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von esther10 13.11.2017 00:50

CDU bietet den Grünen als Koalitionsgeschenk den „Familiennachzug für alle“

Veröffentlicht: 13. November 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa Alternative für Deutschland, Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: AfD, Alternative für Deutschland, CDU, Dr. Alice Weidel, Familiennachzug, Fraktionsvorsitzende, Grüne, Jamaika, Koalitionsgeschenk, Sozialsysteme |Ein Kommentar
Die Fraktionsvorsitzende der AfD, Dr. Alice Weidel, kritisiert das Koalitionsgeschenk der CDU an die Grünen, den „Familiennachzug für alle“, scharf:

„Aktuell ist der Familiennachzug ist für Personen mit beschränktem subsidiärem Schutzstatus – das heißt Ausländer, die keine Flüchtlingseigenschaft im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention erfüllen – bis zum kommenden März ausgesetzt. Daran stoßen sich die Grünen. Sie wollen den Familiennachzug auch auf diesen Personenkreis wieder erweitern. Die Union, in Person von Unterhändler Jens Spahn, will den Grünen in diesem Punkt entgegenkommen.



Die CDU wirft auch die allerletzten halbwegs konservativen Werte über Bord, um die Grünen bei Laune zu halten und die Jamaika-Koalition zu sichern. Mit dem Punkt Familiennachzug wird die Büchse der Pandora geöffnet. Die illegale Masseneinwanderung aus dem Jahr 2015 wird auf diese Weise um ein vielfaches übersteigert.

Allein 390.000 Syrer dürften dann Ihre Familien nachholen. Selbst wenn man vorsichtig rechnet, bedeutet das, dass weit mehr als eine Millionen in die deutschen Sozialsysteme ziehen werden. Das ist vollkommen verantwortungslos.

Wir müssen endlich wieder zurück zur Vernunft zurückkehren.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...hzug-fuer-alle/

von esther10 13.11.2017 00:45

Katholischer Erzbischof und judenfeindlicher Großmufti erhalten Arafat-Preis

Veröffentlicht: 13. November 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: ISRAEL / Judentum / Nahost, KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: anti-israelisch, Araber, Arafat-Preis, Ehrung, Großmufti, Hadithe, Hamas, Jerusalem, judenfeindlich, kath. Würdenträger, Mohammed, Moschee, Palästinenser, patriarch, PLO, Sabbah, Tempel



Großmufti Hussein hat zum Judenmord aufgerufen

Wie der kath. Fidesdienst heute meldet, hat der palästinensische Premierminister Rami Hamdallah am vergangenen Freitag, dem 10. November, den „Arafat-Preis“ an den ehem. Lateinischen Patriarchen von Jerusalem, Erzbischof Michel Sabbah, verliehen. Er würdigte damit – so heißt es – dessen herausragende Rolle im Dienst „der Sache von Palästina und Jerusalem.“

Die feierliche Preisverleihung fand im Ramallah-Kulturpalast statt. Ebenfalls ausgezeichnet wurde der Großmufti von Jerusalem, Muhammad Ahmad Hussein.

In seine Dankesrede erklärte der katholische Würdenträger:

„Der Preis, den ich heute entgegennehmen durfte, erinnert uns daran, dass Präsident Arafat den Traum eines palästinensischen Staates auf den Weg gebracht hat eingeweiht. Dieser Traum ist noch in weiter Ferne, doch wir glauben, dass der Traum Wirklichkeit werden kann“.

Hierzu stellen wir fest:

1. Beim palästinensischen Erzbischof Sabbah ist man seit Jahrzehnten hinsichtlich seiner islamfreundlichem und (passend dazu) israel-feindlichen Stellungnahmen Kummer gewohnt. Von daher hat er einen Preis der Arafat-Stiftung gewiß wohl verdient. Der frühere Palästinenserpräsident Arafat – vorher PLO-Terroristenführer unseligen Angedenkens – verkrachte sich zwar mit der noch militanteren Hamas (seiner Konkurrenz im Gazastreifen), war sich aber in der Ablehnung des Existenzrechts Israel mit radikalen Islamisten grundsätzlich einig.



2. Daß ein katholischer Oberhirte eine solch moralisch und politisch belastete „Ehre“ überhaupt annimmt, ist gewöhnungsbedürftig genug. Anscheinend ist ihm eine Verständigung mit dem Islam weitaus wichtiger als der christlich-jüdische Dialog.

Abgesehen davon: Er hat den Preis gemeinsam mit dem islamistischen Großmufti von Jerusalem (und allen Palästinensergebieten) angenommen:

Dabei ist dieser Muhammad Ahmad Hussein für seine geradezu mörderisch judenfeindliche Einstellung weltbekannt. Das kann auch einem katholischen Oberhirten nicht entgangen sein.

Hierzu ein Beispiel: Am 9. Januar 2011 zitierte der Großmufti in einer Rede vor Palästinensern folgenden Spruch aus der Hadithe (mündlichen Überlieferung Mohammeds). Dort heißt es hinsichtlich des Endgerichts und der Auferstehung:

„Die Stunde wird nicht kommen, bis ihr die Juden bekämpft habt. Die Juden werden sich hinter Steinen oder Bäumen verstecken. Dann werden die Steine oder Bäume rufen: ‚Oh, Muslim, Diener Allahs, da ist ein Jude hinter mir, komm und töte ihn.'“

3. Am 25.10.2015 leugnete der Großmufti in einem Interview mit dem israelischen TV-Sender Channel-2, daß sich auf dem Jerusalemer Tempelberg überhaupt jemals ein jüdischer Tempel befunden habe. Diese Stätte sei vielmehr schon vor 30.000 Jahren (!) eine Moschee gewesen. Die Al-Aqsa-Moschee aus dem 7. Jahrh. sei laut Hussein bereits zur Zeit Adams (!) von Engeln erbaut worden.



Anscheinend ist sich der katholische Palästinenser-Erzbischof in seinem arabischen Wahnwitz und seiner isralfeindlichen Allergie nicht klar darüber, daß mit solchen Entgleisungen nicht allein das jüdische, sondern automatisch auch das christliche Erbe geleugnet wird. Oder befand sich Christus mit 12 Jahren nicht im Tempel zu Jerusalem, sondern in Wahrheit in einer Moschee? Waren Maria und Josef etwa Muslime? Und Christus ein Großmufti?

Es ist überfällig, daß der Vatikan dem jahrzehntelangen israelfeindlichen Treiben des Patriarchen Sabbah endlich widerspricht. Andernfalls wird das wohlfeile Redenschwingen von den Juden als unseren „älteren Brüdern“ und das salbungsvolle Dialog-Getöse immer unglaubwürdiger!

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt
https://charismatismus.wordpress.com/201...n-arafat-preis/

von esther10 13.11.2017 00:43




Für Papst Franziskus liegt der Fokus auf der Reise und nicht auf dem Ziel

Katholisch , Papst Franziskus , Sexuelle Revolution

13. November 2017 (Katholische Kultur) - Zwei scharfsinnige Essays, die auf der Seite der Ersten Dinge erscheinen und jeweils einen anderen Einblick in den pastoralen Ansatz von Papst Franziskus geben, helfen dem Leser, dieses oft rätselhafte Papsttum zu verstehen.

In der Dezember-Ausgabe des Magazins "Public Square" argumentiert der Redakteur RR Reno: "Papst Franziskus und seine Mitarbeiter wollen einen Friedensvertrag mit der sexuellen Revolution unterzeichnen." Im Mittelpunkt seines Aufsatzes (der unter dem Untertitel zu finden ist) "Bourgeois Religion", Reno liefert den Hintergrund für diese Anklage:

Katholizismus und andere Formen des Establishments Das Christentum im Westen tendiert dazu, die Form der bürgerlichen Religion anzunehmen. Dieser Begriff bezeichnet die Verschmelzung der kirchlichen Kultur mit dem moralischen Konsens der guten und respektablen Menschen, die den Ton für die Gesellschaft als Ganzes geben.
Die Ansichten von "guten, respektablen Leuten" haben sich ständig verändert, beobachtet Reno, und die Führer der Kirche haben sich bemüht, im Gleichschritt zu bleiben und ihre Prinzipien auf die neueste Mode zuzuschneiden. Mit Papst Franziskus ist der Rückzug vom Prinzip unverkennbar geworden; Der Papst verspottet regelmäßig die "Doktoren des Gesetzes", die alte Wahrheiten angesichts neuer Moden aufrechterhalten. Reno schließt diesen bemerkenswerten Aufsatz mit der Bemerkung, dass es "politisch ungünstig" für Kirchenführer ist, sich mit populärer Weisheit zu verbünden, besonders zu einer Zeit. wenn der liberale Konsens, der diese populäre Weisheit nährt, zusammenbricht.

In einem separaten Stück, mit dem faszinierenden Titel "The Principled Ambivalence of Papst Franziskus ", geht Pater Robert Imbelli eine andere Herangehensweise an die offensichtliche Abneigung des Papstes für harte moralische Urteile. Pater Imbelli analysiert Evangelii Gaudium und konzentriert sich auf die Prinzipien, die der Papst als kritisch für seinen Gedanken ansieht , besonders die Koan-ähnliche Maxime: "Die Zeit ist größer als der Raum."

Die Bedeutung dieses Satzes ist bei weitem nicht klar. Aber was es bedeutet , zu Franziskus etwas leichter wird , zu verstehen, Vater Imbelli merkt, wenn man # 223 von liest Evangelii Gaudium : „Priorität geben zu Zeit bedeutet , besorgt zu sein über . Prozesse statt besitzen Räume initiieren“ (Hervorhebung im Original) Hier die "Räume", auf die sich der Papst bezieht, könnten moralische Schlussfolgerungen oder doktrinäre Gewissheiten sein, und sein Hinweis auf "besitzen" ist ein Hinweis (wenn ein weiterer Hinweis nötig ist), dass er den Wunsch nach diesen Räumen als verdächtig ansieht.

Mit anderen Worten, der beständige Wunsch von Papst Franziskus ist es nicht, Menschen zu einem bestimmten Schluss zu bringen, sondern - wie er oft sagt - sie auf der Reise zu begleiten . Pater Imbellis Analyse passt gut zu Renos. Der Papst ist dem Dialog mit der säkularen Welt verpflichtet. In der Praxis bedeutet das, wie Reno es ausdrückt, eine Hierarchie, die bereit ist, als "glückliche Kaplane der Bourgeoisie" zu dienen, weil jede direkte Infragestellung des säkularen Konsenses den kongenialen Dialog gefährden könnte. Die Rolle der Kirche, wie Papst Franziskus sie sieht, besteht darin, den Menschen der Welt zu dienen, indem sie sie auf ihren spirituellen Reisen begleiten. Die Frage, wo diese Reisen enden könnten, wird nicht angesprochen. Der Prozess ist wichtiger als das Ergebnis.
https://www.lifesitenews.com/opinion/und...ess-not-results
Mit freundlicher Genehmigung von Catholic Culture.

von esther10 13.11.2017 00:40



DEUTSCHLAND FLUCHT ANS MITTELMEER
LKA fahndet mit Video nach drei RAF-Terroristen
Stand: 12:52 Uhr | Lesedauer: 3 Minuten



hier VIDEO
https://www.welt.de/politik/deutschland/...erroristen.html

Die Tatvideos zeigen drei gesuchte ehemalige RAF-Terroristen, die mehrere Überfälle begangen haben sollen. Die Polizei vermutet, dass sich die Gesuchten möglicherweise im Mittelmeerraum aufhalten.

Quelle: N24
Das Landeskriminalamt Niedersachsen fahndet mit neuen Tatort-Videos nach den drei untergetauchten RAF-Terroristen Ernst-Volker Staub, Burkhard Garweg und Daniela Klette. Möglicherweise sind sie in Südeuropa untergetaucht.
4 Kommentare

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Mit einer Serie von Raubüberfällen brachten drei seit Jahrzehnten untergetauchte ehemalige RAF-Terroristen die Polizei 2015 wieder auf ihre Spur. Wie die Fahnder nun vermuten, könnte das Trio sich möglicherweise im Mittelmeerraum aufhalten und jeweils zu den Raubüberfällen ins vertraute Norddeutschland angereist sein.

Es sei nicht auszuschließen, dass die Ex-RAF-Mitglieder Ernst-Volker Staub (63), Burkhard Garweg (49) und Daniela Klette (59) in Italien, Frankreich oder Spanien Unterschlupf gefunden haben, teilte das Landeskriminalamt Niedersachsen (LKA) am Montag mit.

Möglicherweise können die drei ehemaligen Linksterroristen auf alte Netzwerke Gleichgesinnter wie die baskische ETA oder die Roten Brigaden in Italien zurückgreifen. Staub wurde angeblich auch auf einem Campingplatz in Norditalien gesehen, eindeutig identifiziert wurde er nach Angaben der Fahnder aber nicht.

Letzter Überfall 2016 bei Braunschweig

Mit bislang unveröffentlichten Tatvideos startete das LKA am Montag einen neuen Fahndungsaufruf nach dem Trio, das es für mindestens neun Raubüberfälle in Norddeutschland verantwortlich hält. Eine Videosequenz zeigt Staub und Garweg bei einem Überfall in Hildesheim, auf einer zweiten sind die beiden in einem Bus in Osnabrück zu sehen, als sie auf dem Weg zum Kauf eines Gebrauchtwagens sind, den sie für einen der Überfälle benötigen.

Die Bilder einer Überwachungskamera zeigen vermutlich die Ex-RAF Terroristen Burkhard Garweg (vorn) und Ernst-Volker-Staub (hinten) am 2. Januar 2015 in Osnabrück in einem Bus

Quelle: dpa/Landeskriminalamt Niedersachsen/--
Zuletzt schlugen die drei im Juni 2016 in Cremlingen bei Braunschweig zu. Mit Panzerfaust und Automatikgewehr überfielen dort zwei Männer und eine Frau einen Geldtransporter und ein Geschäft.


Für einen Aufenthalt der Gesuchten im Ausland spricht nach Einschätzung der Fahnder, dass es trotz intensiver Fahndung bislang keinen entscheidenden Hinweis in Deutschland gab. Dennoch könnten die drei sich – möglicherweise ebenfalls mit Hilfe von Unterstützern – auch hier aufhalten.

Die Gebiete um Bielefeld, Porta Westfalica und Osnabrück sind für die Fahnder wegen Gebrauchtwagenkäufen durch das Trio dort von besonderem Interesse. Hier dürften die drei nach LKA-Angaben besonders häufig gewesen sein.


Garweg, Klette und Staub gehören zur sogenannten dritten Generation der RAF. Sie wurde aktiv, als zentrale Figuren wie Andreas Baader und Ulrike Meinhof längst tot waren. Auf ihr Konto sollen mehrere Morde gehen, so an Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen (1989) und Treuhand-Chef Detlev Karsten Rohwedder (1991).

Teures Leben in der Illegalität

Mit Terror haben die jüngsten kriminellen Machenschaften des Trios wohl nichts mehr zu tun, eher mit der Altersvorsorge. „Das Leben in der Illegalität ist wesentlich teurer als ein legales Leben“, sagte Ex-Terrorist Klaus-Jürgen Boock vor kurzem dem „Spiegel“. Die Beute aus allen Überfällen zusammen soll bei etlichen hunderttausend Euro liegen.


Das neue Fahndungsplakat des LKA Niedersachsen

Quelle: AP/Landeskriminalamt Niedersachen/FOS801
Mit falschen Pässen ausgestattet gehen die „RAF-Rentner“ nach Vermutung der Fahnder keiner geregelten Arbeit nach, womöglich haben sie Unterstützer. Ihre Lebensgeschichte und ihre Kontakte aber bleiben nebulös. „Die sind wie vom Erdboden verschluckt, hochprofessionell“, meint ein Beamter.

Mit den aktuellen Fahndungsbildern aber bestehe die Gefahr, dass sie anhand ihrer Gesichter erkannt werden können. Wo auch immer sie sich aufhalten


von esther10 13.11.2017 00:39




Kardinal sagt, Papst Franziskus habe ihn inspiriert, in der Liturgie "kreativ" zu werden, lässt Laien das Evangelium lesen

Katholische , Katholische Messe , Allgemeine Anleitung Des Römischen Messbuchs , Gospel , John Tau , Lectio Divina , Neuseeland , Papst Franziskus

13. November 2017 ( LifeSiteNews ) - Der Kardinal-Erzbischof von Wellington, Neuseeland, ordnete kürzlich eine Änderung in der Messe an, die "völlig im Gegensatz" zu dem Regierungsdokument für alle Feierlichkeiten der katholischen Messe in der Ordentlichen Form steht, einer "kreativen Initiative" "Der Kardinal hat sich von Papst Franziskus inspirieren lassen.

Kardinal John Dew forderte die Kirchen auf, vom liturgischen Protokoll der Lesung des Evangeliums, das von ordinierten Klerikern geleitet wird, durch eine Lectio Divina Lesung des Evangeliums des Tages, die von einem Laien durchgeführt wurde, abzulenken.

Lectio Divina - lateinisch für göttliche Lektüre - ist eine alte benediktinische Praxis des Gebets, die das Lesen und Reflektieren der Schrift beinhaltet, gefolgt von Gebet und Kontemplation. Es wird im Allgemeinen einzeln durchgeführt, kann aber in einer Gruppe durchgeführt werden und ist nicht in den Rubriken von Mass enthalten.

Kardinal Dew sagte: "Diese Initiative der Lectio Divina ist ein Weg, wie die Erzdiözese auf die Bitte von Papst Franziskus reagiert, die Heilige Schrift besser bekannt zu machen und weiter zu verbreiten."

"Er hat uns daran erinnert, dass wir in unseren Pfarreien kreative Initiativen ergreifen können, um" lebendige Gefäße für die Weitergabe von Gottes Wort "zu werden", sagte der Kardinal. "Lectio Divina ist eine wunderbare Möglichkeit für uns, diese lebendigen Gefäße zu werden."

Anstelle von zwei Lesungen und einem Antwortpsalm vor dem Evangelium an der Sonntagsmesse am 29. Oktober gibt es nur eine Lesung (das Evangelium), CathNews Neuseeland sein war berichtet von einem Laien lesen.

"Der Laienleser - der Lectio Divina Leader - wird die Gemeinde auch durch den Prozess der Lectio Divina leiten", sagte Kardinal Dew, "was das Zuhören und Reflektieren des Evangeliums einschließt. Der Prozess ist etwas, das wir alle zu Hause machen können. "

Tau lieferte dann Details.

"Was passieren wird, ist, dass der Leser die Gemeinde einlädt, die Augen zu schließen und gebeterfüllt zuzuhören, während das Evangelium gelesen wird", sagte er. "Während sie zuhören, wird jede Person auf ein Wort, ein Bild oder eine Phrase hören, die sie auf irgendeine Weise trifft."

Es folgte eine 30-sekündige Schweigeminute.

Der Laienführer sollte das Evangelium erneut lesen und die Gemeinde erneut einladen, auf dieses Wort, Bild oder Wort zu hören.

Der Prozess sollte fortgesetzt werden, mit dem Laienführer, der die Katholiken in den Kirchenbänken leitete, um über die Schrift nachzudenken und abwechselnd mit kurzen Perioden des Schweigens zu ruhen.

"Der Leiter wird den Prozess der Lectio Divina mit einem kurzen Danksagungsgebet beenden", sagte Kardinal Dew.

Liturgie-Experten reagierten auf diese Handhabung der Lesung des Evangeliums während der Messe und sagten, sie widerspreche etablierten Normen für die Messe.

"Was dieser Bischof angeordnet hat, widerspricht völlig der Allgemeinen Instruktion des Römischen Messbuchs, dem Leitdokument für alle Messen der Messe in der gewöhnlichen Form des Römischen Ritus", sagte Dr. Peter Kwasniewski, Professor für Philosophie und Musik und Gründung Fakultätsmitglied am Wyoming Catholic College.

"Was er vorschlägt, verletzt zwei getrennte Regeln", sagte Kwasniewski, "eine, dass alle für den Tag angegebenen Lesungen gelesen werden sollten, und nicht nur eine Lesung - das Evangelium; zweitens sollte das Evangelium immer von einem ordinierten Mann verkündet werden - sei es Bischof, Priester oder Diakon. "

Dr. Joseph Shaw, Professor und Forschungsstipendiat der Oxford University Philosophie und Vorsitzender der Latin Mass Society von England und Wales, bestätigte auch für LifeSiteNews, dass die Lesung des Evangeliums in der Messe von ordinierten Geistlichen gelesen wird.

"Die allgemeine Anweisung des Römischen Messbuchs, Abschnitt 59, macht deutlich, dass nur ein Priester das Evangelium bei der Messe lesen darf", sagte Shaw gegenüber LifeSiteNews. "Die Lektüre der nicht-evangelischen Lesungen sowie des Evangeliums ist ebenfalls Teil der Messrubriken, die meines Erachtens nur vom Heiligen Stuhl aufgehoben werden können, nicht von einem örtlichen Ordinarius."

Er bestätigte auch, dass der Prozess der Lectio Divina, der vom Kardinal verlangt wird, nicht für die Messe geeignet ist.

"Was beschrieben wird, obwohl es nicht mit der 'lectio divina' korrespondiert, die von den spirituellen Meistern der Vergangenheit beschrieben wurde, mag für einige Leute im Kontext von Vorteil sein, wie der Kardinal bemerkt", sagte Shaw, "von privater Hingabe zu Hause . "

"Es unterscheidet sich jedoch sehr von einer liturgischen Lesung der Schrift", fuhr er fort, "die Gott als Teil eines einzigen Gottesdienstes mit dem Rest der Messe dargebracht wird."

"Dies zeigt sich in der Ehre, die dem Evangelium zuteil wird, nachdem er erbost war, bevor er gelesen und danach geküsst wurde", sagte Shaw. "Diese Zeremonien unterstreichen, warum es für einen Priester oder Diakon angemessen ist, das Evangelium zu lesen."

Shaw sagte, dass Abschnitt 60 der Allgemeinen Instruktion auch über das Evangelium hinzufügt:

"Die Liturgie selbst lehrt, dass ihr große Verehrung gezeigt werden soll, indem man sie von den anderen Lesungen mit besonderen Ehrenzeichen abschottet: ob von Seiten des für die Verkündigung bestimmten Ministers, der sich durch einen Segen oder ein Gebet vorbereitet; oder von Seiten der Gläubigen, die stehen, wenn sie ihm zuhören und durch ihre Akklamationen den gegenwärtigen Christus anerkennen und bekennen und zu ihnen sprechen; oder durch die Zeichen der Ehrfurcht, die dem Buch der Evangelien gegeben werden. "

Kwasniewski wies darauf hin, dass Nummer 357 im GIRM feststellt: "Sonntage und Hochfeste haben ihnen drei Lesungen zugewiesen, das heißt, von einem Propheten, einem Apostel und einem Evangelium, durch die das christliche Volk in der Kontinuität der Arbeit des die Errettung nach Gottes wundervollem Design. Diese Lesungen sollten streng befolgt werden. "

Er zitierte weiter die Abschnitte 61-66 von Redemptionis Sacramentum , die 2004 von der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung herausgegeben wurden, um liturgische Missbräuche zu thematisieren, und unterstreicht ausdrücklich, dass das Lesen des Evangeliums in der Messe einem ordinierten Pastor vorbehalten ist.

Kardinal Dew hatte letzten Dezember vor Neuseelands Parlament im Namen der neuseeländischen Bischöfe gegen Euthanasie gesprochen .

Der Kardinal hat jedoch Aussagen gemacht, die mit dem kirchlichen Prinzip im Hinblick auf die Würdigung des Abendmahls im Widerspruch stehen.

Er hat gesprochen positiv von der umstrittenen Papst Ermahnung Amoris Laetitia mehr Male und war zum Abendmahl unterstützt die Zulassung für geschiedene und wiederverheiratete Katholiken civilly lange vor den beiden Synoden auf der Familie.

In Bezug auf seine Intervention bei der außerordentlichen Synode über die Familie im Jahr 2014 sagte er : "Ich habe im Grunde gesagt, dass wir die Sprache in verschiedenen kirchlichen Dokumenten ändern müssen, damit die Menschen nicht sehen und hören, wie die Kirche urteilt oder verurteilt. Regeln und Gesetze herauszugeben, aber eher Besorgnis und Mitgefühl zu zeigen und Menschen zu helfen, Gott in ihrem Leben zu entdecken. "

Während der Synode über die Eucharistie im Jahr 2005 bemerkte Dew : "Unsere Kirche würde bereichert werden, wenn wir engagierte Katholiken, die gegenwärtig von der Eucharistie ausgeschlossen sind, einladen können, zum Tisch des Herrn zurückzukehren. Es gibt solche, deren erste Ehen in Traurigkeit endeten; Sie haben die Kirche nie verlassen, sind aber gegenwärtig von der Eucharistie ausgeschlossen. "

"Niemand in der Kirche hat die Autorität, die Rubriken auf diese Weise zu verletzen", sagte Kwasniewski gegenüber LifeSiteNews in Bezug auf Dews Lectio Divina-Initiative. "Aber da der Papst selbst ein so schlechtes Beispiel gesetzt hat, indem er zuerst die Rubriken über das Waschen der Männerfüße am Gründonnerstag verletzt hat, dann ist es kaum überraschend, die Rubrik zu wechseln und sie erneut zu verletzen, indem er die Füße von Nichtchristen wäscht. dass wir so eklatanten Missbrauch sehen. "

Er wies darauf hin, dass Novus Ordo Liturgie in den meisten Orten durch ständige Missbräuche der einen oder anderen Art gekennzeichnet ist, so dass dies kein neues Phänomen für Katholiken ist.

"Aber es ist besonders beunruhigend, wenn es von hochrangigen Kirchenmännern kommt, die es besser wissen sollten, da ihr Beispiel weitaus offensichtlicher ist und wahrscheinlich nachgeahmt wird", sagte Kwasniewski. "Dieser Bischof verdient es, für diese Aktion streng diszipliniert zu werden, und seine Gläubigen sollten gegen ihn und den Vatikan protestieren."
https://www.lifesitenews.com/news/new-ze...-change-to-mass


von esther10 13.11.2017 00:35

Was betet ein Exorzist täglich, um sich vor dem Teufel zu schützen?



BOGOTÁ , 10 November, 2017 / 8:07 AM (CNA Deutsch).-
Das Leben eines Priesters, der Exorzist ist, ist ein andauernder Kampf gegen das Wirken des Teufels. In diesem Kampf ist das Gebet die fundamentale Waffe.

Was betet ein Exorzist? Auf diese Frage antwortete für CNA Pater Doriam Rocha Vergara, einer der jüngsten Priester weltweit, der sich diesem Dienst widmet. In sieben Jahren hat er mehr als 300 Exorzismen durchgeführt.

Der 37-jährige Priester ist Pfarrer der Kirche der Unbefleckten Empfängnis in der kolumbianischen Diözese Valledupar. Er erzählte, dass er generell "viele Angriffe erleidet".

"An den Tagen, an denen ich keinen Exorzismus durchführe, schlafe ich gut und es geht mir gut. Aber an den Tagen, an denen ich Sitzungen halte, habe ich schlimme Nächte. Ich verspüre eine körperliche Schwere und bin sehr müde. Da muss ich dann sofort vor das Allerheiligste gehen. Ich werde dann derart gestärkt, dass ich mich in die Defensive begebe. Mein Gesicht verzerrt sich, so als wäre ich wütend und ich habe keine Stimme mehr."

- 9. Nov. 2017

Angesichts der Wirkung des Satans, der in Versuchung führt, der Schwankungen in der Seele provoziert, der Krankheiten verursacht und sogar Gegenstände bewegt, erklärte der Priester, dass man manchmal einen "Eigen-Exorzismus" durchführen müsse, der in Gebeten besteht, die der Exorzist spricht, um sich zu schützen.

"Ich muss Sakramentalien benutzen und darauf achten, niemanden zu empfangen, den sie mir von der Straße schicken. Inn der Nacht kann ich nicht schlafen, habe Herzrasen, die Lichter gehen an und viele andere Dinge".

Pater Rocha wurde am 14. August 1980 im Dorf Maria Angola, im Departamento del Cesar, geboren. Er belegte den Kurs Befreiungsgebet und Exorzismus an der Päpstlichen Universität Regina Apostolorum in Rom (Italien) und danach eine Spezialisierung zu Engel und Dämonen.

"Die Exorzisten, die ich kenne, führen einen Exorzismus pro Woche durch".

"Wenn Sie mich fragen: ´Was hat dich bewogen, Priester zu werden?´ dann antworte ich: ´Das Leid der Menschen zu sehen.´ Ich könnte nicht ruhig schlafen im Wissen, dass eine Seele verloren geht, und dass der Teufel sie zerstört".

Sein geistliches Leben

Der Priester sagte, er habe keinen Fernseher in seinem Zimmer, keinen Computer, er trinke keinen Alkohol und rauche nicht; und die Priesterkleidung helfe ihm stets bei seinem Auftrag, denn "ein Priester muss nicht nur einer sein, sondern auch als solcher erscheinen."

Der Exorzist von Valledupar steht um 04:00 Uhr morgens auf und betet gleich einen Rosenkranz. Um 05:00 Uhr macht er Sport. Um 06:00 Uhr das Gebet der Lesehore, allein oder zusammen mit anderen Priestern. Um 06:30 Uhr betet er die Laudes und zelebriert im Anschluss die Heilige Messe.

"Es gibt keinen Tag in meinem Leben, an dem ich nicht die Eucharistie feiere, allein oder mit dem Volk. Neben meinem Zimmer ist eine Kapelle, ein Oratorium, in dem das Allerheiligste und die Jungfrau Maria sind".

Nach dem Frühstück widmet sich der Priester den Menschen. "Das können täglich zwischen 14 und 20 Personen sein."

"Um 12:00 Uhr bete ich den Engel des Herrn, um 15:00 Uhr den Barmherzigkeitsrosenkranz, um 17.00 Uhr die Vesper und um 18.00 feiere ich erneut die Heilige Messe. Danach bin ich in den Gemeinden. Am Ende des Tages bete ich noch einmal den Rosenkranz. Ich bete zwischen drei und vier Rosenkränze täglich. Danach gehe ich direkt vor das Allerheiligste Sakrament".

Pater Rocha sagte, dies sei der normale Tagesablauf, "am Donnerstag aber wird das Allerheiligste ausgesetzt, sowohl morgens als auch nachmittags."

"Wenn ich in meinem Zimmer nicht schlafen kann, dann schlafe ich vor dem Allerheiligsten. Bevor ich schlafengehe bete ich noch jeden Tag die Komplet", endete er.

Eine Berufung

Der Priester ist der Meinung, Gott habe ihm ein besonderes Geschenk verliehen: Als er Seminarist war, betete er und "die Menschen fielen um und wurden befreit." Ich hatte Angst. Zum einen, dass sie es dem Bischof sagen würden und zum anderen, weil ich nicht wusste, was da geschah. Gott hat mir die Gabe der Heilung und Befreiung geschenkt" sagte er.

Nach diesen Vorfällen sprach der damalige Priesteramtskandidat mit einem Exorzisten, der ihm versicherte, dass Gott ihm zeigen würde, was er für sein Leben wolle.

"Ich fing an, Bücher zu lesen, und mich vorzubereiten. Danach ernannten sie einen offiziellen Exorzisten in meiner Diözese. Ich berichtete dem Bischof von den Erfahrungen, die ich in meinem Dorf gemacht hatte und er sagte mir, dass ich mich zuallererst um einen Wandel in Heiligkeit bemühen müsse: Helfen Sie dem Pater und schreiten Sie auf dem Weg der Heiligkeit voran. Seit sieben Jahren nun hat er mir die Gnade gewährt, Exorzist zu sein und ich gehöre der Internationalen Vereinigung der Exorzisten an".

Pater Doriam sagte, er hätte sich selbst mit seinen 30 Jahren als sehr jung empfunden, um sich diesem Dienst des Exorzismus zu widmen, aber der Bischof hätte ihm diese Befugnis erteilt und somit musste er es tun: "Wenn Gott will, dass ich ein Werkzeug der Gnade und der Rettung sei, um viele Menschen zu befreien und ihnen zu helfen - dort, wo vielen meiner Priesterbrüder der Glaube fehlt – dann werde ich da sein."

Am Ende sagte der Priester, dass ein guter Exorzist sich auf fünf Dinge konzentrieren müsse:

Erstens darauf, demütig zu sein und anzuerkennen, dass er selbst keine Macht habe und alles von Gott kommt.
Zweitens, der Kirche, seinem Bischof, seinen Oberen gegenüber gehorsam zu sein.

Drittens, dass in seinem Leben Ordnung herrsche. Dass er ein Leben der Gnade, des Gebetes, der Heiligkeit führe.
Viertens, dass er im Essen, Reden, Tun und bei seinen täglichen Beschäftigungen diszipliniert sei.

Und fünftens, dass er auf sich selbst achte. Wenn sich jemand um die Seelen kümmert, dann muss er sich zuerst um sich selber kümmern. Nicht, dass er, während er sich um viele sorgt, selbst verloren geht."

Übersetzt aus dem Spanischen von Susanne Finner.

https://de.catholicnewsagency.com/story/...u-schutzen-2525

von esther10 13.11.2017 00:33

SPIRITUELLER KREUZZUG - TAG 13
13. November 2017

Bitte sprechen Sie mit uns im Gebet für den Schutz der ungeborenen Kinder in Irland und in Ihrem eigenen Land.



Dies ist der 13. Tag des spirituellen Kreuzzugs der Voice of the Family . Bitte sprechen Sie uns im Gebet für den Schutz der ungeborenen Kinder in Irland und in Ihrem eigenen Land.

Absicht: Durch das Unbefleckte Herz Mariens von Gott zu erlangen, dass Irland vollkommen von dem Übel der Abtreibung befreit ist und dass den Bischöfen die Gnade zuteil wird, das Evangelium furchtlos zu predigen und ungeborene Kinder mit all ihrer Kraft zu verteidigen.

Gebet: Freudige Geheimnisse des heiligen Rosenkranzes

Wir müssen nicht nur beten, sondern auch handeln!

Das obige Video zeigt die wichtigsten Argumente auf, die jetzt zur Verteidigung der ungeborenen Kinder in Irland gemacht werden müssen . Wir laden Unterstützer weltweit ein, sich mit diesen Argumenten vertraut zu machen und dann wie folgt vorzugehen:

Wir bitten die irischen Bürger, an ihre TDs zu schreiben, um zu verlangen, dass die Dail alle Versuche ablehnt, den 8. Pro-Lebens-Änderungsantrag aufzuheben. Sie können die E - Mail - Adresse und Postanschrift Ihres TD finden hier .

Wir laden alle Menschen in der ganzen Welt und vor allem Mitglieder der irischen Diaspora ein, Mitglieder von Dail, Mitglieder des Seanad und Minister der Regierung zu kontaktieren, um sie zu bitten, ihre Pflicht zu erfüllen und das Recht auf Leben der irischen Kinder zu verteidigen. Vollständige

Kontaktdetails, einschließlich E-Mail-Adressen aller Mitglieder und Minister, finden Sie hier. Sagen Sie ihnen, dass die Welt nach Irland schaut, um jedem unschuldigen Kind das Recht auf Leben zu bezeugen.

Wir bitten alle, das obige Video zu teilen und Familie, Freunde und Bekannte zu ermutigen, sich unserem spirituellen Kreuzzug anzuschließen .
Gepostet in Nachrichten & Artikel , Gebet , Videos AKTIE:
ZUSAMMENHÄNGENDE POSTS
http://voiceofthefamily.com/spiritual-crusade-day-13/

von esther10 13.11.2017 00:29

D: Evangelische Kirche berät über Zukunftsperspektiven


EKD-Ratsvorsitzender Bedford Strohm - RV

12/11/2017 13:41SHARE:
Bis Mittwoch berät die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) bei ihrer Jahrestagung unter anderem über Zukunftsperspektiven in einer zunehmend kirchenfernen Gesellschaft.

Das Treffen findet in Bonn statt. Wie die EKD mitteilte, werden auch Themen der Tagung die evangelische Friedensarbeit sein sowie die Frage, wie mehr Frauen in leitende Positionen in der Kirche gelangen können. Der sogenannten Synode der EKD gehören 120 Kirchenparlamentarier aus den 20 evangelischen Landeskirchen an. Als Dachorganisation vertritt die EKD die knapp 22 Millionen evangelischen Christen in Deutschland.
(pm 12.11.2017 mg)

http://de.radiovaticana.va/news/2017/11/...ektiven/1348474

von esther10 13.11.2017 00:26

Montag, 13. November 2017


Grüner Papst rekrutiert Laudato Si zu UN Cheers

Da Papst Franziskus bereits so kompetent für die spirituellen Bedürfnisse der katholischen Kirche gesorgt hat, kann er seine Zeit mit Führern des "Pacific Islands Forum Secretariat" zu Themen wie Ernährungssicherheit, Ernährung, Klimawandel, Katastrophenvorsorge und Widerstandsfähigkeit verbringen. Lebensunterhalt. Aus dem Bulletin des Vatikanischen Presseamtes des Publikums:

Ansprache des Heiligen Vaters

Eure Exzellenzen,
meine Damen und Herren,

ich heiße Sie, die Führer der Pazifikinseln, herzlich willkommen. Ihre Anwesenheit hier ist ein sichtbares Zeichen der reichen Vielfalt der Kulturen und der großen natürlichen Schönheit der pazifischen Region.

Ich teile Ihre Sorge um die Menschen in der Region, insbesondere diejenigen, die den extremen Umwelt- und Klimaereignissen ausgesetzt sind, die immer häufiger und intensiver werden. Besorgniserregend sind auch die gravierenden Auswirkungen des steigenden Meeresspiegels und der störenden und kontinuierlichen Verschlechterung des Barrierenriffs, eines Meeresökosystems von immenser Bedeutung. In diesem Zusammenhang erinnere ich mich an die beunruhigende Frage, die vor fast dreißig Jahren von den Bischöfen der Philippinen gestellt wurde: "Wer hat die Wunderwelt der Meere in Unterwasser-Friedhöfe ohne Farbe und Leben verwandelt?" (Vgl. Laudato Si '), 41). Eine Reihe von Ursachen hat zu diesem Umweltzerfall geführt, und leider sind viele von ihnen auf kurzsichtige menschliche Aktivitäten zurückzuführen, die mit bestimmten Formen der Ausbeutung natürlicher und menschlicher Ressourcen verbunden sind, deren Auswirkungen letztendlich den Meeresboden selbst erreichen (vgl. Ebd.). .).

Wenn wir von steigenden Meeresspiegel sprechen, die "vor allem verarmte Küstenvölker betreffen, die nirgendwo anders hingehen können" ( ebd.)., 48), wenden wir uns dem Problem der globalen Erwärmung zu, das in verschiedenen internationalen Foren und Treffen ausführlich diskutiert wird. In diesen Tagen findet die COP-23, die dreiundzwanzigste Tagung der Konferenz der Vertragsparteien des Übereinkommens der Vereinten Nationen, unter dem Vorsitz eines der von Ihnen vertretenen Länder, der Fidschi-Inseln, in Bonn statt. Es ist meine Hoffnung, dass die Bemühungen von COP-23 und die, die noch kommen, immer das größere Bild dieser "Erde ohne Grenzen, mit seiner in hohem Grade verdünnten Atmosphäre" im Auge behalten werden, wie es von einem der Astronauten zZ beschrieben wurde umkreist in der Internationalen Raumstation, mit der ich vor kurzem ein faszinierendes Gespräch geführt habe.

Lesen Sie das vollständige Bulletin HIER



Überrest Kommentar: Alles mit der Kirche ist gut und gut. Alle Menschen sind tugendhaft und alle Seelen gerettet. Zeit, meine ganze Zeit mit Ökologie zu verbringen! Ich muss etwas tun , um meine Zeit abzuwarten, bis ich zu Mutter Erde zurückkehre, und sie können mit den Verhandlungen für meine Heiligsprechung beginnen.
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...e-news-articles

von esther10 13.11.2017 00:23

Deutschland stemmt sich mit Beihilfe zum Selbstmord....Die Kontrolle darüber, wann und wie sie sterben, ist ein Problem für Menschen, die sich freiwillig helfen lassen

Von Joris Hielscher in Berlin

DIESER INHALT WURDE VERÖFFENTLICHT AM 26. OKTOBER 2014 11:00 AM 26. OKTOBER 2014 - 11:00



Die Kontrolle darüber, wann und wie sie sterben, ist ein Problem für Menschen, die sich freiwillig helfen lassen
(Roberto Donetta)

Deutsche, die in die Schweiz kommen, um ihr Leben durch Beihilfe zum Selbstmord zu beenden, haben zu Hause Kontroversen ausgelöst. Mit einem geplanten Beihilfe-Selbstmord-Gesetz vor dem Deutschen Bundestag rückt nun die emotionsgeladene Recht-zu-die-Debatte in Richtung eines großen Finales vor.

"Ich hoffe, wenn ich zu dem Punkt komme, dass ich sterben will, dass mein Mann mich in die Schweiz begleitet, dass er neben mir sitzt und meine Hand hält, wenn ich das Gift trinke", sagte Anna Schneider in einem Interview mit der Deutschen. Zeitung Die Zeit .

Die herzlichen Worte des 65-Jährigen, der an einer schweren Form von Brustkrebs leidet, sorgten für Aufsehen. Weil der betreffende Ehemann kein anderer war als der Leiter der Evangelischen Kirche in Deutschland. Als höchster Vertreter der Kirche ist Nikolaus Schneider strikt gegen Suizid, wie er von Organisationen wie Exit und Dignitas in der Schweiz praktiziert wird. Dennoch stimmte er zu, dass er trotz seines Glaubens zu seiner Frau stehen würde.

Zwei Lager

Das Interview, das im Juli veröffentlicht wurde, hat eine intensive Debatte über assistierten Selbstmord ausgelöst. "Es gibt kaum ein anderes Thema, das in Deutschland so emotional, kontrovers und ideologisch diskutiert wird", schreibt der Palliativmediziner Gian Domenico Borasio von der Universität Lausanne in seinem neuen Buch " Deciding to Die" .

Borasio, der an der Universität München studiert hat, kennt die Situation in beiden Ländern gut. Deutschland scheint in zwei Lager gespalten zu sein, sagte er gegenüber swissinfo.ch. Während einige leidenschaftlich für die Legalisierung von assistiertem Suizid - Erleichterung von Selbstmord oder sogar Töten von jemandem, der an einer unheilbaren Krankheit auf ihre Anfrage leiden - fordern, ist das andere Lager, unterstützt von den beiden größten Kirchen, strikt gegen Suizid in jeder Form.

"Selbstmord-Tourismus"

Wenn Anna Schneider sich entscheiden würde, diesen Schritt zu tun, wäre sie kein Einzelfall. Hunderte von Ausländern sind in den letzten Jahren in die Schweiz gereist und haben den Tod durch Beihilfe zum Selbstmord gesucht.

Laut einer Studie der Universität Zürich, die im Journal of Medical Ethics veröffentlicht wurde , gab es 611 Fälle, die die Autoren der Studie zwischen 2008 und 2012 als "Suizidtourismus" bezeichneten.

Die Menschen, die sterben wollten, kamen aus 31 Ländern in die Schweiz, aber die weitaus meisten kamen aus Deutschland. Unterstützt und begleitet von Dignitas - der einzigen schweizerischen Organisation, die Menschen ausserhalb der Schweiz betreut - endeten in diesen fünf Jahren 268 Menschen aus Deutschland in der Schweiz. Laut der Studie stieg die Zahl der Menschen, die zum Sterben reisen, stark an. Selbsthilfeorganisationen weisen darauf hin, dass die Zahlen über einen längeren Zeitraum relativ stabil sind.

Begrenztes Phänomen

Laut Borasio müssen die Zahlen im Kontext gesehen werden: "Jedes Jahr sterben mehr als 800.000 Menschen in Deutschland." Die Zahl der Deutschen, die sich Dignitas nähern, sei im Vergleich gering, sagt er, was zeigt, dass die Medien und die politische Debatte alle aus sind. Anteil. Dennoch berührt die Debatte die Ängste der Menschen vor Tod und Leid. "Am Ende wählen nur sehr wenige Patienten Selbstmord, aber viele befürchten, dass sie diese Option benötigen und nicht darauf zugreifen können", sagte Borasio gegenüber swissinfo.ch.

Die rechtliche Position in Deutschland ist klar, wenn es darum geht, jemandem aktiv beim Sterben zu helfen. Tötung auf Anfrage ist ein Verbrechen, wie in der Schweiz. Jemandem jedoch Selbstmord zu beibringen, ist in Deutschland nicht gesetzlich geregelt. So gibt es eine legale Grauzone vor allem für Ärzte.

"Die Ärztekammern in mehreren Bundesländern verbieten ihren Mitgliedern, Patienten beim Sterben zu helfen. Wenn Ärzte dies tun, laufen sie Gefahr, ihr Recht zu praktizieren ", sagte Sozialdemokrat Karl Lauterbach in einem Interview mit dem Magazin" Der Spiegel ". Viele überqueren diese Linie im Geheimen ohne Regeln oder Aufsicht.
Reformvorschläge

Aus diesem Grund haben Borasio und drei seiner Kollegen - der Ethiker Ralf Jox von der Ludwig-Maximilians-Universität München, der Medizinalethiker Urban Wiesing von der Universität Tübingen und Jochen Taupitz vom Deutschen Ethikrat - einen Gesetzesvorschlag entworfen und vorgelegt, der es Ärzten erlauben würde, Menschen helfen, sich selbst zu töten. Patienten, die Suizidhilfe beantragen, müssten "gründlich und lebensnah über andere Optionen - insbesondere die Palliativversorgung" informiert werden. Der Arzt muss davon überzeugt sein, dass die Patienten freiwillig handeln, und ist verpflichtet, den Rat eines anderen unabhängigen Arztes einzuholen.
Unterschiedlicher Ansatz

"Wir haben uns gegen das Schweizer Modell entschieden", sagte Borasio und erklärte, dass es auf einem rein negativen Gesetz beruhte. Assisted Suicide ist in der Schweiz keine Straftat, solange der Helfer nicht aus selbstsüchtiger Motivation handelt. Eine Sorgfaltspflicht - eine Voraussetzung dafür, dass Patienten medizinisch ausreichend beraten und auf ihre Alternativen aufmerksam gemacht werden - fehlt im schweizerischen Recht.

"Die Ängste und Sorgen vieler Menschen können durch Beratung über Palliativmedizin gebannt werden", sagte Borasio. Auf diese Weise könnte die Öffnung der legalen Möglichkeit von Beihilfe zum Suizid letztlich dazu beitragen, die Menschen von ihren Selbstmordplänen abzubringen.
"Wer es ernst meint, das Leben zu schützen, muss Regeln für einen verantwortungsbewussten Suizid aufstellen", sagt der Ethiker Ralf Jox.
Vor dem Parlament

Das Thema könnte im Spätherbst vor dem Deutschen Bundestag stehen, wenn es den Kritikern nicht gelingt, die Debatte auf 2015 zu verschieben. Es ist jedoch schwer abzuschätzen, ob ein Gesetzesentwurf zur Unterstützung des Suizidstopps verabschiedet wird.

Gesundheitsminister Hermann Gröhe von den Christdemokraten bevorzugt ein Gesetz, das jede Art von organisiertem assistierten Suizid verbietet. Das würde sowohl Verbände als auch Ärzte betreffen. Führende Christdemokraten wie Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Parteivorsitzende Volker Kauder unterstützen Gröhe ebenfalls.

Aber viele Mitglieder der Regierungsparteien haben ihre Opposition gegen diese Ansicht signalisiert. Der Sozialdemokrat Lauterbach will zusammen mit anderen Parlamentariern - darunter auch Christdemokraten - einen Gesetzesvorschlag vorlegen, der sich stark an den von Borasio und seinen Kollegen orientiert und es den Ärzten ermöglicht, unter bestimmten Bedingungen bei Selbstmorden von Patienten zu helfen. Wenn es um ethische Fragen geht, wird die Parteispitze traditionell entfernt, und die Abgeordneten im Parlament können frei nach ihrem Gewissen abstimmen. Das bedeutet, dass das Ergebnis offen ist.

Assistierter Suizid in der Schweiz

Das Schweizer Gesetz toleriert assistierten Suizid, bei dem die Tat vom Patienten begangen wird und der Helfer kein direktes Interesse hat.
Mehrere Organisationen bieten ihren Mitgliedern assistierte Suiziddienste an, hauptsächlich Dignitas und Exit. Dignitas ist die einzige Selbsthilfegruppe in der Schweiz, die Mitglieder akzeptiert, die nicht in der Schweiz leben. Dadurch können Ausländer in die Schweiz reisen, um ihr Leben zu beenden.

Ende der Infobox

(Swiss von Clare O'Dea), swissinfo.ch
https://www.swissinfo.ch/eng/life-and-de...uicide/41057946


von esther10 13.11.2017 00:20


Francis '"lutherische Wende" wurde durch einen symbolischen Akt besiegelt, dessen Schwere nur sehr wenige bemerkt haben.
Vor 24 Stunden



Francis '"lutherische Wende" wurde durch einen symbolischen Akt besiegelt, dessen Schwere nur sehr wenige bemerkt haben.

Die Kirche muss abgerissen werden, um der Ein-Weltreligion Platz zu machen.
Roberto de Mattei


Corrispondenza Romana
8. November 2017

Am 31. Oktober 2016 weihte Papst Franziskus das Lutherjahr ein, indem er im schwedischen Lund-Dom mit Vertretern des Luthertums aus aller Welt zusammentraf. Seither folgten in der katholischen Kirche Tagungen und "ökumenische" Feiern ad abundantiam .

Ein Jahr genau von diesem Datum an wurde der "lutherische Wendepunkt" durch einen symbolischen Akt besiegelt, dessen Schwere nur sehr wenige bemerkt haben. Der Vatikan Post eine Briefmarke herausgegeben , die die Geburt des Protestantismus am 31. Oktober feiert st 1517 hing das Datum Luther seine 95 Thesen an die Tür der Wittenberger Dom.

Das " 100. Jubiläum der protestantischen Reformation " ist oben auf der Briefmarke zu lesen, die am 31. Oktober dieses Jahres vom Vatikanischen Philatelie-Büro präsentiert wurde. Das offizielle Kommuniqué beschreibt die Briefmarke: " Sie zeigt den gekreuzigten Jesus im Vordergrund auf einem goldenen, zeitlosen Hintergrund, der die Stadt Wittenberg zeigt. In einer Haltung der Buße, auf den Knien bzw. auf der Linken und der Rechten des Kreuzes, hält Martin Luther eine Bibel, Quelle und Punkt seiner Lehre, während Philip Melanchthon, Theologe und ein Freund von Martin Luther, einer der wichtige Protagonisten der Reformation, hält in seiner Hand das Augsburger Bekenntnis, Confessio Augustuana, die erste offizielle Ausstellung der Prinzipien des Protestantismus von ihm erstellt . "

Die Ersetzung der Muttergottes und des hl. Johannes am Fuße des Kreuzes mit den beiden Häresiarchen Luther und Melanchthon ist ein gotteslästerliches Vergehen, das bis heute kein katholischer Kardinal oder Bischof offen verurteilt hat. Die Bedeutung dieses Bildes wird durch die gemeinsame Erklärung der Weltlutherischen Föderation und des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen erklärt, die am gleichen Tag wie die Briefmarke veröffentlicht wurde. Der Hinweis bezieht sich auf das positive Ergebnis des Dialogs zwischen Katholiken und Lutheranern, unterstützt das " neue Verständnis jener Ereignisse des 16. Jahrhunderts, die zu unserer Trennung führen " und bekräftigt, wie beide Seiten " sehr dankbar für die theologischen und spirituellen Gaben der Reformation sind" ".

Als ob das nicht genug wäre, um die gleiche Zeit, La Civiltà Cattolica , die "inoffizielle" Stimme des Papstes, feierte Luther mit einem Artikel von Pater Giancarlo Pani ( Martin Luther, Fünfhundert Jahre später , in La Civiltà Cattolica , vom 21. Oktober st - 4. November th . 2017, S. 119-130)

Pater Pani ist derselbe Priester, der 2014 sagte, dass die Väter des Konzils von Trient die Möglichkeit der Scheidung und Wiederverheiratung im Fall von Ehebruch zugelassen hätten, wie es in der schismatischen griechischen Kirche üblich ist. Jetzt behauptet er, Martin Luther sei keineswegs ein Ketzer, sondern ein echter "Reformer". Tatsächlich sind " die Thesen Wittenbergs weder eine Herausforderung noch eine Rebellion gegen die Autorität, sondern der Vorschlag, die Verkündigung des Evangeliums im aufrichtigen Wunsch nach einer" Reform "in der Kirche zu erneuern . (S.128). Trotz der Behauptung "von der Kirche Roms und Luthers, die Wahrheit in toto zu verkörpern und sie zu spenden ", ist die Rolle Luthers als Zeuge des Glaubens nicht zu leugnen: Er ist "der Reformer"; Er war in der Lage, einen Prozess der "Reform" einzuleiten, dessen Ergebnisse auch der katholischen Kirche zugute kamen .
"
Wenn dies der Fall ist, wurde er 500 Jahre lang von der katholischen Kirche ungerechtfertigt verfolgt und diffamiert. Die Zeit ist gekommen, ihn zu rehabilitieren. Und um ihn zu rehabilitieren, dürfen wir uns nicht darauf beschränken, nur seine prophetische Seite darzustellen, sondern müssen die Kirche dazu bringen, seine Reformforderungen zu akzeptieren und in die Tat umzusetzen. Und das postsynodale Schreiben Amoris Laetitia ist eine entscheidende Etappe auf diesem Weg. Sie sind nicht falsch als die Autoren des Correctio filialis (zu Papst Franziskus), als sie " die Affinität zwischen Luthers Ideen über das Gesetz, Rechtfertigung und Ehe und jenen, die von Papst Franziskus in Amoris laetitia und anderswo gelehrt oder bevorzugt wurden, unterstrichen . “

An dieser Stelle sollte daran erinnert werden, dass Papst Franziskus, ebenso wie Pater Pani, zur Gesellschaft Jesu gehört, dessen Gründer, der heilige Ignatius von Loyola, der Verfechter des Glaubens war, den die göttliche Vorsehung im 16. Jahrhundert gegen das Luthertum erhoben hat. In Deutschland kämpften Apostel wie der hl. Petrus Canisio und der selige Peter Fabro jeden Zentimeter des Weges gegen die Ketzer und auf dem Terrain der antiprotestantischen Kontroverse kann niemand den heiligen Robert Bellarmino übertreffen.

La Civiltà Cattolica wurde 1850 mit Unterstützung von Pius IX. Gegründet und übte lange Zeit eine lehrmäßige Verteidigung gegen die Irrtümer der Zeit aus. Von seiner ersten Ausgabe, die am 6. April th 1850 widmete es einen umfangreichen anonymen Aufsatz (von Patern Matteo Liberator) auf dem politischen Rationalismus der italienischen Revolution , in dem er den Protestantismus als Ursache aller modernen Fehler gesehen. Diese Thesen wurden unter anderem von zwei berühmten Jesuiten-Theologen entwickelt: Väter Giovanni Perrone ( Protestantismus und die Glaubensregel , La Civiltà Cattolica, Rom 1853, 2 voll.) Und Hartmann Grisar ( Luther , Herder, Freiburg im Breisgau, 1911/1912, 3 voll.).

Aber das Gedenken an die lutherische Revolte, das die Jesuitenzeitung im Oktober 1917, das 500-jährige Jubiläum der 95 Thesen in Wittenberg, gemacht hat, erhält eine besondere Bedeutung. ( Luther und Luthertum , in La Civiltà Cattolica , IV (1917), S. 207-233; 421-430). Der Theologe von La Civiltà Cattolica erklärte, dass "Das Wesen des lutherischen Geistes, oder vielmehr des Luthertums, ist die Rebellion in all ihrer Ausdehnung und in aller Kraft ihres Wortes. Die Rebellion also, die in Luther personifiziert ist, war vielfältig und tiefgründig, komplex und sehr umfangreich; das offenbar erschien, aber in der Tat gewalttätig, wütend, trivial, obszön und teuflisch war; Tief im Innern wurde es studiert und nach den Umständen gelenkt, konzentriert auf opportunistische Zwecke und Interessen, beabsichtigt und gewollt mit gemessener, entschlossener Entschlossenheit. "(S. 208-309).

Luther, La Civiltà Cattolica fährt fort:begann diese verächtliche Parodie, mit der der rebellische Mönch Gott, seine Ideen, Blasphemien und die Greueltaten seines perversen Geistes zugeschrieben: Er empörte sich im Namen Christi auf eine unaussprechliche Weise, er verfluchte Cäsar im Namen Christi, er lästerte gegen die Kirche, gegen die Bischöfe, gegen Mönche mit absoluter höllischer Ungestümheit, im Namen Christi; er warf seine religiöse Gewohnheit auf den Baum des Judas, im Namen Christi, und im Namen Christi wurde er gotteslästerlich geheiratet "(S.209). "Mit dem sehr bequemen Vorwand, der Schrift zu folgen, als dem, was allein das Wort Gottes enthält, führte er einen Krieg gegen die scholastische Theologie, die Tradition, das Kirchenrecht, alle Institutionen und Vorschriften der Kirche und der Konzilien: Anstelle dieser erhabenen und verehrte Dinge, er, Martin Luther, ehrenhafter Mönch und selbsternannter Arzt, setz dich und seine Autorität! Päpste, Ärzte und Heilige Väter waren nicht mehr wert; Das Wort von Marin Luther war mehr wert als sie alle! (S.212). Die lutherische Rechtfertigungslehre ist schließlich " aus der Einbildung Luthers hervorgegangen, nicht aus dem Evangelium oder irgendeinem anderen Wort Gottes, das den Schriftstellern des Neuen Testaments offenbart wurde: Für uns findet jede lutherische Neuheit ihren Ursprung in der Begierde, die er angeregt hat. und in seiner Entwicklung der Verfälschung der Schrift oder in der formalen Lüge " (S.214

Pater Pani kann nicht leugnen, dass die Meinung, die er von Luther gibt, eine 360-Grad-Kehrtwende ist, von derjenigen, die seine Mitbrüder in derselben Zeitschrift vor einem Jahrhundert gegeben haben. 1917 wurde er als Abtrünniger, Rebell, Lästerer getadelt; heute wird er als Reformator, als Prophet, als heilig gepriesen. Keine Hegelsche Dialektik kann das gestrige Urteil mit dem heutigen harmonisieren. Luther war entweder ein Ketzer, der einige grundlegende Dogmen des Christentums leugnete, oder er war ein "Zeuge des Glaubens", der die Reformation der Kirche initiierte, die vom II. Vatikanischen Konzil und von Papst Franziskus vollendet wurde.

Kurz gesagt, jeder Katholik ist aufgerufen, sich für Papst Franziskus und die Jesuiten von heute zu entscheiden oder neben den Jesuiten von gestern und den Päpsten aller Zeiten zu sein.

Es ist an der Zeit, Entscheidungen zu treffen und genau auf den beiden Normen des Heiligen Ignatius (Spirituelle Übungen, Nr. 137) * zu vermitteln, die uns helfen werden, sie in diesen schwierigen Zeiten zu machen.
http://biblefalseprophet.com/2017/11/12/...w-have-noticed/

* Anmerkung des Übersetzers: "Es wird hier sein, wie Christus alle unter Seinem Standard ruft und will; und Luzifer im Gegenteil unter ihm. "(Nr. 137, Spirituelle Übungen).

Lesen Sie den vollständigen Artikel bei Rorate Caeli

https://rorate-caeli.blogspot.com/2017/1...s-lutheran.html


von esther10 13.11.2017 00:20




Brasilianische Änderung zum Schutz des Lebens vor der Empfängnis erhält überwältigende Unterstützung

Abtreibung , Brasilien , Abgeordnetenkammer

13. November 2017 ( LifeSiteNews ) - Eine Sonderkommission des brasilianischen Unterhauses hat eine Verfassungsänderung genehmigt, die das Recht auf Leben von der Empfängnis an mit einem überwältigenden Vorsprung schützen würde, der laut Analysten nur schwer zu überwinden sein wird.

Die Sonderkommission der Abgeordnetenkammer stimmte letzten Mittwoch, um die "Würde der menschlichen Person von seiner Auffassung" anzuerkennen, die Sprache zu einer Verfassungsänderung hinzufügend, die bezahlten Mutterschaftsurlaub Frauen ausdehnte, die vorzeitig gebären.

Der Änderungsantrag wurde mit 19 zu 1 Stimmen angenommen, so dass es unwahrscheinlich ist, dass die Gesetzgebung geändert wird, bevor sie zur Abstimmung an die Volldeputiertenkammer übergeben wird.

"Es ist angebracht festzustellen, dass wir, wenn wir auf gerechte Weise diejenigen schützen, die bereits lebten und vorzeitig den Mutterleib verlassen haben, indem wir ihren Müttern eine Verlängerung des Mutterschaftsurlaubs gewährten, wir nicht umhin können, noch mehr in der Gebärmutter, von Anfang an, das heißt von der Empfängnis ", sagte der Gesetzgeber, der die Pro-Lebens-Sprache geschrieben hat, Jorge Tadeu Mudalen.

Die Maßnahme kommt als Reaktion auf eine kürzlich getroffene Entscheidung einer Unterabteilung des Obersten Bundesgerichts Brasiliens, die die Abtreibungen im ersten Trimenon entkriminalisieren würde, wenn sie vom gesamten Tribunal angenommen würde. Die Entscheidung folgte einem weiteren Schlag auf das Recht auf Leben des Tribunals im Jahr 2012, als seine vollständige Sitzung Gesetze aufhob , die Abtreibungen in Fällen von Anenzephalie verbieten (eine Bedingung, in der sich das Gehirn des Säuglings nicht vollständig entwickelt).

Während der Debatte über den Änderungsantrag hielt ein Pro-Life-Abgeordneter ein Modell eines menschlichen Fötus in die Höhe und fragte nach Gegnern: "Wo ist die Liebe zu Frauen? Wo ist die Liebe zu Kindern? Das hat nichts mit Religion zu tun, es ist eine (politische) Position! Wir sind gegen diesen Massenmord an Unschuldigen. "

Es ist unglaublich, wie sie Themen verwenden, die für Frauen wichtig sind, ohne sie zu respektieren, entgegnete die Feministin Luiza Erundina. "Sie entscheiden nicht für uns, sie sprechen nicht für uns, sie erlassen keine Gesetze für uns."

Nach geltendem Recht ist Abtreibung in Brasilien illegal, wird aber in Fällen von Vergewaltigung und Lebensgefahr der Mutter, denen das Oberste Bundesgericht Fälle von Anenzephalie hinzugefügt hat, entkriminalisiert. Die vorgeschlagene Änderung würde alle diese Ausnahmen beseitigen.

Der Änderungsantrag muss noch zwei Stimmen der gesamten Abgeordnetenkammer passieren und dann vom Senat gebilligt werden, bevor er vom Präsidenten des Landes unterzeichnet wird.

Abgeordnetenkammer-Präsident Rodrigo Maia hat der Presse gesagt, dass die Änderung, sollte sie bestehen, nicht als Strafstrafen für Frauen, die in Fällen von Vergewaltigung abtreiben, verstanden wird.

"Ein Verbot der Abtreibung bei Vergewaltigungen wird nicht an der Kammer vorbeigehen", schrieb Maia auf seiner Facebook-Seite. "Wir werden von Juristen hören, so dass, wenn (der Änderungsantrag) zu einer allgemeinen Abstimmung kommt, es mit einer vollständigen Klarstellung sein wird, dass dieser Fall (von Abtreibungen für Vergewaltigung-verursachte Schwangerschaften) dort keines Verbots sein wird .
https://www.lifesitenews.com/news/consti...eives-overwhelm

von esther10 13.11.2017 00:18

Vorurteile gibt es bei Luther
11.11.17.



Liturgie, ReformMit vielen Protestanten, die das 500 - jährige Jubiläum der Reformation feiern , habe ich die Gelegenheit wahrgenommen, viele von Martin Luthers eigenen Worten zu lesen, in der Hoffnung, dass dies von Vorteil für diejenigen wäre, die von der Kirche getrennt geblieben sind.

Nach der Lektüre einer Vielzahl von Quellen fällt mir auf, wie klar viele der Vorurteile und Missverständnisse über die katholische Kirche, die wir heute hören, ihre Stimme in Luther gefunden haben. Anstatt die Lehren der Kirche wirklich zu untersuchen (was vernünftigerweise vom katholischen Priester erwartet werden sollte, wie Luther es war), kritisierte und verurteilte Luther stattdessen die Lehre der Kirche auf der Grundlage eines fehlerhaften und unvollständigen Verständnisses und seiner persönlichen Vorurteile.

Nachfolgend einige Beispiele für Luthers Missverständnisse der katholischen Lehre. Für diejenigen, die nicht katholisch sind, verkörpern diese Worte Luthers die katholische Lehre stark. Für Katholiken mag es Sie überraschen (und betrüben) zu sehen, wie diese Ideen heute noch von vielen unserer christlichen Brüder und Schwestern aufgenommen werden.

Gerechtfertigt durch Werke?

In seinen eigenen Worten können wir sehen, wie Luther unerbittlich, aber irrtümlich die katholische Kirche lehrte, glaubte, wir seien durch unsere Werke gerechtfertigt (gerettet):

Kommentar zum Brief an Galater 3,13:

Ich kann die Blindheit der Theologen des Papstes nicht überwinden. Sich vorzustellen, dass die mächtigen Kräfte der Sünde, des Todes und des Fluches durch die Gerechtigkeit der armseligen Werke des Menschen überwunden werden können, durch Fasten, Wallfahrten, Messen, Gelübde und solche Dummheiten. Diese blinden Führer der Blinden bringen die armen Leute zur Gnade der Sünde, des Todes und des Teufels. Welche Chance hat ein wehrloses menschliches Wesen gegen diese Mächte der Finsternis? Sie bilden Sünder aus, die zehnmal schlimmer sind als jeder Dieb, jede Hure, jeder Mörder. Nur die göttliche Kraft Gottes kann Sünde und Tod zerstören und Gerechtigkeit und Leben schaffen.

Predigten: Der Sonntag nach Weihnachten, das Volk des Gesetzes und der Gnade, # 98-99 [S.218]:

... (die Kain-ähnlichen Heiligen) verlassen sich auf sich selbst und ihre Werke, und nicht auf Gottes Sohn, der auf die Erde gesandt wurde, wurde von einer Frau geboren und unter das Gesetz gestellt. Sie glauben nicht, dass die Errettung durch ihn für sie bestimmt war; noch sind sie besorgt darüber. Sie sind nur mit ihren eigenen Werken beschäftigt und bemühen sich mit solchen Mitteln, sich selbst zu helfen und die Gnade Gottes zu sichern. Indem sie den Glauben verfolgen und ihn als Häresie und Anmaßung diffamieren und verurteilen, verhalten sich die Ungläubigen wie ihr Vater, den Kain seinem Bruder Abel angetan hat. So töten sie Christus an sich, Bruder ...

Lesen Sie die katholische Lehre über die Rechtfertigung hier .

Päpstliche Tyrannei?

Luther hielt zu Unrecht die Kirche und das Papsttum setzte den Menschen Gesetze auf, täuschte die Menschen und nahm die Freiheit weg. Infolgedessen erklärte er auch, der Papst sei der Antichrist.

Babylonische Gefangenschaft, 3.31:

Ich erhebe nur meine Stimme, um diese Gewissensfreiheit zu verteidigen. Zuversichtlich schreie ich: Niemand - keine Menschen - keine Engel - kann den Christen ohne ihre Zustimmung rechtmäßig Gesetze auferlegen ... Wir müssen wissen und bekräftigen, dass die Erarbeitung solcher Gesetze ungerecht ist, dass wir diese Ungerechtigkeit ertragen und uns darüber freuen ... , da nur wenige diese Herrlichkeit der Taufe und die Seligkeit der christlichen Freiheit kennen und sie wegen der Tyrannei des Papstes nicht kennen können, werde ich zum einen von allem weggehen und mein Gewissen erlösen, indem ich diese Anklage gegen den Papst und all seine Papisten: Wenn sie ihre Gesetze und Traditionen nicht aufheben und den Kirchen Christi ihre Freiheit zurückgeben und sie unter ihnen belehren lassen, sind sie allen Seelen schuldig, die unter dieser elenden Gefangenschaft umkommen, und das Papsttum ist wahrhaftig das Königreich Babylon, ja .

Predigten: Neujahr, Das Gesetz und seine Werke, 44-45, 47 [S.236-137]:

... Deshalb habe ich alle Männer gewarnt und warne immer noch, dass der Papst und die Universitäten Christus und das Neue Testament weiter von der Welt entfernt haben als je zuvor die Juden oder Türken. Daher ist der Papst der wahre Antichrist, und seine High Schools sind die Tavernen und Bordelle des Teufels ... Lasst uns daher vor dem höllischen Gift dieser falschen Lehre bewahren und Christus, den tröstenden Heiland, nicht verlieren ... Durch die Gesetze des Papstes und die Lehren der Menschen, der Teufel erfüllt sie mit seiner Verschmutzung zu ständigem Überlaufen, wodurch sie die ganze Welt verunreinigen. Aber sie bleiben immer in der Finsternis und versuchen, während sie den Glauben an Christus nicht haben, durch ihre Gebete und Fasten, ihre Massen, das Studium und das Predigen die Annahme bei Gott zu erzwingen.

Lesen Sie die katholische Lehre über das sittliche Leben und die Kirche hier; Gesetz und Freiheit hier und hier und Sünde hier .

Fegefeuer

Luther protestierte gegen das Fegefeuer, wurde nicht durch die Schrift gestützt und förderte diese Lehre, erlaubte den Menschen zu leben, wie sie wollten, beides ist falsch.

Predigten: Erste Weihnachtspredigt, Das Erscheinen der Gnade Gottes, # 30 [S.104-105]:

Viele hängen vom Fegefeuer ab, leben so, wie es ihnen bis zum Ende gefällt, und erwarten, nach dem Tod von Mahnwachen und Seelenmassen zu profitieren. Wahrlich, sie werden keinen Gewinn darin erhalten. Es war gut, wenn das Fegefeuer nie gedacht worden war. Der Glaube an das Fegefeuer unterdrückt viel Gutes ... Es ist ein ernster Nachteil für diese drei Merkmale des christlichen Lebens: Nüchternheit, Rechtschaffenheit und Frömmigkeit. Darüber hinaus hat Gott das Fegefeuer nicht befohlen, noch erwähnt. Die Lehre ist gänzlich oder zum größten Teil Täuschung ... Die Aufforderung des Paulus, in dieser gegenwärtigen Welt richtig zu leben, ist ein wahrer Ernst im Fegefeuer. Er würde uns nicht unseren Glauben aufs Spiel setzen. Nicht daß ich an diesem späten Tag (als wir 1522 schreiben) die Existenz des Fegefeuers bestreite; aber es ist gefährlich, es zu predigen, was auch immer für Wahrheit in der Lehre sein mag, weil das Wort Gottes, die Schriften,

Aus der Kollektion Table Talk, DXV:

Augustinus, Ambrosius und Hieronymus hielten nichts vom Fegefeuer. Gregor, der in der Nachtzeit von einer Vision getäuscht wurde, lehrte etwas vom Fegefeuer ... Was das Fegefeuer betrifft, erwähnt kein Platz in der Schrift dies, und wir dürfen es auch nicht zulassen; denn es verdunkelt und unterschätzt die Gnade, den Nutzen und die Verdienste unseres gesegneten, süßen Erlösers Christus Jesus. Die Grenzen des Fegefeuers reichen nicht über diese Welt hinaus; denn hier in diesem Leben sind die aufrechten, guten und gottesfürchtigen Christen gesund und gründlich gereinigt.

[Bemerkenswert ist Table Talk nicht eine Sammlung von Wörtern direkt von Luther, sondern eine Sammlung von Kommentaren aus zweiter Hand von ihm, die von denen geschrieben wurden, mit denen er sich unterhielt.]

Lesen Sie die katholische Lehre über das Fegefeuer hier .

Die Kirche verbot, dass die Bibel gelesen wird?

Die Kirche hat die Gläubigen immer ermutigt, die Schrift zu lesen, aber sie hat davor gewarnt, die Schrift entgegen dem Glaubensvorrat auszulegen. Luther wies den warnenden Ansatz der Kirche zurück und behauptete, die Bibel sei klar und leicht verständlich. Er förderte auch den Mythos, dass die katholische Kirche die Bibel versteckte, so dass niemand Zugang zu ihr hatte.

Predigten: Zweiter Adventssonntag, Ermahnung mit den Schwachen zu tragen, # 31-32 [S.31]:

Beobachte aber, was der Teufel durch die Papisten erreicht hat. Es war nicht genug für sie, die Bibel unter den Tisch zu werfen, um es so selten zu machen, dass wenige Ärzte der Heiligen Schrift eine Kopie besitzen, geschweige denn lesen; aber um es nicht öffentlich bekannt zu machen, haben sie es mit Schande gebrandmarkt. Denn sie sagen blasphemisch, es sei undurchsichtig; wir müssen den Interpretationen der Menschen folgen und nicht den reinen Schriften. Was ist sonst noch ihre Vorgehensweise, aber Paulus hier die Lüge zu geben, wo er die Bibel sagt, ist unser Handbuch der Belehrung? Sie sagen, es sei undurchsichtig und irreführend. Wie sollte Gott solche Gotteslästerer und Verbrecher der Schriften belohnen? Hätte er sich mit mir über die Angelegenheit beraten, hätte ich ihn gebeten - da sie sich über sein klares Wort tadeln, es als obskur und unsicher erklären,

Auf der Knechtschaft des Willens, 34:

... Ich habe mich bisher bestimmt gegen den Papst gestellt, in dessen Reich nichts allgemeiner oder allgemeiner empfunden wird als dieses Sprichwort: "Die Schrift ist dunkel und zweideutig, und der Geist als Dolmetscher sollte gesucht werden. vom apostolischen Stuhl von Rom! als das konnte nichts gesagt werden, das destruktiver war; denn durch diesen Spruch haben sich etliche gottlose Menschen über die Schrift erhoben; und haben getan, was ihnen gefiel; bis ausführlich, die Schriften sind absolut unter Fuß getreten, und wir haben gezwungen, nichts zu glauben und zu lehren als die Träume von Männern, die verrückt sind. Mit einem Wort, dieses Sprichwort ist keine menschliche Erfindung, sondern ein Gift, das von einer wunderbaren Bosheit des Teufels selbst, dem Fürsten aller Dämonen, in die Welt ausgegossen wird.

Lesen Sie hier und hier die katholische Lehre über die Heilige Schrift .

Päpstliche Unfehlbarkeit

Luther hat, wie viele nichtkatholische Christen heute, die päpstliche Unfehlbarkeit völlig missverstanden. Die Kirche hat immer erkannt, dass das Primat des Papstes nichts mit seiner persönlichen Heiligkeit zu tun hat - Unfehlbarkeit verkündet überhaupt keine Unfehlbarkeit - und doch behauptete Luther anders:

Predigten: Dritter Adventssonntag, Stewards of the Mysterien Gottes, # 44 [S.66]:

Die heuchlerischen Papisten sind sich wohl bewusst, dass ihr falscher Anspruch auf die Vorherrschaft des Papstes nicht bestehen kann, wenn sie nicht durch seine persönliche Heiligkeit gestützt werden, um diese Lüge durch eine größere zu verstärken. Sie bemühen sich, ihm den Ruf der persönlichen Güte zu geben, indem sie sagen, er könne nicht irren, denn der Heilige Geist verlasse ihn nie, und Christus ist immer mit und in ihm. Einige von ihnen wissen, wie absurd es ist, zu leugnen, dass der Papst öffentlich sündigt, und sind so kühn in ihren gotteslästerlichen Äußerungen, dass sie es für unmöglich erklären, eine Viertelstunde lang in Todsünden zu verharren ...

Lesen Sie die katholische Lehre über die päpstliche Unfehlbarkeit hier .

Fürbittegebete der Heiligen

Luther und seine Jünger haben das Fürbittegebet der Heiligen herabgesetzt und die Grundlagen für diese Praxis völlig falsch dargestellt:

Tischgespräch, CLXXVIII:

Die Papisten nahmen die Beschwörung der Heiligen von den Heiden auf, die Gott in zahllose Bilder und Götzen unterteilten und jedem sein bestimmtes Amt und Werk verordneten. Diese Papisten, ohne Scham und Christentum, imitierten und verleugneten dadurch Gottes allmächtige Macht ... Die Anrufung der Heiligen ist eine höchst abscheuliche Blindheit und Ketzerei; doch die Papisten werden es nicht aufgeben ...

In der Verteidigung des Augsburger Bekenntnisses , Artikel XXI (IX), schrieb Melanchthon:

Es gibt Menschen, die den Heiligen geradezu Göttlichkeit zuschreiben, indem sie sagen, sie sehen in uns die verborgenen Gedanken unserer Herzen ... Sie machen die Heiligen nicht nur zu Fürsprechern, sondern auch zu Vermittlern der Erlösung. Sie dachten, dass Jesus Christus schwieriger und die Heiligen leichter zu beschwichtigen seien; sie vertrauen mehr auf die Barmherzigkeit der Heiligen als auf die von Jesus Christus; und sie fliegen von Jesus Christus und suchen die Heiligen.

[Über die Übersetzung aus der Geschichte der Variationen der protestantischen Kirchen von Bischof Bossuet, Band 1, Buch III, 57. Eine etwas andere Übersetzung ist online verfügbar, siehe # 11, 14-15 .]

Lese katholische Lehre über die Fürbitte der Heiligen hier .

Die Konsequenzen seiner Vorurteile

Ob es nun Martin Luther oder seine spirituellen Nachkommen heute sind, ich schätze diejenigen, die bereit sind, diese Fragen auf der Suche nach der Wahrheit zu diskutieren. Wir können jedoch nicht einmal anfangen zu debattieren, wenn die Lehren des katholischen Glaubens falsch dargestellt werden, um Einwände zu stützen, wie es Luther getan hat. Es ist wahr, dass wir uns alle manchmal irren können, aber wo Luther kein Verständnis hatte, hätte er tiefere Studien anstellen sollen, anstatt seine falschen Vorurteile über den katholischen Glauben zu verurteilen. Und eine tragische Konsequenz ist, dass viele diese Vorurteile heute unwissentlich aufrechterhalten. Dies zeigt auch, ob katholisch oder nicht, wie wichtig es ist, wirklich zu lernen, was die Kirche wirklich glaubt, damit wir aufrichtig an der Einheit arbeiten und der Aufrechterhaltung von Missverständnissen ein Ende setzen können.
http://www.catholicstand.com/luther-prejudices-abound/

von esther10 13.11.2017 00:17



REAKING: Oberster Gerichtshof klagt gegen kalifornisches Gesetz, das Pro-Life-Zentren zwingt, Abtreibung zu werben

Abtreibung , Kalifornien , Nifla Gegen Becerra , Uns Oberstes Gericht , Uns Oberster Gerichtshof

November 13, 2017 ( LifeSiteNews ) - Der Oberste Gerichtshof der USA hat heute beschlossen, eine Pro-Life-Herausforderung gegen ein kalifornisches Gesetz anzuhören, das Pro-Life-Zentren wie medizinische Schwangerschaftskliniken dazu zwingt, Abtreibung zu bewerben. Die Entscheidung ist das erste Mal, dass das höchste Gericht des Landes einen Fall im Zusammenhang mit der Abtreibung während der Trump-Regierung anhören wird.

Pro-Life-Befürworter, die das Gesetz ablehnten, darunter das Nationale Institut für Familien- und Lebensanwälte (NIFLA), lobten den Obersten Gerichtshof dafür, dass er sich entschied, einen "kritischen Fall der Redefreiheit" zu hören.

"Kaliforniens Bedrohung für Pro-Life-Schwangerschaftszentren und medizinische Kliniken zählt zu den eklatantesten Verletzungen der verfassungsmäßigen Religions- und Meinungsfreiheit in der Nation", sagte NIFLA-Gründer und Präsident Thomas Glessner, JD, in einer Erklärung.

"Die Auswirkungen der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs in diesem Fall werden landesweit auf ähnliche verfassungswidrige Gesetze in Illinois und Hawaii zurückgehen", fügte er hinzu.

Kaliforniens 2015 "Reproductive FACT Act" (AB 775) schreibt vor, dass Pro-Life-Schwangerschaftszentren ihre Patienten informieren, wo und wie sie staatliche Steuerzahler-finanzierte Abtreibungen erhalten können. Das Gesetz galt für Hunderte von privat finanzierten Schwangerschaftszentren.

Die Pro-Life-Zentren baten den Obersten Gerichtshof, ihren Fall anzuhören, nachdem das 9. US-Bezirksberufungsgericht in San Francisco letztes Jahr gegen sie entschieden hatte. Das Gericht stellte sich in einer 3-0-Entscheidung auf die Seite des Staates und sagte, der Staat handele in seiner Macht, die medizinischen Anbieter zu regulieren. Das Berufungsgericht sagte auch, dass Abtreibungsanzeigen in Pro-Life-Zentren die Rechte auf freie Meinungsäußerung nicht verletzten, weil solche Beschilderungen Tatsachen darlegten, ohne Frauen zu ermutigen, Abtreibung zu verlangen.

Anfang des Jahres reichte das Pacific Justice Institute beim Obersten Gerichtshof eine Aufforderung ein, das Gesetz zu überprüfen, mit der Begründung, der Staat habe den Pro-Life-Zentren und den Menschen, die sie führen, ihr Recht auf freie Meinungsäußerung genommen.

Im März, Allianz Verteidigung der Freiheit Petition das Oberste Gericht , das Gesetz zu stoppen, mit dem Argument , dass es die Pro-Life - Zentren im Gegensatz zu ihrer Kernaufgabe gezwungen zu handeln und verletzt ihre verfassungsrechtlich geschützten Freiheiten.

Letzten Monat setzte ein Richter des Obersten Gerichtshofs in Kalifornien mit einer einstweiligen Verfügung das Gesetz außer Kraft und entschied, dass der Staat keine Pro-Life-Schwangerschaftszentren dazu zwingen kann, für ihre Klienten eine Beschilderung zu veröffentlichen, die staatlich abgedeckte Abtreibungen fördert.

Der kalifornische Generalstaatsanwalt Xavier Becerra verteidigt das angefochtene Gesetz.

Der Senior Counsel von Alliance Defending Freedom, Kevin Theriot, begrüßte die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, den Fall anzuhören.

"Es ist undenkbar, jemanden dazu zu zwingen, kostenlose Werbung für die Abtreibungsindustrie anzubieten - vor allem, wenn es die Regierung ist, die den Zwang ausübt. Dies gilt umso mehr, wenn es um Schwangerschaftszentren geht, die speziell für Frauen sorgen, die ihre Kinder haben wollen ", sagte er in einer Erklärung.

"Der Staat sollte die Redefreiheit und die Freiheit von erzwungener Rede schützen. Informationen über Abtreibung sind fast überall, so dass die Regierung keine Pro-Life-Zentren dafür bestrafen muss, dass sie nicht für die Tat werben, die sie nicht fördern können ", fügte er hinzu.

Kevin T. Snider, ein Anwalt für die Beratungsstelle für Schwangerschaftsresourcen einer Frauenschwester und das Zentrum für alternative Frauen, argumentierte in Gerichtsdokumenten, dass seine Klienten nicht gezwungen werden könnten, in ihren Zentren gegen ihre religiösen Überzeugungen zu antworten.

"Auf der Grundlage religiöser Überzeugungen widersetzen sich diese Kliniken vehement, gezwungen zu sein, die Botschaften zu sprechen, die von der Offenlegung des Gesetzes gefordert werden", schrieb er.

Pro-Life-Gruppen im ganzen Land lobten die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, den Fall anzuhören.

Ashley McGuire, Senior Fellow bei der Katholischen Vereinigung, sagte, dass sie hoffe, dass der Oberste Gerichtshof "diesen ungerechtfertigten Angriffen auf die Redefreiheit ein Ende bereiten werde, damit die Zentren und ihre Mitarbeiter weiterhin Frauen ohne Belästigung durch die Abtreibungsindustrie helfen können."

"Jüngste Bemühungen, Amerikas Schwangerschaftszentren zu zwingen, für Abtreibungen zu werben, ist nicht nur ein Angriff auf die Redefreiheit, sondern ein Angriff auf die verletzlichen Frauen, die Hilfe und Heilung in ihnen finden. Diese Zentren bieten schwangeren Frauen in der Krise eine echte Wahl. Würdevolle Pflege und das ohne Profitmotiv und ohne politische Agenda, im Gegensatz zu ihren Alternativen zu Abtreibungskliniken ", sagte sie.

Auch Jeanne Mancini, Präsidentin von March for Life, lobte die Entscheidung.

"Diese wohlwollenden Zentren, die ausschließlich dazu dienen, Frauen, die unerwarteten Schwangerschaften ausgesetzt sind und keine finanziellen Interessen haben, Liebe und Unterstützung zu gewähren, sollten nicht gezwungen werden, ihre erste Änderung der Meinungs- und Gewissensfreiheit zu verletzen. Arbeit der Schwangerschaftsbetreuungsbewegung auf dem Marsch für das Leben 2018 mit dem Thema "Love Saves Lives" ", sagte sie.

Catherine Glenn Foste von Amerikanern United for Life sagte, sie sei "erfreut", die Entscheidung zu hören.

"Schwangerschaftszentren bieten ganzheitliche Betreuung, Ressourcen und Hoffnung für gefährdete Frauen, die ungeplante Schwangerschaften haben, und sie sollten nicht gezwungen werden, die Agenda der Abtreibungsindustrie zu fördern, indem sie Zeichen setzen, die ihre Mission und Grundwerte verletzen", sagte sie.

Glessner sagte, dass California Pro-Life-Zentren sollten nicht für ihre Arbeit bestraft werden, indem sie Frauen Alternativen zur Abtreibung vorschlagen.

"Der Preis für die Nichteinhaltung des so genannten" FACT Act "ist hoch: Die Zentren für Schwangerschaftsressourcen sehen Geldbußen und den Verlust von medizinischen Lizenzen wegen Nichteinhaltung vor", sagte er. "Diese Bestrafung würde diesen Zentren genauso schaden wie den verletzlichen schwangeren Frauen, denen diese Pro-Life-Gruppen kostenlose Beratung und Betreuung bieten."

Es wird erwartet, dass das Oberste Gericht im nächsten Jahr Argumente im Fall NIFLA gegen Becerra hören wird und vor Ende Juni entscheidet
https://www.lifesitenews.com/news/breaki...life-centers-to

von esther10 13.11.2017 00:15

Amen, Amen, ich sage dir, Amoris Laetitia!" Louie 13. November 2017 1 Kommentar


Laut Vatikan-Radio hat Francis eine Videobotschaft an das dritte internationale Symposium der italienischen Bischofskonferenz über Amoris Laetitia geschickt.

http://en.radiovaticana.va/news/2017/11/...aetitia/1348299

Das Thema des Symposiums sagt uns alles, was wir darüber wissen müssen: Das Evangelium der Liebe zwischen Gewissen und Norm .

Kapiert?

Die "Norm" (auch bekannt als das göttliche Gesetz) ist eine Sache; "Gewissen" (was der gefallene Mensch sich selbst sagt) ist ein anderer, und raten Sie, wo "das Evangelium der Liebe" entdeckt und gelebt werden soll?

Irgendwo dazwischen!

Seine Demut, aus offensichtlichen Gründen, beginnt seine Botschaft, indem er die Bischöfe zu ihrem gewählten Thema beglückwünscht.

Er fuhr fort zu sagen:

Die Liebe zwischen einem Mann und einer Frau gehört offensichtlich zu den generativsten menschlichen Erfahrungen; es ist der Sauerteig einer Kultur der Begegnung und führt in die gegenwärtige Welt eine Spritze der Sozialität ein.

Was für eine blumige Last sinnlosen Mülls, oder was ich gerne als pseudo-sakrale homopoetische Prosa bezeichne.

Franziskus erinnert die Bischöfe an den Kern der Angelegenheit:

... auf dem Weg der ehelichen Liebe und des Familienlebens gibt es Situationen, die schwierige Entscheidungen erfordern, die mit Recht gemacht werden müssen.

Ja, so viele schwierige Entscheidungen. Wie Shakespeare sagen könnte:

Um zu läuten oder nicht zu läuten, das ist die Frage. Sei es edler, die Peinlichkeit zu erleiden, sich der Kommunion zu enthalten, oder das unerhörte Vermögen der Todsünde ...

Der Rest der Botschaft ist voll von Bergoglianismen:

In der häuslichen Realität ... Konkrete Knoten ... Die Konkretheit des Lebens ...

Nach dem Verständnis von Franziskus ist das Einzige, was jedem von diesen gemeinsam ist, dass die "Norm" (aka das göttliche Gesetz) nicht immer gilt.

Was gilt in solchen Fällen:

Umsichtiges Gewissen ... Das Primat des Gewissens ... die ausschließliche Autonomie des Individuums ...

So wie man es erwartet hat, zitierte Franz auch das Zweite Vatikanische Konzil und zitierte diesen "Vorrang des Gewissens":

In den Tiefen eines jeden von uns gibt es einen Ort, an dem sich das Geheimnis offenbart und die Person erleuchtet und die Person zum Protagonisten seiner Geschichte macht. Das Gewissen ist, wie das II. Vatikanische Konzil in Erinnerung ruft, "der geheimste Kern und das Allerheiligste eines Menschen". Da ist er allein mit Gott, dessen Stimme in seinen Tiefen widerhallt. "( GS 16)

Um dieses falsche katholische Wort zu hören, würde man denken, dass Gott niemals einen Blick über Ehe und Familie, geschweige denn Hurerei und Ehebruch ausstieß.

https://akacatholic.com/the-church-will-...-peter-doubted/

Oh, er weiß, dass Jesus über solche Dinge gesprochen hat.

Das Problem ist jedoch, dass er Jesus als einen Mann betrachtet. Wie ich schon mehrfach in diesem Raum geschrieben habe, ist dies die christologische Ketzerei , die diesem ganzen "Pontifikat" zugrunde liegt - wenn Sie den Ausdruck verzeihen werden.

Jesus weist insbesondere auf die Medizin der Barmherzigkeit hin, die die Härte des Herzens heilt und die Beziehung zwischen Ehemann und Ehefrau sowie zwischen Eltern und Kindern wiederherstellt.

Die Wahrheit ist, dass Franziskus es wünscht, dass die gesamte italienische Bischofskonferenz (und auch die anderer Regionen) die gleichen Richtlinien für die Umsetzung seines Liebesbriefs an Satan anwendet, wie jene, die in Rom und Buenos Aires eingeführt wurden; von denen jeder die Worte Unseres Herrn herabsetzt und dennoch den Bergoglischen Stempel der Billigung trägt.

Du hast es gehört: "Jeder, der seine Frau scheidet und einen anderen heiratet, begeht Ehebruch, und wer eine von ihrem Mann geschiedene Frau heiratet, begeht Ehebruch" (Lukas 16:18), aber Amen, Amen, ich sage dir, Amoris Laetitia!
https://akacatholic.com/amen-amen-i-say-...moris-laetitia/
Aber leider ist er es nicht.

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