch gute Menschen. Und dass sie keine Angst vor den Deutschen haben müssen.

Mir war nicht bewusst, dass auch ich mich in dieser Zeit verändern würde. Sehr. Mir wurde zum Beispiel bewusst, wie viele Dinge ich als selbstverständlich sehe. Obwohl sie es nicht sind.

Ich habe die beiden Jungs erst in die Badewanne gesteckt. Sie waren von den Strapazen des Tages komplett durchgefroren. Und die Erlebnisse der letzten zwei Monate haben sie schwer traumatisiert. Nicht nur, weil sie still, fast schon verstört waren. Ich konnte den Schmerz auch in ihren Augen sehen.

Die Familie lebte in einer Berliner Notunterkunft mit 300 anderen Flüchtlingen. Eine Unterkunft, in der Flüchtlinge eigentlich nur wenige Tage bleiben sollen. Sie lebten dort ohne Beschäftigung, ohne fließendes Wasser, ohne Türen. Und vor allem ohne Privatsphäre.

(Text geht unter dem Video weiter)

STAND-UP COMEDIAN IMAANI BROWN: EIN IRANER RECHNET MIT UNSERER FLÜCHTLINGSPOLITIK AB



Ich sah, wie dankbar die Kinder waren. Nur weil sie jetzt in einer Wohnung leben durften. Marco fasste alles an, was er zum Greifen bekam. Er staunte, er untersuchte, er war einfach fasziniert.

Zuerst entdeckte er den Wasserhahn. Er drehte ihn auf, ließ den kalten Wasserstrahl über seine kleinen Hände laufen. Er war so unfassbar glücklich und hörte nicht mehr auf zu lachen. Einfach nur, weil er fließendes Wasser spürte. Es sah aus, als würde er die Welt zum erstem Mal entdecken.

Sein Bruder Velko fand Gefallen an der Schlafzimmertür. Er machte die Tür auf, dann machte er sie wieder zu. Auf und zu, immer wieder. Nicht, weil ihm langweilig war.

Er genoss dieses Gefühl: Eine Türe zum Abschließen. Ein eigener Raum. Für ihn, für seinen Bruder und für seine Eltern. In der Unterkunft trennte ihn nur ein dünner Vorhang von den hunderten weiteren Flüchtlingen. Keine Privatsphäre, keine Normalität. „Jede Familie braucht eine Tür", sagte er in gebrochenem Englisch.

Auch Marija und ihr Mann Predag wirkten erleichtert. Die Zeit bei mir befreite sie von dem Gefühl der absoluten Nutzlosigkeit der letzten Wochen. Endlich.

Lest auch: 8 Beweise, dass sich ein Land durch Masseneinwanderung für immer verändert
Marija kochte serbische Spezialitäten, machte das Geschirr, wischte den Tisch. Ich konnte sie nicht davon abhalten. „Sophia, bitte lass mich. Endlich darf ich wieder etwas tun. Ich bin so dankbar." Dankbar für Dinge, die uns nerven. Auf die wir keine Lust haben, über die wir uns andauernd beschweren.

Ihr Mann Predag fegte die Terrasse, brachte den Müll weg. Einfach so, ohne Aufforderung. Weil er sich endlich wieder nützlich und wertvoll fühlen wollte. Wir konnten uns nie unterhalten, weil er kein Englisch sprach. Aber die Tränen in seinen Augen waren Botschaft genug.

Nachdem wir die Kinder ins Bett brachten, saßen wir spätabends am Tisch zusammen. Wir sprachen viel, wir lachten und weinten zusammen. Ich fragte Marija nach ihrem größten Wunsch für sich und ihre Familie.

Sie griff vorsichtig nach meiner Hand auf dem Tisch und schaute mir in die Augen: "Sophia, alles, was ich will, ist ein kleiner Raum für meine Familie. Ein Tisch, an dem wir zusammen essen können. Ein Bett, in dem wir gemeinsam kuscheln können. Ich bin nicht nach Deutschland gekommen, um Millionär zu werden. Ich bin gekommen, um ein Mensch sein zu dürfen. Ein Mensch, der glücklich ist."

Und das ist doch eigentlich der verständlichste Wunsch, den ein Mensch nur äußern kann - egal, woher er kommt. Egal ob Deutscher, Syrer oder Wirtschaftsflüchtling. Ein glücklicher Mensch sein zu dürfen und ein besseres Leben anzustreben. Danke Marija, dass du mich daran erinnert hast.
http://www.huffingtonpost.de/sophia-maie..._b_8292734.html
ERNSTHAFT? GEMEINDE VERÖFFENTLICHT BENIMMREGELN FÜR FLÜCHTLINGE

von esther10 18.10.2015 14:24

Besuch in der Türkei: Warum sich Merkel wirklich mit Erdogan trifft
The Huffington Post | von Christoph Asche


Wegen der Flüchtlingskrise in Europa reist Bundeskanzlerin Angela Merkel am Sonntag zu politischen Gesprächen in die Türkei.

In Istanbul kommt die CDU-Vorsitzende mit Regierungschef Ahmet Davutoglu und mit Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan zusammen. Der Besuch der Kanzlerin ist ungewöhnlich, denn: Erdogan hatte sich zuletzt mit seinem autokratischen Führungsstil politisch weitestgehend isoliert.

Warum fliegt Merkel dann überhaupt in die Türkei?

Kurz gesagt: Merkel ist auf Erdogan angewiesen. Die Türkei ist das wichtigste Transitland für Flüchtlinge auf dem Weg in die EU, von dort geht es für sie weiter über die Balkan-Route in Richtung Westeuropa. Erdogan soll verhindern, dass die mehrheitlich syrischen Flüchtlinge wie bisher unkontrolliert über die Ägäis nach Europa kommen.

Wie soll das umgesetzt werden?

Die Türkei hat drei Milliarden Euro für die Versorgung der Menschen im Landgefordert - dreimal so viel wie von der EU angeboten. Gut möglich, dass Erdogan das Geld bekommt. Auch Visafreiheit für türkische Staatsbürger oder die Einstufung der Türkei als sicheres Herkunftsland werden diskutiert.

Warum ist der Merkel-Besuch in der Türkei so umstritten?

Der Zeitpunkt des Besuchs ist äußerst ungünstig gewählt. Zumindest sieht das die Opposition so. Sie wirft Merkel vor, Erdogan und die islamisch-konservative Regierungspartei AKP mit dem Besuch zwei Wochen vor der Parlamentswahl aufzuwerten:

Grünen-Chef Cem Özdemir warf Merkel Wahlkampfhilfe für Erdogan vor. "Ich will keine deutsche Bundeskanzlerin, die Wahlkampf macht für einen autoritären Herrscher", sagte Özdemir am Samstag auf einem Parteitag der bayerischen Grünen in Bad Windsheim. "Erdogan ist doch nicht die Lösung der Probleme, sondern Erdogan ist eine personifizierte Fluchtursache durch die Politik, für die er steht." Er erwarte, dass Merkel auch Vertreter der Opposition treffe.

Linke-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht sagte der "Bild am Sonntag": "Merkels Anbiederung an den Despot Erdogan ist eine moralische Bankrotterklärung. Ausgerechnet mit dem Brandstifter Erdogan einen Pakt zur Abwehr von Flüchtlingen anzustreben, zeigt das wahre Gesicht hinter Merkels Willkommensmaske."

Kritik kommt auch aus den Reihen der Union. CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe: "Wir dürfen der Türkei nicht zu viele Zugeständnisse machen". Es gebe erhebliche Defizite beim Umgang mit den wesentlichen Grundrechten, vor allem bei der Meinungs- und Pressefreiheit. Auch die Situation der Christen in der Türkei sei "äußerst kritisch", sagte Hasselfeldt.

Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) nahm die Kanzlerin hingegen in Schutz. Er sagte der "Welt am Sonntag":

"Würden wir uns an hehre Prinzipien klammern, dürften wir nicht mit der Türkei reden, nicht mit Russland, nicht mit der Mehrheit der Staaten dieser Welt. Das wäre ein falsches Verständnis von politischer Verantwortung." Man müsse die politische Verantwortung in erster Linie für sein Land wahrnehmen.

Und was sagt die türkische Opposition zum Merkel-Besuch?

Die größte türkische Oppositionspartei CHP kritisiert, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei ihrem Besuch in Istanbul auf ein Gespräch mit Vertretern der Opposition verzichtet. "Es ist schade, dass sie kein Treffen mit der CHP oder überhaupt mit der Opposition beantragt hat", sagte Erdal Aksünger, Chefberater des Oppositionsführers Kemal Kilicdaroglu am Sonntag.

Die pro-kurdische Oppositionspartei HDP warf Merkel einen "schmutzigen Handel" mit der Türkei vor. "Es wird gesagt: Schick uns keine Flüchtlinge mehr, mache dem ein Ende und nimm dafür drei Milliarden Euro", sagte der HDP-Vize-Chef Nazmi Gür. Die schlimme Lage der Flüchtlinge sei jedoch kein Thema. "Diese Feilscherei ist beschämend", sagte er. Merkel müsse zudem Erdogans Syrienpolitik ansprechen, forderte er. Deren Scheitern habe das "Menschheitsdrama" erst herbeigeführt.

Wie rechtfertigt die Kanzlerin ihre Reise nach Istanbul?

Merkel versucht den Medien und ihren Parteikollegen klarzumachen, dass die EU starke Partner bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise braucht. "Europa kann seine Außengrenze nicht allein schützen, wenn wir nicht auch ein Abkommen mit der Türkei schließen», sagte Merkel am Samstag auf einem Kreisparteitag der CDU in ihrem Wahlkreis in Grimmen. Die Kanzlerin kündigte vor dem Besuch an, auch das Thema Menschenrechte bei Erdogan anzusprechen.

http://www.huffingtonpost.de/2015/10/18/..._hp_ref=germany
Mit Material von dpa



von esther10 18.10.2015 13:54

Angelus: „Sich gegen die Gewalt im Heiligen Land stemmen"


Unruhen, Messerattacken und Racheschläge in Jerusalem - AP

18/10/2015 11:40SHARE:
Papst Franziskus sorgt sich über die zunehmenden Akte der Gewalt zwischen Israelis und Palästinensern. „In diesem Augenblick braucht es viel Mut und viel Willenskraft, um Nein zu Hass und Rache zu sagen und Gesten des Friedens zu setzen“, sagte der Papst beim Angelusgebet an diesem Sonntag vor Zehntausenden Pilgern und Besuchern, die zu einer Messe mit Heiligsprechung auf den Petersplatz gekommen waren. Franziskus bat um Gebet,

„damit Gott in allen, Regierenden und Bürgern, den Mut stärke, sich gegen die Gewalt zu stemmen und konkrete Schritte der Entspannung zu tun“. Gerade im derzeitigen Kontext des Mittleren Ostens sei der Friede im Heiligen Land entscheidend; das verlange „Gott und das Wohl der Menschheit“.
Seit Mitte September kommt es in Jerusalem und im Westjordanland immer wieder zu Messerattacken von Palästinensern auf Israelis, gefolgt von blutiger Polizeigewalt gegen die Angreifer und Unruhen. Acht Israelis und mindestens 40 Palästinenser kamen dabei bisher ums Leben.
(rv 18.10.2015 gs)

von esther10 18.10.2015 13:51

Papstansprache: Synodalität für das 3. Jahrtausend


Papst Franzikus bei seiner Festrede in der Audienzhalle Paulo VI. - ANSA

17/10/2015 15:24SHARE:
„Die Schönheit und die Notwendigkeit des gemeinsamen Gehens“: Arbeitsübersetzung der Papstrede vom 17. Oktober, Festakt zum 50-jährigen Bestehen der Bischofssynode.

(…) Von Anfang meines Dienstes als Bischof von Rom an hatte ich vor, die Synode aufzuwerten, die ja ein kostbares Erbe der letzten konziliaren Versammlung ist. Für den seligen Paul VI. sollte die Bischofssynode das Selbstverständnis des ökumenischen Konzils aufgreifen und dessen Geist und Methode reflektieren. Derselbe Papst hat dargelegt, dass der Organismus der Synode „im Laufe der Zeit noch verbessert werden kann“ (Motu proprio Apostolica sollicitudo,15 settembre 1965). Das griff zwanzig Jahre später der heilige Johannes Paul II. auf, als er bestätigte, dass „dieses Instrument vielleicht noch verbessert werden kann. Vielleicht kann sich die kollegiale pastorale Verantwortung noch voller in der Synode ausdrücken“ (Schlussansprache, 6. Bischofssynode 1983). Schließlich hat Papst Benedikt XVI. 2006 einige Änderungen der Synodenordnung approbiert, auch im Licht der Vorschriften des Kodex des Kirchenrechtes und der Kirchenrechts der Ostkirchen, die in der Zwischenzeit promulgiert worden waren.

Auf dieser Straße müssen wir weiter gehen. Die Welt, in der wir leben und die in all ihrer Widersprüchlichkeit zu lieben und der zu dienen wir berufen sind, erfordert von der Kirche eine Steigerung der Synergien in allen Bereichen ihrer Sendung. Es ist dieser Weg der Synodalität, welcher der Weg ist, den Gott von der Kirche im dritten Jahrtausend erwartet.

Das was Gott von uns bittet ist in gewisser Weise schon im Wort „Synode“ enthalten. Gemeinsam gehen - Laien, Hirten, der Bischof von Rom - ist eine Idee, die sich leicht in Worte fassen lässt, aber nicht so leicht umzusetzen ist.

Unfehlbarkeit im Glauben

Nachdem es betont hat, dass das Volk Gottes aus allen Getauften gebildet gerufen ist, „ein geistlicher Bau und ein heiliges Priestertum“ zu sein (Lumen Gentium 10), verkündet das Zweite Vatikanische Konzil: „Die Gesamtheit der Gläubigen, welche die Salbung von dem Heiligen haben (vgl. 1 Joh 2,20.27), kann im Glauben nicht irren. Und diese ihre besondere Eigenschaft macht sie durch den übernatürlichen Glaubenssinn des ganzen Volkes dann kund, wenn sie von den Bischöfen bis zu den letzten gläubigen Laien ihre allgemeine Übereinstimmung in Sachen des Glaubens und der Sitten äußert.“ (Lumen Gentium 12). Das ist die berühmte „Unfehlbarkeit im Glauben“.

In meinem apostolischen Schreiben Evangelii Gaudium habe ich das noch einmal unterstrichen: „Das Volk Gottes ist heilig in Entsprechung zu dieser Salbung, die es „in credendo“ unfehlbar macht“ (EG 119) und ich habe hinzu gefügt: „Jeder Getaufte ist, unabhängig von seiner Funktion in der Kirche und dem Bildungsniveau seines Glaubens, aktiver Träger der Evangelisierung, und es wäre unangemessen, an einen Evangelisierungsplan zu denken, der von qualifizierten Mitarbeitern umgesetzt würde, wobei der Rest des gläubigen Volkes nur Empfänger ihres Handelns wäre“ (EG 120). Der sensus fidei verhindert, dass wir zwischen der Ecclesia docens und der Ecclesia discens, weil auch die Herde ihr eigenes „Gespür“ für die neuen Wege hat, die der Herr seiner Kirche enthüllt.

Es war diese Überzeugung, die mich geleitet hat, als ich gewünscht habe, dass das Volk Gottes in der Vorbereitung für die doppelte Synodenversammlung zur Familie konsultiert werde, wie es normalerweise mit allen „Lineamenta“ [Vorbereitungsdokumenten] geschieht und geschah. Sicherlich, eine Befragung dieser Art reicht auf keinen Fall aus, um auf den sensus fidei zu hören. Aber wie wäre es möglich, über die Familie zu sprechen ohne Familien zu Rate zu ziehen, ohne auf ihre Freuden und Hoffnungen zu hören, ihr Leiden und ihre Ängste? (vgl Gaudium et Spes, 1) Durch die Antworten auf die zwei Fragebögen, welche an die Ortskirchen verschickt wurden, haben wir die Möglichkeit gehabt, wenigstens auf einige von ihren Fragen zu hören, die sie ganz direkt betreffen und über die sie so viel zu sagen haben.

Eine Kirche des Hörens

Eine synodale Kirche ist eine Kirche des Hörens, im Bewusstsein, dass auf etwas Hören mehr ist als bloßes Hören. Es ist ein wechselseitiges Hören bei dem jeder etwas zu lernen hat. Das gläubige Gottesvolk, das Kollegium der Bischöfe, der Bischof von Rom: der eine hört auf den anderen, und gemeinsam hören sie auf den Heiligen Geist, den Geist der Wahrheit (Joh 14,17), um das zu erkennen, was Er seinen Kirchen sagt (Apg 2,7).

Die Bischofssynode ist der Punkt, an dem diese Dynamik des Hörens auf allen Ebenen des Lebens der Kirche zusammen laufen. Der synodale Weg beginnt hörend auf das Volk, dass an der prophetischen Sendung Christi teilhat (LG 13); nach einem guten Prinzip der Kirche des ersten Jahrtausends: „Quod omnes tangit ab omnibus tractari debet“ [Was alle angeht muss von allen besprochen werden]. Der Weg der Synode geht weiter im Hören auf die Hirten. Über die Synodenväter handeln die Bischöfe als echte Wahrer, Vermittler und Zeugen des Glaubens der Ganzen Kirche, den sie unterscheiden können müssen von den vielen Strömungen der öffentlichen Meinung. Am Vorabend der Synode im vergangenen Jahr habe ich das folgendermaßen betont:

„Vom Heiligen Geist erbitten wir für die Synodenväter vor allem die Gabe des Hörens: des Hörens auf Gott, so dass wir mit Ihm den Schrei des Volkes hören; des Hörens auf das Volk, so dass wir dort den Willen wahrnehmen, zu dem Gott uns ruft“

(Petersplatz, 4. Okt 2014).

