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von esther10 28.11.2019 00:38

ZdK verabschiedet Satzung zum "Synodalen Weg": Fokus auf Neuevangelisierung abgelehnt



BONN , 25 November, 2019 / 11:43 AM (CNA Deutsch).-
Auf der Herbstvollversammlung des "Zentralkomitees der deutschten Katholiken" (ZdK) hat die Mehrheit dem Satzungsentwurf zum sogenannten "synodalen Weg" zugestimmt und ihn verabschiedet. Erneut hat die Satzung - die nach Intervention des Vatikans bereits geändert werden musste (CNA Deutsch hat ausführlich berichtet) - für kontroverse Diskussionen gesorgt. Ein Antrag auf Satzungsänderung, die Neuevangelisierung stärker in den Fokus rückt, wurde abgelehnt.

ZdK-Mitglied Karl zu Löwenstein erinnerte das Plenum an die Worte von Papst Franziskus, der wie schon seine Vorgänger im Papstamt eine Neuevangelisierung forderte. Bevor man über die Struktur der Kirche diskutiere, so Löwenstein, müsse man zunächst die Botschaft Christi wieder in den Mittelpunkt stellen.

Die ZdK-Vizepräsidentinnen Claudia Lücking-Michel und Karin Kortmann sagten daraufhin, dass die von Löwenstein angestrebte Satzungsänderung dazu führen würde, den für den 1. Dezember angedachten Start des "synodalen Weges" um mindestens ein halbes Jahr zu verzögern.

Das Online-Magazin "Kirche+Leben" berichtete: "Fast flehentlich warb eine Vertreterin der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands um Zustimmung zur Satzung. Es sei 'vielleicht die letzte Chance auf Erneuerung'.

Letzlich stimmten die Mitglieder der Vollversammlung mit großer Mehrheit – bei 17 Nein-Stimmen und fünf Enthaltungen – für die Satzung.

Die Neuevangelisierung zu einem Bestandteil des "synodalen Weges" zu machen, bleibt weiterhin unberücksichtigt; obwohl sie nicht nur von Laieninitiativen gefordert wird, sondern auch der Papst selbst mit seinem Brief "An das pilgernde Volk Gottes in Deutschland" mit großer Deutlichkeit wiederholte, dass die Kirche vor allem dazu da ist, den Glauben zu verkünden:

https://de.catholicnewsagency.com/story/...-abgelehnt-5389

"Ich erinnere daran, was ich anlässlich der im Jahre 2015 sagte, dass nämlich eine der ersten und größten Versuchungen im kirchlichen Bereich darin bestehe zu glauben, dass die Lösungen der derzeitigen und zukünftigen Probleme ausschließlich auf dem Wege der Reform von Strukturen, Organisationen und Verwaltung zu erreichen sei, dass diese aber schlussendlich in keiner Weise die vitalen Punkte berühren, die eigentlich der Aufmerksamkeit bedürfen."

Obwohl die Teilnehmer betonen, das Gespräche ergebnisoffen seien, werden immer wieder die Forderungen deutlich, die das Komitee an den "synodalen Weg" richtet: Eine Abschaffung des derzeitigen Zölibats, eine Einführung von Weihen für Frauen, die Einführung von "viri probati". Einen Abschluss des Änderungsprozesses eohne einen Beschluss zur Einführung des Diakonats der Frau könne sie sich "nicht vorstellen", so ZdK-Vize Kortmann gegenüber der "KNA".

Schon jetzt hat die Vollversammlung des ZdK ein Papier zur Segnung homosexueller Paaren verabschiedet. Die kirchliche Lehre sei "überholt", eine Segnungsfeier für schwule und lesbische Paare könne mit dem Ehesakrament nicht verwechselt werden.

Das ZdK argumentiert sogar, dass die Kirche diesen Paaren den "kirchlich vermittelten Segen Gottes" spenden müssen, denn sonst schaffe sie dadurch "existenzielle Notsituationen".

Der "verbindliche synodale Weg" startet offiziell am 1. Dezember 2019. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Kardinal Reinhard Marx, und ZdK-Vizepräsidentin Karin Kortmann werden am 1. Advent in einem Gottesdienst im Münchener Liebfrauendom gemeinsam eine "Synodalkerze" entzünden.

Der "Prozess" ist auf zwei Jahre angelegt und hat keine Rechtswirkung. In der Weltkirche wird der Vorgang höchst aufmerksam beobachtet. Vergangenen Donnerstag äußerte sich beispielsweise Kardinal Robert Sarah hinsichtlich der Befürchtungen, die Kirche in Deutschland plane ein Partikularkonzil, um Änderungen an der Lehre vorzunehmen: "Wenn eine Synode darauf abzielt, die Glaubenslehre zu verändern, dann ist es keine Synode mehr".

https://de.catholicnewsagency.com/story/...-abgelehnt-5389

von esther10 28.11.2019 00:35

"Herr, zu wem sollen wir gehen?" Vorsynodale Überlegungen



Mutter Teresa mit einer Kerze am 10. August 1994
Foto: Vatican Media / L'Osservatore Romano

https://de.catholicnewsagency.com/articl...erlegungen-0722

27 November, 2019 / 7:14 AM
Im Johannesevangelium lesen wir – Joh 6,60-71 – von der Spaltung unter denen, die Jesus Christus zunächst nachfolgen. Einige laufen nämlich einfach weg. Sie sind so frei. Ihr Ausweg ist ein Irrweg. Der Herr weiß immer mehr als seine Jünger: "Aber es gibt unter euch einige, die nicht glauben." Ebenso wenig wie Machtmissbrauch sind auch Häresie und Schisma eingezeichnet in das, was einige berufene Theologen und wenige diözesane Oberhirten heute volkstümlich als "DNA der Kirche" bezeichnen. In den nächsten Tagen rufen noch viel mehr Berufene: "Wir können Aufbruch!" Wissen Sie, wohin die Reise geht? Wohin wollen Sie gehen, liebe Schwestern und Brüder im Glauben? Vielleicht: "Einmal um die ganze Welt", wie der vor kurzer Zeit verstorbene, beliebte Schlagerstar Karel Gott inbrünstig sang? Der Song geht aber weiter: "… und die Taschen voller Geld." Verfolgte Christen, in Syrien und anderswo, machen sich übrigens auch auf den Weg – wahrscheinlich aber keine synodalen Gedanken. Wir Katholiken in Deutschland haben Zeit und Geld für synodale Wege. Wir alle könnten gänzlich vom Glauben abfallen und trotzdem noch kirchlich bestattet werden: Eine Person, die bis zum Tode Kirchensteuern zahlt, bleibt Mitglied der Kirche – egal, ob diese Person glaubt oder nicht. Und wenn diese Person Dogmen leugnet? Macht gar nichts, zumindest in Deutschland. Eine Person, die aus dem Kirchensteuersystem austritt, wird zwangsläufig exkommuniziert – egal, ob diese Person glaubt oder nicht. Wenn Sie das für widersinnig halten, sind Sie in guter Gesellschaft: Benedikt XVI. empfahl, über diese deutsche Selbstverständlichkeit ernsthaft nachzudenken und äußerte seine begründete Skepsis an dieser Praxis, und Erzbischof Gänswein, promovierter Kirchenrechtler, übrigens auch. Die "Entweltlichung der Kirche" (Benedikt XVI.) ist natürlich bleibend wichtig, aber kein Thema auf dem "Synodalen Weg". Wir fühlen uns ökumenisch-ökonomisch immer noch pudelwohl in Deutschland. Doch was ist eigentlich des Pudels Kern? Erinnern Sie sich noch an die Frage nach Gott? Unsere Kirchenbehörden funktionieren. Die verwaltete Welt blüht, wächst und gedeiht. Wir sind reich an Strukturen und Institutionen. Wer Behörden einrichtet und pflegt, kann gelegentlich Reformbedarf anmahnen, anmelden oder feststellen.

Ja natürlich, vieles in der Kirche in ihrer weltlichen Gestalt ist bar jeder Logik – zumindest dann, wenn man den göttlichen "λόγος" aus dem Prolog des Johannesevangeliums, der nicht eine molekulargenetische Metapher, sondern Mensch geworden ist und unter uns gewohnt hat, gekreuzigt, gestorben und auferstanden ist, bedenkt und berücksichtigt. Ja, vieles ist nicht logisch, aber fast alles hat ein Logo. Ein Logo? Auch der "Synodale Weg" hat so ein Logo, eine Art symbolisches Erkennungszeichen. Haben Sie selbst ein Logo? Wahrscheinlich nicht. Vielleicht denken Sie dasselbe wie ich: Ein Logo tut gar nicht weh – auch nicht das synodale –, aber kein Mensch braucht ein Logo. Und die Kirche? Es gibt ein Erkennungsmerkmal des Christen in der Welt von heute: Das ist das Kreuz.

Der Prager Kardinal František Tomášek wird gelegentlich mit den Worten zitiert: "Arbeiten ist viel, Beten ist mehr, Leiden ist alles!" Wir wissen alle, was auch auf unseren Schultern liegt. Leiden Sie an Rückenschmerzen? Das ist nicht unbedingt eine Alterserscheinung, sondern vielleicht das Kreuz, das Sie tragen, anders gesagt: die Teilhabe an der Passionsgemeinschaft mit dem Herrn. Halten Sie durch, bleiben Sie bei Ihm und Seiner Kirche. Wir brauchen kein Logo, sondern nur den Herrn. Von Ihm wollen wir uns auch nicht befreien – wir sind so frei, natürlich, aber: Wir wollen Ihm dienen. Das ist das Schönste überhaupt, was auf dieser Welt möglich ist. Darum braucht nach meiner unmaßgeblichen Meinung kein Mensch ein Logo, aber jeder Mensch das Credo. Sicher kein Credo 2.0. Nicht irgendein Credo, sondern das eine Credo der Kirche. Wenn wir nicht mehr vom Credo sprechen – wenn wir das Evangelium Jesu Christi nicht mehr bezeugen –, dann sollten wir auch von allem anderen schweigen. Die Kirche braucht auch kein Update, sondern Zeugen des Herrn.

Möchten Sie eine gute Lektüre für den Advent haben? Ein geeigneter Wegbegleiter ist die Enzyklika "Redemptor hominis" des heiligen Johannes Pauls II., beispielsweise. Er schreibt dort: "In unserer Zeit ist man mitunter der irrtümlichen Meinung, dass die Freiheit Selbstzweck sei, dass jeder Mensch dann frei sei, wenn er die Freiheit gebraucht, wie er will, und dass man im Leben der Einzelnen und der Gesellschaft nach einer solchen Freiheit streben solle. Die Freiheit ist jedoch nur dann ein großes Geschenk, wenn wir es verstehen, sie bewusst für all das einzusetzen, was das wahre Gute ist. Christus lehrt uns, dass der beste Gebrauch der Freiheit die Liebe ist, die sich in der Hingabe und im Dienst verwirklicht. Zu solcher »Freiheit hat Christus uns befreit« und befreit er uns ständig. Die Kirche schöpft daraus unaufhörlich ihre Anregungen, die Einladung und den Anstoß zu ihrer Sendung und zu ihrem Dienst unter allen Menschen. Die volle Wahrheit über die menschliche Freiheit ist im Geheimnis der Erlösung tief verwurzelt. Die Kirche dient wahrhaft der Menschheit, wenn sie diese Wahrheit mit unermüdlicher Aufmerksamkeit, starker Liebe und verantwortungsbewusstem Einsatz schützt und sie innerhalb der gesamten eigenen Gemeinschaft durch die Treue zur Berufung eines jeden Christen weitervermittelt und im Leben konkretisiert."

Der Herr fragt die Jünger damals und uns heute: "Wollt auch ihr weggehen?" Wir dürfen uns entscheiden. Wir sind so frei. Also können wir wie Simon Petrus – in Treue zur Kirche aller Zeiten und Orte und in Gemeinschaft mit unserem Heiligen Vater – sagen: "Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens." Wir bleiben beim Herrn und in Seiner Kirche: Das ist nicht immer einfach, natürlich nicht, aber: Wir sind so frei, und darum bleiben wir einfach römisch-katholisch. Wenn Sie gefragt werden, ob sich etwas an der Kirche ändern müsste, hier, jetzt und heute, dann mögen Sie getrost erwidern: "Unbedingt!" – oder auch: "Ja doch, ich denke schon." Aber was eigentlich genau? Mit der heiligen Mutter Teresa gesagt: "Sie und ich!"
https://de.catholicnewsagency.com/articl...erlegungen-0722

von esther10 28.11.2019 00:34




Diese US-Katholiken reagierten auf die Krise der Kirche, indem sie Maria einen Schrein errichteten
Gute Nachricht , Unsere Dame Von Lourdes , Sex-Missbrauch-Krise , Sioux Falls , South Dakota

27. November 2019 ( LifeSiteNews ) - In den katholischen Medien wird heutzutage über eine Menge entmutigender Nachrichten berichtet. Es gibt Geschichten über Bischöfe, die sich mehr mit politischen Themen als mit der Rettung ihrer Herde befassen. Es gibt Berichte über die Amazonas-Synode, die sich mehr auf „Mutter Erde“ und Befreiungstheologie zu konzentrieren scheint als auf das Reich Christi. Viele Katholiken, die ihren Glauben ernst nehmen, sind frustriert darüber, dass ein möglicher Rechtsbehelf völlig außerhalb ihrer Kontrolle liegt. Der Vatikan und sogar die US-Bischofskonferenz scheinen Bedenken der Laien zu zerstreuen.

Es ist nicht so einfach zu überwinden, dass es ein Ehepaar gibt, das sich entschlossen hat, etwas zu tun. Ihr Plan bestand nicht darin, Hightech und soziale Medien zu nutzen, um den Glauben zu verteidigen (sie haben keine Facebook- oder Twitter-Konten) oder sogar wütende Briefe an die Prälaten zu schreiben. Nein, Jim und Lois McCormick beschlossen, direkter und entschlossener vorzugehen und die Person anzusprechen, an die sich alle guten Katholiken in Krisenzeiten wenden. Sie wandten sich an unsere Gottesmutter und riefen sie auf einzigartige Weise an.


Die McCormicks (beide 76 Jahre alt, aber mit mehr Ausdauer als die Hälfte ihrer Alters) sind die Architekten der Grotte, die unserer Gottesmutter in Salem, South Dakota, erbaut wurde. Nach einer Karriere als Luftwaffen-Kampfpilotin, Ehefrau und Mutter von sieben Kindern in den Ruhestand getreten, zogen sie zurück nach Hause, nachdem sie als Militärfamilie auf Stützpunkten auf der ganzen Welt gelebt hatten. Sie bauten ein Zollhaus in Salem und halfen bei der Familienfarm mit, verbrachten aber einen Teil ihrer Zeit damit, zu reisen und ihre erwachsenen Kinder und viele Enkelkinder zu besuchen, die in Städten von Küste zu Küste leben. Auf ihrem Weg durch South Bend, Indiana, stießen sie 2017 auf eine Grotte, die Unserer Lieben Frau von Lourdes gewidmet war. In der Pfarrei der St.-Stanislaus-Kirche, nicht weit von der Notre-Dame-Universität entfernt, hatten Gemeindemitglieder eine Replik der ursprünglichen Grotte in Frankreich gebaut, die Jim und Lois sehr bewunderten. Nachdem sie nach Hause zurückgekehrt waren, fragten sie P. Martin Lawrence, Pastor von St. Mary's, würde den Bau einer ähnlichen Steingrotte auf kirchlichem Gelände genehmigen, um die Schirmherrin der Kirche zu ehren. Pater Lawrence nahm die Idee an, und die McCormicks setzten sich mit Papier und Stift hin und begannen, den Projektplan zu entwerfen.

St. Mary's hatte vor 16 Jahren ein leeres Grundstück, das der Pfarrei gespendet worden war, direkt gegenüber dem Eingang der Kirche und der Schule. Dies schien ein idealer Ort für die Grotte zu sein. Mit einem gewählten Standort und einem Projektplan war die nächste Frage, wo die Materialien und die Arbeiter zu finden sind. Frühling und Sommer sind im Mittleren Westen Pflanzsaison, und die Bauern haben nicht viel Freizeit. Jim und Lois wandten sich unbeirrt an Gemeindemitglieder und die Knights of Columbus, um Unterstützung zu erhalten. Immerhin würde dieses Projekt eine Menge Eigenkapital erfordern - eine Aufgabe, deren Fertigstellung buchstäblich Tausende von Arbeitsstunden in Anspruch nehmen würde. Die Arbeit würde nicht von einer Baumannschaft geleistet, sondern von Freiwilligen, die von Jim und Lois selbst geführt wurden.

Als Skandal um Skandal in den katholischen Medien für Schlagzeilen sorgte, setzten die McCormicks, unterstützt von den Rittern und anderen, ihre Liebesarbeit fort, als Opfergabe an die Gottesmutter, die Bernadette Soubirous 1858 erschien und sich „Unbefleckte Empfängnis“ nannte. Die Salem-Grottensteine ​​wurden von einheimischen Bauern gespendet (viele stammten von der McCormick-Farm im nahe gelegenen Bridgewater), und ein in zwei Hälften geschnittener Stahlkornbehälter wurde festgeschraubt und als Fahrgestell oder Gerüst für die Struktur verwendet. Hunderte Säcke Mörtel wurden gemischt und verwendet, um Tausende von großen Steinen zu zementieren, die auf und über dem Bogen platziert wurden, wobei jeder sorgfältig von Hand positioniert und dann an Ort und Stelle gemörtelt wurde. Während der heißen und feuchten Sommer in South Dakotan arbeitete das Team, wann immer es das Wetter erlaubte (Regenfälle machten die Baustelle so matschig, dass die Fortschritte verzögert wurden).

Wenn das Wetter zu kalt oder zu feucht war, um zu arbeiten, bestellten Jim und Lois Nachschub, verhandelten über die Erteilung von Stadtgenehmigungen, rekrutierten mehr Freiwillige und verwalteten den Versand der Marmorstatuen aus Übersee. Im Frühjahr 2019, als die Grotte weniger als zur Hälfte fertiggestellt war, begannen sie erneut mit neuer Kraft. Als die Grotte am Gipfel 8, 12 und schließlich 14 Fuß hoch und 60 Fuß lang wurde, wurden das Mauerwerk und die Platzierung schwieriger und gefährlicher. Während des gesamten Projekts wurde jedoch keiner der Arbeiter verletzt. Im Laufe des Sommers bestand die Hoffnung, die Struktur für eine Einweihungsfeier im Oktober fertig zu stellen, doch schwere Sommerregen machten dies zunehmend fragwürdig. Wenn es das Wetter erlaubte, waren zehn Stunden Arbeitstage nötig, um eingeholt zu werden. Neugierige Einwohner von Salem würden vorbeifahren und anhalten, um den Fortschritt zu überwachen. Ich frage mich wahrscheinlich, was diese Leute mit all dem Feldstein gebaut haben. Anhänger würden mit Leckereien und kalten Getränken für die Arbeiter vorbeikommen.

Fast auf wundersame Weise kam in den letzten Septemberwochen alles zusammen. Die letzten Felsen wurden gelegt, ein Buntglasfenster installiert, Betonpflaster gegossen, Bordsteine ​​gesetzt und Bäume gepflanzt. Am Montag, dem 7. Oktober, dem Fest Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz, führten Pater Lawrence zusammen mit Monsignore Mangan und Pater DeWayne Kayser aus der Diözese Sioux Falls die Einweihungszeremonie durch Segnung und schließlich die Einweihung der Grotte. Über 150 Gemeindemitglieder zogen an diesem Abend bei Kerzenschein von der Kirche zur Grotte. Die McCormicks, Pater Lawrence und alle Freiwilligen fühlten sich gesegnet, am Bau eines solchen religiösen Ziels mitgewirkt zu haben.

Sagen Sie also niemals: „In Zeiten der Krise in der Kirche können wir nichts tun.“ Nehmen Sie eine Schaufel, einen Hammer oder eine Kelle und bauen Sie etwas für Unsere Liebe Frau von der Unbefleckten Empfängnis. Wie die McCormicks können Sie Ihren Mitmenschen zeigen, dass es viele Möglichkeiten gibt, sich gegen die „Kultur des Todes“ zu wehren und den einen wahren Glauben zu verteidigen. Unsere Liebe Frau von der Unbefleckten Empfängnis wird sicherlich Ihre Hilferufe beachten!

Anmerkung der Redaktion: Steve Johnson ist ein Freiwilliger, der beim Bau der der Unbefleckten Empfängnis gewidmeten Grotte mitgewirkt hat. Die Grotte wurde im Oktober in der Stadt Salem, South Dakota, fertiggestellt.


Schöner Falltag in South Dakota, bereitend für die Grotten-Widmung vor



Grotte von hinten gesehen mit der Marienkirche im Hintergrund. Im Frühling gibt es ein schönes grünes Gras, auf dem Sie picknicken können!



Pater Lawrence erhebt die Monstranz während der Segnung vor dem Einweihungszug in die Grotte



Pater Lawrence führt den Prozess des Kerzenlichts von St. Mary's zur
Grotte


Gebete am Fuße des Altars vor der Prozession



150 Menschen nehmen an der Prozession bei Kerzenschein teil, während Pater Lawrence die Grotte weiht.
Bild
Pater Lawrence betet, während Monsignore Mangan und Pater Kayser helfen.



Der Designer und Erbauer Jim McCormick mischt eine weitere Charge Mörtel für die nächste Steinreihe



Architekten (und gläubige Katholiken) Jim und Lois McCormick, Kinder und Enkelkinder
Bild
Die McCormick sprechen über ihre Grotte der "Arbeit der Liebe" zur Unbefleckten Empfängnis


Grottenbauer Jim und Helfer Steve Johnson machen Fortschritte, Stein auf Stein


Eine Woche vor der Einweihung und Zählung versiegelt Jim den Betonweg und die Steinarbeiten
https://www.lifesitenews.com/opinion/the...-shrine-to-mary

von esther10 28.11.2019 00:28

Passion Christi: Eine schwule Vision



Gemälde von Douglas Blanchard
Ein zeitgenössischer Jesus kommt als junger schwuler Mann in einer modernen Stadt mit "Die Passion Christi: Eine schwule Vision" von Douglas Blanchard an. Die 24 Bilder zeigen eine befreiende neue Vision der letzten Tage Jesu, einschließlich des Palmsonntags, des Letzten Abendmahls und der Verhaftung, des Prozesses, der Kreuzigung und der Auferstehung.

"Christus ist einer von uns in meinen Bildern", sagt Blanchard. „In seinen Leiden möchte ich ihn als jemanden zeigen, der voll und ganz erfährt und versteht, wie es ist, ein unerwünschter Außenseiter zu sein.“ Blanchard, Kunstprofessor und selbsternannter „sehr agnostischer Gläubiger“, setzte sich mit seiner Serie auseinander Der eigene Glaube kämpft als New Yorker, der Zeuge der Terroranschläge vom 11. September wurde.
Hier kommen viele Bilder...
Hochwertige Reproduktionen von Doug Blanchards 24 schwulen Passionsgemälden finden Sie unter: http://douglas-blanchard.fineartamerica.com/ Giclée-Drucke gibt es in vielen Größen und Formaten. Grußkarten können auch gekauft werden. Einige Originale sind ebenfalls erhältlich.

https://www.passionofchristbook.com/paintings.html

von esther10 28.11.2019 00:27

Eine Legion von Seelen unterstützt uns im Kampf
Von Roberto de Mattei -28.11.2013



Im Laufe der Jahre wächst die Zahl der Menschen, die wir kannten und die ihr irdisches Leben vor uns beenden. Was wird dein ewiges Schicksal sein? Nur Gott kennt das endgültige Schicksal der Seelen, aber es ist wahr, dass eine große Anzahl derjenigen, die in einem Zustand der Gnade sterben, die Strafen des Fegefeuers erleiden, während sie auf ihren Eintritt in die ultimative Herrlichkeit des Paradieses warten. Diese Seelen bilden die Abführkirche, die zusammen mit den Militanten und Triumphierenden die einzige Kirche Christi bildet. In der Tat stellt der heilige Augustinus fest: "Tota enim in Christo Ecclesia unum corpus est" (Enarr. In Ps.148, PL, 51, 423): "Die ganze Kirche bildet einen Leib in Christus."

Der mystische Leib Christi ist das Fundament der Gemeinschaft der Heiligen, die die drei Kirchen umfasst: die militanten, die abführenden und die triumphierenden, die von denjenigen gebildet werden, die auf der Erde kämpfen, die sich im Fegefeuer reinigen und die, die es tun Sie haben es geschafft und sind im Himmel. Diese Stadt Gottes widersetzt sich der Stadt des Teufels, der kein Fegefeuer hat und sich ausschließlich aus Verdammten und denjenigen zusammensetzt, die auf Erden in den Reihen des Satans militieren und denen Christi gegenüberstehen. Auf diese Weise richtet sich die Kirche zusammen mit den Engeln und Heiligen des Himmels auf dem Schlachtfeld aus, einer Legion von Abführwaffen, die eine entscheidende Rolle im oben genannten Kampf spielen können. Sie können nichts für sich selbst tun,

Der heilige Augustinus erklärt, dass die Verstorbenen in dem Moment, in dem sie stattfinden, keine menschlichen Dinge kennen, aber vergangene, gegenwärtige und zukünftige Handlungen kennen können, entweder durch göttliche Offenbarung, entweder durch Engel oder durch Seelen, die das Fegefeuer erreichen. Wenn sie diese Welt verlassen. So nehmen die Verstorbenen an irdischen Angelegenheiten teil, nicht aufgrund ihrer Natur, sondern aufgrund der Kraft Gottes. Gott ist das Mittel, mit dem wir mit den Verstorbenen und mit ihnen kommunizieren können (Mons.

Antonio Piolanti, Il mistero della comunione dei santi, Desclée, Rom 1957, S. 317-318). Der heilige Gregor der Große, dem wir den Vorsehungsbrauch der gregorianischen Massen verdanken, berichtet in seinen Dialogen Visionen und Episoden, in denen die Seelen der Toten nach dem Wahlrecht fragen und ihnen verständlich machen, dass sie dank ihnen von ihren Sorgen befreit sind. Der heilige Thomas hat in den 14 Artikeln der 71. Frage des Nachtrags zur theologischen Summe befasst sich eingehend mit der Frage der Suffrage. Nachdem er seine Realität durch die Heiligen Schriften, die Väter, den Brauch der Kirche und die Argumente der Vernunft demonstriert hat, erklärt er, dass von denen, die in die Ewigkeit gegangen sind, nur die Seelen, die gereinigt werden, von unseren Suffragen unterstützt werden können.

In Wirklichkeit sind diese Seelen, da sie ihr endgültiges Ziel noch nicht erreicht haben, immer noch in einem Zustand von Reisenden und haben ihr Ende noch nicht erreicht. Die Lebenden können ihnen helfen, ihre Sorgen zu lindern und so ihre Schulden der göttlichen Gerechtigkeit zu bezahlen. Heilige Messe, Almosen, Gebete und Ablässe sind praktische Mittel, um die Schulden der leidenden Seelen zu begleichen. Die Seelen des Fegefeuers sind in Gnade bestätigt, sicher ihrer ewigen Erlösung. Sie leiden, aber sie akzeptieren ihre Leiden mit Freude.Chi morrà vedrà… Il Purgatorio und il Paradiso , Casa Mariana, Frigento 2006, p. 42).

Das Fegefeuer ist nicht nur ein Zustand, sondern wie die Hölle ein Ort, und das Feuer, das die Seelen quält, ist kein allegorisches Feuer, sondern echt. Wer die Existenz des Fegefeuers leugnet, bekräftigt den heiligen Thomas gegen die Ketzer seiner Zeit, "verstößt gegen die Autorität der Kirche und begeht eine Ketzerei" (IV Sent., D. 21, q. 1, a. 1, Sonne. 1).

Von jeher waren die Gläubigen fest von der Fürsprache der Fegeseelen überzeugt. 1891 wurde in Santa Sabina in Rom eine Inschrift gefunden: «Dachboden, ruhe in Frieden, deiner Rettung sicher. Bete stark für unsere Sünden ». Eine andere Inschrift, diesmal in den Katakomben von San Calixto, lautet: "Januaria, genieße den Snack und bete für uns."

Die Kirche hat seit ihren Anfängen gebetet, damit der Verstorbene frei von den Strafen des Fegefeuers ist. Daher bestätigt der Katechismus des Hl. Pius X., dass die Heiligen unsere Gebete empfangen, die Toten unsere Gebete, und dass wir alle von ihrer Fürsprache vor Gott profitieren. Jedes Mal, wenn wir uns zum Gebet eines Menschen verpflichten oder unser Gebet garantieren, bekräftigen wir eine große Wahrheit des Glaubens: die der Gemeinschaft der Heiligen.

Unsere übernatürlichen Güter können mit anderen geteilt werden, so wie Gott uns seine eigenen mitteilt. Aus diesem Grund ist es wichtig, auch im Fegefeuer die Hilfe und den Schutz der Seelen zu suchen. Sie sind uns dankbar, und ihre unaufhörlichen Gebete verschaffen uns enorme Vorteile, sowohl für das geistige als auch für das körperliche Leben. Wir müssen nicht nur um unsere Lieben und die uns am nächsten stehenden bitten, aber auch für diejenigen von uns, die Opfer von Missverständnissen oder Verleumdungen geworden sind oder die uns bekämpft haben, denn wenn sie in der Gnade Gottes gestorben sind, leben sie gegenwärtig in göttlicher Nächstenliebe. Wenn gestern unsere Gegner waren, lieben sie uns heute, und wir müssen sie lieben, weil das Gesetz des mystischen Körpers Nächstenliebe ist. In der EnzyklikaMirae caritatisAm 28. Mai 1902 schrieb Leo XIII.:

"Die Gemeinschaft der Heiligen ist nichts anderes als eine wechselseitige Teilnahme von Hilfe, Sühne, Gebeten, Wohltaten unter den Gläubigen, die es sind oder die Freude des Triumphs in der Kirche genießen." himmlische Heimat oder Leiden der Strafen des Fegefeuers oder noch Pilgerfahrt auf der Erde; von alledem ist eine einzige Stadt, deren Haupt Jesus Christus ist und deren Form Nächstenliebe ist ». Die Kirche ist die Vereinigung vieler Menschen, die durch dieselbe Wohltätigkeitsorganisation miteinander verbunden sind. Und Nächstenliebe, christliche Liebe, ist das, was eine Beziehung der Solidarität und gegenseitigen Abhängigkeit zwischen uns und unseren Brüdern hervorruft, um denselben mystischen Leib unter demselben Häuptling zu bilden: Jesus Christus.

Das Band der Nächstenliebe bricht nicht mit dem Tod und vereint derzeit die Verteidiger der guten Sache, die sich der Armee des Bösen stellen, die gekommen ist, um sogar in den Heiligen Ort einzutreten. Zusammen mit den Engelschören rufen wir die Seelen an, die das Paradies nicht sofort erreicht haben, aber dennoch die Gabe der endgültigen Beharrlichkeit besitzen und inmitten ihres Leidens die Gewissheit haben, dass sie für immer gerettet werden. Wir bitten um seine Fürsprache, damit der Herr uns auch die Gabe gibt, im Kampf und besonders im letzten Moment unseres Lebens beharrlich zu bleiben.

Der heilige Augustinus schließt nicht einmal die Möglichkeit aus, dass einige Verstorbene zu Lebenden geschickt werden (De cura pro mortuis gerenda, 15, 18; PL 40, 605-606). Königin Claudia von Frankreich, die Frau von Francisco I., starb am 20. Juli 1524 mit nur vierundzwanzig Jahren und erschien mehr als einmal der seligen Katharina von Racconigi, um die Invasion der Franzosen in Italien anzukündigen Gefangennahme des Ehemannes und schließlich seine Freilassung dank der Gebete des Heiligen (Pier Giacinto Gallizia, Vita della Ven. für Caterina de'Mattei, Chiamata B. Catterina da Racconigi, Mairese,

Turin 1717, p. 101). Es ist kein Einzelfall. Gott kann zulassen, dass eine Seele, die gesiegt hat und im Himmel ist oder im Fegefeuer leidet, auf der Erde sichtbar wird, um die Kinder der militanten Kirche zu ermutigen. Und es kann im Verlauf der vor uns liegenden Tests wieder vorkommen.

Die Seelen, die noch nicht von vielen gereinigt wurden, die die Kirche in theologischen Auseinandersetzungen oder auf den Schlachtfeldern der Kreuzzüge verteidigten, unterstützen heute diejenigen, die sie im Kampf gegen den ehemaligen Feind entlastet haben. Acies ordinata ist eine Formation militanter, abführender und triumphaler Seelen, die vereint sind, um die Ehre der Kirche, die Herrlichkeit Gottes und das Wohl der Seelen geltend zu machen. Die Anhängerkupplung ist offen für alle, die sich anmelden möchten.

https://adelantelafe.com/una-legion-de-a...-en-la-batalla/

von esther10 28.11.2019 00:27

Erzbischof Michalik: Satan will das Königreich der Sünde, aber wir werden ihn durch die Kraft des Kreuzes Christi gewinne



Erzbischof Michalik: Satan will das Königreich der Sünde, aber wir werden ihn durch die Kraft des Kreuzes Christi gewinnen

https://de.catholicnewsagency.com/story/...-ableisten-5409

Anlässlich der Feierlichkeit Christi, des Königs im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau, wurde die Annahme Jesu Christi als König und Herrn abgelehnt. - Wenn Polen seine christlichen Wurzeln verliert, wird es verdorren und verschwinden - sagte Erzbischof Józef Michalik. In den letzten Tagen wurde der dritte Jahrestag der Verkündigung der Tat Jesu Christi für König und Herrn gefeiert.

- Christus, sei unser König! Herrsche in unserer Heimat, herrsche in jeder Nation für die größere Herrlichkeit der Heiligen Dreifaltigkeit und für das Heil der Menschen. Lassen Sie unser Land und die ganze Welt Ihr Reich umarmen - das Reich der Wahrheit und des Lebens, das Reich der Heiligkeit der Gnade, das Reich der Gerechtigkeit und der Liebe und des Friedens. Heute werden wir diese Worte wieder hören, wenn der Akt der Annahme Christi als König und Herr erneuert wird - sagte Pater Dr. Zbigniew Bielas, Kurator des Heiligtums der Barmherzigkeit Gottes, erinnerte sich an die Worte, die vor drei Jahren bei der Annahme Christi als König und Herr gesprochen wurden.

Während der Zeremonie bemerkte Erzbischof Józef Michalik, dass es neben der irdischen Welt noch eine andere Dimension des Königreichs gab. - Es gibt eine andere Welt und außer den Herrschern dieser Welt, in der wir jetzt leben, (...) gibt es einen anderen König und Herrn, die im Reich der Wahrheit, Gerechtigkeit und Liebe regieren. Jeder, der mit Wahrheit, Gerechtigkeit und Liebe lebt, jeder, der auf die Stimme Christi, des Königs, hört, wird in seinem Königreich erwartet - er sagte und fügte hinzu, dass es aus den Worten des Evangeliums Christi über das Bedürfnis nach Barmherzigkeit und Nächstenliebe, das Bedürfnis nach Vergebung und Liebe der Feinde, das die Kultur Europas und der Kultur wuchs Generationen von Polen.

- Aber an diese wirkliche Kultur kann ohne konkrete Taten, ohne eheliche Treue und voreheliche Reinheit nicht gedacht werden. Ohne Liebe zu einem anderen Kind, ohne tägliches Gebet. Sie können nicht an wahre Gläubige denken, wenn Sie nicht an der Sonntagsmesse teilnehmen. Solch eine tiefe spirituelle christliche Kultur basiert auf starken, soliden Grundlagen und erlaubt keine Manipulation. Es ist mit keiner Ideologie vereinbar - weder mit dem Nationalsozialismus noch mit dem Marxismus oder dem Libertinismus -, betonte er.

Erzbischof Michalik zitierte die Worte von Papst Franziskus, der sagte, die Kirche sei nicht auf dem Weg zu Freimaurerei, Mafia, Korruption und homosexueller Lobby. Die Aufgabe der Kirche ist es, Christus zu verkünden und die Menschen zu heiligen, um die Menschen zum Heil zu führen. - Da das Evangelium nicht aus ein paar Dutzend Seiten gedruckten Papiers besteht, müssen einige berechnete Absätze ausgefüllt werden. Das Evangelium ist keine endliche, abgerundete oder erschöpfte Sache, sondern als Fr. Zieja wächst mit uns. Es liegt noch vor uns und wird alle Tage bis zum Ende der Welt als lebendiges Ganzes dauern. Das Evangelium zu leben führt zu einer Begegnung mit dem lebendigen Christus in der Eucharistie und in der Kirche. Mit Christus, der uns daran erinnert, dass der Glaube wächst und das Reich Gottes in uns entwickelt - sagte der Hierarch.

- In der heutigen Welt läuft es nicht gut. Die Säkularisierung, die Abkehr vom Glauben an Gott und der Verzicht auf Transzendenz und übernatürliche Natur als Rechtfertigung für ein gutes Leben ist eine große Herausforderung. Es beraubt uns dieser Tatsache, dieser Bemühungen einer starken Lebensgrundlage. Weil es diese Tendenz ist, die das Gewissen vom Alltag, die Politik von der Ethik und das Gesetz vom Gewissen trennt, stellte er fest.

Erzbischof Józef Michalik sagte auch, dass der organisierte Angriff heute gegen die Kirche und den Glauben in Europa und Polen gerichtet ist. Es gibt ganze Strukturen des Bösen, es gibt reiche ausländische und polnische Stiftungen, die versuchen, eine umfassende kulturelle, sexuelle und erzieherische Revolution durchzuführen. - Die Anzahl der Angriffe auf heilige Symbole, auf die Kirche, auf Bischöfe, auf Priester, deren Priester, vorbereitet und gesandt, nur angreifen, weil sie Priester sind, die der Lehre der Kirche treu sind und der Entweihung der Heiligkeit nicht zustimmen. Er sah diese Drohungen Kardinal Karol Wojtyła, der kurz vor seiner Wahl während einer Reise nach Amerika und Kanada daran erinnert werden sollte, dass wir uns heute der größten Konfrontation gegenübersehen, die die Menschheit jemals erlebt hat. Wir stehen vor der endgültigen Konfrontation zwischen der Kirche und der Anti-Kirche, Wahrheit und Anti-Wahrheit, Das Evangelium und seine Verleugnung. Diese Konfrontation war in den Plänen der göttlichen Vorsehung enthalten. Es ist eine Zeit der Prüfung, die die ganze Kirche und insbesondere die Polen durchstehen müssen - sagte der frühere Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz.

Die Hierarchie stellte fest, dass es in Polen immer noch viele Bereiche gibt, die gereinigt werden müssen. In Polen gibt es aber auch große Hoffnungsfelder für die Entwicklung eines lebendigen Glaubens. - Wir sehen, wir erkennen den Wahnsinn des Bösen und wir schneiden uns davon ab. Weil wir für Gotteslästerer beten und für sie, entschuldigen wir uns auch bei dem beleidigten Gott. Wie wir möchten, dass sie konvertiert und gespeichert werden. Lasst uns deshalb nicht aufhören, für die Feinde der Kirche zu beten - er appellierte.

Erzbischof Michalik bemerkte, dass in Polen die überwiegende Mehrheit Menschen waren, die in christlichen Familien getauft und erzogen wurden. Wir haben große Hoffnung auf verschiedene Initiativen, die in der Kirche stattfinden. Wie er sagte, werden junge Menschen zu einer Kraft des lebendigen Glaubens an die Nation.

- Polen schläft nicht! Die Gemeinde in Polen kümmert sich um Christus! Das Reich Christi gefällt Satan nicht. Er versucht, sein Reich der Lügen, des Hasses, der Promiskuität und der Sünde zu bringen. Wir werden ihn nicht mit seinen Methoden oder unseren Kräften bekämpfen. Wir werden ihn durch die Kraft des Kreuzes Christi gewinnen. Durch die Kraft des Glaubens, gestärkt durch Fasten, Almosen, Leiden und Gebet. In schwierigen Zeiten ist es nicht richtig, untätig zu bleiben “, sagte der ältere Erzbischof der Diözese Przemyśl.

- Sie brauchen Christus, um Gottes Reich der Erde näher zu bringen. Helfen wir ihm also durch das Beispiel unserer Liebe zu dem Mann, mit dem wir leben. In einer Situation, in der wir leben, könnte Christus in unseren Familien, an Arbeits- und Erholungsorten regieren. Und es wird möglich sein, wenn er sich jeden Tag in uns auszeichnet, in unseren Entscheidungen, in unseren Gebeten. Er selbst sagte, dass Gottes Königreich in uns ist. Dass sein Königreich nicht von dieser Welt ist. Aber gerade in dieser Welt bereiten wir uns darauf vor, ihre Pforten zu überqueren. Christus, der König, wartet in seinem neuen Reich auf uns “, schloss Erzbischof Michalik.

Quelle: diecezja.pl
DATUM: 24/11/2019 22:42

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https://www.domradio.de/themen/reformen/...7E3FBB3C47CAD8B
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von esther10 28.11.2019 00:22

Katholiken protestieren gegen Reformen der Synode: Dies ist kein Heilmittel für die Glaubenskrise



Katholiken protestieren gegen Reformen der Synode: Dies ist kein Heilmittel für die Glaubenskrise

Die deutsche konservative Organisation "Maria 1.0" protestiert gegen den Charakter des Synodenweges. Die Kirche in Deutschland kann nicht durch Reformen gerettet werden. Nur die Mutter Gottes könne die Gläubigen aus der Krise des Glaubens führen, argumentiert er.

Die Organisation "Maria 1.0" wurde in Deutschland als Gegengewicht zur katholisch-feministischen Bewegung "Maria 2.0" ins Leben gerufen, die eine "neue Maria" schaffen soll - eine Frau, die in der Kirche Macht ausüben kann und Zugang zum Sakrament der Heiligen Weihe hat. "Maria 1.0" wiederum ist eine Gruppe katholischer Frauen, die progressive Thesen ablehnen und dem Beispiel der Muttergottes folgen wollen und ihren Namen nicht instrumentell für ketzerische Zwecke verwenden.

Jetzt reagierte "Maria 1.0" auf die Entscheidung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), einer säkularen Organisation, die die Kirche in Deutschland gemeinsam mit den Bischöfen regiert. Vor einigen Tagen hat das Komitee das Statut des Synodenwegs gebilligt und eine Erklärung abgegeben, in der es die Einführung eines kirchlichen Segens für homosexuelle Gewerkschaften und für wiederholte Scheidungen vorschlug.

Als Reaktion darauf schlug "Maria 1.0" vor, die katholische Kirche der Mutter Gottes als einzige zu opfern, die die Deutschen aus der Glaubenskrise führen kann. Laut der Matyja-Gruppe ist es "ein klares und wirksames Modell für notwendige Reformen". Ihr bedingungsloses "Ja" und ihre bescheidene Übereinstimmung, dass "nach Gottes Willen geschehen würde", ist ein Modell, dem alle Christen immer folgen sollten.

Laut der "Maria 1.0" -Gruppe sollten deutsche Bischöfe, die die Kirche in Deutschland reformieren wollen, über die Grenzen ihrer eigenen Nase schauen und sehen, wie der christliche Glaube in den Ländern aussieht, in denen sich die Kirche entwickelt und gedeiht.

Die Organisation rief auch dazu auf, das Thema der Neuevangelisierung auf der Synode zu behandeln und nicht die Strukturreformen. Evangelisierung kann nicht als ein Randelement angesehen werden, das in den Diskussionen, die als Teil des Weges geplant sind, so gut wie nicht vorhanden ist. Laut Maria 1.0 sollte ein spezielles Forum eingerichtet werden, um dieses Problem zu lösen. Die Vier-Wege-Foren, die sich mit der Machtverteilung in der Kirche, dem Zölibat, der Rolle der Frau und der Sexualmoral befassen, reichen nicht aus. Dank der Betonung der Evangelisierung, so glaubt die Gruppe, werden wir mit Gottes Hilfe Wege finden, "die Menschen in Deutschland für den katholischen Glauben zu begeistern und sie mit der Frohen Botschaft der Barmherzigkeit, Liebe und Hoffnung zu erfreuen".

"Maria 1.0" wies auch darauf hin, dass ZdK keine Organisation ist, die alle deutschen Katholiken vertritt; Viele Gläubige widersprechen der von den meisten Bischöfen und dem Komitee vorgeschlagenen Synodenweise.

Nach Ansicht der Fraktion bestehen sehr ernste Bedenken, ob Reformen zur Trennung der Kirche in Deutschland von der Weltkirche führen werden. Anstatt die Menschen näher zu Gott zu führen, geht der Synodenweg in die falsche Richtung, sagt die Gruppe.

Quellen: pch24.pl, die-tagespost.de
DATE: 28/11/2019 07:33

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von esther10 28.11.2019 00:14

Vier deutsche Priester haben eine Erklärung abgegeben - sie fordern radikale "Reformen" der Kirche



Vier deutsche Priester haben eine Erklärung abgegeben - sie fordern radikale "Reformen" der Kirche

Vier deutsche Priester, die sich intensiv an der Debatte über die Zukunft der Kirche beteiligten, gaben eine gemeinsame Erklärung zum Synodenweg ab. Sie fordern spezifische Änderungen im "System" der Kirche, um den Klerikalismus zu bekämpfen.

Vier Priester in Würzburg haben eine Erklärung veröffentlicht, in der sie die deutschen Bischöfe und Laien aufforderten, die Synodale gezielt zu ändern. Das sind Burkhard Hose aus der Diözese Würzburg, Stefan Jürgens aus der Diözese Münster sowie Siegfried Modenbach und Bernd Mönkebüscher aus der Erzdiözese Paderborn. Sie alle verfassen Bücher über die aktuelle Situation der katholischen Kirche und ihre Zukunft. In ihrer Erklärung fordern die Priester den Kampf gegen den Klerikalismus, den sie für die Wurzel des sexuellen Missbrauchs halten. stellen Sie sicher, dass sie sich tief von dem System distanzieren, "das sexuelle Gewalt ermöglicht, verbirgt und verbirgt".

Die Priester argumentieren, dass sie einerseits vom Leiden der Opfer sexuellen Missbrauchs und andererseits vom Schmerz vieler Geistlicher geleitet werden, die "innerhalb des kirchlichen Systems krank oder einsam geworden sind". Es gibt also vier Priester, die dafür sind, "Strukturen zu schaffen, in denen die Macht kontrolliert wird, die Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht und ihrer sexuellen Ausrichtung respektiert werden und der gleiche Zugang zu allen Ämtern und Aufgaben der Kirche garantiert wird".

Ks. Hose ist der Autor des Buches "Warum sollten sie aufhören, die Kirche zu retten?" Fr .. Jürgens Arbeit "Ohne Heuchelei." Beide Priester fordern tiefgreifende Veränderungen in der Funktionsweise der Kirche in Deutschland. Ks. Modenbach wiederum schrieb "Liebe hat viele Gesichter", in dem er sich für eine neue Einschätzung der Homosexualität entschied und auf die angebliche Notwendigkeit einer "offeneren" Herangehensweise an die gleichgeschlechtliche Ehe hinwies; Fr .. Mönkebüscher hat endlich ein "Coming out" gemacht und ist dafür, dass die Kirche viele Forderungen der LGBT-Lobby voll und ganz akzeptiert.

Die Anziehungskraft der vier Priester scheint in vollem Umfang den Bestrebungen der progressiven Organisatoren des Synodenwegs zu entsprechen. Dieser reformistische Prozess hat seine direkten Wurzeln in dem Bericht über sexuellen Missbrauch, den das deutsche Episkopat im Herbst 2018 vorlegte. Klerikalismus, Zölibat, katholische Sexualmoral und angebliche Diskriminierung von Frauen wurden für die Missbrauchskrise verantwortlich gemacht.

Das Hauptziel der Synode, die zu Beginn dieses Jahres klar vorgestellt wurde, ist es, Bischöfe und Priester der weltlichen Macht und Kontrolle zu unterwerfen, die Pflicht zum Zölibat abzuschaffen, neue Ämter für Frauen einzuführen (vorzugsweise Diakonie und Priestertum) und die sexuelle Moral zu ändern, indem man Offenbarung im Geiste der Geschlechterideologie liest.
Quellen: pch24.pl, Katholisch.de

DATUM: 28/11/2019 07:28

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von esther10 28.11.2019 00:12


MAIKE HICKSON

BLOGS KATHOLISCHE KIRCHE Fr 28. Juni 2019 - 17:04 EST



Schweizer Bischof: Amazonas-Synode könnte "ganzen mystischen Leib der Kirche verseuchen ... ihn schwer beschädigen"
Amazon Synode , Katholisch , Weiblicher Priester , Marianisch Eleganti , Priestertum , Walter Brandmüller , Frauenordination

PETITION: Unterstützen Sie Cardinal, der die Arbeit der Amazonas-Synode als "Abfall vom Glauben" verurteilt. Unterschreiben Sie die Petition hier.

28. Juni 2019 ( LifeSiteNews ) - Bischof Marian Eleganti, der Weihbischof von Chur in der Schweiz, hat die Kritik von Kardinal Walter Brandmüller am 27. Juni am Arbeitsdokument des Vatikans für die bevorstehende Pan-Amazonas-Synode unterstützt. Solche Ideen werden "den gesamten mystischen Körper der Kirche kontaminieren - und ihn schwer beschädigen."

https://www.lifesitenews.com/news/cardin...ps-to-reject-it

Der Prälat erklärte in Kommentaren zu LifeSiteNews (siehe vollständige Kommentare unten), warum er Brandmüllers Kritik an dem Dokument unterstützt, das der Kardinal als „ketzerisch“ und als „Abfall vom Glauben“ aus der göttlichen Offenbarung bezeichnete.


Bischof Eleganti sagte, dass die Kirche das "Antlitz Christi" haben muss, nicht "ein amazonisches Antlitz".

Die Amazonas-Synode, fügte Eleganti hinzu, sollte nicht als Instrument verwendet werden, um entweder das Priestertum oder die „sakramental-hierarchische Struktur der Kirche“ zu ändern.

"Ich stimme Kardinal Brandmüller zu", erklärte er, "als er kritisierte, dass wir nicht über die Amazonasregion sprechen sollten, wenn wir in Wirklichkeit die Universalkirche meinen und anvisieren." Der Bischof lehnte die Idee ab, für die Amazonasregion eine Art von „Priesterweihe lite“ und fügte hinzu, dass es seit dem Konzil von Trient keine Möglichkeit gibt, die verschiedenen Merkmale der Ordnungsmacht zu trennen, dh die heiligen Weihen von der Regierungsmacht in der Kirche zu trennen.

„Das sakramentale Priestertum kann im Amazonasgebiet nicht entschieden oder neu definiert werden. Die letzten Räte seit Trent haben Gerichtsbarkeit, herrschende Autorität und sakramentale Ordination klar miteinander verbunden. Sie dürfen nicht getrennt werden, wenn wir dem Willen dieser Räte treu bleiben wollen ", sagte er.

"Die Frage der Frauen darf nicht als Hebel missbraucht werden, um von ihr abzuweichen und neue Ämter für Frauen zu schaffen. Die hierarchisch-sakramentale Struktur der Kirche steht nicht zur Diskussion. Es ist nicht möglich, dass bereits fünfzig Jahre später Die Erklärungen des Rates sollten nicht normativer sein, um ein Laborexperiment im Amazonasgebiet zu starten, das wiederum den gesamten mystischen Körper der Kirche kontaminiert - und ihn schwer beschädigt “, fügte er hinzu.

Der Schweizer Prälat erklärte, dass die Amazonasregion sich zu Jesus Christus bekehren und somit ihre Riten und Kultur an Ihn anpassen sollte, nicht umgekehrt. Er forderte eine Evangelisierung des Amazonasgebiets. Eleganti benutzte das Bild von Christi „Teig“, der jede Kultur der Welt „durchdringt und verändert“.

Kardinal Walter Brandmüller kritisierte am 27. Juni das kürzlich veröffentlichte Arbeitsdokument für die Amazonas-Synode. Darin distanziert er sich von diesem Text und sagt, dass er darin sogar Häresie und Abfall vom Glauben erkennt. Er lehnte die Idee, verheiratete Männer zum Priester zu ordinieren oder weibliche Diakoninnen zu ordinieren, entschieden ab.

LifeSiteNews hat eine Petition zur Unterstützung der Aussage des deutschen Kardinals gestartet , auch aus Dankbarkeit für seine Stärke im Glauben. Bisher haben mehr als 8.700 Menschen die Petition unterschrieben. Bischof Eleganti teilte LifeSiteNews mit, dass er die Petition unterzeichnet habe. Er ist der erste Prälat der katholischen Kirche, der die Kritik von Kardinal Brandmüller am Arbeitsdokument der Amazonas-Synode öffentlich unterstützt.

LifeSiteNews berichtete heute, dass eine vom Sekretariat der Amazonas-Synode unter Kardinal Lorenzo Baldisseri organisierte Sitzung vor der Synode die Ordination von Diakoninnen forderte.


***

Vollständige Erklärung von Bischof Marian Eleganti zu LifeSiteNews

Als Gesicht der Kirche wünsche ich mir, dass wir das Antlitz Christi haben, wie es uns in den Evangelien vorgestellt wird. In diesem Sinne gibt es für mich keine Kirche „mit amazonischem Gesicht“. Und es ist auch nicht wünschenswert, dass eine bestimmte Region der Welt der Universalkirche ein eigenes Gesicht aufdrängt. Das Antlitz Christi sollte vielmehr in allen Kulturen der Welt sichtbar werden. Aber dafür müssen sie sich zuerst zu Ihm bekehren. Das Evangelium ist das Salz der Erde und das Licht der Welt: In diesem Sinne gibt es auch immer Kulturkritik.

Dies gilt auch für die Amazonasregion, die eine solche Kritik auf der Grundlage der Offenbarung dringend benötigt, um das Antlitz Christi widerspiegeln zu können und um es in Wirklichkeit nicht mit Hilfe ihrer eigenen kulturellen Ideen und Riten zu verzerren. Das Evangelium veränderte und humanisierte zu dieser Zeit die Kultur der Antike im Mittelmeerraum. Das war damals so und ist heute nicht viel anders. Dies gilt für alle Kulturen der Welt. Jesus verstand sein Evangelium als Teig, der das Herz des Menschen durchdringt und verändert - und damit auch die Kultur.

Stellen wir daher die Situation und die geistige Ordnung der Wahrheit nicht auf den Kopf, als ob in der Kultur des Amazonasgebiets der Heilige Geist dem Evangelium vorangeht und als ob er (das Evangelium) sich selbst mit Hilfe des (der) befreit indigene Kultur und nicht umgekehrt!

Ich stimme Kardinal Brandmüller zu, wenn er kritisiert, dass wir nicht von der Amazonasregion sprechen sollten, wenn wir in Wirklichkeit die Universalkirche meinen und anvisieren. Das sakramentale Priestertum kann im Amazonasgebiet nicht entschieden oder neu definiert werden. Die letzten Räte seit Trent haben Gerichtsbarkeit, herrschende Autorität und sakramentale Ordination klar miteinander verbunden. Sie dürfen nicht getrennt werden, wenn wir dem Willen dieser Räte treu bleiben wollen. Die Frauenfrage darf nicht als Hebel missbraucht werden, um davon abzuweichen und neue Büros für Frauen zu schaffen. Die hierarchisch-sakramentale Struktur der Kirche steht nicht zur Diskussion. Es ist nicht möglich, dass Ratserklärungen bereits fünfzig Jahre später nicht normativer sein sollten, um ein Laborexperiment im Amazonasgebiet zu starten.

Die Macht der Ordination (Priestertum: munus sanctificandi ; Lehramt: munus docendi ; Regierungsamt: munus regendi ) ist unteilbar und kann nicht auf bestimmte Aufgaben oder sakramentale Handlungen beschränkt werden. Es kann - theologisch gesehen - keine Art "Priesterweihe" sui generis für "verheiratete Älteste" geben, wie einige Leute bereits erwogen haben.

Auch das Zölibat hat ein inneres (Ausschließlichkeit der Bindung zu Gott bzw. zu Christus) und ein äußeres Merkmal (uneingeschränkte Verfügbarkeit für das Reich Gottes), um dessen willen Jesus selbst unverheiratet geblieben ist.

Wie kann man das so sorglos aufs Spiel setzen und von der Lebensweise Jesu, von seinem Vorbild, abweichen? Vor allem der Priester sollte in erster Linie ohne Zögern oder Widerspruch voll und ganz dem Beispiel Jesu folgen und Sein Ebenbild sein. Wer sonst?
https://www.lifesitenews.com/blogs/swiss...avely-damage-it

von esther10 28.11.2019 00:11

Nukleare Abrüstung? Analysten teilten sich bei der Beurteilung der Bemühungen von Papst Franziskus




Der Ruf von Papst Franziskus, die nukleare Abrüstung während seines Besuchs in Japan abzuschließen, resultierte aus der Angst vor dem Nachfolger des Heiligen. Piotr für ein neues Wettrüsten - einige Medien kommentieren, dass der Vatikan bereits Anstrengungen unternommen hat, um diesen Typ zu entwaffnen.

In der Zahl unter 450 Tausend Japanische Katholiken, betonte der Papst, dass wirklicher Frieden den Einsatz von Atomwaffen ausschließt. Seiner Meinung nach hat die Menschheit aus den Tragödien von Hiroshima und Nagasaki keine Schlussfolgerungen gezogen. Im Januar gab der Vatikan Postkarten mit dem Foto eines Jungen heraus, der 1945 in Nagasaki seinen verstorbenen Bruder trug. Sie hatten die Wörter "die Frucht des Krieges" auf ihnen.

Laut Shigeru Tokuyasu, einem ehemaligen Diplomaten, der als japanischer Botschafter im Vatikan dient, bereitet sich der Papst darauf vor, als wahrer Vermittler aufzutreten . Er ist sich des Risikos des Einsatzes von Atomwaffen bewusst. Die Besorgnis über die Wiederaufnahme des Atomwettlaufs verschärfte sich, nachdem sich die USA im August von dem mit der Sowjetunion 1987 unterzeichneten Abkommen über die Beseitigung von Mittelstreckenraketen zurückgezogen hatten.

Laut Mitsuru Kurosawa, einem pensionierten Professor an der Universität von Osaka, hängt der Beginn der nächsten Phase des Rennens von der Einstellung der Amerikaner ab. Wenn sie beginnen, Raketentruppen im Weltraum einzusetzen, werden Moskau und Peking ihre eigenen Streitkräfte verstärken.

Im Frühjahr 2020 wird die Überprüfung des Vertrags über die Nichtverbreitung von Kernwaffen stattfinden. Die Konferenz vor 5 Jahren endete im Fiasko. Vor zwei Jahren wurde der internationale Vertrag über das Verbot von Kernwaffen (UN) vom Heiligen Stuhl mit Unterstützung von 122 Ländern unterzeichnet. Es ist jedoch bisher nicht in Kraft getreten, da nicht alle Länder es unterzeichnet haben.

Laut Kurosawa sollte Japan sein enges Bündnis mit den USA aufgeben und ein neutraler Brückenbauer werden. Nach seiner Meinung ist es notwendig, die Strategie zu ändern und die Rolle von Atomwaffen in der japanischen Sicherheitspolitik zu reduzieren.

In Hiroshima und Nagasaki sagte der Papst, der Verstoß gegen das Sittengesetz sei der Besitz von Atomwaffen. Während einer Konferenz an Bord eines Flugzeugs, das nach Rom zurückkehrte, forderte er am Dienstag einen angemessenen Eintritt in den Katechismus der katholischen Kirche.

Während des Kalten Krieges duldete der Vatikan stillschweigend den Besitz von Atomwaffen. In der Zwischenzeit entstanden jedoch neue Atommächte und das nukleare Arsenal wurde erweitert.

Das amerikanische "The National Interest" macht wiederum auf die Notwendigkeit aufmerksam, sich an die Prinzipien der realen Politik zu erinnern. Das neokonservative Medium betont, dass Atomwaffen vor Kriegen schützen, weil ihr Besitz abschreckend wirkt. Darüber hinaus haben die USA und Russland seit 10 Jahren Millionen von Dollar für die Verbesserung der Kampffähigkeit von Atomwaffen ausgegeben. Darüber hinaus hängt Pakistans Verteidigungsdoktrin zum Beispiel von Atomwaffen ab, weil der Staat nur dank dieser Doktrin in der Lage ist, sich der hinduistischen Macht zu widersetzen.

Ein weiteres Problem ist das mangelnde Vertrauen. Wie Daniel DePetris von Defence Priorities feststellt, hat die Internationale Atomenergiebehörde keinen Zugang zu irgendwo auf der Erde.

Auf der anderen Seite ist der japanische Premierminister Shinze Abe anderer Meinung. Er begrüßte den Papst und sagte, Japan und der Vatikan seien "Partner" bei der Verwirklichung der Vision einer atomwaffenfreien Welt. Er betonte seine Entschlossenheit, das Ziel zu erreichen. Obwohl Japan nicht nur über Atomwaffen verfügt, profitiert es von der nuklearen Abschreckung der USA.

Papst Franziskus forderte in einer Rede vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Jahr 2015 auch ein Atomwaffenverbot. Ein Jahr zuvor wurde in Wien eine päpstliche Erklärung gelesen, in der die Reduzierung der Atomausgaben und die Wiederaufnahme der nuklearen Abrüstungsaktivitäten gefordert wurden.

In neueren Erklärungen haben Vertreter des Vatikans diese Themen entwickelt und argumentiert, dass gerade aufgrund der wachsenden Spannungen zwischen den Ländern und der Gefahr einer bewaffneten Konfrontation die globale Kontrolle und Abrüstung wieder aufgenommen werden sollte. Am 14. September 2015 erklärte der vatikanische Außenminister, Erzbischof Paul Gallagher, "Der Heilige Stuhl macht sich keine Illusionen über die Herausforderungen einer atomwaffenfreien Welt." Er stellte fest, dass die bisherigen Anstrengungen zeitlich begrenzt sind.

Im Gegenzug erklärte Bischof Oscar Cantu, Vorsitzender des Internationalen Komitees für Gerechtigkeit und Frieden der Katholischen Bischofskonferenz in den USA, dass die Haltung des Vatikans zu Atomwaffen auf katholischen langfristigen Lehren zur nuklearen Unmoral beruht.

Er bezog sich auf die Enzyklika von Johannes XXIII. Pacem in Terris , die einige Monate, nachdem Washington und Moskau den Atomkrieg verhindert hatten, angekündigt worden war. Cantu bemerkte, dass der Papst im April 1963 eine Enzyklika herausgab, weshalb nur wenige Monate, nachdem die USA und die UdSSR die Gefahr eines Atomkrieges während der Kuba-Raketenkrise verschoben hatten. Vier Monate nach Veröffentlichung des Dokuments schlossen die USA, Großbritannien und die Sowjetunion einen Vertrag zur Beschränkung der Atomtests.

Cantu betonte, dass die Überzeugung der katholischen Kirche über die Unmoral und Abschreckung von Atomwaffen aus möglichen katastrophalen globalen Auswirkungen, Schäden für die Zivilbevölkerung und einer geringen Erfolgswahrscheinlichkeit resultiere.

Quellen: nationainterst.org / armcontrol.org / kyodonews.net / usnews.com / japantoday.com / aawsat.com

DATUM: 28/11/2019 15:30

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von esther10 28.11.2019 00:10




Die Petition fordert Fr. James Martin gilt nicht als Erzbischof von Philadelphia
Charles Chaput , Donna Bethell , Homosexualität , James Martin , Lgbt Tyrannei , Philadelphia , Franziskus , Robert McElroy

27. November 2019 ( LifeSiteNews ) - Eine nationale Diskussion wurde ausgelöst, nachdem letzte Woche eine an den US-amerikanischen Papst Nuntius gerichtete Petition gestartet wurde, in der er aufgefordert wurde, die Ernennung von Pater Dr. James Martin, SJ als Erzbischof von Philadelphia.

Die Petition wurde von Donna Bethell, einer katholischen Anwältin und ehemaligen Unterstaatssekretärin des US-Energieministeriums, eingeleitet, die kürzlich als Vorsitzende des Board of Directors des Christendom College zurückgetreten ist.

In der Petition , die in weniger als einer Woche über 4.000 Unterschriften gesammelt hat, heißt es:


Es gibt einen glaubwürdigen Bericht, dass Fr. James Martin, SJ, wird zur Ernennung zum Erzbischof von Philadelphia in Betracht gezogen. Er würde den pensionierten Erzbischof Charles Chaput ersetzen. Man sollte sich nicht darauf verlassen, dass Martin die katholische Doktrin über Sexualität genau wiedergibt. Erzbischof Chaput gab eine Erklärung heraus, in der er fünf Punkte aufführte, zu denen Pater Dr. Martin kollidiert mit der Lehre der Kirche. Zum Beispiel sagt er, dass P. Martin "weckt die Hoffnung, dass die Lehren der Kirche zur menschlichen Sexualität geändert werden können."

Nach Erzbischof Chaput die Warnung, auch andere Bischöfe wogen : Fr. Martin antwortete, er widerspreche niemals der Lehre der Kirche. Das mag wörtlich wahr sein, aber Erzbischof Chaput weist darauf hin, dass dies nicht ausreicht: „Es geht nicht darum, das, was die Kirche über die menschliche Sexualität glaubt, nicht in Frage zu stellen, sondern es mit Zuversicht, Freude und Zuversicht zu predigen und zu lehren Eifer. Die biblische Wahrheit befreit; es ist nie ein Grund zur Verlegenheit. "

Wir brauchen Bischöfe, die klare und starke Lehrer des gesamten katholischen Glaubens sind. In den USA gibt es eine Tendenz, wichtige Persönlichkeiten zu ernennen, die die homosexuelle Agenda unterstützen, wie Kardinal Cupich in Chicago und Kardinal Tobin in Newark. Kann irgendjemand daran zweifeln, dass ein Erzbischof Martin in Philadelphia ihrer Führung folgen und sehr bald den roten Hut bekommen würde, der Erzbischof Chaput verweigert wurde?

Auf Drängen von LifeSiteNews, die Identität der Person preiszugeben, die ihr mitteilte, dass Martin vom Vatikan auf die Position des Prälaten von Philadelphia überprüft wurde, erklärte Bethell, dass er aufgrund seiner Position anonym bleiben müsse.

„Seine Quelle sind Jesuiten und er hörte, dass Erzbischof Pierre Referenzen für Pater Pierre sucht. Martin als Erzbischof von Philadelphia “, sagte Bethell gegenüber LifeSiteNews. "Wie Sie wissen, ist dies ein normaler Schritt in der Entwicklung von Kandidaten."

"Aber die Geschichte dieses Pontifikats ist, dass normale Prozesse oft kurzgeschlossen werden, so dass dieser Termin jederzeit stattfinden kann", fügte sie hinzu. „Deshalb habe ich mich entschlossen, mit dem Wenigen, das ich weiß, an die Öffentlichkeit zu gehen. Sobald ein Termin feststeht, ist es zu spät, ihn zu beenden. “

„Vor einem Jahr haben unsere katholische Laiengruppe und andere, insbesondere der Journalist George Neumayr, lautstark Einwände gegen die Ernennung von Kardinal Tobin nach Washington erhoben. Wir haben nicht mehr als das getan, was wir hier haben, ein unbestätigter privater Bericht, und doch hat Kardinal Tobin Herrn Neumayr innerhalb weniger Wochen gesagt, dass er in Newark bleibt “, erzählte Bethell.

"Haben wir etwas bewirkt?", Fragte sie sich. „Sie werden es niemals zugeben. Aber meine Aufgabe ist es, mir darüber keine Sorgen zu machen. Es ist zu tun, was ich kann, wenn ich die Kirche verteidigen kann. “

"Die Leute sagen mir, dass dies nicht passieren kann, er ist nicht einmal Bischof, er hat keine pastorale Erfahrung, er kann nicht nur von einem Priester zum Erzbischof gehen", fuhr Bethell fort. "Ja wirklich? Der Papst machte gerade einen einfachen Priester, Pater. Czerny, SJ, ein Kardinal «, wies sie darauf hin. „Anscheinend hilft es, wenn Sie ein Jesuit sind. Oh ja, es ist Pater. Martin, SJ Diese Leute haben gerade ein Idol im Petersdom verankert. Wir sollten besser mit den neuen Regeln aufwachen. “

John Zmirak , katholischer Autor und leitender Herausgeber von The Stream , sieht die Sache anders.

"Wahrscheinlich hat jemand Martins Namen durchgesickert, damit wir ein wenig erleichtert wären, wenn der Bolschewik McElroy ihn stattdessen bekommen würde", twitterte Zmirak.

Hier ist noch etwas zu bedenken: Wenn McElroy oder jemand anderes Erzbischof Chaput in Philadelphia nachfolgt, ist der Atlanta See nach Wilton Gregorys Abreise nach Washington, DC, immer noch offen. Wenn Martin bald Bischof werden soll, ist Atlanta ein weiterer Ort für ihn Land.

Bedenken Sie Folgendes: Es ist möglich, dass wir eines Morgens mit der Nachricht aufwachen, dass wir plötzlich Erzbischof Robert McElroy in Philadelphia und einen neu geprägten Erzbischof James Martin, SJ in Atlanta haben. Oder umgekehrt.


Ist der Vatikan bestrebt, das Deck mit Pro-LGBT-Prälaten in den USA aufzustocken?
In den USA gibt es bereits zwei liberale, für LGBT aktive Kardinäle: den Chicagoer Kardinal Blase Cupich und den Newarker Kardinal Joseph Tobin.

Alle drei - Cupich, Tobin und McElroy - haben P. Martins Arbeit.

Hinzufügen von Martin als Erzbischof von Philadelphia oder Atlanta würde eine mächtige Kabale schaffen, um die Normalisierung von Homosexualität und Transgenderismus innerhalb der katholischen Kirche in den Vereinigten Staaten zu erzwingen.

Nachdem der frühere päpstliche Nuntius der USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò, sein explosives Zeugnis veröffentlicht hatte , in dem er die Komplizenschaft hochrangiger Kirchenbeamter mit dem Sexmissbrauchsskandal von Theodore McCarrick aufdeckte, versuchten Cupich, Tobin und McElroy, Vigans Glaubwürdigkeit zu untergraben .

Viganò sagte in seinem Zeugnis:

Pater James Martin, SJ ... zum Berater des Sekretariats für Kommunikation ernannt, ein bekannter Aktivist, der für die LGBT-Agenda wirbt und sich dafür einsetzt, die jungen Leute zu korrumpieren, die sich bald in Dublin zum Weltfamilientreffen versammeln werden, ist nichts als traurig jüngstes Beispiel für diesen abgewichenen Flügel der Gesellschaft Jesu.

Kein Wunder, dass das Zeugnis von Viganò die drei Prälaten so rachsüchtig machte: Er sprach die Wahrheit über den pro-homosexuellen Pater. James Martin.

Die vielleicht bedeutendste Verbindung, die dieses Trio verbindet - Cupich, Tobin und McElroy - ist, dass jeder seinen Aufstieg schwindelerregenden Höhen in der römisch-katholischen Hierarchie dem blamierten ehemaligen Kardinal McCarrick verdankt.

"Die Ernennungen von Blase Cupich nach Chicago und Joseph W. Tobin nach Newark wurden von McCarrick orchestriert", bemerkte Erzbischof Viganò in seinem Zeugnis.

"Die Ernennung von McElroy in San Diego wurde auch von oben orchestriert", sagte Viganò, "mit einem verschlüsselten Befehl an mich als Nuntius von Kardinal Parolin:" Reservieren Sie den Sitz von San Diego für McElroy. "

"McElroy war sich auch McCarricks Missbrauchs bewusst", fügte Viganò hinzu.

Die Petition kommt zu folgendem Schluss:

Unterschreiben Sie diese Petition und teilen Sie sie dem päpstlichen Nuntius, Erzbischof Pierre, mit, der Berichten zufolge Referenzen für Pater Dr. Martin, dass seine Ernennung unerträglich wäre. Sagen Sie ihm, wir wollen würdige Hirten, die führend darin sind, den Katholizismus zu lehren und zu praktizieren, und nicht mehr Männer, die die unbequemen Wahrheiten verschleiern und verdunkeln und vermeiden.

https://www.lifesitenews.com/blogs/petit...phia-archbishop

Martin M. Barillas hat zu diesem Beitrag beigetragen.

von esther10 28.11.2019 00:00

Der Teufel gestand Pater Amorth, dass er Angst vor der Mutter Gottes und dem Rosenkranz hatte



https://www.youtube.com/watch?v=M2InPvORH40

Jeder Hagel Maria vom Rosenkranz ist wie ein Schlag auf den Kopf in meinem Kopf. Wenn Christen die Kraft des Rosenkranzes kennen würden, wäre es für mich! "
Wir zitieren Fragmente von Dialogen zwischen Satan und Pater Amorth, einem Exorzisten der römischen Diözese, der kürzlich im Alter von 91 Jahren verstorben ist. Satan und der Priester standen sich wiederholt in offener Konfrontation gegenüber. In heftigen Diskussionen mit dem Dämon lernte Pater Amorth all seine Tricks und erlebte seine Lügen.


Vater von Lügen
Das schreibt Fabio Marchese Ragon dazu: "Während des Exorzismus fragte Pater Amorth den Teufel, wann er den Körper des besessenen Mädchens verlassen würde. Er antwortete, dass er sie am 8. Dezember verlassen würde. Als dies jedoch nicht geschah und Pater Gabriele ihn der Lüge beschuldigte, bemerkte der Teufel: " Hat Ihnen noch niemand gesagt, dass ich ein Lügner bin?" ( Faro di Roma, September 2016) .

Kannst du glauben, was der Teufel sagt?
So sagte Gabriel Amorth zu Luce di Maria (Mai 2015): "Exorzisten stellen dem Teufel Fragen, die er beantwortet." Aber wenn der Teufel ein Prinz der Lüge ist, welchen Wert haben seine Antworten?

"Es ist wahr, dass wir die Antwort des Teufels mit großer Vorsicht angehen müssen. Es kann auch sein, dass Gott den Teufel zwingt, die Wahrheit zu sagen, um zu zeigen, dass Christus Satan besiegt hat, und er gezwungen ist, auf die Nachfolger Christi zu hören, die in seinem Namen handeln. "

Die größte Demütigung für den Teufel
Pater Amorth sagte auch, dass das Böse oft "offen zugibt, dass er gezwungen ist, die Wahrheit zu sagen, was er um jeden Preis vermeidet. Es stellt sich heraus, dass die größte Demütigung und das größte Zeichen der Niederlage für ihn der Zwang ist, seinen Namen preiszugeben .


Wehe jedoch dem Exorzisten, der dem Teufel Fragen stellt, um die reine Neugier (die durch den Ritus der Exorzismen verboten ist) zu befriedigen, oder wenn er dem Teufel die Initiative zum Reden gibt!

Gerade weil er ein Meister der Lüge ist, behandelt Satan den Drang, die Wahrheit zu sagen, als seine größte Demütigung.

er Aufstand des Teufels
So sagte Pater Amorth in einem Interview mit dem Urlo Magazine (2009): "Ich habe einmal einen Dämon gefragt, warum er es trotz seiner großen Intelligenz vorgezogen hat, zur Hölle zu fahren. Er sagte mir dann: "Ich rebellierte gegen Gott und zeigte mir, dass ich stärker bin als er". Für den Teufel ist Rebellion ein Zeichen des Sieges und der Überlegenheit. "

Marias Name und Kraft des Rosenkranzes
In seinem Buch The Last Exorcist , das Texte in verschiedenen Blogs (einschließlich Gloria TV und Testimonianze di fede ) sammelt , zitiert Pater Amorth eine Abschrift eines Dialogs mit Satan, den er während seines Dienstes als Exorzist der römischen Diözese geführt hat:

Pater Amorth: "Was sind die Tugenden Mariens, die Ihren größten Zorn verursachen?"

Dämon: "Maria macht mich wütend, weil sie die bescheidenste der Kreaturen ist, und ich bin die stolzeste auf sie. Und auch wegen der ganzen Schöpfung ist sie Gott gegenüber am gehorsamsten und ich bin eine Rebellin! "

Pater Amorth: "Welche vier Eigenschaften hat Maria, die dir Angst machen: Warum irritiert dich der Name der Muttergottes mehr als der Name Jesu Christi, den ich spreche?"

Demon : Ich habe mehr Angst, wenn du den Namen Maria sagst, weil es demütigender für mich ist, von einer der Kreaturen besiegt zu werden als von Christus ...

Pater Amorth : "Was ist Marias vierte Eigenschaft, die für Sie das größte Vergehen ist?"

Dämon: "Sie besiegt mich immer, weil sie nie von einem Fleck der Sünde befleckt wurde!"

Wie der römische Exorzist schreibt: "Durch eine von Dämonen besessene Person sagte mir Satan: Jeder Hagel Maria vom Rosenkranz ist wie ein Schlag gegen den Kopf in meinem Kopf. Wenn Christen die Kraft des Rosenkranzes kennen würden, wäre es für mich! "

Erstes Treffen
Auf dem Libero- Portal (3.02.2012) erinnerte sich Pater Amorth an sein erstes Treffen mit Satan während des Exorzismus:

"Plötzlich spürte ich deutlich die Nähe des Dämons. Ich spürte, wie er mich aufmerksam ansah und sorgfältig abschätzte. Er bewegte sich um mich herum. Plötzlich wurde die Luft eiskalt. Pater Candido warnte mich vor solchen plötzlichen Temperaturschwankungen. Es ist jedoch anders, von solchen Anomalien zu hören, und es ist völlig anders, sie selbst zu erleben. Ich versuchte mich zu konzentrieren. Ich schloss die Augen und setzte mein Gebet fort und sagte: „Geh weg, rebellischer Geist. Geh weg, Versucher, voller Betrug und Lügen, Feind der Tugenden, Unterdrücker der Unschuldigen. Gib Christus Platz, wo nichts von deinem Plan zu finden ist. "

Text in der englischen Ausgabe des Aleteia-Portals veröffentlicht

https://pl.aleteia.org/2017/07/05/diabel...ozej-i-rozanca/
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https://pl.aleteia.org/2017/04/20/dlacze...-demony-o-imie/
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Pater Amorth ist "ein sicherer Weg", uns vom Einfluss des Teufels zu befreien
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Redakteure | 20/09/2016
"Unser Kampf richtet sich nicht gegen Wesen aus Fleisch und Blut, sondern gegen die bösen Geister, die diese dunkle Welt bewohnen."
Zu viele Christen erkennen die Existenz des Teufels nicht an. Genau wie der Kardinal, der Pater Gabriel Amorth, den verstorbenen Exorzisten und Experten für Mariologie, alarmierte. Der Priester sollte ihm eines Tages sagen: " Es ist nur Aberglaube! “.
Andere wiederum sehen den Teufel überall und widmen ihm zu viel Aufmerksamkeit . Pater Amorth brachte diese Angelegenheit wieder in die richtige Perspektive. Die Wahrheit ist, Gott ist unendlich "schöner als der Teufel" und viel attraktiver. Es ist schade, dass so viele Katholiken den Gott der Liebe mit ihrem Leben so abstoßend erscheinen lassen ... Und natürlich geht dies in das Spiel des Teufels ein.

Wir sind Gottes Kinder: Dies ist die gute Nachricht, die alle Christen ausstrahlen sollten . Wie können wir evangelisieren, ohne Gottes Liebe auszustrahlen? Wie können wir ein solches Feuer geben, wenn wir nur "religiös" sind und nicht an Jesu Herz gedrückt werden?


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Schlimmstes Übel
Mit Sicherheit existiert der Teufel und besitzt Menschen, wenn auch nur wenige. Pater Amorth hat den größten Teil seines Lebens damit verbracht, die Besessenen zu retten. Er war auch ein Spezialist, der die "Fingerabdrücke und zerstörerischen Werke des Teufels" in unserer Gesellschaft ans Licht brachte.

https://pl.aleteia.org/2017/04/05/zniech...gadzet-szatana/

"Experte aus Luzifer" gibt folgenden Rat: " Es gibt einen sicheren Weg, um uns vom Einfluss des Teufels zu befreien. Dies soll uns von der Güte und Schönheit angezogen werden, die von unserem Guten, Gott dem Vater, ausgeht . "

Warum fragen Exorzisten Dämonen nach ihren Namen? Lesen.


Er wählte den besten Weg, ahmte Mary nach und stellte sich unter ihren Schutz. In diesem Schüler von Pater Pio gab es nichts von Irenismus: Er unterschätzte in keiner Weise das Böse, die Sünde, die Hölle. Wie der kleine Tereska wusste er jedoch, dass wir nach Liebe beurteilt werden würden.

Seit dem Fall von Adam und Eva "ist der tiefste Grund, der die Gemeinschaft mit Gott verhindert, die wiederkehrende Angst vor Gott ; Angst, die uns davon abhält, uns wie ein Kind geliebt zu fühlen. " Dies ist die sterbliche Lüge des Engels der Dunkelheit: " Gott liebt dich nicht ." Dies ist das " schlimmste Übel " und die Quelle aller anderen. Denn ohne die Liebe des Vaters ist "das Gesetz nur eine Last".
https://pl.aleteia.org/2016/09/20/jak-po...i-ojca-amortha/

Pater Amorth ist "ein sicherer Weg", uns vom Einfluss des Teufels zu befreien





"Unser Kampf richtet sich nicht gegen Wesen aus Fleisch und Blut, sondern gegen die bösen Geister, die diese dunkle Welt bewohnen."
Zu viele Christen erkennen die Existenz des Teufels nicht an. Genau wie der Kardinal, der Pater Gabriel Amorth, den verstorbenen Exorzisten und Experten für Mariologie, alarmierte. Der Priester sollte ihm eines Tages sagen: " Es ist nur Aberglaube! “.
Andere wiederum sehen den Teufel überall und widmen ihm zu viel Aufmerksamkeit . Pater Amorth brachte diese Angelegenheit wieder in die richtige Perspektive. Die Wahrheit ist, Gott ist unendlich "schöner als der Teufel" und viel attraktiver. Es ist schade, dass so viele Katholiken den Gott der Liebe mit ihrem Leben so abstoßend erscheinen lassen ... Und natürlich geht dies in das Spiel des Teufels ein.

Wir sind Gottes Kinder: Dies ist die gute Nachricht, die alle Christen ausstrahlen sollten . Wie können wir evangelisieren, ohne Gottes Liebe auszustrahlen? Wie können wir ein solches Feuer geben, wenn wir nur "religiös" sind und nicht an Jesu Herz gedrückt werden?


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"Experte aus Luzifer" gibt folgenden Rat: " Es gibt einen sicheren Weg, um uns vom Einfluss des Teufels zu befreien. Dies soll uns von der Güte und Schönheit angezogen werden, die von unserem Guten, Gott dem Vater, ausgeht .
https://pl.aleteia.org/2016/09/20/jak-po...i-ojca-amortha/
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Pater Pio sagte, man müsse besonders auf diese Versuchung achten

Aktie
Joanna Operacz | 2017.05.04
"Entmutigung ist der schlimmste Feind der Seele, weil sie die einzige Hilfe von ihr fernhält, du, unser Gott" - betete der Heilige. Augustine.
Die Teufel legten Luzifer verschiedene Dinge vor, die die Menschen verführen und sagten ihm, er solle einen Favoriten wählen. Was war nicht da! Lust, Reichtum, Macht, Karriere und viele andere verführerische Kleinigkeiten. Luzifer wählte etwas Kleines, Graues und Gewöhnliches. Was ist das - fragten sich die Teufel. Es war Entmutigung.
Der heilige Pater Pio hat seinen Büßern oft gesagt, dass sie dieser Versuchung besonders vorsichtig gegenüberstehen. " Entmutigung ist der schlimmste Feind der Seele, weil sie die einzige Hilfe von ihr fernhält, du, unser Gott" - betete der Heilige. Augustine.


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Entmutigung kann schwerwiegender sein als Todsünden . Paradoxerweise ist letzteres leichter zu überwinden. Wenn ich meinen Fehler verstehe und mich entscheide, ihn aufzugeben, brauche ich nur eine Entscheidung. Entmutigung kann jedoch in verschiedenen Formen und auf verschiedenen Stufen meiner Reise mit Gott zu mir kommen. Ich kann vielmehr sicher sein, dass sie gegen ihn kämpfen müssen, bis sie sterben.



Mach dir keine Sorgen
Entmutigung kann jeden treffen - sowohl die Titanen des Geistes als auch Menschen, die nur gelegentlich an Gott denken. Musst du beten Ich habe gestern gebetet. Soll ich ruhig und ohne zu schreien mit Kindern sprechen? Sie nerven mich. Außerdem - ich habe es so oft versucht ... Lohnt es sich, aus irgendeinem Grund zu fasten? Ich werde nicht herumalbern, niemand tut es.

Weißt du es? Dieser Zustand wurde auch von den Aposteln anerkannt, die nach dem Tod Jesu traurig nach Hause gingen. "Und wir haben erwartet, dass er Israel befreien wird", sagten zwei von ihnen auf dem Weg nach Emmaus.

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Kühle
Viele Heilige haben dieses Problem bemerkt. Sie nannten ihn oft Trockenheit . St. Ignacy Loyola schrieb, dass Trockenheit ein natürliches Stadium im spirituellen Leben ist. Ein Mann in diesem Zustand freut sich nicht über Gebet oder gute Taten. Im Gegenteil - sie wirken schwierig, langweilig und bedeutungslos.
https://pl.aleteia.org/2017/04/05/zniech...gadzet-szatana/


von esther10 27.11.2019 00:56

Papst: Der Einsatz von Atomwaffen ist unmoralisch und muss im Katechismus vermerkt werden



Papst: Der Einsatz von Atomwaffen ist unmoralisch und muss im Katechismus vermerkt werden

Papst Franziskus während der sogenannten Bei der Rückkehr aus Fernost verurteilte die Flugzeugkonferenz erneut den Einsatz und Besitz von Atomwaffen. Er erklärte auch, dass Atomkraftwerke stillgelegt werden sollten, bis sie völlig sicher sind.

Während der Konferenz bezog sich Francis auf seinen Besuch in Hiroshima und Nagasaki. Er betonte, dass er absichtlich beide Orte der nuklearen Vernichtung besucht habe, da die erste Stadt ein Symbol der Vernichtung sei und die zweite tiefe christliche Wurzeln habe und besonders stark verfolgt werde.

- Hiroshima war eine echte Katechese über menschliche Grausamkeiten. Es war eine sehr starke Erfahrung für mich. Dort bestätigte ich, dass der Einsatz von Atomwaffen unmoralisch ist, und dies muss im Katechismus der katholischen Kirche nicht nur Ausbeutung, sondern auch Besitz gefunden werden, denn ein Unfall oder Wahnsinn eines Führers kann die Menschheit zerstören. Denken wir an Einsteins Spruch: "Der vierte Weltkrieg wird in Clubs stattfinden ", sagte Franciszek während einer Pressekonferenz.

Auf die Frage, wie Japan zur Schaffung eines Weltfriedens beitragen kann und ob er der Meinung ist, dass auch Atomkraftwerke gelöscht werden sollten, antwortete er: "Ich würde keine Atomkraftwerke einsetzen, bis die vollständige Sicherheit der Nutzung gewährleistet ist" und erinnerte uns an die Tragödie. das geschah in Tschernobyl, Ukraine. Er wies auch auf die negativen Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf die Umwelt hin.

- Ich denke, wir haben die letzte Grenze überschritten: Pestizide in der Landwirtschaft, Methoden der Geflügelzucht. Ärzte raten Müttern, Kinder nicht essen zu lassen, da gesundheitsschädliche Hormone zur Zucht eingesetzt werden. Viele der seltenen Krankheiten, die wir heute haben, sind auf die schlechte Nutzung der Umwelt zurückzuführen - betonte er.

Später auf der Konferenz verurteilte Franziskus die Heuchelei der europäischen Länder, die über Frieden reden, aber von der Produktion von Waffen leben, und erklärte, er fühle sich noch nicht bereit, ein Dokument über Frieden und Gewaltverzicht zu verfassen. - Ich muss noch viel beten und nach dem Weg suchen - sagte der Heilige Vater.

Im Zusammenhang mit den von Franciszek vorgeschlagenen Änderungen ist daran zu erinnern, dass der Katechismus der katholischen Kirche zur Vermeidung von Kriegen aufruft, deren Anwendung jedoch nicht ausschließt. Er weist auf die Bedingungen hin, die das Ergreifen von Militäraktionen rechtfertigen (Nr. 2309): Der Schaden, den der Angreifer der Nation oder der Völkergemeinschaft zufügt, muss langfristig, schwerwiegend und unbestreitbar sein. dass sich alle anderen Maßnahmen zu deren Beendigung als unrealistisch oder unwirksam erweisen; dass die Erfolgsbedingungen gerechtfertigt sind; dass der Einsatz von Waffen nicht noch schlimmeres Übel und Verwirrung mit sich bringt als Übel, das beseitigt werden muss. Bei der Beurteilung dieses Zustands sollte die Macht moderner Zerstörungsmittel berücksichtigt werden.

Schon unter Papst Johannes Paul II. Durften Atomwaffen sein Gegenüber abschrecken. Franciszek befürwortete die vollständige Zerstörung dieser Art von Waffe, damit sie nicht in die falschen Hände gerät. Darüber hinaus ruft der Papst dazu auf, keine immer raffinierteren Waffen zu konstruieren und zu bauen, sondern die für die Rüstung, die Bekämpfung der Armut und den "Klimawandel" vorgesehenen Mittel bereitzustellen.

Es ist erwähnenswert, dass Papst Benedikt XVI. Bereits 2010 erklärte, dass "die Bedingungen, die während des Kalten Krieges herrschten und zu der begrenzten Toleranz der Kirche gegenüber nuklearer Abschreckung führten, nicht mehr zutreffen".

Franciszeks Worte, die in Japan und auf einer Reise in den Vatikan gesprochen wurden, können daher als Abweichung von der traditionellen Lehre über einen gerechten Krieg interpretiert werden, deren Doktrin von entwickelt wurde herausragende polnische Theologen und Anwälte, darunter einer der berühmtesten Rektoren der Universität Krakau, Paweł Włodkowic.

Früher, weil schon im dreizehnten Jahrhundert Saint. Thomas von Aquin legte den Grundstein für die Tradition des "gerechten Krieges", die später von Mitgliedern der Thomistischen Schule entwickelt wurde. "Thomisten" gaben unter anderem an, die Möglichkeit eines Krieges zuzulassen dass es gerechtfertigt und "verhältnismäßig" sein muss, was bedeutet, dass Sie moralisch nicht mehr Gewalt anwenden können, als notwendig ist, um den Angreifer aufzuhalten.

Paweł Włodkowic aus Brudzeń (um 1370-1436), Professor an der Universität Krakau, herausragender Vertreter Polens im Kampf mit dem Deutschen Orden und Mitbegründer des polnischen Völkerschulrechts, trat als Jurist-Experte in Auseinandersetzungen mit dem Deutschen Orden auf: in Gerichtsverfahren von 1413 und 1419. und besonders während des Konstanzer Konzils (1414-1418) und der römischen Kurie (1420-1423).

In zahlreichen Verträgen bewies Włodkowice das legitime Recht auf das vom Orden eroberte Land und auf Krieg, auch im Bündnis mit Heiden und Schismatikern, wie dies während des großen polnisch-deutschen Krieges (1409-1411) und der Schlacht von Grunwald der Fall war. Es gelang ihm sogar, den deutschen Dominikaner Jan Falkenberg zu verurteilen, der im Auftrag des Ordens einen Lampoon an die Polen und an König Władysław Jagiełło schrieb. Włodkowic, der die Existenz des Ordens in Frage stellte, wies auf das natürliche Recht der Heiden auf Leben und Eigentum hin und auf die Notwendigkeit, den Glauben nur mit Wort und Beispiel und nicht mit Gewalt zu verkünden. Er schloss - mit Ausnahme eines gerechten Krieges - Gewalt als Mittel zur Beilegung internationaler Streitigkeiten aus. Nach seiner Ansicht sollten solche Streitigkeiten durch Gerichtsverfahren friedlich beigelegt werden.

Nach seiner Lehre - er stützte sich auf die Grundsätze des kanonischen und römischen Rechts, der Bibel, der Kirchenväter, der Gelehrten des Altertums und des Mittelalters sowie auf historische Werke und Dokumente - erfordert ein gerechter Krieg, dass „fünf Dinge fair sind“. "Diese Bedingungen heißen: Person, Gegenstand, Ursache, Geist und Autorität. Eine kampffähige Person ist ein Laie, der Blut vergießen darf, weil ein Priester nur im Falle einer unvermeidlichen Notwendigkeit zugelassen ist. Das Thema war nämlich, dass es darum ging, die Freiheit wiederzugewinnen oder zum Wohle des Heimatlandes. Der Grund, nämlich wie, wenn man aus der Not heraus kämpft, um durch den Kampf Frieden zu erreichen. Geist, lass es nicht aus Hass oder Rache oder Gier sein, sondern aus Korrektur und aus Liebe, Gerechtigkeit und Gehorsam, denn zu kämpfen ist keine Sünde, aber zu sündigen ist, um Beute zu kämpfen.

Dies ist eine weitere Änderung im KKK, die von Franciszek angekündigt oder eingeführt wird. Wir erinnern uns in unserer Erinnerung an den jüngsten Vorschlag zur Einführung der sogenannten ökologische Sünden ("Wir müssen - wir denken bereits darüber nach - in den Katechismus der katholischen Kirche eine Sünde gegen die Ökologie einführen, eine ökologische Sünde gegen unser gemeinsames Zuhause, weil sie von ihm verlangt wird", sagte Papst Franziskus auf dem 20. Weltkongress der Internationalen Vereinigung für Strafrecht in Rom.) oder eine revolutionäre Änderung des KKK-Paragraphen zur Todesstrafe. Entgegen seiner bisherigen Lehre erklärt er nun, dass "die Kirche im Lichte des Evangeliums lehrt, dass die Todesstrafe nicht hinnehmbar ist, weil sie ein Attentat auf die Unverletzlichkeit und Würde des Menschen darstellt und sich weltweit für deren Abschaffung einsetzt."

DATUM: 27/11/2019 11:17

GUTER TEXT

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von esther10 27.11.2019 00:54

Krystian Kratiuk: Eine Diktatur kommt - für unser Land und unsere Kinder. Werden wir aufhören?



Krystian Kratiuk: Eine Diktatur kommt - für unser Land und unsere Kinder. Werden wir aufhören?

So entsteht die LGBT-Diktatur. Eine neue Art von Diktatur - die nicht einmal von Behörden verlangt wird. Ihre Gleichgültigkeit und Herzlichkeit sind genug - schreibt Krystian Kratiuk, Chefredakteur von PCh24.pl, und kommentiert die Erpressung homosexueller Aktivisten gegenüber dem Gastgeber des Treffens des Polonia Christian Club in Rybnik.



Am Mittwochabend haben die Organisatoren des Vortrags von Łukasz Karpiel (PCh24.pl) den Titel "RAINBOW ZARAZA - Antichristliche Revolution in Polen" waren im letzten Moment gezwungen, sie an einen anderen Ort zu verlegen. Kurz zuvor wurden die Mitarbeiter des Hotels, in dem das offene Meeting stattfinden sollte, mit einer Lawine von Telefonen und E-Mails überschwemmt, die oft aggressiv waren. Unter anderem droht die Konferenz mit Gewalt zu brechen.

Der Skandal in Rybnik! Homoaktisten haben den Moderator der Konferenz über LGBT eingeschüchtert

*****
Auf diese Weise entsteht die LGBT-Diktatur, über die wir schon lange gesprochen haben, die wir aber lächerlich machen. Wir werden gefragt, wie dies in einem von PiS regierten Land möglich ist. Nun, dies ist eine völlig andere, neue Art von Diktatur, für die staatliche Behörden nicht benötigt werden. Der Druck starker Zentren, wie ein gewöhnlicher Abgeordneter einer extrem linken Quelle oder ein Artikel in linken Magazinen oder Portalen, genügt, um eingeschüchterte Unternehmer zu zwingen, Versammlungen abzusagen. Dasselbe geschah einige Tage zuvor in Oppeln - der Vortrag von Łukasz Karpiel wurde nach der Intervention von "Gazeta Wyborcza" von zwei Orten verlegt.

Dies ist eine undenkbare Situation in einem freien Land - die Menschen sollten sich an öffentlich-privaten Orten frei treffen und unterhalten können. Und doch herrscht eine Atmosphäre des geistigen Terrors der politischen Korrektheit. Die Linke wirft uns Hassreden vor und beschreibt unser Handeln als "umstritten". Sie schafft es, viele einfache Leute wie Hotel- und Restaurantbesitzer davon zu überzeugen, dass wir die Kontroversen sind. Inzwischen wollen sie einerseits homosexuelle Adoption von Kindern und andererseits die Freiheit, ungeborene Kinder zu ermorden. Sie wagen es jedoch, von uns als "kontrovers" zu sprechen.

Vor allem betrifft der Fall die Erinnerung an die Worte "Regenbogenpest", die von einem der Führer der polnischen Katholiken, Erzbischof Jędraszewski, verwendet wurde. Es geht um eine LGBT-Ideologie, die unserer Zivilisation fremd und anstößig ist. Es stellt sich heraus, dass nach Ansicht vieler Abgeordneter des neuen Seym und nach Ansicht von Robert Biedron die Katholiken ihren Erzbischof nicht zitieren können, der nach dieser Rede vom gesamten polnischen Episkopat sowie den slowakischen, ukrainischen und tschechischen Bischöfen unterstützt wurde. Dies wurde von Zehntausenden von Katholiken in Unterstützungsschreiben und einer großartigen Kundgebung vor dem Hauptquartier der Kurie in Krakau am 10. August unterstützt.

Es scheint, dass wir als Katholiken für viele einflussreiche Menschen in Polen Bürger der zweiten oder dritten Kategorie sind.

Ich wiederhole und betone - so entsteht die LGBT-Diktatur. Eine neue Art von Diktatur, die nicht einmal die Tätigkeit der Zentralregierung erfordert, sondern deren Gleichgültigkeit und Wärme ausreicht. Ich appelliere an die Abgeordneten der wahren Rechte, an Kommentatoren, Journalisten und Journalisten, an rechte, katholische und konservative Aktivisten für die Zusammenarbeit gegen solche Situationen, weil wir nicht nur in der Situation der aufkommenden Diktatur, sondern einfach in der Diktatur der LGBT-Ideologie aufwachen werden. Wenn wir das zulassen, werden wir die Zukunft unseres Landes und das Schicksal unserer Kinder vergeben.

DATUM: 27/11/2019 22:03

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von esther10 27.11.2019 00:48

Hungarian Prime Minister Viktor Orbán



Ungarischer Premierminister: Verfolgte Christen werden uns helfen, Europa zu retten
Christentum , Ungarn , Präsident Trumpf , Viktor Orbán

Budapest, Ungarn, 26. November 2019 ( LifeSiteNews ) - Der ungarische Ministerpräsident glaubt, dass die Christen, die heute vor Verfolgung geschützt sind, morgen Europa retten könnten.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/christianity

Der 56-jährige Victor Orbán hielt heute auf der zweiten Internationalen Konferenz über christliche Verfolgung in Budapest eine Rede.

https://www.lifesitenews.com/news

Laut Edward Pentin der National Catholic Register , Orbán erklärte : „Ich bin davon überzeugt , dass , um Europa zu retten, diejenigen , die uns mit der größten Hilfe diejenigen sind liefern könnten , die wir jetzt gerade zu helfen. Wir säen einen Samen, geben den Verfolgten, was sie brauchen, und geben ihnen den christlichen Glauben, die Liebe und die Ausdauer zurück. “

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/hungary

Der ungarische Ministerpräsident erklärte auch, dass die christliche Identität seines Landes es verpflichte, anderen christlichen Gemeinschaften zu helfen.

"Die Ungarn glauben, dass christliche Werte zu Frieden und Glück führen, und deshalb besagt unsere Verfassung, dass der Schutz des Christentums eine Verpflichtung für den ungarischen Staat ist", sagte er.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/president+trump

"Es verpflichtet uns, christliche Gemeinschaften auf der ganzen Welt zu schützen, die unter Verfolgung leiden."

Orbán stellte die große Anzahl von Christen unter denen, die für ihren Glauben leiden, der Gleichgültigkeit des größten Teils Europas gegenüber.

"Vier von fünf Menschen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden, sind Christen, und rund 245 Millionen Christen auf der ganzen Welt leiden unter extremer Verfolgung", sagte er.

"Und doch schweigt Europa immer wieder!" Fuhr er fort.

"Europäische Politiker scheinen gelähmt und unfähig zu sein, darauf zu bestehen, dass alles eine Frage der allgemeinen" Menschenrechte "ist."

Der ungarische Ministerpräsident argumentierte, dass christliche Verfolgung nicht nur ein Angriff auf die Menschen, sondern auf eine ganze Kultur sei, „auch hier in Europa“. und die Schnauze der politischen Korrektheit. “

Orbán sagte auch, dass die wahllose Akzeptanz der Massenmigration in Westeuropa eine "Zeitbombe" für die Zukunft sei.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/viktor+orban

"Westeuropa hat dem islamischen Staat bereits Dutzende von Militanten zur Verfügung gestellt, und die unkontrollierte Einwanderung hat die Bevölkerungsstruktur radikal verändert", sagte er.

Der Premierminister sagte, dass die einzige Lösung für Europa darin besteht, seine christlichen Wurzeln zu entdecken und seine christliche Identität zu bekräftigen.

Präsident Donald Trump aus den Vereinigten Staaten sandte einen Brief an die Konferenz, in dem er sagte, er sei "erfreut", dass Ungarn das Engagement seines Landes für die Religionsfreiheit teilt. Die herzliche Botschaft wurde von seinem innenpolitischen Berater Joe Grogan vorgelesen.

"Die Vereinigten Staaten haben immer vehement das unveräußerliche Recht verteidigt, frei nach ihrem Gewissen und Glauben zu leben und zu verehren", schrieb Trump.

"Ich freue mich, dass das ungarische Staatssekretariat für die Hilfe für verfolgte Christen und das Ungarn-Hilfsprogramm die amerikanische Überzeugung teilen, die Religionsfreiheit zu verteidigen und zu fördern, und ich danke ihnen, dass sie dieses Treffen einberufen haben", fuhr er fort.

"Diese Konferenz ist eine wichtige Erinnerung daran, dass wir alle die Verantwortung haben, dieses heilige Grundrecht zu schützen."


Das Programm „Hungary Helps“ wurde 2017 von der Regierung von Orbán ins Leben gerufen, um den von Verfolgung betroffenen christlichen Gemeinschaften zu helfen. Die ungarischen Systeme beruhen auf den Beziehungen zwischen der ungarischen Regierung und den christlichen Gemeinschaften selbst und umgehen solche Standard-Zwischenhändler wie die Vereinten Nationen und große multinationale NGOs. Bis April dieses Jahres hat das Projekt Christen, die in ihren Heimatländern leben und arbeiten, darunter fünf Staaten im Nahen Osten und zwei südlich der Sahara, umgerechnet 26.200.752 US-Dollar zur Verfügung gestellt.

Laut Thomas D. Williams von Breitbart betonte der ungarische Ministerpräsident die wichtige Rolle, die das christliche Ungarn in der Welt spielen muss.

„Ungarn machen nur 0,02 Prozent der Weltbevölkerung aus. Wie viel Unterschied kann es also machen? Lohnt es sich? “, Fragte Orbán.

Er beantwortete seine eigene Frage, indem er über die 12 Apostel nachdachte, die, obwohl in geringer Zahl, die Welt mit der Guten Nachricht veränderten.

"Sich für unsere verfolgten Brüder und Schwestern einzusetzen, bringt Mut in uns und andere", fuhr Orbán fort.

"Als wir die Hilfe für verfolgte Christen auf die Ebene eines Regierungsministeriums erhoben haben, wer hätte gewusst, wie sie wachsen und andere beeinflussen würde?"

Möglicherweise bezog sich Premierminister Orbán auf die Entscheidung der Vereinigten Staaten, von Ungarn Inspiration für die Weiterleitung der Hilfe an diejenigen zu erwarten, die sie am dringendsten benötigen. Laut Devex , einer Nachrichten-Website „für die globale Entwicklungsgemeinschaft“, dienten die ungarischen Projekte als Modell für die neue Initiative „Genocide and Persecution Response“ von USAID, die 2018 angekündigt wurde.

Laut Péter Szijjártó, dem ungarischen Außen- und Handelsminister, ist ein Problem bei der Unterstützung von Christen das anti-christliche Gefühl in internationalen Gremien.

"Die ungarische Regierung lehnt den Ansatz der internationalen Gemeinschaft ab, wonach christliche Phobie und jede Form von antichristlicher Gesinnung akzeptabel sind", sagte Szijjártó heute auf der Konferenz .

"Inmitten des gegenwärtigen internationalen politischen Rahmens erfordert es Mut, offen über das Schicksal der Christen zu sprechen, und diejenigen, die die Einladung zur Teilnahme an dieser Konferenz angenommen haben, haben auch äußersten Mut bewiesen", fuhr er fort.

Der Minister gab an, dass im vergangenen Jahr 2.625 Christen zu Unrecht festgenommen und mehr als 1.200 christliche Kirchen auf der ganzen Welt angegriffen wurden.

Szijjártó kritisierte auch den Global Compact der Vereinten Nationen für Migration und erklärte, dass jedes Land das Recht habe, keine Quelle, kein Übergangsland oder kein Migrationsobjekt zu sein.

"Jedes Land hat das Recht zu entscheiden, ob es eines oder keines von beiden sein will, genauso wie jeder das Recht hat, im Land seiner Geburt zu leben und dort ein sicheres Leben in seiner Heimat zu führen", erklärte er.

"Auf dieser Grundlage baut die ungarische Regierung ihre Politik auf, wenn sie christliche Gemeinschaften [im Ausland] unterstützt."

Die Internationale Konferenz zur christlichen Verfolgung hat heute begonnen und endet am 28. November.
https://www.lifesitenews.com/news/hungar...-us-save-europe

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