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von esther10 24.10.2015 13:09

Der Vorhang zu – und alle Fragen offen
Publiziert 24. Oktober 2015 | Von admin

Mit den Schlussabstimmungen enden heute in Rom die Beratungen der Familiensynode – Starker Mediendruck von aussen

http://www.die-tagespost.de/Im-Blickpunk...n;art456,164537


Von Guido Horst

Rom, Die Tagespost, 23. Oktober 2015

Mit der Abschlussmesse mit Papst Franziskus morgen im Petersdom enden nun die Beratungen der Bischofssynode zu Ehe und Familie – frei nach dem Motto eines Brecht-Zitats, das Marcel Reich-Ranicki in seinem “Literarischen Quartett” leicht abwandelte: “Und so sehen wir betroffen / Den Vorhang zu und alle Fragen offen.” Wenn heute Nachmittag die Synodalen Paragraf für Paragraf über den Abschlussbericht der Versammlung abstimmen, die sogenannte “Relatio finalis”, stehen gleich mehrere Fragezeichen im Raum. Die dreimalige Zusammenkunft der dreizehn Sprachzirkel – jeweils zu den drei Hauptteilen des von General-Relator Peter Kardinal Erdö zu Beginn der Synode vorgetragenen Arbeitspapiers (“Instrumentum laboris”) – hat sieben- bis achthundert Änderungsvorschläge erbracht, wie Kardinal Oswald Gracias aus Mumbai, auf der Synode Mitglied der zehnköpfigen Kommission zur Redaktion der “Relatio finalis”, am Donnerstag vor den Journalisten im Pressesaal des Vatikans erklärte.

Der Kardinal versicherte, dass dieser Abschlussbericht nicht die Lehre der Kirche ändern, aber auch nicht nur das Schreiben “Familiaris consortio” von Johannes Paul II. aus dem Jahr 1981 einfach wiederholen werde, dafür hätten sich die Welt und die Lage der Familie seither zu sehr geändert. “Diese Synode berührt nicht die Lehre“, sagte der Kardinal, der Abschlussbericht “gibt die generelle Richtung vor, wir übergeben das Dokument dem Papst und erwarten dann von ihm Leitlinien” zu den verschiedenen Themen, die die Synode angeschnitten hat. Das wird ab Samstagnachmittag die Hauptfrage sein: Welche “Leitlinien“ – manche erwarten sich “Entscheidungen“ – wird Franziskus nach dem zweijährigen synodalen Prozess zu Ehe und Familie verkünden? Wann und wie wird er das tun?

Kardinal Gracias war am Donnerstag vor den Medienvertretern sichtlich bemüht, die Erwartungen an die “Relatio finalis“ herunterzuschrauben. Der Text “beinhaltet nicht alle Antworten auf die Fragen“, die in der Synodenaula diskutiert worden seien, aber er versuche, “pastorale Anweisungen zu geben, die von allen akzeptiert“ werden können. Er hoffe, dass der Abschlussbericht bei der Schlussabstimmung durchgehe, sagte Gracias bei dieser Gelegenheit. Es scheint offen zu sein, ob die Synode mit einem klaren Votum der Väter endet, oder ob es, wie im vergangenen Jahr, zu einzelnen wichtigen Fragen keine klare Mehrheiten geben wird. Der Kardinal aus Mumbai gab am Donnerstag zu, dass in den Diskussionen “unterschiedliche Meinungen“ zum Ausdruck gekommen seien, und bei einigen Fragen sei man “noch auf der Suche“. So habe etwa der deutsche Sprachzirkel bei der Frage der Kommunionzulassung der Wiederverheirateten die Bedeutung des “Forum internums“ hervorgehoben. Dabei handle es sich um mögliche Lösungen, die man noch in verschiedener Hinsicht “studieren und vertiefen“ müsse. Ob nun Papst Franziskus eine Theologen-Kommission beauftragt, sich mit dem “Forum internum“ – also den Gewissenfragen, die jeder Einzelne im Stillen mit seinem Seelsorger und nicht vor einem externen Forum klärt – zu befassen, oder dies an die Glaubenskongregation verweist oder sich schon ein eigenes Urteil gebildet hat, ist nicht sicher.

Von der Presse von Anfang an auf Nebengleise geführt

Auch die Frage, ob die Synodalen nach gewissen Verwerfungen während und am Rande der Bischofsversammlung nun in brüderlicher Einheit auseinandergehen, wird sich erst in Zukunft erweisen. Direkt zu Beginn seines dritten Zwischenberichts (siehe Seite 6) hatte sich der deutschsprachige Arbeitskreis “mit grosser Betroffenheit und Trauer“ über Äusserungen einzelner Synodenväter “zu Personen, Inhalt und Verlauf der Synode“ beklagt. Damit gemeint war etwa der australische Kardinal Georg Pell vom vatikanischen Wirtschaftssekretariat, wie Kardinal Reinhard Marx am Mittwoch vor Journalisten erläuterte. Pell hatte die laufende Synode gegenüber der französischen Tageszeitung “Le Figaro“ als “die letzte Schlacht zwischen Ratzingerianern und Kasperianern” bezeichnet (siehe DT vom 20. Oktober). Im Wirtschaftsdikasterium des Vatikans müssen Marx und Pell eng zusammenarbeiten.

Noch unklarer ist, welcher Art der mediale Druck war, der auf der Synode lastete – und wer diesen Druck ausüben wollte. Von Anfang an konnte die Bischofsversammlung nicht unbeschwert arbeiten, sondern wurde – anscheinend nach einem genauen Zeitplan – von der internationalen Presse auf Nebengleise geführt. Auch Kardinäle, Ortsbischöfe oder interessierte Gläubige lesen säkulare Medien und erhielten ein verzerrtes Bild. Gleich zur Eröffnung der Synode outete sich ein polnischer Geistlicher aus der Glaubenskongregation und stellte der römischen Hauptstadtpresse seinen Geliebten vor. Der schwule Prälat verdrängte vielerorts den Synodenstart auf Platz zwei der Kirchennachrichten. Der Vorfall hatte aber auch zur Folge, dass man auf der Bischofssynode selbst kaum über homosexuelle Partnerschaften gesprochen hat. Das müsse man nachholen, bedauerte Kardinal Marx am Mittwoch vor Journalisten in Rom.

Es folgte kurz darauf die Berichterstattung in den Medien über homosexuelle Umtriebe im römischen Generalat der Unbeschuhten Karmeliten – was Franziskus dazu geführt haben muss, sich bei der zweiten Generalaudienz während der Synode vor den Gläubigen für Skandale in Rom und im Vatikan zu entschuldigen.

Ein böses Gerücht – genau zum Ende der Synode

Für einen ganzen Rattenschwanz an Kommentaren, Vermutungen und Medienspekulationen sorgte der sogenannte “Brief der dreizehn Kardinäle“ an Franziskus, in dem diese ihre Sorge über mögliche Versuche, die Synode zu “lenken“, und die Bewahrung der katholischen Ehelehre äusserten. Für den Papst war das Anlass, gleich am zweiten Tag der Beratungen nochmals das Wort zu ergreifen. Vier Kardinäle wollten später nicht mehr zu ihrer Unterschrift stehen, einige äusserten Zweifel an der Korrektheit des in einer italienischen Zeitschrift wiedergegebenen Inhalts. Aber den Brief gab es, wie die Kardinäle Pell und Wilfried Fox Napier aus Durban bestätigten. Ein völlig normaler Vorgang: eine rein private und vertrauliche Eingabe von Kardinälen während einer Kirchenversammlung an den Papst. Wer jedoch im Vatikan diesen Brief an die Medien durchgestochen hat – und warum –, ist ungeklärt.

Völlig absurd wurde die Medienhysterie nach dem von einer nicht sehr bekannten italienischen Tageszeitung gestreuten Gerücht, Franziskus sei an einem gutartigen Gehirntumor erkrankt und ein japanischer Star-Mediziner, der auch in Pisa wirkt, habe ihn im Januar dieses Jahres per Helikopter aufgesucht. Der Vatikan hat sofort dementiert, Fotos von dem Japaner mit Franziskus in Rom erwiesen sich später als Retuschierungen. Doch wer wollte die Falschmeldung in Umlauf bringen, der Papst sei im Kopf erkrankt? Ein böses Gerücht. Genau zum Ende der Synode. Der kleinen norditalienischen Tageszeitung wurde das gefälschte Material zugespielt. Wer dafür verantwortlich ist, bleibt offen.
Share this:
http://katholisch-informiert.ch/2015/10/...e-fragen-offen/

Tagesspiegel:
http://www.die-tagespost.de/Im-Blickpunk...n;art456,164537




von esther10 24.10.2015 12:55

Samstag, 21. Februar 2015

Kardinal Sarah: "Gott oder nichts" "Die afrikanische Kirche wird entschlossen Widerstand leisten."

KARDINAL SARAH : "Die Trennung der Praxis von der Doktrin ist Häresie"
Die afrikanische Kirche wird entschlossen Widerstand leisten.

So überschreibt rorate caeli einen Beitrag über das gerade im französischen Verlag Fayard in Buchform erschienene Interview mit einem der eindruckvollsten Kardinäle des Kollegiums ( es sacrum collegium zu nennen, sträubt sich inzwischen Feder und Tastatur), dem kürzlich zum Präfekten der Kongregation für Gottesdienst und Sakramentenordnung ernannten Kardinal Robert Sarah.



Robert Cardinal Sarah

Hier geht´s zum Original: klicken...http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/02...achment-of.html

Das Interview-Buch "Entweder Gott oder nichts" trägt den interessanten Untertitel "Gespräch über den Glauben", der sicher an ein anderes bahnbrechendes Interview-Buch mit einem anderen Kardinal, das vor 30 Jahren veröffentlicht wurde, erinnert: "Rapporto sulla fede" ( Report über den Glauben, das in England als "Ratzinger-Report" publiziert wurde).

In der Vorstellung des Buches durch die französische Zeitschrift "Famille Chrétienne" (Christliche Familie) finden wir den folgenden bemerkenswerten Auszug aus Kardinal Sarahs Worten, über ein Konzept, das absolut zentral für die aktuelle Debatte ist, die von der obersten Spitze der Hierarchie, die die Kirche zerreißt, initiiert worden ist.

" Die Idee, die darin besteht, das Magisterium in eine nette Schachtel zu packen und von der pastoralen Praxis abzulösen- die sich durch die Umstände, Marotten und Leidenschaften herausbilden konnte- , ist eine Form der Häresie, eine gefährliche schizophrene Pathologie. "Ich bekräftige feierlich, daß die Afrikanische Kirche jeder Rebellion gegen die Lehre Christi und des Lehramtes entschlossen Widerstand leisten wird."


Bemerkenswert: Yves Daoudal informiert in seinem blog darüber, daß das erste vom Verlag gestaltete Cover des Buches den Hinweis auf ein Vorwort von Papa emeritus Benedikt XVI enthält, ein Hinweis der ebenso wie das Vorwort selbst jetzt verschwunden ist. Hier geht´s zum Original: klicken
http://yvesdaoudal.hautetfort.com/archiv...ah-5563361.html
Sehr seltsam......

Er beginnt seinen Text so:

" "Famille Chrétienne" gibt das Erscheinen eines Interviewbuches mit Kardinal Robert Sarah bekannt...das den Ruf der Afrikaner bei Kardinal Kasper und seiner Clique nicht verbessern wird. Besonders weil es ein Vorwort von Benedikt XVI hat..." ( ja nun nicht mehr.....)
http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/02...nichts-die.html



von esther10 24.10.2015 12:47

Geschlechtersensible Pastoral

Publiziert 23. Oktober 2015 | Von admin

“Theologisch durchdenken und begründen”



Zehn GeboteAnmerkung Redaktion: Es ist unübersehbar: “Als die Zehn Gebote nicht mehr gelehrt wurden, ist das Chaos über die Menschheit gekommen”

Bischof Voderholzer unterzieht DBK-Genderflyer Grundsatzkritik
Gabriele Kuby: Diverse Beiträge

Bonn, zenit.org, 22. Oktober 2015, Redaktion

“Für das Wirken der Kirche in der heutigen Gesellschaft ist eine geschlechtersensible Pastoral von hoher Bedeutung.“ Dieser Satz aus der Erklärung der Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz vom 21. Februar 2013 zum Zusammenwirken von Frauen und Männern in der Kirche war Leitwort für das Symposion “Geschlechtersensibel: Theologische Perspektiven im pastoralen Handeln”, das gestern in Oberzell bei Würzburg zu Ende ging.

“Dass die Kirche in ihrem Handeln notwendigerweise geschlechtersensibel zu sein hat, muss zuallererst theologisch durchdacht und begründet werden. Wir fragen danach, inwiefern Schrift und Tradition Geschlechtersensibiltät als kirchliches Handlungsprinzip stützen und vorantreiben. Und was trägt die theologische Anthropologie und Ethik dazu bei, die gemeinte Sache theologisch präziser zu erfassen? Wie sieht eine geschlechtersensible Sakramentenpastoral konkret aus?”, fragte Erzbischof Dr. Ludwig Schick (Bamberg), stellvertretender Vorsitzender der Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz, zur Eröffnung.

Die Leiterin der Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz, Prof. Dr. Hildegund Keul, betonte: Die aktuelle Auseinandersetzung um Genderfragen ist ein Zeichen unserer Zeit. Dass die Geschlechterrollen und das Verhältnis der Geschlechter zueinander im Umbruch sind, führt unausweichlich zu neuen Fragen und Konflikten. In diesen Debatten gilt es die Theologie so zu positionieren, dass sie zu gesellschaftlich relevanten Fragen etwas Weiterführendes beitragen kann. Als Zeichen der Zeit sind die Genderfragen für Theologie und Kirche relevant.”

Sechs Fachreferentinnen und -referenten aus der Systematischen und Praktischen Theologie legten die Diskussionsgrundlagen, die in anschliessenden Werkstattgesprächen vertieft wurden. In drei dialogischen Durchgängen standen die Anthropologie (mit Prof. Dr. Stephanie Klein und Dr. Hans Prömper), die Ekklesiologie (mit Prof. Dr. Gregor Hoff und PD Dr. Ute Leimgruber) und die Sakramententheologie (Prof. Dr. Hildegund Keul und Prof. Dr. Christian Bauer) im Mittelpunkt.

PD Dr. Ute Leimgruber zitierte in ihrem Vortrag die Indische Bischofskonferenz. “Die Ebenbildlichkeit Gottes bezieht sich auf alle Menschen, jenseits kultureller Codierungen: ‘Alle Menschen sind frei, zu wachsen‘. Dafür muss die Kirche in ihrem Handeln Sorge tragen. Geschlechtersensibilität und Geschlechtergerechtigkeit müssen zu einem ‘roten Faden‘, zu einem Querschnittsthema kirchlichen Handelns werden.” Prof. Hildegund Keul erinnerte daran, dass gerade in den Sakramenten, in deren Mittelpunkt der Gekreuzigte stehe, “jener andere Umgang mit der Verwundbarkeit der Geschlechter erfahren und eingeübt werden kann, für den die Kirche steht (2 Kor 12, 9) und den die Gesellschaft dringend braucht.“

Zum Abschluss des Symposions stellte Weihbischof Ludger Schepers (Essen), Mitglied der Unterkommission Frauen in Kirche und Gesellschaft der Deutschen Bischofskonferenz, heraus: “Das Symposion war ein wichtiger Schritt auf dem Weg einer Kirche, die sich vornimmt, auf allen Ebenen geschlechtersensibel zu handeln: in Pastoral und Personalführung, in Liturgie und Sakramentenpastoral, in den Gemeinden und bei der Bischofskonferenz. Eine aktive, in Sprechen und Handeln ablesbare Wertschätzung der Geschlechter ist hierfür unabdingbar. Das Symposion nutzte die Chance, zu einer theologisch fundierten Positionierung der katholischen Kirche in den aktuellen Auseinandersetzungen beizutragen.”

Während des Symposions wurde der neue Flyer “Geschlechtersensibel – Gender katholisch gelesen“ erstmals präsentiert. Die Arbeitsstellen für Frauenseelsorge und Männerseelsorge möchten mit diesem Angebot zur Versachlichung der Genderdebatte beitragen. Sie erläutern die Unterscheidung von “Sex“ und “Gender“ und wie diese sich aufeinander beziehen; sie erklären die Bedeutung von “Gender-Mainstreaming“ und skizzieren das christliche Menschenbild sowie die Vielfalt christlicher Männer- und Frauenbilder.

Das Symposium, an dem rund 80 Frauen und Männer teilnahmen, wurde von den Arbeitsstellen für Frauenseelsorge und für Männerseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz im Auftrag der Pastoralkommission durchgeführt.

Hinweis:
http://katholisch-informiert.ch/2015/10/...sible-pastoral/
Der Flyer “Geschlechtersensibel – Gender katholisch gelesen“ ist als pdf-Datei zum Herunterladen unter www.dbk.de sowie unter www.frauenseelsorge.de verfügbar.

von esther10 24.10.2015 12:42

Gebet zum Erzengel Michael: Beten wir mit unseren beiden Päpsten in Rom
Publiziert 23. Oktober 2015 | Von admin
Am bekanntesten wurde das 1880 von Papst Leo XIII. verfasste Gebet



Nach Angaben des Priesters Domenico Pechenino hatte ihn hierzu eine 1880 während der Heiligen Messe erlebte Dämonen-Vision inspiriert.

Ursprünglich musste das Gebet am Ende jeder Heiligen Messe gesprochen werden, 1960 stellte Papst Johannes XXIII. dies in das Belieben des Priesters, nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil fand es schliesslich in der Liturgie keine Verwendung mehr.

Das Gebet:

“Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe; gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels, sei unser Schutz. ‘Gott gebiete ihm’, so bitten wir flehentlich; du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, stosse den Satan und die anderen bösen Geister, die in der Welt umherschleichen, um die Seelen zu verderben, durch die Kraft Gottes in die Hölle.



http://www.vatican-magazin.com/index.php...-mit-bitterkeit
http://katholisch-informiert.ch/2015/10/...zengel-michael/



von esther10 24.10.2015 12:23

Es sind nicht Mäuse, es sind nicht Laborratten, es sind Kinder“ – Rede eines US-Senators über Planned Parenthood

24. Oktober 2015 09:22 | Mitteilung an die Redaktion


James Lankford, Senator aus Oklahoma

(Washington) Ein „beindruckendes Zeugnis“ für das Lebensrecht ungeborener Kinder und gegen die Abtreibung gab der amerikanischen Senator James Lankford in einer Rede im Senat der Vereinigten Staaten von Amerika.

„Europäische Politiker sollten ihn sich zum Vorbild nehmen, gerade Vertreter von Parteien, die einen christlichen Anspruch erheben“, so Francisco Fernandez de la Cigoña.


Der Senator aus Oklahoma schilderte dem amerikanischen Oberhaus am vergangenen 16. Juli die Machenschaften der weltweit größten Abtreibungsorganisation Planned Parenthood. Lankford, ein Baptist, gehört seit vergangenem Januar als Vertreter des Staates Oklahoma dem amerikanischen Senat an und ist damit einer der jüngsten Senatoren der USA. Es war seine sechste Rede vor dem Plenum.
http://www.katholisches.info/2015/10/24/...ned-parenthood/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Youtube (Screenshot)

von esther10 24.10.2015 12:06

Samstag, 24. Oktober 2015

Sandro Magister: Die Synode der Medien überdeckt bereits (wieder) die reale Synode

Dieses Urteil über die mediale Begleitung der Familien-Synode in Rom fällt Sandro Magister bei www.chiesa / L´Espresso. Hier geht´s zum Original: klicken...http://chiesa.espresso.repubblica.it/articolo/1351164?eng=y

"ABER DIE SYNODE DER MEDIEN HAT DIE REALE SCHON BESIEGT"
"Es kommt nicht darauf an, wie sie wirklich endet. DieÖffentloiche Weltmeinung hat ihr Urteil schon gefällt. Mit Hilfe vieler Kirchenmänner.



Die automatisch dementierten Bomben-Neuigkeiten- vom "Fleck" auf dem Gehirn des Papstes hat die Medien der ganzen Welt explodieren lassen. Aber niemand scherzt über die Synode.

Niemals zuvor hat eine Bischofsversammmlung es auf die Titelseiten der Zeitunge und in die breaking news der Fernsehsender gebracht. Aber mit Franziskus passiert es. Das ist ein weiteres Meisterstück dieses so außerwöhnlichen Papstes.

Es bedurfte nur einiger Entscheidungen und einiger geschickt plazierter kleinen Sätze, beginnend mit dem erinnerungswürdigen "who am I to judge?", das zum Markenzeichen dieses Pontifikates wurde, um einen präzedenzlosen Konflikt bzgl. der Infragestellung der paradigmatischen katholischen Schlüsselfragen -wie Scheidung und Homosexualität- zu entfesseln.

Das Geheimnis dieses Kommunikationserfolges ist Jorge Mario Bergoglios exquisite Fähigkeit, auf zwei Registern zu spielen.

Zwischen der Synode von 2014 und dieser von 2015 liefen mehr als 50 öffentliche Statements auf, die perfekt auf der Linie der traditionellen Doktrin der Kirche lagen- gegen die "Gender"-Ideologie, gegen wiederverheiratete Geschiedene, die die Kommunion "verlangen" und sogar zugunsten der alten, vergessenen Tugend der Keuschheit vor der Ehe. "Die Katholische Lehre wird nicht angerührt" wiederholte er bei der Eröffnung der Synode.


Aber alle diese seine Reden machten nicht den geringsten Eindruck auf die Medien oder innerhalb der Kirche, wo der Triumph statt dessen an die fortwährenden Vorwürfe des Papstes gegen die "Grenzwächter, bar jeder Barmherzigkeit" ging und seine unaufhörlichen Appelle, die Türen für die Geschiedenen und Homosexuellen aufzureißen.

Dieser doppelte Effekt in den Medien- von Stille und Fanfare,- ist etwas, dessen Bergoglio sich bewußt ist und das er will. Und in der Kirche folgen ihm viele, die das Mantra wiederholen, es gäbe keinerlei Absicht, die Doktrin zu ändern, sondern nur die Disziplin.




Aber es gibt auch viele, die nicht überzeugt sind. Der Erzbischof von Philadelphia, Charles Chaput, hat schwarz auf weiß im Wallstreeet-Journal geschrieben, daß je mehr man die Treue zur Doktrin mit Worten beteuert- das Mißtrauen umso mehr wächst, daß das Ziel ist, die Doktrin durch Taten zu ändern , weil die Praxis unvermeidlich den Glauben formt."

Wie man die Familiensynode lesen muß.
Eine Revolution hat Franziskus schon ganz allein ausgelöst, indem der die Synode vor das fait accompli der neuen Prozeduren für die Ehe-Annullierung stellte-leicht, kostenlos und superschnell. Technisch hat sie nichts mit Scheidung zu tun, aber die öffentliche Meinung hat sie schon als solche klassifiziert und ihr applaudiert.

Es ist verboten, sie Scheidung zu nennen, aber sie sieht sicher so aus.
Und wenn die Synode der Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen zustimmen sollte, würden das viele für das Ende des Unauflöslichkeitsdogma halten.
Die Hypyotheses ist unrealistisch, weil 2/3 der Synodenväter dagegen sind. Aber wenn man sieht, wie das Set-up der Synode gestaltet wurde, wie sich die vom Papst ernannte Kommission, die das Schlussdokument abfassen soll, zusammensetzt, und wie die Synodenarbeit hinter verschlossenen Türen den Medien kommuniziert wird, überrascht es nicht, daß 13 der höchstrangigen Kardinäle in einem Brief an Franziskus ihre Sorgen ausgedrückt haben.

Als der Brief noch geheim war, begann von Santa Marta bereits die Gegenoffensive gegen die Kardinäle, und der Papst selbst sprach bei der Synode von einer "Hermeneutik der Verschwörung" und mit dem ihm am nächsten stehenden Freund und Vaticanisten- Andrea Tornielli von "Vatican Insider" zusammen sonderte er die Dreizehn selbst als Verschwörer aus.

Aber noch enthüllender war, was nach der Veröffentlichung des Briefes auf der website des L´Espresso passierte. Weil mehr als gegen den Autor dieses Medien-Scoops schlugen der Vatican und andere wieder auf die dreizehn Unterzeichner des Briefes ein, die nichtsdestoweniger die Elite der Welthierarchie darstellen und die Erzbischöfe von New York, Toronto, Houston, Utrecht, Bologna, Durban, Nairobi, Caracas sowie die Emeriti von Sydney, Regensbsurg, und Conakry umfaßt- von Papst Franziskus selbst berufen oder bestätigt.

Die giftigste Attacke gegen die dreizehn Mitbrüder kam von einem anderen, von Bergolgio favorisierten Kardinal, dem Erzbischof von Washington Donald Wuerl, in einem Interview mit "America", dem Magazin der liberalen amerikanischen Jesuiten.

Pater Thomas Rosicka, die offizielle Synodenverbindung zu den englischsprachigen Medien, ließ Wuerls Interview sofort mit einer einer eigenen enthusiastischen Zustimmung verbreiten . "Ich teile Kardinal Wuerls Einschätzung der Synoden-Situation voll und ganz und möchte sein Interview mit Ihnen teilen"

Während wir Pater Manuel Durantes, der spanische Verbindung, den formidablen coup der Geschichte des Jungen verdanken, der bei seiner Erstkommunion seinem wiederverheirateten, geschiedenen Vater ein kleines Stück von seiner Hostie abgab.

"Die Geschichte hat die Synodenväter berührt" versicherte er. Und sie gelangte promt auf die Frontseiten der Zeitungen. Die Synode der Medien hat die reale bereits überflügelt."
http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/10...der-medien.html
Quelle: www.chiesa, L´Espresso, Sandro Magister

von esther10 24.10.2015 11:51

Flüchtlingskrise in Europa
Spiegel: EU plant Lager für 50.000 Flüchtlinge in Athen

10:18 Uhr
UPDATE16-Punkte-Plan: Mit einem Krisentreffen am Sonntag will EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker die "Politik des Durchwinkens“ auf dem Balkan beenden.


Griechenland, hier der Hafen von Piräus, ist für viele Flüchtlinge das Eintrittstor nach Europa.Bild vergrößernMehr Artikel
Griechenland, hier der Hafen von Piräus, ist für viele Flüchtlinge das Eintrittstor nach Europa. - FOTO: YANNIS KOLESIDIS/DPA

Zur Vorbereitung des Brüsseler Sondertreffens zur Flüchtlingskrise hat EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker einen 16-Punkte-Plan an die Teilnehmer verschickt. Das Treffen am Sonntag soll aus Sicht der einladenden EU-Kommission zu einem besseren Austausch der Länder entlang der Flüchtlingsroute über den westlichen Balkan führen. "Die betroffenen Länder sollten nicht nur übereinander (sprechen) und aufeinander einreden, sondern auch miteinander reden", heißt es in dem am Freitag versandten Entwurf. "Nachbarn sollten nicht gegeneinander arbeiten."

Bundeskanzlerin Angela Merkel will bei dem Treffen offenbar auf eine verbesserte Erstaufnahme von Flüchtlingen in Ankunftsländern wie Griechenland drängen. Das berichtet der "Spiegel". Merkel wolle eine deutliche Verbesserung der Arbeit der sogenannten Hotspots erreichen. Der Kanzlerin gehe es darum, dass die Verteilung von Flüchtlingen innerhalb der EU direkt aus diesen Erstaufnahmezentren erfolgen solle.

Dem Bericht zufolge plant die EU-Kommission zudem, die Erstaufnahme der Flüchtlinge von den überforderten Kommunen der griechischen Inseln Lesbos und Kos auf das Festland zu verlagern. Auf dem ehemaligen Olympiagelände bei Athen könnte ein Lager für 40.000 bis 50.000 Menschen entstehen, das von der EU-Grenzschutzbehörde Frontex und dem Uno-Flüchtlingswerk UNHCR geleitet würde.

Hohe Diplomaten der Teilnehmerstaaten sollen auf der Grundlage des Juncker-Papiers am Sonntag eine gemeinsame Erklärung der Teilnehmer ausarbeiten. Das Schreiben liegt der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel vor, zuvor hatte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" über den konkreten Inhalt berichtet.

Staaten sollen Flüchtlingskoordinatoren benennen
In dem Entwurf ist unter anderem vorgesehen, dass die Staats- und Regierungschefs innerhalb von 24 Stunden enge Mitarbeiter zur Koordination in der Flüchtlingskrise benennen. "Sofort" sollen zudem Informationen über die genauen Flüchtlingsströme durch die jeweiligen Staaten ausgetauscht werden. Der Weitertransport der Migranten zur nächsten Landesgrenze soll aufhören, wenn es dafür keine Genehmigung des Ankunftsstaates gibt. "Eine Politik des Durchwinkens von Flüchtlingen in ein Nachbarland ist nicht akzeptabel", heißt es.

Die EU-Kommission schlägt in dem Plan auch eine neue Operation der EU-Grenzschutzagentur Frontex an der Landgrenze Griechenlands zu Mazedonien und Albanien vor. Die Mitarbeiter sollen die Personalien von Migranten aufnehmen, die nicht zuvor schon in Griechenland registriert worden sind.

Bei dem Treffen sind neben Deutschland acht weitere EU-Staaten vertreten, ebenso die Nicht-EU-Länder Mazedonien und Serbien. In Brüssel sorgt man sich um die chaotische Lage im Südosten des Kontinents. Insbesondere Slowenien und Kroatien machen einander Vorwürfe. (dpa, AFP)
http://www.tagesspiegel.de/politik/fluec...n/12492606.html
Wie kann Deutschland die Krise meistern? Auf unserer Debattenseite "Flüchtlinge in Deutschland" finden Sie zahlreiche Beiträge dazu.


von esther10 24.10.2015 11:42

Irakischer Bischof: Leute denken, Europas Tore wären alle offen


Chaldäer-Bischof von Erbil, Warda: 3.000 christliche Familien haben den Irak bereits verlassen - Ausländischer Hilfsstopp würde noch mehr Menschen zur Flucht bewegen

FLÜCHTLINGE 23.10.2015, 13:44 Uhr Irak/Kirche/Flüchtlinge/Konflikte/Soziales/Warda
Bonn, 23.10.2015 (KAP) Im Irak bliebt die humanitäre Lage für christliche Flüchtlinge über ein Jahr nach ihrer Flucht und Vertreibung trotz Besserungen ernst: Die Christen hätten keine Hoffnung, bald in ihre Heimatorte zurückzukehren, erklärte der chaldäisch-katholische Erzbischof von Erbil, Baschar Matti Warda, gegenüber dem Hilfswerk "Kirche in Not". Der Flüchtlingsstrom aus Nahost nach Europa werde stark wahrgenommen, "die Menschen denken, jetzt wären alle Tore nach Europa offen". Eine dadurch beschleunigte Abwanderung aus dem Irak sei dadurch noch nicht festzustellen, "aber es macht unsere Arbeit, die Menschen vom Bleiben zu überzeugen, natürlich nicht leichter".

Über 125.000 Christen waren im Sommer vergangenen Jahres vor der Terrormiliz "Islamischer Staat" nach deren blitzartigem Vordringen in Mossul und der Ninive-Ebene in die kurdischen Autonomiegebiete des Irak geflohen. Dort lebt die Mehrzahl nach wie vor als Flüchtlinge. Vor Ort versuche die Kirche, den Menschen durch humanitäre und pastorale Hilfe das Bleiben im Irak zu ermöglichen, so Erzbischof Warda. "Wenn die Menschen sehen, wie die Kirche sich um sie bemüht, überlegen sie es sich zwei Mal, ob sie gehen." Viele Christen würden dennoch weggehen: Von den 13.500 im Vorjahr bei der Erzdiözese Erbil registrierten Flüchtlingsfamilien seien nur noch 10.000 übrig, über 3.000 hätten somit das Land verlassen.

Zumindest habe sich die humanitäre Situation unter den christlichen Flüchtlingen mittlerweile stabilisiert. Statt in Zelten lebt nun die Mehrzahl in Wohnwägen oder von der Kirche angemieteten Wohnungen, infolge der Errichtung von acht Schulen durch "Kirche in Not" könnten alle Kinder die Schule besuchen, und auch die Lebensmittel-Versorgung habe sich eingespielt. "Jede Familie bekommt ein monatliches Paket von uns." Möglich sei dies jedoch alles bloß durch die Unterstützung aus dem Ausland gewesen, auf die man allerdings auch weiterhin angewiesen sei: Deren Nachlassen hätte zur Folge, "dass mehr Christen das Land verlassen würden", warnte der Erzbischof.

Für die im Irak verbleibenden Christen - und die Christen würden sich als zum Land gehörend verstehen - sei es wichtig, "eine Mission" zu haben und christliche Werte zu leben, um damit "Brückenbauer" zu sein, erklärte Warda. "Mein Traum ist es, das Vaterunser auch mit Nichtchristen zu beten, was ja ohne weiteres möglich ist. Entscheidend ist aber, es zu leben. Die Botschaft des Vaterunser ist, dass Gottes Liebe allen Menschen gilt." Die Kirche sehe es als ihre Aufgabe, den Menschen durch pastorale Begleitung sowie durch ihre Anwesenheit Mut zu machen und ihren sehr "lebendigen Glauben" weiter zu stärken.
http://www.kathpress.at/goto/meldung/131...eren-alle-offen


von esther10 24.10.2015 10:14

23/10/2015
"Wiederverheirateten Geschiedenen: Kriterien für die anspruchsvolle, nicht allgemeine Lösungen"


SCHÖNBORN

Kardinal Schönborn, der Moderator der Synode der deutschen Club, sagte Vatikan-Insider der Vorschlag einstimmig angenommen, darunter Kardinäle Kasper und Müller: Vertiefung der Weg bereits von Johannes Paul II betonte, unter Berücksichtigung der aufsichtsrechtlichen Kriterien der St. Thomas

ANDREA TORNIELLI
VATIKANSTADT

Was "Bär" der Bischofssynode über die Familie, wie zB offene Fragen, welche Fragen und welche Führung in den Händen von Franziskus anvertraut wird, wird am Abend des Samstag 24. Oktober bekannt sein. Gewiß, die wichtigsten Nachrichten der letzten Tage wird durch die Einstimmigkeit des Kreises Germanicus vertreten, der einzige, der von dreizehn "circuli minores", der deutsch sprach. Viele gewünscht hätte es eine Kamera, um Theologen wie Walter Kasper, Christoph Shonborn und Gerhard Ludwig Müller bei der Diskussion unter sich dieser oder jener Text der St. Thomas und seine Auslegung unter Berufung auf Rahmen.

In ihrem Dokument der Teufels Deutsch heißt es: "Der Grundsatz" jedes Ehevertrag zwischen Christen ist selbst ein Sakrament "sollte überarbeitet werden.

In christlichen Gesellschaften nicht mehr homogen oder in Ländern mit unterschiedlichen kulturellen und religiösen druckt, können Sie nicht eine christliche Verständnis von Ehe, auch unter den Katholiken zu übernehmen. " Und, ob sie rückübernimmt die wiederverheirateten Geschiedenen, die Synodenväter der deutschen Sprache haben alle einig, dass es keine allgemeinen Lösungen und generalisierten, aber wir müssen den Weg des Verstandes von Johannes Paul II, der Bewertung, basierend auf einige objektive Kriterien, die Situationen dargestellt vertiefen sakramentalen Union und die neue Gewerkschaft, aber auch Raum zu geben "internen Forum", die die intimsten Leben, von dem Sie mit dem Beichtvater oder Seelenführer sprechen betrifft. Vatican Insider interviewt Kardinal Shonborn, Moderator des Clubs Germanicus.

Er hat viele überrascht, dieses Gerät Cardinals, insbesondere Cardinals deutschen Theologen, Kasper Müller. Was ist passiert?

Alle Einzelteile und Änderungen an der endgültigen Fassung, die wir vorgeschlagen wurden einstimmig gewählt. Ein wichtiges Element ist die Zeit, die zwischen uns zu diskutieren, dass wir zur Verfügung hatten. Es war ein großer Gewinn aufgrund der neuen Methodik der Synode: 40 Stunden Diskussionen in den Arbeitsgruppen 13 wirklich zu vertiefen können. Wir hatten Zeit, um in die Tiefe zu bestimmten Punkten zu gehen. Zum Beispiel ist der Text auf Glauben und Ehebund meiner Meinung nach eine große theologische Synthese, die möglich war, denn es gab gute Theologen unter den Kardinälen.

Der Text auf der begleitenden geschieden und wieder verheiratet war wirklich das Ergebnis einer gemeinsamen Reflexion. Wir nahmen als Ausgangspunkt den Text der Enzyklika "Familiaris Consortio", auch im Katechismus der Katholischen Kirche, die die Grundlage aller Diskussionen über das Thema in den letzten dreißig Jahren zitiert. In diesem Text, Saint John Paul ausdrücklich sagt, dass Pastoren sind verpflichtet, im Interesse der Wahrheit, zu erkennen und zu unterscheiden Situationen.

Ihr Vorschlag wird somit als ein Studium der "Familiaris Consortio" vorgestellt?

Es wollte und ausdrücklich als Vertiefung und Fortsetzung der vorgeschlagenen "Familiaris Consortio", weil Johannes Paul II hatte gesagt, dass es eine Verpflichtung, zu erkennen, zu unterscheiden, aber hat nicht gesagt, alles, was aus dem Urteil folgt. Wir haben versucht, auf einige Kriterien für diese Unterscheidung von den Hirten.

Sehr Suchkriterien. Betrachten Sie zum Beispiel, wie die wiederverheirateten Geschiedenen haben mit seinen Kindern in der ersten Ehe verhielt sich, wie auch die verlassene Ehepartner, was ist die Wirkung ihrer Fortschritte bei allen Familien und welche Zeugen oder vielleicht Skandal, gibt es für die christliche Gemeinschaft.

Und dann sprachen wir über das Kriterium vielleicht tiefer, dass der Unterscheidung des Gewissens. All dies sind wir in der Situation suchen objektiv und mit Augenmerk auf die Unterscheidung der konkreten Situation. Auf diese Weise können auf dem Weg der Bekehrung, Buße gehen - weil es dauert oft einen Aspekt der Buße - um endlich diesem Wort des heiligen Paulus lernen alle angesprochen, nicht nur um wiederverheirateten Geschiedenen: jeweils vor dem Eintritt in das untersuchte Tisch des Herrn.

In "Familiaris Consortio," die einzig angemessene Methode der Zugang zu den Sakramenten, war, dass der lebenden als "Bruder und Schwester", also Geschlechtsverkehr im Falle einer zweiten Ehe zu verzichten. Dies wird angenommen, dass in Ihrem Vorschlag übergeben werden?

In unserem Text wird nicht erwähnt, noch sagte. Wir glauben nicht, dass der einzige Weg. "Familiaris Consortio", spricht von der Notwendigkeit, Unterscheidungsvermögen. Vielleicht ist die Erwähnung unseres neues Dokument ist die "internen Forum", die auch gehört zur klassischen Tradition. In der zweiten der drei Dokumente, die der Kreis der deutschen Sprache durch die Erörterung der drei Teile der "" Instrumentum laboris "der Synode erstellt haben die Texte der St. Thomas, die den Kern des Übergangs von" ratio "spekulative Lehre auf die" ratio "sind durch die Praxis zitiert die Ausübung der Tugend der Klugheit: je mehr man sich vor allem zu gehen, desto mehr müssen umsichtige Unterscheidungsvermögen.

Dies bedeutet, dass, obwohl sie vor einer Situation, "ungeordneten" eines zweiten Union, die nicht sakramentale sein kann, ist dies nicht an sich ein Zustand der Sünde?

Interessanterweise hat sich die Lehre der Kirche schon gegeben, um generisch der schweren Sünde in diesen Fällen zu sprechen. Zunächst gibt es die schwere Sünde des Ehebruchs und oft dies der Fall ist, wenn es eine Band der Ehe sakramental gültig. Aber wenn im Laufe der Zeit Es schafft eine Situation, die auch die objektiven Anforderungen, zum Beispiel zu den Kindern in der neuen Union geboren? Sie sind einfach uneheliche Kinder, während mit Mama und Papa? Natürlich bleibt es der Konflikt zwischen der Pflicht sakramentalen - wenn die Ehe gültig war - und die neue Gewerkschaft. Aber es kann nicht einfach sagen, dass die ganze Situation ist der schwere Sünde, weil ehren die neue Wirklichkeit und die neuen objektiven Situationen ist auch eine Forderung nach Gerechtigkeit. Dies erfordert für diese Unterscheidung in der Lage, die unterschiedlichen Realitäten der Menschen zu suchen.

Bereits "Familiaris Consortio", zitierte er den Fall des verlassenen Ehepartner ...

Der klassische Fall von Frauen mit kleinen Kindern von ihrem Mann verlassen. Sie sollte überleben, wenn ein Mann ist bereit, Sie zu empfangen und diese Kinder nicht einfach des Ehebruchs wegen der zweiten Ehe zu sprechen. Es gibt auch eine andere Realität der Großzügigkeit und Tugend in dieser neuen Realität, die auch nicht sakramentale.

Und hier ist es wichtig, auf die Worte des heiligen Thomas verlassen, da wir in einem kleinen Synode Konflikt zwischen einer radikalen Augustinismus und Thomismus klassischen lebten. Augustine in der "Civitas Dei" präsentiert die Idee, dass jeder Akt der Heiden ist bösartig, dass es keinen Grund in ihnen. Aber Thomas lehnte stark diese Position und auch die Kirchenväter wie Clemens von Alexandrien und St. Maximus Confessor sprach von den Tugenden der Heiden. Die Bibel selbst tut, mit Job, eine heidnische ... St. Thomas erklärt: Obwohl das Heidentum ist Götzendienst, trotz dieser, die Heiden wirklich tugendhafte Handlungen durchführen.

Kurz gesagt, der Weg der Verständigung über den Teil der Beichtvater und die Bischöfe berücksichtigen die Unterschiede der persönlichen Geschichten. Ist das so?

Jesus wurde mit Mitleid für menschliches Leid bewegt, wir in den Evangelien zu lesen. Und nun Jesus umarmt und in dieser Umarmung der Gnade die Person fühlt sich geliebt und erkennt seine Sünde. Mit seiner Katechese, Franziskus im vergangenen Jahr hat uns eine große Lehre, sind sie so schön zu Tränen zu bringen, weil wir lernen, die ganze Nachbarschaft mit ihrem Leben, aber mit dem Auge des Hirten, der nicht aussieht kalt Realität als einer Wissenschaftler oder Ideologe ist wirklich die Schule des Pfarrers.

Dieser Ansatz ist Ihrer Meinung nach die Mehrheit in der Synode?

Wir werden das endgültige Dokument zu sehen und wie sie von der Versammlung umgesetzt werden. Aber ich war von dem, was der Kardinal Fox Napier, der in einem Interview erzählte er, wie er sich fühlt diese Synode als eine echte Reise zusammen geschlagen. Wir hatten Zeit, zu denken, zu wissen, um unsere Standpunkte auszutauschen. Die Synode hat sich zu einem viel mehr Leben, mehr Aufmerksamkeit zu einander. Vergleiche waren weniger unreif, entstanden eher hören, die Mühe, auch die Herzen der anderen zu hören.
http://vaticaninsider.lastampa.it/vatica...famiglia-44154/


von esther10 24.10.2015 00:53

Wagt Kardinal Marx den „deutschen Sonderweg“?

Ein Kommentar von Mathias von Gersdorff.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 24. Oktober 2015 um 09:34 Uhr


Kardinal Reinhard Marx

Katholisch.de., das Internetportal der Deutschen Bischofskonferenz, berichtete nach der Veröffentlichung des dritten Berichts der Sprachgruppen (Circoli minori), Kardinal Kasper hätte sich in der deutschen Sprachgruppe am Ende durchgesetzt. Diese Auslegung ist gegenüber Kasper recht großzügig. Es lässt sich lediglich sagen, dass die Kasper-Vorschläge nicht definitiv der Vergangenheit angehören.

Auf die Tatsache, dass die Vorschläge des deutschen Kardinals generell auf wenig Gegenliebe stießen, ging das Portal der DBK kaum ein. Tatsache ist: Nur eine Minderheit der Sprachgruppen erwähnte überhaupt die Problematik der wiederverheirateten Geschiedenen in ihren Berichten. Das Thema „Homosexualität“ kam praktisch nicht vor. Die Delegation der Deutschen Bischofskonferenz, die geschlossen dem progressistischen Lager angehört und geschlossen die Vorschläge des Kardinal-Walter-Kasper-Kurses unterstützte, hofft wohl, dass nun das Redaktionskomitee des Endberichtes (Relatio Finale) einen Text redigiert, der trotzdem die extravaganten Thesen Kaspers enthält. Zu dieser Vermutung besteht Anlass, denn dieses Komitee ist mehrheitlich von Kasper-Anhängern besetzt.

Ein arg neben der Spur liegender Text würde allerdings sehr negativ auffallen. Wahrscheinlicher ist, dass ein Bericht verfasst wird, der schwammig und in etlichen Stellen mehrdeutig ist. Diesen könnten die Ortsbischöfe nach ihrem Gusto interpretieren. Sollte es so kommen, stellt sich die Frage, wie Kardinal Marx & Co. reagieren werden. Eine Möglichkeit wäre, den Alleingang zu wählen: Sie interpretieren den Text nach ihrer liberal-progressistischen Auffassung und versuchen, diese auch durchzusetzen. Man kann davon ausgehen, dass es nicht bei der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen bliebe. Nein, mit der Zeit würde die gesamte Agenda der sexuellen Revolution eingeführt werden: Zulassung von allen möglichen [praktizierten] „sexuellen Identitäten“ zur Kommunion, Segnung aller Arten von Partnerschaften, Akzeptanz der künstlichen Verhütungsmittel usw.

Die deutsche Delegation bei der Familiensynode hat mehrmals klar gemacht, dass sie im Sinne der sexuellen Revolution agiert. Einen Weg, diese moraltheologische Revolution einzuführen, könnte zunächst die Veröffentlichung eines Dokumentes sein, das dem Gewissen des Einzelnen weitgehende Autonomie überlässt. Im Grunde wäre das eine Art Erweiterung der Königsteiner Erklärung auf sämtliche Punkte der Agenda der sexuellen Revolution entsprechend den Maximen der 1968er-Bewegung. In einem zweiten Dokument würde man argumentieren, die Kirche müsse das Positive in allen existierenden Partnerschaften sehen und diese „pastoral“ begleiten, ohne sie zu kritisieren.

Die entscheidende Frage ist, wie lange der Papst und der Vatikan ein solches Spiel mitmachen würden. In den letzten Jahrzehnten handelte Rom nach dem Prinzip, man müsse geduldig und verständnisvoll sein. Rom griff nur in Extremsituationen ein. Eine solche Strategie ist aber nicht unfehlbar: Auch im 16. Jahrhundert dachte man, es würde alles nicht so schlimm kommen. Doch irgendwann gab es kein Zurück: Spätestens mit der Verbrennung der Bannandrohungsbulle durch Martin Luther setzte ein Prozess ein, der zur endgültigen Spaltung führte. Wir hoffen natürlich, dass es nicht wieder so weit kommt. Doch wir können nicht die Augen vor der Tatsache verschließen, dass manche unserer Bischöfe mit dem Feuer spielen.
http://www.kathnews.de/wagt-kardinal-mar...schen-sonderweg
Foto: Reinhard Kardinal Marx – Bildquelle: Wolfgang Roucka

von esther10 24.10.2015 00:51

Probates Mittel zur Regulierung von Völkerwanderungen
Grenzüberwachung: Merkels Widersprüche

Merkel meint, Zäune würden nichts nützen, verhandelte aber mit der Türkei, damit diese durch Grenzüberwachung die Flüchtlinge zurückhält. Derweil schaffen andere Länder mit Grenzzäunen Tatsachen.



Probates Mittel zur Regulierung von Völkerwanderungen
Grenzüberwachung: Merkels Widersprüche
Merkel meint, Zäune würden nichts nützen, verhandelte aber mit der Türkei, damit diese durch Grenzüberwachung die Flüchtlinge zurückhält. Derweil schaffen andere Länder mit Grenzzäunen Tatsachen.


Foto: Délmagyarország / Schmidt Andrea / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0
Veröffentlicht: 23.10.2015 - 09:37 Uhr | Kategorien: Reportagen

Die Römer hatten einst einen Limes in Britannien und Germanien errichtet, aber auch im Vorderen Orient und in Nordafrika, um den Grenzverkehr zu kontrollieren und im Falle eines Angriffs einen ersten Verteidigungswall zu haben. Die Chinesen hatten zu ähnlichen Zwecken ihre nördliche Mauer gebaut. Solche Grenzbefestigungen hatten im Ernstfall keine Völkerwanderungen oder Angriffe abwehren können. Aber in Friedenszeiten versprachen sie mehr Kontrolle und Sicherheit.

Und genau darum geht es: um Kontrolle und Sicherheit. Natürlich lassen sich keine Völkerwanderungen aufhalten. Doch warum sollte es nicht möglich sein, mit sichtbaren Grenzen und internationaler Zusammenarbeit die Bewegungen der Zuwandererströme besser zu lenken, zu regulieren und zu kontrollieren, zu versuchen Chaos zu verhindern?

Merkels „Heucheleien in der Flüchtlingspolitik“
Angela Merkels Erfahrungen mit Zäunen und Mauern sind klar: Die Grenze der DDR zur BRD hatte am Ende nicht gehalten. Wenn sich Bevölkerungen auf den Weg machen, Grenzen zu überwinden, kann man sie nicht aufhalten. So weit, so nachvollziehbar – auch wenn der Vergleich zwischen dem Mauerfall und der Flüchtlingskrise hinkt.

Doch kürzlich reiste Angela Merkel in die Türkei, um mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan eben dieses zu besprechen: Die Türkei solle ihre Grenzen sichern, damit die Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak dort bleiben, denn die Türkei sei ein sicheres Drittland.

In der Presse wurde diese Widersprüchlichkeit deutlich erkannt. So war in einem Kommentar in der „Welt“ von „Merkels Heuchelei“ und von „Scheinheiligkeit“ die Rede. Der Kern des Problems wurde dort vom „Welt“-Chefkommentator Jaques Schuster so beschrieben:

„Es mag realpolitisch geboten sein, mit Ankara ins Geschäft zu kommen, doch es ist eine Heuchelei sondergleichen, im eigenen Land zu behaupten, die 3000 Kilometer lange deutsche Grenze nicht schützen zu können, um dann Ankara mit Geld dafür zu bezahlen, die rund 7000 Kilometer lange türkische Küste, von den Landgrenzen zu schweigen, für Flüchtlinge so weit wie möglich abzuschotten.“

Tatsächlich ist es nämlich durchaus möglich, die Grenzen zu sichern, wenn man es denn nur will. In dem zitierten Artikel der „Welt“ wurde daran erinnert, dass es Spanien immerhin geschafft habe, durch Schiffspatrouillen, Grenzsicherungen in den spanischen Enklaven in Nordafrika und durch bilaterale Abkommen mit Marokko die Zahl der Flüchtlinge aus Afrika von 32.000 auf 300 zu reduzieren.

Herr Schuster erinnerte daran, dass die Bundesrepublik kein Versuchslabor sei, in dem man mit einem „Wir schaffen das“ ein Experiment zur umfangreichen Einwanderung wagen könne. Sein Resümee:

„Für alle Völker, besonders aber für das deutsche gilt: Der Staat ist wie eine Religion; er funktioniert nur, wenn Menschen daran glauben. Die Bundesregierung hat diesen Glauben an die Staatsgewalt aufrechtzuerhalten, zu fördern und durch besonnenes Regieren zu verbreiten. Tut sie es nicht, wird sie die Demokratie so beschädigen, dass es am Ende fast gleichgültig ist, wie viele Flüchtlinge im Land leben. Dann nämlich hat Deutschland andere Sorgen.”

Südosteuropa schafft Tatsachen
Derweil werden in Südwesteuropa weiterhin Tatsachen geschaffen. Bulgarien hatte bereits vor zwei Jahren einen Grenzzaun errichten lassen, der nun um mehr als hundert weitere Kilometer verlängert werden soll.

Auch zwischen Ungarn und Serbien wurde ein rund 175 Kilometer langer Grenzzaun errichtet. Erst vor wenigen Tagen wurde der ungarische Grenzabschnitt zu Kroatien mit einem Zaun versehen. Slowenien hat die Grenze zu Kroatien mit provisorischen Maßnahmen dichtgemacht und Europa um Hilfe bei der Grenzsicherung gebeten.

Die Argumentation, Grenzsicherungen würden nichts nützen, schießt ins Leere, weil es weltweit gegenteilige Beispiele gibt. Australien, Kanada und die USA schützen ihre Grenzen und Küsten mit viel Aufwand und zum Teil mit großem Erfolg. Auch Großbritannien sichert seine Grenzen.

An jedem Flughafen muss man sich Kontrollen unterziehen. Überall werden die Menschen von Sicherheitskameras überwacht. Alle Daten werden registriert. Wir alle sind verwaltete Menschen von denen man alles weiß. Warum wäre es ein zivilisatorischer Rückschritt, wenn es innerhalb Europas temporär mehr Grenzkontrollen und Sicherheitszonen gäbe?

Eine völlige internationale Freizügigkeit bleibt Utopie, zumindest solange die sozialen und wirtschaftlichen Unterschiede zwischen den Ländern zu groß sind. Flüchtlinge, die aus Syrien nach Jordanien, in den Libanon und in die Türkei gelangt sind, befinden sich bereits in sicheren Drittländern und nahe ihrer Heimat. Wäre es nicht sinnvoller, den Menschen vor Ort zu helfen? Dann erspart man ihnen die unmenschlichen Strapazen der Flucht kreuz und quer durch Europa und die lebensgefährlichen Bootsfahrten übers Mittelmeer.
http://www.freiewelt.net/reportage/grenz...ueche-10064080/

von esther10 24.10.2015 00:46

PAPST MUSS VERTRAUENSKRISE INNERHALB KIRCHE IN FOLGE DER SYNODE ADRESSE
24. Oktober 2015


New Voice of the Family logoROM, 24. Oktober 2015:

"Es gibt eine Vertrauenskrise in Bezug auf die Familie zwischen Gläubigen katholischen Laien und die Verantwortlichen auf den höchsten Ebenen der Kirche - und nur der Papst kann, dass das Vertrauen wieder herzustellen" nach Voice of the Family http: // voiceofthefamily.com/~~V eine Koalition von 26 großen Pro-Life und Pro-Familienorganisationen aus fünf Kontinenten, kurz bevor eines Außerordentlichen Synode über die Familie, die in Rom im letzten Jahr (1) nahmen gebildet.

Da die diesjährige ordentliche Synode über die Familie schließt im Vatikan, Stimme der Familie sagt, an den Papst: "Heiliger Vater, genug ist genug".


John Smeaton, Mitbegründer der Stimme der Familie und Chief Executive der Gesellschaft für den Schutz ungeborener Kinder (SPUC) www.spuc.org.uk in Großbritannien, erklärte:

"Die Absätze 84 bis 86 der heute veröffentlichten Abschlussbericht kann die Bereitstellung einer Reihe von klaren Öffnungen auf den Empfang der heiligen Kommunion, indem diejenigen, die in der öffentlichen Ehebruch, und damit auf die Schändung des Allerheiligsten und die Skandalisierung der Gläubigen ausgelegt werden, nicht zuletzt auch unsere Kinder und Enkel.

"Man ist eingedenk der Worte des Herrn:

"Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, Ärgernis wird, wäre es besser, daß ein Mühlstein sollte an seinen Hals gehängt werden kann, und dass er in die Tiefe des Meeres versenkt werden" (Matthäus 18: 6)

"Vertrauen zwischen der katholischen Laien und die kirchlichen Autoritäten in Rom wurde in diesem Jahr durchbrochen von der Synode Arbeitsdokument, das Instrumentum laboris (2), die Lehre der Kirche über die Empfängnisverhütung untergraben, die Eltern als die primären Erzieher ihrer Kinder, Unzucht, Ehebruch, Homosexualität und andere grundsätzliche Fragen.

"Das Vertrauen der Laien wurde durch den Papst-Sonder Berufung an die Synode der führenden Prälaten, die Unterstützung für die Positionen im Gegensatz zur Lehre der Kirche über Familie oder Lebensfragen unter Beweis gestellt haben geschwächt.

"Die Krise des Vertrauens zwischen Laien und Kirchenbehörden wurde noch schlimmer, letzte Woche, als Franziskus gesagt, eine Versammlung der Bischöfe bei der Synode, dass er hatte das Bedürfnis, in einer gesunden Dezentralisierung der Macht an die Bischofskonferenzen gehen ', eine Macht, die er sagte früher in seinem Papsttum würde "echten Lehrautorität 'beinhalten.


"Angesichts der von den Präsidenten der Bischofskonferenzen in den einzelnen Ländern verabschiedet offen heterodox Positionen," Dezentralisierung der Macht 'über Lehrfragen würde die Gefahr verdeckt den universellen Charakter des einen wahren Glauben.

"Wird für homosexuelle Partnerschaften zu sanktionieren und Ehebruch von Bischofskonferenzen in einem Land in ein anderes gewährt als auch verweigert werden? Ehegatten, Eltern und Familien würden den Wölfen durch eine solche Anordnung Stückwerk aufgegeben werden ", sagte John Smeaton.

"Im Namen des Gewissens, die Synoden Organisatoren und führenden Synodenväter schien zu versuchen, den Begriff der Eigen Böse beseitigen, besteht darin, dass die Sünde: - über die Empfängnisverhütung, auf Zusammenleben, zur Homosexualität und andere grundsätzliche Fragen. Wie können Eltern hoffen, dass ihre Kinder die Wahrheit und Bedeutung der menschlichen Sexualität und der Heiligkeit des menschlichen Lebens zu lehren, wenn der Begriff der Eigen Böse abgeschafft wird? Bestimmte Synodenväter und Synode Organisatoren sprechen die Sprache der International Planned Parenthood Federation (IPPF), und nicht als Hirten der Laien handeln.

"Nur der Papst kann Vertrauen zwischen den katholischen Laien und Kirchenbehörden in Rom wiederherzustellen. Verwirrung über grundlegende Fragen der Lehre, die an der Familien-Synode geherrscht hat, wird nur dazu dienen, leistungsstarken internationalen Gremien, um die Familie und an die Heiligkeit des menschlichen Lebens im Gegensatz zu unterstützen. Heiliger Vater, genug ist genug ", schloss Herr Smeaton.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie:


John Smeaton +44 7885 914344
Maria Madise: +44 7507 742957
John-Henry Westen (Nordamerika): +1 613 633 9006
(1) Franziskus kündigte im Oktober 2013, dass zwei Synoden würden in 2014 und 2015 statt, um "die pastoralen Herausforderungen der Familie im Rahmen der Evangelisierung" zu diskutieren.

(2) http://voiceofthefamily.com/analysis-of-...-on-the-family/

(3) In England und Wales zum Beispiel Kardinal Nichols, der Präsident der Bischofskonferenz, hat offen katholische Lehre über Homosexualität im BBC-Fernsehen und in die angegriffene press: http://voiceofthefamily.com/cardinal-who...ng-synod-group/

In Deutschland Kardinal Marx, der Präsident der Deutschen Bischofskonferenz, hat die Lehre der Kirche und Disziplin in Bezug auf den Empfang der heiligen Kommunion, indem diejenigen, die in der Öffentlichkeit angegriffen adultery: http://www.catholicworldreport.com/Item/...dremarried.aspx

(4) Chicago Erzbischof Blaise Cupich, eine Synode Teilnehmer durch Franziskus berufen, zum Beispiel behauptet, dass "das Gewissen ist unantastbar" und schlug vor, dass die heilige Kommunion, wenn gebetene "guten Gewissens", sollte wiederverheirateten Geschiedenen Paare und auch homosexuellen gegeben werden ones: https://www.lifesitenews.com/news/archbi...ceive-communion

von esther10 24.10.2015 00:44

22. Oktober 2015 - 23.23 Uhr
In einer Erklärung ZDK die wirklichen Ziele der Synode


Gluck

Am Ende sind die Linien, um die Punkte zu verbinden: in der Tat, in separaten Zwischenfällen anscheinend nichts miteinander zu tun, können Sie zu einem bestimmten Zeitpunkt, sich vorstellen, eine gemeinsame Handlung. Wie es scheint, die Aussage nur durch die frei vorschlagen ZDK, dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken.

Kein Wunder, dass die Öffnungen und Zugeständnisse an wiederverheirateten Geschiedenen und homosexuelle Paare, während der Synodenarbeiten in hallte Circulus Germanicus über den dritten Teil der "Working Paper, wurden vollständig von den Laien, die sich auf dieser Organisation gebilligt. Kein Wunder, denn nur durch die Ausschuss waren zum Zeitpunkt der extremsten Ansprüche entwickelt nach Rom zu nehmen. Da es fleißig der Fall.

Es ist kein Geheimnis, dass der ZDK, in Deutschland, ist die Zeit, dell'iperprogressismo Kirche zu schmieden:

was entstanden deutlich paradigma seiner letzten Hauptversammlung, die stattgefunden haben in den letzten 8 und 9. Mai. Was kam heraus, welche ein Kommentator Experte Mathias von Gersdorff führten zu sagen: "ZDK endgültig gebrochen alle Verbindungen mit der katholischen Lehre in Sachen Ehe und Sexualität." Wie? Ausarbeitung der Diplomarbeit dann nicht überraschend später in Rom an der Päpstlichen Universität Gregoriana hallte nur ein paar Wochen, Treffen hinter verschlossenen Türen um fünfzig "aufgeklärten" gefördert, und wieder, fünf Monate später, kam in der Synodenaula . Thesis, so auch von der Deutschen Bischofs interpretiert, um sie zu verdienen, auch diese öffentliche Auszeichnung durch den Vorsitzenden des unterzeichneten Ausschuss,

Alois Glück (im Bild) am 21. Oktober und gemeinsamen Zweck der Sprecher Theodor Bolzenius. Fehlschlagen, in all dem sehe eine verblüffende Synchronizität, eine beneidenswerte Harmonie und vielleicht sogar eine gemeinsame Richtung oder - zumindest - ein "Netzwerk" ist ehrlich gesagt schwierig.

Der ZDK bevorzugt - aus Gründen erraten - Giocar vor ein paar Stunden als die offiziellen Schlussfolgerungen der Synode und damit das Bedürfnis zu eilen, um die Bischöfe für seine Landsleute "Danke wichtig" Dokument, das von ihnen entwickelte, als "bemerkens , ehrlich und innovative "für die in Frage zu stellen die Grundlagen der Lehre über Ehe und Familie, Wegwerfen der Heiligen Schrift, Tradition und Lehramt:" Wir können dankbar für die Art, in der die Bischöfe und ihre Berater haben ihre Anliegen der Katholiken zu sein " die Aussage des ZDK betrifft Vorschläge über alle, nach ihnen, in die "geistige Stärke."

All dies, laut Präsident Glück, bereits eine "repräsentieren großen Sieg" sehr wichtige Aussage, denn sie zeigt deutlich, wie die vorrangigen Ziele der progressive Flügel der Kirche nicht, die Schlussfolgerungen der Synode zu diktieren, wenn Sie versuchten, aber zumindest ein grundlegendes Problem gestellt, um die Kirche auf das Wesentliche unterteilt zeigen, um die katholische Lehre mit Füßen treten, um Zweifel zu säen, um die Existenz von Prälaten kennen und Eminenzen bereit, mit der Welt zu gefährden, da sie Marx betonte, die Kardinäle und Kasper, vagheggiando nicht existent in Doctrine "Evolution".

Glück sofort machte eine andere Aussage sehr wichtig, die Strategien für die Zukunft zu verstehen: dass die Art, wie Sie trotzdem weitermachen, direkt auf ihre eigene Weise wollen, ist, unabhängig auch von der Synode und ihre Schlussfolgerungen, was auch immer sie sein mögen. So viel, um das Dokument von den deutschen Bischöfen als nützlicher Ausgangspunkt für die weitere Arbeit der Revision vorbereitet betrachten "als Teil der Deutschen Bischofskonferenz, nach der Synode", die Schließung von denen nicht ein Ende, um ihre Operationen setzen. Überhaupt nicht, dank der gewaltigen Medienmarkteinführung erhalten.

Doch dies erklärt auch, warum in der letzten Zeit die ZDK, einmal wirklich repräsentativ für die katholischen Laien Deutsch, wird immer selbstbezüglich und hat schrittweise Stücke zunehmend verloren, indem Sie die Größe ihrer Rolle. Zumindest zahlenmäßig, aber nicht institutionell, wo er, ohne Grundlage, um die eroberten Positionen zu halten. Das ist nicht nur in Bezug auf die Maßgeblichkeit, die in der Tat blieb nur auf dem Papier, sondern auch in Bezug auf die Finanzierung sehr wichtig: alle seine Aktivitäten mit den Beiträgen von den kirchlichen Behörden unterstützt. Und dann wird alles einfacher .

von esther10 24.10.2015 00:39

D: „So angstfrei wie in Rom“


Bild
http://www.google.de/imgres?imgurl=http%...AIV4oRyCh2oxwf4

26/10/2014SHARE:

Die 35. Bundesversammlung der „KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche“ in Essen fordert die deutschen Bischöfe auf, den Dialog über die Themen der Familien-Synode so offen und angstfrei wie in Rom jetzt auch in Deutschland zu führen. Rechtzeitig vor der nächsten Familien-Synode vom Oktober 2015 sollten konkrete Ergebnisse vorgelegt werden. Die Bundesversammlung der katholischen Reformbewegung unterstützt außerdem den Aufruf des Bundes Neudeutschland für ein der deutschen Bistümer, die dem „Dialogprozess“ folgen soll. Dabei fordert „Wir sind Kirche“ eine gleichberechtigte Beteiligung der Laien an den Entscheidungen.

Am Freitagabend stellte der Generalvikar des Bistums Essen, Klaus Pfeffer, den Dialogprozess der vergangenen Jahre und das daraus entstandene Zukunftsbild des Bistums vor. Seinen Besuch bei der Bundesversammlung hatte er ausdrücklich als Zeichen der Wertschätzung von „Wir sind Kirche“ angekündigt.

(pm 26.10.2014 sk)
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von esther10 24.10.2015 00:34

Samstag, 24. Oktober 2015
Progressisten: Synode als „Event“ begreifen und zur endlosen Soap machen



Logo GZSZ, Quelle Wikipedia
In den letzten Tagen der laufenden Familiensynode mehrten sich die Stimmen aus dem progressistischen Lager, das Wichtigste am Ganzen seien nicht unbedingt die Texte, die am Ende veröffentlicht werden, sondern das Ereignis an sich.

In der Tat: Aus dem Linkskatholizismus ist schon seit Längerem zu hören, die Synode sei nicht das Ende, sondern der Anfang eines Prozesses, der schließlich die Kirche tiefgreifend verändern kann.

Dies soll nicht bloß anhand einer Debatte rund um doktrinäre Themen geschehen, sondern durch die Einführung eines Stils, den die Progressisten als den „synodalen Stil“ bezeichnen.

Während der Synode konnte man schon einige Beispiele von diesem neuen Stil kosten.

Besondere mediale Aufmerksamkeit erhielt der Fall einer Kommunion, in der ein Kind seinem Stiefvater (einem wiederverheirateten Geschiedene) einen Teil der Hostie gab.

Medien, aber auch etliche Kirchenleute, zeigten sich über dieses Sakrileg zu Tränen gerührt: Ein Sieg des Sentimentalismus über der Vernunft.

Wer diese Technik bis zur Perfektion beherrscht, ist Kardinal Christoph Schönborn von Wien. Er plädiert offen für die Zulassung zur Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene. Doch nicht nur das: Auch außereheliche Partnerschaften sollen eine neue Bewertung durch die Kirche erfahren, denn in ihnen „sei auch Gutes vorhanden“. Nach Kardinals Schönborns Auffassung sind diese Partnerschaften Vorstufen zur sakramentalen Ehe und müssen deshalb gewürdigt werden.

Seine Ansichten hat Kardinal Schönborn in Interviews schon mehrmals verteidigt. Zuletzt geschah dies in einem Gespräch mit Andrea Tornielli für „Vatican Insider“, ein Internetportal, das der italienischen „Stampa“ gehört und sich auf kirchliche Nachrichten spezialisiert hat.

Kardinal Schönborns Methode: Das Aufzählen vieler Einzelfälle
- von gescheiterten Ehen,
- von alleinerziehenden Müttern, die einen geschiedenen Mann heirateten,
- von Zivilehen zwischen Geschiedenen, aus denen Kinder hervorkamen.

Eine Leserschaft, deren Emotionalität anhand von Fernsehserien, Soap-Operas und Ähnlichem geprägt wurde, wird von Kardinal Schönborns Aufzählung gerührt sein und ihm recht geben: Ja, diese Partnerschaften sind prima!

Doch was der Wiener Kardinal in Wahrheit vorschlägt, ist eine Anpassung der katholischen Lehre an die emotionale Welt der Vorabend-Serien.

Braucht man eine solche Kirche?


Die Progressisten meinen: Ja! Sie glauben tatsächlich, dass eine Kirche, die sich nicht mehr am Lehramt, sondern an der Jugendpostille „Bravo“, an „Gute Zeiten – schlechte Zeiten“ und an sonstigem Kitsch orientiert, zukunftsfähig sei.

Offensichtlich irren sie. Wer wird sich schon für eine Kirche interessieren, die sich auf ein solch niedriges Niveau herablässt?

Nein, die Menschen sehnen sich nach etwas ganz anderem und zwar einer Kirche, die die Wahrheit in ihrer Ganzheit verkündet, egal, wie hart sie zu scheinen mag. Die Menschen sehnen sich nach einer prinzipientreuen und hierarchischen Kirche, die auch in der Lage ist, harte, unangenehme Wahrheiten zu verkündigen. Kurz: Eine Kirche, die sagt, dass nur im Kreuz Heil zu finden ist.

Notwendig sind bloß Hirten, die den Mut haben, gegen den Widerstand der Welt für eine solche Kirche einzustehen.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 09:03
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/



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