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von esther10 22.12.2015 00:03

Wahlfälschung – “nur” in Bremerhaven?

Veröffentlicht: 22. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble |
Zur Wahlfälschung in Bremerhaven erklärt der Vorsitzende der AfD (Alternative für Deutschland), Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Foto):k-DSC_7131-160x200



„Es ist ein handfester Skandal, dass bei den Bürgerschaftswahlen in Bremen tatsächlich versucht wurde, zum Schaden das AfD die Auszählungen zu manipulieren. So weit ist es in Deutschland gekommen, dass manche Menschen aus ideologischer Überzeugung und unter den Augen des Landeswahlleiters Wahlbetrug begehen. Es ist erschreckend: Noch nicht einmal mehr die Wahlen sind in Deutschland rechtsstaatlich gewährleistet.

Ich rufe alle Mitglieder und Sympathisanten der AfD in Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz auf, sich zur Wahlbeobachtung und zur Auszählung zu den Landtagswahlen zu melden, damit ein weiteres Bremerhaven verhindert werden kann.

Mein Respekt gilt unseren Bremer Parteifreunden, die eine Klage gegen diesen Betrug nicht gescheut haben. Wir dürfen nicht zulassen, dass sich so etwas – egal für welche Partei – in Deutschland wiederholt.“

Hinweis: Wir haben schon vor Jahren über zahlreiche weitere Wahlmanipulationen zu Lasten von AfD oder CDU berichtet: https://charismatismus.wordpress.com/cat...nen-bei-wahlen/

von esther10 22.12.2015 00:00

Frankfurt: IGFM verteilt 1000 deutsche Weihnachtspakete an Flüchtlinge im Nordirak

Veröffentlicht: 22. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble
Deutsche Helfer feiern Weihnachten mit 700 Christen

Im November starteten die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und das Menschenrechtszentrum Cottbus (MRZ) die Hilfsaktion „Wir schenken ein Weihnachtsfest – und eintausend Pakete“ zugunsten der im nordirakischen Lager Dawdye lebenden Flüchtlinge. P1020947 - Kopie



Im Lager Dawdye im Nordosten der Millionenstadt Dohuk in den Bergen Kurdistans sind zurzeit 785 Familien, insgesamt über 4600 Jesiden, Christen und einige muslimische Turkmenen untergebracht. Sie leben in 900 Metallcontainern, die zwar den harten Witterungsverhältnissen angepasst sind, doch die Versorgungslage ist nach wie vor sehr schlecht.

Nach der Rückkehr von einem Hilfseinsatz in Irakisch-Kurdistan Ende Oktober 2015 beschlossen die zwei Menschenrechtsorganisationen, anlässlich des Weihnachtsfestes den Flüchtlingen in Dawdye zu helfen und ihnen zu zeigen, dass Menschen in Deutschland an sie denken. Jede Familie in dem Flüchtlingslager Dawdye erhält ein Weihnachtspaket. Die restlichen Pakete werden an Flüchtlingsfamilien verteilt, die in wilden Lagern, wie z.B. auf Baustellen oder unter Brücken in der nahen Umgebung leben. Fokus-menschenrechte-IGFM_2_02



Eine achtköpfige Reisegruppe von IGFM-Mitgliedern aus verschiedenen Teilen Deutschlands wird unter der Leitung von Sylvia Wähling die Weihnachtstage in Dohuk und Dawdye verbringen und die Verteilung der Pakete vornehmen. Sie ist Vorstandsmitglied der IGFM und geschäftsführende Vorsitzende des Menschenrechtszentrums Cottbus.

In nur vier Tagen wurden 1.000 identische, jeweils rund 13 kg schwere Pakete mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln, einigen Kleidungsstücken und einem Christstollen als Weihnachtsgruß, bei der IGFM in Frankfurt am Main von ehrenamtlichen Helfern gepackt. Dank eines großzügigen Sponsors werden die Pakete nach Erbil in den Nordirak geflogen.

Am 23. Dezember werden die Weihnachtspakete am Flughafen von Erbil von der kurdischen Peschmerga übernommen und in das 240 km entfernte Flüchtlingslager transportiert, wo sie von den IGFM-Mitgliedern aus Deutschland an die dort lebenden Jesiden, Christen und Muslime verteilt werden.

Dass die Peschmerga sich bereit erklärt haben, die Spedition der Weihnachtspakete zu übernehmen, ist für die IGFM eine frohe Weihnachtsbotschaft, dass eine Zusammenarbeit über die Religionsgrenzen hinweg weiterhin möglich ist. „Im Iran und Pakistan müssen Christen und besonders Konvertiten um ihr Leben fürchten, aber nicht im benachbarten irakischen Kurdistan, wo der 25. Dezember sogar ein offizieller Feiertag ist“, erklärt Sylvia Wähling.

Gemeinsam mit den ca. 700 Christen des Lagers und des Dorfes Dawdye wird die Gruppe aus Deutschland am 27. Dezember an einem Gottesdienst in der katholischen Kirche des Dorfes teilnehmen und anschließend zu einer Weihnachtsfeier mit Essen und Musik entsprechend den kulturellen Traditionen der Kurden einladen. Auch dies soll das Leben der Flüchtlinge für einige Stunden verschönern und ihnen zeigen, dass sie nicht in Vergessenheit geraten.

Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)
Borsigallee 9 in 60388 Frankfurt a. Main
Tel.: 069-420108-0, Fax: 069-420108-33, info@igfm.de, www.menschenrechte.de

von esther10 21.12.2015 23:54

21.12.2015 15:00
Glaube ganz ohne Lametta
Warum wir Weihnachten dringend brauchen, aber anders feiern sollten. Von Markus Reder


Bild mittelbayrische,de

Flüchtlinge ist das Wort des Jahres 2015. Doch was ist schon ein Wort angesichts der Bilder des Leids, der Schmerzen, des Terrors, die die Nachrichten Abend für Abend ins warme Wohnzimmer liefern. Kinder, die tot am Strand liegen. Tränen von Müttern, die niemand trocknet. Väter, die alles verlassen, um einer sicheren, besseren Zukunft willen. Menschenmassen haben sich auf den Weg gemacht. „Völkerwanderung“ beschreibt wohl am besten, was sich da gerade ereignet. Plötzlich klopft das bislang so ferne Leid an die eigene Haustür an. Überfüllte Züge, Notunterkünfte, die aus allen Nähten platzen. Aber es gibt auch andere Bilder: Helfende Hände, Menschen, die seit Monaten bis an die Grenze der Erschöpfung arbeiten, um Flüchtlingen und Vertriebenen zu helfen und Heimatlosen ein Dach über dem Kopf zu geben.

Die Kirche kämpft in Flüchtlingsfragen für den Primat der Humanität. Diese Haltung ist nicht verhandelbar. Sie ist nicht die Frucht politischer Abwägungsprozesse oder Mehrheitsbefunde, sondern entspricht der Forderung der Heiligen Schrift. Wie ein roter Faden ziehen sich die Themen Flucht, Vertreibung, Verfolgung durch die Bücher des Alten und Neuen Testaments. In diesem „Forum“ spielt der Blick in die Bibel daher einer besondere Rolle. Alttestamentler Burkhard Zapff erläutert, warum die Flüchtlingsexistenz zum Gencode des Gottesvolkes gehört und welche Konsequenten sich für Judentum und Christentum daraus ergeben. Und der Neutestamentler Klaus Berger macht deutlich, dass Heimatlosigkeit geradezu zur Definition des Christseins gehört und was das bis heute für gläubige Christen bedeutet. Dass das Wort Gottes Christen zu Humanität und Solidarität verpflichtet, wird im Interview mit dem Hamburger Erzbischof Stefan Heße deutlich. Heße ist in der Deutschen Bischofskonferenz für Flüchtlingsfragen zuständig. Gegenüber dieser Zeitung betont er, dass die Bischöfe Ängste vor Identitätsverlust und Islamisierung ernst nähmen, diffuse Ängste aber nicht dazu führen dürften, die ethischen Prinzipien der Kirche in Frage zu stellen.

Die Angst ist zum ständigen Begleiter der Christen im Nahen und Mittleren Osten geworden. Nicht nur unter denen, die noch vor Ort ausharren und von den Schergen des „Islamischen Staates“ mit Terror und Tod bedroht werden. Angst macht sich breit auch unter Christen, die vor der Bestialität des IS geflogen sind, in der Hoffnung, im christlichen Europa Zuflucht und Sicherheit zu finden. Nicht wenige von ihnen müssen nun erleben, wie sie in Flüchtlingsunterkünften erneut bedrängt und schikaniert werden. Im Interview berichtet der Vorsitzende des Zentralrats Orientalischer Christen in Deutschland, Mike Malke, über solche noch immer verharmlosten Vorgänge. Professor Wolfgang Ockenfels setzt sich mit den Folgen der Massenzuwanderung aus sozialethischer Perspektive auseinander und betont, dass Humanität nicht mit politischer Naivität verwechselt werden darf. Und Bundesminister Gerd Müller (CSU) steht zu brennenden Fragen Flüchtlings- und Entwicklungspolitik Rede und Antwort.

