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von esther10 07.09.2017 00:58

Es wird ein Vater sein für immer
2017.07.09


Kardinal Carlo Caffara

Da die Emotionen im Gebet, der erste Moment des Verlustes für den unwiederbringlichen Verlust eines Lehrers und einen Vater verwandelt sich in das dankbare Bewusstsein für ein Geschenk erhalten, so wertvoll und einzigartig nachlassen, die in Gott verwurzelt, auch Tod kann zum mitnehmen. Wer den Vater in Wahrheit gewesen ist, Vater bleibt für immer.

Und in der Tat, wie jeder wahren Meister, Kardinal Carlo Caffara nicht auf ihn oder seine Ideen gebunden, sondern half sie auf eine größere Wahrheit aussieht zusammen, zu lieben, zu suchen und zu ehren , ohne die menschliche Berechnungen und Reserven. Eine Wahrheit , dass er eine Person. Wer hat die Gabe hat seine Jünger sein kann nicht die faszinierende Erfahrung der Klarheit vergessen, die seinen Unterricht eingeführt, während eine neue Vision für Moraltheologie an.

Übergang über den Einstellung Pläne Kasuistik, die die Norm Bewußtsein gegenüber und bleibt in steriler lebhafter Debatte zwischen Strenge und Lockerheit verstrickt, hat er uns gezeigt , dass der Ursprung der moralischen Dynamik besteht mit Christus in der Begegnung und zeigte uns , wie die Wahrheit über und es öffnet sich ein Weg zur Fülle des Lebens, in Harmonie mit dem Entwurf, der Gott , der Schöpfer in jedem menschlichen Herzen geschrieben hat.

Die Kristall Klarheit der Lehre war in keiner Weise Steifheit nicht nichts von der Komplexität des wirklichen Lebens, sondern Licht , das, in der Hoffnung auf eine Weg der Umkehr und des Wachstums in Richtung der Erfüllung seiner eigenen Menschlichkeit mobilisiert , dass die Gnade Gottes immer macht es möglich , welche Befehle. Durch Erden in der Gabe der Allianz zwischen Christus und der Kirche sein Verständnis des Sakramentes der Ehe hat er die Eigenschaften eines Hauses von menschlichen und kirchlichen Gebäude und reale Weise skizziert zur Heiligkeit.

Da die orientalische Weisheit erkennt die wahren Meister sind die „Eltern des Herzens“, und damit auch die Väter unseres Geistes. Sie fahren fort , zu leben und in uns arbeiten, Hör- und Gastfreundschaft unserer Freiheit zu fragen und fruchtbar zu sein in unseren Werken.

Als Priester begeistert von Christus und der Kirche, Kardinal. Carlo Caffarra hat eine große Vaterschaft von einfachen und konkreten Sorge für die Menschen ausgeübt wird , mit einer starken Fähigkeit , sich um sich selbst eine Gemeinschaft des Lebens und den Geist der Brüderlichkeit, spannend auf die gemeinsame Arbeit zu schaffen. Die große Wertschätzung und Freundschaft, die St. Giovanni Paolo II begünstigt hatte, wurden in einer einzigartigen Art und Weise in der Arbeit des Bau des Päpstlichen Instituts für Studien zu Ehe und Familie verkörpern, für die er seine Energie gab, seine Liebe, seine Kreativität. Er dann nach neuen Dimensionen entwickelt und Bahnen als Erzbischof von Ferrara und dann in Bologna, nie die zentrale Bedeutung der Ehe zu vergessen und die Familie in der neuen Evangelisierung.

Die nicht reservierten Liebe zu Christus, der Kirche und der Papst hat ihm die Form einer klaren und offenen Zeugnis für die Wahrheit, ohne Kompromisse und Vortäuschung immer hatte, zur persönlichen Bereicherung oder aus Gründen der Bequemlichkeit. Daher bis zum letzten ist er in der Lage gewesen , sich zu verbringen und setzen sich Missverständnisse gegenüber , Feindseligkeit und sogar Demütigung und Spott, davon überzeugt , dass die wahrste Form der Liebe und den besten Service, der die Kirche gegeben haben könnte und der Papst war Treue zum eigenen Gewissen und die Stimme Gottes, schwingt die in ihm.

Und ‚das im Jubiläumsjahr der Fatima - Nachrichten gestorben und der geheimnisvollen Briefes geschrieben von Schwester Lucia in Bezug auf die Gründungs Mission des Instituts konnte ihn mit dem Feind Christi den gegenwärtigen Moment als Teil der letzten Schlacht verstehen, die stattfinden würden , direkt am Grund der Ehe und der christlichen Familie, in den Worten des Sehers. Er bot sein Leben für diese, mit großzügigen und klaren Aussage. Mai macht den Herr für uns dieses Opfer fruchtbar, in einem solch dramatischen Moment im Leben der Kirche und die Welt!

Für ihn daher sind sie besonders geeignet , die Worte: „Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe den Glauben bewahrt. Jetzt für mich die Krone der Gerechtigkeit , die der Herr, der gerechte Richter vergibt mir an diesem Tag, und nicht nur für mich , sondern auch für alle , die geliebt haben seine Erscheinung „(II Tim 4: 8).
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-ci-s...empre-20959.htm

von esther10 07.09.2017 00:56

Der Papstmacher – Wie Kardinal Murphy-O‘Conner (und das Foreign Office) das Konklave 2013 beeinflußten
7. September 2017


Wie Kardinal Murphy-O'Connor seinen Freund Bergoglio wählen ließ oder: Welche Rolle spielte das britische Außenministerium bei der Wahl von Papst Franziskus?

(London/Rom) Cormac Kardinal Murphy-O’Connor ist am 1. September verstorben. Nur wenige Tage nach seinem Tod wurde das Erscheinen eines Buches angekündigt, das Details enthält, wie der ehemalige Erzbischof von Westminister und Primas von England und Wales, zusammen mit anderen Kardinälen, im Konklave 2013 die Wahl von Jorge Mario Kardinal Bergoglio zum Papst organisiert haben soll – und dabei auf die Unterstützung des britischen Außenministeriums zählen konnte.

„Die Schlüssel und das Königtum“ – Murphy-O’Connor im Team Bergoglio


The Keys and the Kingdom

Das Buch „The Keys and the Kingdom.The British and the Papacy from John Paul II to Francis” (Die Schlüssel und das Königtum. Die Briten und das Papsttum von Johannes Paul II. bis Franziskus) stammt von Catherine Pepinster und wird voraussichtlich im Oktober in den Buchhandel kommen. Pepinster, überzeugte Bergoglianerin, ist die ehemalige Herausgeberin der progressiven, britischen Kirchenzeitung The Tablet.

Bereits im Herbst 2014 hatte ein anderer Bergoglianer, Austen Ivereigh, der ehemalige Pressesprecher von Kardinal Murphy-O’Connor, in seinem Buch „Der große Reformer“ über Papst Franziskus, von einer organisierten Einflußnahme zugunsten der Wahl von Bergoglio zum Papst berichtet. Er nannte eine Gruppe aus vier Kardinälen das Team Bergoglio, zu dem neben Murphy-O’Connor noch Walter Kasper, Karl Lehmann und Godfried Danneels gehörten.

Ein Jahr später enthüllten die beiden Biographen von Kardinal Danneels und dieser selbst, daß dieses Team Bergoglio Teil eines größeren, geheimen Netzwerkes in der katholischen Kirche war, dem höchste Kirchenvertreter angehörten. Dieses Netzwerk wird seither nach ihrem Schweizer Versammlungsort Gruppe von Sankt Gallen genannt. Gegründet von Kardinal Carlo Maria Martini, einem Jesuiten wie Bergoglio, setzte sich der Geheimzirkel das Ziel, einen progressiven Papst zu installieren und bis dahin das Wirken des Papstes, zunächst von Johannes Paul II., dann von Benedikt XVI., zu boykottieren. Kardinal Danneels enthüllte zudem, daß sich die Mitglieder des Geheimzirkels selbst als „Mafia“ bezeichneten.

Scheitern im ersten Anlauf

Beim Konklave 2005 war nach dem Tod von Johannes Paul II. einer erster Versuch unternommen worden, der jedoch an der dominanten Gestalt von Joseph Kardinal Ratzinger scheiterte, der zum Papst Benedikt XVI. gewählt wurde. Damals traten mit Kardinal Martini und Kardinal Bergoglio zwei Jesuiten, beide progressiv, in den Ring um die Papstwürde. Kardinal Martini, der sich jahrzehntelang als Papst in spe sah, erhielt nur wenige Stimmen. Daher konzentrierten sich die progressiven Kräfte auf Kardinal Bergoglio. Wenn er schon nicht zum Papst gewählt werden könnte, so das Ziel, sollte er durch die Sperrklausel zumindest die Wahl von Kardinal Ratzinger verhindern. Bergoglio gab jedoch vorzeitig auf.

2013 sollte sich ein solcher Fehler nicht wiederholen. Dafür wurde, laut Ivereigh, das Team Bergoglio aktiviert: beim zweiten Anlauf erfolgreich.

