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von esther10 25.09.2015 10:03

Kardinal Müller: Die Kirche rechtfertigt den reumütigen Sünder, nicht aber die Sünde
Veröffentlicht: 25. September 2015 | Autor: Felizitas Küble

rche, Offenbarung, Regensburg, Sünde, Sünder, Sexuallehre |Ein Kommentar
Die Kirche schuldet dem Menschen die Wahrheit Gottes



Kürzlich präsentierte der vatikanische Kurienkardinal Gerhard Müller das Buch “Gott oder nichts” von Kardinal Robert Sarah in Regensburg. Die öffentliche Buchvorstellung durch den “Mann aus Rom” erregte erhebliches öffentliches Aufsehen.

In seiner Rede würdigte der Präfekt der Glaubenskongregation das neu erschienene Interview-Buch des gott-oder-nichts_mschwarzafrikanischen Kardinals Sarah; zugleich ging er auf grundsätzliche und aktuelle Themen ein, die heute besonders heiß diskutiert werden.

Die Ansprache des Glaubenspräfekten ist auf der Vatikan-Homepage veröffentlicht; hieraus folgt nun ein Auszug:

“Die Kirche ist den Menschen die Wahrheit Gottes schuldig. Sie darf sich auch nicht einschüchtern lassen von Vorwürfen etwa der Unterbewertung der Sexualität oder sich in die Zwickmühle ihrer Verteufelung oder Vergötzung bringen lassen.

Die substantiale Einheit des Menschen in Geist, Seele und Leib, seine Bezogenheit auf die Gemeinschaft und die generationenübergreifende Verantwortung, die Identität als Mann und Frau in ihrer wesenhaften Bezogenheit aufeinander: alle diese Faktoren zeigen die Stimmigkeit der Ehelehre und der Sexualmoral der Kirche, die sie von Gott empfangen hat.

Die innere Steigerung von Sexus, Eros und Agape in der Person der Ehepartner weist die Ehe aus als natürliche Lebensgemeinschaft von einem Mann und einer Frau, die frei und für immer Ja zueinander gesagt haben. Dies gilt nicht nur für den Augenblick einer schönen Stimmung, weil Liebe Ganzhingabe bedeutet und nicht ein Gefühl der Hochstimmung, dem keine Dauer beschieden sein kann.

Eine häretische Sexuallehre hilft dem Menschen nicht

Wenn auch aus der Kirche heraus eine neue Sexualmoral gefordert wird, mag dies von manchen unter Verkennung der Wahrheit des Evangeliums als befreiende Entlastung vom gesellschaftlichen Konformitätsdruck in Familie, Medien, am Arbeitsplatz empfunden und begrüßt werden. index

Den Menschen hilft eine alte heidnische und als neu angepriesene Sexuallehre nicht, die auf falschen anthropologischen Prämissen aufbaut, den Geboten Gott diametral widerspricht und vom Standpunkt der Offenbarung als häretisch zu qualifizieren ist.



BILD: Neues Buch von Kardinal G. Müller “Die Hoffnung der Familie”

Nur was sittlich gut ist und dem Willen Gottes entspricht, kann auch den Menschen zum Glück und Heil gereichen. Ganz abgesehen von der Tatsache, dass der Hedonismus eine uralte Irrlehre ist und nur den atheistischen Nihilismus als theoretische Basis hat, kann man nur von einer atheistischen Anthropologie her die Sexualität als moralfreien Raum ansehen, in dem allenfalls ein paar äußere Regeln gelten.

Die Sexualität ist vielmehr von innen her dem moralischen Prinzip der Unterscheidung von Gut und Böse ausgesetzt, nämlich dass durch sie in der geistleiblichen Einheit der Person die Liebe und die Hingabe ohne Vorbehalt und jede Berechnung oder wechselseitige Instrumentalisierung ihr Kriterium ist.

Ein Abfall der Kirche von Gott wäre skandalös

Wir wissen alle, sagt der Kardinal, dass wir Sünder sind und gerade im Bereich der Sexualität sich die Schwäche des Menschen sehr deutlich zeigt, die Leiblichkeit in das Person-Sein zu integrieren. Dem Menschen, der sein Fehlverhalten einsieht und seine Schuld bereut, versagt Gott seine Vergebung nie und er hat auch der Kirche die Vollmacht zur Vergebung aller Sünden im Bußsakrament anvertraut.

Der Skandal besteht nicht darin, dass immer wieder das 6. Gebot übertreten worden ist und übertreten wird. Der Skandal wäre es und ein Abfall der Kirche von Gott, wenn die Kirche den Unterschied von Gut und Böse nicht mehr nennen würde oder gar frevelhaft das für gut erklärt, was Gott als Sünde erklärt; oder wenn man gar Gott mit fromm klingenden Worten in Anspruch nimmt um die Sünde, statt den Sünder zu rechtfertigen.”

von esther10 25.09.2015 01:25

„Warum sind diese unsere Brüder und Schwestern obdachlos?“
Ansprache von Papst Franziskus im Caritas-Zentrum in Washington -- Volltext


Washington, 24. September 2015 (ZENIT.org) Staff Reporter | 88 klicks


Wir übernehmen die deutsche Übersetzung der Rede von Papst Franziskus beim Treffen mit Obdachlosen im Caritas Zentrum der Pfarrei St. Patrick in Washington.

Der Text wurde auf der Webseite von Radio Vatikan veröffentlicht.

***
Liebe Freunde,

das erste Wort, das ich euch sagen möchte, ist „danke“. Danke, dass ihr mich empfangt, und danke für eure Bemühungen, die ihr unternommen habt, damit dieses Treffen stattfinden kann.

Hier denke ich an eine Person, die ich liebe, an jemanden, der in meinem Leben sehr wichtig war und ist. Er war eine Stütze und eine Quelle der Inspiration. An ihn wende ich mich, wenn ich „in der Klemme bin“. Ihr lasst mich an den heiligen Josef denken. Eure Gesichter erinnern mich an ihn.

Im Leben des heiligen Josef gab es schwierige Situationen zu meistern. Eine davon war die Zeit, als Maria Jesus zur Welt bringen, bekommen sollte. Die Bibel sagt: „Als sie dort [in Betlehem] waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.“ (Lk 2,6-7). Die Bibel ist ganz deutlich: Es gab keinen Platz für sie. Ich stelle mir Josef vor mit seiner Frau, die ein Kind bekommen soll, ohne ein Dach, ohne Haus, ohne Unterkunft. Der Sohn Gottes kam als ein Obdachloser in diese Welt. Der Sohn Gottes wusste, was es heißt, das Leben zu beginnen ohne ein Dach über dem Kopf. Wir können uns die Fragen Josefs in diesem Augenblick vorstellen: Warum hat der Sohn Gottes kein Dach zum Leben? Warum sind wir obdachlos, warum haben wir keine Wohnung? Dies sind Fragen, die sich viele von euch täglich stellen mögen. Genauso wie der heilige Josef mögt ihr fragen: Warum sind wir obdachlos, ohne ein Zuhause? Es wird uns gut tun, wenn wir alle uns diese Fragen stellen: Warum sind diese unsere Brüder und Schwestern obdachlos? Warum haben diese unsere Brüder und Schwestern kein Zuhause?

Josefs Fragen sind weiter aktuell. Sie begleiten all jene, die in der Geschichte obdachlos waren und sind.

Josef war einer, der sich Fragen stellte. Vor allem aber war er ein Mann des Glaubens. Der Glaube war es, der Josef die Kraft gab, Licht zu finden in diesem Moment, als alles dunkel zu sein schien. Der Glaube stützte ihn in den Schwierigkeiten seines Lebens. Dank des Glaubens war Josef dazu in der Lage, weiter zu gehen, wenn alles stehen zu bleiben schien.

Angesichts ungerechter und schmerzvoller Situationen bringt der Glaube uns das Licht, das die Dunkelheit vertreibt. Wie bei Josef macht der Glaube uns offen für die stille Gegenwart Gottes in jedem Augenblick unseres Lebens, in jeder Person und in jeder Situation. Gott ist in einem jeden von euch gegenwärtig, in einem jeden von uns.

Wir können keine gesellschaftliche oder moralische Rechtfertigung, überhaupt keine Rechtfertigung finden, um das Fehlen von Unterkünften hinzunehmen. Es sind ungerechte Situationen, aber wir wissen, dass Gott sie mit uns erleidet, sie an unserer Seite erlebt. Er lässt uns nicht allein.

Wie wir wissen, wollte Jesus nicht nur mit jedem Menschen solidarisch sein, wollte er nicht nur, dass niemand das Fehlen seiner Begleitung, seiner Hilfe, seiner Liebe empfinde oder erfahre. Er selbst identifizierte sich mit allen, die leiden, die weinen, die irgendeine Art von Ungerechtigkeit erleiden. Er sagt uns das ganz deutlich: „Ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen“ (Mt 25,35).

Der Glaube lässt uns wissen, dass Gott an eurer Seite ist, dass Gott in unserer Mitte ist und dass seine Gegenwart uns zur Nächstenliebe bewegt. Diese Nächstenliebe hat ihren Ursprung im Anruf eines Gottes, der weiter an unsere Tür klopft, an die Tür aller Menschen, um uns einzuladen zu Liebe, zu Mitleid, zum Dienst füreinander.

Jesus klopft immer wieder an unsere Türen, an die Türen unseres Lebens. Er tut dies nicht auf magische Weise, er tut dies nicht mit Spezialeffekten, mit Leuchtreklamen oder Feuerwerk. Jesus klopft immer wieder an unsere Tür in den Gesichtern unserer Brüder und Schwestern, in den Gesichtern unserer Nachbarn, in den Gesichtern der Menschen an unserer Seite.

Liebe Freunde, eine der wirkungsvollsten Weisen zu helfen, die wir haben, ist das Gebet. Das Gebet verbindet uns; es macht uns zu Brüdern und Schwestern; es öffnet unsere Herzen und erinnert uns an eine schöne Wahrheit, die wir manchmal vergessen. Beim Gebet lernen wir alle „Vater“, „Papa“ zu sagen und begegnen uns als Brüder und Schwestern. Beim Gebet gibt es nicht Reiche und Arme, da gibt es Söhne und Töchter, Brüder und Schwestern. Beim Gebet gibt es nicht Menschen erster oder zweiter Klasse, da gibt es Brüderlichkeit.

Beim Gebet findet unser Herz die Kraft, nicht kalt und gefühllos zu werden gegenüber Situationen der Ungerechtigkeit. Beim Gebet ruft und weckt uns Gott immer wieder zur Nächstenliebe.

Wie gut tut es uns, gemeinsam zu beten. Wie gut tut es, einander in diesem Raum zu begegnen, in dem wir einander als Brüder und Schwestern sehen und uns bewusst werden, dass wir gegenseitige Unterstützung brauchen. Heute möchte ich mit euch zusammen sein. Ich brauche eure Unterstützung, eure Nähe. Ich möchte euch einladen, gemeinsam zu beten, füreinander, miteinander. So werden wir weitermachen können mit dieser Unterstützung, die uns hilft, die Freude über die Gewissheit zu erfahren, dass Jesus immer in unserer Mitte ist. Seid ihr bereit?

Vater unser im Himmel …

Bevor ich gehe, möchte ich euch Gottes Segen erbitten:

Der Herr segne euch und behüte euch.

Der Herr lasse sein Angesicht über euch leuchten und sei euch gnädig.

Der Herr wende sein Angesicht euch zu und schenke euch Heil.

(vgl. Num 6,24-26)

Und vergesst nicht, für mich zu beten.

