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von esther10 13.01.2016 00:26




Dienstag, 12. Januar 2016
Bundesrat will Werbeverbot im Ausland: Auch für Prostitution und Pornografie?
Der Deutsche Bundesrat will gegen deutsche Werbetreibende vorgehen, die im Ausland Werbung platzieren, die in Deutschland illegal ist.

Der Bundesrat beabsichtigt damit vor allem, die Veröffentlichung verfassungsfeindlicher Symbole zu verhindern, wie etwa Hakenkreuze oder antisemitische Hetze zu verhindern.

Sollte der Bundesrat sich zu diesem Schritt entschließen, gäbe es keinen rechtlichen Grund, nicht auch gegen andere Formen der Werbung, die in Deutschland illegal sind, im Ausland rechtlich vorzugehen.

Dazu zählen vor allem Internet-Pornografie und Prostitution.

Die meisten Deutschen, die Pornografie- und Prostitutionsunternehmen im Internet betreiben, platzieren ihre Inhalte im Ausland. In Deutschland ist das nicht möglich, weil das hiesige Jugendmedienschutzgesetz im internationalen Vergleich zu streng ist. Diese Internetseiten leben aber von Werbung für Prostitution und Pornografie, die nach deutschen Maßstäben illegal ist.

Unter Umständen käme auch der Zugang von im Ausland platzierter Kinderpornografie wieder ins Gespräch. Di ehemalige Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (2005-2009) wollte sog. Internetsperren mit der Begründung einführen, von Deutschland aus dürfe nicht auf illegale Inhalte zugegriffen werden. Das Projekt scheiterte schließlich an der FDP, nachdem die Große Koalition im Jahr 2009 von der schwarz-gelben Koalition abgelöst wurde.

von esther10 13.01.2016 00:25




Dienstag, 12. Januar 2016
Experten: Pornographie prägt zunehmend gesamte moderne Kultur

Die moderne Kultur bleibt nicht unbeeinflusst von der Pornographieflut im Internet und anderen Medien. Das behaupten mehrere hochrangige Autoren, wie Óscar Tokumura in seinem neuen Buch „Die Online-Pornografie“ zeigt.

https://www.lifesitenews.com/news/pornog...ive-study-finds

Lindsay Coleman und Jacob M. Held sprechen in dem von ihnen herausgegebenen Buch „The Philosophy of Pornography“ von einer „Pornografisierung der Kultur", die sogar die einzelnen Menschen mit einbezieht. Die Pornographie sei heute nicht nur ständig einen Klick weit entfernt und sondern sie würde auch die menschlichen Beziehungen, die Mode, die Verhaltensweisen beeinflussen. Vor allem in der Produktion von Spielfilmen und Fernsehserien würde man sich zunehmend an Mode und Verhaltensweisen orientieren, die in Porno-Produktionen üblich seien.

Aber das ist längst nicht alles. Immer mehr Menschen seien süchtig nach Pornographie, inzwischen auch viele Kinder. Da sich diese noch in einer Entwicklungsphase befinden, würden sie in ihrem Selbstwertgefpühl, ihren Ansichten und Attitüden besonders stark von der Pornographie beeinflusst werden. Das Selbstbewusstsein vieler Jugendlicher sei maßgeblich durch Pornographie geprägt worden.

Auf die Werbung als einen Kanal zur Verbreitung pornographisierter Attitüden und Moden, weist Mary Anne Layden in „The social cost of Pornography“ hin. Verdeckt würde die Werbeindustrie Verhaltensformen zeigen, die ansonsten nur in pornographischen Filmen üblich waren.

Pamela Paul, Autorin von „Pornified: How Pornography is transforming our lifes“, zeigt, wie Pornographie in die Alltagskultur eingegangen ist. So sei es heute für Schauspielerinnen und Sängerinnen geradezu Pflicht, sich in porno-ähnlichen Haltungen in der Öffentlichkeit zu zeigen. Als Beispiel nennt sie Sängerinnen wie Miley Cyrus, Britney Spears oder Christina Aguilera. Doch auch Männer bzw. Männer-Bands seien betroffen, wie etwa Kid Rock, Metallica, Everclear oder Bon Jovi.

Auch renommierte Publikationen machen da mit. So widmete die „New York Times“, eine der angesehensten Zeitungen der Welt, im Jahr 2003 großen Platz dem 50-jährigen Bestehen der Zeitschrift „Playboy“. Eine solche Würdigung wäre noch in den 1980er Jahren undenkbar gewesen.

Etwa in dieser Zeit wurde es auch üblich, dass halbnackte Pop-Sängerinnen in MTV-Musikvideos Tänze aufführten, die ansonsten in Nachtclubs üblich waren. Inzwischen können sich selbst sehr junge Sängerinnen dieser „Mode“ nicht entziehen, wollten sie ihre Karriere nicht aufs Spiel setzen.

von esther10 13.01.2016 00:19

„Christen in Deutschland von Moslems verfolgt“ – Protestschreiben von Hegumen Daniel an Bundesminister Altmaier
13. Januar 2016


Hegumen Daniel in Götschendorf: Eine "Schande", daß Deutschland in Deutschland die Christenverfolgung durch Moslems duldet"

(Berlin) Die Verfolgung christlicher Flüchtlinge durch moslemische Flüchtlinge auf deutschem Boden ist ein offenes Geheimnis. Wer mit Asylanten zu tun hatte, der wußte davon bereits vor dem Jahr 2015. Im öffentlichen Diskurs von Politik, Medien und Kirche hat diese Seite der Christenverfolgung jedoch keinen Platz. Nichts darf die „heile Welt“ der als naturgegeben behaupteten Masseneinwanderung stören. Dagegen protestierte nun Hegumen Daniel, der Klostervorsteher des orthodoxen St. Georgs-Klosters von Götschendorf in Brandenburg. Mit einem Brief wandte sich Hegumen Daniel an Peter Altmaier (CDU), den Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben im Kabinett Merkel.

Das Kloster untersteht dem Moskauer Patriarchat. Der Hegumen ist in Berlin kein Unbekannter. Er ist Mitglied des Bundesbeirats für Integration, der im Bundeskanzleramt angesiedelt ist und derzeit von der „Ausländerbeauftragten“ der Bundesregierung, Staatssekretärin Aydan Özoguz (SPD), geleitet wird, einer türkischen Muslimin aus säkularem Elternhaus. Özoguz ist mit dem katholischen Hamburger Innensenator Michael Neumann (SPD) verheiratet. Ihre Brüder betreiben ein islamisches, dem schiitischen Iran nahestehendes Internetportal. Die Familie Özoguz wurde eingebürgert und besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft.

„Sorge über die Lage der christlichen Flüchtlinge in Deutschland“

Während deutsche Kirchenvertreter „alternativlose“ Lobeshymnen auf „Einwanderung“, „friedliches Zusammenleben“ und „Interreligiosität“ anstimmen und Pfarrgemeinden den Herrn im Allerheiligsten Altarsakrament delogieren, um Moslems die Kirche als Asylantenunterkunft zur Verfügung zu stellen, bringt Hegumen Daniel in seinem Brief an Bundesminister Altmaier seine „Sorge über die Lage der christlichen Flüchtlinge in Deutschland“ zum Ausdruck. Diese seien in Flüchtlingseinrichtungen „Verfolgungen durch Moslems ausgesetzt“. Die Lage sei „so ernst“, daß die Christen unter den Flüchtlingen lieber nach Hause zurückkehren würden, als auch in einem angeblich sicheren Land von Moslems verfolgt zu werden, vor deren Verfolgung sie geflohen sind.

Hegumen Daniel verweist auf ihm vorliegende Belege, wonach besonders Christen aus Syrien und Eritrea Opfer regelrechter Verfolgung durch moslemische Flüchtlinge werden. Die Verfolgung reiche von Mobbing über verbale Erniedrigung bis zu tätlicher Gewalt und Morddrohungen. „Besonders bedroht sind auch Moslems, die sich zum Christentum bekehrt haben“, da dies im Islam als Apostasie gesehen wird, die todeswürdig sei.

„Schande“, daß in Deutschland Christenverfolgung durch Moslems geduldet wird

Klicken
http://www.katholisches.info/2016/01/13/...nister-altmaier

von esther10 13.01.2016 00:19




Dienstag, 12. Januar 2016
Wieder aktuell? Kirsten Heisigs Buch „Das Ende der Geduld“


Mathias von Gersdorff
Die Berliner Jugendrichterin sorgte mit ihrem engagierten Buch über jugendliche Gewalttäter im Sommer des Jahres 2010 für erheblichen Medienwirbel. In einer Kombination von Sachbuch und Streitschrift schildert sie das Leben einer Großstadt, in der der Rechtsstaat zunehmend die Kontrolle über das öffentliche Leben verliert. Viele Passagen könnten genauso gut den Untergang des Römischen Reiches schildern, als dieses von "Barbaren" erobert wurde und die öffentliche Ordnung zusammenbrach.

Dabei ist sie durchaus differenziert in der Beschreibung diverser Konfliktgruppen. Es gibt rechts- und linksextreme Chaoten, deren Randale und Gewalttaten sich schnell mit der konsequenten Anwendung des Strafrechts beenden ließen. Anhand mehrerer Beispiele zeigt sie die Effektivität einer strikten Null-Toleranz-Methode mit diesen Gruppen. Dabei stellt sie auch fest, daß man auf dem linken Auge oft blind ist und deshalb die linksextreme Gewalt zunehmend ausufert.

Doch das Buch konzentriert sich vor allem auf jugendliche Kriminelle mit "Migrationshintergrund": manche sehr jung, viele in Randalierergruppen zusammengerottet und einige in ein System organisierter Kriminalität eingebunden. Die Verbrechensszenen, die sie schildert, würden in Filme à la Mad Max passen. Es sind Szenen einer sich auflösenden Zivilisation, in der Recht und Ordnung durch blanke Gewalt und die Macht des Stärkeren verdrängt werden.

Berlin erscheint wie ein Laboratorium einer postzivilisierten Welt, wie ein Biotop, in der eine Gesellschaft vorgeführt wird, die sich der Unvernunft und dem Sadismus ausliefert. Ist es nicht im Grunde genommen die Welt des Antichrists?