Schließlich gipfelt der synodale Weg im Hören auf den Bischof von Rom, der gerufen ist als „Hirte und Lehrer aller Christen“ zu sprechen (1. Vat. Konzil, Pastor Aeternus; CIC 749 §1): nicht bei seinen persönlichen Überzeugungen beginnend, sondern als oberster Zeuge des fides totius Ecclesiae ist er Garant des Gehorsams und der Übereinstimmung der Kirche mit dem Willen Gottes, dem Evangelium Christi und der Tradition der Kirche (Ansprache Abschluss der Synode 2014, 18. Oktober).

Mit dem Papst, unter dem Papst

Die Tatsache, dass die Synode immer cum Petro et sub Petro handelt, also nicht nur mit dem Papst, sondern auch unter dem Papst, ist keine Beschränkung ihrer Freiheit, sondern eine Garantie der Einheit. Tatsächlich ist der Papst dank dem Willen des Herrn „das immerwährende, sichtbare Prinzip und Fundament für die Einheit der Vielheit von Bischöfen und Gläubigen“ (LG 23, vgl. 1. Vat. Konzil Pastor Aeternus). Damit verbindet sich das Konzept der „hierarchischen Communio“, welche vom Zweiten Vatikanischen Konzil angewandt wurde: die Bischöfe sind verbunden mit dem Bischof von Rom durch das Band der bischöflichen Gemeinschaft (cum Petro) und sind zur gleichen Zeit hierarchisch ihm als Haupt des Kollegiums untergeordnet (sub Petro) (LG 22, Christus Dominus, 4).

Kirche und Synode sind Synonyme

Die Synodalität als konstitutives Element der Kirche bietet uns einen angemesseneren Interpretationsrahmen für das Verständnis des hierarchischen Dienstes. Wenn wir verstehen, dass wie der heilige Johannes Chrysostomos sagt „Kirche und Synode Synonyme sind“ (Explicatio in Ps 149) - weil die Kirche nichts anderes ist als das „gemeinsame Gehen der Herde Gottes auf den Wegen der Geschichte zur Begegnung mit Christus dem Herrn - dann verstehen wir auch, dass in ihrem Inneren niemand über die anderen „erhoben“ ist. Im Gegenteil, in der Kirche ist es notwendig, dass sich jemand „erniedrigt“ um sich in den Dienst an den Geschwistern auf dem Weg zu stellen.

Jesus hat die Kirche gegründet und an ihre Spitze das Kolleg der Apostel gesetzt, in dem der Apostel Petrus der „Fels“ ist (Mt 16,18); er soll seine Brüder im Glauben stärken (Lk 22,32). Aber in dieser Kirche befindet sich der Gipfel wie bei einer umgekehrten Pyramide unterhalb der Basis. Deswegen heißen diejenigen, die Autorität ausüben, „Diener“: weil sie im Ursprungssinn des Wortes die Kleinsten von allen sind. Dem Volk Gottes dienend wird ein jeder Bischof, für den ihm anvertrauten Teil der Herde, vicarius Christi (LG 27), Stellvertreter dieses Jesus, der sich beim letzten Abendmahl niedergekniet hat, um die Füße der Apostel zu waschen (Joh 13,1-15). In gleicher Sichtweise ist der Nachfolger Petri selbst nichts anderes als der Diener der Diener Gottes.

Vergessen wir das nie! Für die Jünger Jesu, gestern, heute und immer, ist die einzige Autorität die Autorität des Dienstes, die einzige Macht die Macht des Kreuzes, getreu den Worten des Meisters: „Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen. Bei euch soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll euer Sklave sein.“ (Mt 20,25.27) Unter euch soll es nicht so sein: in diesem Ausdruck kommen wir zum Kern des Dienstes der Kirche - „bei euch soll es nicht so sein“ - und wir erhalten die notwendige Einsicht um den hierarchischen Dienst zu verstehen.

In einer synodalen Kirche ist die Bischofssynode nur der sichtbarste Ausdruck der Dynamik einer Gemeinschaft, die alle kirchlichen Entscheidungen anregt.

Die erste Ebene der Ausübung der Synodalität geschieht in den Ortskirchen. Nachdem es die noble Institution der Bischofssynode wieder eingeführt hat, in der Priester und Laien gerufen sind gemeinsam mit dem Bischof für die gesamte kirchliche Gemeinschaft zusammen zu arbeiten (CIC 460-468) widmet das Kirchenrecht viel Aufmerksamkeit denjenigen Institutionen, die allgemein „Organe der Gemeinschaft“ in den Ortskirchen genannt werden: dem Priesterrat, dem Beraterkolleg, dem Domkapitel und dem Pastoralrat (CIC 495-514). Nur in dem Maß in dem diese Organismen mit der „Basis“ verbunden bleiben und von den Menschen ausgehen, von den Problemen des Alltag, kann von dort aus eine synodale Kirche ausgehen: diese Instrumente, die manchmal mühselig vorangehen, müssen geschätzt werden als Gelegenheiten des Hörens und Teilens.

Wir sind auf halbem Weg

Die zweite Ebene ist die der Kirchenprovinzen und kirchlichen Regionen, der Partikular-Konzilien und auf besondere Weise die der Bischofskonferenzen (CIC 431-459). Wir müssen darüber nachdenken, um die Zwischeninstanzen der Kollegialität durch diese Organismen noch besser zu machen, vielleicht durch eine Aktualisierung von einigen Aspekten der antiken Kirchenordnung. Der Wunsch des Konzils, dass diese Organismen zum Wachsen des Geistes der bischöflichen Kollegialität beitragen können, ist noch nicht voll erfüllt. Wir sind auf halbem Weg, auf einem Teil des Weges. Wie ich bereits gesagt habe, ist es in einer synodalen Kirche „nicht angebracht, dass der Papst die örtlichen Bischöfe in der Bewertung aller Problemkreise ersetzt, die in ihren Gebieten auftauchen. In diesem Sinn spüre ich die Notwendigkeit, in einer heilsamen „Dezentralisierung“ voranzuschreiten“ (EG 16).

Die letzte Ebene ist die der universalen Kirche. Hier wird die Bischofssynode, welche das gesamte katholische Episkopat repräsentiert, zum Ausdruck der bischöflichen Kollegialität in einer ganz und gar synodalen Kirche (Christus Dominus 5, CIC 342-348). Zwei verschiedene Begriffe: „bischöfliche Kollegialität“ und „eine ganz und gar synodale Kirche“. Das drückt eine affektive Kollegialität aus, die in einigen Umständen zu einer „effektiven“ werden kann, welche die Bischöfe unter sich und mit dem Papst im Dienst am Volk Gottes verbindet (Johannes Paul II., Partores Gregis, 8).

Bekehrung des Papsttums

Gleichzeitig bestehe ich auf der Notwendigkeit, über eine „Bekehrung des Papsttums“ nachzudenken (EG 32); gerne wiederhole ich die Worte meines Vorgängers Papst Johannes Paul II.: „Als Bischof von Rom weiß ich sehr wohl, und habe das in der vorliegenden Enzyklika erneut bestätigt, daß die volle und sichtbare Gemeinschaft aller Gemeinschaften, in denen kraft der Treue Gottes sein Geist wohnt, der brennende Wunsch Christi ist. Ich bin überzeugt, diesbezüglich eine besondere Verantwortung zu haben, vor allem wenn ich die ökumenische Sehnsucht der meisten christlichen Gemeinschaften feststelle und die an mich gerichtete Bitte vernehme, eine Form der Primatsausübung zu finden, die zwar keineswegs auf das Wesentliche ihrer Sendung verzichtet, sich aber einer neuen Situation öffnet“ (Ut unum sint, 95).

Unser Blick weitet sich auch auf die ganze Menschheit. Eine synodale Kirche erhobenes Banner unter den Völkern (Jes 11,12) in einer Welt, die - obwohl sie zu Beteiligung, Solidarität und Transparenz in der öffentlichen Verwaltung einlädt - oft das Schicksal ganzer Völker in die gierigen Hände einer beschränkten Gruppe Mächtiger gibt. Als Kirche, die gemeinsam mit den Menschen unterwegs ist, die an den Mühen der Geschichte Anteil hat, pflegen wir den Traum dass die Wiederentdeckung der unverletzlichen Würde der Völker und der Dienstcharakter der Autorität auch den Gesellschaften helfen kann, um sich auf Gerechtigkeit und Geschwisterlichkeit zu stützen, um eine bessere und würdigere Welt für die Menschheit zu bauen und für die Generationen, die nach uns kommen (EG 186-192, Laudato Si’ 156-162).
Übersetzt ist der inhaltliche Teil der Rede, die Gruß- und Dankworte zu Beginn fehlen.
(rv 17.10.2015 ord)

von esther10 18.10.2015 13:28

Im Wortlaut: Papstpredigt zur Heiligsprechung Louis Martin und Zélie Guérin


Messe zur Heiligsprechung auf dem Petersplatz - AP

18/10/2015 11:14SHARE:
Im Wortlaut dokumentiert Radio Vatikan hier die Predigt von Papst Franziskus zur Heiligsprechung für das französische Ehepaar Louis Martin und Marie Azélie Guérin sowie für die spanische Ordensfrau Maria von der Unbefleckten Empfängnis und den italienischen Priester Vincenzo Grossi.

Die biblischen Lesungen führen uns heute das Thema des Dienens vor Augen und rufen uns auf, Jesus auf dem Weg der Demut und des Kreuzes zu folgen.

Der Prophet Jesaja beschreibt die Gestalt des Gottesknechtes (53,10-11) und seine Heilssendung. Es handelt sich um einen Menschen, der sich nicht einer vornehmen Herkunft rühmt; er ist verachtet, wird von allen gemieden, ist mit dem Leiden vertraut. Es ist einer, dem weder großartige Unternehmungen zugeschrieben werden, noch berühmte Reden, sondern der durch eine demütige und stille Gegenwart und durch das eigene Leiden den Plan Gottes zur Vollendung führt. Seine Sendung erfüllt sich tatsächlich im Leiden, das ihn befähigt, die Leidenden zu verstehen, die Bürde der Schuld anderer auf sich zu nehmen und sie zu sühnen.

Die Ausgrenzung und das Leiden des Gottesknechtes, die bis in seinen Tod hinein fortdauern, erweisen sich als so fruchtbar, dass sie »die vielen« erlösen.
Jesus ist der Gottesknecht: Sein Leben und sein Sterben, ganz im Zeichen des Dienstes (vgl. Phil 2,7), waren die Ursache für unser Heil und für die Versöhnung der Menschheit mit Gott.

Das Kerygma, das Herzstück des Evangeliums bestätigt, dass sich in seinem Tod und seiner Auferstehung die Weissagungen über den Gottesknecht erfüllt haben. Die Erzählung des heiligen Markus beschreibt die Szene, in der Jesus sich mit seinen Jüngern Jakobus und Johannes abmüht, die – unterstützt von ihrer Mutter – den Wunsch äußern, im Reich Gottes an seiner Rechten und seiner Linken zu sitzen (vgl. Mk 10,37), und damit Ehrenplätze beanspruchen, wie sie ihrer hierarchischen Vorstellung ebendieses Reiches entsprechen. Es zeigt sich, dass die Sicht, in der sie leben, noch getrübt ist durch Träume von irdischer Verwirklichung. So versetzt Jesus diesen Ansichten seiner Jünger einen ersten „Schlag“, indem er darauf hinweist, welches sein Weg auf dieser Erde ist: »Ihr werdet den Kelch trinken, den ich trinke … doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die diese Plätze bestimmt sind.« (V. 39-40). Mit dem Bild des Kelches sagt er den beiden die Möglichkeit zu, bis zum Grunde sein Los des Leidens zu teilen, ohne ihnen jedoch die begehrten Ehrenplätze zu garantieren. Seine Antwort ist eine Einladung, ihm auf dem Weg der Liebe und des Dienens zu folgen, und weist zugleich die weltliche Versuchung zurück, sich an die Spitze zu stellen und über die anderen zu herrschen.

Angesichts der Menschen, die sich eifrig um Macht und Erfolg bemühen, sind die Jünger aufgerufen, das Gegenteil zu tun. Daher ermahnt Jesus sie: »Ihr wisst, dass die, die als Herrscher gelten, ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen. Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein« (V. 42-44). Mit diesen Worten weist er darauf hin, dass in der christlichen Gemeinschaft der Stil der Autorität das Dienen ist. Wer den anderen dient und wirklich kein Ansehen genießt, übt in der Kirche die wahre Autorität aus. Jesus lädt uns ein, eine andere Mentalität anzunehmen und von der Gier nach Macht zu der Freude überzugehen, in den Schatten zu treten und zu dienen; den Instinkt des Herrschens über die anderen auszurotten und die Tugend der Demut zu üben.

Und nachdem er ein Beispiel vor Augen gestellt hat, das nicht nachzuahmen ist, bietet er sich selbst als das Ideal an, auf das man sich beziehen soll. In der Haltung des Meisters soll die Gemeinschaft den Beweggrund für die neue Lebensperspektive finden: »Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele« (V. 45). In der biblischen Überlieferung ist der Menschensohn derjenige, der von Gott »Herrschaft, Würde und Königtum« empfängt (Dan 7,14). Jesus erfüllt dieses Bild mit einem neuen Sinn und stellt klar, dass er die Herrschaft besitzt, insofern er Knecht ist, die Würde, insofern er fähig ist, sich zu erniedrigen, und das Königtum, insofern er zur völligen Hingabe seines Lebens bereit ist. Mit seinem Leiden und Sterben nimmt er nämlich den letzten Platz ein, erreicht die äußerste Bedeutsamkeit im Dienen und macht daraus ein Geschenk für die Kirche.

Ein Verständnis der Macht, das sich an weltlichen Kriterien orientiert, ist unvereinbar mit dem demütigen Dienst, der nach der Lehre und dem Beispiel Jesu die Autorität kennzeichnen müsste. Unvereinbar sind Ehrgeiz und Karrierismus mit der Nachfolge Christi; unvereinbar die irdischen Ehren und Triumphe, der irdische Erfolg und Ruhm mit der Logik des gekreuzigten Christus. Der „mit dem Leiden vertraute“ Jesus ist dagegen vereinbar mit unserem Leiden. Daran erinnert uns der Hebräerbrief, der Christus als den Hohenpriester zeigt, der in allem unsere menschliche Lage teilt, außer der Sünde: »Wir haben ja nicht einen Hohenpriester, der nicht mitfühlen könnte mit unserer Schwäche, sondern einen, der in allem wie wir in Versuchung geführt worden ist, aber nicht gesündigt hat« (4,15). Jesus übt im Wesentlichen ein Priestertum der Barmherzigkeit und des Mitleids aus. Er hat unsere Schwierigkeiten unmittelbar selbst erfahren und kennt unsere menschliche Lage von innen her; dass er nicht gesündigt hat, hindert ihn nicht daran, die Sünder zu verstehen. Seine Würde besteht nicht im Ehrgeiz oder in der Herrschsucht, sondern darin, die Menschen zu lieben, ihre Schwäche anzunehmen und zu teilen, ihnen die heilende Gnade zu schenken und ihren mühevollen Weg mit unendlicher Zärtlichkeit zu begleiten.

Jeder von uns hat als Getaufter persönlich Anteil am Priestertum Christi; die gläubigen Laien am allgemeinen Priestertum und die Priester am Amtspriestertum. Daher können wir alle die Liebe empfangen, die aus seinem geöffneten Herzen hervorströmt, sowohl für uns selbst, als auch für die anderen: Lasst uns zu „Kanälen“ seiner Liebe, seines Mitleids werden, besonders gegenüber denen, die sich in Situationen des Schmerzes, der Angst, der Entmutigung und der Einsamkeit befinden.

Diejenigen, die heute heiliggesprochen wurden, haben in außergewöhnlicher Demut und Liebe unentwegt ihren Mitmenschen gedient und so ihren göttlichen Meister nachgeahmt. Der heilige Vincenzo Grossi war ein eifriger Pfarrer, der immer die Bedürfnisse seiner Leute im Auge hatte, besonders die Anfälligkeit der jungen Menschen. Mit Leidenschaft verkündete er allen das Wort Gottes und war den am meisten Bedürftigen ein „barmherziger Samariter“.
Die heilige Maria von der Unbefleckten Empfängnis setzte sich persönlich in großer Demut im Dienst an den „Letzten“ ein und widmete dabei den Kindern der Armen und den Kranken eine besondere Aufmerksamkeit.

Die heiligen Eheleute Louis Martin und Marie-Azélie Guérin haben den christlichen Dienst in der Familie gelebt, indem sie Tag für Tag eine Umgebung voller Glauben und Liebe aufbauten; und in diesem Klima sind die Berufungen ihrer Töchter aufgekeimt, darunter auch die der heiligen Thérèse vom Kinde Jesu.

Das leuchtende Zeugnis dieser neuen Heiligen spornt uns an, auf dem Weg des frohen Dienstes an den Mitmenschen beharrlich voranzuschreiten, im Vertrauen auf die Hilfe Gottes und den mütterlichen Schutz Marias. Mögen sie nun von Himmel aus über uns wachen und uns mit ihrer machtvollen Fürsprache unterstützen.
(rv 18.10.2015 gs)

von esther10 18.10.2015 13:03

Münster-Hiltrup: Stuhlkreise statt Kniebänke in der alten St. Clemens-Kirche?
Veröffentlicht: 18. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble

Pfarreirat will “vorgegebene Bedingungen aufbrechen”

Im Herbst 2013 wurde 80 geladenen Gästen in der alten St.-Clemens-Kirche in Münster-Hiltrup ein Gastmahl mitten im Gotteshaus geboten. Wir haben damals kritisch hierüber berichtet: https://charismatismus.wordpress.com/201...-in-die-kirche/

Nun schildert eine aktuelle Mitteilung an die Clemens-Gemeinde, die bei den Pfarrei-Nachrichten der Bistumszeitung “Kirche und Leben” veröffentlicht wurde, daß der Pfarreirat ein neues “Projekt” beschlossen habe, nämlich “eine alternative Situation der Sitzplätze auszuprobieren”: P1020947 - Kopie



“In der Zeit vom 24. Oktober bis zum 21. November 2015 sollen die Bänke versuchsweise entfernt und durch eine provisorische Einzel-Bestuhlung ersetzt werden.”