(Quelle: Radio Vatikan, 25.09.2015)
http://www.zenit.org/de/articles/warum-s...stern-obdachlos
(24. September 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 25.09.2015 01:20

"Keine Rechtfertigung für Mangel an Wohnraum"


Papst spricht zu Obdachlosen

Washington, 24. September 2015 (ZENIT.org) Kathleen Naab | 71 klicks

Am zweiten vollen Tag seines Besuchs in den Vereinigten Staaten hat Papst Franziskus vor Armen und Obdachlosen den Mangel an Wohnraum angeprangert. Zugleich tröstete er seine Zuhörer: "Der Glaube bringt uns das Licht, das die Dunkelheit zerstreut." Direkt nach seiner historischen Rede vor dem Kongress ging der Heilige Vater in die Washingtoner St. Patrick-Kirche, wo er sichtlich fröhlich und entspannt mit 300 Bedürftigen zusammentraf. Er sagte ihnen, dass ihre Gesichter ihn an jemanden erinnerten, den er sehr liebe, jemand, zu dem er immer gehe, wenn er "in der Klemme" steckt, der heilige Joseph.

"Joseph sah sich in seinem Leben mit einigen schwierigen Situationen konfrontiert", erklärte der Papst. "Eine davon war in der Zeit, als Maria kurz vor der Geburt Jesu stand [...] Die Bibel ist dazu sehr klar:.. Es war kein Platz für sie. Ich kann mir Joseph vorstellen, mit seiner Verlobten ein Kind zu haben, ohne Obdach, kein Haus, kein Ort zum Verweilen. Der Sohn Gottes ist in diese Welt gekommen als ein Obdachloser." Der Papst sagte, man könne sich Joseph vorstellen, wie er fragte: "Wie kommt es, dass der Sohn Gottes kein Zuhause hat. Warum sind wir obdachlos, warum haben wir keine Wohnung?"

Wie Joseph, so überlegte der Papst, fragten sich viele in seinem Publikum dasselbe. Und diejenigen, die ein Dach über dem Kopf haben, sollten sich diese Frage stellen: "Warum haben diese, unsere Brüder und Schwestern, keinen Platz, wo sie wohnen können? Warum sind diese Brüder und Schwestern von uns obdachlos?" Joseph stellte Fragen, sagte Franziskus, vor allem aber hatte Joseph Glauben.

"Der Glaube gab Joseph die Macht, genau in dem Moment Licht zu finden, als alles dunkel schien. Der Glaube hielt ihn inmitten der Mühen des Lebens. Durch den Glauben war Joseph in der Lage, nach vorne zu drängen, als alles ihn zurückzuhalten schien." Der Papst betonte, dass es keine soziale oder moralische Rechtfertigung, keinerlei Rechtfertigung für Mangel an Wohnraum gebe. Aber er fügte hinzu, dass wir in der Mitte ungerechter Situationen wissen, dass Gott mit uns leidet, sie an unserer Seite erlebt. „Er läßt uns nicht im Stich."

Franziskus sagte, dass einer der effektivsten Wege, die wir haben, anderen zu helfen, das Gebet sei. "Das Gebet vereint uns, es macht uns zu Brüdern und Schwestern", sagte er. "Es öffnet unsere Herzen und erinnert uns an eine schöne Wahrheit, die wir manchmal vergessen. Im Gebet lernen wir alle Vater zu sagen, Wenn wir Vater sagen, lernen wir einander als Brüder und Schwestern zu sehen. Im Gebet gibt es keine reichen und armen Menschen, es sind Söhne und Töchter, Schwestern und Brüder. Im Gebet gibt es keinen ersten oder zweiter Klasse, sondern Bruderschaft."

Das Gebet gebe die Kraft, Unrecht weiter zu bekämpfen, sagte der Papst. Dann bat er die Zuhörer, mitzubeten und sagte, dass er ihre Unterstützung brauche. "Heute möchte ich mit euch beten. Ich möchte einer bei Euch sein. Ich brauche Eure Unterstützung, Eure Nähe," sagte er. "Ich möchte Euch einladen, gemeinsam zu beten, für einander, miteinander. Auf diese Weise können wir einander helfen, um die Freude zu erfahren, Jesus in unserer Mitte zu erleben und dass Jesus uns hilft, eine Lösung für die Ungerechtigkeit zu finden, die er aus erster Hand erfahren hat, eben kein Haus zu haben."

Der Volltext der Papstrede ist hier abrufbar.

(24. September 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 25.09.2015 01:14

Massenpanik bei islamischer Haddsch nach Mekka – Mindestens 717 Tote
24. September 2015 19:01 | Mitteilung an die Redaktion


Über 700 Tote, mehr als 1000 Verletzte: Haddsch in Mekka

(Riad) Saudische Regierungsstellen korrigieren die Zahl der Todesopfer immer weiter nach oben. Bei der traditionellen Haddsch, der moslemischen Pilgerfahrt nach Mekka, kamen bei einem Massengedränge nach aktuellem Stand mindestens 717 Menschen ums Leben. Die Rede ist von „möglicherweise 800 Toten“. Zwei Millionen Moslems befinden sich derzeit in Mekka, um die Kaaba, den schwarzen Stein im Innenhof der Heiligen Moschee zu umrunden.
Der Großteil der Opfer soll aus dem Niger stammen. Für den saudischen Gesundheitsminister Khaled al-Falih, erst seit wenigen Monaten im Amt, sind die Opfer „schuld, weil sie sich in Bewegung gesetzt haben, ohne die Uhrzeiten einzuhalten“.
Dschamarat-Brücke: Ritus der Teufelssteinigung

Die Zahl der Verletzten wird derzeit mit „mehr als tausend angegeben“. Wie es zu dem Unglück kommen konnte, ist noch unklar. Laut ersten Erhebungen der Rettungskräfte, habe eine „Zunahme des Zustroms“ von Menschen auf dem Weg zur Dschamarat-Brücke die Panik ausgelöst. An diesem Ort vollziehen die Pilger am letzten Tag ihrer Haddsch den Ritus der „Teufelssteinigung“. Immer wieder kommt es an der Dschamarat-Brücke zu Massenpanik mit zahlreichen Toten:
1994 – 270 Tote
1998 – 119 Tote
2001 – 35 Tote
2004 – 245 Tote
2006 – 364 Tote
2015 – mehr als 717 Tote

Die Behörden haben 4000 Rettungskräfte und 200 Rettungswagen zum Einsatz gebracht. Wegen der engen Weg zwischen dem Meer von Zelten und der enormen Anzahl von Personen werden die Rettungseinsätze aber behindert. Der saudische Zivilschutz bestätigte, daß sich das Unglück um 9 Uhr morgens (Ortszeit), rund fünf Kilometer von der Kaaba entfernt, ereignete
Laut Zivilschutz “waren die Pilger zur Brücke unterwegs, als eine plötzliche Zunahme der Pilgerscharen ein Gedränge auslöste, durch das Hunderte von Personen zu Boden stürzten”. Das Gelände wurde inzwischen weiträumig abgesperrt. Laut saudischen Behörden, handelt es sich „um das schlimmste Unglück in den vergangenen 25 Jahren“.

Wie BBC berichtete, stammen die meisten Opfer aus dem Niger. Andere Quellen sprechen von mindestens 50 Iranern, die sich unter den Toten befänden. Die Stadt Mina, wo sich das Unglück ereignete, liegt an der Straße, die Mekka mit der Ebene von Arafat verbindet. In der Ebene befindet sich eine kleine Erhebung, die als „Berg der Barmherzigkeit“ bekannt ist. Dort sollen sich, laut moslemischer Überlieferung, Adam und Eva nach der Vertreibung aus dem irdischen Paradies wiedergefunden haben

Text: Asianews/Giuseppe Nardi
Bild: Asianews

von esther10 25.09.2015 01:08

Krieg im Irak und Syrien


Jetzt köpfen die IS-Terroristen die eigenen Leute

Die schlimmen Nachrichten aus dem Irak und Syrien reißen nicht ab. Die Grausamkeit der IS-Terrormiliz richtet sich inzwischen offenbar auch gegen die eigenen Leute - zwei Kämpfer sollen hingerichtet worden sein.

Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ ist für ihre Grausamkeit bekannt. Dass sich diese Grausamkeit auch gegen die eigenen Leute richtet, ist allerdings neu. Zwei IS-Kämpfer wurden nun öffentlich enthauptet, berichtet die „Daily Mail“ und beruft sich auf Menschenrechtsaktivisten. Die Vorwürfe: Einer der beiden Männer soll anderen Muslimen Geld gestohlen haben.

Der andere spionierte angeblich für die syrische Regierung, indem er Mikrochips in Gebäuden oder Fahrzeugen versteckte und so deren Ortung möglich machte. Der Counterterrorismus-Experte Charlie Winter sagte dem „Independent“, dass die Nachrichten keinesfalls überraschend seien. Der IS sei bekannt dafür, Gegner und angebliche Rebellen grausam zu bestrafen – selbst dann, wenn sie vorher auf der gleichen Seite kämpften.


http://www.focus.de/panorama/videos/krie...id_4209982.html

von esther10 25.09.2015 01:06

Franziskus Spaziergänge zwischen Armen und Ausgegrenzten in DC Farewell ...EWTN

Nach Abgabe eines historischen Ansprache an den Kongress, ging der Heilige Vater nach St. Patrick-Kirche und der Zentrale Catholic Charities "in Washington, um persönliche Zeit mit sozialen Peripherie der Stadt zu verbringen.


von PETER Jesserer SMITH 2015.09.24
Mit freundlicher Genehmigung der Familie Waller...EWTN


Steven Waller hält den Brief, den er geplant, um Franziskus zu geben. Der Papst nahm den Brief und betraute ihn zu einem seiner Entourage.

- Mit freundlicher Genehmigung der Familie Waller

WASHINGTON - Auf Franziskus die letzten Tag in der Hauptstadt der Nation, hörte leistungsstarke Gesetzgeber der Nation, ihm zu geben eine historische Adresse - aber es Armen und Ausgegrenzten, die ganz nah und persönlich mit dem Heiligen Vater bekam die Stadt war.
Nach Abgabe der allererste Adresse von einem Papst, um den US-Kongress in einer gemeinsamen Sitzung, ging Franziskus in einem schwarzen Fiat für St. Patricks Kirche und der Washington Erzdiözese Catholic Charities Zentrale nebenan auf G Street, wo er mit mehr als erfüllt 500 Personen von karitativen Programme der Erzdiözese serviert.

Sobald er eintrat St Patrick, Franziskus ging Mittelgang der Kirche, Gruß mehr als 250 Personen - darunter auch einige Gemeindemitglieder -, die um ihn links und rechts drängten. Die meisten Menschen waren Catholic Charities Kunden aus 19 der 65 Programme,

einschließlich der Obdachlosen, unbegleitete Minderjährige aus Mittelamerika, Personen in der Drogenabhängigkeit Programme und Menschen mit geistiger Behinderung.

Bevor auf die Versammlung, ehrte er eine Statue der Maria und betete an der Marienkapelle für ein paar Minuten, bevor sie für ihn zu ihrer Kirche begrüßen zu danken. Stand vor einem Stuhl vor dem Altar gesetzt, sagte er ihnen, sie erinnerten ihn an St. Joseph: ein Heiliger, "ist der, den ich gehen, um, wann immer ich bin" in der Klemme "," und hatte auch zu Gott fragen, warum war er obdachlos mit der seligen Jungfrau und des Sohnes Gottes.

"Wie es für Joseph tat, macht der Glaube uns zum ruhigen Gegenwart Gottes in jedem Augenblick unseres Lebens offen ist, in jedem Menschen und in jeder Situation. Gott in jedem von euch vorhanden ist, in jedem von uns ", sagte er. "Wir können keine soziale oder moralische Rechtfertigung, keine Rechtfertigung auch immer, für den Mangel an Wohnraum zu finden. Es gibt viele ungerechte Situationen, aber wir wissen, dass Gott mit uns leidet, erlebt sie an unserer Seite. Er uns nicht im Stich lassen. "

Ermutigt die Menschen zu Jesus in allen Lebenslagen zu beten gelehrt, der Papst, dass das Gebet Männer und Frauen, Reiche und Arme in einer Bruderschaft vereint.

"Er öffnet unsere Herzen und erinnert uns an eine schöne Wahrheit, die wir manchmal vergessen," sagte er. "Im Gebet, wir alle lernen zu sagen:" Vater, "" Dad. " Wir lernen, einander als Brüder und Schwestern zu sehen. "

Der Heilige Vater später lud die Menschen das Vaterunser beten, gemeinsam mit ihm - "Ich werde auf Spanisch zu beten und euch zu beten auf Englisch", fügte er mit einem Lächeln hinzu und Augenzwinkern - und segnete die Menschenmenge vor der Einnahme einen Durchgang, die verbunden die Kirche und Büros Catholic Charities '.

Unterhaltung und Lunch

Wie der Heilige Vater segnete den St. Martin de Porres Kapelle im Inneren Catholic Charities, eine Menge von 300 Personen, die meisten von ihnen Obdachlose von Catholic Charities 'Unterstände und Gehäuse Unterstützungsprogramme diente, saß an den Tischen mit himmelblauen Tücher, weiße Stühle geschmückt, und gelben Blumen - die Farben der argentinischen Flagge. Für ein paar Stunden, die sie für die Ankunft des Papstes gewartet hatte, und hörte Unterhaltung. Irish Tenor Mark Forrest war zur Hand, die Durchführung für sie Songs wie Danny Boy und dem Gebet von St Francis unter anderem.

Wenn der Heilige Vater kam aus den Türen der Catholic Charities, sprangen die Menschen, um ihre Füße und jubelten. Der Heilige Vater segnete das Essen, und sagte auf Italienisch mit einem Lächeln, "Buon appetito!"

Das Essen für das Mittagessen bereit war Huhn und Pasta-Salat von Freiwilligen mit St. Maria Mahlzeiten, die warme Speisen zum hungrigen es bietet jeden Mittwoch Abend, und an zwei weiteren Standorten in Maryland zu anderen Zeiten serviert.

DC nativen Katie Englisch sagte dem Register sie mit dem Programm für den letzten zwei Jahren mit ihrer gesamten Familie, die auf der Hand Vorbereitung der Mahlzeiten war freiwillig gemeldet hat. Sie sagte, sie erkennen, dass Franziskus war ein Licht für Obdachlose. Englisch, die im zweiten Jahr an der John Carroll University, sagte sie versucht, von Person zu Person sich mit den Obdachlosen, wenn sie erfüllt sie durch die U-Bahn unterwegs zu sprechen.

Englisch sagte, sie hat wirklich versucht, zu Herzen die Botschaft des Papstes zu ergreifen, um "sein, in der Solidarität" mit den Armen und an den Rand gedrängt.

"Er hat mich wirklich inspiriert zu gehen und anderen zu dienen", sagte sie, "ob es sich um Menschen mit Behinderungen oder Menschen in Not der Nahrung und Schutz."

Die persönliche Note

Doch wenn der Plan für den Heiligen Vater gewesen, lässig treffen und grüßen Sie die Tische sitzen vor dem Start wurde schnell aufgegeben. Die Menschen drängten sich um den Heiligen Vater, schütteln die Hände und bat um seinen Segen, wie er seinen Weg langsam durch die Tische, die Hände schütteln, die Leute zu fragen für ihn zu beten, bis schließlich immer wieder in seinen schwarzen Fiat 500.

Ein 8-jähriges Kind, Steven Waller, trat mitten durch die Erwachsenen um den Papst beringt ihm einen Brief er handwrote zu geben. Der kleine Junge fragte den Heiligen Vater zu beten, dass seine Mutter in der Lage wäre, einen Job zu finden.

"Schütteln des Papstes Hand war erstaunlich", Waller sagte dem Register danach.
Brittney Anderson, 25, hatte ihre Tochter Anaiyah, 3, gebracht, um den Papst zu sehen.

Anderson trat Catholic Charities 'Wohnungsbauprogramm im September 2014, als sie beendete ihre Associate Degree, die ihren Weg in medizinische Abrechnung und Codierung arbeiten gepflastert, und das hilft ihr sparen Sie bis nach einer Wohnung zu Marktpreisen zu mieten. "Er ist ein sehr religiöser Mensch mit einem großen Herzen", sagte Anderson. "Er kümmert sich um die Menschen - es ist egal, welcher Rasse, er ist nur eine sehr liebende Person."

Eric Dyer, 50, geteilt, dass er zunächst zu interessieren, um den Papst zu sehen war.
"Aber es bedeutet eine ganze Menge, wenn Sie mit jemandem eine Mahlzeit", sagte er.
Dyer hat in Notunterkünften und Ausschalten seit 1988, aber er war Vorteil sprechen von Catholic Charities Ressourcen, Fähigkeiten zu entwickeln, und Ausbildung, um sich aus seiner geschützten Lage und auf seinen Traum vom Bau eines Non-Profit zu bekommen.

Einige Dinge zu erinnern,

Mehr als 104.000 Menschen unterschrieben die Promenade mit Francis Versprechen, fragte eine Kampagne Katholiken zu verpfänden, um zu beten, zu dienen oder zu handeln, nach dem Vorbild und der Lehre des Franziskus und an andere herausfordern, um das gleiche zu tun. Scott Patrick, Catholic Charities von DCs eingehenden Vorsitzender des Vorstands, sagte dem Register wurden sie dem Papst präsentiert sich mit einem Buch von 400 Seiten mit den Namen aller, die verpflichtet.

"Ich denke, diese Art von seiner Pilgerfahrt definiert", sagte er. "Es geht um alles, was er hat, die Welt zu sprechen, die Hilfsangebote für diejenigen, die weniger glücklich sind, die Armen und Bedürftigen zu dienen, zu erreichen und zu helfen, deinen Nächsten wie wir gelernt haben, wachsen in der katholischen Kirche ist."

Hinzugefügt Patrick: "Ich glaube, die Leute gehen zu Fuß entfernt von dieser Begegnung berührt sowohl geistig als auch emotional."

Steven Mutter, Nichole Austin, der aus einer Gastgewerbeschule absolviert hatte und wurde für die Beschäftigung in der Industrie suchen, sagte, sie sei durch Tapferkeit ihres Sohnes und die ganze Erfahrung der Begegnung mit dem Papst beeindruckt.
"Es ist definitiv etwas, was wir sein werden, etwa bei Tisch und für eine Weile jetzt sprechen."
Peter Jesserer Smith ist das Register der Washington-Korrespondent.

Matt Hadro Catholic News Agency zu diesem Bericht beigetragen.

http://www.ncregister.com/daily-news/dc-...his-simplicity/
Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/pop.../#ixzz3mhS7pPYx

von esther10 25.09.2015 00:52

Studie bestätigt universelle Kindertagesstätte schadet Kindern


24. September 2015 - 01.24 Uhr EST
Eine neue Studie veröffentlicht 21. September 2015, zeigt, dass Quebecs Kita System hat negative Auswirkungen auf Kinder. Die Längs Bewertung wurde von Schwergewichts-Wissenschaftlern durchgeführt. Er verwendet vier verschiedene, zuverlässige Datensätzen einschließlich Daten von Statistics Canada. Ihre Ergebnisse bestätigen frühere Untersuchungen, die belegen, dass universelle Kindertagesstätte ist eine Bedrohung für die emotionale Entwicklung von Kindern.

Hier sind die fünf need-to-know-Punkte über die neuen Forschungs:

1. Negative Verhaltensweisen zu erhöhen

Kinder in Kindertagesprogramm Quebec hatten "schlechter Gesundheit, niedrigere Lebenszufriedenheit und höhere Kriminalitätsraten im späteren Leben." Die Autoren schreiben: "Die negativen Auswirkungen der Quebec-Programm auf die nicht-kognitiven Ergebnisse von kleinen Kindern scheint zu bestehen und zu wachsen, wie sie erreichen Schulalter.. "(S. 21)

Was haben die Forscher damit meine "nicht-kognitiven" Ergebnisse? Sie bedeuten Verhalten. Sie maßen Dinge wie Aggressivität, Hyperaktivität und Angst. Dieses Forschungsergebnis bestätigt eine frühere Längs, Peer-Review-Studie.

Hier Geschlechterfragen; Jungen und Mädchen unterschiedlich betroffen. "Wir sehen viel stärkere Auswirkungen auf Hyperaktivität und Aggression für Jungen," schreiben die Autoren. Es kommt noch schlimmer: "die Schätzungen größeren absoluten Auswirkungen auf die Kriminalitätsraten für Jungen, vor allem für andere kriminelle Codeverletzungen und Drogen."

Für Mädchen, die Autoren schreiben, "die stärkste Wirkung auf prosoziales Verhalten, das von 22 Prozent einer Standardabweichung verschlechtert.." (S. 28)

2. Gesundheit und Lebenszufriedenheit Abnahme

Nicht nur, dass negative Verhaltensweisen erhöhen, aber selbst berichteten Maß für Gesundheit und Lebenszufriedenheit Rückgang im Gegensatz zu Kindern, die nicht in das Programm ausgesetzt. Die Autoren merken an, dass, "Insgesamt geben diese Ergebnisse starke Hinweise auf eine Verschlechterung sowohl der Gesundheit und Lebenszufriedenheit unter den älteren Jugendlichen in die Quebec Kinderbetreuungsprogramm ausgesetzt.." (S. 24)

3. Lehre nicht verbessern

"Insgesamt gibt es keine starken Beweise in diesen Schätzungen, dass die Quebec Family Plan einen nachhaltigen Einfluss auf die kognitive Entwicklung der Kinder hatte." (S. 23) Kanadier wurden geführt, zu glauben, dass frühes Lernen steigert Akademiker. Doch wo immer bescheiden Boosts gefunden werden, verblassen sie. Dies bleibt wahr, der Ganztageskindergarten-Programme als auch.

4. Gezielte Eingriffe Kind kann nicht in universelle Programme repliziert werden

Perry Preschool war eine Studie in den 1960er Jahren in den Vereinigten Staaten durchgeführt. Es war eine kleine Skala, teuer und gezieltes Programm für benachteiligte Kinder und ihre Mütter. Es zeigte sich Vorteile für die Kinder als Folge der intensiven Bemühungen, einschließlich der Intervention mit den Eltern.

Universal-Programme nicht die gleiche Wirkung haben. Durch Design, sind die meisten der betroffenen Kinder nicht benachteiligt werden. Es gibt keine Familie Intervention. Da Kosten ist eine Barriere, die Qualität ist schlecht.

Zurück im Jahr 2010 interviewte der IMFC eine der Quebec Kindertages Studie Autoren, Kevin Milligan, die diese Stelle betont unter Berufung Nobelpreis ausgezeichnete Ökonom James Heckman sowie: "[Heckman] hat sehr klar geschrieben, dass die Beweise ist ziemlich stark auf [gezielte] at-Risk-Interventionen ... aber er ist sehr, sehr, sehr klar, dass er nicht zugunsten des Universalprogramme. "

Ein anderer Forscher, Dr. Jay Belsky, wird wie folgt zitiert: "Die Beweise, dass einige Eingriffe arbeiten können, auf lange Sicht, rutschte in Aussagen, dass alle Eingriffe funktionieren - und haben keinen Nachteil."

Aus der Studie: ". Breitere Kinderbetreuung Erweiterungen erscheinen nicht auf kurzfristige Vorteile bieten, mit gemischten Beweise für langfristige Auswirkungen" (. S. 8)

5. Befestigung Forschung ist Teil der Grund, warum, aber es übersehen wird,

Kanadische Forscher, Dr. Gabor Mate-und Dr. Gordon Neufeld zusammen schrieb ein wichtiges Buch. Halten Sie Ihre Kids: Warum Eltern mehr Materie als Altersgenossen beschreibt, was eine gute Verbindung zwischen Eltern und Kindern aussieht benötigen. Es beschreibt auch die Befestigungs nichtig Kindern in Nordamerika Erfahrungen heute als eine Frage der Routine.

