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von esther10 25.03.2017 00:35

16. März 2017 2,855 Wörter
Bergoglio zerstört die Kirche und keiner tut was. Eine vorläufige Bestandsaufnahme.



Wie heute gloria.tv in Berufung auf anonimi della croce informierte, wird es keine öffentliche Ermahnung des Papstes geben, weil sich keine ausreichende Mehrheit der unterstützenden Kardinäle gefunden hat. Im Klartext bedeutet das, dass sich niemand traut öffentlich oder auch nicht gegen Bergoglio vorzugehen. Da der Blog anonimi della croce von römischen Priestern mit Insider-Informationen geleitet wird, so ist davon auszugehen, dass es sich um Kurienmitarbeiter handelt oder um jemanden, der Kontakte zu ihnen hat. Laut anonimi hat vor drei Wochen ein Treffen in Rom stattgefunden, währenddessen die Dubia-Kardinäle sich ihre Machtlosigkeit eingestehen mussten. Diese Entwicklung ist mehr als wahrscheinlich, da die angedrohte formelle Korrektur des Papstes wegen der Häresien von Amoris Laetitia, von der Kardinal Burke noch Mitte Dezember 2016 sprach auf sich warten lässt. Burke ist auf den Guam-Gulag verbannt worden und als Patron des Malteserordens praktisch entmachtet, der Orden und ein souveräner Staat gleich mit. Der Bergoglio Antipapst macht weiter, denn in der nächsten Zeit, so wird berichtet, kommt:

Eine neue „Einheitsmesse“ mit den Protestanten,[1]
Die Aufhebung des Zölibats,
Interkommunion mit den Protestanten,
Das dritte Vatikanische Konzil.


Nein, liebe Leserinnen und Leser, dies ist kein Witz und keine Übertreibung unserer Redaktion. Dies berichten seriöse Nachrichtenseiten wie onepeterfive oder Journalisten mit guten Quellen im Vatikan, wie Hilary White. Die Letztere gibt an, dass innerhalb der nächsten neun Monate die folgenden Änderungen, nicht unbedingt in dieser Reihenfolge, eintreffen werden:

irgendein nicht-kanonisches „Frauendiakonat“, welches nicht so genannt werden wird;
Wiedereinstellung von Priesters, welches sich laizisieren ließen, um später zu heiraten;
Formelle Erlaubnis der Interkommunion mit Nicht-Katholiken;


Dekrete, welche doktrinelle Entscheidungen den nationalen Bischofskonferenzen überlassen werden;
Erklärung einer konzilsähnlichen Versammlung von Anführern aller Weltreligionen, das eine vorher angefertigte Deklaration über ein globales, humanistisches, christenfreies Christentum verabschieden soll.


Und was ist das? Die Zerstörung der katholischen Kirche und zwar nicht, „wie wir sie kennen“, wie Ihre Pastoralassistentin um die Ecke es ausdrücken würde, sondern die Zerstörung der Kirche als solche. Genauso wie die Massenimmigration von Muslimen Europa zerstört und dies in der eigentlichen christlichen Identität dieses Kontinents, denn ohne Christentum kein Europa, sondern West-Orient. Die Massenimmigration wird, wie alles Destruktive, von Papst Franziskus befürwortet. Das Problem besteht zurzeit nicht nur darin, dass wir einen schlechten häretischen Antipapst – Bergoglio – haben, welcher mit seinen Mannen Vatikan besetzt hält, sondern dass wir überhaupt über keine guten Kardinäle, Bischöfe oder Priester verfügen, die sich ihm wiedersetzen. Und wir schreiben nicht „widersetzen würden“, denn gäbe es welche, so hätten sie es bereits getan, interesse et posse est illatio. Warum gibt es keine? Weil, wie Ann Barnhardt berichtet, die auch über Kontakte im Vatikan verfügt, Franziskus die Kardinäle, Kurienbischöfe und Bischöfe erpresst und zwar mit schmutzigen homosexuellen Geschichten. Da jeder Bischof und höher, wenn er nicht gerade selbst homosexuell ist und viele sind es, in seiner Diözese Pädophile Priester hat, die er nicht rechtzeitig absetzte oder andere Skandale vorweisen kann, so ist buchstäblich jeder erpressbar, da die Leute Bergoglios Zugang zu den Daten der Bischofskongregation oder der Glaubenskongregation haben und einfach wissen, wer sich wo, wann, über wen beschwert hatte. Sie wissen auch wieviele Pädophilen-Delikte wo strafrechtlich verfolgt werden. Daher ist es ihnen ein Leichtes den Hebel dort anzusetzen, wo es weh tut. Leider passiert es gerade unter Franziskus, dass diejenigen Mitarbeiter der Glaubenskongregation, welche die Pädophilen im Franziskus-Umkreis zu streng verfolgten, nach Hause geschickt wurden und Strafen gegen verurteile pädophile Priester reduziert worden sind. Es findet also eine Zerstörung der Kirche auf allen Ebenen statt, welche uns klar macht, dass das Novus-Ordo-Gift dermaßen jegliches Rückgrat aufgeweicht und zersetzt hat, dass wir keine Geistlichen haben, denn andernfalls hätten sich welche gemeldet, besonders jene in den Machtpositionen.

Deswegen sind solche Versuche der konservativen Portale wie katholisches.info oder onepeterfive starke katholische Hierarchen als Beispiele des wahren Glaubens zu konstruieren, bei katholisches.info ist es erstaunlicherweise immer wieder Kardinal – der Feigling – Müller oder natürlich der gute, alte Benedikt XVI., der dieses Schlamassel erst möglich gemacht hat. Onepeterfive oder lifesitenews handeln verhaltener, doch nicht anders. Wie richtigerweise Ann Barnhardt feststellt, muss man von der richtigen Prämisse ausgehen, dass Franziskus kein Papst ist und zwar nicht deswegen, weil die dämonische Prophetie der Mary of Divine Mercy es voraussagte, liebe Leser aus der Schweiz, sondern weil Benedikt nicht gültig zurückgetreten ist. Unserer Meinung nach spielte außer dem wesentlichen Irrtum auch der Zwang eine Rolle, da wir davon ausgehen, dass er zu seinem Rücktritt erpresst worden ist, eine These, die neuerdings andererseits wie es scheint bestätigt wurde. Und was hatte Benedikt getan? Etwas Unehrenhaftes, was ihn erpressbar machte. Wir wissen es nicht und sind froh darüber, da es recht ekelhaft sein gewesen muss. Deswegen hat Franziskus keine Standesgnade, weil er kein Papst ist, da Benedikt immer noch der Papst ist, ob er will oder nicht. Deswegen sind Entscheidungen von Franziskus nicht gültig und bindend, zumal viele, siehe Amoris Laetitia, häretisch sind. Er hat uns also nichts zu sagen!

Warum sagt es keiner laut? Aus Angst um sein Einkommen, wie bei kommerziellen Internetseiten und Blogs, wo man fürchtet, dass keine Anzeigen mit bspw. Benedikt-Memoiren oder dem Müller-Buch geschaltet werden, siehe katholisches.info oder die Spenden ausbleiben, wie bei fast allen, da die Leser wenigstens an Benedikt hängen und eine Kritik an ihm und die Darstellung der Ungültigkeit seines Rücktritts die Spendengelder verebben lassen würde. Theologen und Priester fürchten nicht nur um ihr Einkommen und das „akademische Ansehen“, was es auch sein mag, siehe Hitler-Deutschland und die Stalin-Ära, wer da alles angesehen war, sie fürchten auch als „fundamentalistische Spinner“ gebrandmarkt zu werden, sodass sie ihre Thesen dermaßen vage, schwammig und verklausuliert formulieren, siehe Klaus Obenauer oder Markus Büning, dass wirklich kein Mensch weiß, was sie wirklich meinen. Man weiß es nicht deswegen nicht, weil man zu ungebildet und dumm ist, sondern weil der Text missverständlich formuliert ist, siehe Amoris Laetitia, dass er für jede Interpretation offen bleibt und sich der Schreiber immer herauswinden kann.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass wir derzeit in der Kirche:


Keine Männer in leitenden Positionen mit Mut haben (No balls, sorry!).
Die Verweiblichung der Männer, über die sich Ann Barnhardt aber auch der Blogger mundabor ständig beklagen, ist eine Tatsache. Novus Ordo hat durch die hegelianische Dialektik des sowohl-als-auch des dennoch-aber-wenn-die-pastoralen-Gründe-Sie-wissen-schon-etc. nicht nur die Hirne, sondern auch das Rückgrat der Kirchenmänner aufgeweicht, da die meisten leider auch in Sünde leben, so sehen sie vieles theologisch und geistlich auch nicht. Wir müssen aber sagen, dass alle Päpste seit dem Konzil, obwohl sie gültige Päpste waren, immer mehr von der Wahrheit abirrten, dennoch versuchten sie den Zick-Zack-Kurs zwischen der überlieferten Lehre und der Neuen Religion zu wahren. Wenige haben es gemerkt, weil es dermaßen verklausuliert formuliert war und vieles auf dem Papier einen rechtgläubigen Eindruck machte. Wie verkaufte uns die Presse, aber vor allem der Vatikan, diese Päpste?

Johannes XXIII. war „der Gute“
Paul VI. war der humanistische „Konzilspapst“
Johannes Paul II. war „der Populäre“
Benedikt XVI. war „der Intellektuelle“
Franziskus wird auf dem Cover des Rolling Stones-Magazins abgebildet, was jeden Kommentar erübrigt.
Sie haben alle auf Franziskus hin gearbeitet, am meisten leider Johannes Paul II. und es ist sehr wahrscheinlich, dass Sie demselben Netzwerk angehörten oder wenigstens von diesem gefördert wurden. Welchem Netzwerk? Einer Mischung aus Geheimgesellschaften, siehe die Pecorelli-Liste, welche viele hochstehende Hierarchen zeigt, die der Freimaurerei angehörten, aus Geheimdiensten und anderen einflussreichen Leuten, darunter sicherlich auch Satanisten und Okkultisten, denn solche gibt es auch unter den Hierarchen, wie glaubwürdige Quellen angeben: Rorate Caeli, Eponymous Flower oder Ann Barnhardt.

Das Ziel der „Franziskus-Revolution“

Was ist ihr Ziel? Die Schädigung des mystischen Leibes Christi hier auf Erden. Was ist die Kirche? Sie ist der mystische Leib Christi mit Christus als Haupt. Da Christus als Gott-Mensch nicht leidensfähig ist, da er verklärt zur rechten Vaters sitzt, so kann ihm der Teufel nichts anhaben. Deswegen wütet er gegen die irdische Präsenz des Erlösers:

Gegen die irdische Kirche,
Gegen die Eucharistie
Gegen die Priester
Ad 1. Gegen die irdische Kirche

Da die katholische Kirche die Arche ist, welche die sündige Menschheit durch die wahre Lehre und die Sakramente retten soll, so stürzt die Versenkung dieser Arche, welcher seit dem Vat. II alle Schleusen geöffnet wurden, nicht nur Katholiken, sondern auch die ganze Welt ins Chaos, da sehr viele Seelen dadurch in die Hölle gehen, siehe Fatima, und es keine spirituelle Wehr gegen den Ansturm Satans, den Fürsten dieser Welt, gibt. Daher der enorme Anstieg des Satanismus und Okkultismus sein 1965. Die Church of Satan wurde 1966 gegründet, was kein Zufall ist.

Ad 2. Gegen die Hl. Eucharistie

Wie wir bereits schrieben, führt die Umsetzung von Amoris Latitia, wie sie, Gott sei’s geklagt, schon von der DBK vorgenommen wurde, dazu, dass unzählige sakrilegische Kommunionen gespendet und sakrilegische Beichten gehört werden, sodass:

Die Empfänger dieser Sakramente eine Todsünde begehen und zwar des Sakrilegs.
Die Spender dieser Sakramente, sprich die Priester, ebenfalls die Todsünde des Sakrilegs begehen.
Aber auch der eucharistische Christus, welcher wirklich, tatsächlich, wesentlich, real, substantiell und sakramental in jeder gültigen Messe unter den eucharistischen Gestalten anwesend ist, wird dadurch verunehrt und geschändet. Er wird durch die dreckigen Pfoten des sündigen Priesters in die Kloake des Gewissens des sündigen Kommunionempfängers geworfen. Es ist eine satanistische Messe mit Hostienschändung im Kleinformat.