Kirsten Heisig erklärt, daß das Ursachengeflecht zwischen mangelhafter Bildung, Abrutschen in Armut und Kriminalität bei Migrantenkinder sehr groß ist. Nicht nur, daß diese Kinder die Schule oft nicht besuchen wollen oder allenfalls zum Randalieren dort aufkreuzen. Selbst ihre Eltern sehen die Schule meist als einen "Hort der Verderbnis" und haben nichts dagegen, wenn ihre männlichen Kinder gewalttätig werden, denn das gehöre schließlich zum Mannsein dazu.

Die Schule ist für Jugendrichterin Heisig das Hauptinstrument für die Bekämpfung dieses zivilisatorischen Untergangs. Sie plädiert für eine drakonische Durchsetzung der Schulpflicht. Das würde sicherlich helfen, kriminellen Kindern und Jugendlichen vernünftige Lebensperspektiven zu geben und sie dem Einfluß verantwortungsloser Eltern zu entziehen, die – den Schilderungen zufolge – am liebsten im Steinzeitalter leben würden und offenbar Berlin für den besten Ort hierfür halten.

Doch bei diesen Vorschlägen treten auch die Schwachpunkte in Kirsten Heisigs Buch in Erscheinung: Was sie nämlich in ihrem – übrigens äußerst lesenswerten Werk – beschreibt, ist das Ergebnis einer Kulturrevolution, die seit Jahrzehnten dabei ist, die sittliche Basis für ein gedeihliches Zusammenleben zu zerstören. In diese Welt, die nichts anderes als die Wunschwelt der 1968er ist, können sich die Migranten letztlich gar nicht integrieren. Warum nicht? Die Schule müßte eine doppelte Aufgabe vollbringen: Die Kulturrevolution der "68er" rückgängig machen, um wieder eine Ordnung zu ermöglichen, die überhaupt in der Lage ist, Migranten zu integrieren und zweitens eben diese Integration als solche. Daß dies mit einem rot-roten Senat möglich ist unter der Führung einer Person wie Klaus Wowereit und in einer Stadt, in der die Grünen – die Partei der 68er – Umfragewerte von 27 % erzielen (höher als SPD und CDU), darf bezweifelt werden.

Diese Buchbesprechung wurde kurz nach Erscheinen im Jahr 2010 geschrieben und veröffentlicht

1 Kommentar:
joschua xxl peter hat gesagt…
Kirsten Heisigs Suizid darf angezweifelt werden. Kurz vor der Veröffentlichung ihres Buches fand man sie erhängt an einem 4m (??) hohen Ast. Heimlichtuerei, Nachrichtensperre, Vertuschung, vorschnelle Selbstmordthese, (bevor die Obduktionsergebnisse vorlagen)lassen eher einen Auftragsmord vermuten, denn diese prominente Richterin stand diametral entgegengesetzt zur politisch- korrekten Linie und wird mit ihrem Buch "Das Ende der Geduld" nun wohl durch die Vorkommnisse in Köln rehabilitiert. Die Vertuschung durch Behörden, Polizei und Medien von Straftaten durch Ausländer (Täter-Anteil in Berlin 60-75 %) musste zu diesem eskalierendem "Sylvester-Knall" wie in Köln führen.
13. Januar 2016 um 13:12
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)

von esther10 13.01.2016 00:16




Dienstag, 12. Januar 2016
Feministische Kampagne #ausnahmslos ignoriert Prostitution und Pornografie

Mathias von Gersdorff

Die am Montag dieser Woche ins Leben gerufene Twitter-Kampagne mit dem Hashtag #ausnahmslos ignoriert eine der wichtigste Ursache von (sexueller) Gewalt gegen Frauen: Prostitution und Pornografie.

Wer ausnahmslos sexuelle Gewalt bekämpfen will, und zwar weltweit, muss mit der Bekämpfung von Prostitution anfangen, denn der größte Teil der Frauen, die in die Prostitution fallen, erleiden Gewalt.

Außerdem treibt Prostitution eine weltweite Industrie des Menschenhandels voran. Im Grund leben viele Prostituierte in einem Zustand der (Halb-)Sklaverei.

Prostitution und Pornografie sind zwei „Industrien“, die sich gegenseitig alimentieren, denn viele Prostituierte sind auch Darstellerinnen in der Pornoindustrie. Irgendwann werden viele Darstellerinnen zu Prostituierten, vor allem wenn sie für Filmaufnahmen zu alt werden.

Vor allem in Deutschland ist es notwendig, auf den hier geschilderten Sachverhalt hinzuweisen, denn das irrsinnige Prostitutionsgesetz der Schröder(Fischer Bundesregierung hat Prostitution und Menschenhandel rasant anwachsen lassen.

Zur Erinnerung: Ende 2001 hat die damals regierende rot-grüne Koalition das Prostitutionsgesetz (Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Prostituierten – ProstG) verabschiedet, das am 1. Januar 2002 rechtswirksam wurde. Im Wesentlichen wurde damit die Prostitution zum normalen Beruf erklärt. Davor war diese Tätigkeit nicht illegal, galt aber als sittenwidrig, wurde also toleriert. Die rot-grüne Regierung argumentierte, sie wolle den Prostituierten mehr Sozial- und Rechtssicherheit geben. In Wahrheit gehörte diese Initiative zu deren gesellschaftspolitischen Vorhaben, wie auch die Einführung der „eingetragenen Lebenspartnerschaft“, die (regulierte) Abgabe von schweren Drogen usw. Medial wurde damals das Gesetz insbesondere durch die Talkshows von Arabella Kiesbauer, Hans Meiser, Vera am Mittag, Sonja und andere vorbereitet. Dort traten laufend Prostituierte auf und berichteten im Detail von ihrem Broterwerb.

Das Gesetz war aus sozialpolitischer Perspektive ein Flop, denn wenige haben ihre Tätigkeit überhaupt als Gewerbe eingetragen. Im Jahr 2007 hatten nicht einmal ein Prozent aller Betreffenden einen Arbeitsvertrag. Eine Krankenversicherung hatten die wenigsten. Trotzdem wurde durch dieses Gesetz Werbung für Prostitution möglich. Davor war sie aufgrund der Sittenwidrigkeit verboten. (Hier gibt es allerdings unterschiedliche Meinungen, doch die wichtigsten Gerichtsurteilte begünstigen die Werbefreiheit). Einzige Beschränkung dieser Werbung ist heute der Jugendschutz.

Menschenhandel in Größenordnungen erleichtert

Das Gesetz passierte aufgrund der Mehrheitsverhältnisse leicht die Abstimmungen im Bundestag und erzeugte auch sonst relativ wenig Polemik. Heute sähe das anders aus: Aufgrund des rasant steigenden Menschenhandels – auch in Industriestaaten, inklusive Deutschland –, sind Gesetze wie das deutsche Prostitutionsgesetz inzwischen mächtig in die Kritik geraten. Laut Schätzungen der OSZE bringen Menschenhändler jedes Jahr zwischen 120.000 und 500.000 Frauen von Mittel- und Osteuropa nach Westeuropa und zwingen sie oft zur Prostitution (Die Welt vom 5. April 2013). Menschenhandel geht meist mit Zwangsprostitution, Kinderprostitution und Kinderpornographie einher.

Nach zehn Jahren der Einführung des Prostitutionsgesetzes weiß man: Die Anerkennung und die Legalisierung der Prostitution als Beruf erleichtert den Menschenhandel. Eine Studie, die von der Europäischen Kommission in Auftrag gegeben wurde, hat gezeigt, dass Deutschland eine Drehscheibe moderner Sklaverei ist. Demnach stieg der Menschenhandel allein zwischen 2008 und 2010 um 18 Prozent. Der Leiter der Abteilung Organisierte Kriminalität im Landeskriminalamt Niedersachsen, Christian Zahel, geht davon aus, dass neun von zehn Betroffenen zur Prostitution gezwungen werden.

Das rot-grüne Gesetz wirkte sich aus verschiedenen Gründen fatal aus. Zum einen ermöglichte das Gesetz die Einrichtung von Bordellen und damit eine Struktur, in welchem illegale Aktivitäten hinter einer legalen Fassade organisiert werden können.

1 Kommentar:
Grandloser hat gesagt…
Hallo Herr Gersdorf bitte zu den Punkten:

"Prostitution und Pornografie sind zwei „Industrien“, die sich gegenseitig alimentieren, denn viele Prostituierte sind auch Darstellerinnen in der Pornoindustrie. Irgendwann werden viele Darstellerinnen zu Prostituierten, vor allem wenn sie für Filmaufnahmen zu alt werden" Quelle?

Zum Menschenhandel dieser ist gesunken, bzw. es gibt keine Aussagekräftigen Quellen.

http://menschenhandelheute.net/zahlen-daten-und-fakten/

Talkshow als Beleg anzuführen ist doch arg auf den Bildniveau, besonders da Talkshow ja bekannt sind Geschichten aufzubauschen oder zu erfinden.

Zum Gesetz im allgemeinen, es wurde erkannt das es handwerkliche Fehler hat und diese verbessert werden müssen. Bordelle konnten auch schon vor dem Gesetz eingerichtet werden.

Dieser Artikel ist wieder Recht schwammig und und scheut sich Zahlen zu nennen.

12. Januar 2016 um 19:47

von esther10 13.01.2016 00:13

Dienstag, 12. Januar 2016
Blasphemische Death-Metal-Band Behemoth startet Tour „Europa Blasphemia“


„Behemoth, Tomasz „Orion“ Wróblewski 02“ von Jonas Rogowski - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons

Mathias von Gersdorff

Behemoth, eine der extremsten Bands mit satanischen Inhalten, macht recht deutlich, worum es ihnen bei der diesjährigen Konzert-Tour geht: Blasphemie.

Die Konzert-Tour mit dem Namen „Europa Blasphemia“ wird auch durch Deutschland verlaufen. Konzerte sind in Berlin, München, Essen und Hamburg geplant.

Die satanische Band aus Polen ist in Deutschland sehr bekannt. Ihr Album „The Satanist“ (Der Satanist) aus dem Jahr 2014 wurde hierzulande von der Szene bejubelt.

