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von esther10 06.05.2016 00:37

Mehr über die „Transsubstantiation“


Posted by Edward McNamara on 6 May, 2016
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Pater Edward McNamara, Professor für Liturgie und Studiendekan der Theologischen Fakultät am Päpstlichen Athenäum „Regina Apostolorum“ in Rom, geht noch einmal auf das Thema der Wesensverwandlung oder Transsubstantiation ein.

Pater Edward McNamara: In Bezug auf den Artikel über die Transsubstantiation (vgl.29. April) erhielten wir mehrere Leserzuschriften. Ein qualifizierter Philosoph erklärte, wie die Lehre von der Transsubstantiation mit der aristotelischen Philosophie in Einklang gebracht werden kann. Wie ich im ursprünglichen Artikel zum Ausdruck gebracht habe, muss man sich diese Denksystem zwar nicht zu eigen zu machen, doch glaube ich, dass seine Erklärungen helfen können, um einige Zweifel zu beseitigen, die von anderen Lesern aufgeworfen worden sind und die ihre Grundlage darin haben, dass viele Menschen von heute mit den Begriffen Substanz und Akzidenzien ihre Schwierigkeiten haben, weil sie im Laufe der Zeit einem Wandel unterworfen waren und verwirrend sein können. Hier folgt die Erklärung:

„Zwar gebe ich zu, dass das Wort Substanz im Zusammenhang mit der Transsubstantiation gebraucht wurde, ehe die Werke des Aristoteles in Westeuropa bekannt wurden, ich bin aber nicht der Meinung, dass es irgendeinen Grund gibt, weswegen wir diesen Begriff nicht im aristotelischen Sinne verstehen dürfen.“

„Für Aristoteles stellt die Substanz (oder ‚ousia‘ im griechischen Original) die Antwort auf die Frage ‚Was ist es?‘ dar. In seinen Werken benutzt er auch tatsächlich manchmal diese Frageformel ‚Was ist es?‘, als wäre sie ein Substantiv (‚ho ti estí‘). Und mit seinem berühmten Wort führt er weiter aus, dass die Substanz ‚to ti en einai‘ ist, ungefähr übersetzt: ‚das, was etwas kraft seines Seins ist‘ (das heißt: nicht kraft seines Wirkens oder seiner Eigenschaften).“

„So fällt es leicht, ‚Brot‘ und ‚Wein‘ jeweils als ‚Substanz‘ im aristotelischen Sinne zu bezeichnen, wie das auch bei den beiden Naturen unseres Herrn der Fall ist (die menschliche Natur im eindeutigen Sinne; die göttliche Natur im analogen Sinne). So weisen zum Beispiel sowohl Brot als auch Wein eine so genannte ‚substantielle Einheit‘ auf. Mit anderen Worten kann, begrifflich gesprochen, keine dieser beiden Substanzen in ihre Bestandteile zerlegt werden. Oder anders ausgedrückt, es macht keinen Sinn, Weizenkleber (Gluten) und Stärke miteinander zu vermischen und das Resultat ‚Brot‘ zu nennen; das Brot muss aus gemahlenem Weizen (oder einem anderen Getreide) hergestellt werden, es muss mit Wasser angefeuchtet und dann gebacken werden, und, was aus dem Backvorgang hervorgeht, ist etwas qualitativ Anderes als die Bestandteile, die man zusammengeschüttet hat. In ähnlicher Weise kann man Wein nicht als Resultat von Weinsäure, Apfelsäure, Zitronensäuren, Tanninen, Glycerin und Alkohol (die unter anderem in ihm enthalten sind) bezeichnen.“

„Seien Sie sich dessen bewusst, dass Aristoteles nicht versucht hat, für das Wort ‚ousia‘ eine neue Bedeutung zu erfinden (bei den Scholastikern die ‚Substanz‘ oder das ‚Wesen‘), sondern nur danach gestrebt hat, die Bedeutung des Wortes, wie sie im allgemeinen Sprachgebrauch gegeben ist, auf philosophisch präzise Weise auszudrücken. Wie dem auch sei, der heilige Thomas von Aquin ist ganz klar der Meinung, dass der aristotelische Substanzbegriff benutzt werden kann, um die Transsubstantiation besser zu verstehen (siehe S.Th. III, q. 75, a. 4, c).“

„Vor diesem Hintergrund würde ich auf die Frage des Lesers so antworten, dass der Weizenkleber (Gluten) im strengen Sinne keine Substanz des Brotes ist (eine solche Vorstellung hätte sehr wenig mit dem aristotelischen Begriff von Substanz zu tun); vielmehr handelt es sich um eine Komponente (technisch ausgedrückt, ein Bestandteil) dieser Substanz. Er ist eines der konstitutiven Elemente, aufgrund derer sich die Beschaffenheit des Brotes ergibt – insbesondere seine Eigenschaften: seine Farbe, seine Gestalt, sein Geschmack, sein Geruch, seine Masse, seine chemischen Eigenschaften usw.“

„Zusammen mit Thomas von Aquin dürfen wir noch einen Schritt weiter gehen: Thomas führt weiter aus, dass die Quantität (die physischen Dimensionen) das Inhäsionssubjekt aller weiteren Akzidenzien (Eigenschaft, Ort, Dauer usw.) von materiellen Substanzen (das heißt weder die Engel noch der Geist im Menschen) ist. So macht es zum Beispiel keinen Sinn von ‚Farbe‘ (einer Eigenschaft) zu sprechen, es sei denn, sie tritt irgendwo auf einer farbigen Sache ‚örtlich umgrenzt‘ auf. Zumindest begrifflich gesprochen muss die Substanz zuallererst physische Dimensionen aufweisen, dann eine Gestalt und dann erst Farbe, Widerstand, Geschmack, Geruch usw. Die physischen Dimensionen (‚Quantität‘) dienen also als ‚Basis‘ für den ganzen Rest an physischen Eigenschaften.“

„Wenn man dieses Modell (das ich für sehr stichhaltig halte) anwendet und unser modernes wissenschaftliches Verständnis miteinbezieht, folgt daraus, dass sich die chemische Zusammensetzung einer Substanz tatsächlich als eine ihrer akzidentellen Formen darstellt (wenn auch keine, wie sie sich Aristoteles oder Thomas vorstellten, die offensichtlich keine Ahnung von Chemie, Quantenmechanik usw. hatten); also ist es überhaupt nicht problematisch zu sagen, dass die Eucharistie chemisch aus Weizenkleber und Stärke (und allen sonstigen Bestandteilen, die zu Brot gehören) zusammengesetzt ist.“

„Wenn nun zum Beispiel jemand Jodtinktur nehmen und sie auf eine konsekrierte Hostie träufeln würde (ich hoffe, niemand tut das jemals), würde die Tinktur schwarz oder dunkelblau werden (da sie mit Stärke zusammen reagiert) – so als ob die Hostie gar nicht konsekriert wäre.“

„In der Tat vermute ich, dass der Leser den Substanzbegriff nicht im Sinne von Aristoteles, sondern im modernen Sinne, im Sinne unserer Physik und Chemie, versteht – wo er im Allgemeinen mit den chemischen Bestandteilen oder mit dem Stoff, aus dem die physischen Gegenstände bestehen, gleichgesetzt wird. Der Substanzbegriff des Aristoteles ist aber hiervon weit entfernt; er steht dem Allgemeinbegriff von der ‚Gesamtsache‘ oder dem ‚Gesamtgegenstand‘ näher.“

„Kurz, wenn also Weizenkleber (Gluten) Bestandteil einer echten Substanz wie zum Beispiel Brot ist, ist er für einen Aristoteliker eine der akzidentellen Formen dieser Substanz (und hiermit ein Akzidens), die zu ihren chemischen Eigenschaften beiträgt, die gleichfalls Akzidenzien sind. Ähnliches kann man über den Alkohol im Wein sagen.“

Damit sollten einige Punkte in Bezug auf die Begriffe von Substanz und Akzidens geklärt sein, obwohl man zugeben muss, dass sie – insbesondere der Begriff des Akzidens – allzu leicht außerhalb ihres Kontexts benutzt und als unwichtiges Zufallsprodukt angesehen werden. Die obige Erklärung trifft vor allem auf das Brot und den Wein zu, wie sie vor der Konsekration vorliegen. Nach der Konsekration ist kein Brot und kein Wein mehr vorhanden. Wir stehen hier immerhin vor einem Wunder. Ein Leser, der Ludwig Ott zitierte, sagte richtig, dass Gott als Erstursache „die Akzidenzien von Brot und Wein in ihrem wirklichen Dasein erhalten kann, nachdem die Substanz von Brot und Wein aufgehört hat zu existieren.“ Vom philosophischen Standpunkt aus gesehen, wäre das normalerweise unmöglich, doch stehen wir vor einem großen Geheimnis.

Weil die Begriffe schwierig sind, schlug ein Leser vor, ausgehend von der Bibel zu argumentieren. Sicher kann man von der Schrift ausgehend Licht auf diesen Sachverhalt werfen, aber manchmal stellt die korrekte Auslegung eines Texts eine ebenso knifflige Aufgabe dar. Es gibt gute Gründe dafür, dass das Lehramt oft Ausdrücke verwendet hat, die nicht biblischen Ursprungs sind, um den Glauben zu erklären, obwohl der Glaube stets in der Offenbarung seine Quelle hat.

Schließlich stellte ein Leser die Frage: „Wenn in der Hostie, die wir bei der Eucharistiefeier empfangen, Jesu wahres Fleisch und Blut zugegen sind, dann verstehe ich nicht so recht, warum Papst Benedikt und Papst Franziskus darauf bestehen, dass diejenigen, die an die wahre Gegenwart von Jesu Fleisch und Blut in der Hostie glauben und sie empfangen, keine Kannibalen sind. Natürlich glaube ich das, doch könnten Sie es bitte etwas ausführlicher erklären?“

Schon diejenigen, die in Kapharnaum dabei waren (Joh 6,61), haben diesen Fehler begangen. Auch die frühen Christen wurden angeklagt, eine solche Abscheulichkeit zu begehen.

Wahrscheinlich wäre es das Beste, von der Bibel auszugehen, um diese Frage zu klären, doch kann ich mich darauf nicht einlassen, denn das Thema würde ausufern. Die Schrift würde uns die Eucharistie durch die ihr zugrundeliegenden Ausdrücke, wie „das Brot des Himmels“, „das Paschalamm“, „das Blut des Bundes“ erschließen. Man müsste auch gründlich auf Bücher wie die Geheime Offenbarung mit ihren aus der Liturgie entnommenen Abbildern eingehen. So war nach jüdischem Glauben der wesentliche Aspekt der Einnahme des Paschamahls die Teilnahme am Opfer, bei dem durch den Vollzug eines Gedächtnisaktes der Bund erneuert wurde.

In ähnlicher Weise glauben wir Katholiken, dass die heilige Speise, die wir empfangen, kein totes Lamm ist, sondern die Gabe des lebendigen und auferstandenen Christus, der sich uns hingibt. Kannibalismus hat mit Tod zu tun, die Eucharistie ist das Leben. Dank der Gestalten, die Christus gewählt hat, um sich uns hinzugeben, kann er für uns zur Speise werden, damit wir an seinem Opfer teilnehmen können. Indem wir sein Pascha empfangen, empfangen wir sein Leben und dabei erneuern wir den endgültigen und ewigen Bund, der uns zum neuen Volk Gottes macht.

Es ist mir bewusst, dass dies nur eine ungefähre Antwort ist, doch hoffe ich, dass sie wenigstens verhindern kann, dass auf die Eucharistie eine Vorstellung wie die des Kannibalismus angewendet wird.

Übersetzt von P. Thomas Fox, LC aus dem englischen Originalartikel https://zenit.org/articles/ministries-of...-and-acolyte-2/

von esther10 06.05.2016 00:36

„Eine Interpretation von Amoris Laetitia aus der Tradition ist nicht möglich“ – Interview mit Abbé Claude Barthe
6. Mai 2016


Abbé Claude Barthe: Kapitel VIII von Amoris Laetitia ist mit der kirchlichen Überlieferung unvereinbar

(Rom) Der französische Priester Abbé Claude Barthe war einer der Ersten, der bereits am 8. April, dem Tag der Veröffentlichung, zum Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia Stellung nahm. Der Theologe ist Autor zahlreicher Bücher, unter anderen von La messe, une forêt de symboles (Die Messe, ein Wald an Symbolen), Les romanciers et le catholicisme (Die Romanautoren und die Katholizität) und Penser l’œcuménisme autrement (Die Ökumene anders denken). Der Historiker und katholische Denker Roberto de Mattei führte für Corrispondenza Romana ein Interview mit Abbé Barthe, um seine Analyse zu vertiefen.

Prof. de Mattei: Abbé Barthe, es interessiert uns sehr, Ihnen das Wort zu geben, weil Sie in Ihrer Reaktion auf Amoris Laetitia nicht wie andere in einem ersten Moment versucht haben, das Apostolische Schreiben anhand eines traditionellen Rasters zu lesen, und wir Ihre Lesart teilen.

Abbé Claude Barthe: Ich kann ehrlicherweise nicht erkennen, wie man das Kapitel VIII des Schreibens im Sinne der überlieferten Lehre interpretieren könnte. Es hieße, dem Text Gewalt anzutun und die Absicht der Redakteure nicht zu respektieren, die ein neues Element einführen wollen: „Daher ist es nicht mehr möglich zu behaupten …“ (AL, 301).

Prof. de Mattei: Und doch ist das, was im Apostolischen Schreiben gesagt wird, nicht so neu.

Abbé Claude Barthe: Sie haben recht, es ist nicht neu von seiten der theologischen Protestbewegung. Seit dem Konzil, unter Paul VI. und Johannes Paul II., war das große Unterfangen der Protesttheologen in erster Linie der Angriff gegen Humanae vitae mit Hilfe von Büchern, „Erklärungen“ von Theologen und Kongressen. Gleichzeitig spielte die Forderung der Kommunion für die „wiederverheirateten“ Geschiedenen (und auch die Homosexuellen als Paar und die Zusammenlebenden), würde ich sagen, eine symbolische Rolle. Man muß wissen, daß es seit langem die Praxis sehr vieler Priester in Frankreich, Deutschland, der Schweiz und vielen anderen Orten ist, die „wiederverheirateten“ Geschiedenen zur Kommunion zuzulassen, und ihnen auch die Lossprechung zu geben, wenn diese sie wünschen.

Die bekannteste Unterstützung für diese Forderung kam durch einen Hirtenbrief vom 1. Juli 1993 der oberrheinischen Bischöfe Saier, Lehmann und Kasper mit dem Titel: „Zur seelsorglichen Begleitung von Menschen aus zerbrochenen Ehen, Geschiedenen und Wiederverheirateten Geschiedenen“. Darin ging es um „den Respekt vor einer Gewissensentscheidung“. Er enthielt unter anderem exakt die Anordnungen des aktuellen Apostolischen Schreibens: in der Theorie keine generelle Zulassung zur Kommunion, sondern die Ausübung einer Unterscheidung mit dem Priester, um zu sehen, ob die neuen Partner „sich durch das eigene Gewissen autorisiert sehen, zum Tisch des Herrn zu treten“. In Frankreich haben einige Bischöfe (Cambrai, Nancy) die Akten von Diözesansynoden veröffentlicht, die in dieselbe Richtung gehen. Kardinal Martini, Erzbischof von Mailand, hatte in einer am 7. Oktober 1999 an die Vollversammlung der Bischofssynode über Europa gehaltenen Rede, die ein regelrechtes Programm für ein Pontifikat war, ebenfalls Änderungen der Sakramentenordnung gefordert.

Und tatsächlich geht man in Frankreich, in Belgien, in Kanada und den USA sogar noch weiter: Einige Priester, sogar relativ viele, zelebrieren für Zweitehen eine kleine Zeremonie, ohne daß die Bischöfe sie daran hindern. Einige Bischöfe ermutigen diese Praxis sogar, wie es Msgr. Armand le Bourgeois, der ehemalige Bischof von Autun in seinem Buch „Chrétiens divorcés remariés“ (Wiederverheiratet geschiedene Christen, Desclée de Brouwer, 1990) getan hat. Die „Ordodiözesanen“, wie jener der Diözese Auch, „regeln“ diese Zeremonie sogar, die diskret, ohne Glockengeläut, ohne Segnung der Ringe usw. sein soll.

Prof. de Mattei: Teilen Sie die Einschätzung, daß Kardinal Kasper eine treibende Rolle spielte?

Abbé Claude Barthe: Am Anfang schon. Von Papst Franziskus kurz nach seiner Wahl als „großer Theologe“ bezeichnet, bereitete er den Boden mit seiner Rede vor dem Konsistorium vom 20. Februar 2014, die großes Aufsehen erregte. Ab da wurde die Sache mit großer Meisterschaft in drei Etappen weitergeführt: zwei Synodenversammlungen im Oktober 2014 und im Oktober 2015, deren Berichte die „Botschaft“ Kaspers enthielten.

Zwischen den beiden Synoden wurde am 8. September 2015 der Gesetzestext Mitis iudex Dominus Jesus veröffentlicht, dessen Architekt Msgr. Pinto, der Dekan der Rota Romana ist, der das Ehenichtigkeitsverfahren vereinfacht, vor allem weil es direkt vor dem Bischof stattfindet, wenn die Eheleute gemeinsam die Nichtigkeit beantragen, und der allein darüber entscheiden kann, da das doppelte Urteil abschafft wurde. Einige Kirchenrechtler sprachen in diesem Fall bereits von einer Annullierung durch gegenseitigen Konsens.

Bei den Synoden bildete sich eine Art von Leitungskern, die Cupola [das von Abbé Barthe gebrauchte italienische Wort bezeichnet die Führungsspitze einer mafiösen Organisation], rund um den sehr einflußreichen Kardinal Baldisseri, dem Generalsekretär der Synode, zusammen mit Msgr. Bruno Forte, Erzbischof von Chieti-Vasto und Sondersekretär der Synode, also die Nummer Zwei, dazu Msgr. Fabio Fabene, neues Mitglied der Bischofskongregation und Untersekretär der Synode, dann noch Kardinal Ravasi, Vorsitzender des Päpstliche Kulturrates, der für die Botschaft der Synodenversammlung zuständig war, und alle zusammen aufmerksam unterstützt von Msgr. Victor Manuel Fernandez, Rektor der Katholischen Universität von Argentinien, und vom Jesuiten Antonio Spadaro, Chefredakteur der römischen Jesuitenzeitschrift Civiltà Cattolica.

Hinzu kommen noch weitere einflußreiche Personen, die alle dem Papst nahestehen wie der Bischof von Albano und C9-Kardinalsrats-Sekretär Marcello Semeraro und Msgr. Vincenzo Paglia, Vorsitzender des Päpstlichen Familienrates. Zu ihnen kam noch Kardinal Schönborn, der Erzbischof von Wien hinzu, der Hauptverantwortliche für den katholischen Weltkatechismus, der bei der Synode die Rolle des Garanten übernahm, daß der Text des Schlußberichtes schon orthodox sei, was Kardinal Müller abgelehnt hatte. Diese ganze Mannschaft leistete eine beachtliche Arbeit, um das angestrebte Ziel zu erreichen …

Prof. de Mattei: Um nach der zweiten Synodenversammlung einen Text von mehr als 250 Seiten vorzulegen …

Abbé Claude Barthe: Auch schon vorher … Der Text des nachsynodalen Schreibens war in groben Zügen bereits im September 2015, also schon vor Beginn der zweiten Bischofssynode über die Ehe und die Familie, ausgearbeitet.

Prof. de Mattei: Sie haben von einem angestrebten Ziel gesprochen. Welches genau?

Abbé Claude Barthe: Es ist sehr gut möglich, daß es am Anfang die Absicht von Papst Franziskus war, nur einen „pastoralen“ und „barmherzigen“ Passierschein zu gewähren. Da die Theologie aber eine strenge Wissenschaft ist, mußten Grundsätze verkündet werden, die eine Gewissensentscheidung rechtfertigen, laut der Menschen, die im öffentlichen Ehebruch leben, zu den Sakramenten gehen können. Von Anfang an bereiten zahlreiche Passagen des Apostolischen Schreibens die doktrinelle Aussage des achten Kapitels vor. Darin ist die Rede von „Situationen der Schwäche oder der Unvollkommenheit“ (AL,296) und besonders von den Geschiedenen, die sich „in einer zweiten, im Laufe der Zeit gefestigten Verbindung, mit neuen Kindern, mit erwiesener Treue, großherziger Hingabe, christlichem Engagement, mit dem Bewusstsein der Irregularität der eigenen Situation“ engagieren, „und großer Schwierigkeit, diese zurückzudrehen, ohne im Gewissen zu spüren, dass man in neue Schuld fällt (AL, 298). In dieser „unvollkommenen“ Situation (AL, 307), was das „vollkommene Ideal der Ehe“ betrifft, stellt das Apostolische Schreiben Regeln für eine „besondere Unterscheidung“ (AL, 301) auf.

Das geschieht natürlich mit der Hilfe eines Priesters „im forum internum“ (für beide Partner der neuen Verbindung?), das den Interessierten es erlaube, ein korrektes Gewissensurteil zu formen (Al, 300). Dieses Urteil (des Priesters?, der Partner mit der Erläuterung des Priesters?) mache es aufgrund von „Bedingtheiten oder mildernder Faktoren […] möglich, dass man mitten in einer objektiven Situation der Sünde – die nicht subjektiv schuldhaft ist oder es zumindest nicht völlig ist“ zu den Sakramenten gehen kann (AL, 305). Es wird nicht gesagt, ob dieses Urteil auch für die anderen Priester gilt, die den Interessierten die Sakramente spenden sollen. Jedenfalls muß gesagt werden, daß der Text sich nicht auf den Zugang zu den Sakramenten fokussiert, der in einer Fußnote behandelt wird, was einen ziemlich verschämten Eindruck vermittelt (Fußnote 351).

Betont wird hingegen ein theologisches Prinzip, das im Paragraphen 301 zusammengefaßt ist, den es noch einmal zu zitieren gilt: „Daher ist es nicht mehr möglich zu behaupten, dass alle, die in irgendeiner sogenannten ‚irregulären‘ Situation leben, sich in einem Zustand der Todsünde befinden und die heiligmachende Gnade verloren haben. Die Einschränkungen haben nicht nur mit einer eventuellen Unkenntnis der Norm zu tun. Ein Mensch kann, obwohl er die Norm genau kennt, große Schwierigkeiten haben‚ im Verstehen der Werte, um die es in der sittlichen Norm geht‘,[339] oder er kann sich in einer konkreten Lage befinden, die ihm nicht erlaubt, anders zu handeln und andere Entscheidungen zu treffen, ohne eine neue Schuld auf sich zu laden.“

Ein Prinzip, das wie folgt analysiert werden kann: 1) aufgrund konkreter Bedingtheiten, würden Personen, die sich im „aktiven“ öffentlichen Ehebruch befinden und die Moralvorschrift kennen, die ihnen das verbietet, eine Schuld auf sich laden, wenn sie diese Situation verlassen würde (besonders gegenüber den aus dieser Verbindung geborenen Kindern); 2) Die Personen die im „aktiven“ öffentlichen Ehebruch leben, würden demnach keine schwere Sünde begehen, wenn sie in diesem Zustand verbleiben.

In Wirklichkeit sind die negativen Folgen, die sich aus der Beendigung des ehebrecherischen Zustandes ergeben (die aus der unrechtmäßigen Verbindung geborenen Kinder würden unter der Trennung der Eltern leiden) keine neuen Sünden, sondern die indirekte Wirkung einer tugendhaften Handlung, nämlich der Beendigung eines sündhaften Zustandes.

Natürlich muß die Gerechtigkeit respektiert werden, das gilt besonders für die Fortsetzung der Erziehung der Kinder aus der zweiten Verbindung, aber außerhalb eines sündhaften Zustandes. Hier haben wir also einen frontalen Gegensatz mit der bisherigen Lehre, die Johannes Paul II. im Paragraph 84 von Familiaris consortio betonte. Dieser präzisierte: Wenn schwerwiegende Motive es verhindern, daß „Wiederverheiratete“ das gemeinsame Leben unter einem Dach beenden, haben sie wie Bruder und Schwester zu leben. Im Gegensatz dazu lautet der neue doktrinelle Vorschlag: Unter bestimmten Bedingungen ist Ehebruch keine Sünde.

Prof. de Mattei: Sie sagten, daß man den Glaubensinstinkt nicht erkennen könne?

Abbé Claude Barthe: Das alles läßt sich nicht in Einklang bringen mit der natürlichen und der christlichen Moral. Personen, die Kenntnis von der moralischen Norm haben, die sie sub gravi verpflichtet (das göttliche Gebot, das Unzucht und Ehebruch verbietet), deren Sünde kann nicht entschuldigt werden, und deshalb kann von ihnen auch nicht gesagt werden, daß sie sich im Stand der Gnade befinden. Der heilige Thomas von Aquin sagt in einer Quaestio der Summa theologica, die alle Moralisten gut kennen, in der Quaestio 19 von IA und IIÆ: Es ist die Güte eines Objekts, das sich unserem Streben stellt, die eine Willenshandlung gut macht und nicht die Umstände der Handlung (Art. 2), und auch wenn es stimmt, daß die menschliche Vernunft sich irren kann und eine schlechte Handlung für gut halten kann (Art. 5), sind einige Fehler nicht entschuldbar, besonders nicht jener, der mißachtet, daß man sich nicht der Frau eines anderen nähern darf, da dies direkt vom Gesetz Gottes angeordnet ist (Art. 6).

An anderer Stelle, die ebenfalls den Moralisten wohlbekannt ist, im Quodlibet IX, Quaestio 7, Art. 2 erklärt der heilige Thomas, daß die Umstände nicht den Wert einer Handlung ändern können, aber seine Natur: die Tötung oder die Bestrafung eines Straftäters gehört zur Gerechtigkeit oder der legitimen Verteidigung. Es handelt sich in diesem Fall nicht um ungerechte Gewalt, sondern um eine tugendhafte Handlung. Demgegenüber betont er, daß mit einigen Handlungen die Schlechtigkeit untrennbar verbunden ist, so bei der Unzucht, dem Ehebruch und anderen vergleichbaren Handlungen. Sie können niemals gut werden.

Ein Kind, das den Katechismus liest, versteht das, sagte Pius XII. in einer Rede vom 18. April 1952, mit der er die Situationsethik verurteilte, die sich nicht auf das universale Moralgesetz stützt, wie die Zehn Gebote, sondern „auf reale und konkrete Bedingtheiten und Umstände, unter denen man handeln muß, und denen gemäß das individuelle Gewissen urteilen und entscheiden muß“.

Pius XII. erinnerte daran, daß eine gute Absicht nie abzulehnende Mittel rechtfertigen kann, und daß es Situationen gibt, in denen der Mensch, und besonders der Christ, alles opfern muß, sogar sein Leben, um seine Seele zu retten. Dasselbe wiederholte die Enzyklika Veritatis splendor von Johannes Paul II., wenn sie sagt, daß die Umstände oder die Absichten eine in sich unehrliche Handlung wegen ihres Objekts nie in eine subjektiv ehrliche Handlung verwandeln können. Er zitierte dabei den heiligen Augustinus (Contra mendacium): Unzucht, Flüche, usw. bleiben, auch wenn sie aus guten Gründen begangen wurden, immer Sünde.

Prof. de Mattei: Was ist also zu tun?

Abbé Claude Barthe: Die Worte Christi können nicht geändert werden: „Auch eine Frau begeht Ehebruch, wenn sie ihren Mann aus der Ehe entläßt und einen anderen heiratet“ (Mk 10,12). Professor Robert Spaemann, ein deutscher Philosoph und Freund von Benedikt XVI. bemerkte dazu, daß jeder vernünftige Mensch erkennen kann, daß wir hier einen Bruch haben. Ich denke nicht, daß man sich damit begnügen kann, eine Interpretation des achten Kapitels des apostolischen Schreibens zu behaupten, laut der sich nichts geändert habe. Man muß zudem die Worte des Papstes ernst nehmen, der auf dem Rückflug von Lesbos die Präsentation des Schreibens durch Kardinal Schönborn bekräftigte

Der theologische Grundsatz ist eindeutig und die Verpflichtung zur Wahrheit verlangt, zu sagen, daß er nicht akzeptabel ist. Das gilt auch für die damit verbundenen Vorschläge, wie jene, die behaupten, daß das wilde Zusammenleben oder die Verbindung von wiederverheirateten Geschiedenen das Ideal der Ehe „zumindest teilweise und analog“ verwirklichen (AL, 292). Es ist daher zu hoffen, und zwar im starken Sinn der theologischen Hoffnung, daß zahlreiche Hirten, Bischöfe und Kardinäle auf klare Weise sprechen für das Seelenheil. Gleichzeitig kann man durch das unfehlbare Lehramt des Papstes oder vom Papst und den mit ihm verbundenen Bischöfen, eine authentische Interpretation erbitten, beantragen und fordern – im Sinne einer Interpretation des geoffenbarten Depositums einschließlich des Depositums des Naturrechts, das damit verbunden ist - , die unterscheidet und damit im Namen des Glaubens bekräftigt, was wahr ist und zurückweist, was es nicht ist.

Mir scheint, daß wir heute, 50 Jahre nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, in eine neue Nachkonzilsphase eintreten. Wir haben mit wenigen Textstellen über die Ökumene, über die Religionsfreiheit, den Damm der lehramtlichen und theologischen römischen ekklesiologischen Lehre brechen sehen, den man für sicher und festgefügt hielt. Darauf wurde ein anderer Damm errichtet, um gegen die Sturmflut der Moderne standzuhalten, die natürliche und christliche Moral, deren Ausgangspunkt Humanae vitae von Paul VI. und alle nachfolgenden Dokumente von Johannes Paul II. zu diesem Thema waren. Alles was „Restauration“ genannt wurde, wie Joseph Ratzinger in „Zur Lage des Glaubens“ sagte, wurde weitgehend auf der Grundlage der Verteidigung der Ehe und der Familie aufgebaut. Alles geschieht nun, als würde auch dieser Damm jeden Augenblick brechen.

Prof. de Mattei: Jemand könnte Ihnen übertriebenen Pessimismus vorwerfen …

Abbé Barthe: Im Gegenteil. Ich denke, daß wir einen entscheidenden Moment der Nachkonzilsgeschichte erleben. Es ist schwer zu sagen, welches die Konsequenzen dessen sein werden, was wir gerade erleben, aber sie werden beachtlich sein. Und trotz allem bin ich mir sicher, daß sie am Ende positiv sein werden. Zuallererst bin ich mir dessen aus dem Glauben sicher, weil die Kirche die Worte des ewigen Lebens hat. Ich bin es aber auch auf sehr konkrete Weise, weil die Notwendigkeit einer Rückkehr zum Lehramt, zum Lehramt das auch tatsächlich eines ist, sich in Zukunft immer deutlicher abzeichnen wird.
http://www.katholisches.info/2016/05/06/...-claude-barthe/
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana

von esther10 06.05.2016 00:35

05.05.2016
Lesezeit: etwa 2 Minuten
Vatertag - die Zeugung wissenschaftlich betrachtet


Unter einem Laserscan-Mikroskop kann man Samenzellen jetzt 17.000 mal vergrößert sehen. Bisher war es maximal 1.000-fach größer. Auch sonst gibt es einiges Neues über die Spermien. Wissenschaftler wie Klaus Weber haben dabei auch ein persönliches Motiv. Er galt als unfruchtbar, ist inzwischen jedoch zweifacher Vater.

Man muß also etwas genauer hinsehen. Und da erscheint es fast als ein Wunder, daß überhaupt eine Samenzelle den Weg in die fruchtbare Eizelle findet. Schon in der Scheide herrscht ein Säuregrad wie beim Zitronensaft und läßt viele Samenzellen erstarren. Dann kommt der Angriff vom weiblichen Immunsystem. Es soll die mit eingeschleppten Bakterien bekämpfen, tötet aber auch Spermien ab. Die übrigen müssen den langen Weg bis in den oberen Teil der Gebärmutter zurücklegen. Zur Hilfe kommt ein Zusammenziehen des Beckenbodens – man nennt es „weiblicher Orgasmus“ - doch auf den kann man sich nicht verlassen. Die Spermien erreichen notfalls auch allein ihr Ziel, allerdings kann es Stunden oder Tage dauern.

Im Eileiter erwartet sie unwegsames Gelände: das Mikroskop zeigt ein „Labyrinth mit vielen Einsenkungen“. Die bis hierher heraus selektierten Spermien erhalten nun zunehmend weibliche Unterstützung: ein Calcium-Stoß wirkt wie ein Erfrischungsgetränk, und kurz vor der Eizelle sendet diese einen lockenden Botenstoff aus. Manche Wissenschaftler sprechen von Maiglöckchen-Duft.

Jetzt sind von den 100 bis 600 Millionen Spermien nur noch rund zehn Stück (!) übrig geblieben. Sie docken an der Eihülle an und feuern Enzyme ab, die die Hülle schmelzen lassen. Wenn das erste Spermium eindringt, wirft es seinen Schwanz ab. Und was macht die Eizelle? Sie versiegelt im selben Moment ihre Andock-Hülle. Die übrigen Spermien rutschen enttäuscht ab.

Natürlich darf die ideologische Abgrenzung bei den Naturwissenschaftlern nicht fehlen. „Bisher verglich man den Weg der Spermien gerne mit einer Rallye“, heißt es da. „Man glaubte, die treten alle gegeneinander an und das Schnellste gewinnt. Doch das Bild stimmt so nicht“, erklärt Günther Wennemuth vom Universitätsklinikum Essen.

Wieso nicht? Was an dem Bild höchstens fehlt, sind die vielen Hürden, die beim Rennen zusätzlich übersprungen werden müssen. Die Selektion in diesem letzten Abschnitt – vorher kommen die Revierkämpfe, Rivalenkämpfe, Beeindrucken des Weibchens - ist im wahrsten Sinne tödlich. Kinder zeugen und Kinder kriegen war schon immer schwierig – nur früher hat es die Natur alles allein gemacht. Der Vater konnte später mit anderen Vätern um die Häuser ziehen.

von esther10 06.05.2016 00:33

Einen Weg der Gleichberechtigung zusammen mit den Männern der Kirche, nicht gegen sie

Posted by Britta Dörre on 5 May, 2016
St._Gallen,_the_abbey_church
„Liebe Pilgerinnen und Pilger, mit eurer Wallfahrt erwarten wir nicht eure Heiligsprechung. Wir wünschen aber, dass euer Weg ein wichtiger Anstoss sei für das grosse Anliegen: Kirche nicht ohne, mit den Frauen!“, gab Bischof Markus Büchel der Pilgergruppe, die am 2. Mai aus St. Gallen nach Rom startete, als Anliegen mit den auf den Weg.

Als Start ihrer Pilgerreise wählte die Initiative „Für eine Kirche mit den Frauen“ den Festtag der heiligen Wiborada, welche nicht nur die erste Heilige aus St. Gallen, sondern auch die erste kanonisierte Heilige in der Kirchengeschichte ist.

Zu den rund 800 Pilgerinnen und Pilgern zählen auch 30 Nonnen aus dem Benediktinerinnenkloster Fahr und 60 Pilger, die sich aus Österreich anschließen. Vor allem Frauen nehmen an der rund 1.000 Kilometer langen Pilgerreise teil, um Papst Franziskus bei ihrer Ankunft am 2. Juli in Rom „unsere Sehnsucht und Sorgen, unsere Freude und unsere Fragen“ zu überbringen. „Wir wünschen, dass die Männer der Kirche in Zukunft nicht mehr ohne die Frauen über deren Stellung, Rolle und Funktion und über die Belange der Kirche im Allgemeinen nachdenken und entscheiden.“

Noch bis zum 11. Mai verläuft die Reiseroute in der Schweiz; dann geht es weiter in Richtung der Ewigen Stadt. Im Petersdom werden die Pilgerinnen und Pilger dann einen Gottesdienst feiern. Hildegard Aepli, Gründerin und Organisatorin von „Für eine Kirche mit den Frauen“, betont: „ Wir wollen einen Weg der Gleichberechtigung zusammen mit den Männern der Kirche gehen, nicht gegen sie
http://images.google.de/imgres?imgurl=ht...ih=955&biw=1920

von esther10 06.05.2016 00:32

3. INTERNATIONALE ROM.... LEBEN UND Familie IM FORUM ZU VERTEIDIGEN
6. Mai 2016



Voice Family ... das Logo...Viele der weltweit bekanntesten katholischen Pro-Life-und Pro-Familie Führer treffen sich heute in Rom zu diskutieren, wie die Förderung und die katholische Lehre über das Leben, die Ehe und die Familie in der aktuellen Krise engulfing Kirche und der Gesellschaft zu verteidigen.

Maria Madise, Leiter der Stimme der Familie, die Delegierten begrüßte heute Morgen und sprach von der Dringlichkeit der Mobilisierung "der Laien Katholiken zu unterstützen, auf allen Ebenen der Kirche in Kenntnis, um zu wachsen und effektiver, das Evangelium des Lebens zu verbreiten und von der Familie."

Sie fuhr fort:

"Die Verwirrung innerhalb und außerhalb der Kirche hat diese Dringlichkeit sichtbarer gemacht werden. Pro-Life-Verfechter, die die Heiligkeit des menschlichen Lebens so lieb in unseren Herzen halten, sollten neben katholischen Bischöfe und Priester sein und sein wacher die Heiligkeit des göttlichen Lebens in der Eucharistie zu verteidigen, wenn sie bedroht ist und angegriffen.

"Wo Pro-Life-und Pro-Familie Ziele kommen zusammen in der Wiederherstellung eines wahrhaft christlichen Gesellschaft mit Christus ist anerkannt als König über Einzelpersonen, Familien und Gesellschaften. Der Rest fließt aus unserem Fiat!

"Wir müssen unsere Erfahrung in verschiedenen Disziplinen zu untersuchen, den Weg nach vorn zu entwerfen, einschließlich Studien der Geschichte, Theologie, Philosophie, Medizin und unsere eigenen politischen Aktivitäten. Strang ziehen, die Prinzipien und die Erfahrung all dieser Disziplinen ist eine der Hoffnungen für dieses Rom Leben Forum, um den Weg nach vorn für uns in unserer sehr unterschiedlichen Länder und Umstände zu beleuchten. "

Die Delegierten des Rom Leben Forum wird von führenden Persönlichkeiten in einem breiten Spektrum von Disziplinen in den nächsten zwei Tagen hören. Im Laufe des Tages Seine Exzellenz Bischof Athanasius Schneider wird auf "katholischen Glauben und Bekenntnis der Wahrheit." Sprechen Morgen Seine Eminenz Kardinal Raymond Burke wird die Abschlussrede durch das Sprechen von "Martyrium für den Glauben in unserer Zeit" geben. Am Sonntag werden die Delegierten in Rom Marsch für das Leben teilzunehmen.

Diese Rom Leben Forum in diesem Jahr werden von Associazione Famiglia Domani, Family Life International, Human Life International, Lifesitenews und die Gesellschaft für den Schutz der Ungeborenen gefördert.

Alle im Rahmen der Konferenz Vorträge werden unten bekannt gegeben werden.
http://voiceofthefamily.com/3rd-internat...ife-and-family/

von esther10 06.05.2016 00:32

Ist unsere Heimat wirklich im Himmel?

Posted by Peter von Steinitz on 6 May, 2016
Chapel_of_the_Ascension_in_Jerusalem


Benedikt XVI. hat einmal gesagt: „Die Himmelfahrt Jesu ist nicht eine Weltraumfahrt zu fernen Gestirnen.“ Das haben unsere heutigen Christen weitgehend verstanden, wenngleich der grundlegende Unterschied zwischen natürlicher (diesseitiger) und übernatürlicher (jenseitiger) Welt durchaus nicht immer so klar ist, selbst bei einigen Theologen nicht.

Es fällt auf, mit welcher Leidenschaft die Astrophysik – und mit ihr weite Teile des gebildeten Publikums – nach Leben, möglichst menschenähnlichen Leben, auf anderen Planeten sucht. Dahinter steckt wohl auch manchmal der uneingestandene Wunsch, eine bessere Welt zu finden, zu der man sich – wenn auch nur in Gedanken – aus dem hiesigen Elend flüchten kann. Bisher steht allerdings fest, dass es einen „besseren“ Planeten als die Erde wohl nicht gibt, in unserem Sonnensystem sowieso nicht (alle anderen Planeten sind tote Felsbrocken oder unwirtliche Feuerhöllen), aber auch unter den mit viel Aufwand gefundenen Exoplaneten zeigt sich durchaus nicht die ideale Welt.

Immerhin, diese Menschen haben wenigstens noch so etwas wie eine Sehnsucht nach Höherem.

Für viele Menschen unserer Wohlstandsgesellschaft stellt sich aber die Frage anders: Wollen wir überhaupt in den Himmel? Haben wir uns nicht schon einen Himmel auf Erden gemacht? Gewiss vorbei sind die Zeiten, wo die Gegner des Christentums höhnten: euch Christen wird das Schöne im Leben vorenthalten, dafür lasst ihr euch auf ein besseres Jenseits vertrösten. Das „Schöne“ im Leben haben die Christen inzwischen – teilweise unter Biegung der Moral – unter dem Begriff „wellness“ in ihr religiöses Leben einbezogen. Das Argument zieht nicht mehr.

Wir müssen uns also ernsthaft fragen: Wie kommt es, dass die meisten Christen sich für den Himmel, das ewige Leben kaum oder gar nicht interessieren?

Der hl. Josefmaria sagte einmal: „Der größte Feind des Christentums ist die Unwissenheit.“ Das ist heute mit Händen zu greifen. Die Jüngeren haben de facto kein religiöses Wissen vermittelt bekommen, die Älteren haben es vergessen, da sie ja ständig der heutigen Ablenkungskultur ausgesetzt sind.

Früher sagte man sich, wenn man nur das Notwendigste hatte, ohne gleich am Hungertuch zu nagen, dass es ein besseres Leben geben muss, das man den Himmel nannte. Wer heute reichlich zum Leben hat, müsste eigentlich trotzdem immer noch so denken, denn die Elemente des „guten“ Lebens, Essen und Trinken vom Feinsten, Sex nach Belieben, Zweitwagen, gut gepolsterte Versicherungen und wenigstens drei Urlaubsreisen im Jahr können doch bei einigem Nachdenken nicht wirklich den Himmel ersetzen. Es sei denn, man hat überhaupt keine Vorstellung von dem, was der Himmel ist, oder besser gesagt, man hat eine unzutreffende Vorstellung.

Der Mensch ist aber von Gott so geschaffen, dass er auf das Unendliche zielt, dass das kleine Glück in der Sofaecke, Fläschchen Bier und Bundesliga, ihm nicht genügt. Selbst wenn es statt Bier und Sofa immerhin Chardonnay und ein Logenplatz in der Philharmonie sind.

Friedrich Nietzsche hat diesen Hang des Menschen zum Absoluten, allerdings ohne übernatürlichen Aspekt, in das schöne dichterische Wort gefasst: „Denn alle Lust will Ewigkeit, will tiefe, tiefe Ewigkeit“ (aus Friedrich Nietzsche: Also sprach Zarathustra, 1883-1891).

Noch besser sagt es der hl. Augustinus: „Auf dich hin hast du uns geschaffen, Herr. Und unruhig ist unser Herz, bis es ruhet in dir“ (Bekenntnisse I,1).

Die Unruhe ist da, aber viele wissen nicht, woher sie kommt. Die Psychologie hat Erklärungen für psychische Probleme zur Hand. Aber die tief innen pochende Unruhe im Herzen des Menschen, das Ungenügen an den begrenzten Dingen dieser Welt, die unklare Sehnsucht nach dem Hohen und Reinen, kurz die Suche nach dem wahren Glück – das kann keine Psychologie erfüllen. Erst wenn der Mensch das Paulus-Wort ernst nimmt: „Unsere Heimat ist im Himmel“ (Phil 3,20), erst dann wird er zu dieser wahrhaft erlösenden Perspektive kommen. Dann wird er die oberflächliche Sicht überwinden, die so tut, als wäre uns der Himmel sowieso garantiert, und man müsste sich gar nicht besonders darum kümmern.

Hier zwei Lösungsansätze für den Himmelsunkundigen:

Beten! Unsere wohlwollenden Gedanken sollen sich auf den Nächsten richten, das ist richtig, aber zuvor erst einmal auf Gott, unseren Schöpfer und Erlöser.
Versuchen, die zweidimensionale Sicht zu überwinden, d.h. auch die übernatürliche, also die jenseitige Welt in den Blick zu nehmen. Das Jenseits, also Himmel, Hölle, Läuterungsort, ist sicher mindestens so reich differenziert wie das Diesseits Das bedeutet, es geht nicht einfach darum, dass ich „in den Himmel komme“, sondern zu ergründen, was dazu nötig ist.
Wenn wir irgendetwas Wichtiges in der diesseitigen Welt erreichen wollen, müssen wir uns anstrengen. Ein Millionenverdienst, eine politische oder akademische Karriere, ein gesichertes Leben für die Familie – das sind ja Dinge, die uns nicht in den Schoß gelegt werden. Und keiner erwartet das. Aber das allerhöchste Glück, eine Seligkeit ohne Ende, verbunden mit einem auf ewig beglückenden Tätigsein in Gott – das sollen wir nur so nebenbei mitnehmen können?

Jesus Christus, der von Ewigkeit im Himmel war, der Mensch wurde, um uns den Weg zum Himmel zu öffnen, er hat dafür sein Leben geopfert, denn der Himmel war buchstäblich verschlossen. Selbst die guten Menschen des Alten Bundes konnten erst hinein, nachdem Jesus das Werk der Erlösung vollendet hatte.

Wie immer spricht Jesus nicht nur davon, was zu tun ist. Er macht es uns vor. „Wer mein Jünger sein will, nehme täglich sein Kreuz auf sich, und so folge er mir nach!“ (Lk 9,23) Und auch was danach kommt – denn das Kreuz ist nicht das letzte Wort – auch da geht Christus uns voran. Himmelwärts geht es dann, und jeder von uns ist eingeladen. Ein Alternative dazu gibt es nicht, entschließen wir uns also!

Maria als der vollkommene und vollkommen erlöste Mensch ist ebenfalls schon den Weg zu Ende gegangen. Denn am Ende wird auch uns – wenn wir es wollen – dieses bereitet, nämlich in der ganzen von Gott gedachten Vollständigkeit, also mit Leib und Seele in den Himmel einzugehen.

Es wäre schade, wenn wir dann nicht dabei wären!

Msgr. Dr. Peter von Steinitz war bis 1980 als Architekt tätig; 1984 Priesterweihe durch den hl. Johannes Paul II.; 1987-2007 Pfarrer an St. Pantaleon, Köln; seit 2007 Seelsorger in Münster. Er ist Verfasser der katechetischen Romane: „Pantaleon der Arzt“, „Leo – Allah mahabba“ (auch als Hörbuch erhältlich) und „Katharina von Ägypten“.
http://www.amazon.de/Katharina-von-%C3%8...enilmonvisda-21


von esther10 06.05.2016 00:29

Kommentar: Das Himmelfahrtskommando



Von Monsignore Florian Kolfhaus

ROM , 05 May, 2016 / 9:49 AM (CNA Deutsch).-
Die erste Meinungsumfrage in der Geschichte des Christentums ist kläglich gescheitert. Keiner, obwohl Jesus durch die Lande zieht und predigt, erkennt, wer er ist. Auf seine Frage: "Für wen halten mich die Leute?" erhält der Herr nur falsche Antworten. Bei heutigen Umfragen sieht es nicht besser aus. Da fragt dann die aufgeklärte Journalistin – mit einer möglichst hörbaren Distanz zu irgendeinem religiösen Bekenntnis – eine Reihe von Passanten: "Noch immer bekennt sich die Mehrheit der Deutschen zum christlichen Glauben. Wer ist Jesus für Sie?" – "Öh, das weiss ich jetzt auch nicht. Ein Religionsgründer." – "Der erste Christ, oder? Hahaha." – "Für mich? Ich denke, er ist ein Vorbild für die Nächstenliebe." – "Mich inspiriert Jesus. Er ist ein Mann, der Konventionen bricht und Distanz zu Außenseitern überwindet. Kirche brauche ich nicht, aber Jesus ist spirituell voll wichtig für mich."

Statistiken und Meinungsumfragen interessieren Jesus eigentlich gar nicht. Er will wissen, wer er für seine Freunde ist: "Für wen aber haltet ihr mich?" – Petrus sagt's: "Du bist der Sohn Gottes!" – Aber er kann diese Wahrheit nur erkennen und bekennen, weil der Heilige Geist sie ihm eingegeben hat. Es macht daher wenig Sinn, Menschen nach ihrer Meinung über Jesus und die Kirche zu fragen, wenn sie – wie Jesus sagt – nur "aus Fleisch und Blut" antworten. Glaube ist kein Gefühl, das in mir aufsteigt; kein kluges Forschen und Nachdenken, sondern Offenbarung, die ich als Geschenk empfange. "Glaube kommt vom Hören" sagt der heilige Paulus. Verkünden ist aber nicht genug, es braucht den Zeugen, der nicht allein mit Argumenten, sondern mit seinem Leben beweist, dass er die Wahrheit sagt. Genau das ist der letzte Auftrag Jesu.

"Nur nett" ist zu wenig

Kurz vor seiner Himmelfahrt sagt Christus den Aposteln: "Ihr sollt meine Zeugen sein. Hier in Jerusalem, in Galiläa und bis an die Grenzen der Erde." Dieser Auftrag klingt so harmlos. Man könnte denken, der Herr ruft dazu auf, Friedensmärsche und Lichterketten abzuhalten, von denen man mit einem warmen Herzen nach Hause geht und zufrieden ist, Zeugnis für eine Kultur der Toleranz abgelegt zu haben. Das aber, so gut und berechtig es sein mag, meint Jesus nicht. Im Griechischen des Neuen Testamentes heißt Zeuge "Märtyrer". Jesus sendet die "Schafe unter die Wölfe", nicht auf die "Flowerpower"-Wiese netter Gefühle. Sein Auftrag ist im mehrfachen Sinn des Wortes ein "Himmelfahrtskommando".

Es stirbt sich schwer für ein großes Vorbild der Geschichte, das schon 2.000 Jahre tot ist. Niemand riskiert seinen Kopf für Sokrates, aber selbst heute noch lassen sich Männer und Frauen die Kehle aufschlitzen, weil Jesus sie "in den Himmel kommandiert", wo er auf sie wartet. Gott sei Dank, erleben wir in Europa kaum blutige Attentate gegen Christen, aber gläubige Menschen werden am Stammtisch und am Arbeitsplatz provoziert, manchmal gedemütigt und verlacht, immer öfter auch diskriminiert und marginalisiert. Wenn ich in meinem Wohnzimmer eine Buddhastatue aufstelle – eine solche gibt es mittlerweile in fast allen großen Wohn- und Heimwerkermärkten – so fragt kaum einer, warum ich das tue. Das Kruzifix an der Wand stört schon eher. Es scheint jedoch, dass genau das die "Werbestrategie" des Herrn ist. Sein Wort provoziert, fordert heraus, erwartet eine Entscheidung. Menschen, die an Jesus glauben, suchen nicht das blutige Martyrium, aber sie geben Zeugnis – koste es, was es wolle. Sie wissen, dass dieses Leben ein "Himmelfahrtskommando" mit dem Ziel Ewigkeit ist.

Seit Jahren sprechen wir von der Neuevangelisierung, aber nicht selten ist damit einfach gemeint, besonders nett zu sein (Umgekehrt genügt es natürlich nicht, die "Wahrheit zu sagen", ohne Liebe und Geduld zu zeigen!). Heute meinen wir oft, zu lächeln und lieb zu sein, sei der Kern des Evangeliums. Wir predigen einen Jesus, gegen den man sich eigentlich gar nicht entscheiden kann, will man nicht gleichzeitig gegen Friede, Toleranz und Dialog sein. Wir reden von einem Jesus, der "auch heute noch inspirieren kann", als sei er einer unter all den vielen Dichtern und Denkern der Geschichte. Wir verkünden einen Jesus, der in den Meinungsumfragen gut abschneidet – aber das ist dann meist nicht der Sohn Gottes, der in die Welt gekommen ist, um uns Menschen zu retten. Papst em. Benedikt XVI. hat, in einem vor kurzem veröffentlichten Interview, darauf hingewiesen: "Warum sollte man noch Menschen zum christlichen Glauben führen wollen, wenn sie auch ohne ihn gerettet werden können? Aber auch für die Christen selbst ergab sich eine Folge daraus: Die Verbindlichkeit des Glaubens und seiner Lebensform wurde fragwürdig. Wenn andere auf andere Weise gerettet werden können, ist am Ende auch nicht mehr einsichtig, warum der Christ selbst an die Forderungen des christlichen Glaubens und seiner Moral gebunden ist. Wenn aber Heil und Glaube nicht mehr zusammenhängen, wird der Glaube selbst grundlos."

Ein Himmelfahrtskommando

Das Fest Christi Himmelfahrt erinnert uns daran, dass wir auf Erden leben – aber mit dem Blick nach oben (und nicht nach links oder rechts, was denn die anderen sagen oder denken). Das heißt nicht, ins Leere zu gucken, sondern immer wieder den zu suchen, zu dem Jesus uns führen will. Christi Himmelfahrt ist Vatertag – der eigentliche wahre Vatertag, an dem Jesus nach Hause kommt, um den zu ehren, der ihn in die Welt gesandt hat. Von dort kommt der Geist, in dem auch wir "Abba – Papa" rufen und die Kraft finden, Zeugen zu sein. "Nicht Blut und Fleisch", nicht unsere Aktionen und Programme, sondern der, der vom Vater und vom Sohn ausgeht, lässt uns der Welt sagen: "Er allein ist Gottes Sohn!".
http://de.catholicnewsagency.com/story/k...gnis-heute-0751

http://de.catholicnewsagency.com/story/d...nedikt-xvi-0607


von esther10 06.05.2016 00:29

„Der Glaubenswahrheit treu bleiben“


Posted by Redaktion on 6 May, 2016
KiN - Geistliche und Wohltäter von Kirche in Not bei der Lichterprozession
„Wir haben die Aufgabe, das Evangelium vollständig zu verkünden, ohne Abstriche, ohne Verkürzungen, ohne angebliche ,Aktualisierungen‘, die dazu gedacht sind, das Evangelium zu zähmen, es annehmbar zu machen.“ Dies betonte Mauro Kardinal Piacenza, Präsident der päpstlichen Stiftung „Kirche in Not“ und Großpönitentiar beim Gnadengerichtshof der Apostolischen Pönitentiarie beim Heiligen Stuhl, anlässlich von Begegnungstagen für Freunde und Wohltäter des weltweiten katholischen Hilfswerks in Altötting.

Angesichts des Verlusts der geistlichen Orientierung in der westlichen Welt und einer „fortschreitenden Verdunkelung der Gegenwart Jesu“, sollte man mit einer Neuevangelisierung dem „Wettlauf der Selbstzerstörung“ entgegentreten. Dabei sei die Beichte das wichtigste Sakrament. Durch sie werde deutlich, dass die „Wahrheit Jesu Christi die gesamte menschliche Existenz erleuchten und leiten will: unsere Gedanken, unsere Entscheidungen, unsere Handlungen. Die Verkündigung der Wahrheit Jesu Christi wird nur dann wirksam sein, wenn diese Wahrheit durch das Sakrament der Beichte auch das Herz des Menschen erreicht und innerlich verwandelt.“

Ein weiterer Ansatz, wie diese Wahrheit die Welt aufrütteln kann, sei das Martyrium. Es sei die „Proklamation der Wahrheit“, die nicht durch Worte erfolge, sondern durch den Einsatz des eigenen Lebens. Nur die ganze Wahrheit, die Wahrheit Jesu Christi und die Wahrheit, die Christus selber ist, sei stark genug, dass sie die Herzen der Menschen anrühren kann.

„Die Kirche ist der Leib Christi“, betonte Kardinal Piacenza. Er rief die rund 100 Zuhörer im Saal des Altöttinger Franziskushauses auf, dieser Glaubenswahrheit treuzubleiben. Denn nur dann könne man den „moralischen Wettkampf“ mit der Welt bestehen. „In diesem Wettkampf versucht die Welt, die Sünden der Kirchenglieder offenzulegen, die eigenen Sünden aber penibel zu verschweigen.“

Auch für Zisterzienserpater Johannes Paul Chavanne ist die Beichte ein wichtiges Sakrament für die Neuevangelisierung, für das man mehr Werbung machen sollte. In seinem Vortrag „Menschenfischer im 21. Jahrhundert“ auf der gleichen Veranstaltung sagte er, dass die Beichte „ein lebensnotwendiges Organ“ für das Leben der Kirche sei, da hier die Barmherzigkeit Gottes erfahrbar werde. „Die Wiederentdeckung der Beichte und deren Verbreitung und Vertiefung wird ein Aufblühen der Kirche bringen“, ist sich der 33-jährige Österreicher aus dem Stift Heiligenkreuz sicher.

Angesichts einer Situation, in der immer weniger Glaube vorhanden sei, sei eine kraft- und gehaltvolle Verkündigung notwendig. Evangelisierung solle dabei keine alltägliche Tätigkeit sein, sondern ein Lebensstil. Inhalte einer neuen Evangelisierung sollten Gott, Jesus Christus, Ewiges Leben, Barmherzigkeit und Bekehrung sein, um die Menschen für den Glauben zu begeistern. „Evangelisierung ist nichts anderes als Menschen zu Jesus zu bringen – und damit zu dem, der der Berührungspunkt zwischen dieser Welt und Gott ist. Anders gesagt. Jesus lieben lernen.“

Um zu einem „Menschenfischer“ zu werden, müsse man ein Vorbild für den Glauben sein. So sei etwa das Gebet der konkrete Ausdruck des Glaubens. Weitere Wege einer erfolgreichen Evangelisierung seien das Erleben und Erfahren von Gemeinschaft, die Nächstenliebe und die Glaubwürdigkeit. Besonders hob der Zisterzienser eine gute Präsenz der Kirche in den Medien hervor, um vor allem junge Menschen zu erreichen, zum Beispiel in sozialen Netzwerken. Aber auch das Vorbild von Heiligen sei wichtig: „Heilige Menschen sind das beste Argument für den Glauben. Heilige sind Interpreten des Evangeliums ins Hier und Heute. Sie sind die eigentlichen Übersetzer des Glaubens.“

Die Wichtigkeit der Heiligkeit betonte auch Bischof Dr. Gregor Maria Hanke, Vorstandsvorsitzender von „Kirche in Not“. In seiner Predigt im Hochamt anlässlich des Festes „Christi Himmelfahrt“ sagte er, dass Heiligkeit die gelungene Verbindung des Irdischen und Himmlischen sei. Beispiele von Heiligen zeigten, was ein einzelner Mensch bewegen könne. Ein gelungenes Beispiel sei Maria, die Magd des Herrn. „Das ist die beste Erklärung für die Verbindung vom Himmlischen und Irdischen.“ Maria sei eine Wegweiserin, wie Kirche gehe.

Ein weiteres Thema der Gebets- und Begegnungstage von „Kirche in Not“ war die aktuelle Situation der Christenverfolgung. Der Menschenrechtsexperte von „Kirche in Not“, Berthold Pelster, schilderte in einem Vortrag vor allem die schwierigen Umstände in Ländern des Nahen Ostens, aber auch die Hilfe, die das katholische Hilfswerk dort seit vielen Jahren leistet.

(Quelle: Pressemitteilung KiN)

von esther10 06.05.2016 00:28

Parolin: „Heiliger Stuhl besorgt für ein Europa, das Mauern und keine Brücken baut“
Der vatikanische Außenminister sprach heute auf einer Konferenz im italienischen Senat über die Religionsfreiheit



5. MAI 2016REDAKTIONDIKASTERIEN UND VATIKANISCHE DIPLOMATIE
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Kardinal Pietro Parolin / © ZENIT - HSM

Ein Europa, das seine Grenzen schließt vor Menschen auf der Flucht vor Hunger, Krieg und religiösen Verfolgungen, ist Anlass zur Besorgnis beim Heiligen Stuhl. Dies erklärte heute Mittag der Kardinal-Staatssekretär Pietro Parolin bei einer Tagung mit dem Titel „Religionsfreiheit, Menschenrechte, Globalisierung“, die im römischen Palazzo Madama des italienischen Senats stattfand. Der Vatikan-Diplomat erneuerte das Anliegen von Papst Franziskus, statt Mauern Brücken zu bauen, auch auf dem Alten Kontinent.

In seiner Ansprache erinnerte der Purpurträger daran, dass Papst Franziskus am morgigen Freitag den „Internationalen Karlspreis zu Aachen – Für die Einheit Europas“ im Vatikan empfangen wird. „Dies wird eine Chance sein, Europa an seine humanistische Berufung zu erinnern, die eine Berufung zur Offenheit und zur Solidarität gegenüber allen ist“, betonte Parolin.

Der Kardinal-Staatssekretär rief die Religionsführer dazu auf, sich dem Schutz aller religiösen Überzeugungen zu verpflichten. Der interreligiöse Dialog sei kein Luxus, kein Beiwerk, sondern etwas Wesentliches für den Fortschritt im Zusammenleben der Völker, erklärte Parolin, indem er die Worte von Papst Franziskus bei der interreligiösen Begegnung im Salon der Apostolischen Nuntiatur in Nairobi vom 26. November 2015 wiederholte. (pdm)

von esther10 06.05.2016 00:22



Scheidung töten unsere Kinder, aber wir sind auch im PC-Unsinn ertrunken, darüber zu sprechen

Katholisch ,
https://www.lifesitenews.com/opinion

Scheidung , Selbstmord , Synode Über Die Familie
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/divorce

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/suicide

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/synod+on+the+family

5. Mai 2016 ( Lifesitenews ) - Die jüngste 2016 Studie von Suizidrisiko von den Centers for Disease Control and Prevention stellt beunruhigende Daten in Bezug auf die 24% ige Erhöhung der Suizide in den Vereinigten Staaten über den Zeitraum von 15 Jahren zwischen 1999 und 2014. von besonderer Bedeutung war die Feststellung der Verdreifachung der Suizidrate bei Frauen 10-14. Leider hat die CDC haben die Daten nicht auf wie viel Prozent dieser Mädchen Scheidungskinder waren, wurden von alleinerziehenden Müttern geboren oder aufgewachsen ohne Väter, weil solche Daten in einer Kultur , nicht politisch korrekt sind , dass alle Familienstrukturen sind die gleichen postuliert , dass.

Viele gut konzipierte Studien haben diesen Glauben widerlegt. Zum Beispiel die Forschung über die Scheidungskinder bieten überwältigende Beweise dafür, den Mythos zu widerlegen, dass die Scheidung nicht Kinder nicht schadet. In der Tat hat die Scheidung Epidemie auf die ernste und wachsende psychopathology in der amerikanischen Jugend beigetragen. Ein Beispiel dafür ist die erste große Studie der amerikanischen jugendlichen psychopathology im Jahr 2010 veröffentlicht (Merikangas et al.): 49 Prozent der 10.000 Jugendlichen trafen untersuchten die Kriterien für eine psychiatrische Erkrankung und 40 Prozent erfüllten die Kriterien für die beiden Erkrankungen.

Forschung von der Penn State Soziologe Paul Amato (2005) auf die langfristige Schäden an Kinder von Scheidung gezeigt, dass, wenn die Vereinigten Staaten das gleiche Maß an Stabilität der Familie genossen wie es im Jahr 1960 tat, würde die Nation 70.000 weniger Selbstmordversuche in der Jugend haben jedes Jahr rund 600.000 weniger Kinder Therapie und 500.000 weniger Handlungen von Teenager-Kriminalität zu empfangen. Er schrieb, dass die Familie Stabilität Uhr zurückzudrehen nur ein paar Jahrzehnten deutlich das Leben vieler Kinder verbessern könnte.

Eine weitere Studie im Jahr 2011 zeigte die Suizidrisiko in diejenigen, deren Eltern sich scheiden ließen, bevor sie 18 waren diese Forschung mit 6647 Erwachsenen ergab, dass 695 Teilnehmer Scheidung der Eltern vor dem Alter von achtzehn erlebt hatte, und dass die Männer aus geschiedenen Familien hatten mehr als die dreifache erhöht Risiko von suizid~~POS=TRUNC im Vergleich zu Männern, deren Eltern waren nicht geschieden (Fuller-Thomson, E. & Dalton, AD, 2011). Erwachsene Töchter der Scheidung hatte ein 83 Prozent höheres Risiko für Suizidgedanken als ihre weiblichen Kollegen, die nicht Scheidung der Eltern erlebt hatte.

Erwachsene sind auch anfällig für suizidalen Gedanken und Handlungen nach der Scheidung. Eine Studie 2010 von der Rutgers von Selbstmord unter den mittleren Alters Amerikaner gefunden Scheidungsraten für mittleren Alters und ältere Erwachsene seit den 1990er Jahren verdoppelt hat, zu sozialer Isolation führt. Diese Studie zeigte, dass im Jahr 2005 unverheirateten Männer mittleren Alters 3,5 mal häufiger als verheiratete Männer von Selbstmord und ihre weiblichen Kollegen waren so viel wie 2,8-mal häufiger sich selbst zu töten, um zu sterben waren. Die Scheidungsrate hat sich seit den 1990er Jahren (Phillips, JA, Nugent, CN & Idler, EL (2010) für mittleren Alters und ältere Erwachsene verdoppelt.

Die Millionen Jugendliche pro Jahr von der Scheidung "Pest" traumatisiert verdienen mehr von uns allen, wie die Erwachsenen zu tun, die ihre Opfer gewesen sein. Zahlreiche Faktoren haben zu der Depression und deutliche Steigerung des Selbstmords in der Jugend und Erwachsenen in dieser Kultur beigetragen. Dazu gehören die tiefe Einsamkeit und Hoffnungslosigkeit, die sich entwickeln kann, wenn eine Jugend erleben nicht die Liebe eines Vaters und einer Mutter und ihrer Liebe für einander und wenn ein Erwachsener fehlt bräutlichen Liebe; die Epidemie der Egoismus / Narzissmus jungen Frauen und Erwachsenen führt als sexuelle Objekte zu behandeln und nicht als Personen; wobei in instabilen Konkubinats Gewerkschaften geboren in und leben; der Rückzug aus der Ehe; eine materialistische Mentalität; die schwere Epidemie von Suchterkrankungen, insbesondere Heroin, und das Fehlen des Glaubens, die Trost und Hoffnung während Schwierigkeiten emotionale und finanzielle Krisen zur Verfügung stellen kann.

Es ist verständlich, dass viele junge Frauen nicht mehr glauben, in der Romantik und Träume eines treuen, liebevoller Ehemann und zu Hause mit den kleinen Kindern, die geboren werden. Im Hinblick auf diese traurige Realität könnte ein junges Mädchen zu denken versucht sein, warum man leben sollte, wenn es nichts zu träumen ist, idealisieren und freuen uns auf.

Die Schriften von Johannes Paul II auf Ehe, Familie und Sexualität, im Grunde auf der Synode über die Familie ignoriert, klare, fundierte Beratung und Ermutigung für Ehen, Familien und Jugendliche, vor allem seinem Apostolischen Schreiben, die Rolle der christlichen Familie in der modernen Welt, dass auf der Familie nach dem 1980 - Synode geschrieben. Dieser Leitfaden für katholische Familien und die Kirche wurde als die Magna Carta der kirchlichen Verständnis von Ehe und Familie in unserer Zeit (Aymans, W., 2015 beschrieben Elf Cardinals sprechen auf Ehe und Familie . San Francisco, Ignatius Press, S. . vii).

Als Reaktion auf die schweren Folgen der Scheidung, zumindest können wir versuchen, mehr loyal zu Jugend und unschuldig, sowie verwirrt, Ehepartner zu sein und St. Johannes Paul II klare und leuchtende Denken über das Sakrament der Ehe in Bezug kommunizieren Rest getreu der Ehe und Kinder eine beim Versuch, zumindest für einige Jahre die Konflikte in jedem Ehegatten, die dazu beitragen, Eheprobleme zu lösen.

Leider ist in unserer 40 Jahre Erfahrung mit Paaren, die Mehrheit derer, die Scheidung einleiten haben nie ihren eigenen inneren emotionalen Konflikten konfrontiert, vor allem Trauer, dass sie unbewusst in die Ehe von ihrem familiären Hintergrund oder von ihrem Egoismus gebracht. Wir könnten sogar fett betrachten sein und fragen, Ehegatten, die getrennt haben oder geschieden, ihr Engagement für ihre Ehe und ihre Kinder zu überdenken. Das Wachstum der Tugenden und in Gnaden aus der sakramentale Band kann in der Tat, führen zu einer Wiederentdeckung des Vertrauens und der Liebe zu den Ehepartner.

Rick Fitzgibbons, MD, hat ein Kapitel zu einem bevorstehenden Buch beigetragen, zerrissen , auf der schweren psychischen Schäden , die durch Scheidung und Schritte , die in den Heilungsprozess und in Scheidung Prävention getroffen werden können.
https://www.lifesitenews.com/opinion/div...onsense-to-talk


von esther10 06.05.2016 00:21

Nach den Übergriffen von Köln wächst die Angst. Sind solche Ereignisse bald an der Tagesordnung? Kann der deutsche Staat uns noch beschützen? Werden wir uns künftig daran gewöhnen müssen, in einer Warteschleife zu hängen, wenn wir "110" wählen?


Oder ist das nur Hysterie, geschürt von rechten Scharfmachern? Das waren die Themen von Frank Plasbergs Sendung "Bürger in Angst, Polizei unter Druck – ist unser Staat zu schwach?".

Der Talk hat eines erschreckend deutlich gemacht: Die Fronten sind in Deutschland verhärtet wie nie. Selbst angesehene Politiker schüren Angst vor Flüchtlingen und Zuwanderern. Es herrscht Untergangsstimmung. Hier sind die Standpunkte der Gäste im Überblick:

Wolfgang Bosbach, CDU-Innenexperte: "Wir müssen wissen, wer in unser Land kommt"

Der CDU-Politiker sagte, auch ihm hätten die Vorfälle als "Papa" zu denken zu geben. Zwei seiner drei Töchter würden einen Selbstverteidigungskurs besuchen. Die Mädchen wollten jetzt nicht mehr nach Köln zum Karneval fahren.

Bosbach sah als eines der Hauptprobleme der Flüchtlingskrise, dass Migranten ohne Ausweisdokumente in das Land gelassen werden: "Wir als Bundesrepublik Deutschland müssen wissen, wer in unser Land kommt."

Er erinnerte in diesem Zusammenhang an den Stand der Ermittlungen zu den sexuellen Übergriffen in Köln: über 1000 Straftaten, davon 40 Prozent Sexual-, 60 Prozent Eigentumsdelikte. Der größte Teil bleibt unaufgeklärt - obwohl inzwischen eine mit 135 Leuten besetzte Sonderkommission ermittelt. Hauptproblem: Die Verdächtigen haben keine Ausweisdokumente.

Rüdiger Thust, Vorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK) Köln: "'Ali Baba und die vierzig Räuber' ist keine Täterbeschreibung"

Thust stelle eine Verunsicherung fest. Das zeige sich daran, dass junge Frauen nachts nicht mehr allein aus dem Haus gingen und dadurch, dass "Portemonnaies nicht mehr in die Gesäßtasche gesteckt werden, sondern nach vorne."

Das führte dann dazu, dass die Bürger der Polizei nicht mehr vertrauen. "Wenn der Bürger nicht mehr von der Polizei bedient werden kann, dann können wir den Laden dichtmachen!" Dann würden sich diese selbst bewaffnen. Er forderte, dass man die Probleme mit Migranten beim Namen nennen darf, ohne dafür in eine "falsche Ecke" gedrängt zu werden.

Viele "Polizeikeller sind jeden Morgen mit acht bis neun Straftätern" mit Migrationshintergrund voll - alle mit einem "absoluten Gewaltpotential und unter Drogeneinfluss". Auch er sieht wie Bosbach das Problem darin, dass die Täter nicht eindeutig identifiziert und damit nicht verfolgt werden können. Als Täterbeschreibung könne schlecht "Ali Baba und die vierzig Räuber" im Verhaftungsprotokoll stehen, so der Kriminalist.

Emitis Pohl, Geschäftsführerin einer Werbeagentur in Köln: "Ich habe mir Pfefferspray besorgt"

Die Mutter zweier Mädchen wurde als "Kölnerin von der Straße" eingeladen. Sie versuchte, ihre Angst in Worte zu fassen. Die Frau, die selbst Migrantin ist, sagte, dass Angst inzwischen zu ihrem Begleiter geworden sei: "Ich habe Angst um meine Töchter, ich habe mir Pfefferspray besorgt, ich halte meine Tasche fest." Sie fordert, dass die Täter von Köln verfolgt werden müssten.

Samy Charchira, Sachverständiger bei der deutschen Islamkonferenz: "Den Tätern eine Perspektive geben"

Der Sozialpädagoge sagte, dass zurzeit eine Pauschalisierung stattfinde: Die Taten einzelner würden einer ganzen Gruppe zugeschrieben. Er wehrt sich gegen diesen Generalverdacht, der sich plötzlich auch gegen Leute wendet, die seit über 60 Jahren in Deutschland leben.

Seit den Vorfällen in Köln jagten Bürgerwehren und Rockerbanden als Ausländer erkennbare Menschen.
Er argumentierte, dass man den Tätern auch eine Perspektive bieten müsse. Sie kämen immer wieder zurück, da sie von der Kleinkriminalität leben.

Ingo Lindemann, Fachanwalt für Strafrecht: "Das "staatliche Gewaltmonopol ist unantastbar"

Der Anwalt, der zwei der Täter von Köln vertritt, sagte, das "echte Problem" sei nicht deren Kultur, sondern die "Unmöglichkeit, die Täter zu identifizieren". Die würden sie verschleiern, um eine Abschiebung zu verhindern: "Weil sie wissen, dass ihre Asylanträge nicht anerkannt werden. Sobald sie ihre Identität preisgeben, sind sie weg! Das wissen die!"

Sie stehlen, begehen Einbrüche, werden verhaftet, und wieder entlassen - doch sie besitzen keine gültigen Papiere, "und deswegen können sie nicht abgeschoben werden!", so Lindemann.

Diebstähle und Wohnungseinbrüche habe es immer schon gegeben, sei es nun durch osteuropäische Einbrecherbanden oder andere Kriminelle. "Dass wir damit leben müssen, bedeutet nicht, dass wir uns auch damit abfinden müssen", warf Bosbach daraufhin verärgert ein.

Eindringlich warnte Lindemann die Bürger davor, auf eigene Faust für Recht und Ordnung sorgen wollen: "Angst ist kein guter Ratgeber". Er sagte, das "staatliche Gewaltmonopol ist unantastbar" und dürfe nicht in die Hände von Privatpersonen gelegt werden.

Der Anwalt die treffendsten Worte das Abends: "Zwischen Wachrütteln und Hysterie liegt nur ein schmaler Grad - und wir sind gerade dabei, diesen zu verlassen."
http://www.huffingtonpost.de/2016/02/02/..._n_9136848.html


von esther10 06.05.2016 00:17

Der Gender-Wahnsinn bedroht Sie, Ihre Kinder und Enkel! Die Wahrheit über die Gender Ideologie – und was wir alle dagegen tun können.


Die Verfechter der Gender-Ideologie unterscheiden zwischen dem biologischen Geschlecht („sex“) und dem sogenannten „sozialen“ Geschlecht („gender“) des Menschen. Sie behaupten: Unser Geschlecht ist vor allem kulturell geprägt. Relevant sei nicht, welches Geschlecht wir biologisch haben, sondern nur, als was wir uns gerade so fühlen. Es gibt demnach nicht nur Mann und Frau, sondern auch noch viele andere Geschlechter. Und jeder soll sich seines aussuchen, wie beispielsweise die Religion. Bei Facebook gibt es bereits 60 „Geschlechter“, der Verband der Intersexuellen spricht sogar von über 4.000.

Sie halten das für verrückt? Das ist es! Aber Fakt ist auch: Unsere Regierung hat Gender zu einer Leitlinie ihrer Politik („Gender Mainstreaming“) erhoben. Gender soll jetzt überall hinein: In Gesetze, Budgets, Lehrpläne, Universitäten, die Sprache, die Kirche.
Milliarden Euro wurden und werden für „Gender-Projekte“ ausgegeben: So gibt es bereits etwa 200 Gender-Lehrstühle an deutschen Hochschulen. Mehr als 2.000 staatliche Gleichstellungsbeauftragte sind Tag und Nacht damit beschäftigt nach angeblichen Gender-Ungerechtigkeiten zu suchen. Berlin führt Unisex-Toiletten ein, d.h. neben Frauen- und Männer-Toiletten muß es jetzt auch eine zusätzliche Toilette für Personen geben, die sich nicht festlegen wollen. Wahnsinn.

Doch es ist nicht das Geld allein, dessen Verschwendung uns allen schadet! Noch viel schlimmer ist, daß über die Lehrpläne bereits Grundschüler mit der Gender-Ideologie indoktriniert werden. So sollen bereits die Kleinsten ihr Geschlecht hinterfragen und verschiedene Sexualitäten kennenlernen. Unterrichtsbeispiele sind etwa Pantomime-Spiele, bei denen Begriffe wie „Porno“, „zu früh kommen“ oder „Gruppensex“ dargeboten werden sollen. Kinder sollen einen „Puff für alle“ konstruieren und den Umgang mit Sexspielzeug erlernen. So werden schwere Persönlichkeitsstörungen geradezu vorprogrammiert.

Die JUNGE FREIHEIT klärt auf und berichtet exklusiv über Themen, wie beispielsweise Gender, die Ihnen von den Medien verschwiegen werden. Brisante Artikel, ehrliche Berichte und Antworten auf kritische Fragen lesen Sie jede Woche in der unabhängigen Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT (JF)!

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von esther10 06.05.2016 00:07

von Sandro Magister
Absichtlich in einer vagen Form geschrieben, die post-synodale Ermahnung ermöglicht es, zwei aus entgegengesetzter Weise. EIN
Dominikanische Theologe gibt die richtige hier. Wie in einem kleinen Katechismus, für den Einsatz von Priestern und
treu


von Sandro Magister


Labyrynt, Rom...

ROM, 5. Mai 2016 - Einen Monat nach der Veröffentlichung des nachsynodalen Schreiben "Amoris Lætitia"
es ist immer klar, dass bei der Auslegung und Anwendung es dort "Unsicherheit und Verwirrung wächst,
von den Bischofskonferenzen zu den kleinen Gemeinden in der Mitte von Nirgendwo ", in der kraftvollen Kritik
der berühmte deutsche Philosoph Robert Spaemann, ein Peer und langjähriger Freund von Joseph Ratzinger:


> Interview mit Robert Spaemann auf "Amoris Lætitia"

Das achte Kapitel der Aufforderung, auf "irreguläre" Paare und auf die Gemeinschaft für den geschiedenen und
wieder verheiratet, ist die eine in der Mitte der widerstreitenden Interpretationen. Mit dem Effekt, wieder
nach der Kritik von Spaemann, dass "jeder Priester, der auf die bis-jetzt gültige Disziplin hält sich der
die Sakramente, konnte von den Gläubigen gemobbt werden und unter Druck von seinem Bischof gestellt werden. "

Die meisten auf dem Meer, in der Tat, sind die Pastoren, die so weit das Lehramt der Kirche befolgt haben, aber
finden sich jetzt ungehorsam dem Papst vorgeworfen, "wer stattdessen sagt. . . . "

Im Folgenden ist genau eine mit Gründen versehene Antwort auf diese Desorientierung. Es wurde von einem religiösen der schriftlichen
Um von Saint Dominic, Angelo Bellon, Professor für Moraltheologie am Seminar der Erzdiözese
speziell von Genua, auf die Bitten um Hilfe zu reagieren, die von vielen Priestern zu ihm gekommen sind und
treu.

Und es ist wie eine Gebrauchsanleitung. Die untersucht, Punkt für Punkt die umstrittensten Passagen
das achte Kapitel von "Amoris Lætitia" und gibt für jede dieser die Interpretation am meisten in Einklang mit
das Lehramt der ausdauernde Kirche, das einzig Richtige zu tun, wie Fr. Bellon, erklärt von der
Anfang.

Natürlich sind die Befürworter des neuen Kurses werden sich nicht in der Exegese erkennen, dass die
Dominikanische Theologe macht der mehrdeutige Passagen der Ermahnung.

Und vielleicht Franziskus wird sich auch nicht darin zu erkennen, denn dann würde er nicht haben
äußerte sich eine vage und unklar Form, wie in als "Amoris Lætitia" ein Labyrinth mit zwei zu machen
Wege aus.

Eines davon ist nichts anderes als die Art und Weise von der dominikanischen Theologen angegeben. Während die anderen, von
Bruch mit der Jahrtausende alten Tradition der Kirche, "statt zu nichts führt und zeigt sich sein
unschlüssig und falsch. "

Der Text der Mahnung:

> Amoris Lætitia

__________



Hinweise für die post-synodale Schreiben "Amoris Lætitia" Lesen

von Angelo Bellon, O. P.


Im exhortatiton "Amoris Lætitia" die umstrittenste Frage ist die, über die Gemeinschaft
für die geschiedene und wieder geheiratet, die ausdrücklich jedoch nie erwähnt.

Es muss darauf hingewiesen werden, dass das achte Kapitel vor allem in der Sprache manchmal ist sehr unbestimmt und kann
leihen sich zu Schlussfolgerungen, die nicht nur verschieden, sondern sogar in Konflikt zueinander stehen.

Also dann, gerade im Hinblick auf dieses Kapitel würde Ich mag einige allgemeine Überlegungen zu präsentieren und dann
berücksichtigen die umstrittenste Ausdrücke.


ALLGEMEINE Auslegungskriterien


1. Das erste Auslegungskriterium besteht darin, dass der Kontext, in dem die Mahnung muss gelesen werden
Um es zu verzerren zu vermeiden.

Dieser Zusammenhang wurde von Johannes Paul II in der Enzyklika "Veritatis Splendor", insbesondere vorgesehen, in Fußnote
100:

"Die Entwicklung der Morallehre der Kirche ist ähnlich wie die der Lehre des Glaubens. Die Worte
gesprochen von Johannes XXIII bei der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils kann auch auf moralische Lehre angewendet werden:
"Diese bestimmte und unveränderliche Lehre (das heißt, die christliche Lehre in seiner Vollständigkeit), die Gläubigen zu dem
Gehorsam schulden, muss tiefer verstanden werden, und in einer Art und Weise an die Bedürfnisse angepasst dargelegt unserer
Zeit. Tatsächlich ist diese Hinterlegung des Glaubens, die Wahrheiten in unserer altehrwürdigen Lehre enthalten ist, ist eine Sache;
die Art und Weise diese Wahrheiten dargelegt sind (mit ihrer Bedeutung bewahrt intakt) ist etwas,
sonst'."

So ist die hermeneutische Prinzip der Interpretation finden Sie hier: die Dokumente des Lehramtes,
auch solche, die moralischen Fragen, müssen entsprechend der Hermeneutik der Kontinuität werden interpretiert und
Entwicklung. Und schon gar nicht nach dem Hermeneutik der Diskontinuität, zerbersten oder
Transformation in Bezug auf die ausdauernde magisterium.

Der Fortschritt der Morallehre der Kirche findet unter dem Wirken des Heiligen Geistes,
führt allmählich zur Erkenntnis der ganzen Wahrheit, ohne jemals widersprechen oder die vorherige leugnen
Magisterium.

Das ist also eine homogene und nicht ein dialektischer Fortschritt.


2. diese grundlegende Prämisse vorgestellt haben, "Amoris Lætitia" im Lichte der gelesen werden
vorherige Magisterium, denn es geht weiter und untersucht wird, wie die Ermahnung selbst immer wieder sagt,
wie zum Beispiel, wenn sagt es ohne. 79:

"Während also eindeutig die Lehre der Kirche besagt, sind Pastoren Urteile zu vermeiden, die nicht nehmen
die Komplexität der verschiedenen Situationen Rechnung zu tragen, und sie sind, aufmerksam zu sein, durch die Notwendigkeit, zu wie
Menschen erleben und ertragen Not wegen ihrer Bedingung. "

Da es sich um die alle oben achte Kapitel der Mahnung, die in der am meisten interpretiert wurde
zu sagen, unterschiedliche und widersprüchliche Weise, ist es notwendig, dass die genaue Interpretation, die man angegeben
durch das Magisterium, ist die eine gegeben "in meliorem partem", wenn es auf diese Weise umgesetzt werden kann, in der Zeile Bedeutung
der Kontinuität.

Darüber hinaus ist es nur diese Interpretation, die den Text zu verstehen, ohne Zweideutigkeiten zu machen und
ohne Widersprüche.


3. Während also die Interpretation "in meliorem partem" run up nicht gegen Einwände, die blockieren würden
seinen Weg, die eine gegebene "in peiorem partem", das heißt nach der Hermeneutik des Bruchs statt
Nirgendwo führt, laufen, anstatt gegen eine Vielzahl von Äußerungen des Lehramtes und zeigt
selbst nicht schlüssig und zu verkennen.


Die richtige Interpretation von wenigen STATEMENTS OF "AMORIS Laetitia"


1. Nein. 302 der Ermahnung, erinnert sich eine große Vielzahl von Gründen Rechnung in die genommen werden
Bewertung von Einzelfällen:

"Der Katechismus der Katholischen Kirche erwähnt deutlich, diese Faktoren:" Zurechenbarkeit und Verantwortung für
eine Aktion vermindert oder sogar durch Unkenntnis, Unachtsamkeit, Nötigung, Angst, Gewohnheit, ungeregelte zunichte gemacht werden
Anhänge und andere psychische oder soziale Faktoren "(Nr. 1735). In einem anderen Absatz, der Katechismus
noch einmal auf Umstände bezieht, die moralische Verantwortung zu mildern, und erwähnt ausführlich "affektiven
Unreife, Kraft der erworbenen Gewohnheit, Angstzuständen oder anderen psychischen oder sozialen Faktoren, die
vermindern oder sogar moralische Schuld beschönigen. "(Nr. 2352) Aus diesem Grund ein negatives Urteil über ein
objektive Situation nicht ein Urteil über die Zurechenbarkeit oder Strafbarkeit der Person bedeuten
(Päpstlicher Rat für die Gesetzestexte, bezüglich Erklärung über die Zulassung zum Abendmahl von
Faithful Wer sind wiederverheirateten Geschiedenen (24. Juni 2000). "

Daher müssen diejenigen, aufgeführt sind alles Gründe, warum ein kirchliches Gericht geben kann, und in der Tat gibt bereits eine
Satz der Nichtigkeit der Ehe geschlossen.

Um in einer christlichen Gemeinschaft zu verhindern, dass es gesagt wird, dass man geschieden und wieder verheiratet Person hat
gegeben worden Absolution und andere nicht hat, ist das Beste, was methodisch zu gehen, was bedeutet,
fragt nach einem Satz der Nichtigkeit der Ehe und möglicherweise an der Wurzel heilen die Vereinigung unter Vertrag
civilly.

Dies ist der erste Weg, vorgeschlagen von Franziskus mit der Reform des Verfahrens in der Ehe Fällen. Sogar
mehr, er hat darum gebeten, dass der Satz innerhalb eines Jahres gegeben werden, ohne bürokratische Verzögerungen. Dies
ist die geordnete und sichere Weise.

Im Gegenteil, alles auf die nicht immer erleuchtet Auswertung des Pfarrers zu verlassen oder
Beichtvater kann zu Unsicherheit führen und Verwirrung und Unzufriedenheit in den Gemeinden führen kann. Es könnte
leicht argumentiert werden: warum man ja und andere nicht?


2. Geben Sie an Nr. 299 heißt es:

"Die Getauften, die geschieden sind und wieder geheiratet civilly Notwendigkeit, mehr zu werden vollständig in Christian integriert
Gemeinden in der Vielzahl von Möglichkeiten möglich, während jede Gelegenheit von Skandal zu vermeiden. "

Auch dies muß immer berücksichtigt werden. Für den Fall, dass der Priester sollte Absolution eine geben
geschieden und wieder verheiratet oder an eine Person zusammenleben, ist es notwendig, daran zu erinnern, dass man erhalten kann
Heilige Kommunion nur dann, wenn man als wieder geheiratet oder Konkubinats nicht bekannt. Sonst wäre es generieren
Skandal unter den Gläubigen.

Die Erklärung des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte vom 7. Juli 2000 über die Zulässigkeit der
geschieden und wieder verheiratet zu heiligen Kommunion in der Tat sagt:

"Die Gläubigen, die geschieden sind und wieder geheiratet hätte nicht berücksichtigt werden in der Lage zu sein,
ernsthaften gewöhnlichen Sünde, die nicht in der Lage sein würde, für ernsthafte Motive - wie zum Beispiel die Erziehung
die Kinder - "die Verpflichtung zur Trennung gerecht zu werden, vorausgesetzt, die Aufgabe in voller Kontinenz zu leben, dass
ist, von den Handlungen eigentlichen Ehegatten (Familiaris consortio, Nr. 84), und die auf der Grundlage, dass Enthaltung
Absicht haben das Bußsakrament empfangen. Da der Tatsache, dass diese Gläubigen nicht leben
'Mehr uxorio' ist per se okkulten, während ihr Zustand als Personen, die geschieden sind und wieder verheiratet ist per se
manifestieren, werden sie in der Lage sein, eucharistische Kommunion nur 'remoto scandalo' zu empfangen. "

"Remoto scandalo" bedeutet, dass die Gemeinschaft empfangen privat werden kann oder wo man ist nicht bekannt, wie
geschieden und wieder verheiratet oder Konkubinats, von verursacht Urteil, Verwirrung, Stress zu halten, und Skandal
unter den Gläubigen.


3. Dies ist auch die Perspektive für das Verständnis, was bei nicht geschrieben wird. 305:

"Aufgrund der Formen der Konditionierung und schadensbegrenzenden Faktoren ist es möglich, dass in einer objektiven Situation der Sünde
- Was, oder vollständig so nicht subjektiv schuldhaft sein - eine Person kann in der Gnade Gottes leben, lieben kann
und kann auch im Leben der Gnade und der Liebe wachsen, während die Hilfe zu diesem Zweck der Kirche zu empfangen.
Discernment muss dazu beitragen, mögliche Wege zu finden, zu Gott zu reagieren und in der Mitte der Grenzen wächst. "

Hier ist die Mahnung wiederholt implizit, dass, um die heilige Kommunion zu empfangen, ist es notwendig zu sein, in
die Gnade Gottes.

Dies ist kein Mensch, sondern eine göttliche Norm, wie die Heilige Schrift erinnert sich: "Wer auch immer das Brot oder Getränke isst
der Kelch des Herrn in einer unwürdigen Weise wird von entweihen den Leib und das Blut des Herrn schuldig sein.
Jeder soll sich daher zu prüfen, und so von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken. Für jeden, der
isst und trinkt, ohne den Körper des Herrn isst und trinkt das Urteil über sich selbst zu erkennen. Das ist
warum gibt es viele unter euch krank, und eine gute Zahl gestorben "(1 Kor 11, 27-30).


4. Dann gibt es, was in Fußnote 351 geschrieben ist, in Bezug auf die "Hilfe der Kirche" für diejenigen, die in
Gnade, trotz "in einer objektiven Situation der Sünde" zu sein:

"In bestimmten Fällen kann dies die Hilfe der Sakramente sind. Daher "Ich möchte Priester daran zu erinnern, dass die
Beichtstuhl darf nicht eine Folterkammer, sondern eine Begegnung mit der Barmherzigkeit des Herrn sein "(Evangelii
Gaudium, 44). Ich möchte auch darauf hinweisen, dass die Eucharistie "nicht einen Preis für die perfekt ist, aber ein mächtiges
Medizin und Nahrung für die schwachen "(EG 47)."

Hier ist der Papst nicht sagen, "tout court", die heilige Kommunion sollte an den geschiedenen gegeben werden und
wieder geheiratet.

Er sieht vor, dass diejenigen, die Buße getan haben und in der Gnade leben, das heißt, ohne ehebrecherisch Beziehungen
oder Unzucht, kann die Absolution erhalten und in der Eucharistie teilnehmen, auch heilig empfangen
Kommunion, immer 'remoto scandalo.'


5. Auch wenn der Papst sagt, dass die Eucharistie "nicht einen Preis für die perfekt ist, aber eine leistungsfähige Medizin
und Nahrung für die Schwachen ", er bekräftigt etwas zutiefst wahr. Gerade weil wir alle
schwach, auch wenn wir in der Gnade Gottes leben müssen wir uns mit diesem Brot zu stärken, um
uns auf dem Weg zum Himmel zu stützen.

Aber es ist immer noch wahr, dass derjenige, der geistig tot ist, weil er in der Todsünde ist, bevor er sich selbst nährende
in eine heilsame Weise mit dieser Nahrung braucht das übernatürliche Leben werden wieder zum Leben erweckt und wieder durch
Beichte, die die heiligen Väter der Kirche als eine zweite Taufe zu definieren.

Deshalb ist die richtige Sakrament für jemanden, der geistig tot ist, Beichte. Ansonsten, was Heilige
Die Schrift hat gesagt, wird wahr: "Wer das Brot oder trinkt den Kelch des Herrn isst in einem unwürdigen
Art und Weise wird der entweihen den Leib und das Blut des Herrn "(1 Kor 11,27) schuldig.

Aus diesem Grund sagte Johannes Paul II in der Enzyklika "Ecclesia de Eucharistia", bei nicht 36.:

"Der Apostel Paulus spricht dieser Pflicht, wenn er warnt:" Lassen Sie sich ein Mann zu untersuchen, und zu essen, so der
Brot und den Kelch trinken "(1 Kor 11,28). Johannes Chrysostomos, mit seinem Rühren Beredsamkeit, ermahnte
die Gläubigen: "Ich meine Stimme zu erheben, ich bitte, betteln und flehen, dass niemand in der Nähe zu diesem heiligen Tisch ziehen
mit einem befleckten und korrupte Gewissen. Eine solche Handlung, in der Tat kann nie Gemeinschaft genannt werden, auch nicht
wurden wir den Leib des Herrn tausendmal, aber Verurteilung, Qual und Erhöhung der zu berühren
Strafe. "Entlang dieser Linien gleichen hält der Katechismus der Katholischen Kirche zu Recht, dass
"Jemand bewusst eine schwere Sünde muss das Sakrament der Versöhnung empfangen, bevor er nach
Gemeinschaft. "Ich wünsche, dass deshalb in der Kirche zu bekräftigen es in Kraft bleibt, jetzt und in der
Zukunft die Regel, nach der das Konzil von Trient konkreter Ausdruck des Apostels Paulus Heck gab
Warnung, wenn es bestätigt, dass, um die Eucharistie in würdiger Weise zu empfangen ", muss man zuerst
seine Sünden bekennen, wenn man sich bewusst sein Todsünde ist. ' "


6. An Nr. 298 der Papst erkennt, dass es "geschieden, die eine neue Vereinigung eingegeben haben. . .
im Laufe der Zeit, mit neuen Kindern, bewährte Treue, großzügige Selbsthingabe, Christian Engagement, konsolidiert ein
Bewußtsein ihrer Unregelmäßigkeit und der großen Schwierigkeit, ohne Gewissen das Gefühl zurück
Das würde man in neue Sünden fallen, "und dass" aus schwerwiegenden Gründen, wie die Erziehung der Kinder,
Mann und Frau können die Pflicht zur Trennung von nicht befriedigen. "

Und in Fußnote 329, fügt er hinzu: "In solchen Situationen viele Menschen, zu kennen und zu akzeptieren die Möglichkeit,
leben "als Brüder und Schwestern, die die Kirche ihnen bietet, weisen darauf hin, dass, wenn bestimmte Ausdrücke
Intimität fehlt ", kommt es häufig vor, dass die Treue und das Wohl der Kinder gefährdet ist
leidet "(Gaudium et spes, 51)."

Im Hinblick auf diese Fußnote, die die Aufmerksamkeit vieler gezogen hat, muss gesagt werden:

- Erstens: Der Papst erinnert an die Lehre von "Familiaris consortio" das erfordert nicht "mehr uxorio" leben, aber
in Keuschheit leben, als Freunde und Brüder und Schwestern;

- Zweitens: der Papst, trotz des Verweises auf das Zweite Vatikanische Konzil zu machen, die von ehelicher Intimität spricht,
hier spricht nur von Intimität. Es ist in der Tat klar, dass in jedem Fall nicht eheliche sein würde, weil die
zwei sind nicht Mann und Frau.

- Drittens: der Papst bedeutet, dass trotz der "Annahme als Bruder und Schwester zu leben", wenn es manchmal passiert,
dass sie weiter gehen, muss man Geduld sie verwenden und ermahnen zu tun, was Paul VI sagt in "Humanae
Vitae, "Nein. 25: "Wenn aber noch Sünde seine Macht über sie ausübt, sind sie nicht den Mut zu verlieren. Lieber
müssen sie, bescheiden und ausdauernd, müssen die Barmherzigkeit Gottes Zuflucht, in großen Mengen in die verliehen
Bußsakrament. "

Das bedeutet, Verständnis "in meliorem partem.": Eine andere Auslegung geben, dass der sechste
Gebot, das Thema miteinander sexuelle Beziehungen zwischen Personen, die nicht verheiratet verbietet sein kann
Ausnahmen.

"Veritatis Splendor" in der Tat sagt ohne. 52: "Die negativen Gebote des Naturgesetzes sind universell
gültig. Sie verpflichten, jeden einzelnen, immer und unter allen Umständen. Es handelt sich um
Verbote, die eine bestimmte Aktion verbieten semper et pro semper, ohne Ausnahme, weil die Wahl der
diese Art von Verhalten ist in keinem Fall kompatibel mit der Güte des Willens der handelnde Person, mit
seine Berufung zum Leben mit Gott und mit seinem Nächsten zur Gemeinschaft. Es ist verboten - für alle und in
jeden Fall -, um diese Vorschriften verstoßen. Sie verpflichten alle, unabhängig von den Kosten, nie zu nahe treten in
jemand, beginnend mit sich selbst, die persönliche Würde allen gemeinsam. "


7. An Nr. 301 von "Amoris Lætitia" heißt es:

"Die Kirche besitzt einen festen Körper der Reflexion über schadensbegrenzenden Faktoren und Situationen. Daher ist es
kann nicht mehr einfach sagen, dass alle, die in irgendeiner irregulären Situation in einem Zustand der Todsünde leben
und sind von heiligmachende Gnade beraubt. "

Um die Wahrheit zu sagen, das "nicht mehr einfach sagen," hat nie entweder durch das Magisterium gesagt worden, oder
die Theologie Handbücher.

Es sollte ausreichen, um die Erklärung von 26. April 1971 von der Kongregation für den Klerus zu erinnern, in
Bezug auf das, was die "Washington Fall" genannt wird: "Besondere Umstände objektiv umgebenden
böse menschliche Handlung, während sie es objektiv tugendhaft nicht machen kann, kann es inculpable machen, verringert in
Schuld oder subjektiv
vertretbar."

Der Papst bezieht sich daher auf etwas, das von Pater gesagt werden kann, Tom, Dick oder Harry. Hier finden wir
die mahnenden Charakter des Dokuments und die umgangssprachliche Ausdrucksweise von Franziskus. Einnahme
der Satz in sich, es entspricht nicht der Realität, denn das, was noch nie gesagt worden.


8. Analog zu keinem. 304 heißt es:

"Es ist einfach reduktiven zu prüfen, ob nicht eine individuelle Aktionen zu einem allgemeinen Gesetz entsprechen oder
herrschen, denn das ist nicht genug, zu erkennen und voller Treue zu Gott im konkreten Leben eines Menschen sicherzustellen,
Sein."

Lesen Sie oberflächlich, scheint diese Aussage wie eine Kritik der Moraltheologie, wie es bis gelehrt wurde,
jetzt.

Aber weder entspricht das der Wahrheit, weil es immer gelehrt wurde, dass die Kriterien für
Anspruchsvolle die Moral einer Handlung sind drei: Objekt (finis operis), Absicht (finis oper) und
Umstände.

Auch hier ist der Papst deshalb bezieht sich auf die Art und Weise des Handelns von jemandem, der ohne auf die Suche
Gegenstand und den Umständen nur auf der Grundlage des moralischen Gesetzes beurteilt haben. So ist dies in der Tat
reduktive, und darüber hinaus ist falsch.


9. bei nicht auch. 301 schreibt der Papst:

"Der Heilige Thomas von Aquin selbst erkannte, dass jemand Gnade und Liebe besitzen kann, noch nicht in der Lage sein,
eine der Tugenden gut (Summa theologiae I-II, 65, 3, ad 2) auszuüben; in anderen Worten, obwohl
jemand kann alle infundiert moralischen Tugenden besitzen, er manifestiert sich nicht eindeutig die Existenz eines
sie, weil die äußere Praxis dieser Tugend schwierig gemacht wird: "Bestimmte Heiligen sollen nicht zu
bestimmte Tugenden besitzen, soweit sie Schwierigkeiten in den Akten jener Tugenden erleben, auch wenn
sie haben die Gewohnheiten aller Tugenden "(ebd., ad 3)."

In Wirklichkeit St. Thomas, danach zusammen mit Gnade sagen die moralischen Tugenden auch infundiert werden, schreibt:
"Manchmal kommt es vor, dass ein Mann, der eine Gewohnheit hat es schwierig findet, in Übereinstimmung mit der Gewohnheit zu handeln,
und folglich fühlt sich keine Freude und Selbstzufriedenheit in der Tat, wegen eines Hindernisses
nachträglicher von außen: so ein Mann, der eine Gewohnheit der Studie hat findet es schwer zu verstehen, durch
Sein schläfrig oder unwohl. In gleicher Weise manchmal die Gewohnheiten der moralischen Tugend Erfahrung Schwierigkeiten in ihrer
arbeitet, wegen bestimmter gewöhnlichen Anordnungen aus früheren Handlungen bleiben. Diese Schwierigkeit nicht
treten in Bezug auf erworbene moralische Tugend, weil die wiederholten Handlungen, durch die sie entfernen erworben werden
auch die entgegengesetzten Anordnungen "(ebd., ad 2).

Und bei ad 3: "Bestimmte Heiligen sollen nicht bestimmte Tugenden zu haben, soweit sie Schwierigkeiten haben, in
die Handlungen jener Tugenden, aus dem Grund angegeben; obwohl sie die Gewohnheiten aller Tugenden. "

Also dann, hier bedeutet, St. Thomas, dass einige der Praxis eine bestimmte Tugend schlecht oder üben sie nicht überhaupt
(Zum Beispiel: Hingabe oder Erinnerung im Gebet) wegen der von der früheren linken Dispositionen
(Zum Beispiel Aktionen: betroffen sind oder gereizt durch schlechte Nachricht oder ein großes Argument Dann wird, wie geht aus.
Erfahrung, betet schlecht, mit wenig Erinnerung und mit vielen Ablenkungen).

Aber es ist eine Sache, eine Tugend schlecht zu üben oder es gar nicht üben, weil von denen man wenig oder gar keine hat
verdienen.

Es ist eine andere Sache, eine schwere Sünde gegen diese Tugend zu begehen. Mit Sünde Nachteil gibt es immer und
Verstoß gegen den Herrn.

Unter anderem für die Region Saint Thomas, wenn ein individueller Akt im Gegensatz zu einer erworbenen Tugend nicht Ursache
der Verlust dieser Tugend, weil die Handlung kontrastiert die Tugend, sondern die Gewohnheit nicht (so, dass, wenn man wird
betrunken einmal bedeutet dies nicht, dass man die Tugend der Nüchternheit) verloren hat, gibt es jedoch eine
Ausnahme für lustfulness: "Sed actu luxuriae castitas per se privatur": Aber mit einem Akt der Lust ist Keuschheit
eigen zerstört (Summa theologiae in II gesendet., d. 42, q. 1, a. 2, ad 4).

Wegen dieses durch die Interpretation "in meliorem partem" dies nicht. 301 der Ermahnung kann gesagt werden, dass
die geschiedene und wieder verheiratet, auch wenn sie als Bruder und Schwester leben, zusammen zu sein, die
Aufgrund der Anwesenheit der Kinder, nicht Reinheit in der besten Weise zu praktizieren.

Aber wenn dieser Text waren beabsichtigt zu sagen, dass sie in der Gnade leben, auch wenn sie sexuelle Beziehungen haben, diese
wäre völlig falsch, weil sie der Lehre des heiligen Thomas Gegenteil nicht nur, sondern mit dem
von Gott und der Kirche.

Übersetzt:
http://chiesa.espresso.repubblica.it/articolo/1351288?eng=y


von esther10 06.05.2016 00:01



Kardinal Sarah fordert Synode liberale Agenda von den Organisatoren in glühenden Rede geschoben abzulehnen, Interview

Melden Sie das Pfand für die Synode über die Familie zu beten hier .

( Lifesitenews ) - ". Was Nazi-Faschismus und Kommunismus im 20. Jahrhundert waren, Western Homosexuellen und Abtreibung Ideologien und islamischen Fanatismus heute sind" , sprach in einer Blaseneröffnungsrede Kardinal Robert Sarah also auf der Synode der vergangenen Woche , jetzt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht , in dem der guineischen Kardinal identifiziert die größten modernen Feinde der Familie als Zwilling "dämonische" "apokalyptischen Tiere" von "der Abgötterei der westlichen Freiheit" und "islamischen Fundamentalismus."

In einem aktuellen Interview mit Aleteia, Sarah äußerte auch Bedenken über die Manipulation der Synode in Richtung einer Liberalisierung "Agenda sie aufzuzwingen versuchen" , während in seiner Rede in der Synodenhalle er Bedenken an der Art und Weise zum Ausdruck gebracht hat die Synode durchgeführt wurde.

Der afrikanische Kardinal sagte, dass "in der vorherigen Synode, zu verschiedenen Fragen spürte man der Versuchung, die Mentalität der säkularisierten Welt und individualistischen Westen zu erhalten." Insbesondere hat er einige der Verfahren kritisiert, die Organisatoren in Kraft gesetzt, die er sagte, schien ", um eine Art des Sehens typisch für bestimmte Randgruppen der reichsten Kirchen zu fördern."

"Dies steht im Gegensatz zu einer armen Kirche" Sarah argumentiert, und widerspricht "ein voller Freude evangelischen und prophetisches Zeichen des Widerspruchs zu Weltlichkeit."
http://aleteia.org/2015/10/13/synod-fath...fundamentalism/
Sarah verschrien speziell die Tatsache , dass "einige Aussagen , die mit der qualifizierten Mehrheit der letzten Synode noch nicht mit anderen geteilt werden in der am Ende Relatio und dann in den Lineamenta und das Instrumentum laboris , wenn andere Pressen und sehr aktuelle Themen (wie Gender - Ideologie) sind stattdessen ignoriert. "Es war Franziskus selbst, der die Abstimmung mindestens jährigen Synode verwarf, und beschlossen , umstrittene Abschnitte über Homosexualität und die Gemeinschaft für die Scheidung und wieder verheirateten Katholiken enthalten , die nicht die erforderliche 2/3 Mehrheit im Finale erfüllt hat relatio , die sich die Grundlage für die Instrumentum laboris für die diesjährige Synode.

"Die erste Hoffnung ist deshalb, dass in unserer Arbeit gibt es mehr Freiheit, Transparenz und Objektivität", sagte Sarah die Synodenväter. "Dazu wäre es von Vorteil sein, die Zusammenfassungen der Beiträge zu veröffentlichen, die Diskussion zu erleichtern und jegliche Vorurteile oder Diskriminierung vermeiden, die Verlautbarungen der Synodenväter zu akzeptieren."

In seiner Rede beklagte der Kardinal speziell Gender-Ideologie und ISIS als "dämonisch" Gegenkräfte, weil sie beide "eine universelle und totalitäre Herrschaft fordern, sind heftig intolerant, Zerstörer der Familien, der Gesellschaft und der Kirche und sind offen Christianophobic."

Sarah argumentiert, dass "die Abgötterei der westlichen Freiheit" verkörpert durch "Gender-Ideologie", und Gruppen wie Femen und die LGBT-Lobby führt zur "subjektivistische Zerfall im säkularisierten Westen durch die schnelle und einfache Scheidung, Abtreibung, homosexuelle Partnerschaften, Euthanasie." der radikale Islam, vor allem Gruppen mag Al-Qaida, ISIS und Boko Haram, ebenfalls die Familie zu zerstören, weil die "Pseudo-Familie von ideologisierten Islam", "Polygamie legitimiert, weibliche Unterwürfigkeit, sexuelle Sklaverei, Kinderehe usw."

Während viele progressive Synodenväter die Kirche aufgefordert haben, "negativ" oder "wertend" Sprache zu verzichten, Sarah stattdessen großzügige Verwendung von ermutigt, biblische Sprache des geistlichen Kampfes in seinem Beitrag zitierte St. Paulus 'Brief an die Epheser gemacht: "Wir sind nicht streit gegen Kreaturen aus Fleisch und Blut. "

Sarah warnte die Synodenväter vor den Gefahren der in der Kirche jede Konzession an die "dämonische" Ideologien der modernen Welt zu machen, sagte: "Wir müssen das alles inklusive und einladend zu sein ist menschlich; aber was kommt aus dem Feind [der Teufel] kann und darf nicht gleichgesetzt werden. Sie können nicht Christus und Belial [der Teufel] beitreten! "Diese Krise heute, Sarah argumentiert, ist nicht in erster Linie eine soziologische, aber die" die Ehekrise ist im Wesentlichen eine Krise von Gott ... eine Krise des Glaubens. "

In seiner Ansprache kritisierte Sarah progressive Prälaten auf der Synode von ihren Lieblings rhetorischen Sprache und theologischen Drehen Metaphern auf ihren Köpfen. Sarah invertiert, um die progressive Beharren der Theologen auf mehr pastoral "Vielfalt" in der Kirche, im Gegenteil argumentieren, dass die Ehe selbst ist "als innige Gemeinschaft in Vielfalt, (Mann und Frau), die in das Geschenk des Lebens großzügig." Die Liberalen haben den Begriff "Einheit in der Vielfalt" verwendet für die Dezentralisierung der Kirchendisziplin über die Sakramente zu lokalen Diözesen zu argumentieren.

Kardinal Sarah scheute nicht von Phrasen zu kritisieren vom Papst selbst verwendet. In Franziskus 'Eröffnungsrede sprach er von der "Schatz des Glaubens" im Dialog mit und die "Ablagerung des Lebens" des Erlebens der modernen katholischen beleuchten. Sarah argumentiert , dass "die Anerkennung so genannten" Realitäten des Lebens "als locus theologicus bedeutet Hoffnung in die verwandelnde Kraft des Glaubens und des Evangeliums aufzugeben. Das Evangelium , das einst Kulturen transformiert ist jetzt in Gefahr, von ihnen verwandelt. "

Am Montag, den Kardinal Sarah, der Leiter der mächtigen Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente im Vatikan, wurde als eines von zahlreichen aufgelistet hochrangige Unterzeichner eines durchgesickerten Brief an Papst Francis , die dass die Synode " , wider scheint ausgelegt vorbestimmte Ergebnisse auf wichtigen strittigen Fragen erleichtern "und hat das Potenzial für" Verzicht auf wesentliche Elemente des christlichen Glaubens und der Praxis im Namen der pastoralen Anpassung. "Sarah hat Berichte nicht bestritten , dass er den Brief unterzeichnet. Während der Papst eine spätere Intervention Warnung gemacht einer "Hermeneutik der Verschwörung," Kardinal Sarah nahm dennoch auf der Synode Verfahren in seinen einleitenden Bemerkungen zielen darauf ab , für "mehr Transparenz" und fordern "Respekt."

Sorgen bereitet, dass die Synode Führung von zehn Geistlichen von Franziskus gewählt , um den Abschlussbericht für die diesjährige Synode zu schreiben , kann den Prozess so zu manipulieren , dass sie eine Ausgleichs 2/3 Mehrheit für die Bischöfe verlangen heterodoxer Absätze aus der zu entfernen Abschlussdokument , das bisher nur auf eine einfache Mehrheit gefasst worden. Kardinal Sarah hat wiederholt angeprangert Vorschläge Kirchendisziplin auf der Ehe, Homosexualität und die heilige Kommunion als "eine Form der Ketzerei, eine gefährliche schizophrenen Pathologie" zu liberalisieren " , dass bei der Platzierung der Magisterium in einer schönen Box aus der pastoralen Praxis durch Abnehmen bestehen würde - die entwickeln könnte je nach den Umständen, Marotten und Leidenschaften. "

hier geht es weiter
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...od-organizers-i
https://www.lifesitenews.com/news/detach...erous-schizophr

von esther10 05.05.2016 00:58

DER KATHOLISCHE GLAUBE WIE
SIE ES NOCH NIE ZUVOR GESEHEN HABEN.

Zum ersten Mal, in einer atemberaubenden und hochauflösende Kamera, die Wahrheit, Güte und Schönheit des Katholizismus in einem Multimedia-Erlebnis dargestellt. Journey mit Bischof Robert Barron zu mehr als 50 Standorten in 16 Ländern. Lassen Sie sich von den geistigen und künstlerischen Schätze dieser globalen Kultur beleuchtet, die mehr als eine Milliarde von der Erde Menschen behauptet. Erfahren Sie, was Katholiken glauben, und warum. Entdecken Sie die volle Bedeutung des Glaubens.

Mike Leonard, ein Veteran NBC Today Show Korrespondent und gefeierten Filmemacher, der Executive Producer von dieser wegweisenden Produktion.



"Die wichtigste Medienprojekt in der Geschichte
der katholischen Kirche in Amerika"
George Weigel, Biograf von Johannes Paul II

Episode 1 - Erstaunt und Angst: Die Offenbarung Gottes Mensch geworden

Die seltsame und gefährliche Worte des Jesus von Nazareth setzen ein Drama auf, die in einer überraschenden Kampf zwischen zwei Könige gipfeln wird, und im Zuge dieses Konflikts wird ein Reich besiegt werden - und die Welt wird verändert. Bischof Robert Barron beleuchtet und erklärt die Überzeugung des katholischen Glaubens, dass Jesus von Nazareth ist der Messias versprochen, und die Offenbarung Gottes Mensch geworden. Er zeigt, wie Jesus die vier Aufgaben des Messias erfüllt, nach dem Alten und Neuen Testament, und wie das lebendige Erbe Christi, Gott und Messias, wird von der Kirche verkündet. Registriert Bischof Barron als er einige der umstrittensten Fragen über das Leben und die Identität von Jesus Christus und reist durch die geheimnisvollen und heiligen Stätten des Heiligen Landes von Israel und der ewigen Stadt Rom adressiert.

Episode 2 - Happy Sind wir: Die Lehren von Jesus

Die Offenbarung von Jesus als Gott durch eine erstaunliche Einladung zu einer einzigartigen neuen Weg des Lebens begleitet wird, erklärt in den Lehren Jesu. Zu jeder Generation haben die Worte Jesu faszinierend bewiesen, verwirrende, manchmal verwirrende, tief transformierende und immer unvergesslich. Bischof Barron hebt die Seligpreisungen, den Weg der Gewaltlosigkeit und Lektionen der Vergebung, Fürsorge für die Armen und unsere Beziehung zu Gott, wie in den Parabeln dargestellt. Lehren Jesu während Bischof Barrons Pilgerreisen nach Polen, Deutschland, Spanien und New York City beleuchtet. Kommentare zu diesen Seiten zeigen auch, wie die katholische Kirche eine lebendige Kultur, die Zeugnis von der unantastbaren Würde des Menschen gibt.

Episode 3 - Das als das hinaus nichts Größeres gedacht werden kann: Der unaussprechliche Geheimnis Gottes

Bischof Barron hält St. Anselms Beschreibung von Gott als "das, als denen mehr nichts gedacht werden kann", und geht auf St. Thomas von Aquin "Argumente zu erklären, die die Behauptung stützen, dass Gott existiert wirklich. Er spricht auch von der katholischen Tradition über die Natur Gottes und die herausfordernde Frage des Bösen und die Existenz Gottes. Um eine Vorstellung von der unaussprechlichen Majestät bieten und das Geheimnis Gottes, Bischof Barron lädt uns zu den Höhen der Sinai-Wüste und macht seinen Weg zum mysteriösen Istanbul, geht die glitzernde Straßen von Paris und besticht dann den Betrachter mit den Herrlichkeiten der Sixtina in Rom.

Folge 4 - Unsere Tainted Natur Solitary Boast: Maria, die Mutter Gottes

In dieser Episode korreliert Bischof Barron meisterlich, den katholischen Glauben Zeugnis der Offenbarung Gottes in Christus mit den lebendigen Praxis der Verehrung seiner Mutter angeboten. Mary wird erklärt als "eine laufende Präsenz, ein Schauspieler in das Leben der Kirche." Bischof Barron Reisen zu den bescheidenen Reste von Marias Haus in Nazareth, auf den Ruinen der antiken Stadt Ephesus und zu den großen Marienwallfahrtsorte der Lourdes und Guadalupe zu der Kirche erklären Lehre über Maria als Mutter Gottes, der Unbefleckten Empfängnis und das Dogma von der Himmelfahrt.

Episode 5 - Die Unverzichtbar Men: Peter, Paul, und der Missionar Abenteuer

Bischof Barron ruft Peter und Paul "zwei unverzichtbare Männer, die, ohne die die Kirche nie entstanden wäre und überlebte." In jedem Menschen Geschichte zu erzählen, Bischof Barron zeigt, wie der Heilige Geist arbeitete durch alle Apostel und Jünger, um die Kirche zu bauen. Auf den Spuren dieser Apostel, wie sie an die Enden der Erde das Evangelium nahm, stellt Bischof Barron das Fundament des apostolischen Glaubens, vor allem die Offenbarung der Auferstehung Christi von den Toten.

Episode 6 - Ein Körper Beide Leiden und Glorious: Die mystische Union Christi und der Kirche

Offensichtlich die Frage zu beantworten: "Was ist die Kirche?" Bischof Barron präsentiert die Wirklichkeit der Kirche als "eine, heilige, katholische und apostolische Kirche." Der Leib Christi aus der Kirche Zentrum in Rom in die Städte auf der Erde zu sehen von New York, Sao Paolo, Manila, Namugongo und Uganda, während immer noch total Verständnis als die mystische Vereinigung zwischen Christus und seiner Kirche zu entkommen. Bischof Barron erforscht auch die katholische Überzeugung, dass das Leben und die Gegenwart Christi Menschheit in all ihren Freuden zu umarmen weiter und Leiden durch die Präsenz der Kirche.

Episode 7 - Fleisch gewordene Wort, wahre Brot des Himmels: Das Geheimnis der Liturgie und der Eucharistie

Bischof Barron erforscht die alten Praktiken des Gottesdienstes der Kirche, die bis auf den heutigen Tag zu ertragen, und die Vorstellung, dass "all-Wert wird in der Liturgie zusammengefaßt, die höchste Handlung, durch die wir mit Gott Zwiesprache." Als von den katholischen Glauben zu sein " Quelle und Höhepunkt "seiner Identität und Mission ist die Eucharistie die zentrale Praxis der kirchlichen Kultur. Bischof Barron beschreibt alle Teile der Messe, und zeigt, wie die heilige Liturgie das Ganze des Glaubens an verschiedenen Orten wie Jerusalem verkörpert, Rom, Chicago, Orvieto, Mexico City.

Episode 8 - A Vast Gesellschaft von Zeugen: Die Gemeinschaft der Heiligen

Die Geschichte der Kirche ist in den Beispielen jener Männer und Frauen erzählt, die ihr Leben zu kennen und zu dienen, Jesus Christus gewidmet. Der katholische Glaube wird sichtbar gemacht in realen menschlichen Leben. Bischof Barron gibt Betrachtung einiger der größten Helden der Kirche, und zeigt, wie ihre außergewöhnliche Beispiele zeigen sowohl die Leidenschaft und das kreative Potenzial der katholischen Kirche. Hervorhebungen Katharine Drexel, Therese von Lisieux, Edith Stein, und Mutter Teresa von Kalkutta, erzählt Bischof Barron die Geschichte der Kirche als große Unternehmen der Zeuge, der von Christus berufen sind eine Gemeinschaft der Heiligen zu sein.

Episode 9 - Das Leben von seiner Liebe: Gebet und das Leben des Geistes

In dieser Lektion erforscht Bischof Barron katholische Spiritualität, die auf das Gebet zentriert ist. Wie der Katechismus der Katholischen Kirche heißt es : ". Das Gebet Aufheben des Geistes und das Herz zu Gott" Auf Pilgerfahrt zu den Orten , wo die großen Heiligen und spirituellen Meister lebte, erforscht Bischof Barron die verschiedenen Arten von Gebet: Kontemplation; Anbetung; Petition; und Fürbitte. In erzählen die Geschichten von Katholiken wie Thomas Merton, St. Theresa von Avila und Johannes vom Kreuz, zeigt Bischof Barron , wie der Mensch kann durch das Gebet verwandelt werden , die einen tiefen, spirituellen Engagement in Christus zentriert manifestiert.

Episode 10 - Welt ohne Ende: Die letzten Dinge

Entdecken Sie die Überzeugung der Kirche, dass das Leben hier und jetzt ist die Vorbereitung für eine außergewöhnliche Welt, die noch kommen wird - eine übernatürliche Bestimmung. Bischof Barron stellt die katholische Vision von Tod, Gericht, Himmel, Hölle und Fegefeuer, als er nach Florenz, Irland und Rom Reisen. Die Vision der Kirche sieht jenseits dieser Welt und lädt uns ein, eine Welt ohne Ende zu betrachten. Bischof Barron zeigt, wie diese Vision durch das Geheimnis und die Wahrheit der Auferstehung von Jesus unterstützt wird.
http://catholicism.wordonfire.org/

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