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von esther10 31.08.2017 00:13

Donnerstag, 31. August 2017
Gender-Lehrplan Hessen: Schwarz/Grün hält erneut Wähler zum Narren



Hessens Kultusminister Ralph-Alexander Lorz. Foto: Manjit Jari, Kultusministerium Hessen
In einem Schreiben vom 14. August 2017 hat sich die CDU-Hessen erneut zu den neuen „Richtlinien zur Sexualerziehung“, die im Spätsommer 2016 vom Kultusministerium erlassen wurden, geäußert.

Leider versucht die CDU immer noch Nebelkerzen zu zünden und ihre Wähler sogar zum Narren zu halten. So schreibt Andreas Mai, Leiter des Büros des CDU-Generalsekretärs Manfred Pentz:

„Unser hessischer Kultusminister, Prof. Dr. Alexander Lorz hat den neuen Lehrplan Sexualkunde keineswegs „auf Druck der Grünen“ durchgesetzt. Genauso wenig unterstützen wir in irgendeiner Weise den „Genderwahnsinn“. Der besagt Lehrplan beinhaltet keinerlei fundamental neuen Inhalte. Er dient lediglich dazu, sich an die veränderten gesellschaftlichen Gegebenheiten anzupassen. Wir als hessische CDU stehen klar zu unserem christlichen Menschenbild, zur Hervorhebung von Ehe und Familie und zum grundgesetzlich geschützten, garantierten Vorrang des elterlichen Erziehungsrechts. Dies ist auch im neuen Lehrplan zur Sexualerziehung unverändert der Fall.“

Mehrere Stimmen haben in den letzten 12 Monaten darauf hingewiesen, dass diese Einschätzung des Lehrplanes nicht stimmt. Es ist bedauerlich und sogar ärgerlich, dass die CDU-Hessen die Kritik an den Lehrplan nicht zur Kenntnis nehmen will. Diese Kritik wurde der CDU nicht nur schriftlich sondern auch öffentlich auf Informationsveranstaltungen in diversen Städten Hessens mitgeteilt.

Der Lehrplan für Hessen ist und bleibt eine Zumutung für alle Eltern. Indem die CDU diese Tatsache nicht sehen will, zerstört sie den Schulfrieden und irritiert ihre eigenen Wähler. Der Lehrplan ist aus der Sicht ein politischer Fehler erster Güte gewesen. Diesen Fehler will die CDU-Leitung in Hessen nicht einsehen.

Nun soll Punkt für Punkt erläutert werden, wieso das neue Schreiben der CDU an ihre Basis nicht der Wahrheit entspricht:

A) Der Lehrplan sei nicht „auf Druck der Grünen“ entstanden.

Tatsache ist, dass der neue Lehrplan Eins-zu-ein die Gender-Vorstellung der Grünen übernimmt. Die Vorstellung der Existenz einer breiten „sexuellen Vielfalt“ und die Forderung nach Akzeptanz dieser Vielfalt, sind klassische politische Positionen der Grünen.

Das hat auch der Philologenverband am 1. November 2016 angemerkt: „Wie auch in Baden-Württemberg haben sich augenscheinlich die Vorstellungen der Partei Bündnis 90/Die Grünen bei der Gewichtung der Inhalte für den Sexualkunde-Unterricht durchgesetzt, erkennbar beispielsweise am sehr breiten Raum, der im Lehrplan Themen wie „Vielfalt sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten“ gegeben wird.“

Der Lehrplan bedient die politischen Interessen einer typischen Klientel der Grünen, der LSBTIQ-Community, also Homosexuelle, Transsexuelle, Bisexuelle etc. Diese Gruppen fordern seit eh und je die Behandlung ihrer sexuellen „Ansichten“ in den Schulen. Der Lehrplan erfüllt diese Forderung gänzlich, weshalb auch die Grünen und die LSBTIQ-Gruppen den Lehrplan seit seinem Erlass auch in der Öffentlichkeit verteidigen. Die Kritiker des Lehrplanes bestehen zu 100 Prozent aus klassischen Wählern der Christdemokraten.

Die CDU-Basis, insbesondere Katholiken, konservative Protestanten und normale Eltern haben überhaupt kein Interesse, dass sich die Kinder ab sechs Jahren mit Homosexualität, Patchwork etc. beschäftigen. Ab zehn Jahren sollen „sexuelle Vielfalt“, Bisexualität etc. hinzukommen. Diese Inhalte sollen mit dem ausdrücklichen Ziel behandelt werden, Akzeptanz für diese Sichtweise von Sexualität von den Schülern einzufordern.

Auch für Gegner des Lehrplanes innerhalb der CDU steht fest: Dieser Lehrplan ist nichts anderes als ein Zugeständnis der CDU an die Grünen. Traditionellerweise sieht CDU-Schulpolitik völlig anders aus. Bedauerlicherweise gibt es aber wenige innerhalb der CDU, die den Mut haben, dies öffentlich zu sagen.

Übrigens erklären die Grünen selbst, der Lehrplan sei ihre Leistung. Im Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2017 schreiben sie: „In den Landesregierungen haben wir hier auch gegen Widerstände klare Akzente gesetzt, zum Beispiel mit den Bildungsplänen zur sexuellen Vielfalt in Baden-Württemberg und in Hessen.“

B) Der Lehrplan unterstütze keineswegs den „Genderwahnsinn“

Im Lehrplan kommt das Wort „Gender“ in der Tat nicht vor, dafür aber reichlich der Begriff „sexuelle Vielfalt“. Doch Gender und „sexuelle Vielfalt“ sind Synonyme. Generell wird inzwischen das Wort Gender gemieden, weil es Personen mit gesundem Menschenverstand abschreckt. Deshalb verwendet man umso mehr den Begriff „Sexuelle Vielfalt“. Beide Begriffe meinen aber dasselbe: Die Geschlechtlichkeit sei eine Konstruktion der sozialen und kulturellen Umstände, in denen man aufgewachsen ist. Stattdessen sollte jeder selbst entscheiden, wofür er sich hält. So kann ein Mann der Auffassung sein, er sei eine Frau oder eine Mischung zwischen Mann und Frau etc. Dies führt zur Bildung von vielen „sexuellen Orientierungen“, die in der persönlichen Fantasie entstehen. In Facebook kann man inzwischen eine von über 70 Identitäten wählen. Die Biologie bzw. die Natur, spielen laut dieser Sicht der Dinge keine Rolle mehr.

Der neue Lehrplan fordert nicht nur die Erläuterung dieses Unfugs sondern sogar ihre Akzeptanz, weshalb Eltern und Familienorganisationen seit Monaten dagegen protestieren.

C) Der Lehrplan respektiere das Erziehungsrecht der Eltern

Hierzu hat der Philologenverband erklärt: „Es wird ein Grad von Zusammenarbeit mit dem Elternhaus gefordert, der in der Realität nicht umsetzbar ist.“

Die Behandlung „sexueller Vielfalt“ und die Forderung nach ihrer Akzeptanz wurden im neuen Lehrplan als Querschnittsaufgabe eingeführt. Das bedeutet, dass „Sexuelle Vielfalt“ in allen Fächern behandelt wird. Allein aus diesem Grund ist es nicht praktikabel, die Inhalte mit den Eltern abzusprechen.

Darüber hinaus haben die Eltern zwar das Recht, ihre Meinung kund zu tun, mehr aber auch nicht. Die Schule ist zu einer Beachtung des Elternwillens nicht verpflichtet. Der Lehrplan selbst legt fest: „Sexualerziehung ist für alle Schülerinnen und Schüler verbindlich und nicht an die Zustimmung der Eltern gebunden. Die verpflichtende Teilnahme am Unterricht gilt ebenfalls für ältere Schülerinnen und Schüler und ist nicht an deren Zustimmung gebunden.“

Ähnlich argumentierte das Bistum Fulda: „Das Bistum Fulda hält den neuen Lehrplan und seine Änderungen für zu weitreichend in das Erziehungsrecht der Eltern hineingreifend. Die katholische Kirche tritt dafür ein, dass die Sexualerziehung der Kinder verantwortlich gestaltet wird. Insbesondere lässt sich „Akzeptanz“ von Homo-, Bi- und Transsexualität nicht erzwingen.“

Wie wenig sich die Landesregierung für die Meinungen der Eltern interessiert wird deutlich, wenn man bedenkt, dass die Kritik des Landeselternbeirates und sämtlicher Kreis- und Stadtelternbeiräte ignoriert wurden: „Der zum neuen Schuljahr in Kraft getretene neue hessische Lehrplan zur Sexualerziehung war zuvor zweimal vom Landeselternbeirat abgelehnt worden. Diese Ablehnung erfolgte aus Gründen, die in den nachfolgenden Presseberichten aber nur punktuell erkennbar geworden sind. Die darauf folgenden Reaktionen von verschiedenen Seiten in der Öffentlichkeit lassen es geboten erscheinen, zum Selbstverständnis der Elternvertretungen und den Gründen für die Ablehnung des Lehrplans ausführlicher Stellung zu nehmen“ (Stellungnahme vom Oktober 2016).

D) „Wir als hessische CDU stehen klar zu unserem christlichen Menschenbild.“

Wie an anderer Stelle https://kultur-und-medien-online.blogspo...d-komplett.html ausführlich erläutert wird, sind Gender (bzw. die Ideologie der „sexuellen Vielfalt“ und das Christentum unvereinbar.

Dies liegt vor allem in der Tatsache, dass Gender (bzw. die Ideologie der „sexuellen Vielfalt“) einen völlig neuen Begriff des Menschen und damit eine völlig neue Anthropologie postuliert. Gemäß der christlichen Schöpfungsordnung hat Gott Mann und Frau erschaffen und sonst nichts. Wenn ein Mann sich sexuell zu einem anderen Mann hingezogen fühlt, ist er nach wie vor ein Mann und gehört zu keiner der tausenden sexuellen Orientierungen an, die die Gender-Ideologen inzwischen erfunden haben.

Diese Polarität ist das Kernmerkmal der christlichen Anthropologie (Sicht bzw. Wissenschaft des Menschen), denn Gott hat den Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen: Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.

Gender geht stattdessen von der Annahme aus, die Geschlechter seien soziale und kulturelle Konstruktionen. Auch die Vorstellung, es gebe nur Männer und Frauen, sei von der Gesellschaft vorgegeben. Entsprechend der Gender-Ideologie gibt es eine Vielzahl von sexuellen Orientierungen.

Dass die Forderung nach „Akzeptanz“ der Ideologie der „sexuellen Vielfalt“ der Religions- und Meinungsfreiheit widerspricht, ist offensichtlich.

E) „Wir als hessische CDU stehen klar zu unserem christlichen Menschenbild, zur Hervorhebung von Ehe und Familie.“

Dass im neuen Lehrplan Ehe und (klassische Familie) nicht mehr hervorgehoben werden, erläuterte der ehemalige schulpolitische Sprecher der CDU, Hans-Jürgen Irmer ausführlich im Wetzlarer-Kurier:

„Vergleicht man die beiden Entwürfe, so kommt sehr klar zum Ausdruck, dass es eine Akzentverschiebung gibt. Im alten Lehrplan hieß es in Kurzform, dass Sexualerziehung das Bewusstsein für eine persönliche Intimsphäre und für ein respektvolles, gewaltfreies Verhalten… entwickeln und fördern sowie die grundlegende Bedeutung von Ehe und Familie vermitteln solle. Die Ehe, so heißt es im alten Entwurf weiter, sei eine zentrale Institution, die auch emotionaler und sozialer Sicherheit diene. Ehe und Familie würden unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung stehen, so wie es Artikel 6 Absatz 1 des Grundgesetzes zum Ausdruck bringe. Darüber hinaus heißt es im Lehrplan 2007, dass die hessische Verfassung Ehe und Familie als „Grundlage des Gemeinschaftslebens“ bezeichne. Dies bedeute eine besondere Bedeutung von Familie und Ehe in ihrer individuellen, gesellschaftlichen und rechtlichen Dimension. Und genau dies sei wesentlicher Gegenstand der Sexualerziehung.

„Schaut man sich die Einleitung des Lehrplans 2016 an, so heißt es dort: „Ziel der Sexualerziehung ist, Schülerinnen und Schülern ein offenes, diskriminierungsfreies und wertschätzendes Verständnis für die Verschiedenheit und Vielfalt der partnerschaftlichen Beziehung, sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identitäten in unserer Gesellschaft zu vermitteln… Gegenstand der Sexualerziehung ist das Wissen über die Existenz unterschiedlicher Partnerschaftsformen und deren Akzeptanz.“ Hätte man in diesem Satz nach „Schülerinnen und Schülern“ zum Beispiel eingefügt, dass den Schülerinnen und Schülern die besondere Bedeutung von Ehe und Familie nahezubringen ist sowie ein offenes, diskriminierungsfreies und wertschätzendes Verständnis…, dann hätte dieser Satz eine ganz andere Diktion gehabt. Spätestens hier wird deutlich, dass das Primat von Ehe und Familie nicht mehr in dem Maße gilt.“

Fazit: Die CDU-Hessen sollte endlich die massive Kritik am Lehrplan ihres Kultusministers Ralph-Alexander Lorz ernst nehmen und den Erlass zurückziehen. In der gegenwärtigen Form sind die „Richtlinien zur Sexualerziehung“ inakzeptabel.

Wir können uns auf keinen Fall mit diesem Wahnsinn abfinden:

Deshalb bitte ich Sie, unsere Aktion „Kein Gender in Hessens Schulen“ an Freunde und Bekannte zu verbreiten: http://www.aktion-kig.de/kampagne/petition_hessen_2.html

Unterstützen Sie bitte die Aktion „Kinder in Gefahr“. Sie helfen uns die Öffentlichkeit über diesen Angriff auf unsere Kinder aufmerksam zu machen mit Ihrem "Like" unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/aktionkig/ Danke!

Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 00:30


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 31.08.2017 00:13

Und Flüchtlinge, die eine Kirche im Vatikan lebenden besetzt haben
Gabriel Ariza 28, August 2017



Zelte im Herzen von Rom, in einer Kirche, die Exterritorialität der Vatikanstadt genießt. So Familien leben, darunter eine schwangere Frau, die auf die Basilika der Zwölf Apostel besetzt hat. Gendarmerie wartet auf den Befehl des Papstes zu vertreiben.

„Diese Leute Begrüßung ist wie eine Hütte Jesus, Maria und Josef an. Es ist der Geist von Papst Francisco. Es ist keine Antwort auf ihre Probleme, wir warten auf Institutionen eine Lösung zu bewegen und geben. Doch mittlerweile stehen wir vor dem Notfall. Ist die Reaktion der Menschen, der Gläubigen? Die Gesten der Solidarität gibt es viele: bieten Hilfe Pfarr, Passanten, auch die Rektoren und Pfarrern aus den umliegenden Gemeinden. Weiter geht es mit unserem normalen Leben. Mit ihnen hier. " Fr. Agnello Stoia, Grau Minoriten Gewohnheit, ist der Pfarrer der Basilika der Zwölf Heiligen Apostel in Rom: ein ruhiger, aber bestimmt Ausdruck, sieht aus wie ein College-Professor. Seit dem 10. August die Veranda des fünfzehnten Jahrhunderts, unter der neoklassizistischen Fassade des Valadier, Hosting einige Zelte. Unter den Gate-Plakaten erklärt: „Zuerst die Armen“, „Haus / Gehalt / Würde“, „nicht mehr obdachlos.“

Mehr als hundert Menschen (als selbstorganisierte 45 Kinder und 60 Erwachsene Volkszählung) werden hier nach der Räumung lagern, am 10. August, das Gebäude, das sie seit 2013 besetzt hatte (früher Zugehörigkeit zum Instituto Nazionale di Prevvidenza Sociale, jetzt ein privat) in über 88 Quintavalle in Cinecittà. Tense Stunden an diesem Tag, Hubschrauber im Tiefflug, Schlägereien, aber keine Verletzungen. Am Abend Demonstration vor dem Sitz der Zivilregierung; nach der Besetzung der nahe gelegenen alten Basilika, hinter der Piazza Venezia und der Via del Corso. Schließlich Verhandlung: Zelte unter der Veranda. Einige der Leute kommen aus einem anderen Räumungs Januar in Colle Monfortani im Prenestina.

Ultraleicht-Zelte und Matratzen Kampagne für eine bunte Menschheit: Italienisch und Alberto, 35, Roman, Gelegenheitsjobs. Oder die rumänische Costantino, 44 ​​Jahre alt, krank Maurer, mit seiner Frau und 9 Jahre alte Tochter. Und Marokkaner, Sudanesen, viele Menschen aus Osteuropa. Und Syrer und Südamerikaner. Unter ihnen sprechen sie Italienisch, nur gemeinsamen sprachlichen Nenner. Frauen mit Kopftuch teilen sich den Platz mit einem schönen tschechischen Mädchen in einem engen schwarzen Körper gekleidet. Kinder, die wissen, wie man im Notfall zu organisieren, alle spielen auf dem Platz, Nationalitäten, Religionen, Hautfarbe und Vertreibung zu vergessen. Einfach ein gegossenes, ist auf dem Boden und alles Hopscotch Zeichnung Lachen.
Gravierender Erwachsene. nur Stimmen, wollen keinen Namen oder Nachnamen, wenn sie Geschichten.

Es ist der Bund. „Wir haben ohne Angabe eine Lösung vor vertrieben. ¿Politische Flüchtlinge? Nein. Es kam ein Vorschlag von der Stadtverwaltung: teilen Familien, Mütter und Kinder und Männer einen Platz in der Mitte der Straße setzen. Nicht akzeptabel. Viele der Kinder sind in der Schule in Cinecittà, in dem Don Gioacchino Rey, über Laparelli eingeschrieben. Nun, in ein paar Tagen, wie sie tun, wie können sie zur Schule gehen? Niemand gibt uns eine Antwort. " Andere Stimmen: „Keine Toiletten, wenden wir uns an die Geduld der Bars und Restaurants in der Umgebung. Helfen Sie uns, Freunde oder Duschen unter der Kolonnade von St. Peter für die Obdachlosen zu waschen. Wir haben immer wieder chemische Toiletten gefragt, aber sie sind nicht gekommen. "

Links von dem Portal gibt es eine Senke für Notfall-, genau unter dem Grab Volpato recorder von Canova signiert, mit einem Haken an einem Wasserhahn Rohr Basilica: Wäsche waschen und dann Kleidung neigen. Was zu essen? „Wir haben von den Einheimischen viel Hilfe. Diese und andere Gemeinden. Nein, Caritas haben wir nicht gesehen. Auch an die Gemeinschaft Sant'Egidio. Es war della Solidarietà Runde ein Onlus (Non-Profit-Organisation von gesellschaftlichen Nutzen). Wir erwarteten, dass die päpstliche Limosnero, dass jeder hilft, aber ... gibt es die Touristen, viele. Fotos nicht glauben, was sie sehen, geben sie Kekse und Süßigkeiten für Kinder "

Vor den Zelten, das Schloss Odescalchi; links, gehört, Colonna Palace zu zwei römischen Adelsfamilien. Alberto aussieht: „Rom, jede Nacht verwandelt sich in ein Schlafzimmer im Freien und niemand kümmert sich ... Sie uns, arm zu sein schuldig fühlen.“
https://infovaticana.com/2017/08/28/asi-...ando-francisco/

https://infovaticana.com/2017/08/31/prim...a-lo-coherente/
(Ursprünglich veröffentlicht in Il Corriere , Übersetzung von Helena Faccia Serrano InfoVaticana)

von esther10 31.08.2017 00:08

Religionsfreiheit befürworten: Weibliche Genitalverstümmelung ist nicht gerechtfertigt



Washington DC, 29. August 2017 / 12:03 Uhr ( CNA ) .- Während Anwälte Verteidigung der Praxis der weiblichen Genitalverstümmelung behaupten, dass es durch religiöse Freiheit Rechte geschützt ist, besteht ein führender religiöser Freiheit Anwalt, dass es als Mensch verurteilt werden muss Rechteverletzung

"Religiöse Freiheit schützt nicht schädliche Praktiken, und vor allem die Religionsfreiheit schützt niemals die Schädigung der Kinder. Niemals ", sagte Kristina Arriaga, ein Kommissar bei der US-Kommission für Internationale Religionsfreiheit, der CNA von der Praxis der weiblichen Genitalverstümmelung.

Definiert von der Weltgesundheitsorganisation als Veränderung, Entfernung oder Zerlegung von weiblichen Genitalorganen "aus nicht-medizinischen Gründen" ist die Praxis der weiblichen Genitalverstümmelung in den Vereinigten Staaten illegal und seit 1997. Seitdem reisen auf andere Länder, die sich der Praxis unterziehen, bekannt als "Urlaubsschnitt", wurde ebenfalls kriminalisiert.

Das Verfahren hat keine gesundheitlichen Vorteile, es kann eine dauerhafte Körperverletzung verursachen, und es ist eine Menschenrechtsverletzung nach der Weltgesundheitsorganisation, und mehr als 200 Millionen Frauen wurden in 30 Ländern in Afrika, Asien und der Mitte verstümmelt Osten.

Es wird noch in vielen Immigrantengemeinschaften als "Ritus der Passage" für Frauen verwaltet und wurde in der Vergangenheit verstanden, um illegales Sexualverhalten zu entmutigen. Oder es wurde als "ökonomisches Problem" gesucht, um sicherzustellen, dass Mädchen einen Ehemann haben werden, wenn sie älter werden, sagte Arriaga.

Dennoch haben in den Vereinigten Staaten schätzungsweise 500.000 Mädchen unter 13 Jahren das Schneidverfahren gehabt oder sind in Gefahr, es zu empfangen. Viele sind nicht einmal bewusst von der Prozedur oder wie weit verbreitet es ist, sagte Arriaga CNA. Seit 1997 ist "nur ein einziger Fall vorgebracht worden", sagte sie. "Offiziere sehen anders aus."

Im Gegensatz zum Glauben an viele, sind es nicht nur muslimische Gemeinschaften, die Schneiden üben, sagte Arriaga, sondern auch christliche Gemeinden. In der Tat, in einigen Ländern wie Ägypten, Äthiopien und Tansania, haben christliche Gemeinden höhere Zinssätze als andere Gemeinden tun, sagte sie.

Einige dieser christlichen Gemeinschaften in den USA üben weibliche Genitalverstümmelung als "Wahrnehmung der Reinheit", sagte Arriaga, um das illegale Sexualverhalten junger Mädchen abzuschrecken.


Aber die Praxis ist nicht von irgendeinem religiösen Text gefordert - stattdessen ist es eine alte kulturelle Sitte, die zu einer "falschen" religiösen Praxis gemacht wurde, sagte sie. "Diese Gemeinschaften haben eine kulturelle Interpretation verwechselt, indem sie ihm eine theologische Erklärung gegeben haben."

Sie klärte auch, dass es einen großen Unterschied zwischen der männlichen Beschneidung - die oft aus hygienischen Gründen - und weiblichen Genitalverstümmelung durchgeführt wird.

"Männliche Beschneidung verursacht keinen Schaden. Weibliche Genitalverstümmelung ist keine Form der Beschneidung ", sagte sie, ist aber eher ein äußerst schmerzhaftes Verfahren, das" ernsthafte Gesundheit und psychischen Schaden verursacht ".

Viele religiöse Führer, darunter auch Papst Franziskus, haben sich gegen Verstümmelung ausgesprochen, fügte sie hinzu. Im Jahr 2015 sagte Papst Franziskus in einer Versammlung, die vom Päpstlichen Rat für Kultur veranstaltet wurde, dass die "vielen Formen der Sklaverei, der Kommodifizierung, der Verstümmelung der Frauenorganisationen uns deshalb verpflichten, diese Form der Verschlechterung zu besiegen."

Das US-Außenministerium erklärte mehrmals im vergangenen Jahr seine Absicht, die Praxis der weiblichen Genitalverstümmelung zu bekämpfen.

Im Juli 2016, auf der 32. Tagung des US-Menschenrechtsrats, die US "cosponsored resolutions", die "die Beseitigung der weiblichen Genitalverstümmelung" unterstützten, kündigte das Außenministerium an.

"Nur weil das an einigen Orten eine Tradition ist, macht es nicht richtig. Diese Praxis ist schädlich und daher falsch, wo immer es vorkommt ", sagte Präsident Barack Obama am 5. Februar 2016 in seinen Ausführungen zum Internationalen Tag der Zero Tolerance für weibliche Genitalverstümmelung / Schneiden.

Doch ein Fall in Michigan hat die Praxis in den nationalen Scheinwerfer gebracht, da Anwälte für die Eltern und Ärzte, die das Verfahren auf Kinder durchgeführt haben, argumentieren, dass es eine religiöse Praxis ist und unter Freiheit der Religion geschützt werden sollte.

Drei Leute wurden früher in diesem Jahr von der US-Anwaltskanzlei für einen Bundesbezirk in Michigan mit der Durchführung von weiblichen Genitalverstümmelung auf Minderjährigen, sowie "Verschwörung, um die föderale Untersuchung zu behindern".

Jumana Nagarwala, MD, Fakhruddin Attar, MD, und seine Frau Farida Attar wurden alle mit der Durchführung der Praxis aus Attar's medizinischen Büro in Livonia, Micha, in einer indisch-muslimischen Sekte - Dawoodi Bohra - im Vorort Detroit angeklagt.

Rechtsanwälte für die Angeklagten behaupten, dass die Praxis unter Freiheit der Religion geschützt werden sollte.

Allerdings sollte keine Menschenrechtsverletzung gegen Kinder unter Freiheit der Religion geschützt werden, sagte Arriaga, einschließlich weiblicher Genitalverstümmelung. "Das ist eine schwere Verletzung der Menschenrechte", sagte sie und eine "Form des Kindesmissbrauchs, die niemand zu ertragen haben sollte".

Die Weltgesundheitsorganisation sagt, dass die Praxis "schwere Blutungen und Probleme beim Urinieren und spätere Zysten, Infektionen, sowie Komplikationen bei der Geburt und ein erhöhtes Risiko für neugeborene Todesfälle verursachen kann".

Eine Frau, die das Verfahren mit anderen jungen Mädchen unterzog, erinnerte sich an das Mutterjones-Magazin, dass "wir geschnitten wurden. Einige von uns bluteten und tranken tagelang, und einige gingen mit lebenslangen körperlichen Schäden weg. "


Um die Praxis unter Freiheit der Religion zu verteidigen, würde die Ursache der Religionsfreiheit gefährden, sagte Arriaga.

"Konservative und Liberale müssen sich vereinen, um sicherzustellen, dass der Fall Michigan den Begriff der Religionsfreiheit nicht verderbt, denn wenn dies der Fall ist, verliert jeder in den Vereinigten Staaten unabhängig von ihrer religiösen oder politischen Überzeugung", sagte sie.

Im Jahr 2016 veröffentlichte der Vorsitzende der US-Kommission für Bürgerrechte eine Erklärung, dass religiöse Freiheit und Religionsfreiheit als "Codewörter für Diskriminierung, Intoleranz, Rassismus, Sexismus, Homophobie, Islamophobie, christliche Vorherrschaft oder irgendeine Form von Intoleranz" verwendet wurden. "

"Diese Generation von Amerikanern muss aufstehen und sich dafür aussprechen, dass die Religion nie wieder verdreht wird, um anderen das volle Versprechen von Amerika zu verweigern", sagte dann der Vorsitzende der US-Kommission für Bürgerrechte Martin R. Castro.

Obwohl die Aussage von den Religionsfreiheitsbefürwortern, einschließlich Erzbischof William Lori von Baltimore, scharf kritisiert wurde, sagte Arriaga, dass die Verteidigung von Menschenrechtsverletzungen wie die weibliche Genitalverstümmelung unter der Ursache religiöser Freiheit letztlich diesen Gefühlen geben würde.

"Die Menschen, die sich um die Religionsfreiheit kümmern, müssen sicherstellen, dass die Religionsfreiheit niemals ein Code für die Schädigung von Kindern ist, dass es niemals ein Kodex für Diskriminierung ist, dass es niemals einen Code für Bigotterie gibt", sagte sie.

Religiöse Führer und Gemeinschaften müssen auch für die Rechte der Frauen sprechen, sagte sie.

"Jeder einzelne Staat sollte Gesetze verabreden, die die weibliche Genitalverstümmelung kriminalisieren, und jede Gemeinde muss Führer in ihrer Gemeinschaft finden, die offen und offen in der gleichen Sprache für Familien sein kann, die dies diesen Mädchen tun", sagte sie. Michigan hat vor kurzem ein Gesetz verabschiedet, das die Strafe für die Praxis bis zu 15 Jahre im Gefängnis erhöht.

"Diese Mädchen verdienen unseren Schutz. Diese Mädchen verdienen es nicht, geschädigt zu werden ", sagte Arriaga.

http://www.catholicnewsagency.com/news/r...tifiable-35815/
https://twitter.com/cnalive?ref_src=twsr...fiable-35815%2F

von esther10 31.08.2017 00:08

Ideology des Dialogs: Hindu-Gottheit verehrt in der Kirche

31/08/2017
Abgötterei in der Kirche



die von „Feinden“ (Faschist und Rassist) in einem Beitrag sprechen. Ein Priester, der „Feinde“ spricht und nicht die Menschen zu konvertieren? Aber das Priester? Und das ist es, was ein Bischof ihn nicht korrekt? Ganz zu schweigen von der Ceuta Vikar und Pfarrer der spanischen Stadt Doms.

Vor ein paar Tage - nämlich Sonntag - die Kathedrale von Ceuta hat seine Türen geöffnet , um einen Hindu - Gott, Ganesh zu ehren. Die Kirche, die auch als das Heiligtum der Jungfrau von Afrika bekannt ist , wurde von einer Prozession der Hindu - Gemeinschaft überquert nach durch die Straßen der Stadt unterwegs ein Brecheisen trägt er Ganesh saß. Also, immer auf der Sänfte, kam die Statue in der Kathedrale und wurde vor dem Altar platziert. Dann gab der Generalvikar von Ceuta eine kurze Rede. Ganesh, ein Gott mit dem Körper und Elefantenkopf des Babys, ist eine beliebte Gottheit als ein gutes Omen aufgerufen wird, als Schutz des Handels, Straßensperrungen zu öffnen, libersi von Hindernissen und in vielen anderen Dingen erfolgreich zu sein. Seit kurzem auch im Westen gab es eine starke Wiederbelebung seines Kult.

Aber die Anwesenheit eines Hindu Gott, grüßte mit Liedern und Blumen in der Kathedrale, hat dazu geführt , Fassungslosigkeit. So sehr, dass der Bischof von Cadiz und Ceuta, Rafael Zornoza, zog er schnell. In einer Erklärung bezeichnete es als negativ die Tatsache des im Innern der Kathedrale Mitglieder der Hindu - Gemeinschaft begrüßt die Bilder einer Gottheit von ihnen verehrt getragen: „Eines ist verwerflich , dass er erlaubt sein soll , nicht.“ Der Bischof drückte seine tiefe Trauer für „bedauerlich , dass diese Tatsache Verletzung, Verwirrung und Skandal in der christlichen Gemeinschaft dazu führen könnte , und bittet um Vergebung an all für diese Situation war schockiert und verwirrt.“

Er bekräftigt Respekt und Liebe für die verschiedenen Religionsgemeinschaften, aber „bedeutet , dass wir immer mehr zu unserer christlichen Tradition treu zu sein verpflichtet ... Der Pfarrer von Ceuta, ordnungsgemäß zu ermöglichen , dass solche Aktionen gerügt, es sagte , er sei traurig über die Fakten erkennen, dass es ein Fehler war , den Eingang dieses Bildes zu ermöglichen. " E „erklärte , dass er nicht jederzeit tat etwas zu verehren , das nicht unser einziger wahrer Gott war, sondern dass seine Absicht war , nur ein Zeichen des Respekts aufzunehmen , dass die Hindu - Gemeinschaft mit einem der christlichen Gemeinschaft und den Schutz anbieten wollte Geschenk blumen außerhalb des Tempels ohne jede Art von religiösen Akt zu feiern. der Pfarrer hat den Schaden erkannt , die den Gläubigen führen könnte und seine volle Verantwortung übernehmen durch seinen Rücktritt einreichen , die angenommen wurde. "

Aber es gibt mehr. In der Tat haben die Hindus beschlossen, wenden sich an Franziskus riamettere der Pfarrer stellen den Priester fragen , wer zurückgetreten ist. In einer Erklärung schreibt er , dass „es , dass statt beunruhigend zu wissen , ist der Generalvikar von Ceuta, Juan José Mateo Castro zu belohnen, für seine Förderung der Brüderlichkeit und Koexistenz, hat die Diözese von Cadiz und Ceuta beschlossen , ihn zu bestrafen.“ Die Anweisung gibt auch eine Lehre an den Bischof: „Wir brauchen ein breiteres und integratives Verständnis der Religion, keine Religion eine Insel ist. Wir müssen lernen , Verbindungen und Abhängigkeiten zwischen den Religionen zu sehen. Gott hat nicht exklusive Agenten, wie viele würden argumentieren. "
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-ideo...hiesa-20889.htm

von esther10 31.08.2017 00:05




3 große Probleme mit der protestantischen Lehre von "Sola Scriptura" (Schrift allein)
ApologetikArtikelÖkumenismusListenVon ChurchPOP Editor - 29. August 2017

Öffentliche Domain, Wikipedia
Eines der Grundprinzipien des Protestantismus, das es vom Katholizismus unterscheidet, ist Sola scriptura oder "Schrift allein".

Obwohl es bei den Protestanten anders interpretiert wird, bedeutet das im Allgemeinen, dass die Bibel entweder die höchste oder alleinige Autorität für die Christen ist, die kirchliche Autorität und Tradition trumpft.

Die katholische Kirche lehnt sola scriptura ab und lehrt stattdessen, dass das Wort Gottes sowohl in der schriftlichen Schrift als auch in der mündlichen Überlieferung weitergegeben wird und dass das Lehramt der Kirche vom Heiligen Geist geleitet wird, um das Wort Gottes für die Christen endgültig und autoritär zu interpretieren.

Hier sind drei große Probleme mit sola scriptura :

1) Die Bibel lehnt es ab

Woher kommen Protestanten, dass die Bibel allein die höchste Autorität für Christen ist? Ist das irgendwo in der Bibel gelehrt?

Nicht wirklich. Etwas alle Verse, auf die die Protestanten in der Regel auf diese Frage antworten, sprechen in der Tat sehr von der Autorität der Schrift und ihrer Bedeutung für das Volk Gottes (z. B. Psalm 119, 2 Timotheus 3: 16-17 usw.), aber keiner Von ihnen sagen, dass die Bibel allein die einzige Autorität ist.

Nicht nur das, sondern die Bibel hält die Autorität der mündlichen Tradition neben der Schrift im Widerspruch zu sola scriptura . In 2 Thessalonicher 2.15 schreibt der hl. Paulus: "So, Brüder und Schwestern, stehen fest und halten sich fest an den Traditionen, die Sie von uns gelehrt haben, entweder durch Mundpropaganda oder durch unseren Brief. "Paulus sagt, dass seine Lehren maßgeblich sind, ob er ihnen durch Sprechen (mündliche Überlieferung) oder Schrift (Schrift) gegeben hat.

2) Es kann nicht erklären, wo wir die Bibel bekommen haben

Ist die Bibel die einzige Autorität für Christen, woher haben die Christen die Bibel an erster Stelle? Wer hat bestimmt, welche Bücher in der Bibel sein sollen?

Gott gab den Christen keine voll kompilierte Bibel aus dem Himmel. Vielmehr hat Gott viele verschiedene Schriftsteller im Laufe vieler Jahrhunderte inspiriert, um die verschiedenen Bücher der Bibel zu schreiben. Und dann inspirierte Gott die katholische Kirche, indem sie die apostolische Autorität ausübte und sich auf die mündliche Überlieferung der Bücher beruhigte, um den biblischen Kanon im 4. Jahrhundert endgültig zu kompilieren.

Das bedeutet, dass der biblische Kanon selbst von der Autorität der mündlichen Überlieferung und der kirchlichen Autorität abhängt, die die Protestanten ablehnen.

3) es funktioniert nicht

Die Bibel muss interpretiert werden. Auch wenn die Leute denken, es ist klar, was die Bibel sagt, sie interpretieren es. Das Problem ist, dass verschiedene Christen oft die Bibel in widersprüchlichen, gegenseitig ausschließenden Weisen interpretieren. Wenn das geschieht (und es geschieht immer), wie sieht die christliche Kirche Unstimmigkeiten aus und bewahrt die Wahrheit des Evangeliums, die Gott in Jesus Christus offenbart hat?

Denn wenn sich die Christen nicht über das Evangelium einigen können, können sie ihre Verantwortung nicht erfüllen, um sie zu predigen.

Sola scriptura bietet keinen Ausweg aus diesen Meinungsverschiedenheiten, außer für die Christen zu teilen und gehen ihre getrennten Wege - daher unzählige Konfessionen. Aber das ist auch ein Problem, weil die Bibel lehrt, dass die Teilung unter den Christen eine Sünde ist (vgl. 1 Cor 1.10ff, et al)!

Der Weg aus diesem Problem ist der Weg der sehr katholischen Kirche, die die Protestanten ablehnen, die Art und Weise, die aus der von Jesus gegründeten frühen Kirche zurückgeht: Christus gab der Apostel die Autorität, die Kirche zu lehren und zu regieren, die Autorität, die sie an die Bischöfe weitergaben Der Weg zum heutigen Tag in Folge. Diese apostolische Autorität trifft nicht auf das Wort Gottes (in schriftlicher Schrift und mündlicher Tradition), sondern wird vom Heiligen Geist geleitet, um es für jede Generation zu sichern.

Sage ein Gebet für unsere protestantischen Brüder und Schwestern in Christus!
https://churchpop.com/2017/01/31/5-myths...maybe-even-you/
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[Siehe auch: 5 Mythen über die Bibel & Katholiken zu viele Menschen noch glauben (vielleicht sogar Sie!) ]
https://churchpop.com/2017/08/15/most-pe...e-catholic-way/
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[Siehe auch: Die meisten Menschen lesen die Bibel falsch: Hier ist der katholische Weg ]
https://churchpop.com/2017/08/29/3-big-p...sola-scriptura/

von esther10 31.08.2017 00:04


Kardinal Müller: Benedikt XVI. War bei meiner Entfernung enttäuscht



Kardinal Gerhard Ludwig Müller wird von Papst Emeritus Benedikt XVI erfüllt, nachdem er in den Rang eines Kardinals von Papst Franziskus im Jahr 2014 (Getty)
Der Kardinal sagte auch, dass es eine Gefahr der übermäßigen Fokussierung auf den Papst gab

Kardinal Gerhard Müller hat gesagt, Papst Emeritus Benedikt XVI war "enttäuscht", dass die Position des Kardinals als Vatikanische Lehre nicht erneuert wurde.

In einem Interview mit der Presseagentur Deutsche Presse-Agentur, die in der Welt erschienen ist , wird Kardinal Müller zitiert, dass Benedikt "enttäuscht" (enttäuscht) sei.

Benedikt ernannte Kardinal Müller im Jahr 2012 als Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, eine Position, die Benedict selbst von 1981 bis 2005 gehalten hatte. Der Vatikan sagt, dass die Rolle des CDF darin besteht, "die Klanglehre zu verbreiten und die christlichen Traditionen zu verteidigen, die scheinen In Gefahr wegen neuer und inakzeptabler Lehren. "

In den letzten 50 Jahren ist es üblich, dass der Präfekt der CDF fortfährt, bis er zurücktritt oder das Rentenalter erreicht hat. Papst Franziskus hat jedoch Kardinal Müller am Ende seiner fünfjährigen Amtszeit mit Erzbischof Luis Ladaria ersetzt.

Vor zwei Wochen sagte Kardinal Müller , dass seine Entfernung plötzlich sei, und kündigte mit nur einer Minute an. Papst Franziskus "gab keinen Grund", sagte der 69-jährige Kardinal. "Gerade als er keinen Grund gab, drei hochkompetente Mitglieder des CDF einige Monate früher zu entlassen."

Kardinal Müller stellte diesen Ansatz mit der Soziallehre der Kirche gegenüber. "Ich kann diesen Weg nicht akzeptieren. Als Bischof kann man die Menschen nicht so behandeln ", sagte der deutsche Kardinal.

Der Kardinal hatte während seiner Amtszeit Kritik erregt, nachdem er die traditionelle Lehre der Kirche über Kommunion und Scheidung aufrechterhalten hatte . Allerdings hatte er auch den vier Kardinal kritisiert, der Dubia an Papst Franziskus, der um die Klärung von Amoris Laetitia bittet, vorlegte.

In dem neuen Interview sagt Kardinal Müller, dass er nicht sicher war, warum er aus dem Amt entlassen worden war.

Er kritisiert auch die Kultur im Vatikan, da er manchmal eine "scheinheilige Papstdevotion" ausstellt, die grob als "sanktimonische Papyrathe" übersetzt werden könnte.

"Jeder Katholik, vor allem jeder Bischof und jeder Kardinal, hat eine positive und konstruktive Beziehung mit dem Papst", sagte der Kardinal. "Aber das ist alles andere als höfisches Verhalten und eine unterwürfige Weise [Subalternes Getue], gegen die Papst Franziskus immer gesprochen hat."

Der Kardinal sagte, dass ein Persönlichkeitskult um den Papst eine mögliche schädliche Nebenwirkung der Medien war.

Kardinal Müller sagte, als er im Vatikan ankam, wurde er oft als ein "typischer deutscher Theologieprofessor" angesehen, der nicht versteht, dass 2 plus 2 gleich 5 sein kann. "Aber er sagte, er sei" niemals "gewesen Konservativ oder "hardliner" oder ein Gegner des Papstes.

Der Kardinal verteidigte auch den CDF-Rekord bei der Disziplinierung von Priesterverbrechern und sagte, sie hätten eine Null-Toleranz-Politik betrieben und das "Es ist einfach nicht wahr, dass wir bei der Verfolgung solcher Verbrechen fahrlässig waren
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...-at-my-removal/
http://www.catholicherald.co.uk/tag/cong...e-of-the-faith/


von esther10 31.08.2017 00:03

Hier ist, was Benedikt XVI ehemalige Studenten werden diskutieren nächsten Monat



Papst Benedikt XVI. Am 28. August 2010. Kredit: L'Osservatore Romano.

Rom, Italien, 30. August 2017 / 15:32 Uhr ( CNA / EWTN News ) .- Die Verfolgung und Martyrium der Christen wird das Thema der Diskussion bei einer jährlichen Versammlung von Papst Benedikt XVI ehemaligen Theologie Studenten, die sich in Rom treffen wird Sept. 1-3 für ein Wiedersehen und Symposium.

Die "Ratzinger Schuelerkreis" ist eine Gruppe von Studenten, die unter Benedikt XVI. Studiert haben und die sich jedes Jahr treffen.

Treffen neben den Schuelerkreis wird eine Gruppe namens New Schuelerkreis, bestehend aus jungen Gelehrten, die den Gedanken an Benedikt XVI studieren.

Das kommende Symposium heißt "Über die Verfolgung von Christen und Martyrium".


Fr. Stephan Horn, Koordinator des Ratzinger Schuelerkreis und ehemals Assistenzprofessor an Joseph Ratzinger in Regensburg, sagte CNA, dass das Thema "den Konsens der Mehrheit der Schuelerkreis-Mitglieder getroffen habe und Benedikt XVI. Es akzeptiert und sofort die Moderatoren für das Symposium vorgeschlagen hat."

Die beiden Moderatoren sind Msgr. Helmut Moll und Bischof Manfred Scheuer von der österreichischen Diözese Linz. Beide haben das Martyrium der Christen studiert, mit besonderem Augenmerk auf die Märtyrer des 20. Jahrhunderts.

Msgr. Moll war bereits Mitglied des Ratzinger Schuelerkreis, aber er ist auch der Kurator des "Deutschen Martyrologiums", ein Buch der deutschen Bischofskonferenz, das den Märtyrern des 20. Jahrhunderts gewidmet ist.

Bischof Scheuer ist der Postulator der Ursache für die Seligsprechung von Franz Jägerstätter, einem österreichischen Katholiken, der sich weigerte, mit Nazis zusammenzuarbeiten und wurde am 9. August 1943 zum Tode verurteilt und enthauptet.

Die Diskussion wird sich wahrscheinlich auf die Bedeutung des Martyriums im 20. Jahrhundert konzentrieren. Dieses Thema ist besonders wichtig für Papst Franziskus, der in seinem Pontifikat betont hat, dass "es jetzt mehr Märtyrer gibt als in den frühen Zeiten des Christentums".

Fr. Horn stellte fest, dass einer der Gründe für das Martyrium der Christen eine vermehrte Säkularisierung ist, die Papst Benedikt XVI in den Jahren nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil festgestellt hat.


"Zum Papst Emeritus", Fr. Horn sagte: "Das Leiden der Kirche kommt aus dieser Säkularisierung. Aber die Säkularisierung kann mit einem erneuten Zeugnis des Glaubens gewonnen werden, denn wenn die Christen mehr vereinigt sind oder für die Einheit zusammenarbeiten, kann die Säkularisierung besiegt werden. "

Er fügte hinzu, dass "Einheit" entscheidend für Benedikt XVI ist, weil "Martyrium nicht nur Katholiken, sondern alle christlichen Gruppen betrifft."

Zusätzlich zu den beiden für das Symposium ausgewählten Künstlern wird der Koptische Bischof Anba Kyrillos William Samaan von Assiut Ägypten Zeugnis über die Erfahrung des Martyriums im Nahen Osten geben.

Fr. Horn erklärte, dass der Papst Emeritus nicht vollständig an dem Symposium teilnehmen wird, aber er wird eine kleine Delegation von Teilnehmern erhalten. Der Papst Emeritus hat sich seit seiner Kündigung im Jahr 2013 nicht vollständig an der jährlichen Versammlung beteiligt.

Die Versammlungen begannen 1978. Als Joseph Ratzinger zum Erzbischof von München ernannt wurde, fragten ihn seine Schüler, ob sie sich einmal im Jahr treffen könnten, um spezifische Fragen zu besprechen. Kardinal Ratzinger sagte ja.

Die Schuelerkreis-Sitzungen setzten sich fort, auch nachdem Kardinal Ratzinger zum Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre ernannt wurde und 1981 nach Rom übersiedelte. Im Jahr 2005 wurde Kardinal Ratzinger zum Papst Benedikt XVI. Gewählt, setzte aber die Tradition der jährlichen Versammlung fort.

Tags: Verfolgte Christen , Katholische Nachrichten , Benedikt XVI. , Martyrium , Joseph Ratzinger , Ratzinger Schuelerkreis
http://www.catholicnewsagency.com/news/h...xt-month-82572/

von esther10 31.08.2017 00:01

NACHRICHTEN KATHOLISCHE KIRCHE , GLAUBE , HEIRAT Mi Aug 30, 2017 - 12:27 pm EST
Top Katholische Kommentator kämpft zurück: Ehebrecher können keine Kommunion empfangen



ANN ARBOR, Michigan, 30. August 2017 ( LifeSiteNews ) - Katholischer Radio-Show-Gastgeber Al Kresta drückt sich gegen Ansprüche zurück, die geschieden und zivilhaft wiederverheiratet sind. Katholiken können Kommunion empfangen.

Auf der Aven Maria Radio Kresta am Nachmittags-Programm am vergangenen Freitag , begrüßte der Michigan-basierte Kommentator EWTN News-Mitarbeiter Dr. Matthew Bunson, um Kommentare des argentinischen Erzbischofs Victor Manuel Fernandez zu analysieren, einer der engsten Berater des Papstes.


Fernandez spricht für den Papst

In einem jüngsten Artikel, der in einer lateinamerikanischen theologischen Zeitschrift veröffentlicht wurde, behauptet Fernandez, dass Papst Franziskus " in einer diskreten Weise " für wiederverheiratete Katholiken erlaubt hat, die heilige Kommunion zu empfangen. Er argumentiert, dass der Papst diese Position im Jahr 2016 bestätigt hat, als er die pastorale Erklärung der argentinischen Bischöfe unterstützte .

Fernandez behauptet, dass Francis eine breitere pastorale Unterscheidung im Bereich des internen Forums über den Empfang der Kommunion eingeführt habe und dass Amoris Laetitia Fußnote 351 das Fahrzeug war, durch das er dies vollbrachte.

Der Erzbischof scharrte auch gegen das, was er eine "kleine, aber hyperaktive" Gruppe von Kritikern des Papstes nannte, weil er "oligarchische" Ethiker war, die den "intellektuellen Pelagianismus" schuldig machten.

Fernandez wurde zum Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität in Buenos Aires bis dahin Kardinal Jorge Bergoglio im Jahr 2009. Er ist vermutlich der primäre Ghostwriter von Amoris Laetitia
.

Die kirchliche Lehre ist schon klar

Sowohl Kresta als auch sein Gast schienen von den Kommentaren des Erzbischofs verwirrt zu sein. Kresta beschrieb sie als eine Art Kavalier-Ansatz für das päpstliche Lehramt. Bunson sagte Fernandez präsentiert ein "gewundenes Argument", das fast so viele Fragen aufwirft, wie er sich ausruhen will.

Bunson fragte sich dann: "Wie kannst du das päpstliche Lehramt diskret ausüben, wenn es von Natur aus die ganze Kirche und die Welt betrifft?"

Kresta stimmte zu. "Genau! Und das ist der Grund, [da] sollte nicht diese universelle Diskussion über [Kommunion für die geschiedenen und wiederverheirateten] sein, weil es unmöglich ist, diese Art von sehr zarten, chirurgischen, pastoralen Ausnahme zu haben, wenn man versucht, es zu einem universellen Prinzip zu machen . Es kann nicht getan werden. "

Bunson, der auch für das nationale katholische Register schreibt , bemerkte, dass die Kirche "ein sehr, sehr schmales Gelände" hat, das die überwiegende Mehrheit der Paare, die geschieden und zivilhaft wiederbelebt wurden, fast ausgeschlossen hat.

Kresta stimmte zu, dass 99,9 Prozent der Situationen, in denen geschiedene und wiederverheiratete Katholiken stattfanden, "deutlich unter die objektive und absolut klare Lehre der Kirche fallen". Er betonte auch, dass die Katholiken ihrem Gewissen folgen müssen, aber dass ihr Gewissen zuerst von der Wahrheit informiert werden muss.

Die pastorale Praxis kann der Lehre nicht widersprechen

Bunson kommentierte auch die Frakturierung in der Kirche als Folge des Papstes Wunsch nach Synodalität.

"Wir sehen unter Papst Franziskus eine Anstrengung, den bischöflichen Konferenzen und den Bischöfen einen breiteren Breitengrad zu verleihen, aber hier haben wir einen klaren Vorgang, aber auch das moralische Gesetz sowie in diesem Fall auch das kanonische Recht Problem dafür. "

Wir haben "in einem Land wie Polen eine Perspektive und in Deutschland gleich nebenan haben wir noch eine. Und das war wirklich das Problem von Anfang an mit Amoris Laetitia . "

Kresta wiederholte, dass die Lehre der Kirche, wie sie von Johannes Paul II. In Familiaris Consortio niedergelegt wurde, seit Jahrzehnten klar ist, wer kann und wer kann keine Kommunion empfangen. Geschiedene und wiederverheiratete Katholiken, mit nur den kleinsten Ausnahmen, können einfach nicht teilnehmen.

Es gibt "sehr klare Aussagen" über den Empfang der Kommunion in Johannes Paul II. Reconciliatio et Paenitentia auch, Bunson hinzugefügt.

Kresta schloss sein Programm ab, indem er die zeitlosen Lehren der Kirche in einem kraftvollen Monolog verteidigte:

Lassen Sie mich deutlich machen, dass der Grundrahmen für die moralische und sakramentale Lehre der Kirche unverändert ist. Objektiv gesagt, es ist immer, ich möchte betonen, immer eine schwere Sünde, um sexuelle Beziehungen außerhalb der Ehe zu haben, und um so mehr, wenn eine Partei gültig mit jemand anderem verheiratet ist - das ist Ehebruch. Das wäre bei denjenigen, die in der Kirche gültig verheiratet sind, aber am Ende zivilhaft geschieden und "unverheiratet" ohne Annullierung.

Stress wieder, subjektiv kann das eigene Gewissen niemals das, was objektiv falsch subjektiv zulässig ist. Wenn man der Todsünde schuldig ist ... es ist nicht zulässig, die heilige Kommunion zu empfangen, ohne zuerst die sakramentale Absolution zu erhalten, und das erfordert einen festen Zweck der Abänderung, das heißt, um den Platz zu ändern.


Okay, jetzt gibt es eine sehr klare Lehre, dass manchmal die Leute nicht wissen, dass eine bestimmte Sünde ernst oder sterblich ist. Und deshalb können sie nicht von der Todsünde schuldig sein. Das ändert nicht die Tatsache, dass es die Todsünde ist. Es ändert einfach Ihre subjektive Schuld. Fragen dazu sollten von einem guten Pfarrer und vom Bischof angesprochen werden. Sie können auch die Arbeit von Paul Paul II. Familiaris Consortio und Reconciliatio et Paenitentia lesen .
In § 84 von Familiaris Consortio heißt es:

... die Kirche bekräftigt ihre Praxis, die auf der heiligen Schrift beruht, nicht zu der Eucharistischen Kommunion geschiedenen Personen, die wieder verheiratet haben. Sie sind nicht in der Lage, von der Tatsache zugelassen zu werden, daß ihr Zustand und Lebenszustand dem, was die Vereinigung der Liebe zwischen Christus und der Kirche, die durch die Eucharistie bezeichnet und bewirkt wird, objektiv widerspricht. Daneben gibt es eine andere besondere pastorale Vernunft: Wenn diese Leute zur Eucharistie zugelassen würden, würden die Gläubigen in Irrtum und Verwirrung über die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe geführt.

Versöhnung im Sakrament der Buße, die den Weg zur Eucharistie öffnen würde, kann nur denen gewährt werden, die, die Buße, das Zeichen des Bundes und der Treue zu Christus gebrochen zu haben, aufrichtig bereit sind, eine Lebensweise zu machen, die nein ist Länger im Widerspruch zur Unauflöslichkeit der Ehe.


https://www.lifesitenews.com/news/adulte...lic-commentator
http://www.catholicnewsagency.com/headlines/

von esther10 31.08.2017 00:01

Päpstliches Publikum für Schriftsteller, der dubia beschuldigte Kardinäle des Anreizes "satanischen Missbrauch" von Papst



https://www.lifesitenews.com/tags/tag/raymond+burke

31. August 2017 ( LifeSiteNews ) - Papst Franziskus gewährte einem relativ unbekannten katholischen Schriftsteller ein langes, privates Publikum, das einen Monat zuvor drei Kardinäle verurteilt hatte, die die apostolische Ermahnung von Papst Franziskus Amoris Laetitia in Frage stellten und behaupteten, dass sie "satanisch" Missbrauch "des Papstes.

Die "Dubia Cardinals" wurden niemals mit dem Papst ein Publikum verliehen, um ihre Bedenken zu besprechen.

Stephen Walford, der Vollzeit als Klavierlehrer zu arbeiten scheint, und seine ganze Familie erhielten 45 Minuten mit Franziskus, in dem Walford Geschenke bot und Segen erhielt, während seine Kinder trieben und sich mit dem Papst nutzten.

Solche Treffen sind sehr seltene Privilegien für Laienkatholiken und sogar Klerus, die normalerweise den Papst nur als Mitglieder von großen Gruppen treffen können, in denen sie einzeln ein paar kurze Worte mit dem Papst austauschen können.

Walford den Artikel, geschrieben für Vatikan Insider , wird als „offenen Brief“ präsentiert die drei Kardinäle , die haben vorgelegt , eine Reihe von dubia, oder Fragen zu Franziskus und bat ihn , Aussagen zu klären , er macht Amoris Laetitia , die erscheinen Handlungen zu entschuldigen Des Ehebruchs und denjenigen, die in ehebrecherischen Gewerkschaften leben, die heilige Kommunion empfangen.

In seinem "offenen Brief" lehrt Walford die Kardinäle über die katholische Lehre und schimpft sie als "Vorbilder" für "traditionelle Blogs", die die scheinbare Umarmung des Papstes der Heiligen Kommunion für Ehebrecher ablehnen.

Walford beklagt, dass es "einen wachsenden Abschnitt der Traditionalisten und sogar einige konservative Katholiken gibt, die Sie als Standardträger für die Ablehnung dieses Papsttums sehen", nennen es ein "tief beunruhigend" Phänomen.

"Der Missbrauch von vielen, auch diejenigen, die Webseiten und traditionelle Blogs auf den Heiligen Vater und diejenigen, die loyal zu ihm sind, ist nichts weniger als satanic", sagt Walford die Kardinäle.

Er rät den Dubia-Kardinälen, sich mit der Zeit zu behaupten und behauptet: "Wir müssen erkennen, dass in der realen Welt - wo die meisten von uns Laien leben und arbeiten - die alten Wege der Umwandlung nicht mehr arbeiten."

"Wir haben keine andere Wahl, als Leute zu treffen, wo sie sind und von dort arbeiten. Wir können den Menschen, die eine Ewigkeit des Himmels als stumpf und sinnlos betrachten, die Hölle nicht predigen ... Was ich sehe, ist ein Papst des wahren christlichen Realismus ", sagt Walford den Kardinälen.

Walford ist der Autor zweier Bücher über katholische Themen für Angelico Press und charakterisiert sich als "Theologe" in seinem Vatikanischen Insider- Artikel, obwohl es nicht klar ist, ob er einen akademischen Hintergrund in der Theologie hat. Es scheint, dass seine Vollzeit-Job Klavier an Privatstudenten lehrt.

Walford zeigt nun stolz seine Fotos mit dem Papst und seiner Familie auf seinem Twitter- Feed und seiner Facebook- Seite.

"Congrats!" Schrieb ein Priester zu Walford auf seiner Seite. "Es sieht so aus, als hättest du päpstliche Neugierde gesammelt ... nicht jeder kann das behaupten; Nicht durch einen langen schuss.
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...bia-cardinals-o

"

von esther10 30.08.2017 22:00





Kardinal Burke: Papst Benedikt hat die "richtige Ordnung und Schönheit" der Liturgie wiedergegeben

Liturgie , Papst , Papst Francis , Raymond Burke , Traditionelle Lateinische Messe , Vatikan Ii

LA CROSSE, Wisconsin, 29. August 2017 ( LifeSiteNews ) - Kardinal Raymond Burke sagte in einem kürzlichen Interview, dass Papst Emeritus Benedikts "herrlichster Beitrag" der katholischen Kirche seine Arbeit zur Wiederherstellung der Liturgie war.

"Es ist mir egal, dass der prächtigste Beitrag des Pontifikats von Papst Benedikt XVI. Im Bereich der Wiederherstellung der richtigen Ordnung und Schönheit der heiligen Liturgie war", sagte Burke in einem Interview mit dem Wanderer am 21. August.

Das Interview wurde veröffentlicht drei Tage vor Franziskus aufgerufen „Obrigkeit“ Vatikanum II liturgische Reformen zu erklären „rückgängig gemacht werden .“

Einige Liturgisten interpretieren die Erklärung, so der Vatikan-Experte Sandro Magister, als "halt bestellt" von Papst Franziskus an Papst Emeritus Benedikts Programm zur Wiederbelebung der authentischen Liturgie durch eine Wiederentdeckung der traditionellen lateinischen Messe.

"Und in der langen Rede von Papst Franziskus gibt es reichlich Zitate von Pius X., Pius XII. Und Paul VI. Aber für Benedikt XVI., Ein ungeheurer Gelehrter der Liturgie, gibt es nicht so viel wie ein Nicken ", sagte Magister.

Bemerkenswert abwesend von der Erklärung des Papstes Francis über die Liturgie, wies der Magister auf, ist eine Erwähnung von Benedikts 2007 Edikt Summorum Pontificum , der es dem Priester erlaubte, die traditionelle lateinische Messe zu feiern und damit "den Reichtum zu bewahren".

Kardinal Burke sagte in seinem Interview mit dem Wanderer, dass Papst Benedikt XVI. Lehre über die Liturgie war "so tief, weil er den Mut hatte, Summorum Pontificum herauszugeben ."

"Die in diesem Dokument enthaltene Lehre wird sicherlich in ihren Wirkungen bestehen", sagte er.

Bevor er im Jahr 2005 Papst Benedikt XVI. Wurde, war Kardinal Joseph Ratzinger ein weltberühmter Liturgist, der bis heute einige der am meisten verehrten Bücher schrieb, darunter das Fest des Glaubens und der Geist der Liturgie .

Im Vorwort zum Geist der Liturgie, der im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, schrieb Kardinal Ratzinger, dass die von den Vatikanischen Konzilsvorsitzenden vorgesehene Liturgie wegen der Einführung von Neuheiten und Innovationen, die ihr ausgeschlossen waren, "gefährdet" und sogar "bedroht" war .

"1918 ... war die (römisch-katholische) Liturgie eher wie ein Fresko. Es war von Schäden erhalten geblieben, aber es war fast vollständig mit Whitewash von späteren Generationen überlagert worden. ... Das Fresko wurde von der Liturgischen Bewegung und endgültig vom Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-65) entlassen ", schrieb er.

"Aber seitdem ist das Fresko gefährdet ... In der Tat ist es mit der Zerstörung bedroht, wenn die notwendigen Schritte nicht getroffen werden. ... Was ist zwingend ist eine neue Ehrfurcht in der Art, wie wir es behandeln, ein neues Verständnis von seiner Botschaft und ihrer Realität, so dass die Wiederentdeckung nicht die erste Stufe des irreparablen Verlustes wird ", fügte er hinzu.

Papst Benedikts liturgisches Erbe beinhaltet:

Schreiben über die Eucharistie als "Quelle und Gipfel" des christlichen Lebens in seinem 2007 Apostolischen Ermahnung Sacramentum Caritatis.
Unterstützung einer authentischen Umübersetzung des römischen Misal in Englisch, die in den USA in Advent, 2011 in Kraft getreten ist.
Wiederherstellung der Verwendung der traditionellen lateinischen Messe in seinem 2007 motu proprio Summorum Pontificum, was darauf hindeutet, dass die "zwei Formen der Nutzung des römischen Ritus gegenseitig bereichern können".
Kardinal Burke sagte in dem Wanderer- Interview, dass Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für die göttliche Anbetung, Katholiken in einer "guten Richtung" gezeigt hat, um zu implementieren, was Sarah eine "Reform der Reform" genannt hat.

"Erstens ermutigte er, die Messe mit allen vor dem Herrn anzubieten. Das wird so viel dazu beitragen, den Gottesdienst wiederherzustellen und zu zeigen, dass die Messe kein gesellschaftliches Ereignis zwischen dem Priester und den Gemeindemitgliedern oder den Gemeindemitgliedern unter sich ist. Vielmehr handelt es sich um eine Aktion der ganzen Gemeinde mit dem Priester an der Spitze, die in der Person Christi [in Persona Christi] handelt, "den Vater im Geist und in der Wahrheit anzubeten" (Johannes 4,23), wie unser Herr zum Samariterin am Brunnen. Ich denke, das wäre ein sehr guter Ort, um zu beginnen ", sagte Burke.

"Kardinal Sarah sprach einen zweiten Reformbereich auf der Sakra-Liturgia-Konferenz von 2017 in Mailand, als er noch einmal um die Berücksichtigung der Aufnahme der heiligen Kommunion kniete und auf der Zunge bat. Ich denke, das sind zwei Bereiche zu adressieren, das wäre sehr effektiv ", fuhr Burke fort.

"Ich denke, die Frage der Orientierung von allen auf den Herrn mit dem Priester an der Spitze (nach Osten, wenn möglich, es sei denn, es ist physisch unmöglich wegen der geographischen Lage der Kirche) und die Art und Weise, die heilige Kommunion ehrfürchtig auf die Knie zu bekommen Und auf der Zunge sind wichtige Orte zu beginnen ", schloss er.
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...beauty-to-the-l
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https://www.lifesitenews.com/tags/tag/traditional+latin+mass
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https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis
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https://www.lifesitenews.com/news/cardin...-priests-to-fac

von esther10 30.08.2017 14:59

Erzbischof Schick ermutigt Christen: Seid in der Öffentlichkeit sichtbar
Predigt bei Einkleidung von Auerbacher Schulschwestern: Zeugnis geben ist wichtig



Keine falsche Scham, ermutigt Erzbischof Schick: Christen sollten vor dem Essen ruhig sichtbar beten – egal ob daheim oder in der Öffentlichkeit.

Von CNA Deutsch/EWTN News

AUERBACH , 12 August, 2017 / 2:47 PM (CNA Deutsch).-
Erzbischof Ludwig Schick ruft die Christen auf, sich in der Öffentlichkeit zu ihrem Glauben zu bekennen. Durch das Tischgebet in Restaurants, durch Prozessionen oder Segnungen von Gebäuden zeigten Christen, dass sie auf Gott vertrauen, der Richtschnur und Ziel des Lebens sein soll.

"Kirche im öffentlichen Raum ist für das gesellschaftliche und politische Leben wichtig", sagte Schick am Samstag bei der Einkleidung von vier neuen Ordensschwestern in Auerbach.


Erzbischof Schick

Einkleidung von 4 Auerbacher Schulschwestern. Großer Segen,herzliche Freude.

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https://twitter.com/BischofSchick

von esther10 30.08.2017 00:57

Sonntag, 09. April 2017
Ungeheilte Wunde

Heike Wunderlichs 30. Todestag


In Zwickau läuft seit Dezember der Prozess zu einem Sexualmord aus der DDR-Zeit. Der Todestag von Heike Wunderlich jährt sich bereits zum 30. Mal. Wie weit ist die Wahrheitsfindung am Landgericht gekommen?

Frank Wunderlich ist fast immer da. Er sitzt im Schwurgerichtssaal des Landgerichts Zwickau mit dem Rücken zu den Besuchern und gegenüber vom Richter. Von 21 Prozesstagen hat der 43-Jährige nur drei verpasst. Verhandelt wird der Fall seiner Schwester Heike. Ihre Ermordung jährt sich an diesem Sonntag zum 30. Mal. "Das ist immer noch mit vielen Emotionen verbunden. Die sind auf jeden Fall gleichbleibend", sagt Frank Wunderlich.

Wenn Frank Wunderlich von seinem Platz als Nebenkläger auf die Zeugen schaut, hat er in der Verlängerung seines Blicks freie Sicht auf den Mann, den er für den Mörder seiner Schwester hält. Helmut S. - ein 61 Jahre alter Frührentner aus dem thüringischen Gera - soll laut Staatsanwaltschaft die damals 18-jährige Frau am 9. April 1987 in einem Wald nahe Plauen im Vogtland vergewaltigt und getötet haben. "Der Todestag ist bei uns immer präsent", sagt Wunderlich.

Heike Wunderlich war mit ihrem Büstenhalter und ihrem Slip erdrosselt worden. Der Angeklagte sitzt seit mehr als einem Jahr in Untersuchungshaft, weil dank verfeinerter Untersuchungs- und Analysemethoden seine DNA am BH der Toten gefunden wurde. Die genetische Spur fand sich allerdings an nur einer Stelle. Das Thema ist komplex. Am 24. April soll eine Rekonstruktion Aufschluss darüber bringen, wie die DNA dorthin gelangt sein kann.

Qualvoller Tod

Die DNA-Spur ist der bislang einzige Beweis gegen den Angeklagten. Dass sie von ihm stammt, steht außer Frage. Und sonst? Helmut S. ist wegen Sexualdelikten vorbestraft. Seine Biografie ist gespickt von Gefängnisaufenthalten. Und: Seine Halbschwester hat ihn im Zeugenstand der versuchten sexuellen Nötigung im Teenageralter bezichtigt.

Frank Wunderlich hat sich das ebenso angehört wie die Ergebnisse der Obduktion seiner Schwester. Qualvoll war sie gestorben, hatten die Rechtsmediziner gefolgert, und mit zahlreichen Verletzungen im Genitalbereich. Gefunden wurde die Stickerin einen Tag nach der Tat - nackt und auf dem Bauch liegend unweit ihres Mopeds.

Schon seit fast vier Monaten sucht die Kammer nach der Wahrheit. Doch auch nach 21 Verhandlungstagen bleiben zahlreiche Fragen und Rätsel. Wo ist der Film, der neben Fotos am Tatort aufgenommen wurde? Warum ist keine Blutprobe mehr von Heike Wunderlich vorhanden? Weshalb ist eine bei der Obduktion in der Leiche gefundene Münze verschwunden? Wie sind sich Täter und Opfer begegnet? Die Verteidigung hält die Münze wegen einer psychologischen Täterbeurteilung für wichtig. Die Nebenklage hält dagegen. "Es ist nicht der Entlastungsbeweis verschwunden", sagt Anwalt Guido Zengerle.

Angeklagter hatte Schlaganfall

Und dann bleibt die Frage: Ist der Angeklagte tatsächlich der Täter? Neben der Tatsache, dass drei Jahrzehnte seit der Tat vergangen sind, hat der Fall noch eine weitere Tücke. Helmut S., ein gebürtiger Zwickauer, ist nach einem Schlaganfall 2012 halbseitig gelähmt. Zu den Vorwürfen hat er sich nicht geäußert. Sprechen fällt ihm schwer. Pro Tag ist er laut einem Gutachten nur für maximal zwei Stunden - mit einer Pause dazwischen - verhandlungsfähig. Dennoch ist er seit Anfang März nicht mehr im Haftkrankenhaus Leipzig, sondern in der Justizvollzugsanstalt Zwickau. Seine Pflichtverteidiger sagen, wegen der Einschränkungen gebe es nicht nur Verständigungs-, sondern auch Verständnisprobleme mit ihrem Mandanten.

Unklar ist, ob Helmut S. schuldfähig ist. Sollte die Staatsanwaltschaft dies von einem forensischen psychiatrischen Gutachter beurteilen lassen wollen, werde er einen Antrag wohlwollend prüfen, sicherte der Vorsitzende Richter Klaus Hartmann zu. Die Beobachtungen von Wunderlich sind andere. Man sehe, dass der Angeklagte mit den Anwälten kommuniziere. "Es ist schwer für mich zu sehen, wenn er lacht." Unmittelbar im Anschluss an seine Vernehmung hatte er Helmut S. Schauspielerei vorgeworfen und ihn verbal attackiert. "Die Gesundheit ist uns egal. Wir spucken auf Dich." Fortgesetzt wird der Prozess am 19. April. Bis zum 14. August hat das Gericht 41 Verhandlungstage terminiert. Die Verfahrensdauer macht der Familie von Heike Wunderlich zu schaffen. Frank Wunderlich wünscht sich ein schnelles Ende. "Je länger es dauert, desto schwieriger ist es für uns - vor allem für die Mutter", sagt er.
http://www.n-tv.de/panorama/Heike-Wunder...le19784431.html
Quelle: n-tv.de , Martin Kloth und Claudia Drescher, dpa

von esther10 30.08.2017 00:47

30. AUGUST 2017
Die unplausible Verteidigung des Kardinals von Amoris Laetitia
RICHARD A. SPINELLO



Viele der engsten Verbündeten des Papstes Franziskus haben die Beeinträchtigung seiner beunruhigenden apostolischen Ermahnung, Amoris Laetitia, bestätigt . Kardinal Francesco Coccopalmerio, der Präsident des Päpstlichen Amtes für Gesetzestexte, trat im vergangenen Jahr mit einer Broschüre auf, die sich auf die umstrittenen Behauptungen des Kapitels acht konzentrierte. Diese geführte Lesung ist jetzt in englischer Sprache dank Andrew Guersneys Übersetzung für Homiletic und Pastoral Review zugänglich . Der Kardinal versucht, die Unklarheiten zu klären, die noch immer die Seiten dieses letzten Kapitels verfolgen. Aber sind seine Argumente gültig und verwurzelt in der Wahrheit? Und bereichern sie die laufende Debatte über diese päpstliche Lehre?

Kardinal Cupich aus Chicago denkt bestimmt so. In seinem Vorwärts zur englischen Ausgabe behauptet er, dass dieses Handbuch den Lesern helfen kann, sich durch die undurchsichtigen Passagen des Kapitels Eight zu bewegen, um ihre "reiche Lehre und pastorale Botschaft" zu erfassen. Kardinal Cupich greift das Thema der Ontologie der Person an Als Coccopalmerios "größter Beitrag" zum aktuellen Diskurs über Amoris Laetitia. Beim Umgang mit unregelmäßigen Situationen ist es wichtig, sowohl die allgemeinen als auch die besonderen Aspekte des Lebens eines Menschen zu betrachten, "die volle Ontologie der Person".

Im engen Kompass dieses Artikels können wir uns nicht all den Themen widmen, die in Coccopalmerios Kommentar formuliert sind, also lasst uns unsere Aufmerksamkeit auf die beiden miteinander verflochtenen Argumente beschränken. Der Kardinal stimmt mit der Standardinterpretation von Amoris Laetitia überein, dass die geschiedenen und wiederverheirateten Paare in unregelmäßigen Situationen unter bestimmten Bedingungen zur Eucharistie zugelassen werden können, auch wenn sie nicht als Bruder und Schwester leben. Kardinal Schönborns jüngste Aussagen und der Brief des Papstes Franziskus an die argentinischen Bischöfe bestätigen auch diese Interpretation.

Kardinal Coccopalmerio hofft, die Bedenken derjenigen mit Vorbehalten über diese pastorale Innovation, die die Kirche geteilt hat, zu beseitigen. Wir müssen alles besser verstehen, die richtige "pastorale Haltung" der Kirche gegenüber Menschen in solchen Situationen und die mildernden Umstände, die einen Zustand der schweren Sünde ausschließen. Diejenigen in unregelmäßigen Vereinigungen sind nicht in einem Zustand der Todsünde, wenn sie die moralische Herrschaft nicht verstehen, Schwierigkeiten haben, die "inhärenten Werte" einer solchen Regel zu verstehen, oder wenn es eine "konkrete Situation gibt, die jemanden daran hindert, ohne weiteres anders zu handeln Sünde.

"Seine Ausstellung wohnt auf dem dritten und" problematischsten "Zustand. Als Beispiel verweist er auf die Situation, in der ein Paar in einer unregelmäßigen Vereinigung seit einiger Zeit mit neuen Kindern gewesen ist und diese Vereinigung durch gegenseitige Liebe und Großzügigkeit gekennzeichnet ist. Vielleicht wurde die Frau von ihrem Mann verlassen und die Bitte um eine Nichtigkeitserklärung wurde verweigert. Trotzdem hat sie wieder geheiratet und hat jetzt mehrere Kinder mit ihrem zweiten Ehemann. Dieses Paar kann sich nicht trennen, ohne ihren Kindern Schaden zuzufügen. Sie sind sich ihrer "Unregelmäßigkeit" bewusst, aber praktisch impotent, diese Unregelmäßigkeit zu lösen.

Die Kirche hat natürlich schon jene anspruchsvollen Situationen erkannt und solche Paare gebeten, chastely als Bruder und Schwester zu leben, bevor sie die Eucharistie empfangen. Aber der Kardinal erklärt, dass für einige Paare diese Anforderung völlig unmöglich ist. Der Schub von Amoris LaetitiaIst, dass die Kirche die Gläubigen in diesen illegitimen Gewerkschaften den Sakramenten der Buße und der Eucharistie zugeben sollte, solange sie sich ändern wollen, aber ihren Wunsch nicht erkennen können. Dieser aufrichtige "Wunsch" zu ändern ist das "theologische Element", der entscheidende Faktor, der den Zugang zur Eucharistie ermöglicht

. Nach Kardinal Coccopalmerio ist "die Unmöglichkeit, anders zu handeln, das heißt, eine negative Situation zu stoppen", durch objektive Gründe bestimmt, sondern auch durch "subjektive Vernunft" oder Verhaltenskonditionierung. Die objektiven Gründe in diesem Fall sind die Kinder, deren Leben gestört wird, wenn die Vereinigung aufgelöst wird. Die subjektiven Gründe beruhen auf psychologischen und sozialen Faktoren, die eine keusche Beziehung behindern und damit die moralische Schuldigkeit stark abschwächen.

So, in einigen Situationen, Ein Mann und eine Frau in einer ehebrecherischen Beziehung, die die Beziehung nicht auflösen kann und die nicht chastely leben kann, kann die Eucharistie in gutem Gewissen empfangen. Wir können sie nicht für die Sünde der Ehebruch beschuldigen, weil sie unfähig sind, ihrer unregelmäßigen Beziehung zu entkommen. GemäßAmoris Laetitia , einige Leute sind "nicht in der Lage", "die objektiven Forderungen" von göttlichen Geboten oder Naturgesetzen voll auszuführen (Par. 295).

Um sicher zu sein, kann es Gelegenheiten geben, wo ein Paar in einer unregelmäßigen Vereinigung seit vielen Jahren diese Vereinigung nicht ohne Schaden an ihren Kindern auflösen kann. Kardinal Coccopalmerio ist sicherlich richtig über diese objektiven Gründe, warum eine unregelmäßige Vereinigung aufrechterhalten werden muss Aber er ist auf weit weniger sicherem Boden, wenn er vorschlägt, dass psychologische und soziale Faktoren es ihnen unmöglich machen, nicht chastely zu leben und die Sünde des Ehebruchs zu vermeiden. Der moralische Satz, der implizit vom Kardinal verteidigt wird, ist, dass es manchmal unmöglich ist, nach den Normen der christlichen Moral zu leben, und dies scheint tatsächlich das breitere Argument in Kapitel acht zu sein.

Wie aber der Moraltheologe Germain Grisez hervorhebt, Wenn die Leute sagen, dass das Leben eines christlichen Lebens "unmöglich" ist, dann bedeuten sie normalerweise, dass die fragliche Norm mit einer Lebensart unvereinbar ist, die sie nicht aufgeben wollen. Während ein Paar, das bewusst in diese unregelmäßige Vereinigung eingetreten ist, vielleicht wegen ihrer unschuldigen Kinder zusammenbleiben muss, können sie sich entscheiden, als Voraussetzung für den Empfang der Eucharistie zu leben. Coccopalmerio bietet keine Begründung dafür, warum jedes Paar in einer unregelmäßigen Gewerkschaft fehlt die Fähigkeit, eine Verpflichtung zur Keuschheit zu machen, trotz psychologischen oder sozialen Faktoren, die eine solche Verpflichtung schwierig machen könnte.

Das zweite Problem ist, dass dieses Prinzip auf andere Bereiche der Moral angewendet werden kann. Viele Geschäftsleute zum Beispiel behaupten, dass es "unmöglich" sei, ehrlich und fair in ihrem Geschäft zu sein, denn so viele ihrer Konkurrenten bestechen und betrügen ihren Weg zum Erfolg. Komplexe psychologische und soziale Kräfte werden auch in diesen Situationen in Arbeit sein. Sie können auch behaupten, dass diese Faktoren ihren Wunsch überwinden, die objektiven Forderungen des Evangeliums auszuführen. Sollen wir ihnen die gleiche pastorale Sorge wie das Paar in einer unregelmäßigen Vereinigung anbieten?

Kardinäle Coccopalmerio und Cupich bestehen auf der Kontinuität von Amoris Laetitia mit der katholischen Tradition, aber die Behauptung, dass es manchmal unmöglich ist, nach den Geboten zu leben, kann nicht mit der Schrift und der traditionellen Lehre in Einklang gebracht werden. In der heiligen Schrift wird uns wiederholt gesagt, daß mit Gott nichts Unmögliches sei (Mt 19, 26, Lk 1, 37). Darüber hinaus sind die Lehren der Kirchenräte wie Trent ganz ausdrücklich: "Wenn jemand sagt, dass die Gebote Gottes unmöglich sind, auch für einen gerechtfertigten und in einem Zustand der Gnade zu beobachten, sei er ein Anathema."

Der Zweite Vatikanischen Rat, Gaudium et Spes, Ist weniger kraftvoll, aber bestätigt, dass, während die Menschen die Sünde nicht alleine überwinden können, sondern von der Sünde durch Gottes Gnade befreit werden (Paragraph 13). Um zu erklären, dass es auch mit Hilfe von Gebet und Gnade unmöglich ist, auf die Sünde des Ehebruchs zu verzichten, ist ein radikaler Bruch mit Schrift und Tradition.

Kardinal Coccopalmerio stellt auch eine philosophische Grundlage für seine Argumente in Form einer "Ontologie der Person", eine Behandlung der metaphysischen Struktur der Person dar. Der Kardinal erklärt, dass wir alle "gemeinsame Elemente" haben, die allgemein und abstrakt sind. Aber es gibt auch konkretere "einzigartige Elemente". Er schreibt, dass "in der Rede von der Ontologie der Person, ist es notwendig, nicht nur auf die gemeinsamen Elemente, sondern auch zugleich auf die einzigartigen Elemente zu verweisen." Die einzigartigen Elemente können die Person einschränken und ihre Fähigkeit, normal zu handeln, behindern.

Der Kardinal erläutern nicht die gemeinsamen abstrakten Elemente, die wir alle besitzen. Er interessiert sich viel mehr für jene einzigartigen Eigenschaften, die in Amoris Laetitia durch Begriffe wie "Konditionierung", "mildernde Umstände" oder "Schwäche" angedeutet werden. Um die volle Ontologie der Person zu respektieren, muss die Kirche mehr geben Aufmerksame Berücksichtigung unserer einzigartigen Situationen. Während einige Einzelpersonen reif und stark sind, sind andere schwach und so psychologisch bedingt, dass sie ihren moralischen Verantwortlichkeiten nicht gerecht werden können. In solchen Fällen müssen wir "diese Leute nicht als schuldig beurteilen".

Diese Diskussion über die Ontologie, so suggestiv, ist jedoch unzulänglich und unweigerlich in den Subjektivismus gleitet. Es verlässt zu viel nicht näher und macht wenig mehr als vage und oberflächliche Rhetorik. Es ist wahr, dass die Menschen etwas gemeinsam haben und auch eine gewisse Einzigartigkeit besitzen. Aber Kardinal Coccopalmerios umständliche Analyse ist ohne überzeugende, logische Argumente, die die ethischen Implikationen seiner Ontologie ausarbeiten. Er zeigt niemals genau, wie diese konkreten Unterschiede den Einzelnen absolut verhindern, dass sie den Forderungen des Sittengesetzes gerecht werden.

Der Philosoph Karol Wojtyla (der Papst Johannes Paul II. Wurde), entwickelte auch eine "Ontologie" der Person, obwohl er diesen Begriff nie benutzt hat. Er bietet eine weitaus kohärentere Metaphysik der Person, die unsere Einzigartigkeit berücksichtigt. Da alle Menschen zu derselben Spezies gehören, müssen sie etwas Gemeinsames haben, was die Seele mit ihren Kräften des Intellekts und des Willens ist. Unsere Seelen sind grundsätzlich die gleichen, so dass alle menschlichen Personen die Wahrheit erkennen und das Gute haben können. Diese intellektuellen Kräfte der Seele machen den Besitz, das Kennzeichen der Persönlichkeit. Jeder Mensch besitzt sich selbst durch Selbstbewusstsein und Selbstverwaltung, und daher ist jeder Mensch Meister seines eigenen Handelns.

So sind wir offensichtlich anders, da jede Seele an einen bestimmten Körper angepasst ist, aber wir sind nicht qualitativ anders. Dank dieser spirituellen Seele hat jeder Mensch die angeborene Fähigkeit zu wissen und zu lieben, und jeder Mensch wird zu intrinsischen Gütern wie Leben und Gesundheit, Heirat und Freundschaft bestellt, die Erfüllung liefern.

All das erfahren wir aus der Metaphysik. Doch Wojtyla war nicht zufrieden mit der Erklärung der Menschheit allein durch diese objektiven gemeinsamen Strukturen, die aus dem Gedanken von Aquinas geerbt wurden. Wie Kardinal Coccopalmerio, erkannte er jede Person "Ur-Einzigartigkeit" und Originalität. Wir müssen also immer versuchen, jeden Menschen "von innen" zu verstehen, als ein konkretes Selbst, und so hat die Kategorie der "gelebten Erfahrung" einen Platz in der Ethik. Die Metaphysik kann dem inneren subjektiven Erlebnis jeder Person, die ihre Intentionen, Motivationen und sogar ihre noetischen und moralischen Gebrechen einschließt, nicht gerecht werden. Aber,

Obwohl wir mit bestimmten Mängeln gefallen sind, sind wir nicht so enttäuscht, dass wir nicht in der Lage sind, das Gute zu kennen und zu wählen. Die zufälligen Faktoren im Leben eines jeden Menschen wie seine Umgebung oder Verhaltenskonditionierung untergraben nicht die Macht der Selbstverwaltung und machen den Willen impotent. Keiner dieser subjektiven Faktoren unterwirft unsere Selbstbeherrschung, die die Quelle unserer Würde als Personen ist. Angenommen, jemand ist nicht geisteskrank oder in irgendeiner Weise gezwungen, sie bleiben selbstverwaltete moralische Subjekte, die fähig sind, sich zu Gott als ihr letztes Ziel durch ihre freie Wahl zu führen.

Coccopalmerios Analyse macht ihn auch im Widerspruch zu den zentralen Lehren von Johannes Paul II. Veritatis Splendor. In seinen päpstlichen Schriften blieb Johannes Paul II. Für die einzigartigen Elemente jedes menschlichen Lebens empfindlich, widerstand aber jeder Vorstellung von einer Öffnung zwischen dem moralischen Gesetz und den "konkreten Möglichkeiten der Person". Wir müssen uns gegen die Haltung derer, die sie machen wollen, widersetzen "

Eigene Schwäche das Kriterium der Wahrheit über das Gute" (Par. 104). Darüber hinaus müssen wir uns immer daran erinnern, dass wir nicht nur über die Fähigkeiten des gewöhnlichen Mannes und der Frau sprechen, sondern der Mann und die Frau, die von Christus erlöst werden, der auf die Gnaden zugreifen kann, die notwendig sind, um nach den Geboten zu leben (Par. 103) . Was im Kardinal Coccopalmerios Kommentar auffallend weggelassen wird, ist jede Diskussion über die Wirksamkeit der Gnade, die unseren gefallenen Zustand hebt und heiligt. Es ist nur im Lichte der Gnade und Erlösung, dass christliche moralische Normen vernünftig und erreichbar werden.

http://www.crisismagazine.com/2017/cardi...amoris-laetitia
http://www.crisismagazine.com/issues/church

Anders als viele der jetzt aus dem Vatikan kommenden Werke haben die Schriften von Wojtyla / Johannes Paul II. Nichts von ihrer intellektuellen Kraft und tiefen Weisheit verloren. Wenn nur noch mehr Kardinäle sie heute lesen würden

von esther10 30.08.2017 00:46

Mittwoch, 30. August 2017


Rechtsradikale in Italien
Mussolini wird wieder salonfähig

Von Andrea Affaticati, Mailand

Ein Priester, der Flüchtlinge ins Schwimmbad mitnimmt, wird im Netz aufs Schlimmste angegriffen. An einem Badestrand wird Mussolini verherrlicht, doch die Gäste sehen darin eher Jux als eine Straftat. Der Faschismus erlebt in Italien eine Renaissance.

Don Massimo Biancalani, Priester in Vicofaro, einem Vorort der toskanischen Stadt Pistoia, hatte Anfang voriger Woche die Fotos auf Facebook gepostet: Man sah junge Flüchtlinge aus Afrika, die glücklich im einem der städtischen Schwimmbäder herumplantschen. Darunter stand: "... und heute Schwimmbad!!! Sie sind meine Heimat, die Rassisten und Faschisten meine Feinde!"

Es dauerte nicht lange, bis der Vorsitzende der Lega Nord Matteo Salvini zurückpostete: " Massimo Biancalini ist Anti-Lega, Anti-Italien, Antifa-Priester, er predigt in Pistoia. Das ist keine Fake News. Na dann, schönes Bad".



"Regeln: Ordnung, Sauberkeit, Disziplin, Strenge" - ein Schild am Strand Punta Canna.
(Foto: AP)
Salvinis Eintrag war so etwas wie ein Startschuss. Die meisten Kommentare zur Schwimmbadaktion des Priesters waren fremdenfeindliche Hasstiraden bis hin zu Morddrohungen. Auch die Rechtsradikalen von Forza Nuova meldeten sich schnell zu Wort und verkündeten der nächsten Sonntagsmesse beiwohnen zu wollen, um nach dem Rechten zu sehen und "über die Doktrin zu wachen".

Und dann kamen sie auch, wenngleich in einer überschaubaren Gruppierung von fünfzehn Leuten und im Geleit der Sicherheitskräfte. Ihnen gegenüber stand, eine bis dahin auf diesem Kirchenplatz nie gesehene Menschenmenge, die sie mit Wörtern wie "Faschisten" und "schämt euch" empfing. Don Massimo gab stattdessen jedem einzelnen von ihnen die Hand und bläute ihnen noch vor dem Betreten der Kirche ein: "Jungs, benehmt euch anständig". Und so saßen sie dann Seit an Seit, rechts die Gruppe von Forza Nuova, links die vom Priester aufgenommenen Flüchtlinge, fast alle Muslime. "Die Kirche ist das erste Feldlazarett" predigte Don Massimo vom Pult und scheute es auch nicht die Flüchtlingspolitik der Regierung zu kritisieren.

Der Vorfall in Pistoia kann mittlerweile als paradigmatisch für den Vormarsch der Rechten in Italien stehen. Die Stadt war bis vor kurzem eine der letzten Hochburgen des Mitte-Links Lagers, daher auch der Spitzname "Pistoia la rossa". Doch bei den letzten Gemeindewahlen vor zwei Monaten gewann, unterstützt von der rechten Partei Fratelli d’Italia, Lega Nord und Berlusconis Forza Italia der Kandidat Alessandro Tommasi, selbst einmal Mitglied der Rechten Partei Alleanza Nazionale.

"Nazitalia"

Die Rechte wird immer mutiger. Allein in den ersten sieben Monaten des Jahres verübten sie neun Angriffe, sprich Anschläge gegen Migranten oder Stadtverwaltungen, die ihnen eine Unterkunft zugewiesen hatten. Die Wochenzeitung "L’Espresso" veröffentlichte Ende Juli ein Dossier über "Nazitalia". "Die Migranten und die Wirtschaftskrise sind das Benzin mit dem sie wachsenden Konsens ernten", stellte die Zeitung fest. Wobei die Bagatellisierung dieser "Re-Faschistisierung" seitens der Bevölkerung noch beängstigender erscheint. Wie im Fall von "Punta Canna", einem Strandbad in Chioggia, nicht weit von Venedig entfernt.

m Juli sorgte dieses mittlerweile in "Duce-Strand" umgetaufte Fleckchen für internationale Schlagzeilen. Ein großes Schild mit Mussolins Konterfei warnte die Besucher schon beim Eintritt: "Antidemokratische Regime-Zone. Wem’s nicht passt, der soll sich verpissen". Damit aber nicht genug. Entlang des Pfads, der zum Meer führt, waren Holztafeln mit weiteren faschistischen Parolen aufgestellt: "Regeln: Ordnung, Sauberkeit, Disziplin, Strenge"; "Strandservice nur für Kunden, wer nicht pariert, der kriegt eine drauf." Und diese Sprüche gehörten noch zu den harmloseren.

Im Schatten der Sonnenschirme hörte man Duce Lobpreisungen, las man in einem Bericht der Tageszeitung "la Repubblica", die den Fall an die Öffentlichkeit brachte. Der Betreiber Gianni Scarpa, ein bulliger 64 Jähriger mit gelbem Stirnband und einer Sammlung von Duce Memorabilia in seinem Büro, verteidigte seine Einstellung auch vor laufenden Kameras, obwohl in Italien die Verherrlichung des Faschismus strafbar ist. Jetzt läuft ein Verfahren gegen ihn. Geschadet hat es aber nicht. Zwar musste er einige Schilder entfernen, dafür wurde sein Strandbad diesen Sommer zur Pilgerstätte von Neugierigen und Nostalgikern. Das Geschäft läuft also prima. Untere den Gästen bekannten sich einige offen zum Faschismus, andere meinten, man sollte das alles nicht so ernst nehmen, sondern als Jux verstehen. Dass rechtsradikale Gedankengut scheint in Italien zunehmend salonfähig zu werden.

Quelle: n-tv.de
http://www.n-tv.de/politik/Mussolini-wir...le20008453.html
http://www.n-tv.de/

von esther10 30.08.2017 00:45

"Mein Herz ist für die 90 Jahre mit Dankbarkeit erfüllt": So feierte Benedikt Geburtstag


VATIKANSTADT , 17 April, 2017 / 6:30 PM (CNA Deutsch).-
Im engen Kreis von Familie und Freunden – und einer Delegation aus Bayern, angeführt von Ministerpräsident Horst Seehofer – hat Papst emeritus Benedikt http://img.homepagemodules.de/ds/static/gaia/color3.pngXVI. seinen Geburtstag nachgefeiert: Am gestrigen Ostersonntag bereits wurde er 90 Jahre alt.

"Mein Herz ist für die 90 Jahre mit Dankbarkeit erfüllt, dass Gott mir gegeben hat", sagte er anlässlich der Feierlichkeiten im Kloster Mater Ecclesiae im Vatikan.

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http://de.catholicnewsagency.com/story/m...geburtstag-1786

Am 19. April, in zwei Tagen, jährt sich seine Wahl im Jahr 2005 zum Nachfolger des heiligen Petrus.

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http://de.catholicnewsagency.com/story/m...geburtstag-1786


Bier aus Oberbayern und Blasmusik: Der emeritierte Papst Benedikt XVI. bekam Geburtstags-Besuch aus Bayern. #BenedettoXVI
- 17. Apr. 2017

Zum Abschluss des Festes sangen die Anwesenden das Bayernlied. Die Hymne des Freistaats ist im Gotteslob, dem katholischen Gesang- und Gebetbuch im Erzbistum München und Freising enthalten und beginnt: "Gott mit Dir, Du Land der Bayern".

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http://de.catholicnewsagency.com/story/m...geburtstag-1786


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