Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Nur eine Anmerkung: Der Papst habe gesagt "ich werde keine Kinder sagen, weil der Teufel keine hat", er meint also, der Teufel habe keine Kinder. Das ist aber falsch. Joh 8,44 Ihr habt den Teufel zum Vater und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Also: - Kennt der Papst das Evangelium nicht? - Denkt er dass, er es besser weiß? - Redet er Unfug, weil er unzurechnungsfähig ist? (hat...
    von Uli in Papst sagt am Vorabend des Mis...
  • Hallo ihr Lieben, ich denke es betrifft ganz viele Leute. Vor allem Kinder sind oftmals Opfer von Mobbingattacken. Gründe dafür gibt es unterschiedliche. Meistens allerdings geht’s ums aussehen oder das Herkunftsland. Allerdings kann das auch Lehrer an der eigenen Schule betreffen. Manche werden bewusst ausgegrenzt oder ähnliches. Gute Schulungen zu dem Thema habe ich hier auf der Heraeus Bildung...
    von KrisMob in Mobbing an deutschen Schulen: ...
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 29.06.2017 00:11

Homo-Ehe: Ex-Sportler und CDU-Politiker Gienger wirft der SPD „Koalitionsbruch“ vor
Veröffentlicht: 29. Juni 2017 | Autor: Felizitas Küble

Eberhard Gienger, direkt gewählter CDU-Bundestagabgeordneter für den Wahlkreis Neckar-Zaber, kündigte in einer Pressemitteilung an, am Freitag gegen die sogenannte „Ehe für alle“ zu stimmen.

Der ehem. Sport-Weltmeister und dreifache Familienvater sieht „keinerlei Grund für eine Entscheidung in Sachen Ehe, die ohne ordentliche Beratung jetzt noch schnell durchgepeitscht“ werden solle. Die derzeitige gesetzliche Regelung hinsichtlich der gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaft sei ausreichend für die Gleichberechtigung, erklärte der CDU-Parlamentarier, der zugleich Mitglied im CDU-Fraktionsvorstand ist.

Aus Sicht des Bundestagsabgeordneten handelt es sich um einen Koalitionsbruch durch die SPD, sollte die Abstimmung noch in dieser Woche durchgedrückt werden.

Im Koalitionsvertrag ist festgehalten, dass kein Koalitionspartner gegen den Willen des Anderen einen Punkt auf die Tagesordnung setzt. Die CDU-Fraktion habe aber – so Gienger weiter – am vorigen Dienstag klar bekundet, dass sie diese Abstimmung nicht wünscht.

Auch die Delegierten von zwei Bundesparteitagen der CDU haben eine völlige Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe per Beschluß abgelehnt.


Gienger stellte klar, daß die Ehe eine Verbindung von Mann und Frau ist. Der Begriff Ehe sei zudem geschützt durch Artikel 6 unseres Grundgesetzes. Der Ausdruck „Ehe für alle“ sei beliebig.
https://charismatismus.wordpress.com/201...tionsbruch-vor/

von esther10 29.06.2017 00:03




Großbritannien droht, die jüdische Schule zu schließen, um 3-Jährige nicht über Transgenderismus zu unterrichten

Bildung , Gleichstellungsgesetz 2010 , Homosexualität , Judentum , London , Orthodoxe Juden , Religionsfreiheit , Uk , Vereinigtes Königreich , Vishnitz Mädchenschule

LONDON, England, 28. Juni 2017 ( LifeSiteNews ) - Eine orthodoxe jüdische Grundschule verletzt das Gesetz, indem sie dreijährige nicht über "Geschlechtsumwandlung" und "sexuelle Orientierung" unterrichtet hat.

Vishnitz Mädchen Schule lehrt 212 Mädchen so jung wie drei und so alt wie 11. Eine unangemeldete 10. Mai Regierung Inspektion bestimmt, es ist nicht in Übereinstimmung mit 2010 "Gleichheit" Gesetzgebung.

Es ist schädlich für die "spirituelle, moralische, soziale und kulturelle" Entwicklung von Kindern, um nicht "Geschlechtsumwandlung" und "sexuelle Orientierung" zu erklären, sagte der Bericht . "Der Ansatz der Schule bedeutet, dass die Schüler vor dem Lernen über bestimmte Unterschiede zwischen Menschen, wie sexuelle Orientierung, abgeschirmt sind."

"Führungskräfte und Eigentümer erkennen die Forderung, über die geschützten Merkmale nach dem Gleichstellungsgesetz 2010 zu unterrichten", aber "anerkennen, dass sie nicht die Schüler über alle geschützten Merkmale, insbesondere über die Geschlechterumwandlung und die sexuelle Orientierung, lehren."

"Das bedeutet, dass die Schülerinnen und Schüler ein begrenztes Verständnis für die verschiedenen Lebensstile und Partnerschaften haben, die Einzelpersonen in der heutigen Gesellschaft wählen können", so der Bericht.

Die Mission der Vishnitz-Mädchenschule nach dem Bericht ist es, "eine hochkarätige Erziehung zu erbringen, die fest auf den Prinzipien der Tora basiert und mit einem starken Chol-Curriculum verbunden ist, um allen Schülern zu produktiven und aufrechten Bürgern zu ermöglichen".

Die Schule hat keine Webseite.

"Dies ist ein sehr starkes Beispiel für den Staat, der eine LGBT-Ideologie auferlegt, die völlig mit dem religiösen Ethos einer Schule übereinstimmt", sagte Andrea Williams, Chef von Christian Concern, LifeSiteNews. "Das ist eine private jüdische Schule, für junge Mädchen, aber es wird gesagt, dass es einen Blick auf die Welt, mit der es radikal nicht einverstanden ist und was schädlich ist, verstärken muss. Der staatliche Bildungsbehörde scheint wenig Zeit für religiöse oder elterliche Freiheit zu haben . "

Eine vorherige Inspektion stellte fest, dass die Schule nicht verschiedene Regelungen für unabhängige Schulen im Zusammenhang mit Wasserbrunnen Etikettierung, Unterrichtsplanung und Risiko Assessment.

Der Bericht vom Mai 2017 zeigte, dass die Schule in den meisten Gebieten notwendige Änderungen vorgenommen hatte, mit Ausnahme der Förderung der Homosexualität und des Transgenderismus.

"Während des [Mai] Besuchs konnten die Führer nicht zeigen, dass die SchülerInnen explizit über Themen wie sexuelle Orientierung gelehrt werden", beschwerte sich der Bericht. "Das beschränkt die spirituelle, moralische, soziale und kulturelle Entwicklung der Schüler und fördert nicht die Chancengleichheit in einer Weise, die unterschiedlichen Lebensweisen Rechnung trägt."

"Leider ist dies kein Einzelfall, sondern Teil eines viel breiteren Trends. Bei Christian Concern helfen wir christlichen Schulen vor sehr ähnlichen Herausforderungen, und durch unser christliches Juristisches Zentrum sind wir wöchentlich wöchentlich behilflich Kollidiert ", sagte Williams. "Wir brauchen eine Bewegung von Eltern und Bürgern, um aufzustehen und diese aggressive Agenda zu konfrontieren."

Vishnitz muss sich schließen, wenn es sich nicht ändert, berichten britische Medien und Gay Star News .
https://www.lifesitenews.com/news/uk-gov...7790c-402356245

von esther10 28.06.2017 19:38

Elisabetta Piqué: „Der Papst machte deutlich, daß er nicht daran denkt, zurückzutreten“
27. Juni 2017 Nachrichten, Papst Franziskus, Rücktritt von Papst Benedikt XVI. 0


Papst Franziskus zelebrierte mit rund 40 Kardinäle eine Heilige Messe im Gedenken an seine Bischofsweihe vor 25 Jahren.
(Rom) Die argentinische Tageszeitung La Nacion berichtete in ihrer heutigen Ausgabe: „Der Papst machte deutlich, daß er nicht daran denkt, zurückzutreten“.

"
„Wir sind nicht Geronten. Wir sind Großväter.“

So lautet auch der Titel des Artikels, den nicht irgendwer, sondern Elisabetta Piqué veröffentlichte, die Rom-Korrespondentin der Zeitung, die mit Papst Franziskus noch aus Buenos-Aires-Zeiten befreundet ist. La Nacion gilt daher in der Heimat von Franziskus als „Sprachrohr“ des Papstes.

Papst Franziskus zelebrierte heute morgen um 8 Uhr in der Paulinischen Kapelle des Apostolischen Papstes eine Heilige Messe im Gedenken an seine Bischofsweihe vor 25 Jahren. Mit dem Papst konzelebrierten mehr als 40 Kardinäle.

In der Paulinischen Kapelle versammeln sich die Kardinäle, bevor sie in der Sixtinischen Kapelle zum Konklave eingeschlossen werden. Unter den Fresken von Michelangelo Buonarotti von der „Bekehrung des Saulus“ bis zur „Kreuzigung des Petrus“, sagte Franziskus in Anlehnung an die Tageslesung über Abraham:

„Jemand, der uns nicht wohlgesonnen ist, sagt von uns, daß wir die Gerontokratie1) der Kirche sind. Das ist Hohn. Er versteht nicht, was er sagt. Wir sind keine Greise. Wir sind Großväter. Wir sind Großväter. Und wenn wir das nicht spüren, müssen wir um die Gnade bitten, es zu spüren. Wir sind Großväter, auf die unsere Enkel schauen. Großväter, die ihnen durch unsere Erfahrung einen Sinn des Lebens zu geben haben. Großväter, die nicht durch die Schwermut unserer Geschichte verschlossen, sondern offen sind, um das zu geben. Dieses ‚steh auf, schau, hoffe‘ heißt für uns ‚träumen‘. Wir sind Großväter, die gerufen sind, zu träumen und unseren Traum der Jugend von heute weiterzugeben: Sie braucht das. Sie werden nämlich von unseren Träumen die Kraft nehmen, prophetisch zu sein und ihre Aufgabe voranzubringen.

