Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 06.11.2018 00:20

DER KAPITALISTISCHE KONSUM HAT DIESEN BRAUCH AUFERLEGT



Der Erzbischof von Toledo versteht nicht, warum Halloween in Spanien in Schulen gefeiert wird
Der Erzbischof von Toledo, Braulio Rodríguez, hat erklärt, er verstehe nicht "warum" die Feier von Halloween in Schulen "als Teil des offiziellen Programms" verhängt wurde.

11/2/18 12:59 PM

( EP ) Der Prälat hat den kapitalistischen Konsum erwähnt, der dazu beiträgt, dass " mehr Parteien mit Gewalt Mittel, Zoll und Propaganda durchsetzen ".

In seiner Homilie über das Hochfest aller Heiligen in der Kathedrale verwies er auf " diejenigen, die es vorziehen, zu feiern, ich weiß nicht, welchen Spott über den Tod mit Süßigkeiten, ohne zu glauben, dass unser Tod vom auferstandenen Christus besiegt wurde, was uns dazu bringt Teilnehmer an seinem neuen Leben »und denen, die« am Vorabend und am 1. November das in Christus auferstandene Leben feiern, das in den Heiligen gegenwärtig ist, und damit den Triumph des auferstandenen Christus ».

«Am Morgen des 1. November früh kann man eine merkwürdige Szene treffen: Eine Dame, die mit einem kurzen Schritt zu Fuß nach Brot für ihre Familie geht, und nebenbei auf den Friedhof mit Blumen geht , um sie in das Grab der Kirche zu legen deins Sie können aber auch ein Kind oder eine Gruppe von ihnen sehen, gekleidet in Vampiren, Schädel mit Spinnweben oder Kürbis , auf dem Weg ins Bett, nach einer Nacht hier und dort, die in den Halloween-Shows verwendet wird . Was für ein Kontrast, richtig! »Bestätigte er.

Aus diesem Grund wollte er "die Schuld, die wir alle am Allerheiligsten Tag der Toten gemacht haben" beeinflussen, sagte die Erzdiözese in einer Erklärung.
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=33481
Gespeichert in: Spanien

von esther10 06.11.2018 00:16

Erneute Vergewaltigungen und Übergriffe am vorigen Wochenende

Veröffentlicht: 6. November 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Afrikaner, Ausländer, Übergriffe, Fürth, Freiburg, Mettmann, Südländer, Sexattacken, Sextaten, Tatverdächtige, Vergewaltigungen |Ein Kommentar

Am vergangenen Wochenende haben erneut ausländische Täter eine Reihe von Sexattacken verübt. Zwei Fälle ereigneten sich in Freiburg, wo im vergangenen Monat die brutale Gruppenvergewaltigung durch syrische Asylbewerber für Schlagzeilen sorgte.

https://charismatismus.wordpress.com/201...gen-wochenende/

Am frühen Sonnabend morgen packte ein unbekannter Mann in Freiburg eine 32 Jahre alte Frau, die sich auf dem Heimweg befand, an der Schulter. Als sie sich umdrehte, sah sieh, wie sich der Schwarzafrikaner an seinem Penis manipulierte und anschließend flüchtete, meldet die Polizei.



In der Nacht zu Sonntag wurde ebenfalls in Freiburg eine 23 Jahre alte Frau Opfer eines Sexualdeliktes. Der südländisch aussehende Täter drückte sie an eine Hauswand und berührte sie unsittlich. Aufgrund der Gegenwehr der Frau ließ der Täter von ihr ab. Zuvor stahl er noch ihre Halskette und das Mobiltelefon. Laut Fahndungsaufruf der Polizei hat der Täter braune Haut und schwarze, krause Haare.

Im fränkischen Fürth vergewaltigte ein als Südländer beschriebener Mann am Sonnabend eine Spaziergängerin. Der Angreifer zerrte die Frau in ein Gebüsch und verging sich an ihr. Die Polizei prüft einen Zusammenhang mit einem ähnlichen Vorfall im August in Nürnberg, berichtet der BR.

In Stuttgart vergewaltigte am Sonnabend nachmittag ein 23 Jahre alter Afrikaner eine 17 Jahre alte Jugendliche. Das Verbrechen ereignete sich im Schloßgarten. Ein Zeuge hatte die Polizei alarmiert, die den Täter aus Gambia festnehmen konnte.

Im nordrhein-westfälischen Mettmann erlitt eine 21 Jahre alte Frau am frühen Sonnabend morgen einen sexuellen Übergriff. Drei unbekannte Männer südländischen Aussehens attackierten sie von hinten. Die Täter griffen der jungen Frau an die Brust und zwischen die Beine. Durch ihre lauten Hilfe-Rufe konnte sie die Angreifer vertreiben.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...agen-wieder-zu/

von esther10 06.11.2018 00:15

Die Synode ist vorbei und dann wurde es still ...
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 06/11/2018 • ( 1 REAKTION )



Die Synode ist jetzt über eine Woche und eine Art seltsames Schweigen ist herabgesunken. Bisher keine Reaktionen von kirchlichen Geistlichen. Und Bergoglio scheint auch wieder normal zu sein. Stille vor dem Sturm?

Wir wissen, dass dies, wenn es so leise ist, normalerweise kein gutes Zeichen ist. Wir erwarten in Kürze die eine oder andere Proklamation oder den Brief oder was auch immer, ob von Bergoglio oder von unseren Bischöfen.

Der einzige Bischof der Welt, der bisher auf die Synode reagiert hat, ist der australische Erzbischof Anthony Fisher. Er stellte unter anderem fest, dass die Art und Weise, auf die die Synode funktionierte, "nicht die Art und Weise war, wie man eine Doktrin verfassen" sollte, und dass die Synode und insbesondere das Abschlussdokument "eine echte Gefahr darstellen". Er sagte, dass eine Doktrin mit einem Text geschrieben wurde Geschwindigkeit als ob man auf dem Kurs ist. Normalerweise muss ein Dokument die Glaubenskongregation durchlaufen und den autorisierten Bischöfen zur Genehmigung vorgelegt werden. Das ist nicht passiert. Das Abschlussdokument war zusammen mit dem Arbeitsdokument automatisch das "Lehramt" von Bergoglio, an dem Tag, an dem es ausgerufen wurde.

Fisher sagt auch, dass es eine Abweichung von den Lehren der vorangegangenen Päpste gab, insbesondere die implizite Meinung, dass die beiden vorherigen Pontifikate (oder mehr) zu intellektuell, zu katechisch, zu determinativ waren und dass diese Synode eine Änderung von bewirken sollte Kopf an Herz, vom spekulativen und moralischen Intellekt bis zur affektiven "Unterscheidung".

Das Thema "Synodalität" tauchte plötzlich aus dem Nichts auf und berührte das Abschlussdokument wie von Zauberhand. Ein Beispiel für eine synodische Kirche par excellence ist die anglikanische Kirche, in der es keine zentrale Lehrbehörde mehr gibt, sondern dass jeder das tut, was er sagt. Zum Beispiel gab es vor einigen Jahren ein Schisma, weil einige nicht damit einverstanden waren, dass andere Bischöfe weibliche Priester als Bischöfe ordinierten.

Er warnte auch vor der Tatsache, dass das synodische Dokument Amtsgewicht erhielt, da es so schnell geschafft wurde: "Es sollte klar sein, dass das Arbeitsdokument und der Entwurf des endgültigen Dokuments (das auch das endgültige Dokument wurde) nicht sein können Anteil am Lehramt, weil sie nicht Ausdruck der Hirten der Kirche sind, die unterrichten und regieren. "

Fisher, der selbst auf der Synode anwesend war, sagte, dass nicht nur die traditionelleren Bischöfe zum Schweigen gebracht wurden, sondern alle. Nachdem sie ihre kurze Rede in der Synodenhalle gehalten hatten, war es fast unmöglich, in dieser Halle oder während der freien Gespräche erneut zu sprechen. Synodalität in seinen Bergoglians!
https://restkerk.net/2018/11/06/de-synod...-werd-het-stil/
++++++
Die Synode ist vorbei und dann wurde es still ...

Quelle: LifeSiteNews

von esther10 06.11.2018 00:12

Unionsfraktion: Die bedrohte Christin Asia Bibi soll Schutz in Deutschland finden

Veröffentlicht: 6. November 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: CHRISTEN-Verfolgung | Tags: Asia Bibi, Asyl, CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Christenverfolgung, deutschland, menschenrechtspolitischer Sprecher, Michael Brand, Pakistan, Schutz, Unionsfraktion |Hinterlasse einen Kommentar
Zur lebensbedrohlichen Situation der pakistanischen Christin Asia Bibi erklärt der menschenrechtspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Brand:



„Obwohl die obersten Richter Asia Bibi Freiheit zugesprochen haben, ist ihr Leben jetzt auf das Höchste bedroht. Es ist Gefahr in Verzug. Aus dem hoffnungsvollen Richterurteil für mehr Religionsfreiheit ist jetzt eine dramatische Hiobsbotschaft geworden: Trotz Aufhebung des Todesurteils wollen radikale Islamisten diese mutige Christin wieder in der Todeszelle sehen.

Wir müssen allen Anstrengungen unternehmen, dass Asia Bibia in Freiheit und in Sicherheit leben kann. Aus guten Gründen setzen wir uns seit Jahren für ihre Freilassung ein. Als verfolgte Christin muss diese mutige Frau zu ihrem Schutz auch einen Platz in Deutschland finden können.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...schland-finden/

von esther10 06.11.2018 00:07




Bischof Bernhard Johannes Bahlmann von Obidos, Brasilien, zu Besuch in Rom

Amazonassynode: „Christen müssen sich fürs Ganze einsetzen"

Bei der 2019 bevorstehenden Amazonas-Synode geht es um sehr konkrete Lebenssituationen der Menschen und zugleich um das große Ganze. Das sagte uns der deutsche Amazonas-Bischof Bernhard Johannes Bahlmann, der dieser Tage Papst Franziskus im Vatikan besuchte. Ein Gespräch über Gerechtigkeit für Arme, Morddrohungen, Frauendiakonat und Priesterzölibat.

05/11/2018

Vatikan/Brasilien: Franziskus begeistert sich für Klinik-Schiff
Gudrun Sailer - Vatikanstadt

Dem Papst sind bei der Amazonas-Synode zwei Dinge ein großes Anliegen, schildert uns Bahlmann seine Einschätzung: der Schutz der Schöpfung und des Menschen zum einen, die Seelsorge an vernachlässigten Menschen zum anderen. Der Franziskaner-Bischof erinnert daran, wie gerade Papst Franziskus den Blick der Kirche öffnet vom einzelnen zum Ganzen – und wieder zurück.

Es geht nicht nur um den Menschen, sondern um das Allgemeine im Ganzen. Ich glaube auch, dass wir uns nicht so einfach da herausziehen können und sagen: wir reden jetzt nur von den Menschen. Sondern wir müssen das Allgemeine sehen. Was nützt uns das Ganze, wenn wir in ein paar Jahren nicht mehr eine Lebensgrundlage haben auf dem Planeten Erde? Dann nützt uns das ganze Reden nichts.“ Der Einsatz fürs Ganze müsse dann konkret werden, auch in kleinen Projekten, die „ein Licht sein können“, sagte der Bischof von Obidos. „Wir können uns nicht herausschleichen aus einer Situation, sondern müssen uns dem stellen“. Das gelte auch für ganz handgreifliche Konflikte. Bahlmann nennt einen Fall, der ihn persönlich betrifft.

“ Zur Zeit wohnt bei mir eine Familie mit drei Kindern, wo der Vater mit dem Tod bedroht wird ”

„Zur Zeit wohnt bei mir eine Familie mit drei Kindern, wo der Vater mit dem Tod bedroht wird. Er ist noch jung, um die 40, ich habe sie im Haus aufgenommen, um ihnen Schutz zu sehen für die nächsten Monate.“

Vom Tod bedroht – durch wen?, wollen wir wissen.