Massenflucht, die schlimmste Christenverfolgung aller Zeiten, islamistischer Terror, der sich nach Europa bombt: Kann man unter solchen Bedingungen Weihnachten feiern? Man kann nicht nur, man muss geradezu. Allerdings anders, als es die kommerzialisierte, verkitschte und sinnentleerte Weihnachtsversion der säkularen Wohlfühlwelt vorsieht. Denn Weihnachten ist radikal anders. Gottes Sohn wird Mensch, unterwegs, in einem Stall, weil anderswo kein Platz für ihn war. Es wird nicht lange dauern, dann wird sich seine Mutter und sein Pflegevater mit dem göttlichen Kind wieder auf den Weg machen müssen und nach Ägypten fliehen. Weihnachten ist kein Fest plüschiger Sentimentalität, sondern des nackten Gottvertrauens. Weihnachten 2015 ist die Gelegenheit, das wieder neu zu entdecken. Der Weg des Gottessohnes führt von der Krippe zum Kreuz. An Weihnachten wird die ganze Andersartigkeit Gottes sichtbar. Wer Weihnachten verkitscht, mit Konsum vermüllt und mit Gefühlsduseleien verstellt, nimmt dem Fest seine radikale Tiefe und seine kosmische Dimension. Mit dem Geburtsschrei Jesu ist nichts mehr wie es einmal war. Auch wenn die Gesichte über zweitausend Jahre immer wieder einen anderen Eindruck erweckt, und Terror, Krieg, Armut und Not in der Welt auch heute Gottesferne suggerieren: Gott ist da. Rettend, heilend, versöhnend, erlösend, aber eben ganz anders als erwartet. Es gibt in dieser heillos zerfahrenen Welt einen Grund der Hoffnung: Jesus Christus. Dieses Bekenntnis ist die Grundlage jeder christlichen Kultur.

Wenn es ein wirksames Mittel gegen die um sich greifende Angst vor Identitätsverlust gibt, dann das mutige Bekenntnis der Christen zu ihrem Glauben – in Wort und Tat. Dieses Bekenntnis schulden Christen nicht nur Menschen in Not, die Hilfe und Zuflucht suchen. Sie schulden es auch einer säkularen Gesellschaft, die sich mehr und mehr der Wurzeln ihrer christlichen Kultur beraubt und dadurch Halt und Humanität verliert. In Syrien und im Irak sterben Christen für dieses Bekenntnis am Kreuz, bei uns verkommt Glaube zur Privatsache. Auch die Kirchen sind gerufen, daraus Konsequenzen zu ziehen, ihre Themenagenda kritisch zu prüfen und wieder missionarisch Kirche zu sein. Weihnachten ist keine Privatangelegenheit. Weihnachten geht alle an. Weihnachten löst die Angst. Der Retter ist geboren
www.tagespost.de

von esther10 21.12.2015 23:43

"Ich, das Opfer von Missbrauch, von Francis gesegnet"

Auf dem Gelände des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden Brief Zeugnis eines Kindes, das Opfer eines Pädophilen und "getröstet" durch die Zartheit des Papstes



15/12/2015
ABFASSUNG
ROM

Eine rührende und zärtliche Begegnung mit Franziskus. Das hat er gesagt, ein Opfer von sexuellem Missbrauch in einem Brief auf der Website des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden veröffentlicht.

"Zu dem Zeitpunkt des Antrags auf Franziskus, im Namen aller missbrauchte Kinder zu segnen - erinnern - ich bemerkte, das Gesicht des Leidens, der Papst leid, aber er zögerte nicht einen Moment, um die Geste des Segens zu machen, sagen: Mut. Nachdem ich gesegnet wurde, strich ich sein Gesicht viele Male, auch wenn es schien, dass seine Augen und seine Aufmerksamkeit an anderer Stelle gerichtet, ich kauerte es gibt, und ich sah sein Gesicht im Licht und Frieden. Diese Erfahrung hat mich verlassen, Schutz und Hören der Papst mit seinen Gesten der Zärtlichkeit, die er handelte nach meinem Wunsch, mit dem Wunsch, mich glücklich zu machen. " Der Schriftsteller sagt Don Fortunato Di Noto, der Gründer der Meter, ist "ein Kind in der Fleisch und Geist lebte Verleugnung seiner Intimität. Eine Verletzung aufgetreten ist innerhalb der Mauern einen Ort, der geschützt werden musste und stattdessen `sicuro. Traurig und dramatische Geschichte, die gestohlen wurde und bestritten, dass Ort, es eine Erweiterung der Erfahrung von Maria und Josef in der Weihnachtsnacht scheint, als er sagte, `es war kein Platz für loro '."

"Oft - sagt der sizilianische Priester -, die missbraucht werden, die, die Gewalt erleiden, ist ausgeschlossen, aber die` Haus von Papa" wurde begrüßt, umarmt, gestreichelt. Francis hat `guarito 'und versöhnt. Warum eine Liebkosung `accoccola 'und die stimmungsvolle Kraft der Erinnerung an Weihnachten vom Kinde Jesu; eine Erinnerung lebendig, intensiv, stark, dass die sterile ideologische Ausgrenzung eines Ereignisses, das Licht gebracht und hoffen, dass die Betroffenen hat, übersteigt, verloren, gebrochen, zerrissen, mit Füßen getreten, vergessen. All dies und vieles mehr, machen Sie uns wissen, Gott als Liebe, die nicht mit Belial, der bösen verwechselt werden können. "

Laut Di Noto, "Götzendienst und Ideologien sind so allgegenwärtig, und betrügerisch, die für die Zwecke Unschuld und unmenschliche Zwecke verwendet werden können. Kein Kind ist ein Produkt `commerciale ', verkaufsfähigen und manipuliert werden können." "Wie kann man vergessen - viele kleine (700, nur im Jahr 2015 - - nach Migrantes) Sie die Gründer von Meter in Frage zu stellen, vom Herrn geliebte, dass in diesem Mittelmeer ihr Leben verloren. Wie man nicht von denen, die ausgenutzt werden, vergessen, unterdrückt wird, in Würde gerissen glaube, zuerst Kinder zu schützen und zu sichern. Wer schützt ein Kind ist in der Lage, um die Erstellung zu schützen. Es ist nicht mehr tolerierbare Situation der Ausbeutung und Ablehnung. "

"Weihnachten - geschlossen Fr. Di Noto - keine Utopie, realisiert die Erfüllung einer Verheißung: Sie werden die Ketten des Bösen" zu brechen, sendest die Unterdrückten frei, teilen Sie Ihr Brot mit den Hungrigen, kleiden diejenigen, die nackt zu sehen. Dann wird dein Licht brechen wie die Morgenröte her, und deine Heilung wird schnell aufspringen. Wer bekommt ihn wird Licht zu werden, wird es aktiv Liebe konkret werden. Die Liebkosung `accoccolata ', begrüßen sie als die kleine Hand des Jesuskindes." Wir können es nicht geben, um diejenigen, die arm und verzweifelt sind. Sie, die kleine Hand, die erste Gate-Ladung der Barmherzigkeit. Es ist die `Tür für bambini". Für alle. "
http://www.lastampa.it/2015/12/15/vatica...nxL/pagina.html

von esther10 21.12.2015 23:33

Bischof Schwaderlapp eigene Seiten...



Weihbischof Schwaderlapp stellt sich vor

Herzlich Willkommen!

Seit 1993 bin ich Priester und seit 2012 Weihbischof - und beides mit Leidenschaft. Ein alter Name für Priester und Bischof ist "Pontifex", zu Deutsch „Brückenbauer“. Ein Priester und Bischof hat die Berufung, Brückenbauer zwischen Gott und Mensch, in gewissem Sinne sogar selbst Brücke zu sein. Diese Webseite ist ein kleiner Baustein in meinem "Brückendienst".
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Nächste Termine

23.12.2015
Hl. Messe, anschließend Beichte
Kölner Dom um 7:15 Uhr
23. Dezember 2015 07:15 Uhr

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24.12.2015
Beichte
Kölner Dom um 7:45 Uhr
24. Dezember 2015 07:45 Uhr



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24.12.2015
Christmette
JVA Wuppertal um 11:15 Uhr
24. Dezember 2015 18:00 Uhr

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Christmette
Baumbach in St. Antonius um 18:00 Uhr
24. Dezember 2015 18:00 Uhr


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Weihbischof Schwaderlapp stellt sich vor

Wer bin ich?

Am 4. Mai 1967 wurde ich als fünfter und jüngster Sohn meiner Eltern in Selters/Westerwald geboren und bin in Ransbach-Baumbach groß geworden. Glaube und Kirche gehörten in unserer Familie ganz selbstverständlich zum Alltag. Wie meine älteren Brüder war ich auch Ministrant und in der Jugendarbeit tätig.

Angeregt durch die Lektüre eines Buches über einen Priester habe ich mitbekommen, dass der Liebe Gott etwas von mir wollte. Erst zaghaft und dann immer intensiver spürte ich meine Berufung zum Priestertum. Nach dem Abitur 1986 begann ich mein Studium an der Universität in Bonn und wurde Priesteramtskandidat des Erzbistums Köln im Collegium Albertinum. Nach dem Diplom 1991 und meiner Praktikantenzeit in Wissen/Sieg empfing ich 1992 die Diakonen- und 1993 die Priesterweihe.

Nach drei Jahren Kaplanszeit in St. Marien und St. Barbara in Neuss berief mich Joachim Kardinal Meisner für 7 Jahre zu seinem „Erzbischöflichen Kaplan und Geheimsekretär“. Anschließend übertrug er mir die Aufgabe des Generalvikars (2004-2012).

Am 25. März 2012 wurde ich zum Bischof geweiht und bin seither als Weihbischof im Erzbistum Köln tätig, beauftragt für den Pastoralbezirk Nord, außerdem als Bischofsvikar für die Ausbildung der Ständigen Diakone sowie Bischofsvikar für die Geistlichen Gemeinschaften.

*
Welche Aufgaben habe ich.

Als Weihbischof in Köln bin ich zunächst einmal für den Pastoralbezirk Nord beauftragt. Dieser Bezirk umfasst die Städte Düsseldorf, Remscheid, Solingen und Wuppertal sowie die Kreise Neuss, Mettmann und Gummersbach. Es ist ein Gebiet, in dem ca. 758.000 Katholiken in 131 Pfarreien und 56 Seelsorgebereichen leben.

Meine Aufgabe ist es, dort Jugendlichen das Sakrament der Firmung zu spenden, Kontakt zu den Gemeinden zu halten, insbesondere auch zu den Priestern, Diakonen und pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Im Auftrag unseres Erzbischofs führe ich in jedem Seelsorgebereich alle 6 Jahre einen offiziellen Besuch, die sogenannte "kanonische Visitation" durch.

Ziel einer Visitation ist es, das Leben in den verschiedenen Orten und Pfarreien kennenzulernen, die Sorgen und Nöte der Menschen zu hören, sie im Glauben zu ermutigen, bestimmte Aspekte unseres Glaubens in Erinnerung zu rufen und auf diese Weise besonders die Sorge Jesu Christi, des einzigen Hirten unserer Kirche, präsent zu machen. Vor diesem Hintergrund ist es dann auch meine Aufgabe unseren Erzbischof und seine engsten Mitarbeitern in seinen Entscheidungen zu beraten und zu unterstützen.

Außer dieser regionalen Zuständigkeit gibt es noch zwei Felder für die ich eine besondere Beauftragung habe. So bin ich Bischofsvikar für die Ausbildung der Ständigen Diakone. Als Ansprechpartner für alle Themen dieses Bereiches unterstütze ich die Leitung unseres Diakoneninstitutes.

Schließlich bin ich auch Bischofsvikar für die Geistlichen Gemeinschaften. In unserem Erzbistum gibt es 47 Geistliche Gemeinschaften, Initiativen und Bewegungen. Ihnen allen gemeinsam ist ihr Bemühen aus einer tiefen persönlichen Christusverbundenheit heraus im Alltag mitten in der Welt ihren Glauben zu bezeugen und die missionarische Sendung der Kirche in der Welt zu leben. Auch für diese Gruppierungen und Gemeinschaften bin ich Ansprechpartner, habe ein offenes Ohr für ihre Anliegen, bringe ihnen aber auch die Anliegen unseres Erzbischofs nahe und versuche die Gemeinschaften untereinander in einen guten Austausch zu bringen.

*

Was ist mir an unserem Glauben besonders wichtig?

Der Kern unseres christlichen Glaubens ist die Menschwerdung Gottes. Gott ist nicht der Welt fern, sondern uns Menschen ganz nahe. Er ist der „Immanuel“, der „Gott-mit-uns“. Jesus Christus ist wahrer Gott und wahrer Mensch. Er ist ganz Gott geblieben und hat zugleich unser Leben geteilt bis hinein in Not, Elend und Tod. Aber er hat den Tod und die Sünde besiegt durch seine wirkliche und wahrhaftige Auferstehung.

Und dieser Christus ist es, der mit jedem Mensch eine ganz persönliche Beziehung und Freundschaft eingehen möchte. Diese Freundschaft mit Christus für mich entdeckt zu haben, ist das größte Glück meines Lebens. Ich möchte durch mein Leben und meinen Dienst den Menschen, die mir begegnen, helfen, selbst für ihr Leben diese Freundschaft zu entdecken.

*

Wer liegt mir besonders am Herzen?

Natürlich möchte ich mich jedem Menschen, der mir begegnet wirklich zuwenden. Es gibt aber zwei Personengruppen, die mir besonders am Herzen liegen, denen ich mich in besonderer Weise verbunden fühle.

Das sind zum einen die Jugendlichen. Das hängt schon damit zusammen, dass ich durch die Spendung des Firmsakramentes immer wieder mit vielen Jugendlichen in Kontakt komme. Ich biete Ihnen auch über Facebook an, mit mir in persönlichen Kontakt zu treten. Ich freue mich, wenn ich immer wieder auch Besuch von Jugendgruppen erhalte, mit denen ich mich in meiner Wohnung treffe. Im Laufe der Zeit hat sich auch ein Gesprächskreis junger Erwachsener "Face to faith" herausgebildet, die ich ebenfalls alle 4 bis 6 Wochen treffe.

Daneben liegen mir besonders die Eheleute am Herzen. Ich weiß aus eigenem Erlebhttp://img.homepagemodules.de/ds/st...ia/color3.pngen, wie prägend und wichtig die Familie ist. Und die Familie geht eben aus der Ehe hervor. Ein anderer Grund liegt darin, dass ich mich in meinem Studium sehr mit dem hl. Johannes Paul II. beschäftigt habe, der sich wiederum sehr intensiv mit dem Thema Ehe und Familie auseinandergesetzt hat. Seine Lehren und Gedanken helfen den katholischen Glauben zum Thema Ehe und Familie besser zu verstehen und als Hilfe für das eigene Leben zu entdecken. Neben Veröffentlichungen zu diesem Thema halte ich jährlich einen Ehevorbereitungskurs, begleite einige Ehepaare auf ihrem Lebensweg und lade Ehepaare aus meinem Pastoralbezirk nach 5, 10, 15 oder 20 Ehejahren zu einem Tag der Begegnung ein.

Ob zu Jugend oder Eheleuten, für Anregungen und Hinweise bin ich sehr dankbar.

Natürlich möchte ich mich jedem Menschen, der mir begegnet wirklich zuwenden. Es gibt aber zwei Personengruppen, die mir besonders am Herzen liegen, denen ich mich in besonderer Weise verbunden fühle.

Das sind zum einen die Jugendlichen. Das hängt schon damit zusammen, dass ich durch die Spendung des Firmsakramentes immer wieder mit vielen Jugendlichen in Kontakt komme. Ich biete Ihnen auch über Facebook an, mit mir in persönlichen Kontakt zu treten. Ich freue mich, wenn ich immer wieder auch Besuch von Jugendgruppen erhalte, mit denen ich mich in meiner Wohnung treffe. Im Laufe der Zeit hat sich auch ein Gesprächskreis junger Erwachsener "Face to faith" herausgebildet, die ich ebenfalls alle 4 bis 6 Wochen treffe.

Daneben liegen mir besonders die Eheleute am Herzen. Ich weiß aus eigenem Erleben, wie prägend und wichtig die Familie ist. Und die Familie geht eben aus der Ehe hervor. Ein anderer Grund liegt darin, dass ich mich in meinem Studium sehr mit dem hl. Johannes Paul II. beschäftigt habe, der sich wiederum sehr intensiv mit dem Thema Ehe und Familie auseinandergesetzt hat. Seine Lehren und Gedanken helfen den katholischen Glauben zum Thema Ehe und Familie besser zu verstehen und als Hilfe für das eigene Leben zu entdecken. Neben Veröffentlichungen zu diesem Thema halte ich jährlich einen Ehevorbereitungskurs, begleite einige Ehepaare auf ihrem Lebensweg und lade Ehepaare aus meinem Pastoralbezirk nach 5, 10, 15 oder 20 Ehejahren zu einem Tag der Begegnung ein.

Ob zu Jugend oder Eheleuten, für Anregungen und Hinweise bin ich sehr dankbar.

http://www.erzbistum-koeln.de/erzbistum/...s_schwaderlapp/

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von esther10 21.12.2015 22:51



Nepal, 100 Tage nach dem Erdbeben: Caritas hilft, den IWF
Nach der Notfall, Wiederaufbau: wenn der Beihilfe von NGOs weiter wachsen, internationalen Institutionen verweigern teilweisen Schuldenerlass



Hundert Tage nach dem Erdbeben in Nepal, ist es Zeit, eine erste Bilanz und einen Blick auf die Zukunft des Landes: Wenn NGOs wie der Caritas haben erhebliche Mühe geben, gibt es die Gleichgültigkeit der internationalen Finanzinstitutionen auf die schwierige Situation in das Land. Der Internationale Währungsfonds hat in der Tat offiziell lehnte die Forderung nach Amnestie, auch teilweise, der Auslandsverschuldung der Himalaya-Land.