Ad 3. Gegen die Priester

Durch das Sakrament der Priesterweihe ist Christus ontisch, d.h. seinsmäßig, mit jedem gültig geweihten Priester verbunden. Der Priester wird zu einem alter Christus – zu einem anderen Christus. Es ist Christus, welcher in diesem Priester wirkt, predigt, segnet, opfert, die Sünden vergibt. Die Priester verlängern quasi die körperliche Anwesenheit Christi in der Welt, wie sehr schön die Exerzitiengedanken oder gar eine Privatoffenbarung des belgischen Redemptoristen Pater Schrijvers CSSR Message de Jésus à son prêtre. Pensées de retraite. (Bruxelles, Ed. Universelle, 1933) theologisch korrekt darlegen. Deswegen soll ja ein Priester heilig und keusch leben, damit er dieser Ehre würdig wird, da jede seiner Sünden Christus beleidigt und verunehrt, der sich ontisch mit dem Priester vereinigt hat. Daher ist die sexuelle Sünde eines Priesters gleichzeitig ein Sakrileg, d.h. ein Gottesraub, da man Gott sein Eigentum – den Priester – raubt. Die Gnade, welche Gott durch den Priester leitet und die hauptsächlich durch die sakramentale Gnade der gespendeten Sakramente anderen, nicht dem Priester selbst, zugutekommt, lässt sich mit einem kristallklaren Bergwasser vergleichen, welches in eine Kloake gepumpt wird. Das Wasser kommt schon durch, wird aber verunreinigt durch die Sünde des Priesters. Ähnlich stellt es hl. Thomas dar (Summ. Theol. III, q. 64, a. 5, corp.):

Ich antworte, die Diener der Kirche seien wie Werkzeuge beim Spenden der Sakramente. Das Werkzeug aber wirkt nicht vermöge der eigenen Kraft, sondern auf Grund der Kraft desjenigen, von dem aus es in Bewegung oder Tätigkeit gesetzt wird. Dies ist also dem Werkzeuge unwesentlich, was es außer der Kraft, die demselben als einem Werkzeuge entspricht, an sich hat; wie es unwesentlich ist, ob der Leib des Arztes als Werkzeug der die Kunst besitzenden Seele krank oder gesund und ob die Röhre, durch die das Wasser geht, von Silber oder von Blei sei. Also wenn auch die Diener der Kirche schlecht sind, können sie gültig die Sakramente spenden.[2]


Das Sakrament ist gültig, es findet also statt, aber es ist gleichsam verdreckt. Stellen Sie sich vor Ihnen würde jemand eine Oblate mit dermaßen vor Schmutz verkrusteten Fingern reichen, dass diese Oblate selbst schmutzbeladen und verkrustet wird. Sie genießen die Oblate trotzdem, aber den Dreck gleich mit. So in etwa sind Sakramente der in Sünde lebenden Priester zu betrachten: gültig, aber nicht würdig. Wenn die Priesterehe über eine Hintertür eingeführt werden wird, wenn die Priester ihre Konkubinate legalisieren oder wenn verheiratete Männer zu Priestern geweiht werden, dann werden wir es ständig mit einer Dreckkruste zu tun haben, obwohl Christus möchte, dass seine Priester rein sind und nur ihm gehören, was die Kirche immer so sah. Diese Lösung oder eher die „Endlösung“ würde dazu führen, dass noch mehr Priester ihr Amt aufgeben würden, weil die Gläubigen nicht für „Priesterfamilien“ zahlen würden, der „Markt würde es verifizieren“ und zwar dadurch, dass die Gläubigen zu den wenigen zölibatär lebenden Priestern reisen würden. Die anderen würden über kurz oder lang Pleite gehen und sich weltliche Berufe suchen müssen, „um die Familie zu ernähren“, die sie gezeugt haben. Wir schätzen, dass nach solch einer Änderung wohl 90% aller Katholiken die Sonntagspraxis aufgeben werden, denn verheiratet sind die meisten selbst und wollen nicht für die „Priesterfrauen“ zahlen. Die vorhandene Priesterschaft würde sich weltweit wohl um 90% reduzieren und dadurch reinigen.

Wem haben wir aber paradoxerweise die geistliche Erneuerung im nachrevolutionären Frankreich des 19 Jhdts. zu verdanken? Denjenigen Priestern, welche zuerst, entgegen der Weisung des Papstes, den Eid auf die Zivilkonstitution des Klerus (1790) geschworen hatten und dadurch zum clergé assermenté wurden. Dies betraf 24.000 von 29.000 Priestern und 21 Bischöfe von 83, wobei 10 Bischöfe sogar heirateten, wie Romano Amerio angibt.[3] Anders ausgedrückt nur 5.000 Priester und 62 Bischöfe fielen nicht vom Glauben ab, d.h. 17,3% aller Priester und immerhin 75,6% Bischöfe blieben dem Glauben treu. Durch die Revolution und die nachfolgende Kirchenverfolgung schrumpfte sich die katholische Kirche in Frankreich gesund, da die humanistischen Revolutionäre viele guillotinierte Schrumpfköpfe hinterließen, was der späteren Entwicklung der Kirche bis zum unseligen Vat. II zugutekam. Diesmal wird es viel drastischer werden und die gesamte Kirche betreffen.

Was tun?

Wie soll man diesen Beitrag positiv beenden?

hier geht es weiter
https://traditionundglauben.wordpress.co...standsaufnahme/



von esther10 25.03.2017 00:35

"Shadow Synod" Teilnehmer ist neuer Erzbischof von Berlin


http://www.sueddeutsche.de/panorama/kath...riker-1.2509915

Der Heilige Stuhl kündigte heute die Ernennung von Heiner Koch, 61 Jahre alt, Bischof von Dresden-Meißen, als neuer Erzbischof von Berlin an. Seine Ernennung kommt nach seiner Wahl durch das Berliner Domkapitel, das unter dem komplexen System von Konkordaten erforderlich ist, das die Kirchenstaatlichen Beziehungen in Deutschland regelt. Dennoch liegt die endgültige Ratifizierung solcher Wahlen immer noch beim Papst. Berlin ist eine kleine Diözese nach deutschen Maßstäben, aber wegen ihrer immensen gesellschaftlichen und politischen Bedeutung für ganz Europa wurden sechs seiner sieben Ordinariaten von 1935 bis 2014 im Kardinalat während des Amtes erhoben.

Der Erzbischofskönig leitet die Kommission für Heirat und Familie der Deutschen Hierarchie und ist einer der drei deutschen Delegierten der Synode 2015 zusammen mit Reinhard Kardinal Marx von München und Franz-Josef Bode, dem Bischof von Osnabrück. Trotz einiger konservativ klingender Aussagen des Erzbischofs während der Benediktjahre (wie zum Beispiel eine Erklärung von 2012 über die Sinnlosigkeit der Diskussion über die bereits vom Magisterium geschlossenen Angelegenheiten), ist er nun ohne Frage an das "progressivistische" Lager gerichtet. Alle drei deutschen Delegierten der Synode 2015 haben kommen öffentlich zugunsten der Kasper „Hypothese“ und alle drei nahmen an der inzwischen berüchtigten „Schattensynode“ am 25. Mai in der gehalten Gregoriana in Rom.

Erzbischof-wahl Koch gelingt Rainer Kardinal Woelki, 58, der Erzbischof von Berlin von 2011 war, bis er von Papst Franziskus zu Deutschlands größter und reichster Erzdiözese, Köln, im Jahr 2014 übertragen wurde. Kardinal Woelki wurde weitgehend als "konservativ" während des Benedikt XVI Jahre trotz einiger Beweise für das Gegenteil, hat aber seine progressivistischen Neigungen offener während des gegenwärtigen Pontifikats gezeigt; Er ist angeblich zugunsten des Vorschlags von Kasper und wurde in jüngster Zeit als "führende Persönlichkeit " in der Entscheidung der deutschen Hierarchie identifiziert, seine Arbeitsgesetze zu ändern und den Weg für die fast unbegrenzte Beschäftigung durch die Kirche von Personen, die in gleichgeschlechtliche Zivilbevölkerung eintreten, zu öffnen "Gewerkschaften" (bekannt als "eingetragene Lebenspartnerschaften" in deutschem Recht),

Das Erzbistum Berlin ist in einem tiefen Krise und zwingt dann Erzbischof Kardinal Woelki zu verkünden , im Januar 2013 die Reduzierung der 105 Pfarreien der Erzdiözese auf nur 30 bis zum Jahr 2020 (Nur sechs Jahre vor, der verstorbene Kardinal Sterzinsky von Berlin halbiert hatte die Zahl der Pfarreien in der Erzdiözese.) Der neue Termin gibt nicht viel Hoffnung für einen bescheidenen Turnaround.

Trotz der eindrucksvollen Zahl von Gläubigen und Klerikern auf dem Papier (407.000 Katholiken, 421 Priester und 668 religiösen) scheint es aus der Notwendigkeit, die Pfarrgemeinden drastisch zu senken, dass die große Mehrheit der Priester auf der Berliner Klerusrolle sehr alt ist und entweder nicht in der Lage ist, Länger, oder wird nicht länger dauern können.
- See more at: http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/06...h.sbg1wT4d.dpuf

von esther10 25.03.2017 00:32


Papst Francisco: Ein Reichtum, wer nicht zur katholischen Messe gehen kann , gehe in die anglikanische Korche... 24/3/17von Adelante Glauben.
+
Meine Eigene Meinung?
Kann der Papst nur so aus dem Stegreif...genehmigen???
+


http://adelantelafe.com/papa-francisco-u..._si=58d67df5637
http://press.vatican.va/content/salastam...0124/00295.html

Papst Francisco: Ein Reichtum, der nicht zur katholischen Messe gehen kann gehen in dem anglikanischen
24/3/17von Adelante Glauben.

http://adelantelafe.com/papa-francisco-u..._si=58d67df5637

++++++++++++++++++

[b]Frage und Antword...
Frage von Selena3, 04.11.2012

http://www.gutefrage.net/frage/unterschi...kanische-kirche

Unterschiede katholische und anglikanische kirche
hallo,
ich habe mal eine frage.. was sind die unterschiede zwischen der katholischen und der anglikanischen kirche? also sowas wie das man sich in der anglikanischen kirche scheiden lassen darf..
bitte schnelle antworten :) dankee im vorraus :-)


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Antwort
http://www.gutefrage.net/frage/unterschi...kanische-kirche
von quopiam, 05.11.2012

Die Anglikanische Kirche ist eine Kirchengemeinschaft, zu der die Church of England (die anglikanische Kirche Großbritanniens) gehört. Die Kirche von England ist quasi die Mutterkirche. Zu ihr gehören aber auch die Episcopal Church der USA und viele andere Kirchen in der Welt.
http://www.anglicancommunion.org/ Hier ist die Homepage. Die Anglican Communion versteht sich selbst als "catholic in tradition, protestant in faith", um es mal so verkürzt auszudrücken.

Gravierende Unterschiede sind - mal abgesehen von der Historie der Church of England - das Fehlen des Zwangszölibates für Priester, die Ordination (Weihe) von Frauen (seit den 40er Jahren in einzelnen Kirchen), die Kirchenverfassung mit dem Zwei-Häuser-Prinzip (House of Laity and House of Clergy), das Fehlen eines Oberhauptes mit Jurisdiktion (der Erzbischof von Canterbury ist nur eine Art Sprecher).

Die Anglican Church hat zwei "Major Sacraments", nämlich Taufe und Abendmahl. Es gibt Unterschiede in der Theologie des Priesteramtes und der Sakramente und ein ähnliches, aber nicht gleiches Verständnis von der Gegenwart Christi im Abendmahl. Eucharistische Gastfreundschaft wird mit allen Kirchen praktiziert, in denen die jeweiligen Gläubigen zu ihrer eigenen Abendmahlsfeier zugelassen sind. D. h. Baptisten, Evangelikale, Orthodoxe, Katholiken, Reformierte, Lutheraner könnten in jeder anglikanischen Gliedkirche auch zum Abendmahl gehen, wenn sie das wollten.

Ein Streitpunkt zwischen katholischer und anglikanischer Kirche ist die Apostolische Sukzession (die Weitergabe des Bischofsamtes von den Aposteln bis zu den gegenwärtigen Bischöfen). Die katholische Kirche spricht den Kirchen der Anglican Communion die Apostolische Sukzession ab. Sie sei unterbrochen durch die historische Trennung von Rom. Die Anglican Communion sieht die Sukzession gewahrt, da die Weihe der Bischöfe, die zur Zeit der Trennung ordiniert waren, ja durch die Trennung nicht ungültig geworden sei.

Um auf Deine Frage nach der Scheidung einzugehen: Die Eheschließung ist kein "Major Sacrament", daher ist sie zwar im Prinzip unauflöslich, kann aber geschieden werden, weil es besser ist, eine mißlungene Ehe zu trennen als auf dem Ehebund zu bestehen. Die Scheidung verletzt keine sakramentale Handlung. Das gilt für Geistliche wie für Laien. Gruß, q.

http://www.gutefrage.net/frage/unterschi...kanische-kirche

[/b]

von esther10 25.03.2017 00:31

PAPST FRANZISKUS FORDERT EU-FÜHRER AUF, SICH DEN HERAUSFORDERUNGEN DER MODERNEN WELT ZU STELLEN, UM IN "ALTER"
24. März 2017 | Von Christopher Lamb


Papst Franziskus fordert EU-Führer auf, sich den Herausforderungen der modernen Welt zu stellen, um in "Alter"
Die Europäische Union hat ihre Gründungsprinzipien vergessen, so dass die Bürger zunehmend von Brüssel getrennt wurden und Barrieren, die gebaut wurden, um die auf den Kontinent eintretenden Migranten zu stoppen, sagte Papst Francis.

Mit einer Rede am Freitagabend zu 27 europäischen Staatsoberhäuptern und den Führern der EU forderte der Papst sie auf, eine offene Zukunft für den Kontinent zu schaffen, der Migranten begrüßt und eine Solidarität aufbaut, die den "Egoismus" des neuen Populismus überwindet.

Francis sprach in der Sala Regia des Apostolischen Palastes des Vatikans bei einem Publikum, das den 60. Jahrestag des Gründungsvertrags von Rom mit dem Gedenken an die heutige Hauptstadt Italiens feierte. Der britische Premierminister, Theresa May, war während der Veranstaltungen nicht anwesend, als sie sich darauf vorbereitete, Artikel 50 auszulösen und die Abreise des Vereinigten Königreichs aus der EU zu starten.

Am Freitagabend sah die erste Post-Brexit-Rede des Papstes an die europäischen Führer und er zog seine Schläge nicht über die Ausfälle des Kontinents und drängte darauf, eine neue "Jugendlichkeit" zu entdecken, um aufzuhören, in ein "unvermeidliches Alter" zu fallen.

