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von esther10 27.05.2019 00:16

27. MAI 2019



Erwin Kräutler: Habt Mut! – Aber zu was?
16. Juni 2018
Verheiratete Ex-Priester bei...


Verheiratete Ex-Priester in Argentinien bei...
(Brasilia) Der österreichische Missionar vom Kostbaren Blut, Erwin Kräutler, folgte seinem Onkel nicht nur in den Orden und zur Mission nach Brasilien, sondern auch auf den Bischofsstuhl von Xingu, einer Territorialprälatur im Amazonas-Regenwald. Von 1981–2015 übte er dort als Prälat die Amtsgewalten eines Bischofs aus. Als österreichische Medien Jagd auf „zu konservative“ Bischöfe machten, war der sozial-und öko-engagierte Urwaldbischof hingegen ihr Liebling. Kräutler ist der Prototyp des 68er-Bischofs, der mit politischer Korrektheit kein Problem hat, sondern sich vielmehr mit dem „Gutmenschentum“, dem linksliberalen Ersatzkonstrukt für das Christsein, wahrscheinlich sogar identifizieren kann. Kräutler wurde von Papst Franziskus mit der Vorbereitung der Amazonassynode 2019 beauftragt und ist seit Jahrhunderten die wahrscheinlich größte Bedrohung für das Weihesakraments.


Bischof Kräutler auf einer Demonstration

Im 77. Lebensjahr wurde Kräutler Ende 2015 von Papst Franziskus als Prälat von Xingu emeritiert. Seither widmet er sich seinem „größten“ Projekt: der Amazonassynode, die er in der sogenannten „Amazonas-Werkstatt“ vorbereitet. Die Umsetzung dieses Projekts war unter Papst Johannes Paul II. und Benedikt VI. undenkbar, während Franziskus ihr mit Empfehlung von Kardinal Claudio Hummes die Tore öffnete. Macht „mutige“ und „kühne“ Vorschläge, hatte Franziskus dem Missionsbischof im April 2014 gesagt.

Das ließ sich Kräutler nicht zweimal sagen.

Im Herbst 2014 war er mit Kardinal Hummes einer der Gründer von Repam, einem pan-amazonischen Kirchennetzwerk und übernahm den Vorsitz von Repam-Brasilien. Mit der Emeritierung verschaffte Franziskus dem österreichischen Missionar den nötigen Freiraum, eine neue Aufgabe mit offiziösem Auftrag zu erfüllen: die Vorbereitung der Amazonassynode. Kräutler erfüllt die Aufgabe mit großem Einsatz.


Amazonassynode: Die Drahtzieher Kardinal Hummes und Bischof Kräutler
Im Amazonas-Urwald soll unter weitgehendem Desinteresse der Weltöffentlichkeit, der das Gebiet fast so fern und fremd und bestenfalls klischeebeladen wie Grönland oder Tuvalu ist, soll eine „andere Kirche“ und ein „anderes Priestertum“ experimentiert werden. Ausgangspunkt sind spezifische, lokale Gegebenheiten, vor allem die erst oberflächliche Christianisierung der Urwald-Indios, die noch keine eigenen Priesterberufungen hervorbringen. Das eigentliche Marschgepäck ist jedoch das europäische Denken der kirchlichen 68er-Generation, die hochbetagt ihre letzte Chance sieht, ihre Forderungen doch noch umzusetzen. Dazu gehört vor allem die Aufhebung des Zölibats und die Zulassung verheirateter Priester, aber auch das Frauenpriestertum.

Im kommenden Jahr wird es ernst.

Papst Franziskus hat für Oktober 2019 eine Amazonassynode einberufen. Die Verwirklichung von Kräutlers– und Hummes-Traum scheint zum Greifen nahe. Welche Haltung Franziskus zur Zölibatsfrage einnimmt ist verschwommen, weil das Kirchenoberhaupt – wie bereits zu anderen Fragen – widersprüchliche Signale aussendet. Seine Verteidigung des Zölibats der Priester war bisher persönlicher, aber nicht theologischer oder disziplinärer Natur. Er selbst habe „kein Problem“ mit dem Zölibat. Das ist allerdings nicht die Frage. In Kolumbien widersprach er im September 2017 Gerüchten einer Zölibatsabschaffung. Was er damit aber wirklich sagen wollte, blieb dennoch unklar. Das hat damit zu tun, daß Kirchenkreise, die etwas an der kirchlichen Ordnung und/oder der Glaubenslehre ändern wollen, sich dialektischer Tricks bedienen, um ihre heterodoxen Positionen zu verschleiern oder sogar als rechtgläubig erscheinen zu lassen. Für die Kirche ist das kein neues Phänomen. Der Streit um die Homousie, der im 4. Jahrhundert um die Wesensgleichheit zwischen Gott Vater und Jesus Christus ausgetragen wurde, ist eines der bekanntesten Beispiele dafür. Es ging „nur“ um ein Jota.



Vorstellung des Vorbereitungsdokumentes zur Amazonassynode
Die Zölibatsgegner widersprechen energisch, wenn man ihnen die Absicht zur Zölibatsabschaffung vorwirft. Sie möchte „nur“ den „Pflichtzölibat“ abschaffen, nicht aber den Zölibat. Wer weiterhin zölibatär leben wolle, könne dies gerne tun. Die orthodoxe Kirche zeigt, wohin dieser Weg führt: der gesamte Weltklerus ist dort verheiratet und nur mehr der Ordensklerus lebt zölibatär. Da die lateinische Kirche aber westlich geprägt ist und nicht in der Tradition der Ostkirche steht, ist noch mit einer viel weitergehenden Auflösung zu rechnen (Scheidung und Zweitehe von Priestern, homosexuelle Beziehungen, Ehemöglichkeit nicht nur vor Empfang des Weihesakraments, sondern jederzeit usw.). Das Vorbild der kirchlichen 68er-Bewegung ist nicht die Ostkirche, sondern der liberale Protestantismus.

In der Diskussion fehlt fast zur Gänze eine theologische Dimension, die herausstreicht, daß der Zölibat nicht nur ein Gesetz der Kirche und damit veränderbar ist, sonder ein Wesensmerkmal des Priestertums nach dem Vorbild der Ehelosigkeit Jesu Christi und dem zölibatären Leben der apostolischen Tradition.


Amazonassyonode
Kräutler-Buch: Habt Mut

Papst Franziskus stellte im Zusammenhang mit der Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion unter Beweis, daß er zur Erreichung eines selbstgesteckten Zieles verschleiernd, manipulierend, tarnend und sogar unehrlich agiert. Die Kirche ist seither ein gebranntes Kind. Sie muß damit rechnen, daß Franziskus in der Zölibatsfrage und insgesamt in der Frage des Weihesakraments ähnlich zweigleisig agiert: Mit eineroffiziellen und nach außen sichtbaren, und mit einer zweiten, geheimen, der eigentlichen Agenda.

Was Franziskus also wirklich zur Zukunft des Priestertums denkt läßt sich am ehesten an der Tatsache ablesen, daß er seinen persönlichen Freund, Kardinal Hummes, und Bischof Kräutler, und damit ausgerechnet zwei überzeugte Verfechter der Zulassung von verheirateten Männern und von Frauen zum Priestertum damit beauftragte, die Amazonassynode vorzubereiten.

Kurz nach seiner Emeritierung veröffentlichte Kräutler im Februar 2016 sein Buch: „Habt Mut! Jetzt die Welt und die Kirche verändern“. Die deutsch-amerikanische Historikerin Maike Hickson führte sich das Buch zu Gemüte und fand eine Reihe aussagekräftiger Stellen, um zu verstehen, welche Gedankenwelt den Mann antreibt, der im Auftrag von Papst Franziskus maßgeblich die Amazonassynode vorbereitet.

Hier einige Auszüge:

Aber einer der bedeutendsten Höhepunkte meines Lebens ist die Enzyklika „Laudato si’“. Sie ist ein Segen für Amazonien. Es ist für die indigenen Völker in Brasilien ganz wunderbar, dass Papst Franziskus alle Anliegen aufgegriffen hat, die ich ihm am 4. April 2014 in Rom unterbreiten konnte. Für Amazonien ist diese Enzyklika ein politischer Sieg sondergleichen. Insbesondere Nummer 38 ist für uns eine ungeheure Bestätigung und Stärkung. Dazu kommt der Absatz 146, den Franziskus den indigenen Völkern widmet.

(S. 52)

Alle Formen von Proselytismus sind gefährlich.

(S. 64)

Diese für einen Papst bislang außergewöhnliche Schlichtheit sorgte zumindest am Anfang auch für manche Verlegenheit. Franziskus hat sie mit seinem Humor unterlaufen. Von dem jungen Kardinal Luis Tagle ist überliefert, dass er Franziskus ganz förmlich gefragt habe: „Heiliger Vater, darf ich mich zu Ihnen setzen?“ Der Papst soll geantwortet haben „Aber bitte doch, heiliger Sohn“.

(S. 80)

Das habe ich auch bei der Audienz gespürt, die er mir am 4. April 2014 in Rom gewährt hat. Bei meinen Ad-Limina-Besuchen in den vergangenen 35 Jahren habe ich mehrere Papstaudienzen erlebt, privat und zusammen mit anderen Bischöfen. Da war vom Ablauf her alles streng geregelt. Ganz anders war das am Tag meiner ersten und bisher einzigen außerordentlichen Privataudienz bei einem Papst. Es war mein Anliegen, Franziskus unsere Situation in Amazonien darzulegen und ihn zu ersuchen, diese in seine da.

(S. 89)

Nach der Begrüßung sagte der Papst schlicht: Setzen wir uns. Ich konnte unvermittelt erklären, wer ich bin und warum ich da bin. Ich habe ihm einen in Spanisch verfassten Text über die Situation der indigenen Völker in Amazonien übergeben. Dann sind wir auf die weit verzweigten Gemeinden in diesem riesigen Gebiet zu sprechen gekommen und darauf, dass zu vielen nur ein, zwei Mal im Jahr ein Priester kommt, der mit ihnen die Eucharistie feiern kann. 90 Prozent aller Gemeinden in Amazonien haben keinen regulären Sonntagsgottesdienst, 70 Prozent nur drei bis vier Mal im Jahr. Franziskus zeigte sich interessiert. Er erwähnte eine Diözese in Mexiko, wo der Bischof den Priestermangel teilweise dadurch entschärft habe, dass er 300 verheiratete Gemeindeleiter zu Diakonen geweiht habe. Der Papst erinnerte auch an den Vorschlag eines Bischofs in Südafrika – es handelt sich um Bischof Fritz Lobinger –, demzufolge Gemeinden ohne Priester durch „Teams of Elders“ geleitet werden könnten. Bischof Lobinger empfiehlt, diese dann auch zu ordinieren, damit sie mit ihren Gemeinden auch die Eucharistie feiern können. Der englische Ausdruck hat dabei den Vorteil, dass die „Älteren“ nicht unbedingt die an Jahren Alten sein müssen. Mit „Elders“ sind vielmehr die in der Gemeindeleitung „Erfahrenen“ gemeint. In diesem Zusammenhang fiel das berühmte Wort des Papstes, das nach meiner Privataudienz international Schlagzeilen gemacht hat: Die Bischofskonferenzen sollten ihm „mutige Vorschläge“ machen. Er verwendete den Begriff corajudos, einen Dialektausdruck aus Buenos Aires. Dieser umgangssprachliche Ausdruck meint eine Zivilcourage im Sinne des griechischen Wortes parrhesia, das vor allem in der Apostelgeschichte vorkommt und Freimut, Furchtlosigkeit, Standhaftigkeit, Kühnheit, ja sogar Verwegenheit bedeutet. In den zwanzig Minuten dieser persönlichen Begegnung spürte ich, dass Papst Franziskus zuerst einmal Bruder ist. Seine Art hinzuhören ist liebevoll. Man sagt etwas zu ihm oder schneidet ein Thema an und das Erste, was er sagt, ist: Wie denkst du darüber, hast du eine Idee? Er sagt dann natürlich auch seine Meinung, aber nicht in dem Sinne, dass jetzt der Papst gleich einmal „ex cathedra“ spricht. Er sagt das, was er denkt, freundschaftlich, mitbrüderlich, auch väterlich.

(S. 90f)

Papst Franziskus will die Kirche sehr entschieden in dieser Weise dezentralisieren und öffnen. Bei meiner Privataudienz am 4. April 2014 hat er die Bischöfe und die Bischofskonferenzen ausdrücklich aufgefordert „Macht mir mutige Vorschläge!“ An solchen Vorschlägen arbeiten wir in Brasilien auf zwei Ebenen: in der Bischöflichen Kommission für Amazonien und in einem Dialogforum der Bischofskonferenz. Es geht dabei um neue Formen der christlichen Gemeinden und ihrer Leitung – einschließlich der Eucharistie am Sonntag. Dazu werden konkrete Vorschläge an den Papst ausgearbeitet. Wie diese aussehen werden, weiß ich nicht. Eine bewährte kirchliche Möglichkeit wäre, dass man in Amazonien „ad experimentum“ verheiratete Männer und Frauen als Gemeindeleiter zulässt und dass diese auch der Eucharistie vorstehen. Es ist für mich aber keine Lösung, dass das nur die viel diskutierten „Viri probati“ („bewährte Männer“) wären. Denn das würde heißen, dass nur verheiratete Männer diesen vollen Dienst der Gemeindeleitung übernehmen könnten. Aber zwei Drittel der Gemeinden am Xingu werden heute von Frauen geleitet.

(S. 110)

Richtig ist, dass er von seinem Hintergrund in Argentinien herkommt. Trotzdem glaube ich nicht, dass er zur Weihe von Frauen ein striktes Nein, ein quod non, sagen würde. Ich glaube nicht, dass er in dieser Entweder-oder-Logik denkt. Freilich würde er nicht hergehen und sagen, alles, was die Päpste vor mir gesagt haben, ist abgehakt. Aber er weiß ganz genau, dass sich verschiedene Fragen in der Kirche oft über Jahrhunderte zugespitzt haben und am Ende eine Entscheidung gefordert war, die sich einige Jahrzehnte vorher niemand hätte vorstellen können. Man muss nur daran denken, was im 19. Jahrhundert kirchlicherseits alles gegen die Trennung von Kirche und Staat und gegen die Demokratie eingewendet wurde. Oder an den Syllabus von Pius IX., der unter seinen 80 Punkten als Irrtum verdammt, dass es jedem Menschen freistehe, eine Religion anzunehmen und zu bekennen. Mit dieser Aussage hat das Zweite Vatikanische Konzil in seiner Erklärung über die Religionsfreiheit „Dignitatis humanae“ ein für alle Mal aufgeräumt. Oder denken wir an die längst überholten Aussagen über das wortwörtliche Verständnis der Bibel unter Pius X. Bestimmte Überzeugungen und Auslegungen, die einst mit Nachdruck vertreten, ja sogar als unabänderlich verteidigt wurden, haben sich dennoch im Laufe der Geschichte oft völlig geändert. Das hat aber keineswegs den Lebensnerv der Kirche getroffen. Ich bin überzeugt, dass Franziskus in dieser Tradition steht, die letztlich offen ist für den Dialog und für Veränderungen. Allerdings ist die Sachlage bei der Weihe von Frauen besonders schwierig. Denn Papst Johannes Paul II. hat in seinem Apostolischen Schreiben „Ordinatio sacerdotalis“ vom 22. Mai 1994 erklärt, „dass die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und dass sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben“. Das ist zwar kein Glaubenssatz „de fide definita“, aber doch eine sehr entschiedene Aussage eines Papstes. Daher wird Papst Franziskus in der Frage von Priesteramt, Zölibat und Frauenweihe nichts allein unternehmen, sondern wenn, dann nur gemeinsam mit den Bischöfen. Er wird in diesem Zusammenhang auch sicher keine Entscheidungen treffen, die sofort weltweite Anwendung finden sollen. Damit etwas möglich wird, müsste eine namhafte Zahl von Bischofskonferenzen in Lateinamerika, in Asien, in Afrika eine Änderung herbeiführen wollen. Es müsste also beispielsweise auf kontinentaler Ebene oder sogar in der Weltkirche einen großen Konsens geben. Denn nur dann hätte das ausreichend Gewicht, um die frühere Erklärung eines Papstes zu revidieren. Aber in eigener Regie macht Franziskus es sicher nicht.

(S. 111f)

Es ist aber jenseits der Realität der allermeisten von der Eucharistie praktisch ausgeschlossenen Gemeinden in Amazonien. Ja, es ist eine schreiende Ungerechtigkeit, dass wir diesen Gemeinden die Eucharistie vorenthalten. Die Brasilanische Bischofskonferenz hat inzwischen eine Kommission beauftragt, Vorschläge zu erarbeiten – entsprechend der Aufforderung, die der Papst bei meiner Audienz formuliert hat: Die Bischöfe sollen ihm mutige, couragierte Vorschläge machen. Meine Vorstellung ist, dass wir zunächst einmal zu regionalen Lösungen kommen. Im Süden Brasiliens gibt es noch genügend Priester. Dort wird man wenig ändern wollen oder müssen. Bei uns in Amazonien dagegen ist die Situation höchst prekär. Wir haben am Xingu 800 Gemeinden und 31 Priester, davon sind mehrere schon über 70 Jahre alt. Daher könnte ich mir denken, dass man in der Brasilianischen Bischofskonferenz zunächst auf Amazonien schaut und für diese Region eine Lösung „ad experimentum“ vorschlägt. Diese müsste nicht einmal für alle Diözesen in Amazonien gelten. Ganz klar muss dabei sein: Es geht nicht um ein Ja oder Nein zum Zölibat. Manchmal stoße ich auf Kritik und es wird mir vorgeworfen, ich wolle den Zölibat aufheben. Nein, das will ich auf keinen Fall und das will auch der Papst nicht. Aber ich kann die Frage, ob eine Gemeinde jeden Sonntag Eucharistie feiern kann oder nicht, nicht davon abhängig machen, ob ein zölibatärer Mann zur Verfügung steht oder nicht

(S. 115f)

Es gibt viele Frauen, die den sonntäglichen Wortgottesdienst vorbereiten und leiten, es gibt junge und ältere Männer, die sich für ihre Gemeinde ehrenamtlich einsetzen. Diese Leute könnte man mit einer entsprechenden Vorbereitung auch dafür heranbilden, dass sie in ihrer Gemeinde der Eucharistie vorstehen. In ihrer Gemeinde! Diese Einschränkung erscheint mir wichtig, weil nur dadurch eine selbständige Form entstehen könnte: Keine Priester zweiter Klasse, sondern Frauen und Männer, die für ihre Gemeinde ordiniert werden, um dem Mysterium Fidei (Geheimnis des Glaubens), der Eucharistiefeier, vorzustehen. Im Idealfall könnten das pro Gemeinde sogar zwei bis drei sein, etwa im Sinne der Teams of Elders, wie sie Bischof Lobinger vorgeschlagen hat. Das würde ihre Verankerung in der Gemeinde und ihren Bezug zu dieser Gemeinde noch stärken. Ich kann es aber mit meinem Glauben nicht vereinbaren, dass jemand kurzerhand den Entschluss fasst, der Eucharistiefeier vorzustehen oder andersherum eine Gemeinde in eigener Regie jemandem den Vorsitz der Eucharistiefeier überträgt. Das ist ein Bruch mit unserer Kirche, die seit den Tagen der Apostelgeschichte für besondere Dienste immer die Beauftragung, die Ordination, die Handauflegung kennt, verbunden mit dem Weihegebet und der Anrufung des Heiligen Geistes. Als Katholiken glauben wir an das Weihepriestertum. Weihe ist mehr als eine Delegation durch die Gemeinschaft.
https://katholisches.info/2018/06/16/erw...ut-aber-zu-was/
Text: Giuseppe Nardi
Zitate: Maike Hickson
Bild:

von esther10 27.05.2019 00:16




„Von Toleranz übergehen zu echtem Zusammenleben mit Islam“

Er ist der neue Vatikanverantwortliche für interreligiösen Dialog: Miguel Angel Ayuso Guixot. Der bisherige zweite Mann ist seit diesem Wochenende Hausherr im Päpstlichen Dialograt.

25/05/2019
Ayuso Guixot neuer Präsident des interreligiösen Dialog-Rates

Bischof Ayuso Guixot ist Spanier und Comboni-Missionar; der 66-Jährige hat lange in Ägypten und Sudan gelebt, kennt also den Islam aus der Nähe. Wir fragten ihn nach seinen Prioritäten. Seine Antwort: Er wolle den Stil seines verstorbenen Vorgängers, Kardinal Jean-Louis Tauran, fortsetzen und die „Kultur des Dialogs“ pflegen, von der Papst Franziskus gerne spricht.

„Wir sehen, dass es heute sehr wichtig ist, diese Kultur des Dialogs zu verbreiten. Sie muss aus meiner Sicht von der Toleranz übergehen zum Zusammenleben, um bei einer echten Koexistenz im Geist des Friedens zu landen. Dazu braucht es einen ständigen Einsatz für diesen Dialog zwischen Völkern, Nationen, Kulturen und Mitgliedern verschiedener religiöser Traditionen. Die Welt hat das nötig! Die Richtung gibt uns Papst Franziskus vor, wenn er uns zu einer Kultur der Zärtlichkeit aufruft, denn durch solche Zärtlichkeit können wir dafür sorgen, dass echte Werte die Oberhand gewinnen über die vielen Interessen, die uns spalten und die Fundamentalismen und Ungerechtigkeiten hervorrufen.“

Der Zusammenprall der Ignoranzen

Zärtlichkeit? Das klingt nicht gerade nach einem „Zusammenprall der Zivilisationen“, von dem ein US-Forscher einmal sprach. Tatsächlich hat sich auch Tauran, Guixots Vorgänger im Dialograt, immer beharrlich geweigert, vom „Zusammenprall der Zivilisationen“ zu sprechen, und stattdessen einen „Zusammenprall der Ignoranzen“ beklagt. Aus dieser Schule kommt auch Ayuso Guixot.

„Wir haben gerade dem Weltrat der Kirchen eine kleine Schrift über die Erziehung zum Frieden präsentiert. Und da geht es genau um diesen ,Zusammenprall der Ignoranzen', von dem Kardinal Tauran redete. Es braucht, so sagte er gern, eine echte und gesunde Erziehung zu den authentischen moralischen Werten und einen Religionsunterricht, der Koexistenz, die Akzeptanz des anderen in den Blick nimmt. Das ist die eine Herausforderung. Die andere ist die der Heiligkeit des Lebens. Leider erleben wir nämlich häufig Terrorakte, die sogar gegen Gottesdienstorte gerichtet sind, wo Gläubige sich in aller Einfachheit treffen, um Gott zu loben – und dort werden sie dann auf so brutale Weise getötet. Und eine dritte Herausforderung ist die Mitarbeit beim Aufbau des Weltfriedens. Hier will ich vor allem an die Erklärung von Abu Dhabi erinnern.“

Im Geist von Abu Dhabi

Diese Erklärung dreht sich um die „universelle Geschwisterlichkeit der Menschen“ und wurde von Papst Franziskus im Februar dieses Jahres in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate unterzeichnet. Außer dem Papst setzte auch Ahmed al-Tayyeb seine Unterschrift unter den Text: Der Großscheich der al-Azhar-Universität in Kairo ist eine der wichtigsten Stimmen des sunnitischen Islam.

„Es ist ein sehr wichtiges Dokument… Der Papst und der Großscheich von al-Azhar haben sich konkret darauf verpflichtet, den Geist dieses Dokuments in ihren jeweiligen Gemeinschaften zu verbreiten und umzusetzen. Nur die Geschwisterlichkeit kann die Welt verändern, in der wir heute leben und über die wir alle auf die eine oder andere Weise klagen, weil wir sehen, dass viele wichtige Werte über Bord gegangen sind…“

(vatican news – sk)

Themen
ISLAM
VATIKAN
INTERRELIGIÖSER DIALOG
https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...ammenleben.html

von esther10 27.05.2019 00:14

Der Theologe antwortet auf Kritik an Briefen an die Bischöfe bezüglich der Häresien von Papst Franziskus
Bischöfe , Kanonisch , Katholisch , Ketzerei , Papst Franziskus



24. Mai 2019 (LifeSiteNews) - In dem kürzlich veröffentlichten „ Offenen Brief an die Bischöfe der katholischen Kirche “ warfen mehrere Katholiken Papst Franziskus den kanonischen Häresiedelikt vor und forderten die Bischöfe auf, Maßnahmen zu ergreifen, um dieser Situation entgegenzuwirken. Der Brief war nicht überraschend das Ziel einer Reihe von Kritikpunkten.

Diese Kritik ist für den allgemeinen katholischen Leser nicht immer leicht zu beurteilen, da das Dokument lang, präzise und nicht leicht zugänglich formuliert und manchmal technisch in seiner Sprache verfasst ist. Diese Merkmale des Briefes sind für seinen Zweck erforderlich; Eine rechtliche Anklage gegen einen Papst muss in ihren Tatsachen und Argumenten sorgfältig, detailliert und manchmal technisch sein. Es kann daher hilfreich sein, einige der Aspekte des Schreibens zu erläutern, die die Kritiker angegriffen haben. Als Unterzeichner des Schreibens und Theologe, der einen Beitrag zu seiner Ausarbeitung geleistet hat, möchte ich die folgenden Ausführungen machen, um darzulegen, warum diese Kritikpunkte keine Bedeutung haben.

A) Was für ein Verbrechen wird Papst Franziskus vorgeworfen?


In dem Brief wird Papst Franziskus beschuldigt, das kanonische Delikt der Ketzerei begangen zu haben. Ein Delikt ist ein Verbrechen im kanonischen Recht; eine äußerliche Verletzung eines Gesetzes oder einer Vorschrift, die aufgrund von Vorsatz oder Fahrlässigkeit schwerwiegend unterstellt werden kann. Das kanonische Delikt der Ketzerei ist nicht dasselbe wie die persönliche Sünde der Ketzerei. Ein Katholik kann die persönliche Sünde der Häresie durch absichtliche, hartnäckige, aber rein interne Zweifel oder Unglauben an einer Wahrheit des katholischen Glaubens begehen. Wenn dieser Zweifel oder Unglaube niemals durch Worte oder Taten bewiesen wird, wird das kanonische Verbrechen der Häresie nicht begangen.

Das kanonische Recht befasst sich nur mit äußerlich offenbarten Sünden, die durch öffentlich zugängliche Beweise belegt werden können. Das kanonische Verbrechen der Häresie erfordert die öffentliche Äußerung von Zweifeln oder Unglauben an einigen Lehren des katholischen Glaubens. unter Umständen, in denen klar ist, dass die Person, die ihren Unglauben zum Ausdruck bringt, weiß, dass die Lehre, die sie ablehnt, Teil des katholischen Glaubens ist. Man kann vernünftigerweise annehmen, dass, wenn das kanonische Verbrechen der Häresie begangen wird, auch die persönliche Sünde der Häresie begangen wurde;

Aber eine Verurteilung des kanonischen Verbrechens der Häresie ist an sich keine Verurteilung der persönlichen Sünde der Häresie. Die beiden Straftaten werden von verschiedenen Gerichten behandelt. Das kanonische Verbrechen der Häresie wird durch einen kanonischen, nicht-sakramentalen Akt kirchlicher Autorität beurteilt; Die persönliche Sünde der Häresie wird im Sakrament der Buße beurteilt (wenn sie jemals zur Beurteilung vorgelegt wird). Die persönliche Sünde der Häresie wurde ebenfalls begangen. Aber eine Verurteilung des kanonischen Verbrechens der Häresie ist an sich keine Verurteilung der persönlichen Sünde der Häresie. Die beiden Straftaten werden von verschiedenen Gerichten behandelt.

Das kanonische Verbrechen der Häresie wird durch einen kanonischen, nicht-sakramentalen Akt kirchlicher Autorität beurteilt; Die persönliche Sünde der Häresie wird im Sakrament der Buße beurteilt (wenn sie jemals zur Beurteilung vorgelegt wird). Die persönliche Sünde der Häresie wurde ebenfalls begangen. Aber eine Verurteilung des kanonischen Verbrechens der Häresie ist an sich keine Verurteilung der persönlichen Sünde der Häresie. Die beiden Straftaten werden von verschiedenen Gerichten behandelt. Das kanonische Verbrechen der Häresie wird durch einen kanonischen, nicht-sakramentalen Akt kirchlicher Autorität beurteilt; Die persönliche Sünde der Häresie wird im Sakrament der Buße beurteilt (wenn sie jemals zur Beurteilung vorgelegt wird).

B) Sind die Ansichten, denen Papst Franziskus vorgeworfen wird, Häresien aufrechtzuerhalten, wirklich ketzerisch?

Einige Gegner des Briefes haben bestritten, dass die als ketzerisch aufgeführten Positionen tatsächlich Ketzereien sind. Die Erklärung des Briefes über das kanonische Verbrechen der Häresie enthält einen Bericht über die Natur der Häresie:

Damit das kanonische Delikt der Häresie begangen werden kann, müssen zwei Dinge eintreten: Die betreffende Person muss durch öffentliche Worte und / oder Handlungen an einer göttlich offenbarten Wahrheit des katholischen Glaubens zweifeln oder sie leugnen, die mit der Zustimmung von göttlichem und katholischem Glauben geglaubt werden muss Katholischer Glaube; und dieser Zweifel oder diese Ablehnung muss zutreffend sein, das heißt, sie muss mit dem Wissen gemacht werden, dass die angezweifelte oder geleugnete Wahrheit von der katholischen Kirche als eine göttlich offenbarte Wahrheit gelehrt wurde, die mit der Zustimmung des Glaubens geglaubt werden muss, und die Zweifel oder Ablehnung müssen hartnäckig sein.

Nach dieser Passage ist eine Häresie ein Satz, der einer von Gott offenbarten Wahrheit widerspricht und der von der katholischen Kirche als eine von Gott offenbarte Wahrheit gelehrt wurde, die mit der Zustimmung des Glaubens geglaubt werden muss. Dies ist die allgemein anerkannte Definition einer Häresie, die von Kanonisten und Theologen angeboten wird. Die Frage ist also, ob die Sätze, die im Brief als Häresien aufgeführt sind, dieser Definition entsprechen. Diese Vorschläge sind die folgenden:

I. Ein gerechtfertigter Mensch hat nicht die Kraft, mit Gottes Gnade die objektiven Forderungen des göttlichen Gesetzes zu erfüllen, als ob eines der Gebote Gottes für den Gerechtfertigten unmöglich wäre; oder wie die Gnade Gottes Sinn, wenn es Rechtfertigung in einer Person hervorruft, nicht immer und seine Natur produziert Umwandlung von allen schweren Sünde, oder ist für die Umwandlung von allen schweren Sünde nicht ausreichend.

II. Ein gläubiger Christ kann voller Kenntnis eines göttlichen Gesetz hat und freiwillig wählen, um es in einer ernsten Angelegenheit zu brechen, aber nicht als Ergebnis dieser Aktion in einem Zustand der Todsünde sein.


III. Ein Mensch kann, während er einem göttlichen Verbot gehorcht, durch diesen Akt des Gehorsams gegen Gott sündigen.


IV. Conscience can truly and rightly judge that sexual acts between persons who have contracted a civil marriage with each other, although one or both of them is sacramentally married to another person, can sometimes be morally right, or requested or even commanded by God.


V. It is false that the only sexual acts that are good of their kind and morally licit are acts between husband and wife.


VI. Moral principles and moral truths contained in divine revelation and in the natural law do not include negative prohibitions that absolutely forbid particular kinds of action, inasmuch as these are always gravely unlawful on account of their object.


VII. God not only permits, but positively wills, the pluralism and diversity of religions, both Christian and non-Christian.
Der einzige Satz in diesen sieben, der eine Art theologische Raffinesse beinhaltet, ist der erste. Es beschreibt Thesen zur Rechtfertigung, die von einigen Protestanten vertreten wurden. Es wurde vom Konzil von Trient als ketzerisch verurteilt. Alle anderen sechs Sätze betreffen grundlegende Aspekte des christlichen Lebens und der christlichen Moral. Sie sind Verleugnungen von Dingen, die die meisten erwachsenen Katholiken explizit erfassen, glauben und praktizieren müssen, um ein christliches Leben zu führen und in den Himmel zu gelangen.
https://www.lifesitenews.com/opinion/the...of-pope-francis

von esther10 27.05.2019 00:11



Erzbischof Jedraszewski und andere Bischöfe bei einer Pressekonferenz in Warschau. (ADAN STEPIEN-511404463)

Polen: Kirche verliert Vertrauen wegen Vertuschung

Einer aktuellen Umfrage zufolge haben sich 54 Prozent der befragten Polen für einen Rücktritt der katholischen Bischöfe wegen der Missbrauchskrise ausgesprochen. Die Umfrage erfolgte nach der Online-Veröffentlichung eines Dokumentarfilms über sexuellen Missbrauch durch Kleriker, der binnen Tagen mehr als 20 Millionen Mal abgerufen wurde.
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17/05/2019
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Nur 20 Prozent der Umfrageteilnehmer hatten einen Rücktritt der Kirchenleitung noch ausdrücklich abgelehnt, die übrigen enthielten sich einer Aussage. Das Ergebnis veranschaulicht, welches Entsetzen der Kindesmissbrauch in der polnischen Kirche ausgelöst hat. Mehr als die Hälfte der 1.100 Befragten würden der Kirche nicht mehr vertrauen. 84 Prozent haben sich laut den Meinungsforschern von Pollster für die Aufklärung der Fälle seitens einer unabhängigen Kommission ausgesprochen.

Im Film begegnen sich Opfer und Täter
Die Umfrage wird im Zusammenhang mit dem vor etwas mehr als einer Woche via Youtube veröffentlichten Missbrauchs-Doku „Nur sag es niemandem“ (polnisch: „Tylko nie mów nikomu“) von Tomasz Sekielski gesehen. In einer anderen Befragung vom Institut Kantar gaben 45 Prozent der befragten Polen an, diese bereits ganz oder in Teilen gesehen zu haben. Darin gaben 60 Prozent der Befragten die Verantwortung für den Missbrauch der Kirche als Institution. Nur 34 Prozent von 1.000 Teilnehmern an der von verschiedenen Medien beauftragten Umfrage sahen die Schuld bei den einzelnen Tätern.

Der teilweise mit versteckter Kamera gedrehte, zweistündige Dokumentarfilm offenbarte, dass viele Täter nur in andere Gemeinden versetzt und Kinder vor ihnen nicht genügend geschützt wurden. Darin berichteten ferner Opfer von ihrem lebenslangen Leiden auch unter den Strukturen der Vertuschung in der polnischen Kirche. Inzwischen hat laut Medienberichten die Bischofskonferenz um Vergebung gebeten und Hilfe für die Opfer versprochen. Die polnische Regierung hat als Reaktion auf die Empörungswelle die Strafgesetzartikel zum sexuellen Missbrauch Minderjähriger drastisch verschärft.
https://www.vaticannews.va/de/welt/news/...ertuschung.html
(kap – fr)


von esther10 27.05.2019 00:07

Der brasilianische Präsident hat Brasilien dem Unbefleckten Herzen Mariens gewidmet
VON RESTKERK-REDAKTEUREN AUF 24/05/2019 • ( 3 ANTWORTEN )



"Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz siegen"
Unsere Liebe Frau von Fatima

Nach seinem peruanischen Amtskollegen im Jahr 2016 widmete Präsident Bolsonaro sein Land dem Unbefleckten Herzen Mariens. Dies liegt daran, dass die brasilianischen Bischöfe nicht bereit waren, dies zu tun. Und der Vatikan hat heutzutage andere Sorgen: Brüderlichkeit, Klimawandel, das Recht auf unbegrenzte Migration und die Bildung einer Art Weltregierung.

Bergoglio hätte es vorgezogen, die Linke Arbeiterpartei in Brasilien an der Macht zu sehen, aber weil die Partei von Korruptionsskandalen geplagt wurde, geschah dies nicht. Im vergangenen Jahr hat Bergoglio seine Unterstützung für den Ex-Präsidenten Luiz Lula da Silva zum Ausdruck gebracht , der wegen Korruption, Mitglied der Arbeiterpartei sowie Abtreibungs- und LGBT-freundlicher Maßnahmen inhaftiert ist. Dann verglich er den Zustand des korrupten da Silva mit dem des inhaftierten Jesus Christus. LifeSiteNews hat früher berichtetüber den politischen Diskurs von Lula da Silva. Er unterstützte nachdrücklich den Fall von Homosexuellen und Abtreibern in Brasilien. In seinem letzten Jahr als Präsident gab er eine Gesetzesinitiative heraus, um Abtreibung als "Menschenrecht" zu gewährleisten und sozialistische und homosexuelle Ideologien in Schulen und Medien zu zwingen. Er wollte auch alle Kruzifixe aus allen offiziellen Regierungsgebäuden verbannen. Lula da Silva gab Millionen für homosexuelle Zwecke aus und stellte sogar homosexuelles Unterrichtsmaterial für Kinder ab 7 Jahren vor.

Doch anstelle von Luiz Lula da Silva kam der katholische Jair Bolsonaro von der rechtsliberalen Partei an die Macht. Er ist ein starker Gegner von gleichgeschlechtlicher Ehe und Homosexualität, Abtreibung, Drogenliberalisierung und Säkularisierung. Seine Koalition besteht aus verschiedenen christlichen Parteien, von denen einige evangelisch sind. Bolsonaro twitterte am Morgen der Hingabe: "Und du wirst die Wahrheit kennen und die Wahrheit wird dich befreien." Joh. 8:32. Diese Botschaft geht unserer Mission immer voraus. Guten Morgen allerseits! "

Am 21. Mai verließ Präsident Bolsonaro sein Land Hingabe an das Unbefleckte Herz Mariens. Der Einweihungszeremonie ging in Anwesenheit von Präsident Bolsonaro Don Fernando Areas Rifan, der Apostolische Administrator der Apostolischen Verwaltung von St. Jean Maria Vianney, voraus und ist die einzige de facto-Diözese der Welt im traditionellen Ritus. Die Einweihung fand im Präsidentenpalast statt. Der Präsident gab der Widmungsurkunde das Kennzeichen der höchsten staatlichen Autorität, indem er seine Unterschrift darunter setzte. Die Widmung ist leider kein Akt der brasilianischen Bischofskonferenz, sondern eine Initiative der katholischen Laien, einschließlich der Marienkongregation.

Die Haltung der brasilianischen Bischofskonferenz, die seit langem von der Befreiungstheologie angesteckt ist, verhielt sich dem Staatsoberhaupt gegenüber kalt. Sie erwähnen kein Wort über die Widmung an Maria. Ebenso schweigt der Vatikan in allen Sprachen.

https://restkerk.net/2019/05/24/brazilia...hart-van-maria/
Quelle: Eponymousflower


von esther10 26.05.2019 12:25

Eine berufstätige Mutter, die jeden Morgen einen Rosenkranz auf ... Instagram führt!



ROSENKRANZ

Lindsay Schlegel | 2019.04.07
Sein Ziel ist es, soziale Medien zu nutzen und gleichzeitig 100 Millionen Menschen dafür zu beten.
Wenn Sie das nächste Mal über die Gefahren sozialer Medien trauern, können Sie sich an diese Aktion erinnern: Für sechs Monate, jeden Morgen um 6:45 Uhr, beten 200 Menschen auf Instagram den Rosenkranz über das Konto @manyhailmarysatatime .

Jeden Tag lädt Kristin einen anderen Gast zum Gebet ein, erweitert seine Gemeinschaft und gewinnt mehr "betende" Anhänger. Viele Teilnehmer veröffentlichen Gebetsabsichten, auf die andere mit Emoticons in Form von Herzen und Gebetshänden reagieren. Im Rest des Tages reproduzieren weitere 1500 bis 2000 Menschen dieses Gebet.

Ich habe Kristin, die Initiatorin dieser Gebetsanstrengung, Mutter von sieben Kindern, Geschäftsführerin und Bloggerin bei One Hail Mary at Time, gefragt, wie diese Praxis aussah und wohin sie ging.





Lindsay Schlegel: Wie haben Sie die Kraft des Rosenkranzgebetes in Ihrem Leben erlebt?

Kristin: Wir haben vor sieben Jahren angefangen, als Familie zusammen den Rosenkranz zu beten, und das brachte uns enormen Frieden und Optimismus. Wir haben mehrere stressige Phasen durchgemacht und gewusst, dass die Muttergottes auf uns aufpasst - und sie hat es getan. Es gab Zeiten, in denen wir die Hypothek nicht abbezahlen konnten oder wir wussten nicht, wie wir den Tag überleben würden, und sie führte uns immer.

Was bedeutet der Rosenkranz für dich?

Der Rosenkranz ist wie eine Leiter zum Himmel auf Erden. Nach dem Gebet sieht man Gott in allem. Wir haben auch Intimität und Einheit zwischen uns, was wiederum Authentizität und Gemeinschaft hervorbringt. Es erlaubt mir auch, alle meine Sorgen Gott zu geben.

Wie hat sich dein Leben seit Beginn der täglichen Rosenkranz auf Instagram verändert?

Meine Tage sind voller Frieden und fließen viel gleichmäßiger. Wenn ich nicht den Rosenkranz bete, merke ich am Morgen, dass ich angespannter und voller Angst bin. Die Instagram-Community, die jeden Tag mit uns betet, war ein weiterer Segen. Jeder liebt und unterstützt durch das Rosenkranzgebet.




Es ist eine einzigartige Herangehensweise an Social Media. Wo siehst du ihre Zukunft?

Selbstsüchtig wollte ich den Tag mit dem Rosenkranzgebet beginnen, aber ich kämpfte wirklich und betete oft nicht, oder mein Geist wanderte ziellos, ohne mich auf das Gebet zu konzentrieren. Wir haben bereits über 50 verschiedene virtuelle Rosenkranzgruppen ins Leben gerufen und ich wusste, dass Live-Übertragungen bereits anderen geholfen haben, aber ich habe noch nie einen Rosenkranz auf Instagram live gemacht.

Im Monat des Rosenkranzes fühlte ich im Oktober einen Anstoß des Heiligen Geistes, und am 11. Oktober beschloss ich, es zu versuchen. Seitdem beten 200 Menschen aus aller Welt täglich das Leben. Meine Mission ist es, das Rosenkranzgebet zu fördern, und das Ziel ist das Gebet von 100 Millionen Menschen. Ich möchte soziale Medien nutzen, um die Mutter Gottes und ihr großes Geschenk, den Rosenkranz, zu feiern.

Es besteht kein Zweifel, dass mit Social Media einige Risiken verbunden sind. Sie können sich unsere Zeit zunutze machen und unnötigen Vergleich und Unangemessenheit verursachen. Wenn der soziale Aspekt jedoch als Mittel zum Aufbau einer Gemeinschaft genutzt wird, kann dies eine wirklich schöne Sache sein.
https://pl.aleteia.org/2019/04/07/pracuj...na-instagramie/
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https://www.instagram.com/p/BRCeMSQBBZY/?utm_source=ig_embed

von esther10 26.05.2019 00:59

Zölibat gehört der Vergangenheit an???... Welche Fortschritte bereiten sich auf die Amazonas-Synode vor?



Zölibat gehört der Vergangenheit an? Welche Fortschritte bereiten sich auf die Amazonas-Synode vor?

Werden verheiratete Männer zum Priestertum bei der Amazonas-Synode zugelassen? Es scheint, dass dies eine ausgemachte Sache ist. Das Problem ist, dass das, was offiziell als Lösung für entfernte Gebiete bezeichnet wird, auch im Herzen Europas leicht umgesetzt werden kann.

Am 6. Oktober wird in Rom die außerordentliche Bischofssynode von Papst Franziskus einberufen. Thema: "Amazonien: Neue Wege für die Kirche und für eine ganzheitliche Ökologie". Laut offiziellen Ankündigungen sollen die Synodenväter in erster Linie auf die Fragen des Umweltschutzes und die Auswirkungen seiner Verschlechterung auf das Leben der Ureinwohner in der Region achten. Aber das ist noch nicht alles. "Neue Wege für die Kirche" ist nicht nur ein überraschender Slogan. Alles deutet darauf hin, dass die Oktoberversammlung der Schauplatz des großen Kampfes um das Zölibat sein wird. Es scheint, dass das Ergebnis im Voraus festgelegt wurde.


Die erste Ankündigung von "Eröffnung"

Wir haben 2014 zum ersten Mal von einer möglichen Lockerung des Zölibats gehört. Der Heilige Vater gab dann Bischof eine private Audienz. Erwin Kräutler, der langjährige Ordinarius der größten Diözese Brasiliens, Xingu. Wichtig ist, dass Kräutler Österreicher ist. 1939 in Koblach geboren, wurde er 1965 in Salzburg zum Priester geweiht, wo er zuvor Theologie und Philosophie studierte. Diese Hierarchie proklamiert seit Jahren, dass es angesichts der gegenwärtigen Krise der Priesterberufe notwendig ist, verheiratete Männer - Priester - sogenannte viri probati - zu ordinieren. Es ist buchstäblich "überprüfte Männer"; so Katholiken in einem guten Ruf in ihrer Gemeinde; diejenigen, deren Ehe viele Jahre dauert und als stabil und stabil bekannt sind. Fromme Gläubige, die vorzugsweise erwachsene Kinder haben, die sich dem Priestertumsdienst widmen können. Die Einzelheiten der Aufgaben, die ihnen übertragen werden sollen, werden heute, wie nachstehend erläutert, ausführlich erörtert. Jedenfalls kündigte Bischof Kräutler 2014 mit großem Triumph in den Medien an: Papst Franziskus ist mit meinen Vorstellungen einverstanden. Es ist "offen" für die Debatte.

Bei der Synode von REPAM

Es stellte sich heraus, dass der Österreicher nicht gelogen hat. Er bestätigte seine Erklärungen bald mit Taten. Im selben Jahr wurde der Panamazonische Kirchenrat (REPAM) gegründet. Besonderheit: Ihr stellvertretender Vorsitzender und gleichzeitig Leiter der brasilianischen Niederlassung war Bischof Kräutler. Er stand an der Spitze des Rates, der wiederum Kardinal Claudio Hummes, die ehemaligen Erzbischof von Sao Paulo und den ehemaligen Präfekten der vatikanischen Kongregation für den Klerus .. Hummes, wie Kräutler, ist ein Fürsprecher für die Zulassung von Priesterehe, es als Heilmittel für die Krise der Berufungen zu sehen. Ein wichtiger Hinweis hier. Obwohl Hummes in Brasilien geboren wurde, unterhält er ungewöhnlich enge Beziehungen zu Deutschland. Er ist der Nachkomme des deutschen Kolonisten Johann Josef Hummes, der 1857 nach Lateinamerika kam. Der zukünftige Rosenkranz wuchs in Salvador do Sul auf, deren Leben von der Gemeinschaft deutscher Einwanderer geprägt war. Er studierte zuerst in Brasilien, dann in Rom - und zuletzt an der Universität Genf in der Schweiz. An der Spitze des REPAM Papstes beschlossen, die beiden Archen für klare Haltung zum Zölibat zu setzen und noch sehr eng mit dem deutschsprachigen Katholizismus verbunden.

Es stellte sich bald heraus, dass REPAM keine Shell ist. Der Heilige Vater sah eine große Rolle für sie vor. 2017 kündigte er die Einberufung einer außerordentlichen Synode für die Angelegenheiten des Amazonas an - und vertraute seine Vorbereitung in erster Linie den Räten von Hummes und Kräutler an. Bald versicherte er persönlich, dass er im Zölibat keine Änderungen zuließ. In einem Gespräch mit der deutschen Zeitung "Die Zeit" erklärte er, dass viri probati eine der möglichen Optionen zur Bewältigung der Berufskrise sei und in Betracht gezogen werden sollte. Es wurde klar, dass die Amazonas-Synode ein weiterer Wendepunkt im Pontifikat von Franziskus und in der Geschichte der Kirche werden könnte.

Im Schatten von Fritz Lobinger

Wie der Heilige Vater lange Zeit über die Vorschläge zur Änderung des Zölibats dachte, wussten wir nicht genau. Um mehr über sein Zölibat zu erfahren, präsentierte Papst während einer Pressekonferenz an Bord des Flugzeugs am 27. Januar 2019. Die Journalistin Caroline Pigozzi fragte ihn, ob er vor der Diakonatsweihe eine Entscheidung über die freiwillige Einführung des Zölibats für Männer treffen könne. Hier war der Papst entschlossen: Es gibt keine solche Möglichkeit. "Ich bin mit dem optionalen Zölibat vor dem Diakon nicht einverstanden", sagte er und wiederholte die Worte im nächsten Teil der Rede erneut. Er gab jedoch zu, dass er offen für andere Arten von Lösungen ist. Er wies auf "die entferntesten Orte" hin, wie die pazifischen Inseln oder einfach Amazonien - wo es ein echtes pastorales Problem gibt - an denen es einige Veränderungen geben würde. Was? Hier appellierte Franziskus an den Gedanken von Bischof Aliwal in Südafrika, den Deutschen Fritz Lobinger. Er schlug vor, dass verheirateten Männern nur ein Teil der Priestertumsgewalt übertragen werden könne, damit sie die Eucharistie feiern und die Sakramente der Versöhnung und der Salbung der Kranken verwalten könnten. "Ich sage nicht, dass es getan werden soll, weil ich nicht gedacht habe, ich habe nicht genug über diese Angelegenheit gebetet. Aber Theologen müssen die Frage untersuchen. [...] Es ist eine Frage des Lernens, Nachdenkens und Betens ", sagte er. Dann nannte er das Buch bp. Lobinger widmete sich dem Zölibat "sehr interessant".

Es ist rätselhaft, denn diese deutsche Hierarchie geht in ihren reformistischen Vorschlägen sehr weit. Er schlägt nicht nur verheiratete Priester (mit begrenzter Macht) vor, sondern auch die Ordination von Frauen.

Inzwischen scheint der Gedanke an Bischof. Lobinger spielt heute eine wirklich wichtige Rolle. Zum Zölibat der Erzbischof von Wien, Kardinal Christoph Schönborn. Dies ist eine Hierarchie, die dem Papst sehr nahe steht. es war ihm, dass der Heilige Vater im Jahr 2016 die Präsentation der Apostolischen Ermahnung Amoris laetitia in Auftrag gab; Als er später gefragt wurde, ob es richtig sei, bezog er sich auf diese Rede. Mitte April erklärte Schönborn ausdrücklich, dass seiner Ansicht nach das Diakonat der Frauen und das Priestertum der Verheirateten in der katholischen Kirche erlaubt sein sollten. Es würde zu einem "zweistufigen Priestertum" führen - einschließlich "ehrenamtlicher und hauptamtlicher" Priester. Letztere und das Priestertum verbanden ihre berufliche Tätigkeit. Wird der Vatikan in diese Richtung gehen? Der Heilige Vater blieb letztendlich vorsichtig. Er hat nichts entschieden. Während der Konferenz betonte er nur, dass Experten über alles nachdenken müssen. Mit einem Wort - Sie können sehen, dass der Papst keine allgemeine Regel einführen will. Könnte dies eine andere Lösung für "Sonderfälle" sein?

Amazonien an der Oder

Progressive "Sonderfälle" rechtfertigten die Zulassung zur göttlichen Gemeinschaft von Scheidungen in neuen Beziehungen; Ebenso argumentierten die deutschen Bischöfe, die 2018 einige Protestanten zur Eucharistie einluden. Man muss sich daher fragen, in welcher "besonderen Situation" der Zölibat im Amazonasgebiet oder auf den pazifischen Inseln gelockert werden muss. Dies ist offensichtlich eine ernste Berufskrise und der Mangel an genügend Priestern. Das Problem ist, dass diese Krise nicht nur diese Regionen betrifft. Der Priestermangel brennt auch in Europa, auch in Polen, zunehmend. Manchmal ist der Ort wirklich tragisch. Ein Blick auf unsere westlichen Nachbarn genügt. 23 Millionen formelle Katholiken, Tausende von Gemeinden, die über 360.000 verstreut sind m2 - und nur ein paar Dutzend Ordinationen pro Jahr. Aus der Sicht von mehreren Dutzend Jahren bedeutet dies, dass es in Deutschland so gut wie keine Priester geben wird. Ist das eine bessere Situation als Amazon? Es scheint nicht. Und nach Angaben der deutschen Bischöfe kann das Land zu Recht als ein weiterer "Sonderfall" angesehen werden. Die Debatte über die Zukunft des Zölibats ist weit über die Oder hinaus fortgeschritten.

Die Bewegung zur Aufhebung des Zölibats hat einen klaren Vorteil. Eine ganze Reihe von säkularen Organisationen setzen auf Veränderung. Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken, das seit Jahren nach Eheschließungen verlangt, kommt auf den Punkt. Die Bischöfe unterstützen dieses Postulat weitgehend. Auf der Plenarsitzung der Deutschen Bischofskonferenz am Anfang März dieses Jahr Arche offiziell bekannt gegeben, dass sie in dieser Angelegenheit einige neue Lösungen arbeiten wollen. Stand Card. Reinhard Marx, Vorsitzender des Episkopats, ist bekannt: Zölibat kann freiwillig sein. Offenheit für solche Änderungen sind bereits im Anschluss an die deutschen Bischöfe Stephan Ackermann von Trier, Georg Bätzing von Limburg, Franz-Josef Bode von Osnabrück, Helmut of this Aachen, Gerhard Feige von Magdeburg, Peter Kohlgraf Mainz, Franz Jung aus Würzburg, Ulrich Neymeyr erklärt mit Erfurt, Franz-Josef Overbeck aus Essen, Ludwig Schick aus Bamberg, Heiner Wilmer aus Hildesheim. Zölibat verteidigt die Minderheit: Karte. Rainer Maria Woelki Köln und Bischof Felix Genn aus Münster, Michael Gerber von Fulda, Stefan Oster von Passau, Rudolf Voderholzer Regensburg. Wie Sie sehen, hat eine Website, die zur Änderung bereit ist, einen schwerwiegenden Vorteil. Kurz gesagt, wenn die Amazonas-Synode grünes Licht gibt, werden wir bald nach der Oder verheiratete Priester sehen. Dies wird die Debatte in Polen nicht beeinflussen! Bald nach der Oder werden wir verheiratete Priester sehen. Dies wird die Debatte in Polen nicht beeinflussen! Bald nach der Oder werden wir verheiratete Priester sehen. Dies wird die Debatte in Polen nicht beeinflussen!

"Nichts wird mehr wie früher sein"

Die Amazonas-Synode wird eine "Zäsur" für die Kirche sein; nach ihm "wird nichts mehr wie vorher sein". Bischöfe auf dem "synodalen Pfad" werden sich über viele wichtige Probleme beugen, unter denen das Zölibat eine herausragende Rolle spielt. In solchen Worten der Oktoberversammlung wurde er kürzlich von Bischof Franz-Josef Overbeck erwähnt, der bereits auf der Liste der Unterstützer stand. Der Essener Bischof weiß, was er sagt; Er kennt die Probleme Lateinamerikas bestens - er leitet die in diesen Ländern tätige deutsche Wohltätigkeitsorganisation "Adveniat". Es gibt eine sehr rätselhafte Auswahl an Wörtern, die der Hierarch verwendet. "Synodal Way", "caesura", ein Durchbruch ...

Dies sind im Grunde die gleichen Redewendungen, mit denen die Führung der deutschen Bischöfe eine große Revolution in ihrem Land ankündigt.

Wenn Anfang März Kardinal Reinhard Marx kündigte an, dass Deutschland "alte" Sexualmoral ablehnen möchte, Viele Kritiker haben von Ketzerei gesprochen. Und doch ist Marx einer der engsten Berater von Papst Franziskus.

Wird der für die Oder proklamierte "Synodenweg", der die Kirche tiefgreifend verändert, in irgendeiner Weise mit der verborgenen Agenda der Amazonas-Synode korreliert? Es ist nur eine Vermutung - und lassen Sie es nie funktionieren. Und doch kündigt nicht nur Bischof Overbeck große Ereignisse an. Der Chef von REPAM selbst, Kardinal Claudio Hummes - und es gibt niemanden, der hier ein umfassenderes Wissen haben könnte - sagte kürzlich, dass die Oktoberversammlung eine "historische" Dimension haben werde. Sie haben, um zu beten und zu handeln.

Wenn Progressive erklären, dass sie bald die Geschichte der Kirche markieren werden ... Wird der für die Oder proklamierte "Synodenweg", der die Kirche tiefgreifend verändert, in irgendeiner Weise mit der verborgenen Agenda der Amazonas-Synode korreliert? Es ist nur eine Vermutung - und lassen Sie es nie funktionieren. Und doch kündigt nicht nur Bischof Overbeck große Ereignisse an. Der Chef von REPAM selbst, Kardinal Claudio Hummes - und es gibt niemanden, der hier ein umfassenderes Wissen haben könnte - sagte kürzlich, dass die Oktoberversammlung eine "historische" Dimension haben werde. Sie haben, um zu beten und zu handeln. Wenn Progressive erklären, dass sie bald die Geschichte der Kirche markieren werden ... Wird der für die Oder proklamierte "Synodenweg", der die Kirche tiefgreifend verändert, in irgendeiner Weise mit der verborgenen Agenda der Amazonas-Synode korreliert? Es ist nur eine Vermutung - und lassen Sie es nie funktionieren. Und doch kündigt nicht nur Bischof Overbeck große Ereignisse an.

Der Chef von REPAM selbst, Kardinal Claudio Hummes - und es gibt niemanden, der hier ein umfassenderes Wissen haben könnte - sagte kürzlich, dass die Oktoberversammlung eine "historische" Dimension haben werde. Du musst beten und handeln. Wenn Progressive erklären, dass sie bald die Geschichte der Kirche markieren werden ... dass die Oktoberversammlung eine "historische" Dimension haben wird. Du musst beten und handeln. Wenn Progressive erklären, dass sie bald die Geschichte der Kirche markieren werden ... dass die Oktoberversammlung eine "historische" Dimension haben wird. Du musst beten und handeln. Wenn Progressive erklären, dass sie bald die Geschichte der Kirche markieren werden ...


Paweł Chmielewski

DATUM: 2019-05-24 14:44AUTOR: PAWEŁ CHMIELEWSKI

Read more: http://www.pch24.pl/celibat-to-juz-przes...l#ixzz5p1kUDXDe

von esther10 26.05.2019 00:56

13. MAI 2019
Schätze der Gnade in der Botschaft von Fatima gefunden



Schätze der Gnade in der Botschaft von Fatima gefunden
Fatima, Portugal, ist bis heute ein ländliches Bauerndorf. Es war definitiv so im Jahr 1917, als die Gottesmutter drei junge Hirten besuchte. Während sechsmonatiger Besuche bat Maria Lucia dos Santos und Francisco und Jacinta Marto, täglich den Rosenkranz zu beten und Opfer für die Bekehrung der Sünder darzubringen. sie lehrte sie kurze, schöne Andachtsgebete; und sie gewährte ihnen Visionen darüber, was in der Welt passieren würde, wenn diese Botschaft der Buße und Bekehrung nicht verbreitet würde.

Seit mehr als einem Jahrhundert haben unzählige Millionen ergebene Katholiken die Botschaft von Fatima gelernt und versucht, sie in ihr Leben zu integrieren. Ich gehöre zu den unzähligen Millionen, denen unermessliche Gnadenschätze zuteil wurden, als ich in der Botschaft von Fatima eine Verehrung des Herrn und der Muttergottes aufnahm.

Ich war unglaublich gesegnet Fatima im Jahr 2011. Während der Vorbereitungen für die Wallfahrt zu besuchen, erbte ich eine Kopie von My Pocket Rosenkranz von Fr. JM Lelen, der auf den Erscheinungen und der Botschaft von Fatima basiert. Dieses winzige kleine Andachtsbuch veränderte mein Gebetsleben: Ich näherte mich Jesus, fühlte mich immer mehr der Muttergottes von Fatima verpflichtet, verliebte mich tiefer in den Rosenkranz und verstand den zentralen Platz, den die Bekehrung im Christentum einnimmt Leben.

Die Broschüre empfiehlt ein wunderbares Gebet, bevor der Rosenkranz rezitiert wird:

https://gloria.tv/video/7zbHwEeCd3JQ4NsB38AL7AV9e

Königin des Heiligen Rosenkranzes, Sie haben sich dazu berufen, nach Fatima zu kommen, um den drei Hirtenkindern die im Rosenkranz verborgenen Gnadenschätze zu enthüllen. Inspiriere in meinem Herzen eine aufrichtige Liebe zu dieser Hingabe, damit ich durch Meditation über die Geheimnisse unserer Erlösung, die in ihr in Erinnerung gerufen werden, mit ihren Früchten bereichert werde, Frieden für die Welt, die Bekehrung der Sünder und Russlands erhalte und die Gefälligkeiten, um die ich Sie in diesem Rosenkranz bitte.

Bestimmte Sätze in diesem Gebet fallen mir auf. Die bekanntesten Ausdrücke sind „drei Hirtenkinder“, „Schätze der Gnade“, „Geheimnisse unserer Erlösung“, „angereichert mit Früchten“, „Friede für die Welt“ und „Bekehrung der Sünder“ Dinge, über die ich nachdenke, während ich die Jahrzehnte fast täglich rezitiere.

Nach diesem Eröffnungsgebet empfiehlt die Broschüre, nach bestimmten Früchten zu fragen und dabei bestimmte Geheimnisse zu beten. Eine solche Praxis ist unter Katholiken seit mehreren Generationen üblich, während sie den Rosenkranz rezitieren. Die in diesem Heft angeforderten Früchte stimmen mit einigen geringfügigen Abweichungen mit denen aus der Geschichte überein. Ich kann mit Sicherheit sagen, dass hier die tiefste und reichste Entwicklung in meinem spirituellen Leben stattgefunden hat.

Ich habe die „Schätze der Gnade, die im Rosenkranz verborgen sind“ gefunden, indem ich über diese Früchte nachgedacht habe und zusätzlich über das objektive Heilswerk Jesu nachgedacht habe. Durch das Nachdenken über diese Früchte lerne ich, wie Jesus mich verwandeln und erlösen will. Er möchte mich von Stolz, Gier und Begierde abbringen und mich zu Demut, Distanz und Keuschheit bewegen. Diese Transformationen ermöglichen es mir, andere besser zu lieben, ohne mich so sehr um mich selbst zu kümmern. Sie erlauben mir, eifriger für Gottes Herrlichkeit als für meine eigene Herrlichkeit zu werden. Dies ist genau das Geheimnis der Erlösung, das Er für mich bereithält.

https://catholicexchange.com/tag/fatima

In jüngerer Zeit, als ich meditierte, wurde mir klar, dass die Botschaft von Fatima und ihren Früchten in den drei jungen Visionären, denen Mary 1917 erschien, am besten zum Ausdruck kommt. Lucia dos Santos und Francisco und Jacinta Marto veranschaulichen die Demut und Mary forderte eine Ablösung, da es sich um einfache, arme Hirtenkinder im ländlichen Portugal handelte. Darüber hinaus waren sie offen für die Botschaft, die Gott ihnen durch Unsere Liebe Frau gab. sie waren angesichts schrecklicher Opposition mutig; und sie waren bereit, heldenhafte Opfer zu bringen, um Marias Bitten nachzukommen. Nach dem Tod von Francisco und Jacinta (1919 bzw. 1920) verbreitete Lucia die Botschaft von Fatima im weiteren Verlauf des 20. Jahrhunderts mit großem Eifer.

https://catholicexchange.com/tag/fatima

Die wichtigste Bitte , die Unsere Liebe Frau in der Botschaft von Fatima stellte, war das Gebet und die Buße für die Bekehrung der Sünder. Die Kinder gaben das Mittagessen und sogar das Trinken von Wasser auf, weil sie wollten, dass die Seelen in den Himmel gelangen können. Im August 1917, als sie verhaftet und eingesperrt wurden, fühlten sie sich von ihren Familien verlassen, aber sie boten Maria und Jesus all diese Qualen für die Bekehrung der Sünder an. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die ersten Sünder, deren Herzen sich gewandt hatten, die Verbrecher waren, die mit den Kindern Gefängniszellen besetzten. Diese Kinder zeigten ihnen die Hoffnung, dass sie es seit geraumer Zeit nicht gewusst hatten.

Wenn ich über die heldenhafte Tugend dieser Kinder meditiere, über die Art und Weise, wie sie der von Gott und Maria gegebenen Anweisung gehorsam waren, merke ich, dass ich weit von der Heiligkeit entfernt bin, die Gott von mir wünscht. Die Bekehrung der Sünder steht im Vordergrund der Botschaft von Fatima, und mir ist klar, dass ich an der Spitze dieser Linie stehe. Ich muss also weiter auf dem Rosenkranz beten, über die Früchte der Bekehrung und Erlösung meditieren und um die Fürsprache der drei heiligen Visionäre bitten. Vielleicht werde ich dann den Frieden kennenlernen, den sie auf Erden kannten und den sie jetzt im Himmel kennen.

Getaggt als: Fatima , Festtag , Maria , Mai Monat Maria , Muttergottes von Fatima
https://catholicexchange.com/treasures-o...ssage-of-fatima


von esther10 26.05.2019 00:56

Der Engel von Fatima, ein Friedensbote
FR. JOHN HORGAN


Der Engel von Fatima, ein Friedensbote

https://catholicexchange.com/tag/angels

Die Erscheinungen der Heiligen Jungfrau, Unserer Lieben Frau vom Heiligen Rosenkranz, in Fatima im Jahr 1917 sind nicht nur eines der wichtigsten Ereignisse der Kirche im 20. Jahrhundert, sondern auch eines der größten Mariophanien im Leben der Kirche. Aufgrund der spirituellen Bewegungen, die sich aus diesen Erscheinungen ergaben, verbreitete sich eine enorme Welle von Gebeten, Andachten, Schriften und spirituellen Werken aller Art auf der ganzen Welt.

Papst Johannes Paul II. War zweifelsohne "der Papst von Fatima", der glaubte, dass die persönlichen und historischen Ereignisse seiner Regierungszeit - von seiner Erschießung bis zum Fall des Kommunismus in der Sowjetunion und darüber hinaus - untrennbar mit den Botschaften der Sowjetunion verbunden waren Mutter Gottes und die Geheimnisse, die sie den Kindern anvertraute, denen sie erschienen war.

Engel des Friedens

Eines der Geheimnisse, die sie jedoch hielten, betraf nicht die Worte der Jungfrau, sondern die Erscheinungen des „Engels des Friedens“, der in den Jahren vor dem ersten Erscheinen der Jungfrau dreimal zu den Kindern kam und deren Geist tief beeindruckte und Herzen. Diese Erscheinungen boten eine Katechese der Gnade und des Opfers, die Lucia, Jacinta und Francisco dazu veranlasste, das Kommen der Heiligen Jungfrau und ihre Botschaft mit einer Tiefe des Engagements und der Reife zu empfangen, die weit über ihre Jahre oder ihre Ausbildung hinausgingen.

https://catholicexchange.com/tag/fatima

Lucia sprach bis 1924 überhaupt nicht über diese Erscheinungen, und Sts. Jacinta und Francisco haben dies vor ihrem Tod noch nie getan. Obwohl Lucia einem Priester die Besuche des Engels anvertraute, wurde ihr geraten, nicht darüber zu sprechen, damit sie die Bedeutung der Worte der Muttergottes nicht verwechseln. Erst in ihren Memoiren von 1937 enthüllte sie ihre Geschichte vollständig.

https://catholicexchange.com/tag/sophia-excerpts

Die ersten Auftritte fanden 1915 statt, als Lucia und zwei andere Mädchen am Cabeço - einem einsamen Hügel - unweit ihrer Häuser eine weiße durchsichtige Gestalt am Himmel erblickten . Die Figur war von natürlicher Größe, wirkte aber wie eine leuchtend schneeweiße Statue aus Wolken. Obwohl sie diese Figur dreimal sahen, gaben sie diese Erfahrung niemandem preis.

Im Frühjahr 1916 pflegten Lucia und ihre beiden Cousins ​​Jacinta und Francisco ihre Schafe an der Loca do Cabeço und hatten gerade ihre gekürzte Version des Rosenkranzes fertiggestellt. Eine Gestalt näherte sich ihnen aus dem Osten durch den Himmel - eine durchsichtige, leuchtende Gestalt eines Jugendlichen von vielleicht vierzehn oder fünfzehn Jahren. Die Kinder waren erstaunt und überwältigt von dem, was Lucia als die „übernatürliche Atmosphäre“ beschreiben würde, die sie durchdrang und umgab. Wie sie in ihren Erinnerungen erzählt, sprach der Engel zu ihnen beruhigende und autoritäre Worte:

"Sei nicht ängstlich! Ich bin der Engel des Friedens. Bete mit mir. "

Er kniete auf dem Boden und verneigte sich, bis seine Stirn den Boden erreichte. Angeführt von einem übernatürlichen Impuls, taten wir dasselbe und wiederholten die Worte, die wir von ihm hörten:

„Mein Gott, ich glaube, ich verehre, ich hoffe und ich liebe dich! Ich bitte dich um Verzeihung für diejenigen, die nicht glauben, dich nicht anbeten, nicht hoffen und dich nicht lieben! “

Nachdem er diese Worte dreimal wiederholt hatte, stand er auf und sagte:

„Bete so. Die Herzen Jesu und Mariens achten auf die Stimme Ihres Flehens. “

Dann verschwand er.

Die Kinder blieben einige Zeit mit gesenktem Kopf in dieser übernatürlichen Pracht. Das Gebet, das sie hörten und das sie jetzt allgemein Engelsgebet nannten, blieb in ihren Gedanken verankert. Lucia sagte, sie knieten oft mit dem Kopf auf den Boden und wiederholten dieses Gebet über lange Zeiträume.

Diese erste Botschaft hat viele Gnaden, die wir berücksichtigen sollten: Der Engel offenbart sich mitten im Ersten Weltkrieg als „Engel des Friedens“, aber der Frieden, den er herbeiführt, beruht auf der Vereinigung mit Gott und der Fürsprache für andere . Seine Worte rufen uns zu den größten Geboten des Alten Gesetzes zurück: völlige und vollständige Liebe zu Gott und dem Nächsten. Das Gebet, das er ihnen anvertraut, ist kurz, aber es drückt sowohl Anbetung als auch Fürbitte in einer Haltung der völligen Ehrfurcht aus: kniend und mit der Stirn den Boden berührend. Es ist eine Geste, die die Kinder verstanden und die sie ständig imitierten.

Der zweite Auftritt der Engel
Die zweite Erscheinung fand im Sommer statt, nachdem die Kinder morgens ihre Schafe weiden ließen. Dann, in der Hitze des Nachmittags, als sie leise im Schatten am Brunnen in der Nähe von Lucias Haus spielten, erschien der Engel plötzlich und sagte:

"Was machen Sie? Bete, bete sehr viel! Die Heiligen Herzen Jesu und Mariens haben Barmherzigkeitsentwürfe für Sie. Biete dem Allerhöchsten Gebete und Opfer. “

Lucy fragte: "Wie sollen wir Opfer bringen?"

„Mache aus allem, was du kannst, ein Opfer und opfere es Gott als Wiedergutmachung für die Sünden, die Er so beleidigt, und als Flehen für die Bekehrung der Sünder. Sie werden also Frieden auf Ihr Land ziehen. Ich bin sein Schutzengel, der Engel von Portugal. Nimm vor allem das Leiden an und trage es mit Nachsicht, das der Herr dir senden wird. “

Die ersten Worte des Engels sind abrupt und wiederholen die Stimme des Herrn zu Elia auf dem Berg Horeb: „Was tust du, Elia?“ (Siehe 1. Könige 19: 9–13). Doch auf sie folgt sofort Beruhigung und Stärke. Wieder spricht der Engel von den Herzen Jesu und Mariens, aber dieses Mal nennt er sie nicht „aufmerksam“ auf die Kinder, sondern sagt, dass Christus und seine Mutter „Pläne der Barmherzigkeit“ für sie haben - ein Vorschlag von eine bevorstehende Mission.


Dieser Artikel ist eine Vorschau von Seinen Engeln an unserer Seite . Klicken Sie auf das Bild, um mehr zu erfahren.

Dann spricht der Engel von Opfern, sowohl von freiwilligen als auch von Opfern, die der Herr den Kindern senden wird. Die Opfer, die sie großzügig auf sich nehmen, werden als Wiedergutmachung für Sünden dienen, zur Bekehrung der Sünder beitragen und Frieden für die Nation bringen. Dies sind wichtige Aufgaben, die den drei Kindern übertragen werden müssen.

Und der Engel weist auch darauf hin, dass das größte Opfer von allen das Opfer unseres eigenen Willens ist, durch Akzeptanz und willentliche Unterwerfung unter Gottes Plan. Dies sind Worte, über die wir nachdenken müssen, genau wie die Kinder. Sie können nicht einfach gehört werden . vielmehr müssen wir ihnen mit offenen und vertrauensvollen Herzen zuhören . Lass uns beten: „Jesus, ich will, was du für mich willst . "

Der Engel identifiziert sich auch spezifisch als Schutzengel Portugals und erinnert an die Rolle des hl. Michael als Prinz und Schutzengel Israels im Buch Daniel. In der Vormoderne feierten viele Nationen, Königreiche und Städte ihre eigenen "Schutzengel". Die portugiesische Nation feierte seit 1514 ein Fest zu Ehren ihres Schutzengels, obwohl es im achtzehnten Jahrhundert in Vergessenheit geraten war und die Das Fest wurde einige Jahre vor den Erscheinungen unter Pius X. unterdrückt. Einige haben vorgeschlagen, dass der Engel, der den Kindern erschien, tatsächlich der heilige Michael war, dem Portugal einst geweiht worden war; andere bemerken im Gegensatz dazu, dass sich der heilige Michael in anderen Erscheinungen immer namentlich angekündigt hat, wie er es bei der heiligen Jeanne d'Arc tat. Die Frage nach der Identität des Engels wurde nicht beantwortet.

Die letzte Erscheinung des Engels
Die dritte und letzte Erscheinung des Engels ist die außergewöhnlichste von allen, da sie sich auf das Geheimnis der Heiligen Eucharistie konzentriert. Während andere Heilige und Selige die heilige Kommunion aus den Händen eines Engels empfangen haben (der heilige Bonaventura, der heilige Stanislaus Kostka, der heilige Paschal Baylon, die heilige Maria Frances aus den fünf Wunden, die heilige Marguerite und andere), die Kommunion von Die Kinder von Fatima scheinen eine zusätzliche kirchliche Bedeutung zu haben, die der Bedeutung ihrer gesamten Sendung entspricht:

Die dritte Erscheinung muss im Oktober oder Ende September stattgefunden haben, da wir nicht mehr zur Siesta zurückkehrten.

Nach dem Mittagessen beschlossen wir, in der Mulde zwischen den Felsen auf der gegenüberliegenden Seite des Hügels zu beten. Um dorthin zu gelangen, gingen wir um den Hang herum und mussten über einige Felsen oberhalb der Pregueira (südlich der Loca do Cabeço) klettern. Die Schafe konnten nur schwer über diese Felsen klettern. Sobald wir dort ankamen, knieten wir mit den Stirnen auf dem Boden nieder und begannen, das Gebet des Engels zu wiederholen:

„Mein Gott, ich glaube, ich verehre, ich hoffe und ich liebe dich. . . "

Ich weiß nicht, wie oft wir dieses Gebet wiederholt haben, als ein außergewöhnliches Licht auf uns fiel. Wir sprangen auf, um zu sehen, was geschah, und sahen den Engel. Er hielt einen Kelch in der linken Hand, über dem die Hostie hing, von der ein paar Blutstropfen in den Kelch fielen. Der Engel ließ den Kelch in der Luft hängen, kniete sich neben uns und ließ uns dreimal wiederholen:

„Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, ich biete dir den kostbarsten Leib, Blut, Seele und die Göttlichkeit Jesu Christi an, die in allen Stiftshütten der Welt vorhanden sind, als Entschädigung für die Opfer, Empörungen und Gleichgültigkeiten, durch die Er Er selbst ist beleidigt. Und durch die unendlichen Verdienste Seines Heiligsten Herzens und des Unbefleckten Herzens Mariens bitte ich Dich um die Bekehrung der armen Sünder. “

Dann erhob er sich und nahm den Kelch und die Hostie in die Hand. Er gab mir die Heilige Hostie und teilte das Blut aus dem Kelch zwischen Jacinta und Francisco und sagte dabei:

„Nimm und trinke den Leib und das Blut Jesu Christi, schrecklich empört über undankbare Männer! Reparieren Sie ihre Verbrechen und trösten Sie Ihren Gott. “

Wieder warf er sich auf den Boden und wiederholte mit uns dreimal dasselbe Gebet: „Allerheiligste Dreifaltigkeit. . . ”Und verschwand dann.

Bewegt von einer übernatürlichen Kraft, die uns umgab, hatten wir den Engel in allem nachgeahmt; Das heißt, wir warfen uns wie er nieder und wiederholten die Gebete, die er sagte. . . . Wir blieben lange in dieser Position und wiederholten immer wieder dieselben Worte. Es war Francisco, der erkannte, dass es dunkel wurde, und er machte uns darauf aufmerksam und dachte, wir sollten unsere Herden mit nach Hause nehmen. Ich fühlte, dass Gott in mir war.

Das eucharistische Gebet, das der Engel die Kinder lehrt, ist eine großartige Zusammenfassung des katholischen Glaubens: Es spricht zu uns zuerst von der Dreifaltigkeit; dann fasst es fast wie ein Katechismus die Definition der wahren Gegenwart Jesu in der Eucharistie zusammen; dann bewegt es uns, Christus dem Vater anzubieten, sein Leiden für uns anzunehmen und unseren Willen mit seinem Willen als Sühne- und Wiedergutmachungsakt zu vereinen; und schließlich bringt es uns zum Kern seiner erlösenden Liebe, seinem heiligen Herzen, das immer mit dem durchbohrten Herzen seiner Mutter verbunden ist, um die Sünder zu retten.

Der Engel bietet dieses Gebet als Vorbereitung auf das Abendmahl der Kinder und als das passendste Dankgebet danach an. Auch wir können in großem Maße von diesem Gebet profitieren, indem wir es als Geschenk des Himmels empfangen und in unsere eigene eucharistische Gemeinschaft integrieren.

Die Kinder sehen, wie die Hostie in den Kelch blutet, ein visuelles Bild, das die beiden Arten vereint und diesen außergewöhnlichen Empfang der Eucharistie mit dem Opfer des Kreuzes und seiner Erneuerung auf dem Altar verbindet. Lucia hat bereits ihre erste heilige Kommunion in der Pfarrkirche von Fatima erhalten, daher ist sie an den Empfang der heiligen Kommunion gewöhnt. Francisco und Jacinta haben ihre Erstkommunion noch nicht erhalten, werden aber vom Kelch mit dem kostbaren Blut in Verbindung gebracht. Diese erste mystische Vereinigung mit Christus hat die Kinder zutiefst betroffen und sie in einen Zustand der Freude, des Schweigens und der Erschöpfung versetzt.

In the third apparition, the presence of the Angel was still more intense. For several days, even Francisco did not dare to talk. He said later on: “I love to see the Angel, but the trouble is that later on, we are incapable of doing anything. I could not even walk any more. I didn’t know what was the matter!”

Es war eine Gnade, die so erhaben und so innig war, dass Francisco, der alle in Gott vertieft war, kein klares Bewusstsein für die mystische Gnade hatte, die er auf verwirrte Weise empfangen und empfunden hatte. Nachdem die ersten Tage vorbei waren und wir uns wieder normalisiert hatten, fragte Francisco: „Der Engel hat dir das heilige Abendmahl gegeben, aber was hat er Jacinta und mir gegeben?“ „Es war auch das heilige Abendmahl“, antwortete Jacinta mit unbeschreiblicher Freude. "Hast du nicht gesehen, dass es das Blut war, das aus der Hostie fiel?" Francisco antwortete: "Ich fühlte, dass Gott in mir war, aber ich wusste nicht wie!"

Obwohl Francisco seine Erfahrung nicht so klar ausdrücken konnte wie die anderen, spiegeln seine Worte die Wahrheit und Schönheit dessen wider, was er fühlte, mit der Offenheit und Einfachheit eines Kindes. Wir wissen, dass er die Worte des Engels - und später auch die Worte Unserer Lieben Frau - nie gehört hat, sondern sich darauf verlassen musste, dass Lucia und Jacinta sie ihm wiederholten. Aber er sah den Engel mit der Hostie und dem Kelch und er teilte die Anbetung und das Gebet der anderen; Dies war genug, um ihn auf diesen Moment der Vereinigung mit Christus dem Erlöser vorzubereiten.

Warum erhielten die beiden jüngeren Kinder ihre mystische Erstkommunion eher vom Kelch als von der Hostie? Vielleicht lag das daran, dass der Kelch ein biblisches Bild des Leidens ist, sowohl im Alten als auch im Neuen Testament.

Das Teilen im Blut Christi - das Trinken seines Kelches - ist ein Zeichen der Bereitschaft, sich um seines Namens willen dem Märtyrertod zu unterziehen. Jacinta und Francisco waren beide dazu bestimmt, sehr früh zu sterben, und beide boten dem Herrn ihre Leiden bewusst und mutig an, wie der Engel sie gelehrt hatte. Jacinta fühlte sich zur Wiedergutmachung für Sünder hingezogen, während Francisco viele Stunden des Tages in ihrer Pfarrkirche verbrachte und „Gott tröstete“.

Nun, von ihrem Platz im Himmel aus sind sie Evangelisierer geworden und haben uns gelehrt, mit all unseren Leiden Gutes zu tun - und denen Gutes zu tun, die leiden. Die Gebete, die sie vom Engel gelernt haben, können den Großen und den Kleinen, den Jungen und den Alten beigebracht werden. In ihnen finden wir eine Botschaft vom Himmel an jeden von uns. Mögen wir durch solche Gebete und die großzügige Opfergabe an diesem Leben teilhaben, in dem Erstaunen, der Ehrfurcht und der Freude, die die Kinder von Fatima erlebten. Und mögen wir eines Tages ihre Gefährten im Himmel sein!

Anmerkung des Herausgebers: Dieser Artikel stammt aus einem Kapitel in " Seine Engel an unserer Seite: Ihre Kraft in unseren Seelen und in der Welt verstehen", das bei Sophia Institute Press erhältlich ist .

Tags : Engel , Fatima , Sophia Auszüge
https://catholicexchange.com/angel-fatima-messenger-peace

von esther10 26.05.2019 00:56




Papst Franziskus sagt: Es ist besser, „Atheist“ zu sein, als als Heuchler an der täglichen Messe teilzunehmen
Katholisch , Papst Franziskus , Papst Franziskus Feindseligkeit

ROM, 2. Januar 2019 ( LifeSiteNews ) - Während seiner heutigen Audienz im Vatikan verurteilte Papst Franziskus Katholiken, die jeden Tag in die Kirche gehen, aber ihre Mitmenschen "weiterhin hassen". Er sagte, es sei "besser", dass sie nicht gehen.

„Wie oft haben wir den Skandal derer erlebt, die in die Kirche gehen und den ganzen Tag dort verbringen oder jeden Tag teilnehmen und später andere hassen oder schlecht über Menschen sprechen. Das ist ein Skandal “, sagte der argentinische Papst.


Der Papst fügte hinzu: „Es wäre besser, nicht in die Kirche zu gehen. Lebe wie ein Atheist. Wenn du in die Kirche gehst, dann lebe wie ein Sohn, wie ein Bruder, wie ein echter Zeuge, nicht wie ein Gegenzeuge. “

Papst Franziskus hat in seiner Kritik an einigen Katholiken, insbesondere an Katholiken mit traditionellem Sinn, die er für verfehlt hält, keine Konsequenzen gezogen. Im Jahr 2013 veröffentlichte der katholische Blogger Laurence English „Das kleine Buch der Beleidigungen von Papst Franziskus“, das weiterhin die Beinamen des Papstes dokumentiert, mit denen er diejenigen beschreibt, die er kritisiert. Dazu gehören: "oberflächliche Christen", "Kletterer ... die an Geld gebunden sind" und "Urheber der Koprophagie!" Der Papst hat einige traditionalistische Katholiken regelmäßig als "starr" bezeichnet.

Andere abfällige Ausdrücke, die vom Papst verwendet werden, sind „pfeffergesichtige“, „flüssige“ und „schwach erhoffte“ Christen; "Museumsmumien" und "alte Mägde"; und Priester und Seminaristen, die sich als "eitel", "Geschäftemacher", "kleine Monster" und "smarmy Idolater" qualifizieren.

Während seiner regelmäßigen Mittwochs-Audienz für Pilger in den Vatikan gab der Papst eine Predigt über das Matthäusevangelium heraus, die sich auf die „Heuchler“ bezieht, die beten, damit „sie von Menschen gesehen werden können“. Dies wird heute wiederholt, sagte der Papst. von "Atheisten ohne Gott, die nur bewundert werden sollen". "Heiden", sagte der Papst, "denken, sie beten, indem sie reden, reden und reden. Ich glaube, dass viele Christen glauben, dass Beten ein Gespräch mit Gott ist, wenn Sie mir vergeben, wie ein Papagei. Nein, das Beten geschieht im Herzen von innen. “

Auf der anderen Seite sagte Papst Franziskus, dass Jesus Christus jene Personen „mit Freude gekrönt“ habe, denen „damals, aber auch heute wenig Beachtung geschenkt wurde“, einschließlich der Armen und Barmherzigen. „Dies ist die Evangeliumsrevolution. Jeder ist zur Liebe fähig. Friedensstifter, die bis dahin am Rande der Geschichte standen, errichten das Reich Gottes. “Er betonte:„ Wo das Evangelium ist, ist auch die Revolution. Das Evangelium lässt uns nicht unberührt. Es treibt uns an; es ist revolutionär. "

Hinweis: Befolgen Sie den neuen katholischen Twitter-Account von LifeSite, um über alle kirchlichen Neuigkeiten auf dem Laufenden zu bleiben. Klicken Sie hier: @ LSNCatholic
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...ss-as-hypocrite

von esther10 26.05.2019 00:49

]Passauer Bischof: Liberalisierung trägt keine Früchte




Der Passauer Bischof Stefan Oster sieht Forderungen nach einer Reform katholischer Lehraussagen mit Skepsis. Substanzielles Wachstum im Glauben beobachte er „deutlicher dort, wo die katholische Profilierung ausdrücklich zunimmt und gewollt ist“.

23/05/2019

D: „Kirche muss das Strafen wieder lernen“
Das sagte Oster am Freitagabend bei einem Gottesdienst am fünften Jahrestag seiner Bischofsweihe in Passau. Dagegen kenne er „keinen einzigen Ort, wo Liberalisierung in diesem genannten Sinn fruchtbar wäre“.

Der Bischof räumte ein, dass die Kirche „durch eine ihrer schwersten Krisen seit der Reformation vor 500 Jahren“ gehe. Nicht zuletzt durch das Verbrechen des Missbrauchs seien das Vertrauen in die Kirche, ihre Lehre und viele ihrer Vertreter „fundamental erschüttert“.

“ Eine der schwersten Krisen seit Luther ”

Notwendige Reformen sollten jedoch zunächst vom überlieferten Glauben der Kirche ausgehen. Erst einmal müsse dessen gültige Formulierung bejaht verstanden werden. Erst dann könne auch kritisch über inhaltliche Weiterentwicklungen nachgedacht werden. Dass diese auf Ebene des Lehramts durchaus möglich seien, zeige sich etwa an der veränderten Haltung zu Religionsfreiheit und Todesstrafe.

In diesem Prozess, so Oster, gelte es aber zu unterscheiden, welche geforderten Entwicklungen zu einer echten Vertiefung des Glaubens führten und welche nicht. Viele der „heute gängigen Forderungen“, vor allem auf dem Gebiet der Sexualität und dem Verhältnis der Geschlechter zueinander, würden das bisherige Menschenbild, Glaubens- und Kirchenverständnis so verändern, „dass uns letztlich eine neue Kirchenspaltung droht“, warnte der Bischof. Zusammen mit vielen anderen beurteile er diese Forderungen eher als „Verfälschung“ der Offenbarung denn als Weiterentwicklung.
https://www.vaticannews.va/de/kirche/new...form-krise.html
(kna – sk)

von esther10 26.05.2019 00:48

"
MAIKE HICKSON



Betrug": 3. deutscher Bischof lehnt "Synodenpfad" ab, um Sexualmoral, Zölibat zu überdenken
Katholisch , Deutsch Bischöfe , Deutschland , Konrad Zdarsa , Synodalen Weg , Synodalität

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

24. Mai 2019 ( LifeSiteNews ) - Im März 2019 verkündete ein offensichtlich erschöpfter Kardinal Reinhard Marx der Welt, dass die deutschen Bischöfe in den letzten Minuten ihrer Frühjahrsversammlung „einstimmig“ einen Synodenweg “, um die Lehre der Kirche über Sexualmoral, geistliche Macht und Zölibat zu überdenken. Wie LifeSiteNews damals bereits feststellen konnte, beruhte diese angebliche Einstimmigkeit nur darauf, dass sich mehrere Bischöfe der Stimme enthalten hatten. Einer von ihnen war, wie sich herausstellte, Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/german+bishops

Sowohl Kardinal Rainer Wölki als auch Bischof Rudolf Voderholzer, zwei weitere deutsche Prälaten, haben in den vergangenen Wochen bereits ihren eigenen Widerstand gegen die deutsche Idee signalisiert, die Lehre und Disziplin der Kirche zu überprüfen. Damit haben wir jetzt drei deutsche Prälaten, die sich dem deutschen „Synodenweg“ widersetzen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/germany

Bischof Zdarsa machte im Gespräch mit der Katholischen Nachrichten-Agentur KNA deutlich, dass er den „synodalen Weg“ nicht unterstützt.

"Ich lehne das Wort" Synodenpfad "nachdrücklich ab", sagte er.

Bischof Zdarsa nannte den Ausdruck selbst eine "Tautologie" und fügte hinzu: "Ich betrachte ihn als Etikettenbetrug." Wenn der Interviewer den Bischof fragt: "Warum? Immerhin haben Sie die Entscheidung unterstützt “, antwortete Zdarsa:„ Nein, ich habe mich sichtlich enthalten, meine Stimme bei der Abstimmung darüber abzugeben, die leider nur von Hand erfolgte. “

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/konrad+zdarsa

Auch Bischof Zdarsa, der bald 75 Jahre alt wird und sich damit dem Rentenalter nähert, distanzierte sich öffentlich von vielen Äußerungen seiner Mitbischöfe. „Ich habe meinen Mitbischöfen einmal ein Moratorium für öffentliche Äußerungen vorgeschlagen. Und ich bat sie zumindest, ihre [öffentlichen] Äußerungen nur in ihrem eigenen Namen abzugeben, nicht im Namen von "uns", "den Bischöfen" oder "der Kirche". "Er möchte" nicht monopolisiert werden "durch einige der Aussagen seiner Mitbischöfe, "weil ich in einigen Angelegenheiten ganz klar eine andere Meinung habe."

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/synodal+path

Der deutsche Bischof, der ursprünglich aus Dresden stammt und unter der Herrschaft des Kommunismus aufgewachsen ist, lehnt "dieses undisziplinierte Geschwätz" ab und nennt es "eines der größten Probleme".

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/synodality

Am 22. Mai gab Zdarsa ein weiteres Interview , in dem er die deutsche feministische Initiative „Maria 2.0“ scharf kritisierte, die Frauen zur Ordination aufrief und sie aufforderte, sich an einem bestimmten Sonntag von der Messe fernzuhalten. "Wer andere aufruft und sie ermutigt, sich sonntags vom Abendmahl der Eucharistie fernzuhalten, schließt sich de facto aus der eucharistischen Gemeinschaft aus und schleppt andere mit", sagte er der deutschen Zeitung Die Tagespost .

"Für diese [Initiative] können die Bischöfe keine Einigung erzielen, so gut sie auch gemeint ist", schloss er.

https://www.lifesitenews.com/news/world

Bischof Zdarsa, der für seine übliche Zurückhaltung und Abneigung gegenüber öffentlichen Debatten bekannt ist, hat kürzlich auch der Öffentlichkeit mitgeteilt, dass die Anpassung der Kirche an die „Lebensrealitäten“ der Gläubigen möglicherweise mit dem „Messplan“ zu tun hat, nicht jedoch mit dem der Kirche Moral und Lehre.

https://www.lifesitenews.com/opinion

Der deutsche Bischof gehörte zu den sieben deutschen Prälaten, die sich 2018 gegen Kardinal Reinhard Marx ' Streben nach Gemeinschaft für protestantische Ehepartner der Katholiken aussprachen . Es war Kardinal Marx, der im Juni 2018 zu Papst Franziskus ging und von ihm schließlich die Erlaubnis erhielt , die umstrittene Handreichung zu veröffentlichen, die genau diese Praxis erlaubt, die nach Ansicht von Kardinal Walter Brandmüller gegen das Kirchengesetz verstößt.
https://www.lifesitenews.com/blogs/fraud...rality-celibacy

von esther10 26.05.2019 00:47

Fatima

blog-e90496-Erneut-Sonnenwunder-Mai-in-Fatima-das-hat-eine-Bedeutung-damals-sah-man-das-Nordlicht-am-Himmel-es-wurde-von-der-Mutter-Gottes-damals-gesagt-es-kommen-andere-Zeiten.html

https://www.domradio.de/video/erinnerung...tjugendtag-2005
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Die beiden VIDEOS haben nix mit der Synode 2005 zu tun...Dieses Sonnenwunder waren 2017...wieder eine Mahnung vom Himmel...2017 waren ja 100 Jahre seit der Marienerscheinung in Fatima/Portugal...Dieses kam wahrhaftig nicht zum Spaß, sondern erneut zur Mahnung vom Himmel, dass die Menscheit sich bekehren soll, sonst kann die Gottesmutter den Arm ihres Sohnes nicht länger halten und kommen Strafgerichte...ja wir sehen ja, stehen schon mitten drinnen....weil die Menschen sich nicht bekehren..

https://youtu.be/ZvVeLyds8FU
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http://www.kathweb.de/papstbesuch/benedi...koeln-2005.html


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Das Motto bei der Jugendsynode mit Papst Benedikt, waren über eine Million Besucher.
Wunderbar.

"Wir sind gekommen, IHN anzubeten."

Eucharistisches Wunder WJT 2005 Köln
https://gloria.tv/video/cFy7K73AJMGd1WwH3BweawwsG

Köln / Deutschland 2005

Warten auf Papst Benedikt 2005 Weltjugendtag

Eucharistisches Wunder WJT 2005 Köln, mit Papst Benedikt, Motto, wir sind gekommen IHN anzubeten, abends bei der Schlußandacht, zeigte sich Jesus in der Monstranz...Hostie



Das Motto bei der Jugendsynode mit Papst Benedikt, waren über eine Million Besucher.
Wunderbar.

"Wir sind gekommen, IHN anzubeten."

Eucharistisches Wunder WJT 2005 Köln

Köln / Deutschland 2005

In der Vigil vom 20.8.2005 am WJT in Köln ereignete sich ein Hostienwunder. Während der Anbetung des Allerheiligsten mit Papst Benedikt XVI zeigte sich zweimal Jesus als Jüngling in der Hostie der Monstranz. Er schaut über einer Wolke herab. In der TV- Übertragung war das Wunder weltweit zu sehen. Kommentar des bayrischen Fernseh- Reporters: Viele Zeichen wurden gegeben. WJT Moto: Wir sind gekommen um IHN anzubeten.


https://gloria.tv/video/cFy7K73AJMGd1WwH3BweawwsG

Köln / Deutschland 2005 In der Vigil vom 20.8.2005 am WJT in Köln ereignete sich ein Hostienwunder. Während der Anbetung des Allerheiligsten mit Papst Benedikt XVI zeigte sich zweimal Jesus als …Jüngling in der Hostie der Monstranz. Er schaut über einer Wolke herab. In der TV- Übertragung war das Wunder weltweit zu sehen. Kommentar des bayrischen Fernseh- Reporters: Viele Zeichen wurden gegeben. WJT Moto: Wir sind gekommen um IHN anzubeten.



Sonnenwunder in Fatima
https://www.youtube.com/watch?v=ZvVeLyds8FU&feature=youtu.be

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Benedikt XVI. - WJT in Köln 2005
Der Papst trifft die Jugend aus aller Welt
Zahlen und Höhepunkte vom Papstbesuch/Weltjugendtag:
800.000 registrierte Pilger aus 193 Ländern
759 Bischöfe (darunter 60 Kardinäle und 10.000 Priester)
8.000 internationale Journalisten

zur Abschlussmesse kamen 1,1 Millionen Menschen (die größte zelebrierte Messe in Deutschland)
Willkommensfeier auf einem Schiff in Köln - Die Begrüßungsrede im Wortlaut
Besuch der Kölner Synagoge - Ansprache in Wortlaut

Begegnung mit Vertretern der Muslime - Ansprache in Wortlaut

Abschlussgottesdienst auf dem Marienfeld im Rhein-Erftkreis - Predigt in Wortlaut
Dem Weltjugendtag ging für viele Pilger eine mehrtägige Wallfahrt voraus. So wurde in den Tagen vom 8. Juli bis 15. August das so genannte Weltjugendtagskreuz, welches von Papst Johannes Paul II. im Jahr 1984 gestiftet wurde, in einer 40-tägigen Pilgerwanderung von Dresden über den Ökumenischen Pilgerweg im Verlauf der historischen Straße »Via Regia« nach Köln getragen.


https://www.domradio.de/video/erinnerung...tjugendtag-2005

Programmablauf des Papstbesuches in Köln:
Donnerstag, 18. August

10:00 Uhr Abflug vom Flughafen Rom/Ciampino nach Köln (Deutschland)
12:00 Uhr Internationaler Flughafen Köln/Bonn. Begrüßungszeremonie, Ankunft.
Ansprache des Hl. Vaters
12:45 Uhr Ankunft Erzbischöfliches Haus Köln
16:30 Uhr Fahrt im Wagen vom Erzbischöflichen Haus in Köln zum Anleger Rodenkirchenbrücke
16:45 Uhr Beginn der Rheinfahrt auf dem Schiff "RheinEnergie".
17:00 Uhr Feier der Jugendlichen zur Begrüßung Schifffahrt auf dem Rhein.
Aufenthalt auf der Höhe der Poller Rheinwiesen.
Ansprache des Hl. Vaters
18:00 Uhr Ankunft Hohenzollernbrücke in Köln
18:15 Uhr Besuch des Kölner Doms. Roncalliplatz
Grußworte des Hl. Vaters
19:00 Uhr Fahrt im Papamobil zum Erzbischöflichen Haus Köln.
19:20 Uhr Ankunft Erzbischöfliches Haus Köln

Freitag, 19. August

10:00 Uhr Fahrt im Wagen vom Erzbischöflichen Haus Köln nach Bonn zur Villa Hammerschmidt
10:30 Uhr Ankunft Villa Hammerschmidt Bonn,
Höflichkeitsbesuch beim Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland in der Villa Hammerschmidt in Bonn
09:45 Uhr Ankunft in der Sakristei auf der Neuen Messe
10:00 Uhr Hl. Messe auf dem Gelände vor der Neuen Messe Predigt des Papstes
Angelus auf dem Gelände vor der Neuen Messe
Grußworte des Papstes
12:00 Uhr Besuch der Kölner Synagoge
Ansprache des Hl. Vaters
13:15 Uhr Ankunft Erzbischöfliches Haus Köln,
Mittagessen mit Jugendlichen
16:30 Uhr Fahrt vom Erzbischöflichen Haus zur Kirche Sankt Pantaleon in Köln.
17:00 Uhr Treffen mit den Seminaristen in der Kirche Sankt Pantaleon in Köln.
Ansprache des Hl. Vaterss
18:00 Uhr Fahrt im Auto von der Kathedrale zum Erzbischöflichen Palais
18:15 Uhr Ankunft im Erzbischöfliches Haus Köln

Samstag, 20. August

10:00 Uhr Audienz für einige Autoritäten des politischen und gesellschaftlichen Lebens in Deutschland im Erzbischöflichen Haus Köln:
Herr Gerhard Schröder, Bundeskanzler
Herr Wolfgang Thierse, Bundestagspräsident
Frau Angela Merkel, Parteivorsitzende der CDU
Herr Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen
lokale Autoritäten
18:00 Uhr Audienz für Vertreter einiger muslimischer Gemeinschaften im Erzbischöflichen Haus Köln,
Ansprache des Hl. Vaters
19:30 Uhr Ankunft Marienfeld
20:30 Uhr Vigil mit den Jugendlichen auf dem Marienfeld
Vigil mit den Jugendlichen auf dem Marienfeld
22:30 Uhr Fahrt im Wagen vom Marienfeld zum Erzbischöflichen Haus Köln

Sonntag, 21. August

08:45 Uhr Fahrt im Wagen vom Erzbischöflichen Haus zum Marienfeld
09:15 Uhr Ankuft Marienfeld
10:00 Uhr Hl. Messe auf dem Marienfeld
Predigt des Hl. Vaters
Angelus auf dem Marienfeld, Worte des Hl. Vaters
12:45 Uhr Rückkehr zur Sakristei auf dem Marienfeld
13:30 Uhr Ankunft, Erzbischöfliches Haus Köln
17:00 Uhr Begegnung mit den deutschen Bischöfen im Piussaal des Kölner Seminars
Ansprache des Hl. Vaters
18:00 Uhr Grußworte an das Vorbereitungskomitee des WJT 2005 und Abschied von der Erzbischöflichen Residenz im Innenhof des Erzbischöflichen Hauses Köln
18:45 Uhr Ankunft, Internationaler Flughafen Köln/Bonn
Abschiedszeremonie, Grußworte des Hl. Vaters
21.15 Uhr Ankunft, Flughafen Ciampino (Rom)

Bildergalerien vom Weltjugendtag/Papstbesuch:

Videos vom Papstbesuch:

von esther10 26.05.2019 00:44

Werte-Union für sofortige Kabinettsumbildung

Veröffentlicht: 26. Mai 2019 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Alexander Mitsch, CDU/CSU, Europawahl, GroKo, Kabinettsumbildung, Konsequenzen, konservativ, Niederlage, Versäumnisse, Wende, Werte-Union


Nach dem schlechtesten Wahlergebnis der Union bei einer bundesweiten Wahl spricht sich die WerteUnion – ein konservativer Zusammenschluß innerhalb von CDU/CDU – für eine sofortige und umfangreiche Politikwende und die Umbildung des Bundeskabinetts aus.

Nur durch eine konsequent auf Problemlösungen ausgerichtete Politik könne die Union verloren gegangenes Vertrauen zurück gewinnen.

Hierzu erklärte der Vorsitzende der WerteUnion, Alexander Mitsch:

“Wir bedauern das verheerende Ergebnis der Union bei der Europawahl. Das schlechteste Wahlergebnis bei einer bundesweiten Wahl überhaupt zeigt deutlich auf, dass die Kanzlerin und die GroKo in den Augen der Wähler gescheitert sind und dass der notwendige Wechsel an der Parteispitze der CDU alleine nicht ausreichte, um verlorenes Vertrauen zurück zu gewinnen.

Dies wird uns nur durch eine echte und umfangreiche Politikwende sowie eine Umbildung des Bundeskabinetts gelingen. Ein Politikwechsel ist insbesondere in der Einwanderungspolitik, der Wirtschaft- und Finanzpolitik, aber auch in der Sozial- und Umweltpolitik erforderlich.

Aus Sicht der WerteUnion müssen dem umgebildeten Bundeskabinett zwingend Annegret Kramp-Karrenbauer und Friedrich Merz angehören. Beide gemeinsam bieten der Union die große Chance, inhaltlich neue Akzente zu setzen und hierdurch verlorenes Vertrauen zurück zu gewinnen.

Wir brauchen jetzt einen ehrlichen Blick auf die Ursachen – sprich die Versäumnisse der letzten Jahre – und entsprechende Konsequenzen.

Ein einfaches „Weiter so“ darf es nicht geben, sonst drohen unserem Land irreversible Schäden und der Union weitere empfindliche Wahlniederlagen.

Sollten sich die Bundeskanzlerin und/oder der Koalitionspartner SPD gegen diese dringend notwendigen Veränderungen stellen, muss sich die Union ernsthafte Gedanken über das baldige Ende der Kanzlerschaft von Angela Merkel und der GroKo machen.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...nettsumbildung/

von esther10 26.05.2019 00:43


PETER KWASNIEWSKI



Es gibt kein Selbstbild. Nur das Bild Gottes
Christentum , Philosophie , Selbstidentität , St. Augustine , Thomas Aquinas

23. Mai 2019 ( LifeSiteNews ) - Hören wir nicht ständig von „Selbstbild“? Ist es nicht das, was der moderne Mensch am meisten zu wollen scheint - ein neues Selbstbild, ein besseres, hübscheres, reicheres oder welche Qualität auch immer am meisten geschätzt wird? Jährlich werden Milliarden von Dollar für Werbung und Experimente mit neuen Selbstbildern ausgegeben, ein Problem, das nur durch Verwirrungen in Bezug auf „sexuelle Orientierung“ und „Geschlechtsidentität“ verstärkt wird.

Aber kann es wirklich ein Selbstbild geben? Natürlich kann man sich ein „Bild von sich selbst“ im Sinne einer Vorstellung davon machen, wer oder was man sich selbst sieht oder was man werden möchte. Die rationale Kreatur kann haben sich nicht als Modell (Sie sich nicht nachahmen können!), Aber es kann repräsentieren sich selbst - wenn sie nicht vollständig ausreichend, dann zumindest in Bezug auf die Aspekte , die Aufmerksamkeit zu erregen.

Was geleugnet werden sollte, ist, dass es im Grunde genommen ein „Selbstbild“ im Sinne einer vollständigen Vorstellung von sich selbst in sich selbst gibt, das als Karte der eigenen Reise, als Muster des eigenen Schicksals ausreicht. Je besser ein Mensch mit sich selbst vertraut ist, desto demütiger steht er vor einem unbekannten Abgrund und schaut zu Gott auf, der ihn allein definiert. Er sagt, mit Sokrates : „Ich weiß , dass ich nicht weiß“; Er sagt mit dem heiligen Paulus: „Ich habe selbst beurteilt, dass ich nichts unter euch kenne, aber Jesus Christus und Ihn, der gekreuzigt wurde“ (1 Kor 2,2). 4: 4).


Wenn man versucht, sich nach einem von einem selbst projizierten Bild zu machen oder wieder zu machen, betritt man ein Haus mit verzerrten Spiegeln, ohne die Hoffnung, einen Ausgang zu finden.

In Wirklichkeit wird der Mensch zum Abbild Gottes gemacht . Ich existiere als das Bild eines anderen , der deshalb mehr ich selbst ist als ich. Wenn ich ich selbst sein will, muss ich Ihm immer ähnlicher werden . Das Bild ist nur so real wie seine aktive Abbildung. Wenn wir uns selbst kennen würden, müssten wir Gott kennenlernen. Wenn wir wir selbst wären, müssten wir wie er werden .

Niemand hat die Paradoxien unseres Zustands besser zum Ausdruck gebracht als Etienne Gilson:

Wenn der Mensch ein Abbild Gottes ist, erfüllt er seine eigene Essenz, je ähnlicher er sich selbst macht. Jetzt ist Gott die Vollkommenheit des Seins, der sich ganzheitlich kennt und sich selbst total liebt. Wenn der Mensch seine Virtualität voll verwirklichen und ganz sich selbst werden will, muss er dieses vollkommene Bild Gottes werden: eine Liebe Gottes um Gottes willen. ... Was auch immer von amour propre[Selbstliebe] behält er, macht ihn insofern anders als die Liebe Gottes, die Gott ist; und jede Liebe zu sich selbst, die er aufgibt, macht ihn im Gegenteil wie zu Gott. Aber damit macht es sich auch wie sich. Je weniger er als Bild ähnelt, desto weniger ist er selbst; je ähnlicher er ist, desto mehr ist er er selbst; darum heißt für ihn, sich so wenig wie möglich von seinem Vorbild zu unterscheiden, sich selbst zu lieben, sich selbst so viel wie möglich zu vergessen.

Da dies ist der Fall, das Wachstum in geistiges Wesen - esse spiritualis, wie St. Thomas es nennt - voraussetzt und fordert Entfremdung oder Zerfall des „Selbst“ wir oder unsere Welt geschaffen.

Große Meister des spirituellen Lebens - unter ihnen Dionysius der Areopagit, Augustinus, Bonaventure, der anonyme Autor der Wolke des Nichtwissens , Denys der Kartäuser, Johannes vom Kreuz - verstehen die totale Transzendenz und innige Immanenz Gottes, die zu einem überraschenden Ergebnis führen die eigene Identität: Je mehr Gott übernehmen darf, desto mehr beginnt man sich selbst zu verlieren. Das alte Selbst löst sich auf, und ein neues Selbst wird in einem Tiegel geistiger Leere und Leidens geschmiedet, in dem man nur murmeln kann: „ Wer bin ich? Was bin ich

Augustine schreit: „Oh Herr, ich arbeite hart auf diesem Gebiet, und das Gebiet meiner Arbeit ist mein eigenes! Ich bin zu einem Problem für mich selbst geworden, wie Land, das ein Bauer nur schwer und mit viel Schweiß bearbeitet “( Bekenntnisse 10.16). Und das Endergebnis, wenn man Gottes Gnade nicht ablehnt, ist der Beginn einer permanenten Selbstüberschreitung, der Vorgeschmack auf bedingungslose Entrückung in der seligen Vision, wenn wir Gott von Angesicht zu Angesicht sehen - und uns selbst zum ersten Mal sehen, weil wir sehen ihn zum ersten Mal.

Gott möchte, dass sich das Selbst, wie wir es (schlecht) verstehen, auflöst. Aus diesem Grund lässt er uns ein Leben lang Prüfungen und Leiden zu, wiederholt Gelegenheiten, die „Realität“ aus den Augen zu verlieren, um die eine Realität, die entscheidend ist, tiefer in den Griff zu bekommen. Wir müssen dezentriert sein, um uns wieder auf Jesus konzentrieren zu können, und dieser Jesus, den die heilige Katharina von Siena ohne zu zögern als „betrunken“ und „verrückt“ bezeichnet, ist insgesamt „exzentrisch“: Als Gott empfängt er alles, was er ist ist vom Vater, und als Mann schaut er nur auf den Willen des Vaters. Christus wird niemals auf sich selbst zurückgefaltet, um seine Identität aus seinem eigenen Wesen heraus zu entdecken. Er konstituiert sich als Person im Verhältnis zu einem anderen. Er ist durch seine Unterwerfung zum Retter gesalbt. Er triumphiert durch Selbsthingabe.

Die fortschreitende Dezentrierung des Christen ist unausweichlich schmerzhaft. Viele, die auf dem Weg beginnen, geben auf, bevor sie das verborgene Zentrum erreichen, in dem Freude und Frieden zu finden sind, oder begnügen sich mit einem selbstinduzierten „Seelenfrieden“, das nicht das Geschenk ist, das Jesus uns gegeben hat. Außerdem ist es niemals so, als würde der Jünger dieses neue Zentrum endgültig erreichen - nicht in diesem Leben, denn der Jünger ist noch nicht zu seiner vollen Statur herangewachsen (Joh 13,16; Eph 4,13). Vielmehr zentrieren und zentrieren wir uns für immer, nach unten gezogen (oder nach außen, wie Augustinus sagen würde), mit der Schwerkraft der gefallenen Natur, nach oben gezogen (und nach innen gezogen) durch die Leichtigkeit der göttlichen Gnade.

Diese bloße Desorientierung, dieser unvorhersehbare und in gewisser Weise unvermeidbare Strudel von Rückschlag und Fortschritt ist Teil des Auflösungsprozesses, des segensreichen Verlusts und Gewinns.

Das nächste Mal wundern Sie sich: Warum ist das Leben so schwierig - auf der materiellen, der psychologischen oder der spirituellen Ebene? Warum so viele Herausforderungen, Missverständnisse, Rückschläge, Widersprüche, Versuchungen, Krankheiten - die ganze Palette des Lebens in einer gefallenen Welt? Warum so viel Verwirrung in der Kirche, so viel Korruption? Die Sünden der Menschheit verursachen diese Probleme, und Gott weiß, dass wir davon profitieren werden, unsere Kreuze zu tragen, wenn wir sie frei auf uns nehmen. Alles dient als „schwere Barmherzigkeit“, um unsere sündige Selbstliebe, unser unzureichendes Selbstbild zu zerschlagen. es drängt uns, uns auf den Herrn zu werfen, uns in Ihm wiederzufinden, uns in Seiner Liebe zu verlieren, die die einzige Realität ist, die niemals scheitern, niemals enttäuschen, niemals auslaufen kann.
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