Am 25. April ein Erdbeben der Stärke 7,8 erschüttert Nepal, die schlimmste in der Geschichte des Landes. Zwei Wochen später ein zweites Beben verursachte weitere Verwüstungen. Der Beamte sagte, die 8900 Tote, mehr als 600.000 Häuser zerstört, etwa 3 Millionen Menschen, die Opfer von den Auswirkungen des Erdbebens sind: Verlust von Hab und Gut, Verlust der Lebensgrundlage, die Unfähigkeit, Weiterbildung und im normalen sozialen und wirtschaftlichen Aktivitäten. Die nepalesische Regierung und internationalen Organisationen an die Vereinten Nationen im Zusammenhang haben das Auto der Hilfe ins Leben gerufen, während die Welt der NGOs haben die internationale Solidarität mobilisiert. Zu den aktivsten Organisationen Caritas Nepal, dank der Partnerschaft mit dem Netzwerk von Caritas Internationalis, hat vorgesehen - bezieht sich auf eine Note an Vatican Insider verschickt - 68000 Unterkunft für Familien in 15 Bezirken mit insgesamt 342.000 Menschen, die Empfänger von humanitärer Hilfe der verschiedenen Arten :. Nahrung, Wasser, Hygiene-Kits, Materialien zu bauen Indem er die Aktivitäten der Organisation, Pius Perumana, Kapuzinerpater und Generalsekretär der Caritas Nepal, zitiert "das Engagement von Freiwilligen und regelmäßige Abstimmung mit der Regierung von Nepal" sowie die fruchtbare Zusammenarbeit mit der Caritas in vierzig weiteren Ländern. "Nach 100 Tage nach der Katastrophe - sagt er - jetzt können Sie beginnen, um die langfristige Hilfe zu denken. Die Nepalesen haben einen Geist der Zusammenarbeit und Mitgefühl gezeigt:. Dieser Ausdruck der Nächstenliebe bringt Hoffnung in das Leben zerstört "" Unsere Aufgabe ist nur zu hoffen, zu regenerieren, bieten nicht nur ein Stück Brot ", sagte Michel Roy, Generalsekretär von Caritas Internationalis, der Rückkehr von einer letzten Mission nach Nepal. "Making-Netzwerk, wodurch ein positiver Kreislauf, die mehr menschliche und materielle Ressourcen entwickelt", fügte er hinzu. So Nepal steigt, sagt Caritas, die Berichterstattung ermutigende Ergebnisse: Caritas hat einige Randgruppen wie die von Chepang und Tamang erreicht, in den Dörfern Fernbedienung. Es half auch die sozial ausgegrenzten und armen Gemeinden wie Dalits und Muslimen. Die Organisation plant, weitere 11.000 Familien mit Kleinstkreditinitiativen und Schulungsprogramme zu erreichen, vor allem in der Landwirtschaft und ländlicher Unternehmen, die Einleitung der Phase die Rekonstruktion der soziale und wirtschaftliche Gefüge. Eine Studie zu einem Programm von Zuschüssen und Kleinkredite für den Wiederaufbau von Häusern und Schulen und Krankenhäuser beschädigt wiederherzustellen, während weiterhin das Engagement der Ordensgemeinschaften wie den Schwestern von Jesus und den Jesuiten in Nepal Jesuiten Social Institute. Trotz dieser Bemühungen , Hilfe ist immer noch nötig, sagt der UN, weil fast 3 Millionen Menschen immer noch auf humanitäre Hilfe angewiesen, und unter ihnen eine Million Kinder sind. Aber neben der Soforthilfe, müssen langfristige Programme. Die Kampagne "Jubilee-Netzwerk", die 75 Organisationen und vier Religionsgemeinschaften auf der ganzen Welt vereint, hat der Internationale Währungsfonds (IWF) aufgefordert, die Auslandsschulden von Nepal überweisen, aber der IWF eine negative Antwort gegeben. Der Vorschlag war es, zu verwenden die spezielle Treuhandfonds des IWF zu helfen armen Länder durch Naturkatastrophen in der Vergangenheit betroffen sind und verwendet werden, um fast hundert Millionen Dollar Schulden in westafrikanischen Ländern durch das Ebola-Virus getroffen dulden. Nepal gehört zu den 38 Ländern mit niedrigen Einkommen, das mögliche Empfänger der Hilfe aus dem neuen Fonds sind. Aber, nach festgelegten Kriterien, um in der Lage, aus einem Land kommen, müssen zwei Bedingungen zu erfüllen: die Katastrophe zumindest ein Drittel der Bevölkerung des Landes getroffen (und im Fall von Nepal dies geschah); und Schaden verursachen, die zu "schwer" Wirtschaft. Dies ist nach Ansicht des IWF ist nicht geschehen, obwohl Schätzungen sprechen von mehr als 5 Milliarden Dollar in der Beschädigung, etwa ein Drittel der Gesamtwirtschaft des Landes. IWF, Weltbank und der Asiatischen Entwicklungsbank halten etwa 3 Mrd. US $ die Auslandsverschuldung von Nepal. Zumindest teilweiser Schuldenerlass würde einen stärkeren Austausch von Ressourcen für den Wiederaufbau und die Wiederherstellung nach dem Beben zuzuweisen

von esther10 21.12.2015 22:50

In tausend Jahren sprach niemand so...
Der Kommentar von Br. Enzo Bianchi, Prior der Klostergemeinschaft von Bose, den Papst-Weihnachtsadressen an die Römische Kurie



In der letzten Zeit hat kein Papst jemals so wie Franziskus gesprochen. Gestern sagte, er denkt mit die Sprache im diplomatischen Stil. Diese Rede klingt, was St. Bernhard - monaco jedoch nicht der Papst - es wagte, im elften Jahrhundert an den Papst und sein Hof sagen:

Worte, die nur wenige andere waren in der Lage zu schreiben oder zu Mängelbeseitigung zu verkünden Kirche zu Zeiten, wenn es dringend Reform war Kirche "im Kopf et in corpore." 
Aber mehr noch hallt Psalm 101, in dem der Führer, der Führer des Volkes Gottes, verspricht der Herr nicht nur mit Lauterkeit des Herzens zu gehen, aber auch für diejenigen, neben ihm "zu entfernen sein Herz ist gewunden, das Auge verächtlichen und stolz, die heimlich verunglimpft sein Nachbar, der lügt. "

Franziskus weiß die Psychologie der "religiöse Menschen", einmal zwischen den Schriftgelehrten und Pharisäer, heute unter Christen Gegenwart "in jeder Kurie, Gemeinde, Gemeinde, Kirchenbewegung." 
Nicht nur, dass die Wüstenväter der ersten Jahrhunderte verwendet, um zu zeichnen "Kataloge" von Lastern und Sünden "Hauptstadt": noch Generationen von Christen wie meine, vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil gebildet wird, zur Verfügung hatte und Handbücher der Sünden "in Gedanken, Worte, Taten und Unterlassungen", um auf das Sakrament der Beichte vorzubereiten, so um eine persönliche Gewissenserforschung auf seiner Unzulänglichkeit im Hinblick auf die Anforderungen der Zehn Gebote und, tiefer gegründet, aus dem Evangelium selbst zu machen. Es ist so ähnlich - auch die ähnlich starke Tradition loyolana - wer Francis Papst in seiner Ansprache an die Römische Kurie für Weihnachten gedacht. So stellte er parresia mit einer detaillierten Liste von fünfzehn "Krankheiten der Seele," die Krankheit "Gefühl unsterblich und unverzichtbar", bis zum "weltlichen Gewinn und Exhibitionismus." 
Natürlich in diesem Katalog von Erkrankungen des religiösen Menschen entsteht die Versuchung, zu einem Schlüssel einig, dass der Strom, der Versuchung durch den Teufel zu Jesus Christus gestellt und er weigerte sich und gewann. Ja, die unersättliche Gier nach Macht macht den, der in der Lage, in den Zeitungen und in Blogs von Journalisten gefällig, Fach sogar auf Provisions hasse zu diffamieren und zu verleumden andere hingibt. Franziskus habe nichts zu erfinden, nur das tägliche Leben, die deformiert macht und entstellt die Kirche als der Leib des Herrn zu lesen. Es ist scharfe Analyse, auch das Ergebnis der täglichen Erfahrung dieser 21 Monate seines Pontifikats, eine Untersuchung richtet sich nicht so sehr auf die Vergangenheit und die Skandale, die seine Wahl vorausgegangen, sondern laufend präsent. Es ist bezeichnend, dass der universelle Gegenmittel für all diese Krankheiten Franziskus bietet Framing seiner Rede - voll von biblischen Zitaten und Verweisen auf seinem Schreiben "Evangelii Gaudium", was die Wurzeln im Wort Gottes und die Planung seines Vortrags und zu betreiben - eigenes Verständnis von der Kirche als "der mystische Leib Christi." Nun, das Bild des Körpers besteht aus vielen Mitgliedern als eine Metapher für eine Gemeinde gehört der klassischen Tradition, noch bevor das Neue Testament, aber die genaue Konnotation, dass der Papst, die ihm in der Leitung der "Kirche von Rom, der Vorsitz in der Liebe helfen, umreißt "ist die innige Gemeinschaft dieses dynamischen Körper und jedes einzelne Mitglied mit dem Herrn:" Die Kurie, wie die Kirche, nicht ohne eine Beziehung vital, authentisch und Balance mit Christus zu leben ". 
Alle Christen, besonders aber jede Person, mit den Behörden ausgestattet oder in einem pastoralen Dienst tätig, wird er aufgefordert, sich zu fragen, "bin ein Mann Gottes oder als Administrator des Satans?". Es gibt keine Alternative, denn wenn es wahr ist, dass alle von uns sind versucht und wir alle fallen, bleibt es wahr, dass der Bruch zwischen denen, die fallen, und versucht aufzustehen bekennen davon, dass ein Sünder, und die bereit sind, fallen bis zu sein, eine korrupte, vielleicht zeigt sich als richtige Person und beispielhaft vor anderen. 
Dieses Ziel, viel schwieriger als jede Reform ist sicherlich innovativ und funktional zugleich tief in einer authentischen christlichen Tradition verwurzelt: bringen eine kirchliche Bürokratie um seine wahre Natur des Körpers in den Dienst der Gemeinschaft Weltkirche. Es wird gesagt, dass die Krankheiten sind so zahlreich, schwere und weit verbreitete, daß unwahrscheinlich, eine baldige Genesung zu machen und dass die Zeit der Rekonvaleszenz nicht immun gegen Rückfall, aber wir wissen, als eine Voraussetzung für jede wirksame Behandlung ist eine genaue Diagnose und in diesem die Worte werden Franziskus sind extrem angemessen. 
Ja, es gibt viele Menschen in der römischen Kurie, dessen christliche Leben ist ein Zeugnis des Glaubens, des evangelischen Qualität, loyale und liebevolle Dienst an den Papst und der Kirche, und es können auch Personen mit einem Doppel sein Leben "versteckt und oft ausschweifenden" anderen "feige", um gegen seinen Bruder zu sprechen, und andere 'elend, unglücklich ", weil sie die Erinnerung an ihren Herrn verloren, und" ihr Image mit Leidenschaft sehen und, das Bild Gottes im Gesicht eingeprägt nicht sehen der anderen. " Allerdings Franziskus nicht die Hoffnung verlieren zu sehen, die Curia Reform, konvertieren, um "ein Orchester, das Rauschen produziert" und verursacht Disharmonie "Selbstzerstörung oder friendly fire" in authentischer Gemeinschaft der Jünger des Herrn Jesus Christus, in einer Gemeinschaft von verziehen Sünder, der Lage um die Einladung des Apostels Paulus an die Christen in Ephesus zu folgen, um zu leben ", so die Wahrheit in Liebe und versucht, in jeder Weise in ihn hinein zu wachsen, der das Haupt ist, Christus, von dem der ganze Körper, verbunden und ist durch . die Zusammenarbeit von jedem Gelenk, nach dem ordnungsgemäßen Funktionieren der einzelnen Mitglieder, leitet seinen Anstieg zum Aufbau von sich selbst in der Liebe "(Eph 4,15-16) 
Ich habe es geschrieben, und ich werde es neu zu schreiben: Franziskus Echos das Evangelium und seine Leidenschaft für das Evangelium brachte ihn dazu, das Leben der Kirche und jedes Mitglied auf Treue zum Evangelium zu messen. Aber keine Illusion: Je mehr der Papst auf dieser Straße und mehr entfesseln dämonischen Kräfte, die in der Geschichte und das Ergebnis für die wahren Gläubigen werden das Aussehen des Kreuzes Christi zu sein. Es ist nicht wahr, dass die Kirche besser sein wird, ist das Gegenteil der Fall: die Kirche in der Tat kann nur folgen Jesus litt auch Ablehnung und Verfolgung und weltlichen Erfolg nicht zu erreichen, wenn er die Nachricht von seinem Herrn verkörpert.



von esther10 21.12.2015 22:49

Papst an die Mitarbeiter: "Hier sind die 24 Tugenden notwendig, der Kurie"

Francis trifft sich mit Abteilungsleiter für Weihnachtsgrüße und macht einen indirekten Verweis auf Vatileaks 2: die Reform vor mit Entschlossenheit zu gehen. Skandale kann nicht verbergen "die Effizienz der Dienste, die die römische Kurie mit Hingabe, macht den Papst und die ganze Kirche." Wir müssen "auf das Wesentliche zurück": der Katalog der von denen, die Oltretevere gibt es vorbildlich, Loyalität, Ehrlichkeit, Reife, Demut, Einfachheit und Zuverlässigkeit serviert erforderlichen Eigenschaften



"Die Reform wird weiter mit Entschlossenheit, Klarheit und Entschiedenheit zu gehen." Aber der Skandal nicht überschatten die Bedeutung der Arbeit, die die römische Kurie, "mit Hingabe, macht den Papst und die ganze Kirche." Francis sagte heute Morgen in der traditionellen Rede an die Kurie in der Sala Clementina gratulieren. Bergoglio, der im vergangenen Jahr hatte eine mächtige Rede gehalten durch die Auflistung der "Krankheiten", die beeinflussen können, "jeder Christ, Kurie, Gemeinde, Gemeinde, Pfarrei und Kirche-Bewegung" und dass "erfordern Prävention, Betreuung, Pflege und leider in manchen Fällen Eingriffe schmerzhafte und anhaltende, Antibiotika "" hat in diesem Jahr einen Katalog von positiven Tugenden für diejenigen, die in der Kurie arbeiten, dass improvisiert definiert die notwendigen angeboten ".

Eine Referenz, die den Fall Vatileaks sondern auch andere Veranstaltungen umfasst. "Es scheint nur Recht zu sagen, dass dies war und immer sein wird - stellt sicher, Francis - vorbehaltlich der loyalen Reflexion und entschlossene Maßnahmen. Die Reform wird weiter mit Entschlossenheit, Klarheit und Entschiedenheit zu gehen, weil Ecclesia semper reformanda ". Allerdings, so der Papst, "auch die Skandale nicht die Effizienz der Dienste, die die römische Kurie mit Arbeit, mit der Verantwortung, mit Engagement und Hingabe, so dass der Papst und die ganze Kirche, und dies ist ein echter Trost zu verstecken." Dazu erklärt er, "es wäre große Ungerechtigkeit nicht, einen herzlichen Dank und eine notwendige Ermutigung für alle gesunden Menschen und ehrliche Menschen, die mit Engagement, Hingabe, Loyalität und Professionalität arbeiten zum Ausdruck zu bringen."

Francis weist darauf hin, dass "der Widerstand, die Müdigkeit und fällt" sind auch "Chancen für Wachstum und nie entmutigt," eine Gelegenheit, die "auf das Wesentliche zurück", um "damit abfinden mit dem Wissen, das wir von uns selbst haben, Gott, der Nachbar, der sensus Ecclesiae und der sensus fidei ".

Hier also, dass im Jahr der Barmherzigkeit, bietet der Papst eine "praktische Hilfe", ein "Tugendkatalog erforderlich" für diejenigen, und all jene, die "fruchtbar machen ihren Dienst an der Kirche" wollen "in der Kurie gedient", einladend Abteilungsleiter "zu bereichern und um es zu vollenden." Es ist ein '' Analyse Akrostichon "des Wortes" Barmherzigkeit ".

Missionary und pastorale

Die missionarità "ist es, was macht es, und zeigt, sind die Kurie fruchtbaren und fruchtbar", während "die pastorale Sound ist eine unverzichtbare Tugend vor allem für jeden Priester" und "den Umfang unserer Aktivitäten und Kurienpriesterschaft."

Eignung und Scharfsinn

Die erste "erfordert persönlichen Einsatz, um die Anforderungen zu erwerben", um "das Beste aus ihrer Aufgaben und Tätigkeiten ausüben, mit dem Intellekt und Intuition." Und "es ist gegen die Empfehlungen und Bestechung." Der Scharfsinn ist "die Bereitwilligkeit, mit Situationen mit Weisheit und Kreativität umzugehen."

Spiritualität und Menschlichkeit

Spiritualität ist "das Rückgrat eines jeden Dienst in der Kirche und im christlichen Leben." Die Menschheit ist "das, was die Wahrheit unseres Glaubens verkörpert", "das, was unterscheidet uns von Maschinen und Robotern, die sich nicht und werden nicht verschoben macht. Wenn er es schwierig findet, lachen oder weinen ernsthaft leidenschaftlich begann dann unser Niedergang und unseren Transformationsprozess von "Menschen" auf etwas anderes. "

Beispielhafte und Loyalität

Beispielhafte ", um die Skandale, die Seelen verletzt und bedroht die Glaubwürdigkeit unseres Zeugnisses zu vermeiden." Loyalität zu "unserer Weihe, um unsere Berufung." Hier der Papst zitiert die schrecklichen Worte Jesu auf diejenigen, die die Kleinen Ärgernis: es wäre besser für ihn, in geworfen werden.

Rationalität und Liebenswürdigkeit

Die erste "brauchen, um die emotionalen Exzesse zu vermeiden", die zweite ", um die Auswüchse der Bürokratie und der Programme und Zeitpläne zu vermeiden." Jedes überschüssige, beobachtet Francis "ist ein Anzeichen für eine Unwucht."

Unbedenklichkeit und Entschlossenheit

Die Sicherheit "macht uns in ihre Meinungen bekannt ist, in der Lage, aus eilte und impulsive Handlungen zu enthalten." Die Bestimmung "die Handlung, mit entschlossenen Willen, mit einer klaren Vision und Gehorsam gegenüber Gott", und nur das oberste Gesetz der Rettung der Seelen.

Liebe und Wahrheit

"Zwei untrennbare Tugenden des christlichen Lebens ... Bis zu dem Punkt, dass Nächstenliebe ohne Wahrheit wird zerstörerische Ideologie, Gutes zu tun und die Wahrheit ohne Liebe giudiziarismo blind geworden."

Ehrlichkeit und Maturity

Ehrlichkeit ist "Gerechtigkeit, Konsistenz und handeln mit äußerster Aufrichtigkeit mit sich selbst und mit Gott." Wer ist ehrlich Taten rechtschaffen, selbst wenn es keine Begleiter oder höher ", der ehrlich fürchtet nicht überrascht zu sein, denn es täuscht nie derjenige, der ihm vertraut." Und "es herrscht noch nie auf Menschen oder Dinge, die anvertraut haben." Während Laufzeit ist "die Suche auf Harmonie zwischen erreichen unseren physischen, mentalen und spirituellen."

Respekt und Demut

Die erste ist die Mitgift des Volkes "sind stets bemüht, echten Respekt für andere, ihre Rolle, ihre Vorgesetzten und Untergebenen, die Praktiken, die Papiere, Geheimhaltung und Vertraulichkeit zu zeigen." Demut ist die Tugend "der Menschen voll von Gott, der mehr an Bedeutung gewinnen den größten ihrer Bewusstsein, nichts und können nichts ohne die Gnade Gottes zu tun."

Doviziosità und Achtung

Es ist sinnlos, sagt der Papst, "alle Türen aller heiligen Kirchen in der Welt zu öffnen, wenn die Tür unseres Herzens geschlossen ist, zu lieben, wenn unsere Hände sind geschlossen, um zu geben, wenn unsere Häuser sind geschlossen und mit Hosting wenn unsere Kirchen all'accogliere geschlossen. Vorsicht ist die Heilung Detail und bieten das Beste aus uns selbst und Konzentration auf unsere Fehler und Schwächen nicht zu verlieren. "

Furchtlosigkeit und die Bereitschaft,

Das heißt, "nicht, die angesichts der Schwierigkeiten erschrecken" und "mit Mut und Entschlossenheit und nicht lauwarm zu handeln." Bereitschaft "zu wissen, wie man mit Freiheit und Mobilität, ohne Bindung an materielle Dinge temporäre handeln," nie "Gewicht machen Akkumulieren unnötige Dinge und Schließen in eigenen Projekten und nicht von Ehrgeiz geprägt".

Zuverlässigkeit und Einfachheit

Die zuverlässige sind diejenigen, "die ihren Verpflichtungen kennen ernsthaft und zuverlässig, wenn es vor allem zu beobachten ist, wenn es nur" und "nie das Vertrauen, das gewährt wurde, verrät." Nüchternheit ist "die Fähigkeit zu geben, die überflüssig und widerstehen Sie der dominante Logik des Konsums." Er wird "Blick auf die Welt durch die Augen Gottes und mit dem Blick von den Armen und mit den Armen." Wer ist nüchtern "es ist eine wesentliche Person bei allem, weil er weiß, zu reduzieren, zu erholen, Recycling, Reparatur, und leben mit Augenmaß."

Francis schloss seine Rede mit der Frage, dass "Gnade, unsere Schritte zu führen, um unsere Reformen zu führen, unsere Entscheidungen zu beleuchten." Ob "um uns zu lehren, wenn wir zurückgehen und wenn wir einen Schritt zurück." Er zitierte ein Gebet an Blessed von einem US-Bischof Oscar Romero gewidmet: "Manchmal ist es hilft, einen Schritt zurück und sehen aus der Ferne ... Wir sind Arbeiter, keine Bauer, Diener, nicht Messiasse .."
http://www.lastampa.it/2015/12/21/vatica...ESK/pagina.html

von esther10 21.12.2015 22:48

Franciskus Vatikans Angestellten: bitte um Vergebung für die Skandale...21.12.2015

Nach Grüße an die Kardinäle und Bischöfe, Treffen mit Laien Mitarbeiter und deren Familien. Papst entschuldigt sich, weil es "ein bisschen" der Einfluss "und spricht für sitzt. Er fragt: "Betet für die beteiligten Personen" in die Skandale ", weil diejenigen, die Unrecht getan umkehren und wieder auf die Strecke." Die Einladung zur Pflege von Ehe und Kinder zu nehmen, zu kultivieren die Paarbeziehung



Francis vor den Laien Mitarbeiter des Vatikans bittet um Vergebung für den Skandal aufgetreten ist, aufgefordert, für die Betroffenen zu beten und fördert den Anbau von Beziehung des Paares. Nach Grüße an die Kardinäle und Bischöfe der Römischen Kurie, traf der Papst mit den Mitarbeitern des Heiligen Stuhls in der Paul VI. Zuerst sagte er, er hat nicht sehr gut fühlen, weil der "Grippe und hat sich entschuldigt zu reden im Sitzen.

"Ich möchte vor allem zu danken diejenigen unter Ihnen, - sagte -, dass für so viele Jahre, die die gleiche Art von Arbeit, arbeiten oft verborgen, und versuchen, die Dinge, wie sie sollten zu tun. Wir wissen, dass dies normal ist, ist es einfach tun, deine Pflicht; aber wir wissen auch, dass für uns Menschen ist nicht einfach, wir sind nicht-Maschinen - Gott sei Dank! - Und manchmal müssen wir einen Anreiz, oder um ein bisschen "zu ändern ... Ich gratuliere Ihnen, die eine gerechte Stolz fühlen, um die normale Dinge des Alltags zu machen".

"Während ich danke - Fortsetzung Francis - Ich möchte auch fragen, Vergebung für die Skandale, die im Vatikan gewesen. Aber ich wünschte, meine und Ihre Haltung, vor allem in diesen Tagen, war es vor allem, um zu beten, beten für die Menschen beteiligt, weil diejenigen, die falsch gemacht umkehren und wieder auf die Strecke. "

Schließlich wird der Ruf nach "wichtiger": "Ich möchte Sie ermutigen - sagte Bergoglio - zu nehmen Pflege Ihrer Ehe und Ihre Kinder. Achten Sie darauf, nicht zu vernachlässigen. Die Ehe ist wie eine Pflanze. Es ist nicht wie ein Schrank, dass Sie dort setzen, in den Raum, nur Staub gelegentlich. Eine Pflanze am Leben ist, behandelt werden sollten jeden Tag: zu sehen, wie sie ist, legte das Wasser, und so weiter. Die Ehe ist eine lebendige Wirklichkeit: das Leben des Paares wird niemals als selbstverständlich in keinem Stadium des Pfades einer Familie aufgenommen,. Erinnern wir uns daran, dass das wertvollste Geschenk für die Kinder sind nicht die Dinge, aber die Liebe der Eltern. Und ich meine nicht nur die Liebe der Eltern gegenüber ihren Kindern, aber die Liebe der Eltern gegenseitig, das heißt, die eheliche Beziehung. "

"Was man in der Familie zu streiten - sagte er - wir alle wissen, eine Ehe, die nicht Streit hat scheint abnorme, aber nicht am Ende des Tages ohne Frieden, den Brüdern und Eltern, aber sie Frieden zu machen, nimm meine Hand und Termine a bacio ". Lernen Sie diese Weisheit, Frieden zu schließen, »du den Krieg während des Tages gemacht haben, lassen Sie sich nicht diese fredda geworden" Krieg, weil der Kalte Krieg des Tages ist gefährlicher als der heiße Krieg verstanden, Frieden für immer. "

"Unser Ziel - schloss der Papst - der Gnade, in der täglichen Beziehungen zwischen Mann und Frau, zwischen Eltern und Kindern, Brüdern und Schwestern; und lassen Sie uns kümmern sich die Großeltern ... Das Jubiläum wird auch lebte in dem Haus der Kirche, nicht nur in den großen Events! In der Tat, Gott liebt die, die Gnade in den gewöhnlichen Verhältnissen zu üben. Dies möchte ich wünschen:. Die Freude an der Gnade erleben, angefangen von Ihrer Familie "


Apropos Großeltern, erzählt Francis Improvisieren am Beispiel einer Frau, deren Mutter lebt zu Hause mit ihrem nicht mehr sehr gut. "Sie hat die Auskunft erhalten, sie in ein Pflegeheim gebracht. Sie antwortete: nooo ... Ich will meine Tochter zu wachsen neben der Großmutter ".
http://www.lastampa.it/2015/12/21/vatica...hWO/pagina.html



von esther10 21.12.2015 21:48

Weihnachtsansprache: Viel päpstlicher Tadel, aber auch Lob DOMINIK STRAUB AUS ROM



21. Dezember 2015, 17:11 3 POSTINGS Die Weihnachtsansprache von Papst Franziskus für die Mitarbeiter im Vatikan fiel, wie schon im Vorjahr, durchaus kritisch aus

Vor einem Jahr hatte der Papst in seinen Weihnachtsgrüßen an die Mitarbeiter des Vatikans zu einer regelrechten Wutrede angesetzt und der Kurie 15 "Krankheiten" attestiert – etwa jene der "spirituellen Erstarrung", der "Rivalität und Eitelkeit" sowie "spirituellen Alzheimer". Heuer war Franziskus etwas milder gestimmt, aber seinen Ärger über die jüngsten Skandale wollte und konnte er bei seiner Ansprache am Montag dennoch nicht verbergen: Denn einige der "Krankheiten" seien auch im vergangenen Jahr aufgetreten und hätten "nicht wenig Schmerz im ganzen Körper verursacht und viele Seelen verletzt". Die "Widerstände" gegen die Reformen und das "Scheitern einiger Mitarbeiter" seien aber kein Grund zur Entmutigung. Die aufgedeckten Skandale könnten auch nicht verdecken, was im Vatikan an Gutem geleistet werde. "Verstand und Tatkraft" "Es wäre eine große Ungerechtigkeit gegenüber all den anständigen und gewissenhaften Personen, die in der Kurie mit uneingeschränktem Einsatz, mit Ergebenheit, Treue und Professionalität arbeiten, nicht einen tief empfundenen Dank und eine gebührende Ermutigung zum Ausdruck zu bringen", betonte Franziskus.

Und an die Adresse der weniger Treuen verkündete er, dass die Kurienreform "mit Entschlossenheit, klarem Verstand und Tatkraft fortgeführt wird". Statt eines Sündenregisters wie vor einem Jahr listete der Papst einen Katalog von zwölf Tugenden auf, die für den Dienst in der Kirche erforderlich seien. Genau genommen handelt es sich um Tugendpaare, zum Beispiel um "Missionsgeist und pastorale Grundhaltung", "Spiritualität und Menschlichkeit", "Vernünftigkeit und Liebenswürdigkeit", "Ehrlichkeit und Reife", "Großherzigkeit und Aufmerksamkeit".

Weiters erinnerte Franziskus an Papst Paul VI., der erklärt hatte, die römische Kurie sei zur "Vorbildlichkeit berufen". Gemeint sei eine Vorbildlichkeit, die Skandale vermeide, welche die Glaubwürdigkeit des katholischen Zeugnisses bedrohten. Opus-Dei-Mitglied zu Vizepressechef ernannt Zuständig für die Verbreitung des katholischen Zeugnisses ist nicht zuletzt der "Pressesaal des Heiligen Stuhls", also die Medienstelle des Vatikans. Franziskus verkündete am Montag eine überraschende Personalie:

Der US-Amerikaner Greg Burke wird neuer Vizedirektor des vatikanischen Presseamts – und damit die Nummer zwei hinter Jesuitenpater Federico Lombardi.

Zuvor war Burke Kommunikationsberater im vatikanischen Staatssekretariat – ein Posten, der im Jahr 2012 von Benedikt XVI. geschaffen worden war. Bemerkenswert ist der Aufstieg Burkes deshalb, weil er bis zu seiner Berufung in den Vatikan beim Republikaner-freundlichen US-TV-Sender Fox News tätig war; außerdem ist er Mitglied des erzkonservativen Opus Dei.

Letzteres ist für den Pressesaal des Vatikans nichts Ungewöhnliches: Schon Lombardis Vorgänger, der Spanier Joaquín Navarro-Valls, hatte dem einflussreichen Laienorden angehört. (Dominik Straub aus Rom, 21.12.2015) -

derstandard.at/2000027911451/WeihnachtsanspracheViel-paepstlicher-Tadel-aber-auch-Lob

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Vatikan-Prälat transportierte 20 Millionen Euro in Privatjet 21. Dezember 2015, 15:40 4 POSTINGS Staatsanwaltschaft beantragt vier Jahre Haft gegen Nunzio Scarano Rom – Die römische Staatsanwaltschaft hat am Montag eine Strafe von vier Jahren und sechs Monaten Haft bei einem Prozess gegen Vatikan-Prälat Nunzio Scarano wegen Korruption und Verleumdung gefordert. Bei dem Verfahren geht es um die vorgetäuschte Schenkungen einer Offshore-Gesellschaft, die von Scarano über Konten des vatikanischen Geldinstituts IOR abgewickelt worden sein sollen. Der Geistliche war im Juni 2013 von italienischen Behörden verhaftet worden, da er an einer versuchten illegalen Überführung von 20 Millionen Euro Bargeld in einem Privatjet aus der Schweiz nach Italien beteiligt gewesen sein soll. Der Prozess gegen ihn läuft seit Juli 2014. Scarano war früher Rechnungsprüfer der vatikanischen Güterverwaltung APSA. Er erhob seinerseits schwere Vorwürfe gegen seine Vorgesetzten. (APA, 21.12.2015) - derstandard.at/2000027905043/Vatikan-Praelat-transportierte20-Millionen-Euro-Bargeld-in-Privatjet


von esther10 21.12.2015 20:29




Zugriff am Flughafen Berlin-Tegel
Mutmaßlicher Dschihadist verhaftet

Stand: 21.12.2015 11:55 Uhr


Er soll bei der Erstellung von Propaganda-Videos geholfen und den Umgang mit Schusswaffen erlernt haben: Am Flughafen Berlin-Tegel ist ein 28-Jähriger festgenommen worden, der laut Haftbefehl ein islamistischer Kämpfer ist.

Ein mutmaßlicher Dschihadist ist in Berlin nach seiner Rückkehr aus Pakistan verhaftet worden. Der 28-Jährige ist dringend verdächtig, Mitglied der terroristischen Vereinigung "Deutsche Taliban Mujahideen" (DTM) im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet gewesen zu sein. Das teilte die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe heute mit. Die Festnahme erfolgte bereits am Freitag am Flughafen Berlin-Tegel.

Dem Haftbefehl zufolge soll der beschuldigte Deutsche von November 2009 bis Februar 2010 im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet von Waziristan im Umgang mit Schusswaffen und Sprengstoffen ausgebildet worden sein. Außerdem soll er an der Produktion eines Propagandavideos mitgewirkt haben.

Die Ende September 2009 gegründete DTM wollte in Afghanistan einen Gottesstaat errichten und bekämpfte die internationalen Schutztruppe ISAF. Ende April 2010 waren mehrere führende Köpfe der DTM getötet worden. Danach löste sich die Gruppe laut Bundesanwaltschaft faktisch auf.

http://www.tagesschau.de/inland/islamist...aftung-101.html

von esther10 21.12.2015 20:17

Slowenien: 2/3-Mehrheit gegen “Homo-Ehe”
Veröffentlicht: 21. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble

Die Mehrheit der Slowenen hat sich in einer Volksabstimmung gegen die Zulassung der Homo-Ehe ausgesprochen. Ein entsprechender Gesetzentwurf von Linken und Liberalen wurde mit 63,5 Prozent der Stimmen abgelehnt. Die Wahlbeteiligung lag bei 36,2 Prozent. Edith-Breburda

Das Referendum wurde nötig, nachdem das Parlament mehrheitlich für die Homo-Ehe gestimmt hatte und Kritiker daraufhin genügend Unterschriften für eine Volksabstimmung zu dem Thema gesammelt hatten. Das Parlament wollte die Abstimmung per Gesetz verbieten, scheiterte jedoch am Verfassungsgericht.



Unterstützt wurden die Gegner der Homo-Ehe von konservativen Verbänden, Familienschützern und der Kirche. Kritik wurde vor allem am geplanten Adoptionsrecht für Homosexuelle laut. Seit 2006 können gleichgeschlechtliche Paare im Land eine eingetragene Lebenspartnerschaft eingehen, die mit der Ehe jedoch nicht gleichgestellt ist.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

Foto: Dr. Edith Breburda

von esther10 21.12.2015 20:13

Junge Deutsch-Türkin über Weihnachten: Heimat und Teil meiner Kultur
Veröffentlicht: 21. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Kübl

Von Cigdem Toprak2015_03_29_bildung_475x100

Plätzchen backen, die Wohnung weihnachtlich dekorieren, mit Freunden auf dem Weihnachtsmarkt Popcorn und französische Crêpes naschen und Glühwein trinken, Wichteln mit Kollegen, Geschenke für Familie und Freunde kaufen, Weihnachtsmusik von Mariah Carey und Wham! hören und den Weihnachtsstress in den Einkaufsläden spüren – all den üblich alljährlichen Weihnachtskitsch vermisste ich, als ich fern von Deutschland, in Istanbul studierte und arbeitete.



Heimweh im Ausland verspürte ich am stärksten während der Weihnachtszeit.

Zum Ende des Jahres bemerkte ich, wie sehr mich das Christfest kulturell geprägt hatte. Ich gehöre nicht dem christlichen Glauben an, aber das christliche Fest gehört zu meiner kulturellen Identität als Deutsch-Türkin.

Ob im Kindergarten, in der Schule, an der Universität oder im Arbeitsleben – Weihnachtsfeiern am Ende jedes Jahres brachten mich mit meinen Freunden, Mitschülern und Kommilitonen stärker zusammen.

Als eine muslimische Kommilitonin von einer Weihnachtsfeier fernblieb, und unsere Dozentin uns erklärte, dass sie aufgrund ihrer religiösen Pflichten nicht daran teilnehmen würde, war ich etwas betrübt. Sie und ich hatten die Chance verpasst, uns näher kennenzulernen, so dachte ich “Schade”, denn sie isolierte sich selbst von der Gemeinschaft – auch wenn ich ihre Entscheidung respektierte.

Deutschlands religiöse Traditionen achten

Wenn ich in Deutschland durch die Straßen laufe und mir den Weihnachtsschmuck anschaue, Tannenbäume und Lichterketten – dann sehe ich Jahr für Jahr, dass dieses Land seine eigenen religiösen Traditionen hat. Und es ist schön, daran erinnert zu werden. 3068



Das Leben in Deutschland – in einer vielfältigen Gesellschaft, in denen so unterschiedliche Religionen, Kulturen und Sprachen unter dem Dach unseres Grundgesetzes ein Zuhause finden – ist deshalb so von Bedeutung, weil man sich in verschiedenen Lebenswelten bewegen kann. Das bedeutet für mich, dass ich nicht nur die Kultur, sondern zunächst den Menschen selbst kennenlerne, weil jeder ein anderes Verständnis seiner Kultur mitbringt. So lernt man vielfältige Lebensweisen kennen.

Keine Kultur oder Religion kann aber über dem Menschen stehen. An der Idee des Multikulturalismus störe ich mich deshalb, weil ihre Verfechter in Deutschland zu lange glaubten, dass sie ihren Döner in einer Berliner Imbissbude nur essen können, wenn man auch ein Auge zudrückt, weil Hasan, vielleicht patriarchalisch und autoritär geprägt oder auch einfach überfordert in einer modernen Gesellschaft, seiner Tochter nicht die Freiheiten zulässt, die ihr nach unserem Grundgesetz zustehen.

Und auch wenn man erschreckt morgens die Zeitung aufschlägt und lesen muss, dass Hasan seine Tochter umgebracht hat – beruhigte man sich wieder, indem man sich einredete, dass es solche Spinner überall gebe. Dass aber unzählige junge Frauen in diesem Land psychischer und physischer Gewalt ausgesetzt sind – aus vermeintlich “kulturellen” oder “religiösen” Gründen – darüber haben wir lange Zeit hinweggeschaut. Dabei gelten unsere durch unser Grundgesetz garantierten Freiheiten und Rechte für jeden, unabhängig von seiner Herkunft.

Überzogene Toleranz: gut gemeint, aber nicht gut gemacht

Falsch verstandene Toleranz führt auch dazu, dass man glaubt zu wissen, was Andersgläubige verletzen könne – ohne sie vorher selbst zu fragen und so ihre Vormundschaft zu übernehmen. Ich erinnere mich zu gut daran, als meine Schwester im Kindergarten weinte, weil ihre Erzieherin ihr kurz vor Weihnachten erklärte – keineswegs mit bösen Absichten – dass das Christkind zu allen anderen, aber nicht zu ihr kommen werde.

Dass wir Zuhause auch einen Tannenbaum hatten, und dass meine Mutter sich sehr viel Mühe gab, dass wir auch beschenkt wurden – an Weihnachten und Ostern – das wurde zunächst nicht wahrgenommen. Gerade für Kinder und junge Menschen kann es nachteilig sein, wenn man sie – aufgrund von religiösen Gefühlen, denen sie sich vielleicht noch gar nicht bewusst sind – von religiösen Ritualen anderer fernhalten möchte. cropped-dsc_0400-2-3.jpg



In meiner Jugend begann ich, während des Ramadan zu fasten, weil meine engsten Freunde sunnitisch-muslimisch waren – obwohl in meiner alevitischen Konfession dies nicht praktiziert wird. Dieses religiöse Gebot half mir, ein Teil von ihnen zu werden, so wie viele Jugendliche danach streben, einfach “dazuzugehören”.

In solchen Momenten möchte ich nicht hören: “Ihr (Aleviten) fastet ja nicht. Oder ihr (Muslime) feiert ja kein Weihnachten.”

Heute mag ich dieses Bedürfnis nicht mehr verspüren, aber bei Einladungen zum Fastenbrechen, dem Iftar, sage ich dennoch sehr gerne zu. Und meine Freunde und Kollegen stören sich nicht daran, ob ich faste oder nicht. Auch das Fastenbrechen erinnert mich an einen weiteren Teil meiner kulturellen Identität, das von der muslimischen Subkultur in Deutschlands geprägt wurde. So habe ich auch während meiner Zeit in Istanbul gerne an Iftar teilgenommen – es brachte mich mit meinen Freunden und Kollegen näher zusammen.

Weihnachtsstimmung in Istanbul

Wie alljährlich an Weihnachten. Während meines Erasmus-Semester an einer türkischen Universität in Istanbul gingen wir an Heiligabend mit meinen türkisch-kurdisch-dänischen Freunden gemeinsam Abendessen und feierten Weihnachten noch stärker, als wir es vielleicht Zuhause in Europa gemacht hätten. Auch meine deutsch-türkischen Freunde in Istanbul, die aus Deutschland ausgewandert sind, um ihr Glück und ihr Erfolg in Istanbul zu finden, die sogenannten “Rückkehrer” – wollen den 24. Dezember nicht einfach wie irgendeinen Tag verbringen.

So schlenderte ich in Istanbul im Dezember durch die Straßen der modernen und schicken Stadtvierteln, in denen weihnachtliche Deko und Musik die Konsumenten von Boutiquen, Einkaufszentren und Cafés zum Einkaufen anregen sollte. In der modernen türkischen Kultur wird Silvester als eine Art “Ersatzweihnachten” zelebriert; so stellt man sich einen Tannenbaum zuhause auf und beschenkt sich zum Neujahr.

Seit einigen Jahren regt sich Widerstand bei reaktionären Türken, die gegen die “weihnachtliche Stimmung” öffentlich ihren Unmut ausdrücken. Aber dass sich von Jahr zu Jahr die Begeisterung gerade bei jungen Türken für Glühwein, Tannenbäume und Norwegerpullover steigert, zeigt doch, dass Weihnachten mehr Menschen als nur seine christlichen Gläubige anzieht.

Weihnachten ist nicht nur Religion, es wird auch zur Kultur all jener Nicht- und Andersgläubiger, die daran teilhaben wollen und können. Weihnachten bedeutet für mich Heimat.

Die Autorin ist eine junge Journalistin. Hier die Quelle dieses Beitrags: http://www.deutscherarbeitgeberverband.d...eihnachten.html

von esther10 21.12.2015 20:09

Unionsfraktion: Einzelfallprüfung bei Flüchtlingen zwingend erforderlich
Veröffentlicht: 21. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble

Kontrollen an der deutschen Grenze unverzichtbar

Die EU-Grenzschutzbehörde FRONTEX hat darauf hingewiesen, daß der radikal-islamische IS tausende Blanko-Pässe erbeutet habe und diese von Terroristen zur Einreise genutzt werden könnten. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Stephan Mayer:

“Die vor kurzem getroffene Entscheidung des Bundesministers des Innern, Thomas de Maizière, auch bei tatsächlich oder vermeintlich aus Syrien stammenden Flüchtlingen wieder zu einer Einzelfallprüfung zurückzukehren, ist richtig. Wir müssen angesichts der Gefahr, dass Terroristen als Flüchtlinge getarnt in unser Land einreisen, grundsätzlich bei jedem zu uns kommenden Flüchtling eine eingehende Prüfung seiner Identität und seiner Schutzbedürftigkeit vornehmen.

Unabhängig von einer Terrorismusgefahr gilt aber ohnehin: Ein Staat muss kontrollieren können, wer in sein Land einreist. Das kann er nur, wenn er die Identität der betroffenen Person kennt. Sowohl umfassende Kontrollen an der deutschen Grenze als auch eingehende Einzelfallprüfungen der Schutzersuchen sind daher unverzichtbar.

Dies ist zudem keine unlautere Vermengung der Flüchtlingskrise mit dem islamistischen Terrorismus. Unlauter wäre es, den Bürgern unseres Landes vorzuspiegeln, eine unkontrollierte und ungeprüfte massenhafte Einreise sei kein Sicherheitsrisiko.”

von esther10 21.12.2015 13:33

Eine Weihnachtsansprache an die Kurie....21.12.2015


Don Nicola Bux erinnert bei La Nuova Bussola Quotidiana an die Rede, die Papst Benedikt XVI am 22. Dezember 2005, an die Römische Kurie gehalten hat. Thema war die Rezeption des II. Vaticanischen Konzils und ihre Irrtümer. Und er fragt, was diese Ansprache bewirkt hat.

Hier geht´s zum Original: klicken
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-queg...detto-14729.htm

"DIESE IRRTÜMER ÜBER DAS KONZIL (UND DIE KIRCHE IN DER WELT). 10 JAHRE NACH DER LEKTION VON PAPST BENEDIKT"
von Nicola Bux

"Am 22. Dezember 2005 hat Benedikt XVI eine historische Rede an die Römische Kurie gehalten, in der er den Schlüssel zu Geschichte und Glauben und für die richtige Interpretation des II. ökumenischen Vaticanischen Konzils anbot. Was ist daraus geworden? Ein Teil der Katholischen Kirche hat diese Interpretation geteilt, während der andere fortfuhr, dieses Ereignis als Bruch mit der früheren Kirche wahrzunehmen. Der Graben ist tiefer geworden, quasi zu einem de-facto-Schisma geworden.
http://beiboot-petri.blogspot.de/2014/12...-interview.html
Für diesen Teil der Kirche muß man im Prinzip sagen, war dieses Konzil DAS Wort, jetzt ist es "Das Konzil" -großgeschrieben (im Italienischen) und ist ohne nähere Erklärung zu einer Art Super-Dogma geworden-mit der Öffnung zur Welt hin und im Bruch zur Hl. Tradition.
Der Inhalt der Konzils-Dokumente wurde auf Slogans reduziert:
"Prophezeihung", "Zeichen der Zeit", "Dialog", "Kommunio", ohne Erwähnung der "Hierarchie", Konzilsgeist gegen den Buchstaben.
In seiner Rede fragte Benedikt XVI : "was ist das Ergebnis des Konzils? Ist es von der Welt richtig aufgenommen worden? Und was war gut und was falsch? Was bleibt zu tun?"
Dann zitierte er den Hl. Basilius, um den Eindruck zu bekräftigen, daß es wegen eines zuviel oder zu wenig an der rechten Glaubenslehre verfälscht wurde. Warum ist das passiert? Das Konzil ist nicht einheitlich interpretiert worden - es hat sich gegensätzlich verdoppelt und hat so einerseits zu einer gut sichtbaren Verwirrung geführt und andererseits zu einer vielversprechenden spirituellen Wiedergeburt.
Hier geht´s zum deutschen Gesamttext der Rede : klicken

Sie begann so:

»Expergiscere, homo: quia pro te Deus factus est homo – Erwache, o Mensch; denn für dich ist Gott Mensch geworden« (Augustinus, Reden, 185). Mit dieser Aufforderung des hl. Augustinus, den wahren Sinn des Geburtsfestes Christi zu erfassen, beginne ich jetzt vor dem nahen Weihnachtsfest meine Begegnung mit euch, liebe Mitarbeiter der Römischen Kurie."...

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Kardinal Burke

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