"Manchmal hat man oft den Sinn, dass zwischen der Bürgerschaft und den europäischen Institutionen eine wachsende" Spaltung "besteht, die oft als fern und unaufmerksam für die verschiedenen in der Gewerkschaft vorhandenen Empfindungen wahrgenommen wird", sagte Francis.

Kurze Erinnerungen, die der Papst weiterging, hatten Führer dazu veranlasst, die Bemühungen zu vergessen, die Hindernisse des Kalten Krieges herabzusetzen, während heute die Vorbesetzung war, wie man neue Ankünfte stoppte. Franziskus hat konsequent nach Europa aufgefordert, Flüchtlinge zu begrüßen, die vor kurzem die neuen Migrationswellen als die größte humanitäre Krise seit dem Zweiten Weltkrieg beschreiben.

"In einer Welt, die allzu vertraut war mit der Tragödie von Mauern und Divisionen, war es eindeutig wichtig, für ein vereinigtes und offenes Europa zu arbeiten, und für die Beseitigung der unnatürlichen Barriere, die den Kontinent von der Ostsee bis zur Adria teilte, "Erklärte der Papst. "Welche Anstrengungen wurden gemacht, um diese Mauer zu zerreißen! Doch heute ist die Erinnerung an diese Bemühungen verloren. "

Er fügte hinzu: "Wo die Generationen sehnten, den Fall jener Zeichen der erzwungenen Feindschaft zu sehen, in diesen Tagen diskutieren wir, wie wir die" Gefahren "unserer Zeit aushalten können: beginnend mit der langen Akte von Frauen, Männern und Kindern, die vor Krieg und Armut fliehen, Suche nur eine Zukunft für sich und ihre Lieben. "

Aber Francis erklärte die Antwort auf diese verlorene Erinnerung ist, die Idee der Solidarität wiederzuerobern; Das Konzept von Europa als eine Familie von Völkern, wo ein Mitglied leidet, so das Ganze. Und in diesem Sinne verweist er auf den diesjährigen Terroranschlag auf das House of Commons und den Westminster.

"Heute, mit dem Vereinigten Königreich, trauern wir die Opfer des Angriffs, der vor drei Tagen in London stattfand", sagte der Papst. "Für die Solidarität ist kein Ideal; Es wird in konkreten Handlungen und Schritten ausgedrückt, die uns näher an unsere Nachbarn heranführen, in welcher Situation sie sich befinden. "

Diese Solidarität, so Francis, ist ein Gegenmittel gegen den Aufstieg des nach innen gerichteten Populismus: Dieses Phänomen wird weithin als die britische Abstimmung angeklagt, die EU und die Wahl des US-Präsidenten Donald Trump zu verlassen.

"Formen des Populismus sind stattdessen die Frucht eines Egoismus, der die Menschen hemmt und sie daran hindert, sie zu überwinden und über ihre eigene schmale Vision hinauszugehen", wies der Papst darauf hin.

Vor dem Sprechen wurde Francis von dem italienischen Ministerpräsidenten Paolo Gentiloni angesprochen, der von einer "Welt im Aufruhr" über den Westminsterangriff und die Tötung des Priesters Fr Jacques Hamel durch islamische Extremisten sprach. Aber er sagte, es gäbe einen Dialoge - was die Kirche ermutigt habe - sowie einen Fokus darauf, Jugendlichen zu helfen und Migranten willkommen zu heißen.

"Wir brauchen neue Ideen und Lösungen, um auf die heutigen Herausforderungen zu reagieren", sagte Gentiloni. "Und wir wissen, dass manchmal Europa manchmal sein bestes Gesicht der Welt nicht gezeigt hat."

Der Papst lieferte seine Rede in einem großen, hochgelegenen Raum, der mit Fresken gefüllt war: Die Staatsoberhäupter hörten von den Sitzen, die in halbkreisförmigen Reihen um das Pult gelegt wurden. Seine Adresse kommt am Tag, bevor die Satellitenmärsche über den Kontinent stattfinden, die ein stärkeres und vereinteres Europa fordern.

Als der erste Lateinamerikaner hat der Papst zuweilen während seines Papsttums kritische Botschaften an die europäischen Staats- und Regierungschefs über ihren Mißerfolg mit Migration und Armut gegeben. Aber er ist auch eine respektierte moralische Stimme unter der EU-Niederlassung und im Mai 2016 erhielt der Karlspreis Preis, eine prestigeträchtige Auszeichnung für diejenigen, die europäische Ideale gefördert haben.

Am Freitag sagte Francis, dass die Welt heute von Krisen geprägt sei, darunter über die Wirtschaft, die Migration, die Familie und die "tiefe Verwirrung in unseren Zeitgenossen".

Aber der Papst sagte, dass eine Krise auch eine Chance bedeutete, und Europas Erfolg hing von der "Bereitschaft, wieder zusammen zu arbeiten, und durch seine Bereitschaft, auf die Zukunft zu wetten".

Doch Angst und ein Verlust des "Sinnes des Ewigen", sagte der Papst, veranlaßte Europa, sich nach innen zu drehen, wie es auf dem Umgang mit der Einwanderung zu sehen war.

"Es reicht nicht aus, die schwere Einwanderungskrise der letzten Jahre zu behandeln, als wäre es ein bloßes numerisches oder ökonomisches Problem oder eine Frage der Sicherheit", sagte er. "Die Einwanderungsfrage stellt eine tiefere Frage dar, eine, die in erster Linie kulturelle ist. Welche Kultur sieht Europa heute vor? Die Angst, die immer deutlicher wird, hat ihre Ursache für den Verlust von Idealen. "

Franziskus sagte, die Welt habe heute die Führungskräfte dazu verpflichtet, neue Wege zu "erkennen" und "spezifische Wege vorwärts zu identifizieren": Sie brauchten, fügte er hinzu, die "christlichen und menschlichen Werte" der Gerechtigkeit und der Freiheit, die Europa zugrunde lag, zu erkennen. Der Papst sagte, diese christlichen Wurzeln machen es möglich, authentisch "Laien" Gesellschaften zu schaffen, die frei von ideologischen Konflikten sind, mit gleichem Raum für die Eingeborenen und die Einwanderer für Gläubige und Nichtgläubige.
http://www.thetablet.co.uk/news/6902/0/p...ip-into-old-age-

"

von esther10 25.03.2017 00:30

Als Muslim bin ich von Liberalen und Linken schockiert
Von Majid Rafizadeh
25. März 2017 um 5:00 Uhr


Es ist die Angst vor dieser Gewalt, Folter und Tod, die von extremistischen Muslimen getragen wird, die jeden Menschen verzweifelt zu befolgen hält.

Wenn die Liberalen für die Redefreiheit sind, warum wandten sie sich den islamistischen Regierungen wie dem Iran, die Menschen zum Ausdruck bringen, ein Auge? Und warum lassen sie nicht die Leute im Westen ihre Meinung aussprechen, ohne sie anzugreifen oder ihnen sogar den Respekt zu geben, was sie zu sagen haben? Sie scheinen in der Tat wie die autokratischen Leute, von denen ich fliehe, die auch nicht wollten, dass ihre vereinfachte, binäre Denkweise von Logik oder Tatsache bedroht war.

Da im Islam man nicht angreifen darf, außer dass er den Propheten oder den Islam verteidigt, müssen die extremistischen Muslime behaupten, angeblich Angriffe zu finden oder zu schaffen, um sich als Opfer erscheinen zu lassen.

Schließlich könnte eine kurze Botschaft an die Liberalen gehen: Lieber Liberaler, Wenn Sie wirklich für Werte wie Frieden, soziale Gerechtigkeit, Freiheit und Freiheiten stehen, steht Ihre apologetische Sicht des radikalen Islam im Widerspruch zu all diesen Werten. Ihre Ansicht beeinträchtigt sogar die Bemühungen vieler Muslime, eine friedliche Reformation im Islam zu machen, um diese Werte genau voranzutreiben .

hier geht es weiter
https://www.gatestoneinstitute.org/10091...berals-leftists

von esther10 25.03.2017 00:29

Missachtung der Elternrechte – Lehrplanmängel (5)
18. Februar 2017 Forum, Genderideologie, Hintergrund, Lebensrecht 2


Abschreckendes Beispiel "Sexkoffer Basel": Frühsexualisierung statt Aufklärung.
Die Eltern im Bundesland Hessen werden mit schönen Worten abgespeist, dass schulische „Sexualerziehung in einem sinnvollen Zusammenwirken von Schule und Elternhaus“ erfolgen soll. Tatsächlich bleiben Eltern und Elternrechte außen vor.

Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker.

Der hessische Kultusminster R. Alexander Lorz stellt in seinem Schreiben an die Kritiker des Lehrplans heraus, dass ihm bei der schulischen Sexualerziehung die Elternrechte besonders wichtig seien: „Das natürliche Recht der Eltern auf Pflege und Erziehung ihrer Kinder nach Art. 6 (2) Grundgesetz steht vor jeglichem staatlichen Bildungs- und Erziehungsauftrag“. Das gelte insbesondere für die „Entwicklung der ganz persönlichen Einstellung zur Sexualität“.

Die Schule hat die grundgesetzlichen Erziehungsrechte der Eltern zu berücksichtigen

Der Vorsitzende der hessischen Gymnasiallehrergewerkschaft sieht in seiner Stellungnahme zu diesem Punkt eine ganz andere Tendenz: „Persönlichkeitsaspekte, die zutiefst privat sind und primär in den elterlichen Erziehungsbereich gehören, werden in das unterrichtliche Geschehen einbezogen“ (vgl. Stellungnahme des Hessischen Philologenverbandes vom 1. 11. 2016)

In Lorz’ Formulierung werden die Erziehungsrechte der Eltern auf Zeit und Raum vor der Schule beschränkt. Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 1972 müssen aber die grundgesetzlich garantierten Elternrechte in den Erziehungsauftrag der Schule hineinwirken:

„Der Staat muss in der Schule die Verantwortung der Eltern für den Gesamtplan der Erziehung ihrer Kinder achten (…) und darf nicht den ganzen Werdegang des Kindes regeln wollen.“
Es ist für die Schule allerdings schwerlich machbar, auf unterschiedliche, zum Teil gegensätzliche Wertvorstellungen von Eltern zum Komplex Sexualität konkret einzugehen. Für dieses Problem haben Verfassungsgericht und Gesetzgeber festgelegt, dass die Schule, also Lehrplan und Lehrer, in der allgemeinen Ausrichtung Rücksicht nehmen müssen auf die religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen der Eltern. Das bedeutet für den Sexualkundeunterricht „die Verpflichtung zu Zurückhaltung, Toleranz und Offenheit für unterschiedliche Wertungen“ sowie die verschiedenen Erziehungsvorstellungen im Bereich der Sexualität.

Aus dieser verfassungsrechtlichen Vorgabe erwachsen der staatlichen Schule zwei Direktiven: Lehrplan und Lehrer müssen sich bei divergierenden Wertvorstellungen zur Sexualität in der Gesellschaft – und damit der Eltern – neutral verhalten. Negativ formuliert dürfen sie die Kinder nicht für bestimmte Wertvorstellungen vereinnahmen (Indoktrinationsverbot).

Indoktrinierende Vereinnahmung der Kinder

Diesen Vorgaben kommt das neue Schulprogramm für Geschlechtererziehung nicht nach. Im Gegenteil. Der Lehrplan legt die Lehrer kategorisch auf eine einzige Wertvorstellung in Sexualerziehungsfragen fest. Die ist zusammengefasst in der Formel „Akzeptanz für Vielfalt“. Damit sind ausschließlich die Orientierungen und Identitäten von sexuellen Minderheiten gemeint. Konkret sollen Kinder und Heranwachsende Variationen von adulter Sexualität gut finden. Mit dieser Verpflichtung zu wertschätzender Akzeptanz einer bestimmten Position verletzt die Verordnung das Indoktrinationsverbot,

Auf der anderen Seite kommt die klassische Geschlechtererziehung zu kurz. Die statistische Normalität der heterosexuellen Mehrheit von weit über 95 Prozent setzt auch die Werteperspektiven für die Norm der Mehrheitsgesellschaft und damit der Mehrheit der Schüler. Aber die Vermittlung der Werte der heterosexuellen Eltern und Kindern ist nicht mehr vorgesehen. Sie findet nicht einmal Erwähnung. Die „statistisch normale Sexualität“ der Mehrheitsgesellschaft kommt im verbindlichen Themenkatalog praktisch nicht vor, stellt die Professorin Karla Etschenberg fest (Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung vom 14. 8. 2016). Insofern sind die Optionen und Wertvorstellungen sicherlich der meisten Eltern im vorliegenden Lehrplan nicht berücksichtigt.

Ein abgestimmter Prozess zwischen Schule und Eltern kommt nicht zustande

Im konkreten Fall einer geplanten unterrichtlichen Sexualkundeeinheit sind die Erziehungsberechtigten über Ziele, Inhalte und Lehrmaterialien „zu informieren“. Eine irgendwie geartete Berücksichtigung der elterlichen Sorgen und Erziehungsanliegen ist ebenso wenig vorgesehen wie eine Aussprache. Die Eltern werden zu reinen Informationsempfängern degradiert.


Elternrecht achten
In der alten Richtlinie waren die Themen für die jeweiligen Altersstufen nur „vorgeschlagen“ beziehungsweise „vorgesehen“. Diese Terminologie ließ für Lehrer und auch für die Eltern einen gewissen Spielraum, sich über Zeitpunkt, Inhalt und Umfang eines Themas abzustimmen. Mit der neuen Formulierung einer „verbindlichen“ Themen- und Altersstufenvorgabe haben die Eltern absolut nichts mehr zu sagen.