Der Vatikan reagierte am 1. Dezember 2014 auf die Ivereigh-Enthüllung mit einem vehementen Dementi. Der damalige Vatikansprecher, Pater Federico Lombardi SJ, erklärte, daß alle vier von Ivereigh genannten Mitglieder des Teams Bergoglio „ausdrücklich“ die von ihm getätigten Behauptungen „bestreiten“, es habe bereits vor dem Konklave eine Übereinkunft mit Kardinal Bergoglio gegeben und es habe eine Kampagne für seine Wahl gegeben.

Daily Telegraph: „The Popemaker“

Am 4. September veröffentlichte nun der Daily Telegraph den Artikel:

„The Popemaker: how Cardinal Cormac got his friend elected.”


“Die Papstmacher: Wie Kardinal Cormac seinen Freund wählen ließ.“

"Der Papstmacher", Kardinal Murphy-O'Connor

Entschlossen, „einen weiteren konservativen Papst zu verhindern“

Darin schreibt der Reporter Robert Mendick, daß das Konklave von 2013 nicht weniger „intrigant“ verlaufen sei, „als der meistverkaufte Thriller von Robert Harris über eine fiktive Papst-Wahl“.

Es sei bekanntgeworden, daß Kardinal Cormac Murphy-O’Connor im jüngsten Konklave „intervenierte, um sicherzustellen, daß sein Freund zum Papst Franziskus gewählt wurde“.

Die beiden Männer, der ehemalige Erzbischof von Westminster und der amtierende Papst, seien sich das erste Mal am Tag ihrer Kardinalserhebung durch Johannes Paul II. im Jahr 2001 begegnet. Daraus sei eine solide Freundschaft geworden.

Empfang in der britischen Botschaft (mit Wahlwerbung)

In den Tagen vor dem Konklave von 2013 habe Murphy-O’Connor, zusammen mit dem britischen Außenministerium, in der britischen Botschaft in Rom einen Empfang gegeben, um Stimmen für die Wahl von Kardinal Jorge Mario Bergoglio, „den progressiven Erzbischof von Buenos Aires“, zu sammeln.

Laut dem vor der Veröffentlichung stehenden Buch von Catherine Pepinster habe Murphy-O’Connor die Kardinäle des Commonwealth eingeladen, allerdings unter Ausschluß von zwei namhaften, aber „konservativen“ Kardinälen: Kardinal Marc Ouellet aus Kanada und Kardinal George Pell aus Australien.

„Der Plan, der erfolgreich war, bestand darin, die Kardinäle von der Notwendigkeit eines liberalen Papstes zu überzeugen.“
Murphy-O’Connor „war entschlossen, einen weiteren konservativen Papst zu verhindern“

Murphy-O’Connor sei „konsterniert“ gewesen, als 2005 Joseph Kardinal Ratzinger zum Papst gewählt wurde.

„Er war entschlossen, einen weiteren konservativen Papst zu verhindern.“
Pepinster schreibt, laut Daily Telegraph, in ihrem Buch, daß es in der Geschichte zahlreiche„Königsmacher“ gegeben habe:

Papst Franziskus wurde am 13. März 2013, dem zweiten Tag des Konklaves, im fünften Wahlgang gewählt. Er brauchte zwei Drittel der 115 Wahlmänner. Laut Pepinster waren die von Murphy-O’Connor organisierten Stimmen dafür ausschlaggebend.

Er selbst war 2013 bereits zu alt, um noch am Konklave teilnehmen zu dürfen. Dennoch reiste er nach Rom, wie andere über 80 Jahre alte Kardinäle, die kein Stimmrecht mehr hatten, auch, um an den Gesprächen und Generalkongregationen vor dem Konklave teilzunehmen. Seine Anwesenheit in den entscheidenden Tagen vor der Wahl fiel daher niemand sonderlich auf, während er jedoch mit Nachdruck, und offenbar mit Unterstützung des britischen Außenministeriums, im Bereich des weiträumigen Commonwealth Stimmen für „seinen Freund Bergoglio“ organisierte.

Papst Franziskus nach der Wahl: „Du bist schuld“ (und das Foreign Office)

Murphy-O’Connor war, laut Ivereigh, nur einer von vier „Wahlorganisatoren“. Die Kardinäle Walter Kasper, Karl Lehmann und Godfried Danneels „organisierten“ andere Bereiche des Kardinalskollegiums. Sicherheitshalber sprach Kasper eine energische Warnung an Papst Benedikt XVI. aus, sich nicht in die Wahl seines Nachfolgers „einzumischen“.

Welches Interesse das britische Foreign Office an der Wahl von Kardinal Bergoglio zum Papst hatte, wäre klärungsbedürftig. Großbritannien ist ein mehrheitliche anglikanisches Land, die Queen das weltliche Oberhaupt der von Rom abgespaltenen Church of England. War es nur eine Höflichkeitsgeste ohne Hintergedanken?

Kurz nach der Inthronisation von Papst Franziskus soll dieser jedenfalls zu Kardinal Murphy-O’Connor scherzhaft gesagt haben: „Du bist schuld“.
http://www.katholisches.info/2017/09/der...-beeinflussten/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/Daily Telegraph (Screenshot)

von esther10 07.09.2017 00:56

Kirchlicher Positivismus vs. christlicher Realismus
Eduardo J. Echeverria

DONNERSTAG, 7. SEPTEMBER 2017

In der Politique et Société ("Politik und Gesellschaft"), ein kürzlich veröffentlichtes Buch-Interview mit Papst Franz von Dominique Wolton, einem französischen Soziologen, antwortet Francis auf eine Frage nach der Ehe: "Die Ehe kann nur zwischen einem Mann und einer Frau sein. . . .Wir können es nicht ändern. Das ist die Natur der Dinge, nicht nur in der Kirche, sondern in der menschlichen Geschichte. "

Franziskus untergräbt also den Wurzeleinwand gegen jene Katholiken - wie der australische Jesuiten Frank Brennan -, die die zivile Ehe gleichgeschlechtlicher Paare unterstützen und diese von der Ehe im sakramentalen Sinne unterscheiden. Der Kanonist Edward N. Peters hat bereits eine verheerende Widerlegung dieses schrecklichen Anspruchs veröffentlicht.

Ich habe in der katholischen Sache früher die Ehe geschrieben , aber hier möchte ich hervorheben - die Reaktion des Franziskus auszudrücken - die ontologische Grundlage der Wahrheit der Lehre der Kirche über die Ehe.

Ist die Ehe eine Zwei-in-Eins-Fleisch-Vereinigung zwischen einem Mann und einer Frau, weil die Kirche so sagt, indem sie ihre Existenz und ihre Natur nach ihrem eigenen Urteil, dh dem Kirchenrecht, setzt oder postuliert? Wenn ja, dann akzeptiert man den kirchlichen "Positivismus", die Ansicht, dass dies im Grunde bloße Konventionen sind. In der Tat können Katholiken, wie Johan Bonny, der Bischof von Antwerpen, als ein kirchlicher Positivist angesehen werden, weil er als einzigen Grund für die Ablehnung gleichgeschlechtlicher Ehe die Tatsache gibt, dass das "Kirchenrecht" anders sagt. (Siehe meine Rezension von Bischof Bonnys Buch.) Dieser Positivismus ist ähnlich wie man denkt, dass die Menschen Rechte haben, weil der Staat oder die Gesellschaft so sagt.

Alternativ beurteilt die Kirche, dass die Ehe eine Zwei-in-Eins-Fleisch-Vereinigung zwischen einem Mann und einer Frau ist, weil dieses Urteil einer objektiven Realität entspricht, je nach der Ordnung der Schöpfung? Wenn ja, dann ist man ein christlicher Realist: Die Ehe ist in der Reihenfolge der Schöpfung, einer eigenständigen Wirklichkeit begründet und hat daher eine objektive Struktur, die von der Kirche beurteilt wird, oder so, wie es wirklich ist.

In dieser Ansicht fügt die Tatsache, dass die Kirche lehrt, dass die Ehe eine Zwei-in-Eins-Fleisch-Vereinigung zwischen einem Mann und einer Frau ist, nichts zum Wahrheitsstatus dieses Dogmas hinzufügt. Dieser Realismus über den Wahrheitsstatus der dogmatischen Sätze ist ähnlich wie eine Haltung, die die Menschen aufgrund ihrer Natur als Menschen Rechte haben, und der Staat sichert einfach die Rechte, indem er sie in einer Verfassung niederschlägt.

Ich behaupte, dass die Kirche den christlichen Realismus hält. Vatikanischen II. Gaudium et Spes sagt: "Die intime Partnerschaft des verheirateten Lebens und der Liebe wurde vom Schöpfer gegründet und durch seine Gesetze qualifiziert." (48) Der Katechismus der katholischen Kirche fügt hinzu: "Die Berufung zur Ehe steht in der Tat Natur des Mannes und der Frau, wie sie aus der Hand des Schöpfers kamen "(Nr. 1603, 1614-1615).


Adam und Eva im Garten Eden von Wenzel Peter, c. 1800 [Vatikanisches Museum]

Der Ausgangspunkt von Johannes Paul II. Theologie des Körpers ist auch, dass der sexuelle Unterschied in einer Ontologie der Schöpfung begründet ist. Mit anderen Worten, der sexuelle Unterschied zwischen Mann und Frau ist eine Schöpfung, die so gegeben ist, dass die ganze Menschheit an die Strukturen der Schöpfung gebunden ist. Es ist auch schöpferisch gegeben, dass zur gleichen Zeit die Menschheit ein und eine Bi-Einheit ist: männlich und weiblich. John Paul erklärt:

Lasst uns in die Einstellung des biblischen "Anfangs" eintreten. Darin bildet die offenbarte Wahrheit über den Menschen als »das Bild und die Ähnlichkeit« Gottes die unveränderliche Grundlage aller christlichen Anthropologie . "Gott schuf den Menschen in seinem eigenen Bild, in dem Bild Gottes erschuf er ihn; männlich und weiblich schuf er sie "(Gen 1: 27). Diese prägnante Passage enthält die grundlegenden anthropologischen Wahrheiten: Der Mensch ist der Höhepunkt der ganzen Ordnung der Schöpfung in der sichtbaren Welt; die menschliche Rasse, die ihren Ursprung von der Berufung in die Existenz von Mann und Frau nimmt, krönt das ganze Schöpfungswerk; sowohl Mann als auch Frau sind Menschen in gleichem Maße , beide sind in Gottes Bild erschaffen .
Tatsächlich imitiert der Papst Christus (siehe Matthäus 19, 3-9, Markus 10: 1-10), indem er den "Anfang" an die Schöpfungsstruktur für die Ehe anspricht und auf Genesis 1 und 2 für sein Verständnis der normativen Absicht zieht von einer biblischen Ontologie der Schöpfung, die objektiven Strukturen der Schöpfung, wie sie sich auf eine Bi-Einheit von Mann und Frau beziehen, die als komplementäre, körperliche Personen in einer Zwei-in-Eins-Fleisch-Gemeinschaft vereinigt sind.

Johannes Paulus Behandlung dieser Grundtexte ist letztlich theologisch, weil sie in einer historisch-erlösenden Dialektik der Schöpfung, des Falles (Sünde), der Erlösung und der Erfüllung begründet ist . Aber es ist auch philosophisch - es artikuliert eine philosophische Anthropologie des Leibes, die im weitesten Sinne der Mensch selbst in der zeitlichen Form der Existenz des menschlichen Lebens ist. Am deutlichsten argumentiert der Papst, dass in der Gesamtheit der persönlichen Struktur des Menschen sein Körper eine Grundlage ist, eine Unterkonstruktion, die Teil der Einheit des Menschen und damit der Person ist. In der Tat ist die Bedeutung des menschlichen Körpers ein integraler Bestandteil der Struktur des persönlichen Subjekts, anstatt "extrinsisch für die Person, das Subjekt und den menschlichen Akt" zu sein.

Der Papst bestreitet nicht, dass die inneren Strukturen und Regelmäßigkeiten des menschlichen Organismus an sich eine wissenschaftliche Analyse und Erklärung erfordern. Aber er unterscheidet den Körper als "physiologische Einheit" und die "Körperlichkeit" der menschlichen Person. Johannes Paulus argumentiert dann: "Der menschliche Körper ist nicht nur das Feld der Reaktionen eines sexuellen Charakters, sondern es ist zugleich das Mittel des Ausdrucks des Menschen als Ganzes, der Person, die sich offenbart durch die "Sprache des Körpers". "

"Diese" Sprache "hat eine wichtige zwischenmenschliche Bedeutung", fügt er hinzu, "besonders im Bereich der wechselseitigen Beziehungen zwischen Mann und Frau." Wie ich hier argumentiert habe , zeigt dies, dass die "Sprache des Körpers" ausdrücken sollte , auf einer bestimmten Ebene, die Wahrheit des Sakraments , "nämlich eine Ein-Fleisch-Vereinigung. "So also sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch." (Markus 10: 8)
https://www.thecatholicthing.org/2017/09...istian-realism/
Es ist gut zu sehen, dass auch Papst Franziskus diese Wahrheiten bestätigt hat.

von esther10 07.09.2017 00:55

Unsere Dame von Fatima zeigte ihnen die Hölle. Warum Pro-Lifers 100 Jahre später pflegen sollten

Katholisch , Fatima Kinder , Francisco Marto , Hölle , Jacinta Marto , Lucia Dos Santos , Unsere Liebe Frau Von Fatima , Sexuelle Sünden , Sünden Des Fleisches

12. Mai 2017 ( LifeSiteNews ) - Vor hundert Jahren sahen drei Hirtenkinder in Portugal eine Vision der Hölle, die sie so erschreckt hatte, dass sie dachten, sie würden sterben.

Sie sahen ein großes Meer von brüllendem Feuer, in das Dämonen und unzählige Seelen gestürzt wurden, die Gott und seinen Wegen entgegengesetzt hatten, während sie lebten. Die verdammten Seelen waren wie rot-heiße Brennende Kohlen, die strahlende Flammen aus ihren brennenden menschlichen Formen aussetzten. Sie kreischten und stöhnten, verbraucht vor Schmerz und Verzweiflung.



https://onepeterfive.com/argentinian-bis...orce-communion/

Es war unsere Dame von Fatima, die den Kindern die schreckliche Vision der Hölle zeigte, wo sie sagte, die "Seelen der armen Sünder gehen". Sie sagte ihnen, dass "mehr Seelen in die Hölle gehen wegen der Sünden des Fleisches als aus irgendeinem anderen Grund. "

Christen haben immer die Sünden des Fleisches verstanden, um jene Handlungen zu sein, die ein Missbrauch und Missbrauch der Gabe Gottes der Sexualität sind.

Gott schuf sexuelle Beziehungen zwischen einem Mann und einer Frau, die sich gegenseitig in der treuen, exklusiven, dauerhaften und lebensspendenden Beziehung der Ehe vereinigt haben. Sünden gegen die Gabe der Sexualität gehören kontrapierte Sex, Ehebruch, Unzucht, Prostitution, Pornographie, unbescheidenes Kleid, Masturbation, Homosexualität. Einige Sünden des Fleisches führen oft zu anderen schweren Sünden wie Abtreibung und können zu Untreue, ehelichen Zusammenbruch und Scheidung führen.

Und noch schlimmer, die Sünden des Fleisches können die Beziehung zu Gott zerstören, da der Sünder bei der Wahl sie den Plan von Gott für die Sexualität ablehnt und damit letztlich Gott selbst ablehnt.

Vielleicht gehen mehr Seelen zur Hölle für sexuelle Sünden als jede andere Art, weil es einfach ist, in sie zu fallen, vor allem in der heutigen Kultur, wo Sex als die Hauptquelle des menschlichen Glücks verherrlicht wird.

Als ein Vater von sieben, der über die Rettung meiner Kinder besorgt ist, werde ich erschreckt, wenn ich die sexuellen Lügen beobachte, mit denen die Kultur versucht, meine Kinder zu vergiften.

Von den frühesten Zeiten aus wollen die Bildungszentren meine Kinder den Sünden des Fleisches in den Übungen zur Sexualerziehung aussetzen und ihnen beibringen, wie man das sexuelle Vergnügen mit sich selbst (Masturbation) oder mit anderen (Hurerei, Homosexualität) vermehrt und dabei den Zweck des Babys entzieht der sexuellen Aktivität (verströmter Sex, Abtreibung).

Die Unterhaltungsindustrie will meine Kinder, vor allem die Älteren, in Sünden des Fleisches einweihen, indem sie sie mit expliziten sexuellen Inhalten (Pornografie, unbescheidenes Kleid) bombardieren. Und es hält Erwachsene süchtig nach Sünden des Fleisches, indem sie ihnen mehr von demselben geben.

Regierungen haben sogar ihre politische Autorität benutzt, um im Gesetz bestimmte Sünden des Fleisches zu verankern, so dass es für jedermann illegal ist, sich gegen solche Sünden auszusprechen und die Menschen vor ihrer Gefahr (Homosexualität) zu warnen.

Als Reporter an den Frontlinien der Pro-Life-Bewegung, die sieht, was jeden Tag im Kampf um Leben und Familie passiert, muss ich mich oft fragen, wer ich wirklich kämpfe und was ich kämpfe.

Es ist leicht, in die Falle des Denkens zu fallen, dass ich gegen Abortion-Anbieter oder die homosexuelle Lobby oder korrupte Regierungen kämpfe. Während diese in der Lage sind, viel Böses zu tun und dafür verantwortlich sind, viel Böses zu tun, sind sie nicht der wirkliche Feind. Sie sind nur Leute, wie alle anderen, auch ich, die aus der Hölle gerettet werden müssen.

Ich liebe es, wenn der Paulus den Ephesern erzählt, dass "unser Kampf nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Herrscher gegen die Behörden, gegen die Mächte dieser dunklen Welt und gegen die geistigen Kräfte des Bösen in den himmlischen Reichen ist".

Es ist der Teufel und seine Legion der gefallenen Engel, die Männer und Frauen durch die Sünden des Fleisches in die Feuer der Hölle versetzen.

Schwester Lucia dos Santos, einer der Seher, die nach den beiden anderen noch viel mehr lebten, schrieb einmal einen Brief an Kardinal Carlo Caffarra, in dem sie über einen letzten Kampf zwischen Gott und Satan sprach.

Sie schrieb: "Der letzte Kampf zwischen dem Herrn und der Herrschaft des Satans wird über die Ehe und die Familie sein. Haben Sie keine Angst, denn jeder, der für die Heiligkeit der Ehe und der Familie arbeitet, wird immer in jeder Hinsicht behauptet und widersprochen, denn das ist das entscheidende Thema. Aber unsere Mutter hat schon den Kopf gedrückt. "

Diejenigen, die für das Leben, die Ehe und die Familie kämpfen, müssen sich daran erinnern, dass am 13. Mai 2017 - der 100. Jahrestag der Gottesmutter, der in Fatima erscheint - der ultimative Kampf ist, Seelen aus der Hölle zu retten. Das bedeutet, die versklavten zu sexuellen Sünden und diejenigen, die von sexuellen Sünden, dem Abtreibenden, dem Pornographen, dem Bordellbesitzer profitieren, zu versklaven.

Unsere Dame von Fatima lud die Kinder ein, Seelen durch Gebet und Opfer zu retten.

Der jüngste Seher, Jacinta Marto, war von der Vision der Hölle so bewegt, und durch die Tatsache, dass sie etwas tun konnte, um den Menschen zu helfen, dorthin zu gehen, begann sie Opfer für die Rettung der Seelen zu machen. Sie würde kein Wasser trinken, damit sie ihren Durst aufgeben konnte. Sie würde ihren Nachmittagsjause verraten, damit sie ihren Hunger anbieten könnte. Sie würde ein grob geknotetes Seil gegen ihre Haut tragen, damit sie ihr Unbehagen anbieten könnte.
+
Aktuelle Weltnachrichten
https://www.lifesitenews.com/news/world
http://www.catholicnewsagency.com/headlines/
https://rorate-caeli.blogspot.com/2017/0...twriter-of.html
+
Die Botschaft unserer Dame über die Wirklichkeit der Hölle und das Beispiel der Kinder, was zu tun ist, um den Menschen zu helfen, dort zu gehen, ist etwas, das für das Leben und die Familie kämpft, muss ernst nehmen. Das Gebet, das den Kindern gelehrt wird, sollte ständig auf unseren Lippen sein: " O mein Jesus, vergib uns unsere Sünden, rette uns vor dem Feuer der Hölle, führen alle Seelen zum Himmel, besonders diejenigen, die das Bedürfnis deiner Gnade haben."
https://www.lifesitenews.com/blogs/what-...o-life-movement
https://onepeterfive.com/full-text-art-k...ucho-fernandez/

von esther10 07.09.2017 00:53

Mittwoch, 6. September 2017



Demo-für-Alle-Bus kommt nach Stuttgart, Karlsruhe, Wiesbaden

Das Aktionsbündnis für Ehe & Familie – „Demo für Alle“ unternimmt vom 6. Bis zum 15. September ein Busrundfahrt durch Deutschland.

Die nächsten Stationen sind:

Donnerstag 7. September 15 Uhr Stuttgart, Schlossplatz
Freitag 8. September 13 Uhr Karlsruhe, Schloss Bezirk 3 vor dem Bundesverfassungsreicht
Samstag 9. September Wiesbaden um 14:00 Uhr auf den Luisenplatz vor dem Kultusministerium
Sonntag 10. September Köln 14:00 Bahnhofvorplatz vor der Domplatte

Die Aktion „Kinder in Gefahr“ ist Mitglied des Aktionsbündnisses und lädt herzlich ein, an dieser Initiative teilzunehmen.

Mit Infoständen und Kundgebungen wird in zehn deutschen Städten für die Ehe zwischen Mann und Frau, gegen Gender und gegen Frühsexualisierung geworben. Ziel der Karawane ist, mit Unterstützern, Bürgern, Journalisten und hoffentlich auch Politikern ins Gespräch zu kommen.

Unterstützen Sie bitte die Aktion „Kinder in Gefahr“. Sie helfen uns die Öffentlichkeit über diesen Angriff auf unsere Kinder aufmerksam zu machen mit Ihrem "Like" unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/aktionkig/ Danke!
https://kultur-und-medien-online.blogspo...Medien+-+online)

von esther10 07.09.2017 00:51




Europa: Dschihadisten tarnen sich als Migranten
"Mehr als 50.000 Dschihadisten leben bereits in Europa."

7. September 2017
Englischer Originaltext: Europe: Jihadists Posing as Migrants

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"Mehr als 50.000 Dschihadisten leben bereits in Europa", sagt Gilles de Kerchove, der Antiterrorkoordinator der EU.

Die europäische Polizei Europol hat mehr als 30.000 aktive dschihadistische Websites identifiziert, doch aufgrund von Datenschutzbedenken erfordert EU-Gesetzgebung nicht mehr, dass Internetprovider von ihren Kunden Metadaten – darunter Daten über den Aufenthaltsort von Dschihadisten – sammeln. Dies behindert die Polizei dabei, die Dschihadisten zu identifizieren und abzuschrecken

Die deutschen Behörden sind auf der Jagd nach Dutzenden Mitgliedern von Jabhat al-Nusra, einer der brutalsten Gruppen in Syrien – diese kamen laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins Der Spiegel als Flüchtlinge getarnt nach Deutschland.

Die Männer, allesamt ehemalige Mitglieder von Liwa Owais al-Qorani, einer 2014 vom Islamischen Staat zerstörten Rebellengruppe, haben mutmaßlich Hunderte von Syrern massakriert, Soldaten und Zivilisten.

Die deutsche Polizei soll Berichten zufolge 25 der Dschihadisten identifiziert und einige von ihnen verhaftet haben, doch Dutzende weitere sollen sich in Städten überall in Deutschland versteckt halten.

Laut Bundeskriminalamt wird insgesamt mittlerweile gegen mehr als 400 Migranten, die 2015 und 2016 als Asylsuchende nach Deutschland kamen, wegen des Verdachts ermittelt, Mitglieder nahöstlicher Dschihadistengruppen zu sein.

Diese Enthüllungen kommen zu einer Zeit neuer Warnungen, wonach Dschihadisten, die sich als Migranten ausgeben, mit Booten von Nordafrika das Mittelmeer überqueren und an der italienischen Küste anlanden. In einem Interview mit The Times sagte der libysche Ministerpräsident Fayez al-Sarraj, es sei fast sicher, dass Dschihadisten, denen es gelungen sei, unbemerkt sein Land zu verlassen, auf dem Weg nach Europa seien.

"Wenn die Migranten Europa erreichen, werden sie sich frei bewegen", sagte al-Sarraj, mit Hinblick auf die offenen Grenzen innerhalb der Europäischen Union. "Wenn, Gott behüte, es irgendwelche terroristischen Elemente unter den Migranten gibt, wird das Folgen für die gesamte EU haben."

Der unabhängige Europaabgeordnete Steven Woolfe sagt:

"Diese Kommentare zeigen auf zweierlei Weise das Problem auf. Erstens benutzen potenzielle Terroristen die Migrantenroute über das Mittelmeer, um unkontrolliert nach Europa zu gelangen. Zweitens können sie, sobald sie erst einmal in Europa sind, da es in Europa wegen der Schengen-Regeln keine Grenzkontrollen gibt, sich frei von einem Land ins andere bewegen. Starke Grenzen sind eine Notwendigkeit."

Rund 130.000 Migranten kamen nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) in den ersten acht Monaten von 2017 auf dem Land- und dem Seeweg in Europa an. Die Hauptherkunftsländer der im Juli in Italien Ankommenden waren in absteigender Reihe: Nigeria, Bangladesch, Guinea, die Elfenbeinküste und Mali. Die Ankömmlinge in Griechenland stammten im Wesentlichen aus Syrien, dem Irak, Afghanistan, Pakistan und dem Kongo. In Bulgarien waren sie zumeist aus Syrien, Afghanistan, dem Irak und der Türkei.

In den letzten Wochen haben Schlepper, die Migranten nach Europa bringen, eine neue Route über das Schwarze Meer eröffnet. Am 13. August wurden 69 irakische Migranten verhaftet, die versucht hatten, von der Türkei aus mit einer von bulgarischen, zypriotischen und türkischen Schmugglern gesteuerten Jacht die rumänische Schwarzmeerküste zu erreichen. Am 20. August stoppte die rumänische Küstenwache in der Nähe von Rumäniens südöstlicher Region Konstanza ein weiteres Schiff mit 70 Irakern und Syrern an Bord, darunter 23 Kinder.

hier geht es weiter

https://de.gatestoneinstitute.org/10960/...isten-migranten


von esther10 07.09.2017 00:51

Prof. Henkel: Nach dem Brexit soll das Europaparlament verkleinert werden

Veröffentlicht: 6. September 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: EU / ESM / Europa-Politik | Tags: Aufblähung, Brexit, Europa-Parlament, Großbritannien, Hans-Olaf Henkel, Liberal-konservative Reformer, LKR, Verkleinerung |Ein Kommentar
„Wenn Großbritannien die Europäische Union verlässt, sollte die Anzahl der Europaabgeordneten um die 73 Sitze der Briten verkleinert werden. Das halte ich für eine völlig logische Vorgehensweise“, meint der Europa-Abgeordnete Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel von der LKR (Liberal-konservative Reformer).



Dr. Henkel (siehe Foto) richtet sich dabei gegen den erneuten Vorstoß des französischen Staatspräsidenten Macron, der die 751 Sitze des Europaparlaments auch nach dem Brexit beibehalten und über eine supranationale Liste neu verteilen will. Henkel hält den Vorschlag für ein abgehobenes Elitenprojekt:

„Wenn bisher die Aufnahme weiterer Staaten in die EU als Grund für die Vergrößerung des Parlaments hergehalten hat, dann muss nach dieser Logik die Verkleinerung der EU auch zu einer entsprechenden Reduzierung der Anzahl der Europaabgeordneten führen.“

„Niemand kann den europäischen Bürger/innen erklären, dass dieses Parlament nach dem Austritt der Briten die gleiche Größe haben soll wie vorher! Würde dieser Vorschlag umgesetzt, wäre das nicht nur eine gewaltige künstliche Aufblähung, es wäre auch ein weiterer Beweis für die Bürgerferne und Abgehobenheit Brüssels.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...leinert-werden/

von esther10 07.09.2017 00:47

Bergoglio geht für die neu gegründete kommunistische FARC Partei einen Schuss in den Arm nach Kolumbien stechend
DURCH DEN HERAUSGEBER AUF 2017.09.07



Wer dachte Bergoglio nach Kolumbien ging , um den katholischen Glauben zu predigen, dort ist zu ihm. Bergoglio geht dort als „politischer Papst‚zu - - dank seine Vermittlung neu gegründete kommunistische FARC-Party - Unterstützung. Die FARC (Revolutionäre Streitkräfte) durch die kommunistische Guerilla - Bewegung bekannt , dass das Land mehr als 50 Jahre gefegt und forderte mehr als 200.000 Opfer. Die Bewegung nahm ihren Umsatz in erster Linie aus dem Drogenhandel, Banküberfällen, Entführungen, Erpressung usw. Bergoglio, hatte Berichten zufolge in den Friedensverhandlungen und die Gründung der Partei beteiligt.

Im November letzten Jahres wurde ein Friedensvertrag unterzeichnet zwischen der FARC und der herrschenden Parteien. Es ist nicht mit Maschinengewehren geschossen, aber immer noch antikatholische Rhetorik. Da FARC ist und bleibt Kommunist. Sie wählten ein neues Symbol: eine rote in der Mitte mit Bezug auf den Kommunismus einen Stern stieg. Sie werden im Jahr 2018 zur Wahl stellen und ein Präsidentschaftskandidaten zu drängen.

Restraint und Kritik

Der sozialistische Präsident Santos nahm Bergoglio international als wichtigster Verbündeter für den Friedensvertrag. Bergoglio unterstützt die Integration der kommunistischen narcoguerillas seiner allgemeinen Sympathie für linke Organisationen. Der Besuch von Bergoglio hing davon ab, den Erfolg oder das Scheitern des Friedensprozesses, die einige ganz Abneigung durch Teile der kolumbianischen Bevölkerung verursacht wird.

Darüber hinaus gibt es auch eine starke religiöse Zurückhaltung in Kolumbien im Vergleich Bergoglio. Ihre Haltung gegenüber verschiedenen Themen ist wichtiger als der durchschnittliche Europäer. Ende Juli José Galat, einer der berühmtesten Katholiken in Kolumbien, und der ehemalige Rektor der Universität von La Gran Colombia und einen erfolgreichen Fernseh Unternehmer wegen seiner berechtigten Kritik Bergoglio exkommuniziert . Tausende von Zuschauern weiterhin , ihn zu unterstützen.

Bergoglio läuft nach seiner Ankunft in der popemobile zum Nuntius in Bogota. Es ist bemerkenswert, dass die große Masse fehlt. Nur wenige Fans ihn applaudieren. Foto: AFP



Die Kritik hat nicht aufgehört, nach einem Bericht von dem Funknetz RCN - Radio. Ein Priester, der anonym bleiben wollte , seine Teilnahme senden keine Debatte mit Bergoglio zu gefährden, äußerte harsche Kritik über die „Richtung“ , in dem die Kirche Bergoglio. Er weiß , mindestens 90 weitere Priester, die die gleiche Meinung. Er will , dass seine Einwände Bergoglio während der Sitzung für den ersten Tag geplant machen. Er würde ihm auch sagen , dass „viele glauben , dass er in der Freimaurerei beteiligt war“. RCN - Radio berichtet , dass „viele“ von ihnen Kolumbianer überzeugt sind , dass Bergoglio „Kommunist“ ist.

Bergoglio ist der Pate von FARC Partei

Die neue Partei wurde am 1. September der Öffentlichkeit vorgestellt. Ein Fest wurde auf der Plaza de Bolivar in der Innenstadt von Bogota statt. Bei dieser Gelegenheit wurde das Symbol der neuen Linkspartei auf die Fassade des Doms projiziert. „Eine typische linke Provokation“, wie es in Bogota genannt wird. Wenige Tage vor dem Besuch von Bergoglio war eine provokative, aber ebenso symbolische Geste.



Provokativ, weil die kolumbianischen Bischöfe wegen ihrer schmerzhaften Erfahrung mit dem Kommunismus und die Feindseligkeit der FARC an die Kirche des Friedensabkommens im Jahr abgelehnt vor dem Referendum. Symbolisch weil Bergoglio in indirekter Weise, war der Pate der Prozess der Transformation von Guerilla-Bewegung in eine politische Partei. Präsident Santos und Regierungsvertreter sind nicht müde, die Verbindung zwischen Bergoglio und diese Veranstaltung zu legen. Die FARC bestätigte ihre Position in der Lichtprojektion. Der Vatikan hat diese Beteiligung bestritten und spricht von einer „Pastoralbesuch“.
https://restkerk.net/2017/09/07/bergogli...riem-te-steken/

von esther10 07.09.2017 00:44

Wer trennt sich von der Kirche? – Roberto de Mattei zur Entlassung von Prof. Josef Seifert wegen Kritik an Amoris laetitia


Der bekannte Philosoph Josef Seifert wurde aus der von ihm selbst mitgegründeten Internationalen Akademie für Philosophie entlassen, weil er Kritik an Papst Franziskus gewagt hatte. Die "Misericordina" der Bergoglianer hinterläßt eine Spur der Verwüstung in der Kirche.
Von Roberto de Mattei*

Die Nachricht wurde von Maike Hickson gemeldet. Am 31. August hat Msgr. Javier Martinez Fernández, Erzbischof von Granada, den österreichischen Philosophen Josef Seifert, nachdem er ihn bereits vom Lehrauftrag suspendiert hatte, ganz aus der Internationalen Akademie für Philosophie (IAP) ausgeschlossen, zu deren Gründern Seifert gehörte, die heute aber vom Erzbistum abhängt.

Prof. Josef Seifert gilt als einer der großen katholischen Philosophen unserer Zeit. Sein Curriculum und seine Bibliographie füllen zahlreiche Seiten. Vor allem aber ist er für seine Treue zum päpstlichen Lehramt bekannt, die zu seiner Ernennung zum Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben führte. Jede katholische Universität würde sich geehrt fühlen, ihn zum Lehrkörper zählen zu dürfen. Aus welchem Grund wurde also die drastische Maßnahme gegen ihn ergriffen?

Laut einer Pressemitteilung des Erzbistums ist der Grund seiner Entlassung ein Artikel, in dem Prof. Seifert im Zusammenhang mit dem nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia von Papst Franziskus eine Bitte äußerte. Im inkriminierten Artikel bittet Seifert Papst Franziskus, eine Aussage aus Amoris laetitia zurückzunehmen, aus der, einer zwingenden Logik folgend, die Auflösung der gesamten katholischen Morallehre abgeleitet werden kann. Seifert zitiert die Behauptung von Amoris laetitia der Nummer 303 zum Gewissen ehebrecherischer Paare oder anderer sogenannter „irregulärer“ Paare:

„Doch dieses Gewissen kann nicht nur erkennen, dass eine Situation objektiv nicht den generellen Anforderungen des Evangeliums entspricht. Es kann auch aufrichtig und ehrlich das erkennen, was vorerst die großherzige Antwort ist, die man Gott geben kann, und mit einer gewissen moralischen Sicherheit entdecken, dass dies die Hingabe ist, die Gott selbst inmitten der konkreten Vielschichtigkeit der Begrenzungen fordert, auch wenn sie noch nicht völlig dem objektiven Ideal entspricht.“

Mit anderen Worten, so Seifert, definiert Amoris laetitia nicht nur den objektiven Stand der schweren Sünde als „noch nicht völlig dem objektiven Ideal“ entsprechend, sondern behauptet, daß wir mit „einer gewissen moralischen Sicherheit“ wissen können, daß Gott selbst von uns verlangt, in sich schlechte Handlungen zu begehen wie den Ehebruch oder die aktive Homosexualität. Seifert dazu:

„Man könnte in Amoris Laetitia einen gewissen Fehlschluß feststellen, wenn es um die Annahme geht, viele ‚Paare in irregulären Situationen‘, die objektiv in schwerer Sünde leben, seien aus subjektiven Gründen unschuldig. Man könnte den Fehlschluß so formulieren:

Eine schwere Sünde zu begehen setzt die Erkenntnis voraus, daß es sich beim eigenen Verhalten um eine schwere Sünde handelt.
Viele geschiedene Wiederverheiratete erkennen nicht, daß sie eine schwere Sünde begehen, wenn sie (ohne Annullierung der ersten Ehe) wieder heiraten.
Also begehen viele geschiedene Wiederverheiratete keine schwere Sünde, indem sie wieder heiraten.


(Also leben sie, wenn sie keine andere schwere Sünde begangen haben, im Stand der Gnade und man soll sie zu den Sakramenten zulassen.)
Der Fehlschluß gründet in einer Äquivokation des Ausdrucks ‚Erkenntnis‘ in der ersten und des Ausdrucks ‚erkennen nicht‘ in der zweiten Prämisse sowie um den Fehlschluß einer stillschweigenden (falschen) Voraussetzung.“
Schließlich formuliert Seifert seine Bitte an Papst Franziskus:


„Wenn es nicht möglich ist, wie es nicht möglich scheint, die genannten und andere Erklärungen in AL in Kontinuität mit dem beständigen Lehramt der Kirche zu interpretieren, bitten wir demütig, aber stark und entschieden den Papst Franziskus, den Stellvertreter Jesu Christi auf Erden, Sätze, die fast jeder Leser von AL in irrigem Sinn, der der Heiligen Schrift und der Lehre der Kirche widerspricht, verstehen muß, richtigzustellen und verheerende Interpretationen der Aussagen von AL entschieden zurückzuweisen. Geschieht dies nicht, werden immer mehr Bischofskonferenzen (wie die philippinische) zwangsläufig recht bald AL schlecht oder falsch interpretieren oder irrige Sätze ihrer Pastoral und ihrem Lehramt zugrundelegen.



Da der Papst selbst, und nicht bösartige Journalisten oder Interpreten diese und andere Dinge gesagt oder geschrieben haben, halte ich es für die Pflicht aller Katholiken, den Papst demütig, aber dringendst zu bitten, ja anzuflehen, Irrtümer durch die Wahrheit, falsche Interpretationen durch richtige, verworrene durch klare Aussagen zu ersetzen. So daß das Wort der Heiligen Schrift und der Dogmatischen Konstitution Lumen Gentium, daß die Kirche die „feste Säule der Wahrheit“ ist und der Papst, wenn er in Einklang mit dem Evangelium und der Kirche lehrt, unser höchster Lehrer der Wahrheit ist, in ihrem Glanz neu aufleuchten.“

Die Haltung des Erzbischofs von Granada entspricht dem Verbot, Fragen stellen zu dürfen, die laut dem Philosophen Eric Voegelin das Charakteristikum totalitärer Regime ist. Nach demselben Kriterium sind alle der kirchlichen Orthodoxie treuen Katholiken aus der Päpstlichen Akademie für das Leben entfernt worden, darunter auch Seifert. Nach demselben Kriterium werden die rechtgläubigsten Dozenten aus den katholischen Schulen und Universitäten und die der Tradition treuesten Priester aus ihren Pfarreien entfernt und in einigen Fällen sogar a divinis suspendiert.

Was wird den Kardinälen widerfahren, wenn von ihnen eine correctio fraterna erfolgen sollte? Diese repressive Logik öffnet den Weg zu einem Schisma in der Kirche. Das einzige Argument, das die Amoris-laetitia-Fanatiker imstande sind, den Kritikern dieses Dokumentes entgegenzuhalten ist mehr als schwach, nämlich der „Bruch der Einheit“. Jene aber, die Einspruch gegen das päpstliche Schreiben vorbringen, berufen sich auf die unveränderliche Lehre der Kirche und haben nicht die geringste Absicht, diese zu verlassen.

Wenn sie dennoch wegen ihrer Treue zum Lehramt offiziell bestraft werden, begeht der, der sie straft, einen Akt der Auto-Separierung von diesem Lehramt. Er ist es, der sich dadurch vielmehr selbst von der Kirche trennt. Die Artikel von Prof. Seifert sind von der Liebe für die Kirche und vor allem für die Wahrheit geleitet. Der Bischof, der ihn bestraft, trennt sich vom göttlichen und natürlichen Gesetz, das den Ehebruch, den Mord und andere schwere Sünden verbietet und ohne Ausnahmen und Kompromisse. Indem er ihn beschuldigt, die Einheit mit dem Papst verlassen zu haben, belegt der Prälat die Existenz eines Lehramtes von Papst Franziskus, das unvereinbar ist mit dem immerwährenden Lehramt der Kirche. Msgr. Martinez Fernández hat Prof. Seifert bestraft, weil er mit demütigem und respektvollem Ton den Papst ersucht hat, eine Aussage zurückzunehmen, die zum Ehebruch und zur Auflösung der Moral führt.


Um also in der Diözese von Granada, ebenso auf Malta, in der Kirchenprovinz Buenos Aires und anderen Orten der Christenheit in Einheit mit Papst Franziskus zu sein, muß man – zumindest in einigen Fällen – die Rechtmäßigkeit des Ehebruches und anderer Verletzungen des Moralgesetzes zugeben. Papst Franziskus ist der Nachfolger des Petrus, aber Unser Herr sagt nicht: Wer mich liebt, muß blind dem Nachfolger des Petrus folgen.

Er sagt vielmehr: „Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten“ (Joh 14,15–21). Wenn der oberste Hirte von den Göttlichen Geboten abrücken sollte und die Herde auffordern sollte, ihm dabei zu folgen, müßten die Gläubigen von ihm abrücken, denn „man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen“ (Apg 5,29). Wenn man gezwungen wird, um in der Gemeinschaft mit Papst Franziskus zu sein, sich den Irrtum zu eigen zu machen, sind jene, die der Wahrheit Christi treu bleiben wollen, gezwungen, sich von Papst Franziskus zu trennen. Das behauptet Msgr. Martinez Fernández, der Erzbischof von Granada, öffentlich.

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011.

Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana

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Dominique Wolton: „Papst ist sich der Opposition zu Amoris laetitia bewußt“


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von esther10 07.09.2017 00:44

Kath. Familienbund: Birgit Kelle referiert am 21. September in Augsburg

Veröffentlicht: 7. September 2017 | Autor: Felizitas Küble

Tags: Augsburger, Birgit Kelle, Familienbund der Katholiken, Familienpolitik, familienpolitisches Abendgebet, Publizistin, Vortrag |Hinterlasse einen Kommentar
Kurz vor der Bundestagswahl lädt der Familienbund der Katholischen im Bistum Augsburg herzlich ein zu einem familienpolitischen Abendgebet und im Anschluss daran zu einem Vortrag mit



Birgit Kelle: „Ehe und Familie – einfach unersetzlich“
Donnerstag, 21. September 2017
Beginn um 19 Uhr mit einem familienpolitischen Abendgebet
in der Hauskapelle Haus St. Ulrich, Kappelberg 1 in 86150 Augsburg.

Im Anschluss an das Abendgebet beginnt um ca. 19.45 Uhr der Vortrag ebenfalls im Haus St. Ulrich. Referentin ist die bekannte Journalistin und Autorin Birgit Kelle (siehe Foto).
Anschließend steht die Rednerin für Rückfragen und Diskussion zur Verfügung.

Das Abendgebet und die Veranstaltung sind öffentlich. Der Eintritt ist frei.

—————————————-
Familienbund der Katholiken im Bistum Augsburg
Kappelberg 1 | 86150 Augsburg

Tel. 0821 3166-8851 oder -8852 | Fax 0821 3166-8859

E-Mail: familienbund@bistum-augsburg.de

www.familienbund.bistum-augsburg.de

von esther10 07.09.2017 00:43

LIFESITENews - Tags...Inhalt getagt mit der Hölle .

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/hell
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Jesuitenchef behauptet Satan ist nur ein "Symbol", das vom Menschen geschaffen wurde

Arturo Sosa Abascal , Hölle , Jesuite , Satan

2. Juni 2017 ( LifeSiteNews ) - Es wurde gesagt, dass der größte Trick, den der Teufel jemals zog, die Welt überzeugte, die er nicht gab. Und der neue Kopf der Jesuitenordnung scheint dafür gefallen zu sein.

Fr. Arturo Sosa Abascal, der Generalsekretär des Jesuiten, sagte in einem Interview mit dem spanischen Papier El Mundo, dass Satan eine "symbolische Figur" ist, die nicht wirklich existiert.

"Wir haben symbolische Figuren wie den Teufel geschaffen, um das Böse auszudrücken", sagte Abascal, wenn er gefragt wurde, ob er glaubt, dass das Böse ein Prozess der menschlichen Psychologie ist oder aus einem höheren Wesen kommt.

"Die soziale Konditionierung repräsentiert auch diese Zahl", fügte er hinzu.

Die katholische Kirche lehrt jedoch, dass Satan ein wahres Wesen ist, ein gefallener Engel, der aus dem Himmel in die Hölle geworfen wurde, nachdem er gegen Gott aufgehoben war.

"Die Kirche lehrt, dass Satan anfangs ein guter Engel war, der von Gott gemacht wurde:" Der Teufel und die anderen Dämonen wurden in der Tat von Gott gut geschaffen, aber sie wurden durch das eigene Tun böse ", sagt der Katechismus der katholischen Kirche .

"Die Schrift spricht von einer Sünde dieser Engel. Dieser "Fall" besteht in der freien Wahl dieser geschaffenen Geister, die Gott und seine Herrschaft radikal und unwiderruflich ablehnten ", fügt er hinzu.

Historisch gesehen wurde der Obere General der Jesuiten wegen seines Einflusses in der Kirche als "Schwarzer Papst" bezeichnet.

Abascal bezieht sich auf den Teufel als Symbol folgt ein Trend innerhalb der aktuellen katholischen Führung des Downplayings und sogar leugnen die Existenz der Hölle insgesamt.

Franziskus hat scheinbar Kommentare zu verschiedenen Gelegenheiten gemacht , um anzuzeigen , er denkt , dass die Hölle nicht ewig ist , und wenn sie nicht vorhanden ist , ist es wahrscheinlich leer. Francis schlug in einem umstrittenen Mai 2015 Interview mit Repubblica vor, dass niemand in die Hölle für immer geht, aber Seelen, die Gott völlig ablehnen, sind einfach "vernichtet". Dann sagte er in seiner Apostolischen Ermahnung Amoris Laetitia 2015 : "Niemand kann für immer verurteilt werden, denn das ist nicht die Logik des Evangeliums! "Während in der letzten Minute in Fatima der Papst sagte, dass ein Leben ohne Gott zur Hölle führt.

Kardinal Francis Arinze erzählte LifeSiteNews in einem Interview im vergangenen Monat, dass diejenigen, die die Hölle als einen Ort "erfunden", um Menschen in die Handlung einer bestimmten Weise zu schrecken, die Botschaft von Unserer Lieben Frau von Fatima hören müssen. Sr. Lucia erzählt, dass in einer der Visionen unsere Dame zeigte die drei Kinder Hölle. Sie sahen ein "großes Meer des Feuers", in das Dämonen stürzten.

"Die Dämonen konnten durch ihre schreckliche und abstoßende Ähnlichkeit zu schrecklichen und unbekannten Tieren, alle schwarz und transparent, unterschieden werden", erzählte sie.

"Es gibt Leute, die nicht wollen, dass wir von der Hölle reden. Aber die Hölle ist nicht etwas, was im Vatikan erfunden wurde ", sagte Arinze.

Arinze sagte, dass Jesus selbst in den Evangelien die Wirklichkeit der Hölle als einen Ort bestätigt, "wo wird es weinen und die Zähne knirschen."

"Christus selbst hat das gesagt. Er sprach von denen, die in die äußere Dunkelheit hinausgeworfen würden. Er sprach von denen, die für immer bestraft würden. Und Christus ist der Sohn Gottes. Wenn jemand barmherzig ist, dann ist er es. Also, wenn er das zu uns sagte, ist es in unserem eigenen Interesse, es ernst zu nehmen ", sagte er.

Jesus ist klar in den Evangelien, dass Satan existiert. Er hat zahlreiche Dämonen ausgestoßen (Mk 5, 9, Matthäus 8, 28-34). Unter Bezugnahme auf den Fall der Engel, sagte Jesus seinen Jüngern, dass er "Satan fallen wie Blitze vom Himmel" (Lk 10,18).

Und Jesus warnte ständig seine Zuhörer über die Wirklichkeit der Hölle in seiner Predigt und Gleichnisse. Diejenigen, die im ungerechten Zorn ihren Bruder "Narr" nennen, sind haftbar für die Hölle des Feuers "(Mt 5,22). Wenn wir über den Schwere der Sünde sprechen, sagte er, dass es besser ist, einen Teil Ihres Körpers zu verlieren, als für Ihren ganzen Körper, um in die Hölle geworfen zu werden (Mt 5,29). Er rief seine Anhänger zur heiligen Furcht an, er drängte sie, Angst zu haben, "Körper und Seele in der Hölle zu zerstören" (Mt 10,28). Er sprach von einem Tag des Urteils in einem Gleichnis, wo das Unkraut vom Weizen getrennt ist, in Bündel gebunden und "verbrannt" (Matthäus 13,24-30).

Bei vielen Gelegenheiten sprach Jesus von einem Ort, wo es "Weinen und Zähneknirschen" geben wird (Matthäus 22: 1-14, 24: 36-51, 25: 26-30 und Lk 13: 22-30). In dem Gleichnis von den Schafen und Ziegen sprach er von einem Ort des "ewigen Feuers" und "ewiger Strafe" für diejenigen, die es versäumten, Gott in ihrem Nächsten zu lieben. Er warnte davor, dass der Skandal die Sünder zu einem Ort führen könnte, wo "die Würmer, die sie essen, nicht sterben und das Feuer nicht gelöscht wird" (Markus 9: 42-48). In der Geschichte von Lazarus und Tauchten ist der Reiche auf einer Seite einer "großen Kluft" und in "Qual in diesem Feuer" für seine Selbstsucht (Lukas 16: 19-31).

Ehrwürdiger Diener Gottes Erzbischof Fulton J. Sheen warnte in einer Radioausstellung von 1947 über die großen Längen, auf die der Satan die Welt seiner Nicht-Existenz überzeugen wird, damit er arbeiten kann, wie er will.

"Nirgendwo in der heiligen Schrift finden wir einen Haftbefehl für den populären Mythos des Teufels als einen Buffoon, der wie der erste" Rot "angezogen ist. Vielmehr wird er als ein gefallener Engel beschrieben, und als "der Fürst dieser Welt", dessen Geschäft es ist, uns zu sagen, dass es keine andere Welt gibt ", sagte er.

"Seine Logik ist einfach: Wenn es keinen Himmel gibt, gibt es keine Hölle; wenn es keine Hölle gibt, gibt es keine Sünde; wenn es keine Sünde gibt, gibt es keinen Richter, und wenn es kein Urteil gibt, dann ist das Böse gut und gut ist böse ", fügte er hinzu.

Anfang dieses Jahres sagte Abascal , dass die Christen nicht wissen, was Jesus tatsächlich über die Scheidung gesagt hat, weil es nicht Band aufgenommen wurde.

Er nannte Jesu Worte "Verwandten" und fügte hinzu, dass sie nach dem "Gewissen" jedes Einzelnen "erkannt" werden müssen.

Aber Kardinal Raymond Burke im April rief Abascals Ansicht "völlig falsch" an und erklärte, dass der Jesuiten-General "korrigiert" werden müsse.

VERWANDTE: Neuer Jesuitenchef behauptet, Jesu eigene Worte gegen Scheidung seien "Verwandten", "Interpretation"
https://www.lifesitenews.com/news/jesuit...-created-by-man
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LIFESITENews - Tags...Inhalt getagt mit der Hölle .

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von esther10 07.09.2017 00:42

Peru: Lima Autorität greift ein esoterisches Zentrum und findet die Herzen der Menschen
Luis Santamaría , der 09/07/17 um 10:03 Uhr


Die Gemeinde von Lima nutzten verschiedene pharmakologische Produkte von zweifelhafter Herkunft, ungenießbar, die in vielen Fällen durch beschäftigt waren Zauberern und Parapsychologen , die versucht zu Ihren Interessenten mit einem Versprechen zu überraschen sexuelle Potenz wiederherzustellen . Sie informiert die lokale Verwaltung der peruanischen Hauptstadt.

Der Betrieb im August letzten Jahres wurde in zwei Räumen durchgeführt in den Abschnitten befindet sich 255 und 311 der Av. Tacna. Im ersten Lauf unter dem Banner der „Betzabet, Experten Anlegestellen“ , Kapseln gegen die sexuelle Impotenz, einer von ihnen mit dem Namen Megas'x gekennzeichnet , die eine Verbindung aus dem Verkauf von Viagra abgeleitet sind, enthalten aber gefunden Pakete verboten 2014.

Kapseln yumbina, eine Verbindung von Tierärzten verwendet , um die Überquerung des Viehs zu verursachen wurden auch gefunden , aber die Frauen geliefert , ohne ihre Zustimmung von Sex Angreifern ausgenutzt werden könnten , die wollen , um jemanden vergewaltigen und ungestraft bleiben , wie Martí Reyes berichtet , Vertreter der Lima Gemeinde im Betrieb.


Doch was die meisten überraschte die Wirtschaftsprüfer, die die stattfand, wo sie zwei schmale Umgebungen betrieben , die alle Arten von allusive Utensilien zu „schwarzer Magie“ protzte unter Schädel, Schwerter und Kerzen , wo die Verankerungen würden gemacht werden und andere „Zauber „war die Anwesenheit von zwei Herzen in einem Kühlschrank .
„Es ist möglich , dass andere menschliche Quelle , weil sie in ziploc Taschen beschriftet mit dem Satz‚Zentral Morgue‘und Zahlen gefunden , die nicht nur Codes sein kann , “ sagte Reyes, berichten , dass die Untersuchung des Individuums in war die Hände der Direktion Criminal Investigation (Dirincri) Polizei.

Reyes Villavicencio sagte, dass während des Eingriffs, obwohl die Person, die für die verweigerte lokalen identifizieren sich die Räumlichkeiten der Flucht, sein Büro, in Verbindung mit dem Polizeisektor in seine Fußstapfen, denn dank einer früheren Arbeit von Intelligenz er vollständig identifiziert hat.

Inzwischen in den in Abschnitt befanden Räumlichkeiten 311 des Av. Tacna, war das Bild sehr ähnlich. Es wurden mehrere gefunden Substanzen angeblich die Geliebte anziehen Knospung , sondern zusätzlich Produkte gefunden „um die Menstruations delay“ , das heißt, würde die Vorbereitungen für verwendet werden Abtreibung Dienstleistungen .

Die Räumlichkeiten werden geschlossen bleiben , während alle Stoffe von zweifelhafter Herkunft ergriffen wurden und deren Manager verhängte eine Geldbuße von 3.700 Sohlen (960 Euro).

Kategorien: Esoterik - Occult
http://infocatolica.com/blog/infories.ph...a-interviene-un
http://infocatolica.com/?utm_medium=emai...2ee34cb2a9e963c


von esther10 07.09.2017 00:41

Die UNO will die katholische Kirche unter ihre Kontrolle bringen. Und Bergoglio …
6. September 2017 4


Papst Franziskus mit UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon. Ettore Gotti Tedeschi: Der neue "Heilige Stuhl", die UNO, will die Kontrolle über den wirklichen Heiligen Stuhl übernehmen
von Ettore Gotti Tedeschi*

Es gibt einen anderen Heiligen Stuhl, der jenem von Rom die Richtung diktieren will. Es handelt sich um die UNO, die immer mehr den Tonfall, die Ambitionen, die Sprache (und die Macht) eines Agenten der globalen Gnosis angenommen hat. Zu Einwanderung, Umwelt oder Demographie ist es immer schwieriger, dem Mantra der UNO den Gehorsam zu verweigern. Sogar im Vatikan gibt es solche, die sich diese „neue“ Linie zu eigen gemacht haben.

Ich bedauere es in der Sache sehr, es sagen zu müssen, aber ich befürchte wirklich, daß sich Italiens Innenminister Marco Minniti in der Einwanderungsfrage einer Illusion hingibt. Die Einwanderung, die den eigenen Bevölkerungsrückgang kompensiert, scheint „empfohlen“ worden zu sein, und zwar vom „Heiligen Stuhl“ der neuen Weltreligion: der UNO. Diesem „Heiligen Stuhl“ ungehorsam zu sein, scheint um so schwieriger, als er den anderen, den wirklichen Heiligen Stuhl zum Verbündeten zu haben scheint.


Ettore Gotti Tedeschi
Gian Antonio Stella1) hatte richtig erkannt, als er 2016 schrieb, daß man uns in wenigen Jahren 6,5 Millionen Einwanderer „zugewiesen“ hatte. Bereits mehrere UNO-Generalsekretäre (von Kofi Annan bis Ban Ki Moon) hatten es dank verschiedener Dokumente genau angekündigt, indem sie den Eindruck vermittelten, daß es sich dabei um aus humanitären Gründen beschlossene und nicht erlittene Entscheidungen gehandelt habe. Ein Dokument der UNO lesen, interpretieren und verstehen zu können, ist aber nicht so leicht wie man meinen möchte. Es braucht Erfahrung dafür, Vorbereitung, hermeneutische Geschicklichkeit und so manchen Freund in den Geheimdiensten sowie ein Bewußtsein dafür, was die Gnosis ist. Ein Dokument der UNO zu verstehen, ist heute mehr oder weniger dasselbe, wie einen Text des Lehramtes der Kirche zu verstehen. Man muß in der Lage sein, es innerhalb der heiligen Schriften des Neuen und des Alten Testaments, der Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils und seiner Rahnerschen Interpretationen zu interpretieren. Man muß das philosophische Denken von Immanuel Kant bis Martin Heidegger über Walter Kasper bis Antonio Spadaro kennen. Im konkreten Fall sollte man zudem wissen, welche Argumente die neomalthusianisch-ökologistischen Propheten (die verschiedenen Jeffrey Sachs‘ und Paul Ehrlichs) mit der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften gebrauchen.

Um also die Dokumente der UNO, des großen „Heiligen Stuhls“ der neuen Weltreligion, zu verstehen, muß man die neue Bibel der UNO gelesen und verstanden haben: den Kissinger-Bericht von 1972 – 1974 über die Neue Weltordnung sowie die verschiedenen „Konzilien“, das sind die großen internationalen Konferenzen von Rio de Janeiro bis Johannesburg, und deren „Enzykliken“.

Diese „Enzykliken“, die unter der Obhut der UNO ausgegeben werden, betreffen unzählige Aspekte, die unser Leben verändert haben und es weiter verändern mit der Begründung, uns reifer, besser, weiser und glücklicher zu machen. Und vielleicht auch, um uns vor religiösem Aberglauben bewahren, der uns seit zwei Jahrtausenden beeinflußt…

Die bedeutendsten „Enzykliken“ sind alle miteinander verbunden und scheinen ein einziges, wirkliches Ziel zu haben: die Schöpfung und den Menschen neu zu erschaffen. Sehen wir uns das beispielhaft etwas näher an. Jene, die die Regierungen betrifft, bezieht sich auf die „notwendige“, aber unverständliche und geheimnisvolle Einwanderung nach Europa. Es handelt sich um eine geplante Einwanderung, die angeblich natürlich zu unserem materiellen, kulturellen und geistigen Wohl erfolgt. Es gibt aber noch andere, die noch weit wichtiger sind, die sich auf die Veränderung des Moralverständnisses in Sachen Leben, Tod, Bioethik, Gesundheit und Wohlergehen, Sexualität und Familie beziehen. Andere scheinen die Umwelt zu betreffen, die als zentraler Bestandteil der neuen Weltreligion zu sehen ist, auf das alles Glaubensstreben konzentriert werden soll.

hier geht es weiter

http://www.katholisches.info/2017/09/die...-und-bergoglio/

von esther10 07.09.2017 00:37

Drückt sich Kanzlerin Merkel um unsere Zukunftsprobleme?
Veröffentlicht: 7. September 2017 | Autor: Felizitas Küble |

Von Prof. Dr. Hubert Gindert

Die Zukunft wird nicht durch Digitalisierung, Glasfaserkabel und Roboter gesichert, sondern durch Kinder.

Die nicht mehr auszusitzende Frage, ob die Menschen bis 67 oder 69 Jahre arbeiten müssen, wird nicht durch ein markiges Nein entschieden. „Zahlen kann man nicht anschreien“, hat einmal Franz-Josef Strauß angemerkt – und recht hatte er.



BILD: Prof. Gindert leitet das „Forum Deutscher Katholiken“ und den Kongreß „Freude am Glauben“

Die Kanzlerin, die als Physikerin „alles vom Ende her denkt“, weiß eines genau: Wenn das Problem der fehlenden Kinder („Beitragszahler“) in voller Härte aktuell wird, ist sie nicht mehr im Amt. Sie kann es sich also leisten, keine Wähler, die sie bei der Bundestagswahl noch braucht, zu verprellen.

Und sie weiß, die Konkurrenten um die politische Macht werden ihr nicht in die Parade fahren, weil sie das Zukunftsproblem der fehlenden Kinder nicht aufgreifen können. Denn auch sie haben Jahrzehnte lang – seit 1968 gehen die Geburtenzahlen zurück – diese Entwicklung tot geschwiegen.

Wenn aber die letzte Mutter vom Kinderzimmer in Arbeit, genannt „Karriere“, gebracht ist, sind die Arbeitskraftreserven aufgebraucht. Dass die Lösung „Frau in Arbeit, Kinder in Kitas“ zu mehr Kinder führt, glauben nur jene, die selber keine Kinder aufgezogen haben.

Der Vorschlag, das Problem über ein Zuwanderungsgesetz zu lösen, „wo wir bestimmen, welche Fachkräfte und Ingenieure wir hereinlassen“, stellt eine besonders inhumane Form nachkolonialer Ausbeutung dar, die Entwicklungsländern jene Kräfte wegnimmt, die sie selber am dringendsten brauchen.

Wir haben seit der geltenden Abtreibungsregelung (Angela Merkel: „Es ist doch alles gut geregelt“) Millionen Kinder abgetrieben, die uns fehlen. Darüber gab es in der TV-Debatte kein Wort.

Wenn schon die politischen Verantwortungsträger nicht mehr die Kraft haben „Schaden vom Volk abzuwenden“, würden wir uns von den kirchlichen Verantwortungsträgern nicht ein mainstream-konformes Schweigen, sondern ein deutliches Wort zur Zukunft unseres Volkes wünschen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...kunftsprobleme/

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