Mir kommt die Stelle des Lukasevangeliums (2,21-38) in den Sinn, Simeon und Anna, zwei Großeltern, aber was für eine Fähigkeit hatten diese zwei, zu träumen! Und diesen ganzen Traum haben sie dem heiligen Joseph, der Gottesmutter, den Leuten gesagt … Anna ging dahin und dorthin, um zu plaudern, und sagte: ‚Er ist es! Er ist es!‘, und sie erzählte den Traum ihres Lebens. Das ist es, was der Herr heute von uns verlangt: Großeltern zu sein, die Lebendigkeit zu haben, den Jungen zu geben, weil die Jungen es von uns erwarten; nicht uns zu verschließen, sondern das Beste zu geben. Sie erwarten unsere Erfahrung, unsere positiven Träume, um die Prophetie und die Arbeit voranzubringen.

Ich bitte den Herrn für uns alle, daß er uns diese Gnade schenkt. Auch für jene, die noch nicht Großväter geworden sind: Wir sehen den Vorsitzenden [der Bischöfe] von Brasilien, er ist noch jugendlich, …. auch Du wirst hinkommen! Die Gnade Großväter zu sein, die Gnade zu träumen und diesen Traum unseren Jungen weiterzugeben: Sie brauchen es.“
„Eine klare Botschaft an jene, die hoffen, daß sein Pontifikat bald endet“

Elisabetta Piqué sieht in diesen Worten die Bekanntgabe des Papstes, daß er „nicht daran denkt, zurückzutreten“.

Wörtlich schrieb die Korrespondentin:

„Es war eine klare Botschaft an die kirchliche Hierarchie und an die Bereiche, die sich ihm widersetzen und die hoffen, daß sein Pontifikat bald endet.“
Sie tritt damit anderen Medienberichten entgegen, darunter auch einigen argentinischen Medien, die in der morgendlichen Predigt des Papstes in Santa Marta vom 30. Mai „Rücktrittssignale“ orteten.

Franziskus hatte unter anderem gesagt:

„Wir Hirten müssen alle Abschied nehmen. Es kommt ein Moment, wo der Herr uns sagt, ‚Geh woanders hin, geh dahin, geh dorthin, komm zu mir.“
Die argentinische Wochenzeitung Perfil schrieb damals:

„Franziskus nährte heute die Idee, wie sein Vorgänger sein Amt vor seinem Tod zurückzulegen.“
Jene, „die sich ihm widersetzen und die hoffen, daß sein Pontifikat bald endet“, wie Piqué schreibt, konnten in der morgendlichen Predigt Ende Mai allerdings keinen Hinweis erkennen, daß der Papst die Worte auch auf sich selbst und nicht nur auf die Bischöfe und die Priester bezogen hatte.

Aufgrund des nahen Verhältnisses von Elisabetta Piqué zum Pontifex ist nicht anzunehmen, daß sie in ihrem Artikel nur ihrem persönlichen Wunschdenken freien Lauf ließ.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshots)

Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht
http://www.katholisches.info/2017/06/eli...urueckzutreten/


von esther10 28.06.2017 11:40

Conciliar Besitz

Von Don Denis Puga, FSSPX
Le Chardonnet
Juni 2017

Pater Denis Puga ist der neue Pfarrer an der FSSPX Kirche von Saint-Nicolas du Chardonnet in Paris, die den gleichnamigen Newsletter veröffentlicht.

Kurz vor seiner schrecklichen Leidenschaft warnte unser Herr feierlich seine Jünger: " Satan hat dich gewollt, dass er dich als Weizen versammeln kann " (Lukas 22, 31). Diese Warnung ist auch für uns heute, da die Kirche, die ihrem Meister folgt, eine schreckliche Kreuzigung erfährt. Unsere Kirche ist aufgegeben und verraten Unsere Kirche wurde übernommen.

Die Klugheit eines Kombattanten verlangt, dass er seinen Gegner nie unterschätzen darf. Der heilige Paulus sagt uns, dass unsere Schlacht nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Fürsten der Finsternis ist. Unser Gegner Der Dämon selbst, der Fürst dieser Welt, wie Jesus war oft mit großer Präzision zu zeigen.

Wir können uns nicht außerhalb der gegenwärtigen konkreten Situation der heiligen katholischen Kirche heiligen, die Arche der Erlösung, die alleine uns sicher und gesund an die Ufer des ewigen Lebens führen kann.

Nun, diese Kirche - wir müssen anerkennen - ist in einem katastrophalen Zustand, wie " ein Boot undichtes Wasser in jeder Seite " nach einem neuen Papst trotz der Tatsache, dass er selbst zu seinen Lebzeiten dazu beigetragen hat, viele Lecks zu verursachen.

Unsere Kirche ist seit einigen Jahren wie von einem fremden Geist besessen, nicht von dem Geist Gottes: dieser Geist des Konzils, der alles in Besitz genommen hat, der überall seinen Weg eingegangen ist. Das alles ähnelt dem teuflischen Besitz.

Manche werden von diesen Worten erschüttert werden, aber war nicht Christus selbst, zur Zeit der Versuchung in der Wüste, unter der physischen Macht des Dämons, der ihn auf eine Bergspitze nahm, um ihm alle Reiche der Erde zu bieten?

Monsignore Lefebvre machte eine ähnliche Analyse. Zur Zeit des II. Vatikanischen Konzils, 1965, unter Bezugnahme auf Gaudium et spes , erklärte er: " Diese pastorale Verfassung ist weder pastoral noch geht sie von der katholischen Kirche aus: sie füttert nicht die Menschen und Christen die evangelische, apostolische Wahrheit und außerdem die Kirche Hat auf diese Weise noch nie gesprochen Diese Stimme, wir können nicht hören, da es nicht die Stimme der Braut Christi ist. Diese Stimme ist nicht die Stimme des Geistes Christi. Wir erkennen die Stimme Christi, unseres Hirten. Dieser wir ignorieren Es ist in Schafskleidung gekleidet: Es ist nicht die Stimme Christi, sondern vielleicht die eines Wolfs. "( Ich beschuldige den Rat , e d. Ichtys, 2002, S. 126).

Seit dem letzten Rat, der unheimlichen Erinnerung, hat Satan unsere heilige Kirche mit der Subtilität dieses hochintelligente Wesens angegriffen, das er tatsächlich im Vergleich zu uns armen Sterblichen ist. Und aus diesem Grund, wenn wir nicht durch die subtilen Schläge, die durch die Wut dieses bösen Geistes behandelt werden, zermalmt werden wollen, brauchen wir dringend göttliche Hilfe. Und das Pfingstfest, das dieses Jahr den Monat Juni mit seiner prächtigen Oktave öffnet, verdoppelt unsere Hoffnung.

Die Gaben des Heiligen Geistes, in einer aufrichtigen Seele, das ist - wer in einem Zustand der Gnade ist -, um zu helfen, alle Unwahrheiten, alle Halbwahrheiten, die ganze Sophistik des Fürsten der Finsternis, die es weiß, zu entlarven [Gut] wie man sich durch menschliche Instrumente verhalten kann Der Heilige Geist läßt uns zu allen Kompromissen nennen, er lehrt uns, die diplomatische Sprache, die sinnlosen politischen Worte, den Hyper-Legalismus, der die gesündesten Reaktionen abbricht, zurückzuweisen und lädt uns ein, auf die Versuchung der Massenmedien-Fassade zu verzichten, Im Gegensatz zu dem vollen und klaren Bekenntnis des Glaubens.

Lasst uns also unsere Seelen reinigen, laßt uns diese Gnade in unseren Seelen erhöhen, lasst uns es wieder finden, wenn wir es durch die Sünde verloren haben. Dann werden wir gegen die Legion der Geister bewaffnet sein, die durch die Welt streiten, die den Ruin der Seelen sucht.

Lasst uns in die Mitte unseres Lebens das heilige Opfer der Messe stellen, die, wie Monsignore Lefebvre sagte, der Exorzismus par excellence ist. Wenn wir es nicht tun, werden wir alle umkommen!

Übersetzung: Mitwirkender Francesca Romana
Etiketten: Kirche des Vatikans II , Lefebvre , SSPX , Vatikan II bei 50
Geschrieben von Adfero. Am 20.06.2017 12:04:00 Uhr




von esther10 28.06.2017 00:59

Wir sind nicht der gerontocracy der Kirche, aber die Großeltern, die davon träumen“
Messe unter dem Vorsitz zum 25. Jahrestag seiner Bischofsweihe mit den Kardinälen in Rom in der Cappella Paolina vom Papst über


Der Papst mit einigen Kardinälen (Archivbild)

Veröffentlicht am 27/06/2017
IACOPO SCARAMUZZI
VATIKAN
„Jemand, der uns nicht liebt, sagt, dass wir die gerontocracy der Kirche sind ... es ist ein Hohn ist.“ Heute Morgen um 08.00 Uhr, in der Cappella Paolina des Apostolischen Palastes, der Papst mit den Kardinälen in Rom über eine Messe unter dem Vorsitz auf die anlässlich des 25. Jahrestages seiner Bischofsweihe. Was die Kardinäle, meist ältere, Francis Gottes Worte zu Abraham wieder aufnahm, „aufrichten, schauen, Hoffnung“, um die „Mission“ zu erklären: „Wir sind Großeltern genannt zu träumen“, sagte er. „Das ist, was der Herr bittet uns heute, um Großeltern, die Vitalität zu haben, unsere jungen Menschen Erfahrung des Gebens; sie erwarten dies von uns, sie unsere positive Träume brauchen die Prophezeiung zu erfüllen. "

 
Der Dialog zwischen Gott und Abraham, sagte Jorge Mario Bergoglio in seiner Predigt ganz ohne Drehbuch, Begann mit „Lassen Sie Ihr Land“ und setzte sich mit drei Imperative: Aufstieg, schauen, Hoffnung. „Drei Imperative Markierung Abrahams innere Haltung: Heben, schauen, Hoffnung.“
Heben, das heißt „aufstehen und gehen, nicht still stehen. Sie haben eine Aufgabe, eine Mission Sie auf dem Weg erreichen müssen. Setzen Sie sich nicht still, sondern aufstehen, auf den Beinen. Und Abraham Begann zu gehen. Er war immer zu Fuß. Das Symbol dafür ist das Zelt: das Buch des Genesis sagt Abraham mit dem Zelt reisen würde, und wenn sie ihn blieb er in einem Zelt schlafen würde, Abraham nie ein Haus für sich selbst gebaut, weil das Gebot erhöhen sollte, bis bekommen. Er baute nur einen Altar „den Herrn anzubeten“, der ihm gebot, aufstehen zu gehen. "
 
Suchen: „Heben Sie Ihre Augen von dem Ort, wo Sie sind und suchen nach Norden, Süden, Osten und Westen. Schauen Sie sich den Horizont, nicht Mauern bauen, immer nach vorne schauen. Und vorwärts gehen. Das Geheimnis des Horizonts ist Je weiter man geht, desto weiter der Horizont Becomes. Richten Sie Ihren Blick darüber hinaus weiter in immer zu Fuß in Richtung Horizont. "
 
Drittens Imperativ: Hoffnung; Wenn Gott einen Nachkommen zu dem Elder Abraham verspricht, „nicht in der Lage ein Mann, der ein Vermächtnis, zwei bis Sein Alter zu haben, und weil seine Frau von Unfruchtbarkeit Litt“: Er sagt er, sein Nachkomme sein wird „wie der Staub der Erde“, wie die Sterne am Himmel. „Und Abraham glaubte.
 