Die Formel von der Sexualerziehung als „abgestimmter Prozess zwischen Erziehungsberechtigten und Schule“ erweist sich in Hessen als hohles Versprechen ohne reale Einlösung. Mehr noch. Die Behauptung des bildungspolitischen Sprechers der CDU-Fraktion, Armin Schwarz, der Lehrplan „gewährleistet ein sinnvolles Zusammenwirken von Schule und Elternhaus bei der Sexualerziehung“, ist reine Augenwischerei. Denn der Staatsfahrplan ist darauf gerichtet, dass die staatliche Schule immer mehr Terrain von der Werteerziehung an sich reißt, die laut Grundgesetz allein den Eltern zusteht. Kultusminister R. Alexander Lorz machte mit dem Affront gegen die Eltern den Anfang, als er das Mehrheitsvotum der Landeselternvertretung gegen den Lehrplan überstimmte.

Wenn die Erziehungsberechtigten nach dem Informationsabend der Schule feststellen, dass die Werterziehung der Schule den eigenen Wertvorstellungen entgegenstehen, werden sie mit folgendem Hinweis vertröstet: Die Eltern könnten ja zuhause „mit ihren Kindern über die anstehenden Themen und die in der Familie herrschenden Wertevorstellung sprechen“. Aber was können die Eltern bei einer indoktrinierenden Geschlechtererziehung noch ausrichten? Sollen sie ihre Kinder gegen den ideologischen Schulunterricht wappnen? Zumindest die Schüler in der Mittelstufe wären mit einer kritischen Infragestellung des Lehrplan-Unterrichts überfordert. Welchen Wert hat dann der Hinweis des Lehrplans, dass die Eltern bei Dissens mit den schulischen Wertvorstellungen darüber mit ihren Kindern sprechen könnten? Jedenfalls wäre damit der „abgestimmte Prozess“ zwischen Schule und Elternschaft erst recht misslungen.

Schulfremde Sexperten von den Kindern fernhalten

hier geht es weiter

http://www.katholisches.info/2017/02/mis...rplanmaengel-5/

von esther10 25.03.2017 00:25



Papst Benedikt in Fatima



Fatima...erneut Sonnenwunder...6. Mai 2016...Was will es uns sagen...Umkehr und Buße, bevor es zu spät ist.
http://www.cmjornal.pt/multimedia/videos...do_sol_em_ourem
+
Populares descrevem 'milagre do sol' em Ourém Crentes viram clarão que "cegava e girava" a grande velocidade.

Ler mais em: http://www.cmjornal.pt/multimedia/videos...do_sol_em_ourem
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http://www.cmjornal.pt/multimedia/videos...videos_BarraLat
Francisco e Jacinta curaram criança brasileira Postuladora da canonização dos pastorinhos de Fátima revela que estes são os mais jovens santos da Igreja.
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Ler mais em: http://www.cmjornal.pt/multimedia/videos...videos_BarraLat
http://www.cmjornal.pt/multimedia/videos...videos_BarraLat

*****
Papst Benedikt alsPilger in Fatima...


Fatima ist ein Ort in Portugal. Er liegt etwa 130 Kilometer nördlich von Lissabon im Distrikt Santarem und Bezirk Vila Nova de Ourem. Es leben dort etwas mehr als 10.000 Menschen.
Hier überreicht er der Gottesmutter eine goldene Rose...


***

Der Name Fatima klingt arabisch. Er hat jedoch nichts mit der Eigenschaft dieser Stätte als Wallfahrtsort gemein. Nach einer alten Legende lies sich Fatima, die schöne Tochter eines maurischen Fürsten im 12. Jahrhundert taufen . Sie hatte ihr Herz an einen christlichen Ritter verloren. Sie soll dann dort auch begraben sein. Fatima hieß zuerst eine der vielen Töchter des Propheten Mohammed.

Fatima ist durchaus mit dem Wallfahrtsort Lourdes vergleichbar. Viele Kranke kommen dorthin und hoffen, durch ein Wunder geheilt zu werden.

Papst Benedikt XVI als Pilger in Fatima
Papst Benidikt XVI hat mit einer Botschaft der Hoffnung, des Friedens und der Ermutigung seinen ersten Besuch in Portugal beendet. Höhepunkt seiner Reise im Mai 2010 war der Besuch im Marienwallfahrtsort Fatima als Pilger. Dort hatte der Papst am 13.05. mit Hunderttausenden von Menschen eine große Messe gefeiert.

Er betete gemeinsam mit Maria für alle diejenigen, die von den verschiedensten Krankheiten und Leiden betroffen sind. Alle Gebrechlichen rief der Papst auf, das Gefühl, nutzlos zu sein, zu überwinden. „Leiden, gelebt durch Jesus, führt zur Erlösung“, sagte Josef Ratzinger.

Nach der Messe segnete Papst Benedikt mehr als 400 gebrechliche Gottesdienstbesucher. Außerdem betete er am Grab der zwei Hirtenkinder, denen im Jahr 1917 in Fatima die Jungfrau Maria erschienen sein soll. Papst Benedikt war nach Portugal gekommen, weil sich der Jahrestag der Seligsprechungen von Fatima zum zehnten Mal jährte. Vor zehn Jahren hatte Johannes Paul II. die zwei Hirtenkinder von Fatima seliggesprochen.

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Russlandweihe durch Papst Joh. II.
https://poschenker.wordpress.com/tag/weihe-russlands/



Hier bei dem schweren Anschkag...

Johannes Paul glaubte, er habe nur mit Hilfe von Maria den Mordanschlag des türkischen Nationalisten Mehmet Ali Agca 1981 auf dem Petersplatz in Rom überlebt. Der 13. Mai ist sowohl der Jahrestag der Marien-Erscheinungen von Fatima als auch der Jahrestag des Attentats. - Papst Benedikt betete am Mittwoch, den 12.05. vor einer Marienstatue, deren Krone die von dem Attentäter abgefeuerte Kugel enthält.
http://www.fatima-wallfahrt.de/
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Hier bei dem schweren Anschkag...



Papst Joh. Paul II. bedankt sich in Fatima, dass der schwere Anschlag auf ihn doch wieder gut wurde.


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Hier mit einstigem Seherkind Luzia von Fatima... später im Gespräch mit ihr...




von esther10 25.03.2017 00:25

FSSPX: Die Vereinbarung mit Rom. Selbstmord oder Hoffnung? Meinung eines Mitglieds...Rom soll sich schämen, versprochen und dennoch so lange hängen zu lassen...

24/2/17von Miguel Ángel Yanez


Geschrieben von Miguel Ángel Yanez
In den letzten Tagen hat sich das Gerücht aufgetaucht, die so weit wie wir wissen, ein hohes Maß an Wahrscheinlichkeit hat, dass die Society of St. Pius X bereits in Rom erworben hatte, oder etwa, dies zu tun, den Sitz künftiger Personalprälatur, dass auf dem Foto zu sehen ist, für die er den Vatikan selbst durch die Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei vermittelt hätte.

diese Akquisition endgültig bestätigen oder nicht, was sicher scheint, ist, dass es eine große Erwartung für ist, was aussieht wie eine enge Übereinstimmung, die eine starke Nachricht in der gesamten Kirche Welt sein würde.

Persönlich habe ich große Hoffnung und Begeisterung, weil es produziert wird. Ich hatte die Ehre und das Privileg, persönlich Msgr. Lefebvre 1989 in Ecône gerecht zu werden, und es hinterließ einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Ich denke, mit der Gewährung der Personalprälatur wäre ein Akt der Gerechtigkeit zu seiner Person und seine Arbeit, wie Schneider kürzlich Mons auch gesagt. Wer sagte, er wäre überzeugt, dass die von Erzbischof Lefebvre gegründet Arbeit Teil des Plans gewesen Providence, den Glauben zu schützen.

Natürlich ist es kein Dogma des Glaubens noch notwendig mit allem, was voll und ganz zustimmen zu haben, er tat oder sagte, und als allzu menschliche Arbeit wird ihre Erfolge und Misserfolge war (mehr die ehemaligen als diese meiner Meinung nach ), aber ich denke, die überwiegende Mehrheit von uns in „traditionellen“ bewegenden Umgebungen vereinbaren einen tiefen Respekt für ihre Figur zu haben und als Verlangen nach offiziell mit dieser Anerkennung von Recht und Gesetz rehabilitiert.

Kontinuierlich kommt es zunehmend Blendung Analyse für und gegen diesen möglichen Deal, mehrere Gesichtspunkte Berücksichtigung kanonisch, klug, strategisch, aber oft vergessen, das ist das wichtigste für mich ist das Argument, Heil der Seelen, dass die Gläubigen.

Es macht keinen Sinn zu Debatten jetzt veraltet wieder öffnen, aber wir müssen zugeben, dass die Gläubigen, einfachen Gläubigen zu Fuß, die noch nie Kontakt mit Traditionalismus gehabt haben, würden die Hauptnutznießer dieser Operation sein. Sie müssen keine Experten im kanonischen Recht oder Kenntnisse haben, um zu bestimmen, was ist der Zustand der Notwendigkeit, wenn die Suspension eine divinis gültig ist oder nicht, und alle die kanonische Frage, die die FSSPX begleitet, in der Debatte nicht die Absicht, hier eingeben und ich denke, dass es absurd ist, auch in diesem historischen Augenblick überdenken.

Ich denke, es lohnt sich nicht dem Argument, dass die FSSPX würde einen sofortigen Eintritt vieler Gläubigen und Priester haben, die ihnen eine gewisse Ressentiments ihre „irreguläre“ kanonischen Status, und mit sich bringen würde sofortiger Wirkung, die viel mehr Menschen die für den Zugriff auf in der Lage, gibt traditionelle Sakramente und die gesunde Lehre, so in der Lage zu sein, um mehr Seelen als zu sparen, wenn Sie kleine Gruppe von treuen Stammgästen folgen. Ich denke, viele Diözesan dort Priester schlechtes Leben gemartert für ihre Bischöfe sind und dass in die Prälatur integriert werden könnte.

Wenn wir es von einem rein menschlichen Standpunkt aus sehen, ist es unbestreitbar, der wie ein Selbstmord aussehen könnte, aber wenn wir es von einer übernatürlichen Ebene sehen würde, um diesen Wert des Kriegers hat, die auf das Schlachtfeld, ohne zu wissen, ohne sterben gesendet wird oder nicht, aber Vertrauen auf seinen Kommandanten, der sie zum Sieg führen wird. Die Priesterbruderschaft St. Petrus, die er vorhergesagt bald zerstört werden würde, trägt 25 Jahre im Streit, ohne Bischöfe, die ein Detail zu betrachten.

Es wird argumentiert, dass es viel befürchten, dass diese Vereinbarung der FSSPX zum Schweigen zu bringen, wie es in der Tat de facto mit anderen Gruppen regularisiert. Ich eigentlich bin ich keine Angst vor, dass, weil die Auswirkungen klein wären. Vor 25 Jahren, als es kein Internet war, stellte die FSSPX fast die einzige Organisation, die strukturelle und wirtschaftliche Macht hatte Ideen durch Bücher, Audios, Vorträge zu verbreiten. Heute alles wurde komplett dank des Internet relativiert, und ich denke, vor einigen Jahren, dass das wirkliche kritische Gewicht nicht oder die FSSPX tragen und absolut niemanden wie oder Umlaufbahn, aber die Webseite legen viele von ihnen mit Priester einzeln.

Es ist Zeit für die Einheit, die Zeit der Illusion und vor allem Zeit, um den Heiligen Geist zu beten, uns alle in diesem Kampf zu erleuchten.

Francisco hat große Not gebracht, aber, und hier sind die unergründlichen Wege des Herrn sind immer viele Menschen zu vereinen ihre Augen öffnen und alten Groll zu vergessen, beginnen sie zu sehen, wen sie als Feinde, bis vor kurzem, als Brüder Schlacht.

Wir beten für sie.

*****
FSSPX: Die Vereinbarung mit Rom. Selbstmord oder Hoffnung? Meinung eines Mitglieds...Rom soll sich schämen, versprochen und dennoch so lange hängen zu lassen...

Miguel Ángel Yanez
http://adelantelafe.com/fsspx-acuerdo-ro...idio-esperanza/
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http://www.cfnews.org/page10/page94/page94.html

von esther10 25.03.2017 00:24

Papst fordert die EU-Staats- und Regierungschefs auf, den Weg eines neuen europäischen Humanismus zu "brennen"
Von Junno Arocho Esteves
Gesendet Freitag, 24. Mär 2017


Papst Franziskus spricht während des Gipfeltreffens der Europäischen Union im Vatikan (ZNS)
Francis adressiert 27 Führer am Vorabend des Vertrags von Rom-Jubiläum

Europa muss die Erinnerungen und Lehren der vergangenen Tragödien wiederherstellen, um den Herausforderungen zu begegnen, denen sich die Europäer heute gegenübersehen, die eher die Menschheit zu teilen, als Papst Francis gesagt hat.

Während die Gründungsväter von dem, was jetzt die Europäische Union zu einem "vereinigten und offenen Europa" gearbeitet hat, frei von den nach dem Zweiten Weltkrieg errichteten "Mauern und Divisionen", die Tragödie von Armut und Gewalt, die Millionen von unschuldigen Menschen betrifft, Papst sagte den europäischen Führern im Vatikan versammelt.

"Wo die Generationen sehnten, den Fall jener Zeichen der erzwungenen Feindseligkeit zu sehen, in diesen Tagen diskutieren wir, wie wir die" Gefahren "unserer Zeit aushalten können, beginnend mit der langen Akte von Frauen, Männern und Kindern, die vor Krieg und Armut fliehen und nur einen Zukunft für sich selbst und ihre Lieben ", sagte er.

Papst Franziskus begrüßte die 27 europäischen Staatsoberhäupter zum Vatikan zum Gedenken an den 60. Jahrestag der Unterzeichnung der Römischen Verträge, die zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und zur Europäischen Atomgemeinschaft führten.

Am 25. März 1957 unterzeichneten die Verträge, um Europa nach der Verwüstung des Zweiten Weltkrieges zu vereinen. Die Vereinbarungen legten den Grundstein für das, was schließlich zur Europäischen Union wurde.



Als er die Sala Regia des Apostolischen Palastes betrat, legte Papst Franziskus seine Hand über sein Herz und verbeugte sich leicht den europäischen Führern, bevor er seinen Platz einnahm. Am Ende des Publikums gingen er und die Regierungsführer in die Sixtinische Kapelle und stellten ein Foto vor Michelangelos Fresko, dem Jüngsten Gericht, vor.

In seiner Rede sagte der Papst, dass das Gedenken an den Vertrag nicht auf "eine Erinnerung an die Vergangenheit" reduziert werden sollte, sondern einen Wunsch motivieren sollte, dieses Ereignis zu erleben, um seine Bedeutung für die Gegenwart zu schätzen.

"Die Erinnerung an diesen Tag hängt mit den heutigen Hoffnungen und Erwartungen der Menschen Europas zusammen, die in der Gegenwart zur Unterscheidung kommen, damit die begonnene Reise mit erneuter Begeisterung und Vertrauen fortfahren kann", sagte er.

Im Mittelpunkt der Gründung der Gründungsväter eines vereinten Europas, setzte sich der Papst fort, war die Sorge um die menschliche Person, die nach jahrelangen Blutvergießen auf "dem Glauben an die Möglichkeit einer besseren Zukunft" stand.

"Dieser Geist bleibt so notwendig wie heute, angesichts der zentrifugalen Impulse und der Versuchung, die Gründungsideale der Vereinigung zu produktiven, wirtschaftlichen und finanziellen Bedürfnissen zu reduzieren", sagte er.

Aber trotz der Errungenschaften bei der Schaffung von Einheit und Solidarität, sagte Papst Franziskus, Europa leidet heute unter einem "Gedächtnis", wo der Friede jetzt "als überflüssig" angesehen wird.

Um den in der Vergangenheit erreichten Frieden wiederzuerlangen, fügte er hinzu, Europa müsse sich wieder mit seinen christlichen Wurzeln verbinden, sonst würden die westlichen Werte der Würde, der Freiheit und der Gerechtigkeit weitgehend unverständlich sein.

"Die Fruchtbarkeit dieses Zusammenhangs wird es möglich machen, authentisch säkulare Gesellschaften, die frei von ideologischen Konflikten sind, mit gleichem Raum für die Eingeborenen und den Einwanderer für Gläubige und Nichtgläubige zu bauen", sagte der Papst.

Die Wirtschaftskrise des vergangenen Jahrzehnts, die Krise der Familie "und die etablierten sozialen Modelle" und die aktuelle Migrationskrise, sagte er, bieten den europäischen Führern die Möglichkeit, sich zu erörtern und zu bewerten, als "Angst und tiefe Verwirrung zu erzeugen".

"Unsere ist eine Zeit der Unterscheidung, eine, die uns einlädt, zu bestimmen, was wesentlich ist und auf ihm zu bauen", sagte der Papst. "Es ist eine Zeit der Herausforderung und Chance."
Europa, fügte er hinzu, wird neue Hoffnung finden, "wenn der Mensch im Mittelpunkt steht und das Herz ihrer Institutionen", um "die wachsende" Spaltung zwischen der Bürgerschaft und dem Europäer zu stürzen Institutionen, die oft als fern und unaufmerksam für die verschiedenen in der Gewerkschaft vorhandenen Empfindungen wahrgenommen werden ".

Die Migrationskrise bietet auch den europäischen Führern die Möglichkeit, sich zu wehren, Angst und "falsche Formen der Sicherheit" zu verweigern, während sie den Bürgern des Kontinents eine viel tiefere Frage stellen.

"Welche Kultur sieht Europa heute vor?", Fragte er und fügte hinzu, dass die Angst vor Migranten "seine Ursache für den Verlust von Idealen" hat.

"Ohne einen Ansatz, der von diesen Idealen inspiriert ist, werden wir am Ende von der Angst beherrscht, dass andere uns von unseren üblichen Gewohnheiten abschrauben, uns den vertrauten Komfort entziehen und irgendwie einen Lebensstil in Frage stellen, der allzu oft aus materiellem Wohlstand allein besteht."

Durch die Verteidigung von Familien, die Investition in die Entwicklung und den Frieden und die Verteidigung der Familie und des Lebens "in all ihrer Heiligkeit", kann Europa wieder neue Wege finden, um seinen Kurs zu lenken, sagte Papst Franziskus den europäischen Staatsoberhäuptern.

"Als Führer sind Sie aufgerufen, den Weg eines neuen europäischen Humanismus aus Idealen und konkreten Handlungen zu brennen", sagte der Papst. "Das bedeutet, dass es sich nicht darum handelt, praktische Entscheidungen zu treffen, die in der Lage sind, auf die wirklichen Probleme der Menschen zu antworten und den Test der Zeit zu steuern.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...opean-humanism/


"

von esther10 25.03.2017 00:24


Intervention gegen einen katastrophalen Papsttum: als Kaiser Otto der Große gerettet, die Kirche

03/14/17von Rorate Caeli

Geschrieben von : Rorate Caeli
P ara die meisten Amerikaner stark von Hollywood Filmproduktionen beeinflusst, das alles „Reich“ autodenomine ist verpönt, und gute Regierungen haben Namen wie „The Federation“.

Doch für katholische Christen „Reich“ war nie ein schlechtes Wort, sondern bezieht sich auf christianisierten Römischem Reich, Christentum Rock Politik, nicht nur in Europa, sondern in der ganzen Welt.

Seine führende Figur, Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, wurde gewählt, und der römische Papst.

Römisch-deutschen Kaiser war kein Diktator, viel weniger ein Despot, sondern ein Zentrum der Loyalität und die christlichen Symbolik, die ersten christlichen Herrscher.


Der Kaiser regierte nur wenige Staaten direkt und damit eine Ehre regierten betrachtet zu sein unmittelbar - „ohne einen Mediator“ - direkt reagiert der Kaiser ohne Zwischen Herrscher.

Der Kaiser hatte auch das Recht - und die Pflicht - zu schaffen und alle allgemeinen ökumenischen Konzilien der Kirche zu leiten. In der Tat hat es in den ersten 1100 Jahren der christlichen Geschichte.

Es stimmt, dass die Dekrete dieser Räte nicht autoritative Lehre angesehen werden könnten, wenn sie nicht vom Papst bestätigt wurden, aber der römische Kaiser war die Schaffung und die Treffen der Bischöfe und Kardinäle den Vorsitz, nicht der Papst.

Diese doppelte Gewaltenteilung war von zentraler Bedeutung für die Errichtung des Christentums, der durch unseren Herren [ Lucas2: 38 ] und durch den ersten Papst lehrte [ 1 Peter 2: 13-14, 17 ].

Das Römische Reich hatte auch die Macht, die Wahl eines Papst Veto und der Papst von einem Rat abgesetzt entfernen konnte, auch ein vom Kaiser organisiert Rat zu diesem Zweck.

Otto war der Große der Kaiser, der diese Macht mit eingriff in 963 die Kirche von korrupten Papst Johannes XII zu speichern.


Kaiser Otto I. (23. November 912-7 Mai 973) gekrönt wurde römisch-deutschen Kaiser im Jahr 962, in dem alten Petersdom in Rom von Papst Johannes XII, der Papst selbst dann würde er aus dem Amt entfernen .

Dies wurde während der Zeit aufgetreten , daß der Historiker Kardinal Baronius genannt saeculum obscurum oder „dunkle Zeitalter“ des Papsttums, für die Papstwahl zwischen 904 und 964 wurden von der Frau und Töchter von Theophylactus zusammengestellt und überprüft, Graf von Tusculum, Theodora und Marozia , dass Rom regiert und sorgte dafür , dass ihre Liebhaber und Kinder wurden Papas genannt.

Marozia, Patrizier und Senator von Rom, war Konkubine von Papst Sergius III (der den Mord an seinen beiden Vorgängern angeblich bestellt, Päpste Leo V und Christopher) und sein Sohn wurden Papst Johannes XI. Ich habe einsperrt und töte seine ehemalige Geliebte, Papst John X, Raum für seinen neuen Liebling, Papst Leo VI zu machen.

Papst Johannes XII, Enkel von Senator Marozia, wurde am 16. Dezember 955 zum Papst gewählt.

Im Gegensatz durch den römischen Adel, weder mehr noch weniger als der König Berengario II von Italien, Papst Johannes entschließt er sich zu dem mächtigen Otto ansprechen.

Zusammen bilden sie am 13. ratifizierten 962 Februar das Diplom Ottonianum , der erste Kaiser Garantie wirksame Schutz seit dem Ende des karolingischen Reiches.

Allerdings begann Otto zu hören , dass John „sein ganzes Leben vergeblich und Ehebruch verbracht“ und ermahnte ihn
stark.

John ignorierte die Mahnung Otto, der dann nach Rom ging. Papst Johannes floh mit ihm den päpstlichen Schatz nehmen.

Dann entschied der Kaiser Otto seine legitime imperiale Macht auszuüben, die Kirche von einem korrupten und gefährlichen Papst zu retten. Er nannte einen Rat der Kardinäle und Bischöfe in Rom über die Angelegenheit zu entscheiden.

Dieser Rat gefordert, dass Papst Johannes XII vorlag sich gegen eine Reihe von Gebühren zu verteidigen.

Papst Johannes reagierte mit Drohungen der Exkommunikation, der versucht, ihn abzusetzen und ging dann in den Bergen von Kampanien Jagd.

Der Rat erklärte Papst Johannes XII abgesetzt und ging zur Wahl von Papst León XIII, war er immer noch nicht gut liegt (er erhielt alle Aufträge an einem Tag, den Kardinal-Bischof von Ostia).

Kaiser Otto kehrte in seine Besitzungen in Deutschland, die John, die Rückkehr nach Rom im Februar 964 und die Geistlichkeit bestochen zu haben und den römischen Adels, eine Synode genannt, die illegale Entlassung erklärt und beantragte die Aufhebung von Papst Leo VIII.

Dann befahl John seine Feinde wurden verstümmelt, kehrte nach dem Papstthron und forderte Frieden des Kaisers Otto, in der Hoffnung nicht berührt werden. Aber in der Zwischenzeit, am 14. Mai 964 starb John Streitigkeiten zunichte gemacht.

Nach Liudprand von Cremona, starb John in flagranti , durch den Ehemann seiner ehebrecherisch Konkubine getötet

Zeitgenossen beklagten, dass Papst Johannes war ordentlicher und unmoralisch und dass der Lateranpalast war ein Bordell.

Nach Johns Tod wählten die Römer einen neuen Papst Benedikt V, obwohl Papst Leo VIII noch am Leben war.

Als er das hörte, mobilisierte der Kaiser Otto seine Truppen und marschierte nach Rom und zwang die Römer die Wahl von Leo und verbannte Benedikt zu akzeptieren.

Leo VIII starb am 1. März 965 V und Benedikt starb im Juli, so im Oktober von 965, ein neuer Rat gewählt Papst Juan XIII mit Zustimmung von Otto.

Allerdings erwies sich Juan XIII unbeliebt bei den Römern, die gefangen genommen und verhaftet. Er appellierte auch für seine Hilfe zu Otto.


Otto mehr Autorität als römischer Kaiser ausgeübt und marschierte auf Rom, die Wiederherstellung Juan XIII im November 966 und die aufständischen Römer quieting.

Otto nahm dann Residenz in Rom bis zu erhalten, um mit Juan XIII das österliche Triduum in Ravenna zu feiern.

Die wirkliche kanonische Position mehrere gewählt pontiffs bleibt umstritten, aber niemand bestreitet, dass der Kaiser Otto die Kirche gerettet. Heute gibt es einen Unterschied.

hiergeht es weiter

http://adelantelafe.com/intervencion-des...lvo-la-iglesia/

von esther10 25.03.2017 00:22

Die entscheidende Bedeutung der Himmel des Wartens
11/3/17von Rafael María Molina Sánchez


...schon im Paradies sein, weit weg von einer egoistischen oder escapist Haltung zu sein , ist etwas , das Gott sehr beliebt , denn wie St. Augustinus sagt: „ Du hast uns , Herr, für Sie und unruhig ist unser Herz , bis es ruht in dir“ .

Sagt St. Alphonsus Liguori im Fegefeuer der Entzug von Gott besonders hart sein , besonders für jene Seelen , die wenig Lust hatte in den Himmel Qual zu gehen. Diese Qual ist besonders im Zusammenhang mit der Kälte in dem Wunsch , Paradies, anstatt für Sünden begangen. Obwohl wir können jetzt nicht verstehen , was diese Qual des Entzugs von Gott, im Jenseits eine der schrecklichsten ist. Tatsächlich ist die in der Hölle verdammt noch mehr leiden Entziehung Gott als durch körperliche Strafen, die die Sinne wie Flammen beeinflussen.