Die Schallplatten von Behemoth werden vom Label Nuclear Blast vertrieben, das wiederum Warner, eines der größten Medienkonzerne der Welt, gehört.

„Nuclear Blast“ zitierte Nergal, Sänger und Frontman der Band, in der Produktbeschreibung: „“The Satanist“ ist wie ein verdammter Nagel in der Hand Jesu, Punkt. Nicht mehr, nicht weniger.“

Der wichtigste Informationsdienst dieser Art Musik, Metal.de, kommentierte „The Satanist“ folgendermaßen: „Natürlich wäre "The Satanist" kein BEHEMOTH-Album, würde Inferno nicht abermals in technisch makelloser Brillanz die klanggewordene Hölle entfesseln. Der Blast-Part zum Ende von "Amen" ist hier einschlägig, ein unglaubliches Brett, die sprichwörtliche Faust in die Fresse und Ausdruck puren Zerstörungswillens. Die zornigen Ausbrüche treffen auf "The Satanist" aber noch gewaltiger und effektiver, . . .“ Gepriesen werden die „eruptiven Gewaltphantasien“, der Gesang sei geprägt von „voluminöser Abgründigkeit“ usw.

Der Führer der Band (Nergal) beschrieb in einem Interview mit der Zeitschrift „RockHard“, worum in „the Satanist“ geht:

„Ich möchte, dass Leute Fragen stellen und sich selbst erkennen und befreien. Und ich bin in dieser Hinsicht regelrecht harmoniesüchtig und dafür brauche ich Satan. Er bringt mir diese Erkenntnis. Es klingt für viele Menschen paradox, doch Satan ist nicht der böse Kerl, für den ihn viele halten.

Aus meiner Sicht ist Satan die am häufigsten missverstandene Figur der gesamten Literatur. Er wird in der westlichen Zivilisation als Sündenbock missbraucht, damit die Kirche ihre politische Agenda durchsetzen kann. Doch Satan ist nicht der „bad guy“. Satan steht für Ehrgeiz, Intelligenz und freies Denken.“

Mancher wird nun vielleicht meinen, es sei bloß Musik, die von seltsamen Menschen gehört wird.

Das ist zu kurz betrachtet. Diese Musik ist satanisch und voller Gewaltfantasien und Hassgefühle gegen das Christentum. Für die Hörer ist diese Musik so was wie eine spirituelle Nahrung. In Ihrer Fantasie erleben sie das, was sie im realen Leben nicht bekommen. Noch vor wenigen Jahren wäre es undenkbar gewesen, dass eine solche Musik unwidersprochen die Öffentlichkeit hätte betreten können. Insofern dokumentiert Behemoth und die Tour "Europa Blasphemia" und ihre positive Aufnahme in Deutschland, wie weit die moralische Dekadenz schon vorangeschritten ist.

Aber das ist noch nicht alles. Diese Musik wird vertrieben und gefördert durch Menschen und Organisationen, deren Absichten sich gegen das Christentum richten. Diese Musik ist ein klarer Angriff auf das Christentum und muss von uns ernst genommen werden.

http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)

von esther10 13.01.2016 00:08

Erzbischof Léonard: „Schlußbericht der Synode zweideutig“ – „Klares Wort“ von Papst Franziskus erwartet
11. Januar 2016 7


Ein Bild, das die Amtszeit Msgr. Leonards prägte: Femen-Attacke und betender Erzbischof

(Rom) Zu seiner Verabschiedung als Erzbischof von Mecheln-Brüssel und Primas von Belgien, kritisierte Erzbischof André-Joseph Léonard den Schlußbericht der Familiensynode, der „in den heiklen Punkten zweideutig“ geblieben sei. Mit einem Appell forderte er Franziskus auf, sein Petrus-Amt der Einheit und der Kontinuität in der Tradition wahrzunehmen, und in Sachen Ehe und Familie ein „klares Wort“ zu sprechen.

„Einer der unerklärlichsten unter anderen kaum verständlichen Torpedos, die während der Regierungszeit von Papst Franziskus abgeschossen wurden, hat den Erzbischof von Mecheln-Brüssel, Msgr. André-Joseph Léonard getroffen“, so der Vatikanist Marco Tosatti in der heutigen Ausgabe der Tageszeitung La Stampa. Erzbischof Léonard wurde nach nur fünf Jahren an der Spitze der europäischen „Hauptstadt“ mit Vollendung des 75. Lebensjahres sang- und klanglos verabschiedet, ohne die Kardinalswürde erhalten zu haben, die alle seine Vorgänger seit der Schaffung des Königreichs Belgien bekommen haben.

Erzbischof Léonard übernahm ein leeres Priesterseminar und hinterläßt ein Haus mit 55 Seminaristen

Die Politsöldnertruppe Femen attackierte den Erzbischof zweimal vor laufenden Kameras. Seither hält sich hartnäckig das Gerücht, jemand in Belgien habe es sich einiges Geld kosten lassen, den Erzbischof öffentlich der Demütigung auszusetzen. Als Erzbischof Léonard 2010 sein Erzbistum übernahm, gab es im Priesterseminar nur mehr vier Seminaristen. Nun übergibt er seinem Nachfolger ein Priesterseminar mit 55 Seminaristen, die sich auf das Priestertum vorbereiten.

Léonard war 20 Jahre Professor an der Katholischen Universität Löwen und dreizehn Jahre Bischof von Namür, bevor ihn Papst Benedikt XVI. nach Brüssel berief. Die fünf Jahre als Primas von Belgien wurden zum Opfergang. Die Situation war im liberalen Klima des Landes schon schwierig genug für die Kirche. Léonard wurde zusätzlich zum Opfer seines Vorgängers, Godfried Kardinal Danneels, der aus der Abneigung gegen den von ihm abgelehnten Nachfolger kein Hehl machte. Insgesamt blieb Léonard unter Belgiens Bischöfen weitgehend isoliert. Léonard, damals noch Bischof von Namür, war der einzige Bischof des Landes, der Benedikt XVI. in Schutz nahm, als das belgische Parlament das katholische Kirchenoberhaupt wegen der kirchlichen Lehre zur Verhütung angriff.

Die Abneigung seines Vorgängers

2010 war die Ernennung Léonards auch als Versuch gesehen worden, eine Kurskorrektur in der Kirche Belgiens einzuleiten. Mit dem Amtsverzicht von Benedikt XVI. und der Wahl von Papst Franziskus entpuppte sich der Ansatz als Illusion. Kardinal Danneels sah die Chance zur Revanche. Während Léonard von Papst Franziskus demonstrativ übergangen wurde, ging Danneels, der zu den Franziskus-Wählern zählt, in Rom ein und aus. Trotz seiner zwielichtigen Rolle im homo-klerikalen Milieu Flanderns wurde Danneels von Papst Franziskus persönlich und an erster Stelle zum Synodalen der beiden Familienssynoden ernannt. An seinem direkten Zugang zum Papst änderte sich auch nichts, als vergangenes Jahr eine autorisierte Danneels-Biographie vorgestellt wurde, und der Kardinal enthüllte, daß es seit den 1990er Jahren auf höchster Ebene in der Kirche unter Kardinälen und Bischöfen einen Geheimzirkel gab, der nach dem Versammlungsort „Gruppe Sankt Gallen“ genannt wurde. Untereinander hätten sich die Mitglieder des Geheimzirkels als „Mafia“ bezeichnet. Ziel des progressiv gestimmten Kreises höchster Würdenträger sei die „Aussöhnung“ der Kirche mit Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit und die, allerdings mißglückte, Verhinderung der Wahl von Papst Benedikt XVI. gewesen. Mit der Wahl von Papst Franziskus sei beides nachgeholt worden, die von Kardinal Danneels vermittelte Einschätzung, an der er keinen Zweifel aufkommen läßt.

Schlußbericht der Bischofssynode blieb „zweideutig“ – „Klares Wort“ des Papstes erwartet

Kurz nach seiner Emeritierung beantwortete Léonard einige Fragen der französischen Wochenzeitschrift Famille Chretienne.

Zunächst bekundet Léonard, vom Schlußbericht der Synode „enttäuscht“ zu sein. Der Schlußredaktion stellt er kein gutes Zeugnis aus. Ausgerechnet zu den heikelsten Punkten sei das Dokument mehrdeutig geblieben. „Einige Bischöfe haben mir gesagt, daß die Texte absichtlich zweideutig formuliert wurden, damit man sie in unterschiedliche Richtungen interpretieren kann“, so der Erzbischof wörtlich.

Aus diesem Grund richtet Msgr. Léonard einen Appell an Papst Franziskus: „Ich hoffe deshalb, daß wir ein nuanciertes und wohlwollendes, aber klares Wort zu Lehre und Ordnung der katholischen Kirche in Sachen Ehe und Familie erhalten werden. Es ist der Augenblick für ihn, seinen Petrinischen Auftrag für die Einheit und die Kontinuität in der Tradition auszuüben, wie er es in seiner Rede zum Abschluß der ersten Familiensynode angekündigt hat.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild:
http://www.katholisches.info/2016/01/11/...iskus-erwartet/


von esther10 13.01.2016 00:03

KRANKENHÄUSER ALS KRIEGSZIEL

VON MARTIN GEHLEN 13. JANUAR 2016


Ein Feldkrankenhaus in der syrischen Rebellenstadt Douma nach Luftschlägen der Assad-Regierung

Die Kriege in Syrien und im Jemen treffen vor allem die Zivilbevölkerung. Die systematische Bombardierung von Krankenhäusern wird immer stärker zu einer üblichen Kriegshandlung, wie ein Bericht der „Ärzte für Menschenrechte“ zeigt. Steht dahinter eine Taktik?


Das Ende des Hospitals von „Ärzte ohne Grenzen“ nahe Homs kam durch einen Doppelschlag. So nennen die ohnmächtigen Zeugen am Boden die teuflische Taktik des syrischen Regimes, nach der ersten Fassbombe einige Zeit später an genau der gleichen Stelle eine zweite abzuwerfen, um auch die Retter in den Trümmern zu töten. Sieben Menschen starben, darunter ein kleines Mädchen. 47 wurden verletzt, als vor sechs Wochen in Zentralsyrien die kleine Klinik zusammengeschossen wurde.

Angriffe auf Krankenhäuser von „Ärzte ohne Grenzen“ (MSF) finden die meiste internationale Aufmerksamkeit, sind aber nur die Spitze des Eisbergs. Seit Beginn des syrischen Bürgerkriegs im März 2011 dokumentierte die Organisation „Ärzte für Menschenrechte“ (PHR) insgesamt 329 Luftschläge auf 240 Einrichtungen, der Großteil verübt durch das Regime von Baschar al-Assad. Im vergangenen Jahr 2015 habe die Zahl solcher Attacken, die als Kriegsverbrechen gelten, drastisch zugenommen, bilanzierte PHR. 112 Mal wurden Hospitäler bombardiert, obwohl sie klar markiert waren und das Regime ihre Koordinaten kennt.

Bestialische Kriegsstrategie

Die gezielte Zerstörung von Hospitälern, Lazaretten, Gesundheitsstationen, Arzneifabriken und Krankenwagen gehört inzwischen genauso zur bestialischen Kriegsstrategie in Syrien wie das Aushungern von ganzen Städten, Angriffe auf Schulen oder Massaker unter Wartenden, die für Brot anstehen.

„Schlimmer als alles, was ich auf dem Balkan erlebt habe“, urteilte die ehemalige Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs für die Kriegsverbrechen im ehemaligen Jugoslawien, Carla Del Ponte. Die Schweizer Juristin dokumentiert heute als UN-Ermittlerin zusammen mit einem Expertenteam Beweise für Kriegsverbrechen in Syrien.

„Als wir unsere Untersuchung zu den Hospitälern begannen, haben wir zunächst geglaubt, dass diese Angriffe Ergebnis eines schlechten Zivilschutzes sind“, sagte Widney Brown, Programmdirektor von „Ärzte für Menschenrechte“. Doch je mehr Daten die Aktivisten zusammentrugen, umso klarer wurde ihnen, „dass es sich um eine Strategie der Assad-Regierung – und jetzt auch Russlands – handelt“. Zahlreiche Kliniken seien mehrfach angegriffen worden, bis sie am Ende aufgegeben werden mussten. „Das Gesundheitswesen zu zerstören, ist eine sehr effektive Taktik“, erläuterte Brown. „Denn man erzeugt hohe zivile Verluste, die nicht das direkte Ergebnis von Bombenangriffen sind.“

100 Angriffe auf Krankenhäuser in Jemen

Klicken
http://www.cicero.de/weltbuehne/krankenh...n-skrupel/60362

von esther10 13.01.2016 00:02

Kölner Kommunalpolitiker wünscht ehrliche Statistik zu Übergriffen auf Homosexuelle
Veröffentlicht: 13. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

“Hier wird mit zweierlei Maß gemessen”

Torsten Ilg ist ein junger Kommunalpolitiker der FREIEN WÄHLER in Köln-Rodenkirchen, der sich zudem für die Stadtarbeitsgemeinschaft der Schwulen und Lesben im Rat der Stadt Köln engagiert. Am 13. Januar forderte er unter dem Titel “Gewalt gegen Schwule: Nennt endlich Ross und Reiter” mehr ehrliche Aufklärungsarbeit jenseits politisch-ideologischer Scheuklappen. Dabei geht es auch um die Prävention und damit um einen wirksameren Schutz für die Betroffenen.
Köln-MoscheeDSC_0596_ShiftN.


Das “Schwule Überfalltelefon SÜT” in Köln weigert seit einiger Zeit beharrlich, eine auf Gruppen und Ethnien bezogene Täterstatistik zu erstellen. Daher fordert Ilg eine bessere Kriminalstatistik zum Schutz gegen Übergriffe auf Homosexuelle:
“In Anbetracht der jüngsten gewalttätigen Vorfälle in Köln aber auch in anderen Großstädten, ist meines Erachtens ein radikales Umdenken erforderlich.

BILD: Große Moschee mit Minarett in Köln (Foto: Dr. Bernd F. Pelz)

In der Vergangenheit ist seitens des LSVD, aber auch von anderen schwul-lesbischen Interessensverbänden jeglicher Zusammenhang zwischen den kulturellen, ethnischen oder religiösen Hintergründe von Tätern bei der statistischen Bewertung oder Einschätzung von Übergriffen stets verneint oder zumindest stark relativiert worden.

Völlig selbstverständlich sah oder sieht man aber die vorhandene Gefahr, die von rechtsradikalen Gewalttätern nachweislich ausgeht. Jedoch wird bei Betrachtung des Migrationshintergrunds von Tätern, eine differenzierte Untersuchung eher blockiert und eine ehrliche Debatte seit vielen Jahren tabuisiert. So weigert sich beispielsweise auch das “Schwule Überfalltelefon SÜT“ in Köln seit einiger Zeit beharrlich, eine auf Gruppen und Ethnien bezogene Täterstatistik zu erstellen.

Das war nicht immer so. Bis ins Jahr 2014 gab es durchaus den zaghaften Versuch, die vermutete Ethnizität von Opfern und Tätern statistisch zu erfassen. Man stellte dies jedoch fortan mit der seltsamen Begründung plötzlich wieder ein, dass angeblich der „Anteil Jugendlicherdie Zahlen relativieren würde“.

Auf der Internetseite des SÜT heißt es lapidar: „Inzwischen fragen wir nicht mehr nach und erfassen nur noch spontane Äußerungen.“ – Ich frage mich ernsthaft, ob hier nicht eine gezielte „Kosmetik“ betrieben werden soll, nur um politisch unbequeme Wahrheiten zu unterdrücken?”
https://charismatismus.wordpress.com/201...f-homosexuelle/
Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: http://www.gaystream.info/#!Gewalt-gegen...cf21038318d872f

von esther10 12.01.2016 00:59

Papst Franziskus und das Buch der Barmherzigkeit
Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin und der Schauspieler Roberto Benigni bei der Buchvorstellung "Der Name Gottes ist Barmherzigkeit" - AP

12/01/2016 12:10SHARE:


Papst Franziskus selbst habe die erste Ausgabe am Montagnachmittag in der Casa Santa Marta persönlich überreicht bekommen und am Dienstag wurde es vorgestellt:

Das Interview-Buch von und mit Papst Franziskus mit dem Titel „Der Name Gottes ist Barmherzigkeit“. Verfasst wurde das Buch von La Stampa Vatikanist und der Website „Vatican-Insider“ Koordinator Andrea Tornielli. 40 Fragen stellte der Journalist dem kirchlichen Oberhaupt. Auf dem Umschlag ist der Titel des Buches handgeschrieben vom Papst selber zu sehen.

Interview vergangenen Juli aufgenommen

Im Juli 2015 wurde das Interview in dem Gästehaus und auch Wohnort des Papstes aufgenommen. Er war gerade erst von seiner Reise nach Ecuador, Bolivien und Paraguay zurückgekommen. Mit drei Aufnahmegeräten war der Vatikan-Journalist ausgestattet. Hauptthema des Gesprächs war die „Barmherzigkeit“ mit Blick auf das „Jahr der Barmherzigkeit“, welches fünf Monate später eröffnet wurde.
Kapitel 1: Es ist Zeit der Barmherzigkeit

Gebete, Reflexionen des vorhergehenden Pontifikats und das Bild der Kirche als ein „Feldlazarett, welches die Herzen der Menschen mit Nächstenliebe erwärmt.“ Das seien auch die Gründe dafür gewesen, ein Jahr der Barmherzigkeit auszurufen, betonte der Papst. Es sei jetzt die „richtige“ Zeit dafür, betonte er, denn wir würden ein doppeltes Drama erleben: der Sinn der Sünde sei verloren gegangen und daher sei die Menschheit verletzt. Geschwächt von den vielen „sozialen Krankheiten“ - der Armut, der Ausgrenzung, Menschenhandel, Gleichgültigkeit.

Die Gnade der Schande

Ein zentraler Punkt des ersten Kapitels ist die päpstliche Reflexion zum Thema der „Schande“. Dass sich „schämen“ werde verstanden wie eine „Gnade“, denn sie würde dem Sünder die Sünde erst ins Bewusstsein rufen. Hier betonte der Papst die Notwendigkeit des „Zuhörens“, das „Apostolat des Ohres“. Denn die Menschen hätten heute die große Notwendigkeit, dass ihnen jemand Zeit schenke und ihnen wirklich zuhören. Daher würden viele einen Wahrsager aufsuchen. Außerdem betonte der Papst, dass jeder Beichtende eine Segnung bekomme, auch wenn er das Sakrament der Beichte und der Absolution nicht empfangen könne.

Die Verantwortung des Beichtvaters

„Seid liebevoll zu diesen Personen“ – richtet der Papst sein Wort an die Geistlichen- „und schickt sie nicht weg.“ Denn die Menschen leiden, betonte der Papst und die Verantwortung des Beichtvaters sei genau aus diesem Grund nicht zu unterschätzen. Er erzählte hier die Geschichte seiner Nichte, die standesamtlich mit einem äußerst religiösen Mann verheiratet war, der jedoch noch keine kirchliche Ehe-Annullierung hinter sich hatte. Er bat bei der Beichte daher nicht um Absolution, sondern um einen Segen.

Kapitel 2: Die Beichte ist keine Wäscherei, keine Qual – Zuhören anstatt Befragen

Man gehe nicht zur Beichte um „verurteilt zu werden“, sondern um etwas Größeres als eine Verurteilung zu erleben, nämlich um die Barmherzigkeit Gottes anzutreffen.

Daher sei die Beichte, so der Papst, weder eine Wäsche, „wo die Sünde, wie ein Fleck nach einer Trockenwäsche einfach weg sei“ – noch ein Foltersaal, wo manche Beichtvater in einem „etwas krankhaften Exzess von Neugier“ das Gespräch in eine Befragung verwandle.

Kapitel 3: Sich als Sündiger anerkennen

Um die Barmherzigkeit Gottes empfangen zu können, sei es notwendig sich auch als Sünder zu „erkennen“, betonte der Papst. Denn das „Herz in Stücken“ sei die größte Gabe für Gott, sagte Franziskus. Damit meine er, dass wir unsere Sünde erkennen, die Schuld selbst sehen, dass sei bereits der große Schritt in die richtige Richtung. Die Barmherzigkeit sei unendlich groß, betonte er, viel größer als jede Sünde.

