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von esther10 22.07.2017 00:44

Freitag, 21. Juli 2017
Schleswig-Holstein: LSBTIQ-Workshops an Schulen verfassungswidrig?


Kieler Foerde. Foto: Mathias v. Gersdorff

(PM Verein „Echte Toleranz“, Kiel, 20. Juli 2017) Bildungsministerin Karin Prien (CDU) nimmt den Verdacht, dass die schwul-lesbischen Aufklärungsworkshops an den öffentlichen Schulen Schleswig-Holsteins verfassungs- und schulgesetzwidrig sind, ernst. Wie ihr Ministerbüro auf Anfrage des Vereins „echte Toleranz e.V.“ gestern mitteilte, prüft das Ministerium aktuell den Sachverhalt „sorgfältig“. Wann ein Ergebnis vorliegt, blieb offen.

„Wir freuen uns, dass endlich eine Überprüfung der sog. Queeren Bildung an den Schulen des Landes stattfindet.“, erklärt Peter Rohling, Vorstand des Vereins „echte Toleranz e.V.“. „Im Juni 2016 bezeichnete das Bildungsministerium unter Britta Ernst (SPD) unsere Anfrage zu den SchLAu-Workshops noch als missbräuchlich. Seit Karin Prien die Behörde leitet, hat sich dort offenbar ein Bewusstseinswandel vollzogen – zugunsten von Rechtsstaatlichkeit und Transparenz. Das begrüßen wir sehr.“

Art und Dauer der Prüfung unklar

Auf welche Weise die oberste Schulaufsichtsbehörde Schleswig-Holsteins aktuell prüft, ob die an den Schulen des Landes durchgeführten SchLAu-Workshops der Vereine „Haki e.V.“ und „lambda::nord e.V.“ mit dem Grundgesetz und dem schleswig-holsteinischen Schulgesetz vereinbar sind, ist unklar. „Diese Frage hat uns das Ministerbüro leider nicht beantwortet; ebensowenig, wann ein Prüfungsergebnis vorliegen wird.“, so Vorstand Rohling.

Auslöser für den Verdacht verfassungswidriger Sexualerziehung
Der Verdacht, dass die „SchLAu-Workshops“ in Schleswig-Holstein verfassungs- und schulgesetzwidrig sind, gründet sich auf zwei Aspekte:


• zum einen auf das Rechtsgutachten des Hamburger Staatsrechtlers Prof. Dr. Christian Winterhoff vom August 2016. Dieses kommt zu dem Ergebnis, dass staatliche Sexualerziehung, die auf Akzeptanz und nicht nur auf Toleranz sexueller Vielfalt gerichtet ist, mit dem Grundgesetz und mit dem schleswig-holsteinischen Schulgesetz unvereinbar ist;

• zum anderen auf den Umstand, dass trotz intensiver Recherche bis heute nicht geklärt ist, wie die „SchLAu-Workshops“ der o.g. Vereine im Detail tatsächlich ablaufen: von 343 Schulen, 14 Schulämtern und zwei Ministerien, die der Verein bis heute angefragt hat, gab es in 80 Prozent der Fälle keine Antwort – trotz gesetzlicher Auskunftspflicht (§ 5 Absatz 1 Informationszugangsgesetz SH); in allen anderen Fällen nur solche, die oberflächlich, unvollständig oder nichtssagend waren. Auch die ausführenden Vereine „haki e.V.“ und “lambda::nord e.V.“ ließen alle Anfragen des Vereins bislang unbeantwortet.

„Wenn die SchLAu-Workshops an den öffentlichen Schulen in Schleswig-Holstein tatsächlich rechtmäßig sind, warum mauern dann die Schulen, Aufsichtsbehörden und Ministerien, anstatt für die gesetzlich vorgesehene Transparenz zu sorgen?“, wundert sich Vorstand Rohling.

„Die mangelnde Auskunftsbereitschaft der Akteure und die Ergebnisse des Winterhoff-Gutachtens zeigen, wie dringend notwendig es ist, die Sach- und Rechtslage an den Schulen in Schleswig-Holstein bzgl. „Queerer Bildung“ zu überprüfen. Hoffen wir, dass diese Prüfung so sorgfältig erfolgt, wie vom Bildungsministerium versprochen.“, meint Vereinsvorstand Rohling abschließend.

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von esther10 22.07.2017 00:44

Dienstag, 18. Juli 2017
Kardinal Marx unterschätzt negative Wirkungen der „Ehe für alle“


Kardinal Reinhard Marx. Foto: Ordinariat München-Freising

Auf die Frage des Münchner Merkur, was für ihn einen „Dammbruch“ darstelle, antwortete Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München-Freising, folgendermaßen: „Bei dem jetzigen Gesetz geht es um die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare und nicht für Verwandte oder drei, vier Personen. Ich verstehe diese Sorgen, aber man sollte nicht gleich einen Dammbruch heraufbeschwören.“

Auf die Frage, ob ihm Sorge bereite, dass 75 Abgeordnete der Union mit „Ja“ zur „Ehe für alle“ gestimmt hätten, antwortete Kardinal Marx: „Die Christlichkeit alleine an dieser Abstimmung festzumachen, halte ich für verkehrt. Das eine ist: was ist die christliche Überzeugung? Das andere: Kann und darf ich alle christlichen Moralvorstellungen in staatliche Gesetze überführen? Wer nicht begreift, dass das eine nicht automatisch zum anderen führen muss, hat das Wesen einer modernen Gesellschaft nicht begriffen.“

Beide Antworten lassen die Vermutung zu, dass Kardinal Marx, Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz, die Bedeutung der Öffnung des Ehegesetzes für gleichgeschlechtliche Paare unterschätz und zudem unberücksichtigt lässt, dass die komplette Gleichstellung der "Homo-Ehe" mit der wirklichen Ehe keineswegs allein "christlichen Moralvorstellungen" widerspricht, sondern auch der Vernunft und dem staatlichen Interesse.

Die Hauptgründe:

Erstens: Beim Aufbau der Bundesrepublik nach dem Zweiten Weltkrieg diente das Christentum stark als Leitbild. Obwohl Deutschland in der Welt nicht als ein besonderes frommes Land gilt, sind die Institutionen und die Gesetzesordnung stark vom christlichen Menschenbild geprägt. Diese Tatsache spiegelt sich auch in den Erwartungen der Menschen wieder: Obwohl die religiöse Praxis in Deutschland seit den 1950er Jahren stets gesunken ist, so ist die Erwartung, dass die Politik von christlichen Werten und Prinzipien geprägt sein soll, immer noch sehr hoch. Ca. 50 Prozent der Deutschen wünschen sich das, so eine Studie des Allensbacher Institut für Demoskopie aus dem Jahr 2012.

Die „Ehe für alle“ ist ein direkter Angriff eben auf diese Durchdringung des Staates und der Gesellschaft durch das Christentum. Korrekterweise kommentierte die linkslastige „Frankfurter Rundschau“, mit der „Ehe für alle“ sei Deutschland säkularer geworden.

Diese Tatsache ist für das Christentum in Deutschland von sehr großer Bedeutung, denn primär über die Ehe-Institution prägt das Christentum das Zusammenleben eines Volkes. Wer die Deutungshoheit über die Ehe hat, hat weitgehend die Deutungshoheit darüber, wie sich ein Volk organisiert. Durch die „Ehe für alle“ wird in erschütternder Weise dokumentiert, dass das Christentum diese Deutungshoheit bezüglich der Ehe weitgehend abgegeben hat und nicht einmal die Kraft besitzt, ihre eigene Basis zu überzeugen.

Diese Situation sollte bei Kardinal Marx alle Alarmglocken läuten lassen.

Zweitens: Die Einführung der „Ehe für alle“ geschah im Rahmen einer Revolution der Kultur. Diese Revolution strebt seit Jahrzehnten (Stichwort 1968er) die Zerstörung der christlichen Wurzeln Deutschlands an. Diese sollen durch die Maxime der 1968er-Revolution ersetzt werden. Was die Ehe betrifft, so ist ihr ideologischer Hauptfeind die sog. „sexuelle Revolution“: Wilde Ehen, Ehen für Homosexuelle, Verachtung der christlichen Sexualmoral, Gender usw.

Es ist absolut notwendig, die Einführung der „Ehe für alle“ in diesem Rahmen zu sehen, ansonsten kann man die ideologische Tragweite nicht ermessen.

Kardinal Marx und die gesamte katholische Kirche müssen diesen kulturellen Angriff sehr ernst nehmen, denn die Kultur ist ein äußerst wichtiger Träger der Werte des Evangeliums für die Gesellschaft.

Wenn die Kultur zunehmend nach antichristlichen Kriterien geformt wird, so kann die Kirche immer schwieriger ihren Auftrag erfüllen.

Dies ist in Deutschland besonders wichtig, denn hierzulande strebt man ein einigermaßen harmonisches Zusammenleben an (was in den letzten Jahrzehnten der Kirche eher geschadet hat, aber dieser Aspekt würde hier zu weit gehen).

Drittens: Es gibt eine moraltheologische Seite des Sachverhalts, die aber auch eine wichtige psychologische Dimension besitzt: Mit der „Ehe für alle“ verabschiedet man sich endgültig von der Vorstellung, Ehe und Fortpflanzung hätten etwas miteinander zu tun.

Dass diese Verbindung zwischen Ehe und Fortpflanzung in den letzten Jahrzehnten stark abgeschwächt wurde, kann nicht geleugnet werden. Bewusst oder unbewusst waren viele aber der Auffassung, dass der ideale Ort für die Fortpflanzung eben die Ehe ist. Ob das nun so in der Praxis realisiert wird, ist eine andere Frage. Doch das Ideal stand aufrecht.

Die „Ehe für alle“ zerstört dieses Ideal. Das Christentum kann sich aber auf keinen Fall damit abfinden, denn es würde sich selbst verleugnen.

Was ist zu tun: Kardinal Marx und alle sonstigen Bischöfe kommen nicht umhin Strategien zu entwickeln, um die Deutungshoheit über die Ehe wieder zu gewinnen. Dass dies nicht einfach ist, ist offensichtlich. Es ist im Grunde eine Mammutaufgabe, die etliche Generationen in Anspruch nehmen wird.

Ist die Kirche dazu in der Lage? Will sie das überhaupt?

Die Kirche kann nicht die Deutungshoheit über den Ehebegriff zurückerobern, wenn sie nicht offensiv die katholische Sexualmoral verkündet. Denn erst diese macht die Ehe verständlich. Erst die Sexualethik macht deutlich, dass die Ehe nicht irgendeine zufällig zusammengewürfelte Partnerschaft ist.

Nach 50 Jahren „sexueller Revolution“ ist diese Aufgabe alles andere als einfach. Doch sie ist unvermeidlich, soll das Christentum in Deutschland eine Zukunft haben. In weiten Teilen der Gesellschaft muss man im Grunde bei Null anfangen.

Es wäre aber nicht das erste Mal, dass eine solche Missionsarbeit geleistet werden muss. Bitten wir den allmächtigen Gott, dass Er hierfür Missionare, Prediger und Katecheten herbeiruft.

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von esther10 22.07.2017 00:43

In den letzten Terminen nennt Pope neue Mitglieder von Roman Rota


Vatikanstadt, 20. Juli 2017 / 06:15 Uhr ( CNA / EWTN News ) .- Fr. Pierangelo Pietracatella und Fr. Hans-Peter Fischer sind die neuesten Mitglieder der römischen Rota und markieren die Spätestens in einer Reihe von Terminen. Papst Francis hat diesen Sommer als Teil seiner laufenden Bemühungen zur Umstrukturierung der römischen Kurie gemacht.

Aus der norditalienischen Diözese Toronta, Fr. Pietracatella, ein Mitglied der Rota, wurde zum neuen Chef des Amtes ernannt.

Fr. Fischer, ein Priester der Erzdiözese Freiburg, in der Schwarzwaldregion Deutschlands, wurde zum Auditor der Rota ernannt. Er ist der aktuelle Rektor des Päpstlichen Teutonic College von Santa Maria in Campo Santo, im Vatikan.


Die Römische Rota besteht aus verschiedenen Auditoren, einer der drei Gerichte des Heiligen Stuhls, die beiden anderen sind die Apostolische Strafanstalt und die Apostolische Signatura.

Das Apostolische Strafvollzugsamt ist das Tribunal, das für Fälle zuständig ist, die Exkommunikation und schwere Sünden betreffen, einschließlich jener, deren Absolution dem Heiligen Stuhl vorbehalten ist, während die Signatura als eine Art Obersten Gerichtshof fungiert. Die Rota ist ihrerseits mit einem Berufungsgericht oder einem Gericht von "letzter Instanz" verwandt, und auch dort, wo Ehe-Nichtigkeitsfälle beurteilt werden.

Die römische Rota ist der Vatikanische Hof höherer Instanz, meist in der Berufungsstufe, mit dem Ziel, Rechte innerhalb der Kirche zu schützen.

Unter seinen Aufgaben ist der Versuch der Beschwerden in der Ehe Annullierung Fällen. Der Annullierungsprozess wurde von Papst Franziskus im Dezember 2015 gestrafft, was die Möglichkeit einer stärkeren Rolle für die lokalen Bischöfe und die Abschaffung der automatischen Anziehungskraft der ersten Urteile, unter anderem.

Angekündigt in einem 20. Juli Kommunique aus dem Heiligen Stuhl, die Ernennungen zu den Rota sind die neuesten von Papst Francis in seiner laufenden Reform der römischen Kurie durchgeführt.


Anfang dieses Monats machte der Papst Wellen, indem er sich dafür entschied, die 5-jährige Amtszeit von Kardinal Gerhard Müller, dem Präfekten Emeritus der Kongregation für die Glaubenslehre, nicht zu verlängern.

An seiner Stelle, der Papst Franziskus am 1. Juli benannt Jesuit Erzbischof Luis Ladaria, ehemaliger Sekretär der Gemeinde, um das Ruder zu nehmen.

Etwas mehr als zwei Wochen später, am 18. Juli, klopfte er den Unterstaatssekretär der Gemeinde, Pater Giacomo Morandi, um den Platz von Ladaria als Sekretärin zu nehmen. Der Priester wurde auch zum Erzbischof von Caere ernannt, aber das Datum seiner Bischofsweihe ist noch nicht festgelegt.

Diese jüngsten Ernennungen von Papst Franziskus sind bedeutsam, da viele Beamte von Benedict vor seinem Rücktritt benannt wurden.

Während Franziskus seit seiner Wahl mehrere seiner eigenen Verabredungen gemacht hat, sind die von Benedikt benannten Beamten nun zu einem Ende gegangen und geben eine Kurie, die mehr durch den Geist des Franziskus geformt wird, als er sich in seinem Prozess vorwärts bewegt Kirchenreform

Tags: Katholische N

http://www.catholicnewsagency.com/news/i...man-rota-57728/
http://de.catholicnewsagency.com/story/v...A1cHFO8.twitter

von esther10 22.07.2017 00:39

Freitag, 21. Juli 2017
Warum Vorlesen für Kinder so wichtig ist



Nach einer Studie der Universität Chicago wirkt sich das Vorlesen bereite bei 20 Monate alten Kindern Positiv aus: Kinder, denen vorgelesen wird, haben in diesem Alter einen um ca. 131 Wörter größeren Wortschatz. Schon nach zwei Jahren beherrschen sie sogar ca. 300 Wörter mehr als Kinder ohne Gute-Nacht-Geschichten.

Lesen ist der Schlüssel für Bildung, Wissen und Kommunikation

Kinder, die gut lesen können, haben es im Leben leichter. Lesekompetenz ist die beste Grundlage für eine gute Entwicklung der Kinder, sowohl für ihre Konzentrationsfähigkeit als auch für ihre Vorstellungsgabe, ihr logisches Denken und ihr Einfühlungsvermögen. Kinder, denen schon in frühen Jahren vorgelesen wird, haben es später beim Lesen lernen um ein Vielfaches leichter.

Bücher sind die ersten Medien im Leben eines Menschen. Bücher überlassen es ganz dem Leser, in welcher Geschwindigkeit die Inhalte aufgenommen werden. Das ist gerade für Kinder so wichtig, weil sie zum Lernen und Verstehen oft mehr Zeit brauchen. Beim Betrachten von ruhigen Bildern und beim Zuhören von Geschichten vollziehen die Kinder mit ihrer eigenen inneren Anschauung ein konstruktives Verstehen, das viel kreativer ist als das passive Anschauen von Filmen oder anderen beweglichen Bildern. Die vermeintliche Reizarmut von Büchern ist zugleich ihre große Qualität.

Das Bücherlesen ermöglicht den Kindern ein tiefes und befriedigendes Verstehen. So schaffen es Bücher immer wieder, zu den Lieblingen von Kindern zu werden. In einem schnelllebigen Familienalltag können Bücher den Kindern zu Momenten der Ruhe, der Entspannung und der inneren Besinnung verhelfen, was kein anderes Medium vermag.

Zum Vorlesen gehört eine gemütliche Atmosphäre. Für die Kinder kann es gerne kuschelig sein. Wichtig ist es, das Buch dabei so in den Händen zu halten, dass die Kinder entspannt die Bilder anschauen können. Daher ist es oft am besten, nebeneinander zu sitzen. Zudem fördert Lesen die Konzentration und Merkfähigkeit.

Kinder mögen es, ihre Lieblingsbücher wieder und wieder, Abend für Abend vorgelesen zu bekommen. Dreißigmal dasselbe Buch – keine Seltenheit. Kinder lieben beim Vorlesen das Ritual, es ist für sie ein großer Spaß ihre Lieblingsgeschichten in- und auswendig zu kennen. So werden Bücher zum festen geliebten Bestandteil ihres Lebens. Eltern sollten sich nie abwertend über die Lesewünsche ihrer Kinder äußern.

Wer als Vorleser innerlich mit den eigenen Gedanken ganz woanders ist, darf sich nicht wundern, wenn auch die Kinder ihm nicht zuhören. Ein Vorleser, der die vorgelesene Geschichte mit seiner eigenen inneren Anschauung mitvollzieht, wird auch die Zuhörer für die Geschichte gewinnen können.

Eltern können auch ganz bewusst andere Orte und Zeiten aussuchen, an denen Kindern durch Vorlesen Bücher nähergebracht werden: in der selbstgebauten Spielhöhle, im Wartezimmer beim Arzt und auf Reisen.

Kinder werden zu Lesern, wenn auch die Eltern lesen. Kinder orientieren sich an ihren Eltern als Vorbilder.

Mit Informationen aus www.schule-und-familie.de

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von esther10 22.07.2017 00:39

Neuer Mitgliederhöchststand bei Petrusbruderschaft – Wunsch der Gläubigen an Bischof Zdarsa


Positive Mitgliederentwicklung bei der Priesterbruderschaft St. Petrus. Im Bild eine Diakonatsweihe in Lindau.

(Wigratzbad) Die Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP) veröffentlichte die aktuelle Statistik ihres Personalstandes. Die Gemeinschaft von Weltpriestern, die den überlieferten Römischen Ritus pflegt und die Tradition lehrt, zählt aktuell 270 Priester, 23 Diakone und 132 Seminaristen.

Die Priesterbruderschaft war im Juli 1988 als klerikale Gesellschaft des apostolischen Lebens kirchenrechtlich errichtet worden. Die Gründung erfolgte durch sechs Angehörige der Piusbruderschaft, die nicht den Schritt in den Bruch mit Rom vollziehen wollten, der durch die von Papst Johannes Paul II. nicht erlaubten Bischofsweihen geschah.
Noch im Gründungsmonat wurden die Gründer von Papst Johannes Paul II. und Kardinal Joseph Ratzinger in Audienz empfangen. Sie wollten das Werk von Erzbischof Marcel Lefebvre im kirchlich anerkannten Rahmen und in Einheit mit Rom fortsetzen. Rom kam ihnen durch eine schnelle kanonische Anerkennung entgegen. Bereits am 18. Oktober 1988 erfolgte die Errichtung als Gesellschaft päpstlichen Rechts durch den Heiligen Stuhl. 2003 erfolgte die endgültige Anerkennung durch Rom.

Durch die Ereignisse vom Juli 1988 war offensichtlich neuer Raum in der Kirche für eine weitere, der Tradition verpflichtete Priesterbruderschaft entstanden. Während die Piusbruderschaft außerhalb der kirchlichen Anerkennung ihr Wachstum fortsetzte, wuchs auch die Neugründung der Petrusbruderschaft innerhalb derselben. Eine Selbstverständlichkeit war beides nicht.

425 Mitglieder in 117 Niederlassungen

Offensichtlich bestand und besteht Bedarf. Eine besondere Aufgabe sieht die Bruderschaft in der Priesterausbildung. In Deutschland entstand ein Priesterseminar in deutscher und französischer Sprache, in den USA und in Australien zwei Seminare in englischer Sprache. In Mexiko befindet sich ein Priesterseminar in spanischer Sprache im Aufbau.
Seit ihrer Gründung erlebt die Petrusbruderschaft ein stetiges Wachstum. In den vergangenen zwölf Jahren wurden im Durchschnitt jährlich elf Neupriester für die Bruderschaft geweiht. 2016 wurden 16 Neupriester geweiht. 1988 standen sechs Gründerväter am Anfang. 1992 zählte die Bruderschaft bereits über 100 Mitglieder, 1997 200, 2006 300 und 2014 400. Heute sind es 425 Mitglieder.

Die Petrusbruderschaft zählt weltweit 117 Niederlassungen, davon sind 82 kanonisch errichtete Häuser. Von ihnen aus werden 226 Meßorte in 124 Diözesen betreut. Die Zahl der von der Petrusbruderschaft betreuten Personalpfarreien beträgt 38. 51 Petrusbrüder stammen aus der Bundesrepublik Deutschland, 13 aus Österreich und drei aus der Schweiz. Der Deutsche Distrikt betreut 68 Meßorte in 23 Diözesen.
Die 2007 gegründete Konfraternität St. Petrus, eine Vereinigung für Gläubige, die sich der Petrusbruderschaft besonders verbunden fühlen und deren Apostolat durch Gebet und Opfer unterstützen wollen, zählt 5.231 Mitglieder. 856 davon stammen aus dem deutschen Sprachraum.

Gebetsstätte Wigratzbad der Petrusbruderschaft übertragen


Diözesane Gebetsstätte Wigratzbad
Im deutschen Sprachraum besteht der besondere Wunsch vieler Gläubiger nach einer großzügigen und väterlichen Geste durch den zuständigen Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg. Da sich das älteste Priesterseminar der Petrusbruderschaft in Wigratzbad befindet und diese Sühne- und Gebetsstätte in besonderer Weise mit der Bruderschaft verbunden ist, besteht der Wunsch, daß die diözesane Gebetsstätte der Petrusbruderschaft anvertraut wird. Die Gebetsstätte wird seit Anerkennung 1976 von einem Diözesanpriester geleitet und betreut, der als Direktor der Gebetsstätte fungiert. 2011 wurde der amtierende Gebetsstättendirektor ernannt. Das Verhältnis mit dem Priesterseminar gilt aufgrund von unverständlichen Unfreundlichkeiten als nicht reibungsfrei.

Durch das Seminar leben viele Priester und Seminaristen vor Ort, die für die Seelsorge, den Altardienst und die Betreuung der Wallfahrer zur Verfügung stehen. Liturgische Reibungspunkte, wie sie durch unnötige Umbauarbeiten des Altarraumes der Herz-Jesu- und Herz-Mariä-Sühnekirche provoziert wurden, wären damit automatisch behoben. In Zeiten fehlender Priester hätte die Diözese einen Priester mehr für andere Aufgaben zur Verfügung, wüßte die Gebetsstätte Wigratzbad in besten Händen und würde in der Diözese, die reich an anderen Wallfahrtskirchen ist, ein kostbares geistliches Zentrum des überlieferten Römischen Ritus schaffen.

Text: Gottfried Enderle
Bild: Fssp.org/gebetsstaette.de (Screenshots)
http://www.katholisches.info/2016/11/neu...bischof-zdarsa/

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von esther10 22.07.2017 00:37

Terrormiliz IS
16-Jährige aus Sachsen im Irak identifiziert
Stand: 22.07.2017 14:06 Uhr



Die Identität einer im Irak aufgegriffenen Deutschen ist geklärt: Nach Angaben der Dresdner Staatsanwaltschaft handelt es sich um eine 16-Jährige aus Sachsen. Das Mädchen soll sich der Terrormiliz IS angeschlossen haben.

Bei einer im Irak aufgegriffenen IS-Sympathisantin handelt es sich um eine 16-Jährige aus Sachsen. Das bestätigte die Dresdner Staatsanwaltschaft. Das Mädchen aus Pulsnitz war vor einem Jahr verschwunden, nachdem sie zum Islam konvertiert sein soll und offenbar über Internet-Chats mit Anhängern der Terrormiliz "Islamischer Staat" in Kontakt stand. Die 16-Jährige wird konsularisch betreut.

Medien hatten zuletzt berichtet, dass irakische Einheiten mehrere ausländische Anhängerinnen des IS in einem Tunnelsystem in der Altstadt von Mossul aufgegriffen hatten. Auch Waffen und Sprengstoffgürtel sollen dabei gefunden worden sein. Dass die 16-Jährige, wie zunächst vermutet wurde, zu dieser Gruppe gehört, kann die Staatsanwaltschaft allerdings auf Nachfrage von tagesschau.de nicht bestätigen.
"Spiegel": Mehrere Frauen in Haft

Nach Informationen des "Spiegel" sitzen im Irak vier deutsche Frauen in Haft, die sich in den vergangenen Jahren der IS-Miliz angeschlossen hatten und nach der Befreiung Mossuls gefasst wurden. Unter den Gefangenen soll auch die 16-Jährige sein. Anfang der Woche übermittelten die Iraker der deutschen Botschaft in Bagdad demnach eine Liste mit den Namen der Deutschen.

Am Donnerstag konnten Diplomaten alle vier Frauen in einem Gefängnis am Flughafen der Hauptstadt besuchen, wie das Magazin berichtete. Ihnen geht es nach einer ersten Einschätzung den Umständen entsprechend gut. Eine der Deutschen habe marokkanische Wurzeln, eine andere stamme offenbar aus Tschetschenien, habe aber einen deutschen Pass.

Hunderte Islamisten ausgereist

In den vergangenen Jahren waren insgesamt mehr als 930 Islamisten aus Deutschland Richtung Syrien und Irak ausgereist, um sich dort dem IS anzuschließen. 20 Prozent der bislang Ausgereisten waren nach Angaben des Verfassungsschutzes Frauen, fünf Prozent Minderjährige. Von den Unter-18-Jährigen war die Hälfte weiblich. Inzwischen sind von den ausgereisten Islamisten 145 tot - sie starben etwa bei Kämpfen oder sprengten sich bei Attentaten in die Luft.

Vor rund zwei Wochen hatte die irakische Regierung nach monatelanger Großoffensive den vollständigen Sieg über die IS-Miliz im nordirakischen Mossul verkündet. Die Dschihadisten hatten die Stadt 2014 überrannt und in den von ihnen eroberten Gebieten im Irak und in Syrien ein "Kalifat" ausgerufen.
https://www.tagesschau.de/ausland/mossul-381.html


von esther10 22.07.2017 00:37

Kardinal Sarah: eine unerwartete Note (Getty)
Kardinal Sarah nutzt den Begriff "Versöhnung", weil die Bewegung in Richtung seiner Vision beginnt mit einer Veränderung des Herzens


Der zehnte Jahrestag von Summorum Pontificum - Papst Benedikt XVI. Satzung, die den Priestern die Freiheit gab, die "alte lateinische Messe" zu feiern, die heute als außerordentliche Form (EF) bekannt ist, verabschiedet am 7. Juli, wie man es erwartet hätte. Traditionelle Katholiken, die zum EF angezogen wurden, waren dankbar für die befreiender Haltung des liturgischen Gesetzes und sprachen, wie sie es üblich sind, darüber, wie das breitere Angebot der EF eine heilsame Wirkung auf die Frage hatte, wie die Novus Ordo oder Ordinary Form (OF) ist gefeiert.