Heilige, sagt St. Alphonsus, wurden pining immer in der Glorie zu sein. Santa Teresa de Jesus sagte: „Ich lebe , ohne in mir zu leben und ich hoffe , das Leben so hoch , dass ich sterben , weil ich nicht sterben kann.“

St. Fran de Asís sagte: „So groß ist das Gute Ich hoffe, dass ich in Süßigkeit schmilzt all die Qual.“ Inbrünstig wünschen , um in das Reich Gottes zu sein ist ein Akt der vollkommenen Liebe selbst. Wie das ewige Leben ist mit seinem Tod ein guter so groß , dass Jesus Christus möglich gemacht, es ist nur , dass kleine Seelen , die wollte , um ihre Strafe zu erhalten.

Unterrichtet St. Alfons von Liguori , Doktor der Kirche, die zum Zeitpunkt der Eingabe Himmel, eine Seele , das Licht der Herrlichkeit betrachtet, ohne Schleier, die unendliche Schönheit Gottes. Es wird sofort in die göttliche Liebe getaucht, er vergisst sich selbst und denkt nur in der Liebe, total Glück zu erfahren. Gott wird jede Seele, nach kommen zu seinen Verdiensten. Wir werden nicht unsere Persönlichkeit verlieren, aber wir werden in einem Meer der Liebe und unsere Freude vollkommen wird getauchten fühlen.

Natürlich jede Erklärung der Geheimnisse des ewigen Bliss wird immer absolut nicht in der Lage sein, uns mehr als ein unendlich kleinen Teil zu verstehen, das Wunder, dass die volle Erfahrung Gott ist. Unser begrenzter menschlicher Verstand kann jetzt nicht verstehen, was wird das Glück.

Aber dann ja wir können, und wir erkennen, dass alle unsere körperlichen und geistigen Leiden, Trauer und Angst auf der Erde wert und wir immer noch so wenig scheinen in Bezug endlose Freude. So wollen wir uns Intensität im Himmel in der Gesellschaft von Gott, unserem Herrn und der Jungfrau und allen Heiligen finden.

Said St. Therese von Lisieux , die Gott in deinem Herzen legt , die Sie wollen gewähren.

Santa Faustina Kowalska schrieb über seine Vision des Himmels:

„Heute ging ich in dem Himmel, im Geist, und sah seine unvorstellbare Schönheit und das Glück, das uns nach dem Tod erwartet. Ich sah Kreaturen geben ständig Lob und Ruhm zu Gott. Ich sah, wie groß ist das Glück in Gott, der alle seine Geschöpfe diffundiert, so dass sie glücklich; und so alle Ehre und Lob, das von Glück zurück zu ihrer Quelle entspringt; und geben Sie die Tiefen Gottes, das innere Leben Gottes betrachten, dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist, den sie nie verstehen oder begreifen. Diese Quelle des Glücks ist in seinem Wesen unveränderlich, aber es ist immer neu, sprudelte hervor Glück für alle Lebewesen“.

St. Alphonsus Liguori erzählte eine Geschichte , dass er ein überlegenes des Jesuitenordens geteilt , die nach dem Tod erschien und sprach über die Behandlung Menschen im Himmel erwarten.

Nach dem Verstorbenen, sind die Belohnungen des Himmels für alle nicht gleich, die kommen, sondern alle, die geben Sie sind gleichermaßen zufrieden:

„Ich bin jetzt im Himmel, ist König Philipp II von Spanien in zu Himmel. Beide genossen die ewige Belohnung des Paradieses, aber es ist für jeden von uns. Mein Glück ist viel größer als bei Ihnen, weil es nicht mögen, wenn wir auf der Erde noch waren, wo er Lizenz war, und ich war ein gewöhnlicher Mensch. Wir waren so weit wie das Land des Himmels, aber jetzt ist es das Gegenteil: Ich war bescheiden im Vergleich mit dem König auf der Erde, und er übertraf in Herrlichkeit im Himmel. Allerdings sind beide glücklich, und unsere Herzen sind rundum zufrieden. "

Papst Gregor der Große sprach von der übernatürlichen Einheit zwischen totaler Gemeinschaft der Heiligen im Himmel, und seine scheinbar unendliches Wissen: „Neben all dem eine wunderbare Gnade zu den Heiligen im Himmel gegeben, denn sie wissen nicht nur diejenigen , mit denen sie waren vertraut mit in dieser Welt, sondern auch diejenigen , die noch nie zuvor gesehen, und sich mit ihnen in einer vertrauten , als ob Vergangenheit Form sie gesehen und bekannt hatte , und daher, wenn sie die Vorfahren sehen in diesem Ort der ewigen Seligkeit, dann werden sie Blick wissen, gehörten die , dessen Leben über. Nun sehen , was sie mit einem unbeschreiblich an diesem Ort zu tun, wie alle Helligkeit, betrachten Gott, was sie wissen, wenn sie wissen , wer alles weiß? "

Fray Luis de Granada , eine der größten spanischen Schriftsteller des sechzehnten Jahrhunderts Mystiker, sinniert in seinem klassischen Werk „Gebet und Meditation“ , wie wunderbar es Gott Gesicht sehen zu Angesicht. „Die Schönheit Gott genug , um unsere Seelen Ruhe erfüllt.“ Auch pries die unvergleichliche Schönheit und Lieblichkeit des Himmels, wo wir Musik und erhabenen Landschaften , deren Schönheit jenseits aller Vorstellungskraft usw. genießen

Eine der größten Freuden des Himmels wird die außergewöhnliche Schönheit der sieht Selige Jungfrau , unsere Mutter. Dort hat Kenntnis von allem, was Fürbitte hat für uns uns das Heil zu helfen und eine unbeschreibliche Liebe in Ihrem Unternehmen fühlen.

Schließlich erinnern, was Theologie lehrt uns über die Qualitäten des auferstandenen Körper, von denen wir im Himmel genießen.

Unempfindlichkeit , dass die Eigenschaft, die ist nicht zugänglich , sie schlechte körperliche jegliche Art, das heißt, Leid, Krankheit und Tod.

Subtilität ist die Eigenschaft , durch die der Körper wie Geister werden als Körper ohne Verletzungen oder Schäden eindringen kann, dh durch andere Körper passieren kann.

Beweglichkeit ist die Fähigkeit des Körpers , den Geist in all ihren Bewegungen mit Leichtigkeit zu gehorchen und Geschwindigkeit, dh sofort.

Clarity ist frei von allen schmählichen und überquellenden Schönheit und Pracht.
Jesus sagt uns: „Der Gerechte wird wie die Sonne im Reich ihres Vaters leuchtet“ (Mt 13, 43)

Rafael María Molina Sánchez
http://adelantelafe.com/la-importancia-c...medium=facebook
http://adelantelafe.com/author/rafaelmariamolina/

von esther10 25.03.2017 00:21

Wir haben gesehen,
Glauben Sie, die Kirche noch in der Gegenwart Gottes in der Eucharistie? Von außen betrachtet, scheint es nicht,
27/8/16durch gesehen haben



die wirkliche Gegenwart Gottes in der Eucharistie Respektlosigkeit macht Katholizismus ist zu Menschen außerhalb nicht glaubwürdig. Das ist die Lehre, die den amerikanischen Schriftsteller Patrick Madrid, im Gespräch mit einem Mormon gebracht hat. Diese Begegnung mit ihm in seinem Buch Life Lessons. Fünfzig Dinge , die ich in meinen ersten fünfzig Jahren gelernt (Life Lessons. Fünfzig Dinge , die ich in meinen ersten 50 Jahren gelernt habe).
Einen Tag gab Madrid einen Vortrag über den katholischen Glauben. Am Ende der Präsentation wurde er von einem Mitglied der „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“, dh eine Mormon genähert. Dieser Mann konnte nicht glauben, dass die Katholiken glauben fest daran, dass Madrid hatte gerade erklärt. Er hatte teilgenommen - in einigen Hochzeiten und einige Messen sagen: „Ich habe Leute gesehen, die Kaugummi in den Mund hatte, wie sie die Gemeinschaft erhalten ging“. Andere wurden gebohrt oder Gruß an Familie und Freunde, während sie im Einklang waren. Ich habe auch Leute gesehen, die nach dem Empfang Gemeinschaft desinteressiert oder gleichgültig waren.

Mormon hat keine provokative Art und Weise sagen, aber ehrlich gesagt, dass ich nicht verstehen, die Tatsache, dass die Katholiken glauben, was er gerade gehört hatte. Und hatte Madrid zugeben, dass sein Gesprächspartner Bemerkungen zu entsprechen, was viele, zu viele Messen geschieht in.

„Wenn ich geglaubt, was Sie lehren, wenn Sie wirklich glauben, dass die Eucharistie der gleiche Gott ist, und ist nicht nur ein Symbol, werfen sie mich auf den Boden vor der Eucharistie und bleibt hingestreckt“, fuhr der Mann fort. Dieser Mangel an Respekt, hatte nicht Anbetung nie unter den Katholiken gesehen. So leitete er die Katholiken glauben nicht an die wirkliche Gegenwart Gottes im Sakrament.

Die Lehre, die Madrid hat aus dieser Sitzung zog sich wie folgt: mit seiner Oberflächlichkeit und Wärme vor dem Leib und das Blut des Herrn, und der Mangel an Furcht vor Gott, Katholiken verwirrt und „un-evangelisieren“ diejenigen, die keinen Glauben haben.

[In Gabriello Sabbatelli. Originalartikel ]
http://www.iltimone.org/35048,News.html

von esther10 25.03.2017 00:21

Frühsexualisierung nach umstrittenen Sexualtheorien – Lehrplanmängel
14. Januar 2017 Genderideologie, Hintergrund 13


Frühsexualisierung: "Sexualpädagogik der Vielfalt" darf keine Schule machen.
In Hessen ist seit dem Schuljahresbeginn im August 2016 ein neuer Sexualerziehungslehrplan für allgemeinbildende Schulen gültig. Im Vorfeld und besonders nach der Inkraftsetzung gab es von vielen Seiten kritische Stimmen und Eingaben gegen den Erlass.

Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker.

Der hessische Kultusminister R. Alexander Lorz weist in seinem Brief an die Kritiker vom 26. 10. 2016 den „oftmals erhobenen Vorwurf zurück, dass nach dem neuen Lehrplan eine Frühsexualisierung stattfinde“. Die entsprechende Befürchtung versucht er zu zerstreuen, indem er die verbindlichen Inhalte für die Altersstufe der Grundschule darstellt. Bezeichnenderweise lässt er bei der Aufzählung das einschlägige Thema unter den Tisch fallen. An zweiter Stelle des Themenkatalogs für die 6- bis 10-jährigen Grundschüler heißt es: „kindliches Sexualverhalten – ich mag mich, ich mag dich“.



Kindliche Sexualität – durch „wissenschaftliche“ Missbrauchsmanipulationen erwiesen?

Hinter dem verbindlichen Thema vom „kindlichen Sexualverhalten“ steht die Behauptung, dass Kinder vom Kleinkindalter an bis zum Ende der Latenzzeit sexuelle Bedürfnisse und Triebkräfte hätten. Die würden sich in kindlichem Sexualverhalten ausdrücken. Diese These ist von dem umstrittenen Autor A. Charles Kinsey vor 60 Jahren aufgebracht worden. Er publizierte Studien, nach denen schon kleinere Kinder orgasmusfähig seien, Jungen sogar mehrfach hintereinander. Doch diese Ergebnisse waren durch Missbrauchsmanipulationen von Pädophilen erzeugt worden. Kinseys „wissenschaftliche Studien“ müssen als Fälschungen eingestuft werden.

Gleichwohl haben seine Werke zu einer Schulbildung von zwei Generationen von Kinseyanern beigetragen. In Deutschland wurde Helmut Kentler zum Urvater der Frühsexualisierung. Aus seiner Schule kommt der einflussreiche Kieler Professor Uwe Sielert (67), der wiederum jüngere Sexualpädagogen wie Elisabeth Tuider und Stefan Timmermanns fördert.


Demo für alle gegen die Sexualisierung der Kinder durch die Schule
Kentlers Schüler Sielert behauptet in einem Artikel der Wochenzeitung Die ZEIT vom 21. 11. 2016, Kinder vor der Pubertät und Geschlechtsreife seien „sexuelle Wesen“. Das sei Ergebnis „wissenschaftlicher Evidenz“ – wohl aus Kinseys und Kentlers Werken.

Selbst wenn Kinder Handlungen zeigen, die bei geschlechtsreifen Personen als sexuelles Verhalten angesehen werden, so sind die bei vorpubertären Kindern aus einem anderem Kontext zu deuten: Gegenseitiges Beschauen, Berühren, Hautkontakte, Ansätze von Schmusen etc. geschehen eben nicht aus sexuellen Triebkräften, sondern aus kindlicher Neugier, Nachahmung von Erwachsenen und anderen Motiven.

Aus den Schriften von Frühsexualisierungspädagogen ergibt sich, dass sie die sexuelle Bedürfnis- und Erfahrungswelt von Erwachsenen auf Kinder zurückprojizieren. Bei Sielert kommt das in einem Zitat zum Ausdruck, in dem er Kindern sexuelle Bedürfnisse nach „Lusterfahrungen und zärtlichen Gefühlen“ zuschreibt. Noch deutlicher wird der Projektionscharakter in seinen weiteren Ausführungen. Bei Erwachsenen sind sexuelle Aktivitäten vielfach mit „Bindungs- und Beziehungswünschen“ gekoppelt. Genau das unterstellt Sielert schon den Kleinen in Kindergarten und Grundschule: Als wenn Freundschaften unter Kindern mit sexuellen Gefühlen und Bedürfnissen einhergingen!

