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NEUER BLOG von Esther

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von 24.02.2016 12:58

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Seite 1 / 17. Dezember 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder; heute bitte ich euch:

Zieht euch aus dieser geschäftigen Welt zurück und geht in die Stille. Bereitet eure Seele für das Kommen des göttlichen KINDES vor. Entzündet in eurer Seele das Licht. Denn, ein einziges Licht kann über die ganze Welt leuchten. Ihr bekommt es durch die heiligen Sakramente; beson-ders durch das heilige Sakrament der Busse. Ja, entzündet dieses Licht wieder in eurer Seele.

Wäre das göttliche KIND nicht gekommen, würde sich die Welt, alle Menschen, in der Finsternis befinden. Es gäbe die heiligen Sakramente nicht und das Him-melstor wäre verschlossen, weil die Finsternis immer noch herrschen würde!

Doch, durch die Geburt des göttlichen KINDES und durch Sein Leiden und Sterben wurde ‚LICHT‘ Und durch dieses Licht erhalten die Seelen die heiligen Sakramente!

Ja, meine geliebten Kinder:
Gottlose Regierungen erlassen Gesetze gegen GOTT.
Aber, ihr wisst, dass ihr diese Gesetze nicht anwenden sollt.
Denn: Man muss GOTT mehr gehorchen, als den Menschen !
Darum, meine geliebten Kinder, werden die Prüfungen noch grösser.
Aber, seid euch bewusst: GOTT ist mit euch, wenn ihr immer den Heiligen GEIST
um Seinen Beistand bittet. Ja, die Prüfungen werden noch grösser werden.

Ihr seht ja, was auf der Welt geschieht:
Gottlose, Irrgläubige unterwandern die ganze Welt !
Und diese versuchen, GOTT zu verachten und IHN niederzudrücken!
Ja, diese haben ihre eigenen Götzen und Götter, denen sie gehorchen!
Aber, es gibt nur einen GOTT; den GOTT, in der HEILIGSTEN DREIFALTIGKEIT !

Darum, bitte ich euch, meine geliebten Kinder:
Verlasst den engen Weg nie!
Gebt mir eure Hände, dass ich euch festhalten und durch diese Finsternis führen kann.
Jetzt, aber, bereitet euch in der Stille auf das Kommen des HERRN vor.
Lest die Heilige Schrift und bedenkt, was die Propheten sagen.

Ja, meine geliebten Kinder:
Wenn jetzt keine Umkehr stattfindet, wird die GERECHTIG-
KEIT GOTTES eingreifen und der HERR wird alles reinigen!

Überdünkte Gräber werden sich öffnen und Masken werden fallen!
Staunen wird herrschen, wer unter den Masken hervorkommt u. was
aus diesen Gräbern hervorquillt. Ekel wird die Menschen erfassen!

Doch, nun, meine geliebten Kinder, verharrt in der Stille und bittet das göttliche Kind,
dass es euch Seinen Frieden schenkt, euch segnet und bei euch verweilt.
Denn, ich wiederhole: Nur dank Seinem Kommen, konntet ihr Alle gerettet werden!
Ja, und dann durch Sein Geschenk der heiligen Sakramente! Das ist eure Rettung!

Darum, bittet die treuen Priester, dass sie euch wieder das Licht in euren Seelen entzünden. Und dann, stellt dieses Licht nicht unter den Scheffel, sondern trägt es mutig in die Welt hinaus. Diesen Mut bekommt ihr durch das Gebet zum Heiligen GEIST; und das ist euer Auftrag in der heutigen Zeit. Betet, betet und fleht ganz besonders in diesen Tagen zum göttlichen Kind. Es wird euch viele Gnaden schenken und darüber sollt ihr euch freuen. Ja, GOTT ist grösser, als alles, was es sonst gibt. Betet, betet, betet. Geht in die Stille, lest die Heilige Schrift und tut, was euch darin gesagt wird. Betet, betet, betet; und ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha: „Oh MUTTER: Auch wir sind feige, schweigen und schauen nur zu, …
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

von esther10 24.02.2016 12:02

Dienstag, 23. Februar 2016

Internetsucht: Eltern geben Kindern oft keine Regeln
Neue Studie von DAK-Gesundheit und Deutschem Zentrum für Suchtfragen zeigt Folgen intensiver Computernutzung.

(PM DAK) Intensive Computernutzung führt in vielen deutschen Familien zu Problemen. Jedes fünfte Kind reagiert ruhelos und gereizt auf Online-Einschränkungen. Elf Prozent der 12- bis 17-Jährigen haben mehrfach erfolglos versucht, ihre Internetnutzung in den Griff zu bekommen. Oft geben Eltern ihren Kindern keine Regeln zum Umgang mit Laptop oder Smartphone. Das zeigt die neue Studie der DAK-Gesundheit und des Deutschen Zentrums für Suchtfragen zur Internetsucht im Kinderzimmer. Krankenkasse und Institut starten jetzt eine Aufklärungskampagne.

Für die repräsentative Untersuchung hat das Forsa-Institut 1.000 Mütter und Väter umfassend zum Internet- und Computergebrauch ihrer 12- bis 17-jährigen Kinder befragt. Es ist die erste Eltern-Studie, die neben der Dauer und der Art der Internetnutzung auch mögliche krankhafte Folgen für die Jungen und Mädchen untersucht. Hauptergebnisse der DAK-Studie: Laut der Hälfte der befragten Eltern bleibt das Kind länger online als vorgenommen. 22 Prozent der 12- bis 17-Jährigen fühlen sich ruhelos, launisch oder gereizt, wenn sie ihre Internetnutzung reduzieren sollen. Etwa jedes zehnte Kind nutzt das Internet, um vor Problemen zu fliehen. Bei elf Prozent der Befragten hat das Kind mehrfach erfolglose Versuche unternommen, seine Internetnutzung in den Griff zu bekommen. Bei sieben Prozent der Kinder gefährdet die Onlinewelt eine wichtige Beziehung oder eine Bildungschance, wobei die Jungen doppelt so häufig betroffen sind.

Marlene Mortler, Drogenbeauftragte der Bundesregierung: „Das Internet bietet Kindern und Jugendlichen große Möglichkeiten und Chancen. Gleichwohl dürfen die Risiken nicht unterschätzt werden. Experten gehen davon aus, dass in Deutschland bereits bis zu einer Million Menschen onlinesüchtig sind. Die Vermittlung einer frühen Medienkompetenz ist der entscheidende Schlüssel zur Prävention gesundheitsschädlicher Auswirkungen des Internetgebrauchs und der Computernutzung. Die aktuellen Zahlen geben uns brauchbare Anregungen und wichtige Hinweise für die Präventionsarbeit. Das Thema Onlinesucht habe ich zu meinem Schwerpunktthema in 2016 gemacht.“
Krankhafte Folgen der Internetnutzung

„Die aktuelle Befragung macht deutlich, dass Suchtgefährdung auch im Kinderzimmer besteht“, erklärt Professor Dr. Rainer Thomasius, Leiter des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). „Die Daten deuten darauf hin, dass etwa fünf Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland unter krankhaften Folgen ihrer Internetnutzung leiden.“
12-Jährige nutzen Computer eigenständig

Laut Studie der DAK-Gesundheit haben die Kinder im Durchschnitt im Alter ab zwölf Jahren begonnen, das Internet selbstständig zu nutzen. Bei etwa einem Zehntel der befragten Eltern waren die Jungen und Mädchen aber jünger als zehn Jahre. Häufig vereinbaren Eltern mit ihren Kindern keine Regeln für den Umgang mit dem Computer:

71 Prozent der Eltern haben keine Regeln, an welchen Orten ihr Kind das Internet nutzen darf;
51 Prozent der Eltern haben keine Regeln, wie lange ihr Kind das Internet nutzen darf;
32 Prozent der Eltern haben keine Regeln, welche Inhalte ihr Kind im Internet nutzen darf.

Auch wenn es Regeln zur Internetnutzung gab, so wurden diese nur von 42 Prozent der befragten Eltern auch „voll und ganz“ umgesetzt.
Online-Streit in jeder dritten Familie

Nach der Befragung schätzen die Eltern die private Internetnutzung der Kinder an einem normalen Werktag auf rund zweieinhalb Stunden. Am Wochenende steigt die verbrachte Zeit im Durchschnitt auf vier Stunden an. 20 Prozent der Jungen und Mädchen sind am Samstag oder Sonntag sechs Stunden und mehr am Computer. Während Jungen die meiste Zeit mit Online-Spielen verbringen, nutzen die Mädchen das Internet für das sogenannte Chatten. In jeder dritten Familie sorgt die Internetnutzung manchmal bis sehr häufig für Streit. Dies ist vor allem bei Kindern im Alter zwischen zwölf und 13 Jahren der Fall.

Prävention durch neue Aufklärungsbroschüren

„Unsere Studie zeigt, dass bei vielen Eltern offenbar eine große Verunsicherung bei der Internetnutzung ihrer Kinder herrscht“, sagt Herbert Rebscher, Vorstandschef der DAK-Gesundheit. „Wir nehmen die Ergebnisse zum Anlass, um die Prävention beim Thema Internetsucht zu verstärken und den Betroffenen neue Hilfsangebote aufzuzeigen.“ Die Krankenkasse finanziert neue Aufklärungsbroschüren, die Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte gezielt über das Thema Internet- und Computersucht informieren. Herausgegeben werden die Hefte mit ausführlichen Hintergrundinformationen, Beispielen und einem Selbsttest vom Deutschen Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ) am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter www.computersuchthilfe.info oder unter www.dak.de/internetsucht


von esther10 24.02.2016 12:00

Dienstag, 23. Februar 2016
Pornographie erhöht Gewaltbereitschaft

Mathias von Gersdorff

Nach den massenhaften sexuellen Übergriffen in Köln in der Silvesternacht sind sehr viele Analysen erschienen, die alle möglichen Ursachen dieser entsetzlichen Enthemmung beschrieben haben. Doch auf den Einfluss von Pornographie auf die Bereitschaft von Männern, Gewalt bei Frauen anzuwenden, ist kaum hingewiesen worden.

Dabei ist dieser Zusammenhang schon seit längerem bekannt. In seinem Buch „Ausverkaufte Würde“ aus dem Jahr 2000 hat Professor Thomas Schirrmacher auf mehrere Studien zum Thema „Pornographie und Gewalt“ hingewiesen.

Schirrmacher resümiert: „Wird Menschen, die bereits aggressiv sind, pornographisches Material gezeigt, steigert sich ihre Aggressivität in der Regel. Sex und Gewalt in einem >normalen< Kinofilm steigert die Bereitschaft und den Wunsch, Gewalt gegen Frauen anzuwenden, und zwar mit oder ohne sexuelle Handlungen.“

Wenn Pornographie zudem noch ein gewisses Maß an Gewalt enthält, ist die enthemmende Wirkung noch viel höher.

Im Jahr 1986 hat das US-amerikanische Gesundheitsministerium eine Untersuchung durch 30 führende Ärzte und Hochschullehrer in Auftrag geben, die die Wirkung von Pornographie untersuchen sollten. Schirrmacher: „Alle Mitglieder stimmten in einem Punkt überein: In kontrollierten Untersuchungen unter Laborbedingungen, die natürlich nur kurzfristige Effekte erfassen können, lässt sich eindeutig zeigen, dass das Anschauen von Gewaltpornographie zu gesteigertem gewaltbereitem und aggressivem Verhalten gegenüber Frauen führt.“

Die Untersuchung des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums ist aus dem Jahr 1986. Inzwischen ist die Produktion von Gewaltpornographie enorm angestiegen. Aber nicht nur das: Wie Gail Dines in ihrem Buch „Pornland: Wie die Pornoindustrie uns unserer Sexualität beraubt“ (nicht unbedingt eine Lektüreempfehlung, da die Schilderungen zum Teil extrem krude sind) zeigt, haben sich die Genres, in denen Frauen gedemütigt, entwürdigt und misshandelt werden, vervielfacht. Ein wichtiges Segment der modernen Pornographie soll offenbar den Zuschauer in einen Gewaltrausch versetzen.

Neuere wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen diesen empirischen Befund. So schreibt Professorin Mary Anne Layden von der Abteilung Psychiatrie der Universität von Pennsylvania in einer Untersuchung über „Pornographie und Gewalt“, dass Pornographie so was wie ein Lehrer sei, was die Verhaltensweisen, Haltungen und Neigungen betreffe - und zwar bei Männern, Frauen, Kindern, Verheirateten und Ledigen. Es betrifft ebenso pathologische und illegale Verhaltensweisen. Pornographie wirke geradezu wie eine Droge, die den Konsumenten in einen Rausch versetze. Mit allen negativen Folgen inklusive.

Literatur:

Christa Meves, Thomas Schirrmacher: Ausverkaufte Würde. Der Pornographie-Boom und seine psychischen Folgen. Holzgerlingen 2000

Mary Anne Layden: Pornography and Violence: A New Look at Research. Abrufbar unter http://www.socialcostsofpornography.com/...nd_Violence.pdf

von esther10 24.02.2016 00:57

Stuttgart: Elternrechts-Demo mit Weihbischof Laun am Sonntag, den 28. Februar 2016

Veröffentlicht: 24. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble


Hedwig von Beverfoerde

Zwei Wochen vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg ruft das Aktionsbündnis pro Ehe & Familie für Sonntag, den 28. Februar 2016, zur 7. DEMO FÜR ALLE in Stuttgart auf.

Die Veranstaltung beginnt mit einer Kundgebung um 14 Uhr auf dem Schillerplatz, bei der u.a. folgende Redner sprechen werden: Hedwig_Beverfoerde

Weihbischof Andreas Laun (Erzdiözese Salzburg)

Hartmut Steeb (Generalsekretär der Evangelischen Allianz)

Birgit Kelle (Journalistin, Buch-Autorin, Vorsitzende von Frau2000plus)

Ein Vertreter der Petitionsinitiative (Zukunft-Verantwortung-Lernen)

Hedwig von Beverfoerde (Koordinatorin des Aktionsbündnisses für Ehe & Familie – Demo für alle)
Wahlprüfsteine: Im Vorfeld der Demonstration haben wir anlässlich der Landtagswahl in Baden-Württemberg die Spitzenkandidaten darum gebeten, uns die Haltung ihrer Partei zu verschiedenen familien- und bildungspolitischen Positionen mitzuteilen. Die Antworten der Parteien werden auf der Abschlusskundgebung unserer DEMO FÜR ALLE am 28.2. bekannt gegeben.

Es werden mehrere tausend Teilnehmer erwartet. Die durch Zähltore genau ermittelte Zahl der Teilnehmer werden wir nach der Kundgebung gegen 15.45 Uhr auf unserer Facebook-Seite und via Twitter veröffentlichen.

Weitere Infos auf www.demofueralle.de.

Kontakt: Hedwig v. Beverfoerde, Koordinatorin DEMO FÜR ALLE
Münchenhofstr. 33 in 39124 Magdeburg
kontakt@demofueralle.de
Tel.: 0172 / 8880198
www.demofueralle.de
https://charismatismus.wordpress.com/201...8-februar-2016/


von esther10 24.02.2016 00:56

Schewtschuk will gemeinsamen Weg mit Orthodoxen gehen



Einen gemeinsamen Weg mit den orthodoxen Christen und Kirchen gehen und einen Weg des Frieden gemeinsam gestalten – das betonte der Großbischof von Kiew Swjatoslaw Schewtschuk in einem Gespräch mit Journalisten am Dienstag in Rom. Darüber wolle er auch mit dem Papst in den kommenden Tagen sprechen Über das Treffen von Papst Franziskus und Patriarch Kyrill auf Kuba habe er gemischte Gefühle, die jedoch grundsätzlich positiv seien: „Ich denke diese Umarmung war eine heilige Angelegenheit. Diese Art von Treffen sind die Meilensteine im ökumenischen Weg der Kirche,“ so Schewtschuk.

Der Großbischof von Kiew erwähnte, dass die während des Kirchengipfels auf Kuba unterzeichnete Erklärung zwischen Papst Franziskus und dem russisch-orthodoxen Patriarchen Kyrill Polemiken ausgelöst habe. Heute spreche man nicht mehr viel über den Krieg in der Ukraine. Aber es sei ein tägliches Drama für 45 Millionen Menschen: Jeden Tag gibt es Tote, Verletzte, Eintritte von russischen Soldaten mit schweren Waffen. Es sei eben, wie schon oft gehört, kein ziviler Konflikt, sondern eine von außen eindringende Aggression und das sei so nicht in der gemeinsamen Erklärung von Papst und dem russischen Patriarchen klar gesagt worden. Er ergänzt:

„Aber der Papst hat es dann klargestellt, dass er mit beiden Präsidenten gesprochen hat und er richtete sich an den Präsidenten Putin und auch an den ukrainischen Poroschenko. Und das ist wirklich schön und beruhigend, denn so hat er gesagt: ‚Ich habe mit allen gesprochen und gesagt: beendet es! Schließt Frieden!“

Schewtschuk betonte im Gespräch von Radio Vatikan, dass er das ukrainische Volk und dessen Schmerz über die Übereinkunft von Papst und Patriarchen verstehe. Viele fühlten sich „verraten“. Daher fühle er sich auch verpflichtet eine Art „Sprecher“ des Volkes zu sein: „Der Papst muss diese Gefühle kennen und er hat sogar gesagt, dass er diese Gefühle respektiert und dass das ukrainische Volk leidet. Es leidet wirklich am Krieg, und das verhindere vielleicht die prophetische Geste (des Papstes) zu verstehen.“

Jetzt benötigten die Christen einen gemeinsamen Weg, betonte der Großbischof von Kiew. Der Weg der Einheit sei nur erreichbar durch „Dialog, Zuhören und Vergeben“ und dieser Weg sei wiederum nur durch eine vollkommene Abgliederung der „geopolitischen Agenda“ und durch eine „Befreiung des Wahnsinn der Mächtigen dieser Welt“ möglich. Wann es zu weiteren spezifischen ökumenischen Schritten kommen soll, wurde jedoch nicht erläutert.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...n_gehen/1210794

***

Ukraine: Katholiken fühlen sich „verraten“


Kyrill am Samstag bei Fidel Castro - AFP

14/02/2016 16:22SHARE:
Viele ukrainische Katholiken des griechischen Ritus haben das Treffen zwischen Papst Franziskus und dem russisch-orthodoxen Patriarchen Kyrill mit Unbehagen verfolgt. Das sagt der Großerzbischof von Kiew, Sviatoslav Schewtschuk. Die Internetseite seiner Kirche zitiert ihn mit der Einschätzung, dass die gemeinsame Erklärung von Papst und Patriarch an der Stelle, wo sie sich auf die Ukraine bezieht, „tiefe Enttäuschung unter zahlreichen Gläubigen unserer Kirche und unter ukrainischen Bürgern hervorgerufen“ habe. Viele fühlten sich „verraten“.
Die während des Kirchengipfels auf Kuba unterzeichnete Erklärung enthalte „Halbwahrheiten“ und „indirekte Unterstützung des Heiligen Stuhls für die Aggression gegen die Ukraine“. Der Text spreche lediglich von einem Konflikt, spreche aber nicht aus, dass die Ukraine von ihrem Nachbarland angegriffen worden sei.
Der Großerzbischof räumt ein, er könne diese Gefühle verstehen. Andererseits solle man jetzt aber auch nicht überdramatisieren; Erklärungen dieser Art habe es schließlich schon viele gegeben. Schewtschuk lässt erkennen, dass er vor der Abfassung der Erklärung vom Vatikan nicht konsultiert worden ist.
Auch die ukrainische Abgeordnete Irina Guerachtchenko zeigte sich von dem Dokument enttäuscht. Den Orthodoxen in der Ukraine gehe es in dieser Hinsicht wie „den griechisch-katholischen Brüdern“. Bei Patriarch Kyrill lägen die Dinge „offensichtlich anders“, so die Abgeordnete aus dem Regierungslager.
(afp 14.02.2016 sk)

http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...2%80%9C/1208576



von esther10 24.02.2016 00:55

„Katholische Zeitgeschichte — Kirche, Religion und Politik in Bayern nach 1945“
Bayerische Archivare und Historiker treffen sich im Bischöflichen Zentralarchiv Regensburg

24. FEBRUAR 2016

Wikimedia Commons - Rosa-Maria Rinkl, CC BY-SA 3.0 DE

„Das Ziel ist es, ein Bewusstsein dafür zu schaffen , wie wichtig die Religion im Allgemeinen und der Katholizismus im Speziellen auch noch nach 1945 gesellschaftlich in Bayern war“, so formulierte Dr. Camilla Weber, Bischöfliche Archiv- und Bibliotheksdirektorin in Regensburg, die Intention eines zweitägigen Workshops, der am 23. und 24. Februar in Regensburg im Bischöflichen Zentralarchiv am St.-Peters-Weg stattfand. Die Initiative dafür war vom Institut für Zeitgeschichte in München und dem Lehrstuhl für bayerische Landesgeschichte an der Universität Regensburg ausgegangen. Das dieses Format eines Workshops ein Novum darstellt und auch die Auseinandersetzung mit der katholischen Zeitgeschichte sehr wichtig ist, so Dr. Weber weiter, griff sie die Idee gerne auf und holte die Veranstaltung nach Regensburg ins Bischöflichen Zentralarchiv, „an dem Ort, wo die Überlieferung zu diesem Thema aufbewahrt wird“.

„Kirche und Politik in Bayern 1945 bis 1981“

Unter diesem Titel fasste der Historiker Professor Dr. Ferdinand Kramer von der Ludwig-Maximilians-Universität München seine Ausführungen zusammen, die einen Überblick über die bewegten Wechselbeziehungen von Kirche, Gesellschaft und Politik gaben. Bei diesem öffentlichen Abendvortrag am ersten Tag wählte er bewusst den Zeitraum bis 1981, weil sich die religiös-politischen Koordinaten in dieser Zeit geändert hätten. Der Umbruch der 68er, so Professor Kramer, sei erst Anfang der 80er voll zur Geltung gekommen. Dieses große Forschungsfeld erörterte er in mehreren Schlaglichtern, dabei nannte er u.a. folgende:

Religiosität behält nach 1945 noch einen hohen Stellenwert in der bayerischen Gesellschaft, rund 70% der Bevölkerung sind katholisch, rund 30 % evangelischen Bekenntnisses

die amerikanischen Besatzer nehmen in Bayern die Katholische Kirche als einen entschiedenen Gegner der NS-Herrschaft wahr
Bayern erhält wieder eine staatliche Ordnung und eine Verfassung mit Gottesbezug, der aber nicht ausschließlich ein christlicher ist, auch die Europabewegung hat in Bayern Wurzeln

der Eucharistische Weltkongress in München (1960) und das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965) rücken die Katholische Kirche durch die mediale Verbreitung mehr in den Blickpunkt der Öffentlichkeit

besonders in den 70er Jahren wächst das Bewusstsein für den Umweltschutz, die Deutsche Bischofskonferenz veröffentlicht 1980 die Erklärung „Zukunft der Schöpfung – Zukunft der Menschheit“

die kirchliche Jugend distanziert sich von der Amtskirche und den etablierten Parteien, „Schöpfung bewahren“ ist ein zentrales Thema der Jugendarbeit
die Philosophisch-Theologischen Hochschulen werden in Katholisch-Theologische Fakultäten umgewandelt, die Katholische Universität Eichstätt wird gegründet
Religion, Geschichte und Landschaft stellen in Bayern einen hohen Identitätswert dar.
„Kirche und Flüchtlinge – Flüchtlinge in der Kirche“

Mit der Frage: „Welche Rolle könnte Kirche und Religion im Modernisierungsprozess Bayerns gespielt haben“ und seiner These „Der wichtigste Beitrag dazu war wohl die Hinterfragung desselben, diese hat vielleicht zu einer ganz eigenen Qualität geführt, in der der Mensch und die Gesellschaft mehr geschont wurde als anderswo“ leitete Professor Dr. Ferdinand Kramer in die Diskussion mit den anwesenden Archivaren und Historikern über. Eine Aspekt war dabei die Bedeutung der Flüchtlinge aus Schlesien und dem Sudetenland für das Glaubensleben der Katholiken in Bayern und auch die Integrationsleistung der Kirche nach 1945 sowie die Seelsorge für die vom Krieg traumatisierten Menschen. Nicht nur als Ordentliches Mitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste sondern vor allem als Sohn einer Egerländer Mutter und Schüler des Kapuzinerpaters Victricius Berndt aus dem Sudetenland ergriff Bischof Dr. Rudolf Voderholzer, der auch unter den Hörern des Vortrages weilte, das Wort. Sei zur damaligen Zeit der Volksgesang in der Kirche in Bayern noch nicht so verbreitet gewesen, habe das Erbe der Sudetendeutschen, die bereits durch die Reformen Kaiser Joseph II. im Habsburgerreich damit seit Jahrhunderten vertraut waren, das kirchliche Leben in Bayern befruchtet.

Drehten sich am ersten Tag die Impulsreferate und Diskussionen um das grundsätzliche Thema „Katholische Zeitgeschichte und Archiv. Aktenzugang, Quellenlage und Findmittel in den bayerischen Diözesanarchiven“, so standen am zweiten Tag „Desiderate (Wunschobjekte) und Perspektiven der Forschung“ im Mittelpunkt, so z.B. die Herausgabe der Tagebücher des Münchner Erzbischof Michael Kardinal Faulhaber (1869–1952) oder Bischofsbiographien als Themen kirchlicher Zeitgeschichte am Beispiel von Erzbischof Julius Kardinal Döpfner (1913-1976).

(Quelle: Webseite des Bistums Regensburg, 24.02.2016)
https://de.zenit.org/articles/nigeria-op...f35fc9-40961937

von esther10 24.02.2016 00:53

Dienstag, 23. Februar 2016
Neue Strategie der Gender-Ideologen: Verharmlosung


„Geschlecht, Sexualität und Lebensform als gänzlich gesellschaftlich hervorgebracht begreifend, arbeite ich eine Vorstellung von Handlungsfähigkeit heraus, die die Möglichkeit bewußter Aktivität gegenüber Normen und ein Neuentwerfen von Existenz- und Lebensweisen beinhaltet.“

Das schrieb Professorin Jutta Hartmann im Jahr 2002 in „Vielfältige Lebensweisen - Dynamisierungen in der Triade Geschlecht - Sexualität - Lebensform. Kritisch-dekonstruktive Perspektiven für die Pädagogik“. Hartmann war eine der wichtigsten Exponenten der sog. „Dekonstruktiven Pädagogik“. Diese „Pädagogik“ unterwirft sämtliche grundlegenden Denkmodelle der Moderne - wie Vernunft, Subjekt, Identität, Einheit, Emanzipation oder Fortschritt - einer radikalen Kritik bis hin zur Verneinung der Existenz dieser Begriffe.

Als Hartmanns Buch erschien, waren „Gender“, „Dekonstruktion der Geschlechter“ und „Vielfalt sexueller Orientierung“ Themen, die eine geringe Rolle außerhalb der Fakultäten spielten.

Doch es gab große Pläne, Gender & Co. in der Gesellschaft zu implementieren. Dies sollte über die Schulen gehen. Deshalb setzten sich Personen wie Jutta Hartmann ans Werk, eine Pädagogik zu entwerfen, die die Dekonstruktion der Geschlechter bei den Schülern betreiben könnte. Eben die „Dekonstruktive Pädagogik“.

Es gab in diesen Jahren schon Versuche, solche Konzepte an den Schulen anzuwenden. Ein Beispiel waren die sog. „schwul-lesbischen Aufklärungsprojekte“. Franz Timmermann (der viele Jahre später zusammen mit Elisabeth Tuider das skandalöse Praxisbuch „Sexualpädagogik der Vielfalt. Praxismethoden zu Identitäten, Beziehungen, Körper und Prävention für Schule und Jugendarbeit“ herausbrachte) schrieb damals eine „Evaluation schwul-lesbischer Aufklärungsprojekte in Schulen“.

Dort steht: „Die scheinbare Eindeutigkeit konstruierter Systeme, die die Menschen entweder in ‘Männer’ oder ‘Frauen’ bzw. ‘Hetero’- oder ‘Homosexuelle’ einteilen, ist die Grundlage eines binären, biologistischen, essentialistischen, fundamentalistischen und totalitären Denkens, das die Welt nur in Polaritäten wahrnehmen will und kann. … In letzter Konsequenz läuft diese Perspektive auf eine moralische Unterscheidung in ‘Gut’ und ‘Böse’ hinaus.“

Texte dieser Art findet man in Hülle und Fülle in verschiedenen Sprachen. So schrieb der kanadische Soziologe Michel Dorais 1999 in seinem Buch „Éloge de la Diversité Sexuelle“ ("Lob der sexuellen Vielfalt", eigene Übersetzung aus dem Französischen): „Seitdem wir angefangen haben, die Schubladen Männer und Frauen, männlich und weiblich, heterosexuell und homosexuell zu kreieren, haben wir aus dem Auge verloren, was ein sexualisiertes Sein und was eine Bevölkerung in ihrer Vielfalt sind.“

Am ehrgeizigsten waren die englischsprachigen Feministinnen. Man braucht nur in den Büchern von US-amerikanischen Autorinnen wie Judith Butler zu blättern, um fündig zu werden.

Doch zur Zeit wollen die Gender-Ideologen wenig davon wissen. Wenn sie auf solche theoretischen Texte angesprochen werden, antworten sie, man würde übertreiben. Das war der typische Vorwurf vom baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann gegen die Bildungsplan-Gegner.

Die Journalistin Veronika Wawatschek produzierte Anfang 2015 für den Bayerischen Rundfunk eine Sendung mit dem Namen „APO von christlich-rechts?“. Auch sie warf den Bildungsplan- und den Gender-Gegnern generell vor, sie würden maßlos übertreiben. Bei „Gender“ und „Gender Mainstreaming“ ginge es lediglich um Gleichberechtigung, nicht mehr, so Wawatscheks Suggestion.

Verharmlosen ist zur Zeit generelle Taktik der Gender-Ideologen.

Diese Taktik ist die Reaktion der Genderisten auf den gewaltigen Widerstand gegen die Einführung dieser Ideologie in den Schulen. Solange die Gender-Ideologen nicht den Versuch unternahmen, die Kinder zu indoktrinieren, kümmerten sich wenige um sie. Erst der Griff nach den Seelen der Kinder weckte die Eltern auf, nicht nur auf nationaler Eben. Die Proteste gegen den sog. „Lunacek-Bericht“ im Europäischen Parlament mobilisierten Menschen in ganz Europa.

Die Menschen, die noch bei klarem Verstand sind und erkennen, dass Gender ein Irrsinn, eine Doktrin wider die Vernunft ist, sollten stets bemüht sein zu zeigen, wie radikal und gefährlich die Gender-Ideologie ist. Zum Beispiel, in dem die Grundlagentexte bekannt gemacht werden. Diese sprechen für sich.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Hinweis: An diesem Sonntag (28. Februar 2016) findet die nächste "Demo für Alle" statt. Infos

HIER geht es weiter
http://kultur-und-medien-online.blogspot...-stuttgart.html


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 13:35 1 Kommentar:

*****
DEMO FÜR ALLE - "Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder!"
am Sonntag, 28. Februar 2016
in Stuttgart, Schillerplatz
um 14 Uhr
Bündnispartner:

Agens e.V. – www.agens.de
Bündnis Rettet die Familie e.V. – www.rettet-die-familie.de
CDL Baden-Württemberg – www.cdl-bw.de
DVCK – Aktion Kinder in Gefahr – www.aktion-kig.de
Eltern21 – www.eltern21.net
Eltern bestimmen selbst – Echte Wahlfreiheit durch Erziehungsgehalt e.V. – www.eltern-bestimmen-selbst.de
European Family Foundation e.V. – www.european-family-foundation.de
Evangelischer Arbeitskreis der CDU-Kreisverbände Heilbronn, Karlsruhe-Land, Mannheim, Rems-Murr und Stuttgart
Familienallianz – www.familienallianz.at
Familienforum Österreich – www.familienforum.at
Familiennetzwerk e.V. – www.familie-ist-zukunft.de
Frau2000plus e.V. – www.frau2000plus.net
Forum deutscher Katholiken – www.forum-deutscher-katholiken.de
Forum Familiengerechtigkeit – www.familiengerechtigkeit-rv.de
Gabriele Kuby – www.Gabriele-Kuby.de
Initiative Familienschutz – www.familien-schutz.de
Initiative Schützt unsere Kinder – www.zukunft-familie.org
Konservativer Aufbruch. CSU-Basisbewegung für Werte und Freiheit – www.konservativer-aufbruch.de
Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Rhein-Neckar – www.mit-rhein-neckar.de
Monopol Familie – www.facebook.com/MonopolFamilie
Starke Mütter e.V. – www.starke-muetter.com
Stiftung Familienwerte – www.stiftung-familienwerte.de
Verantwortung für Familie e.V. – www.vfa-ev.de
Verband für Familienarbeit e.V. – www.familienarbeit-heute.de
Zukunft Europa e.V. – www.ZwieZukunft.de
Zukunft–Verantwortung–Lernen e.V. – www.bildungsplan2015.de

*****
https://demofueralle.wordpress.com/...


Jörg-Ratgeb-Schule

Möchte noch etwas in eigener Sache anfügen...

....ganz fremde Kinder erzählten mir, als ich hier spazieren ging, von den Sexuallehren, hier in der Jörg-Ratgeb-Schulde....


Ein Teil von Jörg Ratgeb Schule

Wir gehen ja keine guten Zeiten entgegen Das sieht ja schon fast ein Blinder.
Was noch dazu kommt, in BW regiert ja Herr Kretschmann, links, Und nicht weit, wo ich wohne sind mehrere große Schulgebäude ...Jörg-Ratgeb Schule heißen sie...und sehr viele Kinder sind dort von Stuttgart, ...., habe schon oft gesehen...nur sehr, sehr schade, dass man die Kinder dort, nach Muster Kretschmann, in den Sexismus einpflanzt, mit aller Gewalt... die blöde Gentner Ideologie. - der größte Bub, war etwa 14 Jahre, ich hatte den Eindruck, er schämte sich, dass die kleineren Kinder, mir so offen von dieser Sache erzählten....



Ja, die Gentner Ideologie ist schon eine schlimme Sache, die wollen unsere Kinder total verderben,und sind schon dabei.... furchtbar...

So haben mir die ganz fremden Kinder erzählt, haben mich unwillkürlich angesprochen, haben sich auf ihre Tretfahrzeuge gesetzt und plötzlich zu erzählen angefangen, ( wie eine kleine Konferenz, sah das aus) ...haben gleich vom Sex, was sie gelehrt werden, angefangen zu erzählen mir tut sowas bis in der Seele leid, die armen Kinderle....das man sie die Sünde, die Gott so sehr beleidigt, dort lehrt... waren auch kleinere Kinder dabei.Und haben mir auch Einzelheiten gesagt...Wie man das und das macht....

Also jedesmal wenn ich an dieser Schule vorbei gehe, bin ich irgendwie traurig und ich habe mir vorgenommen, täglich für diese Kinder und ihrer Lehrer zu beten, dass es einfach nicht mehr klappen möge mit diesen schlimmen Verführungen.

http://www.familie-ist-zukunft.de/seite/?p=2498#more-2498

P.S.Wir können wahrscheinlich nur durch die DEMO und Gebet, eventuell, etwas ändern.

https://www.google.de/maps/uv?hl=de&pb=!...dCdAxoQoioIbDAK

Gruß von Gertraud/Anne.

von esther10 24.02.2016 00:53

Die Schmerzhaft, Resilient Geschichte von Amerikas Schwarze Katholiken




Schwarz Katholiken haben eine lange Geschichte in der Region Amerika, die die breitere Kirche viel über die Bedeutung der Vergebung zu lehren, Kontemplation, Gemeinschaft und ganzheitliche Spiritualität, aber es muss noch mehr getan werden, um sie zu begrüßen.

WASHINGTON - Für kurzfristige Stephen Thorne, Black History Month ist nicht nur eine Möglichkeit, die Kämpfe der afroamerikanischen Gemeinschaft im Laufe der Jahrhunderte gegenüber zu erinnern.

Es ist auch eine Gelegenheit, aus dem Zeugnis von einer der ältesten Gemeinden der Katholiken in den USA zu lernen
Dieser Zeuge von Schwarz Katholiken angesichts der Diskriminierung und Feindseligkeit, ein Geschenk ist, alle Katholiken lernen können, sagte der Vater Thorne, ein afroamerikanischer Priester in der Erzdiözese Philadelphia.

"Die Widerstandsfähigkeit der afroamerikanischen Katholiken heute ein Zeichen für [ihre] großes Vertrauen", sagte er CNA.

Vater Thorne ist ein Administrator für die National Black Katholikentag , die stammt aus dem späten 19. Jahrhundert. Ziel der Organisation ist die Evangelisierung der afroamerikanischen Gemeinden zu fördern und ihre geistigen und körperlichen Bedingungen verbessern.
Die Geschichte von Black Katholiken in Amerika erreicht Jahrhunderte zurück.

"Afro-Amerikaner haben Katholiken seit den frühesten Tagen der Kolonien. Wir haben seit Beginn ein Teil der Kirche. Wir sind keine Neulinge in der katholischen Kirche ", sagte Pater Thorne.

Im 16. und 17. Jahrhundert, befreit spanischen Gesetze Sklaven, die zum Katholizismus übergetreten. Einige dieser befreiten Sklaven und ihre Nachkommen bildeten eine eigene Siedlung in der Region, die Florida werden würde.

Währenddessen sind in Maryland in den Jahrzehnten vor der amerikanischen Revolution, Jesuitenmissionare evangelisiert schwarzen Sklaven und Freigelassenen. Im Laufe der Jahrhunderte große African-American niedergelassen katholischen Bevölkerung in Städten wie Baltimore, Philadelphia, Chicago und zahlreichen Städten im ganzen Süden.

Allerdings entkommen die katholische Kirche nicht die Geschichte des Landes von Rassismus und Segregation - eine Geschichte, die viele Schwarze Katholiken fühlen unerwünscht gemacht.

"Eine Menge Dinge kam, wie in unserer [breiteren] amerikanischen Kultur, da Afro-Amerikaner nicht willkommen waren", sagte Pater Thorne. An vielen Orten angewandt Jim-Crow-Gesetze und diskriminierende Praktiken zu einigen Teilen der Kirche, vor allem im Süden.

Gemeinden wurden mit separaten Massen mal getrennt oder sogar getrennte physische Gemeinden für Weiß und Schwarz Gemeindemitglieder. Auch in den Pfarreien, wo Schwarz Teilnehmer willkommen wären, würden sie manchmal auf der Rückseite der Kirche zu sitzen und Kommunion nach dem Rest der Gemeinde erhalten.

Kampf gegen Rassismus

Die Ritter von Columbus war einer großen Gruppe, die lange für Rassengleichheit geschoben, bevor es sozial akzeptabel war.
Die katholische Bruderverein wurde in New Haven, Connecticut im Jahre 1882, in einer Zeit gegründet, als Katholiken Misstrauen und Feindseligkeit gegenüber.

Wenn der Ku-Klux-Klan auf Prominenz in den 1920er Jahren stieg, gezielt ihre Mitglieder Katholiken zusammen mit Schwarzen und Juden. Der Klan brannte Kreuze die Präsidentenlauf der katholischen (und Ritter von Columbus) Al Smith zu protestieren.

Die Ritter nahm starke Wirkung für Rassenintegration unter John W. McDevitt, seine oberste Ritter 1964-1977. Als er erfuhr, dass das Hotel in New Orleans der Ritter 1964 Supreme Convention Hosting nicht Afroamerikanern ließ, drohte er die Konvention zu einem anderen Ort zu bewegen. Das Hotel änderte seine Politik.

McDevitt spielte auch eine Rolle bei der Sicherstellung, dass die lokalen Räte nicht rassistisch exklusiv waren. Einige südliche Kapitel der Organisation scheiterte mit nationalen Richtlinien zu entsprechen, und in einigen Bereichen, Rassismus gehalten Schwarz katholische Männer aus der Gesellschaft.
"Als klar wurde, dass einige Räte nicht folgten dem nationalen Integrationspolitik, John McDevitt gezwungen wirklich das Problem und machte sehr deutlich, dass dies nicht ginge toleriert werden", Andrew Walther, Vice President für Kommunikation und Medien an den Ritter von Columbus, sagte CNA in einem 2013 Interview.

Inzwischen katholischen Gruppen speziell auf die afroamerikanische Bevölkerung dienen, hatte ebenfalls gebildet. Der National Black Katholikentag erste im Jahr 1889 versammelten sich die Ritter von Peter Claver, einer katholischen brüderliche Gesellschaft für Männer von Farbe, wurde 1909 gebildet, wenn Rassismus in einigen Teilen der südafrika sie daran gehindert, die Ritter von Columbus verbinden.

Die Gesellschaft ist nach St. Peter Claver, dem Schutzpatron der Afroamerikaner benannt. Aus dem 17. Jahrhundert Jesuitenmissionar, diente er auf afrikanische Sklaven in spanischen Kolonien.

Die Ritter von Peter Claver arbeitete verschiedene Gemeinde, Diözesan- und Ziele der Gemeinschaft, einschließlich Ministerium und Hilfe für Menschen in Not zu unterstützen. Sie arbeiteten neben der National Urban League und der National Association for the Advancement of Colored People in ihren Zielen zur Förderung der Bürgerrechte, sagte Blackmon. Sie öffneten auch Hilfs- und Junior-Divisionen für Frauen und für Jugendliche und blieb offen für Menschen aller Ethnien.

"Auch während amerikanische Priester als Missionare nach Afrika, Schwarzen in den Vereinigten Staaten als Bürger zweiter Klasse alle jene vor vielen Jahrzehnten behandelt wurden gesendet", erinnert sich Fredron DeKarlos Blackmon, oberste Ritter und CEO der Ritter von Peter Claver.

"Die Geschichte der Ritter und unsere Präsenz in der Kirche von heute ist ein Beispiel dafür, wie wir viele Teile sind, aber wir sind alle ein Leib in Christus", sagte Blackmon CNA.

Mit Blick auf eine schmerzhafte Geschichte

Vater Thorne sagte, dass es wichtig ist für die Katholiken mit der Geschichte der Diskriminierung in der amerikanischen Kirche zu kämpfen. Mit diesen Fehler, sagte er, "der einzige Weg, wirst wir sie nie wiederholen ist, sie zu kennen."

In der Zwischenzeit, wenn auch viel geändert hat, "noch viel ändern muss", sagte Pater Thorne.

"Auch wenn wir nicht offenen Rassismus haben, gibt es noch eine Menge Leute, die von der Kirche getrennt fühlen", sagte er und zeigte auf, was er sieht als "systemische" Probleme, die, wie ein Mangel an African-American Prinzipien bleiben und andere Modelle der Führung in katholischen Schulen und anderen katholischen Einrichtungen.

Vater Thorne auch vorgeschlagen, eine allgemeine Notwendigkeit "ein größeres Gefühl des Willkommens" in der Kirche, die sowohl kulturelle Unterschiede und die Liturgie respektiert.

"Die Kirche ist eine, heilige, katholische und apostolische. Es ist, was wir am Sonntag bekennen. Jetzt müssen wir damit leben ", sagte er.
Er zitierte Papst Johannes Paul II 1987 Bemerkungen: Black Katholiken in New Orleans. Der Papst sagte, dass die Kirche ein Haus für alle Menschen sein muss, unabhängig von Kultur oder Rasse.

Vater Thorne sagte, dies sei ein Ziel, das er in seiner eigenen Gemeinde geschaffen werden sollen. Der Schlüssel für eine solche Gastfreundschaft ist "Menschen kennen zu lernen." Dieser Ansatz in vielen afroamerikanischen Gemeinden üblich ist. Es ist ein "Geschenk, dass Afro-Amerikaner in die Kirche bringen", sagte der Priester.

Schwarz katholischen Bischöfe der Vereinigten Staaten, in ihrem 1984 Buchstaben "Was wir gesehen und gehört haben", betonte andere Geschenke afroamerikanischen Gemeinden bieten. Dazu gehören Vergebung, Kontemplation, Gemeinschaft und ganzheitliche Spiritualität.
"Das sind Dinge, die ich glaube, sehr viel die Kirche hungert für heute:" Vater, sagte Thorne.

Zeugen der Heiligkeit

Er lobte das Zeugnis der Gläubigen afroamerikanischen Katholiken als ein Geschenk an die Kirche.

Die Kirche in den Vereinigten Staaten, sagte er, hat eine "wundervolle, große Geschichte von Menschen, die so große Unterdrückung und Sünde überwand, in Hinblick darauf, wie sie behandelt wurden, wusste aber, den Herrn und weiterhin dem Herrn zu dienen." Wand Diese Zeugen "so ungeheure Chancen, weil sie wusste, dass Gott sie liebt."

Diese waren Katholiken wie Diener Gottes Vater Augustus Tolton, der als Sklave geboren wurde. Er wurde der erste öffentlich bekannte Schwarz-katholischer Priester, als er im Jahre 1886 geweiht wurde.

Vater Thorne rief seine Geschichte ein "großartiges Zeugnis", stellt fest, dass der Priester Herausforderungen hatte sogar Seminar zu besuchen. Stattdessen bitter zu werden oder in den Weg über die Hindernisse stolpern, er "gehört, dass Anruf, noch stärker als die Realität des Rassismus war."
Andere Beispiele der afroamerikanischen Katholiken mit offenen Ursachen für Heiligkeit gehören ehrwürdige Pierre Toussaint, Mutter Henriette Delille und Mutter Maria Lange.

Ihre Zeugen unter den unzähligen Gaben, die der afroamerikanischen Gemeinschaft bietet die Kirche weiterhin Vater Thorne.
"Wenn wir alle können unsere Kenntnisse der afroamerikanischen Katholiken, nicht nur in den 29 Tage im Februar erhöhen, sondern das ganze Jahr über, wie viel besser würden wir als Katholiken und als Menschen sein?", Fragte er.

Der National Black Katholikentag bietet mehr Informationen über die Geschichte der schwarzen Katholiken und andere Ressourcen auf seiner Website .
Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/the.../#ixzz417YWwuu0


von esther10 24.02.2016 00:52

Erzbischof Gänswein: Ehe und Familienfragen sind entschieden


Erzbischof Gänswein und Papst Franziskus - AFP

22/07/2015 10:35SHARE:
Kurienerzbischof Georg Gänswein sieht den Widerspruch gegen eine Nichtzulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion als veraltet und überholt an. Auf die Debatte in Deutschland im Vorfeld der Familiensynode im Herbst angesprochen, sagte er, „nicht alle Irrtümer“ kämen von dort, aber wohl dieser Punkt. Dabei habe Papst Johannes Paul II. die Frage schon vor 20 Jahren entschieden. „Jetzt können wir nicht sein Lehramt ignorieren und die Sachen ändern“, erklärte Gänswein, Präfekt des Päpstlichen Hauses, laut dem Internetportal Vatican Insider.

Gänswein sagte, Johannes Paul II. habe „nach einer langen und engagierten Verhandlung nicht akzeptiert, dass wiederverheiratete Christen zur Eucharistie hinzutreten“. Wenn jetzt manche Geistliche „vorschlagen wollen, was nicht möglich ist“, folgten sie damit möglicherweise dem Zeitgeist oder dem Beifall der Medien. Alleiniger Maßstab dürfe indessen „das Evangelium, der Glaube, die gesunde Lehre, die Tradition“ sein, so Gänswein laut dem Bericht, der aus einem Interview des Magazins der Internationalen Universität Katalonien mit dem Erzbischof zitiert.

(kna 22.07.2015 ord

von esther10 24.02.2016 00:47

Pro-Leben und katholische Führer äußern tiefe Besorgnis über Papst-Kontrazeption Bemerkungen



23. Februar 2016 ( Lifesitenews ) - Franziskus 'Bemerkungen über die Empfängnisverhütung auf der Ebene von Mexiko zurückkehrte, bestätigt durch Vatikan-Sprecher Pater Federico Lombardi, haben eine beispiellose Ausgabe von öffentlichem Interesse von katholischen und Pro-Life-Laienführer ins Leben gerufen, einige betteln um eine Klarstellung vom Papst. Auszüge aus bedeutenden Führer wurden im Folgenden mit Links zu ihrer vollen Kommentare wiedergegeben.
Franziskus und Verhütung: eine beunruhigende Szenario
http://www.ncregister.com/daily-news/pop...ubling-scenario

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hier geht es weiter
https://www.lifesitenews.com/news/pro-li...s-contraception

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Die Tigermücke, Aedes Aegypti, ist Überträger vieler Krankheiten, darunter des Zika-Virus

VATIKANSTADT , 19 February, 2016 / 10:43 AM (CNA Deutsch).-
Auch wenn verschiedene Medien berichten, Papst Franziskus habe angesichts des Zika-Virus die Verwendung von Verhütungsmitteln erlaubt, so hilft ein gründlicher Blick auf seine Aussagen, was er auf der fliegenden Pressekonferenz im Flugzeug vom Mexiko nach Rom gesagt hat.

"Abtreibung ist ein Verbrechen, ein absolutes Übel"

Der Heilige Vater nahm Bezug auf das Thema des Zika-Virus und den aktuellen Gesundheitsnotstand. Er hob hervor, dass "die Abtreibung kein geringeres Übel ist: sie ist ein Verbrechen. Es bedeutet einen rauszuwerfen, um einen anderen zu retten. Es ist das, was die Mafia macht. Es ist ein Verbrechen, es ist ein absolutes Übel."

Franziskus erinnerte im Flieger dann daran, dass vor einigen Jahren "Paul VI., der Große, in einer schwierigen Situation in Afrika den Ordensschwestern erlaubt hat, Verhütungsmittel anzuwenden, falls sie vergewaltigt werden" und dass "eine Schwangerschaft zu vermeiden kein absolutes Übel ist. In bestimmten Fällen, wie in diesem von Paul VI., den ich genannt habe, war das klar."

Diesbezüglich hat der Direktor des Pressebüros des Heiligen Stuhles, Pater Federico Lombardi, zu ACI Stampa — der italienischen Ausgabe von CNA — gesagt, dass "der Papst entschieden zwischen der Abtreibung, einem Verbrechen, und der Verhütung unterschieden hat. Dadurch, dass er an das Beispiel von Paul VI. erinnerte, hat er unterstrichen, dass in besonders schwerwiegenden Fällen eine — selbstverständlich nicht abtreibende — Anwendung in Betracht gezogen werden kann."

Zum diesem Thema sagte Frau Dr. Melissa Moschella, Professorin für Philosophie an der Catholic University of America (Vereinigte Staaten), dass der Papst, als er sich auf die Vermeidung einer Schwangerschaft im Fall von Zika bezog, nicht notwendigerweise die Verhütungsmittel eingeschlossen hat, sondern durchaus die natürliche Regulierung der Fruchtbarkeit gemeint haben könnte.

Normalerweise lehrt die Kirche für den Fall, dass ein Ehepaar einen schwerwiegende Grund hat, eine Schwangerschaft zu vermeiden, dass sie dies durch die natürliche Regulierung der Fruchtbarkeit tun kann: Dabei geht es um die Identifizierung der fruchtbaren Zeiträume und der Enthaltung von sexuellen Beziehungen an diesen Tagen.

Moschella sagte weiterhin, dass für den afrikanischen Fall, auf den der Papst Bezug nahm, die Dispens für die Ordensschwestern "nicht wirklich eine Ausnahme war, wenn man die Regel versteht".

Warum Nonnen im Kongo in den 1960ern Verhütungsmittel nahmen

Der betreffende Fall bezieht sich auf die frühen 1960er-Jahre, als der Vatikan eine Dispens für einige Ordensschwestern in Belgisch-Kongo gewährte, so dass sie orale Verhütungsmittel nehmen konnten, da sie angesichts der damals herrschenden Gewalt in Gefahr waren, vergewaltigt zu werden.

"Im Fall einer Vergewaltigung, hat sich die Person, die sie erleidet — aus moralischer Sicht — nicht in eine sexuelle Beziehung verwickelt, da der Missbrauch eine Schändung des Körpers der Frau ohne deren freien Willen ist und ohne Akzeptanz ihrerseits." Professorin Moschella weiter: "In diesem Sinn ist der Same, der als Ergebnis der Vergewaltigung eingeführt wurde, ein fremdes Eindringen in den Körper der Frau, das nicht akzeptiert oder freiwillig erlaubt wurde. Es ist somit ein gewaltsames Eindringen."

Katholisches Verständnis von Sexualität

Um diesen Unterschied zu verstehen, muss man zuerst die Absicht der menschlichen Sexualität verstehen und warum die Kirche sich gegen Verhütung ausspricht, fügte sie hinzu.

"Sex bedeutet aus katholischer Sicht, dass sich eine Person ganz der anderen schenkt in einer Art Beziehung, die sich im Kinder haben und bekommen realisiert" erläutert sie.

"Und so widerspricht man auf gewisse Weise dem, was man mit dem Körper macht, wenn man absichtlich die Fruchtbarkeit verhindert. Es ist als würde man nicken, um ´ja´ zu sagen, während der Kopf ´nein´ denkt. Das Ergebnis ist, dass Kontrazeption unmoralisch ist, weil sie die Natürlichkeit der Sexualität selbst verletzt, da man sexuelle Beziehungen hat ohne die natürliche Möglichkeit der Schwangerschaft.“

Aber diese Situation, legt Moschella dar, sei nicht gegeben bei einer Vergewaltigung. Im Fall der Vergewaltigung gebe es schließlich keinen freiwilligen Sex von Seiten der Frau.

Verhütung als Selbstverteidigung

Aus diesem Grund würde man die Verhütung nicht als unmoralisches kontrazeptives Mittel ansehen, das versucht, im Sex den Aspekt der Vereinigung vom Aspekt der Zeugung zu trennen, sondern als Teil eines Aktes der Selbstverteidigung, durch den die Frau versucht, sich der Situation zu erwehren.

Das erkläre auch, so die Professorin, warum einige Handlungen - wie die Verwendung von Spermiziden oder der Versuch, den Einsprung zu verzögern, wenn er noch nicht stattgefunden hat - akzeptabel sein können, auch in Fällen von Vergewaltigung, vorausgesetzt sie beinhalten nicht das Risiko, einen bereits entstandenen menschlichen Embryo zu töten.

All das "ist sehr unterschiedlich" von der Situation des Zika-Virus, betonte sie.

"Im Fall des Zika-Virus sprechen wir von Frauen, die freiwillig sexuelle Beziehungen eingegangen sind und dann Kontrazeptiva benutzen, um zu vermeiden, dass diese sexuellen Beziehungen fruchtbar seien. Und das widerspricht der Bedeutung des sexuellen Aktes und beinhaltet einen Mangel an Integrität, der für die Person und die Beziehung schädlich ist", endet die Expertin der Catholic University.
http://de.catholicnewsagency.com/story/h...us-erlaubt-0534


von esther10 24.02.2016 00:46

Nigeria: „Open Doors“ veröffentlicht Bericht zur Gewalt gegen Christen
Laut der Nichtregierungsorganisation wurde die christliche Präsenz im Norden des Landes praktisch ausgelöscht bzw. stark geschwächt

24. FEBRUAR 2016REDAKTIONVERFOLGTE KIRCHE
Laut der Nichtregierungsorganisation wurde die christliche Präsenz im Norden des Landes praktisch ausgelöscht bzw. stark geschwächt



MSGR. STEPHEN MAMZA MIT HILFSGÜTER FÜR OPFER VON BOKO HARAM / Wikimedia Commons - Ogalaemmanuel, CC BY-SA 4.0

Zwischen 9.000 und 11.500 Christen wurden ermordet; seit dem Jahr 2000 mussten rund 1,3 Millionen Christen ihre Heimat verlassen; über 13.000 Kirchen wurde verwüstet oder mussten geschlossen werden; tausende Geschäfte oder anderes Eigentum von Christen wurden zerstört. Dies geht aus einem Bericht zur Gewalt gegen Christen im Norden Nigerias (dem sogenannten „Middle Belt“) mit dem Titel „Crushed but not Defeated“ der Nichtregierungsorganisation „Open Doors“ hervor.

Infolge der Gewalt „wurde die christliche Präsenz praktisch ausgelöscht oder zumindest stark geschwächt, während in vielen anderen Regionen die Zahl der Gläubigen durch den Zufluss von christlichen Flüchtlingen vor der Gewalt stieg.“

Weiter heißt es in dem Bericht: „Zudem ist das friedliche Zusammenleben von Muslimen und Christen in Gefahr. Das gegenseitige Vertrauen wurde untergraben und es entstand eine Spaltung zwischen den beiden Glaubensgemeinschaften.“

Dabei gebe es viele Vorwände für die verallgemeinerte Gewalt gegen Christen, darunter religiöse, wirtschaftliche, und soziale Aspekte. Die Elemente der gezielten Gewalt gegen Christen im Norden seien jedoch vorwiegend religiöser Art: es gehe darum, Interessen der Muslime und deren Positionen durchzusetzen.

„Nicht nur der radikale Islam, deren bekanntestes Beispiel die Boko Haram ist, sondern auch muslimische Viehzüchter aus den Völkern der Hausa und Fulani und die muslimische Elite in der Politik und in den Religionsgemeinschaften im Norden sind für die Gewalt gegen christliche Minderheiten verantwortlich“, so der Bericht weiter.

Trotzdem gebe es im Norden Nigerias noch eine christliche Präsenz mit einem Potential der Einheit und des Widerstands. Doch die Kirche dürfe sich dort nicht aus der Gesellschaft zurückziehen, sondern sie müsse sich aktiv für Gerechtigkeit, Frieden und Aussöhnung und das Gemeinwohl einsetzen.

Damit die Kirche sich für eine Erneuerung und einen Wandel in der christlichen Glaubensgemeinschaft und in der Gesellschaft im Norden Nigerias engagieren könne, sei Unterstützung durch die internationale Staatengemeinschaft erforderlich. (L.M.)
https://de.zenit.org/articles/nigeria-op...f35fc9-40961937
(Quelle: Fides, 24.02.2016)
24. FEBRUAR 2016

von esther10 24.02.2016 00:44

Dienstag, 23. Februar 2016
Neue Strategie der Gender-Ideologen: Verharmlosung


„Geschlecht, Sexualität und Lebensform als gänzlich gesellschaftlich hervorgebracht begreifend, arbeite ich eine Vorstellung von Handlungsfähigkeit heraus, die die Möglichkeit bewußter Aktivität gegenüber Normen und ein Neuentwerfen von Existenz- und Lebensweisen beinhaltet.“

Das schrieb Professorin Jutta Hartmann im Jahr 2002 in „Vielfältige Lebensweisen - Dynamisierungen in der Triade Geschlecht - Sexualität - Lebensform. Kritisch-dekonstruktive Perspektiven für die Pädagogik“. Hartmann war eine der wichtigsten Exponenten der sog. „Dekonstruktiven Pädagogik“. Diese „Pädagogik“ unterwirft sämtliche grundlegenden Denkmodelle der Moderne - wie Vernunft, Subjekt, Identität, Einheit, Emanzipation oder Fortschritt - einer radikalen Kritik bis hin zur Verneinung der Existenz dieser Begriffe.

Als Hartmanns Buch erschien, waren „Gender“, „Dekonstruktion der Geschlechter“ und „Vielfalt sexueller Orientierung“ Themen, die eine geringe Rolle außerhalb der Fakultäten spielten.

Doch es gab große Pläne, Gender & Co. in der Gesellschaft zu implementieren. Dies sollte über die Schulen gehen. Deshalb setzten sich Personen wie Jutta Hartmann ans Werk, eine Pädagogik zu entwerfen, die die Dekonstruktion der Geschlechter bei den Schülern betreiben könnte. Eben die „Dekonstruktive Pädagogik“.

Es gab in diesen Jahren schon Versuche, solche Konzepte an den Schulen anzuwenden. Ein Beispiel waren die sog. „schwul-lesbischen Aufklärungsprojekte“. Franz Timmermann (der viele Jahre später zusammen mit Elisabeth Tuider das skandalöse Praxisbuch „Sexualpädagogik der Vielfalt. Praxismethoden zu Identitäten, Beziehungen, Körper und Prävention für Schule und Jugendarbeit“ herausbrachte) schrieb damals eine „Evaluation schwul-lesbischer Aufklärungsprojekte in Schulen“.

Dort steht: „Die scheinbare Eindeutigkeit konstruierter Systeme, die die Menschen entweder in ‘Männer’ oder ‘Frauen’ bzw. ‘Hetero’- oder ‘Homosexuelle’ einteilen, ist die Grundlage eines binären, biologistischen, essentialistischen, fundamentalistischen und totalitären Denkens, das die Welt nur in Polaritäten wahrnehmen will und kann. … In letzter Konsequenz läuft diese Perspektive auf eine moralische Unterscheidung in ‘Gut’ und ‘Böse’ hinaus.“

Texte dieser Art findet man in Hülle und Fülle in verschiedenen Sprachen. So schrieb der kanadische Soziologe Michel Dorais 1999 in seinem Buch „Éloge de la Diversité Sexuelle“ ("Lob der sexuellen Vielfalt", eigene Übersetzung aus dem Französischen): „Seitdem wir angefangen haben, die Schubladen Männer und Frauen, männlich und weiblich, heterosexuell und homosexuell zu kreieren, haben wir aus dem Auge verloren, was ein sexualisiertes Sein und was eine Bevölkerung in ihrer Vielfalt sind.“

Am ehrgeizigsten waren die englischsprachigen Feministinnen. Man braucht nur in den Büchern von US-amerikanischen Autorinnen wie Judith Butler zu blättern, um fündig zu werden.

Doch zur Zeit wollen die Gender-Ideologen wenig davon wissen. Wenn sie auf solche theoretischen Texte angesprochen werden, antworten sie, man würde übertreiben. Das war der typische Vorwurf vom baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann gegen die Bildungsplan-Gegner.

Die Journalistin Veronika Wawatschek produzierte Anfang 2015 für den Bayerischen Rundfunk eine Sendung mit dem Namen „APO von christlich-rechts?“. Auch sie warf den Bildungsplan- und den Gender-Gegnern generell vor, sie würden maßlos übertreiben. Bei „Gender“ und „Gender Mainstreaming“ ginge es lediglich um Gleichberechtigung, nicht mehr, so Wawatscheks Suggestion.

Verharmlosen ist zur Zeit generelle Taktik der Gender-Ideologen.

Diese Taktik ist die Reaktion der Genderisten auf den gewaltigen Widerstand gegen die Einführung dieser Ideologie in den Schulen. Solange die Gender-Ideologen nicht den Versuch unternahmen, die Kinder zu indoktrinieren, kümmerten sich wenige um sie. Erst der Griff nach den Seelen der Kinder weckte die Eltern auf, nicht nur auf nationaler Eben. Die Proteste gegen den sog. „Lunacek-Bericht“ im Europäischen Parlament mobilisierten Menschen in ganz Europa.

Die Menschen, die noch bei klarem Verstand sind und erkennen, dass Gender ein Irrsinn, eine Doktrin wider die Vernunft ist, sollten stets bemüht sein zu zeigen, wie radikal und gefährlich die Gender-Ideologie ist. Zum Beispiel, in dem die Grundlagentexte bekannt gemacht werden. Diese sprechen für sich.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Hinweis: An diesem Sonntag (28. Februar 2016) findet die nächste "Demo für Alle" statt. Infos

HIER geht es weiter
http://kultur-und-medien-online.blogspot...-stuttgart.html


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 13:35 1 Kommentar:

*****
DEMO FÜR ALLE - "Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder!"
am Sonntag, 28. Februar 2016
in Stuttgart, Schillerplatz
um 14 Uhr
Bündnispartner:

Agens e.V. – www.agens.de
Bündnis Rettet die Familie e.V. – www.rettet-die-familie.de
CDL Baden-Württemberg – www.cdl-bw.de
DVCK – Aktion Kinder in Gefahr – www.aktion-kig.de
Eltern21 – www.eltern21.net
Eltern bestimmen selbst – Echte Wahlfreiheit durch Erziehungsgehalt e.V. – www.eltern-bestimmen-selbst.de
European Family Foundation e.V. – www.european-family-foundation.de
Evangelischer Arbeitskreis der CDU-Kreisverbände Heilbronn, Karlsruhe-Land, Mannheim, Rems-Murr und Stuttgart
Familienallianz – www.familienallianz.at
Familienforum Österreich – www.familienforum.at
Familiennetzwerk e.V. – www.familie-ist-zukunft.de
Frau2000plus e.V. – www.frau2000plus.net
Forum deutscher Katholiken – www.forum-deutscher-katholiken.de
Forum Familiengerechtigkeit – www.familiengerechtigkeit-rv.de
Gabriele Kuby – www.Gabriele-Kuby.de
Initiative Familienschutz – www.familien-schutz.de
Initiative Schützt unsere Kinder – www.zukunft-familie.org
Konservativer Aufbruch. CSU-Basisbewegung für Werte und Freiheit – www.konservativer-aufbruch.de
Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Rhein-Neckar – www.mit-rhein-neckar.de
Monopol Familie – www.facebook.com/MonopolFamilie
Starke Mütter e.V. – www.starke-muetter.com
Stiftung Familienwerte – www.stiftung-familienwerte.de
Verantwortung für Familie e.V. – www.vfa-ev.de
Verband für Familienarbeit e.V. – www.familienarbeit-heute.de
Zukunft Europa e.V. – www.ZwieZukunft.de
Zukunft–Verantwortung–Lernen e.V. – www.bildungsplan2015.de

*****
https://demofueralle.wordpress.com/...


Jörg-Ratgeb-Schule

Möchte noch etwas in eigener Sache anfügen...


Ein Teil von Jörg Ratgeb Schule

Wir gehen ja keine guten Zeiten entgegen Das sieht ja schon fast ein Blinder.
Was noch dazu kommt, in BW regiert ja Herr Kretschmann, links, Und nicht weit, wo ich wohne sind mehrere große Schulgebäude ...Jörg-Ratgeb Schule heißen sie...und sehr viele Kinder sind dort von Stuttgart, ...., habe schon oft gesehen...nur sehr, sehr schade, dass man die Kinder dort, nach Muster Kretschmann, in den Sexismus einpflanzt, mit aller Gewalt... die blöde Gentner Ideologie. - der größte Bub, war etwa 14 Jahre, ich hatte den Eindruck, er schämte sich, dass die kleineren Kinder, mir so offen von dieser Sache erzählten....



Ja, die Gentner Ideologie ist schon eine schlimme Sache, die wollen unsere Kinder total verderben,und sind schon dabei.... furchtbar...

So haben mir die ganz fremden Kinder erzählt, haben mich unwillkürlich angesprochen, haben sich auf ihre Tretfahrzeuge gesetzt und plötzlich zu erzählen angefangen, ( wie eine kleine Konferenz, sah das aus) ...haben gleich vom Sex, was sie gelehrt werden, angefangen zu erzählen mir tut sowas bis in der Seele leid, die armen Kinderle....das man sie die Sünde, die Gott so sehr beleidigt, dort lehrt... waren auch kleinere Kinder dabei.Und haben mir auch Einzelheiten gesagt...Wie man das und das macht....

Also jedesmal wenn ich an dieser Schule vorbei gehe, bin ich irgendwie traurig und ich habe mir vorgenommen, täglich für diese Kinder und ihrer Lehrer zu beten, dass es einfach nicht mehr klappen möge mit diesen schlimmen Verführungen.

P.S.Wir können wahrscheinlich nur durch die DEMO und Gebet, eventuell, etwas ändern.

https://www.google.de/maps/uv?hl=de&pb=!...dCdAxoQoioIbDAK

Gruß von Gertraud/Anne.

von esther10 24.02.2016 00:43

„Das Erbarmen Gottes ist stärker als die Sünde der Menschen“
Generalaudienz von Mittwoch, dem 24. Februar 2016 — Volltext

24. FEBRUAR 2016


GENERALAUDIENZ, 24. FEBRUAR 2016 / © PHOTO.VA - OSSERVATORE ROMANO

Wir dokumentieren im Folgenden in einer eigenen Übersetzung die vollständige Katechese von Papst Franziskus bei der heutigen Generalaudienz auf dem Petersplatz.

***

8. Barmherzigkeit und Macht

Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Auch heute wollen wir unsere Katechesen über die Barmherzigkeit in der Heiligen Schrift fortsetzen. An mehreren Stellen erzählt die Bibel von den Mächtigen, den Königen; von den Menschen, die „oben“ stehen, und auch von ihrer Arroganz und Ungerechtigkeit. Reichtum und Macht sind Dinge, die dem Allgemeinwohl sehr nützlich sein können, wenn sie mit Gerechtigkeit und Nächstenliebe in den Dienst der Armen und der Allgemeinheit gestellt werden. Wenn sie aber, wie es nur allzu oft geschieht, als Privilegien empfunden und mit einer egoistischen und anmaßenden Gesinnung gelebt werden, dann verwandeln sie sich in Werkzeuge der Korruption und des Todes. Dies wird zum Beispiel an der Geschichte von Nabots Weinberg deutlich, die im ersten Buch der Könige berichtet wird, in Kapitel 21. Mit dieser Geschichte wollen wir uns heute befassen.

Diese Textstelle berichtet, dass der König von Israel, Ahab, das Weingut eines Mannes namens Nabot kaufen will, weil dieses Grundstück an den Königspalast grenzt. Das Angebot des Königs ist gerecht, sogar großzügig; aber in Israel galt Landbesitz als nahezu unveräußerlich. Tatsächlich schreibt das Buch Levitikus vor: „Das Land darf nicht endgültig verkauft werden; denn das Land gehört mir und ihr seid nur Fremde und Halbbürger bei mir“ (Lev 25,23). Grundbesitz war heilig, weil er als Gabe des Herrn angesehen wurde und deshalb zu hüten und von Generation zu Generation weiterzugeben war, als Zeichen des göttlichen Segens und Garantie der Würde aller. Daher ist die Antwort Nabots verständlich: „Der Herr bewahre mich davor, dass ich dir das Erbe meiner Väter überlasse“ (1 Kön 21,3).

Auf diese Ablehnung reagiert Ahab missmutig und verdrossen. Er ist beleidigt – er, der König, der Mächtige – herabgesetzt in seiner Autorität und in seinen Besitzwünschen enttäuscht. Seine Frau Isebel, eine heidnische Königin, die den Götzenkult fördert und die Propheten des Herrn töten lässt (vgl. 1 Kön 18,4) – sie war nicht hässlich, sie war böse! – sieht, wie frustriert ihr Mann ist, und beschließt einzugreifen. Die Worte, die sie an den König richtet, sind sehr vielsagend. Hört, wie viel Bosheit in dieser Frau steckte: „Du bist doch jetzt König in Israel. Steh auf, iss und sei guter Dinge! Ich werde dir den Weinberg Nabots aus Jesreel verschaffen“ (V. 7). Sie legt die Betonung auf das Prestige und die Macht des Königs, die nach ihrer Art, die Dinge zu sehen, durch die Weigerung Nabots in Frage gestellt werden. Sie selbst betrachtet diese Macht als uneingeschränkt und jeder Wunsch des mächtigen Königs ist für sie ein Befehl. Der große heilige Ambrosius hat über diese Episode ein Büchlein geschrieben. Es heißt „Nabot“. Es wird uns guttun, es in dieser Fastenzeit zu lesen. Es ist ein schönes Buch, sehr konkret.

Jesus sagt über diese Dinge: „Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen. Bei euch soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll euer Sklave sein“ (Mt 20,25-27). Wenn die Dimension des Dienens verloren geht, verwandelt die Macht sich in Arroganz und Unterdrückung. Genau das geschieht in der Geschichte von Nabots Weinberg. Ohne jegliche Skrupel beschließt Isebel, die Königin, Nabot aus den Weg zu räumen und fasst einen Plan. Sie schreibt Briefe im Namen des Königs und verschickt sie an die Ältesten und Vornehmen der Stadt. In diesen Briefen befiehlt sie, falsche Zeugen sollen Nabot öffentlich anklagen, Gott und den König gelästert zu haben; ein Delikt, das mit dem Tode bestraft wurde. So wird Nabot ermordet und der König kann sich seinen Weinberg aneignen. Und das ist keine Geschichte vergangener Zeiten; es ist auch Geschichte von heute, Geschichte der Mächtigen, die die Armen ausbeuten, um sich zu bereichern. Es ist die Geschichte des Menschenhandels, der Sklavenarbeit, der armen Leute, die zur Schwarzarbeit gezwungen werden und schlecht bezahlt werden, damit die Mächtigen sich bereichern können. Es ist die Geschichte aller korrupten Politiker, die immer mehr und immer mehr wollen! Deshalb habe ich gesagt, dass es uns guttun wird, das Büchlein des heiligen Ambrosius über Nabot zu lesen, denn es ist sehr aktuell.

Da sehen wir, wohin eine Macht führt, die ohne Achtung vor dem Leben, ohne Gerechtigkeit und ohne Barmherzigkeit ausgeübt wird. Da sehen wir, wohin die Machtgier führt: Sie wird zur uneingeschränkten Gier, die alles besitzen möchte. Ein Text des Propheten Jesaja ist in dieser Hinsicht sehr lehrreich. In ihm warnt der Herr vor der Gier der reichen Großgrundbesitzer, die immer mehr Häuser und Land besitzen wollen. Jesaja sagt:

„Weh euch, die ihr Haus an Haus reiht
und Feld an Feld fügt, bis kein Platz mehr da ist
und ihr allein im Land ansässig seid“ (Jes 5,8).

Und der Prophet Jesaja war kein Kommunist! Gott jedoch ist größer als die Bosheit und Verschlagenheit der Menschen. In seiner Barmherzigkeit schickt er den Propheten Elija, um Ahab zur Umkehr zu bewegen. Jetzt schlagen wir ein neues Kapitel auf. Wie endet die Geschichte? Gott sieht dieses Verbrechen und klopft an Ahabs Herz. Und der König erkennt seine Sünde, begreift sie, und fleht demütig um Vergebung. Wie schön wäre es, wenn die mächtigen Ausbeuter von heute dasselbe täten! Der Herr nimmt Ahabs Reue an; es bleibt aber die Tatsache, dass ein Unschuldiger getötet wurde, und diese Schuld wird unweigerlich Folgen nach sich ziehen. Denn das einmal begangene Böse hinterlässt seine schmerzhaften Spuren und die Geschichte der Menschen trägt die Wunden davon.

Auch in diesem Fall weist die Barmherzigkeit uns den Weg, den es einzuschlagen gilt. Barmherzigkeit kann die Wunden heilen und die Geschichte verändern. Öffne dein Herz der Barmherzigkeit! Das Erbarmen Gottes ist stärker als die Sünde der Menschen. Es ist stärker: Das ist es, was die Geschichte des Königs Ahab uns sagt. Wir kennen die Macht der Barmherzigkeit, denn wir erinnern uns an die Menschwerdung des schuldlosen Gottessohnes, der in die Welt kam, um das Böse durch seine Vergebung zu besiegen. Jesus Christus ist der wahre König, aber seine Macht ist völlig anders geartet. Sein Thron ist das Kreuz. Er ist kein König der tötet; im Gegenteil, er bringt das Leben. Er geht auf alle zu, besonders auf die Schwachen, besiegt die Einsamkeit und den Tod, in die die Sünde den Menschen geführt hat. Jesus Christus weist mit seiner Nähe und Zärtlichkeit den Sündern den Weg in den Raum der Gnade und Vergebung. Das ist die Barmherzigkeit Gottes.
https://de.zenit.org/articles/das-erbarm...f35fc9-40961937
[Übersetzt aus dem Italienischen von Alexander Wagensommer]

von esther10 24.02.2016 00:41

„Wie schön wäre es, wenn die ausbeuterischen Mächtigen von heute sich so verhielten!“


Zusammenfassung der Katechese von Papst Franziskus während der Generalaudienz auf dem Petersplatz über die Barmherzigkeit

24. FEBRUAR 2016

GENERALAUDIENZ, 24. FEBRUAR 2016 / © PHOTO.VA - OSSERVATORE ROMANO

Papst Franziskus empfing heute unter strahlend blauem Himmel und frühlingshaftem Sonnenschein tausende Gläubige zur Mittwochsaudienz auf dem Petersplatz, die er heute dem Thema „Barmherzigkeit und Macht“ widmete.

Der Papst legte anhand der Geschichte von Nabots Weinberg (1. Könige 21,1-29) den Unterschied zwischen zum Eigennutz verwendeten Reichtum und Macht und der Verwendung beider zum Gemeinwohl dar. Papst Franziskus erzählte anschließend den Hergang der Geschichte und mahnte davor, Geld und Macht zum eigenen Vorteil zu missbrauchen. Die Geschichte von Nabot habe bis heute an Gültigkeit nicht verloren, da sie von Missbrauch, Ausbeutung, Korruption, Bereicherung und Armut berichte. Papst Franziskus erklärte, der Prophet Jesaja sei kein Kommunist gewesen. Gott sei größer als das von den Menschen verursachte Unrecht, und so öffne sich auch das Herz des Sünders Ahab in der Geschichte vom Weinberg. „Wie schön wäre es, wenn die ausbeuterischen Mächtigen von heute sich so verhielten!“

Papst Franziskus schloss seine Katechese mit der Feststellung, dass die Barmherzigkeit der richtige Weg sei, Wunden zu heilen und den Lauf der Geschichte zu ändern. „Öffne dein Herz der Barmherzigkeit!“

Wir dokumentieren im Folgenden die offizielle deutsche Zusammenfassung der heutigen Katechese. Der Volltext ist hier abrufbar.

***

Liebe Brüder und Schwestern, in der Reihe unserer Mittwochskatechesen über die Barmherzigkeit in der Heiligen Schrift wollen wir heute das Verhältnis von Macht und Barmherzigkeit betrachten. An verschiedenen Stellen der Bibel begegnen uns Menschen, die mit ihrem Reichtum und ihrer Macht nicht gut umgehen. Mit einer egoistischen und anmaßenden Gesinnung kann die Macht zu einem Werkzeug der Korruption und des Todes werden. Dies wird zum Beispiel an der Geschichte von Nabots Weinberg deutlich. Der König Ahab will sich das Grundstück seines Nachbarn Nabot einverleiben, aber dieser will es nicht veräußern. Für die Israeliten war nämlich das Land heilig. Es galt als eine Gabe des Herrn, die als Zeichen göttlichen Segens zu hüten und von Generation zu Generation weiterzugeben war. Der Königin Isebel gelingt es durch Bestechung, Nabot aus dem Weg zu räumen und das begehrte Land dem König zu verschaffen. Der Durst nach Besitz wird hemmungslos und will immer mehr. Gott ist aber größer als die Bosheit der Menschen. In seiner Barmherzigkeit schickt er den Propheten Elija zum König, um diesem zu helfen, sich zu bekehren. Das Erbarmen Gottes ist stärker als die Sünde und vermag die Geschichte zu verändern. Das zeigt uns Gott vor allem in seinem Sohn Jesus Christus, der auf die Menschen zugeht und die Einsamkeit und den Tod überwindet, in die die Sünde den Menschen geführt hat. Jesus Christus weist den Menschen den Weg zur Vergebung und zum Leben.

[Für die deutschsprachigen Pilger wurden folgende Grußworte auf Italienisch verlesen:]

Herzlich grüße ich die Pilger deutscher Sprache, insbesondere die Gruppe von Studierenden der Theologie und des Kirchenrechts der Universität Wien. Ich lade euch ein, im Alltag Solidarität mit den Schwachen zu üben und die Schöpfung als Erbe für unsere Kinder zu bewahren. Der Herr segne euch und eure Familien.
https://de.zenit.org/articles/wie-schoen...f35fc9-40961937
© Copyright – Libreria Editrice Vaticana

von esther10 24.02.2016 00:38


"Wir müssen uns mit unseren Brüdern versöhnen, nicht der Geopolitik"
Nach der Erklärung von Papst Franziskus und dem russisch-orthodoxen Patriarchen Kyrill: Interview mit Swjatoslaw Schewtschuk, dem Großerzbischof der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche

ROM , 24 February, 2016 / 8:37 AM (CNA Deutsch).-



Einen Weg der Versöhnung unter Brüdern entwickeln; einen ökumenischen, theologischen Weg, der auf Wahrheit und Gerechtigkeit gegründet ist: Das ist der Vorschlag von Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk, dem Oberhaupt der Ukrainischen griechisch-katholischen Kirche. Im Interview mit der italienischen Ausgabe von CNA analysiert der Großerzbischof — in Rom zur ständigen Synode der griechisch-katholischen Kirche —die Tragweite der gemeinsamen Erklärung von Papst Franziskus und Patriarch Kyrill. Er beleuchtet die kritischen Punkte, die von seinen Gläubigen hervorgehoben wurden, und die er dem Papst mitteilen werde. Es ist ihm wichtig zu betonen, dass "die Gemeinschaft mit dem Nachfolger Petri der östlichen Tradition nichts wegnimmt. Im Gegenteil! Sie lässt sie wachsen, denn sie macht uns frei vom Provinzialismus. Vom engen Nationalismus. Sie öffnet uns wirklich die universalen Horizonte der Kirche Christi!"

CNA: Welche Bedeutung hat aus Ihrer Sicht die Begegnung zwischen Papst Franziskus und Patriarch Kyrill vom vergangenen 12. Februar?

SCHEWTSCHUK: Nach dem, was ich denke und nach dem, was ich von Seiten der ukrainischen Bevölkerung gehört habe, ist das eine sehr bedeutsame Begegnung. Und ich stimme darin überein, dass es sich um eine historische Begegnung handelt. Denn man muss sich treffen, um zu diskutieren und unseren Weg hin zur Einheit voranzubringen. Aber es wurden auch einige Fragen und Enttäuschungen von Mitgliedern der Ukrainischen griechisch-katholischen Kirche aufgeworfen, sowie von Christen in der Ukraine, bezüglich dieser sogenannten "Erklärung" die in Havanna von Papst Franziskus und Patriarch Kyrill unterzeichnet worden war. Warum? Weil es schön ist, dass wir uns als Verbündete betrachtet haben und dass wir uns gemeinsam daran machen, auf viele schwierige Situationen in der Welt zu antworten. Aber der Ökumenismus setzt nicht voraus, dass wir auf gemeinsame Feinde antworten. Der Ökumenismus ist ein Weg hin zur Einheit.

CNA: Was sind die Folgen für den ökumenischen Dialog in der Ukraine von heute?

SCHEWTSCHUK: Ich glaube, dass die Begegnung in Havanna nur den Beginn dieses Weges darstellt. Wir dürfen unsere Aufmerksamkeit nicht nur auf einen Punkt richten, auf die Erklärung. Wir müssen vielmehr daran denken, was danach zu tun ist. Und das erste ist: die Religion von der Politik befreien. Wir können uns nicht mit der Geopolitik versöhnen, aber wir müssen uns mit unseren Brüdern versöhnen.

CNA: Auf welche Art und Weise kann dieser Weg der Versöhnung vorangebracht werden?

SCHEWTSCHUK: Ich glaube, dass wir zuallererst den gemeinsamen Weg hin zur Einheit beginnen müssen, indem wir die Wahrheit und die Gerechtigkeit suchen. Dabei ist es wichtig, einen echten Dialog anzufangen, ohne uns gegenseitig zu beschuldigen, ohne den anderen als einen Feind anzusehen. Wir können vielmehr unsere gemeinsamen Wurzeln entdecken. Wir sind berufen, auf lokaler Ebene alle Errungenschaften anzuwenden, die wir auf universeller Ebene erreicht haben.

CNA: Sie haben sich beklagt, bei der Erarbeitung der Erklärung nicht zu Rate gezogen worden zu sein, obwohl sie Mitglied des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen sind. Wenn man sie konsultiert hätte, welche Ratschläge hätten sie gegeben?

SCHEWTSCHUK: Für mich war es wichtig, dass man auch die Ortskirche anhört, wenn es um etwas geht, das sie betrifft. Es ist normal, dass zwei Sichtweisen berücksichtigt werden. Eine ist jene der gesamten Kirche. Und dann gibt es jene der Ortskirche, die immer die gleichen Realitäten, die gleichen Probleme sieht, aber vielleicht auf andere Weise. Aus diesem Grund war es für uns, für die Ukrainische griechisch-katholische Kirche sehr wichtig, den heiligen Vater anzuhören. Aber es war auch wichtig, vom heiligen Vater angehört zu werden.

Im Übrigen hat der Papst selbst mehrere Male gesagt, dass es für ihn immer wichtig sei, die Ortskirchen zu hören. Als er mehrmals von einer gesunden Dezentralisierung der Kirche gesprochen hat! Wir müssen diese Gemeinschaft der katholischen Kirche leben, auch durch den Austausch von Ideen, von Meinungen. Dieser ökumenische Weg darf nicht nur von der Spitze der Kirche unternommen werden. Der gesamte Leib der Kirche muss sich auf diesem Weg hin zur christlichen Nächstenliebe bewegen.

CNA: Was werden Sie dem Papst sagen? Der Papst hat bei der Pressekonferenz im Flugzeug lange über die Vertrauensbeziehung gesprochen, die er zu Ihnen hat und Sie auch mit Namen genannt...

SCHEWTSCHUK: Ich war berührt von diesen väterlichen und so ehrlichen Worten mir gegenüber, als der Papst einen erinnernden Abriss der Momente gemacht hat, die ich mit ihm in Argentinien und nach seiner Wahl erlebt habe. Dieses Vertrauen, diese Offenherzigkeit, mit der der heilige Vater seinen Freunden und den Leuten begegnet... das ist etwas sehr Starkes, etwas Grundlegendes. Daher fühle ich mich frei, auch gegenüber dem heiligen Vater offen und ehrlich zu sein. Aber nicht in meinem Namen. Ich will Sprachrohr der Gefühle, der Schmerzen, auch der Zweifel des ukrainischen Volkes sein. Ich möchte ein Vermittler sein zwischen einfachen Menschen und Gläubigen und dem heiligen Vater. Denn die Identität der Ukrainischen griechisch-katholischen Kirche ist immer aus zwei Dimensionen zusammengesetzt: einerseits teilt sie die gleiche Liturgie, Theologie, auch ein bisschen der Geschichte mit den orthodoxen Kirchen generell, aber besonders mit der orthodoxen Kirche des Patriarchats von Moskau. Aber es gibt auch einen anderen Teil, der wesentlicher Bestandteil unserer Identität ist und das ist die Gemeinschaft mit dem Nachfolger Petri. Und gerade aufgrund dieses Teils unserer Identität wurden wir immer von den Orthodoxen stigmatisiert. Aber die Gemeinschaft mit dem heiligen Vater ist grundlegend für uns. Es ist natürlich, dass Katholisch-Sein heutzutage Ökumenisch-Sein heißt, Förderer der Einheit der Christen. Daher ist es Bestandteil unserer Mission heute, Werkzeug der Einheit der Christen zu sein, besonders im Hinblick auf unsere orthodoxen Brüder: das hat der heilige Papst Johannes Paul II. oftmals wiederholt und auch Papst Benedikt XVI.

CNA: Die Ukrainische griechisch-katholische Kirche ist eine Kirche sui iuris. Was bedeutet aus Ihrer Sicht, dass Europa mit beiden Lungen atmen soll? Und wie kann es das tun?

SCHEWTSCHUK: Dieser Ausdruck des heiligen Johannes Paul II. ist sehr bekannt, sehr berühmt... aber einige sagen: es reicht nicht, zwei Lungen zu haben, man muss auch mit diesen beiden Lungen atmen! Es ist ein Reichtum für die katholische Kirche selbst, in der katholischen Gemeinschaft viele östliche Kirchen zu haben, es stellt ihre Stärke dar. Und diese Besonderheit macht uns bereit und ermutigt uns auch, einen echten, aufrichtigen, authentischen Dialog mit den orthodoxen Kirchen zu beginnen. Ich denke, wir müssen diesen Reichtum der katholischen Kirche neu entdecken. Wir sind berufen, diesen Reichtum zu teilen, besonders in den Begegnungen mit den orthodoxen Kirchen. Und uns daran erinnern, dass im Glauben vereint sein, nicht bedeutet, jemandem unterworfen zu sein. Papst Franziskus selbst hat gesagt, dass "das Wichtige die Gemeinschaft ist", nicht die Unterwerfung. Wir können Zeugnis dafür geben, dass die Gemeinschaft mit dem Nachfolger Petri nichts vom Reichtum der östlichen Traditionen wegnimmt. Im Gegenteil! Sie lässt sie wachsen, denn sie macht uns frei vom Provinzialismus. Von engen Nationalismus. Sie öffnet uns wirklich die universalen Horizonte der Kirche Christi!

CNA: Sie haben kürzlich auch über die Tatsache gesprochen, dass die griechisch-katholische Kirche in den orthodoxen Gebieten schwere Zeiten erlebt. Wie sehr bedarf es einer Anerkennung der griechisch-katholische Kirche? Und was kann der Papst tun, um euch zu helfen – jetzt, da der Dialog mit dem Patriarchat von Moskau offener scheint?

SCHEWTSCHUK: Wir sind als östliche katholische Kirche sui iuris anerkannt. Als solche sind wir nicht nur von Seiten des Nachfolgers Petri anerkannt, sondern wir sind in dieser Identität auch wirklich gewachsen, vor allem nach dem Fall des Kommunismus. Wer unsere Daseinsberechtigung anerkennen muss ist der orthodoxe Teil! Der positive Punkt der Erklärung ist, dass diese Anerkennung vollzogen wird. Aber es gibt ein Detail, das weitere Diskussionen entfacht hat: es ist die Rede von der Anerkennung der kirchlichen Gemeinschaften, nicht der Kirchen sui iuris. Diese Terminologie wird in der ökumenischen Theologie der katholischen Kirche verwendet, um die protestantischen Kirchen zu beschreiben. Man spricht von kirchlichen Gemeinschaften, um jene Gemeinschaften zu definieren, in denen nicht die ganze Fülle der apostolischen Tradition bewahrt ist. Daher hat diese Definition der griechisch-katholischen Kirche als kirchliche Gemeinschaft viele Zweifel bei unseren Ekklesiologie-Professoren aufgeworfen, aber auch bei den einfachen Leuten. In Wahrheit müssen wir von niemandem das Recht erbitten, zu existieren oder nicht zu existieren.

Es ist wahr, dass in der Vergangenheit, als wir versuchten, den Vertretern der russisch-orthodoxen Kirche zu begegnen, diese sofort den Eindruck hatten, dass wir nicht existieren dürften, jedenfalls nicht nach ihrer Vision von Kirche. Wir hoffen, dass nun dieser erste Schritt unternommen wird: anzuerkennen, dass der andere ein Recht hat, zu leben, dass der andere ein gültiger Gesprächspartner ist.

Das ist der Ausgangspunkt. Daher sind für mich sowohl die Begegnung zwischen dem Papst und Patriarch Kyrill (mit dieser berühmten Umarmung, die etwas Heiliges ist), als auch der Text des Dokumentes, das so in Frage gestellt wird, ein Ausgangspunkt, kein Zielpunkt. Wir müssen uns bemühen, damit der ökumenische Weg zur völligen und sichtbaren Einheit der Kirche Christi führe.
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...geopolitik-0544

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