Das Jubiläum enthielt aber eine unerwartete Note aus einer maßgeblichen Quelle. Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst, markierte das Jubiläum mit einem Artikel in La Nef , einer französischen Publikation. Nicht online verfügbar, wurde es in englischer Sprache vom Tablet berichtet .

Kardinal Sarah schrieb zugunsten der "gegenseitigen Bereicherung" der beiden Formen des römischen Ritus, ein Satz von Benedikt XVI. Argumentiert, dass beide Formen Reichtümer haben, die den anderen erhöhen würden, wenn sie eingebaut würden.

In den vergangenen 10 Jahren wurde dies in EF-Kreisen in einer weitgehend einseitigen Weise interpretiert: Die OF sollte die Praktiken der EF anpassen. Kardinal Sarah ist sicherlich dafür - er hat in der Vergangenheit für ad orientem Feier des OF, größerer Gebrauch des Lateinischen und mehr Perioden des Schweigens, einschließlich einiger der priesterlichen Gebete, argumentiert . In La Nef geht er weiter und empfiehlt, dass die heilige Kommunion kniend und auf der Zunge empfangen wird; Daß die Gebete am Fuße des Altars zu Beginn der Messe wiederhergestellt werden; Und daß die Priester nach der Weihe die Finger, die die heilige Spezies berührt haben, vereint haben.

Alles ist die Musik zu den Ohren derer, die dem EF gewidmet sind. Aber das Key-Konzept Kardinal Sarah fortgeschritten kann auch eine Herausforderung klingen. Sarah schlug vor, dass der Ausdruck "Reform der Reform" gerade deshalb aufgegeben wird, weil sie eine einseitige Konnotation hat - der Novus Ordo sollte nur von der traditionellen Liturgie bereichert werden.

"Reform der Reform" ist gleichbedeutend mit der Dominanz eines Clans über den anderen ", schrieb der Kardinal auf Französisch. "Dieser Ausdruck kann dann unangemessen werden, also ziehe ich es vor, von der liturgischen Versöhnung zu sprechen. In der Kirche hat der Christ keinen Gegner! "

Versöhnung bedeutet Bewegung von beiden "Clans", sozusagen. Das ist wahrscheinlich, gegen Opposition von einigen, vielleicht vielen, traditionellen Vierteln zu begegnen.

Sarah schlägt vor, dass die Anstrengungen unternommen werden, um einen gemeinsamen Kalender und einen geteilten Lektionär zu haben, so dass sowohl die EF als auch die Menschen feiern mehr Feste zusammen und haben die gleichen Schriften Lesungen bei der Messe.

Das stellt eine doppelte Herausforderung dar. Erstens muss die EF-Gemeinschaft anerkennen, dass einige Aspekte der OF, insbesondere ihres reformierten Kalenders und ihrer Lektionäre - die weit mehr Schrift als die EF einschließt - tatsächliche Verbesserungen und mögliche Bereicherungen für die EF sind.

Es gibt sicherlich einige in der EF-Community, die glücklich sind, dies zu bestätigen und würde gerne einen gemeinsamen Kalender und Lektionary zu sehen. Aber andere, nicht unbedeutende, betrachten das ganze, um eine Verarmung mit wenig zu sein, wenn überhaupt, bereichernd zu bieten. Im Hintergrund ist natürlich die Gesellschaft des hl. Pius X., die für jede Rede von der Änderung der EF Roman Missal, 1962 Ausgabe, sehr misstrauisch sein würde.

Zum Beispiel sprechen EF-Devotees oft über den vereinfachten Kalender als zu banal - "Ordinary Time" anstelle von Sonntagen nach Pfingsten - und betrachten es als einen Fehler, Passiontide und die Oktave von Pfingsten aufgegeben zu haben. Sie haben recht, aber das Aussterben der Anzahl der Festtage der dunklen Heiligen und die Einbeziehung der kürzlich kanonisierten ist umstrittener.

Ein geteilter Lektionär würde zumindest einen gemeinsamen Sonntagskalender erfordern, der ohne signifikante Änderungen sowohl des aktuellen EF- als auch des Kalenders nicht erreicht werden konnte. Und während es einen breiten Konsens gibt, daß der Lehrende überlegen ist, ist er nicht universell, und jeder Schritt dahin würde auf steife Opposition stoßen. Sarah kennt solche Positionen und warnt uns vor der Behandlung des EF als "Museumsobjekt", das 1962 für immer eingesperrt ist.

Der Weg in Richtung Kardinal Sarahs Vision beginnt aber nicht mit Praktiken, sondern mit einer Veränderung des Herzens. Das ist wahrscheinlich, warum er den Begriff "Versöhnung" gewählt hat. Versöhnung erfordert eine Veränderung des Herzens, eine Bereitschaft, das Gute in der anderen zu sehen, und eine Offenheit, um die Dinge anders zu machen, um das Gute zu erfüllen.

Für die 10 Jahre seit Summorum Pontificum , diejenigen, die die EF bevorzugen, haben eine solche Einstellung von der OF erwartet. Kardinal Sarah schlägt nun vor, dass es von beiden Clans, vereinigt in einer Kirche, um einen Altar erforderlich ist.

Fr Raymond J de Souza ist ein Priester der Erzdiözese von Kingston, Ontario und Chefredakteur von Convivium.ca

Dieser Artikel erschien zuerst in der 21. Juli 2017 Ausgabe des katholischen Herolds. Um das Magazin vollständig zu lesen, von überall auf der Welt, geh hierher
http://www.catholicherald.co.uk/magazine/
http://catholicherald.co.uk/issues/july-...raditionalists/

von esther10 22.07.2017 00:35

Utah-Bischof ermahnt der Evangelisierung, Erneuerung


Bischof Oscar Solis von Salt Lake City. Foto mit freundlicher Genehmigung der Diözese Salt Lake City.

Salt Lake City, Utah, 28. April 2017 / 12:08 Uhr ( CNA / EWTN News ) .- Der Bischof von Salt Lake City hat Utahs Katholiken gedrängt, um in katholischer Identität durchdrungen zu sein und den Samen des Evangeliums in der Gemeinde zu säen und zu verlassen Ihre Komfortzone hinter sich.

"Unsere Kirche braucht mehr Zeugen, die die Gegenwart Gottes in unserer Welt manifestieren können", schrieb Bischof Oscar Solis in seinem 21. April Hirtenbrief Ein Frühling der Neuen Evangelisierung .

"Es beginnt in unserer eigenen Umwandlung durch persönliche Begegnung mit Christus in unserem Leben. Die Liebe Gottes, die wir erleben, zwingt uns dazu, die Freude am Evangelium und die Schönheit unseres Glaubens mit anderen zu teilen. "

Bischof Solis wurde am 7. März als Bischof von Salt Lake City installiert und er ist der erste in Philippinen geborene Mann, der in den Vereinigten Staaten zum Bischof wird.


Vergleicht man die Neuheit des Frühlings mit der Auferstehung Christi, so forderten die Bischöfe seine Diözese zur geistigen Wiedergeburt und erneuerten Engagement während der Osterzeit heraus.

"Die Auferstehung Christi von den Toten bringt neue Anfänge mit sich und bietet die Gelegenheit, die Dinge mit unseren Gedanken und Herzen zu sehen und zu erleben."

"Die Gesellschaft verspottet heute unsere Bemühungen, die Würde des Lebens zu wahren", sagte der Bischof und erkannte die "entmutigende Aufgabe" voraus.

"Ich weiß nicht genau, wo dieser Weg uns führen wird", sagte er, "sagte aber, dass" die Sendung der Kirche heute gleich bleibt - um Menschen näher zu Gott zu bringen, um ihnen zu helfen, Christus zu begegnen und die Gegenwart wiederzuentdecken Von Gott in ihrem Leben. "

Bischof Oscar Solis beinhaltete einen Überblick über die Prioritäten der Diözese, um sich auf die Glaubensbildung, die katholische Identität, die religiösen Berufungen, die soziale Gerechtigkeit und den Ökumenismus zu konzentrieren, wie es für das spirituelle Wachstum der Diözese Salt Lake City notwendig ist.

"Für Samen der Evangelisierung zu wachsen und Früchte zu tragen, müssen sie gepflanzt werden und Wurzel in den guten Boden unserer Pfarreien nehmen. Pfarrer müssen die Möglichkeit erhalten, die notwendige Formation zu erhalten, um ihren christlichen Glauben zu kennen, zu leben und zu teilen ", sagte er.

Denn "die gegenwärtige Kultur stellt eine ernste Herausforderung für die Praxis unseres Glaubens dar ... es ist notwendig für jeden Katholiken, mehr über die wesentlichen Lehren von Christus und unserer Kirche zu erfahren", sagte er. "Katechetische Bildung unserer kleinen Kinder und Jugendlichen ist in dieser Hinsicht so wichtig. Es soll die Umwandlung von Herzen und Köpfen herbeiführen, damit sie ihren Glauben mit großer Begeisterung, Freude und Begeisterung vollkommen leben und teilen können. "

Er erklärte, dass "wir unsere katholische Identität in der Feier der heiligen Messe und anderer Sakramente finden", und diese "Kanäle der Gnaden Gottes" führen zu "Nahrung, Vergebung und anderen spirituellen Gaben", sagte er dann muss es einen erneuten Ruf geben "Für lebendige und erhebende Sonntags-liturgische Feiern und andere Formen der Anbetung."


"Der Mangel an Priestern und Ordensleuten ist ein ernstes Anliegen", dachte er, indem er jeden dazu ermutigte, "größere Begeisterung für die Förderung der Berufung auf das Priestertum und das religiöse Leben zu schaffen, um den geistigen Bedürfnissen des Volkes angemessen gerecht zu werden. Lassen Sie uns die Berufungen in der Familie und in den Schulen kultivieren, begleitet von ständigen Gebeten der Petition, der Einladung und des Zeugnisses unseres Lebens, so dass mehr Männer und Frauen inspiriert werden können, diesen Weg des Lebens zu verfolgen. "

Er sagte, dass "jenseits, Christus zu kennen und über Gottes Gebote und die Lehren der Kirche zu lernen", wir eine "richtige persönliche Beziehung zu Gott und miteinander" aufstellen müssen.

"Gerechtigkeit und Nächstenliebe sind die anderen wichtigen Bestandteile unserer Sendung der Evangelisierung. Liebe für unsere Nachbarn und Kleinen offenbart unsere Liebe zu Gott. Die Gerechtigkeit setzt die richtige Beziehung zwischen den Menschen, die es uns erlauben, in anderen, in den Armen, den Arbeitslosen, den Süchtigen, den Kranken, am wenigsten in unserer Gesellschaft, den undokumentierten und den Flüchtlingen, das Gesicht Christi zu sehen. "

Im Hinblick auf den Ökumenismus und den interreligiösen Dialog förderte Bischof Solis eine faszinierende "Dialog und Begegnung" und sagte: "Mut und Treue zu unserer Mission kommen mit gegenseitigem Respekt, Verständnis und Harmonie zwischen verschiedenen Menschen und Führern verschiedener Glaubensbezeichnungen. Engagement für Ökumene, Dialog und Einheit ist unser großer Beitrag für die Welt und die Menschlichkeit. "

Der Bischof identifizierte den Hass innerhalb der Welt zwischen den Unterschieden in "Rasse oder kulturellen Traditionen, Religion oder Politik, Geschlecht und Hautfarbe". Als Gegenmittel schlug er den "Dialog mit Wohltätigkeit vor, der es uns erlaubt, die Würde des Lebens zu erkennen In Flüchtlingen, ungeborenen Babys, die Armen und das Leiden.

Bischof Oscar Solis betonte, dass der Zweck der Kirche darin besteht, "das Evangelium zu verkünden, wie wir glauben, lieben und einander dienen"

"Deshalb dürfen wir nicht den Fehler machen, die Fülle der Güte Gottes in den Mauern unserer Kirche zu horten. Aber seien Sie Missionare der Barmherzigkeit mit barmherzigen Herzen und die Fähigkeit, Wunden zu heilen, um die Herzen anderer zu erwärmen und ein Bruder oder eine Schwester zu sein. "
http://www.catholicnewsagency.com/news/u...-renewal-81862/

von esther10 22.07.2017 00:29

Kardinal Müller wirbt für Dialog mit Konservativen



Kardinal Gerhard Ludwig Müller hat sich zu den "Dubia-Kardinälen" geäußert. Bis heute habe er "nur Schmähungen und Beleidigungen" gegen sie gehört. Müller schlägt einen anderen Weg vor.
https://charismatismus.wordpress.com/201...-in-der-kirche/
Konservative | Rom - 21.07.2017
Der deutsche Kardinal Gerhard Ludwig Müller wirbt für einen Dialog mit konservativen Kirchenvertretern über den Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen. In der italienischen Tageszeitung "Il Foglio" (Freitag) regte Müller ein Treffen mit den Kardinälen Raymond Leo Burke, Walter Brandmüller und Carlo Caffarra an, bei dem offen über die strittigen Themen gesprochen werden solle.

Er habe "bis heute nur Schmähungen und Beleidigungen gegen diese Kardinäle gehört", sagte Müller. Dies sei "weder die Art noch der Ton, um weiterzukommen". Die drei Genannten sowie der inzwischen verstorbene Kölner Kardinal Joachim Meisner hatten von Papst Franziskus Klarstellungen zu einem möglichen Sakramentenempfang für wiederverheiratete Geschiedene verlangt.
"Unmöglich, gegen den Papst zu sein"

Müller, bis Anfang Juli Präfekt der Glaubenskongregation, wies eine Kategorisierung in Freund oder Feind des Papstes zurück. "Für einen Kardinal ist es absolut unmöglich, gegen den Papst zu sein", sagte er. Nichtsdestoweniger hätten Bischöfe "das – ich würde sagen – göttliche Recht, frei zu diskutieren".

