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von esther10 27.05.2016 00:47

Papst Franziskus: Zölibat bleibt

Das Zweite Vatikanische Konzil benennt die Gründe für den Zölibat.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 19. Mai 2016 um 12:31 Uhr


Papst Franziskus

Vatikan (kathnews). “Der priesterliche Zölibat wird so bleiben, wie er ist” (“Il celibato sacerdotale resterà così come è.”) Das sagte Papst Franziskus laut der italienischen Tageszeitung “Il Messaggero” vor italienischen Bischöfen.

Die Kirche hält aus guten Gründen am Zölibat fest. Das Zweite Vatikanische Konzil sagt dazu in Presbyterorum Ordinum, Art. 16, dem Dekret über Leben und Wirken der Priester:

“Die Kirche hat die vollkommene und ständige Enthaltsamkeit um des Himmelreiches willen, die von Christus dem Herrn empfohlen, in allen Jahrhunderten bis heute von nicht wenigen Gläubigen gern angenommen und lobenswert geübt worden ist, besonders im Hinblick auf das priesterliche Leben immer hoch eingeschätzt. Ist sie doch ein Zeichen und zugleich ein Antrieb der Hirtenliebe und ein besonderer Quell geistlicher Fruchtbarkeit in der Welt. Zwar ist sie nicht vom Wesen des Priestertums selbst gefordert, wie die Praxis der frühesten Kirche und die Tradition der Ostkirchen zeigt, wo es neben solchen, die aus gnadenhafter Berufung zusammen mit allen Bischöfen das ehelose Leben erwählen, auch hochverdiente Priester im Ehestand gibt. Wenn diese Heilige Synode dennoch den kirchlichen Zölibat empfiehlt, will sie in keiner Weise jene andere Ordnung ändern, die in den Ostkirchen rechtmäßig Geltung hat; vielmehr ermahnt sie voll Liebe diejenigen, die als Verheiratete das Priestertum empfingen, sie möchten in ihrer heiligen Berufung ausharren und weiterhin mit ganzer Hingabe ihr Leben für die ihnen anvertraute Herde einsetzen.

Der Zölibat ist jedoch in vielfacher Hinsicht dem Priestertum angemessen. Die priesterliche Sendung ist nämlich gänzlich dem Dienst an der neuen Menschheit geweiht, die Christus, der Überwinder des Todes, durch seinen Geist in der Welt erweckt, die ihren Ursprung “nicht aus dem Blut, nicht aus dem Wollen des Fleisches noch aus dem Wollen des Mannes, sondern aus Gott” (Joh 1,13) hat. Durch die Jungfräulichkeit und die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen werden die Priester in neuer und vorzüglicher Weise Christus geweiht; sie hangen ihm leichter ungeteilten Herzens an, schenken sich freier in ihm und durch ihn dem Dienst für Gott und die Menschen, dienen ungehinderter seinem Reich und dem Werk der Wiedergeburt aus Gott und werden so noch mehr befähigt, die Vaterschaft in Christus tiefer zu verstehen.

Auf diese Weise bezeugen sie also vor den Menschen, daß sie sich in ungeteilter Hingabe der ihnen anvertrauten Aufgabe widmen wollen, nämlich die Gläubigen einem Mann zu vermählen und sie als keusche Jungfrau Christus zuzuführen; so weisen sie auf jenen geheimnisvollen Ehebund hin, der von Gott begründet ist und im anderen Leben ins volle Licht treten wird, in welchem die Kirche Christus zum einzigen Bräutigam hat. Darüber hinaus sind sie ein lebendiges Zeichen der zukünftigen, schon jetzt in Glaube und Liebe anwesenden Welt, in der die Auferstandenen weder freien noch gefreit werden.

Der so im Geheimnis Christi und seiner Sendung begründete Zölibat wurde zunächst den Priestern empfohlen und schließlich in der lateinischen Kirche allen, die die heilige Weihe empfangen sollten, als Gesetz auferlegt. Diese Heilige Synode billigt und bekräftigt von neuem das Gesetz für jene, die zum Priestertum ausersehen sind, wobei ihr der Geist das Vertrauen gibt, daß der Vater die Berufung zum ehelosen Leben, das ja dem neutestamentlichen Priestertum so angemessen ist, großzügig geben wird, wenn nur diejenigen, die durch das Sakrament der Weihe am Priestertum Christi teilhaben, zusammen mit der ganzen Kirche demütig und inständig darum bitten.

Das Konzil mahnt daher alle Priester, die im Vertrauen auf Gottes Gnade in freier Entscheidung nach Christi Vorbild den Zölibat auf sich genommen haben, ihm großmütig und mit ganzem Herzen anzuhangen und treu in diesem Stand auszuhalten in der Erkenntnis der hohen Gnadengabe, die ihnen vom Vater gegeben wurde und die der Herr so offenkundig gepriesen hat. Sie sollen dabei immer jene Geheimnisse vor Augen haben, die durch sie bezeichnet werden und ihre Erfüllung finden. Und je mehr in der heutigen Welt viele Menschen ein Leben in vollkommener Enthaltsamkeit für unmöglich halten, um so demütiger und beharrlicher werden die Priester und mit ihnen die ganze Kirche die Gabe der Beständigkeit und Treue erflehen, die denen niemals verweigert wird, die um sie bitten. Zugleich werden sie alle übernatürlichen und natürlichen Hilfen anwenden, die jedem zur Verfügung stehen; sie sollen vor allem die durch die Erfahrung der Kirche bewährten aszetischen Verhaltensweisen, die in der modernen Welt nicht weniger notwendig sind, befolgen.

So bittet diese Heilige Synode nicht nur die Priester, sondern alle Gläubigen, sie möchten sich die kostbare Gabe des priesterlichen Zölibates ein wirkliches Anliegen sein lassen, und alle mögen Gott bitten, daß er dieses Geschenk seiner Kirche stets in Fülle zukommen lasse.”

Foto: Papst Franziskus – Bildquelle: Kathnews

von esther10 27.05.2016 00:44

Ärzte veröffentlichen Liste: Diese 10 Behandlungen sind meistens unnötig

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Weniger ist manchmal mehr. Offenbar auch in der Medizin. Eine Fachgruppe der Schweizer Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin (SGAIM) unter der Leitung von Prof. Dr. Christoph A. Meier hat bereits zum zweiten Mal eine Liste mit unnötigen medizinischen Behandlungen veröffentlicht.

Nach Meinung der Ärzte würden die Behandlungen dem Patienten zum Teil mehr Nachteile als Vorteile bringen. "Diese Massnahmen bringen für die Behandelten meistens keine Vorteile aber Risiken mit sich – einschließlich einer Einschränkung der Lebensqualität", so Prof. Meier.

Und das ist die Top 10 der besagten Liste:

1. Zu lange Bettruhe für ältere Patienten

Über 65 Prozent der älteren Menschen verlieren während eines Krankenhausaufenthaltes zunehmend ihre Gehfähigkeit und damit ihre Selbstständigkeit. Dadurch wird nicht selten eine Reha notwendig, außerdem steigt das Sturzrisiko der Patienten nach der Entlassung. Reduzierte Gehfähigkeit erhöht zudem die Sterblichkeit älterer Menschen. Bei einem Krankenausaufenthalt sollte das Pflegepersonal darauf achten, dass der Patient ausreichend Bewegung bekommt.

2. Verabreichung von Schlaf- und Beruhigungsmitteln

Studien belegen, dass sich bei älteren Menschen das Risiko für Verkehrsunfälle, Stürze, Einweisungen ins Krankenhaus und Tod mehr als verdoppelt, wenn Schlaf- und Beruhigungsmittel verschrieben werden. Ärzte sollten Benzodiazepinen (z.B. Diazepam) nur dann verordnen, wenn andere Therapien bei Alkoholentzugserscheinungen, Delirium oder Angststörungen nicht anschlagen.

3. Antibiotika bei Erkältungskrankheiten

Die meisten Infekte der oberen Luftwege wurden durch einen Virus ausgelöst. Antibiotika wirken jedoch nur bei bakteriellen Infektionen.

4. Dauerkatheter

Das Legen eins Dauerkatheters im Krankenhaus geschieht häufig nur aus Bequemlichkeit. Je länger er verwendet wird, desto höher ist das Risiko einer Harnwegsinfektion. Ärzte sollten einen Katheter daher nur bei konkreter Indikation legen und eine bestimmte Dauer bestimmen.

5. Umfangreiche Blutentnahmen und Röntgenuntersuchungen

Bei einem stationären Aufenthalt im Krankenhaus werden in regelmäßigen Abständen Routine-Untersuchungen durchgeführt, ohne dass es dafür einen konkreten Anlass gibt. Einen Nutzen für die Patienten hat dieser Vorgang nicht, er kostet nur Geld.

6. Zu früher Röntgen-, MRT- und CT-Untersuchungen

Bei unspezifischen Rückenschmerzen solle man die ersten sechs Wochen abwarten, weil die Behandlung mit oder ohne bildgebende Diagnostik dieselbe sei. Der Patient würde bei Röntgen- und CT-Untersuchungen nur unnötig Strahlung ausgesetzt.

7. Transfusionen

Unnötige Transfusionen bergen Risiken für die Behandelten. Deshalb sollten Ärzte immer nur die kleinstmögliche Transfusionsmenge empfehlen.

8. Röntgenuntersuchungen des Brustkorbs vor einer Operation

Ein Röntgenbild führt bei nur zwei Prozent der Patienten zu einer Änderung der Behandlungsmethode. Für die übrigen 98 Prozent hat es keinen Wert.

9. Prostatakrebs-Vorsorge

Über den Nutzen eines sogenannten PSA-Screenings streiten sich die Experten. Zwar haben sich in den letzten Jahren die Todesfälle durch Prostatakrebs deutlich reduziert. Es kommt aber auch immer häufiger zu Überdiagnosen, die irrtümlicherweise zu unnötigen Folgebehandlungen führen. Patienten nehmen damit auch Risiken wie Inkontinenz und Impotenz in Kauf. Die SGAIM empfiehlt daher, im Einzelfall Risiken und Nutzen eines Screenings abzuwägen. Bei über 75-Jährigen solle die Untersuchung nach Meinung der Ärzte nicht angeboten werden.

10. Langfristige Einnahme von Magenschutz-Tabletten

Die sogenannten Säurehemmer werden häufig bei Magen-Darm-Beschwerden verschrieben. Langfristig führen diese Magenschutz-Tabletten jedoch zu Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit und Krämpfen. Es sollte daher immer wieder überprüft werden, ob der Nutzen der Einnahme die Risiken übersteigt.
http://www.seniorbook.de/themen/kategori..._27052016_1302h


von esther10 27.05.2016 00:38

Befremdliche Resonanz auf „Amoris Laetitia“
Das jüngste postsynodale Schreiben von Papst Franziskus bedeutet keinesweg eine Revolution, sondern ist eine insgesamt weit traditionskonformere Richtigstellung.

Erstellt von Clemens Victor Oldendorf am 16. April 2016 um 15:19 Uhr


Papst Franziskus
Ein Kommentar von Clemens Victor Oldendorf:

http://w2.vatican.va/content/francesco/d...s-laetitia.html...

Das postsynodale Schreiben Amoris Laetitia, das der Heilige Vater in Form einer Apostolischen Exhortation erlassen hat, hat in sogenannten konservativen Kirchenkreisen eine für mich befremdliche, ja auf den ersten Blick unverständliche Bestürzung ausgelöst. Nicht wenige taten so, als bringe der Papst die gesamte Moraltheologie und Sakramentendisziplin mit dem Dokument zum Einsturz, um auf deren Trümmern etwas völlig neues zu errichten.

Wozu die Aufregung?

Nach der Lektüre des Textes kann man diese Aufregung eigentlich noch weniger nachvollziehen, warum sich “bloß Konservative” oder “Neo-Konservative”, wie ich behelfsweise sagen möchte, derart eschauffieren, glaube ich allerdings jetzt schon irgendwie zu verstehen.

Ich möchte hier deshalb einfach meine eigene Einschätzung von Amoris Laetitia zur Diskussion stellen: Ich halte das Dokument insgesamt für eine Korrektur. Für die Korrektur einer Tendenz, die unter Paul VI. mit Humanae Vitae einsetzend, das gesamte Pontifikat Johannes Pauls II. gekennzeichnet hat. Eine einseitige Konzentration auf moraltheologische Fragestellungen im Umfeld von Ehe und Familie. Persönlich denke ich, dass Paul VI. dabei zumindest auch von einer gewissen Taktik geleitet war, konservative Katholiken nach dem Zweiten Vaticanum zu beschwichtigen und zu belegen, dass der Papst “ja doch noch katholisch” war. Johannes Pauls II. Konzentration auf die Thematik scheint mir irgendwie ehrlicher, jedoch auch noch genauerer Betrachtung wert. Davon gegen Ende etwas mehr. Jedenfalls entstand von Paul VI. angefangen und während der Regierungszeit Johannes Pauls II. bei vielen ein zweifacher Eindruck. Erstens sei der sexuelle Bereich das vorrangige Feld moralischen Handelns schlechthin und zweitens sei es ein Gebiet öffentlichen Interesses, an dem außenstehende Dritte messen, beinahe überwachen, könnten und dürften, wie katholisch oder nicht katholisch ein anderer sei. Es schlich sich eine Art moralischen Leistungsdenkens ein, eine Leistung zumal, die allen voran viele fromme ältere Damen, selbst längst schon über den Zenit sexuellen Interesses oder sexueller Aktivität hinaus, bei anderen genüsslich zu beurteilen sich anmaßten, häufig in Gestalt fromm getarnten Tratschs. Dies ist selbst keine harmlose Verfehlung, sondern schlimmer Pharisäismus. Der erste Aspekt der Korrektur, die ich Papst Franziskus mit Amoris Laetitia zuschreibe, besteht darin, dass solche Leute jetzt nicht mehr meinen oder in Anspruch nehmen können, besonders gute, papsttreue Katholiken zu sein.

Objektive Sündhaftigkeit/Subjektive Sünde und Schuldhaftigkeit

Die Moraltheologie hat bei der sittlichen Beurteilung einer Handlung oder Unterlassung oder auch der Situation, in der ein sittlich relevantes Verhalten gesetzt oder zu setzen versäumt wird, objektive Kriterien bei der Hand, von denen abhängig ist, ob beispielsweise ein objektiv schwer sündhaftes Verhalten im konkreten Einzelfall überhaupt als subjektive, persönlich zuzurechnende, schwere Sünde verwirklicht wird oder zustandekommt. Andere Kommentatoren haben bei Kathnews und an anderer Stelle richtig darauf hingewiesen, dass sich bei Papst Franziskus der Akzent von den objektiven Kriterien oder einem generalisierten Ideal mehr auf den konkreten Einzelfall und die subjektiven Umstände und Bedingungen einer Verhaltensweise, die (schwer) sündhaft sein kann, verschoben habe.

Nicht Revolution, sondern insgesamt weit traditionskonformere Richtigstellung

Ich stimme diesem Eindruck zu, betrachte die genannte Akzentverschiebung aber gerade nicht als Revolution oder Neuerung unter Franziskus, sondern als Rückkehr und Normalisierung hin zu einer eigentlich weit traditionskonformeren Praxis und somit als den zweiten Aspekt der geleisteten Richtigstellung: Ehe und Familie, Sexualität insgesamt, gerade auch deren Schwäche, Grenze und Scheitern, gehören tatsächlich auch religiös einer Art Privatsphäre an, die neugierigen Blicken entzogen bleiben darf. Sie ins öffentliche Interesse zu rücken, kann im Gegenteil gleichsam fehlgeleiteter, religiös verbrämter Exhibitionismus beziehungsweise Voyeurismus sein. Papst Franziskus verweist diese Lebensbereiche zurück in den Schutzraum des Gewissens des Einzelnen und seelsorglicher Begleitung des Einzelfalls, bildlich gesprochen in den Beichtstuhl, wohin sie traditionell gehören. Man kann nun gegen diese Sicht ins Feld führen, der Begriff des “öffentlichen Todsünders” sei sehr wohl traditionell. Das stimmt, doch setzt er meines Erachtens eine christlich oder sogar katholisch sozialisierte Öffentlichkeit voraus, die – man mag es bedauern, begrüßen oder der Tatsache neutral gegenüberstehen – in den Gesellschaften unserer Gegenwart aber nicht mehr gegeben ist.

Die Aufregung der frommen Katholiken zeigt, wie wenig Glaubenssubstanz auch bei diesen noch vorhanden ist, wenn sie denken, jetzt breche alles zusammen und sogar ein Kardinal Burke meint, einen Kernbereich des katholischen Glaubens nur retten zu können, indem er künstlich versucht, die lehramtliche Autorität von Amoris Laetitia herunterzuspielen.

Es gibt in Amoris Laetitia auch einige Schwachpunkte, über die man diskutieren kann. Matthias Gaudron, ein Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X., hat sie sehr sachlich und bedenkenswert vorgetragen. Insgesamt halte ich das Dokument trotzdem für sehr gelungen.

Mit dem Zweiten Vaticanum hat man in der Wahrnehmung der Menschen und in der tatsächlichen Praxis in vielen Bereichen Milderungen und Erleichterungen eingeführt. Die Moral blieb scheinbar unangetastet konservativ und konsequent streng. Ich sage scheinbar, weil ich der Überzeugung bin, dass Johannes Paul II. sozusagen nur zufällig im Bereich der Moral zu gleichen oder sehr ähnlichen Resultaten gelangte wie der traditionelle, katholische Glaube, denn sein Ausgangspunkt dazu war weniger theologisch als philosophisch, nämlich personalistisch. Dem entspricht auch seine sogenannte Theologie des Leibes, die mir schon immer im doppelten Wortsinn zumindest einigermaßen merkwürdig erschienen ist.

Dass nicht alles entschieden werden muss, bedeutet nicht, jeden lehramtlichen Anspruch aufzugeben

In Amoris Laetitia 3 sagt der Papst zutreffend sinngemäß, dass nicht alles in der Kirche lehramtlich entschieden werden und einheitlich geregelt sein müsse. Ich glaube, dass das das hauptsächliche Missverständnis der Konservativen und auch mancher Traditionalisten ist: Der Felsen Petri, auf dem die Kirche ruht, müsse immer und in allen Fragen ein Monolith sein.

Noch ein Wort zum Kommunionempfang: Niemand, der sich im Stand der Todsünde weiß, soll ohne vorherige Beichte und Lossprechung zur heiligen Kommunion hinzutreten, doch jeder, der von sich ehrlichen Herzens sagen kann, dass er sich trotz all seiner Begrenzungen bemüht, ein Leben aus dem Glauben zu führen, darf im Zweifelsfalle annehmen, keine schwere Sünde begangen zu haben und soll die Eucharistie empfangen. Sie ist Stärkung der Schwachen, nicht Prämie oder Siegespreis der Starken und (vermeintlich) Vollkommenen. Aus ihrer Kraft ist es am leichtesten möglich, auch die lässliche Sünde zu überwinden und dauerhaft die schwere Sünde zu meiden.

Ergo: Ich stimme oft mit den Einschätzungen Weihbischof Bernard Fellays überein; über Amoris Laetitia weine ich nicht mit ihm.

Foto: Papst Franziskus – Bildquelle: Kathnews

von esther10 27.05.2016 00:36

Augsburgs Diözesanwallfahrt nach Rom: „Echte Pilger“ begeistert von Wallfahrt zum Heiligen Jahr


Noch mit 81 Jahren unternahm Bischof Ulrich per Ochsenkarren eine Wallfahrt nach Rom. Wäre der Heilige vorige Woche in der ewigen Stadt gewesen, er hätte gestaunt. Und seine Ochsen wären vermutlich durchgegangen. Denn es wimmelte an roten Tüchern bei der großen Bistumswallfahrt zum Heiligen Jahr der Göttlichen Barmherzigkeit. Rote Tücher, die anzeigen, wer zueinander gehört; rote Tücher aber auch, die markante Farbtupfer setzen unter 70 000 anderen Pilgern auf dem Petersplatz. Und rote Tücher, die stolz verkünden: Wir sind die Wallfahrer aus der Diözese Augsburg – und gleich wird unser Bischof dem Papst die Hand schütteln!

Schwester Ruperta Mühlbauer vom Vincentinum erlebt derweil eine Sternstunde. Während die Mit-Wallfahrer beim schönsten Sonnenschein, den Bella Italia zu bieten hat, die Audienz verfolgen und einige fast zu spät kommen, weil bei einem nächtlichen Einbruchsversuch die Zündung am Bus ruiniert wurde, schlängelt sich die resolute Ordensfrau geschickt durch die Reihen und hat das Smartphone schussbereit, als Franziskus mit dem Papamobil durch die Menge kurvt. Keine eineinhalb Meter entfernt gelingt ihr der Schnappschuss, der nicht nur im Bus für Bewunderung sorgt.

Noch näher kommt Bischof Konrad dem Pontifex: Nach der Audienz schüttelt er ihm die Hand und überreicht ein filigranes Ulrichskreuz, gestaltet von Ulrich Dochtermann. Der Papst küsst es, um seine Verehrung für den Gekreuzigten auszudrücken. Groß war schon zuvor der Jubel unter den rotbetuchten Pilgern, als Franziskus direkt an sie gewandt verkündete: „Ich wünsche euch einen guten Aufenthalt in Rom, der euren Glauben stärken möge. Von Herzen segne ich euch alle.“

Am Abend in gemütlicher Runde im Hotel erzählt Konrad Zdarsa schmunzelnd, eine Generalaudienz sei für ihn gar nichts sooo Besonderes. Schließlich studierte er fünf Jahre in Rom und legte dort die Promo­tion ab. Dabei erlebte er noch Vorlesungen auf Latein mit. Wie er beim „Abend der Begegnung“ verrät, seien die Römer ein „besonderes Volk“.

In der Tat: Ein ganz besonderes, wie die Wallfahrer schnell merken. Der Verkehr ist manchmal fast unerträglich. Da wird gehupt und gedrängelt, was das Zeug hält. Wer mit dem Taxi zum Hotel will, muss gut verhandeln und am besten fließend Italienisch können. Die Fahrer der Busunternehmen, die das Bayerische Pilgerbüro und die Pilgerstelle der Diözese Augsburg für die große Diö­zesanwallfahrt zum Heiligen Jahr der Göttlichen Barmherzigkeit ausgesucht haben, strotzen aber vor guten Nerven und lassen sich vom Gewühl nicht aus der Ruhe bringen. So sind die roten Tücher der Pilger das einzige rote Tuch für sie – ein willkommenes.

Und erst die Reisebegleiter: Roberto Mazzotta zum Beispiel, selbst Italiener und mit allen Wassern gewaschen. Eifrig erteilt er unter der Fahrt Italienischunterricht („Und jetzt alle noch einmal: buongiorno!“) und begeistert mit Arien von „O sole mio“. Auch Stadtführerin Lia Placenti kennt sich bestens aus in Rom, wovon die Pilger profitieren, als sie ihnen die touristischen Höhepunkte der Ewigen Stadt und die großartigen Zeugnisse aus der Antike erklärt.

Sehenswürdigkeiten sind freilich nur die eine Sache – eine Nebensache, die gut ankommt und bestens organisiert ist. Es geht um viel mehr. Und um viel Wichtigeres. Wer da am Dienstag frühmorgens um 6 Uhr in den Bus gestiegen ist, merkt schnell, dass es keine Erholungstour wird. Nicht nur der Körper, vor allem die Seele ist gefordert: Morgenlob, Vesper und Barmherzigkeits-Rosenkranz tönen durch die Busse, Psalmen werden wechselweise vorgetragen und religiö­se Lieder, die man seit Kindesohren kennt, klingen auch ohne Orgelbegleitung kraftvoll durch die Sitzreihen.

Beten bringt Gemeinschaft

Pfarrer Ulrich Lindl, Leiter der diö­zesanen Pilgerstelle und der Hauptabteilung kirchliches Leben, fasst es später in den treffenden Satz: „Wir haben uns zusammengebetet!“ Die Wallfahrer, die quer durch alle Altersschichten vertreten sind, erhalten das Kompliment, „echte Pilger“ zu sein.

Bischof Konrad trägt wesentlich dazu bei. Diejenigen unter den auf sechs Bussen verteilten Reisenden, zu denen etliche Flugzeug-Pilger und weitere, extra angereiste Gruppen aus dem Bistum dazukommen, die den Bischof als Mitfahrer erleben dürfen, erfahren schon am Weg zu den Gottesdienstorten die kundigen Erläuterungen ihres Oberhirten. Dann stimmt er einen Choral an, den der ganze Bus begeistert mitsingt. Geduldig lässt er sich mit Hochzeitsjubilaren fotografieren, unterschreibt Postkarten und zeichnet Segenswünsche in die Gebetbüchlein, die die Pilgerstelle extra zusammengestellt hat und die großen Anklang finden.

„Nicht träumen lassen“ hat sich selbst Bischof Konrad, was die 600 Wallfahrer am Tag nach der großen Generalaudienz um 10 Uhr erleben dürfen: einen Gottesdienst in der Apsis des Petersdoms – dort, wo sonst nur der Papst und die Kardinäle zelebrieren.

Es ist ein unvergesslicher Augenblick, als die ansehnliche Prozession über die Via della Conciliazione und den Petersplatz betend und mit dem Wallfahrerkreuz an der Spitze zur Pforte der Barmherzigkeit zieht, um danach im Petersdom Heilige Messe zu feiern. Nicht nur für die zehn Geistlichen und die Ministranten, die das anstrengendere Erwachsenenprogramm gegenüber der reinen Familienwallfahrt in Kauf genommen haben, um hier am Altar zu stehen, ist dies ein ganz großer Moment.

Welcher Ort der Christenheit könnte besser geeignet sein als dieser für die Aufforderung durch Bischof Konrad, den Glauben mit ganzer Entschlossenheit zu leben? Kraftvoll klingen Glaubensbekenntnis, Fürbitten und später das Vaterunser durch das weite Rund des Doms – auch, weil der Bischof erläutert hat: „Stellvertretend für viele sind wir hier versammelt.“ Dabei gehen die Gedanken an die Lieben daheim, an die Kranken und an all jene Pfarreimitglieder, die nicht mitreisen konnten.

Ihnen werden die Wallfahrer bestimmt auch vom Gottesdienst in St. Paul vor den Mauern erzählen, an der Begräbnisstätte des Völker­apostels. Es ist ein erhabener Anblick, wie sich mehr als 500 Pilger hinter den Geistlichen und Ministranten durch die riesige, säulenbekränzte Basilika bewegen, um dann unter dem Christusmosaik machtvoll einzustimmen in „Ihr Freunde Gottes allzugleich“.

Bezugnehmend zum Tagesevangelium, in dem Christus die von den Pharisäern aufgeworfene Möglichkeit von Ehescheidung und Wiederheirat strikt zurückweist, und auch mit Bezug zur aktuellen kirchlichen Diskussion lässt der Bischof keinen Zweifel: Ehe und Treue sind für Jesus nicht irgendein Ideal, sondern die geforderte Lebenswirklichkeit. Den Familien und Ehepaaren unter den Pilgern gilt Zdarsas inniger Dank für ihr überzeugendes Vorbild

Bleibende Erinnerungen

Wen kümmert es nach all diesen großen Erlebnissen für die Seele noch, dass abends manchmal der Leib wehtut in Form von schmerzenden Füßen? Und wer nimmt nicht gerne in Kauf, dass der Terrorgefahr wegen vor jeder Patriarchalbasilika erst einmal eine Sicherheitsschleuse passiert werden muss? Ja, selbst die 13-stündige Heimreise bei sommerlichen Temperaturen schreckt niemand mehr. Fast hat man den Eindruck, dass alles leichter und schneller geht. Die Gedanken werden auch zu Hause noch oft nach Rom wandern, in die Ewige Stadt, und das Heilige Jahr im Herzen bewahren. Unter den Erinnerungsstücken bekommt das rote Pilgertuch einen Ehrenplatz.
Text/Fotos: Johannes Müller/Sankt Ulrich Verlag

Die Verwendung der Fotos ist für private Zwecke gestattet.
Foto (Müller/SUV): Zur Generalaudienz auf dem Petersplatz haben sich 70000 Pilger aus aller Welt versammelt.

Foto (Müller/SUV): Die roten Pilgertücher der Augsburger Diözesanen setzen markante Farbtupfer.

Foto (Müller/SUV): Gruppenfoto der Wallfahrer und Geistlichen mit Bischof Konrad Zdarsa nach dem imposanten Gottesdienst im Petersdom.

Foto (Müller/SUV): Die Pilger warten auf den Einzug in die Basilika St. Paul vor den Mauern.

Foto (Müller/SUV): Auch die heilige Messe in St. Paul vor den Mauern wird den rund 500 hier versammelten Wallfahrern aus dem Bistum Augsburg lange Zeit in Erinnerung bleiben.
http://www.katholische-sonntagszeitung.de/index.php
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http://www.katholische-sonntagszeitung.d...enweihe_pruefen
http://www.katholische-sonntagszeitung.d.../%28region%29/P



von esther10 27.05.2016 00:25

Freitag, 27. Mai 2016

ZdK und Katholikentag spalten die Kirche in Deutschland

Werbebanner des Katholikentages 2016



Seit Mittwochabend findet der Katholikentag in Leipzig statt. Meldungen und Bilder zeigen in erschreckender Weise, in welchem Maße diese Veranstaltung mit dem Etikett „katholisch“ als Propaganda-Plattform für alle möglichen ideologischen und politischen Ansichten missbraucht wird, von denen viele antichristlich oder gar antikatholisch sind.

Viele Katholiken Deutschlands sind äußerst besorgt über das öffentliche Bild ihrer Kirche, das von einer solchen pseudokatholischen Veranstaltung beeinflusst werden könnte. Ebenso sind sie besorgt, dass via Katholikentag Ideologie und politische Positionen in die Kirche Eingang finden, die dem katholischen Lehramt und der Tradition widersprechen.

Der Veranstalter, das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK)“ ist deshalb dabei, den deutschen Katholizismus zu spalten und mit seinen heterodoxen Positionen von der Weltkirche zu entfernen. Hier sollen einige Beispiele genannt werden, um das Gesagte zu veranschaulichen.

Vor allen die Ansichten des „Zentralkomitees der deutschen Katholiken“ zur Sexualmoral und der Lehre der Kirche zu Ehe und Familie sind ein Skandal.

Das ZdK verlangt „Segnungsfeiern“ für homosexuelle und sonstige außereheliche Partnerschaften. Das ZdK fordert die Akzeptanz von Verhütungsmittel etc. Damit fordert das ZdK nichts anderes als die Abschaffung der katholischen Sexualmoral und des katholischen Begriffes von Ehe und Familie.

Allein an diesen Stellungnahmen erkennt man, dass das ZdK, welches ein Laiengremium ist, theologische Fragen in politischer Art und Weise behandelt, als ob das katholische Lehramt Folge eines parlamentarischen Diskurses sei und nicht der ewigen Wahrheit Gottes verpflichtet ist.

Diese Haltung wird nun auch in der Frage des Diakonats für Frauen deutlich. Nachdem Papst Franziskus angekündigt hat, möglicherweise das Diakonat in der Frühzeit der Kirche zu studieren, hat das ZdK begonnen, sich als Lobby für die Weihe von Frauen zu Diakoninnen stark zu machen.

Auch in dieser Frage geht das ZdK eine theologische Fragestellung in der Art und Weise an, wie sie in einer parlamentarischen Demokratie üblich ist.

Besonders empörend ist dabei, dass das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ sich in der Öffentlichkeit als Vertreter aller deutschen Katholiken präsentiert. In Wahrheit ist das ZdK eine Lobbyplattform für gewisse gesellschaftliche Gruppen – insbesondere die Parteien – aber gewiss nicht aller Katholiken. Aus diesem Grund ist unverständlich, wieso die Deutsche Bischofskonferenz den ZdK als Vertreter des deutschen Katholizismus behandelt.

Die Gesinnung des ZdKs wird auf dem Katholikentag mehr als deutlich: Es gibt kein Hindernis, gegen das katholische Lehramt zu agitieren: Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare, Gender, Abschaffung der Sexualmoral etc. Für alle diese Positionen wird auf dem Katholikentag geworben. Zu den Veranstaltungen werden sogar Personen wie der Bundestagsabgeordnete Volker Beck eingeladen, die seit viele Jahren gegen die katholische Kirche agitieren.


Besonders ärgerlich ist die Tatsache, dass sich das ZdK anmaßt, zu bestimmen, welche Partei und welche Politiker christlich genug sind, um am Katholikentag teilnehmen zu dürfen. Die Grünen, die sich für eine radikale Freigabe der Abtreibung einsetzen, oder die SED-Nachfolgepartei „Die Linke“, die sich im Vorfeld gegen die Subventionierung des Katholikentages eingesetzt hat und die eine totale Trennung zwischen Kirche und Staat anstrebt, sind als Partei und mit vielen bekannten Politikern dabei. Die AfD aber nicht, weil deren Flüchtlingspolitik abgelehnt wird.

Konsequent wäre gewesen, gar keine Partei einzuladen, um nicht in den Verdacht zu geraten, man wolle bestimmte politische Positionen fördern. Höchstens sollte man staatliche Amtsträger als Redner einladen.

Das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ und der Katholikentag sind für viele Katholiken in Deutschland und auf der ganzen Welt ein Skandal. In vielen Ländern schaut man fassungslos, wie eine kirchlich subventionierte Veranstaltung in diesem Maße gegen das katholische Lehramt und die katholische Tradition agitieren kann. Man schaut fassungslos zu, wie sich eine Lobbygruppe anmaßt, den deutschen Katholizismus rot-grün zu streichen und damit zu denaturalisieren.

Hiermit muss endlich Schluss sein: Das deutsche Episkopat muss sich endlich von „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ distanzieren und den Katholikentag zu einer rein privaten Veranstaltung erklären.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 09:12
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


von esther10 27.05.2016 00:25

insgesamt Reform
David Warren

FREITAG, 27. MAI 2016

Es wurde zum ersten Mal unter Papst Francis Promotions bekannt. seines Einflusses zu rühmen.


Freunde: Bergoglio und Fernández in Argentinien

http://biblefalseprophet.com/2016/05/26/...act-by-francis/

Hinweis: Vielen Dank an alle von euch , die sofort gestern zu unserem ersten Tag unserer Frühlings - Fundraising reagiert. Wir freuen uns über Ihre Beiträge, aber wir sind noch dankbar für die Botschaften der Wertschätzung unserer Arbeit. Das ist ein guter Anfang, aber wir haben einen langen Weg zu gehen. Wenn Sie nicht bereits haben, klicken Sie bitte hier und meine speziellen Brief über unsere jüngste Wachstum und den aktuellen Bedarf zu lesen. Schließlich haben wir auch einige zusätzliche Bücher zur Verfügung zu Spenden eines bestimmten Höhe. Wenn Sie hierher kommen jeden Tag, obwohl, Sie wahrscheinlich bereits wissen , warum TCT wertvoll ist. Bitte helfen Sie uns , diese Mission zu halten, sowohl für die Kirche und die Welt, noch stark. By the way, wir hoffen , Sie beobachtet und genossen "The World Over" gestern Abend. Unser Segment auf dem erweiterten Papsttum hat sich jedoch verschoben worden vollere Behandlung zu ermöglichen und wird nun am kommenden Donnerstag lüften . - Robert Königs

Durch Sandro Magister , erfahren wir jetzt , dass entscheidende Hinweise in dem umstrittenen achten Kapitel von Amoris Laetitia von der argentinischen Berater des Papstes eingezogen wurden, Victor Manuel Fernández - vor zehn Jahren!
**********************************
Alle diese Passagen scheinen empfangenen katholischen ethischen Lehre untergraben. Sie waren ursprünglich beabsichtigt , speziell Klar Aussagen von Papst Johannes Paul II in seiner großen Enzyklika, zu unterminieren Veritatis splendor ( "Glanz der Wahrheit").

Erzbischof Fernández ist mittlerweile kaum einen unbekannten. Die beiden Männer - Fernández und Bergoglio - haben eine Geschichte nach Argentinien zurück, als Magister schnell erklärt. Fernández hat Ghostwriter und geister Denker, zu Bergoglio für eine lange Zeit. Er wurde als der unsichtbare Co-Autor des weithin gutgeschrieben Evangelii Gaudium und Laudato Sí .

Er wurde zum ersten Mal unter Papst Francis Promotions und bekannt ist seines Einflusses zu rühmen.

Obwohl ein Witz von gelehrten Theologen betrachtet - für Arbeiten sowohl krass und tendenziös - er keinen Witz Vatikan Beamten erwiesen hat , die ihm in den Weg bekommen haben. In einem kürzlich erschienenen Interview im Corriere della Sera , zum Beispiel, er spottet frei Kardinal Müller, aufstrebenden Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, und damit theologische "Backstop" auf dem Heiligen Stuhl.

Als Sandro Magister in zeigte einem früheren Post , unser Heiliger Vater Gedanken über die tiefsten Fragen katholischen Glauben zu berühren hängen von mehreren Konstante "Haken" und getan haben , seit er ein ganz junger Mann war. Viele der Bemerkungen in seiner Enzyklika und Ermahnungen kann zurückverfolgt werden, zum Beispiel, seine unvollendete Dissertation in Frankfurt, vor dreißig Jahren. Einige waren "Ausschneiden und Einfügen" .

Ich erwähne das, weil von dem, was ich sehen kann, Bergoglio war nicht, und ist nicht, die Puppe von Fernández. Es ist in der Natur eines Meeting of Minds.

Meiner Ansicht nach haben beide einen muffigen Hegelianism aufgesaugt, die jetzt in der Luft für mehr als ein Jahrhundert gewesen ist. Jeder der "Haken" Magister adumbrated ( "Zeit größer ist als Raum", und so weiter) ist vage, und in dieser allein unCatholic.

Doch jeder kann auch verwendet werden, katholischem Verständnis herauszufordern, die nicht unbiblisch Abstraktionen Positionen des Urteils auf biblischer Texte aufwirft. Vielmehr hat sich die Kirche verankert sie seit zwanzig Jahrhunderten zu denken, nicht auf ein Verfahren für die Hinterlegung des Glaubens zu interpretieren, sondern auf die Sache selbst. Ihre "Theorie" und "Praxis" sind nicht getrennt, sondern trat in Liturgie, Theologie, Rechtskanon.

Es ist ein Kontrast zwischen Fernández und Bergoglio, von dem, was ich wahrnehmen kann. Der Papst ist durch Neigung vorsichtig in dem, was er verkündet. Er vermeidet Ketzerei; er lediglich "vermuten lässt." Er ist der symbolische auf die entscheidende Geste vorzieht. Er bestehe nicht.

Während Fernández scheint immer etwas Umschlag zu drängen: Eine Veränderung, die technisch erreicht, wie durch ein paar ausgewählte Worte werden hier und dort in magisterial Dokumente eingefügt. Das macht ihn zu einem gefährlichen Ghostwriter.

Die aktuelle Schlagzeile Frage ist Kommunion für die geschiedene und wieder geheiratet; Fernández arbeitet, wie es zu erreichen, jetzt. Aber als er sich bewusst sein muss, es ist Stalking Pferd für die "Reform" des gesamten Ausblick und Lehre der heiligen Kirche. Es ist der Schlüssel zu jeder Stalltür zu öffnen.

Das grundlegende Problem ist in allen christlichen und katholischen moralischen Denkens berührt. Gibt es Handlungen, die endgültig und absolut falsch sind? Ungerechtigkeiten, für die es keine Entschuldigung, keine mildernden Umstände? Moralische Verfügungen kann man nicht "umgehen"? Fehler, die nur bekannt werden können; Folgen, die dann müssen nach unten zeigt?

Oder sind richtig und falsch nur situations? Kann manchmal der Zweck die Mittel rechtfertigen; oder kann der Schädiger geltend machen, dass seine Tat, wenn auch "objektiv" böse, war für ihn in seiner außergewöhnlichen Lage (oder eher seine sehr alltäglich Situation), "subjektiv" in Ordnung? Sollte nicht sein "ich das nächste Mal besser machen werde" alles reparieren?

Dies ist , wo wir eindeutige Klärung bedürfen, und von einem Papst. Johannes Paul II vorausgesetzt , es ist , in Veritatis splendor , von einem tiefen Verständnis von dem, was die Kirche ist.


Lassen Sie mich das belabor.

War Christus todernst, als er absolute moralische Werte mit vollkommener Klarheit und unwiderstehlichen Gewicht festgelegt? Oder war Hyperbel es meistens? Hat verlassen er die Kirche zu entscheiden, wann er es ernst war, und als er wurde über die oben für die Wirkung geht?

Wie ernst ist unsere Religion? Ist es, wie Christus am Kreuz zeigte, transzendieren Fragen des physischen Lebens und der Tod? Oder ist es stattdessen "ein Wort zu den Weisen" - Rat getroffen werden, wo bequem, oder wenn es Komplikationen gibt, "finessed"?

Hat eine "Reformierung" Papst - oder anderen "Reformer" für diese Angelegenheit, ob ein Luther oder Calvin, oder L. Ron Hubbard - die Aufgabe der Anpassung religiösen Wahrheit "zeitgenössischen Umstände"? Oder haben sie Autorität nur in dem Maße, dass sie die Gebote Christi folgen, was auch kommen mag?

Nach Fernández, Franziskus ist in der Tat ein "Reformer" , die ". Sehr gut weiß , was er tut" In diesem Interview mit Corriere della Sera , sagte er: "Der Papst langsam geht , weil er sicher sein will , dass sich die Änderungen eine tiefe Wirkung. Die Langsamkeit ist notwendig , um die Wirksamkeit der Änderungen zu gewährleisten. Er weiß , es gibt diejenigen , die hoffen , dass der nächste Papst alles wieder umkehren wird. "

Das war schlecht. Das ist schlimmer:

Sie müssen erkennen, dass er bei Reform zielt darauf ab, die irreversibel ist. Wenn er eines Tages ahnen sollte, dass er aus der Zeit läuft zu tun, was der Geist ihn bittet, können Sie sicher sein, er sich beschleunigen wird.
Natürlich können solche Äußerungen zurückgewiesen werden, weil sie nicht vom Papst selbst gekommen. Sie kamen nur von seinem Berater. Aber das bleibt die Frage, warum nicht der Mann gefeuert?

Alternativ kann, wenn es Substanz ist in dem, was Fernández sagt, müssen wir die Auswirkungen in Betracht ziehen. Es ist das, seit zwanzig Jahrhunderten, die katholische Kirche völlig falsch ist; dass in ihrer Beschränktheit, die alle ihre legitimen Päpste an den Nachrichten des Heiligen Geistes und bringt himmlische Updates von Zeit zu Zeit taub gewesen.


https://www.thecatholicthing.org/2016/05/27/total-reform/

*


Amoris Laetitia: "jeder Katholik hat eine feierliche Verpflichtung, öffentlich diesen Akt von Francis ....
Ein Priester mit den Augen geöffnet spricht eindeutig in einer Predigt für den Sonntag nach Himmelfahrt, 8. Mai 2016.

weiterlesen
http://biblefalseprophet.com/2016/05/26/...act-by-francis/
http://biblefalseprophet.com/category/fr...moris-laetitia/


von esther10 27.05.2016 00:25

THEMEN DER WOCHE
KATHOLISCHE SONNTAGSZEITUNG FÜR DEUTSCHLAND
Ausgabe 21 vom 28./29. Mai


>>>
Nachgebaute Arche Noah: Johan Huibers‘ biblisches „Traumschiff“ nimmt zu Olympia Kurs auf Rio

PASADENA – Die biblische Geschichte von der Arche Noah und der Sintflut klingt in Zeiten des Klimawandels wieder ziemlich modern. Nun soll ein riesiger Arche-Nachbau über den Atlantik fahren. Das Ziel: Die Olympischen Spiele in Rio.

Als er 33 Jahre alt war, hat der Niederländer Johan Huibers nach eigener Aussage einen Albtraum gehabt, der sein Leben veränderte. Der Bauunternehmer und gelernte Zimmermann träumte, wie eine Sturmflut die gesamte Provinz Nordholland überschwemmte. Das Schreckensszenario, das im Zuge der Klimaveränderungen inzwischen gar nicht mehr so unrealistisch ist, inspirierte den missionarisch denkenden Christen Huibers 1992 zu einem verrückt klingenden Plan: die Arche Noah nach biblischen Vorgaben „originalgetreu“ nachzubauen.

20 Jahre später, 2012, hatte er sein Werk tatsächlich vollendet und sein fast 130 Meter langes hölzernes „Traumschiff“ stolz dem Publikum präsentiert. Nun, im Sommer 2016, will er ein weiteres großes Vorhaben umsetzen: Seine Arche soll von Europa über den Atlantik schippern. Ziel: die Küsten Brasiliens. Dort, in Rio de Janeiro, werden im August die Olympischen Sommerspiele ausgetragen.

Die Fahrt der Arche von den Niederlanden nach Brasilien werde „ein unglaubliches Unternehmen“, erklärt die von Huibers gegründete Stiftung, die „Ark of Noah Foundation“ mit Sitz in Pasadena im US-Bundesstaat Kalifornien. Für die Überquerung des Atlantischen Ozeans soll das Bibelschiff auf einen Schleppkahn montiert werden. Die durch Spenden ermöglichte Reise über rund 9000 Kilometer soll dann im Internet per Livevideo zu sehen sein.
In Brasilien angedockt

Nachdem die Arche an mehreren Hafenstädten in Brasilien angedockt haben wird, soll sie auf ihrer Reise noch mehrere andere Häfen in Süd-, Mittel- und Nordamerika anfahren. Noch läuft die „Planungsphase“ – doch einige Stationen hat Huibers schon näher ins Auge gefasst: Montevideo, Buenos Aires, Havanna, Panama – und dann die US-Westküste hoch: San Diego, Long Beach, San Francisco und Seattle.

Die biblische Geschichte von der Arche Noah gilt vielen Menschen und den meisten Theologen als etwas Mythisches, vor allem Symbolisches. Denn eine alles verschlingende Sintflut war lange schwer vorstellbar. Inzwischen klingt die alte Geschichte nicht mehr ganz so altmodisch. „Sintflutartige Regenfälle“ mit Überflutungen riesiger Gebiete gab es in den vergangenen Jahren nicht nur in Bangladesch, sondern auch in Australien, England, Frankreich, Italien, Japan und Deutschland.

Riesiger hölzerner Kasten

In der Bibel ist jene Arche, die Noah auf Befehl Gottes gebaut haben soll, auffallend nüchtern beschrieben. Schon das Wort „Arche“ bedeutet ebenso wie das entsprechende hebräische Wort „tevah“ schlicht „Kasten“. Die Bauanleitung für den riesigen hölzernen Kasten, der sich über Wasser halten und Noah, dessen Familie und je ein Paar aller Tierarten vor dem Ertrinken retten sollte, findet sich im Alten Testament, genauer: im Buch Genesis.

Dort heißt es in Kapitel 6, Vers 14-16, zunächst: „Mach dir eine Arche aus Zypressenholz! Statte sie mit Kammern aus und dichte sie innen und außen mit Pech ab!“ Die Holzart ist dabei offenbar mit Bedacht gewählt – Zypressenholz gilt als extrem wasserbeständig. Dann geht es ins Detail: „So sollst du die Arche bauen: 300 Ellen lang, 50 Ellen breit und 30 Ellen hoch soll sie sein.“

Eine hebräische Elle wird auf etwa 45 Zentimeter veranschlagt. Huibers hält sich zwar nicht ganz exakt daran, kommt dem aber recht nah. Seine Arche ist 125 Meter lang, also länger als ein Fußballfeld, dazu 23 Meter hoch und 29 Meter breit. Sein Schiff fasse „mehr als 5000 Menschen“, habe fünf Stockwerke und wiege 2500 Tonnen.

Es ist bereits Huibers zweite Arche. Schon 2007 stellte er für rund eine Million Euro einen kleineren Nachbau fertig. Das „nur“ 70 Meter lange Schiff im Maßstab 1:2 tourt seit Jahren als Bibelmuseum durch Europa. Derzeit ist die Arche Nummer Eins in Norwegen unterwegs.
Missionarisches Ziel

Huibers‘ Stiftung verfolgt weniger ein umweltpolitisches als ein missionarisches Ziel. Über die Arche Noah will sie Besuchern „weltweit Hoffnung durch die Lehren Christi“ bringen. Die Arche als „interaktives Bibelmuseum“ berge neben einem Kino auch lebensgroße Tierfiguren in sich, und zwar paarweise, „um mit der biblischen Geschichte in Einklang zu bleiben“, betont der Baumeister.
Norbert Demuth
Informationen
zu den Nachbauten der Arche finden Sie im Internet: arkofnoah.org und www.diearchenoah.com


von esther10 27.05.2016 00:25

Kardinal Müller neues Mitglied des Malteserordens
Verleihung des Bailli Ehren- und Devotions-Großkreuzes an Kardinal Müller

27. MAI 2016BRITTA DÖRREHILFSORGANISATIONEN UND FREIWILLIGENARBEIT


Kardinal Müller / © Malteserorden

Der Großmeister des Malteserordens, Fra’ Matthew Festing, verlieh am Montag, dem 23. Mai 2016, dem Präfekten der Kongregation für Glaubenslehre, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, das Bailli Ehren- und Devotions-Großkreuz. Mit der Ordensverleihung wurde Kardinal Müller in den Malteserorden aufgenommen.

Kardinal Müller wurde diese Ehre wegen seiner langjährigen Verdienste in der römischen Kurie und seiner herausragenden fachlichen Leistungen auf den Gebieten der Philosophie und dogmatischen Theologie zuteil. Eine entsprechend umfassende Publikationsliste zu philosophischen und theologischen Themen legt davon beredets Zeugnis ab.

Kardinal Müller selbst lobte den Einsatz des Malteserordens: „Auch tausend Jahre später stimmen diese Ideale noch mit denen unseres Heiligen Vaters überein. In Euren Krankenhäusern, Gesundheitszentren, Ambulanzeinrichtungen, Euren Schulen und Seniorenwohnheimen verkörpert Ihr für die Armen und Schwachen die Liebe Christi.“
https://de.zenit.org/articles/kardinal-m...malteserordens/

hier geht es weiter
https://de.zenit.org/articles/author/pawelrytel-andrianik/
https://de.zenit.org/articles/category/n...aus-aller-welt/
https://de.zenit.org/articles/category/weltkirche/

von esther10 27.05.2016 00:21


FREITAG, 27. MAI 2016

https://www.thecatholicthing.org/2016/05/27/total-reform/

Hinweis: Vielen Dank an alle von euch , die sofort gestern zu unserem ersten Tag unserer Frühlings - Fundraising reagiert. Wir freuen uns über Ihre Beiträge, aber wir sind noch dankbar für die Botschaften der Wertschätzung unserer Arbeit. Das ist ein guter Anfang, aber wir haben einen langen Weg zu gehen. Wenn Sie nicht bereits haben, klicken Sie bitte hier und meine speziellen Brief über unsere jüngste Wachstum und den aktuellen Bedarf zu lesen. Schließlich haben wir auch einige zusätzliche Bücher zur Verfügung zu Spenden eines bestimmten Höhe. Wenn Sie hierher kommen jeden Tag, obwohl, Sie wahrscheinlich bereits wissen , warum TCT wertvoll ist. Bitte helfen Sie uns , diese Mission zu halten, sowohl für die Kirche und die Welt, noch stark. By the way, wir hoffen , Sie beobachtet und genossen "The World Over" gestern Abend. Unser Segment auf dem erweiterten Papsttum hat sich jedoch verschoben worden vollere Behandlung zu ermöglichen und wird nun am kommenden Donnerstag lüften . - Robert Königs

Durch Sandro Magister , erfahren wir jetzt , dass entscheidende Hinweise in dem umstrittenen achten Kapitel von Amoris Laetitia von der argentinischen Berater des Papstes eingezogen wurden, Victor Manuel Fernández - vor zehn Jahren!

Alle diese Passagen scheinen empfangenen katholischen ethischen Lehre untergraben. Sie waren ursprünglich beabsichtigt , speziell Klar Aussagen von Papst Johannes Paul II in seiner großen Enzyklika, zu unterminieren Veritatis splendor ( "Glanz der Wahrheit")

...wie durch ein paar ausgewählte Worte werden hier und dort in magisterial Dokumente eingefügt. Das macht ihn zu einem gefährlichen Getschwitscher.


Erzbischof Fernández ist mittlerweile kaum einen unbekannten.

Die beiden Männer - Fernández und Bergoglio - haben eine Geschichte nach Argentinien zurück, als Magister schnell erklärt. Fernández hat Ghostwriter und geister Denker, zu Bergoglio für eine lange Zeit. Er wurde als der unsichtbare Co-Autor des weithin gutgeschrieben Evangelii Gaudium und Laudato Sí .

Er wurde zum ersten Mal unter Papst Francis Promotions und bekannt ist seines Einflusses zu rühmen.

Obwohl ein Witz von gelehrten Theologen betrachtet - für Arbeiten sowohl krass und tendenziös - er keinen Witz Vatikan Beamten erwiesen hat , die ihm in den Weg bekommen haben. In einem kürzlich erschienenen Interview im Corriere della Sera , zum Beispiel, er spottet frei Kardinal Müller, aufstrebenden Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, und damit theologische "Backstop" auf dem Heiligen Stuhl.

Als Sandro Magister in zeigte einem früheren Post , unser Heiliger Vater Gedanken über die tiefsten Fragen katholischen Glauben zu berühren hängen von mehreren Konstante "Haken" und getan haben , seit er ein ganz junger Mann war. Viele der Bemerkungen in seiner Enzyklika und Ermahnungen kann zurückverfolgt werden, zum Beispiel, seine unvollendete Dissertation in Frankfurt, vor dreißig Jahren. Einige waren "Ausschneiden und Einfügen" .

Ich erwähne das, weil von dem, was ich sehen kann, Bergoglio war nicht, und ist nicht, die Puppe von Fernández. Es ist in der Natur eines Meeting of Minds.

Meiner Ansicht nach haben beide einen muffigen Hegelianism aufgesaugt, die jetzt in der Luft für mehr als ein Jahrhundert gewesen ist. Jeder der "Haken" Magister adumbrated ( "Zeit größer ist als Raum", und so weiter) ist vage, und in dieser allein unCatholic.

Doch jeder kann auch verwendet werden, katholischem Verständnis herauszufordern, die nicht unbiblisch Abstraktionen Positionen des Urteils auf biblischer Texte aufwirft. Vielmehr hat sich die Kirche verankert sie seit zwanzig Jahrhunderten zu denken, nicht auf ein Verfahren für die Hinterlegung des Glaubens zu interpretieren, sondern auf die Sache selbst. Ihre "Theorie" und "Praxis" sind nicht getrennt, sondern trat in Liturgie, Theologie, Rechtskanon.

Es ist ein Kontrast zwischen Fernández und Bergoglio, von dem, was ich wahrnehmen kann. Der Papst ist durch Neigung vorsichtig in dem, was er verkündet. Er vermeidet Ketzerei; er lediglich "vermuten lässt." Er ist der symbolische auf die entscheidende Geste vorzieht. Er bestehe nicht.

Während Fernández scheint immer etwas Umschlag zu drängen: Eine Veränderung, die technisch erreicht, wie durch ein paar ausgewählte Worte werden hier und dort in magisterial Dokumente eingefügt. Das macht ihn zu einem gefährlichen Ghostwriter.


Freunde: Bergoglio und Fernández in Argentinien

Die aktuelle Schlagzeile Frage ist Kommunion für die geschiedene und wieder geheiratet; Fernández arbeitet, wie es zu erreichen, jetzt. Aber als er sich bewusst sein muss, es ist Stalking Pferd für die "Reform" des gesamten Ausblick und Lehre der heiligen Kirche. Es ist der Schlüssel zu jeder Stalltür zu öffnen.

Das grundlegende Problem ist in allen christlichen und katholischen moralischen Denkens berührt. Gibt es Handlungen, die endgültig und absolut falsch sind? Ungerechtigkeiten, für die es keine Entschuldigung, keine mildernden Umstände? Moralische Verfügungen kann man nicht "umgehen"? Fehler, die nur bekannt werden können; Folgen, die dann müssen nach unten zeigt?

Oder sind richtig und falsch nur situations? Kann manchmal der Zweck die Mittel rechtfertigen; oder kann der Schädiger geltend machen, dass seine Tat, wenn auch "objektiv" böse, war für ihn in seiner außergewöhnlichen Lage (oder eher seine sehr alltäglich Situation), "subjektiv" in Ordnung? Sollte nicht sein "ich das nächste Mal besser machen werde" alles reparieren?

Dies ist , wo wir eindeutige Klärung bedürfen, und von einem Papst. Johannes Paul II vorausgesetzt , es ist , in Veritatis splendor , von einem tiefen Verständnis von dem, was die Kirche ist.

Lassen Sie mich das belaber.

War Christus todernst, als er absolute moralische Werte mit vollkommener Klarheit und unwiderstehlichen Gewicht festgelegt? Oder war Hyperbel es meistens? Hat verlassen er die Kirche zu entscheiden, wann er es ernst war, und als er wurde über die oben für die Wirkung geht?

Wie ernst ist unsere Religion? Ist es, wie Christus am Kreuz zeigte, transzendieren Fragen des physischen Lebens und der Tod? Oder ist es stattdessen "ein Wort zu den Weisen" - Rat getroffen werden, wo bequem, oder wenn es Komplikationen gibt, "finessed"?

Hat eine "Reformierung" Papst - oder anderen "Reformer" für diese Angelegenheit, ob ein Luther oder Calvin, oder L. Ron Hubbard - die Aufgabe der Anpassung religiösen Wahrheit "zeitgenössischen Umstände"? Oder haben sie Autorität nur in dem Maße, dass sie die Gebote Christi folgen, was auch kommen mag?

Nach Fernández, Franziskus ist in der Tat ein "Reformer" , die ". Sehr gut weiß , was er tut" In diesem Interview mit Corriere della Sera , sagte er: "Der Papst langsam geht , weil er sicher sein will , dass sich die Änderungen eine tiefe Wirkung. Die Langsamkeit ist notwendig , um die Wirksamkeit der Änderungen zu gewährleisten. Er weiß , es gibt diejenigen , die hoffen , dass der nächste Papst alles wieder umkehren wird. "

Das war schlecht. Das ist schlimmer:

Sie müssen erkennen, dass er bei Reform zielt darauf ab, die irreversibel ist. Wenn er eines Tages ahnen sollte, dass er aus der Zeit läuft zu tun, was der Geist ihn bittet, können Sie sicher sein, er sich beschleunigen wird.

Natürlich können solche Äußerungen zurückgewiesen werden, weil sie nicht vom Papst selbst gekommen. Sie kamen nur von seinem Berater. Aber das bleibt die Frage, warum nicht der Mann gefeuert?

Alternativ kann, wenn es Substanz ist in dem, was Fernández sagt, müssen wir die Auswirkungen in Betracht ziehen. Es ist das, seit zwanzig Jahrhunderten, die katholische Kirche völlig falsch ist; dass in ihrer Beschränktheit, die alle ihre legitimen Päpste an den Nachrichten des Heiligen Geistes und bringt himmlische Updates von Zeit zu Zeit taub gewesen.
https://www.thecatholicthing.org/2016/05/27/total-reform/

von esther10 27.05.2016 00:20

Muslimischer Rapper: Krasses Statement gegen Terror, Isis, AfD und Hass


Parham Vakili aka PA Sports hat die Schnauze voll. In einem regelrechten Wutanfall zieht der muslimische Deutsch-Rapper über Ungebildete, Terroristen und engstirnige Politiker her. Auch was der junge Mann aus Essen von Salafisten, Isis und Konsorten hält, nämlich nichts, gibt er wortgewaltig vor laufender Kamera preis.

Dem Internetsender "TV Strassensound" ist mit dem Interview ein Scoop geglückt. Die Wutrede des gläubigen Moslem mit iranischen Wurzeln haben schon über drei Millionen gesehen. "Meine Nation ist Mensch. Mein Land ist die Welt. Mein Glaube ist eine Sache zwischen mir und Gott." So wettert der junge Mann gegen jede Form von Nationalismus und pervertierter Religion.

Islam bedeutet für ihn Friede. "Ich bin ein Muslim. Bist du ein Jude? Interessiert mich nicht. Ich ess mit dir, ich trink mit dir. Wenn ich dein Herz mit dem Islam nicht erreichen kann, soll ich dich dann hassen? Soll ich dir den Kopf abschneiden?" Religiöses Halbwissen trage maßgeblich zur Radikalisierung bei.

Meine Nation ist Mensch. Mein Land ist die Welt - Politik Realtalk von Pa Sports - TV StrassensoundMeine Nation ist Mensch. Mein Land ist die Welt - Politik Realtalk von Pa Sports - TV Strassensound
"Ich hasse diese Menschen, die nichts anderes in ihrem Leben haben als 'Das ist meine Flagge, das ist mein Land.'" Am Ende des Interviews hält er ein flammendes Plädoyer für Frieden: "Anti-Terror, Anti-Krieg und Anti-Blut, Anti-AfD, Anti-Rechts, Anti-Kurdenhass, Anti-Taliban, Anti-Isis- Anti-alles, was einem Menschen das Recht gibt, eine Pistole in die Hand zu nehmen und jemanden zu erschießen."
http://www.seniorbook.de/themen/kategori..._27052016_1745h
"Was dieser Pfleger mit einer alten Patientin machte, brachte mich aus der Fassung

von esther10 27.05.2016 00:18

Chlor im Softgetränk: Finger weg von dieser Cola - giftig!

Stiftung Warentest

ColaCoca ColaPepsiAldi NordLidlLight
Coca Cola, Pepsi oder die Billigvariante aus den Discounter? "Stiftung Warentest" hat 29 Colas unter die Lupe genommen. Das Ergebnis ist schockierend. Nur vier Produkte erhielten das Testurteil "Gut". Darunter zweimal der Marktführer Coca Cola.

Als Kriterien wurden Geschmack, chemische Qualität, Zuckergehalt und Deklaration ausgewählt. Da schon ein halber Liter normaler Cola den von der Weltgesundheitsorganisation empfohlenen Zuckerhöchstmenge pro Tag überschreitet, erhielten nur zuckerfreie Produkte das Testurteil "Gut".

Discounter-Marken schneiden gut ab"

Testsieger ist mit "Coca Cola light" (2,1) auch das teuerste Produkt. Pro Liter zahlt der Kunde 70 Cent. Ebenfalls für "Gut" befunden wurden jedoch auch billigere Alternative: "Freeway Cola Light" von Lidl (26 Cent/Liter) und "River Cola ohne Zucker" von Aldi Nord (26 Cent/Liter). Beide erreichten einen Wert von 2,4 ebenso wie "Coca Cola Zero" (66 Cent/Liter).

Schlusslicht ist Coca Colas größter Konkurrent! „Pepsi Light“ wurde als „Mangelhaft“ (4,8) eingestuft. Tester konnten eine sehr hohe Belastung an Chlorat nachweisen.



Rückstände von Reinigungsmitteln
Laut "Stiftung Warentest" können die Salze der Chlorsäure aus Reinigungs- und Desinfektionsmitteln stammen und sind gesundheitlich bedenklich. Auf Dauer hemmen Chlorate die Jodaufnahme, zu hohe Dosen sind giftig.

Chlorate gelangen in Lebensmittel, wenn beispielsweise bei der Produktion gechlortes Wasser verwendet wurde oder die Produktionsanlagen mit Chlor gereinigt werden.

"Pepsi Light" überschreitet zulässige Höchstmenge

Auch in anderen Cola-Sorten wurde Chlorate festgestellt, allerdings nicht in dem Außmaß der "Pepsi Light". Nur ein halber Liter pro Tag überschreitet die gesetzlich erlaubte Menge.

Die liegt laut der "Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit" bei drei Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag.
http://www.seniorbook.de/themen/kategori...ebs%20Anzeichen


von esther10 27.05.2016 00:14

Katholikentag: Sogar SPD-Minister Maas kritisiert die Ausgrenzung der AfD
Veröffentlicht: 27. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble

Das vom Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) verhängte Beteiligungsverbot für AfD-Politiker an Podien des Katholikentags stößt zunehmend auf Kritik. Es sei falsch, „wenn man die AfD wie Outlaws behandelt und nicht mit ihnen redet“, sagte Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) der Neuen Osnabrücker Zeitung. Es sei besser, „sich inhaltlich auseinanderzusetzen mit der AfD“. 1b309-zdklogoklein



Ähnlich hatte sich am Mittwoch bereits CDU-Bundesvorstandsmitglied Julia Klöckner geäußert. Der Katholikentag stehe zwar für Versöhnung, andererseits müßten dort auch „schwierige Meinungen“ ausgehalten werden, sagte Klöckner dem Kölner Domradio. „Deshalb sage ich: Ja, AfD einladen. Sie findet ja Anklang in der Bevölkerung, auch bei den Katholiken. Deshalb muß man sich mit ihnen auseinandersetzen.“

Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) forderte eine Auseinandersetzung mit der AfD auch auf den Bühnen des Katholikentages. Es gehe darum, „auch dem Anderen, dem Fremden“ Raum zu geben. „Genau deshalb sollten wir mit der AfD reden und mit ihr streiten, wo immer es sein muß“, mahnte Grütters.

Dagegen verteidigte der Katholikentag den Ausschluß der AfD. Angesichts der vielfach „menschenverachtenden Thesen“ des AfD-Führungspersonals sei eine sachliche inhaltliche Auseinandersetzung nicht möglich, sagte ZdK-Chef Thomas Sternberg, der für die CDU im Landtag Nordrhein-Westfalens sitzt.

AfD-Chef Jörg Meuthen hatte die Nichteinladung seiner Partei kritisiert. „Ich finde die Entscheidung bedauerlich und falsch“, sagte Meuthen der JUNGEN FREIHEIT. „Die selektive Einladungspolitik des Zentralkomitees der deutschen Katholiken ist politisch motiviert. Anders ist es nicht zu erklären, warum man Vertreter der Islamverbände zum Katholikentag einlädt, um mit ihnen den Dialog zu suchen, nicht aber Mitglieder einer demokratisch gewählten Partei.“

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

von esther10 27.05.2016 00:13

Polizeigewerkschaft: Unser Rechtsstaat muß sich als stärker erweisen

Veröffentlicht: 27. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble und Gemeinde“ schreibt DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt, dass sich die Sicherheitslage in Deutschland geändert habe, seitdem im letzten Jahr viele Menschen aus unterschiedlichen Regionen, Kulturen, Religionen und Traditionen zu uns gekommen sind. Für die Polizei und den Rechtsstaat bedeutet dies eine enorme Herausforderung. 026_23A



Gewerkschafts-Chef Wendt erklärt: „Für viele Menschen sind die Antworten des Rechtsstaates unzureichend, ja beschämend. Die staatlichen Strukturen sind schwach, Personal und Technik vielfach ausgelaugt und die Bereitschaft, mit wirkungsvollen Sanktionen auf begangene Straftaten zu reagieren sind noch immer nicht ausreichend ausgeprägt.“

Beitrag in Stadt und Gemeinde

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/wendt...s-unzureichend/

von esther10 27.05.2016 00:13

Vatikan Liturgie Chef widerspricht Franziskus auf Kommunion für Nicht-Katholiken



ROM, 30. November 2015 ( Lifesitenews ) - Die Kardinal Vatikan zuständig für Liturgie und die Sakramente hat stark verteidigt die Tradition beim Empfang der Kommunion im Gefolge der Kirche von Franziskus 'Kommentare zu einer lutherischen Frau darauf hindeutet , sie in Gewissen wählen könnte erhalten.

Im Gespräch mit Aleteia Reporter Diane Montagna, Kardinal Robert Sarah sagte: "intercommunion nicht zwischen Katholiken und Nicht-Katholiken erlaubt ist. Sie müssen den katholischen Glauben bekennen. Eine nicht-katholischen kann nicht die Kommunion empfangen. Das ist sehr, sehr klar. Es geht nicht darum, dem Gewissen zu folgen. "

GESCHICHTE: Papstes Beratung Lutheran Frau: Ein Hinweis darauf , wie er für die "wiederverheiratet 'auf Kommunion regieren wird?

In Reaktion auf eine lutherische Frau zu gehen, sucht mit ihrem katholischen Ehemann zur Gemeinschaft, sagte Franziskus: "Es gibt Fragen, die nur, wenn man mit sich selbst ehrlich ist und das kleine theologische Licht hat man, muss auf eigene reagiert werden. Überzeugen Sie sich selbst. "Der Papst, der zu einer lutherischen Gemeinde in Rom sprach, 15. November fügte hinzu, dass Lutheraner und Katholiken glauben, der Herr im Abendmahl vorhanden ist, und dass es zwar" Erklärungen und Interpretationen ", die unterschiedlich sein können," Leben ist größer als Erklärungen und Interpretationen. "

Franziskus geschlossen war es nicht in seine Zuständigkeit eine lutherische Frau zu erlauben, die heilige Kommunion mit ihrem katholischen Ehemann zu erhalten, aber ihre Frage zu beantworten, sie sollte ", dem Herrn zu sprechen, und dann vorwärts gehen."

"Eine Person kann nicht entscheiden, ob er in der Lage ist Kommunion zu empfangen. Er hat die Herrschaft der Kirche zu haben."
Aber Kardinal Sarah, der als Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung dient, widersprach dieser Vorschlag. "Es ist nicht, dass ich, um dem Herrn zu reden wissen, ob ich zu Kommunion gehen sollte", sagte er. "Nein, ich muss wissen, ob ich in Übereinstimmung mit der Regel der Kirche bin."

"Es ist nicht ein persönlicher Wunsch oder ein persönliches Gespräch mit Jesus, der bestimmt, ob ich Kommunion in der katholischen Kirche empfangen kann. Wie kann ich wissen, dass der Herr hat gesagt, wirklich: '. Kommen Sie und My Body erhalten' Nein. Eine Person kann nicht entscheiden, ob er in der Lage ist Kommunion zu empfangen. Er hat die Herrschaft der Kirche zu haben: das heißt, ein Katholik zu sein, in einem Zustand der Gnade zu sein, richtig verheiratet [wenn er verheiratet ist].

https://www.lifesitenews.com/news/vatica...rried-would-opp

Der Kardinal warnte, dass, wenn die heilige Kommunion nicht korrekt empfangen sie kein Nutzen für die Einheit sein würde, aber zitieren St. Paul sagte er: "Wir haben unsere Verurteilung essen."

Sehen Sie das vollständige Interview auf Aleteia hier .
http://aleteia.org/2015/11/30/cardinal-s...intercommunion/

Kardinal Sarah, Bischof Schneider Reagieren auf Papst-Kommentar zu intercommunion
"Es geht nicht darum, dem Gewissen zu folgen."
- See more at: http://aleteia.org/2015/11/30/cardinal-s...h.eSniNE78.dpuf
*
Komentar über Interkomunion

http://aleteia.org/2015/11/30/cardinal-s...intercommunion/



von esther10 27.05.2016 00:05

25. Mai 2016 - 17.06 Uhr
Falsche Vorstellungen über die weibliche Diakonat von Lucetta Scaraffia


Lucetta Scaraffia
(Von Cristina Siccardi ) Nach dem dramatischen Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia, nach dem makabren Pantomime pannelliana und Vatikan , dass wir in den letzten Tagen erlebt haben, beobachten wir auch , dass es Menschen gibt , nicht in ausreichendem Maße die Revolutionen im Gange in der Kirche erfüllt, möchte einen größeren Umbruch, diese geschieht zum Beispiel, zu Lucetta Scaraffia, einfügen Direktor Frauen, Kirche, Welt de L'Osservatore Romano .

Die Antworten , die Scaraffia gab Virginia Piccolillo den Corriere della Sera (12. Mai 2016), die übrigens von der Möglichkeit des Diakonats für Frauen zu öffnen, sind unwiderlegbar Protestant Stempel. Sie freut sich auf einen möglichen Durchbruch bei Frauen Diakone: " Es kann sein, aber wir müssen einige Hindernisse zu überwinden ." Was sind die Hindernisse? " Nur das kanonische Recht. Es ist nicht etwas , das gegen die katholische Lehre geht. Es ist nur ein Problem der Regelung aktualisiert werden . "

Und warum, der Journalist fragt, vorher noch nicht aktualisiert worden ist ? Nicht , weil die Frauen Diakone in der Kirche hat sich nie unter den Befehlen der apostolischen Hierarchie (bestehend aus drei Grad: Diakone, Priester, Bischöfe) aufgenommen worden durch den Sohn Gottes, hergestellt, sondern weil " Frauen haben nie gefragt ." Fragen Sie einfach den Launen antidottrinali zu bekommen? Das System besteht darin , dass der säkularen Totalitarismus und aktuelle ideologische: falsche Anschuldigungen überhaupt verhängt. So Feminismus, der verkrüppelt und entstellt die weibliche Natur, ist jetzt in der " Intelligenz der Kirche.

Scaraffia argumentiert , dass die Schwestern , die an der Audienz von Papst Francis International Union Generaloberen (UISG) 12. Mai uns die "gehabt haben Mut ", dank der Einladung des Papstes zu fördern Fragen " nicht domestiziert " , wie in sagen , dass die Schwestern, bevor dieses Pontifikats, in Gefangenschaft waren. Wir sind konfrontiert, sagt sogar Scaraffia, ein " Super-Revolution. Offenbar sind sie bis gespeist von immer zu sein in einer untergeordnete Rolle. Wie der Rest von uns konnte es nicht ertragen mehr säkular. Die Welt verändert sich , wird sie auch ändern . "

Der Wunsch, religiöse Institutionen kontrollieren, ist eine große Versuchung für die Töchter der späten sechziger Jahre des Zweiten Vatikanischen Konzils. Diese teuflische Versuchung, parallel zu der allgemeinen Theorie, wo die Geschlechter keine Chromosomen und Fingerabdrücke haben, ist destruktiv für die Gemeinschaft und für die geistige und körperliche Gleichgewicht des Individuums.

Maria, Vorbild Wesen der weiblichen Rolle, ist seit jeher in der Kirche der Leitstern für jede katholische Frau, die fähig ist , sanft und fest, mit Sanftmut und Entschlossenheit, die Schritte eines jeden, Ehefrau oder Schwester , die er war. Die Frau rief eine Frau und Mutter, immer zu sein, auch wenn Sie die religiösen Gewohnheit wählen, weil die Braut Christi und die geistige Mutter von vielen. Wenn nicht würde un'irrealizzata, ein frustrierter, ein Produkt der Revolution im Gange , die nichts mit dem Aussehen der Ewigkeit der Kirche zu tun hat, nie an Prinzipien und Katechese gebunden, den Risiken und den zeitgenössischen Unfälle.

Unsere Liebe Frau hat wollte nie an die Stelle der Apostel und die Apostel zu nehmen haben immer ihren hohen Schritt des Verdienstes und ein Privileg, erkannte das einzige menschliche Wesen zu sein, wurde von der Erbsünde bewahrt. Jungfrau Maria ist so erhaben, in seine Offenheit und seine Kraft der Liebe, so groß in seiner die Mutter Gottes zu sein, die außerhalb der Ausübung der kirchlichen Macht ist. Gott hat sich auf andere Aufgaben betraut, wie er sie zu den Frauen anvertraut, den edlen Charakter der Aufgaben, sondern unterscheiden sich von denen der Männer. Tatsächlich ist die Frau, die den Mann imitiert ist ziemlich lächerlich, und es ist, weil es nicht selbst ist.

Innozenz III sagte: " Obwohl die Jungfrau Maria in einem höheren Grad liegt und ist mehr als alle Apostel zusammen, der Herr hat sie nicht gegeben, sondern auf die Apostel, die Schlüssel des Reiches ." Der Schöpfer ordnet Aufgaben für jede Kreatur in seinem Dienst und der Dienst der Kirche demütig steht, und versuchen , seinen Willen zu erfüllen ist , sich selbst zu verwirklichen, den Frieden für sich selbst zu erreichen und strahl um ihn herum, wie der Madonna passiert ist, und alle heilig.

Die Frauen des Mittelalters, in einer Welt, wo es keine Verzerrung des feministischen Denkens und daher gab es keinen Gegensatz zwischen Männern und Frauen, religiöse Frauen waren Frauen, und als solche haben hohe Auszeichnungen hatte, genügt es, St. Hildegard zu erinnern Bingen, St. Klara von Assisi, St. Mechthild von Hackeborn, St. Gertrud die Große, seligen Angela von Foligno, St. Birgitta von Schweden, Margarete von Oingt, Heilige Juliana von Cornillon oder Liege, St. Katharina von Siena, Julian von Norwich, St. Veronica Giuliani, St. Katharina von Bologna, St. Katharina von Genua, gesegnet Katharina von Racconigi, Heilige Jeanne d'Arc ... eine lange Liste von authentischen weiblichen Gesichtern, die die Notwendigkeit nicht gefühlt haben, zu tragen und Pseudo-allegorischen Masken.

Lucetta Scaraffia ist sehr zuversichtlich in Franziskus, ist aber pessimistisch , was die Kurie " , die Frauen in Führungspositionen in der Kirche nicht will ." Am unteren Ende des Interviews geschrieben wurde , dass der Rat von Chalcedon im Jahre 451 der Canon XV den Diakonat für Frauen etabliert; aber es ist nicht wahr: die Diakonissen der ersten Jahrhunderte, also auch wenn Anrufe sind nicht mit den Diakonen verwechselt werden , die sakramentale Weihe empfangen wird , ein integraler Bestandteil der kirchlichen Hierarchie zu werden.

So war es nicht über Frauen , die heiligen Weihen empfangen hatte; Der Rat spricht in der Tat von einigen verantwortlich permanent bestimmte Leistungen zu erbringen, wie Frauen Katechumenen erziehen, überwachen die Tür während der Liturgie (die getauft hatte darum gebeten zu werden), führen Taten der Nächstenliebe variiert. St. Epiphanius sagt: " Obwohl wir in der Kirche von Diakonissen sind, aber sie sind nicht verantwortlich für die priesterlichen Dienste oder ähnliche Dienstleistungen, aber die guten Frauen Kostüme zu überwachen ." Diese Art von Diakonissen spricht auch St. Paul, mit Worten der Dankbarkeit zum Ausdruck: " Ich euch loben unsere Schwester Phoebe, eine Diakonisse der Kirche von Cenchreae: ihr im Herrn , wie es sich die Gläubigen empfangen, und ihr helfen , in was auch immer sie verlangen kann; denn es hat auch ein Wohltäter zu viele und zu mir "( Röm 16,1-2).

Die aufständischen Nonnen und tänzelnden, die an den Orten der Ehre streben, diejenigen, die die Augen der Kameras fangen, aber nicht über die von Gott, wir erinnern uns , was er die mystische Mutter Louise Margaret Claret de la Touche schrieb (1868-1915): " Mein Daseinsberechtigung ist ein nichts, eine Feder fliegen in den Wind zu sein, ein Sandkorn aus dem Meer gehoben; aber diese Feder, das Sandkorn, Boten der Liebe Infinite "(Brief an Pater A. Charrier, den 27. Dezember 1908).

In der Tat war es die Art der Liebe Opera Unendliche, ausdrücklichen Wunsch von Jesus Christus , die Sie könnten, gerade durch die demütige Nonne in Italien verbannt bieten wegen der heftigen Französisch antiklerikal Gesetze, betende Lymphe und regenerierende für das Wohl der Priester. 6. Juni 1902, dem Fest des Heiligen Herzens, während der Ehrwürdige Heimsuchung verehrt , das Allerheiligste, und als er eine Seele zu können gebeten zu haben , für das Noviziat ihres Klosters zu bilden, zu Jesus gehört hatte: " Ich gebe dir die Seelen der Menschen " .

Nicht zu verstehen , die Bedeutung dieser Worte blieb er besorgt über die Stille, aber das Rätsel gelöst wurde , als Christus sagte zu seinen treuen Frau: " Ich gebe dir die Seelen der Priester " , weil " Sie werde immolerai für meine Priester. Mein Priester ist ein weiterer mich. Ich liebe ihn, aber er muss ein Heiliger sein. Nineteen vor Jahrhunderten, änderte sich zwölf Männer , die Welt; aber sie waren nicht nur Männer Priester waren. Auch heute konnten zwölf Priestern die Welt zu verändern . " (Cristina Siccardi)
http://www.corrispondenzaromana.it/le-fa...etta-scaraffia/
http://biblefalseprophet.com/2016/05/19/.../#comment-10906

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