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von esther10 14.09.2017 00:22

Sahra Wagenknecht & Co. fordern eine volle Abtreibungsfreiheit bis zum 9. Monat

Veröffentlicht: 14. September 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: LEBENSRECHT
(Abtreib./Euthanasie) | Tags: Abtreibung, §218, Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung, ersatzlose Streichung, Freiheit, Geschlechtergerechtigkeit, Grüne, Linkspartei, Renate Künast, Sahra Wagenknecht, ungeborene Kinder |Hinterlasse einen Kommentar
Von Felizitas Küble

Es gibt im Bundestag zwei Parteien, die seit ihrer Gründung hartnäckig eine völlige Abschaffung des §218 fordern – und damit die uneingeschränkte Abtreibungsfreiheit bis zum 9. Monat einschließlich: Die Linkspartei und die Grünen.
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Zu diesen radikalen Abtreibungsbefürwortern gehört auch Dr. Sahra Wagenknecht, die ansonsten bei manch anderen Themen (etwa in der Asylpolitik) in ihrer eigenen Partei bisweilen durchaus aneckt.
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In puncto §218 äußert sich die stellv. Fraktionsvorsitzende der Linkspartei freilich ganz linientreu.
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Die prominente Politikern fordert eine „ersatzlose Streichung des §218“ und unterstützt das „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ in Berlin, weil sie es „elementar wichtig“ findet, dass „Frauen über ihren Körper und eine Abtreibung selbst und frei entscheiden können“. (Quelle: http://www.sexuelle-selbstbestimmung.de/...ra-wagenknecht/)
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Die bekannte grüne Parlamentarierin Renate Künast schreibt am 9. September 2017 auf diesem Portal: „Die christlichen Fundamentalist*innen vertreten ein patriarchales Gesellschaftsverständnis, welches ich bekämpfe. Wir brauchen endlich wirkliche Geschlechtergerechtigkeit und müssen die Freiheit vergrößern, statt einem Rollback nachzugehen.“ (Quelle: HIER)
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Zu dieser „Freiheit“ gehört anscheinend auch ein uneingeschränktes Recht auf Tötung ungeborener Kinder.
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In dieser illustren Runde darf der grüne Bundestagsabgeordnete und Homolobby-Vertreter Volker Beck nicht fehlen. Am heutigen Donnerstag (14.9.) veröffentlichte er ein ablehnendes „Grußwort“ an den Marsch für das Leben, in dem er sich mit dem Gegenbündnis solidarisiert:

„Ich wünsche dem Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung, das gegen einen Missbrauch des Lebensschutzes durch Ihre Veranstaltung auf die Straße geht, viel Erfolg.“ (Quelle: HIER)

Was bei den weiteren Stellungnahmen dieser ultralinken Initiative, die Jahr für Jahr neu zu Aktionen gegen den „Marsch für das Leben“ in Berlin aufruft, auffällt, ist die Tatsache, daß fast alle Zustimmungs-Erklärungen aus den Politiker-Reihen der Grünen und der Linkspartei stammen – dazu kommen noch einige Abgeordnete oder sonstige Funktionsträger der SPD.



Seitens der FDP ist übrigens in der seitenlangen Unterstützungsliste kein einziger Politiker vertreten, von den anderen bürgerlichen Parteien erst recht nicht.

Hinweis: UNSER ARTIKEL wurde auf dieser Lebensrechts-Seite übernommen: https://aktion-sos-leben.blogspot.de/201...rdern-eine.html
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https://charismatismus.wordpress.com/201...is-zum-9-monat/

von esther10 14.09.2017 00:18

Dienstag, 12. September 2017
Nix Kreuz im europäischen Supermarkt



: Christophobes Nix Kreuz im europäischen Supermarkt
Lassen Sie uns alle einen Moment danken, um dem Euro-Markt zu danken, "Lidl", um zu helfen, die Welt für Vielfalt sicher zu machen. Laut Breitbart:

Der deutsche Supermarkt-Riese Lidl wurde von der ikonischen Anastasis-Kirche in Santorini, Griechenland, die auf einigen seiner Produkte auftaucht, gefangen, um die Kreuze zu löschen, die das Gebäude schmücken.

Bilder der weltberühmten Kirche wurden für die Verpackung seiner Eridanous Marke griechischen Stil Joghurt verwendet - ein hauseigenes Label, das auch eine Reihe von Feta-Käse, Moussaka und Pistazien-Produkte, nach RTL Info.

Ein Sprecher des preiswerten Einzelhändlers - der Hunderte von Geschäften in ganz Europa und dem Vereinigten Königreich hat - rechtfertigte die Änderungen des sowjetischen Stils mit den Worten: "Wir vermeiden die Verwendung religiöser Symbole, weil wir keine religiösen Überzeugungen ausschließen wollen."

Sie fügten hinzu: "Wir sind ein Unternehmen, das die Vielfalt respektiert und das erklärt das Design dieser Verpackung."



Der Grundgedanke des Glaubens des Supermarktes, dass das Erlöschen der christlichen Ikonographie aus christlichen religiösen Gebäuden "die Vielfalt" respektiert, bleibt unklar, und seine Aussage, dass "wir den Gebrauch von religiösen Symbolen vermeiden, weil wir keine religiösen Überzeugungen ausschließen wollen", scheint nicht zu sein sei ganz genau.

... Die Neuigkeiten kommen kurz nach Aldi - ein weiterer preiswerter deutscher Einzelhändler - umstrittene Kontroversen, indem er in Northampton, England, ein Zeichen in einem Laden aufstellt und den Kunden berät, dass sie keinen Alkohol kaufen könnten, wenn sie von einem Kassierer bemannt werden mussten.

"Wenn ein Kollege Bedenken über einen Job erhebt, den sie gestellt haben, ist unser Ansatz, eine Lösung zu finden", sagte ein Sprecher der MailOnline.

"In diesem Fall haben wir die Kunden über ein Schild über die Kassen informiert, dass unser Kollege nicht Alkohol servieren würde." Diese aufkommende

Haltung steht in scharfem Kontrast zu einigen christlichen Arbeitern und Unternehmern im Vereinigten Königreich. LESEN SIE MEHR HIER


REMNANT KOMMENTAR: Gut zu wissen.

Mittlerweile auf der Ranch, lass uns "kashrut" reden, sollen wir? Kashrut ist ein Satz jüdischer religiöser Ernährungsgesetze. Nahrung, die nach halakha verbraucht werden kann, wird in englischer Sprache "koscher" genannt, von der ashkenazischen Aussprache des hebräischen Begriffs kashér, was bedeutet "fit". Koscher Etikettierung ist überall in der ganzen Welt üblich, da Lebensmittelgeschäfte von Osten nach Westen und in Städten groß und klein werden erwartet, dass Nahrung, die fit genug ist, um von jüdischen Menschen in Übereinstimmung mit den diätetischen Gesetzen ihrer Religion verbraucht werden.



koscher lebensmittel 10Bist du beleidigt? Ich bin nicht. Aber offensichtlich ist das in der Tat "meine religiösen Überzeugungen auszuschließen". So scheinbar sind die Christen nicht die Schneeflocken, die alle anderen zu sein scheinen, wie Vampire in einem Supermarkt beim bloßen Anblick eines Kreuzes auf einer Brotverpackung oder einer Joghurttasse ausflippen. Was ich beleidig finde, ist, dass die einzige Religion, die ein Problem für die Vielfalt zu präsentieren scheint, das Christentum ist. Warum haben sie so Angst vor dem Kreuz?
com ralphs koscher erfahrung 021513


Warum, wenn ich es nicht besser wüsste, könnte ich vermuten, dass dies alles Teil einer großen christophobischen Verschwörung irgendwelcher Art ist. Aber das ist doch verrücktes Gespräch, richtig?
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...ean-supermarket

Veröffentlicht in Headline News Artikel

von esther10 14.09.2017 00:12

Der TOD ist das TOR zum LEBEN

Veröffentlicht: 14. September 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: Auferstehung, Christus, Dogmatiker, Ewigkeit, Glaube, Gott, Hoffnung, Jenseits, Kirche, Leben, Prof. Dr. Joseph Schumacher, Seele, Tod, Tor, Traueransprache, zeitgeist

Mit freundlicher Genehmigung des katholischen Priesters und Dogmatikers Prof. Dr. Joseph Schumacher aus Freiburg (siehe Foto) dokumentieren wir seine Traueransprache anläßlich der Beerdigung von Ingeborg Zech am 5. Juli 2017 in Bad Oeynhausen.



Die katholische Apothekerin, Bioethik-Expertin und Vortragsrednerin gehörte zu unserem Freundeskreis und war eine Leserin dieses CHRISTLICHEN FORUM. – Hier folgt die Predigt von Prof. Schumacher im vollen Wortlaut:

Mors porta vitae. Der Tod ist das Tor zum Leben. – Das hat die Verstorbene, die wir heute zu Grabe tragen, gelebt, freilich gegen den Zeitgeist.

Der Zeitgeist verweigert das Denken. Da werden Widersprüche aufgehoben und subjektive Meinungen werden da unumstößlich, während man gleichzeitig behauptet: Es gibt nichts Unumstößliches, es gibt nichts Bleibendes.

Wir verzichten auf das logische Denken, wenn wir behaupten, dass es nur diese eine Wirklichkeit gibt, in der wir leben.

Der griechische Philosoph Platon – er lebte im 5. und 4. vorchristlichen Jahrhundert – erklärt: Der Mensch kann Ewiges denken, also muss etwas Ewiges in ihm sein. Das aber ist die unsterbliche Geistseele, die nicht sterben kann.

Die Religionen der Menschheit sind ein lebendiger Beweis dafür, dass der Mensch in der Gestalt seiner Seele den Tod überdauert, ja, dass der Tod des Menschen gar gegen allen äußeren Anschein die Geburt für ein neues Leben ist.

Der Glaube an das Leben jenseits der Todesschwelle ist nicht erst das Ergebnis der alttestamentlichen und der neutestamentlichen Offenbarung. Immer schon hat die Ahnung von einem Leben jenseits der Todesschwelle das Leben der Menschen verklärt. Das bezeugen nicht nur die Religionen der Menschheit, davon reden auch nicht wenige Philo-sophen in der Geschichte der Menschheit. Unbewusst hat der Mensch schon immer damit gerechnet, dass der Tod nicht das Ende schlechthin ist.

Der Physiker Albert Einstein († 1955) erklärt nach dem Besuch eines Konzertes von Yehudi Menuhin († 1999): „Jetzt weiß ich, dass es die Transzendenz, dass es einen Gott im Himmel gibt“.

Nicht nur die Philosophie, auch die Kunst, vor allem auch die Musik, führt uns also zu jener Welt, die nicht der Vergänglichkeit unterworfen ist, die aber nichtsde-stoweniger eine Wirklichkeit ist.

Der Biologe Joachim Illies († 1882) vergleicht das Sterben eines Menschen mit dem Geburtsvorgang und nennt den Tod den schmerzlichen Hinübergang des Menschen in eine neue Daseinsweise.



Er betont dabei, dass der Übergang in eine neue Daseinsweise immer schmerzlich, immer mit Schmerzen verbunden ist. Ihm, dem Biologen, ist das schon vor mehr als drei Jahrzehnten zu einer existentiellen Erfahrung geworden.

Geboren werden wir in eine Welt der Geheimnisse, die Welt aber, in die wir hineinsterben, sie birgt weit größere Geheimnisse. Denn diese Welt ist sichtbar, jene aber ist un-sichtbar.

„Occido cum sole”, so lautet die Inschrift eines Grabsteins auf einem Friedhof in Genua: „Ich gehe unter gleich wie die Sonne”. Das ist ein schönes Bild für das Sterben. Denn die Sonne, die untergeht, verliert nicht ihre Existenz, sie wird vielmehr nur unsichtbar. So ist es, wenn ein Mensch stirbt.



Die Seele lebt weiter in jener unsichtbaren Welt, welche die Bedingung ist für die Existenz dieser unserer sichtbaren Welt ist, und wartet auf die Auferstehung der Toten, wie wir im Credo bekennen. So weit ist das Bild von der untergehenden Sonne auf den Tod des Menschen anwendbar, aber nur so weit.

Nicht anwendbar ist es auf den Tod des Menschen, wenn wir daran denken, dass jedem Abend und jeder Nacht wieder eine neuer Tag folgt, der in einem neuen Abend und in einer neuen Nacht seine Bestimmung hat. Anders ist das nämlich beim Sterben eines Menschen. Auch ihm folgt ein neuer Tag. Aber dieser unterscheidet sich wesentlich von dem zu En-de gegangenen. Denn dieser Tag kennt keinen Abend mehr. Er mündet in die Ewigkeit.



Die Auffassung, dass der Tod das absolute Ende ist, diese Auffassung ist eine zweifelhafte Errungenschaft erst unserer jüngsten Vergangenheit und unserer Gegenwart. Im-merhin gibt es heute für mehr als 50% unserer Zeitgenossen mitnichten ein Weiterleben nach dem Tod. Für so viele ist der Tod das definitive Ende. Von Dreien ist es vielleicht einer, der noch von dem Weiterleben nach dem Tod überzeugt ist.

Die einen sagen: Sterben heißt vergehen, und die anderen: Wir wissen nichts über den Tod und werden nie etwas erfahren über ihn – ignoramus et ignorabimus.

Die Vernunft hingegen sagt, und der christliche Glaube bestätigt es: Es folgt ein neues Leben. Denn nur das Sterbliche stirbt am Menschen. Der Mensch aber ist mehr als seine Leiblichkeit. In dieser seiner Leiblichkeit wohnt der Geist. Der aber kann nicht sterben, weil er immateriell ist. Diese Erkenntnis ist im Grunde die Geburtsstunde der Religion, die eigentlich zum Menschsein des Menschen gehört.

Was die Menschen immer gewusst haben, dass der Tod nicht das definitive Ende ist, dass es weitergeht, dass der Mensch eine unsterbliche Seele hat, das wird heute immer mehr zur Frage, obwohl wir diese Wirklichkeit schon mit unserem Denken erreichen können. Allein, das Vertrauen auf die Vernunft schwindet dahin.

Darüber klagt der Philosoph Jacques Maritain († 1973) mit eindrucksvollen Worten, über das schwindende Vertrauen auf die Vernunft, über die metaphysische Skepsis, die im Wachsen begriffen ist. Die metaphysische Skepsis wächst und breitet sich aus im Schatten unserer Gedankenlosigkeit und Oberflächlichkeit, im Schatten vor allem auch der gigantischen Manipulation der modernen Medien, wodurch wir auf das Vordergründige fixiert werden.

Bedenken wir noch ein Weiteres: Immer stirbt der Mensch allein, ganz allein, in letzter Einsamkeit. „On mourra seul” sagt der fromme Mathematiker und Philosoph Blaise Pascal. Er starb im Jahre 1662.

Den Hinübergang in die Ewigkeit müssen will alle allein vollziehen. Kein Mensch kann uns da begleiten. Nur einer, der Gottmensch, er kann mit uns gehen. Denn er ist schon drüben, und dennoch ist er, gemäß seiner Verheißung, bei uns.

„Nur einer gibt Geleite“, so singen wir in dem Lied „Wir sind nur Gast auf Erden”. Er geht mit uns, und seine heiligen Engel begleiten uns, wenn wir uns ihm und ihnen anvertrauen.



Pilger sind wir und Fremdlinge in dieser Welt, unser Ziel ist die himmlische Heimat. Dass wir sie erreichen möchten, darauf muss unser Mühen und Kämpfen ausgerichtet sein. Der Tod ist die Bilanz des Lebens, dem Tod folgt das Gericht. Auch das wissen die Religionen der Menschheit allgemein.

In der Geheimen Offenbarung, dem letzten Buch des Neuen Testamentes lesen wir: „Selig sind die Toten, die im Herrn sterben“ (Apk 13,14) und im Alten Testament, im Buch des Predigers: „Wie der Baum fällt, so bleibt er liegen“ (Pred 11,3).

Es gilt, dass wir in Treue und Gewissenhaftigkeit den Willen Gottes erfüllen, ein Leben lang. Gottes Gnade tritt in der Regel nicht an die Stelle unseres Bemühens. Die Gemeinschaft mit Christus muss in einem Leben des Gebetes und in der täglichen Nachfolge Christi geübt und eingeübt werden. In der Gemeinschaft mit Christus gehen wir nicht dem Dunkel, son-dern dem Licht entgegen, und zwar einem unbeschreiblichen Licht.



Wenn wir zu leben verstehen, ist der Tod nicht Ende, sondern Vollendung. Wir tun gut daran, diese Vollendung stets vor Augen zu haben. Gott erweist sich uns als ein treuer Gott, wenn wir ihm die Treue halten. Wenn wir nicht von ihm lassen in den Fährnissen des Lebens, wenn wir auf ihn vertrauen und sein Wort annehmen, dann erweist er sich uns als ein treuer Gott auch über die rätselhafte Schwelle des Todes hinaus.

Gott ist ein Gott der Lebenden, weil er das Leben schlechthin ist, weil alles Leben aus ihm hervorgeht. Er hat nie begonnen, immer ist er gewesen, und immer wird er sein.

Wir brauchen den Tod nicht zu fürchten, wenn wir wachsam sind, wenn wir beharrlich sind in der Treue, wenn wir die Zeit nutzen für die Ewigkeit, die Zeit, die kurz ist.

„Denke immer an das Ende und daran, dass die verlorene Zeit nicht wiederkehrt“, heißt es in der „Nachfolge Christi“ des Thomas von Kempen (1, 25, 11).

Demgemäß erinnert uns Bischof Johann Michael Sailer († 1832) daran, dass Todesgedanken fast immer unsere beste Philosophie und unsere treuesten Freunde sind, deshalb, weil sie uns die unangenehmste Wahrheit sagen. Angenehm wird sie, wenn wir wissen, dass dann dem Karfreitag das Osterfest folgt, wenn wir ihn, den Karfreitag, in der Gemeinschaft mit Christus bestanden haben.

Das Weizenkorn wird gemäß einem zentralen Jesus-Wort in die Erde gelegt, damit es dem Erntetag entgegenreift (Joh 12, 24). Amen.

Weitere Ansprachen, Artikel, Vorträge, Vorlesungen von Prof. Schumacher gibt es hier: http://www.theologie-heute.de/
Der TOD ist das TOR zum LEBEN
https://charismatismus.wordpress.com/

von esther10 14.09.2017 00:10

Exorzist: „Wir sind an der Endstation der Moderne“ – „Das Weltende naht, nicht der Welt allgemein, aber dieser Welt schon“
13. September 2017



Der Exorzist Don Antonio Mattatelli: "Wir sind an der Endstation der Moderne angekommen."
(Rom) Ein Exorzist sagt: „Die Welt geht zu Ende, Hurrikanes und Erdbeben sind der Beweis“, allerdings nicht wegen eines zu hohen CO2-Ausstoßes, sondern wegen der Sünde.


Die Naturkatastrophen sind der Beweis: Das Ende der Welt naht“, wenn sich die Menschen nicht bekehren. Don Antonio Mattatelli ist einer der bekanntesten Exorzisten Italiens. Am Montag stellte er sich den Fragen von Moderatoren von Radio Cusano Campus und sprach dabei in einem undramatischen Ton dramatische Warnungen aus. Wegen der Hinweise auf Naturkatastrophen erinnern sie im ersten Augenblick an die Panikmache der Klimagurus.

Auch Papst Franziskus sprach am selben Tag auf dem Rückflug von Kolumbien in apokalyptischen Tönen. Der Inhalt der päpstlichen Äußerungen und jener von Don Mattatelli unterscheiden sich dennoch grundlegend. Der Unterschied liegt in der geistlichen Dimension.

Naturkatastrophen – Wer ist schuld: der CO2-Ausstoß oder die Sünde?

Während Papst Franziskus die Hiobsbotschaft einer nicht näher benannten „Universität“ zitierte, laut der die Menschheit nur mehr „drei Jahre“ habe, um in Sachen Klimaschutz „umzukehren“, „andernfalls werden die Folgen schrecklich sein“, spricht der Exorzist Mattatelli von „Bekehrung“und stellt einen Zusammenhang zur Sünde her.

Don Mattatelli wörtlich:

„Es wird nicht generell das Ende der Welt sein, aber dieser Welt schon. So plötzliche und mächtige Naturkatastrophen beweisen es. Es herrscht Mißtrauen gegenüber der Zukunft. Wir sind an der Endstation der Moderne angelangt.“
Aus aktuellem Anlaß zum nordkoreanischen Diktator befragt, sagte er:

„Hinter Kim Jong-un steht mit Sicherheit Satan, denn in Nordkorea sind alle Religionen verboten. Nur der Personenkult des Führers ist erlaubt, der Gott ersetzen will.“
Auf die Frage, ob über Kim Jong-un ein Exorzismus durchgeführt werden könnte, verneinte Don Mattatelli. Ein wirklicher Exorzismus sei nicht möglich, weil dieser die räumliche Nähe erfordere.


„Es könnte aber zumindest einer gebetet werden, als Gebet. Pius XII. hat den Exorzismus über Hitler gebetet, natürlich vom Vatikan aus. Das wäre möglich. Es wäre kein wirklicher Exorzismus, weil die Person anwesend sein muß. Aber die Worte könnte man sprechen, es wäre immer ein Gebet.
Don Antonio Mattatelli ist ein Schüler des Exorzisten Pater Cipriano De Meo OFM Cap, der aber auch Pater Gabriele Amorth SPP, den vor einem Jahr verstorbenen und wohl bekanntesten Exorzisten der jüngsten Zeit gut kannte. Pater Amorth war 24 Jahre Hauptexorzist von Rom.


„Amorth hätte Veröffentlichung von Exorzismus-Filmmitschnitten nie zugestimmt

Mattatelli nahm auch zum jüngst bei den Filmfestspielen in Venedig vorgestellten Dokumentarfilm „The Devil and Father Amorth“ von William Friedkin Stellung. Darin werden Mitschnitte eines Exorzismus gezeigt, den Amorth kurz vor seinem Tod, laut Friedkin im April 2016, durchgeführt hatte. Während Friedkin auf einer Pressekonferenz erklärte, Amorth habe ihm erlaubt, den Film mit einer Videokamera aufzuzeichnen, kann sich Don Mattatelli nicht vorstellen, daß der verstorbene Exorzist der Veröffentlichung des Materials zugestimmt hat.

„Ich habe ihn gekannt. Er hätte die Veröffentlichung des Filmmaterials nie erlaubt. Das ist eine Verletzung der Privat- und sogar der Intimsphäre jener, über die ein Exorzismus gesprochen wurde. Ich habe bisher nur Tonaufnahmen zugelassen, wenn die Betroffenen dies ausdrücklich wollten. Jede Spektakularisierung der Exorzismen ist zu vermeiden. Es sind oft lange und heikle Prozesse, die auch Jahre dauern können.“



P. Matteo da Agnone

Don Antonio Mattatelli, bis vor kurzem der jüngste Exorzist Italiens, wurde 1997 zum Priester geweiht und ist Pfarrer von Montemurro in der Diözese Tricarico (Basilikata). Von 2000-2005 lehrte er neben seiner Pfarrseelsorge auch Trinitätslehre am Theologischen Institut des Interdiözesanen Priesterseminars der Basilikata. Seit 1999 ist er zudem Direktor des Berufungszentrums des Bistums Tricarico und geistlicher Assistent der Charismatischen Erneuerung und der Cursillo-Bewegung des Bistums.

Unter seinen Büchern über Dämonen und Exorzismus sticht die Biographie „Ein Heiliger gegen den Teufel“ (Un Santo contro il demonio) über den Kapuziner und Exorzisten Pater Matteo d’Agnone (1536-1616) hervor. Den Diener Gottes vergleicht Don Mattiatelli mit dem heiligen Pater Pio von Pietrelcina und nennt ihn einen „Giganten der Kirche“. Der heute 45 Jahre alte Priester zelebriert in seiner Pfarrei seit dem Motu proprio Summorum Pontificum in beiden Formen des Römischen Ritus.

Radio Cusanus Campus ist der Sender der Universitas Studiorum Nicolaus Cusanus, benannt nach dem deutschen Kardinal Nikolaus von Kues. Dabei handelt es sich um eine staatlich anerkannte, römische Privatuniversität mit derzeit 18.000 Studenten.


http://www.katholisches.info/2017/09/exo...ser-welt-schon/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: UINAC/Convento di Serracapriola (Screenshots)

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von esther10 14.09.2017 00:09



bild katholisch.de

Kardinal Sarah fasst die Herausforderungen der Liturgie in einem Vortrag in Rom
Gabriel Ariza 14, September 2017

Der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente hat sich auf „The Silence seinen Vortrag, und das Primat Gottes in der Liturgie zur Feier des zehnten Jahrestags des Motu Proprio Summorum Pontificum.

Cardenal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente, hat in den Feierlichkeiten zum zehnten Jahrestag des Motu Proprio Summorum Pontificum teilgenommen, die an der Päpstlichen Universität St. Thomas von Aquin in Rom stattgefunden haben.


Im Rahmen dieser Feier hat Kardinal Sarah seinen Vortrag über „Das Schweigen und das Primat Gottes in der Liturgie“ gegeben, die mit einem Zeichen der Wertschätzung zu Gott für die Veröffentlichung des Textes von Benedicto XVI begannen.

In seiner Rede hat einmal der Kardinal wieder auf die Bedeutung der Wiederherstellung der Ost-Ausrichtung des Priesters und die Gläubigen gemacht werden, „ad orientem“ während der eucharistischen Liturgie.

Der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst hat darauf bestanden , dass diese „alte und schöne Praxis , “ die den Primat Gottes , den Allmächtigen zum Ausdruck bringt, es vollkommen angemessen ist und pastoral vorteilhaft nicht nur für die antiquior usus - die alte Form des römischen Ritus - , sondern auch für recentior usus .

Kardinal Sarah kritisierte auch m uch Liturgien zu einem „Theater“ reduziert oder einen „weltlichen Spaß“, geplagt von seltsamen Schreien Reden und das Geheimnis gefeiert. Liturgie, aber, wie der Prälat erinnerte, muss Zeit für eine persönliche und intime Begegnung mit Gott sein. „Jede liturgische Feier muss Gott zentriert hat, und nur Gott und unsere Heiligung , “ betonte er.

Aus diesem Grunde sagte der Kardinal, dass alles, was in der Liturgie verwendet wird, muss das Primat Gott betont und nichts ist gut genug, schön und kostbar in seinem Dienst.

Auf dieser Konferenz, der Leiter der Kongregation für den Gottesdienst ist hat eine Warnung ins Leben gerufen: Wenn die kleinen Rituale der Liturgie zur Routine worden sind und nicht mehr Handlungen der Anbetung, wenn Details kümmern sie nicht oder wollen nicht getan besser vorzubereiten und die Liturgie feiert, dann besteht eine große Gefahr, dass die Liebe zu Gott ist cool.

Im Zusammenhang mit Liedern und Musik während der Liturgie, lud Sarah, so dass elf Köpfe und Herzen zu Gott zu sein, und nicht, wie es oft geschieht, bleiben begrenzt, eine Reflexion über die Gefühle und Gewohnheiten zu entlocken Mensch.

Der Autor von „The Power of Silence“ hat auch darauf hingewiesen, dass Stille, Staunen und Demut sind wichtige Bestimmungen für den Umgang mit der heiligen Liturgie. Liturgische Riten müssen mit der Stille und der Furcht Gott durchdrungen sein. Stille und Ruhe, wiederholte Sarah, sie sind vor wichtig, während und nach den liturgischen Feiern.
https://infovaticana.com/2017/09/14/sara...magistral-roma/
(Wird die Erweiterung)


von esther10 14.09.2017 00:08

Die Göttlichkeit Jesu in den Evangelien



Gerade über jeder stimmt zu, dass Jesus als göttlich im Johannesevangelium dargestellt wird. In dem allerersten Vers sagt Johannes, dass "das Wort Gott war" (Johannes 1: 1), und gegen Ende dieses Evangeliums bekennt der Apostel Thomas zu "Mein Herr und mein Gott" (Johannes 20:28) . Doch die Göttlichkeit Jesu ist in den anderen Evangelien nicht so leicht zu sehen. Nirgendwo in Matthäus, Markus oder Lukas finden wir jemals Jesus explizit "Gott" genannt, wie er in Johannes ist, so viele Menschen heute denken, dass diese ersten drei ihn als bloßen Menschen präsentieren. Infolgedessen behaupten sie, dass der Glaube an seine Göttlichkeit sich langsam entwickelte, und sie behaupten, dass wir diese Entwicklung in den Evangelien selbst sehen können. (Alle Bibel Zitate in diesem Beitrag sind von der NRSVCE )

Wenn das stimmt, dann bröckelt das ganze Gebäude des christlichen Glaubens. Wenn weder Jesus noch seine ersten Jünger glaubten, Gott sei Gott, dann ist es schwer zu sehen, wie unser Glaube wahr sein könnte. Der Fall ist aber noch nicht geschlossen. Während die ersten drei Evangelien nicht explizit Jesus "Gott" nennen, so stellen sie ihn doch immer noch göttlich dar. Dieser Glaube ist nicht explizit ausgelegt, wie es in John ist, aber es ist immer noch da. Lassen Sie uns einen Blick auf einige der Weisen werfen, die Matthew, Mark und Lukas implizit, aber klar, lehren uns, dass Jesus in der Tat Gott ist.

Eine gemeinsame Geschichte bedeutet Göttlichkeit

Wir können beginnen, indem wir uns eine Geschichte anschauen, die von jedem der ersten drei Evangelisten erzählt wird: die Heilung eines Paralytischen (Matthäus 9: 1-8, Markus 2: 1-12, Lukas 5,17-26). Während jedes Evangelium diese Geschichte etwas anders erzählt, ist die Substanz des Kontos und der allgemeine Fluß der Handlung in allen drei gleich. Zuerst brachten einige Leute einen gelähmten Mann zu Jesus, und er sagte zu dem Mann: "[Y] unsere Sünden sind vergeben." Als Jesus dies sagte, da waren einige Schreiber in der Nähe, und sie nahmen mit diesen Worten in Frage, weil nur Gott vergeben könnte sünden Infolgedessen erkannten sie, dass Jesus an der Stelle Gottes handelte, also beschuldigten sie ihn von Gotteslästerung.