Mit Blick auf die Nichtverlängerung seiner fünfjährigen Amtszeit an der Spitze der Glaubenskongregation sagte Müller, er sei "immer gelassen" gewesen. Seine Aufgaben habe er über das nötige Maß hinaus erfüllt. Vor allem habe er sich stets loyal gegenüber dem Papst verhalten, "wie es unser Glaube verlangt". Neben Papsttreue habe er auch theologische Kompetenz eingebracht; darum sei seine Loyalität "nie bloße Lobhudelei" gewesen.

Auch das päpstliche Lehramt brauche kompetente theologische Beratung, betonte Müller. Niemand könne ein Lehrschreiben verfassen, ohne die Kirchenväter oder die großen dogmatischen Entscheidungen zu kennen. Deshalb sei die Glaubensbehörde mit ihren beiden Theologenkommissionen und weiteren Fachleuten "die wichtigste Kongregation der römischen Kurie". Müller war im Juli 2012 von Papst Benedikt XVI. (2005 bis 2013) zum Präfekten der Glaubenskongregation ernannt worden. (KNA)

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Kardinal Müller: JA zur Papst-Loyalität, aber auch zur freien Diskussion in der Kirche
Veröffentlicht: 22. Juli 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Kardinal Gerhard MÜLLER, PAPST / VATIKAN aktuell | Tags: "Katholisch.de", Debatte, Dialog, Diskussion, Dubia-Kardinäle, Entlassung, göttliches Recht, Glaubenskongregation, Kardinal Müller, Kirche, konservative, Lehramt, Loyalität, Papst Franziskus, Präfekt, Rom, Vatikan |Hinterlasse einen Kommentar
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„Katholisch.de“ ist das amtliche Web-Portal der Deutschen Bischofskonferenz. Unter dem Titel „Kardinal Müller wirbt für einen Dialog mit Konservativen“ schreibt die Seite am 21. Juli 2017 über jüngste Äußerungen des ehem. Glaubenspräfekten zum Thema Dubia-Kardinäle, Papst und Sachkritik auch innerhalb der Kirche.
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Er regte eine bessere Dialogkultur vor allem mit konservativen Würdenträgern an. So kritisierte Kardinal Müller vor allem einen unfairen Umgang mit den vier Kardinälen, die dem Pontifex ihre „Dubia“ (Zweifel) hinsichtlich einiger Punkte im päpstlichen Schreiben „Amoris laetitia“ vorgetragen haben und um Antwort baten, aber keine erhielten. (Es geht hierbei vor allem um das strittige Thema eines Sakramentenempfangs für wiederverheiratet geschiedene Katholiken.)
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Der Ex-Präfekt regte ein Treffen mit den drei Dubia-Kardinälen Brandmüller, Burke und Caffara an (der vierte im Bunde, Kardinal Meisner, ist verstorben). Müller beklagte zudem, er habe „bis heute nur Schmähungen und Beleidigungen gegen diese Kardinäle gehört“. Dies sei „weder die Art noch der Ton, um weiterzukommen“.
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Kardinal Müller stellte zudem klar, daß es für Kardinäle „unmöglich“ sei, „gegen den Papst zu sein“. Seine Loyalität gegenüber Franziskus sei aber nie „bloße Lobhudelei“ gewesen. Die Kirche könne „nicht nur aus Applaus bestehen“.
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Überdies hätten auch Bischöfe ein gleichsam „göttliches Recht, frei zu diskutieren“, denn auch das päpstliche Lehramt benötige kompetente theologische Beratung. Der Kardinal fügte hinzu: „Das Lehramt hat nicht die Autorität, Christus zu korrigieren, sondern wenn: schon umgekehrt.“
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Quelle für die Zitate: http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...t-konservativen
Ergänzend: http://www.katholisches.info/2017/07/kar...r-applaus-sein/
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http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...stum-abgewiesen

von esther10 22.07.2017 00:26

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Bischof Conley: Eucharistische Anbetung kann unsere Kirche verwandeln



Anbetung. Kredit: Thoom / Shutterstock.

Lincoln, Neb., 13. April 2017 / 06:59 Uhr ( CNA / EWTN News ) .- Eucharistische Anbetung bietet eine starke Chance, Christi Liebe in Stille und Demut zu begegnen, und diese Erfahrung kann unsere Herzen verwandeln, sowohl einzeln als auch als Kirche, sagte Bischof James D. Conley von Lincoln, Neb. In einem neuen Hirtenbrief.

"Liebe ist selbstloses Opfer, und Opfer ist die Sprache der Liebe. Liebe ist die Gabe von uns selbst für unsere Geliebte. Und Christus machte eine Gabe von sich selbst - er gab uns seinen Leib und sein Blut - schenkte sich für unsere Rettung aus, als er den Tod durch das Sterben und den Aufstieg wieder eroberte ", sagte Bischof Conley. "Christus gab uns seinen Leib und Blut, als einen Akt der Liebe, damit wir die Liebe Gottes erkennen konnten."

"Bevor er den Tod für immer eroberte, in einem Opfer der Liebe, gab Jesus sich der Kirche in der Gabe der Eucharistie", dachte der Bischof.

Sein Hirtenbrief "Love Made Visible" wurde für den Heiligen Donnerstag veröffentlicht, als die katholische Liturgie das letzte Abendmahl markiert. Der Brief reflektiert die Gospel-Berichte des Letzten Abendmahls und nutzt die Schriften der Päpste Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. Auf der Eucharistie.

"In der Eucharistie erhielten die Apostel einen Anteil an der eigenen Identität Christi: sie wurden ein Teil seiner Leidenschaft und des Todes, und sie wurden ein Teil seiner Auferstehung", sagte Bischof Conley. "Die Eucharistie vereinheitlichte die Apostel zu Jesus Christus in den Bande seiner Opferliebe."


Bischof Conley zitierte Papst Benedikt XVI. Wenn Jesus Christus das Brot und den Wein in seinen Körper und Blut verwandelt, "nimmt er seinen Tod vor, er nimmt ihn in sein Herz und verwandelt ihn in eine Handlung der Liebe."

Der Empfang von Jesus Christus Leib und Blut erlaubt seinen Jüngern in der Kirche, "verliebt zu ihm in der Liebe" zu sein.

"In der Eucharistie werden wir in der Liebesliebe Christi in die Liebe gemacht", fuhr Bischof Conley fort. "In der Eucharistie sind wir berufen, Jünger aller Völker zu machen, damit alle Menschen die Freiheit des Lebens in der Liebe des Herrn erkennen werden."

Diese Mission muss täglich durch eine Vertiefung der Liebe zu Gott erneuert werden, und die heilige Eucharistie steht im Mittelpunkt dieser Erneuerung, sagte er.

"Die Eucharistie steht im Mittelpunkt jeder guten Arbeit, die die Kirche unternimmt", sagte der Bischof. In der Gabe der Eucharistie hat uns Jesus uns gegeben, "damit wir ihm folgen, können wir zu seinem Leben vereinheitlicht werden, und er kann mit uns zu allen Zeiten bis zum Ende der Welt gegenwärtig sein."

Bischof Conley lobte die eucharistische Anbetung als "eine besonders mächtige Begegnung mit dem Herrn". Das Schweigen der Anbetung lehrt wahre Demut.

"Als wir vor unserem Schöpfer-Gott knien, sind wir mit der Macht und dem Geheimnis der Liebe Gottes konfrontiert", fuhr er fort. "Und aus diesem Schweigen und der Demut erleben wir eine tiefe Gemeinschaft und Freundschaft mit Gott."

Am 18. Juni wird das Fest des Corpus Christi, Bischof Conley, die Bischofskapelle in Lincolns Kathedrale des auferstandenen Christus als eine ewige Anbetungskapelle wiedergeben. Er betete, dass die Kapelle "eine Quelle der Erneuerung in den Herzen aller Katholiken und in unseren Familien und in der Welt" werden würde.

Er ermutigte auch Pastoren und katholische Schulen, der Eucharistischen Anbetung mehr Gelegenheit zu bieten.


In Bischof Conleys Worten: "Knien vor Christus in der Eucharistie, die hoffnungslose Hoffnung. Die schwache finden Stärke. Gefangene finden Freiheit. Die Betroffenen finden Trost. Die Trauer findet Trost. Die einsame Freundschaft finden Sünder finden Gnade. "

"Knien vor Christus in der Eucharistie, alle von uns finden Liebe. Und Liebe ist, woran wir uns sehnen ", sagte er. "Vor Christus in der Eucharistie - die Liebe ist sichtbar - jeder von uns entdeckt, dass die dauerhafte, befriedigende, lebensgebende Antwort auf die Fragen unseres Lebens die Liebe ist: die Liebe, die von Jesus ausgegossen wird, und die Liebe, die von uns in die Welt ausgegossen wird, Als Missionare des Heils Christi. "

Er lobte die langjährige Praxis der eucharistischen Anbetung in der Lincoln-Diözese.

"Wir sind mit Priestern und Ordensleuten gesegnet, die die Eucharistische Anbetung lieben und fördern, mit Studenten, die mitten in der Nacht heilige Stunden machen, und mit Familien, die vor der Eucharistie zusammenknien - mit Müttern und Vätern, die ihre Kinder lehren, vorher zu beten Jesus."

Bischof Conley sagte, er schreibe den Hirtenbrief, "weil Gott mich in letzter Zeit beeindruckt hat, wie wichtig unser Gebetsleben ist und besonders das Gebet in der Gegenwart Christi in der Eucharistie."

Er sagte in einer Erklärung: "Die Erhöhung unserer Hingabe auf die eucharistische Anbetung könnte in unserer Kirche verwandelt werden - es gibt einfach nicht zu sagen, wie viel Gott tun kann."

Eucharistische Hingabe ist besonders wichtig in einer Zeit, in der die Technik ablenken kann, sagte er. "Sitzen in der Stille mit dem Herrn ist erfrischend, lebensverändernd und herzverändernd."

"Die Wahrheit ist, dass das Sitzen im Schweigen mit dem Herrn für ein fruchtbares katholisches Leben notwendig ist. Ich möchte, dass alle Katholiken wissen, dass wir keine Angst haben müssen, mit Jesus die Stille zu verbringen - dass er darauf wartet, uns zu lieben und unsere Herzen und Leben zu verändern.
http://www.catholicnewsagency.com/news/b...r-church-81417/
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http://www.catholicnewsagency.com/tags/adoration/
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von esther10 22.07.2017 00:25

Priesteres Zölibat
folgt Christi

Priesteres Zölibat, das die katholische Kirche seit Jahrhunderten wie ein heiliges Juwel bewahrt hat, ist seit Jahrhunderten Gegenstand zweifelhafter, Herausforderungen und sogar virulenter Angriffe. Das Gewissen der Katholiken ist beunruhigt, während die Aspiranten des Priestertums und der Priester verwirrt sind. Es ist daher notwendig, diese Frage im Lichte des Evangeliums und der authentischen Tradition der Kirche zu prüfen.

Dieser Text wurde ursprünglich im Jahr 2003 als Teil der Reihe "Brief an unsere Fellow Priester", ein Apostolat des französischen Distrikts der SSPX seit 1999 veröffentlicht.

Einwände gegen das priesterliche Zölibat


Du bist ein Priester für immer, nach dem Befehl von Melchisedek

Anscheinend überzeugende Argumente können gegen die Praxis des priesterlichen Zölibats gemacht werden. Lassen Sie uns schnell einige der wichtigsten davon untersuchen

Nicht im Neuen Testament

Zunächst scheint das Neue Testament kein Zölibat für Priester zu fordern, sondern schlägt es einfach als besondere Gnade vor, auf die jeder Mensch frei antworten kann (vgl. Matthäus 19, 11-12). Darüber hinaus hat Jesus Christus nicht von ihm eine Voraussetzung für die Wahl seiner Zwölf Apostel gemacht, noch haben die Apostel sich selbst in ihrer Wahl der Führer der ersten christlichen Gemeinschaften (vgl. 1 Tim 3, 2-5, Tit. 1 , 5-6).

Die Frucht einer ungesunden Besessenheit mit der Reinheit?

Es ist wahr, dass die Kirchenväter und die kirchlichen Schriftsteller im Laufe der Jahrhunderte eine Verbindung zwischen einer priesterlichen Berufung und einem geweihten Zölibat machten. Doch die Väter empfehlen die Keuschheit in der Ehe als das Zölibat selbst. Darüber hinaus scheinen diese Texte durch einen übertriebenen Pessimismus oder durch eine mehr oder weniger ungesunde Besessenheit mit der Reinheit inspiriert zu sein. Schließlich beziehen sie sich auf einen soziokulturellen Kontext, der nicht mehr existiert.

Daneben identifiziert die Sitte des kirchlichen Zölibats die priesterliche Berufung mit der Berufung zum Zölibat falsch, eine Identifizierung, die diejenigen ausschließt, die eine Berufung zum Priestertum haben, aber nicht zum Zölibat.

Darüber hinaus sind wir gezwungen, zuzugeben, dass der moderne Klerus in seiner Zahl tragisch geschrumpft ist: Wäre die Ursache dieses Schrumpfens nicht die Pflicht, Zölibat zu bleiben, was für viele junge Menschen heute zu schwer ist? Würde eine Unterdrückung dieser Verpflichtung keinen neuen Impuls für die Rekrutierung von Priestern geben?

Eine Anforderung, die unmöglich zu erfüllen ist?

Jedenfalls sind wir gezwungen, zuzugeben, dass es zahlreiche Verletzungen des geweihten Zölibats gibt, sowohl von den Priestern, die ihren Dienst verlassen, um zu heiraten, und von Seiten der Priester, die mehr oder weniger heimliche sexuelle Beziehungen haben. Wäre nicht eine offene Erlaubnis besser als diese schändliche Heuchelei, die im Skandal endet?

In Wirklichkeit ist es unmöglich, völlig zölibat zu bleiben, weil es gegen die Natur und unmenschlich ist. Sie bringt den Priester in einen körperlich und psychisch schädigenden Zustand, der zu Entmutigung und sogar Verzweiflung führt.