Verschiedene Gruppen hätten den Wunsch nach einem “flexiblen” Raum geäußert, heißt es weiter. So könnten zB. die Kinder “im Stuhlkreis eine Andacht feiern” oder es könnten Bibelgespräche in der Kirche stattfinden etc. – Man fragt sich, wozu es in dieser Gemeinde ein Pfarrheim bzw. Gemeindehaus gibt, um Stuhlkreise oder Bibelrunden anzubieten.

Nun bestehe also vier Wochen lang die Möglichkeit, den Kirchenraum “anders zu erleben” sowie ein “Gefühl für eine Bestuhlung zu bekommen, die immer, je nach Bedarf, veränderbar ist”.

Am Schluß kommt jenseits der zunächst erwähnten “praktischen” Überlegungen vermutlich das eigentliche Motiv zur Sprache:

“Wir wissen, dass der Kirchenraum Einfluss auf die Liturgie hat”, weshalb er “durch seine Gestaltung und somit auch durch die Bänke Bedingungen” setze:

“Mit dieser Initiative wollen wir die vorgegebenen Bedingungen aufbrechen und einladen, neue Wege zu gehen.”

Mit anderen Worten: Die Kniebänke sollen entfallen. Damit wird für die Kirchgänger das Knien erschwert und ggf. bei älteren oder kranken Personen unmöglich gemacht. Der “Stuhlkreis” ist angesagt. Anscheinend wird hier gezielt das Gotteshaus mit einem Gemeindehaus “verwechselt”
https://charismatismus.wordpress.com/201...-in-die-kirche/


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von esther10 18.10.2015 10:09

Bedenkt unsere Bundeskanzlerin die fatalen Folgen ihrer Selbstüberschätzung?
Veröffentlicht: 18. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble

Von Jörgen Bauer

Es ist schon länger her, dass ich im Autoradio eine interessante Sendung zum Thema Politik und Politiker hörte. Es war, glaube, ich im Deutschlandfunk, wo gesagt wurde, dass ein (Berufs-)Politiker nur dann etwas wird, wenn er sich genau an die Vorgaben der Parteiführung hält und zwar auch dann, wenn er selbst völlig anderer Meinung ist und ihm das ein hohes Maß an Selbstverleugnung abverlangt, weshalb sich der Politikbetrieb nur wenig von einem Wirtschaftsunternehmen unterscheidet, wo die Mitarbeiter gehalten sind, die Firmenphilosophie zu vertreten. 032_29A


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Wer etwas verändern will, solle deshalb keiner Partei beitreten, sondern sich an Initiativen beteiligen – wie wir es jetzt ja in Sachen Pegida haben.


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Frau Merkel scheint mir in einem Anflug von Größenwahn und maßloser Selbstüberschätzung bei ihrem unverantwortlichen Reden und Nichtstun die Folgen nicht zu bedenken, was schon an Landesverrat grenzt, denn was derzeit abläuft, ist völlig inakzeptabel.

Nicht nur, dass gewaltige Menschenmassen unkontrolliert ins Land strömen, so als wenn Deutschland herrenlos wäre und in Besitz genommen werden müsste; es kommt erschwerend hinzu, dass es überwiegend Muslime sind, die damit zu einer weiteren islamischen Unterwanderung beitragen, denn der Islam ist potentiell sehr gefährlich, auch wenn sich die meisten Muslime friedlich verhalten.
Im Christentum ist GOTT selbst der Erneuerer

So wie es im Neuen Testament den Missionsbefehl gibt, wonach alle Völker zu Jüngern gemacht werden sollen, gibt es im satanisch inspirierten Koran – wo der Satan, als Affe Gottes, die Bibel nachäfft – die Aufforderung zum Heiligen Krieg, dem Dschihad, der für alle Muslime bindend ist. Kreuzkuppel
Während es im Christentum GOTT ist, der alles neu macht, sind es im Islam die Muslime, die alle Menschen bekehren und widrigenfalls beseitigen müssen, weil vorher das Paradies auf Erden nicht anbrechen kann.

Im Gegensatz zum laschen Christentum, kann der Glaube im Islam – weil es im Glauben immer um die “letzten Dinge” geht – ungeahnte Leidenschaften freisetzen, wie wir uns das nicht vorstellen können. Es ist erklärtes Ziel islamischer Kreise, Europa für den Islam zu erobern und damit soll es jetzt losgehen. Der IS hat das bereits angekündigt.
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Wir werden uns also in jedem Fall ganz erhebliche und letztlich unüberschaubare Probleme einhandeln, wenn man nicht bald zur Besinnung kommt.
Auch die Wahrhaftigkeit ist ein christlicher Wert

Bei christlichen Werten denke ich zum Beispiel an Wahrhaftigkeit, wozu gehört, keine falschen Hoffnungen zu wecken, die dann dazu führen, dass sich Menschen auf gefahrvolle Reiseabenteuer einlassen, bei denen sie unter Umständen den Tod finden. Wer das tut, wird mitschuldig. be2004_38_551

Zur Wahrhaftigkeit gehört auch alle Schönfärberei ebenso wie Durchhalteparolen, die ohnehin keiner glaubt, zu unterlassen und negative Meldungen über Vorfälle in Flüchtlingskreisen nicht zu unterdrücken. Durch die vielfältigen Vernetzungen erfahren die Menschen im Lande auch so von diversen Vorfällen, die sie aus politischen Gründen besser nicht wissen sollten, weil sie einen Vorgeschmack auf das geben könnten, was uns möglicherweise noch bevorsteht – und das alles trägt nicht zum Vertrauen bei.
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Die Kanzlerin, die sich in fatalistischer Weise auf die Aussage “da kann man nichts machen” und in unfruchtbare, dafür aber um so wortreichere Politikerrunden zurückzieht, erweckt den Eindruck, dass es ihr entweder darum geht, gegen jede Vernunft ihre höchstpersönlichen Träume von einer besseren Welt zu verwirklichen und dabei auch ihr Land drangibt – oder ob sie gehalten ist, irgendwelche geopolitischen Ziele zu verfolgen, mittels derer die Welt umstrukturiert werden soll, wonach wir auch unser eigenes Land nicht mehr wiedererkennen werden.
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Zu alledem hat sie kein Mandat, denn sie hat im Amtseid versprochen, Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden.
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Hier die Kontaktdaten unseres evangelischen Gastautors Jörgen Bauer: Am Jagdschlössle 15 in 89520 Heidenheim, Tel.: 07321 / 739115

von esther10 18.10.2015 01:29

Samstag, 17. Oktober 2015
Die amerikanischen Bischöfe in Aufruhr
So titelt Il Foglio zur aktuellen Situation in den USA. Matteo Matzuzzi hat sich in der heutigen Ausgabe mit diesem Thema beschäftigt. Hier geht´s zum Original: klicken
http://www.ilfoglio.it/chiesa/2015/10/17...briche_c283.htm

"DIE AMERIKANISCHEN HIRTEN IN AUFRUHR"



"Die Yankee-Frage bleibt offen.der Fall des Bischofs von Newark, der Angriff Chaputs"

"Franziskus´ amerikanisches Problem ist - wie leicht vorherzusehen war - (es genügte die Rede an die Bischöfe in der Kathedrale von Washington zu lesen) durch die Reise in die USA im vergangenen September nicht gelöst worden. Während sich die römische Synode mit theologischen Floretthieben über die alte Frage der Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion streitet - um sich darüber ein Bild zu machen, genügt es die Menge an Aussagen zu bedenken, die Pater Lombardi zu diesem Thema gemacht hat - geht es jenseits des Atlantiks auf eigene Kosten weiter.
Der Erzbischof von Newark, Msgr. John J.Myers, hat an alle Priester seiner Diözese in New Jersey ein zweiseitiges Dokument geschickt, in dem er ihnen streng verbietet, Personen, die entgegen der katholischen Lehre in irregulären Verbindungen leben (das klassische Beispiel sind dafür die wiederverheirateten Geschiedenen) das Sakrament der Eucharistie zu spenden.
Nicht nur - weil die Kommunion auch denen verweigert wird, die abtreibungsbefürwortende Kandidaten unterstützen oder die Rechte der Homosexuellen verteidigen - einschließlich der Forderung nach einer Möglichkeit zu heiraten. Eine Instruktion, die offiziell angesichts des bevorstehenden Wahlkampfes erlassen wurde, die aber den Kern der synodalen Konfrontationen bildet, die aus der bereits herben Debatte auch in des USA gespeist wird.
Msgr. Myers hat auch dazu ermahnt, daß die katholischen Institutionen, die unter seiner Jurisdiktion stehen "keine Personen oder Organisationen, die der Lehre der Kirche widersprechen, beherbergen sollen."
Das Dokument trägt den Titel "Prinzipien, die helfen sollen den katholischen Glauben in einer immer mehr säkularisierten Kultur zu bewahren und zu beschützen." ist mit dem 22. September datiert und wurde erst in dieser Woche versandt -wie der "Religion News Service" schreibt.


Die unerwartete Rede Kardinal Ouellets
Aber auch in Rom sind es die Amerikaner (zusammen mit den Polen und Afrikanern) die kraftvoll ihre eigene Stimme vernehmen lassen, ohne auf die ebenso geschliffene wie vernebelnde diplomatisch-klerikale Sprache auszuweichen.
Das ist z.B. der Fall, den das Wall-Street-Journal als einen Wert der Kollegialität beschreibt. Chaput und auch der Relator des Circulus minoris (Anglicus D, der vom kanadischen Kardinal Thomas Collins moderiert wird) haben sich mit äußerster Härte gegen das Instrumentum Laboris ausgesprochen, den Text, der durch die Arbeiten in der Aula Nuova führt - indem sie schwarz auf weiß bestätigten, daß das Instrumentum Laboris keinerlei Definition der Ehe liefert und daß das ein schwerwiegender Fehler sei, der die Doppeldeutigkeit des gesamten Textes bewirkt."

Daß die Frage der wiederverheirateten Geschiedenen das Herz der Debatte bildet, zeigt auch das, was Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München-Freising sagte, der in der Vollversammlung betonte, daß man "ernsthaft über die Möglichkeit nachdenken müsse - auf den einzelnen Fall bezogen, nicht generell - den wiederverheirateten Geschiedenen den Zugang zum Sakrament der Buße und der Hl. Kommunion zuzugestehen."
Der Bischof von Oran, Jean-Paul Vesco, hat die Väter eingeladen, zur Kenntnis zu nehmen, daß "es nie gelingen wird, zu verhindern, daß einige Ehen scheitern Und so"- fügte er hinzu -"müssen wir dieser Realität ins Gesicht sehen."

Von der entgegengesetzten Seite kam dann die klare Stellungnahmen des Präfekten der Bischofskongregation, Kardinal Marc Ouellet. In gemessenem Tonfall und öffentlichem Reden wenig zugeneigt, sagte der kanadische Purpurträger bei Radio Vatican, daß "die Position von Familiaris Consortio, die vom heiligen Johannes Paul II und von Benedikt XVI bekräftigt wurden, die traditionelle Lehre der Kirche bilden."
"Wenn das eheliche Band sakramental unauflöslich ist, bedeutet das"- fügte er hinzu -"daß wir ihnen -ohne die Lehre zu ändern, den Zugang zu den Sakramenten nicht gewähren können, weil das eine Frage der Doktrin ist."

von esther10 18.10.2015 00:58

Kritik an fehlendem Eucharistie-Glauben


Kardinal Burke - AP

15/10/2015 14:27SHARE:
Bei der Präsentation seines neuen Buches „Divino amore incarnati“ („Fleischgewordene Liebe Gottes“) hat der frühere Kurienkardinal Raymond Burke den Niedergang des

Eucharistieglaubens kritisiert. Der amerikanische Kardinal sagte am Mittwoch in der Lateran-Universität in Rom laut der Katholischen Nachrichtenagentur, die Gläubigen verstünden die Eucharistie immer weniger als das größte Geschenk der Liebe Gottes zu den Menschen. Er sprach auch von einem Rückgang der Gottesdienstbesucher.Der guineische Kurienkardinal Robert Sarah sieht ebenfalls ein Zurückweichen des Eucharistie-Glaubens: Die Eucharistiefeier sei kein Spektakel, sondern ein Geheimnis und Zeichen der Liebe Gottes.

Der Autor des Buches wurde im November 2014 von Papst Franziskus als Kurienkardinal abberufen und zum Kardinalpatron des Malteserordens ernannt. Der Teilnehmer an der außerordentlichen Familiensynode galt als energischer Wortführer der Reformgegner. Seine Abberufung wurde als bewusste Entmachtung gewertet.
(kap 15.10.2015 vs)

von esther10 18.10.2015 00:52

Papst Benedikt



http://www.bild.de/politik/inland/papst-...29410.bild.html

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18/10/2015
Benedikt XVI: "Ich fühle mich noch mehr in die Gemeinschaft mit Gott"

Ein Bild von Benedikt XVI(© Ansa)
(© ANSA) EIN BILD VON BENEDIKT XVI
Kai Diekmann, Chefredakteur der Bild-Zeitung, sagte, sein Besuch Papst Ratzinger: "Augen hell, lächelndes Gesicht, ohne eine Spur von Ermüdung"

MARIA TERESA PONTARA PEDERIVA
TRENTO


Ein kleiner Empfangsraum, eine Holztreppe führt in den ersten Stock. Das Wohnzimmer ist gemütlich, hell, ein weißes Leder-Sofa, ein Sessel. Eine Bibliothek, die an der Decke, einem Flachbild-TV mit DVD-Player zu verlängern, an den Wänden einige heiligen Ikonen. Und sogar einen kleinen Tisch und auf dem Klavier mit einem Schwarz-Weiß-Foto von seinem Bruder Georg.

Er ist eine Geschichte sehr vertraut mit dem Direktor der Bild-Zeitung, Kai Diekmann, will mit seinen Lesern zu teilen: "Zwei Jahre nach dem Rücktritt:. Einem Treffen mit unserem Papst Benedikt XVI" Dabei spielt es keine unbemerkt diesem Adjektiv gehen "unser", fast ein Abzeichen des Stolzes, die dieser Titel vor einem Jahrzehnt beziehen, als 20. April 2005 im Anschluss an die Wahl von Kardinal. Ratzinger auf den Thron des Petrus, kam die größte deutsche Zeitung mit dem Foto von Papst Benedikt XVI mit Blick auf den Balkon und die Worte "Wir sind Papst" (Wir sind der Papst), ein deutscher Papst nach mehr als 500 Jahren.


Jeden Abend spaziert Benedikt durch die vatikanischen Gärten, betet an der nachgebildeten Grotte von Lourdes, wo ein Rollator für ihn bereit steht
Foto: Daniel Biskup

... Benedikt betet, wenn er sich wie an jedem frühen Abend auch nach unserem Gespräch aufmacht zu einem 20-minütigen Spaziergang durch die Vatikanischen Gärten, zusammen mit Erzbischof Gänswein.
http://www.bild.de/themen/personen/papst...28634.bild.html
Sie beten gemeinsam den Rosenkranz, die Route ist immer dieselbe, beginnt an der Grotte von Lourdes: dem Original in Frankreich nachempfunden, der Altar stammt tatsächlich von dort, wurde dem Vatikan geschenkt.
Ein kleiner Golfwagen bringt ihn zur Grotte, vor der ein zweiter Rollator steht, auf den er sich stützen kann. Er halte Zwiesprache mit seinem Gott in diesen Momenten, sagt Benedikt – und verabschiedet sich mit einem Händedruck. Dabei umschließt er mit beiden Händen warm die des Gegenübers. Ganz so, wie er es als Papst immer getan hat.

Und am 15. Oktober das Treffen mit Papst Benedikt XVI (88 Jahre alt) jetzt, nach mehr als zwei Jahre nach dem Rückzug: "Er steht da in der Tür, unseren Papst Augen hell, lächelndes Gesicht, stützte sich auf eine Gehhilfe.. Er trägt einen weißen Talar und den Fuß ein einfaches Paar braune Sandalen. "

"Es ist großartig, hier zu sein." Papst Ratzinger ist in guter Stimmung, wach und ohne eine Spur von Müdigkeit, sitzt auf dem Sofa scheint weit entfernt die Müdigkeit, die gesehen hatte, ihm zu sagen, den Rücktritt, bevor die Kardinäle versammelten sich (Fotos von Daniel Biskup Begleitservice lassen keinen Zweifel).

Aus Berlin kommt ein kleines Geschenk: "Wir sind Papst": eine Struktur aus Birkenholz, hat der deutsche Künstler Albrecht Klink den Titel, die bereits eine Legende aufgezeichnet. Benedikt nimmt es in die Hand und strich ihn mehrmals und lächelt zuversichtlich, dass die Arbeit macht ihm das Gefühl, die ganze Nähe und Zuneigung seiner Landsleute.

Im vergangenen Frühjahr, im zehnten Jahrestag der Wahl, die tägliche -, die in Berlin und Redaktionen in Deutschland basiert, mehr als 2 Millionen Exemplare allein in Deutschland - hatten ein langes Interview mit dem Privatsekretär Joseph Ratzinger, Msgr veröffentlicht. Georg Gänswein, die von den Tagen erzählt "sehr ruhig" Der Papst emeritus und häufige Telefonanrufe mit seinem Bruder Georg (91 Jahre).

"Jede Nacht ging er an der Grotte von Lourdes (mit der Statue aus Frankreich) in den Vatikanischen Gärten mit einer Gehhilfe zu beten, um herumzukommen", sagte der Bischof Gänswein und "auch nach unserem Gespräch ging über" (mit einem kleinen Fahrzeug mobile-Stil Golf).

"In diesen Momenten fühle ich mich noch mehr in die Gemeinschaft mit Gott", sagt sie Papst Benedikt grüßt Diekmann und mit "einem warmen Händedruck mit beiden Händen." So wie es von Papst getan hat, schließt der Regisseur, der aufgeregt zu sein scheint.

von esther10 18.10.2015 00:50

Familiensynode: Polnischer Erzbischof Gądecki will an der kirchlichen Lehre festhalten

Veröffentlicht: 18. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble
Mathias von Gersdorff0653a-bildungsplan-



Stanisław Gądecki ist Erzbischof von Posen und Vorsitzender der Polnischen Bischofskonferenz; er hat am Samstag (17. Oktober 2015) in der Synoden-Aula vor allen Teilnehmern offen von einem Angriff auf die katholische Sexualethik gesprochen. Manche sagten zwar beschwichtigend, sie wollten die Lehre nicht ändern, doch in Wahrheit strebten sie genau das an, warnte Gadecki.

Die Vorschläge zur Änderung der Pastoral in der Sakramentenordnung seien in Wahrheit Versuche, die kirchliche Lehre durch die Hintertür abzuschaffen.

Die Intervention des Erzbischofs von Posen ist von großer Bedeutung, denn bislang wurden solche Vorwürfe eher vorsichtig vorgetragen. Zudem können die polnischen Delegierten mit der Unterstützung aller osteuropäischen Synodenteilnehmer rechnen.

Der Vorschlag der deutschen Delegation, den „Teilkirchen“ (gemeint sind wohl die Bischofskonferenzen) mehr Selbständigkeit in doktrinären Fragen zu geben, wurde von Kardinal Raymond Burke gegenüber Lifesitenews scharf kritisiert.

Die Kirche müsse die Wahrheit Christi verkünden und diese sei nicht von Ort und Zeit anhängig, betonte der Kurienkardinal, der selbst kein Synodenvater ist. Angesichts der desolaten Lage des deutschen Katholizismus würde der deutsche Vorschlang direkt zur Bildung einer Nationalkirche führen.

Änderungen in der Lehre über die Ehe und die neue Rolle der „Teilkirchen“ sind derzeit die am schärfsten diskutierten Themen auf der vatikanischen Familiensynode. Beide Pole in der Synode – Progressisten und Konservative – rüsten zunehmend verbal auf, wenn sie ihre Standpunkte vortragen.

Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Aktion “Kinder in Gefahr” in Frankfurt und veröffentlicht hier seine aktuellen Berichte über die Synode: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 18.10.2015 00:42

Schönborn: „Reden wir weniger abstrakt und kompliziert“...Festakt zum Jubiläum der Bischofssynode


Festakt zum Jubiläum der Bischofssynode. - ANSA

17/10/2015 13:15SHARE:

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„Der Erfolg der Institution ‚Bischofssynode‘ ist vor allem daran zu messen, ob sie das Leben der Kirche und seinen missionarischen Geist fördert.“ Das betonte Kardinal Schönborn als Hauptredner beim Festakt zum 50-Jahr-Jubiläum der Bischofssynode am Samstag im Vatikan. Im Beisein von Papst Franziskus und den Synodenvätern beschrieb der Wiener Erzbischof die Bischofsynode als „privilegierten Ort der Interpretation und Umsetzung des Konzils“. Dabei gelte es am Jerusalemer Apostelkonzil Maß zu nehmen: „Reden wir weniger abstrakt und distanziert“, so der Wunsch des Kardinals an die Teilnehmer der seit zwei Wochen tagenden Familiensynode. Es gehe vielmehr darum, einander konkret ein Zeugnis vom Wirken Gottes zu geben, um schließlich gemeinsam ein Urteil über den Willen Gottes zu bilden.

Der Rede Kardinal Schönborns, der auf Wunsch von Papst Franziskus den Festvortrag hielt, folgten Ansprachen von Vertretern aller Kontinente. Für Europa ergriff der Erzbischof von Westminster, Kardinal Vincent Gerald Nichols, das Wort. Der Festakt ist ein Höhepunkt während der ordentlichen Versammlung der Bischofssynode über Ehe und Familie. Mit der Einrichtung der Bischofssynode hatte Papst Paul VI. (1963-78) eine Idee der Konzilsväter aufgegriffen und diese noch während des Zweiten Vatikanischen Konzils realisiert. Offiziell geschah dies am 15. September 1965, unmittelbar nach Eröffnung der vierten und letzten Sitzungsperiode des Konzils mit dem Motu Proprio „Apostolica sollicitudo“.

Das große, weltweite Interesse, das die laufende Synode ausgelöst habe, zeige, „wie lebendig die Institution der Bischofssynode auch nach fünfzig Jahren ist“, hielt Kardinal Schönborn fest. Bischofssynode und Konzil seien „untrennbar verbunden“, nicht nur wegen der Gründung vor 50 Jahren, sondern vor allem deswegen, weil die Synode ein Ort der Interpretation und Umsetzung „der vom Konzil gewollten Reformen“ ist. Als berechtigt wertete Schönborn die in der Vergangenheit immer wieder vorgebrachte Kritik an der Arbeitsmethode der Synode. Vor diesem Hintergrund seien die methodischen Erneuerungen unter Benedikt XVI. und Franziskus positiv und „dankbar“ zu vermerken.

Ausführlich ging der Wiener Erzbischof auf die Frage nach der richtigen Methode für die Bischofssynode ein. Dabei gehe es um ihre Funktion als eine Institution der bischöflichen Kollegialität „cum et sub Petro“ ("mit und unter Petrus") in der Verantwortung für die Kirche und als Beratungsorgan des Papstes. Schönborn plädierte dafür, das neutestamentliche Apostelkonzil von Jerusalem als „Modell für die synodale Methode“ zu nehmen. Diese „erste Synode“, bei der es „ums Ganze des christlichen Weges“, ging, „war so erfolgreich, dass wir heute noch von ihren Früchten leben“. Der damalige Konflikt wurde „offen benannt und offen ausgetragen“. Eine Parallele dazu ortete Schönborn im Blick auf die aktuelle Situation und sagte: „Papst Franziskus ermutigt uns, die Auseinandersetzungen nicht zu fürchten, sie als die treibende Kraft zu leben, die die Unterscheidung der Geister reifen lässt.“

Beim Apostelkonzil habe man einander zwar nicht theologische Gutachten vorgelegt, dennoch sei die „theologische Debatte der letzten Monate ein wichtiger Beitrag zum Weg der Synode“ gewesen, konstatierte der Kardinal. Gleichzeitig sei die Debatte aber „bisweilen auch mit einiger Verbissenheit, ja Verbitterung und nicht immer im Geist des Aufeinander-Hörens“ geführt worden, merkte Schönborn kritisch an. Von daher riet er, sich wieder mehr an der Methode der Urkirche zu orientieren. Dabei seien das persönliche Zeugnis und das Erzählen über das, was man als „Wirken Gottes erfahren hat“, im Vordergrund gestanden. Diese sei dann von allen vorerst schweigend angenommen worden. „Es wird nicht gleich diskutiert, sondern gehört und im Herzen aufgenommen“, so Schönborn. Schließlich habe die Versammlung im Hören auf die Heilige Schrift und die persönliche Erfahrung den Weg und den Willen Gottes erkannt.

Im Blick auf die laufende Versammlung gab der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz zwei Empfehlungen: Die Bischöfe als Mitglieder der Synode sollten sich nicht wie Repräsentanten ähnlich Abgeordneten im Parlament sehen, weil der „Glaube nicht repräsentiert, sondern nur bezeugt“ werden könne. „Reden wir weniger abstrakt und distanziert. Bezeugen wir einander, was der Herr uns zeigt und wie wir sein Wirken erfahren.“ Und Einigkeit brauche es beim Ziel des intensiven Ringens innerhalb der Synode: „Auch dort wo abgestimmt wird, geht es nicht um Machtkämpfe“, sondern um eine gemeinschaftlichen Prozess zur Bildung eines Urteils.

„Am Ende kommt, so hoffen wir, nicht ein politischer Kompromiss heraus, auf einem niedrigen gemeinsamen Nenner, sondern dieser ‚Mehr-Wert‘, den der Heilige Geist schenkt“, sagte Kardinal Schönborn. Letztlich gehe es bei der Reform der Strukturen, die für die pastorale Neuausrichtung erforderlich ist, um eine „Haltung des Aufbruchs“ und darum, „dass alle missionarischer werden“, so der Kardinal unter Bezugnahme auf Papst Franziskus.
(kap/rv 17.10.2015 cz)

von esther10 18.10.2015 00:33

Unser Blog: Synodalität heißt die Lösung für die Zukunft der Kirche


Papst Franziskus bei der Messe - REUTERS

18/10/2015 11:04SHARE:
Betonung der Papstautorität und gleichzeitig die Unfehlbarkeit des Volkes Gottes - passt das zusammen? Bei Papst Franziskus ja. Synodalität heißt die Lösung, auch für die Zukunft der Kirche. Wie das aussehen kann, hat er in einer Rede zum Synodenjubiläum vorgezeichnet: Pater Bernd Hagenkord geht dem in seinem Blog nach.


Bernhard Hagenkord
http://blog.radiovatikan.de/
(rv 18.10.2015 ord)

von esther10 18.10.2015 00:19

Herr und Frau Martin, Role Models
Family Matters: Married Life


von Tom und Caroline McDonald, Register Korrespondent Sonntag,, 18. Oktober 2015 10.32 Uhr Comment
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Die jüngsten politischen Ereignisse haben katholische Familien wie unseres Kokons verlassen.
Als unser ältestes Kind besucht Hochschulen, ist es schwer, nicht über die verwirrte moralische Klima in der seine Generation wird eingetaucht werden, zu kümmern.

Durch die Vorsehung des Heiligen Geistes, aber wir schließlich erhielt eine gute Nachricht: Franziskus wird Louis und Zélie Martin, die Eltern von St. Thérèse, am 18. Oktober heilig.

Wir glauben wirklich, dass der Herr erhebt Heiligen für seine Kirche zu der Zeit sie am meisten benötigt werden, und wir müssen auf jeden Fall ist der treue Zeuge der Martins!

Sie waren ein wenig später im Leben verheiratet und hatte neun Kinder.

Nur fünf Töchter überlebten bis zum Erwachsenenalter, und alle fünf Klausurklöstern freudig eingetragen. Die kleine Blume war ihre jüngste.
Hier ist, warum wir glauben, dass die Martins zum perfekten Verbündeten und Vorbilder für Eltern zu sein und warum wir ermutigen alle Ehepaare, für ihre Fürbitte und Hilfe zu bitten:

1) Sie hatten eine "Problemkind" und besorgt darüber, wie sie am besten zu erhöhen. Leonie war die Martin widerspenstigen drittes Kind und war von Anfang an schwierig. Heute würden wir es nennen "Middle-Child-Syndrom." Sie war stur und anfällig für Wutanfälle und, Berichten zufolge, sie so schön oder intelligent wie ihre Schwestern war es nicht. Sie wurde von der Schule mehr als einmal ausgestoßen. Zélie schrieb in ihrer Fachzeitschriften, die sie Leonie sehr liebte, aber einfach nicht wissen, wie sie zu behandeln: "Ich weiß nicht, was ich mit Leonie zu tun. Das tut sie genau so, wie sie will. "Aber Geduld, Gebet und Zärtlichkeit von ihren Eltern überwand alle Leonies Kämpfe. Sie gaben nie auf sie und hatte mehrere Menschen beten für sie. Zélie vertraute ihre Schwester-in-law, "Wie für Leonie, kann nur Gott sie ändern, und ich bin zuversichtlich, dass er will." Im Alter von 35, Leonie in die Visitation Kloster in Caen. Und es war Leonie, die sich für ihren Vater durch seine schwächende Krankheit bis zu seinem Tod gepflegt. Ihr Grund zur Heiligsprechung ist nun offen, die alle Eltern von schwierigen Kindern geben sollte große Hoffnung.

2) Sie wussten, was es bedeutete, hart in der Welt zu arbeiten. Es ist verlockend, alle Heiligen als kontemplative Mystiker vorstellen, aber das ist nur eine Art von Heiligkeit. Die Martins waren völlig real: fleißig Eltern mit einem Hauptgeschäft, der über die richtige Balance zwischen Familie und Beruf quälte. Zélie lief ein Klöppeln Geschäft mit 15 Mitarbeitern unter ihrer Leitung und Louis war ein erfolgreicher Uhrmacher und Juwelier. Er verkaufte schließlich sein Geschäft zu Zélie Geschäftsmanager zu werden und reiste in ganz Europa verkauft ihren berühmten Sie war die letzte zu Bett jede Nacht "Alençon Spitze." - Und nie vor Mitternacht. Doch sie immer noch als eine Familie um eine Statue der Maria in den Morgen- und Abendstunden gebetet. Herr und Frau Martin ging nach 05.30 Messe jeden Tag zusammen.

3) Sie mussten tiefe Leiden umarmen. Die Martins wusste, dass die tiefste Trauer Eltern konfrontiert: In sechs Jahren, vier Kinder, drei als Kleinkinder und eine als 5-Jährige verlor sie. Durch sie alle, sie nie aufgehört, im Vertrauen auf Gottes Willen. Zélie Worte haben uns persönlich ein Trost, nachdem wir erlebten eine Fehlgeburt, sowie unzählige andere: "Als ich die Augen meiner Kinder zu schließen und sie zu begraben, ich fühlte mich tiefer Trauer. ... Ich habe es nicht bereut, die Schmerzen, die ich für sie durchgemacht hatte. Viele Personen, sagte: "Es wäre besser gewesen, wenn Sie hatte noch nie davon. ' Ich konnte es nicht ertragen diese Art von Diskussion. Ich glaube nicht, dass die Probleme ich ertragen könnte möglicherweise mit dem ewigen Glück meiner Kinder mit Gott verglichen werden. Sie sind nicht für immer verloren; das Leben ist kurz und voller Kreuze, und wir werden sie wieder in den Himmel zu finden. "

Wir haben wiederholt für die Gebete des Martins gebeten und habe Komfort in dem Wissen, dass sie ein Teil dieser sind getroffen "Wolke von Zeugen", jubeln uns auf und drängt uns zum ewigen Ziel. Um mehr über die bewegte Lebensgeschichte zu erfahren, besuchen Maureen O'Riordan ausgezeichneten Website, LouisandZelieMartin.org.

Tom und Caroline McDonald sind die Eltern von fünf Kindern.

Sie lehren, High School und
sind die Familienleben Minister für ihre Gemeinde in Mobile, Alabama.

Read more: http://www.ncregister.com/site/article/m.../#ixzz3ow9hDXQe

von esther10 18.10.2015 00:11

Kardinal Sarah: Homosexualität und IS als größte Feinde der menschlichen Zivilisation

Veröffentlicht: 15/10/2015 11:40 CEST Aktualisiert: 15/10/2015 11:49 CEST PRIESTER


Einer der einflussreichsten Kardinäle vergleicht auf der im Vatikan tagenden Familiensynode die Toleranz von Homosexualität und Abtreibung mit den Verbrechen der Nationalsozialisten.

Der westafrikanische Kardinal Robert Sarah gilt als der Shootingstar der Konservativen in der katholischen Kirche und wird bereits als möglicher Nachfolger des gegenwärtigen Papstes gehandelt. Erst vor kurzem konnte er auf Einladung von Fürstin Gloria von Thurn und Taxis sein neues Buch „Gott oder nichts" inRegensburg präsentieren. Das überschwängliche Vorwort zu dem Buch verfasste Msrg. Georg Gänswein, der Privatsekretär Papst Benedikts XVI.

Nun sorgt er bei der derzeit im Vatikan tagenden Familiensynode erneut für Aufregung. Das „National Catholic Register" publizierte jetzt seine Rede, die er schon vergangene Woche gehalten hatte.


Wollte der Vatikan das Bekanntwerden der Rede verhindern?

Vermutlich war die Pressestelle des Vatikan bemüht, die Äußerungen des Kardinals nicht nach außen dringen zu lassen. Dies verwundert nicht, denn die Äußerungen des Kardinals sind heftig und stehen in einem starken Kontrast zu den Bemühungen der liberalen Synodenteilnehmer, die in der katholischen Kirche einen offeneren Umgang mit Homosexualität und Ehescheidung durchsetzen wollen.

Was im vergangenen Jahrhundert der Nationalsozialismus und der Kommunismus waren, das seien - so der Kardinal ganz unverblümt - „heute westliche Ideologien über Homosexualität und Abtreibung sowie der Islamistische Fanatismus". Homosexualität und Islamismus seien beides existenzielle Bedrohungen nicht nur des Christentums, sondern der menschlichen Zivilisation schlechthin.

Homosexualität und IS als "apokalyptische Bestien"

Für den unvoreingenommenen Beobachter sind Homosexualität, IS und Abtreibung zunächst völlig verschiedene Dinge. Besonders angesichts der Tatsache, dass der IS immer wieder durch brutale Hinrichtungen (angeblicher) Homosexueller von sich reden macht.

Im Weltbild des Kardinals gehören sie jedoch zusammen: Sie seien die „apokalyptischen Bestien", die die Kirche von zwei Seiten bedrohen. Dabei stehe die offen gelebte Homosexualität und die Gender-Ideologie für den „Götzendienstwestlicher Freiheit", die IS auf der anderen Seite für den „islamischen Fundamentalismus".

Mit der Homosexualisierung gehen nach Ansicht des Kardinals zugleich eine erhöhte Scheidungsrate sowie die Legalisierung von Abtreibungen einher. Der Islamismus stehe dagegen für „Pseudofamilien", in denen die Verachtung der Frau, sexuelle Sklaverei, Polygamie und Kinderheirat zum guten Ton gehörten.

Die katholische Kirche müsse diesen Tendenzen begegnen, indem sie den großen Wert und die Schönheit der christlichen Ehe hervorhebe und an ihrem klaren Nein zu Ehescheidung, Abtreibung und Homosexualität festhalte.
http://www.huffingtonpost.de/david-berge..._b_8300164.html
http://videos.huffingtonpost.de/politik/...id_5013444.html


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