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von esther10 29.11.2018 00:26

Neuseeländer beten für den Rosenkranz, um die Entwicklung der Kultur des Todes zu stoppen



Neuseeländer beten für den Rosenkranz, um die Entwicklung der Kultur des Todes zu stoppen

Andere von Polen inspirierte Länder schließen sich dem Rosenkranzgebet an. Diesmal "als Reaktion auf die fortschreitende Kultur des Todes führen Katholiken von Neuseeland den Rosenkranzkreuzzug für die Absicht des Lebens und des Glaubens."

Obwohl Beverley Bennett und Clare Dargaville nicht über die finanziellen Mittel verfügten, verpflichteten sie sich, in ihrem Land ein Rosenkranzgebet zu veranstalten. Alles, was sie hatten, war "Liebe zur Mutter Gottes und Kenntnis der Macht des Gebets". Dargaville bemerkte, dass trotz allem "dank Gottes Inspiration eine Gruppe treuer Katholiken eine bedeutende Spende spendete", was bei den Vorbereitungen für die 54-tägige Novene dieses Februar half.

Der Webdesigner Dan Lin half beim Aufbau eines professionellen Portals, das neben Grafiken viele Informationen über die Geschichte des Rosary Crusade sowie über die Initiative selbst enthält. Im Gegenzug zeichnete der Schöpfer der Ikonen, Michael Pervan, besonders das Bild der Muttergottesmutter, des heiligen Mäzens Neuseelands.



Die Initiative ist eine Antwort auf die Pläne der Socialist Labour Party, die Neuseeland seit letztem Jahr regiert. Die Sozialisten an der Macht streben danach, alle Einschränkungen der Tötung des Ungeborenen und der Legalisierung der Euthanasie aufzuheben.



Abtreibung soll ein "Gesundheitsproblem" werden. Aktivisten der Abtreibungsbekämpfung argumentieren, das neue Gesetz müsse dazu führen, "die Abtreibung zu minimieren , um Frauen zu schützen, die illegale Abtreibungen abtreiben". In der Zwischenzeit, wie Anita Carey von Church Militant uns erinnert, "können Frauen nach geltendem neuseeländischem Gesetz nicht wegen illegaler Abtreibung angeklagt werden". Der Präsident der neuseeländischen katholischen Bischofskonferenz, Bischof Patrick Dunn, stellte fest, dass die Entkriminalisierung der Abtreibung "jeden rechtlichen Schutz ungeborener Kinder wirksam aufheben wird".



Im Dezember letzten Jahres fand wiederum die erste Lesung des Gesetzes über die Beendigung des Lebens statt. Es wurden 40.000 Meinungen für das Projekt eingereicht, und ein Bericht über die Ergebnisse soll 2019 veröffentlicht werden. "Fast alle Meinungen sind gegen die Legalisierung der Euthanasie."



Am 16. Oktober dieses Jahres begann der Rosenkranzkreuzzug in Neuseeland, dessen Schirmherr Bischof Patrick Dunn ist. von einer 54-tägigen Novene. "Treue Katholiken rezitieren drei Novizen zum Anflehen und drei Novenen zum Dank." Der letzte von ihnen beginnt am 30. November.

Am 8. Dezember versammeln sich die Neuseeländer am Fest der Unbefleckten Empfängnis der Jungfrau Maria an 65 Orten im ganzen Land, um für die Absicht des Lebens und des Glaubens zu beten . Es ist auch der Tag, an dem der Neuseeland-Marsch dem Leben in Wellington folgt. "



Anita Carey erinnert daran, dass in Neuseeland "Abtreibung seit 41 Jahren legal ist und über 500.000 Menschenleben gefordert hat - über 10 Prozent der Bevölkerung dieser kleinen, 4,5 Millionen Landbevölkerung."

Quelle: ChurchMilitant.com
DATUM: 2018-11-29 17:03

Read more: http://www.pch24.pl/nowozelandczycy-modl...l#ixzz5YGlW1JPV

von esther10 29.11.2018 00:26

Eine Woche nach dem Besuch des Generaloberen der Piusbruderschaft im Vatikan
PAPST FRANZISKUS EMPFÄNGT ERZBISCHOF POZZO IN AUDIENZ
29. November 2018 0
P. Pagliarini mit Bischof Fellay, der neue und der alte Generalobere der Piusbruderschaft.



P. Pagliarini mit Bischof Fellay, der neue und der alte Generalobere der Piusbruderschaft.
(Rom) Eine Woche nachdem der neuen Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) seinen „Antrittsbesuch“ im Vatikan absolvierte, wurde der Vorsitzende der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei von Papst Franziskus empfangen.

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Im vergangenen Juli wählte das Generalkapitel der Piusbruderschaft P. Davide Pagliarini zum neuen Generaloberen. Am 22. November wurde er auf Einladung von Kardinal Luis Ladaria Ferrer, dem Präfekten der Glaubenskongregation, im Vatikan empfangen. P. Pagliarini wurde von P. Emmanuel du Chalard begleitet, während an der Seite von Kardinal Ladaria Kurienerzbischof Guido Pozzo, der Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, anwesend war.

Heute gab das vatikanische Presseamt bekannt, daß Erzbischof Pozzo, der zuständige Beauftragte für die Gemeinschaften der Tradition, nur eine Woche später von Papst Franziskus in Audienz empfangen wurde. Es ist anzunehmen, daß die Begegnung mit P. Pagliarini Thema der Audienz war.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: fsspx.news (Screenshot)

https://katholisches.info/2018/11/29/ein...aft-im-vatikan/

von esther10 29.11.2018 00:24



+++++
Anerkennung einer theologischen Richtung zu behaupten, die der „Kirche großen Schaden“ zugefügt hat.



29. NOVEMBER 2018

Kardinal Cipriani: „Müller ist ein bißchen naiv“ – Impulsive Clelia Luro: Haben sich Befreiungstheologen wirklich geändert?
16. September 2013 5



Der heutige Glaubenspräfekt Gerhard Ludwig Müller noch als Regensburger Bischof mit Gustavo Gutierrez bei der Vorstellung ihres gemeinsamen, 2004 erschienen Buches „An der Seite der Armen. Die Befreiungstheologie“
(Rom) Am 11. September empfing Papst Franziskus den „Vater der Befreiungstheologie“, den Peruaner Gustavo Gutierrez in Audienz. Nach Rom eingeladen war Gutierrez von seinem Freund Glaubenspräfekt Gerhard Ludwig Müller worden. Müller präsentierte mit Gutierrez die soeben erschienene italienische Ausgabe eines von beiden gemeinsam verfaßten Buches. Wenig begeistert darüber gab sich der höchste peruanische Kirchenvertreter Juan Luis Kardinal Cipriani Thorne, Erzbischof von Lima. Er warf Müller vor, beim Thema Befreiungstheologie „ein bißchen naiv“ zu sein. Zum Papst-Empfang für Gutierrez meldete sich auch die impulsiv-progressive „Bischofswitwe“ Clelia Luro, laut Eigendefinition „Papstfreundin“ zu Wort.

Kardinal Cipriani übt Kritik an neuem „Hofieren“ von Gutierrez und der Befreiungstheologie in Rom
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Kardinal Cipriani äußerte sich kritisch zur neuen Hofierung der Befreiungstheologie in Rom. Es geht um eine vom Marxismus gereinigte und ziemlich zahnlos gewordene Befreiungstheologie, dennoch weckt das Stichwort noch immer ungute Erinnerungen, als die „Befreiungstheologie“ in den 70er und 80er Jahren als marxistische Einfallspforte in die katholische Kirche wirkte. Zu denen, die Bedenken hegen, gehört der Erzbischof von Lima, Juan Luis Kardinal Cipriani Thorne. Als Lateinamerikaner und als Peruaner im besonderen weiß er noch zu genau um die linken Parolen, die eine Befreiung von der Sünde in eine Befreiung von „sozialer Unterdrückung“ uminterpretierten. Der südamerikanische Kardinal ist daher auch kurz angebunden zur römischen „Annäherung“ an die Befreiungstheologie, zumindest an Gutierrez. Zu Kurienerzbischof Müller befragt, sagte der Erzbischof von Lima, er ist „ein guter Deutscher, ein guter Theologe, ein bißchen naiv“. So der wenig schmeichelhafte Kommentar von Kardinal Cipriani am vergangenen Freitag auf Radio RPP.

Zur Audienz von Papst Franziskus für Gutierrez sagte der Kardinal: „Meine Lesart ist, daß [Müller] seinem Freund [Gutierrez], der ihm teuer ist, einen Gefallen tun wollte, und ihm auf irgendeine Weise helfen will, sich zu korrigieren und sich in die katholische Kirche einzufügen.“ Laut Kardinal Cipriani habe der Papst Gutierrez nur auf Wunsch von Kurienerzbischof Müller empfangen und das nicht offiziell.

Papst Franziskus (vorne), Kardinal Cipriani Thorne (hinten)Kardinal Cipriani: Befreiungstheologie fügte Kirche „großen Schaden zu“
Der Kardinal ist der Meinung, daß die inoffizielle Audienz vom vergangenen Donnerstag mißbraucht wird, um eine Anerkennung einer theologischen Richtung zu behaupten, die der „Kirche großen Schaden“ zugefügt hat. Der Kardinal erinnerte daran, daß Gutierrez zwar nie verurteilt wurde, daß in der ersten Hälfte der 80er Jahre der damalige Präfekt der Glaubenskongregation, Joseph Kardinal Ratzinger ihn aber aufforderte, „zwei seiner Bücher richtigzustellen“, eines davon war auch das Buch „Theologie der Befreiung“, die der ganzen Richtung den Namen geben sollte. Ob sich Gutierrez inzwischen „korrigiert hat, weiß ich nicht“, so der peruanische Kardinal.

Die Kirche, so Cipriani Thorne, habe sich nie der sozialen Frage und dem Elend der Menschen verschlossen. Es gehöre zur Verzerrung der Befreiungstheologie, einen solchen Eindruck behauptet zu haben, um sich selbst als einzig wirklich „evangelische“ Theologie darstellen zu können. Tatsächlich haben die Befreiungstheologen jedoch grundlegende Glaubenswahrheiten vertauscht.

Papst Franziskus habe Gutierrez eine Unhöflichkeit nicht verziehen
Der Vatikanist Sandro Magister bemerkte, daß Papst Franziskus Gustavo Gutierrez zwar empfangen habe, daß die Position des Papstes sich dennoch deutlich von jener des Präfekten der Glaubenskongregation, Kurienerzbischof Müller unterscheide. Als Lateinamerikaner kenne Papst Franziskus die Befreiungstheologie und ihre Verführungskunst sehr gut. Als Jesuitenprovinzial und auch noch als Bischof in Buenos Aires kritisierte Mario Jorge Bergoglio die Befreiungstheologie scharf. Zudem spiele noch eine persönliche Note hinein, die das distanzierte Verhältnis des katholischen Kirchenoberhauptes zu Gutierrez begründe, so Magister.

Allein die Tatsache, daß in der offiziellen Audienzliste des Vatikans Gutierrez nicht aufscheint und der Heilige Stuhl nach der Begegnung mit dem Papst auch keine Stellungnahme dazu veröffentlichte, sei Beleg, daß die wohlwollende Haltung von Kurienerzbischof seinem Freund Gutierrez gegenüber von Papst Franziskus so nicht geteilt werde.

Impulsiv „Bischofswitwe“ und „Papstfreundin“ Clelia Luro meldet sich wieder zu Wort
Clelia Luro mit dem Bild ihres Mannes Jeronimo Podesta, eines Ex-Priesters, Ex-Bischofs marxistischen Befreiungstheologen und wahrscheinlich ExkommuniziertenDie Unhöflichkeit, die Papst Franziskus Gutierrez, laut Magister nachträgt, ist zugegebenermaßen etwas verworren, da sie auf ganz persönlicher Ebene spiele. Quelle ist erneut die impulsive Clelia Luro, die sich, allerdings nicht als einzige, seit der Wahl Bergoglios zum Papst, medial ins Zeug legt, um Aufmerksamkeit auf die eigenen Anliegen zu lenken. Anfang Juli erhielt die argentinische Witwe auch im deutschen Sprachraum eine gewisse Bekanntheit, als die österreichische Tageszeitung Die Presse sie mit der Aussage zitierte, daß – ihrer Meinung nach – Papst Franziskus „bald“ den Priesterzölibat abschaffen werde. Ein Steckenpferd Luros, das mit ihrem ganz persönlichen Makel zu tun hat. Ein Kampf, den die inzwischen 87-Jährige schon seit Jahrzehnten führt. Stolz betont sie, daß sie der heutige Papst als Erzbischof von Buenos Aires jeden Sonntag angerufen habe. Eine Praxis, die sich offenbar nach dem Tod ihres Mannes ergab. Auch seit seiner Wahl zum Papst, hätte er sie bereits einige Male angerufen, zuletzt am 7. September.

Clelia Luros Wortmeldung erfolgte nicht uninteressiert. Sie ist vor allem eine Streiterin in eigener Sache beziehungsweise der ihres verstorbenen Ehemannes, um den sich bei ihr alles dreht und dessen „Ehre“ sie zu verteidigen sucht. Luro ist die Witwe nicht nur eines ehemaligen katholischen Priesters, sondern gleich eines Bischofs. Ihr Mann, Jeronimo Jose Podesta (1920-2000) war 1946 zum Priester und 1962 zum Bischof geweiht worden. Als Diözesanbischof von Avellaneda, einem Suffraganbistum der Erzdiözese Buenos Aires, mischte sich Podesta stark in die Politik ein. Der durch einen Militärputsch 1966 an die Macht gelangte Staatspräsident General Juan Carlos Ongania drängte auf seine Entfernung. Um einen diplomatischen Zusammenstoß zu vermeiden, wurde Podesta 1967 vom Vatikan als Bischof von Avellaneda zur Resignation veranlaßt und zum Titularbischof ernannt. Podesta setzte seine politischen Aktivitäten, unter anderem in der von der Sowjetunion gelenkten Christlichen Friedenskonferenz (CFK) fort. Seine politische und kirchliche Radikalisierung führte zu einer zunehmenden Entfernung von der katholischen Kirche. 1971 kehrte er der Kirche den Rücken und heiratete 1972 seine Sekretärin Clelia Luro, die seinen antikirchlichen und marxistischen Politkampf im Namen der Befreiungstheologie mittrug.

„Bischöfin“ Mayr-Lumetzberger leitet „apostolische Sukzession“ von Luros Mann her
Im hohen Alter wurde Jeronimo Podesta von allerlei kuriosen Kreisen entdeckt. Dazu gehörten etwa die Österreicherin Christine Mayr-Lumetzberger aus Linz und die Bundesdeutsche Gisela Forster aus München, die beide für ein Frauenpriestertum in der katholischen Kirche eintreten. Sie ließen sich von einem „Bischof“ Romulo Braschi zu „Priesterinnen“ und „Bischöfinnen“ weihen. Braschi beruft sich seinerseits darauf, von „Bischof“ Podestà unrechtmäßig aber gültig geweiht worden zu sein. Dies aber wird von Podestas Witwe, Clelia Luro, wiederum ausdrücklich bestritten. Abgesehen davon, daß die „apostolische Sukzession“ der Möchtegern-Bischöfinnen auf dünnem Boden steht, zogen sich alle Beteiligten, „Weihender“ und „Geweihte“, ohnehin die Exkommunikation zu. Die katholische Kirche kannte zu keinem Zeitpunkt ein weibliches Weiheamt. Papst Johannes Paul II. rief 1994 in einer „definitiven Stellungnahme“ in Erinnerung, daß es ein Frauenpriestertum nicht geben könne und daher auch nie geben werde.

Podesta starb 2000 in großer Armut, aber der damalige Erzbischof von Buenos Aires, Jorge Mario Bergoglio war an sein Sterbelager geeilt, als einziger Vertreter der kirchlichen Hierarchie. Es ist nicht bekannt, ob Podesta mit der Kirche versöhnt gestorben ist. Clelia Luro rechnet Bergoglio jedenfalls diese Geste seither menschlich hoch an. Von ihren Kampfpositionen konnten sie offenbar auch die Telefonanrufe von Erzbischof Bergoglio nicht abbringen.

Papsttelefonat an Luro am 7. September? – Befreiung von der Befreiungstheologie?
In einem Schreiben an Gustavo Gutierrez machte Clelia Luro diese Begebenheit am Sterbelager ihres Mannes öffentlich bekannt. Veröffentlicht wurde ihr Brief auf der progressiven, katholischen Internetseite Redes Cristianas. Darin schreibt Luro, daß sie am 7. September von Papst Franziskus einen Telefonanruf erhalten habe. Der Papst habe ihr gesagt, eine Unhöflichkeit nicht vergessen zu haben, die Gutierrez ihrem Mann, Podesta angetan hatte.

Als Gutierrez auf einer Tagung der Vereinigung Priester der Dritten Welt in Cordoba einen Vortrag halten sollte, zu der auch der ehemalige Bischof Jeronimo Podesta eingeladen war, weigerte sich der peruanische Befreiungstheologe mit seinem Referat zu beginnen, „wenn Jeronimo im Saal geblieben wäre“. Gutierrez begann erst zu sprechen, als Podesta den Saal verlassen hatte.

Im selben Brief macht Clelia Luro Gutierrez Vorhaltungen, auch den anderen bekannten Befreiungstheologen und ebenfalls Ex-Priester Leonardo Boff gleich behandelt zu haben. „Wenn die Befreiungstheologie uns dazu bringt, Richter unserer Brüder zu sein, dann bräuchte es eine Befreiung von dieser Theologie“, schrieb die „Bischofs“-Witwe im moralisierenden Brustton von Ideologen, wie es die kämpferischen Befreiungstheologen in ihrem Inneren noch immer zu sein scheinen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Iglesia Descalza/Marco Longari/Triregnum


https://katholisches.info/2013/09/16/kar...lich-geaendert/

von esther10 29.11.2018 00:22

St. Andrews und "unschuldiges Wahrsagen"? Dies ist der erste Schritt in eine gefährliche Richtung

St. Andrews und "unschuldiges Wahrsagen"? Dies ist der erste Schritt in eine gefährliche Richtung



Andrews Weissagung, Wachs gießen ... Das sind die Anfänge. Dann kommen Horoskop, Tarot oder andere Feen mit "Hilfe". Weil "es einfach nur unschuldiger Spaß ist". Jedenfalls "ich glaube es sowieso nicht", obwohl ... "manchmal funktioniert es". So sehen die Anfänge des Okkultismus, der Magie oder eines anderen "geheimen Wissens" aus. Der Katholik "spielt" nicht.

Der erste Schritt auf dem Weg zur Verdammnis ist sehr einfach, denn Horoskope aller Art sind an Ihren Fingerspitzen verfügbar. Sie sind voll davon in einer farbigen Presse oder in elektronischen Medien. Der eigentliche Angriff auf Angebote begleitet immer die "Saint Andrews", eine Art Startplattform für die Einführung von Neujahrsweihen. Schließlich schreien sie Werbung - Sie müssen wissen, was Sie im neuen Jahr erwartet!

Und es gibt viele Leute, die an Wahrsagen interessiert sind. Schätzungen zufolge nutzen sogar 3 Millionen Polen jedes Jahr diese Art von Dienstleistungen. Die Hälfte davon telefoniert oder über das Internet. Esoterische Portale werden jeden Monat von 2,5 Millionen Internetbenutzern besucht, und jeder zweite Pole liest Horoskope (Gemius und CBOS geben solche Daten an). In den populären Medien sagen Feen und Wahrsager, dass sie mit menschlicher Naivität viel verdienen (obwohl sie es nicht so nennen). Nach Schätzungen wird der esoterische Markt in Polen auf über 2 Mrd. PLN geschätzt, und die Nachfrage wächst weiter. "Nurturing" fremde Andrews Sitten zünden nur die Vorstellungskraft an und machen den Wahnsinn der Wahrsagerei auf.

Es fängt unschuldig an. Auch nur aus Andrzejs Spaß. Erst dann stellt sich heraus, dass für den "Rat" an die Feen jung, alt, reich, gebildet ... warum? Die Antwort ist sehr einfach. Es sind Menschen, die den Glauben verloren haben oder sich in einer Krise befinden. Diejenigen, die Gott "beleidigt" haben, weil er ihre Wünsche nicht erfüllt hat. Die, die ihn vergessen wollen. Mit Hilfe einer säkularisierten Welt, die sich auf die menschlichen Bedürfnisse konzentriert, ist es so einfach!

Warum den Charakter formen? Warum streben Sie nach einer unübertroffenen Formel und kämpfen Sie jeden Tag um die Errettung Ihrer Seele, indem Sie sich der göttlichen Vorsehung anvertrauen, wenn es einfacher zu leben ist? Promotion? Weissagung wird antworten, wann. Neues Geschäft Die Karten werden herausfinden, ob sie erfolgreich sind. Liebe? Vielleicht lohnt es sich nicht zu kämpfen, weil die Sternenkonstellation heute nicht förderlich ist? Etwas hat nicht geklappt? Es ist nicht deine Schuld - der Kosmos ist schuld! Mit nur wenigen Schritten nehmen die Laudatoren des Säkularismus dem menschlichen Gewissen die Fähigkeit, Gut und Böse zu unterscheiden, und locken Sie mit einem bequemen, reichen, vergeblichen - "schönen" Leben. - Sie verdienen es nicht - sie flüstern. Und allmählich Gott auslöschen, indem Sie "Ersatz-Spiritualität" anbieten: einfacher, angenehmer Keine Verantwortung, keine Hölle und ewige Bestrafung.

Esoterik, Okkultismus sind keine neuen Phänomene, aber ihre Verfügbarkeit und Universalität stellen heute eine große Gefahr für die Seele dar. Es erschreckt auch die Tatsache, dass selbst wenn das Problem so behandelt wird Meinungsbildende Medien nehmen das Wesen des Problems nicht wahr. Wahrsagen werden als ein bestimmtes soziales Phänomen behandelt, das eher faszinierend als bedrohlich ist, und die auftretenden Wahrsager erscheinen in ihnen nicht als Scharlatane, sondern höchstens errötete Zyniker, die reichlich mit menschlicher Naivität leben. Aberglaube wird als "Spaß" dargestellt.

Es ist erwähnenswert, dass die Wahrsager heute mit solchen sozialen Trusts wie einem Anwalt oder einem Arzt in Einklang stehen. Ba, sie freuen sich, sich über sie zu stellen. Weil die Weissagung im Gegensatz zu den "denen" fehlerfrei sein soll. Das erwartet der Kunde.

Diese Erzählung geht noch weiter. Denn in den progressiven Medien werden der Glaube an den dreieinigen Gott und die Nachfolger Christi als "Darkgarden", "Mohair" oder "alte Devotees" wahrgenommen. In denselben "aufgeklärten" Medien, die sich auf Wissenschaft, Logik und Vernunft beziehen, ist der Protagonist eine Fee und ein Aberglaube.

Achte auf das Böse!

Das Phänomen, das mit der starken Popularisierung der Esoteriker aller Art verbunden war, wurde vom polnischen Episkopat bemerkt. Im März 2013 wurde im Ausschuss für den Dialog mit nichtchristlichen Religionen der EVP ein Hirtenbrief verfasst, in dem die Glaubenskrise beschrieben wird, von der viele Menschen betroffen sind, die sich später dem Okkultismus zuwenden und in die Hände von Sekten geraten.

"Sicher liegt die Basis dieser Krise unter anderem Universeller Relativismus, der die Existenz absoluter und unveränderlicher Werte in allen Bereichen des menschlichen Lebens ablehnt, insbesondere im moralischen und religiösen Bereich. Dies kann zur Überzeugung über die Gleichheit aller Religionen oder Sittensysteme und zu Entscheidungen führen, die auf demokratischen Prinzipien oder subjektiven Überzeugungen beruhen, nicht auf objektiven und metaphysischen Rationen oder aufgedeckt und folglich auf der Aufgabe des Christentums. Dies wird begünstigt durch die negative Einstellung gegenüber dem Christentum, die heute in unserem Land weit verbreitet ist, und sogar ein offener Kampf mit ihm ", schrieb der Bischofspatient.

Er machte auf das sehr wichtige Problem der spirituellen Bedrohung aufmerksam. Unter ihnen erwähnte er das Okkulte, verstanden als Doktrin und Praktiken, die auf geheimem Wissen und magischer Aktivität beruhten. "Er drückt sich heute in der Ausübung von Magie, Wahrsagerei, Hexerei, Astrologie und Hellsehen aus, in der Organisation geistiger Seans, im Glauben an die Wirksamkeit von Amuletten und Talismanen, im Widerstand gegen Prophezeiungen und Horoskope", betonten die Bischöfe.

KEP hatte keinen Zweifel daran, dass solche Praktiken keinen unschuldigen Spaß machen, und er bemerkte, dass hinter ihnen ein mächtiges Geschäft steckt, das "eine bestimmte Art und Weise für diese Art von Verhalten" fördert. In der Zwischenzeit kann die Aktion des bösen Geistes zur Versklavung und sogar zu den Unterdrückungen führen, deren Zahl in Polen wächst. In seiner Diagnose beurteilte der Ausschuss, dass diese Art von gefährlicher Praxis oft von Neugier, dem Wunsch nach starken Eindrücken und der Suche nach Gesundheit oder Antworten getrieben wird. "Zweifellos beschäftigen wir uns neben Scharlatanen, die Kapital für menschliche Naivität und Ignoranz verschwenden, auch mit Gruppen oder Institutionen, einschließlich politischer und finanzieller Art, die den Menschen von Christus und der Kirche wegziehen wollen", schrieb der Brief in dem Brief.

"Was geheimnisvoll, unbekannt und scheinbar wunderbar ist, ist leicht zu erkennen, insbesondere wenn es um Erfolg, Glück, Erleuchtung oder Gesundheit geht. Dies führt zu einer mehr oder weniger bewussten Infiltration der eigenen Religion mit synkretistischen Elementen, die ihr fremd sind, sie allmählich verwässern und in Magie verwandeln "- merkte das Komitee an, das gleichzeitig davor warnte, die Kinder mit dem Okkulten mit Hilfe von m.in zu zähmen. Spielzeug, Spiele und durch das Banalisieren des Bösen ist ein einfacher Weg, um süchtig danach zu werden.

Der Christ sagt nichts

Das EAP hat ausdrücklich in dem Brief darauf hingewiesen, dass es mit dem Christentum unvereinbar ist, "einen Ersatz für das religiöse Leben außerhalb von Christus und der Kirche zu suchen, weil es unmöglich ist, das Evangelium mit einer geheimen Pseudese, sakramentale Aktivität der Kirche mit Magie, einem Glauben an die Wiedergeburt mit dem Glauben an die Wiedergeburt zu verbinden. Dieses Verhalten hat nichts mit dem Christentum zu tun und stellt den Menschen tatsächlich außerhalb der Kirche. " Und er fügte hinzu: "Ein Christ, der sich nach den Regeln seines eigenen Glaubens richtet, lehnt alles, was ihm widerspricht oder was ihn bedroht, nachdrücklich ab."

Diese Haltung spiegelt sich im Katechismus der katholischen Kirche wider: "Es ist notwendig, alle Formen der Weissagung abzulehnen: sich auf Satan oder Dämonen zu beziehen, die Toten zu beschwören oder andere Praktiken, die angeblich die Zukunft offenbaren. Dt 18:10; Jr 29, 8. Die Verwendung von Horoskopen, Astrologie, Handlesen, Erklären von Prophezeiungen und Wahrsagungen, Hellsichtigkeitsphänomene, die Verwendung des Mediums sind Manifestationen des Wunsches, die Zeit, die Geschichte und schließlich die Menschen zu kontrollieren, und gleichzeitig den Wunsch, verborgene Kräfte zu gewinnen. Diese Praktiken stehen im Widerspruch zu Ehrfurcht und Respekt - kombiniert mit einer liebevollen Angst -, die nur Gott gehören. Alle Praktiken von Magie oder Zaubern, durch die die geheimen Kräfte gesucht werden, Um sie zu nutzen und übernatürliche Macht über andere zu erlangen - selbst um ihn gesund zu machen - stehen sie in schwerem Widerspruch zur Tugend der Religiosität. Diese Praktiken sollten noch mehr verurteilt werden, wenn sie von der Absicht begleitet werden, der anderen Person Schaden zuzufügen oder auf das Eingreifen von Dämonen zurückzugreifen. Es gibt auch ein unannehmbares Tragen von Amuletten. Spiritismus beinhaltet oft Wahrsagen oder magische Praktiken. Deshalb ermahnt die Kirche die Gläubigen, sich vor ihnen zu hüten "(2116-2117).

Das Komitee für den Dialog mit nichtchristlichen Religionen der EVP wies auch auf die Handlungsanweisungen hin, die darauf abzielen, alle Glaubensdrohungen zu beseitigen. Es handelt sich hierbei um "ordnungsgemäß durchgeführte Seelsorge und Erziehung in der Familie, die einen ausgereiften und einigermaßen berechtigten Glauben und Lebenseinstellungen auf der Grundlage der christlichen Wertehierarchie bildet". Hinzu kommt das kompetente Wissen über Sekten und Okkultismus, das an die Katechese weitergegeben wird, sowie eine "inhaltliche Entschuldigung des Christentums, die nicht nur aus Verteidigung gegen Anklagen besteht, sondern auch eine vernünftige Rechtfertigung des Glaubens an Christus und die Demonstration der Werte und Überlegenheit des Christentums gegenüber anderen Religionen". Nur so viel und so viel.

Die katholische Kirche erklärt auch, was Aberglaube ist, und bezeichnet sie (CCC 2138) als Verzerrung der Anbetung, "die wir dem wahren Gott geben." Es manifestiert sich im Götzendienst sowie in verschiedenen Formen von Weissagung und Magie. " Und in Aberglauben verfallen (vgl. Mt 23, 16-22) - bedeutet "die Wirksamkeit von Gebeten oder sakramentalen Zeichen nur an ihre materielle Dimension zu binden und dabei die internen Anweisungen zu umgehen, die sie benötigen" (CCC 2111).

Denn die esoterische Welt ist nichts anderes als der Kampf der Diener Satans um die menschliche Seele. Ein Kampf, in dem Abwendung von Gott ewige Verdammnis bedeutet. Wróźby, bezaubernde Realität, Zaubersprüche und Zauber, selbst die beste Prophezeiung sowie die günstige Anordnung der Höllensterne liquidiert nicht, sondern füllt sie.

DATUM: 2018-11-29 11:45
Read more: http://www.pch24.pl/andrzejki-i-niewinna...l#ixzz5YGkJh9Ax


von esther10 29.11.2018 00:21


Europa
Rund 20 Menschen im italienischen Fiuggi als Geiseln genommen
29.11.2018 • 11:18 Uhr



https://deutsch.rt.com/europa/80104-rund...h_notifications

von esther10 29.11.2018 00:21




Pakistan: Asia Bibi fürchtet um Sicherheit ihrer Töchter

Einer der engsten Unterstützer der Familie Bibi muss nach ihrem Freispruch nun selbst um sein Leben fürchten. Bei ihm und seiner Familie konnten die Töchter Asia Bibis unterkommen, als ihre Mutter aus dem Gefängnis entlassen und an einen sicheren Ort verbracht wurde. Doch radikale Islamisten machen die wechselnden Aufenthaltsorte von Joseph Nadeem und seiner Familie immer wieder ausfindig.

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Pakistan: Noch 187 Christen wegen Blasphemievorwürfen inhaftiert
29/11/2018
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Pakistan: Noch 187 Christen wegen Blasphemievorwürfen inhaftiert
21/11/2018
https://www.vaticannews.va/de/welt/news/...alt-koller.html
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Pakistan: Nicht über Asia Bibis Aufenthalt spekulieren
„Wir haben Angst. In den letzten Tagen schossen sie auf die Tore des Hauses, in dem wir uns befanden. Wir erhalten ständig Drohungen, und bei mehr als einer Gelegenheit wurde ich verfolgt.“

In dieser dramatischen Situation befänden sich er, seine Familie und die Töchter Asia Bibis, die bei der Familie Unterschlupf gefunden hätten, erzählt Joseph Nadeem gegenüber dem Hilfswerk Kirche in Not. Er hoffe, mit seinen Schutzbefohlenen bald in einem europäischen Land in Sicherheit zu sein, betont er.

Nadeem hat sich seit der Verurteilung der Katholikin wegen Blasphemie um ihre Familie gekümmert. Da Asia und ihr Mann praktisch Analphabeten waren, war er es, der ihnen bei Anwaltsgängen half und Ehemann Ashiq und ihre jüngste Tochter Eisham auf ihren Auslandsreisen begleitete, bei denen sie der Weltöffentlichkeit über ihr Schicksal erzählten.

“ Sobald Asia freigesprochen wurde, mussten wir fliehen ”

Heute sind auch Joseph Nadeem und seine Familie in Gefahr; sie leben mit den Töchtern von Asia Bibi zusammen. „Sobald Asia freigesprochen wurde, mussten wir fliehen“, berichtet er.

Asia Bibi und ihr Mann befinden sich mittlerweile an einem von der Regierung geschützten sicheren Ort, doch Nadeem und seine Schutzbefohlenen konnten dort nicht unterkommen. Seitdem mussten sie vier Wohnorte wechseln: „Die Islamisten sind auf der Jagd nach uns und jedes Mal, wenn wir erkennen, dass wir in Gefahr sind, fliehen wir sofort. Wir können nicht einmal Essen kaufen gehen. Ich gehe nur nachts mit bedecktem Gesicht aus dem Haus."

“ Esha und Eisham weinten stundenlang vor Freude ”

Asia Bibi sei sich der schwierigen Situation bewusst. „Ich traf sie, sobald sie freigelassen wurde, und wir telefonieren jeden Tag mit ihr. Sie macht sich große Sorgen um ihre Töchter.“ Esha und Eisham haben ihre Mutter noch nicht umarmt, aber zumindest per Telefon konnten sie ein Minimum an Alltag zurückgewinnen. „Ich werde nie ihr erstes Gespräch vergessen,“ fügt Nadeem hinzu, „Esha und Eisham weinten stundenlang vor Freude. Asia freut sich auf sie und hofft, das Land mit ihnen und ihrem Mann bald zu verlassen.“

“ Es mag seltsam klingen, aber Asia ist diejenige, die uns in diesen schwierigen Zeiten unterstützt ”

Obwohl ihr Alptraum noch nicht vorbei ist, zeige Asia Bibi außergewöhnlichen Glauben und Stärke. „Sie ist eine unglaubliche Frau! Sie hat einen unerschütterlichen Glauben und ein unendliches Vertrauen in den Herrn bewahrt. Es mag seltsam klingen, aber sie ist diejenige, die uns in diesen schwierigen Zeiten unterstützt. Sie lädt uns ein, uns nicht entmutigen zu lassen und sagt, dass dies im Vergleich zu dem, was sie bisher durchgemacht hat, nur ein kurzer Moment ist, der vergehen wird“.
https://www.vaticannews.va/de/welt/news/...ungen-asyl.html
(pm - cs)

von esther10 29.11.2018 00:18

Zur Frage von Meßbesuch und Sonntagspflicht bei der Piusbruderschaft
26. November 2018


Levitenamt in der Kirche St. Mariä Himmelfahrt (Stuttgart), zelebiert von Patres der Piusbruderschaft.
von Clemens Victor Oldendorf

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Immer wieder fragen sich Gläubige, die in der überlieferten Römischen Liturgie praktizieren wollen, ob sie dies auch in heiligen Messen tun können und dürfen, die von einem Priester der Priesterbruderschaft St. Pius‘ X. gefeiert werden. Manche Patres – beispielsweise der Priesterbruderschaft St. Petrus – verneinen dies.

Sowohl kanonistisch als auch nach den Grundsätzen der Moraltheologie ist es schwer nachvollziehbar, wie ein solch ablehnendes Urteil begründet werden könnte. Dies nicht erst, aber erst recht, seitdem Papst Franziskus es den Gläubigen ausdrücklich ermöglicht hat, bei den Priestern der Piusbruderschaft im Bußsakrament gültig die Lossprechung zu empfangen und auch erklärt hat, daß Piuspatres prinzipiell rechtmäßig die Delegation zu gültiger Eheassistenz erhalten können. In letzterem Fall soll der betreffende Priester sogar möglichst im Anschluß an die Eheschließung das darauf folgende Brautamt zelebrieren. Dieser Aspekt ist deswegen von allgemeiner Bedeutung, weil es widersinnig wäre, annehmen zu wollen, Priester der Piusbruderschaft dürften nur dann zelebrieren, wenn sie zuvor eine Ehe eingesegnet hätten.

Freilich ist die Situation der Piusbruderschaft rein formaljuristisch noch nicht abschließend geklärt, und formal gesehen, mag man sagen, die Patres dürften zumindest deshalb nicht zelebrieren, weil ihnen eine gültige Inkardination, die rechtmäßige Zugehörigkeit zu einer Diözese oder einem anderen Inkardinationsverband, beispielsweise einer Ordensgemeinschaft fehle und sie schon aus diesem Grund suspendiert seien.

Jedoch behandelt Papst Franziskus die Angehörigen der Piusbruderschaft offensichtlich nicht wie suspendierte Vaganten, sonst könnte er die Beichten nicht für gültig und diese Geistlichen auch nicht fallweise zu möglichen Trägern der Vollmacht zur Eheassistenz erklären.

Die Kapellen und Kirchen der Priesterbruderschaft St. Pius‘ X. sind nun wenigestens de facto zumindest als halb-öffentliche Oratorien anzusehen, in denen von auswärts kommende Katholiken auch die Sonntagspflicht erfüllen können. Denn damit dies möglich ist, benötigt kein Priester, anders als bei Beichte und Eheschließungsassistenz, zusätzlich zur Weihe und dem allgemeinen Recht zu zelebrieren, dem Celebret, eine weitere Autorisation.

Um das Bild abzurunden, muß man sich auch vor Augen führen, daß die große Mehrheit der nominellen Katholiken im Regelfall die Sonntagspflicht nicht mehr erfüllt. Sie interessieren sich nicht für die Sonntagspflicht oder wissen schon gar nicht mehr, was sie ist und bedeutet.

Will man da ernsthaft so formalistisch sein und sagen, Gläubige, die gern jeden Sonn- und gebotenen Feiertag zur heiligen Messe kommen möchten und dies auch und zu Recht in dem Bewußtsein tun, die Sonntagspflicht erfüllen zu müssen, dürften nicht an Messen der Piusbruderschaft teilnehmen oder könnten das zwar tun, würden dadurch aber nicht die Sonntagspflicht erfüllen?

Freilich, es gibt auch Priester der Piusbruderschaft, die selbst vom ausnahmsweisen Besuch von heiligen Messen abraten, die aufgrund von Summorum Pontificum gefeiert werden. So selbständig muß auch der durchschnittliche Gläubige denken und handeln können, sich von solchen Zuspitzungen nicht beirren zu lassen. Das gilt auch von dem, was man in Predigten hört. Mitdenken muß man überall. Manchmal ist es auch nicht verkehrt, die Ohren auf Durchzug zu stellen. Das kann einem bei der Piusbruderschaft genauso wie bei der Petrusbruderschaft oder sonstwo passieren.

Offizielle Position der Petrusbruderschaft ist es ja beispielsweise, daß man als Gläubiger verpflichtet sei, auch die neue Liturgie zu besuchen, um die Sonntagspflicht zu erfüllen, wenn man die alte nicht erreichen kann. Da kann man viel eher argumentieren, daß man in einem solchen Fall der Sonntagspflicht nicht unterliegt, zumal es in der Praxis den sogenannten Usus Ordinarius praktisch gar nicht gibt. Vereinfacht gesagt: Im Normalfall muß man weit weniger weit fahren, um eine Messe nach Summorum Pontificum zu erreichen als einen Gottesdienst zu finden, der wirklich ordnungsgemäß und im Geiste liturgischer Kontinuität und organischer Entwicklung nach dem Missale Pauls VI. gefeiert wird.

Eine solche Verpflichtung der Gläubigen, die Sonntagspflicht gegebenenfalls auch in Gottesdiensten erfüllen zu müssen (!), die nach dem Missale Pauls VI. gefeiert werden, könnten meines Erachtens – wenn denn überhaupt – höchstens Priester behaupten, die auch selbst gegebenenfalls nach dem MR1970/2002 zelebrieren und es dabei nicht bei einer theoretischen Bereitschaft belassen.

Man könnte mir vielleicht noch entgegenhalten, zumindest dann, wenn an einem Ort (oder in vergleichbar weiter Entfernung) sowohl heilige Messen nach Summorum Pontificum als auch solche, die von der Piusbruderschaft angeboten werden, stattfinden, könnte jedenfalls die Sonntagspflicht nur in Feiern gemäß Summorum Pontificum erfüllt werden.

Das wäre einmal eine der wenigen Gelegenheiten, wo man völlig berechtigt erwidern könnte: „Seien Sie nicht päpstlicher als der Papst!“ Das gilt in diesem Fall nicht nur allgemein, sondern ganz konkret vom Heiligen Vater Franziskus, und sein Verhalten unterstreicht völlig zutreffend, daß in der Kirche nicht ein formalistischer oder rechtspositivistischer Gehorsam, sondern das Heil der Seelen das höchste Gesetz ist.

https://katholisches.info/2018/11/26/zur...usbruderschaft/
[Update 27. November 2018, 20:20: Die Bildunterschrift wurde korrigiert.]

von esther10 29.11.2018 00:18

Schweiz: "Schleichender EU-Beitritt"
von Soeren Kern
29. November 2018 um 5:00 Uhr

https://www.gatestoneinstitute.org/13359...nd-eu-accession

Die EU hat nun den Druck durch Erpressung erhöht: Brüssel anerkennt die Schweizer Börse SIX Swiss Exchange, den viertgrössten Aktienmarkt in Europa, und setzt die Annahme des Rahmenabkommens durch die Schweiz voraus.

Die Massnahme wurde von einer Koalition von Schweizer Unternehmensgruppen abgelehnt, die überzeugend argumentierten, dass es sich um eine Frage der Wirtschaftlichkeit und des Zugangs zu internationalen Märkten für das exportabhängige Land handele. "Letztendlich geht es darum, den Wohlstand in der Schweiz zu erhalten und die Unternehmen und Arbeitsplätze hier zu halten", sagte Monika Rühl, Leiterin der Unternehmensgruppe Economiesuisse.

"Die SVP lehnt eine einseitige Einreichung bei den EU-Institutionen ab, die darauf abzielt, eine institutionelle Verbindung der Schweiz zum EU-Apparat herzustellen, mit einer dynamischen EU-Rechtsübernahme und letztlich der Unterstellung der Schweiz an den EU-Gerichtshof. Eine dynamische Übernahme des EU-Rechts wäre eine weitere massive Erosion unserer direkten Demokratie. " - Schweizer Volkspartei.


Die Schweizer Wähler haben ein Referendum mit der Forderung nachdrücklich abgelehnt, dass die Schweizer Verfassung Vorrang vor internationalen Verträgen und Gesetzen hat.

Zwei Drittel (66,2%) der Wähler in den 25 Referendum November gegenüber der „Selbstbestimmung“ stoßenen Initiative von der eurosceptic Schweizer Volkspartei ( Schweizerische Volkspartei , SVP), die größte Partei im Schweizer Parlament.

Die Führer der SVP hatten argumentiert, dass das neue Gesetz notwendig sei, um die nationale Souveränität vor weiteren Eingriffen durch übernationale Organisationen wie die Europäische Union und die Vereinten Nationen zu schützen.

https://www.journalistenwatch.com/2018/1...edeutungsloses/

Die Schweizer Regierung widersprach der Tatsache, dass der Vorschlag die wirtschaftliche Stabilität der Schweiz untergraben würde, da Bern die bestehenden bilateralen Abkommen mit der EU, dem größten Handelspartner des Landes, ändern müsste, um sie mit der Schweizer Verfassung in Einklang zu bringen.

hier geht es weiter
https://www.gatestoneinstitute.org/13359...nd-eu-accession

von esther10 29.11.2018 00:18


PCED: "antizipierte" Massen, Fakultäten der SSPX-Mitgliedsgruppen und mehr
Die Päpstliche Kommission "Ecclesia Dei" antwortete auf ein Schreiben mit 29 Fragen eines Priesters in Polen zu zahlreichen Aspekten der traditionellen lateinischen Messe und des liturgischen Gesetzes von 1962. Die Fragen, die auf dem " Musica Sacra Forum" der Church Music Association of America veröffentlicht wurden , reichten von ultra-spezifischen gregorianischen Gesangsmethoden bis zu denjenigen, die als Subdiakon fungieren können.

Einige der Antworten sind Standard und einige weisen einfach auf Summorum Pontificum oder Universae Ecclesiae hin . Einige der Antworten sind jedoch neu oder zumindest aktuell, um sie 2018 beantworten zu können.

Hier einige Highlights:

# 2: PCED stellt eindeutig den Confiteor fest, bevor die Gemeinschaft der Gläubigen legal ist , und antwortet "an den Orten, an denen die Praxis besteht, kann dies fortgesetzt werden".

# 5: Die Praxis "erwarteter Messen" - leider in einer Handvoll TLM-Standorte gefunden - ist illegal . Obwohl eine Messe, die am Abend vor einem Sonntag oder einem heiligen Tag der Pflicht angeboten wird, technisch am Sonntag oder am heiligen Tag (gemäß dem kanonischen Gesetz nach dem Vatikanum II.) Geboten wird, darf die traditionelle lateinische Messe NICHT die Eigenschaften des nächsten Tages verwenden. PCED hat am Beispiel eines TLM am Samstagabend erklärt, "dass die verwendete Massenformulatur an Samstagen zulässig sein sollte." Dies ist möglicherweise die aktuellste Antwort des Loses, da einige TLM-Kirchen ihre derzeitige Praxis ändern müssen. Eine am Samstagabend angebotene TLM muss die Propares von Samstag verwenden. Eine TLM, die am Abend vor einem heiligen Tag der Verpflichtung angeboten wird, muss die Eigenheiten dieses Tages (nicht die des heiligen Tages) verwenden. Obwohl PCED keinen Grund angegeben hat, kann man mit Sicherheit sagen, dass die Entscheidung auf den im Jahr 1962 geltenden Rubriken beruht. Unter Teil 1 " Allgemeine Rubriken ", Kapitel zwei, Nummer vier, wird der liturgische Tag explizit als Mitternacht definiert Mitternacht, an den feierlichen Tagen wurde am Vortag die erste Vesper - keine erwartete Messe - gefeiert.

# 6: Nochmal Subdiakone und Stroh-Subdiakone. Nichts Neues hier, aber PCED hat erneut erklärt, dass Subdiakone bei hohen Messen entweder Geistliche, Seminaristen, Ordensleute oder eingesetzte Akolythen sein müssen. Andere Laien, die sich verkleiden und als Subdiakon bei einer Hohen Messe fungieren - leider immer noch an einigen TLM-Standorten gefunden - tun dies unerlaubt.

Nr. 7: Laien, die als MC in einer päpstlichen Messe dienen. Dies ist eine der Situationen, in denen das PCED das liturgische Gesetz von 1962 ohne jegliches Zitat oder eine beliebige Quelle liberalisiert. Es ist wahrscheinlich, dass sich die Meinung über nachfolgende PCED-Antworten (wie zuvor) ändern kann.

# 12: SSPX-assoziierte Priester und Religionsgemeinschaften unterliegen der Erlaubnis von Papst Franziskus, Fakultäten für gültige und legale Absolution zuzulassen. Dies kann eine Neuigkeit für einige sein, die die Berechtigungen angenommen haben, die nur für SSPX-Priester gelten.

# 22: Die PCED erklärt, dass ihre Antworten den heiligen Kongregationen der Ritus-Dekrete gleichgestellt werden.

# 23: Die Vigilie von Pfingsten. Es sieht so aus, als würden die Berechtigungen vor 1962 langsam von PCED erteilt. Diese Erlaubnis erlaubt formell die Riten vor 1946 vor der Messe, die sich auf das Taufwasser beziehen , am Tag vor Pfingsten, wobei das letzte Confiteoreské "dort, wo es existiert, dieser Praxis folgen kann".

# 27: Sängerinnen. Dies ist eine weitere Situation, in der PCED das liturgische Gesetz von 1962 ohne jegliche Quellenangabe oder Zitat liberalisiert. Es ist wahrscheinlich, dass sich die Meinung über nachfolgende PCED-Antworten (wie zuvor) ändern kann.

Viel Gutes, ein bisschen Schlechtes - und eine enorme Klarheit in Bezug auf häufig gestellte Fragen. Wir ermutigen die Leser, sich die Fragen und Antworten

in ihrer Gesamtheit anzusehen
https://forum.musicasacra.com/forum/disc...ia-regarding-ef,

Etiketten: PCED antwortet
Von Kenneth J. Wolfe am Mittwoch, 28. November 2018
https://rorate-caeli.blogspot.com/2018/1...affiliated.html
+
http://www.ccwatershed.org/blog/2018/nov...-november-2018/
+
https://forum.musicasacra.com/forum/discussions

von esther10 29.11.2018 00:15



Pakistan: Radikale Muslime beschossen das Haus, in dem die Töchter von Asia Bibi Zuflucht gesucht haben



Pakistan: Radikale Muslime beschossen das Haus, in dem die Töchter von Asia Bibi Zuflucht gesucht haben

Es gibt beunruhigende Nachrichten aus Pakistan über Asia Bibi. Die Islamisten beschossen das Haus und das Tor, zu dem die Töchter der Christin Zuflucht gesucht haben. Die Frau wurde vor einigen Wochen von der Blasphemie befreit, kann aber immer noch nicht in ihre Heimat zurückkehren, weil radikale Muslime ihren Tod fordern.

Das italienische Büro der Päpstlichen Vereinigung Helfen für die Kirche in Not, das mit Josep Nadeem, einem Freund der Familie und dem Leiter der Stiftung, die von Anfang an die Unterstützung einer christlichen pakistanischen Frau unterstützte, in Kontakt steht, informiert über den Fall, in dem die Töchter von Asia Bibi untergebracht waren. "Wir haben Angst. Das Tor des Hauses wurde beschossen, in dem wir vor einigen Tagen Schutz gesucht hatten. Wir erhalten immer noch Drohungen und müssen ständig unseren Wohnort wechseln. Wir bewegen uns erst nach Einbruch der Dunkelheit ", sagt Nadeem.

Ein Freund eines Christen und seine ganze Familie mussten fliehen, kurz nachdem die von Asia Bibi freigesprochene Strafe verkündet wurde. Sonst hätte er sein Leben verlieren können. Inoffiziell wird gesagt, dass der Satz ein Mann ist, der einer christlichen Familie hilft. Unter seinem Schutz stehen zwei der ältesten Töchter Asiens, Bibi-Esha und Eisham, die noch nicht mit ihrer Mutter getroffen wurden. Der Mann sagt, dass Asia Bibi und ihr Mann sich an einem sicheren Ort befinden, geschützt durch die Regierungstruppen.

"Wir sprechen jeden Tag telefonisch mit ihr. Paradoxerweise gibt sie uns Kraft und sagt, dass diese schwierigen Momente bald vergehen werden ", sagt Nadeem. Er gibt zu, dass beide Familien sich auf Weihnachten verlassen, um sicher im Ausland zu sein.

Inzwischen hat der Direktor des italienischen Büros der Päpstlichen Vereinigung Help to the Church in Potrzeba auf Twitter eine Aufnahme veröffentlicht, die besagt, dass die letzten Wochen eindeutig gezeigt haben, dass das Schicksal von Asia Bibi weder an der internationalen Gemeinschaft noch an einem der westlichen Länder interessiert ist.

"Niemand will diesen Christen zu Hause haben", sagt Alessandro Monteduro. Und er fragt: "Was muss noch passieren, damit Asia Bibi und ihre Familie frei und sicher sind?" Monteduro gibt bekannt, dass die von ihm geleitete Vereinigung unter Berücksichtigung des Wohls von Asia Bibi und ihrer Verwandten "politisch unkorrekt" handeln wird.

Quelle: KAI
DATUM: 2018-11-29 17:18

Read more: http://www.pch24.pl/pakistan--radykalni-...l#ixzz5YGimD31g

von esther10 29.11.2018 00:15




Franziskus setzt drei „ausgezeichnete Priester“ und „fähige Mitarbeiter“ der Glaubenskongregation vor die Tür
2. Januar 2017 28
Glaubenskongregation

https://katholisches.info/2017/01/02/fra...n-vor-die-tuer/

Glaubenskongregation: Drei Mitarbeiter wurden auf direkte Anweisung von Papst Franziskus entlassen. Ein Grund für diese Behandlung wurde nicht genannt. Inoffiziell scheint Kritik an bestimmten Entscheidungen des Papstes die Ursache zu sein.
(Rom) Eine Nachricht des Vatikanisten Marco Tosatti störte die Weihnachtsruhe. Am 26. Dezember berichtete er, daß Papst Franziskus es nicht mit der Verbalschelte bewenden ließ, sondern den Präfekten „einer Kongregation“ ohne Nennung von Gründen die Entlassung von drei Mitarbeitern anordnete.

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Wie Maike Hickson auf OnePeterFive heute berichtete, wurde Kardinalpräfekt Gerhard Müller von der Glaubenskongregation vom Papst gezwungen, drei seiner Mitarbeiter zu entlassen. Bei den drei betroffenen Mitarbeitern des ehemaligen Heiligen Offiziums handelt es sich um einen Franzosen, einen Mexikaner und einen Amerikaner slowakischer Abstammung.

„Gemäß allerhöchstem Auftrag“

Tosatti spricht von einem „traurigen Vorfall“, da die Betroffenen „ausgezeichnete Priester“ seien und „professionell zu den fähigsten Personen“ zählten. Zum Teil waren sie bereits seit vielen Jahren an der Glaubenskongregation tätig. Schwer wiege, daß die Entlassungen ohne eine Begründung erfolgten.

Kardinal Müller erhielt schriftliche Order, mit der ihm der päpstliche Befehl mitgeteilt wurde, die genannten Mitarbeiter zu entlassen: „Per venerato incarico Le chiedo di voler dimettere …“ (Gemäß allerhöchstem Auftrag fordere ich von Ihnen die Entlassung …). Der Auftrag lautete, die Mitarbeiter in ihre Heimatdiözesen oder Orden zurückzuschicken.

Kardinal Müller habe versucht die Ausführung der Anweisung zu vermeiden. Mehrfach bat er in der Sache um eine Audienz beim Papst. Diese wurde zugesagt, aber immer wieder verschoben. Schließlich kam die Begegnung zustande. Kardinal Müller habe dem Papst die Situation erklärt und mitgeteilt, daß er in der Sache nichts unternommen habe, weil er zuvor mit Franziskus sprechen wollte, da die drei zu den fähigsten und besten Mitarbeitern seiner Kongregation gehören. Vor allem bat der Kardinal um Auskunft, was gegen seine Mitarbeiter vorliege, um eine solche Behandlung zu rechtfertigen.

„Und ich bin der Papst“

Die Antwort des Papstes lautete, so Tosatti: „Und ich bin der Papst und bin niemandem für meine Entscheidungen Rechenschaft schuldig. Ich habe entschieden, daß sie gehen müssen, also haben sie zu gehen.“ Dann sei der Papst aufgestanden und habe dem verblüfften Kardinalpräfekten die Hand zum Gruß entgegengestreckt. Die Audienz war beendet.

Der Franzose und der Amerikaner mußten die Kongregation bereits zum 31. Dezember verlassen. Dem Mexikaner scheint noch eine kurze Schonfrist gewährt worden zu sein. Den Grund ihrer abrupten Entlassung kennen alle drei nicht.

Wie es scheint, „was die Sache nur noch schwerwiegender“ sein läßt, so Tosatti, hatte sich zumindest einer der drei in der Vergangenheit zu freimütig über bestimmte Entscheidungen von Papst Franziskus geäußert. Ein „guter Freund eines sehr engen Papst-Vertrauten“ habe das mitangehört und den Mitarbeiter der Glaubenskongregation offenbar an höchster Stelle angeschwärzt.

„War es nicht Papst Franziskus, der Gerede, Tratsch und Geschwätz bannen wollte?“, so die Frage Tosattis. Der Papst zeige „autokratische“ Züge, so der Vatikanist. Die Entlassung dreier fähiger und vertrauter Mitarbeiter bedeutet einen nicht unbedeutenden Eingriff in die Glaubenskongregation und deren Arbeit.

https://katholisches.info/2017/01/02/fra...n-vor-die-tuer/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL (Screenshot)

von esther10 29.11.2018 00:12

Meiningen/Suhl
Nach der Schule verschwunden: Vermisster 15-Jähriger tot aufgefunden



Die Polizei fahndet nach den Tätern
ColourboxNach der Schule verschwunden: Vermisster 15-Jähriger tot aufgefunden (Symbolbild)
Mittwoch, 28.11.2018, 14:56

Im Landkreis Schmalkalden-Meiningen ist am Mittwoch ein 15 Jahre alter Jugendlicher tot aufgefunden worden. Der seit dem Vortag Vermisste sei am Vormittag nahe Trusetal entdeckt worden, teilte die Polizei mit. Er war zuletzt am Dienstag beim Verlassen der Schule gesehen worden, kehrte aber nie nach Hause zurück.

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Die Polizei hatte daraufhin mit großem Aufwand nach ihm gesucht. Dabei kamen auch ein Rettungshubschrauber und ein Fährtenhund zum Einsatz. Die genauen Todesumstände waren am Mittwoch noch unklar, die Kriminalpolizei ermittelt.

Im Video: Bürger stürmen Rathaus, weil sie keine Unsummen für Straßenbau zahlen wollen
https://www.focus.de/regional/thueringen...id_9988050.html

von esther10 29.11.2018 00:12

Opus DeiDei

Aufnahme in das Opus Dei
Wer zum Opus Dei kommt, verpflichtet sich zu einer fortwährenden Weiterbildung im christlichen Glauben und zur aktiven Teilnahme am Evangelisierungsauftrag der Kirche.
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Näher zu Christus ust für Führungskräfte wichtig.
https://opusdei.org/de-de/article/eine-h...fte-wesentlich/
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DIE ANGEHÖRIGEN DER PRÄLATUR OPUS DEI
04.03.2006

EINE SÄKULARE BERUFUNG

Der Beitritt zum Opus Dei setzt eine übernatürliche Berufung voraus: den Ruf Gottes, sein ganzes Leben in seinen Dienst zu stellen und die Botschaft zu verbreiten, dass alle Menschen die Heiligkeit durch die Arbeit und das Alltagsleben erlangen können.

Wer zum Opus Dei kommt, bleibt ein gewöhnlicher Bürger und Katholik. Er gehört weiterhin seinem Bistum an und kann sich politisch, religiös oder kulturell so betätigen, wie er es wünscht. Die Bindung an das Opus Dei geschieht durch eine beiderseitige Erklärung und schließt Gelübde aus, wie sie den Ordensgemeinschaften eigen sind (namentlich die Gelübde der Armut, der Enthaltsamkeit und des Gehorsams).

Die Eingliederung in das Opus Dei trennt nicht vom bisherigen Leben: Der bzw. die Betreffende geht derselben Arbeit nach und pflegt dasselbe Sozialleben wie zuvor. Ja, die Berufung zum Opus Dei besteht gerade darin, Gott im Alltäglichen zu finden – zu Hause, auf der Straße, in der Arbeit –, und den anderen vor Augen zu führen, wie anziehend ein Leben ist, in dem Gott einen Platz hat.

Aus diesem Grund regt das Opus Dei seine Gläubigen dazu an, inmitten der kleinen Dinge jeden Tages – den Mühen, den Widerwärtigkeiten, der Routine – die Heiligkeit zu suchen und sie andere suchen zu helfen. Als normale katholische Gläubige leben die Angehörigen des Opus Dei ihre Berufung in schlichter Natürlichkeit. Sie stellen ihre Zugehörigkeit zur Prälatur nicht unbedarft zur Schau, verbergen sie aber auch nicht. Ihre tägliche Arbeit und ihr Einsatz bei der Weitergabe des christlichen Glaubens sollen der erste Ausdruck ihrer Bindung an Gott sein.

hier geht es weiter

https://opusdei.org/de-de/section/opus-dei/

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Das Zweite Vatikanische Konzil schuf die Rechtsform der Personalprälatur, um die Realisierung spezifischer pastoraler Missionen zu ermöglichen. Die Personalprälaturen sind Teil der hierarchischen Struktur der Kirche. Sie setzen sich aus Laien und Priestern zusammen, die unter der Leitung eines Prälaten im Sinne des Ziels der Prälatur organisch zusammenwirken.

Die eigentliche Tätigkeit des Opus Dei besteht darin, seine Mitglieder zu bilden. Diesen ist es dann aufgegeben, an ihrem jeweiligen Platz in Kirche und Welt das Ideal der allgemeinen Berufung zur Heiligkeit zu verbreiten, in Form einer vielgestaltigen aposto­lischen Aktivität.

In aller Welt hat die apostolische Arbeit der Angehörigen der Prälatur – wie dasjenige vieler anderer Katholiken – mit der Gnade Gottes spürbare Auswirkungen auf die Lebendigkeit von Pfarrgemeinden und Bistümern: Sie bewirkt u.a. Hinwendungen zu Gott, eine regelmäßigere Teilnahme an der Eucharistiefeier, einen häufigeren Empfang der anderen Sakramente, die Ausbreitung des Evangeliums manchmal auch in glaubensferne Milieus, Solidarität mit Kranken und Bedürftigen, das Engagement in der Katechese und in anderen pfarrlichen Aktivitäten, die Mitarbeit bei diözesanen Organen usw.

Kennzeichnend für dieses Apostolat ist das spezifische Charisma des Opus Dei, nämlich die Heiligung im Alltag und besonders in der Arbeit.

Die Amtsträger der Prälatur fördern die Einheit ihrer Gläubigen mit den diözesanen Oberhirten. Insbesondere sollen sich alle mit den Anordnungen und Richtlinien der Diözesan­bischöfe und der Bischofs­konferenz vertraut machen und sie im Rahmen ihrer persönlichen, familiären und beruflichen Umstände in die Tat umsetzen.

Da die Prälatur mit einer ausschließlich geistlichen Aufgabe betraut ist, interveniert sie nicht in den zeitlichen Fragen, mit denen sich ihre Mitglieder befassen: Jedes einzelne Mitglied handelt in voller persönlicher Freiheit und Verantwortung.

Bezüglich der beruflichen Tätigkeit und der sozialen, politischen oder sonstigen Ansichten ihrer Angehörigen halten die Statuten der Prälatur fest, dass sie innerhalb der Grenzen der katholischen Glaubens- und Sittenlehre alle dieselbe volle Freiheit genießen wie die anderen katholischen Bürger. Die Leiter der Prälatur sind in keiner Weise berechtigt, in diesen Fragen auch nur Ratschläge zu erteilen.
https://opusdei.org/de-de/article/die-st...-in-der-kirche/
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https://agwelt.de/2018-11/aufruf-zum-boy...winter-maerkte/

von esther10 29.11.2018 00:09

29. NOVEMBER 2018
Im Gegensatz zur Moderne haben unsere Vorfahren die Liebe verstanden
PAUL KRAUSE



„Sing mir der Mann, Muse, der Mann von Drehungen und Wendungen getrieben immer wieder vom Kurs abgekommen, sobald er die geheiligten Höhen von Troja geplündert hatte.“ Die ersten Worte Homers Odyssee gehören zu den berühmtesten und bekanntesten in der westlichen Literatur . Diese Anfangstrophe fängt so viel von der menschlichen Situation und Erfahrung ein.

Was ist in dieser Eröffnung von Homer nicht festgehalten? In einem einzigen Satz gelang es Homer, das Herz der Menschheit zu erfassen; das gleiche Herz der Bekenntnisse des hl. Augustinus, eingehüllt in seine eigene Traurigkeit, Prozess, Konflikt, Pilgerfahrt, möchte Lob singen und diese glückliche Ruhe finden.

Die Geschichte von Liebe, Versuch und Versuch, ein Zuhause zu finden, ist die allgemeinste und erkennbarste aller Geschichten. Wie in Homer, Virgil oder dem chinesischen Buch der Odes zu sehen ist, ist die Sehnsucht, die Suche und die Reise zu einem Heim im Zentrum aller Geschichten und Kulturen. Aber der wohnliche Aspekt des Lebens spiegelt existenzielle Ängste wider; Der Rückstand des christlichen Falls manifestierte sich in unserem Leben. Von der Heimat verbannt und bis zum Ende der Tage zur Arbeit verurteilt, ist der existenzielle Zustand der Menschheit die unberührteste Manifestation dessen, womit Augustine seinen berühmten Klassiker eröffnete.

Das menschliche Herz sehnt sich nach Familie und Heimat

Etwas, das alle großen Epen vereint, ist das Verlangen. Achilles wagt sich weg von seiner Mutter und seiner Heimat, um die Ehre und Ehre zu gewinnen, die im größten Krieg versprochen wird, den die Welt je erfahren würde. Das Zusammenweben von Achilles und Odysseus in der Ilias und der Odyssee weist jedoch darauf hin, worauf Homers Ziel des menschlichen Verlangens hinausgeht: Nicht die Ehre und Ehre, die man in Eroberung und Krieg gewinnen kann, sondern die Zufriedenheit und das Glück, die in Familie und Vaterland gefunden werden.

Als Odysseus Achilles in der Unterwelt trifft, tadelt Achilles Odysseus dafür, dass er ihn mit Lob überschüttet. „Ich würde lieber einem anderen Mann dienen, ein armer Bauer ohne Land sein und auf der Erde leben, als der Herr aller Toten sein“, sagt er. Es ist auch wichtig zu erkennen, dass Achilles nur in der Unterwelt die enorme Liebe erkennt, die er für seinen Sohn hatte. Achilles einzige Sorge war, von seinem Sohn zu hören, von dem er für immer getrennt war.

Zum Vergleich: Odysseus 'Reise führt in seine Heimat. Es ist eine Reise, um sich mit seiner Frau, Penelope, seiner Familie und dem Land seiner Vorfahren wieder zu vereinen. Das Leben, das der verstorbene Achilles gehabt haben möchte, ist das Leben, nach dem sich Odysseus und seine Männer so verzweifelt sehnen. Es ist das Verlangen, das Odysseus vorwärts treibt, um den Stürmen von Poseidon, den Gefahren von Tieren und Menschen und dem Aufenthalt der Toten zu trotzen - und im Bereich der Toten offenbart Homer alle Wünsche unter den Toten, um zu erfahren von ihren Söhnen und Töchtern. Wie Achilles fragt Agamemnon Odysseus, ob er etwas über seinen Sohn Orestes weiß.

Dies ist ein anderer Agamemnon, der, als er nach Troja segelte, seine eigene Tochter opferte und nicht mit warmem Abschied oder einer Andeutung von Reue für vergangene Taten abreiste. Nur der Ruhm und die Ehre, die man an den Stränden und Mauern von Troja gewinnen konnte, waren in seinem Kopf. Welcher Wahnsinn hat Agamemnon ergriffen? Euripides eroberte den Wahnsinn von Agamemnon. In Iphigenias Ankunft im Lager wurde Menelaus mit seinem Opfer geopfert, das Wagnis aufzugeben, um seine Tochter zu retten. Aber sie muss sich einen sicheren Durchgang verschaffen und die Lorbeeren der Eroberung gewinnen.

Der Ruhm und die Ehre der Eroberung, die Agamemnon, Achilles und die anderen Helden suchten, wurden nicht in dem gefunden, was ihrer Meinung nach ihre ruhelosen Herzen befriedigen würde. Erst im Tod, nach Verrat und Mord, erkannten die großen Helden der Ilias , dass das Verlangen, nach dem sie sich wirklich sehnten, nicht an den Stränden und in der verbrannten Asche Trojas zu finden war. So ist es nur Odysseus, der sich mit seiner Familie zusammenfügt, um dieses glückliche Leben zu führen. Aber Odysseus 'Wallfahrt war eine, bei der er alles riskieren musste.

Homer verstand das menschliche Herz als verbunden mit Familie und Heimat, mit der Vermittlung von Liebe als verbindendem Element, das Menschen mit Menschen und Menschen mit Land verband. Und Homer war nicht falsch darin, die immense Liebe auszudrücken, die die Helden für ihre Frauen, Kinder, Vorfahren und ihre Heimat ausstrahlen - sei es nach der Ankunft in der Unterwelt oder durch den Besuch der Unterwelt. Zuhause ist für Odysseus seine Familie.

Virgil Am nächsten zur Bedeutung der christlichen Liebe

Virgil war unter den alten Dichtern den Herzen der frühen Christen, besonders Augustinus, am Herzen. Es war Virgil, der ihrer Meinung nach der christlichen Offenbarung der Liebe als der höchsten und erhabensten Kraft in seinem Leben am nächsten kam.

Virgils Aeneid ist wie Homers Ilias und Odyssee ein großes Epos von Verlangen und Familie; eines Pilgervaters und von Pilgern, die ihre geplante Heimat verlassen haben, um sich auf eine Reise in eine neue Heimat zu begeben - in ihre ewige Heimat. Liebe ist eines der häufigsten virgilianischen Motive, die sich in Virgils Werk voll entfalten. Die Kraft der Liebe ist alles verzehrend und alles Verlangen, und Virgil empfiehlt, sich dem Verlangen und der Kraft der Liebe zu übergeben.

Nach der Flucht vor der Zerstörung Trojas und mit Hilfe von Neptun, der Junos Versuch, Aeneas von seiner Reise abzuhalten, überwunden hatte, gelingt es Aeneas, einen sicheren Durchgang nach Karthago zu schaffen. In Karthago wird er von Königin Dido empfangen. Dido begrüßt die Trojaner offen und fordert Aeneas auf, seine Geschichte an sie weiterzugeben; und so begann ihre Liebesaffäre. Didos Mann ist vor kurzem gestorben, aber das hindert sie nicht daran, sich gewaltsam in Aeneas zu verlieben. Und gerade als sie sich gewalttätig in Aeneas verliebt hat, wird sie einen ebenso gewaltsamen Untergang erfahren, weil sie sich wünscht, mit ihm in Verbindung zu stehen.

In vielerlei Hinsicht ist es eine Liebesgeschichte, mit der wir alle vertraut sind. Wie der erste Schwarm, den man hat, ist es dauerhaft und einprägsam. Der Wunsch zieht die Menschen näher zusammen, wie es Gott immer beabsichtigt hatte. Die heilige Ehe ist das sichtbarste Beispiel für das Verlangen, das zur gegenseitigen Absicht der Vereinigung führt . Didos Herz wird von einem fressenden Verlangen nach Aeneas getrunken, und Aeneas ist nach einer langen und anstrengenden Reise an Didos Küste zu Hause. Aber wie wir alle wissen, sollte ihre Ehe nicht sein.

Die traurige Ironie von Dido, der Aeneas für alle Absichten und Zwecke tötet, wird umso schlimmer, als sie Aeneas 'Schwert durch ihr Herz stößt und auf alles stößt, was Aeneas ihr während ihres Aufenthalts gegeben hatte. Gerade als Aeneas in Didos Welt eintrat und diese verwandelte, verlässt Dido die Welt, umgeben von vielen Besitztümern von Aeneas, als Zeichen, dass sie ohne ihn nicht leben könnte. Augustinus erzählt uns sogar, wie er bitterlich um Didos Tod in Bekenntnissen geweint hat .

Die Geschichte von Aeneas ist jedoch eine Art fatalistische Tragödie. Aeneas liebte Dido und Dido liebte Aeneas. Wenn es nach Aeneas gegangen wäre, wäre er in Karthago geblieben. Aber die Götter hatten andere Pläne für ihn. Trotzdem ist der „fromme“ Aeneas seinem Vater, seinem Sohn und seinen Landsleuten gewidmet. Seine Liebe gilt vor allem seiner Familie und seinen Patrioten, wo er seine Arbeit und seine Opfer leitet.

Wahre Liebe setzt Dante auf den rechten Weg

Die Kristallisation des Epos der Begierde findet sich am ehesten in Dantes Göttlicher Komödie . Liebe durchdringt jeden Satz von Dantes großem christlichem Epos. Es ist Dantes Mangel an ordentlich geordneter Liebe, der ihn vom Geraden und Wahren verführt hat. Und es bedarf der Liebe von Virgil, Beatrice, dem Hl. Bernhard von Clairvaux und natürlich der Liebe Gottes, um Dante zum reinen und wahren ordnen zu können, das letztendlich zur Glückseligkeit führt.

Dantes Konstruktion der Hölle beruht auf ungeordneter Liebe (Stufen zwei bis fünf) und der Ablehnung von Liebe und Wahrheit (innerhalb der Stadtmauern von Dis). Nachdem er Limbo verlassen hatte, um seine Reise hinab in den gefrorenen und kalten, lieblosen Abgrund von Satans Herrschaft zu beginnen, waren die ersten Stufen der Hölle, die Dante betritt, Orte, an denen seine Menschen eine ungeordnete Liebe zum Ausdruck brachten, eine Liebe, die auf fleischliche und vergängliche Dinge abzielte nicht das liebevolle Glück, das der Mensch sucht. Zu der Zeit, als Dante den Fluss Styx überquert und die Mauern der Stadt Dis betritt, wird ungeordnete Liebe zur Ablehnung von Liebe und Güte, und das Sein beherrscht die unteren Sprossen der Hölle. Es ist keine Überraschung, dass je weiter Dante und Virgil in die Hölle reisen, desto dunkler und kälter wird es - die Wärme und das Licht der Liebe findet man nicht an einem lieblosen Ort, was die Hölle ist.

Während Dante und Virgil in die Dunkelheit reisen, ist es die wachsende Liebe von Dante und Virgil, die beide auf dieser Pilgerreise hilft. Die Beziehung zwischen Dante und Virgil ist zunächst etwas unbeholfen und kalt - als wäre Dante eine Belastung, die Virgil nicht ertragen will. Mangelndes Vertrauen, ein Spiegel des Mangels an Liebe, beschmutzt auch ihre frühe Beziehung, wenn Virgil nicht darauf vertrauen kann, dass Dante beim Betreten von Dis nicht auf Medusa schaut. Da die beiden jedoch einander brauchen, um durch die Hölle zu reisen, wächst ihre Liebe zueinander.

Virgil verwandelt sich in eine väterliche Figur, die bereit ist, Opfer zu bringen, um Dante dabei zu helfen, durch Hölle und Fegefeuer zu kommen. Darüber hinaus öffnet sich Virgil Dante und spricht über sein Zuhause - einen transformativen Moment der Liebe und des Vertrauens zwischen den beiden. Das einzige Licht und die Wärme, die einzige Liebe, die durch die dunklen Spalten der Hölle hinabsteigt, ist das Licht, die Wärme und die Liebe, die Dante und Virgil für einander haben. Es ist notwendig, dass es Liebe in einer lieblosen Welt gibt.

Die Hölle ist auch kein Familienort. Es ist gegen die Familie. Schließlich sind die letzten Kreise der Hölle denjenigen vorbehalten, die ihre Wohltäter, ihre Familie und ihr Vaterland verraten haben. Der Verlust der Liebe für Dante und das Christentum führt zum Verlust der Familie und mit der Familie das Heimatland und die Freundschaften, die die heidnischen Dichter als Gipfel des Lebens gepriesen haben.

Im Gegensatz dazu ist die Reise durch das Fegefeuer und die Ankunft im Himmel die Reise durch wachsende Liebe; es ist die Reise, um ein Mitglied der himmlischen und ewigen Familie zu werden, die sich alle Menschen wünschen. Der Himmel ist erfüllt von Licht und Wärme. Der Himmel ist sozial und kindlich, ein Ort der Beziehungen und vor allem eine Beziehung zum Licht und zur Liebe der Welt. Dantes Reise von einem Ort des Todes zu einem Ort des Lebens ist auch die Reise von einer lieblosen Kloake in ein liebenswertes Paradies. Wichtig ist, dass Dantes Reise durch die Hölle in den Himmel von einem Ort zerbrochener Familien zur göttlichen und universellen Familie führt.

Moderne fürchtet Liebe Die

Moderne spricht unaufhörlich mit der Sprache der „Liebe“, aber die meisten Moderne kennen keine Liebe. Die traurige Realität ist, dass wir Angst vor der Liebe haben. Wir wollen nicht die Konsequenzen der Liebe, nämlich das Bedauern und die Möglichkeit, sich gebrochen zu fühlen. Im Gegensatz zu den antiken Dichtern oder dem Christentum bezieht sich die Liebe zur Moderne nur auf das Selbst und nicht auf die Familie - den Grundstein der Liebe.

Warum haben wir Angst vor der Liebe? Einfach gesagt, wir haben Angst vor den Folgen der Liebe. Wir leben mit dem Traum von einem konsequenzfreien Leben - einem Leben ohne Schaden, wie es die modernen Philosophen erhofften. Die Liebe erfordert jedoch die Möglichkeit von Herzschmerz und Versuchung, dh Konsequenzen und Opferbereitschaft. Konsequenzen und Opfer sind genau das, was die moderne Welt abschaffen möchte.

Die Vollendung einer nicht schädigenden Gesellschaft erfordert die Verneinung der Liebe, da die Liebe die Möglichkeit eines Schadens in Form von Angst oder Herzrissenheit mit sich bringt. Das Wort „Liebe“ bleibt auch, wenn wir immer weiter von der Macht der Liebe wegschreiten. Eine Welt ohne Schaden wäre eine Welt ohne Liebe oder die Möglichkeit der Liebe, eine Welt ohne wirkliche Bindungen, Verpflichtungen und Beziehungen, da solche Dinge Opfer erfordern. Und genau das beinhaltet die Liebe des Christentums: Anhaftung, Engagement und Beziehung, die Opfer für den Geliebten erfordern.

Welche Lieder und welche Geschichten kennen Moderne heute? Geschichten sind die persönlichsten, intimsten und liebsten menschlichen Konstruktionen. Geschichten bringen Menschen zusammen, weil Geschichten auf der Ebene der Liebe, die uns umgibt und das Herz aller unsterblichen Geschichten ist, existieren und sich entfalten. Dies erfordert eine zehnfache Bindung und Verpflichtung. etwas, das Achilles und Agamemnon nur im Tod lernten, etwas, das Dido in den Tod trieb, und etwas, das Tristan und Isolde sogar im Tod zusammenbrachte.

Die Menschen verstehen immer noch, dass Liebe eine Geschichte ist - eine Geschichte, zu der wir ein Teil werden können, wenn wir nur bereit sind, Teil der unendlichen Geschichte der menschlichen Liebe zu werden, der Geschichte, die von tausend Dichtern erzählt wird, und der Geschichte, die weiterhin erzählt wird um tausend mehr. Die Geschichte der Sehnsucht nach Liebe ist ewig, weil sie das begehrende Herz der ewigen Wahrheit ansieht. Die begehrende Liebe zu anderen, die sich am deutlichsten in der Familie manifestiert, ist die Quelle, aus der alles andere fließt. Die alte Weisheit der Dichter und die vom Katholizismus bestätigte Wahrheit besagt, dass in der Liebe die Familie lebt.
https://www.crisismagazine.com/2018/unli...understood-love
Anmerkung des Herausgebers: Oben abgebildet ist „Penelope and Her Suitors“ von John William Waterhouse aus dem Jahr 1912.

von esther10 29.11.2018 00:08

Hedwig von Beverfoerde: Offener Brief an den bayerischen Ministerpräsidenten Söder

Veröffentlicht: 29. November 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: HOMO-Ehe, "Ehe für alle" (Kritik) | Tags: Adoptionsrecht, Bayern, Demo für alle, Ehe für alle, Ehe und Familie, Freifrau Hedwig von Beverfoerde, Grundgesetz, Juristen, Kindeswohl, Legalisierung, Ministerpräsident Söder, Normenkontrollklage, Polygamie |Hinterlasse einen Kommentar

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Dr. Söder,

am 12. November 2018 hat die neue bayerische Staatsregierung unter Ihrer Leitung die Arbeit aufgenommen. Wir, das Aktionsbündnis DemoFürAlle, nehmen dies zum Anlass, Sie und Ihre Kabinettskollegen an eine Angelegenheit von höchster Dringlichkeit und Wichtigkeit zu erinnern:

Seit dem 01. Oktober 2017 ist in Deutschland die sogenannte Ehe für Alle in Kraft (§ 1353 Abs. 1 BGB). Dieser Schritt wurde in Politik und Medien vielfach bejubelt, obwohl die „Ehe für Alle“ nachweislich verfassungswidrig ist. Daher kritisiert die DemoFürAlle die Entscheidung des Bundestages und warnt vor verhängnisvollen Folgen. Wir fordern erneut von Ihnen und der bayerischen Staatsregierung, ein abstraktes Normenkontrollverfahren gegen die „Ehe für Alle“ beim Bundesverfassungsgericht einzureichen.

Die vorherige Staatsregierung hat am 06. März 2018 verkündet, nicht gegen die „Ehe für Alle“ klagen zu wollen und stützt sich dabei auf die von ihr in Auftrag gegebenen rechtlichen Gutachten von Prof. Dr. Ferdinand Wollenschläger und Prof. em. Dr. Dr. h.c. Dagmar Coester-Waltjen.

Deren zentralen Argumente sind jedoch ungenügend: Es wird behauptet, die Erfolgsaussichten einer Normenkontrollklage seien gering, gleichgeschlechtliche Partnerschaften seien rechtlich und gesellschaftlich zunehmend anerkannt, andere Staaten beziehungsweise Verfassungsgerichte hätten die „Ehe für Alle“ auch eingeführt und die Ehe sei nach wie vor verfassungsmäßig privilegiert.

Wir halten dagegen fest, dass eine Sache nicht dadurch richtig wird, nur weil eine Mehrheit diese anerkennt oder umsetzt. Ehe und Familie sind vorstaatliche und daher unverhandelbare Institutionen. Somit sind auch die Erfolgsaussichten in einem solchen prinzipiellen Vorhaben nachrangig. Unabhängig davon ist es erschreckend, wenn eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes von der jeweiligen politischen Stimmung abhängig zu sein scheint.

Zudem mag die Ehe als Rechtsinstitut privilegiert bleiben, allerdings wurde ihre Bedeutung grundlegend geändert und somit tatsächlich die rechtliche Vorrangstellung der Ehe zwischen einem Mann und einer Frau beseitigt. Dies ist nur möglich, weil die Gutachter die historische, kulturelle und ideelle Verankerung der Ehe zwischen einem Mann und einer Frau, die wesenhaft mit dem Aspekt des Nachwuchses verknüpft ist, für weniger wichtig erachten.

Nicht umsonst gibt Prof. Wollenschläger zum Schluss seines Gutachtens zu: „Es liegt auf der Hand, dass eine stärkere Gewichtung des historischen Arguments sowie der Änderungsresistenz von Institutsgarantien und eine Akzentuierung der nach wie vor signifikanten Unterschiede im Angelegtsein auf Nachwuchs zum gegenteiligen Ergebnis führte.“

Wir bleiben daher bei unserer Feststellung:

Die „Ehe für Alle“ ist verfassungswidrig. Sie steht im Widerspruch zu Artikel 6 des Grundgesetzes. Bislang hat das Bundesverfassungsgericht die Ehe stets als „die Vereinigung eines Mannes mit einer Frau zu einer auf Dauer angelegten Lebensgemeinschaft“ bezeichnet, die „nur mit einem Partner des jeweils anderen Geschlechts geschlossen werden […], da ihr als Wesensmerkmal die Verschiedengeschlechtlichkeit der Partner innewohnt.“ (Vgl. Urteil 1 BvF 1/01 vom 17. Juli 2002)

In einem Urteil zur Beamtenbesoldung 2012 hat Karlsruhe dies nicht nur bekräftigt, sondern erteilt jeglichem Antasten der Ehe eine klare Absage: „Die Ehe als allein der Verbindung zwischen Mann und Frau vorbehaltenes Institut erfährt durch Art. 6 Abs. 1 GG einen eigenständigen verfassungsrechtlichen Schutz. Um diesem Schutzauftrag Genüge zu tun, ist es insbesondere Aufgabe des Staates, alles zu unterlassen, was die Ehe beschädigt oder sonst beeinträchtigt, und sie durch geeignete Maßnahmen zu fördern.“ (Vgl. Urteil 2 BvR 1397/09 vom 19. Juni 2012)

Die Verfassungswidrigkeit der „Ehe für Alle“ bestätigen unter anderem der ehem. Bundesverfassungsrichter Prof. em. Dr. Hans Hugo Klein (Interview mit Cicero, 30. Juni 2017), der Rostocker Privatrechtler Prof. Dr. Jörg Benedict (Symposium „Öffnung der Ehe – Folgen für alle“, 20. Januar 2018) und der Esslinger Familienrechtler Prof. Dr. Christopher Schmidt (NJW 2017, 2225ff).

Die Folgen der „Ehe für Alle“ sind verhängnisvoll. Durch die Gesetzesänderung können gleichgeschlechtliche Paare jetzt nicht nur heiraten, sondern auch Kinder adoptieren – entgegen dem Kindeswohl. Das natürliche Recht des Kindes auf Mutter und Vater wird damit abgeschafft.

Stattdessen wird aus der Homo-„Ehe“ ein „Recht auf Kinder“ abgeleitet. Bereits jetzt verwirklichen Homo-Paare ihren Kinderwunsch mit Eizellspende und Leihmutterschaft im Ausland, da beides in Deutschland als menschenunwürdig verboten ist. Aber der Ruf nach einer Legalisierung wird immer lauter. Hinzu kommen sogar Forderungen nach Legalisierung von Polygamie, Inzest und Kinderehe.

Das Aktionsbündnis DemoFürAlle wehrt sich gegen diese fatale Entwicklung und möchte Ehe und Familie wieder ihren ursprünglichen Stellenwert als Fundament unserer Gesellschaft einräumen. Dafür ist die Normenkontrollklage unerlässlich. Viele Bürger teilen unsere Forderung: Wir haben über 62.000 Unterschriften gesammelt und über 70.000 Postkarten an den CSU-Fraktionsvorsitzenden Thomas Kreuzer wurden bestellt.

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Dr. Söder, im Grundsatzprogramm der CSU heißt es: „Ehe und Familie stehen bei uns im Mittelpunkt. Wer sie fördert, legt die Wurzel für immer neuen Zusammenhalt. (…) Die Ehe von Mann und Frau steht zurecht unter dem besonderen Schutz des Staates. Wir wenden uns gegen jegliche Relativierungsversuche.“ (S. 42f)

Werden Sie und Ihre neue Regierung diesem hohen und schönen Anspruch gerecht. Setzen Sie sich ein für eine Stärkung und Förderung der Ehe zwischen einem Mann und einer Frau. Sehr gerne unterstützen wir Sie dabei. Ein erster wichtiger Schritt ist die Normenkontrollklage gegen die „Ehe für Alle“.
Wir zählen auf Sie.
Mit herzlichen Grüßen
Ihre Hedwig Freifrau von Beverfoerde
https://charismatismus.wordpress.com/tag...esident-soeder/
Weitere Infos hier: https://demofueralle.blog/
https://demofueralle.blog/

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