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von esther10 12.04.2018 00:52


Vierte Bischofssynode unter Franziskus?
Auf Amazonassynode folgt Frauensynode

12. April 2018


Frauensynode

Lateinamerikakommission schlägt Papst Franziskus die Einberufung einer Frauensynode vor.
(Rom) Plant Papst Franziskus bereits die vierte Synode seines Pontifikats? Sie soll den Frauen gewidmet sein.

Bisher fand unter dem Pontifikat des regierenden Papstes erst eine Synode statt, dafür gleich eine doppelte zum Thema Familie in den Jahren 2014 und 2015. Diese Doppelsynode war von schwerwiegenden Konflikten begleitet und hatte noch schwerwiegendere Konflikte zur Folge. Die Zerwürfnisse sind von so grundlegender Natur und die päpstliche Entschlossenheit zur Durchsetzung seiner Neuerungen – Stichwort Amoris laetitia – ist so einseitig, daß sogar von der Gefahr eines Schismas die Rede ist.

Im kommenden Herbst wird als zweite Synode des Pontifikats eine Jugendsynode stattfinden. Im Oktober 2019 als dritte die Amazonassynode folgen.

Erste Synode stürzte die Kirche in „größte Verwirrung“

Seit den Erfahrungen rund um die Familiensynode, die auf Teile der Kirche ernüchtern, auf andere sogar schockierend wirkten, herrscht in glaubenstreuen Kirchenkreisen großes Mißtrauen gegenüber dem „synodalen Weg“ von Papst Franziskus. Das Ergebnis der Familiensynode wird von Kritikern als Willkürakt gesehen. Was Franziskus mit dem nachsynodalen Schreiben umsetzen will, die Zulassung zu den Sakramenten von Personen, die sich im Stand der schweren Sünde befinden, sei von der Synode nie so beschlossen worden und hätte dort auch nie die dafür notwendige Mehrheit gefunden.


Amoris laetitia

Das Instrument Bischofssynode habe demnach nur als Vorwand gedient, um bereits feststehende Ergebnisse durchsetzen zu können. Die Einberufung der Synode sollte lediglich den Eindruck einer breiten kirchlichen Diskussion vortäuschen, während die Synodenregie klare Ziele verfolgte, diese aber verborgen hielt. Verborgen hielt und hält Papst Franziskus auch das eigentliche Ziel, das er damit erreichen wollte: die Aufweichung des Ehesakraments und die faktische Anerkennung von Scheidung und Zweitehe. Aufmerksame Beobachter warnten bereits 2013 vor dieser Stoßrichtung der päpstlichen Politik. Kardinal Raymond Burke beklagte während der ersten Familiensynode im Oktober 2014 Manipulationen der Synode. Dafür wurde er von Papst Franziskus abgesetzt und aus der Römischen Kurie entfernt. Dreizehn Kardinäle protestierten am Beginn der zweiten Familiensynode im Oktober 2015 gegen die Synodenregie und den Verdacht vorgefertigter Ergebnisse. Franziskus wies alle Vorwürfe zurück und seine Entourage stürzte sich empört auf die Kritiker. Inzwischen ist bekannt, daß deren Protest mehr als berechtigt war.

Mit entsprechender Sorge blicken nicht unerhebliche Teile der Kirche auf die bevorstehenden Synoden. Seit Dezember 2015 steht der konkrete Verdacht im Raum, daß nach dem Ehesakrament (mit Auswirkungen auf das Buß- und Altarsakrament) nun Hand ans das Weihesakrament gelegt werden soll (wiederum mit Auswirkungen auf die vom Priester gespendeten Sakramente). Die Jugendsynode könnte den Auftakt bilden, damit die Amazonassynode die Abschaffung des Zölibats für Priester einführen kann – möglicherweise wiederum so versteckt und verstohlen wie die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten.

Franziskus betonte mehrfach, er wolle nur „Prozesse anstoßen“, allerdings „irreversible“. Worte, die von manchen in der Kirche inzwischen als Drohung verstanden werden.

Auf Jugend und Amazonas(priestertum) folgen die Frauen
Gestern wurde bekannt, daß Papst Franziskus eine weitere Synode in Planung zu haben scheint: eine Frauensynode.



Frauensynode
Der Anstoß dazu kommt formal von der Päpstlichen Kommission für Lateinamerika. Diese schlug eine „Synode zum Thema der Frau im Leben und Auftrag der Kirche“ vor.

Die Vollversammlung der Lateinamerikakommission tagte vom 6.–9. März im Vatikan und verabschiedete dabei ein Dokument mit „Schlußfolgerungen und pastoralen Empfehlungen“. In den „Schlußfolgerungen“ (3) ist die Rede von einer „Bewußtseinsentwicklung“ und dem „synodalen Weg“. Die Welt erlebe einen „Epochenwechsel“, das verlange von der Kirche „eine neue missionarische Dynamik“. Diese habe Papst Franziskus mit „Evangelii gaudium“ vorgegeben. Darin verlange er eine „Mentalitätsänderung“ und einen „Transformationsprozeß“. Um klarzustellen, was damit gemeint ist, verweist die Kommission auf die Familiensynode:

„Analog wie Papst Franziskus es mit den Synodenversammlungen über die Familie konkret gelungen ist.“

Neomalthusianische Kräfte

Und weiter:

„Die katholische Kirche muß gemäß dem Beispiel Jesu frei von Vorurteilen, Stereotypen und von Frauen erlittenen Diskriminierungen sein.“

Die christlichen Gemeinschaften hätten eine „ernsthafte Überprüfung“ ihres Lebens im Sinne einer „pastoralen Umkehr“ durchzuführen, die „imstande ist, um Verzeihung zu bitten für alle Situationen, in denen sie Komplizen von Anschlägen gegen die Würde“ der Frau waren und sind.

Hier klingt eine Sprache an, die an jene von Gender-Ideologen erinnert.

In der Schlußfolgerung 10 heißt es allerdings auch, es wäre „naiv“ nicht zu sehen, daß das „neue Selbstbewußtsein“ der Frauen in Lateinamerika von „den großen neomalthusianischen Kräften“ ausgenützt werde, um die Abtreibung als „Recht“ der Frauen zu proklamieren. Verwiesen wird zudem auf eine „Banalisierung“ der Liebe und des Verhältnisses von Mann und Frau durch die Verhütungsmentalität, die Sexualität und Zeugung trennt.

In den „Empfehlungen“ (IX) wird auf die Bedeutung der „‘Synodalität‘ auf allen Ebenen“ verwiesen, die Papst Franziskus betone. Es gebe „hierarchische Gaben“ und „charismatische Gaben“.

Es sei „möglich und dringend“, die „Plätze und Möglichkeiten der Mitarbeit von Frauen in den pastoralen Strukturen der Pfarreien, der Diözesen, auf der Ebene der Bischofskonferenzen und der Römischen Kurie zu erweitern“.

In der Kirche „auf Augenhöhe mit den Männern“

Diese „Öffnung“ sei kein Zugeständnis aufgrund von „kulturellem und medialem Druck“, sondern „Ausdruck einer Bewußtseinsbildung“, die sich gegen eine „kirchliche Lücke mit negativem Effekt“ richte, nämlich gegen ein „klerikales Verständnis“ und gegen ein „Machoverständnis“.

In der Empfehlung X heißt es:

„Natürlich setzt diese notwendige und dringende Öffnung eine Investition in die christliche, theologische und professionelle Bildung der Frauen, ob Laien oder Ordensfrauen, voraus, sodaß sie auf gleicher Augenhöhe mit ihren männlichen Kollegen in aller Normalität und Ausgeglichenheit arbeiten können“.

Empfehlung XI fordert die katholischen Hochschulen und Theologischen Fakultäten auf, eine Vertiefung der „Theologie der Frau“ voranzutreiben.

„Synode der Weltkirche über das Thema der Frau“
Die entscheidende Stelle findet sich im allerletzten Satz, in der XIV. und letzten „Empfehlung“:

„Diese Päpstliche Kommission für Lateinamerika erhebt nicht den Anspruch, ihre Überlegungen und Notwendigkeiten auf die Weltkirche projizieren zu wollen, stellt sich aber ernsthaft die Frage nach einer Synode der Weltkirche über das Thema der Frau im Leben und dem Auftrag der Kirche.“



Frauensynode für die Weltkirche

Eine solche Empfehlung wäre nicht denkbar, wenn Papst Franziskus dazu nicht seine Zustimmung erteilt hätte.

Die Kommission erwähnt die Frage nicht: Im Raum steht jedoch auch die Zulassung der Frau zum Weihesakrament. Nicht nur in progressiv geprägten Kirchenkreise Westeuropas wird die Einführung von Diakoninnen gefordert, wobei das eigentliche Ziel das Frauenpriestertum ist. Der brasilianische Kardinal Claudio Hummes, führender Vertreter Lateinamerikas, engster Papst-Vertrauter und maßgeblicher Architekt der Amazonassynode zur Einführung verheirateter Priester, sprach sich ein Jahr nach der Wahl von Papst Franziskus für das Frauenpriestertum aus.

Zum Thema hatte Franziskus 2015 eine Kommission errichtet, die das Frauendiakonat „studieren“ sollte. Kardinal Müller, damals noch Präfekt der Glaubenskongregation konnte keine Notwendigkeit für diese Kommission erkennen, da erst wenige Jahre zuvor eine andere Kommission alles studiert hatte. Damals wurden die irrigen Behauptungen korrigiert, auf die sich Befürworter des „Frauendiakonats“ stützen, es habe in frühchristlicher Zeit bereits ein Frauendiakonat gegeben. Tatsächlich gab es Diakonissen, die keinen Anteil am Weihesakrament hatten und Aufgaben erfüllten, die für Männer damals nicht schicklich waren. Kardinal Müller resümierte daher: „Für Diakonissen gibt es keinen Bedarf mehr und für Diakoninnen keine Grundlage“.

Die römische Jesuitenzeitschrift La Civiltà Cattolica durfte 2017 das Thema Frauenpriestertum mit päpstlicher Druckerlaubnis wieder aufwerfen.


Der Vorschlag Frauensynode liegt auf dem Schreibtisch von Papst Franziskus.

https://www.katholisches.info/2018/04/au...t-frauensynode/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va/Wikicommons (Screenshots)

von esther10 12.04.2018 00:44

Heißer Saharawind bringt Blutregen nach Deutschland! Heute bis zu 26 Grad

blog-e91124-Aussergewoehnliches-Wetter-in-Deutschland-angesagt-Blutregen-auf-den-des-Monats-was-soll-das-bedeuten.html


Heißer Saharawind bringt Blutregen nach Deutschland! Heute bis zu 26 Grad
News Team
vor 20 Minuten
Beitrag von News Team

hier auchVIDEO

https://wize.life/themen/kategorie/wisse...bis-zu-26-grad?
utm_source=direct&utm_medium=webpush&utm_content=Beitrag&utm_campaign=Heißer+Saharawind+bringt+Blutreg

Am Donnerstag passiert beim Wetter so richtig was. Von Süden kommt sehr warme Luft nach Deutschland - und auch Saharastaub. Damit wird es in Teilen von Deutschland sehr warm. Der Saharastaub wird vom Regen ausgewaschen und kommt als sogenannter Blutregen nach unten.

Im Video seht ihr, wo der Blutregen niedergeht

Im Norden und Osten weht immer noch der böige und teils stürmische Ostwind. Die Luft streicht über die Ostsee und kühlt dementsprechend aus. An der Küste und besonders in Vorpommern steigen die Höchstwerte deshalb kaum über 10 Grad, selbst im Sonnenschein.

Im übrigen Land bleibt es erst mal trocken, nur an der Nordsee gibt es einzelne Schauer. Es sind aber schon Wolken aufgezogen. Die Höchstwerte erreichen 17 bis 22 Grad. Im Osten, zwischen Berlin und Görlitz steigen die Werte auf bis zu 26 Grad. Auch an den Alpen wird es im Föhn bis 24 Grad warm. Am Nachmittag bilden sich dann Schauer und Gewitter, bevorzugt an den Hängen der Mittelgebirge und ziehen langsam nordwärts. Durch die langsame Zuggeschwindigkeit kommt es zu Starkregen.

Die Schauer und Gewitter halten sich auch am Abend und in der Nacht.
Der Regen verlagert sich immer weiter nach Norden und Osten in der Nacht zum Freitag.

Pünktlich zum Freitag den 13. beginnt der Blutregen.

Vom Morgen bis zum Nachmittag kann es am Freitag immer wieder Blutregen geben. Der Schwerpunkt liegt im Großraum Hamburg. Im Osten bilden sich kräftige Gewitter und auch Unwetter sind dabei. Es kommt zu Hagel, Starkregen und Sturmböen. Die Gewitter halten sich bis zum Abend, gehen aber dann ein. In der Mitte kommt kräftiger Regen hinzu. Es kommen bis zu 30 Liter auf den Quadratmeter. Nur im Westen bleibt es trocken.

Dafür wird das Wochenende richtig super. Abgesehen von Schauern und Gewittern am Samstagnachmittag im Norden, kommt prächtiges Sommerwetter auf uns zu. Am Sonntag steigen die Temperaturen auf 22 bis 26 Grad. Auch an der Ostsee werden endlich mal 20 Grad erreicht.
Das für April außergewöhnlich warme Wetter geht auch nächste Woche weiter.
https://wize.life/themen/kategorie/wisse...+bringt+Blutreg

von esther10 12.04.2018 00:44



https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...ssion-ermittelt

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ISLAMISIERUNG

Herforder Moschee: Aufmarsch von uniformierten Kindern mit Waffen-Attrappen
Veröffentlicht von David Berger am 12. April 2018


Amtsgericht Suhl nach Bombendrohung geräumt

https://philosophia-perennis.com/2018/04...affenattrappen/
(David Berger) Tim Ostermann, der Vorsitzender der CDU im Kreis Herford und ehemalige Bundestagsabgeordnete, hat ein Video veröffentlicht, dass es in sich hat. Wie der WDR berichtet, zeigt das Video eine Aufmarsch uniformierter Kinder mit Waffenattrappen in der Ditib-Moschee im nordrheinwestfälischen Herford.

Seine Bitten an Ditib, dazu Stellung zu nehmen, wurden bislang einfach nicht beantwortet. deshalb ging er nun an die Öffentlichkeit.

Der WDR schreibt:

„Auch dem Westdeutschen Rundfunk liegt der Filmausschnitt vor. In diesem ist zu sehen, wie Kinder in Uniform gekleidet und mit Spielzeugwaffen in der Hand paradieren und militärische Kommandos rufen.“


https://philosophia-perennis.com/2018/04...affenattrappen/

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Autos brennen, Bombendrohung geht ein: Gericht evakuiert, Katastrophenschutz im Einsatz
News Team
vor 14 Minuten
Beitrag von News Team
Nach einer Bombendrohung ist es am Donnerstagvormittag am Amtsgericht im thüringischen Suhl zu einem Großeinsatz der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes gekommen. In der Nacht waren zwei Fahrzeuge im Innenhof des Gebäudes ausgebrannt. Als die Polizei über die Brände informiert wurde, ging zeitgleich eine Bombendrohung per Telefon ein.

Amtsgericht Suhl nach Bombendrohung geräumt
News5
Amtsgericht Suhl nach Bombendrohung geräumt
Zelt als Anlaufstation aufgebaut
Eine Evakuierung wurde durchgeführt. Auf einem nahe gelegenen Sportplatz errichteten Hilfsorganisationen ein Betreuungszelt, für in Sicherheit gebrachte Personen. Dort warten die Einsatzkräfte auf weitere Befehle.
https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...Autos+brennen%2



von esther10 12.04.2018 00:42

Erzbischof Chaput schafft "Quasi-Pfarrei" für traditionelle Messe
von Mitarbeiter Reporter
Gesendet Donnerstag, 12. April 2018



Erzbischof Charles Chaput von Philadelphia (Foto: AP)
Die Pfarrei wird von der Priesterbruderschaft St. Peter geleitet

http://www.catholicherald.co.uk/tag/arch...charles-chaput/

Erzbischof Charles Chaput von Philadelphia hat eine neue Quasi-Pfarrei für Katholiken geschaffen, die an der traditionellen lateinischen Messe interessiert sind.

Ab dem 1. August wird die ehemalige Pfarrei St. Mary in Conshohocken - die 2014 einer Fusion unterlag - an die Priesterbruderschaft St. Peter (FSSP) übergeben. Nach kanonischem Recht ist eine Quasi-Pfarrei gleichbedeutend mit einer vollständigen Pfarrei, jedoch mit gewissen Ausnahmen. Wenn das Vorhaben als Erfolg gewertet wird, kann Erzbischof Chaput es in eine ständige Pfarrei verwandeln.

http://www.catholicherald.co.uk/tag/extraordinary-form/

"Als Reaktion auf ein wachsendes Interesse ist es zeitgemäß geworden, zusätzliche Seelsorge für diejenigen bereitzustellen, die an der Gottesverehrung in der außerordentlichen Form teilnehmen möchten", sagte Erzbischof Chaput.

"Es bleibt abzuwarten, ob diese Gemeinschaft florieren wird, um eine Pfarrei zu werden, aber die Einrichtung einer Quasi-Pfarrei, um diese spirituelle Versorgung anzubieten, scheint zu dieser Zeit am passendsten zu sein", fügte er hinzu.

http://www.catholicherald.co.uk/tag/fssp/

Die FSSP ist eine internationale Bruderschaft von Priestern, die ausschließlich nach der Außerordentlichen Form des Römischen Ritus feiern. Es ist derzeit in 39 Diözesen in den USA aktiv und hat 96 Priester, die in 54 Apostolaten im ganzen Land arbeiten.

In diesem Jahr gewährte der Vatikan auch ein besonderes Indult, um die Liturgie der Karwoche gemäß den Rubriken vor 1955 zu feiern.

http://www.catholicherald.co.uk/tag/latin-mass/

Nachdem die Marienkirche 2014 nicht mehr als selbständige Pfarrei tätig war, gründete sich eine lokale Gruppe, um die Kirche als Zentrum der polnischen Gemeinde offen zu halten. David Swedkowski, Geschäftsführer der Saint Mary Polish American Society, begrüßte die neue Quasi-Pfarrei.

http://www.catholicherald.co.uk/tag/old-rite/

"Die Gesellschaft wird weiter bestehen und sich darauf konzentrieren, das polnische Erbe in Montgomery County zu fördern und weiterhin Geld zu sammeln, damit die Bruderschaft erfolgreich für St. Mary's sorgen kann", sagte er
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...aditional-mass/


von esther10 12.04.2018 00:41




Frankfurt am Main, den 11.04.2018

Sehr geehrte/r ,

drei Nachrichten aus der letzten Zeit erfordern die besondere Aufmerksamkeit unserer Aktion „Kinder in Gefahr“:
In Regensburg drehten Kinder zwischen elf und dreizehn Jahren einen pornographischen Film. Dieser Film ist aber nichts weiter als ein weiterer Beweis, dass immer jüngere Kinder Opfer der Pornowelle werden. (Focus vom 24. März 2018)
Sachsen-Anhalt hat nun einen „Kita-Koffer“ in Umlauf gebracht, der den „Normalitätsbegriff“ bei den Kita-Kindern „ein Stück weit hinterfragen will“, so die Geschäftsführerin des „Kompetenzzentrums für geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe“. (Die Welt vom 5. April 2018)
Hunderte von Schulen aus ganz Hessen haben in den vergangenen drei Jahren Überlastungsanzeigen und Brandbriefe an Hessens Kultusminister Alexander Lorz (CDU) geschickt. Niemand bekam von diesem Minister eine Antwort. Kultusminister Lorz hat den radikalsten Gender-Schullehrplan Deutschlands erlassen. (News4teachers, ein Blog mit Nachrichten für Lehrer, am 22. März 2018)

Ich erwähne diese drei Nachrichten, weil Sie gut den Zustand in Deutschland wiedergeben, was die Behandlung der Kinder betrifft:

https://www.aktion-kig.org/

Kinder werden hierzulande nicht mehr vor moralischer Verwahrlosung geschützt und in den (staatlichen) Schulen schlecht auf die Zukunft vorbereitet.

Gleichzeitig werden sie einer radikalen Gender-Indoktrinationskampagne unterzogen.

Mir fehlen die Worte, um diesen Zustand angemessen zu bezeichnen.

Jedenfalls steht für mich fest:

Nur eine breite Mobilisierung der Menschen in unserem Land wird dafür sorgen können, dass unsere Kinder in einem normalen Umfeld aufwachsen:

Frei von Gender, frei von Pornographie, frei von chaotischen Zuständen in den Schulen.

Aus diesem Grund unternehmen wir zurzeit zwei Kampagnen:

Deutschland braucht einen „Nationalen Aktionsplan gegen die Pornographieseuche!“, wie er schon in anderen Ländern eingeführt wurde.

www.aktion-kig.org/kampagnen/aktionsplan-gegen-pornographie/

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die massiven Schäden durch Pornographie sind hinlänglich bekannt und sollten endlich ernst genommen werden.

Mehr Informationen dazu finden Sie hier: www.kultur-und-medien-online.blogspot.de...ktionsplan.html

Wir müssen die Menschen mobilisieren, damit verhindert wird, dass die Gender-Ideologie fester Bestandteil der deutschen Schulen und Kitas wird.

Helfen Sie uns bitte auch, unsere Kampagne „Keine Experimente mit unseren Kindern! - Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!“ weit zu verbreiten:

www.aktion-kig.org/kampagnen/unterkl2016/

Helfen Sie uns bitte, zu wachsen. Wir müssen alle Bürger über die oben beschriebenen Zustände alarmieren.

Nur durch den Druck der Basis wird sich die Politik ändern.

Erheben wir unsere Stimme für die Kinder! Schützen wir Sie von Gender-Irrsinn und Pornographie.

Bitte unterstützen Sie uns auch mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir die Reichweite unserer Kampagnen ausweiten können.

https://www.aktion-kig.org/


Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

von esther10 12.04.2018 00:41

Papst Franziskus: „Techtelmechtel“ mit radikaler Abtreibungsideologin Emma Bonino
4. Mai 2015 17


Emma Bonino und Papst Franziskus

(Rom) Am vergangenen Samstag griff Franziskus zum Telefonhörer und praktizierte die von ihm eingeführte, umstrittene „Telefonseelsorge“ des Papstes. Er rief eine Symbolgestalt der Kirchenfeindlichkeit in Europa an, die radikale Abtreibungsbefürworterin Emma Bonino. Die Nachricht wurde umgehend zum Medienereignis und vor allem von katholischen Medien in Italien mit großer Aufmachung verbreitet. Bereits im Juni 2013 hatte der neugewählte Papst der damaligen italienischen Außenministerin einen besonderen Gruß zukommen lassen. Gewissermaßen von Piemontese zu Piemontesin.

Emma Bonino erzählte Radio Radicale (Radikales Radio) ausführlich über den Telefonanruf des Papstes. Der 1976 gegründete Radiosender gehört der winzigen, aber einflußreichen radikalliberalen Partei, in der Bonino seit den 70er Jahren führend tätig ist. Finanziert wird der Parteisender vom Steuerzahler. Eine singuläre Regelung für eine Partei, die bei Wahlen im Durchschnitt nur einen Prozent der Stimmen auf sich vereinte, aber als radikale Pressure Group – nomen est omen – über einflußreiche Freunde verfügt. Zu den Gründern der Radikalen Partei gehörte beispielsweise Eugenio Scalfari (siehe auch Freimaurerischer Großorient versucht Papst Franziskus zu vereinnahmen), ein anderer bevorzugter Gesprächspartner des Papstes.

Emma Boninos Bericht über den Papst-Anruf bei Radio Radicale


Emma Bonino nach ihrer kurzzeitigen Festnahme mit Femministengeste. Anschließend Flucht vor Strafverfolgung nach Frankreich

Emma Bonino nach ihrer kurzzeitigen Festnahme wegen Durchführung illegaler Abtreibungen mit Feministengeste (und/oder Freimaurersymbol?). Anschließend Flucht vor Strafverfolgung nach Frankreich

„Gestern nachmittag habe ich einen ebenso unerwarteten wie hochgeschätzten Telefonanruf Seiner Heiligkeit Papst Bergoglio erhalten. Unerwartet und hochgeschätzt, wie ihr euch vorstellen könnt. Er erkundigte sich über meinen Gesundheitszustand, doch zum Glück haben wir darüber nur kurz gesprochen, wobei er mich ermutigte, durchzuhalten, weiterzumachen, was ich auf jeden Fall mit all meinen Kräften versuche. Dann aber haben wir bald begonnen über die Migranten und die Armut des Mittelmeerraums zu sprechen. Ich sagte Seiner Heiligkeit, daß unsere Jungen begleitet werden sollten, Museen zu besuchen, denn auch wir haben italienischen Migrationen: Sie würden dieselben Gesichter sehen, dieselben Augen, dieselben Hoffnungen und dieselbe Entschlossenheit.

Wir haben dann über die Armut gesprochen, über Afrika und die Frauen. Sagen wir so: Seine Heiligkeit hat mich sehr ermutigt, weiterzumachen. Ich habe ihn erinnert, daß wir die Migranten, wenn wir es überhaupt schaffen, sie aufzunehmen, sie dann alle ins Gefängnis stecken. Die Gefängnisse sind voll, und ich habe ihn daran erinnert, welche Situation wir im April hatten, und die dann zum Telefonanruf Seiner Heiligkeit an Marco Pannella führte, der damals im Krankenhaus war und einen so schwierigen Eingriff hinter sich hatte, wie wir alle wissen. Seine Heiligkeit sagte: ‚Ja, ich erinnere mich gut‘.

Ich habe ihn auch daran erinnert, daß Pannella und die Radikalen auf alle Fälle zu dieser Sache weitermachen, was die Gefängnisse betrifft, aber auch was den Rechtsstaat und die Ärmsten betrifft. Kurzum, es war in gewisser Hinsicht auf herzliches Telefongespräch. Ich habe versprochen, daß ich das Möglichste tun werde, um am 11. Mai an jener Initiative zum Empfang Tausender Kinder der italienischen Schulen teilzunehmen, die Seine Heiligkeit beabsichtigt. Eine Initiative, die von der ‚Fabbrica della Pace‘ ausgeht. Ich werde wirklich das Unmögliche tun, um dabeizusein. Er dankte mir dafür.

Er sagte: ‚Dann werden wir die Möglichkeit haben, uns zumindest aus der Ferne zu grüßen‘. Er wiederholte die Aufforderung ‚durchzuhalten‘, denn ‚Unkraut vergeht nicht‘. Ich habe ihm gesagt: ‚Nein, Heiligkeit, meine Mutter sagte, daß ich ein widerspenstiges Kaut bin, aber kein Unkraut‘. Ich bat um die Erlaubnis, dieses Telefongespräch bekanntmachen zu dürfen, da es sich zwar um ein persönliches, ja aber nicht um ein geheimes Telefonat handelt. Er erlaubte mir, es öffentlich zu machen, was ich hiermit über Radio Radicale tue. Er hat mich bestärkt und ermutigt – es ist nicht gerade ein besonders schöner Moment für mich in diesen Tagen -, aber es schien mir vor allem ein Zeichen besonderer Aufmerksamkeit, für die ich wirklich sehr, sehr, sehr dankbar bin.“

Der Interviewer von Radio Radicale erinnerte dann, daß Marco Pannella, Gründer und schillernde Gallionsfigur der Radikalen Partei am 2. Mai seinen 85. Geburtstag feierte. Bonino antwortete in Anspielung auf den Telefonanruf des Papstes: „Jeder findet seinen Weg, um ihm die Glückwünsche auszudrücken. Ich hoffe einen Weg gefunden zu haben, der ihm Freude bereitet.“

Wer aber ist Emma Bonino?
Legalisierung der Scheidung, der Abtreibung, der Drogen, der Euthanasie: die Kämpfe der Emma Bonnino

Die Wühlarbeit der Radikalen Partei läßt sich beispielhaft anhand der Biographie von Emma Bonino darstellen: Emma Bonino, geboren in Piemont, aus gutbürgerlichem Elternhaus, absolvierte 1967-1972 ein Studium der Sprachwissenschaften mit einer Diplomarbeit über den afroamerikanischen Politiker Malcolm X. (1925-1965), Anführer der Nation of Islam. 1975 war sie Gründerin des Centro di Informazione Sterilizzazione e Aborto (CISA, Informationszentrum Sterilisation und Abtreibung) für die Legalisierung der Tötung ungeborener Kinder. Seither initiierte sie weltweit zahlreiche Kampagnen zur Abtreibungs- und Scheidungsliberalisierung.

Mitte der 70er Jahre war sie an der Durchführung illegaler Abtreibungen als Teil des politischen Kampfes beteiligt, um die Legalisierung der Abtreibung in Italien durchzusetzen. Demonstrativ ließ sie sich festnehmen und zum Idol des politischen Kampfes stilisieren. Anschließend folgte aber die Flucht vor der Strafverfolgung nach Frankreich, wo sie politisches Asyl erhielt.

Nach der Legalisierung des Kindermordes in Italien kehrte sie straffrei nach Italien zurück. Als „Opfer“ von „Faschisten, Patriarchen und Kirche“ dargestellt, wurde sie von der Radikalen Partei in Abwesenheit auf die Kandidatenliste für die Parlamentswahlen gesetzt und gewählt. Dem Italienischen Parlament gehörte sie mit kurzen, selbstgewählten Unterbrechungen bis 2013 an. Bonino schaffte den Sprung ins Parlament teilweise direkt mit der Radikalen Partei, teilweise durch wechselnde Bündnisse ihrer Partei mit der Linken und der Rechten.

1978 inszenierte sie eine Kampagne gegen den damaligen christdemokratischen Staatspräsident Giovanni Leone (1971-1978), der unter Korruptionsverdacht zurücktreten mußte. Die Kampagne stand in direktem Zusammenhang mit Leones Zaudern, das Abtreibungsgesetz zu unterzeichnen. Er unterzeichnete und mußte doch zurücktreten. 1998 entschuldigte sich Bonino bei Leone wegen der ungerechtfertigten Vorwürfe.

1979-1988 und 1999-2006 war sie Europaabgeordnete der Radikalen Partei, anfangs fraktkonslos, dann als Mitglied der Liberalen Fraktion (ALDE). 1986 kam es trotz ihrer erklärten Kirchenfeindlichkeit zu einer offiziellen Begegnung mit Papst Johannes Paul II. wegen ihrer Kampagne gegen den Hunger in der Welt. Seit den 80er Jahren startete Bonino immer neue Kampagnen zur Drogenliberalisierung. 1989-1993 war sie Vorsitzende der Transnationalen Radikalen Partei. 1993 Kampagne für die Errichtung eines Internationalen Straftribunals für das ehemalige Jugoslawien. 1995-1999 wurde sie auf Vorschlag der Mitte-rechts-Regierung von Silvio Berlusconi EU-Kommissarin in der Kommission von Jaques Santer. 1998 nahm Bonino am Treffen der Bilderberger in Turnberry (Schottland) teil.

Es folgten Kampagnen für die Liberalisierung der künstlichen Befruchtung und die Legalisierung der Euthanasie. 2006-2008 war Bonino italienische Handels- und Europaministerin der Mitte-links-Regierung von Romano Prodi. 2007 Initiatorin der gegen Papst Benedikt XVI. gerichteten Kampagne „No Taliban, No Vatican“.

Von 2008-2013 war Bonino Vizepräsidentin des italienischen Senats. 2011 gehörte sie zu den Unterzeichnern des Soros-Briefes des amerikanischen Finanzmoguls George Soros zur Stärkung der EU und Schwächung der Mitgliedsstaaten.

2013-2014 war sie italienische Außenministerin der Mitte-links-Regierung von Enrico Letta. 2003 wurde sie wegen ihres „Einsatzes zur Förderung der Menschenrechte in der Welt“ mit dem Preis des italienischen Staatspräsidenten ausgezeichnet, obwohl Bonino die weltweite Legalisierung der Abtreibung als „Menschrecht“ fordert.

2011 mit dem Gay Village Award für den beliebtesten homophilen heterosexuellen Politiker ausgezeichnet. 2013 mit dem Amerika-Preis der transatlantischen Italy–USA Foundation geehrt.

Eine bemerkenswerte Karriere mit bedeutendem Einfluß für die Vertreterin einer Partei, die bei Wahlen nur Ergebnisse zwischen 0,2 und 2,8 Prozent der Stimmen erzielte. 1999, 2006 und 2013 kandidierte Bonino erfolglos für das Amt des italienischen Staatspräsidenten.

Laut Bonino erlaubte ihr der Papst, das private Telefongespräch vom 2. Mai publik zu machen. Führt der Papst mit einem Politiker ein Gespräch, der dieses öffentlich machen kann, handelt es sich auch beim Papst, um eine politische Handlung. Damit wiederholt sich mit Bonino, was bereits zuvor durch den Telefonanruf bei Pannella geschehen war.

Der Papst stellt sich auf die Ebene seiner Gesprächspartner.

„Damit verrät der Papst seinen Auftrag“, so der katholische Publizist und ehemalige Radikale Danilo Quinto auf Chiesa e postconcilio. „Die Aufgabe des Papstes ist es, das Evangelium zu verkünden und zur Umkehr zu rufen und nicht mit irgendwem zu plaudern und zu dialogisieren. Er hat die Seelen derer auf dem Gewissen, denen er begegnet, mit denen er spricht, und muß sich dafür vor Gott verantworten, wie jeder von uns.“

Emma Bonino und Marco Pannella sind seit Jahrzehnten die radikalste Speerspitze der Kirchenfeindlichkeit in Italien, aber durch internationale Vernetzung auch in der EU und darüber hinaus. Sie haben durch ihre radikale Propagandatätigkeit in den 70er Jahren wesentlich dazu beigetragen, dem Kulturbruch von 1968 zum Durchbruch zu verhelfen. Die Legalisierung der Ehescheidung und der Abtreibung sind die zersetzenden Marksteine, die sie in Zeit und Raum hinterlassen haben. Hinzu kommen durch beständige Polemik eine vergiftete Stimmung gegen die katholische Kirche, die seit Jahrzehnte wiederholte Propaganda zur Drogenfreigabe, der Kampf gegen die Gewissensfreiheit von Ärzten, Anästhesisten, OP-Personal und Krankenpflegern, die sich weigern, an der Tötung ungeborener Kinder mitzuwirken.

Aktuell versuchen Panella und Bonino mit den Radikalen die Kirche in Italien auf steuerrechtlicher Ebene in den Konkurs zu treiben. Das Unterfangen scheint angesichts einer von 68 geprägten Richtergeneration nicht ohne Aussicht, die auch die Justiz als Mittel der gesellschaftspolitischen Veränderung sieht, wo das Parlament aufgrund der demokratisch bestimmten Zusammensetzung diese Rolle nicht wahrnimmt (siehe Will EU Kirche in den Ruin treiben? – Gerechtigkeit, IKEA und Steuerparadiese).

Der falsche Eindruck in der Öffentlichkeit

Die päpstlichen Telefongespräche mit erklärten Kirchenfeinden, Gotteslästerern und Kindesmördern (Emma Bonino brüstete sich in den 70er Jahren, selbst an illegalen Abtreibungen teilgenommen zu haben, um das „Recht“ auf Abtreibung politisch durchzusetzen) haben verschiedene Ebenen. Sie könnten der Person gelten und damit auf deren Seelenheil abzielen. Über die Motive solche Telefonanrufe kann nur spekuliert werden. Da dem Papst die öffentliche Wirkung bekannt sein muß, sind Bedenken mehr als berechtigt.

Die zweite Ebene ist nämlich der öffentliche Eindruck, den diese Telefonate hinterlassen. Das katholische Kirchenoberhaupt ruft aus Eigeninitiative die radikalsten Kirchenfeinde an, wünscht ihnen alles Gute, fordert sie auf „durchzuhalten“ und „weiterzumachen“, plaudert nett mit ihnen über politisch korrekte Themen, zu denen einträchtiges Einvernehmen herrscht. Der Eindruck, der in der Öffentlichkeit entstehen muß: Die radikalliberalen, antichristlichen, kirchenfeindlichen, lebensfeindlichen, familienfeindlichen Positionen der Radikalen werden sogar vom Papst als legitime Standpunkte anerkannt. Ein fataler Eindruck.

„No Taliban, No Vatican“


Emma Bonino: No Vatican, No Taliban

Erst vor wenigen Jahren standen dieselben Radikalen, als noch Papst Benedikt XVI. regierte, auf dem Petersplatz mit dem Transparent: „No Taliban, No Vatican“ und vermittelten mit ihrem propagandistischen Können, daß die katholische Kirche und die Attentäter der Twin Towers, Osama bin Laden und die Islamisten ein und dasselbe seien. Selbst die mordenden Islamisten haben für die Radikalen um Bonino nur den Zweck, im Kampf gegen die katholische Kirche instrumentalisiert zu werden. So tief sitzt der Haß. Was nichts daran ändert, daß die häufig aus großbürgerlichem Haus stammenden Radikalen sich auf gesellschaftlichem und diplomatischem sicher Parkett zu bewegen wissen.

Noch vor wenigen Monaten war Emma Bonino als Kandidatin für das Amt des italienischen Staatspräsidenten im Gespräch. Durch die Wahl eines Linkskatholiken und aufgrund ihres Alters scheint sich diese Krönung eines „radikalen Lebens“ (Emma Bonino über sich selbst) zerschlagen zu haben. Zur italienischen Außenministerin einer Mitte-links-Regierung und EU-Kommissarin, nominiert von einer Mitte-rechts-Regierung, hat sie es jedenfalls gebracht. Ob links oder rechts, die Radikalen mischten in Italien seit Jahrzehnten mit. Ein Einfluß, der nicht auf die Zahl der Wählerstimmen zurückzuführen ist, sondern auf die Vernetzung mit einflußreichen Kreisen, die hinter ihnen stehen.

Danilo Quinto: Politisch korrekte Plauderei ist „Verrat“ am päpstlichen Auftrag

Papst Franziskus bestärkte mit dem Telefonanruf und den Gesprächsthemen (Migration, Armut, Frauen!) die ihm nachgesagte Affinität zur politischen Linken und zur politischen Korrektheit. Mit Danilo Quinto darf man Zweifel hegen, daß Papst Franziskus Marco Pannella oder Emma Bonino zur Umkehr aufgefordert hat oder auch nur darauf aufmerksam machte, daß „viele Sünden dem Nächsten Schaden zufügen. Man muß diesen, soweit möglich, wieder gutmachen (z. B. Gestohlenes zurückgeben, den Ruf dessen, den man verleumdet hat, wiederherstellen, für Beleidigungen Genugtuung leisten). Allein schon die Gerechtigkeit verlangt dies. Zudem aber verwundet und schwächt die Sünde den Sünder selbst sowie dessen Beziehungen zu Gott und zum Nächsten“, wie es im Katechismus (Nr. 1459) heißt.

Danilo Quinto, der selbst der Radikalen Partei angehörte, sich zu Christus bekehrte und von der Partei lossagte, veröffentlichte ein Buch über die menschenverachtende Ideologie dieser Partei. Zum Papstanruf bei Emma Bonino schrieb er nun: „Was mich betrifft, so warte ich noch immer darauf, daß Marco Pannella mich für die Verfolgung um Vergebung bittet, der er mich und meine Familie wegen meiner Entscheidung für den Glauben aussetzte und für die Verleumdungen, die er über mich verbreitete, weshalb ich mit Sandro Magister übereinstimme.“

„Nähert sich Papst kirchenfernen Positionen“?

Der Vatikanist Sandro Magister schrieb im Juni 2013 nach den ersten 100 Tagen des Pontifikats von Papst Franziskus: „Was am meisten daran verblüfft, ist das Wohlwollen, mit dem die laizistische Öffentlichkeit auf ihn schaut, die während des Pontifikats von Benedikt XVI. besonders aggressiv gegen die Kirche und gegen das Papsttum auftrat.“

Im November 2014 verstärkte Magister in einem Interview die Aussage: „Die Popularität von Papst Franziskus führt nicht zu Wellen von Konvertiten. Im Gegenteil, die kirchenferne, dem Christentum feindlich gesinnte Kultur scheint ihn mit einer gewissen Befriedigung zu sehen. Indem sie sehen, daß das Kirchenoberhaupt sich ihren Positionen annähert, die er zu verstehen und sogar zu akzeptieren scheint.“

Falsche Signale im Zeichen des Relativismus

Dazu Danilo Quinto mit Blick auf den Anruf bei Bonino: “Ich frage mich, mit welchem Geist man am kommenden 10. Mai beim Marsch für das Leben durch die Straßen Roms ziehen wird, wenn man weiß, daß der, der durch göttliches Mandat das Leben verteidigen müßte, angenehm mit einer der führendsten Verfechterin einer menschenverachtenden Ideologie plaudert.“

„Ich füge noch einen Wunsch und eine Hoffnung hinzu: Ich wende mich an die Eltern der Kinder, die am 11. Mai von der Fabbrica della Pace eingeladen werden. Zu jener Initiative, zu der der Papst auch Emma Bonino eingeladen hat. Allein schon die Tatsache, daß sie anwesend sein könnte, sollte für die Eltern Grund genug sein, ihre Kinder zu Hause zu lassen. Mit dem Bösen verkehrt man nicht. Man bekämpft es. Und der Papst sollte wissen, daß Emma Bonino diesen Eltern nichts, aber rein gar nichts zu sagen hat, wie man der Gender-Ideologie widersteht, von der die Kinder durch die Schule aufgewiegelt werden, von einer Kultur, die zum Hegemon gegen die Wahrheit geworden ist, deren Verteidiger und Bewahrer der Papst sein sollte“, so der bekehrte ehemalige Radikale Danilo Quinto.
https://www.katholisches.info/2015/05/pa...in-emma-bonino/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons/Chiesa e postconcilio/MiL/Eutanasialegale/Radio Spada

von esther10 12.04.2018 00:37

Großeinsatz in Hessen - Schule vorübergehend geräumt



Alarm in Offenbach! Am Donnerstagmorgen ist es gegen 8.30 Uhr zu einem Einsatz von Polizei und Feuerwehr in der Waldstraße gekommen. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei klagten mehrere Personen in der Albert-Schweitzer-Schule über Atemwegsreizungen.

Die Ursache der Atemwegsreizungen ist immer noch unbekannt.
Der Schulbetrieb geht weiter.
Einige Gebäudeteile sind bereits wieder freigegeben worden.

Noch werden Kinder vor Ort betreut, einige Schüler kamen zur weiteren Untersuchung in Krankenhäuser.

#Waldstraße #OffenbachDeshalb wurde die Schule vorüber vorsorglich geräumt. Der Rettungsdienst behandelt etwa 30 Personen. Die Waldstraße war hierfür vollgesperrt.
https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...gehend-geraeumt

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Kind nach Messeratacke gestorben
https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...+-+Kind+nach+Me

von esther10 12.04.2018 00:35

12. APRIL 2018
Islam, Einwanderung und der verfallende christliche Westen
DERYA WENIG


Ich bin ein Einwanderer.

Als meine Ehe mich in die USA brachte, sprach ich Englisch, ich war Doktorand und ich war Christ. Darüber hinaus war ich mit einem Amerikaner verheiratet. Sicherlich wäre meine Integration einfach. Nicht so.

Im Westen war alles anders. Ich hatte es zuerst bemerkt, als ich für meine Studien nach England zog. Sobald die Neuheit von schwammigen Crumpets, warmen Bieren und prächtigen Kirchen nachgelassen hatte, blieb nur noch ein bingetrinkender Junge und gleichgültige Erwachsene übrig. Niemand kümmerte sich darum, was jemand anderes tat, und die Bemühungen der Handvoll derjenigen, die anderen halfen, blieben unbemerkt. Das Land von Shakespeare und Tolkien war nichts als ein Schatten seiner glorreichen Vergangenheit.

Die Ehe führte mich noch weiter von meinem Heimatland weg. Amerikaner waren leichter zu unterhalten, und Smalltalk kam natürlicher. Aber diese Gleichgültigkeit gegenüber anderen und der immer geschätzte Individualismus machten dieses neue Leben wieder isolierter, als ich es erwartet hatte. Selbst in der Kirche waren Gespräche und Beziehungen oberflächlich, und die tägliche Geschäftigkeit verhinderte tiefe Freundschaften.

Nach acht Jahren bin ich mir nicht sicher, wie integriert ich bin. Sicher, mein Akzent ist nicht so stark wie vorher und ich esse wahrscheinlich mehr Hamburger als das, was gut für mich ist, aber ein großer Teil von mir ist immer noch ein Außenseiter. Was mich als Immigrantin erhalten hat, war nicht die amerikanische Kultur, sondern mein Glaube und meine Ehe.

Nun bedenke, ein Muslim zu sein, der kein Englisch spricht. Du bist in einem Land aufgewachsen, in dem Frauen nie Shorts trugen, die Korruption grassierte und der Gedanke, dass die Regierung dir Geld dafür zahlte, dass sie nicht arbeiteten, war lächerlich. Konzepte wie alle Menschen sind gleich geschaffen, Redefreiheit, Demokratie oder Arbeitsethik sind entweder völlig bedeutungslos oder irrelevant.

Von der anderen Seite des Zauns aus sieht das Leben im Westen wie ein Paradies aus. Jeder lebt in riesigen Häusern, jeder fährt schicke Autos, und Essen ist reichlich vorhanden. Es ist das gelobte Land. Aber, um alle diese zu besitzen, müssen Sie die Fähigkeiten oder die Ausbildung haben, die Ihnen wahrscheinlich einen bequemen Job in Ihrem Heimatland erlauben würde, hatten Sie geblieben. Als wenig oder nicht qualifizierte Einwanderer ist das Gras jedoch nicht so grün, wie Sie es sich vorgestellt haben. Mehr als wahrscheinlich, werden Sie nicht in der Lage sein, einen lukrativen Job zu finden, vor allem, wenn Sie nicht die Landessprache sprechen. Sie müssten entweder in ein Land ziehen, in dem der Wohlfahrtsstaat liberaler ist, oder für die wenigen unerwünschten Arbeitsplätze kämpfen. Plötzlich ist weder das große Haus noch das schicke Auto in Reichweite.

Abgesehen von den finanziellen Bedenken, erkennen Sie, dass der Westen ein wirklich seltsamer Ort ist. An jeder Ecke sieht man Trunkenheit, Ausschweifung, Ehebruch und Schimpfworte. Mit einer Religion, die Frauen als minderwertig und eine Weltanschauung betrachtet, die westliche Länder als Kolonisatoren und Diebe darstellt, ist der einzige Ort, an dem du hingehörst, deine eigenen Leute. Warum würdest du dich assimilieren?

Für die militanteren ist der Westen reif für die Einnahme. Ihre Unmoral ist eine Schande für Allah. Während die Ungläubigen in der Vergangenheit Armeen hatten, um sich zu verteidigen, ist ihre Schwäche jetzt eine offene Einladung.

Versteh mich nicht falsch. Es gibt nirgendwo auf der Welt, dass ich lieber meine Kinder erziehen würde als Amerika. Meine Söhne werden lernen, wie wichtig die Würde des Menschen, ehrliche Arbeit und Freiheit ist. Meine Töchter werden mit dem Wissen groß werden, dass sie geschätzt und geschützt werden. Alles, was der Westen heute hoch schätzt, kann auf das Christentum zurückgeführt werden, und alles, was heute im Westen schief läuft, ist eine Abkehr von diesem christlichen Erbe. So wie der Einfluss von Christus geht, so auch all die guten Dinge, die den Westen beneidenswert gemacht haben.

Hier ist meine Frage: Ist es gnädig, mehr Einwanderung durch eine Politik der offenen Tür und durch unbegrenzte staatliche Unterstützung zu fördern?

Das größte Problem bei der Einwanderungspolitik ist, dass sie nur Brot anbieten. Aber wie Christus Satan in der Wüste sagte: "Man lebt nicht von Brot allein." Wenn wir das Physische vom Spirituellen trennen, ist das Ergebnis die ausgehöhlte Kultur, in der wir leben.

Wenn die finanziellen Schwierigkeiten und das Gefühl der Überlegenheit einen Immigranten dazu bringen, dauerhaft abhängig zu werden von dem, was die Staaten anbieten, obwohl er gefüttert wird, bleibt er in der Randzone stecken. Diese Fransen sind keine Orte zum Gedeihen oder Assimilieren. Vor allem, wenn es genügend Leute aus demselben Herkunftsland gibt, ist es nicht nötig, die Sprache zu lernen oder zu integrieren. Mit staatlicher Hilfe besteht keine Notwendigkeit, sich durch Bildung zu verbessern. Es wird zu einem geschlossenen System, in dem rücksichtslose und fordernde Einwanderer eine dauerhafte Unterklasse werden. Am Ende ist alles, was der Westen ihnen anbieten kann, irdisches Brot.

Als Einwanderer ist man schon ein Außenseiter. Wenn Sie nichts in Ihrem neuen Land finden, um nachzueifern, wenden Sie sich dem Vertrauten zu, ungeachtet dessen, wie fehlgeleitet und falsch es sein könnte. Wenn westliche Gesellschaften keine Alternative zu der scheinbar gesunden Kultur der muslimischen Länder mit ihrem Schwerpunkt auf Gemeinschaft, Bescheidenheit und männlicher Pflicht bieten können, wird das, was früher zu Hause moderat war, in den westlichen Migrantenghettos radikalisiert.

Wären sie in ihrem Herkunftsland geblieben, wenn sie davon ausgingen, dass ihr Leben nicht in Gefahr war, gab es eine größere Chance für Selbstverbesserung oder für politische Partizipation (mit einigen bemerkenswerten Ausnahmen). In ihren westlichen Aufnahmeländern können sie weder den politischen Mechanismus ohne Bürgerrechte ändern, noch gibt es einen Anreiz, sich in die umgebende Gesellschaft zu integrieren.

Leider glauben viele, dass Armut die Ursache aller Übel ist. Dies führt dazu, dass westliche Länder davon ausgehen, dass Einwanderer aus überwiegend muslimischen Ländern keinen Anlass zur Sorge geben. Ihre Welt ist ohne Sünde, aber das ist eine fiktive Welt.

In der realen Welt der sündigen menschlichen Natur werden die Menschen nicht mit Gold, politischen Zugeständnissen oder Versprechen von Freiheit und Demokratie befriedet. Da die westlichen christlichen Gesellschaften ihren Eifer für den Großen Auftrag Christi verloren haben, gibt es wenig Hoffnung auf innere Veränderungen, auf radikale Bekehrung. Diese Kinder Gottes, die wegen unserer Liebe zu politischer Korrektheit und materiellem Komfort der guten Botschaft beraubt wurden, stecken an einem Ort fest, an dem es keine Hoffnung auf spirituelle Verbesserung gibt.

Wenn wir ihnen das himmlische Brot und die ewige Gabe entreißen, halten wir vor ihren Augen das Versprechen eines wohlhabenden und erfüllten Lebens. Das schiere Volumen der Migranten in Europa in den letzten Jahren wird unweigerlich zu Entmenschlichung und Misshandlung der Verletzlichen führen, da keine Regierung in der Lage ist, mit einem solchen Zustrom fertig zu werden, weder bei ihrer Ankunft noch bei ihrer Neuansiedlung. Keine Menge von Mitgefühl und Wunschdenken wird die Tatsache verändern, dass die Zukunft sowohl des Gastlandes als auch der Einwanderer düster aussieht, es sei denn, Christus ist wieder einmal das Zentrum der westlichen Kultur.

St. Peter Claver kommt mir jedes Mal in den Sinn, wenn ich an Einwanderung denke. Dieser heilige Mann wartete ungeduldig, als Sklavenschiffe in Kolumbien ankamen. Er war ungeduldig, diesen Geringsten seiner Brüder zu dienen, indem er nicht nur seinen kleinen physischen Trost spendete, sondern vor allem auch, indem er das Evangelium kate- chierte und mit ihnen teilte. Während wir die Einwanderung als ein humanitäres Problem betrachten, indem wir nur irdisches Brot anbieten, taufte St. Peter Claver über 300.000 Seelen und bot damit wahre Freiheit und Glückseligkeit, den himmlischen Schatz. Kirchenführer und ihre säkularen Kollegen, die zur Einwanderungspolitik im Westen kommen, würden sich gut an das Leben dieses Heiligen erinnern, dessen Ziel nicht nur darin bestand, materiellen Trost zu spenden, sondern letztlich die Seelen zu retten. Es ist eine Weile her, seit westliche Regierungen spirituelle Bedürfnisse aus dem Material geschieden haben,

Eine vernünftige Einwanderungspolitik würde daher das Wohlergehen und den Schutz sowohl der Bürger als auch der potenziellen Einwanderer gewährleisten. Solange das himmlische Brot durch politische Korrektheit und durch unsere Abneigung, die guten Nachrichten zu teilen, zurückgehalten wird, wird der materielle Komfort, den der Staat bietet, nicht ausreichen. Wir müssen die Immigration aus dem Bereich der Humanität herausholen und sie in das Reich des Missionsbefehls zurückbringen, wo jeder Einwanderer eine Seele ist, die gerettet werden soll.

(Foto: syrische Flüchtlinge in Budapest, 2015: Mstyslav Chernov / Wikimedia)
https://www.crisismagazine.com/2018/isla...-christian-west

von esther10 12.04.2018 00:33

Will der Vatikan die gläubigen Katholiken Chinas an die Kommmunisten verraten?

Veröffentlicht: 12. April 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: PAPST / VATIKAN aktuell | Tags: Abkommen, FAZ, Gläubige, Kardinal Pietro Parolin, Kardinal Zen Ze-kiun, Kommunismus, Konkordat, Mathias von Gersdorff, Papst Franziskus, Rom, Rot-China, Stephanus-Preis, Untergrundkirche, Vatikan, Verfolgte Christen, Verrat


Mathias von Gersdorff

In ihrer Ausgabe vom 11. April 2018 berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, dass Papst Franziskus selber auf eine Einigung des Vatikans mit dem kommunistischem Regime Rotchinas drängt.

Kardinal Joseph Zen, der prominenteste Gegner eines fatalen Konkordates zwischen dem Vatikan und Rotchina unter den gegenwärtigen Umständen, betonte in einem Vortrag in Bonn anlässlich der Verleihung des „Stephanus-Preis für verfolgte Christen“, dass Kardinalstaatssekretär Parolin ein Abkommen vorantreiben wolle, das eine weitgehende Übergabe der katholischen Untergrundkirche in China in die Hände der Kommunisten vorsieht.

Wie die FAZ schreibt, will Papst Franziskus damit einen großen diplomatischen Coup landen. Ähnliches hatte er schon in Kolumbien in den Verhandlungen der Regierung mit den kommunistischen Farc erreicht. Die linke Farc-Guerilla konnte alle ihre Forderungen durchsetzen, ohne von ihrer marxistischen Ideologie abrücken zu müssen.

Das Abkommen zwischen den Vereinigten Staaten und Kuba im Jahr 2015 war ebenfalls sehr günstig für die kommunistische Regierung.



Ob nun Papst Franziskus hinter den letzten diplomatischen Demarchen des Vatikans stand oder nicht, ist zumindest für die Zukunft zweitrangig.

Als die „Katholische Nachrichtenagentur“ Kardinal Zen fragte, ob er „fest überzeugt sei, dass der Papst nur schlecht informiert“ ist, antwortete Zen: „Inzwischen ist er es nicht mehr. Inzwischen ist er in Sorge über die Angelegenheit. Am Anfang waren da nur Leute, die einem solchen Abkommen das Wort redeten. Doch immer mehr besonnenere, ältere Leute haben ihn mittlerweile gewarnt. Ich denke, der Papst ist vorsichtiger geworden.“

Das vorgesehene geplante Konkordat wird deshalb so scharf kritisiert, weil die katholische Kirche praktisch keinen Einfluss auf die Ernennung von Bischöfen hätte. Der Papst bekäme maximal ein Veto-Recht. Zudem hat die chinesische Regierung in den letzten Monaten unmissverständlich klargemacht, dass sie die totale Kontrolle über die katholische Kirche erreichen will; sie duldet keine Unabhängigkeit.

Die Untergrundbischöfe würden vom Staat zwar akzeptiert werden, doch die bestehende Bischofskonferenz der „Patriotischen Kirche“ ist nichts anderes als eine staatliche Behörde. Zudem hat China die Religionsgesetze verschärft, den Verkauf von Bibeln erheblich erschwert und eine halbwegs unabhängige Kommission für Religionsfragen aufgelöst. In der Karwoche wurde schließlich der Untergrundbischof Guo Xijin verhaftet, um seine Beteiligung an den liturgischen Feiern der Osterwoche zu verhindern.

Für Kardinal Zen ist es unverständlich, dass der Vatikan unter solchen Umständen verhandeln will. Es kann nur ein fauler Kompromiss herauskommen, der die katholischen Interessen in China massiv belasten wird und der einen Verrat an den eigenen Gläubigen darstellt.

Quelle: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...drangt-auf.html
https://charismatismus.wordpress.com/201...isten-verraten/


von esther10 12.04.2018 00:30

Stiller Widerstand gegen die Amtsführung von Papst Franziskus geht weiter
4. Dezember 2017 4


Auf Flugblättern werden die Gläubigen aufgefordert, für sieben Gebetsanliegen einzutreten.

(Rom) In Rom geht der stille Widerstand gegen die Amtsführung von Papst Franziskus weiter. Gestern tauchten Flugblätter in römischen Kirchen auf.

Vor einem Jahr setzten die Pasquinaten ein. Eine alte römische Tradition, mit der das Volk anonym seinen Unmut gegen die Regierenden kundtut. In früheren Jahrhunderten, als der Papst in Rom regierte, richtete sich diese oft scherzhaft, aber auch bissig vorgetragene Kritik gegen einzelne Päpste, vor allem aber gegen päpstliche Regierungsvertreter. Mit der Errichtung des Staates Italien im Jahr 1870 traten Kirchenvertreter zurück und wurden Politiker und Beamte zur Zielscheibe der Kritik. Pasquinaten richten sich immer gegen vom Volk empfundene Mißstände.

Gebetsaufforderung: auf daß die Gottesmutter Maria vor Martin Luther komme.


Gebetsaufforderung: die Gottesmutter Maria statt Luther.

Seit dem umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia ist es Papst Franziskus, der sich wegen seiner Amtsführung den Unmut zuzieht.

Zunächst tauchten zum Jahresbeginn anonyme Plakate in römischer Mundart auf, dann eine Satireausgabe des Osservatore Romano in italienischer und englischer Sprache.

https://www.katholisches.info/2013/09/fr...u-vereinnahmen/

Es folgten Epigramme in italienischer und auch solche in deutscher Sprache und vor wenigen Tagen das Buch Der Papst-Diktator. Es ist unter dem Pseudonym des Fürsten Marcantonio Colonna erschienen, eines der drei Sieger in der Schlacht von Lepanto 1571. Das Buch wurde in italienischer Sprache veröffentlicht. Für heute ist die englische Fassung angekündigt. Eine deutsche soll bald folgen (dazu auch Der Papst-Diktator und die Kardinäle Brandmüller, Burke und Müller).

Flugblätter mit Gebetsaufforderungen
Gestern tauchten in verschiedenen, römischen Kirche Flugblätter auf, die eine Gebetseinladung enthalten. Der Vatikanist Marco Tosatti veröffentlichte einige Photos davon. Die Blätter im A4-Format zeigen das Bild eines lächelnden Papstes umrahmt von einem großen Rosenkranz. Das anonyme Flugblatt fordert die Gläubigen auf, in folgenden sieben Anliegen zu beten:

daß Rom zum Glauben zurückkehrt;
daß die Gottesmutter Maria vor Luther kommt;
daß der Glaube vor der Politik kommt;
daß Marco Pannella und Emma Bonino nicht mehr als Vorbilder behauptet werden;
daß der Papst wieder mit den Kardinälen spricht, ehe er mit den Journalisten spricht;
daß der Papst nicht Priester und Ordensleute verfolgt, die er nicht mag;
daß der Papst nicht schweigt vor jenen, die das Leben und die Familie bekämpfen.


Flugblätter in römischen Kirchen

Der im Mai 2016 verstorbene Marco Pannella war der Gründer der kirchenfeindlichen, radikalliberalen Radikalen Partei. Emma Bonino,
https://www.katholisches.info/2015/05/pa...in-emma-bonino/

ehemalige italienische Außenministerin, EU-Kommissarin und Soros-Preisträgerin ist eine der bekanntesten Vertreterinnen dieser Partei. In allen Kampagnen gegen die natürliche Ordnung der vergangenen 50 Jahre standen Pannella und (ab Mitte der 70er Jahre) Bonino in der vordersten Linie. Meist waren sie sogar deren Initiatoren, ob es um die Legalisierung der Scheidung, der Abtreibung, der Euthanasie oder der Drogen ging.
https://www.katholisches.info/2017/03/pa...ran-er-glaubte/
Beide wurden von Papst Franziskus als „ganz Große“

https://www.katholisches.info/2017/12/st...us-geht-weiter/

von esther10 12.04.2018 00:27




DAS RESTLICHE
"Lectio Magistralis" von Kardinal Burke: konzentrierte sich auf die Bedeutung der Liturgie
12.04.18 12:00 UHR von THE REMNANT

Die kürzliche " lectio magistralis ", die am 24. März 2018 von Kardinal Raymond Burke in L'Aquila gehalten wurde, zeigte eine außerordentliche Gelegenheit, die katholische Lehre in grundlegenden Fragen zu vertiefen, unter besonderer Berücksichtigung der heiligen Liturgie als dem höchsten Ausdruck der Christliches Leben Ausgehend von seinen persönlichen Erfahrungen bezog sich die Kardinalkonferenz auch auf andere Themen, die im gegenwärtigen kirchlichen und gesellschaftlichen Leben von besonderer Bedeutung sind: Bildung des Klerus, Säkularisierung und ethischer Relativismus, Familie, Bioethik und Jugendbildung.

Sein Vortrag, der sich weitgehend auf sein kürzlich erschienenes Buch "Ein Kardinal im Herzen der Kirche" stützt, wurde von der örtlichen Abteilung des Heiligen Militärkon - stantinischen Ordens des hl. Georg für die Abruzzen und Molise und der Giuseppe Sciacca Stiftung in der Person ihres Präsidenten Professor Don Bruno Lima (Kardinal Burke ist auch ihr Ehrenpräsident) zusammen mit dem Verein " Missa Est ", eine lokale Gruppe für die Feier der traditionellen lateinischen Liturgie.

Missa EstEr ist ein Mitglied der CNSP (Coordinamento Nazionale del Summorum Pontificum, nationale Koordination von Summorum Pontificum), einer losen Föderation in italienischen säkularen und religiösen Vereinigungen in ihren Bereichen sind auf verschiedene Weise bei der Umsetzung des Motu proprio Summorum Pontificum von Papst Benedikt XVI und Mitteilungs beteiligt interpretativen Zusammenhang Universae Ecclesiae 2011 wiederum ist der CNSP Teil CISP - Coetus Summorum Pontificu Internationalis , die internationale Organisation, die die jährliche Pilgerfahrt jährlichen Aktions dank Rom überwacht die Motu Proprio von Papst Benedikt emeritierter zu feiern, der mit diesem Apostolischen Schreiben von 2007 bestimmt, um die Feier des traditionellen römischen Ritus der Messe vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil zu liberalisieren.

Die Konferenz fand in der Sala Rivera des Palazzo Fibbioni statt, einem der majestätischsten Paläste von L'Aquila, in dem derzeit auch die Büros des Stadtrates untergebracht sind, in Anwesenheit eines überfüllten Publikums aus lokalen Vertretern der zivilen, militärischen und religiösen Autoritäten. darunter Erzbischof Giuseppe Petrocchi, der Erzdiözese von L'Aquila.

Wie Don Bruno Lima in seiner Einleitung erklärte, war die Veranstaltung im wesentlichen durch die Absicht motiviert, in L'Aquila auch das Buch Seiner Eminenz zu präsentieren, dessen Vortrag weitgehend auf seinem Inhalt beruht. Ein Inhalt dessen Wesen ist, dass die Erneuerung und Reform der heiligen Liturgie nicht durch den Bruch mit der Vergangenheit, noch durch die Revolution, sondern in Kontinuität mit der Vergangenheit, durch den Respekt für die erhabene Schönheit der heiligen Liturgie gefeiert wird ununterbrochen während der christlichen Jahrhunderte.

In den Worten des Hauptprälats wurden die Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils willkürlich von einigen Geistlichen als Werkzeug benutzt, um das immense spirituelle Erbe, das die Kirche seit fast zwei Jahrtausenden aufgebaut hat, zu zerstören. "Vor allem die sakrale Liturgie leidet unter den katastrophalen Folgen einer solchen Haltung, die hinter einem scheinbaren Wunsch nach dem Guten, in Wirklichkeit verhüllten, verwerflichen Zwecken steckt", so der Kardinal. "Seitdem ist eine immer häufigere Praxis von Misshandlungen aller Art eingeführt worden", die vergebens von den folgenden obersten Priestern versucht wurde.

Die liturgische Frage spielt zweifellos eine zentrale Rolle im Zusammenhang mit den Problemen, mit denen wir es hier zu tun haben, fuhr er fort, gerade weil die heilige Liturgie die höchste und vollkommenste Handlung darstellt, die der Mensch auf der Erde vollbringen muss und die unaufhörliche Anbetung gegenüber der Erde vorwegnimmt. der höchste Schöpfer und der allmächtige Herr, dass es nur im Glück der Ewigkeit vollkommen und unaufhörlich getan wird. "Durch die heilige Liturgie trifft der Himmel wirklich die Erde und die ewige Liturgie der Hochzeit des Lammes Gottes wird vorgestellt."

Wenn die Liturgie die höchste und vollkommensten für die Menschheit auf der Erde Aktion ist, das motu proprio Sumourum Pontificum verkündet von Papst Benedikt XVI am 7. Juli 2007 erlaubt die Wiederaneignung des großen alten liturgischen Schatz der Kirche, helfen zu adressieren die heiligen Riten richtig interpretieren und umsetzen und ihre korrekte Bedeutung verstehen.

"Die volle liturgische Einheitlichkeit in der lateinischen Kirche trat nur mit dem Messbuch des heiligen Pius V auf", sagte der Prälate. "Es ist der Ankunftspunkt einer langen Reise, die mit Jesus selbst im Abendmahlssaal und auf Golgatha begonnen wurde. Durch die Apostel und ihre Nachfolger über die Jahrhunderte hat es unsere Tage erreicht. Die Verehrung des Textes des römischen Missale und vor allem den Text des römischen Kanon zum Beispiel hat sich mit einer längeren Diskussion über die Möglichkeit, in die Zeit des Zweiten Vatikanums seit dem frühen neunzehnten Jahrhundert manifestiert den Namen von San Jose zum Kanon der Zugabe " . Egal wie stark die Hingabe an den heiligen Josef war, "niemand, nicht einmal der Papst selbst, dachte, er könnte den Text des römischen Messbuchs und insbesondere den römischen Kanon ändern".

Es gibt keine genauen rituellen Normen über die Eucharistiefeier in der Heiligen Schrift, außer den bekannten Bestimmungen von St. Paul im ersten Brief an die Korinther. "Wie in den Texten von St. Leo, St. Clement, St. Justin und Papst Sixtus V zu sehen ist, muss Jesus selbst in den 40 Tagen des Aufenthaltes bei den Aposteln nach seiner Auferstehung und vor seiner Himmelfahrt die Grundnormen der Liturgie ", die die Apostel später als Gründer einiger der ersten Teilkirchen verbreiteten. "Schon in der apostolischen Zeit ist es interessant, die Klarheit der fundamentalen rituellen Normen zu beachten, wie wir von einigen Zeugen von primärer Bedeutung erfahren, erster Brief des Papstes St. Clement an die Korinther, St. Irenäus von Lyon, die Jünger eines Apostels oder einer seiner unmittelbaren Nachfolger waren. Diese Quellen sollten als integraler Bestandteil der Tradition betrachtet werden ", sagte Kardinal Burke.

Die großen Väter und christlichen Autoren, Tertullian, Cyprian, St. Jerome, St. Basilius der Große und Eusebius von Caesarea erinnert oft den apostolischen Ursprung der verschiedenen Zeremonien und Symbole der Heiligen Messe, stellte zum Beispiel das Wesen des Kanons des Ritus der Gemeinschaft.

„Die Apostel die Höhepunkte des Ritus festgelegt, die dann mehrere große Entwicklungen aus dem vierten Jahrhundert, Frieden Konstantins gelitten, 313 AD“, sagte er. "Ein wichtiger Wendepunkt ist das gregorianische Sakrament, das im Wesentlichen den Ritus der Messe, wie er aufrechterhalten wurde, festgelegt hat. Liturgische Einheitlichkeit wurde mit der Reform des St. Pius V erreicht war eine lange Reise sehr langsam zu der Zeit von Gregor VII in seinen sakramentalen Staaten begonnen, die den Ansatz des Wieder gefolgt war immer mit den apostolischen Nutzungen verbunden und den von heilige Eltern ".

Am Ende schloß er seinen Vortrag mit einer Note der Hoffnung, so dass „die Kirche immer treu zu seiner Identität als Braut Christi, in der Lehre, im Gottesdienst, im Gebet und Hingabe, und das Leben moralischen "
https://adelantelafe.com/lectio-magistra...de-la-liturgia/
Alberto Carosa | Reporter aus Rom

(Übersetzung: Rocío Salas. ) Originalartikel

von esther10 12.04.2018 00:25

Der Francis-Effekt: Intelligente Männer leugnen die Realität Louie 11. April 2018 20 Kommentare
de MatteiCatholic Family News hat eine Abschrift von Dr. Roberto de Matteis Vortrag am 7. April 2018 auf der CFN Conference veröffentlicht; Schriftsteller Stephen Kokx gab einen Überblick über das gleiche bei LifeSite News .

Hier möchte ich auf einige der bemerkenswertesten Teile der Präsentation eingehen.



Dr. de Mattei ist nicht progressiv; nicht auf lange Sicht. Sein Buch, Vatikan II - Eine ungeschriebene Geschichte , ist großartig. Das heißt, einige seiner Gedanken sind rätselhaft, um es zumindest zu sagen. Zum einen sagt er:

Die Nota explicativa praevia , die von Paul VI. Zur Rettung der Orthodoxie des Dokuments [ Lumen Gentium ] gewünscht wurde , war ein Kompromiß zwischen dem Prinzip des Primats des Petrus und dem der Kollegialität der Bischöfe.

https://www.lifesitenews.com/news/cardin...ice-church-hist

Gerade im Hinblick auf die bevorstehende (FAKE) "Kanonisierung" von Paul VI. Müssen wir uns klar machen:

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...-of-saint-peter

Zunächst muss gesagt werden, dass die Aussage von Dr. de Mattei in sich widersprüchlich ist, da die Orthodoxie niemals durch einen "Kompromiss" "gerettet" wird.

Abgesehen davon gibt es wertvolle Hinweise darauf, dass Paul VI. "Die Orthodoxie" von Lumen Gentium in diesem oder jenem Punkt retten wollte . In der Tat gibt es viele Beweise für das Gegenteil.

Paul VI. Hat sein wahres Verlangen offenbart, als er das Apostolische Schreiben Apostolica Sollicitudo herausgegeben hat, das die Synode der Bischöfe ins Leben rief, wie wir sie kennen. In diesem Dokument nannte er unter den "allgemeinen Zielen der Synode":

... Erleichterung der Übereinstimmung, zumindest in wesentlichen Fragen der Lehre und des Vorgehens im Leben der Kirche.

Der teuflische Charakter dieser Initiative kann nicht genug betont werden.

Zu diesem Zeitpunkt ist es vollkommen klar, dass Apostolica Sollicitudo ruhig und mit einer Subtilität, die des Meister-Betrügers selbst würdig ist, die Bühne bereitet, auf der der "Gott der Überraschungen" eines Tages die Bergoglianische Trilogie herausgeben wird; Evangelii Gaudium, Amoris Laetitia und Gaudete und Exsultate - von denen jeder dazu verurteilt ist, "essentielle Angelegenheiten der Doktrin" zu verschwenden, indem man sie so behandelt, als ob sie einer legitimen Meinungsverschiedenheit unterliegen.

Kurz gesagt, wir können natürlich dem Rat in erster Linie danken, aber wir sind es nicht zuletzt Paul VI. Für die gegenwärtige Bergoglianische Geißel am mystischen Leib Christi schuldig.

Dr. de Mattei fuhr fort zu sagen:

Synodalität, Kollegialität, Dezentralisierung sind die Worte, die heute den Versuch ausdrücken, die monarchische und hierarchische Verfassung der Kirche in eine demokratische und parlamentarische Struktur zu verwandeln.

Tatsächlich! Und vergessen wir nicht, dass es Paul VI. War, der neben der Gründung der Bischofssynode, die lange überlegte, mit großem Tamtam das päpstliche Triregnum aufgegeben hatte und damit seine Absicht deutlich machte, die monarchische und hierarchische Verfassung der Kirche zu verändern .

So viel, um die Orthodoxie retten zu wollen.

Von den interessanteren und letztlich beunruhigenden Kommentaren von Dr. de Mattei geht es um Benedikts sogenannte Resignation.

Er sagt und richtig so:

Der Papst ist derjenige, in dem diese Sichtbarkeit der Kirche konzentriert und verdichtet wird ...

Er sprach später von:

... die Existenz einer falschen Prämisse, die von allen akzeptiert wird: die Existenz einer Art päpstlicher Diarchie, in der sich Papst Franziskus befindet, der seine Funktionen erfüllt, und dann gibt es noch einen anderen Papst, Benedikt, der im Gebet dem Stuhl Petri dient, und wenn nötig, mit einem Anwalt. Die Existenz der beiden Päpste wird als abgeschlossen betrachtet: nur die Art ihrer Beziehung wird diskutiert. Aber die Wahrheit ist, dass es unmöglich ist, dass zwei Päpste existieren können. Das Papsttum ist nicht entmündig: Es kann nur einen Vikar Christi geben.

Wahrere Worte wurden nie gesprochen! Und der Professor erwärmt sich gerade:

Benedikt XVI. Hatte die Fähigkeit, auf das Papsttum zu verzichten, hätte aber infolgedessen den weiß gekleideten Benedikt XVI. Und den Titel des emeritierten Papstes aufgeben müssen. Mit einem Wort, er hätte endgültig aufhören müssen, Papst zu sein und verließ auch die Vatikanstadt. Warum hat er das nicht getan? Weil Benedikt XVI. Davon überzeugt zu sein scheint, immer noch Papst zu sein, obwohl ein Papst, der auf die Ausübung des Petrusdienstes verzichtet hat.

OK, lassen Sie uns die Ereignisse vom Februar 2013 nach Dr. de Matteis Beobachtungen wiederholen, sollen wir.

Papst Benedikt XVI. Hätte auf das Papsttum verzichten können, aber dafür hätte er einiges tun müssen , was er nicht getan hatte. Und der Grund ist offensichtlich - er hält sich immer noch für Papst; allerdings mit einem verminderten Verantwortungsbewusstsein.

Es gibt nur eine Möglichkeit, all das hinzuzufügen, Leute:

Wenn Dr. de Mattei Recht hat, war der Stuhl Petri einfach nicht frei, als das Konklave im März 2013 zusammentrat; Vielmehr wurde und wird es immer noch von Benedikt XVI. besetzt.

Ich werde es noch einmal sagen: Fr. Nicholas Gruner glaubte fest daran, und mehr noch, er glaubte, dass das Thema der Legitimität von Franziskus für die Botschaft von Fatima völlig relevant sei; egal wie verzweifelt bestimmte Personen arbeiten, um etwas anderes vorzutäuschen.

Dr. de Mattei hält jedoch nicht die offensichtliche Schlussfolgerung, zu der seine eigenen Beobachtungen führen, und entschließt sich statt dessen, sich in zwei großartig fehlerhafte Begriffe zu flüchten, von denen die erste besagt:

Kanonisten haben immer gelehrt, dass die friedliche " universalis ecclesiae adhaesio " (universelle kirchliche Akzeptanz) ein Zeichen und unfehlbare Wirkung einer gültigen Wahl und eines legitimen Papsttums ist, und die Anhaftung oder Annahme von Papst Franziskus durch das Volk Gottes ist noch nicht angezweifelt worden irgendeines der Kardinäle, die am Konklave teilgenommen haben.

Beachten Sie die Doppelmeldung; auch wenn unbeabsichtigt:

Bezieht sich die universelle kirchliche Akzeptanz auf "das Volk Gottes" oder bezieht sie sich nur auf "die Kardinäle, die am Konklave teilgenommen haben"?

In jedem Fall - und ich gehe davon aus, dass es ersteres ist, sonst wäre es nicht universal - ist das Argument schwach.

Zum einen, woher weiß Dr. de Mattei, ob eines der Kardinäle Zweifel hegt oder gar das Volk Gottes?

Es ist meine Erfahrung (und sicherlich die vieler anderer), dass zahlreiche Personen von Anfang an ernsthafte Bedenken gegen Franziskus hatten; ganz im Gegenteil zur friedlichen Akzeptanz.

Die Wahrheit ist, Dr. de Mattei hat keine Ahnung, wie weit Franziskus bei seiner Einführung auf der Loggia in St. Peter angenommen wurde, und angesichts der Angst, die Rom seit einiger Zeit erfasste, fehlten öffentliche Äußerungen von Mitgliedern der Kirche Die Hierarchie ist kaum ein Beweis dafür, dass die Legitimität von Franziskus keinen ernsthaften Zweifeln unterliegt.

Das heißt, wenn der Stuhl von Petrus tatsächlich besetzt war, als das Konklave sich traf (wie Dr. de Mattei zu glauben scheint), dann könnte keine Menge an "Akzeptanz" eines neuen Insassen von jemandem - Laien oder Ordinierten - diese Realität möglicherweise ändern .

Betrachten wir als eine Analogie einen verheirateten Mann, der mit allem Schein unverheiratet ist, aber später in der Heiligen Ehe mit einer anderen Frau "verbunden" wird, wie es von einem gutgemeinten Priester vor einer versammelten Familie und Freunden bezeugt wird.

Kein Maß an Akzeptanz und Einhaltung der Gültigkeit der zweiten Ehe kann Frau Nr. 2 zur Ehefrau des Mannes machen. Warum nicht? Einfach - das "Büro" war nicht frei; vielmehr war es bereits und gegenwärtig besetzt, und die Ignoranz der Massen in dieser Hinsicht änderte nichts an dieser Tatsache.

Dr. de Mattei ist unglücklicherweise dem folgenden untragbaren Argument zum Opfer gefallen:

Die Annahme eines Papstes durch die Universalkirche ist ein untrügliches Zeichen seiner Legitimität und heilt jeden Mangel der Papstwahl (zum Beispiel illegale Machenschaften, Verschwörungen usw.) an der Wurzel. Dies ist auch eine Folge des sichtbaren Charakters der Kirche und des Papsttums.

Diejenigen, die sich mit diesem Argument abmühen, sind absolut nicht in der Lage, irgendwelche Zitate zu ihrer Unterstützung vorzulegen. Das Beste, was sie tun können, ist, Theologen zu zitieren, die (und zu Recht) bestätigen, dass Mängel in einem gültig versammelten Konklave an der Wurzel der universellen und friedlichen Annahme eines neuen Papstes geheilt werden.

Das ist weit entfernt davon, darauf zu bestehen, dass ein neuer Papst auch dann geschaffen werden kann, wenn der Stuhl von Petrus besetzt ist, wenn nur die Gläubigen genügend betrogen werden, um glauben zu können, dass es leer sei.

Schließlich und ebenso relevant für den gegenwärtigen Stand der Dinge in der Kirche ist der Anspruch von Papst Franziskus auf das Papsttum im Lichte seiner Häresie.

Dr. de Mattei sagt richtig:

... die Kardinäle würden sich darauf beschränken, nur die Tatsache der Häresie zu bestätigen ... ohne irgendeine Absetzung des römischen Papstes auszuüben. Die Aufgabe des Primats würde nur von ihnen anerkannt und erklärt werden.

Beachten Sie sehr gut die chronologische Reihenfolge der Ereignisse:

ONE: Die Häresie eines Papstes führt zu seinem Amtsverlust. Gerade wenn Christus dem Mann das Amt entzieht (was genau passieren muss), ist das für die gegenwärtige Diskussion nicht relevant.

ZWEI: Die Kardinäle bestätigen und erklären den Verlust des Amts nach der Tat.

So weit, so gut, aber Dr. de Mattei schwenkt sofort in die Verneinung, als er sagt, wie von Herrn Kokx berichtet:

Katholiken müssen "den Menschen klar machen, dass [Papst Franziskus] leider Häresie verbreitet." Francis "verliert jedoch nicht sein Amt, bis seine Häresie offenbar wird" und weit verbreitet. Das ist noch nicht geschehen.

Für das Protokoll ist "manifest" in diesem Fall nicht irgendein esoterisches Konzept, das nur Ärzte des Kirchenrechts vollständig erfassen können; es bedeutet einfach öffentlich bekannt im Gegensatz zu nur privat.

Wie jemand, geschweige denn ein Mann von Dr. de Matteis Verstand, vielleicht behaupten kann, dass die Häresie von Franziskus in der Öffentlichkeit noch nicht weithin bekannt ist, übersteigt meine Vorstellungskraft! Es ist wirklich nichts weniger als eine Verleugnung der objektiven Realität.

An dieser Stelle werde ich Sie einladen, zuzusehen (oder gegebenenfalls wiederzusehen) und vielleicht das folgende Video zu teilen, in dem noch eine weitere Verneinung der objektiven Realität angesprochen wird; nämlich die absurde Vorstellung, dass Franziskus noch korrigiert werden muss. (Lach nicht, der traditionelle katholische Medienmagnat, der sagte, das sei todernst. Nein, ich werde ihn nicht nennen, weil das am unfreundlichsten wäre.)

VIDEO

https://akacatholic.com/the-francis-effe...enying-reality/

Die Quintessenz ist, Leute:

Abgesehen von der Leugnung dessen, was unsere Augen deutlich sehen können und was unsere Ohren deutlich hören können, muss man zugeben, dass Jorge Mario Bergoglio die gehende Definition eines manifesten, formellen, hartnäckigen Begriffs ist (fügen Sie jedes Adjektiv hinzu, das den Mann nicht entschuldigt) Ketzer, der sich vom mystischen Leib Christi getrennt hat.

Werden die Kardinäle es erklären?

Wahrscheinlich nicht und das ist eine Schande, aber ich brauche sie nicht, um mir zu sagen, dass es draußen regnet, wenn meine Klamotten klatschnass werden, wenn ich zum Briefkasten gehe.



Um es in eine ernstere Sprache zu bringen, muss man niemals die objektive Realität leugnen, um ein treuer Katholik zu bleiben; in der Tat, das genaue Gegenteil ist wahr, und lassen Sie sich von niemandem anders erzählen, egal wie beeindruckend ihre akademischen Qualifikationen auch sein mögen.

von esther10 12.04.2018 00:25

Römische Tagung war nicht umsonst
Kardinal Burke: Ein häretischer Papst ist zurechtzuweisen

12. April 2018 0
Papstkritik


Die Tagung vom 7. April war Kardinal Carlo Caffarra und Kardinal Henry Newman gewidmet. Papstkritik legitim und Pflicht, wenn ein Papst eine Häresie lehrt oder fördert..

(Rom) War die römische Tagung „Katholische Kirche quo vadis?“ mit ihrer Papstkritik wirklich umsonst? Dieser Frage geht Emmanuele Barbieri von Corrispondenza Romana nach.

Was die Tagung vom 7. April wirklich umsonst, wie Avvenire, die Tageszeitung der Italienischen Bischofskonferenz am Tag darauf selbstzufrieden berichtete? Avvenire verdient es von niemandem ernstgenommen zu werden. Anders ist es bei John L. Allen, einem seriösen Vatikanisten, wenn auch progressiver Prägung.


„Katholische Kirche quo vadis?“

Allen schreibt am 8. April auf der US-amerikanischen Nachrichtenseite Crux, daß von der Tagung die brüderliche Zurechtweisung von Papst Franziskus erwartet wurde, in Wirklichkeit „die sechs kurzen Punkte der Schlußerklärung sich darauf beschränken, die Lehren von Amoris laetitia zurückzuweisen“. Zudem „trägt die Erklärung keine konkrete Unterschrift, sondern wurde im Namen des ‚Gottesvolkes‘ abgegeben“.

Allen ist zuzustimmen, daß die Schlußerklärung der Tagung eine extrem schwache Botschaft war. Sie brachte nichts Neues, sondern scheint vielmehr ein Rückschritt zu sein im Vergleich zu anderen wichtigen Initiativen wie dem Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten des Ehesakraments, das zum Jahresbeginn von drei Bischöfen Kasachstans abgegeben und von weiteren Bischöfen unterzeichnet wurde. Erst ganz zu schweigen von der Correctio filialis von 2017.

Das ist aber auch schon alles, worin ihm zuzustimmen ist. Die Teilnahme der beiden Kardinäle Raymond Burke und Walter Brandmüller an der Tagung war keineswegs umsonst und ist nicht zu unterschätzen. Sie widerlegt jene, die meinten, die Kardinäle hätten sich nach den Dubia vom Schlachtfeld zurückgezogen. Die öffentliche Zurechtweisung, die sich viele erwartet hatten, fand nicht statt, aber die Reden der beiden Purpurträger, wie auch jene von Bischof Athanasius Schneider, waren von höchstem Niveau und haben öffentlich die Rechtmäßigkeit des Widerstandes gegen eine kirchliche Autorität bekräftigt, die ihren Auftrag verrät.

Insbesondere Kardinal Burke betonte:

„Wie die Geschichte lehrt, ist es möglich, daß der römische Papst in Ausübung seiner Vollmachten einer Häresie verfallen oder seiner ersten Pflicht, die Einheit des Glaubens, des Kultus und der Disziplin zu bewahren und zu fördern, nicht nachkommen könnte.“


Schifflein des Petrus

Die Feststellung ist von Bedeutung, weil die Veröffentlichung der Studie von Arnaldo Xavier de Silveira „Theologische Hypothese eines häretischen Papstes“ (Solfanelli, Chieti 2016) nicht das Wohlwollen einiger Theologen fand, die überzeugt sind, daß ein Papst nie in eine Häresie fallen könne.

Kardinal Burke zeigte dagegen auf, daß die theologische und kanonische Tradition der Kirche das genaue Gegenteil lehrt: Ein Papst kann in eine Häresie fallen und ist dann öffentlich zurechtzuweisen. Es ist nicht notwendig, daß die Zurechtweisung von Kardinälen erfolgt. Sie kann von jedem im Glauben gut gebildeten Gläubigen kommen.

Kardinal Walter Brandmüller hob unter Verweis auf Kardinal John Henry Newman die Wichtigkeit des sensus fidei eines jeden Getauften hervor.

„Er kann auf positive Weise zu einer tieferen Einsicht, zu einem klareren Verständnis und zu einem stärkeren Bekenntnis der geoffenbarten Wahrheit befähigen, und auf negative Weise kann er als eine Art geistliches Immunsystem wirken, das die Gläubigen instinktiv jeden Irrtum erkennen und zurückweisen läßt. Auf diesem sensus fidei stützt sich daher – neben der göttlichen Verheißung – auch die passive Unfehlbarkeit der Kirche, anders gesagt, die Gewißheit, daß die Kirche in ihrer Gesamtheit nie in eine Häresie fallen kann.“

Msgr. Athanasius Schneider erinnerte an die berühmte Vision von Papst Leo XIII., der Horden von Dämonen sich auf den Petersdom stürzen sah, um den Stuhl Petri zu erobern.

Gleich nach dieser Schauung verfaßte er den berühmten Exorzismus, das Gebet zum Erzengel Michael, und ordnete an, daß er am Ende einer jeden stillen Messe gebetet werden sollte.

„Der dramatische Satz über den Stuhl des allerseligsten Petrus wurde später von Pius XI. herausgestrichen, um jedes Glaubensärgernis zu vermeiden. Er hat aber auch nichts von seiner prophetischen Bedeutung verloren.“

Die Stimmen dieser Hirten der Kirche durchbrechen das Schweigen. Das allein würde schon genügen, um ihnen für ihr Zeugnis zu danken und sie zu ermutigen, ihren Weg weiterzugehen.
https://www.katholisches.info/2018/04/ka...urechtzuweisen/
Text: Emmanuele Barbieri
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana


von esther10 12.04.2018 00:23


WIRBEL UM VIDEO AUS NRW

Kinder posieren mit Spielzeugwaffen in Moschee


Mit Holzgewehren und in Militärkluft paradierten die Jungs
Foto: Privat

Herford (NRW) – Befremdliche Bilder aus einer Ditib-Moschee im ostwestfälischen Herford.

Ein Video, das BILD vorliegt, zeigt kleine Jungs in Armee-Uniformen und mit Spielzeugwaffen. Zu Beginn des Videos läuft ein osmanisches Kriegslied, die Kinder marschieren in Reihe und symbolisieren Gehorsam. Anschließend stellen sie sich nebeneinander auf, so wie es beim Militär üblich ist.



VIDEO
https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/...68478.bild.html

Der vermeintliche Kommandant ruft: „Soldaten, rührt euch! Soldaten, Stillgestanden!“ Er wiederholt dies zwei Mal. Dann geht der Kommandant zu jedem einzelnen Kind, hält das Mikrofon vor. Das jeweilige Kind ruft seinen Namen, die türkische Stadt, von der es abstammt und: „Zu Befehl, mein Kommandant!“

Dieses Video hat auch den Herforder CDU-Chef und ehemaligen Bundestagsabgeordneten Tim Ostermann (38) erreicht. Er sagte dem „Westfalen-Blatt“: „Wenn da erwachsene Männer in Uniform stünden, fände ich das auch nicht toll, das wäre aber etwas anderes – hier geht es jedoch um Kinder.“ Ostermann spricht von Instrumentalisierung.



Auch mit Luftballon-Säbeln rannten die Kinder über die Bühne
Foto: Privat
Integrations- und Kinderminister Joachim Stamp erklärt zu dem Vorfall in Herford: „Die Bilder aus der Ditib-Moschee sind verstörend und völlig inakzeptabel. Der Vorfall bestärkt uns in unseren Befürchtungen, dass die Ditib in Nordrhein-Westfalen im politischen Interesse der türkischen Regierung agiert. Wir erwarten vom Ditib-Landes- und Bundesverband zu den Geschehnissen eine unmissverständliche Klarstellung und Distanzierung. Wir fordern den Ditib-Landesverband auf, schleunigst zu klären, ob es weitere derartige Vorfälle in anderen Ditib-Gemeinden gegeben hat und diese unverzüglich zu melden.“

Was hat es mit den Aufnahmen auf sich?
Viele Moscheegemeinden veranstalten an den türkischen und muslimischen Feiertagen Feste. Jede Moschee hat auch eine Jugendabteilung, die sich daran meistens beteiligt – mit Theateraufführungen, Tänzen, Gesängen.



Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan bei der Gedenkfeier an die Schlacht von Gallipoli am 18. März in Canakkale
Foto: HANDOUT / Reuters

Das Video zeigt Feierlichkeiten zum 18. März. Der ist in der Türkei offizieller Feiertag zum Sieg der osmanischen Armee vor 103 Jahren über die Allianz aus dem Vereinigten Königreich und Frankreich (sogenannte Entente) in der blutigen Schlacht von Gallipolli (Halbinsel in der Türkei) im 1. Weltkrieg.

Er wird als Tag der Gefallenen gefeiert. Für Türken stellt die Schlacht in der Dardanellen-Region ein Schicksalsmoment dar. Wenn die Türken die Schlacht verloren hätten, dann hätte die Entente freien Zugang zur damaligen Hauptstadt Istanbul gehabt.

Dann hätten die „Kreuzritter über den Islam gesiegt“, so wird es in vielen muslimischen Gemeinden noch heute propagiert.

Der Weg des Grauens
Am 24. April 1915 begann der Genozid an den Armeniern. Heute leugnet die Türkei den Begriff noch immer. Was damals geschah.
Doch auch für viele Türken ist der Anblick von derart militärisch-aufgemachten Kindern an dem Feiertag nicht normal.

Necati Aydin vom Vorstand der Gemeinde zu BILD versucht zu beschwichtigen: „Das Schauspiel ist in guter Absicht und ohne politischen Gedanken aufgeführt worden, um den hohen Gedenktag zu würdigen.“ Man bedaure, dass das solche Reaktionen ausgelöst habe und werde es nicht wiederholen.
https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/...68478.bild.html

von esther10 12.04.2018 00:21

11. April 2018 - 16:07
War die Konferenz vom 7. April nutzlos?

(von Emmanuele Barbieri ) Aber war die Konferenz am 7. April wirklich nutzlos, wie schreibt Avvenire am nächsten Tag? Natürlich, wenn Avvenire es nicht verdient, von irgendjemandem ernst genommen zu werden, kann man das nicht von John L. Allen behaupten, der ein ernsthafter Vaticanist ist, selbst wenn er sich in einem progressiven Sinne orientiert.

Allen schreibt über die Crux des 8. April , die von der Veranstaltung brüderliche Zurecht dem Papst zu erwarten wäre, während „ sechs Punkte hinter der Abschlusserklärung , die Lehren abzulehnen beschränkt waren Amoris Laetitia“. Darüber hinaus „ die Aussage bringt keine spezifische Signatur, aber es wird im Namen der done“ Volk Gottes " ‚( https://cruxnow.com/news-analysis/2018/0...erail-just-dont -look-Strategie-on-Amoris-Kritiker / ).

Die meisten, die Alle erteilt werden kann , dass die Endabrechnung vom 7. April Konferenz eine äußerst schwache Botschaft war, die hat nicht nur nichts Neues hinzugefügt, aber es schien wie ein Rückschritt im Vergleich zu anderen wichtigen Initiativen wie der Beruf der unveränderliche Wahrheit über die sakramentale Ehe, die zu Beginn des Jahres von drei kasachischen Bischöfen (zu denen sieben weitere Bischöfe hinzugekommen sind), ganz zu schweigen von der Corretio filialis von 2017, gefördert wurde.

Aber die Teilnahme an der Konferenz der beiden Kardinäle, Raymond Leo Burke und Walter Brandmüller, war alles andere als nutzlos und sollte nicht unterschätzt werden, weil sie diejenigen bestreitet , die glaubten , dass nach dem dubia , wurden sie fast aus dem Spiel genommen. Die öffentliche Korrektur , die viele es waren warten war es nicht, aber die Aktionen der beiden Kardinäle, wie der Bischof Athanasius Schneider, waren von hoher Qualität und haben bekräftigt öffentlich die Legitimität der Widerstand gegen eine kirchliche Autorität , die seine Mission verrät.

Insbesondere betonte Kardinal Burke: " Wie die Geschichte zeigt, ist es möglich, dass der römische Papst durch Ausübung der Machtfülle in Ketzerei verfallen oder seine erste Pflicht aufgeben kann, die Einheit zu bewahren und zu fördern. des Glaubens, der Anbetung und der Disziplin ".

Diese Position ist wichtig , weil die Veröffentlichung der Studie von Arnaldo Xavier da Silveira, theologische Hypothese einer ketzerischen Papst (Solfanelli, Chieti 2016), nicht durch einige Theologen geschätzt wurde glauben , dass ein Papst niemals in Häresie fallen. Kardinal Burke zeigte auf, wie die theologische und kanonische Tradition der Kirche genau das Gegenteil behauptet: Ein Papst kann in Ketzerei verfallen und öffentlich korrigiert werden. Es ist nicht notwendig, dass die Korrektur von den Kardinälen kommt, sie kann von jedem wohlgeformten Gläubigen kommen.

Kardinal Walter Brandmüller betonte auf der Grundlage von Kardinal Newman die Bedeutung des " sensus fidei " jedes getauften Menschen. " Es kann, im positiven Sinne, eine tiefere Sicht der geoffenbarten Wahrheit, ein klareres Verständnis und einen stärkeren Beruf ermöglichen und, im negativen Sinne, kann es stattdessen als eine Art geistiges Immunsystem wirken, das instinktiv erkennen und sich weigern kann treu jeden Fehler. Auf diesem „sensus fidei“ deshalb ruht - unabhängig von der göttlichen Verheißung - auch die passiven Unfehlbarkeit der Kirche, nämlich die Gewissheit , dass die Kirche in ihrer Gesamtheit, es wird nie in eine Häresie laufen . "

Msgr. Athanasius Schneider, seinerseits erinnerte an die berühmte Vision von Papst Leo XIII, die Schwärme von Dämonen absteigend auf Petersdom sah, das Hauptquartier Petrina einzudringen.

Unmittelbar nach der Vision verfasste der Papst das Gebet an den Erzengel Michael, der am Ende jeder Messe den berühmten Exorzismus in Auftrag gab. « Die dramatische Phrase auf dem Sitz des gesegneten Petrus - erinnerte Msgr. Schneider - wurde später von Pius XI. Ausgelöscht, um einen Skandal des Glaubens zu vermeiden, aber heute ist es zumindest prophetisch ». Die Stimmen dieser Hirten der Kirche brechen das Schweigen, und dies würde ausreichen, um ihnen für ihr Zeugnis zu danken und sie zu ermutigen, vorwärts zu gehen. (Emmanuel Barbieri)
https://www.corrispondenzaromana.it/e-st...o-del-7-aprile/
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katholische Kirche Papst Franziskus
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Tue es Petrus...von Prof. Mattei

https://www.corrispondenzaromana.it/tu-e...edra-di-pietro/


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