Peer Befestigung, sage Neufeld und Mate, ist das, was passiert, wenn kleine Kinder sind in großen Gruppen mit anderen kleinen Kinder gelegt. Sie fangen an, zu den anderen Kindern als Vorbilder, anstatt uns auf, oder zum Anhang an liebevolle und reife Erwachsene aussehen. Die Ergebnisse sind nicht überraschend, nicht gut. (Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserem Stück über Befestigung, Kindertagesstätten und was Sozialisation bedeutet für kleine Kinder.)

Befestigung, so Dr. Gordon Neufeld, kommt es auf "die Schaffung einer starken, tiefe emotionale Verbindungen mit denen, die Anhebung sie." Es ist ein Konzept, das organisch in den ersten Jahren des Lebens entfaltet. (Sie können mehr über Befestigungs hier zu lernen, über Video-Interview mit Dr. Gordon Neufeld.)

Letztlich Anreize Rolle. Universal-Programmen beeinflussen parenting Entscheidungen.

Eine Mutter, Tanya Zaleski, der am Stadtrand von Montreal in Quebec lebt sagt: "Es ist nicht selten, dass ich über Frauen, die zu Hause bei ihren Kindern gegenüber gesellschaftlichen Druck lange bleiben. Eine Frau, insbesondere weiß ich war verzweifelt zu Hause bleiben und musste ihre gesamte Clan der Schwiegereltern, die nicht verstehen, warum sie sich nicht gegen 'ziehen ihr Gewicht.' ... Viele Eltern lassen ihre Kinder in Kindertages älteren, auch wenn im Mutterschafts lassen Sie mit einem littler ein. Das ist die Norm hier. "

Doch trotz der sich entwickelnden Haltung, auch in Quebec, 70 Prozent der Eltern glauben, der beste Ort für ein Kind unter sechs zu Hause mit einem Elternteil. Umfragen zeigen, Eltern nicht universelle Kindertagesprogramme möchten.

Diese neue Forschung zeigt leider, dass die Quebec-Experiment nicht Früchte trägt. Bleiben Sie für den nächsten IMFC Release abgestimmt, wenn wir den Erfolg der finnische Modell-die gesunde finanzielle Zulagen für Eltern, die nicht auf institutionelle Kindertagesstätte bevorzugen umfasst berücksichtigen.

PDF herunterladen: Quebec Kindertagesstätte schadet Kindern

http://www.imfcanada.org/sites/default/f..._Sep%2022_0.pdf
https://www.lifesitenews.com/opinion/que...-harms-children

*
http://www.zeit.de/thema/kindertagesstaette

http://www.zeit.de/2012/27/Kinderbetreuung-Interview-Ahnert

Lehrer warnen vor Pornosexualisierung in der Schule...
http://www.welt.de/politik/deutschland/a...der-Schule.html...








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von esther10 25.09.2015 00:50



Kleidung für Flüchtlinge

Die Menschen, die als Flüchtlinge nach Deutschland kommen, haben oft nicht viel mehr, als das, was sie am Leib tragen. Doch jetzt werden Tage und Nächte wieder kälter und die Menschen brauchen dringend warme Unterkünfte und warme Kleidung. Bei Letzterem helfen zum Beispiel die Kleiderkammer der Caritas und die Aktion Hoffnung.



VIDEO: NEUE MENSCHEN - NEUE KLEIDER. WIE CARITAS UND AKTION HOFFNUNG HELFEN

Was würden sie einpacken und mitnehmen, wenn sie auf der Flucht sind? Am Ende ist es ganz wenig, was ein einzelner Mensch wirklich tragen kann. So geht es in diesen Wochen und Monaten 1000den von Flüchtlingen: Oft ist das Handy dabei, als Kontaktmöglichkeit zu denen, die noch zu Hause sind – vielleicht wird die Zahnbürste mitgenommen. Aber viel Kleidung zum Wechseln, oder gar warme Mäntel haben da meist keinen Platz.
Und so kommen die Menschen bei uns an. Mit dem, was sie am Leib tragen. Jetzt sind wir alle gefordert und aufgerufen, zu helfen: Ehrenamtliche Helfer kümmern sich genauso wie die Caritas oder aktion hoffnung, die Flüchtlinge mit Kleidung ausstatten. Wie das im Einzelnen aussieht, hat sich katholisch1.tv vor Ort in Ettringen und in Augsburg angeschaut.
http://www.bildpost.de/index.php/epaper/...hoffnung_helfen



von esther10 25.09.2015 00:49


Pentin auf Karte. Daneels, Mitglied der kommenden Synode

http://wdtprs.com/blog/2015/09/pentin-on...upcoming-synod/
http://wdtprs.com/blog/2015/09/a-special...rd-sarah-alert/

Pentin auf Karte. Daneels, Mitglied der kommenden Synode

Geschrieben am 24. September 2015 durch Fr. John Zühlsdorf
Edward Pentin wurde dabei eine Menge schweres Heben in diesen Tagen, vor der Synode kommen im Oktober. Es wird ein Krieg sein. Schauen Sie sich Pentin ebook Die Takelage eines Vatikan Synode: eine Untersuchung der angeblichen Manipulation bei der außerordentlichen Synode über die Familie

Sie können auch dieses Stück zu einem der Mitglieder der Synode, die von Franziskus berufen: Karte. Daneels. HIER

Kardinal Danneels gibt zu, Teil von 'Mafia' Club Benedikt XVI Gegensatz
New autorisierte Biographie enthüllt auch Päpstlichen Delegaten in kommenden Synode schrieb Brief an Belgien Regierung unterstützt gleichgeschlechtliche "Ehe" Gesetzgebung, weil es endete Diskriminierung von LGBT-Gruppen

Weitere ernsthafte Bedenken werden über Kardinal Godfried Danneels, einer der päpstlichen Delegierten gewählt, um die kommenden Ordentlichen Synode über die Familie zu besuchen erhöht, nachdem der Erzbischof von Brüssel gestanden, in dieser Woche, um als Teil einer radikalen "Mafia" reformistische Gruppe Benedikt gegen XVI.
Es wurde auch gezeigt, in dieser Woche, dass er einmal schrieb einen Brief an die belgische Regierung zugunsten gleichgeschlechtliche "Ehe" Gesetzgebung, weil es endete Diskriminierung von LGBT-Gruppen.
Der Kardinal ist bereits mit einmal bekannt riet dem König von Belgien, um eine unterschreiben Abtreibungsgesetz im Jahr 1990, für das Erzählen ein Opfer klerikalen sexuellen Missbrauchs zu schweigen und sich weigerte, pornografischen bewahre, "pädagogische" Materialien, die in der belgischen katholischen Schulen eingesetzt.
Er hat einmal gesagt, die gleichgeschlechtliche "Ehe" sei eine "positive Entwicklung ", obwohl er hat sich bemüht, eine solche Vereinigung von Eheverständnis der Kirche zu unterscheiden.
Nach einer der nächsten autorisierten Biografie auf der Kardinal co-written durch Jürgen Mettepenningen, ein ehemaliger Sprecher der Kardinal Danneels 'Nachfolger, Erzbischof Andre Joseph Leonard, und Karim Schelkens, ein Kirchenhistoriker und Theologe, äußerte der Kardinal Zufriedenheit über das Verschwinden der "Diskriminierung" gegen LGBT Paare nach der Gesetzgebung verabschiedet Genehmigung gleichgeschlechtliche "Ehe" im Jahr 2003.

[...]

Bei der Vorstellung des Buches diese Woche in Brüssel, der Kardinal, sagte er Teil eines geheimen Club von Kardinälen zum Papst Benedikt XVI Gegensatz war.

Er nannte es eine "Mafia" Verein, der den Namen des St. Gallen trug. Die Gruppe wollte eine drastische Reform der Kirche, um es "viel moderner" und für Kardinal Jorge Bergoglio, um es den Kopf zu machen. Die Gruppe, die auch bestehen Kardinal Walter Kasper und der späten Jesuit Kardinal Carlo Maria Martini, hat in Austen Ivereigh Biographie des Franziskus, dokumentiert

http://nieuws.vtm.be/binnenland/159605-d...oort-maffiaclub...
2015.09.23 - 13.30
Eine neue offizielle Biographie gibt mehr Einblick in das Leben von Kardinal Danneels. Teilt dem Kardinal, dass er in einem geheimen Club der Kardinäle, die Joseph Ratzinger gegenüber war. Er nennt es eine Mafia-Club und trug den Namen St. Gallen. Er wollte eine drastische Reform der Kirche, viel moderner und aktueller Franziskus auf den Kopf......


von esther10 25.09.2015 00:47

Bloggst Du noch oder blödelst Du schon?

von Cicero | 25. September 2015 - 13:08 | katholisches 1 Kommentar
IMGP1888
Das marxistische Bonmot „Verbloggung führt zur Verblödung“ erregt ja durchaus die Gemüter der Bloggerkolleginnen und -kollegen. Man fühlt sich in seinem ehrenamtlichen publizistischen Tun von Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz nicht gerade wertgeschätzt. Natürlich kann man sagen, wem der Schuh paßt, der zieht ihn sich an. Mir paßt er nicht, ich ziehe ihn mir nicht an. Und dennoch. Im Kontext der Frage nach einem Webportal, das ja im eigentlichen Sinne gar kein Blog ist, fiel dieser … Weiterlesen →
http://katholon.de/?p=9102




Ich kommentiere das an dieser Stelle nicht.

7 Responses to Kardinal Marx: „Verbloggung führt zu Verblödung“
Doch ich möchte auch nicht, daß es ungehört und undiskutiert verklingt.
http://katholon.de/?p=9093...


von Cicero | 25. September 2015 - 13:08 | katholisches

Das marxistische Bonmot „Verbloggung führt zur Verblödung“ erregt ja durchaus die Gemüter der Bloggerkolleginnen und -kollegen. Man fühlt sich in seinem ehrenamtlichen publizistischen Tun von Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz nicht gerade wertgeschätzt. Natürlich kann man sagen, wem der Schuh paßt, der zieht ihn sich an. Mir paßt er nicht, ich ziehe ihn mir nicht an. Und dennoch.

Im Kontext der Frage nach einem Webportal, das ja im eigentlichen Sinne gar kein Blog ist, fiel dieser markige Spruch, der im Grunde die größte Zahl der katholischen Blogger nicht betrifft, aber dennoch trifft. Dies ist nicht zuletzt so, weil sich katholische Blogger ohnehin von der Kirche und hier insbesondere von den bezahlten kirchlichen Medienarbeitern nicht sonderlich wertgeschätzt fühlen. Statt Kontakte zu knüpfen und zu pflegen, erntet man eher Häme und Ablehnung. Statt Bloggerrelations zu betreiben, wie es alle großen Unternehmen und Organisationen mehr oder weniger erfolgreich tun, schlägt die katholische Kirche in Deutschland ihren Bloggern die Tür vor der Nase zu. Da fragt man sich als katholischer Blogger, ob man nicht am Ende doch im falschen Film ist. Man wurde auch schon mal mit lockerer Hand in einen Topf mit kreuz net und ähnlichem geworfen.

Wer also verstehen möchte, warum eine Vielzahl katholischer Blogger sich von diesem locker markigen Spruch, der ja dem Grunde nach die katholische Bloggerszene, augenzwinkernd auch schon mal Blogoezese genannt, gar nicht treffen kann, eben dennoch verletzt, gekränkt beleidigt und ganz sicher nicht wertgeschätzt fühlen, muß dies im Hinterkopf behalten.

Im Kontext der allgemeinen Verachtung, die katholischen Bloggern von vielen – nicht von allen – kirchlichen Dienststellen entgegen gebracht wird, gibt es jetzt zudem noch ein Zitat vom Sprecher der deutschen Bischöfe, das bei passender oder unpassender Gelegenheit eben diesen katholischen Bloggern um die Ohren fliegen wird. Was einmal aus der Tube gedrückt ist, das bekommt man in diese nicht wieder zurück.

Als katholischer Blogger gilt mein Dank dem Vorsitzenden der DBK, der mit einem Satz meine jahrelangen Versuche eben doch eine Kommunikation zwischen katholischen Bloggern und kirchlichen Dienststellen zu ermöglichen, förmlich zerschmettert hat. Wir werden das marxsche Bonmot der Verblödung durch Verbloggung sicher im November auf der Bloggertagung in Essen noch mal diskutieren. Vielleicht werden wir es auch nur verblödeln.

Es erschließt sich mir einfach nicht, warum katholisches Bloggen von der Kirche nicht ebenso wertgeschätzt wird, wie die Mitarbeit am Pfarrbrief, das Engagement im Pfarrgemeinderat, liturgische Laiendienste, Mitarbeit in der Caritas und vieles andere mehr. Aber wir werden wohl auch künftig damit leben müssen, die Schmuddelkinder der katholischen Publizistik zu sein.

Da weiß man, was man hat. Guten Abend.

Für mich hat dieser lapidar und vermutlich sogar gedankenlos dahin geworfene Satz einen Denkprozeß ausgelöst. Will ich das eigentlich noch? Nein, ich will es nicht mehr. Ich habe keine Lust, Leute, die mir – und wenn auch nur indirekt – Verblödung unterstellen künftig für lau gegen schlechte Presse und andere öffentliche Angriffe zu verteidigen. Dies nur um dann anschließend von denen, die man verteidigt, beleidigt zu werden. Nein, danke!

Mein Bloggen wird sich ändern. Thematisch, in der Schwerpunktsetzung … Wie genau die Veränderung aussehen wird, das wird sich zeigen. Schnellschüsse sind nicht mein Ding. Ein Denkprozeß ist eingeleitet. Und ja, auch ich habe mich über diesen blöden Satz der Verblödung durch Verbloggung geärgert. Aber Ärger, geht man produktiv damit um, ist gesund und bringt einen voran. In diesem Sinne, fröhliches weiter verblöden bloggen.
http://katholon.de/?p=9093
http://katholon.de/?p=9102


von esther10 25.09.2015 00:42

Freitag, 25. September 2015
Familien-Appell an Papst Franziskus Richtung 700.000 Unterschriften



Die „Ergebene Bitte an Seine Heiligkeit Papst Franziskus über die Zukunft der Familie“ hat inzwischen über 670.000 Unterstützer aus der ganzen Welt gefunden.

Zum Abschluss der Unterschriftensammlung wird am 29. September 2015, 10:00 im Hotel Columbus (via della Conciliazione 33, Roma) eine Pressekonferenz stattfinden.

Im Appell äußern sich die Unterzeichner besorgt über die Angriffe auf die katholische Lehre über Ehe und Moral. Die Aktion wurde im Hinblick auf die Familiensynode im Oktober 2015 organisiert.

Einige Details über die Teilnehmer:

186 Kardinäle oder Bischofe aus 42 Ländern haben bislang unterschrieben.

Die Unterschriften stammen aus 178 Ländern. Das sind 91 Prozent aller existierenden Nationen.

62 Organisationen bildeten die Allianz, die die Unterschriften gesammelt haben.

Zahlreiche Persönlichkeiten des öffentlichen und politischen Lebens unterstützten mit ihrer Unterschrift die Aktion.

Die Medienresonanz war auf der ganzen Welt überwältigend. Im deutschsprachigen Raum berichteten unter anderem: Die Zeit, Die Welt, Spiegel, Bayerischer Rundfunk, Österreichischer Rundfunk, Die Presse (Ö) usw. Praktisch alle katholischen Medien haben berichteten.

Weitere Informationen für Journalisten und Medienleute:

Supplica filiale
Via Nizza, 110
00198 Roma
Italy
supplicafiliale@gmail.com


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 15:14

von esther10 25.09.2015 00:19

Polens Bischöfe lehnen Kommunion für Wiederverheiratete ab

Zwei Wochen vor der Weltbischofssynode zu Ehe und Familie haben sich Polens Bischöfe erneut gegen eine Änderung der kirchlichen Lehre ausgesprochen. In einer am Montag veröffentlichten Erklärung wenden sie sich gegen eine Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion. Zudem betonen sie: "Jede Auflösung der Ehe beleidigt Gott." Katholiken sollten sich vor einer "Scheidungsmentalität" hüten. Geschiedene blieben Mitglieder der Kirche. Ihnen müsse geholfen werden, damit sie den Glauben behielten und sonntags in die Messe gingen, so Polens Bischöfe.

Papst Franziskus hat für den 4. bis 25. Oktober eine Ordentliche Bischofssynode unter dem Thema "Die Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute" einberufen. Aus Polen nehmen daran der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Erzbischof Stanislaw Gadecki von Posen, Erzbischof Henryk Hoser von Warschau-Praga und Bischof Jan Watroba von Rzeszow teil.
http://www.bildpost.de/index.php


von esther10 25.09.2015 00:18

„Los! Gehen wir immer voran!“
Papstpredigt bei der Messe der Heiligsprechung des seligen Junipero Serra -- Volltext

Washington, 24. September 2015 (ZENIT.org) Staff Reporter | 133 klicks

Wir dokumentieren im Folgenden die offizielle deutsche Übersetzung der Predigt von Papst Franziskus bei der Messe der Heiligsprechung des seligen Junipero Serra, die am Mittwoch, dem 23. September 2015, am Nationalheiligtum der Unbefleckten Empfängnis in Washington, D.C., stattfand.
http://w2.vatican.va/content/francesco/d...laudato-si.html

***

»Freut euch im Herrn zu jeder Zeit! Noch einmal sage ich: Freut euch!« (Phil 4,4). Das ist eine Aufforderung, die unser Leben mächtig aufrüttelt. Freut euch, sagt Paulus zu uns fast in einem Befehlston. Eine Aufforderung, die den Wunsch nach einem gelungenen Leben wiedergibt, den wir alle empfinden, den Wunsch nach einem sinnvollen Leben, nach einem mit Freude erfüllten Leben. Es ist so, als ob Paulus hören könnte, was jeder von uns im Herzen trägt, und dem Stimme verleihen könnte, was wir empfinden und erfahren. Es gibt etwas in unserem Innern, das uns einlädt, uns zu freuen und uns nicht mit Placebos zu begnügen, die uns immer zufrieden stellen wollen.

Doch zugleich erfahren wir die Anspannungen des alltäglichen Lebens. So viele Situationen scheinen diese Aufforderung zur Freude in Zweifel zu ziehen. Ihre Eigendynamik, der wir uns oft unterworfen fühlen, scheint uns in eine traurige Resignation zu führen, die allmählich zu einer Gewohnheit wird, mit einer tödlichen Konsequenz: Unser Herz wird betäubt.

Wir wollen nicht, dass die Resignation unser Leben prägt – oder wollen wir das? Wir wollen nicht, dass die Gewohnheit unsere Tage bestimmt, oder doch? Daher sollten wir uns fragen: Was können wir tun, dass unser Herz nicht betäubt wird? Wie können wir die Freude des Evangeliums in den verschiedenen Situationen unseres Lebens vertiefen?

Jesus hat das damals zu seinen Jüngern gesagt, und er sagt es zu uns: Geht! Verkündet! Die Freude des Evangeliums kann man nur dann erfahren, erkennen und leben, wenn man sie hergibt, wenn man sich selbst hergibt.

Der Geist der Welt verleitet uns zum Konformismus, zur Bequemlichkeit; und angesichts dieses menschlichen Geistes ist es wieder nötig zu »spüren, dass wir einander brauchen, dass wir eine Verantwortung für die anderen und für die Welt haben« (Laudato si’, 229). Es ist die Verantwortung, die Botschaft Jesu zu verkünden. Denn die Quelle unserer Freude entspringt dem »unerschöpflichen Wunsch, Barmherzigkeit anzubieten – eine Frucht der eigenen Erfahrung der unendlichen Barmherzigkeit des himmlischen Vaters und ihrer Tragweite« (Evangelii gaudium, 24). Gehen wir zu allen Menschen, um zu verkünden, indem wir salben, und zu salben, indem wir verkünden.

Dazu lädt uns der Herr heute ein und sagt uns: Die Freude erlebt der Christ in der Mission: »Geht zu allen Völkern« (Mt 28,19).

Die Freude findet der Christ in der Aufforderung: Geht und verkündet!

Die Freude erneuert und verwirklicht der Christ durch eine Berufung: Geht und salbt!

Jesus schickt sie zu allen Völkern. Zu allen Menschen. Und zu diesen »allen« seit zweitausend Jahren gehören auch wir. Jesus macht keine Auswahlliste – wer ja und wer nein – von denen, die würdig sind oder nicht, seine Botschaft und seine Gegenwart zu empfangen. Im Gegenteil, er umarmte das Leben immer so, wie es sich ihm darbot. Mit einem Gesicht des Schmerzes, des Hungers, der Krankheit und der Sünde. Mit einem Gesicht der Verwundung, des Durstes, der Erschöpfung. Mit einem Gesicht des Zweifels und des Erbarmens. Weit davon entfernt, ein beschönigtes, ausgeschmücktes, hübsch zurechtgemachtes Leben zu erwarten, nahm er es an, wie es ihm entgegenkam. Selbst wenn es ein Leben war, das sich oft als erbärmlich, schmutzig und zerrüttet darstellte. Geht zu »allen«, sagte Jesus – zu allen! – und verkündet; zu diesem Leben mit allem, was dazugehört, so wie es ist, und nicht, wie wir es gerne hätten, geht und umarmt es in meinem Namen. Geht an die Wegkreuzungen, geht hinaus… um ohne Furcht zu verkünden, ohne Vorurteile, ohne Überlegenheitsgefühl, ohne „Purismen“, geht zu jedem, der die Freude am Leben verloren hat; geht, um die erbarmende Umarmung des Vaters zu verkünden. Geht zu denen, die mit der Last des Schmerzes, des Scheiterns, des Gefühls einer zerstörten Existenz leben, und verkündet ihnen die Torheit eines Vaters, der sie mit dem Öl der Hoffnung, des Heils salben möchte. Geht hinaus, um zu verkünden, dass der Irrtum, die trügerischen Traumbilder, die Täuschungen nicht das letzte Wort im Leben eines Menschen haben. Geht hinaus mit dem Öl, das den Wunden Linderung verschafft und das Herz aufrichtet.

Die Mission erwächst nie aus einem perfekt ausgearbeiteten Plan oder einem gut strukturierten und ordentlich ausgearbeiteten Handbuch. Die Mission entsteht immer aus einem Leben, das sich gesucht und geheilt, aufgenommen und verziehen weiß. Die Mission wird geboren, wenn man ein ums andere Mal die erbarmende Salbung Gottes erfährt.

Die Kirche, das heilige Volk Gottes, vermag die staubigen Wege der Geschichte zu beschreiten, die so oft von Konflikten, Ungerechtigkeiten und Gewalt durchquert wurden, um zu ihren Kindern, unseren Brüdern und Schwestern zu gelangen. Das heilige und gläubige Volk Gottes fürchtet nicht, Fehler zu machen; es fürchtet, sich selbst zu verschließen, in Eliten zu erstarren, sich an die eigenen Sicherheiten zu klammern. Es weiß, dass das Sich-Verschließen in seinen vielfältigen Formen die Ursache so vieler Momente der Resignation ist.

Lasst uns deshalb aufbrechen, lasst uns hinausgehen, um allen das Leben Jesu Christi anzubieten (vgl. Evangelii gaudium, 49)! Das Volk Gottes weiß sich einzubringen, weil es Schüler dessen ist, der sich vor den Seinen niederkniete, um ihnen die Füße zu waschen (vgl. ebd., 24).

Heute sind wir hier, können wir hier sein, weil es viele Menschen gab, die sich entschlossen haben, diesem Ruf zu folgen; viele, die geglaubt haben, dass »das Leben reicher und reifer [wird], je mehr man es hingibt, um anderen Leben zu geben« (Aparecida 2007, 360). Wir sind die Söhne und Töchter der missionarischen Kühnheit vieler Menschen, die es vorgezogen haben, sich nicht »einzuschließen in die Strukturen, die uns einen falschen Schutz geben, … in die Gewohnheiten, in denen wir uns ruhig fühlen, während draußen eine hungrige Menschenmenge wartet« (Evangelii gaudium, 49). Wir sind Schuldner einer Tradition, einer Kette von Zeugen, die es möglich gemacht haben, dass die „Frohe Botschaft“ des Evangeliums von Generation zu Generation immer aktuell und „froh“ sein konnte.

Heute gedenken wir eines dieser Zeugen, der in diesem Land die Freude des Evangeliums bekundet hat, Bruder Junípero Serra. Er verkörperte die »Kirche im Aufbruch«, diese Kirche, die hinauszugehen und die Wege zu beschreiten weiß, um die versöhnliche Zärtlichkeit Gottes allen mitzuteilen. Junípero Serra verließ sein Land und dessen Gebräuche und entschloss sich, Wege zu eröffnen; er verstand es, vielen entgegenzugehen, indem er ihre Bräuche und Besonderheiten kennen und achten lernte. Er vermochte in denen, die er traf, das Leben Gottes zu erwecken und zu erhalten und machte sie zu seinen Brüdern und Schwestern. Junípero suchte die Würde der Gemeinschaft der Ureinwohner zu verteidigen und schützte sie vor jenen, die sie missbraucht hatten. Diese Vergehen rufen bis heute unser Missfallen hervor, besonders wegen des Leides, das sie im Leben vieler Menschen verursachen.

Pater Junípero hatte ein Motto, das seine Schritte beflügelte und sein Leben prägte: Siempre adelante – immer voran!, pflegte er zu sagen, und vor allem handelte er danach. Das war die Form, die Junípero fand, um die Freude des Evangeliums zu leben und sein Herz vor Betäubung zu bewahren. Er ging immer voran, weil der Herr wartet; immer voran, weil der Bruder oder die Schwester wartet. Immer voran für die ganze Zeitspanne, die er noch zu leben hatte. Er ging immer voran. Könnten auch wir heute so wie er damals sagen: Los! Gehen wir immer voran!

© Copyright - Libreria Editrice Vaticana

(24. September 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 25.09.2015 00:16

Papstansprache an US-Bischöfe


Franziskus sprach vor den US-Bischöfen - EPA

25/09/2015 14:32SHARE:
Wir halten hier die Ansprache von Papst Franziskus an die US-Bischöfe in Washington fest.
Liebe Brüder im Bischofsamt,

zu allererst möchte ich einen Gruß an die jüdische Gemeinde richten, an unsere jüdischen Brüder, die heute das Fest Jom Kippur feiern. Der Herr segne sie mit Frieden und lasse sie voranschreiten auf dem Weg der Heiligkeit, entsprechend seinem Wort, das wir heute gehört haben: »Seid heilig, denn ich …bin heilig« (Lev 19,2).

Ich freue mich darüber, euch in diesem Moment der apostolischen Sendung zu begegnen, die mich in euer Land geführt hat. Sehr herzlich danke ich Kardinal Wuerl und Erzbischof Kurtz für die freundlichen Worte, die sie auch in euer aller Namen an mich gerichtet haben. Nehmt bitte meinen Dank für den Empfang und für die großherzige Bereitschaft entgegen, mit der mein Aufenthalt geplant und organisiert wurde.

Wenn ich mit den Augen und mit dem Herzen eure Gesichter von Hirten überblicke, möchte ich auch die Kirchen, die ihr liebevoll auf euren Schultern tragt, umarmen. Ich bitte euch zu versichern, dass durch euch meine menschliche und geistliche Nähe zum ganzen Volk Gottes kommt, das über dieses weite Land verbreitet ist.

Das Herz des Papstes weitet sich, um alle einzuschließen. Das Herz weit zu machen, um zu bezeugen, dass Gott in seiner Liebe groß ist, darin besteht die Sendung des Nachfolgers Petri, des Stellvertreter dessen, der am Kreuz die ganze Menschheit umarmt hat. Kein Glied des Leibes Christi und der US-amerikanischen Nation möge sich von der Umarmung des Papstes ausgeschlossen fühlen. Wo immer der Name Jesu auf die Lippen kommt, da erklinge auch die Stimme des Papstes, um zu versichern: „Er ist der Retter!“ Von euren großen Metropolen an der Ostküste zu den Ebenen im Mittelwesten, vom tiefen Süden zum unbegrenzten Westen, wo auch immer sich eure Leute zur Eucharistiefeier versammeln, sei der Papst nicht ein reiner Name, der gewohnheitsmäßig genannt wird, sondern ein greifbar naher Gefährte, der die Stimme unterstützen will, die sich aus dem Herzen der Braut erhebt: „Komm, Herr!“

Wenn eine Hand gereicht wird, um Gutes zu tun oder dem Bruder bzw. der Schwester die Liebe Christi zu bringen, um eine Träne zu trocknen oder in der Einsamkeit Gesellschaft zu leisten, um einem Verirrten den Weg zu zeigen oder ein bereits gebrochenes Herzen wieder aufzurichten, um sich über einen Gefallenen zu beugen oder einen, der nach Wahrheit dürstet, zu belehren, um Verzeihung anzubieten oder zu einem neunen Anfang in Gott zu führen … dann wisst, dass der Papst euch begleitet, dass der Papst euch stützt, dass er auf eure Hand auch die seine legt, die schon alt und faltig, aber Gott sei Dank noch imstande ist zu unterstützen und zu ermutigen.

Mein erstes Wort ist, Gott Dank zu sagen für die Dynamik des Evangeliums, die ein bemerkenswertes Wachstum der Kirche Christi in diesen Ländern erlaubt und den großherzigen Beitrag möglich gemacht hat, den sie für die US-amerikanische Gesellschaft und die Welt geleistet hat und weiter leistet. Eure Großherzigkeit und eure Solidarität gegenüber dem Apostolischen Stuhl und in Bezug auf die Evangelisierung in vielen leidenden Teilen der Welt schätze ich sehr und danke tief bewegt dafür. Ich freue mich über den ungebrochenen Einsatz eurer Kirche für die Sache des Lebens und der Familie, die der vorrangige Grund meines gegenwärtigen Besuches ist. Aufmerksam verfolge ich die beachtlichen Anstrengungen hinsichtlich der Aufnahme und Integration der Immigranten, die weiter auf die USA mit dem Blick der Zuwanderer schauen, die auf der Suche nach vielversprechenden Möglichkeiten von Freiheit und Wohlstand hierher gekommen sind. Ich bewundere die Arbeit, mit der ihr den Bildungsauftrag in euren Schulen auf allen Ebenen und das karitative Wirken in euren zahlreichen Einrichtungen voranbringt. Es handelt sich um Aktivitäten, die häufig durchgeführt werden, ohne dass ihr Wert verstanden wird und ohne Unterstützung – Aktivitäten, die auf jeden Fall heroisch mit den Spenden der Armen aufrechterhalten werden. Denn diese Initiativen entspringen einem übernatürlichen Auftrag, und es ist nicht gestattet, diesem nicht zu gehorchen. Ich bin mir des Mutes bewusst, mit dem ihr dunklen Momenten auf dem Weg eurer Kirche begegnet seid, ohne Selbstkritik zu fürchten noch euch Erniedrigungen und Opfer zu ersparen, ohne der Angst zu weichen, sich dessen zu entäußern, was zweitrangig ist, um nur die Autorität und das Vertrauen wiederzugewinnen, die von den Dienern Christi verlangt wird, wie der Geist eures einmaligen Volkes es sich wünscht. Ich weiß, wie sehr die Wunde der letzten Jahre auf euch gelastet hat, und ich habe euren hochherzigen Einsatz begleitet, die Opfer zu heilen – im Bewusstsein, dass durch das Heilen auch immer wir selbst Heilung erfahren – und weiter daran zu arbeiten, dass solche Verbrechen sich nie mehr wiederholen.

Ich spreche zu euch als Bischof von Rom, der bereits im Alter aus einem ebenfalls amerikanischen Land von Gott gerufen wurde, um die Einheit der Universalkirche zu hüten und um in der Liebe den Weg aller Teilkirchen zu fördern, damit sie in der Erkenntnis, im Glauben und in der Liebe Christi fortschreiten. Da ich eure Vor- und Zunamen lese, eure Gesichtszüge betrachte, das hohe Maß eures kirchlichen Bewusstseins kenne und um eure Ergebenheit weiß, die ihr dem Nachfolger Petri stets entgegengebracht habt, muss ich euch sagen, dass ich mich unter euch nicht als Fremder fühle. Ich stamme nämlich auch aus einem weiten, endlosen und nicht selten gestaltlosen Land, das, wie das eure, den Glauben aus dem Gepäck der Missionare empfangen hat. Ich kenne gut die Herausforderung, das Evangelium in die Herzen von Menschen einzusäen, die aus verschiedenen Welten kommen und häufig verhärtet sind von dem beschwerlichen Weg, den sie vor ihrer Ankunft zurückgelegt haben. Nicht fremd ist mir die Geschichte von der Mühe, die Kirche inmitten von Ebenen, Bergen, Städten und Vororten eines oft unwirtlichen Territoriums einzupflanzen, wo die Grenzen immerzu provisorisch sind, die offensichtlichen Antworten nicht halten und der Eingangsschlüssel erfordert, dass man die epischen Mühen der Pioniere und Erforscher mit der prosaischen Weisheit und Resistenz der Siedler, die den erreichten Raum überwachen, zu verbinden versteht. Einer eurer Dichter hat es so besungen: »kräftige und unermüdliche Flügel«, aber auch die Weisheit dessen, der »die Berge kennt«.[1]

Ich spreche nicht allein zu euch. Meine Stimme steht in Kontinuität mit dem, was meine Vorgänger euch geschenkt haben. Tatsächlich war seit den Anfängen der „amerikanischen Nation“, als nach der Revolution die erste Diözese in Baltimore errichtet wurde, die Kirche von Rom euch immer nahe, und es fehlte euch nie ihr ständiger Beistand und ihre Förderung. In den letzten Jahrzehnten haben drei meiner verehrten Vorgänger euch besucht und euch dabei einen beachtlichen Schatz an immer noch aktuellen Lehren übergeben, die ihr beherzigt habt, um die weitblickenden pastoralen Programme auszurichten, mit denen ihr diese geliebte Kirche leitet.

Es ist nicht meine Absicht, ein Programm abzustecken oder eine Strategie zu umreißen. Ich bin nicht gekommen, um euch zu beurteilen oder Unterricht zu erteilen. Ich vertraue völlig auf die Stimme dessen, der »alles lehren« wird (Joh 14,26). Gestattet mir nur – in der Freiheit der Liebe –, dass ich als Bruder unter Brüdern sprechen kann. Es liegt mir nicht am Herzen, euch zu sagen, was ihr tun sollt, denn wir wissen alle, was der Herr von uns verlangt. Ich möchte vielmehr noch einmal auf jene – alte und stets neue – Mühe zurückkommen, die darin besteht, sich über die zu beschreitenden Wege zu fragen, über die Gefühle, die man sich während des Wirkens bewahren, und über den Geist, in dem man handeln soll. Ohne den Anspruch, erschöpfend zu sein, möchte ich euch an einigen Überlegungen teilhaben lassen, die ich für unsere Sendung für angebracht halte.

Wir sind Bischöfe der Kirche, von Gott eingesetzte Hirten, um seine Herde zu weiden. Unsere größte Freude ist es, Hirten zu sein, nichts anderes als Hirten, mit einem ungeteilten Herzen und von einer unumkehrbaren Selbsthingabe. Man muss sich diese Freude bewahren, ohne zuzulassen, dass sie uns geraubt wird. Der Böse brüllt wie ein Löwe und sucht, diese Freude zu verschlingen, indem er so das zerstört, wozu wir berufen sind, nämlich nicht für uns selbst da zu sein, sondern als Gabe im Dienst des »Bischofs unserer Seelen« (vgl. 1 Petr 2,25).

Das Wesen unserer Identität muss im beharrlichen Gebet, in der Verkündigung (vgl. Apg 6,4) und im Weiden (vgl. Joh 21,15-17; Apg 20,28-31) gesucht werden.

Es handelt sich nicht um irgendein Gebet, sondern um die vertraute Einheit mit Christus, wo wir täglich seinem Blick begegnen, um seine Frage an uns gerichtet zu verspüren: »Wer ist meine Mutter? Wer sind meine Brüder?« (vgl. Mk 3,31-34), und um ihm ruhig antworten zu können: „Herr, hier ist deine Mutter, hier sind seine Brüder! Ich übergebe sie dir, es sind jene, die du mir anvertraut hast.“ Von einer solchen Vertrautheit mit Christus nährt sich das Leben des Hirten.

Es geht nicht darum, komplexe Lehren zu predigen, sondern Christus freudig zu verkünden, der für uns gestorben und auferstanden ist. Der Stil unserer Sendung erwecke in unseren Zuhörern die Erfahrung des „für uns“ dieser Verkündigung: Das Wort Gottes schenke jedem Teil ihres Lebens Sinn und Fülle; die Sakramente mögen sie mit jener Speise nähren, die sie sich nicht besorgen können, die Nähe des Hirten rüttle in ihnen die Sehnsucht nach der Umarmung des Vaters wach. Wacht darüber, dass die Herde im Herzen des Hirten stets jenen Vorrat an Ewigkeit antreffe, den man unter Mühen umsonst in den Dingen der Welt sucht. Auf euren Lippen mögen sie immer die Wertschätzung für die Fähigkeit finden, in der Freiheit und Gerechtigkeit den Wohlstand zu schaffen und aufzubauen, den diese Erde großzügig gibt. Es fehle jedoch nicht der gelassene Mut zu bekennen: »Müht euch nicht ab für die Speise, die verdirbt, sondern für die Speise, die für das ewige Leben bleibt« (Joh 6,27).

Nicht sich selbst weiden, sondern verstehen, sich zurückzunehmen, sich klein zu machen, nicht in die Mitte zu stellen, um die Familie Gottes mit Christus zu nähren. Wacht ungebrochen darüber und schwingt euch hoch auf, um mit dem Blick Gottes die Herde, die allein ihm gehört, zu erreichen. Erhebt euch auf die Höhe des Kreuzes seines Sohnes, dem einzigen Gesichtspunkt, der dem Hirten das Herz seiner Herde öffnet.

Nicht nach unten schauen in der eigenen Selbstbezogenheit, sondern immer auf die Horizonte Gottes, die über das hinausgehen, was vorherzusehen oder zu planen wir in der Lage sind. Auch über uns selbst wachen, um vor der Versuchung des Narzissmus zu fliehen, der die Augen des Hirten blendet, seine Stimme unkenntlich macht und seine Gesten steril. Auf den vielfältigen Straßen, die sich eurer Hirtensorge auftun, denkt immer daran, den Kern unauslöschlich zu bewahren, der alles zusammenfasst: »Das habt ihr mir getan« (vgl. Mt 25,31-45).

Gewiss ist es einem Bischof nützlich, die Weitsicht eines Leaders zu besitzen und die Schläue eines Verwalters, doch fallen wir unerbittlich, wenn wir die Macht der Stärke mit der Stärke der Ohnmacht verwechseln, durch die Gott uns erlöst hat. Für einen Bischof ist es notwendig, dass er die nüchterne Wahrnehmung für den Kampf zwischen Licht und Finsternis hat, der in dieser Welt ausgetragen wird. Aber weh uns, wenn wir das Kreuz zu einem Banner weltlicher Kämpfe machen und dabei vergessen, dass die Bedingung für einen dauerhaften Sieg darin besteht, sich durchbohren zu lassen und sich selbst zu entäußern (vgl. Phil 2,1-11).

Uns ist die Angst der ersten Elf nicht fremd, die eingeschlossen waren in ihren Wänden, belagert und erschüttert, erfüllt vom Schreck der Schafe, die sich zerstreut haben, weil der Hirte erschlagen wurde. Aber wir wissen, dass uns ein Geist des Mutes und nicht der Scheu geschenkt wurde. Daher ist es uns nicht erlaubt, uns von der Angst lähmen zu lassen.

Ich weiß wohl, dass eure Herausforderungen zahlreich sind, dass das Feld, auf dem ihr aussät, unwirtlich ist und es nicht an Versuchungen mangelt, sich im Gehege der Ängste einzuschließen, sich die Wunden zu lecken, während man einer Zeit nachtrauert, die nicht wiederkommt, und sich harte Antworten auf die schon erbitterten Widerstände zurechtlegt.

Und dennoch sind wir Förderer der Kultur der Begegnung. Wir sind lebendige Sakramente der Umarmung zwischen dem göttlichen Reichtum und unserer Armut. Wir sind Zeugen der Erniedrigung und Herablassung Gottes, der in der Liebe auch unserer ursprünglichen Antwort zuvorkommt.

Der Dialog ist unsere Methode, nicht wegen einer schlauen Strategie, sondern aus Treue zu dem, der niemals müde wird, wieder und wieder auf die Plätze der Menschen zu gehen, bis zur elften Stunde, um seine liebevolle Einladung auszusprechen (vgl. Mt 20,1-16).

Der Weg ist daher der Dialog: Dialog unter euch, Dialog in euren Presbyterien, Dialog mit den Laien, Dialog mit den Familien, Dialog mit der Gesellschaft. Ich möchte nicht müde werden, euch zu einem Dialog ohne Angst zu ermutigen. Je reicher der Schatz ist, den ihr mit Freimut zu teilen habt, desto beredter sei die Demut, mit der ihr ihn anbieten müsst. Habt keine Angst, den notwendigen „Exodus“ zu jedem echten Dialog zu vollziehen. Andernfalls ist es nicht möglich, die Gründe des anderen zu begreifen, noch gründlich zu verstehen, dass der Bruder, der erreicht werden soll oder mit der Macht und der Nähe der Liebe befreit werden soll, mehr zählt als die Positionen, die wir für weit von den unsrigen entfernt halten, selbst wenn diese echte Gewissheiten sind. Eine erbitterte und streitbare Sprache der Spaltung ziemt sich nicht für die Lippen eines Hirten, hat kein Heimatrecht in seinem Herzen, und obschon diese für einen Augenblick eine scheinbare Vorherrschaft zu sichern scheint, ist letztlich nur der dauerhafte Reiz der Güte und der Liebe wirklich überzeugend.

Man muss zulassen, dass in unserem Herzen immer das Wort des Herrn erklingt: »Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele.« (Mt 11,28-30). Das Joch Jesu ist das Joch der Liebe und daher eine Garantie für die Erquickung. Zuweilen fällt uns die Einsamkeit unserer Mühen schwer, und wir sind so überladen mit dem Joch, dass wir uns nicht mehr daran erinnern, es vom Herrn empfangen zu haben. Es kommt uns nur als das unsrige vor, und daher schleppen wir uns wie müde Ochsen auf trockenem Feld voran, bedroht von dem Gefühl, umsonst gearbeitet zu haben, und vergessen die Fülle der Erquickung, die unlösbar mit dem verbunden ist, der sie uns verheißen hat.

Von Jesus lernen, besser noch: Jesus lernen, der gütig und demütig ist; durch die Betrachtung seines Handelns in seine Güte und Demut eintreten. Unsere Kirchen und unser Volk, das nicht selten vom harten Leistungsdruck gequält ist, in die Milde des Jochs des Herrn einführen. Sich daran erinnern, dass die Identität der Kirche Jesu nicht vom „Feuer vom Himmel, das vernichtet“ (vgl. Lk 9,54), gewährleistet wird, sondern von der geheimen Wärme des Heiligen Geistes, der „heilt, wo Krankheit quält, löst, was in sich erstarrt, lenkt, was den Weg verfehlt“ (vgl. Pfingstsequenz Veni, Sancte Spiritus).

Den großen Auftrag, den uns der Herr anvertraut, führen wir in Gemeinschaft, auf kollegiale Weise aus. Die Welt ist schon so zerrissen und geteilt! Die Zersplitterung ist schon überall zu Hause. Daher darf die Kirche, das „nahtlose Gewand des Herrn“, sich nicht auseinander bringen und teilen lassen oder streiten.

Unsere bischöfliche Sendung besteht in erster Linie darin, die Einheit zu festigen, deren Inhalt bestimmt ist vom Wort Gottes und von dem einen Brot des Himmels. Damit bleibt jede der uns anvertrauten Kirchen katholisch, weil sie offen und in Gemeinschaft mit allen Teilkirchen und mit der Kirche von Rom ist, „die den Vorsitz in der Liebe führt“. Es ist folglich ein Imperativ, über diese Einheit zu wachen, sie zu bewahren, zu fördern, zu bezeugen als Zeichen und Instrument, das jenseits aller Barrieren Nationen, Volksgruppen, Gesellschaftsklassen und Generationen eint.

Das kommende Heilige Jahr der Barmherzigkeit, das uns in die unerschöpfliche Tiefe des göttlichen Herzens einführt, in dem keine Teilung wohnt, sei für alle eine bevorzugte Gelegenheit, die Gemeinschaft zu stärken, die Einheit zu vervollkommnen, die Differenzen auszusöhnen, sich gegenseitig zu vergeben und jede Teilung zu überwinden, sodass euer Licht leuchte wie »eine Stadt, die auf einem Berg liegt« (Mt 5,14).

Dieser Dienst an der Einheit ist besonders wichtig für eure geschätzte Nation, deren reiche materielle und geistige, kulturelle und politische, geschichtliche und menschliche, wissenschaftliche und technologische Ressourcen nicht indifferente moralische

Verantwortungen auferlegen in einer Welt, die verwirrt ist und mühsam nach neuen Gleichgewichten des Friedens, des Wohlstands und der Integration sucht. Daher ist es ein wesentlicher Teil eurer Sendung, den Vereinigten Staaten von Amerika den demütigen und mächtigen Sauerteig der Communio anzubieten. Die Menschheit soll wissen, dass sie durch die Gegenwart des »Sakraments der Einheit« (Lumen gentium, 1) in ihrer Mitte die Gewähr dafür besitzt, dass ihr Schicksal nicht die Verlassenheit und die Auflösung ist.

Und dieses Zeugnis ist ein Leuchtturm, der nicht verlöschen darf. In der dichten Finsternis des Lebens ist es nämlich notwendig, dass sich die Menschen von seinem Licht führen lassen, um des Hafens gewiss zu sein, der sie erwartet, um sicher zu sein, dass ihre Schiffe nicht am Riff zerschellen noch den Wellen ausgeliefert sind. Daher, liebe Mitbrüder, ermutige ich euch, die Herausforderungen unserer Zeit anzupacken. Auf dem Grund einer jeden von ihnen liegt immer das Leben als Geschenk und Verantwortung. Die Zukunft der Freiheit und der Würde unserer Gesellschaften hängt davon ab, wie wir auf diese Herausforderungen zu antworten verstehen.
Die unschuldigen Opfer der Abtreibung, die Kinder, die verhungern oder unter Bomben

sterben, die Immigranten, die auf der Suche nach einer Zukunft ertrinken, die Alten oder die Kranken, auf die man gerne verzichten würde, die Opfer von Terrorismus, Krieg, Gewalt und Drogenhandel, die Umwelt, die von einer räuberischen Beziehung des Menschen zur Natur zerstört wird – in all dem steht immer das Geschenk Gottes auf dem Spiel, dessen edle Verwalter wir sind, aber nicht seine Herren. Es ist daher nicht gestattet, diesen Fragen auszuweichen oder sie zu vertuschen. Von nicht geringerer Bedeutung ist es, das Evangelium von der Familie zu verkünden, wozu ich beim bevorstehenden Weltfamilientreffen in Philadelphia zusammen mit euch und mit der ganzen Kirche nachdrücklich Gelegenheit haben werde.

Diese unveräußerlichen Aspekte der Sendung der Kirche gehören zum Kern dessen, was uns vom Herrn übergeben wurde. Wir haben deshalb die Pflicht, sie zu hüten und weiterzugeben, auch dann, wenn die Mentalität der Zeit undurchlässig und feindlich gegenüber dieser Botschaft ist (vgl. Evangelii gaudium, 34-39). Ich ermutige euch, mit den Mitteln und der Kreativität der Liebe und mit der Demut der Wahrheit dieses Zeugnis anzubieten. Es braucht nicht nur nach außen verlautbart und verkündet zu werden, sondern muss auch in den Herzen der Menschen und im Gewissen der Gesellschaft Raum gewinnen.

Zu diesem Zweck ist es sehr wichtig, dass die Kirche in den Vereinigten Staaten auch wie eine einfache häusliche Feuerstelle ist, welche die Menschen durch den Reiz des Lichtes und durch die Wärme der Liebe anzieht. Als Hirten kennen wir sehr wohl die Dunkelheit und Kälte, die es nach wie vor in dieser Welt gibt, die Einsamkeit und Verlassenheit so vieler – selbst dort, wo die kommunikativen Ressourcen und die materiellen Reichtümer im Überfluss vorhanden sind; wir kennen auch die Angst vor dem Leben, die Verzweiflung und die vielfältigen Weisen der Flucht.

Daher ist letztlich nur eine Kirche, die um die „Feuerstelle“ zu sammeln versteht, imstande anzuziehen. Sicherlich nicht um jedes beliebige Feuer, sondern um jenes, das am Ostermorgen entzündet wurde. Der auferstandene Herr selbst fragt durch die schüchterne Stimme vieler Brüder und Schwestern weiter bei den Hirten der Kirche an: »Habt ihr nicht etwas zu essen?« Es geht darum, seine Stimme zu erkennen, genauso wie die Apostel am Ufer des Sees von Tiberias (vgl. Joh 21,4-12). Noch entscheidender wird sein, sich der Gewissheit zu überlassen, dass die Glut seiner Gegenwart, die am Feuer der Passion entfacht wurde, uns vorausgeht und nie erlischt. Wenn diese Gewissheit abnimmt, läuft man Gefahr, Verwalter von Asche zu werden und nicht Hüter und Ausspender des wahren Lichts und jener Wärme, die fähig ist, das Herz zu erwärmen (vgl. Lk 24,32).

Bevor ich schließe, gestattet mir, dass ich euch noch zwei Ratschläge gebe, die mir am Herzen liegen. Der erste bezieht sich auf euer bischöfliches Vatersein. Seid Hirten nahe bei den Menschen, ganz nahe Hirten und Diener. Diese Nähe soll in besonderer Weise euren Priestern gegenüber zum Ausdruck kommen. Begleitet sie, damit sie Christus weiter mit ungeteiltem Herzen dienen, da nur die Fülle die Diener Christi erfüllt. Ich bitte euch daher, lasst nicht zu, dass sie sich mit dem Mittelmaß zufrieden geben. Sorgt für ihre geistlichen Quellen, damit sie nicht in die Versuchung geraten, Notare und Bürokraten zu werden, sondern Ausdruck der Mütterlichkeit der Kirche sind, die ihre Kinder hervorbringt und wachsen lässt. Wacht darüber, dass sie nicht müde werden, aufzustehen und dem, der nachts an die Tür klopft, zu antworten, auch wenn man bereits denkt, Anrecht auf Ruhe zu haben (vgl. Lk 11,5-8). Trainiert sie, damit sie bereit sind stehen zu bleiben, sich zu bücken, Balsam zu vergießen, sich um den zu kümmern und sich für ihn zu verausgaben, der »zufällig« sich dessen beraubt fand, was er zu besitzen glaubte (vgl. Lk 10,29-37).

Mein zweiter Ratschlag bezieht sich auf die Immigranten. Ich bitte um Entschuldigung, wenn ich irgendwie gleichsam „in eigener Angelegenheit“ spreche. Die Kirche in den USA kennt wie wenige die Hoffnungen der Herzen der Migranten. Immer schon habt ihr ihre Sprache gelernt, ihre Sache unterstützt, ihre Beiträge integriert, ihre Rechte verteidigt, ihre Suche nach Wohlstand gefördert, die Flamme ihres Glaubens brennend erhalten. Auch jetzt tut keine US-amerikanische Einrichtung mehr für die Immigranten als eure christlichen Gemeinden. Nun habt ihr diese lang anhaltende Einwanderungswelle aus Lateinamerika, die viele eurer Diözesen überrollt. Nicht nur als Bischof von Rom, sondern auch als Hirte, der aus dem Süden kommt, verspüre ich das Bedürfnis, euch zu danken und euch zu ermutigen. Es wird vielleicht nicht einfach sein für euch, ihre Seele zu verstehen; vielleicht seid ihr durch ihre Verschiedenheiten auf die Probe gestellt. Ihr sollt jedoch wissen, dass sie auch Ressourcen besitzen, die geteilt werden können. Nehmt sie daher ohne Angst auf. Bietet ihnen die Wärme der Liebe Christi an, dann werdet ihr das Geheimnis ihres Herzens entschlüsseln. Ich bin sicher, dass diese Menschen einmal mehr die Vereinigten Staaten von Amerika und ihre Kirche bereichern werden.
Gott segne euch und die Muttergottes beschütze euch! Danke!
https://zenit.org/articles/angelus-text-...ate-to-convert/

von esther10 25.09.2015 00:11

Kardinal Danneels gibt zu, Teil von 'Mafia' Club Benedikt XVI Gegensatz

New autorisierte Biographie enthüllt auch Päpstlichen Delegaten in kommenden Synode schrieb Brief an Belgien Regierung unterstützt gleichgeschlechtliche "Ehe" Gesetzgebung, weil es endete Diskriminierung von LGBT-Gruppen



von Edward Pentin 2015.09.24

Weitere ernsthafte Bedenken werden über Kardinal Godfried Danneels, einer der päpstlichen Delegierten gewählt, um die kommenden Ordentlichen Synode über die Familie zu besuchen erhöht, nachdem der Erzbischof von Brüssel gestanden, in dieser Woche, um als Teil einer radikalen "Mafia" reformistische Gruppe Benedikt gegen XVI.

Es wurde auch gezeigt, in dieser Woche, dass er einmal schrieb einen Brief an die belgische Regierung zugunsten gleichgeschlechtliche "Ehe" Gesetzgebung, weil es endete Diskriminierung von LGBT-Gruppen.

Der Kardinal ist bereits mit einmal bekannt riet dem König von Belgien, ein Abtreibungsgesetz im Jahr 1990 zu unterzeichnen, zu sagen, ein Opfer klerikalen sexuellen Missbrauchs zu schweigen, und weigerte sich, zu verbieten pornografischen, "pädagogische" Materialien, die in der belgischen katholischen Schulen .

Er sagte einmal, gleichgeschlechtliche "Ehe" sei eine "positive Entwicklung", obwohl er hat sich bemüht, eine solche Vereinigung von Eheverständnis der Kirche zu unterscheiden.
Laut einer der nächsten autorisierten Biografie auf der Kardinal co-written durch Jürgen Mettepenningen, ein ehemaliger Sprecher der Kardinal Danneels 'Nachfolger, Erzbischof Andre Joseph Leonard, und Karim Schelkens, ein Kirchenhistoriker und Theologe, äußerte der Kardinal Zufriedenheit über das Verschwinden der "Diskriminierung 2003 "gegen LGBT Paare nach der Gesetzgebung verabschiedet Genehmigung gleichgeschlechtliche" Ehe ".

Die Autoren der Biographie, veröffentlicht 29. September werden, zeigen, dass der Kardinal in einem Brief vom 28. Mai 2003 zur damaligen belgischen Premierminister Guy Verhofstadt, der zu dieser Zeit der Zusammenstellung wurde seine zweite Regierung.

In dem Brief schrieb der Kardinal positiv über "eine der letzten Errungenschaften der ersten Regierung Verhofstadt, die Zulassung eines Rechtsstatus für eine stabile Beziehung zwischen Partnern des gleichen Geschlechts." Verhofstadt Regierung eingeführt gleichen Geschlechts-'marriage 'in Belgien im Jahr 2003.

"Er wollte Diskriminierung zwischen verheirateten Heterosexuelle und Homosexuelle, die eine langfristige Beziehung hatte zu stoppen", schreiben die beiden Autoren der Biographie. "Aber es nicht zu Verwechslungen zwischen der Verwendung des Begriffs" Ehe "zu sein."

Fragte über den Brief, sagte Verhofstadt er es nicht erinnern, aber fügte hinzu: "Ich irgendein Problem mit dem Kardinal hatte nie. Unsere Beziehung war gut. "

Unter Verhofstadt der Führung von 1999 bis 2007, die belgische Regierung nicht nur eingeführt, gleichgeschlechtliche "Ehe", aber auch Gesetze zur Sterbehilfe, Experimente mit menschlichen Embryonen und IVF.

Trotz der schlechten Bilanz der belgischen Kirche im Widerstand gegen diese Gesetze, und dem Land als weit geringer als viele afrikanische Länder, die einen Delegierten vertreten sie haben, Kardinal Danneels, 82, wird einer von drei belgischen Bischöfe, um die Synode im Oktober zu besuchen.

Der Vatikan aufgeführt ihm an zweiter Stelle von 45 Delegierten persönlich von Franziskus gewählt, um in der kommenden Sitzung teilzunehmen. Er nahm auch an der letztjährigen außerordentlichen Synode als Päpstlichen Delegaten.

Bei der Vorstellung des Buches diese Woche in Brüssel, der Kardinal, sagte er Teil eines geheimen Club von Kardinälen zum Papst Benedikt XVI Gegensatz war.

Er nannte es eine "Mafia" Verein, der den Namen des St. Gallen trug. Die Gruppe wollte eine drastische Reform der Kirche, um es "viel moderner" und für Kardinal Jorge Bergoglio, um es den Kopf zu machen. Die Gruppe, die auch bestehen Kardinal Walter Kasper und der späten Jesuit Kardinal Carlo Maria Martini, hat in Austen Ivereigh Biographie des Franziskus, dokumentiert der große Reformator.

Es sollen auch weitere Mitglieder , Kardinal Kasper und Kardinal Martini gewesen sein.

***

Italienisch Vaticanista Marco Tosatti hat ein bisschen mehr dazu in La Stampa (auf Italienisch).

http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...to-benedict-xvi
Read more: http://www.ncregister.com/blog/edward-pe.../#ixzz3mk9c1Z8n

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