Zusammenfassung des Einwandes

Nach seinen Gegnern hat das priesterliche Zölibat also keine Grundlage in der Schrift und in der Tradition. Es ist übertrieben, unangemessen, heuchlerisch und gegen die Natur. Es ist daher dringend, es ganz zu unterdrücken oder zumindest für die heutigen Klerus und für zukünftige Priester ganz frei zu machen.

Verteidigung des priesterlichen Zölibats


SSPX Priesterweihen: Winona, MN - 2009

Um das priesterliche Zölibat zu verteidigen, haben die Menschen manchmal ein Argument vorgebracht, das so etwas wie folgt macht: "Wenn der Priester verheiratet wäre, müsste er sich seiner Frau und seiner Familie widmen, die ihn für seine Gläubigen weniger zur Verfügung stellen würde Wenn er die Sakramente während der Nacht oder während einer Epidemie geben müsste). Darüber hinaus würden die Geheimnisse, die ihm unter dem Siegel des Bekenntnisses anvertraut werden, während der Gespräche mit seinem Ehepartner aufgedeckt werden, und der bloße Gedanke an dieses Risiko würde die Buße davon abhalten, ihm zu bekennen. " Solche Überlegungen sind nicht ganz frei von Wahrheit. Sie sind aber auch nicht überzeugend. Ärzte müssen auch nachts oder nach Epidemien nach Hause gehen, um kranke Menschen zu heilen. Sie werden auch die intimsten Geheimnisse ihrer Patienten erzählt. Noch, Niemand hat jemals aufgehört, einen Arzt zu heiraten! Das ist also der Beweis dafür, daß dieser Grund allein aus der natürlichen Ordnung, begründet, obwohl es scheint, nicht ausreicht, um das priesterliche Zölibat zu rechtfertigen. Wenn sie durch starke Gründe angegriffen und durch unzureichende Argumente verteidigt wird, scheint das priesterliche Zölibat eine verlorene Sache zu sein, die von dem siegreichen Marsch der Geschichte und des menschlichen Fortschritts weggefegt werden soll.

Die ständige Praxis der Kirche

Beeindruckt von den objektiven (und noch anderen, die formuliert werden konnten), könnten wir versucht werden, mit ihnen zu enden. Eine ungeheure Tatsache aber steht vor uns und verpflichtet uns, ernsthaft über die Schwere der fraglichen Frage nachzudenken. Diese Tatsache ist die ständige Praxis der katholischen Kirche in der Frage des kirchlichen Zölibats. [PR | F5] Die Kirchenväter und die kirchlichen Schriftsteller tragen einstimmig Zeugnis von den frühesten Tagen des Christentums bis hin zur Ausbreitung unter den Klerus von Ost und West von der frei angenommenen Praxis des geweihten Zölibats. Ab dem vierten Jahrhundert hat die westliche Kirche (dank der Interventionen mehrerer Provinzialräte und Bischöfe) diese Praxis des priesterlichen Zölibats verstärkt, entwickelt und sanktioniert.

Die Aktion der römischen Päpste

Es waren vor allem die römischen Päpste, die in jedem Alter den kirchlichen Zölibat zu schützen und wiederherzustellen wollten, auch wenn ein allgemeiner Abschwächer der Moral dagegen war und wenn ein Teil des Klerus öffentlich in der Sünde lebte. Die Verpflichtung des priesterlichen Zölibats wurde ausdrücklich vom Rat von Trient gefeiert und wurde später in den Code of Canon Law aufgenommen. Seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts haben alle Päpste ohne Ausnahme (nach einem Präzedenzfall von Pius X.) einen enzyklischen Brief an die Priester der ganzen Welt gerichtet, der sie ausdrücklich an das feierliche Engagement des Zölibats erinnert, das sie vergeben haben .

Die Praxis der Kirche des Ostens

Wenn die Gesetzgebung der östlichen Kirche über das kirchliche Zölibat sich zum Teil von der der westlichen Kirche unterscheidet, darf man nicht vergessen, daß dies auf die historischen Umstände zurückzuführen ist, die diesem Teil der Kirche entsprechen. Die östlichen Väter sangen dennoch das Lob der Jungfräulichkeit und ihre tiefe Verbindung zum priesterlichen Dienst. Darüber hinaus ist im Osten das Bischofsamt, das die Fülle des Priestertums ist, streng für die Geistlichkeit des Klerus reserviert. Schließlich müssen Kandidaten für das Priestertum, die die Ehe wünschen, verpflichtet sein, vor der Ordination zu heiraten, und wenn sie Witwer werden, können sie nicht wieder heiraten. In diesem Ende bleiben also die Prinzipien eines Zölibat-Priestertums und der Korrespondenz zwischen Zölibat und Priesteramt im Osten bis zu einem gewissen Punkt, zumindest im bischöflichen Priestertum, fest.

Eine universelle und ständige Praxis

In einer Kirche, die behauptet, im wesentlichen der Tradition treu zu sein, kann diese universelle und ständige Praxis des geweihten Zölibats nicht als eine einfache menschliche Sitte behandelt werden, die nach Belieben widerrufbar ist. Im Gegenteil, es gibt uns zu denken, dass das kirchliche Zölibat tiefe Verbindungen zur Offenbarung selbst hat.

Das wirkliche Gefühl des priesterlichen Zölibats

Die Praxis der Kirche, die von selbst genommen wird, hat nicht unbedingt die Kraft des Gesetzes. Es muß auch auf Fundamente ruhen, die aus der göttlichen Offenbarung oder aus der Natur der Dinge kommen. Dies ist der Fall für das priesterliche Zölibat, das auf übernatürlichen Motiven des höchsten Wertes beruht und direkt im Evangelium selbst verwurzelt ist. Sacerdos alter Christus, "der Priester ist ein anderer Christus". Das ist das Grundprinzip, das das katholische Priestertum erhellt. Das Priestertum Christi ist einzigartig und endgültig, und das Priestertum der Menschen, das ministerielle Priestertum (das heißt etymologisch das Priestertum der Diener) ist eine wirkliche Teilnahme an diesem souveränen Priestertum. Es ist also Christus selbst, der das Vorbild ist, der "Typ", dem er jeden Priester innig anpassen muss, damit sein Priestertum seine ganze Wahrheit annehmen kann.

Jesus Christus, der wahre Priester, blieb eine Jungfrau

Nun ist es bemerkenswert, dass Jesus Christus (in einer Welt, in der das Zölibat fast unbekannt war, wenn nicht verflucht), in dem Zustand der Jungfräulichkeit während seines ganzen Lebens blieb. Diese Jungfräulichkeit von Sein bedeutet seine totale und uneingeschränkte Weihe an Gott. Alle seine Energien, alle seine Gedanken, alle seine Handlungen gehören Gott. Es ist durch diese totale Weihe (die in Jesus geht bis hin zu einer hypostatischen Union, so dass seine menschliche Natur nicht mehr zu sich selbst gehört, sondern direkt der Person des Wortes gehört), dass Christus Mittler zwischen Himmel und Erde konstituiert wurde, Zwischen Gott und den Menschen, das heißt, ein Priester.

Zölibat als eine Weihe an Gott

So bedeutet Jungfräulichkeit und verwirklicht die Weihe, die das Wesen des Priestertums Christi ist. Mit anderen Worten, die Jungfräulichkeit Jesu fließt aus seinem Priestertum und ist damit eng verbunden. Der menschliche Priester, der am Priestertum Christi teilnimmt, nimmt auch an seiner totalen Weihe an Gott und als Folge in seiner Jungfräulichkeit teil. Das geweihte Zölibat des Priesters ist also eine innige und liebenswürdige Vereinigung mit der Jungfräulichkeit Jesu, Zeichen seiner Weihe an den Vater. Dies ist der erste und wichtigste Grund für das Zölibat der Priester.

Die Liebe Christi für die Kirche

Jesus war eine Jungfrau nicht nur, um seine Weihe dem Vater auszudrücken, sondern auch, um sich am Kreuz für seine Kirche anzubieten, um von ihr einen glorreichen, heiligen und unbefleckten Ehegatten zu machen (vgl. Eph 5, 25-27). Auf diese Weise manifestiert sich die geweihte Jungfräulichkeit des menschlichen Priesters und verlängert die jungfräuliche Liebe Christi für die Kirche und die übernatürliche Fruchtbarkeit dieser Liebe.

Die Verfügbarkeit des Priesters, um die Kirche und die Seelen zu lieben, manifestiert sich durch sein Gebetsleben, durch seine Feier der Sakramente und besonders die des heiligen Opfers der Messe durch seine Wohltätigkeit zu allen durch seine ständige Verkündigung des Evangeliums nach dem Beispiel Des Lebens Jesu. Jeden Tag, der Priester, der mit Christus dem Erlöser vereint ist, erzeugt Seelen im Glauben und in der Gnade und macht die Liebe Christi für seine Kirche, die durch seine Jungfräulichkeit, die unter den Menschen gegenwärtig ist, bezeichnet wird.

Das Zeichen des Königreichs zu kommen

Wenn wir von der Untersuchung der Sendung Christi auf Erden zur Überlegung der vollen Verwirklichung dieser Mission im Himmel übergehen, entdecken wir eine dritte Ursache für seine Jungfräulichkeit und damit auch für die des Priesters.

In Wirklichkeit ist die irdische Kirche der Same der himmlischen Kirche und zugleich das Zeichen des gesegneten Lebens. Welche himmlische Seligkeit wird schon im irdischen Leben der Kirche sichtbar sein, wenn auch in einer Weise, die verschleiert und geheimnisvoll ist. Aber wie unser Herr so kräftig sagte: "In der Auferstehung werden sie weder heiraten noch verheiratet sein; Sondern sollen die Engel Gottes im Himmel sein. "(Vgl. Mt 22, 30). Jungfräulichkeit wird also der letzte Zustand der gesegneten Menschheit sein. Es ist passend, dass das Zeichen dieser Jungfräulichkeit schon in diesem Leben inmitten der Bedrängnisse und Wünsche des Fleisches hervorgehen sollte. Das geweihte Zölibat des Priesters, das die von Christus spiegelt, ist also eine Vorwegnahme der himmlischen Herrlichkeit,

Das Zölibat der menschlichen Priester ist daher eine Teilnahme an der Jungfräulichkeit des Obersten Priesters, eine Jungfräulichkeit, die seine volle Weihe dem Vater ausdrückt, macht seine Vereinigung mit der Kirche und verkündet das gesegnete Leben des Himmels.


Antwort auf Einwände

apst Franziskus hat in einigen Fällen den Fall für verheiratete Priester gemacht

Für diejenigen, die behaupten, dass die Abwesenheit eines Gebotes auf Seiten von Jesus darauf hindeutet, dass es keine Verpflichtung zum geweihten Zölibat gibt, müssen wir mit einer elementaren Unterscheidung antworten. In sich ist das Priestertum nicht absolut mit dem Zölibat verbunden, weil es eine geistige Qualität der Seele ist, ein sakramentaler Charakter. Das erklärt, warum ein verheirateter Mann ordentlich einen Priester ordiniert werden kann und warum Jesus nicht unmittelbar die Einhaltung des Zölibats beauftragt hat.

Gleichzeitig ist aus dem Evangelium klar, dass es eine tiefe Verbindung zwischen priesterlicher Weihe und jungfräulicher Weihe gibt. Jesus, der seine ersten Priester gewählt hatte, wollte sie in die Geheimnisse des Königreichs des Himmels einweihen (Matthäus 13, 11, Markus 4, 11, Lukas 8,10) und nannte sie seine Freunde und seine Brüder (Johannes 15, 15 20, 17). Er opferte sich für sie, damit sie in der Wahrheit geweiht wurden (Johannes 17, 19) und versprachen eine überflüssige Entschädigung für jeden, der Haus, Familie, Ehepartner und Kinder für das Reich Gottes aufgeben würde. Schließlich empfahl er in Worten, die mit der Bedeutung belastet waren und sich nur an seine Jünger ansprachen, eine vollkommene Weihe an Gott durch Jungfräulichkeit, Propterregnum (vgl. Matthäus 19, 11-12).

Eine besonders ausdrucksvolle Korrespondenz

In gleicher Weise beabsichtigten die Kirchenväter nicht, diese evangelische Korrespondenz zwischen dem Zölibat und dem Priestertum, die zum kanonischen Gesetz im Westen und teilweise im Osten wurde, in eine strenge Verpflichtung des göttlichen Gesetzes umzuwandeln. Deshalb ist die Verbindung, die sie zwischen der priesterlichen Berufung und der geweihten Jungfräulichkeit herstellen, eine dringende Ermahnung als eine strenge Verpflichtung. Ihre Schriften drückten dennoch den Geist des Evangeliums in dieser Sache ganz klar aus.

Außerdem ist es möglich, dass die kirchlichen Schriftsteller manchmal von einem übertriebenen Pessimismus inspiriert wurden oder sich auf einen soziokulturellen Kontext beziehen, der heute nicht existiert. Aber das gilt nur für Detailpunkte und für diesen oder diesen Vater besonders. Auf der anderen Seite übermitteln alle Väter und kirchlichen Schriftsteller, die von der tiefen Verbindung zwischen dem Priestertum und der Jungfräulichkeit sprechen, weit davon entfernt, sich ändernde und zweifelhafte Meinungen auszudrücken, im Gegenteil die ganze Lehre von der göttlichen Offenbarung festzulegen.