Als Reaktion darauf versuchte Jesus nicht zu argumentieren, dass er nicht wirklich den Platz Gottes übernahm. Stattdessen sagte er einfach, dass er den Mann heilen würde, um zu beweisen, dass er Sünden wirklich vergeben könnte, und dann hat er genau das getan. Mit dieser Antwort zeigte Jesus, dass er die Grundlage der Argumente der Schriftgelehrten akzeptierte. Er tat etwas, das nur Gott tun kann. Er hat die Prämisse nicht herausgefordert, dass nur Gott es tun kann.

Folglich müssen wir schließen, dass er subtil behauptet, göttlich zu sein. Er kam nicht heraus und sagte: "Ich bin Gott", aber er brauchte es nicht. Seine Handlungen sprechen hier genauso laut wie irgendwelche Worte. Es ist klar, dass er, indem er die Sünden des Paralytikums vergeben hat, tatsächlich an die Stelle Gottes tritt und implizit behauptet, göttlich zu sein.

Die Gegenwart Gottes

Neben der Geschichte über die Heilung des gelähmten Menschen zeigt jedes der ersten drei Evangelien auch in anderen Weisen die Göttlichkeit Jesu. Lassen Sie uns jetzt auf einige der Weisen schauen, die sie tun, beginnend mit Matthew. Am Ende des ersten Evangeliums beauftragt Jesus seine Jünger, die gute Nachricht an die Ecken der Erde zu verbreiten:

"Gehet hin und machet Jünger von allen Völkern und tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu beobachten, was ich euch geboten habe; und siehe, ich bin bei euch immer, bis zum Ende des Zeitalters. "(Matthäus 28: 19-20)

Auf den ersten Blick scheint diese Passage nicht viel über die Identität Jesu zu sagen, aber wenn wir sie genauer anschauen und speziell auf ihren alttestamentlichen Hintergrund, können wir sehen, dass Jesus genau das tat, was er tat, als er es tat vergeben die Sünden des Paralytikers: Er nahm an die Stelle Gottes selbst. Im Alten Testament, als Gott Menschen für besondere Aufgaben beauftragte, versprach er oft, mit ihnen zu helfen, ihnen zu helfen, ihre Missionen zu erfüllen. Zum Beispiel versprach er, bei Josua, dem Nachfolger von Mose, zu sein, als er das Volk Israel in das verheißene Land führte (Josua 1: 1-5, 9), und er sagte, er wäre mit dem Propheten Jeremia, als er weiterging Gottes Botschaften an sein Volk (Jeremia 1: 4-10).

Interessanterweise, wenn Gott dies tat, würde er auch manchmal diesen Leuten befehlen, sich an alles zu halten, was er sagte. Zum Beispiel sagte er Josua, das ganze Gesetz von Mose zu befolgen (Josua 1: 7), und er beauftragte Jeremia, alles zu sagen, was er ihm sagen würde (Jeremia 1: 7). Wenn wir also sehen, dass Jesus seine Jünger für eine besondere Mission beauftragt hat (die Welt zu evangelisieren), versprach, mit ihnen zu sein und sie aufzugeben, um alles weiterzugeben, was er lehrte, ist es klar, dass er an der Stelle Gottes steht. Jesus war zu seinen Jüngern, was Gott für die Menschen war, wie Josua und Jeremia im Alten Testament, was nur dann Sinn macht, wenn Jesus tatsächlich Gott ist.

Die Ankunft Gottes

Als nächstes betrachten wir das Markusevangelium, das anfängt, indem wir uns über den Vorläufer Jesu erzählen, Johannes der Täufer, dessen Ministerium im Alten Testament prophezeit wurde:

"Wie es in Jesaja, dem Propheten, geschrieben steht,

"Siehe, ich sende meinen Boten vor deinem Gesicht,

wer soll deinen Weg vorbereiten;

die Stimme eines Weinens in der Wüste:

Bereite den Weg des Herrn vor,

mache seine Wege gerade. "(Markus 1: 2-3)

Markus sagt, dass diese Prophezeiung aus dem Buch Jesajas stammt, aber es ist eigentlich eine Kombination von zwei verschiedenen alttestamentlichen Texten, wobei nur die letzten drei Zeilen aus Jesaja kommen. Die ersten beiden sind im Buch von Malachi zu finden, und ihre ursprüngliche Formulierung ist der Schlüssel zum Verständnis ihrer Bedeutung für unsere Zwecke hier:

"Siehe, ich sende meinen Boten, um den Weg vor mir vorzubereiten." (Malachi 3: 1)

In dieser Prophezeiung sagte Gott seinem Volk, dass er selbst eines Tages zu ihnen kommen würde, und dass er einen Boten vor ihm schicken würde, um seinen Weg vorzubereiten. Markus änderte die Formulierung von der ersten zur zweiten Person, um die Unterscheidung zwischen dem Vater und dem Sohn hervorzuheben, aber er änderte seine Bedeutung nicht so vollständig, dass es aufhörte, sich auf Gott zu beziehen. Stattdessen, wenn wir dieses zusammengesetzte Zitat als Ganzes lesen, bereitet der Bote vor und predigt das Kommen des Herrn, so muss derjenige, der nach ihm kommt, immer noch Gott sein.

Nun ist aus dem Kontext klar, dass Gottes Versprechen, zu seinem Volk zu kommen, in der Person von Jesus Christus erfüllt wurde. Die ersten beiden Verse des Evangeliums sagen uns, dass diese Prophezeiungen sich auf seinen Dienst beziehen (Markus 1: 1-2), und Marks Beschreibung von Johannes und seiner Predigt zeigt uns, dass er der versprochene Bote war. Genauer gesagt, wir haben gelesen, dass Johannes "in der Wüste erschien" (Markus 1: 4) und dass er das Kommen eines Menschen mehr als er (Markus 1: 7-8) predigte. Als Ergebnis können wir sehen, dass diese Texte aus Malachi und Jesaja den Boten prophezeite, der den Weg für Jesus und seinen Dienst vorbereiten würde.

Von all dem können wir sicher feststellen, dass Markus, indem er diese Prophezeiung aus Malachi zitiert, uns sagte, dass Gott zu seinem Volk in Jesus und genauer gesagt als Jesus kam. Mit anderen Worten, das Kommen Jesu zu den Juden war das verheißene Kommen Gottes zu seinem Volk, was bedeutet, dass Jesus tatsächlich Gott ist.

Anbetung in Lukas

Schließlich wollen wir uns nun dem dritten Evangelium, Lukas, zuwenden und sehen, wie es die Göttlichkeit Jesu lehrt. Am Ende des Evangeliums, als Jesus in den Himmel aufsteigt, lesen wir, dass seine Jünger ihn "verehrten" (Lukas 24:52). Nun, auf der Oberfläche, scheint dies ein klarer Beweis für seine Gottheit zu sein (da nur Gott zu verehren ist), aber es ist eigentlich nicht ganz so einfach. Das griechische Verb, das hier verwendet wird, ist proskuneo , und es bezieht sich nicht notwendigerweise auf die Gottesverehrung allein auf Gott. In einigen Kontexten verweist es sich nur darum, sich in Ehrfurcht zu verbeugen, anstatt eine vollgeborene Anbetung (z. B. Offenbarung 3: 9), so dass das Wort von selbst nicht beweist, dass Lukas glaubte, dass Jesus göttlich sei.

Stattdessen müssen wir tiefer in das Lukas-Evangelium und die Apostelgeschichte (die auch von Luke geschrieben wurde) vertiefen, um zu sehen, wie er dieses Wort in seinen Schriften benutzte. Zum Glück hat er es in nur einem anderen Fall benutzt. Lukas benutzte es gegen den Anfang seines Evangeliums, als Jesus von Satan in der Wüste versucht wurde:

"Wenn du mich dann anbeten wirst, das sollst du alle sein." Und Jesus antwortete ihm: Es steht geschrieben:

"Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten,

und er soll dir nur dienen. "(Lukas 4: 7-8)

Hier bezieht sich das Wort eindeutig auf die Gottesverehrung allein. Satan wollte Jesus, um ihn anzubeten, aber Jesus lehnte ab, weil nur Gott der Anbetung würdig ist.

Anbetung in Akten

In Apostelgeschichte benutzte Lukas das Wort nur viermal, und in allen vier Fällen bezieht es sich auf die Verehrung Gottes allein (Apostelgeschichte 7:43, 8:27, 10:25, 24:11). Während diese Passagen nicht zu bemerkenswert sind, möchte ich einen von ihnen genauer betrachten:

"Als Peter hereinkam, traf ihn Cornelius und fiel zu seinen Füßen nieder und betete ihn an. Petrus aber hob ihn auf und sprach: Steh auf; Ich bin auch ein Mann. "(Apostelgeschichte 10: 25-26)

Dieser Text ist bedeutsam, weil er den einen über Satans Versuchung von Jesus spiegelt. Beide sind sehr klar, dass wir Gott allein anbeten sollten, und beide benutzen das gleiche griechische Wort, proskuneo , dass das Lukasevangelium die Art der Anbetung beschreibt, die die Jünger Jesu ihm gegeben haben. Dies wirft dann eine Frage für uns auf: Wenn Luke in beiden Bänden seines Zweiteilens sehr klar war, dass wir Gott diese Art von Anbetung allein geben sollten, warum sollte er den Jüngern zeigen, die es Jesus geben, wenn er nicht Gott ist ?

Die offensichtliche Antwort ist, dass Jesus tatsächlich göttlich ist. Für Lukas gab ihm die Jünger Jesu die Gottesverehrung allein, und die Tatsache, dass sie für ihre Handlungen niemals verurteilt wurden (im Gegensatz zu Satan und Cornelius), zeigt, dass Luke glaubte, es sei legitim. Einfach gesagt, Luke zeigte die Jünger, die Jesus anbeten, weil er Jesus glaubte, Gott sei Gott.

Das endgültige Urteil

Wenn wir die Beweise genau betrachten, ist es klar, dass alle vier Evangelisten, nicht nur John, glaubten, dass Jesus tatsächlich göttlich war. Während die ersten drei Evangelien ihn niemals explizit "Gott" nennen, ist der Glaube eindeutig da. Sie zeigen Jesus (1) sagen und tun Dinge, die nur Gott sagen und tun kann, (2) die Evangelisten verstanden die alttestamentlichen Prophezeiungen über Gott, um über Jesus zu sprechen, und (3) Jesus empfing die Gottesverehrung allein. Aus all dem ist klar, dass sich der Glaube an seine Gottheit nicht nach den frühesten Evangelien entwickelt hat. Vielmehr, von Anfang an, von der Zeit an, als die Evangelisten zuerst die Feder auf Papier legten, glaubten sie bereits, dass Jesus Christus mehr war als ein Mann; sie glaubten ihm, Gott selbst zu sein
http://www.catholicstand.com/divinity-jesus-gospels/
http://www.catholicstand.com/athletic-sp...mpetition-part/

von esther10 14.09.2017 00:07

Kardinal Müller: „In der Liturgie entscheidet sich das Schicksal der Kirche“
14. September 2017 0


10 Jahre Summorum Pontificum: Tagung in Rom. "Das Schicksal der Kirche entscheidet sich in der Liturgie", so Kardinal Gerhard Müller.
„In der Liturgie entscheidet sich das Schicksal der Kirche.“

„Die Liturgie ist ‚unfehlbar‘ und überragt die persönlichen Meinungen der Theologen, Bischöfe und Päpste, weil sie den objektiven Glauben der Kirche ausdrückt.“

„Der Einbruch der Liturgie hat zu einem Einbruch der Kirche geführt.“

Gerhard Kardinal Müller, am 30. Juni von Papst Franziskus nicht im Amt bestätigter Präfekt der Glaubenskongregation, in seinem Vortrag bei der Tagung „Das Motu proprio Summorum Pontificum von Benedikt XVI.: Eine neue Jugendlichkeit für die Kirche“, die heute zum Inkrafttretens des Motu proprio vor genau zehn Jahren in Rom in Anwesenheit der Kardinäle Raymond Burke und Robert Sarah stattfindet.

http://www.katholisches.info/2017/09/kar...sal-der-kirche/
Bild: MiL

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von esther10 14.09.2017 00:07

Soll Franziskus das Glaubensbekenntnis ändern? Ja, sagt der Leiter der „Schule von Bologna“
13. September 2017 2



Mellonis Empfehlung: Zurück zum Glaubensbekenntnis von Nizäa von 325 (mit Ergänzungen).
Alberto Melloni, der umtriebige Leiter der progressiven „Schule von Bologna“ in seinem heute in La Repubblica erschienenen Aufsatz. Oder läßt er in höherem Auftrag einen Versuchsballon steigen?

(Rom) Soll Papst Franziskus auch das Glaubensbekenntnis ändern, um Patriarch Bartholomäus I. von Konstantinopel zu gefallen? Das empfiehlt jedenfalls Alberto Melloni, der umtriebige Leiter der progressiven „Schule von Bologna“ in seinem heute in La Repubblica erschienenen Aufsatz. Oder läßt er in höherem Auftrag einen Versuchsballon steigen?


Alberto Melloni
Zur Erinnerung: Die von Eugenio Scalfari gegründete Zeitung, einem bekennenden Atheisten aus freimaurerischer Familie, der zu den bevorzugten Gesprächspartnern des amtierenden Papstes gehört, ist laut eigener Angabe des Papstes, die „einzige“ Tageszeitung, die Franziskus „täglich“ liest. Dort etwas zu plazieren, garantiert somit Beachtung hinter den Leoninischen Mauern.

Und zur Erinnerung, wer der Leiter der „Schule von Bologna“ ist: Melloni verkündete, ebenfalls aus den Spalten von La Repubblica, am vergangenen 21. April das Ende des zölibatären Priestertums, denn das „eigentliche“ Problem der Berufungskrise sei der Priesterzölibat.

Zur unfeinen Entlassung von Kardinal Gerhard Müller als Präfekt der Glaubenskongregation schrieb Melloni am 1. Juli, immer in La Repubblica:

„Der Laufpaß, den Franziskus Müller gegeben hat, ist aufsehenerregend, aber verständlich“.
Und als Benedikt XVI. beim Requiem für den verstorbenen Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner eine Botschaft verlesen ließ und darin die Notwendigkeit überzeugender Hirten anmahnte, „die der Diktatur des Zeitgeistes widerstehen“, glühten bei Melloni die Sicherungen. Auf Twitter schrieb er am 15. Juli:

„Es gibt einen Proto-Ratzinger, einen Deutero-Ratzinger und jetzt auch einen Pseudo-Ratzinger mit negativen Anspielungen auf den regierenden Papst.“

Patriarch Bartholomäus I. besucht die „Schule von Bologna“


In seinem heutigen Aufsatz „Im neuen ‚Glaubensbekenntnis‘ die Kirche des Dialogs“ bietet Melloni zunächst eine kurze historische Einführung zur Entstehung des Nizänischen Glaubensbekenntnisses, das auf das Erste Konzil von Nizäa im Jahr 325 zurückgeht und in Griechisch gehalten ist. Das Bekenntnis ist vollinhaltlich in einer italienischen Übersetzung abgedruckt.



Beim Ersten Konzil von Konstantinopel wurde es im Jahr 381 leicht geändert, das heißt, es wurde, was den Heiligen Geist betrifft, präzisiert. Dieses Nizäno-Konstaninopolitanum wird noch heute in der lateinischen Messe gebetet, aber im Novus Ordo auch in manchen Volkssprachen (so zum Beispiel in Italien, während im deutschen Sprachraum das kürzere Apostolische Glaubensbekenntnis gebetet wird). Die Orthodoxen haben damit allerdings ihre Probleme.

Heute wurde Mellonis Übersetzung aus dem Griechischen dem Ökumenischen Patriarchen Bartholomäus I. vorgestellt, der in Bologna die Fondazione per le scienze religiose Giovanni XXIII (Stiftung für Religionswissenschaften Johannes XXIII.) besucht. Die 1953 von Giuseppe Dossetti und Giuseppe Alberigo gegründete Stiftung ist Trägerin der sogenannten „Schule von Bologna“. Wer ihm dazu geraten hat, ist nicht bekannt.

Nizänisches Glaubensbekenntnis statt Nizäno-Konstantinopolitanum

Laut Melloni wäre es besser, das griechische Credo - natürlich in die Volkssprachen übersetzt – zu beten. Die lateinische Fassung, die es gibt, aber abgekommen ist, wird von ihm übergangen. Als Grund für den Rückgriff nennt Melloni die Chance zur Begegnung und Gemeinsamkeit der katholischen und der orthodoxen Kirche. Letztere lehnt das Bekenntnis des Ersten Konzils von Konstantinopel ab.

Das Bekenntnis zur Taufe, Auferstehung, Vergebung der Sünden und zum Leben venturi sæculi, „der kommenden Welt“, ist im Nizänum nicht enthalten. Melloni fügt es dem nizänischen Bekenntnis einfach hinzu, wodurch eher von einem „Mellonischen Glaubensbekenntnis“ zu sprechen wäre. Um so mehr, als Melloni, der sich selbst gerne als „Papstflüsterer“ sieht, nicht die „Vergebung der Sünden“ (in remissionem peccatorum) in das Nizänum einfügte, sondern die „Vergebung der Schuld“.

Der „Drang“ zu den Orthodoxen und das „filioque“

Ihm geht es letztlich um den Zusatz „filioque“, der ursprünglich im Bekenntnis von 381 nicht explizit enthalten war. Er wurde am Beginn des zweiten Jahrtausends von Papst Benedikt VIII. als Präzisierung in das Nizäno-Konstantinopolitanum eingefügt. In der lateinischen Kirche läßt sich das filioque im Athanasischen Glaubensbekenntnis aber bereits seit der Spätantike nachweisen.


Mellonis Aufsatz in „La Repubblica“

Die griechische Kirche lehnt diesen Zusatz aus formalen, aber auch inhaltlichen Gründen ab. 1054 kam es deshalb zum Großen Schisma zwischen Ost- und Westkirche, das auch als Morgenländisches Schisma in die Geschichte einging und bis heute andauert.

Der Wunsch nach Versöhnung und Wiederherstellung der damals zerbrochenen Kircheneinheit wird in der lateinischen Kirche allgemein anerkannt. Mellonis Vorstoß erstaunt dennoch, weil die progressiven Kirchenkreise, denen er als führender Vertreter angehört, zugleich eine Protestantisierung der katholischen Kirche vorantreiben. Darin liegt ein offensichtlicher Widerspruch, will man nicht annehmen, daß – abseits von einem theoretischen Einheitswunsch – die Annäherung an die Orthodoxie vor allem deshalb gesucht wird, um mit ihrer Hilfe, die Sakramentenordnung der lateinischen Kirche aufzuweichen. Gegen die Annäherung an die Orthodoxen gibt es in übrigen Kirche nämlich weit weniger Widerstände als gegen die Annäherung an die Protestanten.

Das wissen auch die Progressiven wie Melloni. Soweit der taktische Aspekt. Inhaltlich ist es zudem so, daß es den Orthodoxen im Laufe der Geschichte nicht gelungen ist, die Sakramentenordnung in der Praxis in allen Bereichen aufrechtzuerhalten. Das gilt beispielsweise für die Zulassung verheirateter Männer zur Priesterweihe oder der Zulassung einer Zweit- und Drittehe. Warum also den Zölibat mit Blick auf die Protestanten abschaffen wollen, wenn es mit Blick auf die Orthodoxen auch gehen könnte. Gleiches gilt für die Aufweichung des Ehesakraments.

Melloni empfiehlt Rückschritt

Wäre es aber insgesamt nicht besser, zum Bekenntnis von 325 zurückzukehren, als es zwar andere Spaltungen gab, aber noch nicht die Spaltung zwischen Rom und Konstantinopel? Wenn es aber stimmt, daß sich die Wahrheit in der Tradition entfaltet und im Laufe der Zeit besser erkannt wird, dann muß ein solcher Schritt falsch sein. Er wäre nämlich kein Rückgriff, sondern ein Rückschritt.


Das „filioque“ hat wesentlich mit der Dreieinigkeit zu tun.

Die römische Kirche hat das filioque auf dem Vierten Laterankonzil im Jahr 1215 zum Dogma erhoben. Vor eine erkannte Wahrheit zurückzukehren, stellt eindeutig inen Rückschritt dar. Das gilt auch für die derzeit wieder intensiver diskutierte Forderung, den Zölibat als Zugangsbedingung zum Priestertum abzuschaffen oder die Scheidung und Wiederverheiratung Geschiedener anzuerkennen. Ein Schritt hinter die erkannte Wahrheit zurück ist in sich unmöglich.

Wenn Benedikt VIII. das filioque als Präzisierung einfügte, um den Glauben besser zum Ausdruck zu bringen, und spätere Päpste dies ununterbrochen und ein allgemeines Konzil bestätigten, dann bedeutet das, daß es implizit bereits im Nizäno-Konstantinopolitanum von 381 enthalten war und daher seit 1700 Jahren als definiertes Credo des auf Christus zurückgehenden Glaubens Gültigkeit hat.

Welche Autorität könnte, und mit welcher Autorität, den Rückschritt vollziehen, den Melloni empfiehlt? Ein Progressiver scheint sich mit Autoritätsfragen aber nicht aufzuhalten. In einem positivistischen Denken scheint alles verfügbar. 1969 wurde Hand an den Römischen Ritus gelegt und es ist derselbe Melloni, der empfiehlt, heute auch Hand an die Messe von Paul VI. zu legen, um den Protestanten entgegenzukommen. Warum also nicht zum Nizänum von 325 zurückkehren, um den Orthodoxen entgegenzukommen.

Melloni übergeht das Unionskonzil von Florenz

Es ist kein Zufall, daß Melloni – obwohl Historiker – das kurze Kapitel der Geschichte übergeht, als das Konzil von Florenz im Jahr 1439 die Einheit zwischen West- und Ostkirche wiederherstellen konnte. Der Versuch scheiterte letztlich zwar, weil Konstantinopel nur vierzehn Jahre später von den Muslimen erobert wurde. Der neue, osmanische Machthaber am Bosporus trieb zielsicher einen Keil zwischen seine Feinde, indem er einen Mann zum neuen Patriarchen von Konstantinopel ernannte, der die Union von Florenz ablehnte, obwohl er selbst auf dem Konzil anwesend war und die Union mit seiner eigenen Unterschrift besiegelt hatte.

Die damalige Einigung besagte zum filioque, daß sowohl die Lehre beider Seiten vom Heiligen Geist als auch das Nizäno-Konstantinopolitanische Glaubensbekenntnis von 381 mit und ohne Beifügung des filioque rechtgläubig sind. Von den Griechen, die die höchste Autorität des Papstes anerkannten, wurde nicht verlangt, das filioque zu übernehmen.

Die Union von Florenz sah damit etwas anderes vor, als es nun Melloni vorschlägt, der das filioque auch für die lateinische Kirche abschaffen möchte – und die Sünde vielleicht gleich noch dazu.

Unklar ist auch, wie Melloni sich vorstellt, die Orthodoxen mit einem Do-it-yourself-Symbolum beeindrucken zu können, da gerade der formale Umstand, daß Benedikt VIII. mit dem filioque einseitig eine Ergänzung in ein von einem ökumenischen Konzil beschlossenen Bekenntnis eingefügt hatte, einer der zentralen Punkte im Streit war. Die Frage hat natürlich auch mit jener der Autorität des Papstes zu tun, einem wohl noch größeren Knackpunkt in den Beziehungen zwischen Ost und West.

Das Konzil von Florenz hat jedenfalls bewiesen, daß eine Einheit – wenn sie auch nur von kurzer Dauer war – möglich ist. Und das lange vor und ganz ohne Melloni.

http://www.katholisches.info/2017/09/sol...le-von-bologna/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: La Repubblica/MiL/Vatican Insider (Screenshot)

von esther10 14.09.2017 00:06

Kardinal Burke: "Unterscheidung entscheidet nicht, was richtig oder falsch ist"

Amoris Laetitia , Katholisch , Kommunion Für Wieder Verheiratet , Dubia , Vier Kardinäle Brief , Raymond Burke
12. September 2017 ( LifeSiteNews ) -



Der einzige Weg, den ein katholischer Priester erlauben kann, geschiedene und zivilrechtlich wiederverheiratete Katholiken zu empfangen, um die heilige Kommunion zu empfangen, ist, wenn sie auf sexuelle Beziehungen verzichten, Kardinal Raymond Burke bekräftigt.

Das Üben der sexuellen Kontinenz, wie die Kirche in einer neuen Beziehung erfordert, wenn eine Ehe nicht annulliert worden ist, erkennt die Ehe richtig an, sagte er.

"Der einzige Fall, in dem ein Priester eine Person, die in einer unregelmäßigen ehelichen Vereinigung lebt, um die Sakramente der Buße und der heiligen Eucharistie zu empfangen, zugeben kann, ist der Fall eines Paares, der sich als" Bruder und Schwester "einverstanden erklärt", sagte Kardinal Burke, das heißt, die Ehe zu respektieren, an die sie gebunden sind, indem sie nicht mit einer anderen Person maritimer leben. "

In einem kürzlichen Interview mit dem ungarischen unabhängigen katholischen Nachrichtendienst Katolikus Válasz hat der Kardinal auch klargestellt, dass das "interne Forum" nicht dazu verwendet werden kann, die Nichtigkeit einer Ehe zu bestimmen.

Der Begriff des "internen Forums" wurde seit seiner Verwendung an den Synoden über die Familie regelmäßig verbreitet, bevor Papst Francis 'umstrittene apostolische Ermahnung Amoris Laetitia vorangeht .

In Gesprächen an den Synoden und seither wurde argumentiert, dass das interne Forum - Privatgespräch mit einem Beichtvater - einen Kontext liefern könnte, in dem ein Büßer, der vermutlich seine subjektive Schuld in ihrer objektiv sündigen Situation begrenzt hat, erlaubt ist Rückkehr zu den Sakramenten.

Der ungarische Absatz fragte Kardinal Burke, ob es Fälle gibt, in denen das interne Forum verwendet werden kann, um die Invalidität der ersten Ehe legitim zu erkennen und den Zugang zu den Sakramenten zu ermöglichen.

"Solche Fälle gibt es nicht", antwortete Kardinal Burke. "Kein Priester hat die Befugnis, eine Heiratsnull im internen Forum zu erklären."


"Die Ehe ist ein öffentlicher Staat in der Kirche, und das Urteil über eine Anklage der Nichtigkeit der Ehe muss in Übereinstimmung mit der langen Praxis der Kirche gemacht werden", sagte er. "Wenn eine Hochschule von Richtern in einem ehelichen Tribunal nicht in der Lage ist, moralische Gewissheit über die Nichtigkeit einer Ehe nach einer sorgfältigen und gründlichen Prüfung der Nichtigkeitserklärung zu erreichen, wie kann ein einzelner Priester in der Lage sein, ein solches Urteil zu machen mit der ewigen Rettung der fraglichen Seele? "

Kardinal Burke ist einer von vier Kardinälen, die im vergangenen Jahr fünf Dubia an Papst Franziskus eingereicht haben, um eine Klärung über bestimmte Teile von Amoris Laetitia zu beantragen , um zu bestätigen, ob die Ermahnung der katholischen unveränderlichen Lehre nach der Ehe folgte.

Ein Großteil der Verwirrung im Zuge der Freisetzung des Dokuments von 2016 stammt aus Bischöfen in verschiedenen Teilen der Welt, die unterschiedliche Interpretationen der Ermahnung anwenden. Wo die Bischöfe in Kanada und Polen aufrechterhalten haben, dass die geschwächten und wiederverheirateten Katholiken im Ehebruch keine Kommunion erhalten, haben die Bischöfe in Argentinien , Malta , Deutschland und Belgien in diesen Situationen das grüne Licht für die Kommunion gegeben.

Zwei der vier Dubia-Unterzeichner, Kardinäle Carlo Caffarra und Joachim Meisner , sind in den letzten zwei Monaten verstorben . Papst Francis hat noch eine direkte Antwort auf die Dubia zu geben
.


Katolikus Válasz fragte auch Kardinal Burke, ob die Idee der "Unterscheidung" missbraucht wurde, um Dissens und Sünde zu rechtfertigen. Das Konzept wird häufig in dem Prozess der Rechtfertigung des Zugangs zu Kommunion für Personen, die in objektiv sündigen Szenarien leben, verwendet.

Chicago Kardinal Blase Cupich sagte in einem kürzlichen Interview, dass Amoris Laetitia ein Aufruf für Katholiken ist, von "einer jugendlichen Spiritualität in eine erwachsene Spiritualität" zu graduieren, wo sie in der Lage sein werden, ihre "Freiheit des Gewissens" zu benutzen, um die Wahrheit in ihrem Leben zu erkennen .

Im vergangenen Herbst ermutigte San Diego Bischof Robert McElroy Priester in seiner Diözese, eine Notiz in ihren Bulletins zu veröffentlichen, dass die Kirche "denjenigen, die geschieden und wiederverheiratet sind, unterstützen und keine Annullierung erhalten kann, um das interne Forum des Gewissens zu nutzen, um zu erkennen, ob Gott ruft sie auf, zur Eucharistie zurückzukehren . "

Kardinal Burke klärte mit Katolikus Válasz, was Unterscheidung ist und was es nicht ist.

"Unterscheidung bedeutet, den Willen Gottes in meinem Leben zu kennen", sagte er. "Als solches bedeutet es, sorgfältig zu studieren, was Gott uns in der Kirche lehrt und es treu an mein Leben anwendet."

"Die Unterscheidung entscheidet nicht, was richtig oder falsch ist, sondern führt die Person dazu, sich so weit wie möglich zu informieren", so Kardinal Burke, "damit er in einer bestimmten Angelegenheit ein rechtes Urteil fällen kann, also damit er handeln kann mit der Wahrheit übereinstimmen, die Gott auf sein Herz oder sein Gewissen geschrieben hat. "

Kardinal Burkes Diskussion mit Katolikus Válasz war die zweite Tranche eines kürzlichen Interviews mit dem ungarischen Outlet.

Abgeordnet über die Kritik von einigen für seine Verwendung von reichen liturgischen Gewändern für die Messe, sagte Kardinal Burke: "Die Ausübung des Priesters ist in der Tat ein Akt der ultimativen Demut für er erlaubt sich mit den Zeichen bedeckt, dass es nicht er ist der in der heiligen Liturgie handelt, aber Christus handelt durch ihn. "

In Bezug darauf, ob eine Entspannung des obligatorischen priesterlichen Zölibats eine gute Lösung für den Priestermangel im Westen wäre, sagte der Kardinal nein. "Eine priesterliche Berufung ist eine Antwort auf einen göttlichen Ruf, der die Gnade des Zölibats oder der ewigen Kontinenz einschließt."

Gefragt, um seine Vision von der Kirche zu erklären, sagte Kardinal Burke, dass es für die Kirche und ihre Mitglieder sei, "immer treuer und großzügiger in Christus zu leben, damit die Herrlichkeit Christi unsere Welt erleuchten kann ..."

"Die Welt, trotz der gegensätzlichen Gegenstände, hungert und dürstet nach der Wahrheit und der Liebe, die Christus allein zu uns bringt", sagte Kardinal Burke, "setzt uns von der Sünde frei und stellt uns in eine richtige Beziehung zueinander und unserer Welt . "

"Wenn sie treu und großzügig zu ihrer wahren Identität ist, wie die Braut Christi", sagte er, "bringt die Kirche der Welt, was die Welt am meisten braucht und begehrt
.


https://www.lifesitenews.com/news/dubia-...vorced-and-rema

von esther10 14.09.2017 00:00

Soll Franziskus das Glaubensbekenntnis ändern? Ja, sagt der Leiter der „Schule von Bologna“
13. September 2017 2


Mellonis Empfehlung: Zurück zum Glaubensbekenntnis von Nizäa von 325 (mit Ergänzungen).
(Rom) Soll Papst Franziskus auch das Glaubensbekenntnis ändern, um Patriarch Bartholomäus I. von Konstantinopel zu gefallen? Das empfiehlt jedenfalls Alberto Melloni, der umtriebige Leiter der progressiven „Schule von Bologna“ in seinem heute in La Repubblica erschienenen Aufsatz. Oder läßt er in höherem Auftrag einen Versuchsballon steigen?


Alberto Melloni

Zur Erinnerung: Die von Eugenio Scalfari gegründete Zeitung, einem bekennenden Atheisten aus freimaurerischer Familie, der zu den bevorzugten Gesprächspartnern des amtierenden Papstes gehört, ist laut eigener Angabe des Papstes, die „einzige“ Tageszeitung, die Franziskus „täglich“ liest. Dort etwas zu plazieren, garantiert somit Beachtung hinter den Leoninischen Mauern.

Und zur Erinnerung, wer der Leiter der „Schule von Bologna“ ist: Melloni verkündete, ebenfalls aus den Spalten von La Repubblica, am vergangenen 21. April das Ende des zölibatären Priestertums, denn das „eigentliche“ Problem der Berufungskrise sei der Priesterzölibat.

Zur unfeinen Entlassung von Kardinal Gerhard Müller als Präfekt der Glaubenskongregation schrieb Melloni am 1. Juli, immer in La Repubblica:

„Der Laufpaß, den Franziskus Müller gegeben hat, ist aufsehenerregend, aber verständlich“.
Und als Benedikt XVI. beim Requiem für den verstorbenen Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner eine Botschaft verlesen ließ und darin die Notwendigkeit überzeugender Hirten anmahnte, „die der Diktatur des Zeitgeistes widerstehen“, glühten bei Melloni die Sicherungen. Auf Twitter schrieb er am 15. Juli:

„Es gibt einen Proto-Ratzinger, einen Deutero-Ratzinger und jetzt auch einen Pseudo-Ratzinger mit negativen Anspielungen auf den regierenden Papst.“
Patriarch Bartholomäus I. besucht die „Schule von Bologna“

In seinem heutigen Aufsatz „Im neuen ‚Glaubensbekenntnis‘ die Kirche des Dialogs“ bietet Melloni zunächst eine kurze historische Einführung zur Entstehung des Nizänischen Glaubensbekenntnisses, das auf das Erste Konzil von Nizäa im Jahr 325 zurückgeht und in Griechisch gehalten ist. Das Bekenntnis ist vollinhaltlich in einer italienischen Übersetzung abgedruckt.



Beim Ersten Konzil von Konstantinopel wurde es im Jahr 381 leicht geändert, das heißt, es wurde, was den Heiligen Geist betrifft, präzisiert. Dieses Nizäno-Konstaninopolitanum wird noch heute in der lateinischen Messe gebetet, aber im Novus Ordo auch in manchen Volkssprachen (so zum Beispiel in Italien, während im deutschen Sprachraum das kürzere Apostolische Glaubensbekenntnis gebetet wird). Die Orthodoxen haben damit allerdings ihre Probleme.

Heute wurde Mellonis Übersetzung aus dem Griechischen dem Ökumenischen Patriarchen Bartholomäus I. vorgestellt, der in Bologna die Fondazione per le scienze religiose Giovanni XXIII (Stiftung für Religionswissenschaften Johannes XXIII.) besucht. Die 1953 von Giuseppe Dossetti und Giuseppe Alberigo gegründete Stiftung ist Trägerin der sogenannten „Schule von Bologna“. Wer ihm dazu geraten hat, ist nicht bekannt.

Nizänisches Glaubensbekenntnis statt Nizäno-Konstantinopolitanum

Laut Melloni wäre es besser, das griechische Credo - natürlich in die Volkssprachen übersetzt – zu beten. Die lateinische Fassung, die es gibt, aber abgekommen ist, wird von ihm übergangen. Als Grund für den Rückgriff nennt Melloni die Chance zur Begegnung und Gemeinsamkeit der katholischen und der orthodoxen Kirche. Letztere lehnt das Bekenntnis des Ersten Konzils von Konstantinopel ab.

Das Bekenntnis zur Taufe, Auferstehung, Vergebung der Sünden und zum Leben venturi sæculi, „der kommenden Welt“, ist im Nizänum nicht enthalten. Melloni fügt es dem nizänischen Bekenntnis einfach hinzu, wodurch eher von einem „Mellonischen Glaubensbekenntnis“ zu sprechen wäre. Um so mehr, als Melloni, der sich selbst gerne als „Papstflüsterer“ sieht, nicht die „Vergebung der Sünden“ (in remissionem peccatorum) in das Nizänum einfügte, sondern die „Vergebung der Schuld“.

Der „Drang“ zu den Orthodoxen und das „filioque“

Ihm geht es letztlich um den Zusatz „filioque“, der ursprünglich im Bekenntnis von 381 nicht explizit enthalten war. Er wurde am Beginn des zweiten Jahrtausends von Papst Benedikt VIII. als Präzisierung in das Nizäno-Konstantinopolitanum eingefügt. In der lateinischen Kirche läßt sich das filioque im Athanasischen Glaubensbekenntnis aber bereits seit der Spätantike nachweisen.


Mellonis Aufsatz in „La Repubblica“

Die griechische Kirche lehnt diesen Zusatz aus formalen, aber auch inhaltlichen Gründen ab. 1054 kam es deshalb zum Großen Schisma zwischen Ost- und Westkirche, das auch als Morgenländisches Schisma in die Geschichte einging und bis heute andauert.

Der Wunsch nach Versöhnung und Wiederherstellung der damals zerbrochenen Kircheneinheit wird in der lateinischen Kirche allgemein anerkannt. Mellonis Vorstoß erstaunt dennoch, weil die progressiven Kirchenkreise, denen er als führender Vertreter angehört, zugleich eine Protestantisierung der katholischen Kirche vorantreiben. Darin liegt ein offensichtlicher Widerspruch, will man nicht annehmen, daß – abseits von einem theoretischen Einheitswunsch – die Annäherung an die Orthodoxie vor allem deshalb gesucht wird, um mit ihrer Hilfe, die Sakramentenordnung der lateinischen Kirche aufzuweichen. Gegen die Annäherung an die Orthodoxen gibt es in übrigen Kirche nämlich weit weniger Widerstände als gegen die Annäherung an die Protestanten.

Das wissen auch die Progressiven wie Melloni. Soweit der taktische Aspekt. Inhaltlich ist es zudem so, daß es den Orthodoxen im Laufe der Geschichte nicht gelungen ist, die Sakramentenordnung in der Praxis in allen Bereichen aufrechtzuerhalten. Das gilt beispielsweise für die Zulassung verheirateter Männer zur Priesterweihe oder der Zulassung einer Zweit- und Drittehe. Warum also den Zölibat mit Blick auf die Protestanten abschaffen wollen, wenn es mit Blick auf die Orthodoxen auch gehen könnte. Gleiches gilt für die Aufweichung des Ehesakraments.

Melloni empfiehlt Rückschritt

Wäre es aber insgesamt nicht besser, zum Bekenntnis von 325 zurückzukehren, als es zwar andere Spaltungen gab, aber noch nicht die Spaltung zwischen Rom und Konstantinopel? Wenn es aber stimmt, daß sich die Wahrheit in der Tradition entfaltet und im Laufe der Zeit besser erkannt wird, dann muß ein solcher Schritt falsch sein. Er wäre nämlich kein Rückgriff, sondern ein Rückschritt.


Das „filioque“ hat wesentlich mit der Dreieinigkeit zu tun.

Die römische Kirche hat das filioque auf dem Vierten Laterankonzil im Jahr 1215 zum Dogma erhoben. Vor eine erkannte Wahrheit zurückzukehren, stellt eindeutig inen Rückschritt dar. Das gilt auch für die derzeit wieder intensiver diskutierte Forderung, den Zölibat als Zugangsbedingung zum Priestertum abzuschaffen oder die Scheidung und Wiederverheiratung Geschiedener anzuerkennen. Ein Schritt hinter die erkannte Wahrheit zurück ist in sich unmöglich.

Wenn Benedikt VIII. das filioque als Präzisierung einfügte, um den Glauben besser zum Ausdruck zu bringen, und spätere Päpste dies ununterbrochen und ein allgemeines Konzil bestätigten, dann bedeutet das, daß es implizit bereits im Nizäno-Konstantinopolitanum von 381 enthalten war und daher seit 1700 Jahren als definiertes Credo des auf Christus zurückgehenden Glaubens Gültigkeit hat.

Welche Autorität könnte, und mit welcher Autorität, den Rückschritt vollziehen, den Melloni empfiehlt? Ein Progressiver scheint sich mit Autoritätsfragen aber nicht aufzuhalten. In einem positivistischen Denken scheint alles verfügbar. 1969 wurde Hand an den Römischen Ritus gelegt und es ist derselbe Melloni, der empfiehlt, heute auch Hand an die Messe von Paul VI. zu legen, um den Protestanten entgegenzukommen. Warum also nicht zum Nizänum von 325 zurückkehren, um den Orthodoxen entgegenzukommen.

Melloni übergeht das Unionskonzil von Florenz

Es ist kein Zufall, daß Melloni – obwohl Historiker – das kurze Kapitel der Geschichte übergeht, als das Konzil von Florenz im Jahr 1439 die Einheit zwischen West- und Ostkirche wiederherstellen konnte. Der Versuch scheiterte letztlich zwar, weil Konstantinopel nur vierzehn Jahre später von den Muslimen erobert wurde. Der neue, osmanische Machthaber am Bosporus trieb zielsicher einen Keil zwischen seine Feinde, indem er einen Mann zum neuen Patriarchen von Konstantinopel ernannte, der die Union von Florenz ablehnte, obwohl er selbst auf dem Konzil anwesend war und die Union mit seiner eigenen Unterschrift besiegelt hatte.

Die damalige Einigung besagte zum filioque, daß sowohl die Lehre beider Seiten vom Heiligen Geist als auch das Nizäno-Konstantinopolitanische Glaubensbekenntnis von 381 mit und ohne Beifügung des filioque rechtgläubig sind. Von den Griechen, die die höchste Autorität des Papstes anerkannten, wurde nicht verlangt, das filioque zu übernehmen.

Die Union von Florenz sah damit etwas anderes vor, als es nun Melloni vorschlägt, der das filioque auch für die lateinische Kirche abschaffen möchte – und die Sünde vielleicht gleich noch dazu.

Unklar ist auch, wie Melloni sich vorstellt, die Orthodoxen mit einem Do-it-yourself-Symbolum beeindrucken zu können, da gerade der formale Umstand, daß Benedikt VIII. mit dem filioque einseitig eine Ergänzung in ein von einem ökumenischen Konzil beschlossenen Bekenntnis eingefügt hatte, einer der zentralen Punkte im Streit war. Die Frage hat natürlich auch mit jener der Autorität des Papstes zu tun, einem wohl noch größeren Knackpunkt in den Beziehungen zwischen Ost und West.

Das Konzil von Florenz hat jedenfalls bewiesen, daß eine Einheit – wenn sie auch nur von kurzer Dauer war – möglich ist. Und das lange vor und ganz ohne Melloni.

http://www.katholisches.info/2017/09/sol...le-von-bologna/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: La Repubblica/MiL/Vatican Insider (Screenshot)

von esther10 13.09.2017 20:38

Wie der Westen wirklich Gott verloren hat: Ein Interview mit Maria Eberstadt
GERALD J. RUSSELLO



Anmerkung des Herausgebers: Dieses Interview von Mary Eberstadt, unter der Leitung von Gerald J. Russello, wurde am 21. Juli 2013 im The University Bookman unter dem Titel "Faith and Family: A Two Way Street" veröffentlicht und mit Genehmigung nachgedruckt. Eberstadt ist ein Senior Fellow im Ethik- und Public Policy Center in Washington DC

Q: Vielen Dank für den Beitritt zu uns. Erzählen Sie uns die These von Ihrem neuen Buch.

A: Wie der Westen wirklich verloren Gott öffnet mit einer Überprüfung der konventionellen Argumente für die westliche Säkularisierung und stellt fest, dass diese Argumente nicht adäquat erklären, den Niedergang des Christentums in bestimmten Teilen der westlichen Welt. Wenn das stimmt-wenn, schreiten die neuen Atheisten und andere säkulare Denker, materiellen Fortschritt und Bildung und Rationalismus allein nicht verursacht Säkularisation-was dann hat?

Mein Buch argumentiert, dass das große Puzzle der Säkularisierung ein kritisches Stück fehlte: die Familie und die Art und Weise, in der Veränderungen in der westlichen Familie wiederum das westliche Christentum beeinflusst haben. Aus Gründen, die in mehreren Kapiteln angelegt sind, glaube ich, dass diese beiden Institutionen am besten als Doppelhelix verstanden werden - dass jeder in einem bestimmten Moment in der Geschichte nur so stark ist wie der andere, und dass jeder den anderen zur Reproduktion braucht.

Dies ist eine neue Art zu verstehen, was da draußen passiert ist, eine feste Abkehr von der Standard-Nachaufklärungs-weltlichen Schrift darüber, was Nietzsche und andere den Tod Gottes genannt haben. Unter dem Einfluß dieses Drehbuchs scheinen viele Menschen entschieden zu haben, dass religiöser Niedergang einfach unvermeidlich ist. Aber das ist nicht das, was der Rekord zeigt.

Q: Ihr Buch analysiert hilfreich die vielfältigen Effekte, die die Moderne in verschiedenen Teilen der Welt hatte. Sie merken, dass Modernität und Religionsverlust nicht immer zusammen gehen müssen. In Ihrer Sicht dann, was verursacht die Säkularisierung von Europa?

A: Westeuropa ist säkularer als die Vereinigten Staaten, und Skandinavien wiederum ist das weltlichste Gebiet von allen. Also betrachten wir Skandinavien als eine Petrischale für die Theorie des Buches. Wer hat die unverheiratete westliche Familie und den nahen Verbündeten vorangetrieben, der Wohlfahrtsstaat (dessen wohl auch kritische Rolle bei der Säkularisierung auch Teil dieses Bildes ist)? Skandinavien. Was ist wohl der am meisten zerstäubte Ort in der westlichen Welt heute, gemessen an, sagen wir, die Zahl der Menschen, die gar nicht einmal in einer Familie leben? Skandinavien wieder. Fast die Hälfte der schwedischen Haushalte sind zum Beispiel Singletons.

Ich glaube, diese Trends sind nicht im Vakuum aufgetreten. Skandinavien ist ein hervorragender Fall im Hinblick auf die These des Buches: religiöser Niedergang und Familienabfall - gemessen von Proxies wie Fruchtbarkeit, Ehe, Scheidung und Zusammenleben - gehen Hand in Hand. Sie sind ursächlich verwandt.

F: Du schreibst von dem "Familienfaktor" und "der Wirkung, dass die Teilnahme an der Familie selbst auf religiösen Glauben und Praxis zu haben scheint." Kannst du die Beziehung erklären?

How_West Lost God covA: Die konventionelle Soziologie hat gerade davon ausgegangen, dass religiöser Niedergang zu Familienrückgang führt - dass die Menschen zuerst ihr Christentum verlieren und dann ihre Gewohnheiten der Familienbildung verändern. Ich denke, das ist zu eng, und das Kausalverhältnis zwischen den beiden Institutionen ist viel dynamischer.

Zum Beispiel wissen wir, dass, wenn die Menschen verheiratet sind, sie eher in die Kirche gehen. Wir wissen auch, dass, wenn sie verheiratet sind und Kinder haben, sind sie viel eher zu tun. Soziologen, die diesen Zusammenhang betrachten, haben bisher davon ausgegangen, dass das Gehen in die Kirche nur etwas ist, das die Menschen verheiratet hat. "Sie haben nicht gefragt, ob es darum geht, zu heiraten und Familien zu haben, die Kausalkräfte in ihrem eigenen Recht haben - einige Leute zu einer erhöhten Religiosität neigen .

Was das große Bild zeigt, ist, dass es etwas über das Familienleben gibt - eigentlich mehr Dinge als ein - das treibt die Menschen in die erste Kirche: Dinge wie der Wunsch, ihre Kinder in einer moralischen Gemeinschaft zu lokalisieren; Oder die Tatsache, dass die Geburt von vielen Menschen als ein kosmisches, heiliges Ereignis erlebt wird; Oder die Tatsache, dass das Christentum die Art des Opfers im Familienleben ratifiziert, wie kein weltliches Glaubensbekenntnis; Und andere Faktoren, die ich in das Buch einsteige. Wieder, Familie und Glauben scheinen auf einer Zwei-Wege-, nicht Einweg-, konzeptionellen Straße zu betreiben.

F: Welche Daten haben Sie gefunden, dass der Niedergang der Familie mit wirtschaftlichen oder soziologischen Leiden verbunden ist?

A: Es gibt viele Daten, um die Familienstärke mit wirtschaftlichen Vorteilen zu verbinden - und umgekehrt, um den Familienabfall mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu verbinden.

Mittlerweile könnte eine ganze Bibliothek gebaut werden, um die Sozialwissenschaft auf Familienzusammenbruch zu unterbringen, zum Beispiel, einschließlich der Tatsache, dass gebrochene Häuser statistisch die Chancen erhöhen, dass Kinder pädagogische, Verhaltensweisen und andere Probleme haben, die ihren Erfolg im Leben behindern könnten; Oder daß der schnellste Weg zur Verarmung eine alleinstehende Mutter wird; Oder andere unerwünschte Wahrheiten, die dennoch fest empirisch begründet sind. Als der späte große Sozialwissenschaftler James Q. Wilson einmal witzelte, gibt es so viele Daten, die die Vorteile der Familie bezeugen, die bis jetzt sogar einige Soziologen es glauben.

In dem Buch versuche ich auch, Arten von Fallouts zu betrachten, die weniger vertraut sind, aber auch bei der Inspektion zu sehen sind - vor allem die Art und Weise, wie der Familienabfall hilft, religiösen Niedergang zu erledigen.

F: Sind aber nicht Familienstrukturen einfach willkürlich? Warum ist eine "natürliche" Familie wichtig?

A: Mit "natürlicher" Familie meine ich einfach die Form der Familie, die andere Formen nachahmen können, aber niemals replizieren: das heißt, die Grundform, die auf irreduziblen biologischen Bindungen von Mutter, Vater, Kindern und dem Rest basiert. Diese Form der Familie ist diejenige, auf der das Christentum historisch angewiesen ist, und es ist diese Form der Familie, die sich in den Bänken der traditionellen christlichen Kirchen zeigt.

Das Schicksal der Naturfamilie ist auch für das Schicksal des Christentums auf andere Weise wichtig: weil die christliche Geschichte selbst mit familiären Charakteren und Metaphern und Bedeutung gesättigt ist. Das ist doch eine Religion, die mit der Geburt eines Babys beginnt. Es hat eine heilige Familie. Es versteht den Begriff Gottes als der eines wohlwollenden, liebenden Vaters.

Also, was passiert, wenn wir in einer Welt leben, wie wir westlichen Menschen tun, wo immer mehr Menschen weniger Erfahrung mit diesen Sachen haben? Der Punkt ist, dass das Zersplittern der Familie neue Komplexität vorbringt, um bestimmte Merkmale der christlichen Botschaft zu vermitteln. Wie erklärst du Gott, den Vater, jemandem, der ohne ein männliches Elternteil im Haus aufgewachsen ist? Oder wie kommst du über das, was so heilig über ein Baby für Leute ist, die - in einer Zeit des Sturzes von Geburten und anderen familiären Veränderungen - niemals einen gehabt oder gepflegt haben?

Diese Probleme sind nicht unüberwindbar. Aber das sind Probleme, die es vorher nicht gab. Wiederum gehen Familienwechsel und religiöse Veränderung Hand in Hand.

Frage: Warum sollten wir uns um den Niedergang des christlichen Glaubens im Westen kümmern?

A: Es ist ein Streit des Buches, dass jeder einen Hund in diesem Kampf-säkularen Menschen sowie Gläubigen hat - weil das Christentum ein Netz plus auf dem modernen öffentlichen Platz ist.

Es gibt ein ganzes Kapitel, das den Daten, die gerade diesen Vorschlag zeigen, gewidmet ist. Es ist schwer, es in einem Satz zu erfassen, ohne sich zu reduzieren, aber nur für die Vorspeisen sind die religiösen Gläubigen als Ganzes glücklicher, gesünder und mit ihnen mehr und weniger wohltätig als ihre weltlichen Menschen. Natürlich können wir alle an Ausnahmen denken, aber das sind noch Verallgemeinerungen, die von der vollkommen säkularen Sozialwissenschaft getragen werden.

Das ist ein Beispiel dafür, wie die Gläubigen am Besten "dem Rest der Gesellschaft" zurückgeben ". Es gibt auch andere. Das traditionelle Christentum versucht, zum Beispiel starke Familien zu ermutigen, und in dem Maße, in dem es gelingt, ist diese institutionelle Priorität auch von klarem Sozialleistungen. Man kann argumentieren, dass der große und wachsende Wohlfahrtsstaat selbst nicht ohne den Bruch des westlichen Hauses existieren würde, denn vieles von dem, was der Wohlfahrtsstaat tut, ist, als Vater und Anbieter Ersatz zu dienen - um die Art von Dingen zu tun, die früher waren Getan durch autarke Familien.

F: Welche Auswirkungen haben die neuen islamischen Einwanderer nach Europa?

A: Das Buch beschränkt seine Analyse auf das Christentum, das schon mehr als genug für ein Band ist. Das heißt, es mag wohl sein, dass die These des Buches für andere Glaubensbekenntnisse gilt als das Christentum.

Auf der ganzen Welt ist zum Beispiel eine höhere Fruchtbarkeit mit höherer Religiosität verbunden; Je mehr religiöse Menschen sind, desto wahrscheinlicher sind sie, Kinder zu haben, und tief religiöse Menschen sind viel häufiger große Familien als andere Menschen. Es ist die Doppelhelix bei der Arbeit wieder, und die Muslime von Europa veranschaulichen es auch.

Das heißt, es ist offensichtlich, dass das, was die Begeisterung der Moscheen in Europa so offensichtlich macht, die Stille vieler Kirchen ist - weil sie leer sind.

Q: Glaubst du, es gibt alles, was getan werden kann, um die eine oder andere der "Doppelhelix" des Glaubens und der Familie, die du beschreibst, neu zu beleben?

A: Es ist immer etwas zu tun. Ein Teil der Antwort liegt in der Basis. Wenn die Leute verstehen, dass "die Bedeutung der Familie zum Glauben" nicht nur die Rhetorik ist, sondern vielmehr eine tiefe organische Verbindung, die sie beachten müssen, dann kommt die Wiederbelebung einer Kirche und einer Gemeinde zu einer Zeit vor.

Die Familien in irgendeinem Tag oder Alter sind harte Arbeit, so dass die Leute, die mit der Familie als Institution beschäftigt sind, an all die Dinge denken, die es leichter machen, dass Menschen in ihnen leben - Dinge wie Mahlzeit-Drop-offs, wenn Babys geboren werden oder Organisierte Babysitting-Co-Ops oder Mütter-Gebetsgruppen, die sich als soziale Stunden verdoppeln - kleine, aber sinnvolle Dinge wie diese.

Die Kirchen machen natürlich etwas von diesen Dingen, aber wohl könnten sie besser oder kräftiger gemacht werden. Wieder ist es verlockend, dass der Wohlfahrtsstaat den Schwung für das, was kleine Institutionen wie Kirchen tatsächlich besser und sensibler und effizienter machen können, aufnehmen kann - und das ist eine Versuchung, die widerstanden werden muss, wenn die Kirchen mehr lebendige Gemeinschaften bauen wollen. In der Tat müssen die Kirchen mit dem Staat konkurrieren, indem sie bessere gemeinnützige Dienste anbieten.

Jenseits der Graswurzel kann die größte Frage am Horizont sein, was mit dem modernen Wohlfahrtsstaat geschehen wird, der sowohl zum Familienrückgang beigetragen hat als auch als kostspieliger Ersatz für die Familie. Ist die Wiege-zu-Grab-Pflege-Zustand, wie wir es nachhaltig kennen - oder ist es nicht? Demographische und wirtschaftliche Trends, vor allem in Teilen Westeuropas, deuten darauf hin, dass die Antwort auf lange Sicht nur negativ sein könnte. Und wenn der Wohlfahrtsstaat, wie wir ihn kennen gelernt haben, in oder gar implodiert werden sollte, ist es schwer zu sehen, wie jede Institution, aber die Familie im daraus resultierenden Vakuum entstehen könnte.

In dem Buch biete ich zwei Kapitel an - eine auf dem Fall für Optimismus, und eine auf dem Fall für Pessimismus - so dass die Leser für sich selbst entscheiden können. Trotzdem ist die Wiederbelebung beider Institutionen schon in der Geschichte geschehen, wie das Buch oft bemerkt. Es ist nicht schwer, sich vorzustellen, dass entweder renascence wieder passiert.

http://www.crisismagazine.com/2013/how-t..._pos=0&at_tot=1

von esther10 13.09.2017 14:47

Freitag, 8. September 2017
Katholiken steigen: Ein wichtiges Ereignis kommt bald


Neu von RTV ...

https://remnantnewspaper.com/web/index.p...conference-2017

Zum ersten Mal in der Geschichte werden eine Reihe von Bischöfen sowie Vertreter jeder großen traditionellen Priesterbrüderschaft in der Welt (einschließlich der SSPX und FSSP) sowie Journalisten von beiden Seiten des Atlantiks komm zusammen für eine

Wochenendkonferenz, um die vereinigte und prinzipielle Verteidigung der heiligen Mutterkirche zu erörtern. Das ist kein traditioneller Ökumenismus. Es gibt ernste Probleme, die noch zwischen den Teilnehmern dieser Konferenz kommen. Allerdings ist dies eine Zusammenkunft von ernsthaften Katholiken, die erkennen, dass die Kirche ihren schlimmsten Angriff in der Geschichte erleidet und damit alle ihre Söhne und Töchter in ihrer Verteidigung stehen muss.

Am 23. Oktober in Weirton, WV (Minuten vom Flughafen Pittsburgh, in der Nähe von Steubenville, OH), ein Teil dieser Geschichte machen Konferenz. Nehmen wir unsere Kirche zurück! Bitte besuchen Sie die Website von Remnant für eine vollständige Liste der Referenten und registrieren Sie sich online. Nur noch 30 Plätze übrig.


Bitte teilen Sie

den Remnant YouTube Channel ab
http://remnantnewspaper.com/web/index.ph...ent-coming-soon

Veröffentlicht in Remnant Artikel

von esther10 13.09.2017 14:32

b]26. Mai 2017



http://videos.sapo.pt/v6Lza88afnReWzVdAQap

Das vierte jährliche Rome Life Forum fand vom 18. bis 19. Mai 2017 zum Thema "Die Familie unter Angriff: Schutz der Eltern als Primärpädagogen". Die Texte der Vorträge sind ab sofort verfügbar und werden in der Reihenfolge veröffentlicht, in der sie geliefert wurden. Das Rom Life Forum wird von Voice of the Family organisiert und von Associazione Famiglia Domani, Family Life International Neuseeland, Human Life International, LifeSiteNews und der Gesellschaft zum Schutz von ungeborenen Kindern unterstützt.

Donnerstag, 18. Mai 2017

Professor Roberto de Mattei: Eine Geschichte der Revolutionen und ihre Konsequenzen für die Familie
Pfarrer Francesco Giordano: Ein posthumanes zwanzigsten Jahrhundert: von Scheidung, Empfängnisverhütung und Abtreibung zu Geschlecht und Transhumanismus - Teil I - Teil II - Teil III

Seine Hoheit Herzog Paul von Oldenburg: Die Gabe der Ehe und die richtige Rolle der Eltern bei der Erziehung und Bildung ihrer Kinder
Matthew McCusker: Die Sexualerziehungsagenda und die katholische Kirche

Rev. Linus Clovis: Wen soll man fürchten?
Freitag, 19. Mai 2017

Seine Exzellenz Bischof Athanasius Schneider: Die Familie: die erste Begegnung mit der Schönheit des katholischen Glaubens

Seine Eminenz Carlo Kardinal Caffarra: Unsere gegenwärtige Situation: die Schlacht zwischen unserem Herrn und der Herrschaft des Satans

Seine Eminenz Raymond Leo Kardinal Burke: Das Geheimnis von Fatima und eine neue Evangelisierung

http://voiceofthefamily.com/rome-life-fo...s-of-addresses/

+++

VOLLTEXT: KARDINAL BURKES HISTORISCHER AUFRUF ZUR EINWEIHUNG RUSSLANDS
20. Mai 2017

Die folgende Adresse wurde von Seiner Eminenz Raymond Kardinal Burke am 19. Mai 2017 auf dem vierten jährlichen Rom Life Forum gegeben, das von der Stimme der Familie organisiert wird.





Das Geheimnis von Fatima und eine neue Evangelisierung

Die endgültigen Worte der Jungfrau Mutter des Erlösers, die in den Evangelien aufgezeichnet wurden, sind die Worte, die sie mit den Weinverwaltern beim Hochzeitsfest von Cana sprach, die zu ihr in Angst über den Mangel an genügendem Wein für die Gäste der Jungvermählten kam. Sie antwortete ihnen und ihrer Situation von großer Not, indem sie sie zu ihrem göttlichen Sohn führte, auch ein Gast auf dem Hochzeitsfest und unterrichtete sie: "Tu, was er dir sagt." [1] Diese einfachen Worte drücken das Geheimnis des Göttlichen aus Mutterschaft, durch die die Jungfrau Maria zur Mutter Gottes wurde und Gott den Sohn, der in die Welt inkarniert ist, bringt. Durch das gleiche Geheimnis,

Durch das Geheimnis der göttlichen Mutterschaft hört das Unbefleckte Herz der Gesegneten Jungfrau Maria in die Herrlichkeit, hört nie auf, mit der Liebe für uns zu schlagen, die Kinder, die ihr göttlicher Sohn ihr gegeben hat, als er am Kreuz starb. [2] Sie sind ihre Söhne und Töchter in ihrem Sohn, Gott, der Sohn fleischgeworden. Mit mütterlicher Fürsorge zieht sie Herzen zu ihrem herrlichen Unbefleckten Herzen und bringt sie zu Ihm, zu seinem heiligen Herzen, und sie weist sie an: "Tu, was er dir sagt." In der ältesten erhaltenen erhaltenen Hymne an die Jungfrau Maria, gefunden Schon auf einem ägyptischen Papyrus des 3. Jahrhunderts beten die Christen:

Wir fliegen zu deiner Schirmherrschaft, o heilige Mutter Gottes; Vergebe nicht unsere Petitionen in unseren Notwendigkeiten, sondern erlöse uns immer von allen Gefahren, o herrliche und gesegnete Jungfrau. [3]

Ähnlich, in den Worten der alten Hymne für Vesper auf Feste der Gesegneten Jungfrau Maria, Ave Maris Stella , beten wir:

Zeige dir eine Mutter; Möge das Wort göttlich, geboren für uns dein Kleinkind, unsere Gebete durch deine hören. [4]

hier geht es weiter
http://voiceofthefamily.com/full-text-ca...tion-of-russia/

[/b]

von esther10 13.09.2017 14:30

Bergoglio bevorstehende „Jugend-Synode“ ist ein weiterer Angriff auf den katholischen Glauben
DURCH CRUSADER AUF 2017.08.28 • ( POSTEN KOMMENTAR )



Zu Beginn dieses Jahres hat das Sekretariat der Synode ein vorbereitendes Dokument Release, durch einen Fragebogen an alle Bischöfe der Welt begleitet, für die Synode von Oktober 2018 dem Titel „Junge Menschen, Glaube und Unterscheidungsvermögen von Vocation“. Der Sekretär der Synode ist sonst Kardinal Baldisseri, auch die Blätter während der ausgehändigt Synode der Familie e im Jahr 2014 und 2015. Es ist schon klar , dass, wie natürlich zu erwarten war, die nächste Synode wieder ein Angriff auf dem katholischen Glauben ist. Voice of the Family Foundation hat das Dokument untersucht und die Ergebnisse in einem Artikel werfen.

Es ist nun offensichtlich für alle objektiven Beobachter, dass die beiden Synoden der Familie, die von Anfang an in den Jahren 2014 und 2015 stattfand unten entworfen wurden Veränderungen in der katholischen Lehre über die Ehe zu zwingen, und die Familie. Der Prozess gipfelte in den Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia von Bergoglio in April 2016 veröffentlicht, die zahlreichen ketzerische Ansichten enthält. Jetzt, im Jahr 2018 wird es eine neue Synode sein. Dieses Mal, eine, die auf der Jugend und Berufungen konzentriert. Die Synode Sekretariat weiterhin von demselben Mann, der die Manipulation der Synoden von 2014 und 2015 den Vorsitz führte, nämlich Lorenzo Baldisseri geführt werden. Der besondere Sekretär ist noch Bruno Forte und Bergoglio des Präsidenten.

Nachdem wir Vorbereitungsdokument beobachtet, die die Agenda für den Zeitraum bildet im Oktober 2018 der Synode führt, Stimme der Familie will für die nächste Synode eine Frühwarnung über die Pläne des Sekretariats geben. Wir wissen aus Erfahrung, dass der Inhalt des Vorbereitungsdokumentes einer Synode, und die Antworten auf den beigefügten Fragebogen, ein sehr wichtiger, den Inhalt von Instrumentum Laboris beeinflussen (Arbeitsdokument) und damit die Richtung der synodalen Beratungen. Es ist daher wichtig für die Katholiken jetzt vorzubereiten, den Schaden zu mildern, dass es vorbereitendes Dokument und aufgrund der Bemühungen der Synode Sekretariats der Verwendung des Wortes „Jugend-Synode“ ein neuer Angriff auf dem verursachen wird katholischer Glaube zu starten.

Das vorbereitende Dokument sieht Berufungen aus einer säkularen, naturalistischen Perspektive

Die Kirche ist traditionell der Begriff „Berufung“ verwendet, um einen Aufruf an die heilige Weihe, um anzuzeigen, oder die Einhaltung der evangelischen Räte im religiösen Leben. Ehe, wenn die übernatürliche Ordnung als Sakrament erhoben wird, wird oft als Berufung gesehen. Die geistige und zeitliche Wohl der Familie hängt von all diesen Zuständen des Lebens, wenn sie nach dem Plan Gottes leben.

Das Vorbereitungsdokument spricht selten über die übernatürliche Berufung. Stattdessen schlägt er vor, eine Berufung etwas ist eine junge Person zu tun zu wählen. Gelistet unter der Liste der authentischen Berufungen finden wir: „Berufe“, „Formen des sozialen und zivilen Engagement“, „Lifestyle“, „Management von Zeit und Geld“, „Freiwillige“ und „Dienst für die Armen oder Beteiligung an der Zivil und politischen Leben. (Einführung und II.2). Nirgends wird das Dokument den entscheidenden Unterschied zwischen dem traditionellen Berufen und anderen Lebensentscheidungen erwähnen.


Als Freiwilliger Beach Cleanup. Nach Bergoglio und Co auch eine der „Berufungen“ ...

Wenn „Ehe gewidmet Dienst der geweihte Leben“ zusammen in der Einleitung aufgeführt sind, als Zustände des Lebens, gibt es eine „etc“ hinzugefügt, darauf, dass die Liste fortsetzen. Es ist vielleicht auch erwähnenswert, dass die Ehe zuerst erwähnt wird, während eine niedrigere als das religiöse Leben und die heiligen Weihen ruft.

Das Dokument spricht kaum über die Sakramente und das Leben der Gnade. Als sie sich beziehen, immer wieder auf die „Fülle der Freude“ und „Fülle des Lebens“ nicht bestanden sie diese Begriffe in Bezug auf die Vereinigung mit Gott und das ewige Leben zu definieren und sie den bleibenden Eindruck erwecken, dass sie muss in einem rein natürlichen (irdischen) verstanden werden. Das vorliegende Dokument stellt „anspruchsvolle Berufung“ als eine „Frage, wie eine Person, die die Möglichkeiten der Selbstverwirklichung nicht verspielen kann.“ (II.2).

Das Sekretariat scheitert an präsentieren sich die ewige Leben zu wollen, betont jedoch, dass es im Begriff ist, eine öffnen „Person zur vollen Ausübung der Freiheit.“


Ein besonders störender Durchgang ist diese:

Die Kirche kann nicht die jungen Leute verlassen die Isolation und Ausgrenzung , die sie in die Welt setzt, noch tun sie dies wünschen. Dass das Leben der jungen Menschen kann eine schöne Erfahrung sein ; dass sie in Gewalt oder Tod nicht verlieren; und dass Enttäuschung nicht erfaßt hat oder verfremdet sie, all dies sollte von großen Interesse für alle, die das Leben erhalten hat, im Glauben getauft, und voll und ganz bewusst , dass diese großen Geschenke.

Die Betonung liegt hier auf der Tatsache, dass das Leben der jungen Menschen wäre eine „schöne Erfahrung“, und ihre Befreiung aus dem vorübergehenden Übel sein. Es gibt keinen Hinweis hier oder in dem Rest des Dokuments, die Realität der geistigen Gefahren oder ewiger Verdammnis, oder dass die
Hauptaufgabe der Kirche ist die Ehre Gottes und das Heil der Seelen.

Das Sekretariat scheint alles auf rein natürliche Ursachen zu reduzieren, bestimmt. „Missions Erfahrungen“ gehen nicht mehr über die Verbreitung des Evangeliums, aber der „uneigennützigen Dienst am Nächsten und einen fruchtbaren Austausch“ (III.3). „Wiederherstellen pelgrimages“ ist die oben natürliche Bedeutung beraubt und wird nur als gesehen wird „Form und Art und Weise der Weiterbildung auf dem Weg des Lebens.“ Die Anwesenheit von Nicht-Gläubigen ist keine Anstiftung zu übertreffen, sondern nur eine Chance für die „Verbesserung der Chancen für einen fruchtbaren Dialog und die gegenseitige Bereicherung „und“ größere Bereitschaft zum zuhören, Respekt und Dialog. „(L.1).



Das Dokument nicht auf die Fragen heute junge Menschen in vielen gegenüber der gravierendsten Probleme

Die überwiegende Mehrheit der jungen Menschen im Westen sind schon in jungen Jahre zu einer Kultur ausgesetzt, die sie mit einem Ansatz zur Sexualität indoktrinieren will, die das Naturgesetz und die Wahrheiten über die menschliche Natur widerspricht, die von Gott an die katholischen Kirche gegeben wurden offenbart. Dies stellt einen ernsthafte Bedrohung die physische, psychische, geistige und seelische Entwicklung junger Menschen gegenüber, die weit ermutigt werden, in vorehelicher sexueller Aktivität zu beteiligen, Empfängnisverhütung zu verwenden, um die Abtreibung zu greifen und zu unsittlichen Formen der Sexualität gern gesehen und experimentieren Sie mit, wie homosexuelle Handlungen. Durch verschiedene Formen von Medien, sind junge Menschen mit unanständigen sexuellen Bildern, Pornografie und ständiger Verunglimpfung des authentischen Verständnisses von Sexualität ständig bombardiert. All diese Übel bedrohen das ewige Heil ihrer Seelen.


Yay, ein verdorbenes Magazin für junge Menschen.

Die Synode Sekretariat schien in diesen Problemen uninteressiert. Sie sind mit den Problemen, die von der säkularen Welt anerkannt worden. Dazu gehören Themen wie „Arbeitslosigkeit“, „eine erhöhte Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt“, „Umwelt“ und „Multikulturalismus“. Dies zeigt an, dass das Sekretariat mehr betroffen ist, die Welt mit angenehmer als viele der schwerwiegendsten Probleme der jungen Menschen Adressierung.

Das vorbereitende Dokument der rechtmäßige Lehrautorität der Kirche



Das Dokument besagt , dass für junge Menschen durch das Hören, wieder die Kirche des Herren in der Welt von heute hören. Das ist natürlich ein großer Fehler. Es impliziert , dass die Kirche jetzt nicht den Herren gehört. Dies steht im Widerspruch zu den vom Herrn gemacht Versprechen , als er sagte , dass er die ganzen Tag mit uns ist unser „lead“ „bis zum Ende der Welt.“ Die Aussage impliziert , dass junge Menschen sollten die Kirche sein. Jedoch ist das Gegenteil der Fall: Die Kirche muss die jungen Menschen führen, und andere Menschen, die die Leitung der Kirche brauchen. Und schließlich scheint das Argument zu implizieren , dass die gegenwärtige Lehre der Kirche „paßt nicht“ in der heutigen Welt.


Offizielle Website der Synode: http://youth.synod2018.va

Gemäß dem Dokument, ist die Jugend eifrig für den Wandel in der Gesellschaft und in der Kirche. Sie möchten, dass „die Kirche näher an die Menschen und achtet auf soziale Fragen, aber erkennen, dass dies nicht sofort geschehen,“ und dass sie „aktiv in den Prozess der Veränderung sein wollen, die gerade jetzt stattfindet. „Es wird angenommen, dass“ junge Menschen, die Alternativen vorschlagen und Praxis zeigen, wie die Welt oder könnten die Kirche sein. „(I.3)

Das Dokument hat eine negative Sicht der Kirche Tradition

Das Vorbereitungsdokument macht nur einen Versuch, sich zu präsentieren, wie in der Tradition der Kirche verwurzelt. Es gibt keinen Hinweis in dem gesamten Dokument in einen der Kirchenvätern, Lehrer und Heiligen in der Kirche. Allerdings gibt es 20 Verweise auf Dokumente oder Reden von Bergoglio. Es gibt genau eine Zitat aus Paus Benedictus XVI, aber keine Hinweise auf seine Vorgänger. Es gibt zwei Verweise auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil, aber keiner an einen anderen Rat. Die einzige andere Person zitiert wird, ist ein 5. Jahrhundert syrische Bischof zweifelhaft.

Das Sekretariat legt seine Abneigung nicht die Vergangenheit zu verbergen: „Das Ziel jeden ernsthaften pastoralen Berufung Programm ist wirklich frei und verantwortungsvolle Entscheidungen, völlig frei von den Praktiken der Vergangenheit .“



Bergoglio: „Lasst die Kinder zu mir kommen.“
https://restkerk.net/author/eindtijdchristen/

Bergoglio ... noch so engagiert für die Jugend ...

Das Dokument sogar vorgeschlagen , dass die Kirche sollte ihre Lehrautorität abgezogen werden: „Die Mission der jüngere Generation begleitet, die Kirche ihre Berufung übernimmt in der Freude der jungen Menschen zusammen zu arbeiten, um mehr zu sein als der Kontrolle versuchte Praxis über ihren Glauben . „(II.4)

Das Dokument nimmt eine ablehnende Haltung gegenüber den Eltern und ältere Menschen

Die Synode Sekretariat hat eine Geschichte seiner Bemühungen um die legitimen Rechte und Autorität der Eltern zu untergraben. Sie verfolgen den gleichen Ansatz in diesem Dokument nach. Abschnitt I.2, die Rolle der „Eltern und Erwachsenenbildner“ als entscheidend anerkannt, aber der Rest dieses Abschnitts wird auf die Kritik gewidmet. Das Dokument besagt, dass „die älteren Generationen scheinen oft das Potenzial der jungen Menschen zu unterschätzen“ und „ihre Schwäche hervorheben und haben Schwierigkeiten, die Bedürfnisse derer verstehen, die sehr jung sind.“ Nach dem Sekretariat haben „Eltern haben oft keine klare Vorstellung, wie junge Menschen auf die Zukunft konzentrieren zu helfen“ und die „zwei häufigsten Antworten sind die Wahl nicht, etwas zu sagen oder ihre eigene Wahl zu verhängen.“



Bergoglio: „Lasst die Kinder zu mir kommen.“

Das Dokument besagt, „religiöse Erfahrung“ oben Lehre Lehre

Der Glaube ist wie dargestellt „auf den Geist hören“ mit allen Kräften des Geistes und die Emotionen, und in Eingriff Nirgends ist der Glaube seine genaue Bedeutung gegeben „Dialog mit dem Wort.“: Die Vereinbarung des Verstehens mit die Wahrheiten von Gott an seine Kirche (zB der Katechismus Anweisung) enthüllt.

Seminarien und Ausbildungshäuser vorgeschlagen, um die Aufgabe zu sein von zu mit „jungen Menschen, die auf Gottes Ruf von Erfahrungen, einschließlich einem intensiven Gemeinschaftsleben gibt Antworten, die es sich drehen zu lassen, andere begleiten.“ (III.3). Sie sind nicht als Orte für geistliche und geistige Bildung vorgestellt.

Das Dokument bezieht sich mehrmals auf Bergoglio, zum Beispiel sagt, dass der Glaube „ist etwas, das unser Leben verbessert.“ (II.1). Aber das ist falsch, der Glaube ist notwendig für die Rettung unserer Seelen. Des Weiteren ist der Glaube auch als „Beitrag zum Aufbau einer universellen Brüderlichkeit unter den Männern und Frauen unserer Zeit.“ (II.2) beschrieben. Das Dokument gibt damit den Glauben eine irdisches Ziel „universelle Brüderlichkeit“, anstatt das übernatürliche Ziel: Vereinigung mit Gott.

Entscheidung

Die oben genannten Punkte sind keineswegs eine vollständige Analyse des Vorbereitungsdokumentes bedeutet. Sie sind jedoch ausreichend , um zu zeigen , dass die „Jugendsynode“ , wie sie für die Integrität des katholischen Glaubens als „Familiesynoden“ destruktiv sein , auf dem sie voraus. Das Dokument wird den Ton für einen synodalen Prozess einzustellen , dass „junge Menschen“ vorwärts zu bewegen, wenn diejenigen , die sagen , was die Kirche tun sollte , und lehren. „Junge Menschen“ werden die Nachfrage Veränderungen in der katholischen Lehre und Praxis, die dann als Beweise vorgelegt werden , dass die Kirche muss ihre grundlegenden Überzeugungen ändern. Die jungen Menschen in Frage natürlich können die Ziele zu verfolgen vorgewählt werden.



https://restkerk.net/2017/08/28/bergogli...tholiek-geloof/

Bergoglio ... noch so engagiert für die Jugen

Quelle: Stimme der Familis
http://voiceofthefamily.com/vatican-yout...ith-and-family/

von esther10 13.09.2017 14:28




Bischof Schneider: 10 Elemente der Erneuerung in der Liturgie
, 2017

Und warum sprich ich von der Welt zu kommen? Seitdem macht dieses Geheimnis die Erde zu dir zum Himmel. Öffnen Sie nur einmal die Tore des Himmels und schauen Sie hinein; Ja nicht viel vom Himmel, sondern vom Himmel des Himmels; Und dann wirst du sehen, worüber ich gesprochen habe. Denn was ist das kostbarste von allen, das werde ich dir zeigen, auf der Erde zu liegen Denn wie in den königlichen Palästen ist das, was am meisten herrlich ist, nicht Wände, noch goldene Dächer, sondern die Person des Königs, die auf dem Thron sitzt; So auch im Himmel der Leib des Königs. Aber das bist du jetzt auf der Erde zu sehen. Denn es sind nicht Engel, noch Erzengel, noch Himmel und Himmel der Himmel, die ich euch zeige, sondern der Herr und Besitzer dieser.

- Johannes Chrysostomus, Predigt am 1. Kor., Wie zitiert in Dominus Est , von Bischof Athanasius Schneider, p. 34

Am 14. Februar 2015 wurde Bischof Athanasius Schneider von Astana, Kasachstan, vom Paulus-Institut gesponsert , um in Washington, DC zu sprechen. Während des Vortrags schlug er konkrete Handlungen vor - zehn wesentliche Elemente - die umgesetzt werden sollten, um die liturgische Erneuerung zu erreichen.

Als Teilnehmer war ich noch einmal von seiner Exzellenz für die Ehrfurcht und Frömmigkeit in der katholischen Anbetung beeindruckt. Wegen des tiefen Wertes der Einsichten, die er vorgestellt hat, möchte ich Ihnen meine eigene Zusammenfassung seiner Grundthemen anbieten.

Der Bischof behauptete, dass die Kirche seit der Apostolischen Zeit die heilige Liturgie zu haben suchte und dass es nur durch die Handlung des Heiligen Geistes ist, dass man Christus wirklich anbeten kann. Äußere Gesten der Anbetung, die innere Ehrfurcht ausdrücken, sind im Kontext der Liturgie entscheidend. Dazu gehören Biegen, Genufungen, Prostrationen und dergleichen. Seine Exzellenz zitierte die Schriften des hl. Johannes Chrysostomos über die Liturgie, vor allem auf das folgende Thema: Die Liturgie der Kirche ist eine Teilnahme an und muss nach der himmlischen Liturgie der Engel modelliert werden.

Der Begriff der himmlischen Liturgie und unsere Teilnahme an dem heiligen Opfer der Messe bietet eine Perspektive für diejenigen von uns, die versucht werden können, das unglaubliche Wunder in unserer Mitte selbstverständlich zu nehmen. Die Realität ist, dass jede katholische Kirche selbst ein Ort ist, in dem Engel, Erzengel, das Reich Gottes und Gottes himmlisches Selbst wohnen. Wenn wir irgendwie in die himmlische Liturgie transportiert werden könnten, würden wir uns nicht wagen, auch nur denen zu sprechen, die wir kennen und lieben. Wenn wir in einer Kirche sind, so sollten wir also vorsichtig und dann nur von heiligen Dingen sprechen.

In der frühen Kirche wurden der Altar und andere heilige Gegenstände aus Respekt für das heilige Geheimnis verschleiert, in dem sie eine Rolle spielten. Es war nicht, im Gegensatz zu dem populären Glauben an unsere gegenwärtige Zeit, ein gegen populum Feier der Messe oder sogar eine weit verbreitete Praxis der Kommunion in der Hand. Der Priester und das Volk konfrontierten sich im liturgischen Osten zu Gott.

Wenn wir die Liturgie feiern, ist es Gott, der in der Mitte sein muss. Der fleischgewordene Gott Christus. Niemand anders. Nicht einmal der Priester, der an seinem Platz handelt.

Es verarmt die Liturgie, wenn wir die Zeichen und Gesten der Anbetung reduzieren. Jede liturgische Erneuerung muß also diese wiederherstellen und einen mehr christozentrischen und transzendenten Charakter der irdischen Liturgie herbeiführen, die mehr an die Engelliturgie erinnert.



Zehn Elemente der Erneuerung

Bischof Schneider bot diese 10 Durchführungspunkte an, die er als grundlegend für die liturgische Erneuerung betrachtet (Audio beginnt bei 27 Minuten):

1. Das Tabernakel, in dem Jesus Christus, der fleischgewordene Gott, unter den Spezies des Brotes wirklich gegenwärtig ist, sollte in die Mitte des Heiligtums gestellt werden, weil in keinem anderen Zeichen auf dieser Erde Gott, der Emmanuel, so wirklich gegenwärtig und so ist In der Nähe des Menschen wie im Tabernakel. Das Tabernakel ist das Zeichen, das die wirkliche Gegenwart Christi anzeigt und enthält und daher näher am Altar sein sollte und mit dem Altar das eine zentrale Zeichen darstellt, das das eucharistische Mysterium anzeigt. Das Sakrament des Tabernakels und das Opfer des Altars sollten daher nicht entgegengesetzt oder getrennt sein, sondern sowohl an der zentralen Stelle als auch in der Nähe des Heiligtums. Die ganze Aufmerksamkeit derer, die eine Kirche betreten, sollte sich spontan auf das Tabernakel und den Altar richten.

2. Während der Eucharistischen Liturgie - zumindest während des Eucharistischen Gebets -, wenn Christus das Lamm Gottes eingefleischt wird, sollte das Gesicht des Priesters nicht von den Gläubigen gesehen werden. Sogar die Seraphim decken ihre Gesichter ab (Jesaja 6: 2) beim Anbetung von Gott. Stattdessen sollte das Gesicht des Priesters dem Kreuz zugewandt werden, der Ikone des gekreuzigten Gottes.

3. Während der Liturgie sollte es mehr Anzeichen von Anbetung geben - speziell Genufungen - besonders jedes Mal, wenn der Priester den geweihten Wirt berührt.

4. Die Gläubigen, die sich nähern, um das Lamm Gottes in der heiligen Kommunion zu empfangen, sollten ihn mit einem Akt der Anbetung begrüßen und empfangen, kniend . Welcher Moment im Leben der Gläubigen ist heiliger als dieser Moment der Begegnung mit dem Herrn?

5. Es sollte mehr Raum für Stille während der Liturgie geben, besonders während jener Momente, die das Geheimnis der Erlösung am meisten ausdrücken. Vor allem, wenn das Opfer des Kreuzes während des Eucharistischen Gebets präsentiert wird.

6. Es sollten mehr äußere Zeichen geben, die die Abhängigkeit des Priesters von Christus, dem Hohenpriester, ausdrücken, die deutlicher zeigen, dass die Worte, die der Priester spricht (dh " Dominus Vobiscum ") und die Segnungen, die er den Gläubigen bietet Hängt davon ab und fließt aus Christus dem Hohenpriester, nicht von ihm, der Privatperson. Nicht "ich grüße dich" oder "ich segne dich", sondern "ich der Herr" tue diese Dinge. Christus. Solche Zeichen könnten (wie schon seit Jahrhunderten praktiziert) das Küssen des Altars vor dem Begrüßen des Volkes, um anzuzeigen, dass diese Liebe nicht vom Priester, sondern vom Altar fließt; Und auch vor dem Segen, um den Altar zu küssen und dann das Volk zu segnen. (Dies wurde für Jahrtausend praktiziert, und leider wurde in dem neuen Ritus abgeschafft.) Auch, Verbeugte sich zum Altarkreuz, um anzudeuten, dass Christus wichtiger ist als der Priester. Oft in der Liturgie - im alten Ritus -, als ein Priester den Namen Jesu ausdrückte, musste er sich dem Kreuz zuwenden und sich verbeugen, um zu zeigen, dass die Aufmerksamkeit auf Christus sein sollte, nicht an ihm.

7. Es sollten mehr Zeichen geben, die das unergründliche Geheimnis der Erlösung ausdrücken. Dies könnte durch die Verschleierung von liturgischen Objekten erreicht werden, weil die Verschleierung ein Akt der Liturgie der Engel ist. Den Kelch zu verhüllen, die Paten mit dem Humerusschleier zu verschleiern, die Verschleierung des Korporals, die Hände des Bischofs zu verschleiern, wenn er eine Feierlichkeit feiert, die Verwendung von Kommunionsschienen auch, um den Altar zu verschleiern. Auch Zeichen - Zeichen des Kreuzes durch den Priester und die Gläubigen. Anzeichen des Kreuzes während des Priesters durch das Eucharistische Gebet und durch die Gläubigen während anderer Momente der Liturgie; Wenn wir uns mit dem Kreuz unterzeichnen, ist es ein Zeichen des Segens. In der alten Liturgie, dreimal während des Gloria , des Credo und des Sanctus, Die Gläubigen machten das Zeichen des Kreuzes. Das sind Ausdrücke des Geheimnisses.

8. Es sollte ein ständiges Zeichen geben, das das Geheimnis auch durch die menschliche Sprache ausdrückt - das heißt, das Latein ist eine heilige Sprache, die vom Zweiten Vatikanischen Konzil gefordert wird, um jede heilige Messe zu feiern und an jedem Ort ein Teil der Eucharistie zu sein Das Gebet sollte immer im Lateinischen gesagt werden.

9. Alle, die eine aktive Rolle in der Liturgie ausüben, wie z. B. Lektoren, oder diejenigen, die das Gebet der Gläubigen verkünden , sollten immer in den liturgischen Gewändern gekleidet werden; Und nur Männer , keine Frauen, denn das ist eine Übung im Heiligtum, in der Nähe des Priestertums. Sogar das Lesen der Lektionäre richtet sich auf diese Liturgie, die wir Christus feiern. Und deshalb sollten nur Männer, die in liturgischen Gewändern gekleidet sind, im Heiligtum sein.

10. Die Musik und die Lieder während der Liturgie sollten den heiligen Charakter wahrhaftiger reflektieren und dem Lied der Engel wie dem Sanctus ähneln, um mit den Engeln wirklich mehr mit einer Stimme zu singen. Nicht nur der Heiligtum, sondern die ganze heilige Messe, es wäre notwendig, daß das Herz, der Geist und die Stimme des Priesters und der Gläubigen auf den Herrn gerichtet sind. Und das würde sich auch durch äußere Zeichen und Gesten manifestieren.

Hier gibt es viel zu reflektieren. Jeder dieser zehn Punkte scheint mir wenigstens in unserem Streben nach ehrwürdiger Anbetung in unseren Kirchen unentbehrlich zu sein. Keiner dieser Punkte ist unvereinbar mit der alten Liturgie der Kirche oder, vielleicht noch wichtiger, mit der Liturgie, die von den Ratsvätern im Sacrosanctum Concilium vorgestellt wurde .

Es wäre ein ungeheurer Segen, wenn mehr Bischöfe diese zehn Punkte als wesentliche Leitlinien für die Liturgie in ihren Diözesen aufgreifen würden. Ich ermutige Sie, sie zusammen mit Ihrem eigenen Bischof zu schicken. Es gab mehr Schätze in der Q & A, die ich gewählt habe, um nicht zu transkribieren wegen der Länge. (Wenn Sie sich für die volle Audio des Talks interessieren, siehe unten.)

Ich hatte auch die Gelegenheit, mich kurz mit dem Bischof am Ende seines Vortrags zu treffen. Als ich ihm für seine Führung in einer Zeit dankte, wo es scheint, dass viele unserer Hirten nicht mit klaren Stimmen für die Lehren der Kirche sprechen, sagte er zu mir: "Das ist es, wer das tun muss. Du, die Gläubigen, deine Familien. Du musst heilig sein Du musst deinen Kindern den Glauben lehren. Sie müssen die Priester begeistern. "Auf das Thema der Berufungen sagte er, dass wir unseren Kindern Gott anbieten müssen, wenn wir es wünschen, dass sie einen Anruf erhalten. Es scheint, dass mit diesem Rat - gepaart mit den konkreten Vorschlägen, die er zuvor in seinem Artikel veröffentlicht hat, der Anfang dieses Jahres veröffentlicht wurde - er ruft uns, die Laien, eine Heiligkeitsrevolution zu beginnen, wenn wir die Reform der Kirche sehen wollen.

Es scheint, dass wir uns besser begonnen haben.



Seine Exzellenz, Bischof Athanasius Schneider und Steve Skojec
Anmerkung: Ich habe die gesamte Rede, einschließlich der Q & A, die folgte, auf einem persönlichen Voice Recorder aufgezeichnet. Der Ton ist nicht von höchster Qualität (und man hört mich, wie man Notizen tippt), aber wenn man interessiert ist, kannst man ihn mit dem Mediaplayer unten anhören oder hier herunterladen :
https://onepeterfive.com/bishop-schneide...in-the-liturgy/


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