„Höher, schauen, bauen keine Mauern, Hoffnung, Hoffnung ohne Mauern ist es reine Horizonte ist“, erzählt Franz, der fuhr dann fort zu sagen: „Wenn Abraham genannt wurde, war er mehr oder weniger unserer Zeit, und war im Begriff, Rente gehen. Um in diesem Alter zu beginnen ... ein alter Mann, von den Jahren abgenutzt, die Schmerzen, die Krankheiten „wie junge Männer, aufzustehen und gehen, als ob wir Scouts waren“ aussehen und Hoffnung. Und weiterhin die argentinische Pontifex: „Das Wort Gottes ist auch für uns, die das gleiche Alter teilen, wie Abraham, Brombeeren oder weniger, da hier einige junge Leute sind, aber die meisten von uns in diesem Alter sind, heute dennoch sagt uns der Herr das gleiche: aufstehen, schauen, Hoffnung. Er sagt uns, dass es nicht die Zeit ist, unser Leben in Schließung zu setzen, nicht unsere Geschichte zu schließen, nicht um es zu kompilieren, ist der Herr sagt uns, dass unsere Geschichte noch offen, offen bis zum Ende ist offen für eine Mission und mit Diese drei Verben Er sagt uns, die Mission: heben, schauen und Hoffnung ".
 
„Jemand, der uns nicht liebt, sagt wir der Kirche gerontocracy sind ... es ist ein Hohn ist.“ Er versteht nicht, was er sagt. Wir sind nicht geronts, wir sind Großeltern, und wenn wir dies nicht das Gefühl, wir müssen die Gnade bitten, für sie, Großeltern-wen unsere Enkel zu sehen. Durch unsere Erfahrung, müssen wir das junge ein Gefühl des Lebens geben, wie Großeltern, die sich selbst in einer melancholischen Haltung nicht in der Vergangenheit schließen, sondern sind offen ihre Vergangenheit zu bieten. Für uns „erhöhen, schauen, hoffen“ bedeuten voran und Traum zu gehen. Wir sind Großeltern genannt zu träumen. Und wir unseren Traum zu heutigen Jugend geben müssen, sie müssen es, denn sie werden die Kraft aus unseren Träumen nehmen zu prophezeien und auf ihre Aufgabe zu erfüllen. Ich denke an dieser Passage von Lukes, auf Simeon und Anna, zwei Großeltern. Was Dreamers waren diese beiden! Und sie alle teilten ihre Träume mit St. Joseph, mit Mutter Maria, mit den Leuten ... Das ist, was der Herr uns heute fragen: Großeltern zu sein, die Vitalität haben Kraft für junge Menschen geben, weil die jungen Menschen brauchen unsere Erfahrung, unsere positiven Träume, die Prophezeiung zu erfüllen. Wir werden nicht in der Nähe in und unser Bestes geben. „Ich bitte den Herrn, uns all diese Gnade zu gewähren“, sagte der Papst, die sich auf den Präsidenten der brasilianischen Bischofskonferenz, der 57-jährige Sergio da Rocha und sagte: „Sie ein junger Mann sind, aber Sie werden erhalten die Gnade des Träumens, dieser Traum und geben unseren jungen Menschen dort „er dann fasst zusammen:“ die Gnade des Seins Großeltern, sie brauchen es. "
 
Am Ende der Messe nahm der Papst den Boden den Dekan des Cardinal College, Kardinal Angelo Sodano, danken sich für die einleitende Begrüßung Im Namen aller Kardinäle, und zu sagen, dass auf diesem Annivers
http://www.lastampa.it/2017/06/27/vatica...jyN/pagina.html

von esther10 28.06.2017 00:55

Drei Frauen, die als Jungfrauen in seltener Zeremonie in Detroit geweiht wurden



Gesendet Mittwoch, 28. Juni 2017

Drei Frauen, die als Jungfrauen geweiht sind, liegen während einer Zeremonie vom 24. Juni an der Kathedrale des Allerheiligsten Sakraments in Detroit. (CNS Foto / Joel Breidenbach)
Die Frauen haben gelobt, in ewiger Keuschheit zu leben, sondern werden in der Welt eher als in einem Kloster leben

Drei Bräute in langen, weißen Kleidern standen vor dem Altar der Kathedrale des Allerheiligsten Sakraments in Detroit. Es war kein einziger Bräutigam.

Wie die 10 klugen Jungfrauen aus dem Matthäus-Evangelium, trug jeder eine beleuchtete Lampe. Gemeinsam schlossen sie sich ihren Stimmen in einem Antiphon an: "Ich bin dem, dem die Engel dienen, vertreten."

Diese Frauen sind "Bräute Christi", und durch diese Zeremonie haben sie ihre Absicht versiegelt, ihr Leben Gott in ewiger Jungfräulichkeit zu widmen.

"Es ist ein Versprechen, dass wir es schaffen, Christus all unser Leben treu zu sein", erklärte Theresa Jordan kurz nach der Zeremonie vom 24. Juni. "(Wir) machen ihm ein Versprechen von unserer Jungfräulichkeit als Geschenk zurück zu ihm."

"Eine Entschlossenheit zu machen, in vollkommener Keuschheit mein ganzes Leben zu leben, bekomme ich zu bezeugen, dass Gott zufrieden ist. Er ist genug ", fügte Karen Ervin hinzu.


Erzbischof Allen H. Vigneron von Detroit betet über die drei Frauen (CNS Foto / Joel Breidenbach)

Laurie Malashanko, die dem kirchlichen Kirchenorden geweiht ist, erhält einen Hochzeitsschleier von Erzbischof Allen H. Vigneron in der Detroit-Kathedrale des Allerheiligsten Sakraments (CNS-Foto / Joel Breidenbach)

Karen Ervin, Theresa Jordanien und Laurie Malashanko Pause im Gebet vor dem Altar an der Kathedrale des Allerheiligsten Sakraments in Detroit (CNS Foto / Joel Breidenbach)
Diese besondere Zeremonie der Weihe war noch nie zuvor in der Erzdiözese Detroit durchgeführt worden. Soweit Aufzeichnungen zeigen, war es das erste Mal in den Vereinigten Staaten, dass drei Frauen ihr Leben auf diese Weise gleichzeitig begangen haben.

Doch diese Berufung, die Ordnung der Jungfrauen, deren Mitglieder als "geweihte Jungfrauen leben in der Welt" bekannt sind, stammt aus den Anfängen der Kirche.

"Wenn Sie von St. Cecilia oder Agnes oder Lucy gehört haben, waren sie alle Jungfrauen, die in der Welt leben", sagte die dritte Braut, Laurie Malashanko, die sich auf die Märtyrer des ersten Jahrhunderts bezog.

Frauen, die zu dieser Berufung berufen sind, leben nicht in einer Gemeinschaft, wie religiöse Schwestern tun, noch werden sie von einem Titel wie "Schwester" genannt oder tragen ein unterscheidendes Gewand. Diese drei Frauen werden ihre berufliche Karriere fortsetzen - Jordanien als Hochschulprofessor; Malashanko als Akquisitionsredakteur für einen Verlag; Und Ervin als Principal an einer all-Mädchen katholischen High School.


Als geweihte Jungfrauen beabsichtigen sie jedoch, dem Herrn während der alltäglichen Interaktionen ein tiefes Engagement zu zeigen.

"Ich denke, junge Frauen müssen wirklich sehen, wer sie sind, und wer sie sind, spiegelt sich in Gottes Augen nicht die Augen der Welt", sagte Ervin, der bereits ihre Berufung an die Schüler in ihrer Schule erklärt hatte. "Ich zeuge es ihnen und sie wissen, dass ich von Gott völlig gefangen genommen bin."

Während der Zeremonie platzierten die drei Bräute ihre Hände zwischen den Händen von Detroits Erzbischof Allen H. Vigneron und baten darum, dass er ihre Entschlossenheit akzeptiere, in Keuschheit zu leben. Ähnlich wie das Sakrament der heiligen Ordnungen und des religiösen Berufs der Gelübde, liegen die Frauen dann nieder, während die Gemeinde die Heiligen anbot, sich zu engagieren.

Die neu geweihten erhielten auch ein Gebetsbuch mit der Liturgie der Stunden zusammen mit Hochzeitsschleiern und Ringen, die ihre mystische Ehe mit Christus deutlich symbolisierten.



"Weihe bedeutet im Allgemeinen, dass etwas beiseite gelegt wird. Es ist für Gott allein beiseite ", sagte Judith Stegman, eine geweihte Jungfrau und Präsident der US-Vereinigung der geweihten Jungfrauen, eine Gruppe, die gegründet wurde, um die Kommunikation unter denjenigen zu erleichtern, die dieser Berufung folgen.

"In diesem Fall ist das, was beiseite gelegt wird, eine Person", sagte sie dem katholischen Nachrichtendienst.

Um als eine Braut Christi beiseite zu sein, muss die Frau ein Leben vollkommener Keuschheit gelebt haben. Dies ist ein weiterer Faktor, der die Berufung der geweihten Jungfräulichkeit von religiösen Orden unterscheidet, die Frauen beitreten können, wenn sie verwitwet sind oder wenn sie beschließen, ein keusches Leben von diesem Tag an zu leben.

