Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von 10.10.2015 18:41

*************************************************************************************************************
Seite 1 / 10. September 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:

So oft habe ich euch gesagt, dass, wenn keine Umkehr und keine Reue stattfinden, die Drang-sale noch grösser werden. Ja, ihr bekommt sie schon jetzt zu spüren. Doch, es wird noch weiter-gehen. Denn es haben immer noch keine Bekehrung und keine Umkehr stattgefunden; so, wie es der HERR sich wünscht.

Ihr seht, was jetzt geschieht. Viele arme Menschen kommen zu euch, in die reichen Länder. Doch, die Ärmsten der Armen, können nicht fliehen. Sie bleiben zurück und werden getötet und enteignet. Ja, Viele sterben an den Folgen des Hungers, weil die reichen Länder sie auf furchtbare Weise ausbeuten. Die Reichen nehmen ihnen noch das Letzte: Die Nahrung. Und, sie missbrauchen Kinder für Sklaven-Arbeit; nur, um ihren Reichtum noch zu vergrössern !

Doch, meine geliebten Kinder:
Dieser Reichtum ist ein Fluch.
Alle diese reichen Menschen haben ihren Lohn schon empfangen.

Warum geschieht Solches?

Weil immer noch mehr Waffen geschmiedet werden, anstatt Pflugscharen, dass sich die Armen ernähren könnten. Ja, sie nehmen den Armen sogar noch das Land weg. Und um ihrem Reichtum, ihrem Luxus zu frönen, missbrauchen sie die Ernten !

Meine geliebten Kinder:
Wenn keine Umkehr stattfindet, wird es so weitergehen: Wasser und Feuer.
Ihr wisst es, schon viel Schlimmes ist geschehen.
Betet, meine geliebten Kinder. Ja, betet und ruft die Bischöfe und die Priester auf, dass sie mit ihren Herden Busse tun und den Glauben wieder so leben, wie ihn der HERR gegeben hat: Die heiligen zehn Gebote lehren, verkünden und halten sowie die heiligen Sakramente spenden, wofür sie den Auftrag doch bekommen haben.

Betet für sie. Denn, so Viele schweigen und sind schwach geworden. Ja, die Furcht ist grösser, als der Glaube und das Vertrauen auf GOTT. Bittet den Heiligen GEIST, dass ER Allen beisteht. Auch euch, damit ihr nicht umfällt, wenn jetzt noch so Vieles kommen wird.

Ja, ich habe gebeten, gefleht, gewarnt und auch getadelt.
Aber, so Vieles ist verloren gegangen !
Man will nicht glauben, dass ich gekommen bin,
um ganz besonders den Priestersöhnen zu helfen !

Meine geliebten Kinder, nochmals bitte ich euch:
Verlasst den engen Weg nie. Schaut nicht nach rechts und nicht nach links, denn dort droht das Verderben. Bleibt tapfer, standhaft und treu in der ewigen Wahrheit; so, wie
sie GOTT gegeben hat.

Diesen Trost gebe ich euch:
Streckt mir eure Hände entgegen. Ich werde euch festhalten und durch das Furchtbare,
diese Dunkelheit in der Welt, führen.

Betet. Betet. Ja, betet auch für die vielen guten Bischöfe und Priester, denn sie werden verfolgt und ausgegrenzt. Doch, ihre Stunde ist bald da, wo sie Alles wieder GOTT zuführen können. Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Oh, MUTTER: Hilf Du. Wir sind Alle feig und furchtsam und haben keinen Mut,
für die ewige Wahrheit einzustehen. Oh, MUTTER: Halt uns fest, verlass uns nie.
Du hast es doch versprochen und was Du sagst, das ist wahr und das hältst Du.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt immer unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

von esther10 10.10.2015 18:08

Lombardi: Synoden-Debatte über Wiederverheiratete erst am Anfang
Im Arbeitspapier der Synode, dem inhaltlichen Leitfaden der Beratungen, wird die Frage offengehalten

10.10.2015, 15:38 Uhr Vatikan/Kirche/Familie/Wiederverheiratete/Lombardi/Bischofssynode
Vatikanstadt, 10.10.2015 (KAP) Die Bischofssynode über die Familie hat erstmals den kontrovers debattierten kirchlichen Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen erörtert. Vatikansprecher Federico Lombardi sagte am Samstag, es habe "kleine Anfänge einer Debatte mit den bekannten unterschiedlichen Positionen" gegeben. Ausdrücklich auf der Tagesordnung steht das Thema erst in der übernächsten Woche. Papst Franziskus betonte am Dienstag zu Beginn der Beratungen, dass die Synode nicht auf diese eine Frage reduziert werden dürfe.

Im Arbeitspapier der Synode, dem inhaltlichen Leitfaden der Beratungen, wird die Frage offengehalten. Einerseits heißt es, die Möglichkeit nach einem Bußprozess wiederverheirateten Geschiedenen im Einzelfall zur Kommunion zuzulassen, solle weiter sondiert werden; andererseits wird darauf verwiesen, dass andere an der bisherigen offiziellen Praxis festhalten wollten. Bei der Bischofssynode über die Familie im vergangenen Herbst verfehlte der Abschnitt im Abschlussdokument, der eine solche Sondierung vorsah, die erforderliche Zweidrittelmehrheit.

Weitere Themen der Synode waren laut dem Vatikansprecher am Freitag und Samstag unter anderem die abnehmende Bereitschaft kirchlich zu heiraten, die Unauflöslichkeit der Ehe sowie Ehen zwischen Katholiken und Nichtchristen. Ein indisches Ehepaar, eine Katholiken und ein Hindu, schilderten der Bischofssynode die Schwierigkeiten einer gemischtreligiösen Ehe. Zudem wurde der Vorschlag geäußert, eine eigene Liturgie für Familien einzuführen.

von esther10 10.10.2015 17:42

Noch mehr Milliarden weg

08.10.15
Die Bundesregierung straft ihre eigene Aussage, die Menschenflut, die sich derzeit über unser Land ergießt, stelle keine nennenswerte finanzielle Belastung dar, selbst Lügen. Das wird allein schon durch den Entwurf für das Zweite Nachtragshaushaltsgesetz 2015 deutlich. Dieser sieht vor, zur „Finanzierung der Kosten für Aufgaben im Zusammenhang mit der steigenden Anzahl von Flüchtlingen und Asylbewerbern“ die Ausgaben des Bundes in diesem Jahr um 5,1 Milliarden Euro auf 306,7 Milliarden Euro zu erhöhen. Die Ausgabenerhöhung dient vor allem der Unterstützung der Länder und Kommunen bei der Unterbringung und Versorgung von Zuwanderern. Nach dem Gesetzentwurf sollen sie dafür im laufenden Jahr insgesamt zwei Milliarden Euro an Bundeszuschüssen erhalten. Bisher waren dafür eine Milliarde Euro vorgesehen.

Weitere fünf Milliarden Euro sollen in eine Rücklage zur Finanzierung von Belastungen des Bundes fließen, „die durch die strukturelle, dauerhafte und dynamische Beteiligung des Bundes an den Kosten der Länder und Kommunen und durch die Aufwendungen im Bundesbereich“ entstehen. Gespeist werden soll diese Rücklage aus den in diesem Jahr zu erwartenden Überschüssen im Bundeshaushalt. Trotz der Mehrausgaben müssten in diesem Jahr keine neuen Kredite aufgenommen werden, so die Bundesregierung. Gleichwohl fehlt das für die Zuwanderer ausgegebene Geld an anderer Stelle, wo es dringend benötigt wird.

EU-Währungskommissar Pierre Moscovici setzt sich dafür ein, dass die Kosten, die wegen der Zuwanderung auf die EU-Mitgliedsländer zukommen, als Investitionen betrachtet und nicht auf deren Schulden angerechnet werden. Damit will er verhindern, dass die höhere Verschuldung als Verstoß gegen den Stabilitätspakt gewertet wird. J.H.

von esther10 10.10.2015 15:15

Jüdischer Autor Henryk Broder: Die Deutschen sind nicht gefährlich, sondern gefährdet

Veröffentlicht: 10. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble
“Geduldig, opferbereit, teilweise sogar blöde”

Am 6. Oktober 2015 veröffentlichte “SPIEGEL-online” ein Interview mit dem deutsch-jüdischen Publizisten Henryk M. Broder unter dem Titel “Ein geduldiges, opferbereites, teilweise sogar blödes Volk” – gemeint sind damit die Deutschen. DSC_0568



Der in Polen geborene Journalist, dessen Eltern mehrere Nazi-KZs überlebten, wohnt seit 1958 in Köln; er erhielt mehrere Auszeichnungen, zB. im Jahre 2007 den literarischen Börne-Preis.

Der vor allem wegen seiner deutlichen Islamkritik bekannte und unter Linken unbeliebte Schriftsteller antwortet auf die “Spiegel”-Frage, ob die Deutschen ein “gefährdetes Volk” seien, folgendermaßen:

“Ja, nicht ein gefährliches Volk, aber ein gefährdetes Volk, auch ein schwaches Volk. Ich war im Frühjahr in Armenien. Dort würde niemand auf die Straße gehen und schreien: Armenien muss bunter werden. Nationalstolz und Nationalbewusstsein sind dort ganz selbstverständlich vorhanden. Ganz anders in Deutschland. Da gibt es eine sonderbare Form der Selbstverachtung, die andere Nationen nicht haben.”

Er fügt hinzu: “Die Deutschen sind heute eher gutmütig und geduldig. Wenn Sie mich vor zwanzig Jahren gefragt hätten, was die Deutschen machen, wenn ihnen die Regierung keine Zinsen mehr auf ihre Ersparnisse geben würde, dann hätte ich gesagt: Revolution! Die Minister an die Laternen.

Aber es ist nichts passiert: Sie sind ein geduldiges, opferbereites, teilweise sogar blödes Volk, weil sie sich ausnehmen lassen.”

Judenfreundliche Deutsche – deutschfreundliche Israelis

Interessant ist auch die Antwort Broders auf die Frage des Interviewers, wie die Deutschen mit ihm umgehen: 1426245_577880468934571_1029821405_n



“Ich kann mich nicht beschweren, die Zahl der antisemitischen Attacken, die ich in dieser Zeit erlebt habe, würde keine zwei Hände füllen, vermutlich eine Hand. Der Alltag ist völlig normal.”

Auf die Frage, ob er in Israel als Deutscher gelte, erzählt der Autor, daß er dort “als Deutscher durchgeht”:

“Ich trage eine Basecap mit einer deutschen Fahne drauf. Wenn Sie dort sagen, dass Sie aus Deutschland kommen, macht der Taxifahrer sofort das Taxameter aus und fährt Sie zum halben Preis. Das ist kein Witz! Bei allen internationalen Fußballspielen sitzen die Israelis am Strand und drücken Bayern München die Daumen.”

Quelle und vollständiges Interview hier: http://www.spiegel.de/panorama/gesellsch...-a-1056252.html

1. Foto: Dr. Bernd F. Pelz, 2. Foto: Israelische Botschaft in Berlin

von esther10 10.10.2015 14:24

Trotz Berufungskrise: Negativauslese „zu frommer“ Seminaristen

10. Oktober 2015 11:34 | Mitteilung an die Redaktion


Seminaristen in Vietnam

(Rom) Die traditionsverbundene italienische Internetseite Messa in Latino berichtet über „Verfolgung und Belästigung“ von Seminaristen „durch die (üblichen) Regenten à la mode“. Die Namen von Seminaristen, Priesterseminaren und Regenten sind bekannt.

Das am Beispiel Norditaliens beschriebene Phänomen betrifft nach eigenen Informationen ebenso den deutschen Sprachraum. Daß die Berufungskrise zum Teil hausgemacht sind, wurde bereits an anderer Stelle berichtet.

Trotz Priestermangels findet an manchen diözesanen Priesterseminaren ein regelrechter Kampf gegen „zu glaubenstreue“ und „zu fromme“ Bewerber und Seminaristen statt. Eine Negativauslese, die an manchen Seminaren bereits seit Jahrzehnten andauert. Die Folgen sind Berufungsverlust, Abwanderung in die Orden, Flucht ins Ausland oder auch Unterwerfung unter eine Art von Umerziehung. Wer durchhält, braucht ein dickes Fell.

Der Bericht von Messa in Latino:

Seminaristen: Von Verfolgungen und Schikanen durch Regenten à la mode
Unsere Aufmerksamkeit gilt heute einigen wirklich mutigen Seminaristen im tiefsten italienischen Nordens, die als höchstes Ideal das katholische Priestertum anstreben und deshalb nicht davor zurückschrecken, den Weg des Opfers und der persönlichen Verleugnung zu gehen, um das Feuer ihrer Berufung zu bewahren.

Seit mehreren Jahren ist ein Phänomen feststellbar, das sich paradoxerweise während des Pontifikats von Benedikt XVI. verstärkt hat: „negative Anmerkungen“ zu Priesteramtskandidaten, die zunächst im Seminar isoliert und dann entlassen wurden, sprechen von „übermäßigem Gebet“.

Sie haben richtig gelesen. Wirft man einen Blick auf die uns vorliegenden „Dossiers“ gesäuberter Seminaristen, sprich, die aus Seminaren hinausgeflogen sind, dann findet man nur eine Anklage: daß sie zu viel beten wollen.

Jüngstes eklatantes Beispiel ist der Fall von zwei jungen Seminaristen, die Bestnoten vorweisen konnten (offenbar eine Todsünde gegen die Demut) und – noch schlimmer – hartnäckig auch im Seminar, trotz anderer dort herrschender Gepflogenheiten, am persönlichen Gebet festhielten, besonders dem Rosenkranz. Dafür wurden sie Schikanen unterworfen mit dem offenbaren Ziel, ihre Berufung zu zerstören. Im weltlichen Jargon würde man von Wegmobben sprechen.

Gegen die negative Amtsausübung durch den jungen Seminarregens empörten sich einige Pfarrer, so daß die beiden Seminaristen schließlich doch ihr Praktikumsjahr in Pfarreien absolvieren konnten. Ein Glücksfall, der eher die Ausnahme ist.
Belächelt, verlacht, gedemütigt – Schimpfworte „Traditionalist“ und „Sedisvakantist“



Seminaristen - andere ZeitenBerufung, die sich auf Mut reimt, charakterisiert einen gar nicht so kleinen Kreis von Seminaristen, die irgendwann den Weg nach Süden einschlagen, um nicht ständig belächelt oder gar verlacht und gedemütigt zu werden, einschließlich des fadenscheinigen Vorwurfs „traditionalistisch“ zu sein, weil sie die Sakralität des sakramentalen Priestertums und das Gebet ernst nehmen.

Ein junger Seminarist wurde gar als „Sedisvakantist“ beschimpft, weil er nicht an einem „Fest für Papst Franziskus“ mit bunten Luftballons und Lametta teilnehmen wollte. „Ich bete täglich für den Papst, doch für solche Eskapaden gebe ich mich nicht her“, begründete der Seminarist seine Haltung, fand aber kein Verständnis.

Während die Menschen nach dem Heiligen dürsten, werden ganz normale junge Männer, die ihre Berufung verspüren und diese mit Fleiß und frommem Ernst verwirklichen wollen, schikaniert und verfolgt. Hier ist nicht die Rede von jenen Kandidaten, die erst gar nicht ins Seminar aufgenommen werden, weil sie so „leichtsinnig“ waren und irgendwann und irgendwie zu erkennen gegeben haben, „zu fromm“ oder „zu konservativ“ zu sein, wenn nicht gar „traditionalistisch“.

Hier ist die Rede von jenen, die den Einzug ins Seminar schaffen, dann aber als „zu fromm“ oder „zu konservativ“ hinausgedrängt werden.

Hier ist die Rede von seltsamen Aussiebungsverfahren, die in einigen Priesterseminaren Norditaliens stattfinden, durch die ein zwar möglichst gehorsamer, aber „flexibler Konzilspriester“ herangezogen werden soll.

„Zu fromm“ als Handikap

„Zu konservativ“ meint in der Regel, es mit der Treue zum kirchlichen Lehramt zu genau zu nehmen, nicht ausreichend „mit der Zeit“ zu gehen. „Zu fromm“ belächelt ein ausgeprägtes Gebetsleben als Form eines voraufklärerischen Obskurantismus. Ein Regens erklärte einem Seminaristen mit sinnfälligem Lächeln, und erwartete sich offensichtliche Zustimmung, daß „wir Priester“ immer etwas „aufgeklärter sein müssen, als die Gläubigen“.

Das sakrale Verständnis des Priestertums wird als Hindernis verstanden, obwohl gerade diese Sakralität durch die Priesterweihe den Geweihten, wie es durch die Jahrhunderte der Fall war, vor schmutzigen Abirrungen aller Art bewahren und schützen soll.
Die Krise der Kirche ist nicht nur eine Krise der Berufungen, sondern auch der Priesterausbildung und der Priesterauslese.
http://www.katholisches.info/2015/10/10/...r-seminaristen/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Asianews/MiL

von esther10 10.10.2015 14:02

Samstag, 10. Oktober 2015

Eigenartig: Linkskatholiken auf Synode warnen jetzt vor Spaltungen


Foto: Manuela Grönitzer/Wikipedia

(Rom) Nachdem sie monatelang kampagnenmäßig gegen die katholische Lehre über Ehe, Familie und Sexualität agitiert haben, warnen die Progressisten auf der Synode vor Spaltungen und Parteibildungen.

https://www.lifesitenews.com/news/cardin...are-yet-to-come

Die Absicht ist offensichtlich: Sie wollen den Konservativen und den Medien die Schuld für die vergiftete Atmosphäre auf der Synode zuschieben. In Wahrheit sind die Linkskatholiken à la Marx und Kasper dafür verantwortlich.

Größte Sorge über die Möglichkeiten von Spaltungen äußerte auch Kardinal Christoph Schönborn von Wien.

Zur Erinnerung: Die Monate vor der Synode nutzte der Wiener Erzbischof, um einen wahren Propagandafeldzug für die Akzeptanz von Homo-Partnerschaften und wilden Ehen durchzuführen.

Nun zeigt sich der Kardinal verwundert, dass es zu Spaltungen kommen kann.


Eine solche Kaltschnäuzigkeit würde man weder in der Wirtschaft noch in der Politik dulden.

Jedenfalls haben sich die Linkskatholiken in der ersten Sitzungswoche der Synode bemüht, nicht laufend und mit großer Medienpräsenz mit extravaganten Thesen zu Homosexuellen, wiederverheirateten Geschiedenen usw. zu provozieren.

Möglicherweise möchten sie ihre „Reformen“ (eigentlich geht es um eine Abschaffung des katholischen Lehramtes) nach Ende der Synode auf eigene Faust in ihren jeweiligen Diözesen implementieren – ohne im Fokus der Weltöffentlichkeit zu stehen.

Die jetzt geltende Parole scheint „Konservative einschläfern“ zu lauten.

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 09:07


von esther10 10.10.2015 13:51

Bayern: Kabinett beschließt Maßnahmen zur sofortigen Zuwanderungsbegrenzung
Veröffentlicht: 9. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble

“Die Grenzen müssen wieder gesichert werden”

Das bayerische Kabinett hat unter der Leitung von Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Horst Seehofer beschlossen, dass der ungebremste Zustrom von Flüchtlingen nach Bayern gestoppt werden muss, notfalls durch Zurückweisungen an der bayerisch-österreichischen Grenze.



Bayern wird Flüchtlinge auch direkt in andere Bundesländer weiterleiten, wenn diese sich weigern, Bayern Flüchtlinge abzunehmen. Bei weiterer Untätigkeit des Bundes behält sich Bayern vor, Klage zum Bundesverfassungsgericht zu erheben. Mit einem Sonderprogramm von rund einer halben Milliarde Euro und rund 3.700 neuen Stellen wird Bayern die Integration derjenigen Zuwanderer voranbringen, die schutzberechtigt sind.

“Die Grenze der Aufnahmefähigkeit ist erreicht”

Horst Seehofer erklärt: „Zuwanderung muss gesteuert und begrenzt werden, wenn wir in Deutschland damit zurande kommen wollen. Die Grenze der Aufnahmefähigkeit Deutschlands und Bayerns ist erreicht. Es ist unsere Verantwortung gegenüber unserer einheimischen Bevölkerung eine Überlastung zu verhindern. Wir brauchen daher effektive Maßnahmen zur sofortigen Begrenzung der Zuwanderung.“

Bayern ist durch den massenhaften und unkontrollierten Zustrom von Flüchtlingen besonders betroffen. Zur sofortigen Begrenzung der Zuwanderung müssen daher die Grenzen wieder gesichert werden. Als Notmaßnahme müssen auch Zurückweisungen von Flüchtlingen unmittelbar an der Grenze erfolgen. Falls der Bund hier nicht tätig werden sollte, behält sich der Freistaat Bayern vor, anlassbezogen eigene Maßnahmen zu ergreifen.

Bayern fordert vom Bund außerdem be2004_38_551

ein eindeutiges internationales Signal, dass die Grenzen der Belastbarkeit Deutschlands erreicht sind;
dass die Grenzkontrollen auf absehbare Zeit beibehalten bleiben;

dass der Familiennachzug für Bürgerkriegsflüchtlinge begrenzt wird;

dass beschleunigte Asylverfahren in Transitzonen durchgeführt und die Einreise verweigert werden kann.

Sollte der Bund nicht bald wirksame Maßnahmen ergreifen, um den weiteren Zuzug von Asylbewerbern zu begrenzen und dadurch die eigenstaatliche Handlungsfähigkeit der Länder zu gefährden, behält sich Bayern vor, den Klageweg zum Bundesverfassungsgericht zu beschreiten.

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/okto...taatsregierung/
http://www.csu.de/common/csu/content/csu...yl-Kabinett.pdf



von esther10 10.10.2015 13:42

08.10.2015
Rainer Wendt im SAT 1


Verstärkung für die Polizei wird jeden Tag dringlicher!

Screenshot Sat1
Die Bundespolizei muss mit Unterstützungskräften verstärkt werden und zwar ohne zeitlichen Verzug, außerdem müssen die Bundesmittel für die Bereitschaftspolizei auf mindestens 30 Millionen Euro jährlich steigen. DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt hat in mehreren Beiträgen im SAT1 Frühstücksfernsehen auf die Situation der Polizei im Bund und in den Ländern hingewiesen: „Es darf doch wohl nicht wahr sein, dass manche Landesregierung vom Personalabbau noch immer nicht genug hat! Die Politik muss jetzt endlich rasch handeln und darf nicht länger zögern, die gesamte öffentliche Verwaltung muss gestärkt und ausgebaut werden, sonst werden die gesamtgesellschaftliche Aufgabe der Bewältigung von Massenzuwanderung nicht schaffen!“
http://www.dpolg.de/aktuelles/news/verst...ag-dringlicher/

von esther10 10.10.2015 13:41

Polizeigewerkschaft fordert Verstärkung der Bundespolizei wegen der Massenzuwanderung
Veröffentlicht: 9. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble

Die Bundespolizei muss mit Unterstützungskräften verstärkt werden und zwar ohne zeitlichen Verzug, außerdem müssen die Bundesmittel für die Bereitschaftspolizei auf mindestens 30 Millionen Euro jährlich steigen. 039_36A - Kopie



Dies fordert die Polizeigewerkschaft DPOlG. Deren Bundesvorsitzender Rainer Wendt hat in mehreren Beiträgen im SAT1-Frühstücksfernsehen auf die Situation der Polizei im Bund und in den Ländern hingewiesen:

„Es darf doch wohl nicht wahr sein, dass manche Landesregierung vom Personalabbau noch immer nicht genug hat! Die Politik muss jetzt endlich rasch handeln und darf nicht länger zögern, die gesamte öffentliche Verwaltung muss gestärkt und ausgebaut werden, sonst werden wir die gesamtgesellschaftliche Aufgabe der Bewältigung von Massenzuwanderung nicht schaffen!“

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/verst...ag-dringlicher/

von esther10 10.10.2015 12:56

Bis zu 16 Millionen!
»Zusammenbruch der Versorgung«: Asylflut nimmt apokalyptische Ausmaße an...90% Moslem...

07.10.15
Flut schwillt weiter an: Zuwanderer auf dem Weg zur Erstaufnahme in München am 12. September Bild: pa


Neue Schätzungen der Behörden übertreffen die schlimmsten Befürchtungen. In den Asyllagern heizt sich die Stimmung auf.

Die Zahlen schrecken auf: Laut einem vertraulichen Bericht erwarten die deutschen Behörden angeblich, dass allein in den letzten drei Monaten dieses Jahres weitere 920000 Asylbewerber, Flüchtlinge und illegal Einreisende nach Deutschland kommen. Mit den bis Ende September bereits registrierten 573000 kommt das Papier auf rund 1,5 Millionen.

Dabei scheint bereits diese astronomische Zahl überholt zu sein: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) schätzt, dass sich zudem rund 290000 Personen bereits im Land aufhalten, die noch nicht registriert sind. Daraus ergibt sich eine Gesamtzahl von 1,8 Millionen – mehr Menschen, als Mecklenburg-Vorpommern Einwohner hat.

Aber selbst das ist erst ein Zipfel der Wahrheit. Laut dem bekannt gewordenen Papier rechnen die Behörden damit, dass jeder Asylant zwischen vier und acht Familienangehörige nachholen werde, sobald sein Asylantrag angenommen worden sei. Die PAZ berichtete bereits am 1. August über einen Syrer, der seine zwei (!) Frauen und elf Kinder nach Südhessen nachholte.
Damit erhöht sich die Zahl derer, die maximal erwartet werden, auf neun bis 16 Millionen, die Einwohnerzahl aller neuen Bundesländer. Zu 90 Prozent handelt es sich um Moslems.

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) pocht bereits darauf, dass vor allem die Frauen und Kinder unter den Nachzüglern „bevorzugt“ zu behandeln seien.

Das Behördenpapier warnt schon jetzt vor einem möglichen „Zusammenbruch der Versorgung“ in den Asyllagern. Dort heizt sich die Atmosphäre bedrohlich auf, obwohl der Zustrom offenbar gerade erst begonnen hat. Gewaltexplosionen häufen sich.

Einen Grund für die explosive Stimmung in den Lagern hat die Politik, allen voran Kanzlerin Merkel, selbst gelegt. Gegenüber „Spiegel TV“ beklagte ein Syrer: Die Deutschen sagten, die Unruhen entstünden wegen der vielen Menschen in den Lagern. Warum aber, fragte der Mann, „holen sie dann immer noch mehr Menschen nach?“ Ein anderer äußerte Zweifel, ob es die Deutschen mit ihrem „Willkommen“ überhaupt ernst gemeint hätten. Er fühlt sich augenscheinlich betrogen.

Im Wort „holen“ steckt die Wahrheit über den dramatischen Anstieg der Flut. Es ist die hinausposaunte „Willkommenskultur“, welche die Millionen regelrecht ansaugt. Wenn diese dann in schäbigen Massenlagern enden, wachsen in ihnen Enttäuschung, Wut und Aggression. Hinzu kommen die Konflikte ihrer Heimatländer, die sie mitbringen, und Hass auf Nichtmuslime.

A. Merkel hat ja gesagt...Deutschland wird sich ändern...

Die Deutschen erschrecken zunehmend vor der kaum noch zu bemessenden Fehlleistung ihrer politischen Führung. Bei Pegida „spazieren“ schon wieder bis zu 20000 Menschen. Auch das dürfte erst der Anfang sein. Hans Heckel
http://www.preussische-allgemeine.de/nac...-millionen.html


von esther10 10.10.2015 10:15

A. Merkel will ein anderes Deutschland
Veröffentlicht: 10. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble |

In der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” vom Freitag, den 9. Oktober 2015, wurden u.a. zwei Leserbriefe veröffentlicht, die uns aufschlußreich erscheinen.

Dr. Detlev Malinkewitz aus Baesweiler erklärt unter der programmatischen Überschrift “Merkel will ein anderes Deutschland”: fahne1



“Seit Bundeskanzlerin Angela Merkel eigenmächtig und zudem unter Verletzung eurpäischer Regelungen und möglicherwse auch deutschen Rechts am 5. September Flüchtlinge aus Ungarn nicht nur unregistriert nach Deutschland einreisen ließ, sondern anschließend durch fatale Signale den Flüchtingsstrom Richtung Deutschland auch noch verstärkt hat, spielt sich in unserem Land etwas Einmaliges ab.

Man kann sich allmählich des Eindrucks nicht mehr erwehren, dass das deutsche Volk in einer für seine Identität existentiell wichtigen Frage überrumpelt und dabei quasi über Nacht (von einer einzigen Person) zu etwas gemacht werden soll, was es mit hoher Wahrscheinlichkeit gar nicht sein will.

Die Bundeskanzlerin tut und spricht so, als gebe es keine Alternative, als sei es bereits ausgemachte Sache, dass die Deutschen das vermeintlich Unausweichliche, die massenhafte Einwanderung von Menschen aus anderen Kulturkreisen und die damit einhergehenden Weiterungen zu akzeptieren haben. Dem deutschen Volk werden weder die möglichen Folgen einer solchen massenhaften Einwanderung dargestellt noch wird es danach gefragt, ob es das überhaupt will.”

Unter dem ironischen Titel “Das schaffen Sie!” schreibt der Historiker Dr. Alfred Schickel aus Dunsdorf folgendes:

“Zu den in der F.A.Z. erschienenen Kommentierungen der Äußerung unserer Kanzlerin, dass “wir Deutsche” eine menschliche Lösung des Flüchtlingsproblems “schaffen werden”, gehört meiner Meinung nach noch der von der Regierungschefin “vergessene” Vor- und Nachsatz: “Ähnlich wie wir von der Politik den Ursachen der Flucht nachgehen und sie nachhaltig abstellen wollen!” – Ein solches Versprechen begleiteten wir gern und wohl ebenso hoffnungsfroh mit der uns zugerufenen Versicherung: “Das schaffen Sie, Frau Merkel””

von esther10 10.10.2015 09:11

Publiziert 9. Oktober 2015 | Von admin
Papst: Wachsam sein gegenüber dem Bösen

images Hl. JosefQuelle



Papst Franziskus hat in seiner Morgenmesse am Freitag vor den alltäglichen Fallen des Bösen gewarnt. Jemandem Schlechtes nachsagen, obwohl er Gutes tue, jemanden aus Neid verleumden und ihm Fallen stellen – das alles käme nicht von Gott sondern vom Teufel. Wachsamkeit und Urteilskraft seien gefragt, um sich gegen das Schlechte zu wappnen.

Das Tagesevangelium handelte davon, dass Jesus einen Dämon verjagte, Gutes tat und bei den Menschen blieb, die ihm zuhörten und seine Autorität achteten. Aber es gab auch immer jemanden, der ihn verurteilte, so der Papst.

“Es gab eine andere Gruppe von Menschen, die ihn nicht mochten und die ihm seine Worte negativ auslegten. Manche taten das aus Neid, andere aus der Strenge ihrer Lehre heraus, andere hatten Angst, dass die Römer kämen und ein Blutbad anrichteten. Es gab viele Gründe, warum sie die Autorität Jesu vom Volk fernhalten wollten – auch mittels Verleumdung. Sie sagten ihm nach, dass er von Dämonen besessen sei, Zauberei betreibe. Und so stellten sie ihn stets auf die Probe, stellten ihm fallen, um zu sehen, ob er hineinfällt.

Papst Franziskus appellierte an das Urteilsvermögen und die Wachsamkeit jedes Einzelnen. Es sei wichtig, unterscheiden zu können, wann etwas vom Teufel und wann etwas von Gott komme. Denn das Schlechte versuche immer zu täuschen, uns auf den falschen Weg zu bringen. Franziskus wörtlich: Der Christ kann nicht ruhig davon ausgehen, dass alles gut geht. Er muss die Situationen erkennen und genau schauen, woher sie kommen.

Weil das Schlechte “geduldig“ sei und immer wieder zurückkomme, sei es wichtig, wachsam zu sein. Der Teufel sei eine Plage. Er komme unauffällig daher, schleiche sich ein im Alltag und verleite die Menschen zum Relativismus, indem er ihr Gewissen ruhigstelle.

“Wenn der schlechte Geist es schafft, das Gewissen zu betäuben, ist das ein wahrer Triumph, er wird zum Herr über dieses Gewissen. Indem die Menschen sich sagten: Im Grunde sind wir alle Sünder, trage niemand die Schuld. So lebten die Menschen in einer Weltlichkeit, die Tochter des Bösen sei.

Der Papst wiederholte die Bedeutung der Wachsamkeit:

“Die Kirche rät uns immer zur Prüfung des Gewissens: Was ist heute in meinem Herz passiert? Ist dieser höfliche Teufel mit seinen Freunden vorbeigekommen? Und wir brauchen Urteilskraft: Woher kommen die Kommentare, Worte, Lehren, die dieser vertritt? Bitten wir den Herrn um die Gnade der Wachsamkeit und Urteilskraft, auf dass wir nicht jene eintreten lassen, die betrügen, täuschen und uns begeistern wollen.”
http://de.radiovaticana.va/news/2015/10/...3%B6sen/1177978
rv 09.10.2015 cz

von esther10 10.10.2015 00:48



Eine tränenreiche Überraschung hat eine Krankenschwester aus Georgia erlebt. Sie sah alle Frühchen wieder, die sie im Laufe ihres Berufslebens gerettet hatte. Die Frau konnte ihr Glück kaum fassen.


Das Team der Krankenschwester Renee im Kennestone Hospital in Marietta im US-Bundesstaat Georgia hatte sie zunächst im Glauben gelassen ihr Videos der Kinder zeigen zu wollen.

Wenig später jedoch öffnete sich eine Tür und zahlreiche Familien betraten mit ihren Kindern den Raum. Renee kamen die Tränen, die fiel den Familien und den Kinder in die Arme. "Meine Babys" stammelte die Krankenschwester und ließ ihren Emotionen freien Lauf.

Das Video wurde Mitte September auf YouTube eingestellt und wurde seither mehr als zwei Millionen Mal angesehen.

*


Photo published for Baby born three MONTHS early is held by her father for the first time
Baby born three MONTHS early is held by her father for the first time
Mollie Perrin, now 17 weeks old, of Hull, is finally being allowed home with her parents, after a placental disorder meant she stopped growing in the womb and was born weighing just 1lbs 1oz.

Das Foto einer Neugeborenen, die den Ehering ihres Vaters als Armreifen trägt, sorgt für Aufsehen. Als das Mädchen geboren wurden, sagten die Ärzte ihren Eltern, dass das Kind nicht überleben werde. Heute ist die kleine Mollie schon mehr als vier Monate alt.


Das Mädchen kam bereits in der 27. Schwangerschaftswoche zur Welt, die Ärzte gaben ihr keinerlei Überlebenschance. Sie rieten den Eltern, sich auf den Tod ihres Kindes vorzubereiten.

Doch die kleine Mollie war eine Kämpferin. Obwohl sie aufgrund eines Defekts der Plazenta im Mutterleib zu wachsen aufgehört hatte, entschied sie sich für das Leben und gegen den Tod. Nach ihrer Geburt wog sie nur etwas mehr als einen halben(!) Kilo. Der Vater knipste das berührende Foto, bei dem seine Tochter seinen Ehering als Armreif umfunktionierte.

Nach nun 17 Wochen ist die kleine Mollie bereits knapp drei Kilo schwer und kerngesund. Die Ärzte bezeichnen sie als Wunder, ihre Eltern - Stephanie und James Perrin - sind überglücklich.
http://www.heute.at/lifestyle/gesundheit/art23696,1203466
Im Web ansehen
Retweets Favoriten

von esther10 10.10.2015 00:33

Schöne Bella...EWTN

BUCHEN PICK: Bellas GeschenkEWTN



VON NICK MANETTO, REGISTER KORRESPONDENT Samstag,, 10. Oktober 2015

Artikel Bild


Bellas Geschenk

Wie ein kleines Mädchen-Transformierte unsere Familie und inspiriert eine Nation, EWTN

Von Rick Santorum und Karen Santorum, mit Elizabeth Santorum
Thomas Nelson, 2015
288 Seiten, $ 24,99

Um zu bestellen: EWTNRC.com

Bellas Geschenk ist Rick Santorum und Karen ist zutiefst persönliche und ungeschminkte aufgrund ihrer siebenjährigen Reise Anhebung Bella, ihr siebtes Kind, das sich mit der genetischen Zustand Trisomie 18 kurz nach der Geburt diagnostiziert wurde. Über 90% der Kinder mit der Bedingung, sterben vor ihrem ersten Geburtstag geboren, und diejenigen, die überleben Gesicht mehrere medizinische Herausforderungen: Um Bella nennen ein Wunder Kind kann eine Untertreibung. In ihrem Buch, die Santorums detailliert die vielen lebensbedrohlichen Schlachten Bella hat in ihrem kurzen Leben, das am 13. Mai 2008 hat das Fest Unserer Lieben Frau von Fatima begann geführt.

Während Santorum ist, die ein Angebot für die 2016 republikanische

Präsidentschaftskandidatur, Bellas Geschenk ist nicht der typische, stark keim Kandidaten tome; es ist ein Blick tief in das Leben der Santorums und die vielen Herausforderungen, denen sie in der Fürsorge für ihre jüngste Tochter konfrontiert gewesen. Diese Mühen umfassen mehrere lebensbedrohlichen Anfällen von Krankheit und mehr als eine Rettung durch Mutter Karen, die als Neugeborenen-Intensivstation (NICU) Krankenschwester, gelegentlich Meinungsverschiedenheiten zwischen Mann und Frau auf der beste Behandlungsmethode für Bella, die tägliche ausgebildet wurde Aufgaben des Lebens halten "normal" für ein halbes Dutzend andere Kinder, und eines nationalen Präsidentschaftswahlkampf, bei dem Santorum ging als primäre Herausforderer gegen den späteren republikanischen Kandidaten Mitt Romney im Jahre 2012.

Während die Liebe das Paar für einen anderen ist durch das ganze Buch hervorgeht, sind sie ziemlich nackten in erzählen letzten Momente der Frustration und Meinungsverschiedenheiten. Aber so, wie jedes Paar hat Meinungsverschiedenheiten, die Santorums überwinden ihre Kämpfe, dank einem großen Teil ihrer starken katholischen Glauben.

Schreibt Karen: "Am Anfang, als Rick und ich erwogen, unsere Zukunft, wir hätten unser Leben durch geplante" die Regel "," nie Zeit die Ausnahme. Wie ich sagte, 'ich, "ich dachte, ich wusste, dass vollkommenes Glück, ich dachte, ich wusste, dass die Liebe, und dass ich ihn nicht mehr lieben, aber unsere Liebe nur vertieft und im Laufe der Zeit verstärkt. Darin liegt die Schönheit und die Herausforderung der Ehe: Sie teilen sich in beiden zusammen. Was könnte gerissen haben uns auseinander zog uns zusammen, Gott sei Dank. "

Einige der bewegendsten Text enthält ihre Reflexionen auf 1996 Tod ihres Sohnes Gabriel, der bei knapp über 20 Schwangerschaftswoche geboren wurde. Rick gegenüberstellt das Timing von Gabriel Verlust mit seinem Bodenmanagement auf der Partial-Birth Abortion Ban Act: "Es war kein Zufall, dass ich eine Woche vor diesem Sonogramm (Gabriel), die Debatte über Teilweisgeburt Abtreibung geführt hatte. Es war kein Zufall, dass Kinder mit Behinderungen wurden verwendet, um dieses Verfahren zu rechtfertigen. Und es war kein Zufall, dass ich unsere soon-to-be-Baby geboren als ein Beispiel für die Annahme alle Kinder Gottes in unsere menschliche Familie, egal, was ihr Zustand erwähnt. "

Bellas Geschenk ist eine fesselnde, schnelllebigen und inspirierende Liebesgeschichte, die für die meisten jeden Leser ansprechen würde, von der langjährigen Unterstützer der Santorums denen einfach suche einen hoffnungsvollen Geschichte von starken Ehen und Familien - und Wunderkinder.

Nick Manetto schreibt aus Herndon, Virginia


Read more: http://www.ncregister.com/site/article/b.../#ixzz3oB9ygYot


BUCHEN PICK: Bellas GeschenkEWTN



VON NICK MANETTO, REGISTER KORRESPONDENT Samstag,, 10. Oktober 2015

Artikel Bild


Bellas Geschenk

Wie ein kleines Mädchen-Transformierte unsere Familie und inspiriert eine Nation, EWTN

Von Rick Santorum und Karen Santorum, mit Elizabeth Santorum
Thomas Nelson, 2015
288 Seiten, $ 24,99

Um zu bestellen: EWTNRC.com

Bellas Geschenk ist Rick Santorum und Karen ist zutiefst persönliche und ungeschminkte aufgrund ihrer siebenjährigen Reise Anhebung Bella, ihr siebtes Kind, das sich mit der genetischen Zustand Trisomie 18 kurz nach der Geburt diagnostiziert wurde. Über 90% der Kinder mit der Bedingung, sterben vor ihrem ersten Geburtstag geboren, und diejenigen, die überleben Gesicht mehrere medizinische Herausforderungen: Um Bella nennen ein Wunder Kind kann eine Untertreibung. In ihrem Buch, die Santorums detailliert die vielen lebensbedrohlichen Schlachten Bella hat in ihrem kurzen Leben, das am 13. Mai 2008 hat das Fest Unserer Lieben Frau von Fatima begann geführt.

Während Santorum ist, die ein Angebot für die 2016 republikanische

Präsidentschaftskandidatur, Bellas Geschenk ist nicht der typische, stark keim Kandidaten tome; es ist ein Blick tief in das Leben der Santorums und die vielen Herausforderungen, denen sie in der Fürsorge für ihre jüngste Tochter konfrontiert gewesen. Diese Mühen umfassen mehrere lebensbedrohlichen Anfällen von Krankheit und mehr als eine Rettung durch Mutter Karen, die als Neugeborenen-Intensivstation (NICU) Krankenschwester, gelegentlich Meinungsverschiedenheiten zwischen Mann und Frau auf der beste Behandlungsmethode für Bella, die tägliche ausgebildet wurde Aufgaben des Lebens halten "normal" für ein halbes Dutzend andere Kinder, und eines nationalen Präsidentschaftswahlkampf, bei dem Santorum ging als primäre Herausforderer gegen den späteren republikanischen Kandidaten Mitt Romney im Jahre 2012.

Während die Liebe das Paar für einen anderen ist durch das ganze Buch hervorgeht, sind sie ziemlich nackten in erzählen letzten Momente der Frustration und Meinungsverschiedenheiten. Aber so, wie jedes Paar hat Meinungsverschiedenheiten, die Santorums überwinden ihre Kämpfe, dank einem großen Teil ihrer starken katholischen Glauben.

Schreibt Karen: "Am Anfang, als Rick und ich erwogen, unsere Zukunft, wir hätten unser Leben durch geplante" die Regel "," nie Zeit die Ausnahme. Wie ich sagte, 'ich, "ich dachte, ich wusste, dass vollkommenes Glück, ich dachte, ich wusste, dass die Liebe, und dass ich ihn nicht mehr lieben, aber unsere Liebe nur vertieft und im Laufe der Zeit verstärkt. Darin liegt die Schönheit und die Herausforderung der Ehe: Sie teilen sich in beiden zusammen. Was könnte gerissen haben uns auseinander zog uns zusammen, Gott sei Dank. "

Einige der bewegendsten Text enthält ihre Reflexionen auf 1996 Tod ihres Sohnes Gabriel, der bei knapp über 20 Schwangerschaftswoche geboren wurde. Rick gegenüberstellt das Timing von Gabriel Verlust mit seinem Bodenmanagement auf der Partial-Birth Abortion Ban Act: "Es war kein Zufall, dass ich eine Woche vor diesem Sonogramm (Gabriel), die Debatte über Teilweisgeburt Abtreibung geführt hatte. Es war kein Zufall, dass Kinder mit Behinderungen wurden verwendet, um dieses Verfahren zu rechtfertigen. Und es war kein Zufall, dass ich unsere soon-to-be-Baby geboren als ein Beispiel für die Annahme alle Kinder Gottes in unsere menschliche Familie, egal, was ihr Zustand erwähnt. "

Bellas Geschenk ist eine fesselnde, schnelllebigen und inspirierende Liebesgeschichte, die für die meisten jeden Leser ansprechen würde, von der langjährigen Unterstützer der Santorums denen einfach suche einen hoffnungsvollen Geschichte von starken Ehen und Familien - und Wunderkinder.

Nick Manetto schreibt aus Herndon, Virginia


Read more: http://www.ncregister.com/site/article/b.../#ixzz3oB9ygYot

von esther10 10.10.2015 00:27

Treffen Sie die drei Monate altes Baby, das in die "Synode Maskottchen 'gedreht hat
2015.10.10


Es ist offiziell. Der jüngste Teilnehmer in der Bischofssynode gestattet Davide. Er hat die Aufmerksamkeit aller in und außerhalb des Vatikans.

FR. MANUEL Dorantes
Vatikan-Pressestelle
"Alle Augen sind ständig auf Davide. Jeder will ein Foto mit ihm zu nehmen. Es spiegelt die Art und liebevolle Seite der Synode."

Sein Name ist Davide Paloni. Ein drei Monate altes Baby, das ist das jüngste von 12 Geschwistern. Seine Eltern, Massimo und Patrizia sind unter den Ehepaaren, die an der Synode über die Familie. Der kleine Junge war sogar persönlich von Franziskus begrüßt.

PATRIZIA Paloni
Auditor, Synode der Familie
. "Der Papst war glücklich darüber In der Tat, sagte er uns:" Ich glaube nicht, dass er auf der Synode Liste. " Er ist hat die Herzen der Kardinäle und Bischöfe, die sich auf ihn zu ging und segnete ihn weich gemacht. So, ich hoffe, er wird zu einem heiligen Junge. "

Das Ehepaar wird ihre Erfahrungen auf das Familienleben mit den Bischöfen. Sie sagen, dass Papst Paul VI spielte eine wichtige Rolle in ihrem Leben durch seine Enzyklika Humanae vitae.

PATRIZIA Paloni
Auditor, Synode der Familie
. "Wir sind sehr dankbar für die Lehren von Paul VI ich sehr jung war, ich war gerade 24, als ich mein drittes Kind erwartet und die Leute würden uns sagen:". Stoppen Sie, müssen Sie verantwortlich zu sein ' Jetzt schaue ich auf ein Foto von meinem 12 Kindern, und ich fragen: "Also, wer von ihnen, nicht bestanden haben? Sie können nicht beantworten."

Für den letzten 11 Jahren dieses Paar hat in Holland lebte, wo sie als katholische Missionare zu dienen. Sie haben selbstverständlich erlebt Höhen und Tiefen, aber sie sagen, ihren christlichen Glauben und die Unterstützung von anderen Familien war der Schlüssel zu helfen, sie zu überwinden Herausforderungen.

MASSIMO Paloni
Auditor, Synode der Familie
"Die Hilfe unserer Gemeinde war enorm in den Herausforderungen des Lebens zu überwinden. Das Beste ist, dass sie normale Paare, genau wie wir, helfen anderen durchschnittlichen Familien."

Auch wenn sie weg von ihrem Heimatland Italien zu leben, sagen, dass sie ihren Glauben hilft ihnen leben ihr Familienleben in Holland, trotz der verschiedenen Kultur und Sprache.

PATRIZIA Paloni
Auditor, Synode der Familie
"Freude und Glück sollen gemeinsam genutzt werden. Dies ist auf jeden Fall unsere Erfahrung."

Also, dieses Paar spiegelt eine der Herausforderungen, die Synode zu überwinden versucht, nicht nur die Lehre des Glaubens, aber eigentlich was die Schönheit der es innerhalb von Ehepaaren.
http://www.romereports.com/2015/10/09/me...-synod-s-mascot-

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs