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von esther10 28.12.2019 00:05

28. DEZEMBER 2019



Pachamama-Katechese statt Weihnachtsbotschaft

JESUS CHRISTUS ODER PACHAMAMA?
27. Dezember 2019 0

Burke - Hoffnung der Welt

Weihnachtskonzert aus dem Vatikan mit Pachamama-Katechese
(Rom) Gläubiges Staunen und Ergriffenheit kennzeichnen für den gläubigen Menschen das jährliche Weihnachtsfest. Doch nicht einmal das wird ihnen von der derzeitigen Kirchenführung vergönnt. Am Heiligen Abend, zur Vigil des Hochfestes der Geburt Jesu Christi, fand im Vatikan ein Weihnachtskonzert statt – samt einer „Katechese“ über die Pachamama.

Am 24. Dezember ging auch in diesem Jahr das inzwischen schon traditionelle Weihnachtskonzert in der Aula Paolo VI über die Bühne, bei dem international bekannte Musiker und Stars auftreten. Die Aufzeichung des Konzerts erfolgte am 14. Dezember. Seit seiner Einführung 1993 wird es am Heiligen Abend italienweit terrestrisch ausgestrahlt und weltweit von weiteren Sendern übernommen. Die Übertragung erfolgt abwechselnd von der öffentlich-rechtlichen RAI oder von Mediaset, der Fernsehholding des ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi.

Ebenso „traditionell“ blieb Papst Franziskus dem Konzert fern, übermittelte aber eine eingespielte Grußbotschaft. Unter dem Motto „Bilden wir mit Papst Franziskus ein Netz für den Amazonas“ werden noch bis zum 31. Dezember Spenden für Amazonas-Projekte von Scholas Occurrente, der umstrittenen Stiftung von Papst Franziskus, und des Missionswerks des Salesianerordens gesammelt.

Wenig begeistert war der Vatikanist Marco Tosatti:

„Weihnachten ist in erster Linie die Feier der Geburt von Jesus Christus.“

Diese Worte des soeben im Amt bestätigten, britischen Premierministers Boris Johnson, eines Anglikaners, stellte Tosatti seinen kurzen Anmerkungen zum Konzert voran. Sie stammen aus der Weihnachtsbotschaft des Brexiters, die er auf den sozialen Netzwerken verbreitete.

https://katholisches.info/2019/12/27/pac...achtsbotschaft/

„Doch genau wenn wir dachten, daß man uns wenigstens zu Weihnachten in Ruhe läßt, mußten wir auf Twitter sehen, was nun auch Sie sehen können: einen Ausschnitt aus dem Weihnachtskonzert in der Audienzhalle des Vatikans.“

So Tosatti, der wie folgt fortsetzt:

„Zur Vigil der Geburt Jesu Christi konnten wir eine Indio-Frau (Lateinamerika) sehen, die uns beibrachte, uns allen, Prälaten, Bischöfen, Publikum, Präsentatorin, die Arme über der Brust zu kreuzen, ein Ritual, das die Hirten wohl kaum vollzogen haben, die vom Engel zur Krippe gerufen wurden. Und warum das? Weil, wie die Indio-Frau erklärte:
‚Auf diese Weise werdet ihr eine starke Vibration spüren. Es ist das Herz, euer Herz, aber auch das Herz der Mutter Erde.

Auf der anderen Seite, wo die Stille ist, ist der Geist. Der Geist, der es ermöglicht, die Botschaft der Mutter zu hören.

Für uns indigene Völker ist die Mutter Erde, die Hicha Gueia alles. Sie ist die Mutter, die uns die Nahrung gibt, das heilige Wasser, die Heilpflanzen. Und was wir der Erde als Gaben bringen, um sie zu ehren, sind: die Plazenta und die ersten Haare, die wir abschneiden.

Für uns ist die Mutter Erde fundamental. Unsere Verbindung zu ihr ist beständig gegeben, wie man den Puls fühlt, und wie man das Herz spürt.‘“

Die Amazonas-Indianerin hielt eine Katechese für die Naturreligion der Pachamama



Die Amazonas-Indianerin hielt eine Katechese für die Naturreligion der Pachamama
Die „Pachamama-Katechese“ am Heiligen Abend offenbarte, daß die Einführung heidnischer Götzen in den Vatikan, wie zur Amazonassynode im vergangenen Oktober in Anwesenheit von Papst Franziskus geschehen, kein Betriebsunfall war.

Die Kritik wiegt schwer: Für den Amazonas (in deutschen Landen) wurde im Rahmenprogramm der Synode die christliche Botschaft durch Götzendienst verdunkelt, der bis vor den Hochaltar im Petersdom hineingetragen wurde – mit Wissen, Billigung und Teilnahme von Papst Franziskus.

Nun wurden zur Weihnachtsvigil die katholische Öffentlichkeit und die Menschen guten Willens in der Fernsehübertragung aus dem Vatikan über den vorchristlichen, heidnischen Götzen der Pachamama belehrt.

Zu offensichtlich und zu demonstrativ sind Synkretismus, Pantheismus und letztlich Relativismus, als daß die bloße Erklärung von Papst Franziskus, es geschehe alles ohne götzendienerische Absicht, ausreichend wäre.

Tosatti sieht in der beschwichtigenden Reaktion des Heiligen Stuhls auf die Kritik zur Pachamama-Etablierung jedenfalls eine Heuchelei in der Art jenes Klerikalismus‘ den Franziskus wiederholt kritisierte, aber in seiner unmittelbaren Umgebung nicht zu erkennen scheint. Der neue Vorfall zeigt auch, daß die Kritik von der derzeitigen Vatikanführung nicht ernstgenommen wird.

Die Kritiker der Pachamama bei der Amazonassynode, wie der Vatikanist erinnert, wurden vom päpstlichen Umfeld als Menschen abgestempelt, die „schlecht denken“ würden, „starr“, streng und unflexibel seien. Die wortreichen Windungen, mit denen Sprecher und Vertreter des Vatikans sich während der Synode wanden, um die heidnische Götzendienerei der Pachamama zu bestreiten, klingt in den Ohren nach, weshalb Tosatti dazu anmerkte:



Der ganze Saal, einschließlich die anwesenden Prälaten, machten beim Pachamama-Ritual mit
Der ganze Saal, einschließlich die anwesenden Prälaten, machten beim Pachamama-Ritual mit

„Zur Weihnachtsvigil im Vatikan in weltweiter Fernsehübertragung eine Frau zu haben, die den Bischöfen beibringt, ‚den Geist zu spüren, der es ermöglicht, die Botschaft der Mutter Erde zu hören‘, ist was genau?“

Der ganze Saal befleißigte sich, mitzumachen, um „die Stimme“ der Pachamama zu hören, Kardinäle, Bischöfe, Prälaten, alle.

Der Vatikanist fügte deshalb hinzu:

„Sogar zu Weihnachten: Man kann sagen, daß man wirklich genug hat von diesen Narrenpossen. Oder ist das jetzt auch starrsinnig?“

Da das Konzert am 14. Dezember aufgezeichnet wurde, gab es zehn Tage die Möglichkeit, die unmögliche Pachamama-Etablierung herauszustreichen. Der Umstand, daß der heidnische Erdgötze, bei den Inkas noch als Drachengott verehrt, nicht als Pachamama, sondern als

„Mutter Erde“ angesprochen wurde, ändert nichts. Damit wurde die irritierende Verschleierung, die im derzeitigen Pontifikat eingeführt wurde, nur um ein Kapitel reicher. Offenbar wollen einige Vatikanverantwortliche aus dem nahen Umfeld von Franziskus esoterische Strömungen ansprechen.

Am Heiligen Abend erfolgte die Erstausstrahlung des Konzertes und am Nachmittag des Christtages die erste Wiederholung. Eine zweite Wiederholung ist für den 30. Dezember geplant. Die Pachamama-Katechese wird bis Jahresende von vielen Menschen gehört und das Ritual gesehen worden sein.

https://katholisches.info/2019/12/27/pac...achtsbotschaft/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Concerto di Natale (Screenshots)

von esther10 28.12.2019 00:02

Was ist der christliche Vater und die christliche Mutter?



Was ist der christliche Vater und die christliche Mutter?

Heilige Familie

Nach christlichen Vorstellungen steht die Würde des Vaters und der Mutter unmittelbar neben der Würde des Priesters. Dies ist eine so edle Aufgabe, dass Christus der Herr zu ihrer Erfüllung ein separates Sakrament eingesetzt hat. Interessant: Herr Jesus betrachtete diese beiden Lebenspflichten nur als die wichtigste, weil er für sie ein separates Abendmahl einführte. Es gibt kein separates Abendmahl für Politiker, Professoren, Ärzte, Richter, Anwälte, aber es gibt: für Priester und Eltern, für Väter und Mütter.

a) Männer, Familienväter, denken Sie nur: Was bedeutet es, Vater zu sein?

Mittel : König der Familie zu sein. Der König braucht eine Krone. Väter, wo sind deine Kronen? Sie leuchten auf deine Schläfen; Jesus schmückte die Krone des ersten Mannes, des ersten Vaters. Respektieren Sie diese königliche Dekoration!

In welcher Weise? Sorge für die Familie! Wie ist das - Einer der Anwesenden kann anrufen. Müssen Sie es fördern? Arbeiten wir Familienväter nicht Tag und Nacht, um unsere Familie zu unterstützen?

Ja, Brüder, du arbeitest! Fast jeder Vater hat einen Job in der Fabrik, im Büro, in der Bank, in der Werkstatt, im Studio. Aber: zu Hause ... Arbeitest du zu Hause ?!

- Zu Hause? Was heißt das? Ja, ich nehme sogar meine Büroarbeit mit nach Hause! Ich nehme sogar meinen privaten Job mit nach Hause! - Das meine ich nicht, Bruder! Ich denke an etwas anderes, dass die Familie nicht nur Geld braucht, Kinder brauchen nicht nur Spielzeug, Frau nicht nur Kostüme, sondern auch harmonischen Verkehr, liebevollen Ehemann, fürsorglichen, guten und zärtlichen Vater. Brüder, Väter, die Tag für Nacht Geschäfte machen, die die ganze Nacht zu Hause über den Schreibtisch lehnen, und wenn Ihre Frau es wagt, mit Ihnen zu sprechen, antworten Sie vorschnell: Sie können nicht wegen Ihnen arbeiten!- und du wirst ihr niemals ein zärtliches Wort sagen ... Brüder, antworte: Was ist im Geschäftsleben erfolgreich, wenn Kinder ohne Bildung aufwachsen ?! Was ist der Wert des von Ihnen gebauten Hauses, das von Jahr zu Jahr spart, wenn eine vernachlässigte Frau Sie gleichgültig behandelt? In der Einsamkeit wurde ihr kalt, sie ging woanders hin!

b) Und ihr Frauen, Mütter, denkt darüber nach, was es bedeutet, Mutter zu sein? Gib uns Mütter, Mütter, die ihre Kinder lieben, klug, voller selbstloser Liebe - und wir werden die Welt retten! Sogar diese derzeitige ruinöse Welt!

Gib uns Mütter!

Die Welt von heute und die Presse sprechen von anderen Größen. Sie schreiben fast ausschließlich über Devisen, Sport, Filme, Mode sowie Sprach- und Lungenphänomene. Anstelle dieser enthusiastischen Parolen des Marktplatzmülls wollen wir der Menschheit einen tiefen Gedanken über die Kirche geben: Menschen! Das ist keine wirkliche Größe, sie sind keine wirklichen Helden! Die wahren Helden sind diejenigen, die das christliche Leben prägen! Die Heldinnen sind vergessene Mütter, die in der Stille von Wohnungen in einem ruhigen Zuhause ihr Leben lang ihre stille, unsichtbare Arbeit verrichten. Unsere wahren Helden sind keine Springpferde, keine Rekordfahrer, keine Speeder, sondern Mütter, die schlaflose Nächte am Bett eines kranken Kindes verbringen. Witwen, die mutig mit einer Gruppe von Kindern den Widrigkeiten des Lebens begegnen; Mütter, die wissen, ob Kinder beten,, wie grenzenlos mütterliche Liebe ist! Gott selbst, der uns von seiner großen Liebe überzeugen will, verwendet in den heiligen Schriften einen Vergleich über die mütterliche Liebe: "Kann eine Frau ihres Kindes vergessen, dass sie über das Leben ihres Sohnes keine Gnade haben würde? Und selbst wenn sie es vergesse, werde ich dich nicht vergessen ", sagt der Herr (Jes 49, 15).

Oh, grenzenlose mütterliche Liebe! - Kennen Sie die Aderlegende, die die Bewohner Südfrankreichs erzählen? Der Legende nach ist einmal ein junger Mann in die Falle einer stolzen Frau gefallen, die zu ihm sagte: Du wirst mir den Beweis deiner Liebe geben, wenn du als Nahrung für meinen Hund das Herz deiner eigenen Mutter bringst . Ein amüsierter junger Mann ermordete seine Mutter ... nahm sein Herz ... und trug es für den Hund. Unterwegs stolperte er und fiel, und das Herz seiner Mutter rollte davon. Und dieses bluttriefende Herz liebte das Herz der ermordeten Mutter, schrie mit zitternder Stimme: Sohn, hast du so schlimm geschlagen?

Oh, grenzenlose mütterliche Liebe! Liebe, dass auch der Tod gewinnt! Liebe, die ein Schutzengel für erwachsene Kinder ist, auch wenn das Grab ihrer Eltern längst zu Boden gefallen ist.

Brüder! Der große französische Denker Graf von Maistre hat einmal gesagt: "Die großen kulturellen Werke der Menschheit stammen nicht von Frauen; Für Männer sind wir Ilyada, Odyssey, Divine Comedy, Faust , staatlichen Organisationen, siegreichen Kämpfen und großen Tempeln schuldig . Wir müssen aber letztendlich zugeben, dass Frauen stärker und einflussreicher sind als Männer, weil sie die Helden der Zukunft im Mutterleib tragen, weil Mütter den Charakter zukünftiger Männer durch Erziehung prägen! "

Hier, Brüder und Schwestern, ein großes Verständnis für die Würde der Eltern! Gott selbst kümmert sich um die elterliche Verantwortung.

Ks. Dr. Tihamer Toth, Decalogue (Predigten), Krakow 1933, S. 240-242.

DATUM: 27/12/2019 21:58

GUTER TEXT

Read more: http://www.pch24.pl/jaki-jest-chrzescija...l#ixzz69OGIeRuN
+++++

https://philosophia-perennis.com/2019/12...-23-mai-2049-2/


von esther10 28.12.2019 00:01

Freitag, 27. Dezember 2019
Über die päpstliche Unfehlbarkeit in Zeiten von Pachamama
Dr. Edward Feser hat für LifeSiteNews einen Artikel über die päpstliche Unfehlbarkeit und die Vergeblichkeit, diese durch Manipulation oder Spin-Doktoren herbeiführen zu wollen.
Hier geht´s zum Original: klicken

"PÄPSTLICHE IRRTÜMER DER VERGANGENHEIT ZEIGEN, WIE LÄCHERLICH DER VERSUCH IST, DEN PAPST MANIPULIEREN ZU WOLLEN."

Anmerkung des Herausgebers: der folgende Text ist Teil eines tiefschürfenden Essays über die päpstliche Fehlbarkeit, den LifeSiteNews in drei Teilen veröffentlichen wird. Heute präsentieren wir den ersten Teil. (...)

Wenn die Kirche Häresie nicht "bindet", kann ein Papst der Kirche schweren Schaden zufügen. Wie Kardinal Ratzinger einmal sagte, als er gefragt wurde, ob der Heilige Geist bei der Wahl der Päpste eine Rolle spielt:

In diesem Sinn würde ich nicht sagen, dass der Heilige Geist den Papst herauspickt, weil es zu viele gegensätzliche Fälle von Päpsten gibt, die der Heilige Geist offensichtlich nicht ausgewählt haben würde. Ich würde sagen, daß der Geist nicht gerade die Kontrolle über die Angelegenheit übernimmt, sondern uns wie ein guter Erzieher sozusagen viel Freiraum lässt, ohne uns gänzlich zu verlassen. Daher sollte die Rolle des Geistes in einem viel elastischeren Sinne verstanden werden, nicht daß er den Kandidaten diktiert, für den man stimmen muss. Wahrscheinlich ist die einzige Zusicherung, die er bietet, dass die Sache nicht völlig ruiniert werden kann. (Zitiert in John Allen, Conclave: Die Politik, die Persönlichkeiten und der Prozess der nächsten Papstwahl)

Hier nur einige Beispiele von Päpsten, die-teilweise auf äußerst ernste Weise geirrt haben.


St. Peter (d. c. 64):
Als ob die Kirche im Voraus gewarnt werden sollten. daß Päpste nur innerhlab gewisser Grenzen unfehlbar sind, durfte der erste Papst schweren Irrtümern verfallen. Vor der Kreuzigung verleugnete er Christus. Bei einer anderen Gelegenheit vermied er es, mit Heiden-Konvertiten zu essen, um die Hardliner-Judenchristen nicht zu beleidigen, was den Hl. Paulus dazu veranlaßte, ihn öffentliche zu tadeln.
Die Katholische Enzyklopädie sagt dazu:

Da diese Handlung den Grundsätzen und der Praxis des Paulus völlig widersprach und zu Verwirrung unter den konvertierten Heiden hätte führen können, richtete dieser Apostel einen öffentlichen Vorwurf an den heiligen Petrus, weil sein Verhalten den Wunsch zu signalisieren schien, die heidnischen Konvertiten zwingen zu wollen, Juden zu werden und die Beschneidung und das jüdische Gesetz zu akzeptieren... Paulus, der zu Recht die Widersprüchlichkeit im Verhalten von Petrus und den jüdischen Christen sah, zögerte nicht, die Immunität der konvertierten Heiden gegenüber dem jüdischen Gesetz zu verteidigen
Papst St. Victor I (189-98): Die West-und die Ostchristen haben sich lange über das Datum gestritten, an dem Ostern gefeiert werden sollte. Obwohl frühere Päpste diese Differenz tolerierten, versuchte der Hl. Victor eine Lösung zu erzwingen, indem er mehrere Bischöfe der Ost-Kirche exkommunizierte. wegen dieser exzessiven Strenge und der Abweichung von der früheren päpstlichen Politik wurde er vom Hl. Irenäus kritisiert.




Papst St. Marcellinus (296-304) : Während der Zeit der Verfolgung der Christen ordnete Kaiser Diokletian die Herausgabe der Hl Bücher und Opfer an die Götter an. Es wurde überliefert, daß ein ängstlicher Hl. Marcellinus sich daran hielt und später bereute, das getan zu haben. Historiker streiten darüber, ob das wirklich passiert ist. Die Katholische Enzyklopädie sagt dazu:

Andererseits ist bemerkenswert, daß in der Römischen Chronographie, die erstmals 336 erschien, fehlt nur der Name dieses Papstes, während alle anderen von Lucius I an darin vorkommen...

Man muß tatsächlich zugeben, daß in gewissen Kreisen in Rom dem Verhalten des Papstes während der Verfolgung unter Diokletian nicht zugestimmt wurde....
Es ist möglich, daß es Papst Marcellinus möglich war, sich rechtzeitig an einem sicheren Ort zu verstecken, wie es auch viele andere Bischöfe taten. Es ist aber auch möglich daß er durch die Veröffentlichung des Edikts seine eigene Immunität sicherte; in römischen Kreisen wäre ihm das als Schwäche angekreidet worden, so daß die Erinnerung an ihn darunter litt und er in der Aufzählung in der Chronographie ausgelassen wurde. "....

Papst Liberius (352-366): Nachdem die Arianische Häresie von vielen Bischöfen unterstützt wurde und unter dem Druck des Kaisers stimmte Papst Liberius der Exkommunikation des standhaft orthodoxen Hl. Athanasius und einer zweifelhaften theologischen Formulierung zu. Er bereute später seine Schwäche, war aber der erste Papst, der nicht als Heiliger verehrt wird.

Papst Honorius I (625-638):
Papst Honorius akzeptierte zumindest implizit die monothelitische Häresie und wurde von seinem Nachfolger Papst St. Agatho dafür verurteilt und von Papst St. Leo als zumindest fahrlässig kritisiert. Obwohl seine Handlungen in keiner Weise mit der päpstlichen Unfehlbarkeit unvereinbar sind - Honorius hat keine Ex-Cathedra-Definition vorgebracht- , haben sie schwerwiegenden Schaden angerichtet, indem sie den Kritikern des Papsttums Futter zur Verfügung gestellt haben. In der katholischen Enzyklopädie heißt es: „Es ist klar, dass kein Katholik das Recht hat, Papst Honorius zu verteidigen. Er war ein Ketzer, nicht der Absicht nach- sondern
tatsächlich..."
Papst Stephanus VI (896-897):
Bei der berüchtigten „Leichen-Synode“ - einem Ereignis, das einige Historiker als Tiefpunkt des Papsttums betrachten - hat Papst Stephen die Leiche seines Vorgängers Papst Formosus exhumieren, in päpstliche Gewänder kleiden, auf einen Thron setzen lassen und wegen angeblicher Verstöße gegen das Kirchenrecht (siehe Abbildung oben) vor Gericht gestellt, das ihn für schuldig befand und alle Handlungen von Formosus als Papst für null und nichtig erklärte, dann ließ er die Leiche in den Tiber werfen. Die Anhänger von Formosus setzten Stephanus später ab und steckten ihn ins Gefängnis, wo er erwürgt wurde.
Papst Johannes XII (955-964): E. R. Chamberlin beschreibt in deinem Buch "Die schlechten Päpste" den Charakter Johannes`XII wie folgt:
" In seiner Beziehung zur Kirche scheint Johannes zu einem Kurs des absichtlichen Sakrilegs gedrängt worden zu sein, der weit über das zufällige Genießen sinnlicher Freuden hinausgeht. Es war, als ob das dunkle Element in seiner Natur ihn dazu veranlasste, das äußerste Ausmaß seiner Macht zu testen, ein christlicher Caligula, dessen Verbrechen durch das Amt, das er innehatte, besonders schrecklich wurden. Später wurde ihm ausdrücklich vorgeworfen, er habe den Lateran in ein Bordell verwandelt; dass er und seine Bande weibliche Pilger in der Basilika von St. Peter
vergewaltigt haben; daß die Opfergaben der Demütigen, die auf den Altar gelegt wurden, als leichte Beute angesehen wurden.

Er war dem Spiel außerordentlich zugetan war und rief dabei die Namen der abgesetzten Götter an, die heute allgemein als Dämonen betrachtet werden. Sein sexueller Hunger war unersättlich...in römischen Augen ein kleineres Vergehen. Viel schlimmer war, daß seine zufälligen Bettgenossen nicht mit einfachen Geschenken belohnt wurden, sondern mit Land. (S. 43-44).

Über seinen Tod schreibt J. N. D. Kelly im "Oxford Dictionary of Popes": „Er erlitt einen Schlaganfall, angeblich als er mit einer verheirateten Frau im Bett lag, und eine Woche später starb er.
Papst Benedict IX (1032-44; 1045; 1047-8): Benedict IX wurde mit Hilfe von Bestechungsgeldern gewählt, die sein Vater bezahlte. Kelly berichtet, daß "sein Privatleben- auch wenn es Übertreibungen gab- was skandalös gewalttätig und zügellos war." Die Katholische Enzyklopädie urteilt: "Er war eine Schande für den Stuhl Petri."

Papst Johannes XXII (1316-34): Papst Johannes XXII lehrte die häretische Ansicht, daß die Seelen der Seligen Gott nach dem Tod nicht sofort sehen, sondern erst bei der Auferstehung -- eine Version die die "Schlafende-Seelen-Theorie" genannt wird.
Dafür wurde er von den Theologen seiner Zeit heftig kritisiert und hat seine Ansicht später revidiert. Wie bei Honorius waren auch die Johannes´ Taten nicht mit der päpstlichen Unfehlbarkeit unverträglich--- er sprach seine Ansicht in einer Predigt eher nicht zufällig sondern mehr wie ein formales, lehramtliches Statement aus.
Aber James Hitchcock urteilt in seiner "Geschichte der Katholischen Kirche" "er bleibt in der Kirchengeschichte der Möglichkeit eines häretischen Papstes der klarste Fall-" (S. 215)
Papst Urban VI (1378-89):
Urban wird von der katholischen Enzyklopädie als ein "unbeständiger und streitsüchtiger" Mann beschrieben, dessen "gesamte Regierungszeit eine Reihe von Missgeschicken war". Die Kardinäle versuchten, ihn durch einen anderen Papst zu ersetzen, Clemens VII. - beginnend mit dem berüchtigten vierzigjährigen Großen Westlichen Schisma, bei dem zuerst diese beiden und später ein dritter Mann den päpstlichen Thron bestiegen. Theologen und sogar Heilige waren über die Kontroverse gespalten. Die heilige Katharina von Siena gehörte zu den Heiligen, die Urban unterstützten, während der heilige Vincent Ferrer zu den Heiligen gehörte, die Clemens unterstützten.

Papst Alexander VI (1492-1503): Dieser Borgia-Papst, der von seinen Geliebten viele Kinder hatte, nutzte das Papstamt notorisch dazu aus, die Interessen seiner Familie zu fördern.
Papst Leo X (1513-21): Leo X ist der Papst, der dafür berühmt ist, gesagt zu haben "Genießen wir das Papstamt, weil Gott es uns gegeben hat." Sagt die Katholische Enzyklopädie:
"Dieser Satz illustriert gut die genußliebende Natur dieses Papstes und seinen Mangel an Ernsthaftigkeit, die für ihn charakteristisch sind, Er hat nicht auf die Gefahren geachtet, die das Papsttum bedrohten und hat sich ungehemmt den Vergnügungen hingegeben, die zahlreich angeboten wurden. Er war von einer unersättlichen Liebe zum Genuss besessen, einer speziellen Eigenschaft seiner Familie. Musik. Theater, Kunst und Poesie sprachen ihn so an wie jeden reichen Erdenbürger. "

Leo war Papst während der Zeit von Luthers Revolte, mit der er nicht weise umging-
Die Katholische Enzyklopädie fährt fort:

"Wenn wir uns den politischen und religiösen Ereignissen von Leos Pontifikat zuwenden ... wird die strahlende Pracht, die sich über seine literarische und künstlerische Schirmherrschaft ausbreitet, bald zu tiefster Finsternis. Seine bekannten friedlichen Neigungen machten die politische Situation zu einem unangenehmen Erbe, und er versuchte, die Ruhe durch Ermahnungen aufrechtzuerhalten, denen jedoch niemand zuhörte ...
Das einzig mögliche Urteil über das Pontifikat von Leo X. ist, daß es für die Kirche unglücklich war… Von Reumont sagt dazu sachdienlich: „Leo X. ist in hohem Maße schuld an der Tatsache, daß der Glaube an die Integrität und den Verdienst des Papsttums in seinem Glauben, seiner Moral und seiner Regenerationskraft und sogar an seine guten Absichten so tief sinken sollten, dass die Menschen den alten wahren Geist der Kirche für ausgelöscht erklären könnten. “

Fortsetzung folgt.....
https://beiboot-petri.blogspot.com/2019/12/dr.html
Quelle: LifeSiteNews, Dr.E. Feser

von esther10 28.12.2019 00:00

8 Gründe, warum ideologischer Veganismus eine Bedrohung darstellt



8 Gründe, warum ideologischer Veganismus eine Bedrohung darstellt

Veganismus war noch nie ein reines Diätangebot. Natürlich gibt es nichts auszusetzen, wenn Menschen aus gesundheitlichen Gründen oder aufgrund von Geschmackspräferenzen auf Fleisch verzichten. Heutzutage tragen jedoch die Postulate, tierische Produkte von der Speisekarte zu streichen, vor allem ein riesiges ideologisches Gepäck. Diät ist nur der erste Schritt zu einer völlig neuen Weltanschauung. Wie sich herausstellt, hat ein solches Muster wenig mit Offenbarung zu tun und erfordert eine ausdrückliche Verurteilung.

1. Unangemessenes Einfühlungsvermögen

Der Mensch hatte es immer schwer, sich mit dem Leiden abzufinden. Reflexionen über seinen Sinn haben das Zeitalter der Philosophen über Nacht verbracht. Dies betraf auch das Leiden zwischen Tieren sowie in Bezug auf den Menschen. Evolutionstendenzen, eine Glaubenskrise und das Eindringen von Mustern der östlichen Religionen in die westliche Kultur haben jedoch dazu geführt, dass die Unterschiede zwischen Mensch und Tier allmählich wieder zunichte gemacht wurden und die Aufmerksamkeit auf das Leiden der letzteren gelenkt wurde.

In Verbindung mit dem Wohlstand der westlichen Gesellschaften nach dem Krieg und der Verbesserung der Qualität der medizinischen Versorgung traten hedonistische Tendenzen in den Vordergrund. Ähnliches Denken wurde auf Tiere übertragen. In reichen und relativ gesunden Gesellschaften wurde "Leidensfreiheit" für Tiere postuliert, nur an zweiter Stelle wurden arme, bedürftige oder behinderte Menschen bemerkt. Ganz zu schweigen von der Unterstützung für eugenische Abtreibung oder Sterbehilfe.

Heute ist es nicht mehr verwunderlich, gegen das Töten von Karpfen an Heiligabend, das sanitäre Töten von Wildschweinen von ASF oder Hühnerfarmen zu protestieren und gleichzeitig "schwarze Märsche" zu unterstützen, die Ausdruck des "Rechts" sind, Ungeborene zu töten. Einerseits reißen Internetnutzer ihre Roben über Tieren, die unter schrecklichen Bedingungen gehalten werden, und andererseits enthüllen sie die Bilder der Überreste von abgetriebenen Kindern aus Anbetung und Glauben.

Ein solches Denken stürmt bereits die Tore des polnischen Parlaments. Es fehlt an Geld, um behinderte oder vorgeburtliche Kinder zu versorgen. Waisenhäuser und Zentren für geistig behinderte Jugendliche haben seit Jahren mit Unterfinanzierung zu kämpfen. Aus politischen Gründen wurden Projekte eingestellt, die die eugenische Abtreibung verbieten, während der Entwurf zur Änderung des Tierschutzgesetzes Geld für ... Hunderenten vorsieht.

2. Humanisierung von Tieren

Unter den Befürwortern der veganen Idee sehen wir eine klare Einstellung, Tieren menschliche Eigenschaften zuzuschreiben. Es ist am besten in der Sphäre der Sprache zu sehen; Heute wird der Hund "adoptiert", wir werden beschuldigt, "Körper" von Tieren gegessen zu haben, das Weibchen zieht "Kinder" auf (nicht jung). Es ist sehr interessant, dass diese Haltung normalerweise Arten umfasst, deren äußeres Erscheinungsbild aus menschlicher Sicht als freundlich beschrieben werden kann - Nerz und Hermelin, die sich gut berühren, "intelligente" Hunde, "freche und selbstsüchtige" Katzen, "fröhliche" Affen usw.

Es ist bereits üblich, Haustiere als Familienmitglieder zu behandeln, für deren Gesundheit wir uns beispielsweise auf eine Art und Weise interessieren, die der Fürsorge für Menschen gleicht. Tierkliniken, die eine ganze Reihe von Dienstleistungen anbieten, werden immer beliebter. Ultraschalluntersuchung, Computertomographie, Chirurgie oder pharmakologische Behandlung. In Deutschland, den USA oder Großbritannien gibt es Bestattungsunternehmen, die vierbeinige Haustiere anbieten. Die Anthropomorphisierung der Tiere geht noch weiter. Es kommt vor, dass Menschen Tiere wie ihre Kinder behandeln, ohne sich die Mühe zu machen, eine Familie zu gründen.

Während immer noch ein ziemlich großer Teil der Bevölkerung eine klare Grenze zwischen Haus- und Zuchttieren zieht, sehen wir immer häufiger Einstellungen, die auf die angebliche Unlogik eines solchen Verhaltens hinweisen. Ihre Postulate spiegeln sich am besten im Slogan wider: "Warum liebst du das eine und isst das andere?".

Die konsequente Umschichtung von Unterschieden zwischen Mensch und Tier führt letztendlich zu der Bezeichnung "Massenmord" und "Holocaust" in der industriellen Fleischwirtschaft. Dies ist der einfache Weg zu sagen, dass der Kommunismus oder der Nationalsozialismus nicht für die größten Tragödien in der Geschichte der Menschheit verantwortlich sind, sondern für Generationen fleischfressender Menschen, die zum zahllosen "Tod" unserer "kleineren Brüder" geführt haben.

3. Animalisierung des Menschen

Die Zuordnung menschlicher Merkmale zu anderen Arten ist nur eine Seite der Medaille. Der zweite Arm des Humanisierungsprozesses von Tieren ist die menschliche Animation. Unter den Befürwortern der vulgären Evolution besteht der einzige Unterschied zwischen dem Menschen und anderen Anthropoiden in der Schaffung abstrakter Denkfähigkeiten. Die Wahl dieser Perspektive hat nicht nur in der Tier-Mensch-Beziehung, sondern auch in der Mensch-Mensch-Beziehung eine völlig neue Perspektive eröffnet.

Auf dieser Grundlage werden Ansichten geäußert, die die inhärenten Menschenrechte in Frage stellen oder sogar verneinen. Wenn nach Jürgen Habermas Menschenrechte "nur moralisch gerechtfertigt sein können", dann gibt es solche universellen, auf die höchsten Werte des Gesetzes bezogenen Werte entweder nicht oder sie sollten auch Tieren gewährt werden, die ähnlich wie Menschen entwickelt wurden.

In Verbindung mit der weit verbreiteten Philosophie des Utilitarismus, wonach es unsere Aufgabe sein sollte, das Leiden so wirksam wie möglich zu verringern, sind eugenische Abtreibungen, Sterbehilfen, die an unheilbaren Krankheiten leiden, oder die Sterilisation von Menschen, die unter Bedingungen leben, die keine "angemessene Lebensqualität" gewährleisten, zulässig. Zum anderen wird postuliert, die industrielle Fleischwirtschaft, die weltweit für das "unvorstellbare Leiden" der Tiere verantwortlich ist, vollständig zu verbieten.

Der beschriebene Prozess läuft auf zwei Hauptschlussfolgerungen hinaus; Entweder wir negieren die Naturgesetze völlig oder wir gewähren sie allen weiter entwickelten Arten.

4. Tierrechte

Apropos Tierrechte - Während unter Philosophen die Legitimität der Gewährung von Tierrechten diskutiert wird, weist eine konservative Betrachtung dieses Problems auf eine grundlegende Gefahr hin.

Die Annahme von Tierrechten erfordert die Einführung einer neuen Definition des Rechtsgegenstands, was dazu führt, dass sein derzeitiges Verständnis auf den Kopf gestellt wird. Ein Tier kann heute nicht sein Subjekt sein, weil es kein Selbstbewusstsein hat und nicht in der Lage ist, Verantwortung für die begangene Handlung zu übernehmen. Darüber hinaus kann er seine moralischen Konsequenzen nicht einschätzen.

Angesichts der obigen Argumente formulieren Befürworter von Tierrechten hauptsächlich zwei Postulate. das Recht der Tiere auf Leben und ihre Freiheit von unnötigem Leiden. Überlegen wir uns, welche Art von gesetzgeberischer Revolution wir erleben, wenn wir eine solche Bestimmung akzeptieren. Werden wir sicherstellen können, dass die Tiere frei von Leiden sind? Wir können es doch nicht dem Menschen geben! Was ist mit Tieren, die in der Natur leben? Haben sie auch Freiheit vom Leiden? Nach welchem ​​Kriterium bestimmen wir, welche Arten berechtigt sind und welche nicht? Beschränken wir uns nur auf Säugetiere?

Die logischen Konsequenzen einer solchen Ansicht führten schließlich zu solchen Absurditäten, wie die Worte von MdEP Sylwia Spurek überzeugten, dass Kühe in polnischen Dörfern nur wegen des Geschlechts "vergewaltigt" wurden, das sie nicht wählen konnten. Prof. Magdalena Środa möchte, dass Hunden und Katzen der Flüchtlingsstatus zuerkannt wird, und behandelt wilde Tiere als "Bürger souveräner Staaten".

Aber paradoxerweise gibt es hier nichts zu lachen ...

5. Entstehung der Tierrechte

Wir werden uns anschauen. Wer sind die Denker, die den intellektuellen Grundstein für die Tierbewegung legen? Am beliebtesten ist der Australier Peter Singer. Als Vertreter der utilitaristisch-evolutionären Weltanschauung postuliert er einerseits die Freiheit der Tiere von durch menschliches Handeln verursachtem Leiden, andererseits erlaubt er Abtreibung in jedem Stadium der Schwangerschaft, Sterbehilfe bei schwerbehinderten Säuglingen. Er argumentiert auch, dass sexuelle Kontakte zwischen Menschen und Tieren "manchmal befriedigend sein können". Alles, um "das Leiden so effektiv wie möglich zu reduzieren". Die Postulate der Gewährung von Tierrechten reichen bis in die Antike und ins Mittelalter zurück. Der Durchbruch gelang mit der Verbreitung postkartesischer Philosophien, die die Natur nur mechanistisch betrachteten.

"Ein erwachsenes Pferd oder ein erwachsener Hund ist unvergleichlich rational und in der Lage, mit einem Tier zu kommunizieren, als ein [menschliches] Kind, das einen Tag oder eine Woche oder sogar einen Monat seines Lebens hat" - das sind die Worte von Jeremy Bentham, der im 18. Jahrhundert als britischer Vater des modernen Utilitarismus tätig war. In den angelsächsischen Ländern brachte das neunzehnte Jahrhundert eine wahre Flut von Lobbyorganisationen für Tierrechte mit sich. Eine echte Gesetzesänderung brachte Deutschland jedoch erst in den 1930er Jahren.

Nirgendwo waren die Tiere so gut wie im Dritten Reich. 1933 wurde das Tierschutzgesetz eingeführt . Dann wurde die Jagd verboten und ein umfassender Schutz der natürlichen Umwelt eingeführt. Der Auto- und Bahntransport von Tieren wurde geregelt. Die am wenigsten schmerzhafte Art, das Pferd zu beschlagen, wurde bestimmt und der Prozess der Vivisektion von Tieren für wissenschaftliche Zwecke wurde kurz gestoppt.

Viele prominente Vertreter der NSDAP haben zeitweise oder dauerhaft auf Fleisch verzichtet. Menschen, die skrupellos Juden, Roma und Behinderte ermordeten ("Leben nicht lebenswert"), zerrissen ihre Roben über leidende Hummer.

Es ist zu erklären, dass die Nichtgewährung von Rechten für Tiere nicht gleichbedeutend mit der Zustimmung zur Grausamkeit für sie ist. Das in Polen geltende Tierschutzgesetz sieht eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren vor, wenn ein Tier mit besonderer Grausamkeit getötet wird. Die falsche Behandlung eines Tieres - eines Lebewesens - widerspricht ebenfalls der Lehre der Kirche und gilt als Sünde. Das Problem ist, dass die heutigen Befürworter der veganen Bewegung nicht aufhören, unnötiges Leiden gegenüber Tieren zu reduzieren - in ihren Augen hat der Mensch kein Recht und muss überhaupt Tiere benutzen, weshalb sie die Beseitigung aller Zweige der Landwirtschaft unter Verwendung von Tieren postulieren.

6. Vegeterrorism

Einige animalische Aktivisten beschränken sich nicht nur darauf, die Nachfrage nach tierischen Produkten (Fleisch, Milch, Häute, Pelze) zu senken, indem sie Veganismus und Vegetarismus fördern. Bereits in den 1960er Jahren zeigten sich die ersten Gruppen von "direkteren" Aktionen überzeugt. Organisationen wie die Animal Liberation Front in den USA stehen auf der Liste der terroristischen Organisationen, und ALF allein ist für 39 Prozent aller US-amerikanischen Öko-Terrorakte verantwortlich. Die Regierung wollte Instrumente haben, um sich gegen solche Aktionen zu verteidigen, und genehmigte das Bundesgesetz über den Terrorismus gegen Tierunternehmen.

Aber Gemüse / Öko-Terrorismus ist nicht nur in den USA und Westeuropa, sondern auch in Polen vorhanden. Es ist üblich, Tiere nur wegen des Verdachts auf Fehlverhalten von den Wirten zu entfernen - das innerstaatliche Recht ist in dieser Hinsicht sehr anfällig. Die Aggression dieser Umgebungen im Internet ist sehr sichtbar. Wie Piotr Szalaty - ein Experte für Ökoterrorismus am Institut für Agrarwirtschaft - betonte, hätten Vertreter dieser Bewegung "kein Problem damit, einen ökologisch motivierten Mord zu akzeptieren".

Aber die Aktivitäten von Vegetarier-Ökoterroristen sind durch viel drastischere Methoden gekennzeichnet. Im November 2019 führten "unbekannte Täter" innerhalb von zwei Wochen zu drei Bränden auf den Farmen von Szczepan Wójcik - Unternehmer, Züchter von Pelztieren und Gründer des Instituts für Agrarwirtschaft sowie Medienprojekte von wSensie.pl und der Polish Earth Foundation. Die Verluste beliefen sich auf fast 60 Mio. PLN. Es ist üblich, die Jagdkanzel zu unterbieten, und ein Sturz von wenigen Metern kann tragisch enden.

Im Dezember 2019 wurden Anklagen gegen den Ökoterroristen aus Bielsko-Biała erhoben, die bei einer der Entwicklungsinvestitionen zur Explosion und Zerstörung des Gebäudes führten. Wir können davon überzeugt sein, dass es mit der immer stärkeren Förderung des veganen Lebensstils immer ähnliche Situationen in Polen geben wird.

7. Ein neuer Mann

Veganismus ist auch ein Lebensstil. Wenn wir uns dazu entschließen, tierische Produkte aus der Speisekarte zu streichen, tun wir dasselbe in allen Lebensbereichen. Wir kaufen keine Lederbekleidung, tiergeprüfte Kosmetika oder Nahrungsergänzungsmittel mit tierischen Inhaltsstoffen. Angesichts der Fürsorge des Planeten reicht es jedoch nicht aus, auf Fleisch zu verzichten. Sie sollten auf ein Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel umsteigen, sich für das Klima stark machen und andere beeinflussen, denn nur wenn Sie in einer großen Gruppe handeln, können Sie wirksamen Druck ausüben. Wir passen unser Leben an die Ideologie an.

In Verbindung mit der zunehmenden Mainstream- und Konsumökologie bekommen wir einen echten neuen Menschen, für den die IPCC-Berichte über die globale Erwärmung und Klimamodelle zu Dogmen werden und Religion vor allem der rätselhaften "Verbesserung der Lebensqualität auf der Erde" dient.

Solch ein neuer Mann verachtet die menschliche Spezies, die "den Planeten vergiftet", "Selbstzerstörung bringt" und "sich nicht um zukünftige Generationen kümmert". In extremen Fällen - aber immer häufiger - sieht er keinen moralischen Unterschied zwischen dem Verzehr von Menschen und Hühnern. Indem der neue Mensch der Natur und den Tieren unwirkliche Attribute zuweist, entfernt er sich vom wirklichen Bild der Welt zugunsten von mehr oder weniger wünschenswerten Ideen.

8. Der Feind - die Kirche

Ideologischer Veganismus ist nur ein Ausdruck dafür, die Welt auf eine völlig andere Weise wahrzunehmen als in den Heiligen Schriften und Traditionen der katholischen Kirche. Vegologen, die sich dem Christentum widersetzen, beschuldigten die Kirche, ein System auferlegt zu haben, das durch "Artenchauvinismus" gekennzeichnet sei. Die Botschaft des Buches Genesis ("gib dein Land auf", "sei fruchtbar und vermehr dich") ist ihrer Meinung nach die Legitimität der Verwüstung der natürlichen Umwelt und des Verursachens unnötigen Leidens für andere Kreaturen.

Die vegane Bewegung enthält viele Elemente des New Age. Eine davon ist ein Angriff auf ein hierarchisches Bild der Welt mit dem Menschen als Krone der Schöpfung. Er hält es für eine egoistische Erfindung, die nur formuliert wurde, um die Ressourcen der Erde uneingeschränkt zu nutzen. Die Unterordnung sollte die Zusammenarbeit ersetzen. New Age postulierte einen weitreichenden religiösen Synkretismus, der zum Kult der Erde (Gaia) führte. Wir müssen nicht erklären, wie weit dies von den Regeln unseres Glaubens entfernt ist.

Die beobachtete grüne Revolution trifft die Kirche. Ob durch "Agenten" im Inneren (Szymon Hołownia) oder offene Feinde - alle Forderungen erfordern mehr oder weniger umfassende Reformen. Bekannter ökologischer aktivist prof. Andrzej Elżanowski behauptet offen, dass das System der Tierausbeutung nicht enden wird, bis die Kirche verboten ist. Lynn White Jr. Er schlug eine völlige Abkehr von den monotheistischen Religionen vor und empfahl dem Christentum, "das 11. Gebot um des Planeten willen hinzuzufügen".

Zu sagen, dass Veganismus gleichbedeutend mit Tierpflege ist, bedeutet zu sagen, dass Kommunismus in erster Linie ein Kampf für die Rechte der Arbeitnehmer ist. Wir haben es mit einer extrem gefährlichen Ideologie zu tun; Es spielt keine Rolle, dass manche Menschen, deren Sensibilität und natürliche Meinungsverschiedenheiten schmerzhaft missbraucht werden, erst im ersten Stadium aufhören. Die grüne Version der Revolution mit ihrem umfassenden Angebot, das eine Reihe von Themen abdeckt, von Welthunger bis zur Pflege eines Haustieres, wird jemand zur Auswahl haben.

DATE: 27/12/2019 13:12AUTOR: PIOTR RELICH

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von esther10 27.12.2019 00:59

DER Synodenweg der deutschen Kirche

Von Roberto de Mattei -12/10/2019



Was wird nach der Amazonas-Synode passieren, die als Synode von Pachamama in die Geschichte eingegangen ist?

In den kommenden Wochen, vielleicht noch vor Weihnachten oder Anfang Januar, wird Papst Franziskus eine nachsynodale Ermahnung veröffentlichen, um seine endgültige Interpretation der Synode zum Ausdruck zu bringen, wie er es mit der Ermahnung von Amoris laetitia über die Familie getan hat . Jetzt gibt es etwas Wichtigeres als die nachsynodale Ermahnung von Papst Franziskus: den nachsynodalen Weg der deutschen Bischöfe, die sich am 30. Januar zu einer Versammlung in Frankfurt treffen werden.

Die deutschen Prälaten sind überzeugt, dass die Amazonas-Synode die Türen für eine radikale Reform der Kirche geöffnet hat. Seine Absicht ist es, einen synodalen Weg zu beschreiten, der vor einigen Tagen zurückgelegt wurde. Kardinal Reinhard Marx entzündete am 1. Dezember im Münchner Dom eine Synodalkerze und begann damit diesen synodalen Weg, der die deutsche Kirche dazu veranlassen wird, sich für zwei Jahre der Frage einer Strukturreform der Kirche zu stellen. "Da Rom der Synode keine Sperre auferlegt hat, werden wir weitermachen", sagte Kardinal Reinhard Marx auf einer Pressekonferenz.

Die grundlegenden Themen, auf die sich der Synodenweg der nächsten zwei Jahre konzentrieren wird, sind vier: das Priestertum, die Frau, die Sexualität und die Autorität der Kirche. In der Praxis heißt das: verheiratete Priester, Zugang von Frauen zum Priestertum und zum diakonischen Dienst, neue Sexualmoral, Demokratisierung der Kirche und Emanzipation der deutschen Kirche von der römischen.

Am 8. November unterzeichneten mehr als 2000 Menschen die Amazonien auch bei uns! (Der Amazonas auch in unserem Land!), Bitte um Ordination von verheirateten Männern und dem weiblichen Diakonat. Die von Paul Zulehner, Priester und ehemaliger Professor für Pastoraltheologie an der Universität Wien, initiierte Petition ersetzt den Ausdruck viri probati durch den Ausdruck personae probate , um Frauen einzuschließen .

Die Vollversammlung, die Ende Januar in Frankfurt zusammenkommen wird, setzt sich aus rund 200 Mitgliedern, davon 70 Laien, des ZDK (Zentralkomitee der deutschen Katholiken) zusammen.

In einem wichtigen Dokument, das am 26. Juli veröffentlicht wurde, stellte Kardinal Gerhard Ludwig Müller eine Parallele zwischen der Amazonas-Synode und dem Synodenweg der deutschen Kirche auf: „Wie bei der Synode über die Familie behauptet die deutsche Kirche Seine Hegemonie über die Universalkirche ist stolz und arrogant darauf, derjenige zu sein, der die singende Stimme in die Richtung trägt, die ein mit der Moderne versöhntes Christentum einschlagen muss. » Das Epizentrum der Revolution in der Kirche liegt heute in Deutschland. Wir werden auch in Deutschland sein, um die innere Revolution in der Kirche zu bekämpfen.
https://adelantelafe.com/el-camino-sinod...glesia-alemana/
*
https://rorate-caeli.blogspot.com/2019/1...decided-on.html
***
https://www.lifesitenews.com/blogs/author/maike-hickson

von esther10 27.12.2019 00:52

Russischer Botschafter dringend ins Außenministerium gerufen. Das Ministerium für Diplomatie reagiert auf die Worte von Wladimir Putin



Russischer Botschafter dringend ins Außenministerium gerufen. Das Ministerium für Diplomatie reagiert auf die Worte von Wladimir Putin

Das Außenministerium kündigte einen dringenden Ruf nach einem Botschafter der Russischen Föderation in Polen, Sergej Andrejew, an. Der Grund für das Außenministerium sind die skandalösen Äußerungen von Präsident Wladimir Putin, der die Gründe für den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs kommentierte und historische Tatsachen manipulierte.

Der stellvertretende Außenminister Marcin Przydacz gab bekannt, dass der Botschafter Sergej Andrejew in den polnischen diplomatischen Dienst berufen wurde. Der polnische Diplomat sagte, dass der Botschafter der Russischen Föderation während des Gesprächs entschieden gegen historische Unterstellungen war, die Präsident Wladimir Putin kürzlich begangen hat, sowie Wjatscheslaw Wolodin, Vorsitzender des russischen Staates Dima.

- Jüngste Behauptungen der höchsten Vertreter der russischen Behörden zeigen, dass Stalins historische Erzählung bewusst und aggressiv versucht, in die russische historische Vorstellungskraft einzudringen. Diese Behauptungen, die auf der Propaganda des totalitären Staates beruhen, stehen in krassem Widerspruch zu den internationalen Verpflichtungen der Russischen Föderation und sind auch ein Spott von Millionen Opfern des stalinistischen Totalitarismus, von dem auch das russische Volk betroffen war - sagte Marcin Przydacz, stellvertretender Leiter des Außenministeriums.

Der polnische Diplomat betonte, dass Aussagen, die versuchen, die Geschichte zu verfälschen, ein Beweis dafür sind, dass internationale Maßnahmen weiterhin erforderlich sind, um den Totalitarismus der Nazis und der Sowjets ausdrücklich zu verurteilen.

Noch vor Weihnachten veröffentlichte das Außenministerium eine offizielle Ankündigung zu den skandalösen Meinungen, die Wladimir Putin geäußert hatte. "Wir nehmen mit Besorgnis und Unglauben die Aussagen der Vertreter der Behörden der Russischen Föderation, einschließlich des Präsidenten Wladimir Putin, zur Entstehung und zum Verlauf des Zweiten Weltkriegs zur Kenntnis, die ein falsches Bild der Ereignisse vermitteln", schrieb das Kommuniqué.

Das Außenministerium führt in einer Erklärung aus, dass sich Wladimir Putins Erklärung auf die Propagandabotschaft der stalinistischen totalitären Ära beziehe. Das Ministerium für Diplomatie betont, dass das polnisch-litauische Commonwealth in der Zwischenkriegszeit eine Politik des Gleichgewichts und der Normalisierung verfolgte, um jegliche Aggression zu verhindern.

Wir möchten Sie daran erinnern, dass Präsident Wladimir Putin in der zweiten Dezemberhälfte einen Vortrag im Moscow International Trade Center gehalten hat, in dem er Fragen von Journalisten aus Russland und der ganzen Welt beantwortete. Anschließend äußerte er sich zu den Ursachen des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs. Der russische Führer bestritt, dass der Molotow-Ribbentrop-Pakt eine der Ursachen für den Ausbruch des Krieges und die Besetzung Polens war. In der Aussage von Wladimir Putin finden sich historische Manipulationen, die sich negativ auf das Image Polens auswirken.

Quelle: polsatnews.pl, Außenministerium, PCh24.p

DATUM: 27/12/2019 21:25

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von esther10 27.12.2019 00:49

Fontgombault Predigten zu Weihnachten
- I: Mitternachtsmesse - "Unsere entmenschlichte Welt hat keinen Platz für Kinder."

Weihnachten - Mitternachtsmesse

Predigt des rechten Reverend Dom Jean Pateau
Abt Unserer Lieben Frau von Fontgombault
Fontgombault, 25. Dezember 2019


Natus est vobis hodie Salvator.
Dieser Tag ist dir ein Retter geboren.
(Lk 2:11)

Liebe Brüder und Schwestern,
Meine geliebten Söhne,

Die Kirche feiert Weihnachten, indem sie die Schätze ihrer Liturgie offenbart. Während der heutigen drei Messen gedenkt sie der historischen Geburt des Jesuskindes vor mehr als zweitausend Jahren in einem armen Stall in der Umgebung von Bethlehem. Darüber hinaus führt sie uns in das große Geheimnis ein, das sowohl sichtbar als auch unsichtbar ist und das stattfindet und dessen Empfänger wir sind.

Es gibt drei Meilensteine ​​auf diesem Weg. Die Mitternachtslesungen erinnern an die Geburt des göttlichen Kindes. Die Messe im Morgengrauen lädt uns ein, dem Glaubensweg der Hirten zu folgen. Sie sehen und sie glauben. Das vorhergesagte Licht hat für diese Männer geschienen. Es sollte auch für uns leuchten, vorausgesetzt, wir haben einfache Herzen. Zuletzt ein unerwarteter Meilenstein: Der Tag, an dem die Massenlesungen sich auf die ewige Generation des Wortes Gottes im Schoß des Vaters konzentrieren. Wenn sie über die Dreifaltigkeit nachdenken, erinnern sie uns daran, dass das Kind in der Krippe wahrhaft Gott ist.

Lassen Sie uns bemerken, dass die gregorianischen Stücke, obwohl sie nicht denselben Kurs verfolgen, in Verbindung mit den Lesungen sicherstellen, dass sowohl in der Mitternacht als auch in der Tagesmesse die beiden Mysterien, dh die ewige Generation und die Generation in der Zeit des Wortes von Gott, werden in Betracht gezogen. Das Kind befindet sich nun seit neun Monaten in Marys noch jungfräulichem Schoß. Maria erlebt wie viele Frauen diese Gegenwart, die Frucht der Liebe. Aber in Maria war es die Frucht einer einzigartigen Liebe, einer göttlichen Liebe. Das Kind, das im Mutterleib Gestalt annimmt, war Zeuge einer Verheißung, die aus spiritueller Sicht ebenso unwahrscheinlich wie aus menschlicher Sicht unmöglich war: Der Engel Gabriel hatte sie im Namen Gottes besucht, um ihr mitzuteilen, wer es war eine Jungfrau, die sie durch die Kraft des Heiligen Geistes empfangen würde.

Nach Ablauf der Erwartungsmonate ist das Kind da, ein Zeugnis für die Treue Gottes, ein Zeugnis für die Fruchtbarkeit von Marias eigenem Fiat. Die Worte der Magnificat klingen unaufhörlich in ihrem Herzen:
Er hat die Demut seiner Magd angesehen:
denn siehe, von nun an werden mich alle Geschlechter anrufen
gesegnet.
Denn der Mächtige hat mir Großes angetan:
und heilig ist sein Name. (Lk 1: 47-48)

In dieser Nacht tut Maria ihrerseits Großes für ihren Gott: Sie empfängt das Kind, schenkt ihrem Sohn ihre Fürsorge, wie alle Mütter. Durch sie wird das göttliche Kind von seinem eigenen empfangen. Doch bereits in dieser heiligen Nacht wird in ihrem mütterlichen Herzen ein Kreuz errichtet: Die verschlossenen Türen in Bethlehem sagen voraus, dass viele Herzen verschlossen bleiben werden. Ein Kind aufzunehmen ist nicht so einfach. Für viele Menschen ist ein Kind nur eine Mühe. Das war beim göttlichen Kind der Fall.

Doch von diesem Moment an muss Mary in das Mysterium eintreten. Die Liebe, die der Empfängnis des göttlichen Kindes in ihrem Leib vorstand, ist nicht nur die Liebe Gottes zu seiner Magd, sondern auch die Liebe Gottes zu allen Menschen. Von diesem Moment an wird Maria sozusagen ihres Kindes beraubt, auch ihres Magnificat. Davon zeugen die Besuche der Hirten und Weisen.

Im Kind der Krippe beugt sich Gott über jeden von uns Menschen. Wenn er die Krippe besucht, besucht Gott uns. Er war zu Beginn der Zeit ein Schöpfer, jetzt kommt er auf uns zu, ein Neu-Schöpfer, unter den Gesichtszügen eines armen und gebrechlichen Kindes, ähnlich allen Menschenkindern.

Wie wunderbar ein Tausch! Der Schöpfer der Menschheit hat einen Körper und eine Seele zu sich genommen und war erfreut, von einer Jungfrau geboren zu werden; Er ist ohne Samen gezeugt und hat uns Teilhaber seiner göttlichen Natur gemacht. (1. Antiphon der Laudes des Oktavenfestes, 1. Januar)

Dieser Blick Gottes auf die Menschheit, der in einem Kind inkarniert ist, lässt uns darüber nachdenken, wie wir auf jeden Menschen blicken, der berufen ist, Teil der Göttlichkeit zu werden.

Vor nicht allzu langer Zeit beschrieb ein Philosoph die schillernde Zunahme der Einäscherung in den letzten dreißig Jahren als die Folge einer Gesellschaft, die keine Spur hinterlassen wollte und sich weigerte, sich zu übergeben, sich zu schämen. In der Tat ist der Mensch weit weg von Gott nicht viel wert. Sein Leben hat keinen Sinn mehr.

Was für ein Kontrast! Gott offenbart seine Liebe, indem er seinen Sohn in unser eigenes Fleisch sendet, während der Mensch seinen eigenen Körper und die darin gebundenen Bande des Fleisches verachtet. Der Körper ist auf einen Ort der Schmerzen oder des Vergnügens reduziert. Der Körper wird nicht geliebt, er wird ertragen. Es ist der Ort des Besitzes oder der Versklavung einer anderen Person, ein bloßer Gegenstand, ein Werkzeug, das beobachtet, mitgenommen, verbessert oder verringert, verkauft, gekauft oder weggeworfen werden kann.

Gott nimmt Fleisch in der Zeit und der Mensch möchte der Zeit entkommen. Gott macht fruchtbar, indem er sich die Zeit nimmt, und der Mensch möchte nur die Gegenwart genießen. Gott gibt und gibt sich, und der Mensch lehnt ab und lehnt sich ab. Gott ist fruchtbar und unsere Gesellschaft ist strukturell unfruchtbar geworden. Programmierte Zerstörung der Familie, Förderung der freien oder unnatürlichen Liebe, Ablehnung der Mutterschaft und In-vitro-Befruchtung von Kindern, Verwirrung bei Kindern von einem sehr frühen Alter an, was sie sind, all dies fördert eine entmenschlichte Gesellschaft. Die Gesellschaft derer ohne Herz ist in den Händen der Medien, Waffen der Massenfehlinformation im Gehalt ihrer Besitzer, und diese Gesellschaft breitet ihre Tentakel aus, um die Herzen zu ersticken. Unsere Welt hat als Bethlehem-Wirtshaus keinen Platz mehr für Kinder. Kinder haben dort keinen Platz mehr.

Das Kind der Krippe und seine Mutter legen uns jedoch immer wieder das Zeugnis eines kostenlosen Geschenks vor. Da dieses Kind in unserer Welt keinen Platz mehr findet, um wiedergeboren zu werden, warum sollten unsere Herzen heute nicht Seine Wiege sein? Lasst uns endlich mit Entschlossenheit die Tür zu Ihm öffnen. "Spät habe ich dich geliebt", schrieb der heilige Augustinus. Wir könnten es nicht besser sagen. Um das Weihnachtsgeheimnis zu erhalten, müssen wir unsere Einstellung zur eigenen Menschlichkeit sowie zur Menschlichkeit unserer Brüder und Schwestern neu überdenken. Dürfen wir verschmähen, was Gott besucht und erlöst hat? Die Welt braucht authentische und beständige Zeugen Christi, Zeugen der Liebe Gottes. Dies wird geschehen, wenn Gott in uns aufgenommen wird.

Lassen Sie uns das Weihnachtsgeheimnis bezeugen, diese unermessliche Liebe, die in der Krippe gemacht wurde, unter unseren Nachbarn, Ehepartnern, Kindern, Mitgliedern unserer Familien und Mitgliedern unserer Gemeinschaften. Ist der Blick, den wir auf andere werfen, wahr? Was fair und schön ist, das will Gott für jeden von uns.

Die Welt ist in einem sehr armen Zustand, weil Gott an der Tür unseres Herzens verbannt ist. Mögen wir wiedergeboren werden, mit dem Kind in der Krippe, mögen wir den Blick, den Gott auf uns nimmt, willkommen heißen, Seine Gegenwart und Seinen Plan in unserem Leben. Dann wird es Weihnachten sein und immer bleiben, denn Gott wird bei uns bleiben, Emmanuel, und wir werden bei ihm sein.

Euch allen ein heiliges Weihnachtsfest!

Amen

[Siehe Messepredigt am Weihnachtstag]
Labels: Weihnachten , Fontgombault und Tochterhäuser , Predigten und Predigten
Von New Catholic am 25.12.19, 18:45 Uhr
https://adelantelafe.com/author/roratecaeli/

von esther10 27.12.2019 00:46

Kard. Zen: "Franziskus beendet alles, was Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. Getan haben"

Hier ist ein Index früherer Artikel zur China / Vatikan-Frage (am Ende der Botschaft von Kardinal Zen)



Kardinal Zen schweigt nicht.

„Das Abkommen, das der Papst mit Peking unterzeichnet hatte, war bereits Benedikt XVI. Vorgeschlagen worden, und er hatte sich geweigert, es zu unterzeichnen. Nun tut es mir leid, das zu sagen, aber Francesco hat keinen Respekt vor seinen Vorgängern. Es beendet alles, was Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. Getan haben. Und natürlich sagt er, es sei "in Kontinuität". Aber es ist eine Beleidigung! Eine Beleidigung! Es gibt keine Kontinuität!

Ich bin einer der beiden chinesischen Kardinäle, und der Wortlaut des Abkommens zwischen Peking und dem Vatikan wurde mir nie vorgelegt. Ist er ehrlich Die Erklärung ist nicht der Glaube, sondern diplomatische Ausdrucksweise.

Kommunisten können nicht getäuscht werden. Stattdessen wird auf diese Weise die ganze Welt verraten. Die Gläubigen werden auf einen falschen Weg gebracht. Für einen Priester bedeutet das Unterzeichnen des Dokuments nicht nur das Unterzeichnen einer Erklärung. Wenn Sie unterschreiben, stimmen Sie zu, Mitglied dieser Kirche unter der Führung der kommunistischen Partei zu sein.

Es ist schrecklich, schrecklich. Ich habe kürzlich erfahren, dass der Heilige Vater in einem Flugzeug der Presse sagte: „Ich habe keine Angst vor einem Schisma.“ Und ich antworte ihm: „Sie ermutigen ein Schisma. Sie ermutigen die schismatische Kirche in China. "Unglaublich.

Die chinesischen Kommunisten wollen alles kontrollieren. Wenn sie nicht zerstören können, überprüfen sie. Sie wollen die Kirchen überprüfen. Sie wollen sie von innen zerstören.
Es gibt keine Hoffnung mehr. Keine. "- Aus Fonte extrahiert

Gepostet von mic um 07:00

https://chiesaepostconcilio.blogspot.com/

von esther10 27.12.2019 00:46

Deutschland will Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen. Es geht um ... Klimaschutz



Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen. Es geht um ... Klimaschutz

Das Thema Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen kehrt in Deutschland zurück. Das Hauptargument der Befürworter von Beschränkungen ist jedoch nicht die Sicherheit, sondern der Klimaschutz und die Reduzierung der Kohlendioxidemissionen.

Mitte November führten die Niederländer ein Tempolimit von 100 km / h auf Autobahnen ein, was sich aus ihrem Wunsch nach Emissionsreduzierung erklärt. Jetzt wird die Einführung von Grenzwerten auch in Deutschland diskutiert - dem einzigen Land in Europa in allen Ländern, in denen es auf Autobahnen keine Geschwindigkeitsbegrenzungen gibt.

Die deutsche Linke glaubt, dass ein solcher Schritt wie in den Niederlanden die Umwelt vor Verschmutzung schützen und die Verkehrssicherheit erhöhen würde. In Deutschland starben 2018 insgesamt 425 Menschen auf über 13.000 Kilometern Bundesstraßen. Das Problem ist, dass die "ökologischen" Vorteile der Einführung von Geschwindigkeitsbegrenzungen durch keine Studien bestätigt werden.

Der Verkehrsminister Manfred Scheuer von der CSU zitierte kürzlich in den Medien die Erkenntnisse von Wissenschaftlern aus der zweiten Hälfte der 90er Jahre, wonach die Begrenzung der Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen die nationalen CO2-Emissionen um 0,5 Prozent senken würde. Wie die linke "Süddeutsche Zeitung" zugibt, ist die Zeitung definitiv für die Beschränkungen, dies wird durch neuere Studien aus dem Jahr 2018 bestätigt, die auf noch geringere potenzielle "Vorteile" der Beschränkungen hinweisen.

Interessanterweise sind die meisten deutschen Gesellschaften der Ansicht, dass Beschränkungen erforderlich sind.

Laut einer Umfrage des "Spiegel Online" -Portals sind es sogar 40 Prozent. Die Deutschen glauben, dass die Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen 130 km / h betragen sollte. Weitere 11,7 Prozent hält Einschränkungen für notwendig, jedoch nur über 130 km / h. 11,2 Prozent hält eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km / h für angemessen; 4,2 Prozent Meint, dass es eine Grenze von 110 km / h oder weniger und 1,8 Prozent sein sollte Die Befragten haben hierzu keine Meinung. Nur 31,1% Die Befragten befürworten die Beibehaltung des aktuellen Zustands.

Die deutsche Regierungskoalition CDU / CSU-SPD ist sich jedoch über keine Änderungen einig. Die bayerischen Christdemokraten sind völlig gegen sie. Die CDU will sich nicht mit dem Fall befassen. Nur die SPD möchte zu diesem Thema eine "Debatte" führen.

Im Oktober lehnte der Bundestag mit Stimmenmehrheit den von den Grünen ausgearbeiteten Gesetzesentwurf ab, der Beschränkungen des angeblich "guten Klimas" vorsah.
Quellen: spiegel.de, sueddeutsche.de

DATUM: 27/12/2019 20:41

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von esther10 27.12.2019 00:42

Francisco zu seinem Lieblingsjournalisten: "Jesus war nicht Gott."
Von RORATE CÆLI -10/09/2019



Beginnen wir mit den Textaussagen von Franciscos Lieblingsjournalist Eugenio Scalfari, die heute in La Reppublica erschienen sind (seit gestern online verfügbar):

«Wer, wie es mir schon oft passiert ist, das Glück hatte, ihn zu treffen und in größter kultureller Intimität zu sprechen, weiß, dass für Papst Franziskus Jesus von Nazareth nicht Gott, sondern der Mensch ist. Einmal inkarniert, hörte Jesus auf, Gott zu sein und wurde ein Mann bis zu seinem Tod am Kreuz. »
[…]
» Als ich die Gelegenheit hatte, mit ihm über diese Aussagen zu sprechen, sagte Papst Franziskus zu mir: „Sie sind der unwiderlegbare Beweis, dass a Als Jesus von Nazareth ein Mann mit außergewöhnlichen Tugenden wurde, war er noch viel weniger kein Gott.

(Dann reproduzieren wir die Hauptstücke. Der Link zum Originaltext erfolgt über eine kostenpflichtige Verbindung):

Nun ist klar, dass, wie so oft bei Franciscos informellen Interviews mit Eugenio Scalfari, einige versuchen werden, die Wahrhaftigkeit der Behauptungen eines gebräunten Journalisten wie Scalfari zu leugnen.

https://rorate-caeli.blogspot.com/

Denken wir daran, dass es keinen Grund gibt, die Richtigkeit dessen, was er bekräftigt, im Allgemeinen zu bezweifeln. Lange haben wir aufgehört, die Treue zu den Worten zu bezweifeln, die Scalfari normalerweise jedes Mal hat, wenn er jemanden zitiert.

https://rorate-caeli.blogspot.com/2019/1...list-jesus.html

Nachdem die Interviews, die der Papst Scalfari gegeben hat, auf dem Portal des Heiligen Stuhls veröffentlicht wurden und einige von ihnen in der Buchhandlung des Vatikans Editrice veröffentlicht wurden (zum Beispiel in dem Buch rechts), besteht kein Zweifel mehr.

https://adelantelafe.com/francisco-a-su-...us-no-era-dios/

(Übersetzt von Bruno de la Immaculada. Originalartikel )

von esther10 27.12.2019 00:40

Ks. prof. Skrzypczak: Erzbischof Jędraszewski trifft sich selbst, weil er diagnostizieren kann



Ks. prof. Skrzypczak: Erzbischof Jędraszewski trifft sich selbst, weil er diagnostizieren kann
Ks. prof. Robert

Laut Fr. prof. Robert Skrzypczak, Erzbischof von Krakau Marek Jędraszewski wird von linken Kreisen angegriffen, weil er dazu neigt, die Bedrohungen der Ideologie des Ökologismus zu diagnostizieren und zu bemerken. "Man könnte umgangssprachlich sagen, dass das Biest wütend ist, weil der kleine Erzbischof aus Krakau sie gekonnt im Schwanz fressen kann", sagt der Priester.

In einem Interview mit dem Portal wPolityce.pl hat Fr. prof. Robert Skrzypczak kommentiert die Angriffswelle auf den Erzbischof Marek Jędraszewski. Diesmal beugte sich der Metropolit von Krakau über die Drohungen des "Ökologismus", den er mit den Behauptungen von Friedrich Engels verglich und als Ausdruck von Unterdrückung beschrieb. "Erzbischof Jędraszewski unterscheidet, das heißt, er weiß, wie man gesunde Ökologie, Sorge für unseren Planeten von Ökologie oder Ideologie trennt", bemerkt Pater Dr. prof. Skrzypczak.

"Die Bibel stellt den Menschen als die Krone der Schöpfung Gottes dar, und die gesamte Schöpfung wird auch in Form des Werkes Gottes dargestellt, das versucht, an der Herrlichkeit Gottes teilzuhaben. Heutzutage werden ökologische Angelegenheiten jedoch so angegangen, als ob sie ein göttlicher Wert wären, in dem der Mensch in eine Reihe von Kontinuen einer gewissen Brüderlichkeit, einer Abhängigkeit von Pflanzen, Tieren und einer Verlust seiner einzigartigen Position, eingeschrieben ist. Sie betrachtet die Natur isoliert vom Autor und vom Schöpfer "- betont Pater Dr. prof. Robert Skrzypczak.

"Absurd jagt Absurdität. Es ist schwer den Eindruck zu bekommen, dass es immer nur um die Gelegenheit geht, wann immer der Erzbischof. Jędraszewski wird seinen Mund öffnen, ihn entwerten und berühren.

Ich sehe nichts anderes darin als die Arroganz der neopaganischen Kreise, die alles tun, um katholische Hirten anzuprangern ", fügt der Priester hinzu. Er stellt fest, dass der Angriff auf die Metropole Krakau auch eine Strategie kirchenfeindlicher Umgebungen ist. "Sicher, es geht um die Tatsache, dass sich Schafe zerstreuen, wenn Sie einen Hirten schlagen, wie das Evangelium sagt", sagt er.

Im Kommentar zum Portal wPolityce.pl haben Fr. prof. Skrzypczak merkt an, dass dies nicht der erste Angriff auf die Hierarchie von Krakau aus ist. Er betont, dass verbale Angriffe auf Erzbischof Marek Jędraszewski strömt oft von der Seite von "Autoritäten" und erklärte Abtrünnige, Atheisten oder Menschen, "die völlig auf den Antipoden dessen stehen, was die Kirche verkündet." "Ich habe den unwiderstehlichen Eindruck, dass Erzbischof Jędraszewski so starke Schläge und Schläge auf sich zieht, weil er in seiner Diagnose sehr genau ist und ein großes Auge und eine große Diskriminierung hat. Man könnte umgangssprachlich sagen, dass das Biest wütend ist, weil der kleine Erzbischof aus Krakau sie gekonnt im Schwanz fressen kann "- betont Pater Dr. prof. Skrzypczak.

Quelle: wPolityce.pl

DATE: 27/12/2019 22:57

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von esther10 27.12.2019 00:39


Unbekannte Täter verwüsteten die Kirche. Kreuze wurden zerstört und Bänke in Brand gesteckt




Unbekannte Täter verwüsteten die Kirche. Kreuze wurden zerstört und Bänke in Brand gesteckt

Die Polizei in Lubuskie sucht nach Tätern für die Zerstörung der Kirche in Jenin bei Gorzów Wielkopolski. Unter anderem zerstört Kreuze im Tempel.

Am ersten Weihnachtstag kam es zu Verwüstungen. Am Abend erhielt die Polizei einen Bericht über Schäden an der Eingangstür der Kirche des Heiligen Erzengels Michael in Jenin.

- Unbekannter Täter oder Täter beschädigten die Eingangstür und gingen hinein, wo die Kirchenausstattung zerstört wurde. Ein Ermittlungsteam, ein Gerichtsmediziner und Spürhunde arbeiteten vor Ort “, sagte Maciej Kimet vom Presseteam der Provinzpolizei in Gorzów in einem Interview mit gorzowianin.com.

Das Portal berichtet, dass Kreuze im Inneren zerstört wurden und die Täter auch die Bank am Eingang in Brand stecken wollten. Dieser Versuch blieb erfolglos.

Darüber hinaus leitet die Polizei in Lebus ein Verfahren wegen Gelddiebstahls an einem Sparschwein in der Kapelle der Domgemeinde in der ul. Wollmarkt.

- Polizeidienstoffizier in Gorzów 18.40 Uhr erhielt eine Diebstahlanzeige mit Einbruch in der Kapelle. Jemand brach in das Sparschwein ein und stahl seinen Inhalt. Wir führen Aktivitäten in dieser Angelegenheit durch. Polizisten arbeiteten auch vor Ort, um die Gleise zu sichern , sagte Kimet.

Es ist nicht bekannt, wie viel Geld sich im Sparschwein befand. Bei Diebstahl mit Einbruch drohen ihm bis zu 10 Jahre Haft.

Quelle: gorzowianin.com
DATUM: 27/12/2019 12:53

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von esther10 27.12.2019 00:38

Die schöne Liebesgeschichte von Luis und Celia Martin, Eltern von Santa Teresa de Lisieux



Die Heiligen Luis und Celia Martin. Bildnachweis: Martha Calderón (ACI Press)

Die Heiligen Luis und Celia Martin, Eltern von Santa Teresa de Lisieux, haben eine wunderschöne Liebesgeschichte, die durch das Vertrauen auf Gott geprägt ist, ein intensives frommes Leben und eine Krankheit in den letzten Lebensjahren.

Beide wurden am 18. Oktober 2015 heilig gesprochen und am selben Tag als erste Ehe für heilig erklärt. Ihre Feier wird heute, am 12. Juli, dem Tag Ihres Hochzeitstages, gefeiert.

Luis wurde 1823 in Bordeaux (Frankreich) geboren und Celia kam acht Jahre später auf die Welt. Beide sind in militärischen und katholischen Familien aufgewachsen.

Eine vom Heiligen Stuhl veröffentlichte Biographie beschreibt, dass Luis 'Vater Pierre-François Martin Kapitän der französischen Armee war. Deshalb genossen der zukünftige Heilige und seine vier Brüder die Vorteile derjenigen, die Kinder des Militärs waren.

Nachdem der Vater in den Ruhestand getreten war, zog die Familie 1831 nach Alençon. Dort lernte Luis bei den Brüdern der christlichen Schulen. Nach Abschluss seiner Ausbildung erlernte er in mehreren Städten Frankreichs das Uhrmacherhandwerk.

Celia Guérins Eltern waren anspruchsvoll, autoritär und unhöflich. In einem seiner Briefe an seinen Bruder Isidor beschrieb er, dass seine Mutter „zu streng war; Sie war sehr gut, aber sie wusste nicht, wie sie mir Liebe schenken sollte, also habe ich viel gelitten. “ Er sagte auch, dass seine Kindheit und Jugend "traurig wie ein Leichentuch" seien.

In seiner Biographie wies der Heilige Stuhl darauf hin, dass Celia "von Natur aus intelligent und kommunikativ" sei und dass ihre Schwester Marie Louise wie eine zweite Mutter sei.

Celias Familie zog auch nach der Pensionierung des Vaters nach Alençon, obwohl im Jahr 1844. Die Guérin hatte viele wirtschaftliche Schwierigkeiten, vor allem, weil der schlechte Charakter der Mutter die Entwicklung ihres Unternehmens beeinträchtigte.

Celia trat in das Internat der Ewigen Anbetung ein, wo sie lernte, Alençon, eine der berühmtesten Spitzen der Zeit, zu würdigen und sich auf die "Ecole dentellière" zu spezialisieren. Mit seiner Arbeit trug Celia zur Familienökonomie bei.

Sowohl Luis als auch Celia verspürten in ihrer Jugend den Wunsch, sich durch das Ordensleben Gott zu weihen.

Als er 22 Jahre alt war, bat Luis darum, in das Kloster des Großen San Bernardo aufgenommen zu werden, aber er wurde abgelehnt, weil er kein Latein konnte. Andererseits wollte Celia in die Gemeinde der Töchter der Nächstenliebe von St. Vincent de Paul eintreten, aber keiner von beiden wurde akzeptiert. Gott hatte andere Pläne für sie.

Jahre später eröffnete Luis ein Uhrengeschäft und Celia eine Spitzenwerkstatt.

Luis und Celia kreuzten sich zum ersten Mal im April 1858 auf der San Leonardo Brücke. Sie war beeindruckt von diesem "jungen Mann von edler Physiognomie, zurückhaltendem Gesicht und würdigen Manieren" und fühlte, dass eine innere Stimme ihr sagte, dass dies ihr zukünftiger Ehemann war.

Sie verliebten sich und heirateten im selben Jahr. Die standesamtliche Trauung fand am 12. um 22.00 Uhr in der Gemeinde Alençon und, wie damals üblich, um 24.00 Uhr in der Frauenkirche statt.

Celias Briefe spiegeln die Liebe wider, die sie zu Luis empfand: "Deine Frau, die dich mehr liebt als ihr Leben" und "Ich umarme dich so sehr, wie ich dich liebe."

Beide führten ein intensives spirituelles Leben. Sie nahmen an der täglichen Messe teil, beteten auf persönliche und gemeinschaftliche Weise, gestanden häufig und nahmen an Gemeindeaktivitäten teil.

Sie hatten neun Kinder, von denen fünf Mädchen überlebten: Paulina, María, Leonia, Celina und Teresa. Allen übermittelten sie die Liebe zu Gott und zum Nächsten. Darüber hinaus waren ihre Unternehmen nicht gehindert, Zeit mit ihnen zu verbringen.

Mit 45 Jahren erfuhr Celia, dass sie einen Tumor in der Brust hatte. „Wenn Gott mich heilen will, werde ich sehr glücklich sein, weil ich im Grunde meines Herzens leben möchte. Es kostet mich, meinen Mann und meine Töchter zu verlassen. Andererseits sage ich mir: Wenn ich nicht heile, ist es vielleicht sinnvoller, wenn ich gehe “, schrieb er in einem Brief.

Die Heilige lebte diese Krankheit mit fester christlicher Hoffnung, bis sie am 28. August 1877 von ihrem Ehemann und ihrem Bruder Isidor umgeben starb.

Luis zog nach Lisieux, wo Isidore lebte, und Tante Celina half ihm, auf seine fünf Töchter aufzupassen. Jahre später wurden sie alle religiös, vier im Karmel und eine in der Heimsuchung.

Sein größtes Opfer war es, sich von Teresa zu trennen, die er "seine kleine Schande" nannte und die mit 15 Jahren ins Ordensleben eintrat.

Luis erkrankte an einer Krankheit, die ihn reduzierte, bis er seine geistigen Fähigkeiten verlor. Er wurde in das Sanatorium von Buen Salvador in Caen aufgenommen.

In Zeiten der Erleichterung bot er sich Gott als Opfer des Holocaust an, bis er am 29. Juli 1894 starb.

Seine Tochter Teresa wurde am 17. Mai 1925 von Papst Pius XI. Für heilig erklärt . Luis und Celia wurden am 18. Oktober 2015 von Papst Franziskus während der Synode der Familie heiliggesprochen .

Im Juli desselben Jahres wurde der Seligsprechungsprozess für Leonia , die Schwester von Santa Teresa de Lisieux, eröffnet .

Tags: Familie , Ehe , Heilige Teresa von Lisieux , Heiligkeit , Berufung , Eltern , Liebe , Saint Louis Martin , Saint Celia Guérin
https://www.aciprensa.com/noticias/los-s...storia-de-76606

VON MARÍA XIMENA RONDÓN | ACI-Presse

von esther10 27.12.2019 00:38

Professor Kucharczyk: Ohne die Kirche wäre der Aufstand in Großpolen kein Erfolg



Professor Kucharczyk: Ohne die Kirche wäre der Aufstand in Großpolen kein Erfolg

Ohne die Arbeit der katholischen Kirche wäre der Erfolg des Aufstands in Großpolen unmöglich. Der deutsche Eindringling versuchte, die polnische Bauernschaft zu germanisieren und die polnische Nation zu spalten. dies scheiterte an der großen Beteiligung des Klerus an der Herausbildung der nationalen Identität. Prof. Grzegorz Kucharczyk.

Am 27. Dezember 1918 brach der Aufstand in Großpolen aus. Es dauerte bis zum 16. Februar 1919. Sein Gewicht wurde von dem Historiker prof. Grzegorz Kucharczyk.

Er betonte, dass an den Aufstand nicht nur erinnert werden sollte, weil er siegreich war, sondern auch, weil er "ein bestimmtes Modell des Patriotismus zeigte, das in ganz Polen während des Jahrhunderts der Sklaverei und Teilung gepflegt wurde".

Der Historiker erinnerte daran, dass der Aufstand in Großpolen der Höhepunkt "der langfristigen Vorbereitung der Polen in Großpolen oder im gesamten preußischen Bezirk auf den Kampf um die Unabhängigkeit" war. Professor Kucharczyk bemerkte, dass die Vorbereitung des Aufstands eine große nationale und patriotische Arbeit war, die im neunzehnten Jahrhundert geleistet wurde. - Ohne die Anwesenheit polnischer Geistlicher, besonders dort unten in den Pfarreien, wäre es unmöglich -, schätzte er.

Nach prof. Kucharczyka, die Deutschen versuchten, die polnische Gemeinde in zwei Teile zu teilen. Eine war die Elite, die, wie Kanzler Otto von Bismarck selbst sagte, nicht germanisiert werden konnte, die andere - die Bauernschaft. Von polnischen Bauern, so der Historiker, "wollten sie loyale, polnischsprachige Untertanen des preußischen Königs schaffen." Diese Absichten wurden jedoch vereitelt, was, wie der Gesprächspartner der Tagesnachrichten betonte, "ein großes Verdienst der Kirche und des Klerus" ist.

- Der Übergang zum Polnischen musste durch die Kirche gehen. Wenn wir uns das aufständische Ereignis selbst ansehen, was die aufständischen Kämpfe und den politischen Hintergrund des Aufstands in Großpolen begleitete - wir haben dort auch Geistliche -, sagte der Historiker.

Quelle: radiomaryja.pl

DATE: 27/12/2019 19:01

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von esther10 27.12.2019 00:33

Der Bischof bekräftigt: Die Familie ist, wie Gott es gedacht hat, eine Schule und ein Weg der Heiligkeit



[b][i][schwarz]Der Bischof bekräftigt: Die Familie ist, wie Gott es gedacht hat, eine Schule und ein Weg der Heiligkeit

Ein paar Tage nach der Feier der Sagrada Familia bekräftigte der Bischof von Córdoba (Spanien), Mons. Demetrio Fernández, dass die Familie, wie Gott es gedacht hat, eine Schule und ein Weg der Heiligkeit ist und die Umgebung der Ausübung förderlich ist die Tugenden des menschlichen Zusammenlebens.

"Wie schön die Familie ist, wie Gott es gedacht hat, als Ausdruck ihrer Gemeinschaft der trinitarischen Liebe", sagte der Prälat am 26. Dezember in seinem wöchentlichen Brief. "In der Familie", betonte er, "lebt jedes Mitglied für das andere, ernährt sich von diesen Beziehungen und wächst in wahrer Liebe, indem es sich der Liebe hingibt."

„Auf diese Weise ist die Familie eine Schule und ein Weg zur Heiligkeit. Da Heiligkeit darin besteht, Gott zu ähneln, ist die Familie ein Umfeld, in dem die Tugenden des menschlichen Zusammenlebens genutzt werden können “, fügte er hinzu.

In seinem Brief erklärte Msgr. Fernández, dass die Ehegatten zu Hause lernen, sich einander zu ergeben, "auf der Suche nach dem anderen, der glücklich ist und Gott erreicht". Darüber hinaus sorgen Eltern dafür, dass Kinder "körperlich und seelisch gesund werden", wahre Liebe atmen und lernen, "ihr Leben großzügig zu gestalten".

Ebenso, sagte er, bringen die Großeltern „Weisheit und Geduld als Schmiermittel für familiäre Beziehungen“ mit, während die Enkelkinder ältere Menschen lieben und ihnen Zärtlichkeit bieten. "All dies formt eine Handlung der Heiligkeit in den Beziehungen untereinander, in der das Opfer nicht nachlässt, sondern die Großzügigkeit der Übergabe stimuliert", sagte er.

Nachdem Msgr. Fernández die Initiativen in der Diözese Córdoba zugunsten der Familie hervorgehoben hatte, erklärte er: "Der Heilige Geist erweckt in seiner Kirche neue Charismen und Wege, die Ehe als Weg der Heiligkeit zu leben." Die Bedrohungen und Risiken sind vielfältig, aber "die Gnade Gottes ist größer und verwandelt all dies in neue Wachstumschancen", sagte er.

„Erziehung zur Liebe, von der Kindheit bis zur Ehe oder zum geweihten Leben. Öffnung zum Leben, die die Entlastung der Generationen garantiert. Aufmerksamkeit für ältere Menschen, umso mehr, wenn ihre Hilflosigkeit größer ist. Ständige Unterstützung für junge Menschen, um mit Hoffnung in die Zukunft zu blicken. Die Familie ist der ideale Ort, um jeden auf seinem Lebensweg zu begleiten und zu unterstützen. Die Familie ist eine wahre Schule und ein Weg der Heiligkeit “, fügte er hinzu.

„Mit der Heiligen Familie von Nazareth - Jesus, Maria und Josef - als Referenz bitten wir heute besonders um unsere Familien, damit die Liebe Gottes in ihnen herrscht und jedes seiner Mitglieder die volle Heiligkeit erreicht, der Gott uns schenkt Anruf “, schloss Msgr. Fernández.


https://www.aciprensa.com/noticias/obisp...-santidad-56450

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