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von esther10 27.03.2016 00:01



Son 27. März 2016

Die neue Wirklichkeit der Auferstehung Jesu

(presse.dsp.at) Die Auferstehung Jesu sei ein einmaliges, unwiederholbares Ereignis, betonte Bischof Klaus Küng in seiner Predigt am Ostersonntag (27.03.2016) im Dom von St. Pölten. Dennoch sei die Auferstehung mehr als ein historisches Ereignis, da sie darüber hinaus der „Beginn eines neuen Zustands“ sei. Jesus sei nicht etwa auferstanden, damit die Erinnerung an ihn im Herzen seiner Jünger lebendig bleibe, sondern „damit er selbst in uns lebt und wir in ihm schon die Freude des ewigen Lebens erfahren können“, zitierte Küng den emeritierten Papst Benedikt XVI.

„Am Ostermorgen ist alles neu geworden.“ Die Auferstehung Jesu schenke uns eine „begründende Freude“, weil er die Ursache des Todes besiegt habe, nämlich die Sünde, so Küng. „Verbunden mit ihm, dem Auferstandenen, können wir ebenfalls die Sünde überwinden: Sie wird uns vergeben als Frucht der Erlösung und wir empfangen seine Hilfe.“

Selbst mitten in den „Todeszeichen einer Gott abgekehrten Welt“, wie Terrorismus, Krieg, Armut oder Klimawandel, bestärke uns der Glaube an die Auferstehung darin, dass Christus am Ende immer siegen werde. Küng: „Das Wissen, dass Gott mit uns ist, dass das Geheimnis der Erlösung insbesondere durch die Eucharistie mit seinem Leiden und Sterben sowie seiner Auferstehung gegenwärtig ist, sagt uns, dass es Grund zur Hoffnung gibt.“

Dass Jesus „den guten Kampf siegreich bestanden“ habe, erspare uns nicht, selber zu kämpfen: „Unser Mittun, unser Einsatz sind gefragt.“ Unsere Fehler und Schwächen sowie die Schwierigkeiten, denen wir begegnen, könnten bewirken, dass wir Christus suchen und auf ihn bauen. „Dann überwiegen immer klarer Er, seine Kraft, seine Liebe. So wird unser Leben in ihm begründet“, erklärte Küng.
http://www.stjosef.at/

von esther10 26.03.2016 23:13

Philippinen: Erzbischof Tagle bei Gefängnismesse zu Tränen gerührt

- RV

26/03/2016 14:40SHARE:


Manilas Kardinal Luis Antonio Tagle

hat am letzten Mittwoch der Karwoche mit den Insassen des Stadtgefängnisses von Manila die Messe zur Eröffnung der Heiligen Pforte gefeiert. Er bekannte, dass alle Menschen Fehler machten und trug den Häftlingen auf, an ihren Verfehlungen zu wachsen. „Lasst uns die Hoffnung nicht aufgeben.“ Alle seien zu Verrat fähig, aber eben auch zur Liebe. Der Erzbischof der philippinischen Hauptstadt rief dazu auf, sich ein Beispiel an Jesus zu nehmen, der sich auch „wenn wir es nicht wert sind, um uns als Freunde sorgt“. Beim Durchschreiten der Heiligen Pforte der Barmherzigkeit, „werdet ihr erfahren, dass Gott uns so sehr liebt, dass er sein Leben für uns gegeben hat“, so Tagle zu den Häftlingen. Er forderte sie dazu auf, für ihre Familien zu beten, damit auch sie Hoffnung und die Barmherzigkeit Gottes erführen. „Gebt die Liebe Gottes durch den Dienst am Nächsten weiter“, forderte er die Gemeinde auf. Am Ende der Messe sangen die Gefangenen das Franziskus-Gebet was Kardinal Tagle zu Tränen rührte.

Die philippinischen Gefängnisse sind ein sozialer Brennpunkt. In oft überfüllten Haftanstalten müssen die Häftlinge teils lange Zeit ausharren, bis die Einzelfälle vor Gericht verhandelt werden. Die Kirche auf den Philippinen engagiert sich schon seit vielen Jahren besonders in der Gefängnisseelsorge.
(asianews/ucanews 26.03.2016 ar)

von esther10 26.03.2016 00:59



Veröffentlicht am 16.09.2012

http://www.infokriegermcm.de/endzeit Die Geschichte Luzifers, könnte man in einem Satz zusammen fassen: "Hochmut kommt vor dem Fall". Wo fing die Geschichte Luzifers an, und wie wird sie schließlich enden? Die Frage wird in diesem Video über den gefallenen Engel Luzifer beschrieben.

Hesekiel 28: 14, 15 „Du warst ein gesalbter, schützender Cherub, ja, ich hatte dich dazu eingesetzt; du warst auf dem heiligen Berg Gottes... Du warst vollkommen in deinen Wegen vom Tag deiner „Erschaffung an", bis Sünde in dir gefunden wurde."

Jesaja 14: 12-14 „Wie bist du vom Himmel herabgefallen, du Glanzstern, Sohn der Morgenröte! Und doch hattest du dir in deinem Herzen vorgenommen: ...ich will emporfahren auf Wolkenhöhen, dem Allerhöchsten mich gleichmachen!"

Lukas 10: 18 „Da sprach er (also Jesus) zu ihnen: Ich sah den „Satan" wie einen Blitz „vom Himmel fallen."

1.Mose 3: 1 „Aber die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der Herr gemacht hatte..."

Hiob 1: 7 „Da sprach der Herr zum Satan: Wo kommst du her? Und der Satan antwortete dem Herrn und sprach: Vom Durchstreifen der Erde und vom Umherwandeln darauf!"

Offenbarung 12: 9, 12 „Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt: Teufel und Satan, der die ganze Welt verführt, und er wurde auf „die Erde" geworfen, und „seine Engel" (also die Dämonen) wurden mit ihm dahin geworfen. Denn der Teufel ist zu euch herabgekommen und hat einen großen Zorn, „da er weiß", dass er nur wenig Zeit hat."

Offenbarung 20: 2 „Und er (Jesus Christus) ergriff den Drachen, die alte Schlange, die der Teufel und der Satan ist, und „band ihn" für 1 000 Jahre..."

Offenbarung 20: 7, 8 „Und wenn die 1 000 Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis losgelassen werden, und er wird ausgehen, um die Heidenvölker zu verführen,..."

Offenbarung 20: 10 „Und der Teufel, der sie verführt hatte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, wo das Tier ist (also der Antichrist) und der falsche Prophet,..."

Matthäus 13: 30 „Lasst „beides" wachsen „bis zur Ernte". Wenn es dann so weit ist, werde ich den Erntearbeitern sagen: Reißt „zuerst das Unkraut aus" und bindet es „zum Verbrennen" in Bündel. Und „dann" bringt „den Weizen in meine Scheune"."

Offenbarung 14: 15 „Schicke deine Sichel und ernte! Denn die Stunde des Erntens ist gekommen, denn die Ernte der Erde ist „überreif" geworden."

Die Wahrheit kommt ans Tageslicht!
Kategorie
Soziales Engagement
Lizenz
Standard-YouTube-Lizenz
https://www.youtube.com/watch?v=Spsx7w-0Xig


von esther10 26.03.2016 00:55

Bayern: Innenminister besorgt über wachsende Kriminalität durch Ausländer
Veröffentlicht: 26. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

“Es kommen nicht nur Friedensengel in unser Land”

In Bayern leben heißt sicherer leben – Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) zeigte sich erfreut über die Entwicklung: alle_parlamente_01_59949a9a6f



„Mit diesen Ergebnissen konnten wir trotz erhöhter Einsatzbelastung das hohe Niveau an innerer Sicherheit halten. Dabei war die Bayerische Polizei gerade im zurückliegenden Jahr insbesondere durch Großeinsätze rund um den G7 Gipfel, die Flüchtlingsströme und die anhaltenden Terrorgefahren stark belastet. Insbesondere vor diesem Hintergrund bin ich besonders stolz, dass es auch für 2015 wiederum heißt: In Bayern leben heißt sicherer leben“, betonte Herrmann.

Sorge bereitet dem Innenminister die zunehmende Kriminalität durch Ausländer. Fast jeder dritte Tatverdächtige ist kein Deutscher. Darunter sind Taschendiebe aus dem Ausland ebenso wie seit Jahrzehnten hier lebende Ausländer oder Migranten, die aktuell im Zuge der Flüchtlingskrise nach Deutschland gekommen sind. Ausländerrechtliche Verstöße blieben in der Kriminalstatistik rechnerisch unberücksichtigt. Mit rund 211.000 Vorfällen machten diese mehr als ein Viertel aller in Bayern registrierten Straftaten aus.

„Bereinigt um diese ausländerrechtlichen Verstöße haben wir 2015 einen Rückgang um 12.698 Straftaten auf 594.899 Delikte zu verzeichnen. Die Zahl der Straftaten pro 100.000 Einwohner liegt in Folge der gestiegenen Fallzahlen durch illegale Grenzübertritte bei 6.350, bereinigt um die ausländerrechtlichen Verstöße aber bei 4.687 und damit 2,8 Prozent unter dem Vorjahreswert“, erklärte Herrmann.

Höchster Personalstand aller Zeiten bei der Bayern-Polizei

Um die Sicherheit in unserem Land zu erhöhen, fordert Bayerns Innenminister ein europaweites Ein- und Ausreiseregister. „Es kommen nicht nur Friedensengel in unser Land. Wir brauchen eine klare Begrenzung der Zuwanderung, weil uns das sonst auch in krimineller Hinsicht über den Kopf wächst“, so Herrmann. Scannen0003



Die hervorragende Entwicklung beim Kampf gegen die Kriminalität sei ein Verdienst der hoch engagierten und professionellen Arbeit der Bayerischen Polizei, sagte Herrmann: „Trotz der hohen Arbeitsbelastung durch beispielsweise die Flüchtlingskrise ist es unseren Polizistinnen und Polizisten im letzten Jahr erneut gelungen, dass deutschlandweit einmalige Niveau an innerer Sicherheit zu gewährleisten und gleichzeitig andere Aufgaben nicht zu vernachlässigen.”

Um die Spitzenposition der Bayerischen Polizei weiter ausbauen zu können, hat die Staatsregierung massiv in Personal und Technik investiert. Herrmann: „Mit mehr als 41.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben wir den höchsten Personalstand aller Zeiten bei der Bayerischen Polizei. Und wir legen kräftig nach mit dem Ziel, bis 2025 mindestens 10.000 Polizeibeamte einzustellen.“

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/maer...statistik-2015/

von esther10 26.03.2016 00:54

Christenverfolgung nimmt zu

An Gott zu glauben kann gefährlich sein: Das Christentum ist die größte Religion der Erde und auch die am stärksten unterdrückte. Ihre Anhänger werden in 130 Ländern benachteiligt. Tendenz steigend – auch in Afrika!


Zerstörte koptische Kirchen in Ägypten

Auf dem afrikanischen Kontinent werden Christen auffallend häufig im islamisch geprägten Norden Nigerias drangsaliert und unterdrückt. Angriffe auf Kirchen, Schulen, Dörfer und einzelne Familien sind Realität. Allein in diesem Jahr wurden im Norden Nigerias bereits 400 Todesopfer gezählt - Christen und Muslime. Trotz einer Spezialeinheit von Polizisten und Armeemitgliedern zur Bekämpfung der Gewalt, kommt es immer wieder zu Zwischenfällen. Bei den Angreifern handelt es sich hauptsächlich um die radikalislamistische Gruppe "Boko Haram", die versucht Gewalt zwischen Christen und Muslimen zu stiften.

Zudem greifen immer wieder Angehörige der muslimischen Volksgruppe der Fulani-Nomaden Bauern an, die zu den Christen gehören. Dass die Angriffe jedoch etwas mit der Religion der Opfer zu tun haben, ist fraglich. Experten vermuten eher einen Konflikt um Land.

Am 25. Februar 2014 stürmten Islamisten in Yobe eine Schule und verbrannten 43 Jugendliche. Zuvor wurden acht Dörfer angegriffen und mindestens 200 Menschen ermordet. Kinder werden zum Islamunterricht gezwungen, während Mädchen zwangsweise verheiratet und islamisiert werden. Rund 80 Millionen Christen leben in Nigeria, das ist fast die Hälfte der Einwohner. Bereits Zehntausende Christen sind in den Süden des Landes geflohen, in dem die Mehrheit der Christen zu Hause ist.

Nicht nur Christen leiden

Christen mit Urinbeuteln beworfen

In Indonesien kann die protestantische Filadelfia-Gemeinde südwestlich der Hauptstadt Jakarta nicht, wie es ihr Recht wäre, eine Kirche errichten. Der Bericht hält fest: "Der Pfarrer erhielt Todesdrohungen, Kirchgänger wurden mit Steinen, Urinbeuteln und faulen Eiern beworfen, durch Straßenblockaden vom Zugang zum Gelände abgehalten. Die Polizei sieht tatenlos zu. Der Landrat setzt Urteile der Verwaltungsgerichte nicht um."

In Vietnam werden evangelikale Freikirchen massiv benachteiligt. Sehr gefährlich ist es - laut Bericht - für Christen in Pakistan, ebenso für Freikirchler im Iran. Aus Nordkorea, so heißt es, "wurden fast alle Christen vertrieben". Auch gebe es dort "Hinweise auf Rehabilitationszentren, in denen dissident auffällig gewordene Angehörige von religiösen wie weltlichen Organisationen zur Umerziehung und Gehirnwäsche eingewiesen werden". In der Türkei stünden herabwürdigende Aussagen über nichtmuslimische Glaubensgemeinschaften bis heute in den Schulbüchern. In den Medien würden Christen und Juden herabgesetzt.


Heimliche Treffen - das Hilfswerk "Open Doors" unterstützt Christen in Nordkorea

hier geht es weiter

http://www.dw.com/de/christenverfolgung-nimmt-zu/a-17501870


von esther10 26.03.2016 00:52

Wir stehen zu Euch, Ihr seid nicht alleine!

1.177 Personen haben bereits unterzeichnet. Helfen Sie bitte mit, 2.000 Unterschriften zu erreichen.
von Eduard Pröls · Fre, 25.03.2016 - 22:20 Uhr



Während des Aufenthaltes im Irak mit der #HelpForIraq-Expedition von CitizenGO haben wir viele, viele Gespräche mit Christen und Jesiden geführt. Wir haben mit Bischöfen, Priestern, Mönchen und einfachen Menschen verschiedensten Alters zusammengesessen und uns ihre Sorgen, ihre Nöte und ihre Bitten angehört.

Die größte Sorge, die die Menschen – ganz besonders die Angehörigen bedrängter Minderheiten – dort haben ist die Sorge, von der Weltgemeinschaft vergessen zu werden. Gerade deswegen waren sie auch so erfreut und dankbar über unseren Besuch und darüber, dass wir neben materieller Hilfe auch Zeit mitgebracht haben. Zeit, mit ihnen zusammen zu sein und ihnen zuzuhören.

Und die größte Bitte der Menschen im Irak, besonders der Christen und der Jesiden, ist die Bitte um Gebet. Wie oft haben wir gehört: „Bitte betet für uns, für Sicherheit, für eine gute Zukunft. Bitte betet, dass wir bald in unsere Städte und Dörfer, in unsere Häuser, aus denen wir vor dem IS geflohen sind, zurückkehren können. Bitte betet, dass wir dort sicher leben können und nicht erneut verfolgt werden. Bitte betet, betet, betet!“

Bitte schenken auch Sie den bedrängten Christen und Jesiden und allen Menschen im Irak, in Syrien und der gesamten Region ein wenig von Ihrer Zeit und beten Sie für sie. Für Frieden, für Sicherheit, für eine gute Zukunft!

Diese Petition wird gestartet, um den bedrängten Christen und Jesiden zu zeigen, dass sie nicht vergessen sind. Dass es in Deutschland, Österreich und der Schweiz Menschen gibt, die immer wieder an sie denken und ihnen ihren größten Wunsch erfüllen: Die Bitte um Gebet!

Wenn Sie möchten, können Sie bei der Unterzeichnung dieser Petition eine persönliche Nachricht beifügen. Wir werden diese Nachrichten zusammen mit einer Liste der Unterzeichner an die Bischöfe und Priester der christlichen Gemeinschaften im Nordirak, an Bischof Antoine Audo in Aleppo und an Vertreter der Jesiden weiterleiten und dafür Sorge tragen, dass möglichst viele Angehörige der bedrängten Minderheiten von Ihrem Gebet und Ihrer Anteilnahme Kenntnis erlangen.
http://www.citizengo.org/de/sy/33711-wir...d-nicht-alleine

von esther10 26.03.2016 00:46

Ägypten: Muslimischer TV-Moderator Omer Adib ist wütend über Islam und Terror

Veröffentlicht: 26. März 2016 | Autor: Felizitas Küble
Zu den Anschlägen in Brüssel gab es im ägyptischen Fernsehen eine ungewöhnliche “Wutrede” des Journalisten und Talkshow-Moderators Omer Adib (Amr Adeeb), der sich nicht nur über den Terror empörte, sondern erklärte, solche Gewalttaten ständen im direkten Zusammenhang mit dem Islam:



Dazu schreibt die christliche Webseite “Kopten ohne Grenzen” am 25. März 2016:

“Er bringt es ohne Umschweife auf den Punkt. Er als Muslim macht genau wie jeder sachliche Islamkritiker die Lehren seiner Religion für den Verbrechenswahnsinn verantwortlich.

Auf die Einwände der Mitmoderatorin, wie üblich die Schuld auf Westen abladend, entgegnet dieser mehr als mutige Mann: “Blödsinn! Niemand kann dich benutzen und missbrauchen, wenn du gesund bist. Warum werden Angehörige anderer Religionen nicht ebenfalls missbraucht?”

Wir hoffen, dass er nicht von Islamisten bedroht und umgebracht wird. Die Muslimbrüder sind in Ägypten noch recht aktiv und nach wie vor islamistisch gefährlich.

Die Menschen hierzulande sind zu feige, solches so vehement und engagiert auszusprechen. Würde dies ein einheimischer Moderator irgendeiner Sendung auch nur oberflächlich andeuten, wäre er weg vom Fenster, würde als Nazi in die rechte Ecke gestellt und wäre beruflich erledigt.

Ein Lob für Herrn Omer Adib, dem der Ärger und die Ehrlichkeit seiner Meinung anzumerken war, im Gegensatz zu den Politikern in der EU und so manchem Islamvorsitzenden…”

Quelle und vollständiger Text hier: https://koptisch.wordpress.com/2016/03/2...en-in-bruessel/
https://charismatismus.wordpress.com/201...lam-und-terror/

von esther10 26.03.2016 00:39

Samstag, 26. März 2016
Im Jahr 1940 21 kirchliche Eheannullierungen



Foto: Joachim Specht - Eigenes Werk, Gemeinfrei, Wikimedia Commons
Der „Legionario“ war seit den 1930er Jahren die offiziöse Zeitung des Erzbistums São Paulo in Brasilien. Diese Zeitung hatte aber nationale Verbreitung und zum Teil internationalen Einfluss. Leiter des Legionarios war der katholische Journalist und Aktivist Plinio Corrêa de Oliveira. Viele seiner Artikel des Legionarios können heute im Internet gelesen werden. Sie zeigen, welch hohes Niveau damals die katholische Presse hatte. Link: HIER

Die Ausgabe vom 23. März 1941 berichtet Corrêa de Oliveira über die offiziellen Statistiken der Eheannullierungen im Jahr 1940.

Aus allen Diözesen der Welt wurden in diesem Jahr bloß 63 Fälle zur Entscheidung nach Rom überwiesen. Davon wurden lediglich 21 Ehen schließlich annulliert.

Corrêa de Oliveira kommentierte dazu, dass damit der Heilige Stuhl deutlich mache, welche Ehrfurcht die Kirche gegenüber dem Sakrament der Ehe habe. Die Kirche finde sich nicht mit deren - schon seinerzeit sichtbaren - Verfallserscheinungen ab.

Schon damals war die Krise der Ehe und der Familie ein wichtiges Thema, vor allem in katholischen Publikationen. In manchen katholischen Ländern wurden Gesetze erlassen, die sich klar gegen die Lehre der Kirche richteten. Besonders Uruguay erleichterte enorm die Ehescheidung, was dazu führte dass viele Brasilianer dort heirateten, um gegebenenfalls später einfacher eine Scheidung zu bewirken.

Das Episkopat verurteilte damals in Hirtenbriefen scharf diese Praxis. Obwohl heute die Lage von Ehe und Familie wesentlich schlechter ist als im Jahr 1940, unternehmen viele Bischöfe überhaupt nichts. In Deutschland versuchen mache sogar eine neue „Theologie“ und eine neue Pseudo-Pastoral zu entwickeln, um endgültig die katholische Lehre über Ehe und Sexualität zu begraben.

Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 12:25
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
***
[b]Roberto De Mattei zur postsynodalen Exhortation, die verfrühten Siegesfanfaren Kardinal Kaspers und die Hoffnung der Gläubigen, .



[schwarz]Roberto De Mattei macht sich Sorgen um den Inhalt der postsynodalen Exhortation. Er erklärt, was die angenommenen und von manchen erhofften "Erneuerungen" bedeuten würden.

Hier geht´s zum sehr lesenwerten Original: klicken

Weiterlesen
http://beiboot-petri.blogspot.de/2016/03...dalen.html#more

"DIE SORGEN DER KATHOLIKEN AM VORABEND DER VERÖFFENTLICHUNG DER POSTSYNODALEN EXHORTATION"

"In dieser Heiligen Woche 2016 mischt sich in den Schmerz über die Passion Christi, der sich erneuert, die schwere Sorge wegen der schmerzlichen Lage der Kirche.

Die Hauptsorge betrifft die postsynodale Apostolische Exhortation, die der Papst am 19. März unterzeichnet hat, die aber erst nach Ostern veröffentlicht werden wird.

Nach dem Vaticanisten Luigi Acattoli- sagen die Gerüchte voraus, daß es ein Text ohne offensichtliche doktrinale und juristische Aussagen sein wird, aber mit vielen innovativen Erneuerungen für die Praxis, die Ehevorbereitung und Pastoral,Paare in irregulären Situationen betreffend: nicht nur die wiederverheirateten Geschiedenen sondern auch Kohabitation, Ehen zwischen Gläubigen und Nichtgläubigen und die nur zivil Verheirateten"
*
Hat Kasper diese Schlacht wirklich gewonnen?

Von ganzem Herzen wünschen wir uns, daß alle unsere Befürchtungen sich durch das päpstliche Dokument als falsch erweisen.

von esther10 26.03.2016 00:38

Terrorismus
Festnahmen in Deutschland: Kein Hinweis auf Terror-Beteiligung
26.03.2016, 18:34 Uhr | dpa


Wohnkomplex in Düsseldorf: Hier hier wurde der Salafist Samir E. festgenommen. Foto: Marius Becker. (Quelle: dpa)

Karlsruhe/Gießen (dpa) - Der Terrorverdacht gegen zwei in Gießen und Düsseldorf festgenommene Männer hat sich nicht erhärtet. Es gebe keinerlei belastbare Hinweise darauf, dass die Männer etwas mit den Terroranschlägen in Brüssel zu hätten.
http://www.t-online.de/themen/deutschland
Das sagte eine Sprecherin der Bundesanwaltschaft. Das betreffe vor allem den 28-jährigen Marokkaner, der am Gießener Bahnhof festgenommen worden war. Die Bundesanwaltschaft stehe in engem Austausch mit den Brüsseler Behörden.

Bei einer Identitätskontrolle durch die Bundespolizei war bei dem 28-Jährigen festgestellt worden, dass er unter verschiedenen falschen Namen eingereist war und Asyl beantragt hatte. Zwei Kurznachrichten auf seinem Handy sollen bei den Ermittlern Verdacht erregt haben: Eine soll den Namen des U-Bahn-Attentäters von Brüssel, Khalid El Bakraoui, beinhaltet haben. Eine weitere Nachricht habe nur das Wort "fin" - französisch für "Ende" enthalten. Diese Nachricht soll kurz vor den blutigen Anschlägen gesendet worden sein.

Nach Informationen des Senders RBB unter Berufung auf Sicherheitskreise soll es sich um eine Verwechslung gehandelt haben. Der Mann habe einen Bekannten, dessen Namen fast identisch mit dem des Attentäters sei. Bei dem Wort "fin" werde davon ausgegangen, dass es sich um das aus dem Arabischen transkribierte Wort "wo" handele.

Das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen hatte zuvor mitgeteilt, dass bei der Durchsuchung der Düsseldorfer Wohnung des Salafisten Samir E. nichts Verdächtiges entdecken worden sei. "Es wurde nichts gefunden, was auch nur annähernd Bezüge zu Sprengstoff, Zündern oder Ähnlichem hat", sagte ein Sprecher. Auch die Auswertung des Handys des Verdächtigen habe keine Verbindungen zu Islamisten ergeben. Da die Ermittlungen aber noch liefen, bleibe der 28-Jährige in Haft.

Samir E. gilt als Randfigur der salafistisch-dschihadistischen Szene in NRW. Er war nach Informationen des Magazins "Der Spiegel" und der dpa ebenso wie der Brüsseler Flughafen-Attentäter Ibrahim El Bakraoui im Sommer 2015 von den türkischen Behörden im Grenzgebiet zwischen der Türkei und Syrien aufgegriffen worden. Beide seien gemeinsam in einem Flugzeug nach Amsterdam abgeschoben worden, dem Ausgangspunkt ihrer Reise. Die Behörden untersuchen nun, ob sich E. und Bakraoui näher gekannt haben und gemeinsam unterwegs waren.
http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...eteiligung.html

***
Unheimliche Verbindungen
Paris-Brüssel und zurück - das Terror-Puzzle im Überblick
26.03.2016, 18:44 Uhr | Von Roland Siegloff, dpa

http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...ror-gruppe.html


von esther10 26.03.2016 00:36





Salafist berichtet über Gräueltaten
Deutsche foltern für IS in Syrien

Ein Syrien-Rückkehrer berichtet von Folterungen und Hinrichtungen durch deutsche Salafisten im Namen des IS. Die als "Sturmtrupp" bezeichnete Einheit sei für Festnahmen von Deserteuren zuständig. Seine Schilderungen decken Erschreckendes auf.

Mehrere deutsche Dschihadisten sind nach Angaben eines Syrien-Rückkehrers bei einer Spezialeinheit der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) an Folterungen und Hinrichtungen beteiligt gewesen. In der syrischen Stadt Manbidsch seien mehrere Deutsche in einer "Sturmtrupp" genannten Abteilung beschäftigt gewesen, die für die Festnahme von sogenannten Abweichlern und Deserteuren zuständig gewesen sei, sagte der Rückkehrer Nils D. laut einem Bericht des Rechercheverbunds aus "Süddeutscher Zeitung", NDR und WDR.

Nils D., der aus der Salafistenszene in Dinslaken-Lohberg in Nordrhein-Westfalen stammt, war demnach von Oktober 2013 bis November 2014 in Syrien. Acht dieser dreizehn Monate habe er in dem "Sturmtrupp" verbracht, der vom Generalbundesanwalt als "Abteilung Innere Sicherheit" der IS-Miliz bezeichnet werde.

Laut dem Bericht sagte Nils D. aus, an zehn bis fünfzehn Festnahmen beteiligt gewesen zu sein. Gefangene seien durch Folter zu Geständnissen gezwungen worden, auf einem "Hinrichtungsmarktplatz" hätten regelmäßig Erschießungen und Enthauptungen stattgefunden. Einmal habe er auch die Exekution eines IS-Kommandeurs gesehen, an dem ein Exempel statuiert werden sollte.

Folter und Mord alltäglich

Im IS-Gefängnis in Manbidsch, in dem er zusammen mit anderen Deutschen eingesetzt gewesen sei, habe er eingekauft und gekocht, sagte er laut dem Bericht. An Hinrichtungen und Folterungen, die in dem Gefängnis an der Tagesordnung gewesen seien, sei er nicht beteiligt gewesen. Er habe stattdessen Festnahmen von Denunzianten bewacht. Ein Foto auf seinem Mobiltelefon zeige ihn, wie er einem Gefangenen eine Waffe an den Hinterkopf hält, so die "Süddeutsche".

Nils D. war dem Bericht zufolge Ende 2014 nach Dinslaken zurückgekehrt und wurde nach einem abgehörten Gespräch festgenommen. Seine mehr als 20 Vernehmungen zeigen laut dem Rechercheverbund das Ausmaß der Repression in den Gebieten unter Kontrolle der IS-Miliz, die sich nicht nur gegen die Zivilbevölkerung, sondern auch gegen eigene Kämpfer richte. Sie fügen sich in die Schilderungen anderer IS-Rückkehrer, weshalb ihnen Wahrheitscharakter beigemessen wird.

Laut Nils D. bedurfte es einer besonderen Empfehlung, um zum IS-Geheimdienst zu gelangen. Auf der Straße seien die Angehörigen nur vermummt aufgetreten. Der "Sturmtrupp" wurde mit einer besseren Bezahlung und Boni ausgestattet. Im Januar soll vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht der Prozess gegen Nils D. beginnen. Wegen seiner Aussagen über andere deutsche IS-Kämpfer soll er in anderen Verfahren als Zeuge auftreten, etwa vor dem Oberlandesgericht in Celle, wo zwei Wolfsburger Syrien-Rückkehrern der Prozess gemacht wird.
http://www.n-tv.de/politik/Deutsche-folt...le16180786.html
Quelle: n-tv.de , lsc/AF

von esther10 26.03.2016 00:21

Angela Merkel – eine “Göttin” und Zentralfigur einer neuen Zivilreligion?

Veröffentlicht: 15. März 2016 | Autor: Felizitas Küble


Mathias von Gersdorff

Aus der Bibel kennen wir die Aussage „Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich“.0653a-bildungsplan-demo-1-2-1448b12b252812529

Dieser Satz hat zurzeit Hochkonjunktur in Deutschland: Was Angela Merkel für alternativlos erklärt, hat den Rang eines Dogmas in der neuen Religion vieler Deutscher. In den Talkshows am Sonntagabend nach den drei Landtagswahlen war für die Mehrheit der Teilnehmenden klar: Ca. 80 Prozent wollen Angela Merkel. Die anderen sind Ketzer oder Abgefallene.

Diese neue Ersatzreligion erlebt man schon eine Weile in den sozialen Netzwerken, vor allem auf Twitter. Jegliche Kritik an Merkel wird dort als Blasphemie empfunden. Ihre Flüchtlingspolitik wird mit einem Eifer verteidigt, der schon längst die politische Diskussionsebene verlassen hat.

Christian Geyer hat in der FAZ vom 15. März 2016 treffend bemerkt: „Der Flüchtling hat sich von der konkreten Flüchtlingspolitik längst gelöst und ist in die zivilreligiöse Substanz Deutschlands eingegangen. Das haben Dreyer und Kretschmann früher und genauer erkannt, als Merkels Parteisoldaten . . . Merkels >Wir schaffen das< war von Anfang an der Versuch, Deutschland repetitiv auf eine neue zivilreligiöse Formel einzuschwören“.

Aus der Geschichte weiß man, dass Deutsche anfällig dafür sind, die weltliche Herrschaft übertrieben zu sakralisieren, wenn nicht gar zu vergöttlichen.

Für die Germanen war der Herrscher eine sakrale Figur – fast wie ein Priester. Die Christianisierung hat diese tief verwurzelte Einsicht nicht völlig zivilisieren können, so dass die Deutschen nie ganz akzeptiert haben, dass die weltliche und die geistliche Ordnung unterschiedliche Dinge sind. Der Investiturstreit blieb lange ein Trauma im kollektiven Gedächtnis mancher Deutscher. Das protestantische Summepiskopat (kirchliche Leitungsgewalt der Landesfürsten) ist eine sanfte Form des Cäsaropapismus.

Diese Reflexe sind heute wieder voll aufgeblüht. So erhält Merkel einen geradezu göttlichen Status und ihre Politik wird wie das Lehramt einer Religion empfunden, wie wir die Probleme dieser Welt lösen können: Flüchtlingskrise, Finanzkrise, Eurokrise, Energiekrise, Erderwärmung etc.032_29A

Daraus könnte man eine Litanei dichten:



Erhabene Angela, sprich für uns in der Welt.
Mächtige Angela, rette unser Geld vor der Finanzkrise.
Starke Angela, verschone uns vor der Klimakatastrophe.
Weise Angela, beende die Flüchtlingskrise.
Weitsichtige Angela, halte die EU zusammen.

Es scheint so zu sein, dass Existenzkrisen besonders geeignet sind, diese religiösen Reflexe dem Herrscher gegenüber zu erwecken.

„The Hero with a Thousand Faces“ von Joseph Campbell ist das Standardwerk, das diesen Sachverhalt beschreibt. Der deutsche Titel lautet „Der Heros in tausend Gestalten“.

Campbell zeigt, dass der Werdegang vom Menschen zum Helden, der in den Olymp aufsteigt, in allen Kulturen derselbe ist: Nach mehreren Prüfungen und einem Hinabsteigen in die Unterwelt, in der er sich bewahrheiten muss, steigt der Mensch zum gottähnlichen Helden auf.

In den Augen vieler Deutscher ist genau das mit Angela Merkel geschehen: Sie überwand bisher alle Prüfungen und wird auch die Flüchtlingskrise überstehen. Sie ist gesegnet mit einer Weisheit, die sie unfehlbar macht. Am Ende werden alle Menschen erkennen müssen, dass Merkel immer recht hatte, auch in den Momenten, als der Glaube vieler wankte und sogar in Feindseligkeit umschlug. be2004_38_551



Vielleicht sind die Deutschen aufgrund ihres gesteigerten Sicherheitsverlangens besonders anfällig für diese Mythenbildung. Unsere Bundesbürger investieren wenig in Aktien, sondern bunkern lieber Geld. Sie versichern sich gegen alle möglichen Widrigkeiten des Lebens. Schon in der Jugend sorgen sie sich, wie es ihnen im Alter ergehen wird.

Vielleicht kommen deshalb Typen wie Angela Merkel so gut an: Immer noch tritt sie cool auf, als ob nichts ihr anhaben könnte. Längst steht sie über den Untiefen der Parteipolitik und der Politik überhaupt. Ihr einziger Orientierungspunkt sind die Leitsätze der Religion, die sie selber kreiert hat. Sie tritt dermaßen sicher auf, dass sie tatsächlich an diese Ersatzreligion zu glauben scheint und viele damit zu hypnotisieren vermag.

Auch diesen Sachverhalt beschreibt Joseph Campbell. Es handelt sich um eine neue Variante des Schamanismus.

In Zeiten großer emotionaler Aufregung tut der Schamane nichts anderes, als das Objekt zu sein, auf welches die Menschen ihre Urgefühle projizieren. Im Trancezustand schafft der Schamane die Kommunikation zu den höheren Kräften, indem er eine Reise antritt. Auch in dieser muss er viele Prüfungen überwinden, doch am Ende wird wieder die rechte Ordnung hergestellt.

Kann man auf diese Weise die gleichsam hypnotische Wirkung Merkels auf viele Menschen hierzulande erklären? Vielleicht können Tiefenpsychologen uns diese Frage beantworten.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion “Kinder in Gefahr” und schreibt über aktuelle Themen hier: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

https://charismatismus.wordpress.com/tag...-von-gersdorff/

von esther10 26.03.2016 00:19

In Afghanistan ergebenZwölfjähriger sollte sich in die Luft sprengen – doch dann kam er zur Besinnung



Mit einer Sprengstoffweste sollte er afghanische Sicherheitskräfte mit in den Tod reißen. Doch beim Gebet in einer Moschee kam der zwölfjährige Junge zur Vernunft. Er stellte sich der Polizei.

Ein zwölfjähriger Selbstmordattentäter hat sich in der ostafghanischen Provinz Nangarhar der Polizei ergeben. Der Sprecher der Polizei der Provinz, Hasrat Maschrikiwal, sagte am Mittwoch, der pakistanische Junge namens Abuzar sei am Montag bei der Polizei aufgetaucht. Er habe erzählt, er sei in Pakistan in einer Religionsschule für den Einsatz gegen afghanische Sicherheitskräfte ausgebildet worden.

Nach der Grenzüberquerung sei der Kontaktmann mit der Sprengstoffweste nicht aufgetaucht. Da sei der Junge zum Gebet im Lal Pur-Bezirk in eine Moschee gegangen, wo er "afghanische Soldaten beten sah". Laut Maschrikiwal habe er dort erkannt, dass sie keine Ungläubigen seien, die Strafe verdienten.

Kinder werden immer öfter in den Krieg geschickt

Von den mehr als 25.000 Religionsschulen in Pakistan gelten Hunderte als extremistisch. Unter einem neuen Aktionsplan gegen Terrorismus sollen alle Madrassen besser kontrolliert werden - was unter konservativen, religiösen Gruppen auf heftigen Widerstand stößt.
http://www.focus.de/politik/ausland/afgh...id_5382823.html



von esther10 26.03.2016 00:16

Erzbischof Gänswein: Karfreitagsruhe Essential des Glaubens


Erzbischof Georg Gänswein - AP

25/03/2016 12:10SHARE:

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Der deutsche Kurienerzbischof Georg Gänswein hat wenig Verständnis für die immer wieder aufflackernden Diskussionen um eine Lockerung des Gebotes der Karfreitagsruhe in Deutschland. Das sagte er im Interview mit unseren Kollegen vom Domradio zum Karfreitag. Die ernste Liturgie dieses zentralen christlichen Feier- und Gedenktages helfe ihm persönlich dabei, jedes Jahr ein wenig tiefer in das Geheimnis dieses Tages einzudringen, so der Präfekt des päpstlichen Hauses und Privatsekretär des emeritierten Papstes Benedikt XVI. Ein zentrales Element sei dabei aber auch die Stille und der Verzicht auf „Sinnliches“, selbst wenn dies sakrale Musik sei. Erzbischof Gänswein:
„Wer den Glauben ernst nimmt, der kann und muss unterscheiden zwischen ,Essentials´ und ,Optionals´. Die Stille am Karfreitag gehört meiner Ansicht nicht zu den Optionals, sondern auch zu den Essentials. Denn der Glauben und das Geheimnis des Glaubens sind Dinge, die mir helfen, mein Leben besser zu verstehen, und da ist hier der Preis zu bezahlen.“
In Italien ist am Karfreitag Werktag, und kein Feiertag wie hier in Deutschland. Mussten Sie sich bei ihrer Ankunft in Rom erst daran gewöhnen, dass die Geschäfte geöffnet haben?
„Das ist in der Tat so, ich musste mich nicht nur daran gewöhnen, sondern ich war richtiggehend entsetzt. Aber die Wirklichkeit ist stärker als persönliche Empfindungen. Auf der anderen Seite ist es so, dass im Vatikan selbst, obwohl er ja in Rom liegt, doch eine etwas andere Atmosphäre herrscht. Aber Sie haben recht, ich musste mich tatsächlich erst an das römische Klima in dieser Form gewöhnen.“
(domradio 25.03.2016 cs)

von esther10 26.03.2016 00:15

Vorbilder als Beichtväter: Pater Pio und der heilige Leopold Mandic sind in Rom



VATIKANSTADT , 03 February, 2016 / 7:36 PM (CNA Deutsch).-
Padre Pio - der heilige Pius von Pietrelcina - und der heilige Leopold Mandic sind für das Jahr der Barmherzigkeit nach Rom gekommen: Empfangen von einer großen Menschenmenge sind die als Beichtväter und spirituelle Leiter berühmt gewordenen Franziskaner nun in der Kirche Sankt Lorenzo vor den Mauern zu besuchen. Am Freitag werden sie in einer Prozession zum Petersdom getragen werden.


Veröffentlicht am 03.02.2016
Padre Pio - der heilige Pius von Pietrelcina - und der heilige Leopold Mandic sind für das Jahr der Barmherzigkeit nach Rom gekommen: Empfangen von einer großen Menschenmenge sind die als Beichtväter und spirituelle Leiter berühmt gewordenen Franziskaner nun in der Kirche Sankt Lorenzo vor den Mauern zu besuchen. Am Freitag werden sie in einer Prozession zum Petersdom getragen werden. All weiteren Informationen: www.CNAdeutsch.de

Zeugen der "Missionare der Barmherzigkeit"

Papst Franziskus hatte um die Reliquien der beiden Heiligen gebeten, eben weil sie exemplarische Beichtväter waren. Beide sind Patrone des derzeitigen Heiligen Jahres der Barmherzigkeit. Am Aschermittwoch wird Franziskus die "Missionare der Barmherzigkeit" aussenden: Besonders dazu hatte er sich die Anwesenheit der beiden Heiligen gewünscht.
Erst kürzlich hatte der Papst auch und gerade die deutsche Kirche deutlich aufgefordert, die Beichte in allen Pfarreien wieder zu fördern und anzubieten. Dazu sei das Heilige Jahr ein passender Anlass.
Die Nachricht, dass der Leib Pater Pios nach Rom kommen würde, wurde im vergangenen Juli von seiner eigenen Kongregation verbreitet. In einer Nachricht auf seiner Website informierte der Konvent, dass der Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Neuevangelisierung, Rino Fisichella, einen Brief an den Erzbischof von Manfredonia-Vieste-San Giovanni Rotondo (Italien), Michele Castoro, gesandt hatte, um ihm den Wunsch des Papstes mitzuteilen.


https://www.youtube.com/watch?v=K6c01wtPyg0

"Der Heilige Vater hat den sehnlichen Wunsch ausgedrückt, dass die Überreste des heiligen Pio von Pietrelcina am Aschermittwoch des kommenden außerordentlichen Heiligen Jahres im Petersdom exponiert werden; an dem Tag, an dem in alle Welt die Missionare der Barmherzigkeit ausgesandt werden, denen der besonderen Auftrag zu predigen und die Beichte abzunehmen übertragen wird, damit sie lebendiges Zeichen dafür seien, wie der Vater alle annimmt, die seine Vergebung suchen."
In diesem Sinn heißt es im Brief, dass "die Gegenwart der Überreste des Heiligen ein wertvolles Zeichen für alle Missionare und Priester sein wird, die Kraft und Unterstützung für ihre eigene Mission finden werden in seinem wunderbaren Beispiel als unermüdlichem, aufnahmebereitem und geduldigem Beichtvater, einem authentischen Zeugnis der Barmherzigkeit des Vaters."

Pater Pio wurde am 16. Juni 2002 vom heiligen Papst Johannes Paul II. auf dem Petersplatz heiliggesprochen.
http://de.catholicnewsagency.com/story/p...ind-in-rom-0457

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