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NEUER BLOG von Esther

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von esther10 19.03.2016 00:12

Das Leben nach dem Tod,
Howard Kainz

SAMSTAG, 19. MÄRZ 2016

Ein Vorteil der ein Philosoph zu sein, ist, dass Sie Zeit verbringen können und manchmal sogar für bezahlt, in Fragen einzutauchen, die so viele als nicht praktikabel oder nicht zu beantworten oder einfach nur geradezu seltsam - wie etwa, ob eine externe Welt existiert, in dem wir den Begriff der erhalten moralische Verpflichtung, was ist die beste Form der Regierung, ob Gott existiert, und ob der Mensch eine Seele haben, die nach dem körperlichen Tod existieren kann.

Im selben Jahr jedoch Raymond Moody, ein Arzt, der hat auch einen Ph.D. in Philosophie, veröffentlicht Leben nach dem Leben , ein Buch über "Nahtoderfahrungen" (NTE) der Patienten , die nach dem klinischen Tod wieder zum Leben erweckt worden, von denen viele außergewöhnliche Erlebnisse hatte aus dem Körper zu trennen , und schließlich zurück.


Die Seele Schwebt über dem Körper von William Blake, 1808

Spitzer, ein Student der transzendentalen Thomismus von Bernard Lonergan SJ, und auch vertraut mit zeitgenössischen Entwicklungen in Wissenschaft und Mathematik, in die Fußstapfen von Platon, Aristoteles, Kant und andere Philosophen, die rationale Beweise für die Existenz Gottes und die Unsterblichkeit formuliert haben .

Wie Aristoteles, der von der Existenz einer geistigen Komponente des menschlichen Bewusstseins, unabhängig von Materie "unsterblich und ewig," Spitzer konzentriert sich auf die geistigen Kräfte und Horizonte "heuristische Begriffe", die Vereinheitlichung allgemeine Konzepte und Beziehungen zwischen den Begriffen spricht. Diese führen zu immer größerer Verständlichkeit, sondern bleiben immer unvollkommen. Unser Sinn für "Unvollkommenheit" durch unsere angeborene Ausrichtung auf ein erreichbares verursacht "Horizont der vollständigen und uneingeschränkten Verständlichkeit."

In der Mathematik beweist Gödels Satz, dass auch die logisch konsistenten System eine Unvollständigkeit denen muss "in diesem Horizont der Verständlichkeit Punkte auf höherer Ebene Lösungen." So in der intellektuellen Untersuchungen, um den Prozess zu fragen, "warum" führt immer wieder zu anderen "Warums Menschen ", und lockt zu einem Reich der Verständlichkeit sensorischen Besonderheit transzendieren.

Wie Plato, der vorschlägt, dass unsere Vorstellungen von Perfektion, wie "vollkommene Gleichheit" oder "vollkommene Güte," kann nicht von der materiellen Welt kommen, sondern muss eine göttliche Quelle haben, in denen teilnehmen Menschen, argumentiert Spitzer, dass unsere alltäglichen, tiefe Erfahrung der Unvollkommenheiten in Gerechtigkeit, Güte, Liebe und Schönheit zeigt einen angeborenen Sinn für Perfektion, die zu ihrem logischen Ende geführt, was uns die Möglichkeit der Begegnung mit vollkommene Gerechtigkeit, vollkommene Liebe zu begreifen bringt, usw.

hier geht es weiter
https://www.thecatholicthing.org/2016/03...life-revisited/

von esther10 19.03.2016 00:08

D: AfD-Äußerungen nicht mit christlichen Werten vereinbar

Nach dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken weist auch die Evangelische Kirche in Deutschland auf die Differenzen zwischen vielen Äußerungen der rechtspopulistischen AfD und zentralen Werten des Christentums hin. Die Vertretung menschenfeindlicher Positionen sei nicht mit einem Amt in der Kirche vereinbar, so der EKD-Ratsvorsitzende Bischof Heinrich Bedford-Strohm in einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ am Samstag. Jesus Christus habe sich gerade mit den Fremden identifiziert und deren Schutz spielt in der Bibel eine zentrale Rolle, so der Bischof weiter.

Zum Aspekt des christlichen Abendlandes, auf das sich AfD und auch die Pegida-Bewegung beziehen, äußert Bedford-Strohm, dass dieser Begriff nur dann einen Wert darstelle, „wenn man das Wort ‚christlich‘ auch mit Leben füllt.“ Man könne sich nicht auf das christliche Abendland berufen, wenn man für Grenzschließung und die Abschottung Europas gegenüber Menschen, die auf der Flucht sind, eintritt. Beim Thema Menschenrechte und Menschenwürde gebe es keine Kompromisse, so Bedford-Strohm.
(kna 19.03.2016 ar)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...gen_afd/1216571

von esther10 18.03.2016 18:19

THEMEN DER WOCHE
NEUE BILDPOST
Ausgabe 11 vom 19./20. März

>>>
Christen in aller Welt bedrängt – Hilfswerk "Kirche in Not" informiert über Krisenländer
Juni 2014: „In Luxor wurde die christliche Grundschullehrerin Demiana Emad, 23 Jahre alt,
 beschuldigt, für ihren christlichen Glauben geworben und den Islam geschmäht zu haben. Sie wurde zu sechs Monaten Haft und einer Geldstrafe von umgerechnet 14 000 US-Dollar verurteilt. Sie legte Berufung ein, diese wurde jedoch abgelehnt.“
Ein Justizirrtum? Ein Horrorszenario? Ganz und gar nicht. Vielmehr ein Alltagsbericht aus Ägypten, einem Land, das bei den Grausamkeiten gegen Christen keineswegs an der Spitze steht und noch immer Hunderttausende westlicher Urlauber im Jahr zählt, die vielleicht meinen, es herrsche eitel Sonnenschein zwischen der christlichen Minderheit und der islamischen Mehrheit.
Keinerlei Provokation
Ein anderer Fall, vom April des gleichen Jahres: „In Kairo wurde die 25-jährige Christin Mary George Sameh von radikalen Islamisten aus ihrem Auto gezerrt und erschossen. Ihr Auto wurde angezündet. Die Angreifer hatten sich über ein Kreuz empört, das am Rückspiegel des Autos hing. Dem Angriff war keinerlei Provokation der jungen Frau gegenüber den Islamisten vorausgegangen. Offensichtlich wurde sie wegen ihres Glaubens getötet.“
Zwei Beispiele, bei denen Christen in den zurückliegenden Jahren für ihre Glaubensüberzeugung einen hohen Preis zahlen mussten – oder sogar dafür getötet wurden. Nachzulesen in dem Büchlein, welches das weltweite Hilfswerk „Kirche in Not“ jetzt unter dem Titel „Christen in großer Bedrängnis. Diskriminierung und Unterdrückung“ herausgegeben hat. Autor der Dokumentation 2016 ist Berthold Pelster, Menschenrechtsexperte von „Kirche in Not“. Sein Werk zeigt, dass der Kreuzes- und Leidensweg, den einst Jesus gehen musste, auch seinen Jüngern abverlangt werden kann.
Unter Bezug auf Informanten in aller Welt, unmittelbar Betroffene sowie Informationsquellen wie den missionarischen Nachrichtendienst Fides, ferner die Katholische Nachrichtenagentur, Radio Vatikan und Human Rights Watch hat „Kirche in Not“ Fakten und Hintergrundinformationen über 17 „Brennpunktländer“ gesammelt. Zu den Staaten, deren Unrechts-Situation ausführlicher dargestellt wird, zählen Birma, China, der Irak, Kuba, Nordkorea, Saudi-Arabien und die Türkei.
Im Fokus steht auch Syrien, wo durch den Krieg und den Terror der IS-Milizen Hunderttausende von Christen bereits die Heimat verlassen mussten. Jean-Clément Jeanbart, Erzbischof der Griechisch-Katholischen Kirche von Aleppo, schildert im Vorwort eindringlich das Leid derjenigen, die noch dort wohnen.
Kathedrale zerbombt
Jeanbart schreibt: „In meiner Diözese stehen wir an der Frontlinie dieses Leidens. Sechsmal haben Bomben meine Kathedrale getroffen, jetzt ist sie zerstört und kann nicht mehr benutzt werden. Mehr als zehnmal wurde meine Wohnung von Granaten getroffen. Wir sind konfrontiert mit der Wut des ex­tremistischen islamischen Dschihad. Vielleicht wird unsere Gemeinschaft bald schon verschwinden. Sowohl in Syrien als auch im Irak sind unsere christlichen Gemeinden – wie andere verwundbare Minderheiten – schutzlos den Angriffen des ,IS‘ ausgeliefert. Das Kalifat führt einen Feldzug der ,religiösen Säuberung‘ – und wir Christen zählen dabei zu den Hauptzielen.“
Kampf gegen Boko Haram

Nicht nur in Syrien, auch in Nigeria wütet der extremistische Islam dort in Gestalt der Boko-Haram-Miliz. In der Dokumentation wird dazu Bischof Hyacinth Oroko Egbebo befragt, der in Nigeria das Apostolische Vikariat Bomadi leitet. Das Interview mit ihm entstand allerdings zu einem Zeitpunkt, als Nigeria von einem christlichen Präsidenten regiert wurde. Mittlerweile ist Muslim und Ex-General Mohammadu Buhari an der Macht, dem es anscheinend gelingt, Boko Haram in den Griff zu bekommen.

Neben dem Blick auf die Krisenherde geht es in der Broschüre auch um die Möglichkeiten für Christen, den Verfolgten zu helfen – nämlich durch Spenden oder die Fürbitte und das Gebet. Texte geben dazu Anregungen. Den Schwierigkeiten trotzt „Kirche in Not“ auch mit der Gewissheit: „Gott sei Dank stehen wir Christen den Notlagen dieser Welt nicht allein gegenüber – vielmehr wissen wir uns getragen und unterstützt von der ständigen Gegenwart und Güte des dreifaltigen Gottes, auf den wir Christen unser ganzes Vertrauen setzen.“ jm

Bezugs­adresse:

Die Dokumentation „Christen in großer Bedrängnis. Diskriminierung und Unterdrückung. Dokumentation 2016“ kann kostenfrei (Spenden erwünscht) bestellt werden bei Kirche in Not, Lorenzonistraße 62, 81545 München, Telefon 089/64 248 880, info@kirche-in-not.de, www.kirche-in-not.de.

von esther10 18.03.2016 00:48



Mathias v. Gersdorff
‏@mvongersdorff

So wie einst Merkel Kohl entmachtet hat, muss heute jemand Merkel entmachten Und diesen grotesken CDU-Zirkus beenden http://www.spiegel.de/spam/satire-spiege...-a-1082352.html



NACH DEN LANDTAGSWAHLEN
CDU bildet jetzt Ergebniskosmetiker aus

Der Fachkräftenachwuchs wird knapper, und nicht nur das Handwerk muss sich kümmern.

Die Ausbildung, so verspricht die CDU, sei praxisnah und man lerne "nur von den Besten".Zur Großansicht
DPA
Die Ausbildung, so verspricht die CDU, sei praxisnah und man lerne "nur von den Besten".
Auch ein Non-Profit-Unternehmen wie die Christlich Demokratische Union verstärkt seine Anstrengungen, um junge Menschen für sich zu gewinnen.

Mit ihrem neuesten Angebot wendet sich die CDU an Hochschulabsolventen, die sich für einen "spannenden, zutiefst befriedigenden Beruf mit Menschen und Medien" interessieren. Es handelt sich um die
Ausbildung zum/zur Ergebniskosmetiker(in) (mit IHK-Abschluss).

Laut Generalsekretär Peter Tauber werden einschlägige Tätigkeiten wie das Schönreden und Glätten gröbster Unreinheiten in seinem Hause bisher von Autodidakten ausgeführt: "Doch die Anforderungen werden absehbar immer größer. Das heißt, wir brauchen mehr Kader und müssen deren Arbeit auf eine noch professionellere Basis stellen."

Seine Mitarbeiterin Ursula von der Leyen hat sich den Job von der Pike auf selbst beigebracht. Ergebniskosmetikerin ist für sie "der absolute Traumberuf". Kaum etwas sei schöner, "als einer gerupften, zerzausten und total ruiniert wirkenden Organisation zu helfen und dafür zu sorgen, dass sie voller Selbstbewusstsein und positiver Energie im Fernsehstudio erscheint". Ihr erfahrener Kollege Peter Altmaier ergänzt: "Bevor ich mich an die Arbeit mache, sehen meine Kunden aus wie der letzte Husten. Danach sind sie strahlende Sieger."

Peter Tauber verspricht den Bewerbern eine sichere Perspektive: "Wir werden alle 2000 Azubis übernehmen. Und wenn bei uns wirklich mal überhaupt nichts mehr sein sollte, was sich noch irgendwie aufhübschen ließe, dann wechselt man eben zu VW."

*
Hans-Peter Friedrich
‏@HPFriedrichCSU
#CDU und #CSU lassen sich nicht spalten. Der #Merkel-Flügel der CDU kann sich ja ins rot-grüne Team verabschieden
https://twitter.com/HPFriedrichCSU
https://twitter.com/hashtag/CSU?src=hash



von esther10 18.03.2016 00:45

Mazedonien: „Europa hat Angst vor Islamisierung“


Flüchtlinge in Idomeni - AP

14/03/2016 13:18SHARE:

Europas Problem mit den Flüchtlingen liegt vor allem darin, dass viele Europäer Angst vor einer Islamisierung ihres Kontinents haben. Das sagt im Gespräch mit Radio Vatikan die mazedonische Anwältin und Menschenrechtsaktivistin Mersiha Smailovic. Sie ist selbst Muslimin und derzeit an der Grenze zu Griechenland beim mittlerweile berühmten Ort Idomeni im Einsatz. Dort betreut sie als Mitglied der NGO „Legis“ Flüchtlinge. Auf die Frage, was denn Europa stattdessen machen müsste, sagt sie wie aus der Pistole geschossen: „Europa muss die Grenzen öffnen! Europa muss Menschen helfen, die vor Krieg und Gewalt flüchten. Wir in Mazedonien sind ein kleines und vor allem armes Land und können nicht tausende von Flüchtlinge betreuen, auch wollen die Flüchtlinge sowieso weiter nach Westen ziehen.“

Bei dem Versuch, einen Fluss an der griechisch-mazedonischen Grenze zu überqueren, sind am Montagmorgen drei Flüchtlinge ertrunken. Es handelt sich laut der Nachrichtenagentur Reuters um zwei Männer und eine Frau. 23 weitere Menschen wurden von Einsatzkräften gerettet.
„Westeuropa darf nicht vergessen, dass seine Länder die Genfer Konvention unterzeichnet haben, in der sie sich dazu verpflichten, Flüchtlingen zu helfen“, betont die muslimische Anwältin. Eine Unterscheidung der Flüchtlinge in Christen und Muslime halte sie im Übrigen für falsch.

„Wir machen das hier in Idomeni nicht. Ich selbst bin Muslimin und es gibt in der Tat viele muslimische Flüchtlinge aus Afghanistan oder dem Irak. Aber ich denke, dass Westeuropa einfach Angst hat, dass jetzt diese Flüchtlinge das religiöse Bild von Europa ändern. Es ist falsch, so zu denken. Ich selbst zum Beispiel betreue derzeit einen christlichen Pakistani. Da er aus einem muslimischen Land stammt, ist es für ihn schwierig, nach Westeuropa weiterzureisen, obwohl er ja Christ ist. Das zeigt auch, was die wahren Gründe für die Abneigung gegenüber Flüchtlingen sind, denn es sind nicht nur Ängste wegen religiöser Unterschiede, sondern viele Europäer betrachten die Flüchtlinge als Gefahr für ihre Arbeitsplätze.“

Im Übrigen weist Smailovic darauf hin, dass in Mazedonien nicht nur an der Grenze zu Griechenland viele Flüchtlinge warten. „An der Grenze zu Serbien haben wir über tausend Flüchtlinge, die sitzen fest und wissen nicht, ob und wie sie weiter gehen können. Darunter sind 700 Afghanen und der Rest sind Iraker. Sie befinden sich an dieser Grenze, weil auch Serbien seine Zugänge geschlossen hat.“
(rv/reuters 14.03.206 mg)

von esther10 18.03.2016 00:44

Donnerstag, 17. März 2016
Buchpräsentation Freitag 18.03 Leipziger Buchmesse: SOS Lebensrecht


SOS Lebensrecht – Neue Debatten um die Abtreibung

18. März 2016 | 14:00 – 14:30 Uhr
Mitwirkende: Mathias von Gersdorff

Moderation: Jürgen Schlicksupp

Veranstalter; Deutsche Vereinigung für eine christliche Kultur DVCK e. V.
Art der Veranstaltung: Buchpräsentation und Gespräch

Leseinsel Religion, Halle 3, Stand A200


von esther10 18.03.2016 00:40

Donnerstag, 17. März 2016
Buchpräsentation Samstag 19.03 Leipziger Buchmesse: Gender - was steckt dahinter?


Gender – Was steckt dahinter?

19. März 2016 | 12:30 – 13:00 Uhr

Mitwirkende: Mathias Gersdorff

Moderation: Jürgen Schlicksupp

Veranstalter: Deutsche Vereinigung für eine christliche Kultur DVCK e. V.

Art der Veranstaltung: Buchpräsentation und Gespräch

Leseinsel Religion, Halle 3, Stand A200
http://kultur-und-medien-online.blogspot...r.html?spref=tw


von esther10 18.03.2016 00:39

Menschenrechtler appellieren an den Bundespräsidenten vor seinem China-Besuch
Veröffentlicht: 18. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Bundespräsident Joachim Gauck gebeten, sich bei seiner China-Reise für mehr Glaubensfreiheit sowie für verfolgte Minderheiten und Menschenrechtler einzusetzen. Der deutsche Staatsoberhaupt wird am 19. März zu einem fünftägigen Besuch in dem kommunistischen Großreich erwartet. HMK-Foto



„Wenn 2000 Kirchen entweiht und ihrer Kreuze beraubt werden, dann steht es schlecht um die Glaubensfreiheit für Christen in der Volksrepublik. Auch die Religionsfreiheit muslimischer Uiguren und tibetischer Buddhisten wird massiv verletzt“, heißt es in dem Schreiben der GfbV an den Bundespräsidenten.

Die Menschenrechtsorganisation appellierte an Gauck, sich bei seinen Gesprächen mit der chinesischen Regierung auch für ein Ende der Einschüchterung und Verfolgung von Rechtsanwälten und Menschenrechtsverteidigern einzusetzen.

https://charismatismus.wordpress.com/201...m-china-besuch/
Vollständiger Text hier: https://www.gfbv.de/de/news/glaubensfrei...-staerken-7946/

Foto: HMK

von esther10 18.03.2016 00:37

ZdK übernimmt Führung der sexuellen Revolution in Deutschland
Ein Kommentar von Mathias von Gersdorff.


Erstellt von Mathias von Gersdorff am 14. März 2016 um 18:09 Uhr

Kommentar von Mathias von Gersdorff:

Die massive Präsenz von Aktivisten homosexueller Gruppen in Veranstaltungen, Podiumsdiskussionen und sogar Gottesdiensten beim diesjährigen Katholikentag in Leipzig zeigt, in welchem Maße das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ kampagnenmäßig das katholische Lehramt zu Ehe, Familie und Sexualität angreifen will.

In den Veranstaltungen beim Katholikentag wird kein „heißes Eisen“ ausgelassen: Transsexualität, Gender, „Ehe für Alle“. Alle Themen mit hoher gesellschaftspolitischer Relevanz werden behandelt.

Dass sich das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ zum Propagandisten und Aktivisten der sexuellen Revolution degradiert hat, ist natürlich nicht ganz neu. Im vergangenen Jahr veröffentlichte das ZdK im Hinblick auf die Familiensynode (Oktober 2015 in Rom) ein Positionspapier „Zwischen Lehre und Lebenswelt Brücken bauen – Familie und Kirche in der Welt von heute“, in dem praktisch alle wichtigen Punkte der Agenda der sexuellen Revolution übernahm. So wurde etwa „die vorbehaltlose Akzeptanz des Zusammenlebens in festen gleichgeschlechtlichen Partnerschaften“ gefordert, die Kommunion für „wiederverheiratete Geschiedene“, die Akzeptanz von Verhütungsmittel etc. Bis heute hat das ZdK dieses Papier nicht zurückgenommen. Es hat immer noch einen offiziellen Charakter. Das ZdK besaß sogar die Dreistigkeit zu verlangen, dass die Familiensynode in Rom diese Forderung annimmt. Dem ZdK ist offensichtlich nicht nur egal, was das katholische Lehramt sagt, sondern auch, was die Weltkirche denkt. Der Narzissmus des ZdKs geht so weit, dass die dortigen Funktionäre ernsthaft meinen, die Weltkirche müsse sich nach den Vorstellungen der siechenden Kirche in Deutschland richten.

Das ZdK nimmt ohne Skrupel eine Spaltung in Kauf, um seine antikatholischen Ansichten durchzusetzen. Es scheint ihm es ebenso egal zu sein, wenn es den vielen Bürgerbewegungen und Politikern in den Rücken fällt, die in Deutschland versuchen, die traditionelle Familie und die christliche Gesundheit der Kinder zu retten.Das ZdK ist eines der wichtigsten Mitglieder dieser Fünften Kolumne der sexuellen Revolution innerhalb der katholischen Kirche.

Auf der Familiensynode wurde nicht erreicht, was man wollte. Nun probiert man auf dem Katholikentag die Konstruktion einer neuen Kirche, in der Gender, Homo-Ehen und sonstiges, was das katholische Lehramt ablehnt, möglich sind.

Was das ZdK da unternimmt, ist nicht nur die Unzucht mit dem revolutionären Zeitgeist, sondern die Öffnung der Kirche für eine im Kern pantheistische Mentalität, nach der nichts richtig oder falsch, gut oder böse ist. Alle Ansichten verschmelzen sich in einem Magma von Meinungen, in der die das utopische Denken regiert.

Es ist absolut notwendig, dass die Katholiken Deutschlands erkennen, nach welchem Plan man dabei ist, hierzulande die Kirche zu zerstören.
http://www.kathnews.de/zdk-uebernimmt-fu...-in-deutschland
Foto: Mathias von Gersdorff – Bildquelle: privat


von esther10 18.03.2016 00:33

Veröffentlichung des nachsynodalen Schreibens zur Familiensynode verschiebt sich

18. März 2016 4



Kardinal Kasper mit Papst Franziskus während der Familiensynode

(Rom) Das nachsynodale Schreiben zur Doppel-Familiensynode soll nun doch erst im April veröffentlicht werden. Laut einem Agence France-Presse (AFP) Bericht werde das Schreiben zwar am 19. März, dem dritten Jahrestag der Amtsübernahme durch Papst Franziskus, von diesem unterzeichnet, aber erst im April veröffentlicht werden.

„Aufregung zum Osterfest vermeiden“

Als Grund wird die „nötige Zeit“ genannt, um die Übersetzungen des, laut AFP, „umfangreichen Dokuments“ in die verschiedenen Sprachen anfertigen zu lassen. In den vergangenen Monaten war der 19. März als Tag der Veröffentlichung genannt worden. Kurienerzbischof Vincenzo Paglia, der Vorsitzende des Päpstlichen Familienrates hatte es im Januar so angekündigt. Der tatsächliche Grund für die Verschiebung sei aber „der Willen, Aufregung zum Osterfest zu vermeiden“. AFP beruft sich dabei auf nicht näher genannte „Quellen des Vatikans“.

Im nachsynodalen Schreiben, das Ausfluß der beiden Bischofssynoden über die Ehe und die Familie vom Oktober 2014 und Oktober 2015 wird, werden die Schlußfolgerungen und Entscheidungen von Papst Franziskus zu umstrittenen Fragen erwartet, die in den Synoden hart umkämpft und eine Spaltung der Kirche erkennen ließen. Dazu gehören die Zulassung kirchlich verheirateter, zivilrechtlich aber wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten, andere Formen des irregulären Zusammenlebens von Mann und Frau und homosexuelle Beziehungen.

Kardinal Kasper: Papst Franziskus „wird neues Kapitel“ der Kirchengeschichte aufschlagen

Kardinal Walter Kasper kündigte eine „Revolution“ an, die durch das nachsynodale Schreiben eingeläutet werde. Laut Kasper, gegenüber der Tageszeitung „Il Tirreno“, werde Papst Franziskus ein „neues Kapitel“ in der Kirchengeschichte aufschlagen und sich „endgültig“, also in definitiver Form zur Frage der wiederverheiratet Geschiedenen äußern.

Beobachter erwarten sich hingegen weniger explizite Aussagen des katholischen Kirchenoberhauptes. Der Papst werde auf eine verstärkte „Integration“ der „verletzten Familien und von Gläubigen in einer Zweitehe“ in die Kirche drängen, aber auch auf eine bessere Ehevorbereitung, um die Zahl nichtiger Ehen zu reduzieren, so AFP.

Kasper selbst reduzierte gegenüber Il Tirreno seine plakative Ankündigung inhaltlich. Was die Zulassung zur Kommunion anbelange, „stehen alle Türen offen, aber man könne nicht entscheiden: ab jetzt können sie die Kommunion empfangen“, so Kasper. Soweit AFP.

Beobachter gehen davon aus, daß Papst Franziskus bereits seit dem heftigen Widerstand durch Teile der Kirche gegen die Kasper-Linie bei der ersten Bischofssynode im Oktober 2014 seine Erwartungen stark zurückgeschraubt habe.


Dokument zwischen „Revolution“ und „Farce“?

Bereits im Vorfeld der Familiensynode 2014, als fünf namhafte Kardinäle ihre Position zur Verteidigung der katholischen Ehe- und Morallehre im Buch „In der Wahrheit Christi bleiben“ vorgelegt hatten, reagierte Kardinal Kasper verärgert. Irritiert über die Gefährdung seiner progressiven Strategie schimpft in Richtung dieser Kardinäle: „Machen wir die Synode nicht zur Farce.“ Als „Farce“ meinte der deutsche Kardinal die Bekräftigung der überlieferten Lehre.

Eine Zulassung wiederverheiratet Geschiedener zu den Sakramenten erwartet sich in Rom kaum noch jemand. Das Interesse konzentrierte sich auf die Art der Formulierung, die Papst Franziskus zur Frage Stellung nehmen wird und welche pastoralen Folgerungen progressive Kirchenkreise daraus ziehen werden.


Die Signale rund um die schon seit Herbst 2013 angekündigte „Revolution“ bleiben widersprüchlich.

http://www.katholisches.info/2016/03/18/...erschiebt-sich/
http://www.katholisches.info/2016/03/16/...n-benedikt-xvi/...
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 18.03.2016 00:33

Papst: „Öffnet die Türen für Migranten!“
Ein Appell an die Länder.

Erstellt von Radio Vatikan am 16. März 2016 um 21:52 Uhr


Heiligstes Herz Jesu
Vatikan (kathnews/RV). „Öffnet die Herzen und die Türen für die Flüchtlinge, die an den verschlossenen Grenzen warten!“ Diesen Appell an die Länder – und vor allem an deren Regierenden – richtete der Papst bei der Generalaudienz an diesem Mittwoch auf dem Petersplatz. Ausgehend von seiner Katechesenreihe zum Thema Barmherzigkeit in der Heiligen Schrift ging der Papst auf zwei Abschnitte im 30. und 31. Buch des Propheten Jeremia ein, die dem Bibelleser auch als „Trostschrift“ bekannt sind.

In diesen Bibelstellen zeige sich die „wahre Barmherzigkeit Gottes“: Der Prophet Jeremia schenkte den ins Exil verschleppten Israeliten Mut, indem er ihre Rückkehr in ihre Heimat ankündigte. Hier sei auch der Bezug zur Gegenwart sichtbar: Immer wieder fragen sich heute noch viele Menschen, wie Gott es zulassen könne, dass man die eigene Heimat verlassen müsse. Jeremia hebe hervor, dass Gott niemand – und vor allem nicht sein Volk – im Stich lasse. „Gott ist bei ihnen“, so der Papst, „denn Gott ist es, der sie zurückführt, ihre Tränen trocknet und von Angst befreit.“

Wenn heute noch viele Menschen „eine wirkliche und dramatische Situation des Exils“ erlebten so der Papst, dann sei die Theodizee-Frage – „wo ist Gott?“ – eine Selbstverständlichkeit. Der Papst erinnerte an jene, die fern von ihrer Heimat bleiben müssten und „vor ihren Augen noch die Trümmer ihrer Häuser, im Herzen die Angst und oft leider auch den Schmerz aufgrund des Verlusts von ihnen lieben Menschen“ hätten.

„Verschlossene Türen“

Was noch schlimmer sei, so der Papst, seien die „verschlossenen Türen“, fügte Franziskus in freier Rede an. Flüchtlinge stünden an verschlossenen Grenzen, „weil viele Türen und viele Herzen verschlossen sind“. Es sei nicht hinnehmbar, dass Flüchtlinge „in der freien Luft“ leiden müssten, ohne Nahrung und sicherer Unterkunft. „Sie spüren keine Aufnahmebereitschaft. Mir gefällt es sehr, wenn ich sehe, wie die Nationen und Regierenden das Herz und die Türen öffnen“, fügte der Papst an. Damit kritisierte er indirekt das Schließen der Balkanroute durch einige europäische Länder.

Beispiel Albanien

Er erinnerte – fügte Franziskus weiter in freier Rede an – an das Schicksal Albaniens in den 90er Jahren: „Mir kommt das hier nahegelegene Albanien in den Sinn, der nach so vielen Verfolgungen und Zerstörung es gelungen ist, in Würde und im Glauben wieder aufzustehen. Auf diese Weise hatten ja auch die Israeliten im Exil gelitten.“

Auf Nummer sicher könne jeder – auch Flüchtlinge – mit Gott gehen. Denn er stehe jedem und jederzeit in jeder Not bei. Der Papst erinnerte an die Worte des Propheten Jeremia zur Rückkehr aus dem Exil, die ein Trost für all jene Herzen sei, die „umkehrten“. Die eigentliche Erfüllung der Ankündigung des Propheten sei mit Jesus eingetroffen, so der Papst: „Die wahre und radikale Heimreise aus dem Exil und das tröstende Licht nach der Finsternis der Glaubenskrise tut sich an Ostern kund, in der vollen und endgültigen Erfahrung der Liebe Gottes.“

Foto: Heiligstes Herz Jesu – Bildquelle: Kathnews

von esther10 18.03.2016 00:31

Parteienforscher Dr. Werner Patzelt zur AfD und der Idee einer bundesweiten CSU
Veröffentlicht: 18. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Redaktion des Internetportals “Web.de” veröffentlichte am 17. März 2016 ein aufschlußreiches Interview mit dem bekannten Parteienforscher Prof. Dr. Werner Patzelt aus Dresden. alle_parlamente_01_59949a9a6f



Der Politikwissenschaftler steht der Konrad-Adenauer-Stiftung nahe; er wurde mit dem “Kulturpreis Ostbayern” ausgezeichnet und erhielt für seine Habilitationsschrift den “Wissenschaftspreis des Deutschen Bundestages”. Er befaßt sich seit Jahren auch mit der Entwicklung der CSU.

Patrick Mayer befragt ihn vor allem zu derzeit heiß diskutierten Eisen einer “bundesweiten CSU” und deren möglichen Erfolgsaussichten. Prof. Patzelt sagt, die CSU werde seit langem als eine Partei “rechts von der CDU” wahrgenommen.

Der 62-jährige Politologe glaubt allerdings nicht an eine deutschlandweite Ausdehnung der CSU, weil die CDU dann einen Landesverband im Freistaat aufbauen würde, der die CSU um ihre Macht und Mehrheit in Bayern bringt.

Aus seiner Sicht gibt es derzeit bereits eine Art bundesweite CSU – und “sie heißt AfD”: “Viele in der AfD beanspruchen für sich, die konservative, alte CDU zu sein. Mit konservativer CDU ist immer eine Art Partei wie die CSU gemeint”, erklärt Prof. Patzelt.

Er fährt fort, die neue Partei “Alternative für Deutschland” sei zugleich konservativ und sozial eingestellt: “Sie achtet auf die Schwächeren der Gesellschaft und nicht nur auf die Wirtschaftseliten.”

Falls sich die AfD bis zur nächsten Bundestagswahl stabilisiert, sei – so der Parteienforscher – ohnehin “kein Platz mehr für eine bundesweite CSU”, denn dieses Spektrum habe dann bereits die AfD eingenommen.

Hier gehts zu dem erwähnten Interview: http://web.de/magazine/politik/horst-see...su-cdu-31433670

von esther10 18.03.2016 00:29

Sinnvolles von Werner Sinn zur Asyldebatte

Veröffentlicht: 18. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Pastor Jakob Tscharntkejakob1_160

Gott sei Dank, es gibt sie noch: Menschen, die klar denken können. Zu diesen Persönlichkeiten gehört ganz offenkundig auch Prof. Dr. Hans-Werner Sinn, der scheidende Chef des ifo-Instituts.



Dieses Institut an der Universität München ist eine Forschungseinrichtung, die sich als eines der größten Wirtschaftsforschungsinstitute Deutschlands mit der Analyse der Wirtschaftspolitik beschäftigt und monatlich den ifo-Geschäftsklimaindex ermittelt.

Als Chef einer solchen Einrichtung muß man klar und zukunftsorientiert denken können.

Weil Dr. Sinn das kann, deshalb spricht er sich gegen eine weitere Zuwanderung von „Flüchtlingen“ nach Deutschland aus. Er fordert dagegen, was für jeden klardenkenden Menschen ohnehin das Nächstliegende ist: man müsse den Leuten vor Ort oder in unmittelbaren Nachbarländern helfen, wo sie in Sicherheit seien.

Der „Frankfurter Neuen Presse“ gegenüber führt der Ökonom aus: „Wenn wir alle Bürgerkriegsflüchtlinge aus Afrika mit der gleichen Begründung aufnehmen wollten, würden wir die Grenzen des technisch und soziologisch Machbaren um ein Vielfaches überschreiten.“

Er betont dabei die Verpflichtung Deutschlands, „politisch Verfolgten, also nicht den Bürgerkriegsflüchtlingen, Asyl zu gewähren“. Der Anteil dieser Menschen habe im vergangenen Jahr aber nur 0,7 Prozent der erledigten Anträge betragen! be2004_38_551



Diese Zahlen offenbaren, wie dramatisch Politik und Medien uns für dumm verkaufen wollen, wenn Merkel & Co. wiederholt davon gesprochen haben: Das Asylrecht kennt keine Obergrenze.

Erstens ist dieser Satz falsch, wie Staatsrechtler betonen. Das Asylrecht kennt sehr wohl Obergrenzen, z.B. wenn die Grenzen des wirtschaftlich Machbaren überschritten und die gesellschaftliche Ordnung und Sicherheit in Gefahr gebracht werden.

Zweitens geht dieser Satz von Merkel & Co. an der Wirklichkeit völlig vorbei. Denn wenn von geschätzt 3,5 Millionen Zuwanderern im Jahr 2015 tatsächlich 0,7% echte Asylbedürftige und –berechtigte waren, dann wären das grade mal 24.500!

Und wenn wir die möglicherweise massiv heruntergelogene Zahl von 1,6 Millionen Zuwanderern im Jahr 2015 zugrunde legen, dann wären darunter sogar nur 11.200 echte Asylberechtigte. Bei dieser Zahl hätte wohl niemand in Deutschland das Stichwort „Obergrenze“ bemühen müssen.

Prof. Hans-Werner Sinn ist auch zu danken, daß er mit seiner wichtigen Unterscheidung von echten Asylbedürftigen eeinerseits und Bürgerkriegsflüchtlingen andererseits, von Wirtschaftsflüchtlingen und sonstigen Invasoren noch gar nicht zu reden, die Verlogenheit von Politik und Medien aufdeckt, wenn jeder Kritiker des merkelschen Zuwanderungswahnsinns sofort als „Asylgegner“ diffamiert wird.

Diese Verunglimpfung erfahre ich selbst seit einem halben Jahr in verschiedenen Medien regelmäßig. Dabei dürfte der ganz große Teil der so Diffamierten tatsächlich nichts anderes wollen als Hans-Werner Sinn auch: daß Asylbedürftige selbstverständlich bei uns Schutz und Aufnahme finden. Daß Bürgerkriegsflüchtlinge vor Ort versorgt werden. Daß auch sonst der Not und Armut in der Welt begegnet werden muß.

Aber verbunden mit der realistischen Einschätzung, daß Deutschland die Armut dieser Welt nicht beheben kann, schon gar nicht im Merkelschen Alleingang!

Unser Autor Jakob Tscharnke (siehe Foto) ist Pastor einer evangelischen Freikirche im oberschwäbischen Riedlingen
https://charismatismus.wordpress.com/201...ur-asyldebatte/
Quelle für die Zitate von Dr. Sinn: http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...en-stoppen.html


von esther10 18.03.2016 00:28

US-Außenminister John Kerry: "Der Islamische Staat begeht Völkermord"



Der Ehrenwerte John F. Kerry
Staatssekretär
US Department of State
Washington, DC 20520

Sehr geehrter Herr Sekretär:

Wir, die Unterzeichneten, glauben Amerika muss sein Schweigen über den laufenden Völkermord gegen Christen und andere Minderheiten im Irak und in Syrien zu beenden.

Die UN-Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Verbrechens des Völkermordes definiert "Völkermord", wie das Töten und bestimmte Handlungen "mit der Absicht begangen zu zerstören, ganz oder teilweise, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe."

Umfangreiche und unwiderlegbare Beweise unterstützt die Feststellung, dass die so genannten islamischen Staat Misshandlung von irakischen und syrischen Christen, sowie Yeziden und andere gefährdete Minderheiten, diese Definition erfüllt. Dieser Nachweis umfasst:

• Ermordungen von Führern der Kirche

• Massenmorde und Deportationen

• Folter

• Entführung für Lösegeld

• sexuelle Versklavung und systematische Vergewaltigung von Mädchen und Frauen

• gewaltsame Tritte zum Islam

• Zerstörung der christlichen Kirchen, Klöster, Friedhöfe und Artefakte

ISIS eigenen öffentlichen Erklärungen nehmen "Kredit" für die Ermordung von Christen, gerade weil sie Christen sind und äußern ihre Absicht Christian und andere Minderheiten von seinem zu ganz auszurotten "islamischen Staat". Franziskus und Patriarch Kirill in ihrer historischen gemeinsamen Erklärung darauf hingewiesen, dass " ganze Familien, Dörfer und Städte unserer Brüder und Schwestern in Christus vollständig ausgerottet werden.

- See more at: http://www.stopthechristiangenocide.org/...h.jQyjLisp.dpuf

VIDEO



VIDEO


hier geht es weiter

http://de.catholicnewsagency.com/story/u...volkermord-0604
*
http://www.stopthechristiangenocide.org/en/index.html




von esther10 18.03.2016 00:28

Es lebe Latein! Nur wie lange noch?

Latein – tot oder quicklebendig? Maximilian Herold hat den Lateinlehrer Dr. Nikolaus Groß getroffen und ihn zur Zukunft des Lateins an deutschen Gymnasien befragt.

Erstellt von kathnews-Redaktion am 18. März 2016 um 15:17 Uhr


Kolosseum in Rom
Von Maximilian Herold

(Kathnews/f1rstlife) Latein ist laut Duden eine tote Sprache, denn es gibt niemanden, der Latein als seine Muttersprache spricht. Trotzdem wird an vielen Gymnasien in Deutschland immer noch die indogermanische Sprache unterrichtet. Zeugen diese Umstände von einem veralteten Bildungsplan oder einer umfassenden Allgemeinbildung, die Schülerinnen und Schüler an deutschen Schulen erhalten? Dr. Nikolaus Groß ist Lehrer für Latein, Altgriechisch und Biologie am württembergischen Humboldt-Gymnasium in Ulm.

Herr Dr. Groß, an zahlreichen Gymnasien in Deutschland wird heute noch das Fach Latein unterrichtet. Schülerinnen und Schüler sollten in der Schule doch eigentlich auf ihren zukünftigen beruflichen und gesellschaftlichen Alltag vorbereitet werden. Hilft dabei Latein?

Zur Vorbereitung auf den beruflichen und gesellschaftlichen Alltag trägt der Lateinunterricht in mehrfacher Hinsicht bei. Dazu gehört zweifellos die Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten in der Schriftsprache, wo sich heute mehr denn je Schwächen bei den Schülern zeigen, die oft kaum noch über das im Deutschunterricht geforderte Mindestmaß hinaus Literatur lesen. Übersetzungsübungen fördern sprachlogisches Denken, Ausdrucksvermögen, Gefühl für Stilebenen. Begriffe der Grammatik lernt man durch das ausgeprägte Endungssystem im Latein- bzw. Griechischunterricht viel besser als im Unterricht in den modernen Schulsprachen. Das Verständnis von Fremd- und Fachwortschatz, aber auch von Wörtern der deutschen Schriftsprache, die in der Umgangssprache des Schülers nicht vorkommen, wird durch den Lateinunterricht enorm erweitert. Das römische Recht, neben der Verbreitung griechischer Kultur und Wissenschaft sicher die größte zivilisatorische Leistung der Römer, hat die Grundlagen der modernen Rechtssysteme geschaffen.

Latein ist und bleibt eine wesentliche Grundlage der Bildung, Wissenschaft, Kunst und Literatur. Nicht zu Unrecht nennt man es die „Muttersprache Europas“. Wenn man nach dem Nutzen eines Schulfachs an einer höheren Schule fragt, kann es nicht um das Aufrechnen eines möglichen materiellen Gewinns im späteren Berufsleben gehen. Kein Schüler kann sicher wissen, welches Spezialwissen er in seinem späteren Beruf brauchen wird. Wer beruflich weiterkommen will, muss neben den im jeweiligen Beruf erforderlichen Fachkenntnissen über eine gute Allgemeinbildung verfügen. Er darf sich nicht durch Fachidiotentum und Schubladendenken beschränken lassen, sondern er muss sich um vernetztes Denken bemühen. Latein bietet eine Brücke zu den verschiedensten Gebieten der Wissenschaft und Kultur.

Wenn sich Schülerinnen und Schüler entweder für den Latein- oder Englischunterricht entscheiden müssten, was würden Sie als Lehrer in Hinblick auf die Entwicklung der heranwachsenden Jugend empfehlen?

hier geht es weiter

http://www.kathnews.de/es-lebe-latein-nur-wie-lange-noch


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