Kapitel 4: Auch der Papst benötige die Barmherzigkeit Gottes

Papst Franziskus selbst definiere sich als „Mann, der die Barmherzigkeit Gottes brauche“. Er rate den Beichtenden „nicht hochmütig sondern ehrlich seine Sünden zu betrachten“ und den Beichtvätern „die Sünden mit Zärtlichkeit zu betrachten und auch die eigenen Sünden nicht zu vergessen.“

Kapitel 5: Kirche verurteilt Sünde, aber umarmt Sünder

Auch wenn die Kirche die Sünde verurteile, so hätte sie immer offene Arme für den Sünder, betonte der Papst in dem Interviewgespräch mit Tronielli. In einem Verhältnis von „70 zu 7“ - also immer müsse man vergeben, so der Papst. Keine Sünde, so schlimm diese auch sei, sei nicht zu vergeben. Die Kirche sei also nicht auf dieser Welt, um zu „verurteilen, aber um ein Treffen von inniger Liebe und der Barmherzigkeit Gottes zu ermöglichen.“

Die Kirche als „Feldlazarett“

Die Aufgabe der Kirche sei es „die bedürftigen Menschen aus ihrer Not“ abzuholen und dies jedoch mit Achtung ihrer Menschenwürde. Zuhören, Verständnis, Vergebung und Liebe seien die Stichwörter. In Zeiten als Erzbischof von Buenos Aries in Argentinien erinnerte er sich an eine Frau, die ihren Körper verkaufen musste, um ihre Kinder zu erhalten – sie bedankte sich bei dem zukünftigen Papst dafür, dass er sie immer mit „Frau“ ansprach.
Kapitel 6: Nicht die Verletzungen der Sünde „lecken lassen“, aber in Richtung Gott bewegen

Auch in diesem Kapitel betont Franziskus, dass es nichts nütze nur nach einer Vergebung zu lechzen. Dies sei eine „narzisstische Krankheit, die nur zu einer Bitterkeit“ führe. Es sei die Bewegung Richtung Gott und die Anerkennung der Sünden die wichtige Aktion und die einzige Medizin gegen diese Volkskrankheit.
Keine Ausgrenzung für Homosexuelle

Auf die Frage über den Umgang mit homosexuellen antwortete Franziskus wie bereits bei seiner Rückreise von Rio de Janeiro 2013: „Wenn eine Person homosexuell ist, den Herren sucht und einen guten Willen zeigt, wer bin ich um zu urteilen?“

Er bevorzugt die Ausdrucksweise „homosexuelle Personen“ denn so würde die Person in ihrer gesamten Würde und Menschheit vorangestellt (Anm.: Im italienischen steht die Person vor dem Wort ‚homosexuell‘ [persone omosessuali] ). Er bevorzuge auch, dass sie in der „Nähe des Herren“ bleiben, so der Papst.

Barmherzigkeit als Glaubenslehre

Franziskus betonte in dem Interview, dass für ihn die Barmherzigkeit „wahr sei“, denn es sei die „erste Eigenschaft Gottes“. Man könne auch weitere Überlegungen über die Glaubenslehre anstellen, aber man dürfe nicht vergessen, dass die Barmherzigkeit Glaubenslehre sei, so der Papst. Die „Doktoren des Rechtes“ waren gegen Gott. Die Logik von Jesus sei die, das Böse in Gutes zu verwandeln, die weit entfernten erreichen und sie retten, alle Menschen zu retten, aber vor allem die Ausgegrenzten integrieren.

Türen öffnen, nicht schließen

Menschen mit einer kranken Seele brauchen offene Türen, so der Papst. Keine Verurteilung, keine verschlossenen Türen, keine Ausgrenzung. Die Christen dürften nicht das ausmachen, was der Heilige Geist im Herzen des Sünders anmache, so der Papst. Er bezog sich in diesem Zusammenhang auf Gesetze, zu strenge, die den Menschen nur die Türen vor den Augen zuwerfen würden und auch auf Kleriker, die sich zu sehr an der Glaubenslehre festhalten. Er nannte hierfür auch Beispiele – wie zum Beispiel eine Frau, die 500.000 Dollar für einen Ehe-Annullierungsprozess hätte zahlen sollen, oder die Verweigerung einer Beerdigung eines Kindes, weil es nicht getauft war.

Kapitel 7: Die systematische Sünde der Korruption

Eine sehr ausführliche Antwort hatte Franziskus auf die Frage nach der Korruption. Sie sei “die fortgeschrittene systematische Sünde, die zu einer Lebensart werde“. Der Korrupte sündigt ohne zu reuen, fingiert sein christliches Dasein und mit seinem Doppelleben von einem Skandal zum Nächsten, er denke, er müsse nicht mehr um Vergebung bitten. Mit seinem „Engelsgesicht“ hinterzieht er Steuern, kündigt Angestellte, beutet Schwarzarbeiter aus und gibt dann mit seiner „Schlauheit“ an – vielleicht sogar in der Messe am Sonntag. Sünder seien also zum Heiligen Jahr eingeladen, Korrupte nicht!

Kapitel 8: Mitleidenschaft gewinnt über Globalisierung und Gleichgültigkeit

Gottes Liebe sei unendlich, daran erinnert der Papst in diesem Kapitel. Er liebe mit Mitleidenschaft und Barmherzigkeit. Er sieht nicht auf Äußerlichkeiten, als würde er ein Foto machen, sondern er lasse sich „hineinziehen“. Genau dieses mitleiden würde man heute benötigen, so der Papst, man brauche sie, um die „Globalisierung der Gleichgültigkeit“ zu bekämpfen.

Kapitel 9: Barmherzigkeitswerke tun ist Teil des Spiels der christlichen Glaubwürdigkeit

Im letzten Kapitel des Interviewbuches konzentriert sich der Papst auf die Werke der Barmherzigkeit - körperlich und spirituell: „Sie sind immer aktuell und immer gültig, bleiben an der Basis der Gewissenserforschung und helfen, sich vor Gott zu öffnen“, so der Papst im Interview. Es ist die Auserwählung, Gott zu dienen – und ihn finde man in jedem Menschen der ausgegrenzt wird - im Ausgehungerten, Verdursteten, Nackten, Eingesperrten, Erkrankten, Arbeitslosen, Verfolgten - und auch im Flüchtling. In dem Willkommenheißen des Ausgegrenzten und des in der Seele verletzten spielt man eben die „christliche Glaubwürdigkeit“, so der Papst. Denn wie es auch der Heilige Johannes am Kreuz sagte, „am Lebensabend werden wir an unserer Liebe gemessen.“
(rv 12.01.2016 no)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...zigkeit/1200436


von esther10 12.01.2016 00:56

Lesern von Bücher und Zeitungen bleibt unverzichtbar vor allem für die Jugend
Veröffentlicht: 12. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Damit Kinder den Inhalt von Texten begreifen, brauchen sie gedruckte Medien. Diese Ansicht vertritt der Hirnforscher Hans-Georg Häusel (Zürich) im Branchendienst für Medienmacher, turi2. 0016



Beim Gebrauch einer Zeitung, einer Zeitschrift oder eines Buches schalte das Gehirn auf den sog. „Flanier-Modus“: „Es ist entspannter und nimmt Inhalte anders auf.“

Die Nutzung digitaler Medien verursache dagegen Stress, weil es hier nur darum geht, möglichst schnell an Informationen zu kommen. Ein häufiger Gebrauch des Internets führe dazu, dass es immer schwerer falle, längere Texte durchzuarbeiten und Zusammenhänge zu verstehen.

Häusel kritisiert von daher Eltern, die ihren Sprösslingen nicht mehr Bücher oder Zeitschriften geben, sondern nur noch einen Tabletcomputer: „Mit dem Tablet werden keine vertiefenden Informationen aufgenommen, es dient nur zur schnellen Bedürfnisbefriedigung.“

Wo Bücher zu Hause seien, herrsche ein ganz anderer Anspruch, über die Welt nachzudenken, so der Wissenschaftler. Allerdings seien für Kinder trotzdem alle Medien wichtig. Häusel empfiehlt Eltern daher, ihre Kinder bei der Mediennutzung sorgsam zu begleiten und gebraucht dazu einen Vergleich mit dem Essen: „Wenn ich Kinder sich selbst überlasse, werden sie Hamburger und Süßkram in sich reinfressen und davon irgendwann krank werden.“

Eltern sollten ihre Kinder zu einer gesunden Kost anhalten, und das bedeute im Blick auf die Medien, ihnen vor allem Bücher und andere gedruckte Medien anzubieten.
https://charismatismus.wordpress.com/201...uer-die-jugend/
Quelle: http://www.idea.de

von esther10 12.01.2016 00:54

Warum der Papst nach Mexiko reist


Msgr. Felipe Arizmendi Esquivel, Bischof von San Cristobal de las Casas (19. Dezember 2015)

Msgr. Arizmendi, Bischof von San Cristobal de las Casas, spricht über die Gründe für die Reise des Papstes ins Land der Azteken

Sergio Mora | 12. Jan | ZENIT.org | Papstreisen | Rom | 28
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Papst Franziskus wird vom 12. bis 17. Februar 2016 seine apostolische Reise nach Mexiko durchführen. Aus diesem Anlass interviewte ZENIT Msgr. Felipe Arizmendi Esquivel, Bischof von San Cristobal de las Casas, der Stadt, die den Heiligen Vater empfangen wird.

***

Hätten Sie gedacht, dass Papst Franziskus Sie einmal in Mexiko besuchen würde, und sogar in Ihrem Heimatstaat Chiapas?

Msgr. Arizmendi: Da der Papst selbst Argentinien noch nicht besucht hat, hätte ich nicht zu hoffen gewagt, dass er nach Mexiko kommen würde. Sobald ich von seinen Reiseplänen erfahren habe, habe ich mich gefragt, warum er gerade Mexiko gewählt hatte. Und ich habe mir gedacht: Der Papst geht dorthin, wo es Probleme und Notsituationen gibt. Das heisst, er kommt erstens wegen der Jungfrau von Guadalupe und zweitens weil er weiß, dass es Schwierigkeiten gibt.

Hat er Ihnen die Gründe genannt?

Msgr. Arizmendi: Bei unserer persönlichen Begegnung hat er mir die Gründe bestätigt, weshalb er diese Reise unternimmt. Er sagte: ‚Ich gehe nicht wegen Mexiko-Stadt nach Mexiko, denn Johannes Paul II. war schon mehrmals dort und wir haben andere Orte, die besucht werden müssen. Ich komme wegen der Jungfrau von Guadalupe‘; und sicher werden Politiker und Bischöfe auch dorthin kommen. Der Papst erklärte, dass ihn drei Orte ganz besonders interessieren: der Süden, weil dort die Durchreise der Migranten beginnt; aber auch wegen der indigenen Völker. Dann Michoacán wegen der von den Drogenkartellen entfachten Gewalt. Und Ciudad Juarez, weil dort das Tor zu den Vereinigten Staaten von Amerika liegt und damit die Probleme unzähliger Migranten verbunden sind.

Aber dass er in Ihre Diözese, nach San Cristóbal kommt, war wohl doch eine Überraschung?

Msgr. Arizmendi: 2007 hat der damalige Kardinal Bergoglio in Aparecida meine Ausführungen über die Probleme der indigenen Völker gehört. Ein Jahr später hat mich die Argentinische Bischofskonferenz, deren Vorsitz er innehatte, freundlich eingeladen, mit den argentinischen Bischöfen über diese besondere Pastoral zu sprechen, die sie dort als „Urvölker-Pastoral“ bezeichnen. Als Präsident der Bischofskonferenz seines Landes interessierte er sich besonders für die pastoralen Probleme der indigenen Völker. Deshalb weiß er auch, dass diese Pastoral im Süden Mexikos eines der vorrangigen Themen ist, zusammen mit dem Problem der Migranten.

Das Problem der „Urvölker-Pastoral“ geht nicht nur die indigenen Völker an, denn die Bevölkerung Mexikos ist multikulturell und der Heilige Vater hat mehrmals darauf bestanden – besonders in Evangelii Gaudium –, dass die Kirche nicht im Kreis einer einzigen Kultur eingeschlossen bleiben darf. Das ist eine unserer größten Herausforderungen: dass die Indigenen von der Mehrheitskultur angenommen werden, dass die Nichtindigenen sie annehmen, in der Kirche wie auch in der Gesellschaft, damit eine Einheit erreicht werde, zwar nicht in allen Formen der Kultur, wohl aber im Evangelium. Der Papst reist nach Mexiko, um den indigenen Völkern nicht nur eine Stimme zu verleihen, sondern sie auch in die Gesellschaft zu integrieren.

Der Einfluss anderer Kulturen, besonders aus den Vereinigten Staaten, ist heute sehr stark, nicht wahr?

Msgr. Arizmendi: Die indigenen Völker erleben heute einen wahren kulturellen Umbruch und laufen dabei Gefahr, ihren Reichtum zu verlieren und sich von der vorherrschenden Kultur erobern zu lassen. Und die ist nicht nur spanisch oder nordamerikanisch, sondern neigt zur weltweiten Vereinheitlichung. Diese Völker stehen mitten in der Veränderung; zum Beispiel kleiden die jungen Leute sich heute anders, sprechen anders, verhalten sich anders. Sie achten ihre Väter noch, doch zeichnet sich bereits eine Kluft zwischen den Generationen ab.

Aber zwischen den verschiedenen indigenen Völkern gibt es ebenfalls große kulturelle Unterschiede…

Msgr. Arizmendi: Schon. Aber sie haben dennoch Gemeinsamkeiten, die mit der vorherrschenden Kultur nicht übereinstimmen. Die indigenen Kulturen umfassen Vieles: Spiritualität, Familie, Umwelt… Unsere Kultur hingegen trennt die Bereiche; Politik hat nichts mehr mit Religion zu tun usw. In den indigenen Kulturen bildet alles eine Einheit. In der vorherrschenden Kultur werden die Dinge benutzt; in den indigenen Kulturen verwendet man sie nach Notwendigkeit, aber man zerstört sie nicht.

Welche Pastoral ist also für diese Völker die richtige?

Msgr. Arizmendi: Wir fügen in die Liturgie einige Riten ein, die für die indigenen Gemeinden typisch sind. Die jungen Leute schätzen das und kommen von weit her, sie integrieren sich jedoch nicht. Die Herausforderung, vor der wir stehen, ist die einer Jugendpastoral für Indigene, die sich ihrer Wesens- und Denkart anpasst. Der Papst hilft uns in diesem Sinn, diesen kulturellen Umbruch bewusst zu erleben, der vor allem die indigenen Völker betrifft.

Und was erwartet den Papst auf dieser Reise?

Msgr. Arizmendi: Ich habe dem Heiligen Vater vorgeschlagen, dass einige Indigene mit ihm essen könnten; er hat sofort und gerne angenommen. Acht Angehörige indigener Völker und die beiden örtlichen Bischöfe werden ein gemeinsames Essen mit dem Papst einnehmen. Bei den Indigenen handelt es sich um einen Priester, eine Ordensfrau, einen Seminaristen, eine junge Laiin, zwei Katechisten und einen Diakon mit seiner Ehefrau.

Wir haben auch schon über Einzelheiten gesprochen. So wird zum Beispiel die Mitra, die der Papst auf dieser Reise tragen wird, mit indigenen Motiven dekoriert sein; so auch der Stab, den wir schon bereit halten. Während der Messe wird die erste Lesung in der Ch’ol-Sprache gehalten werden; der Psalm auf Tzotzil, das Evangelium auf Tzeltal und das persönliche Gebet – eine von den Einheimischen sehr geschätzte Tradition, bei der jeder zu Gott von den Dingen spricht, die er auf dem Herzen hat – jeder in seiner eigenen Sprache. Wir planen auch für den Moment nach der Kommunion einen rituellen Tanz zur Danksagung und zum Lob.

Das Vaterunser werden wir auf Tzotzil singen. Eigentlich hätten wir es in drei Sprachen singen wollen: auf Spanisch, Tzotzil und Tzeltal; aber man hat uns gesagt, es dürfe nur eine Sprache sein, und so haben wir uns auf Tzotzil geeinigt. Das gilt auch für die Lesung aus dem Evangelium. Es werden Angehörige indigener Völker aus verschiedenen Teilen Mexikos kommen.
http://www.zenit.org/de/articles/warum-d...ch-mexiko-reist



von esther10 12.01.2016 00:49

11.01.2016


Papst trifft in Mexiko wiederverheiratete Geschiedene
Nach dem Scheitern einer Ehe
Papst Franziskus wird bei seinem Mexiko-Besuch auch wiederverheiratete Geschiedene treffen. Franziskus besucht Mexiko vom 12. Februar an.

Wie der italienische bischöfliche Pressedienst SIR (Montag) unter Berufung auf die Mexikanische Bischofskonferenz meldet, präsentieren sich bei einer Begegnung des Papstes mit Familien in Tuxtla Gutierrez auch zwei Eltern, die nach dem Scheitern einer Ehe in einer neuen Partnerschaft leben. Weiter vorgesehen seien Kurzvorstellungen von einer alleinerziehenden Mutter und von Eltern mit einem Sohn, der an einer schweren Muskelerkrankung leidet.

Ort und Zeit einer Begegnung mit Missbrauchsopfern sind noch unbekannt. Ein solches Treffen wird von Zuständigen für die Priesterausbildung bei der Mexikanischen Bischofskonferenz koordiniert. Mit einer eigenen Botschaft werde sich der Papst an die Opfer von Missbrauch durch Kleriker wenden und Leitlinien für den Umgang der Kirche mit diesen Vergehen benennen, erklärte der Erzbischof von San Luis Potosi, Jesus Carlos Cabrero Romero, laut lateinamerikanischen Medien in der vergangenen Woche.

Papst Franziskus besucht Mexiko vom 12. bis 17. Februar. Es ist sein vierter Besuch auf dem amerikanischen Kontinent nach Brasilien (2013), Ecuador, Paraguay und Bolivien (2015) sowie Kuba und USA (2015).

(KNA)

von esther10 12.01.2016 00:49

Papstmesse: Beten wirkt Wunder!


„Nicht wir, die Päpste, Bischöfe und Priester bringen die Kirche voran, sondern die Heiligen
12/01/2016 12:47SHARE:

“ Das sagte Papst Franziskus an diesem Dienstag bei seiner Frühmesse in der Casa Santa Marta des Vatikans. Nur das „Gebet der Gläubigen“ könne die Kirche wirklich „verändern“.

Franziskus ging von der Tageslesung aus dem Ersten Buch Samuel aus; sie schildert das Gebet einer Frau namens Hanna im Tempel von Schilo. Hanna betet verzweifelt um ein Kind, denn sie ist unfruchtbar; Gott wird sie erhören, und sie wird zur Mutter Samuels, des künftigen Propheten.
„Hanna betete in ihrem Herzen und bewegte nur die Lippen, ohne dass ihre Stimme zu hören gewesen wäre. Das ist der Mut einer Frau des Glaubens, die den Herrn in ihrem Schmerz, unter Tränen, um die Gnade bittet. Es gibt so viele dieser mutigen Frauen in der Kirche, so viele! Die beten, als ob es dabei um eine Wette ginge... Denken wir nur an die große heilige Monika, der es mit ihren Tränen gelang, die Gnade der Bekehrung ihres Sohnes zu erwirken, des heiligen Augustinus. Es gibt viele solcher Frauen...“

Der Priester Eli, der im selben Bibeltext erwähnt wird und der die betende Hanna zunächst für eine Betrunkene hält, kam beim Papst nicht so gut weg: Ein „armer Mann“ sei das gewesen. Obwohl er – der Papst – doch eine „gewisse Sympathie“ für ihn fühle, denn „auch in mir finde ich solche Defizite, die mich ihm ähnlich machen und die dazu führen, dass ich ihn verstehe... Mit welcher Leichtigkeit urteilen wir doch über andere Menschen“, so Franziskus, „warum bringen wir denn nicht den Respekt auf, einfach zu sagen: Was mag dieser Andere auf seinem Herzen haben? Ich weiß es nun mal nicht.“

Wenn es dem Herzen an „Erbarmen“ fehle, „dann denkt man eben immer gleich das Schlechte“, urteilte der Papst. Dann verstehe man die Menschen nicht, die „unter Schmerzen und Angst“ beteten und ebendiesen Schmerz, diese Angst vor den Herrn trügen.

„Jesus hat so gebetet, als er am Ölberg war: Vor Angst und Schmerz brach ihm blutiger Schweiß aus. Und trotzdem hat er dem Vater keine Vorwürfe gemacht. Vater, wenn du willst, nimm das von mir, aber dein Wille geschehe... Seine Haltung war dieselbe wie die Haltung dieser Frau: Milde. Wir beten zwar und erbitten einiges vom Herrn, aber oft verstehen wir nicht diesen Kampf mit ihm aufzunehmen. Zu weinen. Um Gnade zu bitten.“

Und dann erzählte der Papst eine Geschichte aus der Zeit, als er noch Erzbischof von Buenos Aires war. Da habe es einen Mann gegeben, dessen neunjährige Tochter sterbenskrank ins Krankenhaus eingeliefert worden sei. Der Mann sei daraufhin zum Marienwallfahrtsort Lujàn gefahren und habe die ganze Nacht dort um die Heilung der Kleinen gebetet, die Hände an das Eingangsgitter geklammert. Am Morgen dann sei er ins Krankenhaus gegangen und habe seine Tochter tatsächlich geheilt vorgefunden.

„Beten wirkt Wunder! ... Das Beten der Gläubigen verändert die Kirche... Und das sind die Heiligen – diese Frau zum Beispiel. Die Heiligen sind die, die den Mut haben, zu glauben, dass Gott der Herr ist und alles zu tun vermag!“

(rv 12.01.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...wunder!/1200450


von esther10 12.01.2016 00:49

Ein kaiserlicher Botschafter am Hofe von St. Peter (1605)
Eduard Habsburg-Lothringen, Ungarns neuer Botschafter beim Heiligen Stuhl, ist ein Mitglied der berühmten Habsburger Familie, die das Heilige Römische Reich über Jahrhunderte regiert.

von Edward Pentin 2016.01.12

Eduard Habsburg-Lothringen
- Wikimedia Commons

ROME - Eduard Habsburg-Lothringen, Ungarns neuer Botschafter beim Heiligen Stuhl, glaubt, es ist wichtig, positiv über die Richtung Franziskus nimmt die Kirche und zu erkennen, dass er den Anruf entgegen einer Welt zu sein ", schreit nach einer Botschaft der Barmherzigkeit."

Habsburg-Lothringen, gebürtig aus Bayern und Mitglied der berühmten Habsburger Familie, die das Heilige Römische Reich kontinuierlich zwischen 1438 und 1740 regierte, sieht den Heiligen Vater als "beeindruckend" Papst, "der weiß, was er will."

Der Ur-Ur-Ur-Enkel des verstorbenen österreichisch-ungarische Kaiser Franz Joseph I., Habsburg-Lothringen hat viel von seinem Leben in Österreich verbracht. Er war Sprecher Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten vor seiner Berufung in Rom im letzten Jahr, aber er ist auch ein Bürger von Ungarn. Sein Vater, Michael, wurde in dem Land geboren.

Der neue Botschafter ist auch ein Romanautor und TV-Produzent, und er schrieb eine Dissertation über den Thomismus, untersuchen, warum es vor allem nach der Mitte des 20. Jahrhunderts verschwunden ist aber jetzt ein Comeback.

In diesem Interview an der ungarischen Botschaft beim Heiligen Stuhl in Rom, Habsburg-Lotheringen erörterte eine Reihe von Themen, darunter seinem jüngsten Treffen mit dem Heiligen Vater, Ungarns umstrittene Politik in Bezug auf die Flüchtlingskrise und der Zeit, als Kardinal Joseph Ratzinger forderte ihn auf, einen Detektiv-Thriller.

Wie haben Sie den Heiligen Vater, wenn Sie Ihre Anmeldeinformationen vorgelegt?

Er war sehr beeindruckend; es war ein sehr beeindruckendes Treffen. Ich saß vor jemandem, der eine klare Vision hat, und ich hatte den Eindruck, jemand, der weiß, was er will. Was mich am meisten von dieser Sitzung war die Art, wie er die Dinge personalisiert. Wir sprachen über Ungarn, natürlich, und er erzählte mir, warum er wusste, dass Ungarn sehr gut ohne dort gewesen zu sein. Dann erzählte er mir diese Geschichte über die Maria-Ward-Schwestern, die aus Ungarn geflohen war und die ihm alles über Ungarn unterrichtet. Sie brachten ihn nach Gerechtigkeit und Mut, wie Ungarn. Er sagte: "Sie haben mir gesagt, was war das einzige und heiligsten Symbol der Ungarn", und dann öffnete er die Augen weit auf und sagte: "Tokaji Wein!" Es hat Spaß gemacht. Dann sprachen wir über seine Reisen.

Dann fragte er mich über meine Familie. Ich sprach mit ihm viel über Familie, und das war ein zentrales Thema: Familie, meine Erfahrung der Familie.

Und Sie haben Ihre sechs Kinder großgezogen?

Ja, aber zuerst die er trifft dich, und dann Ihre Familie trifft er; so wollte er wissen, was Alter sie waren, ihre Namen, wo sie waren, und ich erklärte, dass zu ihm. Dann, am Ende des Vortrags, kam die Familie in; und das war toll, weil er mit uns gebetet, uns gesegnet, gab jedem ein Buch.
Aber der größte Moment war, als ich ging. Es war ein absolut fantastischer Moment, denn bis dahin war es ein höflich, gut gelaunt und freundlich zu sprechen. Als ich ausging, nahm er meinen Arm, schaute er mir in die Augen, und er sagte: ". Vielen Dank für euer Zeugnis, denn es hat mir viel Gutes getan" Er hielt meine Hand, schaute in meine Augen und erzählte mir, dass, weil ich eine große Familie habe ich den Mut, eine große Familie zu haben. Und das Tolle ist, und das ist typisch für den Papst ist, glaube ich, hat er nicht gesagt: "Du gibst ein Beispiel für die Gesellschaft", die man in der Regel so, aber er personifiziert es: "Es hat mir gut getan . "Das war sehr beeindruckend.

Aber inhaltlich, wir haben nicht viel zu sprechen. Es war vor allem über Ungarn, seine mögliche Ausflüge, was er plant. Ich habe versucht, ihm zu erklären, den Unterschied zwischen Calvinisten und Katholiken in Ungarn. Ich habe versucht, die Nachricht, dass die ungarische Regierung ist sehr christlich zu vermitteln, und er die Art und Weise Ich sagte es mochte. Es ist eine sehr schöne Geschichte zweier Politiker, die angeblich gegeneinander kämpfen, am Ende beteten zusammen und legte den Grundstein für das Gebet als in der Regierungsarbeit vorhanden waren. Das gefiel ihm. Aber er hat nie das Gespräch über das Flüchtlingsthema zu sprechen. Ich glaube, er wollte mich kennen zu lernen und zu verstehen, wer ich bin, und ich denke, er hat, dass.

Haben Sie versucht, die ungarische Situation, ihm zu erklären?

Nein, ich ging nicht auf, und ich denke, das war weise. Diese Angaben wurden dann an Kardinal Parolin, wer die Person, um diese Dinge zu richten wäre erzählt.

Wie hat Ihre Familie auf das Publikum reagieren?

Meine Kinder waren sehr beeindruckt, natürlich, und dachte, er war sehr nett. ... Es war schön, mit den Symbolen, wenn Sie gehen in; Sie gehen mit einer langen Reihe von gentiluomoni (Herren des Päpstlichen Hauses, in der Regel Schwarz Adel, zu deren Aufgaben Grußwürdenträger) und so weiter, und wenn Sie sich außerhalb seiner Tür, plötzlich gibt es vier Schweizer Garde in Ihrer Nähe. Sie haben nicht verhindert, dass Sie sagen, Müll, aber sie sind es, zu sagen: "Du bist wirklich jetzt ein Botschafter." Es ist interessant, die Veränderung der Atmosphäre.

Als Mitglied einer der ältesten und bekanntesten katholischen königlichen Familien in Europa, was sind Ihre allgemeinen Ansichten des Franziskus?
Ich habe den Eindruck, dieser Papst hat eine sehr klare Linie, und du hast ihn nicht setzen in eine Box. Zur gleichen Zeit, Francis versucht, neue Dinge zu tun. Immer, wenn jemand versucht, etwas Neues zu tun, gibt es Befürchtungen, aber meine Haltung ist, dass er der Papst, und ich kann entspannt zurücklehnen, denn Gott hat den Auftrag, die ihm gegeben, nicht auf mich! Sie nicht zu viel Sorgen machen; können wir beginnen, eine Meinung zu diesem Pontifikat ein paar Jahre nach seinem Pontifikat und nicht jetzt bilden, jeden Tag.

Aber ich ermutige alle von uns, seine Impulse zu Herzen zu nehmen. Er ruft uns, uns zu fragen: "Was bedeutet die Barmherzigkeit Gottes für mich?"
Sehen Sie, die von uns, die Gabe, erwachsen zu werden "fest in" hatte die Kirche manchmal neigen dazu, die Dinge aus einem ganz innen Perspektive zu sehen. Leben in Deutschland und Österreich, habe ich realisiert die große Mehrheit der katholischen Bevölkerung würde nicht in die Linie der klassischen Orthodoxie fallen, und nicht jedes kleine Detail zu teilen, aber wir müssen die Türen für diese Menschen zu öffnen, zu.

Ich sehe eine Welt schreit nach einer Botschaft der Barmherzigkeit. Die Wahrheiten der Kirche sind leichter zu akzeptieren, sobald Sie in das Schiff getreten habe. Aber es gibt so viele - unglaublich viele - Menschen, die nicht sehen können, weil sie diesen Schritt nicht machen. Das Bild, das ich am meisten mag ist, dass des verlorenen Sohnes: Der Papst ist der Vater, wer wird sich an seinen Sohn wieder gern gesehen, aber er ist aus gehen sehr weit, um ihn zu treffen. Ich bin mir ziemlich sicher, es war nicht leicht für den älteren Bruder. Aber schauen Sie, was der Vater sagt ihm: "Du bist immer bei mir, und alles, was ich habe, ist dein. Aber jetzt haben wir zu feiern. "Ich denke, dieses Gleichnis ist ein Schlüssel zu Francis.

Was hast du mit dem Vatikan Staatssekretär zu diskutieren?

Mit Kardinal Parolin, über die Flüchtlingskrise, den islamischen Staat Krise sprachen wir, und ich denke, wir beide einig. Ich erklärte ihm, was passiert ist im Laufe des Sommers in Ungarn: daß ich dort anwesend war, dass ich dazu beigetragen, mit den Flüchtlingen und Migranten, warum Ungarn baute den Zaun.

War er das Verständnis über das, was geschehen war?

Sehr. Da fühlte ich mich auch mit Erzbischof [Paul] Gallagher [Sekretär für die Beziehungen mit den Staaten], das ist sie alle erkennen, keine ungarischen Krise, sondern eine europäische Krise, und gerade jetzt, ist jedes Land versucht, die Frage, wie sie können, zu lösen, wie gibt es immer noch keine gemeinsame Linie. Europa hat immer noch nicht eine Antwort auf diese große Veranstaltung, die vor unserer Haustür ist und die in diesem Jahr fortsetzen wird gefunden. So hat Europa, eine gemeinsame Antwort auf die wissen, was sie mit all diesen Menschen, die hierher kommen, auf der Suche nach einem besseren Leben, mehr Hoffnung, mehr Sicherheit zu tun zu finden, sondern zu Fuß kommen.

Können Sie kurz erklären, was Ungarn tat, um die Krise zu bewältigen?

Im Grunde, was Ungarn im Sommer tat, war, ihre Pflicht gegenüber der EU, Schengen und Dublin-Vertrag verstoßen. Um es einfach auszudrücken, Sie hatten in diesem Sommer mehrere Tausende von Flüchtlingen / Migranten kommen über die ungarische Grenze jeden Tag. Auf dem Höhepunkt, war es fast 10.000 pro Tag. Ungarn ist ein kleines Land, und sie waren nur zu Fuß in. Einige füllte die Asylanträge, manche nicht, und alle von ihnen zogen in Richtung Deutschland zu Fuß. Die ungarische Regierung erkannte, gab es keine Möglichkeit, sie könnten der Schengener Vorschriften unter diesen Umständen durchzusetzen. Ungarn wurde ständig daran erinnert, seinen Teil des Schengen-Vertrag zu halten, aber zur gleichen Zeit, die sie für den Bau von Zäunen und wobei die Steuerung geschmäht wurden, und so gibt es eine gewisse Schizophrenie hier, die aus einer Panik geboren wurde, weil niemand eine Antwort hat. Jeder Art vereinbart, dass Zäune etwas Gemeines waren, aber als ich versuche immer, zu erklären: Sie können nach Ungarn kommen, wann immer Sie wollen. Es gibt eine Tür; gibt es einen Grenzübergang; wenn Sie einen Pass haben, auf zu gehen Sie, aber wenn Sie noch kein Konto haben, füllen Sie Ihren Asylantrag. Wenn Sie nicht wollen, dies zu tun, dann sollten Sie nicht über die Grenze. Was ist passiert, ist natürlich, so schnell wie Ungarn hatte einen Zaun geschlossen - keine Wand, ein Zaun - plötzlich, ging die Zahl von 10.000 bis 100 oder 30 oder 40 pro Tag, denn das ist die wirkliche Zahl derer, die es wollten im Einklang mit den Schengen-Bestimmungen. Die anderen ging zu unseren Nachbarn in Kroatien, Slowenien und Österreich. In gewisser Weise, was Ungarn hat eine legitime Antwort auf die Krise. Sicherlich ist es keine Lösung für Europa, und Europa muss sich hinsetzen und herausfinden, was zu tun ist, denn mehr wird im nächsten Jahr kommen (im Jahr 2016).

*

Zweitens haben Sie eine große Familie, mehrere hundert Menschen überall auf der Welt, und viele von ihnen kennen. Wir verfügen über einen eigenen Facebook-Seite, die wir treffen auf. Wohin ich auch gehe, ich habe Familie. Das ist fantastisch - absolut fantastisch. Auch der Glaube ist ein starkes Element in unserer Familie. Es gibt nicht allzu viele königliche Familien rund um die ein gesegnet (Selig Karl I. von Österreich) zu haben, und vor zwei Generationen. Das ist schon etwas. Das ist also die grundlegende Sache über Sein ein Habsburg.

Was es bedeutet auch, dass Sie nicht haben, um über Ihre Vorfahren herauszufinden, aber Sie können über das Internet zu gehen und finden Sie den Stammbaum dieser Person gibt. Das ist interessant, auch, weil Sie wirklich wissen, woher Sie kommen. Heute ist die Familie besteht aus vier großen Ästen. Sie haben alle in Mischmehrmals, aber ich bin von der ungarischen Zweig der Habsburger, und Sie können die Familie ziemlich leicht zu erklären.

Wie ist Ihr Verhältnis zu den späten Otto von Habsburg?

Er ist von der Linie, und ich bin von der Linie vier der Habsburger. In einer Beziehung, er ist wahrscheinlich ein Ur-Ur-Onkel, aber es geht immer von wem ich gehe mit meiner Familie, so ist er ein entfernter Onkel. Charles [das aktuelle Oberhaupt der Familie] ist ein entfernter Cousin.

Ihr Termin ist interessant, dass, nachdem er hatte die österreichisch-ungarischen Monarchie, Dinge zu Kreis gegangen sein scheinen; Jetzt ein Habsburger wieder vertreten Ungarn. Was denkst du darüber? Ist es ziemlich seltsam für Sie, um wieder in diesem historischen Umfeld sein?

Es ist lustig, weil die Sterne in einer Weise, dass die Frau des österreichischen Botschafter beim Heiligen Stuhl, und die Frau des ungarischen Botschafters beim Heiligen Stuhl sind Schwestern ausgerichtet sind. So Österreich und Ungarn sind Schwestern wieder, zumindest hier in Rom, und unsere Botschaften befinden sich 13 Minuten zu Fuß von einander. Das ist ein sehr schönes Bild.

Es ist auch ein schönes Bild, das mein Vater ist Botschafter des Malteserordens nach Ungarn, und ich bin der Botschafter Ungarns in den Malteserorden. Das ist Zufall, aber es ist sehr schön. Ich fühle die Dinge an ihren Platz Klick.

Ich denke, dass es eine lange Tradition in unserer Familie der Diplomatie, Brücken zu bauen. Wenn Sie mit dem Osmanischen Reich Blick auf die Geschichte der österreichisch-ungarischen Monarchie zu Beginn des 20. Jahrhunderts zusammen, wir waren das einzige Gegenmodell zum Nationalismus. Wir haben eine lange Erfahrung im Umgang mit komplexen Beziehungen mit den Staaten, die sehr nahe beieinander leben, und wir versuchen immer, das größere Bild und nicht nur die Interessen einer Nation zu sehen. Das ist die österreichisch-ungarische Erbe. Also das ist ein bisschen wie der Kraftstoff mir auf dem langen Weg von der Arbeit, die ich mache jetzt helfen.

Siehst du es als Vorsehung sehen?

Ja, unbedingt, denn in einer Weise vorgebildet der österreichisch-ungarischen Monarchie, was wir versuchen, in Europa zu tun: Staaten sowie in einer größeren Einheit mit ihren Problemen und Spannungen leben.

Und die Aufrechterhaltung der Souveränität?

Ja, aber der österreichisch-ungarischen Monarchie war in einem viel besseren Zustand zu Beginn des Ersten Weltkriegs. Es war in einem sehr guten Zustand. Selbst die radikalen Nationalisten innerhalb der Monarchie wollte nie, die Monarchie zu verlassen. So sollte man nie darüber nachdenken, was hätte, haben könnte, passiert ist. Ich versuche oft, sich vorzustellen, wenn Erzherzog Ferdinand in Sarajevo nicht getötet worden, wenn der erste Schuss nicht abgefeuert worden, gäbe es ein Weltkrieg nicht möglich gewesen, und was vielleicht danach geschehen?

Sie schrieb Ihre Dissertation über Thomas von Aquin und schrieb kürzlich einen Artikel über, dass in L'Osservatore Romano. Können Sie uns ein wenig mehr über das?

Ja, das war eine Menge Spaß. Es ist ein Teil Wissenschaftler in mir - ja, ich habe einen Doktortitel in Philosophie, aber zur gleichen Zeit bin ich ein Drehbuchautor und ein Roman Schriftsteller. So ist es durchaus passend, dass die These ich vor etwa 20 Jahren in der Philosophie geschrieben hat, ist irgendwo auf der Grenze zwischen den beiden von ihnen, weil ich versuche, herauszufinden, wie thomistischen Philosophie im 20. Jahrhundert verschwunden. War es Mord? War es Krankheit? War es ein Unfall? Hat sie ausgestorben? Es war interessant, weil ich im Grunde reiste durch Europa mit meinem Diktiergerät in der Hand und Befragten darüber, wie Thomism verschwunden. Ich traf Menschen aus beiden Lagern: liberalen und konservativen. Es war interessant, weil die Konservativen, sagte: "Nun, es ist sehr klar; wurde es von jenen Liberalen ermordet "Die Liberalen würde sagen:". Nun, es war ein Dinosaurier; Sie kann nicht in Latein sprechen über Atomkrieg. Es ist eine Philosophie des Mittelalters, nicht für das 20. Jahrhundert fit "Die Wahrheit war: Es war ein bisschen von beidem, natürlich;. aber in Wirklichkeit etwas ganz anderes passiert, und so habe ich versucht, Kunz Theorie der wissenschaftlichen Revolutionen, die zu Naturwissenschaften geschrieben worden ist, die Philosophie anzuwenden.

Wie hat es sich herausstellen?

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Edward Pentin wird das Register von Rom-Korrespondent

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