„Meistens von Großgrundbesitzern, oder Fazenderos, die Land genommen haben, aber die nicht die entsprechenden Dokumente haben. Oftmals sind das auch Gebiete, die nicht einmal ihnen gehören, das sind oft Staatsgebiete. Und dann sind diese jungen Leute, die Kleinbauern, die das auch in Besitz genommen haben, aber schon viele Jahre dort leben. Jetzt kommen andere und sagen, ihr müsst weg.“

“ Wir haben leider verschiedene Morde in diesem Jahr zu verzeichnen ”

Solche Konflikte seien leider sehr zahlreich, und manchmal enden sie tödlich. „Vor allem im Süden unseres Bundessstaates Para, da gibt es immer wieder Todesdrohungen und auch Morde. Wir haben leider verschiedene Morde in diesem Jahr zu verzeichnen. Das geht immer auf Kosten derjenigen, die in ärmeren Verhältnissen leben, und ich glaube das sind Situationen, wo es eine große Ungerechtigkeit gibt, wo es um die Verteilung der Güter geht und auch darum, dass man Menschen eine Basis gibt, eine Lebensexistenz.“

Die katholische Kirche nimmt in einem solchen Kontext ein ganz anderes Gesicht an als in anderen Teilen der Welt, bestätigt Bischof Bahlmann. Im Amazonas versuche die Kirche mit ihrer sozialen Pastoral sich einzusetzen für die, die keine Rechte haben: Minderheiten, Indigene, Flussanrainer, Afro-Brasilianer – „wir haben bei uns in unsere Diözese die größten Gemeinden im Bundessstaat Para in Amazonien“, sagt der Bischof. „Und wenn dann Organisationen kommen oder Großgrundbesitzer und sie mit dem Leben bedrohen, da muss man sich für sie einsetzen.“ Mit welchen Mitteln?, wollen wir von Bischof Bahlmann wissen. Er setze da auf Dialog. „Ich denke, wir müssen einen diplomatischen Weg einschlagen. Es geht ja auch darum, wie man jemanden dazu bewegen kann, dass er ein anderes Bewusstsein bekommt, dass man mit denen spricht - und etwas lösen kann durch Dialog und nicht durch Gewalt.“

“ Wir haben aber auch andere Bischöfe, die Todesdrohungen erhalten haben ”

Allerdings: auch ein dialogbereiter Kirchenmann ist seines Lebens nicht unbedingt sicher, wenn er im Amazonas mit seinen unermesslichen Bodenschätzen schreiendes Unrecht anspricht.

„Das kann schon gefährlich sein. Wir haben ja Erwin Kräutler bei uns in unserer regionalen Bischofskonferenz, der ist immer von zwei Leibwächtern beschützt. Wir haben aber auch andere Bischöfe, die Todesdrohungen erhalten haben. Man muss da schon aufpassen, wie man das sagt, was man sagt, man muss das so einbringen können, dass man auch einen gewissen Schutz hat.“

Seelsorgerlich sind die Herausforderungen im Amazonasgebiet enorm, erinnert Bischof Bahlmann. Stichwort: Priestermangel, riesige Distanzen, eucharistischer Hunger, Einbindung von Laien. Das werde das zweite große Thema der Synode werden.

“ Es braucht ein Empowerment bei den Laien und gerade auch bei den Frauen ”

„Wie können wir als Kirche präsent sein? Aber das heißt gleichzeitig, wir können wir ein größeres Bewusstsein schaffen für uns alle als Gottesvolk? Sowohl die Laien als auch die Geweihten und die Ordensleute - dass wir auch unsere Aufgaben verteilen und die Verantwortung aufteilen. Wie können wir heute Christus verkünden? Und Zeugnis geben? Und wie können wir dienen?“ Ganz notwendig brauche es „ein Empowerment bei den Laien und gerade auch bei den Frauen“, hält der Bischof fest.

„Darüber müssen wir unbedingt diskutieren, damit es da zu einem Ausgleich kommt. Wir müssen da einen ausgewogenen Weg finden, um die Evangelisierung voranzubringen.“ Dem Frauendiakonat stehe er offen gegenüber, sagte uns Bahlmann.

“ Vorstellen könnte ich es mir das schon, den Diakonat der Frau. Aber man muss es abwägen, auch auf der Synode ”

„Vorstellen könnte ich es mir das schon, den Diakonat der Frau. Aber man muss es abwägen, auch auf der Synode, und das ist heute noch eine Frage, die sehr offen ist.“ Auch die verpflichtende Ehelosigkeit der Priester, ein großes Thema in einer Seelsorgelandschaft wie am Amazonas, dem Gebiet mit dem dramatischsten Priestermangel der Weltkirche, steht auf dem Prüfstand. Abschaffung des Zölibats? Bischof Bahlmann zieht einen größeren Rahmen:

Vorstellen kann ich mir das schon [die Abschaffung des Zölibats], aber es sind sicher viele Konditionen, die noch gesehen werden müssen. Bei uns wachsen die Berufungen. Ich glaube nicht, dass das Problem einfach so gelöst wird, wenn wir sagen, wenn wir mehr Priester haben, ist das Problem gelöst. Wir müssen sehen, welche Formen der Evangelisierung werden wir haben, welche Strategie werden wir benutzen. Und dann die Frage des Priesters, des Ständigen Diakonats, der Ordensleute und der Laien – das muss eingebettet sein in diesen Fragen.“



Zölibat: als Thema leider etwas ideologisch aufgeladen


Dass die Debatte über den Zölibat ideologisch auf beiden Seiten etwas aufgeladen daherkommt, bedauert Bischof Bahlmann. „Da müssen wir eine Art Säuberungsaktion starten, um an das Wesentliche zu kommen, was uns eigentlich wirklich bewegt und was auch eine Nachhaltigkeit hat. Dass wir nicht nur dem Zeitgeist hinterhergehen, sondern versuchen, etwas Neus zu schaffen, was eine Ewigkeit anhält.“

Letzte Frage an den deutsch-brasilianischen Bischof auf Rom-Besuch: In Brasilien ist nun ein Präsident an der Macht, der das Populist beschrieben wird. Was halten die Menschen, die ihm anvertraut sind, von Jair Bolsonaro? „Die Meinungen sind unterschiedlich“, sagt der Oberhirte. „Es ist noch etwas früh, um abzuschätzen, wie das wirklich sein wird. Eine Sache ist der Wahlkampf, um Stimmen zu bekommen, eine andere Sache wird sein, wie wird sich das entwickeln. Ich glaube, da wird sich noch einiges tun.“

Bischof Bahlmann war nach Rom gekommen, um zusammen mit zwei Franziskaner-Mitbrüdern dem Papst ein wirklich außergewöhnliches kirchliches Projekt vorzustellen: ein Krankenhausschiff auf dem Amazonas. Die schwimmende Klinik für die medizinisch stark unterversorgten Menschen im größten Flussgebiet der Welt soll im Februar an den Start gehen.

(vatican news – gs)
https://www.vaticannews.va/de/welt/news/...t-indigene.html

von esther10 06.11.2018 00:04

"Das Übel der heutigen Kirche heißt Neo-Modernismus"
ECCLESIA2018.04.11
"Die Kirche riskiert den Neo-Modernismus: Es gibt den Mainstream des Relativismus, die Akzeptanz des ethischen Subjektivismus, den Glauben an die Freiheit des Egos, den Aufbau des eigenen Körpers oder das eigene Geschlecht, um den Nihilismus nicht zu vergessen: der "Tod" Gottes. Dies sind die Gipfel einer Selbstfindung, die zu einer Art technischer und digitaler Unsterblichkeit neigt. " Interview mit dem Philosophen Gerl-Falkovitz, der den Preis der katholischen Kultur erhalten wird. Im Zeichen von Romano Guardini, dessen Erbe er ist.



Gerl-Falkovitz
Die Kirche ist in Gefahr, die Neo-Modernismus umarmen: Wir wissen nicht, wie es enden wird, aber wir wissen, dass wir die Wahrheit zuerst versuchen muss, auch den Intellekt und die Philosophie der Religion neu zu bewerten. Ansonsten pflegen wir „zahnlos Liebe“ für andere und für die Welt, ohne objektiv auf Fragen unserer Zeit betrachten zu können.

hier geht es weiter

http://www.lanuovabq.it/it/il-male-della...-neo-modernismo

von esther10 06.11.2018 00:02


Homosexualität des Klerus, raus aus der Geschichte

ECCLESIA2018.06.11
Die gegenwärtige Krise in der Kirche hat einen wichtigen Präzedenzfall, und Kardinal Walter Brandmüller, einer der vier zur Unterzeichnung der Dubia , zeichnet nach, was im Italien des 11. bis 12. Jahrhunderts geschah, als die Laien (Bewegung der Pataria) eine Bewegung führten Aufstand, der zu der notwendigen Reform führte, auch mit der Unterstützung einiger Bischöfe. Unter diesen Bedingungen kann heute wie damals eine geistige Erneuerung aus der Krise hervorgehen.


Kardinal Brandmüller

Zu erfahren, dass sexueller Missbrauch und Homosexualität unter Klerikern und sogar in der Hierarchie der Kirche in Amerika, Australien und Europa beinahe epidemisch sind, erschüttert die gegenwärtige Kirche in ihren Grundfesten, um nicht zu sagen, dass sie sogar gefallen ist in einer Art Schockzustand.
Es ist ein Phänomen, das, obwohl es auch in der Vergangenheit vorhanden war, bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts in den schrecklichen gegenwärtigen Dimensionen unbekannt war.

Dann stellt sich die Frage, wie wir diesen Punkt erreichen können. Bei der Suche nach einer Antwort fällt sofort der Blick, ebenso wie auf die durch extremen Liberalismus geprägte jetzige Gesellschaft, auch auf die Moraltheologie der letzten Jahrzehnte und ihre Vertreter. Unter ihnen haben einige Meinungsführer die klassische Idee des Naturrechts und der Theologie der Offenbarung aufgegeben und neue Theorien ausgerufen. Eine autonome Moral, die die allgemein verbindlichen Normen nicht erkennen will, ein Konsequentialismus, der die ethische Qualität einer Handlung anhand ihrer Konsequenzen beurteilt, oder eine Situationsethik, die das Gute oder das Böse einer Handlung von dem Verwandten abhängig macht konkrete Umstände menschlichen Handelns: Alle diese neuen Ansätze in der Moraltheologie wurden von Professoren in theologischen Klassenzimmern oder in Seminaren verteidigt - und natürlich auch auf die Sexualmoral angewandt. Also dort dann

Im Hintergrund agierte die alte, typisch modernistische Überzeugung - das Muster der "Evolution" folgte - die Dynamik der Entwicklung der Menschheit hin zu einem immer höheren kulturellen Niveau beinhaltete auch Religion und Moral. Nach Erreichen der nächsthöheren Bewusstseinsstufe konnte das, was gestern noch verboten war, heute zugelassen werden. Die Namen, die hier erwähnt werden sollten, sind berühmt; Einige von ihnen unterrichteten sogar an päpstlichen Universitäten, ohne von ihrem Amt befreit zu werden. Die Konsequenzen all dessen zeigten sich sehr bald, als einige Seminare, insbesondere in den Vereinigten Staaten, zu Inkubatoren der Homosexualität wurden. Der ehemalige Jesuit Malachi Martin in seinem Roman The Windswept House (1996) präsentierte das Szenario, aus dem ein Porträt entstand, das sich heute als erschreckend real herausstellte.

Als diese Entartung offensichtlich wurde , reagierten die Katholiken, so verängstigt wie empört, in großem Umfang, wie die verschiedenen Internetportale eindrucksvoll zeigen.

Infolgedessen hat sich der in der Regel reichlich fließende Geldfluss aus Spenden katholischer Laienorganisationen in die Kassen des Vatikans verringert: Es ist nicht das Episkopat, sondern die Laien. Die Ablehnung der üblichen reichen Angebote wird nicht zu Unrecht als Protest gegen die Unzulänglichkeiten Roms in der gegenwärtigen Krise gesehen. Und genau dies folgte - wahrscheinlich ohne es zu wissen - einem historischen Beispiel des frühen Mittelalters.

Die Situation ist vergleichbar mit der italienischen Kirche im 11.-12. Jahrhundert. Die Tatsache, dass im ersten Jahrtausend das Papsttum, die bischöflichen Sitze und selbst die einfachsten kirchlichen Funktionen, nachdem die garantierten Eingänge gesehen wurden, immer schmackhafter erschienen, hatte zur Folge, dass man kämpfte, kämpfte und verhandelte, sie in Besitz zu nehmen. Dieses Übel wurde Simonie genannt: Simon Magus hatte dem Apostel Petrus Geld angeboten, um ihm die Gaben des Heiligen Geistes zu geben. Hinzu kam der Anspruch der weltlichen Machthaber, in die Vergabe hoher Ämter in der Kirche - die Laieninvestitur - und offensichtlich auch die Konkubinat vieler Priester einzugreifen.