Fragwürdige Frühsexualisierung in der Grundschule

Die Sexualwissenschaftlerin Prof. Karla Etschenberg deckt solche Frühsexualisierungstendenzen in einem FAZ-Interview vom 24. 9. 2016 auch in der hessischen Sexualerziehungsrichtlinie auf. Das im alten Lehrplan vorgesehene Thema: „Ich mag mich, ich mag dich“ bekomme im neuen durch den Zusatz „kindliches Sexualverhalten“ einen anderen – fragwürdigen – Akzent: „Da spürt man die Tendenz, kindliches Verhalten als sexuell zu interpretieren.“ Denn in diesem Fall wird das kindliche ‚Mögen’ eines anderen Kindes in Zusammenhang gebracht mit sexuell getöntem Verhalten oder gar Sexualbegehren.

Gegen eine solche Frühsexualisierung ihrer Kinder wehren sich die Eltern mit Recht. Darüber hinaus ist es weder sachlogisch noch wissenschaftlich begründet, wenn bei Kindern vor der Pubertät bestimmte kindliche Handlungen als „kindliches Sexualverhalten“ ausgedeutet bzw. den Kindern eingeredet werden.

Etwas anderes ist es, wenn die Kinder in der dritten und vierten Klasse behutsam auf die zukommenden physischen und psychischen Veränderungen der Geschlechtsreife vorbereitet werden. Aber dieses sinnvolle Thema aus dem alten Lehrplan: „Der kleine Unterschied wird größer – Vorbereitung auf die Pubertät“ wurde unverständlicherweise gestrichen im neuen Plan.

Der Lehrplan als Türöffner für eine exzessive Sexualpädagogik

Frau Etschenberg weist auf einen weiteren, hochproblematischen Ansatz im Sexualerziehungslehrplan auf. Als eines der „Aufgaben und Ziele schulischer Sexualerziehung“ wird dort im zweiten Kapitel aufgeführt: „Respekt der sexuellen Selbstbestimmung von Kindern und Jugendlichen“.

Demonstration gegen die Sexualisierung der Kinder am 30. 10. 2016 in Wiesbaden vor dem Amtssitz des hessischen Kultusministers
Demo für alle gegen die Sexualisierung der Kinder am 30. 10. 2016 vor dem hessischen Kultusministerium in Wiesbaden
In Anlehnung an „sexualpädagogische Veröffentlichungen“ könne dieser Satz als Ermunterung zur Frühsexualisierung interpretiert werden. Die entsprechende Rechtfertigung lautet etwa: Der Respekt vor dem sexuellen Selbstbestimmungsrecht der Kinder würde es erfordern, ihnen vorbehaltlose Informationen über alles erdenklich Sexuelle zu geben. Weitere Folgerungen von Sexualpädagogen lauten, über die Informationen hinaus müsste man den Kindern Anregungen zu sexuellen Handlungen von frühester Kindheit an geben. In diesem Sinne wäre die Forderung nach Respekt der sexuellen Selbstbestimmung von Kindern „ein Beitrag zur Sexualisierung von Kindern“ – so Frau Etschenberg.

Aus den Andeutungen ist unschwer zu erkennen, dass die Sexualwissenschaftlerin vor solchen Publikationen wie „Sexualpädagogik der Vielfalt“ von Elisabeth Tuider und anderen warnt. Die Veröffentlichungen aus der Sielert-Schule stützen sich auf die oben erwähnte These von frühkindlicher Sexualität. Aus dem postulierten Respekt vor der kindlichen Selbstbestimmung in Sachen Sexualität nimmt sich die Frühsexualisierungspädagogen das Recht heraus, Kinder ab dem Kindergartenalter exzessiv mit sexuellen Informationen und Ermunterungen zu sexueller Neugierde zu bedrängen.

Das geschieht z. B. durch das Arrangieren von Situationen, in denen das Interesse auf die eigenen Geschlechtsorgane oder die von anderen geleitet wird. So werden die Kinder aufgefordert, sich nackt vor oder sogar auf Spiegel zu stellen, um sie dann mit Erklärungen zu den Genitalien zu überschütten. Diese schamverletzende Frühsexualisierung wollen die meisten Eltern nicht.

Der alte Lehrplan hatte noch die angemessene Berücksichtigung des „natürlichen Schamgefühls“ angemahnt. Die neue Richtlinie enthält eine solche Barriere der sexuellen Grenzverletzung nicht mehr.

Altersmäßige Überforderung in der Pubertätsphase

Für die Altersstufe der Frühpubertät (10- bis 12-Jährige) ist im hessischen Lehrplan das Thema der sexuellen Vielfalt verbindlich vorgeschrieben. Es sollen die „unterschiedlichen sexuellen Orientierungen und geschlechtliche Identitäten (Hetero-, Bi-, Homo- und Transsexualität)“ behandelt werden. Begriffe und Beispiele bedeuteten eine altersmäßige Überforderung. Zu dieser Einschätzung kommt der Vorsitzende des hessischen Philologenverbandes in seiner Stellungnahme vom 1. 11. 2016.

Denn unter entwicklungspsychologischen Gesichtspunkten dürfte das Thema in dieser Altersstufe fehl am Platz sein. In der frühen Pubertätsphase haben die Schüler/innen genug „Probleme“ mit sich und dem jeweils anderen Geschlecht. Das Thema „Transsexualität“ in der 5. oder 6. Klasse hält Karla Etschenberg „sogar für gefährlich, wenn es ungeschickt angegangen wird“. Es könne „Kinder zu Beginn der Pubertät stark verunsichern“ – so ihre Überlegung im oben erwähnten FAZ-Interview.

„Auch einen Unterricht über das Thema ‚erste Liebe’ bei Zehn- bis Zwölfjährigen stelle ich mir ein bisschen verkrampft vor“, meinte Frau Etschenberg weiter. Denn über Liebe könnten die Kinder in dieser Altersstufe nur phantasieren. Nach Erich Fromm ist der Terminus „Liebe“ für pubertäres Schwärmen und Verliebtsein unangemessen. Darüber hinaus wird mit solchen verfrühten Themen in der Regel ein normierender sozialer Druck aufgebaut. Kinder mit verzögerter Entwicklung könnten sich zu ersten Sexualerfahrungen gedrängt fühlen.

Nach den Vorschlägen der Sexualprofessorin Elisabeth Tuider sollen ältere Kinder schon in der Pubertätszeit ihre Lieblingssexualpraktik mitteilen. Sex-Werkzeuge wie Dildo und Handschellen, Vibrator und Latexhandschuhe, Lederpeitsche und Taschenmuschi dürften Gegenstand der schulischen Sexualerziehung sein. Schüler/innen sollten alles lernen über Anal- und Oralverkehr, Gang Bang und den „neuen Puff“. Auch das ist eine Frühsexualisierung im Sinne einer nicht altersgemäßen Geschlechtererziehung.

Tuider und Sielert betonen stets, sie reagierten doch nur auf die mediale Sexualisierung, die die Jugendlichen verunsicherten. Etwa 70 Prozent der 13-jährigen Jungs würden gelegentlich Pornografie sehen. Aber statt dieser Pornografisierung der Jugend pädagogisch entgegenzuwirken, verstricken die exzessiven Sexualpädagogen mit ihren vielfältigen Sex-Verleitungen Kinder und Jugendliche immer tiefer in den Strudel der medial vermittelten Sex-Industrie.


Mißbrauchte Schule
Protest gegen den Mißbrauch der Schule
Dabei wirkt Tuiders These: „Die Kinder bestimmen die Themen“ als pädagogische Täuschung. In ihrem schon genannten Methodenbuch sollen mehrfach Schüler/innen mit Sexartikeln aus dem Sexshop (wie oben erwähnt) konfrontiert werden. Oder: „Die Jugendlichen werden ermutigt, scheinbar Ekliges, Verbotenes und Perverses zu nennen.“ Diese Sex-Begriffe sollen dann einzeln erklärt werden. Schließlich werden die Kursteilnehmer aufgefordert, „galaktische Sex-Praktiken“ zu erfinden und sich zu überlegen, „wer welchen Sex wann, wie, mit wem, unter Verwendung welcher Hilfsmittel hat“.

Hier zeigt sich: Tuider praktiziert mit ihren didaktischen Arrangements eine lenkende und (über-) fordernde Sexualisierungspädagogik. Sie fördert mit der Ausbreitung von Sexwerkzeugen das Sexualisierungsklima in einer Gruppe, reizt mit Fragestellungen die Sexualphantasie und lenkt die Jugendlichen mit Aufforderungen auf diverse und perverse Sexpraktiken. Letztlich verstößt Tuider gegen das pädagogische Überwältigungsverbot.

Frau Etschenberg macht in dem besagten Interview den Unterschied zwischen ‚zurückhaltender’ Sexualerziehung – wie es die Schulgesetze vorschreiben – und Sexualisierungsunterricht klar: Nach den Vorschlägen von Frau Tuider sollen die Lehrpersonen anhand von Sexspielzeugen einen „handlungsorientierten“ Unterricht initiieren mit vielen nicht-erfragten Informationen, aber ohne Orientierungshilfe. Sie dagegen möchte nur dann, wenn die Schüler über seltene und ausgefallene Sexualpraktiken nachfragen, darauf eingehen, sachlich informieren und dabei auch gegebenenfalls über Risiken sprechen.

Tuiders „Sexualpädagogik der Vielfalt“ bedeutet die Propagierung von vielfältigen Lust- und Sexualpraktiken für ältere Kinder und Jugendliche. Diesem Sexualisierungsansatz liegt ein reduktionistisches Menschenbild zugrunde. Dabei werden die Schüler zu einem instrumentellen Verhältnis zu sich selbst angehalten. Ihre Sexualität und Sexualorgane sollen sie allein als Werkzeug der Lusterzeugung und Triebbefriedigung ansehen – etwa bei der Frage aus Tuiders Methodenschatz: „Wo könnte der Penis sonst noch stecken?“.

Ein Lehrplan ohne ganzheitliches Erziehungskonzept – Türöffner für die exzessive Sexualpädagogik der Vielfalt

Eine solche Sexualisierungspädagogik widerspricht den Erwartungen der Eltern wie auch dem staatlichen Auftrag. Nach der hessischen Verfassung ist es Ziel der schulischen Erziehung, „den jungen Menschen zur sittlichen Persönlichkeit zu bilden.“ In einem Konzept ganzheitlicher Anthropologie ist die Sexualität als Anlage des personalen Menschseins zu betrachten. Die Geschlechtererziehung soll dabei den Kindern und Jugendlichen helfen, die sexuellen Triebkräfte in ihre Persönlichkeit zu integrieren, in der sozialen Geschlechterbegegnung zu kultivieren und schließlich auf die Perspektive einer dauerhaften Ehe-Partnerschaft in Liebe und Treue zu orientieren.

Bei dem hessischen Lehrplan für Sexualerziehung vermisst man eine solche anthropologisch-ganzheitliche Orientierung für die Geschlechtererziehung. Als „Ziele der Sexualerziehung“ wird im Einleitungskapitel ein Sammelsurium von hauptsächlich gesellschaftspolitischen Koalitionsvereinbarungen aufgelistet. Weil ein einheitliches Sexualerziehungskonzept fehlt, finden sich disparate und widersprüchliche Lehrplan-Anforderungen. Darüber hinaus fehlen Lernzielbestimmungen, so dass die mehrdeutigen Themen Interpretationen in verschiedene Richtungen offen lassen. So können Formulierungen wie „kindliches Sexualverhalten“ in der Vorpubertät, „sexuelle Selbstbestimmung“ oder „Vielfalt der sexuellen Orientierungen und Partnerschaftsformen“ dazu genutzt werden, die (Schul-) Tür zu öffnen für eine exzessive „Sexualpädagogik der Vielfalt“.

Es ist also dringend geboten, eine Revision des Lehrplans anzustreben, damit diese Themen-Tendenzen zur Frühsexualisierung der Kinder gestoppt werden. Das erwartet auch die Mehrzahl der Eltern.
http://www.katholisches.info/2017/01/fru...rplanmaengel-1/
Text: Hubert Hecker
Bild: Autor

von esther10 25.03.2017 00:16

Sexualpädagogik der Schamlosigkeit – Lehrplanmängel (7)
25. März 2017 Forum, Hintergrund


Frühsexualisierung stoppen: Sexualpädagogik der Schamlosigkeit in Hessen

Der neue Sexualerziehungslehrplan in Hessen wirkt als Türöffner für Frühsexualisierung vorpubertärer Kinder. Schon im ersten Geltungsjahr zeigen sich dessen schlechte Früchte.

Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker.

Die neue hessische Sexualerziehungsrichtlinie hat zwei Schranken für einen zurückhaltenden Sexualkundeunterricht aufgehoben, wie es Recht und Gesetz eigentlich vorschreiben. Damit wird die Tür für einen exzessiven Sexualisierungsunterricht aufgestoßen.

Im alten Lehrplan war als Lernziel angegeben, „das Bewusstsein für eine persönliche Intimsphäre zu entwickeln“. Außerdem sollte „das natürliche Schamgefühl der Kinder und Jugendlichen angemessen berücksichtigt“ werden. Diese beiden Passagen sind im neuen Lehrplan gestrichen worden.

Was als kleiner Unterschied erscheint, zeigt an einem Beispiel große Wirkung: Eine Zeitungsgruppe in Mittelhessen bietet derzeit den Grundschulen in ihrem Verbreitungsgebiet Aufklärungsunterricht durch eine externe Person an. In bisher vier Artikeln berichteten die Lokalausgaben von diesem Experiment.

Die Wetzlarer Psychologin Regina Edling übernimmt in den vierten Grundschulklassen jeweils eine Doppelstunde. Das Weilburger Tageblatt beschreibt in Artikeln vom 7. und 9. März, wie „Lars und Lisa miteinander schlafen“. Die neun- bis zehnjährigen Schülern werden damit konfrontiert, „wie der Geschlechtsverkehr zwischen Mann und Frau abläuft“.


Schrankenlose Frühsexualisierung in der Grundschule

Frau Edling erzählt von den „Helden eines Aufklärungsbuches“: „Lisa und Lars lieben sich. Und sie wollen sich nah sein. Sie küssen sich, sie streicheln sich, sie ziehen sich aus. Sie sind erregt.“ Und was passiert dann? „Sie schlafen miteinander.“ Die Psychologin würde „schnörkellos“ über die „normalste Sache der Welt“ reden, heißt es im Bericht weiter. Es geht darum, „wieso man Sex braucht“ und „wie Sex funktioniert“ – so der Titel eines weiteren Artikels vom 12. 3. 2015.

Sexualkunde für Kinder im Angebot
Sexualkunde für Kinder im Angebot
„Beim Vorlesen der Geschichte von Lars und Lisa macht Edling immer wieder kurze Pausen, um mit passenden Bildern entlang des Stuhlkreises zu gehen.“ Es sind Bilder aus dem Buch von Sonja Härdin: „Woher kommst Du?“. Darin werden Lars und Lisa in allen Nacktvariationen gezeigt sowie beim Geschlechtsverkehr. Wiederholt streckt Lars sein steifes Glied den kleinen Betrachtern entgegen. Das Buch soll laut Loewe-Verlag für Kinder ab 5 Jahren geeignet sein.

Das Härdin-Buch ist ein Beispiel für schrankenlose Frühsexualisierung der Kleinen in Kindergarten und Grundschule. Es ist auf keinen Fall kind- und altersgerecht, wenn die beide Adoleszenten Lars und Lisa in Situationen sexueller Stimulation gezeigt werden, etwa wie Lisa ein Kondom über Lars‘ erigierten Penis streift oder der Geschlechtsakt inklusive Orgasmus im Detail beschrieben wird.

Überschreiten der natürlichen Schamgrenzen der Kinder

Frau Edling mag nicht alle diese Bilder gezeigt haben. Aber sie legt offensichtlich Wert darauf, die intimsten Sexualsituationen „schamfrei“ vor den Kindern auszubreiten. Dass die Kinder „immer wieder kichern und unruhig auf ihren Stühlen sitzen“, deutet auf das Überschreiten der Schamgrenze hin. Doch darauf reagierte die Referentin nicht mit „Zurückhaltung“, wie es das Schulgesetz verlangt.

Die Psychologin für Paarberatung hat anscheinend wenig Ahnung von Entwicklungspsychologie. Als ihr Vortrag „Scham auslöste“ oder die Nacktbilder „peinlich-berührtes Lachen“ hervorriefen, wies sie die Kinder „immer wieder darauf hin, dass sie doch schon neun oder zehn Jahre alt seien und keine Kindergartenkinder mehr“. Sie scheint es regelrecht darauf angelegt zu haben, das Scham- und Schutzgefühl der Kinder auszuschalten. Laut Zeitungsberichten betonte Frau Edling mehrmals die Normalität von Sexualität und Nacktheit – auch in intimen Situationen, „um Scham zu vermeiden“.

Entschämung bis hin zu Pornographie und Pädophilie

Seit der ‚sexuellen Revolution’ der 68er sind viele Schamschranken niedergerissen worden. Mit der „sexuellen Befreiung des bürgerlichen Individuums“ wurde der Schutz von Privat- und Intimsphäre als „bourgeois“ verpönt. Das Überschreiten aller Schamschwellen erklärte man zum revolutionären Veränderungsakt der Gesellschaft. Seither ist Pornographie in öffentlichen Darstellungen allgegenwärtig. Doch am Ende der Enttabuisierung von Nacktheit, Sexualität und Intimsphäre stehen die entblößten (Frauen-) Körper in den Bilderwelten des Konsums.

Die Entschämung in der Pädagogik begann schon früher. Protagonisten dafür sind in der Zeit um den 1. Weltkrieg die Reformpädagogen Gustav Wyneken und Paul Geheep, der Gründer der Odenwaldschule. Damals denunzierte man Scham als Prüderie und propagierte den schamfreien, „ungezwungenen“ Umgang miteinander. In den „Familienverbänden“ der Odenwaldschule drängten sich Lehrer in den Mädchenduschraum und nötigten weibliche Zöglinge zu Strip-Runden. In der Reformpädagogik war das Niederreißen der Schamschranken von Anfang daran gekoppelt, dass Erwachsene leichter pädosexuellen Zugang zu Kindern und Jugendlichen bekommen wollten. Die pädophile Annäherung wurde als „pädagogischer Eros“ verschleiert.

Aufbrechen von Schamgrenzen im Klassenzimmer

Eine andere Begründung für Entschämung zieht die „Sexualpädagogik der Vielfalt“ heran. Die wird von der Kentler-Sielert-Tuider-Schule propagiert. In Anknüpfung an die 68er behaupten diese Sexperten, dass sinnlich-sexuelle Lusterfahrungen ein „Kinderrecht“ von Anfang an sei. Pädagogen sollten den Kindern Wissen über sexuelle Lustquellen vermitteln und sie anschließend ermuntern, durch Selbstbefriedigung und Doktorspiele solches auszuprobieren. Bei den „Postmodernen Entgrenzungen“ (so der Untertitel eines Buches von Uwe Sielert) geht es auch um Aufbrechen von Schamgrenzen im Klassenzimmer. In einem Methodenbuch von Elisabeth Tuider sollen 10Jährige, also Grundschüler, vor der Klasse über ihre Lieblingsstellungen reden. Man soll darüber sprechen, wohin sonst man den Penis stecken kann. Nach diesem exzessiven Sexualisierungkonzept ist das sogenannte „Recht auf sexuelle Selbstbestimmung“ ein Vorwand, um Kinder und Jugendliche mit schamverletzenden Bildern und Übungen sowie sexuell grenzverletzenden Inhalten zu belästigen. Die Schamverletzungen führen zu Irritation, Angst, Sprachlosigkeit und innerer Lähmung.

Entwicklungspsychologen gehen davon aus, „dass alle Kinder bereits im Alter von sieben Jahren über ein ausgebildetes Schamgefühl verfügen“ (Schuhrke, 1999). Es hat die primäre Bedeutung, die eigene verletzliche Geschlechtlichkeit vor fremden Blicken und Berührungen zu schützen. Insofern ist eine ermutigende Schamerziehung auch Grundlage für Missbrauchsprävention.

Im weiteren Sinne schützt der Scham den inneren Kern unserer Persönlichkeit, unsere Identität. Der Verlust an Scham charakterisiert einen fundamentalen Wertemangel, so der Schamexperte Léon Wurmser. Die Akzeptanz von Schamlosigkeit läuft auf eine Unkultur der Respektlosigkeit, des Verwerfens und Entwerten von Idealen hinaus.

Schamverlust als Anfang weiterer Enthemmungen

Noch deutlicher drückt es Sigmund Freud aus: „Der Verlust des Schamgefühls ist das erste Zeichen von Schwachsinn. Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig. Denn die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Missachtung der Persönlichkeit des Mitmenschen“ (Gesammelt Werke, Bd. 7, S. 149).

Angesichts dieser Warnungen vor einer Erziehung zur Schamlosigkeit ist es unverantwortlich, dass der hessische Kultusminister die Lernziele zum Bewusstsein für persönliche Intimsphäre und Pflege des Schamgefühls aus dem Sexualerziehungslehrplan gestrichen hat. Die schlechten Früchte dieser entschämten Richtlinie ersieht man an den Aufklärungsstunden von Frau Edling: Mit ihrer Ent-Tabuisierung und zugleich Banalisierung von sexualisierter Nacktheit befördert sie eine Erziehung zu Schamlosigkeit. Die Kinder werden auf diesem Weg auf die allgegenwärtige Pornographie der Erwachsenenwelt eingestimmt. Diese Art der öffentlichen Bloßstellung von Sexualität ist gewiss nicht im Sinne der Eltern.

Der Lehrplan braucht in diesen und anderen Punkten dringend eine Revision.
http://www.katholisches.info/2017/03/sex...rplanmaengel-7/
Text: Hubert Hecker
Bild: Demo für alle/paarfeeeling.de (Screenshot)


von esther10 25.03.2017 00:15

Ein Arzt sagt dem Papst ins Gesicht: "In dieser Welt, das Böse , kommt von der Sünde . Nicht Ungleichheit des Einkommens oder des "Klimawandels" "



Manchmal in der Geschichte, wenn die Menschen von der Kirche zu feige sind, ihre Pflicht zu tun, in Verlegenheit gebracht Gott eine Frau ruft es für sie zu tun. Wir erinnern uns zum Beispiel St. Jeanne d'Arc und St. Katharina von Siena. Nachdem sie von den Kommunisten verfolgt seine Familie gelitten hat, hat diese katholische Dame nicht im geringsten durch die Anwesenheit des Papstes eingeschüchtert fühlen, und sagte genau das, was wir alle zu sagen hätte gern. Ich hoffe sehr, dass dieser Tadel Zerknirschung den Heiligen Vater und alle damit verbundenen progressiven Prälaten durch den Skandal flößt, die seine Handlungen in der Kirche verursacht, und beginnen, um wirklich ihre Funktion erfüllen.

Wie bereits berichtet Lifesite Nachrichten , Dr. Anca-Maria Cernea des Zentrums für Diagnostik und Therapie Victor Babes und Präsident der Vereinigung katholischer Ärzte von Bukarest (Rumänien) lieferte die folgende Rede auf der Synode am vergangenen Freitag:

Heiligkeit, Synodenväter, Brüder, stellen die Vereinigung katholischer Ärzte von Bukarest.

Ich gehöre zu der rumänischen griechisch-katholischen Ritus.

Mein Vater war ein christlicher politischer Führer, der für 17 Jahre von den Kommunisten gefangen gehalten wurde. Obwohl meine Eltern verheiratet zu sein beschäftigt waren, konnten sie es nicht tun, bis 17 Jahre später.

In all den Jahren, wartete meine Mutter für meinen Vater, nicht zu wissen, auch wenn er noch am Leben war. Sie waren heroisch Gott treu und ihr Engagement.

Sein Beispiel zeigt, dass die Gnade Gottes schreckliche soziale Umstände und materielle Armut zu überwinden.

Katholische Ärzte, die das Leben und Familie zu verteidigen sehen, dass, erstens, wir in einem geistlichen Kampf sind.

Materielle Armut und Konsum sind nicht die primäre Ursache der Krise der Familie.

Die erste Ursache für die sexuelle und kulturelle Revolution ist ideologisch. Unserer Lieben Frau von Fatima sagte, dass Russlands Fehler weltweit verbreitet würden.

Zuerst wurde sie heftig mit klassischen Marxismus, Dutzende von Millionen von Menschen zu töten.

Jetzt hat es durch kulturelle Marxismus getan. Es gibt ein Kontinuum, von der sexuellen Revolution leninistischen durch Gramsci und der Frankfurter Schule, auf die aktuelle Ideologie der Homosexuell Rechte und Geschlecht.

Der klassische Marxismus suchte Redesign Gesellschaft mit Gewalt Besitz der Immobilie nehmen.

Nun geht die Revolution weiter: Ziel ist es, die Familie, sexuelle Identität und die menschliche Natur neu zu definieren.

Diese Ideologie nennt sich progressiv, aber ist nichts anderes als die Versuchung der alten Schlange, so dass der Mensch Herr wird, und organisieren Gott das Heil in dieser Welt zu ersetzen.

Es ist ein Fehler von religiöser Natur; Gnosis ist.

Pastors haben die Aufgabe, zu erkennen und die Herde dieser Gefahr warnen.

"Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, und dies alles wird hinzugefügt werden".

Die Sendung der Kirche ist, Seelen zu retten. In dieser Welt das Böse kommt von der Sünde. Nicht Ungleichheit von Einkommen oder "Klimawandel". Die Lösung lautet: Evangelisation. Conversion.

Nicht eine wachsende Dominanz durch die Behörden. Nicht eine Weltregierung. Diese sind heute die wichtigsten Akteure der Einführung des kulturellen Marxismus, durch Geburtenkontrolle, reproduktive Gesundheit, Homosexuell Rechte, Gender-Ideologie und so weiter.

Was die Welt heute braucht, ist nicht, dass die Freiheit beschränkt, sondern die wahre Freiheit, Freiheit von der Sünde. Die Erlösung.

Unsere Kirche wurde während der sowjetischen Besatzung verboten. Aber keiner unserer zwölf Bischöfe verraten Gemeinschaft mit dem Heiligen Vater. Unsere Kirche überlebte dank der Entschlossenheit und Beispiel für unsere Bischöfe, die in den Gefängnissen und zwischen Terror widerstanden.

Unsere Bischöfe bat die Gläubigen nicht die Welt zu folgen. Nicht die Zusammenarbeit mit den Kommunisten.

Rom Jetzt müssen wir der Welt sagen: "Kehrt um von euren Sünden und sich zu Gott, denn das Reich der Himmel ist nahe":

Nicht nur uns die katholischen Laien, sondern auch viele orthodoxe Christen beten inbrünstig für diese Synode. Denn, wie sie sagen, wenn die katholische Kirche dem Geist dieser Welt gegeben ist, wird es sehr schwierig sein, für alle anderen Christen widerstehen.

Chris Jackson
http://remnantnewspaper.com/web/index.ph...-climate-change

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