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von esther10 20.08.2019 00:06

Die dämonische Erfahrung, die der heiligen Teresa die Kraft des Weihwassers zeigte



Sankt Teresa von Avila


Von ChurchPOP/CNA Deutsch

MÜNCHEN , 06 August, 2019 / 7:18 AM (CNA Deutsch).-
Etwas zu scheuen "wie der Teufel das Weihwasser": Den Spruch kennt jeder. Wenige wissen jedoch, dass eine der größten Frauen der Kirchengeschichte dies persönlich erfuhr.

Die Heilige, Nonne, Mystikerin und Kirchenlehrerin Teresa von Avila berichtet in ihrer Autobiographie aus eigener Erfahrung, wie sie zu dem Schluss kam.

Im 31. Kapitel des "Buch meines Lebens" schreibt die heilige Mystikerin, wie sie von einem Dämon erschreckt wurde:

Ich war einmal in einem Oratorium, und da erschien er mir auf meiner linken Seite, in scheußlicher Gestalt. Ich schaute vor allem auf seinen Mund, da er mit mir sprach, und der war entsetzlich. Es sah aus, als stiege aus seinem Leib eine riesige Flamme hervor, die ganz hell war, ohne jeden Schatten.

"Auf entsetzliche Weise" sagte ihr die Erscheinung: "daß ich mich zwar sehr wohl aus seinen Händen befreit hätte, daß er mich aber schon wieder in sie zurückbrächte".

Verängstigt bekreuzigte sich die Ordensfrau, und für kurze Zeit verschwand die Gestalt, kam jedoch immer wieder.

Da bemerkte sie, dass sie Weihwasser in der Nähe hatte: "das sprengte ich in seine Richtung; daraufhin kam er nie mehr zurück".

Ein anderes Mal, schreibt die Kirchenlehrerin, quälte sie der Teufel "ununterbrochen fünf Stunden lang mit so gräßlichen Schmerzen und einer solchen inneren und äußeren Unruhe, daß ich glaubte, ich könnte das nicht mehr aushalten. Die Schwestern, die bei mir waren, waren ganz entsetzt und wußten nicht, was tun, und auch ich wußte mir nicht zu helfen". Erst als sie Weihwasser erhielt und es in seine Richtung sprengte, fand sie Erleichterung.

Aus diesen Erfahrungen heraus schreibt die heilige Teresa über dämonische Heimsuchungen:
Oftmals habe ich nämlich die Erfahrung gemacht, daß es nichts gibt, was sie eher in die Flucht treibt, um nie mehr wiederzukommen. Vor dem Kreuz fliehen sie zwar auch, kommen aber wieder zurück. Die Kraft des Weihwassers muß gewaltig sein.

Der Teufel scheut also buchstäblich das Weihwasser, erklärt die heilige Kirchenfrau. Sie betont:
"Das ist keine Einbildung, und auch nicht etwas, was mir nur einmal passiert wäre, sondern ganz oft, und was ich mit großer Aufmerksamkeit beobachtet habe".

Teresa vergleicht es damit, "wie wenn einer bei großer Hitze und halb verdurstet wäre und dann einen Krug kühlen Wassers trinken würde, so daß ihm vorkommt, die Erfrischung überall zu verspüren. Ich bedenke dann, wie großartig doch alles ist, was von der Kirche angeordnet ist, und es freut mich sehr, zu sehen, daß jene Worte eine solche Kraft haben und diese dem Wasser verleihen, so daß der Unterschied mit dem ungeweihten so groß ist".

Im "Buch meines Lebens" erzählt sie in diesem Kapitel noch mehr Anekdoten über die Kraft des Weihwassers, und im weiteren Buch aus ihrem - äußerlich wie innerlich - bewegten, bewegenden Leben. In deutscher Sprache ist es via Wikipedia hier online [PDF] zu finden.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...ers-zeigte-2039

von esther10 19.08.2019 00:58

Der Biograf des Papstes glaubt, dass Francisco die LGBT-Agenda unterstützt



Von Carlos Esteban | 01. Juli 2019
In einem Kommentar zum sozialen Netzwerk Twitter argumentiert Austen Ivereigh, Autor von Franciscos erster autorisierter Biografie, dass der Papst die Haltung der Kirche gegenüber Homosexuellen revolutioniert.

In InfoVaticana haben wir reichlich Erfahrung mit einem zweifachen Phänomen, das mit erschreckender Häufigkeit auftritt. Zunächst machen wir auf Ereignisse aufmerksam, die uns einen offensichtlichen und beunruhigenden Trend verraten, und unsere Kritiker werfen uns Alarmisten vor, versichern uns, dass wir niemals dahin gelangen, wo wir annehmen, dass die Angelegenheit vor sich geht, und tadeln uns, dass wir Geister sehen wo es keine gibt.

Dann, in einem zweiten Mal, wenn der Trend, den wir angekündigt haben, unbestreitbar wird, erklären uns diejenigen, die uns dafür verspottet haben, ihn anzuprangern, durch immer verdrehter werdende Argumente, dass der Trend, den sie vorher für unmöglich hielten, tatsächlich der bestmögliche ist.


So haben wir durch eine Vielzahl von Gesten, mehrdeutigen Aussagen, Schweigens und Verabredungen häufig eine Tendenz in der Hierarchie entdeckt und angeprangert, die Postulate der Lavendellobby anzunehmen, was uns oft die Bezeichnung als paranoid eingebracht hat.

Eine der auffälligsten, wenn auch keineswegs einzigartigen Fallstudien in dieser Hinsicht ist die des Beraters für Kommunikation im Vatikan, des Jesuitenpaters James Martin und seiner obsessiven „Mikrohomilia“ zugunsten der LGBT-Sache, und dass die Kirche ihre Doktrin weiter ändert Homosexualität

In diesem Monat, der von der Kirche dem Heiligen Herzen Jesu geweiht wurde, hat Martin mehr Wert darauf gelegt, ihn als den sehr weltlichen Monat des Stolzes zu feiern. Es ist immer noch paradox, dass ein Priester feiert, was in seinem Namen die Sünde dafür trägt Er verurteilte den Satan. Einer seiner jüngsten Kommentare auf Twitter bestätigte jedoch seine Vision, einen Tweet des Autors der ersten autorisierten Biographie des Papstes, Austen Ivereigh.


James Martin, SJ

@JamesMartinSJ
Gospel: Be tough. Be free. Be hopeful. Homily for the Pre-Pride Mass at the Church of St. Francis of Assisi. We keep our hands to the plow not only so we don't lose our way, but so we don't take our eyes off the horizon. #Pride2019 Video and text here: https://www.facebook.com/FrJamesMartin/p...6496?__tn__=K-R


„Evangelium: Sei hart. Sei frei Hoffe “, sagte Pater Martins Tweet. „Predigt für die Vormesse in der Kirche von San Francisco de Asís. Wir haben den Pflug immer im Griff, um uns nicht zu verirren und den Blick nicht vom Horizont abzuwenden. # Pride2019 Video und Text hier ”und dann ein Verweis auf Facebook.

Nun, wir haben bereits „Vormessen“, während sie in anderen Pfarreien Wiedergutmachungstage für denselben Akt organisieren, in einer sehr alarmierenden pastoralen Abteilung unserer Kirche. Aber lesen Sie Ivereighs Antwort weiter unten: "@JamesMartinSJ über positive Schritte in Richtung LGBT-Katholiken unter Francisco, beginnend mit" Wer soll ich beurteilen? ":" Francisco ist der erste Papst, der das Wort "Homosexuell" verwendet. " Er hat LGBT-Freunde. Und er hat viele Kardinäle, Bischöfe und Erzbischöfe ernannt, die LGBT unterstützen. “


Austen Ivereigh
@austeni
.@JamesMartinSJ on the positive steps for LGBT Catholics under Francis, beginning with "Who am I to judge?":"Francis is the first pope ever to use the word “gay.” He has LGBT friends. And he’s appointed many LGBT-supportive cardinals, archbishops and bishops." https://twitter.com/JamesMartinSJ/status/1145322150800297984

James Martin, SJ

@JamesMartinSJ
Gospel: Be tough. Be free. Be hopeful. Homily for the Pre-Pride Mass at the Church of St. Francis of Assisi. We keep our hands to the plow not only so we don't lose our way, but so we don't take our eyes off the horizon. #Pride2019 Video and text here: https://www.facebook.com/FrJamesMartin/p...6496?__tn__=K-R


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Als der Papst diese berühmte rhetorische Frage aussprach, die in den Veröffentlichungen der Lobby als Ansporn für Gier empfunden wurde, beeilten sich die diensthabenden Feuerlöscher zu erklären, dass Seine Heiligkeit nichts anderes tat, als sich an die evangelische Maxime zu erinnern: "urteile nicht und werde nicht beurteilt." , und dass der Kommentar, obwohl er durch die Position, die er einem von homosexuellen Skandalen umgebenen Geistlichen gegeben hatte, provoziert wurde, nichts direkt mit Homosexualität zu tun hatte.

Aber es scheint, dass ja oder zumindest so die interessierten Parteien es verstanden haben, und so hat es der Biograf des Papstes verstanden. Er kann auch fröhlich sagen, was in uns als abscheuliche Verleumdung wohl abgelehnt werden würde, nämlich: daß der Papst zahlreiche Prälaten ernannt hat, die den Thesen dieser Gruppen bewusst und absichtlich günstig sind.


Wir danken Ivereigh für seine Offenheit und Aufrichtigkeit in Übereinstimmung mit dem, was wir so lange gesagt haben, obwohl er es mit Freude tut und wir, mit tiefer Sorge.
+
https://infovaticana.com/2019/07/01/el-b...la-agenda-lgtb/

von esther10 19.08.2019 00:57

WÜRZBURG
Gottesbegegnung


Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen gibt, hat der emeritierte Papst Benedikt XVI. einmal gesagt. In dieser Woche sind weltweit tausende Gläubige zu Wallfahrtszielen unterwegs. Vor einem Marienbild zu verweilen und der Mutter Jesu die eigenen Bitten anzuvertrauen, kann der Beginn einer inneren Umkehr sein. Fünf Glaubenszeugnisse über das Glück, mit Maria Gott zu finden
15. August 2019

Mariä Himmelfahrt Gottesdienst mit anschließender Lichterprozession anläßlich Mariä Himmelfahrt mit München und Freisings Erzbischof Reinhard Marx am 15. August 2009 am Wallfahrtsort Maria Vesperbild. Bild: Gläubige stehen während des Gottesdienstes vor einem Lichtermeer in... Foto: Katharina Ebel

https://www.focus.de/panorama/welt/kriti...eusch-zu-finden

Gnadenort Maria Vesperbild
Zuhause herrschte nur eine oberflächliche Religiosität. Der Religionsunterricht war schlecht. Nach dem Abitur hatte ich mich weitgehend von der Kirche entfernt und trat später aus ihr aus. Ich wusste nichts über den Glauben, bildete mir aber ein, gut unterrichtet zu sein. Ich kannte beispielsweise den Satz nicht: „Wer unwürdig isst, der isst sich das Gericht!“ So ging ich immer zur heiligen Kommunion. Der Aufbau einer Existenz, die Karriere, die Gründung einer Familie mit drei Kindern, der Hausbau et cetera: alles ohne Jesus!

Dann trafen mich mehrere „Schicksalsschläge“ – heute würde ich es „Zeichen von oben“ nennen: eine schwere Blutvergiftung, ein Unfall, die Scheidung, auf die eine neue Partnerschaft folgte, dann eine schwere Krebserkrankung auf Leben und Tod. Weinend fuhr ich in die Klinik. Über drei Monate erhielt ich zwölf Stunden täglich Chemotherapie an Schläuchen. Ein Schutzengelbild an meiner Spindtüre gab mir das Gefühl von göttlichem Schutz. Der restliche Tumor wurde hernach in einer fast neunstündigen Operation entfernt. Unter wahnsinnigen Schmerzen leidend wurde ich für drei Monate zum Pflegefall.

Immer deutlicher wurde mir klar, dass es Gott geben müsse. So ging ich sonntags wieder in die Kirche und suchte bald nach mehr. Dieses „mehr“ fand ich am 13. Juli 2004. Ich las in der Zeitung: „Fatimatag in Maria Vesperbild“. Ich war neugierig und fuhr hin. Monsignore Wilhelm Imkamp predigte über die Höllenvision der Fatimakinder. Über so etwas hatte ich bisher überhaupt nicht nachgedacht. Auf einmal war ich so erfüllt. Ich versuchte vergeblich, meine Tränen zu verbergen. Es war ein großes Glücksgefühl, dass es eine Mutter gibt, die mir auf der einen Seite zeigte, dass ich auf dem Weg zur Hölle unterwegs war, gleichzeitig mich aber liebevoll zur Umkehr einlud! Ab diesem Zeitpunkt besuchte ich jeden Tag die heilige Messe in Maria Vesperbild. Jahrelang um das sechste Gebot ringend, stellte meine Lebensgefährtin mich schließlich vor die Alternative: Gott oder ich! Ich bin glücklich, mich für Gott entschieden zu haben. Maria Vesperbild ist und bleibt für mich ein wichtiger Gnadenort – lebenslang!

Der Verfasser ist Monsignore Erwin Reichart, dem Wallfahrtsdirektor von Maria Vesperbild, persönlich bekannt und möchte anonym bleiben

Maria Vesperbild Mariä Himmelfahrt
Mariä Himmelfahrt im Wallfahrtsort Maria Vesperbild bei Ziemetshausen. Foto: Bernhard Weizenegger (Bernhard Weizenegger)
Durch Maria zum Katholizismus
Der Verlust des Ehepartners ist ein tiefer Einschnitt im Leben eines Menschen. Es gilt nicht nur, die Trauer zu bewältigen, sondern auch sein Leben neu zu strukturieren. Auch die Sinnfrage wird vor diesem Hintergrund wieder virulent. So war es auch im Leben von Werner, einem evangelischen Christen. Mit 47 Jahren verliert er seine geliebte Gattin und Mutter der drei gemeinsamen Kinder durch eine schwere Krankheit.

Er schließt sich einem ökumenischen Gebetskreis an. Ein Mitglied des Gebetskreises sagt ihm, er müsse unbedingt Marienfried kennenlernen. So fährt er zum ersten Mal die mehr als hundert Kilometer von seiner württembergischen Heimat bis zu jener Gebetsstätte im Herzen von Schwaben. Der Ort hat es ihm sofort angetan. In Marienfried erlebt er den Frieden und er erlebt Maria. Werner ist von diesem Ort so fasziniert, dass er sehr bald wöchentlich die lange Strecke nach Marienfried fährt. An diesem Gnadenort kann er gut beten. Als evangelischer Christ nähert er sich mit manchen Fragen, aber innerlicher Aufgeschlossenheit dem dort gelebten katholischen Glauben und nimmt an den Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen der Gebetsstätte teil.

Die heilige Messe wird für Werner sehr wichtig und das Beten des Kreuzwegs am Waldrand. Vor allem aber lernt Werner die Gottesmutter Maria kennen. Er sagt selbst: „Seit dieser Zeit, in welcher ich mit der Gottesmutter Maria auf dem Glaubensweg bin, habe ich sehr viele und heftige positive Veränderungen durch sie erfahren dürfen.“ Auch Werners Familie und seine Freunde bemerken, dass er sich verändert. Er sieht Maria als seine Mutter, die ihm beisteht und ihn beschützt. Auch bei zwei Motorradunfällen hat er ihre Hilfe spüren dürfen.

Was Werner ebenso fasziniert ist die eucharistische Anbetung, die in Marienfried einen großen Stellenwert hat. In der Stille findet er zum persönlichen Gespräch mit Jesus. Seit März 2014 hält Werner bei seinem Besuch in Marienfried wöchentlich zwei Stunden eucharistische Anbetung. War er anfangs noch der Meinung, er könne einen Mittelweg zwischen evangelischem und katholischem Glauben gehen, so hat er nun gemerkt, dass dies nicht möglich ist. Die Liebe zur Eucharistie und die Liebe zu Maria sind für ihn nun so wichtig geworden, dass seine Konversion in die katholische Kirche nur konsequent ist. Am kommenden Sonntag wird er in Marienfried in die volle Gemeinschaft der katholischen Kirche aufgenommen.

Der Autor, Georg Alois Oblinger, ist Rektor der Gebetsstätte Marienfried "Maria, Mutter der Kirche"

Wallfahrt im Kloster Marienstatt
Zum großen Wallfahrtstag kommen jedes Jahr Tausende Pilger am Donnerstag nach Fronleichnam in die Zisterzienserabtei Mar... Foto: Wolfgang Radtke (KNA)
Bekehrt durch die Liturgie
Als der junge Mann aus Ungeduld in eine Kirche eintrat, vor der er schon zu lange auf einen Freund wartete, war er ungläubig. Als er die auf dem Altar ausgesetzte Monstranz sah, fiel er auf die Knie und glaubte. Das ist die berühmte Bekehrungsgeschichte von André Frossard. Wie ein Blitz aus heiterem Himmel traf ihn die Bekehrungsgnade. So schnell geht es nicht immer, aber oft spielt die Liturgie in der Begegnung mit Gott eine entscheidende Rolle.

So ist es auch in Kloster Maria Engelport im stillen Flaumbachtal bei Treis-Karden an der Mosel. Dort lebt die Liturgie. Die Anbetungsschwestern vom Königlichen Herzen Jesu beten den ganzen Tag vor dem Allerheiligsten und singen das Stundengebet. Die Kanoniker des Instituts Christus König und Hohepriester feiern das Messopfer in der außerordentlichen Form des römischen Ritus. Doch sind es nicht nur traditionelle Katholiken, die die Klosterkirche besuchen. Biker, Wanderer, Jakobspilger aller Art, auch Neugierige oder Besucher einer nahen Hängebrücke finden ihren Weg zu diesem idyllisch gelegenen Wallfahrtsort. Seit fast 800 Jahren wird hier gebetet, meist in derselben liturgischen Form wie seit 2014 wieder. Das hilft vielen auf dem Weg der Bekehrung.

Die Schwestern erzählen von der Punkerin, die nach dem zufällig besuchten Hochamt noch lange weinend in der Kirche kniete: „Es war so schön. Gott ist hier. Ich komme wieder!“ Die Kanoniker berichten von Gott Fernstehenden, die sie nach der Liturgie erschüttert um ein Gespräch bitten. Viele ändern ihr Leben von Grund auf. Der Tagesbeichtstuhl ist deswegen immer besetzt. Auch bloße Touristen bekehren sich in der Liturgie. Aus lauen Christen werden nicht selten regelmäßige Messbesucher.

Nach einer stillen lateinischen Messe sagt ein junger Mann, der kein Wort Latein versteht: „Jetzt weiß ich, dass ich katholisch werden muss.“ Ein Handwerker meint erstaunt: „Gott ist ja wirklich da!“ Ein Kommentar über Kloster Engelport in einem Blog aus dem Osten titelte unter dem Eindruck des in der Liturgie Erlebten schlicht: „Unter Engeln…“. In Maria Engelport weisen die Engel auf Christus hin, der täglich in der Eucharistie angebetet wird. Er bekehrt die Menschen. Die Liturgie aber hilft auf dem Weg der Bekehrung zu Ihm.

Von Generalvikar Michael Schmitz, Institut Christus König und Hohepriester

Leben für die Muttergottes
Die Zeit vor den Staatsprüfungen war geprägt vom Verzicht auf studentische Unterhaltungen wie Skifahren auf umliegenden Gletschern oder Ausflüge in das schon frühlingshaft warme Italien. Die Studentenstadt Innsbruck war voller Versuchungen für uns Studenten, die juridischen Examen in das darauffolgende Semester gleiten zu lassen und die Studienzeit damit in die Länge zu ziehen.

Ein gütiger alter Kapuzinerpater – nach seinem Tod erfuhr ich, dass er Bischof und der letzte Apostolische Administrator in China vor Mao war – hatte meine Studiensituation durchschaut und mich ohne mein Wissen für die Wochen vor der Verwaltungsrechtsprüfung in ein Gästezimmer im nahen Benediktinerkloster Fiecht eingebucht. Da saß ich nun, ohne Ablenkung durch Telefon, Freundin und lustige Unternehmungen vor meinen Skripten. Es blieb mir nichts übrig, als die Zeit zu nutzen und zu studieren. Die einzige Auszeit war ein Spaziergang nach dem Mittagessen, der mich stets am Eingang der großen Klosterkirche vorbeiführte. Das Innere zu sehen war mir kein Bedürfnis, hatte ich doch in acht Jahren Benediktinerinternat viele Kirchen endlos lange von innen gesehen. Meine studentische Freiheit hatte daraus eine säkularisierte Lebensführung gemacht.

Die Wochen vergingen, das Studium ging voran und jeden Tag kam ich am Tor der Stiftskirche vorbei, ohne sie von innen gesehen zu haben – bis kurz vor Ende meines Aufenthalts. Schon am Tor vorbei, drängte mich eine starke Eingebung, fast eine Stimme, in das Kirchengebäude einzutreten. „Ich kann ja mal sehen, ob die Kirche restauriert worden ist“, begründete ich für mich selbst den Eintritt.

Es war winterlich kühl in der Kirche, die erst kürzlich restauriert worden sein musste. Ein hohes schmiedeeisernes Gitter stoppte mich. Plötzlich fiel mein Blick auf eine Kniebank vor dem Gitter, und ich hatte die Eingebung: „Knie dich dort nieder!“ Ich war lange nicht mehr gekniet. Kaum kniete ich, hatte ich die Eingebung: „Jetzt gib dein Leben Jesus!“ Meine Reaktion war Erschrecken und Ablehnung: Nicht als hätte ich etwas gegen Jesus gehabt – ich kannte ihn ja nicht. Aber die Angst vor Watschen für mein bisheriges Leben hielten mich von einem solchen Schritt ab. Ich spürte: „Dann gib dein Leben der Muttergottes. Sie wird dich denselben Weg führen – aber ohne Watschen.“ Einverstanden!

Ich stand von der Kniebank auf und verließ die Kirche. Auf die 45 Jahre seither zurückblickend weiß ich, dass dies der entscheidende Drehpunkt in meinem Leben war. Natürlich gab es darin schwierige Momente und Härten, aber ich weiß, dass mich Mutterhände immer zärtlich vorbereitet, wenn nicht ganz durch diese Momente hindurchgetragen haben. Die Staatsprüfungen und das Jurastudium kamen zu einem guten Abschluss. Der begonnene Weg jedoch führte mich ganz unerwartet in eine andere Richtung: zu einem Leben in Jesus als Sein Priester.

Monsignore Leo Maasburg war viele Jahre Reisebegleiter und Beichtvater von Mutter Teresa. Zwölf Jahre lang leitete er als Nationaldirektor die Päpstlichen Missionswerke in Österreich.

Bildnis der "Pilgernden Gottesmutter" der Schönstatt-Bewegung
Eine Frau hält das Bildnis "Pilgernde Gottesmutter" in den Händen. Foto: Harald Oppitz
Maria in Medjugorje begegnen
Ich empfinde große Dankbarkeit, wenn ich an Medjugorje denke. Durch die Botschaften der Muttergottes habe ich entdeckt, dass alles, was wir sind und haben, ein Geschenk Gottes ist: das Leben, der Glaube an Gott, die Berufung zum Priestersein. Seither möchte ich weitergeben, was ich empfangen habe. „Eine große Freude kann man nicht für sich behalten“, hat Papst Benedikt XVI. den Jugendlichen in Köln gesagt.

Wie bin ich nach Medjugorje gekommen? Mein Bruder ist 1982 dorthin gefahren. Neugierig geworden habe ich mich einige Monate später einer Wallfahrtsgruppe angeschlossen. Gott hat durch Maria mein Herz berührt, ich fühlte mich zu diesem Heiligtum stark hingezogen und habe es unzählige Male besucht. Eine der ersten Gnaden, die ich geschenkt bekam, war die Einsicht, dass ich in der Beichte meine Sünden dem Herrn übergeben soll. Es war mir peinlich, doch ich wusste: An der Beichte führt für dich kein Weg vorbei.

Die Freude, die ich durch die Versöhnung mit Gott und im Gebet erfahren durfte, hat mein Leben neu gemacht. Langsam bin ich an der Hand der Muttergottes in das kirchliche Leben hineingewachsen. Ich half mit, einen Gebetskreis für Jugendliche zu organisieren, bei dem das Gebet um den Frieden im Mittelpunkt stand. Jahre später, mitten im Wirtschaftsstudium, habe ich verstanden, dass der Herr mich zum Priestertum beruft. 2003 hat mich Kardinal Schönborn geweiht.

Ich bin Maria sehr dankbar. In all den Jahren hat mich die Mutter des Herrn an der Hand gehalten und geführt. „Mein Herz begleitet behutsam jeden eurer Schritte“ (Botschaft vom 25.12.1986). Jedem Priester kann ich nur empfehlen, in Medjugorje Zeit im Beichtstuhl zu verbringen. Er wird Menschen begegnen, die wieder zu glauben begonnen haben, Menschen, die sich nach Heiligkeit sehnen und die bereit sind, ihr Leben zu ändern.

Das wirkliche Wunder von Medjugorje ist für mich, dass die Gnaden, die Gott durch Maria schenkt, auch in meinen Pfarren fruchtbar werden: ein Mehr an sakramentalem und geistlichem Leben, aber ebenso die Bereitschaft, Dienste in der Kirche zu übernehmen und den Glauben weiterzugeben.

Pfarrer Erich Neidhart leitet den Pfarrverband Orth an der Donau (Niederösterreich).
https://www.die-tagespost.de/kirche-aktu...;art4849,200368


von esther10 19.08.2019 00:54

Wie geht man damit um, als "pädophiler Priester" beschimpft zu werden?
20 August, 2018 / 6:30 AM



Natürlich geschieht so etwas: Jeder weiß nun von der extrem üblen Missbrauch- und Vertuschungskrise in der katholischen Kirche. Kinder, Jugendliche, sogar erwachsene Seminaristen und Priester wurden von ihren kirchlichen Vorgesetzten sexuell genötigt und missbraucht. Andere, darunter Bischöfe, vertuschten dies systematisch und deckten die Verbrecher.

Zusätzlich zu den schrecklichen Übeln, die die Opfer erlitten haben, hat die Hierarchie der Kirche offensichtlich massiv an Glaubwürdigkeit verloren. Früher vertrauten die Leute dem Klerus, aber dieses Vertrauen wurde gebrochen. Katholiken und Nicht-Katholiken sind jetzt misstrauisch gegenüber Priestern und Bischöfen.

Pater Goyo Hidalgo ist ein Priester in der Erzdiözese Los Angeles, der ziemlich aktiv in sozialen Medien ist. Er veröffentlichte einen Thread, einen 14 Tweets langen Text darüber, wie ein Fremder ihn in einem Laden als "pädophilen Priester" lautstark beschimpfte - und wie ihn diese Erfahrung dazu gebracht hat, darüber nachzudenken, wie darauf ein Priester reagieren sollte.

Es ist ein erschütternder Thread.

Der Autor und Journalist Rod Dreher sagte über diesen Vorfall und die Reaktion des Priesters: "Ein wichtiger Thread. Ich habe schon lange gesagt, dass neben den eigentlichen Opfern und ihren Familien die unschuldigen Priester, die die Schande ihrer korrupten Brüder zu tragen haben, und die Bischöfe, die sie beschützt haben, am meisten unter diesem Skandal leiden."

Den ganzen Thread lesen Sie hier in englischer Sprache. Auf Deutsch übersetzt liest sich der Twitter-Faden wie folgt:

Thread: In einem Geschäft hat mich jemand angeschrien: "Pädophiler Priester". Zuerst einmal: ICH BIN HIER NICHT DAS OPFER. Die Opfer sind die Missbrauchten. Sie sind es, auf die es hier ankommt. Ich bin immer noch wie gelähmt. Ich wußte nicht, was ich tun oder sagen sollte.
Zum ersten Mal empfand ich, für nur eine Sekunde, Scham für das Priestertum. Ich weiß, es ist nicht gut, wenn jemand das hört, aber ich konnte nicht anders. Wenn Du Wut und Ekel und Scham empfindest, bist Du nicht der einzige. Und doch sind diese Gefühle nur ein kleines Sandkorn verglichen mit dem, was die Opfer fühlen.

Ich will das Priesteramt nicht verlassen. Schon gar nicht deswegen. Das ist eine Erinnerung daran, dass ich ein besserer Priester, ein heiligerer Priester werden will. Es ist keine Karriere. Es ist ein Dienst. Heute wurde ich daran erinnert. Und ich wiederhole: Ich bin hier nicht das Opfer, aber habe viel zu lernen.

Und die Fragen hämmern mir ins Hirn: "Was kann ich tun? Was soll ich sagen? Egal, was ich tue oder sage, wird es nicht genug sein, fast wie eine Beleidigung, selbst wenn ich sage: "Es tut mir leid." Ja, ich bin gelähmt von Frustration, Scham, Wut und Schmerz. Und dennoch weiß ich, dass ich nicht das Opfer bin.

Die Leute fragen mich immer wieder nach Rat, nach Antworten, nach Erklärungen, und das Einzige, was mir einfällt ist "DAS VOLLKOMMENE BÖSE" - das eine, das nirgendwo passieren sollte, am allerwenigsten in der Kirche. Und da ist sie wieder, die Scham, und die Frustration. Und doch bin ich nicht das Opfer hier.

Mir sind die Worte ausgegangen, weil alles Reden zu diesem Zeitpunkt nicht ausreicht, aber es ist das Einzige, was ich im Moment tun kann. Ich weiß vielleicht nicht, was ich sagen soll und bitte um Verzeihung, aber ich versuche, meine Gefühle über diese schrecklichen Verbrechen in Worte zu fassen, und mich nicht auf mich selber zu konzentrieren.

Worte werden dieses Verbrechen nicht wiedergutmachen, aber sie waren eine erste Antwort darauf. Als er schrie, "Pädophiler", wollte ich sagen: "Nein. Bin ich nicht. Niemals." Aber ich wusste, dass meine Worte nichts bewirken würden, also hörte ich zu. Er war verletzt, und er musste sich der Worte bedienen, als Ausdruck seiner Gefühle.

Zwei Damen, die das Ganze sahen, fragten mich, ob sie für mich beten könnten: "Ich bin kein Opfer. Lasst uns für die Opfer beten, die sehr leiden und dass dies NIE wieder geschieht." Und so beteten wir und ich weiß, was Sie nun denken: "Wir brauchen Taten. Keine Gebete."

Und das stimmt. Taten sind notwendig, aber ich weiß auch, dass Gebete vielleicht nicht Dinge ändern, Gebet verändert uns, und wir ändern dann die Dinge (Heilige Teresa von Kalkutta). Also: ja, ich bete für all das. Ich bete, dass es Gerechtigkeit geben wird. Ich bete besonders für die Opfer und die Verletzten.

Ich weiß, dass ich kein Pädophiler bin. Ich weiß, dass ich in meiner Ausbildung im Priesterseminar nie etwas anderes auch nur annähernd Vergleichbares gesehen habe. Ich kenne viele Priester, die einfach wunderbar sind, aber im Moment geht es nicht um uns, insofern wir nicht die Opfer sind. Wir müssen uns aber darauf konzentrieren, wie wir Priester den Menschen helfen können, die verletzt wurden - und wir den Opfern helfen können.

Ich weiß, dass es viele Dinge zu tun gibt, aber ich weiß nicht wie wir vorgehen, also sage ich meinen Gemeindemitgliedern, dass ich damit beginnen werde, ihnen zuzuhören. Auf ihren Zorn, ihre Frustration und ihren Hass hören. Und es ist an der Zeit, dass wir uns von den untersten Ebenen der Kirche nach oben leiten lassen.

Ich weiß, dass Worte allein nicht reichen. Ich weiß, dass wir alle wollen, dass schnell etwas passiert. Ich weiß, dass ich nur ein einfacher normaler Priester bin, der einen Bischof nicht zum Rücktritt zwingen kann. Also werde ich sagen, was ich bereits gesagt habe: "Ich bin von allem angewidert. Ich spüre, dass mein Herz für die Opfer schmerzt. Es tut mir leid. "

Und jetzt werde ich von meiner Gemeinde aus arbeiten. Um besser zu sein. Um es besser zu machen. Eine kleine Aktion nach der anderen, und denen zuhören, die darüber reden müssen. Für diejenigen, die die Kirche brauchen, um auf sie zu hören.

Ich liebe mein priesterliches Amt. Ich liebe meine Kirche. Ich liebe die Menschen und ich empfinde Schmerzen wegen dieser Brutalitäten und Verbrechen. Aus diesem Grund, weil ich Teil der Kirche bin, sage ich, dass mir dieser Verrat LEID TUT. Wir müssen uns deutlich bessern. Bitte: Keine Sympathien für mich, wirklich. Es geht nicht um mich, sondern um die Opfer
https://de.catholicnewsagency.com/articl...rschuttert-0347
+++
https://www.adler-au.at/zweitausendneunz...ASAAEgI7iPD_BwE

von esther10 19.08.2019 00:52

Patientenverfügung...

https://mein.afilio.de/l/patientenverfue...AiAAEgIhFvD_BwE

Von Ärzten empfohlen!
Das Formular entspricht den Vorgaben des BGH-Urteils vom 13.12.2018.
Prof. Dr. med. Andrè Schmidt-Lucke
Professor an der Charitè Berlin
Erfolgsfaktor Familie Logo
TrustedShops Siegel
Sehr gut
4,8 / 5,0

Afilio ist bekannt aus den Medien:

von esther10 19.08.2019 00:51

Fundstück
Die Tagespost berichtet heute über die Kritik, die Bischof Voderholzer am "synodalen Weg" der DBK übt. Hier geht´s zum Original: klicken


https://www.die-tagespost.de/kirche-aktu...;art4691,200488
+
Unter dem Titel:
"Bischof Voderholzer warnt vor Protestantisierung der Kirche"
"Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer geht mit dem Synodalen Weg ins Gericht.
beginnt der Artikel so- Zitat:

"Bischof Rudolf predigte gestern zum Fest Mariä Himmelfahrt in der Abteikirche Rohr, Niederbayern. Dabei ging es auch um den Synodalen Prozess.
Feier des Sonntags "konstitutiv für die christliche Existenz
"Die dort zur Debatte stehenden Themen treten nach Ansicht Voderholzers hinter die Frage zurück, „wie der Glaube wieder so gestärkt werden“ könne, „dass es die Menschen drängt, am Sonntag Christus, seine Auferstehung und unsere Hoffnung zu feiern“. Die Feier des Sonntags sei, so Bischof Voderholzer, „konstitutiv für die christliche Existenz“, denn es verweise auf den Kern das Glaubens: „Das Osterfest aber, das Fest der Auferstehung Jesu, die Grundlage und der Urgrund unseres christlichen Glaubens, ist an den Sonntag gebunden, ja das ist der Inhalt jeder sonntäglichen Feier.“ Die frühen Christen feierten die Heilige Messe unter großer Gefahr und Opfern, erinnerte Bischof Voderholzer, weil sie ohne sie nicht sein wollten und konnten."
https://www.die-tagespost.de/kirche-aktu...;art4849,200427
Quelle: DIe Tagespost

von esther10 19.08.2019 00:51

WÜRZBURG



Im Blickpunkt: Wo sich echter Glaubenssinn zeigt
Der derzeit so oft beschworene "Sensus fidei" ist kein Argument für jede denkbare Reform in der Kirche. Echten Glaubenssinn kann man bei marianischen Wallfahrten erleben.

Regina Einig
15. August 2019
15:30 Uhr
Wallfahrt im Kloster Marienstatt
Zum großen Wallfahrtstag kommen jedes Jahr Tausende Pilger am Donnerstag nach Fronleichnam in die Zisterzienserabtei Marienstatt in Streithausen. Foto: Wolfgang Radtke (KNA)
Der 15. August und die folgenden dreißig Tage mit dem Reigen der Marienfeste sind eine Chance zur Kurskorrektur für die Katholiken in Deutschland. Im Herbst werden die Beratungen über Reformen in der Kirche wieder aufgenommen, doch schon im Vorfeld herrscht massive Verwirrung. Reform, was ist das eigentlich? Der Verweis auf den „Sensus fidei“ im Leben der Kirche wird von Spindoktoren eifrig als Joker ausgespielt, um die eigene Agenda zu verteidigen.

Doch nicht jede Forderung, die im Namen des Glaubenssinns der Gläubigen erhoben wird, eignet sich für eine seriöse Debatte. Mit dem übernatürlichen Instinkt des Volkes Gottes für die Wahrheit des Evangeliums wird insbesondere mit Blick auf die klassischen Reizthemen politisch motivierter Missbrauch getrieben. Der „Sensus fidei“ ist keine gefühlte Größe, sondern objektivierbar. Zwar haben die Gläubigen einen Instinkt für die Wahrheit des Evangeliums, der sie befähigt, echte christliche Lehre und Praxis zu erkennen und zu befürworten sowie zurückzuweisen, was falsch ist. Doch dieser übernatürliche Instinkt ist nicht zu trennen vom Glauben der Kirche – und genau hier liegt das Problem der Reformdebatte.

Weisheit, prophetische Gabe und Unterscheidungsvermögen hinsichtlich des Glaubens sind mit bewusster Ablehnung kirchlicher Lehre und Tradition nicht vereinbar. Mehr als ein Befürworter des „Synodalen Wegs“ setzt aber diesen Ungehorsam aber mit befremdlicher Selbstverständlichkeit voraus. Um Karikaturen des Glaubenssinns wie Maria 2.0 von authentischem Sensus fidei, der eine Ressource für die Neuevangelisierung ist, unterscheiden zu können, eignet sich Wallfahrten als lebendiger Anschauungsunterricht für organisches Wachstum der Kirche.

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Dass Priester und Laien unterschiedliche Aufgaben in der Kirche wahrnehmen und ihre Zeit nicht mit fruchtlosem Gerangel um Machtfragen verschwenden, wird bei Wallfahrten in der Regel exemplarisch deutlich. Um reine Reformluft zu schnuppern, taugt eine Wallfahrt oft mehr als eine Gremiensitzung. Wer seinen persönlichen Blick vor Beginn des „Synodalen Wegs“ schärft, wird feststellen, dass das in Deutschland weitgehend gescheiterte Modell des Protestantismus (Seite 12) als Vorbild für authentische Reformen nicht taugt.

https://www.die-tagespost.de/kirche-aktu...;art4849,200427
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https://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/

von esther10 19.08.2019 00:49

Papst Franziskus: Entdeckt die Schönheit des Gebets in der Anbetung



Papst Franziskus feiert Fronleichnam in Ostia am 3. Juni 2018

VATIKANSTADT , 19 August, 2019 / 9:03 AM (CNA Deutsch).-
"Ich lade alle dazu ein, die Schönheit des Gebets in der Anbetung zu entdecken und häufig auszüben": In seiner Ansprache zum Gebet des Angelus am gestrigen Sonntag hat Papst Franziskus das stille Gebet vor dem Allerheiligsten Sakrament betont.

Die Anbetung ist notwendig, um das Feuer der Liebe in sich auflodern zu lassen, das Jesus gebracht hat, um damit die ganze Erde in Brand zu setzen, so Franziskus mit Blick auf das Tagesevangelium.

Darin berichtet der heilige Lukas, was Jesus seinen Jüngern sagte:

"Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen!" (Lk 12,49)

Wie ein "heilsames Feuer" habe sich das Evangelium durch das Zeugnis der Christen verbreitet, das auch jede Trennung zwischen den Menschen überwinde und "jeden Partikularismus verbrennt", so Papst Franziskus am 18. August.

Das Evangelium brennt wie ein "unendliches Feuer" der Liebe Gottes, durch das der Mensch erlöst werde, aber als Katholik auch aufgetragen sei, es zu verbreiten.

Der Pontifex legte auch die weiteren Worte Jesu aus dem Tagesevangelium aus:

"Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, sondern Spaltung" (Lk 12,51).

Dabei gehe es darum, Kompromisse zu zerstören und Haltungen "die gegen das Gebot der Nächstenliebe verstoßen", so Franziskus.

Ein schönes Beispiel für diese Nächstenliebe sei der Dienst katholischer Gemeinschaften und junger Christen über die Sommermonate an Kranken, Armen und Behinderten.

Der Papst betonte: Es gehe darum, nicht heuchlerisch zu leben. Im Gegenteil: Standhaft Christen zu sein und entsprechend zu leben, bereit, dafür den Preis zu zahlen.

"Es ist gut, dass wir uns Christen nennen – vor allem aber müssen wir in konkreten Situationen Christen sein und Zeugnis ablegen für das Evangelium, das im Wesentlichen Liebe zu Gott und unseren Brüdern und Schwestern ist."

Abschliessend betete der Papst, die "heilige Jungfrau Maria helfe uns, uns von dem von Jesus gebrachten Feuer reinigen zu lassen und es druch das Zeugnis unseres Lebens und unserer mutigen Entscheidungen zu verbreiten".

Courtney Grogan trug zur Berichterstattung bei.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...r-anbetung-4949

von esther10 19.08.2019 00:46

"Zu eingleisig ermittelt"
Fall Rebecca: Deutschlands Top-Profiler bringt komplett neuen Ansatz ins Spiel



Suche nach Rebecca mit Hunden/Polizei Berlin

FOCUS-Online-Redakteur Ulf Lüdeke
Montag, 19.08.2019, 14:31
Viel zu spät Spuren gesichert, viel zu eingleisig ermittelt? Von Anfang an stand die Arbeit der Berliner Mordkommission im Fall der 15-jährigen Rebecca in der Kritik. Exakt ein halbes Jahr nach ihrem Verschwinden scheinen die Ermittlungen festgefahren. „Höchste Zeit, ihn mit einem völlig anderen Ansatz neu aufzurollen“, sagt Top-Profiler Axel Petermann im Gespräch mit FOCUS Online.

Weit über 2300 Hinweise, mehrere Indizien, zwei gescheiterte Versuche, den einzigen Verdächtigen dauerhaft in U-Haft festzusetzen, aber keine Leiche und keinen handfesten Beweis für einen Mord: Nach sechs Monaten scheint die Arbeit der Ermittler im Fall Rebecca festgefahren und auf dem besten Weg zum Cold Case.

Die Ermittler gehen seit fünfeinhalb Monaten fest davon aus, dass Rebecca tot ist. Sie haben nach wie vor den Schwager im Verdacht, die 15-Jährige getötet zu haben, nachdem er in den frühen Morgenstunden des 18. Februar von einer Firmenfeier nach Hause gekommen war. Rebecca hatte im Haus des Schwagers Florian R. und ihrer 27 Jahre alten Schwester Jessica übernachtet und war danach spurlos verschwunden.

Fall Rebecca: Ungereimtheiten bleiben offen
Zwar gibt es nach wie vor mehrere Ungereimtheiten, die den Schwager belasten. Er hatte sich bei Vernehmungen durch die Polizei in Widersprüche verwickelt. Und Florian R., wie seine Frau Jessica, konnte nicht plausibel erklären, warum er noch am Morgen des 18. Februar und einen Tag danach mit dem Familienauto Richtung Polen gefahren war.

Zugleich war die Polizei jedoch nicht nur dafür kritisiert worden, im Haus des Schwagers erst zwölf Tage nach Rebeccas Verschwinden Spuren gesichert zu haben. Spätestens, seit der Hauptverdächtige Ende März nach einer knapp dreiwöchigen U-Haft auf freien Fuß gesetzt wurde, weil die Ermittler keine neuen Fakten vorlegen konnten, die den dringenden Tatverdacht erhärteten, steht die Mordkommission in der Kritik, zu einseitig ermittelt und andere Theorien zu halbherzig verfolgt zu haben.

"Viel zu sehr auf einen einzigen Täter versteift"
Auch Profiler Axel Petermann zählte schon früh zu denjenigen, die sich über eine „sehr einseitige Ermittlungsrichtung“ der Berliner Beamten wunderten. Die Fokussierung des Verdachts auf den Schwager sei „zwar durchaus nachvollziehbar und bot sich zunächst auch an“, sagt Petermann zu FOCUS Online. Denn aus gesammelten Informationen ergäbe sich oft eine Spur und eine Theorie, die man dann schwerpunktmäßig verfolge. Wenn der Verdacht besonders stark ist, passiere es immer wieder, dass man sich sehr auf eine Theorie versteife, weil man den Verdacht natürlich erhärten und einen möglichen Täter überführen wolle. "Nur hat das manchmal eben leider auch zur Folge, dass andere, zunächst weniger plausibel erscheinende Theorien für einen angenommenen Mord dann einfach automatisch vernachlässigt werden", so Petermann. In der Kognitionspsychologie gibt es sogar einen Begriff dafür: Bestätigungsfehler. Er umschreibt die Neigung, Information so auszuwählen und zu vertiefen, dass die eignen Erwartungen erfüllt werden.

Wenn die Mordkommission wie im Fall von Rebecca aber öffentlich bekannt gegeben habe, dass Rebecca das Haus des Schwagers nicht mehr lebend verlassen haben kann, „dann wundert es schon, dass die Ermittler ganz offenbar außer Indizien nichts weiter in der Hand haben.“ Dies deute darauf hin, dass sich die Mordkommission „viel zu sehr auf den Schwager als einzigen möglichen Täter versteift haben könnte“, glaubt der Fallanalytiker.

"Neues Team mit neuen Ansatz auf Fall Rebecca ansetzen"
Petermann hat selbst jahrelang bei der Kripo in Bremen gearbeitet. Zuerst als Ermittler „direkt auf der Spur“ in einzelnen Mordkommissionen, später dann als Fallanalytiker, der bereits zu den Akten gelegte ungelöste Fälle aus einem neuen Blickwinkel beleuchtet. Er versucht, die "Spur hinter der Spur" zu lesen: Bedürfnisse oder Motive, die Täter als Spuren am Tatort hinterlassen oder - wie im Fall von Rebecca - ein mögliches Opfer selbst. Und genau das ist, was der erfahrene Top-Profiler im Fall von Rebecca nun empfiehlt.

„Je mehr Zeit vergeht, desto unwahrscheinlicher wird es, dass die Mordkommission unter den noch nicht abgearbeiteten 2300 Hinweisen eine heiße Spur finden wird“, so Petermann. Wenn alle Hinweise abgearbeitet seien, werde der ungelöste Fall Rebecca vermutlich sofort zu einem Cold Case. „Es scheint mir an diesem Punkt sinnvoll, daher entweder als Mordkommission einen völlig neuen Ansatz zu verfolgen, ein völlig neues und bisher völlig in die Ermittlungen unbeteiligtes Team auf die Bewertung des Falles anzusetzen oder einen Fallanalytiker damit zu beauftragen, die Fakten und Hinweise unter völlig anderen Gesichtspunkten auszuwerten und Versionen zu bilden, was passiert sein kann - oder auch nicht.“

Rolle von Rebeccas Schwester Jessica völlig unklar
Rebeccas Familie, die nach wie vor von der Unschuld des Schwagers überzeugt ist, hatte die Polizei schon früh dafür kritisiert, zu halbherzig Hinweisen auf eine männliche Internetbekanntschaft nachgegangen zu sein, die Rebecca wenige Wochen vor ihrem Verschwinden gemacht haben soll. Ungewöhnlich sei laut Petermann auch, dass bislang so gut wie nichts über das Verhalten von Rebeccas Schwester Jessica bekanntgeworden sei. Die 27-Jährige hatte das Haus mit ihrer kleinen Tochter schon früh verlassen, ohne Rebecca, die wohl auf der Schlafzimmercouch übernachtet hatte, offenbar noch gesehen zu haben.

Makabres Beispiel für "Bestätigungsfehler" bei Polizeiarbeit
Wie sehr zu voreingenommene Ermittlungen manchmal den Blick für die Realität verstellen können, hat Petermann selbst bei der Mordkommission in Bremen erfahren. Als Beispiel nannte er einen Fall, bei dem die Ehefrau eines Polizisten verschwunden war. Durchaus kurios an dem Fall sei beispielsweise gewesen, dass nicht der Kollege selbst, sondern erst die Familie von dessen Ehefrau schließlich eine Vermisstenanzeige aufgegeben habe. Weil es sich jedoch um einen Kollegen handelte, habe man dessen Schilderungen, die Ehefrau sei mit einem anderen nach Mallorca durchgebrannt, von Anfang an „sehr großen Glauben“ geschenkt, so der Profiler.

Das änderte sich jedoch schlagartig, als durch einen Zufall wenige Wochen später die Leiche der Frau gefunden wurde. In ihrem Körper konnten größere Mengen Schlafmittel nachgewiesen werden. „Am Ende kam nach einer Fallanalyse heraus, dass der Fremdgänger unser Kollege war und die Frau aus Verzweiflung darüber eine größere Menge Tabletten genommen hatte, um Mitleid bei ihrem Mann zu erwecken und ihn vielleicht so zurückzugewinnen. Der hatte sie dann auch hilflos, aber noch lebend gefunden, die Situation jedoch ausgenutzt, sie getötet und anschließend in einen Müllsack gesteckt und in einen Wasserlauf geworfen.
https://www.focus.de/panorama/welt/15-ja...ofiler-axel-pet


von esther10 19.08.2019 00:45

Aufruf polnischer Katholiken, die sich unter der Krakauer Metropolitankurie versammelt haben



Aufruf polnischer Katholiken, die sich unter der Krakauer Metropolitankurie versammelt haben

Wir veröffentlichen den Appell, der am 10. August 2019 in Krakau zur Unterstützung von Erzbischof Marek Jędraszewski veröffentlicht wurde, der wegen wahrer Worte über die LGBT-Ideologie angegriffen wurde.

***
Aufruf polnischer Katholiken, die sich unter der Krakauer Metropolitankurie versammelt haben

[Das Dokument in der englischen Version ist HIER verfügbar]

Wir, polnische Katholiken, haben uns in Krakau versammelt, um Erzbischof Marek Jędraszewski zu verteidigen, der Gott und dem Evangelium treu ist, und um die gesamte polnische Kirche zu verteidigen, zu der jeder von uns gehört. Wir treffen uns vor der Kurie am Fenster von Johannes Paul II., Der bereits 1994 vor der Förderung von "Abweichungen gegen Gottes Gesetz" warnte.

Vor unseren Augen erhebt sich die Hydra des wütenden Antiklerikalismus und greift die Katholiken, insbesondere die Priester, nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten an. Wir sehen eine antikatholische Kampagne mit zunehmender Dynamik. Wir sehen aggressive Angriffe auf Priester und abscheuliche Lästerungen und Entweihungen während sogenannter Gleichstellungsparaden. Wir sehen, dass katholische Stimmen umgangen und aus den Medien und dem öffentlichen Raum entfernt werden. Wir können der Welle des Hasses gegenüber Katholiken und unseren Kultstätten nicht gleichgültig gegenüberstehen. Erst im vergangenen Jahr wurden über 30 polnische Kirchen, Kapellen und katholische Friedhöfe geschändet! In diesem Jahr begannen gewaltsame Angriffe auf Priester!

Das können wir nicht zulassen! Non possumus!

Nach wütenden Angriffen auf Erzbischof Marek Jędraszewski beschlossen wir, auf die Straße zu gehen, um uns daran zu erinnern, dass wir, Katholiken, polnische Staatsbürger sind! Dass das Gesetz uns schützt! Von hier aus erinnern wir uns an das Treffen der Polen mit Johannes Paul II. Und seinen Nachfolgern, Papst Benedikt XVI. Und Franziskus, und fordern die polnischen Bischöfe und die polnischen Behörden auf, sich entschieden gegen die antichristliche Revolution auszusprechen , die LGBT-Ideologie, die tatsächlich auf die neomarkistische Diktatur abzielt!

Das können wir nicht zulassen! Non possumus!

Wir fordern die polnischen Bischöfe auf, sich um jene katholischen Kreise zu kümmern, die sich längst von der Orthodoxie entfernt und sogar an der Spitze der moralischen Revolution gestanden haben, die Homohäresie fördern und durch ihre Handlungen die Sünde verwischen und die Gläubigen verwirren.

Das können wir nicht zulassen! Non possumus!

Von hier aus rufen wir die polnischen Priester an, haben keine Angst, die Wahrheit in Übereinstimmung mit dem Evangelium zu verkünden. Sprechen Sie laut darüber, was unsere Kinder, Familien, die heutige Kirche und damit Polen und seine christlichen Werte bedroht! Erinnern Sie die katholische Lehre der Kirche daran, was eine echte Familie ist und was von Sodoms Sünden und Skandalen bedroht ist. Erinnern wir uns jedoch an die Worte des heiligen Paulus: "Wir kämpfen nicht gegen Blut und Körper, sondern gegen (...) die geistigen Elemente des Bösen."

Wir appellieren auch an die Machthaber! Wir, polnische Katholiken, fordern vom Präsidenten, der Regierung, den Parlamentariern, den Gerichten und der Staatsanwaltschaft, uns entschieden gegen diejenigen zu stellen, die gegen das Christentum, die Kirche, die polnische Tradition und die Moral kämpfen! Wer beleidigt unsere Mutter Maria, Königin von Polen! Wer kämpft mit der polnischen Familie! Wer will unsere Kinder verderben!

Herr Präsident, Ministerpräsident, Abgeordnete und Senatoren! Es reicht uns nicht, Homo-Beziehungen nicht zu legalisieren! Wir fordern von Ihnen konkrete Maßnahmen - die sofortige Kündigung der Istanbuler Geschlechterkonvention, die rasche Verabschiedung des Gesetzes zum Verbot schädlicher Sexualerziehung in dieser Amtszeit, die Verabschiedung eines Gesetzes, das die Förderung von Abweichungen auf polnischen Straßen und die rücksichtslose Verfolgung und Bestrafung derjenigen verbietet, die polnische Heiligkeit beschmutzen!

Wir polnischen Katholiken, die wir uns im Namen des allmächtigen Gottes unter dem Palast der Krakauer Bischöfe versammelt haben, appellieren auch an alle unsere Landsleute - beten wir für die Kirche, beten für Polen und auch für die Feinde der Heiligen Kirche!

Papst Franziskus rief uns an, um von der Couch aufzustehen. Also lasst uns aufstehen und den Befürwortern der aufkommenden Diktatur zeigen, dass wir unseren Glauben, unsere Familie und unser Heimatland bis zum Ende verteidigen werden! Dass wir polnische Priester verteidigen, polnische Bischöfe, die die Hinterlegung des Glaubens bewachen! Wir werden niemals aufgeben!



Wiederholen wir nach Johannes Paulus:

Hab keine Angst!
+++

https://popierajmy.pl/murem-za-abp-markiem-jedraszewskim
Read more: http://www.pch24.pl/odezwa-polskich-kato...l#ixzz5x4t5rjrM

von esther10 19.08.2019 00:41

Erstickt nicht den Geist!
Gastkommentar zum Brief des Papstes an die Priester der Kirche



Martin Rothweiler, Geschäftsführer und Programmdirektor des katholischen Fernsehsenders EWTN.TV in Deutschland.

Sommerzeit ist Urlaubszeit - nicht so für Papst Franziskus. Zu Beginn des Sommers schrieb er angesichts der "zunehmenden Erosion und des Verfalls des Glaubens" einen sorgenvollen Brief an "das pilgernde Volk Gottes in Deutschland". Nur wenig später griff der Papst erneut zur Feder. Am Fest des heiligen Pfarrers von Ars, dem 4. August, erreichte sein Brief die Mitbrüder im Priesteramt.

Den Heiligen Vater treibt die Sorge an, "dass in nicht wenigen Regionen unsere Priester ins Lächerliche gezogen und 'beschuldigt' werden für Vergehen, die sie nicht begangen haben". Genauso unmissverständlich benennt er auch den "stillen Schrei unserer Brüder und Schwestern, die Opfer von Macht,- Gewissens oder sexuellen Missbrauch durch geweihte Amtsträger wurden", und ruft zu Umkehr, Transparenz und Solidarität mit den Opfern auf. Deshalb dankt er vor allem den Priestern, die dem Willen Gottes treu sind, und ermutigt sie, mit Freude ihren Dienst zu tun:

"Danke, dass ihr täglich die Eucharistie feiert und die Herde mit Barmherzigkeit im Sakrament der Versöhnung weidet, ohne Rigorismus und Laxismus."

Dabei kommt mir unweigerlich die Frage in den Sinn: Wie sieht das bei uns in Deutschland aus? Feiern unsere Priester täglich die Heilige Messe? Und was ist mit dem vernachlässigten, ja nahezu "vergessenen Sakrament" der Beichte? Statistiken sprechen sogar von einer erschütternd geringen Beichtpraxis hauptamtlicher Seelsorger.

Bereits in seinem Brief an die Gläubigen in Deutschland (CNA Deutsch berichtete) nannte der Papst Gebet, Buße und Anbetung als die wahren Heilmittel und warnte vor dem Irrglauben, die Probleme allein durch Strukturreformen lösen zu wollen. Auch die Synodalität müsse immer von der Gnade der Umkehr begleitet sein, so Franziskus.

Droht durch den angekündigten "verbindlichen synodalen Prozess" ein schismatischer deutscher #Sonderweg? Generalvikar Fuchs zum historischen Papstbrief an die Katholiken in Deutschland sowie seiner Warnung vor einer "Zerstückelung" http://bit.ly/2xhAflJ @BistumReg


"Die Situation ist dramatisch": Generalvikar Fuchs zum historischen Papstbrief
"Sicher kann es nach diesem Brief des Papstes kein 'Weiter so' für den 'Synodalen Prozess' geben"

de.catholicnewsagency.com

Christus selbst hat diese Reformpotentiale eingesetzt, doch scheinen sie mir trotz der mehr als eindringlichen Mahnung des Papstes im synodalen Prozess keine Rolle zu spielen. Foren zur "Wiederbelebung" dieser zur DNA der Kirche gehörenden Heilsquellen: Fehlanzeige! Warum eigentlich?

Ich stelle immer wieder fest, dass man dort, wo sich Jugendliche zur Anbetung treffen, wo sie – wie etwa bei Nightfever- das Sakrament der Versöhnung feiern und andere dazu einladen, keine Forderungen nach viri probati, Frauenpiestertum oder Änderung der Sexualmoral hört.

Bei unserer Arbeit als katholische Fernsehleute spüren wir, dass die Kirche – auch für Jugendliche –besonders dort anziehend und ausstrahlend ist, wo sie Christus nah ist, wo Eucharistie, Anbetung und Lobpreis im Zentrum stehen und das Sakrament der Versöhnung und Umkehr seine frei und froh machende Wirkung entfaltet. Live-Übertragungen von Weltjugendtagen, entsprechenden Jugendfestivals erfreuen sich einer ebenso hohen Beliebtheit bei den Zuschauern von EWTN.TV wie Sendungen, die zu diesen sakramentalen Kraftquellen hinführen. Wie groß der Hunger der Menschen nach Christus ist, merken wir vor allem dann, wenn die Übertragung einer Heiligen Messe aus irgendeinem Grund ausfällt und die Telefonleitung nicht aufhört zu glühen.

Jedoch: Werden diese Menschen – jung wie alt – im synodalen Prozess berücksichtigt? Vom Zentralkomittee der deutschen Katholiken (ZdK) und dessen Positionen fühlen sie sich jedenfalls nicht vertreten.

Oder ist der synodale Prozess am Ende einer "katholischen Elite" vorbehalten, die verbandlich gut organisiert ist? In seinem Brief an die Priester warnt Franziskus jedenfalls Geistliche davor, sich "in geschlossene und elitäre Gruppen" zurückzuziehen: "Das erstickt oder vergiftet am Ende den Geist."

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https://de.catholicnewsagency.com/articl...-den-geist-0631

von esther10 19.08.2019 00:39

Warum keine Priesterweihe für Frauen?
Veröffentlicht: 19. August 2019 | Autor: Felizitas Küble

| Tags: Alter Bund, Apostel, AT, Christus, Felizitas Küble, Frauenpriesterinnen, Göttinnen, Hebräer, Heidentum, Heilsgeschichte, Israel, Jüngerinnen, Kirche, Neuer Bund, NT, Prophetinnen, Retterinnen, Richterinnen, Umwelt

Gerade deshalb, weil die Kirche Christi keine Willkürherrschaft ausübt, weil sie nicht nach eigener Lust und Laune und Machtvollkommenheit agiert und reagiert, sondern sich dem Willen Gottes verpflichtet fühlt, muß die Kirche das Priestertum auch weiterhin den Männern vorbehalten.


Für die Kirche ist nicht der Zeitgeist verbindlich, sondern der Heilige Geist, nicht weltliche Wünsche, sondern die göttliche Offenbarung, die Selbstmitteilung Gottes in der Bibel und in der Heilsgeschichte.

Nun wird oft der Einwand vorgebracht, daß sich der Standpunkt des Alten und Neuen Testamentes insoweit aus einer verständlichen Anpassung an damalige Zeitumstände ergibt, die sich aber mittlerweile im Laufe der Frauenemanzipation geändert hätten.

BILD: Kardinal Gerhard Müller – damals Bischof von Regensburg – weiht einen jungen Diakon zum Priester

Doch eben dieses Gegenargument einer damaligen Anpassung an die Umwelt trifft nicht zu, genau das Gegenteil ist wahr:

Israel kannte keine Priesterinnen, obwohl diese bei den heidnischen Völkern weit verbreitet waren, oft im Zusammenhang mit Fruchtbarkeitskulten oder der Verehrung angeblich hellseherisch begabter „weiser“ Frauen usw. – Hätte sich also das von Gott erwählte Volk den Zeitumständen angepaßt, dann hätte es dort ebenfalls Priesterinnen gegeben.

Das zweite Argument, die Hebräer bzw das Volk Israel seien eben frauenfeindlich gewesen, ist noch unsinniger, auch hier stimmt exakt das Gegenteil:

Im – vielfach kulturell durchaus hochstehenden – römischen Recht (das damals weltweit bewundert wurde) besaßen die Frauen keinen Personen-Status; dieser kam allein dem männlichen römischen Bürger zu, nicht jedoch den Sklaven, Kindern und Frauen (!); diesen wurde lediglich ein „Sachwert“ als „Eigentum“ des römischen Hausherrn zugestanden. Dieser durfte übrigens auch entscheiden, ob er Neugeborene behält, aussetzt oder gleich ermordet.

Ein derartiges, uns heute mit Recht unverständlich erscheinendes, tatsächlich frauenfeindliches Rechtssystem war in Israel undenkbar. Der Einwand, im Alten Bund seien Ehebrecherinnen gesteinigt worden, zieht nicht, weil es männlichen Ehebrechern genauso erging (im Unterschied zum später entstandenen Islam).

Die sicherlich äußerst harte Todesstrafe sollte die Unantastbarkeit der Ehe schützen, doch enthielt sie keine Benachteiligung der Frau. Vielmehr dient die Ein-Ehe eindeutig dem Schutz der Frau vor Verstoßung durch männliche Willkür.

Zudem standen homosexuelle Handlungen von Männern im Alten Israel grundsätzlich unter Todesstrafe, nicht jedoch lesbisches Verhalten von Frauen; dieses wurde zwar abgelehnt, aber nicht mit der Todesstrafe geahndet. Es gab also auch Rechtsfälle einer Quasi-Benachteiligung der Männer.


Die Frau im Alten Israel besaß – verglichen mit der weiblichen Situation im damaligen Heidentum – eine recht hohe Stellung:

Es gab eine Reihe Prophetinnen, darunter Mirjam, Hulda oder Hanna; es gab die Volksführerin und „Richterin“ Deborah (bevor Könige eingesetzt wurden, bezeichnete man die Führer Israels als „Richter“), es gab Retterinnen und Volksheldinnen wie Esther und Judith. Also wurde das weibliche Geschlecht im Alten Bund beileibe nicht ins stille Kämmerlein verbannt.

Aber aufschlußreicherweise gab es bei den Hebräern keine Priesterinnen, auch keine Levitinnen (Altardienerinnen) – obwohl dergleichen in der damaligen heidnischen Völkerwelt gang und gäbe war. Mit aller Selbstverständlichkeit hat sich das von Gott erwählte Volk hier von seiner Umgebung deutlich abgegrenzt, also gerade nicht angepaßt.

Daher ist es logisch, davon auszugehen, daß es sich hier um den Wunsch und Willen Gottes handelt, der dies dem Volk seines Bundes geoffenbart hat. Frauen als Staatschefin („Richterin“)? Kein Problem – aber Frauen als Priesterin? – Nein!

Diese heilsgeschichtlich klar erkennbare Linie wurde im Neuen Testament fortgeführt – und zwar von Christus selbst, der seinem Menschsein nach ein Jude war und der von sich sagte, er sei nicht gekommen, um das Gesetz Gottes aufzulösen, sondern zu erfüllen. Er hatte in seiner Nachfolge zwar auch Jüngerinnen, aber zu seinen 12 Aposteln hat er ausschließlich Männer erwählt, wobei die Zwölferzahl symbolisch für die zwölf Stämme Israels steht.

An diesen im AT und NT erkennbaren Willen Gottes ist die katholische Kirche als Stiftung Christi gebunden – wenn sie hiervon abweicht, würde sie ihren göttlichen Erlöser verraten und den Weg der Wahrheit verlassen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...he-fuer-frauen/
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von esther10 19.08.2019 00:38

Bergoglian Twist auf Gottes freizügigen Willen Louie 19. August 2019 Keine Kommentare



Francis KoranDie Leser werden sich an die Gemeinsame Erklärung vom Februar 2019 erinnern, die Jorge Bergoglio gemeinsam mit dem muslimischen Scheich Ahmad el-Tayeb unterzeichnet hat und die zum Teil lautet:

Freiheit ist ein Recht jedes Menschen: Jeder Einzelne genießt die Freiheit des Glaubens, Denkens, Ausdrucks und Handelns. Der Pluralismus und die Vielfalt der Religionen, Hautfarbe, Geschlecht, Rasse und Sprache werden von Gott in seiner Weisheit gewollt, durch die er die Menschen geschaffen hat.

Der Fehler war auch für mäßig gut ausgebildete Katholiken sofort offensichtlich: Gott wird die Verschiedenartigkeit der Religionen mit Sicherheit nicht wollen ; vielmehr erlaubt er es. Sein Wille gemäß dem, was er vorschreibt, dh sein Wille, der durch Gebot, Handlung und Rat ausgedrückt wird, wird im ersten Gebot, auf das wir gleich zurückkommen werden, in Bezug auf die Religion deutlich zum Ausdruck gebracht.

Die Leser erinnern sich möglicherweise auch an die atemlose Überschrift, die im März bei LifeSite News veröffentlicht wurde :

EXKLUSIV: Bischof Schneider erhält von Papst Franziskus Klarstellung zur „Vielfalt der Religionen“

Als diejenigen, die den Klick-Köder nahmen, jedoch schnell zu der Erkenntnis kamen, sagte Bergoglio einfach zu Bischof Schneider und den anderen anwesenden Bischöfen: "Man kann sagen, dass der fragliche Satz über die Verschiedenartigkeit der Religionen den 'freizügigen Willen' Gottes bedeutet."

Am 3. April bot "Franziskus", wie er von Feinden der katholischen Kirche weltweit genannt und verehrt wird, die folgende sogenannte Katechese an , obwohl ich gerade dabei bin, darüber zu posten :

Warum gibt es so viele Religionen, wie kommt es, dass es so viele Religionen gibt? Bei den Muslimen sind wir Nachkommen desselben Vaters, Abrahams: Warum lässt Gott zu, dass es so viele Religionen gibt? Gott wollte das zulassen: Die Theologen der Scholastika bezogen sich auf die von Gott erlaubten Voluten . Er wollte diese Situation zulassen: Es gibt viele Religionen; Einige sind aus der Kultur geboren, aber sie schauen immer zum Himmel, sie schauen zu Gott.

Dies, meine Freunde, ist die Klarstellung, die jeder braucht, und es enthält mehr als einen Fehler. Erstens und am offensichtlichsten ist die Behauptung, dass alle Religionen auf Gott schauen. Offensichtlich nicht.

Vielleicht weniger auffällig, aber noch schwerwiegender war sein Einfluss auf die Voluntas Permissiva Gottes, deren Bedeutung er pervertierte, um seinen eigenen ketzerischen Vorstellungen Rechnung zu tragen: „ Er wollte diese Situation zulassen .“

Es gibt niemanden, der so sprachlich täuscht wie ein Modernist!

Für die Aufzeichnung liest der ursprüngliche italienische Text, Egli ha voluto permettere questa realità , das genau oben übersetzt wird. Hätte Seine Häretik die Wahrheit lehren wollen, hätte seine Katechese allein aus der weitaus einfacheren Aussage bestehen können: Egli permette questa realità; das heißt, "Er erlaubt oder erlaubt diese Realität."

Der Unterschied ist so tief wie subtil.

In Bezug auf die Freiwilligkeit Gottes müssen wir bekräftigen, dass Er es zulassen will . Dies liegt auf der Hand, da Gott nicht auf einmal nicht erlauben und doch erlauben kann . Wenn Er es erlaubt, wird Er es tun. Der heilige Thomas von Aquin erklärt Gottes Willen weiter:

Oder man kann sagen, dass sich Erlaubnis und Handlung auf die Gegenwart beziehen, Erlaubnis in Bezug auf das Böse, Handlung in Bezug auf das Gute. Was die zukünftige Zeit angeht, so gilt das Verbot für das Böse, das Gebot für das Gute ... (STI, Prima Pars, Q.19, A.12)

In Bezug auf die Religion lehrt der Katechismus des Konzils von Trient (auch bekannt als der römische Katechismus):

Wenn gesagt wird: Du sollst keine fremden Götter vor mir haben, ist das gleichbedeutend mit sagen: Du sollst mich anbeten den wahren Gott; du sollst keine fremden Götter anbeten.

Bei der Abgabe des Ersten Gebotes war Gott sehr klar: Er hat der Menschheit das Gebot gegeben , ihn allein anzubeten, während er die Anbetung fremder Götter verbot . das heißt, die Praxis der falschen Religion.

In Anbetracht dessen ist es klar, dass die Behandlung nach Bergoglian an den beiden genannten Fronten zusammenbricht. Zunächst erklärt er, dass die vielen falschen Religionen der Welt, einschließlich des Islam, keine fremden Götter verehren und sagen: „Sie schauen immer zum Himmel, sie schauen zu Gott.“

Zweitens, indem er sagt , dass er diese falschen Religionen zulassen wollte , spricht er von Gottes freizügigem Willen in der Vergangenheitsform - etwas, das Aquinas insbesondere nicht tut; Er spricht nur von Gegenwart und Zukunft in Bezug auf Gottes Willen (wie im obigen Zitat).

Bergoglios sprachliches Manöver ist ein teuflisch kluger Weg, auf subtile Weise zu behaupten, dass der freizügige Wille Gottes gegenüber der „Verschiedenartigkeit der Religionen“ gleichbedeutend ist mit einem Gebot für die zukünftige Zeit, einem Ausdruck dessen, was „Gott“ sein will . In Bezug auf die „Verschiedenartigkeit der Religionen“ ist es jedoch einfach so, dass Gott gegenwärtig das zulässt , was Er für alle Zeiten verbietet .

Der erste Fehler - dass alle Religionen auf Gott schauen - ist, wie Bergoglio den zweiten Fehler rechtfertigt; nämlich, dass Gott das will .

Jetzt wissen Sie, warum Bergoglio nicht gezögert hat, Bischof Schneider zu sagen: „Das kann man als den‚ zulässigen Willen 'Gottes bezeichnen. “Er fühlte sich wohl dabei, weil seine verdrehte Definition der Volunteeras Permissiva Gottes die Häresie effektiv am Leben erhält!

Abgesehen davon dürfen wir nicht vergessen, dass Gott nach Bergoglio falsche Religionen in der gleichen Weise will, wie er „Farbe, Geschlecht und Rasse“ will. Dies ist schlicht und einfach eine Häresie und die Hauptleute der Konziliarkirche Der Mensch ist absolut schlecht gerüstet, sich ihm zu stellen.

Nun zu den wirklich schlechten Neuigkeiten: Jorge betritt hier keine Neulandschaften; er geht einfach den Kurs seiner Vorgänger weiter, den der Allmächtige Rat für sie alle festgelegt hat.

Aus diesem Grund hörte der Ruf zum Eintritt in die Kirche in den 1960er Jahren auf, aus demselben Grund, warum Johannes Paul der Große Ökumeniker kein Problem damit hatte, mit Heiden zu kommunizieren, und warum Benedikt XVI. Den Proselytismus lange vor Franziskus anprangerte.

Jeder von ihnen war fest davon überzeugt, dass alle Religionen auf Gott schauen; Es ist nur so, dass Jorge Bergoglio bereit ist, dies viel deutlicher auszudrücken.

Fazit: Die Institution, die sich in unserer Zeit gerne der Welt als katholische Kirche präsentiert und bis in die Zeit des Konzils zurückreicht, ist genau das, was Erzbischof Lefebvre gesagt hat, kaum mehr als eine gefälschte Kirche.
https://akacatholic.com/bergoglian-twist...ermissive-will/

von esther10 19.08.2019 00:37




Medizinische Fachkräfte vorbereiten, die geplante Elternschaft ablehnen
Kelly Salomon / 29. Juli 2019 KOMMENTAR

Der Sturz der Präsidentin von Planned Parenthood, die Aktivisten enttäuschte, weil sie nicht aggressiv genug gegen Abtreibungen vorging, obwohl sie die schrecklichen staatlichen Gesetze verteidigte, sollte ein Weckruf an die Katholiken sein, um zukünftige Angehörige des Gesundheitswesens besser über die Realität der Abtreibung und die wahre Gesundheit aufzuklären Pflege bedeutet. Es ist ein starker Grund, warum die Erneuerung einer glaubwürdigen katholischen Erziehung für unsere Kirche und Gesellschaft so wichtig ist.

https://www.youtube.com/watch?v=dcuXYI7T...=em-lbcastemail

Noch bevor die Schüler die medizinische Fakultät erreichen, hat die Lehre, dass Abtreibung akzeptabel ist, bereits begonnen - und sie schleicht sich sogar in einige unserer katholischen Schulen und Hochschulen ein. Erst vor kurzem ein katholische Schule Lehrer in South Carolina geschrieben Abtreibungs Beiträge auf ihrer Facebook - Seite und wurden in geeigneter Weise entfernt von ihrem Lehrauftrag . Die Schule, an der sie angestellt war, ist ausgezeichnet - eine von mehreren, die von der Cardinal Newman Society für ihre starke katholische Politik anerkannt wurden . Trotzdem scheint die Lehrerin ihre Verantwortung, innerhalb und außerhalb des Klassenzimmers Zeugnis für den Glauben zu geben, nicht zu verstehen, und sie hat Klage gegen die Schule eingereicht .

Treue katholische Schulen sind bestrebt, Schüler in Wahrheit, Schönheit und Güte auszubilden. Die Schüler lernen, dass „Vernunft, Offenbarung und Wissenschaft niemals in einem endgültigen Konflikt stehen werden, da derselbe Gott sie alle geschaffen hat“ ( katholische Lehrplanstandards ). Katholische Lehrer spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Schülern zu helfen, moralische Fragen wie Abtreibung zu verstehen, und sollten sie angemessen erziehen, damit sie von der Wahrheit überführt werden.

Leider ist dies an unseren katholischen Hochschulen nicht immer der Fall. Vor einigen Jahren berichtete die Cardinal Newman Society über die engen Verbindungen zwischen der geplanten Elternschaft und katholischen Hochschulen im ganzen Land. Anfang dieses Jahres erlaubte die Georgetown University die Aufnahme eines Abtreibers auf dem Campus, der versuchte, seine Praxis mit seinem christlichen Glauben zu rechtfertigen. Mehrere katholische Hochschulen ehrten zu Beginn Abtreibungspolitiker. Und wenn wir uns die Absolventen des Jesuitenkollegs ansehen , die im Kongress dienen , ist eine große Mehrheit von ihnen pro Abtreibung.

Mit meist säkularen Optionen für die medizinische Ausbildung haben Katholiken eine harte Zeit. Natalie Hyrcza, eine katholische Highschool-Schülerin aus Pennsylvania, sagte mir: „Es gibt zwar viele großartige Krankenpflegeschulen… viele von ihnen sind nicht katholisch und berühren nicht einmal die Ethik in der Krankenpflege.“

Dennoch gibt es einige gute Möglichkeiten. Natalie freut sich sehr, im Herbst dieses Jahres an die Catholic University of America in Washington DC zu gehen, um dort ihr Krankenpflegestudium zu beginnen. Dort möchte sie „lernen, wie man jeden einzelnen Patienten als Kind Gottes behandelt“. Sie nennt ein Beispiel Als sie sich freiwillig in einem Krankenhaus meldete, stieß sie auf eine Patientin, die „sehr einsam war und nur wollte, dass jemand mit ihr sprach“. Nach einiger Zeit bemerkte Natalie den Rosenkranz der Patientin und sie beteten gemeinsam.

Eine andere Krankenpflegestudentin, Kaelyn Adolph, wird diesen Herbst an das Benedictine College in Atchison, Kansas, geschickt. Sie sagte, dass es für sie so wichtig sei, "eine solide Ausbildung zu erhalten, die meine katholischen Werte widerspiegelt."

"Der Besuch einer katholischen Krankenpflegeschule gibt den Krankenschwestern das Vertrauen, das mit einer vollständigen Ausbildung einhergeht, die die moralische Haltung zu modernen Themen einschließt", sagte sie. „Dieser schöne Beruf ermöglicht es Ihnen, Gott durch Ihre Fürsorge für andere zu preisen und zu preisen.“

In den letzten Jahrzehnten haben viele katholische medizinische Fakultäten geschlossen, aber es gibt immer noch viele Vormedizin-, Krankenpflege-, Biologie-, Gesundheitswesen-, Sportunterrichts- und verwandte Programme an treuen Hochschulen, wie sie im Newman Guide empfohlen werden . Mit einer soliden Ausbildung nicht nur im Gesundheitswesen, sondern auch in Ethik, Theologie und anderen freien Künsten können diese eine großartige Ausbildung für katholische Führer in gesundheitsbezogenen Bereichen bieten.

Dieser Artikel erschien zuerst im National Catholic Register .
https://newmansociety.org/preparing-medi...ned-parenthood/
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https://newmansociety.org/

von esther10 19.08.2019 00:32

19.08.2019



Polens Bischöfe raten notfalls zur Abmeldung vom Sexualkundeunterricht
"Stoppt moralische Zersetzung bei Kindern und Jugendlichen"
Polens katholische Bischöfe raten Eltern zur Abmeldung ihrer Kinder vom Sexualkundeunterricht - wenn dessen Inhalt dem "Wertesystem widerspricht". Die Bischofskonferenz veröffentlichte an diesem Montag eine entsprechende Erklärung.

Diese erarbeitete der Vorsitzende der Erziehungskommission, Weihbischof Marek Mendyk. Titel des Schreibens: "Stoppt die moralische Zersetzung bei Kindern und Jugendlichen!" Mendyk wendet sich darin gegen den von etlichen Kommunen in ihren Schulen geplanten Sexualkundeunterricht und die "sogenannte Erziehung gegen Diskriminierung".

Besonders der Warschauer Bürgermeister Rafal Trzaskowski macht sich für die Belange von Schwulen und Lesben stark. Der linksliberale Politiker unterschrieb im Februar eine Charta für die Rechte von Homo-, Bi- und Transsexuellen (LGBT) und fordert eine entsprechende Aufklärung von Schülern.

Mendyk betont dagegen, ohne die ausdrückliche Zustimmung der Eltern könnten Schüler nicht an einem Unterricht teilnehmen, der vom staatlichen Lehrplan abweiche. Welche Inhalte die Kirche konkret ablehne, sagte er nicht.

Bischofskonferenz bietet Vorlage online an

Die Polnische Bischofskonferenz bietet auf ihrer Internetseite die Vorlage für eine schriftliche Erklärung gegenüber Schulen an. Darin heißt es: "Ich bin nicht damit einverstanden, dass mein Kind (...) an jeglicher Unterrichtsform oder anderen Veranstaltungen im Zusammenhang mit der Sexualerziehung teilnimmt, die über die Thematik des Lehrplans der Jahrgangsstufe hinausgeht."

Zudem verpflichtet die Mustererklärung die Schule, die Eltern zuvor über entsprechende Initiativen im Rahmen des Sexualkundeunterrichts zu informieren. Werde der Elternwille missachtet, werde man die zuständige staatliche Institution einschalten und versuchen, die Persönlichkeitsrechte des Kindes in einem Zivilverfahren konsequent zu verteidigen. Das neue Schuljahr beginnt in ganz Polen am 1. September.
https://www.domradio.de/themen/weltkirch...alls-zur?_gb_c=


(KNA)

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