Das Gleiche galt für das Papsttum, das im 9. und 10. Jahrhundert unter den Adelsfamilien der Familien Crescenzi und Tuscolo sogar zum Streitpunkt geworden war. Diese setzen daher - gleichgültig wie - einen ihrer Söhne oder Verwandten als Papst. Unter ihnen befanden sich auch sehr junge und moralisch zwanglose Männer, die sich mehr als die Herren von Peters Erbe fühlten als die obersten Pastoren der Kirche.

Im Zuge dieser Entwicklungen wuchs sogar die Homosexualität unter den Geistlichen - wir wissen nicht, aus welchem ​​Grund ; er tat es in einem solchen Umfang, dass Saint Pier Damiani 1049 seinem Neopapst Papst Leo IX seinen Liber antigomorrhianus gab , der in einer Briefform geschrieben war, in der er diese Gefahr für die Kirche und für die Errettung vieler Menschen darlegte . Der Titel der Diskussion bezieht sich auf die Stadt Gomorrah, die laut Genesis 18 ff. Wegen ihrer Sünden von Gott zusammen mit Sodom zur Zerstörung verurteilt worden war.

Wahrscheinlich erwartete Damiani von diesem Papst, der als eifriger Reformator bekannt ist, ein wirksames Eingreifen gegen die weit verbreitete Sünde. Er schrieb: "Der sodomitische Dreck kriecht wie ein Krebs in die kirchliche Ordnung, oder vielmehr wie ein blutrünstiges Tier, das in der Herde Christi mit freier Kühnheit wütet, so dass die Errettung der Seelen vieler unter dem Joch der Dienerschaft sicherer ist Laien, die mit dem freiwilligen Zugang zum Gottesdienst unter dem eisernen Gesetz der Tyrannei Satans "unter den Geistlichen regierten.

Es ist etwas bemerkenswert, dass fast gleichzeitig eine weltliche Bewegung gebildet wurde, die sich nicht nur gegen die Unmoral der Geistlichkeit und der Konkubinat der Priester richtete, sondern auch gegen die Eroberung kirchlicher Ämter durch weltliche Mächte oder die Möglichkeit, sie zu erwerben. . Es war genau das, was unter den Klerikern Elemente anführte, die weder die Fähigkeit noch den Willen hatten, ein Leben im Einklang mit dem Geistlichen zu führen. Für die Laien war es oft wichtiger als das Wohl der Kirche, loyale Vasallen auf den Bischofsstühlen zu haben.

Gegen all das war die große Volksbewegung namens "Pataria", die von Angehörigen des Mailänder Adels und auch von einigen Mitgliedern des Klerus angeführt wurde, die jedoch vom Volk unterstützt wurden. In enger Zusammenarbeit mit den Reformern in der Nähe von Pier Damiani und dann mit Gregor VII., Mit Bischof Anselmo von Lucca, einem bedeutenden Kanonisten, der später Papst Alexander II. Wurde, und mit anderen bat Patarini, auch Gewalt anzuwenden, die Umsetzung dieser Reform später erhielt er seinen Namen von Gregor VII.: Ein Zölibat des Klerus lebte treu gegen die Besetzung von Diözesen durch Laien und Simonen.

Der interessante Aspekt ist, dass hier die Reformbewegung in den höchsten hierarchischen Kreisen Roms und unter den großen lombardischen Laien fast sofort ausbrach, als Reaktion auf eine Situation, die als unhaltbar galt.

Diese Interessenunion hielt jedoch nicht lange an. In der Tat, als sich die verschiedenen Auswirkungen der pauperistischen Bewegung bildeten, ohne jedoch den absichtlich kirchlich-hierarchischen Impuls der ersten Franziskaner wiederaufzunehmen, sondern den Widerstand einer Hierarchie, die die Zeichen der Zeit nicht enthielt, mit spontaner und unberechtigter Predigt herausforderte Einige der "Armen Christi" gerieten mit ihrer Ablehnung der auf dem Abendmahl gegründeten Hierarchie in Häresie und Ungehorsam. So entstanden verzweifelte pauperistische Bewegungen, die nur dank der weitsichtigen Seelsorge von Innozenz III. Weitgehend in die Kirche reintegriert werden konnten.

Es ist nützlich, sich an diese Entwicklungen im gegenwärtigen Kontext zu erinnern, da einige dieser Elemente auch heute noch erkannt werden können, wenn sich zu viele Laien gegen Priester und Bischöfe wenden.

*

Heute wie damals kommt es zu Konflikten zwischen einem in Institutionen verwickelten Episkopat und Bürokratie - einschließlich der römischen Kurie - und Laienbewegungen, die sich von den Nachfolgern der Apostel von Pastoren und Kirchenlehrern verlassen, wenn nicht sogar betrogen fühlen. Um den unter den Gläubigen entstandenen Vertrauensverlust zu überwinden, ist für die Hierarchie und den Klerus eine nicht gleichgültige Anstrengung erforderlich. Natürlich hat die Kongregation für die Glaubenslehre Dokumente zur Moraltheologie wie Persona Humana veröffentlicht(1975). Außerdem wurden zwei Lehrer 1972 bzw. 1986 entzogen, die Lehrbefugnis wegen theologischer Fehler und einige Bücher über Sexualmoral wurden angefochten. Aber die wirklich wichtigen Ketzer, wie der Jesuit Josef Fuchs, der von 1954 bis 1982 Professor an der Päpstlichen Universität Gregoriana war, und Bernhard Häring, der am Institut für Redemptoristen in Rom lehrte, sowie der einflussreiche Moraltheologe von Bonn Franz Böckle oder Alfons Auer aus Tübingen konnten den Irrtum unter den Augen Roms und der Bischöfe ungestört verbreiten.

Die Haltung der Kongregation für die Glaubenslehreoder Bischöfe sind in diesen Fällen im Nachhinein einfach unverständlich. Wir sahen den Wolf kommen und sahen zu, wie er die Herde durchbrach. Die Enzyklika Veritatis Pracht von Johannes Paul II. - der Beitrag, den Joseph Ratzinger Ihnen gegeben hat, ist noch nicht ordnungsgemäß anerkannt worden - hat die Grundlage der kirchlichen Morallehre deutlich gemacht, ist jedoch mit der weitreichenden Ablehnung der Kirche in Konflikt geraten Theologen. Vielleicht, weil es nur veröffentlicht wurde, als der theologisch-moralische Verfall bereits zu weit fortgeschritten war.

Obwohl zum einen das Scheitern der Hierarchie unverständlich und beklagenswert ist , ist zum anderen das Engagement der Laien (gerade in der aktuellen Situation) notwendig und empfehlenswert: Sowohl in Verhaltensweisen als auch im Verhalten lassen sich signifikante Risikoelemente erkennen. Wenn das oben dargestellte Verhalten der sogenannten "institutionellen Kirche", das sich mehr um Finanzen und Verwaltung kümmert, die wachsende Aufgabe der Kirche durch katholisch lebende Bevölkerungen verursacht, droht ein zu sicherer Laiengeist die auf der heiligen Ordnung der Kirche begründete Natur nicht anzuerkennen und beim Protest gegen das Scheitern der Hierarchie in ein evangelikales Christentum der Gemeinschaft zu rutschen.

Obwohl das bewusst katholische Laien , das sich vor allem im nordamerikanischen Katholizismus formt, nicht nur verstanden, sondern auch anerkannt und ermutigt werden muss, um gegen sexuelle Entartung von Priestern, Bischöfen und sogar Kardinälen zu protestieren, kann man das Konstitutive nicht aus den Augen verlieren Priester- und Seelsorge, gegründet auf dem Sakrament der Ordnung, geschweige denn die Tatsache, dass die meisten Priester ihrer Berufung treu leben.

Inzwischen könnte gerade die Spannung zwischen den beiden Polen nützlich sein, um die aktuelle Krise zu überwinden.
Es muss jedoch darauf geachtet werden, eine Neuauflage des Konflikts zwischen den Bischöfen und den "Treuhändern" der Vereinigten Staaten in Bezug auf die Souveränität über die kirchlichen Finanzen zu vermeiden, die Mitte des 19. Jahrhunderts entstand und auch danach noch virulent blieb.

Vielmehr wäre es gut, sich an den gesegneten John Henry Newman zu erinnern.Dies hat wunderbar die wichtige Rolle des Zeugnisses der Gläubigen "in Sachen Lehre", das heißt in Fragen der Lehre, gewürdigt. Was er 1859 schrieb, sollte heute noch auf die "Angelegenheiten der Ökonomie" angewandt werden, das heißt auf "Moral", das heißt auf wirtschaftliche und moralische Fragen. Genau dann, wenn - wie in den christologischen Kämpfen des vierten Jahrhunderts - der Episkopat für weite Strecken inaktiv bleibt. Die Tatsache, dass dies auch in der gegenwärtigen Missbrauchskrise sichtbar ist, kann davon abhängen, dass die Eigeninitiative und das Bewusstsein für die persönliche Verantwortung als Pastor des einzelnen Bischofs durch die Strukturen und den Apparat der Bischofskonferenzen unter dem Vorwand erschwert werden von Kollegialität oder Synodalität.

Je mehr sich die Bischöfe jedoch von dem festen Willen der Gläubigen unterstützt fühlen , die Kirche zu erneuern und wiederzubeleben , desto leichter wird es für sie sein, mit einer authentischen Reform der Kirche zu beginnen.

In der Zusammenarbeit von Bischöfen, Priestern und Gläubigen in der Kraft des Heiligen Geistes kann und muss die gegenwärtige Krise zum Ausgangspunkt der geistigen Erneuerung - und damit auch der Neuevangelisierung - einer nachchristlichen Gesellschaft werden.

http://www.lanuovabq.it/it/omosessualita...ndo-alla-storia

von esther10 06.11.2018 00:00




4 Möglichkeiten, wie die Faustina uns zeigt, wie wir für unser Land beten
Das Lesen des hl. Faustina-Tagebuchs enthält vier Vorschläge, wie wir jetzt und in Zukunft für Amerika beten können.
Carrie Gress
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 24. Oktober 2016 im Register.

Während die Präsidentschaftswahlen bevorstehen, scheint jetzt ein guter Zeitpunkt zu sein, um für unser Land zu beten. Es besteht kein Zweifel, dass sich Amerika in einem beispiellosen Kampf befindet - ein Kampf, der weit über die Wahl hinausgeht, aber zu etwas viel Tieferem führt.

Die hl. Faustina spricht in ihrem Tagebuch davon, für ihr Land Polen zu beten und die Barmherzigkeit Jesu zu fordern, damit er seine Gerechtigkeit zurückhält. Sie sagt: „Ich bete oft für Polen, aber ich sehe, dass Gott wegen seiner Undankbarkeit sehr wütend ist. Ich erinnere Gott ständig an Verheißungen seiner Barmherzigkeit. Wenn ich seinen Zorn sehe, stürze ich mich vertrauensvoll in den Abgrund seiner Barmherzigkeit, und ich stecke ganz Polen darin, und dann kann er seine Gerechtigkeit nicht anwenden. “(Paragraph 1188)

Leider wissen wir alle, was mit Polen nach ihrem Tod 1938 passiert ist. 1939 lösten die Nazis den Zweiten Weltkrieg aus, indem sie in Polen einmarschierten; Sie zerstörten Warschau, während sie Auschwitz bauten. Nach Kriegsende übernahmen die Sowjets die Macht und die Brutalität endete erst, als Polen 1989 mit dem Sturz der Berliner Mauer die Freiheit fand. Es ist schwer vorstellbar, was in Polen sonst noch katastrophaler hätte passieren können, aber wir wissen, dass Gottes Weg nicht unser ist. Vielleicht half viele der Gnaden aus den Gebeten des Hl. Faustina Menschen wie dem Hl. Maximilian Kolbe, sein letztes Opfer oder Karol Wojtyla zu einem Mann zu machen, der zum Papst wurde und zum Ende des Sowjetimperiums beitrug.

Das Lesen des hl. Faustina-Tagebuchs enthält vier Vorschläge, wie wir jetzt und in Zukunft für Amerika beten können.

1. Vereinige dich mit Christus in der Messe

Dies ist eine wiederkehrende Novene, die Faustina für Polen betete. Als Faustina zum ersten Mal erwähnt wird, erklärt Faustina, dass in einer polnischen Stadt - am wahrscheinlichsten in Warschau - etwas Unglück geschehen würde, als Strafe für die Sünden, ähnlich denjenigen, „die Gott Sodom und Gomorrah bestraft hat“.

