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von esther10 22.08.2015 12:21

Deutschland: Polizisten fühlen sich zunehmend überlastet


Deutsche Polizei und Flüchtlinge - EPA

21/08/2015 13:53SHARE:
Bayerns Polizisten fühlen sich wegen der seit Monaten ankommenden Flüchtlinge zunehmend überlastet. Neben der normalen Polizeiarbeit müssten sie sich zusätzlich noch um die Asylbewerber kümmern, sagte der katholische Landespolizeiseelsorger Andreas Simbeck am Freitag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Da bleibe natürlich auch einiges liegen. Noch aber seien die großen Sorgen und Nöte bei den Seelsorgern nicht angekommen.

„Wir stellen uns allerdings darauf ein und bereiten uns entsprechend vor, damit wir reagieren oder auch präventiv die eine oder andere Unterstützung anbieten können.“

Den jüngst bekanntgewordenen Brief, in dem ein Polizeibeamter die Zustände kritisiert, findet Simbeck nach eigenen Worten „nicht schlecht“. Damit könne über die Gewerkschaften die Politik erreicht werden. Denn diese müsse reagieren und sich fragen, wie es ihren Einsatzkräften gehe, egal ob Landes- oder Bundespolizei, unterstrich der Landespolizeidekan. Dass es vereinzelt verärgerte Stimmen gebe, sei nachvollziehbar.
(kna 21.08.2015 pdy)

von esther10 22.08.2015 12:18

Österreich: Mit Spiel und Spaß die Bibel entdecken


Junge Bibelleser auf dem Petersplatz - ANSA

21/08/2015 15:02SHARE:

Mit allen Sinnen die Bibel erkunden. Mehr als 150 Kinder und 40 Jugendliche zwischen sieben und 25 Jahren treffen sich vom 23. bis 28. August am Domgelände in St. Pölten zur Kinderbibel-Woche. Bereits zum 11. Mal geht die Kinderbibel-Woche Ende August in St. Pölten über die Bühne. Ziel des Projekts ist es, „die Bibel spannend, wirklichkeitsnah, alle Sinne ansprechend, lustig und mit Tiefgang zu erleben“, heißt es in einer Ankündigung der Diözese am Freitag. Auf dem Programm stehen Bibeltheater, Gebet, Bibelstudium, mit dem Fokus auf den Apostel Paulus, Sport und Spiel.

„Kinderbibel-Woche - das ist eine Woche unter biblischen Vorzeichen für Kinder, eine Woche Spaß, Spiel und Gemeinschaft“, kündigt Ulla Frühwald, Gründerin des Projekts, an. Vor elf Jahren organisierte Frühwald zum ersten Mal die Kinderbibelwoche für rund 50 Kinder, damals noch im Lilienhof in Stattersdorf. Mittlerweile sind die Räumlichkeiten dort zu klein geworden,

deshalb haben sich die Veranstalter dieses Jahr für das Gelände rund um den Dom entschieden.
Im Buch „Gemeinsam Glauben leben“ hat Frühwald ihre langjährigen Erfahrungen mit der Bibelwoche aufgeschrieben. Das Handbuch erscheint am 27. August und will eine „kurzweilige Mischung aus Eindrücken, Erfahrungen, Erlebnissen, praktischen Tipps, aber auch die Geschichte unserer Kinderbibel-Woche weitergeben“, so Frühwald. (Infos: www.kibiwo.at)
(kap 21.08.2015 pdy)

von esther10 22.08.2015 12:15

Empörung in Italien über pompöse Mafia-Beerdigung


Begräbnisfeier eines Mafiabosses in Rom - REUTERS

21/08/2015 14:19SHARE:
Mit Rosenblättern, Kutsche, einem Plakat mit „König von Rom“ und der Titelmusik von „Der Pate“ wurde der römische Mafiaboss Vittorio Casamonica am Donnerstag beerdigt. Die pompöse kirchliche Beerdigung für Casamonica löst bei Politikern und Kirchenvertretern Empörung aus. Eine Trauerfeier dürfe nicht als Machtdemonstration von Kriminellen

instrumentalisiert werden, so der einhellige Tenor in italienischen Medien vom Freitag. Innenminister Angelino Alfano forderte laut der Zeitung „La Repubblica“ von der römischen Präfektur einen Bericht über den Vorgang an. Bürgermeister Ignazio Marino wird mit den Worten zitiert, es handele sich um eine „nicht hinnehmbare Mafia-Botschaft“. Der Kardinalvikar des Bistums Rom, Agostino Vallini, will dem Vorgang laut der Zeitung „Corriere della Sera“ persönlich nachgehen.

Der zelebrierende Pfarrer, Giancarlo Mattei, sagte der Zeitung „Il Messaggero“ derweil, er habe erst kurzfristig von der Feier erfahren und von den kriminellen Hintergründen des Verstorbenen nichts gewusst. Von dem pompösen Spektakel vor seiner Kirche habe er drinnen nichts mitbekommen. Den Berichten zufolge will Kardinalvikar Vallini den Salesianer zu einem persönlichen Gespräch bitten, um sich das Geschehen erläutern zu lassen.

Derweil warf der im Umgang mit der Mafia erfahrene Erzbischof des sizilianischen Monreale, Michele Pennisi, den Behörden Untätigkeit vor. Diese hätten sofort einschreiten müssen, als sich das Geschehen vor der Kirche abzeichnete, sagte Pennisi, der auch Mitglied des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden ist, der „Repubblica“.
(kna 21.08.2015 pdy)

von esther10 22.08.2015 12:10

D: 100 Flüchtlinge in der ehemaligen Abtei Weingarten


Eine Flüchtlingsfamilie in Deutschland - REUTERS

21/08/2015 11:52SHARE:
Flüchtlinge liegen der Kirche am Herzen. Das beweist in Deutschland die Diözese Rottenburg-Stuttgart, wo im Kloster Weingarten eine Bedarfserstaufnahmestelle eingerichtet wurde. Unser Kollege Michael Hermann hat vor Ort mit dem Flüchtlingsbeauftragten der Diözese, Thomas Broch, gesprochen:

RV: Wir stehen hier in unmittelbarer Nähe der Bedarfserstaufnahmestelle, die im Kloster Weingarten eingerichtet worden ist . Darf ich Sie um ein kurzes Update bitten?

„Derzeit sind hier in der ehemaligen Abtei Weingarten etwa 100 Flüchtlinge. Aus unterschiedlichen Ländern, den arabischen Bürgerkriegsländern, aus dem Westbalkan. Es sind in aller Regel Familien mit kleinen Kindern, mit Schwangeren, es sind auch Säuglinge mit dabei. Das war eine unsere Bedingungen, dass man „most vulnerable persons“ hier aufnimmt, also besonders verletzliche Personen. Das klappt gut hier, auch angesichts der überraschenden Situation. Alle Beteiligten geben sich große Mühe. Auch die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung ist erstaunlich und lobenswert gut.“

RV: Die Diözese Rottenburg-Stuttgart engagiert sich ja, auch in ihrer Person, sehr für die Unterbringung, für die Aufnahme von Flüchtlingen. Wieviel Spielraum, wie Kapazität ist noch vorhanden? Wie ist das weitere Szenario? Können noch weitere Liegenschaften mobilisieret werden?

„Es sind schon eine ganze Reihe von Liegenschaften mobilisiert, darunter auch insgesamt vier Klostergebäude. Eines davon ist auch noch belebt durch die Schönstätter Marienschwestern, die anderen stehen leer. Eine ganze Reihe von Gemeindezentren, Pfarrhäuser, stillgelegten Kindergärten. Wir sind derzeit dabei, in einer diözesanweiten Umfrage die Potenziale zu erheben, auch qualifiziert zu erheben, welche Gebäude nicht nur da sind, sondern für welche Nutzung zur Verfügung stehen. Wir warten die Ergebnisse ab. Die Leerstände sind noch nicht unbegrenzt. Aber es ist sicherlich noch einiges da. Und die Bereitschaft in den Gemeinden erlebe ich als sehr groß.“

RV: Die politische Debatte konzertiert sich auf den relativ großen Anteil von Flüchtlingen vom Balkan. Sie empfinden diese Debatte als kritisch und zweischneidig.

„Ich erlebe die aktuelle Debatte über die Balkanflüchtlinge fast als diskriminierend. Es werden Klassen von Flüchtlingen konstatiert. Und es werden in der Bevölkerung durch politische Rhetorik sehr viele Vorurteile verstärkt. Das halte ich für sehr problematisch. Niemand flieht aus Übermut. Auch der überwiegend große Anteil der Balkanflüchtlinge hat ein Schicksal. Ich bin mir bewusst, dass das deutsche Asylrecht, so wie es jetzt im Grundgesetz gestrickt ist, nicht das ausreichende Instrumentarium ist, diese ganze Verelendung in den Balkanländern aufzufangen. Das weiß ich sehr wohl. Ich würde aber erwarten, und da warte ich bisher vergeblich darauf, dass die Europäische Kommission, die EU-Mitgliedstaaten, auch die Bundesrepublik, mit einer ähnlichen Vehemenz, wie Griechenland zur Räson gerufen wird, ihre eigenen Mitgliedsstaaten, auch die Anwärterstaaten auf dem Balkan aufruft und sie dabei auch unterstützt, die soziale Situation zu verbessern und insbesondere die Menschenrechte von Minderheiten nicht so zu diskriminieren, wie das derzeit passiert.“
(rv 21.08.2015 mh/no)

von esther10 22.08.2015 10:14

Kirche in der Welt

Interview mit Cecilia, einer der Nichten von Erzbischof Óscar Romero
Das niemals überreichte Abiturzeugnis

Das niemals überreichte Abiturzeugnis


Cecilia Romero Cecilia Romero ist 53 Jahre alt. Sie ist die Tochter von José Romero, einem Vetter ersten Grades des salvadorianischen Erzbischofs. Sie wurde in San Salvador geboren und lebt seit 15 Jahren in Italien. Sie hat in ihrer Heimat einen Italiener geheiratet, der damals für die Europäische Union arbeitete. Sie leben zusammen mit ihren beiden 16 bzw. 15 Jahre alten Kindern, Lucia und Edoardo, in Tuscania in der Provinz Viterbo. Sie hat eine enge Verbindung zu Tiberio und Gaspar Romero, den beiden über 80-jährigen Brüdern von Erz - bischof Romero, die beide noch am Leben sind. Sie ist Mitglied der Kommission »Wahrheit und Gerechtigkeit« für die la - teinamerikanischen »Verschwundenen« (desaparecidos), die am 28. Mai 2014 von Papst Bergoglio empfangen wurde. Sigan adelante, »macht weiter«, sagte Franziskus zu der Delegation von Angehörigen der desaparecidos aus Argentinien, Chile und Uruguay. Cecilia ist der Ansicht, dass man das wahre christliche Testament Romeros in dessen letzter Predigt suchen müsse, die er am 23. März 1980 hielt: »Ich möchte einen besonderen Appell an die Männer des Heeres richten, ganz konkret an jene der Nationalgarde, der Polizei, der Kasernen « – so sagte er nur wenige Stunden, bevor er ermordet wurde – »Brüder, ihr gehört demselben Volk an wie wir, warum tötet ihr eure Brüder, die campesinos (die Landarbeiter)? Das Gesetz Gottes, das besagt: Du sollst nicht töten, muss den Vorrang haben vor einem Tötungsbefehl.«


Von Silvina Pérez

Erzbischof Óscar Romero wurde am 24. März 1980 ermordet, während er in der Kapelle des Krankenhauses Divina Providencia (»Göttliche Vorsehung«) in San Salvador die heilige Messe feierte. Am Kopf getroffen, stürzte er sofort zu Boden. Dem Tonbandmitschnitt zufolge wurde der Schuss im Augenblick der Wandlung abgegeben, als Romero den Kelch erhob. Jahrelang hatte er die Ungerechtigkeiten in El Salvador und das gewaltsame Vorgehen der Polizei und des Militärs gegen die schwächsten Glieder der Gesellschaft angeprangert. Als Papst Wojtyla 1983 El Salvador besuchte, kam er auch zum Grab des Bischofs, um dort zu beten. Das Seligsprechungsverfahren wurde 1997 eingeleitet, kam dann aber zum Stillstand, bis Papst Franziskus eine Entscheidung traf. Und so wurde Romero am vergangenen 23. Mai seliggesprochen.

Märtyrer unserer Zeit

Cecilia Romero ist eine von Romeros Nichten und nahm an diesem Tag in San Salvador an der heiligen Messe teil. Ergriffen berichtet sie uns von jenem Ereignis. Bei der Messe zur Seligsprechung in San Salvador waren 260.000 Gläubige anwesend. Romero wird zum ersten einer langen Reihe neuer Märtyrer unserer Zeit. Wie wichtig war die Rolle, die Bergoglio dabei spielte, den Seligsprechungsprozess zu beschleunigen? »Ohne jeden Zweifel war sie sehr groß. Für uns stellt dies ein großes Zeichen der Versöhnung und der Hoffnung dar. Es war unerklärlich, dass ein Priester, der am Altar ermordet wurde, während er die Messe feierte, nicht als Märtyrer anerkannt wurde. So hat die Kirche heute offiziell bestätigt, dass Erzbischof Romero mit dem, was er gesagt und getan hat, nicht fehlgegangen ist, wie einige Leute jahrelang behauptet haben. Ich glaube, dass es des ersten lateinamerikanischen Papstes bedurfte, um den Verteidiger des Volks von El Salvador seligzusprechen! Ich war seit elf Jahren nicht mehr in meinem Land gewesen und habe mit seinen beiden über 80-jährigen Brüdern Tiberio und Gaspar zusammen diese ungeheure Freude erlebt.«

Man wird sich immer an das Bild seines von Gläubigen umringten blutüberströmten Körpers erinnern. Der Augenblick seines Todes: Was hat dieses abrupte Ende für Sie bedeutet? »Es hat sein Bild als Bischof, der auf der Seite der Benachteiligten stand, unsterblich gemacht. Es war das unauslöschliche Zeichen einer grausamen Tat, unter der mindestens drei Generationen von Salvadorianern gelitten haben. Ein einziger, fürchterlicher Schuss. Romero wusste ganz genau, dass man ihn früher oder später umbringen würde, aber er ist nie auch nur eine Handbreit zurückgewichen. Wir alle in der Familie haben die Bürde des Nachnamens Romero gespürt, und wir haben uns jahrelang gezwungen gesehen, so zu tun, als ob keine Verbindungen zu ihm bestünden. Von einem bestimmten Augenblick an sind die Kontakte meiner Familie zu Romero abgebrochen. Nur mein Vater hat sie aufrechterhalten, aber im Geheimen.

Im Jahr 1979 brach eine Gruppe von Militärs unsere Tür auf, drang bei uns ein und verlangte sofort, unsere Ausweise zu sehen. Als sie den Namen »Romero« lasen, schöpften sie Verdacht. »Ach, also seid auch ihr Romeros! Seid ihr mit ihm verwandt?« – »Nein, wir sind nicht verwandt.« Wie viel Schmerz lag in diesen Worten! 1980 habe ich Abitur gemacht, und bei uns werden die Abiturzeugnisse gewöhnlich vom Bischof überreicht. Ich konnte es nicht erwarten, dass es Oktober würde, der Monat, in dem die Zeremonie stattfinden sollte, um aus den Händen meines Onkels das Abiturzeugnis zu erhalten und zusammen mit ihm und meiner Familie zu feiern. Aber dieser Augenblick ist niemals gekommen. « [...]
http://www.osservatore-romano.de/inhalte...be=34&artikel=4


von esther10 22.08.2015 10:10

Begegnung mit der Eucharistischen Jugendbewegung (»Eucharistic Youth Movement«/EYM) in der »Aula Paolo VI«



Ein echtes Zeichen der Freude in der Kirche

Ein echtes Zeichen der Freude in der Kirche
Papst Franziskus empfing am Freitagvormittag, 7. August, rund 1500 Mitglieder des »Eucaris - tic Youth Movement« in Audienz. Die Eucharistische Jugendbewegung, der mehr als eine Million junge Menschen in 56 Ländern angehören, feiert in diesem Jahr ihr 100. Gründungsjubiläum. Sie ist die Jugendsektion der missionarisch ausgerichteten Vereinigung »Gebetsapostolat« und wird vom Jesuitenorden geleitet.
Zu Beginn der Audienz gaben Jugendliche aus verschiedenen Ländern der Welt Zeugnis von ihrem Glauben und stellten dem Heiligen Vater folgende Fragen:

Magat Diop (Italien): Ich heiße Magat und bin in Pescara geboren. Meine Eltern sind Senegalesen. Ich bin noch nicht getauft, aber ich bin dem Herrn begegnet in den Augen meiner Mutter und meines Vaters, die mich mit sechs Monaten in Pflege genommen haben. Ich dachte, ich wäre verlassen worden, weil ich ein Mädchen bin. Als ich größer wurde, habe ich jedoch entdeckt, dass ich in Pflege gegeben wurde, um mir eine bessere Zukunft zu gewährleisten. Heute feiere ich Geburtstag; ich werde 18 Jahre alt. Ich habe diesen Tag sehr erwartet. Meine Taufe rückt immer näher. Ich bin glücklich.
Die Bewegung EYM hat eine wesentliche Rolle gespielt. Sie hat mir sehr geholfen. Ich spüre, dass sie der Ort ist, wo das zählt, was ich bin, und nicht so sehr die Güter, die ich besitze; sie ist der Ort, an dem ich wunderschöne Erfahrungen machen und wunderbare Menschen kennenlernen durfte. Ich fühle mich in der EYM zuhause und kann mich einem Land zugehörig fühlen, das dem Gesetz nach noch nicht meines ist. Die EYM ist meine Heimat!

Frage: Die Familie ist der Ort, wo wir Jugendlichen ungeschuldete Liebe erleben, aber oft ist sie auch der Ort, wo wir starke Spannungen und Kämpfe erfahren zwischen zwei Generationen, die einander scheinbar nicht begegnen können. Welche Schritte können wir und welche können unsere Eltern tun, um die Familie in unserer Zeit in ganzer Fülle leben zu können?

Gregorius Hanzel (Indonesien) (er spricht auf Indonesisch): Ich heiße Gregorius, bin Indonesier und Schüler des »Canisius College« in Jakarta. Seit 2010 bin ich auch Messdiener in meiner Pfarrgemeinde.
Als ich das erste Mal in meine Schule kam, bin ich vielen Jugendlichen begegnet, die wirklich in Ordnung waren. Aber ich dachte: Ist das Diplom wirklich das Einzige, was einen jungen Menschen zu einer »Person« macht? Dann habe ich mich im künstlerischen und sportlichen Bereich betätigt und habe schließlich für den Schülerrat kandidiert. Das war eine Herausforderung für mich. Die Ausbildung war so anspruchsvoll, dass ich meinte, es nicht zu schaffen. Und als ich dann erst einmal ernannt war, hat mich die Verantwortung so erschreckt, dass ich viele Fehler gemacht habe. Dann hat mir jedoch ein Lehrer gesagt, dass ich als junger Mensch keine Angst haben dürfe, Dinge zu erforschen, kreativ zu sein. Und das hat mir Mut gemacht.
Als Messdiener in der Pfarrgemeinde habe ich gelernt, dass ich ohne Motivierung und ohne innere Berufung zum Dienst kein guter Messdiener sein kann. Und dass ich ohne Gott nichts bin. Das ist es, was uns zu etwas Besonderem macht.

Frage: Indonesien ist ein Land mit einer großen kulturellen, religiösen und ethnischen Vielfalt. Die Katholiken sind eine Minderheit, und aufgrund der Pluralität, zu der das politische Vorurteil hinzukommt, ist der Friede immer gefährdet. Welche Hoffnung setzt der Heilige Vater innerhalb einer so pluralistischen und vielfältigen Gemeinschaft in die katholische Jugend?

Ana Carolina Santos Cruz (Brasilien): Mein Name ist Ana Carolina. Ich bin 19 Jahre alt und Brasilianerin, in São Paulo geboren. Lieber Papst Franziskus, mit großer Freude nehme ich an diesem 100. Jahrestag teil. Ich bin seit acht Jahren Mitglied der EYM und habe in der Pfarrgemeinde »São Geraldo das Perdizes« in São Paulo begonnen, mich an der EYM zu beteiligen. Schon mit elf Jahren habe ich an pastoralen Aktivitäten teilgenommen und mich sehr darüber gefreut, in der Kirche zu sein, selbst Kirche zu sein und »Ja« zu sagen zum Heiligsten Herzen Jesu. 2013 habe ich gezwungenermaßen einige pastorale Aktivitäten aufgeben müssen und bin nur in der EYM geblieben. Anfangs verspürte ich eine Leere, weil ich viele andere kirchliche Arbeiten aufgegeben habe, aber Jesus kam und öffnete einige Türen. Eine von ihnen war die Tätigkeit als Koordinatorin der Erzdiözese São Paulo, und heute stehe ich hier und erzähle Eurer Heiligkeit etwas von meiner Geschichte. Ich bin unendlich dankbar für diese Gelegenheit und für alle Menschen, die in mein Leben eingebunden sind. [...]

von esther10 22.08.2015 10:03

Kirchentreue Familien-Petition an Papst Franziskus knackt 500.000

Unterschriften-Aktion zum Schutz der katholischen Lehre über Ehe und Moral erfolgreich
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 21. August 2015 um 21:28 Uhr
Kathnews


(Kathnews) Im einem Appell äußerten sich Unterzeichner besorgt über die Angriffe auf die katholische Lehre über Ehe und Moral. Die Unterschriften-Aktion wurde im Hinblick auf die Familiensynode im Oktober 2015 organisiert. Heute, am 21. August 2015, wurde die Marke von 500.000 Unterschriften übersprungen. Dies ist vor allem der Popularität der Aktion in den Philippinen zu verdanken. Dort erfuhrt die „Ergebene Bitte“ starke Unterstützung durch Bischöfe und Kirchenvolk.Inzwischen haben schon etwa 130 Bischöfe, darunter etliche Kardinäle, die Petition an Papst Franziskus unterschrieben.

Auch die mediale Aufmerksamkeit ist aufgrund der hohen Zahl an Unterschriften gestiegen. In Deutschland berichteten der Bayerische Rundfunk, die „Welt“, die „Zeit“ usw. In Österreich berichtete der „Österreichische Rundfunk“, die „Presse“, die „Katholische Presseagentur“ und viele andere. Gegenwärtig werden besonders viele Unterschriften in Afrika gesammelt, wo auch etliche Bischöfe die Aktion unterstützen.

Unter anderem wird bedauert, dass auch aus dem inneren der Kirche der katholischen Lehre über Ehe und Familie widersprochen wird: „Tatsächlich konnten wir eine allgemeine Ratlosigkeit feststellen, aufgrund der Möglichkeit, dass im Schoße der Kirche eine Bresche aufgerissen wurde, die eine Duldung des Ehebruchs erlauben würde: Durch die Zulassung zur Eucharistie von geschiedenen – wiederverheirateten Paaren und die Annahme von homosexuellen Partnerschaften wird ein Zustand erzeugt, der kategorisch verurteilt werden muss, da er im Widerspruch zu den Geboten Gottes und den Gesetzen der Natur steht.“
http://www.kathnews.de/kirchentreue-fami...-knackt-500-000


von esther10 22.08.2015 00:53

Warum die CDU-Politikerin Sylvia Pantel ein weiteres “Griechenlandpaket” ablehnt
Veröffentlicht: 22. August 2015 | Autor: Felizitas Küble

Unter der Überschrift “Ich habe heute gegen den Antrag gestimmt, der griechischen Regierung bis zu 86 Milliarden zur Verfügung zu stellen”, veröffentlichte die Düsseldorfer CDU-Bundestagsabgeordnete Sylvia Pantel (siehe Foto) am 19. August 2015 auf ihrer Webseite eine erläuternde Stellungnahme.

Die 1961 geborene Parlamentarierin ist katholisch und Mutter von fünf erwachsenen Kindern; sie hat kürzlich die Gender-Kritikerin Birgit Kelle zu einer Lesung nach Düsseldorf eingeladen – und hielt auch nach öffentlichen Protesten von links unbeirrbar an dieser Veranstaltung fest.

Hier folgt die Erklärung von Frau Pantel zur aktuellen Griechenland-Causa:_MG_1465_HDR



“Ich habe heute gegen den Antrag gestimmt, der griechischen Regierung bis zu 86 Milliarden zur Verfügung zu stellen. Als Abgeordnete des Deutschen Bundestages bin ich den Bürgern meines Wahlkreises und der Bundesrepublik Deutschland verpflichtet.

Dazu gehört auch, Deutschlands Rolle in einem auf Frieden und Einheit basierenden Europa zu sichern. Das heißt aber nicht, Milliarden in ein Projekt zu investieren, in das ich kein Vertrauen habe.

Der Bundesfinanzminister und seine europäischen Kollegen haben hart verhandelt. Genau diesen Verhandlungen hatte ich auch noch zugestimmt, um zu sehen, wie sich die griechische Regierung verhält. In den vergangenen Tagen war immer wieder zu hören, wir müssten nun der griechischen Regierung vertrauen und daran glauben, dass dieses dritte Hilfspaket zum Erfolg führt.

Ich vertraue unserem Finanzminister und der Integrität unserer Bundesregierung, aber die griechische Regierung ist kaum als stabil zu bezeichnen. Schon seit Tagen machen Spekulationen über baldige Neuwahlen die Runde. Wie sollte ich heute beschließen, Milliarden in die Hände einer Regierung zu geben, die vielleicht schon morgen Neuwahlen ausruft und sich damit ihrer Verantwortung entziehen kann?


Ministerpräsident Tsipras und seine regierenden Sozialisten haben sich uns bisher nicht als solide Verhandlungspartner gezeigt. Ob die Zahlen der damaligen griechischen Regierung zuverlässig waren, als es darum ging dem Euro beizutreten, wurde von Anfang an von einigen kritischen Stimmen bezweifelt. Im Nachhinein wissen wir, dass diese Stimmen Recht hatten und die finanzielle Grundlage für einen Eurobeitritt nicht gegeben war.

Seit Jahren geben wir, genau wie andere Länder, der jeweiligen griechischen Regierung Geld, um ihre Staatsfinanzen in Ordnung zu bringen. An der Ernsthaftigkeit eines Wandels der griechischen Finanzpolitik muss ich aber mittlerweile zweifeln.

Heute ist der Tag, an dem ich nicht bereit bin, weitere Milliarden an Steuergeldern allein aus gutem Glauben heraus zuzusagen. Nur wenn die Reformen in Griechenland vollständig umgesetzt würden, bestünde eine Aussicht auf Erfolg. An dieser vollständigen Umsetzung muss ich nach allen mir zur Verfügung stehenden Erkenntnissen zweifeln.”


Quelle und Fortsetzung der Stellungnahme von Frau Pantel hier: http://sylvia-pantel.de/europa-ist-mehr-...um-jeden-preis/
https://www.bundesregierung.de/Content/D...ldungsgeld.html
Foto: http://sylvia-pantel.de/

von esther10 22.08.2015 00:43




.http://www.navanparish.ie/live-webcam/ad...-chapel-webcam/......LIVE.

*



Wunderbar, rund um die Uhr...24 Stunden ist hier eucharistische Anbetung.
wie wunderbar, wie man auch von zu hause, zum Eucaristischen Jesus beten kann, WUNDERBAR!

Hier anklicken....
http://www.navanparish.ie/live-webcam/ad...-chapel-webcam/......LIVE

*****

Maria lehrt uns die Anbetung

Maria ist das Vorbild und die Mutter der Anbeter. Ihr ganzes Leben, ihre ganze Liebe zu Jesus ist in der Anbetung zusammengefasst und ausgedrückt. Durch ihr Fiat bei der Verkündigung wurde sie zur ersten Anbeterin des fleischgewordenen Wortes. In Betlehem betet sie Ihn in ihren mütterlichen Armen an, sie streckt Ihn Josef, den Hirten und den Weisen zur Anbetung entgegen. Sie betet Ihn an in Nazaret, wo sie, entzückt von Seiner Schönheit, Seiner Weisheit, Seiner Sanftmut, Seiner Güte, Ihn dreißig Jahre lang umsorgt und mit mütterlicher Liebe umgibt.

Wahrend Seines öffentlichen Lebens, in der Vereinigung mit Ihm in Seiner Sendung als Erlöser, während sie Ihm in Gedanken und mit ihrem Herzen auf den Wegen durch Palästina folgt, während Sie Ihn bei der Ausübung Seiner Macht betrachtet, ob man ihr von den Wundern berichtet, die Er vollbringt, oder ob sie selbst einigen Seiner Wunder beiwohnt – immer betet sie Ihn an. So betet sie Jesus in all den Mysterien Seines irdischen Lebens an, bis zu der Stunde, in der sie auf Golgota steht und mit ihrem Herzen das Erlöserkreuz umklammert, an dem Er mit dem Tode ringt und stirbt. Sie bringt lhn als Opfer dar und schenkt sich mit lhm dem Vater als ein Opfer der Anbetung und des Lobpreises.

Nach der Himmelfahrt ist das Leben Marias ganz eucharistisch

Nach der Himmelfahrt ist Marias Leben ganz eucharistisch. Sie empfängt Jesus in der Hostie in einer Betrachtung, die keine Worte und keine Zunge auszudrücken vermögen. Sie durchlebt unter dem Schleier des Sakramentes alle Mysterien des Lebens Jesu, ihres Sohnes, und sie betet an, verloren in Ihm, der den Vater anbetet.

Maria ist in der Eucharistie gegenwärtig

Wir glauben, dass Maria in geheimnisvoller Weise in der Eucharistie gegenwärtig ist, teilnehmend am Opfer ihres Sohnes, wie unter dem Kreuz. Mit ihr und in ihren Gefühlen opfern wir Christus dem Vater auf, und in Ihm bringen wir uns selbst dar.

+

Quelle: Mutter Julienne du Rosaire, “Anbetung – Durch Ihn und mit Ihm und in Ihm” erhältlich beim Miriam-Verlag, D-79798 Jestetten, www.miriam-verlag.de (s.unter Gebetbücher).
Übersetzung aus “L’Adoration”. Les Editions du Cénacle. Les Dominicaines Missionnaires Adoratrices; 131 Rue des Dominicaines, Québec, Canada G1E 658, Approbation ecclésiastique le 12 mai 2008. http://op-dma.com .
http://zeitzubeten.org/christliche-spiri...ische-anbetung/



von esther10 22.08.2015 00:42


http://katholon.de/?p=9059

Gendergaga in Düsseldorf


von Cicero | 22. August 2015 - 20:58 | Politik
IMGP4236 Im voraus gab es Theaterdonner aus der Genderkulisse. Dann ging aber doch alles friedlich über die Bühne. Vor 250 Teilnehmern referierte Birgit Kelle über Gendermainstreaming. Die Veranstaltung fand auf Einladung der Bundestagsabgeordenten Sylvia Pantel, Vorsitzende der Frauenunion Düsseldorf statt. Im Vorfeld hatte es Beschwerden bei der Stadt Düsseldorf gegeben, da die Veranstaltung in der Aula eines städischen Gymnasiums stattfinden sollte. Lobbyverbände wollten die Veranstaltung verhindern. In einem einzigartigen Akt der Solidarität gegen diesen Versuch eine unliebsame und unbequeme Autorin zum Schweigen zu bringen, gingen bei der Stadtverwaltung in Düsseldorf 19.000 Mails ein, daß die Veranstaltung doch bitte stattfinden möge. Eine Onlinepetition erreichte immerhin 13.000 Unterschriften zu Gunsten der Veranstaltung.


Syvia Pantel, MdB
Zu Beginn des Abends begrüßte Sylvia Pantel die Zuhörer und gab noch mal einen kurzen Überblick über die Vorgeschichte. exemplarisch verlas sie einige Protestmails, die sie erhalten hatte. Diese enthielten durchgängig Beschimpfungen und Verleumdungen der Bundestagsabgeordneten sowie der Referentin des Abends. Birgit Kelle referierte in gewohnt nüchterner Weise über das Phänomen Gendermainstreaming, das ohne jegliche demokratische Legitimierung zur Maxime politischen Handelns geworden ist. Dabei sparte sie nicht mit Kuriositäten, so sind auf Veranlassung des Bundesverkehrsministeriums nun Fußgänger keine Fußgänger mehr, sondern „zu Fuß gehende“. Was ist aber mit einem „zu Fuß gehenden“, der stehen bleibt? Mit einer solchen rhetorischen Frage wird der ganze Unsinn der gendergelenkten Sprachverzerrung deutlich.

IMGP4256Ausgehend von der Gendertheorie, die das soziale und das biologische Geschlecht voneinander trennen will, erläuterte Kelle die Tücken der Gendertheorie. Eine Vielzahl von Geschlechtern, die dem Grunde nach täglich frei variierbar sind, seien die Folge. Allein das soziale Netzwerk Facebook biete eine Auswahl von über 60 Geeschlechtern an. Wem das noch nicht reiche, könne sich Benutzerdefiniert selber ein Geschlecht zuschreiben. Die Theorie allein wirkt auf den Zuhörer schon befremdlich genug. Kelle betonte, um sein Geschlecht festzustellen, reiche für gewöhnlich ein morgendlicher Blick in den Badezimmerspiegel. Mehr brauche es dazu nicht.

Doch die Erfolgsautorin blieb allerdings nicht bei der Theorie stehen. Die praktischen Folgen der Genderideologie zeige sich unter anderem daran, daß die Hauptstadt Berlin, der es nicht gelinge einen funktionierenden Flughafen zu bauen, nun aber in mehreren Bezirken Unisextoiletten für alle die habe, die sich nicht entscheiden könnten oder festelegen wollten. „Haben die eigentlich keine anderen Probleme?“, rief Birgit Kelle ihren Zuhören zu.


Vor dem Vortrag – der Saal füllt sich – ein Publikum in gespannter Erwartung
Dramatisch werden die Folgen der Genderideologie, wenn sich diese in Bildungs- und Aktionsplänen niederschlagen. Sexuelle Vielfalt vom Kindergarten an kritisierte die Erfolgsautorin, habe zur Folge, daß die Kinder schon im Kindergarten vermittelt bekämen, welche bunte Familienwelt möglich sei, nur die normale Familie bestehend aus Vater, Mutter und Kindern komme nicht mehr vor. Die Methoden der Sexualpädagogik stellte sie an dramatischen Beispielen vor. Kinder im Kindergarten würden mit verschiedenen Sexualpraktiken konfrontiert. In der Schule werde mit Sexspielzeug und der der Konstruktion von Bordellen sexueller Vielfalt gearbeitet. Die Autorin untermauerte dies mit Zitaten aus gängigen Unterrichtsmaterialien.

Eine Anekdote führte den Zuhörern die Absurdität vor Augen. Kelle berichtete, wie sie in einer Talkshow Methoden der frühkindlichen Sexualerziehung vorstellte, indem sie eine Methode (die näher zu erläutern hir im Blog aus Jugendschutzgründen nicht möglich ist) vorstellte. Besorgt schaute die Moderatorin auf die Uhr, um festzustellen, ob die Talkshow nicht jetzt Jugendschutzgesetze verletzt habe. Hier werde, so Birgit Kelle, die Absurdität überdeutlich. Abends im Fernsehen sei verboten, was morgens im Kindergarten Lernstoff sei.


Birgit Kelle und Sylvia Pantel
Immer wieder quittierte spontaner Applaus die Zustimmung des Publikums. Im Anschluß an den Vortrag gab es zahlreiche Fragen und Hinweise. Darunter war auch schon mal der eine oder andere emotionale Ausbruch eines Gegners der Autorin. Birgit Kelle blieb gewohnt gelassen und sachlich in ihren Antworten.


Trotz der Proteste im Vorfeld kam es unmittelbar vor und während der Veranstaltungen zu keinerlei Vorfällen. Es gab weder vorher noch während der Veranstaltung Versuche, diese zu stören. Die Polizei war vorsorglich anwesend, konnte sich jedoch im Hintergrund halten. Allen Unkenrufen zum Trotz blieb es eine ruhige und von Sachfragen geprägte Veranstaltung. Der Vortrag von Birgit Kelle wurde von Radio Horeb aufgezeichnet und wird dort in nächster Zeit zu hören sein.
http://katholon.de/?p=9059

von esther10 22.08.2015 00:37

Samstag, 22. August 2015
"Ergebene Bitte": Statistiken und Entwicklung


Das erste Bild zeigt die Entwicklung der Gesamtzahl der Unterschriften für die "Ergebene Bitte an Papst Franziskus" pro Woche.

http://www.ergebenebitte.org/

Der Ansprung ab Woche 26 erklärt sich durch die gute Resonanz in den Philippinen und in Afrika. In den ersten Wochen wurden vor allem in Europa und per Internet Unterschriften gesammelt. Ab der 10 Woche begann man in Polen Unterschriften zu sammeln, wodurch ein weiterer Sprung erfolgte.


Das zweite Bild zeigt, wie die Zahl zusammengekommen ist: 200.000 Personen haben per Internet unterschrieben, 300.000 in Straßenaktionen, etwa vor Kirchen, Veranstaltungen, Mailings usw.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 15:17
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...s+von+Gersdorff)
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 22.08.2015 00:32

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (XV)
22. August 2015 08:21 | Mitteilung an die Redaktion


Die Ehe, ein Sakrament
Aus der Handreichung Vorrangige Option für die Familie. 100 Fragen und 100 Antworten im Zusammenhang mit der bevorstehenden Bischofssynode über die Familie vom 4. bis 25. Oktober 2015 im Vatikan.

29. Frage: Können wir dann behaupten, dass die christliche Religion sich im Laufe der Geschichte entwickelt und verändert?

Antwort: Die christliche Religion ist keine historische Evolution, die veränderlich und widersprüchlich ist, sondern geoffenbarte Wahrheit, Lebensquell und Weg zum Heil; sie identifiziert sich mit Jesus Christus, der gesagt hat: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ (Joh 14,6). Der Erlöser gab seiner Kirche den Auftrag, die Menschheit zu evangelisieren, und nicht, sich von dieser „evangelisieren“ zu lassen; die Menschen zu führen und nicht, von ihnen geführt zu werden; den Lauf der Geschichte zu heiligen und nicht, von ihm „geheiligt“ zu werden. Die Katholische Kirche hat den Auftrag, die Frohe Botschaft zu verkünden, die Menschheit zu heiligen und die Seelen zum ewigen Leben zu führen. Die Kirche ist die Mater, Magistra et Domina gentium und nicht die Menschheitsgeschichte oder die Welt.

Es ist durchaus richtig, dass neue Fragen und Probleme nach angemessenen Antworten verlangen. Diese müssen aber fest in dem unberührbaren despositum fidei, dem gesamten Glaubensgut, verankert sein und mit diesem übereinstimmen.

30. Frage: Ist es wahr, dass die Sittenlehre der Kirche heutzutage den Kontakt mit dem echten Leben verloren hat, weil sie eine nicht mehr existierende Realität voraussetzt und daher einer breiten Anpassung an die aktuelle Situation bedarf?

Antwort: Die Lehren der Kirche, auch auf sittlicher Ebene, sind „per definitionem“ katholisch, das heißt, beziehen sich auf das Ganze – und nicht nur auf einen Teil des Ganzen – und sind deshalb dauerhaft und universal. Die griechischen Väter nannten sie den „ewigen Schatz“ (thèma eis aèi), da sie sich auf zwei unveränderliche Wirklichkeiten stützen: die von Gott geschaffene menschliche Natur und die von Jesus Christus geoffenbarten ewigen Wahrheiten. Die „moderne Welt“ hat jedoch in vielen wichtigen Fragen den Kontakt mit der Wahrheit verloren und sich von der Kirche getrennt. Dadurch ist sie, wie man heute allgemein beobachten kann, vom Weg abgekommen und in vieler Hinsicht gescheitert.

Die historische Veränderung der Gesellschaft ist die Folge von sittlichen und kulturellen Irrtümern und Fehlern, die daraus entstanden sind, dass die Menschen ermutigt wurden, ihren ungeordneten Leidenschaften nachzugeben. Die Kirche darf sich diesen Irrtümern und ihren Folgen nicht anpassen, sondern muss sie identifizieren, beim Namen nennen und beseitigen. Nur so kann es zu einer echten Aktualisierung ihrer Pastoral kommen.
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Angaben zur Handreichung:

Aldo di Cillo Pagotto/Robert F. Vasa/Athanasius Schneider: Vorrangige Option für die Familie. 100 Fragen und 100 Antworten im Zusammenhang mit der Synode. Vorwort von Jorge A. Kardinal Medina, Edizioni Supplica Filiale, Roma 2015, www. supplicafiliale.org
Die gedruckte Ausgabe in deutscher Sprache kann angefordert werden bei:
Deutsche Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum (TFP)
Gladiolenstrasse 11
60437 Frankfurt am Main
segreteria.supplicafiliale [a] outlook.com
www.tfp-deutschland.org

von esther10 22.08.2015 00:19

Laudato Si Folge 13: Wasser als Menschenrecht


- AFP

21/08/2015 14:42SHARE:
Wasser ist für den Menschen lebenswichtig. Der Zugang zu sicherem Trinkwasser aber auch die einwandfreie Entsorgung von Brauchwasser sind für das Recht jedes Menschen auf Leben grundlegend. Deshalb haben die Vereinten Nationen den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu einem Menschenrecht erklärt. Auch Papst Franziskus betont in seiner Umweltenzyklika die Bedeutung des Wassers für die Menschheit und spricht von einer schweren sozialen Schuld, die die Welt angesichts von Wasserverschmutzung und Verschwendung auf sich lädt. Radio Vatikan sprach mit dem Wirtschafts- und Sozialethiker Johannes Wallacher von der Hochschule für Philosophie in München über Lösungen einer gerechten Wasserversorgung für die Menschen.

Der Aufschrei war groß, als die EU neue Regeln zur Privatisierung von Wasser auf den Weg bringen wollte. Bürgerinitiativen sammelten über eine Millionen Unterschriften für eine Petition gegen das Vorhaben und hatten Erfolg: Die EU machte einen Rückzieher und versprach, sich auch in Zukunft für sauberes und erschwingliches Trinkwasser für alle stark zu machen. Viele EU-Bürger hatten befürchtet, dass mit der neuen Regelung die Trinkwasserversorgung an private Unternehmen abgegeben werde und sie die Kontrolle über Preis und Qualität übernähmen. Auch Papst Franziskus kritisiert in seiner Umweltenzyklika Laudato Si eine weltweite Tendenz, Wasser zu privatisieren. Dabei ist die Privatisierung von Wasser nicht grundsätzlich schlecht, wie der Sozialethiker Johannes Wallacher erklärt:

„Die große Frage ist nicht: Privatisierung ja oder nein, sondern immer unter welchen Bedingungen? In vielen Ländern ist es leider so, dass die staatlichen Strukturen zu schwach sind, von ihrer technologfischen Kapazität, aber auch von ihrem korruptiven Hintergrund, dass sie es wirklich gewährleisten, dass die Staaten solch ein anspruchsvolles System der flächendeckenden Wasserversorgung gewährleisten. Da können private Anbieter teilweise eine Hilfe sein, aber es müssen ganz klar die ordnungspolitischen Rahmenbedingungen so beschaffen werden, dass dieses Menschgenrecht auf Wasser für jeden gewährleistet ist. Das könnte man zum Beispiel so machen, dass eine gewisse Grundmenge an Wasser für jeden Menschen kostenlos ist, dass über eine Grundmenge hinaus der Bedarf dann entsprechend teurer wird. Weil völlig kostenfreies Wasser natürlich auch einer Verschwendung Vorschub leistet“

Dass der kostenlose Zugang zu Wasser die Verschwendung befeuern kann, macht Wallacher mit einem Beispiel aus Ägypten deutlich: Jahrelang wurde dort den Landwirten das Wasser zu hoch subventionierten Preisen kostenlos zur Verfügung gestellt. Das führte dazu, dass Ägypten einer der größten Weizenexporteure der Welt wurde. Das wiederum hatte zur Folge, dass die Grundwasservorräte dort so schnell ausgebeutet wurden, dass sie nachhaltig nicht mehr zur Verfügung stehen. Für eine nachhaltige Wasserversorgung ist kostenloses Wasser also eher kontraproduktiv, meint Wallacher. Wichtig ist dabei in erster Linie das Prinzip des Gemeinwohls. Das sei auch ein kultureller Lernprozess, bei dem alte Traditionen als Vorbild dienen könnten:

Da gibt es zum Beispiel auch die Weisheit indigenen Wissens. Zum Beispiel haben indigene Völker über Jahrtausende hinweg mit Weisheit und Klugheit ihre Wasserversorgungssystem entwickelt. Die müssen wir sehr vie stärker wieder auch zur Geltung bringen. Das heißt vor allen Dingen: Mitsprache und Beteiligung der Menschen vor Ort. Das ist das Grundprinzip, ein Dialog des Handelns, den der Papst in seiner Enzyklika ja auch mit einbringt, das heißt die Partizipation und Beteiligung der Betroffenen an der Art und Weise wie diese Wasserversorgungssysteme geregelt werden.

Ein weiteres Problem ist die Verschmutzung von Wasser. Papst Franziskus beklagt die hohe Sterblichkeit bei Kindern, die verschmutztes Wasser zu sich nehmen. Krankheiten wie Cholera würden ausgelöst durch schlechte Hygienebedingungen und unangemessene Wasservorräte. Hinzu verschmutzten Abfälle von Fabriken und landwirtschaftliche Betriebe das Grundwasser. Papst Franziskus sieht die Schuld insbesondere bei den reichen Industrienationen gegenüber ärmeren Ländern. Doch diese Schuld ist nicht so einfach zu begleichen, wie Johannes Wallacher erklärt:

„Auch aus der ethische
n Perspektive, wenn Menschen zum Beispiel in Regionen mit sehr großen Wasservorräten wie in Norwegen, in Kanada teilweise aber auch Deutschland, ist es aber auch ethisch nicht problematisch, wenn sie größere Wassermengen für Hygiene verwenden, das heißt mehr Wasser für das Duschen verwenden, was für bestimmte Rohrleitungssysteme als Durchschussmenge hilfreich ist. – Hier zeigt sich, Wasserprobleme sind regionale Probleme, auch wenn es manchen globalen Bezug gibt.- Das heißt, wenn ich die bewässerten Orangen aus Israel hier konsumiere, konsumiere ich natürlich einen teil des Wassers, das dort zur Verfügung steht. Das ist so der globale Bezug. Aber insgesamt ist es keine Option, Wasser aus wasserreichen Regionen wie Kanada jetzt zum Beispiel nach Afrika oder in andere Entwicklungsländer zu bringen, weil das technisch nicht möglich ist.“

Papst Franziskus warnt davor, dass ein größerer Wassermangel zu einem Anstieg der Nahrungsmittelpreise führen wird, wie vom Wasserverbrauch abhängen. Einige Forscher sagten bereits innerhalb weniger Jahrzehnte einen akuten Wassermangel voraus. Die Umweltbelastungen könnten Milliarden von Menschen schaden. Außerdem könne die Kontrolle des Wassers durch einige weltweite Großunternehmen zu einer der Konfliktquellen dieses Jahrhunderts werden. Johannes Wallacher jedoch betont, dass die Konflikte vorwiegend regional ausgetragen werden und Wasser dabei selten der eigentliche Grund für die Auseinandersetzungen sei.

„Der Konflikt zwischen Israel und Palästina wird natürlich auch über den Zugang zu Wasser geführt, hier wird vor allem den Menschen im Gaza-Gebiet und in den besetzten Gebieten auf eine bestimmte Weise eben die Wasserversorgung vorenthalten. Hier ist Wasser ein

Konfliktfaktor, aber nicht der auslösende Konfliktfaktor. Es gibt andere Regionen, in denen es eine friedliche Einigung bei grenzüberschreitenden Flüssen gibt, bei denen eine kooperative Lösung durchaus auch die Chancen für ein friedliches Miteinander erhöht. Das heißt, wenn es in den Anrainerstaaten zum Beispiel des Niels zwischen Äthiopien und Ägypten zu einber kooperativen Lösung kommt, dann kann das eher stabilisierend für die Beziehung wirken. Also Wasser – oder Ressourcen allein – sind in den seltensten Fällen konfliktauslösend, sondern nur dann, wenn es auf politischer Ebene nicht gelingt.“
(rv 21.08.2015 cz)

von esther10 22.08.2015 00:18

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion äußert sich zu den schweren Krawallen in Suhl
Veröffentlicht: 22. August 2015 | Autor: Felizitas Küble

Bei gewaltsamen Ausschreitungen in einem Flüchtlingsheim in Suhl sind mindestens 17 Menschen verletzt worden und erheblicher Sachschaden entstanden.

Dazu erklärt die menschenrechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach (siehe Foto): foto_2



“Wer in Deutschland Schutz sucht, muss auch die Regeln unserer Verfassung und unserer Gesetze respektieren. Gewaltsame Übergriffe müssen geahndet und Täter sofort ausgewiesen werden.

Grundrechte wie die Religions- und Meinungsfreiheit dürfen nicht in Frage gestellt werden. Einen “Import” von gewalttätiger religiöser Intoleranz dürfen wir nicht zulassen. Sonst ist das friedliche Zusammenleben von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen schlicht nicht möglich.

Hunderttausende fliehen vor den massiven Menschenrechtsverletzungen in den Bürgerkriegsregionen im Nahen Osten und in Afrika in unsere europäischen Rechtsstaaten.

Speziell vor diesem Hintergrund ist es ist nicht hinnehmbar, dass Flüchtlinge hier in Deutschland weiterhin von denen bedroht werden, vor denen sie aus ihren Heimatländern fliehen mussten. Gewalt ist niemals akzeptabel – weder zwischen Flüchtlingen noch gegen Flüchtlinge.

Eine wie immer ausgestaltete Isolierung oder Separierung von Flüchtlingsgruppen kann keine Lösung sein, da dies die jeweiligen Einstellungen nicht verändert. Die Gesellschaft darf ihre Augen jetzt nicht in falsch verstandener Toleranz vor dieser Situation verschließen sondern muss unsere Rechtsordnung von Anfang an auch unter allen asylsuchenden Flüchtlingen konsequent durchsetzen.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...wallen-in-suhl/


von esther10 22.08.2015 00:14

Antworten: Ein Wunder im Wienerwald

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn, in der Zeitung Heute, am Freitag, 21. August 2015.



Stift Heiligen Kreuz

http://www.stift-heiligenkreuz.org/

Eben sind wieder acht junge Männer in das Stift Heiligenkreuz eingetreten und haben das Mönchsgewand bekommen, freut sich Kardinal Schönborn.

Dieser Tage war eine kleine Notiz in den Medien zu lesen: „Stift Heiligenkreuz im Wienerwald – Höchststand an Mönchen“. In seiner langen Geschichte hatte das Kloster noch nie so viele Mönche wie heute. Zurzeit sind es 91! Wie kommt es, dass so oft über leerstehende Klöster geklagt wird und hier, wenige Kilometer von Wien entfernt, ein Kloster echte Platzprobleme hat? Eben sind wieder acht junge Männer eingetreten und haben das Mönchsgewand bekommen.

Gestern war das Fest des heiligen Bernhard von Clairvaux (1090-1153), des eigentlichen Gründers des Zisterzienserordens, dem das Stift Heiligenkreuz angehört. Zu Bernhards Lebzeiten, im Jahr 1133, wurde das Kloster im Wienerwald gegründet. Was damals, im angeblich so finsteren Mittelalter geschah, ist heute fast unvorstellbar. Man spricht zu Recht von einer „Explosion“ von Klostergründungen. In wenigen Jahren war ganz Europa übersät von Zisterzienserklöstern. Ihre unverwechselbare Architektur kann man heute noch in Heiligenkreuz bewundern. Sie rodeten das Land, entwickelten die Landwirtschaft, belebten ganze Regionen, bildeten Kulturzentren.

Man sage nicht: das war einmal! Heiligenkreuz ist ein lebendiger Beweis, dass Wirken und Werk des heiligen Bernhard auch heute noch voller Lebenskraft sind. Was da nicht alles im Wienerwald-Kloster blüht: eine Hochschule voller Studenten, erfolgreiche CD’s der singenden Mönche, Jugendtreffen, Klosterladen, ein randvolles Priesterseminar und vor allem: eine Oase des Gebetes inmitten einer allzu hektischen Welt. Ich kann Gott nur danken für dieses Wunder im Wienerwald!
erstellt von: Kardinal Christoph Schönborn (21.08.2015)
20.08.2015
http://www.erzdioezese-wien.at/site/home...icle/44487.html




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