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von esther10 23.11.2015 14:16

Deutschland – wohin gehst du?
Veröffentlicht: 23. November 2015 | Autor: Felizitas Küble

Wohin gehst Du?

So ernst war es niemals zuvor,
denn sie, sie machte auf – das Tor;
sie fühlten sich wie eingeladen,
den weiten Weg zu uns zu wagen,
und Germany, so heißt‘s nun dort,
ist ein verheißungsvoller Ort.
Jetzt kommen sie, und zwar in Scharen,
wie sollen wir denn nun verfahren?
Verzweiflung macht sich langsam breit,
ganz Deutschland beinah tobt und schreit,
der grenzenlose Grenzenfall
hat Folgen nämlich – überall.
Verfahren ist die Situation,
nicht nur die Nachbarn sagen schon,
die Deutschen sind verrückt geworden,
und möglichst schnell neu einzunorden.
Was macht sie nur? Ist sie malad?
Die Frau von hinterm Stacheldraht.
„Wir schaffen das“ hört gar nicht auf,
sendet Signale noch zuhauf.
So komm’n sie auch in Herbst und Winter,
was steckt nur dieser Stirn dahinter?
In welche Richtung drückt sie dich?
Quo vadis, Deutschland, frag ich mich.

Dr. Detlef Malinkewitz

von esther10 23.11.2015 12:52

-[b]BossBlatter erzählt von Nahtoderlebnis mit Engeln und Teufel
Montag, 23.11.2015, 10:40



Vor wenigen Wochen wurde Sepp Blatter in eine Klinik eingeliefert. Nun hat der 79-Jährige erzählt, wie es wirklich um ihn stand. 48 Stunden zwischen Leben und Tod habe er erlebt: "Ich war zwischen singenden Engeln und dem Teufel, der das Feuer entzündete."

In seinem ersten Fernsehauftritt seit seinem Krankenhausaufenthalt sieht der 79-jährige Ex-Fifa-Patron Sepp Blatter müde aus, sein Gesicht zerfurcht. Dem Schweizer Sender RTS erzählt Blatter davon, wie schlimm es wirklich um ihn stand.

"Ich war dem Tod nahe", sagt Blatter, mit stockender Stimme, die man so gar nicht von ihm kennt. Dann wird er pathetisch, wie man es von ihm hingegen zu Genüge kennt: "Ich war 48 Stunden lang zwischen den Engeln, die sangen, und dem Teufel, der das Feuer entzündete. Aber die Engel haben gesungen."

"Der Druck auf mich war enorm"

Der Druck auf ihn sei zuletzt enorm gewesen, erzählt Blatter. In der Folge habe sein Körper gestreikt.

"Aber ich habe nie das Bewusstsein verloren, ich habe alles mitbekommen", sagt Blatter. Er sei psychisch stark genug gewesen, um alles zu überstehen. Das ganze Interview mit Blatter strahlt RTS am Mittwoch aus.

Blatter hält Platini weiterhin für guten Fifa-Chef

Der suspendierte Fifa-Präsident war am 7. Oktober für 90 Tage von der Fifa-Ethikkommission von allen Fußball-Ämtern suspendiert worden. Die Schweizer Justiz ermittelt wegen des Verdachts der "ungetreuen Geschäftsbesorgung".

Hintergrund ist eine Zahlung von zwei Millionen Franken an den ebenfalls suspendierten UEFA-Chef Michel Platini. Blatter bezeichnete die Vereinbarung über die Zahlung als "Arbeitsvertrag". Seinen einst engen Kollegen und heutigen Rivalen Platini hält er überraschend für einen guten potenziellen Fifa-Chef.

"Niemand verdient ihn mehr": Putin fordert Nobelpreis für Sepp Blatter


http://www.focus.de/sport/fussball/79-ja...id_5105014.html

******

[b]

von esther10 23.11.2015 12:51

Bericht über NahtoderfahrungNeurochirurg: „Es gibt ein Leben nach dem Tod“

Neurochirurg Eben Alexander fiel in Folge einer Hirnhautentzündung ins Koma. Der für das Bewusstsein zuständige Gehirnteil setzte aus. Er überlebte. Doch das eigentliche Wunder sei geschehen, als er fast tot war.



Es ist der 10. November 2008, halb fünf morgens, als ein höllischer Schmerz durch die Wirbelsäule des 54-Jährigen Neurochirurgen Eben Alexander zuckt. Ob ihm der Virusinfekt so zusetzt, den er schon seit einer Woche mit sich herumschleppt? An Schlaf ist nicht mehr zu denken, er lässt sich ein heißes Bad ein. Kaum in der Wanne durchzuckt ihn ein weiterer intensiver Schmerz. Das kann definitiv nicht die Grippe sein. Stunden später ruft seine Frau Hilfe. Ein Krankenwagen bringt den mittlerweile Bewusstlosen ins Hospital nach Lynchburg, wo er selbst gelegentlich operierte. Diesmal trifft er auf der Krankenbahre ein, sein Körper gefangen in einem ausgeprägten epileptischen Krampfanfall.

Die Diagnose der Ärzte ist erstaunlich: Eine bakterielle Meningitis. Gewöhnlich rufen Viren Hirnhautentzündungen hervor. Dass Bakterien sie verursachen, ist nicht nur selten, sondern für den Betroffenen auch gefährlicher. Wird die Krankheit nicht behandelt, verläuft sie tödlich. Selbst mit geeigneten Antibiotika liegt die Mortalitätsrate zwischen 40 und 80 Prozent, schreibt Scott Wade, ein Spezialisten für Infektionskrankheiten und behandelnder Arzt von Eben Alexander.

Die Bakterien, die eine Hirnhautentzündung verursachen, greifen zunächst die äußere Oberfläche des Gehirns an und zerstören sehr effizient solche Strukturen, die laut Alexander für den „menschlichen Teil unseres Gehirns“ zuständig sind – den Neocortex. Die tieferen Gehirnstrukturen, die überlebenswichtig sind, bleiben zunächst intakt. Erst ganz zum Schluss schalten die Bakterien sie aus.



Alexanders Überlebenswahrscheinlichkeit lag bei weniger als drei Prozent

Eben Alexander fällt ins Koma, sein gesamter Neocortex funktioniert nicht mehr, schreibt der Arzt. Sein Zustand ist ernst. „Trotz einer sofortigen, aggressiven Antibiotika-Behandlung seiner E.-coli-Meningitis und kontinuierlicher Pflege auf der Intensivstation lag er sechs Tage im Koma, und die Hoffnung auf eine schnelle Genesung schwand“, schreibt Scott Wade. Mit einer Wahrscheinlichkeit von über 97 Prozent sollte der Familienvater sterben. Wenn er es schaffte, dann als Pflegefall.

Doch Eben Alexander überlebt ohne bleibende Hirnschäden – ein medizinisches Mysterium, sagt der Arzt. Aber das eigentliche Wunder habe er in der Zeit erlebt, in der er fast tot war, erzählt der Amerikaner. In seinem gerade auf Deutsch erschienenen Buch „Blick in die Ewigkeit“ berichtet er von seiner Nahtoderfahrung. Er sei in eine Welt eingetaucht, die ihm erschreckend real vorgekommen sei. Eine Welt aus reinem, hellem, weiß-goldenem Licht, die die „eigenartigste, schönste Welt“ war, die er je gesehen hatte.

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/...aid_932100.html

*****

Seite 2

Bericht über Nahtoderfahrung
Früher hätte der Neurochirurg seine Erlebnisse als Gaukelei des Gehirns abgetan



http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/...aid_932101.html

Alexander war bis zu diesem Zeitpunkt überzeugt davon, dass es eine solche Welt – ein Bewusstsein außerhalb des Körpers – nicht geben könne. Als renommierter Neurochirurg und überzeugter Wissenschaftler, der unter anderem an der Harvard Medical School in Boston gearbeitet hatte, ging er davon aus, dass das Gehirn die Maschine sei, die das Phänomen Bewusstsein erzeugt:

„Wenn diese Maschine ihre Funktion einstellt, kommt auch das Bewusstsein zum Erliegen. So ungemein kompliziert und mysteriös die tatsächliche Mechanik der im Gehirn ablaufenden Prozesse auch sein mag, im Prinzip ist es einfach: Wenn man den Stecker zieht, geht der Fernseher aus“, lautete seine Erklärung.

Er betreute Menschen, die schwere Hirnschäden hatten und im Koma lagen. Manche davon waren dem Tod nur knapp von der Schippe gesprungen. Solchen, die von Begegnungen mit lieben Verstorbenen in einer anderen Welt redeten, die von Licht und Liebe dort sprachen, hörte der Wissenschaftler verständnisvoll zu und war sich indes sicher: Es musste sich um eine „von Kummer induzierte Fantasie“ handeln.


Hirnareale, die solche Erfahrungen hätten vorgaukeln können, fielen laut Alexander bei ihm vollständig aus

Doch während seiner Zeit im Koma will sich Eben Alexander selbst in dieser Welt wiedergefunden haben. Von Nahtoderfahrungen berichteten einige Menschen. Das Besondere an dem Erlebnis von Alexander: Wissenschaftler glauben, dass das Gehirn dem Menschen kurz vor dem Tod solche Erfahrungen vorgaukeln kann. Weil bei Alexander jedoch zumindest die Hirnfunktionen des Neocortex, die für das Bewusstsein zuständig sein sollen, komplett ausfielen, ist diese Erklärung seiner Ansicht nach nicht möglich. Als Neurochirurg kennt er sich besonders gut mit den Vorgängen im Gehirn aus. Er erklärt, was die Krankheit mit seinem Gehirn gemacht hat und auch, warum er nie an die Welt glaubte, die ihm nun erschreckend real vorkam.

Zudem gibt er mögliche wissenschaftliche Erkläransätze für seine Erlebnisse – etwa, dass das von Wissenschaftlern angenommene „Neustart-Phänomen“ in seinem Fall aufgetreten sein könnte. Demnach würde das Gehirn Ansammlungen von nicht zusammenhängenden Erinnerungen und Gedanken abspielen, bevor es sich letztlich verabschiedete. In seinem Buch widerlegt er alle Erklärungsansätze.
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/...aid_932101.html



von esther10 23.11.2015 00:54





Priester sind keine Pilze: Franziskus 'Reflexion über priesterlichen Dienst, Bildung



Vatikanstadt, 22. November 2015 / 06.02 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Franziskus am Freitag sprach zu einer Konferenz zum 50. Jahrestag des Zweiten Vatikanischen Konzils Dekrete über Dienst und Leben der Priester und Priesterausbildung und stellt fest, Priester 'Rolle als aus der Gemeinschaft und dass für die Gemeinschaft.

http://www.vatican.va/archive/hist_counc...ordinis_en.html

Die Konferenz über Presbyterorum ordinis und Optatam totius wurde von der Kongregation für den Klerus organisiert und Franziskus begann seine 20. November Adresse Aufruf der beiden Dekrete "einen Samen, der vom Rat säte im Leben der Kirche", und welche haben " sich zu einer kräftigen Pflanze. "

Er wies darauf hin, wie wichtig die Kongregation für den Klerus, die Zuständigkeit für die Seminarausbildung (eine Innovation von Papst Benedikt XVI), denn "auf diese Weise das Dikasterium beginnen können, um mit dem Leben und Dienst der Priester von dem Zeitpunkt der ihrem Eintritt in Seminars beschäftigen, zusammen, um sicherzustellen, dass die Berufungen werden gefördert und gepflegt und kann in das Leben der heilige Priester blühen. Der Weg der Heiligkeit der Priester beginnt im Priesterseminar "

Franziskus begann seine Adresse, in der vatikanischen Sala Regia geliefert, von "die Beziehung zwischen Priestern und anderen Menschen ... da die Berufung zum Priestertum ist ein Geschenk, das Gott gibt, einige für das Wohl aller."

Er dachte über Presbyterorum ordinis Verwendung eines Textes aus dem Brief an die Hebräer ': "Die Priester, die aus den Menschen für die Menschen in den Dingen, die zu Gott, um Gaben und Opfer für die Sünden gehören aufgenommen und zum Priester geweiht, doch leben Erde mit anderen Menschen als Brüder unter Brüdern ", und forderte:" Lassen Sie uns diese drei Momente zu berücksichtigen: "aus den Menschen gemacht", "für Männer ordiniert" und "unter anderem Männer anwesend. '"

Ein Priester, Franziskus sagte, "ist ein Mann, der geboren ist, in einem bestimmten menschlichen Kontext: Es lernt er die Grundwerte, absorbiert die Spiritualität der Menschen wächst daran gewöhnt, Beziehungen."

"Priester haben auch eine Geschichte, sie sind nicht" Pilze ", die in der Kathedrale am Tag ihrer Weihe sprießen plötzlich."


"Es ist wichtig für die Ausbilder und Priester selbst daran zu erinnern und zu wissen, wie zu berücksichtigen, die diese persönliche Geschichte auf dem Weg der Bildung nehmen ... das bedeutet, dass man ein Priester nicht zu werden, zu glauben, dass man in einem Labor erzeugt worden, nein; Er beginnt in der Familie mit der "Weitergabe" des Glaubens und mit all den Erfahrungen der Familie. "Er fügte hinzu, dass jede Berufung ist personalisiert," denn es ist die konkrete Person, die Nachfolge und das Priestertum genannt wird. "

Der Papst fügte hinzu, dass die Familie, die Hauskirche, ist das "Zentrum der Seelsorge" und die "firest und Grund Ort der Menschenbildung, die bei jungen Menschen keimen kann den Wunsch nach einem Leben als Berufspfad concieved, um beschritten werden mit Engagement und Großzügigkeit. "

"Ein guter Priester ist also in erster Linie ein Mann mit seiner eigenen Menschlichkeit, der seine eigene Geschichte kennt, mit seinem Reichtum und seiner Wunden, der gelernt hat, Frieden mit diesem zu machen, das Erreichen der grundlegenden Gelassenheit richtige zu einer der Lords Jünger. Menschenbildung ist daher eine Notwendigkeit für die Priester, damit sie lernen, nicht dominieren zu sein durch ihre Grenzen, sondern vielmehr ihre Talente zu nutzen, um setzen. "

Ein Priester ist "ein Mann in Frieden", die Gelassenheit diffundiert ", selbst bei anstrengenden Momente, die Übertragung der Schönheit einer Beziehung mit dem Herrn."

"Wir Priester sind Apostel der Freude: wir das Evangelium, das die Quintessenz der" gute Nachricht "ist bekannt zu geben; wir sicherlich nicht Kraft, um das Evangelium zu geben ... aber wir können zu begünstigen oder behindern die Begegnung zwischen dem Evangelium und den Menschen. Unsere Menschlichkeit ist das "irdene Gefäß", in der wir konservieren Gottes Schatz, einen Behälter müssen wir kümmern uns um, so wie auch zu übertragen, um ihre kostbaren Inhalt. "

Der Papst forderte die Priester gegen "verlieren ihre Wurzeln": ein Priester "bleibt immer ein Mann des Volkes und der Kultur, die ihn hervorgebracht haben; unsere Wurzeln helfen Sie uns zu erinnern, wer wir sind und wo Christus uns berufen hat. Wir Priester nicht von oben, sondern sind stattdessen von Gott, der uns "aus den Menschen 'dauert, um als" ordinieren uns für Männer. "

Der zweite Punkt, Franziskus gesagt, ist "für Männer": "Das ist Grundpunkt im Leben und Dienst der Priester. Als Antwort auf den Ruf Gottes, werden wir Priester, um unsere Brüder und Schwestern zu dienen. Die Bilder von Christus uns als Bezugspunkt für unsere Arbeit als Priester zu nehmen sind klar: er ist der "Hohepriester", zur gleichen Zeit in der Nähe zu Gott und in der Nähe von Menschen; er ist der "Diener", der die Füße wäscht und macht sich in der Nähe der schwächsten; und er ist der "gute Hirte", der immer kümmert sich um seine Herde. "

Diese drei Bilder der Papst reflektiert wird, zeigen, dass "wir nicht Priester für uns selbst und unsere eigene Heiligung ist eng mit der von unseren Mitarbeitern, unseren Salbung mit ihnen verbunden sind. Sie haben für Ihr Volk gesalbt. Zu wissen, und nicht vergessen, dass wir für die Menschen zum Priester geweiht, das heilige Volk Gottes hilft Priester nicht an sich selbst denken, autoritär, nicht autoritär zu sein; fest, aber nicht hart; fröhlich, aber nicht oberflächlich, kurz: Pastoren, nicht-Funktionäre ".

Er erinnerte daran, dass "St. Ambrose, im vierten Jahrhundert, sagte: "Wo ist die Gnade, es ist der Geist des Herrn; wo es Steifigkeit gibt es nur seine Minister ". Der Minister ohne den Herrn wird starr, und das ist eine Gefahr für das Volk Gottes. Pastoren, nicht-Funktionäre. "

Die Mission der Priester profitieren "das Volk Gottes und die ganze Menschheit", sagte Franziskus, fügte hinzu, dass "Menschenbildung sowie intellektuelle und geistliche Bildung, fließen natürlich in pastorale Ausbildung, die Bereitstellung von Tools, Tugenden und persönliche Dispositionen. Wenn all dies harmoniert und fügt sich mit einem echten missionarischen Eifer, auf dem Weg des Lebens, kann der Priester das von Christus seiner Kirche anvertraut Mission zu erfüllen. "

"Schließlich, was ist mit den Menschen geboren muss mit den Leuten zu bleiben. Die Priester ist immer "unter anderem für Männer: er kein professioneller des pastoralen Dienstes oder der Evangelisierung, der kommt und tut, was er zu tun hat - vielleicht auch, aber, als wäre es ein Beruf wie jeder andere -, bevor dann weg und ein Leben auseinander. Man wird ein Priester, um in der Mitte des Volkes zu bleiben ", sagte er.

Franziskus, dann spiegelt sich auf dem bestimmten Dienst der Bischöfe und sagte, dass man oft hören Priester reklamierte und er gab ihm den Bischof mit einem Problem, und "die Sekretärin, sagte mir der Sekretär er ist sehr beschäftigt ... er kann nicht mich sehen, für drei Monate. "


Als Antwort auf eine solche Situation, Franziskus hatte zwei Ratschläge für die Bischöfe: Zeit für eure Priester, und verbringen viel Zeit in Ihrer Diözese.

"Ein Bischof ist immer besetzt, Gott sei Dank, aber wenn Sie, ein Bischof, erhalten Sie einen Anruf von einem Priester, und kann es nicht, weil Sie so viel Arbeit haben, zumindest greifen Sie zum Telefon und rufen Sie ihn und sagen:« Ist es dringend? Nicht dringlich? Nun, kommen an diesem Tag ... ', so dass Sie fühlen sich in der Nähe. Es gibt Bischöfe, die von Priestern wegzubewegen scheinen ... Näherungs, mindestens einen Anruf! Das ist die Liebe eines Vaters, Brüderlichkeit. "

Seine zweite Punkt für die Bischöfe, verbringen viel Zeit in Ihrer Diözese, demonstrierte er durch karikiert einen Bischof sagte: "Nein, ich habe eine Konferenz in der Stadt und dann habe ich eine Reise nach Amerika, und dann ..." Aber Franziskus erinnerte sie daran, dass " schauen, das Dekret des Wohnsitzes von Trient ist immer noch gültig! Und wenn Sie nicht gerne in der Diözese zu bleiben, zurücktreten und reisen um die Welt tut ein weiteres sehr gutes Apostolat. Aber wenn man den Bischof dieser Diözese sind, haben Wohnsitz dort. Diese beiden Dinge, die Nähe und den Aufenthalt. Aber das ist für uns Bischöfe! Man wird einen Priester, um in der Mitte des Volkes zu sagen. "

"Das Gute, dass die Priester tun kann, ergibt sich vor allem aus ihrer Nähe und ihre zärtliche Liebe für die Menschen. Sie sind keine Philanthropen oder Funktionäre, aber Väter und Brüder. Die Vaterschaft des Priesters tut so sehr gut ", sagte Franziskus.

Er überlegte, wie die Priester sind berufen, die konkrete Liebe Gottes zu den Menschen zu machen, und wandte sich zur Beichte.

"Always Sie Möglichkeiten, um die Absolution geben können. Das ist gut. Aber manchmal kann man nicht freisprechen. Es gibt Priester, die sagen: "Nein, das kann ich nicht freisprechen, geh weg". Dies ist nicht die Art und Weise. Wenn Sie nicht die Absolution zu geben, zu erklären und sagen: "Gott liebt dich sehr, Gott wünscht Ihnen alles Gute. Zu Gott zu kommen, es gibt so viele Möglichkeiten. Ich kann Ihnen nicht die Absolution, aber ich geben Ihnen einen Segen. Aber zurück, immer hierher zurückkehren, denn wenn Sie zurückkommen werde ich als Zeichen, dass Gott liebt dich "geben Ihnen einen Segen. Und der Mann oder die Frau geht weg voller Freude, weil sie ein Symbol des Vaters, die noch nie verweigert gefunden; in die eine oder andere Art und Weise wurden sie angenommen. "

Der Papst als Gewissensprüfung für Priester angeboten wird, zu fragen: "Wo ist mein Herz? Unter den Menschen, beten mit und für die Menschen, in ihren Freuden und Leiden, oder besser gesagt unter den Dingen der Welt, weltlichen Angelegenheiten, meine privaten Raum beteiligt? "

Er schloss seine Rede, indem Sie die Konferenz, um ihre Arbeit für die Kirche als eine nützliche Reflexion auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil die Worte über das Priestertum zu bieten ", einen Beitrag zur Ausbildung der Priester ... zum Herrn konfiguriert immer."
http://www.catholicnewsagency.com/news/p...ormation-23885/


von esther10 23.11.2015 00:52




Bischofssynode zur Familie: Ehe als Schatz neu erschließen

Publiziert am Oktober 7, 2015 von michaela
Bischof Oster erwartet neuen Blick auf den Glauben – keine Änderung der Lehre

Von Michaela Koller

PASSAU, 7. Oktober 2015 (Vaticanista/ZENIT.org).- Bischof Stefan Oster von Passau erwartet von der am Sonntag eröffneten Synode, angehenden Eheleuten einen neuen Blick auf die Ehe zu vermitteln. Eine Möglichkeit zur Änderung der Lehre im Kern sieht Oster jedoch nicht. „Es ginge darum, zukünftigen Eheleuten diesen Schatz in seiner ganzen Wahrheit und Tiefe auf ihrem gemeinsamen Weg intensiv zu erschließen und ans Herz zu legen – überall auf der Welt“, schreibt der Bischof auf seiner Facebook-Seite. Die Kirche habe nicht „die Verfügung über den Ehebund.“


Copyright: Monika Zieringer/ Pressestelle Bistum Passau

Als wichtigen Schritt bezeichnete Oster, dass Papst Franziskus die Eheannullierungsverfahren erleichtert hat. In glaubensärmer werdenden Zeiten sei die Frage berechtigter als sonst, inwiefern ein Paar überhaupt mit den Voraussetzungen für eine sakramentale Ehe vertraut ist. „Auch die Frage, wie intensiv der hier zum Ausdruck gebrachte Glaube als Voraussetzung für das Zustandekommen des Ehesakraments vorhanden sein müsste, wird noch vertiefte Klärung erfordern.“ Auch dazu erhoffe er sich von der Synode neue Impulse, denen er „mit Freude und Spannung“ entgegen sehe.

Diejenigen, die in ihrer Ehe Scheitern erfahren hätten, sollten „barmherzig und treu“ begleitet werden, damit sie auch in ihrem Erleben dem gekreuzigten und auferstandenen Herrn und seinem Erlösungshandeln nahe blieben. Der Salesianer Don Boscos erinnert in seinen Ausführungen besonders an das Recht der Kinder auf ein „Leben mit Mama und Papa“. „Wir wissen heute aus allzu vielen Erkenntnissen aus Seelsorge und Psychotherapie um die zutiefst identitätsstiftende Rolle von Mutter und Vater und deren Beziehung untereinander für ihr Kind.“

Zum Thema Zulassung zur Kommunion für Geschiedene in neuen Verbindungen zieht Oster ein vergleichendes Bild heran: Der Vater einer verlassenen Frau richtet seiner Tochter ein Fest aus, zu dem plötzlich ihr Mann mit seiner neuen Partnerin auftaucht und sich am Buffet bedienen möchte, „weil er Hunger hatte oder weil er Sehnsucht hatte nach seiner Immer-noch-irgendwie-Verwandtschaft“. Oster bezeichnet die Situation als Provokation. Der Schritt wäre erst angemessen, wenn zuvor eine Versöhnung mit der ursprünglichen Ehefrau stattgefunden hätte oder zumindest der Entschluss feststehe, trotz Trennung ihrem „hochzeitlichen Akt der Vereinigung nicht untreu zu werden.“

Der Passauer Oberhirte betonte, dass die Ehe selbst ein eucharistisches Zeichen sei. „In ihr bildet sich die Vereinigung des ewigen Bräutigams mit seiner Braut der Kirche ab.“ Scheidung bedeute daher eine Verabschiedung aus diesem Bund und eine erneute Verpartnerung einen Widerspruch zum hochzeitlichen Geheimnis der Eucharistie, „immer neu vergegenwärtigende Feier der Hingabe des Herrn an seine Kirche.“

Vom Ungehorsam gegenüber Gott wurde auch die Ehe gezeichnet. Die Erneuerung des Bundes zwischen Gott und Mensch und damit zwischen Mann und Frau geschehe durch Jesus. „Die vom Sohn Heimgeholten sind als Eheleute im Herzen des Vaters selbst Zeichen für die Erneuerung und Heimholung der Kirche“, fährt er fort. Die Eheleute machten dabei deutlich, dass sie sich und ihr gemeinsames Leben dem Herzen des Vaters anvertraut und übereignet haben. Sie wachsen darin, wie es Oster ausdrückt, „in die Tiefe der Gegenwart des Vaters und die Weite, die aus dieser Tiefe folgt – als Einübung in immer absichtslosere Liebe füreinander und für die Vielen in der Welt.
http://www.vaticanista.info/2015/10/07/b...u-erschliessen/


von esther10 23.11.2015 00:51

Synode: Im Interview sagt Kasper gewann er - im Video ist Pell nicht so sicher. Wir berichten, Francis entscheidet.

Kardinal Kasper eindeutig berücksichtigt der Abschluss Relatio der Synode begünstigt seine Position in einem exklusiven Interview zu Il Giornale, übersetzt nur von Rorate. Kardinal Pell (siehe Video unten) nicht. Dessen Ansicht wird Francis bevorzugen, wenn die Sprache ist nicht klar? ...

"Kommunion für die Scheidung, sofern sie umkehren; homosexuelle [Gewerkschaften] sind keine Familie "


Serena Sartini
IL GIORNALE
26. Oktober 2015

Bei der Abschluss der Synode, wo seine progressive Linie durchgesetzt, sagt der hochrangige Prälat: "Wir werden alles dafür tun, um Paare zu retten" Der Papst wird das letzte Wort [über die Angelegenheit] haben. Zeit für das Dokument erforderlich

"Ich bin zufrieden mit der Arbeit der Synode glücklich. Der Abschlussbericht (mit einer Zweidrittelmehrheit gebilligt) ist ein guter Text. Jetzt liegt es an den Papst, um eine Entscheidung zu treffen. Ich hoffe, er gibt ein Dokument, das die Freude der christlichen Ehe hervorhebt. "Kardinal Kasper, der Führer der fortschreitenden Front, zieht eine Bilanz der Synode über die Familie, die gerade abgeschlossen hat. In diesem Interview zu "Il Giornale" beschreibt er die Atmosphäre von der Synode der Arbeit und die Bedeutung einer Öffnung zu der wiederverheirateten Geschiedenen an der heiligen Kommunion zugelassen, etwas, das er unterstützt nachdrücklich.

Eminenz, herrschte Ihre Linie auf der Synode, das heißt, die Möglichkeit, die wiederverheirateten Geschiedenen, die zugelassen, auf einer "Fall zu Fall" Bewertungskommunion. Wie würden Sie die Synodenväter die Diskussionen über dieses Thema zu bewerten?

"Ich bin zufrieden, die Tür für die Möglichkeit des geschiedenen geöffnet und wieder geheiratet Gewährung Kommunion. Es hat sich etwas von einer Öffnung, aber die Folgen nicht diskutiert wurden. All dies ist jetzt in den Händen des Papstes, die entscheiden, was getan werden kann. Die Synode machte Vorschläge. Es hat eine Öffnung, aber die Frage noch vollständig aufgelöst werden, und muss mehr untersucht werden. "

Was damit gemeint ist bis zum Presbyter von Fall zu Fall zu entscheiden?

"Es muss einige Bedingungen, um das Sakrament der Eucharistie empfangen. In der Zwischenzeit hat die Beurteilung vorgenommen werden [zu sehen], dass alles Mögliche getan wurde, die erste Ehe zu retten; dann muss es einen Weg der Umkehr durch das Paar. Und dann einen Weg der Reflexion und Begleitung [wird] notwendig, wie die Scheidung ist eine Katastrophe und lässt traumatischen Erfahrungen in den er nachbildet. Zeit benötigt wird, um die Wunden zu einer Trennung überwinden. "

Aber nicht eine solche Öffnung Risikolage der Scheidung?

"Nein gar nicht. Die Türen sind nicht für die Scheidung eröffnet. Pfarrer müssen alles tun, um das Paar zu versöhnen. Eine Scheidung ist nie eine angenehme Sache; es ist ein trauriger Moment vor allem für die Kinder des Paares, die sich trennen werden. "

Es gab viele störende Elemente: "das coming out 'von Monsignore Charamsa, der seine Homosexualität, das Schreiben der 13 Kardinäle, die die Arbeitsweise der Synode bestritten, die Nachrichten über den Papst mit einer gutartigen Gehirntumor diffundiert erklärt. Hat all dies zu destabilisieren, die Arbeit bei der Versammlung?

"Die Synode hat sich nicht erlauben, manipuliert werden. Wir gingen voran mit unserer Arbeit nach dem Vorbild der feste Tagesordnung, ohne uns beeinflusst oder durch externe Faktoren beeinflusst werden. "

Aber ein "Nein" kam von der Synode in Bezug auf homosexueller Lebensgemeinschaften ...

"Das Thema der Synode war die Familie, und homosexuellen Lebensgemeinschaften sind keine Familie. Wir haben nicht über das Thema der homosexuellen Lebensgemeinschaften, sondern nur auf die Realität der Menschen mit homosexuellen Tendenzen im Inneren Familien Verweilen ein. Die Kirche hat zu helfen, diese Situationen zu leben, und muss bei der Vermeidung von Diskriminierungen zu helfen. "

Was können wir erwarten jetzt von der Papst?

"Ich hoffe, dass der Heilige Vater gibt eine überzeugende Text, der die Freude des christlichen Ehe hervorhebt, das ist das Wichtigste. Die Unauflöslichkeit der Ehe ist nicht in Frage, aber es [auch] keinen Gegensatz zwischen Gnade und die Wahrheit des Evangeliums. "

Wie lange müssen wir für die Entscheidung Francis 'warten?

"Einige Zeit, die notwendig ist, ist es nicht ein Dokument, das in einem oder zwei Tagen durchgeführt werden können. Der Abschlussbericht der Synode ist eine Basis für den Papst. Ich hoffe, dass der Text während des Europäischen Jahres der Barmherzigkeit kommt. Es wäre ein sehr gutes Zeichen sein. "

Übersetzung: Francesca Romana Contributor
http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/10...ays-he-won.html
***


Kardinal Pell wird von Catholic News Service befragt:

von esther10 23.11.2015 00:46

Die argentinische Wahlniederlage – Peronistischer Wunschkandidat gescheitert
23. November 2015 11:37 | Mitteilung an die Redaktion


Mauricio Macri, bedankt sich bei seinen Wählern
(Buenos Aires) „Was der Papst sagt, verändert nicht einmal das Wahlverhalten von zehn Menschen“. Diese wenig respektvollen Worte äußerte Jaime Durán Barba, der wichtigste Wahlkampfberater des neuen Staatspräsidenten von Argentinien. Gegen die Wahlempfehlung von Papst Franziskus stimmten die Argentinier am Sonntag für den Mitte-rechts-Kandidaten Mauricio Macri und nicht für den linksliberalen Populisten Daniel Scioli. Nicht Papst Franziskus stand zur Wahl und dennoch wurde die Präsidentenwahl auch zu einer Wahlniederlage für ihn. Eine persönliche Wahlniederlage des Jorge Mario Bergoglio, die jedoch nicht ohne Rückwirkungen auf die katholische Kirche bleiben dürfte.

Als Erzbischof von Buenos Aires konnten der Primas von Argentinien und Staatspräsidentin Cristina Kirchner nicht miteinander. Kirchner, die ihrem Mann Nestor Kirchner ins Präsidentenamt gefolgt war, zeigte demonstrative Distanz zur katholischen Kirche. Sie und ihr Mann gehörten dem linken Flügel des vielschichtigen argentinischen Peronismus an.
Trotz Konfrontationskurs mit der Kirche, warb Papst Franziskus für Kirchners Kandidaten

Als Jorge Mario Bergoglio zum Papst gewählt wurde, setzte jedoch ein Tauwetter samt mehrfachen Besuchen Kirchners im Vatikan ein. Eine politische Richtungsänderung, etwa in Fragen der nicht verhandelbaren Werte, brachte es keine. An Homo-Ehe und Abtreibung hielt „La Presidente“ fest, ohne einen Millimeter abzuweichen. Papst Franziskus scheint sie deswegen auch nicht getadelt zu haben, da sie weiterhin nach Rom „pilgerte“.

Politische Gegner Kirchners in Argentinien spotteten bereits vor einem Jahr, das argentinische Staatsoberhaupt halte sich mehr in der Casa Santa Marta im Vatikan als in der Casa Rosada, dem Präsidentenpalast in Buenos Aires auf. Im Frühjahr wurde Papst Franziskus bei einer internationalen Tagung linksradikaler Gruppen in Buenos Aires, die von der Regierung Kirchner gesponsert wurde, zum Anführer einer neuen Papistischen Internationale ausgerufen, die an die Stelle der Kommunistischen Internationale treten sollte. Der am Podium anwesende Papst-Vertraute, Kurienerzbischof Sanchez-Sorondo machte keine Einwände.

Der Grund: Kirchner zimmerte mit ihrem einstigen „Rivalen“ an ihrer Nachfolge und Papst Franziskus scheint dies akzeptiert zu haben. Seine Hinweise vor den beiden Urnengängen waren eine deutliche Wahlaufforderung zugunsten von Daniel Scioli, den Kirchner zu ihrem „Erben“ bestimmt hatte.

Doch es kam anders. Sein rechter Herausforderer Mauricio Macri konnte sich beim ersten Durchgang mit 34 Prozent der Stimmen dicht hinter Scioli (37 Prozent) plazieren und für die Stichwahl qualifizieren. Genau diesen zweiten Urnengang hatte Kirchner vermeiden wollen. Das argentinische Wahlrecht war in der Ära Kirchner für den linkspopulistischen Peronismus maßgeschneidert worden. Genützt hat es nichts. Macri wurde am 22. November mit 51,4 Prozent der Stimmen gewählt. Allerdings wird er einem bereits im Oktober gewählten Parlament gegenüberstehen, das sich mehrheitlich in der Hand von Kirchner und Scioli befindet.

Mythos Peron gegen Unternehmer Macri

Fast alle Beteiligten, Kirchner, Scioli und selbst Papst Franziskus, gelten als Peronisten. Das zeigt in erster Linie nur, wie präsent der Mythos Juan Domingo Peron in Argentinien auch heute ist. Macri hingegen gilt als Antiperonist. Er gehört einer konservativ-liberalen Partei an. Im argentinischen Parteienspektrum fehlt eine katholische oder christdemokratische Tradition. Dafür sind historische Entwicklungen verantwortlich, die bis zur Unabhängigkeit von Spanien zurückreichen, die von antikatholischen, vor allem freimaurerischen Kräften betrieben wurde.

Der erfolgreiche Unternehmer Macri gilt als Wirtschaftsliberaler. Mit dem päpstlichen Jargon von „Rändern“, „Peripherie“ und einer „Wirtschaft die tötet“ kann er nichts anfangen und hat dies im Wahlkampf auch deutlich gesagt.

Der Linkspopulist Scioli berief sich hingegen während des Wahlkampfes auf Papst Franziskus als „Hauptunterstützer“ seiner Kandidatur und betonte, die politischen Ansichten des Papstes zu teilen.

Der Peronismus, der auf Argentinien lastet


Außerprotokollarische Geste des Papstes gegenüber Staatspräsidentin Cristina Kirchner
Was aber ist der Peronismus, auf den sich Scioli direkt und Papst Franziskus indirekt beruft? Der 1895 geborene Juan Domingo Peron machte eine steile Karriere in der argentinischen Armee. 1930 wurde er Mitglied des Generalstabs. Nach dem Militärputsch gegen den gewählten Staatspräsidenten wurde er Privatsekretär des Kriegsministers. Ab 1936 war er Militärattaché in Europa, darunter auch im Deutschen Reich. In dieser Zeit wurde er zum ehrlichen Bewunderer des italienischen Faschismus. Das hatte auch damit zu tun, daß Italien in gewisser Weise als „Mutterland“ Argentiniens galt und gilt.

1937 hatte das Militär die Regierung des Landes wieder in zivile, allerdings ihm nahestehende Personen übergeben. Gegen diese putschte 1943 der GUO, ein geheimer Offiziers-Zirkel, der Argentiniens Außenpolitik auf Rom und Berlin ausrichten wollten. Unter ihnen befand sich auch Peron, der zunächst Unterstaatssekretär im Kriegsministerium wurde und Nationaldirektor für Arbeit. 1944 war er bereits Vize-Präsidenten Argentiniens.

Peron hatte sich als einer der wenigen in der Militärjunta tatsächlich mit dem europäischen Faschismus befaßt und begann mit der Umsetzung von sozialpolitischen Maßnahmen. Dazu gehörte die Zerschlagung der linken Arbeiterorganisationen bei gleichzeitiger Besserstellung der Arbeiter bei Arbeitszeit, Lohn und Arbeitsschutz. Das machte ihn schnell in breiten Teilen der Bevölkerung beliebt, weil er sich sowohl von den bisher gewohnten Militärputschisten, als auch von den radikal-liberalen zivilen Politikern unterschied.

Der Faschist und Sozialist Peron

Argentinien wurde zwar 1945 nach wie vor vom GUO regiert, doch mit dem Ende des europäischen Faschismus schien auch Perons Zeit abgelaufen, während sich die Militärs außenpolitisch der neuen Lage anzupassen versuchten. Die Militärregierung ließ Peron, den Faschisten in ihren Reihen, 1945 verhaften. Das aber machte ihn in den Augen nicht unerheblicher Bevölkerungsteile zum Märtyrer. In Massendemonstrationen wurde seine Freilassung gefordert, die im Herbst desselben Jahres erfolgte. Der entscheidende Durchbruch folgte bei den Präsidentschaftswahlen 1946. Peron hatte wenige Tage nach seiner Freilassung die Schauspielerin Maria Eva Duarte geheiratet hatte, die als Evita weltbekannt werden sollte. Grund für den Durchbruch war die offenkundige Einmischung der USA in den Wahlkampf gegen Peron, die ihm seine Zusammenarbeit mit den Achsenmächten nicht verziehen hatten. Damit aber wurde Perons Mythos vom „Held der Arbeiterklasse“ zu dem eines Nationalhelden ausgeweitet. Er gewann mit 52 Prozent die Wahlen und zog 1946, obwohl Militär, als freigewählter Staatspräsident in die Casa Rosada ein.

Seine Regierungspolitik war eine Mischung aus Elementen eines auf Argentinien abgestimmten Faschismus, den er mit dem traditionellen Caudillismus verknüpfte. Vor allem hielt er am „Dritten Weg“ zwischen Kommunismus und Kapitalismus fest, der auch von der katholischen Kirche bevorzugt worden war, aber in Europa durch die faschistische Vereinnahmung und dessen Scheitern unverdienterweise diskreditiert war, daß er sich davon bis heute nicht mehr erholen konnte. Sein sozialpolitischer Kurs nach innen und seine Distanz gegenüber den USA nach außen brachten Peron 1951 die Wiederwahl mit 61 Prozent der Stimmen, führten jedoch zu wachsenden Spannungen mit den Wirtschaftsliberalen, den Großgrundbesitzern, aber auch mit der katholischen Kirche. Sie warfen dem General vor, es nicht so zu nennen, aber faktisch eine sozialistische Politik zu betreiben.

Exkommunikation, Exil und Rückkehr


1810-2010: Zum 200. Jahrestag der Unabhängigkeit Argentiniens ließ Cristina Kirchner eine Gedenkbriefmarke für Juan Domingo Peron herausgeben
Peron reagierte auf Widerstand als Militär und suchte die offene Konfrontation. Er legalisierte die Scheidung und schaffte an den Schulen den Religionsunterricht ab. 1955 wurde er von Papst Pius XII. exkommuniziert. Der Bann wurde einige Monate später aufgehoben. 1955 wurde Peron durch einen Militärputsch gestürzt.

Peron fand im Spanien Francos Aufnahme, von wo aus er versuchte, Einfluß auf die argentinische Politik zu nehmen. Das geschah vor allem über radikale linksperonistische Kräfte, die das von Instabilität geprägte Land durch Terrorismus noch mehr zu destabilisieren versuchten. Peron war das „antiimperialistische“ Idol der argentinischen Linken. Seine Rückkehr wurde erst 1973 möglich, als das Land so zerrüttet war, daß sich Peron als „Ausweg“ anzubieten schien. Mit 60 Prozent der Stimmen wurde er drei Monate nach seiner Rückkehr aus dem Exil erneut in die Casa Rosada gewählt.
Die argentinische Linke mußte erkennen, daß der reale Peron nicht dem Mythos entsprach, den sie um ihn gehegt hatte. Die radikalen Linksperonisten wandten sich von ihm ab und setzten den Terror gegen seine Regierung fort. Das führte zu einem rechtsperonistischen Gegenterror, der vom Staat unterstützt wurde. Peron starb nach wenigen Monaten der Amtszeit. Seine dritte Frau, Isabel Martinez de Peron, die er als Vizepräsidentin vereidigen hatte lassen, folgte ihm als Präsidentin im Amt. 1976 wurde sie von einem Militärputsch gestürzt.

Der Peronismus zeigt sowohl rechte wie linke, faschistische wie sozialistische Züge, die sich Anhänger selektiv zu eigen machen und darauf berufen. Die innere Zerrissenheit des Landes sicherte Peron über seinen Tod hinaus breite Sympathien in der Bevölkerung, die unterschiedlichste Gruppen noch heute veranlaßt, sich auf ihn zu berufen. Eine Konstante in Perons Politik war ein rhetorisch teils aggressiver Antikapitalismus und seine kritische Distanz zu Washington. Das gilt auch für seine Nachfolger. Seine großzügigen Geldgeschenke an die sozial Schwachen führten zur galoppierenden Geldentwertung, zu Steuererhöhungen und sozialen Spannungen. Mit seiner „Beseitigung der Armut“ verursachte er in Wirklichkeit die fortschreitende Verarmung aller. Durch die Militärputsche, die seiner Herrschaft 1955 und posthum 1976 ein Ende bereiteten, wurde jedoch eine demokratische Beendigung des wirtschaftspolitisch gescheiterten Peronismus verhindert, was ihm den Nimbus der an den Urnen unbesiegten Volksbewegung verschaffte.

Linkspopulismus mit antikapitalistischer Rhetorik


Die vielen politischen „Erben“ Perons lassen sich nicht mit ihm gleichsetzen. Es lassen sich aber einige gemeinsame Elemente erkennen. Dazu gehört ein ausgeprägter Linkspopulismus, mit dem zuletzt das Ehepaar Kirchner bei Wahlen erfolgreich war. Er erklärt auch die Annäherung Argentiniens an andere linkspopulistische Präsidenten Lateinamerikas, von Chavez in Venezuela bis Morales in Bolivien, der Papst Franziskus das von diesem so geschätzte Sichel-und-Hammer-Kreuz schenkte.

Die Argentinier wollten nach der langen Ära des Linksperonismus aber weder den Wahlempfehlungen Cristina Kirchners, die selbst nicht mehr kandidieren konnte, noch dem Hauptunterstützer Papst Franziskus folgen. Eine brennende Niederlage für das katholische Kirchenoberhaupt. Franziskus hatte sich von Warnungen im Vatikan, sich nicht zu sehr in politische Fragen zu verwickeln, und sei es im eigenen Heimatland, nicht abhalten lassen, den Argentiniern Daniel Scioli als seinen Kandidaten zu empfehlen.

Hintergrund ist eine politische Denkweise des Papstes, die sich mit dem peronistischen Antikapitalismus deckt. Im Wahlkampf klang das aus dem Mund einer persönlichen Freundin des Papstes, Alicia Barrios, so: Papst Franziskus „will eine Regierung, die auf die Armen schaut und eine Wirtschaft, die von guten Menschen geleitet wird und nicht von wilden Kräften des Marktes“. Eine typisch peronistische Wortwahl, die für Argentinier eindeutig identifizierbar ist. Am vergangenen Mittwoch direkt angesprochen, sagte Franziskus: „Wißt Ihr, was ich denke: Wählt nach Eurem Gewissen“. Das wiederum ist ein typischer Satz des argentinischen Kirchenoberhauptes, das im Vatikan schon manchen Prälaten sich die Haare raufen ließ. Nicht wegen der konkreten politischen Frage, sondern wegen der Berufung auf das Gewissen, das zu einer Art losgelöster höchster Instanz wird. Die Frage lautet aber: Nach welchen Kriterien soll dieses Gewissen entscheiden.

Die Argentinier scheinen es leid zu sein, vom Kirchnerismus bestimmt zu werden: 36 Prozent der Bevölkerung lebt von staatlichen Zuschüssen, die Inflation galoppiert und das Rezept von „La Presidente“ waren Verstaatlichungen.

Wie sich der neue Staatspräsident auch immer positionieren wird, Papst Franziskus wird in ihm keinen Freund finden, was Nachteile für die katholische Kirche nach sich ziehen wird. Das Verhältnis zwischen Kirche und argentinischer Politik scheint verfahrener denn je. Das gilt auch für die Abtreibungs- und Homo-Politik Argentiniens.
http://www.katholisches.info/2015/11/23/...at-gescheitert/

von esther10 23.11.2015 00:37

23.11.2015 15:30
Auf schwelender Glut
Papst Franziskus reist am Mittwoch nach Kenia, Uganda und in die Zentralafrikanische Republik. Ein Überblick. Von Carl-H. Pierk


Verzweifelte Drohung: Wegen Protesten gegen die Regierung brennen in Burundi wieder die Barrikaden – und Gewalt eskaliert.

Es ist die fünfte apostolische Reise außerhalb Italiens, die Papst Franziskus am 25. November nach Afrika führt. Kenia, Uganda und die Zentralafrikanische Republik wird der Papst in fünf Tagen besuchen und am 30. November wieder in den Vatikan zurückkehren. Weil es sich hierbei um Länder handelt, die Terrorszenarien kennen und die von Flüchtlingsproblemen betroffen sind, soll die Afrikareise, wie die Vatikanzeitung „Osservatore Romano“ in ihrer Samstagsausgabe schreibt, auch ein Zeichen gegen den Terrorismus sein.

Kenia, erste Station der Reise des Heiligen Vaters, galt lange Zeit als das „afrikanische Musterland“. Heute ist jedoch Al-Shabaab, die ostafrikanische Terrororganisation, eine allgegenwärtige Bedrohung in Kenia. Im April starben 147 Studenten bei einem Anschlag auf eine Universität in Garissa. Erst kürzlich wurde das Westgate Einkaufszentrum wiedereröffnet, in dem 2013 bei einem terroristischen Anschlag 67 Menschen ums Leben kamen. Die Islamisten greifen immer wieder Ziele in dem ostafrikanischen Land an, weil sie den Abzug der kenianischen Friedenstruppen aus Somalia erzwingen wollen, die dort seit 2011 die Einheiten der Afrikanischen Union (AU) unterstützen. Kenia war bereits 1998 Ziel eines verheerenden Terrorangriffs von Al-Kaida – mit mehr als 200 Toten und mehr als 4 000 Verletzten beim Anschlag auf die US-Botschaft in Nairobi.

Die Terror-Krise lenkt indes vom inzwischen niedergeschlagenen Verfahren gegen Präsident Uhuru Kenyatta und dem Prozess gegen Vizepräsident William Ruto in Den Haag ab. Kenyatta ist der Spross einer großen Politikerfamilie. Geboren wurde der Sohn des ersten Präsidenten des unabhängigen Kenias am 26. Oktober 1961. Den Namen Uhuru – Kisuaheli für „Freiheit“ – bekam er, weil die Befreiungskämpfe der Kenianer gegen die britische Kolonialherrschaft zu der Zeit ihren Höhepunkt erreicht hatten. Ruto musste bereits mehrfach vor dem Internationalen Gerichtshof erscheinen, doch wurde sein Prozess vertagt.

Im Fall Kenyattas ist Ende 2014 die Anklage zusammengebrochen, wohl auch, weil Zeugen aus Angst um sich und Angehörige ihre Aussagen zurückzogen. Kenias Präsident sollte der Prozess wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit gemacht werden. Er soll bei den Unruhen nach den Wahlen 2007 zu Mord, Vertreibung und Vergewaltigung aufgestachelt haben. Mehr als tausend Menschen kamen bei den Ausschreitungen ums Leben.

Chefanklägerin Fatouma Bensouda war überzeugt, sie besitze genügend Beweise, um die Staatsspitze Kenias verurteilen zu lassen. Sie beklagte jedoch mangelnde Kooperation und aktive Behinderung ihrer Ermittlungen in Kenia.

Im Übrigen sitzt das Stammesbewusstsein in Kenia tief, besonders rund um Wahlen kommt es immer wieder zu Unruhen. Der Präsident ist ein Kikuyu, der Chef des Oppositionsbündnisses Orange Democratic Movement (ODM), Raila Odinga, hingegen gehört dem zweitgrößten Volk, den Luo, an. Heute lähmt die Konkurrenz zwischen Kikuyus und Luos die kenianische Politik. Hinter den Machtkämpfen der Bündnisse oder Parteien verbirgt sich stets diese ethnische Rivalität: Wer an der Macht ist, versorgt in erster Linie sich selbst und die eigene Gemeinschaft.

Uganda, die zweite Station der Papstreise, ist – genau wie Kenia – immer wieder Ziel der Terroristen, da beide Länder Truppen nach Somalia geschickt haben, um gegen Al-Shabaab zu kämpfen. Uganda, im östlichen Zentrum Afrikas und unmittelbar am Äquator gelegen, erhielt von Winston Churchill wegen seiner vielfältigen und einzigartigen Naturschönheiten den Beinamen „Perle Afrikas“. Kostbar wie eine Perle sind die Nationalparks, der Regenwald. Das Land ist die Heimat der letzten Berggorillas („Gorillas im Nebel“). Die jüngere Geschichte Ugandas aber ist von Schreckensherrschaften und kriegerischen Auseinandersetzungen geprägt. Idi Amin, makabrer Polit-Clown und grausamer Machthaber zugleich, war von 1971 bis 1979 für die Ermordung von über 300 000 Oppositionellen verantwortlich. Idi Amin, der sich selbst „Dada“ (Großer Vater) nannte, trieb das einst blühende Land in den wirtschaftlichen Ruin. Im April 1979 wurde die Hauptstadt Kampala unter Führung tansanischer Truppen von ugandischen Rebellen befreit, unter denen auch der heutige Staatschef Yoweri Kaguta Museveni war. Doch in den Wahlen 1980 kam Milton Obote durch Wahlmanipulation an die Macht. Daraufhin ging Museveni mit einer Rebellenarmee gegen ihn vor und der folgende Guerillakrieg unter Obote (1980–1985) verlangte zahlreiche Todesopfer. 1986 eroberte Musevenis National Resistance Army (NRA) Kampala und Museveni wurde ohne Wahl als ugandischer Präsident vereidigt.

In den Folgejahrzehnten gab es vor allem im Norden Ugandas immer wieder bewaffnete Konflikte zwischen ugandischen Streitkräften und Rebellengruppen, vor allem der Lord's Resistance Army (LRA). 2006 nahm die ugandische Regierung Friedensverhandlungen mit den Rebellen auf. LRA-Anführer Joseph Kony verweigert dem Friedensvertrag jedoch seine Unterschrift. Kony wird vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit per Haftbefehl gesucht. Mittlerweile hat sich die LRA in die benachbarte Demokratische Republik Kongo, die Zentralafrikanische Republik und in den Südsudan zurückgezogen.

Mit der Machtübernahme von Museveni begann nach den Terror-Regimes von Idi Amin und Milton Obote ein neues Kapitel in der Geschichte Ugandas. Seither gab es viermal Präsidentschafts- und Parlamentswahlen, zuletzt am 18. Februar 2011. Aus allen Wahlen ging Museveni als Wahlsieger hervor. Vor der Wahl im Februar 2006 war das Mehrparteiensystem wieder eingeführt worden. Die Verfassung von 1995, geändert und ergänzt 2005, enthält einen Katalog von Grundrechten, darunter solche auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit. Trotzdem bleiben Defizite und massive Probleme wie weit verbreitete Armut und Korruption. Die nächsten Wahlen finden im Februar 2016 statt.

Gerade bei der letzten Etappe der Papstreise in der Zentralafrikanischen Republik könne es zu kurzfristigen Programmänderungen kommen, erläuterte der Kommandant der vatikanischen Gendarmerie, Domenico Giani, gegenüber dem italienischen katholischen TV-Sender TV2000. Die Papstreise könne einige Sicherheitsrisiken bergen. Es gebe zwar keine konkreten Drohungen gegen den Papst von Seiten der Terror-Organisationen, allerdings werde der Papst ganz allgemein und oberflächlich von den Terroristen in ihrer Propaganda erwähnt. Der Papst aber will mit seiner wohl bisher schwierigsten Auslandsmission trotz anhaltender Konflikte in Zentralafrika für Verständigung und Versöhnung zwischen Christen und Muslimen werben.

Die Zentralafrikanische Republik gehört zu den ärmsten Ländern der Welt und verfügt über so gut wie keine Infrastruktur. Es ist ein Land, das außer Kontrolle geraten ist. Gewalt geht sowohl von christlich als auch muslimisch geprägten Milizen aus, die Religionszugehörigkeit als Vorwand benutzen, um Zivilisten der jeweils anderen Glaubensgemeinschaft anzugreifen. Nur im Ziel sind sich diese kriminellen Banden unter Führung des Anti-Balaka-Chefs Maxime Mokom und des ehemaligen Séléka-Führers Noureddine Adam einig: Sie wollen eine Verschiebung der Präsidentschaftswahlen erreichen und die Rückkehr des im März 2013 gestürzten Staatspräsidenten Francois Bozizé aus dem Exil durchsetzen. Angesichts der angespannten Stimmung ist an Wahlen nicht zu denken. Sie sollten ursprünglich am 18. Oktober stattfinden, wurden aber vorerst auf Dezember verschoben. Bremsklotz sind die andauernde Gewalt, die Vernichtung von Wahlunterlagen und die knappen Staatskassen. Übergangspräsidentin Catherine Samba-Panza darf bei den Wahlen nicht antreten.

Bei der Zivilbevölkerung sind die Milizen wegen ihres Terrors und der Instrumentalisierung der Religion verhasst. Der Erzbischof der zentralafrikanischen Hauptstadt Bangui, Dieudonné Nzapalainga, fordert daher ein klares „Nein“ zu Hass und Rache in seinem Land. Im Gespräch mit dem internationalen katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“ schloss er sich den Warnungen der Vereinten Nationen vor einem drohenden Völkermord in der Zentralafrikanischen Republik an. Es sei jedoch falsch, von einem interreligiösen Konflikt zu sprechen. Die Gruppierung der Anti-Balaka, die in den Medien oft als „christliche Milizen“ dargestellt würden, bezeichnete er als eine „Selbstverteidigungsbewegung, die nun die Politiker abgehängt hat“. Es gehe den verfeindeten Milizen darum, die politische Macht an sich zu reißen und sich Bodenschätze zu sichern. Bedauerlicherweise habe der Machtkampf in den Medien einen religiösen Anstrich bekommen. Zur aktuellen Lage meint der Erzbischof von Bangui: „Es ist, als ob wir auf schwelender Glut säßen. Ein kleiner Funke genügt, damit sich die Flamme wieder entzündet.“ Bedeutsam sei daher der Besuch von Papst Franziskus: „Der Papst kommt, um unser Volk einzuladen, ein Land aufzubauen, in dem es Liebe und Brüderlichkeit gibt.“

Der Papst sorgt zugleich für ein absolutes Novum in der Kirchengeschichte: Das Heilige Jahr der Barmherzigkeit wird in Zentralafrika etwas früher als im Rest der Weltkirche eröffnet. Dieses „Jubiläum der Barmherzigkeit“ beginnt eigentlich mit der Öffnung der Heiligen Pforte im Petersdom am Hochfest der Unbefleckten Empfängnis Mariens (8. Dezember 2015) und endet am 20. November 2016 mit dem Christkönigssonntag. Während des Angelusgebets am 1. November sagte der Papst: „Ich will die betende Nähe der ganzen Kirche zu dieser so leidgeprüften, gequälten Nation zeigen und alle Zentralafrikaner dazu aufrufen, immer mehr Zeugen der Barmherzigkeit und der Versöhnung zu sein. Darum plane ich, am Sonntag, 29. November, die Heilige Pforte der Kathedrale von Bangui zu öffnen.“ Das Thema der Barmherzigkeit gegenüber den Leidgeprüften in dieser Region liegt Papst Franziskus besonders am Herzen.
http://www.die-tagespost.de/Auf-schwelen...t;art456,165277


von esther10 23.11.2015 00:32

23.11.2015 15:30
Kommentar: Die rote Linie der Kanzlerin
Von Stefan Rehder


Stefan Rehder.

Ob Horst Seehofer Angela Merkel auf offener Bühne demütigte oder nicht, ist eine Frage, über die Streit gar nicht lohnt. Fest steht: Dass Bayerns Ministerpräsident Deutschlands Kanzlerin bei ihrem Besuch des CSU-Parteitags nötigte, sich eine Viertelstunde lang anzuhören, wie wenig er von ihrer zuvor gehaltenen 25-minütigen Rede hielt, hat das Verhältnis der beiden Schwesterparteien nicht entkrampft. Wie nachhaltig Seehofer Merkel und die CDU damit traf, wird sich wohl in drei Wochen zeigen. Dann nämlich soll der CSU-Chef zum „Gegenbesuch“ auf dem CDU-Parteitag in Mannheim erscheinen.

Worüber zu streiten lohnt, ist etwas anderes. Muss Merkels Weigerung, der CSU weiter entgegenzukommen, als sie dies in München tat, als das Markieren einer roten Linie verstanden werden? Und falls ja, wie ließe sich erklären, dass dieselbe Kanzlerin, die bei der Atompolitik, der Abschaffung der Wehrpflicht und der Griechenlandhilfe keine Probleme damit hatte, jeweils eine 180-Grad-Wende zu vollziehen, sich in der Flüchtlingspolitik bislang derart kompromisslos zeigt. Kluge Köpfe meinen, Merkel wisse, dass das Flüchtlingsproblem nur europäisch zu lösen sei und dass nur ein Land, das selbst mit gutem Beispiel vorangeht, auch die Solidarität der anderen EU-Staaten mit halbwegs Aussicht auf Erfolg einfordern könne. Andere glauben zu wissen, der Kanzlerin hätten sich die Begegnung mit dem Flüchtlingsmädchen Reem und das Bild des an den Strand gespülten ertrunkenen Flüchtlingsjungen eingebrannt.

Es gibt aber noch eine andere plausible Erklärung für Merkels Kurs: Anders als Seehofer und weitere Unions-Politiker, die einen weitaus härteren Kurs in der Flüchtlingspolitik fordern, ist Merkel in der DDR groß geworden. In einem Unrechtsstaat also, der seine Bürger eingesperrt, geknechtet, überwacht und gefoltert hat. Der an der Grenze einen Todesstreifen errichten und an der Mauer auf die eigenen Bürger schießen ließ. So etwas prägt zweifellos. Gut möglich, dass ein Politiker, der dies hautnah erlebt hat, eine andere Sensibilität dafür entwickelt, dass Grenzzäune und Stacheldrähte die Probleme nicht lösen, als diejenigen, die das Glück hatten auf der anderen Seite der Mauer aufzuwachsen. Wolfgang Schäuble, Horst Seehofer und Thomas de Maiziere hatten zumindest dieses Glück. Leicht hatten aber auch sie es nicht. Sie sind im Nachkriegsdeutschland aufgewachsen. Statt um das Erringen der Freiheit mussten sie sich um die Bekämpfung der Armut und um die Sicherung und Wahrung des Wohlstandes mühen. Auch das prägt. Nur eben anders.

Dass Politiker unterschiedliche Prioritäten setzen, kommt täglich vor. Auch bei CDU und CSU. Dass sie sich aber über einen derart langen Zeitraum unfähig zeigen, in einer derart virulenten Frage einen Kompromiss zu erzielen, darf als ungewöhnlich gelten. Alles sei Biografie, behaupten Genderforscher. Das ist sicher falsch. Was nicht heißt, dass sich manches nicht doch biografisch erklären lässt. (Siehe auch S. 3)

von esther10 23.11.2015 00:27

23.11.2015 15:30
Leitartikel: Die Stunde der Bischöfe
Von Guido Horst
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Guido Horst.



Leitartikel: Die Stunde der Bischöfe
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Die pastorale Neuausrichtung, um die Franziskus die deutschen Bischöfe gebeten hat und die in ihren Diözesen „das Gebot der Stunde“ sei, setzt genau da wieder an, wo Benedikt XVI. in seiner Freiburger Konzerthaus-Rede über die Entweltlichung aufgehört hat. Was heißt „aufgehört“?


Die Geschichte ist bekannt: Im kirchlichen Apparat wurde damals der Daumen gesenkt, man streute den Verdacht, Papst Ratzinger habe die Abschaffung der Kirchensteuer gemeint. Entweltlichung wurde geradezu zum Unwort, die eigentliche Intention Benedikts in ihr Gegenteil verkehrt, Erneuerung und Aufbruch in der Kirche in deutschen Landen blieben aus.

Die Stichworte von Franziskus zum Abschluss des Ad limina-Besuchs der Bischöfe am Freitag kennzeichneten einen traurigen Ist-Stand: eine übertriebene Zentralisierung, die nur hemmt und nicht hilft, das Verschwinden der Beichte, ein starker Rückgang beim Messbesuch, kaum Berufungen, eine Vorliebe für „Strukturen“, denen aber die Gläubigen fehlen, die ihnen einen christlichen Geist einhauchen könnten.

„Es handelt sich um eine Art neuer Pelagianismus, der dazu führt, unser Vertrauen auf die Verwaltung zu setzen, auf den perfekten Apparat“, fasst der Papst zusammen. Seine an die deutschen Bischöfe ausgeteilte Schlussansprache zeichnete ein erstaunlich kenntnisreiches Bild von der reichen deutschen Kirche, wie man sie kennt: Bürokratisch organisiert und bestens ausgestattet. Allein es fehlt an Glauben.


Der Papst machte keinen Hehl daraus, dass die Rahmenbedingungen für die Neuevangelisierung in der heutigen Gesellschaft nicht günstig sind. Vorherrschend sei eine Weltlichkeit, die die Seelen verforme und das Bewusstsein für die Wirklichkeit ersticke. Franziskus sagte aber auch klar, wer in dieser Lage vorangehen und neue Furchen ziehen müsse: die Bischöfe als treue Lehrer der Kirche.

„Wie ein treu sorgender Vater“ müssten sie allen Multiplikatoren des Glaubens helfen, die Treue zur Kirche und zum Lehramt zu bewahren. Würde man das jetzt wörtlich nehmen, hätte das zu bedeuten, dass die Bischöfe wahnsinnig viel zu tun hätten. Denn den Strukturen und Trägern kirchlicher Einrichtungen, den Akademien und Bildungshäusern, den katholischen Verbänden und Dachorganisationen wieder die Treue zum Lehramt beizubringen, hieße, den kirchlichen Apparat in Deutschland zu revolutionieren. Aber wer sagt eigentlich, dass man den Papst nicht auch wörtlich nehmen darf?

Eine der Perlen kirchlicher Werke nördlich der Alpen, die in die Gesellschaft ausstrahlen könnten, ist die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Keine Wunder also, dass Franziskus sie beim Namen nannte. Ein weiterer Hinweis, dass man den Papst durchaus wörtlich nehmen muss. Franziskus legte diese einzigartige Institution, die zu einem „katholischen Oxford“ in der postchristlichen Wüste werden könnte, der gesamten Bischofskonferenz ans Herz. Und den Bischöfen als den ersten Lehrern des Glaubens eine zweite Aufgabe, auf die sie sich konzentrieren müssten: das sakramentale Leben, besonders Beichte und Eucharistie. Der Augenblick ist günstig: Jetzt beginnt ein Heiliges Jahr. Genau der richtige Moment, um nach dem Bischofsbesuch bei Franziskus mit einer Glaubensoffensive in Deutschland zu starten.
http://www.die-tagespost.de/Leitartikel-...e;art456,165275



von esther10 23.11.2015 00:18

Montag, 23. November 2015
Neuer ZdK-Chef Sternberg will sich für Donum Vitae einsetzen


„Sternberg-Fotograf-M-Thomas“ von Buero-sternberg Lizenziert unter CC-BY-SA 4.0 über Wikimedia Commons

Gleich nach seiner Wahl zum neuen Vorsitzenden des „Zentralkomitees der deutschen Katholiken“ hat Prof. Thomas Sternberg gegenüber „Domradio“ erklärt, das Streitthema „Donum Vitae“ müsse vom Tisch: „Ich habe es bereits bei meiner Antrittsrede gesagt, dass in der nächsten Zeit der Einsatz von katholischen Männern und Frauen für das ungeborene Leben, das sie bei "Donum vitae" leisten, kein Streitpunkt in der Kirche mehr sein wird. Solche unnötigen Streitthemen müssen relativ rasch ausgeräumt werden.“

Der Verein "Donum Vitae" erteilt Beratungsscheine, die zu einer straffreien Abtreibung berechtigen.

Zur Erinnerung: Donum Vitae wurde von katholischen Laien gegründet, nachdem die deutschen Bischöfe beschlossen hatten, aus der staatlichen Schwangerschaftskonfliktberatung auszutreten. Laut § 218 StGB wird eine Abtreibung nicht bestraft, wenn man zuvor eine Beratungsstelle aufgesucht und dort einen sogenannten „Beratungsschein“ erhalten hat. Weist man diesen vor, kann man bis zum dritten Monat der Schwangerschaft straffrei abtreiben.

Der einzige Sinn und Zweck dieses Beratungsscheines ist die straffreie Abtreibung. Aus diesem Grund nannte Erzbischof Johannes Dyba diese Scheine „Tötungsscheine“.

Papst Johannes Paul II. forderte von den deutschen Bischöfen deshalb einen Ausstieg aus dem staatlichen Beratungssystem. Die katholischen Einrichtungen sollten schwangere Frauen beraten, doch nicht den Beratungsschein erteilen. Zunächst wehrten sich die Deutschen, doch schließlich beendeten sie die Ausstellung der „Beratungsscheine“.

Einige katholische Laien (etliche von ihnen aus dem ZdK-Dunstkreis) revoltierten allerdings gegen diesen Schritt und gründeten ihren eigenen Verein: Donum Vitae. Erzbischof Johannes Dyba meinte, der richtige Name sollte „Donum Mortis“ heißen, denn der einzige Sinn und Zweck der dort erteilten Beratungsscheine ist die Ermöglichung einer straffreien Abtreibung.

Das ZdK hat offensichtlich niemals die Entscheidung des Papstes und der deutschen Bischöfe akzeptiert. Die Weisung aus Rom wurde als ein Akt der Willkür und Ausdruck einer kurialen Präpotenz empfunden. Nun, in Zeiten, in denen sich immer weniger Bischöfe in Deutschland für die Lehre der katholischen Kirche interessieren, erhöht Thomas Sternberg wieder den Druck und stellt sich damit auf die Seite der Kultur des Todes, vor der Johannes Paul II. so sehr warnte.

Die Anerkennung von Donum Vitae wäre im Grunde dann ein Ausstieg aus dem Ausstieg.

Auf in anderen Themen ist Sternberg klar links bzw. progressistisch verortet. Laut Informationen von „Domradio“ gehörte Sternberg 2011 mit Bundestagspräsident Norbert Lammert und den früheren Ministerpräsidenten Bernhard Vogel, Erwin Teufel und Dieter Althaus (alle CDU) zu den Verfassern eines Aufrufs an die Bischöfe, sich für eine Lockerung des Zölibats und die Zulassung „erprobter verheirateter Männer“ zum Priesteramt einzusetzen.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 15:42 Keine Kommentare:

Und Kardinal Marx hat diesem Mann, der noch für den Done Vita Verein wirbt , welcher sich für Abtreibungen einsetzt....
auch noch gratuliert, ER, als "Kardinal.".???.Admin.






von esther10 23.11.2015 00:08

Franziskus beklagt die "Erosion" des Glaubens in Deutschland



Vatikanstadt, 20. November 2015 / 11.52 (CNA / EWTN Nachrichten) .- In seiner Botschaft an die Bischöfe in Deutschland am Freitag, den Franziskus merkt ein Grab mangelnde Teilnahme an den Sakramenten unter den Katholiken gibt, und ermutigte die Bischöfe zu überwinden Resignation und auf Beichte während des Jubiläums der Barmherzigkeit konzentrieren.

Nach einem Dank an die Bischöfe, die in Rom für ihre fünf Jahre Ad-limina-Besuch sind, für die Kirche in in Deutschland Engagement für soziale und karitative Werke, der Papst darauf hingewiesen, dass es "einen starken Rückgang der Teilnahme an der Sonntagsmesse, als auch in das sakramentale Leben. "

"Während in den 1960er Jahren die Gläubigen fast überall besuchte Messe jeden Sonntag, heute ist es oft weniger als 10 Prozent", bemerkte er 20. November im Vatikan. "Die Sakramente sind immer näherte seltener. Das Sakrament der Buße fehlt oft. Immer weniger Katholiken empfangen das Sakrament der Firmung oder Vertrag eine katholische Ehe. Die Zahl der Berufungen zum Priesteramt und zum geweihten Leben hat sich deutlich verringert."

"Angesichts dieser Tatsachen kann man wirklich von einer Erosion des katholischen Glaubens in Deutschland zu sprechen."

Angesichts dieser Situation, riet Franziskus, dass "müssen Sie zuerst lähmende Resignation zu überwinden. Sicherlich ist es nicht möglich, von den Reliquien der "guten alten Zeit" in der Vergangenheit wieder aufzubauen. Wir können jedoch die vom Leben der ersten Christen inspirieren. "

Er zeigte auf Aquila und Priscilla, Begleiter von St. Paul, den er sagte: "Zeuge mit überzeugenden Worten, sondern vor allem mit ihrem Leben, dass die Wahrheit über die Liebe Christi zu seiner Kirche, ist wirklich glaubwürdig." Ihr Beispiel " kann uns beziehen, angesichts der Tendenz zu einer wachsenden Institutionalisierung. Neue Strukturen werden immer wieder eingeweiht, für die am Ende gibt es einen Mangel an Gläubigen. Es ist eine Art neuer Pelagianismus, der uns dazu führt, unser Vertrauen in die Verwaltungsstrukturen zu platzieren, in perfekter Organisationen. "

"Übermäßige Zentralisierung, statt zu helfen, kann das Leben der Kirche und ihrer missionarischen Dynamik erschweren", bemerkte er. "Die Kirche ist kein geschlossenes System, das immer dreht sich um die gleichen Fragen und Anfragen. Die Kirche ist lebendig und präsentiert sie sich den Menschen in ihre eigene Situation; sie in der Lage, zu verunsichern, ist in der Lage, zu beleben. Sie hat ein Gesicht, das geschmeidig ist, einen Körper, der sich bewegt, wächst und Erfahrungen das Gefühl:. Sie ist der Körper von Jesus Christus "


Franziskus sagte, dass der Imperativ ist jetzt "pastorale Bekehrung", oder dafür sorgen, dass Kirchenstrukturen sind Missionar. Er stellte fest, dass, wie wir versuchen, dies zu tun "Bedingungen in der Gesellschaft sind nicht ganz günstig. Es herrscht eine gewisse Weltlichkeit. Diese Weltlichkeit verformt sich die Seele, erstickt das Bewußtsein der Wirklichkeit: eine weltliche Person in einer künstlichen Welt, die er selbst gemacht lebt ".

Solche Menschen sind "schwer zu erreichen", bemerkte er.

Damit ist die erste Antwort muss Gebet sein, sagte der Papst, und dann: "Wir müssen unter den Menschen mit der Leidenschaft derjenigen, die das erste, das Evangelium zu begrüßen waren zu bleiben.

"In diesem Kontext der Neuevangelisierung ist es unerlässlich, für die der Bischof fleißig seine Funktion als Lehrer des Glaubens - des Glaubens übertragen und im lebenden Gemeinschaft der Weltkirche erlebt - in den vielen Bereichen seines pastoralen Dienstes "Franziskus erinnerte die Bischöfe.

Er sagte, dass als "liebevolle Väter" sind Bischöfe an theologischen Fakultäten zu begleiten, um Professoren helfen, "die Wiederentdeckung der großen kirchlichen Bedeutung ihrer Mission."

"Treue zur Kirche und zum Lehramt widerspricht nicht der akademischen Freiheit, erfordert aber eine demütige Haltung der Dienstleistung für die Gaben Gottes", erinnerte er sie. "Die sentire cum Ecclesia müssen insbesondere diejenigen, die zu erziehen und bilden die neuen Generationen zu charakterisieren."

Er fügte hinzu, dass die Anwesenheit von theologischen Fakultäten an staatlichen Hochschulen können den Dialog mit der Gesellschaft zu fördern, wobei insbesondere auf die Katholische Universität Eichstätt, die von einem kirchlichen Vertrauenswürdigkeit ausgeführt wird, sondern ist weitgehend staatlich finanzierten.

Franziskus wandte sich dann an der Pfarrgemeinde ", in dem wir erleben und weitgehend zu leben, den Glauben", sagen, "das sakramentale Leben muss eine der Grundanliegen des Bischofs sein."

"Ich möchte nur zwei Punkte hervorheben: Beichte und der Eucharistie. Die bevorstehende Außerordentliche Jubilee of Mercy bietet die Möglichkeit, das Sakrament der Buße und der Versöhnung neu entdecken. Die Beichte ist der Ort, wo das Geschenk des Gottes Vergebung und Gnade gegeben ist. In Beichte, da beginnt die Transformation der einzelnen Christen und der Reform der Kirche ", erklärte er.

"Ich vertraue darauf, dass Sie sich mehr Aufmerksamkeit für dieses Sakraments, die so wichtig für die geistige Erneuerung ist, in Diözesan- und Pfarrpastoralplanung im Heiligen Jahr, ebenso wie danach zu geben."


Der Papst fügte hinzu: "Es ist auch notwendig, immer auf die enge Beziehung zwischen der Eucharistie und des Priestertums zu betonen. Pastoralpläne, die nicht zuschreiben keine ausreichende Bedeutung für Priester in ihrem Dienst des Regierens, Lehre und heilig in Bezug auf die Struktur und das sakramentale Leben der Kirche, die Erfahrung lehrt, sind zum Scheitern verurteilt. "

"Die wertvolle Zusammenarbeit der Laien, vor allem dort, wo die Berufungen fehlen, kann kein Ersatz für das Priesteramt zu werden, oder geben sie den Schein des Seins einfach" optional ". Wenn es keine Priester gibt es keine Eucharistie. Und die pastoralen Berufung beginnt mit der Sehnsucht in den Herzen der Gläubigen, Priester zu haben. "

Francis sagte dann, dass "eine Aufgabe der Bischöfe, die nie ausreichend gewürdigt wird, ist Engagement für das Leben. Die Kirche muss nicht müde, ein Vertreter für das Leben und müssen keine Schritte zurück in ihrem Ankündigung, dass das menschliche Leben bedingungslos vom Augenblick der Empfängnis bis zum natürlichen Tod geschützt werden soll. "

"Hier müssen wir niemals Kompromisse machen, da sonst auch wir Komplizen der leider weit verbreitet Wegwerfkultur geworden. Wie groß sind die Wunden, die unsere Gesellschaft leidet durch die Ablehnung und der "Wegwerfen" der schwach und schutzlos - das ungeborene Leben, ebenso wie ältere Menschen und Kranke! Alle von uns am Ende wird die schmerzhaften Folgen zu leiden. "

Franziskus verwies auch auf Flüchtlingskrise in Europa und sagte, dass "Im Geiste Christi, müssen wir weiterhin vor der Herausforderung, die große Zahl von Menschen in Not zu erfüllen", sondern "zur gleichen Zeit unterstützen wir alle humanitäre Initiativen, um zu gewährleisten die Lebensbedingungen in den Herkunftsländern zu mehr erträglich. "

Er schloss, indem er in Deutschland, die Bischöfe: "Ich hoffe, dass Ihr Treffen mit der römischen Kurie in diesen Tagen können Sie den Pfad der Teilkirchen in den kommenden Jahren zu beleuchten, Ihnen zu helfen, immer mehr unserer großen geistlichen und pastoralen Erbe neu zu entdecken."

"Bitte fahren Sie für mich zu beten, dass mit der Hilfe von Gott, den ich durchführen kann mein Petrusamt. Ebenso vertraue ich euch der Fürsprache der seligen Jungfrau Maria, die Apostel Petrus und Paulus sowie allen Seligen und Heiligen des Volkes. "

http://www.catholicnewsagency.com/news/p...-germany-86251/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/ad-limina/




von esther10 23.11.2015 00:05

Anti-Terror-Einsatz in Brüssel: 19 Razzien, 16 Festnahmen und ein Schusswechsel


Anti-Terror-Razzien in Belgien: Salah Abdeslam ist weiter auf der Flucht

Terror in Europa: Nach den grausamen Tagen von Paris hat sich das Augenmerk nun nach Brüssel verlagert. Dort herrscht seit mehreren Tagen Ausnahmezustand. Die Polizei jagt nicht nur den Paris-Attentäter Salah Abdeslam, sondern schützt die ganze Stadt vor Anschlägen. Verfolgen Sie die Entwicklung im Live-Ticker von FOCUS Online.

Reisewarnungen - Vorlage zum Download

Terror-Welle im Zentrum von Paris forderte 130 Tote, 350 Verletzte
Terror-Drahtzieher Abdelhamid Abaaoud ist tot

16 Festnahmen bei großer Anti-Terroraktion in Brüssel

Mutmaßlicher Attentäter Salah Abdeslam auf der Flucht

Innenminister fordert Belgier auf, nicht in Panik zu verfallen

08.50 Uhr: Auch nach der Festnahme von 16 Verdächtigen geht in Brüssel die Jagd nach mutmaßlichen Terroristen weiter. "Die Operation ist noch nicht beendet, sie muss weitergehen", sagte der belgische Innenminister Jan Jambon am Montag dem Sender VRT. Die Terrorgefahr ist nach Worten des Innenministers immer noch hoch. Jambon forderte die Menschen aber auf, nicht in Panik zu verfallen: "Das ökonomische und soziale Leben muss weitergehen." Die Behörden haben seit Samstagmorgen für die belgische Hauptstadt Brüssel die höchste Terrorwarnstufe verhängt. Am Nachmittag wird über die Verlängerung der Maßnahmen entschieden.


Weiter höchste Terrorwarnstufe in Brüssel

08.21 Uhr: Wegen der Terrorgefahr hat das öffentliche Leben in der belgischen Hauptstadt Brüssel auch am Montag in großen Teilen still gestanden. Am dritten Tag in Folge war die U-Bahn in der Millionenstadt komplett geschlossen, nur Busse und Straßenbahnen fuhren. Zu Beginn der Arbeitswoche waren Schulen, Universitäten und Kinderkrippen zu. Einige Unternehmen empfahlen ihren Mitarbeitern, von zuhause aus zu arbeiten. Auch Märkte und Sportereignisse waren abgesagt worden.

Die EU-Institutionen waren geöffnet, allerdings galten verschärfte Sicherheitsvorkehrungen und Personenkontrollen. Der Bahnhof Brüssel-Schuman, der sich direkt unter dem Gebäude der EU-Kommission befindet, blieb geschlossen.

Am Mittag wird das nationale Krisenzentrum die Lage neu bewerten. Am Nachmittag tagt wieder der nationale Sicherheitsrat aus Regierung, Polizei und Sicherheitsbehörden, um über weitere Maßnahmen zu beraten.

In diesem Zimmer verbrachten die Terroristen von Paris ihre letzten Stunden


In diesem Zimmer verbrachten die Terroristen von Paris ihre letzten Stunden

Bruder von Salah Abdeslam: "Wir ziehen es vor, Salah im Gefängnis zu sehen als auf dem Friedhof"

07.15 Uhr: Der Bruder des gesuchten Terrorverdächtigen Salah Abdeslam hat diesen öffentlich aufgefordert, zur Polizei zu gehen. "Wir wollen, dass Salah sich stellt", sagte Mohamed Abdeslam am Sonntag dem belgischen Fernsehen RTBF. "Damit er uns, seiner Familie und den Familien der Opfer und all den anderen Menschen (...) die Antworten geben kann, auf die wir warten." Zu der intensiven Fahndung der Polizei nach seinem Bruder sagte Mohamed Abdeslam: "Wir ziehen es vor, Salah im Gefängnis zu sehen als auf dem Friedhof."

Medienbericht: Ist Salah Abdeslam auf dem Weg nach Deutschland?

04.54 Uhr: Nach einem Bericht der Zeitung "La Libre Belgique" entdeckten Sicherheitskräfte einen Verdächtigen in der Region der ostbelgischen Stadt Lüttich. Es könnte sich um Salah Abdeslam gehandelt haben, berichtete das Blatt auf seiner Internetseite. Der Mann soll mit einem BMW auf der Autobahn in Richtung Deutschland geflüchtet sein, so die Zeitung. Die Autobahn verbindet Lüttich mit Aachen. Die Staatsanwaltschaft berichtete bei ihrer kurzen Darstellung nicht von einem Einsatz in Lüttich. Auch auf deutscher Seite gab es keine Berichte über einen Polizeieinsatz im Grenzgebiet um Aachen.

Frankreich, Terror, Hannover


Für Paris!“ Russische Soldaten beschriften Bomben mit Rache-Botschaften

AFP Nach Salah Abdeslam wird weltweit gefahndet
Höchste Terrorwarnstufe in Brüssel gilt weiter

03.02 Uhr: Auch nach der spektakulären Polizeiaktion bleibt Brüssel in Alarmbereitschaft. Das Krisenzentrum bestätigte in der Nacht, es gelte weiter die höchste Terrorwarnstufe für die belgische Hauptstadt.

Zum Beginn der Arbeitswoche wird deshalb die Metro nicht fahren; Schulen und Universitäten bleiben geschlossen, teilte Belgiens Premier Charles Michel bereits vor der Polizeiaktion mit. Stufe 4 bedeute, dass eine "ernste und unmittelbare" Bedrohung besteht.

Weihnachtsmärkte im Südwesten starten mit mehr Sicherheit

02.42 Uhr: Trotz der Terroranschläge in Paris eröffnen Ende November viele Weihnachtsmärkte im Südwesten - allerdings häufig mit verstärkter Sicherheit. Die Polizei kündigt besondere Wachsamkeit an, sieht aber keine konkrete Gefahr. Abgesagt wird nach Informationen des Innenministeriums auch kein Weihnachtsmarkt. "Wir nehmen die Situation ernst, aber wir überlassen den Terroristen, die mit ihren Aktionen auf die Angst der Leute zielen, nicht das Feld", hatte der Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) kürzlich gesagt. Die Polizei kündigte an, sich häufiger als sonst auf dem Markt zu zeigen. Auch müssten sich die Besucher ab Mittwoch auf mehr Kontrollen einstellen - hilfreich könne es sein, weniger Gepäck mitzunehmen.

Video: Solidarität mit Terror-Opfern - "Für Paris!" Russische Soldaten beschriften Bomben mit Rache-Botschaften

„Für Paris!“ Russische Soldaten beschriften Bomben mit Rache-Botschaften
FOCUS Online/Wochit „Für Paris!“ Russische Soldaten beschriften Bomben mit Rache-Botschaften

Als ein Fahrzeug auf die Polizisten zufuhr, eröffneten sie das Feuer

02.11 Uhr: Neues zum Schusswechsel in der Brüsseler Gemeinde Molenbeek: Als ein Fahrzeug auf Polizisten zufuhr, schossen Beamte zwei Mal. Der verletzte Fahrer flüchtete, wurde aber später von der Polizei gestellt. Ob dieser Vorfall mit den Anti-Terrorermittlungen zu tun habe, sei noch offen.

19 Razzien, 16 Festnahmen und ein Schusswechsel

01.00 Uhr: Die wichtigsten Erkenntnisse der Pressekonferenz: 16 Personen wurden vorläufig festgenommen. Der mit internationalem Haftbefehl gesuchte Salah Abdeslam sei nicht unter den Festgenommenen. Es gab 19 Durchsuchungen in der Hauptstadtregion Brüssel. Es seien dabei weder Waffen noch Explosivstoffe gefunden worden. In der Gemeinde Molenbeek kam es auf der Straße zu einem Schusswechsel.

Im Video: Diese Frauen überlebten die Paris-Anschläge nur, weil dem Attentäter die Kugeln ausgingen
http://www.focus.de/politik/ausland/ansc...id_5104625.html
http://www.stern.de/politik/ausland/them...fe-4154240.html

von esther10 23.11.2015 00:05

Neuer ZdK-Chef Sternberg will sich für Donum Vitae einsetzen

Ein Katholik kann sich nach wie vor durch das Zentralkomitee der Deutschen Katholiken nicht vertreten sehen.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 23. November 2015 um 18:14 Uhr
Menschlicher Embryo


Von Mathias von Gersdorff

Gleich nach seiner Wahl zum neuen Vorsitzenden des „Zentralkomitees der deutschen Katholiken“ hat Prof. Thomas Sternberg gegenüber „Domradio“ erklärt, das Streitthema „Donum Vitae“ müsse vom Tisch: „Ich habe es bereits bei meiner Antrittsrede gesagt, dass in der nächsten Zeit der Einsatz von katholischen Männern und Frauen für das ungeborene Leben, das sie bei “Donum vitae” leisten, kein Streitpunkt in der Kirche mehr sein wird. Solche unnötigen Streitthemen müssen relativ rasch ausgeräumt werden.“

Der Verein “Donum Vitae” erteilt Beratungsscheine, die zu einer straffreien Abtreibung berechtigen.

Rückblick
Zur Erinnerung: Donum Vitae wurde von katholischen Laien gegründet, nachdem die deutschen Bischöfe beschlossen hatten, aus der staatlichen Schwangerschaftskonfliktberatung auszutreten. Laut § 218 StGB wird eine Abtreibung nicht bestraft, wenn man zuvor eine Beratungsstelle aufgesucht und dort einen sogenannten „Beratungsschein“ erhalten hat. Weist man diesen vor, kann man bis zum dritten Monat der Schwangerschaft straffrei abtreiben.

Der einzige Sinn und Zweck dieses Beratungsscheines ist die straffreie Abtreibung. Aus diesem Grund nannte Erzbischof Johannes Dyba diese Scheine „Tötungsscheine“.

Papst Johannes Paul II. forderte von den deutschen Bischöfen deshalb einen Ausstieg aus dem staatlichen Beratungssystem. Die katholischen Einrichtungen sollten schwangere Frauen beraten, doch nicht den Beratungsschein erteilen. Zunächst wehrten sich die Deutschen, doch schließlich beendeten sie die Ausstellung der „Beratungsscheine“.

Statt Donum vitae Donum mortis
Einige katholische Laien (etliche von ihnen aus dem ZdK-Dunstkreis) revoltierten allerdings gegen diesen Schritt und gründeten ihren eigenen Verein: Donum Vitae (Geschenk des Lebens). Erzbischof Johannes Dyba meinte, der richtige Name sollte „Donum Mortis“ (Geschenk des Todes) heißen, denn der einzige Sinn und Zweck der dort erteilten Beratungsscheine ist die Ermöglichung einer straffreien Abtreibung.

Antirömischer Affekt
Das ZdK hat offensichtlich niemals die Entscheidung des Papstes und der deutschen Bischöfe akzeptiert. Die Weisung aus Rom wurde als ein Akt der Willkür und Ausdruck einer kurialen Präpotenz empfunden. Nun, in Zeiten, in denen sich immer weniger Bischöfe in Deutschland für die Lehre der katholischen Kirche interessieren, erhöht Thomas Sternberg wieder den Druck und stellt sich damit auf die Seite der Kultur des Todes, vor der Johannes Paul II. so sehr warnte.Die Anerkennung von Donum Vitae wäre im Grunde dann ein Ausstieg aus dem Ausstieg.

Auf in anderen Themen ist Sternberg klar links bzw. progressistisch verortet. Laut Informationen von „Domradio“ gehörte Sternberg 2011 mit Bundestagspräsident Norbert Lammert und den früheren Ministerpräsidenten Bernhard Vogel, Erwin Teufel und Dieter Althaus (alle CDU) zu den Verfassern eines Aufrufs an die Bischöfe, sich für eine Lockerung des Zölibats und die Zulassung „erprobter verheirateter Männer“ zum Priesteramt einzusetzen.

Foto: Menschlicher Embryo im Mutterleib. Bildquelle: Ed Uthman, MD

von esther10 23.11.2015 00:03



Hochkarätige Rom Exorzist: "ISIS ist Satan '



Rom, Italien, 15. April 2015 / 02.25 (CNA) .- In einer kürzlich Facebook, bekannte römische Exorzist Pater Gabriele Amorth sagte der islamischen Staat (ISIS) "Satan", und er stellte auch die mangelnde der Antwort von westlichen Nationen.

"ISIS ist Satan. Wichtigste zuerst in den geistigen Reichen auf dieser Erde geschieht, dann sie gemacht werden konkrete, "sagte er in einem im April 8 Post auf der Social-Media-Website.

Pater Amorth fort, "es gibt nur zwei spirituellen Bereichen:. Der Heilige Geist und die dämonischen Geist"


Er sagte, die dämonischen tritt in ", denn das Böse ist auf verschiedene Weise verkleidet: politische, religiöse, kulturelle, und es hat eine Quelle der Inspiration: der Teufel. Als Christ Ich kämpfe das Tier spirituell. "

"Die politische Welt, die heute eine Antwort angesichts der Massaker an Christen fehlen scheint, müssen auch ISIS zu kämpfen und es wird es auf eine andere Weise zu tun. Wenn es geht, wie es scheint, zu tun, die wir uns fragen, was hat den Westen im Laufe der letzten Jahrzehnte gemacht. "

Der Priester, der die Internationale Vereinigung der Exorzisten gegründet, erklärte, dass Satan "sagt immer, dass die Welt in seiner Macht, und was er sagt, ist wahr. Biblisch gesprochen sind wir in den letzten Tagen und das Tier wird wütend zu arbeiten. "

ISIS nahm die Kontrolle über die größte christliche Stadt im Irak, Qaraqosh, im August letzten Jahres, was zehntausende Menschen in die Flucht.


Die Terrorgruppe hat verfolgten und ermordeten Christen und andere religiöse Minderheiten in Teilen von Syrien und dem Irak.

Fr. Amorth, Alter 90, hat mehr als 70.000 Exorzismen während der letzten 29 Jahre durchgeführt. Die Zahl ist so hoch, weil die Durchführung einer Teufelsaustreibung können mehrere Sitzungen erforderlich, und jedes Mal, wenn der Ritus ist es verabreicht wird als eine Instanz gezählt.

Fr. Amorth zuvor über die Gefahr, die von Menschen nicht mehr den Glauben an den Teufel gestellt, sowie ein Mangel an Exorzisten gesprochen.

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