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von esther10 10.11.2018 11:25




Kardinal Burke auf Viganò Zeugnis: Gottes Gesetz ist höher als das päpstliche Geheimnis
Carlo Vigano , Katholisch , Päpstlich Geheimnis , Franziskus , Sexueller Missbrauch Krise In Der Katholischen Kirche , Theodore McCarrick , Vatikan Vertuschung , Jugendsynode

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/carlo+vigano

9. November 2018 ( LifeSiteNews ) - Gottes Gesetz steht an erster Stelle, sagte Kardinal Raymond Burke vor kurzem in Bezug auf die Aussagen von Erzbischof Carlo Maria Viganò über die Misshandlung von sexuellem Missbrauch von Geistlichen in der Kirche bis hin zu Papst Franziskus. Aus diesem Grund sei der ehemalige US-Päpstliche Nuntius verpflichtet gewesen, das, was er wusste, vorzulegen, sagte der Kardinal.

"Die Übel, die er angeprangert hatte, waren von schwerwiegender Natur", sagte Kardinal Burke, und wenn er wahr war, "war er im Gewissen verpflichtet", die Informationen so zu veröffentlichen, wie er es tat.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

"Das Gesetz Gottes in diesen Angelegenheiten ist höher als beispielsweise das päpstliche Geheimnis", sagte Burke.

Viganòs Zeugenaussagen, die Papst Franziskus und andere hochrangige Prälaten in die Vertuschung von Erzbischof Theodore McCarrick implizieren, haben die Kirche in ihrer Missbrauchskrise weiter erschüttert und das Problem der homosexuellen Geistlichkeit in den Vordergrund gerückt. Seine Zeugenaussagen haben auch Aufschluss darüber gegeben, dass der Missbrauch nicht auf Minderjährige beschränkt war, wie viele vermuten, und dass eine weit verbreitete Vertuschung in der Hierarchie den Missbrauch förderte.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pontifical+secret

Viganò hat die Zeugenaussagen einiger Papstnähe kritisiert, teilweise unter dem Vorwand, dass Viganò gegen die Geheimhaltungsvorschriften verstoßen habe, die für wichtige kirchliche Angelegenheiten gelten.

Einige haben versucht, Viganòs Behauptungen zu widerlegen, und behaupten auch, der ehemalige US-apostolische Nuntius habe persönliche Gründe für die Veröffentlichung der Anklagen gegen den Papst gehabt, beispielsweise weil er angeblich nicht zum Kardinal gemacht wurde.

In einem Interview mit The Wanderer gegen Ende der Jugendsynode bürgte Burke sowohl für den Inhalt der Zeugenaussagen als auch für den Grund, warum Viganò sie vorbrachte.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

"Wir sollten alles, was er gesagt hat, sehr ernst nehmen", sagte Kardinal Burke, da Vigano gesagt hat, er habe Beweise, um seine Behauptungen zu stützen. "Anders zu handeln heißt fahrlässig zu sein."

„Ich glaube nicht, dass es Zweifel gibt“, sagte der Erzbischof zum Wohl der Kirche.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/se...catholic+church

Der Kardinal beschrieb Viganòs als „eine Person der größten Integrität“ und wies darauf hin, dass einige US-Bischöfe im Namen von Vigano Erklärungen abgegeben haben .

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/theodore+mccarrick

Burke sagte auch, Ad-hominem-Angriffe auf Viganò seien "völlig unangemessen".

Der Kardinal, selbst ein Mann, der wegen seiner Verteidigung der Kirche und seiner Lehre Kritik geübt hat, hatte frühzeitig gefordert, die Anklagen in Viganòs Aussage ernst zu nehmen und umfassend zu untersuchen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/vatican+cover-up

„Die Erklärungen, die ein Prälat der Autorität von Erzbischof Carlo Maria Viganò abgegeben hat, müssen von den Verantwortlichen in der Kirche zu Herzen genommen werden“, sagte er. „Jede Erklärung muss nach dem bewährten Verfahrensrecht der Kirche untersucht werden.“

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/youth+synod

"Nachdem die Wahrheit über jede Erklärung festgestellt wurde, müssen die entsprechenden Sanktionen angewandt werden, um sowohl die schrecklichen Wunden, die der Kirche und ihren Mitgliedern zugefügt wurden, als auch die Wiedergutmachung des ernsten Skandals zu behandeln", sagte Burke.

https://www.lifesitenews.com/news/young-.....we-want-truth

In seinem Interview mit The Wanderer berührte Burke eine Reihe weiterer Themen , darunter das nunmehr zwei Jahre alte Dubia und drei weitere Kardinäle, von denen zwei verstorben sind, und forderten vom Papst Klarheit über die in ihm enthaltenen Unklarheiten umstrittenes Dokument Amoris Laetitia.

Burke sagte, er habe keine Hoffnung, dass der Papst die fünf Dubias oder Zweifel an seiner päpstlichen Ermahnung ansprechen würde . Dies ändert oder negiert sie jedoch nicht, sagte er.

"An diesem Punkt ist es höchst unwahrscheinlich, dass er antworten wird", sagte der Kardinal, obwohl "die Gläubigen eine Antwort auf diese wichtigen Fragen verdienen."

Das Fehlen einer Antwort des Papstes „ändert nichts an der Tatsache, dass es sich um echte Dubien handelt “, die sich auf „die Errettung der Seelen“ beziehen, sagte Burke und fügte hinzu: „Die Dubien bleiben.“
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...he-pontifical-s

von esther10 10.11.2018 00:57

Schlußbericht der Jugendsynode wie ein „IKEA-Katalog“
CODE-WORT HOMOPHILER KIRCHENKREISE ENTHALTEN

28. Oktober 2018

Das Akronym LGBT findet sich nicht im Schlußbericht der Jugendsynode, dafür ein Code-Wort homosexueller und homophiler Kirchenkreise.

https://drive.google.com/file/d/1v24BtVq...2FEMMe7vsW/view
Das Akronym LGBT findet sich nicht im Schlußbericht der Jugendsynode, dafür ein Code-Wort homosexueller und homophiler Kirchenkreise.
(Rom) Das Schlußdokument der Jugendsynode liegt vor. Die 267 Synodalen aus aller Welt haben abgestimmt, was sie Papst Franziskus an Gedanken zum Thema Jugend und Berufung vorlegen wollen. Aus dem Text wird Franziskus ein nachsynodales Schreiben verfassen, ohne an den Schlußbericht gebunden zu sein.

Wie bereits vor drei Jahren zum Abschluß der Doppelsynode über die Familie liegt der Schlußbericht nur in italienischer Sprache vor. Das erstaunt. Noch mehr erstaunt, daß man sich trotz der damaligen Kritik auch jetzt nicht bemühte, dieser Lücke Abhilfe zu schaffen. Zur Erinnerung: Bis zum heutigen Tag liegt der Schlußbericht der Familiensynode nur auf italienisch vor. Daraus läßt sich schließen, daß der Vatikan kein Interesse hatte, den Text, der die Grundlage für das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia sein soll, publik zu machen. Gleiches zeichnet sich nun auch beim Schlußbericht der Jugendsynode ab, der Grundlage für das nachsynodale Schreiben sein wird, das Papst Franziskus in den nächsten Monaten vorlegen wird.

Fest steht, daß der Vorschlag der belgischen Bischöfe, das Thema Jugend und Berufung zu nützen, um die Abschaffung des Zölibats einzuläuten, erfolglos blieb. Die Zulassung von verheirateten Priestern, wie sie Belgiens Oberhirten wünschen, findet sich im Schlußdokument nicht. Dennoch, der Versuchsballon wurde steigen gelassen. Der überraschende Vorstoß aus Brüssel kam zu spät und zu überraschend, um erfolgreich sein zu können, weshalb er von Anfang an mehr ein Vorgeplänkel für die Amazonassynode von 2019 schien.

Sehr kritisch äußerte sich AFP, eine der drei international bedeutendsten Presseagenturen. Der Schlußbericht erinnere an einen „IKEA-Katalog“. Die Kirche sei „unfähig, eine konkrete Botschaft für die Jugendlichen zu finden“. Die Aussage stammt von einem namentlich nicht genannten Synodalen, der sich laut AFP irritiert zeigte über den Konsensdrang des Heiligen Stuhls, es allen recht machen zu wollen.

Das Dokument setzt sich aus fast 170 Paragraphen zusammen, „in denen über alles etwas findet“, so der Vatikanist Marco Tosatti.

Papst Franziskus forderte die Synodalen zur Synodeneröffnung auf, die „Strukturen der Kirche zu verändern“, weil sie „zu starr“ seien. Was genau damit gemeint war, wurde Gegenstand von Spekulationen. Im Vorfeld deuteten zahlreiche Signale auf eine „Öffnung“ gegenüber der Homosexualität hin

Die afrikanischen Synodalen, so AFP, haben jedoch dafür gesorgt, daß die Homo-Selbstbezeichnung LGBT nicht im Schlußbericht enthalten ist, obwohl sie sich im Vorbereitungspapier fand. Das hatte erhebliche Irritation in glaubenstreuen Kirchenkreisen ausgelöst, gerade weil die Kirche derzeit von einem Mißbrauchsskandal erschüttert wird. Bei mindestens 80 Prozent der Fälle handelt es sich um homosexuellen Mißbrauch durch Kleriker. Der offensichtliche Zusammenhang zwischen Mißbrauch und Homosexualität versuchen Homo-Organisationen, homophile Kirchenvertreter und Medien zu leugnen bzw. zu vertuschen. Die Fakten liegen jedoch auf dem Tisch.

Der Mißbrauchsskandal scheint ausschlaggebend gewesen zu sein, daß Papst Franziskus auf die Handbremse drückte und in Sachen Homosexualität die Agenda zurückschraubte.Der Begriff LGBT aus dem Homo-Milieu findet sich im Schlußbericht zwar nicht, dennoch waren die Synoden-Regisseure der Überzeugung, das Thema Homosexualität unbedingt behandeln zu müssen. Nicht nur der Begriff LGBT ist aus dem Text verschwunden. Auch jeder Hinweis auf den Katechismus der Katholischen Kirche ist aus dem Schlußdokument verschwunden. Zum Thema Homosexualität gibt es keine Rückkoppelung an die kirchliche Lehre zum Thema, die im Katechismus festgeschrieben ist.

Dazu der Vatikanist Tosatti:

„Die Einbindung des Wortes ‚integrieren‘ in das Synodendokument, bezogen auf die Jugendlichen, die sich vom gleichen Geschlecht angezogen fühlen,, ist eine absolute Katastrophe. ‚Integrieren‘ ist ein Code-Wort, das von LGBT-Katholiken verwendet wird, um die LGBT-Orientierung in der Person zu bekräftigen.“

Vor allem sagt der Schlußbericht noch nichts über das nachsynodale Schreiben des Papstes aus. Das nachsynodale Schreiben hat nämlich wirkliches Gewicht im Gegensatz zum Schlußbericht.

Die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener und anderer Menschen in einer irregulären Beziehung zur Kommunion fand sich im Schlußbericht der Familiensynode nicht. Sie hätte keine ausreichende Mehrheit unter den Synodalen gefunden. Dennoch schrieb Papst Franziskus diese Zulassung in das nachsynodale Schreiben hinein und machte damit die Arbeit der Synodalen zur Makulatur. Vor allem erschütterte er damit die kirchliche Lehre und Praxis.

Auch für das nachsynodale Schreiben zur Jugendsynode könnte daher noch mit Überraschungen zu rechnen sein.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (screenshot)

von esther10 10.11.2018 00:56

Papst Franziskus stellt Weihbischof Athansius Schneider unter Beobachtung
7. November 2018

Bischof Athanasius Schneider, ein treuer Streiter Gottes, aber dem Vatikan unbequem?


Bischof Athanasius Schneider, ein treuer Streiter Gottes, aber dem Vatikan unbequem?

(Rom/Astana) Msgr. Athanasius Schneider ist Weihbischof von Astana in Kasachstan. Der Bischof ist rußlanddeutscher Abstammung und wurde in Mittelasien geboren, wohin seine Familie, da Deutsche, von Stalin aus der Schwarzmeergegend deportiert worden war. Nachdem die Familie ausgesiedelt war, verbrachte Schneider seine Jugend in der Bundesrepublik Deutschland, trat dem Orden der Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz bei und kehrte für diesen, aufgrund seiner Sprachkenntnisse, nach Zentralasien zurück.

Papst Benedikt XVI. ernannte ihn 2006 zum Weihbischof des Bistums Karaganda und 2011 zum Weihbischof des Erzbistums Astana. Heute zählt der Bischof, der regelmäßig in der überlieferten Form des Römischen Ritus zelebriert, zu den herausragenden Bischöfen des gesamten Weltepiskopats.

Mutig erhob er seine Stimme zur Verteidigung des Ehesakraments und veröffentlichte im Vorfeld der Familiensynode eine maßgebliche Orientierungshilfe mit 100 Fragen und Antworten. Er meldete sich auch nach der Veröffentlichung des Viganò-Dossiers zu Wort, um zu sagen, was zu sagen war:

„Es gibt keinen vernünftigen und plausiblen Grund am Wahrheitsgehalt des Dokuments von Erzbischof Carlo Maria Viganò zu zweifeln“.

Und da dem so ist, seien klare Konsequenzen zu ziehen und ein Werk der Reinigung zu beginnen und die Kirche von Homo-Cliquen zu befreien.

Mit seinen offenen, sanft, klug, aber klar vorgetragenen Worten machte sich der Weihbischof in der Kirche nicht nur Freunde – erst recht nach dem Machtwechsel in Rom. Seine Umgebung fürchtete schon länger, daß gegen den Bischof Sanktionen verhängt werden könnten. Nach der Wortmeldung zum Fall McCarrick und dem Homo-Skandal, in den höchste Kirchenkreise verwickelt sind, ist es nun soweit. Allerdings geht die Sanktion schon auf die Zeit davor zurück, wurde aber erst jetzt bekannt.

Wenn Täter zu Opfern und Unschuldige zu Schuldigen gemacht werden

Gegen Bischof Schneider wurden vom Vatikan Disziplinarmaßnahmen ergriffen, als wäre er ein Schuldiger, obwohl er nur die Glaubenslehre der Kirche verteidigt und Konsequenzen aus den Verfehlungen und schuldhaften Verhalten von Kirchenvertretern fordert. Dem Weihbischof wurde mündlich mitgeteilt, seine Auslandsreisen „zu reduzieren“. Im Klartext: Bischof Schneider wurde unter Beobachtung gestellt. Dies gab der Vatikanist Marco Tosatti bekannt, der im Frühjahr auch den Anstoß zum Dossier des ehemaligen Apostolischen Nuntius in den USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò, gegeben hatte und dieses am vergangenen 26. August veröffentlichte.

Die Restriktion wurde bereits im vergangenen Frühjahr verhängt und Weihbischof Schneider im April mitgeteilt. Schneider wird weltweit eingeladen, um als guter Hirte die Gläubigen im Glauben zu stärken. Es waren vor allem traditionsverbundene, glaubenstreue Kirchenkreise, die ihn zu sich baten. Damit erhielt seine Stimme Gewicht und Bedeutung, die weit über das unbedeutende, und vielen Menschen völlig unbekannte Kasachstan hinausreicht. Doch nicht jede Stimme von „den Rändern“ und aus „der Peripherie“ scheint in Rom gewünscht zu sein. Das wachsende Gewicht von Msgr. Schneider, das nicht an ein ranghohes Amt gekoppelt ist, stört offensichtlich die derzeitige Kirchenführung in Rom. Dabei erwies der Weihbischof Papst Franziskus stets den größten, dem Amt geschuldeten Respekt.

Das genügt aber offensichtlich nicht, denn der Kampf geht eben nicht um Personen, sondern um Inhalte, und da stehen sich die Positionen von Bischof Schneider und dem päpstlichen Hofstaat in manchen Bereichen geradezu diametral gegenüber.

Tosatti spricht von einer „außergewöhnlichen restriktiven Maßnahme“, die dem Weihbischof vom Apostolischen Nuntius für Kasachstan, Erzbischof Francis Assisi Chullikatt, mitgeteilt wurde. Msgr. Chullikatt wurde 2016 von Papst Franziskus als diplomatischer Vertreter des Heiligen Stuhls nach Zentralasien entsandt, wo er für Kasachstan, Tadschikistan und Kirgisistan zuständig ist.

Kein Rechtsweg möglich

Ungewöhnlich an der ganzen Sache ist noch mehr. Die Strafmaßnahme wurde direkt vom Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnet. Das Strafdekret wurde dem Betroffenen vom Nuntius zur Lektüre vorgelegt, aber nicht ausgehändigt. Weihbischof Schneider hält laut Tosatti nichts in der Hand, aufgrund dessen er Einspruch gegen die Maßnahme erheben könnte, etwa bei der Bischofskongregation oder dem Obersten Gerichtshof der Apostolischen Signatur.

„Bis zum Auftreten von Papst Bergoglio war die Apostolische Signatur die zuständige Instanz, an die sich Laien, Priester und Bischöfe gegen Maßnahmen wenden konnten, die sie für ungerecht hielten“, so Tosatti.

Der ordentliche Rechtsweg, wie er jede Rechtsordnung auszeichnet, die dieser Bezeichnung würdig ist, gehört in der Kirche jedoch der Vergangenheit an. Das Exempel dazu statuierte Papst Franziskus gegen die Franziskaner der Immakulata, die er im Juli 2013 über die Ordenskongregation unter kommissarische Verwaltung stellte. Zugleich ordnete er an, daß den betroffenen Ordensangehörigen der Rechtsweg verwehrt ist. Seit mehr als fünf Jahren haben sie keine Möglichkeit, die gegen sie verhängten, schwerwiegenden Maßnahmen auf ihre Rechtsmäßigkeit prüfen zu lassen. Ihr Recht auf Verteidigung wird ihnen verwehrt. Sie hatten bisher keine Möglichkeit, angehört zu werden. Franziskus entschied autoritär und Punkt.

Ähnlich ergeht es nun Weihbischof Schneider. Ohne schriftliche Ausfertigung der Restriktion ist auch ihm der Rechtsweg verwehrt. Ein Schritt, der von Rom offensichtlich in voller Absicht gesetzt wurde.

Wie den Franziskanern der Immakulata wurde auch Weihbischof Schneider kein Grund für die Beschränkung seiner Freiheit mitgeteilt. Wann immer Msgr. Schneider Kasachstan verlassen möchte, muß er dem Nuntius Mitteilung machen. Rom will genau Bescheid wissen, wohin er reist und auf wessen Einladung er reist, um nach Möglichkeit zu wissen, mit wem er Kontakt hat. Eine solche Einschränkung der persönlichen Freiheiten hatte Franziskus bereits im Juni 2017 für die in Rom residierenden Kardinäle ins Auge gefaßt. Wann immer sie Rom verlassen, sollten sie Meldung machen. Die Maßnahme richtete sich damals konkret vor allem gegen Kardinal Raymond Burke, wurde aber in dieser Form bisher nicht umgesetzt.

Nicht bekannt ist, wie Tosatti vermerkt, ob der Nuntius auch über die Vollmacht verfügt, Weihbischof Schneider eine Reise zu verbieten.

Zweierlei römisches Maß: Der Fall McCarrick und der Fall Pineda/Maradiaga
Tosatti verweist auf die gänzlich verschiedene Vorgehensweise von Papst Franziskus gegen Kardinal McCarrick. McCarrick hatte durch sein Homo-Doppelleben auf schwerwiegende Weise gegen das Kirchenrecht verstoßen. Von der Verführung und Zerstörung von Berufungen und Seelen erst gar nicht zu sprechen.

Obwohl Papst Franziskus über McCarricks Fehlverhalten genau informiert war, wie inzwischen gesichert feststeht, rehabilitierte er ihn durch Aufhebung der Sanktionen, die Papst Benedikt XVI. gegen ihn verhängt hatte. Benedikt XVI. hatte McCarrick u.a. ein Reiseverbot auferlegt. Franziskus machte ihn hingegen zu seinem persönlichen Vertrauten für die USA und sandte McCarrick in seinem Namen auf Reisen, so auf besonders heikle Mission in die Volksrepublik China, auf die Philippinen, auf Kuba und nach Armenien.

Weihbischof Schneider, der sich nichts zuschulden kommen ließ, wird dagegen in seinen Freiheiten beschnitten, weil er es mit allem Respekt wagt, Mißstände aufzuzeigen und Abhilfe einzufordern.

Tosatti erwähnt noch einen zweiten Fall, um das zweierlei Maß deutlich zu machen, das Franziskus anwendet. Es geht um den Papst-Vertrauten Oscar Kardinal Rodriguez Maradiaga, der auf eigene Initiative und im Namen von Franziskus in der ganzen Welt und vor allem in Rom unterwegs ist, sodaß er sein Erzbistum Tegucigalpa seinem Weihbischof überließ. Dieser installierte dort ein Homo-Netzwerk, das im vergangenen Frühjahr zusammen mit finanziellen Unregelmäßigkeiten aufflog und ihn Ende Juli zum Rücktritt zwang. Kardinal Maradiaga reist weiterhin durch alle Welt, obwohl er selbst schwer in der Kritik steht. In beiden Fällen, bei Kardinal McCarrick in den USA und bei Weihbischof Pineda in Honduras, wurde Papst Franziskus erst aktiv, als die Medien die Skandale der Genannten in alle Welt posaunten. Daraus darf geschlossen werden, daß McCarrick heute noch Kardinal wäre und in Santa Marta ein und aus ginge, und daß Pineda weiterhin in Tegucigalpa wie ein Statthalter des Feudalfürsten schalten und walten würde, wäre es nach Franziskus gegangen. Eine Tatsache, die viele Fragen aufwirft. Fragen, die von manchen Katholiken, vor allem in den USA, bereits öffentlich gestellt wurden. Dazu gehört die Frage, warum Papst Franziskus so viele Homosexuelle in einem engeren und weiteren Umfeld förderte und beförderte?

Das Pontifikat Bergoglio wird nicht nur durch umstrittenen und zweifelhafte Gesten, Aussagen und Regierungsakte gekennzeichnet, von denen einige unter dem Verdacht der Verbreitung von Häresien stehen, sondern auch durch eine offenkundige Unterdrückung freier Stimmen. Kritische Beobachter sprechen daher von einem „Regime Bergoglio“. Das vor einem Jahr erschienene und inzwischen auch in deutscher Übersetzung vorliegende Buch „Der Diktator-Papst“ bringt diese Aussage im Titel besonders plakativ zum Ausdruck.
https://katholisches.info/2018/11/07/pap...er-beobachtung/
Text: Giuseppe Nardi

von esther10 10.11.2018 00:54

Ist der Exorzismus auf Latein wirkmächtiger?


Ein Kruzifix
Foto: LeChinchi via Flickr (CC BY-NC-SA 2.0)

INDIANAPOLIS , 03 September, 2018 / 5:30 PM (CNA Deutsch).-
Was fasziniert die Menschen am Exorzismus? Warum erreicht das Thema mehr kirchenferne Menschen als die meisten anderen Ausprägungen des Glaubens, einschließlicher ganzer Pastoral-Einheiten und Theologie-Professuren?

blog-e91086-Exorzist-Gabriele-Amroth-hat-Hunderte-von-Exorzismen-in-seiner-mehr-als-Jahren-in-dieser-Funktion-ausgefuehrt-Pater-Amorth-hier-adressiert-die-Synode-auf-der-Familie.html

https://de.catholicnewsagency.com/story/...exorzismus-1184

Die Figuren des Kinoschlagers "The Exorcist" bevölkern praktisch ihr eigenes Subgenre des Horror-Films – und haben im 21. Jahrhundert eine eigene Fernsehserie.

Die Serie "The Exorcist" läuft seit Monaten erfolgreich im Fernsehen – und hat eine neue Welle der Faszination mit dem Übernatürlichen ausgelöst.

Bereits vor der ersten Sendung hat Lance Higdon für die alles andere als katholische Popkultur-Seite "Vice" die Welt des Exorzismus beschrieben.

Der Regisseur des ursprünglichen Horror-Films, William Friedkin, so Higdon, habe gegenüber der Nachrichtenagentur AFP im Mai 2016 gesagt, er sei in den Vatikan eingeladen worden um einen echten Exorzismus zu erleben und filmen.

https://de.catholicnewsagency.com/story/...ugendliche-2624

Ein Sprecher des Vatikans widersprach dieser Darstellung gegenüber AFP und wies darauf hin, dass der Vatikan keinen offiziellen Exorzisten habe. Der Sprecher sagte weiter, es sei möglich, dass Friedkin den Vatikan mit einer katholischen Einrichtung verwechsle.

Aber stimmt das alles? Und woher kommt diese Faszination?

Pfarrer Vincent Lampert ist ein im Vatikan ausgebildeter Exorzist der Erzdiöese von Indianapolis und Priester einer dortigen Gemeinde. Der Geistliche hat über seine Erfahrungen mit Exorzismen im ganzen Land Vorträge gehalten.

Katholische Priester dürften keine Außenstehenden bei einem Exorzismus erlauben oder diese gar filmen lassen, betonte er gegenüber CNA.

"Einen Exorzismus zu filmen ist nicht erlaubt, weil ein Exorzismus so durchgeführt werden muss, dass der Glaube der Kirche sich manifestiert, und niemand den Ritus mit einer Art magischen oder abergläubischen Rituals verwechselt", so Pater Lampert.

Verboten sei es aber auch zum Schutz der betroffenen Person.

Eine weitere Behauptung über Exorzismen im den "Vice"-Artikel steckte schon in der Schlagzeile: "Latein ist immer noch die beste Sprache um den Teufel zu bekämpfen".

Auch das ist ein anekdotisch immer wieder erzählter Punkt, der modernen Kirchenfunktionären, die in manchen europäischen Ländern schon mal die Existenz des Teufels leugnen, sauer aufstößt.

Der Artikel zitiert einen Kommentar des Exorzisten Pater Gary Thomas, der auf der Seite "The New Liturgical Movement" erschien. Dieser habe bei einem Vortrag im Februar 2016 gesagt:

"Der Teufel hasst Latein, es ist die universale Sprache der Kirche".

Bis 2014 gab es nicht einmal eine offiziell anerkannte Übersetzung des Ritus des Exorzismus ins Englischen. Latein sei jedoch aus seiner eigenen Erfahrung ohnehin die wirkungsvollste Sprache, auch wenn der Vatikan Übersetzungen des Ritus in einige Sprachen anerkannt habe.

Noch viel wichtiger als die Sprache des Ritus sei allerdings, dass der Exorzist ein Mann Gottes sei, sagte Pater Lampert.

"Es gibt viele, die behaupten, dass Latein für Exorzismen die effektivste Sprache ist", so der Priester.

"Aus meiner Erfahrung ist die effektivste Waffe jedoch, dass der Exorzist ein Mann Gottes ist".

In Antwort auf die Frage, ob man sich die neuen Exorzismus-Sendungen überhaupt anschauen sollte, sagte Pfarrer Lampert, dass Sendungen, die sich mit dem Dämonischen und dem Übernatürlichen beschäftigen sowohl Vorteile haben können als auch Gefahren bergen.

"Wenn das Anschauen solcher Sendungen den Menschen verstehen hilft, dass es das Böse wirklich gibt, dann ist es ein Vorteil", so der Exorzist gegenüber CNA.

Gefährlich werde es, wenn jemand sich über Gebühr faszinieren läßt vom Bösen.

Die kürzlich aktualisierten Regeln des Ritus des Exorzismus schreiben vor, dass eine Person, die glaubt, besessen zu sein, erst einmal eine psychische Erkrankung ausschließen muss, bevor sie um einen Exorzismus bitten kann. Wenn dann ein solcher immer noch möglich ist, kann sich der oder die Betroffene an einen Priester wenden, der für seine Diözese nach einer entsprechenden Ausbildung diese Funktion erfüllt.

Der "Internationale Verband von Exorzisten" (AIE) bespricht bei seiner jährlichen Versammlung in Rom dämonische Besessenjheit aus theologischen wie anderen wissenschaftlichen Perspektiven.

Eine Sprecher des AIE sagte vor mehreren Monaten bereits gegenüber CNA, dass der Anstieg okkulter wie dämonischer Aktivitäten ein "pastoraler Notfall" sei.

(Aktualisierter Beitrag, erste Fassung veröffentlicht am 27.9.2016)
https://de.catholicnewsagency.com/story/...exorzismus-1184

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von esther10 10.11.2018 00:53




https://www.lifesitenews.com/tags/tag/robert+mcelroy

Die schwulen Prälaten Cupich, Tobin und McElroy greifen die Glaubwürdigkeit von Erzbischof Viganò an
Blasiert Cupich , Carlo Vigano , Katholisch , Charles Chaput , Klerus Sexuellen Missbrauchs - Skandal , Donald Wuerl , James Martin , Joseph Strick , Joseph Tobin , Kevin Farrell , Franziskus , Raymond Burke , Robert McElroy , Robert Morlino , Theodore McCarrick , Thomas Olmsted

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/blase+cupich

28. August 2018, ( LifeSiteNews ) - Die Prälaten mit der größten Verachtung für den Vatikan-Whistleblower-Erzbischof Carlo Maria Viganòs explodierende Zeugenaussage , die die Komplizenschaft hochrangiger Kirchenvertreter im Theodore McCarrick-Sexualmissbrauch-Skandal aufdeckt, zeigen wichtige Gemeinsamkeiten.

Das Trio - Chicagos Kardinal Blase Cupich, der Newark-Kardinal Joseph Tobin und der Bischof von San Diego, Robert McElroy - sind in die Offensive gegangen, um die Glaubwürdigkeit von Erzbischof Viganò zu untergraben und gleichzeitig die Aufmerksamkeit von den erstaunlichen Behauptungen und Schlussfolgerungen in seinem Bericht abzulenken .

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/carlo+vigano

Die Bindungen, die verbinden

Bevor diese drei gegen Viganò vereint waren, gehörten sie zu den fünf höchsten Mitgliedern der Katholischen Bischofskonferenz der Vereinigten Staaten (USCCB), um den Jesuiten zu unterstützen. James Martins Pro-LGBT-Aktivismus.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Tobin und McElroy, zusammen mit Kardinal Kevin Farrell, jetzt Leiter des Vatikan-Klosters für Laien, Familie und Leben, lobten Fr. Martins Arbeit auf der Rückseite seines pro-homosexuellen Buches " Bau einer Brücke" .

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/charles+chaput

Und im vergangenen November lobte Cupich den Jesuiten als das, was er heute als "vorrangigen Evangelisierer" junger Menschen in der Kirche bezeichnete.

Der fünfte große US-Prälat-Fan ist Kardinal Donald Wuerl aus Washington DC, der laut Martin "sehr unterstützend" war, als Martin im vergangenen Herbst von einem Vortrag an der Catholic University / Theological College in DC abgehoben wurde.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/cl...x+abuse+scandal

Viganò sagte in seinem Zeugnis:

Pater James Martin, SJ, der von den oben genannten Personen hoch gelobt wurde, insbesondere Cupich, Tobin, Farrell und McElroy, ernannten zum Berater des Sekretariats für Kommunikation, einem bekannten Aktivisten, der sich für die LGBT-Agenda einsetzt, und entschied sich dafür, die jungen Leute zu korrumpieren, die bald demnächst entlassen werden In Dublin zum Welttreffen der Familien zusammenkommen, ist nichts weiter als ein trauriges Beispiel für diesen abgewanderten Flügel der Gesellschaft Jesu.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/james+martin

Kein Wunder, dass die Aussage von Viganò dieser kleinen Gruppe von Prälaten eine solche Nachlässigkeit anregte: Er sprach die Wahrheit über ihren pro-schwulen goldenen Jungen, Pater. James Martin

Die vielleicht wichtigste Verbindung zwischen diesem Trio - Cupich, Tobin und McElroy - besteht darin, dass jeder seinen Aufstieg in schwindelerregende Höhen in der römisch-katholischen Hierarchie dem schimpfenden ehemaligen Kardinal McCarrick verdankt.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/joseph+tobin

"Die Ernennungen von Blase Cupich nach Chicago und Joseph W. Tobin nach Newark wurden von McCarrick inszeniert", sagte Erzbischof Viganò in seiner Aussage.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/raymond+burke

"Die Ernennung von McElroy in San Diego wurde auch von oben arrangiert", sagte Viganò, "mit einem verschlüsselten peremptory Befehl an mich als Nuncio von Kardinal Parolin:" Reservieren Sie den See von San Diego für McElroy. "

"McElroy war sich auch der Missstände von McCarrick bewusst", fügte Viganò hinzu.

Kardinal Cupich: Viganos Kritik an Papst Franziskus basiert auf rassistischer Voreingenommenheit
Kardinal Cupich hat in den letzten 24 Stunden einen Medienblitz erlebt, der sich bei seinen Angriffen auf Viganò und seine Anhänger mit jedem Medienauftritt immer mehr beunruhigte.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/joseph+strickland

Cupich lenkt die Aufmerksamkeit vom Inhalt des Berichts ab, insbesondere von dessen Rückwirkung auf das Pontifikat von Papst Franziskus, und sagte zu NBCs Tochtergesellschaft in Chicago: „Der Papst hat eine größere Agenda. Er muss mit anderen Dingen zurechtkommen “, zum Beispiel„ über die Umwelt reden und Migranten schützen “.

Cupich bezeichnete Viganòs Zeugnis als "Kaninchenloch", was bedeutet, dass es eine wertlose Ablenkung von wichtigeren Dingen ist.

Am erstaunlichsten erlag Cupich den meisten Angriffstaktiken und schlug vor, die Kritik am Papst sei von rassischen Animus motiviert.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/kevin+farrell

Cupich behauptete, die Kritiker von Papst Francis "mögen ihn nicht, weil er ein Latino ist".

Mit dieser Aussage klagt Cupich nicht nur Viganò an, er weist auch auf alle Prälaten hin, die ihn unterstützt haben, darunter Kardinal Raymond Burke, Erzbischof Charles Chaput von Philadelphia, Bischof Thomas Olmsted von Phoenix, Bischof Robert Morlino von Madison und Bischof Joseph Strickland von Tyler , Texas.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

Gleichzeitig schlägt Cupich vor, dass jeder einzelne katholische Laie, der Viganò unterstützt, ein Rassist ist.

Schau das Video:

https://www.nbcchicago.com/news/local/ca...-491855581.html

Bischof McElroy: Liberale Gespräche
In einer heute veröffentlichten öffentlichen Erklärung behauptet Bischof McElroy, Viganòs Enthüllungen über den grassierenden Sexualmissbrauch seien weit davon entfernt, eine Wohltätigkeitsorganisation der Korruption in der Kirche zu sein, und seien ein "selektives Anvisieren von Feinden" und eine "tendenziöse" Verzerrung der "Wahrheit".

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/raymond+burke

McElroy, der mitgeteilt wurde im Jahr 2016 über die Missbrauchsvorwürfe gegen ehemalige jetzt-Kardinal Theodore McCarricki, hallt liberalen Gesprächsstoff, indem sie behaupten , dass Viganò ist nur versuchen, „alte persönliche Rechnungen zu begleichen.“

Der progressive Theologieprofessor Massimo Faggioli sagte gestern dem Slate- Magazin, er glaube auch, dass Viganò versuchte, auch "alte Wertungen" zu begleichen.

McElroy ist bestrebt, Viganò wie einen Ideologen aussehen zu lassen, und behauptete, er sei durch "Hass auf Papst Franziskus und alles, was er gelehrt hat", motiviert.

Erzbischof Viganò „ordnet das Streben nach umfassender Wahrheit konsequent der Parteilichkeit, Spaltung und Verzerrung zu.“

Kardinal Tobin: Die Vorwürfe von Viganò helfen Opfern von sexuellem Missbrauch nicht
Der Erzbischof von Newark, Kardinal Tobin, lehnt die Aussage von Viganò ab, weil "es nicht als Beitrag zur Heilung von Überlebenden von sexuellem Missbrauch verstanden werden kann".

In einer offiziellen Erklärung, die gestern veröffentlicht wurde, verurteilte Tobin die „Anspielung und ängstliche Ideologie des„ Zeugnisses “. Dies implizierte, dass unheimliche Kräfte Erzbischof Viganò dazu motivierten, die Bohnen zu verschütten.

Die "ängstliche Ideologie", die Tobin alarmiert, ist der konservative Amtskatholizismus.
https://www.lifesitenews.com/blogs/pro-g...nos-credibility

von esther10 10.11.2018 00:52

Jesuit kritisiert Jugendsynode: „Hätte mir gefallen, wenn das Wort ‚Gay‘ drinnen stünde“
PATER REESE ÜBER DIE „GRÖSSTE HERAUSFORDERUNG“ DES 21. JAHRHUNDERTS
9. November 2018 0
P. Thomas J. Reese kritisert das Schlußdokument der Jugendsynode und fordert, daß die Bischöfe mehr auf die moderne Theologie hören sollten.



P. Thomas J. Reese kritisert das Schlußdokument der Jugendsynode und fordert, daß die Bischöfe mehr auf die moderne Theologie hören sollten.
(Rom) Vor zwölf Tagen ging in Rom die Jugendsynode zu Ende. Vor zwei Tagen meldete sich ein bekannter Jesuit zu Wort und kritisierte, daß im Schlußbericht die „Öffnung“ gegenüber der Homosexualität ausgeblieben sei. Die „größte Herausforderung“ der Welt sieht er in der „Erderwärmung“.

Der US-Amerikaner Pater Thomas J. Reese gehört zu den bekanntesten, progressiven Stimmen im englischsprachigen Raum. Der Jesuit war bereits ständiger Kolumnist des National Catholic Reporter, des progressiven Medienflaggschiffes der USA, und Chefredakteur des US-Jesuitenmagazins America, für das auch P. James Martin schreibt. Als solcher mußte Reese allerdings auf Druck der Glaubenskongregation zurücktreten, die mehrere seiner Artikel beanstandete. Reese forderte unter anderem die Abschaffung des priesterlichen Zölibats und die Zulassung des Frauenpriestertums.

In einem Interview mit der Internet-Tageszeitung Quotidiano.net meldete er sich mit Kritik am Ergebnis der Jugendsynode zu Wort.

Quotidiano: In Erwartung der Reaktionen der Episkopate hat die Synode ein Schlußdokument hervorgebracht. Pater Reese, sehen sie im Text mehr Licht oder Schatten?

Reese: Der Text ist eine Mischung, es findet ein bißchen von allem. Das ist aber verständlich, da für die Annahme eine Zustimmung von 2/3 der Synodenväter notwendig war. Die Probleme der Jugendlichen der Ersten Welt sind aber ganz anders als die der Dritten


P. Reese: Erderwärmung ist das „größtes Problem“

Quotidiano: Apropos Zustimmungsquorum: Was sagen Sie zum Paragraphen über die Homosexualität, der von insgesamt 167 Paragraphen, der war, der die meiste Ablehnung (non placet) fand, und der – inhaltlich betrachtet – eine Seelsorge für Homosex-Menschen ermutigt, aber die Abkürzung LGBT (Lesben, Gay, Bisexuelle und Transsexuelle) nicht übernommen hat, die sich hingegen zuvor im Arbeitspapier (Instrumentum laboris) der Synode befand?

Reese: Mir hätte es gefallen, wenn das Dokument das Wort „Gay“ wie auch den Audruck LGBT gebraucht hätte: Das sind Begriffe, die von den homosexuellen Gruppen gebraucht werden, die direkt von diesem Paragraphen betroffen sind. Dennoch finde ich die Einladung zur Annahme und pastoralen Begleitung der Homosex-Menschen positiv.

Quotidiano: Denken Sie, daß die Synode zum Sex mehr wagen hätte können, vielleicht durch Aufwertung der Rolle des Gewissens und durch die Ermutigung von Beziehungen, die auf echter Liebe gründen?

Reese: Bevor sie sich umfassend mit dem Sex befassen, wäre es gut, wenn die Bischöfen studieren würden, was die heutigen Moraltheologen sagen. Zudem sollten sie sich mehr mit der gelebten Erfahrung der Familien, der Paare und der Singles in Verbindung bringen.

Quotidiano: Das Schlußdokument öffnet aber die Tore zu einer theologischen und anthropologischen Vertiefung zu einigen Fragen, die mit der Sexualität und dem Körper verbunden sind. Halten Sie das nicht für bedeutsam?

Reese: Ja, das ist es. Ich halte es für ein gutes Signal für die Zukunft der Kirche.

Quotidiano: Wie beurteilen Sie die Tatsache, daß bei der Synode, trotz vier Wochen Arbeit, keine Fragen der Glaubenslehre behandelt wurden?

Reese: Ich glaube nicht, daß die Bischöfe der Meinung waren, daß doktrinelle Knoten zu lösen waren, da es um die Jugendpastoral ging.

Quotidiano: Was könnte das Thema für die nächste ordentliche Synode sein?

Reese: Die größte Herausforderung, der sich die Welt im 21. Jahrhundert stellen muß, ist die globale Erderwärmung. Ich weiß nicht, was sie Bischöfe tun könnten, aber sie könnten etwas versuchen.
https://katholisches.info/2018/11/09/jes...rinnen-stuende/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/Quotidiano (Screenshot)


von esther10 10.11.2018 00:51

Francesco, der Papst, der das Papsttum entstellt
EINGESTELLT 28. September 2018


Der römische Primat entstellt durch einen Nachfolger von Peter. Und die Bischöfe schweigen.

von Roberto de Mattei (26-09-2018)

Die beeindruckende Schnelligkeit, mit der Ereignisse innerhalb der Kirche stattfinden, legt nahe, dass dies nicht nur auf eine Dynamik der historischen Beschleunigung zurückzuführen ist, sondern auch auf eine bewusste Wahl von Chaosagenten, um die Orientierungslosigkeit zu erhöhen und die Suchenden zu lähmen der fortschreitenden Flut widerstehen.

Am 22. September gaben der Heilige Stuhl und die Volksrepublik China in einer gemeinsamen Erklärung bekannt, dass sie ein "vorläufiges" Abkommen über die Ernennung chinesischer katholischer Bischöfe unterzeichnet hätten. Der Text wurde jedoch nicht veröffentlicht und sein Inhalt wird ignoriert.

Der emeritierte Bischof von Hongkong, Karte. Joseph Zen hat folgende Erklärung an AsiaNews gesendet :"Die lang erwartete Aussage des Heiligen Stuhls ist ein Meisterwerk der Kreativität, wenn mit so vielen Worten nichts gesagt wird. Er sagt, dass die Vereinbarung vorläufig ist, ohne die Gültigkeitsdauer anzugeben; sagt, dass es periodische Bewertungen liefert, ohne zu sagen, wann die erste Frist sein wird. Schließlich kann jede Vereinbarung als vorübergehend angesehen werden, da eine der beiden Parteien immer zu Recht eine Änderung oder sogar Aufhebung der Vereinbarung verlangen kann. Aber das Wichtigste ist, dass, wenn niemand darum bittet, die Vereinbarung zu ändern oder zu stornieren, diese Vereinbarung, auch wenn sie vorübergehend ist, in Kraft ist.

Das Wort "vorläufig" sagt nichts aus. "Die Vereinbarung betrifft die Ernennung der Bischöfe". Der Heilige Stuhl hat dies schon lange gesagt. Was ist also das Ergebnis der langen Anstrengungen. Was ist die Antwort auf unsere lange Wartezeit? Du sagst nichts! Es ist geheim! ? Die ganze Aussage geht auf diese Worte zurück: "Es war die Unterzeichnung eines Abkommens zwischen dem Heiligen Stuhl und der Volksrepublik China über die Ernennung der Bischöfe". Alles andere sind bedeutungslose Wörter. Welche Botschaft möchte der Heilige Stuhl mit dieser Aussage an die Gläubigen in China senden? "Vertrauen Sie uns, akzeptieren Sie, was wir beschlossen haben" (?)

Und was wird die Regierung den Katholiken in China sagen? "Gehorcht uns, der Heilige Stuhl stimmt uns bereits zu" (?) Akzeptieren und gehorchen, ohne zu wissen, was akzeptiert werden muss, worauf müssen wir gehorchen? akzeptieren, was wir beschlossen haben "(?) Und was wird die Regierung den Katholiken in China sagen? "Gehorcht uns, der Heilige Stuhl stimmt uns bereits zu" (?) Akzeptieren und gehorchen, ohne zu wissen, was akzeptiert werden muss, worauf müssen wir gehorchen? akzeptieren, was wir beschlossen haben "(?) Und was wird die Regierung den Katholiken in China sagen? "Gehorcht uns, der Heilige Stuhl stimmt uns bereits zu" (?) Akzeptieren und gehorchen, ohne zu wissen, was akzeptiert werden muss, worauf müssen wir gehorchen?

Der Inhalt des Abkommens sollte Folgendes sein: Die Kandidaten für das Episkopat werden von der offiziellen chinesischen Kirche ausgewählt, die von der Patriotischen Vereinigung kontrolliert wird, die direkt der Kommunistischen Partei angehört. Die chinesischen Büros werden dem Heiligen Stuhl einen Kandidaten vorschlagen, der für die Kommunistische Partei akzeptabel ist.

Aber was passiert, wenn der Papst nicht zustimmt? Pater Bernardo Cervellera kommentiert diese Hypothese zu AsiaNews vom 24. September . "Bislang war von einem vorübergehenden Vetorecht des Papstes die Rede: Der Papst sollte die Gründe für seine Ablehnung innerhalb von drei Monaten angeben, aber wenn die Regierung die päpstlichen Beweggründe für unvereinbar hielt, würde er mit der Ernennung und Ordination des Papstes fortfahren sein Kandidat. Nicht den Text der Vereinbarung ist, wir wissen nicht , ob diese Klausel wurde beibehalten, wenn in der Tat der Papst das letzte Wort über Termine und Aufträge haben wird, oder ob er erkennt seine einzige formale Autorität " .

Wenn das Veto vorübergehend war und das letzte Wort der chinesischen Regierung gehörte, würde dies zu einem schwerwiegenden Fehler führen, der von der Kirche verurteilt wurde. Pius VII . Verzichtete zum Beispiel auf das mit Napoleon am 25. Januar 1813 vereinbarte Konkordat von Fontainebleau, nur weil er vorsah, dass der Kandidat des französischen Reiches als Bischofsbehörde bestätigt worden wäre, wenn die päpstliche Ratifizierung nicht innerhalb von sechs Monaten erfolgt wäre.



Aber selbst wenn das Veto dauerhaft wäre, reduziert sich die Rolle des Papstes auf die eines einfachen Notars. Er beschränkt sich darauf, die Ernennung zu ratifizieren, und wenn er ein Tauziehen mit den politischen Behörden vermeiden möchte, mit denen er krampfhaft die Vereinbarung gesucht hat, kann das "Veto" eine Ausnahme darstellen, schon gar nicht die Regel. In jedem Fall sind wir mit einer Wiederholung der Ostpolitik von Paul VI. Konfrontiert, die Katholiken in osteuropäischen Ländern so sehr geschadet hat.

Es ist leider ein enger Zusammenhang zwischen dem tödlichen Abkommen mit China und der Apostolischen Konstitution Episcopalis Gemeinschaft , über die Struktur der Bischofssynode, unterzeichnet von Papst Francis 15. September und veröffentlichen am 18. Mit diesem Dokument erklärt Stefania Falasca von Avvenire vom 18. September "wird die Praxis der Synodalität als eine Form des Kirchenpfads jetzt normativ stabilisiert und damit das Prinzip, das die Stufen dieses Prozesses regelt: Zuhören. Volk Gott, das Kollegium der Bischöfe, Bischof von Rom: die eine in anderen zuhören und jeder auf den Heiligen Geist hören " .

Wie endet dieser charismatische Hörprozess? Die Artikel 17 und 18 der Apostolischen Verfassung erklären es. Die Schlussfolgerungen der Versammlung sind in einem Abschlussdokument zusammengefasst, das nach Genehmigung durch eine Sonderkommission«Es wird dem Papst angeboten, der beschließt, es zu veröffentlichen. Das Abschlussdokument nimmt, wenn es vom Papst ausdrücklich genehmigt wird, am ordentlichen Lehramt des Nachfolgers von Petrus teil (Artikel 18, § 2).

Wenn dann der römische Papst der Synodenversammlung die Entscheidungsbefugnis erteilt hat, in Übereinstimmung mit can. 343 des kanonischen Kodex nimmt das Abschlussdokument am ordentlichen Lehramt des Nachfolgers von Peter teil, sobald es von ihm ratifiziert und verkündet wurde. In diesem Fall wird das Abschlussdokument zusammen mit dem der Mitglieder (Artikel 18, § 3) mit der Unterzeichnung des Papstes veröffentlicht . »

In jedem Fall nimmt das Synodaldokument "am ordentlichen Lehramt des Nachfolgers von Peter teil" . Der juristische Umfang von Dokumenten wie Amoris laetitia und die Schlussfolgerungen der bevorstehenden Synoden über junge Menschen und den Amazonas ist bestätigt. Aber welche Rolle spielt Petrus bei der Ausarbeitung der Synodendokumente? Es ist wie bei der Ernennung chinesischer Bischöfe die Aufgabe eines einfachen Notars, dessen Unterschrift zur Durchführung der Handlung erforderlich ist, ohne dass der Inhalt dieser Handlung der Urheber ist.

Die Kirche ist über eine Republik, nicht Präsidentschafts-, aber das Parlament zu werden, in dem der Staatschef eine reine Rolle als Garant für politische und Vertreter der nationalen Einheit Partei, verzichten absoluten Monarch und höchste Mission des römischen Gesetzgeber hat Pontifex. Um dieses „demokratisches“ Projekt zu nutzen, den Nachfolger Petri, jedoch verwendete diktatorische Macht, die nichts mit der Regierung der Kirche Tradition zu tun.

Auf eine Pressekonferenz zur Präsentation des päpstlichen Dokuments, Kardinal Lorenzo Baldisseri, Generalsekretär der Bischofssynode , sagte, dass „die Apostolische Konstitution Episcopalis Gemeinschaft von Franziskus markiert eine echte“ Neugründung „des Organismus synodale“ und dass "in einer synodalen Kirche sogar die Ausübung des petrinischen Primats mehr Licht erhalten kann. Der Papst steht nicht allein über der Kirche; aber innen ist es als Getauft Getauft zwischen und innerhalb des Kollegiums der Bischöfe als Bischof unter den Bischöfen, zugleich genannt - als Nachfolger des Apostels Petrus - auf die Kirche von Rom zu führen, die in allen Kirchen "präsidiert ( Vatikan Insider , 18. September 2018).

Orthodoxe Theologen können die Schwere dieser Aussagen beurteilen , die „Wieder gefunden“ und „Reform“ der Anspruch munus Petrine . Nie zuvor wurde der römische Primas geleugnet und entstellt, besonders zu einer Zeit, als eine Schlammwelle die Braut Christi zu überwältigen scheint.

Wer das Papsttum wirklich liebt, hätte die Pflicht, es auf die Dächer zu schreien. Es scheint jedoch, dass die Lieferung des Schweigens nicht nur Papst Franziskus betrifft. Selbst die Bischöfe und Kardinäle, die die Kirche leiten, angesichts der Skandale und der Irrtümer, die sie heute schlagen, scheinen sich zu wiederholen: "Ich werde dazu kein Wort sagen" .

(Quelle: correenzaromana.it )
https://www.corrispondenzaromana.it/il-p...sore-di-pietro/

von esther10 10.11.2018 00:49




Kanonist: Bischöfe weigern sich, öffentlich mit Cdl zusammenzuarbeiten. Burke könnte schismatisch sein
Amoris Laetitia , Gesetz Canon , Carlo Vigano , Katholischen , Ed Peters , Franziskus , Theodore McCarrick , Vatican Cover-Up

9. November 2018 ( LifeSiteNews ) - Die derzeitige Dämonisierung derjenigen, die Kritik an Papst Franziskus äußern - insbesondere Kardinal Raymond Burke - könnte unter eine Kategorie von Schisma fallen, sagt ein Kanonist.

"Schisma gibt es in zwei Varianten", sagte Dr. Ed Peters, "vertikales Schisma", wobei man die Unterwerfung unter den Papst von Papst ablehnt, und "horizontales Schisma", wodurch man die christliche Einheit, die anderen geschuldet wird, nicht verlängern will Vereinigung mit dem Papst. "

Die Ansichten der Katholiken zu Päpsten und Prälaten könnten sehr unterschiedlich sein, und die kanonischen Voraussetzungen für den Nachweis des Schismas beider Arten seien hoch.

"Aber Katholiken, die Papst Franziskus kritisieren und / oder seine Regierungsführung in der Kirche - Katholiken, die in vollem Einklang mit der Kirche laut Canon 205 stehen - trotz ihrer nachweisbaren Verbindung mit dem Papst - sind heutzutage häufig unwürdig", schrieb Peters in seinem Blog "Manchmal, indem er Bischöfe als Widersacher, Ankläger und Klatschhändler klassifizierte."

Einige verbale Beleidigungen können abgeschrieben werden und weisen auch darauf hin, dass es diejenigen gibt, die für den katholischen Glauben viel schlimmer gelitten haben, sagte er.

"Aber in letzter Zeit frage ich mich, ob diese Dämonisierung der päpstlichen Kritiker eine kanonische Wende riskiert", sagte Peters.

Der renommierte Anwalt der Kanoniker verwies auf den jüngsten Bericht des ehemaligen Vatikan-Journalisten Marco Tosatti, wonach amerikanische Bischöfe vom Vatikan angewiesen worden seien, Kardinal Burke nicht in ihre Diözesen einzuladen, und dass es nicht möglich sei, den Kardinal nicht in seine Zuständigkeit zu treten, und nicht an allen Veranstaltungen teilnehmen, an denen er anwesend ist.

„Wenn dieser Bericht wahr ist“, sagte Peter, „dann ist es klar: Bischöfe, die in enger Zusammenarbeit mit dem Papst arbeiten, weisen andere Bischöfe an, Manifestationen der christlichen Einheit zu vermeiden und gegebenenfalls zu verweigern, weil ein Bischof ohne jede Frage eine Frage stellt in voller Gemeinschaft mit ihm und ihnen. "

Kardinal Burke stand an der Spitze der jetzt zwei Jahre alten Bitte um Klarstellung von vier Kardinälen an Papst Franziskus hinsichtlich Zweideutigkeiten in der apostolischen Ermahnung des Papstes Amoris Laetitia .

Egal, ob es sich um das Dokument des Papstes oder um andere Angelegenheiten handelt, Burke hat sich stets für die Kirche und ihre Grundsätze eingesetzt und dafür eingetreten, dass sie von Apologeten wegen ihrer Abweichung von diesen Grundsätzen verhöhnt und verspottet wird.

Burke wird in den Medien oft als Widersacher des Papstes dargestellt, was Kardinal und Franziskus bestritten haben - auch wenn der Papst Burke mehr als einmal degradiert hat .

Obwohl Kardinal Burke vom Papst aus offiziellen Ämtern entfernt oder aus dem Amt genommen wurde, erfreut er sich weltweit großer Beliebtheit als Redner für katholische Veranstaltungen - und die Verbindung mit Rom.

"Dieser Bericht", sagte Peters über den Tosatti-Artikel, "wenn dies zutreffend wäre, würde dies weit über die bloße Herabsetzung eines Mitbischofs hinausgehen."

Peters bot eine Beschreibung der horizontalen Schismatik für die Leser an.

"Die horizontale Schismatik ist, denke ich, eine, deren Hingabe an den Papst so extrem ist, dass er diejenigen, die seine Ansichten zu allen päpstlichen Dingen nicht teilen, für untreu hält und sie deshalb meidet", schrieb Peters.

Burke ist nicht der Einzige, der angegriffen wurde, weil er sich im Prozess der Verteidigung der kirchlichen Lehre über das Pontifikat von Franziskus geäußert hatte, da unzählige andere, die das Papsttum wegen Verwirrung und Kontroverse befragt oder kritisiert haben, ebenfalls Verachtung oder Tadel erhalten haben.

Kirchenkritiker in den letzten Jahren wurden rassistisch bezeichnet , beschuldigt nicht Treue zur Tradition, drohte mit Exkommunikation , mahnte zu „ beichten “ verspottet als Neurose und andere, die psychische Probleme und verdient Interdikt , und sonst verunglimpft und getadelt von Prälaten in der Nähe des Papstes.

Kapuzinerpater Thomas Weinandy wurde letztes Jahr aufgefordert, als Doktrinleiter der US-Bischöfe zurückzutreten, nachdem er Papst Franziskus in einem Brief geschrieben hatte, dass sein Pontifikat von „chronischer Verwirrung“ geprägt sei und der Papst mit „scheinbar vorsätzlicher Unklarheit lehrt . ”

Der Papst selbst hat die gläubigen Katholiken getadelt, nicht mehr papistischer als der Papst zu sein , und sie als unzusammenhängend, scheinheilig, klerikalistisch verhöhnt , ohne wirkliche Autorität und im Gegensatz zu Christus.

Kritik des Franziskaner-Pontifikats wurde ebenfalls routinemäßig als Klatsch abgetan.

Seit der Freilassung von Zeugenaussagen des ehemaligen US-Apostolischen Nuntius Erzbischof Carlo Maria Viganò, der den Papst und andere hochrangige Prälaten dazu verleitete, den sexuellen Raubtier Erzbischof Theodore McCarrick zu beschuldigen, hat Francis mehrmals einen unbenannten "Großen Ankläger" kritisiert.

Eine Reihe von Prälaten in der Nähe des Papstes und andere haben Viganò für sein Zeugnis verurteilt oder verspottet .

Peters sagte, die Maßnahmen gegen Burke, die in Tosattis Bericht behauptet wurden, "könnten sogar plausibel behauptet werden, sie seien ein Zeichen der Zeit und zutiefst beunruhigend."

So wie die Katholiken in den Kirchenbänken Sünde und sogar nahe Anlässe von Sünde vermeiden sollen, schrieb er: "Prälaten sollten also Schisma und sogar Aktionen vermeiden, die auf schismatische Einstellungen hindeuten."

"Wenn solche schändlichen Anweisungen in aller Ruhe erlassen wurden, könnten sie ruhig und schnell zurückgezogen werden", sagte Peters, "wenn sie überhaupt in Betracht gezogen werden, werden sie möglicherweise abgelehnt, damit sie die Tür zu noch tieferen Spaltungen öffnen, als wir bereits leiden.
https://www.lifesitenews.com/news/canoni...dl.-burke-could-

"

von esther10 10.11.2018 00:46

Asia Bibi auf dem Weg nach Europa?
UNKLAR, WELCHES LAND IHR ASYL GEWÄHRT
8. November 2018 1
Asia Bibi wurde gestern abend freigelassen. Sie soll sich bereits auf einem Flug außer Landes befinden. Welches Land gewährt ihr und ihrer Familie Asyl?



Asia Bibi wurde gestern abend freigelassen. Sie soll sich bereits auf einem Flug außer Landes befinden. Welches Land gewährt ihr und ihrer Familie Asyl?
(Islamabad) Asia Bibi, die pakistanische Christin, die fast zehn Jahre wegen Beleidigung des Islams in Haft war, soll das Land in einem Flugzeug verlassen haben mit mutmaßlicher Flugrichtung Europa.

Vor über einer Woche war sie vom Obersten Gerichtshof von Pakistan freigesprochen worden. 2009 hatte ihre unglaubliche Odyssee begonnen. Ein muslimischer Mob wollte sie damals lynchen. Mit muslimischen Frauen hatte sie in ihrer Heimat, dem Punjab, Feldarbeit verrichtet. Wegen ihres christlichen Glaubens verweigerte man ihr Wasser. In einem daraus entstandenen Disput habe Asia Bibi gesagt und die Frage gestellt: „Jesus Christus ist für das Heil der Menschen gestorben, was aber hat Mohammed für die Menschen getan?“

Das war Grund genug, ihr Beleidigung des Islams vorzuwerfen. Die Polizei nahm sie fest, und ein Gericht verurteilte sie 2010 zum Tode. Möglich machte es das berüchtigte Antiblasphemiegesetz, das in den 80er Jahren „zum Schutz des Islams“ eingeführt wurde. Seither war sie „zu ihrem eigenen Schutz“ in einem Hochsicherheitsgefängnis in Isolationshaft gehalten worden. Islamische Gruppierungen hatten zu ihrer Ermordung aufgerufen, sollte sie nicht hingerichtet werden. Prominente Unterstützer Asia Bibis wurden tatsächlich ermordet, so der muslimische Gouverneur des Punjab und der einzige christliche Minister der pakistanischen Bundesregierung. Von Muslimen wegen des Falles Asia Bibi begangene Attentate kosteten viele pakistanische Christen das Leben. Asia Bibis Familie lebte aus Sicherheitsgründen seit ihrer Verhaftung versteckt.

Mutige Höchstrichter

Solche ernstzunehmenden Drohungen wurden auch vor der jüngsten Entscheidung der Höchstrichter wiederholt. Bereits im Vorjahr sollte eine Entscheidung fallen. Ein Höchstrichter zog sich jedoch im letzten Augenblick aus dem Verfahren zurück, offenbar unter dem Druck islamischer Organisationen. Mut bewies hingegen der vorsitzende Richter Mian Saqib Nasir. Er zeichnet für den Freispruch verantwortlich. Radikalen Gruppierungen gefällt das Urteil gar nicht. Aus dem ganzen Land wurden lautstarke Proteste gemeldet. Daran ändert auch folgende Erklärung des Richters nichts:

„Ich wie auch die anderen Richter des Senats liebe den Propheten Mohammed und bin bereit mein Leben zu opfern, um seine Ehre zu verteidigen. Wir sind aber Richter nicht nur für die Muslime. Wie können wir jemand ohne Beweise zum Tode verurteilen?“

Unklar blieb in den vergangenen Tagen, ob für den Fall einer Freilassung ein Plan existierte, um die Sicherheit Asia Bibis zu gewährleisten. Der Freispruch war mehrere Tage geheimgehalten worden. Es wurde vermutet, um ihre schnelle und geheime Ausreise aus Pakistan zu organisieren. Nicht alles scheint jedoch so geklappt zu haben, wie es gedacht war. Bereits in den vergangenen Jahren wandten sich pakistanische Menschenrechtsgruppen und die Vertreter der christlichen Minderheit an den Westen, für die Freilassung Asia Bibis einzutreten. Hinter den Kulissen geschah tatsächlich etwas. Zu wenig, wie es manchmal aus den Kreisen christlicher Hilfswerke zu hören war. Die westlichen Regierungen wollten sich aus außen- und innenpolitischen Gründen in der Sache nicht exponieren. Die Gründe sind vielschichtig.

Radikaler Islam, verfolgte Christen

Radikale islamische Gruppierungen drohten für den Fall der Freilassung mit Unruhen. Die Lage in Pakistan ist labil. Der Sturz der pro-westlichen Regierung wird befürchtet. Pakistan besitzt die Atombombe. Keine Staatskanzlei will, daß sie islamistischen Gruppen in die Hände fällt.

Hinzu kommt, daß es inzwischen in den meisten westlichen Staaten stark wachsende islamische Gemeinschaften gibt, auf die politische Parteien und Regierungen immer größere Rücksicht nehmen. Besonders in Großbritannien leben zahlreiche Pakistaner. Als Papst Benedikt XVI. für Asia Bibi an Pakistan appellierte, kam es in mehreren islamischen Staaten zu Gewaltausbrüchen. Die Bilanz waren zahlreiche Tote und Verletzte.

Nicht nur die Angst vor einem islamistischen Umsturz in Pakistan und vor „islamischer Irritation“ in den islamischen Gemeinschaften in westlichen Staaten läßt westliche Regierungen einen „sanften“ Kurs steuern. Es gibt noch einen weiteren Grund: Für den latent antichristlichen Mainstream in westeuropäischen Staaten zählt das Schicksal einer Christin nicht wirklich.

In Pakistan gibt es etwa drei Millionen Christen. Sie bilden in dem bevölkerungsreichen Land aber nur eine kleine Minderheit, gehören zumeist der armen Bevökerungsschicht an und werden als Bürger zweiter Klasse drangsaliert und diskriminiert. Die Ermordung von Christen ist keine Seltenheit.

Asia Bibi konnte gestern abend das Gefängnis verlassen

Gestern abend konnte Asia Bibi das Gefängnis in Mutan endlich verlassen. Wohin genau man sie brachte, war unklar. Der erste Weg soll nach Islamabad geführt haben. Inzwischen wurde unter Berufung auf ihren Rechtsanwalt gemeldet, sie befinde sich in einem Flugzeug und werde außer Landes gebracht. Er gab nicht bekannt, welches Land ihr Asyl gewähren wird. Im Vorfeld waren Kontakte zu mehreren Staaten aufgenommen worden. Einige zeigten die kalte Schulter. Hinter vorgehaltener Hand hieß es, man wolle sich nicht „ein Problem“ ins Land holen. Gemeint ist, daß die Anwesenheit von Asia Bibi die eingewanderte islamische Gemeinschaft im Asylland „in Unruhe“ versetzen könnte. Angesichts des islamischen Terrorismus keine verlockende Aussicht. Der Fall Asia Bibi zeigt daher auch die fortschreitende Islamisierung des Westens, dessen Politik – wie im konkreten Fall – in manchen Bereichen sich vorauseilend in eine Art Geiselhaft der örtlichen islamischen Migrantengruppen begibt.

Italien soll sich besonders bemüht haben. Asia Bibis Mann hatte die italienische Regierung um Hilfe gebeten. Ob sich Asia Bibi auf dem Weg nach Italien befindet, ist noch unklar. Sicher dürfte sein, sollte sich ihr Abflug bestätigen, daß sie nach Europa unterwegs ist. Der Präsident des Europäischen Parlaments, Antonio Tajani, hatte am Dienstag die pakistanischen Behörden aufgefordert, alle nötigen Reisepapiere auszustellen, um Asia Bibi den Weg nach Brüssel zu ermöglichen.

Tajani twitterte inzwischen:

„Asia Bibi hat das Gefängnis verlassen und wurde an einen sicheren Ort gebracht! Ich danke den pakistanischen Behörden. Ich erwarte sie zusammen mit ihrem Mann und ihrer Familie so bald als möglich im Europäischen Parlament.“

Text: Andreas Becker
Bild: MiL
https://katholisches.info/2018/11/08/asi...eg-nach-europa/
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http://lanuovabq.it/it/asia-bibi-1

von esther10 10.11.2018 00:44

Was betet ein Exorzist täglich, um sich vor dem Teufel zu schützen?


Das Leben eines Priesters, der Exorzist ist, ist ein andauernder Kampf gegen das Wirken des Teufels. In diesem Kampf ist das Gebet die fundamentale Waffe.

Was betet ein Exorzist? Auf diese Frage antwortete für CNA Pater Doriam Rocha Vergara, einer der jüngsten Priester weltweit, der sich diesem Dienst widmet. In sieben Jahren hat er mehr als 300 Exorzismen durchgeführt.

Der 37-jährige Priester ist Pfarrer der Kirche der Unbefleckten Empfängnis in der kolumbianischen Diözese Valledupar. Er erzählte, dass er generell "viele Angriffe erleidet".

"An den Tagen, an denen ich keinen Exorzismus durchführe, schlafe ich gut und es geht mir gut. Aber an den Tagen, an denen ich Sitzungen halte, habe ich schlimme Nächte. Ich verspüre eine körperliche Schwere und bin sehr müde. Da muss ich dann sofort vor das Allerheiligste gehen. Ich werde dann derart gestärkt, dass ich mich in die Defensive begebe. Mein Gesicht verzerrt sich, so als wäre ich wütend und ich habe keine Stimme mehr."


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Angesichts der Wirkung des Satans, der in Versuchung führt, der Schwankungen in der Seele provoziert, der Krankheiten verursacht und sogar Gegenstände bewegt, erklärte der Priester, dass man manchmal einen "Eigen-Exorzismus" durchführen müsse, der in Gebeten besteht, die der Exorzist spricht, um sich zu schützen.

"Ich muss Sakramentalien benutzen und darauf achten, niemanden zu empfangen, den sie mir von der Straße schicken. Inn der Nacht kann ich nicht schlafen, habe Herzrasen, die Lichter gehen an und viele andere Dinge".

Pater Rocha wurde am 14. August 1980 im Dorf Maria Angola, im Departamento del Cesar, geboren. Er belegte den Kurs Befreiungsgebet und Exorzismus an der Päpstlichen Universität Regina Apostolorum in Rom (Italien) und danach eine Spezialisierung zu Engel und Dämonen.

"Die Exorzisten, die ich kenne, führen einen Exorzismus pro Woche durch".

"Wenn Sie mich fragen: ´Was hat dich bewogen, Priester zu werden?´ dann antworte ich: ´Das Leid der Menschen zu sehen.´ Ich könnte nicht ruhig schlafen im Wissen, dass eine Seele verloren geht, und dass der Teufel sie zerstört".

Sein geistliches Leben

Der Priester sagte, er habe keinen Fernseher in seinem Zimmer, keinen Computer, er trinke keinen Alkohol und rauche nicht; und die Priesterkleidung helfe ihm stets bei seinem Auftrag, denn "ein Priester muss nicht nur einer sein, sondern auch als solcher erscheinen."

Der Exorzist von Valledupar steht um 04:00 Uhr morgens auf und betet gleich einen Rosenkranz. Um 05:00 Uhr macht er Sport. Um 06:00 Uhr das Gebet der Lesehore, allein oder zusammen mit anderen Priestern. Um 06:30 Uhr betet er die Laudes und zelebriert im Anschluss die Heilige Messe.

"Es gibt keinen Tag in meinem Leben, an dem ich nicht die Eucharistie feiere, allein oder mit dem Volk. Neben meinem Zimmer ist eine Kapelle, ein Oratorium, in dem das Allerheiligste und die Jungfrau Maria sind".

Nach dem Frühstück widmet sich der Priester den Menschen. "Das können täglich zwischen 14 und 20 Personen sein."

"Um 12:00 Uhr bete ich den Engel des Herrn, um 15:00 Uhr den Barmherzigkeitsrosenkranz, um 17.00 Uhr die Vesper und um 18.00 feiere ich erneut die Heilige Messe. Danach bin ich in den Gemeinden. Am Ende des Tages bete ich noch einmal den Rosenkranz. Ich bete zwischen drei und vier Rosenkränze täglich. Danach gehe ich direkt vor das Allerheiligste Sakrament".

Pater Rocha sagte, dies sei der normale Tagesablauf, "am Donnerstag aber wird das Allerheiligste ausgesetzt, sowohl morgens als auch nachmittags."

"Wenn ich in meinem Zimmer nicht schlafen kann, dann schlafe ich vor dem Allerheiligsten. Bevor ich schlafengehe bete ich noch jeden Tag die Komplet", endete er.

Eine Berufung

Der Priester ist der Meinung, Gott habe ihm ein besonderes Geschenk verliehen: Als er Seminarist war, betete er und "die Menschen fielen um und wurden befreit." Ich hatte Angst. Zum einen, dass sie es dem Bischof sagen würden und zum anderen, weil ich nicht wusste, was da geschah. Gott hat mir die Gabe der Heilung und Befreiung geschenkt" sagte er.

Nach diesen Vorfällen sprach der damalige Priesteramtskandidat mit einem Exorzisten, der ihm versicherte, dass Gott ihm zeigen würde, was er für sein Leben wolle.

"Ich fing an, Bücher zu lesen, und mich vorzubereiten. Danach ernannten sie einen offiziellen Exorzisten in meiner Diözese. Ich berichtete dem Bischof von den Erfahrungen, die ich in meinem Dorf gemacht hatte und er sagte mir, dass ich mich zuallererst um einen Wandel in Heiligkeit bemühen müsse: Helfen Sie dem Pater und schreiten Sie auf dem Weg der Heiligkeit voran. Seit sieben Jahren nun hat er mir die Gnade gewährt, Exorzist zu sein und ich gehöre der Internationalen Vereinigung der Exorzisten an".

Pater Doriam sagte, er hätte sich selbst mit seinen 30 Jahren als sehr jung empfunden, um sich diesem Dienst des Exorzismus zu widmen, aber der Bischof hätte ihm diese Befugnis erteilt und somit musste er es tun: "Wenn Gott will, dass ich ein Werkzeug der Gnade und der Rettung sei, um viele Menschen zu befreien und ihnen zu helfen - dort, wo vielen meiner Priesterbrüder der Glaube fehlt – dann werde ich da sein."

Am Ende sagte der Priester, dass ein guter Exorzist sich auf fünf Dinge konzentrieren müsse:

Erstens darauf, demütig zu sein und anzuerkennen, dass er selbst keine Macht habe und alles von Gott kommt.
Zweitens, der Kirche, seinem Bischof, seinen Oberen gegenüber gehorsam zu sein.

Drittens, dass in seinem Leben Ordnung herrsche. Dass er ein Leben der Gnade, des Gebetes, der Heiligkeit führe.
Viertens, dass er im Essen, Reden, Tun und bei seinen täglichen Beschäftigungen diszipliniert sei.

Und fünftens, dass er auf sich selbst achte. Wenn sich jemand um die Seelen kümmert, dann muss er sich zuerst um sich selber kümmern. Nicht, dass er, während er sich um viele sorgt, selbst verloren geht."
https://de.catholicnewsagency.com/story/...e0l5tuk.twitter
Übersetzt aus dem Spanischen von Susanne Finner.

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Exklusiv: Interview mit Rom Chef Exorzist Fr. Gabriele Amorth

Abtreibung , Scheidung , Exorzismus , Fatima , Fr. Gabriele Amorth , Homosexuell "Heirat" , Synode Auf Der Familie

blog-e90496-Erneut-Sonnenwunder-Mai-in-Fatima-das-hat-eine-Bedeutung-damals-sah-man-das-Nordlicht-am-Himmel-es-wurde-von-der-Mutter-Gottes-damals-gesagt-es-kommen-andere-Zeiten.html

Anmerkung des Herausgebers: Das folgende ist ein Interview, das in der Oktober-Ausgabe des Faithful Insight Magazins veröffentlicht wurde, LifeSites neues, farbenreiches, glänzendes Magazin für katholische Leser. Interessierte Katholiken können abonnieren, um das Magazin bei FaithfulInsight.com zu erhalten . Fr. Amorth, 90, der Chef Exorzist von Rom, Autor des Buches ein Exorzist erzählt seine Geschichte und ein Exorzist: Mehr Geschichten , und die Person , die gegründet und führte Internationale Vereinigung der Exorzisten , hat Hunderte von Exorzismen in seiner mehr als 30 Jahren in dieser Funktion ausgeführt . Fr. Amorth hier adressiert die Synode auf der Familie unter anderem.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/abortion

30. Dezember 2015 ( LifeSiteNews ) - Es ist nur eineinhalb Jahre zum Jubiläum der ersten hundert Jahre der Erscheinungen von Unserer Lieben Frau in Fatima. Unsere Dame hat hier ausdrücklich auf das Übel eingegangen, das aus Rußland kommen würde, wäre es nicht zu ihrem Unbefleckten Herzen zu weihen. Seitdem, vielleicht mit einiger Verzögerung, wurden verschiedene Konsekationen tatsächlich durchgeführt - von Russland und der Welt - mehrmals und von verschiedenen Päpsten. Feierlich unter ihnen, die vom 25. März 1984, geführt von Johannes Paul II., Mit allen Bischöfen der Welt.

Aber Vater Gabriele Amorth, 90, bekannt als der Dekan der Exorzisten, sowie ein produktiver Autor, glaubt nicht, dass das, was von der Gesegneten Jungfrau angefordert wurde, tatsächlich erfüllt wurde. Er behauptet in der Tat, dass,

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/divorce

"Die Weihe ist noch nicht gemacht worden.Ich war am 25. März auf dem Petersplatz da, ich war in der ersten Reihe, praktisch in der Nähe des Hl. Vaters, Johannes Paul II. Wollte Rußland weihen, aber sein Gefolge war nicht Dass die Orthodoxen antagonisiert würden, und sie haben ihn fast fast vereitelt. Deshalb, als seine Heiligkeit die Welt auf den Knien weihte, fügte er einen Satz hinzu, der nicht in der verteilten Version enthalten war, die stattdessen "besonders jene Nationen, von denen Sie, Sie haben nach ihrer Weihe gefragt. "So, indirekt, dies auch in Russland, aber eine konkrete Weihe ist noch nicht gemacht worden, man kann es immer tun, ja es wird sicherlich getan ...".
LifeSite: Unsere Dame hatte in Fatima das Blut der Märtyrer vorausgesagt, wenn Buße nicht getan wurde. Das Blut der Märtyrer hat begonnen, reichlich zu fließen: wie lange wird es sein, bevor Gott seine Strafe sendet?

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/exorcism

Fr. Amorth: "Schauen Sie, heute gibt es mehr Märtyrer als in den ersten Jahrhunderten des Christentums, denken Sie nur an den Nahen Osten, wo so viele Christen getötet werden, nur weil sie christlich sind, es gibt eine riesige Menge an Märtyrern, aber lassen Sie uns nicht vergessen Was unsere Dame sagte: "Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Rußland weihen, das wird bekehrt und der Welt wird eine Friedenszeit gewährt werden ... "Bald werden wir große Ereignisse haben."

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/fatima

LifeSite: Wann?

Fr. Amorth: "Es ist schwer, Einzelheiten darüber zu geben, was du nicht lebst, ich bin kein Prophet, zu einer Zeit zog Israel sich von Gott ab, um Götzendienst zu umarmen, Propheten wurden sehr schlecht behandelt, endlich wurde Gott bestraft Nicht von Gott abwenden, weil es götzendienerisch ist, sondern es verfolgt den reinen Atheismus, um die Wissenschaft auf den Altar zu stellen, aber die Wissenschaft erschafft nicht, sondern entdeckt nur das, was Gott gemacht hat, und wenn man sich von dem Herrn abwendet, werden seine Durchbrüche gesetzt Zu katastrophalem Gebrauch, ohne den Herrn, der Fortschritt ist auch missbraucht, wir sehen es in Gesetzen, die völlig gegen die Natur gehen, wie Scheidung, Abtreibung, "homosexuelle Ehe" ... wir haben Gott vergessen, darum wird Gott bald die Menschheit in einem Sehr mächtig, er weiß, wie man uns an seine Gegenwart erinnert. "

Erneut Sonnenwunder in Fatima...Mai 2016



100 Jahre Fatima...

http://ewtn.com/fatima/

 LifeSite: Es gibt Gerüchte, dass du vor kurzem einen Zeitraum von acht Monaten angekündigt hast, vielleicht weniger ... Aber wie ich es verstehe, gibt es keine genaue Zeit ...

Fr. Amorth: "Ich denke, es ist früh, ich denke, wir sind in der Nähe, mehr und mehr, der Herr wird sich selbst hören, und die Welt wird antworten, ich sehe das alles mit Optimismus an, denn Gott handelt immer für uns, um ein zu bekommen Größer als die Strafen, die dazu bestimmt sind, die Augen der Menschheit zu öffnen, die ihn vergessen und verlassen hat, ich erinnere mich immer an den Reim von Metastasio: "Wo immer ich sehe, / immensen Gott, ich sehe: / in deinen Werken bewundere ich Sie, ich erkenne Sie in mir selbst. "Wir sollten immer den Herrn suchen, wir können den Ursprung nicht vergessen, die erste Ursache, wie es heute leider passiert ist ... Ich war mit Padre Pio seit 26 Jahren und erinnere mich, wie wütend er war Die Erfindung des Fernsehens: "Du wirst sehen, was es tun wird", sagte er, es hat auch gute Dinge erlaubt, aber ich " M sehr viel in der Mitte der Menschen und sehen, wie viele Menschen wurden durch Fernsehen und das Internet ruiniert. "

https://www.lifesitenews.com/

 LifeSite: Sie sprachen über die Gesetze gegen die Natur, die Scheidung, der schwulen Vereinigungen, ... Das sind die Themen der beiden Synoden über die Familie, die Außerordentliche im vergangenen Jahr und die nächste, die Ordinary. Glauben Sie, dass diese Fragen adäquat angesprochen wurden oder sollten sie bei der nächsten Sitzung im Oktober von einer anderen Perspektive angesprochen werden?

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/synod+on+the+family

Fr. Amorth: "Natürlich gefällt es mir, dass der Papst die Synode auf der Familie angerufen hat, aber du musst auf die vereinigte Familie zielen, die Scheidung ist eine Katastrophe, die Abtreibung war eine Katastrophe, jedes Jahr werden 50 Millionen Kinder durch Abtreibung ermordet. Und die Euthanasie, die gebrochene Familie, das Zusammenleben ...



Es ist alles Zerstörung, der Herr gab uns Sex für einen Zweck und er erklärte auch: "Möge niemand teilen, was Gott beigetreten ist." Eines ist sexueller Spaß, ein anderer ist Liebe. Heute gibt es viel von der Liebe, aber da ist wirklich niemand! Gerade in Fatima sagte unsere Jungfrau zu dem jungen, siebenjährigen, Jacinta: "Die Sünde, die die meisten Seelen zur Hölle bringt, ist die unreine Sünde", die Sünde Von dem Fleisch, das sagte sie zu einem jungen Mädchen, das nicht einmal wusste, was es war! Wir müssen das hören, was die Jungfrau sagt. "

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/fatima

Worte, die in jedem Fall als vernünftig eine einzige Haltung: Umwandlung, Buße, Gebet.
+++
Nach seinem internationalen Bestseller-Buch erzählt ein Exorzist seine Geschichte , Fr. Gabriele Amorth, der renommierte Chef-Exorzist von Rom, erweitert einige der Schlüsselthemen seines früheren Buches und deckt wichtige Details über dämonische oder okkulte Themen auf. Er nutzt konkrete Beispiele aus seinen eigenen Erfahrungen und denen anderer Exorzisten, um seine Punkte zu illustrieren und zu begründen.



Da satanische Sekten, Okkultismus, Sagen, Wahrsager und Astrologen heute so weit verbreitet sind, fragt Pater Amorth die Frage, warum es heute so schwer ist, einen Exorzisten zu finden, oder ein Priester, der ein Experte auf diesem Gebiet ist? Das Beispiel und die Lehre Christi ist sehr klar, wie die Tradition der Kirche ist. Aber die heutigen Katholiken sind oft falsch informiert.

https://www.ignatius.com/Products/ETHS-P...-his-story.aspx

Exorzismen sind für ernannte Priester reserviert, während alle Gläubigen Gebete der Befreiung machen können. Was ist der Unterschied? Welche Normen müssen beachtet werden? Welche Probleme sind noch offen und ungelöst in diesem Bereich?

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/synod+on+the+family

Das neue Buch von Pater Amorth beantwortet diese und viele andere Fragen, die seinen Diskurs mit einer reichen Darstellung der letzten Fakten unterstützen. Ein wertvolles, praktisches und lehrreiches Handbuch für Priester und Laien, wie man vielen Leidenden helfen kann.

https://www.lifesitenews.com/news/exclus...gabriele-amorth





von esther10 10.11.2018 00:42



Fehlende Zustimmung der Kurie für die Messe vor dem Unabhängigkeitsmarsch. Wir kennen die Details der Entscheidung
Republik Polen



11. November
2018
Ein Sprecher der Erzdiözese Warschau sagte in einem Interview mit der Catholic Information Agency, dass der Kreuzzug des Rosenkranzes für die Heimat mangels Erlaubnis des Bischofs die Pläne zur Organisation einer Feldmesse unter dem Seym vor dem Marsch der Unabhängigkeit aufgegeben habe.

In einem Interview mit der katholischen Informationsstelle stellte ein Sprecher der Erzdiözese Warschau, Fr. Przemysław Śliwiński sagte, er habe letzte Woche von den Plänen erfahren, eine Feldmesse im Sejm zu organisieren, als ihn die ausländischen Medien nach der Initiative befragten. Die Organisatoren der Messe nach dem erforderlichen Kirchengesetz (NCP 932 und Satzung der Erzdiözese Warschau Nr. 269), der Erlaubnis des Bischofs, die Eucharistie außerhalb des Tempels zu feiern, kam nur am Donnerstagabend, wenige Tage vor dem 11. November. Die Zustimmung zur Feier der Messe vor dem Unabhängigkeitsmarsch wurde nicht erteilt.

- Der 100. Jahrestag der Wiedererlangung der Unabhängigkeit durch Polen fällt auf einen Sonntag. Mit anderen Worten, die Gläubigen, die im Gebet für ihre Heimat mitmachen wollen, haben die Möglichkeit für viele Messen, die in allen Kirchen gemäß der Sonntagsordnung gefeiert werden. Darüber hinaus lädt die Erzdiözese Sie zum Hauptgebet an diesem Tag ein, der Jubiläums-heiligen Messe zum Tempel der göttlichen Vorsehung. Neben den Gläubigen werden auch kirchliche und staatliche Behörden daran teilnehmen. Die Independence Candle, ein außergewöhnliches Geschenk von Pius IX., Das zum Symbol der wiedererlangten Freiheit wurde, wird in diesem Jahr zum zweiten Mal beleuchtet. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass es keine pastoralen Gründe gibt, zusätzliche Messen während des Nationalen Unabhängigkeitstages zu feiern, umso mehr, als eine Ausnahme von dem Prinzip der Messe zu machen. es sollte an einem heiligen Ort in der Kirche gefeiert werden- sagt Fr. Sliwinski.

Weitere sekundäre Gründe waren zahlreiche formale und kanonische Fehler - die Ankündigung der Initiative in letzter Minute nach ihrer Veröffentlichung in den Medien und die Organisatoren, der Rosenkreuzzug für das Heimatland, konnten am Donnerstag den Zelebranten nicht einmal benennen ", wie bei der Messe. aber lassen Sie uns zugeben, grundlegende Bedeutung "- sagte der Priester.

- Heute morgen, Fr. Tomasz Jochemczyk, der - wie er selbst sagte - gebeten wurde, diese Messe zu feiern. Er gab zu, dass die Organisatoren ihn nicht darüber informiert hatten, dass keine Erlaubnis für die Organisation der Messe erhalten wurde. Er versicherte mir, dass er die Messe im Sejm nicht ohne Erlaubnis feiern würde - fügte der Sprecher der Erzdiözese Warschau hinzu.

Die versprochene Messe sollte in der außergewöhnlichen Form des römischen Ritus gefeiert werden. An diesem Tag in Warschau werden solche Messen an drei Orten gefeiert, einschließlich um 11:00 Uhr in der Kirche St. Tomasz in Imielino und um 20:00 Uhr in der Kaplanenkirche der Creative Communities.

Der Rosenkranzkreuzzug für das Mutterland, der die Liturgie unter dem Sejm organisieren sollte, teilte dem Sprecher mit, dass er sich von den Plänen zurückziehe.

- Meines Erachtens wird die Institution der Kirche in diesem ganzen Fall als ein Büro behandelt, das eine Genehmigung oder eine Rechtsmittelinstanz ausstellt. Inzwischen ist es die Kirche, die gesamte Gemeinschaft der Gläubigen, die vom Bischof angeführt wird. Sie organisiert Gebete, heilige Messen und feierliche Feiern. Und der Bischof des Ortes ist verantwortlich für das Wort Gottes, das den Gläubigen verkündet wird - sagte Pater. Sliwinski.

Wie die katholische Informationsagentur erfuhr, findet am Sonntag um 11:00 Uhr am Denkmal des Sejm ein Rosenkranzgebet statt. Tomasz Jochemczyk wird eine Predigt halten und die Versammelten segnen.

DATUM: 2018-11-10 17:43

Read more: http://www.pch24.pl/brak-zgody-kurii-na-...l#ixzz5WUDdQzPw

von esther10 10.11.2018 00:40

Schulmädchen in Abtreibungspillen Gerichtsverfahren "ist potenzielles Opfer eines Verbrechens"
8. November 2018



Arztnotizen zeigen, dass das Mädchen im Herzen des Falls möglicherweise dazu gedrängt wurde, die Abtreibungspillen einzunehmen.


Der Fall scheint nicht alles zu sein.

Das Schulmädchen, das sich mitten in einer Herausforderung gegen die Abtreibungsgesetze in Nordirland befindet, ist möglicherweise ein Opfer von Zwang gewesen , schlug ein Anwalt der Staatsanwaltschaft (PPS) vor.

In dem Fall geht es um eine Frau, die beschuldigt wird, Abtreibungsdrogen online gekauft und ihrer 15-jährigen Tochter gegeben zu haben. Sie steht vor zwei Anschuldigungen, die Abtreibungsdrogen Mifepriston und Misoprostol unrechtmäßig zu beschaffen und zu liefern, um eine Fehlgeburt zu erlangen.

Versuchen Sie, die Pro-Life-Gesetze von NI herauszufordern
Obwohl der Kauf von Abtreibungspillen online und die Einnahme ohne ärztliche Genehmigung in ganz Großbritannien illegal ist, versucht die Frau, die Entscheidung der Staatsanwaltschaft für Nordirland aufzuheben, sie in ein Strafverfahren zu bringen.

Anwälte für Mutter und Tochter, die von Amnesty International unterstützt werden, behaupten, dass die Staatsanwaltschaft ihre Menschenrechte verletzt.

Ein Anwalt, der die PPS vertrat, teilte dem Gericht jedoch gestern mit, dass eine andere Interpretation der Umstände darin bestehe, dass der 15-Jährige "das potenzielle Opfer einer Straftat" sei.

Möglicher Zwang, gefährliche Drogen zu nehmen
Tony McGleenan, QC, sagte, die Notizen des Arztes, der den Fall an die Polizei verwies, enthalten umstrittene "Andeutungen", sich unter Druck gesetzt zu fühlen, wenn sie die Abtreibungsmedikamente einnehmen.

Nach dem ersten Tag der Beweise berichteten die Medien, dass das unbenannte Mädchen "von der Polizei aus dem Klassenzimmer" zum Verhör gebracht worden war. Ein Anwalt der PSNI antwortete jedoch gestern, dass sich der involvierte Polizist nur auf ihren Zustand des Wohlergehens konzentrierte und niemals beabsichtigte, sie zu befragen.

Herr McGleenan sagte auch, dass eine der wichtigsten Fragen war, wie weit die Schwangerschaft des Mädchens entfernt war: "In diesem Fall sind die kritischen Fragen - ist die Medikation angemessen und ist Ihre Schwangerschaft unter 10 Wochen?" er sagte. "Die Informationen hier sind sehr skizzenhaft, wir haben keine endgültigen Daten."

Diese Besorgnis wird durch die Tatsache verstärkt, dass die Mutter das Online-Formular ausgefüllt hatte, um die Pillen zu erhalten, die von der Tochter hätten abgeschlossen werden sollen.

Daher wurden die Pillen nicht nur illegal online erworben und ohne ärztliche Aufsicht (möglicherweise unter Zwang) von einer Schülerin eingenommen, sie wurden möglicherweise zu einer gefährlich späten Schwangerschaftszeit genommen.

Beide Leben sind wichtig
Auch der Generalstaatsanwalt John Larkin QC wandte sich an das Gericht. Er argumentierte, dass das Menschenrechtsgesetz, mit dem der Antrag auf gerichtliche Überprüfung beantragt wurde, tatsächlich verboten wurde, um die Strafverfolgung von Straftaten zu stoppen. Er wies auch darauf hin, dass ein Versuch, das Abtreibungsregime in Nordirland zu ändern, von der Stormont-Versammlung im Februar 2016 "umfassend abgelehnt" wurde.

"Das Gesetz in Nordirland besagt, dass beide Leben eine Rolle spielen", fügte Larkin hinzu. "Sie soll sowohl die Mutter als auch das Kind schützen, und ich fordere dieses Gericht auf, es weiter aufrechtzuerhalten."

Das Urteil ist in der Sache vorbehalten. Lord Chief Justice, Sir Declan Morgan, sagte, die drei Richter würden ihre Entscheidung so bald wie möglich treffen.
https://www.spuc.org.uk/news/news-storie...victim-of-crime


von esther10 10.11.2018 00:39

PP-Macher David Berger im Interview mit RT deutsch. Die Redaktion von RT schreibt dazu:

„David Berger ist Theologe und wurde ursprünglich durch seine Kritik an der Katholischen Kirche bekannt. In seinem 2010 erschienenen Bestseller „Der heilige Schein: Als schwuler Theologe in der katholischen Kirche“, eröffnete er die Debatte über das schwierige Verhältnis der katholischen Kirche zur Homosexualität.

KIRCHENKRITIK JA, ISLAMKRITIK NEIN
Nachdem er allerdings als Chef-Redakteur des Homo-Magazins „Männer“ ein Sonderheft zum Thema Islam und Homosexualität veröffentlichen wollte, entließ ihn der Verlag nach einigem Hin und Her. Nun veröffentlicht Berger seine Texte, die sich schwerpunktmäßig mit der, wie er es nennt, „Islamisierung Deutschlands“, der Migration und der Bundesregierung befassen, auf seinem Blog Philosophia Perennis.

IM FADENKREUZ DER AMADEU ANTONIO STIFTUNG
Nachdem er dort die Arbeit der Amadeu Antonio Stiftung hinterfragt hatte, geriet er auch ins Fadenkreuz dieser staatlich unterstützen Stiftung.

Im Gespräch mit Jasmin Kosubek erläutert David Berger, wie er vom homosexuellen Freund zum „rechtspopulistischen“ Feind der deutschen Medien wurde


.“
https://philosophia-perennis.com/2018/11...dischen-kultur/


***

von esther10 10.11.2018 00:37

(


Wie das für gewöhnlich gut unterrichtete tradionalistische Internetmagazin katholisches.info berichtet, soll in der Kathedrale des katholischen Primas von Belgien am kommenden Sonntag (11.11) erstmals der Ruf des Muezzins zum islamischen Gebet erklingen.

Die Premiere soll gut versteckt in einem harmlos klingenden „Konzert für den Frieden“, eines „großen Gedenkkonzertes für die Opfer des Ersten Weltkrieges des Komponisten Jenkins“, untergebracht werden. Verantwortlich für diesen weiteren Schritt in der Islamisierung Belgiens zeichnet der 2015 von Papst Franziskus ernannte Kardinal von Mecheln-Brüssel, Jozef De Kesel.

PLÄNE DER „DANEELS-MAFIA“?
Katholisches.info dazu: „De Kesel war bereits 2010 Wunschkandidat des ehemaligen Erzbischofs Godfried Danneels. Papst Benedikt XVI. zog ihm jedoch den damaligen Bischof von Namür, André-Joseph Léonard, vor, um den progressiven Kurs der Kirche in Belgien zu korrigieren.

Danneels war Mitglied des innerkirchlichen Geheimzirkels von Sankt Gallen, der die Wahl von Papst Franziskus plante und organisierte. Die Mitglieder des von Kardinal Carlo Maria Martini SJ in den 90er Jahren gegründeten Geheimzirkels nannten sich selbst „die Mafia“.“

Das Internetmagazin führt dann eine ganze Liste an Untaten des neuen Kardinalprimas auf, die zeigen, dass er ganz ein Mann der neuen Kirche unter Papst Franziskus ist, die mit dem Katholizismus nicht mehr allzu viel gemein hat.

ÄHNLICHER PLAN WURDE IN DER ERZDIÖZESE KÖLN 2017 GESTOPPT
Daher scheint die Hoffnung, dass man die Premiere noch stoppen kann, sehr gering. Unmöglich ist solch ein Stopp jedoch nicht: Jenkins „Messe für den Frieden“ wurde bereits schon einmal 2017 in St. Laurentius in Wuppertal aufgeführt:

„Auch dort sollte der Muezzinruf ertönen. Dagegen wehrte sich das Generalvikariat des Erzbistums Köln. Nach Rücksprache mit Jenkins wurde der Muezzinruf weggelassen und in der dafür vorgesehenen Zeit Stille gehalten. Vielleicht kann auch in Mecheln der Ruf noch auf diese Weise verhindert
https://philosophia-perennis.com/2018/11...en-gebet-rufen/
+++
https://philosophia-perennis.com/2018/11...narverfahren-2/

von esther10 10.11.2018 00:37

Erwarten Sie, dass sie Lösungen für Probleme anbieten. Was die Öffentlichkeit jedoch will, sind Antworten auf ihre Fragen.



An diesem Wochenende versammeln sich die katholischen Bischöfe der Vereinigten Staaten in Baltimore vor ihrer dreitägigen jährlichen Generalversammlung, die am Montag eröffnet wird. Zufällig wird es 16 Jahre genau seit ihrer Sitzung im Jahr 2002 sein, als sie sich trafen, um zwei Maßnahmen zu ändern und zu verabschieden, die heute als Dallas Charter und Essential Essentials bekannt sind, als Reaktion auf den letzten großen Ausbruch der Sexualmissbrauchskrise der Kirche in den Vereinigten Staaten.


Am 13. November 2002 nahmen Kardinal Bernard Law aus Boston, Kardinal Theodore McCarrick aus Washington und andere Koryphäen das Mikrofon in Anspruch, um die "bedeutenden Fortschritte" zu würdigen, die gemacht worden waren. „Gott sei Dank sind wir dort, wo wir heute sind“, sagte Law den Bischöfen, während sie nickten. "Wir müssen daran vorbeigehen", sagte McCarrick. "Wir können Dallas 2 und Dallas 3 und Dallas 4 nicht haben."

Dallas 2 ist in großem Maße Dank für „Uncle Ted“. Es ist das, was die Bischöfe jetzt vor sich haben: eine umfassende und kodifizierte Antwort auf eine nationale moralische Glaubwürdigkeitskrise. Viele Katholiken berichten, dass sie, obwohl sie weiterhin ihrem örtlichen Priester vertrauen, den Episkopat als verdächtig betrachten.

Viele der älteren Prälaten des Landes freuen sich auf Baltimore als den Moment, in dem sie beginnen können, die Skandale der letzten Monate hinter sich zu lassen. Viele geben zu, dass Opfer gefordert werden müssen und öffentlich. Ein verbindlicher Verhaltenskodex für Bischöfe wurde in Umlauf gebracht, ebenso wie ein detaillierter Vorschlag für eine neue unabhängige Kommission zur Untersuchung von Vorwürfen gegen Bischöfe.

Die Bischöfe werden verzweifelt Baltimore mit einem greifbaren Ergebnis verlassen. Stimmen werden abgegeben und Maßnahmen verabschiedet. Ein Dokument irgendeiner Art wird in die Diözesen zurückgebracht und von den Bischöfen vor den Gläubigen geflattert, die darauf bestehen, dass "wir Sie gehört und gehandelt haben".

JETZT ANSEHEN: "Trump-Unterstützer für Midterms gefeuert?"


UHR: 0:40
Trump-Unterstützer für Midterms gefeuert?
Aber haben sie? Werden sie? Können Sie?

Dass Kardinal Law, der Mann, der für so viel der letzten Krise verantwortlich war, 2002 eine respektvolle Anhörung erhielt, anstatt auf seinen Stuhl zurückgescheucht zu werden, ist ein Hinweis darauf, wie stark der Instinkt ist, kein Problem in den Augen zu sehen.

Die US-Bischöfe haben immer mehr "Lösungen" als Antworten angeboten und blickten in die Zukunft, anstatt sich umzusehen. Zum Beispiel war Kardinal Donald Wuerl, sein Nachfolger als Erzbischof von Washington, einer der ersten, der zu einer Untersuchung von Laien gegen McCarrick aufrief. Wuerl weigert sich jedoch, einfache Fragen zu beantworten, was er über seinen Vorgänger wusste und wann er es wusste.

Bei ihrem Treffen an diesem Wochenende ist es keineswegs klar, dass die Bischöfe die Ursachen des Problems verstehen und sich gar nicht einig sind, wie sie es lösen sollen. Der im Juli veröffentlichte Grand-Jury-Bericht aus Pennsylvania hat den grausamen sexuellen Missbrauch von Minderjährigen in mehreren Diözesen über Jahrzehnte hinweg detailliert beschrieben. Ähnliche Ermittlungen laufen derzeit in einer wachsenden Anzahl von Staaten. Gleichzeitig, insbesondere nach dem McCarrick-Skandal, sind Berichte über die fast gewohnheitsmäßige sexuelle Belästigung von Seminaristen in einigen Diözesen und auch von jungen Priestern aufgetaucht. Die örtlichen Bischöfe führen unabhängige Untersuchungen durch, um mutmaßliche sexuelle Verfehlungen in den Seminaren in Boston, Philadelphia und Newark zu untersuchen.


Bei der Verurteilung von sexuellem Missbrauch und der Forderung nach „Nulltoleranz“ fügen manche Bischöfe absichtlich „Minderjährige“ als Qualifikationsmerkmal hinzu, während andere die beiden Probleme, den sexuellen Missbrauch von Minderjährigen und die sexuelle Belästigung von Seminaristen und jungen Priestern als Ganzes annehmen. Die Bischöfe scheinen auch geteilt zu sein zwischen denen, die der Meinung sind, dass die gegenwärtige Krise nicht in erster Linie mit Sex zu tun hat, und denjenigen, die glauben, dass das Herzstück des Skandals darin besteht, dass einige Geistliche unrechtmäßig sexuelle Aktivitäten, insbesondere homosexuelle Aktivitäten, betreiben. Zum ehemaligen Lager gehört beispielsweise Kardinal Blase Cupich aus Chicago. Er hat die Frage der aktiven Homosexualität unter den Klerikern als "Ablenkung" von "dem Klerikalismus bezeichnet, der als Teil dieses Problems viel tiefer geht".

Cupich wird von einigen anderen begleitet, die den Klerikalismus als die Wurzel der Krise der sexuellen Misshandlung der Kirche bezeichnen. Sie kritisieren eine Kultur des Anspruchs und des Elitismus unter den Klerikern und behaupten, es sei falsch und es wäre ein Sündenbock, das Problem "schwulen Priestern" zuzuschreiben.

Cupich selbst entfernte jedoch im September zwei Priester aus dem Ministerium in Chicago, nachdem sie von der Polizei in Miami Beach festgenommen worden waren. Dort fanden sie heftige "Klerikalismus" in einem geparkten Auto in der Nähe eines Spielplatzes der Nachmittag. Einer der Priester wurde für die Erzdiözese Chicago durch ein Berufsprogramm ordiniert, das bei seinen Studenten für homosexuelle Aktivitäten bekannt war und zeitweise von einem Priester geführt wurde, der 2016 wegen Kinderpornographie festgenommen wurde.

Andere, die versuchen, die Krise zu erklären, weisen auf ein Netzwerk von Geistlichen hin, das in ihren Seminartagen durch übliche sexuelle Erfahrungen, selbst als Opfer, gebunden ist. Sie argumentieren, dass die Verbindung eines gemeinsamen Geheimnisses oder einer verbreiteten Verachtung für das Unterrichten der Kirche über Sexualität eine Kultur der Toleranz für sexuelle Aktivitäten schafft, selbst wenn es sich um Teenager und andere Minderjährige handelt. Sie weisen darauf hin, dass sich etwa 80 Prozent der Vorwürfe wegen sexuellen Missbrauchs durch Geistliche gegen junge Männer oder Jungen richten.

Andere, die die Missbrauchskrise als eine Glaubenskrise zwischen Bischöfen und Priestern betrachten, behaupten, dass eine kleine, aber tief verwurzelte Minderheit unter den Klerikern immer noch wütend auf die Ablehnung der sexuellen Revolution durch die Kirche ist. Aus dieser Sicht geht der Dissidenten-Klerus davon aus, dass die Kirche schließlich dazu gebracht werden kann, ihre Lehre zu ändern, um die Werte einer sexuell permissiveren Kultur zu reflektieren, die in radikalen Gedanken der 70er Jahre verwurzelt war, als Organisationen wie NAMBLA (der nordamerikanische Boy Love Association) und der britische Pädophile-Informationsaustausch nahmen in der Schwulenrechtsbewegung beachtliche Plätze ein.

Bei der Show der Einheit, die in Baltimore angeboten wird, ist es kein Geheimnis, dass sich mehrere Teilnehmer gegenseitig herzlich verabscheuen - und ihre unterschiedlichen Einschätzungen der Skandale. Nur wenige Bischöfe, so fleißig sie sind, sind jedoch zu 100 Prozent überzeugt, dass sie jedes dunkle Geheimnis kennen, das möglicherweise von ihren Vorgängern in einer Akte begraben wurde, und einen Raum voller Männer hinterließ, der Angst davor hatte, den ersten Stein zu werfen.

Das Ergebnis ist ein besonders unblutiger und unpersönlicher Kompromiss: eine Erklärung, in der die Reue der Unternehmen für das Versagen der Gruppe zum Ausdruck gebracht wird, die aber niemandem die Schuld gibt. Zu den "Lösungen", die wir von Baltimore erwarten können, gehören natürlich auch die Versprechen strenger neuer Maßnahmen für die Zukunft. Sie werden jedoch keine Antwort auf die Fragen geben, die die Katholiken haben, wie wir hierher gekommen sind.

Wenn die bisher vorgeschlagenen Maßnahmen ein Hinweis sind, hoffen die Bischöfe, dass sie durch Abschneiden der Nase die Köpfe behalten können. Es hat zwar beim letzten Mal funktioniert, aber die Gläubigen hatten genug von Entschuldigungen der Gruppe, Reue der Unternehmen und Versöhnung durch die Politik.

BEMERKUNGEN
Das einzige, was die Katholiken seit Dallas gelernt haben, ist, dass die Sünden einiger Mitglieder den ganzen Körper krank machen können. Sie wollen persönliche Verantwortlichkeit. Sie möchten wissen, wer wann was wusste und warum sie nichts dagegen unternommen haben. Sie haben das respektvolle Schweigen ihrer Führer und die graugesichtige Einheit satt, von der gezeigt wurde, dass sie beleidigende Bischöfe und nicht die Gläubigen bedient.

Was die Gläubigen wollen, ist das Ziehen von Linien. Sie wollen sehen, wie gute Bischöfe wütend werden und Komplizen der Bischöfe Angst bekommen. Sie wollen Namen genannt. Vor allem wollen sie wissen, dass das Ansehen von Baltimore 2018 in den kommenden Jahren beim Anblick eines weiteren McCarrick nicht zu einer Schlucht aufsteigen wird, in der er uns sagt: „Wir müssen weiter.“

https://www.nationalreview.com/2018/11/c...-abuse-scandal/
ED CONDON - Ed Condon ist Schriftsteller, praktizierender Kanonist und Washington, DC, Herausgeber der Catholic News Agency. @canonlawyered

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