Sie sagt: „Ich sah den großen Zorn Gottes und ein Schauder durchbohrte mein Herz. Ich habe stumm gebetet. Nach einer Weile sagte Jesus zu mir: „ Mein Kind, vereinige dich während der Opferung eng mit mir und biete meinem Vater Mein Blut und meine Wunden in Sühne für die Sünden der Stadt an. Wiederholen Sie dies ohne Unterbrechung während der gesamten Heiligen Messe. Tun Sie dies sieben Tage lang. ”[Hier werden sieben Tage gebeten, nicht die typischen Neunen für eine Novene - das ist gut für diejenigen von uns, die niemals rechtzeitig eine Novene starten können.]

Nach sieben Tagen erklärt Faustina: „Ich sah Jesus in einer hellen Wolke und begann ihn zu bitten, auf die Stadt und unser ganzes Land zu schauen. Jesus sah gnädig nach unten. Als ich die Güte Jesu sah, bat ich um seinen Segen. Jesus sagte sofort: Um deinetwillen segne ich das ganze Land. “ (Paragraph 39)

Später kam die Muttergottes mit einer ähnlichen Bitte nach Faustina: „ Nimm neun Tage lang die heilige Kommunion als Versöhnung und verbinde dich eng mit dem Heiligen Messopfer. Während dieser neun Tage wirst du vor Gott als Opfergabe stehen; Immer und überall, zu jeder Zeit und an jedem Ort, Tag oder Nacht, wenn Sie aufwachen, beten Sie im Geist. Im Geiste kann man immer im Gebet bleiben. “ (Paragraph 325)

Und schließlich besucht die heilige Barbara Faustina mit derselben Bitte. Sie „empfahl mir, für neun Tage die Heilige Kommunion im Namen meines Landes anzubieten und damit Gottes Zorn zu besänftigen.“ (Paragraph 1251)

2. Bete die Litanei der Heiligen

Im Gebet hörte Faustina dies von Jesus: „Mach eine Novene für dein Land. Diese Novene wird aus der Rezitation der Litanei der Heiligen bestehen. “ (Paragraph 59)

Nachdem sie die Litanei gebetet hatte, sagt Faustina, dass sie „eine große Ausstrahlung gesehen hat und in deren Mitte Gott der Vater war. Zwischen diesem Glanz und der Erde sah ich Jesus so ans Kreuz genagelt, dass er, wenn Gott die Erde betrachten wollte, die Wunden Jesu durchsehen musste. Und ich habe verstanden, dass Gott die Erde gesegnet hat, um Jesu willen. “(Paragraph 60)

3. Bitten Sie um Gnade für die Unschuldigen, die leiden

Nachdem sie in Polen angebetet hatte, sagt Faustina, dass ein Schmerz ihre Seele durchbohrt hat, und sie begann zu beten: „Sehr barmherziger Jesus, ich flehe dich durch die Fürsprache deiner Heiligen und vor allem die Fürsprache deiner lieben Mutter an, die dich von Kindheit an nährte, segne mein Heimatland. Ich bitte dich, Jesus, schau nicht auf unsere Sünden, sondern auf die Tränen kleiner Kinder, auf Hunger und Kälte leiden sie. Jesus, um dieser unschuldigen willen, schenke mir die Gnade, die ich von dir für mein Land fordere. “

Am Ende ihres Gebets sagt Faustina, dass sie „den Herrn Jesus gesehen hat, seine Augen mit Tränen gefüllt sind und er zu mir sagte: Siehst du, meine Tochter, was für ein großes Mitleid ich für sie habe. Wisse, dass sie es sind, die die Welt aufrechterhalten. “ (Paragraph 286)

4. Bete den Rosenkranz der Barmherzigkeit Gottes

Ob Sie nun das Tagebuch von St. Faustina gelesen haben oder nicht, Sie sind wahrscheinlich mit dem Chaplet der Göttlichen Barmherzigkeit vertraut. Es sollte nicht überraschen, dass es zu den Gebeten für Polen gehört.

Im Tagebuch bittet Christus Faustina ausdrücklich, dass jeder in ihrem Kloster gemeinsam für das Land betet. Er sagt: „Ich möchte, dass alle Schwestern und Gemeinden den Rosenkranz sprechen, den ich Ihnen beigebracht habe. Sie sollen es neun Tage in der Kapelle sagen, um meinen Vater zu besänftigen und um Gottes Gnade für Polen zu bitten. “ (Paragraph 714)

Alle sind eingeladen, die Chaplet-Novene in Erwartung des Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit am Karfreitag zu beten, aber neun Tage vor den Wahlen zu beginnen, ist auch keine schlechte Idee.

Und obwohl die Faustina vielleicht mehr Anziehungskraft als die meisten von uns hat, ist es hoffnungsvoll, die Wirksamkeit zu sehen, die eine Seele haben kann, um die Sünde aufzuheben und viele Gnaden über ein vielgeliebtes Land zu bringen.
http://www.ncregister.com/blog/cgress/4-...for-our-country

von esther10 05.11.2018 21:35


PETER KWASNIEWSKI



Katholische Traditionalisten werden zum Rückgrat der Kirche - es ist Zeit, sie zu begrüßen
Katholisch , Liturgie , Geistliche Musik , Tradition , Traditionelle Lateinische Messe , Traditionelle Messe

31. Oktober 2018 ( LifeSiteNews ) - Traditionelle Katholiken wurden wegen ihres angeblichen "Ungehorsams" gegenüber dem Zweiten Vatikanischen Konzil kritisiert oder sogar bestraft - obwohl nie ein verbindlicher Text erzeugt wird, von dem sie tatsächlich absehen - während eine große Anzahl von Kirchengemeinden in der Nähe ist Die Welt wird von Klerikern geleitet, die nicht zögern, von den grundlegendsten Lehren der Kirche, einschließlich derjenigen des Neuen Testaments und der ersten sieben ökumenischen Räte, abzulehnen.

In der gesamten westlichen Welt ist Häresie nicht nur alltäglich, sondern erwartet, de Rigueur, ein Zeichen für Raffinesse und Anpassung. Die Kirche unternimmt jedoch nur wenige öffentliche Schritte gegen diese Ketzer, außer durch die Veröffentlichung von Dokumenten, die niemand liest (abgesehen von den gläubigen Katholiken, die bereits mit ihrem Inhalt einverstanden sind).

Die Extreme auf beiden Seiten werden von Tag zu Tag extremer, während das selbstdefinierte "Zentrum" weit davon entfernt ist, offensichtlich mit der katholischen Tradition in Einklang zu stehen oder sogar mit sich selbst in Einklang zu stehen. So bleibt die Ketzerei bis auf einige seltene Fälle reichlich und unbestraft; Das liturgische Experimentieren und die Liberalisierung werden in vielen Teilen der Welt fortgesetzt. Kathedralen und Kirchen werden immer noch zerstört, desakralisiert und durch sogenannte "Renovierungen" entweiht. Eine Gegenbewegung hat zweifellos an Bedeutung gewonnen, es fehlt jedoch an institutioneller Unterstützung. Erkennbar katholische Erneuerung ist fast ausschließlich von Laien angetrieben.

Am traurigsten ist wohl die ständige Schließung der Kirche nach der Kirche, weil es an Anbetern fehlt. Nach der Öffnung des Rates für die Welt und der entsprechenden Neuerfindung der Messe fand der erwartete Zustrom von Gläubigen nie statt; Im Gegenteil, die Flut vorkonfessioneller Bekehrungen schrumpfte rasch zu einem Rinnsal, viele Katholiken hörten auf, zur Messe zu gehen, und priesterliche und religiöse Berufungen erlitten einen Zusammenbruch, von dem sie sich nie erholt haben.

Wie sieht der Traditionalist das alles? In welcher anderen Weise könnte er es tatsächlich sehen, außer um zu sehen, dass sich die westliche Kirche immer noch in einer Krise von beispiellosem Ausmaß befindet? Dem Traditionalisten wurde das Geschenk gegeben, den usus antiquior, die Messe der Zeitalter, in seiner Schönheit, Tiefe, Ehrfurcht, Symbolik und Stille zu kennen und zu lieben . Er sieht eine Novus-Ordo-Messe, bei der ein Priester eine matschige Predigt hält, der Kantor dröhnt drittklassige Volkslieder, Frauen und Mädchen dringen in das Heiligtum ein, um alle Arten von Diensten zu übernehmen, und die Gemeinde erhebt sich direkt nach dem letzten Segen . Es ist klar, dass er in der alten Messe das ehrfürchtige Opfer sieht, durch das Himmel und Erde vereint werden; aber was ist mit dem neuen?

Er gibt sich nicht mit einfachen Antworten zufrieden, wie " die Messe ist immer die Messe "; wir sollten alle unseren Hirten gegenüber demütig und gehorsam sein; Wir sollten nicht annehmen, dass wir vergleichen oder Urteile fällen. Diese Antworten können für einen kalten, klinischen Intellekt ausreichend sein, oder für einen cartesianischen Skeptiker, der nicht vertraut seine Sinne, aber sie werden nie für das Herz eines Gläubigen genügen , die Augen zu sehen und Ohren hat zu hören, der ernst nimmt alles , dass betrifft die passende Anbetung Gottes, den wohldefinierten Glauben der Kirche und das Muster der Heiligkeit, das von unbestreitbaren Heiligen gegeben wird.

Die traditionalistische Bewegung wächst auf der ganzen Welt. Die Traditionalisten, die unregelmäßig im Vatikan stehen (zB die SSPX), gedeihen. Sie haben große Familien (da sie sich nicht von Humanae Vitae unterscheiden , im Gegensatz zu der Mehrheit ihrer Glaubensgenossen, die „in Gemeinschaft mit der Kirche stehen“) und ihre Seminare überlaufen. Die traditionellen Massengemeinden und Oratorien in Verbindung mit dem Papst wachsen ebenfalls; Sie ziehen junge Leute und Familien mit vielen Kindern an. Traditionalistische Klöster und religiöse Orden werden gegründet, und auch sie ziehen Berufungen an. Auf jedem Kontinent, in jedem Land sind die Katholiken damit beschäftigt, aus ihren wesentlichen Bausteinen ein frommes Leben zu rekonstruieren.

Es gibt viele junge Leute - ich war einer von ihnen, und ich habe an jedem Ort, den ich besuche, so viele andere getroffen -, die sich nicht mit dem liberalen liturgischen Establishment zufrieden geben, die gelernt haben, Gott auf traditionelle Weise anzubeten, und wer wird sei das zukünftige Rückgrat der Kirche. Die postkonische Propaganda wurde nie weiter von der tatsächlichen Situation vor Ort entfernt.

Dies muss auch gesagt werden: Ich kenne gebildete Menschen, die zum Katholizismus übergetreten wären, wenn das überwältigende Zeugnis des Glaubens, das sie in einer traditionalistischen Gemeinde erlebt hatten, die Regel war, was in jeder katholischen Gemeinde weltweit zu erwarten ist. Aber wenn sie sehen, dass es nicht so ist, werden sie desillusioniert und können nicht an die Behauptungen glauben, die die Kirche für sich selbst erhebt. Sie sehen, dass die typischen Manifestationen des Katholizismus wenig Ähnlichkeit mit dem haben, was sie in der Geschichte oder in theologischen Büchern von den Kirchenvätern bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts gelesen haben. Sie haben Schwierigkeiten, die wahre Kirche zu glaubenexistiert, weil die von ihnen bewunderten Traditionalisten eine Minderheit sind. Wie kann diese Minderheit, die das, was früher von allen gelehrt und praktiziert wurde, zeitlich vorantreibt, von ihren eigenen Bischöfen (!) Verfolgt, ausgeschlossen, entfremdet, marginalisiert werden? Wie kann der Mainstream mit seiner faden, trendigen Anbetung, der allgegenwärtigen Lehrverwirrung und den moralischen Maßstäben, die denen ungekerkerter Säkularisten entsprechen, die katholische Kirche vertreten?

Diese Fragen müssen früher oder später beantwortet werden. Die Traditionalisten werden nicht verschwinden - und ihr Ansehen wird nicht zu einer fünfzigjährigen erzwungenen Modernisierung herausfordern.
https://www.lifesitenews.com/blogs/catho...time-to-welcome
https://twitter.com/LSNCatholic

von esther10 05.11.2018 00:58

(


David Berger) Im niedersächsischen Rinteln versuchte vergangenen Samstag Abend ein Libanese eine Frau auf der Weserbrücke sexuelle zu belästigen, diese konnte den Angreifer jedoch mit Pfefferspray in die Flucht schlagen und so Schlimmeres verhindern. Jetzt ermittelt die Polizei gegen die Frau.

Der Polizeibericht schildert das Vorgefallene detailliert: Am Samstag gegen 20:35 hat ein 20 jähriger Libanese eine Frau auf der Weserbrücke belästigt. Diese wehrt sich gegen die Belästigung und sprüht den Angreifer mit Pfefferspray ein. Dieser Vorfall wurde durch einen Zeugen den eingesetzten Polizeibeamten geschildert.

Dadurch, dass sich die junge Frau vor dem Eintreffen der Polizei entfernt hat und sie nicht zu der Belästigung befragt werden konnte, wird gegen die bis jetzt unbekannte Frau wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.“

Opfer-Täter-Umkehr?

Dann heißt es im Polizeibericht weiter: „Kurz nach diesem Vorfall sprüht ein 20 jähriger Türke aus der Gruppe des obigen Opfers mit einem Pfefferspray auf eine Personengruppe, die Zeugen des obigen Vorfalls waren. Dabei wird eine 25 jährige Frau aus Stadthagen verletzt. Das Opfer der ersten Körperverletzung geht anschließend in Richtung Innenstadt.“ Wenn ich den etwas unklaren Text der Polizei richtig verstehe, wird nun der Libanese als Opfer und die Frau als Täterin gesehen …

Aber die Gewalt-Nacht im an und für sich sehr friedlichen Rinteln ging noch weiter: „Auf dem Markplatz schlägt der 20 jährige Libanese auf mehrere Personen ein und tritt nach einer weiteren. Danach nimmt er eine gefüllte Glasflasche und wirft diese in Richtung einer Personengruppe, die diesen Angriff beobachtet hat. Nur durch Glück wird eine 22 jährige aus dem Extertal nicht getroffen.

LIBANESE SCHON WIEDER AUF FREIEM FUSS
Da der 20 jährige Libanese unter dem Einfluss von Alkohol stand und davon auszugehen war, dass er weitere Straftaten begehen wird, verbrachte er die Nacht in einer Gewahrsamzelle der Polizei Rinteln. Gegen den 20 jährigen Libanesen wird jetzt wegen mehrerer Körperverletzungen ermittelt.“

Nach der Pressemitteilung und all unseren bisherigen Erfahrungen ist davon auszugehen, dass der Libanese sich inzwischen wieder auf freiem Fuß befindet und die Polizei noch immer mit der Fahndung nach der Frau ist, die sich von einem unserer Gäste einfach nicht vergewaltigen lassen wollte. Welches Signal von solchen Nachrichten ausgeht, ist klar…
https://philosophia-perennis.com/2018/11...-sie-ermittelt/

von esther10 05.11.2018 00:57


Pater Thomas Weinanda: Die Antwort der Kirche auf das Böse ist leer, unsicher und oft nonchalant



Pater Thomas Weinanda: Die Antwort der Kirche auf das Böse ist leer, unsicher und oft nonchalant


Pater Thomas Weinanda verwies auf seinen vor einem Jahr geschriebenen offenen Brief, der an den Papst gerichtet war und das Werk des Heiligen Vaters kritisch kritisierte. Er betonte, dass er unmittelbar nach der Veröffentlichung 300 E-Mails und 40 Briefe erhielt - meist positive Briefe. Er erhielt innerhalb eines Jahres weitere Unterstützungsbekundungen, hauptsächlich von den Laien. Mehr als 30 Bischöfe reagierten positiv auf den Brief.

Der Mönch betonte, dass während des Jahres, das seit der Veröffentlichung seines Briefes vergangen war, neue Fakten über die böse, durchdringende Kirche aufkamen. "Das Ärgerlichste für mich ist die leere, unsichere und oft nonchalante Reaktion der Kirche auf das Böse, nicht nur auf schwerwiegende Unregelmäßigkeiten bei Priestern und Bischöfen, sondern auch auf die skandalöse Untergrabung der Lehr- und Morallehre der Heiligen Schrift und der kirchlichen Tradition", schreibt er.

Er fügte hinzu, dass selbst wenn die Menschen, die in der Kirche Autorität ausüben, angemessen auf das Böse reagiert hätten, es nicht ausreichen würde, das Vertrauen wiederherzustellen, das ihre früheren Handlungen gebrochen hatten. Gleichzeitig gab er zu, dass es in der hohen Hierarchie auch gute Leute gibt, die aber keine Schlüsselrolle spielen.


Weinandas Vater erkennt, dass viele Menschen für die Kirche beten oder fasten. Dies erlaubt ihm wiederum, auf die Erneuerung zu hoffen. "Die gegenwärtige Sünde in der Kirche ist oft erschreckend und entmutigend. Es ist jedoch gut, sich daran zu erinnern, dass das Feuer des Heiligen Geistes brennen kann, aber sein Feuer führt zur Heiligkeit ", bemerkte er.

Thomas Weinanda schrieb in einem im November 2017 veröffentlichten Brief, dass das Pontifikat von Franziskus "das Selbstvertrauen derer stärkte und stärkte, die schädliche theologische und pastorale Ansichten haben". Zu dieser Zeit erklärte Capuchin auch, dass der Papst "chronische Verwirrung" auslöste, die skandalösen, treuen Bischöfe ausrief und so zum "Verlust des Vertrauens gewöhnlicher Katholiken in ihren obersten Pastor" beitrage.

Der Mönch sagte dann, dass Franziskus treue Katholiken dazu bringe, "ihr Vertrauen in ihren höchsten Pastor zu verlieren". Er kritisierte auch die Mehrdeutigkeit der päpstlichen Lehre in der Ermahnung von Amoris Laetitia .

Damals war die Diskussion um die Scheidung in neuen Beziehungen die umstrittenste Frage in der Kirche. Dann wurde es von anderen Themen wie dem Brief des Erzbischofs Vigano überschattet. Dies zeigt das Ausmaß der Krise in der Kirche.

Der Priester erinnerte daran, dass er sich, bevor er letztes Jahr einen Brief geschrieben hatte, fragte, ob er sich für eine Veröffentlichung entscheiden würde. Während des Gebets im Petersdom bat er Jesus um ein Zeichen. Er bat darum, innerhalb von fünf Stunden einen Bekannten zu treffen, der aber noch nicht gesehen wurde. Es war eine Person außerhalb Großbritanniens, der USA oder Kanadas, die er nicht erwartet hatte, sich in Rom zu treffen. Diese Person sollte "weiterhin gutes Schreiben" sagen. Wie er behauptet, hat der Schöpfer dieses Zeichen auf außergewöhnliche Weise mit diesem Zeichen versehen. Eine Person, die diese Kriterien erfüllte, stellte sich schließlich als Erzbischof heraus.

Am Tag der Offenlegung des Schreibens im Jahr 2017 baten amerikanische Bischöfe die Ordensleute, aus der Funktion der Doktrinakommission des US-Episkopats auszutreten. Früher hatte der Bruder wichtige Funktionen in der Kirche. Im Jahr 2014 ernannte ihn Franciszek zur Internationalen Theologischen Kommission, dem Hauptberatungsorgan der Kongregation für die Glaubenslehre. 2013 überreichte er ihm die Medaille Pro Ecclesia et Pontifice als Belohnung für die Verdienste um die Kirche.

Weinands Vater ist somit eine verdiente Person für die Kirche. Es lohnt sich noch mehr, sich auf seine Botschaft zu stützen.
Quellen: lifesitenews.com / PCh24.pl

DATUM: 2018-11-05 14:43
Read more: http://www.pch24.pl/o--thomas-weinandy--...l#ixzz5VzKLXAHu


von esther10 05.11.2018 00:55




Aktion: Grünen Schulminister in Hessen verhindern
Mathias von Gersdorff

Das Erstarken der Grünen zeigt schnell, welche Bedrohung das für Kinder, Familien und christliche Wurzeln unseres Landes bedeutet:

Laut Informationen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (3. November 2018) wird überlegt, dass in einer Koalition der CDU mit den Grünen, das Kultusministerium an die Grünen geht.

Sollte ein grüner Politiker das Kultusministerium von der CDU beerben, bräuchte er lediglich den neuen „Lehrplan zur Sexualerziehung“ von CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz vollumfänglich in die Praxis umzusetzen, um aus den Schulen wahre Gender-Indoktrinationsstätten zu machen.

Der grüne Kultusminister würde somit zum Vollstrecker einer Gender-Revolution werden, deren Grundlagen die CDU zuvor gelegt hat.

Wenn man allein diese Gefahr in Betracht sieht, erkennt man, wie falsch, verantwortungslos und kinder- und familienfeindlich CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz handelte, als er seinen Gender-Lehrplan in Kraft gesetzt hat.

Wir müssen schnell und aktiv werden.

Machen Sie mit - für die Zukunft der Kinder

Ihre Email Adresse

Vorname und Name
ABSENDEN
Bitte nehmen Sie an dieser eiligen Initiative unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ teil und schreiben Sie an den Landesvorsitzenden den CDU Hessen und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl am 28. Oktober, Ministerpräsident Volker Bouffier.

Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):

* * * * *

E-Mail: info@volker-bouffier.de

Betreff: Kein grüner Kultusminister für Hessen!

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

laut Informationen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 3. November 2018 ist angedacht, dass ein Politiker der Grünen der nächste Kultusminister Hessens werden könnte.

Diese Nachricht kann nur zu großer Besorgnis bei Eltern mit Schulkindern führen. Denn die Grünen machen keinen Hehl daraus, in den Schulen massiv die Gender-Ideologie bzw. die Ideologie der „sexuellen Vielfalt“ sowie eine ultraliberale Sexualerziehung einführen zu wollen.

Die Schule ist für die Grünen nichts anderes als ein Labor für ihre linken gesellschaftspolitischen Experimente.

Dabei ist fatal, dass die Grünen hinsichtlich Gender bzw. „sexuelle Vielfalt“ lediglich die „Richtlinien zur Sexualerziehung“ von CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz vollumfänglich anwenden müssen.

Wenn man allein diese Gefahr in Betracht sieht, erkennt man, wie falsch, verantwortungslos und kinder- und familienfeindlich CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz handelte, als er seine „Richtlinien zur Sexualerziehung“ in Kraft gesetzt hat.

Deshalb meine Bitte an Sie: Der nächste Kultusminister darf auf keinen Fall ein Grüner sein und muss dafür sorgen, dass die Gender-Ideologie bzw. die Ideologie der „sexuellen Vielfalt“ aus dem Unterricht verschwinden.

Mit freundlichen Grüßen

Kontaktdaten:

Ministerpräsident Volker Bouffier MdL

Alfred-Dregger-Haus

Frankfurter Straße 6

65189 Wiesbaden

Telefon: 0611 – 1665 0

Telefax: 0611 – 1665 440
https://www.aktion-kig.eu/2018/11/aktion...=KIG+KuM+online

von esther10 05.11.2018 00:54

Die CSU stimmt dem Koalitionsvertrag mit den Freien Wählern in Bayern zu
Veröffentlicht: 5. November 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Ökologie, Bayern, CSU, Fraktion, Freie Wähler, Freistaat, Grüne, Handschrift der CSU, Koalitionsvertrag, Markus Söder, Minister, Parteivorstand, Wirtschaft |Hinterlasse einen Kommentar
„Handschrift der CSU“, aber kein einfaches „Weiter so“
„Die Bayernkoalition steht. Ich bin froh und dankbar, dass wir es in einer kurzen Zeit geschafft haben, ein gutes Werk zusammenzubringen. Es geht darum: Was ist gut für Bayern, was nützt Bayern und wo kann sich Bayern entsprechend weiterentwickeln“, sagt Ministerpräsident Dr. Markus Söder (siehe Foto).
.
Die CSU hat einstimmig in einer gemeinsamen Sitzung von Fraktion und Parteivorstand dem Koalitionsvertrag zugestimmt. Kurz zuvor hatten auch die FREIEN WÄHLER dem Vertragswerk zugestimmt.
.
„Dieser Koalitionsvertrag wird die großen Linien unserer bisherigen Politik fortschreiben“, so Markus Söder. Die Koalitionsverhandlungen seien konzentriert, vertrauensvoll und an der Sache orientiert verlaufen, unterstreicht der Ministerpräsident.
.
Markus Söder betont, dass man gemeinsam mit den FREIEN WÄHLERN den Weg der Stabilität bei gleichzeitiger Weiterentwicklung und Modernisierung fortsetzen könne. Schon während der Sondierungsgespräche habe sich gezeigt, dass die Wertebasis mit den FREIEN WÄHLERN grundsätzlich übereinstimme.
Gespräche mit Grünen erfolglos: „Aus Berlin gesteuert“
Anders sei dies bei den Grünen gewesen, mit denen man ebenfalls Gespräche geführt habe. Die Politik der Grünen sei ideologisch dominiert, von einer Verbotskultur geprägt und auch aus Berlin gesteuert.

Eckpunkte des Koalitionsvertrags zeigen die Handschrift der CSU: mit soliden Finanzen für ein schuldenfreies Bayern, einem starken Staat in der Inneren Sicherheit, einer bürgernahen Politik statt Verbotskultur, einer echten Familienkoalition mit zielgerichteter Unterstützung in allen Lebenslagen, einer Zukunftskoalition mit Impulsen für die Entwicklung von Stadt und Land sowie mit deutlichen Schwerpunkten bei der Ökologie.
Beim Flächenverbrauch streben wir z.B. eine Richtgröße von fünf Hektar pro Tag an.
,
Die Bayernkoalition setzt damit auf Stabilität – aber nicht auf ein einfaches „Weiter so“. – „Wir nehmen den Wählerwillen ernst. Deshalb werden wir etwa Änderungen am Alpenplan, die in der letzten Legislaturperiode vorgenommen wurden, zurücknehmen“, so Ministerpräsident Markus Söder.
.
Die CSU wird in der neuen Regierung zehn Minister stellen, die FREIEN WÄHLER drei. Die FREIEN WÄHLER übernehmen das Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, das Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz sowie das Staatsministerium für Unterricht und Kultus. Zusätzlich stellen die FREIEN WÄHLER je einen Staatssekretär im Wirtschafts- und Bildungsministerium.
.
Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.csu.de/common/csu/content/cs..._topaktuell.pdf

von esther10 05.11.2018 00:53




Bild: Katholische Kirche der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, Covington, Louisiana
| 4. NOVEMBER 2018

Der ganze katholische Glaube auf einem Fuß!
Predigt für den 31. Sonntag in gewöhnlicher Zeit

Stellen Sie sich einen Nichtkatholiken vor, der zu Ihnen kommt und sagt: „Ich sage Ihnen was: Ich werde Katholik, wenn Sie mir Ihren Glauben erklären können, während ich auf einem Fuß stehe. Bereit? Gehen!"

Was würdest du sagen? Was könntest du in so kurzer Zeit sagen?

Ob Sie es glauben oder nicht, diese dumme Herausforderung stammt aus einer alten jüdischen Geschichte, möglicherweise aus der Zeit vor Christi Geburt, von zwei berühmten Rabbinern, Shammai und Hillel. Die Geschichte besagt, dass ein heidnischer Heide zuerst nach Shammai kam und dann nach Hillel, der zum jüdischen Glauben konvertieren wollte, wenn sie ihm die gesamte Thora, das ganze Gesetz Gottes, beibringen könnten, während er auf einem Fuß stand.

Shammai war über diese absurde Bitte empört und jagte den Mann mit einem Holzstab, einem Messstab, weg. Aber Hillel war der Herausforderung gewachsen. Er sagte: „Was auch immer dir gehasst wird, tu anderen nicht. Das ist die ganze Thora. Der Rest ist eine Erklärung. Geh und lerne es! "

Das ist praktisch die Goldene Regel, richtig? "Tun Sie mit anderen, als würden Sie sie mit Ihnen tun." Jesus sagte, dass in der Bergpredigt über ein Jahrhundert, nachdem Hillel gestorben war.

Aber Hillel hört dort nicht auf. Das ist die ganze Thora, sagt er, aber der Rest ist Erklärung - also geh und lerne es! Ja: Verstehe das Wort Gottes gut genug, um es auf einem Fuß zu erklären - aber nimm dieses Verständnis und wende es auf den Rest von dem an, was Gott zu sagen hat.


Ein Prinzip von einem

Bevor Suzanne und ich Katholik wurden, als wir Protestanten waren und in evangelische Kirchen gingen, hörten wir oft sogenannte Dreipunkt-Predigten. Ein Prediger brachte seine Predigt um drei Punkte herum, wie viele von uns in der Grundschule unterrichtet wurden Schreiben Sie Essays mit einer Einleitung, einer Schlussfolgerung und drei Hauptabschnitten. Drei ist eine gute Zahl.

Aber als ich für ein Diakonatsstudium in das Seminar ging, war die Faustregel, dass wir gelernt haben, dass es gut ist, wenn eine Predigt eine zentrale Idee hat, eine Mitnahme. Nicht drei. Ein.

Warum das? Nun, es geht nicht nur darum, die Homilien kurz zu halten! Die Idee ist, je tiefer Sie in ein Thema einsteigen, desto einfacher und einheitlicher wird es. Ich bin sicher, viele von Ihnen haben das Sprichwort gehört, dass, wenn Sie einem Kind nicht einfach etwas erklären können, Sie es nicht wirklich verstehen.

Die Leute schreiben das oft Einstein oder einem anderen Wissenschaftler zu, der etwas Ähnliches gesagt hat. Und Sie sehen das in der Wissenschaft: Je tiefer Sie gehen, desto einheitlicher wird es. Physiker haben heute eine Theorie, die physikalische Prozesse in drei von vier Grundkräften beschreibt, aber sie versuchen immer wieder, bessere Theorien zu entwickeln, die drei oder sogar alle vier Grundkräfte mit nur einem Prinzip erklären.

Auf die gleiche Weise versuchten die Rabbiner und Lehrer des Tages Jesu, tiefer in den Willen Gottes einzutauchen und das einheitliche Prinzip zu verstehen, das allen vielen Pflichten und Geboten ihrer Religion zugrunde liegt.

Dies ist die Frage, die der Schreiber zu Jesus stellt: Was ist das erste Gebot, das große Gebot - das Meisterbefehl, das den Rest zusammenfasst?

Einige von Ihnen mögen sich vielleicht daran erinnern, dass die Rabbiner der Meinung waren, dass sich alle Gebote im Gesetz Moses, der Thora, auf 613 summierten, und natürlich gab es Versuche, den Willen Gottes auf einfachere Weise auszudrücken, wie die berühmten drei Gebote des Propheten Michaels : tu Gerechtigkeit, liebe Gnade, gehe demütig mit Gott.

Das ist ziemlich gut - aber es sind immer noch drei. Können wir es in einem tun?


Liebe und Hass

Jesu Antwort stammt aus dem Shema, dem großen jüdischen Gebet aus unserer ersten Lesung aus Deuteronomium: „Höre, Israel, der Herr, dein Gott, der Herr ist einer.“ Viele Juden beten dies zweimal am Morgen und am Abend. Und das Shema beinhaltet den Befehl: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit all deiner Kraft lieben.“

Für Jesus sind alles Gesetz und die Propheten in Liebe zusammengefasst. Er gibt uns tatsächlich zwei Befehle: Liebe Gott mit deinem ganzen Sein und Liebe deinen Nächsten wie dich selbst - aber wie Augustinus betont, gibt es hier wirklich einen Grundsatz. Augustinus schreibt:

Einmal für alles wird Ihnen dieser kurze Befehl gegeben: „Liebe und tu, was du willst“… lass die Liebe in dir wurzeln, und aus dieser Wurzel kann nichts anderes als das Gute kommen.

Das mag wie Plattheiten aussehen, wie Klischees. Und doch ist unsere Welt voller Hass.

Manchmal ist Hass enorm und kompliziert, wie der Krieg im Jemen, der Zehntausende getötet und die schlimmste Hungersnot seit einem Jahrhundert verursacht hat und Millionen von Hunger bedroht. Manchmal richtet sie sich gegen nur eine Person, wie die christliche Frau in Pakistan, Asia Bibi, der Blasphemie gegen den Islam vorgeworfen wird, deren Leben immer noch in Gefahr ist, obwohl sie vom pakistanischen Obersten Gerichtshof freigesprochen wurde.

Tödlicher Hass ist nicht nur in Übersee. Wir sehen es hier. Wir haben es vor einer Woche in Pittsburgh gesehen, als ein bewaffneter Mann in eine Synagoge ging und 11 Menschen ermordete und sieben andere aus Hass gegen das jüdische Volk, aber auch aus Hass gegen Einwanderer und Flüchtlinge verwundete, da diese Synagoge dafür bekannt war, Einwanderern zu helfen und Flüchtlinge siedeln sich in den Vereinigten Staaten an.

Wir sahen es in Kentucky, wo ein bewaffneter Mann keinen Zugang zu einer schwarzen Baptistenkirche bekam, und entschied sich dafür, ein paar zufällige schwarze Käufer in einem Lebensmittelgeschäft ermordet zu haben. Wir sahen es am Freitag in Tallahassee, wo ein Mann mit einer Geschichte missbräuchlicher Sprache und Verhaltensweisen gegenüber Frauen in ein Yoga-Studio kam und zwei Frauen und sich selbst erschoss, wobei fünf weitere verletzt wurden.

Der Hass auf Frauen, auf Menschen der Farbe, auf Einwanderer, auf Christen - auf „sie“, wer auch immer „sie“ ist, bedroht alles. Und selbst wenn Sie oder ich niemals jemanden erschießen würden, kommt die Versuchung, zu hassen, auf ebenso zerstörerische Weise zu uns. Besonders zur Wahlzeit! Stimmen Sie für "uns", weil - "sie" hassen.


Die erklärende Kraft der Liebe

Zu dieser Krankheit des Hasses gibt unser Herr starke Medizin. Liebe deine Feinde! Viele Religionen lehren die Liebe, aber nur Jesus lehrt uns, unsere Feinde zu lieben und für diejenigen zu beten, die uns verfolgen.

Wissenschaftler können oder nicht mit der vereinheitlichenden Theorie kommen , dass sie suchen, aber wir Katholiken haben unser verbindendes Prinzip: Es ist Liebe, die göttliche Liebe, Hingabe, weil unser Glaube lehrt uns , dass Gott ist Liebe.

Ich halte ein Exemplar des Katechismus der katholischen Kirche - 800 Seiten lang, über 250.000 Wörter. Es scheint sehr kompliziert zu sein.

Es ist in vier Teile gegliedert, die verschiedene Aspekte unseres Glaubens abdecken: unser Glaubensbekenntnis, was wir glauben; wie wir anbeten; wie wir berufen sind zu leben; wie wir beten

Dies sind nicht vier verschiedene, getrennte Dinge. Es ist alles eins: es ist alles Liebe. Liebe, Geschenk des Selbst, erklärt den gesamten Katechismus: das Glaubensbekenntnis; die Sakramente; die Gebote, das Gebet.

Die Liebe erklärt die Heilige Dreifaltigkeit, die ewige Gemeinschaft dreier göttlicher Personen, die sich ewig einander geben. Es erklärt die Schöpfung, Gott gibt der Welt das Leben in Liebe, zur Liebe, um sich seinen Geschöpfen zum Guten zu geben.

Liebe erklärt die Menschwerdung, der Vater gibt uns seinen eigenen Sohn, als einer von uns geboren zu werden, um sich für uns am Kreuz und in den Sakramenten zu geben, in denen er die göttliche Natur mit uns teilt und ermöglicht wir geben uns mit ihm Gott

Liebe erklärt die Zehn Gebote. Wenn Sie nach der Messe die Türen hinter der Kirche verlassen und nach links abbiegen, sehen Sie eine große Darstellung der Zehn Gebote. Am unteren Rand der beiden Tafeln sehen Sie auch die beiden Gebote von Jesus: Liebe Gott über alles und liebe deinen Nächsten wie dich selbst.

Hier ist es auf einem Fuß: Liebe, Geschenk des Selbst, ist der ganze katholische Glaube. Der Rest - dieser Katechismus - ist eine Erklärung. Geh und lerne es.
http://www.ncregister.com/blog/steven-greydanus/homily-26

von esther10 05.11.2018 00:51

13. Juli 2017: Hundertjahrfeier des Geheimnisses von Fatima
Gesendet von Moderator am Mi, 07/12/2017 - 20:26.
Spiritualität Fisonomies von Santos Die Krise der Kirche Artikel



Die Vision der Hölle und die Offenbarung des Geheimnisses
HERAUSGEBER UND VERANTWORTLICHER
Das hundertjährige Bestehen von Fatima ist mehr als ein Datum. Es gibt sechs aufeinanderfolgende Termine, von Mai bis Oktober. Sechs "13 von ...", außer im August, als die Kinder am dreizehnten Tag in einem Gefängnis unter Androhung des Todes festgehalten wurden und die Dame am 19. September erschien.

Einer der eindrucksvollsten Tage der dreizehn Tage war der Monat Juli. Darin enthüllte die Jungfrau "das Geheimnis", die Botschaft, die aufbewahrt werden musste, bis Lucia gewarnt wurde, die sie in drei Teilen entlarvte und zwei von ihnen in den 40er Jahren enthüllte. Gleichzeitig sagte sie, der dritte Ein Teil (allgemein als "drittes Geheimnis" bezeichnet) sollte 1960 oder nach seinem Tod aufgedeckt werden, wenn es vor diesem Datum auftrat.

Der 13. Juli ist das 100-jährige Bestehen des Geheimnisses. In ihren Memoiren (Geschichten der Erscheinungen) enthüllte Lucia die ersten beiden Teile. Sie erzählt es in ihrer einfachen Feder als ihre Seele.

Was ist das geheimnis

Ich denke ich kann es sagen, weil ich bereits eine Lizenz vom Himmel habe. Die Vertreter Gottes auf Erden haben mich dazu ermächtigt, dies mehrmals und in mehreren Briefen zu tun; Ich verurteile das V. Excia. Rvma. Einer von ihnen wird von RP José Bernardo Gonçalves (1) aufbewahrt, in den er mich geschickt hat, um an den Heiligen Vater zu schreiben (2). Er erzählt mir unter anderem die Offenbarung des Geheimnisses. Ja, ich habe schon etwas gesagt; aber um die Schrift nicht zu verlängern, die kurz sein sollte, beschränkte ich mich auf das Unverzichtbare und überließ Gott die Gelegenheit eines günstigeren Moments.

Gut dann; Ich habe bereits in der zweiten Schrift den Zweifel erklärt, dass mich vom 13. Juni bis zum 13. Juli gequält hat; und wie in dieser Erscheinung alles verschwunden ist.

Vision des Infernos

Nun besteht das Geheimnis aus drei verschiedenen Teilen, von denen ich zwei verraten werde (3).

Das erste war dann die Vision der Hölle (4).

Die Gottesmutter zeigte uns ein großes Feuermeer, das unter der Erde schien. Untergetaucht in diesem Feuer, waren die Dämonen und die Seelen, als wären sie schwarze und gebräunte transparente Kohlen, von menschlicher Gestalt, die im Feuer schwankte, getragen von den Flammen, die aus ihnen kamen, zusammen mit Rauchwolken, die gegen alle fielen Seiten, ähnlich dem Fall der Pavesas, in den großen Feuern, ohne Gleichgewicht oder Gewicht, zwischen Schmerzensschrei und verzweifeltem Stöhnen, die entsetzt und vor Angst erschüttert wurden. Die Dämonen zeichneten sich durch ihre schrecklichen und widerlichen Formen erschreckender und unbekannter Tiere aus, die jedoch transparent und schwarz waren.

Diese Vision war für einen Moment und dank unserer guten Mutter des Himmels, die uns zuvor mit dem Versprechen gewarnt hatte, uns in den Himmel zu bringen! (in der ersten Erscheinung). Wenn es nicht so gewesen wäre, wären wir wahrscheinlich vor Angst und Angst gestorben.

Sofort richteten wir unsere Augen auf die Muttergottes, die uns freundlich und traurig erzählte:

Sie haben die Hölle gesehen, wohin die Seelen der armen Sünder gehen; Um sie zu retten, möchte Gott in der Welt die Verehrung meines Unbefleckten Herzens etablieren (5). Wenn du tust, was ich dir sagen werde, werden viele Seelen gerettet und sie werden Frieden haben. Der Krieg wird bald enden (6). Aber wenn sie nicht aufhören, Gott zu beleidigen, beginnt im Pontifikat von Pius XI. (7) ein schlechteres. Wenn Sie eine Nacht sehen, die von einem unbekannten Licht erleuchtet wird, wissen Sie, dass es das große Zeichen (8) ist, das Gott Ihnen gibt, das die Welt für ihre Verbrechen, durch Krieg, Hunger und Verfolgungen der Kirche und zum Heiligen Vater Um dies zu verhindern, werde ich kommen (9), um die Weihe Russlands an mein Unbeflecktes Herz und die Reparationskommunion der ersten Samstage zu bitten. Wenn meine Wünsche erfüllt werden, wird sich Russland bekehren und Frieden herrschen. Wenn nicht, wird es seine Fehler in der ganzen Welt verbreiten, Förderung von Kriegen und Verfolgungen der Kirche. Der Gute wird gemartert und der Heilige Vater wird viel zu leiden haben; Mehrere Nationen werden vernichtet. Endlich wird mein Unbeflecktes Herz siegen. Der Heilige Vater wird mich nach Russland weihen (10), das bekehrt wird, und der Welt wird eine Zeit des Friedens gewährt (11).

Starker Eindruck auf Jacinta

Exzellenz und höchst ehrwürdiger Bischof: Ich habe bereits in den Notizen, die ich Ihnen geschickt habe, nachdem ich das Buch "Jacinta" gelesen hatte, zu Ihrer Exzellenz gesagt, dass sie sehr beeindruckt war von einigen der im Geheimnis offenbarten Dingen. Das war natürlich so. Als er die Vision der Hölle hatte, war er so entsetzt, dass alle Buße und Demütigungen nichts schienen, um einige Seelen von dort zu retten.

Gut Nun antworte ich auf den zweiten Punkt der Befragung, den ich bisher von vielen Orten erreicht habe.

Wie kommt es, dass Jacinta, die so winzig ist, sich besessen lässt und einen so großen Geist der Abtötung und Buße zu verstehen begann? Es scheint mir, als wäre es richtig gewesen: Erstens, zu einer ganz besonderen Gnade, die Gott ihm durch das Unbefleckte Herz Mariens gewährte; zweitens, die Hölle und das Unglück der Seelen zu sehen, die dort leiden. Manche Menschen, selbst fromme Menschen, wollen nicht mit kleinen Kindern über die Hölle sprechen, um sie nicht zu erschrecken. Gott hat jedoch nicht gezögert, es drei zu zeigen, und einer von ihnen zählt nur sechs Jahre. Und er wusste sehr wohl, dass er entsetzt sein musste, fast würde ich sagen, vor Schreck sterben.

Sie saß oft auf dem Boden oder auf einem Stein und begann nachdenklich zu sagen:

- Zum Teufel! Hölle! Was für ein Mitleid habe ich von den Seelen, die in die Hölle gehen! Und die Leute, die dort leben, brennen wie Holz im Feuer!

Und erschreckt setzte sie sich auf die Knie und betete mit geballten Händen die Gebete, die die Gottesmutter uns gelehrt hatte:

Oh mein Jesus, vergib uns, rette uns vom Feuer der Hölle, bring alle Seelen in den Himmel, besonders diejenigen, die es am dringendsten brauchen!

Nun, Exmo. und Rvmo. Herr Bischof und V. Excia. Rvma. Sie werden verstehen, warum es mir so schien, als hätten sich die letzten Worte dieses Gebets auf die Seelen bezogen, die am meisten in Gefahr oder unmittelbar bevorstehenden Verurteilung stehen.

Und so blieb er lange Zeit auf den Knien und wiederholte dasselbe Gebet. Ab und zu rief er mich oder seinen Bruder an (als wache er aus einem Traum auf):

- Francisco, Francisco, betest du mit mir? Es ist notwendig, viel zu beten, um die Seelen aus der Hölle zu befreien. Sie gehen dort so viele! So viele!

Andere Male fragte er:

- Warum zeigt die Gottesmutter den Sündern nicht die Hölle? Wenn sie es sahen, würden sie nicht sündigen, um nicht dorthin zu gehen! Sie müssen dieser Dame sagen, dass sie all diesen Menschen die Hölle zeigen soll (beziehen Sie sich auf diejenigen, die sich zum Zeitpunkt der Erscheinung in Cova de Iria befanden). Du wirst sehen, wie sie werden.

Dann, halb unzufrieden, fragte ich mich:

- Warum haben Sie der Gottesmutter nicht gesagt, dass sie diesen Menschen die Hölle zeigen soll?

-Ich habe vergessen - antwortete ich. - Ich habe es auch vergessen - sagte sie traurig. Manchmal fragte er immer noch: - Welche Sünden tun diese Leute, um in die Hölle zu gehen? - Ich weiß es nicht. Vielleicht die Sünde, sonntags nicht zur Messe zu gehen, zu stehlen, hässliche Worte zu sagen, zu fluchen, zu fluchen. - Und einfach so für ein Wort gehen sie zur Hölle? - Sicher! Es ist eine Sünde ... - Was für ein Job würde es sie kosten, ruhig zu sein und zur Messe zu gehen! Wie schade, Sünder geben mir! Wenn ich ihnen die Hölle zeigen könnte! Manchmal klammerte er sich plötzlich an mich und sagte: - Ich gehe in den Himmel. aber du bleibst hier; Wenn die Gottesmutter Sie zulassen würde, sagen Sie der ganzen Welt, wie die Hölle ist, damit sie keine Sünden begeht und nicht dorthin geht.

Andere Male, nachdem er ein wenig nachgedacht hatte, sagte er:

- So viele Leute, die zur Hölle gehen! So viele Leute in der Hölle! Um sie zu beruhigen, sagte ich zu ihr: - Fürchte dich nicht. Du wirst in den Himmel kommen. - Ich gehe, würde ich ruhig sagen, aber ich möchte, dass all diese Leute auch dorthin gehen. Als sie, um sich selbst zu quälen, nicht essen wollte, sagte ich zu ihr: - Jacinta! - Nein. Ich biete dieses Opfer für Sünder an, die mehr als nötig essen. Als ich eines Tages während der Krankheit zur Messe ging, würde ich sagen: - Jacinta, komm nicht! Das kannst du nicht Heute ist kein Sonntag! - Es ist egal! Ich gehe für die Sünder, die nicht oder sonntags gehen. Wenn ich jemals einige dieser Wörter gehört habe, die einige Leute zu rühmen sprachen, bedeckten sie ihre Gesichter mit den Händen und sagten:

-Gott mein! Werden diese Leute nicht wissen, dass sie durch das Aussprechen dieser Dinge in die Hölle gehen können? Mein Jesus, vergib ihnen und bekehrt sie. Es ist wahr, dass sie nicht wissen, dass sie damit Gott beleidigen. Wie schade, mein Jesus! Ich bete für sie

Und sie wiederholte das Gebet der Muttergottes: - Oh mein Jesus, vergib uns! usw.

Schauen Sie im Nachhinein auf Lucia

Exmo und Rvmo. Mr. Bishop, jetzt fällt mir ein Gedanke ein. Ich habe mich oft gefragt, ob die Gottesmutter uns in einer der Erscheinungen gesagt hat, welche Sünden Gott am meisten beleidigen. Nun, wie ich gehört habe, hat Jacinta ihm in Lissabon gesagt, dass es sich um Fleisch handelt (12). Vielleicht, jetzt denke ich, weil es eine der Fragen war, die ich mir manchmal stellte, kam es ihm in den Sinn, die Lieben Frau in Lissabon zu fragen, und Ella sagte ihm, dass es das sei.

Das Unbefleckte Herz Mariens

Gut, Exmo. und Rvmo. Mr. Bishop Es scheint mir, dass ich bereits den ersten Teil des Geheimnisses manifestiert habe.

Der zweite Teil des Geheimnisses bezieht sich auf die Hingabe an das Unbefleckte Herz Mariens.

Im zweiten Brief sagte ich, dass die Muttergottes am 13. Juni 1917 zu mir sagte, dass sie mich niemals verlassen würde und dass ihr Unbeflecktes Herz meine Zuflucht und der Weg sein würde, der mich zu Gott führen würde. und als er diese Worte sagte, streckte er seine Hände aus, um die Reflexionen, die aus ihnen kamen, in die Brust zu dringen. Es scheint mir, dass diese Reflexion von heute an ein besonderes Wissen und eine besondere Liebe für das Unbefleckte Herz Mariens (13) und in den anderen beiden Fällen, so scheint es mir, mit Gott und Gott verbunden hat zum Geheimnis der Heiligen Dreifaltigkeit. Von diesem Tag an empfinden wir in unserem Herzen eine leidenschaftlichere Liebe für das Unbefleckte Herz Mariens. Jacinta sagte mir häufig:

- Diese Dame hat dir gesagt, dass ihr Unbeflecktes Herz deine Zuflucht und der Weg sein wird, der dich zu Gott führt. Liebst du ihn nicht? Ich liebe dein Herz so sehr! Es ist so gut!

Einmal im Juli, wie bereits gesagt, sagte er uns im Geheimen, dass Gott die Hingabe an sein Unbeflecktes Herz in die Welt einführen wollte; und um den zukünftigen Krieg zu verhindern, würde er kommen, um die Weihe Russlands an sein Unbeflecktes Herz und die Reparatorische Gemeinschaft der ersten Samstage zu fordern; Jacinta sagte dazu:

Es tut mir so leid, dass ich keine Kommunion in Wiedergutmachung für die Sünden erhalten kann, die gegen das Unbefleckte Herz Mariens begangen wurden!

Ich habe auch schon früher bemerkt, als Jacinta unter den vielen Ejakulationen, die Pater Cruz uns vorgeschlagen hatte, eine der folgenden Ausdrücke auswählte: Sweet Heart of Mary, sei mein Heil! Manchmal, nachdem er es gesagt hatte, fügte er hinzu, mit dieser Einfachheit, die ihm gehörte:

-Ich liebe das Unbefleckte Herz Mariens! Es ist das Herz unserer himmlischen Mutter! Wollen Sie nicht oft sagen: Liebes Herz Mariens? Unbeflecktes Herz Mariens? Ich mag es so sehr, so sehr! ...

Manchmal, wenn sie Blumen vom Feld pflückte, sang sie in diesem Moment mit von ihr erfundener Musik:

Liebes Herz von Mary, sei mein Heil! Unbeflecktes Herz Marias, Bekehrte Sünder, befreie Seelen aus der Hölle!

Jacinta sieht den Heiligen Vater

Eines Tages haben wir die Siestastunden neben dem Brunnen meiner Eltern verbracht. Jacinta saß am Rand des Brunnens; Francisco ging mit mir nach wildem Honig in den Brombeeren eines Dickichtes, das sich neben einem Ribazo von dort befand. Nach einer Weile rief Jacinta mich an:

- Sie haben den Heiligen Vater nicht gesehen? Nein! - Ich weiß nicht, wie es war. Ich habe den Heiligen Vater in einem sehr großen Haus gesehen, auf den Knien vor einem Tisch und mit den Händen auf seinem Gesicht weinend. Vor dem Haus gab es viele Leute, einige warfen Steine ​​nach ihm, andere beschimpften ihn und sagten ihm viele hässliche Worte (14). Das arme Ding, der Heilige Vater! Wir müssen viel für ihn beten.

Ich sagte vorhin, wie uns zwei Priester eines Tages empfohlen haben, für den Heiligen Vater zu beten, und sie erklärten, wer der Papst war. Jacinta hat mich später gefragt:

Ist es das gleiche, das ich weinen sah und von dem aus diese Dame im Geheimen zu uns gesprochen hat?

-Es ist - ich antwortete.

- Diese Dame hat es zweifellos auch diesen Priestern gezeigt. Erkennst du es? Ich habe mich nicht getäuscht. Es ist notwendig, viel für ihn zu beten.

Bei einer anderen Gelegenheit gingen wir zum Roquedal del Cabezo. Dort angekommen, knieten wir uns auf die Erde, um die Gebete des Engels zu beten. Nach einiger Zeit steht Jacinta auf und ruft mich an:

- Sehen Sie nicht viele Straßen, viele Straßen und Felder voller Menschen, die vor Hunger schreien, weil sie nichts zu essen haben? Und der Heilige Vater in einer Kirche, der vor dem Unbefleckten Herzen Mariens betet? Und so viele Leute, die mit ihm beten?

Nach ein paar Tagen fragte er mich:

- Kann ich sagen, dass ich den Heiligen Vater und all diese Leute gesehen habe?

Nein Sehen Sie nicht, dass dies ein Teil des Geheimnisses ist, und dann würde alles entdeckt werden?

-Es ist gut; also sage ich nichts

Vision des Krieges

Eines Tages ging ich in sein Haus, um bei ihr zu sein. Ich fand sie auf dem Bett sitzend, sehr nachdenklich.

-Jacinta, was denkst du?

- Im Krieg soll das kommen. So viele Leute werden sterben! Und fast alles geht zur Hölle (15). Viele Häuser müssen zerstört und viele Priester getötet werden. Hey: Ich gehe in den Himmel. Und wenn Sie nachts dieses Licht sehen, von dem Lady sagte, sie würde früher kommen, rennt sie auch dort hin! (16)

- Sehen Sie nicht, dass der Himmel nicht geflüchtet werden kann?

- Es stimmt. Das kannst du nicht Aber fürchte dich nicht Ich, im Himmel, muss für Sie, für den Heiligen Vater, für Portugal viel verlangen, damit der Krieg nicht hierher kommt (17) und für alle Priester.

Exmo und Rvmo. Herr Bischof: V. Excia. Er weiß, wie Gott dieses Signal vor einigen Jahren manifestiert hat und das die Astronomen mit dem Namen der Nordlichter benennen wollten (18). Ich weiß es nicht Aber es scheint mir, dass sie, wenn sie es genau untersuchten, erkennen würden, dass es auf die Art und Weise, wie es präsentiert wurde, keine solche Morgendämmerung war. Aber was auch immer es war, Gott hat das verwendet, um mir klar zu machen, dass seine Gerechtigkeit bereit war, den schuldigen Nationen den Schlag zu versetzen, und aus diesem Grund begann ich beharrlich um die Reparationskommunion der ersten Samstage und die Weihe Russlands. Mein Ziel war es, nicht nur Gnade und Vergebung für alle zu erreichen, sondern insbesondere für Europa.

Gott in seiner unendlichen Barmherzigkeit ließ er mich fühlen, wie dieser schreckliche Moment näher rückte und V. Excia. Rvma. Er ignoriert nicht, wie ich es in seinem Moment angedeutet habe. Und ich sage immer noch, dass das Gebet und die Buße, die bisher in Portugal durchgeführt wurden, die Göttliche Gerechtigkeit noch nicht besänftigt haben, weil sie nicht mit Repression und Abänderung einherging. Ich hoffe, dass Jacinta im Himmel für uns interveniert.

Ich habe bereits in den Notizen, die ich über das Buch "Jacinta" geschickt habe, gesagt, dass sie sehr beeindruckt ist von einigen Dingen, die im Geheimen offenbart wurden. Zum Beispiel mit der Vision der Hölle, mit dem Unglück so vieler Seelen, die dorthin gingen; Der zukünftige Krieg, an dessen Schrecken sie sich zu erinnern schien, ließ sie vor Angst schaudern. Als ich sie sehr nachdenklich sah, fragte ich sie:

- Jacinta, was denkst du? Und nicht wenige Male antwortete er mir: In diesem Krieg, in dem so viele Menschen sterben müssen, müssen sie in die Hölle gehen. Wie schade! Wenn sie aufhörten, Gott zu beleidigen, würde kein Krieg kommen, noch würden sie zur Hölle gehen!

Manchmal sagte er mir auch:

- Es tut mir leid für dich. Francisco und ich gehen in den Himmel und du bleibst hier allein. Ich bitte die Muttergottes, Sie auch in den Himmel zu bringen, aber Sie möchte, dass Sie einige Zeit hier bleiben. Wenn Sie sehen, dass der Krieg keine Angst hat, werde ich im Himmel nach Ihnen fragen.

Kurz bevor sie nach Lissabon ging, schien sie in einem dieser Momente von Nostalgie geprägt zu sein, sagte sie:

- Entschuldige nicht, dass ich nicht mitkomme. Zeit ist wenig; Sie können es verbringen, indem Sie an Our Lady, an Our Lord denken; Ich sage ihm viele Worte, die Sie so sehr mögen: Mein Gott, ich liebe dich. Unbeflecktes Herz Mariens! Süßes Herz von Mary! usw.

Ja ", antwortete er lebhaft; Ich werde es nie müde, sie zu sagen, bis ich sterbe! Und dann muss ich sie viele Male im Himmel singen.

Anmerkungen:

(1) Pater José Bernardo Gonçalves war einer der geistigen Direktoren von Lucía († 1966).

(2) Der Brief an den Heiligen Vater Pius XII. Wurde am 2. Dezember 1940 herausgegeben.

(3) Beachten Sie, dass es sich um ein einzelnes Geheimnis handelt, das aus drei Teilen besteht. Hier beschreibt Lucia die ersten beiden. Der dritte, am 3. Januar 1944 verfasste, wurde am 26. Juni 2000 veröffentlicht.

(4) Lucia beschreibt in vielen Details ihre Vision von der Hölle.

(5) Das große Versprechen der Erlösung der Botschaft von Fatima erscheint viele Male im Zusammenhang mit der Fürsprache des Unbefleckten Herzens Mariens.

(6) Es geht um den Ersten Weltkrieg (1914-1918).

(7) Lucia bestätigte mehr als einmal ausdrücklich den Namen von Papst Pius Xl. Auf den Einwand, dass der Beginn des Zweiten Weltkriegs (1939-1945) im Pontifikat von Pius XI. Gewesen wäre, antwortet sie, dass die Besetzung Österreichs 1938 der wahre Beginn des Krieges war.

(8) Lucia gab zu, dass die "außergewöhnliche" Aurora Borealis in der Nacht vom 25. auf den 26. Januar 1938 eine Warnung Gottes für den Beginn des Krieges war.

(9) Dieses Versprechen zur "Rückkehr" wurde am 10. Dezember 1925 erfüllt, als Unsere Liebe Frau Lucia in Pontevedra erschien (siehe Anhang I). Am 13. Juni 1929 bat er Lucia in Tuy in einer Vision, die Einweihung Russlands an ihr Unbeflecktes Herz.

(10) Schwester Lucia bekräftigt, dass die von Johannes Paul II. In Verbindung mit den Bischöfen gemachte Weihe der Bitte der Muttergottes entspricht: "Ja, seit dem 25. März 1984 wurde sie so durchgeführt, wie es die Muttergottes getan hatte erbeten »(Schreiben vom 8. November 1989). Daher ist jede Diskussion sowie jede andere nachfolgende Bitte unbegründet.

(11) Dieses Versprechen ist nicht bedingt; es wird sicherlich erfüllt sein. Tatsächlich wissen wir nicht, wann der Tag in Erfüllung gehen wird.

(12) Es ist wahr, dass Jacinta aufgrund ihres Alters nicht genau wusste, was diese Sünde bedeutete. Das heißt aber nicht, dass sie ihre Bedeutung aufgrund ihrer großen Intuition nicht verstanden hat.

(13) Die Liebe zum Unbefleckten Herzen Mariens war laut Lucia eine "infundierte Tugend". Dies kann nur durch einen außergewöhnlichen mystischen Modus erklärt werden, der ihr gewährt wurde.

(14) Mit der Offenbarung des dritten Teils des Geheimnisses wird besser verstanden, wie Jacinta in ihren Visionen den Heiligen Vater erkannt hat. Am 27. 4. 2000 antwortete Lucia auf die Frage von Bischof Bertone, ob der Papst die Hauptfigur der Vision sei. Er sagte: "Wir kannten den Namen des Papstes nicht, die Dame sagte uns nicht den Namen des Papstes, wir wussten nicht, ob es der Papst war Benedikt XV. Oder Pius XII. Oder Paul VI. Oder Johannes Paul II., Aber es war der Papst, der gelitten hat und der uns auch leiden ließ ».

(15) Es geht um den Zweiten Weltkrieg. Jacinta lebte daher auf mystische Weise diesen Teil des Geheimnisses.

(16) Lucia möchte mit diesem Ausdruck den Schrecken ausdrücken, den diese Visionen in der Seele des kleinen Jacinta hervorrufen.

(17) Portugal wurde trotz der großen Gefahren im Zweiten Weltkrieg wirklich begünstigt.

(18) Lucia gab zu, dass die "außergewöhnliche" Aurora Borealis in der Nacht vom 25. auf den 26. Januar 1938 eine Warnung Gottes für den Beginn des Krieges war.
http://panoramacatolico.info/articulo/13...creto-de-fatima


1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs