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von esther10 14.11.2015 14:50

Die wirkliche Revolution von Papst Franziskus erfolgt durch Ernennungen
14. November 2015 13:59 | Mitteilung an die Redaktion


Die Revolution Franziskus erfolgt durch Ernennungen

(Rom) „Die wirkliche Revolution von Franziskus erfolgt durch Ernennungen.“ Das schreibt der Vatikanist Sandro Magister zur Ernennung des neuen Erzbischofs von Mecheln-Brüssel. Die Ernennung des neuen Primas von Belgien nennt Magister „die Revanche von Danneels gegen Ratzinger“ und „den Triumph des Clubs von Sankt Gallen“.

Um die Kurienreform und die Vatikanfinanzen kümmere sich Papst Franziskus eigentlich nur, weil er müsse, aber „nicht aus Leidenschaft“. Er habe dazu weder einen „Gesamtplan“ noch setze er auf die richtigen Leute. Mehr noch, der argentinische Papst „setzt zu oft auf die falschen Männer und Frauen“. Inzwischen sei ganz anderes klargeworden: „Papst Franziskus will das Bischofskollegium revolutionieren“. Und das betreibe er, im Gegensatz zur Kurienreform, „systematisch“.

Die Reden an den Episkopat der USA und Italiens

Die beiden Reden, die er im Herbst an die Episkopate der USA und Italiens richtete, „unterscheiden sein Pontifikat von seinen Vorgängern“.

Wenn es zwei bedeutende Länder der westlichen Welt gab, deren Episkopate mehr als 200 Bischöfe zählen, und die am meisten den Vorgaben der Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. gefolgt sind, „dann waren das genau jene der USA und Italiens“, so Magister.
Beide wurden von zwei beachtenswerten Führungspersönlichkeiten geleitet: Kardinal Francis George in den USA und Kardinal Camillo Ruini in Italien. Rund um Kardinal George entstand eine „homogene und starke Mannschaft von Kardinälen und Bischöfen“, die ein gemeinsames Kirchenverständnis, aber auch eine gemeinsame Handlungsweise verband. Rund um Kardinal Ruini hingegen nicht.

Als es um Kardinal Ruini altersbedingt ruhiger wurde, bedurfte es für Franziskus nur wenig, „um die italienische Bischofskonferenz zu demolieren, um sie dann ‚ex novo‘“ nach seinen Wünschen und Vorstellungen wieder aufzubauen. Gleiches ist ihm in den USA nicht gelungen, wie die jüngste Bischofssynode gezeigt habe. Die amerikanischen Synodalen bildeten zusammen mit den afrikanischen und osteuropäischen die entscheidende Sperrmauer gegen die Neuerer.

Befehl an die Episkopate der USA und Italiens „Marschrichtung zu ändern“

Am 23. September 2015 hielt Papst Franziskus seine Rede an die Bischöfe der USA in Washington, am 10. November 2015 seine Rede an die Bischöfe Italiens in Florenz.

„Es ist nicht meine Absicht, ein Programm abzustecken oder eine Strategie zu umreißen“, sagte der Papst in den USA. Ebensowenig wollte er, nach eigenen Worten, der in Florenz versammelten Führungsspitze der Kirche in Italien eine bestimmte Agenda diktieren. „Es besteht aber kein Zweifel, daß Papst Franziskus sowohl im einen wie im anderen Fall beiden Episkopaten befohlen hat, die Marschrichtung zu ändern“, so Magister.
Die beiden Reden seien zwar anders ausgearbeitet, „doch beide sind unmißverständlich darin, von den Bischöfen eine Änderung in Sprache, Stil und pastoralem Handeln“ zu verlangen.
„Streitbare Sprache“ aufgeben

Den US-Bischöfen sagte Franziskus:

„Aber weh uns, wenn wir das Kreuz zu einem Banner weltlicher Kämpfe machen und dabei vergessen, dass die Bedingung für einen dauerhaften Sieg darin besteht, sich durchbohren zu lassen und sich selbst zu entäußern.“

„Es ist uns nicht erlaubt, uns von der Angst lähmen zu lassen, indem wir einer Zeit nachtrauern, die nicht wiederkehrt, und harte Antworten auf die schon erbitterten Widerstände vorbereiten.“
„Eine erbitterte und streitbare Sprache der Spaltung ziemt sich nicht für die Lippen eines Hirten, hat kein Heimatrecht in seinem Herzen, und obschon diese für einen Augenblick eine scheinbare Vorherrschaft zu sichern scheint, ist letztlich nur der dauerhafte Reiz der Güte und der Liebe wirklich überzeugend.“

„Mir gefällt eine unruhige Kirche“

Und den italienischen Bischöfen sagte er:

„Wir dürfen nicht auf die Macht versessen sein, auch dann nicht, wenn sie das Gesicht einer nützlichen und funktionalen Macht für das soziale Erscheinungsbild der Kirche hat.“
„Möge Gott die italienische Kirche vor jedem Ersatz durch Macht, durch Ansehen und durch Geld bewahren. Die evangelische Armut ist kreativ, die nimmt an, stützt und ist reich an Hoffnung.“

„Mir gefällt eine unruhige italienische Kirche, die den Verlassenen, den Vergessenen, den Unvollkommenen immer näher wird.“

„Mir ist eine ‚verbeulte‘ Kirche, die verletzt und beschmutzt ist, weil sie auf die Straßen hinausgegangen ist, lieber, als eine Kirche, die aufgrund ihrer Verschlossenheit und ihrer Bequemlichkeit, sich an die eigenen Sicherheiten zu klammern, krank ist. Ich will keine Kirche, die darum besorgt ist, der Mittelpunkt zu sein, und schließlich in einer Anhäufung von fixen Ideen und Streitigkeiten verstrickt ist.“

Synodaler Weg „in jeder Pfarrei, jeder Gemeinschaft, jeder Diözese“

Diese letzten Worte sind dem Apostolischen Schreiben Evangelii gaudium entnommen, einem Dokument, das Papst Franziskus selbst als „programmatisch“ für sein Pontifikat bezeichnet hat. Franziskus forderte die italienische Kirche auf, in den kommenden Jahren den „synodalen“ Weg „zu vertiefen“, und das auf allen Ebenen, „in jeder Gemeinschaft, in jeder Pfarrei, in jeder Diözese, in jeder Region“.

Seine Forderung unterstrich er mit der Ermahnung, der nie ganz erloschenen Häresie des Pelagianismus zu widerstehen.

„Der Pelagianismus bringt uns dazu, Vertrauen in die Strukturen, in die Organisationen, in die perfekten, weil abstrakten Planungen zu haben. Oft bringt er uns sogar dazu, einen Stil der Kontrolle, der Härte, der Normen anzunehmen. Die Norm gibt dem Pelagianer die Sicherheit, sich überlegen zu fühlen, eine klare Orientierung zu haben. Darin findet er seine Kraft, nicht in der Leichtigkeit des Wehens des Geistes. Vor den Übeln der Probleme der Kirche ist es sinnlos, Lösungen in Konservativismen und Fundamentalismen, in der Restauration von Verhaltensweisen und überholten Formen zu suchen, die nicht einmal kulturell die Fähigkeit haben, von Bedeutung zu sein. Die christliche Doktrin ist kein geschlossenes System, das unfähig ist, Fragen und Zweifel hervorzubringen. Sie ist vielmehr lebendig, weiß zu beunruhigen, weiß zu animieren. Sie hat kein strenges Gesicht, sondern einen Körper, der sich bewegt und sich entwickelt, hat ein zartes Fleisch: die christliche Lehre heißt Jesus Christus.“
Magister dazu: „Es ist geradezu unnötig zu erwähnen, daß die Gedanken der anwesenden italienischen Bischöfe beim Hören eines solchen Verweises nicht nur zur umkämpften Synode vom vergangenen Oktober und dem erwarteten päpstlichen Dokument wanderten, mit denen der Papst die Summe ziehen wird, sondern auch zur Ära Ruini und dessen ‚Kulturprojekt‘.“
Lob für progressive Führung der 1970er Jahre – Richtungswechsel Cupich

In Washington „vergaß es der Papst nicht, positiv die progressistische Führung der amerikanischen Bischöfe in den 70er und 80er Jahren unter Kardinal Joseph Bernardin in Erinnerung zu rufen“, dessen Motto „seamless garment“ Papst Franziskus wiederholte und durch seine eigenen Worte ergänzte: „Die unschuldigen Opfer der Abtreibung, die Kinder, die verhungern oder unter Bomben sterben, die Immigranten, die auf der Suche nach einer Zukunft ertrinken, die Alten oder die Kranken, auf die man gerne verzichten würde, die Opfer von Terrorismus, Krieg, Gewalt und Drogenhandel, die Umwelt, die von einer räuberischen Beziehung des Menschen zur Natur zerstört wird.”

Kardinal Bernardin war Erzbischof von Chicago. Auch Kardinal George war Erzbischof von Chicago und symbolisierte einen Richtungswechsel. „Und nun ist es seit einem Jahr Blase Cupich, der Mann, den Franziskus überraschend auf diesen entscheidenden Stuhl für die künftige Führerschaft eines amerikanischen, an den neuen Kurs angepaßten Episkopats setzte“.
Cupich von „liberalen“ Hauptstadt-Bischöfen McCarrick und Wuerl gewollt


Erzbischof Cupich (Chicago) mit Synoden-Generalsekretär Kardinal Baldisseri
„Cupich“, so Magister, „ist nach dem Urteil vieler nicht auf der Höhe seiner Vorgänger. Und er war unter den anderen Bischöfen nicht einmal beliebt, wie die wenigen Stimmen zeigen, die er 2014 bei den Wahlen zum Präsidenten und Vizepräsidenten der Bischofskonferenz erhielt.

Seine Beförderung nach Chicago war jedoch von zwei amerikanischen Kardinäle der ‚liberalen‘ und ‚moderaten‘ Minderheit wärmsten empfohlen, von Theodor McCarrick und Donald Wuerl, die beide nacheinander Erzbischöfe von Washington waren.“

An McCarrick erinnert man sich in den USA vor allem noch wegen der Vertuschung des Schreibens, das vom damaligen Kardinal Joseph Ratzinger 2004 an die amerikanischen Bischöfe gerichtet war, mit dem sie ermahnt wurden, Politikern, die Abtreibungsbefürworter sind, nicht die Kommunion zu spenden.

Von Wuerl, der soeben altersbedingt seinen Rücktritt einreichte, ist vor allem seine kämpferische Haltung bei der Bischofssynode vom Oktober in Erinnerung. Dabei war er nicht von den amerikanischen Bischöfen zum Synodalen gewählt worden, sondern, genauso wie Cupich, von Papst Franziskus persönlich ernannt worden. Franziskus berief ihn auch gleich in das Redaktionskomitee für den Schlußbericht. Ein zehnköpfiges Komitee, dessen einseitige Besetzung mit Kasperianern so erdrückend war, daß sie schon plump wirkte. „Gestärkt durch diese Ernennungen griff Wuerl öffentlich die dreizehn Kardinäle an, die sich am Beginn der Synode an den Papst wandten, und unter denen sich auch US-Amerikaner befanden, darunter der Erzbischof von New York, Timothy Kardinal Dolan.“

Im Gegensatz zu den Gegenspielern wurde Wuerl auch zu einer der täglichen Pressekonferenzen der Synode eingeladen.

Franziskus‘ progressive Ernennungen in den USA

„Die vier von der amerikanischen Bischofskonferenz gewählten Synodalen gehörten alle der von Wojtyla und Ratzinger geprägten Mehrheitsströmung an. Auch der erste der Nicht-Gewählten, Erzbischof Salvatore Cordileone von San Francisco, gehört dieser Richtung an.“ Cupich war erst der zweite Nicht-Gewählte. „Doch Franziskus überging bei den 45 von ihm persönlich ernannten Synodalen den ersten und ernannte Cupich und fügte noch einen weiteren weitgehend unbekannten Bischof derselben Prägung wie Cupich, den Jesuiten Georg V. Murry von Youngstown hinzu.“

Noch zwei weitere Bischofsernennungen des Papstes in den USA wurden von den „Liberalen” begeistert als „Franziskus-konform“ aufgenommen: die Ernennung von John Charles Wester zum neuen Erzbischof von Santa Fe und von Robert W. McElroy zum neuen Bischof von San Diego.

„Nach der Rede von Washington ist vorhersehbar, daß dieser von Franziskus begonnene Austausch des US-Episkopats mit erhöhtem Tempo fortgesetzt werden wird.“
Die im Zweijahresrhythmus stattfindenden Wahlen für den Vorsitz in der Bischofskonferenz werden bereits im kommenden Jahr Auskunft über Verschiebungen geben.
Franziskus‘ progressive Ernennungen in Italien

In Italien „wurde der erste und entscheidende Schlag gegen die von Kardinal Ruini geprägte Bischofskonferenz“ bereits Ende 2013 gesetzt. Papst Franziskus entließ den damaligen Generalsekretär Mariano Crociata und „verbannte ihn in die kleine, periphere Diözese Latina“. An seiner Stelle ernannte der Papst Nunzio Galantino zum neuen Generalsekretär und damit ausgerechnet den Bischof „mit den wenigsten Stimmen auf der langen Liste der Vorgeschlagenen, die das ständige Komitee der Bischofskonferenz dem Papst vorgelegt hatte“.
Doch „die Letzten werden die Ersten sein“, und so bewegt sich Galantino „seither mit absoluter und uneingeschränkter Macht“, da er und alle anderen Bischöfe Italiens wissen, „daß er Papst Franziskus besonders nahesteht“. Damit mußte der Vorsitzende der Italienischen Bischofskonferenz gar nicht ausgetauscht werden, was für Aufsehen gesorgt hätte. Wer aber achtet schon auf einen Sekretärswechsel. Galantino, der „Mann des Papstes“, hat mit dieser informellen Visitenkarte Kardinal Angelo Bagnasco längst neutralisiert und in den Schatten gestellt.

Es folgten eine ganze Reihe von Ernennungen, die dem Richtungswechsel Konturen verleihen. Darunter wichtige Diözesen: in Padua den Pfarrer Claudio Cipolla, in Palermo den Pfarrer Corrado Lorefice und in Bologna den bisherigen Weihbischof von Rom, Matteo Zuppi.
„Schule von Bologna“ und Geheimzirkel „Sankt Gallen“

Lorefice und Zuppi sind bekannt für ihre Zugehörigkeit zur progressiven „Schule von Bologna“, jener geschichtswissenschaftlichen Richtung, von der die in der Weltkirche noch heute vorherrschende Lesart des Zweiten Vatikanischen Konzils als „Bruch“ und „Neubeginn“ stammt.

„Man kann noch hinzufügen, daß Bergoglio Zuppi seit Jahren persönlich kannte. Als führendes Mitglied der Gemeinschaft Sant’Egidio war Zuppi mehrfach in Buenos Aires, um Hilfe zu bringen. Nie vergaß er, den damaligen Erzbischof der argentinischen Hauptstadt zu besuchen“, so Magister.

Gerade in Italien ernannte Franziskus nicht Bischöfe von Diözesen zu Kardinälen, die traditionell mit der Kardinalswürde verbunden sind, wie Venedig und Turin, sondern kleinere Diözesen wie Perugia, Ancona und Agrigent.

Neo-Kardinal Edoardo Menichelli, Bischof von Ancona, ist eng mit Kardinal Achille Silvestrini verbunden, dessen persönlicher Sekretär er war. „Silvestrini wiederum war Mitglied jenes progressiven Kardinalsclubs, der sich regelmäßig in Sankt Gallen in der Schweiz traf, um über die Zukunft der Kirche zu diskutieren und der in den beiden Konklaven dieses Jahrhunderts zuerst die Wahl von Papst Benedikt XVI. zu verhindern versuchte und dann die Wahl von Papst Franziskus betrieb.“ Ein Club mit den führenden Köpfen Walter Kasper, Karl Lehmann, Carlo Maria Martini, Basil Hume, Cormac Murphy-O’Connor und Godfried Danneels.
Der Rest der Welt am Beispiel Brüssel


Kardinal Godfried Danneels, Geheimzirkel St. Gallen
„Der ultraprogressive Danneels, emeritierter Erzbischof von Mecheln-Brüssel, gehört mit seinen 82 Jahren zu den Bevorzugten von Papst Franziskus. Sowohl 2014 als auch 2015 setzte er ihn an die Spitze der persönlich von ihm ernannten Synodalen, während er den amtierenden Erzbischof von Brüssel und Primas von Belgien, den konservativen André-Joseph Leonard zu Hause ließ“, so Magister.

Der argentinische Papst ließ sich „auch nicht davon beeindrucken, daß Danneels durch den Versuch 2010 die sexuellen Untaten des damaligen Bischofs von Brügge, Roger VanGheluwe zu decken, der seinen eigenen Neffen mißbrauchte, schwer diskreditiert ist“.
Am 6. November ernannte Papst Franziskus den neuen Erzbischof von Mecheln-Brüssel, der gleichzeitig Primas von Belgien, automatisch Vorsitzender der Belgischen Bischofskonferenz und Militärordinarius für Belgien ist. Ernannt wurde Bischof Jozef De Kesel, ein Protegé
Danneels‘ Revanche

„Bereits 2010 wollte Danneels De Kesel als seinen Nachfolger. Benedikt XVI. verhinderte dies jedoch, indem er gegen die Empfehlung Danneels und des Apostolischen Nuntius, dem Deutschen Karl-Joseph Rauber, Leonard ernannte.“ Rauber kritisierte diese Ernennung später öffentlich, was ein offener Affront gegenüber dem Papst war. Ein Zeichen, wie sehr man in bestimmten Kreisen über die Ernennung Leonards, bzw. die Nicht-Ernennung de Kesels verärgert war.

„Doch selbst ein solcher Vertrauensbruch eines Nuntius beeindruckte Papst Bergoglio nicht und er ernannte De Kesel zum Erzbischof und belohnte Rauber mit der Kardinalswürde. Jener Würde, die er Erzbischof Leonard verweigerte. Die Ernennung Raubers erfolgte, weil ‚er sich im Dienst für den Heiligen Stuhl und die Kirche ausgezeichnet hatte‘“, so Magister.
Eine ganze Kette von deutlichen Signalen der Mißbilligung einer Richtung in der Kirche und der uneingeschränkten Förderung einer anderen.

Die „Revolution Franziskus“ erfolgt durch Ernennungen und wird damit noch Jahrzehnte nach seinem Abgang als Papst nachwirken.

von esther10 14.11.2015 14:25

Migranten in Italien: Mehr als die Hälfte Christen


Flüchtlinge an der italienischen Küste - ANSA

30/10/2015 12:35SHARE:

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Italienweit wurde das 50-Seiten umfassende „Dossier statistico immigrazione 2015“ – die aktuellen Daten zur Einwanderung in Italien - vorgestellt. Herausgeber ist die nationale Antidiskriminierungsstelle UNAR.

Von 240 Millionen Migranten weltweit sind fünf Millionen und 14.000 registrierte Einwanderer in Italien. Nur etwas weniger Italiener sind wiederum ins Ausland gezogen. Mehr als die Hälfte der Migranten haben eine europäische Staatsbürgerschaft. Die meisten Einwohner mit ausländischer Staatsbürgerschaft in Italien kommen aus Rumänien (etwas mehr als eine Million), gefolgt von den Albanern (rund 500.000), Marokkanern (etwa 450.000), Chinesen (knapp 270.000) und Ukrainern (zirka 230.000).

Besonderer Schwerpunkt des Dossiers sind natürlich die Flüchtlinge, die zwangsweise ihr Land verlassen mussten, deren Zahl sich im Vergleich zu 2013 mehr als verdoppelt hat. Damit liegt Italien als Einwanderungsland EU-weit an dritter Stelle, gefolgt von Frankreich und Ungarn. Nur Schweden und Deutschland hatten in diesem Jahr mehr Asylanträge zu bearbeiten.
Die meisten Asylbewerber in Italien kamen aus afrikanischen Ländern wie Nigeria, Mali und Gambia. Franco Pittau von dem Redaktionsteam des Dossiers: „Im Jahr 2014 hat sich der Flüchtlingsstrom stark erhöht. Das ist große eine Neuheit: fast viermal mehr als im Jahr 2013. 78.000 sind ihren Familien nachgezogen; 25.000 Menschen kamen auf der Suche nach einem Job.“

Hauptaufgabe sei es nun, alles für die Integration dieser Menschen zu tun, so Pittau. Die Zahlen seien natürlich nur auf der Basis der Registrierungen entstanden, wie die Dunkelziffer also aussehe, könne auch die Statistik nicht sagen. Eines ist aber sicher – laut der Statistik profitiert Italien von den Migranten, denn sie hinterlassen einen Überschuss von drei Milliarden Euro. Sie leisten einen wichtigen Beitrag für die Wirtschaft und das Rentensystem.

Claudio Paravati, Direktor der interreligiösen italienischen Zeitschrift „Confronti“, räumt auch mit einem anderen Vorurteil auf:

„Mehr als jeder zweiter Einwanderer mit Wohnhaft in Italien ist Christ. Diese Daten zeigen ganz offensichtlich, dass die Theorie der Einwanderung – dass sie zu einer neuen Religion oder einer religiösen Kolonialisierung führen könnte, ganz offensichtlich falsch ist.“
(rv 30.10.20.15 no)

von esther10 14.11.2015 14:22

Vatikan: Papst ernennt Mitglieder für den Synodenrat


Nach der Synode ist vor der Synode: Abschlussmesse im Petersdom - ANSA

14/11/2015 09:33SHARE:

Der Rat der Bischofssynode ist vollständig: Wie der Vatikan an diesem Samstag bekannt gab, hat Papst Franziskus drei Ernennungen vorgenommen, welche die zwölf von der Versammlung der Bischofssynode gewählten Mitglieder ergänzen. Dabei handelt es sich um Patriarch Louis Raphaël I. Sako von der chaldäischen Kirche, um den Erzbischof von Madrid Carlos Osoro Sierra und um den Erzbischof von Brasilia und Vorsitzenden der größten Bischofskonferenz der Welt, nämlich Brasiliens, Sérgio da Rocha.

Der Rat hat die Aufgabe, bis zur kommenden ordentlichen Versammlung die Synodenleitung zu beraten und die Sitzungen vorzubereiten. Dafür werden für jeden Kontinent drei Mitglieder gewählt, für Europa etwa der Wiener Erzbischof Kardinal Christopf Schönborn, der Londoner Erzbischof Kardinal Vincent Nichols und der Erzbischof von Chieto-Vasto in Italien, Bruno Forte.

Die im Oktober gewählten Mitglieder im Einzelnen:
Kardinal Christopf Schönborn, Erzbischof von Wien
Kardinal Wilfrid Fox Napier, Erzbischof von Durban, Südafrika
Kardinal Oscar Andrés Rodríguez Maradiaga, Erzbischof von Tegucigalpa, Honduras
Kardinal Peter Kodwo Appiah Turkson, Vatikan (gewählt für Afrika)
Kardinal George Pell, Vatikan (gewählt für Asien-Ozeanien)
Kardinal Marc Ouellet, Vatikan (gewählt für die Amerikas)
Kardinal Oswald Gracias, Bombay, Indien
Kardinal Luis Antonio Gokim Tagle, Erzbischof von Manila, Philippinen
Kardinal Vincent Nichols, Erzbischof von Westminster
Kardinal Robert Sarah, Vatikan (gewählt für Afrika)
Erzbischof Charles Chaput, Philadelphia, USA
Erzbischof Bruno Forte, Chieti-Vasto, Italien

(rv 14.11.2015 ord)

von esther10 14.11.2015 14:14

Papstbesuch der Lutheraner-Kirche: Hoffnung auf Ökumene-Impuls


Martin Luther - Der Kirchenreformator

14/11/2015 08:05SHARE:

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Kommenden Sonntag verlässt Papst Franziskus wieder den Vatikan und macht sich auf den Weg in die Via Sicilia. Sie befindet sich unweit von dem Park der Villa Borghese und der berühmten Luxus-straße Via Veneto. In der Via Sicilia befindet sich die evangelische Kirche Roms, weniger prunkvoll als so manch andere römische Kirche.

Seit 14 Jahren ist die Pastorentochter Dörte Schmidt Teil der lutherischen Gemeinde in Rom, die mit Spannung den Papstbesuch erwartet. Johannes Paul II. war der erste Papst, der die Pforte zur lutherischen Gemeinde überschritt. 1983 war das, anlässlich des fünfhundertsten Geburtstags von Martin Luther. Es war zum ersten Mal seit der Reformation, dass ein Papst den Fuß in eine lutherische Kirche setzte. Am 14. März 2010 kam Benedikt XVI. vorbei. Dörte Schmidt erinnert sich noch:

„Benedikt hatte was von der Kanzel gesagt, das war eigentlich nicht im Programm, etwas zur Ökumene, nämlich dass wir dankbar sein können für das, was Katholiken und die Lutheraner alles schon gemeinsam machen können: nämlich singen, das Wort Gottes hören... aber natürlich gibt es immer noch das Problem, dass wir das Abendmahl nicht gemeinsam feiern können, und das kann eigentlich nur der Heilige Geist erreichen. Vielleicht gibt es ja jetzt einen neuen Impuls…wir finden das ganz toll, dass Franziskus jetzt zu uns kommt, wo wir eigentlich nur eine kleine Gemeinde sind.“

Rund 8.000 Luteraner soll es in Italien geben. Insgesamt sprechen (nicht ganz aktuelle) Statistiken von 435.000 italienischen Protestanten. In Deutschland, von wo der Protestantismus ausgegangen ist, sollen es laut Statistikportal rund 23,4 Millionen Protestanten geben. Wie viele von ihnen am Sonntag in der Kirche sein werden, ist schwierig zu sagen. In der Kirche werden hauptsächlich Mitglieder aus der Gemeinde sein, betont die Lutheranerin. Pastor Jens-Martin Kruse hat die damalige Liste von Benedikt XVI. einfach aktualisiert, aber natürlich dürfen auch Partner und Kinder der Gemeindemitglieder anwesend sein. Sie sollen es sogar. Dörte Schmidt wird zum Beispiel ihren katholischen Lebenspartner mitnehmen. Die Realität der Gemeinde werde also präsent sein und den Papst ganz nah erleben dürfen. Offiziell hat der Pastor bei der letzten Messe erwähnt, dass es ein Abendgebet sein wird um 16:00 – das Detail, dass der Papst anwesend sein wird, sparte er jedoch aus. Vielleicht um einen Ansturm zu vermeiden, so die Deutsche.

„Ich habe am Sonntag den Pastor gefragt, wie läuft es denn mit den Vorbereitungen und er hat gesagt: ‚Unsere Seite haben wir vorbereitet, jetzt muss er kommen und er macht da den Rest. So ist die Stimmung. Es wird eine Begegnung sein, wir werden zusammen feiern. Wir freuen uns darauf. Für uns ist es eine tolle Gelegenheit.“

Schmidt erwartet sich bei dieser Gelegenheit einen neuen ökumenischen Impuls. Auch wenn Benedikt XVI. sich 2010 nicht an seinen Redetext gehalten hat, so denkt sie, wird es diesmal noch intensiver sein.

„Dieser Papst ist eben viel direkter und sehr stark immer auf das Evangelium bezogen und das ist auch das, was damals vor 500 Jahre Luther wollte. Dass eben auch jeder das Evangelium lesen kann. Der große Unterschied ist ja, dass unser Abendmahl nicht akzeptiert wird, weil es nicht von einem ordinierten Priester verteilt wird. Man wird sehen, ob er dazu etwas sagen wird. Auf jeden Fall schätzt er die Unterschiede, weil sie immer eine Bereicherung sind. Der Rahmen ist die Einheit, dass wir alle Christen sind. Gerade jetzt in diesem Moment, denke ich mir, wo es schwierig ist für viele Christen, nicht in diesem Teil der Welt, aber anderswo, und dass wir uns eigentlich darauf besinnen, dass wir eigentlich wirklich zusammen gehören.“
Das vatikanische Konzil, die Erklärung der Rechtfertigungstheorie 1999 oder auch das alljährliche Gebet für die Einheit der Christen jeden 25. Januar zum Tag der Bekehrung von Paulus in der Papstbasilika Sankt Paul vor den Mauern sind aus Sicht der Protestantin wichtige Zeichen. Franziskus, der manchmal auch als katholischer Lutheraner bezeichnet werde, als Reformator, habe „die Macht, uns näher zusammen zu bringen".

Das sehe sie, fährt Dörte Schmidt fort, allein an seiner Sprache. Diese sei nämlich „einleuchtend, sehr einfach. Und diese Einfachheit ist das, was wir in unserer Kirche haben. Auch wenn man in unsere Kirche geht, sieht man das sofort, im Vergleich mit vielen anderen prunkvollen römischen Kirchen. Dagegen ist damals auch Luther losgezogen, ich denke da, haben wir den Papst wahrscheinlich auf unserer Seite. Man ist gespannt, was dann tatsächlich am Sonntag passieren wird.“

Die Lutheraner begehen 2017 das 500-jährige Reformationsjubiläum. Am 31. Oktober 1517 hat Luther die 95 Thesen publik gemacht, in denen er gegen die Missbräuche beim Ablass und besonders gegen den geschäftsmäßigen Handel mit Ablassbriefen auftrat. Luther entwickelte in den folgenden Jahren seine Lehren, die sich rasch über den europäischen Kontinent ausbreiteten. Die dadurch ausgelösten Religionskonflikte mündeten schließlich in den Dreißigjährigen Krieg (1618 - 1648), an dessen Ende die Religionsfreiheit in Deutschland und Europa vertraglich besiegelt wurde.
(rv 13.11.2015 no)

von esther10 14.11.2015 13:26

CSU-Chef: Grenzkontrollen wieder einführen

Veröffentlicht: 14. November 2015 | Autor: Felizitas Küble

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) und Sachsens Regierungschef Stanislaw Tillich (CDU) fordern schärfere Sicherheitsmaßnahmen auch in Deutschland.

Neben der Sicherung der EU-Außengrenzen müsse auch über durchgehende Kontrollen an den deutschen Grenzen nachgedacht werden, erklärte der CSU-Chef am heutigen Samstag (14.11.) beim Landesparteitag der sächsischen CDU in Neukieritzsch. «Wir müssen wissen, wer bei uns ist und wer durch unser Land fährt.»

Ministerpräsident Tillich sprach sich ebenfalls für Kontrollen aus: «Eine faktisch längere unkontrollierte Einreise darf es nicht länger geben», sagte er.

Quellen: http://www.radiozwickau.de/nachrichten/d...nahmen-1179486/
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten....and-noch-nicht/

Klartext-ARTIKEL zu den Pariser Attentaten auf der ACHSE DES GUTEN: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/d...egserklaerung_a

von esther10 14.11.2015 13:22

Asylsuchender wurde als Terrorist enttarnt
Veröffentlicht: 14. November 2015 | Autor: Felizitas Küble

Die Befürchtungen, dass islamistische Terroristen über den Asylweg nach Europa gelangen könnten, erweisen sich mittlerweile als bittere Tatsache.

Um Panik in der Bevölkerung zu vermeiden, gab die italienische Regierung erst kürzlich bekannt, dass der tunesische Terrorist, Ben Nasr Mehdi, von den italienischen Sicherheitsbehörden aufgegriffen wurde. Asylverfahren-100_03



Als am 4. Oktober ein Boot mit ungefähr 200 Migranten kurz vor der Insel Lampedusa (Sizilien) gerettet werden konnte, befand sich auch Mehdi unter den Passagieren.

Durch die Abnahme von Fingerabdrücken stellte sich heraus, dass es sich bei dem vermeintlichen Asylwerber, der unter einem anderen Namen vorgab, politisches Asyl zu benötigen, um den Terroristen Mehdi handelt, der bereits 2007 aufgrund seiner dschihadistischen Tätigkeiten zu sieben Jahren Haft in Italien verurteilt und danach nach Tunesien abgeschoben wurde.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/content/0019...hadist-enttarnt

HINWEIS: Unser CHRISTLICHES FORUM hat bereits Anfang September 2015 diese Meldung über einreisende Terroristen veröffentlicht: https://charismatismus.wordpress.com/201...is-terroristen/

von esther10 14.11.2015 13:18

Vermummung und Maskierung wird in Bayern zukünftig als Straftat geahndet
Veröffentlicht: 14. November 2015 | Autor: Felizitas Küble

Wer sich auf Demonstrationen in Bayern maskiert oder vermummt, muss künftig mit einem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft rechnen – bisher waren


Vermummte_c0ccd44a67Verstöße als bloße Ordnungswidrigkeit eingestuft. Eine entsprechende Verschärfung des Versammlungsrecht hat der Landtag beschlossen. Damit soll möglichen Ausschreitungen vermummter Gewalttäter vorgebeugt werden.

Die neue gesetzliche Regelung dient neben dem Schutz der Polizeibeamten auch der Aufrechterhaltung des Demonstrationsrechts ohne Gewalt.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: „Es ist richtig, dass wir Leute von vorneherein mit einer klaren Strafandrohung davon abhalten, sich vermummt auf einer Demonstration zu bewegen. Wir wollen friedliche Demonstrationen in unserem Land und wir wollen, dass sie gewaltfrei verlaufen. Leuten, die sich gewaltbereit zeigen und sich deshalb vermummen, sagen wir: Damit habt ihr in Bayern nichts verloren.“

Quelle (Text/Foto): http://www.csu.de/aktuell/meldungen/nove...d-zur-straftat/

von esther10 14.11.2015 13:08

Bundespolizei häufte allein an der dt.-österr. Grenze 500.000 Überstunden an
Veröffentlicht: 14. November 2015 | Autor: Felizitas Küble

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hat nach dem Kompromiss der Regierungskoalition zur Bewältigung des Flüchtlingszustroms nur gedämpfte Erwartungen.

DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt sagte in Berlin: „Nachdem der tagelange Streit um Begrifflichkeiten endlich beendet ist, müssen die nun beschlossenen Registrierzentren schnell eingerichtet werden und den Praxistest bestehen.

Das ändert jedoch nichts an der Zahl der ankommenden Flüchtlinge, aber auch nichts an einer extrem beanspruchten Bundespolizei, die mittlerweile an der deutsch-österreichischen Grenze über 500.000 Überstunden angehäuft hat. Unsere Kolleginnen und Kollegen sind an der Grenze der Belastbarkeit angekommen. So kann es nicht weitergehen. 033_30



Die Bundespolizistinnen und Bundespolizisten, die seit Wochen an der Grenze ihren Dienst versehen, müssen jetzt entlastet werden. Der Vorschlag, Bundeswehrkräfte für logistische Aufgaben einzusetzen, ist deshalb richtig und notwendig. Das hat auch nichts mit einem – zu recht nicht erlaubten – Bundeswehreinsatz im Innern zu tun.“

Kräfte der Bundespolizei werden dringend auch zum Aufbau einer europäischen Grenzpolizei benötigt. „Mit einer multinational zusammengesetzten Europäischen Grenzpolizei könnten die europäischen Vorgaben an den EU-Außengrenzen umgesetzt werden, ohne einzelne Staaten wie Italien, Griechenland oder Slowenien wie bisher zu überfordern und mit ihren Problemen allein zu lassen oder wie im Falle Ungarns bei notfalls auch unpopulären grenzsichernden Maßnahmen zu stigmatisieren“, so der stellv. Bundesvorsitzende und Chef der DPolG-Bundespolizeigewerkschaft Ernst G. Walter.

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/bunde...tlastet-werden/

von esther10 14.11.2015 00:55

Terroranschlag in Paris – Präfekt der Glaubenskongregation gibt Statement ab

Kardinal Müller: Alle Feindschaften und Vorurteile überwinden
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 14. November 2015 um 11:55 Uhr


Eiffelturm in Paris

Heiligenkreuz (Kathnews/Stift Heiligenkreuz) In einer Videobotschaft anlässlich seines Besuches des Stiftes Heiligenkreuz bei Wien hat der Präfekt der Glaubenkongregation sich zu den jüngsten Terroranschlägen in Paris geäußert. Kathnews veröffentlicht das Statement im Folgenden in vollem Umfang:

“Liebe junge Freunde, ich bin gerade eingeladen im Kloster Heiligenkreuz zu einer schönen gottesdienstlichen Feier, aber in diesem Moment sind wir alle sehr bedrückt von diesem furchtbaren Anschlag auf die Menschen in Paris.

Manchmal wird dann gesagt, das ist ein religiöser Hintergrund für Gewalt, aber in Wirklichkeit ist ja Religion die Verbindung zu Gott, zu Gott, der uns Menschen erschaffen hat, der uns liebt, der uns zu Brüdern und Schwestern macht. Er ist der Gott des Lebens und der Liebe und der Wahrheit und er ist absolut dagegen, dass wir Menschen uns einander umbringen und uns sogar noch auf seinen Namen berufen.

In dieser Situation ist es ganz wichtig, dass wir zusammenstehen, dass wir alle Feindschaften gegeneinander, Vorurteile überwinden; dass wir verstehen wir sind Brüder und Schwestern vor Gott, auch die Unterschiede im Glauben müssen dazu führen, dass wir uns wechselseitig noch mehr verstehen lernen, wechselseitig helfen, dass wir aber als Christen auch besonders diesen Weg der Zuneigung, der Solidarität und der Liebe miteinander gehen.

Dazu möchte ich alle einladen, dass wir uns darauf besinnen, dass Jesus Christus gekommen ist zu uns Menschen, er ist der Sohn Gottes, er hat unser menschliches Leben geteilt; er hat auch so viel erlitten, ja am Ende hat man ihn sogar ans Kreuz geschlagen als einen Verbrecher, als einen Aufrührer gekreuzigt; aber er ist von den Toten auferstanden und hat und hat uns Menschen Hoffnung gegeben und daraus leben wir in unserem christlichen Glauben. Das ist der Weg, den wir gehen, der Weg der Liebe und der Verständigung, der Überwindung des Leidens und nicht des Zufügens von Leiden anderen Menschen gegenüber. Das gilt für uns alle persönlich in unserem Herzen, dass wir den Frieden Gottes erleben, aber auch in unserem Zusammensein, in unseren Familien, in den Gemeinschaften, in denen wir leben, am Arbeitsplatz, in den Pfarreien, in den Diözesen, in der ganzen Weltkirche. Das ist unser Weg, denn Gott ist der Gott der Liebe und des Lebens. Ich grüße Euch alle ganz herzlich!”



Foto: Eiffeltum in Paris

von esther10 14.11.2015 00:41



Erzbischof Chaput als eines der neuen Mitglieder auf Synodalrat benannt



Erzbischof Chaput von Philadelphia in Rom am 15. September 2014. Credit: Joaquin Perez Piero / CNA.
von Elise Harris

Vatikanstadt, 14. November 2015 / 04.08 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Am Samstag werden die Namen der 15 Kardinäle und Bischöfe gewählt, um für die nächste Synode vorbereitet wurden vom Vatikan bekannt gegeben - einer von ihnen war Erzbischof Charles Chaput von Philadelphia.

Die Namen der neuen Mitglieder der Synode des Rates wurden in einem 14. November Kommunique vom Vatikan bekannt gegeben.

Der Rat des Generalsekretariats der Bischofssynode mit der Vorbereitung auf die ordentliche Synode, die alle drei Jahre stattfindet, um eine bestimmte Bedeutung in der Kirche zu diskutieren belastet.


Serving als beratendes Gremium an den Papst, die Bischofssynode wurde von Papst Paul VI im Jahre 1965 durch das Motu proprio Apostolica sollicitudo zu "zu stärken (des Papstes) union" mit anderen Bischöfen und auf "noch engere Verbindungen zu knüpfen", mit ihnen etabliert.

Es besteht aus einer Gruppe von Bischöfen aus der ganzen Welt, die alle drei Jahre ", engere Verbindung zwischen dem Papst und Bischöfen zu fördern, um den Bischof von Rom mit ihrem Rat zu unterstützen ... und Fragen im Zusammenhang mit der Tätigkeit der Kirche in die betrachten treffen Welt ", nach Kirchenrecht.

Vor jeder Erfassung eines Themas wird durch den Papst gewählt, und der Rat bereitet sich auf der Synode nach dem gewählten Thema. Der Papst kann auch eine außerordentliche Synode anrufen, wenn er fühlt, dass das Thema bedarf weiterer Diskussion, wie der Fall mit dem 2014 außerordentliche Synode über die Familie war.

3 von jedem Kontinent, Asien und Oceana (Australien) als einer gezählt - - Die Synode des Rates besteht aus einem permanenten Generalsekretär (Kardinal Lorenzo Baldisseri) und Staatssekretär (Bischof Fabio Fabene) sowie 15 Mitgliedern zusammensetzt und in dem der Drei ernannt Papst.


Von den 15 Mitgliedern 12 von den Kardinälen und Bischöfen am Ende der Ordentlichen Synode nominiert und servieren eine dreijährige Amtszeit. Nach ihrer Amtszeit endet mit dem Ende der ordentlichen Synode, wird ein neuer Rat gewählt, um für den nächsten vorzubereiten.

Neben Erzbischof Chaput wählte andere Mitglieder für die Synode 2018 vorzubereiten: Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente; Kardinal Wilfrid Fox Napier, Erzbischof von Durban; Kardinal Marc Ouellet, Präfekt der Kongregation für die Bischöfe; Kardinal Óscar Rodríguez Maradiaga, Erzbischof von Tegucigalpa, Kardinal Christoph Shoenborn, Erzbischof von Wien; Kardinal Oswald Gracias, Erzbischof von Bombay; Kardinal Luis Antonio Tagle, Erzbischof von Manila, Kardinal George Pell, Präfekt für das Sekretariat der Wirtschaft; Kardinal Vincent Nichols, Erzbischof von Westminster; Erzbischof Mathieu Madega Lebouakehan der Mouila, Gabun, und Erzbischof Bruno Forte von Chieti-Vasto.

Die drei Mitglieder von Franziskus selbst ausgestattet sind: Erzbischof Louis Sako Raphael, chaldäische Patriarch von Babylon; Erzbischof Carlos Osoro Sierra von Madrid und Erzbischof Sergio Da Rocha Erzbischof von Brasilien und der Präsident der brasilianischen Bischofskonferenz.
http://www.catholicnewsagency.com/news/a...-council-12852/

von esther10 14.11.2015 00:39

09. November 2015
Zulehner: "Priesterkirche" ist passé
Wiener Pastoraltheologe: Konzil löste "Erfolgsgeschichte" in Bezug auf Laienmitwirkung in der Kirche aus - Aber immer noch "latenter Klerikalismus", den auch Papst kritisiert


In Bezug auf die Mitwirkung und Mitverantwortung der Laienchristen in der Kirche hat sich seit dem Zweiten vatikanischen Konzil sehr viel zum Positiven verändert. Insofern kann das Konzil und dessen Dekret über das Laienapostolat "Apostolicam Actuositatem" (18.11.1965) nach Überzeugung des Wiener Pastoraltheologen Paul Zulehner als Auslöser einer "Erfolgsgeschichte" gelten.

Sei vor 50 Jahren noch das Bild einer "Priesterkirche" mit je unterschiedlichen Aufgaben von Klerus ("Heilsdienst") und Laien ("Weltdienst") vorherrschend gewesen, so habe sich inzwischen weitgehend das Konzilsverständnis einer Kirche als "Volk Gottes" durchgesetzt. Dessen Mitglieder kennzeichne durch die allen gemeinsame Taufe auch eine Gleichwertigkeit, jedem und jeder Gläubigen sei eine Berufung und Begabung zuzusprechen. Zugleich ortete Zulehner im "Kathpress"-Interview einen immer noch vorfindbaren "latenten Klerikalismus" in der Kirche, den auch Papst Franziskus kritisiere, sowie eine noch unzureichend umgesetzte Laien-Mitverantwortung.

Unbestreitbar ist nach den Worten des neuen geistlichen Begleiters der Katholischen Aktion Österreich (KAÖ), dass es innerhalb der katholischen Kirche noch nie so viele engagierte Laien gab. Das zeige sich strukturell in Pfarrgemeinde- und Diözesanräten, aber auch aktuell bei der Bewältigung der Flüchtlingsströme. "Seit dem Konzil ist da viel in Bewegung gekommen", befand Zulehner.

KIRCHE KEIN "DIENSTLEISTUNGSBETRIEB"

Freilich - auch in den Köpfen mancher Laien gebe es eine Form von Klerikalismus, die den Priestern oder zumindest den hauptamtlichen Kirchenmitarbeitern eine "Versorgungsrolle" zuweist. Es sei "bequem", sich nach dem Motto "Ich zahle, also macht!" liturgisch, sakramental und pastoral versorgen zu lassen. Diese Logik eines "Dienstleistungsbetriebes" Kirche sei nicht leicht zu durchbrechen und zu ersetzen durch das Kirchenverständnis einer Gemeinschaft, die "Dienste leistet", ist sich der Wiener Theologe im Klaren.

Einen "Krypto- bzw. Neoklerikalismus" nimmt Zulehner auch unter manchen Priesteramtskandidaten bzw. unter hierzulande wirkende Kleriker aus traditionell katholischen Ländern wahr. Nicht umsonst habe Papst Franziskus in einem Gespräch mit dem italienischen Journalisten Eugenio Scalfari bemerkt, dass auch ihn der Klerikalismus in der Kirche störe und er bei dessen Auftreten "mit einem Schlag antiklerikal" werde. Zulehner forderte demgegenüber von den Laien das Selbstbewusstsein, sich nicht mehr als "Mitarbeiter des Klerus" zu sehen, sondern "unvertretbar als Mitarbeiter Gottes".

Eine Ausweitung der zuletzt von Franziskus auch bei der Weltbischofssynode in Rom forcierten Synodalität in der Kirche hält der Pastoraltheologe auch im Blick auf die Laien für notwendig. Mehr Mitsprache und Beteiligung für sie wäre etwa bei der Ernennung von Bischöfen, aber auch bei der Besetzung von Pfarrern wünschenswert, sagte Zulehner.

IN KAÖ "PASTORALTHEOLOGISCHER ASSISTENZEINSATZ"

Seine neue Funktion bei der Katholischen Aktion als offizieller katholischer Laienbewegung sehe er nicht wie in der Tradition üblich als "Kontrollinstrument", sondern als "pastoraltheologischen Assistenzeinsatz". Inhaltlich habe er sich bisher bereits beim "Zukunftsforum" der KAÖ eingebracht, wo mit hoher Kompetenz gesellschaftlich brisante Themen behandelt würden: "Ökologie und globale Gerechtigkeit", "Bildung", "Arbeit", "Familiale Lebenswelten" und "Kirche in Gesellschaft". Zum Auftakt hatte das Zukunftsforum Ende 2013 unter dem Titel "Wo drückt der Schuh?" mithilfe Zulehners eine große Online-Umfrage zu diesen fünf Themenbereichen durchgeführt.

Mit Sachkompetenz und spiritueller Tiefe wolle er dazu beitragen, die Österreich-Ebene der Katholischen Aktion zu stärken, kündigte Zulehner an. Eine Diözese allein sei von manchen Herausforderungen überfordert, wies er als Beispiel auf das aktuelle Thema Flüchtlinge hin. Hier solle die KAÖ sogar eine grenzüberschreitende Brückenfunktion wahrnehmen, regte Zulehner etwa ein Treffen der mitteleuropäischen Laienorganisationen - aus Ungarn, der Slowakei, Tschechien, Polen usw. - an. Es zeige sich, dass die Bischöfe dieser Region trotz großer Bemühungen von Kardinal Christoph Schönborn nicht leicht zu einer gemeinsamen Positionierung kommen; hier lohne sich ein Versuch auf Laienebene, meinte Zulehner.

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Zulehners Zölibats-Abneigung nichts Neues – daher gibts als Zugabe ein Mordkomplott

Soweit also nichts Neues unter der Sonne, auch nicht, daß ausgerechnet der Zölibats-Gegner Zulehner im ORF seine Meinung zum Besten geben durfte, und nicht ein Verteidiger des Zölibats und damit der offiziellen kirchlichen Lehre und Ordnung.
Um sich trotz seiner sattsam bekannten Position zum Zölibat doch etwas Aufmerksamkeit zu sichern, legte Zulehner noch einen Scheit drauf. Und das ziemlich dreist. Papst Franziskus wolle die Kirche grundlegend reformieren und eben dabei auch endlich den Priesterzölibat beseitigen. Zulehner hoffe, daß sich der Papst mit seinen Reformplänen durchsetzen könne, die der Pastoraltheologe natürlich genau zu kennen vorgibt, allerdings nur er, denn vom Papst sind keine konkreten „Reformpläne“ bekannt. Nicht genug damit. Wegen der angeblichen Absicht den Zölibat zu beseitigen, habe er, Zulehner, Angst um den Papst. Der Pastoraltheologe sagte, er hoffe, daß Papst Franziskus nicht vorher von seinen Gegner umgebracht werde.
Die Erfindung eines Gerüchts – Mytomanischer Applaus für eine „andere“ Kirche

Wörtlich sagte Zulehner dem ORF-Vorarlberg: „Manche Leute fürchten auch, daß es den Konservativen zu viel ist und daß manche auch daran denken, ihn [den Papst] umzubringen. Es gibt solche Gerüchte.“ Gerüchte, die natürlich wiederum nur Zulehner kennt. Oder anders ausgedrückt: ORF-Zuschauer wurdne Zeugen, wie ein Gerücht erfunden und in die Welt gesetzt wird.
Der ORF ließ auch den Pastoralamtsleiter der Diözese Feldkirch (Vorarlberg), Walter Schmolly, einer Abschaffung des Priesterzölibats applaudieren, der sich über Erzbischof Parolins Äußerung „erfreut“ zeigte. Auch er nennt den Priestermangel und die Zölibatsdebatte in einem Atemzug, als bestehe eine „Notwendigkeit“ zur Aufhebung des Priesterzölibats und als ließe sich damit der Priestermangel, der Ausdruck einer weit tieferen Krise, nämlich einer Glaubenskrise und radikaler demographischer Verschiebungen ist, damit „strukturell“ lösen.
http://www.katholisch.at/site/old/site/home?ts=1447520285

von esther10 14.11.2015 00:37

Bischofssynode zur Familie: Ehe als Schatz neu erschließen
Publiziert am Oktober 7, 2015 von michaela
Bischof Oster erwartet neuen Blick auf den Glauben – keine Änderung der Lehre


Von Michaela Koller

PASSAU, 7. Oktober 2015 (Vaticanista/ZENIT.org).- Bischof Stefan Oster von Passau erwartet von der am Sonntag eröffneten Synode, angehenden Eheleuten einen neuen Blick auf die Ehe zu vermitteln. Eine Möglichkeit zur Änderung der Lehre im Kern sieht Oster jedoch nicht. „Es ginge darum, zukünftigen Eheleuten diesen Schatz in seiner ganzen Wahrheit und Tiefe auf ihrem gemeinsamen Weg intensiv zu erschließen und ans Herz zu legen – überall auf der Welt“, schreibt der Bischof auf seiner Facebook-Seite. Die Kirche habe nicht „die Verfügung über den Ehebund.“


Pressestelle Bistum Passau

Als wichtigen Schritt bezeichnete Oster, dass Papst Franziskus die Eheannullierungsverfahren erleichtert hat. In glaubensärmer werdenden Zeiten sei die Frage berechtigter als sonst, inwiefern ein Paar überhaupt mit den Voraussetzungen für eine sakramentale Ehe vertraut ist. „Auch die Frage, wie intensiv der hier zum Ausdruck gebrachte Glaube als Voraussetzung für das Zustandekommen des Ehesakraments vorhanden sein müsste, wird noch vertiefte Klärung erfordern.“ Auch dazu erhoffe er sich von der Synode neue Impulse, denen er „mit Freude und Spannung“ entgegen sehe.

Diejenigen, die in ihrer Ehe Scheitern erfahren hätten, sollten „barmherzig und treu“ begleitet werden, damit sie auch in ihrem Erleben dem gekreuzigten und auferstandenen Herrn und seinem Erlösungshandeln nahe blieben. Der Salesianer Don Boscos erinnert in seinen Ausführungen besonders an das Recht der Kinder auf ein „Leben mit Mama und Papa“. „Wir wissen heute aus allzu vielen Erkenntnissen aus Seelsorge und Psychotherapie um die zutiefst identitätsstiftende Rolle von Mutter und Vater und deren Beziehung untereinander für ihr Kind.“

Zum Thema Zulassung zur Kommunion für Geschiedene in neuen Verbindungen zieht Oster ein vergleichendes Bild heran: Der Vater einer verlassenen Frau richtet seiner Tochter ein Fest aus, zu dem plötzlich ihr Mann mit seiner neuen Partnerin auftaucht und sich am Buffet bedienen möchte, „weil er Hunger hatte oder weil er Sehnsucht hatte nach seiner Immer-noch-irgendwie-Verwandtschaft“. Oster bezeichnet die Situation als Provokation. Der Schritt wäre erst angemessen, wenn zuvor eine Versöhnung mit der ursprünglichen Ehefrau stattgefunden hätte oder zumindest der Entschluss feststehe, trotz Trennung ihrem „hochzeitlichen Akt der Vereinigung nicht untreu zu werden.“

Der Passauer Oberhirte betonte, dass die Ehe selbst ein eucharistisches Zeichen sei. „In ihr bildet sich die Vereinigung des ewigen Bräutigams mit seiner Braut der Kirche ab.“ Scheidung bedeute daher eine Verabschiedung aus diesem Bund und eine erneute Verpartnerung einen Widerspruch zum hochzeitlichen Geheimnis der Eucharistie, „immer neu vergegenwärtigende Feier der Hingabe des Herrn an seine Kirche.“

Vom Ungehorsam gegenüber Gott wurde auch die Ehe gezeichnet. Die Erneuerung des Bundes zwischen Gott und Mensch und damit zwischen Mann und Frau geschehe durch Jesus. „Die vom Sohn Heimgeholten sind als Eheleute im Herzen des Vaters selbst Zeichen für die Erneuerung und Heimholung der Kirche“, fährt er fort. Die Eheleute machten dabei deutlich, dass sie sich und ihr gemeinsames Leben dem Herzen des Vaters anvertraut und übereignet haben. Sie wachsen darin, wie es Oster ausdrückt, „in die Tiefe der Gegenwart des Vaters und die Weite, die aus dieser Tiefe folgt – als Einübung in immer absichtslosere Liebe füreinander und für die Vielen in der Welt.“
http://www.vaticanista.info/2015/10/07/b...u-erschliessen/



von esther10 14.11.2015 00:33

Die noch unvollendet Synode


von Robert Königs Dienstag,, 10. November 2015 10.16 Uhr Comment

Es ist gelegentlich der Politik in Washington, sagte, dass das Aussehen ist die Realität. Einige behaupten, dies mit Freude, einige in Trauer. Aber es ist eine grundlegende Tatsache des Lebens über sich meist im Auge des modernen Medien ausgeführt werden. In vielerlei Hinsicht scheint das Sprichwort auch auf der Synode über die Familie, die vor kurzem beendete Anwendung.

Viele glauben, dass die Bilder, die durch die Medien, die durch bestimmte prominente Bischöfe von Nonprofit-Organisationen sehen Fundraising-Möglichkeiten, von den Hoffnungen und Ängste der Menschen zutiefst besorgt über die Lehre der Kirche über die Ehe und Familie.
Das ist verständlich. Wir alle wollen irgendwie beunruhigenden Realität verständlich zu machen. Aber es lohnt sich die Aufrechterhaltung einer gewissen Skepsis gegenüber allen diesen scheinbar definitive Erklärungen - zumindest für den Augenblick.

Ein Kirchenhistoriker, ein alter Freund, dessen Arbeit ich sehr bewundere, schrieb einen Artikel, dass der Redaktionsausschuss mit der Überarbeitung der Arbeitsdokument geladen ignorierte die 1.300 oder so modi (Modifikationen) von den Bischöfen in verschiedenen Sprachgruppen vorgeschlagen und hielt sich an der alten Linie von 2014. Das ist völlig falsch. Seltsamer so, denn es wäre ziemlich einfach, mit den vielen orthodoxen Bischöfe oder ihre Mitarbeiter zu überprüfen haben. Wäre es wahr, wir würden einen großen Aufruhr und vielleicht ein Ausstand von den Bischöfen gesehen haben.
Die gleiche Person behauptet, die Bischöfe "überrascht" in letzter Minute, die sie nur erhalten den endgültigen Entwurf auf Italienisch, die viele von ihnen wissen es nicht. Auch das ist falsch: Pater Federico Lombardi, der Vatikan Pressesprecher, wurde über diesen Punkt mehrmals während der dritten Woche bat und erklärte öffentlich, dass der Text wäre nur auf Italienisch erhältlich, aber Übersetzern würde für Bischöfe, die benötigt wird zur Verfügung gestellt werden Hilfe. Man könnte glauben, dies war Manipulation, vielleicht sogar einen großen Manipulation, da der Vatikan ist durchaus in der Lage, mehrsprachige Texte zu produzieren, wenn es will. Aber es war keine Überraschung hier - mehr Betroffenheit.

Diese ganze Geschichte ist ausgegangen und wurde in verschiedenen Verkaufsstellen als Tatsache wiederholt.

Der Wille, selbst miss beinhaltet einzelne Wörter. Ich wies darauf hin, in der Mitte der Synode, dass "Synode" bedeutet nicht, dass eine "zusammen gehen", so der Heilige Vater immer wieder gesagt hat. Es ist völlig in Ordnung für ihn Synodalität diese neue Bedeutung zu geben, natürlich, aber Korrespondenten aus verschiedenen Ländern, in denen unsere Berichte an der Katholischen Thing übersetzt haben versucht, mich zu belehren, dass synodia Mittel zusammen gehen, und so bin ich in die falsche. Es tut nicht gut, ihnen zu sagen, na ja, ja, aber synodos (Sitzung) und synodia (zusammen gehen) sind verschiedene Wörter in der griechischen, eine kleine Sache vielleicht, aber die Wahrheit ist die Wahrheit.

Also, zwischen denen, die skeptisch gegenüber allem, was passiert ist und wer jedes Detail alles, was der Papst habe verteidigen würde, ist es kein Wunder, dass die größeren Fragen scheinen sehr hoch in die Luft. Aber als eine Möglichkeit, durch diesen Wust von Verwirrung und die Ansprüche und Gegenansprüche geschnitten, würde ich empfehlen, Kleben in der Nähe des endgültigen Textes, wie wir es haben. Als nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, werden Sie verraten den "Geist" der Veranstaltung verwiesen und der tatsächlichen Worte vorgeworfen werden, aber wie können wir sonst wissen, was die Synodenväter und der Heilige Vater bestimmt? Alles andere ist nur jemand, aus was er denkt, die Synode getan und gedacht.
Kardinal Walter Kasper, zum Beispiel, kann von sich behaupten, bis der Rhein zufriert, dass seine ursprüngliche Vorschlag ist in diesem Text. Ist es nicht. Sie können für sich selbst sehen. Schauen Sie sich den Absätzen 85 und 86, der umstrittensten Einsen und die, die am meisten gegen die von den Bischöfen gewählt. Die Kompromisstexte zu Fuß bis an den Rand der seinen Vorschlag aber nicht überhineinfallen.

In der Tat behaupten, jene Stellen, dass Johannes Paul II bietet die "umfassende Kriterium" für den Umgang mit der wiederverheirateten Geschiedenen umzugehen. Auch der Hinweis auf die Verwendung der "internen Forum zu" Menschen zu helfen, über ihre Situationen spricht zu identifizieren Möglichkeiten, dass Menschen zu fördern und zu wachsen in ihrer Einheit mit der Kirche. Mit anderen Worten, ihr Leben zu ändern.
Das Kuriose an Bemühungen zur ersten an die Tatsachen halten ist, dass fast niemand sie hören will. Die Progressiven interessiert wechselnden Kirche Lehre (während immer wieder sagen, dass sie nicht tun, so) geht es nicht um die Wahrheit, sie verlangsamen zu lassen.

Erzbischof Charles Chaput bekam in der besten Linie über dieses früh in der Synode: Es ist wie ein Mann, erzählt seine Frau immer wieder, dass er nie betrügen sie - wenn das Thema noch nie erzogen worden. Nach dem dritten oder vierten Mal, würde die Frau in sich fragen, ob etwas los war gerechtfertigt.

Aber dasselbe oft gilt für gläubige Katholiken gewesen, zu Recht besorgt über die statischen, die von der Synode hervorgegangen. Wir hatten panamaischen Kardinal José Luiz Lacunza legen nahe, dass die Kirche zurück zu Moses (Implikation: Abandon Lehre Christi und 2000 Jahre Kirchengeschichte) auf Scheidung. Und Chicago Erzbischof Blase Cupich stark gemacht Ansprüche in einem persönlichen Pressekonferenz, dass das Gewissen der Menschen musste eingehalten werden, und sie behandelt werden mussten ", wie Erwachsene." (Als wenn sie nicht zuvor. Er behauptete später, seine Worte missverstanden worden war .)

Diese und Dutzende andere Details geben könnte ein gewissenhafter katholischer das Gefühl, dass die ganze Synode Wand-zu-Wand verrückt. Tatsache ist, dass Episoden wie diese zog die meisten Aufmerksamkeit in der Presse, während saner Gespräche über die Ehe und die Familie ging ignoriert. Und der endgültige Text ist tolerierbar: Starke Bischöfe wie Kardinal George Pell und Erzbischof Chaput haben gesagt, dass, und wenn wir ihnen nicht glauben, wir nähern uns dem Punkt, wo wir nicht, dass jemand in der Hierarchie.

Ein persönliches Bekenntnis: Ich selbst war vor allem durch die Art und Weise, die mehrere Bischöfe, vor allem aus Nordeuropa gestört - insbesondere Deutschland - sprach der christlichen Ehe als "ideal", als ob die normale Erwartung für verheiratete Paare über einen Großteil der Geschichte des Christentums wurde gefragt mehr als die menschliche Natur ertragen kann. Ich weiß nicht, dass eine solche Auslegung war jemals in den 20 Jahrhunderten vor vorgebracht worden.

Kardinal Reinhard Marx nahm noch einen Schritt weiter: Er sprach über den Wunsch eines Mannes und der Frau zu heiraten und verbringen ein ganzes Leben zusammen in gegenseitigen Einheit und Treue als Er meinte das im positiven Sinne - ich glaube, "Traum.". Aber noch einmal, wenn gewöhnliche christliche Ehe ist der als gesprochene "Traum", es wird nicht lange dauern, bis Sie merken, dass Träume in der Regel in Konflikt mit der Wirklichkeit zu kommen.

Der Kardinal grub ein noch tieferes Loch: Er sagte, die Leute fragen uns, da lediglich eine sachliche Angelegenheit (Ich fange an, wie gerade das Gefühl, "Wo wirst du sein, wie werden Sie uns zu behandeln, wenn der Traum 'nicht'?" -Facts-Ma'am Sgt. Joe Freitag), ist es schwer zu glauben, dass Paare sich schon einmal gefragt hat, dass. Es ist die Art der Rhetorik, die Sie verwenden, um ein Argument mehr plausibel zu machen - nicht sehr plausibel, in diesem Fall.

Trotz der relativen geistige Gesundheit des Abschlussberichts, den Medien und viele Katholiken glauben, dass Franziskus selbst unterstützt die Kasperite Position und dass er so in seiner post-synodale Ermahnung sagen - und explizit zulassen Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen. Vielleicht. Aber ein hochrangiger Kardinal, tief in der Synode beteiligt sind, sagt der Papst persönlich bei drei verschiedenen Gelegenheiten, die er nicht unterstützt Kardinal Kasper sagte ihm.

Warum also hat er laden Kardinal Kasper, die Bischöfe im Februar 2014 anzugehen und nicht ein Ende setzen, die fast zwei Jahre der Unsicherheit und aufgeregt in der Kirche? Das ist nur einer der vielen unbeantwortete Fragen über die Synode über die Familie - und eines, auf die wir oder auch nicht

Read more: http://www.ncregister.com/site/article/t.../#ixzz3rSNecPZZ

von esther10 14.11.2015 00:22

Papst Franziskus: Anschläge sind Teil der Dritten Weltkriegs

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 14.11.15 16:48 Uhr
Papst Franziskus hält die Anschläge in Paris für einen Teil des Dritten Weltkriegs, der bereits seit längerem tobe. Der Papst hat vor diesem Krieg in der Tat bereits vor Monaten gewarnt.



Papst Franziskus hat die Terroranschläge von Paris verurteilt: „Es gibt keine Rechtfertigung für solche Taten. Das ist nicht menschlich“, sagte Franziskus im Interview mit dem Sender TV2000 der italienischen Bischofskonferenz am Samstag. Die Attentate seien Teil des „Dritten Weltkriegs in Stücken“, vor dem er immer wieder zuletzt gewarnt hatte: „Ich bin Frankreich sehr nahe, das ich sehr liebe.“ Der Papst hatte den Franzosen in einem Telegramm kondoliert.

In allen italienischen Kirchen wird am Sonntag für die Opfer der terroristischen Anschläge gebetet, berichtete die italienische Bischofskonferenz. Die italienische Kirche sei mit Frankreich und seinem ganzen Volks solidarisch.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/thema/weltkrieg/

***
Gottesdienste: Stuttgart.
http://www.kath-kirche-stuttgart.de/inde...5&page_number=4


von esther10 14.11.2015 00:14

Dr. Penners Post an den Bundespräsidenten
Veröffentlicht: 14. November 2015 | Autor: Felizitas Küble

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

OFFENER BRIEF an den Bundespräsidenten, Pfarrer a. D. Joachim Gauck

Sehr geehrter Herr Gauck,

ich befolge Ihre Aufforderung von Bergisch-Gladbach, den Mund aufzumachen. Ihre dortige Rede läßt daran zweifeln, daß Sie die Problematik der Migrationsflut erfaßt haben. Sie haben augenscheinlich nicht erkannt, daß die Ursache der gegenwärtigen Migrationskatastrophe der Islam ist. Moschee-Bonn-4

Dieses Jahr kommen eine Million Mohammedaner mit einer Ideologie nach Deutschland, um deretwillen sie ihr Land verlassen haben. Nächstes Jahr werden es kaum weniger sein.

Ebensowenig wie Medien, Politiker und Theologen haben Sie verstanden, daß der Islam mit Menschenrechten und Grundgesetz unvereinbar ist, weil er Integration, Gleichberechtigung und Meinungsfreiheit verbietet. Außerdem fordert der Islam Körperstrafen und die Ausbreitung des Islam mit Gewalt (siehe www.fachinfo.eu/fi033.pdf).



BILD: Große Moschee mit Minarett in Bonn (Foto: Dr. Bernd F. Pelz)

Sie unterstützen Angela Merkel, die den verfassungswidrigen Islam legitimiert und fälschlicherweise zum Bestandteil Deutschlands erklärt hat. Islam ist die Unterwerfung unter die Doktrin des arabischen Kaufmannes Mohammed, die unabänderlich im Koran festgelegt ist. Frau Merkel fordert die uneingeschränkte Einwanderung von Anhängern dieser Lehre. Ein islamisches Deutschland mit dem Ende von Freiheit und Wohlstand wird die Folge sein.

Ein Ärgernis ist es, daß auch Sie neomarxistische Propaganda betreiben und die Proteste gegen die Islamisierung des Abendlandes als nationalsozialistisch diskriminieren. Alles, was nicht deutschfeindlich ist, wird als “rechtspopulistisch” verunglimpft. Diese Geschichtsklitterung ist unerträglich.

Hitler war ein begeisterter Bewunderer des Islam und hat mit Islamisten zusammengearbeitet. In Moscheen wird “Mein Kampf” verbreitet. Der Islam will Israel vernichten. Kritiker des Islam sind deshalb keine Nationalsozialisten. Sie diffamieren Bürger, die das freiheitliche Grundgesetz verteidigen.

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner

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