Eine Berufung ist kein Recht, sondern eine Berufung

Für diejenigen, die behaupten, die priesterliche Berufung von der geweihten Keuschheit zu trennen, müssen wir darauf antworten, dass sie einen tiefen Irrtum auf die Natur einer Berufung begehen. Letzteres ist in der Tat ein göttlicher Ruf, der durch die Kirche durch die Stimme des Bischofs manifestiert wird. Dieser göttliche Ruf ist in keiner Weise eine Art zufällige Wahl, die auf irgendjemand fallen könnte. Es ist im Gegenteil ein genauer Ruf, der die notwendigen Dispositionen in dem, der berufen ist, voraussetzt oder schafft. So kann in der östlichen Kirche wegen des zentralen Platzes des kirchlichen Gesanges kein Pfarrer ordiniert werden, wenn er nicht singen kann. Mit anderen Worten, kein Kandidat im Osten hat eine echte priesterliche Berufung ist er nicht die Fähigkeit zu singen. In der westlichen Kirche kann kein Priester ohne geweihtes Zölibat ordiniert werden. Mit anderen Worten, Es gibt keinen Kandidaten im Westen hat eine echte priesterliche Berufung, wenn er nicht zum geweihten Zölibat berufen ist. So ist der Wunsch, das Priestertum von der Keuschheit im Westen zu trennen, völlig falsch, da sie nur eine Wirklichkeit sind, die einer authentischen göttlichen Berufung.

Verheiratete Klerus rekrutieren nicht besser als Zölibat Klerus

Wenn die Menschen auf die Berufskrise hinweisen, um das priesterliche Zölibat anzugreifen, vergessen sie zu bemerken, dass die kirchlichen Gemeinschaften, die bereits die Heirat ihrer Priester oder Pastoren - wie die Orthodoxen, Anglikaner und Protestanten - erlauben, dieselben Rekrutierungsschwierigkeiten erleben Die katholische Kirche des lateinischen Ritus. Den Priestern zu erlauben, zu heiraten, ist daher kein besonders effektiver Weg, um den Rückgang der Berufungen zu beseitigen. Die wirklichen Ursachen für den Fall der Berufe sind eher die Schwächung des Geistes des Glaubens, die Zerstörung der katholischen Familie, die Entwicklung des Materialismus, die enormen Skandale, die durch bestimmte Priester verursacht wurden, die Zerstörung der Heiligen Messe durch die liturgische Reform usw . Andererseits,

Ändern Sie das Gesetz, weil es nur unvollständig verfolgt wird?

Verstöße im Gesetz des Zölibats, die zu Skandalen und Abtrünnigen führen, existieren - es wäre lächerlich, dies zu leugnen. Dennoch ist das kein Grund für die Ablehnung des geweihten Zölibats. Andernfalls müssten wir auch die Ehe unterdrücken, denn es gibt Brüche der Treue, Ehebrüche und skandalöse Scheidungen. Die Schwierigkeit, die eheliche Treue zu bewahren, ist kein Grund, sie zu unterdrücken. Ebenso ist die Schwierigkeit, die priesterliche Keuschheit zu bewahren, kein Grund für die Unterdrückung des Zölibats, sondern vielmehr ein Grund, sie in einer menschlichen Balance und einem authentischen übernatürlichen Leben immer tiefer zu verwurzeln. Um das Zölibat zu unterdrücken, weil es nicht immer gepflegt wird, ist, das Baby mit dem Badewasser zu werfen, um loszuwerden, Autos wegen der Straßenverkehrsunfälle,

Was dem Menschen unmöglich ist, ist Gott möglich

Zu behaupten, dass die Beobachtung des Zölibats eine Unmöglichkeit ist, ist sowohl auf dem natürlichen als auch dem übernatürlichen Niveau falsch. Wir wissen aus der wissenschaftlichen und philosophischen Psychologie, dass die Kontinenz, auch die absolute Kontinenz, in keiner Weise gegen die Natur ist. Der Mensch, der ein freies und vernünftiges Wesen ist, kann seine körperlichen und emotionalen Neigungen beherrschen. Gleichzeitig muß man zugeben, daß die tugendhafte und andauernde Einhaltung des Zölibats nicht gewöhnlich einer von der Ursprünglichen Sünde verwundeten menschlichen Natur gegeben ist. In diesem Sinne wird das Zölibat des Priesters gegründet, nicht auf die Natur allein, sondern auf die Gnade, durch die Gott das möglich macht, was dem Menschen unmöglich ist. Es ist also wahr, dass das geweihte Zölibat eine besondere Gnade erfordert, aber es ist eine Gnade, die Gott uneingeschränkt einem, der sich in seinem Dienst verlobt hat, Diese Gnade macht ihn fähig, seinen Verpflichtungen treu zu bleiben. Die ungeheure Legion der Priester, die die herrliche Pracht ihrer makellosen Jungfräulichkeit für so viele Jahrhunderte in der Kirche leuchten lassen, zeugt davon.

Ein schöner Text von Pius XII

Wir schließen mit einem schönen Text von Pius XII., Der an die übernatürliche Fruchtbarkeit des priesterlichen Zölibats erinnert:


Der Priester hat als das eigentliche Feld seiner Tätigkeit alles, was das übernatürliche Leben betrifft, denn er ist es, der die Zunahme dieses übernatürlichen Lebens fördert und es dem mystischen Leib Jesu Christi mitteilt. Folglich ist es notwendig, dass er auf "die Dinge der Welt" verzichtet, um nur für "die Dinge des Herrn" zu sorgen (1 Kor 7, 32-33). Und gerade deshalb, weil er frei sein sollte, sich mit weltlichen Dingen zu beschäftigen, um sich ganz dem göttlichen Dienst zu widmen, hat die Kirche das Gesetz des Zölibats geschaffen, so daß es allen Völkern immer mehr offenbar wird, daß der Priester ein Pfarrer Gottes ist Und der Vater der Seelen. Durch sein Gesetz des Zölibats, der Priester, so weit davon entfernt, die Gabe und Pflichten der Vaterschaft zu verlieren, erhöht sie sie unermesslich, denn, Obwohl er nicht die Nachkommenschaft für dieses vorübergehende Leben der Erde vergisst, so erzeugt er Kinder für das Leben, das himmlisch und ewig ist. Je mehr prächtige priesterliche Keuschheit ist, desto mehr wird der heilige Minister zusammen mit Christus "ein reines Opfer, ein heiliges Opfer, ein unbeflecktes Opfer"
(Pius XII., Menti Nostrae , 23. September 1950).
http://sspx.org/en/priestly-celibacy-priest-another-christ

von esther10 22.07.2017 00:23



Die ersten Menschen Adam und Eva -
Der Festtag, Gedenktag, Verehrungstag ist der 24. Dezember
http://derstandard.at/1373514378366/Wann-Adam-und-Eva-lebten

Nicht ohne tiefe Bedeutung feiert die heilige katholische Kirche den Gedächtnistag der ersten Menschen am Vorabend des Christtages.
— Adam und Eva haben die Sünde in die Welt gebracht, Christus, der zweite Adam, hat sie wieder hinweg genommen; Adam ist der Stammvater des durch die Sünde verderbten Menschengeschlechtes, Christus der zweite Adam, ist der Stammvater des in seinem Blute gereinigten und geheiligten Geschlechtes. Adam und Eva haben uns durch ihre Sünde den Himmel verschlossen. Christus hat ihn wieder geöffnet. Adam und Christus stehen daher mit Recht beisammen. Alle Menschen, von Adam angefangen bis zum letzt geborenen Kind, empfangen allein von Christus das Heil.

Vernimm nun, lieber Leser, die Geschichte der ersten Menschen, wie sie uns Moses, vom Geiste Gottes erleuchtet und belehrt, erzählt.

Nachdem Gott Himmel und Erde erschaffen hatte, sprach er:

„Lasset uns den Menschen machen nach unserem Bild und Gleichnis, der da herrschte über die Fische des Meeres und das Geflügel des Himmels und die Tiere und über die ganze Erde und alles Gewürm, das sich regt auf Erden.”
Als Gott die Welt erschuf, sprach er nur:

„Es werde,”
und Alles ist geworden. Als er aber den Menschen erschuf, da ging der dreieinige Gott gleichsam mit sich selbst zu Rate, wie er das Meisterstück seiner Schöpfung bilden möge. Und er bildete oder formte aus rötlicher Erde die Gestalt des Menschen, Adam rote Erde, Erdmann genannt. Diese aus Erde geformte Gestalt war aber noch Tod und starr; sie hatte noch keine Seele. Nun hauchte Gott dem leblose Leibe den Odem des Lebens, die unsterbliche Seele ein, und es ward der starre Leib lebendig, stand auf und wandelte. Der erste Mensch ist geschaffen und trägt das Ebenbild Gottes an sich, denn nach seinem Bild und Gleichnis schuf ihn Gott. Das Bild Gottes ist ganz in seine Seele eingegraben; durch sie gleichen wir ihm.

Gott ist einzig von Natur; unsere Seele ist einzig von Natur. In Gott sind drei Personen; unsere Seele hat drei verschiedene Kräfte, das Gedächtnis, die Erkenntnis, den Willen. Gott ist ein reiner Geist, unsere Seele ist ein reiner Geist. Gott ist ewig, unsere Seele ist unsterblich. Gott ist frei, unsere Seele ist frei. Gott ist allgegenwärtig, unsere Seele ist in allen Teilen unseres Körpers. Gott ist gerecht, wahr, heilig, gut und barmherzig, so war Adams Seele vor dem Falle und auch unsere Seele trägt, noch das Gefül der Wahrheit, Gerechtigkeit, Heiligkeit, Güte und Barmherzigkeit in sich. Gott ist das aller vollkommenste Wesen, der Mensch ist die vollkommenste, sichtbare Kreatur. Gott hängt von Niemand ab, der Mensch nur von Gott; Gott ist der Herr Himmels und der Erde, der Mensch ist Köig dessen, was ihn umgibt. Alles bezieht sich auf den Menschen, und der Mensch auf Gott. So trägt der Mensch das Bild Gottes an seiner Seele. Mit welch hohem Adel hat dich, o Mensch, dein Gott begabt, welch hohe Würde hat er dir gegeben!

Nachdem Gott den ersten Menschen erschaffen hatte, führte er ihn in das Paradies, einen himmlisch schönen Lustgarten voll der lieblichsten Blumen und Früchte. Er war von einer Quelle bewässert, die in vier Arme geteilt, vier große Flüsse bildete. Zwei davon sind nicht mehr zu finden, Gehon und Pison, wohl aber die zwei andern, Tigris und Euphrat. Den schönen Garten sollte Adam bebauen und bewahren. Auch führte ihm Gott alle Tiere vor, damit er ihnen einen Namen gebe; denn er sollte ihr König und Herr sein, sie sollten ihm gehorchen. Adam war aber noch der einzige Mensch auf Erden. Er hatte Niemand, mit dem er reden und seine Freude und sein Glück teilen konnte. Da sprach Gott:

„Es ist nicht gut, daß de Mensch allein sei, ich will ihm eine Gehilfin machen.”
Nun ließ Gott einen geheimnisvollen Schlaf über Adam kommen, nahm ihm eine Rippe aus dem Leibe und bildete daraus einen Körper, dem er eine vernünftige Seele gab und erschuf so das erste Weib, die Eva. Als Adam erwachte und sie erblickte, rief er voll Verwunderung aus:

„Das ist Bein von meinem Beine und Fleisch von meinem Fleische! darum wird der Mensch seinen Vater und seine Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen, und es werden zwei in Einem Fleische sein.”
Nun wandte sich Gott an die beiden ersten Menschen, und sprach zu ihnen:

„Wachet und mehret Euch und erfüllet die Erde.”
Mit diesen Worten setzte Gott die heilige Gemeinschaft der Ehe ein und machte Adam und Eva zu Stammeltern des Menschengeschlechtes.

Adam und Eva lebten im Paradies überaus glücklich in Unschuld und Freude. Sie arbeiteten und bebauten den Garten sonder Mühe und Schweiß; ihre Kräfte nahmen nicht ab, sie waren unsterblich. Die Liebe Gottes besaß ihr Herz vollkommen. Gott ging mit ihnen um, wie ein Vater mit seinen Kindern; sie selbst lebten glücklich, wie Kinder ohne Sorgen, ohne Leid, ohne Kummer, im stetem Frieden. Sie kannten keine Trauer, keinen Schmerz und keine Furcht. O wie selig waren sie im Paradies! Aber nun sollten auch die Tage der Prüfung über sie kommen. Sie sollten ihre Treue gegen Gott, ihren lieben Vater, auch bewähren, und diese Treue sollte das Band sein, welches Adam und seine Nachkommen für immer mit Gott vereinigen sollte. Ada war König der Erde; er sollte aber nicht vergessen, daß er auch ein Diener Gottes sei, daß er von Gott abhänge und daß er ihm, seinem Herrn die schuldige Verherrlichung leiste. Für diese Treue gegen Gott, für diese Unterwürfigkeit unter Gott, sollten die ersten Menschen sich freitätig entscheiden.

Mitten im irdischen Paradies standen zwei vor den übrigen merkliche Bäume. Der eine war der Baum des Lebens, der zweite war der Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen. Der Baum des Lebens hatte seinen Namen von der Lebenskraft seiner Früchte, durch deren Genuß die Menschen ihre Kraft erhalten und ersetzen konnten. Er war ein Bild des Gottmenschen Jesus, dessen Leben spendendes Fleisch das Leben der Seele erhält und Unsterblichkeit verleiht.

Der zweite Baum war dazu bestimmt, um Adam und Eva in ihrer Treue zu prüfen. Eines Tages sprach Gott zu Adam:

„Von jedem Baume des Gartens magst du Essen, aber von dem Baume der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn an welchem Tage du davon isst, wirst du des Todes sterben.”
Dieses Gebot war leicht und gerecht. Allein, o schreckliches Unglück! Adam und Eva vergaßen die Liebe ihres Schöpfers und übertraten das so leichte und gerechte Gebot ungeachtet der Drohung: Du wirst des Todes sterben!

Eva konnte dem Verlangen, den Bau zu beschauen, nicht widerstehen, sie nahte sich ihm. Diesen Augenblick benutzte der Teufel, um seinen boshaften Plan, die ersten Menschen und mit ihnen alle Nachkommen in das Verderben zu stürzen, auszuführen. Zu seinem Vorhaben schien ihm die Schlange ganz tauglich. Er nahm den Leib dieses Tieres an, welches das gewandteste und geschmeidigste unter allen ist, die der Herr erschaffen hat. In Schlangengestalt verhüllt, richtete er sich an das Weib, dessen Schwäche und Leichtgläubigkeit er gar wohl kannte. Mit erheucheltem Mitleid sprach er zu Eva: „Warum hat Gott geboten, nicht zu essen, von allen Bäumen des Gartens?”
— Eva, statt diese verführerische Stimme von sich zu weisen und sie nicht einmal anzuhören, um Gott ihre vollkommene Treue zu bezeigen, antwortete: „Wir essen von den Früchten, die im Garten sind, aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat uns Gott geboten, daß wir nicht davon essen, ihn auch nicht berühren, damit wir nicht etwa sterben.” Eva hatte sich in die Versuchung eingelassen, Satan hatte schon halb gewonnen, und e war ihm nicht mehr schwer, die Unglückliche in seiner Schlinge zu fangen. Er ging jetzt mit der Sprache weiter heraus und sagte: ”Keineswegs werdet ihr sterben! Denn Gott weiß, daß,an welchem Tage ihr davon essen werdet, eure Augen sich auftun und ihr wie Gott werdet, Gutes und Böses erkennend.“ Und das Weib sah, daß der Baum gut zu essen, und schön für die Augen, und daß es eine Lust sei, ihn anzuschauen. Jetzt regte sich die Eitelkeit, der Ehrgeiz erwachte und diese erzeugte Gottvergessenheit und vertrieb die Gottesfurcht im Herzen der Eva. Sie streckte den Arm aus, nahm von der Frucht, aß und gab auch ihrem Manne davon, der bei ihr stand und, gefällig gegen sei Weib, auch von der verbotenen Frucht aß. Die erste Sünde war vollbracht, Satan hohnlachte, die Engel trauerten!
— Eine schreckliche, in ihren Folgen furchtbare Sünde hatten Adam und Eva begangen. O wie leicht hätten sie die selbe vermeiden können; allein wer die Gefahr liebt, geht darin zu Grunde! Wären Adam und Eva nicht zum Baum gegangen, hätten sie den Reden der listigen Schlange kein Gehör geschenkt, hätten sie den Baum und seine Frucht nicht betrachtet, nimmermehr wären sie gefallen. Aber Übermut und Leichtsinn, Eigendünkel und Stolz führt sie in Gefahr; Sie vergessen Gott und sein Wort, glauben der schmeichelnden Stimme des Verführers mehr als dem Worte ihres Schöpfers und Vaters und — fallen. Und ihr Fall wäre gleich geworden dem Sturze der Engel, hätte sich Gott nicht ihrer erbarmt!

kaum hatten sie von der verbotenen Frucht genossen, als ihnen wirklich die Augen aufgingen, aber nur, um ihre Schmach zu sehen. Bisher waren Adam und Eva nackt geblieben, wie sie Gott erschaffen hatte. Mit dem Kleider der Unschuld geziert, gut und einfältig wie die Kinder, erröteten sie nicht über ihre Nacktheit. Aber jetzt, dieser Unschuld und Einfalt beraubt, öffneten sich ihre Augen, sie sahen, daß sie nackt waren, und schämten sich sehr. Von Feigenblättern flochten sie sich Schürzen und bedeckten sich damit. Angst und Schrecken ergreift sie, das böse Gewissen peinigt sie und gar nicht mehr wissend, was sie tun, verstecken sich die Unglücklichen vor dem Angesichte des allsehenden und allwissenden Gottes unter die Gesträuche des Gartens.

Plötzlich hörten sie die Stimme des Herrn, der bei der Kühle nach Mittag im Garten wandelte. „Adam, wo bist du?” ertönte es in ihr Ohr. Adam antwortete zitternd und bebend: „Ich habe deine Stimme im Garten gehört und mich gefürchtet, weil ich nackend bin, und habe mich verborgen.” Gott sprach: „Wer hat dir gesagt, daß du nackend seiest, als weil du von dem Baum gegessen, von dem ich dir geboten, nicht zu essen?” Und Adam sprach: „Das Weib, das du mir zugesellt, hat mir vom Baum gegeben, und ich aß. ” Und Gott der Herr sprach zum Weibe: „Warum hast du das getan?” Eva antwortete: „Die Schlange hat mich betrogen und ich aß.” Beide arme Sünder wollten sich entschuldigen, aber wer kann wohl den allwissenden Gott täuschen? Die Schuldigen trifft die gerechte Strafe. Zuerst wendet sich Gott zu dem Verführer. Dieser darf sich nicht verteidigen und da er schon verurteilt und zur ewigen Qual bestimmt ist, so verurteilt Gott die Schlange, welche er mißbraucht hat. „Weil du dies getan, spricht der Herr zu ihr, bist du verflucht unter allem Vieh, und unter allen Tieren der Erde; auf deiner Brust sollst du gehen und Staub essen alle Tage deines Lebens. Ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe, und zwischen deinem Samen und ihrem Samen; sie wird deinen Kopf zertreten, und du wirst ihrer Ferse nachstellen.” Die Schlange trifft der entsetzliche Fluch, der eigentlich den Satan angeht. Gott wollte uns durch Bestrafung der Schlange einen sichtbaren Beweis geben, wie sehr ihm der Teufel und alles Böse verhaßt ist. Mit dem Fluche über die Schlange verband aber Gott in seiner unendlichen Barmherzigkeit einen wunderbaren Trost für die ersten Menschen. Sie wußten, daß sie des Todes, und zwar des ewigen Todes sterben müssen, wenn sie von der verbotenen Frucht essen. Schrecklich und entsetzlich war für sie die dieses Wort. In furchtbarer Angst erwarteten sie das Todesurteil, das sie für immer von Gott trennen sollte. Doch Gott erbarmt sich ihrer. Sterben sollen sie, aber nicht ewig. Darum setzt Gott zu dem Fluche, den er über die Schlange ausspricht, die für Adam und Eva tröstlichen Worte:

„Ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinen Samen und ihrem Samen; sie wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihrer Ferse nachstellen. ”
Gott wollte sagen: Es wird ein Weib kommen, das mit dir, o Satan, nichts gemein hat, das von deinem Gifte nicht berührt wird; dieses Weib wird dein und du ihr Feind sein; ebenso wird zwischen ihrem Samen, zwischen dem Kinde, das sie gebärt, und zwischen dir und denen, die du durch Verführung erzeugst, ewige Feindschaft bestehen. Aber das Weib wird durch ihr Kind dir den Kopf zertreten, deine und deines Anhanges Macht gänzlich vernichten, während du dem Weibe zwar nachstellen, aber nichts anhaben kannst. Das Weib aber, das kommen wird, ist Maria die unbefleckte Jungfrau und Mutter des Sohnes Gottes, unseres Erlösers, dessen Ankunft also Gott den ersten Menschen verhieß.

Während die trostvolle Verheißung noch in ihren Ohren tönte, öffnete Gott seinen Mund, um mit seinem Urteilsspruch fortzufahren. Er sprach zur Eva:

„Ich will die Beschwerden deiner Schwangerschaft vermehren: in Schmerzen sollst du Kinder gebären, und sollst unter der Gewalt des Mannes sein.” Dann wandte sich Gott zu Adam und sprach: „Dieweil du Gehör gegeben der Stimme des Weibes und von dem Baume gegessen, so sei die Erde verflucht in deinem Werk; mit vieler Arbeit sollst du essen von ihr alle Tage deines Lebens. Dörner und Distel soll sie dir tragen. Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du wieder zur Erde zurückkerst, von der du genommen bist. Denn du bist Staub und sollst zum Staube wiederkehren.”
Dieser schmerzenvolle Vorfall von Gottes erstem Gericht ging in eben dem Garten vor sich, wo die Sünde begangen worden. Es blieb nur der Vollzug des Urteilsübrig. Der Herr sprach, und Adam und Eva, die einst so glücklichen Menschen, mußten das Paradies , wo sie so viele selige Tage verlebten, für immer verlassen. Bevor sie aber ihr traurige Verbannung antraten, machte Gott Adam und seinem Weibe Kleider von Fellen und tat sie ihnen an. Hierauf verließen sie traurig den schönen Garten, und traten hinaus in die unwirtbare Welt, deren Geschöpfe und Elemente nun ihre Feinde waren. Ein Cherub mit funkelndem Schwerte bewahrt den Eingang des Paradies, das nicht mehr zu finden ist. Dies geschah, wie Gott selbst sagte, damit Adam nicht seine Hand ausstrecke, und nehme vom Baume des Lebens und esse und ewiglich lebe. Denn Adam und und alle seine Nachkommen sollten sterben.

Aber der Tod kam nicht gleich; Adam lebte noch 930 Jahre und auch Eva erreichte ein hohes Alter. Gott ließ sie so lange leben, damit sie ihre große Schuld beweinten und büßten. Und diese Buße der ersten Menschen war so demütig, so voll Ergebung, daß sie im Hinblick auf den verheißenden Erlöser die Gunst ihres Gottes wieder erwarben, und in seiner Gnade starben. Adam wurde auf dem Kalvarienberg begraben, an der Stelle, wo vier tausend Jahre nachher das Kreuz des Heilandes aufgerichtet wurde. Christus sühnte Adams und seines ganzen Geschlechtes Sünde. An Adam war das Wort ergangen: „Du bist Erde und sollst wieder zur Erde werden.” Den Ort, wo dieser Urteilsspruch sich an Adam vollzog, wählte der zweite Adam, Christus, mit der Absicht zum Schauplatz seines Versöhnungtodes, um dies Urteil wieder aufzuheben und anstatt der Worte: „Du bist Erde und sollst wieder zur Erde werden,” zu ihm zu sprechen: „Stehe auf, der du schläfst und gehe hervor aus deinem Grabe” (Ephef. 5, 14.)

Adam und Eva haben gebüßt, aber ihre Sünde ist mit ihren traurigen Folgen auch auf alle Menschen übergegangen. Jeder Mensch, der in die Welt tritt, hat die Sünde Adams auf sich und trägt ihre Folgen. Die Bibel, das Buch aller Bücher, verkündet mit klaren Worten dies schreckliche Geheimnis. „Wer ist frei von Befleckung, ruft der Dulder Job aus, Niemand, selbst kein Kind das nur einen Tag alt ist.” (Job. 14,4.) Und der königliche Prophet David klagt in dem Psalme, der seinem reuevollen Herzen entflossen ist, und den er oft, in bittere Tränen zerfließend, gesungen: „Ich bin in Ungerechtigkeit empfangen und in Sünden empfing mich meine Mutter.” (Psalm 50) Und der große Apostel Paulus schreibt: „Gleich wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist, und durch die Sünde der Tod, und so auf alle Menschen der Tod übergegangen ist, weil alle in ihm (in Adam) gesündigt haben,...gleich wie durch Eine Sünde auf alle Menschen Verdammung kam; so kommt auch durch des Einen Gerechtigkeit (durch Christus) auf alle Menschen Rechtfertigung des Lebens. Denn gleich wie durch den Ungehorsam des Einen Menschen die Vielen zu Sündern geworden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen zu Gerechten gemacht.” (Röm. 5, 12. 18. 19.)
http://www.heiligenlegenden.de/monate/de...d-eva/home.html
http://derstandard.at/1373514378366/Wann-Adam-und-Eva-lebten
Quelle: Legende von den lieben Heiligen Gottes, nach den besten Quellen neu bearbeitet und herausgegeben von Georg Ott, Stadtpfarrer in Abendsberg (1863)

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Mittlerweile gehen Bibelforscher davon aus, dass die Endredaktion des Alten Testaments im 5./4. Jahrhundert v. Chr. erfolgte. Wie sicher die Vorlagen für die ältesten Teile – die fünf Bücher Mose und die Psalmen – sind, ist eine ungeklärte Frage. Immer mehr Wissenschaftler erklären das Reich von David und Salomo für eine Erfindung und können dies mit guten archäologischen Argumenten begründen. Andere wollen an der Historizität der Bibel so weit wie möglich festhalten.

Wenn die Deutung von Korpel und de Moor Bestand hat, läge ein weiteres Beispiel dafür vor, wie ein altorientalischer Mythos Eingang in die Bibel gefunden hat. Dass diese sich aus zahlreichen Quellen speist, zeigt allein schon die Tatsache, dass das Alte Testament neben der Geschichte von Adam und Eva mit einem weiteren Schöpfungsbericht aufwartet: Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.

https://www.welt.de/geschichte/article12...-die-Bibel.html

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Wann wurde die Bibel geschrieben?
http://www.bibel-online.net/geschichte/
http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/5_mose/32/#10

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von esther10 22.07.2017 00:23

Machtkampf im Vatikan
Franziskus sucht Weg aus der Krise

Stand: 21.07.2017 16:07 Uhr



Der Papst ringt um die Reform der katholischen Kirche. Sie kommt einfach nicht voran. In der Führung funktioniere etwas nicht, sagen Beobachter. Franziskus habe in der Öffentlichkeit viel mehr Sympathien als in den eigenen Reihen.
Von Tassilo Forchheimer, ARD-Studio Rom

Seit einigen Wochen scheint es nicht mehr so richtig gut zu laufen für Papst Franziskus. Im März beendete Marie Collins ihre Mitgliedschaft in der Päpstlichen Kommission für Kinderschutz. Als Begründung nannte sie die mangelnde Kooperation der römischen Kurie. Im Juni dann der Rücktritt von Libero Milone, Wirtschaftsprüfer im Vatikan. Papst Franziskus hatte den Mann eingesetzt, um die Kurie einer stärkeren Kontrolle zu unterziehen.

Dann kam die Beurlaubung von Kurienkardinal Pell nach Missbrauchsvorwürfen und schließlich die Nichtverlängerung der Aufgabe von Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller als Chef der Glaubenskongregation. Für den Buchautor Marco Politi sind das keine Einzelereignisse. Franziskus hat ein Problem.
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Häufung der Ereignisse

Politi sagt, dass etwas in der Führung nicht funktioniere. Das zeige zumindest die Häufung der Ereignisse in den vergangenen hundert Tagen. "Zum ersten Mal in seinem Pontifikat hat es eine Krise im Regierungswesen gegeben", so Politi.

Dazu kommen Verzögerungen bei den angekündigten Reformen, so der langjährige Beobachter Iacopo Scaramuzzi. Dem Vatikan-Experten zufolge ist die Reform der Kurie problematisch. "Sie geht langsam voran und verfolgt kein klares Konzept", sagt er. "Bis jetzt gibt es nur wenige Ergebnisse, das ist für mich sehr enttäuschend." Als Beobachter finde er, "dass wenig von dem, was angekündigt war, auch umgesetzt wurde".

Ideen konsequenter durchzusetzen

Wer an den Strukturen des Kirchenstaates etwas ändern will, braucht einen langen Atem. Angesichts der Widerstände habe sich Franziskus aber jetzt entschlossen, seine Reformideen konsequenter als bisher durchzusetzen, sagt Scaramuzzi. "Der Konflikt zwischen dem Papst und seinen Gegnern ist offensichtlicher. Er ist auch härter. Es ist, als hätte Papst Franziskus in letzter Zeit auf Schattierungen verzichtet und das Zepter fester in die Hand genommen."



Papst Franziskus im Gespräch mit Kardinal Müller (April 2013) | Bildquelle: dpagaleriePapst Franziskus im April 2013 im Gespräch mit Kardinal Müller
Die gravierendste Entscheidung von Franziskus sei sicherlich gewesen, Kurienkardinal Müller die Verantwortung für die Glaubenskongregation zu entziehen. "Das ist eine Art Vorruhestand", sagt Scaramuzzi. Müller sei jedoch zweifellos eine Persönlichkeit gewesen, die "bei mehreren großen Themen kundgetan hat, nicht mit Franziskus auf einer Linie zu sein".

Sympathien und gute Umfragewerte

Draußen bei den Menschen hat der Papst dagegen viele Sympathisanten. Seine Umfragewerte könnten kaum besser sein. Das Problem sei nur, dass Franziskus ziemlich oft alleine dasteht, konstatiert Buchautor Politi. Der italienische Bischof Bregantini habe es auf den Punkt gebracht: Ihm zufolge würden alle davon sprechen, "wie tüchtig und wie gut Franziskus ist, aber alle schauen nur zu". Es sei wie bei einem Fußballspiel. Die Zuschauer geben Applaus für einen Spieler, "aber den Spieler lassen sie alleine".

Auffällig ist, dass sich der Papst seine Ratgeber vor allem außerhalb des Vatikans zu suchen scheint. Viele wichtige Impulse kommen aus Südamerika, heißt es. Scaramussi sagt: "Vielleicht gilt das für jeden Papst, aber für diesen gilt es noch mehr: Er läuft Gefahr, allein dazustehen. Er hat mehr Applaus als Gefolgschaft. Das ist sicherlich ein Risiko für dieses Pontifikat."
Katholiken weniger engagiert als früher

Anders als in der Zeit des Zweiten Vatikanischen Konzils in den 1960er-Jahren, mit dem sich die Kirche fit gemacht hat für die Moderne, fehlt heute die breite Aufbruchstimmung von damals. Die Katholiken seien jetzt weniger engagiert, vor allem junge Menschen ließen sich nicht mehr so leicht in Strukturen einbinden, hat Politi beobachtet. Der Papst bleibe dennoch optimistisch.

Laut Politi sagt der Papst, dass er in Bezug auf die Probleme der katholischen Kirche keine Sorgen habe. Aber andererseits sei er sich auch des starken Widerstands bewusst. Und einmal habe Franziskus auch gesagt, er hoffe, dass das, was er für die Kirche "mit großem Opfer" tue, nicht auf einmal verlischt wie ein Licht.

Veränderungen brauchen Zeit - erst recht im Vatikan. Dass Franziskus schon jetzt an die Sicherung seines Erbes denkt, zeigen die Kardinalserhebungen der letzten Zeit. Franziskus denkt in globalen Maßstäben. Afrika, Asien - die bisherigen Ränder der Welt sollen in der katholischen Kirche einen höheren Stellenwert bekommen.
https://www.tagesschau.de/ausland/franzi...reform-101.html
]

von esther10 22.07.2017 00:22

Telefon-Seelsorge für Kirchenmüde
Die Zahl sinkt: Noch etwa 55 Prozent der Menschen in Deutschland gehören einer der beiden großen christlichen Kirchen an.
Von unseren Agenturen dpa und kna

21. Juli 2017



Das Bistum Regensburg hat im vergangenen Jahr ein halbes Prozent seiner Kirchenmitglieder verloren. Damit setzt sich wie überall in Deutschland der negative Trend fort – allerdings in etwas langsamerem Tempo. Hatten 2015 noch 6632 Katholiken der Amtskirche den Rücken gekehrt, waren es 2016 nur 6342. Insgesamt zählt Regensburg 1 185 296 Kirchenmitglieder und ist damit das zehngrößte Bistum in Deutschland.

Bayernweit haben erneut beide großen christlichen Kirchen verloren: 2016 verließen 70 000 Menschen die evangelische und die katholische Kirche. Im Jahr davor waren es noch rund 78 000. Wie die evangelische Landeskirche am Freitag bekanntgab, stiegen bei ihr im Vorjahr knapp 22 700 Mitglieder aus (2015: rund 25000). Die katholischen Bistümer in Bayern verloren nach Mitteilung der Deutschen Bischofskonferenz rund 48 000 Gläubige (2015: rund 53 000).

Im Freistaat leben rund 12,8 Millionen Menschen. Mit knapp unter 9 Millionen Gläubigen liegt der Anteil der Kirchenmitglieder hier weiterhin deutlich höher als im Bundesdurchschnitt. Allerdings schlägt sich das auch in Regensburg nicht unbedingt in vollen Gotteshäusern nieder. Im Bistum besuchen nur noch rund 15 Prozent der Gläubigen regelmäßig die Messe.

Das Bistum Regensburg reagierte gestern prompt auf die aktuellen Zahlen: Es weitet im Sommer seine telefonischen Gesprächsangebote für unzufriedene Katholiken aus. Bis 22. August seien alle „eingeladen, Zweifel, Ärger oder offene Fragen vorzubringen“, heißt es in einer Pressemitteilung. Vier Priester und ein Diakon stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Der leichte Rückgang bei den Kirchenaustritten könne „in keiner Weise beruhigen“.

Fast 60 Prozent Christen

Bundesweit zählte die katholische Kirche 2016 rund 23,6 Millionen Mitglieder, was 28,5 Prozent der Gesamtbevölkerung entspricht. 2015 lag der Anteil bei 29 Prozent. Die Zahl der Protestanten ging von 2015 auf 2016 um knapp 350 000 zurück und lag bei rund 21,9 Millionen. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung sank damit von 27,2 auf 26,5 Prozent.

Damit gehören 55 Prozent der Menschen in Deutschland einer der beiden großen Kirchen an. Inklusive der orthodoxen Kirche sowie anderer kleinerer Kirchen und Gemeinschaften liegt der Anteil aller Christen an der Bevölkerung bei 58,3 Prozent.

Hier lesen Sie einen Kommentar zum Thema:

Die Kirchen stecken in der Krise. Menschen wenden sich ab. Kirchensteuer zu sparen scheint für viele ein größerer Anreiz zu sein, als die Treue zur Traditionsinstitution...
Von Jana Wolf, MZ

Leicht gesunken ist die Zahl der Eintritte in die katholische Kirche: 2016 gingen 2574 Menschen diesen Schritt, im Jahr davor 2685. Mit 6461 (2015: 6474) blieb die Zahl der Wiederaufnahmen weitgehend stabil. Leicht zurückgegangen ist auch der Gottesdienstbesuch – von 10,4 Prozent 2015 auf 10,2 Prozent: 2,4 Millionen Katholiken besuchen im Schnitt am Wochenende einen Gottesdienst.

Die Zahl der Taufen ist dagegen leicht gestiegen – um rund 2,5 Prozent von 167 226 auf 171 531. Bei anderen Sakramenten verzeichnet die Bischofskonferenz einen leichten Rückgang. So gab es etwa 43 610 kirchliche Trauungen und damit 1,5 Prozent weniger als 2015 (44.298).

Immer weniger Pfarreien

Wegen Strukturveränderungen in den 27 katholischen (Erz)Bistümern gab es 2016 weniger Pfarreien. Die Zahl sank um rund 5 Prozent auf 10 280. In den Pfarreien arbeiteten 13856 Priester – das waren 231 weniger als 2015. Ihnen zur Seite standen 3296 Diakone. Hinzu kamen 3200 Pastoralreferenten sowie 4537 Gemeindereferenten.

Wegen der positiven Lohn- und Gehaltsentwicklung in Deutschland sprudeln auch die Kirchensteuereinnahmen: Katholische und Evangelische Kirche haben 2016 – bei sinkenden Mitgliederzahlen – so viel Kirchensteuern erhalten wie noch nie. Die Einnahmen erreichten 2016 das rekordhoch von knapp 11,6 Milliarden Euro. Davon erhielt die katholische Kirche 6,146 Milliarden, die evangelische 5,454 Milliarden. Im Vergleich zu 2015 ist das insgesamt ein Anstieg um rund 1,2 Prozent.

Kirchensteuerpflichtige Mitglieder zahlen je nach Bundesland acht oder neun Prozent ihrer Lohn- oder Einkommensteuersumme. Die gesetzlich festgelegte Abgabe wird über das Finanzamt eingezogen und an die Kirchen weitergegeben. Der Staat erhält dafür etwa drei Prozent des Steuereinkommens.

Die Entwicklung der Kirchenaustritte im Überblick:
http://www.mittelbayerische.de/region/re...art1543617.html

von esther10 22.07.2017 00:21

Mittwoch, 19. Juli 2017
Tinder im Kalifat


IS-Bräute berichten von Sexsucht

Saida, eine junge Französin, zog ins Kalifat, um einen starken und gläubigen Ehemann zu finden. Doch die Illusion einer perfekten islamischen Gesellschaft bröckelt schnell. Per Speeddating wird sie zur Frau eines Islamisten. Und es kommt noch schlimmer.

Sie verließen ihre Heimat, um in einer vermeintlich idealen islamischen Welt leben zu können, an der Seite eines frommen Ehemannes. Doch die süßen Lockrufe der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) entpuppten sich als leere Versprechungen. Stattdessen sitzen die zurückgelassenen Ehefrauen und Witwen der Terrorkämpfer in der syrischen Wüste fest. Im Flüchtlingscamp Ain Issa nördlich von Rakka, der einstigen Hochburg der Islamisten, stehen die Frauen unter ständiger Bewachung.

Eine davon ist Saida, eine gebürtige Französin aus Montpellier. Sie war ins selbsternannte Kalifat gezogen, um einen starken und gläubigen Mann zu finden, berichtet der Sender CNN, der die Frauen im Camp besucht hat. Doch Saidas Illusion einer perfekten islamischen Gesellschaft bröckelte schnell. Nicht nur bei ihr. Als sie im Juni vor drei Jahren in Rakka ankam, sei sie mit anderen ausländischen Frauen in ein Wohnheim, ein sogenanntes "Madafa", gesteckt worden. Dort sollte sie von einem der Dschihadisten als Ehefrau auserwählt werden.

Gleich nach ihrer Ankunft mussten Saida und die anderen Frauen einen kurzen Lebenslauf verfassen. "Du schreibst dein Alter auf, deinen Namen, schreibst über deinen Charakter und welchen Typ Mann du suchst. Die Männer machen dasselbe", zitiert CNN Saida. Dann treffe man sich, es folge ein Gespräch und dann heißt es entweder Ja oder Nein. "Wenn beide zustimmen, dann wird geheiratet. Es geht ziemlich schnell", so die Französin. Der Nachrichtensender berichtet von mehreren Runden "Speeddating". Saida beschreibt es als eine "Dschihadisten-Version von Tinder". Der Mann, zu dem sie schließlich Ja sagte, hieß Yassine.

IS-Kämpfer wollen nur Frauen und Sex

Das Leben der IS-Bräute war alles andere als das, von dem sie geträumt hatten. Heftige Streitereien unter den Frauen seien an der Tagesordnung gewesen, so Saida. Andere Frauen berichten von vielen Hochzeiten und Scheidungen und von IS-Kämpfern, die süchtig nach Sex seien. "Die Frauen waren geschockt, wenn sie nach wenigen Tagen schon wieder geschieden wurden", zitiert CNN eine syrische Englisch-Lehrerin.

Drei indonesische Schwestern, die nach Rakka kamen, betonen im Gespräch mit CNN, die IS-Kämpfer seien keineswegs jene "reinen Muslime", für die man sie gehalten habe. "Sie sagen, sie ziehen wegen Allah in den Dschihad. Aber alles, was sie wirklich wollen, sind Frauen und Sex", sagt Rahma, eine der Schwestern. "Das ist ekelhaft."

Nun, da das Kalifat in sich zusammenbricht, sind die Witwen der Terror-Kämpfer auf sich allein gestellt. Saida ließ sich für rund 6000 US-Dollar mit ihrem kleinen Sohn aus der umkämpften IS-Hochburg schmuggeln. In einem Vorort von Rakka wurde sie von kurdischen Kämpfern aufgegriffen und ins Flüchtlingslager gebracht. Damals, als Saida auszog, um ins Kalifat zu ziehen, wollte sie einen Mann. Jetzt würde sie gerne wieder zurück zu ihren Eltern nach Frankreich. "Ich liebe das Leben, ich liebe es, zu arbeiten, ich liebe meine Jeans, ich liebe Make-up, ich liebe meine Eltern", sagt sie CNN.

Wie Saida geht es noch vielen anderen Frauen der Terror-Kämpfer nahe Rakka in Syrien oder nahe Mossul im Irak. Sie blicken in eine unsichere Zukunft - in Syrien will sie niemand, und ob sie jemals wieder in ihre Heimatländer zurück dürfen, ist unklar.
http://www.n-tv.de/panorama/IS-Braeute-b...le19944480.html
Quelle: n-tv.de , dsi

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