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von esther10 30.05.2016 23:26

Video: Die längste Ehe der Welt — seit über 90 Jahren sind diese beiden verheiratet



Von CNA Deutsch/EWTN News

LONDON , 09 May, 2016 / 1:20 AM (CNA Deutsch).-
Es ist nicht nur die längste Ehe der Welt, sondern vielleicht sogar die längste in der Geschichte der Menschheit: Seit über 90 Jahren sind Karam und Kartari Chand miteinander verheiratet.

Sie waren Teenager als sie im Jahr 1925 einander in ihrer Heimat Indien das Jawort gaben. 1965 zogen sie nach Großbritannien. Heute haben sie acht Kinder, 27 Enkel und 23 Ur-Enkel. In ihrer Gemeinde sind die beiden berühmt. Und die Queen haben sie auch schon kennen gelernt.

Das Geheimnis des 103 und 110 Jahre alten Paares? Sie sagen, dass sie sich nicht streiten. Niemals.

Mehr zu den beiden im Video oben (in den ersten 1.5 Minuten; danach geht es um ein anderes Paar).
http://de.catholicnewsagency.com/story/v...erheiratet-0763
Mit Genehmigung und freundlicher Unterstützung von www.ChurchPOP.com

HIER GEHT ES WEITER
https://churchpop.com/


von esther10 30.05.2016 13:06

Kardinal Sarah: „Europa hat mit Gender-Ideologie keine Zukunft“ – Menschen sollen aktiv werden, und nicht warten, daß andere sie verteidigen
25. Mai 2016



Kardinal Sarah: "Mit der Gender-Ideologie betreiben UNO und EU ideologischen Kolonialismus"

(Madrid) „Der Kampf gegen die Gender-Ideologie ist ein Kampf für die Menschheit.“ Das sagte Kardinal Robert Sarah, der Präfekt der Gottesdienstkongregation am Rande eines Vortrags im spanischen Avila. Die Gender-Ideologie bedeute eine reale Gefahr, daß der Westen und Europa „keine Zukunft“ haben.

Der Kardinal aus Guinea war am 24. Mai Gast bei den Jornadas Mujer, Familia y Sociedad über die Frau, die Familie und die Gesellschaft an der Katholischen Universität von Avila. Sarah sprach dort zum Thema „Die Gender-Ideologie und ihre Auswirkungen“.

„Gefahr einer ideologischen Kolonialisierung“

Bei einer Begegnung mit der Presse sprach der Kardinal im Zusammenhang mit der Gender-Ideologie von der „Gefahr einer ideologischen Kolonialisierung“. Die „beiden großen Herausforderungen für die Gesellschaft heute sind die Gender-Ideologie und der islamische Fundamentalismus“. Darauf habe er auch bei der jüngsten Bischofssynode in Rom hingewiesen.

Die Gender-Ideologie ist auch in die Kirche eingedrungen“, so Sarah.

Es gebe „einige Kirchenvertreter, die glauben, daß es möglich sei, die Homo-Ehe zu akzeptieren.“ Das sei aber unmöglich: „Die Gender-Ideologie leugnet die Komplementarität zwischen Mann und Frau, und daß die Sexualität ein Geschenk Gottes ist.“

Die Gender-Ideologie „will den Menschen von der Sexualität trennen“, das aber bedeute, „daß dieser Weg zur Zerstörung der Familie, der christlichen Anthropologie und letztlich von Gottes Plan führt“.

Kardinal Sarah sprach von einem „westlichen Problem“. Die Gender-Ideologie gehe von den westlichen Staaten darunter Westeuropa aus und breite sich dort aus, während es in Asien und Afrika dieses Problem nicht gebe.


Bei der Gender-Ideologie „handelt es sich um einen regelrechten ideologischen Kolonialismus, den die UNO und die Europäische Union auch auf die Entwicklungsländer übertragen möchten“.

„Kirche hat Plan Gottes zu verteidigen“

Wenn es auch stimme, daß die Kirche niemanden verurteilen solle, so stimme es um so mehr, daß die Kirche aber auch den Plan Gottes zu verteidigen habe. Der Mann ist auf die Frau ausgerichtet und die Frau auf den Mann. In diesem Plan ist der Mann nichts ohne die Frau und die Frau nichts ohne den Mann, und als Frucht dieser gegenseitigen Ergänzung kommt als drittes Element das Kind hinzu als Ausdruck ihrer Liebe.

Hinter der Gender-Ideologie als Form des ideologischen Kolonialismus stehe maßgeblich die von US-Präsident Barack Obama vorangetriebene Politik, die auch von der demokratischen Bewerberin, um seine Nachfolge, Hillary Clinton, geteilt werde. Konkret spielte Kardinal Sarah auf eine Aussage Clintons vom April 2015 bei einer Feminismuskonferenz im Lincoln Center in Manhattan an, die Regierungen sollten „Zwang ausüben, um die die traditionellen religiösen Dogmen neu zu definieren“. Hillary Clinton griff dabei namentlich die katholische Kirche und deren Widerstand gegen Abtreibung und Homosexualität an.

„Es ist ein Kampf zwischen der Finsternis und Gott, ein Kampf Satans gegen Gott“, so der Kardinal, der daran erinnerte, daß die Christen „immer von Satan angefeindet und bekämpft werden“, deshalb sollten die Christen zusammenstehen, „um sich gegen diesen Angriff zu verteidigen und um den Glauben und die Familie zu verteidigen“.

Auf eine Journalistenfrage antwortete der Kardinal, daß US-Präsident Obama „kein Diktator ist, weil er nichts im Alleingang aufzwingen kann.“ Er habe aber großen Einfluß und viel Macht, die er einsetzen könne, gerade auf wirtschaftlichem und finanziellem Gebiet. „Er kann jenen die Finanzierungen nehmen, die sich dem ideologischen Kolonialismus widersetzen.“

Kardinal Sarah fordert in diesem Zusammenhang auf, dem Wirtschaftsdruck nicht nachzugeben, und das Geld nicht als einen Gott zu betrachten. Als konkretes Vorbild nannte der Präfekt die Schwestern der Armen, die sich dem ideologischen Zwang der Gesundheitsreform von Präsident Obama, der Obamacare widersetzten. Die Kirche könne in keinem Fall, einen solche Zwang akzeptieren, so der Kardinal.

„Ohne Kinder hat Europa keine Zukunft, sondern werde islamisch“


Bei seinem anschließenden Vortrag berichtete Kardinal Sarah über die Entstehung und die Entwicklung der Gender-Ideologie. Dann führte er aus, wie die UNO und die EU diese Ideologie fördern und mit neuen Gesetzen eine neue Wirklichkeit schaffen möchten.

„Wir müssen kämpfen, um uns dieser widernatürlichen Ideologie zu widersetzen, die sich gegen die göttliche Lehre richtet.“

Die Christen sollten in diesem Kampf eine Geschlossenheit finden und mit anderen Gruppen und Religionsgemeinschaften zusammenzuarbeiten, denn hier gehe es „nicht nur um die Verteidigung der christlichen Lehre, sondern um die Verteidigung der Menschheit“.

Die Abtreibung sei fester Bestandteil der Gender-Ideologie. Sie sei der „brutalste und kriminellste Angriff gegen die Schwächsten“.

Die „Homo-Ehe“ werde „keine Zukunft“ haben, so der Kardinal, weil zwei Männer oder zwei Frauen kein Leben weitergeben können.

„Die große Gefahr für den Westen ist, daß er keine Kinder hat. Ohne Kinder aber hat er auch keine Zukunft.“


Die Kinderlosigkeit sei die Folge einer falschen Sichtweise des Lebens und der Wirklichkeit. Vor allem bleibe sie nicht ohne handfeste Konsequenzen: „In Europa sehe ich, daß die Bevölkerung einiger Stadtteile völlig muslimisch geworden ist.“ Kardinal Sarah forderte daher die Laien auf, die Verteidigung selbst und auf sich allein gestellt in die Hand zu nehmen und nicht zu warten, daß andere sie verteidigen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana

von esther10 30.05.2016 00:59

Amnesty International fordert weltweite Legalisierung von Prostitution


Prostitution ist nicht nur aus katholischer Sicht eine Entwürdigung und Objektifizierung von Frauen.

Von CNA Deutsch/EWTN News

WASHINGTON, D.C. , 30 May, 2016 / 9:00 AM (CNA Deutsch).-
Amnesty International hat eine weltweite Legalisierung von Prostitution gefordert. Der Appell wird von Experten für die Bekämpfung sexueller Ausbeutung scharf kritisiert.

"Amnesty International tritt für die Entkriminalisierung der freiwilligen Ausübung von Sexarbeit durch Erwachsene ein, da die Kriminalisierung von Sexarbeit erkennbare Barrieren aufbaut, die Menschenrechte der Sexarbeiter_innen umzusetzen" versichert die Organisation in der deutschen Version ihrer Position, die am 26. Mai verabschiedet wurde.

Doch für das amerikanische National Center on Sexual Exploitation (NCOSE, Nationales Zentrum gegen sexuelle Ausbeutung) "unterstützt Amnesty International mit seiner neuen Position die sexuelle Ausbeutung". Das Zentrum warnte, die "vollkommene Entkriminalisierung der Prostitution ist das schlechteste Rezept, um dem sexuellen Missbrauch die Stirn zu bieten."

In einer Unterschriftenkampagne, die an die Leiter von Amnesty International gerichtet ist und in der das NCOSE gegen die Verabschiedung der neuen Richtlinien protestiert, mahnt das Zentrum, dass die Legalisierung der Prostitution, so wie AI sie will, "jene, die Missbrauch begehen, zu Kunden macht und die Zuhälter zu Unternehmern, sowie die sexuelle Ausbeutung normalisiert und sie in eine Arbeit wie andere verwandelt."

"Niemand darf sexuelle Ausbeutung als Arbeit betreiben!" fordert die amerikanische Organisation.

Das NCOSE verwies darauf, dass "Prostitution ein System sexueller Ausbeutung sei, das nicht nur soziale Sanktionen braucht, sondern komplett abgeschafft werden muss."

"Was die Prostituierten verdienen, ist nicht eine Legalisierung, sondern, dass die Zuhälter verfolgt werden, sowie soziale Unterstützung, um aus der Hölle der sexuellen Ausbeutung herauszukommen."
http://de.catholicnewsagency.com/story/a...ostitution-0825
Die Kampagne des National Center on Sexual Exploitation gegen die Legalisierung der Prostitution wird durch eine Petition online unterstützt.

***
Die sexuelle Ausbeutung sollte nicht die Arbeit von jemand sein!

die Gesamt Entkriminalisierung der Prostitution natürlich in keiner Weise richtig Situationen von Missbrauch, Gewalt und Entmenschlichung . Auf dem Gegenteil, zu normalisieren, zu konsolidieren ihnen .

Prostitution (Sex für Geld) ist nicht nur eine Form von Zwang oder Ausbeutung, sondern die Art und Weise für den Frauenhandel.

Wenn der Vorschlag angewendet wurden Amnesty International würde mehr als wahrscheinlich , dass Menschenhandel nicht nur nicht verringern , sondern erhöhen . Es ist das, was sie wollen?

Amnesty International Kampagne nicht nur lenkt sie von ihrer primären Ziele für politische Gefangene, aber das bringt Frauen im Ziel von Sexhandel und Frauenhandel.

Wir glauben , dass Prostitution ein System der sexuellen Ausbeutung r equires Abschaffung, nicht nur soziale Sanktion.

Prostituierte Frauen aber perscución Legalisierung ihrer "Zuhälter" und soziale Unterstützung, die Hölle aus der sexuellen Ausbeutung zu bekommen nicht verdient.

Schreiben von Amnesty International und bitten sie, ihre Politik zu ändern, um den Schaden der Prostitution zu erkennen und setzen auf ihre abolución, die Ausübung der "Zuhälter" und soziale Unterstützung für Frauen prostituiert

Für weitere Informationen:

Lesen Sie die Amnesty International (in englischer Sprache), die die Entkriminalisierung der Prostitution sucht

Prostitution, ein Unternehmen von nur $ 3.000 Millionen in Kolumbien

Amnesty hat bereits den Entwurf im vergangenen August genehmigt
http://www.lavanguardia.com/vida/2015081...ostitucion.html


von esther10 30.05.2016 00:58





Amoris Laetitia ist "objektiv unklar", da auch Bischöfe haben widersprüchliche Auslegungen: Kardinal Caffarra

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/amoris+laetitia
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/cardinal+caffarra
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/co...n+for+remarried
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/divorce
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

Amoris Laetitia , Kardinal Caffarra , Katholisch , Kommunion Für Wieder Verheiratet , Scheidung , Franziskus

ROM, 30. Mai 2016 ( Lifesitenews ) -

DER 36 Jahre beauftragt Kardinal von St. Papst Johannes Paul II vor mit einem Institut Gründungs ​​Ehe und Familie zu studieren , hat sie zu wenig Klarheit über die Familie jüngsten Apostolischen Schreiben "Franziskus kritisiert und verursacht Verwirrung unter den Bischöfen ausdauernde magisterial Lehre über Ehe, Scheidung und Empfang der heiligen Kommunion in Bezug auf .

"Kapitel 8, objektiv, unklar" , sagte Kardinal Carlo Caffarra , wenn man über Amoris Laetitia gesprochen, da sie bewirkt "Konflikte Interpretationen auch unter den Bischöfen." Die Kommentare in der vergangenen Woche wurden Interview der Kardinal auf die Website in Italienisch gab La Nuova Bussola Quotidiana, Teile davon wurden übersetzt und veröffentlicht.

Mehrdeutigkeit in Kapitel 8 des Papstes Ermahnung wurde von linksgerichteten Priester, Bischöfe und Theologen verwendet Argumente für die Verwaltung der heiligen Kommunion zu schaffen, zu civilly geschieden und wieder verheiratet Katholiken. Einige zitieren als Beweis für eine Änderung Absatz 305 mit Fußnote 351, die, wenn sie zusammen lesen, deuten darauf hin, dass die Kirche diejenigen, die in einer "objektiven Situation der Sünde" zu "wachsen im Leben der Gnade" durch die "Kirche Hilfe helfen kann, ", die" die Hilfe der Sakramente sind. "

Aber Caffarra, der als emeritierter Erzbischof von Bologna ist, sagte, dass, wo Verwirrung bei der Auslegung des Textes entsteht ein auf die Kontinuität des Lehramtes der Vergangenheit als Leitprinzip Licht zu beziehen hat.

"In Fragen der Lehre und Moral kann das Magisterium sich nicht widersprechen", sagte er.

Der Kardinal sagte, dass trotz der unterschiedlichen Auslegungen der Ermahnung umgibt, ist es der Fall bleibt, dass es unmöglich ist, für civilly geschieden und wieder verheiratet Katholiken die heilige Kommunion zu empfangen.

"Nun, wenn der Papst gewollt hätte, um diese Lehre zu ändern - es ist sehr klar - er würde die Pflicht haben, in der Tat die ernste Pflicht, zu sagen, ja, klar und deutlich. Man kann nicht die uralte Disziplin der Kirche ändern, um mit Hilfe einer Fußnote, und in einem unsicheren Ton. "


Kardinal Caffarra Bedenken über die Ermahnung Echo jene von Bischof Athanasius Schneider und Kardinal Raymond Burke.

Bischof Schneider hat auch festgestellt , die Verwirrung und "widersprüchliche Interpretationen auch unter den Episkopat" durch die Exhortation erzeugt. Er hat sich auf die Hierarchie und die Laien nannte den Papst für eine Klarstellung und offizielle Interpretation des Dokuments zu bitten , die mit der ständigen Lehre der Kirche entspricht.


Kardinal Burke erklärte Anfang des Monats im Rom Leben Forum , dass gläubige Katholiken müssen "widerstehen" , um eine Perspektive innerhalb der Kirche, die die Wahrheiten des katholischen Glaubens über die Unauflöslichkeit der Ehe und die wirkliche Gegenwart Christi in der Eucharistie zu untergraben sucht.

"Von besonderer Bedeutung ist für mich eine wachsende weltlichen Perspektive, ein Mensch-zentrierten und Welt-zentrierte Perspektive, vor allem in der Kirche", sagte er und fügte hinzu, dass die Perspektive sich äußert in einem "säkularen Verständnis der göttlichen Wirklichkeiten."

Früher am Institut Johannes Paul II in Washington, DC, in diesem Monat in einer Adresse Graduierung Kardinal Caffarra gegeben warnte vor der "sehr ernste Gefahr" der Kirche ein Bewirken "Trennung von der pastoralen Praxis aus der Lehre des Glaubens."


"Die Alternative zu einer Kirche mit Lehre ist kein idyllischere Kirche, sondern eine willkürliche Kirche dem Geist der Zeit versklavt", sagte er. Diese "Gefahr ist ernst, und wenn es nicht überwunden wird, verursacht es schwere Schäden für die Kirche."

"Sacred Lehre ist nichts anderes als die göttliche Offenbarung von Gottes Plan für die Menschheit, wenn die Sendung der Kirche ist nicht in ihm verwurzelt, was tut die Kirche zu den Menschen zu sagen haben?", Sagte er.
https://www.lifesitenews.com/news/amoris...ave-conflicting

von esther10 30.05.2016 00:57

Ein Priester der Warnung: Der Teufel immer kämpft Schmutzige


https://churchpop.com/2016/04/08/a-pries...l-fights-dirty/


hier geht es weiter



Die übernatürliche Kraft von Jesus 'Name: Eine unglaubliche wahre Geschichte
Artikelübernatürlichvon Fr. Dwight Longenecker -

Dieser Artikel erschien ursprünglich auf Fr. Dwight Longenecker Blog " Standing on My Head " und wird mit freundlicher Genehmigung abgedruckt. Besuchen Sie seine Website, nach seiner Bücher, und in Kontakt sein dwightlongenecker.com .

Vater Roger war etwas mehr als fünf Fuß hoch. Ein sehr spiritueller Priester wurde er viel in den Heilungsdienst, Exorzismus und den Besuch Gefängnissen und psychiatrischen Krankenhäusern beteiligt. Er sagte mir, dass er eines Tages ging den Korridor von einer psychiatrischen Klinik nach unten, wenn sie um die Ecke einen großen Mann-weit über sechs Fuß groß und dreihundert Pfund kam. Er war Gotteslästerungen Gebrüll aus und raste gerade für Roger ein Küchenmesser schwingend.

Roger blieb stehen und sagte: "Im Namen Jesu, fallen die Messer!"

Der Mann gestoppt. Ließ das Messer fallen und drehte sich um und ging als sanftmütig weg wie ein Lamm.

Es ist eine Erinnerung daran, dass der Name Jesu Macht im geistigen Bereich hat. Wir wiederholen den heiligen Namen in der Mitte unseres Rosenkranzgebet, und sollte dies mit einer Pause und einem gesenkten Kopf. Dies ist das Herz des Gebets: eine Anrufung des heiligen Namens.

Der heilige Name sollte für jede Art von Erlösung Gebete verwendet werden. Wenn Sie versucht sind, rufen Sie den heiligen Namen. Wenn Sie unter einer Wolke sind, rufen Sie den heiligen Namen. Wenn Sie angegriffen werden, rufen Sie den heiligen Namen.

Denken Sie daran, dass der Name "Jesus" bedeutet "Retter", so nennen ihn, wenn Sie gespeichert werden müssen!

Denken Sie auch daran, dass die Namen der Heiligen mächtig sind. Rufen Sie auf Ihrem Schutzheiligen mit Namen. Die Teufel hassen die heiligen Namen von Jesus und Maria. Wenn ein Exorzist einen Dämon austreibt er verlangt immer den Namen des Dämons. Das ist, weil der genannte Dämon auf den heiligen Namen Jesu antworten müssen, wenn sie von einem Priester geben Sie den Befehl der Befreiung ausgesprochen wird.

Es war durch den Namen Jesu, dass die Apostel Christi Gebot zu nehmen Autorität über die Dämonen gehorchten, und es ist durch den Heiligen Namen Jesu, die wir heute in den geistlichen Kampf durchsetzen.
https://churchpop.com/2016/04/08/a-pries...l-fights-dirty/

https://churchpop.com/2016/03/24/superna...wer-name-jesus/

*****
Die Kraft des Namens Jesus

3. Januar 2014 von Fr. Dwight Longenecker 6 Kommentare
Vater Roger war etwas mehr als fünf Fuß hoch. Ein sehr spiritueller Priester wurde er viel in den Heilungsdienst, Exorzismus und den Besuch Gefängnissen und psychiatrischen Krankenhäusern beteiligt. Er sagte mir, dass er eines Tages ging den Korridor von einer psychiatrischen Klinik nach unten, wenn sie um die Ecke einen großen Mann-weit über sechs Fuß groß und dreihundert Pfund kam. Er war Gotteslästerungen Gebrüll aus und raste gerade für Roger ein Küchenmesser schwingend.

Roger blieb stehen und sagte: "Im Namen Jesu, fallen die Messer!"

Der Mann gestoppt. Ließ das Messer fallen und drehte sich um und ging als sanftmütig weg wie ein Lamm.

Es ist eine Erinnerung daran, dass der Name Jesu Macht im geistigen Bereich hat. Wir wiederholen den heiligen Namen in der Mitte unseres Rosenkranzgebet, und sollte dies mit einer Pause und einem gesenkten Kopf. Dies ist das Herz des Gebets: eine Anrufung des heiligen Namens.

Der heilige Name sollte für jede Art von Erlösung Gebete verwendet werden. Wenn Sie versucht sind, rufen Sie den heiligen Namen. Wenn Sie unter einer Wolke sind, rufen Sie den heiligen Namen. Wenn Sie angegriffen werden, rufen Sie den heiligen Namen.

Denken Sie daran, dass der Name "Jesus" bedeutet "Retter" so auf ihn anrufen, wenn y0u gespeichert werden müssen!

Denken Sie auch daran, dass die Namen der Heiligen mächtig sind. Rufen Sie auf Ihrem Schutzheiligen mit Namen. Die Teufel hassen die heiligen Namen von Jesus und Maria. Wenn ein Exorzist einen Dämon austreibt er verlangt immer den Namen des Dämons. Das ist, weil der genannte Dämon auf den heiligen Namen Jesu antworten müssen, wenn sie von einem Priester geben Sie den Befehl der Befreiung ausgesprochen wird.

Es war durch den Namen Jesu, dass die Apostel Christi Gebot zu nehmen Autorität über die Dämonen gehorchten, und es ist durch den Heiligen Namen Jesu, die wir heute in den geistlichen Kampf durchsetzen.


http://www.patheos.com/blogs/standingonm...jesus-name.html
***
Die dritte wahrheit...endlich!
http://www.patheos.com/blogs/standingonmyhead/

***
Das dritte Geheimnis war das umstritten, weil der Visionär, Schwester Lucia, sagte, es geheim gehalten werden sollte, bis 1960. Es wurde schließlich im Jubiläumsjahr 2000 veröffentlicht.

Nachdem die beiden Teile , die ich bereits erläutert, auf der linken Seite von Unserer Lieben Frau etwas oben sahen wir einen Engel mit einem Flammenschwert in der linken Hand; blinkt, gab es Flammen aus , die aussah , als ob sie die Welt in Brand setzen würde; aber sie starben in Kontakt aus mit dem Glanz, der Notre - Dame zu ihm von ihrer rechten Hand strahlte: auf die Erde zeigte mit seiner rechten Hand, rief der Engel mit lauter Stimme: Buße, Buße, Buße!. Und wir in einem riesigen Licht sah , dass Gott ist: "etwas ähnlich, wie Menschen in einem erscheinen Spiegel , wenn sie vor ihm passieren 'einen in Weiß gekleideten Bischof" hatten wir den Eindruck , dass es der Heilige Vater war ". Andere Bischöfe, Priester, Ordensleute einen steilen Berg, an dessen Spitze sich ein großes Kreuz aus rohen Stämmen hinauf zum Korkeiche mit der Rinde war; dort hat der Heilige Vater durch eine große Stadt , die halb in Trümmern und halb zitternd mit Halte Schritt, mit Schmerz und Trauer geplagt vor dem Erreichen, er für die Seelen der Verstorbenen betete er auf seinem Weg traf; die Spitze des Berges, auf den Knien , am Fuße des großen Kreuzes erreicht hatte er von einer Gruppe von Soldaten , die an ihn Kugeln und Pfeile, und in der gleichen Art und Weise dort starb einer der anderen Bischöfe, die Priester nach der anderen abgefeuert wurde getötet, Männer und Frauen , Religion und verschiedene Laien verschiedener Ränge und Positionen. Unter den beiden Armen des Kreuzes waren zwei Engel , die jeweils mit einem Kristall Gießkanne in der Hand, in der sie das Blut der Märtyrer aufgesammelt und mit ihr besprüht , die Seelen, die ihren Weg zu Gott zu machen waren.
Das dritte Geheimnis gesagt wird, eine Vorhersage über die Leiden der Kirche während des zwanzigsten Jahrhunderts zu sein, wenn eine noch nie dagewesene Zahl von Priestern und Ordens wurden am 13. Mai 1981 über Papst Johannes Paul II für den Glauben gipfelte in dem Attentat gefoltert und gemartert .
Trotz seiner Veröffentlichung im Jahr 2000 haben sich einige Katholiken, sagte beharrlich, dass das dritte Geheimnis von Fatima nicht offenbart wurde, oder zumindest war es nicht vollständig aufgedeckt. Verschwörungstheoretiker haben weiterhin Vatikan Beamten Quiz und sie einer offiziellen Vertuschung vorwerfen.
Das jüngste Gerücht war , dass jemand Professor Inigo Döllinger namens behauptet , dass in einem privaten Gespräch mit (damals Kardinal) Ratzinger nach dem Geheimnis veröffentlicht wurde, dass Ratzinger sagte der veröffentlichten Geheimnis war "nicht abgeschlossen." Lesen Sie weiter
http://www.patheos.com/blogs/standingonm...e-truth-at-last

***
n Papst Johannes Paul II Rat hören. Im Oktober 1981 , als über das dritte Geheimnis fragte, hielt er seinen Rosenkranz und sagte :J121
"Hier ist das Heilmittel gegen dieses Übel.


Beten Sie, beten und bitten um nichts anderes.

. Setzen Sie alles in den Händen der Mutter Gottes "Auf die Frage, was in der Kirche geschehen würde, sagte er:" Wir müssen bereit sein, große Studien in der nicht allzu fernen Zukunft zu unterziehen; Studien, die uns erfordern bereit aufzugeben, auch unser Leben, und eine Ganzhingabe an Christus und für Christus zu sein. Durch Ihre Gebete und meine, ist es möglich, diese Trübsal zu lindern, aber es ist nicht mehr möglich, es zu vermeiden, weil es nur auf diese Weise ist, dass die Kirche wirksam erneuert werden kann. Wie oft, in der Tat hat sich die Erneuerung der Kirche im Blut bewirkt worden? Dieses Mal wieder, es wird nicht anders sein. Wir müssen stark sein, ... wir uns zu Christus und seiner heiligen Mutter anvertrauen müssen, und wir müssen auf das Gebet des Rosenkranzes aufmerksam, sehr aufmerksam sein.
http://www.patheos.com/blogs/standingonm...e-truth-at-last

von esther10 30.05.2016 00:56

Ehemalige Femenaktivistin: Nackten Busen zu zeigen verbessert das Leben der Frauen nicht


Eine Festnahme von Aktivistinnen.

Von David Ramos

RIO DE JANEIRO , 23 May, 2016 / 7:01 AM (CNA Deutsch).-
"So verändert man das Leben anderer - und nicht, indem man auf der Straße seinen Busen zeigt". Das sagt Sara Winter, eine ehemals gewalttätige Femenaktivistin, die sich in eine Unterstützerin der Pro-Life-Bewegung in Brasilien verwandelt hat, während sie einige Fotos zeigt, auf denen sie einem Hilfszentrum für schwangere Frauen, die Gefahr laufen, abzutreiben, Spenden übergibt.

Sara Winter – mit eigentlichem Namen Sara Fernanda Giromin – war eine der Begründerinnen des brasilianischen Zweiges der Femen, einer Organisation gewaltbereiter Aktivistinnen, die in verschiedenen Teilen der Welt mit nacktem Oberkörper für vermeintlich feministische Ideen, Abtreibung und andere Themen eintreten.

Femenaktivistinnen haben unter anderem im Jahr 2013 Monsignore André-Joseph Leonard, den heute emeritierten Erzbischof von Mecheln-Brüssel, angegriffen und 2014 versucht, das Jesuskind aus der Krippe des Vatikan zu stehlen.

In einem kürzlichen Post auf ihrer Facebookseite erinnert Sara sich: "Als ich mich dem Feminismus anschloss, trichterten sie mir jeden Tag ein, dass es Ziel der Bewegung sei, die Realität der Frauen zu verändern.

"Vier Jahre lang ging zeigte ich meinen nackten Oberkörper auf der Straße, entwürdigte mich selbst, hatte Affären und gab komplett jede Möglichkeit auf eine würdevolle Zukunft auf, jede Ethik und Moral in mir zerstörend" beklagte sie.

"Heute danke ich unserem guten Gott, der mir – durch meinen wunderbaren Sohn – die Augen geöffnet hat", sagt sie nun.

Nachdem sie vier Jahre zur Gruppe der Femen gehört und auch einmal abgetrieben hatte, veränderte eine neue Schwangerschaft völlig die Sichtweise Saras. Sie begann ihren Weg zur Verteidigung des Lebens.

"Seitdem ist es mir gelungen, eine halbe Tonne an Lebensmitteln zu sammeln, um sie an das Hilfszentrum für Schwangere San Frei Galvão zu übergeben und so die Ernährung und Grundversorgung für die schwangeren Frauen dort zu gewährleisten", schreibt sie auf ihrer Facebookseite.

Dieses "wundervolle Projekt bemüht sich, Leben neu zu gestalten".

Doris Hipólito, die das Haus leitet, "überzeugt Frauen, die auf die Straße gehen oder drogenabhängig sind, nicht abzutreiben und nimmt sie mit viel Liebe und Zuneigung auf.

Die Organisation hat alle "notwendigen Strukturen" um den Frauen, bei denen ein Risiko zur Abtreibung besteht, eine "würdevolle Entbindung zu gewährleisten: vorgeburtliche Betreuung, kostenlose Untersuchungen, psychologische Hilfe, Aussteuer, Arbeitsausbildung und Begleitung in der Arbeit".

"Alles, damit diese verzweifelte Frau nicht den größten Fehler ihres Lebens machen: abtreiben", schreibt Sara. Mit diesem Werk "retten wir nicht nur die Kinder, wir retten auch die Mütter", hebt sie hervor, und schreibt weiter: "Doris Hipólito hat in 25 Jahren mehr als 3.000 Kinder gerettet und ich bin sehr glücklich, Teil dieses Teams zu sein".

Sara fügt auch hinzu, dass sie beginnen werde, den schwangeren Frauen, die im Hilfszentrum leben, sowie deren Kindern Englischunterricht zu geben.

Die junge Frau betonte auch, dass - wie sie - auch andere Feministinnen von Unterstützerinnen der Abtreibung zu Verteidigerinnen des Lebens werden können.

"Wenn ich mich schämen und mein Verhalten ändern kann, dann bin ich sicher, dass auch jeder andere das kann – mit der Hilfe Gottes und guter Menschen", versichert sie.
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...tform=hootsuite
http://citizengo.org/es/pc/34790-amnisti...ar-prostitucion

von esther10 30.05.2016 00:56

Kurienbischof: Argentinische Regierung ist papstfeindlich



Macri Ende Februar beim Papst - REUTERS

23/05/2016 13:53SHARE:
Der argentinische Kurienbischof Marcelo Sanchez Sorondo, Kanzler der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften im Vatikan, kritisiert die Haltung der argentinischen Politik gegenüber Papst Franziskus: „Es ist ein Skandal, dass sie den Papst nicht unterstützen“, sagte Sanchez der Tageszeitung „La Naciòn“ am Sonntag. Er habe den Eindruck, dass die Dinge in Argentinien häufig sehr „provinziell“ interpretiert würden und eine egozentrische Sicht das Handeln bestimme.
Sanchez Sorondo bezog sich damit auf die Kritik der argentinischen Parlamentarierin Elisa Carrio aus dem Lager des bürgerlichen Präsidenten Mauricio Macri. Sie hatte von einer vermeintlichen Nähe von Papst Franziskus zur Linksregierung von Macris Amtsvorgängerin Cristina Fernandez de Kirchner gesprochen. Das Verhältnis der neuen bürgerlich-konservativen Regierung in Buenos Aires zum argentinischen Kirchenoberhaupt gilt als angespannt.
(kna 23.05.2016 mg)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...indlich/1231790


von esther10 30.05.2016 00:55

Kardinal Koch: „Muslime bekehren“ – Vatikan rudert zurück: „Keine Proselytenmacherei“
30. Mai 2016


Lombardi korrigierte "falsche" Medienberichte über Aussagen von Kardinal Koch

(Rom) Mit dem Missionsauftrag Christi scheint sich die katholische Kirche zunehmend schwerer zu tun. Folgt auf den Verzicht einer Judenmission auch ein Verzicht auf die Muslimmission?

Kardinal Kurt Koch sprach vor wenigen Tagen von einem Missionsauftrag der Christen, alle Nicht-Christen zu bekehren, besonders die Muslime, aber nicht die Juden. Nun erfolgte eine „Richtigstellung“ durch das vatikanische Presseamt. Die Medien hätten die Aussagen des Kardinals verzerrt.

Dabei ging es nicht um die umstrittene „Ausnahme“, daß Juden nicht unter den Missionsauftrag fallen würden, sondern um die ausdrückliche Aussage des Kardinals, daß Muslime unter den Missionsauftrag Christi fallen. „Es ist nicht korrekt, Kardinal Kurt Koch eine Aufforderung zur Proselytenmacherei gegenüber den muslimischen Gläubigen zuzuschreiben“, korrigierte nun Vatikansprecher Lombardi.

Die Aussagen von Kardinal Koch in Cambridge

Kardinal Koch, Vorsitzender des Päpstlichen Rates für die Förderung der Einheit der Christen, sprach vor wenigen Tagen auf Einladung des Woolf Institute an der Universität Cambridge. Der Catholic Herald zitierte den Kardinal am 23. Mai mit den Worten:

„Wir haben eine Mission, die Menschen aller nicht-christlichen Religionen außer dem Judentum zu bekehren.“
Und weiter:

„Es ist ganz klar, daß wir von drei Abrahamitischen Religionen sprechen können. Wir können aber nicht leugnen, daß die Vorstellung von Abraham in der jüdischen und der christlichen Tradition nicht dieselbe ist wie in der islamischen Tradition. In diesem Sinn haben wir nur mit dem jüdischen Volk eine einzigartige Beziehung, nicht aber mit dem Islam.“
Auf Nachfrage bekräftigte der Kardinal, daß der Missionsauftrag gegenüber den Muslimen auch für die Dschihadisten gelte, die für die blutige Verfolgung der Christen in zahlreichen Ländern verantwortlich sind. Gleichzeitig beharrte Koch, daß Christen im Judentum eine „Mutter“ sehen sollten und von jeder Form der Judenmission ablassen sollten.

Die Aussagen sorgten für einiges Aufsehen. „Alle sind zu bekehren, außer die Juden. Wo aber steht diese Ausnahme in der Heiligen Schrift?“, fragte Secretum meum mihi.

Die Richtigstellung des Vatikansprechers

Die Presseschau Il Sismografo des vatikanischen Staatssekretariats veröffentlichte am vergangenen Samstag eine vom Chefredakteur, dem ehemalige Allende-Minister Luis Badilla, gezeichnete Richtigstellung von Vatikansprecher Pater Federico Lombardi SJ.

Lombardi sprach dabei von „einigen Presseberichten in verschiedenen Sprachen“, die „nicht dem entsprechen, was der Kardinal gesagt hat“. Das gelte „im Besonderen für die Verzerrung von Sinn und Kontext seiner Überlegungen“.

Badilla zitierte Lombardi mit den Worten:

„Es ist also klar, daß es nicht korrekt ist, Kardinal Kurt Koch eine Aufforderung zur Proselytenmacherei gegenüber den muslimischen Gläubigen zuzuschreiben.“
Von Proselytenmacherei hatte der Catholic Herald allerdings nichts geschrieben.
http://www.katholisches.info/2016/05/30/...elytenmacherei/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Il Sismografo (Screenshot)

von esther10 30.05.2016 00:54

Papst berät sich mit Kurienspitze

„Kabinettssitzung“ im Vatikan: Hinter verschlossenen Türen im Apostolischen Palast hat sich Papst Franziskus an diesem Montagvormittag mit den Leitern vatikanischer Dikasterien getroffen. Im Mittelpunkt der Gespräche stand die Reform des vatikanischen Mediensektors, die letztes Jahr begonnen hat. Der Präfekt des vom Papst 2015 geschaffenen Mediensekretariats, Dario Edoardo Viganò, stellte den anwesenden Kurienchefs seine Pläne vor.

Die Medienreform ist auf vier Jahre angelegt, soll also noch bis 2018 dauern. Zunächst wurden der Vatikanische Pressesaal, der Päpstliche Medienrat und die Internetdienste des Vatikans zusammengelegt, in diesem Jahr dann Radio Vatikan und das Vatikan-Fernsehzentrum CTV. Für 2017 steht die Zusammenführung von „Osservatore Romano“, der Verlagsbuchhandlung Lev, des Foto-Dienstes und der Druckerei an. Entstehen soll ein einheitliches Mediengebilde. Das letzte Jahr der Reform soll der Evaluierung und Konsolidierung dienen.
(rv 30.05.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...nspitze/1233466



von esther10 30.05.2016 00:51

Franziskus umsegelt Europa, um sein Inneres zu erfassen“


Franziskus nach seiner Reise auf Lesbos - OSS_ROM

30/05/2016 13:17SHARE:

Der frische Blick des argentinischen Papstes auf Europa befähigt ihn dazu, eine Erneuerung der europäischen Idee anzuregen. Dies schreibt Pater Antonio Spadaro, selbst Jesuit und Herausgeber der Zeitschrift Civiltà Cattolica, in seinem jüngsten Artikel mit dem Titel „Der Magellan-Blick“, über den europäischen Traum des Papstes, wie er ihn in seiner viel beachteten Rede zur Karlspreisverleihung vor einem knappen Monat formuliert hatte. Gerade die Verschiebung des Blickwinkels sei es, die die Sicht des Papstes lehrreich für alle in Europa mache, sagte Spadaro gegenüber Radio Vatikan:

„Papst Franziskus hat uns daran gewöhnt, das Zentrum von der Peripherie aus zu betrachten. Das heißt, dass man die Realität, also das Herz der Dinge, wirklich dort fühlt, wo man den Blutdruck in der peripheren Zirkulation wahrnimmt.“ Besonders bedeutsam sei in diesem Zusammenhang, wie Franziskus von Anfang an seine europäischen Reisen organisiert habe: „Wir haben gesehen, wie Papst Franziskus seine europäischen Reisen von Lampedusa aus begonnen hat. Das war eher eine europäische als eine italienische Reise. Und dann hat er weiter gemacht, indem er die Grenzen Europas abgereist ist, dann Lesbos, Istanbul, Sarajevo, nach Lund wird er gehen… Es ist irgendwie so, als ob Franziskus Europa umsegeln würde, um sein Innerstes zu erfassen. Papst Franziskus ist unter anderem auch in Tirana gewesen und von dort aus dann in Straßburg: Das ist sehr interessant. Der Papst hat also das Herz der Europäischen Institutionen erreicht, nachdem er vorher in einem Land war, das erst noch in die Union eintreten muss und vorwiegend muslimischen Charakter hat.“ Dies sei die tiefere Bedeutung des Ausdrucks Magellan-Blick, der ja von Franziskus selbst stamme, so Spadaro: Der Blick eines Entdeckers auf Europa.

Die Idee Europas sei für Papst Franziskus keine endgültige; vielmehr habe er die Vision, dass mit der Zeit Mauern und Hindernisse auf dem Weg des gegenseitigen Verständnisses niedergerissen werden können. Spadaro: „Für Franziskus ist Europa keine Sache, sondern ein Prozess, der immer noch anhält in einer sehr komplexen Welt im Wandel. Papst Franziskus hat bemerkt, wie die Gründungsväter Europas ein erleuchtetes Projekt ausformuliert haben, das ,work in progress´ ist und das immer noch weiter geht. Europa ist versucht, Territorium abzusichern und zu dominieren, mehr noch als Prozesse der Inklusion und Transformation zuzulassen. Doch auf diese Weise, wenn es sich selbst als Raum sieht, der geschützt werden muss, wird es sich immer mehr im Schützengraben verschanzen!“ Vielmehr müsse Europa diese Beweglichkeit akzeptieren, die es dazu mache, was es immer gewesen sei, ist sich Pater Spadaro sicher in der Interpretation der Papstworte: Die Seele Europas sei nämlich ein „Prozess der Integration verschiedener Kulturen, Blickwinkel und Lebensstile“.

Es sei nicht zielführend, sich auf die christlichen Wurzeln Europas zu berufen, ohne den tieferen Sinn des Christentums selbst im Blick zu haben, mahnt Pater Spadaro mit Blick auf das Interview, das der Papst erst kürzlich dem französischen katholischen Presseorgan La Croix gegeben hatte. Der Papst selbst führe die Wurzeln, auf die er sich in dem Gespräch berufen hatte, in einer einzigen Geste zusammen: Der Fußwaschung. „Hier haben wir den tiefen Sinn des Christentums, der nicht darin liegt, Macht zu erobern oder eine Partei zu gründen. Denn in dem Moment, in dem das Christentum sich als ein Teil innerhalb des Ganzen positioniert, gerät es in Kontrast zu anderen, macht also Gegner aus. Doch die Aufgabe des Christentums heute besteht nicht darin, die eigenen Feinde zu definieren, sondern der Menschheit zu dienen.“
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...rfassen/1233443
(rv 30.05.2016 cs)



von esther10 30.05.2016 00:49

Wunderbare Artikel, zum Bewahren unseres katholischen Glaubens. - Admin

FR SHENAN BOQUET: BEGINNT MIT ABSOLUTEN WAHRHEITEN, DIE REVOLUTION UMKEHR (MIT VIDEO)
20. Mai 2016


http://www.hli.org/

http://www.hli.org/news-commentary/commentary/

Fr Shenan Boquet, Präsident von Human Life International , ermutigte die Delegierten auf der 3. Internationalen Rom Leben Forum den Mut zu haben , um "in die Tiefe löschte" (Lk 5 , 4), um den "Zusammenbruch in der Kirche selbst in Lebens zu bekämpfen ihre Mission ".
Unter Betonung der Bedeutung des Seins ...

http://voiceofthefamily.com/category/news-articles/

Fr Shenan Boquet, Präsident von Human Life International , ermutigte die Delegierten auf der 3. Internationalen Rom Leben Forum den Mut zu haben , um "in die Tiefe löschte" (Lk 5 , 4), um den "Zusammenbruch in der Kirche selbst in Lebens zu bekämpfen ihre Mission ".

Betonend, wie wichtig es ist mutig und kompromisslos in der Verkündigung der katholischen Lehre über die Ehe und die Familie, die er sagte: "Wenn Sie die Kultur zurückzuerobern werden, um die Revolution rückgängig zu machen ... Köpfe und Herzen zu ändern, beginnt es, dass absolut, muss es in dieser absoluten Realität ausgehen, dass das Leben ein Geschenk ist und dass es unter allen Umständen geschützt werden müssen. "

Nachdenken über seine Besuche in fast 60 Nationen als Leiter der HLI, sagte er, "was ich unter meinen Bruder Priester zu sehen, was ich unter den Bischöfen Zeuge" ist "eine Krise des Glaubens" und "eine Angst vor der Verkündigung Jesu Christi". Mit Bezug auf die Kirche Strukturen er davor gewarnt, "Einschüchterung, viel Einschüchterung, Bully Taktik" zusammen mit "Machtmissbrauch" und "ein Missbrauch der Autorität".

Nach der Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia Pro-Life - und Pro-Familie Katholiken müssen, Fr Boquet drängte, "vereinen in die Kirche zurück zu ihrer Mission ruft ... die einfache Mission, das Heil der Seelen" und "beten ernsthaft für unsere Hirten für sie aus dem Herzen, und sie zu lieben "zu beten. Die beste Antwort auf diejenigen , die "wir Schaden sehen was" ist "Liebe der Feind ... das ist , wo die Umwandlung der Kirche und in der Welt geschieht, wenn ich diese Person lieben kann" , fuhr er fort : "Ich bin ein freier Mann und eine kostenlose Mann kann erobern ".

Fr Boquet Das vollständige Adresse kann unten gesehen werden:
http://www.hli.org/news-commentary/cardinal-von-galen-award/
http://www.hli.org/about-us/our-mission/



http://www.truthandcharityforum.org/divo...ilds-education/
Scheidung und due Wirkung auf Kinder.

von esther10 30.05.2016 00:47

D: „Die Kirche braucht Frauen als Diakoninnen“


Ständige Diakone am Sonntag auf dem Petersplatz - ANSA

29/05/2016 15:28SHARE:

„Eine diakonische Kirche braucht den Diakon, und eine diakonische Kirche braucht die Frauen!“ Das sagte Stefan Sander am Sonntag im Gespräch mit Radio Vatikan. „Aus meiner Sicht braucht diese Kirche auch die Frauen als Diakoninnen.“ Der Geschäftsführer des Internationalen Diakonats-Zentrums, der seit etwa 15 Jahren im Bistum Osnabrück Ständige Diakone ausbildet, hat am Sonntag an den Heilig-Jahr-Feiern der Ständigen Diakone mit dem Papst auf dem Petersplatz teilgenommen; anschließend besuchte er unsere Redaktion.

„Dass der Papst das Thema neu auf die Agenda gesetzt hat, war natürlich eine große Überraschung, gerade auch in der Kirche in Deutschland; es hat viel Freude ausgelöst, aber natürlich gleichzeitig auch Bedenken. Denn im Moment ist noch nicht ganz klar, wie er das Frauendiakonat versteht. Ob es eher eine Segnung werden soll, oder ob es ein sakramentales Amt für Frauen in der Kirche geben kann.“

Er selbst sei mit dem Blick auf das Letztgenannte „nach wie vor skeptisch“, auch wenn er es sich wünsche, so Sander. „Da teilen sich dann auch die Lager.“ Die meisten Ständigen Diakone in Deutschland wünschen sich aus seiner Sicht die Einführung eines Frauendiakonats.

Viele Ständige Diakone wollten mit der Hierarchie „auf Augenhöhe ins Gespräch kommen“, doch das sei „sicherlich in der Weltkirche noch ein gutes Stück Arbeit, das zu erreichen“. Auch fast fünfzig Jahre nach der Wiedereinführung des Ständigen Diakonats bleibe es eine Aufgabe, „dem Amt eine Gestalt zu geben, die einerseits die Einheit des Amtes deutlich macht und andererseits auch die Unterschiedlichkeit der Ämter“. Immerhin gäben schon die 45.000 Ständigen Diakone dieser Welt „diesem Amt natürlich schon eine Gestalt, eine vielfältige Gestalt!“
(rv 29.05.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...2%80%9C/1233332


von esther10 30.05.2016 00:46

Trierer Synode endet mit Bekenntnis zu Reformen


Bischof Ackermann

Mit einem deutlichen Bekenntnis zu Reformen ist am Sonntag im Bistum Trier die erste katholische Diözesansynode in Deutschland seit einem Vierteljahrhundert zu Ende gegangen. Über einen Zeitraum von etwa fünf Jahren soll die Zahl der Pfarreien drastisch reduziert werden. Zugleich sollen haupt- und ehrenamtliche Laien in neuen gemeinsamen Leitungsteams mit Priestern mehr Gewicht bekommen. In seiner Predigt zur Abschlussmesse im Trierer Dom würdigte Bischof Stephan Ackermann, dass die Synodalen ihm nicht nur Beratung in ganz konkreten Fragen, sondern grundsätzlichere Antworten und Perspektivwechsel gegeben hätten.

Bei der letzten Vollversammlung hatte das Gremium am Samstagabend mit großer Mehrheit das Schlussdokument "Heraus gerufen. Schritte in die Zukunft wagen" verabschiedet. 212 von 231 Teilnehmern stimmten dafür, 19 waren dagegen. Mit der Unterzeichnung durch Ackermann trat das rund 40-seitige Papier umgehend in Kraft. Ackermann sprach daraufhin von einem starken Votum: "Für die nächsten Jahre ist das der Fahrplan, der umgesetzt wird." Es sei eine "Ermutigung an andere Bischöfe und Bistümer: Synode geht".

Der in Louvain lehrende Theologe und Synodenbeobachter Arnaud Join-Lambert wertete die Synode als Erfolg. Zum ersten Mal habe ein Bistum in Deutschland "die Wende ernst genommen", also den "Abbruch jener Christenheit, wie sie seit den Zeiten Pippins bis in die Postmoderne vorherrschend war".

In dem Papier heißt es: "Die Synode ist von der Notwendigkeit eines Perspektivwechsels überzeugt." Statt bislang rund 900 sind mittelfristig etwa 60 Pfarreien vorgesehen, in denen es netzwerkartige Kooperationsformen geben soll. Das Bistum soll mehr milieuspezifische Angebote zur Sinn- und Glaubensentwicklung machen, fordern die Synodalen, etwa pastorale Angebote für Alleinerziehende.

Zudem soll nach dem Beschluss das synodale Prinzip künftig bistumsweit gelebt werden, das Laien mehr Mitbestimmungsrechte zuspricht, etwa in einem neu zu gründenden Diözesanrat. Sie sollen laut Papier auch in den Bestattungsdienst eingebunden und "zur Verkündigung und Predigt in unterschiedlichen Gottesdienstformen" beauftragt werden. Wort-Gottesfeiern und andere liturgische Formen sollen künftig auch sonntags verstärkt angeboten werden.

Weiter zielt das Synodenpapier darauf ab, dass die Kirche künftig vom Einzelnen her denkt, die Menschen in ihrer Lebenswirklichkeit aufsucht und sich ihnen stärker zuwendet.

Es solle eine verbindliche Handreichung mit Ritualen und Geboten für wiederverheiratete Geschiedene entwickelt werden. Mit Menschen in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften solle die Kirche "respektvoll und wertschätzend" umgehen.

Wie Generalvikar Georg Bätzing betonte, sollen die diözesanen Räte und Gremien in den kommenden Monaten über die Ergebnisse informiert und ein Programm zur konkreten Umsetzung ausgearbeitet werden. Die Umsetzung werde ab Oktober beginnen und mehrere Jahre dauern.
http://www.katholische-sonntagszeitung.d...nis_zu_reformen

von esther10 30.05.2016 00:46

Kardinal Sarah: „Europa hat mit Gender-Ideologie keine Zukunft“ – Menschen sollen aktiv werden, und nicht warten, daß andere sie verteidigen
25. Mai 2016



Kardinal Sarah: "Mit der Gender-Ideologie betreiben UNO und EU ideologischen Kolonialismus"

(Madrid) „Der Kampf gegen die Gender-Ideologie ist ein Kampf für die Menschheit.“ Das sagte Kardinal Robert Sarah, der Präfekt der Gottesdienstkongregation am Rande eines Vortrags im spanischen Avila. Die Gender-Ideologie bedeute eine reale Gefahr, daß der Westen und Europa „keine Zukunft“ haben.

Der Kardinal aus Guinea war am 24. Mai Gast bei den Jornadas Mujer, Familia y Sociedad über die Frau, die Familie und die Gesellschaft an der Katholischen Universität von Avila. Sarah sprach dort zum Thema „Die Gender-Ideologie und ihre Auswirkungen“.

„Gefahr einer ideologischen Kolonialisierung“

Bei einer Begegnung mit der Presse sprach der Kardinal im Zusammenhang mit der Gender-Ideologie von der „Gefahr einer ideologischen Kolonialisierung“. Die „beiden großen Herausforderungen für die Gesellschaft heute sind die Gender-Ideologie und der islamische Fundamentalismus“. Darauf habe er auch bei der jüngsten Bischofssynode in Rom hingewiesen.

Die Gender-Ideologie ist auch in die Kirche eingedrungen“, so Sarah.

Es gebe „einige Kirchenvertreter, die glauben, daß es möglich sei, die Homo-Ehe zu akzeptieren.“ Das sei aber unmöglich: „Die Gender-Ideologie leugnet die Komplementarität zwischen Mann und Frau, und daß die Sexualität ein Geschenk Gottes ist.“

Die Gender-Ideologie „will den Menschen von der Sexualität trennen“, das aber bedeute, „daß dieser Weg zur Zerstörung der Familie, der christlichen Anthropologie und letztlich von Gottes Plan führt“.

Kardinal Sarah sprach von einem „westlichen Problem“. Die Gender-Ideologie gehe von den westlichen Staaten darunter Westeuropa aus und breite sich dort aus, während es in Asien und Afrika dieses Problem nicht gebe.


Bei der Gender-Ideologie „handelt es sich um einen regelrechten ideologischen Kolonialismus, den die UNO und die Europäische Union auch auf die Entwicklungsländer übertragen möchten“.

„Kirche hat Plan Gottes zu verteidigen“

Wenn es auch stimme, daß die Kirche niemanden verurteilen solle, so stimme es um so mehr, daß die Kirche aber auch den Plan Gottes zu verteidigen habe. Der Mann ist auf die Frau ausgerichtet und die Frau auf den Mann. In diesem Plan ist der Mann nichts ohne die Frau und die Frau nichts ohne den Mann, und als Frucht dieser gegenseitigen Ergänzung kommt als drittes Element das Kind hinzu als Ausdruck ihrer Liebe.

Hinter der Gender-Ideologie als Form des ideologischen Kolonialismus stehe maßgeblich die von US-Präsident Barack Obama vorangetriebene Politik, die auch von der demokratischen Bewerberin, um seine Nachfolge, Hillary Clinton, geteilt werde. Konkret spielte Kardinal Sarah auf eine Aussage Clintons vom April 2015 bei einer Feminismuskonferenz im Lincoln Center in Manhattan an, die Regierungen sollten „Zwang ausüben, um die die traditionellen religiösen Dogmen neu zu definieren“. Hillary Clinton griff dabei namentlich die katholische Kirche und deren Widerstand gegen Abtreibung und Homosexualität an.

„Es ist ein Kampf zwischen der Finsternis und Gott, ein Kampf Satans gegen Gott“, so der Kardinal, der daran erinnerte, daß die Christen „immer von Satan angefeindet und bekämpft werden“, deshalb sollten die Christen zusammenstehen, „um sich gegen diesen Angriff zu verteidigen und um den Glauben und die Familie zu verteidigen“.

Auf eine Journalistenfrage antwortete der Kardinal, daß US-Präsident Obama „kein Diktator ist, weil er nichts im Alleingang aufzwingen kann.“ Er habe aber großen Einfluß und viel Macht, die er einsetzen könne, gerade auf wirtschaftlichem und finanziellem Gebiet. „Er kann jenen die Finanzierungen nehmen, die sich dem ideologischen Kolonialismus widersetzen.“

Kardinal Sarah fordert in diesem Zusammenhang auf, dem Wirtschaftsdruck nicht nachzugeben, und das Geld nicht als einen Gott zu betrachten. Als konkretes Vorbild nannte der Präfekt die Schwestern der Armen, die sich dem ideologischen Zwang der Gesundheitsreform von Präsident Obama, der Obamacare widersetzten. Die Kirche könne in keinem Fall, einen solche Zwang akzeptieren, so der Kardinal.

„Ohne Kinder hat Europa keine Zukunft, sondern werde islamisch“


Bei seinem anschließenden Vortrag berichtete Kardinal Sarah über die Entstehung und die Entwicklung der Gender-Ideologie. Dann führte er aus, wie die UNO und die EU diese Ideologie fördern und mit neuen Gesetzen eine neue Wirklichkeit schaffen möchten.

„Wir müssen kämpfen, um uns dieser widernatürlichen Ideologie zu widersetzen, die sich gegen die göttliche Lehre richtet.“

Die Christen sollten in diesem Kampf eine Geschlossenheit finden und mit anderen Gruppen und Religionsgemeinschaften zusammenzuarbeiten, denn hier gehe es „nicht nur um die Verteidigung der christlichen Lehre, sondern um die Verteidigung der Menschheit“.

Die Abtreibung sei fester Bestandteil der Gender-Ideologie. Sie sei der „brutalste und kriminellste Angriff gegen die Schwächsten“.

Die „Homo-Ehe“ werde „keine Zukunft“ haben, so der Kardinal, weil zwei Männer oder zwei Frauen kein Leben weitergeben können.

„Die große Gefahr für den Westen ist, daß er keine Kinder hat. Ohne Kinder aber hat er auch keine Zukunft.“


Die Kinderlosigkeit sei die Folge einer falschen Sichtweise des Lebens und der Wirklichkeit. Vor allem bleibe sie nicht ohne handfeste Konsequenzen: „In Europa sehe ich, daß die Bevölkerung einiger Stadtteile völlig muslimisch geworden ist.“ Kardinal Sarah forderte daher die Laien auf, die Verteidigung selbst und auf sich allein gestellt in die Hand zu nehmen und nicht zu warten, daß andere sie verteidigen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana

von esther10 30.05.2016 00:44

Sie wollen wissen, wer wir sind

...die Mitglieder des Regnum Christi gehen, besteht im Wesentlichen darin, Jesus Christus zu kennen, zu lieben, nachzuahmen und zu verkünden. Das ist der Weg, und das sind die Ziele.


http://www.regnumchristi.eu/de/in-kuerze
http://www.regnumchristi.eu/de/in-kuerze/was-wir-tun

Spiritualität & Glaube
Katholisch sein – Katholisch leben

Die Kongregation der Legionäre Christi ist ein junger Trieb am fruchtbaren Stamm der Kirche. Der Heilige Geist hat im Laufe der zweitausendjährigen Geschichte der Kirche die Errichtung vieler Institute angeregt, woran deutlich wird, wie unerschöpflich reich die Möglichkeiten sind, durch ein Leben nach den evangelischen Räten in Christi Nachfolge zu treten. Besonders kennzeichnend für die Legionäre Christi sind die christusbezogene Spiritualität, die kindliche Liebe zu Maria, sowie die Liebe zur Kirche und die enge Verbundenheit mit dem Papst und den Bischöfen.

Die Bewegung Regnum Christi orientiert sich an einer am Evangelium ausgerichteten Spiritualität, die ein christliches Lebensideal darstellt. Der spirituelle Weg, den die Mitglieder des Regnum Christi gehen, besteht im Wesentlichen darin, Jesus Christus zu kennen, zu lieben, nachzuahmen und zu verkünden. Das ist der Weg, und das sind die Ziele.


Die Bewegung Regnum Christi ist fest in der jahrtausendealten Tradition der Kirche verwurzelt und strebt jene Einheit mit Christus an, die wir vor allem im Evangelium, im Lehramt und in den Sakramenten der Kirche sowie in unseren Mitmenschen finden. Zu den Mitteln, die sie besonders empfiehlt, um dieses Ziel zu erreichen, gehören das Leben aus den Sakramenten und der heiligen Messe, die verschiedenen Formen des persönlichen und gemeinsamen Gebets und die Praxis der christlichen Nächstenliebe.

Im Folgenden werden einige Hilfsmittel vorgestellt, die das geistliche Leben eines Mitglieds der Bewegung Regnum Christi und jedes Christen bereichern können.
***


Gott finden in der Ruhe
Kurs von P. Thiemo Klein LC über das Gebet der Wüstenväter
Vom 29. bis 31. Januar fand im Kloster Steinfeld (Eifel) ein Kurs über das Ruhegebet statt. Pater Thiemo Klein von den Legionären Christi referierte vor allem über den Wüstenmönch Johannes Cassian (360 - 435), den „Vater des Ruhegebetes". In der Einführung zeigte er dessen Methode in verständlicher Sprache auf. P. Thiemo nahm sich vor allem viel Zeit, um mit jedem Teilnehmer das Ruhegebet einzuüben.


Das Ruhegebet ist die Urform des „Herzensgebetes". Im Unterschied zum „Herzensgebet" ist das Ruhegebet kürzer, manchmal nur ein Wort, z.B. Maranatha (aramäischer Ausruf, der „Unser Herr, komm!" bedeutet – marana tha). Das Gebet baut auf den Schatz der Spiritualität der Mönche auf, die in der Wüste Ägyptens lebten und sucht als Ziel die Hingabe zu Gott. Die Schriften Cassians wurden zu klassischen Werken der christlichen Spiritualität. Johannes Cassian beeinflusste geistliche Autoren wie Benedikt von Nursia, Thomas von Kempen und Teresa von Avia. P. Thiemo hatte sich vor einiger Zeit auf dieses Thema spezialisiert und ist seit Mai 2015 zertifizierter Lehrerender zum „Ruhegebet“. Den entsprechenden Abschluss erlangte er im Kloster Maria Hamicolt in Dülmen.


Die Teilnehmer waren Pater Thiemo sehr dankbar, dass er dafür den Weg von Wien in die Eifel gefunden hatte. Ein herzliches Dankeschön gebührt auch den ehrenamtlichen Organisatoren des Wochenendes.

Weitere geistliche Angebote, insbesondere Einkehrtage und geistliche Exerzitien stellen wir Ihnen in einem Flyer zum Download vor!

Jüngst veröffentlichte P. Thiemo sein neues Buch „Neuevangelisierung bei Papst Benedikt XVI. – 100 päpstliche Texte für die Zukunft der Kirche“, das Sie direkt hier online bestellen können.

http://www.regnumchristi.eu/de/aktuelles

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