"Jungfräulichkeit selbst ist wichtig, weil Jungfräulichkeit in den Augen Gottes wichtig ist", sagte Stegman. "Das ist die Kirche als Jungfrau, das ist die Jungfrau Maria."

"(Wir) bild die Kirche selbst als Jungfrau, als Braut, als Mutter, so dass diese ganze Berufung Christi Ehegattenvereinigung mit seiner Kirche widerspiegelt", sagte Malashanko.

Obwohl in der frühen Kirche weit verbreitet, verschwand die Berufung der Jungfrauen, die in der Welt lebten, nach dem 11. Jahrhundert, als Frauen, die ein Leben der Keuschheit lebten, in Gemeinschaften zusammenkamen. Zur Zeit des Zweiten Vatikanischen Konzils bestand die Weihe der Frauen ganz in Verbindung mit dem religiösen Leben.

"Der Ritus der Weihe der Jungfrauen in der Welt fiel im Laufe der Jahrhunderte ab, als das Klostergemeinschaftsleben für Frauen entwickelte", erklärte Mary T. Kantor, der die Berufung ausführlich für ihre Dissertation an der Harvard Divinity School studierte. "Der Ritus für Frauen, die in der Welt leben, wurde mit dem II. Vatikanischen Konzil zurückgebracht. Es wird speziell in der Liturgie Dokument 'Sacrosanctum Concilium'. "

Der erneuerte Ritus für Jungfrauen, der in der Welt lebt, wird von den Diözesanbischöfen betreut und verwaltet, so dass es notwendig ist, dass jede Diözese ein eigenes Bildungsprogramm entwickelt, wenn eine Frau in ihren Grenzen die Berufung anruft. Diese Anforderung, verbunden mit der Neuheit dieses Ritus, verlangsamte seine Verbreitung in den Vereinigten Staaten in den Jahrzehnten direkt nach dem II. Vatikanischen Konzil.

"Während meiner Forschung sprach ich mit jemandem in den Bischofs- und / oder Berufungsbüros jeder Diözese im Land", sagte Kantor in einem E-Mail-Interview mit ZNS. Sie hatte in den frühen 2000er Jahren ihre nationale Umfrage begonnen.

"Manche hatten keine Kenntnis von dem Ritus", sagte sie. "Ich wurde mehr als einmal von denen aufgehängt, die dachten, dass ich scherzte oder ein Streicher. Eine Sekretärin in einem Diözesanamt sagte: "Ich habe noch nie davon gehört, und wenn ich nicht davon gehört habe, darf es nicht passieren."

Heute zählt die US-Vereinigung der geweihten Jungfrauen etwa 245 geweihte Jungfrauen, die in 106 Diözesen in den Vereinigten Staaten leben. Für diese erste Weihe-Zeremonie in der Erzdiözese Detroit, eine Gemeinde von Hunderten sowie zwei Dutzend Priester und Diakone gefeiert neben den drei Bräute.

"Wir freuen uns, dass Gott diese Frauen von unserer örtlichen Kirche angerufen haben sollte", sagte Detroit-Hilfsbischof Donald F. Hanchon, der geholfen hatte, die Bildung der Frauen zu beaufsichtigen. "Sie werden große Zeugen für den Herrn in den Geschäften und Karrieren sein, die sie bereits haben."

Ein konstanter Strom von Freunden, Familie und völligen Fremden beglückwünschten die neu geweihten an einer Rezeption nach der Zeremonie. Zwischen Posen mit einem riesigen Bouquet von roten Rosen, hielt Jordanien, um Rat zu geben.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...ony-in-detroit/
"(Jesus) wartet auf irgendwelche Geschenke, die du ihm zurückgeben musst", sagte sie, "und eine ewige Beziehung auch hier auf Erden zu haben."

von esther10 28.06.2017 00:55

Vorbereitungen auf G20-Gipfel

http://www.n-tv.de/mediathek/videos/poli...le19909910.html

http://www.n-tv.de/mediathek/videos/poli...le19903018.html



Hamburg rüstet sich zur Hochsicherheitszone
28.06.17 – 01:43 min
Hamburg gleicht immer mehr einer Festung: Wenn sich die Mächtigen dieser Welt zum G20-Gipfel versammeln, ist es vorbei mit der Sommer-Idylle in der Hansestadt. Es gilt die höchste Sicherheitsstufe. Die Polizei rüstet massiv auf, 17.000 Beamte sind bereits seit Tagen im Einsatz. Auch die Geschäfte in der Innestadt präparieren sich, viele Bürger wollen dem Wirbel entfliehen.

Party-Exzess vor G20-Gipfel
Berliner Polizisten sorgen in Hamburg für Skandal
27.06.17 – 01:09 min
Hunderte Berliner Polizisten sind zur Unterstützung des G20-Gipfels in Hamburg. Doch dort scheinen Teile der Beamten sich zu langweilen, denn sie fangen an, exzessiv zu feiern. Dabei sollen die Polizisten so über die Stränge geschlagen sein, dass die Hamburger Kollegen sie wieder heim schicken. Dort drohen den Beamten nun dienstrechtliche Konsequenzen.

Verstärkung der Polizeipräsenz
Hamburg erwartet 8000 gewaltbereite Demonstranten zum G20-Gipfel
23.06.17 – 01:30 min
Zwei Wochen vor dem Start des G20-Gipfels in Hamburg beginnt der größte Polizeieinsatz in der Geschichte der Stadt. Mindestens 15.000 Polizisten werden insgesamt im Einsatz sein, denn Linksradikale drohen mit massiven Protesten. Laut einem Geheimbericht der Polizei ist sogar vo

G20-Gipfel in Hamburg
Mehrere Staaten wollen Sicherheitspersonal bewaffnen
26.06.17 – 01:28 min
Das G20-Treffen in Hamburg rückt näher und alles bereitet sich darauf vor. Während Kritik am großräumigen Versammlungs- und Demonstrationsverbot laut wird, könnte noch ein weiterer Umstand die Gipfel-Gegner verärgern: Einige Staaten reichen Anträge auf Bewaffnungserlaubnis für das begleitende Sicherheitspersonal ein.


http://www.n-tv.de/mediathek/videos/poli...le19909910.html

von esther10 28.06.2017 00:55




Papst Francis schafft fünf neue Kardinäle während eines Konsistoriums in St. Peter's Basilika am 28. Juni 2017. Credit: Daniel Ibanez / CNA.
Von Hannah Brockhaus

Vatikanstadt, 28. Juni 2017 / 08:05 Uhr ( CNA / EWTN News ) .- Am Mittwoch schuf Papst Franziskus fünf neue Kardinäle, die sie ermutigten, mit Jesus zu gehen und ihre Augen sicher am Kreuz und auf den Realitäten zu halten Die Welt, die nicht durch Prestige oder Ehre abgelenkt wird.

"Ich spreche vor allem für Sie, liebe Kardinäle. Jesus geht vor dir her, 'und er bittet dich, ihm entschlossen auf seinem Weg zu folgen. Er ruft Sie an, die Wirklichkeit zu betrachten, um sich nicht von anderen Interessen oder Interessenten ablenken zu lassen ", sagte der Papst am 28. Juni.

"Er hat dich nicht dazu berufen," Fürsten "der Kirche zu werden, um zu seiner Rechten oder zu seiner Linken zu sitzen. Er ruft dich an, ihm und ihm zu dienen. "

"Den Vater und deine Brüder und Schwestern zu dienen. Er ruft dich an, als er die Sünde der Welt und seine Auswirkungen auf die heutige Menschheit tat. Folge ihm und geh vor das heilige Volk Gottes, mit deinem Blick auf das Kreuz und die Auferstehung des Herrn. "

Papst Franziskus adressierte die fünf Bischöfe, die er im letzten Monat einen roten Hut erhielt, und andere präsentierten während eines gewöhnlichen Konsistoriums für die Schaffung neuer Kardinäle im Petersdom.

Er hatte seine Absicht bekannt gegeben, die neuen Kardinäle während einer Regina Coeli Adresse am 21. Mai zu schaffen.

Unmittelbar nach einer Lektüre aus dem Matthäusevangelium und seiner kurzen Reflexion machte der Papst die Proklamation, die die neuen Kardinäle schuf. Danach erhielten sie ihren roten Biretta- und Kardinalring. Zu dieser Zeit wurde ihnen auch eine Titularkirche zugewiesen, die sie nach Rom bindet.

In seiner Wahl der Kardinäle ist Papst Franziskus seiner Vision einer breiteren, allgemeineren Vertretung der Kirche treu geblieben, die während seines letzten Konsistoriums, 19. November 2016, geschmiedet wurde, wo er 17 neue Kardinäle aus 11 verschiedenen Nationen und fünf verschiedenen schuf Kontinente


Unter diesen Sammelwäldern sind Bischof Anders Arborelius von Stockholm, Schweden und Bischof Louis-Marie Ling Mangkhanekhoun, Apostolischer Vikar von Pakse, Laos und Apostolischer Administrator von Vientiane und Erzbischof Jean Zerbo von Bamako, Mali.

Alle drei sind die ersten Kardinäle aus ihren jeweiligen Ländern.

Bemerkenswert ist auch seine Ernennung von San Salvadors Hilfsbischof José Gregorio Rosa Chávez, der zum ersten Mal den Papst als Hilfskraft als Kardinal markiert hat.

Bischof Chávez wurde über seinen Erzbischof, Jose Luis Escobar Alas, für den roten Hut gewählt, der zeigt, dass Franziskus, wie in seinen früheren Terminen gesehen, bereit ist, über "Kardinal sieht" zu überspringen.

Im Gegensatz zu den anderen vier ist Erzbischof Juan José Omella aus Barcelona, ​​Spanien. Sein roter Hut ist kein dramatischer Abschied von der Tradition, denn Barcelona ist traditionell ein sehen mit einem Kardinal und Erzbischof Omella Vorgänger, Kardinal Lluis Martinez Sistach, wurde 80 am 29. April.

Alle neuen Kardinäle sind unter 80 Jahre alt und können daher im nächsten Konklave stimmen.

In seiner Predigt sprach Francis über das Evangelium, das während der Zeremonie gehört wurde, die aus Matthäus 10,32-45 kam. In der Passage gehen Jesus und die Jünger nach Jerusalem. Dies ist, wenn die dritte Vorhersage der Passion Christi geschieht, die sich nähert.

"Jesus ging vor ihnen vorwärts." Dies ist das Bild, das uns das Evangelium gerade gelesen hat. Es dient als Kulisse für die Handlung, die jetzt stattfindet: dieses Konsistorium für die Schaffung neuer Kardinäle ", sagte er.

Jesus geht vor ihnen mit voller Erkenntnis dessen, was in Jerusalem geschehen wird, aber in diesem Augenblick ist eine Kluft zwischen seinem Herzen und den Herzen seiner Jünger, die nur der Heilige Geist überbrücken kann, sagte Franziskus .

Er weiß das und ist geduldig mit ihnen. "Vor allem geht er vor ihnen. Er geht vor ihnen vorbei. "

Entlang des Weges aber werden die Jünger von Dingen abgelenkt, die nichts mit dem zu tun haben, was Jesus vorbereitet, oder mit dem Willen des Vaters.

"Sie stehen nicht vor der Realität! Sie denken, sie sehen, aber sie nicht. Sie denken, sie wissen, aber sie nicht. Sie denken, sie verstehen es besser als die anderen, aber sie nicht ... ", rief der Papst.

"Denn die Realität ist ganz anders. Es ist, was Jesus sieht und was seine Schritte leitet. Die Realität ist das Kreuz. "


Diese Wirklichkeit, so fuhr Francis, ist die Sünde der Welt, die der Herr auf sich zu nehmen und "aus der Welt der Männer und Frauen zu entwurzeln".

Die Wirklichkeit der Sünde offenbart sich in der Welt in den Unschuldigen, die als Opfer des Krieges und des Terrorismus leiden und sterben, in den vielen Formen der menschlichen Sklaverei, die existieren, sagte er. Es ist auch in Flüchtlingslagern zu finden, die eher wie die Hölle als das Fegefeuer sind, und es ist in der Verwerfung von Menschen und Sachen, die die Gesellschaft nicht nützlich findet.

"Das", sagte er, "ist das, was Jesus sieht, während er nach Jerusalem geht."

"Während seines öffentlichen Dienstes erkannte er die zärtliche Liebe des Vaters, indem er alle, die vom Bösen unterdrückt wurden, heilte (vgl. Apostelgeschichte 10:38). Jetzt erkennt er, dass der Augenblick gekommen ist, bis zum Ende zu drücken, um das Böse an seiner Wurzel zu beseitigen. Und so geht er entschlossen zum Kreuz. "

"Wir auch, liebe Brüder und Schwestern, reisen mit Jesus auf diesem Weg", sagte er.

"Und nun", schloß er, "mit dem Glauben und durch die Fürsprache der Jungfrau Mutter, bitten wir den Heiligen Geist, jede Lücke zwischen unseren Herzen und dem Herzen Christi zu überbrücken, damit unser Leben vollkommen in den Dienst kommen kann Gott und all unsere Brüder und Schwestern. "

Nach dem Konsistorium werden Papst Franziskus und die neuen Kardinäle vom Vatikanischen Mater Ecclesiae Kloster aufhören, um einen Besuch bei Benedikt XVI zu besuchen, der bei der Zeremonie nicht anwesend war.

Wie es üblich ist, gehen die Kardinäle dann zum Atrium des Papstes Paul VI., Wo sie formal begrüsst und gratuliert werden.

Die neuen Kardinäle werden auch die Messe mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz am 29. Juni, der Hochfest der Heiligen Petrus und Paulus, die Gönner von Rom, konzelebrieren. Bei der Messe wird der Papst auch die Pallia auf die neuen Metropolitan-Erzbischöfe vergeben, die im letzten Jahr ernannt wurden.

Das Konsistorium war das vierte von Papst Franziskus 'Pontifikat. Mit den 5 neuen Kardinälen enthalten, die Zahl der Wahlkardinäle kommt auf 121, und die Anzahl der Nicht-Wähler auf 104, für eine Gesamtsumme von 225.
http://www.catholicnewsagency.com/news/k...ardinals-88960/
Tags: Konsistorium , Katholische Nachrichten , Papst Franziskus

von esther10 28.06.2017 00:51

Bergoglio macht oder Nasenbluten
DURCH CRUSADER AUF 2017.06.23


Die vier Kardinäle der dubia über Amoris Laetitia vorgelegt hatte einen Brief geschrieben , in dem sie Bergoglio für ein Publikum fragen. Bereits im April, sagte Kardinal Burke , dass er eine Audienz bei Bergoglio gebeten hatte, aber dass er bisher nicht gegeben hatte. Da Bergoglio weiter , sie zu ignorieren , aber sie haben Montag nun auch der Brief öffentlich gemacht .

Heiliger Vater,

Es ist jetzt ein Jahr nach der Veröffentlichung der verstrichenen Amoris Laetitia . In dieser Zeit gibt es öffentlich objektiv mehrdeutige Interpretationen bestimmter Passagen der Nachsynodalen Ermahnung gegeben, nicht aufkommen, aber im Gegensatz zu der ständigen Lehrautorität der Kirche. Obwohl der Präfekt des Glaubens immer wieder , dass die Lehre der Kirche geändert hat erklärt , hat nicht, gibt es eine große Anzahl von Aussagen von einzelnen Bischöfen, Kardinälen und sogar Bischofskonferenzen schienen zu akzeptieren , was das Lehramt der Kirche hat nie zugelassen. Nicht nur der Zugang zu der heiligen Eucharistie die , die objektiv und offen in einer Situation der schweren Sünde und beabsichtigen , dort zu bleiben, sondern auch ein Verständnis des moralischen Gewissens , die in der Tradition der Kirche widersprechen. Und so kommt es - es ist traurig zu sagen! - was Sünde ist gut in Polen in Deutschland, die in der Erzdiözese Philadelphia verboten ist , ist in Malta nicht gestattet. Und so weiter. Es erinnert an die bittere Bestimmung von Blaise Pascal: „Gerechtigkeit auf dieser Seite der Pyrenäen, Ungerechtigkeit auf der anderen Seite, die Gerechtigkeit auf dem linken Ufer des Flusses, auf dem rechten Ufer Ungerechtigkeit“

Viele kompetenten Laien, die tief in die Kirche lieben und fest treu den Heiligen Stuhl, hat wiederum ihre Pastoren konzentriert und Heiligkeit in der Heiligen Lehre der drei Sakramente der Ehe bestätigt werden, Buße und die Eucharistie. Und in den letzten Tagen in Rom, sechs Laien aus allen Kontinenten ein Studienseminar organisiert haben, die besucht wurde, unter dem bezeichnenden Titel: „Erstellen von Clarity“.

Angesichts dieser ernsten Situation, in der viele christliche Gemeinden aufgeteilt sind, fühlen wir uns frei, das Gewicht unserer Verantwortung zu stellen, und unser Gewissen zwingt uns, demütig und respektvoll zu einer Audienz bei U.

Möchten Sie Ihre Heiligkeit uns in Ihre Gebete erinnern, wie wir Ihnen versichern, dass wir uns tun. Und wir bitten für das Geschenk des Apostolischen Segen.

Carlo-Karte. Caffarra

Rom, 25. April 2017

Fest des St. Markus der Evangelist


Inzwischen Bergoglio weiterhin stumm zu sein , so zu tun. Am Tag nach dem Brief wurde veröffentlicht Bergoglio einen blitz Besuch des Grabes von zwei sozial engagiert italienischen Priester gemacht, die er für ihr Engagement für die Armen und Ausgegrenzten gelobt. Bergoglio, freigegeben „besorgt“ ist über die Umwelt und über eine andere Enzyklika „Laudato Si“ genannt schrieb und hatten unsere Namen „ ökologische Sünden zu bekennen,“ flog ein sehr umweltschädlich und teuer Hubschrauber der italienischen Armee machen die 400 km lange Reise.



Sein erstes Ziel war Bozzolo wo Pr. Primo Mazzolari begraben wurde. Es Bergoglio hielt eine Rede über die „Tugenden“ von Pater Mazzolari. „Gott hat uns Propheten wie Vater helfen, nicht zu erwähnen Mazzolari“ Bergoglio sagte: „Er hatte keine Sehnsucht nach der Kirche der Vergangenheit, sondern bemühte sich, die Kirche und die Welt durch leidenschaftliche Liebe und bedingungslose Hingabe zu ändern.“ Bergoglio fokussiert die Modernität seiner Botschaft und drei Bilder verwendet. „Das Wort von Patern Primo, sowohl predigte und schrieb, schafft Klarheit des Denkens und die Überzeugungskraft des Wortes des lebendigen Gottes in dem vermittelten und Gebeten Evangelium, die im gekreuzigten Herrn gefunden und gefeiert Menschen in der sakramentalen Gesten, die nie reduziert auf reinen Ritus wurden „, sagte Bergoglio.

Bergoglio bekritseerde die „separatistischen Aktivismus“ bei der Schaffung von katholischen Einrichtungen (Schulen, Banken, ...). Bergoglio sagte Mazzolari warnte davor, und dass sich dieser Trend nicht unterstützen, was trennt, was man tut, und dieser Ansatz erleichtert nicht Evangelisation, Schließen von Türen und verursacht Verdacht. Dann in Scheiben geschnitten Bergoglio, die großen Worte zu verwenden, wie bestimmte Gruppen von Katholiken zu unterstützen, auch auf der „Entmenschlichung supernaturalism.“ Bergoglio sagte: „Wir Zuflucht in der Religion suchen, um die Schwierigkeiten und Enttäuschungen zu vermeiden, denen wir begegnen. Wir wachsen aus der Welt, die wahre Grundlage des Apostolats für Andachten abgelöst. Dies ist die Versuchung des Spiritismus. Dies führt zu einem schwachen Apostolat, ohne Liebe. "

Während seines Besuchs in Barbiana das Grab eines anderen Priesters Don Milani, sagte Bergoglio, „es den Armen geben zurück, denn ohne das Wort nicht Freiheit und Gerechtigkeit ist: Das ist die Lehre von Don Milani. Es ist das Wort, das den Weg zur vollen Staatsbürgerschaft in der Gesellschaft öffnen. "

Heute, 23. Juni Bergoglio hatte auch ein Treffen mit dem neuen Führer des (nicht souverän) Order of Malta, Fra ‚Giacomo Dalla Torre. Letztere vorgelegt Bergoglio kniete er vor ihm und küsste seinen Ring ...

Bergoglio schweigt über Amoris Laetitia und dubia. Es ist jetzt eine Frage der Zeit , bis die vier Kardinäle auch öffentlich ihre formale Korrektur Amoris Laetitia machen. Dann gibt es wahrscheinlich ein Vulkan ausbrechen im Vatikan.

Quelle: Vatican Insider

http://www.lastampa.it/2017/06/20/vatica...VQI/pagina.html

https://restkerk.net/2017/06/23/bergogli...jn-neus-bloedt/

von esther10 28.06.2017 00:51

AUF DEM HUNDERTSTEN JAHRESTAG DER ERSCHEINUNGEN VON FATIMA



Wie Freimaurerei versucht, die Botschaft von Fatima zu verbergen und unterdrücken
Von Anfang an versuchten die Maurer zum Schweigen zu bringen und zu verbergen, was in Fatima passiert ist, obwohl sie es nicht taten.

24/06/17 17.55
( REL / InfoCatólica ) jetzt ist 100 Jahre, warnte vor den Folgen des Kommunismus. Aber damals war es die Nachricht an denen die Jungfrau verließ die drei Hirtenkinder und die Welt nicht wie es . Von Anfang an versuchten die Maurer verstummen und zu verbergen , was in Fatima passiert ist, obwohl sie es nicht taten. Cari sagt so Filii News:

Seit dem frühen zwanzigsten Jahrhundert, beeinflusste sie Portugal aktuelle politische und ideologische antiklerikal zu Logen verbunden, suchte zu Glauben Herzen der Menschen zu booten , Erscheinungen von 1917 in Fátima in einem offen antieingeschrieben - katholischen politischen und sozialen Klima, ebenso wie Jean-Baptiste Aleteia Noah.

Verdrängungen der Katholiken , die Opfer von Portugal waren in einen gerahmten europäischen Kontext virulenten Antiklerikalismus und der portugiesischen Kontext eines alten Kampfes gegen die Kirche.

Wir können den Ursprung des Marquês de Pombal verfolgen (1699-1782), Diplomat König, der Premierminister José I. wurde

Ein säkularer Geist

Mitglied der portugiesischen Logen, gegen die Kirche und die Jesuiten. Insbesondere stellte er das Erdbeben von Lissabon (1755), die fast die ganze Stadt zerstört und tötete mehr als 15.000 Menschen.

Für Pombal und Aufklärer wie Voltaire, dieses Erdbeben schnell als Vorwand diente dazu, die Nicht-Existenz Gottes zu beweisen, wie könnte eine solche Katastrophe zu? Nutzen Sie die Rekonstruktion der Hauptstadt der Jesuiten zu verdrängen und die Güter der Kirche zu ergreifen.

Der anticlerical Geist und Anker, langsam, in Portugal auf der anderen Seite voll von religiösen Traditionen, einen seltsamen Kontrast zu der großen Frömmigkeit der ländlichen Gebiete zu schaffen.

Die alte christliche Welt treffen überall

Die Krise zurück in dem frühen zwanzigsten Jahrhundert. Während die Französisch Regierung Maßnahmen ergreift , gegen die Katholiken (religiöse Gemeinden Austreiben), beginnt Portugal eine große politische Turbulenzen zu kennen.

König Karl I. und der Thronfolger getötet werden im Jahr 1908, wird Manuel II im Jahr 1919 ausgewiesen und eine säkulare, anti-christliche Republik unter dem Modell -die Französisch Republik 1905- mit ihren anticlerical Gesetzen kürzlich angenommen verkündet von die Regierung.

Portugiesisch exekutiven Mitgliedern gehören fast alle zu den Logen und sind entschlossen , den Kopf zu konfrontieren -on gegen die Kirche. Und dieser Angriff ist nicht nur in Portugal beobachtet ; die alte christliche Welt getroffen wird aus allen Richtungen : Frankreich, Italien, Spanien und Mexiko, mit Modalitäten und verschiedenen Anwendungen.

Die Gefahr der Erscheinungen

Marienerscheinungen von Pastoren klingen wie ein Alarmsignal , weil es die beliebte Inbrunst belebt , dass die Regierung versucht , zu den Menschen zu unterdrücken und erinnert an ihren christlichen Wurzeln. Lokale und nationale Presse stumm schaltet die Nachrichten und diskreditiert dann , wenn verbreitet massiv und Pilger zu fließen beginnen.

Freimaurerischen Behörden sahen eine ernste Gefahr für ihre Interessen Erscheinungen von Fatima, der Ort, die Tausende von Menschen trotz der Propagandakampagne gegen die Hirten angezogen.

Angesichts der Flut von Kritik gegen kleinere öffentliche Demonstration des christlichen Glaubens, fast kein Wunder , dass die Inhaftierung von Sehern im August 1917.

Der Administrator von Vila Nova de Ourem, Artur de Oliveira Santos, ist ein notorischer antiklerikal und "Sohn der Witwe." Offensichtlich kann es nicht ein Territorium unter ihrer Gerichtsbarkeit wenigen Auftritte und eine Wiederbelebung des Glaubens „unehrenhaft“ stattfinden steht in. Sie können immer noch nicht auf die Gefahr des Verlierens seiner Arbeit stehen.

Seers Morddrohungen

Santos verlangt an Kinder am 11. August, die zu sehen , müssen die Eltern der jungen Sehern bewegen Fátima a Vila Nova. Die Abfrage ist heftig. Oliveira Santos drohte die Hirten wiederum um sie kochen die Geheimnisse der Erscheinungen zu offenbaren.

Am 13. August findet ein weiteres Verhör in Pfarrhauses, in Anwesenheit des Administrators, die Kinder zu verhindern, zurück zum Feld will. Nach dem Verhör erfordert Kinder in seinem Auto fahren Cova da Iria zu gehen, aber bevor die Richtung ändert und Kopf zu seinem Hause in Vila Nova erreichen. Angekommen im Hause von Santos, senkt Kinder und Schlösser in den eigenen vier Wänden!

Starker Druck auf den Sehern

Verhöre neu gestartet werden, bis die Kinder an das öffentliche Gefängnis gebracht werden, um den psychologischen Druck, den er ihnen auf der offiziellen ausgesetzt zu verlängern.

Und er versuchte, sie sagen zu lassen, dass die Erscheinungen nicht mehr als ein Hohn waren. Kinder sagten nichts und zeigte keine Geheimnisse, die den Verwalter ihrer Boxen nahm.

Die Zuschauer auch am Ort der Erscheinungen ungeduldig und beginnen zu manifestieren. Die Stadt war auf der Seite der Seher, so Oliveira Santos veröffentlicht am 15. August.

Diese Haft nicht die Entstehung vom 13. August verhindern und unerklärliche Phänomene erlebt Tausende von Menschen, zwei Monate vor dem „ Sonnentanz “, die eine beeindruckende Menschenmenge noch erlebt. Also habe ich in Schach die antiklerikal Politik der Persönlichkeiten der Region.[
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29743

+


https://churchpop.com/2014/10/07/13-pope...ldest-foe-devil

von esther10 28.06.2017 00:48

Vorsicht Bürgerkrieg!...Deutschland in Gefahr.



»Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, sieht Deutschland dank unfähiger Politiker dem Untergang geweiht. Er spricht von heraufziehenden >Unruhen und Kämpfen<, die >kaum beherrschbar sein< werden.

Es gibt Bücher, die liest man in einem Atemzug. Dazu gehört die brisante Neuerscheinung Deutschland in Gefahr. Gewerkschaftschef Rainer Wendt schreibt darin all das, was bis gestern noch in unseren Leitmedien als >Verschwörungstheorie< abgestritten wurde.

Etwa die Tatsache, dass in Deutschland Falschparker hart bestraft, zugewanderte Totraser aber möglichst laufengelassen werden. Und er beobachtet als aufmerksamer Zeitgenosse ein Klima der Angst, in dem Deutsche sich davor fürchten müssen, das auszusprechen, was sie denken: >Viele haben Angst - und werden auch dafür noch beschimpft, belächelt, veralbert und gern auch in die rechte Ecke gestellt. Damit sicher ist, dass sie den Mund halten<.

Und dann beginnt der für seine bürgerliche Offenheit bekannte Wendt mit einem Rundumschlag. Der Vater von fünf Kindern ist ein besonnener Mann. Er prognostiziert, dass es in Deutschland bald kracht. Etwa dann, wenn jene, die zwei Jobs machen müssen, um über die Runden zu kommen, sehen, dass jugendliche Schläger vom Staat eine >Rund-um-die-Uhr-Betreuung< bekommen. Wendt fragt zum Zustrom von Kriminellen: >Wo gibt es schon ein Land, in dem man relativ unbehelligt Straftaten ohne Ende begehen kann, ohne wirklich Sanktionen befürchten zu müssen?<

Das ist allerdings noch die gute Seite. Denn >die schlechten Jahre kommen erst noch<. >Eine Weile lang werden wir mit unserem Reichtum noch viele Konflikte in unserer Gesellschaft beschwichtigen und mit Geld verkleben können. Aber spätestens, wenn Verteilungskämpfe größer werden und die Leistungsfähigkeit des deutschen Steuerzahlers zurückgeht, brechen offene Unruhen und Kämpfe zwischen unterschiedlichsten Gruppierungen aus und werden kaum beherrschbar sein.< Im Klartext lautet die Warnung also: Vorsicht Bürgerkrieg!

Rainer Wendt war insgesamt 25 Jahre im Schichtdienst bei der Schutzpolizei. Er ist unverdächtig, ein >Verschwörungstheoretiker< zu sein. Wenn ein Mann wie Wendt vor nicht mehr beherrschbaren schweren Unruhen und dem Bürgerkrieg in Deutschland warnt, dann sollte man sich die Zeit nehmen, seine Ausführungen zu lesen. Es lohnt sich. Ich habe es jedenfalls mit großem Gewinn getan.« Udo Ulfkotte

https://www.kopp-verlag.de/Deutschland-i...CFSIz0wod5ncFlg
https://de.gatestoneinstitute.org/10592/...radikaler-islam
https://www.gatestoneinstitute.org/10353/iran-bahai-minority

von esther10 28.06.2017 00:47

Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach wirft Kanzlerin Merkel Prinzipienlosigkeit vor

Veröffentlicht: 28. Juni 2017 | Autor: Felizitas Küble |
Die unlängst aus der CDU ausgetretene Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach (siehe Foto) hat Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Frage der Homo-Ehe Prinzipienlosigkeit vorgeworfen.


Erika Steinbach war zugleich ehem. Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV) und menschenrechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Nachdem SPD, FDP und Grüne die sog. „Ehe für alle“ als Koalitionsbedingung ausgegeben hätten, habe sie zwar erwartet, daß Merkel um den Preis des Regierens in der Frage nach der Wahl umfallen werde, sagte Steinbach der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT.

Daß sie aber so früh dem linken Zeitgeist nachgebe und der Ehe für Homosexuelle die Tür öffne, habe sie überrascht und entsetzt: „Die CDU-Vorsitzende ist nicht willens, Grundsatzpositionen ihrer eigenen Partei zu verteidigen. Im gültigen Grundsatzprogramm von 2007 heißt es: ‘Die Ehe ist unser Leitbild der Gemeinschaft von Mann und Frau. Sie ist die beste und verläßlichste Grundlage für das Gelingen von Familie’“, erinnerte die langjährige CDU-Politikerin.


Im CDU-Grundsatzprogramm wird zudem festgestellt:

„In der Ehe kommt die gemeinsame Verantwortung von Vätern und Müttern für ihre Kinder verbindlich zum Ausdruck. Auch in Ehen, die ohne Kinder bleiben, übernehmen Männer und Frauen dauerhaft füreinander Verantwortung. Deshalb steht die Ehe unter dem besonderen Schutz unseres Grundgesetzes.“

Im Grundsatzprogramm lehne die CDU eine Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe ebenso klar ab wie das Adoptionsrecht für solche Paare. Das habe nun offenbar keine Gültigkeit mehr.

Steinbach verwies zudem auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, wonach die Ehe die Verbindung zwischen Mann und Frau sei. Sie halte es daher für besorgniserregend, wie leichtfertig die CDU als ehemalige Partei der Rechtsstaatlichkeit das geltende Recht ignoriere.

Sie selbst werde, sollte es in dieser Woche zur Abstimmung über die Ehe für alle im Bundestag kommen, dagegen votierten, kündigte Steinbach an.
https://jungefreiheit.de/
Quelle: http://www.jungefreiheit.de

von esther10 28.06.2017 00:44

Bischof Voderholzer hebt die Bedeutung Kyrills von Alexandrien hervor: zu Christus hinführen!
30. Jahrestag der Priesterweihe des Regensburger Bischofs

27. JUNI 2017REDAKTIONDEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND SCHWEIZ


Msgr. Rudolf Voderholzer / Quelle: Copyright: Pressestelle Bistum Regensburg

Kardinal Friedrich Wetter, Erzbischof von München, spendete Rudolf Voderholzer das Sakrament der Priesterweihe. Das war vor 30 Jahren im Dom zu Freising. Heute vormittag feierte der Regensburger Bischof in der Sailerkapelle im Dom zu Regensburg die Heilige Messe aus Dankbarkeit. Mit ihm feierten die Mitglieder des Regensburger Domkapitels, es assistierte Diakon Peter Nickl. Auch die Angehörigen des Bischöflichen Sekretariats wie auch des bischöflichen Haushalts waren gekommen. Dompropst Prälat Anton Wilhelm erklärte zu Beginn der Heiligen Messe: „Wir möchte Sie in Ihrem bischöflichen Dienst nach Kräften unterstützen.“

Durchgesetzt gegen Kräfte in Konstantinopel

Es war der Gedenktag des heiligen Kyrill von Alexandrien (ca. 375-444). Der hatte den Titel der „Gottesmutter“, bezogen auf Maria, in der Kirche als legitimen und Sein und Sinn exakt zum Ausdruck bringenden Titel mit Wucht durchgesetzt, erinnerte Dr. Voderholzer; durchgesetzt gegen Nestorius und zahlreiche Kräfte in Konstantinopel. Außerdem sagte der Bischof von Regensburg bei dieser Gelegenheit, in der Mariologie werde die Christologie verteidigt. Es werde nicht von Christus abgelenkt, sondern zu Christus hingeführt.

Marianisches und marianisch geprägtes Jahr

In der Predigt anlässlich der Priesterweihe, erinnerte Bischof Voderholzer, sprach Kardinal Wetter 1987 über P. Rupert Mayer. Wenige Wochen zuvor, am 3. Mai 1987, hatte R. Voderholzer als Diakon dem zwischenzeitlich heiliggesprochenen Papst Johannes Paul II. dienen dürfen, als der die Seligsprechung Rupert Mayers im Münchner Olympiastadion vornahm. Der Bischof nannte dies den „Höhepunkt seines Diakonatsjahres“. An Pfingsten 1987 hatte ein marianisches Jahr zu Beginn der Vorbereitungen auf das Heilige Jahr 2000 begonnen – auch im gegenwärtigen Jahr 2017 ist wieder ein besonders marianisch geprägtes Jahr: Es wird der 100-jährigen Festes der Patrona Bavariae sowie der Erscheinungen der Muttergottes in Fátima gedacht. Auch dadurch ist das Jahr 2017 mit dem Jahr 1987 verbunden.

Nachdrücklich empfahl Bischof Dr. Rudolf Voderholzer die Anwesenden, im Gebet um geistliche Berufungen zu bitten.
https://de.zenit.org/articles/bischof-vo...tus-hinfuehren/
(Quelle: Webseite des Bistums Regensburg, 27.06.2017)

von esther10 28.06.2017 00:44

Der Papst mit der Gemeinschaft orthodoxen, aber nicht die Genehmigung suchen
Francis erhielt eine Delegation des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel in Rom für das Fest der Heiligen Peter und Paul


Francis Pope und der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel Bartolomeo (Archivbild)

Veröffentlicht am 27/06/2017
Zuletzt 27/06/2017 geändert um 17:34 Uhr

VATIKANSTADT
Katholiken und Orthodoxen versuchen, die Wiederherstellung einer „vollen Gemeinschaft“, die nicht „uniform approved‚bedeutet, dass der Papst in seiner Ansprache an die Ökumenische Patriarchat von Konstantinopel Delegation ist, die für das Fest des Heiligen Peter und Paul bis zum nächsten Donnerstag, 29. Juni nach Rom kam. Mit „der geliebten Bruder Bartolomeo“, sagt Francis, in der jüngsten Sitzung in Kairo: „Ich habe noch einmal die tiefe Harmonie der Ansichten über einige Herausforderungen zu sehen, die das Leben der Kirche und die heutigen Welt zu berühren.“ Der Argentinier Papst ermutigt die nächste Sitzung des gemischten Kommission Koordinierungsausschusses für katholisch-orthodoxe theologischen Dialog in Leros, Griechenland, im kommenden September stattfinden.


‚Der Austausch von Delegationen zwischen der Kirche von Rom und der Kirche von Konstantinopel, anlässlich ihrer Feierlichkeiten steigt in uns den Wunsch, wieder herzustellen volle Gemeinschaft zwischen Katholiken und Orthodoxen, die bereits in der brüderlichen Begegnung antizipieren, das gemeinsame Gebet und im gemeinsamen Dienst am Evangelium „sagt der Papst.“ die Erfahrung des ersten Jahrtausends, in dem die Christen des Ostens und des Westens an der eucharistischen Tisch teilgenommen haben, eine Seite auf der gleichen Wahrheiten des Glaubens Bewachung und andere verschiedene theologische, spirituelle und kanonische Kultivierung unvereinbar mit der Lehre des Apostels und der ökumenischen Konzile ist der Bezugspunkt erforderlich und die Suche nach der Wiederherstellung der vollen Gemeinschaft in den aktuellen Bedingungen inspirieren, eine Gemeinschaft, die nicht einheitlich zugelassen ist. "

Peter und Paul, betont Francesco, „Jünger und Apostel Jesu Christi, haben den Herrn mit verschiedenen Stilen und unterschiedlichen serviert. Doch trotz ihrer Unterschiede, sie gaben sowohl die barmherzige Liebe Gottes, des Vaters, von denen jeder auf seine eigene Art und Weise, hat tiefe Erfahrung, das Opfer ihres Lebens zu bieten. Daher seit der Antike, die Kirche in Ost und West zusammen in einem Fest der Erinnerung an das Martyrium des Petrus und Paulus. Es passt ihr Angebot um des Herrn willen zu feiern zusammen, die die Erinnerung an die Einheit in der Vielfalt zugleich ist. Wie Sie wissen, stellt die Ikonographie, die beiden Apostel in einer engen Umarmung, die Prophezeiung der einer kirchlichen Gemeinschaft, in der legitimen Unterschied zu leben. "

Der Papst erinnerte an den Besuch von Paul VI Phanar im Juli 1967 den Besuch des Patriarchen Athenagoras in Rom im Oktober dieses Jahres, betont, dass „vor fünfzig Jahren die beiden Besuche Ereignisse waren die immense Freude und Begeisterung der Gläubigen geweckt Kirchen von Rom und Konstantinopel und dazu beigetragen, die Entscheidung reifen Delegationen für die jeweiligen Patronatsfeste zu senden, die wir auch weiterhin tun heute. Ich bin sehr dankbar, dass der Herr - den Papst fort - weil ich Gelegenheit zu geben, weiterhin mit meinem geliebten Bruder Bartolomeo gerecht zu werden. Insbesondere hege ich eine dankbare Erinnerung und nützlich unsere jüngsten Treffen in Kairo, wo ich noch einmal die tiefe Konsonanz von Ansichten über einige Herausforderungen, die das Leben der Kirche und der heutigen Welt berühren sehen konnte. "

Am nächsten September in Leros, Griechenland, den Koordinierungsausschuss der Gemeinsamen Internationalen Kommission für den theologischen Dialog zwischen der katholischen Kirche und der orthodoxen Kirche, einzuberufen „aufgrund der großzügigen Metropolitan Einladung Paisios“, sagte der Papst. „Ich hoffe, dass dieses Treffen, in einem geistigen Klima, dass viele Katholiken und orthodoxen Gläubigen in verschiedenen Teilen der Welt bereits erreicht zusammen, um den Willen des Herrn und im lebenden Bewusstsein für die Art und Weise zu hören ist voll von guten Ergebnissen für die Zukunft des theologischen Dialogs. " „Lasst uns für einander beten“, es ist der Abschluss des Papstes, „weil der Herr uns gewähren Instrumente der Gemeinschaft und des Friedens zu sein, in der Fürbitte der Heiligen Peter und Paul und St. Andrew zu vertrauen. Ich bitte auch Sie, bitte, auch weiterhin für mich zu beten. "

Für seinen Teil, schickte Patriarch Bartholomaios eine lange Botschaft an den Papst, durch Erzbischof Job von Telmessos, Ko-Vorsitzenden der Internationalen Gemischten Kommission, die die Einheit der beiden Kirchen durch das Blut der Märtyrer heute erinnert, auch „neue Zeugen Formen der Verfolgung und Unterdrückung. " „Zeugen mit tiefer Trauer haben wir in den letzten Jahren gewesen Angriffe gezielt haben Christen und Kultstätten. Unsere Schwesterkirchen sind in der Nähe zu allen verfolgt und unterdrückt die Christen unserer Zeit und unserer Zeit „, schreibt Bartholomew.

Sie geht dann den April Reise nach Ägypten, gemacht, um zu beten gemeinsam für den ‚‘ Einheit, Frieden und Gerechtigkeit „und ausdrückliche Nähe zur koptisch-orthodoxen Gemeinde des Landes. Unter erneuten Hinweis auf, dass „es kann nie im Namen der Religion jede Gewalt oder Rechtfertigung des Terrorismus sein“, betonte der Patriarch, dass „Gewalt ist die Leugnung aller Bekenntnisse und religiöser Lehren.“ So ist es fordert „Überwindung Fundamentalismus und zeigen, dass Religionen und dienen sollten Brücken zwischen Menschen zu bauen, Werkzeuge des Friedens und des gegenseitigen Verständnisses zu sein, jeden Menschen zu respektieren.“
http://www.lastampa.it/2017/06/27/vatica...KUJ/pagina.html

von esther10 28.06.2017 00:42



Neue Päpstliche Akademie des Lebens Appointee unterstützt Euthanasie durch Hungersnot...schrecklich...Mörder...furchtbar



Eine Ethik-Studiengruppe für das italienische Jesuitenmagazin Aggiornamenti Sociali unter der Leitung von Fr. Maurizio Chiodi, ein neu ernanntes Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben und ein Theologe der norditalienischen Theologischen Fakultät von Mailand, hat sich den italienischen Euthanasie-Aktivisten bei der Unterstützung eines Gesetzentwurfs angeschlossen, der den Arzt in bestimmten Fällen mit Selbsthilfe und / oder Euthanasie assistieren würde. Die Rechnung wurde bereits vom Haus genehmigt und ist nun vor dem italienischen Senat.

Fr. Chiodis Studiengruppe zitiert "Proportionalismus", um zu behaupten, dass endlich kranke Krebspatienten und jene in einem persistenten vegetativen Zustand (wie Terri Schaivo - hier abgebildet) ein gesetzliches Recht haben, Nahrung und Wasser zu verweigern oder um fortgeschrittene Gesundheitsrichtlinien für solche Handlungen zu schaffen Euthanasie durch Hunger und Dehydratation. Fr. Chiodis Gruppe schreibt:


2. ... Ein demokratischer Staat besteht aus Bürgern, die sich verpflichtet haben, die verschiedenen Ethik, Weltanschauungen und Religionen zu respektieren, im Kontext der gegenseitigen Einbeziehung und aufrichtiger Gastfreundschaft, ohne sich auf andere zu verständigen .....


5. Eine umstrittene Frage betrifft die künstliche Ernährung und Hydratation (ANH), die der Entwurf des Gesetzes unter den Behandlungen umfasst, die in einer AHD [Vorschussrichtlinie] oder Vorausplanung abgelehnt werden können. Im katholischen Denken heißt es oft, daß diese Mittel immer obligatorisch sind; In Wirklichkeit ist ANH [künstliche Ernährung und Hydratation] eine medizinische und technische Intervention und als solche nicht das Urteil der Verhältnismäßigkeit zu vermeiden. Auch kann es nicht ausgeschlossen werden, dass es manchmal nicht mehr möglich ist, den Zweck der Ernährung für den Patienten oder die Linderung des Leidens zu erreichen. Der frühere Fall kann bei der Krankheit des terminalen Krebses auftreten; Die zweite kann in einem vegetativen Zustand auftreten, der auf unbestimmte Zeit verlängert wird, wenn der Patient zuvor festgestellt hat, dass diese Perspektive inakzeptabel ist.


IIm Gegenteil widerlegte Papst Johannes Paul II. Chiodi in dieser Angelegenheit in einer 2004 Adresse :

4. Ärzte und Gesundheitspersonal, Gesellschaft und Kirche haben moralische Pflichten gegenüber diesen Personen, von denen sie sich nicht befreien können, ohne die Forderungen sowohl der Berufsethik als auch der menschlichen und christlichen Solidarität zu verringern.

Die kranke Person in einem vegetativen Zustand, die auf Erholung oder ein natürliches Ende wartet, hat immer noch das Recht auf grundlegende Gesundheitsversorgung (Ernährung, Hydratation, Sauberkeit, Wärme usw.) und die Vermeidung von Komplikationen im Zusammenhang mit seiner Gefängnis zu Bett. Er hat auch das Recht auf eine angemessene Rehabilitationsversorgung und wird auf klinische Anzeichen einer eventuellen Erholung überwacht.

Ich möchte besonders hervorheben, wie die Verabreichung von Wasser und Nahrung, auch wenn sie mit künstlichen Mitteln versehen ist, immer ein natürliches Mittel zur Erhaltung des Lebens darstellt, kein medizinischer Akt. Ihre Verwendung sollte grundsätzlich grundsätzlich gewöhnlich und verhältnismäßig betrachtet werden, und als solche moralisch obligatorisch, soweit und bis es gesehen wird, daß sie ihre ordnungsgemäße Endgültigkeit erreicht hat, die im vorliegenden Fall darin besteht, dem Patienten Nahrung zu gewähren und zu lindern Von seinem Leiden.

Die Verpflichtung zur Bereitstellung der "normalen Pflege der Kranken in solchen Fällen" (Kongregation für die Glaubenslehre, Iura et Bona, S. IV) beinhaltet in der Tat die Verwendung von Ernährung und Hydratation (vgl. Päpstlicher Rat " Cor Unum ", Dans le Cadre, 2, 4, 4, Päpstlicher Rat für die pastorale Unterstützung der Gesundheitspersonal, Charta der Gesundheitswesen, Nr. 120). Die Auswertung der Wahrscheinlichkeiten, die auf abnehmenden Hoffnungen auf Erholung basiert, wenn der vegetative Staat über ein Jahr hinaus verlängert wird, kann die Beendigung oder Unterbrechung der minimalen Sorge für den Patienten, einschließlich Ernährung und Hydratation, nicht ethisch rechtfertigen. Der Tod durch Verhungern oder Austrocknung ist in der Tat das einzig mögliche Ergebnis als Folge ihres Rückzugs. In diesem Sinne endet es, wenn es wissentlich und willig ist,

Die von Johannes Paul II. Bestätigte " Päpstliche Akademie für das Leben 2000", "Respekt für die Würde des Sterbens", stellte ebenfalls fest: "Man muss immer eine gewöhnliche Pflege (einschließlich künstlicher Ernährung und Hydratation), palliative Behandlung, vor allem die richtige Therapie für Schmerzen , In einem Dialog mit dem Patienten, der ihn informiert hält. "


Ebenso erklärte eine Erklärung des CDF , die von Papst Benedikt XVI. Bestätigt wurde, erklärte:

Erste Frage: Ist die Verabreichung von Nahrung und Wasser (ob durch natürliche oder künstliche Mittel) an einen Patienten in einem "vegetativen Zustand" moralisch obligatorisch, außer wenn sie nicht durch den Körper des Patienten assimiliert werden können oder nicht an den Patienten verabreicht werden können, ohne erhebliche körperliche zu verursachen Beschwerden?

Antwort: Ja. Die Verabreichung von Nahrung und Wasser auch durch künstliche Mittel ist grundsätzlich ein gewöhnliches und verhältnismäßiges Mittel zur Erhaltung des Lebens. Es ist daher obligatorisch, in welchem ​​Ausmaß, und solange es gezeigt wird, daß es seine richtige Endgültigkeit vollbringt, was die Hydratation und Ernährung des Patienten ist. Auf diese Weise werden Leiden und Tod durch Hunger und Austrocknung verhindert.



Zweite Frage: Wenn Ernährung und Hydratation von einem künstlichen Mittel an einen Patienten in einem "permanenten vegetativen Zustand" geliefert werden, können sie unterbrochen werden, wenn kompetente Ärzte mit moralischer Gewissheit beurteilen, dass der Patient niemals das Bewusstsein erlangen wird?


Antwort: Nein. Ein Patient in einem "permanenten vegetativen Zustand" ist eine Person mit fundamentaler menschlicher Würde und muss daher eine gewöhnliche und verhältnismäßige Pflege erhalten, die grundsätzlich die Verabreichung von Wasser und Nahrung auch durch künstliche Mittel beinhaltet.

Februar 2017 sahen auch die Veröffentlichung eines problematisch zweideutigen Updates für den Päpstlichen Rat für die pastorale Unterstützung der neuen Charta der Gesundheitsfürsorge für Gesundheitswesen , deren Absatz 152 behauptet:
"Ernährung und Hydratation, auch künstlich verabreicht, sind unter den Grundbedürfnissen wegen des Sterbens zu betrachten, wenn sie nicht zu lästig werden oder von Nutzen sind. Ihr ungerechtfertigter Rückzug kann die Bedeutung eines wahren und ordnungsgemäßen Tat der Euthanasie haben . "

Es sei darauf hingewiesen, dass neben seiner Haltung zur Unterstützung der Sterbehilfe, Fr. Chiodi widersetzt sich auch der ständigen Lehre der Kirche zur Empfängnisverhütung.


Geschrieben von Andrew Guernsey am 6/20/2017 07:08:00 AM
https://rorate-caeli.blogspot.com/2017/0...my-of-life.html

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs